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DIAKOVERE Henriettenstift

Talkback
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Marienstraße 72-90
30171 Hannover
Niedersachsen

92 von 162 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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205 Bewertungen

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Danke !! Leben gerettet!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gutes Team, ärztlich und pflegerisch
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall abends um ca. 20.15 Uhr (16.03.) mit einem Herzinfarkt eingeliefert worden und möchte allen an diesem Tag
beteiligten meinen Dank und auch meine Hochachtung entgegenbringen, denn das gesamte Team (Aufnahme, HKL und Intensivstation 10 IMC)
hat so gut funktioniert , das ich in keiner Minute Angst um mein Leben hatte!!!
Special Thanks noch an die drei Krankenschwestern, die mich durch Tag und Nacht
begleitet haben=> Macht weiter so !!!!!

Tolles Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr umfassend im Vorfeld aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bisschen mehr Hinweise an den Türen zun den Abläufen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent und gutes Klinkteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Indirekter Leistenbruch
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und persönliche Aufnahme. Sehr kompetent. Auf Grund einer anatomischen Anomalie hätte sicher jeder andere Chirurg den minimal-invasiven Weg während der OP verlassen und den radikalen Weg gewählt. Hier hat das Team sich dagegen entschieden, was für das Team sicher schwerer war. Für mich im Nachgang auf jeden Fall besser. Vielen Dank nochmal dafür (Prof. Jähne und Team). Sehr familiär und sehr hoher Einsatz vom ganzen Pflegeteam.

Unfreundliches Personal in altem Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Parkmöglichkeiten
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Struma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar war ich in der Klinik, ich habe mich dort vorgestellt in der Allgemeinchirurgie da meine Schilddrüse entfernt werden soll. Mit der Behandlung war ich nicht zufrieden. Die Wartezeit im Wartezimmer war sehr lange. Die Schwestern in der Anmeldung waren sehr unfreundlich. Die Empfangsdamen wollten gerne noch eine Information von meinem behandelnden Arzt haben, sagten mir dass sie sicherlich keine Zeit haben, dieses auch sehr schnippisch, ich solle bitte bei meinem Arzt anrufen und verlangen dass die Arzthelferin dort ein Fax für die Klinik fertig machen. Als Patient blieb mir natürlich nichts anderes übrig als dieses auszuführen. Als ich dann bei der Ärztin zum Gespräch war, hat sie das Dokument welches gefaxt wurde nicht mal angeschaut.
Generell wurde auch sehr schnell nur darauf gedrängt die OP dann zeitnah zu machen, ich sollte auch gleich mit der Ärztin den OP Termin vereinbaren. Immer wieder war das das Thema, dass wir den OP Termin an diesem Tag machen sollten. Zu guter letzt habe ich das dann erst einmal gemacht, weil ich sehr unter Druck gesetzt wurde und überrumpelt war. Diesen Termin sagte ich dann aber telefonisch wieder ab. Die Dame am Telefon fragte mich dann auch gleich warum ich den Termin zur OP absage, ich sagte ihr dann das ich mich nicht in der Klinik operieren lassen möchte. Daraufhin fragte sie mich warum denn nicht? Ich sagte ihr dann weil ich mich für eine andere Klinik entschlossen habe. Sie beendete natürlich sofort das Gespräch. Ich bin froh das ich jetzt eine andere Klinik in Hannover gefunden habe.
Zu dem Wartebereich ist zu sagen dass dieser sehr voll war und ich mich woanders hingesetzt habe, dann hat mich auch eine andere Empfangsdame angesprochen dass ich dort nicht warten durfte obwohl es nur zwei Plätze weiter war, weil da der Wartebereich für die andere Sprechstunde sei. Leider wird der Augenmerk auf falsche Dinge gesetzt und nicht auf den Patienten geschweige denn empathisch gehandelt. Zum Krankenhaus ist zu sagen dass es sehr in die Jahre gekommen ist. Die Parkmöglichkeiten waren gut.
In der Klinik selbst wenig Stationen mit Desinfektionsmittel

Kompetent und ausgesprochen freundlich

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Empathie, Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Schilddrüsenzyste von Hausarzt überwiesen-innerhalb einer Woche Termin, in Rahmen dieses Termins sofortige Komplettuntersuchung und Behandlung und Lösung des Problems. Ausgesprochen freundliche, kompetente, einfühlsame Behandlung, ganz klar weiterzuempfehlen. Sehr gut organisierte Praxis.

Wunderbarer aufenthalt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Hebammen & Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebes Hebammenteam und liebes Station Team

ich hatte einen wundervollen aufenthalt habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.!!!
wurde immer ernst genommen unf mir wurde immer ganz toll geholfen leider kam der kaiserschnitt da es nicht weiter ging aber dennoch wurde ich wunderbar behandelt!
Danke ihr seit ein tolles team und alle dort leisten eine wunderbare Arbeit!!!
Leider kenne ich nicht den namen der Schwester die mir in der ersten nacht nach dem Kaiserschnitt meinen Sohn bespaßt hat aber Danke danke danke sowas ist nicht selbstverständlich! :)



Danke an alle Hebammen und schwestern die mir so toll geholfen haben :)

Ganz liebe grüße
Jasmin mit Sohn David Alexander /-28.10.2017

Ruckzuck und fertig

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ich zahle beim nächsten Mal lieber etwas mehr und habe meine Ruhe)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde jede Frage beantwortet)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute und freundliche Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Es gab keine Probleme, selbst die Anmeldung zur Ambulanten Reha wurde übernommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es fehlt an vernünftigen Licht am Bett zum Lesen, ein paar Bilder an der Wand und etwas Farbe)
Pro:
Ich habe mich zu 100 %Sicher gefühlt
Kontra:
Man sollte darauf achten wer in Zimmer zusammen liegt. Ruhe, schlaf hilft gesund zu werden
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Verdacht eines Schlaganfalls mit dem Rettunswagen eingeliefert worden, wurde Untersucht, danach wurde mir mitgeteilt was ich habe und wie man es behandelt kann, ich habe mich für die OP entschieden, nach 4 Stunden lang ich auf Station mit jeder Menge Schläuchen und Kabeln verbunden, OP gelungen, nach 2 Tagen war alles wieder so wie vorher, kein bleibenden Schäden, mein einziges Problem war mein leichter Schlaf, Ärzte, Schwestern super, auch mit Abstrichen dass Essen, der Kaffee aus der Küche war okay, der auf dem Flur, hat seinen Namen nicht verdient, alles war gut aber ich habe nicht eine Nacht vernünftig geschlafen, zwei mal habe ich mich in die Bibliothek gelegt um endlich Ruhe zu finden, ist aber auch dem geschuldet das man mich leider ständig in ein neues Zimmer verlegt hat. Davon Abgesehen kann ich mich nicht beklagen.
Und sage Danke

Kränker raus als rein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Patient in der Tagesklinik.

Ich habe die Klinik als sehr unpersönlich und autoritär wahrgenommen. Man merkt ganz deutlich, dass Kostendruck herrscht und viel Verantwortung notgedrungen an den Patienten abgegeben wird. Wer hofft intensive Betreuung zu erhalten und sich fallen lassen zu können ist hier bestimmt fehl am Platz.

Sicher sind einige Therapeuten gut und sehr engagiert bei der Sache, nichtsdestotrotz gibt es eine Vielzahl unfreundlicher Kontakte es wird viel gefordert und teilweise wenig geboten oder persönlich individuell therapiert. Viele jüngere Ärzte sind überfordert. Organisationen ist schlecht, es fällt viel aus, Kritik wird nicht zugelassen sondern drübergebügelt.

Würde diese Klinik nicht empfehlen.

Wieder auf den Weg gebracht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gesamtes Personal, Anwendungen, Umgebung, Essen
Kontra:
einige Ausfälle in Anwendungen, die nicht immer ersetzt wurden
Krankheitsbild:
Depression, Angstzustände, Gehstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Herbst 2017 bin ich für 8 Wochen in der psychosomatischen Klinik Henriettenstift in Kirchrode
in Behandlung gewesen, davon 2 Wochen in der Tagesklinik. Ich bin froh gewesen innerhalb kurzer Zeit einen Termin bekommen zu haben. Anfangs ging es mir, genau wie anderen Mitpatienten nicht so gut, da gab es schon mal Tränen. Das änderte sich aber aufgrund der kompetenten, intensiven Anwendungen sehr schnell. Auch vom Pflegepersonal gab es immer Hilfe, wenn dies nötig war. Insgesamt hat mir der Aufenthalt in der Klinik sehr gut getan, ich bin wieder auf meinen Weg zurückgekommen, wenn ich natürlich auch
weiterhin an mir arbeiten muß. Die Klinik befindet sich in einer sehr ansprechenden Umgebung in Kirchrode, man kann dort gut entspannen und auch die Natur genießen( u.a. Tiergarten). Wenn mal etwas fehlte, gab es in Kirchrode gute Einkaufsmöglichkeiten. Über die Verpflegung/Essen kann ich auch nicht klagen, das hatte ich so gut vorher nicht erwartet. Ich habe unter den Mitpatienten eine Reihe sehr netter Menschen kennengelernt, zu denen ich den Kontakt aufrecht erhalte. Hinsichtlich der Behandlung in der Klinik, wie auch der zahlreichen Zusatzuntersuchungen in der Klinik Marienstraße, war ich mehr als zufrieden,
endlich konnte mir geholfen werden. Das Fachpersonal, die Pflegekräfte, wie auch die Verwaltungsmitarbeiter,
sorgten für eine erfolgreiche Behandlung. Hier nocheinmal
eine herzliches Dankeschön.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute Personalausstattung im Kreißsaal. Viele Alternativen zur PDA um die Schmerzen zu lindern. Auf der Station viele engagierte Schwestern, die geduldig beim Stillen helfen. Ärzte im Wochenbett jedoch nicht so präsent.

Gut betreut

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Altbau)
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
TIA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit RTW nach TIA in die Stroke Unit eingeliefert und dort von überaus freundlichen Mitarbeitern an 2 Tagen gründlichst untersucht und betreut.Das ganze Programm bis Ct und MRT wurde zügig abgewickelt. Die Ergebnisse wurden kurz und verständlich erläutert, zum Glück mit keinen ernsthaften Befunden.
Anschliessend wurde ich zur weiteren Beobachtung nach Station 1 verlegt.
Station 1 befindet sich im ältesten Teil des Krankenhauses und wird demnächst komplett saniert.Einzelheiten über den technischen Zustand (Duschen/WC)erübrigen sich also. Hauptsache die Hygiene stimmte.
Hervorzuheben ist der Einsatz und die Freundlichkeit
aller Mitarbeiter. Hier konnte ich eindrucksvoll beobachten, unter welchen Belastungen hier und heute in einem Krankenhaus gearbeitet wird. Danke!
Wenn es etwas zu meckern gibt: Natürlich das Essen.
Mittag OK aber eine Scheibe Brot morgens und abends
mit 10gr Butter 2 Scheiben Wurstbelag und manchmal
eine MiniPackung Käse, kein Obst oder kleine Beilage,das ist lieblos. Positiv: Gewichtsabnahme
Die Gestaltung des Eingangsbereiches mit kleiner Cafeteria ist eindrucksvoll gelungen.

Unwürdige katastrophale Pflege eines 87-jährigen nach OP

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich kann nur jedem raten, dieses Krankenhaus hier. MKG-Chirurgie, zu meiden; diese für unmöglich gehaltene Behandlung kann kaum noch mit dem allgemeinen Pflegenotstand in der BRD erklärt werden, Es gibt auch noch positive Erfahrungen, z.B. Vinzenz-Krh.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Risiken zu wenig betont, jetzt scheint alles zu spät zu sein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach OP keine freiw. Auskünfte zum Gesundheitszustand, unzureichend involvierte Jungärzte können kaum Fragen beantw., offensichtl. fehlende Beaufs. Pflegepersonals, übler gesundheitl. Zustand zur Vorber. urol. Eingriff (musste verschoben werden!))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einer schiebt die Verantwortung bei Beschwerde auf den anderen, wer ist denn nun eigentlich verantwortlich? Wer kann endlich für Abhilfe sorgen?!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer ohne Bad, nur Waschbecken ohne Trinkwasser, Toil.-Stuhl ohne regelmäßige Reinigung, oft verdreckter Fußboden, Beseitigung erst nach mehrfacher Aufforderung der Besucher)
Pro:
Kontra:
offene eiternde Wunde am aüßeren Hals, katastrophale unhygienische Unterbringung u. würdelose, gleichgültige, teilnahmslos wirkende, unzureichende Pflege/Behandlung
Krankheitsbild:
Krebsgewebe im Hals-Rachenraum entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Siehe Kritiken zu den Einzelfragen.

Ich habe als Bruder des Patienten meine Angehörigen angewiesen, mich auf keinen Fall in dieses Krankenhaus bringen zu lassen und empfehle z.Zt. jedem gleiches zu veranlassen.

Neues Leben geschenkt...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, schöne Lage
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Bad Kirchrode"...! Das war schon nach kurzer Zeit mein Eindruck. Danke für einzweites Leben dieser "Klinik", aber auch der "Schule der Weisheit"!
Die negativen Berichte im Blog kann ich nicht nachvollziehen, denn ich sprach mit den Mit-Patienten, nur über positive Erfahrungen. Ja, in den ersten tagen flossen auch Tränen, aber schon nach paar Tagen erlebte ich und auch die anderen eine wundersame Wandlung.
Mir, uns wurde der Horizont eröffnet. Hoffnung, Zuversicht wieder da. Auch wenn der Weg noch nicht zu Ende ist.
Suuuper Personal! Und das Essen ebenso!
Danke für die schöne Zeit und den Weg zurück zur Gesundheit und zum Leben!!
Ich vermisse Euch noch alle!
D.K.

Viel Kritik, aber auch Lichtblicke

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Terminierung schrecklich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Vom Alt zum Neubau liegen welten, steinzeit vs neuzeit)
Pro:
Schwester, Essen
Kontra:
Neurologe, entweder überarbeitet, oder hat keine Lust
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf Schlaganfall kam ich am Sonntag in die Klinik per RTW.

Es wurden diverse Untersuchungen im Verlauf vorgenommen, aber deren Terminierung ist schrecklich, inkl deren Neurologe.

Zu einer Untersuchung sollte ich nüchtern erscheinen, nur wurde kein Termin festgelegt und mir mitgeteilt. Damit wurde die Untersuchung auf mittag verlegt, wiederum ohne es mir mitzuteilen!!

Es gb ja auch ein Mittagessen.

Dickes Lob an die Schwestern und Schwesternschülerinnen, die haben sich immer sehr lieb um einen gekümmert.

Das 2. dicke Lob geht an die Küche, der Mittagstisch war immer sehr schmackhaft, so gut aß ich in keiner Klinik bisher.


Nach Lob auch den Rüffel,
Mein Arm wo die Kanüle steckte ist derart entzündet, das ich hiermit wohl noch einige Probleme bekommen werde. Das hätte vermieden werden können.

Geburt nach Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anästhesie Team
Kontra:
Alles andere von A bis Z
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst möchte ich ein großes Lob aussprechen an das Team von der Anästhesie - die Mitarbeiter waren die einzigen welche wirklich respektvoll, herzlich und sehr sehr menschlich mit mir umgegangen sind. "Leider" in dem Fall war mein Aufenthalt im OP der kürzeste. Das Kreißsaal Team erschien mir etwas unterbesetzt - sonderlich liebevoll war der Umgang mit mir (ich war alleine zur Geburt dort) ebenfalls nicht. Ich habe mich häufig alleine gelassen gefühlt und hätte mir eine intensivere Betreuung gewünscht.

Für die Zustände und die Betreuung auf der Station gibt es jedoch nur eine Bezeichnung: "Unmenschlich". Ich möchte einige Vorfälle / Aussagen schildern.

Ich war in der 2. Nacht noch durch einen Blasenkatheter ans Bett gebunden - das Stillen meines Sohnes (womit man im Übrigen auch sehr alleine gelassen wurde, der Umgang war nur hart und ruppig was das anbelangt) war schon schwierig genug mit einer frischen Kaiserschnittnarbe und habe nach 6 Stunden die Schwester gebeten meinem Sohn doch bitte einmal die Windel zu wechseln weil er sehr weinerlich war. Diese ha ihn mir zurück in den Arm gedrückt und sagte nur er sei hungrig und ist gegangen.
Bei meiner Zimmernachbarin war es ähnlich, diese wurde von der Nachtschwester angeranzt wieso ihre Tochter so lange nicht gewickelt wurde obwohl sie ebenfalls noch nicht aufstehen konnte - die Schuld lag hier klar bei der Kollegin - der Schwester aus der Tagschicht.

Alleine der Umstand dass in der Nacht nur 1 Schwester für die komplette Station zuständig ist ist unfassbar. Wie soll 1 Person alleine 10 Frauen inklusive neugeborener Babys betreuen? Mit Stillproblemen, Schmerzen usw. usw.

Bei mir hat es mit dem Stillen nicht geklappt und ich wurde nach einer Nacht komplett ohne Schlaf weil mein Sohn einfach nicht satt wurde angeranzt "dann müssen sie eben zufüttern". Erst die Schwester aus der Morgenschicht hat sich dann Zeit genommen eine Stillprobe zu machen wobei herauskam, dass mein Sohn nicht genügend Milch bekommt.

Weiterhin wurde mir bei Entlassung nicht gesagt, dass ich gewisse Medikamente weiterhin nehmen muss... Dies erfuhr ich nur durch Zufall!

Insgesamt der komplette Umgang ist sehr harsch, unfreundlich und einfach nur unwürdig für Frauen in solch empfindlichen Situationen - ich würde niemand eine Entbindung hier nahelegen.

Harnweginfekt, unguenstige Enfahrungen mit Klinik

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es gab Beratung. aber eben keine Aktion.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es gab gute feste gitter fuer eine sich vor schmerzen windende Person)
Pro:
Gespräch mit Personal/Ärzten war möglich
Kontra:
Heilung hat nicht stattgefunden
Krankheitsbild:
Harnweginfekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Person wurde mit einem Harnweginfekt eingeliefert und verweilte 4 Tage im Krankenhaus.

Innerhalb dieser Zeit wurde nur an einem Tag die Person gefüttert und bekam an keinem Tag wasser.
intravenöse Wasserinfusionen fanden nur an einem Tag statt.

Ergebnis des Aufenthaltes. unter starken Schmerzen mit Beruhigungsund Schmerzstillenden MItteln wurde die Person entlassen. Es kam der Spruch die Person sei austerapiert.

Würdelose Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stillberaterin, Familienzimmer
Kontra:
Hebammen, Kreißsaal, Schwestern, Station
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann und ich haben uns im Rahmen eines Infoabends einen Eindruck vom Henriettenstift machen wollen. An diesem sprach der Chefarzt und eine Hebamme zu uns und uns wurde ein gemütliches warmes Entbindungszimmer gezeigt. Wir haben uns dann für die Klinik entschieden. Am Tag der Entbindung wurden wir dann in ein winziges Untersuchungszimmer geführt, welches sich später als unser Entbindungszimmer entpuppte. Dort musste man sich die Toilette mit dem Zimmer nebenan teilen, was unter Wehen und bei einem Einlauf wenig praktikabel ist. Ich durfte nicht im Zimmer bleiben sondern musste im Park und über die Station laufen. Mein Mann hatte keine Möglichkeit unsere Sachen abzulegen und ich musste unter Schmerzen dem Essenswagen, der die übrigen Patienten mit Mittag versorgten ausweichen. Da die Schmerzen zunahmen, uns aber kein Rückzugsort angeboten wurde (abgesehen von einem vollen 4er Zimmer) habe ich mich für eine PDA entschieden. Auch die am Infoabend angepriesene Schmerzlinderung in Form von Homöopathie und Akkupunktur wurde uns nie angeboten. Ich wurde nicht einmal gefragt wie ich entbinden möchte, ich wurde aufgefordert mich auf den Rücken zu legen und zu schieben..
Auf Station wurde es noch schlimmer. Die Schwestern grabschten mir an die Brust und legten mein Kind an. Dies war keine Anleitung zum stillen, sodass ich Schwierigkeiten bekam es selbst zu tun. Die genervte Nachtschwester stellte dann noch die falsche Diagnose, mein Kind würde nie saugen können aufgrund eines angeblich verkürzten Zungenbändchen. Wir müssten sie dann mit einer Spritze füttern. Wir wurden nicht beraten und haben uns allein gelassen gefühlt. Einzig eine Stillberaterin und eine Kinderärztin waren sehr nett und hilfsbereit. Ich würde nie nie wieder im Henriettenstift entbinden und rate es jeder Frau ab für die eine würdevolle und intime Geburt wichtig ist und die sich nicht wie ein Tier fühlen möchte. Hier steht Marketing eindeutig vor dem Menschen! Einfach nur traumatisch.

1 Kommentar

LeoAh am 22.02.2018

Liebe Eiluj,
dürfte ich Sie zu diesen Erfahrungen einmal kontaktieren? Beste Grüße, Leonie

Nie wieder!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schlaganfall tagelang auf eine Verordnung für Physiotherapie warten, weil erst noch auf andere Untersuchungen gewartet werden soll, sich hinterher rausstellt, es gab eine Verordnung, welche nur falsch abgeheftet wurde. Die absolute Krönung, bei der entlassung zum Wochenende erfahren, dass die neuen blutverdünnenden Medikamente die letzten 7 Tage einfach vergessen wurden zu geben!!!
Jeder macht nur seinen Teil der Arbeit und ein kollegiales miteinander der Bediensten gibt es nicht. Toilellenstühle werden nicht entlehrt (ist nicht meine Aufgabe...)

Volle Zufriedenheit mit Ärzten und dem Pflegepersonal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Volles Engagement
Kontra:
Leider warten wir noch auf den Abschlussbericht
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war Patient im Henriettenstift in der Marienstrasse.
Da er ein Notfall war u. wir auf der Durchreise waren, sind wir dort angekommen.

Ein großes Lob an alle Ärzte und genauso an alle Krankenschwestern u. Pfleger.

Sie haben sich alle sehr viel Mühe gegeben, um die Ursache kennenzulernen, die für den Notfall verantwortlich war.

Weil keine Gefahr mehr bestand ist mein Mann entlassen worden u. wir konnten die Heimreise antreten.

Wir (mein Mann und ich) können diese Klinik nur empfehlen.

D a n k e !!!!!!!

Verfluche dieses Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nichts habe ich bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nachtschwestern, Frühstück
Kontra:
Alle anderen schwestern, Ärzte, Essen einfach alles
Krankheitsbild:
Fehlgeburt Frühgeburt
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik hat mein Kind einfach sterben lassen geht da bloß nicht hin. Ich sollte in stetiger Beobachtung mit CTG in der Klinik bleiben. Habe in knapp 3Wochen kein CTG gehabt und ständig falsche Vermutungenbis hin zum Tot bekommen .. Erst sollte das Kind gesund sein und wurde nur dumm gefragt was ich hier soll. 3 Tage später hieß es es wird behindert und mir wurde empfohlen eine Fruchtwasseruntersuchung zu machen. Nach sieben tagen, nach der Fruchtwasseruntersuchung wo ich übrigends keine Nachkontrolle 7 Tage lang bekommen habe hieß es oh es ist gesund aber tot ... Ich hasse und verfluche diesen Ort .... ????????????????????????????

KLINIK+PERSONAL = GUT. Patient muss aber "mitmachen" !

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Terminvergaben. Pünktlich. Erfolgreiche OP.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständlich, ohne kompliziertes Drumherum.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pragmatisch + erfolgreich = was man sich als Patient wünscht.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Alles ok. Etwas Geduld + Nerven sind bei jeder deutschen Verwaltungsaufgabe aber sehr hilfreich :-) !)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal ist generell gut und dem Patienten zugewendet. Behandlungserfolg/Beratung gut.
Kontra:
Nachts wg. Innenstadtlage (offenes Fenster) sehr laut.
Krankheitsbild:
Wiederholte Venen-OP /offenes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient aus dem Umland: Parkplatz am
Krankenhaus 2.-/Std. bis 15.-/Tag ...sonst
schwierig.

Empfang und Chirurgische Ambulanz: freundliches,
kompetentes Personal.
Termine in der Chirurgischen Ambulanz wurden ohne
größere Wartezeiten pünktlich eingehalten.
Das gesamte Personal der Chirurgischen Ambulanz
sehr gut....vom Büro bis zum Oberarzt ...

OP-Vorbereitung/Aufnahme/Vorgespräche: alles ok,
vernünftige Beratung und Abläufe. Gutes Personal.
Aber etwas Geduld und Kooperationswillen sollte
man als Patient schon mitbringen.
Also nix für Hektiker und "All-Inklusiv-Wohlfühl-Wollen-Patienten".

Gefäß-OP (Station 7, 4.OG):
Medizinisch offenbar sehr guter, kompetenter Ablauf, organisatorisch und vom Personal her auch gut.
Moderne Zimmer und Aufenthaltsräume.
Auch hier gilt: Eine mindeste Kooperationsbereitschaft des Patienten/der Angehörigen und eine Einsicht in die heute typische Situation eines Krankenhauses....hilft sehr, mit dem eigentlich
guten bis sehr gutem Personal gut zurecht zu kommen.
Ein Krankenhausaufenthalt ist eben noch kein Wellness-Urlaub, trotz der hohen Kosten unseres Gesundheits-Systems.

Leider nichts für mich. Patienten sollen sich gegenseitig helfen! Das ist das Konzept!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
relativ kurze Wartezeit, gute externe Fachtherapeuten
Kontra:
kaum Individualität, geringe Betreuung durch Therapeuten, wenig Fachkenntnis
Krankheitsbild:
Angst und Depression
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht.

Wie schon viele Vorschreiber hier bemerkt haben ist das Hauptkonzept, dass sich die Patienten untereinander helfen sollen.

Wenn man also bspw. schon einige Vorverfahrung hat (ambulante Therapien oder Fachkenntnis durch Literatur etc.) wird man hier nicht viel mehr lernen. Nach 5 Wochen war die Symptomatik wie vor der Aufnahme.
Ich kam schwer verzweifelt in die Klinik und mir wurde nie Hoffnung gemacht. Im Gegenteil. Wenn man sich eine Heilung wünscht hätte man zu Hohe Ansprüche. Das ist relativ. Als schwer depressiver empfindet man selbst keinerlei Hoffnung. Da braucht man sie eben von fachkundigen anderen.

Trotz sehr schwerer Sympthomatik kann man nicht kurzfristig zu seinem Therapeuten. Man kann jederzeit zur Pflege gehen, aber die sind auch sehr unterschiedlich qualifiziert. Insbesondere die Jungen habe ich mit meinen dunklen Gedanken überfordert.

Die Visite habe ich als sehr belastend erlebt. Es wird der Finger in die Wunde gelegt - vielleicht um auch etwas in Gang zu bringen - aber leider wird man dann so zurück gelassen und nicht aufgefangen.

Ich habe mich nach 5 Wochen, nachdem man mir sagte man wäre "ratlos" und "wir drehen uns seit 5 Wochen im Kreis" selbst entlassen. Das haben die Therapeuten zu meinem Unverständnis wiederumg nicht verstanden.

Wichtig ist auch noch zu wissen, dass man entweder! Musiktherapie ODER Körpertherapie ODER Kunsttherapie bekommt. Man kann und darf nicht alles machen. Sportangebot ist auch fast nicht existent. Auf Verordnung nur 4x (1xwtl.) und sonst Entspannungsyoga für das man nicht mal Sportklamotten beraucht.
Die externen Therapeuten (Musik, Körper und Kunst) sind hingegen sehr gut! Die Bezugstherapeuten variieren stark und man hat unter Umständen in der gesamten Zeit "nur" einen Assistenzarzt.

Für diejenigen, die nicht in ambulanter Therapie waren, sich mit dem Thema noch gar nicht beschäftigt haben und unter einer leichten bis mittelschweren Depression oder Burn Out leiden. Für die mag das etwas sein. Für alle anderen eher nicht. Leider! Ich hätte es mir so gewünscht.

kaputtoperiert

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung wie Vieh
Krankheitsbild:
Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

jemanden bei der Gastroskopie irreperable Schäden zu setzen, ist, statistisch gesehen, schon nicht ganz einfach. Aber nach Betrachtung aller Begleitumstände schon fast logische Konsequenz:
Man kann sich im Henriettenstift nicht sicher sein, welche angelernte Fachkraft den Eingriff überhaupt vornimmt. Die Organisation ist grauenhaft. Durch die Baustelle wusste selbst das Personal an der Information nicht mehr wo die einzelnen Abteilungen zu finden sind. Schon die Anmeldung zur stationären Aufnahme hat mehrere Stunden gedauert. Das Personal ist komplett überfordert.
Dadurch lassen einige Mitarbeiter ihre schlechte Laune an den Patienten ab. Selbst auf der Intensivstation!
Es ist unbedingt angeraten, auch nach einer OP noch so gesund zu sein, dass man sich persönlich um die regelmäßige Einnahme der Medikamente und Hygiene kümmern kann.

Schade, dass man sich nicht die horrenden Krankenkassenbeiträge sparen und das Geld lieber irgendeinem Schamanen in die Hand drücken kann.

Für Kassenpatienten eine Katastrophe!

Sogar Trump hätte das besser hinbekommen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafstörungen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das einzige was positiv war, das ich sofort einen Vorgesprächstermin bekommen habe.

So ein unfreundliches Personal( und das im gesamten Krankenhaus) habe ich noch nirgends woanders erfahren. Der tägliche Gruß wurde dort anscheinend verboten.
Das Gespräch beim Arzt 20 min.( der sich auch nicht Namentlich vorgestellt hat) ging sehr arrogant vor, es wurde überhaupt nicht auf meine Beschwerden eingegangen, da eine stationäre Aufnahme nicht nötig war.
Mir wurde gesagt das aus der Klinik sowieso niemand geheilt entlassen wird, und mir könne man für meine Beschwerden eh dort nicht weiter helfen.

In dieses Krankenhaus Abtl.Psychosomatik werde ich freiwillig sicher kein Fuß mehr hineinsetzen.

Eine vorzügliche Betreuung durch Schwestern, Pfleger und Ärzte!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Individuelle Zuwendung auch bezügl. der psychischen Probleme
Kontra:
Krankheitsbild:
Amnesie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Wochenende kurz vor Weihnachten 2016 landete ich mitten aus einem Seminar in der Intensivstation der Neurologie; mir "fehlten" (bis heute!) 4 Stunden in meiner Erinnerung; Verdacht auf Schlaganfall oder Epilepsie. Welch ein Schock!!!

Ich danke den mich behandelnden Ärzten für die umfangreichen, trotz Wochenende zügigen Untersuchungen, und dem Pflegepersonal danke ich für die freundliche, geduldige Betreuung Tag und Nacht.

Aber das Wichtigste war die Hilfe auf seelischer Ebene! Nach dieser vorläufigen Diagnose war ich fassungslos. Es waren die zwar kurzen, aber sehr hilfreichen Gespräche mit einigen Schwestern (besonders eine werde ich nie vergessen!), die mich beruhigt, mir den verwirrten Kopf wieder zurechtgesetzt und mir neuen Mut gemacht haben wie ein Psychologe es nicht hätte besser machen können.
Ich erinnere mich dankbar und gern und mit einem Lächeln an meine 3 Tage im Henriettenstift!

Besser versorgt könnte Herr Prockl noch leben!

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Pflegekräfte waren i.O., Die Casemanagerin war spitze!
Kontra:
Herr Prockl wurde nicht mit Essen und Trinken versorgt (Diabetes) Warum keine Intensivstation? Die Ärztin wollte ihn Montag, 06.02. entlassen! Unverantwortlich ! Am Wochenende keine Arztbesetzung St. 4, 2 Pfleger nur. Haarsträubend!
Krankheitsbild:
Diabetes, offene Wunden in den Unterschenkeln, Wasser im Körper, Herzkranzgefäße nicht i.O.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht in diesem Fall um einen am 06.02.2017 verstorbenen Herrn.

Er war Diabetiker und spritzte regelmäßig
und war außerdem sehr übergewichtig und leicht
herzkrank. Zudem offene Beine die aber regelmäßig
versorgt wurden von der Diakonie Stöcken und einer
Wundtherapeutin o.ä.

Wegen seiner starken Beinschmerzen und Luftmangel
ließ er sich ins Henri einliefern am Montag, 30.02..
Er wollte sich sofort bei uns melden, wir haben bis
Mittwoch aber nichts gehört.
Es stellte sich heraus, das er zuerst auf einer anderen Station unterkam.
Als wir Mittwoch das Zimmer 122 in der St. 4 betraten,
trauten wir unseren Augen nicht! Er lag nackt in seinem Bett und stöhnte unter Schmerzen. War nicht
ansprechbar.
Er konnte weder selbständig essen noch trinken!
Für uns lag er unversorgt da. Am Freitag war ich mit meiner Frau da, sein Zustand unverändert schlecht!
Es gab nach 14 Uhr ein Gespräch mit der Ärztin und der Case-Managerin. Der Hit war: Die Ärztin
sagte, sein Zustand wäre gut, aus Ihrer Sicht kann
er Montag entlassen werden. Das stellte sich ja auch
als richtig heraus, nur im Sarg!
Wir riefen seine Schwester in Marienberg an und
baten sie zu kommen. Sie war entsetzt! Als erstes
flösste sie ihrem Bruder 2 1/2 halb (!) Flaschen
Wasser ein gab ihm etwas Pudding. Er schlug ab und
zu seine Augen auf und stöhnte unaufhörlich!
Montag waren wir alle vor Ort und es gab ein Gespräch mit der Case-Managerin wegen Reha/Pflegeheim
im Anschluss. Das hätte auch geklappt für Donnerstag. Wir waren froh!
Wir gingen noch einmal in Zimmer 122 um uns zu verabschieden, das war so gegen 15 Uhr. Der Patient
lag wieder splitternackt im Bett seitlich mit "Blick" zum Fenster. Schock! Er war tot! Fast kalt!
Jetzt wurde man aber wach in der Abteilung! Mind.
10 Personen kümmerten sich um ihn, umsonst.
Angeblich Herzschwäche. Es war ein ganz schwaches
Bild von der Ärztin und dem Pflegepersonal !
Intensiv versorgt könnte er noch leben!

So etwas habe ich noch nicht erlebt !

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hier wird man nur verarscht..
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo !
So etwas habe ich noch nicht erlebt !
War mit meinem fünfjährigem Sohn für 8,00 Uhr zur Behandlung bestellt , es sollte ein Backenzahn gezogen werden.
Wir mussten nüchtern erscheinen , wurden aber immer wieder vertröstet und die Wartezeit zog sich bis 13,00 Uhr hin ohne das sich was bewegte.
So etwas ist unerhört , wir haben das Krankenhaus dann ohne das mein Sohn behandelt wurde wieder verlassen.
Werde weitere Schritte unternehmen um mich gegen
solche Methoden zu schützen.
Ich werde mich bei der Krankenkasse beschweren und auf solche Missstände hinweisen.

Eine wunderschöne Entbindung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super nettes Hebammen Team, tolle Ärzte und auch super liebe Schwestern auf der Station, die mir beim Stillen unheimlich geholfen haben
Kontra:
Eine etwas stürmische Reinigungskraft, die vormittags durchs Zimmer rauscht, während man die ersten Male stillt. (Hat aber sehr freundlich mit sich reden lassen ????)
Krankheitsbild:
Entbindung nach vorzeitigem Blasensprung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine wunderschöne erste Geburt im Henriettenstift erlebt!
Sowohl Ärzte als auch Hebammen, standen mir durchgehend freundlich und sehr kompetent bei!
Trotz einer langen und und nicht ganz problemlosen Geburt, blicke ich sehr positiv darauf zurück und würde immer wieder dieses Krankenhaus zur Entbindung wählen!

Unverschämte Krankenschwester

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Der ärtzte!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Mitarbeiter zum Glück freundlich
Kontra:
Wiederum viele nicht so freundlich
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben unglaublich schlechte Erfahrung mit einer Krankenschwester aus der Nachtschicht gehabt. Mehrere Male wurde bei einem NOTFALL zur Hilfe gerufen, wo sie daraufhin öfter genervt reinkam und einem nur die Tabletten in den Mund steckte. Erst nach ein paar Stunden kamen die Ärzte um den Patienten so schnell wie möglich aufgrund eines Herzinfarktes zu behandeln. UNVERSCHÄMT sage ich nur, wegen der krankenschwester wurde dieser Fall überhaupt nicht ernst genommen, obwohl es hätte sehr schlimm ausgehen können wenn die ärtze nicht so schnell reagiert hätten, dafür bin ich denen unglaublich dankbar. WARUM der Patient aufgrund seiner Herzerkrankung in die Neurologieabteilung kam lässt sich noch in frage stellen, aber sowas haben wir noch nie erlebt.

Inkompetenz im Kreißsaal!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Liebevolle Schwestern auf der Intensivstation, Stillberatung
Kontra:
schlechte Kommunikation unter Ärzten bzw. mit Patienten, inkompetente Hebamme, Hygiene
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Erstgebärende in diese Klinik verlegt worden, da meine Tochter zu früh war und die Wunschklinik keine Kinderstation hatte. Im Kreißsaal wurden wir völlig alleine gelassen, Hilfestellung gab es fast gar keine und auf meinen Wunsch nach Schmerzmittel wurde jedesmal zu spät reagiert. Es war wohl viel los, was aber für mich, die ihr erstes Kind bekam, schwierig ist Verständnis für aufzubringen. Schade, dass gerade in diesem Bereich so sehr gespart wird! Die Hebamme war sehr jung und völlig unerfahren, mit ihren Aussagen zwischendurch hat sie große Angst in uns ausgelöst! Allein der Assistenzarzt war kompetent und hat die erforderliche Ruhe ausgestrahlt!
Auf der Station selber war das Personal zwar unterbesetzt, aber die meisten waren sehr fürsorglich und nett. Die Kommunikation mit den Ärtzen habe ich als sehr schwierig empfunden und man wurde selten aufgeklärt oder vernünftig beraten.
Eine Katastrophe war die Hygiene! Mülleimer wurden nicht ausgeleert (die direkt neben dem Bett stehen, gefüllt mit Babywindeln) und das Bad nur alle paar Tage gewischt (im Zimmer mit Frauen im Wochenbett!!!!)
Was ich positiv in Erinnerung habe sind lediglich die netten Schwestern auf der Intensiv und manche auf der normalen Station. Und die kompetente Stillberaterin.
Die Ärzte untereinander waren sich wohl sehr oft uneinig und uns wurden jeden Tag, oft sogar innerhalb eines Tages (!) unterschiedliche Aussagen gegeben!

1 Kommentar

LeoAh am 22.02.2018

Liebe Hubi80,
dürfte ich Sie zu diesen Erfahrungen einmal kontaktieren? Beste Grüße, Leonie

Sehr empfehlenswerte Geburtsklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nichts zu bemängeln
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 6 Tagen im Henriettenstift mein erstes Kind entbunden und bin mehr als positiv überrascht, da ich vorher die Bewertungen hier gelesen habe und verunsichert war. Obwohl ich im Bekannten und Freundeskreis nur gutes gehört hatte.

Die Ärzte sind sehr nett, hören zu und nehmen sich Zeit für einen.
Meine Hebamme die mich während der Geburt begleitete war einfach nur klasse! Sie war beruhigend, sehr nett und schaute immer das es mir gut ging und suchte sonst schnell nach Alternativen.
Die Schwestern auf der Station sind auch umgänglich und bemüht um einen, das Personal schaut regelmäßig nach einem.
Ich startete in einem 4 Bettzimmer, auf Nachfrage ob ich es wechseln und in ein anderes bzw. 2 Bettzimmer wechseln könnte, bekam ich nur gesagt, derzeit könnte man nichts tun. Nur 2 Stunden später bekam ich mein erträgliches und gewünschtes 2 Bettzimmer.
Das Essen ist völlig in Ordnung.
Bei Stillproblemen bekommt man auch jederzeit unterstützende und geduldige Hände mit einer Ausnahme. In einer Stunde sollte das Personal wechseln, erst nach der besagten Stunde stand die Schwester gleich an meinem Bett und wollt mir helfen. Im Haus ist an manchen Tagen extra eine Stillberaterin, auch sehr sympathisch und beruhigend bei Problemen.

Ich war rundum Zufrieden und würde die Klinik jedem empfehlen!!!

einmal und hoffentlich nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (zufrieden durch die behandlung von dr.h. schön wäre ein gespräch mit dem operateur gewesen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ahb viel zu spät eingeleitet! obwohl der arzt tgl. darauf angesprochen wurde!von entlassung bis zur ahb vergingen mehr als 2 wochen!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
2-bettzimmer
Kontra:
siehe bericht!
Krankheitsbild:
knie tep
Erfahrungsbericht:

mein mann lag auf station 5. grund, war ein knie tep.
wir folgen dr. h. von der unfallklinik ins henriettenstift.

zuerst lag er im 4 bett zimmer.
ein bettnachbar von meinem mann hatte auf seiner jacke, groß das wort "ficken" stehen! somit kann man sich das niveau in diesem zimmer in etwa vorsteh+llen.
zum glück konnte er dann gegen aufpreis, ein zweibettzimmer beziehen.

mir ist bewußt, das in der heutigen zeit sehr an personal gespart wird.
verstehen kann ich allerdings nicht, das während ca. 10 tagen nicht einmal die betten gemacht wurden. nur nach direkter nachfrage.
nach der vollnarkose wurde bei meinen mann genau 1x blutdruck gemessen, scheinbar gibt dort keinen standard für itn patienten??
er kam gegen 16.30 aus dem op, bis ca 20.00 sah er nur 1x jemand vom pflegepersonal.
morgens hilfe bei der körperpflege, reines wunschdenken!

es gab nur eine schwester, die nachmittags mal kaffee verteilte, die anderen taten das nicht.
also pech gehabt, wer an rücken lief und keine hand frei hatte!

interessant war auch, das lagerungsmittel, alte wäsche,
ein toilettenstuhl im zimmer tagelang rumlagen, alles überbleisel der vorgänger.
immer wieder eimal räumte ich das zimmer auf, und schleppte die sachen zu dem pflegepersonal.

sicher es könnte mehr personal geben, aber wenn nachmittags
4 pflegekräfte, davon schülerin und praktikant sich gegenseitig längere zeit belustigen und blödsinn machten, kommt man schon ins grübeln!

schüler könnten angelernt werden, nachmittags den kaffee auszuteilen, oder mal die betten zu machen, oder auch durch die zimmer zu gehen, um aufzufüllen.

ich persönlich würde niemals auf die idee kommen, freiwillig ins henri zu gehen.

leider hatte dr. h. nicht mal kurz zeit, und nach seinen operierten patienten zu sehen.
bei der chefarztvisite war er zwar dabei, aber die visite dauerte gefühlt nur 20sek.
für ein nachfragen bei dr.h. war da keine zeit!

das wichtigste ist natürlich, das ergebnis der op!
und das wird hoffentlich wieder sehr gut sein!

Schilddrüsenentfernung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahme hat 4 Stunden gedauert.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern, gutes Essen, 2 Bettzimmer.
Kontra:
Narkose und OP. Ärzte
Krankheitsbild:
Schilddrüsenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe vor 2 Wochen eine Seite der Schilddrüse entfernt bekommen. Hatte vorher keine Probleme weder mit Bluthochdruck noch Schmerzen noch gesundheitliche Probleme. am Morgen vor der OP. wurde ich mit Medikamente vollgepummt das der Blutdruck und Puls Salto schlugen, es wurde aber trotzdem operiert. bei der OP wurde ein Stimmbandnerv beschädigt das ich jetzt wie ein alter Papagei krächzte. Aufgewacht bin ich mit sehr hohen Blutdruck und Puls so das mir Nitro und mehrere Tabletten verabreicht wurden, bis er sehr langsam niedriger wurde, ich habe aber heute noch mit beiden zu kämpfen. mein Blutdruck und Puls ist immer noch bis 185 zu 125 Puls 120 was mir sehr zu schaffen macht. Desweiteren hatte ich starke Schmerzen im Brust Schulter-Rückenbereich nach der OP. die sich blau lila grün verfärbten diese Schmerzen bestehen bis heute und niemand kann mir sagen wo her sie kommen. Das schlimmste aber habe ich zum Schluss erfahren, eine OP. wäre gar nicht nötig gewesen. Danke Henriettenstift zu ihnen kommt man gesund und geht sehr krank nach Haus. Ich würde in Zukunft jedes 3.klassige Krankenhaus dem Henriettenstift Vorziehen, da sieht man wieder jede OP. bringt Geld.

Hauptsache gesund!

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP ohne Komplikationen, alle total freundlich
Kontra:
Keine Info,wer operiert. Blutabnahme muss noch geübt werden.
Krankheitsbild:
Struma nodosa
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 30.09.16 an der Schilddrüse operiert worden. Ein Tag davor hatte ich das Aufklärungsgespräch mit einem Arzt gehabt,der mich nicht operieren sollte. Ich würde gerne den Chirurgen kennen lernen, der mich tatsächlich operiert. Am nächsten Tag bin ich um 9 Uhr ins Krankenhaus bestellt worden. 2 Stunden saß ich auf der Flur,bis ich endlich das Zimmer bekommen habe. Musste mich dann schnell umziehen und bin zur OP vorbereitet worden. Da kam der Arzt und meinte,dass meine OP verschoben werden muss. Bin wieder ins Zimmer geschickt worden. Nach einer Stunde wieder ins OP. Bis der Narkosearzt die Vene bei mir gefunden hat,bin 4 mal gestochen worden.
Nach der OP habe ich erfahren, dass ich von einer Assistenzärztin operiert worden war,obwohl man mir versprochen hat,dass es ein Oberarzt macht.
Die OP ist aber gut verlaufen, es gab keine Komplikationen, die Narbe sieht gut aus. Und am 2.Tag nach der OP bin entlassen worden (Sparmaßnahmen von der Krankenkasse ). Da ein Feiertag dazwischen lag,muss ich nun selbst zum HNO Arzt fahren, um die Stimmbänder zu kontrollieren.
Die Krankenschwester und Ärzte waren alle freundlich und nett. Habe mich in Guten Händen gefühlt. Danke!

Menschlich unmöglich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Negative überwiegt ganz stark)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (abgesehen vom sehr ehrlichen Oberarztgespräch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mein Mann musste nochmal kommen um was zu unterschreiben, dann war dem plötzlich doch nicht mehr so. An Tag 2 fiel auf, dass ich ja noch garnicht offiziell aufgenommen sei.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Na ja. Durchschnittliche Geburtsklinik halt. 4 Bett Zimmer auf der Wochenstation, jeweils 2 Betten mittels Sichtschutz voneinander getrennt, da kann es schonmal lauter werden. Hat mich alles nicht so sehr gestört, war gedanklich eh woanders.)
Pro:
verständiger Oberarzt, eine sehr herzliche Schwester auf der Wochenbettstation
Kontra:
Umgang im Kreißsaal, vor allem durch diensthabende Gyn., unterkühlter Umgang im Kreißsaal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich entwickelte in der 38. SSW eine Gestose und ließ mich wegen hoher Blutdrücke und Schwindel mit den RTW in die Klinik bringen um ein Hellp Syndrom auszuschließen. Bis dato befand ich mich in der Betreuung meiner freiberuflich tätigen Hebamme, die nun im Urlaub war. Die Art und Weise der Hebammen im Kreißsaal variierte zwischen desinteressiert und verurteilend. Ich hab mich absolut unwohl gefühlt, der Umgang insgesamt sehr frostig. Von der diesthabenden jüngeren Gyn. musste ich mich anpampen lassen, ob ich stattdessen einen sofortigen Kaiserschnitt wolle - ich hatte eine Einleitung vorerst abgelehnt, zumal weder die Laborwerte noch die des 24 Stunden Urins vorlagen und sowohl CTG als auch Ultraschall völlig unauffällig waren. Die Gyn. die den Schall machte, hat währenddessen kein Wort mit uns gewechselt, bestätigte erst auf Nachfrage, dass mit dem Kind alles in Ordnung sei. Man liess uns deutlich spüren, dass wir ihr lästig waren. Ich hatte ununterbrochen das Gefühl unbequem und unerwünscht zu sein und befand mich in Rechtfertigungszwang. Der Oberarzt mit dem ich am nächsten Tag sprechen konnte war deutlich zugänglicher und er räumte mir Bedenkzeit ein um zu entscheiden, wie weiter verfahren werden solle und um in der Situation ankommen zu können. Am nächsten Tag sollte eingeleitet werden, dem hätte ich mich notgedrungen gefügt. Dazu kam es dann aber nicht, weil der Kreißsaal rappelvoll war und ich dann doch nicht mehr der Notfall war, zu dem man mich zuvor gemacht hatte. Ich konnte mich bis zum nächsten Tag entlassen. In der Nacht ist mein Kind ausserklinisch geboren.
Raum für Individualität gibt es hier nicht, menschlich haben einige echte Defizite, bei manchen Hebammen dachte ich "Job verfehlt". Wie frau da vertrauensvoll und in geborgener Atmosphäre ein Kind bekommen soll ist mir schleierhaft. Dass Wohlfühlen eine der Grundvoraussetzung für eine gute Geburt ist, scheint da bei einigen noch nicht angekommen zu sein, oder es ist ihnen schlicht egal. Die griffige Art der jungen Kreißsaalgynäkologinnen habe ich als untragbar empfunden. Die Schwestern auf der Wochenstation habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Von geballter Imkompetenz über Sprachbarrieren bis zum sich kümmernden Engel war alles dabei.

Familien von Sterbenden sind manchen ÄrztInnen und PflegerInnen offenbar lästig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gilt nur für Station 1 - Station 11 freundlich, die restlichen kenne ich nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Darüber habe ich nichts erfahren dürfen, daher kann ich es nicht beurteilen, muss ich jedoch in diesem Programm)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (23 Anrufe in 28 Stunden - ich wurde trotz des Angebots, nochmals anzurufen, immer wieder weggedrückt und dann erfahre ich nach 28 Stunden, dass eine Verwandte im Sterben liegt. OHNE WORTE)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (In diesem Zusammenhang für mich völlig unwichtig)
Pro:
Kontra:
Sozial inkompetentes Personal (Ärztin, Pflegedienst-Mitarbeiterin)
Krankheitsbild:
Wurde mir nicht mitgeteilt :-(
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tante liegt im Sterben auf Station 1 - das erfuhr ich nach 28 Stunden (!!!!!) und insgesamt 23 Versuchen (!!!!!), eine Auskunft über Zustand und Diagnose zu erhalten (Ich lebe 380 Kilometer entfernt). Die schließlich erhaltene Auskunft war floskelhaft und ohne jeden Inhalt.

Null Empathie mit Sterbenden und deren Familie (hier könnte man schon in den Minus-Bereich von Empathie gehen). Mein nachdrücklicher Eindruck ist, dass sowohl die Frau im Pflegedienstzimmer als auch die Ärztin mich für dumm und lästig gehalten haben.

In den vergangenen neun Monaten hatte ich mit sehr vielen Krankenhäusern zu tun - so etwas wie diese Station ist mir dabei nie untergekommen.

Anders war Station 11 des Henriettenstifts, auf der meine Tante zuerst lag: Freundliche MitarbeiterInnen, die Empathie zeigten, auch wenn sie nichts sagen durften.

nur autobahntoiletten sind sauberer

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (eckelhafte hygiene)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (gab außer auf der 11 kein gespräch und visite)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (auf der 4 gabs kein arztgespräch nur medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (wer lesen kann ist klar im vorteil und verwechselt keine daten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (aber ich danke dem aufnahmeteam und dem stationsarzt von der 11,)
Pro:
funktionsdiagnostik
Kontra:
saubere duschen toiletten lärm
Krankheitsbild:
phyosomatisches & phychosoziales streßsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war zum 17.08.2016 von meinem hausarzt gegen überhöhter blutzucker und blutdruckwerte ans henry verwiesen. aufgenommen wurde ich wie ein notfall. dabei wurden schonmal die aufnahmedaten verwechselt, wie krankenkasse,arbeitgeber usw.
die aufnehmenden ärzte waren sehr bemüht, doch dann ging doe odysse weiter, 2stunden gewartet bis ich auf station 11 kam (angenehmer stationsarzt) dort blieb ich eine nacht, dann wurde ich auf die 4 zimmer 135 verlegt. zum frühstück bekam ich erstmals falsche medikamente, zum glück fiels mir auf entschuldigung entschuldigung entschuldigung dann kam ich in ein vierbettzimmer,
wo der sanitärbereich schlimmer war, als manche autobahntoilette. am 3.tag bekam ich morgens tabletten zum frühstück die ich noch nicht kannte, wurden verordnet ohne erklärung.die stationsärztin habe ich bis dahin noch nie gesehen. als ich sie mal erreichte war sie sehr kurz angebunden und hatte keine zeit zur medikationserklärung und mein hinweis auf die hygienemängel auf der station wurde mit dem hinweis sie sei "die ärztin" und nicht dafür nicht zuständig. mein hinweis auf führsorgepflicht gegenüber den patienten wurde ignoriert.
da sich nichts geändert hat, mußte ich um eine sauber toilette zu finden, die besuchetwcs im haus benutzen. duschen und waschen war nicht möglich, so hat es mich aus dem haus rausgeekelt heißt ich habe mich selbst entlassen, ohne arztbericht. auf den mein arzt und ich noch heute warten.
aber ich will nicht alles schlecht machen, das personal der funktionsdiagnostik inklusive ärzte haben super gearbeitet ein großes danke.

der rest hat das ziel verfehlt.durchschrift an vdk

1 Kommentar

Super2011 am 24.08.2016

Wenn sie diese "BEWERTUNG" weiterleiten, überprüfen sie doch sicher die Grammatik.

Miserables Essen

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern, Ärzte und med. Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
RJT
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich vom 12.8.2016 bis 15.8.2016 auf Station 3 der Nuklearmedizin. Am Pflegepersonal und den Ärzten gibt es keinerlei Kritik. Alle waren kompetent, nett und hilfsbereit. Allerdings ist die Station in die Jahre gekommen. Gerade, wenn man hier isoliert 3 Nächte verbringen muß. Die Fernseher sind was für Augenkranke, aber viel schlimmer ist das menschenunwürdige Essen, insbesondere das Abendessen.
Nach der Aufnahme auf die Station meldete sich eine Diätassistentin und fragte Essenswünsche ab. Als am ersten Abend das Tablett vor mir stand war ich geschockt. So etwas hatte ich selbst in diesem Hause noch nicht erlebt. 2 Scheiben trockenes kaltes Brot mit einem mickrigen Scheibchen Käse und einer mickrigen Scheibe Wurst. Der falsche Tee, keine Tomate, keine Gurke, nichts. Das ein Krankenhaus keinen 5-Sterne-Standard hat ist klar, aber das Abendessen war eine mehr als bodenlose Frechheit. Ich habe mir erlaubt, diese "Knasttablett" zu fotografieren und wollte es an das Beschwerdemanagement weiterleiten? Auf meine schriftliche Beschwerde erhielt ich keinerlei Rückmeldung, trotz mehrerer erfolgloser Versuche mit der zuständigen Klinikmitarbeiterin Kontakt zu bekommen. Auch ihre Vertreterin im Friederikenstift (?) hat mir die angekündigten Kontaktdaten zur Übergabe der Fotos nicht geschickt! Telefonisch ist niemand zu erreichen. Beschwerdemanagement 0 Punkte!
Auch für neu aufgenommene PatientInnen sollte von der Küche ein menschenwürdiges Tablett zum Abendessen in der Vorbereitung möglich sein. Die finanziellen Ressourcen für eine Tomate und/oder Gurke und soviel Belag, dass man kein trockenes Brot vor sich liegen hat, sollten gegeben sein.
Im übrigen sollte das Küchenpersonal bei der Vorbereitung der Tabletts der deutschen Spache so weit mächtig sein, dass wenigsten die richtigen Sachen auf dem Tablett landen, wenn die Bestellung vorbereitet wird! Nicht mal das funktioniert.

HORROR und nicht zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (die Entlassungspapiere hab ich schnell bekommen :D)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab eine nette Ärztin (die man 2 min. zu Gesicht bekommen hat)
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch Empfehlungen sind wir im April 2016 ins Henriettenstift zum Entbinden... GROßER FEHLER-leider kein schönes Erlebnis!
Mit Wehen Montags ca. alle 4min. ins Krankenhaus.
Es war mein 1. Kind (ein Junge) und ich war neun Tage über dem errechneten Geburtstermin.
Ich wurde im Krankenhaus FROSTIG und lustlos empfangen und direkt ans CTG gehangen, danach aber keine große Info, außer das wir wieder nach Hause fahren dürfen.
Schlaflose wehenreiche Nacht, Dienstag früh wieder ins Krankenhaus und egal welche Hebamme man abbekommen hat KEIN BOCK beschreibt es am besten, gleiches Spiel nur dieses Mal mit Schmerzmitteln nach Hause geschickt.
Dienstag Abend wieder hin (es war nicht zum aushalten, dabei bin ich nicht Schmerzempfindlich)und da geblieben...ins 4 Bett Zimmer (2 Frauen in den Wehen und 2Frauen mit Säuglingen-...keine tolle Mischung). Für die Nacht bekam ich eine Spritze in den allerwertesten, danach keine Wehen mehr dafür Schwindel und Übelkeit.
Den nächsten Morgen am CTG alles voll gebrochen, hat keinen interessiert- CTG und so gut wie keine Infos hat man von einem Mädchen im FSJ bekommen. Dann den Mittwoch Einleitung durch Tabletten ...NICHT EINE EINZIGE VAGINALE UNTERSUCHUNG UND AUCH KEIN ULTRASCHALL SEIT MONTAG (ich war am Ende und habe nur noch geheult und wollte das Krankenhaus wechseln), obwohl ich überfällig und eingeleitet wurde. Donnerstag durch Vaginalgel-Zäpfchen weiter eingeleitet. Man wurde im Kreisssaal immer unfreundlich und frech begrüßt und behandelt! Mein Partner wollte Infos zum weiteren Geschehen und wurde mit den Worten ``Wir unterhalten uns gerade (privat Gespräch), gehen Sie ins Zimmer!`` weggeschickt!
Donnerstag Abend dann (endlich) Blasensprung und ab in den Kreißsaal...es war der Horror von wegen man kann Wünsche äußern und Gebähren in welcher Position es einem beliebt. Man wurde von der Hebamme angepault und war überwiegend sich selbst überlassen.
Ende der Geschicht nach Stunden, es war morgens ca. 6 Uhr (ich war bei 9,5 Zentimeter Muttermund) wurde mal dann geschaut ...der Kleine Mann lag falsch im Becken und es musste ein Kaiserschnitt gemacht werden!
Hätte man auch früher mal schauen können.
Auf Station wars nicht besser ...Sauberkeit gab es nicht. Freundllichkeit und Hilfestellung beim Stillen, FEHLANZEIGE!
NIE WIEDER und ich empfehle dieses Krankenhaus auch nicht!!!

1 Kommentar

Nobri am 06.10.2017

Ich habe Ende 2012 entbunden und kämpfe immer noch mit den (psychischen) Nachwirkungen. Diese erwähnte Spritze habe ich auch bekommen, trotz mehrfacher Nachfrage ob es Nebenwirkungen geben kann. Das wurde von der Schwester heruntergespielt ("wird im Allgemeinen gut vertragen"), die Schwester am nächsten Morgen sagte, dass sei die "Keule", entweder es hilft super oder die Frauen vertragen es gar nicht (wie bei mir der Fall).

Katastropahl

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit in der Notaufnahme 5 Stunden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater liegt jetzt in diesem Jahr das 2. Mal dort. Wieder nur negative Eindrücke.
Unfreundliches Personal.
Nachdem ich gestern gebeten wurde, heute Vormittag nochmal anzurufen, um mich nach dem Gesundheitszustand meines Vaters zu erkundigen, und dafür sogar die Durchwahlnummer erhalten habe, wurde ich gerade sehr barsch am Telefon abgekanzelt mit den Worten: "Wir geben am Telefon keine Auskunft, auch, wenn Sie 100mal die Tochter sind." zack aufgelegt.

Beim 2.Versuch wurde der Hörer abgenommen und gleich wieder aufgelegt. Einfach unverschämt. Leider hat man den Eindruck, dass sich trotz der vielen schlechten Bewertungen nichts ändert.
Bitte auch die Bewertung K.R.2016 lesen, hatte leider die Zugangsdaten nicht mehr.

Die Hölle!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mein Kind bekommen
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist schuld daran, dass mich nach 9 Monaten immer noch Panikattacken quälen.
Mittlerweile bin ich aber bereit, darüber zu sprechen.
Meine Tochter wurde im Krankenwagen geboren. Im Kreißsaal angekommen "begrüßte" mich eine sehr pampige Hebamme, deren Namen ich ja leider nicht nennen darf.
Meine Tochter wurde abgenabelt und nackt auf den Wickeltisch abgelegt, an einem offenen Fenster. Danach begab sich die Hebamme zu mir und entriss mir die Plazenta. Der noch anwesende Notarzt aus dem Rtw erwiderte geschockt meine Blicke. Auf Bitten meine Tochter auf die Brust gelegt zu bekommen, wurde nicht reagiert. Bonding? Fehlanzeige. Die Hebamme gab mir meine dick eingepackte Tochter und ging. Dadurch, dass es mein 3. Kind ist, wusste ich, wie ich sie zum Stillen anlegen konnte.

Die Station: nett eingerichtet, essen war nicht übel, gute Atmosphäre trotz 4 Bett Zimmer.
Die Hygiene ließ aber zu wünschen übrig.
In der ersten Nacht wurde meine Tochter ohne Bescheid aus dem Zimmer geholt, um die Blutzuckerwerte zu prüfen.
Zweite Nacht: schwester kam, nahm Tochter mit und brachte sie später wieder mit den Worten "sie wäre beinahe gestorben, weil sie unterzuckert war, weil ich zu faul zum Stillen sei." Niemand sagte mir, dass unterzuckerte Kinder einfach weg schlafen, sonst hätte ich einen Wecker gestellt. Kurz nach einer Entbindung schläft man halt vor Erschöpfung.
Es wurden 50 ml zu gefüttert (zu viel und ohne nachfrage) und ich verbrachte die Nacht mit meinem würgenden und wimmernden Säugling.
Seitdem leichte PTBS und Wochenbettdepressionen.
Nach 4 Monaten stillen und kämpfen (mir wurde im Kh vom stillen abgeraten, weil ich angeblich keine Milch hatte, am zweiten Tag HAHAHA) musste ich bis dato antidepressiva nehmen.

Bitte meidet diese Klinik!
Wer ähnliches erlebt hat, kann sich melden.


vonpiratenundprinzessinen. jimdo.
com

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