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SLK-Kliniken Heilbronn GmbH - Klinikum am Gesundbrunnen

Talkback
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Am Gesundbrunnen 20
74078 Heilbronn
Baden-Württemberg

121 von 243 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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245 Bewertungen

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Sehr gutes Personal und klasse Betreuung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits im Vorgespräche habe ich mich sehr gut beraten gefühlt.
Am OP Tag selbst waren alle sehr freundlich und bemüht. Auch der Operateur selbst stellte sich vor OP beginn noch einmal bei mir vor.
Ich musste 5 Tage Stationär bleiben. Sowohl auf der HNO als auch auf der Privatstation kümmern sich alle sehr gut um einen.
Auch die Nachsorge wird sehr gründlich durchgeführt und unklares direkt abgeklärt. Ich bin wirklich sehr zufrieden!

Wesentlich besser als ihr Ruf.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit kleinen Abstrichen alles sehr gut.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es blieben keine Fragen offen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Visite auf dem Zimmer war ein wenig schnell und oberflächlich.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zu wenig Kommunikation zwischen Stationen und Verwaltung.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Habe alles gehabt was ich brauchte.)
Pro:
Op-Ergebnis, Med. Betreuung, Personal, Sauberkeit.
Kontra:
Hohe Arbeitsbelastung des Personals.
Krankheitsbild:
Hüftprothese re. Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme am Op-Tag auf die Station war ein wenig chaotisch weil es wohl eine Überschneidung bei der Bettenbelegung gab, bzw. die Entlassung meines Vorgängers verzögerte sich. Es war dann aber schlußendlich alles in Ordnung. Ansonsten bin ich rundum sehr zufrieden, die Op verlief ohne Komplikationen und auch das Ergebnis ist sehr gut. Das Personal ist durchweg freundlich, hilfsbereit und sehr engagiert. Manche Dinge musste man sich erst erfragen, weil es so gut wie keine schriftlichen Informationen gibt.Kleinere Defizite ergaben sich hauptsächlich aus Verwaltungstechnischen Gründen sowie aus einer sehr hohen Arbeitsbelastung und einer eher schwachen Personalstärke, was wie üblich dem Kostendruck geschuldet ist, aber mit ein wenig Geduld, klappte dann doch alles. Gravierende Mängel sind mir nicht aufgefallen. Unzufriedene gibt es überall. Man sollte aber nie vergessen, dass es auch nur Menschen sind, die dort arbeiten. Aber alles im allem machen sie einen tollen Job.

Der Ärger überwiegt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Eine Toilette für 2 Zimmer, ungenügendes Fernsehprogramm (Privatsender nur verschlüsselt))
Pro:
Aufnahme- und Pflegepersonal
Kontra:
Klinikleitung, Ärztliches Leitungsteam
Krankheitsbild:
Nierenzyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Aufnahme meines 85jährigen Vaters verlief alles reibungslos. Das Personal war freundlich und zugewandt. Meine Vollmacht wurde problemlos anerkannt.
Mit der Verlegung auf Station (H61) hat sich dann alles gewandelt. Nach der OP blieben wir schlichtweg ahnungslos. Niemand gab uns (und dem Patienten) Auskunft über Befunde, Diagnosen, Komplikationen, Prognosen, einen möglichen Entlasstermin. Bei der Visite wurde der Patient schlichtweg ignoriert. Es wurde über ihn, aber nicht mit ihm gesprochen. Unter Zugewandtheit und verständlichen Erklärungen verstehe ich etwas anderes.
Über das Pflegepersonal gibt es dafür nur Gutes zu berichten: hilfsbereit, zugewandt, menschlich. Dort scheint es noch keine Standesdünkel zu geben.
Mein Vater ist zwar Privatpatient, was aber in einer gutgeführten Abteilung nichts zur Sache tun sollte.
Was gar nicht geht: im Altbau haben zwei Zimmer eine gemeinsame Toilette, dafür gibt es keine Dusche. Speziell in der Urologie darf es das so nicht geben !
Ich bin selbst Mitarbeiter eines großen Klinikums und weiß daher, dass es auch anders geht. Solche Klinikchefs sind dem Renommee eines Krankenhauses nicht zuträglich, zumal der Herr Professor gutes Geld an meinem Vater verdient hat.

In Sternen ausgedrückt: 2,5 von 5 - und das nur wegen der anderen, sehr bemühten Mitarbeiter.

Der gutes Ergebnis

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 K 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Basalzellkarzinoms
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an Prof. Dr. Löffler und sein Team sowie das Team der Station I61. Besser und angenehmer geht's kaum. Von der Entfernung eines Basalzellkarzinoms an der Schläfe, bis hin zur Betreuung nach der OP, wurde alles sehr professionell abgewickelt. Das OP Ergebnis entsprach vollumfänglich der Voraussage von Hr. Prof. Dr. Löffler.
Dank auch an das Team der Patientenaufnahme die den "Papierkram" freundlich und mit einem Lächeln erledigten.

Hauptsache Stundenlang CTG

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Krankenschwestern
Kontra:
Alles andere!
Krankheitsbild:
Einleitung Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich bin derzeit zur Einleitung stationär im Krankenhaus.

Ganz schlimm finde ich, dass man hier als Patient nicht mitgenommen wird und die weiteren Schritte einem nicht erklärt werden! Als Schwangere wird man erst mal eine Stunde an das ctg gesetzt um dann evtl. Weitere Schritte zu planen. Es heißt als Schwangere soll man viel laufen um die Geburt anzuregen. In dieser Klinik undenkbar!

Einleitung: 2 Tage Einleitung mit Tabletten- 1 Stunde mind. Ctg, dann eine 01:15 Pause! Das ganze 7!!!!! Mal - heißt an einem Tag 7 Stunden am Ctg! Am dritten Tag erfolgte eine Pause. Am 4ten Tag war man überfordert und hat lieber erst mal eine Stunde ein Ctg gemacht bevor die Ärztin kam um ein Gel einzuführen (erst nach Rückfrage was jetzt gemacht wird hat man eine Aussage bekommen!)

Im grossen und ganzen ist man hier sehr aufgeschmissen! Hauptsache man macht ein

Fazit: nie wieder Einleitung!!!! Und wahrscheinlich auch nie wieder diese Klinik!

In guten Händen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Dr Thomas Karl
Kontra:
Krankheitsbild:
Carotisstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin eine recht fitte, 75 jährige Frau, die allerdings im letzten Dreivierteljahr einen deutlichen Leistungseinbruch erlitten hatte. Nach ein paar Untersuchungen bekam ich die Diagnose einer 90%igen Carotisstenose (Halsschlagaderverschluss) und die dringende Empfehlung einer Operation. Ich war total geschockt. Nachdem ich in einer nahegelegenen Klinik über die enormen Risiken (Schlaganfall) der OP aufgeklärt wurde, wollte ich mich erst nicht operieren lassen. Meine Hausärztin empfahl mir dann die Heilbronner SLK Kliniken, da dort meine Op ein Routineeingriff sei und die Ärzte dort darauf spezialisiert seien. Am 27.03.2019 wurde ich von Dr Thomas Karl und seinem Team operiert, bei dem ich mich hiermit herzlich bedanken möchte! Dr Karl hat mir im Vorfeld, durch seine ruhige und sehr menschliche Art, jegliche Angst genommen. Ich habe gespürt, dass ich in guten Händen bin und konnte ruhig in die Op gehen. Nach einem kurzen Aufenthalt durfte ich schon wieder nach Hause. Heute geht es mir wieder sehr gut und ich habe meine Lebensqualität zurück. Nochmals vielen Dank!

Nasenscheidewandbegradigung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Toller Arzt bei der OP, gute Vorbereitung und Nachsorge, gutes Team,schöne Zimmer
Kontra:
Parkplätze, Parkgebühren, kleines Bistro, kein Obst und äußerst wenig Gemüse, Essen relativ eintönig
Krankheitsbild:
Septumdeviation und vergrößerte Nasenmuscheln beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Nasenscheidewand musste begradigt sowie die Nasenmuscheln verkleinert werden, da ich auf der linken Seite schlecht Luft bekommen habe.
Die OP wurde mir seit Jahren angeraten und ich hatte eine Mords-angst davor. Skeptisch war ich gegenüber der SLK Klinik,da man wenig gutes hört. Habe mich dann aber aufgrund persönlicher Umstände doch gewagt.

Die Vorbereitung war sehr gut, alles wurde nochmal durchgecheckt und alles durch den Assistenzarzt ganz toll erklärt. Ich konnte ihm auch ganz viele Fragen stellen :) alles wurde sehr gut beantwortet.

Am Tag der OP selbst verlief alles bestens. Ich habe einen Wunsch geäußert, wer mich operieren sollte da ich über diesen Doc viel gutes gelesen habe. Diesem Wunsch wurde auch entsprochen. Der Doc war super, sehr nett und einfühlsam, obwohl ich so rumgejammert habe. Insgesamt war das ganze OP Team wirklich toll- sehr freundlich, immer um Aufmunterung bemüht.

Der Neubau der SLK ist echt toll, alles sieht sehr schön aus. Hat man das System verstanden, verirrt man sich auch nicht :)

Der Doc hat nach mir nochmal geschaut, nachdem ich aus der Narkose wieder wach war, auch das empfand ich als sehr angenehm. Das gesamte Pflegeteam hat sich wirklich sehr gut um mich gekümmert, alle waren entgegenkommend, nett und hilfsbereit, natürlich manche mehr als andere, aber insgesamt waren wirklich alle Pflegekräfte toll und auch die Ärzte die nach mir täglich geschaut haben.

Die Zimmer waren schön, der Neubau hat 2 Bett-zimmer, was ich als angenehm empfand. Privatzimmer, auf dem ich zunächst Platzbedingt untergekommen bin, haben Züge eines Hotels. Die normalen Zimmer sind jedoch ähnlich ausgestattet. Essen war ok, Ich habe sehr Obst und Gemüse vermisst.

Alles in allem war es aber ein guter Aufenthalt in der Klinik mit guten Ärzten und Pflegekräften. Der Doc hat mich sogar daheim angerufen,um sich nach meinem Befinden zu erkundigen, was ich toll fand.

Ich danke dem gesamten Team der HNO Abteilung.

Gut und böse

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Umgang
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr angenehmes, bemühtes Personal (Schwestern und Oberarzt), aber leider ein sehr unangenehmer, respektloser, nervöser Chef! Ein no go im Umgang mit schwerkranken Patienten und ihren Angehörigen! Einfach entsetzlich!

Kompetenzzentrum Wirbelsäule

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
professionell, empathisch
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall, Spinalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

*** Kompetenzzentrum Wirbelsäule ***

Ich wurde letzte Woche an einem Massenvorfall erfolgreich operiert.

Die Ärzte, wie auch das Krankenhauspersonal, waren überaus kompetent, empathisch und sind in Sachen „Schmerztherapie“ sehr profenssionell mit mir umgegangen. Vielen Dank dafür!

Mein Dank gilt im Speziellen:

Dr. Welzel
Dr. Rüdiger
Dr. Mazaheri
und den Ambulanzmädels.

Ich werde Euch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Alles bestens

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Zimmer, Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Monteggiafraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Behandlung, sehr freundliches Personal von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt! Leckeres Essen, moderne und gut ausgestattete Zimmer. Perfekte Rahmenbedingungen um gesund zu werden

Psoriasis, Schuppenflechte

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Trotz Notsituation eine Woche Vorlauf, das ist zu lange.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schneller Behandlungserfolg, gutes Informationsverhalten
Kontra:
Schwierig, zeitnah eine Einlieferung (Zimmer) zu bekommen
Krankheitsbild:
Schuppenflechte, Psoriasis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit sehr schwerer Schuppenflechte eingeliefert worden. Eingeschlagene Behandlung hat schnell angeschlagen. Genesung verlief wie von Prof. Löffler vorhergesagt. Innerhalb weniger Tage deutliche Verbesserung. Gutes Informationsverhalten, positive, konstruktive Stimmung auf der Station. Ärzte und Schwestern sind freundlich und zielorientiert. Bin sehr zufrieden. Schwierig war letztendlich nur, zeitnah einen Platz zu bekommen.

Diskrepanz Behandlung -Entlassungsschreiben

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
lediglich ein Assistenzarzt
Kontra:
Abläufe, Kommunikation, Herabsetzung
Krankheitsbild:
Netzhautödeme beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorstellung in Notaufnahme (heimatfern, da Dienstreise) Samstagabend 23:00 nach gravierendem Verlust der Sehschärfe beider Augen innerhalb weniger Stunden

Untersuchungen (CT, Blutbild) mit langen Pausen in Notaufnahme ohne Diagnose der Ursache über die ganze Nacht; ENDLICH 5:30 morgens Vorstellung bei Augenarzt (Assistenzarzt)

Sonntag, 6:00 Diagnose: starke Netzhautödeme beidseits, leichte Einblutung im linken Auge, Gefahr der Netzhautablösung
sofortige stationäre Aufnahme, Hochdosis-Kortisonbehandlung, in den ersten 24 h alle 60-90 min Netzhautkontrolle durch Assistenzarzt
3 Tage stationäre Behandlung mit diversen Untersuchungen (u.a. Netzhautdickenmessung, Netzhautangiographie unter Kontrastmittelgabe), fortgesetzte Hochdosis-Cortisontherapie

Chefarzt und Oberärztin der Augenklinik wurden mehrfach zu Visiten angekündigt, aber eine Visite fand nie statt.

Sehschärfe verbesserte sich bis heute insgesamt nur auf etwa 1,5 Dioptrien Sehverschlechterung auf beiden Augen im Vgl. zur Sehschärfe vor Erkrankung.

Gespräch vor Entlassung: Oberärztin, die nun zum ersten mal persönlich bei mir vorstellig wird, erklärt, dass der Verlust der Sehschärfe rein psychogene Ursachen hätte: "Spannen sie doch mal mehr aus, organisch konnten wir nichts finden..." Dies steht in absoluter Diskrepanz zu den vorherigen Abläufen was Behandlung, stationäre Aufnahme und Untersuchungen angeht.

Entlassungsbrief enthält auch einzig die Information psychogener Ursache, listet zwar Untersuchungen auf, lässt aber medikamentöse Behandlung und Befundung der Assistenzärzte komplett aus.Trotzdem Anweisung auf sofortige Nachkontrollen beim niedergelassenen Augenarzt.

Niedergelassene Augenärztin (25-jährige Berufserfahrung) ist erstaunt über Diskrepanz des Entlassungsbriefes zur vorliegenden aktuellen pathologischen Situation beider Augen.
Antwort auf schriftl. Nachfrage bei Chefarzt: es wäre alles korrekt so, ich (promov. Akademiker) könnte das nicht beurteilen und sollte mich "da raus halten".

Nie mehr!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsschwestern
Kontra:
Ärzte, Kreißsaalpersonal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Vorsorgetermin wurde mir in der 39. SSW nahegelegt die Geburt einleiten zu lassen.
Als erstgebärende war ich natürlich verunsichert und habe mich auf das Anraten des Chefarztes verlassen.

Am ersten Tag habe ich ein gel bekommen, was auch Wehen hervorgebracht hat, allerdings waren diese nicht Geburtsfördernd.
Tag zwei und drei wurde mit Tabletten versucht. Nichts passierte.
Dazu kam, dass die Ärzte und auch das Pflegepersonal sehr unfreundlich war.
Am CTG lag man anstelle von 30-40 Minuten immer 1,5- 2 Stunden.
Nachfragen und Klingeln wurde ignoriert. Der Ehemann durfte nicht mit und mit Einnahme der Tablette war man circa 5-6 mal täglich für eine lange Zeit am CTG.

Leider wurde ich aufgrund meines Nachnamens dann noch verwechselt, so dass Patientendaten auch an andere weiter gereicht wurden.

Man hat in dieser Klinik nicht das Gefühl, dass das Wohl des Patienten im Vordergrund steht, sondern dass da auf Leistungen, Verdienst und Umsatz geschaut wird. Da ich Privatversichert bin, war ich nur Mittel zum Zweck und ein wandelndes Geldbündel!

Zu lange Wartezeiten und fehlende Kommunikation

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin. OP Termine werden doppelt vergeben wodurch weitere Wartezeiten entstehen. Es fehlt an Komminikation. Daten werden an jeder Stelle neu aufgenommen anstatt sie einfach weitergegeben werden. Wir werden uns beim nächsten mal auf jeden Fall eine Alternative suchen.

Gute Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man wird ernst genommen
Kontra:
Die Wartezeit (bis man aufs Zimmer kann)
Krankheitsbild:
Zystenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde gebeten morgens da zu sein und hab 1,5 Stunden gewartet bis ich aufs Zimmer konnte. 3 Tage war ich in der Klinik. Die Schwestern waren sehr freundlich und kompetent. Waren auch gleich zur Stelle wenn ich klingelte. Die Klinik wurde mir empfohlen und ich würde wieder dorthin gehen wenn was gemacht werden muss. Im Allgemeinen war ich zufrieden.

Hitzetod auf der IT?

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik am Plattenwald, Chest Pain Unit im Altbau: über 30 Grad Celsius müssten die schwerkranken Patienten auf dieser Starion ertragen. Mit OP-Material wurden die Fenster notdürftig verklebt, da nicht einmal Jalousien vorhanden waren. Klimaanlage? Fehlanzeige, die Stromversorgung wurde für das Herzkathederlabor einen Stock drüber gebraucht. Eigentlich müsste man doch schon im ersten Semester des Medizinstudiums Grundlegendes über die menschliche Körpertemperatur lernen und dass der Körper danach strebt diese auszugleichen. Was das für Schwerstkranke bei tropischen, schwülen Temperaturen heißt, muss man wohl den Ärzten im Plattenwald in einer extra Unterrichtseinheit beibringen, denn sonst hätten sie sich geweigert unter solchen Bedingungen Patienten zu behandeln. Und hätten sich stark gemacht, diese Station zu schließen. Dort starben in diesem besagten Sommer die Patienten auch wie die Fliegen. Kein Wunder leiden doch auch gesunde Europäer bei tropischen Verhältnissen. Was noch zu bemerken ist: Pflegepersonal wurde von den Verantwortlichen Ärzten vorgeschickt (oder taten es vielleicht sogar auf eigene Faust, den Angehörigen auf unsensibelste und menschenunwürdige Weise klarzumachen, dass es sich bei den Patienten um menschlichen Ausschuss handeln würde, der nicht mehr werde und mit dem nichts mehr los sei. Wo bleibt denn hier die Menschenwürde? Im Nachhinein kann nicht mal mehr gesagt werden, an was die Menschen vor drei Jahren auf dieser „Intensivstation“ starben- an der schwer erträglichen Hitze oder an ihren schweren Erkrankungen. Solche klimatischen Verhältnisse auf einer IT sind eigentlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Aber wehe, wenn Hunde des Sommers im Auto hecheln müssen.

2 Kommentare

Schweden12 am 27.01.2019

Ich habe des Öfteren hier meine Kommentare abgeliefert, sei es über den Plattenwald noch über den Gesundbrunnen. Ältere Menschen werden dort wie Dreck behandelt, so auf die Art, die "krazten" eh bald ab, warum sollen wir uns noch um sie kümmern??? Alles fing an, als unser Vater im Herbst 2014 in den Plattenwald musste, hier haben die Ärzte schon geahnt, was unser Vater hatte, aber wir haben nie die Wahrheit erfahren, auch nach Nachfrage, da hieß es nur, alles gut. Er war ja auch in dieser Zeit geschwächt, das Essen wurde ihm grad auf den Tisch gestellt, auch hier so auf die Art "friss oder stirb". Die Patienten wurden von dem Pflegepersonal angeschrien, und vor den Angehörigen taten sie Unschuld vom Lamm... Dann viele ausländische Ärzte, die fast kein Deutsch konnten noch sprechen.. Sollen erstmal richtig Deutsch lernen (aber das wird auch von unserem Steuergeld finanziert) Wir konnten dann unseren Vater gottseidank wieder mitnehmen. Er rappelte sich wieder gut auf. Bis Herbst 2016 da musste er wieder in den Plattenwald u. hier wurden wir ohne Rücksicht ins Gesicht angelogen und verdummt. Bevor er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, konnte er noch reden und sprechen. Plötzlich konnte er beides nicht mehr. Unser Verdacht, das er einen SChlaganfall erlitten hätte, wurden wir von den Ärzten angelogen, nein, war keiner. Hier fing es an, das wir nach Strich und Faden belogen wurden, in der Hoffnung, wir Angehörige merken es nicht. Aber dumm gelaufen für diese unverantwortlichen Ärzte. Wir konnten ihn dann nachhause nehmen. Der Zustand verschlechterte sich, so daß er wieder ins Krankenhaus musste, diesmal in den Gesundbrunnen. Hier kam eine Ärztin, steinhartes Herz, unfreundlich obendrein, hatte nur ihren Kaugummi hin- und hergeschmatzt und uns aufmerksam gemacht, das er die Nacht nicht überleben wird. Das war ein Schlag ins Gesicht und einen Schock noch obendrauf. Sie ist dann aufgestanden, hat uns einfach stehen lassen.. Unser Vater ist dann am nächsten Tag verstorben. Daraufhin war ich stetig in Kontakt mit diesen Krankenhäusern, dann drohen die einem sogar, ich solle mitaufhören, sie ständig zu belästigen. Klar, weil sie Menschenleben auf dem Gewissen haben. Auch die Ärztekammer, die halten doch alle zusammen. Sowas ist Menschenunwürdig. Ich bin ein Mensch, der niemand etwas böse oder wünschen möchte, aber in diesem Fall, wünsche ich diesen Leute, das sie auch im Stich gelassen werden

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Sogar die Privatpatienten waren unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
zu viel
Krankheitsbild:
Magen Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzten, und Pflegepersonal wirken überfordert, besonders die jungen Arzte .
Es gab keinen richtigen Stationsarzt, der auch wirklich auf der Station tätig war.

Der sogenante Stationsarzt wird ständig abgerufen zur Notaufnahme oder Notarztdienst zu wechseln.
Hygiene war eine Katastrophe!
Sogar die Privatpatienten waren unzufrieden.

Super für Geburt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Kompetent & Aufmerksam
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir durften in der SLK-Klinik am Gesundbrunnen schon unseren zweiten Sohn zur Welt bringen.

Die Betreuung war beides mal super!
Sehr kompetent und freundlich.

Sowohl im Kreißsaal als auch in der Station waren wir sehr zufrieden.

Ganz toll finden wir, dass es von Creme, Schnuller bis zur Windel alles zur Verfügung gestellt wird!

Zu schnelle entscheidungen, zu wenige taten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ka)
Pro:
Kontra:
Faul?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der zentralen notaufnahme, da mir schwindelig wurde mein herzrythmus sich auch komisch verhielt und ich seit 2 tagen nicht schlafen konnte. Nun ganz einfach wurde es natürlich gelöst 1 minütige EKG blutprobe und es werden mir stress und depressionen als diagnose vorgeworfen. Also als erstes mal ist das ein ernstzunehmender fall denn ich rechne mit großen problemen habe angst zu schlafen da ich einen herzinfarkt oder einen schlaganfall nicht ausschließen kann und mir mein leben wichtig ist (und ja ich kontrolliere meine angst kann jedoch die symptome nicht vergessen lassen und darf es auch nicht) sie müssen verstehen dass jeder patient wichtig ist und sie die patienten besser einschätzen und ernst nehmen sollten, vorallem bei sowas und bei todesangst der patienten !!!. Jedoch kontrolliere ich meine angst davor (angst in diesem fall normal) meine symptome sind tatsachlich vorhanden und keine illusion ausgenommen davon der tinnitus. Jedoch sogar dieser zu meinem herzschlag rythmisch ,,pochte``
Nach dem umbau der klinik ist einfach alles 20x schlimmer geworden damals wurde man ernstgenommen.

Kommunikationsprobleme

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation mit den Ärzten klappt nicht.
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das einzig positive war die OP!
Jedoch erhielt man erst Tage später nach mehrmaligen Nachfragen Auskunft über den genauen Verlauf der OP und was genau gemacht wurde!
Überhaupt war es bei einem 3-wöchigem Krankenhausaufenthalt - auch über die Weihnachtstage, da lief gar nichts (trotz schwach belegter Station) - sehr schwer kompetente Ansprechpartner zu finden. Es wurden immer wieder Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden.
Man bekam widersprüchliche Aussagen von den Ärzten! Das Personal der Station kannte sich anscheinend nicht mit dem Krankheitsbild aus - Das ist sowieso ein großes Problem: Keine Kommunikation: Weder mit dem Patient noch von Ärzten zu Pflegepersonal!
Auch die Überweisung zur Reha klappte nicht reibungslos und so selbstverständliche Dinge wie die nötige Anzahl an dringend benötigten Medikamenten mitzugeben klappt nicht! Wenn sich nicht Angehörige um den Patienten kümmern....
Das alles ist besonders traurig, da wir vor der OP darauf hingewiesen hatten, dass wir im Plattenwald mit der Betreuung nach der ersten OP nicht zufrieden waren und uns zugesagt wurde: Bei uns läuft das anders!

Gute medizinische Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagierte Ärzte und Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer chronischen Appendizitis im Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn. Ich bin mit der Behandlung sehr zufrieden. Bei mir wurde die laparoskopische Appendektomie erfolgreich durchgeführt. Danke an die Klinik für Chirurgie am Gesundbrunnen in Heilbronn.

Keine Weiterempfehlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP gut verlaufen, keine Beschwerden
Kontra:
Aufenthalt von Aufnahme bis Entlassung katastrophal
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme trotz monatelanger Terminvereinbarung katastrophal. Ungläubige Blicke, kein Zimmer frei, alles improvisiert.
OP zum Glück gut verlaufen. Keine Beschwerden (bis jetzt). Aufwachraum war in Ordnung.

Versorgung katastrophal. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass die Schwester / Pfleger kompetent ist. Die wussten zum Teil nicht einmal warum der Patient hier ist.

Essen katastrophal, geschmacklich und optisch. Da könnte man noch kränker werden. Es wird keinerlei Rücksicht auf "leichte Kost, vegetarisch usw." genommen.

Entlassung ohne Thrombose Spritzen oder Aufklärung. Das habe ich erst einen Tag später beim Hausarzt erfahren. Dort wurden mir dann noch drei Spritzen ausgehändigt.

Letzendlich zählt das OP Ergebnis und das ist gut. Doch eine gute Versorgung rund um den Aufenthalt wäre eben auch schön.

schlechteste Behandlung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufgrund der Demenz wurde sie als Gegenstand behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer total verdreckt)
Pro:
Netter Krankenschwester und Pfleger
Kontra:
Schlechter Professor
Krankheitsbild:
Loch in der Hornhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einem Loch in der Hornhaut in die Notaufnahme geschickt.
Der Professor wollte ihr das Auge entfernen mit der Begründung,da sie ja Demenz ist wäre es das Beste.Er hat sie nur als Gegenstand behandelt nicht als Mensch.Als wir dem nicht zugestimmt haben. Meine er wir haben keine Betreuungsvollmacht wir dürfen dies nicht bestimmen. Wir haben eine, diese hat er nicht einmal gesehen . Wurde sogar vom Anwalt für rechtens erklärt.Hat ihr somit die OP verweigert.
Daraufhin haben wir unsere Mutter nach Würzburg in die Augenklinik gebracht. Die Ärzte dort haben nur mit dem Kopf geschüttelt als wir verzählt haben was in Heilbronn diagnostiziert wurde.Sie hat nun eine neue Hornhaut und ihr geht es gut.
Nie wieder werden wir einen Fuß in diese Klinik setzen.

1 Kommentar

Schweden12 am 15.12.2018

Ich sage nur so viel dazu, im Gesundbrunnen und Plattenwald haben sie Menschenleben auf dem Gewissen. Ältere Patienten sind für die Ärzte/Krankenschwester eine Last. Ich könnte hier viel mehr erzählen, ein Buch langt hier schon gar nicht mehr. Deswegen wünsche ich immer wieder, das solche Leute, auch mal Hilfe benötigen und im Stich gelassen werden. Pfui Teufel kann man hier nur sagen. Das traurigste dabei ist, wenn man sich beschwert, sei es über den Plattenwald oder Gesundbrunnen, wird man verwarnt, man soll dies unterlassen, weil sie alle Dreck am Stecken haben. Wenn dann ein Angehöriger oder man selbst ins Krankenhaus muss, kriegt man es boshaft gespürt, weil man sich beschwert hat. Und das ist nur in Deutschland so..))

Schlaganfall im Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient sich selbst überlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kontakte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Neubau ,lach)
Pro:
nichts
Kontra:
miserable Versorgung
Krankheitsbild:
Schlaganfall , Herzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Sonntags Abends in die Notaufnahme eingeliefert. Verdacht auf einen leichten Schlaganfall. Am nächsten mittag dann der Schock. Sie lonnte kaum sprechen ,noch aufstehen. Mehrmaliges Nachfragen und erklären wieso es zu so einer rapiden verschlechterung kommt wurde leider nicht beantwortet. Es interssierte keinen. Niemand kannte meine Mutter vorher. Und als Nachts warscheinlich ein Zweiter Oder der Hauptschlaganfall kam ,akzeptierte man das so als sei die Frau ja vorher schon in diesem Zustand gewesen. Es wurden uUntersuchungen gemacht aber keine Eindeutigen Diagnose gestellt. Nun lag sie ungesichret im Krankenbett , und fiel aus demjenigen heraus wobei sie sich zusätzlich verletzte.Die Medikamente werden jeden Tag in einer blauen Tagesschachtel auf den Nachttisch gelegt. Wie wir feststellen mussten hat sie diese gar nicht eingenommen da sie ihr aus der Hand fielten und lagen alle im Bett verstreut. Wir baten darum wenigstens ordentlich dafür zu sorgen das die Medikamente eingenommen werden. Was in einer Minute erledigt wäre ,wenn man schon keine Zeit hat um weitere Hilfestellung zu geben. Bis jetzt änderte sich nichts in diesem Hasenstall. Die überlasteten Schwestern lachen und scherzen auf den Gängen so wie in einer Freizeitanstalt. Ich finde es traurig jemanden dem Krankenhaus anvertrauen zu müssen. Ich wende mich jetzt an die Öffentliche Tageszeitung. Ich kann nur jedem abraten freiwillig dorthin zu gehen.
Es war bestimmt eine Erleichterung der Neurologie dann schnell den Patienten in eine andere Abteilung zu übergeben .Soll sich doch die Chirurgie darum kümmern.

3 Kommentare

Schweden12 am 06.11.2018

so, war es bei unserem Vater, allerdings nicht im Gesundbrunnen sondern im Plattenwald, als er dort eingeliefert wurde, konnte er noch reden und laufen. Plötzlich konnte er nicht mehr reden noch laufen. Unser Verdacht, er bekam im Krankenhaus einen Schlaganfall. Aber dies wurde verhemmend dementiert. Wir haben uns dann woanders informiert und hier wurde unser Verdacht bestätigt, das es ein Schlaganfall gewesen sein muss. Aber im Krankenhaus wurden wir ins Gesicht angelogen und verdummt. Die haben Menschenleben auf dem Gewissen, einfach keinen Bock, ihre Arbeit richtig zu machen.
Aber diese Ärzte/Krankenschwester denken sich einfach, wir sind auf diese angewiesen. In meinen Augen ein verlogenes, hinterhältiges Pack. Hoffentlich werden diese mal in schweren Situationen auch im Stich gelassen. Und wenn man sich schriftlich beschwert, sei es über den Plattenwald/Gesundbrunnen, dann wird man angemahnt, man solle dies unterlassen. Ja, klar, weil sie ein schlechtes Gewissen haben und wie oben bereits erwähnt, Menschenleben auf dem Gewissen haben. Pfui Teufel. Und wenn man sich beschwert, und es muss ein Angehöriger ins Krankenhaus, dann muss dieser es bereuen..)) Traurig aber wahr...

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Schlechtester Service ever

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sowas habe ich noch nie erlebt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirgisch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dazu ist es nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unglaublich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Auskunft über Wartezeit, Behandlung der Pazienten
Krankheitsbild:
Quetschung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unter aller Kanone!

Bei der Aufnahme standen 6 Personen im Raum hinter der Glasscheibe und haben sich über Ihre nicht vorhandene Motivation unterhalten.
Mich haben sie erst mal warten lassen.
Da ich am arbeiten bin und noch Termine habe, fragte ich nach, ob es lange geht. Da kam die Antwort, die Erstaufnahme nicht.

Nach Erstaufnahme meiner Behandlung und einer Wartezeit in der Notaufnahme von über 2.5 Stunden fragte ich mal nach. Währen dieser Zeit wurden diverse Patienten, die nach mir da waren vor mir aufgerufen.
Bei der Nachfrage bekam ich die Antwort: "Geht noch 2.5 Stunden! Ich kläre ab." Dann kam die Dame zurück und sagte: "Sie dürfen gehen!!!!" mit hämischem Lächeln?!? Echt unverschämt.

Ist das der Service, den Sie Ihren Patienten bieten?!?

3 Stunden vergebens und unbehandelt gewartet als Privatpatient. Das habe ich auch noch nicht erlebt. Hoffentlich muss ich nie dahin.

Einfach nur traurig und schlimm

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausser auf Intensivstation, dort war es prima)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Normal Station
Krankheitsbild:
Schädelhirn Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Intensivstation,super nette und freundliche Ärtze wie auch Pflegepersonal.
Normalstation-Neurochirurgie, das komplette Gegenteil.
Unfreundlich ohne Ende.Gehen mit älteren teils Hilflosen Menschen unmöglich um. Man hört das ja immer wieder aus den Medien, aber das war echt extrem,sowas habe ich noch nie erlebt. Halten einen für dumm, lachen aus und werden laut.einfach nur schlimm.Ich hoffe ich muss diese Station und vor allem diese Menschen nie wieder in meinem Leben sehen.Ich war bei weitem kein nervender Patient, im Gegenteil.
Wenn ihr ältere Angehörige habt die dort hin müssen, schaut bitte jeden Tag nach ihnen.
Selbst nachdem Amgehörige etwas sagen wurde es nicht besser. Ärtze sind dort ebenfalls sehr unfreundlich, besonders eine Ärztin. Wirklich unmöglich.
Neben mit war eine Frau die fest geschlafen hat als das Essen kam, die wurde nicht geweckt, sondern das Essen einfach wieder mitgenommen, die Frau schlief immer noch mit dem Worten wer so schläft hat keinen Hunger und lachen.TRAURIG

1 Kommentar

Schweden12 am 03.10.2018

ja, das stimmt. Ältere Personen sind im Krankenhaus defintiv auf sich alleine gestellt. Als unser Vater im Gesundbrunnen auf der Intensivstation im Sterben lag, hatte uns eine Ärztin knall auf Fall gesagt, was zu tun ist. Wir standen ja alle unter Schock, u. dann kam so eine Ärztin ohne Herz und Verstand, kaute nur an ihrem blöden Kaugummi herum.. Meine Mutter hat sie außer Acht gelassen, und nur mit meiner einer Schwester geredet. Solche Ärzte/Krankenschwester sollen ihren Job wechseln. Deswegen wünsche ich denen Ärzten/Krankenschwestern, wenn sie auch mal in so ein Alter kommen, im Stich gelassen werden. Unfreundliches, arrogantes Personal und wenn man sich wehrt, muss man drunter leiden, wenn ein Angehöriger wieder ins Krankenhaus muss. Ich könnte hier einen ganzen Roman schreiben, wie es uns auch im Plattenwald erging. Hier ging es uns nicht anders.

Zufrieden trotz hoher Patientenfrequenz

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Patientenaufnahme/ Sekretariat
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste mich im August wegen Netzhautablösung einer Operation unterziehen.

Trotz vieler Patienten die auf Behandlung warten verläuft alles weitgehend unaufgeregt und freundlich ab.Das gesamte Team um Prof. Dr. Hesse, beginnend beim Sektretariat, Krankenschwestern sowie die behandelnden Ärzte, sind bemüht und professionell in dem was sie tun.
Wurde von Prof. Hesse fachlich kompetent operiert.
Die persönliche Zugänglichkeit von Prof. Hesse bei den Nachbesprechungen darf man so auch nicht immer erwarten.

Wohlwissend,daß unterschiedliche Krankheitsbilder auch andere Behandlungen erfordern können,so ist es doch die Gesamtleistung des Teams, die hier beruhigend wirken kann.

Empfehlenswert!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde wegen eines Augentumors an die Augenklinik in Heilbronn überwiesen. Wir bekamen innerhalb von 2 Wochen einen Untersuchungstermin und nach weiteren 2 Wochen wurde bereits die ambulante OP durchgeführt.
Die Voruntersuchung wurde von 2 Ärzten sorgfältig durchgeführt, ohne jegliche Hektik.
Das Personal war sehr freundlich und fürsorglich und meine Mutter kam zur vereinbarten Uhrzeit in den OP.
Das neue Klinikgebäude ist hell, die Orientierung fällt leicht durch die durchdachte Wegweisung mit Buchstaben.
Wir können von unserer Seite die Klinik empfehlen.

Ein Lob der Urologieg

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatasyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 6.9.2018 eine TURP .P Operation.Ich richte mein Dankeschön an das ganze OP - Taem sowie dem Personal der Station H 61 und 62 .Ich fühlte mich in guten Händen.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Team
Kontra:
Unverschämte Partientinnen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Team, obwohl sehr viel los war, fühlte ich mich gut aufgehoben.

Können wir nicht weiterempfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter verstarb im Frühjahr in der Klinik und der komplette Aufenthalt samt Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen/Patienten war eine einzige Katastrophe. Sie könnte noch leben, hätte man die Risiken vorher besprochen und abgewogen! Hier geht es nur darum, so viel wie möglich rauszuholen. Eingriffe werden nicht richtig besprochen und Patienten werden nicht zum angesetzten Termin operiert/behandelt und warten stundenlang. Bei Ankunft sind trotz Termin (Monate im voraus) keine Betten frei und man wird - wehrt man sich nicht - wieder nach Hause geschickt.

1 Kommentar

Schweden12 am 19.09.2018

Ich habe mich mehrmals in der Klinik beschwert (Plattenwald wie auch Gesundbrunnen). Hier wurden wir als Angehörige auch ins Gesicht angelogen und verdummt. Im Plattenwald wurde unser Vater wortwörtlich verdumm-beutelt.. Als er den Plattenwald eingeliefert wurde, konnte er noch reden noch laufen, bei der Entlassung dann der Schock, er konnte nicht mehr reden noch laufen, unser Verdacht,er bekam einen Schlaganfall. Aber dies wurde vom Plattenwald verhemmend dementiert (das glauben wir nicht), dann ging es rabide schlechter mit unserem Vater, auch im Gesundbrunnen, war eine Ärztin, die gehört jetzt noch an den Pranger gestellt, hat uns regelrecht vor die Wahl gestellt (möchte es hier nicht detailliert äußern). Am nächsten Tag ist unser Vater im Gesundbrunnen gestorben. Seit diesem Tag habe ich einen abgrundtiefen Hass auf diese Ärzte (angefangen im Plattenwald). Und auf meine Beschwerdebriefe wurde alles so hingedeutet, als wären sie alle unschuldig und haben uns ins Gesicht angelogen und verdummt (in der Hoffnung, wir merken es nicht). Und dann wird einem gedroht, man solle aufhören, ständig Beschwerdebriefe zu schreiben. Ja, klar, weil sie ein schlechtes Gewissen haben und es einfach nicht zugeben. Sie sind keine Engel in Weiß. Aber leider sind wir auf diese Personen angewiesen. Aber hoffentlich kommen diese Ärzte/Krankenschwester auch mal in so ein hohes Alter, und werden auch im Stich gelassen...

Ich bin einfach sehr zufrieden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Weiter Betreuung nach Erkrankung
Kontra:
Krankheitsbild:
Rosacea, Herpes Zoster,Allergien,Insektenstiche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freundliches engagiertes Personal,beste Beratung und weiter Betreuung durch den zuständigen Arzt, Hilfe bei Problemen,gute Erreichbarkeit über Sekretariat per Tel und Mail,man fühlt sich nicht allein gelassen,immer ein offenes Ohr, kann die Hautklinik nur empfehlen,war dort schon mehrfach stationär und viel ambulant seit ca 30 Jahren , selbst bei den weiten Wegen durch die Häuser hat man Hilfe von freundlichen Lotsen am Eingang,viele hilfreiche Allergietests durchgeführt,sehr gute Weiter Betreuung und beste Rezepturen zur Weiterbehandlung.
Alles bestens.

Beschwerde über Zustände

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt nach Hüftgelenk-op auf der Station K6.
- kein Arzt verfügbar für Auskunft der Angehörigen
- keinerlei Unterstützung der Schwestern zur Mobilität des Patienten.
- die therapeutische Unterstützung waren täglich auf ein Minimum begrenzt- ca. 5 Minuten.
- Kritik oder Vorschläge wurden mit einem "nein" und verschärften Ton abgewiesen.
- Bettwäsche wurde 2 Wochen nicht gewechselt, trotz Blutflecken seit dem ersten Tag.
- wechselnde nicht nachvollziehbare Medikamentation.
-Überführung in Reha nicht mit normalen krankentransport dauerte von Heilbronn nach Bad Rappenau 3h.

HNO ist empfehlenswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich Kompetente und nette Ärzte , hilfsbereites Pflegepersonal ,
Kontra:
Essen , überteuerte Parkplätze,
Krankheitsbild:
Tonsilektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Tage stationär da ich die Mandeln entfernt bekommen habe, und war sehr zufrieden es gab keine Komplikationen und das Personal (Arzt &Pflege) waren sehr Freundlich und hilfsbereit. Operiert und Aufgeklärt wurde ich vom OA Dr. Fleisch -> würde mich jederzeit wieder von ihm operieren lassen.

P.S natürlich sind die Wartezeiten im Krankenhaus länger aber das ist in Deutschland ein allgemeines Problem und nicht nur bei SLK bekannt , man wartet auch bei Fachärzten länger.

Außerdem braucht man sich nicht wundern das man lange in der Notaufnahme bei SLK warten muss wenn Leute wegen einem abgebrochenen Fingernagel oder meinen wegen Perioden-Schmerzen ins Krankenhaus gehen zu müssen.

Deshalb sollte man sich immer fragen ob es auch wirklich notwendig ist in die Notaufnahme zu gehen, oder ob man 1-2 Tage warten kann und zum Hausarzt geht

Und was man sich auch immer vor Augen halten sollte das wir es als Patienten in Deutschland recht gut haben und es teilweise viele undankbare Patienten gibt die sich wegen Kleinigkeiten beschweren. Im Gegensatz zum Ausland ist bei uns die Standart versorgung Luxus.

OP-Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beratung und Aufklärung, Teamwork
Kontra:
lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mit meiner Tochter wunderbare Erfahrungen gemacht. Die Voruntersuchungen haben sich wie Gummi gezogen, waren jedoch sehr sehr gewissenhaft und korrekt. Ich habe eine klasse Aufklärung erhalten. Am heutigen OP-Termin war das Team perfekt besetzt! Selbst für die Eltern gab es aufmunternde Worte und alle hatten stets ein offenes Ohr. Vielen Dank dafür. Das ist in der heutigen Zeit leider eine Seltenheit.

Herzliches Dankeschön aus Sinsheim

Sehr Unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr unfreundlich! Wollte mich vorher nur informieren da ich keine Erfahrung hatte, antwortete die Dame sehr unhöflich und behandelte mich am Telefon schon wie ein kleines Kind, strahlte negativ, gestresst und aggresiv. Ich als Schwangere war klar nach dem Gespräch sehr aufgeregt. Echt schade !!! Wollte als Patient in die Klinik aber nein es täuscht wie Sie bei der Kreissaal besichtigung sich vorgestellt haben. Finde es gegenüber Schwangeren sehr unhöflich!!!!

Personalmangel auf höchstem Niveau!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger bemühlen sich sehr - sind jedoch total überfordert & alleine gelassen
Kontra:
Zustände, Sauberkeit, Klimatisierung, Personalmangel, Essen, Versorgung bei ältern Menschen, Räumlichkeiten, Informationsfluss
Krankheitsbild:
Herzschwäche & Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider spiegelt sich der Personalmangel im Gesundbrunnen zunehmend wieder. So ist zur Zeit teilweise eine Schwester für zwei Stationen zuständig - alleine! Als Angehöriger wird man dann gefragt, ob es nicht möglich sei die Kranken Verwandten dreimal täglich selbst zu füttern und zu versorgen. Auch bei Besuchen wird der Personalmangel deutlich - junge Menschen die alleine für zahlreiche Patienten und Aufgaben zuständig sind - total überfordert und in vielen Fällen machtlos. So werden Notsituationen erst zu spät erkannt und regelmäßige Überwachung sehr schwierig bis unmöglich. Würde dies auf Stationen mit leichten Krankheiten und bei Menschen, welche sich selbst versorgen können auftreten, würde man dies sicherlich verstehen. Aber wir haben innerhalb von 3 Wochen ähnliche Zustände in Kardiologie und Onkologie bei sehr alten Menschen erlebt. Ebenfalls fragwürdig ist gerade im Sommer die Klimatisierung - zu dritt in einem Zimmer mit über 30 Grad - diese Zustände schwächen gerade alte Personen gravierend. Man kann nur hoffen, dass gegen den Personalmangel etwas unternommen wird - sowohl für Patienten als auch für die Mitarbeiter selbst.

Positiver Gesamteindruck

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Personal unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenschwestern waren stets bemüht und engagiert. Leider unterbesetzt und somit überlastet. Trotzdem fühlte ich mich ordentlich versorgt.

Essen war gut.

Hygiene war auch gut. Die gesamte Station machte einen sauberen Eindruck.Ich war Patient im Neubau. (Station L 7).

Nie wieder in dieses Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mitarbeiter der Notaufnahme und Ärzte geben unter diesen Umständen ihr Möglichstes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Zustände, Verwaltungsakt am Notfallpatientten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Notaufnahme am anderen Ende des Eingangsbereiches, schmuddelige Eindrücke obwohl Neubau)
Pro:
Trotz dieser Zustände leistet der Arzt mit Augenringen eine gute Arbeit
Kontra:
Hier wird am Personal gespart, auf Kosten der Patienten und Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Herz-Kreislauf
Erfahrungsbericht:

Zentrale Notaufnahme eine Katastrohpe.
Ich war 8 Stunden auf einer unbequemen Pritsche
bis ich auf Station kam.
Etwas zu Essen, Fehlanzeige.
Mitarbeiter der Notaufnahme und Pfleger total überlastet und dementsprechend ist auch die Stimmung gereizt.
Als AOK-Patient mit einer Zusatzversicherung in der Notaufnahme musste ich über 10 Unterschriften leisten.
Als Notfall wurden mir die Unterschriften untergejubelt, ich hätte bestimmt in dieser Situation auch einer Kaufvertrag für einen Ferrari unterschrieben.
Auf Station fragte ich die Nachtschwester weil es länger dauerte, ob diese allein ist.
Antwort:
Eine Nachtschwester für über 60 Patienten.
Die Behandlung der Ärzte, wenn ich dann mal einen zu Gesicht bekommen habe, war ok.
Ich werde als Patient sicherlich nie wieder in dieses Krankenhaus gehen, es sei denn ich möchte mich vom Acker machen.
Die Mitarbeiter und Patienten könne einem nur leid tun.

Zitat für dieses Krankenhaus:
Fürs Nichtsehen muß man nicht unbedingt blind sein - da reicht schon öfters die Ignoranz oder Blödheit.

Sehr gut und sehr freundlich betreut und ernstgenommen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Äußerst freundlich überall
Kontra:
Lange Wege - wenn man das erste Mal da ist, ist es kompliziert
Krankheitsbild:
Insektenstich Schwellung Schmerzen frieren schlapp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Damen vom Empfang waren sehr freundlich und erklärten den Weg - leider konnten wir uns nur den Anfang merken. Und so landeten wir an einem Empfang, der nicht besetzt war. Irgendwann haben wir es dann registriert, dass wir falsch waren. Wir gingen hoch, mussten etwas warten und der Arzt war sehr freundlich, kompetent und er erklärte mir mein Problem und gab mir gute Tipps. Ich fühlte mich gut betreut und ernstgenommen. Danke.

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