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SLK-Kliniken Heilbronn GmbH - Klinikum am Gesundbrunnen

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Am Gesundbrunnen 20
74078 Heilbronn
Baden-Württemberg

113 von 227 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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229 Bewertungen

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OP-Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beratung und Aufklärung, Teamwork
Kontra:
lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mit meiner Tochter wunderbare Erfahrungen gemacht. Die Voruntersuchungen haben sich wie Gummi gezogen, waren jedoch sehr sehr gewissenhaft und korrekt. Ich habe eine klasse Aufklärung erhalten. Am heutigen OP-Termin war das Team perfekt besetzt! Selbst für die Eltern gab es aufmunternde Worte und alle hatten stets ein offenes Ohr. Vielen Dank dafür. Das ist in der heutigen Zeit leider eine Seltenheit.

Herzliches Dankeschön aus Sinsheim

Sehr Unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr unfreundlich! Wollte mich vorher nur informieren da ich keine Erfahrung hatte, antwortete die Dame sehr unhöflich und behandelte mich am Telefon schon wie ein kleines Kind, strahlte negativ, gestresst und aggresiv. Ich als Schwangere war klar nach dem Gespräch sehr aufgeregt. Echt schade !!! Wollte als Patient in die Klinik aber nein es täuscht wie Sie bei der Kreissaal besichtigung sich vorgestellt haben. Finde es gegenüber Schwangeren sehr unhöflich!!!!

Personalmangel auf höchstem Niveau!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger bemühlen sich sehr - sind jedoch total überfordert & alleine gelassen
Kontra:
Zustände, Sauberkeit, Klimatisierung, Personalmangel, Essen, Versorgung bei ältern Menschen, Räumlichkeiten, Informationsfluss
Krankheitsbild:
Herzschwäche & Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider spiegelt sich der Personalmangel im Gesundbrunnen zunehmend wieder. So ist zur Zeit teilweise eine Schwester für zwei Stationen zuständig - alleine! Als Angehöriger wird man dann gefragt, ob es nicht möglich sei die Kranken Verwandten dreimal täglich selbst zu füttern und zu versorgen. Auch bei Besuchen wird der Personalmangel deutlich - junge Menschen die alleine für zahlreiche Patienten und Aufgaben zuständig sind - total überfordert und in vielen Fällen machtlos. So werden Notsituationen erst zu spät erkannt und regelmäßige Überwachung sehr schwierig bis unmöglich. Würde dies auf Stationen mit leichten Krankheiten und bei Menschen, welche sich selbst versorgen können auftreten, würde man dies sicherlich verstehen. Aber wir haben innerhalb von 3 Wochen ähnliche Zustände in Kardiologie und Onkologie bei sehr alten Menschen erlebt. Ebenfalls fragwürdig ist gerade im Sommer die Klimatisierung - zu dritt in einem Zimmer mit über 30 Grad - diese Zustände schwächen gerade alte Personen gravierend. Man kann nur hoffen, dass gegen den Personalmangel etwas unternommen wird - sowohl für Patienten als auch für die Mitarbeiter selbst.

Positiver Gesamteindruck

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Personal unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenschwestern waren stets bemüht und engagiert. Leider unterbesetzt und somit überlastet. Trotzdem fühlte ich mich ordentlich versorgt.

Essen war gut.

Hygiene war auch gut. Die gesamte Station machte einen sauberen Eindruck.Ich war Patient im Neubau. (Station L 7).

Nie wieder in dieses Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mitarbeiter der Notaufnahme und Ärzte geben unter diesen Umständen ihr Möglichstes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Zustände, Verwaltungsakt am Notfallpatientten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Notaufnahme am anderen Ende des Eingangsbereiches, schmuddelige Eindrücke obwohl Neubau)
Pro:
Trotz dieser Zustände leistet der Arzt mit Augenringen eine gute Arbeit
Kontra:
Hier wird am Personal gespart, auf Kosten der Patienten und Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Herz-Kreislauf
Erfahrungsbericht:

Zentrale Notaufnahme eine Katastrohpe.
Ich war 8 Stunden auf einer unbequemen Pritsche
bis ich auf Station kam.
Etwas zu Essen, Fehlanzeige.
Mitarbeiter der Notaufnahme und Pfleger total überlastet und dementsprechend ist auch die Stimmung gereizt.
Als AOK-Patient mit einer Zusatzversicherung in der Notaufnahme musste ich über 10 Unterschriften leisten.
Als Notfall wurden mir die Unterschriften untergejubelt, ich hätte bestimmt in dieser Situation auch einer Kaufvertrag für einen Ferrari unterschrieben.
Auf Station fragte ich die Nachtschwester weil es länger dauerte, ob diese allein ist.
Antwort:
Eine Nachtschwester für über 60 Patienten.
Die Behandlung der Ärzte, wenn ich dann mal einen zu Gesicht bekommen habe, war ok.
Ich werde als Patient sicherlich nie wieder in dieses Krankenhaus gehen, es sei denn ich möchte mich vom Acker machen.
Die Mitarbeiter und Patienten könne einem nur leid tun.

Zitat für dieses Krankenhaus:
Fürs Nichtsehen muß man nicht unbedingt blind sein - da reicht schon öfters die Ignoranz oder Blödheit.

Sehr gut und sehr freundlich betreut und ernstgenommen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Äußerst freundlich überall
Kontra:
Lange Wege - wenn man das erste Mal da ist, ist es kompliziert
Krankheitsbild:
Insektenstich Schwellung Schmerzen frieren schlapp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Damen vom Empfang waren sehr freundlich und erklärten den Weg - leider konnten wir uns nur den Anfang merken. Und so landeten wir an einem Empfang, der nicht besetzt war. Irgendwann haben wir es dann registriert, dass wir falsch waren. Wir gingen hoch, mussten etwas warten und der Arzt war sehr freundlich, kompetent und er erklärte mir mein Problem und gab mir gute Tipps. Ich fühlte mich gut betreut und ernstgenommen. Danke.

Schockierend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schockiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (soweit ich das Beurteilen kann)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Verständnis für den Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Darauf habe ich nicht geachtet)
Pro:
nicht viel
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophal!

Arrogantes Personnal, kein Mitgefühl mit den Patienten bzw. deren Angehörigen.

Mir ist vollkommen bewußt, daß in einer Notaufnahme, zumal wochenends, viel los ist, aber die Arroganz die einige der Schwestern an den Tag legen ist erschreckend. Es waren draußen fast 30°. Man konnte und wollte uns nicht mitteilen, wie lange die Wartezeit ist - länger - es waren dann über 3 h plus die 2 h die meine Mutter bereits vorher dort war. Bis wir mal eine Auskunft bekamen. Kein Schluck Wasser, kein Stück Brot, nichts wurde angeboten. Auch nach Schmerzmittel mußte sie mehrmals fragen. Meine Mutter hat einen Oberschenkelbruch, ist Diabetikerin und 84 Jahre alt. Weggehen und was holen konnte ich auch nicht, da man ja nicht wußte wie lange es noch dauert. Abends um 6 kam eine Schwester, die sich meiner Mutter annahm. Um halb acht verlies ich das Krankenhaus, meine Mutter hatte noch kein Zimmer.

Ich bin geschockt!
Gerne würde ich dem Pflegepersonal das doppelte an Geld bezahlen, bei der Hälfte der Arbeitsstunden, aber solange unser Gesundheitssystem auf Gewinn getrimmt wird, werdenn die Schwestern wohl zu solchen Maßnahmen erzogen. Schade, bei manchen Schwestern/Pfleger frage ich mich wirklich warum sie diesen Beruf ergriffen haben.

Dies war nicht meine erste Erfahrung in dieser Klinik, und wohl auch nicht die letzte, aber für den Moment die schockierendste.

Bett dreckig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schmutzig, allein gelassen
Krankheitsbild:
Schienbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.6. bis 4.7.2018 bei ihnen stationär auf der K6 (Klinik Gesundbrunnen) und während dieser Zeit wurde nicht ein einziges Mal mein Bett nicht einmal frisch bezogen, geschweige denn frisch gemacht!!!!! Ich lag 5!!! Tage in einem versieften Bett (Blut, Tee, Krümmel, Haare, Lymphflüssigkeit!!) Davon abgesehen, daß das Bett eigentlich ein Kinderbett war, die Matratze hatte gerade mal 180 cm, (ich selbst bin 1,80 m) kein Mensch hat das gekümmert, trotz des mehrmaligen Anmahnens der Psysiotherapeutin, doch zumindest mal das Bett frisch zu beziehen!! Und ärztliche Informationen! Große Fehlanzeige, 3 Tage nach meiner OP sah ich zum ersten Mal ein Arzt! Ich hätte große Lust dieses Dilema der Ärztekammer zu melden!

1 Kommentar

Schweden12 am 14.07.2018

Bei der Ärztekammer bekommt man auch kein Recht, die stecken mit den Ärzten unter einer Decke. Die lachen nur über solche ,Beschwerden. Wir haben uns auch beschwert, aber wir wurden so hingestellt, als würde das alles nicht stimmen. Es ist traurig, das man nirgends sein Recht bekommt. Dieses Krankenhaus ,wie der plattenwald hat unser Vater auf dem Gewissen

Epilpischer Anfall( Grand Mall)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Man wir nicht als Menschen gesehen, hygiene lange wartezeit, man bekommt einfach ein bekommt was man gar nicht weiß
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Sonntags mittags von mit dem RtW in die Notaufnahme gebracht. War ja noch alles normal und gut. Alle Freundlich. Nach 4 Stunden und Liegen im Gang bin ich ins Zimmer gekommen. Weil die mich unter mit unten mit was abgeschossen, ich leider unter Epilepsie. Ich habe nicht mal mit bekommen das mein Bekannten ins Zimmer gekommen ist und hat mir Klamotten gemacht. Weil der vorvoll ist auf Arbeit passiert.
Und dann 2 Tage später bekomme wieder meine Medikamente einfach hochdosiert und musst dann in spezial Klinik 220 km entfernt. Hatte nach dem hochdosieren 18 Anfällen. Das war alles an Ostern
Ich Kämpfe jetzt noch mit Ergotherapie und Logopädie und laufe am Rollator
Ich empfehle niemand die Klinik zu mindesten nicht die Neurologie

Dankeschön

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der Chefarzt wurde hinzugezogen
Kontra:
Der Weg zur Hautklinik war nicht einfach zu finden
Krankheitsbild:
Akute bakterielle Infektion beider Hände nach Neurodermitis-Schub
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam freitags gegen Mittag von Italien zurück und bekam am selben Tag wegen des akuten Befunds von unserer Hausärztin eine Überweisung an die Hautklinik. Entgegen meiner Erwartung konnten wir mit der Überweisung freitag abends gegen 18.00 Uhr ohne Wartezeit von der Notaufnahme zur Hautklinik gehen. Die Assistenzärztin setzte sich nach erster Befundaufnahme umgehend mit dem noch anwesenden Chefarzt in Verbindung, der uns fragte, ob wir uns eine Behandlung zuhause vorstellen könnten, weil derzeit kein Bett frei sei. Da ich selbst schon eine vergleichbare Erkrankung gehabt hatte und meine Tochter einverstanden war, und wir am folgenden Montag bereits einen Termin in einer Heilbronner Hautarztpraxis hatten, wurde genau besprochen, wie die Antibiotika und das Cortison eingenommen bzw. aufgetragen werden sollen. Auch der Verband wurde besprochen und auf Nachfrage ermittelte der Chefarzt sogar eine Apotheke, die bis 20.00 Uhr geöffnet hatte, so dass wir die Arznei noch auf dem Heimweg besorgen konnten.

Im Großen und Ganzen alles gut.

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Versorgung von Ärzten, Schwestern und Pflegern
Kontra:
Lange Wege
Krankheitsbild:
Krebs OP
Erfahrungsbericht:

Habe eine große Krebsoperation gehabt.
Wurde in der Klinik bestens versorgt - von Schwestern, Pflegern und den Ärzten.
Was ich nicht so positiv finde, sind die langen Wege.
Wenn man z.B. von Statin N7 in die Urologie muss, wird man mit dem Bett durch die ganze Klinik geschoben. Vorbei an Besuchern und auch mit Besuchern zusammen im Fahrstuhl. Die Menschen schauen einen an, man ist eigentlich ausgeliefert. Als schwerkranker Mensch habe ich das sehr entwürdigend empfunden.

Nettes, sehr kompetentes Team

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Beratung und Sorgfältigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Haut-Vorsorge und Phlebologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Rundum zufrieden, sehr kompetentes und freundliches Team, gute Beratung. Natürlich
sind Wartezeiten wie auch woanders nicht immer zu
vermeiden, da gerade im Klinikbereich auch mal Notfälle dazwischen kommen können. Bei vereinbartem Sprechstundentermin war es aber immer im OK-Bereich von 10- max.30 min.

man spart hier an der falschen Stelle

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Parkplatzmangel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wege)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leere Versprechung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Schwestern auf K6 sind sehr nett und versuchen zu helfen
Kontra:
magelhafte Komunikation unter den Ärzten, zu wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
Schmerzen mit Lähmungserscheinung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Erfahrung ist unterste Schublade.
Um erst einmal der Schmerzherd zu lokalisieren wird versprochen das man bei mir ein MRT zu machen da ich unter ständigen unerträglichen Schmerzen mit Lähmungserscheinung leide,(wurde von 3-4 Ärzten empfohlen)kam wieder ein andere Arzt der ohne Begründung das MRT ablehnt, statt dessen schickte man mir eine Krankengymnastik, die mit mir Übungen machen soll.Nach der ersten Gymnastik wurden die Schmerzen unerträglich.Mann spart wo man kann, selbst auf Kosten der Patienten, zumal ich eine Vorerkrankung habe und ich nur unter Nakose es machen lassen kann.Somit kann ich nur sagen das die Klinik in meinen Augen nicht zu empfehlen wäre.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Krankenschwestern und Hebammen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
KS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 7 Tagen per Kaiserschnitt entbunden. Alle Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühlte mich die ganze Zeit über sehr wohl.

Nie wieder!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ziemlich unfreundlich unmotiviert und desinteressiert. Man hat den Eindruck die Ärzte und Krankenschwestern arbeiten nur ihre Arbeitsstunden voll. Nie wieder!

Weiterempfehlung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für uns kam, trotz aktueller Presse, keine andere Klinik in Frage, da uns die Kinderklinik sehr wichtig war.
Betreuung im Kreissaal, sowohl von der Hebamme, der Hebammenschülerin, der Kinderärztin als auch der Gyn-Oberärztin war super. Wir haben uns bestens betreut gefühlt und konnten unsere Vorstellung einer natürlichen Geburt umsetzen.
Auf der Wochenbettstation wurden wir rund um die Uhr im Familienzimmer liebevoll betreut und konnten mit jedem Anliegen zu den Schwestern kommen. Herausragend war Schwester Barbara!

Zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modern und kurze Wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Etwas irritieren bis man den richtigen Weg findet. Jedoch alle super freundlich und helfen bei Fragen, egal wohin man sich wendet. Modernes Gebäude. Ohne den üblichen Klinik Flair. Fand ich positiv. Behandlung selbst bis auf den eher groben unfeinfühligen Narkosearzt gut. Das ich die Narkose nicht gut vertragen habe, hat die Klinik nicht in der Hand gehabt

NNH - OP und Septumplastik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Mitarbeiter sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientenaufklärung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Nasenatmungsbehinderung u. Rhinosinusitis bds.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Versorgung in der HNO-Abteilung der SLK Kliniken war sehr angenehm.
Besonders wohltuend waren die verständlichen Aufklärungen der Ärzte und Mitarbeiter bei sämtlichen notwendigen Voruntersuchungen und nachfolgenden Behandlungen.
So konnte ich die bevorstehende Narkose und Operation beruhigt erwarten.
Alle Ärzte und Mitarbeiter waren sehr freundlich,
kompetent, motiviert und hilfsbereit.
Das Patientenzimmer hatte Hotelcharakter.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann die HNO-Abteilung wirklich weiter empfehlen.
Herrn Prof.Dr.Lippert und allen Pflegekräften und
sonstigen Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön.

Katstrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So etwas habe ich noch nie erlebt. Diese Klinik ist eine einzige Katastrophe.
Wohl demjenigen der Angehörige hat, die sich um einen kümmern können.
K A T A S T R O P H E.
Armes Deutschland

Warten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Warten
Krankheitsbild:
Fremdkörper / Störgefühl im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier kann man nur hin, wenn man wirklich viel Zeit hat und sich an diesem Tag nichts anderes vornimmt. 4,5 Stunden haben wir gewartet.
Vielleicht arbeitet das Klinikum aber auch mit dem Parkhaus zusammen so kommt man auch hier auf einen guten Umsatz im Parkhaus.
Von den Zusatzleistungen, die einem verkauft werden (98 €) ganz zu schweigen. Ob es wirklich nötig war hat uns in der anschließenden Untersuchung leider keiner der Ärzte gesagt.
Ich kann heute nicht sagen ob ich dort nochmal hingehen würde.

Gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann nicht klagen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr verständlich, ohne Fachchinesisch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rücksichtsvoll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es ist eine große Klinik, da gibt es auch mal Engpässe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich war im Altbau untergebracht)
Pro:
Sehr gute Versorgung
Kontra:
Evtl. das Essen...wobei, es ist ja Schonkost
Krankheitsbild:
Gebärmutter Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem etwas mulmiges Gefühl dort hin gegangen, da ich vor rund 16 Jahren schon einmal Patientin dieser Abteilung war und damals einfach "abgefertigt" wurde. Nun mußte ich relativ kurzfristig wieder hin, weil eine Krebserkrankung der Gebärmutter festgestellt wurde. Wie war ich nun angenehm überrascht, dass man sich um mich kümmerte, mich als Menschen mit Erkrankung und Vorgeschichte ansah und darauf einging. Der behandelnde Arzt hat sich sehr viel Zeit für mich genommen, kam auch abends nach der OP nochmals bei mir vorbei um diese zu erklären und nachzufragen, da es einige Ungereimtheiten in meinem Innenleben aus einer OP in Teenagerzeiten gab. Er hat jedoch nicht aufgegeben und alle Hindernisse beseitigt. Ich kann nur sagen, dass dies meine dritte größere OP in einer Frauenklinik war, doch das erste Mal, dass sich ein Arzt menschlich, freundlich und verständnisvoll mir gegenüber verhalten hat. Nochmals vielen Dank hierfür! Die Schwestern auf Station waren unheimlich lieb und fürsorglich und ich fühlte mich rundum gut versorgt. Auch hierfür meinen Dank! Alles in allem kann ich mich nicht beschweren und bin letztendlich froh, mich für diese Klinik entschieden zu haben.
Doch ein Wort zum Schluss: Was mich geschockt hat ist, dass man einen Wachmann im Eingangsbereich findet - soweit ist es mit uns schon gekommen, dass man nun schon die Security im Krankenhaus braucht...in einer Einrichtung, in der man sich doch Heilung verspricht...

Übelste Erfahrung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (angeblich einen V Block ? Ruhepuls ist niedrig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sollte Längsschnitt sein ist Quer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Hydrozelen (Wasserbruch)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn alles so gewesen wäre wie die Aufklärung dann ist die Klinik Weltklasse.
Aber:
Ich wurde ca 30 min vor meinem Eingriff in den OP geschoben.
Die Putzfrauen kamen von draußen mit der Bekleidung ging die erste mit einem Mop in den OP kam nach maximal 2 min wieder raus dann ging die zweite rein und kam nach zwei min. raus dann und Der OP Bereich ist wie ein Bahnhof jeder kommt rein und raus ohne Hygiene

Der OP Bereich und Umgang mit Patienten ist ungenügend.
Bei mir bin Bay pass Patient wollte der Narkosearzt einen Kinder Zugang legen den hat er aber nicht in meine Vene bekommen.
Das geht nicht wenn was wäre ??????dann Tot

Danach hat eine Helferin an der rechten Hand gestochen und lange gebraucht bis sie drin war.
Aber rechts hatte ich die Blutdruck Manschette.
Da musste ich sagen das sie bitte die Manschette links anbringen sollten.

Dann sollte zu Einschlafen Propofol bekommen und danach Schmerzmittel( da könnte es einem Übel werden) mir wurde
Dann war ich im Schlaf????
In anderen Krankenhäuser ca 3 Monate Wartezeit
IN der SLK Klinik eine Woche.
Bei der Abschluss Unteruchung im Zimmer war auch die Sekretärin mit bei.

Für mich unhaltbare Zustände.
Wenn der Betreiber will kann ich gerne meine Adresse Preisgeben.

Alte Menschen sind nichts wert

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Stationär erworbene Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Tod meines Vaters liegt nun 4 Monate zurück, die Umstände die dazu geführt haben, sind für mich bis heute immer noch unfassbar.
Mein Vater wurde am 10.10 aufgrund anhaltender Magenprobleme, die wohl kausal mit einer vorhergehenden Chemotherapie zusammenhingen, ins Klinikum in den Fachbereich Onkologie eingeliefert.
Er war bis auf die Magenbeschwerden, die ihn plagten, für sein hohes Alter (90) recht rüstig.
Seine chronisch lymphatische Leukämieerkrankung war unter Kontrolle.
Er kam in den alten Trakt, in ein 3-Bett-Zimmer.
2 Tage passierte gar nichts, am dritten Tag fand ich ihn plötzlich apathisch und schwer atmend vor, als ich mehrfach die Krankenschwestern darauf hinwies hiess es nur, so hätte er schon seit seiner Einlieferung geatmet.
Da er immer schlechter auf mich wirkte, gaben meine Schwester und ich nicht nach und bestanden auf einen Arzt.
Nach 2 Stunden kam dann auch endlich einer und dieser stellte einen Lungeninfekt fest.
Er bekam zwar sofort Antibiotika, wurde aber trotz seines schlechten Allgemeinzustandes in diesem 3-Bett-Zimmer belassen.
Die hygienischen Zustände waren katastrophal, obwohl er in der Onkologie lag, Lungenentzündung hatte, kamen trotzdem ungehindert Besucher, die selbst erkältet oder anders gesundheitlich angeschlagen waren zu Besuch.
Das hatte wohl zu Folge, dass er sich einen Mischinfekt eingehandelt hat.
Am Tag seiner Entlassung ging es ihm jedenfalls dermassen schlecht, dass er sich kaum halten konnte, wir haben das Krankenhauspersonal auch mehrfach darauf hingewiesen, dass er nicht fit war.
Aber da man offensichtlich den alten Trakt plangemäss räumen wollte, wurde mein Vater trotzdem deutlich angeschlagen entlassen, 5 Minuten bevor der Krankentransport kam, lief noch der Sauerstoff bei ihm, so schlecht ging es ihm damals.
Zuhause verfiel er täglich immer mehr.
Die Woche darauf bekam er immer weniger Luft und fing stark zu schwitzen an, wir verständigten seinen Hausarzt, aber der konnte nicht kommen, weil er selbst einen Infekt hatte.
Da es meinen Vater jetzt so schlecht ging, blieb uns nichts weiter übrig als ihn wieder ins Krankenhaus zu bringen.Dort ist er nach 5 Tagen gestorben, er hatte von Anfang an keine Chance.
Obwohl meine Schwester und ich in der Todesminute dabei waren, verweigerte man uns die Reanimation.Da wir emotional am Ende waren, schmiss man uns letztendlich aus dem Krankenhaus. Ich bin davon überzeugt, dass er in einem anderen Krankenhaus überlebt hätte.

4 Kommentare

Schweden12 am 25.02.2018

Hallo, fast das gleich erging mit unserem Vater. Er klagte damals über Magenschmerzen. Wir hatten erst gedacht, das er eine Gallenkolik hatte. Er wurde dann in den Plattenwald eingeliefert. Aber da wurden wir schon ins Gesicht angelogen und verdummt. Nach 1 Woche wurde unser Vater entlassen. Dann der Schock, er konnte nicht mehr reden noch laufen. Wir vermuteten, das er einen Schlaganfall erlitten hatte. Aber die Ärzte haben uns voll ins Gesicht angelogen, das es keiner war. Der Zustand verschlechterte sich daheim, das uns empfohlen wurde, das er in eine Kurzzeitpflege gehen soll, damit er wieder aufgepeppelt und Gymnastik bekam. Auch hier wurde es nicht besser. Er wurde dann wegen schweren Atemnot ins SLK Gesundbrunnen eingeliefert. Da wurde uns prompt ins Gesicht gesagt, entweder Maschinen abschalten oder zurück ins Pflegeheim. Wir waren unter Schock, wir kann man uns hier so vor die Wahl stellen? Der Zustand hat sich rapide verschlechtert, das er 1 Tag später starb. Diese Ärztin ist unter aller Würde, ein freches Miststück. Wir erzählen es überall weiter, und die haben uns auch gesagt, so was ist knallhart u. frech, einem so ins Gesicht zu sagen, was Sache ist. Mein Vertrauen zu den Ärzten ist dahin. In meinen Augen haben die Menschenleben auf dem Gewissen.. Lügen da sind sie spitze. Die drehen alles so hin, wie sie es haben möchten, meinen, sie sind Engel in Weiß. Das ich nicht lache. Aber wenn man ein bestimmtes Alter hat, wie unser Vater (86) gibt man sich halt keine Mühe mehr. Ich wünsche nur, das diese Leute, selber man Hilfe benötigen und hoffentlich auch im Stich gelassen werden.

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Verantwortungslos

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Baratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zu oberflächlich untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man wird in einem Notfall sich selbst überlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Geräte (Ultraschall z.b.) in der Notaufnahme lassen zu Wünschen übrig)
Pro:
Wartezeit
Kontra:
unzureichende Behandlung
Krankheitsbild:
Sehr starke Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gynäkologe schickte mich in die Notaufnahme, weil er die Verantwotung nicht mehr tragen konnte. Ich hatte zu starke Blutungen.(Ein großer OB und eine Binde alle 15-20 Min durchgeblutet, es lief nur so heraus. Den Frauen hier wird bewusst sein, was das bedeutet)
Man hat mich in der Notaufnahme aufgenommen, ich kam sofort dran. Danach folgte aber erst mal Bürokratie, wie immer ... Es wurde kein Blutdruck gemessen, oder sonstiges gemacht. Nach einem kurzen Telefongespräch schickte man mich (alleine) mit meiner Begleitperson auf Station. Wir hatten keine Ahnung wo diese war und haben uns so auch erst einmal verlaufen. Zeit in der das Blut weiter lief ... Mir war auch nicht wirklich gut, ABER ich konnte ja noch selbstständig stehen und das scheint dem Krankenhaus zu genügen.
Bevor wir zu Hause weg gefahren sind, habe ich noch eine Tablette zur Blutstillung eingenommen. Als wir dann endlich die Station erreicht haben, lies die Blutung Gott sei dank schon ein klein wenig nach.
Auf der Station bin ich auch zügig dran gekommen. Eine Ärztin hat mich untersucht. Ultraschall und abgetastet. Das Blut lief etwas weniger, aber immer noch heftig. Die Ärztin war sehr freundlich und hat sich auch Zeit für mich genommen. Ich habe bei der Untersuchng auch angeben, dass ich dieses Problem die letzte Zeit sehr häufig habe und meine Eisen- und Ferritinwerte sehr schlecht sind. Der letzte Bluttest ergab einen Wert von 5 !
Das schien aber nicht weiter zu interessieren ...
Nachdem die Untersuchung abgeschlossen war, meinte die Ärztin, sie gibt mir Tabletten mit und ich könne wieder gehen. Es gäbe keinen Grund anders zu Handeln ...!!!
Ich fassen zusammen: Ich habe sehr viel Blut verloren. Mein Gynäkologe wollte/konnte die Verantwortung nicht weiter tragen (bei so etwas kollabieren viele Frauen). Meine Blutwerte waren vor dieser letzten Blutung schon sehr schlecht.
Aber dennoch bestand kein Handlungsbedarf ...(???)
Man hat weder den Blutdruck gemessen, keine Blutentnahme zur Kontrolle gemacht, noch wusste man nicht, wieviel Blut ich bis dahin schon verloren hatte. Keine Eisengabe/Infusion, nichts!
Ich wurde also einfach mit Tabletten zur Blutstillung wieder nach Hause geschickt ...
Sieht so eine verantwortungsbewusste Behandlung aus???

Unfreundlichkeit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Pfleger sind meistens sehr freundlich. Die Sauberkeit ließ sehr zu wünschen übrig. Essen gut. Die Ärztin der Urologie ist furchtbar unfreundlich und beantwortet keine Fragen und verlässt einfach das Zimmer.

Entbindung-Kreissal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung-Kreissal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 10 Tagen über Entbindungstermin bekamm ich die wahl mir eine andere Klinik aufzusuchen da sie mir kein platz garantieren können Grund Personal Mangel ich meine die schickten uns all die Tage vorher nach hause mit der bitte Baby geht es gut und kommen sie Morgen wieder zu kontrolle dann am letzten tag drückte mir die Ärztin ein Zettel in der hand mit dem Hinweis das das kind nach dem 10ten Tag Risiken trüge wenn es nicht jetzt eingeleitet würde und das ich 3 Stunden Zeit hätte mich in der andere Klinik zu begeben und meinte es wäre ein Platz frei geworden in einer Klinik 30km von Heilbronn ich meine es ist komisch das andere Frauen die 2-4 Tagen darüber wahren und aus Öhringen und Ludwigsburg kammen mit den ich mich unterhalten hatte und sich in kein Risiko befanden aufgenommenen wurden und mich weg schickten na ja langes Gespräch mit der Oberartzt geführt hat zu nix gebracht ich hoffe mein Kind kommt Gesund zur Welt aber Gsk Heilbronn raht ich momentan wie die Sachen laufen ab

völlige organisatorische und koordinatorische Inkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
extrem schlechtes Terminmanagement der Verwaltung und Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

OP-Vorbesprechungstermin:
angekündigt ca. 2 Stunden, tatsächlicher Aufwand 3,25 Stunden: warten, warten, warten für 1 Blutentnahme, 1 Urinabgabe, 2 fünfminütige Arztbesprechungen: respektloser geht es kaum noch.
Zu guter letzt soll ich auch noch die Krankenakte vom Neubau in den Altbau zurückbringen :((

OP-Termin:
- Ankunft auf Station 7:25 (5 Minuten vor Termin)
- OP sollte um 8:00 Uhr beginnen
- 7:45 Schwester will sich um alles kümmern
- 8:15 selbst nachgefragt, wie/wann es nun endlich
weitergehen soll => Aussage: Sie sind hier falsch, Sie
müssen auf eine andere Station gehen (wieso braucht
man hier für 50 Minuten ???
- 8:20 Ankunft auf neuer Station: Schwester will
persönliche Daten abfragen (z.B. wen anrufen, wenn..)
Auskunft verweigert, da all diese Daten bereits beim
OP-Vorbesprechungstermin schriftlich erhoben wurden
- Frage, wann/wie es weitergeht: Warteliste: an
4. Stelle, Operateur: Chefarzt. Ich teile ihr mit,
dass ich bei der OP-Vorbesprechung ausdrücklich
angegeben habe, dass ich NICHT vom Chefarzt
operiert werden möchte :((( Dann erklärt sich ein
Oberarzt bereit, soll gleich drankommen, er muss nur
noch einen Notfall behandeln (dafür habe ich volles
Verständnis, kritische Fälle gehen vor)
- Schwester versucht alles zu klären, kommt zurück,
ich müsste nochmals zum Sekretariat und etwas
unterschreiben. Antwort: Nein, ich habe bereits
alles bei der Vorbesprechung unterschrieben.
Daraufhin werde ich in einem Krankenzimmer
untergebracht. 30 Minuten später kommt die
Sekretärin mit 3 (!) neuen Unterschriftsformularen
Ich erkläre ihr meinen Unmut über diese
katastrophale Organisation/Koordination. Ich spreche
die Sekretärin darauf an, was denn mit vom
Anästhesisten geforderten Intensivüberwachung
wäre... Davon weiss die Stationsschwester noch gar
nichts. Lt. Sekretärin ist das wieder eine anderes
Zimmer
- 11:00 ich verlasse die Klinik wegen
Vertrauensbruch ohne OP

Fassungslos

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Partnerin im Gesundbrunnen zu einem Termin, da Sie bereits 9 Tage überfällig war. Jeder weiß ja, dass man ab dem 10ten Tag versuchen sollte die Geburt einzuleiten. Am Vortag hatte meine Partnerin bereits Vorwehen und den Verdacht auf Blasensprung. Da die Vorwehen aber sehr schwach waren, sind wir am nächsten Tag hingegangen da wir eh einen Termin dort hatten. Nachdem das CTG dann endlich fertig war durften wir eine Stunde späte zur Ärztin und man muss wirklich sagen, dass ich sowas noch nicht erlebt hatte. Meine Partnerin hatte der Ärztin vom Vortag erzählt aber das schien Sie überhaupt nicht zu Interessieren. Sie hatte den Ultraschall innerhalb von 2 Minuten fertig, obwohl wir 9 Tage überfällig waren. Sie meinte nur, dass zu wenig Fruchtwasser vorhanden sei. Eine vaginale Untersuchung wurde erst gar nicht gemacht, da der eventuelle Blasensprung der Ärztin wohl egal gewesen ist. Als wir Sie dann auf eine Einleitung der Geburt angesprochen haben, meinte Sie nur das man auch bis zum 12ten Tag warten kann. Und dann müsste das Krankenhaus auch noch prüfen, ob für die Einleitung genügend Kapazität vorhanden wäre. Nach diesem Gespräch sind wir nicht mehr in diese komische Krankenhaus und sind nach Öhringen gefahren. Ich kann niemandem empfehlen dieses Krankenhaus zu besuchen als Patient. Das Gesundbrunnen hat einen Ruf in Heilbronn und man muss leider sagen zurecht.

Miserabel

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zu wenig aufmerksame pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit offener schädelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hoffe ich selbst werde nie in diese klinik eingewiesen
Hier geht schief was schief gehen kann.
Meine Mutter war sehr krank als sie eingeliefert wurde jetzt nach fast acht Wochen ist sie von Schmerzen gequält und sehr viel kränker als vorher
Vielleicht sollte die Verwaltung mal überlegen mehr Pflegepersonal einzustellen und weniger Ärzte die alle an den Patienten rummurksen
Jeder hat eine andere Idee und jeder will dass sein Einfall durchgetestet wird
Es gibt wirklich nichts schlimmeres als hier Patient zu sein und dann auch noch von anderen Krankenhäuser abgelehnt zu werden mit der Begründung Heilbronn solle das selbst in Ordnung bringen

Kollateralschaden durch jahrelange Fehlbehandlungen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich glaube die Angehörigen von Klinikpersonal, die interne Informationen erhalten bzw. gläsern machen und von AOK-Mitarbeitern ist das schlimmste, um die Gesundwerdung zu reduzieren. Auch fehlgeleitete Werbung von Euren großen Neubauten statt mehr individuelle Pflege und ärztliche Versorgung in Ganzheitlichkeit bleibt auf der Strecke.
Trotz Mitteilung von Besonderheiten über einen Patient wird eher durch Zytostatika, Strahlentherapie und Schlafmittel ein Patient vorzeitig zu Tode therapiert mit Standard-Dosierungen. Selbst vor Stalker werden die Patienten so nicht geschützt.
Bei Euch möchte ich nicht behandelt werden, weil ich in Eurem Haus nur Diskriminierungen erlebt habe. Ob von Euch oder Euren speziellen Werbemenschen sei dahingestellt. Meine Mutter ist Todtherapiert worden mit Überdosierungen.
Sie wurde zwar verlegt, aber ich gehe davon aus, dass die Informationsketten mangelhaft sind. Weil Menschen sich teilweise einmischen, die mit Witze nicht gerade eine gute Therapieplattform bieten und mit Sticheleien. Auch neuere Therapieformen werden nicht berücksichtigt bzw. die Patienten adequat informiert. Nur eine Therapieform als Standard ist tödlich. Genauso ist eine entsprechende Ernährung fundiert durch wissentschaftliche Erkenntnisse ebenso nicht gewährleistet in Ihrem Haus.

Lange Wartezeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
19 Stunden Wartezeiten
Krankheitsbild:
Ausscharbung der Gebärmutter
Erfahrungsbericht:

Das Personal war stehts bemüht freudlich und hilfsbereit zu sein.
Auch die Ärzte und Narkoseärzte waren sehr einfühlsam obwohl diese wirklich sehr viel um die Ohren hatten.
Dennoch hatte ich bei meinem erst Gespräch für die Operation 6.Stunden gewartet und am OP Tag musste ich für die angesetzte OP wegen Tabletten 6 Stunden früher da sein und anschließend musste ich nochmal weitere 7 Stunden warten.
Eine insgesamte Wartezeit von 19 Stunden innerhalb zwei Tagen.
Wartezeit die auf die Substanz geht.

Katastrophenklinik

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
INTENSIVABTEILUNG UND DIALYSE
Kontra:
Siehe mein Bericht
Krankheitsbild:
Lungenentzuendung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einer Lungenentzuendung eingeliefert. Auf der Intensivabteilung war alles super. Sie liegt jetzt auf der G 62 eine mittlere Katastrophe. Die Aerztin hat keine Zeit. Da meine Mutter im Moment Hilfe beim Essen und Trinken braucht muss ich mittags zum Fuettern in die
Klinik und abends macht das mein Bruder. Genauso ist das mit Trinken. Tabletten werden gerichtet,
Stehen abends dann noch immer da und wir raten dann ob wir die alle aufeinmal geben muessen.
Bei einer Untersuchung wurde meine Mutter in einen zugigen Wartegang gestellt den sie sich dann mit einem Mann teilte, der gerade eine Reparatur ausfuehrte, indem er die Tuere immer auf und zu gemacht hat. Sehr foerderlich mit einer Lungenentzuendung. Es war so kalt, haette meine Jacke mitnehmen sollen. Da es mir dann zu dumm war, um auf einen ,, Bettenschieber,, zu warten,
Habe ich meine Mutter selber auf die Station gefahren, wollte ihr den Aufenthalt in diesem zugigen Gang nicht mehr zumuten.
KOENNTE NOCH MEHR BERICHTEN, ABER DAS IST SCHLIMM GENUG.

Tolles Notaufnahmteam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11.17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz auf's Becken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden mit der Behandlung meiner 95
jährigen Mutter in der Notaufnahme, die Wartezeit war sehr kurz.Meine Mutter wurde geröngt,bekam ein CT,eine Schmerzinfusion und ein EKG.Ich wurde ausführlich vom diensthabenen Unfallchirurg über
die Diagnose und Behandlung aufgeklärt.
Die Schwestern und Pfleger,der Notaufnahmearzt und die Rö.Abteilung haben meine Mutter sehr gut betreut.
Ps:Meine Mutter ist schon vor 1Woche in der Notaufnahme gewesen(stürzt häufig )auch da war die
Behandlung bestens.

Furchtbar

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
eine Krankenschwester war hilfsbereit u. freundlich
Kontra:
Zimmer nicht ordentlich geputzt, da entstehen Keime
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter wurde in der Urologie operiert. Die OP-Ärzte war sehr nett, aber auf der Stadion, furchtbare Zustände. Krankenschwester unfreundlich, manchmal auch sehr genervt, wenn man keinen Bock hat, zu arbeiten, dann sollte woanders hingehen. Wenn man diesen Job macht, weiß man vorher, das es nicht einfach wird. Als unsere Mutter Hilfe benötigte, die Antwort von einer Krankenschwester, "ob sie noch ein kleines Kind wäre, wo man aus- und anziehen muss"..)) Das Essen, wo unsere Mutter für sich später aufheben wollte, wurde einfach weggeräumt. Als man als ne Krankenschwester benötigte, stehen sie als nur herum, u. halten lieber ein Schwätzchen, man wird als Besucher wortwörltich ignoriert. Sie wirken alle genervt. Medikamente musste man schon von zuhause mitbringen, da unsere Mutter Diabetes hat, im Krankenhaus nicht einmal Insulin da. wo gibt´s denn so was???? Als die Blutwerte erhöht waren, wurde nicht gleich was gemacht, erst 3 Tage später, bekam sie Infusion. Warum hat sie nicht gleich Infusion bekommen??? Am Entlassungstag wurde ihr mitgeteilt, das sie um 10.00 das Zimmer zu verlassen hätte. Sind wir jetzt schon in einem Hotel, wo man das Zimmer um 10.00 verlassen muss?????? Oder muss man ein Trinkgeld von 100 Euro hinterlassen, damit die Krankenschwestern freundlich u. hilfsbereit zu einem ist??? Furchtbar so was..

Sehr gute neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr genaue untersuchungen
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Schwindel benommenheit
Erfahrungsbericht:

Sehr genaue Untersuchungen (Benommenheit , Schwindel) selbst in München wurde nicht so genau untersucht. Kann ch nur weiterempfelen.

Schlechte Pflege

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn es minus Sterne geben würde ich würde sie nutzen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Trinken. Essen wurde nur manchmal gerichtet............)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Z.B. Salbenbestellung. S.o.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toilettentüre nach 10 Tagen Aufenthalt immer noch defekt und Minizimmer. Es passten fast keine 2 Betten hinein)
Pro:
Die Ärztin war toll
Kontra:
Schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Niereninsufizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station G 42
Eigentlich sollte diese Station geschlossen werden. Meine Mutter war dort 10 Tage stationär. Wenn sie auf Toilette musste klingelte sie und (ich war persönlich zugegen) wartete geschlagene 30 Minuten bis ich dann in das Stationszimmer ging und eine Schwester holte. Eine Salbe für einen juckenden Ausschlag wurde vor 7 Tagen (Mittwochs) angeordnet und angeblich auch gleich bestellt. Am Montagmorgen wurde mir auf Nachfrage erklärt die Salbe wäre bestellt. Nachmittags wurde mir erklärt sie wäre soeben bestellt worden. Am Donnerstag hatte sie die Salbe nach einer Woche immer noch nicht erhalten. Desweiteren bekam sie einen Katheter wegen Bilanzierung der Flüssigkeitsaufnahme und Ausscheidung. Es wurde aber nichts zum Trinken hingestellt geschweige denn einen Flüssigkeitsbilanzierungsbogen ausgelegt. Wollte man etwas nachfragen bekam man schnippische teilweise genervte Antworten. Der einzigste Lichtblick auf dieser Station war die Ärztin. Menschlich ein Engel. Ging auf Fragen ein und war immer sehr freundlich. Desweiteren war die Toilettentüre defekt. Die Bettnachbarin meiner Mutter musste öfter auf die Toilette, konnte aber nicht, da sich die Türe nicht öffnen ließ. Sie musste also jedes Mal in das Nachbarzimmer gehen um auf die gemeinsame Toilette zu kommen. (Zwei Zimmer teilen sich ein WC)Nach fast zwei Wochen war immer noch kein Handwerker da. Ob er je informiert wurde, wissen wir nicht. Ich könnte jetzt noch ewig weiterschreiben über pflegerische Mängel, aber vielleicht kommt eine der Schwestern in eine solche Situation dass sie Pflege braucht, dann wünsche ich ihr eine Familie die für sie kämpft, denn als alter hilfloser Mensch ist man auf gedeih und verderb ausgeliefert. Fazit dieser Sache, einmal Heilbronn--nie wieder.
Meine Mutter ist leider heute auf dieser Station verstorben und es tut mir für sie furchtbar leid. Ich hätte ihr einen schöneren Platz zum Sterben gewünscht.

Optimale Betreuung Baby

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung / Beratung / Team sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Angeborener Verschluss Nasenöffnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn hatte seit Geburt eine angeborene einseitige Choanalatresie (membranöser Verschluss der hinteren Nasenöffnung). Da wir in einer anderen Klinik abgewiesen wurden man könnte in dem Alter noch nichts machen wurde uns diese Klinik empfohlen. Wir nahmen Kontakt zum Klinikdirektor Dr. Lippert auf und bekamen auch sehr schnell einen Termin. Dr. Lippert und sein Team bemühten sich stets und haben auch sofort alles in die Wege geleitet zur Abklärung und OP unseres Sohnes. Die OP war sehr erfolgreich und unser Sohn konnte endlich wieder richtig atmen und hatte keine Trink sowie Atemprobleme mehr. Auch der KH Aufenthalt in der HNO nach der OP war nicht zu beanstanden, es wurde alles mögliche getan, dass es unserem damals 9 monate altem Sohn an nichts fehlte. Die Nachsorge ging nun ein Jahr in dem unser Sohn von Oberarzt Dr. Fleischer betreut wurde. Das ganze Team sowie auch Dr. Fleischer nahmen sich immer Zeit für uns um Fragen zu beantworten sowie auch unsere Termine so zu legen dass es bei uns gepasst hatte, da unser Anfahrtsweg 1,5 h betrug. Wir haben uns immer sehr gut aufgehoben gefühlt und sind sehr froh dass unserem Sohn so gut geholfen wurde. Diese Klinik insbesondere der HNO Bereich können wir nur immer wieder weiterempfehlen.

Patientenbetreuung

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider derzeit NEIN
Kontra:
Resonanz auf unterschiedlichste Anfragen etc. durch die kaufmännische GL, die letztendlich für die Organisation des Ladens verantwortlich sein sollte ;-)
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

siehe Facebook unter
"Patientenbetreuung SLK Gesundbrunnen, HN"
und / oder "Der Patient", beides interessante Gruppen zum Erfahrungsaustausch und zur Information, Disskusion !

!!! SLK die Tierklinik !!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe)
Pro:
sry, mir fällt nichts positives ein
Kontra:
Negatives , dafür reicht der Platz nicht
Krankheitsbild:
Synkope vermutlich ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Blackout + Treppensturz wollte man mich wider nach hause schicken. 24h Regel nach sturz auf Kopf - aber nun ja bin ja kein Doc.

Einlieferung Mittwoch 00:30h um 06:00h konnten sich die Herrschaften dann endlich einigen das ich doch lieber im KH bleiben solle.

Und das wars auch schon mit der Behandlung !

Auf meine Nachfragen was ich den nun hätte und wie es weiter gehen soll. Keine Antwort !!!!
Trotz mehrmaligem Nachfragen auch bei den KS.

das Thema Schmerzmittel ist auch so ne Sache Bettelt was das zeug hält, oder haltet eure Schmerzen aus. Ich für meinen Teil habe mir von meiner Lady Schmerzmittel mitbringen lassen. WTF ..

Durfte dann noch auf dem Gang auf einer Fremd Station hausen oO bis man endlich ein Zimmer frei hatte.

Bis zum WE hin ist NICHTS passiert - Freitags kam ich dann am Abend endlich auf die Richtige Station aber eine Behandlung über WE sei eher Unwahrscheinlich. Aha ..

Also wollte ich den Oberarzt/in sprechen, nach zusage das jemand komme, tauchte eine Stellvertretung auf. Das war so aber nicht ausgemacht.. aber ok ..

Habe ihr dann klar gemacht das ich gehen werde , es sei den sie könne mir Gründe dafür nennen warum ich es nicht tun solle.

Diese konnte sie mir aber nicht geben , drückte rum ja es könne ja sein das ich wider bla bla . sry aber wen man mich nicht behandelt bzw untersucht woher will man das wissen ?
Dann ggn. Vorschlag meiner Seite - ich werde übers WE bleiben wen man mir garantieren kann das Untersuchungen stattfinden übers WE. Denn Sterben kann ich auch zuhause ! Dies konnte sie nicht ergo ging es für mich Nach hause zu Frau und Kind.

Wobei das auch wider so ne Sache war - laut KS dürfe ich nicht gehen bevor ich nicht eine Selbstentlassung unterschrieben hätte. AHA da seid ihr bei mir genau an der richtigen stelle .. xD 1h diskutiert mit Zich Schwestern Ergebnis - Ich ahbe nichts unterschrieb und bin gegangen, bericht solle an Hausart gehen.

Fazit : Mangelnder Informationsfluss - Absolut Überlastet

Katastrophe !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Physiopersonal sehr freundlich
Kontra:
Mangelnde Fachkompetenz der Ärzte / Assistenzärzte Mangelnde Hygiene zu lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
2 Schlaganfälle im Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege seit einer Woche im Gesundbrunnen. Zuhause wurde ich mit eindeutigen Anzeichen eines Schlaganfalls vom Rettungsdienst abgeholt. Aber schon in der Notaufnahme hat man mich nicht ernst genommen als ich sagte ich habe einen Schlaganfall. Melne komplett rechte Körper und Gesichtshälfte war gelähmt, wahnsinnig schwindelig, rechte Seite habe ich schlechter gesehen, sprechen viel mir schwer, denken noch schwerer, unerträgliche Kopfschmerzen, sowie Erbrechen und Luftnot. Fast 4 Stunden lag ich ohne Beobachtung und Behandlung in der Notaufnahme. Dann wurde ich auf normalstation Verlegt mit der Diagnose Migräne mit Aura und ner Infusion cortison. Meine Symptome wurden aber nicht besser. Zwei Tage lag ich auf Neurologie normalstation bis wegen der Feiertage am Montag ein MRT gemacht wurde. Eig wollte man mich entlassen obwohl ich immer noch rechte Körper und Gesichtshälfte Taubheit verspüre, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel. Als die Bilder kamen stand es fest-2 Schlaganfälle im Kleinhirn. Mit der Diagnose kam ich auf die stroke Unit und wurde dort nach 30 Stunden Überwachung wieder auf normalstation Verlegt. Untersuchungen wurden erst nach den Feiertagen gemacht und deshalb lag ich hier viele Nächte ohne zu wissen wie es weitergeht und was das für mich bedeutet. Ich bin 27, habe einen 4 jährigen Sohn und nun Angst allein zu sein. Gestern kam dann ein Assistenzarzt und teilte mir mit, ich hätte eine dissektion der hinteren Gefäße die den Schlaganfall ausgelöst hätten. Was das genau ist konnte er mir nicht erklären, dafür hat sein deutsch nicht ausgereicht, ich sollte mal googeln was das ist. Montag machen sie noch ein Herz Echo. Wie das abläuft konnte er mir auch nicht erklären. Ich bin schockiert über das was mir passiert ist. Sobald der Oberarzt da war und ich mit ihm gesprochen habe werde ich mich verlegen lassen. Ich will nicht in 2 Jahren als Pflegefall enden. Die Hygiene ist miserabel, aber das Pflegepersonal und die Schwestern sehr liebevoll..

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