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SLK-Kliniken Heilbronn GmbH - Klinikum am Gesundbrunnen

Talkback
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Am Gesundbrunnen 20
74078 Heilbronn
Baden-Württemberg

119 von 239 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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241 Bewertungen

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schlechteste Behandlung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufgrund der Demenz wurde sie als Gegenstand behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer total verdreckt)
Pro:
Netter Krankenschwester und Pfleger
Kontra:
Schlechter Professor
Krankheitsbild:
Loch in der Hornhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einem Loch in der Hornhaut in die Notaufnahme geschickt.
Der Professor wollte ihr das Auge entfernen mit der Begründung,da sie ja Demenz ist wäre es das Beste.Er hat sie nur als Gegenstand behandelt nicht als Mensch.Als wir dem nicht zugestimmt haben. Meine er wir haben keine Betreuungsvollmacht wir dürfen dies nicht bestimmen. Wir haben eine, diese hat er nicht einmal gesehen . Wurde sogar vom Anwalt für rechtens erklärt.Hat ihr somit die OP verweigert.
Daraufhin haben wir unsere Mutter nach Würzburg in die Augenklinik gebracht. Die Ärzte dort haben nur mit dem Kopf geschüttelt als wir verzählt haben was in Heilbronn diagnostiziert wurde.Sie hat nun eine neue Hornhaut und ihr geht es gut.
Nie wieder werden wir einen Fuß in diese Klinik setzen.

Schlaganfall im Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient sich selbst überlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kontakte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Neubau ,lach)
Pro:
nichts
Kontra:
miserable Versorgung
Krankheitsbild:
Schlaganfall , Herzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Sonntags Abends in die Notaufnahme eingeliefert. Verdacht auf einen leichten Schlaganfall. Am nächsten mittag dann der Schock. Sie lonnte kaum sprechen ,noch aufstehen. Mehrmaliges Nachfragen und erklären wieso es zu so einer rapiden verschlechterung kommt wurde leider nicht beantwortet. Es interssierte keinen. Niemand kannte meine Mutter vorher. Und als Nachts warscheinlich ein Zweiter Oder der Hauptschlaganfall kam ,akzeptierte man das so als sei die Frau ja vorher schon in diesem Zustand gewesen. Es wurden uUntersuchungen gemacht aber keine Eindeutigen Diagnose gestellt. Nun lag sie ungesichret im Krankenbett , und fiel aus demjenigen heraus wobei sie sich zusätzlich verletzte.Die Medikamente werden jeden Tag in einer blauen Tagesschachtel auf den Nachttisch gelegt. Wie wir feststellen mussten hat sie diese gar nicht eingenommen da sie ihr aus der Hand fielten und lagen alle im Bett verstreut. Wir baten darum wenigstens ordentlich dafür zu sorgen das die Medikamente eingenommen werden. Was in einer Minute erledigt wäre ,wenn man schon keine Zeit hat um weitere Hilfestellung zu geben. Bis jetzt änderte sich nichts in diesem Hasenstall. Die überlasteten Schwestern lachen und scherzen auf den Gängen so wie in einer Freizeitanstalt. Ich finde es traurig jemanden dem Krankenhaus anvertrauen zu müssen. Ich wende mich jetzt an die Öffentliche Tageszeitung. Ich kann nur jedem abraten freiwillig dorthin zu gehen.
Es war bestimmt eine Erleichterung der Neurologie dann schnell den Patienten in eine andere Abteilung zu übergeben .Soll sich doch die Chirurgie darum kümmern.

3 Kommentare

Schweden12 am 06.11.2018

so, war es bei unserem Vater, allerdings nicht im Gesundbrunnen sondern im Plattenwald, als er dort eingeliefert wurde, konnte er noch reden und laufen. Plötzlich konnte er nicht mehr reden noch laufen. Unser Verdacht, er bekam im Krankenhaus einen Schlaganfall. Aber dies wurde verhemmend dementiert. Wir haben uns dann woanders informiert und hier wurde unser Verdacht bestätigt, das es ein Schlaganfall gewesen sein muss. Aber im Krankenhaus wurden wir ins Gesicht angelogen und verdummt. Die haben Menschenleben auf dem Gewissen, einfach keinen Bock, ihre Arbeit richtig zu machen.
Aber diese Ärzte/Krankenschwester denken sich einfach, wir sind auf diese angewiesen. In meinen Augen ein verlogenes, hinterhältiges Pack. Hoffentlich werden diese mal in schweren Situationen auch im Stich gelassen. Und wenn man sich schriftlich beschwert, sei es über den Plattenwald/Gesundbrunnen, dann wird man angemahnt, man solle dies unterlassen. Ja, klar, weil sie ein schlechtes Gewissen haben und wie oben bereits erwähnt, Menschenleben auf dem Gewissen haben. Pfui Teufel. Und wenn man sich beschwert, und es muss ein Angehöriger ins Krankenhaus, dann muss dieser es bereuen..)) Traurig aber wahr...

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Schlechtester Service ever

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sowas habe ich noch nie erlebt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirgisch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dazu ist es nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unglaublich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Auskunft über Wartezeit, Behandlung der Pazienten
Krankheitsbild:
Quetschung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unter aller Kanone!

Bei der Aufnahme standen 6 Personen im Raum hinter der Glasscheibe und haben sich über Ihre nicht vorhandene Motivation unterhalten.
Mich haben sie erst mal warten lassen.
Da ich am arbeiten bin und noch Termine habe, fragte ich nach, ob es lange geht. Da kam die Antwort, die Erstaufnahme nicht.

Nach Erstaufnahme meiner Behandlung und einer Wartezeit in der Notaufnahme von über 2.5 Stunden fragte ich mal nach. Währen dieser Zeit wurden diverse Patienten, die nach mir da waren vor mir aufgerufen.
Bei der Nachfrage bekam ich die Antwort: "Geht noch 2.5 Stunden! Ich kläre ab." Dann kam die Dame zurück und sagte: "Sie dürfen gehen!!!!" mit hämischem Lächeln?!? Echt unverschämt.

Ist das der Service, den Sie Ihren Patienten bieten?!?

3 Stunden vergebens und unbehandelt gewartet als Privatpatient. Das habe ich auch noch nicht erlebt. Hoffentlich muss ich nie dahin.

Einfach nur traurig und schlimm

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausser auf Intensivstation, dort war es prima)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Normal Station
Krankheitsbild:
Schädelhirn Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Intensivstation,super nette und freundliche Ärtze wie auch Pflegepersonal.
Normalstation-Neurochirurgie, das komplette Gegenteil.
Unfreundlich ohne Ende.Gehen mit älteren teils Hilflosen Menschen unmöglich um. Man hört das ja immer wieder aus den Medien, aber das war echt extrem,sowas habe ich noch nie erlebt. Halten einen für dumm, lachen aus und werden laut.einfach nur schlimm.Ich hoffe ich muss diese Station und vor allem diese Menschen nie wieder in meinem Leben sehen.Ich war bei weitem kein nervender Patient, im Gegenteil.
Wenn ihr ältere Angehörige habt die dort hin müssen, schaut bitte jeden Tag nach ihnen.
Selbst nachdem Amgehörige etwas sagen wurde es nicht besser. Ärtze sind dort ebenfalls sehr unfreundlich, besonders eine Ärztin. Wirklich unmöglich.
Neben mit war eine Frau die fest geschlafen hat als das Essen kam, die wurde nicht geweckt, sondern das Essen einfach wieder mitgenommen, die Frau schlief immer noch mit dem Worten wer so schläft hat keinen Hunger und lachen.TRAURIG

1 Kommentar

Schweden12 am 03.10.2018

ja, das stimmt. Ältere Personen sind im Krankenhaus defintiv auf sich alleine gestellt. Als unser Vater im Gesundbrunnen auf der Intensivstation im Sterben lag, hatte uns eine Ärztin knall auf Fall gesagt, was zu tun ist. Wir standen ja alle unter Schock, u. dann kam so eine Ärztin ohne Herz und Verstand, kaute nur an ihrem blöden Kaugummi herum.. Meine Mutter hat sie außer Acht gelassen, und nur mit meiner einer Schwester geredet. Solche Ärzte/Krankenschwester sollen ihren Job wechseln. Deswegen wünsche ich denen Ärzten/Krankenschwestern, wenn sie auch mal in so ein Alter kommen, im Stich gelassen werden. Unfreundliches, arrogantes Personal und wenn man sich wehrt, muss man drunter leiden, wenn ein Angehöriger wieder ins Krankenhaus muss. Ich könnte hier einen ganzen Roman schreiben, wie es uns auch im Plattenwald erging. Hier ging es uns nicht anders.

Zufrieden trotz hoher Patientenfrequenz

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Patientenaufnahme/ Sekretariat
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste mich im August wegen Netzhautablösung einer Operation unterziehen.

Trotz vieler Patienten die auf Behandlung warten verläuft alles weitgehend unaufgeregt und freundlich ab.Das gesamte Team um Prof. Dr. Hesse, beginnend beim Sektretariat, Krankenschwestern sowie die behandelnden Ärzte, sind bemüht und professionell in dem was sie tun.
Wurde von Prof. Hesse fachlich kompetent operiert.
Die persönliche Zugänglichkeit von Prof. Hesse bei den Nachbesprechungen darf man so auch nicht immer erwarten.

Wohlwissend,daß unterschiedliche Krankheitsbilder auch andere Behandlungen erfordern können,so ist es doch die Gesamtleistung des Teams, die hier beruhigend wirken kann.

Empfehlenswert!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde wegen eines Augentumors an die Augenklinik in Heilbronn überwiesen. Wir bekamen innerhalb von 2 Wochen einen Untersuchungstermin und nach weiteren 2 Wochen wurde bereits die ambulante OP durchgeführt.
Die Voruntersuchung wurde von 2 Ärzten sorgfältig durchgeführt, ohne jegliche Hektik.
Das Personal war sehr freundlich und fürsorglich und meine Mutter kam zur vereinbarten Uhrzeit in den OP.
Das neue Klinikgebäude ist hell, die Orientierung fällt leicht durch die durchdachte Wegweisung mit Buchstaben.
Wir können von unserer Seite die Klinik empfehlen.

Ein Lob der Urologieg

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatasyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 6.9.2018 eine TURP .P Operation.Ich richte mein Dankeschön an das ganze OP - Taem sowie dem Personal der Station H 61 und 62 .Ich fühlte mich in guten Händen.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Team
Kontra:
Unverschämte Partientinnen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Team, obwohl sehr viel los war, fühlte ich mich gut aufgehoben.

Können wir nicht weiterempfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter verstarb im Frühjahr in der Klinik und der komplette Aufenthalt samt Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen/Patienten war eine einzige Katastrophe. Sie könnte noch leben, hätte man die Risiken vorher besprochen und abgewogen! Hier geht es nur darum, so viel wie möglich rauszuholen. Eingriffe werden nicht richtig besprochen und Patienten werden nicht zum angesetzten Termin operiert/behandelt und warten stundenlang. Bei Ankunft sind trotz Termin (Monate im voraus) keine Betten frei und man wird - wehrt man sich nicht - wieder nach Hause geschickt.

1 Kommentar

Schweden12 am 19.09.2018

Ich habe mich mehrmals in der Klinik beschwert (Plattenwald wie auch Gesundbrunnen). Hier wurden wir als Angehörige auch ins Gesicht angelogen und verdummt. Im Plattenwald wurde unser Vater wortwörtlich verdumm-beutelt.. Als er den Plattenwald eingeliefert wurde, konnte er noch reden noch laufen, bei der Entlassung dann der Schock, er konnte nicht mehr reden noch laufen, unser Verdacht,er bekam einen Schlaganfall. Aber dies wurde vom Plattenwald verhemmend dementiert (das glauben wir nicht), dann ging es rabide schlechter mit unserem Vater, auch im Gesundbrunnen, war eine Ärztin, die gehört jetzt noch an den Pranger gestellt, hat uns regelrecht vor die Wahl gestellt (möchte es hier nicht detailliert äußern). Am nächsten Tag ist unser Vater im Gesundbrunnen gestorben. Seit diesem Tag habe ich einen abgrundtiefen Hass auf diese Ärzte (angefangen im Plattenwald). Und auf meine Beschwerdebriefe wurde alles so hingedeutet, als wären sie alle unschuldig und haben uns ins Gesicht angelogen und verdummt (in der Hoffnung, wir merken es nicht). Und dann wird einem gedroht, man solle aufhören, ständig Beschwerdebriefe zu schreiben. Ja, klar, weil sie ein schlechtes Gewissen haben und es einfach nicht zugeben. Sie sind keine Engel in Weiß. Aber leider sind wir auf diese Personen angewiesen. Aber hoffentlich kommen diese Ärzte/Krankenschwester auch mal in so ein hohes Alter, und werden auch im Stich gelassen...

Ich bin einfach sehr zufrieden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Weiter Betreuung nach Erkrankung
Kontra:
Krankheitsbild:
Rosacea, Herpes Zoster,Allergien,Insektenstiche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freundliches engagiertes Personal,beste Beratung und weiter Betreuung durch den zuständigen Arzt, Hilfe bei Problemen,gute Erreichbarkeit über Sekretariat per Tel und Mail,man fühlt sich nicht allein gelassen,immer ein offenes Ohr, kann die Hautklinik nur empfehlen,war dort schon mehrfach stationär und viel ambulant seit ca 30 Jahren , selbst bei den weiten Wegen durch die Häuser hat man Hilfe von freundlichen Lotsen am Eingang,viele hilfreiche Allergietests durchgeführt,sehr gute Weiter Betreuung und beste Rezepturen zur Weiterbehandlung.
Alles bestens.

Beschwerde über Zustände

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt nach Hüftgelenk-op auf der Station K6.
- kein Arzt verfügbar für Auskunft der Angehörigen
- keinerlei Unterstützung der Schwestern zur Mobilität des Patienten.
- die therapeutische Unterstützung waren täglich auf ein Minimum begrenzt- ca. 5 Minuten.
- Kritik oder Vorschläge wurden mit einem "nein" und verschärften Ton abgewiesen.
- Bettwäsche wurde 2 Wochen nicht gewechselt, trotz Blutflecken seit dem ersten Tag.
- wechselnde nicht nachvollziehbare Medikamentation.
-Überführung in Reha nicht mit normalen krankentransport dauerte von Heilbronn nach Bad Rappenau 3h.

HNO ist empfehlenswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich Kompetente und nette Ärzte , hilfsbereites Pflegepersonal ,
Kontra:
Essen , überteuerte Parkplätze,
Krankheitsbild:
Tonsilektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Tage stationär da ich die Mandeln entfernt bekommen habe, und war sehr zufrieden es gab keine Komplikationen und das Personal (Arzt &Pflege) waren sehr Freundlich und hilfsbereit. Operiert und Aufgeklärt wurde ich vom OA Dr. Fleisch -> würde mich jederzeit wieder von ihm operieren lassen.

P.S natürlich sind die Wartezeiten im Krankenhaus länger aber das ist in Deutschland ein allgemeines Problem und nicht nur bei SLK bekannt , man wartet auch bei Fachärzten länger.

Außerdem braucht man sich nicht wundern das man lange in der Notaufnahme bei SLK warten muss wenn Leute wegen einem abgebrochenen Fingernagel oder meinen wegen Perioden-Schmerzen ins Krankenhaus gehen zu müssen.

Deshalb sollte man sich immer fragen ob es auch wirklich notwendig ist in die Notaufnahme zu gehen, oder ob man 1-2 Tage warten kann und zum Hausarzt geht

Und was man sich auch immer vor Augen halten sollte das wir es als Patienten in Deutschland recht gut haben und es teilweise viele undankbare Patienten gibt die sich wegen Kleinigkeiten beschweren. Im Gegensatz zum Ausland ist bei uns die Standart versorgung Luxus.

OP-Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beratung und Aufklärung, Teamwork
Kontra:
lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mit meiner Tochter wunderbare Erfahrungen gemacht. Die Voruntersuchungen haben sich wie Gummi gezogen, waren jedoch sehr sehr gewissenhaft und korrekt. Ich habe eine klasse Aufklärung erhalten. Am heutigen OP-Termin war das Team perfekt besetzt! Selbst für die Eltern gab es aufmunternde Worte und alle hatten stets ein offenes Ohr. Vielen Dank dafür. Das ist in der heutigen Zeit leider eine Seltenheit.

Herzliches Dankeschön aus Sinsheim

Sehr Unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr unfreundlich! Wollte mich vorher nur informieren da ich keine Erfahrung hatte, antwortete die Dame sehr unhöflich und behandelte mich am Telefon schon wie ein kleines Kind, strahlte negativ, gestresst und aggresiv. Ich als Schwangere war klar nach dem Gespräch sehr aufgeregt. Echt schade !!! Wollte als Patient in die Klinik aber nein es täuscht wie Sie bei der Kreissaal besichtigung sich vorgestellt haben. Finde es gegenüber Schwangeren sehr unhöflich!!!!

Personalmangel auf höchstem Niveau!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger bemühlen sich sehr - sind jedoch total überfordert & alleine gelassen
Kontra:
Zustände, Sauberkeit, Klimatisierung, Personalmangel, Essen, Versorgung bei ältern Menschen, Räumlichkeiten, Informationsfluss
Krankheitsbild:
Herzschwäche & Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider spiegelt sich der Personalmangel im Gesundbrunnen zunehmend wieder. So ist zur Zeit teilweise eine Schwester für zwei Stationen zuständig - alleine! Als Angehöriger wird man dann gefragt, ob es nicht möglich sei die Kranken Verwandten dreimal täglich selbst zu füttern und zu versorgen. Auch bei Besuchen wird der Personalmangel deutlich - junge Menschen die alleine für zahlreiche Patienten und Aufgaben zuständig sind - total überfordert und in vielen Fällen machtlos. So werden Notsituationen erst zu spät erkannt und regelmäßige Überwachung sehr schwierig bis unmöglich. Würde dies auf Stationen mit leichten Krankheiten und bei Menschen, welche sich selbst versorgen können auftreten, würde man dies sicherlich verstehen. Aber wir haben innerhalb von 3 Wochen ähnliche Zustände in Kardiologie und Onkologie bei sehr alten Menschen erlebt. Ebenfalls fragwürdig ist gerade im Sommer die Klimatisierung - zu dritt in einem Zimmer mit über 30 Grad - diese Zustände schwächen gerade alte Personen gravierend. Man kann nur hoffen, dass gegen den Personalmangel etwas unternommen wird - sowohl für Patienten als auch für die Mitarbeiter selbst.

Positiver Gesamteindruck

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Personal unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenschwestern waren stets bemüht und engagiert. Leider unterbesetzt und somit überlastet. Trotzdem fühlte ich mich ordentlich versorgt.

Essen war gut.

Hygiene war auch gut. Die gesamte Station machte einen sauberen Eindruck.Ich war Patient im Neubau. (Station L 7).

Nie wieder in dieses Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mitarbeiter der Notaufnahme und Ärzte geben unter diesen Umständen ihr Möglichstes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Zustände, Verwaltungsakt am Notfallpatientten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Notaufnahme am anderen Ende des Eingangsbereiches, schmuddelige Eindrücke obwohl Neubau)
Pro:
Trotz dieser Zustände leistet der Arzt mit Augenringen eine gute Arbeit
Kontra:
Hier wird am Personal gespart, auf Kosten der Patienten und Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Herz-Kreislauf
Erfahrungsbericht:

Zentrale Notaufnahme eine Katastrohpe.
Ich war 8 Stunden auf einer unbequemen Pritsche
bis ich auf Station kam.
Etwas zu Essen, Fehlanzeige.
Mitarbeiter der Notaufnahme und Pfleger total überlastet und dementsprechend ist auch die Stimmung gereizt.
Als AOK-Patient mit einer Zusatzversicherung in der Notaufnahme musste ich über 10 Unterschriften leisten.
Als Notfall wurden mir die Unterschriften untergejubelt, ich hätte bestimmt in dieser Situation auch einer Kaufvertrag für einen Ferrari unterschrieben.
Auf Station fragte ich die Nachtschwester weil es länger dauerte, ob diese allein ist.
Antwort:
Eine Nachtschwester für über 60 Patienten.
Die Behandlung der Ärzte, wenn ich dann mal einen zu Gesicht bekommen habe, war ok.
Ich werde als Patient sicherlich nie wieder in dieses Krankenhaus gehen, es sei denn ich möchte mich vom Acker machen.
Die Mitarbeiter und Patienten könne einem nur leid tun.

Zitat für dieses Krankenhaus:
Fürs Nichtsehen muß man nicht unbedingt blind sein - da reicht schon öfters die Ignoranz oder Blödheit.

Sehr gut und sehr freundlich betreut und ernstgenommen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Äußerst freundlich überall
Kontra:
Lange Wege - wenn man das erste Mal da ist, ist es kompliziert
Krankheitsbild:
Insektenstich Schwellung Schmerzen frieren schlapp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Damen vom Empfang waren sehr freundlich und erklärten den Weg - leider konnten wir uns nur den Anfang merken. Und so landeten wir an einem Empfang, der nicht besetzt war. Irgendwann haben wir es dann registriert, dass wir falsch waren. Wir gingen hoch, mussten etwas warten und der Arzt war sehr freundlich, kompetent und er erklärte mir mein Problem und gab mir gute Tipps. Ich fühlte mich gut betreut und ernstgenommen. Danke.

Schockierend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schockiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (soweit ich das Beurteilen kann)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Verständnis für den Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Darauf habe ich nicht geachtet)
Pro:
nicht viel
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophal!

Arrogantes Personnal, kein Mitgefühl mit den Patienten bzw. deren Angehörigen.

Mir ist vollkommen bewußt, daß in einer Notaufnahme, zumal wochenends, viel los ist, aber die Arroganz die einige der Schwestern an den Tag legen ist erschreckend. Es waren draußen fast 30°. Man konnte und wollte uns nicht mitteilen, wie lange die Wartezeit ist - länger - es waren dann über 3 h plus die 2 h die meine Mutter bereits vorher dort war. Bis wir mal eine Auskunft bekamen. Kein Schluck Wasser, kein Stück Brot, nichts wurde angeboten. Auch nach Schmerzmittel mußte sie mehrmals fragen. Meine Mutter hat einen Oberschenkelbruch, ist Diabetikerin und 84 Jahre alt. Weggehen und was holen konnte ich auch nicht, da man ja nicht wußte wie lange es noch dauert. Abends um 6 kam eine Schwester, die sich meiner Mutter annahm. Um halb acht verlies ich das Krankenhaus, meine Mutter hatte noch kein Zimmer.

Ich bin geschockt!
Gerne würde ich dem Pflegepersonal das doppelte an Geld bezahlen, bei der Hälfte der Arbeitsstunden, aber solange unser Gesundheitssystem auf Gewinn getrimmt wird, werdenn die Schwestern wohl zu solchen Maßnahmen erzogen. Schade, bei manchen Schwestern/Pfleger frage ich mich wirklich warum sie diesen Beruf ergriffen haben.

Dies war nicht meine erste Erfahrung in dieser Klinik, und wohl auch nicht die letzte, aber für den Moment die schockierendste.

Bett dreckig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schmutzig, allein gelassen
Krankheitsbild:
Schienbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.6. bis 4.7.2018 bei ihnen stationär auf der K6 (Klinik Gesundbrunnen) und während dieser Zeit wurde nicht ein einziges Mal mein Bett nicht einmal frisch bezogen, geschweige denn frisch gemacht!!!!! Ich lag 5!!! Tage in einem versieften Bett (Blut, Tee, Krümmel, Haare, Lymphflüssigkeit!!) Davon abgesehen, daß das Bett eigentlich ein Kinderbett war, die Matratze hatte gerade mal 180 cm, (ich selbst bin 1,80 m) kein Mensch hat das gekümmert, trotz des mehrmaligen Anmahnens der Psysiotherapeutin, doch zumindest mal das Bett frisch zu beziehen!! Und ärztliche Informationen! Große Fehlanzeige, 3 Tage nach meiner OP sah ich zum ersten Mal ein Arzt! Ich hätte große Lust dieses Dilema der Ärztekammer zu melden!

1 Kommentar

Schweden12 am 14.07.2018

Bei der Ärztekammer bekommt man auch kein Recht, die stecken mit den Ärzten unter einer Decke. Die lachen nur über solche ,Beschwerden. Wir haben uns auch beschwert, aber wir wurden so hingestellt, als würde das alles nicht stimmen. Es ist traurig, das man nirgends sein Recht bekommt. Dieses Krankenhaus ,wie der plattenwald hat unser Vater auf dem Gewissen

Epilpischer Anfall( Grand Mall)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Man wir nicht als Menschen gesehen, hygiene lange wartezeit, man bekommt einfach ein bekommt was man gar nicht weiß
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Sonntags mittags von mit dem RtW in die Notaufnahme gebracht. War ja noch alles normal und gut. Alle Freundlich. Nach 4 Stunden und Liegen im Gang bin ich ins Zimmer gekommen. Weil die mich unter mit unten mit was abgeschossen, ich leider unter Epilepsie. Ich habe nicht mal mit bekommen das mein Bekannten ins Zimmer gekommen ist und hat mir Klamotten gemacht. Weil der vorvoll ist auf Arbeit passiert.
Und dann 2 Tage später bekomme wieder meine Medikamente einfach hochdosiert und musst dann in spezial Klinik 220 km entfernt. Hatte nach dem hochdosieren 18 Anfällen. Das war alles an Ostern
Ich Kämpfe jetzt noch mit Ergotherapie und Logopädie und laufe am Rollator
Ich empfehle niemand die Klinik zu mindesten nicht die Neurologie

Dankeschön

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der Chefarzt wurde hinzugezogen
Kontra:
Der Weg zur Hautklinik war nicht einfach zu finden
Krankheitsbild:
Akute bakterielle Infektion beider Hände nach Neurodermitis-Schub
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam freitags gegen Mittag von Italien zurück und bekam am selben Tag wegen des akuten Befunds von unserer Hausärztin eine Überweisung an die Hautklinik. Entgegen meiner Erwartung konnten wir mit der Überweisung freitag abends gegen 18.00 Uhr ohne Wartezeit von der Notaufnahme zur Hautklinik gehen. Die Assistenzärztin setzte sich nach erster Befundaufnahme umgehend mit dem noch anwesenden Chefarzt in Verbindung, der uns fragte, ob wir uns eine Behandlung zuhause vorstellen könnten, weil derzeit kein Bett frei sei. Da ich selbst schon eine vergleichbare Erkrankung gehabt hatte und meine Tochter einverstanden war, und wir am folgenden Montag bereits einen Termin in einer Heilbronner Hautarztpraxis hatten, wurde genau besprochen, wie die Antibiotika und das Cortison eingenommen bzw. aufgetragen werden sollen. Auch der Verband wurde besprochen und auf Nachfrage ermittelte der Chefarzt sogar eine Apotheke, die bis 20.00 Uhr geöffnet hatte, so dass wir die Arznei noch auf dem Heimweg besorgen konnten.

Im Großen und Ganzen alles gut.

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Versorgung von Ärzten, Schwestern und Pflegern
Kontra:
Lange Wege
Krankheitsbild:
Krebs OP
Erfahrungsbericht:

Habe eine große Krebsoperation gehabt.
Wurde in der Klinik bestens versorgt - von Schwestern, Pflegern und den Ärzten.
Was ich nicht so positiv finde, sind die langen Wege.
Wenn man z.B. von Statin N7 in die Urologie muss, wird man mit dem Bett durch die ganze Klinik geschoben. Vorbei an Besuchern und auch mit Besuchern zusammen im Fahrstuhl. Die Menschen schauen einen an, man ist eigentlich ausgeliefert. Als schwerkranker Mensch habe ich das sehr entwürdigend empfunden.

Nettes, sehr kompetentes Team

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Beratung und Sorgfältigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Haut-Vorsorge und Phlebologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Rundum zufrieden, sehr kompetentes und freundliches Team, gute Beratung. Natürlich
sind Wartezeiten wie auch woanders nicht immer zu
vermeiden, da gerade im Klinikbereich auch mal Notfälle dazwischen kommen können. Bei vereinbartem Sprechstundentermin war es aber immer im OK-Bereich von 10- max.30 min.

man spart hier an der falschen Stelle

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Parkplatzmangel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wege)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leere Versprechung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Schwestern auf K6 sind sehr nett und versuchen zu helfen
Kontra:
magelhafte Komunikation unter den Ärzten, zu wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
Schmerzen mit Lähmungserscheinung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Erfahrung ist unterste Schublade.
Um erst einmal der Schmerzherd zu lokalisieren wird versprochen das man bei mir ein MRT zu machen da ich unter ständigen unerträglichen Schmerzen mit Lähmungserscheinung leide,(wurde von 3-4 Ärzten empfohlen)kam wieder ein andere Arzt der ohne Begründung das MRT ablehnt, statt dessen schickte man mir eine Krankengymnastik, die mit mir Übungen machen soll.Nach der ersten Gymnastik wurden die Schmerzen unerträglich.Mann spart wo man kann, selbst auf Kosten der Patienten, zumal ich eine Vorerkrankung habe und ich nur unter Nakose es machen lassen kann.Somit kann ich nur sagen das die Klinik in meinen Augen nicht zu empfehlen wäre.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Krankenschwestern und Hebammen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
KS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 7 Tagen per Kaiserschnitt entbunden. Alle Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühlte mich die ganze Zeit über sehr wohl.

Nie wieder!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ziemlich unfreundlich unmotiviert und desinteressiert. Man hat den Eindruck die Ärzte und Krankenschwestern arbeiten nur ihre Arbeitsstunden voll. Nie wieder!

Weiterempfehlung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für uns kam, trotz aktueller Presse, keine andere Klinik in Frage, da uns die Kinderklinik sehr wichtig war.
Betreuung im Kreissaal, sowohl von der Hebamme, der Hebammenschülerin, der Kinderärztin als auch der Gyn-Oberärztin war super. Wir haben uns bestens betreut gefühlt und konnten unsere Vorstellung einer natürlichen Geburt umsetzen.
Auf der Wochenbettstation wurden wir rund um die Uhr im Familienzimmer liebevoll betreut und konnten mit jedem Anliegen zu den Schwestern kommen. Herausragend war Schwester Barbara!

Zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modern und kurze Wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Etwas irritieren bis man den richtigen Weg findet. Jedoch alle super freundlich und helfen bei Fragen, egal wohin man sich wendet. Modernes Gebäude. Ohne den üblichen Klinik Flair. Fand ich positiv. Behandlung selbst bis auf den eher groben unfeinfühligen Narkosearzt gut. Das ich die Narkose nicht gut vertragen habe, hat die Klinik nicht in der Hand gehabt

NNH - OP und Septumplastik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Mitarbeiter sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientenaufklärung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Nasenatmungsbehinderung u. Rhinosinusitis bds.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Versorgung in der HNO-Abteilung der SLK Kliniken war sehr angenehm.
Besonders wohltuend waren die verständlichen Aufklärungen der Ärzte und Mitarbeiter bei sämtlichen notwendigen Voruntersuchungen und nachfolgenden Behandlungen.
So konnte ich die bevorstehende Narkose und Operation beruhigt erwarten.
Alle Ärzte und Mitarbeiter waren sehr freundlich,
kompetent, motiviert und hilfsbereit.
Das Patientenzimmer hatte Hotelcharakter.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann die HNO-Abteilung wirklich weiter empfehlen.
Herrn Prof.Dr.Lippert und allen Pflegekräften und
sonstigen Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön.

Katstrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So etwas habe ich noch nie erlebt. Diese Klinik ist eine einzige Katastrophe.
Wohl demjenigen der Angehörige hat, die sich um einen kümmern können.
K A T A S T R O P H E.
Armes Deutschland

Warten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Warten
Krankheitsbild:
Fremdkörper / Störgefühl im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier kann man nur hin, wenn man wirklich viel Zeit hat und sich an diesem Tag nichts anderes vornimmt. 4,5 Stunden haben wir gewartet.
Vielleicht arbeitet das Klinikum aber auch mit dem Parkhaus zusammen so kommt man auch hier auf einen guten Umsatz im Parkhaus.
Von den Zusatzleistungen, die einem verkauft werden (98 €) ganz zu schweigen. Ob es wirklich nötig war hat uns in der anschließenden Untersuchung leider keiner der Ärzte gesagt.
Ich kann heute nicht sagen ob ich dort nochmal hingehen würde.

Gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann nicht klagen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr verständlich, ohne Fachchinesisch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rücksichtsvoll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es ist eine große Klinik, da gibt es auch mal Engpässe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich war im Altbau untergebracht)
Pro:
Sehr gute Versorgung
Kontra:
Evtl. das Essen...wobei, es ist ja Schonkost
Krankheitsbild:
Gebärmutter Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem etwas mulmiges Gefühl dort hin gegangen, da ich vor rund 16 Jahren schon einmal Patientin dieser Abteilung war und damals einfach "abgefertigt" wurde. Nun mußte ich relativ kurzfristig wieder hin, weil eine Krebserkrankung der Gebärmutter festgestellt wurde. Wie war ich nun angenehm überrascht, dass man sich um mich kümmerte, mich als Menschen mit Erkrankung und Vorgeschichte ansah und darauf einging. Der behandelnde Arzt hat sich sehr viel Zeit für mich genommen, kam auch abends nach der OP nochmals bei mir vorbei um diese zu erklären und nachzufragen, da es einige Ungereimtheiten in meinem Innenleben aus einer OP in Teenagerzeiten gab. Er hat jedoch nicht aufgegeben und alle Hindernisse beseitigt. Ich kann nur sagen, dass dies meine dritte größere OP in einer Frauenklinik war, doch das erste Mal, dass sich ein Arzt menschlich, freundlich und verständnisvoll mir gegenüber verhalten hat. Nochmals vielen Dank hierfür! Die Schwestern auf Station waren unheimlich lieb und fürsorglich und ich fühlte mich rundum gut versorgt. Auch hierfür meinen Dank! Alles in allem kann ich mich nicht beschweren und bin letztendlich froh, mich für diese Klinik entschieden zu haben.
Doch ein Wort zum Schluss: Was mich geschockt hat ist, dass man einen Wachmann im Eingangsbereich findet - soweit ist es mit uns schon gekommen, dass man nun schon die Security im Krankenhaus braucht...in einer Einrichtung, in der man sich doch Heilung verspricht...

Übelste Erfahrung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (angeblich einen V Block ? Ruhepuls ist niedrig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sollte Längsschnitt sein ist Quer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Hydrozelen (Wasserbruch)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn alles so gewesen wäre wie die Aufklärung dann ist die Klinik Weltklasse.
Aber:
Ich wurde ca 30 min vor meinem Eingriff in den OP geschoben.
Die Putzfrauen kamen von draußen mit der Bekleidung ging die erste mit einem Mop in den OP kam nach maximal 2 min wieder raus dann ging die zweite rein und kam nach zwei min. raus dann und Der OP Bereich ist wie ein Bahnhof jeder kommt rein und raus ohne Hygiene

Der OP Bereich und Umgang mit Patienten ist ungenügend.
Bei mir bin Bay pass Patient wollte der Narkosearzt einen Kinder Zugang legen den hat er aber nicht in meine Vene bekommen.
Das geht nicht wenn was wäre ??????dann Tot

Danach hat eine Helferin an der rechten Hand gestochen und lange gebraucht bis sie drin war.
Aber rechts hatte ich die Blutdruck Manschette.
Da musste ich sagen das sie bitte die Manschette links anbringen sollten.

Dann sollte zu Einschlafen Propofol bekommen und danach Schmerzmittel( da könnte es einem Übel werden) mir wurde
Dann war ich im Schlaf????
In anderen Krankenhäuser ca 3 Monate Wartezeit
IN der SLK Klinik eine Woche.
Bei der Abschluss Unteruchung im Zimmer war auch die Sekretärin mit bei.

Für mich unhaltbare Zustände.
Wenn der Betreiber will kann ich gerne meine Adresse Preisgeben.

Alte Menschen sind nichts wert

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Stationär erworbene Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Tod meines Vaters liegt nun 4 Monate zurück, die Umstände die dazu geführt haben, sind für mich bis heute immer noch unfassbar.
Mein Vater wurde am 10.10 aufgrund anhaltender Magenprobleme, die wohl kausal mit einer vorhergehenden Chemotherapie zusammenhingen, ins Klinikum in den Fachbereich Onkologie eingeliefert.
Er war bis auf die Magenbeschwerden, die ihn plagten, für sein hohes Alter (90) recht rüstig.
Seine chronisch lymphatische Leukämieerkrankung war unter Kontrolle.
Er kam in den alten Trakt, in ein 3-Bett-Zimmer.
2 Tage passierte gar nichts, am dritten Tag fand ich ihn plötzlich apathisch und schwer atmend vor, als ich mehrfach die Krankenschwestern darauf hinwies hiess es nur, so hätte er schon seit seiner Einlieferung geatmet.
Da er immer schlechter auf mich wirkte, gaben meine Schwester und ich nicht nach und bestanden auf einen Arzt.
Nach 2 Stunden kam dann auch endlich einer und dieser stellte einen Lungeninfekt fest.
Er bekam zwar sofort Antibiotika, wurde aber trotz seines schlechten Allgemeinzustandes in diesem 3-Bett-Zimmer belassen.
Die hygienischen Zustände waren katastrophal, obwohl er in der Onkologie lag, Lungenentzündung hatte, kamen trotzdem ungehindert Besucher, die selbst erkältet oder anders gesundheitlich angeschlagen waren zu Besuch.
Das hatte wohl zu Folge, dass er sich einen Mischinfekt eingehandelt hat.
Am Tag seiner Entlassung ging es ihm jedenfalls dermassen schlecht, dass er sich kaum halten konnte, wir haben das Krankenhauspersonal auch mehrfach darauf hingewiesen, dass er nicht fit war.
Aber da man offensichtlich den alten Trakt plangemäss räumen wollte, wurde mein Vater trotzdem deutlich angeschlagen entlassen, 5 Minuten bevor der Krankentransport kam, lief noch der Sauerstoff bei ihm, so schlecht ging es ihm damals.
Zuhause verfiel er täglich immer mehr.
Die Woche darauf bekam er immer weniger Luft und fing stark zu schwitzen an, wir verständigten seinen Hausarzt, aber der konnte nicht kommen, weil er selbst einen Infekt hatte.
Da es meinen Vater jetzt so schlecht ging, blieb uns nichts weiter übrig als ihn wieder ins Krankenhaus zu bringen.Dort ist er nach 5 Tagen gestorben, er hatte von Anfang an keine Chance.
Obwohl meine Schwester und ich in der Todesminute dabei waren, verweigerte man uns die Reanimation.Da wir emotional am Ende waren, schmiss man uns letztendlich aus dem Krankenhaus. Ich bin davon überzeugt, dass er in einem anderen Krankenhaus überlebt hätte.

4 Kommentare

Schweden12 am 25.02.2018

Hallo, fast das gleich erging mit unserem Vater. Er klagte damals über Magenschmerzen. Wir hatten erst gedacht, das er eine Gallenkolik hatte. Er wurde dann in den Plattenwald eingeliefert. Aber da wurden wir schon ins Gesicht angelogen und verdummt. Nach 1 Woche wurde unser Vater entlassen. Dann der Schock, er konnte nicht mehr reden noch laufen. Wir vermuteten, das er einen Schlaganfall erlitten hatte. Aber die Ärzte haben uns voll ins Gesicht angelogen, das es keiner war. Der Zustand verschlechterte sich daheim, das uns empfohlen wurde, das er in eine Kurzzeitpflege gehen soll, damit er wieder aufgepeppelt und Gymnastik bekam. Auch hier wurde es nicht besser. Er wurde dann wegen schweren Atemnot ins SLK Gesundbrunnen eingeliefert. Da wurde uns prompt ins Gesicht gesagt, entweder Maschinen abschalten oder zurück ins Pflegeheim. Wir waren unter Schock, wir kann man uns hier so vor die Wahl stellen? Der Zustand hat sich rapide verschlechtert, das er 1 Tag später starb. Diese Ärztin ist unter aller Würde, ein freches Miststück. Wir erzählen es überall weiter, und die haben uns auch gesagt, so was ist knallhart u. frech, einem so ins Gesicht zu sagen, was Sache ist. Mein Vertrauen zu den Ärzten ist dahin. In meinen Augen haben die Menschenleben auf dem Gewissen.. Lügen da sind sie spitze. Die drehen alles so hin, wie sie es haben möchten, meinen, sie sind Engel in Weiß. Das ich nicht lache. Aber wenn man ein bestimmtes Alter hat, wie unser Vater (86) gibt man sich halt keine Mühe mehr. Ich wünsche nur, das diese Leute, selber man Hilfe benötigen und hoffentlich auch im Stich gelassen werden.

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Verantwortungslos

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Baratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zu oberflächlich untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man wird in einem Notfall sich selbst überlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Geräte (Ultraschall z.b.) in der Notaufnahme lassen zu Wünschen übrig)
Pro:
Wartezeit
Kontra:
unzureichende Behandlung
Krankheitsbild:
Sehr starke Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gynäkologe schickte mich in die Notaufnahme, weil er die Verantwotung nicht mehr tragen konnte. Ich hatte zu starke Blutungen.(Ein großer OB und eine Binde alle 15-20 Min durchgeblutet, es lief nur so heraus. Den Frauen hier wird bewusst sein, was das bedeutet)
Man hat mich in der Notaufnahme aufgenommen, ich kam sofort dran. Danach folgte aber erst mal Bürokratie, wie immer ... Es wurde kein Blutdruck gemessen, oder sonstiges gemacht. Nach einem kurzen Telefongespräch schickte man mich (alleine) mit meiner Begleitperson auf Station. Wir hatten keine Ahnung wo diese war und haben uns so auch erst einmal verlaufen. Zeit in der das Blut weiter lief ... Mir war auch nicht wirklich gut, ABER ich konnte ja noch selbstständig stehen und das scheint dem Krankenhaus zu genügen.
Bevor wir zu Hause weg gefahren sind, habe ich noch eine Tablette zur Blutstillung eingenommen. Als wir dann endlich die Station erreicht haben, lies die Blutung Gott sei dank schon ein klein wenig nach.
Auf der Station bin ich auch zügig dran gekommen. Eine Ärztin hat mich untersucht. Ultraschall und abgetastet. Das Blut lief etwas weniger, aber immer noch heftig. Die Ärztin war sehr freundlich und hat sich auch Zeit für mich genommen. Ich habe bei der Untersuchng auch angeben, dass ich dieses Problem die letzte Zeit sehr häufig habe und meine Eisen- und Ferritinwerte sehr schlecht sind. Der letzte Bluttest ergab einen Wert von 5 !
Das schien aber nicht weiter zu interessieren ...
Nachdem die Untersuchung abgeschlossen war, meinte die Ärztin, sie gibt mir Tabletten mit und ich könne wieder gehen. Es gäbe keinen Grund anders zu Handeln ...!!!
Ich fassen zusammen: Ich habe sehr viel Blut verloren. Mein Gynäkologe wollte/konnte die Verantwortung nicht weiter tragen (bei so etwas kollabieren viele Frauen). Meine Blutwerte waren vor dieser letzten Blutung schon sehr schlecht.
Aber dennoch bestand kein Handlungsbedarf ...(???)
Man hat weder den Blutdruck gemessen, keine Blutentnahme zur Kontrolle gemacht, noch wusste man nicht, wieviel Blut ich bis dahin schon verloren hatte. Keine Eisengabe/Infusion, nichts!
Ich wurde also einfach mit Tabletten zur Blutstillung wieder nach Hause geschickt ...
Sieht so eine verantwortungsbewusste Behandlung aus???

Unfreundlichkeit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Pfleger sind meistens sehr freundlich. Die Sauberkeit ließ sehr zu wünschen übrig. Essen gut. Die Ärztin der Urologie ist furchtbar unfreundlich und beantwortet keine Fragen und verlässt einfach das Zimmer.

Entbindung-Kreissal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung-Kreissal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 10 Tagen über Entbindungstermin bekamm ich die wahl mir eine andere Klinik aufzusuchen da sie mir kein platz garantieren können Grund Personal Mangel ich meine die schickten uns all die Tage vorher nach hause mit der bitte Baby geht es gut und kommen sie Morgen wieder zu kontrolle dann am letzten tag drückte mir die Ärztin ein Zettel in der hand mit dem Hinweis das das kind nach dem 10ten Tag Risiken trüge wenn es nicht jetzt eingeleitet würde und das ich 3 Stunden Zeit hätte mich in der andere Klinik zu begeben und meinte es wäre ein Platz frei geworden in einer Klinik 30km von Heilbronn ich meine es ist komisch das andere Frauen die 2-4 Tagen darüber wahren und aus Öhringen und Ludwigsburg kammen mit den ich mich unterhalten hatte und sich in kein Risiko befanden aufgenommenen wurden und mich weg schickten na ja langes Gespräch mit der Oberartzt geführt hat zu nix gebracht ich hoffe mein Kind kommt Gesund zur Welt aber Gsk Heilbronn raht ich momentan wie die Sachen laufen ab

völlige organisatorische und koordinatorische Inkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
extrem schlechtes Terminmanagement der Verwaltung und Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

OP-Vorbesprechungstermin:
angekündigt ca. 2 Stunden, tatsächlicher Aufwand 3,25 Stunden: warten, warten, warten für 1 Blutentnahme, 1 Urinabgabe, 2 fünfminütige Arztbesprechungen: respektloser geht es kaum noch.
Zu guter letzt soll ich auch noch die Krankenakte vom Neubau in den Altbau zurückbringen :((

OP-Termin:
- Ankunft auf Station 7:25 (5 Minuten vor Termin)
- OP sollte um 8:00 Uhr beginnen
- 7:45 Schwester will sich um alles kümmern
- 8:15 selbst nachgefragt, wie/wann es nun endlich
weitergehen soll => Aussage: Sie sind hier falsch, Sie
müssen auf eine andere Station gehen (wieso braucht
man hier für 50 Minuten ???
- 8:20 Ankunft auf neuer Station: Schwester will
persönliche Daten abfragen (z.B. wen anrufen, wenn..)
Auskunft verweigert, da all diese Daten bereits beim
OP-Vorbesprechungstermin schriftlich erhoben wurden
- Frage, wann/wie es weitergeht: Warteliste: an
4. Stelle, Operateur: Chefarzt. Ich teile ihr mit,
dass ich bei der OP-Vorbesprechung ausdrücklich
angegeben habe, dass ich NICHT vom Chefarzt
operiert werden möchte :((( Dann erklärt sich ein
Oberarzt bereit, soll gleich drankommen, er muss nur
noch einen Notfall behandeln (dafür habe ich volles
Verständnis, kritische Fälle gehen vor)
- Schwester versucht alles zu klären, kommt zurück,
ich müsste nochmals zum Sekretariat und etwas
unterschreiben. Antwort: Nein, ich habe bereits
alles bei der Vorbesprechung unterschrieben.
Daraufhin werde ich in einem Krankenzimmer
untergebracht. 30 Minuten später kommt die
Sekretärin mit 3 (!) neuen Unterschriftsformularen
Ich erkläre ihr meinen Unmut über diese
katastrophale Organisation/Koordination. Ich spreche
die Sekretärin darauf an, was denn mit vom
Anästhesisten geforderten Intensivüberwachung
wäre... Davon weiss die Stationsschwester noch gar
nichts. Lt. Sekretärin ist das wieder eine anderes
Zimmer
- 11:00 ich verlasse die Klinik wegen
Vertrauensbruch ohne OP

Fassungslos

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Partnerin im Gesundbrunnen zu einem Termin, da Sie bereits 9 Tage überfällig war. Jeder weiß ja, dass man ab dem 10ten Tag versuchen sollte die Geburt einzuleiten. Am Vortag hatte meine Partnerin bereits Vorwehen und den Verdacht auf Blasensprung. Da die Vorwehen aber sehr schwach waren, sind wir am nächsten Tag hingegangen da wir eh einen Termin dort hatten. Nachdem das CTG dann endlich fertig war durften wir eine Stunde späte zur Ärztin und man muss wirklich sagen, dass ich sowas noch nicht erlebt hatte. Meine Partnerin hatte der Ärztin vom Vortag erzählt aber das schien Sie überhaupt nicht zu Interessieren. Sie hatte den Ultraschall innerhalb von 2 Minuten fertig, obwohl wir 9 Tage überfällig waren. Sie meinte nur, dass zu wenig Fruchtwasser vorhanden sei. Eine vaginale Untersuchung wurde erst gar nicht gemacht, da der eventuelle Blasensprung der Ärztin wohl egal gewesen ist. Als wir Sie dann auf eine Einleitung der Geburt angesprochen haben, meinte Sie nur das man auch bis zum 12ten Tag warten kann. Und dann müsste das Krankenhaus auch noch prüfen, ob für die Einleitung genügend Kapazität vorhanden wäre. Nach diesem Gespräch sind wir nicht mehr in diese komische Krankenhaus und sind nach Öhringen gefahren. Ich kann niemandem empfehlen dieses Krankenhaus zu besuchen als Patient. Das Gesundbrunnen hat einen Ruf in Heilbronn und man muss leider sagen zurecht.

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