SLK-Kliniken Heilbronn GmbH - Klinikum am Gesundbrunnen

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Am Gesundbrunnen 20
74078 Heilbronn
Baden-Württemberg

126 von 250 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Klinik super Personal geht nicht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2p19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir sind heute in die Notaufnahme wegen Hundebiss... Es hieß wir sollen zum HNO Arzt... Wir kamen da an alle Schwestern saßen drin und haben Sich gut gehen lassen.... Es hat 45 min gedauert bis wir dran kamen.... Es ist eine Unverschämtheit wenn die Ärztin gerade schon mit Patient beschäftigt ist und da kommt eine Schwester rein stelle eine
FRAGE und das Gespräch aber kein Ende bekommt. So irgendwann mal war es dann soweit dann hieß es wir sollen wieder in di Notaufnahme.... Wieso? Weil die Klinik nicht die nötigsten Medikamente hat... In unserem Fall die Tetanusspritze.... Obwohl die es ersetzen sollten wenn es ausgeht... Jetzt sitzen wir seit 1'E Stunde hier wegen der Spritze.... Obwohl hier keine Patienten sind müssen wir warten... Also tut mir echt leid Aber die Klinik, de Schwestern Die Ärzte hier machen null Fortschritte... Die Klinik wurde erneuert was bringt es einen wenn Personal echt unfreundlich ist...?? Die eine redet über private Sorge die anderen spielen mit Handys... Echt unverschämt die Patienten sollen dann stundenlang warten??Das Personal wird dann bezahlt für nichts tun und für die Unfreundlichkeit??

Sehr empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ruhiger und vertrauensvoller Umgang / optimale OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP -Team sehr freundlich und wirkt beruhigend auf Patient ein. Professionelles Arbeiten.
Ärzteteam sehr aufgeschlossen und kompetent.
Es bleibt keine Frage offen, vertrauensvoller Umgang. Sehr empfehlenswert.

Bypass am Bein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundherum mehr als zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Koronare GefäßErkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Übersichtlicher hoch professioneller und kompetenter KlinikBetrieb.
Diagnostik und Operation sowie Pflege: alles perfekt.
Besonders Herr Doktor Karl war immer freundlich und hat einer schwere Operation mit anschließender NachBehandlung hervorragend durchgeführt.
Danke an das gesamte Team!

Tolles Klinik-Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Aufmerksamkeit des Teams
Kontra:
Mir wurde erst nach und nach mitgeteilt, dass es bei der OP eine leichte Perforation gab. So etwas muss dem Patienten definitiv sofort gesagt werden!!!
Krankheitsbild:
Blinddarm-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

An dieser Stelle möchte ich die ÄrztInnen und PflegerInnen, die mich nach meiner Notfall-Blinddarm-OP betreut haben, loben, da sie mich mit einer besonderen Freundlichkeit und Güte hier betreut haben, sodass mir die Erholung nach der OP auf emotionaler und körperlicher Ebene wirklich erleichtert wurde. Ein tolles Klinik-Team, in dessen Händen ich mich gut aufgehoben gefühlt habe!

Einzig und allein die Tatsache und die Details, dass bei der OP nicht alles nach Plan lief, hätten mir und meinen Angehörigen direkt und nicht erst später mitgeteilt werden müssen!!! Man muss ja wissen, ob es (kleine) Komplikationen hab, oder nicht.

1 Kommentar

Malimedo am 12.07.2019

Dem kann ich nur zustimmen. Tolles Pflegepersonal und gute Ärzte in der Klinik für Chirurgie am Gesundbrunnen in Heilbronn. Mir wurde letztes Jahr (Juli 2018) dort der Blinddarm entfernt. Ich hatte eine chronische Appendizitis. Die OP ist komplikationslos gut verlaufen. Mir geht es seit dem gut. Danke an die zentrale Notaufnahme und die Klinik für Chirurgie am Gesundbrunnen in Heilbronn.

Super gynäkologische Abteilung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War sehr ausführlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super nette Schwestern, nette Gespräche
Kontra:
Warten bis ich aufs Zimmer konnte
Krankheitsbild:
Zysten an Eierstöcke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar wurden mir 2 Zysten entfernt. Musste morgens um 9 Uhr da sein. Saß gute 1,5 Stunden im Wartebereich bis jemand kam um mich aufs Zimmer zu bringen. Die Schwestern waren sehr nett, lustig und kamen auch gleich wenn ich etwas brauchte. Die OP ist gut verlaufen und man hat sich gut um einen gekümmert.

Würde jederzeit wieder diese Klinik aufsuchen :)

Versorgung Top Essen furchtbar

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis jetzt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Handgelenk gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme am Vortag der op gut. Am op Tag 7Uhr rein 11Uhr geholt worden und dann 2h im op aufwachbereich verbracht. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen wenn mich jemand zur Kenntnis genommen hätte oder wenigstens begrüsst aber nix geschah. Hier gibt es wirklich verbesserungspotential den das steigert die Nervosität enorm. Op an sich ok, Zimmer super, die Lüftung hört man halt ständig was mich jetzt nicht so störte. Was aber gar nicht geht ist das Essen! An 2 Tagen sah ich an Obst 1 kleinen Apfel, an Gemüse 2 Mini Maiskolben die geschmacklich an Kaugummi erinnerten. Sonst nur weismehl zeug, wurst und Butterkäse der in der Metro im grosspack billigst verkauft wird. Joghurt? Nö Brötchen Konsistenz eines stressballs . Vollkorn? Nö ich habe Bilder der Mahlzeiten gemacht da war keine kostenintensiver als 2Euro eher weniger. Geht gar nicht! Kein Wunder das der Obst Stand vorm Gebäude so brutal beliebt war.

Schwestern und Ärzte alle freundlich und zuvorkommend!!

Inkompetenz des Personals...

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Äußerungen oder Essenswünsche werden komplett ignoriert.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapie läuft nicht kontinuierlich, da Personal nicht in der Lage ist ihrer Aufgaben nachzukommen oder es vergessen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt momentan in diesem Krankenhaus, also diese Klinik ist nur reich an Inkompetenz. Nichts läuft, Krankenpfleger/innen sind überfordert, unfreundlich und kommen nicht ihrer Arbeit nach, Äußerungen werden ignoriert. Ärzte/innen kennen nicht einmal die Diagnosen der Patienten und verhalten sich inakzeptabel. ( wie wäre es mal mit einer richtigen Übergabe zwischen den Ärzten oder einer Vorbereitung bevor Sie sich im Patientenzimmer blamieren??). Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen. Keine Empathie, kein Verstand und ich weiß ganz genau wie es in einem Krankenhaus läuft, ich bin einfach nur fassungslos.

Sehr gutes Personal und klasse Betreuung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits im Vorgespräche habe ich mich sehr gut beraten gefühlt.
Am OP Tag selbst waren alle sehr freundlich und bemüht. Auch der Operateur selbst stellte sich vor OP beginn noch einmal bei mir vor.
Ich musste 5 Tage Stationär bleiben. Sowohl auf der HNO als auch auf der Privatstation kümmern sich alle sehr gut um einen.
Auch die Nachsorge wird sehr gründlich durchgeführt und unklares direkt abgeklärt. Ich bin wirklich sehr zufrieden!

Wesentlich besser als ihr Ruf.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit kleinen Abstrichen alles sehr gut.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es blieben keine Fragen offen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Visite auf dem Zimmer war ein wenig schnell und oberflächlich.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Zu wenig Kommunikation zwischen Stationen und Verwaltung.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Habe alles gehabt was ich brauchte.)
Pro:
Op-Ergebnis, Med. Betreuung, Personal, Sauberkeit.
Kontra:
Hohe Arbeitsbelastung des Personals.
Krankheitsbild:
Hüftprothese re. Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme am Op-Tag auf die Station war ein wenig chaotisch weil es wohl eine Überschneidung bei der Bettenbelegung gab, bzw. die Entlassung meines Vorgängers verzögerte sich. Es war dann aber schlußendlich alles in Ordnung. Ansonsten bin ich rundum sehr zufrieden, die Op verlief ohne Komplikationen und auch das Ergebnis ist sehr gut. Das Personal ist durchweg freundlich, hilfsbereit und sehr engagiert. Manche Dinge musste man sich erst erfragen, weil es so gut wie keine schriftlichen Informationen gibt.Kleinere Defizite ergaben sich hauptsächlich aus Verwaltungstechnischen Gründen sowie aus einer sehr hohen Arbeitsbelastung und einer eher schwachen Personalstärke, was wie üblich dem Kostendruck geschuldet ist, aber mit ein wenig Geduld, klappte dann doch alles. Gravierende Mängel sind mir nicht aufgefallen. Unzufriedene gibt es überall. Man sollte aber nie vergessen, dass es auch nur Menschen sind, die dort arbeiten. Aber alles im allem machen sie einen tollen Job.

1 Kommentar

Malimedo am 17.06.2019

Kann ich nur bestätigen. Mir wurde letztes Jahr dort der Blinddarm entfernt. Seitdem geht es mir sehr gut. Danke an die zentrale Notaufnahme und die Klinik für Chirurgie am Gesundbrunnen.

Der Ärger überwiegt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Eine Toilette für 2 Zimmer, ungenügendes Fernsehprogramm (Privatsender nur verschlüsselt))
Pro:
Aufnahme- und Pflegepersonal
Kontra:
Klinikleitung, Ärztliches Leitungsteam
Krankheitsbild:
Nierenzyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Aufnahme meines 85jährigen Vaters verlief alles reibungslos. Das Personal war freundlich und zugewandt. Meine Vollmacht wurde problemlos anerkannt.
Mit der Verlegung auf Station (H61) hat sich dann alles gewandelt. Nach der OP blieben wir schlichtweg ahnungslos. Niemand gab uns (und dem Patienten) Auskunft über Befunde, Diagnosen, Komplikationen, Prognosen, einen möglichen Entlasstermin. Bei der Visite wurde der Patient schlichtweg ignoriert. Es wurde über ihn, aber nicht mit ihm gesprochen. Unter Zugewandtheit und verständlichen Erklärungen verstehe ich etwas anderes.
Über das Pflegepersonal gibt es dafür nur Gutes zu berichten: hilfsbereit, zugewandt, menschlich. Dort scheint es noch keine Standesdünkel zu geben.
Mein Vater ist zwar Privatpatient, was aber in einer gutgeführten Abteilung nichts zur Sache tun sollte.
Was gar nicht geht: im Altbau haben zwei Zimmer eine gemeinsame Toilette, dafür gibt es keine Dusche. Speziell in der Urologie darf es das so nicht geben !
Ich bin selbst Mitarbeiter eines großen Klinikums und weiß daher, dass es auch anders geht. Solche Klinikchefs sind dem Renommee eines Krankenhauses nicht zuträglich, zumal der Herr Professor gutes Geld an meinem Vater verdient hat.

In Sternen ausgedrückt: 2,5 von 5 - und das nur wegen der anderen, sehr bemühten Mitarbeiter.

Der gutes Ergebnis

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019 K 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Basalzellkarzinoms
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an Prof. Dr. Löffler und sein Team sowie das Team der Station I61. Besser und angenehmer geht's kaum. Von der Entfernung eines Basalzellkarzinoms an der Schläfe, bis hin zur Betreuung nach der OP, wurde alles sehr professionell abgewickelt. Das OP Ergebnis entsprach vollumfänglich der Voraussage von Hr. Prof. Dr. Löffler.
Dank auch an das Team der Patientenaufnahme die den "Papierkram" freundlich und mit einem Lächeln erledigten.

Hauptsache Stundenlang CTG

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Krankenschwestern
Kontra:
Alles andere!
Krankheitsbild:
Einleitung Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich bin derzeit zur Einleitung stationär im Krankenhaus.

Ganz schlimm finde ich, dass man hier als Patient nicht mitgenommen wird und die weiteren Schritte einem nicht erklärt werden! Als Schwangere wird man erst mal eine Stunde an das ctg gesetzt um dann evtl. Weitere Schritte zu planen. Es heißt als Schwangere soll man viel laufen um die Geburt anzuregen. In dieser Klinik undenkbar!

Einleitung: 2 Tage Einleitung mit Tabletten- 1 Stunde mind. Ctg, dann eine 01:15 Pause! Das ganze 7!!!!! Mal - heißt an einem Tag 7 Stunden am Ctg! Am dritten Tag erfolgte eine Pause. Am 4ten Tag war man überfordert und hat lieber erst mal eine Stunde ein Ctg gemacht bevor die Ärztin kam um ein Gel einzuführen (erst nach Rückfrage was jetzt gemacht wird hat man eine Aussage bekommen!)

Im grossen und ganzen ist man hier sehr aufgeschmissen! Hauptsache man macht ein

Fazit: nie wieder Einleitung!!!! Und wahrscheinlich auch nie wieder diese Klinik!

In guten Händen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Dr Thomas Karl
Kontra:
Krankheitsbild:
Carotisstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin eine recht fitte, 75 jährige Frau, die allerdings im letzten Dreivierteljahr einen deutlichen Leistungseinbruch erlitten hatte. Nach ein paar Untersuchungen bekam ich die Diagnose einer 90%igen Carotisstenose (Halsschlagaderverschluss) und die dringende Empfehlung einer Operation. Ich war total geschockt. Nachdem ich in einer nahegelegenen Klinik über die enormen Risiken (Schlaganfall) der OP aufgeklärt wurde, wollte ich mich erst nicht operieren lassen. Meine Hausärztin empfahl mir dann die Heilbronner SLK Kliniken, da dort meine Op ein Routineeingriff sei und die Ärzte dort darauf spezialisiert seien. Am 27.03.2019 wurde ich von Dr Thomas Karl und seinem Team operiert, bei dem ich mich hiermit herzlich bedanken möchte! Dr Karl hat mir im Vorfeld, durch seine ruhige und sehr menschliche Art, jegliche Angst genommen. Ich habe gespürt, dass ich in guten Händen bin und konnte ruhig in die Op gehen. Nach einem kurzen Aufenthalt durfte ich schon wieder nach Hause. Heute geht es mir wieder sehr gut und ich habe meine Lebensqualität zurück. Nochmals vielen Dank!

Nasenscheidewandbegradigung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Toller Arzt bei der OP, gute Vorbereitung und Nachsorge, gutes Team,schöne Zimmer
Kontra:
Parkplätze, Parkgebühren, kleines Bistro, kein Obst und äußerst wenig Gemüse, Essen relativ eintönig
Krankheitsbild:
Septumdeviation und vergrößerte Nasenmuscheln beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Nasenscheidewand musste begradigt sowie die Nasenmuscheln verkleinert werden, da ich auf der linken Seite schlecht Luft bekommen habe.
Die OP wurde mir seit Jahren angeraten und ich hatte eine Mords-angst davor. Skeptisch war ich gegenüber der SLK Klinik,da man wenig gutes hört. Habe mich dann aber aufgrund persönlicher Umstände doch gewagt.

Die Vorbereitung war sehr gut, alles wurde nochmal durchgecheckt und alles durch den Assistenzarzt ganz toll erklärt. Ich konnte ihm auch ganz viele Fragen stellen :) alles wurde sehr gut beantwortet.

Am Tag der OP selbst verlief alles bestens. Ich habe einen Wunsch geäußert, wer mich operieren sollte da ich über diesen Doc viel gutes gelesen habe. Diesem Wunsch wurde auch entsprochen. Der Doc war super, sehr nett und einfühlsam, obwohl ich so rumgejammert habe. Insgesamt war das ganze OP Team wirklich toll- sehr freundlich, immer um Aufmunterung bemüht.

Der Neubau der SLK ist echt toll, alles sieht sehr schön aus. Hat man das System verstanden, verirrt man sich auch nicht :)

Der Doc hat nach mir nochmal geschaut, nachdem ich aus der Narkose wieder wach war, auch das empfand ich als sehr angenehm. Das gesamte Pflegeteam hat sich wirklich sehr gut um mich gekümmert, alle waren entgegenkommend, nett und hilfsbereit, natürlich manche mehr als andere, aber insgesamt waren wirklich alle Pflegekräfte toll und auch die Ärzte die nach mir täglich geschaut haben.

Die Zimmer waren schön, der Neubau hat 2 Bett-zimmer, was ich als angenehm empfand. Privatzimmer, auf dem ich zunächst Platzbedingt untergekommen bin, haben Züge eines Hotels. Die normalen Zimmer sind jedoch ähnlich ausgestattet. Essen war ok, Ich habe sehr Obst und Gemüse vermisst.

Alles in allem war es aber ein guter Aufenthalt in der Klinik mit guten Ärzten und Pflegekräften. Der Doc hat mich sogar daheim angerufen,um sich nach meinem Befinden zu erkundigen, was ich toll fand.

Ich danke dem gesamten Team der HNO Abteilung.

Gut und böse

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Umgang
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr angenehmes, bemühtes Personal (Schwestern und Oberarzt), aber leider ein sehr unangenehmer, respektloser, nervöser Chef! Ein no go im Umgang mit schwerkranken Patienten und ihren Angehörigen! Einfach entsetzlich!

Kompetenzzentrum Wirbelsäule

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
professionell, empathisch
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall, Spinalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

*** Kompetenzzentrum Wirbelsäule ***

Ich wurde letzte Woche an einem Massenvorfall erfolgreich operiert.

Die Ärzte, wie auch das Krankenhauspersonal, waren überaus kompetent, empathisch und sind in Sachen „Schmerztherapie“ sehr profenssionell mit mir umgegangen. Vielen Dank dafür!

Mein Dank gilt im Speziellen:

Dr. Welzel
Dr. Rüdiger
Dr. Mazaheri
und den Ambulanzmädels.

Ich werde Euch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Alles bestens

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Essen, Zimmer, Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Monteggiafraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Behandlung, sehr freundliches Personal von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt! Leckeres Essen, moderne und gut ausgestattete Zimmer. Perfekte Rahmenbedingungen um gesund zu werden

Psoriasis, Schuppenflechte

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Trotz Notsituation eine Woche Vorlauf, das ist zu lange.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schneller Behandlungserfolg, gutes Informationsverhalten
Kontra:
Schwierig, zeitnah eine Einlieferung (Zimmer) zu bekommen
Krankheitsbild:
Schuppenflechte, Psoriasis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit sehr schwerer Schuppenflechte eingeliefert worden. Eingeschlagene Behandlung hat schnell angeschlagen. Genesung verlief wie von Prof. Löffler vorhergesagt. Innerhalb weniger Tage deutliche Verbesserung. Gutes Informationsverhalten, positive, konstruktive Stimmung auf der Station. Ärzte und Schwestern sind freundlich und zielorientiert. Bin sehr zufrieden. Schwierig war letztendlich nur, zeitnah einen Platz zu bekommen.

Diskrepanz Behandlung -Entlassungsschreiben

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
lediglich ein Assistenzarzt
Kontra:
Abläufe, Kommunikation, Herabsetzung
Krankheitsbild:
Netzhautödeme beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorstellung in Notaufnahme (heimatfern, da Dienstreise) Samstagabend 23:00 nach gravierendem Verlust der Sehschärfe beider Augen innerhalb weniger Stunden

Untersuchungen (CT, Blutbild) mit langen Pausen in Notaufnahme ohne Diagnose der Ursache über die ganze Nacht; ENDLICH 5:30 morgens Vorstellung bei Augenarzt (Assistenzarzt)

Sonntag, 6:00 Diagnose: starke Netzhautödeme beidseits, leichte Einblutung im linken Auge, Gefahr der Netzhautablösung
sofortige stationäre Aufnahme, Hochdosis-Kortisonbehandlung, in den ersten 24 h alle 60-90 min Netzhautkontrolle durch Assistenzarzt
3 Tage stationäre Behandlung mit diversen Untersuchungen (u.a. Netzhautdickenmessung, Netzhautangiographie unter Kontrastmittelgabe), fortgesetzte Hochdosis-Cortisontherapie

Chefarzt und Oberärztin der Augenklinik wurden mehrfach zu Visiten angekündigt, aber eine Visite fand nie statt.

Sehschärfe verbesserte sich bis heute insgesamt nur auf etwa 1,5 Dioptrien Sehverschlechterung auf beiden Augen im Vgl. zur Sehschärfe vor Erkrankung.

Gespräch vor Entlassung: Oberärztin, die nun zum ersten mal persönlich bei mir vorstellig wird, erklärt, dass der Verlust der Sehschärfe rein psychogene Ursachen hätte: "Spannen sie doch mal mehr aus, organisch konnten wir nichts finden..." Dies steht in absoluter Diskrepanz zu den vorherigen Abläufen was Behandlung, stationäre Aufnahme und Untersuchungen angeht.

Entlassungsbrief enthält auch einzig die Information psychogener Ursache, listet zwar Untersuchungen auf, lässt aber medikamentöse Behandlung und Befundung der Assistenzärzte komplett aus.Trotzdem Anweisung auf sofortige Nachkontrollen beim niedergelassenen Augenarzt.

Niedergelassene Augenärztin (25-jährige Berufserfahrung) ist erstaunt über Diskrepanz des Entlassungsbriefes zur vorliegenden aktuellen pathologischen Situation beider Augen.
Antwort auf schriftl. Nachfrage bei Chefarzt: es wäre alles korrekt so, ich (promov. Akademiker) könnte das nicht beurteilen und sollte mich "da raus halten".

Nie mehr!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsschwestern
Kontra:
Ärzte, Kreißsaalpersonal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Vorsorgetermin wurde mir in der 39. SSW nahegelegt die Geburt einleiten zu lassen.
Als erstgebärende war ich natürlich verunsichert und habe mich auf das Anraten des Chefarztes verlassen.

Am ersten Tag habe ich ein gel bekommen, was auch Wehen hervorgebracht hat, allerdings waren diese nicht Geburtsfördernd.
Tag zwei und drei wurde mit Tabletten versucht. Nichts passierte.
Dazu kam, dass die Ärzte und auch das Pflegepersonal sehr unfreundlich war.
Am CTG lag man anstelle von 30-40 Minuten immer 1,5- 2 Stunden.
Nachfragen und Klingeln wurde ignoriert. Der Ehemann durfte nicht mit und mit Einnahme der Tablette war man circa 5-6 mal täglich für eine lange Zeit am CTG.

Leider wurde ich aufgrund meines Nachnamens dann noch verwechselt, so dass Patientendaten auch an andere weiter gereicht wurden.

Man hat in dieser Klinik nicht das Gefühl, dass das Wohl des Patienten im Vordergrund steht, sondern dass da auf Leistungen, Verdienst und Umsatz geschaut wird. Da ich Privatversichert bin, war ich nur Mittel zum Zweck und ein wandelndes Geldbündel!

Zu lange Wartezeiten und fehlende Kommunikation

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeiten trotz Termin. OP Termine werden doppelt vergeben wodurch weitere Wartezeiten entstehen. Es fehlt an Komminikation. Daten werden an jeder Stelle neu aufgenommen anstatt sie einfach weitergegeben werden. Wir werden uns beim nächsten mal auf jeden Fall eine Alternative suchen.

Gute Klinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man wird ernst genommen
Kontra:
Die Wartezeit (bis man aufs Zimmer kann)
Krankheitsbild:
Zystenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde gebeten morgens da zu sein und hab 1,5 Stunden gewartet bis ich aufs Zimmer konnte. 3 Tage war ich in der Klinik. Die Schwestern waren sehr freundlich und kompetent. Waren auch gleich zur Stelle wenn ich klingelte. Die Klinik wurde mir empfohlen und ich würde wieder dorthin gehen wenn was gemacht werden muss. Im Allgemeinen war ich zufrieden.

Hitzetod auf der IT?

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik am Plattenwald, Chest Pain Unit im Altbau: über 30 Grad Celsius müssten die schwerkranken Patienten auf dieser Starion ertragen. Mit OP-Material wurden die Fenster notdürftig verklebt, da nicht einmal Jalousien vorhanden waren. Klimaanlage? Fehlanzeige, die Stromversorgung wurde für das Herzkathederlabor einen Stock drüber gebraucht. Eigentlich müsste man doch schon im ersten Semester des Medizinstudiums Grundlegendes über die menschliche Körpertemperatur lernen und dass der Körper danach strebt diese auszugleichen. Was das für Schwerstkranke bei tropischen, schwülen Temperaturen heißt, muss man wohl den Ärzten im Plattenwald in einer extra Unterrichtseinheit beibringen, denn sonst hätten sie sich geweigert unter solchen Bedingungen Patienten zu behandeln. Und hätten sich stark gemacht, diese Station zu schließen. Dort starben in diesem besagten Sommer die Patienten auch wie die Fliegen. Kein Wunder leiden doch auch gesunde Europäer bei tropischen Verhältnissen. Was noch zu bemerken ist: Pflegepersonal wurde von den Verantwortlichen Ärzten vorgeschickt (oder taten es vielleicht sogar auf eigene Faust, den Angehörigen auf unsensibelste und menschenunwürdige Weise klarzumachen, dass es sich bei den Patienten um menschlichen Ausschuss handeln würde, der nicht mehr werde und mit dem nichts mehr los sei. Wo bleibt denn hier die Menschenwürde? Im Nachhinein kann nicht mal mehr gesagt werden, an was die Menschen vor drei Jahren auf dieser „Intensivstation“ starben- an der schwer erträglichen Hitze oder an ihren schweren Erkrankungen. Solche klimatischen Verhältnisse auf einer IT sind eigentlich ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Aber wehe, wenn Hunde des Sommers im Auto hecheln müssen.

2 Kommentare

Schweden12 am 27.01.2019

Ich habe des Öfteren hier meine Kommentare abgeliefert, sei es über den Plattenwald noch über den Gesundbrunnen. Ältere Menschen werden dort wie Dreck behandelt, so auf die Art, die "krazten" eh bald ab, warum sollen wir uns noch um sie kümmern??? Alles fing an, als unser Vater im Herbst 2014 in den Plattenwald musste, hier haben die Ärzte schon geahnt, was unser Vater hatte, aber wir haben nie die Wahrheit erfahren, auch nach Nachfrage, da hieß es nur, alles gut. Er war ja auch in dieser Zeit geschwächt, das Essen wurde ihm grad auf den Tisch gestellt, auch hier so auf die Art "friss oder stirb". Die Patienten wurden von dem Pflegepersonal angeschrien, und vor den Angehörigen taten sie Unschuld vom Lamm... Dann viele ausländische Ärzte, die fast kein Deutsch konnten noch sprechen.. Sollen erstmal richtig Deutsch lernen (aber das wird auch von unserem Steuergeld finanziert) Wir konnten dann unseren Vater gottseidank wieder mitnehmen. Er rappelte sich wieder gut auf. Bis Herbst 2016 da musste er wieder in den Plattenwald u. hier wurden wir ohne Rücksicht ins Gesicht angelogen und verdummt. Bevor er ins Krankenhaus eingeliefert wurde, konnte er noch reden und sprechen. Plötzlich konnte er beides nicht mehr. Unser Verdacht, das er einen SChlaganfall erlitten hätte, wurden wir von den Ärzten angelogen, nein, war keiner. Hier fing es an, das wir nach Strich und Faden belogen wurden, in der Hoffnung, wir Angehörige merken es nicht. Aber dumm gelaufen für diese unverantwortlichen Ärzte. Wir konnten ihn dann nachhause nehmen. Der Zustand verschlechterte sich, so daß er wieder ins Krankenhaus musste, diesmal in den Gesundbrunnen. Hier kam eine Ärztin, steinhartes Herz, unfreundlich obendrein, hatte nur ihren Kaugummi hin- und hergeschmatzt und uns aufmerksam gemacht, das er die Nacht nicht überleben wird. Das war ein Schlag ins Gesicht und einen Schock noch obendrauf. Sie ist dann aufgestanden, hat uns einfach stehen lassen.. Unser Vater ist dann am nächsten Tag verstorben. Daraufhin war ich stetig in Kontakt mit diesen Krankenhäusern, dann drohen die einem sogar, ich solle mitaufhören, sie ständig zu belästigen. Klar, weil sie Menschenleben auf dem Gewissen haben. Auch die Ärztekammer, die halten doch alle zusammen. Sowas ist Menschenunwürdig. Ich bin ein Mensch, der niemand etwas böse oder wünschen möchte, aber in diesem Fall, wünsche ich diesen Leute, das sie auch im Stich gelassen werden

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Sogar die Privatpatienten waren unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
zu viel
Krankheitsbild:
Magen Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzten, und Pflegepersonal wirken überfordert, besonders die jungen Arzte .
Es gab keinen richtigen Stationsarzt, der auch wirklich auf der Station tätig war.

Der sogenante Stationsarzt wird ständig abgerufen zur Notaufnahme oder Notarztdienst zu wechseln.
Hygiene war eine Katastrophe!
Sogar die Privatpatienten waren unzufrieden.

Super für Geburt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Kompetent & Aufmerksam
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir durften in der SLK-Klinik am Gesundbrunnen schon unseren zweiten Sohn zur Welt bringen.

Die Betreuung war beides mal super!
Sehr kompetent und freundlich.

Sowohl im Kreißsaal als auch in der Station waren wir sehr zufrieden.

Ganz toll finden wir, dass es von Creme, Schnuller bis zur Windel alles zur Verfügung gestellt wird!

Zu schnelle entscheidungen, zu wenige taten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ka)
Pro:
Kontra:
Faul?
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der zentralen notaufnahme, da mir schwindelig wurde mein herzrythmus sich auch komisch verhielt und ich seit 2 tagen nicht schlafen konnte. Nun ganz einfach wurde es natürlich gelöst 1 minütige EKG blutprobe und es werden mir stress und depressionen als diagnose vorgeworfen. Also als erstes mal ist das ein ernstzunehmender fall denn ich rechne mit großen problemen habe angst zu schlafen da ich einen herzinfarkt oder einen schlaganfall nicht ausschließen kann und mir mein leben wichtig ist (und ja ich kontrolliere meine angst kann jedoch die symptome nicht vergessen lassen und darf es auch nicht) sie müssen verstehen dass jeder patient wichtig ist und sie die patienten besser einschätzen und ernst nehmen sollten, vorallem bei sowas und bei todesangst der patienten !!!. Jedoch kontrolliere ich meine angst davor (angst in diesem fall normal) meine symptome sind tatsachlich vorhanden und keine illusion ausgenommen davon der tinnitus. Jedoch sogar dieser zu meinem herzschlag rythmisch ,,pochte``
Nach dem umbau der klinik ist einfach alles 20x schlimmer geworden damals wurde man ernstgenommen.

Kommunikationsprobleme

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikation mit den Ärzten klappt nicht.
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das einzig positive war die OP!
Jedoch erhielt man erst Tage später nach mehrmaligen Nachfragen Auskunft über den genauen Verlauf der OP und was genau gemacht wurde!
Überhaupt war es bei einem 3-wöchigem Krankenhausaufenthalt - auch über die Weihnachtstage, da lief gar nichts (trotz schwach belegter Station) - sehr schwer kompetente Ansprechpartner zu finden. Es wurden immer wieder Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten wurden.
Man bekam widersprüchliche Aussagen von den Ärzten! Das Personal der Station kannte sich anscheinend nicht mit dem Krankheitsbild aus - Das ist sowieso ein großes Problem: Keine Kommunikation: Weder mit dem Patient noch von Ärzten zu Pflegepersonal!
Auch die Überweisung zur Reha klappte nicht reibungslos und so selbstverständliche Dinge wie die nötige Anzahl an dringend benötigten Medikamenten mitzugeben klappt nicht! Wenn sich nicht Angehörige um den Patienten kümmern....
Das alles ist besonders traurig, da wir vor der OP darauf hingewiesen hatten, dass wir im Plattenwald mit der Betreuung nach der ersten OP nicht zufrieden waren und uns zugesagt wurde: Bei uns läuft das anders!

Gute medizinische Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagierte Ärzte und Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer chronischen Appendizitis im Klinikum am Gesundbrunnen in Heilbronn. Ich bin mit der Behandlung sehr zufrieden. Bei mir wurde die laparoskopische Appendektomie erfolgreich durchgeführt. Danke an die Klinik für Chirurgie am Gesundbrunnen in Heilbronn.

Keine Weiterempfehlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP gut verlaufen, keine Beschwerden
Kontra:
Aufenthalt von Aufnahme bis Entlassung katastrophal
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme trotz monatelanger Terminvereinbarung katastrophal. Ungläubige Blicke, kein Zimmer frei, alles improvisiert.
OP zum Glück gut verlaufen. Keine Beschwerden (bis jetzt). Aufwachraum war in Ordnung.

Versorgung katastrophal. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass die Schwester / Pfleger kompetent ist. Die wussten zum Teil nicht einmal warum der Patient hier ist.

Essen katastrophal, geschmacklich und optisch. Da könnte man noch kränker werden. Es wird keinerlei Rücksicht auf "leichte Kost, vegetarisch usw." genommen.

Entlassung ohne Thrombose Spritzen oder Aufklärung. Das habe ich erst einen Tag später beim Hausarzt erfahren. Dort wurden mir dann noch drei Spritzen ausgehändigt.

Letzendlich zählt das OP Ergebnis und das ist gut. Doch eine gute Versorgung rund um den Aufenthalt wäre eben auch schön.

schlechteste Behandlung

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufgrund der Demenz wurde sie als Gegenstand behandelt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer total verdreckt)
Pro:
Netter Krankenschwester und Pfleger
Kontra:
Schlechter Professor
Krankheitsbild:
Loch in der Hornhaut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einem Loch in der Hornhaut in die Notaufnahme geschickt.
Der Professor wollte ihr das Auge entfernen mit der Begründung,da sie ja Demenz ist wäre es das Beste.Er hat sie nur als Gegenstand behandelt nicht als Mensch.Als wir dem nicht zugestimmt haben. Meine er wir haben keine Betreuungsvollmacht wir dürfen dies nicht bestimmen. Wir haben eine, diese hat er nicht einmal gesehen . Wurde sogar vom Anwalt für rechtens erklärt.Hat ihr somit die OP verweigert.
Daraufhin haben wir unsere Mutter nach Würzburg in die Augenklinik gebracht. Die Ärzte dort haben nur mit dem Kopf geschüttelt als wir verzählt haben was in Heilbronn diagnostiziert wurde.Sie hat nun eine neue Hornhaut und ihr geht es gut.
Nie wieder werden wir einen Fuß in diese Klinik setzen.

1 Kommentar

Schweden12 am 15.12.2018

Ich sage nur so viel dazu, im Gesundbrunnen und Plattenwald haben sie Menschenleben auf dem Gewissen. Ältere Patienten sind für die Ärzte/Krankenschwester eine Last. Ich könnte hier viel mehr erzählen, ein Buch langt hier schon gar nicht mehr. Deswegen wünsche ich immer wieder, das solche Leute, auch mal Hilfe benötigen und im Stich gelassen werden. Pfui Teufel kann man hier nur sagen. Das traurigste dabei ist, wenn man sich beschwert, sei es über den Plattenwald oder Gesundbrunnen, wird man verwarnt, man soll dies unterlassen, weil sie alle Dreck am Stecken haben. Wenn dann ein Angehöriger oder man selbst ins Krankenhaus muss, kriegt man es boshaft gespürt, weil man sich beschwert hat. Und das ist nur in Deutschland so..))

Schlaganfall im Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient sich selbst überlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kontakte)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Neubau ,lach)
Pro:
nichts
Kontra:
miserable Versorgung
Krankheitsbild:
Schlaganfall , Herzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Sonntags Abends in die Notaufnahme eingeliefert. Verdacht auf einen leichten Schlaganfall. Am nächsten mittag dann der Schock. Sie lonnte kaum sprechen ,noch aufstehen. Mehrmaliges Nachfragen und erklären wieso es zu so einer rapiden verschlechterung kommt wurde leider nicht beantwortet. Es interssierte keinen. Niemand kannte meine Mutter vorher. Und als Nachts warscheinlich ein Zweiter Oder der Hauptschlaganfall kam ,akzeptierte man das so als sei die Frau ja vorher schon in diesem Zustand gewesen. Es wurden uUntersuchungen gemacht aber keine Eindeutigen Diagnose gestellt. Nun lag sie ungesichret im Krankenbett , und fiel aus demjenigen heraus wobei sie sich zusätzlich verletzte.Die Medikamente werden jeden Tag in einer blauen Tagesschachtel auf den Nachttisch gelegt. Wie wir feststellen mussten hat sie diese gar nicht eingenommen da sie ihr aus der Hand fielten und lagen alle im Bett verstreut. Wir baten darum wenigstens ordentlich dafür zu sorgen das die Medikamente eingenommen werden. Was in einer Minute erledigt wäre ,wenn man schon keine Zeit hat um weitere Hilfestellung zu geben. Bis jetzt änderte sich nichts in diesem Hasenstall. Die überlasteten Schwestern lachen und scherzen auf den Gängen so wie in einer Freizeitanstalt. Ich finde es traurig jemanden dem Krankenhaus anvertrauen zu müssen. Ich wende mich jetzt an die Öffentliche Tageszeitung. Ich kann nur jedem abraten freiwillig dorthin zu gehen.
Es war bestimmt eine Erleichterung der Neurologie dann schnell den Patienten in eine andere Abteilung zu übergeben .Soll sich doch die Chirurgie darum kümmern.

3 Kommentare

Schweden12 am 06.11.2018

so, war es bei unserem Vater, allerdings nicht im Gesundbrunnen sondern im Plattenwald, als er dort eingeliefert wurde, konnte er noch reden und laufen. Plötzlich konnte er nicht mehr reden noch laufen. Unser Verdacht, er bekam im Krankenhaus einen Schlaganfall. Aber dies wurde verhemmend dementiert. Wir haben uns dann woanders informiert und hier wurde unser Verdacht bestätigt, das es ein Schlaganfall gewesen sein muss. Aber im Krankenhaus wurden wir ins Gesicht angelogen und verdummt. Die haben Menschenleben auf dem Gewissen, einfach keinen Bock, ihre Arbeit richtig zu machen.
Aber diese Ärzte/Krankenschwester denken sich einfach, wir sind auf diese angewiesen. In meinen Augen ein verlogenes, hinterhältiges Pack. Hoffentlich werden diese mal in schweren Situationen auch im Stich gelassen. Und wenn man sich schriftlich beschwert, sei es über den Plattenwald/Gesundbrunnen, dann wird man angemahnt, man solle dies unterlassen. Ja, klar, weil sie ein schlechtes Gewissen haben und wie oben bereits erwähnt, Menschenleben auf dem Gewissen haben. Pfui Teufel. Und wenn man sich beschwert, und es muss ein Angehöriger ins Krankenhaus, dann muss dieser es bereuen..)) Traurig aber wahr...

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Schlechtester Service ever

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sowas habe ich noch nie erlebt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirgisch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dazu ist es nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unglaublich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Auskunft über Wartezeit, Behandlung der Pazienten
Krankheitsbild:
Quetschung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unter aller Kanone!

Bei der Aufnahme standen 6 Personen im Raum hinter der Glasscheibe und haben sich über Ihre nicht vorhandene Motivation unterhalten.
Mich haben sie erst mal warten lassen.
Da ich am arbeiten bin und noch Termine habe, fragte ich nach, ob es lange geht. Da kam die Antwort, die Erstaufnahme nicht.

Nach Erstaufnahme meiner Behandlung und einer Wartezeit in der Notaufnahme von über 2.5 Stunden fragte ich mal nach. Währen dieser Zeit wurden diverse Patienten, die nach mir da waren vor mir aufgerufen.
Bei der Nachfrage bekam ich die Antwort: "Geht noch 2.5 Stunden! Ich kläre ab." Dann kam die Dame zurück und sagte: "Sie dürfen gehen!!!!" mit hämischem Lächeln?!? Echt unverschämt.

Ist das der Service, den Sie Ihren Patienten bieten?!?

3 Stunden vergebens und unbehandelt gewartet als Privatpatient. Das habe ich auch noch nicht erlebt. Hoffentlich muss ich nie dahin.

Einfach nur traurig und schlimm

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausser auf Intensivstation, dort war es prima)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Normal Station
Krankheitsbild:
Schädelhirn Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Intensivstation,super nette und freundliche Ärtze wie auch Pflegepersonal.
Normalstation-Neurochirurgie, das komplette Gegenteil.
Unfreundlich ohne Ende.Gehen mit älteren teils Hilflosen Menschen unmöglich um. Man hört das ja immer wieder aus den Medien, aber das war echt extrem,sowas habe ich noch nie erlebt. Halten einen für dumm, lachen aus und werden laut.einfach nur schlimm.Ich hoffe ich muss diese Station und vor allem diese Menschen nie wieder in meinem Leben sehen.Ich war bei weitem kein nervender Patient, im Gegenteil.
Wenn ihr ältere Angehörige habt die dort hin müssen, schaut bitte jeden Tag nach ihnen.
Selbst nachdem Amgehörige etwas sagen wurde es nicht besser. Ärtze sind dort ebenfalls sehr unfreundlich, besonders eine Ärztin. Wirklich unmöglich.
Neben mit war eine Frau die fest geschlafen hat als das Essen kam, die wurde nicht geweckt, sondern das Essen einfach wieder mitgenommen, die Frau schlief immer noch mit dem Worten wer so schläft hat keinen Hunger und lachen.TRAURIG

1 Kommentar

Schweden12 am 03.10.2018

ja, das stimmt. Ältere Personen sind im Krankenhaus defintiv auf sich alleine gestellt. Als unser Vater im Gesundbrunnen auf der Intensivstation im Sterben lag, hatte uns eine Ärztin knall auf Fall gesagt, was zu tun ist. Wir standen ja alle unter Schock, u. dann kam so eine Ärztin ohne Herz und Verstand, kaute nur an ihrem blöden Kaugummi herum.. Meine Mutter hat sie außer Acht gelassen, und nur mit meiner einer Schwester geredet. Solche Ärzte/Krankenschwester sollen ihren Job wechseln. Deswegen wünsche ich denen Ärzten/Krankenschwestern, wenn sie auch mal in so ein Alter kommen, im Stich gelassen werden. Unfreundliches, arrogantes Personal und wenn man sich wehrt, muss man drunter leiden, wenn ein Angehöriger wieder ins Krankenhaus muss. Ich könnte hier einen ganzen Roman schreiben, wie es uns auch im Plattenwald erging. Hier ging es uns nicht anders.

Zufrieden trotz hoher Patientenfrequenz

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Patientenaufnahme/ Sekretariat
Kontra:
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste mich im August wegen Netzhautablösung einer Operation unterziehen.

Trotz vieler Patienten die auf Behandlung warten verläuft alles weitgehend unaufgeregt und freundlich ab.Das gesamte Team um Prof. Dr. Hesse, beginnend beim Sektretariat, Krankenschwestern sowie die behandelnden Ärzte, sind bemüht und professionell in dem was sie tun.
Wurde von Prof. Hesse fachlich kompetent operiert.
Die persönliche Zugänglichkeit von Prof. Hesse bei den Nachbesprechungen darf man so auch nicht immer erwarten.

Wohlwissend,daß unterschiedliche Krankheitsbilder auch andere Behandlungen erfordern können,so ist es doch die Gesamtleistung des Teams, die hier beruhigend wirken kann.

Empfehlenswert!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Augentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde wegen eines Augentumors an die Augenklinik in Heilbronn überwiesen. Wir bekamen innerhalb von 2 Wochen einen Untersuchungstermin und nach weiteren 2 Wochen wurde bereits die ambulante OP durchgeführt.
Die Voruntersuchung wurde von 2 Ärzten sorgfältig durchgeführt, ohne jegliche Hektik.
Das Personal war sehr freundlich und fürsorglich und meine Mutter kam zur vereinbarten Uhrzeit in den OP.
Das neue Klinikgebäude ist hell, die Orientierung fällt leicht durch die durchdachte Wegweisung mit Buchstaben.
Wir können von unserer Seite die Klinik empfehlen.

Ein Lob der Urologieg

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatasyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 6.9.2018 eine TURP .P Operation.Ich richte mein Dankeschön an das ganze OP - Taem sowie dem Personal der Station H 61 und 62 .Ich fühlte mich in guten Händen.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Team
Kontra:
Unverschämte Partientinnen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Team, obwohl sehr viel los war, fühlte ich mich gut aufgehoben.

Können wir nicht weiterempfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter verstarb im Frühjahr in der Klinik und der komplette Aufenthalt samt Kommunikation zwischen Ärzten und Angehörigen/Patienten war eine einzige Katastrophe. Sie könnte noch leben, hätte man die Risiken vorher besprochen und abgewogen! Hier geht es nur darum, so viel wie möglich rauszuholen. Eingriffe werden nicht richtig besprochen und Patienten werden nicht zum angesetzten Termin operiert/behandelt und warten stundenlang. Bei Ankunft sind trotz Termin (Monate im voraus) keine Betten frei und man wird - wehrt man sich nicht - wieder nach Hause geschickt.

1 Kommentar

Schweden12 am 19.09.2018

Ich habe mich mehrmals in der Klinik beschwert (Plattenwald wie auch Gesundbrunnen). Hier wurden wir als Angehörige auch ins Gesicht angelogen und verdummt. Im Plattenwald wurde unser Vater wortwörtlich verdumm-beutelt.. Als er den Plattenwald eingeliefert wurde, konnte er noch reden noch laufen, bei der Entlassung dann der Schock, er konnte nicht mehr reden noch laufen, unser Verdacht,er bekam einen Schlaganfall. Aber dies wurde vom Plattenwald verhemmend dementiert (das glauben wir nicht), dann ging es rabide schlechter mit unserem Vater, auch im Gesundbrunnen, war eine Ärztin, die gehört jetzt noch an den Pranger gestellt, hat uns regelrecht vor die Wahl gestellt (möchte es hier nicht detailliert äußern). Am nächsten Tag ist unser Vater im Gesundbrunnen gestorben. Seit diesem Tag habe ich einen abgrundtiefen Hass auf diese Ärzte (angefangen im Plattenwald). Und auf meine Beschwerdebriefe wurde alles so hingedeutet, als wären sie alle unschuldig und haben uns ins Gesicht angelogen und verdummt (in der Hoffnung, wir merken es nicht). Und dann wird einem gedroht, man solle aufhören, ständig Beschwerdebriefe zu schreiben. Ja, klar, weil sie ein schlechtes Gewissen haben und es einfach nicht zugeben. Sie sind keine Engel in Weiß. Aber leider sind wir auf diese Personen angewiesen. Aber hoffentlich kommen diese Ärzte/Krankenschwester auch mal in so ein hohes Alter, und werden auch im Stich gelassen...

Ich bin einfach sehr zufrieden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Weiter Betreuung nach Erkrankung
Kontra:
Krankheitsbild:
Rosacea, Herpes Zoster,Allergien,Insektenstiche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freundliches engagiertes Personal,beste Beratung und weiter Betreuung durch den zuständigen Arzt, Hilfe bei Problemen,gute Erreichbarkeit über Sekretariat per Tel und Mail,man fühlt sich nicht allein gelassen,immer ein offenes Ohr, kann die Hautklinik nur empfehlen,war dort schon mehrfach stationär und viel ambulant seit ca 30 Jahren , selbst bei den weiten Wegen durch die Häuser hat man Hilfe von freundlichen Lotsen am Eingang,viele hilfreiche Allergietests durchgeführt,sehr gute Weiter Betreuung und beste Rezepturen zur Weiterbehandlung.
Alles bestens.

Beschwerde über Zustände

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neues Hüftgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt nach Hüftgelenk-op auf der Station K6.
- kein Arzt verfügbar für Auskunft der Angehörigen
- keinerlei Unterstützung der Schwestern zur Mobilität des Patienten.
- die therapeutische Unterstützung waren täglich auf ein Minimum begrenzt- ca. 5 Minuten.
- Kritik oder Vorschläge wurden mit einem "nein" und verschärften Ton abgewiesen.
- Bettwäsche wurde 2 Wochen nicht gewechselt, trotz Blutflecken seit dem ersten Tag.
- wechselnde nicht nachvollziehbare Medikamentation.
-Überführung in Reha nicht mit normalen krankentransport dauerte von Heilbronn nach Bad Rappenau 3h.

HNO ist empfehlenswert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich Kompetente und nette Ärzte , hilfsbereites Pflegepersonal ,
Kontra:
Essen , überteuerte Parkplätze,
Krankheitsbild:
Tonsilektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Tage stationär da ich die Mandeln entfernt bekommen habe, und war sehr zufrieden es gab keine Komplikationen und das Personal (Arzt &Pflege) waren sehr Freundlich und hilfsbereit. Operiert und Aufgeklärt wurde ich vom OA Dr. Fleisch -> würde mich jederzeit wieder von ihm operieren lassen.

P.S natürlich sind die Wartezeiten im Krankenhaus länger aber das ist in Deutschland ein allgemeines Problem und nicht nur bei SLK bekannt , man wartet auch bei Fachärzten länger.

Außerdem braucht man sich nicht wundern das man lange in der Notaufnahme bei SLK warten muss wenn Leute wegen einem abgebrochenen Fingernagel oder meinen wegen Perioden-Schmerzen ins Krankenhaus gehen zu müssen.

Deshalb sollte man sich immer fragen ob es auch wirklich notwendig ist in die Notaufnahme zu gehen, oder ob man 1-2 Tage warten kann und zum Hausarzt geht

Und was man sich auch immer vor Augen halten sollte das wir es als Patienten in Deutschland recht gut haben und es teilweise viele undankbare Patienten gibt die sich wegen Kleinigkeiten beschweren. Im Gegensatz zum Ausland ist bei uns die Standart versorgung Luxus.

OP-Team

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beratung und Aufklärung, Teamwork
Kontra:
lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Fremdkörper im Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mit meiner Tochter wunderbare Erfahrungen gemacht. Die Voruntersuchungen haben sich wie Gummi gezogen, waren jedoch sehr sehr gewissenhaft und korrekt. Ich habe eine klasse Aufklärung erhalten. Am heutigen OP-Termin war das Team perfekt besetzt! Selbst für die Eltern gab es aufmunternde Worte und alle hatten stets ein offenes Ohr. Vielen Dank dafür. Das ist in der heutigen Zeit leider eine Seltenheit.

Herzliches Dankeschön aus Sinsheim

Sehr Unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr unfreundlich! Wollte mich vorher nur informieren da ich keine Erfahrung hatte, antwortete die Dame sehr unhöflich und behandelte mich am Telefon schon wie ein kleines Kind, strahlte negativ, gestresst und aggresiv. Ich als Schwangere war klar nach dem Gespräch sehr aufgeregt. Echt schade !!! Wollte als Patient in die Klinik aber nein es täuscht wie Sie bei der Kreissaal besichtigung sich vorgestellt haben. Finde es gegenüber Schwangeren sehr unhöflich!!!!

Personalmangel auf höchstem Niveau!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger bemühlen sich sehr - sind jedoch total überfordert & alleine gelassen
Kontra:
Zustände, Sauberkeit, Klimatisierung, Personalmangel, Essen, Versorgung bei ältern Menschen, Räumlichkeiten, Informationsfluss
Krankheitsbild:
Herzschwäche & Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider spiegelt sich der Personalmangel im Gesundbrunnen zunehmend wieder. So ist zur Zeit teilweise eine Schwester für zwei Stationen zuständig - alleine! Als Angehöriger wird man dann gefragt, ob es nicht möglich sei die Kranken Verwandten dreimal täglich selbst zu füttern und zu versorgen. Auch bei Besuchen wird der Personalmangel deutlich - junge Menschen die alleine für zahlreiche Patienten und Aufgaben zuständig sind - total überfordert und in vielen Fällen machtlos. So werden Notsituationen erst zu spät erkannt und regelmäßige Überwachung sehr schwierig bis unmöglich. Würde dies auf Stationen mit leichten Krankheiten und bei Menschen, welche sich selbst versorgen können auftreten, würde man dies sicherlich verstehen. Aber wir haben innerhalb von 3 Wochen ähnliche Zustände in Kardiologie und Onkologie bei sehr alten Menschen erlebt. Ebenfalls fragwürdig ist gerade im Sommer die Klimatisierung - zu dritt in einem Zimmer mit über 30 Grad - diese Zustände schwächen gerade alte Personen gravierend. Man kann nur hoffen, dass gegen den Personalmangel etwas unternommen wird - sowohl für Patienten als auch für die Mitarbeiter selbst.

Positiver Gesamteindruck

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Personal unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenschwestern waren stets bemüht und engagiert. Leider unterbesetzt und somit überlastet. Trotzdem fühlte ich mich ordentlich versorgt.

Essen war gut.

Hygiene war auch gut. Die gesamte Station machte einen sauberen Eindruck.Ich war Patient im Neubau. (Station L 7).

Nie wieder in dieses Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mitarbeiter der Notaufnahme und Ärzte geben unter diesen Umständen ihr Möglichstes)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophale Zustände, Verwaltungsakt am Notfallpatientten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Notaufnahme am anderen Ende des Eingangsbereiches, schmuddelige Eindrücke obwohl Neubau)
Pro:
Trotz dieser Zustände leistet der Arzt mit Augenringen eine gute Arbeit
Kontra:
Hier wird am Personal gespart, auf Kosten der Patienten und Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Herz-Kreislauf
Erfahrungsbericht:

Zentrale Notaufnahme eine Katastrohpe.
Ich war 8 Stunden auf einer unbequemen Pritsche
bis ich auf Station kam.
Etwas zu Essen, Fehlanzeige.
Mitarbeiter der Notaufnahme und Pfleger total überlastet und dementsprechend ist auch die Stimmung gereizt.
Als AOK-Patient mit einer Zusatzversicherung in der Notaufnahme musste ich über 10 Unterschriften leisten.
Als Notfall wurden mir die Unterschriften untergejubelt, ich hätte bestimmt in dieser Situation auch einer Kaufvertrag für einen Ferrari unterschrieben.
Auf Station fragte ich die Nachtschwester weil es länger dauerte, ob diese allein ist.
Antwort:
Eine Nachtschwester für über 60 Patienten.
Die Behandlung der Ärzte, wenn ich dann mal einen zu Gesicht bekommen habe, war ok.
Ich werde als Patient sicherlich nie wieder in dieses Krankenhaus gehen, es sei denn ich möchte mich vom Acker machen.
Die Mitarbeiter und Patienten könne einem nur leid tun.

Zitat für dieses Krankenhaus:
Fürs Nichtsehen muß man nicht unbedingt blind sein - da reicht schon öfters die Ignoranz oder Blödheit.

Sehr gut und sehr freundlich betreut und ernstgenommen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Äußerst freundlich überall
Kontra:
Lange Wege - wenn man das erste Mal da ist, ist es kompliziert
Krankheitsbild:
Insektenstich Schwellung Schmerzen frieren schlapp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Damen vom Empfang waren sehr freundlich und erklärten den Weg - leider konnten wir uns nur den Anfang merken. Und so landeten wir an einem Empfang, der nicht besetzt war. Irgendwann haben wir es dann registriert, dass wir falsch waren. Wir gingen hoch, mussten etwas warten und der Arzt war sehr freundlich, kompetent und er erklärte mir mein Problem und gab mir gute Tipps. Ich fühlte mich gut betreut und ernstgenommen. Danke.

Schockierend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schockiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (soweit ich das Beurteilen kann)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Verständnis für den Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Darauf habe ich nicht geachtet)
Pro:
nicht viel
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophal!

Arrogantes Personnal, kein Mitgefühl mit den Patienten bzw. deren Angehörigen.

Mir ist vollkommen bewußt, daß in einer Notaufnahme, zumal wochenends, viel los ist, aber die Arroganz die einige der Schwestern an den Tag legen ist erschreckend. Es waren draußen fast 30°. Man konnte und wollte uns nicht mitteilen, wie lange die Wartezeit ist - länger - es waren dann über 3 h plus die 2 h die meine Mutter bereits vorher dort war. Bis wir mal eine Auskunft bekamen. Kein Schluck Wasser, kein Stück Brot, nichts wurde angeboten. Auch nach Schmerzmittel mußte sie mehrmals fragen. Meine Mutter hat einen Oberschenkelbruch, ist Diabetikerin und 84 Jahre alt. Weggehen und was holen konnte ich auch nicht, da man ja nicht wußte wie lange es noch dauert. Abends um 6 kam eine Schwester, die sich meiner Mutter annahm. Um halb acht verlies ich das Krankenhaus, meine Mutter hatte noch kein Zimmer.

Ich bin geschockt!
Gerne würde ich dem Pflegepersonal das doppelte an Geld bezahlen, bei der Hälfte der Arbeitsstunden, aber solange unser Gesundheitssystem auf Gewinn getrimmt wird, werdenn die Schwestern wohl zu solchen Maßnahmen erzogen. Schade, bei manchen Schwestern/Pfleger frage ich mich wirklich warum sie diesen Beruf ergriffen haben.

Dies war nicht meine erste Erfahrung in dieser Klinik, und wohl auch nicht die letzte, aber für den Moment die schockierendste.

Bett dreckig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schmutzig, allein gelassen
Krankheitsbild:
Schienbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.6. bis 4.7.2018 bei ihnen stationär auf der K6 (Klinik Gesundbrunnen) und während dieser Zeit wurde nicht ein einziges Mal mein Bett nicht einmal frisch bezogen, geschweige denn frisch gemacht!!!!! Ich lag 5!!! Tage in einem versieften Bett (Blut, Tee, Krümmel, Haare, Lymphflüssigkeit!!) Davon abgesehen, daß das Bett eigentlich ein Kinderbett war, die Matratze hatte gerade mal 180 cm, (ich selbst bin 1,80 m) kein Mensch hat das gekümmert, trotz des mehrmaligen Anmahnens der Psysiotherapeutin, doch zumindest mal das Bett frisch zu beziehen!! Und ärztliche Informationen! Große Fehlanzeige, 3 Tage nach meiner OP sah ich zum ersten Mal ein Arzt! Ich hätte große Lust dieses Dilema der Ärztekammer zu melden!

1 Kommentar

Schweden12 am 14.07.2018

Bei der Ärztekammer bekommt man auch kein Recht, die stecken mit den Ärzten unter einer Decke. Die lachen nur über solche ,Beschwerden. Wir haben uns auch beschwert, aber wir wurden so hingestellt, als würde das alles nicht stimmen. Es ist traurig, das man nirgends sein Recht bekommt. Dieses Krankenhaus ,wie der plattenwald hat unser Vater auf dem Gewissen

Epilpischer Anfall( Grand Mall)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Man wir nicht als Menschen gesehen, hygiene lange wartezeit, man bekommt einfach ein bekommt was man gar nicht weiß
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Sonntags mittags von mit dem RtW in die Notaufnahme gebracht. War ja noch alles normal und gut. Alle Freundlich. Nach 4 Stunden und Liegen im Gang bin ich ins Zimmer gekommen. Weil die mich unter mit unten mit was abgeschossen, ich leider unter Epilepsie. Ich habe nicht mal mit bekommen das mein Bekannten ins Zimmer gekommen ist und hat mir Klamotten gemacht. Weil der vorvoll ist auf Arbeit passiert.
Und dann 2 Tage später bekomme wieder meine Medikamente einfach hochdosiert und musst dann in spezial Klinik 220 km entfernt. Hatte nach dem hochdosieren 18 Anfällen. Das war alles an Ostern
Ich Kämpfe jetzt noch mit Ergotherapie und Logopädie und laufe am Rollator
Ich empfehle niemand die Klinik zu mindesten nicht die Neurologie

Dankeschön

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Der Chefarzt wurde hinzugezogen
Kontra:
Der Weg zur Hautklinik war nicht einfach zu finden
Krankheitsbild:
Akute bakterielle Infektion beider Hände nach Neurodermitis-Schub
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam freitags gegen Mittag von Italien zurück und bekam am selben Tag wegen des akuten Befunds von unserer Hausärztin eine Überweisung an die Hautklinik. Entgegen meiner Erwartung konnten wir mit der Überweisung freitag abends gegen 18.00 Uhr ohne Wartezeit von der Notaufnahme zur Hautklinik gehen. Die Assistenzärztin setzte sich nach erster Befundaufnahme umgehend mit dem noch anwesenden Chefarzt in Verbindung, der uns fragte, ob wir uns eine Behandlung zuhause vorstellen könnten, weil derzeit kein Bett frei sei. Da ich selbst schon eine vergleichbare Erkrankung gehabt hatte und meine Tochter einverstanden war, und wir am folgenden Montag bereits einen Termin in einer Heilbronner Hautarztpraxis hatten, wurde genau besprochen, wie die Antibiotika und das Cortison eingenommen bzw. aufgetragen werden sollen. Auch der Verband wurde besprochen und auf Nachfrage ermittelte der Chefarzt sogar eine Apotheke, die bis 20.00 Uhr geöffnet hatte, so dass wir die Arznei noch auf dem Heimweg besorgen konnten.

Im Großen und Ganzen alles gut.

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Versorgung von Ärzten, Schwestern und Pflegern
Kontra:
Lange Wege
Krankheitsbild:
Krebs OP
Erfahrungsbericht:

Habe eine große Krebsoperation gehabt.
Wurde in der Klinik bestens versorgt - von Schwestern, Pflegern und den Ärzten.
Was ich nicht so positiv finde, sind die langen Wege.
Wenn man z.B. von Statin N7 in die Urologie muss, wird man mit dem Bett durch die ganze Klinik geschoben. Vorbei an Besuchern und auch mit Besuchern zusammen im Fahrstuhl. Die Menschen schauen einen an, man ist eigentlich ausgeliefert. Als schwerkranker Mensch habe ich das sehr entwürdigend empfunden.

Nettes, sehr kompetentes Team

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Beratung und Sorgfältigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Haut-Vorsorge und Phlebologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Rundum zufrieden, sehr kompetentes und freundliches Team, gute Beratung. Natürlich
sind Wartezeiten wie auch woanders nicht immer zu
vermeiden, da gerade im Klinikbereich auch mal Notfälle dazwischen kommen können. Bei vereinbartem Sprechstundentermin war es aber immer im OK-Bereich von 10- max.30 min.

man spart hier an der falschen Stelle

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Parkplatzmangel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wege)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leere Versprechung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Schwestern auf K6 sind sehr nett und versuchen zu helfen
Kontra:
magelhafte Komunikation unter den Ärzten, zu wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
Schmerzen mit Lähmungserscheinung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Erfahrung ist unterste Schublade.
Um erst einmal der Schmerzherd zu lokalisieren wird versprochen das man bei mir ein MRT zu machen da ich unter ständigen unerträglichen Schmerzen mit Lähmungserscheinung leide,(wurde von 3-4 Ärzten empfohlen)kam wieder ein andere Arzt der ohne Begründung das MRT ablehnt, statt dessen schickte man mir eine Krankengymnastik, die mit mir Übungen machen soll.Nach der ersten Gymnastik wurden die Schmerzen unerträglich.Mann spart wo man kann, selbst auf Kosten der Patienten, zumal ich eine Vorerkrankung habe und ich nur unter Nakose es machen lassen kann.Somit kann ich nur sagen das die Klinik in meinen Augen nicht zu empfehlen wäre.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Krankenschwestern und Hebammen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
KS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 7 Tagen per Kaiserschnitt entbunden. Alle Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühlte mich die ganze Zeit über sehr wohl.

Nie wieder!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unterbesetzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ziemlich unfreundlich unmotiviert und desinteressiert. Man hat den Eindruck die Ärzte und Krankenschwestern arbeiten nur ihre Arbeitsstunden voll. Nie wieder!

Weiterempfehlung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für uns kam, trotz aktueller Presse, keine andere Klinik in Frage, da uns die Kinderklinik sehr wichtig war.
Betreuung im Kreissaal, sowohl von der Hebamme, der Hebammenschülerin, der Kinderärztin als auch der Gyn-Oberärztin war super. Wir haben uns bestens betreut gefühlt und konnten unsere Vorstellung einer natürlichen Geburt umsetzen.
Auf der Wochenbettstation wurden wir rund um die Uhr im Familienzimmer liebevoll betreut und konnten mit jedem Anliegen zu den Schwestern kommen. Herausragend war Schwester Barbara!

Zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Modern und kurze Wartezeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Etwas irritieren bis man den richtigen Weg findet. Jedoch alle super freundlich und helfen bei Fragen, egal wohin man sich wendet. Modernes Gebäude. Ohne den üblichen Klinik Flair. Fand ich positiv. Behandlung selbst bis auf den eher groben unfeinfühligen Narkosearzt gut. Das ich die Narkose nicht gut vertragen habe, hat die Klinik nicht in der Hand gehabt

NNH - OP und Septumplastik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und verständlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Mitarbeiter sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientenaufklärung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Nasenatmungsbehinderung u. Rhinosinusitis bds.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Versorgung in der HNO-Abteilung der SLK Kliniken war sehr angenehm.
Besonders wohltuend waren die verständlichen Aufklärungen der Ärzte und Mitarbeiter bei sämtlichen notwendigen Voruntersuchungen und nachfolgenden Behandlungen.
So konnte ich die bevorstehende Narkose und Operation beruhigt erwarten.
Alle Ärzte und Mitarbeiter waren sehr freundlich,
kompetent, motiviert und hilfsbereit.
Das Patientenzimmer hatte Hotelcharakter.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann die HNO-Abteilung wirklich weiter empfehlen.
Herrn Prof.Dr.Lippert und allen Pflegekräften und
sonstigen Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön.

Katstrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So etwas habe ich noch nie erlebt. Diese Klinik ist eine einzige Katastrophe.
Wohl demjenigen der Angehörige hat, die sich um einen kümmern können.
K A T A S T R O P H E.
Armes Deutschland

Warten

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Warten
Krankheitsbild:
Fremdkörper / Störgefühl im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier kann man nur hin, wenn man wirklich viel Zeit hat und sich an diesem Tag nichts anderes vornimmt. 4,5 Stunden haben wir gewartet.
Vielleicht arbeitet das Klinikum aber auch mit dem Parkhaus zusammen so kommt man auch hier auf einen guten Umsatz im Parkhaus.
Von den Zusatzleistungen, die einem verkauft werden (98 €) ganz zu schweigen. Ob es wirklich nötig war hat uns in der anschließenden Untersuchung leider keiner der Ärzte gesagt.
Ich kann heute nicht sagen ob ich dort nochmal hingehen würde.

Gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann nicht klagen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr verständlich, ohne Fachchinesisch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rücksichtsvoll)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es ist eine große Klinik, da gibt es auch mal Engpässe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich war im Altbau untergebracht)
Pro:
Sehr gute Versorgung
Kontra:
Evtl. das Essen...wobei, es ist ja Schonkost
Krankheitsbild:
Gebärmutter Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem etwas mulmiges Gefühl dort hin gegangen, da ich vor rund 16 Jahren schon einmal Patientin dieser Abteilung war und damals einfach "abgefertigt" wurde. Nun mußte ich relativ kurzfristig wieder hin, weil eine Krebserkrankung der Gebärmutter festgestellt wurde. Wie war ich nun angenehm überrascht, dass man sich um mich kümmerte, mich als Menschen mit Erkrankung und Vorgeschichte ansah und darauf einging. Der behandelnde Arzt hat sich sehr viel Zeit für mich genommen, kam auch abends nach der OP nochmals bei mir vorbei um diese zu erklären und nachzufragen, da es einige Ungereimtheiten in meinem Innenleben aus einer OP in Teenagerzeiten gab. Er hat jedoch nicht aufgegeben und alle Hindernisse beseitigt. Ich kann nur sagen, dass dies meine dritte größere OP in einer Frauenklinik war, doch das erste Mal, dass sich ein Arzt menschlich, freundlich und verständnisvoll mir gegenüber verhalten hat. Nochmals vielen Dank hierfür! Die Schwestern auf Station waren unheimlich lieb und fürsorglich und ich fühlte mich rundum gut versorgt. Auch hierfür meinen Dank! Alles in allem kann ich mich nicht beschweren und bin letztendlich froh, mich für diese Klinik entschieden zu haben.
Doch ein Wort zum Schluss: Was mich geschockt hat ist, dass man einen Wachmann im Eingangsbereich findet - soweit ist es mit uns schon gekommen, dass man nun schon die Security im Krankenhaus braucht...in einer Einrichtung, in der man sich doch Heilung verspricht...

Übelste Erfahrung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (angeblich einen V Block ? Ruhepuls ist niedrig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sollte Längsschnitt sein ist Quer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Hydrozelen (Wasserbruch)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn alles so gewesen wäre wie die Aufklärung dann ist die Klinik Weltklasse.
Aber:
Ich wurde ca 30 min vor meinem Eingriff in den OP geschoben.
Die Putzfrauen kamen von draußen mit der Bekleidung ging die erste mit einem Mop in den OP kam nach maximal 2 min wieder raus dann ging die zweite rein und kam nach zwei min. raus dann und Der OP Bereich ist wie ein Bahnhof jeder kommt rein und raus ohne Hygiene

Der OP Bereich und Umgang mit Patienten ist ungenügend.
Bei mir bin Bay pass Patient wollte der Narkosearzt einen Kinder Zugang legen den hat er aber nicht in meine Vene bekommen.
Das geht nicht wenn was wäre ??????dann Tot

Danach hat eine Helferin an der rechten Hand gestochen und lange gebraucht bis sie drin war.
Aber rechts hatte ich die Blutdruck Manschette.
Da musste ich sagen das sie bitte die Manschette links anbringen sollten.

Dann sollte zu Einschlafen Propofol bekommen und danach Schmerzmittel( da könnte es einem Übel werden) mir wurde
Dann war ich im Schlaf????
In anderen Krankenhäuser ca 3 Monate Wartezeit
IN der SLK Klinik eine Woche.
Bei der Abschluss Unteruchung im Zimmer war auch die Sekretärin mit bei.

Für mich unhaltbare Zustände.
Wenn der Betreiber will kann ich gerne meine Adresse Preisgeben.

Alte Menschen sind nichts wert

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Stationär erworbene Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Tod meines Vaters liegt nun 4 Monate zurück, die Umstände die dazu geführt haben, sind für mich bis heute immer noch unfassbar.
Mein Vater wurde am 10.10 aufgrund anhaltender Magenprobleme, die wohl kausal mit einer vorhergehenden Chemotherapie zusammenhingen, ins Klinikum in den Fachbereich Onkologie eingeliefert.
Er war bis auf die Magenbeschwerden, die ihn plagten, für sein hohes Alter (90) recht rüstig.
Seine chronisch lymphatische Leukämieerkrankung war unter Kontrolle.
Er kam in den alten Trakt, in ein 3-Bett-Zimmer.
2 Tage passierte gar nichts, am dritten Tag fand ich ihn plötzlich apathisch und schwer atmend vor, als ich mehrfach die Krankenschwestern darauf hinwies hiess es nur, so hätte er schon seit seiner Einlieferung geatmet.
Da er immer schlechter auf mich wirkte, gaben meine Schwester und ich nicht nach und bestanden auf einen Arzt.
Nach 2 Stunden kam dann auch endlich einer und dieser stellte einen Lungeninfekt fest.
Er bekam zwar sofort Antibiotika, wurde aber trotz seines schlechten Allgemeinzustandes in diesem 3-Bett-Zimmer belassen.
Die hygienischen Zustände waren katastrophal, obwohl er in der Onkologie lag, Lungenentzündung hatte, kamen trotzdem ungehindert Besucher, die selbst erkältet oder anders gesundheitlich angeschlagen waren zu Besuch.
Das hatte wohl zu Folge, dass er sich einen Mischinfekt eingehandelt hat.
Am Tag seiner Entlassung ging es ihm jedenfalls dermassen schlecht, dass er sich kaum halten konnte, wir haben das Krankenhauspersonal auch mehrfach darauf hingewiesen, dass er nicht fit war.
Aber da man offensichtlich den alten Trakt plangemäss räumen wollte, wurde mein Vater trotzdem deutlich angeschlagen entlassen, 5 Minuten bevor der Krankentransport kam, lief noch der Sauerstoff bei ihm, so schlecht ging es ihm damals.
Zuhause verfiel er täglich immer mehr.
Die Woche darauf bekam er immer weniger Luft und fing stark zu schwitzen an, wir verständigten seinen Hausarzt, aber der konnte nicht kommen, weil er selbst einen Infekt hatte.
Da es meinen Vater jetzt so schlecht ging, blieb uns nichts weiter übrig als ihn wieder ins Krankenhaus zu bringen.Dort ist er nach 5 Tagen gestorben, er hatte von Anfang an keine Chance.
Obwohl meine Schwester und ich in der Todesminute dabei waren, verweigerte man uns die Reanimation.Da wir emotional am Ende waren, schmiss man uns letztendlich aus dem Krankenhaus. Ich bin davon überzeugt, dass er in einem anderen Krankenhaus überlebt hätte.

4 Kommentare

Schweden12 am 25.02.2018

Hallo, fast das gleich erging mit unserem Vater. Er klagte damals über Magenschmerzen. Wir hatten erst gedacht, das er eine Gallenkolik hatte. Er wurde dann in den Plattenwald eingeliefert. Aber da wurden wir schon ins Gesicht angelogen und verdummt. Nach 1 Woche wurde unser Vater entlassen. Dann der Schock, er konnte nicht mehr reden noch laufen. Wir vermuteten, das er einen Schlaganfall erlitten hatte. Aber die Ärzte haben uns voll ins Gesicht angelogen, das es keiner war. Der Zustand verschlechterte sich daheim, das uns empfohlen wurde, das er in eine Kurzzeitpflege gehen soll, damit er wieder aufgepeppelt und Gymnastik bekam. Auch hier wurde es nicht besser. Er wurde dann wegen schweren Atemnot ins SLK Gesundbrunnen eingeliefert. Da wurde uns prompt ins Gesicht gesagt, entweder Maschinen abschalten oder zurück ins Pflegeheim. Wir waren unter Schock, wir kann man uns hier so vor die Wahl stellen? Der Zustand hat sich rapide verschlechtert, das er 1 Tag später starb. Diese Ärztin ist unter aller Würde, ein freches Miststück. Wir erzählen es überall weiter, und die haben uns auch gesagt, so was ist knallhart u. frech, einem so ins Gesicht zu sagen, was Sache ist. Mein Vertrauen zu den Ärzten ist dahin. In meinen Augen haben die Menschenleben auf dem Gewissen.. Lügen da sind sie spitze. Die drehen alles so hin, wie sie es haben möchten, meinen, sie sind Engel in Weiß. Das ich nicht lache. Aber wenn man ein bestimmtes Alter hat, wie unser Vater (86) gibt man sich halt keine Mühe mehr. Ich wünsche nur, das diese Leute, selber man Hilfe benötigen und hoffentlich auch im Stich gelassen werden.

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Verantwortungslos

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Baratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zu oberflächlich untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (man wird in einem Notfall sich selbst überlassen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Geräte (Ultraschall z.b.) in der Notaufnahme lassen zu Wünschen übrig)
Pro:
Wartezeit
Kontra:
unzureichende Behandlung
Krankheitsbild:
Sehr starke Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Gynäkologe schickte mich in die Notaufnahme, weil er die Verantwotung nicht mehr tragen konnte. Ich hatte zu starke Blutungen.(Ein großer OB und eine Binde alle 15-20 Min durchgeblutet, es lief nur so heraus. Den Frauen hier wird bewusst sein, was das bedeutet)
Man hat mich in der Notaufnahme aufgenommen, ich kam sofort dran. Danach folgte aber erst mal Bürokratie, wie immer ... Es wurde kein Blutdruck gemessen, oder sonstiges gemacht. Nach einem kurzen Telefongespräch schickte man mich (alleine) mit meiner Begleitperson auf Station. Wir hatten keine Ahnung wo diese war und haben uns so auch erst einmal verlaufen. Zeit in der das Blut weiter lief ... Mir war auch nicht wirklich gut, ABER ich konnte ja noch selbstständig stehen und das scheint dem Krankenhaus zu genügen.
Bevor wir zu Hause weg gefahren sind, habe ich noch eine Tablette zur Blutstillung eingenommen. Als wir dann endlich die Station erreicht haben, lies die Blutung Gott sei dank schon ein klein wenig nach.
Auf der Station bin ich auch zügig dran gekommen. Eine Ärztin hat mich untersucht. Ultraschall und abgetastet. Das Blut lief etwas weniger, aber immer noch heftig. Die Ärztin war sehr freundlich und hat sich auch Zeit für mich genommen. Ich habe bei der Untersuchng auch angeben, dass ich dieses Problem die letzte Zeit sehr häufig habe und meine Eisen- und Ferritinwerte sehr schlecht sind. Der letzte Bluttest ergab einen Wert von 5 !
Das schien aber nicht weiter zu interessieren ...
Nachdem die Untersuchung abgeschlossen war, meinte die Ärztin, sie gibt mir Tabletten mit und ich könne wieder gehen. Es gäbe keinen Grund anders zu Handeln ...!!!
Ich fassen zusammen: Ich habe sehr viel Blut verloren. Mein Gynäkologe wollte/konnte die Verantwortung nicht weiter tragen (bei so etwas kollabieren viele Frauen). Meine Blutwerte waren vor dieser letzten Blutung schon sehr schlecht.
Aber dennoch bestand kein Handlungsbedarf ...(???)
Man hat weder den Blutdruck gemessen, keine Blutentnahme zur Kontrolle gemacht, noch wusste man nicht, wieviel Blut ich bis dahin schon verloren hatte. Keine Eisengabe/Infusion, nichts!
Ich wurde also einfach mit Tabletten zur Blutstillung wieder nach Hause geschickt ...
Sieht so eine verantwortungsbewusste Behandlung aus???

Unfreundlichkeit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern und Pfleger sind meistens sehr freundlich. Die Sauberkeit ließ sehr zu wünschen übrig. Essen gut. Die Ärztin der Urologie ist furchtbar unfreundlich und beantwortet keine Fragen und verlässt einfach das Zimmer.

Entbindung-Kreissal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung-Kreissal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 10 Tagen über Entbindungstermin bekamm ich die wahl mir eine andere Klinik aufzusuchen da sie mir kein platz garantieren können Grund Personal Mangel ich meine die schickten uns all die Tage vorher nach hause mit der bitte Baby geht es gut und kommen sie Morgen wieder zu kontrolle dann am letzten tag drückte mir die Ärztin ein Zettel in der hand mit dem Hinweis das das kind nach dem 10ten Tag Risiken trüge wenn es nicht jetzt eingeleitet würde und das ich 3 Stunden Zeit hätte mich in der andere Klinik zu begeben und meinte es wäre ein Platz frei geworden in einer Klinik 30km von Heilbronn ich meine es ist komisch das andere Frauen die 2-4 Tagen darüber wahren und aus Öhringen und Ludwigsburg kammen mit den ich mich unterhalten hatte und sich in kein Risiko befanden aufgenommenen wurden und mich weg schickten na ja langes Gespräch mit der Oberartzt geführt hat zu nix gebracht ich hoffe mein Kind kommt Gesund zur Welt aber Gsk Heilbronn raht ich momentan wie die Sachen laufen ab

völlige organisatorische und koordinatorische Inkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
extrem schlechtes Terminmanagement der Verwaltung und Ärzteschaft
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

OP-Vorbesprechungstermin:
angekündigt ca. 2 Stunden, tatsächlicher Aufwand 3,25 Stunden: warten, warten, warten für 1 Blutentnahme, 1 Urinabgabe, 2 fünfminütige Arztbesprechungen: respektloser geht es kaum noch.
Zu guter letzt soll ich auch noch die Krankenakte vom Neubau in den Altbau zurückbringen :((

OP-Termin:
- Ankunft auf Station 7:25 (5 Minuten vor Termin)
- OP sollte um 8:00 Uhr beginnen
- 7:45 Schwester will sich um alles kümmern
- 8:15 selbst nachgefragt, wie/wann es nun endlich
weitergehen soll => Aussage: Sie sind hier falsch, Sie
müssen auf eine andere Station gehen (wieso braucht
man hier für 50 Minuten ???
- 8:20 Ankunft auf neuer Station: Schwester will
persönliche Daten abfragen (z.B. wen anrufen, wenn..)
Auskunft verweigert, da all diese Daten bereits beim
OP-Vorbesprechungstermin schriftlich erhoben wurden
- Frage, wann/wie es weitergeht: Warteliste: an
4. Stelle, Operateur: Chefarzt. Ich teile ihr mit,
dass ich bei der OP-Vorbesprechung ausdrücklich
angegeben habe, dass ich NICHT vom Chefarzt
operiert werden möchte :((( Dann erklärt sich ein
Oberarzt bereit, soll gleich drankommen, er muss nur
noch einen Notfall behandeln (dafür habe ich volles
Verständnis, kritische Fälle gehen vor)
- Schwester versucht alles zu klären, kommt zurück,
ich müsste nochmals zum Sekretariat und etwas
unterschreiben. Antwort: Nein, ich habe bereits
alles bei der Vorbesprechung unterschrieben.
Daraufhin werde ich in einem Krankenzimmer
untergebracht. 30 Minuten später kommt die
Sekretärin mit 3 (!) neuen Unterschriftsformularen
Ich erkläre ihr meinen Unmut über diese
katastrophale Organisation/Koordination. Ich spreche
die Sekretärin darauf an, was denn mit vom
Anästhesisten geforderten Intensivüberwachung
wäre... Davon weiss die Stationsschwester noch gar
nichts. Lt. Sekretärin ist das wieder eine anderes
Zimmer
- 11:00 ich verlasse die Klinik wegen
Vertrauensbruch ohne OP

Fassungslos

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meiner Partnerin im Gesundbrunnen zu einem Termin, da Sie bereits 9 Tage überfällig war. Jeder weiß ja, dass man ab dem 10ten Tag versuchen sollte die Geburt einzuleiten. Am Vortag hatte meine Partnerin bereits Vorwehen und den Verdacht auf Blasensprung. Da die Vorwehen aber sehr schwach waren, sind wir am nächsten Tag hingegangen da wir eh einen Termin dort hatten. Nachdem das CTG dann endlich fertig war durften wir eine Stunde späte zur Ärztin und man muss wirklich sagen, dass ich sowas noch nicht erlebt hatte. Meine Partnerin hatte der Ärztin vom Vortag erzählt aber das schien Sie überhaupt nicht zu Interessieren. Sie hatte den Ultraschall innerhalb von 2 Minuten fertig, obwohl wir 9 Tage überfällig waren. Sie meinte nur, dass zu wenig Fruchtwasser vorhanden sei. Eine vaginale Untersuchung wurde erst gar nicht gemacht, da der eventuelle Blasensprung der Ärztin wohl egal gewesen ist. Als wir Sie dann auf eine Einleitung der Geburt angesprochen haben, meinte Sie nur das man auch bis zum 12ten Tag warten kann. Und dann müsste das Krankenhaus auch noch prüfen, ob für die Einleitung genügend Kapazität vorhanden wäre. Nach diesem Gespräch sind wir nicht mehr in diese komische Krankenhaus und sind nach Öhringen gefahren. Ich kann niemandem empfehlen dieses Krankenhaus zu besuchen als Patient. Das Gesundbrunnen hat einen Ruf in Heilbronn und man muss leider sagen zurecht.

Miserabel

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Zu wenig aufmerksame pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit offener schädelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hoffe ich selbst werde nie in diese klinik eingewiesen
Hier geht schief was schief gehen kann.
Meine Mutter war sehr krank als sie eingeliefert wurde jetzt nach fast acht Wochen ist sie von Schmerzen gequält und sehr viel kränker als vorher
Vielleicht sollte die Verwaltung mal überlegen mehr Pflegepersonal einzustellen und weniger Ärzte die alle an den Patienten rummurksen
Jeder hat eine andere Idee und jeder will dass sein Einfall durchgetestet wird
Es gibt wirklich nichts schlimmeres als hier Patient zu sein und dann auch noch von anderen Krankenhäuser abgelehnt zu werden mit der Begründung Heilbronn solle das selbst in Ordnung bringen

Kollateralschaden durch jahrelange Fehlbehandlungen

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich glaube die Angehörigen von Klinikpersonal, die interne Informationen erhalten bzw. gläsern machen und von AOK-Mitarbeitern ist das schlimmste, um die Gesundwerdung zu reduzieren. Auch fehlgeleitete Werbung von Euren großen Neubauten statt mehr individuelle Pflege und ärztliche Versorgung in Ganzheitlichkeit bleibt auf der Strecke.
Trotz Mitteilung von Besonderheiten über einen Patient wird eher durch Zytostatika, Strahlentherapie und Schlafmittel ein Patient vorzeitig zu Tode therapiert mit Standard-Dosierungen. Selbst vor Stalker werden die Patienten so nicht geschützt.
Bei Euch möchte ich nicht behandelt werden, weil ich in Eurem Haus nur Diskriminierungen erlebt habe. Ob von Euch oder Euren speziellen Werbemenschen sei dahingestellt. Meine Mutter ist Todtherapiert worden mit Überdosierungen.
Sie wurde zwar verlegt, aber ich gehe davon aus, dass die Informationsketten mangelhaft sind. Weil Menschen sich teilweise einmischen, die mit Witze nicht gerade eine gute Therapieplattform bieten und mit Sticheleien. Auch neuere Therapieformen werden nicht berücksichtigt bzw. die Patienten adequat informiert. Nur eine Therapieform als Standard ist tödlich. Genauso ist eine entsprechende Ernährung fundiert durch wissentschaftliche Erkenntnisse ebenso nicht gewährleistet in Ihrem Haus.

Lange Wartezeit

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
19 Stunden Wartezeiten
Krankheitsbild:
Ausscharbung der Gebärmutter
Erfahrungsbericht:

Das Personal war stehts bemüht freudlich und hilfsbereit zu sein.
Auch die Ärzte und Narkoseärzte waren sehr einfühlsam obwohl diese wirklich sehr viel um die Ohren hatten.
Dennoch hatte ich bei meinem erst Gespräch für die Operation 6.Stunden gewartet und am OP Tag musste ich für die angesetzte OP wegen Tabletten 6 Stunden früher da sein und anschließend musste ich nochmal weitere 7 Stunden warten.
Eine insgesamte Wartezeit von 19 Stunden innerhalb zwei Tagen.
Wartezeit die auf die Substanz geht.

Katastrophenklinik

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
INTENSIVABTEILUNG UND DIALYSE
Kontra:
Siehe mein Bericht
Krankheitsbild:
Lungenentzuendung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einer Lungenentzuendung eingeliefert. Auf der Intensivabteilung war alles super. Sie liegt jetzt auf der G 62 eine mittlere Katastrophe. Die Aerztin hat keine Zeit. Da meine Mutter im Moment Hilfe beim Essen und Trinken braucht muss ich mittags zum Fuettern in die
Klinik und abends macht das mein Bruder. Genauso ist das mit Trinken. Tabletten werden gerichtet,
Stehen abends dann noch immer da und wir raten dann ob wir die alle aufeinmal geben muessen.
Bei einer Untersuchung wurde meine Mutter in einen zugigen Wartegang gestellt den sie sich dann mit einem Mann teilte, der gerade eine Reparatur ausfuehrte, indem er die Tuere immer auf und zu gemacht hat. Sehr foerderlich mit einer Lungenentzuendung. Es war so kalt, haette meine Jacke mitnehmen sollen. Da es mir dann zu dumm war, um auf einen ,, Bettenschieber,, zu warten,
Habe ich meine Mutter selber auf die Station gefahren, wollte ihr den Aufenthalt in diesem zugigen Gang nicht mehr zumuten.
KOENNTE NOCH MEHR BERICHTEN, ABER DAS IST SCHLIMM GENUG.

Tolles Notaufnahmteam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11.17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz auf's Becken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden mit der Behandlung meiner 95
jährigen Mutter in der Notaufnahme, die Wartezeit war sehr kurz.Meine Mutter wurde geröngt,bekam ein CT,eine Schmerzinfusion und ein EKG.Ich wurde ausführlich vom diensthabenen Unfallchirurg über
die Diagnose und Behandlung aufgeklärt.
Die Schwestern und Pfleger,der Notaufnahmearzt und die Rö.Abteilung haben meine Mutter sehr gut betreut.
Ps:Meine Mutter ist schon vor 1Woche in der Notaufnahme gewesen(stürzt häufig )auch da war die
Behandlung bestens.

Furchtbar

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
eine Krankenschwester war hilfsbereit u. freundlich
Kontra:
Zimmer nicht ordentlich geputzt, da entstehen Keime
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter wurde in der Urologie operiert. Die OP-Ärzte war sehr nett, aber auf der Stadion, furchtbare Zustände. Krankenschwester unfreundlich, manchmal auch sehr genervt, wenn man keinen Bock hat, zu arbeiten, dann sollte woanders hingehen. Wenn man diesen Job macht, weiß man vorher, das es nicht einfach wird. Als unsere Mutter Hilfe benötigte, die Antwort von einer Krankenschwester, "ob sie noch ein kleines Kind wäre, wo man aus- und anziehen muss"..)) Das Essen, wo unsere Mutter für sich später aufheben wollte, wurde einfach weggeräumt. Als man als ne Krankenschwester benötigte, stehen sie als nur herum, u. halten lieber ein Schwätzchen, man wird als Besucher wortwörltich ignoriert. Sie wirken alle genervt. Medikamente musste man schon von zuhause mitbringen, da unsere Mutter Diabetes hat, im Krankenhaus nicht einmal Insulin da. wo gibt´s denn so was???? Als die Blutwerte erhöht waren, wurde nicht gleich was gemacht, erst 3 Tage später, bekam sie Infusion. Warum hat sie nicht gleich Infusion bekommen??? Am Entlassungstag wurde ihr mitgeteilt, das sie um 10.00 das Zimmer zu verlassen hätte. Sind wir jetzt schon in einem Hotel, wo man das Zimmer um 10.00 verlassen muss?????? Oder muss man ein Trinkgeld von 100 Euro hinterlassen, damit die Krankenschwestern freundlich u. hilfsbereit zu einem ist??? Furchtbar so was..

Sehr gute neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr genaue untersuchungen
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Schwindel benommenheit
Erfahrungsbericht:

Sehr genaue Untersuchungen (Benommenheit , Schwindel) selbst in München wurde nicht so genau untersucht. Kann ch nur weiterempfelen.

Schlechte Pflege

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn es minus Sterne geben würde ich würde sie nutzen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Trinken. Essen wurde nur manchmal gerichtet............)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Z.B. Salbenbestellung. S.o.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toilettentüre nach 10 Tagen Aufenthalt immer noch defekt und Minizimmer. Es passten fast keine 2 Betten hinein)
Pro:
Die Ärztin war toll
Kontra:
Schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Niereninsufizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station G 42
Eigentlich sollte diese Station geschlossen werden. Meine Mutter war dort 10 Tage stationär. Wenn sie auf Toilette musste klingelte sie und (ich war persönlich zugegen) wartete geschlagene 30 Minuten bis ich dann in das Stationszimmer ging und eine Schwester holte. Eine Salbe für einen juckenden Ausschlag wurde vor 7 Tagen (Mittwochs) angeordnet und angeblich auch gleich bestellt. Am Montagmorgen wurde mir auf Nachfrage erklärt die Salbe wäre bestellt. Nachmittags wurde mir erklärt sie wäre soeben bestellt worden. Am Donnerstag hatte sie die Salbe nach einer Woche immer noch nicht erhalten. Desweiteren bekam sie einen Katheter wegen Bilanzierung der Flüssigkeitsaufnahme und Ausscheidung. Es wurde aber nichts zum Trinken hingestellt geschweige denn einen Flüssigkeitsbilanzierungsbogen ausgelegt. Wollte man etwas nachfragen bekam man schnippische teilweise genervte Antworten. Der einzigste Lichtblick auf dieser Station war die Ärztin. Menschlich ein Engel. Ging auf Fragen ein und war immer sehr freundlich. Desweiteren war die Toilettentüre defekt. Die Bettnachbarin meiner Mutter musste öfter auf die Toilette, konnte aber nicht, da sich die Türe nicht öffnen ließ. Sie musste also jedes Mal in das Nachbarzimmer gehen um auf die gemeinsame Toilette zu kommen. (Zwei Zimmer teilen sich ein WC)Nach fast zwei Wochen war immer noch kein Handwerker da. Ob er je informiert wurde, wissen wir nicht. Ich könnte jetzt noch ewig weiterschreiben über pflegerische Mängel, aber vielleicht kommt eine der Schwestern in eine solche Situation dass sie Pflege braucht, dann wünsche ich ihr eine Familie die für sie kämpft, denn als alter hilfloser Mensch ist man auf gedeih und verderb ausgeliefert. Fazit dieser Sache, einmal Heilbronn--nie wieder.
Meine Mutter ist leider heute auf dieser Station verstorben und es tut mir für sie furchtbar leid. Ich hätte ihr einen schöneren Platz zum Sterben gewünscht.

Optimale Betreuung Baby

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung / Beratung / Team sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Angeborener Verschluss Nasenöffnung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn hatte seit Geburt eine angeborene einseitige Choanalatresie (membranöser Verschluss der hinteren Nasenöffnung). Da wir in einer anderen Klinik abgewiesen wurden man könnte in dem Alter noch nichts machen wurde uns diese Klinik empfohlen. Wir nahmen Kontakt zum Klinikdirektor Dr. Lippert auf und bekamen auch sehr schnell einen Termin. Dr. Lippert und sein Team bemühten sich stets und haben auch sofort alles in die Wege geleitet zur Abklärung und OP unseres Sohnes. Die OP war sehr erfolgreich und unser Sohn konnte endlich wieder richtig atmen und hatte keine Trink sowie Atemprobleme mehr. Auch der KH Aufenthalt in der HNO nach der OP war nicht zu beanstanden, es wurde alles mögliche getan, dass es unserem damals 9 monate altem Sohn an nichts fehlte. Die Nachsorge ging nun ein Jahr in dem unser Sohn von Oberarzt Dr. Fleischer betreut wurde. Das ganze Team sowie auch Dr. Fleischer nahmen sich immer Zeit für uns um Fragen zu beantworten sowie auch unsere Termine so zu legen dass es bei uns gepasst hatte, da unser Anfahrtsweg 1,5 h betrug. Wir haben uns immer sehr gut aufgehoben gefühlt und sind sehr froh dass unserem Sohn so gut geholfen wurde. Diese Klinik insbesondere der HNO Bereich können wir nur immer wieder weiterempfehlen.

Patientenbetreuung

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
leider derzeit NEIN
Kontra:
Resonanz auf unterschiedlichste Anfragen etc. durch die kaufmännische GL, die letztendlich für die Organisation des Ladens verantwortlich sein sollte ;-)
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

siehe Facebook unter
"Patientenbetreuung SLK Gesundbrunnen, HN"
und / oder "Der Patient", beides interessante Gruppen zum Erfahrungsaustausch und zur Information, Disskusion !

!!! SLK die Tierklinik !!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe)
Pro:
sry, mir fällt nichts positives ein
Kontra:
Negatives , dafür reicht der Platz nicht
Krankheitsbild:
Synkope vermutlich ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Blackout + Treppensturz wollte man mich wider nach hause schicken. 24h Regel nach sturz auf Kopf - aber nun ja bin ja kein Doc.

Einlieferung Mittwoch 00:30h um 06:00h konnten sich die Herrschaften dann endlich einigen das ich doch lieber im KH bleiben solle.

Und das wars auch schon mit der Behandlung !

Auf meine Nachfragen was ich den nun hätte und wie es weiter gehen soll. Keine Antwort !!!!
Trotz mehrmaligem Nachfragen auch bei den KS.

das Thema Schmerzmittel ist auch so ne Sache Bettelt was das zeug hält, oder haltet eure Schmerzen aus. Ich für meinen Teil habe mir von meiner Lady Schmerzmittel mitbringen lassen. WTF ..

Durfte dann noch auf dem Gang auf einer Fremd Station hausen oO bis man endlich ein Zimmer frei hatte.

Bis zum WE hin ist NICHTS passiert - Freitags kam ich dann am Abend endlich auf die Richtige Station aber eine Behandlung über WE sei eher Unwahrscheinlich. Aha ..

Also wollte ich den Oberarzt/in sprechen, nach zusage das jemand komme, tauchte eine Stellvertretung auf. Das war so aber nicht ausgemacht.. aber ok ..

Habe ihr dann klar gemacht das ich gehen werde , es sei den sie könne mir Gründe dafür nennen warum ich es nicht tun solle.

Diese konnte sie mir aber nicht geben , drückte rum ja es könne ja sein das ich wider bla bla . sry aber wen man mich nicht behandelt bzw untersucht woher will man das wissen ?
Dann ggn. Vorschlag meiner Seite - ich werde übers WE bleiben wen man mir garantieren kann das Untersuchungen stattfinden übers WE. Denn Sterben kann ich auch zuhause ! Dies konnte sie nicht ergo ging es für mich Nach hause zu Frau und Kind.

Wobei das auch wider so ne Sache war - laut KS dürfe ich nicht gehen bevor ich nicht eine Selbstentlassung unterschrieben hätte. AHA da seid ihr bei mir genau an der richtigen stelle .. xD 1h diskutiert mit Zich Schwestern Ergebnis - Ich ahbe nichts unterschrieb und bin gegangen, bericht solle an Hausart gehen.

Fazit : Mangelnder Informationsfluss - Absolut Überlastet

Katastrophe !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Physiopersonal sehr freundlich
Kontra:
Mangelnde Fachkompetenz der Ärzte / Assistenzärzte Mangelnde Hygiene zu lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
2 Schlaganfälle im Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege seit einer Woche im Gesundbrunnen. Zuhause wurde ich mit eindeutigen Anzeichen eines Schlaganfalls vom Rettungsdienst abgeholt. Aber schon in der Notaufnahme hat man mich nicht ernst genommen als ich sagte ich habe einen Schlaganfall. Melne komplett rechte Körper und Gesichtshälfte war gelähmt, wahnsinnig schwindelig, rechte Seite habe ich schlechter gesehen, sprechen viel mir schwer, denken noch schwerer, unerträgliche Kopfschmerzen, sowie Erbrechen und Luftnot. Fast 4 Stunden lag ich ohne Beobachtung und Behandlung in der Notaufnahme. Dann wurde ich auf normalstation Verlegt mit der Diagnose Migräne mit Aura und ner Infusion cortison. Meine Symptome wurden aber nicht besser. Zwei Tage lag ich auf Neurologie normalstation bis wegen der Feiertage am Montag ein MRT gemacht wurde. Eig wollte man mich entlassen obwohl ich immer noch rechte Körper und Gesichtshälfte Taubheit verspüre, Kopfschmerzen, Sehstörungen und Schwindel. Als die Bilder kamen stand es fest-2 Schlaganfälle im Kleinhirn. Mit der Diagnose kam ich auf die stroke Unit und wurde dort nach 30 Stunden Überwachung wieder auf normalstation Verlegt. Untersuchungen wurden erst nach den Feiertagen gemacht und deshalb lag ich hier viele Nächte ohne zu wissen wie es weitergeht und was das für mich bedeutet. Ich bin 27, habe einen 4 jährigen Sohn und nun Angst allein zu sein. Gestern kam dann ein Assistenzarzt und teilte mir mit, ich hätte eine dissektion der hinteren Gefäße die den Schlaganfall ausgelöst hätten. Was das genau ist konnte er mir nicht erklären, dafür hat sein deutsch nicht ausgereicht, ich sollte mal googeln was das ist. Montag machen sie noch ein Herz Echo. Wie das abläuft konnte er mir auch nicht erklären. Ich bin schockiert über das was mir passiert ist. Sobald der Oberarzt da war und ich mit ihm gesprochen habe werde ich mich verlegen lassen. Ich will nicht in 2 Jahren als Pflegefall enden. Die Hygiene ist miserabel, aber das Pflegepersonal und die Schwestern sehr liebevoll..

Katastrophale Zustände

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann man defintiv nicht weiterempfehlen, unser Vater wurde von einer 2wöchigen Aufenthalt eines Pflegeheimes ins Krankenhaus eingeliefert. Hier wurden wir Knall auf Fall von einer unfreundlichen Ärztin gleich zur Sache gebeten. Der Zustand unseres Vaters wäre schlecht, entweder Maschinen abschalten oder zurück ins Pflegeheim. Geht man so mit Familienangehörigen um? Dann hatte sie nur ihren Kaugummi hin- und hergeschmatzt, hat unsere Mutter außer Acht gelassen, nur mit meiner Schwester geredet. Hatte sie überhaupt kein Herzgefühl, wie man in solch einem Schockzustand befindet?? Ich habe diese Erfahrung bereits mehreren Ärzten geschildet, diese meinten auch, sie hätte es freundlicher formulieren sollen und nicht so kaltherzig. Diese Ärztin sollte ihren Hut nehmen und die Straße kehren, da wäre sie besser aufgehoben. Wir erzählen es überall, wie unser Vater auch in der SLK-Klinik Plattenwald behandelt wurde. Auch dieses Krankenhaus, hier kann man nur sagen "Pfui Teufel". Menschenunwürdiges Personal. Wenn man ein gewisses Alter hat, wird man sowieso im Stich gelassen. Wir wurden verdummt und ins Gesicht angelogen..))

Unbeschreiblich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll! Erstmals ein sehr unfreundliches Personal! Als Angehöriger gar kein Info bekommen! Wir wussten garnicht wie die Untersuchungsergebnisse ausgingen!!! Arzt kommt in das Zimmer begrüßt die Patientin, sagt er schaut sich die Bilder an dann würde er gleich kommen zur Besprechung... Kam nicht! Auf ansprache wo der Arzt sei?.. wurde Personal sehr unfreundlich wimmelt ab und sagt ich solle später mal anrufen dann könnte ich mit einem Arzt reden! Später nach gefühlten 983752 anrufen geht keiner ran! Dannach als eine schwester ran ging bekamme ich erstmal ein dummes kommentar "warum ich so früh anrufen würde" dann wurde ich wieder abgewimmelt, es hieß "der Arzt hat keine Zeit" Ich solle morgen früh wieder versuchen, statt das ich zurück angerufen werde wenn der Arzt zeit hat oder das ich nacher nochmal versuchen kann.. aber garnichts, kein entgegenkommen.. sehr abwertend und herabgelassene art und weiße von Personal gleiche verhaltensweise auch in anderen abteilungen erlebt... Man fühlt sich sehr unwohl...

Schmutz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chirurgische Ambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War heute zu einem ambulanten chirurgischen Eingriff in dieser Klinik.War trotz langer,langer Wege und langer Wartezeiten mit der Behandlung durchaus zufrieden.Aber:Wieso sind am Montagmorgen(10:00)die Toiletten nicht gereinigt?Auf dem Fussboden servietten aus dem Spender,da der Papierkorb überquoll,der Fussboden schmutzig u überall Dreck u Staub!
Die lange Wartezeit sollte man sich mit alte,total schmutzigen,zerfledderten Zeitschriften verkürzen.Ist das wirklich nötig?Die beiden Helferinnen am Empfang wirken durchais nicht überlastet u könnten doch einen Blick darauf haben,oder braucht es dafür eine Extrastelle mit entsprechender Kompetenz?

Notaufnahme katastrophal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten nicht akzeptabel
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Schwangere in der letzten Schwangerschaftswoche mit starken Rückenschmerzen (kein Sitzen oder Liegen möglich) erstmal in den Kreissaal geschickt worden obwohl 2h zuvor der Gyn bereits alles abgeklärt hatte bezüglich Baby. Vom Kreissaal wieder in die Notaufnahme geschickt worden, wo man mir mitteilte, dass ich mindestens 5h warten muss (stehend!). Alternative wäre am nächsten Morgen in die Notfallpraxis der Orthopädie zu gehen. Gesagt getan...dort wurde ich erneut in die Notaufnahme geschickt mit dem Ergebnis: Man kann ja nichts machen da man durch die Schwangerschaft nichts durchchecken kann.

Diese Notaufnahme hat den Namen nicht verdient...trotz neuem Gebäude, eine Schande.

2 Kommentare

Nikos21 am 22.10.2017

Was haben Sie erwartet?

Sie sind in der letzten Woche schwanger und wissen doch bestimmt, daß man Ihnen nichts geben kann, oder? Wollten Sie ein strahlenbelastendes CT oder Rötgen der Wirbelsäule? Ein fruchtschädigendes Medikament? Einen Notkaiserschnitt? Das schreiben Sie nicht!

Man hat sich um Sie gekümmert, es hätten ja seit der Gyn-Untersuchung was schlimmes passieren können, deswegen der Kreißsaal, auch innerhalb von 2 Stunden. Seien Sie doch erleichtert, daß da nichts war!

Und das Sie 5 Stunden in der Notaufnahme waren ist doch absolut ok, Sie schreiben doch selbst, daß Sie nicht Sitzen und nicht Liegen konnten. Dann ist doch stehen ok, auch wenn Sie schwanger sind, was hätte man Ihrer Meinung nach machen sollen?

Die Notaufnahme ist eine Aufnahme für Notfälle. Ich bin mir sicher, wenn Sie oder Ihr baldiges Baby mit einer lebensbedrohlichen Krankheit (lebensbedrohlich!!!) gekommen wären (einem echten Notfall!!!), dann wären Sie sofort dran gekommen. Sie kamen mit Rückenschmerzen! (RÜCKENSCHMERZEN!!!), und bestimmt waren alle die vor Ihnen drangekommen sind dringlichere Notfälle als Sie.

Die Ärzte und die Pflegekräfte sind hervorragend ausgebildet, haben Erfahrung und erkennen dringliche Dinge sofort und priorisieren entsprechend. Da gibt es keine Bosheiten a la "die lassen wir jetzt warten", oder "wir trinken jetzt erst mal Kaffee für 2 Stunden". Da wird gerackert und geschaut.

Insoweit empfinde ich Ihre Bewertung als Jammern auf höchstem Niveau, als unreflektiertes Geheule und eine Frechheit gegenüber den Menschen in der Notaufnahme, die sich Tag für Tag für ein mickriges Gehalt um echte Notfälle kümmern.

Ich wünsche Ihnen trotzdem eine weiterhin gute Schwangerschaft und problemlose Entbindung!

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Notaufnahme nein Danke.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (teilweise sehr oberrläche Ärzte, am telefon aber auch)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (denn Umständen entsprechend zufriedstellend)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr lange Warte zeit in der kalten Notaufnahme, teileweise auf dem Flur, wenig Personal dort)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Parkpreis e wie am Flughafen und langsame Abläufe, sorry geld wird dort auch mit Parken verdient !!!)
Pro:
teileweise sehr nette und verantwortungsvolle Pfleger
Kontra:
Bürokratismus, keine klare Kommunikation zu den Angehörigen.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

9 Stunden Aufenthalt in der Notaufnahme auf einer Notliege aufgrund Magenschmerzen/Übelkeit meiner 48 Jährigen leichte demente Mutter, was sich später am Folgetag als schwerer Schlaganfall herausstellte.

Insuliengabe nur auf Nachfrage, Auskunft in der Notaufnahme nur sehr schwierig und langwierig

Mängelbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arztgespräche wenn er greifbar war
Kontra:
gesamte Hygiene der Klinik ist misserabel
Krankheitsbild:
Hüftgelenk OP
Erfahrungsbericht:

Parkplätze maßlos überteuert.
Zu lange Wartezeiten in der Notaufnahme.
Von 16 Uhr bis 23.30 Uhr.
OP hervorragend, Nachsorge misserabel
Personal macht die Klingel aus ohne zu fragen wer was möchte oder braucht....mußte 4 mal klingeln und 1,5 Stunden warten bis ich aufs Klo begleidet wurde. Meine Wunde nässte stark und der Verband wurde oft Stundenlang nicht gewechselt 3x erst am nächsten Tag nach mehrmaligem Auffordern. Eine Ganzkörperwäsche erfolgte 11 Tage nach der OP.
Mein Bett war oft Blutverschmiert, Tagelang.
Zimmerhygiene war sehr Mangelhaft, Einrichtung war I.O.
Fernseh und Tel. kann man sich dort nicht leisten und auch nicht händeln. Hilfe für das bedienen der Geräte gibt es nicht, nur unfreundliche Komentare. Sowohl an der Pforte als auch vom Stationspersonal.
Fühlte mich von der Ausenwelt abgeschnitten, wie im Gefängnis.
Auf einen Arzt muß man oft Stunden, manchmal Tage warten. Die häufigste Ausrede....der Arzt ist im OP.
Das Essen könnte besser sein, zu wenig frische Sachen wie Obst, Gemüse und Salat. Zu viel aus der Dose.
Ich werde aus diesen Gründen die Klinik nicht weiterempfehlen.

Hervorragende, kompetente neurochirurgische Abteilung in Heilbronn

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein neuer Zimmertrackt würde der Qualität der Station eher entsprechen.)
Pro:
Immer ansprechbare Ärzte, freundliches Personal
Kontra:
Die Zimmer sind etwas in die Jahre gekommen.
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung ist hier hervorragend: Die Ärzte sind stets ansprechbar, kompetent und erklären auch für den Laien verständlich. Bereits in der Notaufnahme fühlten wir uns gut aufgehoben. Eine Not-OP wurde umgehend um 03:00 Uhr nachts vorgenommen und ich konnte den Patienten danach noch in der Intensivstation besuchen.
Die Patientenzimmer im Altbau sind baulich nicht besonders schön, aber das Pflegeteam ist stets freundlich und hilfsbereit.
Auch die Nachsorge ist vorbildlich. Bildgebende Verfahren wurden sofort ausgewertet und mit uns besprochen.

Sehr zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
benigne Prostatahyperplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Termin- und Zeitplanung. Ausnahmslos sehr freundliche Ärzte, Pflege- und sonstige Angestellte.
Sehr gute Aufklärung, Hilfe, Fragen-Beantwortung.
Gutes und gesundes Essen.
Nicht gefallen haben mir die fast ständig möglichen Besuche bei Zimmergenossen.

Kompetente Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gut aufgehoben, Freundlich,Ehrlich
Kontra:
Zimmer zu Alt,kein W-Lan
Krankheitsbild:
Doppelter Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Kompetente Oberärztin Frau Dr. Nägele,
Ehrlich,
Krankenhaus Personal freundlich und Höflich.
würde jederzeit wieder mich in die Hände von DR. Nägele begeben.

Falsche Aussage einer Ärztin auf der K 4

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20 17
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Makumarforamen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch kann ich nicht sagen, ob die OP (Makulaforamen) erfolgreich war. Die OP war vor 1 Woche.
Was mich sehr ärgert, ist die falsche Auskunft einer Ärztin auf der K 4. Am 31.07.17 wurde eine OCT beim Augenarzt gemacht. Mit diesen Unterlagen bin ich am 22.08.17 in das Klinikum. Dort sollte ich trotzdem nochmal eine OCT machen lassen, da die erste mit einem anderen Gerät gemacht wurde. Zuerst wollte ich nicht. Nochmal 100 € zahlen? Erst nachdem die Ärztin sagte, dass ich den Betrag erstattet bekommen würde, da ich ja stationär aufgenommen werde, willigte ich ein und zahlte nochmal € 95,00. Nach Rücksprache mit meiner Krankenkasse (TK), war die Aussage der Ärztin falsch. OCT gehört nicht zu den Leistungen, die erstattet werden. Das war wie ein Schlag ins Gesicht. Da sitzt man als Patient, hat Angst um sein Augenlicht und verlässt sich auf die Auskunft einer Ärztin. Anscheinend alles nur Kaufleute, die was verkaufen wollen.

Nix hat geklappt????

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal war bemüht - ohne Erfolg
Kontra:
War 3x einbestellt wegen einer Sache, weil nix funktioniert hat.
Krankheitsbild:
Tracheostoma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Aufklärung für einen Eingriff bei meinem Mann einbestellt. Hat erst auf den dritten Anlauf funktioniert. 3x anreisen, 3x Parkgebühr. Von der Belastung für meinen schwerkranken Mann gar nicht zu reden??????

Saftladen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt keine guten Worte für diese klinik
Kontra:
Die klinik sollte schließen!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter saftladen kann ich dazu nur sagen. Ärzte haben von nix einer Ahnung, Personal unfreundlich und inkompetent von Hygiene will ich erst gar nicht anfangen.
Ich rate jeden ab in diese klinik zu gehen!

1 Kommentar

mutter14 am 16.08.2017

Was ist denn passiert und in welcher Abteilung waren Sie denn? Um etwas ändern zu können, bräuchte man genauere Angaben.

sehr zu empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Qualität, Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandel-Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Nach Umbau sehr modernes Haus, auf HNO nur noch Zwei-Bett-Zimmer mit sehr guter Ausstattung

- Personal immer sehr freundlich und engagiert

- meist kurze Wartezeiten auf Visite, Behandlungen usw.

- gute Atmosphäre, genügend Personal

- Top-Reaktion in Notfällen

Hoffentlich ändert sich hier schnell etwas

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsschwestern nett,meistens hilfsbereit
Kontra:
Ärztesprechstunden katasrophal,Ärztin auf der Kardio unterirdisch
Krankheitsbild:
Darmpolyphen,Atembeschwerden,Magenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal absolut unterbesetzt erst Recht in der Nachtschicht.Mein Vater ist mit starken Schmerzen in die Notaufnahme gekommen,nach einer Woche Aufenthalt und OP fast schmerzfrei entlassen worden.Allerdings schlechte Ärztesprechstunde.Mo-Fr.14-16Uhr und NIE haben wir den behandelden Arzt angetroffen,zuerst war mein Vater statt in der Gastrostation auf die Kardio gekommen wegen Betten/Zimmermangel und die Stationsärztin(Maluescu o.ähnlich)hat sich mehr als unangemessen im Ton vergriffen und wurde richtig patzig,erst als dieser gezeigt wurde das man so nicht Patienten/Angehörigen zu reden hat wurde sie kleinlaut.Das geht gar nicht!

2 Kommentare

mutter14 am 16.08.2017

In der Klinik liegen überall Bögen aus, in denen Patienten ihre Meinung anonym äußern können. Diese werden direkt an die Verwaltung weitergeleitet, nur so wird sich etwas ändern.

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Das allerletzte personal

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frühgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe in der Klinik Heilbronn entbunden und würde allen davon abraten das zutun!
Der reinste saftladen mein Kind kam 3 Monate zu früh 26ssw.
ich hatte kein auto fuhr jedentag 27 km mit bus und Bahn kam man zu spät wurde man dumm angepöpelt, sagte man seine Meinung hatte das Kind am nächsten Tag Krampfanfälle ,blaue Flecke usw.-.-
als es zum Ende zu ging kam eine Sozialpädagogin der Kinderklinik und fing an mich 4 Wochen lang fertig zu machen wie ich wäre mit 22 zu als Mutter könne nicht aufpassen und wäre nicht gut für mein Kind wenn ich nicht freiwillig beim Jugendamt unterschreibe tut sie es und rief mich zuhause an machte mich runter nie wieder Heilbronn sagte ich !!!

Zustände/Sauberkeit eine Katastrophe

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sauberkeit /Hygiene Zustand der Zimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (es wurde immer auf den Patienten eingegangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Jeder Arzt war bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (eine einzige Katastrophe, verkommen und unsauber)
Pro:
Das Personal sowie Ärzte kann man nur loben
Kontra:
allgemeiner Zustand der Station G61
Krankheitsbild:
Brust-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Brust-OP in der Abteilung G 61 (Altbau)

Der erste Eindruck den ich dort bekam war erschütternd, die Zimmer eine einzige Katastrophe, die Möbel kaputt, sehr abgenutzt ungepflegt.Der Waschbereich sowie die Toilette alt verkommen, das Waschbecken war verstopft und keiner fühlte sich verantwortlich. Nach mehrmaligem draufhinweisen wurde dann nach mehreren Tagen endlich ein Reparaturauftrag weitergegeben.

Hygiene eine weitere Katastrophe, alles was im Krankenzimmer stand, war verdreckt, verstaubt und teilweise kaputt.

Die Reinigungskräfte bei ihrer Arbeit zu beobachten, da streuben sich die Haare, man kann es nur so beschreiben, es ist ein einziges durchgeschmiere des Bodens, da wird weder ein Gegenstand zur Seite gerückt, noch irgend etwas aufgehoben,Gegenstände werden ebenfalls mit einem einzigen Lappen abgeschmiert.

Und dann wundert man sich über Krankenhauskeime, da muß man sich nicht mehr wundern.
das Personal sowie das Fachpersonal und Ärzte sind super, freundlich, bemüht um den Patienten kann man nur loben.

Werde diese Abteilung wenn es irgend wie geht nicht mehr betreten, diese 4 Tage haben mir gereicht.

Behandlungsvereigerung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlungsverweigerung
Krankheitsbild:
Zeckenbiss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am frühren Morgen mit einem Zeckenbiss in der Notaufnahme. Dort wurde die Behandlung verweigert. Es wurden mir Unwahrheiten erzählt.

7 Kommentare

HorstInDaHouse am 18.07.2017

Sie sind nicht allen Ernstes wegen einem Zeckenbiss in der NOTaufnahme vorstellig geworden?

Ein Zeckenbiss ist KEIN Notfall für die kliniksche NA und gehört (wenn überhaupt) zum ärztlichen Notdienst.

Kein Wunder sind die Notaufnahmen hoffnungslos überlaufen.

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Unmöglich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmergestaltung
Kontra:
Das meiste Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man bittet das Personal um Schmerzmittel oder um einen Verbandswächsel (wenn Verband feucht ist und brennt) ... und was passiert? - Nichts...
Oder es wird immer wieder verschoben...

Und da man dauernd frägt ob die endlich was geben oder wechseln.. weil es wirklich eine Zumutung ist so schmerzen auszuhalten...
Geht man denen anscheinend so auf die nerven.. Das die einen entlassen der kaum laufen geschweige den von sitzen kann.. und noch offene Fleischwunden am ganzen Körper hat!

Und wenn die Familie sich aus verschiedenen gründen nicht drum kümmern kann.. ist es denen egal...

Meiner Meinung nach - Ohne Herz!

Positiv war die Ausstattung der Zimmern... aber das wars auch...

1 Kommentar

Gittchen961 am 07.10.2017

Hallo Kira,
ich kann dem was du schreibst nur bepflichten....das ist eine Katastophe und genau so, wie du es beschreibst.

Sehr gutes Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Ärzte sowie Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Polypenentfernung bei Baby
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War mit meinem 8 Monaten alten Sohn dort zwecks Rachenmandeln OP. Schon im Vorgespräch sehr nette Ärzte und Personal. Auch am Tag der Operation lief alles reibungslos. Auch das Team im OP sowie der Anästhesie sehr sehr freundlich ich kann dieses Krankenhaus wirklich nur weiterempfehlen.

Beste ärztliche Versorgung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (wenn nach Implantat eines Recorders ein Sandsäckchen verordnet wird, sollte dies in der Abteilung auch vorhanden sein und nicht eine starre Infusionsflasche zum Drücken nach der OP gegeben werden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern, Ohnmacht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Besonders umfangreiche Untersuchungen nach Ohnmacht und Kopfverletzung bei Herzrhythmusstörungen. Alle Ärzte super gründlich und freundlich. Konnte viele Fragen stellen. Alles immer gut erklärt. Weiterleitung an Sana-Klinik nach Stuttgart. Organisation nach Umzug klappt noch nicht ganz, aber das wird sich noch einspielen.
Vielen Dank für alles.

Skandal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
habe ich doch geschrieben
Krankheitsbild:
Herzkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine einzige Katastrophe, das Personal ist wohl so überlastet, dass Patienten "vergessen werden"! sie bekommen weder Essen Trinken noch lebenswichtige Medikamente,und das nicht zum ersten mal, das erste mal kam meine Verwandte mit Herzinfarkt dorthin und lag stundenlang im Flur ohne Behandlung, mein Tipp, meidet diesen Laden, gehört geschlossen, ich weiß nicht woran es liegt, aber Menschen die mir nahe stehen würde ich nie dorthin lassen

Krankenwagen muss schneller werden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund ist beim Radfahren vor der Firma IT Masters gestürzt. Obwohl Krankenhaus keine 5min entfernt ist kam der Krankenwagen erst nach 13 min.

Das muss schneller gehen!

1 Kommentar

Zauberwasser am 28.06.2017

Die Ankunft des RTWs hat nix mit dem Krankenhaus selbst zu tun, KHs in Deutschland "haben" als solche keine. Die Rettungsleitstelle gehört auch nicht als solche zum Klinikum selbst. Komplett anderer Bereich.

Gewinnmaximierung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärtze
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Darmtumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Darmtumor OP und Aufenthalt in der Aufwachstation kam ich direkt in das Krankenzimmer anstatt wie im Entlassungsbericht steht auf die Intensivstation, danach hat niemand nach mir geschaut-ich war an keinem technischen Gerät angeschlossen und hatte auch keine Infusionen. Nachts habe ich den Hilfeknopf betätigt weil es mir schlecht ging, nach ca. 30 min.! kam ein Pfleger der nicht mal wusste das ich frisch Operiert war.
Für das Klinikum scheinen Hygiene und Sauberkeit Fremdwörter zu sein (Ich bin selber ausgebildete Hauswirtschafterin und weiß wovon ich rede.)
Das Essen kann man mit wenigen Worten als Fertigfutter bezeichnen, von Aufbau und Schonkost kann keine Rede sein: zB Kolrabi und diverse Fertigsossen nach Darm OP!.
Bettwäsche (mit Blutspritzer) bis zur Entlassung (7 Tage) nicht gewechselt. Personal unterbesetzt und dauerhaft in Zeitnot, deshalb kaum erreichbar und selten zu sehen.
Eine angekündigte Ernärungsberatung fand nie statt. Kein Freies WLAN im Zimmer (3€ pro Tag + 3.50€ für TV/Telefon) Abzocke!
Zum Schluß Positives: die Ärzte sind sehr freundlich und bemüht.

Notaufnahme ein wahrer Albtraum

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Enorm lange Wartezeit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Dusche im Zimmer)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akutes Abdomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach ein Albtraum für jedem Menschen, der auf fremde Hilfe angewiesen ist.
Die Notaufnahme in der man über Stunden liegt bei 35°C Hitze und fast ausgetrocknet ist, wohl eine wahre Frechheit.Patienten die mit akuten Bauchschmerzen gebracht werden müssen betteln, dass sie eine einfache Infusion angehängt bekommen.Erst nach Stunden wo ich die 3 Pflegeperson angesprochen habe wurde mir eine Infusion angehängt.
Kein Mensch hat gefragt wie es mir geht. Obwohl ich mit hohen Blutdruck vom Notarzt eingeliefert wurde.
Nach nur 3 Stunden hat man meinen Bauch abtasten wollen.Mit dem Ergebnis :ein Ultraschall sol stattfinden.
Da begann die Geduldsprobe aufs Neue. Es vergingen nun die Weiteren
Vier Stunden.
Dann war ich endlich fertig und durfte auf Station gebracht werden
Aber es waren in der Zwischenzeit
8 Stunden ohne grosse Ergebnisse
Zu haben , vergangenen .

Lieber woanders entbinden...

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Klima wie beim Fließband)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ärzte verbesserungswürdig, Schwestern und Hebammen gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wie überall muss man ein aufgeklärter Patient sein... bitte mehr Personal!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Verwaltung nervig, warte noch immer auf den Arztbrief!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (im neuen Anbau)
Pro:
freundliches Personal auf der Station
Kontra:
nicht akzeptieren des Verzichts auf Wahlleistungen, Frühstück, Abendessen
Krankheitsbild:
Trauma auf Oberbauch in 30.SSW
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrfach in dieserKlinik.Dabei war ich in verschiedenenFachbereichen.Mein letzterBesuch war am WE n.Ostern alsNotfall f.dieFrauenklinik nachTrauma auf denOberbauch.
Ich kam FrAbend gg.halb10.Ich hatte vorher angerufen.
Ich wurde v.derAnmeldung sofort zumKreißsaal im neuenTeil geschickt.DieWartezeit war kurz zu dem, was ich schon in derNA da erlebt habe-ca.30min.N.derAnamnese kamen die Untersuchungen: US, CTG, Blut&Urin.Im US war wohl ein Trichter zu sehen, sonst alles o.B.Die Ärztin, wohl noch in derAusbildung,rief dieChefärztin an um sich abzusichern,was auch das normaleVorgehen ist,wenn etw.nicht eindeutig ist.Sie wollte dann eineInjektion zurLungenreife geben.Diese sollte n.24h wiederholt werden.Ich war in SSW29+6, am nächstenTag war SSW30+0.
Wohlgemerkt sollte man dieSpritzen nur bis zur 30.Wo.geben.Eine neueStudie besagt,dass für dieKinder darüber hinausLangzeitfolgen entstehen-ADHSo.Depressionen sind nur2.DerNutzen der2.Spritze ist auch umstritten.Das sind allesDinge, die ich damals nicht wusste.Was mir aufgefallen war,dass meinGestationsdiabetes völlig herunter gespielt wurde.AufNachfrage wurde mir nur mitgeteilt,dass dieSpritzen denZucker beeinflussen.
ZurBeobachtung sollt ich bisSo bleiben.Ich bat um einenDiabetesberater o.Internisten-bekam ich nicht.Bisher wurde ich in derDiabetesambulanz derKlinik immer sr.gut betreut.Ich kam n.Mitternacht aufStation.DasPersonal war sr. freundlich-stets bemüht&hatte ein offenesOhr.MeinEindruck war, dass die pers.Ausstattung zu gering&damit eineÜberlastung vorh.ist.AmSo machte einer derOÄdieAbschlussuntersuchung-wollte schon gehen, als ich ihn fragte, ob denn derTrichter amGebärmutterhals so geblieben ist...Eine vaginaleUntersuchung folgte.Absolut negativ empfand ich das mehrmalige(3x!Nachfragen wegen desVerzichts aufWahlleistungen&das Essen(wehe,man istDiabetiker,kaumGemüse früh&abends!).Mo drauf war ich b.meinerFrauenärztin-alles o.B.Sie fand dieSpritzen auch unnötig.MeineEntb.ist jetzt500km entfernt.

So sollte Krankenhaus sein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es ging zum Glück ohne OP)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundlicher Umgangston, großes Bemühen aller
Kontra:
rein gar nichts
Krankheitsbild:
Lageschwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich wurde mit starken Schwindelattacken in die Notaufnahme eingeliefert.es erfolgten sofort äusserst gründliche Untersuchungen mit Diagnose Lagerschwindel aufgrund losgelöster Kristalle im Ohr.Wartezeiten gab es weiter keine. Mir war auch kar, dass ich nicht DER dingend Notfall bin.Mir wurde geholfen und das war die Hauptsache. Ich bekam ein sehr schönes, geschmackvoll eingerichtetes Zimmer mit allem Komfort im Neubau incl. Kühlschrank, Internet mit Hotelcharakter.Das gesamte Personal -von der Putzfrau über Pflegepersonal bis hin zum Ärzteteam- waren unheimlich freundlich, einfühlsam und kompetent.Ich fühlte mich sehr gut betreut.Auch die essenstechnische Versorgung war sehr gut.Es wurde alles getan, dass man wenigstens von Klinikseite her schnelstmöglich gesundet. Prima, weiter so.

Tolles Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Besser geht nicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartige Prostatavergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer gutartigen Prostatavergrößerung im Mai 2017 operiert. Die Urologie kann ich uneingeschränkt empfehlen.
Bei der Voruntersuchung habe ich mich aufgrund der umfassenden Beratung sofort zur Operation entschlossen. Alles Notwendige zur OP-Vorbereitung wurde schnell und unkompliziert ohne Wartezeiten abgewickelt.
14 Tage später erfolgte die OP. Jeder Zahnarztbesuch ist unangenehmer als die Prostataoperation. Auch die Folgetage waren praktisch schmerzfrei. Das Einzige was an die OP erinnert hat war der Spülkatheder. Der ist zwar lästig hat aber auch keinerlei Schmerzen verursacht.
Von der OP über den Aufwachraum bis zur Betreuung auf der Station waren alle sehr freundlich und bemüht. Auf der Station haben sich die Schwestern immer ausreichend Zeit genommen und öfters mehr getan, als sie eigentlich mussten.Ich habe mich bestens umsorgt gefühlt.
Es gab zwar eine kleine Komplikation die mehrere verschiedene Ursachen haben konnte. Herr Professor Rassweiler hat sofort die richtige Ursache vermutet und die Komplikation konnte umgehend behoben werden.
Ich habe mich bestens aufgehoben gefühlt und würde mich jederzeit wieder blind dem Team um Professor Rassweiler anvertrauen.
Mein Dank geht an Herrn Professor Rassweiler und an sein gesamtes Team, die mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet haben.

Sehr positiver Aufenthalt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche und hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 28.03.17 im Gesundbrunnen entbunden. Die negativen Berichte kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mich von Anfang an sehr gut betreut gefühlt. Nach einem Blasensprung ging die Geburt recht zügig voran und sowohl die Ärztin als auch die Hebamme hat mich super begleitet, da ich als Erstgebährende recht ahnungslos war ????
Auf Station fühlte ich mich auch super aufgehoben. Die Schwestern sind sehr hilfsbereit und kompetent. Dass es menschlich mal mehr und mal weniger passt ist klar, ich kann aber sagen bei 9 von 10 Schwestern hat es super gepasst. Positiv ist mir auch aufgefallen, dass sich die zuständige Schwester bei Dienstantritt immer vorgestellt hat.

Wir hatten ein Familienzimmer im Neubau welches in keinster Weise mehr krankenhauscharakter hat.

Auch von der Kinderklinik auf die unser Kleiner musste können wir nur positiv berichten. Insbesondere die Schwestern sind dort unheimlich freundlich und fürsorglich.

1 Kommentar

Juli1989 am 19.09.2017

Hallo Alex347, ich habe bloß eine Frage und zwar was kostete ein Familienzimmer im Krankenhaus? Ich habe in paar Wochen meinen Entbindungstermin und wünsche mir ein 1-Bettzimner oder ein Familienzimmer und kann leider niemanden erreichen um zu erfahren was das alles kosten würde.

Lg

Wartezeit in der Notaufnahme absolut inakzeptabel

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Dame an der Anmeldung, Pfleger und behandelnder Arzt freundlich
Kontra:
Wartezeit Notaufnahme
Krankheitsbild:
Fußballverletzung, dick geschwollener Fuß, auftreten nicht möglich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung mit dem Krankenwagen an einem Samstagnachmittag (Fußverletzung wärend eines Fußballspiels) musste mein Sohn im Rollstuhl
9 Std. in der Notaufnahme
sitzen, bis ich ihn dann um sage und schreibe Sonntagnacht um 0.30 Uhr, auf Krücken gehend, mit nach Hause nehmen konnte.
Es wurde in der gesamten Wartezeit lediglich ein Röntgenbild und ein CT gemacht und Stunden später, nachdem ich mal nachgefragt hatte warum das denn immer noch so lange dauert, noch ein kurzes Gespräch mit einem Arzt geführt.
Es herrscht extremer Personalmangel von Ärzten und Pflegern in der Notaufnahme.
Natürlich müssen dringende Notfälle zuerst behandelt werden. Es geht hier aber nicht um 3 oder 4 Stunden Wartezeit nein, um einige Stunden mehr. Bei allem Verständnis, dass man mit sehr langen Wartezeiten rechnen muss 9 Stunden nach Einlieferung bis zum Verlassen des Krankenhauses, einige Patienten mussten sogar noch länger warten, ist absolut inakzeptabel.

Die Dame an der Anmeldung, die Pfleger, sowie der behandelnde Arzt waren dennoch freundlich. Bei uns war das jedenfalls so. Nach dem Sprichwort: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

1 Kommentar

Waldkatze am 24.05.2017

Ich finde auch, dass 9 Stunden in einer Notaufnahme viel zu lange sind. Es muss doch möglich sein, die Notaufnahme mit ausreichend Personal zu besetzen?

Freundliche Schwestern

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Rippenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meinem Sohn um ca 17:30 Uhr in der Notfallpraxis. Obwohl im Warteraum fast alle Plätze besetzt waren und immer wieder jemand was wissen wollte, war die Dame an der Anmeldung freundlich.
Wir wurden gleich darauf hingewiesen das es ein paar Stunden dauern kann da Notfälle mit dem Rettungswagen vorher behandelt werden. So wussten wir woran wir sind.
Wir wurden von jeder Schwester freundlich empfangen und wurden gut betreut.
Das es in einer Notfallpraxis hektisch zugeht und man mit Wartezeiten rechnen muss, sollte jedem Bewusst sein.
Die, die keine positive Bewertungen abgeben sollten sich mal selbst fragen wie sie in solchen Situationen drauf wären. Ich war positiv überrascht und kann es nur weiter empfehlen....
Danke nochmal ????

Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nie diese Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Die negativ Berichte über die Klinik ziehen sich wie einen roten Faden durch das gesamte Spektrum. Dazu passt auch der heutige Leserbrief über die Qualität der Notaufnahme wo ein lebensbedrohlicher Darmverschluss erst nach 8 Stunden festgestellt wurde. Da passt auch das Geschehnis am vergangenen Wochenende (Freitag 5.5') wo bei einem als Notfall eingelieferten Patienten (Verdacht auf Schlaganfall) dieser erst einen Tag später festgestellt wurde. Mit der Konseuqenz eines irreparablen Schadens. Da muss man sich doch fragen was muss alles noch passieren bis sich die Verantwortlichen ( Verwaltungsrat) mal hier einschaltet.

Personalmangel

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 Mal war ich dort beim CTG und habe immer 5 bis 6 Stunden gewartet bis ein Arzt gekommen ist und die Werte gedeutet hat. Im Wartebereich war es immer voll und die Luft war stickig. Die lassen die Hochschwangeren Frauen unter Schmerzen leiden weil sie keine Ärzte haben,da es zu teuer ist noch einen Arzt einzustellen. Einfach schrecklich wie wir behandelt werden.

1 Kommentar

Waldkatze am 24.05.2017

Viel zu lange Wartezeiten ...

Zwei Klassen Medizin

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwerpunkt Medizin: Fehlanzeige)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenn einem Assistenzärzte genügen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu wenig Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu wenig Desinfektionsspender)
Pro:
Eileiter wurde gerettet
Kontra:
Umgang mit schwerer Situation
Krankheitsbild:
Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau und ich kamen wegen starker Unterleibsschmerzen 2 Tage nach einer Fehlgeburt in die Frauenklinik in Heilbronn (noch im Altbau). Dort mussten wir dann circa eine Stunde warten, weil alle Ärzte im OP wären. Bei dem dann durchgeführten Ultraschall wurde dann zufällig festgestellt, dass neben der abgefangenen Eizelle eine weitere im Eileiter eingenistet war und dieser dann eben geplatzt ist. Selbst nach dem Befund hat es nochmal knapp 30 Minuten gedauert, bis etwas passiert ist. Ich habe dann im Flur gewartet und weil ich auch und ab ging und es Nacht war, wurde ich auch noch gefragt, was ich hier mache. Als würde ich was klauen. Unter aller Sau!

Patient liegt im Behandlungsbereich im Flur und jeder der Behandelt wird muss daran vorbei

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu wenig Ärzte in einer Samstag Nacht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Man kann nicht mal ein Kind oder sich selbst kurz hinlegen da Stühle Armlehnen haben)
Pro:
Sehr nettes Personal aber leider zu wenig Ärzte aus meiner Sicht für eine Samstag Nacht
Kontra:
Musste mit Schnittverletzung 3 Stunden warten!!!!!!
Krankheitsbild:
Schnittverletzung li. Zeigefinger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Niemals in einer Samstag Nacht in die Notaufnahme!!!!!!!
Wäre sehr gern mit dieser nicht schlimmen aber notwendigen Behandlung in die Notaufnahme nach Brackenheim aber dort wurde ich nicht angenommen und musste somit in die slk klinik Gesundbrunnen. Dort musste ich über 3 Stunden auf die Versorgung der Wunde (Naht einer Schnittverletzung am Finger)durch eine Ärztin warten.
Ich möchte hinzufügen dass das Personal die ganze zeit sehr beschäftigt war und ich eher den Eindruck hatte man hätte einfach noch Ärzte in dieser Nacht gebraucht,da wir vertröstet wurden das gerade alle Ärzte beschäftigt sind.

Aber das aller schlimmste war für mich das im Flur im Behandlungsbereich ein Mann lag der entweder schlief oder was auch immer hatte und jeder an diesem vorbei musste. Das ging für mich überhaupt gar nicht!!!!!! Ich konnte aus dem Behandlungszimmer die ganze zeit auf ihn schauen und er lag immer noch dort als wir gingen.

Hoheitlich Aufgabe des Staates - Gesundheitswesen - pivatisiert

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhafte Verwaltung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhafte Verwaltung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Visite - Zeitmangel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (tierisch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
in einer Tierklinik geht es humaner zu
Kontra:
je größer ein Schlachthof um so größer eine Epedemie
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor ca. 5 Jahren ging ich gegen 18.00 Uhr in die Notaufnahme - wegen Atemnot - nach dringender Aufforderung und telef. Anmeldung vom Lungenfacharzt.
Frage an der Pforte, was haben Sie - mein Arzt hat angerufen - das haben schon viele - aha Atemnot - kommen Sie herein.
Nach ca. 2 Std. durchs CT, dann zurück ins Zi. 2 Notaufnahme. Dort haben vermutliche Ärzte am Schreibtisch Ihre Unterlagen nacheinander bearbeitet.
Dabei viel einem auf, daß ich immer noch da saß. Er sah dann meine Unterlagen - sah mich an und ging dann raus. Vor der Türe sagte er dann vermutlich einem Kollegen- da drin sitzt einer, der hat eine beidseitige Lungenembolie und lebt noch. So ging das dann 4-5 mal.
Nach einiger Zeit wurde ein Kollege von der Station gerufen, der gleich Feierabend hatte, um mich weiter zu behandeln - ich sollte dann auf Station kommen. Ich sagte dann zu ihm, daß ich jetzt Heim gehe und daß ich zuvor eine Spritze brauche, die ich jetzt verlange.
Dann habe ich offiziell erfahren was ich habe und habe nach ingsgesamt ca. 5 Std. diese Anstalt verlassen.
----...............----
Vor 3 Monaten war ich wieder in dieser "Luxus Herberge", eingeliefert durch Krankenwagen. Am 2. Tag wurde mir eine Frau ins Nachbarbett gelegt - ich habe mich dann selbst entlassen. Ich warte bis jetzt auf einen med., ärztl. Bericht - eine Mahnung über 20€ ist gekommen.
Dieser Bericht ist in sehr gekürzter Form!!!
Je größer so eine Anstalt - größer die Verwaltung - und größer die BONI
Siehe Wirtschaft: Volkswagen

Besser als bewertet

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche Beratung zu Krankheitsbild und Ablauf)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (OP verlief optimal, die folgenden Tage waren schmerzfrei)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wartezeiten in der Ambulanz lange, danach Wartezeiten ok)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zwei-Bett-Zimmer, neue, zweckmässige Ausstattung)
Pro:
Sympathischer, menschlicher Umgang
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Verhärtete Speicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer verhärteten Speicheldrüse wurde ich in Heilbronn operiert und verbrachte 4 Tage in den SLK-Kliniken. Ich wurde gut betreut und fühlte mich jederzeit gut informiert. Die OP verlief sehr gut und im Anschluss hatte ich keine Schmerzen oder Probleme. Das Personal war sehr freundlich und die Kommunikation mit Pflegepersonal und Ärzten menschlich und unkompliziert.

Sehr zwiespältig

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Räume gut - Technik überfordert Patienten - zu teuer)
Pro:
Sehr gute Versorgung
Kontra:
ausgenommen Verpflegung - Sicherheit - sehr teuer für das Gebotene
Krankheitsbild:
Nachsorge nach Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Imposanter Neubau - 15 Aufzüge - schön gestaltet Zimmer - kilometerlange Gänge - viel Glas - zum Reinigen innen teils gebäudehohe Gerüste notwendig - Belüftung ständig auf höchster Stufe - vom Brummen über Sausen bis zur exorbitanten Lautstärke, als ob ein LKW durchs Zimmer fährt - nur nach völligem Abdichten erträglich Beschwerden von Beschäftigten führten bislang zu keiner Änderung - Essen in unterschiedlicher Qualität - Frühstück und Abendessen nicht akzeptabel - aufwendige und teure Telefon- und Fernsehtechnik - für ältere Patienten nicht handhabbar - pflegerische und ärztliche Betreuung hervorragend - Treppenhäuser komplett offen - in sich und im Verbund mit den langen Gängen der Geschosse - mangelnder Feuerschutz - zu wenig Krankenzimmer für die Gebäudegröße und das Investitionsvolumen - eine Hälfte Krankenzimmer andere Hälfte Funktionsräume.

persönlicher Eindruck

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mein Kernspinn-Bogen ist zwischen den Abteilungen verloren gegangen. Mußte ich nochmals ausfüllen.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schnelle , umfassende , umfangreiche, gute Versorgung von allen Personen in der Klinik
Kontra:
Mir hat nicht gefallen, dass ich zu den Untersuchungen über den öffentlichen Bereich - sprich über die Empfangshalle, hin und zurück, an ambulanten Wartezimmer vorbei - gehen mußte. War nur im Nachthemd.
Krankheitsbild:
TIA-Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,
vielen Dank für die schnelle, ärztliche Hilfe, die medizinische Versorgung und die pflegerische Betreuung. Ich wurde gut versorgt im Überwachungszimmer und danach in der neurologischen Station. Das Essen hat mir auch geschmeckt.
Die nachfolgende Behandlung habe ich eingeleitet.
PS: Das Personal muß sehr viel leisten...

Nasen-OP mit hoher Zufriedenheit :)

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schönes Zimmer, nettes Personal)
Pro:
Sehr kompetenter und emphatischer Facharzt
Kontra:
Nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Nasen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde sorgfältig und kompetent von Dr. Maneschi beraten und behandelt. Sowohl fachlich als auch menschlich sehr zu empfehlen. Die umfangreiche Operation verlief ohne Komplikationen, das Ergebnis ist sehr gut gelungen, funktionell und optisch, ich bin sehr zufrieden, vielen Dank.

Menschenfabrik im Gefängnisbautraktcharakter ohne Ärzte aber Monsterschwestern

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11.03.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aller letzter Laden - eine Schande für Heilbronn)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich kam ja nicht mal dran)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nach 5 Stunden noch keine statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erklärte mir nach 5 Std. das es noch Std. dauern kann & war selbst überrascht, dass ich noch nicht dran kam)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (5 Std. sitzen auf Plastikschalen mit Schmerzen)
Pro:
Gar Nichts
Kontra:
Einfach nur Alles. Dieses Haus darf sich nicht Krankenhausnennen.
Krankheitsbild:
Nerv eingeklemmt/Ischias - höllische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann es überhaupt nicht verstehen-warum so ein riesiges neues Gebäude hingestellt wird-und kaum einer da ist, der dort arbeitet. Um 11.45 Uhr bin ich in die Notaufnahme(sehr weiter Weg) unter Schmerz gehumpelt.Ich hatte heftige Schmerzen in der Hüfte und dem Bein bekommen, dass jede Bewegung wie ein Messerstich war.Nach meiner Anmeldung wurde ich nach ca. 30 Min. aufgerufen.Ich wunderte mich schon-wie schnell dies geht. Eine Schwester mit dunklen Haaren befragte mich-eigentlich das allergleiche, wie die Dame bei der Aufnahme.Als sie mich fragte, ob ich Schmerztabletten genommen habe-sagte ich nein. Sie sagte warum? Ich sagte, da ich keine mehr so schnell bei Hand hatte.Dann verdrehte sie die Augen und schüttelte mit dem Kopf und meinte-Apotheken gibt es überall.Ich kam mir vor wie der letzte Dreck. Dann knallte sie mir ein hellblaues Band um den Arm und sagte-dass dauert jetzt aber -in einem Ton von oben herab.Die soll doch irgendwo ans Fliesband gehen-wenn ihr ihr Berug kein Spaß macht.Als ich sie fragte - was lange bedeutet,sagte sie 3-4 Stunden.Ich hatte 2 Fachbücher dabei zum Lesen. Irgendwann kam eine Familie aus meinem Heimatort,da der Mann einen Unfall hatte u eingeliefert wurde. Die Frau war fertig und weinte. Sie mussten ebenfalls dort sitzen & warten ohne Infos.Die Polizei,die zu ihnen kam(wegen Unfall)informierte sich dann nach dem Patient-mit dem Ergebniss,dass er schon lange auf Station war u sie vergessen haben Bescheid zu geben.Als ich 16.30Uhr meine 2 Bücher gelesen habe& mir die Leute so ansah-war keiner mehr da,die mit mir gekommen waren.Ich stellte mich bei der Anmeldung an u sagte, dass es jetzt schon 5 Std.sind-wie lange es noch dauern wird.Sie informierte sich und war selbst verwundert über die Antwort am Telefon-da sie sagte, ich wäre doch schon viel länger da.Sie mußte mir sagen-dass es noch Stunden dauern kann.Nun riß ich mir das Band vom Arm & warf es hinter die Theke+hab gesagt,dass ich in die Vulpius Klinik fahre.=8€ Parkgebühr-super!

1 Kommentar

Waldkatze am 24.05.2017

Viel zu lange Wartezeiten in der Notaufnahme ... immer und immer wieder.
Was ist da nur los?
Kann man das nicht ändern? Es ist doch bekannt und zieht sich wie ein roter Faden durch viele Kommentare.

Die Urologie ist eine Reise wert!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Laserbehandlung - präzis & unblutig
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnröhrenstriktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin aus Karlsruhe angereist, da mir mein Urologe Herrn Professor Rassweiler empfohlen hat und da hier, trotz der vielen Karlsruher Krankenhäuser, für eine Harnröhrenstriktur nur die Schlitzung und nicht die Laserbehandlung angeboten wird... Es war einer meiner besten Entschlüsse in Heilbronn die Laserurethrotomie machen zu lassen.
Für die Freundlichkeit, der man in dieser Klinik überall begegnete, angefangen beim ersten Kontakt mit dem Sekretariat, beim Vorgespräch und den vorbereitenden Untersuchungen, der Stationsaufnahme, für die angenehme Art des Pflegepersonals, sowie der meisterhaften Behandlung durch Professor Rassweiler und seinem Team möchte ich mich herzlich bedanken.
Wie erhofft, verursachte die Laserbehandlung, außer einem bisschen Wundschorf keine Nachblutung. Die Kathederzeit von zwei Tagen war zwar unangenehm, aber dafür sehr kurz.
Die Patientenzimmer im Neubau sind eine Klasse für sich!
Sehr großzügig dimensioniert, Fernsehmonitore, Internet, WLAN sind Standard. Im Bad gibt es eine Regendusche :-)
Das Essen ist sehr zufriedenstellend. Für Besucher und Patienten gibt es eine Lounge mit einem super Kaffeeautomaten.
Inzwischen habe ich die Urologie schon zwei Mal weiterempfohlen und werde es auch weiterhin tun.

Walter Raffler

Prostatakrebs

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute Betreuung durch das Klinikpersonal.
Die Urologische Abteilung kann man weiterempfehlen.

Abgeschoben und vergessen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier geht es um die Notaufnahme, nicht um eine bestimmte Station.
Letzte Woche mussten wir unseren Vater zur Notaufnahme bringen.
Dazu muss ich sagen, er ist Krebspatient und wir wurden mit ihm zur unfallchirurgischen Notaufnahme geschickt. So ging es schon mal los. Meiner Meinung nach total fehl am Platz. Eine Ärztin veranlasste, dass er geröntgt würde und das war es dann. Wir wurden danach in einem Gipszimmer abgestellt, und da musste man warten. Meine Mutter und meine Schwester wechselten sich dann ab.
Nach ca. 5 Stunden habe ich dann meine Schwester abgelöst. In dieser Zeit kam niemand auf die Idee meinem Vater wenigstens ein Schmerzmittel zu geben.
Als ich die Situation sah bat ich den Pfleger, (nicht besonders freundlich, das muss ich zugeben), sich herabzulassen und endlich dafür zu sorgen, dass wir nach mittlerweile fast 6 Stunden einen Arzt zu Gesicht bekommen. Die Bitten meiner Eltern dahingehend wurden ja seit Stunden ignoriert.
Und siehe da, innerhalb 30 Minuten waren zwei Ärzte da und mein Vater bekam ein Schmerzmittel und es wurde veranlasst, dass er in die Röhre zum CT kam.
Mittlerweile war es 21 Uhr. Nach einem weiteren Röntgen der Lunge und danach nochmal ca. einer Stunde Wartezeit kam der Pfleger, der uns dann auf Station brachte.
Wir waren also von 13:45 Uhr bis 23:00 Uhr in der Notaufnahme, bis ein todkranker Patient endlich völlig erschöpft ein Bett und bekam.
Wir würden dann auch nicht gerade freundlich darauf hingewiesen, dass man in einer Notaufnahme sei und man Geduld braucht weil hier nur Notfälle behandelt werden.
Ich bin der Meinung, so eine Aussage ist eine Unverschämtheit, denn wäre mein Vater kein Notfall gewesen hätte man ihn auch nicht dorthin gebracht.

Oder sind die dort der Meinung, dass wir da 10 Stunden gewartet haben, weil uns daheim langweilig wäre???

1 Kommentar

Waldkatze am 24.05.2017

Wenn ich diesen Bericht lese, frage ich mich, ob da nicht SOFORT etwas geändert werden muss.
Wenn jemand SOO extrem lange in einer Notaufnahme zubringen muss, stimmt etwas nicht in der Organisation der Klinik.

Ich sterbe lieber, als wieder zu euch zu kommen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur ein glücklicher satter Patient, kann sich erholen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf Anraten zur Notop geladen und heim geschickt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das Zufrieden haben die Ärzte rausgeholt, sonst wäre es Mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man hat eine Überweisung und die AOK Karte vergessen, ist Behandlung Nebensache)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katakomben in Rom waren LUXUS)
Pro:
Sagenhaftes OP Team
Kontra:
Essen mies, 80 Prozent zickiger Service. Zu wenig Essen
Krankheitsbild:
Mittelhandknochenbruch
Erfahrungsbericht:

Mein Termin stand: 31.01.2017 zum Drähte entfernen, nach einem Mittelhandknochenbruch.
Leider entschied sich die Hand anderst und der in einer Privatklinik behandelnde Arzt verwies mich in die SLK zur Notoperation, denn es stand eine Chance der Blutvergiftung.
Ich also mit einer Überweisung hin und auch dem Arztbrief und werde unfassbarer Weise wieder nach Hause geschickt. Zeitpunkt 23 Uhr.
Antritt 7 Uhr. Gegessen bis dato 12 Std. nichts. Lediglich geraucht und eine halbe Flasche Sprudel.
OP pünktlich um 12 Uhr, Vorbereitung 11.30 Uhr. Alles super. Ich ein Schmerzmittel intus, welches meine Atmung verlangsamt und aus 2 Std. wurde 4 im Aufwachraum.Endlich hoch aufs Zimmer, Abendessen...
2 Brote 8 mal 4,5 cm 2 Scheiben Käse eine Butter und eine kleine Tasse Tee...MEINE TOCHTER IST 4 UND IST MEHR. Ich habe 115 Kilo und Zucker. Helles Brot ? Gehts noch. Und dann nach der Hungerstrecke das vorgesetzt zu bekommen ? Oh ich muss ja ehrlich bleiben, eine 4tel Tomate war auch dabei. In Spanien werden Tonnen weg geschmissen und ihr geizt an einer Tomate ? SHAME ON YOU !!! Ich hungrig wollte heim, hatte aber einen Schlauch in der Wunde, also eine Nacht geht dachte ich.Um 3 dreht mit die Nachtschwester die Heizung ab, um 5 gibt sie mir intravenös an der Nadel rüttelnd Antibiotika und das Frühstück der selbe Mist. Diesmal aber mit Marmelade und Käse. Nein keine Diät, Zucker wenn hoch ist ja nicht so schlimm wie zu niedrig. Habe mir bei der Visite den Schlauch ziehen lassen, Besuch vom Oberarzt bekommen, da ich raus wollte und zu allem Übel kann ich dem Brief hinterherrennen, da sie angepisst waren. Wie kann man nur diese tolle Klinik verlassen. Ich sterbe lieber, als nochmal zu Euch zu kommen ! Das OP Team war sagenhaft, aber der Rest bringt einen um.
Kein einziger Patient lässt ein gutes Haar an Euch, das würde mir zu denken geben

Zustand des grauens.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitarbeiter
Kontra:
Umgebung
Krankheitsbild:
Hertz kleislauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Baufälli Putz fällt in der Notaufnahme von den Wänden. Farbe ist ein fremdwort. Personal super nett und freundlich aber föllig unterbesetzt.

Also algemeiner zustand der räume grauenfoll wie da ein keimfreier zustand geschaffen werden soll keine ahnung. Blut auf dem boden Löcher in boden und wände.

Danke Gesundbrunnen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Oktober 2016 an den Stimmlippen operiert. Im Vorfeld und bei der Anesthesie habe ich die Ärzte mehrmals darauf hingewiesen das ich 2 Spinalkanalstenosen an der Halswirbelsäule die auch zur Operation vorgesehen waren habe. Das wurde auch auf sämtlichen Papieren rot angestrichen damit man es bei der Lagerung berücksichtigen kann. Nur hat es bei der Stimmlippenoperation niemand interessiert das man darauf achten solle wie man mich lagert. Bis heute habe ich unsagbare Schmerzen in der linken Schulter und im linken Arm. Begonnen haben diese nach der Operation an den Stimmlippen. Mein Neurochirurg der meine Halswirbelsäule operieren soll meinte. Es wäre Zeit den Namen Gesundbrunnen umzutaufen. Die Probleme meiner schulter und meiner schmerzen kämen von der dortigen Lagerung. Soviel zum Gesundbrunnen

Kindesverlust und unfähiger Oberarzt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kindesverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin total unzufrieden.
Ich war als Notfall dort, da ich mein Kind in der 8 Woche verloren hatte, dadurch schmerzen bekam und mich kaum noch bewegen konnte.

Zuerst musste ich ewig lange warten, dann bekam ich eine sehr kurze Ultraschall Untersuchung bei der überall angeeckt wurde, so dass es richtig schön weh tat und ich Tränen in die Augen bekam.

Das Fazit des ganzen, die Ärzte haben trotz Mutterpass, anderen Unterlagen, Einweisungsschein vom Frauenarzt und Aussage meiner Mutter (Frauenarzthelferin) nicht geglaubt, dass ich schwanger war.

Und sowas nennt sich Oberarzt und angehende Ärztin?? Lächerlich!

Nie wieder! !

Drei Tage später wurde ich dann im Plattenwald (Bad Friedrichshall) operiert, danach ging es mir körperlich besser

Kein gutes empatisches Fachpersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lieber in ein anderes KH)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Oben
Krankheitsbild:
Enterritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal unfreundlich
40 Grad Fieber ich musste Bescheid sagen das sie Temperatur messen sollen.
Keine Ärztliche AufKlärung
Unzureichende Behandlungspflege
Unzureichende Zimmerhygiene ( Spinnen an der Wand etc.)
Infusion stand 40 min im Zimmer (nicht mehr steril)
Braunüle unzureichend verbunden, Rosa Mandrin bei grüner Braunüle.
Trotz starken Schmerzen 2 Stunden auf Medikamente warten, später mit der Aussage ist es besser oder brauchen Sie noch Schmerzbedarf.
Mit Grippewartigen Symptome aufgenommen worden, Wick Medinight eingenommen noch Zuhause. Krankenschwester bei Aufnahme antwortet unfreundlich, dass ich nicht einfach Medikamente einnehmen soll.
Mit starken Schmerzen im Unterbauch und 40 Fieber habe ich 7 Stunden in der Chirurgischen Notaufnahme gewartet.

Darmspiegelung ohne Angst

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Fachkompetenz
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst möchte ich recht herzlich Bedanken bei Herrn Dr. Furkert. Er nahm mir die Angst vor einer Darmspiegelung.
Ich war bestens bei Ihm und seinem Team aufgehoben.
Wenn ich wieder zu einer Darmspiegelung muss, gehe ich gern dorthin.

Durchwachsener Gesamteindruck

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (soweit ich das als Laie beurteilen kann.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Dermoidzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal muß ich sagen das die OP gut verlaufen ist und das Personal nett war.
Da ich nur zwei Nächte im Krankenhaus verbracht habe war für mich der Aufenthalt i.O.!
Was mich befremdet hat ist die Tatsache das der Boden im Zimmer dreckig war und nicht richtig gereinigt wurde. D.h. es wurden nur sehr offensichtliche Verschmutzungen entfernt.
Desweiteren fand ich das Essen etwas fragwürdig. Am Morgen nach der OP gab es Graubrot, Brötchen, Butter, Käse und Marmelade, keine Ballaststoffe. Für einen Darm der vor der OP entleert werden musste und erst wieder anfangen sollte zu arbeiten!
Zudem waren von der OP noch Gasreste in meinem Bauchraum welche durch den Darm abgeführt werden sollten. Auch die Nudeln mit Tomatensoße (absolut geschmacklos) mit grünem Salat am Mittag und wiederum Brot am Abend war für die Verdauung nicht gerade förderlich.
Das Ergebnis der OP erfuhr ich erst nach mehrmaligen Nachfragen, am Sonntag, bei meiner Entlassung (die OP war am Freitag).
Ergänzend muß ich vielleicht erwähnen das ich als Kassenpatient ohne Zusatzversicherung behandelt wurde!!!

Vorbefund ignoriert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Versorgung auf der Station
Kontra:
Keine Vorbesprechung mit Patient über Historie
Krankheitsbild:
Angina Pectoris
Erfahrungsbericht:

Herzkatheteruntersuchung wurde durchgeführt, ohne auf Vorbefund des einweisenden Kardiologen Bezug zu nehmen. Vorbefund verengte Herzkranzgefäße wurde bestätigt, allerdings keine Dilatation oder Stent gesetzt.
Begründung: Durchführender Arzt ist nicht erfahren genug!
Fazit: Die Katheteruntersuchung war für die Katz, da nur der Vorbefund der eine Woche zurückliegenden Untersuchung bestätigt wurde und keine Aktion zur Verbesserung meiner Beschwerden erfolgte.

Komplettes Versagen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015 u. 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War nicht vorhanden!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer und speziell Toiletten uralt !)
Pro:
Nichts
Kontra:
Medizinisch wie auch pflegerisch ein Totalausfall
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sind die Stationen G-62 und I-31 ein Bündel an Verfehlungen, Inkompetenz und Unprofessionalität.
Angefangen dass eine unheilbar kranke Patientin nach jeder einzelnen Schmerztablette betteln muss, dann in der Regel ca. 2 Stunden darauf warten muss, dann noch durch mangelnde Hygiene des Personals einen Krankenhauskeim angehängt bekommt, usw., usw. Bis hin zu Vorkommnissen, bei denen es sich wahrscheinlich schon um Straftaten handelt.
Außerdem ist es innerbetrieblich ein absolutes NO-GO, dass jede Menge an kleinen Geschenken, Massen an Süßigkeiten und auch eine größere "Menge" an Geldgeschenken angenommen werden (da speziell die älteren Patienten Furcht vor noch schlechter Versorgung haben)!

Als einzige Angehörige (Tochter) bekam ich unter anderem auch nie Auskunft, obwohl die Patientin mehrmals darum bat, da die Aufklärung mehr als mangelhaft ist.

Medizinisch wie auch Pflegerisch ein Totalausfall!

Als einzige Ausnahme gibt es da nur die Intensiv-Station zu erwähnen. Der Beweis, dass es geht - wenn man nur wollte!!

Beste Urologie und beste Ärzte und Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nur vom Feinsten
Kontra:
nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Prostata Total OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

"Das gesamte Ärzteteam unter der Leitung von Professor Jens Rassweiler kann man nur lobend hervorheben, hier fühlt man sich bestens versorgt. Das Team, angefangen über das Sekretariat um Professor Rassweiler, zu den Ärzten, Schwestern und Pflegern ist schlicht und einfach gesagt..nur Spitze, besser kann es einem nicht gehen.
Die vorangehenden und aufklärenden Gespräche, die folgende Prostata Total Operation,die Versorgung, waren nur vom feinsten, ich kann das ganze Personal nur loben.
Der Professors ist auch eine Sache für sich, einen Menschen, mit solch einer Art und Freundlichkeit, Menschlichkeit und netter Austrahlung sieht man in dieser Branche nur selten und für einen Patienten gibt es zur Heilung nichts besseres. Ich kann und möchte diese urologische Abteilung, unter der Leitung von Professor Rassweiler nur weiter empfehlen.
Hier sind SIE in den BESTEN Händen."
H.Scherr

Nicht weiter zu empfehlen!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ewige Wartezeiten, unfreundliches Personal, außer am Empfang waren die Personen sehr freundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu frühe Entlassung, schlechte Informationen an Patient und Angehörige)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet, sehr sehr schmutzig)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor Entfernung Hals und COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater war im Gesunbrunnen in Behandlung zur Entfernung eines Tumors im Hals. Er leidet zudem seit einigen Jahren an einer Lungenkrankheit. Die OP verlief positiv, der Tumor konnte komplett entfernt werden.
Allerdings bekam mein Opa nach der OP sehr schlecht Luft, er hatte ein Stoma. Die Schwestern haben Ihm nur sehr wenig und schlechte Auskunft gegeben. Sei es über die medizinische Versorgung aber auch den Heilungsvorgang. Wenn er in der Not geklingelt hat, kam manchmal erst eine Schwester nach 20 minuten!! In der Zeit hätte er auch ersticken können. Einmal war ich dort und er brauchte Hilfe, da saßen alle Schwestern im Schwesternzimmer und tranken ihren Kaffee....
Ein Tag nachdem das Stoma entfernt wurde, wurde mein Opa entlassen, mit einer CO2 Vergiftung. In der NAcht nach der Entlassung mussten wir den Notarzt verständigen, er liegt nun auf Intensivstation in einer anderen Klinik. Er wurde mit Co2 Vergiftung entlassen, er konnte keine 3m auf die Toilette laufen und war im Kopf schon total durcheinander durch die Vergiftung. Was ist das für ein Gesundheitssystem?? Eine Frechheit, einen Patienten so nach Hause zu schicken, mit 80 Jahren. Die jetzige Klinik kann es auch absolut nicht nachvollziehen, wieso die Klinik meinen Großvater entlassen hat. Wir würden niemandem empfehlen sich dort behandeln zu lassen, dann lieber ein paar Kilometer weiter fahren und auf ein kompetenteres Team von Ärzten und Schwestern treffen. Tun Sie sich den Aufenthalt in der Klinik Heilbronn Ihnen und Ihren Angehörigen bitte nicht an.

Wenn es um mein Leben ginge, würde ich wo anders Hilfe suchen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (-)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige nette, bemühte Mitarbeiter
Kontra:
Unorganisiert, Verplant, Überlastet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin ehrlich gesagt sprachlos über so viel Inkompetenz. Art und Weise des Umgangs mit einer anderen schreienden und weinenden Patientin war wirklich menschenverachtend und einfach nur frech. Ich selber wurde in einer dringenden Angelegenheit darauf hingewiesen, dass weder eine Untersuchung noch das Verschreiben von Medikamenten möglich wäre, woraufhin mir die Nummer einer Servicehotline gegeben wurde, welche mich an "Ärzte mit Kapazitäten" weiterleiten sollte (nach wohlgemerkt 1h Wartezeit!). Diese Hotline hat nur leider Freitag & am WE keine Sprechstunde (heute ist Freitag). Danke für die kompetente Beratung. Das einzig positive war die Frau am Hauptempfang unten, ihre Herzlichkeit war ein minimaler Ausgleich zum pampigen Verhalten der anderen Mitarbeiter.

Großes Lob!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiterinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war absolut TOP! Alle sehr nett, vor allem die Schwestern; die sich nach jedem Schittausch vorgestellt haben und die Hebammen. Ich hatte Hebamme Frau N., ich war bei ihr sehr gut aufgehoben. Die negativ Bewertungen verstehe ich nicht... War sehr zufrieden u würde dort nochmal gebären, wenns noch ein Kind sein sollte. Es kommt nicht auf das Ambiente an, sondern auf die Menschen da drin. Grosses Lob an alle MAs auf Stockwerk 7!

Beschwerdefrei

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beide OP's fachkundig ausgeführt
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Erstversorgung in der Klinik war wunderbar, nach meinem Unfall mit gesplitterter Oberschenkelhalsfraktur würde ich kompetent betreut und beraten und verständnisvol begleitet. Die OP selbst hat mein Bein so gut wiederhergestellt, dass ich nach 6 Monaten beginnen konnte zu joggen. Als ein Jahr später die Marknägel entfernt wurden, war ich 3 Wochen nach dieser OP im Sommerurlaub in den Südtiroler Dolomiten und konnte wandern. Heute bin ich vollkommen beschwerdefrei. Herzlichen Dank an das Ärzteteam und alle Betreuer.

Onko sehr gut,alles drun rum Verbesserungswürdig(Kostenerstattung)

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis auf Kosten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Mitarbeiter)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (nur noch Verrechnungsstelle zur Abrechnung zuständig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Platzverhältnis hoffentlich nach Umzug entspannter)
Pro:
Persönliche Betreuung
Kontra:
Rechnungstellung/Kostenerstattung
Krankheitsbild:
Bauchfellkrebs nach Magenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Positiv:
Sehr kompetente Behandlung und Beratung ,ich bin seit 6 Jahren ,uneilbarer Krebspatient,damals(Mai 2014) nach Rückkehr des Krebses wurden mir noch max.7 Monate in Aussicht gestellt´,immernoch sehr zufrieden.Das Personal ist sehr gut geschult der Professor und sein Team haben jederzeit alles unter Kontrolle und plausible Antworten auf viele Fragen.
Da ich bereits seit vielen Jaren auf diese Klinik vertraue,fühle ich mich ermutigt dies auch weiterhin zu tun,da auch die meisten Oberärzte allererste Sahne.
Ich bin von der Qualität und Patientenbehandlung überzeugt.
Negativ:
Als Privatpatient(Selbstzahler) habe ich nach wie vor Probleme bei der Verrechnug mit meiner Versicherung,---ich habe seit meiner Kebsbehandlung über 15000€ aus eigener Tasche bezahlt.-das sind ca.378€ pro Monat,sind dann gleich mal 1/3 der relativen Rente/Pension,ohne Mietausgaben,Strom,ect.Erspartes geht drauf.
Arzt/Kinder/Erben informieren------>->Private Pleite.

1 Kommentar

Ashani am 10.08.2016

Wenn ich alle Komentare durchgehe,fällt mir auf,daß viele Negativbewertungen von Außenstehenden/Bekannten/Verwanden nur wenige von betroffenen Patienten negativ beurteilt wurden.
Ich war von 2012 bis 2016 insgesammt 12 Wochen stationär bzw.ambulant im Klinikum am Gesundbrunnen.
Krebsdiagnose 04.02.2012,:Magenkrebs
Operation Mai 2012
Nach Magenentfernung,Speiseröhrenverkürzung,
Herzstillstand,Medikamentenallergie,
Beandlungspause.
Krebsdiagnose im März 2014:Bauchfellkrebs,-unheilbar-
seither Chemotherapie.
Nie waren meine behandelnden Ärzte unkompetent/herablassend bzw. unwissend,Zeit war nie ein Thema,auch das Betreuungspersonal war sehr aufmerksam,was einige Bewertungen auch unterstreichen.
Über die Verpflegung läßt sich streiten,kann auch mal nicht nach persönlichem Geschmack sein,doch alles in allem gute Krankenhaus-Qualität.
Nachmittags Kaffee und Kuchen gegen einen kleinen Obolus auch im machbaren.
Dann gibts ja auch noch die Bäckerei Härtner oder eine überempfindliche Verwandschaft zur persönlichen Betreuung.
Ich konnte hier keinen Bildungs o.Abenteururlaub erleben,bin und war aber mit der Betreuung,Verpflegung und Behandlung sehr zufrieden.
---und,ich lebe noch!!!!!!

Schlimmste krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (G62 schlimmste station)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlimm)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Naja)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Über all dreckig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ekel-eklig-am ekligsten krankenhaus slk)
Pro:
Schlechteste Krankenhaus
Kontra:
Dreckigste krankenhaus
Krankheitsbild:
Abszess entfernung( Morbus Crohn )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Mein bruder ist momentan in krankenhaus in der station G62.
Er wird dort frech behandelt von die schwestern sogar von paar ärzte ignoriert !
Es ist das schlimmste krankenhaus was ich je in meinem leben erlebt habe Horror!
Wenn man klingelt und um hilfe bitte gehen die auf dich eher los als wenn sie dir helfen .mein bruder lag im bett mit eine operation im bauch und mit eine stoma beutel wegen abszess Entfernung er wurde heute 3.6.16 von intensiv station auf G62 gebracht obwohl mein Bruder kein stress haben darf wegen schlechtes atmen wurde er von einer schwester richtig angeschrien und richtig belästigt nur weil mein Bruder geklingelt hat und gefragt hat wie kann man das bett bei beine höher verstellen kann !!
Richtig abnormale schwester .mein bruder wurde dann nervös und hatte atem probleme und dene hats ned gejuckt diese s.....!!
Die schwestern gehen sogar auf die familien von Patienten los nur weil man etwas fragt man wird dort fertig gemacht ich bin seid zwei std zu hause ich war bis vorhin im krankenhaus und die schwester wollt sogar auf mich los nur weil ich sie drauf angesprochen habe das die mein bruder schmerzmittel als infusion rein legen sollte.und die gehen sogar auf mein bruder los wenn er sagt das er schmerzen hat und einen schmerzmittel braucht dann sagen die zu mein bruder du bist nicht der einzigste Patient hier!! Die haben meistens dieses wort im mund und machen dir finger hoch vors gesicht und reden frech .
Einfach scheisse in diesen krankenhaus vor allem die schwestern auf der station G62 die fühlen sich generft wenn die Patienten klingeln und um Hilfe bitten statt zum helfen machen sie die Patienten noch mehr krank und regen die patienten auf obwohl die frisch operiert sind und helfen dir wirklich nicht richtig das diese schwestern da arbeiten dürfen und so mit die Patienten um gehen oh mein gott!!
Wenn ich der chef von diesen Krankenhaus were dann würde ich die schwestern von der station G62 ganz und für immer kündigen.
Die würd ich nicht mal in zoo mit tiere arbeiten lassen,ich rate jeden jeden jedeeen geht keiner in diesen krankenhaus alle sind dort herzlos und einfach ........!!
Ich würde jeden raten ein anderes klinik aufzusuchen als hier !
Es ist auch das dreckigste krankenhaus was es gibt überall spinnen Netz über all staub und sogar blut Flecken auf dem Boden.:/

Viel zu lange Wartezeit!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
sehr schlechtes Zeitmanagment
Krankheitsbild:
Schnittwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr Sehr schlechter Ablauf!
Es kamen zwar zwei Notfälle herein wo akuter waren aber das nach einem Schnitt mit einer Flex bis auf den Knochen der Patient 4 Stunden warten muss bis er behandelt wird trifft auf sehr viel unverständniss.

Unfreundlichkeit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Antwort haben wichtigere Dinge zu erledigen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (CTG 50 Min da wird man vergessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Interesse am Patient)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles veraltet)
Pro:
Es gibt nichts positives
Kontra:
Nicht zu empfehlen für Schwangere
Krankheitsbild:
Senkwehen
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich lassen einen warten 3 Std wegen Untersuchung CTG kein Hallo keine Info bei Nacfrage nicht zu empfehlen

Op

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal und Ärzte PERFEKT
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenklappenplastik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Aufnahme als Patient sehr viel Bürogratie und Zeitaufwändig danach geht alles seinen Weg sehr gute Behandlung fürsogliches Personal war sehr zufrieden!

Ärztefusch

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Hinweis, auf Kühlung einer Prellung durch behandelnden Arzt, an mich.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (weiß nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wei? nicht)
Pro:
Die ersten 3 Tage war ich zufrieden.
Kontra:
Gleichgültigkeit von Ärzten und vielleicht auch Mobbing
Krankheitsbild:
blaue Flecke an Beinen, Hautabschürfungen an Händen,Narben Gesicht
Erfahrungsbericht:

Tja. Ich werde mich mal unparteiisch äußern.
Ich habe seit 2 Monaten akute Kopfschmerzen.
Es war ein Arbeitsunfall.Dabei bekommt man ja einen Durchgangsbericht vom behandelnden Arzt. Ich wurde während meiner Arbeit von einem Außenstehenden, der betrunken war unvermittelt angegriffen. Er schlug mich nieder. Auffallend war, dass Wunden im Gesicht, die bei der Erstversorgung am 24.03.2016 desinfiziert wurden, im ärztlichen Bericht nicht dokumentiert wurden.
Als ich ungefähr eine Woche später vorsprach, wegen starker Kopfschmerzen,dem Arzt hatte ich mitgeteilt, dass ich offensichtlich massiv verprügelt wurde, wurde ich auf eine Schmerztablette hingewiesen. Man hielt es gar nicht für nötig sich mit mir zu befassen.
Ich habe immer noch starke Kopfschmerzen.

Unverständnis - man hofft auf Hilfe - aber......

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
starke Schmerzen re. Oberbauch, u.a. Verd. auf Appendizitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schmerzen re. Oberbauch,Meteroismus, Leukos erhöht, Wartezeit hoch dadurch viele Ärzte beim Durchlauf, 1.Arzt 1. Diagnose: Cystitis
2. Arzt nach Stunden und verschlamperter Blutprobe - 2. Blutabnahme
Diagnose: Verdacht auf Appendizitis
3. Arzt nach wiederholter und 3. schmerzhafter Untersuchung:Diagnose Gallenstein - damit müssen sie leben - weil, der kann diese Beschwerden nicht verursachen usw. nach Entlassung auf eigene Verantwortung und vielen noch mehr verunsichernden Aussagen, ging nach einer hausärztlichen Einweisung das "Drama" von vorne los. Die ganze Prozedur......... Neueste Diagnose: Magen-Darm Infektion - was soll man davon halten?? Sie bekam Langzeitantbiotikum (50 Tbl.), soll sie das wirklich einnehmen, wobei keine eindeutige Erklärung für ihre Beschwerden bestehen. Totale Verunsicherung und eine Erkenntnis: nie mehr SLK Gesundbrunnen! Es droht die nächste Diagnose, mit dem nächsten Arzt und im Endeffekt keine Hilfe!

Menschenunwürdig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie mehr SLK)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (was für eine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die Notwendigkeit einer Untersuchnug stelle ich in Frage)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr nett und zuvorkommend..das meine ich im negativen Sinne)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
nicht nur 1x erlebt
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

absolutes nogo
Behandlung von älteren Menschen absolut unwürdig

Durchbruch Magengeschwür

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin völlig überfordert und inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
inkompetente ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Magengeschwür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (22 Jahre) wurde am 09.05. mit dem KTW gegen 14:00 Uhr in die medizinische Notaufnahme eingeliefert, da er hyperventilierte und sich ständig erbrechen musste. Es wurde ein EEG gemacht und Blut abgenommen, weitere Untersuchungen erfolgten nicht, obwohl er sich ständig weiter erbrach.
Gegen 17 Uhr kam ich in der Klinik an, mein Sohn lag immer noch in der Notaufnahme. Er erbrach sich alle 5 Minuten, hatte immer wieder Schüttelfrost, war aber fieberfrei. Eine junge Ärztin erklärte mir, dass die Blutwerte und EEG unauffällig wären, sie der Meinung ist, dass er einen Magen-Darm-Infekt ausbrütet und ich ihn mit nach Hause nehmen solle. Ich widersprach ihr, da solche Infekte nach meiner Erfahrung nie ohne hohes Fieber abgehen und auch das heftige, bereits seit Stunden andauernde Erbrechen für mich nicht nach einer Magen-Darm-Geschichte aussah. Sie erklärte mir schnippisch, dass es im Krankenhaus kein freies Bett gäbe und er dann die Nacht auf dem Gang verbringen müsste. Auf mein Drängen erklärte sie sich bereit, telefonisch in den umliegenden Krankenhäusern nach einem Bett zu fragen. Gegen 20 Uhr wurde er dann in den Plattenwald verlegt. Eine dort durchgeführte Magenspiegelung ergab 2 bereits aufgebrochene, stark blutende Magengeschwüre und eine Magenwand, die ebenfalls kurz vor dem Durchbruch stand! Nach Auffassung des dortigen Arztes hätte dies schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation führen können.

Ich bin immer noch fassungslos über die Inkompetenz dieser Ärztin, die uns nach Hause schicken wollte. Ebenso inkompetent empfand ich die Krankenschwester, die meinem sich dauernd erbrechenden Sohn kohlensäurehaltigen Sprudel zum Trinken hinstellte...

Gesundbrunnen, nie wieder!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Alles negativ!
Krankheitsbild:
Kardiologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal:schlecht gelaunt, wenn man klingelt wird man teilweise ignoriert,einfache Dinge wie eine Salbe gegen Rückenschmerzen wird trotz 4 maliger Nachfrage nicht gebracht und man wird angemotzt, teilweise völlig überfordert! Da ich selbst Krankenschwester bin, stehen mir die Haare zu Berge! Lieber Entlassung unter Schmerzen als noch ein Tag länger dort zu sein! Ich wäre gekündigt worden wenn ich so gearbeitet hätte!

Nach monatlichem, qualvollen Juckreiz- endlich Hilfe und Heilung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Zuwendung, freudliche Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Stark juckender Lichen Ruber mit Ausbreitung am ganzen Körper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon die Terminvergabe zur Ambulanz erfolgte freundlich und relativ zeitnah, ebenso freundlich und ohne lange Wartezeit lief dann dort die Vorstellung ab.
Wegen der individuellen Beonderheit meines "Lichen ruber" (Knötchenflechte), mit unerträglichem Juckreiz am ganzen Körper, riet das Ärzteteam zu einem sofortigen stationären Aufenthalt.Die Zuversicht durch die Aussage "wir helfen Ihnen", war für mich extrem wichtig und baute mich, nach Wochen erfolgloser Photo-Therapie in einer Fachpraxis, innerlich endlich wieder auf.

Wegen des Wochenendes nahm ich die Einweisung dann erst ab Montag wahr. Auch auf Station schlug mir sofort Wärme und Zuwendung entgegen. Die Fachärzte besprachen mit mir die möglichen weiteren Vorgehensweisen, nach dem Blut-und Hautuntersuchungen im Labor den Befund bestätigten.

Ich wurde täglich mehrmals von netten Schwestern mit einer wirksamen Körperlotion sorgfältig eingecremt und erhielt spezielle Tabletten.
Bereits nach drei Tagen ließ der Juckreiz deutlich nach und der großflächige Hautausschlag ging sichtlich zurück.
Die angenehme Atmosphäre auf der Station tat ihr Übriges und so konnte ich mit großer Dankbarkeit schon nach 10 Tagen zur Weiterbehandlung in den häuslichen Kreis entlassen werden.

Im Allgemeinen i.O. - aber die Betten-Hygiene!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Personal waren bemüht (bis auf einige wenige Schwestern)
Kontra:
Betten-Hygiene bei Patientenneuzugang
Krankheitsbild:
Hörsturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal/Ärzte waren sehr bemüht (Ärzte habe ich nicht allzu oft gesehen), ich war "nur" wegen Hörsturz im Krankenhaus und mobil, wenn das allerdings nicht der Fall ist.. die Stationszimmer sind tagsüber besetzt, abends und an Feiertagen muss man auf die Suche gehen. Da steht an einem Zimmer: gehen Sie bitte zu Station..., dort ist aber wieder ein Zettel dran usw. Bei Knopfdruck muss länger mal gewartet werden, bis über Lautsprecher nachgefragt wird, bis dann allerdings jemand kommt, kann noch etwas dauern. Die Personaldecke ist wirklich sehr dünn!!! Ein gravierender Mangel ist eindeutig die Hygiene. Geputzt wird jeden Tag (zumindest im Akkord). Die Betthygiene ist schrecklich, die Betten werden bei Patientenwechsel nicht desinfiziert, sie verbleiben im Zimmer und werden ebenfalls im Akkord innerhalb von nicht mal 5 Minuten von einer Dame ab- und neubezogen. Eine andere macht ein wenig Wischi-Waschi und putzt das Bettgestell sehr oberflächlich (meines war am Kopfende wirklich am Rahmen sehr dreckig). Der Schrank wird auch nicht richtig ausgewaschen. Es ist sehr bedenklich, wenn Bettzeug/Matratzen nicht erneuert bzw. desinfiziert werden! Das habe ich mehrfach beobachtet und empfinde das als absoluten Mangel, wer weiß, wer vorher mit welchen Krankheiten darin gelegen hat? Und das in Zeiten multiresistenter Keime!!! Liebes Krankenhaus-Management, Hygiene ist ein MUSS.

Dreckig und unfreundlich

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliches Personal auf Station G62.Schlechte Versorgung der Patienten. Alles ist dreckig und schlecht geputzt. Das Essen lässt sehr zu wünschen übrig. Schlechte bis gar keine Aufklärung des Patienten zu Eingriffen, Angehörige weden ignoriert oder angeschnauzt!! Chaotische bis gar keine Organisation. Der soziale Pflegedienst machte sich lustig über die Befürchtungen des Patienten!

unerträglich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Ärzte Schlechte Zimmer Alles Schlimm
Krankheitsbild:
Arm ausgekugelt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich

Wartezeiten die einfach unmöglich sind! Da lohnt es sich andre Klinik anzufahren.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verletzung am Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeit von über 6 Stunden in der Notaufnahme und das mit Schmerzen. Sowas muss besser gehen!

Verständnis für lange Wartezeiten !?

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht erfolgt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Information)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unsauberes Behandlungszimmer)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 101 Jahre alt, wurde nach einem Sturz im Awo Heim Leingarten mit dem Krankenwagen zur Unfallchirurgie in die SLK Klinik Am Geundbrunnen in Heilbronn gebracht.
Zwei Stunden nach Einlieferung um 18.30 Uhr bin ich persönlich dort eingetroffen und konnte auch gleich zu ihr ins Behandlungszimmer. Kurz danach kam ein Arzt und die Untersuchung wurde vorgenommen. Eine Röntgenunteruchung wurde angeordnet und meine Mutter entsprechend vorbereitet. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich kompromisslos zum Verbleib in den Warteraum nach draußen geschickt und musste meine Mutter in ihrer eingeschränkten Orientierungsfähigkeit alleine lassen. Dort wartete ich geduldig. Der Monitor forderte die Wartenden mehrmals auf, Verständis für die langen Wartezeiten zu haben. Nach 2 1/2 Stunden erkundigte mich nach dem Untersuchungsergebnis. Eine Krankenschwester antwortete mir. Zitat: "Die Person ist schon weg. Ich kann nichts dafür, mir hat keiner was gesagt, ich bin die Nachtschicht. Die Person wurde vor einer halben Stunde abgeholt. Ich habe gerade noch den Schluss mitgekriegt." Zitatende.

Während meiner gesamten Wartezeit erhielt ich keine Informationen. Und dies, obwohl der Arzt und drei Krankenschwestern mit denen ich zuvor gesprochen hatte, während der Wartezeit mehrmals an mir vorbeigingen.

- Tatsächlich war meine Mutter bereits eine Stunde zuvor mit dem Krankentransport im Awo Heim in Leingarten eingetroffen.

Nachtrag zur vorherigen Bewertung

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (diesmal gab's keine nur ein Nachtrag)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
geduldig, sehr schnelle Rückantwort auf mein Anliegen, freundlich uns konstruktiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte meiner letzten Bewertung noch wichtige Dinge hinzufügen weil diese positiv waren. Und da ich hier keine Funktion finde wie ich meine Bewertung ändern kann schreibe ich eine neue. Ich konnte den Vorfall mit meinem Kind nicht stehen lassen und habe die Beschwerdestelle der Klinik angerufen. Die Dame war äußerst freundlich geduldig und hat meine Angelegenheit auch sehr ernst genommen. Die Leitung der Chirurgie persönlich hat mich zurückgerufen und mir erklärt das es so üblich ist das sie die Kinder ohne die Eltern verarzten weil es für die Kinder schwerer ist wenn ein Eternteil dabei ist und ihnen aus dieser schmerzhaften Prozedur nicht heraus hilft. Jedoch hätte die Ärztin das ausführlich mit mir besprechen müssen. Und hätte ich drauf bestanden, hätte ich dabei gewesen sein können. Leider hat die Ärztin mir nichts erklärt nur das er genäht werden muss. Zum Abholen wurde die Schwester und ein Pfleger geschickt. Die Ärztin sah ich erst wieder zum Empfang des Ärztebriefs. Sehr kulant freundlich empfand ich dann auch die Entschuldigung die ich erhielt, das dies so nicht hätte ablaufen dürfen.Nun weiß ich diesbezüglich Bescheid und darf mit wenn ich drauf bestehe! Das nächste mal passiert mir sowas sicher nicht wieder.
ich Danke dem Klinikum für die sinnvollen konstruktiven freundlichen Gespräche.

Traumatisch war dieses Erlebnis!!

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lässt sich ja nicht mal beurteilen. ich durfte nicht dabei sein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Schwester am Empfang
Kontra:
Wartezeiten, Umgang mit Menschen, Umgang mit Kindern, Unfreundliche Ärzte!
Krankheitsbild:
Platzwunde nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab schon viel erlebt aber sowas noch nicht. Um 18 Uhr kam ich mit meinem 3 - jährigen Sohn in dieses Krankenhaus. Er war Zuhause gestürzt und hatte ein Loch am Kopf! Er wurde erstmal mit einem Pflasterchen versorgt, wie nett! Dann begann das warten und warten. Um 20.30 wurden wir dann endlich aufgerufen. Echt schnell für so ein kleines Kind mit einer schweren Platzwunde *Ironie*
Die Ärztin untersuchte ihn und meinte muss genäht werden. Man gab uns einen Tupfer mit einem Mittel eine erstbetäubung für die Haut und ließ uns wieder warten. Über eine halbe Stunde!!!!
Und dann kam der Knüller. Die Schwester teilte mir mit das sie mein Kind jetzt mitnehmen würden solche Eingriffe führen sie ohne Eltern durch da das Kind sonst traumatisiert ist wenn die Eltern dabei sind und ihren Kindern nicht helfen können. All mein Protest half nix. Ich durfte nicht mit. Draussen brach ich in Tränen aus! Ich fühlte mich so schuldig aber es war nun auch schon spät und ich wollte ja auch das mein Kind behandelt wird!
Als ich dann endlich wieder zu meinem Kind durfte, war er so am weinen. Ich betone es nochmal er ist grade mal 3 Jahre!!!!! Alt. Er erzählte mir wirres zeug war komplett durcheinander und sagte das es so weh tat und brannte, und das er vor einer grossen Schere furchtbare Angst hatte. Es tat mir so weh. Ich hab ihn ganz fest an mich gedrückt und mit ihm gekuschelt. Es ist wohl eher traumatischer für Mutter und Kind die Mama nicht bei ihrem Kind zu lassen. Das ist mein RECHT als Mutter.
Ich lies mir dann noch den Brief geben und erklärte das dieses Kh mich nicht wieder sieht!!!! Und dann wurde noch dummfrech gefragt was mir denn nicht recht gewesen wäre. Gott sei dank habe ich dazu nichts mehr gesagt sonst wären da sehr unschöne Worte gefallen.
Mich sieht diese Abteilung Chirurgie mit meinen Kindern nie wieder. Die haben keine Ahnung von einer Bindung zwischen Mutter und Kind. Ebenso waren die Wartezeiten mit so einem kleinen Kind eine reine Zumutung!

durchgängig gut betreut

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unter Betracht der Personalsituation geben alle ihr bestes)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ändert sich hoffentlich im Neubau)
Pro:
kompetentes Personal in allen Bereichen
Kontra:
für die Essensversorung ist die Abteilung nicht verantwortlich
Krankheitsbild:
Entfernung laterale Halszyste.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Überweisung durch HNO-Arzt durchgängig sehr kompetente Untersuchungen und Beratungen.
Besonderes Lob gilt auch den jungen untersuchenden Assistenzärzten.
Außer dass die Klinik in Jahre gekommen ist (das ändert sich bald)fühlte ich mich von Anfang bis zur Abschluss-Untersuchung sehr gut betreut. Danke an Ärzteteam und Schwesternteam.

Bei der Essensversorgung gibt es noch Luft nach oben, das funktioniert nicht optimal.

Sehr empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufnahmeärztin hätte bisschen freundlicher sein können)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (SLK erledigt einem sogar die Geburtsurkunde!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Service und Geduld
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war alles sehr gut - von Aufnahme bis Entlassung

Die Ärzte und Hebammen hatten immer ein offenes Ohr undwaren zu jeder Zeit hilfsbereit.

Sehr freundliches Personal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz vom Kletterturm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (5) wurde nach Vorstellung in der Ambulanz stationär aufgenommen.
Wir wurden von einem sehr netten Pfleger zum Zimmer geführt und dort von überaus freundlichen Krankenschwestern in Empfang genommen.
Die Schwestern haben meine Tochter sehr lieb umsorgt und sie während Untersuchungen immer in ein ablenkendes Gespräch verbunden.
Die Ärzte waren kompetent und freundlich.
etwas sehr Schönes war dann noch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin, Christel. Sie hat mit meiner Tochter gespielt und gemalt, während ich unsere Sachen für die Entlassung in aller Ruhe packen konnte.

Angenehme Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreung und Behandlung, zeitnah
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfall Herz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und professionelle Betreuung.

Saftladen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und vor allem Schwestern trotzdem sehr freundlich, können ja auch am wenigsten dafür.
Kontra:
Terminabläufe sehr fragwürdig!!
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag 10.12.2015 nach anraten Hausarzt zur Notaufnahme. Von 19.00 bis 01.30 dort gewesen bis klar war mein Sohn muss dort bleiben. Zugute es war wirklich sehr voll.
Dann war er bis 16.12.2015 auf Station. Wurde dann entlassen. Sollte dann am Montag 21.12.2015 aber um 08.00 morgens zur Darmspiegelung auf Station erscheinen.Sonntag auf Montag alles getrunken was nötig war um "sauber" zu werden.waren pünklich um 07.30 auf Station. Warteten bis 12.30 nichts geschah, trotz mehrmaligem nachfragen. Antwort: Es dauert halt. Als dann endlich von der Endoskopie Rückruf an Station statt fand hieß es: Wir haben noch Patienten zu Untersuchung. Es waren alle von Stationen. Auf diese Frechheit hin gingen wir ohne Untersuchung nach Hause. Denn wenn das so ist, warum hat mann die Untersuchung nicht gleich gemacht, als er auf Station war. Hoffentlich müssen wir nun nicht mit dem Krankenwagen notfall mäßig wieder kommen. Ob es dann klappt?????

Betreuung durch Ärzte und Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Ärzte mit Herz und Verstand)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sachlich und doch verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen wurden verständlich erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Fachliche Kompetenz
Kontra:
gibt nix negatives
Krankheitsbild:
Prostata Krebs musste komplett entfernt werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im August zu einer Prostata OP da .Kann nur Gutes über die Ärzte das Pflegepersonal sowie die Küche sagen.Sehr hohe Fachliche Kompetenz die Ärzte freundlich,bei Fragen wird verständlich erklärt und vor allem Menschlich, habe mich gut aufgehoben gefühlt.Auch nach der OP wurde auf eine Stabillisaztion der Situation durch Therapeuten geachtet.Kann mich nur bei Prof.Dr.Rassweiler und seinem Team bedanken Trotz TITEL immer Mensch gebliben.Den Schwestern und Pflegern möchte ich ein großes Lob aussprechen, habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt bei Ihnen, dafür Danke.
Das Essen vom feinsten auch die Sauberkeit super .
Alles in allem kann ich das Krankenhaus (urologie) weiterempfehlen
Wolfgang Grimm

Unmöglich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Absprache der Ärzte ein reines Chaos
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir fehlen die Worte !!!
Ärzte sprechen sich nicht ab und man bekommt die unterschiedlichsten aussagen und als guter letzt ist der Patient schuld weil er ja was falsch verstanden hat?!
Ich arbeite selber im medizinischen Bereich , aber sowas habe ich noch nicht erlebt.

Nie wieder gesundbrunnen !!!

tolles Team - sehr gute Versorgung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (beide Daumen hoch)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (nur auf Nachfrage)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bestatter wurde vom Krankenhaus angerufen, wir mussten uns um nichts kümmern)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
siehe in meinem Bericht
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab - mein Vater starb am Ostersonntag 2015 an Krebs.
Drei Wochen zuvor wurde er ins Klinikum eingeliefert.
Nach einer Woche und unzähligen Untersuchung dann die schlimme Nachricht - Krebs im Endstadium.
Mein Vater wurde bestens im Krankenhaus versorgt, die Schwestern hatten immer ein nettes Wort und haben den letzten Weg von meinem Vater liebevoll begleitet.
Ob mein Vater wusste was kommt, kann ich nicht beurteilen, da innerhalb weniger Tage er nicht mehr sprechen konnte und (fast) nur noch geschlafen hat.
Schade fand ich, dass mich als Tochter, niemand auf den Tod vorbereitet hat. Kein Gespräch was kommt oder wie das so mit dem Sterben abläuft.
Erst in den letzten Stunden hat die Krankenschwester uns erklärt das sie die Dosis der Schmerzmittel erhöht und wir heute so lange bleiben sollen wie wir wollen, war klar was passiert.
Liebevoll hat Sie uns auch immer gefragt, ob WIR was brauchen und das fand ich in diesem Moment sehr nett und beruhigend.
Es würde sich nicht nur um meinen sterbenden Vater gekümmert, auch nach UNS wurde geschaut.
Nachts sind wir dann nach Hause gefahren, weil wir alle müde und kaputt waren und zwei Stunden später hat das Krankenhaus angerufen das unser Vater gestorben ist.
Wir also wieder ins Krankenhaus und da ich ja noch nie einen toten gesehen habe, hätte ich etwas Angst - aber die Krankenschwester n haben meinen Vater so schön hingelegt, die Augen zu, Hände gefaltet und so einen grünen Ast auf die Brust gelegt- ganz toll!!!!!
Ich habe sehr großen Respekt vor der tollen Leistung der Ärzte und Schwestern dort und kann mich nur sehr herzliche bedanken!

Übergriffiges Pflegepersonal

Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwerer apoplex, Basilaristhrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal G58A - Anruf-> die Frage Pat. XY möcjte bitte mit einem Kollegen sprechen zwecks NMRBefund.... Lachen der Schwester, sie hätte gerade mit den Angehörigen gesprochen, nicht schon wieder wegen diesem Patient....,
Ton deutlich grenzwertig. Mit Mühe und Not ist eine Telefonnummer zu bekommen, um einen zuständigen Kollegen zu erreichen.

Fall 2
Heute erneuter Anruf, da gestern der Rückruf leider nicht geklappt hat.
M.E. gleiche Schwester.
Telefon --> schon wieder jemand wegen Pat XY , habe gerade mit der Frau telefoniert, fragen Sie doch die,.... Auf nachbohren meinerseits, .. vor 10 Uhr ist kein Doktor da, da können Sie es ja mal versuchen, wer sich dann noch als zuständig erklärt.
Pat. ist bereits verlegt worden, haha.
Wir haben wenig Personal
Sie können sich gerne beschweren.

Das waren nur Auszüge aus den sehr unerfreulichen Gesprächen / Telefonaten.
Dies ist mir als Kollege noch nie passiert.
Diese 2 Kontakte reichen mir als Zusammenarbeit wirklich. Ich kann verstehen, das die Patienten /ANgehörigen sich hier nicht gut versorgt gefühlt haben.
MFG
ein Arzt

VORSICHT

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal, keine negative Steigerung mehr möglich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlechte Einschätzung, da nur mal 50% erkannt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (entsprechend da ja nur 50% erkannt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut Katastrophal, keine negative Steigerung mehr möglich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (aussen hui - innen ......)
Pro:
Sieht zunächst unscheinbar und gepflegt(Stationen) aus
Kontra:
Notaufnahme sprengt das menschliche Vorstellungsvermögen
Krankheitsbild:
Frakturen, versch. Gelenke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

katastrophale Zustände!!!
Wenn ein Kebab-Laden ausehen würde wie diese Notaufnahme, würde der WKD vermutlich den Wirt verhaften, den Laden schliessen und alle Gäste unter Quarantäne stellen!

Ich wurde mit längerer Voranmeldung mit einem ortsfremden KTW angeliefert, sogar die Sanis waren schockiert, wollte nicht auf blutverschmierte Liege, keiner da, alle am rauchen, 6Std. Wartezeit, davon fast 3 ohne Wasser/Schmerzmittel, dann entwürdigende und freche Behandlung von sehr schmuddelig/ungepflegt aussehenden Personal/Ärzten, ständige Hilferufe anderer Patienten ohne zeitnaher Okupation wenngleich kein Stress erkennbar....
Überlege Anzeige zu erstatten...denke das reicht schon beim WKD ;)
Habe Krankenhäuser in Asien, im Dschungel, und sonstwo im Ausland gesehen, das hier haut dem Fass echt den Boden aus!!..und dann anscheinend keine Entlassung auf eig.V. mgl., da kein Arzt vorhanden?!...und dann freche Rechnungsstellung!!

Da gehe ich wieder hin, auch aus 40 km Entfernung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ärzte sehr gut, Wartezeit auf Schmerzmittel ca. 4 Stunden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal freundlich und bemüht um meine Gesundheit
Kontra:
Wartezeit auf Schmerzmittel: Stunden!!! Mit Allergischer Reaktion in die Hautklinik gekommen da keine anderen Betten frei waren
Krankheitsbild:
Allergische Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vom Notarzt eingeliefert aufgrund einer allergischen Reaktion.
In der Notaufnahme waren alle super nett und haben sich sehr bemüht mir zu helfen, auch wenn eine Untersuchung sehr schmerzhaft war.
Keine lange Wartezeit und vier verschiedene Ärzte jeder aus einer anderen Abteilung.
Kommunikation war wohl super da jeder bescheid wusste.
Würde wieder hin gehen!

Alles Bestens

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es ist alles in die Jahre gekommen, stört aber nicht wirklich)
Pro:
von der Aufnahme bis zur Entlassung war alles gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juni im Gesundbrunnen, nach zwei Entbindungen im Plattenwald, unser drittes Kind zur Welt gebracht. Ehrlich gesagt hatte ich große Bedenken davor, da der Gesundbrunnen für mich immer für Massenabfertigung stand, dies hat sich aber absolut nicht bestätigt. Alle Ärzte, Hebammen und Schwestern waren unglaublich freundlich, haben sich viel Zeit genommen und waren sehr verständnisvoll. Da sehr wenig los war, hatte ich sogar ein Zimmer alleine, auch das kann im Gesundbrunnen passieren. Kurzum, ich kann durchweg nur Gutes über die Entbindung im Gesundbrunnen sagen.

Professionelle Versorgung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich fühlte hier bin ich richtig
Kontra:
Krankheitsbild:
Taubheit nach Hörsturtz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das ich wieder 100% gesund und voll arbeitsfähig bin verdanke ich der professionellen ärztlichen Versorgung und der Führsorge des Pflegepersonals.

Vielen Dank an alle HNO Mitarbeiter.

Freundlichkeit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alte Einrichtung)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entzündung Mangeln
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat im Moment noch alte Gebäude. Sie kompensiert es aber überdurchschnittlich mit Freundlichkeit des gesamten Teams… Das trifft man leider nur noch selten in Deutschland… Vielen Dank für den sehr sehr angenehmen Aufenthalt ...

Prima Hautklinik !

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Gebäude sind schon recht alt - doch es wird gerade neu gebaut)
Pro:
Behandlung kompetent und menschlich zugleich !
Kontra:
Krankheitsbild:
Borreliose (Stadium 3) und Prurigo Chronica
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war kürzlich zum zweiten Mal (nach einem Abstand von 2 Jahren)Patient in der Haut-Abteilung / Dermatologie mit 2 Anliegen:

- Behandlung einer Borreliose (Stadium 3) mit 2 Wochen Antibiotikum (Infusionen)

- Behandlung einer langjährig bestehenden Prurigo Chronica

Die Klinik hatte vor 2 Jahren die Borreliose - obwohl sie SEHR schwer diagnostizierbar war ! - korrekt erkannt und gut behandelt. Nun war leider eine zweite Antibiose nötig, was bei diesem Krankheitsbild durchaus passieren kann. Es war keinerlei Problem, die Indikation für diese Nachbehandlung zu bekommen (der Hausarzt hatte sich mangels Spezialkenntnissen damit sehr leider schwer getan mit der Überweisung ...), und nun zeigt sich wiederum nach ca. 1 Monat nach Entlassung ein schöner Erfolg der Behandlung.

Die Prurigo Chr. ist seit mehr als 20 Jahren sehr hartnäckig - die Klinik tut das Mögliche, und dies auch schon zum 2. Mal mit schönem Erfolg.

Ich bin SEHR begeistert vom Einsatz des immer freundlich Pflege-Personals und kann die fachliche Kompetenz des Ärzteteams nur loben! Wenn man auch gelegentlich spürt, dass heutzutage in den Kliniken Zeitdruck für alle MitarbeiterInnen herrscht, so möchte ich doch sagen, dass hier das Menschenmögliche geleistet wird, um die Patienten menschlich zu begleiten.

Ich würde jederzeit diese Klinik wieder wählen und empfehle sie ohne Einschränkung.

Begeistert von der Medizinischen versorgung

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Diabetesberaterin war extrem gut und hat mir echt gute Tipps gegeben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (man merkt schon ein bisschen, daß aufgrund des Neubaus nichtmehr so viel investiert wird. Ist aber nicht schlimm.)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
naja ein winziger Kritikpunkt: Wlan nur im Emphangsbereich und der Onkologie. Das bessert sich aber wenn der Neubau fertig ist!
Krankheitsbild:
Diabetes Mellitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Diabetes Station kann ich nur empfehlen. Super Nette, freundliche und kompetente Schwestern, Ärzte und Diabetes Berater. Ich wurde Samstags von einer anderen Klinik (75Km östlich von Heilbronn) in die Diabetes Station der SLK Kliniken nach Heilbronn verlegt. Die andere Klinik hat 5 Tage mit Medikamenten und Insulin "herumprobiert" und hat nichts in den Griff bekommen. In Heilbronn wurde ich obwohl Samstags eigentlich keine Patientenverlegungen stattfinden sehr freundlich und unkompliziert aufgenommen und mein Glukosespiegel wurde schnell eingefangen. Hier hat man sich darum gekümmert was ich Esse und auch dem entsprechend gespritzt und nicht wie in der anderen Klinik nach einer Tabelle blind Einheiten gespritzt, die ein Diabetologe erstellt hat, der nie mit mir gesprochen hat. Hier habe ich mich echt gleich wohl gefühlt. Die Stationsmitarbeiter (H31) waren immer feindlich und was ich besonders wichtig finde, sie haben Humor und machen nicht nur Dienst nach Vorschrift! Ich habe mich im September für ein 5 Tägigen Stationären Kurs angemeldet und freue mich schon darauf. Soll ich wirklich was zum Essen sagen? Na gut. Also wer haute cuisine in einer Klinik erwartet sollte sich mal überlegen wie viele Essen hier am Tag zubereitet werden müssen. Ich fand das essen absolut OK. Ich hab schon in bedeutend schlimmeren Mensa gegessen. Toll fand ich, dass die Damen von der Küche Täglich die Essenswünsche aufgenommen haben und auch für Sonderwünsche offen waren. und wem es gar nicht schmeckt, der kann in die Personalkantine gehen oder sich was beim Bäcker holen.

Trotz Stress des Personals noch Zeit für Patienten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Schade, dass hier bei den Pflegekräften gespart wird)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes und gut geschultes Personal/ gute Ärzte
Kontra:
schlechte Parkmöglichkeiten (Kurzparker)
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Hautkrebs mit anschließender Wundentzündung für eine Woche in der Hautklinik des SLK Klinikums Gesundbrunnen Heilbronn. Das Pflegepersonal und auch die behandelnden Ärzte nahmen sich Zeit, mir die Angst der Krankheit zu nehmen. Sämtliche Behandlungsschritte wurden erklärt und nach meinem Empfinden auch sehr sorgsam durchgeführt. Das Pflegepersonal stand augenscheinlich ständig unter Stress, nahm sich aber auch Zeit für Patienten und deren Sorgen und Nöte. Ich fühlte mich in der Hautklinik Heilbronn gut aufgehoben und kann den Ärzten und besonders dem Pflegepersonal nur Lob aussprechen.

Hoffentlich nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schrecklich ich hoff das ich nie wieder in diese Klinik muss)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hatte nie ein Arzt zeit für uns)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfähig, eine Mutter zu ihrem Kind auf die Station zu bringen. Des wären ein oder 2 anrufe gewesen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schimmel und Dreck in der Frauenstation)
Pro:
Toller Bäcker
Kontra:
Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Kreißsaal war alles super. Der Horror begann dann auf Station! Unser Sohn kam 6 Wochen zu früh, müßte auf die Intensivstation. Nach 5 tagen wurde er verlegt und es hieß er muß dableiben ich kann nach Hause. Mein Mann und ich waren uns einig das wir unser Kind nicht alleine in der Klinik lassen, meine Hebamme hat mir auch empfohlen mit meinem Kind in der Klinik zu bleiben. Am 7. Tag wurde ich Wort wörtlich aus der Klinik geworfen. Auf der Frauenstation durfte ich nicht bleiben weil sie Betten brauchten und zu meinem Sohn durfte ich nicht weil diese Klinik nicht möchte das man sieht wie überfordert sie mit allem sind. Den Oberarzt interessiert es überhaupt nicht wie es seinen Patienten geht, der ist so wieso nie da und wenn dann stolziert er wie ein Goggel durch die Station und man darf ihn nicht einmal ansprechen. Nach langen Diskussionen durfte ich endlich bei meinem Sohn bleiben, hab dann eine Liege bekommen, ich glaube im Gefängnis sind die Liegen komfortabler und bequemer. Das Personal in dem Laden ist total überfordert und unter besetzt eine Stationsschwester rennt zeitweise mit 4 Babys durch die Gegend. Meinem Sohn wurde Milch von einer anderen Mutter gegeben, das wurde dann total runter gespielt, wär auch nicht schlimm gewesen wenn die Frau nicht eine Ansteckende Krankheit gehabt hätte.Solche Fehler passieren halt wenn sich eine Schwester um 5 oder 6 Babys alleine Kümmern muss. Zum Essen musste ich in die Kantine gehen wenn es mir nicht reichte weil ich Stillen musste oder mein Kind versorgen, hatte ich Pech und bekam nix zu Essen. Wenn ich es zum Mittagessen nicht Geschafft habe, bekam ich auch Abends nix weil ich mußte beim Mittagessen mein Abendessen gleich mitnehmen. Ein Zimmer weiter war eine Frau die war der Deutschen Sprache nicht mächtig die bekam ihr Essen auf ihr Zimmer gebracht, ich glaub die hätte sich in der Kantine mit ihrer Sprache auch verständigen können vielleicht sogar besser als mit der Deutschen Sprache. Die Unfreundlichste Kantine!

Bei älteren Patienten überfordert

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Diabetologe meint ältere Menschen gehören ins Bett
Krankheitsbild:
Zucker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war auf der Diabetesstation, das pflegpersonal war nett, allerdings wurde Verbände geöffnet und Stundenlag nicht mehr geschlossen.der Arzt war nett. Der Diabetologe war frech unhöflich und nicht auf den Patienten eingestellt. Was dazuführet, dass der Zucker 3 mal vollig umgestellt wurde und zum Schluss wieder die Medikamentierung wie zubeginn eingestellt wurde.

als AOK patient nicht fühltbar oder erkennbar benachteiligt worden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
operationsmethode u. kurzer aufenthalt. freundlichkeit des "pflegepersonals"
Kontra:
Krankheitsbild:
nierenzellkarzinom rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

beim eintritt durch das tor in die klinik war ich verunsichert und etwas "ängstlich".
auskunft: sehr freundliche und hilfsbereite menschen - gleiches bei der annahme.

rückblickend war dieser erste eindruck für mich sehr wichtig, zumal mein krankheitsverlauf hätte
böse enden können.
hatte mir nicht träumen lassen,daß freundlichkeit
so sehr positiv wirken kann. pfleger,schwestern
alle immer freundlich und hilfsbereit.ganz besonderen dank an die schwester aus villingen schwennigen bzw. freiburg. schmerzmittel gab es ausreichend. essen war, na ja,gut.

prof. dr. rassweiler u. mannschaft wirkten sicher und dadurch auf mich beruhigend. fragen wurden beantwortet. info von anästhesie ärztin war verständlich. sie wirkte fachlich und menschlich sicher. machte als angenehmer u. freundlicher menschen keine ausnahme.
operation verlief sehr gut. tumor wurde entfernt; hatte nicht gestreut. nachwirkungen von 2 narkosen wurden "gut" vertragen. nach 7 tagen war der aufenthalt beendet.

konnte am tag meiner entlassung arbeiten.leichte arbeit ! rat wurde mir auf den weg mitgegeben. für mich als selbständiger enorm wichtig. AOK patient sagt nachträglich - allen danke !!

Es war eine gelungene Lid OP

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schöner Schnitt (Arbeit ,Narbe )....direkt in der Falte vom Lid ...man sieht es jetzt schon nicht bei offenen Augen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Seitlich herunterhängende Haut am Lid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Ambulanten Augen- OP.Habe mich gut aufgehoben gefühlt ,das Personal freundlich und zuvorkommend.War mit Dr. Schmidt mehr wie zufrieden ......saubere Arbeit.

Gute Betreuung und Ärztliche Versorgung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ängste werden wahr genommen
Kontra:
zu wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
Intermittierende Apneoattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis heute früh mit meiner Tochter auf der Kinderintensivstation und stellte erneut fest dass wir super gut betreut wurden von den Ärzten und denn Schwestern. Dankeschön für die gute Betreuung.

Super Geburt, nette, professionelle Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfühlsame, kompetentes Personal, Kinderklinik in Nähe
Kontra:
eventuell die vielen Patienten und dadurch Stress
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns trotz vieler negativer Stimmen dazu entschlossen unser Baby im Gesundbrunnen zu bekommen. Ich hatte schon vor der Geburt frühzeitige Wehen und musste mich mehrere Male im Kreißsaal untersuchen lassen. Als Erstgebärende ist man natürlich besonders aufgeregt. Von Anfang an fühlten wir uns hier sehr gut betreut und aufgehoben. Man hat Geduld und nimmt einem die Angst. Die Geburt verlief komplikationslos und super entspannt mit Hilfe der überaus tollen Hebamme Edith Depta. Auch hiess es, dass die Betreuung auf der Wochenbettstation mies wäre, dem kann ich absolut nicht zustimmen. Wir würden in unserer ganzen Zeit des Aufenthalts super gut betreut und auch umfassend mit dem kleinen Baby beraten. Trotz vieler Stressphasen hatten alle Schwestern immer ein offenes Ohr. Ich kann jedem die Geburt in dieser Klinik empfehlen, zumal es praktisch ist, dass die Kinderklinik gleich mit dabei ist, die wir leider auch für ein paar Tage benötigten.

Klinik am GESUNDbrunnen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP äußerst erfolgreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professor Lippert IST Arzt
Kontra:
- - -
Krankheitsbild:
chronische Nasenatmungsbehinderung Nasenmuschelhyperplasie
Erfahrungsbericht:

Eingehende, fundierte Voruntersuchung mit anschließender Beratung. Freundliche, kompetente Argumentationsweise und Beantwortung aller Fragen. Erfolgreiche Operation mit nachhaltiger Beseitigung der Beschwerden. Engmaschige Nachsorge mit guten Pflegeempfehlungen zum andauernden Heilungserfolg. Allen Beteiligten, ob sie mich pflegten oder operierten, bin ich sehr dankbar. Nach meiner Erfahrung ist man in dieser Klinikabteilung hervorragend aufgehoben.

älterer Patient

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Essen ist grenzwertig selbst für Kriegskinder)
Pro:
nichts
Kontra:
schlechtes Essen, schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck, du darfst als Patient nicht wiedersprechen und nicht älter als 60 Jahr sein. Als älterer Mensch, wirst du als nicht mehr Herr der eigen Entscheidungen in dieser Klinik behandelt. Falls man eine Ärztliche Entscheidung hinterfragt wird in den meisten Fällen schrof bis Abweisend von arztlicher Seite reagiert.

Oder wie auf der Diabetikerstation, ein Diabetaloge sagt was sie gehen noch in Urlaub oder ins Theater, ich war 83. Man meint wirklich in dieser Klinik ab 60 alles Geld abgeben und nichts mehr sagen oder unternhemen.

Ich war auch in anderen Kliniken, bei denn wurde man als ganznormaler Mensch angesehen und es wurde nicht über einen gesprochen, sondern mit einem.

Ich kann nur sagen, wenn die Change besteht als Person über 60, nur nicht in diese Klinik

Wenn`s nicht sein muss.....

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Versorgung
Kontra:
lange Wartezeiten, wenig Flexibilität, schlechte Informationen
Krankheitsbild:
amputierter Daumen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der medizinische Erfolg war sehr gut.
Leider wurden wir sehr lange im Unklaren gelassen, wie weiter vorgegangen wird bzw. was die nachfolgenden Schritte sind und was genau gemacht wurde.
Schwestern sehr nett. Assistenzärzte teilweise sehr wortkarg.
Es fiel sehr auf, dass jeder etwas anderes sagte und keiner wusste, was der andere machte. Oft fielen Sätze wie:" Das wissen die nicht" (abteilungsübergreifend) oder "Dafür bin ich nicht zuständig, da müssen Sie jemand anderes fragen."
Sehr ärgerlich sind die sehr langen Wartezeiten. Man muss sich immer an der gleichen Stelle anmelden. Dann wartet man oft eine Stunde oder mehr bis man dann weitergeschickt wird, um dann dort ebenfalls eine Stunde zu warten und wenn man Pech hat landet man am Ende wieder an der ersten Stelle und wartet erneut.
Warum kann man sich nicht gleich an der betreffenden Stelle anmelden?
Psychologisch sind die Assistenzärzte leider zum Teil ganz schlecht.
Also wir haben uns nicht sehr wohl und gut aufgehoben gefüllt. Wenn es nicht sein muss, würden wir wohl jederzeit eine andere Klinik wählen.

eine besondere Klinik

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
steht in meinem Erfahrungsbericht
Kontra:
muss man immer das Haar in der Suppe finden?
Krankheitsbild:
Darmtumor mit Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

vorab: meine Mutter hat den Kampf gegen den Krebs leider verloren.

Ich bewundere jedoch alle Schwestern, Pfleger und Ärzte dieser Abteilung für ihre Hingabe bei ihrer Tätigkeit. Es ist in der heutigen Zeit bei den dauernden Sparmaßnahmen der Krankenkassen zugunsten immer größer werdender Glaspaläste wahrlich nicht selbstverständlich, dass sich Krankenschwestern, Pfleger und Ärzte incl. Klinikdirektor die Zeit für solch einen fürsorglichen, liebevollen und einfühlsamen Umgang mit den Patienten und dessen Angehörige nehmen. Auch wenn es durch den Tod meiner Mutter auf den ersten Blick nicht so aussieht, aber es wurde alles für meine Mutter getan, egal ob medizinisch oder im pflegerischen Bereich.

Einen herzlichen Dank an Prof. Dr. med. Uwe Martens und das gesamte Team.
Besonders möchte ich aber noch Frau Dr. Stefanie Berger hervorheben, eine ausgewöhnliche Ärztin, sie war in dieser schweren Zeit immer für uns da.

Meine Mutter war im Übrigen mit dem Essen immer zufrieden, die Geschmäcker sind nun einmal verschieden.

leider keine erfreuliche Erfahrung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nur die freundliche Aufnahmeschwester der HNO-Notaufnahme
Kontra:
inkompetender Arzt
Krankheitsbild:
Mittelohrentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 28.12.2014 mußte ich mit meinem Mann die Notaufnahme der HNO - Abteilung Leider !!! aufsuchen, da die
ansässigen HNO - Ärzte von Heilbronn in Urlaub waren.Das die Wartezeit an solchen Tagen länger ist, verkraftbar, Aufnahmeschwester sehr freundlich. Habe Formular ausgefüllt, Anamnese.
Darauf hingewiesen, das mein Mann 3 Mon. im
Krankenhaus in Stuttgart wegen einer sehr seltenen Erkrankung behandelt wurde, Immunsystem immer noch geschwächt, interessierte eigentlich nur die freundlichen Schwester. Was dann folgte ist eigentlich nicht zu beschreiben. An diesem Tag hatte doch der unfähigste Arzt Bereitschaft. Kein Klinikarzt, sondern ein niedergelassener Arzt ausserhalb von HN Dienst.
Er erkannte nicht, dass mein Mann eine eitrige
Mittelohrentzündung hatte, machte Hörtest, war natürlich rechts ohne Reaktion. Es könnte evtl.
Hörsturz oder irgend, da ja nur Notdienst.was sein, kann jetzt nichts machen ,da ja nur Notdienst. Vielen Dank!!!!!!Ist leider nicht ein Einzelfall, in seiner Praxis werden die Patienten auch zum größtenteils falsch beraten und behandelt. Klinik sollte das mal überdenken.
Was dann ganz flott und komlikationsfrei funktionierte, war ein paar Tage später die Privatrechnung an meinen Mann. Gottseidank wurde meinem Mann durch einen HNO-Arzt in HN schnell geholfen.

Teamarbeit

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopfrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der unbürokratischen Aufnahme um 02.30 Uhr bis zur Entlassung fand ich mich sehr gut in der Hautklinik aufgehoben. Ärzte und Pflegekräfte waren immer freundlich und geduldig bei allen Rückfragen eines Laien und verängstigten Patienten. Ich war doch beeindruckt von der notwendigen Logistik in einem Krankenhaus. Patientenaufnahme bzw. Entlassung , Schichtwechsel der Pflegekräfte, Arztbrief, Pflege, Medikamentenausgabe, Rezepte, Essensausgabe etc. - ich konnte keine Mängel im Ablauf erkennen. Das Essensangebot und auch die Auswahlmöglichkeit war sehr vielfältig und die Kritik mancher ist für mich nicht nachvollziehbar.
Schön wäre, wir hätten weltweit solche Krankenhausstandards!
Für die sehr gute Teamarbeit von Ärzten, Pflegekräften, Küche und Verwaltung ein herzliches Dankeschön! Weiter so!

Engagiert

Strahlentherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Erfahrungsbericht:

Engagierte Mitarbeiter und schnelle Terminvergabe.

Hilft

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Ferse
Erfahrungsbericht:

Nach vielem Suchen bin ich endlich auf die Bestrahlung gestoßen. Einfache Sache, Schmerzen weg.

Freundlich und kompetent

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Terminvergabe
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind ausführlich beraten und aufgeklärt worden. Unser Arzt hat sich viel Zeit genommen. Das Personal am Bestrahlungsgerät war sehr freundlich und kompetent. Wir fühlten uns während der gesamten Zeit sehr gut betreut.

Unkompetente Ärzte

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es werden teilweise falsche Berichte der Ärzte geschrieben,Kinder werden nicht richtig untersucht!
Man drängt zur stationären Aufnahme,wenn nicht alle Zimmer belegt sind,doch wird es voll,wird viel zu früh entlassen!
Die Hygiene ist unterste Schublade und manche Schwestern sind unfreundlich und nicht kompetent genug!

KOMPETENT UND FREUNDLICH - ABSOLUTE EMPFEHLUNG!

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Äußerst kompetent!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Transparent und freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Das Essen und Bauarbeiten vor dem Fenster sind zwei (wirklich kleine) Mängel)
Pro:
Kompetente medizinische Beratung, freundlich und sachlich
Kontra:
Das optische Erscheinungsbild der Klinik lässt zu wünschen übrig, der Ausblick aus dem Zimmer geht auf Betonmauern und Baustellen hinaus - aber dieses Problem wird ja hoffentlich nicht mehr lang währen!
Krankheitsbild:
Katarakt (grauer Star)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich (männl., 65 Jahre) kam wegen verschwommener Sehwahrnehmung in die Augenklinik in Heilbronn.

Trotz Termin hatte ich eine gewisse Wartezeit (eine gute Stunde), was aber in keinem Verhältnis zu anderen Kliniken steht (ich habe schon bis zu 5 Stunden warten müssen - trotz Termin!).

Freundlich und kompetent wurde ich vom Chefarzt behandelt. Nachdem mein Augenarzt eine Katarakt (grauer Star) vemutet hatte, wurde diese Diagnose bestätigt. Obwohl dieses Krankheitsbild im Klinikalltag wohl sehr häufig auftritt, wurde mir die weitere Vorgehensweise äußerst geduldig erklärt.

Stationär aufgenommen wurde ich operiert - insgesamt verlief alles reibungslos, die kompetente Art der Ärzte nahm einem einen Teil der Furcht!

Nun ja, gewisse negative Kritikpunkte sind durchaus angebracht: das Essen ist nicht wirklich feinschmeckerfreundlich (aber deshalb war ich ja auch nicht im Krankenhaus) und der Ausblick aus dem Fenster ist kein Grund zur Freude.Zur Zeit finden Arbeiten für den Neubau statt, welche einen großen Teil des Sonnenlichts im Zimmer nehmen. Insgesamt wirkt die Einrichtung auf Station nicht wirklich zeitgemäß.

Das ist jedoch wirklich Klagen auf hohem Niveau, denn es geht um die fachliche Kompetenz und die Menschlichkeit. Die Schwestern waren durchweg freundlich, teilweise natürlich etwas gestresst, was jedoch nie auf eine schlechte Behandlung hinauslief. Die Ärzte waren einfühlsam, interessiert und fachkundig. Ich hatte das Gefühl, in guten Händen zu sein!

Das Ergebnis der Op ist hervorragend! Mein Leben ist nicht zu vergleichen mit dem, wie es vorher war. Ich hätte mich schon viel früher an die Augenklinik Heilbronn wenden sollen!

Insgesamt bin ich also mehr als zufrieden mit den Erfahrungen, die ich dort gemacht habe und kann jedem nur weiterempfehlen, sich dort behandeln zu lassen!

schlecht!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
1 Arzt von 4 hat mich normal und freundlich behandelt
Kontra:
lange Wartezeiten, unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus würde ich so gut es geht meiden.
Krankenschwestern lästern über Patienten, unstrukturierte Abläufe, unfreundliches Personal, altmodisch & unhygienisch.

nein danke! wer in der Nähe wohnt sollte lieber auf das Plattenwald Krankenhaus zurückgreifen.

1 Kommentar

anjawer am 27.02.2018

Hoffe die und samt ihre Familien erleiden das selbe wie die Menschen die hier schreiben.
Schau sie dir doch alle an, mich ekelt es von denen nur angetatscht zu werden. Und sowas sind Ärzte und Personal, pfui

Chefarzt hat "keine Lust"

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kaffee auf Station schmeckt gut
Kontra:
Wenig Menschlichkeit und Einfühlungsvermögen ggü. Patienten
Krankheitsbild:
Mehrfache Netzhautablösung, OPs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient mit komplexer Ablösung und Riß der Netzhaut und nach 3. OP in der Augenklinik, wurde ich 4 Wochen nach der letzten OP erneut von meinem Augenarzt in die Ambulanz der Augenklinik überwiesen.
Assistenz- und Oberarzt vermuteten erneute Ablösung der Netzhaut, zogen jedoch den Chefarzt hinzu.
Dieser empfing mich vorwurfsvoll, ich hätte keine Geduld und käme ja alle drei Tage.
Dies korrigierte ich und entgegnete, dass ich nahezu wöchentlich zur Untersuchung von meiner Augenärztin überwiesen wurde und dass jedes Mal auch Reizungen des Auges vorlagen.

Nach kurzer Untersuchung meinte er, die Netzhaut sei ok, jedoch müsse die Linse ersetzt werden. Da dies für mich in dieser Deutlichkeit eine neue Erkenntnis war, hatte ich natürlich Fragen zum Ablauf und zur Terminierung sowie meiner Einschränkungen bezüglich Aufnahme meiner Arbeit als Vertriebsleiter im Außendienst. Daraufhin wurde ich vom Chefarzt mit den Worten: "ich habe keine Lust mehr, Sie kommen ja von Höckschen aufs Stöckschen. Machen Sie einen Termin in vierzehn Tagen zur Linsenerneuerung", aus seinem Zimmer komplimentiert.

Sehr aufgebracht holte ich mir in Stuttgart eine Zweitmeinung ein und es wurde tatsächlich eine weitere Netzhautablösung festgestellt, die nun mit einer weiteren OP zu behandeln ist.

Fazit: Sowohl menschlich als auch fachlich ist die Leitung der Augenklinik nicht in der Lage den geleisteten Eid zu erfüllen, nämlich dem sich um sein Augenlicht sorgenden Patienten Aufklärung, Geborgenheit und Versorgung zu gewährleisten.

Ein durchwachsenes Erlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Durchweg freundliches Personal
Kontra:
Abrechnungspraxis; Wahlleistungen nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Entbindung, spontan
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurze und schnelle Geburt, bei der ich es fast nicht bis aufs Kreisbett schaffte, da die Presswehen schon kurz nach dem Eintreffen in der Klinik einsetzten. Die diensthabende Hebamme hatte aber alles wunderbar im Griff und ihre Arbeit gut gemeistert. Wohenbettstation ist in Ordnung, allerdings macht es keinen Sinn während der Umbauphase Zusatzleistungen zu buchen. Was nutzt einem das 2-Bett-Zimmer und das Sondermenü, wenn draußen der Baulärm tobt und die Dame, welche das Essen aufnimmt, nur das reguläre Essen vorschlägt.
Die Schwestern auf der Station waren jedoch alle sehr kompetent und hilfsbereit.
Die Rechnung hatte es allerdings in sich: Laut dieser wurden u.a. bei meiner Tochter unter der Geburt zwei Mal der Sauerstoffgehalt bestimmt, daneben war angeblich eine Ärztin anwesend, welche die Geburt leitete. Ich habe ja viele grenzwertige Rechnungen im Laufe der Schwangerschaft erhalten, aber das war bisher der Höhepunkt.
Auf meine Beanstandung hin wurde die REchnung korrigiert, allerdings wird weiter behauptet, es wäre eine Ärztin unter der Geburt anwesend gewesen und dabei das Geburtsprotokoll als Beweis angeführt. Mein Mann, der ohne Pause bei mir war, zweifelt wie ich seither an seiner Wahrnehmungen, es sei denn, die Hebamme hatte sie in der Hosentasche versteckt.

UCH weiter zu empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Geschwulstentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachkompete Beratung, freundlicher Empang bei der Anmeldung.
Ambulante Operatiion - super Ärzte und Pflegepersonal, vielen Dank????
Alles nach Plan gelaufen, sehr gute Nachsorge.

Man fühlt sich gut aufgehoben und betreut

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Ärztliche Versorgung
Kontra:
Parkplatzsituation
Krankheitsbild:
verdacht auf Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter jetzt schon mehrmals in der Kinderklinik Heilbronn und ich muss sagen wir wurden sehr gut behandelt von den Ärzten sowie auch von den Schwestern. Vorallem wird man verstanden wenn man als Mutter sich große Sorgen um sein Kind macht.

Pures Entsetzen!!!!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann nur warnen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfähig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Reine Katastrophe)
Pro:
Nicht die Neurologie betreffend
Kontra:
Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater, 80j. alt, Schlaganfallpatient, mit beginnender Demenzerkrankung, wurde von seinem Hausarzt nach einem Kurzaufenthalt in der Neurologie (übrigens sehr gute Abteilung!!) nochmals eingewiesen, da der erneute Schlaganfall nochmals behandelt werden mußte.
Und nun kommt der Höhepunkt - mein Vater sollte in die Neurologie -er landete in der Inneren! Dort war man nicht in der Lage zu erkennen, dass der Patient dort nicht hingehört. Und nun kommt es noch schlimmer: Er wurde vermutlich auf irgendeinem Flur 4Std.
Stehengelassen (18:00 Uhr vom Krankenwagen abgeholt und um ca. 22:00 Uhr im Krankenhaus eingecheckt, laut Bericht).
Mein Vater war in einem völlig desolatem Zustand und konnte sich an fast nichts erinnern.
Morgens um 6:00 Uhr am Folgetag wurde er entlassen mit dem Status: keinerlei Veränderung seines Gesundheitszustandes (keiner bemerkte, dass der Patient vorher noch gehen könnte und jetzt nicht mehr in der Lage ist durch den erneuten Schlaganfall!)
Daher kann ich nur vor dieser Klinik warnen, insbesondere wenn der Patient nicht in der Lage mehr ist, eigene Entscheidungen zu
treffen.
Ich bin so entsetzt, dass ich über die Einleitung rechtlicher Schritte nachdenke!!!!

Sehr empfehlenswert

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte an der Wange Basaliom-weißer Hautkrebs,

das mir entfernt wurde.

Prof.Dr.Löffler und seine Assistenen operierten mit

lokaler Betäubung.

Es ist ein wunderbares Team das menschlich wie

fachlich nicht zu übertreffen ist.

Ich war hochaus zufrieden und kann sie nur

weiterempfehlen,nochmals herzlichen Dank

an Alle.

Tonsillektomie im SLK Klinikum

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abzug wegen Lärm)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinisches Fachwissen, Nachsorge
Kontra:
Lautstärke wegen Umbau
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde neulich in der HNO Abteilung eine Tonsillektomie durchgeführt. Ich fand mich sehr gut aufgehoben.
Fachlich waren die Ärzte (insbesondere die Leitung) alle top, ich konnte wirklich alle erdenklichen Fragen stellen (selbst an die Leitung) und bekam immer ernsthafte Antworten. Die Untersuchungen im Voraus wurden präzise durchgeführt, auch die Aufklärung über den Eingriff war ausreichend. Der Eingriff ansich war auch unproblematisch, ebenso die Nachuntersuchungen. Begeistert war ich auch vom Team der Anästhesie. Ich wurde ausrecihend aufgeklärt und selbst danach wurde ich mehrmals von der Anästhesie-Ärztin nach meinem Befinden gefragt.
Die Schwestern waren auch sehr einfühlsam und aufmerksam, immer zur Stelle. Es wurde mehrmals nach dem Schmerzgrad gefragt, ggf. Medikamente angepasst. Es wurden auch immer unaufgefordert Eiskravatten oder Eis gebracht :)
Alles in Allem war ich - fachlich und menschlich gesehen- sehr zufrieden mit meinem Eingriff und dem Aufenthalt in der HNO Abteilung. Einziges Manko: der Neubau nebenan. Es war oft laut/unruhig. Das dürfte sich dann aber erledigen wenn das Gebäude fertig ist.
Ich würde den Eingriff dort jederzeit wieder vornehmen lassen.

OP

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Melanom in situ
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose wurde in kürzester Zeit ein OP Termin vereinbart. Nach der stationären Aufnahme erfolgte der Eingriff innerhalb einer Stunde. Den Ablauf empfand ich als sehr professionell und trotzdem für mich als Patient nicht unpersönlich.
Die weiter Betreuung auf der Station war in Ordnung.

Absolut unqualifiziert und unsensibel!!

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wir wurden noch nie so schlimm behandelt als Kassenpatient!
Krankheitsbild:
Erblindung eines Auges
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter ist durch kontaminierte Kontaktlinsen auf einem Auge erblindet! Nach stationärer Behandlung in der der Uni Bonn sollte sie ambulant in der Augenklinik Heilbronn weiterbehandelt werden. Beim 1.Termin sagte der Arzt zu ihr: "das Auge geht vor die Hunde, das ist Matsch!" Absolut unqualifiziert und unsensibel!! Der Professor bezeichnete das Auge als "wüst". Eine ambulante Behandlung konnte nicht gewährleistet werden da meine Tochter so oft kommen müßte das sie das Budget von 23,50€ sprengen würde! Nach dem 3. Kontrolltermin sollten wir einen Termin in einer Augenarztpraxis machen. Der Zustand hat sich drastisch verschlimmert und wir sind nach Karlsruhe in die Augenklinik gefahren! Sehr zu empfehlen! Dort kann man ihr helfen, ist sehr einfühlsame Ärzte und Personal!
Aber Heilbronn? NIE WIEDER!!!!!!!!!!

Fehldiagnose!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SEHR UNzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ungenügend!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe!)
Pro:
Die Brezel aus der Cafetaria
Kontra:
Alles restliche
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen (Starker Schmerz im Nacken und auf der Schädeldecke)
Erfahrungsbericht:

Ich wurde letzte Woche mit dem ASB Krankenwagen zum Gesundbrunnen gefahren. Nach deutlicher Schilderung meiner Schmerzen, ich habe auch die Ärzte und Schwestern darauf hingewiesen dass ich meines Wissens nach eine Neuralgie habe (Occipitalneuralgie), wurde mir erst mal ein Beruhigungsmittel gegeben, da ich aufgrund der unerträglichen Schmerzen sehr aufgebracht war. Eine Schmerzlinderung erfolgte nicht, obwohl mir gegenüber behauptet wurde im Tropf befände sich ein Schmerzmittel.. Es war eine einfache NaCl-Lösung..
Nachdem ich 4 Stunden lang von A nach B und wieder zurück zu A (usw.) geordert wurde, kam der Neurologe Dr. Ko*** zu mir und stellte die Diagnose, ein schmerzmittelinduzierter Kopfschmerz. Seine Begründung, da ich durch meine Migräne oft Schmerzmittel einnehme(n muss), hätte ich davon nun ein Kopfschmerz..
Mein Hausarzt war dann gestern (Montag) so freundlich und hat mich ordentlich behandelt und meine Vermutung bestätigt, ich leide unter einer Occipitalneuralgie.
So eine Fehldiagnose DARF nicht passieren! Desweiteren steht im Arztbrief unter anderem ich seie Morphiumabhängig und andere Beleidigungen gegen die ich mir vorbehalte rechtlich vorzugehen.

Bewertungen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nach sehr viel Geduld und aussichtlisichlisigkeit. kann man die Klinik über sich ergehen lassen
Kontra:
Krankheitsbild:
endometriosis
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärztliche Versorgun, ob wohl sie sich sehr viel Zeit geben bei Entscheidungen treffen.
Pflegen beim sehr großen Durchsetzungsvermögen und sehr viel Geduld,kann man Pflege über sich ergehen lassen. Wenn man Schwester braucht muss man mindestens mit der zeit von 30 Minuten warten.
Organisation ist unter alle sau, es wird mehr geplant als die Kapazitäten erlauben.Termine werden verschoben ohne vorher Patienten zu informieren, die Patienten werden im umwisenheid gelassen.
Bei Belegung von privat Patientin kann sein das du einfach raus geschmissen wirst aus dem Zimmer ob wohl du nicht mal im zimmer bist,ohne vorher zu informieren.
Im großen und ganzen wenn man will das man mit einem umgehend wie mit einem Tier darf man slk Kliniken weiter empfehlen Gesundbrunnen genau so wie Platenwald.

Fühlte mich in guten Händen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fühlte mich dort gut aufgehoben.
Kontra:
Krankheitsbild:
Morphea
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage in der Hautklinik.
Kompetentes Ärzteteam.
Sehr gute und freundliche Betreuung.

Hautklinik Heilbronn: sehr zu empfehlen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Basaliom
Erfahrungsbericht:

Wurde in die Hautklinik Heilbronn mit dem Befund eines Basalioms aufgenommen. Voruntersuchungen und Beratungsgespräche wurden dabei sehr fundiert und gründlich durchgeführt. Insgesamt war die Betreuung sehr gut, habe mich wohl und in guten Händen gefühlt. Operation lief meinem Empfinden nach hervorragend, ebenso wie die Nachbetreuung (Fäden ziehen etc.)
Sehr Positiv fand ich beispielsweise den Umstand am Entlassungstag noch vorsichtshalber Verbandmaterial und Pflaster mitzubekommen.
Räume der Klinik sind nicht im Besten Zustand aber wenn ich wieder vor der Entscheidung stehen würde, so würde ich mich erneut für die Hautklinik (SLK) entscheiden.

Katastrophal in Pflege, Versorgung und medizinischer Betreuung!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Frau Katharina Adam war die einzige Pflegekraft, die mir mein Bett aufschüttelte und umsichtig war.
Kontra:
Pflegepersonal half nicht bei Waschen, Kämmen, Toilettegehen und schüttelte nie mein Bett auf (löbliche Ausnahme Frau Katharina Adam!)Man ließ mich im feuchten Bett liegen.
Krankheitsbild:
Katzenbiss, der sich entzündete. Im Krankenhaus erkannte man erst spät eine Thrombophlebitis.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Krankenhaus Brackenheim - unvorstellbar katastrophal!
Nur wenige Beispiele:
Der Verband über dem ständigen Infusionszugang wurde in 6 Tagen
nur 2x gewechselt, obgleich er schmutzig und blutig war. Man schob ihn immer ein wenig hoch, damit die Injektionsnadel gesetzt werden konnte. Aus diesem Grunde entwickelte sich unerkannt eine üble Thrombophlebitis.
Trotz Privatpatientin ließ sich der Chefarzt nicht ein einziges Mal bei mir sehen!
Der Oberarzt erschien am letzten Tag, weil er von der Assistenzärztin gerufen wurde, die nicht sicher war, ob man mich mit der (erst im Krankenhaus entwickelten!) hochgradigen Thrombophlebitis entlassen durfte.
Mit Schiene am einen und Verbänden am anderen Arm half man mir nicht ein einziges Mal beim Waschen oder Kämmen.
Ich musste mühselig ohne Hilfe "Katzenwäsche" machen; mein Mann musste mich kämmen.

Das Bettzeug wurde 1 (!) Mal in 6 Tagen aufgeschüttelt.
Bett und Schlafanzug waren 6 Tage lang feucht, da die Schiene gekühlt werden musste. Statt eine wasserdichte Unterlage zu besorgen, meinte man, das werde schon wieder trocknen!!

Nach 3 Tagen erhielt ich endlich Handtücher, die nie gewechselt wurden.


Wahlessen funktionierte nicht, obgleich täglich eine Küchenkraft meine Wünsche entgegennahm.
Als Vegetarierin bekam ich z. B. eine "Vegetarische Salatplatte
mit Schinken".
An 2 Tagen kam überhaupt kein Essen und man musste ein Essen „zusammenkratzen" (sogenanntes "Zugangsessen" aus einer anderen Abteilung), von dem man das Fleisch entfernt hatte!
Kaffee und Saft etc. am Nachmittag bekam ich erst ab dem 4. Tag, obgleich
dies eine Leistung für Privatpatienten ist und bezahlt werden muss.
Ernährungsphysiologisch völlig widersinnige Mahlzeiten (z. B. "Reis mit Knödel und Käsesauce" (= Mehlschwitze!).
Schüsselchen mit Salatschnipseln, die zusammengefügt gerade mal 2 große Grünsalatblätter ergaben.
Die Mahlzeiten bestanden im Wesentlichen aus Kohlehydraten (Spaghetti, Maccaroni, Nudeln usw.).

Usw. !!
Die Krankenhausaufsicht erhält einen
ausführlicheren Bericht von mir (evtl. auch
die Presse).

Nicht auf Kind eingegangen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Wunde ordentlich versorgt
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn (5) mußte an einer Kopfplatzwunde in der Ambulanz genäht werden. Er war panisch und weinte. Mein Mann und ich waren die ganze Zeit (auch während dem Nähen) bei ihm. Weder der Chirurg noch die Schwester haben ein einziges Wort mit ihm geredet oder ihn getröstet. Sich auch nicht vorgestellt. Er bekam wortlos eine Spritze und wurde genauso wortlos zusammengeflickt.

Jederzeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung durch kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt und Wochenbett
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl an dem Wochenende, an dem ich entbunden habe, Hochbetrieb war auf der Entbindungsstation, wurde ich durchweg sehr gut betreut.

Die Hebamme, die mich bei der Geburt begleitet hat, war sehr kompetent und hat sehr viel Ruhe ausgestrahlt, so dass ich mich zu jedem Zeitpunkt sicher und gut aufgehoben gefühlt habe. Auch die Ärztin, die die Geburt zum Schluss mit begleitet hat, war sehr einfühlsam und angenehm. Ein herzliches Dankeschön für die sehr gute Betreuung während der Geburt.

Ein großes Lob geht auch an die Wochenbettstation. Mit so viel Unterstützung hätte ich nicht gerechnet. Trotz wechselnder Schichten war jede Schwester immer bestens über ihre Patienten informiert. Neben der reinen Pflege von Mutter und Kind lag der Tätigkeitsschwerpunkt der Schwestern bei der Anleitung und der Beratung beim Stillen und bei der Säuglingspflege. In der ersten Nacht hat mir die Nachtschwester sogar angeboten, sich um meine Kleine zu kümmern, damit ich mich nach der Geburt selbst ein wenig erholen kann. Den Vorschlag habe ich dankend angenommen. Auch für erste Rückbildungsübungen war eine Schwester zuständig, sie besuchte jede Patientin einzeln, um sie persönlich anzuleiten.

Jeden Morgen gab es ein super Frühstücksbuffet, das mit so manchem Hotel mithalten kann. Auch das warme Mittag - und das kalte Abendessen fand ich ganz o.k.

Falls weiterer Nachwuchs folgt, werde ich keine Sekunde überlegen und wieder hier entbinden.

Neurodermitis

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2013/Januar 2014 mit meiner Tochter, welche an Neurodermitis leidet, in der SKL Klinik (Kinderklinik).
Das Zimmer war in Ordnung, und die Schwestern / Ärzte freundlich.
Es wurde mir gesagt dass Neurodermitis = trockene Haut bedeutet und dass man außer Hautpflege nicht viel machen kann.
Untersuchungen von Blut oder Hautabstriche wurden nicht gemacht.
Zum Glück wurde uns in einer anderen Klinik geholfen.

BETET NIE IN DIESE NOTAUFNAHME GEBRACHT ZU WERDEN

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Verhalten so was von unverschämt
Krankheitsbild:
Gallenblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

BETET BEI EINEM NOTFALL NICHT IN DIE NOTAUFNAHME ZU MÜSSEN

Ich wurde nachts eingeliefert wegen starkem Erbrechen (mind.8 mal) und starken Schmerzen in der Magengegend.

In der Notfallaufnahme musste ich mich weiter erbrechen und man legte mich auf
eine Liege und man meinte ich sollte mich nicht zickig anstellen.
Es waren drei Schwestern zugegen die mir irgendein Mittel gegen Schmerzen gaben, das mir eher nach einem Beruhigungsmittel vorkam!
Ich wurde daraufhin so schlapp das ich mich wie in einem Tunnel vorkam aber nicht schmerzfrei

Die Schmerzen liesen aber nicht nach.....musste alleine zum Röntgen (wie ich das geschafft habe frag ich mich heute noch! ) und dann gegenüber meiner Kabine zum Wasserlassen.
Auf dem Weg dahin brach ich zusammen und konnte mich nicht bewegen.....die netten Schwestern hielten ein Pläuschen im Hintergrund. Bis ein Sanitäter rein kam und nach hinten fragte: warum liegt die hier aufm Boden???

Daraufhin kamen zwei hebten mich mit den Worten hoch: wir können uns nicht um sie kümmern es sind andere Patienten vor! Gehen sie endlich Urin abgeben!!!sonst müssen wir ihnen einen Katheder setzen.

Wiederum schleppte ich mich irgendwie dahin!! Gab Urin ab.

Als nach einiger Weile eine ... Vermutlich Ärztin den Raum betrat, bat ich man solle mir ein Schmerzmittel verabreichen, ich würde es selber bezahlen.
Daraufhin sagte die Schwester ...: wir haben ihr schon eines gegeben, und die Ärztin meinte dann geben wir noch was .....man muss hier nichts bezahlen! (Der einzig freundliche Mensch!)leider konnte ich kaum reagieren ich war wie belämmert!

Ich schlief ein! Und morgens wurde ich entlassen.mit der frage: denken sie es könnte eine Essensvergiftung sein. Die Antwort der Schwester: wieso haben sie das nicht gleich gesagt!! Und schrieb das mit den oben fehlenden Details in den Bericht!!!!

ZWEI TAGE SPÄTER KAM ICH MIT DEN SELBEN SYMPTOMEN IN DAS MARIENHOSPITAL STUTTGART REIN! Sie fanden eine Gallenentzündung heraus die operiert werden müsste!!

1 Kommentar

Michelle89 am 05.08.2014

Dieses angebliche Schmerzmittel habe ich auch bekommen, ich wurde ruhig und hatte einen tunnelblick, aber immer noch unerträgliche schmerzen..

Entbinden hier ? Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
zwei Schwestern
Kontra:
unfreundliche Schwestern, Frauen werden allein gelassen, keine Hilfe
Krankheitsbild:
Entbindung . Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe per Kaiserschnitt entbunden am 14.04.2014.
Es war die Hoelle.Um 6 sollten wir da sein.Erstmal wusste keiner das wir so zeitig kommen sollen...denn es war Schichtwechsel.Niemand erklaerte etwas.Ich wurde ans ctg angeschlossen...weg war die Schwester. FEIERABEND. Dann kam eine Hebamme.Hallo ich bin jetzt zustaendig. Ctg gemacht..ausziehen..Einlauf...fertig. Kein erklaeren was jetzt kommt kein ablegen der ganzen Sachen im Zimmer.Nix. Zugang gelegt..ab in op.
Das Aufwachen war die Hoelle.Schmerzen..ich dacht die op laeuft noch.Ich wand mich auf der Liege. Die Hebamme sagte " ja is ne op..klar tut das weh" Erst mein Mann brachte die dazu mir was zu geben.
Dann ins Zimmer...und schwupp..weg.Kind stand da..alle weg.Zimmernachbarin sagte "ich hatte auch nen ks..gewoehn dich dran hier.."
Abends musst ich aufstehen.Mir lief das Blut die Beine runter.Schmerzen.Ich wimmerte.Hielt Narbe fest..Schwester war aber nett.
Am Abend dann fragte die Nachtschwester "Wie machen wirs? Kind bleibt hier oder?" Ich dachte ich spinn.stillen geht leider nicht bei mir.man is ja frisch operiert.man kann ni mal aufs klo.Man hat katheter. Da nahm sie mein kind mies gelaunt mit.!!! Am zweiten Abend dasselbe Spiel. Neben mir die Frau kannte das..sie hat ihr kind immer abgegeben.wer schonmal nen kaiserschnitt hatte weiss warum.schmerzen..man darf eigentlich nix heben. Am dritten tag sagte die aerztin"ach sie gehen ja heute" ich dachte ich spinne.ich habe protestiert. Nun abends am dritten tag sagt die schwestet Ihr kind bleibt bei ihnen wir sind kein hotel...! Also nun heisst es mit narbenschmerzen und wundebepflastert kind heben wickeln ueber gang laufen u flaschr holen.denn nach den kleinen flaschen darf man nicht klingeln..man stoert die schwestern beim essen nachts.
Nie wieder entbinde ich hier.im internet steht das man nachts wenigstens ruhe hat um sich zu erhoeln (vollnarkose...das is ne bauch op leute)...nichts.die schwestern schnattern nachts lieber u wenn man fragt nach ner flasche is man gleich die boese. Es ist nicht zum aushalten.service fehlgeschlagen.kkeinerlei hilfe. Ausser von einer schwester. Ich bin masslos enttäuscht. Meiner zimmernachbarin gings genauso..sie is freiwillig frisch operiert nach hause!!! Das sagt alles. Sehr schade fuer das krankenhaus.! .

1 Kommentar

Taglilie am 21.03.2015

Ich muss kurz was dazu schreiben, das kann ich so nicht stehen lassen ehrlich gesagt.

Nach der Geburt meines 3. Kindes wurde in der 2. Nacht eine Frau in unser Zimmer gebracht, die grade ihr 2. Kind per Kaiserschnitt bekommen hatte.
Die Schwestern haben alles für sie gemacht, ohne zu murren.
Sie hat gestillt, d.h. jedes Mal wenn der Kleine meckerte musste sie klingeln, damit die Schwester ihr das Kind anlegt, bei jeder vollen Windel musste sie klingeln, beim Klogang musste sie klingeln usw.
Die Schwestern haben sie durch die Bank freundlich und prompt unterstützt - bei der vollen Windel hat es manchmal ein bisschen gedauert, aber daran stirbt auch keiner.

Immer wieder gerne

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super stillberaterin
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im großen und ganzen war alles gut.
Am Tag als ich mit geplatzter Fruchtblase eingetroffen war,war im Kreissaal kein Zimmer frei und die Hölle los....nebenbei liefen noch Kaiserschnitte wie am Laufband.
Zum Glück ließ sich mein Kind fast 30 Stunden zeit und wir hatten später den kompletten Kreissaal inklusive Personal nur für uns.
Super Ärzte,Super Hebammen.

Zudem kann ich jeder Frau diese Klinik empfehlen,da gleich nebenan die Kinderklinik wäre,falls Bedarf bestehen sollte.

Ein ganz großen Dank geht an die Wochenbettstation.Super ausgebildete Schwestern und stillberater,die gerne auch mal eine Stunde täglich investieren um Mutter und Kind beim stillen zu beraten.Ich habe mich dort bestens aufgehoben gefühlt.

Erfahrungsbericht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärzte/Schwestern
Kontra:
Notaufnahme/Essen
Krankheitsbild:
Ödiphagusvarizenblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Notaufnahme ist eine reine Katastrophe! Von der Einlieferung per Notarzt gegen 19:00 Uhr bis zu dem Zeitpunkt, als ich auf Station war vergingen doch beachtliche 8 Stunden. So dass ich gegen 03:00 Uhr morgens dort ein Bett auf dem Flur bekam und herrlich schlafen/ausruhen konnte! Ich kann nur andere Kommentare bestätigen, dass jeder Arzt dann nochmals dasselbe wissen möchte, man erzählt die Geschichten immer wieder. Und das in einem Zustand, wo es einem eh nicht so blendend geht. Die Wartezeiten wären erträglicher, wenn man über die weitere Vorgehensweise besser aufgeklärt würde.
Auf Station dann ein völlig anderes Bild. Die Ärzte und Schwestern waren super nett und freundlich, hatten jederzeit ein offenes Ohr für Probleme oder Fragen. Die Erklärungen seitens der Ärzte, auch Oberärzte, waren verständlich und nachvollziehbar.
Die hygienischen Verhältnisse waren stets einwandfrei.
Beim Essen hätte ich mich mehr Abwechslung gewünscht. Es war bei mir nicht einfach, zugegeben, da ich nur Brei und Suppe verköstigen durfte. Aber 3 1/2 Wochen Kartoffelbrei und Apfelmus, abwechselnd mit Grießbrei oder Pudding - das ist schon eintönig. Eintopf oder andere "breiartige" Gerichte wären da bestimmt machbar gewesen.

1 Kommentar

Rolf02 am 30.06.2014

Oh, Sie schon wieder.
Sie sind ja noch schlimmer dran, als ich dachte. Ich hoffe, man hat Sie über die Ursache dieser Erkrankung aufgeklärt und Ihnen unmissverständlich deutlich gemacht, wie (lebens-)gefährlich sie ist und bleibt.
Nehmen Sie diese Erkrankung doch bitte zum Anlass, Ihre Lebensweise radikal zu ändern. In meinem anderen Kommentar (siehe Weissenhof), habe ich ja schon geschrieben, was sonst passiert. Noch haben Sie Ihr Schicksal in der Hand.

schleche Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte und Diagnosen
Krankheitsbild:
Zyste Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte sind sich iherer Sache nicht sicher und Fragen nach dem sechsten Mal obwohl es in den Unterlsgend steht das keine Gebärmutter mehr vorhanden ist wann die nächste Periode kommt!!!!!!
Mann kommt zur Not Op mit Megaschmerzen Zyste am Eierstock wird 5 Tage mit Schmezmittel voll gepumpt und dann als Beschwerdefrei entlassen ( obwohl man noch Schmezen hat, die Zyste genai so groß ist) was man diese Tage da erlebt hat, wie man mit Mescheleben umgeht ist einfach nicht mehr haltbar!!!SLK Kliniken zusammen da hakt keine Krähe der anderen ein Auge aus!! Nämlich eine halbe Stunde später nach der Entlassung war die Zyste um die hälfte kleiner!!!! Die einzigen netten auf der Stadion sind die Schwestern die sind einfach Klasse.
Meine Einstellung zum Gesundbrunnen hat sich noch mehr zum negativen entwickelt.

Notaufnahme mangelhaft.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Meistens schlechte Erfahrung
Krankheitsbild:
Mehrere Stürze und kann kaum noch laufen durch MS.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch nach meinem ersten Bericht kann ich mich nicht korrigieren.
Das personal ist unfreundlich, die Wartezeiten sind zu lange und die Klinik ist mehr auf Profit ausgerichtet als sich um das Wohle der Patienten zu kümmern.
Ich kann jedem empfehlen dieses Krankenhaus zu meiden da auch einige Ärzte der Deutschen Sprache nicht mächtig sind ist die Kommunikation manchmal schwierig und Heute habe ich festgestellt das die Ärztin nur nach alten Unterlagen behandelt und nicht nach dem akkuten Vorfall.

Sehr lange Wartezeit

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Es gibt was zu Trinken
Kontra:
Unbequeme Stühle, unfreundliche Schwestern bei der Aufnahme in der Ambulanz
Krankheitsbild:
Knötchen am Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin 5-6 Stunden wartezeit, behandlungsdauer insg. 7min!!! (Kassenpatient)

Sehr empfehlenswerte Station - Mängel lediglich in der stationären Aufnahme

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kompetentes Ärzte-Team / Pflegedienst ausnahmslos freundlich / Servicepersonal / Essen überraschend gut
Kontra:
Unzureichend koordinierte Aufnahme mit zu langen Wartezeiten
Krankheitsbild:
Prostata-Karzinom / Prostataektonomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Um es vorab schon zusammenzufassen: Unter dem Strich bin ich sehr zufrieden und würde die Urologie im SLK Gesundbrunnen ohne Zögern wieder wählen.

Außer Frage steht die Kompetenz von Prof. Rassweiler, der mich hier mit seinem Team operiert hat. Alles ist so optimal verlaufen, dass ich - einschließlich der OP - exakt nur 7 Tage im Krankenhaus verbracht habe. Allerdings hatte ich bereits am Vortag der OP meine vorstationäre Aufnahme mit einem etwa 3-stündigen Untersuchungs-Rundlauf hinter mich gebracht. Die medizinische Betreuung bewerte ich daher mit „hervorragend“ .

Absolut nichts zu meckern gab es bei den Schwestern und Pflegern der Abteilung H61/H62: immer freundlich, hilfsbereit - ohne Ausnahme - und teilweise sogar einfühlsam. Mein Dank an die ganze Abteilung!

Auch das Service-Personal war freundlich und bemüht.

Als Privatpatient hatte ich eine erweiterte Menu-Auswahl ("Wahl-Essen") sowie einige Sonderleistungen wie z. B. Säfte, Obst, Kuchen oder auf Wunsch zusätzlich eine hervorragende Salat-Schüssel am Abend. Wenn ich bedenke, dass es sich um ein Krankenhaus-Kantinen-Essen handelt, dann war ich äußerst positiv überrascht.

Für mich persönlich war der Bezug eines 1-Bett-Zimmers nicht nur wichtig, sondern - neben der Zusage, dass mich Herr Prof. Rassweiler selbst operiert - sogar Voraussetzung für meine Entscheidung, in dieses SKrankenhaus zu gehen. Das Zimmer selbst war OK – funktionell und sauber. Es wird ja nach Fertigstellung des Neubaus ohnehin alles besser.

Kritisieren möchte ich jedoch den Ablauf bei der stationären Aufnahme. Ich selbst habe "nur" 2 ¼ Stunden im Wartebereich der Station warten müssen, ehe ich mein Bett bekommen habe. Teilweise habe ich allerdings erheblich längere Wartezeiten bei anderen Patienten beobachtet. Das erscheint mir bei einem Dienstleistungsbetrieb unzumutbar und beeinträchtigt den ansonsten sehr guten Gesamteindruck völlig unnötig. Hier existiert organisatorischer Verbesserungsbedarf.

HNO Abteilung absolute Katastrophe / Unpersönlich / als würde man Schweine füttern

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (noch nicht absehbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Pro:
Die Damen am Empfang waren sehr nett
Kontra:
Unpersönlich, kalt, die Ärzte schauen weg wenn sie an den Patienten vorbei laufen,
Krankheitsbild:
Kehlkopf / Schluckbeschwerden /
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

04.02.2014 war ich mit Frau und Kind 7 Stunden zur Voruntersuchung in der Klinik. Warten nächste Abteilung warten nächste Abteilung...
Am 05.02.2014 hatte ich um 9:00 Uhr meinen OP Termin. Ich kam dort pünktlich an. Nach 2 Stunden war immer noch kein Zimmer für mich frei. Sie schoben mir zur Warterei ein Bett in ein Zimmer mit 3 Schwerst - Kehlkopf - Patienten. Ich bin dann nach einer Klarstellung meinerseits bis 13:00 Uhr spazieren gegangen. Bekam dann mein Flügelhemd an und erst um ca. 14:00 wurde ich in den OP gebracht. So gegen 21:00 Uhr wurde in dieses kleine, alte unschöne Zimmer, das auch keine Dusche hatte, ein 4. Bett mit einem Patienten gebracht und eben mal so für die Nacht vor unsere Betten geschoben. Die Luft stickig, Fenster durfte man nicht öffnen. Alle schnarchen.... morgen um 5:30 Uhr fällt mein Nachbar mit 125 kg auch noch aus dem Bett. Er träumt, er ist in Polen, blutet aus der Nase und redet und redet und redet.....Eine Schwester versorgt ihn und alles war dann wieder gut. Keine Erholungsmöglichkeit, keine Schlafmöglichkeit, die Schwestern kommen rein, machen das Licht an, Rücksichtslos, ich bin froh dieses Irrenhaus zu überleben. 06.02.2014 Meine Infusionsnadel streikt, die Flüssigkeit im Arm wird heiss. Geht gar nicht! Habe mich entlassen! Baustelle im Flur, laut, das Personal schreit durch den Flur, hier funktioniert gar nichts! Grauenvoll!!! Den Schlauch den ich in der Nase hatte wurde vielleicht desinfiziert! Es war sehr unhygienisch, unpersönlich...Man fühlt sich nicht gut aufgehoben. Sehr unorganisiert!

Voller überraschungen ;-)

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Als Patint im Krankenhaus kann ich nicht sehr zufrierden sein)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Beratung Fehlte dort in einigen Bereichen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachlich sehr gut
Kontra:
Man kann nicht immer als Angestellter 100 %ig sein
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung als Notfall wegen MS Schub.

In der Notaufnahme wurde ich nett und Kompetent bedient. Das es immer ein wenig dauert, ist halt in einer Notaufnahme so, da man ja nicht alleine auf eine Versorgung wartet.

Der Einzug in das Krankenzimmer war auch ohne Probleme. Pflegerpersonal nett und gut Aus und weitergebildet.

So war mein erster Eindruck.

Bis zur Blutabnahme:

5 Versuche mit einer Kanüle. (Einwegmaterial)

War schon echt sehr Fraglich!!!!

Sonst war das Pflegepersonal Fit und immer sehr Hilfsbereit.

Die Ärzte: Nett und Kompetent

Untersuchungen sehr umfangreich

Essen: Naja, dafür das es für ein paar 1000 Leute ist, war es ok

Der Chef macht den Unterschied

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Prof. Rassweiler
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund meiner Vorgeschichte war klar und wurde durch den steigenden PSA - Wert bestätigt, meine Prostata war von Krebs befallen. Bestrahlung oder OP? Ein einziges Gespräch mit Prof. Rassweiler genügte, um mich zur OP zu entscheiden. Es waren weniger die Argumente, die mich zur OP bewogen haben, als die einzigartige Ausstrahlung des Chefs.
Ich bin Ingenieur und denke üblicherweise analytisch und rational. Hier war das anders - hier gab`s nur das Bauchgefühl.
Zu erwähnen, dass das nicht trog kann glatt vergessen werden. Knapp 2 Monate nach der OP bin ich überwiegend beschwerdefrei - sagen wir beschwerdearm, ganz dicht bin ich noch nicht und die Libido will, aber kann nur eingeschränkt (Jahrgang 1937 !). Mir war vor der OP und ist auch danach sehr bewußt, dass ein so positives Urteil nicht selbstverständlich ist angesichts der Problematik der Erkrankung. Ich bin jedenfalls froh über das Ergebnis und dankbar für meine Heilung.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal.
Kontra:
Essen ist nicht für jedermann etwas.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir ist die Fruchtblase am 04.01.14 geplatzt. Nach dem mein mann in der Klinik angerufen hatte, wurde empfohlen ein Rettungswagen zu rufen.
Gesagt getan.

Nach Ankunft in der Klinik wurde ich als Patientin aufgenommen. Wehen hatte ich keine. Mein Mann war bei der ganzen Zeit bei mir und wurde nicht als Störfaktor gesehen.

Mir wurde empfohlen nach einer Wartezeit von max. 12 Stunden die Wehen einzuleiten.
Nachdem die wehen eingeleitet wurden ging es nach einer Stunde los.

Auch hier war mein Mann anwesend. Die Hebammen waren einfach super. Freundlich, sind auf jede Fragen eingegangen. Haben uns nach der Geburt sehr gut beraten.

Der drei Tage Aufenthalt war gut. Das Essen geht so. Aber das ist ja Geschmackssache.

Massenabfertigung Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophaler Umgang mit Schwangeren und deren Angehörigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhaft, da hier Weheneinleitungen "Standard" sind und keine Alternativen gesucht werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider noch mehr wie mangelhaft! Einen Arzt hat man nur für ein paar Sekunden bei der Visite gesehen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die jungen Ärzte in der Frauenklinik sind sehr nett und bemüht (wenn sie denn infomiert werden vom Personal)
Kontra:
Hebammen und Pflegepersonal sehr sehr unfreundlich und selbstbestimmt
Krankheitsbild:
Geburt bzw. Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehrfacher Vorstellung in der Schwangerenambulanz wegen einer Anämie in der Schwangerschaft und starken Schmerzen (Venen im ganzen Körper) wurde ich stationär aufgenommen. Zunächst sollte ich zur Verbesserung der Blutwerte eine Bluttransfusion bekommen, im Anschluss hieran sollte in der 37. SSW eingeleitet werden. Eine Begründung, warum man nicht warten könnte bis zum Ende der Schwangerschaft erhielt ich nicht. Da wir es nicht besser wussten, vertrauten wir den Ärzten. Die Aufnahme durch den diensthabenden Stationsarzt war nett, wobei ich sagen muss, dass alle jungen Ärzte der Frauenklinik total super sind. Unfreundlich ging es weiter im Kreißsaal, die Hebammen dort haben z.T. einen Ton drauf, der an Bundeswehrzeiten erinnert. Vor allen Dingen gehen sie nicht auf die Schwangere ein und ziehen ihre Meinung durch. So musste ich trotz wahnsinningen Schmerzen (keine Wehen, sondern Venenschmerzen im gesamten Körper) stundenlang am CTG hängen und wurde schroff zurechtgewiesen, dass ich gefälligst liegenbleiben soll. Als ich einen Arzt verlangt habe auf Grund der massiven Schmerzen wurde ich schroff angefahren, dass ich dafür keinen Arzt brauche, sondern die Hebamme das macht. Es geschah aber nichts. So habe ich insgesamt weit über 50 Stunden ohne Schlaf auf der Station verbracht, es wurde versucht die Wehen mit Gel einzuleiten, obwohl keine Geburtsreife vorlag. Das Pflegepersonal auf der Station schaute nicht nach einem, nur der Frühdienst war ein wenig bemüht. Alles in allem habe ich die komplette Behandlung abgebrochen, als ich die Massenabfertigung auf der Station gesehen habe (fast alle Frauen Weheneinleitung, Väter wurden vor dem Kreißsaal abgewiesen, uvm.). Ich wechselte die Klinik, dort wartet man ab, versucht die Werte durch andere Behandlungen in den Griff zu bekommen und die Weheneinleitung hat Gott sei Dank nicht dem Kind geschadet. Fazit: Nie mehr in diese Klinik um zu gebären, da hier nichts selbstbestimmt ist.

Fühlen uns dort gut aufgehoben

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern, kompetenter Arzt
Kontra:
Parksituation
Krankheitsbild:
Hämangiom
Erfahrungsbericht:

Mit unserer kleinen Tochter kommen wir regelmäßig nach HN zur Behandlung eines Hämangioms. Wir ziehen HN einigen anderen Kliniken vor (ua Stuttgart und Esslingen), da wir uns hier am Besten betreut fühlen.

Kurze Wartezeiten, nette Schwestern und ein kompetenter Arzt rechtfertigen jederzeit die für uns lange Anfahrt.
Man fühlt sich hier wirklich in guten Händen und wie gesagt, waren wir schon in einigen Kinderkliniken.

Wartezeit und Behandlung in der Notaufnahme mangelhaft!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Krankheit wurde nicht ernst genug genommen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärztin in Fragen MS nicht kompetent und etwas Hochnäsig.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Facharzt für MS wird nur auf Überweisung hinzugezogen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeit und Verpflegung sehr schlecht)
Pro:
Die freundlichkeit der Pfleger war sehr gut.
Kontra:
Die Wartezeit in der Notaufnahme und die Verpflegung während der langen Wartezeit.
Krankheitsbild:
Platzwunde durch MS verursachten Sturz am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wartezeiten in der Notaufnahme zu lange!!
Meine Frau wurde mit dem Krankentransport am Sonntag um 13:00Uhr mit einer Kopfplatzwunde eingeliefert, als ich in der Notaufnahme um 15:30Uhr ankam hatte Sie gerade mal einen Kopfverband und lag da ohne Essen und Trinken. um 16:00Uhr kam die Diensthabende Ärztin und hat mit der Behandlung begonnen, also Nähen der Wunde und CRT, auf meine Frage ob ein Neurologe meine Frau begutachten könnte da Sie seid langen MS hat und deshalb gestürzt ist, wurde mir von der Ärztin gesagt Sie müsste mit einer Überweisung des Hausarzes mit Terminvereinbarung wiederkommen. Nach der Behandlung um 18:30Uhr (immer noch ohne Essen und Trinken) wurde mir gesagt ich könnte nach Hause und der Krankentransport bringt meine Frau nach Hause da Sie durch die MS schlecht laufen kann. Ich wartete zuhause bis 21:30Uhr und habe dann in der Unfallcirugie angerufen wo man mir mitteilte das Sie noch da liegt und auf den Transport wartet, auf meine Frage dass meine Frau seid 13:00Uhr noch nichts gegessen und getrunken hat sagte mir die Schwester dass Sie soeben einen Yoguhrt und etwas zu trinken bekam (seid 8 1/2 Stunden). Um 23:30Uhr ist meine Frau dann zu Hause eingetroffen.
Fazit: mann sollte sich bevor einem etwas passiert informieren welches Krankenhaus im Notfall am effektivsten arbeitet, ich hatte auch den eindruck dass die Assistensärztin die Krankeit MS auch nicht so ernst nahm wie auch die ganze Situation. Vielleicht sollte man Jungen Assistenzärztinnen erfahrene Ärzte zur Seite stellen.Ich hatte schon mehrfach Erfahrungen in der Notaufnahme und immer waren die Wartezeiten sehr lange. Wenn ein Arzt in einer Autowerkstatt so behandelt würde hätte der Arzt bestimmt die Werkstatt gewechselt.

Allergrößtes Lob!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Zimmer viell. etwas zu klein
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Außergewöhnlich freundliches Personal, von der Putzfrau bis zu den Ärzten!!! Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Dem Pflegepersonal ist nichts zuviel, die Ärzte sind kompetent, der Hygienestandard ist hoch; es gibt nichts zu beanstanden, ich kann nur allerhöchstes Lob aussprechen und denke dankbar an meinen Aufenthalt zurück.

Kompetente Ärzte!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kenne den schlechten Ruf, der SLK Klinik und höre immer wieder davon. Jedoch muss ich dem in der Kinder Klinik widersprechen. Meine Tochter wurde von meiner Frau und mir in die Notaufnahme aufgrund von sehr hohen Fieber über 40 eingeliefert und mal abgesehen von der ersten Schwester, die uns in Empfang genommen hat, waren wirklich alle sehr bemüht, interessiert und größtenteils auch freundlich. Die Assistenzärztinnen, waren sehr kompetent und freundlich und vor allem sehr mit fühlend! Bei unserem kleinen Sonnenschein wurde von einem Oberarzt eine sehr seltene Krankheit diagnostiziert und erfolgreich behandelt, die viele Ärzte nicht mal kennen, auch die Nachuntersuchungen verliefen bislang immer sehr kompetent und freundlich, von daher bin ich bis heute froh darüber und mehr als dankbar, das unsere Tochter hier behandelt wurde und auch vernünftig Diagnostiziert wurde sonst wäre es nicht gut ausgegangen!! Die Parkplatz Situation könnte allerdings wirklich besser sein, wobei es Notfall und kurz Zeit Parkplätze gibt und wenn sich jede und jeder daran halten würde, könnte diese auch für Notfälle oder zum Kurzparken genutzt werden. 5-,€ Parkgebühr auf den normalen Parkplätzen sind jedoch schon ziemlich teuer und bei einem Stationären Aufenthalt von 10 Tagen, geht das schon ins Geld..Auch die Gang Dusche, die von ca. 20 Angehörige genutzt wird ist nicht unbedingt empfehlenswert und hat mehr einen Campingplatz Charme.

Wo bleibt der Patient

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das Stationspersonal hat sich nach Kräften bemüht
Kontra:
völlig unpersönlich
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der doch schockierenden Diagnose war bald der OP Termin
anberaumt.Trotz Chefarztwahl habe ich den Professor vor der OP
nicht gesehen.
Die Aufklärung der verschiedensten Ärzte war in allen Fällen absolut auf den internen Ablauf fokussiert. Nur auf tw. Intensive Nachfrage wurden verständliche Antworten auf meine Fragen gegeben.
Nach der OP, die vom Professor selbst durchgeführt werden sollte,
wusste dieser nicht ob ein Teil der Nebenniere entfernt wurde oder nicht. Dies wurde mir vom Stationsarzt so mitgeteilt.Erst auf Nachfragen des Professors klärte es sich dann auf.Insofern habe ich meine Zweifel , wer da wirklich operiert hat.
Heute , 11 Tage nach der OP liegt immer noch kein histologischer Befund vor.
Fälschlicherweise bin ich davon ausgegangen, daß die Befundbesprechung und damit eine evtl. Nachbehandlung mit dem
Professor besprochen wird, der mir auch den Termin gegeben hat.
Stattdessen hat ein Stationsarzt in einem fürchterlichen ärztlichen
Fachchinesisch erklären wollen, was Sache ist.
Zusammengefasst stelle ich fest, daß hier alles getan wird um den internen Ablauf sicherzustellen,der Patient dabei aber nur eine untergeordnete Rolle spielt

Supper

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schuppenflechten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetz 10 tage in der Hautklinik wegen schuppenflechten und die Schwestern waren so freundlich da kann mann nichts sagen

Bestnote für Medizinische und Krankenpflegerische Versorgung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern 1 A
Kontra:
Organisation, insbesondere Umsetzung Essensbestellung und Kommunikation mit Sozialdienst schlecht
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Ende Oktober 2013 Roboter gestützt operiert (Da Vinci). Bereits nach gut einer Woche konnte ich aus dem Krankenhaus entlassen werden. Während des gesamten Aufenthalts im Krankenhaus habe ich mich sehr wohl gefühlt und die anfangs verabreichten Schmerzmittel konnten bereits am 3. Tag nach der OP abgesetzt werden. An dieser Stelle muss ich ein ganz dickes Lop an die betreuenden Ärzte, die Schwestern und später auch die sehr kompetent wirkenden Therapeutinnen loswerden, die alle dazu beigetragen haben, dass ich schnellstmöglich wieder auf die Beine kam. Nach meiner Einschätzung ist der Chefarzt der Urologiie ein absolutes Genie auf seinem Gebiet. Dies ist er aber sicherlich auch deshalb, weil eine erstklassiges Team ihn bei seiner Arbeit unterstützt. Leider wurde dieser sehr positive Eindruck belastet durch Mängel im organisatorischen Bereich, insbesondere bei der Umsetzung der Essensbestellung. Sicherlich begibt sich niemand in ein Krankenhaus des guten Essens willen und viele werden meinen, dass dies doch Nebensache ist. Stimmt aber nicht, denn wen man mit meinem Krankheitsbild im Krankenhaus liegt, gibt es wenige Dinge, die für eine positiveStimmung sorgen können und dazu gehören ganz wesentlich die Mahlzeiten. Eine Fehlauslieferung ist verschmerzbar, 6 Fehlauslieferungen sind, wie ich finde, absolut unvertretbar und ein Indiz dafür, dass hier etwas mit der Organisation nicht stimmt. Dieser Missstand sollte unbedingt und nachhaltig abgestellt werden, um den berechtigten weltweit guten Ruf der Urologie nicht nach unten zu ziehen.

Herzoperation ( Stents ) unkompliziert und schnell

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette ,freundliche und sehr kompetente Beratung und Operation
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Erfahrungsbericht:

Krankheitsbild. Sehr hoher Blutdruck bei körperlicher Belastung.
Bin 63 Jahre alt und habe deshalb vor einigen Wochen 2 Stents am Herzen bekommen. Die Abwicklung der gesamten Prozedur,
von EKG, Röntgen, CT, Ultraschall etc. erfolgte erstaunlich
zügig und kompetent mit einem " Laufzettel " und war zuvor
freundlich erklärt worden.
Die eigentliche Operation selbst hat nur ca. 40 min. gedauert und war bis auf einen kleinen " Schnitt" +"Verschluß" praktisch absolut schmerzfrei. Es wurde äußerst professionell gearbeitet. Dabei wurden mir während der Operation alle Operationsschritte genau erklärt und konnten an den Monitoren nachvollzogen werden. Die Operation lief in einer feundlichen Atmosphäre
ab, so daß ich eigentlich auch keine Angst vor der Operation
hatte.
Das Essen und das Zimmer war OK.
Nett fand ich noch, dass eine ältere freundliche Dame ins Zimmer kam und mir etwas zum Lesen ( Bücher ) anbot.
Mir geht es übrigends wieder sehr gut und fühle mich wie
" Neugeboren" .
Ich möchte mich hiermit nochmals bei allen beteiligten
Personen der Kardiologie, insbesondere beim Herrn Proffesor bedanken.
mfg. Manfred Keilbach / Weinsberg

Sehr gute medizinische Versorgung und Betreuung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
schwere verletzungvon Schulter,Arm,Ellenbogen,Knie,Bein und Sprunggelenk ohne CC oder Entzündungen von Sehnen,Muskeln und Schleimbeuteln ohne äusserst schwere CC
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund eines Motorradunfalls fünf Tage stationär in der Unfallchirugie. Der Aufenthalt während dieser Zeit, war trotz der Umstände sehr angenehm. Ich hatte ein Einzelzimmer und wurde hervorragend betreut.
Ich wurde von Herrn Prof. Linhart behandelt, aber nicht nur Prof. Linhart, sondern auch die anderen Ärzte machten einen kompetenten Eindruck und waren stets sehr freundlich.
Als ich Besuch von ein paar Geschäftskollegen hatte, und in dieser Zeit die Damen kam, die mir jeden Mittag Kaffeee, Kuchen, Säfte und brachte, äußerte sich ein Kollege, " Das ist ja hier wie im Luxushotel, was kostet den hier die Nacht".

Ausgezeichnete Mannschaft

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflege und Ärzteleistung und Einstellung
Kontra:
Kooperation mit andere Abteilungen
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2 Wochen zur Behandlung auf der Onkologie Station aufgenommen. Die Betreuung durch die Pflegekräfte, Arte(innen) und Hilfskräfte war in diese Zeit absolut ausgezeichnet.

Sie haben wirklich alle sehr große Mühe gegeben, dass eine schwierige Zeit so leicht gemacht wird wie möglich. Kein wünsch war zu viel, jeder hatte Zeit für einen Gespräch wenn erwünscht und jede Bitte vom Patient wurde mit eine freundliche Reaktion entgegengenommen.

Das ist wirklich eine außergewöhnlich starke Mannschaft.

Das Essen war gut, und hier wurden auch viele Einzelwünsche freundlich entgegengenommen und erfüllt.

Nebenleistungen durch Krankengymnastik und Pflegeüberleitung waren auch sehr positiv zu bewerten und hat alles sehr gut geklappt. Eine ganz positive Besonderheit war der sehr entspannenden Klangschalentherapie (angeboten durch einen Förderverein).

Die einzigen Negativen waren zum ersten in der erste Woche der Kommunikation mit eine anderen Abteilung, das nicht so funktionierte wie erwünscht, so dass man einige Zeit auf den weiteren Behandlungsplan warten musste. Das Problem wurde aber nach ein paar Tage gelöst und dann hat alles funktioniert.

Zweites Negativ war die Betreuung der Psychologin. Nach einem Gespräch in meinem Zimmer woo auch meine Frau dabei war, hatten wir eine durchwachsene Eindruck (hatte auch nicht geholfen aber auch nicht geschadet). Nach ein zweites, eigentlich ungewollte, Gespräch nur mit meine Frau vor meine Zimmer war der Eindruck nur noch negativ. Eine Separate Beurteilung wurde hierzu bereits abgegeben.

Daumen hoch!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschliche Zuwendung
Kontra:
Baustelle genau vor dem Fenster / Zimmersituation
Krankheitsbild:
Nasennebenhöhlen-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen in der HNO-Klinik sind durchweg positiv. Das gesamte Team war jederzeit freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.

Die Krankenschwestern waren immer mitfühlend und einfach nur menschlich. Nicht nur direkt nach der OP haben sie sich nach meinem Befinden erkundigt, sondern die ganze stationäre Zeit über. Als bei dem heißen Wetter (OP war am 05.06.) die Eiskrawatten knapp wurden, hat man uns zur Kühlung der Nase Eis zum Schlecken angeboten – fand ich persönlich jetzt echt nicht schlecht :-) Kurze Zeit später war der Vorrat dann aber auch schon wieder aufgefüllt.

Meine behandelnden Ärzte waren allesamt wahnsinnig geduldig und einfühlsam. Mit ihnen konnte man auch einfach mal so kurz auf dem Flur ein Gespräch führen, wenn man gerade eine Frage hatte. Und auch wenn sie oft „unter Strom“, standen, haben sie sich bei den Behandlungen immer die Zeit für mich als Patienten genommen und sämtliche Fragen ruhig beantwortet. Die Untersuchungen liefen sehr vorsichtig ab, Schmerzen hatte ich – auch ohne Tabletten – kaum welche.

Die Zimmersituation ist natürlich mehr als anstrengend, wenn man zu dritt oder gar zu viert im Zimmer liegt. Ich hatte dieses Mal als Privatpatient das Glück, nur eine weitere Zimmernachbarin zu haben – aber durchaus standen ein paar Zimmer weiter auch 4 Betten in einem Zimmer. Mit dem Neubau sollte dieses Problem dann hoffentlich Geschichte sein.

Und auch, wenn viele Patienten meinen, als gesetzlich Versicherter ist man eh immer im Nachteil: Im medizinischen oder pflegerischen Bereich habe ich absolut keine Unterschiede feststellen können. Ich habe in relativ kurzer Zeit in dieser Klinik beide Versicherungsarten mitgemacht. Außer beim Essen – aber richtig Hunger hat man nach dem Eingriff ja sowieso nicht.

Sollte bei mir irgendwann noch einmal eine HNO-OP anstehen, ich würde zweifelsohne sofort wieder hierher kommen. Daumen hoch!

Versorgung nach Reitunfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit Notaufnahme (UCH) und Stationen G 42 und G 41
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Radiusfraktur mit operativer Versorgung, , Prellungen, tiefe Schürfwunden nach Sturz vom Pferd
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gesamtes Personal trotz extremer Arbeitsbelastung freundlich und hilfsbereit. Auf Bitte um Schmerzmittel wird prompt reagiert. Schwestern arbeiten am Anschlag, sind freundlich und in der Regel auch noch gut gelaunt!
Beste medizinische/operative Versorgung.
Das zählt. Die räumliche Ausstattung und das Essen (das im übrigen gut ist) sind für mich zweitrangig und haben in der Bewertung einer Klinik nichts verloren. Entscheidend ist die medizinische Fachkompetenz und der menschliche Umgang.

Patient oder Kostenfaktor ?????

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bürokratie unmöglich. Patientenakte wird z.B. von Chirurgie nicht an Onkonlogie übergeben, sondern eine neue Akte angefertigt ohne sich die vorherigen Daten genau anzuschauen oder Patientenverfügungen zu übernehmen)
Pro:
Einzelne Ärzte/Krankenschwestern sind zum Glück noch Mensch geblieben
Kontra:
Nicht immer ist der Mensch als Patient im Vordergrund sondern die Produktzahl
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehörige eines schwer kranken Patienten bin ich einfach nur entsetzt über die derzeitigen derzeitigen personellen Zustände und Abläufe im Klinikum. Dadurch wurden Dinge wie tägliche Hygiene und Hilfe bei der Tabletteneinnahme, Toilettengang usw. nicht mehr aussreichend durchgeführt. Als Angehöriger fühlt man sich schlichtweg Hilflos, wenn man sieht, dass es immer mehr um Kostenoptimierung geht anstelle sich um den Patienten zu kümmern. Einzelne Ärzte waren mehr als Spitze, aber dafür einige andere "ohne Worte". Ebenso einige Krankenschwestern. Auch hier konnte man zum Teil krasse Gegensätze sehen. Die einen sind wahre Engel und andere sind richtige Trampel und gehen mit Patienten um wie mit einem Stück Vieh. Das hat niemand verdient, insbesondere schwer Kranke oder sogar unheilbar Kranke. Nur noch Geld, Kosten und die Leute, und bei denen keine Hoffnung mehr besteht ab ins Pflegeheim. Ich bin traurig das es in Deutschland mit unserem Gesundheitssystem so etwas geben kann. Warum muss ein Krankenhaus Gewinn auf Kosten von Personal und Patienten erwirtschaften ?

Allgemein:
Essen das man sich auswählen kann, wird meistens nicht geliefert. Qualität des Essens an Sich jedoch gut!
Zimmer bis auf die Gemeinschaftstoilette OK.
Toilettenhygiene und die Tatsache eine Toilette für zwei dreier Zweier/Zimmmer (z.B. eine Seite Männer, eine Seite Frauen) schlecht und teilweise unhygienisch.

Danke für die tolle Versorgung und Betreuung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wespenstichallergie / Hyposensibilisierung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war 4 Tage in der Hautklinik (Abt. i61)am Gesundbrunnen aufgrund meiner Wespenallergie untergebracht, und wurde "Hyposensibilisiert" (insgesamt 14 Wespengiftspritzen)

-Stations-Organisation / Arbeitsabläufe einwandfrei, ohne Beanstandungen
-Unterkunft / Zimmer (2 Betten) waren hell und sonnig, prima
-Betreuung durch Schwestern und behandelnde Ärzte hervorragend
-medizinische Versorgung einwandfrei

Insgesamt habe ich mich in den 4 Krankenhaustagen rundrum wohl und sehr gut betreut und versorgt gefühlt.

Einen ganz besonderen Dank gilt Frau Dr.Benninger (Aufnahme und Abschlussgespräch) sowie in der laufenden Versorgung Frau Dr. Müller. Ebenso ein Lob an Schwester Julia für die immer freundliche Betreuung.

1 Kommentar

WAHS am 25.07.2013

Auch danke an Prof.Löffler für seine positive Motivation !!! (WAHS)

Gute Behandlung in der Hautklinik

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gürtelrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde angeraten mich 5 Tage lang stationär behandeln zu lassen und die Entscheidung war mit Sicherheit richtig.
Die ärztlichen Beratungen und Vorsichtsmassnahmen während der Behandlung waren immer passend und gut und die Schwestern in der Hautklinik waren auch immer sehr nett.

Klasse Team

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Patient steht im Vordergrund
Kontra:
???
Krankheitsbild:
Tumor-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr motiviertes Team mit hoher Kompetenz. Habe immer ein offenes Ohr für meine Probleme gefunden und mich gut aufgehoben gefühlt. Ein super Team, weiter so!

Sehr zufriedener Patient

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Anfang Januar 2013 am linken Ohr auf Grund von Otosklerose operiert.

Die erste Untersuchung bei Prof. Lippert war sehr gründlich. Die Erläuterung der bevorstehenden OP war super. Ich hatte nach dem Verlassen des Sprechzimmers ein sehr gutes Gefühlt und wusste, dass ich hier an der richtigen Stellen bin.

Die Voruntersuchung war an einem Freitag. Sämtliche Untersuchungen / Besprechungen waren innerhalb von zwei Stunden erledigt.
OP-Tag war Montag. Ich wurde kurz nach 7 Uhr am Morgen auf der Station aufgenommen und ca. 1 Std. später in den OP gebracht.
Die Betreuung nach der OP war bestens.
Prof. Lippert sowie der Anästhesist schauten kurze Zeit nach dem ich wieder bei "Bewusstsein" war vorbei und berichteten von der OP.
Nach vier Tage ohne jeglichen Beschwerden und keinerlei Unannehmlichkeiten wurde ich entlassen.
Nachuntersuchungen waren ebenfalls zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Als ich zwei Wochen nach der OP unsicher bzgl. des Heilungsprozess war, habe ich eine Email an Prof. Lippert gesendet, welche er sehr kurzfristig beantwortet hat.

Mein Fazit:
Alles zu meiner Zufriedenheit.
Sollte das andere Ohr mal an die Reihe kommen, sofort wieder bei Prof. Lippert und seinem Team!

Nur als Privatpatient willkommen?

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter auf der Station
Kontra:
Wartezeit auf OP-Termin
Krankheitsbild:
Nasenpolyp Kieferhöhle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang April wurde ich durch meinen HNO-Arzt in Heilbronn in das Klinikum am Gesundbrunnen zur Nasenpolypen OP (Kieferhöhle) überwiesen mit Hinweis "Die bekommen das hin, aber lassen Sie nur das machen und keine Extrabehandlungen!"

Anmerkung: Die Nasenpolypen sind bei mir chronisch - muss jetzt zum 4. Mal operiert werden.

Anruf in der HNO-Ambulanz und um einen Termin gebeten. Die 1. Frage: Privat oder gesetzlich versichert? Nicht grade die Frage, die einen als gesetzlich versicherter Patient erfreut.

Wartezeit auf den Termin zur Voruntersuchung: 3 Wochen! Ich soll ca. 2 Stunden einplanen für den Termin

Am Tag der Voruntersuchung dann:

Freundliche Mitarbeiter in der Ambulanz. Ca. eine Stunde gewartet, dann die Ananmese durch einen Assistenzarzt, der natürlich prompt irgendwelche Extrabehandlungen nach der OP vorschlägt! Nach einer weiteren Stunde Wartezeit schaute noch Chefarzt nach mir. Insgesamt routiniert und freundlich, hat auch nur ca. 1 Minute (ungelogen) gedauert.

Die für eine solche OP notwendige CT-Aufnahme sollte am Tag vor der OP gemacht werden.

Dann die Terminvereinbarung (wohlgemerkt wir haben Anfang Mai 2013):

OP - Termin: 6. Dezember 2013!

7 Monate (!) Wartezeit bei einem Patient mit akuten Beschwerden!!

Auf meine Frage ob ich denn nicht früher operiert werden könnte kam nur ein lapidares "Nein".

Ich habe schon einige Erfahrung in dieser Hinsicht aber sowas habe ich noch nicht erlebt.

Ich vermute, auch im Hinblick auf die übrigen Bewertungen hier und die dort genannten Wartezeiten auf OP-Termine in der HNO, dass man nur als Privatpatient zeitnah behandelt wird.

Ich versuche jetzt in einer anderen Klinik einen früheren Termin zu bekommen.

Fazit: Die Klinik hat einen zweifelhaften Ruf in Heilbronn und dieser wurde mir gegenüber bestätigt!

Innere Notaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundlich, kompentent
Kontra:
Räumlichkeiten klein
Krankheitsbild:
V.a. Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Hausarzt eingewiesen bei Verdacht auf Thrombose im Bein (hatte Schmerzen im Unterschenkel). In der Notaufaufnahme wurde ich sofort vom Pflegepersonal aufgenommen, EKG geschrieben (wohl Standard) und Blut abgenommen. Nach 1 Stunde waren die Ergebnisse da und der Wert leicht erhöht. Anschließend wurde ein Ultraschall durchgeführt und eine Thrombose, zum Glück, ausgeschlossen.
Muss wohl nur eine Muskelverhärtung oder so gewesen sein ...

Alles in allem muss ich sagen war ich sehr zufrieden - trotz voller Notaufnahme kam ich schnell an die Reihe und wurde freundlich behandelt.
Die Notaufnahme scheint aber räumlich zu klein ausgelegt zu sein .

Positive Prostataoperation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Gutartige Prostatavergrößerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang Januar 2013 habe ich mich einer TUR-P bei Prof. Rassweiler unterzogen, da ich ohne Einahme von Tabletten nicht mehr auf die Toilette konnte. Am 07.01. war ich zur Voruntersuchung in der Urologische Ambulanz. Am nächsten Tag war ich um 7.30 Uhr auf Station H62 und sollte als Sechster operiert werden. Leider geschah an diesem Tag bis 16.00 Uhr gar nichts. Nüchtern musste ich den ganzen Tag warten bis es am Abend hieß die Ärzte haben die Dauer einer Operation falsch eingeschätzt. Am Abend bekam ich dann zu essen und zu drinken, musste dann ab 10.00 Uhr wieder nüchtern bleiben. Am nächsten Morgen kam ich dann überaschenderweise gleich um 8.00 Uhr in den OP. Die Pfleger und Schwestern waren alle sehr nett und hilfsbereit. Nach der OP wachte ich auf der Intensivstation auf mit Spülflüssigkeit und Spülkateter. Den ersten Tag habe ich dort verbracht wegen meiner Schlafapnoe. Am nächsten Tag wurde ich dann auf H 62 zurückverlegt. Am Abend des zweiten Tages ordnete Prof. Rassweiler an, dass der Spülkateter am morgen des Folgetages entfernt wird. Nach dem Entfernen des Katerters war ich sofort wieder kontinent. Der Urin war noch blutig. Nach einem Tag Blasentraining wurde ich am Folgetag entlassen. Ich wurde Mittwoch früh operiert und konnte Samstag früh schon wieder nach Hause. In den darauf folgenden Wochen gab es keine weiteren Komplikationen, die Nachuntersuchung bei meinen Urologen war auch ohne Befund. Nach jetzt 8 Wochen kann ich sagen, es war eine erfolgreiche Operation und ich kann ohne Einnahme von Tabletten wieder zur Toilette. Die Untersuchung meines Gewebes ergab keinerlei Anzeichen von Krebs, es hat sich auch die Richtigkeit meines sehr neidrigen PSA- Wertes über Jahre bestätigt. Somit bedanke ich mich recht herzlich bei Herrn Professor Rassweiler und seinem gesamten Team für die gelungene Behandlung.

Kompetenzteam

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal u.- Service freundlich u. kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftkopfnekrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme:

Ende 2012 Anfang 2013 hielt ich mich In Folge von plötzlich aufgetretener Bewegungslosigkeit verbunden mit heftigsten Schmerzattacken nach Einlieferung mit dem Rettungswagen unter notärztlicher Begleitung stationär im Slk-Klinikum auf.


Station:

Auf der Intensivstation wurde mir mit einer gezielten Schmerztherapie zunächst Linderung verschafft. Die auf der Station G 41 (Orthopädioe) von Prof. Dr. Linhardt und seinem Vertreter, Herrn Dr. Oppermann, angestellten umfangreichen Untersuchungen erbrachten als Diagnose eine fortgeschrittene iseopathische aseptische Hüftkopfnekrose (eingebrochener Knochen im Bereich des Hüftkopfes/Knocheninfarkt ohne erkennbare Ursache).

Am 02.01.2013 wurde ich von den beiden vorgenannten Ärzten operiert und erhielt ein künstliches Hüftgelenk implantiert.


Personal:

Obwohl ich mich über die Weihnachs- und Neujahrsfeiertage stationär im Krankenhaus aufhielt, bemerkte ich von ärztlicher und pflegerischer Seite sowie beim Service keinerlei Einschränkungen.

Selbst über die reinen Feiertage bzw. am Wochenende ließen es sich die Ärzte (ich möchte sie nicht alle einzeln aufzählen) trotz der Notbesetzung nicht nehmen, sich bei allen Patienten
blicken zu lassen und sich eingehend nach deren Befinden zu erkundigen.


Imageschädigung durch boulevardmäßige Pressearbeit:

Völlig ungerechtfertigt und unsachlich, weil zu verallgemeinernd, erscheint mir die während meines Krankenhausaufenthalts im SLK-Klinikum betriebene Pressearbeit der Heilbronner Stimme-Tageszeitung"HST"zu dem holländischen Neurologen, der als Honorararzt nach 'Vermittlung durch eine Agentur im SLK-Klinikum tätig war.

Bei der HST wurde eine Art "Sippenhaft" wieder eingeführt, wonach alle Ärzte und letztendlich das gesamte Personal des SLK-Klinikums in einen Topf geworfen wurden. Die HST mutierte wieder einmal zu einem Boulevardblatt und besetzte annähernd die komplkette erste Seite über mehrere Tage mit dem "Skandalarzt", ohne auch nur im Ansatz entlastende Möglichkeiten einzubeziehen, wo Ursache und Auswirkung sowie Verantwortlichkeiten für die Beschäftigung des "Skandalarztes" einzubeziehen.
Das Ergebnis abgeschlossener Recherchen/Untersuchungen, wonach das SLK-Klinikum annähernd vollständig entlastet wird, findet sich

Tolle HNO-Klinik mit super Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand/Polypen/Entfernung Stirn-Neben- und Kieferhöhlenvereiterung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchungen fanden freitags statt. Die Aufklärung durch die Anästesistin und die Schilderung des OP-Ablaufes waren sehr detaiilert und sorgten bei mir für ein gutes Gefühl.

Am darrauffolgenden Montag (OP-Termin) bezog ich das Zimmer und wurde ca. eine Stunde später operiert. Das gesamte Personal war sehr hilfsbereit und versorgte mich mit Eiskragen, Salben, Tinkturen etc. Herr Professor Lippert kam persönlich zur Visite, so dass ich ständig auf dem neuesten Stand war bzgl. Heilungsverlauf usw. Das Entfernen der Tamponagen wurde von der Stationsärztich hervorragen erledigt. Nach einigen Tagen intensiver Nasenpflege konnte ich ich die Klinik wieder verlassen.

Die Verpflegung war abwechslungsreich und reichlich.
Die sanitäre Ausstattung war ausreichend. Das Stationspersonal, aber auch die übrigen Mitarbeiter-innen war immer freundlich und hilfsbereit.

Die Großbaustelle direkt vor dem Fenster machte mir nichts aus. Da war für Abwechslung gesorgt. Für bettlägrige Patienten die einen schwereren Heilungsverlauf aufweisen ist der Baustellenlärm sicherlich störend.

FAZIT:

Ein sehr kompetentes, freundliches Ärzteteam, das von ebenso hilfsbereiten und fürsorglichen Stationsschwestern und zuvorkommendem Personal unterstützt wird.
So etwas kann man guten Herzens weiterempfehlen !!!!!!

vertrauensvolle Klinik mit engagiertem Kompetenzteam

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (leichte Abstriche bezgl. der Zimmerausstattung und des Baulärms)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (super Ärzte mit hervorragendem Fachwissen, die sich auch Zeit für den einzelnen Patienten nehmen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (überduchschnittliche Kompetenz des Chefarztes und sein Team)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zu viel Wartezeit auf den einzelnen Stationen am Tag vor der OP)
Pro:
Der Chefarzt besticht mit seiner Kompetenz und den Umgang mit den Patienten
Kontra:
keine Dusche auf dem Zimmer, ständiger Baulärm
Krankheitsbild:
Kiefernhöhlenkazinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik - insbesondere der HNO-Fachbereich - ist in allen Belangen sehr zu empfehlen. Ich wurde zweimal operiert. Professor Lippert und sein Team haben dabei ein Top-Ergebnis erzielt. Zurzeit fühle ich mich super. Vielen Dank dafür!

Großes Lob auch an die stets freundlichen und humorvollen Kontaktpersonen im Büro- und Empfangszimmer sowie für die Schwestern auf der Station.

Das Zimmer hatte leider keine Dusche. Sehr störend war außerdem der ab morgens um 7 Uhr beginnende Baulärm, der wohl wegen des Anbaus an die Klinik wohl noch längere Zeit andauern wird.

Freundlich und kompetent.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflege und Betreuung: Top-Team!
Kontra:
Krankheitsbild:
Hörsturz
Erfahrungsbericht:

Ambulanz:
Termin zur Voruntersuchung erhielt ich sofort.
Wartezeit bei allen Station, die ich durchlief, max. 15 Minuten.
Das habe ich bisher in keiner Klinik erlebt.

Station:
Von der Aufnahme am nächsten Tag, bis zur ersten medizinischen Versorgung, wie in der Ambulanz, so gut wie keine Wartezeiten.
Freundliches und zuvorkommendes Personal rundete den Eindruck, von einem gut organisierten Team betreut zu werden, positiv ab.

Personal:
Ärzte und Pflegepersonal waren kompetent, freundlich und zuvorkommend und das ausnahmslos über 5 Tage hinweg!

Empfehlung, nur für die Ärzte

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zuviel Papierkrieg, lange Dauer)
Pro:
kompetente freundliche Ärzte
Kontra:
Zimmer und Essen eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Polysomnographie, Septum-Turbinoplastik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

vom Empfang bis zum Zimmerbezug lief alles easy und reibungslos. Die Aufklärung war sehr gut. Bei der OP Vorbereitung und hinterher Wachstation alle sehr einfühlsam, nett und kompetent.Das Zimmer mit Baulärm war eine Katastrophe, keine Dusche aber ein Großer Hinweis zum Toilette sauberhalten. Dusche im Gang nicht sauber. Pflegepersonal freundlich aber überfordert. Essen welches ausgesucht wurde, kam nicht. Dafür anderes mit welkem Salat, schmutzigem Besteck, Suppe fast kalt und 1x in der Woche Obstnachtisch. Nicht mal Sonntagsnachmittags einen Kaffee. Kein Wäschewechsel trotz Flecken von der Op. Ich war in den letzten 2 Jahren 5x in Kliniken, aber sowas habe ich nirgends erlebt. Am Op Tag war ich ab Mittag wieder auf Station und habe bis Nachts 2x eine Schwester gesehen, ich habe mich sehr allein gelassen gefühlt an dem Tag. Mittwochs kam ich an und bis Samstag abend kein Pulsmessen oder Frage nach Stuhlgang etc. Vielleicht wirds im neuen Gebäude ab 2015 besser, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Respekt vor Mitarbeitern der Notaufnahme!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kompetent und Freundlich trotz Extrembelastung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (top!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gutes Ergebnis)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (alles in Ordnung)
Pro:
Notfallversorgung, stationäre Versorgung
Kontra:
(Zu) viele Patienten in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Brustbeinbruch, verschieden Schnittwunden,...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau wurde nach Verkehrsunfall in die chirurgische Notaufnahme eingeliefert und top versorgt!
Die Ärzte waren wirklich kompetent, das Pflegepersonal ebenso, die Betreuung durch das Pflegepersonal war sehr gut. Unglaublich, dass die Schwestern und Pfleger trotz der Unmengen von Patienten in der Notaufnahme kühlen Kopf bewahren können und so freundlich sind. Das Wartezimmer war brechend voll. Leider habe ich nicht verstanden, weshalb manche Patienten mit Lapalien in die Notaufnahme kommen. Der Hausarzt oder ein Kühlakku hätte es wahrscheinlich auch getan. Die Wartezeiten für Patienten, die wirklich was haben, verlängert sich so nur unnötig.

Vorbildlicher Fachbereich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hier wird der Patient zum Gast)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetentes und professionelles HNO-Team, sehr empfehlenswert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (noch zuviel Papier, aber auch auf dem Weg der Besserung)
Pro:
zu Recht Gesundbrunnen, eine Aufenthalt aus dem Lehrbuch
Kontra:
leider noch in den alten Gebäude
Krankheitsbild:
Nasenseptumdeviation; Nasenmuschelhyperplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchung sowie die Aufklärungsgespräche waren derart professionell, sodass ich mich öfter fragen musste, ob ich mich wirklich in einem Krankenhaus befinde. –ich habe dies bis heute noch in keinem anderen Krankenhaus so exzellent kennen gelernt– Nachdem ich an einem Freitag die Aufnahme (hier darf man bei der Aufnahme von einem Check-In wie im Hotel sprechen) und alle Voruntersuchungen abgeschlossen hatte, wurde mir der Termin zur Operation mitgeteilt.
Als ich mich am Operationstag in der Klinik einfand, wurde ich freundlich empfangen und mir wurde sofort das Zimmer zugeteilt. Während der Einleitungsphase der Operation verspürte ich als Patient keinen Stress, da die Schwestern und Ärztinnen/Ärzte sehr ruhig und professionell auf einen eingingen. Die Phase nach der Operation empfand ich ebenfalls sehr entspannend, da durch das Klinikpersonal (und damit meine ich von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt/Prof.) keine Hektik/Unruhe verbreitet wurde und das Wohl des Patienten immer im Fokus stand.
Die nächsten Tage bis zu meiner Entlassung verliefen ebenfalls sehr angenehm, da zum einen mir bei jeder Untersuchung/Behandlung –wie bei den Voruntersuchungen auch- jeder Schritt erklärt wurde und zum anderen eine Professionalität im Umgang mit Patienten stattfand.
Leider gab es auch das Eine oder Andere Manko, einerseits die Räumlichkeiten, hier wird es zu einer Veränderung kommen. D. h. der Bereich der HNO zieht in den im Bau befindlichen Neubau, folglich wird der Aufenthalt zur Regenerationsoase. Das Andere und das betrifft nicht die HNO-Abt., es ist das Essen, hier sollten sich die Verantwortlichen doch einmal Gedanken machen, ob es nicht besser gehen könnte. Ich selbst hatte schon mit vielen Großküchen zutun (Essen p. Tg >3.000), hier bekam man eine gute Qualität zum kl. Preis hin, vielleicht sollte man sich mit Großfirmen kurzschließen und über den Tellerrand schauen wie es dort funktioniert.
Fazit: wer einen Krankenhausaufenthalt im Bereich der HNO „genießen“ möchte und von den zwei kleinen Mankos absieht ist in der SLK-Klinik in Heilbronn sehr gut aufgehoben. Sollte ich nochmals im Bereich HNO einen stationäre Aufenthalt benötigen, so würde ich mich sofort dafür entscheiden.

Trotz Symptome wie aus dem Lehrbuch Tumor nicht erkannt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Interesse am Patient, Unfreundlichkeit, Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich ging am 01.11.2010 mit Blutungen und Schmerzen in die Frauenklinik. Obwohl nichts los war, ließ man mich fast 2 Stunden auf dem Gang warten. Dann wurde ich von einer netten, jüngeren Ärztin untersucht. Da ich vorher schon im Internet geschaut hatte, und meine Symptome zu Gebärmutterhalskrebs passten, teilte ich ihr meine Bedenken mit. Sie untersuchte mich und die Blutung hörte nicht auf. Sie holte dann den Oberarzt dazu. Dieser war sehr unfreundlich, rückte nur auf meinem Bauch rum. Auch ihm teilte ich meine Bedenken mit, er meinte jedoch nur, dass ich für Gebärmutterhalskrebs zu jung sei. Ich wollte, dass ein Krebsabstrich gemacht wird, dies wurde jedoch verwehrt, da das die Kassen nicht bezahlen würden. Ich wurde zu meiner Frauenärztin geschickt.
Am 01.12.2010 wurde dann an der Uni-Klinik in Tübingen ein bösartiger Tumor am Gebärmutterhals festgestellt und operiert.
Meine Wut ist bis heute nicht verraucht! 4(!!!!!) Wochen sind bei einem bösartigen Tumor eine lange Zeit. Hätte man mich am 01.11.2010 richtig behandelt, wäre mir vielleicht vieles erspart geblieben.

Nachsorge schwach !!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (nur der OP - nicht auf der Station)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr gutes Operationsergebnis
Kontra:
Ärzte der Station, Aufnahme
Krankheitsbild:
Nierenplastik,Harnleiterenge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Operation 2008

ich kann Dr.Rassweiler als operierenden Arzt empfehlen, aber
auf der Station erschienen mir die Ärzte inkompetent. Die
kompetenten sind wohl die ganze Zeit unten in der Urologie im
Einsatz.
Ich wurde donnerstags operiert und bis Montag hat man keinen
Ultraschall zur Kontrolle gemacht. Die Pflegerinnen haben nicht
bemerkt, dass das Wundsekret nicht nicht abgeflossen ist - ich frage mich zu was man es dann misst ? Ich mußte dadurch 3 Tage länger bleiben und noch 3 Monate später kam Blut aus der
Wunde da Blut und Sekret in den Bereich der Leiste gelaufen war.
Ich hatte lange Schmerzen in der Leistengegend, ganz zu Schweigen von den Schmerzen während der 7 Tage im Krankenhaus.

Aufnahme: Sehr unfreundlich und 1oder 2-Bettzimmer werden
nicht angeboten.

Meine Meinung: Wenn Sie sich dort operieren lassen wollen, nur
am Dienstag und verlangen sie jeden Tag eine Ultraschallkontrolle

Fachliche und menschliche Kompetenz

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor in Nasennebenhöhle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund der hohen Dringlichkeit wurden ein sehr kurzfristiger Untersuchungstermin, die stationäre Einweisung und die OP ermöglicht, wofür ich sehr dankbar bin. Die fachliche Kompetenz der medizinischen Betreuung gibt mir großes Vertrauen in den Behandlungserfolg. Die OP ist sehr gut verlaufen, die Nachsorge war/ist erstklassig. Das Personal ist nicht nur fachlich kompetent, sondern äußerst freundlich, was den stationären Aufenthalt angenehm machte. Das gilt auch für das nicht medizinische Personal. Die Zimmer sind entsprechend dem Baujahr des Klinikums nicht auf neuestem Stand. Die Baustelle in der Nachbarschaft stellt baldige Änderung in Aussicht. Insofern hat mich die Baustelle nicht gestört.

Kommunikation und Transparenz gleich Null

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Ärzte, Pflegepersonal, Kommunikation, Transparenz
Krankheitsbild:
Rippenserienfraktur mit akutem Hämatothorax
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Sturz auf Glatteis, kurz vor Weihnachten, kam mein Mann mit Rippenserienfraktur ins SLK Gesundbrunnen. Da er Marcumar einnehmen muss, zunächst zur Beobachtung stationär. Als er am darauf folgenden Tag akut Schmerzen und Atemnot bekam, wurde er zunächst mit Schmerztropfen abgespeist. Erst als er fast keine Luft mehr bekam wurde reagiert. Es wurde noch in der Nacht eine Thoraxdrainage (zum absaugen des sich angesammelten Blutes) gelegt und er kam auf die operative Intensivstation. Erst auf ausdrückliches Drängen meines Mannes wurde ich am späten Vormittag von der Verschlechterung seines Zustandes informiert! (obwohl ich ständig erreichbar war). Mit der pfl. Versorgung dort waren wir zufrieden, aber der Informationsfluß über seinen Gesundheitszustand war sehr spärlich und mußte vehement eingefordert werden. Einen Arzt sahen wir nur einmal für 2 Min. Nach 5 Tagen wurde mein Mann wieder auf die Normalstation verlegt. Das Pflegepersonal dort schien gestresst und überfordert und war nicht sehr freundlich. Als es tags darauf meinem Mann wieder schlechter ging und wir darum baten endlich mit einem Arzt sprechen zu können, wurden wir nur damit abgewiesen, es wären schließlich Feiertage und es gäbe nur eine Notbesetzung. (da ich selbst und meine Kinder in der Krankenpflege tätig sind und ich ebenfalls an den Feiertagen arbeitete, wußten wir, dass auch dann ausreichend Ärzte anwesend sein müssen). Wir haben viel Geduld (unsere Tochter wartete über 7 Std.), kein Arzt ließ sich blicken. Auch mein Mann bekam keine Auskünfte über seine weitere Behandlung und auf Nachfragen nur unfreundliche Antworten. Erst nach über 14 Std. legte man eine neue Nadel, trotz i. v. Schmerztherapie und Antibiose (3xtgl.). Nach 2 Wo. wurde mein Mann in die Fachkklinik nach Löwenstein verlegt (dort wusste keiner, dass er kam). Endlich ein ausführliches Arztgespräch und sehr freundliches Pflegepersonal!
Ich hörte ja schon viel negatives von Patienten, aber nie wieder Gesundbrunnen!!!

Mandelabszess sofort behandelt

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal, Ärzte
Kontra:
überfüllte Zimmer
Krankheitsbild:
Mandelabszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mandelabszess wurde gleich komplett mit Entfernung der Mandeln operiert. Schnelle Vorbereitung, kompetente Ärzte sowie kompetentes Pflegepersonal.
Sehr gute Versorgung, es wird regelmäßig nach den Patienten geschaut.
Hier kann man gut wieder hin gehen.
Leider war die Station überfüllt, zu viert in einem 3-Bettzimmer. Mahlzeiten waren selbst auszuwählen und in Ordnung, zwar nicht das beste Essen, aber für die Tage nach einer solchen OP reicht es auf jeden Fall sehr gut aus.

Nicht empfehlenswert!!!!!!

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Pro:
Kontra:
absolut Kontra
Krankheitsbild:
Fehldiagnose
Erfahrungsbericht:

Stop! Nein!!!! ...absolut herzlose Zustände! Die Kinder werden von den Schwestern nicht motiviert und aufgepeppelt. Nein, vielmehr übt man da Macht aus und kommandiert die Kinder in einem schlechten Ton rum. Das Essen ist nicht frisch. Die Toilette auf der Station stinkt, unhygienisch!Mein dreijähriges Kind wurde im Spielraum von der Aufsicht angeschimpft, zum Weinen gebracht. Genauso wie zwei zehnjährige Jungs von einer anderen Aufsicht angeschimpft wurden, es würden Spielteile fehlen. das falsche Personal für Kinder! Unfreundliche Frauen, ohne Anstand und Respekt, die auf den Feierabend warten. Die Ärztinnen sind krankhaft,ernsthaft. Erbärmlich kranke Anblicke!!!!! Stecken Sie da bitte Ihr Kind nicht rein, den Fehler haben wir leider schon gemacht! Vertrauen Sie den Ärzten nicht!!!

Bloß nicht in dieses Krankenhaus

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden, da nicht bewußtlos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
keine Behandlung
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Unfall dort als Notfall eingeliefert und nicht behandelt. Die Ärztin saß trotz vollem Wartezimmer und vielen anderen Patienten bei Kaffe und Fernsehen. Aufgefordert, sich um Patienten zu kümmern, wurde sie unverschämt.

Mittlerweile weiß ich, dass ich nicht die Einzige war, der das so ging. Und das nicht nur in der Unfallchirurgie, sondern auch in anderen Bereichen.

Gute Behandlung, angenehmer Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenpolypen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Ende juni zum 2. Mal an den Nasenpolypen operiert.
Montag war der Untersuchungstag, Dienstag die OP. Fachlich detaillierte Aufklärung über den Eingriff und die Narkose.
Netter Anästhesist, nimmt sich Zeit für die Patienten.
2 Tage Tamponaden, muß man durch, danach absolute Erleichterung. Dann tägliches absaugen, da hat jeder so seine technik wie er dies erträgt. Ich hab immer die Augen zugemacht, mit der Zeit bekommt man soviel Vertrauen den Ärzten gegenüber, daß alles nicht mehr so schlimm ist. Jeder erlebt dies wohl anderst.
Sonntag durfte ich dann nach Hause. Nach einigen Wochen bin ich dann nochmals übers Wochenende stationär zur ASS Desensibilisierung eingerückt. Seither keine Beschwerden mehr.
Geruch und Geschmack so gut wie voll wieder da.
Der Service war gut, Essen hat geschmeckt, Zimmer war sauber.
Dusche auf der Nachbarstation, war aber auch kein Problem.
Großbaustelle vor dem Fenster, sehr interessant, tagsüber Baulärm, ab 18.00 Uhr war Ruhe. Dies stellte für mich und meinen zimmerkollegen allerdings keine Störung dar, da wir es vorzogen nachts zu schlafen.
Personal vom Chefarzt angefangen bis hin zu den schwestern und dem weiteren personal, welches für eine angenehme Atmosphäre auf der station sorgen, waren stets nett, hilfsbereit, und immer für ein Schwätzchen (wenn Zeit vorhanden) bereit.
Freundliche Stationsleiterin, immer hilfsbereit.

Zusammenfassend: Zu empfehlen.

Schwangerschaft sehr entäuschte Klinik

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Schwestern sehr gut bei denn Ärzten keine Antworten bekommen was es ist von denn Ärzten sehr entäuend)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schwestern gut Ärzten schlecht)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Eine Ärztin super die anderen sehr schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (kann man lassen)
Pro:
Schwestern supi
Kontra:
Ärzte sehr entäuschend
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

meine Freundin ist auch Schwanger in der 31SSW und Sie hat auch ganz arge probleme und die Ärzte kümmert es ein scheißtreck sorry aber ist so wir wollen wissen was mit unser Babyist nach 3 Std. kamm dann die Ärztin und was war nix wir machen nochmal ein CDG und dann war meine Freundin fertig mit dem CDG und die Ärztin hatte wieder keine Zeit und wir warten jetzt schon wieder 2 Std. auf die Ärztin da bei unsere kleine eine grenzwertige Nabelschnurr festgestellt geworden ist und heute beim CDG war die kleine viel zu Ruhe aber es interessiert die Ärztin nicht wir sollen unsberügen aber wenn die kleine jetzt irgendwas hat ich weiß einfach nicht mehr weiter. ich bin ganz arg entäuscht von der Klinik sagen wir so von der Ärztin. Bin ganz arg entäuscht und habe jetzt sehr grosse Angst das was passiert, weil die Ärztin das auf die leichte Schulter nimmt!!!

Unser Kleine hat auch eine Behinderung und ist auch sehr klein deswegen sind wir in der Klinik dort weil es dahalt eine Kinderklinik gleich gibt wo soll ich sonst hin?

durch die Hölle und zurück

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit Einschränkungen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern sind freundlich
Kontra:
aber ein bisschen unorganisiert
Krankheitsbild:
LAVH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme, Schwestern, Arzt waren alle in Ordnung. OP ist gut verlaufen. ABER die Wachstation auf der ich einen Tag verbringen mußte war die Hölle. Dies waren die längsten und ätzendsten 24 Stunden meines gesamten bisherigen Lebens. Man bekommt Schmerzmittel nur auf Verlangen. Das hat mich sehr überrascht, da ich dachte nach einer großen Bauch-OP vorsorglich mit Schmerzmitteln abgedeckt zu werden. Der Arzt meinte im Vorgespräch ich würde sogar profilaktisch ein Antibiotikum bekommen. Das ich um Schmerzmittel extra bitten muß, davon war im Vorfeld nie die Rede. Nun ja, auf der Wachstation verlangte man abwechselnd von mir ich solle schlafen und wach sein. Die Tagschwester kam nur alle paar Stunden vorbei und fälschte dann den Überwachungsbericht indem sie einfach die Zeiten nachtrug. Ausserdem war sie sehr gemein zu mir. Das war wahrscheinlich nur möglich, weil ich ganz alleine und ans Bett gefesselt war. Dafür war die Nachtschwester umso "fürsorglicher" Die kam wirklich jede Stunde vorbei und hat mich aufgeweckt. Als ich mitten in der Nacht zu müde war um die Augen offen zu halten, hat sie halt die Bettwäsche gewechselt um mich wirklich ganz wach zu bekommen. Auf der Wachstation hatte ich einen Heulkrampf und einen Wutausbruch. Es war die reinste Folter und ich war wirklich froh als die Schwester mich wieder auf die normale Station holte. Sie kam mir vor wie ein Engel, der mich von dieser Qual erlöst.

Rasche Hilfe in der Notaufnahme!

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit des Oberarztes
Kontra:
lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs!!! wurde mein Mann von unserem Hausarzt in die Medizinische Notaufnahme eingeliefert. Zum Glück sind wir dort (zwar nach langer Wartezeit) auf einen sehr kompetenten und auch sehr menschlichen Oberarzt getroffen, der uns mit seinem Satz:,, jetzt wollen wir erst einmal die ganz scchlimmen Sachen ausschießen" - wahnsinnig beruhigte. Tatsächlich behielt er Recht und die Gallensteine(die der Hausarzt nicht sah) konnten per ERCP noch am gleichen Abend entfernt werden. Insgesamt müssen wir sagen. trotz dem Stress und der Hektik ist das gesamte Personal,dass wir getroffen haben sehr freundlich und hilfsbereit -DANKE!

der Weg nach Heilbronn hat sich gelohnt

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ende Juni wurde ich an der Nasenscheidewand operiert.

Die Untersuchungen fanden montags in zügiger Abfolge statt. Die Aufklärung durch den Anästesisten und die kompetente Schilderung des OP-Ablaufes beruhigten mich. Ich hatte das Gefühl in guten Händen zu sein.

Am Tag der OP bezog ich das Zimmer und wurde eine Stunde. später operiert. Nach der OP war ich zu meinem Erstaunen absolut schmerzfrei.
Das gesamte Personal war sehr fürsorglich und hilfsbereit und versorgte mich mit Eiskragen und sonstigen Hilfsmitteln.
Zur Visite kam der Chefarzt persönlich und sah nach dem Heilungsprozess.
Nach zwei Tagen wurden die Tamponagen entfernt. So viel Luft hatte ich noch nie durch die Nase geatmet. Die OP hatte sich gelohnt.
Einen Tag später konnte ich die Klinik schon wieder verlassen.

Die Verpflegung war abwechslungsreich und reichlich.
Die sanitäre Ausstattung war ausreichend.
Der Zimmerservice war immer freundlich und hilfsbereit. Einzigster Kritikpunkt: die benutzten Waschlappen und Handtücher lagen am Nachmittag noch rum.

Für Abwechslung sorgte die Großbaustelle direkt vor dem Fenster. Der Baulärm von 6:30 bis 18:00 Uhr war für die vier Tage gut zu ertragen, da ich nicht im Bett liegen musste.
Die Ärzte und das Pflegepersonal müssen den Krach allerdings bis Ende 2015 täglich aushalten.
Insgesamt gesehen: ein sehr kompetentes, freundliches Ärzteteam mit ebenso hilfsbereiten und fürsorglichen Stationsschwestern.

Perfekte Betreuung

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr fürsorgliche Betreuung durch Ärzte und Personal
Kontra:
Baustellenlärm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang Juli 2012 wurde ich an den Nasennebenhöhlen operiert. Da dies meine erste Operation war wusste ich überhaupt nicht, was auf mich zukommen würde.

Die Voruntersuchungen wurden freitag vorgenommen, Montag darauf war OP-Termin.

Schon bei den Voruntersuchungen wurde mir bewusst, dass ich mit dem Klinikum Heilbronn eine sehr gute Krankenhauswahl getroffen hatte. Das Personal war sehr freundlich, es gab kaum Wartezeiten, die Ärzte waren ausnahmslos sehr freundlich und bemüht, mir die Ängste vor der ersten OP zu nehmen.

Am OP-Tag bekam ich mein Zimmer zugewiesen und wurde dann operiert.

Ich hatte vom ersten Moment nach der OP bis zur Entlassung keine nennenswerten Schmerzen, da ich fürsorglich mit Medikamenten und anderen Hilfsmitteln wie Eiskragen versorgt wurde. Das gesamte Personal war äußerst liebenswürdig und hilfsbereit. Die Ärztinnen der Station sind menschlich, lieb und vorsichtig im Umgang mit der doch ziemlich mitgenommenen Operationsstelle.

Zweimal am Tag war Visite, bei der der zuständige Chefarzt (ebenfalls ein sehr netter Mensch) persönlich nach mir sah.
Ich fühlte mich immer gut aufgehoben.

Das Essen war gut und ausreichend. Ein wenig schade war, dass das von der Mitarbeiterin aufgenommene Essen immer wieder einmal mit dem dann gelieferten Essen nicht überein stimmte. Aber das Klinikpersonal war in solche Fällen sofort bemüht das Essen auszutauschen.

Der Sanitärbereich ist ausreichend. Da man nach einer Nasen-OP sowieso nicht duschen sollte reicht das Waschbecken im Zimmer aus.

Sehr schlecht war, dass direkt vor dem Haus, in dem die HNO-Abteilung untergebracht ist, eine riesengroße Baustelle ist. Dort wird ein neues Krankenhaus gebaut. Von 6.30 Uhr bis 18 Uhr war ein wirklich grosser Lärm direkt vor dem Fenster. Am Freitag wurde sogar um 5 Uhr begonnen. Die Baustelle wird es bis 2015 geben. Zur Ruhe kommt man daher erst nach 18 Uhr.

Ärzte top, Pflegepersonal flop

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztinnen, Ärzte, Hebammen
Kontra:
Pflegepersonal Frauenklinik
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Juni 2010 wegen drohender Frühgeburt in der Frauenklinik. Dort musste ich beinahe zwei Wochen verbringen bevor meine Tochter zehn Wochen zu früh auf die Welt kam.

Die Schwestern waren größtenteils sehr unfreundlich. Als ich am Tag der Geburt meiner Tochter im 5-Minuten-Takt Wehen hatte, wurde ich nicht ernst genommen und musste auf eine ärztliche Behandlung ausdrücklich bestehen. Der Muttermund war zu dem Zeitpunkt schon 9cm offen.

Die Hebammen (zwei wegen Schichtwechsel) und die damalige Chefärztin, die mein Kind letztendlich auf die Welt geholt hat, waren sehr kompetent und haben auch ihr Bestes gegeben, meiner Tochter den Geburtsvorgang zu erleichtern. Da eine Frühgeburt immer eine sehr große Gefahr für das Kind bedeutet, standen auch schon vorsorglich Ärzte und Personal von der Kinderklinik mit einem Brutkasten im Kreissaal bereit.

Auch die Ärztin die festgestellt hatte, dass die Geburt schon in Gange war und sich danach um meine „Nachversorgung“ gekümmert hat, war sehr nett.

Einfühlsam fand ich auch, dass ich damals nicht auf die Wöchnerinnen-Station, sondern auf die Gynäkologie verlegt wurde. Leider bekam ich aber dann auch kein Wöchnerinnen-Essen : ( Das Personal hier war auch nicht sehr geduldig. Man stellte mir eine uralt-Milchpumpe hin und erklärte mir die Maschine innerhalb von zwei Minuten. Als ich sie dann falsch bediente, wies man mich ziemlich schroff darauf hin.

Fazit: Ärztinnen, Ärzte und Hebammen war top, das Pflegepersonal leider nicht. Bei einer drohenden Frühgeburt würde ich mich aber jederzeit wieder in den Gesundbrunnen begeben weil auch die Ärztinnen, Ärzte, Kinderkrankenschwestern und die Psychologin auf den Stationen C54 und C55 sehr freundlich, einfühlsam und kompetent sind.

Verbesserungsvorschlag: In der Frauenklinik mehr Einfühlsamkeit den schwangeren Patientinnen gegenüber und bitte auch für Frauen die wegen einer Frühgeburt nicht auf der Wöchnerinnen-Station liegen, ordentliches Wöchnerinnen Essen ; )

NIE WIEDER

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
?????
Kontra:
...VIELES....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bereits 2 Kinder da zur Welt gebracht weil es die einzigste Klinik in Heilbronn ist. Ich war sehr enttäucht und kann die Klinik nicht empfehlen. Nach 36 Stunden Wehen wurde doch ein Not-Kaiserschnitt gemacht. Allerdings ging dann alles so schnell, dass man es gar nicht richtig realisierte.

Links der Arzt, rechts mein Mann, unten zwei Schwestern..dann kam der Narkosearzt und hielt mir was unter die Nase.. und ab ging es in den OP.

5 Tage nach dem Kaiserschnitt bekam ich Fieber. Die Wunde hat sich von innen heraus entzündet und wurde nochmals aufgeschnitte. Es wurde alsdann Antibiotika in die Wunde gelegt. Auf nachfragen wie das sein kann, dass eine Wunde von innen anfängt sich zu entzünden bekam ich zu Antwort, dass bei einer Not-OP nicht so sauber gearbeitet werden kann...

Bei der zweiten Geburt hatte ich dann Schwangerschaftsvergiftung und es interessierte kein Mensch, wie es dem Kind geht. Erst wenn die Herztöne schlecht sind werden wir es holen. So die Aussage der Ärzte. Nur auf mein Verlangen hin wurde er dann geholt.

Die Betreuung in der Neugeborenen Intensiv ist ebensoschlimm. Kein Mensch kann einem da mit dem Stillen helfen. Und bringt man abgepumpte Milch mit stellt man die in den Kühlschrank und schaut man am anderen Tag steht die noch immer und sieht dann auf dem Protokoll dass Traubenzuckerlösung gegeben wurde. Grund: Die Küche zur Aufbereitung hat Abends geschlossen.

Die Schwestern sind allesamt sehr unhöflich, egal ob Neugeborenenintensiv oder Frauenklinik.

WÜRDE NIE WIEDER DORT HIN GEHEN!!!!!!!!!!!!!!!

Einfach nur schlecht, NIE WIEDER!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
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