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Asklepios Westklinikum Hamburg gGmbH

Talkback
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Suurheid 20
22559 Hamburg
Hamburg

53 von 112 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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132 Bewertungen

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Überwiegend Negative Erfahrungen- Ausfall von vielen Kursen- schlimme Sparmaßnahmen- falsche Medikamentierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 10 und habe leider überwiegend negatives erlebt.
Falsche Medikamenteneinnahme, erst nach 8 Wochen im Klinikum wurde bemerkt dass ich ein Herzfehler habe.
Unmögliche hygienische Zustände, sehr dreckiger Teppich. Schlechtes Essen, viel Zucker, welches bei Depressionen ja nicht vorteilhaft ist.
Täglicher Ausfall von irgendeinem Kurs. Es wird gespart wo man nur hinschauen kann.
Leider echt nicht zu empfehlen ! Lieber in ein staatliches Krankenhaus als halb privatisiertes.

Gute Besserung an alle !:)

falsche medikamentöse einstellung die tödliche Folgen hätte haben können

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (der teppich im flur ist eine widerliche zumutung)
Pro:
es gibt scrabble auf station
Kontra:
das am personal gespart wird
Krankheitsbild:
bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ACHTUNG: ich wurde auf der Station 10 im Asklepios Klinikum Rissen medikamentös falsch eingestellt. Mir wurden antriebssteigernde Antidepressiva verschrieben, die nur bei unipolaren Depressionen eingesetzt werden sollte. Da meine Depression allerdings bipolar war, schwebte ich über Wochen hinweg in Lebensgefahr. Ich war schwer depressiv, ohnmächtig und verzweifelt, dachte ich würde mich in schützende, kompetente Hände begeben. Der Fehler der den Psychiatern passiert ist, ist Körperverletzung und wird rechtliche Folgen mit sich ziehen. Die uninformierten Patienten in dieser Klinik werden mit Pillen vollgepumpt, die teilsweise abhängig machen. Wer keine höhere Bildung genossen hat und nicht den höchsten IQ hat, sollte sich sehr vorsehen, was dieses privatisierte, kapitalistische Unternehmen, das sich als 'Klinikum' tarnt, mit Kopf und Körper anstellt.

Ein Hoch auf die Heilung und die Gesundheit.

katastrophale ärztliche Versorgung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
siehe Überschrift
Krankheitsbild:
vermutlich Nierencholik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde mit extremen Cholik- Schmerzen im Rücken-Beckenbereich als
Notfall eingeliefert.Schwerstes Schmerzmittel per Infusion ohne Untersuchung verabreicht,dann in die Privatstation gebracht.Den ganzen Tag, die darauf folgende Nacht und am nächsten Tag bis Mittag kein einziger Arztbesuch.Auch die Notaufnahme war heillos unterbesetzt.Habe die Klinik dann auf eigenes Risiko verlassen.Unfassbar!

Größtenteils befreit von Rückenschmerzen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Individuelle Behandlung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr umfangreiche Erklärung des Krankheitsbildes.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde nicht gleich operiert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überaus freundliche Mitarbeiter.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zeit für den Patienten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen im LWS Bereich mit Ausstrahlung in die Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Termin in der Ambulanz in der Neurochirurgie, besonders hervorheben möchte ich, dass der Chefarzt in einem einstündigen Gespräch sich überaus gründlich mit meinem Problem beschäftigt hat, empfahl er mir eine Aufnahme in der multimodalen Schmerztherapie. Seit über einem halben Jahr plagten mich Rückenschmerzen, deren Ursache nicht lokalisiert werden konnte. Bei dem einwöchigen Aufenthalt hat sich ein multiprofessionelles Team meiner Beschwerden angenommen. Letztendlich konnte auch hier keine eindeutige Diagnose gestellt werden, jedoch gelang es der Klinik bereits innerhalb der stationären Aufnahme die Schmerzmittel zu reduzieren. Nach sechs-wöchigem Absetzen der Medikamente bin ich nun überwiegend schmerzfrei und überaus dankbar, dass mir hier keine OP empfohlen worden ist. Empfohlen wurde viel Bewegung und Krankengymnastik. Durch eine bessere Körperwahrnehmung sollte das innere Gleichgewicht wieder hergestellt werden und die Schmerzen reduziert werden. Der Behandlungserfolg ist großartig. Viele Dank.

Arzt arrogant

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern super nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte arogant, stehen über den Dingen , keine richtige Info.
Schade!!!!!!!!!!

empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Therapien, die Mitarbeiter, die Mitpatienten
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
bipolare Störung und BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies ist ein Bericht über meine ERfahrungen i.d. Tagesklinik Bahrenfeld.
Nachdem ich doch relativ unzufrieden aus meinem stationären Aufenthalt im Westklinikum Rissen entlassen war,hatte ich das Glück,in dieser Tagesklinik noch 8 Wochen weiterbehandelt zu werden.Und ich muß sagen, das war ein himmerlweiter Unterschied.Vom ersten Tag an wurde mir mit Respekt und Wohlwollen begegnet, obwohl ich sicherlich nicht immer leicht zu nehemn bin :-).Das Personal ist engagiert und professionell (jedenfalls meine jeweiligen Behandler), die Therapieeinheiten gut zusammengestellt und vorgetragen.Es gab Theatertherapie,Kunst-,Ergo-,Bewegungs- und Gruppentherapie sowie wöchentlich Einzelgespräche.Meine Therapeutin hat es geschafft , einiges ans Licht zu holen, war dabei stets einfühlsam aber auch auf den Punkt kommend.Auch die Ärtze waren auf Augenhöhe und man ging auf meine unkonventionelle Art gut ein.Das habe ich leider auch schon anders erlebt.
Ingesamt kann ich diesen Teil des Asklepios-Imperiums,grins, uneingeschränkt weiterempfehlen.Einziges Manko war das Essen, aber selbst da wurde mir sehr entgegengekommen.

nicht optimal aber für ein Krankenhaus und im Notfall ganz erträglich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (5 von 10 Punkten)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette Pfleger und die Lage am Wald
Kontra:
sher junge Mitpatienten, viel Therapieausfall, das Essen
Krankheitsbild:
Panikattacken, Depression und Borderline PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit massiven Paniakktacken, Depressionen und Borderline PS i.d. Notaufnahme.Hier mußte ich dann erstmal fast 3 Stunden ausharren, das das in meinem Zustand ganz schlimm für mich war, dürfte einleuchten.Dann kam aber eine sehr freundliche junge Ärztin und besorgte mir ein Bett auf Station 10 (für PS und Krisenintervention).
Die Pfleger waren sehr nett und haben mich freundlich aufgenommen.Leider waren die Mitpatienten zum großen Teil sehr jung und unreflektiert, was man natrülich nicht der klinik vorwerfen kann, aber es scheint dieses eine Station für ziemlich junge ERwachsene zu sein.Naja.
Die Oberärtzin Frau Kramer zeigte sich verständnisvoll und nahm sich auch Zeit.Zumindest am Anfang.Das Therapieangebot war recht dürftig, es gab eine skillsgruppe, ein Einzelgespräch pro Woche und theoretisch auch ERgo-und Bewegungstherapie, was jedoch fast über den gesamten Zeitraum (9 Wochen) fast immer ausfiel.Auch die Achtsamkeitsgruppe, ein wichtiger Teil der Therapie gegen BPS war leider meist ersatzos gestrichen.Teilweise waren die Patienten tagelang sich selbst überlassen.Die Kommunikation im Team ließ auch zu wünschen übrig.
Da dies mein erster stationärer Aufenthalt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeit, muß sagen es lief nicht optimal,hätte aber bestimmt auch noch schlimmer kommen können.Nettes Pflegeteam (bis auf wenige Ausnahmen), sie kamen sogar mit meien Wutausbrüchen klar.:-)
Alles in allem war es gut für mich dort zu sein, ich wäre draußen überfordert gewesen,die Therapien war etwas unbefriedigend, das gute war, man war gezwungen, sch mit sich auseinanderzusetzen und allein dadurch kam schon vieles hoch.Der qualitativ viel bessere Teil schloß sich dann i.d. Tagesklinik Bahrenfeld an.Hierüber werde ich in einem anderen Artikel berichten.

Empfehlung für die Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlicher Umgang, fachliche Kompetenz, Verbindlichkeit, Diskretion (keine Vorhänge zwischen den Liegen o.ä., sondern einzelne Zimmer)
Kontra:
Wartebereich im Foyer nicht im Sichtbereich des ärztlich zuständigen Personals, eine Verschlechterung des Zustandes wird u.U. von niemandem bemerkt
Krankheitsbild:
Leichte Gehirnerschütterung, Prellungen an Knien und Handgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme

Vor längerer Zeit hat es mich nach einem Rennradsturz in die Notaufnahme des Asklepios Westklinikums Hamburg verschlagen.
Die Wartezeit ist abhängig vom Aufkommen, gearbeitet wird nach dem Kategoriensystem über Farben.
Nach annehmbarer Wartezeit im Foyer folgte auf eine nur sehr kurze weitere Wartezeit eine angemessene, kompetente und freundliche ärztliche Behandlung des diensthabenden Arztes. Die gesamte Abwicklung war recht zügig, ich habe mich gut beraten und versorgt gefühlt.
Bei üblichen Verletzungen mit dringenderem Abklärungsbedarf kann ich diese Notaufnahme also durchaus empfehlen.

Leider nicht gut für mich gelaufen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Am Anfang hatte ich Hoffnung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Ambiente
Kontra:
Essen, obwohl ich das nicht das Wichtigste finde
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gleich nach der Op (Knieprothese) 2010 hatte ich starke, sägende Schmerzen. Man hat zwar den Schmerzkatheter, aber das hat alles nicht viel genützt. Nach 8 Tagen wurde ich entlassen, fühlte mich mehr tot als lebendig, schaffte fast den Weg zum Ausgang nicht. Bei einer Wiedervorstellung nach ca 1/2 Jahr wegen des immer noch schmerzenden Knies, sah sich mein Operateur noch nicht mal mein Knie an, saß mit übergeschlagenen Beinen an seinem Tisch und sagte wörtlich: es gibt Menschen, die haben ein Problem, Sie haben keins. Nur eeil ich gut auf dem betroffenen Bein stehen konnte. Ich war so geschockt, dass ich ohne weiteres ging. Leider hatte ich niemanden als Zeugen dabei, das glaubt mir kein Mensch. Seit 2013 nehme ich ständig Schmerzmittel.
Das Essen in der Klinik fand ich unmöglich, geeignet um mit dem Abspecken anzufangen.

Am besten das Rissener Krankenhaus Meiden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit akuten Rückenschmerzen (konnte den Kopf nicht mehr bewegen) in die Notaufnahme gegangen (Freitagnachmittag Ärzte geschlossen + Orthopäde hat gesagt, wenn akut dann bitte ins KH, Termin erst Ende August). Nach 3,5 stündigen Wartezeit drangekommen. Schwester extrem unfreundlich, meinte dies sei kein Fall für sie, sondern Hausarzt! Wiederholt unmögliches Auftreten der Schwestern! Man sollte das Rissener Krankenhaus meiden!

Hueft TEP Wechsel im April 2017

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Meine Prioritaet liegt auf Behandlungseergebnis)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Frage blieb unbeantwortet)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wegen Umstellung des IT Systems lief einiges sub-optimal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Mir fehlte nichts Wesentliches)
Pro:
OP Ergebnis
Kontra:
Personalunterbesetzung
Krankheitsbild:
Hueftprothesenwechsel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erstimplantat war 1995 in Berlin, Hueft TEP Wechsel 2017 in Asklepios West.

Operierender Arzt: Dr Niggemeyer. Medizinische Leistung war sehr gut, bin sehr zufrieden mit dem OP Ergebnis.

Krankengymnastik war ab dem Tag nach OP.

Die Kommunikation im Team von Station 14 war sehr gut.

Pflegepersonal war zeitweise unterbesetzt, die Mehrzahl des Pflegepersonals war dennoch sehr bemueht, den Beduerfnissen der Patienten gerecht zu werden. Ausnahmen gab es natuerlich auch, aber zum Glueck in der Minderzahl.

Auch die Informationen, die von Aerzten/ Pflegepersonal an den Patienten bei Nachfragen weiter geleitet werden, ist sehr gut. Die Hygiene koennte verbessert werden, sicher auch ein Punkt der auch mit Unterbesetzung zu tun hatte (dreckige Handtuecher von Vorgaengern im Bad, Klopapier fehlte einmal komplett auf Station).

Ich habe mich dennoch dort gut aufgehoben gefuehlt.

katastrophale Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (uninteressant bei der Nichtbehandlung)
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Beschreibung der Abläufe
Krankheitsbild:
Verdacht auf Nasenbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dieser Beurteilung handelt es sich um die Notaufnahme:
schwerer Sturz auf die Nase mit starken Blutungen

1. die Aufnahme bekam es nicht gebacken, die Daten des österreichischen Patienten in das
System aufzunehmen (4stellige PLZ!!!), somit konnte auch keine Behandlung erfolgen!!!

2. Nach einer halben Std. wurde Temperatur und Blutdruck gemessen

3. Es folgten 2 std. Warten ohne das irgendetwas geschah

4. Nach mehrfachen Nachfragen geschah eine weitere Stunde nichts!!!!!!!

Keiner des Aufnahmepersonals kam in 3 stunden mal auf die Idee, wenigstens ein Coolpad zu geben!!!!

Nach 3 1/4 Stunden haben wir dann die Klinik verlassen, ohne jegliche Beachtung, geschweige denn einer Behandlung!

Noch anzumerken ist, dass in der Notaufnahme höchstens 5 Patienten sassen, als wir kamen!

Nie in diese Abteilung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik/Abteilung ist unter aller Sau !!!
OP-Termine - werden immer wieder verschoben, aber erst wenn man schon eine Nacht da war.
Telefonische Auskünfte - werden verweigert oder man wird vertröstet dass sich jemand meldet - passiert nie.
Das jemand mal nach einem sieht wird auch überbewertet.
Wenn Patient fragen hat, nimmt die Pflegerin/Krankenschwester das zur Kenntnis aber man erhält trotzdem keine Antwort.

Für mich steht fest, nie eine Behandlung in diesem Krankenhaus oder besser gesagt nie Station Gefäßchirurgie.

nur bedingt zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (teils/teils)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal freundlich (v.a. Ernährungstherapie)
Kontra:
Einzeltherapie zu wenig; zu wenig Abwechslung im Angebot; keine Betreuung beim Essen
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Natürlich ist jeder (teilstationäre) Aufenthalt auf einer psychosomatischen Station vom Patienten selbst und dessen Motivation abhängig. Das war vermutlich der Grund, weshalb mir der Aufenthalt auf der Station 19 erst nach vier von sechs Wochen geholfen hat.
Schuld daran war trotzdem möglicherweise die sehr geringe Einzeltherapie - 20 min pro Woche sind doch etwas wenig, sowie das wenig abweschlungsreiche Therapieangebot.
Das Personal ist dafür sehr freundlich und gibt nach ein paar Wochen Eingewöhnungszeit auch das Gefühl, dass sie einem helfen wollen.
Positiv war auch die kurze Wartezeit (hatte nur einen Monat zwischen Vorgespräch und Aufnahme zu warten).
Aus diesen Gründen kann ich diese Klinik nur bedingt empfehlen. Wer Akut Hilfe sucht, ist hier gut aufgehoben, es gibt aber auch einige Punkte, mit denen man evtl. nicht zufrieden sein wird.

Station 10 uneingeschränkt empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wird ernst genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Viel Material, medikamentöse Behandlung ist zu kritisieren)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt ok, häufig Krankheitsausfälle)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfühlsames Team
Kontra:
Chefarztvisite kann man sich schenken
Krankheitsbild:
Depressionen, Verlustängste, ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte vorweg nehmen, dass ich hier die Station 10 des Westklinikums bewerte, welche (nach vielen Erfahrungsberichten zufolge) durchaus als Lichtblick des psychiatrischen Bereiches gesehen werden kann. DIES GILT NACH VIELEN GESPRÄCHEN MIT MITPATIENT/INNEN NICHT FÜR ANDERE STATIONEN!
Wenn man auf Station 10 ankommt, gibt es einen Patientensprecher, der einem die Station zeigt, sodass man gleich eingeführt wird. Die Therapie umfasst Einzel-, Gruppen-, Ergo- und Bewegungstherapie, zusätzlich hat man die Möglichkeit, 1x die Woche an einer Fitnessgruppe teilzunehmen. Die Pfleger sind allesamt freundlich und nehmen sich in Krisensituationen Zeit und nehmen einen Ernst (!), sodass das Klima freundlich ist. Ich kann nur für meine Therapeutin sprechen, die ich als durchaus interessiert wahrgenommen habe (wenn gleich wir auch nicht immer einer Meinung waren) und mich ebenfalls ernstgenommen hat. Als ehemaliger Mitarbeiter im Gesundheitswesen konnte ich über das Essen nicht meckern, da es weitaus schlimmer geht und ich viele Sachen auch lecker fand, hier muss man sich einfach klar sein, dass man nicht im Hotel ist.
Ich könnte 10 Sachen aufzählen an dieser Station, die ich zu kritisieren habe, aber es wiegt nicht der Tatsache auf, dass man hier einfach noch wie ein Mensch behandelt wird und das ist im Jahre 2017 in psychiatrischen Abteilungen absolut keine Selbstverständlichkeit mehr (ich habe wie oben erwähnt einige Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können). Somit ist mein Tipp im Falle eines Falles:
Wenn es zuhause nicht mehr auszuhalten ist, kann ich die Station 10 sehr empfehlen und alsbald einen Termin zum Vorgespräch machen, damit man nicht auf anderen Stationen "verweilen" muss.
Großes Manko: Chefarztvisite ist empfinde ich als Farce (Gespräch in der gesamten Gruppe ist für mich keine Visite), die ist jedoch nur 1x pro Monat.

PERFEKT!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Ärzte, Physio,Psychologen,alle
Kontra:
????????
Krankheitsbild:
Depression und Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres 2017 für 7 Wochen auf der Station 16.
Davor kannte ich nur Itzehoe und war sehr skeptisch.
Ich kann sagen, es war das beste was ich machen konnte.
Das gesamte Personal vom Pflegepersonal, über Ärzte, Psychologen, Physio, Konsilärzte und Reinigungskräfte, alle waren nett und jederzeit hilfsbereit.
Ich wurde ernst genommen und bekam die richtige Therapie mit Leuten, die das selbe Krankheitsbild hatten und wussten wie ich mich fühle.
Jederzeit wieder!!!

Irgendwie schräg

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fällt mir nix ein
Kontra:
Viele Pfleger nicht wirklich freundlich
Krankheitsbild:
Gallenblasen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Tage dort. Und ich bin froh da weg zu sein. Auf der ganzen Stadion gab es einen Pfleger der seine Arbeit gut und gerne gemacht hat. Alle anderen Pflegekräfte hatten nicht wirklich nette Worte und ein lächeln übrig.
Ich wurde als frisch operierte in ein Zimmer zu einer Patientin mit Lungenentzündung gelegt. Was ich jetzt so im nachhinein echt unnötig finde. Und das ist nicht das schlimmste gewesen. Die Frau kann nix dafür aber durch sie war jede Nacht echt schlimm. Wirklich schlafen konnte man nicht da ich schauen musste das da nix passiert denn Schwestern und Pfleger interessierte das nicht wirklich. Nur nach dem ich geklingelt hab kam jemand. Gekümmert wurde sich nur spärlich. Essen gab es auch zu unmöglichen Zeiten. Das konnte ich kaum glauben. Also so schnell muss ich da wirklich nicht wieder hin. Nicht jede Stadion ist gleich aber trotzdem. Von den Ärzten fühlte ich mich wenn einer da war gut behandelt.

1 Kommentar

Peach32 am 28.02.2017

Ich möchte noch was nachtragen. Beim essen gint es kein Obst und Ballaststoffe, um die Verdauung anzuregen?, eine Infusion ist in die Handgelaufen, die Hand schwillt an, und keine Pflegekraft merkt das, trotz das ich darauf aufmerksam gemacht hab. Es hies nur “das gibt sich wieder“, erst als die Schwester selbst die Infusion angeschlossen hat sagte sie, da "ist wohl was daneben gelaufen"...meinen Medikamenten musste ich oft auch hinterherlaufen. Aufstehen nach der op ohne Unterstützung. Da kam der Satz “ sie sind nicht die erste mit der op, das muss gehen aufzustehen “. Als Patient fühlt man sich da echt allein gelassen.

Khs. Rissen , nur wenn nichts anderes machbar ist.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der alte Eindruck von vergangenen Jahren wieder bestätigt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Psychiatrische Abteilung, trägt zu zusätzlichen Depressionen bei. Schmuddelig , düster...lieblos.)
Pro:
Schöner Eingangsbereich
Kontra:
Zu viele unpersönliche, arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
Depression, alkoholisiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde als Notfallpatient nach Rissen gebracht. Dort trafen wir auf den Psychiater. Dieser wollte wissen, was los ist....kurze Vorgeschichte von mir als Schwester, mit der dringenden Bitte, Abstand zu halten, da eine Missbrauchsgeschichte zugrunde liegt und mein Bruder nicht von männlichen Ärzten untersucht werden möchte. Schon gar nicht in diesem kritischen Zustand. Interessierte den Arzt herzlich wenig und er ging immer wieder auf meinen Bruder bedrängenderweise zu. Immer wieder musste ich darauf hinweisen und einwirken auf besagten Psychiater. So das die Situation sich teilweise verschärfte. Schlussendlich war es so....Das ich meinen Bruder in ruhiger Situation und bettfertig verlassen habe, aber am Morgen mit gebrochener Hand und angeschwollener Nase und heftigen Prellungen im Brustkorb Bereich vorne und hinten, abgeholt habe. Die Ausnüchterungszelle bei der Polizei wäre wesentlich gesünder gewesen. Weil der beratungsresistente und nicht einfühlsame Arzt gleich nachdem ich weg war, meinem Bruder nochmal seinen Machtstatus klarmachen musste, zu dem ich ihm keine Chance gegeben habe. Mit 3 Pflegern in das Zimmer meines Bruders gegangen ist und die ganze, bis dahin wieder entspannte Situation zum kippen brachte, in dem er die persönliche Schmerzgrenze meines Bruders und seines Patienten weit überschritt. Fixiert und ohne Schlafmittel musste mein Bruder dann mit gebrochener, unbehandelter Hand , die ganze restliche Nacht verbringen. Wie zu Nachkriegszeiten. Deshalb behalten wir uns nun vor Anzeige gegen den Arzt zu erstatten und Beschwerde einzulegen. Aber wie viele ja wissen, ist es für Otto -Normalverbraucher schwierig zu seinem Recht zu kommen. Aber wir bleiben dran. Also nicht in Rissen Stat. 11 Psychiatrie besuchen...

Ohne Worte

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehöriger wurde an die Klinik überwiesen.
Blut im Urin.

Endergebnis: Blase und Darm entfernt.
Keine ausreichende Kommunikation trotz mehrfacher Nachfrage. Operateure nie zu sprechen. Kein Rückruf. Pflegepersonal von Zeitarbeitsfirnen im Einsatz.

Angehöriger hat nicht mehr das Krankenhaus verlassen. Ist nach diversen nötigen oder unnötigen OP's ins künstliche Koma versetzt und dann verstorben.

Es war die Hölle und nur das Pflegepersonal auf der Intensiv hat wohl Herz und Kompetenz.

Juni/Juli 2016

Kein wertschätzender Umgang

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Somaforme Schmerzstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musik,- und Kunsttherapie waren sehr gut. Feldenkrais und Progressive Muskelentspannung wirkten sich positiv ergänzend aus. Leider konnte die ärztliche Psychotherapeutin bei diesem Standard nicht mithalten, wirkte zuweilen überfordert. Ein klärendes Gespräch zum Abschluss wurde mir verweigert.

Hygiene im Krankenhaus

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (je nach Arzt unterschiedlich. zu wenig Zeit.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig Personal, lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bei Ankunft ist kein Bett frei)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ein Fernsehr für zwei Patienten)
Pro:
nettes Pflegepersonal (trotz Überlastung)
Kontra:
fehlende oder unpassende Berufsbekleidung
Krankheitsbild:
Versorgung nach OP
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung Geriatrie wurde nur exemplarisch ausgewählt. Meine Erfahrungen betreffen mehrere Abteilungen im Haus.
Die Hygiene ist nicht im notwendigen Umfang gewährleistet, weil mir immer wieder Mitarbeiter berichten, das es keine ausreichende Versorgung mit Berufsbekleidung gibt. Andererseits gibt es Vorgaben, alle ein- oder zwei Tage die Kleidung zu wechseln.

Hat sich gelohnt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein zusätzlicher Ruheraum wäre toll.)
Pro:
Therapeutinnen/Therapeuten, die Gruppe, das Konzept
Kontra:
Ein paar Therapieausfälle wegen Erkrankungen der Therapeuten
Krankheitsbild:
Burnout, Schlafstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen im Ulmenhof, eine hervorragende Tagesklinik. Die Therapeutinnn und Therapeuten sowie alle anderen (Sekretariat etc.) waren zugewandt und versuchten auch im größten Stress ein offenes Ohr zu haben.

Da ich keine Erfahrungen mit Tiefenpsychologie hatte, war ich anfangs etwas erstaunt, dass der Therapeut in den Gesprächsrunden nicht viel mehr als "guten Morgen" sagt und dann wartet, dass aus der Gruppe jemand anfängt. Ein ähnliches Prozedere gibt es in den Einzelsitzungen. So kann jede und jeder selber entscheiden, wie viel Eigenverantwortung sie oder er für die Sitzung übernimmt. Keiner wird gezwungen. Natürlich gibt s von den Therpeuten in den Sitzungen Hinweise oder Anregungen zu dem Erzählten, aber in Form von Fragestellungen. Nichts wird aufgezwungen.

Dazukommt, dass man in der Gruppe auf unterschiedliche Menschen trifft, die aber alle ähnliche Probleme haben wie man selber. Jeder Austausch kann eine Anregung sein und manchmal haben wir nur zusammen gelacht.

Für mich eine sehr lohnenswerte Erfahrung. Würde ich wieder machen.

Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig
Kontra:
Sozialdienst könnte besser sein
Krankheitsbild:
schwere depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechsWochen in der Klinik (stationär behandelt worden Haus 17) Mir wurde sehr geholfen und ich werde diese Klinik immer wieder weiterempfehlen !!

sehr freundliches, kompetentes Personal.(Das gesamte Team, vom Oberarzt bis zu den Reinigungskräften )
Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig

In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei allen Mitarbeitern/innen der Klinik, insbesondere bei Herrn Dr. Esser und Frau Dr. Huhner für die freundliche Aufnahme und medizinische Betreuung bedanken.


Es gibt natürlich immer Kleinigkeiten zu bemängeln, aber ich bin begeistert und man bekommt auf jeden Fall professionelle Hilfestellung. Was man daraus macht liegt an einem selbst

Allein gelassen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
2 Pflegepersonal bemühen sich um Auskunft
Kontra:
Gehe niemals dorthin wenn du todkrank bist
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freitag Notaufnahme meine betagte Mutter liegt > 5 h in Notaufnahme und ich als Tochter werde im Ungewissen gelassen ..ja ihre Herzklappe wuerde sich selbst zerstören und evtl. V.a. Herzinfarkt. sie kommt auf station 15 und am nächsten tag finde ich sie ohne Monitoranschluss nur mit Sauerstoff. . nicht ansprechbar komatoes.. ich muss 1,5 h warten und betteln dass man eine neue infusionsflasche hinhaengt.. das wird stumm und beinahe beleidigt von der Pflege gemacht.. kein Arzt ansprechbar..ich solle mich montags melden..was soll das wenn der Mensch dort evtl. Diese Tage stirbt? Man wird als Angehörige voellig ignoriert dort.. das ist das 2. Mal dass sie dort auf der Station ist und ich kann nichts dagegen tun..es ist zum verzweifeln!

Visite ist nicht optimal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1915
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da sehr viele Untersuchungen gemacht werden müssen, diese aber immer um die Mittagszeit dran sind, bekommt man als Patient weder Frühstück, Mittagessen, noch nicht einmal nachmittags eine Tasse KAFFEE.
Wenn dann die Chefarztvisite erfolgt weiß diesr Arzt nichts besseres zu sagen als dass sich alles aufs Rauchen oder Gewicht bezieht.
Dazu benötigt man keinen Arzt, denn das weiß man selber ganz genau ob es einem gut tut oder nicht.
Dieser Mensch kennt weder den Patienten noch seine teilweise lange komplette Krankengeschichte, die sich oft nicht nur auf die zur Zeir akute Krankengeschichte bezieht. Der weiß nur, was er kurz auf dem Flur überflogen hat und will nun kluge Sprüche klopfen. In der Zeit der Visite könnte er sicher bessere und wichtigere Dinge erledigen.
Hinzu kommt, dass bei der Visite die Äerzte sich in ihren Bart brummeln und kaum ein verständliches Gespräch zwischen Arzt und Patient entstehen kann.
Von einem Vertrauensverhältnis - ge bildet zwischen Tür und Angel - möchte ich gar nicht prechen.

6 Wochen Ulmenhof und mir geht es deutlich besser

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für einige Gruppen zu wenig Platz)
Pro:
Gruppentherapie, Betreuung durch das gesamte Team
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik war rundum gut. Sehr kompetente Betreuung durch das Therapeutenteam. Ich hätte keine Verbesserungsvorschläge und kann die Klinik durchaus weiter empfehlen.

Nie wieder Ulmenhof!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
12 Wochen auf dringend benötigten Entlassungsbericht gewertet
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich über die Klinik nicht viel Gutes berichten!
In unserem Gruppenstunden hat man uns in "Aufsicht " und Anwesenheit eines Psychologen dennoch komplett uns alleine überlassen.
Die Gruppenstunden wurden ohne therapeutische Führung oder Unterstützung alleine von uns Patienten angehalten und moderiert.
Die Neueinführung der Musiktherapie wurde trotz mangelnder akustisch gedämmter Räumlichkeiten abgehalten, was die parallel geführten Therapien empfindlich störte.
Es wurde also lieber die Musiktherapie durchgeführt, obwohl parallel sicher 4 Gruppen darunter zu leiden hatten und gestört wurden.
Eine fast einheitliche Beschwerde im Patientenmanagement fast aller Patienten wurde weiter überhört.
Meinungsverschiedenheiten, Streitigkeiten und Uneinigkeiten wurde vom Therapeuten noch zusätzlich geschürt.
In meinen sechs Wochen im Ulmenhof wurde leider gänzlich versäumt, meine Medikamente anzupassen und auf mich einzustellen.
Mein Zustand stabilisierte sich leider nur kurzfristig. Eine Woche nach Entlassung ging es mir schlechter als vor der Aufnahme.
Die Bitte um baldige Zusendung des Abschlussberichtes zur Vorstellung und Anmeldung in einer stationären Einrichtung wurde trotz mehrmaliger Nachfrage und Schilderung der Dringlichkeit ignoriert. Erst unter Androhung zur Weitergabe an den Medizinischen Dienst wurde reagiert.
Meinen Abschlussbericht erhielt ich unglaubliche 12 Wochen nach Entlassung!!!!!
Mehr als enttäuschend!!!!!!
Nie wieder Ulmenhof!!!!!!!

Psychosomatik über alles

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Klinik ist halt Asklepios ????)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sozialberatungsstelle gibt sich sehr viel Mühe)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sparmaßnahmen spürbar, wird zuviel abgewiegelt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zuviele Ausfälle, schlechte Terminierungen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Einzelzimmer nur für Schnarcher, kein Tv auf Zimmer)
Pro:
Gute Therapeuten, Kontakt zu den anderen Patienten
Kontra:
Organisation, Fachärztliche Mitbehandlung, Patientenkritik wird ignoriert, Verallgemeinerungen.
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen Anfang 2016 auf der Station 16. Mitsprache bei den Therapienangeboten ist absolute Fehlanzeige. Widerspruch oder Kritik ist in dieser Klinik höchst unwillkommen. Ärztliche Betreuung und Behandlung sehr eingeschränkt.
Bevorzugte und sehr voreilige Behandlung mit Anti-Depressiva und Tillidin u.ä.
Anhaltende oder neue körperliche Beschwerden werden meist ignoriert oder auf die Psychosomatik minimiert.Kunst-u.Musik Therapie sind sehr gut, wenn die ständigen Ausfälle nicht wären. Einzeltherapie nur 1× Wö., Glück wenn 60 Min. sonst 25-30 Min., Gruppentherapie öfter u. länger, Erfolg ist extrem abhängig von der Gruppendynamik.Entspannungstherapien nach Jakobsen u. Feldenkreis sind sehr effektiv. Besonders die Einzel vom Feldenkreis.
Pfleger/innen sind überwiegend sehr nett und hilfsbereit. Aber auch gedrillt Patienten ruhig zu stellen oder abzuwiegeln.
Manche der Pfleger/innen neigen sehr dazu mit Patienten umzugehen, als seien diese unmündig oder alle tablettenabhängig. Die Dienstzimmer sind mehr verschlossen wegen Dienstübergabe, Dienstbesprechung,Visite,Vertretung auf anderer Station und Patientengespräche (länger als 10 Min.), als offen. Was bedeutet,dass bei nötigem Bedarf von Tabletten und anderen Sachen, stets längere Wartezeiten sind.
Frühstück, Mittag und Abendbrot anrichten und abräumen, wird den Patienten aufgebrummt,egal wie alt und krank. Das gilt auch für das ein- u.ausräumen der Geschirrspüler und angelieferter Behältnisse fürs Essen. Essen Zuteilung läuft nach dem Motto, wer zuerst kommt mahlt zuerst, wer zuletzt kommt muss nehmen was übrig bleibt,trotz Mittagessenplan.
Bei der Medikamenten Verteilung passieren oft Fehler mit Dosierung u.ä.
Physioanwendungen werden sehr spärlich angeboten und sind oft schlecht terminierbar. Da diese immer nachrangig sind gegenüber
den anderen Therapien. Auch hier ist leicht zu erkennen, dass der Schwerpunkt bei der Psyche liegt. Pech für alle die zusätzliche körperliche Erkrankungen haben.

Unmenschliche, desinteressierte Behandlung ohne Nachsorge

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Teilweise freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Desinteressierte Ärzte und Personal; keine Diagnose; keine (versprochenen) Tests; keine Nachbehandlung; schlechte Kommunikation
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 18-jähriger Neffe kam 2016 in die psychiatrische Ambulanz Rissen (Station 12). Insgesamt hat er dort 3 Wochen verbracht.

In diesen 3 Wochen wurde keine Diagnose gestellt. Ein MRT, das in der ersten Woche versprochen wurde, wurdet nicht gemacht. Wir haben die Ärzte kaum gesehen. Es wurden widersprüchliche Aussagen gemacht, z.B. dass er keine Medikamente mehr bekommt. Einen Tag später bekam er wieder welche.

Er wurde – ohne Diagnose – auf die Station für Psychosen und Schizophrenie (Station 22) verlegt, wo er als Jugendlicher ein Zimmer mit unter schweren Medikamenten stehenden 30-60-jährigen teilen musste. Natürlich müssen diese Menschen auch behandelt werden, aber man kann sich vorstellen, dass dies kein gesundes Umfeld für einen jungen Mann ist.

Positiv muss angemerkt werden, dass das Pflegepersonal auf Station 22 freundlicher war als auf Station 12.

Mein Neffe erhielt Neuroleptika (Zyprexa, Abilify) unter denen es ihm sehr schlecht ging. Das alles ohne MRT oder EEG. Mehrere befreundete Ärzte haben mir gesagt, dass sie einem jungen Mann ohne Diagnose keine derartigen Medikamente geben würden.

Nach diesen drei Wochen wurde mein Neffe PLÖTZLICH immer noch OHNE Diagnose und OHNE NACHBEHANDLUNGSPLAN entlassen. Nachdem ihm und der ganzen Familie drei Wochen lang mit einer schweren Diagnose Angst gemacht wurde, wurde er einfach fallen gelassen. Plötzlich hieß es, er habe nur ein bisschen Angst vorm Erwachsen werden. Eine Woche vorher hatte man uns noch versichert, dass es ihm sehr schlecht geht und dass es deshalb richtig sei, dass er Neuroleptika bekommt und drei Wochen lang die Schule verpasst. Keine Nachbehandlung. Nichts.

Den Erfahrungsberichten im Internet aber auch von Bekannten folgend scheint es so zu sein, als wäre die psychosomatische und psychotherapeutische Abteilung in Rissen sehr gut – die psychiatrische hingegen absolut unmenschlich.

Ich hoffe, dass die Behandlung keine nachhaltigen Schäden bei ihm hinterlassen hat.

Vielen Dank !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter der TK, Therapieangebote,Lage der Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout/Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Juli bis Mitte August in der TK Rissen.

Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen. Von Anfang an habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Durch Einzel-, Gruppen- und Tanz- und Bewegubgstherapie habe ich viel über mich gelernt und verstanden, was mit mir los ist.

Das gesamte Team der TK ist sehr bemüht und man findet immer ein offenes Ohr. Der Tagesablauf ist gut strukturiert mit Therapien, Entspannung und Gymnastik.

Ich hoffe nicht, dass es mir nochmal so schlecht geht wie letztes Jahr, aber sollte dies so sein, würde ich immer wieder nach Rissen gehen .

Wichtig ist, dass man auch selber bereit ist mitzuarbeiten und Dinge zu verändern .

prima Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompl. Team
Kontra:
das Gemäuer mufft
Krankheitsbild:
Burnout, Depress.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.01. bis 25.02.2016 in der Psychosomatik / Tagesklinik. Ein Aufenthalt, der mir sehr geholfen hat. Ein tolles, kompetentes Team hat sich gekümmert und die Gruppentherapie ist ein sehr wirksames Mittel.

Absolut das letzte!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt nichts.
Kontra:
Siehe Oben
Krankheitsbild:
Anämie, Diabetes, Atemnot, offene Wunde, Polyneuropathie, etc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich jetzt bereits mehrfach (ca.5X) in dieser Klinik war, mit teilweise unterschiedlichen Krankheitsbildern, kann ich nur sagen: " Wenn möglich nie wieder diese Klinikum".
Die jungen Ärzte und Ärztinnen sind schnöselig, bis inkompetent!
Das Pflegepersonal scheint auch nur sporadisch zu gebrauchen zu sein.
Es fehlt an jeglicher Planung zur Behandlung (beim letzten Mal lag ich 2 Tage mit einer offenen Wunde rum) Die Schwestern und vor allem die Pfleger reagieren auf die Klingel meist indem sie eine Auszubildende schicken, die dann verspricht jemanden zu holen, der aber nie erscheint.
Vom Essen möchte ich gar nicht erst schreiben.

Fazit: UNTER ALLER SAU!

wenn man leben wiill,NIEMALS in diese klinik!!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenverachtend
Krankheitsbild:
leichte schitzophrenie und persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 2ten eingeliefert.trotz extremer erkrankung,nach einer woche in die obdachlosigkeit entlassen worden,ohne eine unterkunft in ein obdachlosenheim!!!!,weil sich die betreuerin nicht gekümmert hat und das krankenhaus auch nicht seine arbeit und pflicht getan hat.sehr unfreundlich und inkompetent. der patient ist ohne geld,ohne adresse oder unterkunft,bei minustemperaturen,psychisch krank und mit viel plastikbeitel auf die strasse gesetzt worden!!!!es wurde auch noch mit einem rausschmeißer gedroht!!!der papient ist seit jahren psychisch krank!!!!

Nach Fahrradsturz in den besten Händen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
rundum
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Commotio cerebri (Gehirnerschütterung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund eines Fahrradsturzes eingeliefert worden am 23.8.15. Zugezogen hatte ich mir div Prellungen und ein SHT ersten Grades.
5 Tage war ich hier stationär, bin aufopfernd und sehr gut versorgt worden. Die Schwestern und Pfleger super einfühlsam. Die Zimmer tip top sauber und das Essen erste Klasse!
Dieses Krankenhaus kann ich weiterempfehlen!!

Schlechte Nachsorge nach OP

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
wenige Pfleger und Pflegerinnen sind sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
alle anderen desinteressiert, gleichgültig und teilweise arrogant
Krankheitsbild:
OP nach Narbenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Nachsorge nach der OP ist eher grenzwertig, Pflegepersonal teilweise unfreundlich, glaubt nicht, wenn Patient über Schmerzen klagt, hilft nicht beim Aufstehen und Laufen nach der OP ("Das können Sie doch alleine!"), das Essen auch dürftig und nicht patientengerecht - wo bleiben Obst und Ballaststoffe, um die Verdauung anzuregen?, eine Infusion ist in die Handgelaufen, die Hand schwillt an, und keine Pflegekraft merkt das, erst als ich abends komme, sehe ich das Malheur und die gerufene Schwester sagt, da "ist wohl was daneben gelaufen"...

Hilfe bei Angstzuständen und innerer Unruhe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle waren freundlich, das Essen war gut, die Therapeuten einfühlsam
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte Hilfe, da mich seit zwei Jahren immer wieder neue Erkrankungen heimsuchten. Die fand ich in der Psychosomatik in Rissen. Meinen Aufenthalt dort empfand ich als besonders angenehm, da sowohl das Pflegepersonal aus auch die Therapeuten stets nett und zuvorkommend waren. Wichtig ist, dass man gewillt ist dort anzukommen und mitzuarbeiten. Wer nicht dazu bereit ist sollte eine solche Therapie nicht in Anspruch nehmen. Ich war sechs Wochen dort und bin gestärkt aus dieser Therapie entlassen worden. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar, da jeder bemüht war, einem den Aufenthalt dort so angenehm wie möglich zu gestalten. Eine sehr empfehlenswerte Einrichtung!!

Tagesklinik Ulmenhof

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
burnout
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vor einiger Zeit um die Aufnahme im Asklepius-west-klinikum "Ulmenhof" beworben, dies geschah auf Anraten meiner Hausärztin. Ich bin im Ulmenhof in einem bürokratischen Wirrwarr gestrandet. 4 Monate lang hat mich meine eventuelle Aufnahme dort beschäftigt, parallel hatte ich bereits meinen Arbeitgeber über meinen anstehenden Ausfall informiert und geriet zunehmend in Erklärungsnot. Der "Ulmenhof" reagierte nicht, weder auf meinen eingereichten Antrag mit ausgefülltem Fragebogen, noch auf telefonische Nachfragen. Ich erhielt, wenn, nur die Auskunft, die Wartezeit betrüge 6 Wochen. Das hörte ich alle 6 Wochen, bis 4 Monate ohne Antwort vorbei waren. Mehrfach suchte ich das Sekretariat dort auf, sass auch zweimal ergebnislos in Wartezimmern und nahm von dem Hause wahr, dass dort Stühle umgekippt, Pappbecher herumlagen und Patienteninfos falsch ausgeschildert waren. Ich erhielt nicht den Eindruck, mich dort an eine kompetente Stelle/ein gut geführtes Haus gewandt zu haben. Nach mehreren ergebnislosen Monaten habe ich mein Ansinnen, mich dort behandeln zu lassen, storniert. Es war eine furchtbare Belastung.

1 Kommentar

JayAnne am 04.02.2016

Hallo! Ich bin ebenfalls Burnout-Patientin und habe heute dort ein Vorgespräch. Haben Sie inzwischen eine gute Klinik gefunden? Ich bin dringend auf der Suche nach weiteren Empfehlungen, aber im Allgemeinen finde ich eher schlechte Bewertungen...

Überlebt!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zugewandtes Pflegepersonal
Kontra:
Überforderte, bornierte Ärzte
Krankheitsbild:
Sturz (Platzwunde am Kopf)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Gereatrie ist auf keinen Fall zu empfehlen! Keine Kommuniktion mit den kümmernden Angehörigen, sogar Medikamentierung gegen die gut funktionierende Medi-Liste und ungefragt Gabe von Psychopharmaka. Familie froh, dass die Patientin "Rissen überlebt hat"!

Nach der OP in die Warteschleife? Patienten ohne Zimmer.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute fachliche Qualität des Urologen (mit Belegbetten)
Kontra:
Seit 2015 schlechte administrative Leistung der Asklepios-Leitung
Krankheitsbild:
Krebs in Blase, am Knochen und an der Prostata.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach bislang fachlich guten Erfahrungen mit dem Klinikum, kam es aktuell zu einem massiven Fauxpas, der ganz offenbar keinen Einzelfall darstellt.

Der Patient hat Blasen- und Knochenkrebs und darüber hinaus einen markanten Befall der Prostata, ist also alles andere als ein Bagatellfall. Über 10 Tage stand der Termin des Eingriffs bei dem Patienten bereits fest und es wurde ihm eine unveränderte Versorgung entsprechend dem vertraglichen Leistungsumfang seiner privaten Krankenversicherung signalisiert - wie bereits in den vergangenen Jahren auch. Dies bedeutet auch die Nachversorgung im Einzelzimmer. Da dies bereits im Vorwege aufgrund aktueller Überbelegung unmöglich war, hatte der Patient einer Unterbringung im Zweibettzimmer zugestimmt.

Am Tag des Eingriffs nach Ankunft des Patienten im Haus teilte man ihm dann bei Erscheinen (!) mit, dass überhaupt kein Zimmer frei sei und er nach dem Eingriff in ein Röntgenzimmer quasi in eine Art 'Warteschleife' geschoben würde - mit unbestimmtem Ausgang, wo er dann letztlich landen würde. Daraufhin verließ der Patient das KKH's, nicht ohne sich vorher massiv bei der Verwaltung und dem behandelnden Arzt über den Umstand beschwert zu haben. Letzterer kann noch am wenigsten dafür.

Ich halte das Verhalten der Asklepios-Verwaltung gleich in mehrfacher Hinsicht für sehr bedenklich. Zum einen sollte das Wohl des Patienten im Vordergrund stehen, der körperlich betroffen ist und sich auch psychisch auf derlei Eingriffe vorbereitet. Insoweit absolut untragbar. Zum anderen ist dies ein Zeugnis für msssive administrative Fehlleistungen der Verwaltung, wenn derlei Fehlplanungen und 'Spielchen' mit Patienten betrieben werden. Darüber gewinnt der 'Kunde Patient' den nachhaltigen Eindruck, nicht im Mittelpunkt der Leistungen zu stehen und in einer Art fabrikähnlichem Fließbandsystem gelandet zu sein. Fatal, wie ich finde.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Asklepios-Qualitätsmanagement und die Krankenkasse dazu stellen und äussern.

Tolle Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wibelsäulenschaden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und kompetente Fachärzte,um Herrn Dr. Fritsche.
Wurde an der Wirbelsäule operiert, es war eine sehr gute Arbeit. Ich konnte sofort gehen und war wieder
gehfähig ohne Schmerzen.
Die Schwestern auf der U19 waren alle freundlich ,
höflich und zuvorkommend.

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