Asklepios Westklinikum Hamburg gGmbH

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Suurheid 20
22559 Hamburg
Hamburg

57 von 129 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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129 Bewertungen

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Sauberkeit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bitte Sauberkeit beachten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sauberkeit der Zimmer)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren Steine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in die Klinik , Anmeldung Top . Ärzteteam Top der Aufenthalt nach OP man merkt leider sofort Pflegepersonal eindeutig unterbesetzt doch die wenigen die da sind , sind sehr bemüht .
Was jedoch das größte Manko ist , ist die Sauberkeit da muss unbedingt etwas passieren nur ein kurzes Beispiel Urinbeutel war defekt verteilte sich im Zimmer von korrekter Reinigung leider keine Spur sicher aber auch bedingt durch Personal Mangel.

Tolles Krankenhaus

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es gibt nur positives
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Drohendes Leberversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nur freundliches,umgängliches auskunftsfreudiges und geduldiges Personal kennengelernt.Es blieb nicht eine Frage offen.Es gib einen geregelten Tagesablauf. Wonach man die Uhr stellen kann. Darauf kann man sich verlassen. Alle Untersuchungen die nötig waren, wurden zügig durchgeführt und auch erklärt,warum man manchmal etwas länger auf ein Ergebnis warten muss und jeden Tag gab es eine Info dazu ( hatte eine Biosie).
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und behandelt.
Hygiene und Sauberkeit wird groß geschrieben.
Das Essen war sehr gut.
Rund um ein Krankenhaus was ich jeder Zeit empfehlen würde. Ich kam als Notfall an und auch in der Notaufnahme wurde ich schnell behandelt und hatte keine große Wartezeit.

Lebenslang leiden nach Besuch dieser "Klinik"

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es nicht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Testperson)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Personal tut freundlich
Kontra:
Die komplette Be-eher Misshandlung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es wird sehr freundlich getan, geholfen wird einem jedoch zu keinem Zeitpunkt.
Es geht nur darum den Partient schnellstmöglich mit schädlichen "Medikamenten " ruhig zu stellen.
Dafür wird man als Versuchskaninchen missbraucht. Massig Medikamente werden getestet bis der Körper und die Seele endgültig zerstört sind.
Ich war wegen Überforderung auf dem Job und Zusammenbruch da, es wurde eine schwere Depression die ich angeblich mein ganzen Leben haben soll "diagnostiziert". Probleme hatte ich bis zum betreten der "Klinik " ansonsten keine. Als Erstdiagnose- Direkt Psychopharmaka (wurden mir als antriebssteigende Medikamente verkauft). Seit Einnahme wünsche ich mir nur noch den Tod, kann ohne wc und der Nähe nicht leben da mein Magen Darm trackt zerstört ist. Panikattacken, ansgstzustände, schweissausbrüche auch über das Absetzen der abartigen " Medikamente " hinaus seit 3 Jahren. Meine Wohnung kann ich nicht mehr verlassen. Mein Hirn reicht nur noch maximal an Erinnerungen vom Vortag.
Nix lag vorher vor. Ich war ausgebrannt, nix weiter.

Aufklärung über Nebenwirkungen unterblieben komplett, das nenne ich grob fahrlässig.

Diese klink hat mein Leben nachhaltig zerstört.
Ich hätte mich, wenn ich vorher gewusst hätte was hier auf mich zukommt, besser lachend und mit Freude umbringen sollen.

Weiteren Kontakt mit solchen " ärzten" lehne ich seitdem kategorisch ab.

1 Kommentar

cars2 am 19.09.2020

Tippfehler, mein Leiden dauert bereits 1 Jahr an

Behandlung Anaphylaktischer Schock/Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es war etwas karg und kalt im Behandlungsraum)
Pro:
Team der Notaufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
Anaphylaktischer Schock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Asklepios Klinik Rissen innerhalb der Notaufnahme aufsuchen müssen, da ich einen anaphylaktischen Schock erlitten habe. Dies basierend auf ein Antibiotikum. Die Betreuung im KH war genial. Obwohl das Team der Notaufnahme im Ausnahmezustand durch einen stark alkoholisierten Mann war, wurde ich bestens und sehr professionell betreut. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Nach der Behandlung wurde ich eingehend über weitere Schritte beraten und freundlich verabschiedet. Des Weiteren kann ich die Veranstaltungen "Rissener Dialog" sehr loben. In kleinen Gruppen werden spezielle Themen erörtert und sehr gut erklärt. Von mir beide Daumen hoch.

HeldInnen des Klinikalltags

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Große Sorgfalt in jeglicher Hinsicht
Kontra:
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich sind der Chefarzt und seine MitarbeiterInnen wahre HeldInnen des so arbeitsreichen Klinikalltags: MutmacherInnen, Zuversichert gebende, humane und liebevoll Betreuende! Die umfangreiche Diagnostik war gezeichnet von Sorgfalt und Präzision!
Dafür ein herzliches Dankeschön: Ich habe mich bei Ihnen
sehr wohl gefühlt und blicke jetzt zuversichtlich auf die bevorstehende Therapie!

Schlamperei

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1920   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die meisten Mitarbeiter sind nett und kompetent
Kontra:
Einige Mitarbeiter sollten den Beruf wechseln beim Militär wäre die besser aufgehoben der Ton lässt zu wünschen offen
Krankheitsbild:
Nach Sturz sollte meine Muttet wieder aufgepäppelten werdende Betonung liegt auf sollte!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den Zeiten von Corona ist besondere Vorsicht geboten
Scheinbar nur du pro Besucher
Meine Mutter jsnm heute in ein Zimmer der Toilettenstuhl vom Vorgänger. Noch im Zimmer mit Inhslr!!!!toll
Die anmeldebögen von den Angehörigen liegen lise im Heft
Kann jeder Eibdicht erhalten
Datenschutz wird hier Großgeschrieben!!!!!
Vor dem Campus sitzen einige Kolkegen auf einer Decke in der Psusr eng beisammen ohne Schitu anschließend wird wider auf Vorsicht getan
Große Schlsmperei
In dieser Klinik geht man ohne Vovid 29 herein und kommt
Nicht mehr heraus, weil man dich mit COVID 29 angesteckt hat
Nicht empfehlenswert

2 Kommentare

Sinai am 28.06.2020

Ihr Kommentar ist sehr schlecht zu lesen. das meiste kann ich nicht entziffern.

  • Alle Kommentare anzeigen

Aus den Fängen der Psychos gibt es kein Entkommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Alle extrem freundlich und bemüht
Kontra:
Man ist so auf die Psyche eingeschossen, dass man "echte" Krankheiten nicht bemerkt; die Zimmer sind unendlich deprimierend
Krankheitsbild:
Erschöpfungskollaps bei extremer Schwäche mit neurologischen Symptomen nach hohem Gewichtsverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Notlösung in die psychotherapeutische Abteilung gekommen, weil in der Neurologie des Bundeswehrkrankenhauses nichts gefunden worden war und ich danach wegen zunehmender extremer Schwäche und totaler Unfähigkeit zu natürlichem Schlaf kurz vor dem Erschöpfungskollaps stand. Eigentlich hätte es die Psychosomatik sein sollen, aber die hatten etliche Wochen Wartezeit.

Alle waren extrem freundlich und bemüht. Leider konnte sich mein Gesundheitszustand beliebig verschlechtern, man blieb dabei, körperliche Ursachen seien ausgeschlossen und ich solle meine Therapie machen. Ich musste bewusst miterleben, wie mein Körper und Gehirn langsam immer weiter kaputtgingen.

Erst als ich Wochen später entlassen wurde, wälzte eine Ärztin zum Abschied noch einmal Bücher und meinte, ich könne eine sehr seltene Krankheit Morbus Whipple haben. Mein Infektiologe solle das weiter verfolgen.

Das hat mir noch eine gewisse Chance verschafft, schwerbehindert zu überleben, aber ich hatte schon erhebliche Hirnschäden davongetragen. Und leider war ich viel zu schwach, um aus der Krankenhausfürsorge entlassen zu werden und auf eigene Faust weiter nach einer Diagnose zu suchen.

Auch wenn es eine psychotherapeutische Station ist und alle sich sehr bemüht haben: Es ist doch ein Krankenhaus und ich hätte erwartet, dass man nicht einfach zuguckt, wie ein Mensch vollkommen kaputtgeht. Aber wer einmal in den Fängen der Psychos ist, kommt nicht wieder heraus. Ich könne mit so rosigen Wangen gar nicht krank sein, sagte mir jemand. Und als ich meinte, ich wäre bei Entlassung nach Hause ein Pflegefall, hat man mir als "Schocktherapie" einfach die Antragsformulare ausgehändigt.

Schockierend finde ich den Umgang mit Medikamenten. Hier scheint wahllos alles eingeschmissen zu werden ohne Rücksicht auf entstehende Abhängigkeiten oder Langzeitschäden. Statt von Medikamenten zu entwöhnen, werden die Abhängigkeiten hier erst recht geschaffen.

Für mich kommmt inzwischen jede Hilfe zu spät. Mit 47.

1 Kommentar

edep am 18.08.2020

Wirklich ein dickes Ding ist auch, dass die Oberärztin durchaus die Möglichkeit eingeräumt hat, dass ich an irgendeiner sehr seltenen Krankheit leide. Ich habe von Anfang an deutlich gesagt, dass die mir angebotenen Optionen (Psychotherapie oder Entlassung nach Hause) zu meinem Tod führen würden. Trotzdem hat man mich so behandelt, als sei eine körperliche Krankheit vollkommen ausgeschlossen, ich sollte immer "meine Therapie machen". Wogegen eigentlich, das sollte erst in langen Gesprächen ermittelt werden. Statt mir zu helfen, wurde ich Praktikanten vorgeführt, damit die auch mal sehen können, was für Psychos es gibt, die an ihren unausweichlichen Tod glauben, obwohl sie nur eine Depression haben. Die werden von meinem späteren Tod nie erfahren und als Lehre aus dieser Begegnung mitnehmen, dass jemand, der seinen Tod kommen sieht und ansonsten eigentlich intelligent und bei klarem Verstand zu sein scheint, durchaus körperlich gesund sein kann und dass sich seine Depression eben so auswirkt.

Als es hieß, alle körperlichen Krankheiten seien ausgeschlossen, lagen auch noch nicht einmal die endgültigen Ergebnisse der Lumbalpunktion von ein paar Wochen vorher vor, bei der oligoklonale Banden im Liquor gefunden wurden. Auch nicht die Endergebnisse der gastrologischen Untersuchungen, bei denen sich schließlich eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz ergab.

Inzwischen bin ich aufgrund unendlicher Schwäche praktisch bettlägerig, habe bereits Mühe, mich zur Seite zu drehen. Habe permanent Schmerzen in Armen und Beinen, torkele stark, kann nur noch stark eingeschränkt denken, fühlen und erinnern, sehe Doppelbilder, der früher intelligente Blick ist stumpf und blöde, jeder Atemzug ist anstrengend und quälend. Und jetzt will es keiner gewesen sein. Ich liege in meinem Tage alten Schweiß und jeder Augenblick ist eine Qual, aber niemand möchte mich erlösen.

Ein Chefarzt des Bundeswehrkrankenhauses, auf das die Einschätzung "alles psychosomatisch" zurückgeht, hatte angekündigt, gegen meine Bewertung Protest einzulegen, aber nichts mehr von sich hören lassen, nachdem ich mehrere seiner schriftlich vorliegenden Aussagen anhand der offiziellen Leitlinien eindeutig widerlegen konnte. Er offenbarte dabei ein sehr naives Medizinverständnis, das ein idealtypisches Krankheitsbild voraussetzt und keinen Raum für individuelle Besonderheiten lässt.

Man müsste den Leuten Fotos aller Leichen schicken, die sie zu verantworten haben.

So ein Glück

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weil ich kaum Luft bekam, wurde ich in die Zentrale Notaufnahme des Asklepios Westklinikums Rissen eingeliefert und dann auf die kardiologische Station verlegt. Dort wurde weiter festgestellt, dass ich geschwollenen Füsse sowie bläuliche Lippen hatte und dann wurde die Diagnose Herzschwäche gestellt, die zum Glück behandelt werden konnte.
Das Krankenhaus und speziell die kardiologischen Abteilung unter der Leitung von Chefarzt Dr. Schneider und sein Team haben auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und sicher.
Vielen Dank für die schnelle kompetente ärztliche Hilfe und die freundliche Pflege!

Sehr qualifizierte hilfsbereite Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende ärztliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende medizinische Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche und kompetente Ärzteschaft
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypertonie
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit wahnsinnigen Kopfschmerzen in die Notaufnahme des Westklinikums Rissen, mein Blutdruck lag bei über 200. Ich wurde dann glücklicherweise zügig zur weiteren Einstellung auf die Station 15 verlegt. Die dortige leitende Oberärztin Dr. Hussmann (ich hoffe diese Schreibweise ist korrekt) wirkte auf mich sehr kompetent und zielorientiert was meine weitere Behandlung anging. Nach verschiedenen Untersuchungen und Tests lernte ich dann auch den meiner Meinung nach äußerst fachkundigen Chefarzt Dr. Schneider kennen, beide sind ja auf Hypertonie spezialisiert und ich erfuhr, daß bei mir offenbar eine Blutdruck-Entgleisung vorlag, die dank Medikation nach wenigen Tagen sehr gut eingestellt werden konnte.
Ich kann die Kardiologie des Westklinikums Rissen nur als kompetent, transparent, freundlich und hilfsbereit empfehlen.

ThanXXXL

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP! Danke Frau Dr. Hußmann)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP! Danke Dr. Schneider)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (TOPP Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte, die Schwestern/Pfleger, das Team
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte sehr schlimme Schmerzen in der Brust und dachte ich muss bald sterben, war total in Panik, hatte Schweissausbrüche, Fieber und war voll am Ende. Wusste nicht wie´s weitergehen kann und dazu diese irren Schmerzen. In der Notaufnahme lernte ich schon Frau Dr. Hußmann, sie machte eine Ultraschall-Untersuchung vom Herz, sie strahlte eine extreme Ruhe aus und hat mich voll beruhigt. Dann hat sie ein Katheter vom Herz gemacht und mir alles ganz genau erklärt und meine Fragen alle beantwortet. Das hat mir super gut getan und voll geholfen. Gott sie Dank hatte ich keinen Herzinfarkt, es war nur eine Muskelentzündung am Herzen. Jetzt geht´s mir nach der Behandlung wieder richtig gut und ich fühl mich super. Ich bin echt soooooo dankbar, auch den lieben Schwestern und Pflegern, vor allem Schwester Monique. Und als der Chefarzt Dr. Schneider mit mir gesprochen hat war ich so froh, dass er und sein Team so fit sind und so viel können und so fähig sind in ihrem Beruf, dass ich mich echt mega gut aufgehoben gefühlt habe und so unglaublich froh war, dass ich keinen Herzinfarkt hatte. Vielen vielen riesengrossen Dank an Doc Schneider, Doc Hußmann, Schwester Monique und allen aus dem Team!!!!!!!
Nur das Essen, das war nicht so toll...
Nochmal 10000000 Dank an alle die in der Herzabteilung im Krankenhaus Rissen arbeiten!!! Ihr seid super und macht einen Wahnsinns-Job!!! ThanXXXL!!

In ordnung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wurde ohne abschlussgespräch vom Pfleger entlassen und habe viele offene Fragen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Chefarzt und Oberarzt waren super)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensivstation ist super, wenige Schwestern/Pfleger auf der 15 sind gut
Kontra:
Station 15 katastrophe, überlastet
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde mit Verdacht auf Lungenembolie eingeliefert.
Nachdem die Diagnose stand wurde ich auf die Intensivstation gebracht.
Dort wurde ich herzlich aufgenommen und sehr gut behandelt. Die Krankenschwestern waren alle sehr nett und hilfsbereit. Die Ärzte waren auch top.
Es ging mir dort wirklich sehr gut und ich hatte keine Schmerzen mehr.
Nach 3 Tagen kam ich auf die normale Station und sollte unter dauerüberwachung sein.
Leider war ständig der akku von dem EKG Gerät alle und die sauerstoffsättigung wurde nicht gemessen was aber in meinem Fall wichtig war.
Ich habe die Schwestern darauf angesprochen, sie empfanden es nicht so wichtig und sie hätten auch kein anderes Gerät sodass ich es selber im Blick behalten könnte. Zusätzlich hieß es das die Werte vor 5 Minuten noch top waren (die Sonde hatte ich seit 1 1/2 Stunden ab weil der Akku alle war)
Danach beschwerte ich mich beim Stationsarzt, auch das brachte keine Besserung.
Als ich dann Visite vom Chefarzt und Oberarzt hatte und ihnen das erzählte klappte es auch endlich.
Zusätzlich hatte ich einen Katheter da ich nicht aufstehen durfte. Der Beutel wurde nach 1 1/2 Tagen ausgeleert nachdem es sich schon bis in meine Blase aufgestaut hatte.
Zusätzlich sollte ich Spritzen 2 mal täglich bekommen damit sich die Gerinsel auflösen.
Diese habe ich um 12 sowie um 16 Uhr bekommen.
Danach habe ich mich selber gespritzt damit es mit den Uhrzeiten hin kommt.
Insgesamt war ich mit der Pflege bis auf wenige Ausnahmen die sich wirklich Mühe gegeben haben auf der Station sehr unzufrieden.
Auf der Intensivstation fühlte ich mich sicher und sehr gut versorgt.
Die Ärzte waren alle Top!

Top Leistung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr schnell
Kontra:
Krankheitsbild:
Massive Schmerzen in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand es super. Eine sehr persönliche gute Betreuung. Ohne lange Wartezeiten wurde Alles untersucht was meine Beschwerden hätte auslösen können.
Zu meinem Glück waren es keine Herzprobleme sondern muskuläre im Brustbereich.

Sehr professionell, freundlich und kompetent

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, kompetent und schnell
Kontra:
Der Kiosk könnte mehr Auswahl haben
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik und ihr Personal machen einen sehr professionellen Eindruck. Die Wartezeiten waren bei mir überschaubar. Zimmer, Sanitäranlagen und Behandlungszimmer sind sehr sauber, leider nicht in jeder Klink der Fall. Die Schwestern und Ärzte sind freundlich und helfen gern. Mein aufrichtiger Dank geht an Dr. Schneider für die gute Arbeit. Vielen Dank

Sehr positives Erlebnis

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
der Leitende Arzt u. Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
gutartige Prostata Vergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Operationsergebnis sehr zufrieden.
Dr. Bach ist ein sehr freundlicher kompetenter Arzt, der sich für den Patienten auch die nötige Zeit nimmt. Das Pflegepersonal ist engagiert und leistet Enormes, auch immer sehr menschlich und Patienten orientiert. Es ist ja leider wie bei allen Wirtschaftsunternehmen, dass zuerst Personal abgebaut wird.
Ich bedanke mich hiermit noch einmal für die gute Behandlung....

Alles Perfekt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schnelle freundliche und unbürokratische Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Obstruktive Blasenentleerungsstörung bei Prostatahyperplasie (8g) und Blasenhalsenge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alles in allem sehr zufriedenstellend. Die Einrichtung, die Abläufe und vor allen Dingen das Personal inklusive der Kaffeeteria!

Verwahreinrichtung Haus 10 Westklinikum

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kranker raus als rein)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu selten zu kurz zu oberflächlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nur rudimentär statt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Haus und Garten haben was friedliches)
Pro:
Schönes Abiente
Kontra:
Traumatiesiert durch Aufenthalt
Krankheitsbild:
Schmerzpatient - Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Westklinikum Rissen Haus 10:
Da ich die Klinik traumatisiert verlassen habe hab ich lange gebraucht bis ich mich dazu äußern kann:
Es ist eine Verwahreinrichtung. Das mag gut sein wenn jemand durch seine Umgebung und/oder durch seinen Alltag
belastet ist, dann kann man 6 Wochen abgeschirrmt wieder zu sich selbst finden. Schmerzpatienten und Suchtpatienten sind dort komplett falsch. Körperliche Probleme, Krankheiten und Einschränkungen werden dort komplett ignoriert. Ganz besonders jene die man dort bekommen hat wie Panikattacken und wissentlich falsche Anweisungen in der Muckibude. Solche Sachen werden dort nicht aufgenommen. Vorweg gegebene Versprechungen werden nicht eingehalten, Therapien fallen aus, Einzelgespräche sind selten, kurz und oberflächlich. Mehrfache Bitten um Hilfe werden Ignoriert und natürlich nicht festgehalten.
Wichtige Informationen die man vorweg erhalten müßte werden mittendrin präsentiert, wie Kontaktsperre nach außen. Die eigenen Medikamente muß man abgeben um die sich zuteilen zu lassen wenn man sie braucht. Blöd nur das dann meistens entweder niemand erreichbar ist, oder wenn, muß man über die Notwendigkeit diskutieren und/oder man bekommt nur die Hälfte der notwendigen Dosierung. Was man als Schmerzpatient auch dringend braucht. Die damalige Stationsärztin hat seit ihrer Ausbildung nie wieder eine Fortbildung besucht, ein Buch in die Hand genommen oder mal Filme geschaut. Dafür nimmt sie die Patienten nicht ernst. Das Personal war überfordert, hilf- und lustlos. Immerhin konnte ich durch die Gespräche mit Mitinsassen am Raucherpoint etwas positives mitnehmen. Das Essen ging auch. Ansonsten: Fresse halten und abwarten. Anekdote - die Schnupperstunde bei meiner Psychologin danach war Erkenntnisreicher, hilfreicher und zielführender als der gesamte Klinikaufenthalt. Nach 3 Wochen wurd ich vorzeitig entfernt, weil ich darum bat auf die Panikattacken verursachende Musiktherapie zu verzichten.

1 Kommentar

henrietteHH am 13.02.2020

Bei alles Liebe,— Sie waren nicht zufrieden, hatten sich eine andere Therapie erhofft und waren dann nicht so konsequent zu gehen.
Dem Team vorzuwerfen man hätte sie traumatisiert und der Ärztin, sie würde keine FB besuchen, Buch lesen.... ist selbstbezogen von Ihnen und natürlich auch Unsinn.
Wenn man chronische Schmerzen hat wird man oft ungeduldig und ungerecht. Die Fehler nur im Außen zu sehen könnte ein Hinweis darauf bei Ihnen sein.
Schreiben Sie der Station eine Entschuldigung und reden Sie vielleicht auch noch einmal mit der Ärztin über ihren Ärger.

Top Adresse für Herzkranke

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelle Behandlung und tolles Team
Kontra:
Essen war eher mäßig aber insgesamt ok
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Infarkt ins Krankenhaus Rissen. In der Notaufnahme ging alles sehr schnell. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Oberarzt wurde ich in das Herzkatheterlabor gefahren. Dort waren alle super nett zu mir. Schon nach einer 3/4Stunde war alles ûberstanden und ich hatte 3 Stents bekommen. Wahnsinn. Danach kam ich auf die Intensivstation, wo sich alle um mich kümmerten. Nachdem ich dann am nächsten Tag auf die Station 15 verlegt wurde, machte der Chefarzt bei mir persönlich Visite und erklärte mir, was passiert war. Ein Gefäß war verstopft, das wieder mit einem Ballon durchgängig gemacht wurde. Alles super professionell und reibungslos gelaufen! Ich hätte nicht gedacht, dass sich der Chefarzt so viel Zeit für mich nahm und so sympathisch war. Ich fühlte mich richtig gut aufgehoben und hatte den Eindruck, dass sich alle wahnsinnig bemühten. Das Team war herzlich und die Stimmung unglaublich positiv. Das Zimmer war sauber, das Essen ok.
Ich kann insgesamt nur sagen, Hut ab, Top Adresse, auch wenn man ein richtiges Problem hat! Ich kann das Krankenhaus nur weiter empfehlen.

Nein danke, nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schnelle Aufnahme
Kontra:
schlechter Internet Empfang, Gruppentherapie, kein TV, schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrere Wochen in dieser Klinik und es war der absolute Albtraum. Mir ging es sehr viel schlechter als vor behandlungsbeginn als ich entlasssen worden bin. Die Gruppentherapie, keine Ahnung nach welchem Schema man da eingeteilt wurde, hat mehr geschadet als geholfen.
Entweder war der THerapie Plan proppe voll, oder man hatte lediglich eine Visite.
Das Zimmer alt und abgenutzt.
Auf der Homepage hiess es, das Fernseher auf dem Zimmer sind, diesen habe ich vergeblich gesucht.
Das internet war zwar kostenlos, dafür aber auch sehr schlecht.
Das Essen eine Katastrophe, und sehr kleine Portionen, wollte man was zusätzlich haben, musste man sich von aussen her versorgen.

Gut aufgehoben

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal der Station 20)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal der Station
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Pflege-Personal, sowie Sozial-Therapeuten, Psychologen und Ärztin!!!
Sauberkeit lässt leider zu wünschen übrig, Schränke werden nach Entlassung nicht ausgewischt und man findet Dinge der Vorgänger. Heizung im "Badezimmer" rostet, keine Möglichkeit Jacken außerhalb des Kleiderschrankes aufzuhängen.
Personal an der Information morgens macht einen genervten Eindruck und reagiert teilweise auch genau so.

Notfallaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schrecklich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Versorgung und alles was danach kommt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Frechheit , man muss Stundenlang in der Notfallaufnahme warten obwohl man schon ein CT hatte. Man wartet nur noch auf den Befund. und wird von 20 Uhr bis 2 Uhr nachts dort sitzen gelassen ohne Essen, Trinke, einem richtigen Best geschweige denn einer Decke. Und dann wird es am Ende stationär abgerechnet mit 950 Euro für die Krankenkasse und dann soll man noch 20 Euro Selbstbeteiligung bezahlen .
Wie kann man so dreist sein und jemanden solange da warten lassen damit man 2 Tae "stationär" abrechnen kann.

Dieses Krankenhause ist auf keinen Fall weiter zu empfehlen eine Frechheit

Keine Hilfe erfahren

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Ärzte und Therapeutin, das Essen war eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde überhaupt nicht geholfen. Ich war 3 Monate auf der Station 1. Eine Therapeutin drohte, das ich in die Psychiatrie müsse, dass ich mich nicht genug öffnen kann. Ich war in der Kunsttherapie überfordert und mir wurde keinerlei Hilfestellung gegeben. Ich sollte aus dem Fenster schauen, wenn mir nichts einfällt. Ich wurde recht kurzfristig von der Oberärztin entlassen, während der Chefarzt im Urlaub war. Dass war eine Katastrophe für mich und meine Familie, da ich immer noch sehr krank war und es war auch eine gesundheitliche Gefahr für mich.

Spitzenkardiologie und ZNA im Westklinikum

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste medizinische Rundumversorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Kardiologische Herzerkrankung .Als Akutfall in die ZNA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

10.09.2019 - Notfall mit starken Brust- und Rückenschmerzen, Blutdruck 252/130. Was tun? Meine Frau hat mich in das Westklinikum in Rissen gefahren.

Es dauerte keine Minute, bis der Oberarzt in der ZNA mich beruhigend aufgenommen und die gesamte "Truppe" kümmerte sich rührend, menschlich und fachlich sehr kompetent, um mich. Den ersten Tag wurde ich in der ZNA bestens versorgt. Nach der Verlegung am Abend auf die kardiologische Station 15 war ich von der Kompetenz der Schwestern und Ärzte mehr als positiv überrascht.

Es wurden ein Herzeche- durchgeführt und ein Herzkatheter. Dort der Ärztin und dem Ltd. Oberarzt, sowie den Schwestern, meinen herzlichen Dank.

Ich möchte dem gesamten Team in Rissen meinen DANK aussprechen.

Ich werde zu Nachuntersuchungen immer ins Krankenhaus Rissen fahren.

Tolle Abteilung/kompetentes Team

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurde sogar ein Termin zur Weiterbehandlung mitgegeben)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ohne Bechwerden die klinik verlassen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (zuviel Papierkram)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche, zuvorkommende Mitarbeiter
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an das Team der Kardiologie, meine Mutter wurde mit Herzbeschwerden in die Klinik eingeliefert. Durch schnelle Behandlung konnte ein Herzinfarkt ausgeschlossen werden. Auch als nicht Privatpatient nahm sich der Chefarzt Zeit und erklärte uns die Behandlung und die Ergebnisse der Untersuchungen.
Ich werde die Klinik weiterempfehlen.

rundum zufrieden - jederzeit erneut.

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Behandlungsabläufe waren gut geplant und stressfrei
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
HWS-Vorfall und starke Veränderungen an der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe dort eine multimodale Schmerztherapie mitgemacht. Hervorragende ärztliche Betreuung durch die behandelnde Neurochirurgin, den Schmerztherapeuten, die Psychologin, Physiomitarbeiter etc.
Man nahm sich Zeit - es gab keine Hektik, vernünftige Aufklärung, freundliches und zugewandtes Pflegepersonal etc. Die Verpflegung war durchweg gut und akzeptabel. Würde die gleiche Behandlung dort jederzeit widerholen.

Mein Bild von Ärzten ist positiv verändert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal arbeiten trotz hohem Druck zuverlässig, kompetent und wertschätzend
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Engagierte, gute Ärzte und Pflegepersonal, sehr schnelle Terminvergabe für alle Anschlussuntersuchungen, wertschätzender, freundlicher Umgang.

Kompetenz

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Psychische
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diesem Fall war es so, dass der Patient entlassen worden ist ohne Ärztlicher Brief, ohne Hausschlüssel, ohne Geld, ohne Dokumente, ohne Kleidung die er mitgebracht hat.
Über die Organisation für die weitere ambulante Behandlung, Therapieversorgung, Betreuung brauche ich überhaupt nicht zu sprechen .
Laut Personal der Patient war total klar, hat sie ganz normal benommen, dem entsprechend könnte er entlassen werden und sich selbst ein niedergelassenen Arzt suchen (in so einer psychischer Lage ->Kompetenz )?
Es würde überhaupt nicht geprüft wie der Patient nach Hause kommen soll.
Ob er in der Lage ist seine Therapie weiter einzunehmen.
Es sind noch einige Punkte die ich aufzählen kann.
Ob die ganze Rezensionen eine Besserung der Patienten verbessern können, bin ich mir nicht sicher aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Enttäuschung pur

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Stationsarzt Dr. Leon
Kontra:
alles, aber wrklich, das Gesamte auf der Station
Krankheitsbild:
Krisenbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Offene Psychiatrie, Abteilung für Krisenbewältigung...Ich bin auf Station 20 gewesen und das Behandlungskonzept war alles andere als individuell auf de Patienten bezogen sondern man kam sich wie auf einem Servierteller beobachtet vor und dazu wurde, was ich übrigens am meisten inkompetent finde, nur ein Bruchteil der Patientendaten/Verhaltensweisen/akut auftretender Problematik/innerer Konflikte etc. ins System eingetragen, weil das Stationspersonal sich viel lieber den sozialen Medien oder der Schnackerei und dem Rauchen zugetan fühlte. Daraus resultierten natürliche falsche Schlüsse für die Oberärzte und ein Hufen an Des-/bzw. Missinformationen. Völlig verfehltes Behandlungsangebot, Auswahl vieler Kurse, wenig Therapie, was man sonst von solch sich nennender Station erwartet. Ich fühlte mich mehr als oft mich selbst ausgeliefert und auf der Strecke erlassen worden anstatt behutsamen Umgang und Hilfe zu bekommen. Daher rate ich jedem einen möglichst kurzen Aufenthalt dort und woanders eine fachmännische Hilfe/Einrichtung zu suchen. Man geht mit Patienten wie mit lästiger Ladung, die mann möglichst schnell abladen muss, um. Einzig und allein ist Dr. Leon der kompetenteste und einfühlsamste Stationsarzt, wobei es nicht leicht ist, einen Termin in akuten Lagen bei ihm zu erhalten. Meist dir ein Arzt vom Dienst, der sich erst oberflächlich in die Patientenakte einlesen muss, angerufen oder die inkompetente, medizinisch nicht ausgebildete Staatsaufsicht versucht halbherzige Lösungen zu finden. Und zu allerletzt Hygiene, Keimfreiheit und Standards/Mindestmaß an Sauberkeit kann man direkt vergessen bzw. muss selbst vorab reinigen, bis man überhaupt was in die Schränke oder Oberflächen tut. Ein erbärmliches Zeugnis und nie wieder auf diese Station. Da bewältige ich lieber meiner Krisen woanders mit einem kompetenteren Personal und weiterführenden, vernünftigen Behandlungsangeboten/-maßnahmen. Vergeudete Zeit.

genervte Schwestern

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
viel viel Security
Kontra:
genervte und freche Schwestern
Krankheitsbild:
Sturz auf den Schädelknochen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Anmeldung in der Notaufnahme wurde nicht mal nachgeschaut nach dem "Wartesystem" wie wichtig es sei, sondern ich wurde in den Wartebereich gesetzt und haben 3 Stunden ausgeharrt.Die Schwestern waren nur genervt und frech.

Nun muss ich dazu sagen, dass ich am Vorabend auf See, auf eine Bootsklampe mit dem Kopf gefallen war und Ohnmächtig. Nach Ankunft an Land, direkt ins Krankenhaus.

Nach 3 Stunden warten wurde der Kopf angetastet und mir wurde ein Kopfblatt mitgegeben.
Nächsten Tag das selbe Spielchen, wieder ins Krankenhaus diesmal mit Nasenbluten und starken Kofschmerzen dazu. Es wurde nach langen hin und her ein CT gemacht worauf ich 4 Stunden wartete weil der Röntgenmensch die Bilder von zu hause aus auswertet und im Restaurant war. Unglaublich. Man sollte sich überlegen ob man am Wochenende lieber nach Altona fährt, weil bei der Wartezeit kann es manchmal auch zu spät sein.

sehr hilfreich, aber gestresstes Pflegepersonal

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Informationen wurden nicht weitergegeben, viel Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer sehen wenig einladend aus, sehr leer)
Pro:
Therapeuten, nette Mitpatienten
Kontra:
Pflegepersonal mit wenig Empathie
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen. Hatte vor dem Aufenthalt so starke Magenschmerzen, dass gar nichts mehr ging. Ein stationärer Aufenthalt war meine einzige Möglichkeit. Zum Glück hatte ich gute Therapeutinnen, die schnell herausgefunden haben, dass meine Magenprobleme durch Angst verursacht werden und auch wodurch diese Angst ausgelöst wird. Ich hatte Einzeltherapien, mit denen ich sehr zufrieden war. Von Mitpatienten habe ich allerdings gehört, dass Ihnen die Gruppentherapien nicht so viel gebracht haben. Die Organisation war allerdings ein einziges Chaos. Ständig wurden Therapietermine oder andere Informationen nicht weitergeleitet, wo schnell die Schuld beim Patienten gesucht wurde. Es gab einige sehr nette Schwestern, die ich in guter Erinnerung behalten werde. Allerdings waren manche Schwestern im Umgang mit den Patienten unmöglich. Wenn man zum Beispiel etwas nicht gemacht hat/ falsch gemacht hat, weil niemand einem das erzählt hat, gab es direkt total Stress, was gerade Angstpatienten noch mehr in Panik versetzt. Es wird auch direkt davon ausgegangen, dass man etwas nicht macht, weil man zu faul ist. Irgendwie fehlte die Empathie zu merken, dass es gerade nicht anders geht, weil man psychisch so fertig ist. Anstatt zu fragen, warum man weint, gab es Stress. Ich fand auch, dass zu wenig auf Privatsphäre geachtet wurde. Es wurde geklopft und schon stand eine Schwester mitten im Zimmer, bevor man überhaupt "ja" sagen konnte. Ein netterer Umgang wäre hilfreich gewesen, allerdings lag es auch daran, dass ständig alle im Stress und einfach unterbesetzt waren. Aber da die Therapien mir so viel gebracht haben, würde ich es trotzdem noch mal so machen.

Team völlig überlastet und nicht auf die Belange der Patienten fokussiert - Gefahr für wenig orientierte Patienten

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
ein wenig orientierter Patient wäre verloren gewesen
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär zur Untersuchung.

Diese Untersuchungen wurden mir dringend empfohlen, als ich notfallmäßig wegen ungeklärter starker Bauchschmerzen in einem Krankenhaus eingeliefert wurde. Es war für mich eine Selbstverständlichkeit 700 km nach Hamburg zu reisen (per Flugzeug, da ich wegen meiner Schmerzen nicht so lange Auto fahren kann), um die Untersuchungen in Rissen, wo man meine Krankheitsgeschichte wegen meines früheren Wohnsitzes in Hamburg kennt, vornehmen zu lassen. Der stationäre Aufenthalt war lange vorher terminiert worden und ich hatte per E-mail eine Information über die Punkte kommuniziert, die untersucht bzw. besprochen werden sollten.

Am Mittwoch, den 24.04.2019 reiste ich also an. Bei der Aufnahme wurde mir erklärt, dass ich wegen Überbelegung nicht in der Privita Klinik unterkommen würde. So bekam ich ein Zimmer auf Station 8, wie man mir später erklärte als ‚Fremdpatient‘.

Der aufnehmende Arzt hatte die E-Mail, die ich geschickt hatte nie gesehen und war erstaunt darüber, welche Untersuchungen gemacht werden sollten. Es war klar, dass er meine Krankengeschichte noch nicht einmal ansatzweise kannte. Letztendlich wurden alle Untersuchungen und Tests durchgeführt.

Die Auswertung der Tests teilte mir am Freitagmorgen eine Ärztin im Praktikum mit und wies darauf hin, dass Sie noch einen Chirurgen schicken würde und danach mit dem Entlassungsbericht wieder vorbei käme. Der Chirurg kam auch (ebenfalls ohne meine Vorgeschichte zu kennen oder welche Operation schon einmal in Rissen durchgeführt wurde). Er empfahl sogar ein MRT zu machen, und war erstaunt, als er herausfand, dass am Vortag bereits ein MRT gemacht wurde.

Der Entlassungsbericht wurde mir von eine Schwester überreicht und ich wartete vergebens darauf, mit der leitenden Medizinerin persönlich zu sprechen, um meine offenen Fragen zu klären.

Als ich meine offenen Fragen per E-Mail an die leitende Medizinerin stellte, bekam ich trotz mehrfacher Nachfrage niemals eine Antwort.

Mangelnde Ausstattung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Besonders nettes Personal
Kontra:
Kein Einzelzimmer trotz Zahlungsbereitschaft.
Krankheitsbild:
Hüft-Tep
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte schon vor der Einweisung angegeben, dass ich das Angebot „Komfortzimmer „ oder Einzelzimmer auf der Station annehmen würde - als Selbstzahler. Leider wurde ich auch während meines Aufenthaltes immer vertröstet und hatte dadurch keine gute Zeit in den veralteten, wenig komfortablen Zimmern.

Unter Druck setzen und Angst machen durch Mitpatienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ärzten in Notsituationen zu erreichen, Schwestern nicht auffindbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Kontrolle, weiterer Mißbrauch bzw angebote div Substanzen durch Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann nicht sein, dass Patienten von anderen Patienten unter Druck gesetzt werden und Angst gemacht wird. Mit Schwestern oder Ärzten konnte er nicht reden, weil nie einer Zeit hatte bzw sich für ihn keine Zeit nehmen konnte. Diese ist soweit gegangen, dass mein Sohn solche Angst vor dem Mitpatienten hatte und sich selbst entlassen hat.
Solche Stationen sollen Schutz und Sicherheit bieten und nicht das Gegenteil! Ich bin total entsetzt und geschockt!

Niemals nach Rissen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personal, einfach alles eigentlich
Krankheitsbild:
PTBS, Suizidalität, BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sowohl auf der Station 26, als auch auf die 27 und beide Stationen gehören eigentlich geschlossen, so fürchterlich was dort abgeht!!
Wurde mit Beschluss eingewiesen und hätte niemals gedacht, dass man heutzutage noch solche Orte auf dieser Welt findet. Die Station 26 ist komplett abgedunkelt, geschlossene Fenster (also ohne Licht) und die Patienten werden wie in einer Art Zellen aufbewahrt. Direkt vom Dienstzimmer ist ein großes Überwachungszimmer, wo Fixierbetten drinnen stehen, welche mit großen Spots wie die Tiere im Zirkus angeleuchtet werden. Die 27 ist zumindest vom optischen her sehr ansprechend, alles sehr modern, ansonsten ist aber auch diese Station einfach nur fürchterlich, es ist reine Aufbewahrung, das Personal ist unverschämt und interessiert sich rein gar nicht für die Patienten, hauptsache niemand stört. Man kann den ganzen Tag heulend auf dem Flur liegen, es interessiert niemanden, großteil der Patienten war verwirrt oder schizophren, wenn einer dieser Patienten klopft wird nur gesagt sie sollen nicht nerven und weiter auf dem Flur im Kreis rennen, Patienten sind nachts in mein Zimmer gekommen, haben sich auf mein Bett gesetzt (dazu muss man sagen dass ich eine PTBS habe), ich wurde bespuckt, Patienten haben sich eingenässt und saßen so stundenlang auf dem Flur rum, interessiert hat es niemanden. Wenn man um einen Arztkontakt gebeten hat, hieß es nur der Arzt hätte zu tun und man musste jeder Kleinigkeit stundenlang hinterher rennen. Bei jeglichen "Beschwerden" wurde sofort mit der Fixierung oder einer Verlegung zurück auf die 26 gedroht!! Ich habe bis heute fast jede Nacht Alpträume von dem Aufenthalt dort und kann nur jedem Raten, sich nicht in die Hände der Asklepios Psychiatrie Rissen zu begeben!! Mir wurde dort jegliche Menschenwürde genommen... Der einzig nette war der Oberarzt der Station, welcher aber erst nach ein paar Tagen auftauchte.

Rissen hat mir viel gebracht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Therapiekonzept
Kontra:
Teilweise Therapieausfälle und Terminchaos
Krankheitsbild:
Angststörung, Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 Monate auf der Akutstation 17 der Psychosomatik in Rissen aufgrund einer Angststörung.

Die Patienten wohnen hier im 1. Stock eines alten, innen aber komplett renovierten Gebäudes. Die Lage ist sehr hübsch in einem Kiefernhain. Besonders im Sommer ist die Umgebung mit den Wäldern und Wiesen sehr reizvoll. Die Patienten übernehmen Teile der täglichen Abläufe wie z.B. das Essen auf dem Buffet anrichten, die Gruppenräume aufräumen und einiges mehr. Ok manchmal nervte es, aber es gab mir Struktur. Man gewöhnt sich wieder an regelmäßige Abläufe.

Am Anfang war ich doch extrem aufgeregt und dachte aufgrund meiner Probleme, dass ich das gar nicht packe, da überhaupt am Therapieprogramm teilzunehmen. Ich muss im Nachhinein sagen, dass die Sorge umsonst war. Die Leute sitzen da alle im selben Boot und ich lernte schnell eine paar Mitpatienten kennen, mit denen ich öfter mal was unternahm oder mich unterhielt oder Sport machte.

Das Therapieprogramm ist für jemanden, der sich gerade in schlimmsten Panikattacken befindet, zunächst anstrengend, aber machbar. Es ist definitiv nicht so, dass der ganze Tag zugeknallt ist mit Therapien. Man hat zwischendurch immer Zeit, mal Spazieren zu gehen, sich mit Mitpatienten zu unterhalten, Sport zu machen oder nach Rissen zu gehn. Insgesamt eine ausgewogene Mischung.

Die einzelnen Therapien, insbesondere die von externen Mitarbeitern, fand ich durchweg gut. Die Kunsttherapie war der Hammer!

Dann gab es noch ein paar Sportangebote wie z.B. Nordic Walking oder Gymnastik.

Die ärztlichen Untersuchungen waren sehr genau, es wurde wirklich alles von Kopf bis Fuß untersucht.

Was die Pflegekräfte anging, so kam man mit den meisten gut zurecht. Einige waren nicht sympathisch oder mal gereizt, dies liegt aber offenbar an der Arbeitsbelastung. Hier habe ich auch einige wertvolle Gespräche geführt.


FAZIT:
Unterm Strich muss ich sagen, dass mir Rissen viel gebracht hat.

Bocklosigkeit des Personals,

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Empathie des Personals und eine sehr herablassende Art den Patienten und auch den Besuchern gegenüber!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut inkompetentes und unfreundliches Personal!Ich habe selbst viele Jahre im Ginsterhof gearbeitet und weiss wovon ich rede! Haus 5 ist eine reine Station zur Aufbewahrung der Patienten. Dem Personal, besonders den Schwestern aus dem Spätdienst, merkt man ihre Bocklosigkeit und Genervtheit an!
Empathie ist dort ein Fremdwort!!!
Sehr schade und noch schlechter für den Krankenhausruf!!!

Diese Psychiatrie darf so nicht weitermachen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schlechte Matratzen, viele Gruppen fallen aus)
Pro:
Vereinzelt nette und emphatische Pflege
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Suizidalität, akute Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich rate dringend von dieser Klinik ab !!! Ich war schon mehrfach dort und es hat sich stark verändert, leider zum negativen hin. Das Pflegepersonal ist so überfordert, dass man von denen keine Hilfe erwarten kann. Es werden Kräfte eingestellt, die wenig über Emphatie verfügen. Bluttests werden erst nach Wochen!!! angeschaut und dadurch zum Teil schwerwiegende Erkrankungen zu spät entdeckt. Zum Teil werden daher auch Medikamente angesetzt, die eine Gefahr darstellen. Über die Nebenwirkungen, etc. wird man leider nicht informiert, denn dafür ist keine Zeit. Es müssen ja 20 Patienten an einem Tag in der Woche abgearbeitet werden.
Besteht ein physisches Problem, das untersucht werden muss, so kann muss es schon ein Notfall sein, damit man noch am gleichen Tag angeschaut wird, z.B. ein Beinbruch. Aber auch dann erst nach vielen Stunden Wartezeit.
Dank des DBT-Programmes dort, wird gerne die Diagnose Borderline gestellt, auch wenn es mal nicht zutrifft. Und ist man mal in diesem Programm drinnen, heißt es bei Schwierigkeiten mit dem Personal stets, dass es an einem selbst läge, auch wenn es bei den anderen Patienten genau so ist.
Noch schlimmer ist die geschlossene Akutstation. Mit Glück hat das überforderte Personal, mal Zeit. Suizidenten werden mit randalierenden Psychoseerkranten zusammengeworfen und kaum etwas unternommen. Selbst nachts wurde nichts gegen das Randalieren unternommen. Arztgespräche? Nur wenn man immer wieder darauf drängt. Die gesetzlich vorgeschriebene Betreuung von akut suizidalen Menschen ist dort nicht ansatzweise gegeben.

Meiner Meinung sollte man dort lieber 2 Stationen dicht machen, um eine menschenwürdige Behandlung ansatzweise gewährleisten zu können. Wieso hier nicht der Staat eingreift, kann ich nicht verstehen.

Völlig sich selbst überlassen trotz grosser Not

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette liebe Patienten
Kontra:
Personal leistet keinen Beistand, man kann ja fragen
Krankheitsbild:
unklares Zittern, eher kein Parkinsn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem ungeklärten Zittern im ganzen Körper und völligem Erschöpfungszustand auf Anraten meiner Hausärztin ins KH Rissen eingewiesen worden. Dort steckte man mich nach kurzem Arztgespräch in die offene Psychiatrie.
Ein Pfleger zeigte mir mein Zimmer, viel mehr geschah 5 Tage nicht, es war allerdings auch ein Wochenende dazwischen. Ich lag nach der Einweisung zitternd, weinend und erschöpft im Bett aber niemand vom Personal kümmerte sich um mich und es wurde mir keinerlei Hilfe angeboten, nicht einmal gefragt was man für mich tun könnte obwohl man mich dort so sah. Jedes alte Mütterchen von der Strasse hätte mehr Hilfe und Mitgefühl hinbekommen, so etwas macht mich fassungslos. Wer geht denn freiwillig ins KH ?
Mir wurde nur mitgeteilt daß ich am nächsten Morgen Küchendienst habe und für die Station Frühstück machen müsste. ??? Es kam am nächsten Tag eine Ärztin für 3 Minuten die abklären wollte ob Suizidgefahr besteht und welche Drogen ich konsumiere.
Das Einzige was man mir anbot waren Malkurse, Holz basteln, Nordic Walking, Beschäftigungstherapie für depressive Menschen.
Montag passierte auch nichts und als ich im Schwesternzimmer nachfragte ob noch irgendwas passiert fragte man mich entnervt was ich denn wolle. "Hilfe vielleicht, ich zittere am ganzen Körper". Antwort: "es kommt heute noch jemand".
Am Nachmittag wurde ich ins Ärztezimmer gerufen wo schon Mißstimmung herrschte weil ich ungeduldig war und Hilfe haben wollte. Da es keinerlei menschliche Empathie für mich gab, nur Ratlosigkeit und das Angebot mich irgendwann die Woche bei einem Neurologen vorzustelllen habe ich beschlossen mir ambulant Hilfe zu suchen und die die Klinik sofort zu verlassen.
Ich bin völlig fassungslos daß in dieser angeblich anthroposophischen Klinik in 5 Tagen kein einziges nettes und hilfreiches Wort an mich gerichtet wurde, das Personal mich nur höflich grüsste wie einen Fremden.
Lieb und freundlich waren nur die Patienten dort, sie leisteten Beistand soweit möglich.

Eine einzige Katastrophe

Gastrologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe diese Klinik fluchtartig verlassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichend und inkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dazu ist es zum Glück nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vorsichtig formuliert: sehr bescheiden und chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles wirkt etwas ungepflegt und in die Jahre gekommen, es sieht nach Investitionsstau aus)
Pro:
Netter Empfang
Kontra:
Alles andere, Diagnostik und Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor ca. einem Jahr stellte ich mich auf Veranlassung des Hausarztes in der Notaufnahme des KH Westklinikum mit Verdacht auf Blinddarmentzündung vor.
Die Eingangsformalitäten wurden zügig erledigt. Danach begann eine endlose Warterei, die ich mit Schmerzen aushalten musste. Nach Stunden wurde eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt - leider ohne konkretes Ergebnis. Danach wurde ich wieder nachhause geschickt mit der Aufforderung, am nächsten morgen um 8 Uhr da zu sein und man würde sich dann sogleich um mich kümmern.
Am nächsten Tag war ich pünktlich vor Ort und musste wieder stundenlang warten. In dieser Zeit konnte ich beobachten, wie andere Patienten zügig die Notaufnahme durchliefen, möglicherweise lag es daran, dass sie sehr lautstark und mit vielen Angehörigen eine Behandlung einforderten.
Auf meine Nachfrage, wann es mit mir weitergehe, bekam ich nur zu Antwort: Bei Ihnen blutet es nicht! Also Pech für alle Patienten mit Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Bis Mittag habe ich dann noch ausgehalten und wurde dann von meinem Mann in ein anderes Krankenhaus in Hamburg gebracht. Dort war man in der Lage kurzfristig eine zutreffende Diagnose zu stellen und es erfolgte noch am gleichen Nachmittag eine notwendige Notoperation.
Wie ich auch leider weiter festellen musste arbeitet die Asklepios Krankenhausverwaltung ebenso chaotisch wie die Notaufnahme.
Fazit: Bei ernsten gesundheitlichen Problemen lieber gleich ein anderes funktionierendes Krankenhaus besuchen und um dies Klinik einen großen Bogen machen.

Gute Zeiten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Programm
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr 9 Wochen auf der Station 7 für Jungerwachsene und Essgestörte und bin inzwischen "über den Berg". Der Aufenthalt war sehr hilfreich, dank umfassendem Therapieangebot (Einzel, viel Gruppe, Körpertherapie, Malen, Kochgruppe, Eßtagebuch, Gruppe nur zur Essproblemen, Ernährungsberatung und Skillstraining) und kompetentem Team. Der Gruppentherapie gegenüber war ich erstmal skeptisch, aber im Verlauf war der Austausch mit anderen echt gut. Das Essen an sich war leider nicht so toll, aber das ist vielleicht auch in einem Krankenhaus nicht anders zu erwarten. Was ich richtig schwierig fand, war das wechselnde Personal on der Pflege ( wohl Leiharbeit?). Ansonsten eine sehr lehrreiche Zeit mit langfristig gutem Erfolg, zumindest bei mir.

Dr. Köhler Spezialist auf dem Gebiet der Spinalkanalstenose

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Anamnese und Aufklärung der Op.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bereits nach zwei Tagen waren die Schmerzen / Lähmung gegen null)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kurze Wartezeit zwischen ersten Kontakt und Op.kl. 2 Wochen, sehr kompetentes Ärzteteam, sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose L3 / L4
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eigener Recherchen kamen wir zu Herrn Dr. Köhler / Neurochirurgie, da ich über Jahre schon Schmerzen in der Wirbelsäule hatte und zwei Banscheibenvorfälle L3/L4 und L5/S1 bisher nur konservativ behandelt worden sind (Gymnastik, Physiotherapie, Schmerztherapie / PRT) und das nur mit mäßigen oder kurzzeitigen Erfolg. Eine Op. meinerseits wurde bis dato. abgelehnt.
Nach einer sehr ausführlichen Anamnese durch Herrn Dr. Köhler und meinen geschilderten „Leidensweg“ stand fest, dass ich um eine Op. nicht herumkomme. Herr Dr. Köhler hat den minimalinvasiven Eingriff unter Vollnarkose sehr genau beschrieben und über die Risiken aufgeklärt.
Bei der Op. wurde die Spinalkanalstenose behandelt und der Prolaps entfernt. Auf diesem Gebiet der Wirbelsäulen Op. ist Herr Dr. Köhler ein Spezialist (Auszeichnung 2017 & 2018 durch Leading Medicine Guide).
Bereits am zweiten Tag nach meiner Op. waren die Schmerzen und ein Großteil meiner neurologischen Ausfallerscheinungen / Lähmung verschwunden. Bereits am dritten Tag könnte ich schon wieder kürzere Laufstrecken zurücklegen und auch Treppensteigen war wieder möglich.
Ein grosses Dankeschön an Herrn Dr. Köhler und sein Team, die mir wieder ein Stück Lebensqualität zurück gegeben habe.
Das Asklepius Westklinikum Hamburg / Wirbelsäulenchirurgie kann ich nur weiterempfehlen, sowohl vom medizinischen wie auch vom pflegerischen Aspekt.

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