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Asklepios Westklinikum Hamburg gGmbH

Talkback
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Suurheid 20
22559 Hamburg
Hamburg

50 von 102 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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122 Bewertungen

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Hueft TEP Wechsel im April 2017

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Meine Prioritaet liegt auf Behandlungseergebnis)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Frage blieb unbeantwortet)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (wegen Umstellung des IT Systems lief einiges sub-optimal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Mir fehlte nichts Wesentliches)
Pro:
OP Ergebnis
Kontra:
Personalunterbesetzung
Krankheitsbild:
Hueftprothesenwechsel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Erstimplantat war 1995 in Berlin, Hueft TEP Wechsel 2017 in Asklepios West.

Operierender Arzt: Dr Niggemeyer. Medizinische Leistung war sehr gut, bin sehr zufrieden mit dem OP Ergebnis.

Krankengymnastik war ab dem Tag nach OP.

Die Kommunikation im Team von Station 14 war sehr gut.

Pflegepersonal war zeitweise unterbesetzt, die Mehrzahl des Pflegepersonals war dennoch sehr bemueht, den Beduerfnissen der Patienten gerecht zu werden. Ausnahmen gab es natuerlich auch, aber zum Glueck in der Minderzahl.

Auch die Informationen, die von Aerzten/ Pflegepersonal an den Patienten bei Nachfragen weiter geleitet werden, ist sehr gut. Die Hygiene koennte verbessert werden, sicher auch ein Punkt der auch mit Unterbesetzung zu tun hatte (dreckige Handtuecher von Vorgaengern im Bad, Klopapier fehlte einmal komplett auf Station).

Ich habe mich dennoch dort gut aufgehoben gefuehlt.

katastrophale Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (uninteressant bei der Nichtbehandlung)
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Beschreibung der Abläufe
Krankheitsbild:
Verdacht auf Nasenbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dieser Beurteilung handelt es sich um die Notaufnahme:
schwerer Sturz auf die Nase mit starken Blutungen

1. die Aufnahme bekam es nicht gebacken, die Daten des österreichischen Patienten in das
System aufzunehmen (4stellige PLZ!!!), somit konnte auch keine Behandlung erfolgen!!!

2. Nach einer halben Std. wurde Temperatur und Blutdruck gemessen

3. Es folgten 2 std. Warten ohne das irgendetwas geschah

4. Nach mehrfachen Nachfragen geschah eine weitere Stunde nichts!!!!!!!

Keiner des Aufnahmepersonals kam in 3 stunden mal auf die Idee, wenigstens ein Coolpad zu geben!!!!

Nach 3 1/4 Stunden haben wir dann die Klinik verlassen, ohne jegliche Beachtung, geschweige denn einer Behandlung!

Noch anzumerken ist, dass in der Notaufnahme höchstens 5 Patienten sassen, als wir kamen!

Nie in diese Abteilung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik/Abteilung ist unter aller Sau !!!
OP-Termine - werden immer wieder verschoben, aber erst wenn man schon eine Nacht da war.
Telefonische Auskünfte - werden verweigert oder man wird vertröstet dass sich jemand meldet - passiert nie.
Das jemand mal nach einem sieht wird auch überbewertet.
Wenn Patient fragen hat, nimmt die Pflegerin/Krankenschwester das zur Kenntnis aber man erhält trotzdem keine Antwort.

Für mich steht fest, nie eine Behandlung in diesem Krankenhaus oder besser gesagt nie Station Gefäßchirurgie.

nur bedingt zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (teils/teils)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal freundlich (v.a. Ernährungstherapie)
Kontra:
Einzeltherapie zu wenig; zu wenig Abwechslung im Angebot; keine Betreuung beim Essen
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Natürlich ist jeder (teilstationäre) Aufenthalt auf einer psychosomatischen Station vom Patienten selbst und dessen Motivation abhängig. Das war vermutlich der Grund, weshalb mir der Aufenthalt auf der Station 19 erst nach vier von sechs Wochen geholfen hat.
Schuld daran war trotzdem möglicherweise die sehr geringe Einzeltherapie - 20 min pro Woche sind doch etwas wenig, sowie das wenig abweschlungsreiche Therapieangebot.
Das Personal ist dafür sehr freundlich und gibt nach ein paar Wochen Eingewöhnungszeit auch das Gefühl, dass sie einem helfen wollen.
Positiv war auch die kurze Wartezeit (hatte nur einen Monat zwischen Vorgespräch und Aufnahme zu warten).
Aus diesen Gründen kann ich diese Klinik nur bedingt empfehlen. Wer Akut Hilfe sucht, ist hier gut aufgehoben, es gibt aber auch einige Punkte, mit denen man evtl. nicht zufrieden sein wird.

Station 10 uneingeschränkt empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wird ernst genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Viel Material, medikamentöse Behandlung ist zu kritisieren)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Insgesamt ok, häufig Krankheitsausfälle)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfühlsames Team
Kontra:
Chefarztvisite kann man sich schenken
Krankheitsbild:
Depressionen, Verlustängste, ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte vorweg nehmen, dass ich hier die Station 10 des Westklinikums bewerte, welche (nach vielen Erfahrungsberichten zufolge) durchaus als Lichtblick des psychiatrischen Bereiches gesehen werden kann. DIES GILT NACH VIELEN GESPRÄCHEN MIT MITPATIENT/INNEN NICHT FÜR ANDERE STATIONEN!
Wenn man auf Station 10 ankommt, gibt es einen Patientensprecher, der einem die Station zeigt, sodass man gleich eingeführt wird. Die Therapie umfasst Einzel-, Gruppen-, Ergo- und Bewegungstherapie, zusätzlich hat man die Möglichkeit, 1x die Woche an einer Fitnessgruppe teilzunehmen. Die Pfleger sind allesamt freundlich und nehmen sich in Krisensituationen Zeit und nehmen einen Ernst (!), sodass das Klima freundlich ist. Ich kann nur für meine Therapeutin sprechen, die ich als durchaus interessiert wahrgenommen habe (wenn gleich wir auch nicht immer einer Meinung waren) und mich ebenfalls ernstgenommen hat. Als ehemaliger Mitarbeiter im Gesundheitswesen konnte ich über das Essen nicht meckern, da es weitaus schlimmer geht und ich viele Sachen auch lecker fand, hier muss man sich einfach klar sein, dass man nicht im Hotel ist.
Ich könnte 10 Sachen aufzählen an dieser Station, die ich zu kritisieren habe, aber es wiegt nicht der Tatsache auf, dass man hier einfach noch wie ein Mensch behandelt wird und das ist im Jahre 2017 in psychiatrischen Abteilungen absolut keine Selbstverständlichkeit mehr (ich habe wie oben erwähnt einige Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können). Somit ist mein Tipp im Falle eines Falles:
Wenn es zuhause nicht mehr auszuhalten ist, kann ich die Station 10 sehr empfehlen und alsbald einen Termin zum Vorgespräch machen, damit man nicht auf anderen Stationen "verweilen" muss.
Großes Manko: Chefarztvisite ist empfinde ich als Farce (Gespräch in der gesamten Gruppe ist für mich keine Visite), die ist jedoch nur 1x pro Monat.

PERFEKT!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Ärzte, Physio,Psychologen,alle
Kontra:
????????
Krankheitsbild:
Depression und Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres 2017 für 7 Wochen auf der Station 16.
Davor kannte ich nur Itzehoe und war sehr skeptisch.
Ich kann sagen, es war das beste was ich machen konnte.
Das gesamte Personal vom Pflegepersonal, über Ärzte, Psychologen, Physio, Konsilärzte und Reinigungskräfte, alle waren nett und jederzeit hilfsbereit.
Ich wurde ernst genommen und bekam die richtige Therapie mit Leuten, die das selbe Krankheitsbild hatten und wussten wie ich mich fühle.
Jederzeit wieder!!!

Irgendwie schräg

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fällt mir nix ein
Kontra:
Viele Pfleger nicht wirklich freundlich
Krankheitsbild:
Gallenblasen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Tage dort. Und ich bin froh da weg zu sein. Auf der ganzen Stadion gab es einen Pfleger der seine Arbeit gut und gerne gemacht hat. Alle anderen Pflegekräfte hatten nicht wirklich nette Worte und ein lächeln übrig.
Ich wurde als frisch operierte in ein Zimmer zu einer Patientin mit Lungenentzündung gelegt. Was ich jetzt so im nachhinein echt unnötig finde. Und das ist nicht das schlimmste gewesen. Die Frau kann nix dafür aber durch sie war jede Nacht echt schlimm. Wirklich schlafen konnte man nicht da ich schauen musste das da nix passiert denn Schwestern und Pfleger interessierte das nicht wirklich. Nur nach dem ich geklingelt hab kam jemand. Gekümmert wurde sich nur spärlich. Essen gab es auch zu unmöglichen Zeiten. Das konnte ich kaum glauben. Also so schnell muss ich da wirklich nicht wieder hin. Nicht jede Stadion ist gleich aber trotzdem. Von den Ärzten fühlte ich mich wenn einer da war gut behandelt.

1 Kommentar

Peach32 am 28.02.2017

Ich möchte noch was nachtragen. Beim essen gint es kein Obst und Ballaststoffe, um die Verdauung anzuregen?, eine Infusion ist in die Handgelaufen, die Hand schwillt an, und keine Pflegekraft merkt das, trotz das ich darauf aufmerksam gemacht hab. Es hies nur “das gibt sich wieder“, erst als die Schwester selbst die Infusion angeschlossen hat sagte sie, da "ist wohl was daneben gelaufen"...meinen Medikamenten musste ich oft auch hinterherlaufen. Aufstehen nach der op ohne Unterstützung. Da kam der Satz “ sie sind nicht die erste mit der op, das muss gehen aufzustehen “. Als Patient fühlt man sich da echt allein gelassen.

Khs. Rissen , nur wenn nichts anderes machbar ist.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der alte Eindruck von vergangenen Jahren wieder bestätigt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Psychiatrische Abteilung, trägt zu zusätzlichen Depressionen bei. Schmuddelig , düster...lieblos.)
Pro:
Schöner Eingangsbereich
Kontra:
Zu viele unpersönliche, arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
Depression, alkoholisiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde als Notfallpatient nach Rissen gebracht. Dort trafen wir auf den Psychiater. Dieser wollte wissen, was los ist....kurze Vorgeschichte von mir als Schwester, mit der dringenden Bitte, Abstand zu halten, da eine Missbrauchsgeschichte zugrunde liegt und mein Bruder nicht von männlichen Ärzten untersucht werden möchte. Schon gar nicht in diesem kritischen Zustand. Interessierte den Arzt herzlich wenig und er ging immer wieder auf meinen Bruder bedrängenderweise zu. Immer wieder musste ich darauf hinweisen und einwirken auf besagten Psychiater. So das die Situation sich teilweise verschärfte. Schlussendlich war es so....Das ich meinen Bruder in ruhiger Situation und bettfertig verlassen habe, aber am Morgen mit gebrochener Hand und angeschwollener Nase und heftigen Prellungen im Brustkorb Bereich vorne und hinten, abgeholt habe. Die Ausnüchterungszelle bei der Polizei wäre wesentlich gesünder gewesen. Weil der beratungsresistente und nicht einfühlsame Arzt gleich nachdem ich weg war, meinem Bruder nochmal seinen Machtstatus klarmachen musste, zu dem ich ihm keine Chance gegeben habe. Mit 3 Pflegern in das Zimmer meines Bruders gegangen ist und die ganze, bis dahin wieder entspannte Situation zum kippen brachte, in dem er die persönliche Schmerzgrenze meines Bruders und seines Patienten weit überschritt. Fixiert und ohne Schlafmittel musste mein Bruder dann mit gebrochener, unbehandelter Hand , die ganze restliche Nacht verbringen. Wie zu Nachkriegszeiten. Deshalb behalten wir uns nun vor Anzeige gegen den Arzt zu erstatten und Beschwerde einzulegen. Aber wie viele ja wissen, ist es für Otto -Normalverbraucher schwierig zu seinem Recht zu kommen. Aber wir bleiben dran. Also nicht in Rissen Stat. 11 Psychiatrie besuchen...

Ohne Worte

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehöriger wurde an die Klinik überwiesen.
Blut im Urin.

Endergebnis: Blase und Darm entfernt.
Keine ausreichende Kommunikation trotz mehrfacher Nachfrage. Operateure nie zu sprechen. Kein Rückruf. Pflegepersonal von Zeitarbeitsfirnen im Einsatz.

Angehöriger hat nicht mehr das Krankenhaus verlassen. Ist nach diversen nötigen oder unnötigen OP's ins künstliche Koma versetzt und dann verstorben.

Es war die Hölle und nur das Pflegepersonal auf der Intensiv hat wohl Herz und Kompetenz.

Juni/Juli 2016

Kein wertschätzender Umgang

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Somaforme Schmerzstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musik,- und Kunsttherapie waren sehr gut. Feldenkrais und Progressive Muskelentspannung wirkten sich positiv ergänzend aus. Leider konnte die ärztliche Psychotherapeutin bei diesem Standard nicht mithalten, wirkte zuweilen überfordert. Ein klärendes Gespräch zum Abschluss wurde mir verweigert.

Hygiene im Krankenhaus

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (je nach Arzt unterschiedlich. zu wenig Zeit.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig Personal, lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Bei Ankunft ist kein Bett frei)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ein Fernsehr für zwei Patienten)
Pro:
nettes Pflegepersonal (trotz Überlastung)
Kontra:
fehlende oder unpassende Berufsbekleidung
Krankheitsbild:
Versorgung nach OP
Erfahrungsbericht:

Die Abteilung Geriatrie wurde nur exemplarisch ausgewählt. Meine Erfahrungen betreffen mehrere Abteilungen im Haus.
Die Hygiene ist nicht im notwendigen Umfang gewährleistet, weil mir immer wieder Mitarbeiter berichten, das es keine ausreichende Versorgung mit Berufsbekleidung gibt. Andererseits gibt es Vorgaben, alle ein- oder zwei Tage die Kleidung zu wechseln.

Hat sich gelohnt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein zusätzlicher Ruheraum wäre toll.)
Pro:
Therapeutinnen/Therapeuten, die Gruppe, das Konzept
Kontra:
Ein paar Therapieausfälle wegen Erkrankungen der Therapeuten
Krankheitsbild:
Burnout, Schlafstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen im Ulmenhof, eine hervorragende Tagesklinik. Die Therapeutinnn und Therapeuten sowie alle anderen (Sekretariat etc.) waren zugewandt und versuchten auch im größten Stress ein offenes Ohr zu haben.

Da ich keine Erfahrungen mit Tiefenpsychologie hatte, war ich anfangs etwas erstaunt, dass der Therapeut in den Gesprächsrunden nicht viel mehr als "guten Morgen" sagt und dann wartet, dass aus der Gruppe jemand anfängt. Ein ähnliches Prozedere gibt es in den Einzelsitzungen. So kann jede und jeder selber entscheiden, wie viel Eigenverantwortung sie oder er für die Sitzung übernimmt. Keiner wird gezwungen. Natürlich gibt s von den Therpeuten in den Sitzungen Hinweise oder Anregungen zu dem Erzählten, aber in Form von Fragestellungen. Nichts wird aufgezwungen.

Dazukommt, dass man in der Gruppe auf unterschiedliche Menschen trifft, die aber alle ähnliche Probleme haben wie man selber. Jeder Austausch kann eine Anregung sein und manchmal haben wir nur zusammen gelacht.

Für mich eine sehr lohnenswerte Erfahrung. Würde ich wieder machen.

Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig
Kontra:
Sozialdienst könnte besser sein
Krankheitsbild:
schwere depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sechsWochen in der Klinik (stationär behandelt worden Haus 17) Mir wurde sehr geholfen und ich werde diese Klinik immer wieder weiterempfehlen !!

sehr freundliches, kompetentes Personal.(Das gesamte Team, vom Oberarzt bis zu den Reinigungskräften )
Die Therapien und vor allen die Therapeuten waren großartig

In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei allen Mitarbeitern/innen der Klinik, insbesondere bei Herrn Dr. Esser und Frau Dr. Huhner für die freundliche Aufnahme und medizinische Betreuung bedanken.


Es gibt natürlich immer Kleinigkeiten zu bemängeln, aber ich bin begeistert und man bekommt auf jeden Fall professionelle Hilfestellung. Was man daraus macht liegt an einem selbst

Allein gelassen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
2 Pflegepersonal bemühen sich um Auskunft
Kontra:
Gehe niemals dorthin wenn du todkrank bist
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freitag Notaufnahme meine betagte Mutter liegt > 5 h in Notaufnahme und ich als Tochter werde im Ungewissen gelassen ..ja ihre Herzklappe wuerde sich selbst zerstören und evtl. V.a. Herzinfarkt. sie kommt auf station 15 und am nächsten tag finde ich sie ohne Monitoranschluss nur mit Sauerstoff. . nicht ansprechbar komatoes.. ich muss 1,5 h warten und betteln dass man eine neue infusionsflasche hinhaengt.. das wird stumm und beinahe beleidigt von der Pflege gemacht.. kein Arzt ansprechbar..ich solle mich montags melden..was soll das wenn der Mensch dort evtl. Diese Tage stirbt? Man wird als Angehörige voellig ignoriert dort.. das ist das 2. Mal dass sie dort auf der Station ist und ich kann nichts dagegen tun..es ist zum verzweifeln!

Visite ist nicht optimal

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1915
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen mit Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da sehr viele Untersuchungen gemacht werden müssen, diese aber immer um die Mittagszeit dran sind, bekommt man als Patient weder Frühstück, Mittagessen, noch nicht einmal nachmittags eine Tasse KAFFEE.
Wenn dann die Chefarztvisite erfolgt weiß diesr Arzt nichts besseres zu sagen als dass sich alles aufs Rauchen oder Gewicht bezieht.
Dazu benötigt man keinen Arzt, denn das weiß man selber ganz genau ob es einem gut tut oder nicht.
Dieser Mensch kennt weder den Patienten noch seine teilweise lange komplette Krankengeschichte, die sich oft nicht nur auf die zur Zeir akute Krankengeschichte bezieht. Der weiß nur, was er kurz auf dem Flur überflogen hat und will nun kluge Sprüche klopfen. In der Zeit der Visite könnte er sicher bessere und wichtigere Dinge erledigen.
Hinzu kommt, dass bei der Visite die Äerzte sich in ihren Bart brummeln und kaum ein verständliches Gespräch zwischen Arzt und Patient entstehen kann.
Von einem Vertrauensverhältnis - ge bildet zwischen Tür und Angel - möchte ich gar nicht prechen.

6 Wochen Ulmenhof und mir geht es deutlich besser

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für einige Gruppen zu wenig Platz)
Pro:
Gruppentherapie, Betreuung durch das gesamte Team
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik war rundum gut. Sehr kompetente Betreuung durch das Therapeutenteam. Ich hätte keine Verbesserungsvorschläge und kann die Klinik durchaus weiter empfehlen.

Nie wieder Ulmenhof!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
12 Wochen auf dringend benötigten Entlassungsbericht gewertet
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich über die Klinik nicht viel Gutes berichten!
In unserem Gruppenstunden hat man uns in "Aufsicht " und Anwesenheit eines Psychologen dennoch komplett uns alleine überlassen.
Die Gruppenstunden wurden ohne therapeutische Führung oder Unterstützung alleine von uns Patienten angehalten und moderiert.
Die Neueinführung der Musiktherapie wurde trotz mangelnder akustisch gedämmter Räumlichkeiten abgehalten, was die parallel geführten Therapien empfindlich störte.
Es wurde also lieber die Musiktherapie durchgeführt, obwohl parallel sicher 4 Gruppen darunter zu leiden hatten und gestört wurden.
Eine fast einheitliche Beschwerde im Patientenmanagement fast aller Patienten wurde weiter überhört.
Meinungsverschiedenheiten, Streitigkeiten und Uneinigkeiten wurde vom Therapeuten noch zusätzlich geschürt.
In meinen sechs Wochen im Ulmenhof wurde leider gänzlich versäumt, meine Medikamente anzupassen und auf mich einzustellen.
Mein Zustand stabilisierte sich leider nur kurzfristig. Eine Woche nach Entlassung ging es mir schlechter als vor der Aufnahme.
Die Bitte um baldige Zusendung des Abschlussberichtes zur Vorstellung und Anmeldung in einer stationären Einrichtung wurde trotz mehrmaliger Nachfrage und Schilderung der Dringlichkeit ignoriert. Erst unter Androhung zur Weitergabe an den Medizinischen Dienst wurde reagiert.
Meinen Abschlussbericht erhielt ich unglaubliche 12 Wochen nach Entlassung!!!!!
Mehr als enttäuschend!!!!!!
Nie wieder Ulmenhof!!!!!!!

Psychosomatik über alles

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Klinik ist halt Asklepios ????)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Sozialberatungsstelle gibt sich sehr viel Mühe)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sparmaßnahmen spürbar, wird zuviel abgewiegelt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (zuviele Ausfälle, schlechte Terminierungen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Einzelzimmer nur für Schnarcher, kein Tv auf Zimmer)
Pro:
Gute Therapeuten, Kontakt zu den anderen Patienten
Kontra:
Organisation, Fachärztliche Mitbehandlung, Patientenkritik wird ignoriert, Verallgemeinerungen.
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen Anfang 2016 auf der Station 16. Mitsprache bei den Therapienangeboten ist absolute Fehlanzeige. Widerspruch oder Kritik ist in dieser Klinik höchst unwillkommen. Ärztliche Betreuung und Behandlung sehr eingeschränkt.
Bevorzugte und sehr voreilige Behandlung mit Anti-Depressiva und Tillidin u.ä.
Anhaltende oder neue körperliche Beschwerden werden meist ignoriert oder auf die Psychosomatik minimiert.Kunst-u.Musik Therapie sind sehr gut, wenn die ständigen Ausfälle nicht wären. Einzeltherapie nur 1× Wö., Glück wenn 60 Min. sonst 25-30 Min., Gruppentherapie öfter u. länger, Erfolg ist extrem abhängig von der Gruppendynamik.Entspannungstherapien nach Jakobsen u. Feldenkreis sind sehr effektiv. Besonders die Einzel vom Feldenkreis.
Pfleger/innen sind überwiegend sehr nett und hilfsbereit. Aber auch gedrillt Patienten ruhig zu stellen oder abzuwiegeln.
Manche der Pfleger/innen neigen sehr dazu mit Patienten umzugehen, als seien diese unmündig oder alle tablettenabhängig. Die Dienstzimmer sind mehr verschlossen wegen Dienstübergabe, Dienstbesprechung,Visite,Vertretung auf anderer Station und Patientengespräche (länger als 10 Min.), als offen. Was bedeutet,dass bei nötigem Bedarf von Tabletten und anderen Sachen, stets längere Wartezeiten sind.
Frühstück, Mittag und Abendbrot anrichten und abräumen, wird den Patienten aufgebrummt,egal wie alt und krank. Das gilt auch für das ein- u.ausräumen der Geschirrspüler und angelieferter Behältnisse fürs Essen. Essen Zuteilung läuft nach dem Motto, wer zuerst kommt mahlt zuerst, wer zuletzt kommt muss nehmen was übrig bleibt,trotz Mittagessenplan.
Bei der Medikamenten Verteilung passieren oft Fehler mit Dosierung u.ä.
Physioanwendungen werden sehr spärlich angeboten und sind oft schlecht terminierbar. Da diese immer nachrangig sind gegenüber
den anderen Therapien. Auch hier ist leicht zu erkennen, dass der Schwerpunkt bei der Psyche liegt. Pech für alle die zusätzliche körperliche Erkrankungen haben.

Unmenschliche, desinteressierte Behandlung ohne Nachsorge

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Teilweise freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Desinteressierte Ärzte und Personal; keine Diagnose; keine (versprochenen) Tests; keine Nachbehandlung; schlechte Kommunikation
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 18-jähriger Neffe kam 2016 in die psychiatrische Ambulanz Rissen (Station 12). Insgesamt hat er dort 3 Wochen verbracht.

In diesen 3 Wochen wurde keine Diagnose gestellt. Ein MRT, das in der ersten Woche versprochen wurde, wurdet nicht gemacht. Wir haben die Ärzte kaum gesehen. Es wurden widersprüchliche Aussagen gemacht, z.B. dass er keine Medikamente mehr bekommt. Einen Tag später bekam er wieder welche.

Er wurde – ohne Diagnose – auf die Station für Psychosen und Schizophrenie (Station 22) verlegt, wo er als Jugendlicher ein Zimmer mit unter schweren Medikamenten stehenden 30-60-jährigen teilen musste. Natürlich müssen diese Menschen auch behandelt werden, aber man kann sich vorstellen, dass dies kein gesundes Umfeld für einen jungen Mann ist.

Positiv muss angemerkt werden, dass das Pflegepersonal auf Station 22 freundlicher war als auf Station 12.

Mein Neffe erhielt Neuroleptika (Zyprexa, Abilify) unter denen es ihm sehr schlecht ging. Das alles ohne MRT oder EEG. Mehrere befreundete Ärzte haben mir gesagt, dass sie einem jungen Mann ohne Diagnose keine derartigen Medikamente geben würden.

Nach diesen drei Wochen wurde mein Neffe PLÖTZLICH immer noch OHNE Diagnose und OHNE NACHBEHANDLUNGSPLAN entlassen. Nachdem ihm und der ganzen Familie drei Wochen lang mit einer schweren Diagnose Angst gemacht wurde, wurde er einfach fallen gelassen. Plötzlich hieß es, er habe nur ein bisschen Angst vorm Erwachsen werden. Eine Woche vorher hatte man uns noch versichert, dass es ihm sehr schlecht geht und dass es deshalb richtig sei, dass er Neuroleptika bekommt und drei Wochen lang die Schule verpasst. Keine Nachbehandlung. Nichts.

Den Erfahrungsberichten im Internet aber auch von Bekannten folgend scheint es so zu sein, als wäre die psychosomatische und psychotherapeutische Abteilung in Rissen sehr gut – die psychiatrische hingegen absolut unmenschlich.

Ich hoffe, dass die Behandlung keine nachhaltigen Schäden bei ihm hinterlassen hat.

Vielen Dank !!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Mitarbeiter der TK, Therapieangebote,Lage der Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout/Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Anfang Juli bis Mitte August in der TK Rissen.

Der Aufenthalt hat mir sehr geholfen. Von Anfang an habe ich mich dort sehr wohl gefühlt. Durch Einzel-, Gruppen- und Tanz- und Bewegubgstherapie habe ich viel über mich gelernt und verstanden, was mit mir los ist.

Das gesamte Team der TK ist sehr bemüht und man findet immer ein offenes Ohr. Der Tagesablauf ist gut strukturiert mit Therapien, Entspannung und Gymnastik.

Ich hoffe nicht, dass es mir nochmal so schlecht geht wie letztes Jahr, aber sollte dies so sein, würde ich immer wieder nach Rissen gehen .

Wichtig ist, dass man auch selber bereit ist mitzuarbeiten und Dinge zu verändern .

prima Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompl. Team
Kontra:
das Gemäuer mufft
Krankheitsbild:
Burnout, Depress.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 07.01. bis 25.02.2016 in der Psychosomatik / Tagesklinik. Ein Aufenthalt, der mir sehr geholfen hat. Ein tolles, kompetentes Team hat sich gekümmert und die Gruppentherapie ist ein sehr wirksames Mittel.

Absolut das letzte!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt nichts.
Kontra:
Siehe Oben
Krankheitsbild:
Anämie, Diabetes, Atemnot, offene Wunde, Polyneuropathie, etc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich jetzt bereits mehrfach (ca.5X) in dieser Klinik war, mit teilweise unterschiedlichen Krankheitsbildern, kann ich nur sagen: " Wenn möglich nie wieder diese Klinikum".
Die jungen Ärzte und Ärztinnen sind schnöselig, bis inkompetent!
Das Pflegepersonal scheint auch nur sporadisch zu gebrauchen zu sein.
Es fehlt an jeglicher Planung zur Behandlung (beim letzten Mal lag ich 2 Tage mit einer offenen Wunde rum) Die Schwestern und vor allem die Pfleger reagieren auf die Klingel meist indem sie eine Auszubildende schicken, die dann verspricht jemanden zu holen, der aber nie erscheint.
Vom Essen möchte ich gar nicht erst schreiben.

Fazit: UNTER ALLER SAU!

wenn man leben wiill,NIEMALS in diese klinik!!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenverachtend
Krankheitsbild:
leichte schitzophrenie und persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 2ten eingeliefert.trotz extremer erkrankung,nach einer woche in die obdachlosigkeit entlassen worden,ohne eine unterkunft in ein obdachlosenheim!!!!,weil sich die betreuerin nicht gekümmert hat und das krankenhaus auch nicht seine arbeit und pflicht getan hat.sehr unfreundlich und inkompetent. der patient ist ohne geld,ohne adresse oder unterkunft,bei minustemperaturen,psychisch krank und mit viel plastikbeitel auf die strasse gesetzt worden!!!!es wurde auch noch mit einem rausschmeißer gedroht!!!der papient ist seit jahren psychisch krank!!!!

Nach Fahrradsturz in den besten Händen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
rundum
Kontra:
gar nichts
Krankheitsbild:
Commotio cerebri (Gehirnerschütterung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund eines Fahrradsturzes eingeliefert worden am 23.8.15. Zugezogen hatte ich mir div Prellungen und ein SHT ersten Grades.
5 Tage war ich hier stationär, bin aufopfernd und sehr gut versorgt worden. Die Schwestern und Pfleger super einfühlsam. Die Zimmer tip top sauber und das Essen erste Klasse!
Dieses Krankenhaus kann ich weiterempfehlen!!

Schlechte Nachsorge nach OP

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
wenige Pfleger und Pflegerinnen sind sehr nett und hilfsbereit
Kontra:
alle anderen desinteressiert, gleichgültig und teilweise arrogant
Krankheitsbild:
OP nach Narbenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Nachsorge nach der OP ist eher grenzwertig, Pflegepersonal teilweise unfreundlich, glaubt nicht, wenn Patient über Schmerzen klagt, hilft nicht beim Aufstehen und Laufen nach der OP ("Das können Sie doch alleine!"), das Essen auch dürftig und nicht patientengerecht - wo bleiben Obst und Ballaststoffe, um die Verdauung anzuregen?, eine Infusion ist in die Handgelaufen, die Hand schwillt an, und keine Pflegekraft merkt das, erst als ich abends komme, sehe ich das Malheur und die gerufene Schwester sagt, da "ist wohl was daneben gelaufen"...

Hilfe bei Angstzuständen und innerer Unruhe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle waren freundlich, das Essen war gut, die Therapeuten einfühlsam
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich suchte Hilfe, da mich seit zwei Jahren immer wieder neue Erkrankungen heimsuchten. Die fand ich in der Psychosomatik in Rissen. Meinen Aufenthalt dort empfand ich als besonders angenehm, da sowohl das Pflegepersonal aus auch die Therapeuten stets nett und zuvorkommend waren. Wichtig ist, dass man gewillt ist dort anzukommen und mitzuarbeiten. Wer nicht dazu bereit ist sollte eine solche Therapie nicht in Anspruch nehmen. Ich war sechs Wochen dort und bin gestärkt aus dieser Therapie entlassen worden. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar, da jeder bemüht war, einem den Aufenthalt dort so angenehm wie möglich zu gestalten. Eine sehr empfehlenswerte Einrichtung!!

Tagesklinik Ulmenhof

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
burnout
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vor einiger Zeit um die Aufnahme im Asklepius-west-klinikum "Ulmenhof" beworben, dies geschah auf Anraten meiner Hausärztin. Ich bin im Ulmenhof in einem bürokratischen Wirrwarr gestrandet. 4 Monate lang hat mich meine eventuelle Aufnahme dort beschäftigt, parallel hatte ich bereits meinen Arbeitgeber über meinen anstehenden Ausfall informiert und geriet zunehmend in Erklärungsnot. Der "Ulmenhof" reagierte nicht, weder auf meinen eingereichten Antrag mit ausgefülltem Fragebogen, noch auf telefonische Nachfragen. Ich erhielt, wenn, nur die Auskunft, die Wartezeit betrüge 6 Wochen. Das hörte ich alle 6 Wochen, bis 4 Monate ohne Antwort vorbei waren. Mehrfach suchte ich das Sekretariat dort auf, sass auch zweimal ergebnislos in Wartezimmern und nahm von dem Hause wahr, dass dort Stühle umgekippt, Pappbecher herumlagen und Patienteninfos falsch ausgeschildert waren. Ich erhielt nicht den Eindruck, mich dort an eine kompetente Stelle/ein gut geführtes Haus gewandt zu haben. Nach mehreren ergebnislosen Monaten habe ich mein Ansinnen, mich dort behandeln zu lassen, storniert. Es war eine furchtbare Belastung.

1 Kommentar

JayAnne am 04.02.2016

Hallo! Ich bin ebenfalls Burnout-Patientin und habe heute dort ein Vorgespräch. Haben Sie inzwischen eine gute Klinik gefunden? Ich bin dringend auf der Suche nach weiteren Empfehlungen, aber im Allgemeinen finde ich eher schlechte Bewertungen...

Überlebt!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zugewandtes Pflegepersonal
Kontra:
Überforderte, bornierte Ärzte
Krankheitsbild:
Sturz (Platzwunde am Kopf)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Gereatrie ist auf keinen Fall zu empfehlen! Keine Kommuniktion mit den kümmernden Angehörigen, sogar Medikamentierung gegen die gut funktionierende Medi-Liste und ungefragt Gabe von Psychopharmaka. Familie froh, dass die Patientin "Rissen überlebt hat"!

Nach der OP in die Warteschleife? Patienten ohne Zimmer.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute fachliche Qualität des Urologen (mit Belegbetten)
Kontra:
Seit 2015 schlechte administrative Leistung der Asklepios-Leitung
Krankheitsbild:
Krebs in Blase, am Knochen und an der Prostata.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach bislang fachlich guten Erfahrungen mit dem Klinikum, kam es aktuell zu einem massiven Fauxpas, der ganz offenbar keinen Einzelfall darstellt.

Der Patient hat Blasen- und Knochenkrebs und darüber hinaus einen markanten Befall der Prostata, ist also alles andere als ein Bagatellfall. Über 10 Tage stand der Termin des Eingriffs bei dem Patienten bereits fest und es wurde ihm eine unveränderte Versorgung entsprechend dem vertraglichen Leistungsumfang seiner privaten Krankenversicherung signalisiert - wie bereits in den vergangenen Jahren auch. Dies bedeutet auch die Nachversorgung im Einzelzimmer. Da dies bereits im Vorwege aufgrund aktueller Überbelegung unmöglich war, hatte der Patient einer Unterbringung im Zweibettzimmer zugestimmt.

Am Tag des Eingriffs nach Ankunft des Patienten im Haus teilte man ihm dann bei Erscheinen (!) mit, dass überhaupt kein Zimmer frei sei und er nach dem Eingriff in ein Röntgenzimmer quasi in eine Art 'Warteschleife' geschoben würde - mit unbestimmtem Ausgang, wo er dann letztlich landen würde. Daraufhin verließ der Patient das KKH's, nicht ohne sich vorher massiv bei der Verwaltung und dem behandelnden Arzt über den Umstand beschwert zu haben. Letzterer kann noch am wenigsten dafür.

Ich halte das Verhalten der Asklepios-Verwaltung gleich in mehrfacher Hinsicht für sehr bedenklich. Zum einen sollte das Wohl des Patienten im Vordergrund stehen, der körperlich betroffen ist und sich auch psychisch auf derlei Eingriffe vorbereitet. Insoweit absolut untragbar. Zum anderen ist dies ein Zeugnis für msssive administrative Fehlleistungen der Verwaltung, wenn derlei Fehlplanungen und 'Spielchen' mit Patienten betrieben werden. Darüber gewinnt der 'Kunde Patient' den nachhaltigen Eindruck, nicht im Mittelpunkt der Leistungen zu stehen und in einer Art fabrikähnlichem Fließbandsystem gelandet zu sein. Fatal, wie ich finde.

Es bleibt abzuwarten, wie sich das Asklepios-Qualitätsmanagement und die Krankenkasse dazu stellen und äussern.

Tolle Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wibelsäulenschaden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche und kompetente Fachärzte,um Herrn Dr. Fritsche.
Wurde an der Wirbelsäule operiert, es war eine sehr gute Arbeit. Ich konnte sofort gehen und war wieder
gehfähig ohne Schmerzen.
Die Schwestern auf der U19 waren alle freundlich ,
höflich und zuvorkommend.

Falsche Station

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung ...)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falschbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassugsbericht ...)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (...)
Pro:
garnix
Kontra:
Fixierung eines Epileptikers
Krankheitsbild:
Epilepsie / Tourette-Syndrom
Erfahrungsbericht:

Das ASKLEPIOS WEST-KLINIKUM RISSEN ist nach der Klinik Alsterdorf das schlimmste was ich jeh in diesem Bereich erlebt habe.
Nach einem Epileptischen Anfall ( Grand Mal ) bin ich auf der geschlossenen (!) psychatrischen Abteilung wieder zu mir gekommen. Dort wurde ich, trotz meines ausgerenkten Armes, unter großen Schmerzen ans Bett fixiert und gegen meinen Willen mit Diazepam ruhiggestellt. Als Begründung wurde angegeben ich hätte rumgeschrien und die Pfleger angegriffen. Da ich den Ärzten mitgeteilt hatte daß ich an Tourette-Syndrom und Epilepsie leide eine etwas wackelige Behauptung...
Können die da einen epileptischen Anfall oder Tics nicht von einem tätlichen Angriff unterscheiden ?
Als ich darum bat auf die Neurologische Station verlegt zu werden wurde mir gesagt daß es hier gar keine Neurologie gäbe. Auch wurde mir zu verstehen gegeben daß ich die Station nur mit richterlichem Beschluss wieder verlassen könne. Erst später wurde ich zur Chirurgischen Station verlegt wo zwei Ärzte erfolglos versuchten
meinen Arm wieder einzurenken. Erst der dritte Versuch, diesmal unter Vollnarkose, war erfolgreich...
Als meine behandelde Ärztin in der Klinik anrief schien es dem Stationsarzt zu dämmern daß hier wohl einiges schief gelaufen ist. Am nächsten Morgen wurde ich, ohne richterlichen Beschluss, sehr schnell entlassen.
Im Entlassungsbericht, auf den wir über drei Wochen gewartet haben, ist im Anhang zu sehen daß bei mir ein Drogen-scan durchgeführt wurde. Unter der Spalte 'Drogen' sind dort auch Benzodiazepame 'positiv' aufgeführt. Diese haben dort nichts zu suchen, haben die Ärzte mir diese doch gegen meinen erklärten Willen erst in der Nacht zuvor intravenös verabreicht. Niemals würde ich diese als 'Drogen' freiwillig zu mir nehmen ...
Im übrigen ist dieser "Entlassungsbericht" so voller Rechtschreibfehler daß es schwer fällt zu glauben daß dieser von einem Arzt verfasst wurde.
Fazit : Ich war nicht freiwillig dort.Wer die Wahl hat sollte diese Klinik meiden ..!

1 Kommentar

krankeSchwester74 am 14.11.2015

Als Mensch und v.a. als Krankenschwester bin ich geschockt und entsetzt!

Eigentlich wollte ich mich in diesem Krankenhaus bewerben, aber ob ich dort, angesichts der fast durchweg schlechten Bewertungen, glücklich werde ist doch sehr fraglich!

Das in Arztberichten nicht alles richtig angegeben und teilw. Rechtschreibfehler drin sind, ist mir persönlich auch schon aufgefallen.
Ich habe sogar schon mal einen verbessert zurückgesendet und um Berichtigung gebeten.

Ambulanz Altona hilfreich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ist fachlich und menschlich topp)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sozialberatung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Psychatrische Institutsambulanz in Altona- Bahrenfeld ist klasse. sehr engagierte Mitarbeiter, besonders die Sozialarbeiterin Frau N. ist klasse und hat viel Erfahrung und Geduld. war vorher in der Tagesklinik altona 1 Etage tiefer, dort war auch alles soweit gut, nur die Sozialberatung ging gar nicht und ich bin auf meinen sozialen Problemen sitzengeblieben. zum glück haben mitpatienten gesagt, ich soll warten, bis ich in die Ambulanz komme, dort kriege ich dann gute Hilfe. Und es stimmte. bin jetzt nur noch bei der Sozialarbeiterin alle paar Wochen , es geht voran. dass Problem sind die knappen Termine, da sie so voll ist. naja, gute Leute sind selten und daher begehrt.

Nichtempfehlung

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr heterogenes Personal (unfreundlich bis sehr engagiert)
Sehr bemühte Therapeuten
Z.T. unfreundliche, wenig kompetente Ärzte

Wenig hilfreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War über Weihnachten und Silvester da, 2 Wochen lang sind fast alle Behandlungen ausgefallen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
MitpatientInnen, Pflegepersonal, Feldenkrais
Kontra:
Psychotherapie, medizinische Behandlung
Krankheitsbild:
Panikstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brauchte 2013 in einer Panikstörung dringend Hilfe und bin hochkooperativ in die Klinik gegangen, am Ende der ganzen Therapie ging es mir wesentlich schlechter als vorher. Ich war 8 Wochen auf Station 18 und 5 Wochen in der Tagesklinik Ulmenhof.
Ich wurde nach Schema F therapiert und diagnostiziert. Schade nur, das Schema F bei mir nicht gepasst hat... Es wurden Aussagen über meine Persönlichkeit gemacht die schlicht und einfach falsch waren und ich war zu dem Zeitpunkt zu schwach um mich dagegen zu wehren und habe vieles angenommen und geglaubt, was darin resultierte das meine ganze Panikstörung noch Gesellschaft von einer ordentlichen Agoraphobie und einer depressiven Episode bekommen hat. Die Art wie ich besonders im Ulmenhof in der Gruppen- und in der Einzeltherapie angegangen worden bin, war aggressiv und absolut grenzüberschreitend.
Ich dachte wirklich ich wäre ein ganz und gar fürchterlicher, inkompetenter, lebensuntüchtiger Mensch.
Jetzt nach einem Jahr ambulanter Verhaltenstherapie bin ich wieder ganz gut auf den Füßen und konnte mein Selbstbild soweit wiederherstellen.
Deswegen mein Rat an 1. Alle mit Angsstörungen die nicht aus frühen Bindungsstörungen, Kindheitserfahrungen etc. resultieren, sondern aus Erlebnissen der letzten Jahre: Sucht euch gute Verhaltenstherapeuten, oder geht in eine Klinik mit verhaltenstherapeutischer Grundlage, macht echt mehr Sinn! Mir wurden Traumata und Konflikte angedichtet die ich nicht habe, weil es in ihrem tiefenpsychologischen Erklärungskontext keinen anderen Grund für Angsstörungen gibt.
2. An alle Anderen: Es gibt Einige mit denen ich da war, denen das Ganze gut geholfen hat, für manche Menschen passt es, aber achtet auf eure Grenzen und seid nicht schüchtern sie durchzusetzen.
Noch was Schönes zum Abschluss: MitpatientInnen waren super! Feldenkrais, vor allem das Einzel für mich extrem hilfreich und Himmel auf Erden! Das Pflegepersonal in Rissen sollte zu 80% dringend eine Beförderung zum Therapeuten bekommen!

Endlich Hilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Reizdarmsyndrom und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 38 Jahre alt und War 5 Wochen in Rissen!Mein Problem Reizdarmsyndrom und Ängste!Eine tolle Klinik!Richtig gute Ärzte!Fühlte mich ab dem ersten Tag super aufgehoben!Das Team u die Ärzte sind alle immer für einen da!Tag und Nacht!Sie haben es geschafft das ich zum Schluß meine Symptomatik garnicht mehr wahrgenommen habe!Ein ganz neues unbekanntes Gefühl!Ich nehme viele wichtige Ansätze für mich mit!Natürlich kommt man an seine Grenzen u es ist ein innerliches Auf und ab aber durchhalten lohnt sich!Nun geht's es darum die gelernten Dinge im Alltag umzusetzen!Ich bin gespannt und werde alles versuchen das es gelingt.Also keine Angst nach Rissen zu gehen wenn man will ist das ein Guter Anfang.

Erolgreich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Wenig Info zu möglichen Therapien während des Aufenthalts
Krankheitsbild:
Schmerzen und Nervenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.01.2015 bis 26.02.2015 in teilstätionärer Behandlung in Rissen. (Haus 10 B).
Ich kam dort an, mit "SCHMERZEN", auch Nervenschmerzen am/im ganzen Körper. Die ersten 14 Tage waren für mich ein Graus und war unsicher, ob ich dort überhaupt richtig bin.Begrüßungsrunde....Gruppentherapie....wie schrecklich, hab ich gedacht. Bewegungstherapie...Einzelgespäche...Entspannung.....viel Freizeit....wie kann das meine Schmerzen wegmachen. Dann bin ich, nach ungefähr 10 Tagen, vor Wut geplatzt...nein nicht wegen der Therapeuten oder Pfleger, die übrigens sehr Kompetent sind, nein...., weil ich mich geöffnet habe. All meine schwere Last von meinen Schultern gemeckert habe und ab diesem Tag bin ich angekommen und habe losgelassen. Dank auch an die Mitpatienten, die mich dabei Unterstützt haben und natürlich an die Therapeuten. Die Pfleger, die meiner Meinung nach auch Psychotherapeuten sein könnten, konnten sich bei jeder Geprächsrunde auf jeden einzelnen Patienten einstellen und haben sich auch gemerkt, welche Gefühle oder Stimmung jeder einzelne bei den Begrüßungs-oder Abschiedsrunden angesprochen hat. Dies fand ich sehr bemerkenswert.
Die Gruppentherapie ermöglicht einen sich auszuprobieren. So manche Befreiungswutausbrüche die durch Mitpatienten ausgelöst werden können, habe ich als positive Erfahrung erlebt und auch so mit nach Hause genommen....so nach dem Motto: Ich bin ein Egoist und ich darf das auch sein.

Es gab jeden Morgen Frühstück und Mitagessen bekommt man in der Cafeteria.

Ich habe so gut wie keine Schmerzen mehr und was das allerschönste ist: Ich habe seit dem keine Nervenschmerzen mehr gehabt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die auch nicht wieder kommen. Ansonsten....ich habe die richtige Adresse.......wo ich die abgeben kann.
Danke an alle
S.W.

Beherztes Pflegepersonal einerseits, üble Massenabfertigung andererseits

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Man muss seine Rechte einfordern und nicht selten für die Klinik mitdenken, dann klappt alles)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal mit Geduld und Kompetenz
Kontra:
Müssen unter unmöglichen Bedingungen arbeiten
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider schon mehrmals auf diese Klinik zurückgreifen müssen für eine Entzugsbehandlung. Das Team der betreffenden Station ist hervorragend in Kompetenz und Hinhabe, das alleine ist der Grund warum ich diese Klinik für eben gerade Entzugsbehandlungen empfehlen würde. Das Pflegepersonal, die Sozialarbeiterin, bei denen hat man das Gefühl die wissen genau was sie da machen und man fühlt sich gut aufgehoben und ist eben nicht nur eine Nummer oder ein unerwünschter Suchtkranker.

Sonst das ganze Drumherum ist eher ziemlich lumpig, so auch die Bedingungen unter denen die Leute dort arbeiten müssen. Von krassen Wartezeiten in der Notaufnahme und dass sich dort kein Schwein um einen kümmert haben ja schon mehrere geschrieben, kann ich bestätigen.

Nicht empfehlenswert: Unglaubliche Zustände in puncto Hygiene, kein Respekt vor Schamgrenzen des Patienten, fragwürdige medizinische Sicherheit, völlig überfordertes Pflegepersonal

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Über die Art der OP (Tavi) wurde zwar gut aufgeklärt, jedoch mitgeteilt, daß man zur Durchführung der OP ausschließlich mit einem bestimmten anderen Asklepios-Klinikum kooperiert; ich dachte, freie Arztwahl bezieht sich auch auf die Klinikauswahl.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine alte herzkranke Frau, die wegen Luftnot eingeliefert wird, zunächst ohne Monitorüberwachung allein in einem Einzelzimmer zu lassen, finde ich erschreckend. Auch der Krankentransport ohne venösen Zugang ist diesem Fall für mich unverständlich.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
z.T. sehr bemühtes Pflegepersonal, es gibt auch freundliche Ärzte
Kontra:
Unglaubliche hygienische Zustände - Ausübung von Druck, wenn man sich für eine andere Klinik entscheidet - mangelnde Sorgfalt, die gefährlich werden kann
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern, Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine alte Mutter kam wegen Hustens und Atemnot ins Krhaus Rissen. Aufnahme-Diagnose: Lungenentzündung und Vorhofflimmern. Behandlung: Antibiotika. Eigentliche Ursache:defekte Herzklappe,erst nach ca.10 Tagen festgestellt.
Sie lag ohne Überwachung auf der St. 15 in einem Einzelzimmer. Ich fand sie an den Händen u. im Gesicht blau angelaufen u. röchelnd (Sauerstoffsättigung 48 % ) Verlegung in ein Zimmer in erschreckendem Hygiene-Zustand: Benutztes Bettzeug auf dem Tisch,dicke Blutflecken auf dem Fußboden, Bad u. Schrank schmutzig. Ich musste alles säubern, denn Reinigungspersonal am Wochenende gibt es nicht. Das verkrustete Blut direkt vor dem Bett, bekam ich nicht entfernt. Dazu die Krankenschwester: „Ihre Mutter hat sowieso Bettruhe und darf nicht aufstehen“.
Die neue Herzklappe, so bestimmte die Oberärztin, sollte im Asklepios-Krankenhaus St. Georg eingesetzt werden. Meine Mutter wollte sich aber in einem Krankenhaus, das auf diese OPs (Tavi) spezialisiert ist und einen guten Ruf hat, operieren lassen.
Darauf die OÄin in scharfem Ton: „Wir im Asklepios Westklinikum kooperieren bzgl. Herz-OP nur mit dem Asklepios St. Georg. Wenn sie sich nicht bei uns operieren lässt, werden wir sofort alle für die Herz-OP notwendigen Voruntersuchungen einstellen."
Erst nach langem Hin und Her gelang es schließlich, meine Mutter in das Krankenhaus ihrer Wahl zu verlegen. Ein Krankentransport mit Sauerstoffzufuhr war nötig. Jedoch: Die Transportpfleger hatten zunächst keinen Sauerstoff dabei, war nicht bestellt worden. Vor dem Transport wurde der venöse Zugang von der völlig überforderten Krankenschwester, die allein für 30 Patienten zuständig war, abrupt entfernt. Der aufnehmende Arzt im neuen Krankenhaus reagierte entsetzt und legte sofort einen neuen.
Respekt vor Schamgrenzen? Die Nachbarin meiner Mutter lag mit entblößtem Schambereich bei geöffneter Zimmertür hilflos in ihrem Bett. Die Exkremente auf dem Fußboden wurden von mir notdürftig entfernt.

Unprofessionell, überfordert, ahnungslos -RISSEN!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Psychologin war sehr nett)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der junge Arzt ist extrem desinteressiert und arrogant.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat alles kein Hand kein Fuß)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Borderline, Depressionen, PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo meine Lieben,
Ich berichte euch über meine 24 Stuendige Erfahrung auf der Station 10 in Rissen.
Ich bin eine stark ausgeprägte borderline persohnlichkeit mit leider unkontrollierbaren Wutausbrüchen. Ich habe starke Depressionen und mir fällt es sehr schwer mich nur zum aufstehen zu motivieren..
Soweit sogut , bei meinem Vorgespräch habe ich erlich und offen alle meine Fehler , Schwächen und Ticks vor der guten Frau ausgebreitet. Sie sagte mir das ich auf die Station 10 kommen soll , und sie sich aus gegebenem Anlass um ein Einzelzimmer kümmert.
An meinem ersten Tag war ich mit Unterbrechungen von mind.3 Std ca bis 15 Uhr beschäftigt und wurde danach völlig mir selbst überlassen. Dasselbe am folgendem Tag . Einmal um 11 beim Arzt gewesen und danach lag ich bis ca.16.30 in meinem Bett auf meinem Zimmer bis überhaupt mal ein Pfleger geschaut hat. Da ich genau dieses Muster durchbrechen will und aktiv sein möchte hat mich diese Situation derart frustriert das ich völlig aus der haut Gefahren bin, und einen auch lauten ausraster hatte.
Die Leute auf der Station waren völlig überfordert mit mir und haben es in keiner weise geschafft deeskalierend auf mich einzuwirken. Der Clou kommt jetzt . Mir wurde dann die Wahl gelassen ob ich über Nacht in einer anderen Station übernachte oder nachhause gehe ...um 22 Uhr !
Die Betreuer erklärten mir DANN das 90% der anderen Patienten auf der Station Angstzustände und Probleme haetten. Da stellt sich mir doch die frage ob Akten überhaupt gelesen werden, wie kompetent kann das Personal sein wenn es nicht mit einer schmächtigen 1,65 Person zurechtkommt, und sollte nur das Bett belegt werden ohne Rücksicht auf Verluste? Mein Empfinden hat die ganze Sache nur schlimmer gemacht und für die anderen war es sicherlich nicht förderlich SEHR SCHADE!!

1 Kommentar

henrietteHH am 21.03.2015

Auf einer Therapiestation muss eine letztlich therapeutisch, heilsame Athmosphäre sein. Deshalb ist es bei starken Erregungszuständen, die im Moment nicht in den Griff zu bekommen sind durchaus besser für ALLE Patienten, dass die Therapiestation so lange verlassen wird, bis eine Therapiefähigkeit der Patienten In der Krise erreicht wird.
Eine andere Station ist nicht schlechter, sie setzt erst einmal nur andere Schwerpunkte. Patienten der 10 sind häufig traumatisiert und können durch unkontrollierte Wutausbrüche anderer Patienten getriggert werden.
Ich empfehle Ihnen den Kontakt zu der Psychologin, die Sie als sehr gut empfunden haben noch einmal zu suchen und ihre schlechte Erfahrung mit ihr nachzubesprechen.

Geldmaschine Rissen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert, viel Zeitarbeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (fand meist nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient wird nicht mit eingebunden, über seinen Kopf entschieden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fürsorgliche Pflege
Kontra:
Geldmacherei
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme wegen 40 Fieber, Ohnmacht und Pneumonie Freitag 15:00 mit Rettungswagen. 2 Stunden auf dem Flur verbracht, keine Infusion erhalten, danach untersuchung auf dem Gang vor anderen Patienten.
Dann kam ich nach 2 Stunden in das Untersuchungszimmer und bekam Ekg und Temperatur gemessen und meine Infusion. 17 Uhr ins Röntgen geschoben wieder 2 Stunden warten auf dem Flur. Ab 19 uhr nochmals ne Stunde gewartet bis ich auf Station kam und dort endlich nach 5 Stunden etwas fiebersenkendes bekam.

Bis Montag pflege auf Station in Ordnung, am Montag rücksprache mit Station das ich 2. Bettversichert bin und Chefarzt habe und im 2 bett bleiben möchte. Danach ging der ganze Mist los, da nun mit mir Geld gemacht werden wollte sollte ich erst auf Kardiologie, dann plötzlich doch nicht und dann auf Privatstation ohne Rücksprache mit mir.

Ein hin und her, bin dann Abends aus eigenem Antrieb gegangen.

Fazit erst passiert nichts, lange Wartezeiten, fiebersenkende Mittel bei 40 Fieber erst nach 5 Stunden warten verabreicht. Dann als Privatpatient von Station zu Station gereicht damit Die Gesellschafter Geld verdienen. Nie wieder Rissen.

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