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Asklepios Westklinikum Hamburg gGmbH

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Suurheid 20
22559 Hamburg
Hamburg

47 von 115 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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115 Bewertungen

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Unter Druck setzen und Angst machen durch Mitpatienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ärzten in Notsituationen zu erreichen, Schwestern nicht auffindbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Kontrolle, weiterer Mißbrauch bzw angebote div Substanzen durch Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann nicht sein, dass Patienten von anderen Patienten unter Druck gesetzt werden und Angst gemacht wird. Mit Schwestern oder Ärzten konnte er nicht reden, weil nie einer Zeit hatte bzw sich für ihn keine Zeit nehmen konnte. Diese ist soweit gegangen, dass mein Sohn solche Angst vor dem Mitpatienten hatte und sich selbst entlassen hat.
Solche Stationen sollen Schutz und Sicherheit bieten und nicht das Gegenteil! Ich bin total entsetzt und geschockt!

Niemals nach Rissen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personal, einfach alles eigentlich
Krankheitsbild:
PTBS, Suizidalität, BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sowohl auf der Station 26, als auch auf die 27 und beide Stationen gehören eigentlich geschlossen, so fürchterlich was dort abgeht!!
Wurde mit Beschluss eingewiesen und hätte niemals gedacht, dass man heutzutage noch solche Orte auf dieser Welt findet. Die Station 26 ist komplett abgedunkelt, geschlossene Fenster (also ohne Licht) und die Patienten werden wie in einer Art Zellen aufbewahrt. Direkt vom Dienstzimmer ist ein großes Überwachungszimmer, wo Fixierbetten drinnen stehen, welche mit großen Spots wie die Tiere im Zirkus angeleuchtet werden. Die 27 ist zumindest vom optischen her sehr ansprechend, alles sehr modern, ansonsten ist aber auch diese Station einfach nur fürchterlich, es ist reine Aufbewahrung, das Personal ist unverschämt und interessiert sich rein gar nicht für die Patienten, hauptsache niemand stört. Man kann den ganzen Tag heulend auf dem Flur liegen, es interessiert niemanden, großteil der Patienten war verwirrt oder schizophren, wenn einer dieser Patienten klopft wird nur gesagt sie sollen nicht nerven und weiter auf dem Flur im Kreis rennen, Patienten sind nachts in mein Zimmer gekommen, haben sich auf mein Bett gesetzt (dazu muss man sagen dass ich eine PTBS habe), ich wurde bespuckt, Patienten haben sich eingenässt und saßen so stundenlang auf dem Flur rum, interessiert hat es niemanden. Wenn man um einen Arztkontakt gebeten hat, hieß es nur der Arzt hätte zu tun und man musste jeder Kleinigkeit stundenlang hinterher rennen. Bei jeglichen "Beschwerden" wurde sofort mit der Fixierung oder einer Verlegung zurück auf die 26 gedroht!! Ich habe bis heute fast jede Nacht Alpträume von dem Aufenthalt dort und kann nur jedem Raten, sich nicht in die Hände der Asklepios Psychiatrie Rissen zu begeben!! Mir wurde dort jegliche Menschenwürde genommen... Der einzig nette war der Oberarzt der Station, welcher aber erst nach ein paar Tagen auftauchte.

Rissen hat mir viel gebracht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Therapiekonzept
Kontra:
Teilweise Therapieausfälle und Terminchaos
Krankheitsbild:
Angststörung, Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 Monate auf der Akutstation 17 der Psychosomatik in Rissen aufgrund einer Angststörung.

Die Patienten wohnen hier im 1. Stock eines alten, innen aber komplett renovierten Gebäudes. Die Lage ist sehr hübsch in einem Kiefernhain. Besonders im Sommer ist die Umgebung mit den Wäldern und Wiesen sehr reizvoll. Die Patienten übernehmen Teile der täglichen Abläufe wie z.B. das Essen auf dem Buffet anrichten, die Gruppenräume aufräumen und einiges mehr. Ok manchmal nervte es, aber es gab mir Struktur. Man gewöhnt sich wieder an regelmäßige Abläufe.

Am Anfang war ich doch extrem aufgeregt und dachte aufgrund meiner Probleme, dass ich das gar nicht packe, da überhaupt am Therapieprogramm teilzunehmen. Ich muss im Nachhinein sagen, dass die Sorge umsonst war. Die Leute sitzen da alle im selben Boot und ich lernte schnell eine paar Mitpatienten kennen, mit denen ich öfter mal was unternahm oder mich unterhielt oder Sport machte.

Das Therapieprogramm ist für jemanden, der sich gerade in schlimmsten Panikattacken befindet, zunächst anstrengend, aber machbar. Es ist definitiv nicht so, dass der ganze Tag zugeknallt ist mit Therapien. Man hat zwischendurch immer Zeit, mal Spazieren zu gehen, sich mit Mitpatienten zu unterhalten, Sport zu machen oder nach Rissen zu gehn. Insgesamt eine ausgewogene Mischung.

Die einzelnen Therapien, insbesondere die von externen Mitarbeitern, fand ich durchweg gut. Die Kunsttherapie war der Hammer!

Dann gab es noch ein paar Sportangebote wie z.B. Nordic Walking oder Gymnastik.

Die ärztlichen Untersuchungen waren sehr genau, es wurde wirklich alles von Kopf bis Fuß untersucht.

Was die Pflegekräfte anging, so kam man mit den meisten gut zurecht. Einige waren nicht sympathisch oder mal gereizt, dies liegt aber offenbar an der Arbeitsbelastung. Hier habe ich auch einige wertvolle Gespräche geführt.


FAZIT:
Unterm Strich muss ich sagen, dass mir Rissen viel gebracht hat.

Bocklosigkeit des Personals,

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Empathie des Personals und eine sehr herablassende Art den Patienten und auch den Besuchern gegenüber!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut inkompetentes und unfreundliches Personal!Ich habe selbst viele Jahre im Ginsterhof gearbeitet und weiss wovon ich rede! Haus 5 ist eine reine Station zur Aufbewahrung der Patienten. Dem Personal, besonders den Schwestern aus dem Spätdienst, merkt man ihre Bocklosigkeit und Genervtheit an!
Empathie ist dort ein Fremdwort!!!
Sehr schade und noch schlechter für den Krankenhausruf!!!

Diese Psychiatrie darf so nicht weitermachen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schlechte Matratzen, viele Gruppen fallen aus)
Pro:
Vereinzelt nette und emphatische Pflege
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Suizidalität, akute Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich rate dringend von dieser Klinik ab !!! Ich war schon mehrfach dort und es hat sich stark verändert, leider zum negativen hin. Das Pflegepersonal ist so überfordert, dass man von denen keine Hilfe erwarten kann. Es werden Kräfte eingestellt, die wenig über Emphatie verfügen. Bluttests werden erst nach Wochen!!! angeschaut und dadurch zum Teil schwerwiegende Erkrankungen zu spät entdeckt. Zum Teil werden daher auch Medikamente angesetzt, die eine Gefahr darstellen. Über die Nebenwirkungen, etc. wird man leider nicht informiert, denn dafür ist keine Zeit. Es müssen ja 20 Patienten an einem Tag in der Woche abgearbeitet werden.
Besteht ein physisches Problem, das untersucht werden muss, so kann muss es schon ein Notfall sein, damit man noch am gleichen Tag angeschaut wird, z.B. ein Beinbruch. Aber auch dann erst nach vielen Stunden Wartezeit.
Dank des DBT-Programmes dort, wird gerne die Diagnose Borderline gestellt, auch wenn es mal nicht zutrifft. Und ist man mal in diesem Programm drinnen, heißt es bei Schwierigkeiten mit dem Personal stets, dass es an einem selbst läge, auch wenn es bei den anderen Patienten genau so ist.
Noch schlimmer ist die geschlossene Akutstation. Mit Glück hat das überforderte Personal, mal Zeit. Suizidenten werden mit randalierenden Psychoseerkranten zusammengeworfen und kaum etwas unternommen. Selbst nachts wurde nichts gegen das Randalieren unternommen. Arztgespräche? Nur wenn man immer wieder darauf drängt. Die gesetzlich vorgeschriebene Betreuung von akut suizidalen Menschen ist dort nicht ansatzweise gegeben.

Meiner Meinung sollte man dort lieber 2 Stationen dicht machen, um eine menschenwürdige Behandlung ansatzweise gewährleisten zu können. Wieso hier nicht der Staat eingreift, kann ich nicht verstehen.

Völlig sich selbst überlassen trotz grosser Not

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nette liebe Patienten
Kontra:
Personal leistet keinen Beistand, man kann ja fragen
Krankheitsbild:
unklares Zittern, eher kein Parkinsn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einem ungeklärten Zittern im ganzen Körper und völligem Erschöpfungszustand auf Anraten meiner Hausärztin ins KH Rissen eingewiesen worden. Dort steckte man mich nach kurzem Arztgespräch in die offene Psychiatrie.
Ein Pfleger zeigte mir mein Zimmer, viel mehr geschah 5 Tage nicht, es war allerdings auch ein Wochenende dazwischen. Ich lag nach der Einweisung zitternd, weinend und erschöpft im Bett aber niemand vom Personal kümmerte sich um mich und es wurde mir keinerlei Hilfe angeboten, nicht einmal gefragt was man für mich tun könnte obwohl man mich dort so sah. Jedes alte Mütterchen von der Strasse hätte mehr Hilfe und Mitgefühl hinbekommen, so etwas macht mich fassungslos. Wer geht denn freiwillig ins KH ?
Mir wurde nur mitgeteilt daß ich am nächsten Morgen Küchendienst habe und für die Station Frühstück machen müsste. ??? Es kam am nächsten Tag eine Ärztin für 3 Minuten die abklären wollte ob Suizidgefahr besteht und welche Drogen ich konsumiere.
Das Einzige was man mir anbot waren Malkurse, Holz basteln, Nordic Walking, Beschäftigungstherapie für depressive Menschen.
Montag passierte auch nichts und als ich im Schwesternzimmer nachfragte ob noch irgendwas passiert fragte man mich entnervt was ich denn wolle. "Hilfe vielleicht, ich zittere am ganzen Körper". Antwort: "es kommt heute noch jemand".
Am Nachmittag wurde ich ins Ärztezimmer gerufen wo schon Mißstimmung herrschte weil ich ungeduldig war und Hilfe haben wollte. Da es keinerlei menschliche Empathie für mich gab, nur Ratlosigkeit und das Angebot mich irgendwann die Woche bei einem Neurologen vorzustelllen habe ich beschlossen mir ambulant Hilfe zu suchen und die die Klinik sofort zu verlassen.
Ich bin völlig fassungslos daß in dieser angeblich anthroposophischen Klinik in 5 Tagen kein einziges nettes und hilfreiches Wort an mich gerichtet wurde, das Personal mich nur höflich grüsste wie einen Fremden.
Lieb und freundlich waren nur die Patienten dort, sie leisteten Beistand soweit möglich.

Eine einzige Katastrophe

Gastrologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe diese Klinik fluchtartig verlassen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzureichend und inkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dazu ist es zum Glück nicht gekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vorsichtig formuliert: sehr bescheiden und chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles wirkt etwas ungepflegt und in die Jahre gekommen, es sieht nach Investitionsstau aus)
Pro:
Netter Empfang
Kontra:
Alles andere, Diagnostik und Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor ca. einem Jahr stellte ich mich auf Veranlassung des Hausarztes in der Notaufnahme des KH Westklinikum mit Verdacht auf Blinddarmentzündung vor.
Die Eingangsformalitäten wurden zügig erledigt. Danach begann eine endlose Warterei, die ich mit Schmerzen aushalten musste. Nach Stunden wurde eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt - leider ohne konkretes Ergebnis. Danach wurde ich wieder nachhause geschickt mit der Aufforderung, am nächsten morgen um 8 Uhr da zu sein und man würde sich dann sogleich um mich kümmern.
Am nächsten Tag war ich pünktlich vor Ort und musste wieder stundenlang warten. In dieser Zeit konnte ich beobachten, wie andere Patienten zügig die Notaufnahme durchliefen, möglicherweise lag es daran, dass sie sehr lautstark und mit vielen Angehörigen eine Behandlung einforderten.
Auf meine Nachfrage, wann es mit mir weitergehe, bekam ich nur zu Antwort: Bei Ihnen blutet es nicht! Also Pech für alle Patienten mit Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Bis Mittag habe ich dann noch ausgehalten und wurde dann von meinem Mann in ein anderes Krankenhaus in Hamburg gebracht. Dort war man in der Lage kurzfristig eine zutreffende Diagnose zu stellen und es erfolgte noch am gleichen Nachmittag eine notwendige Notoperation.
Wie ich auch leider weiter festellen musste arbeitet die Asklepios Krankenhausverwaltung ebenso chaotisch wie die Notaufnahme.
Fazit: Bei ernsten gesundheitlichen Problemen lieber gleich ein anderes funktionierendes Krankenhaus besuchen und um dies Klinik einen großen Bogen machen.

Gute Zeiten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Programm
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr 9 Wochen auf der Station 7 für Jungerwachsene und Essgestörte und bin inzwischen "über den Berg". Der Aufenthalt war sehr hilfreich, dank umfassendem Therapieangebot (Einzel, viel Gruppe, Körpertherapie, Malen, Kochgruppe, Eßtagebuch, Gruppe nur zur Essproblemen, Ernährungsberatung und Skillstraining) und kompetentem Team. Der Gruppentherapie gegenüber war ich erstmal skeptisch, aber im Verlauf war der Austausch mit anderen echt gut. Das Essen an sich war leider nicht so toll, aber das ist vielleicht auch in einem Krankenhaus nicht anders zu erwarten. Was ich richtig schwierig fand, war das wechselnde Personal on der Pflege ( wohl Leiharbeit?). Ansonsten eine sehr lehrreiche Zeit mit langfristig gutem Erfolg, zumindest bei mir.

Dr. Köhler Spezialist auf dem Gebiet der Spinalkanalstenose

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführliche Anamnese und Aufklärung der Op.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bereits nach zwei Tagen waren die Schmerzen / Lähmung gegen null)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kurze Wartezeit zwischen ersten Kontakt und Op.kl. 2 Wochen, sehr kompetentes Ärzteteam, sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose L3 / L4
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eigener Recherchen kamen wir zu Herrn Dr. Köhler / Neurochirurgie, da ich über Jahre schon Schmerzen in der Wirbelsäule hatte und zwei Banscheibenvorfälle L3/L4 und L5/S1 bisher nur konservativ behandelt worden sind (Gymnastik, Physiotherapie, Schmerztherapie / PRT) und das nur mit mäßigen oder kurzzeitigen Erfolg. Eine Op. meinerseits wurde bis dato. abgelehnt.
Nach einer sehr ausführlichen Anamnese durch Herrn Dr. Köhler und meinen geschilderten „Leidensweg“ stand fest, dass ich um eine Op. nicht herumkomme. Herr Dr. Köhler hat den minimalinvasiven Eingriff unter Vollnarkose sehr genau beschrieben und über die Risiken aufgeklärt.
Bei der Op. wurde die Spinalkanalstenose behandelt und der Prolaps entfernt. Auf diesem Gebiet der Wirbelsäulen Op. ist Herr Dr. Köhler ein Spezialist (Auszeichnung 2017 & 2018 durch Leading Medicine Guide).
Bereits am zweiten Tag nach meiner Op. waren die Schmerzen und ein Großteil meiner neurologischen Ausfallerscheinungen / Lähmung verschwunden. Bereits am dritten Tag könnte ich schon wieder kürzere Laufstrecken zurücklegen und auch Treppensteigen war wieder möglich.
Ein grosses Dankeschön an Herrn Dr. Köhler und sein Team, die mir wieder ein Stück Lebensqualität zurück gegeben habe.
Das Asklepius Westklinikum Hamburg / Wirbelsäulenchirurgie kann ich nur weiterempfehlen, sowohl vom medizinischen wie auch vom pflegerischen Aspekt.

Arzt verbreitet große Angst

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Stationsarzt, Kunsttherapeutin
Kontra:
Arzt, Psychologin
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station 7 im Essstörungsbereich. Die Sauberkeit und die Zimmer sind top! Die Schwestern haben zum Teil wenig Ahnung vom Krankheitsbild und es werden gerne Medikamente „auf Bedarf“ verabreicht, wenn es einem nicht gut geht - das ist anfangs als Patient wunderbar - da schnell Linderung - aber auf Dauer eben nicht alltagstauglich. Insgesamt ist das Pflegepersonal aber sehr lieb! Hervorheben möchte ich die engagierte Kunsttherapeutin und den Stationsarzt.
Mein absoluter Horror war jedoch der Oberarzt. Ich wurde bei meiner Ankunft bereits von Gruselgeschichten über diesen überhäuft und bei der wöchentlichen Oberarztvisite herrschte bei dem überwiegenden Teil der Patienten große Angst. Leider musste ich dies auch am eigenen Leib erfahren und war entsetzt. Keine Emphatie, vorwiegend nicht zu treffendes Gesagtes und Teil abstruse „Anschuldigugen“. Der Patient kann kaum zu Wort kommen und es ist eine Abfertigung. Ebenso gibt es eine Psychologin die ebenso Angst bereitet. Sie ist ein Abschlag des Oberarztes, den sie aber scheinbar genauso wenig leiden kann, wie die Patienten. Es tat immer sehr weh, wenn sie andere im Einzelgespräch derart demütigte, dass diese auf Station völlig fertig und niedergeschlagen wiederkamen. Wie bei der Visite, hatten alle Angst vor der Einzeltherapie.
Es fällt mir schwer, komplett von der Station dort abzuraten - da es auch gute Seiten gibt, aber die negativen überwiegen deutlich.

1 Kommentar

P.Spengler am 21.01.2019

Wir lesen alle Bewertungen mit hoher Aufmerksamkeit und bedauern sehr, dass der Aufenthalt im Asklepios Westklinikum nicht den Erwartungen entsprochen hat. Unsere Mitarbeiter sind stets um das Wohl unserer Patienten bemüht und begleiten Sie verantwortungsvoll auf dem Weg der Genesung.
Alle Feedback- Geber werden soweit möglich persönlich gebeten, Kontakt zu uns aufzunehmen, um persönlich Ihre kritischen Anmerkungen zu besprechen. Dies ist auch in diesem Falle geschehen.

Utopische Wartezeiten!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Notaufnahme knappe 9 Stunden!!!!!!!!! gesessen, obwohl Patienten überschaubar waren. NIE WIEDER!!!!!

Nicht weiter zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Nachtpfleger
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schmerzpatient colitis ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sechs Tage keine Behandlung bin auf Rollstuhl angewiesen hatte vier Tage einen kaputten mit dem man nur rückwärts fahren konnte einen Duschstuhl zu bekommen dauerte noch länger

Freundliches Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolles Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chefärztin sehr nett)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundlich, wlan kostenlos
Kontra:
Immer die gleiche Suppe und leider auch noch zu kalt
Krankheitsbild:
Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
lag zum ersten mal im Krankenhaus und zwar ca. 5 Tage lang, auf der Station 8.
War wirklich sehr zufrieden mit der Station 8 und mit den Krankenpfleger und Krankenschwester. Sind sehr freundlich und sehr aufmerksam .Habe mich sehr wohl gefühlt. Trotz schmerzen, wegen der Op.
Ein herzliches Dank an euch, weiter so.

Top Station 24 , von der Putzfrau bis zum Arzt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Voll zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Ulcus an beiden Füssen wurde unter Vollnarkose Operiert
Erfahrungsbericht:

Sehr nette Notaufnahme, sehr nette Aufnahme nach Terminabsprache,Viele grüße an die Station 24 tolles Personal alle sehr freundlich und kopetent. Leider wurde ich am Montag wieder entlassen.

Kommunikation gleicht minus null

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nachtschwestern sind immer lieb und hilfsbereit
Kontra:
Tag Schwestern sehr ungeduldig mit Patienten die frisch aufwachen nach OP
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider gibt es unter den Ärzten und den Schwestern fehlende Kommunikation über die Patienten
Alles muss man doppelt und dreifach erzählen und den Job der Kommunikation muss man für die selber erfüllen. Bei strenger Schonkost wird man nicht mal gefragt ob man dies essen mag oder kann. Es wird einfach hingestellt unter dem Motto, iss oder stirb .
Meine Schonkost Behandlung wäre am gestrigen Tag geendet und trotzdem werde ich weiterhin damit behandelt. Man fühlt sich herabgewürdigt da keine Kommunikation unter einander statt findet oder irgendwas in deren System eingepflegt wurde. Großes Lob an die Nachtschwestern , die sind immer freundlich und hilfsbereit
Man hat den ganzen Tag auf die Nacht gewartet um endlich mal in freundliche Gesichter zu sehen.

1 Kommentar

P.Spengler am 24.08.2018

Sehr geehrter Beschwerdeführerin,

wir würden Ihnen gern einen Gesprächstermin mit den verantwortlichen Ärzten und Pflegekräften anbieten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei unserer Beschwerdebeauftragten Frau Petra Spengler (p.spengler@asklepios.com oder 040/8191- 2903).

Dieses Krankenhaus nach Möglichkeit meiden.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Palliativstation
Kontra:
unmöglich die Ärzte auf der Intensivstation
Krankheitsbild:
Lungenemphysem/COPD
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hoffentlich muss ich nicht einmal in diese Klinik !

Mein Mann lag für eine Woche auf der Intensivstation.
Er hatte COPD 4. Morgens kam ich auf die Station um meinen Mann
zu besuchen, Ging mit einer weiteren Besucherin durch die Tür.
An der Tür stand auch der diensthabende Arzt, der mich fragte wo
ich den hin wolle.Zu meinem Mann. Ja Fr. ... ich kann ihnen nur sagen,
dass ihr Mann wohl nicht mehr das Krankenhaus verlassen wird.
Mir wurden noch einige medizinische Möglichkeiten angeboten, die das Leiden meines Mannes nur verlängert hätten. Selbst mein Mann war dagegen. Diese Unterhaltung fand nun im Beisein fremder Personen statt, zwischen Tür und Angel. Mir zog es den Boden unter den
Füssen weg.

Wie ist so eine Taktlosigkeit nur möglich, im Beisein fremder Besucher,
ohne jegliche Emotion, einem solche Nachricht an den Kopf zu werfen.
In so einer Situation sucht man doch wohl eine intimere Atmosphäre
es dem Angehörigen mitzuteilen. Man sollte denken, die Ärzte sind
psychologisch besser ausgebildet.

Danach kam eine andere diensthabende Ärztin fast jubelnd ins Kranken-
Zimmer und verkündete lauthals : ach, jetzt haben sie auch noch einen
Krankenhauskeim. Habe anschließend eine grosse Auseinandersetzung
mit dieser Ärztin gehabt, die sich dann nach einer Zeit bei uns
entschuldigte (wohl nur, damit w i r beruhigt sind).
Ein paar Tage später ist mein Mann dann dort auf der Palliativstation
verstorben. Auf dieser Station habe ich dann genau das Gegenteil
erfahren. Alle waren sehr einfühlsam und haben sich hinreißend um
meinen Mann in den letzten Stunden gekümmert. Dafür ein großes
Lob und Danke.

Hoffentlich muss ich da nicht wieder hin

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unmöglich, keine Informationen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
./.
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
chronisch entzündliche Darmerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der gesamte Aufenthalt war ein Desaster! Von nicht rechtzeitig übermittelten Untersuchungsterminen, die sich dadurch erledigt hatten bis hin zur Aufforderung, bereits das Bett/Zimmer zu räumen obwohl noch eine Untersuchung mit Kontrastmittel bevorstand. In drei Tagen habe ich keine Visite erlebt. Weder Ärzte noch Schwestern kamen "mal vorbei". Eine Nachtschwester habe ich die ganze Zeit nicht gesehen. Bis zur Entlassung ohne Bericht wusste ich nicht, ob die Koloskopie dieses Mal geklappt hatte oder nicht (wegen extremer Ausbuchtungen musste die vorherige Untersuchung abgebrochen werden). Niemand hat sich um unser Zimmer (2-Bett) gekümmert. Fragen konnte ich auch nicht stellen, da ja niemand kam und bei dem Versuch an der Stationsrezeption etwas zu erfahren wurde mir nur gesagt "ich bin nicht für Sie zuständig". Nach 10 Minuten fruchtlosen Wartens bin ich dann aufs Zimmer zurück in der Hoffnung, doch noch mal irgend jemanden fragen zu können, was nun dabei herausgekommen ist.
Den Bericht musste ich dann mehrfach telefonisch nachfordern. Es dauerte knapp zwei Wochen nach Entlassung, bis der Bericht dann endlich bei mir ankam. Leider unvollständig!
Wenn es irgend geht nie wieder Asklepios Rissen!
Seit Jahrzehnten bin ich Patient im Klinikum Rissen mit meiner chronischen Darmerkrankung. So etwas habe ich mein ganzes Leben noch nicht erlebt!!!!

Heilsame Umgebung, die einen stabilisiert und viel Aufklärung bietet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017l2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelles Team, Gemeinschaftsgefühl, Therapiedichte
Kontra:
Lage neben der Palliativmedizin
Krankheitsbild:
Depression, Panikstörung, PTBS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tolle Therapeuten, Ärzte und Pflege. Somatik und Psyche werden wirklich als Einheit Betrachtet und anders als in anderen psychosomatischen Einrichtungen werden körperliche Symptome ernst genommen und gründlich abgeklärt. Die oft stattfindenden Teamsitzungen bedeuten zwar eine geringere Ansprechbarkeit in der Zeit, es sei denn es ist dringend, aber sie erfüllen ihren Zweck komplett. Jeder aus dem Team weiß jederzeit über eine. Bescheid. Sehr großes Engagement der Pflege. Ich war bereits dreimal dort und würde wieder kommen. Große Therapieintensität mit viermal Bewegungstherapie in der Gruppe, einmal Gruppentherapie, zweimal Einzel + Chefarztespräch, drei Visiten pro Woche. Dazu Feldenkraiseinzel, Entspannung in der Gruppe und Physio, Sport.
Individualisierung gegeben. Danke!

Totales Chaos in der Planung, bemühtes und nettes Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette Schwestern und Ärzte
Kontra:
seeeehr lange Wartezeiten, schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Organisation. Ich sollte um 8 Uhr da sein, wurde umgezogen und in den Ruheraum gelegt. Um 17.28 Uhr war dann die OP. Es kümmert sich kaum einer und immer wieder wird noch einer vorgezogen. An dem Tag waren keinen Notfälle!!!! Man durfte ja seit 24 Uhr nichts mehr trinken und bekam auch bis zur OP keine Infusion, was zu heftigen Kopfschmerzen führte.

OP lief gut, die Leute auf der Station waren auch sehr nett. Es weiss aber irgendwie keiner, was der andere tut.

Der Arztbrief war dann wieder speziell. Anscheinend wurde er vor der OP oder für einen anderen Patienten abgefasst. Er traf auf mich jedenfalls nur zu 30% zu.

Rundum zufrieden

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatahyperplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose Prostatahyperplasie wurde ich operiert und konnte am 3. Tag bereits wieder nach Hause.

Das erste Beratungsgespräch und die Formalien vor der OP sind freundlich und zügig abgelaufen. Es gab keine größere Wartezeit.Die Ärzte (Urologe und Anästhesist) haben sich Zeit genommen, zugehört und meine Fragen ausführlich und verständlich beantwortet.

Vor- und Nachbereitung der OP liefen in einer professionellen und freundlichen Atmosphäre ab.

Die ärztliche Betreuung während meines Aufenthaltes war sehr gut.

Das gesamte Personal auf der Station, also Raumpflege, Service und medizinisches Pflegepersonal, sind sehr freundlich und aufmerksam gewesen.

Herzlichen Dank!

Auf 23 sofort wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Aufnahme
Krankheitsbild:
M.Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis jetzt 2 mal auf der Station 23 und einmal auf der Station 24, weil es für mich kein Bett auf Station 23 gab.

Ich war positiv überrascht wie sich das Erscheinungsbild nach 2 Jahren geändert hat, die Station 23 wirkt strukturierter und sauber und ordentlich. Ich wurde bestens pflegerisch versorgt und aufgeklärt, die Pflege hätte trotz wenigem Personal immer ein offenes Ohr, ein großes Lob an Schwester Anna und die Stationsleitung Schwester Michaela sie kümmerten sich so reizend um mich und meiner sehr pflegebedürftigen Bettnachbarin. Ein großes Lob.

Jedoch die neuen Stationsärzte wirken zum Teil noch unsicher.

Die Station 24 ist privat und ich wurde dort wie eine schlechte 2. Klasse behandelt, es herrscht ein sehr frecher umgangaston.

Für mich kommt nur das Asklepios Rissen infrage

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetente, Menschliche und freundliche Behandlung zu jeder Zeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Colitis Ulcerosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit vielen Jahren Patientin im Asklepios Rissen mit einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung und kann nur sagen: in dieses Krankenhaus zu gehen ist das Beste, was mir passieren konnte! Sowohl zu Zeiten des alten CA als auch seit der Neue an der Klinik ist fühle ich mich bestens aufgehoben, optimal versorgt und habe vollstes Vertrauen in die jeweils vorgenommenen, erforderlichen Behandlungen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich negative Erfahrungen gemacht. Ich bin Kassenpatientin und komme aus Harburg; d. h., ich nehme eine lange Anfahrt auf mich, um in Rissen behandelt zu werden. Von mir bekommt das Asklepios Rissen, die Ärzteschaft und das Pflegepersonal die volle Punktzahl! Ich würde mit meiner Erkrankung niemals in ein anderes Krankenhaus gehen.

Einmal und nie wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Verfahren nach Schema F und wir weichen nicht von unserer Route ab
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang machte die Klinik einen sehr guten Eindruck, der gute Eindruck wich der Realität im stationären Aufenthalt sehr schnell. Ein Schmerztherapeut der den Fragebogen überfliegt, sich innerhalb von 20min eine Meinung bilden kann und in einem 15min Gespräch die Medikamente neu ansetzt. Danach war er nie mehr gesehen. Ein Stationsärztin, die sichtlich überfordert erscheint und von einem Patienten zum anderen hetzt um ihre Spritzen an den Mann/die Frau zu bringen. Zwischenzeitlich hat man dann ja während der Spritzen mal ein paar Minuten Zeit um seine Belange kundzutun.
Ergotherapie: welche Hilfsmittel nutzen sie bereits, welche möchten sie noch haben? Physiotherapie: welche Maßnahmen möchten sie nach ihrem Aufenthalt weiter nutzen (KG, Manuelle Therapie, KG an Geräten, Aqua, wir müssen ja was empfehlen. Danach machen wir ein paar Übungen.
Das Pflegepersonal ist sehr nett und hilfsbereit.
Mein Fazit: mein Orthopäde hatte Recht, machen sie keine multimodale Schmerztherapie, sie kostet der Krankenkasse nur Geld und bringt ihnen als Patienten nichts, denn für neue Medikamente muss ich mich nicht unbedingt ins Krankenhaus begeben.

Nie wieder

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohlabhängig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt auf der Station 12 war schon komisch, mein Gesamteindruck war schlecht bis sehr schlecht (ich nehme einen Teil des Pflegepersonals aus der Bewertung).
Eine akute Krankheit mit hohem Fieber und sehr starken Husten wurde zu spät ordnungsgemäß behandelt und einen Erpressungsversuch (mach das, oder du musst die Station sofort verlassen) nötigte mich,als Konsequenz, meinen Aufenthalt auf der Station vorzeitig zu beenden.
Der "Hammer" war aber der Entlassbrief. Eine Mischung aus Wahrheiten, Halbwahrheiten und Unwahrheiten enthielt dieses Dokument.
Mir wurde sofort klar, dass nicht nur Alkoholiker lügen.
Ich habe schriftlich einen Einspruch gegen den Entlassbrief eingelegt und diesen auch ausführlich erklärt.
In einer abschliessenden Antwort per E-Mail wurde nur zum Teil auf meinen Einspruch eingegangen.
Der "Erpressungsversuch" gehe konform mit den Stationsregeln und ich wäre zu recht entlassen worden.
Entlassen worden????? Ich bin von mir aus gegangen, eben wegen der diversen Vorfälle.
Wie der Entlassbrief, so die Korrespondenz!
Verwirrend und mit Unwahrheiten versehen.

Ich überlege mir ein weiteres rechtliches Vorgehen. Was ich aber nicht überlegen muss, ist, dass ich nie wieder das Asklepios Rissen betreten werde und dieses auch nicht weiter empfehlen werde.

Ignoranz gegenüber Angehörigen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Genau heute, vor 14 Tagen ist mein Bruder auf der Station 20 kollabiert. (Grippe mit schweren Folgen)Er liegt nun auf der Intensivstation im UKE und es ist fraglich ob er überlebt. Bis heute hat sich noch niemand sowohl bei mir oder bei meinen Eltern gemeldet. Kein Bedauern oder Mitgefühl. Keine Aufklärung. Nichts! Wir sind traurig und wütend über diese Ignoranz uns gegenüber (über zweite wurde uns mitgeteilt, die persönlichen Dinge meines Bruders abzuholen- "der nächste Bitte!")

Klinik mit Herz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patienten werden hier wie Menschen behandelt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma musste aufgrund einer erheblichen Spinalkanalstenose operiert werden. Wir hatten über Bekannte gehört, dass die Abteilung der Wirbelsäulenchirurgie einen guten Ruf haben sollte. Schon nach Vorgespräch mit einer überaus herzlichen Chirurgin waren wir überzeugt, dass wir hier gut aufgehoben sein sollten. Eine Woche später wurde meine Oma dann operiert. Oma hatte über ein halbes Jahr so starke Schmerzen, dass sie kaum Schlaf bekam. Selbst starke Schmermittel konnten nicht helfen. So mussten wir das Risiko eingehen, meine 97 Jahre alte Oma mit Nierenisuffizienz operieren zu lassen. Natürlich hatten wir Sorge, dass die Anästhesie eine hohe Belastung darstellen würde. Doch alles lief ohne Probleme. Schon einen Tag nach OP war sie beschwerdearm und nach nur wenigen Tagen komplett schmerzfrei. Wir können das kaum fassen. Vielen Dank an das gesamte Ärzteteam und unseren besonderen Dank an eine großartige Chirurgin!

Gute Unterstützung! Super Therapeutenteam!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Musiktherapie war das beste!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird viel Homöopathisches und Pflanzliches verordnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (bisschen chaotische Organisation bei Krankheit und Urlaub!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ruheraum leider selten ruhig, draußen keine Sitzmöglichkeit)
Pro:
Therapeuten/Pflegepersonal
Kontra:
Sekretäriat z.T. unfreundlich
Krankheitsbild:
Burnout/Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen in der Tagesklinik Ulmenhof.
Die Aufnahme fand innerhalb von wenigen Wochen statt.
Zu Beginn meines Aufenthaltes war ich sehr skeptisch, fand nach einigen Tagen jedoch gut in die Gruppe.
Die Methode der Tiefenpsychologie ist, wenn man keine Therapieerfahrungen hat, erstmal gewöhnungsbedürftig.
Man kann jedoch viel über sich erfahren und lernen, wenn man bereit ist, sich zu öffnen und hinzuschauen.
Die verschiedenen Angebote von Musiktherapie, Gruppentherapie, Atem-und Bewegungstherapie sowie die unterschiedlichen Entspannungstechniken und Meditationen haben mir sehr zugesagt.
Das Pflegeteam habe ich als sehr freundlich und hilfsbereit wahrgenommen, auch in stressigen Zeiten.
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass viel mit Homöopathie und pflanzlichen Mitteln gearbeitet wird.
Die Lage ist gut, für mich mit dem Fahrrad erreichbar, in den Pausen konnte man im Stadtpark spazieren. Auch das ausgelagerte Mittagessen fand ich gut.
Es gibt zwar einen Ruheraum, der aber leider selten Ruhe bietet, da sich häufig die anderen Mitpatienten auf den Fluren unterhalten.
Schade fand ich, dass es draußen keine Sitzgelegenheiten für die "Nichtraucher" gab.
Bei Krankheit und Urlaub gab es Ausfälle, die z.T. etwas chaotisch umorganisiert wurden und im Sekretariat ist man leider manchmal etwas patzig behandel worden.
Aber abgesehen von diesen Kleinigkeiten, kann ich den Ulmenhof sehr weiterempfehlen.
Es war eine hilfreiche Zeit.

Uneingeschränkte Empfehlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragender Arzt und super Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatahyperplasie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich komme gerade von einem viertägigen stationären Aufenthalt in der Urologie zurück. Ich musste eine sogenannte HoLAP durchführen lassen.

Das erste Beratungsgespräch und die Formalien sind freundlich und zeitgerecht abgelaufen. Es gab keine größere Wartezeit, maximal eine Viertelstunde. Der Arzt hat sich Zeit genommen, zugehört und meine Fragen ausführlich und verständlich beantwortet.

Zur OP selbst kann ich nichts sagen, die habe ich nicht mitgekommen. Aber Vor- und Nachbereitung liefen in einer professionellen und freundlichen Atmosphäre ab.

Die ärztliche Betreuung während meines Aufenthaltes war einwandfrei, die Ärzte haben sich Zeit genommen und mich sehr gut betreut.

Das gesamte Personal auf der Station, also Raumplege, Service und medizinisches Pflegepersonal, sind sehr freundlich und aufmerksam. Großen Dank an Euch alle!

Von den Beschwerden befreit

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP Ergebnis
Kontra:
-----------------
Krankheitsbild:
Gutartige Prostatavergrößerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund meiner Vorerkrankungen (Magenkarzinom, Aortendissektion, Endoprothese) hatte ich Bedenken, mein Blutverdünnungsmittel Clopidogrel über einen längeren Zeitraum (vor und nach der OP) absetzen zu müssen. Auf Empfehlung habe ich mich dann in die Hände des Sektionsleiter der Urologie Herrn Dr. C. Brunken begeben. Dieser operiert mit dem schonenderen Greenlightlaserverfahren bei dem das Clopidogrel nicht abgesetzt werden muss. Außerdem ist die Verweildauer im Krankenhaus kürzer als das herkömmliche Verfahren (nur 2 Nächte). Ich wurde von ihm ausführlich über das Verfahren, über Vor- und Nachteile und eventuelle Komplikationen aufgeklärt. Anästhesist, Schwestern und Pfleger waren vor und nach der OP immer freundlich und hilfsbereit, auf Fragen habe ich immer eine befriedigende Antwort bekommen. Auch auf der Station fühlte ich mich ebenfalls gut aufgehoben.

Urologe mit meiner grössten Anerkennung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der leitende Arzt
Kontra:
Das aufnehmende Büro
Krankheitsbild:
Blasen und Harnleiterprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon länger Patient in der Urologie in Rissen.
Soweit bin ich sehr zufrieden. Jetzt ist vor kurzen ein neuer Arzt dazugekommen.
Der neue leitende Arzt hat meiner Meinung alles was ein Urologe braucht und was ein Patient erwartet.
Kompetenz, Fachwissen, Einfühlungsvermögen, immer ein offenes Ohr, und das absolute Vermögen in kürzester Zeit ein Patient-Doktor Verhältnis herzustellen,das seinesgleichen sucht!
Endlich habe ich den Urologen den ich so lange gesucht habe.

Überlastet Pfleger und Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das personal ist den gegeben umständen freundlich
Kontra:
Im endefekt sind alle überlastet
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck ist durchschnittlich
Es sieht so aus als wenn einiges getan würde, doch der Alltag ist definitiv ein andrer.
Nach 3 Wochen kam es zu keinem Gespräch mit einem Psychologen.
Alle Gruppen Termine fielen aus und mehrere Termine zum sportlichen bewegen fielen aus.
Im Endeffekt wurden nur Tabletten verteilt.
Deshalb würde ich der Psychiatrische Einrichtung eine 6 minus geben.

Hatte mir mehr erhofft.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Narkoseteam
Kontra:
Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Schlauchmagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Empfangspersonal ist sehr arrogant. Sie fühlen sich gestört, wenn man mit einer Einweisung an den Tresen tritt. Freundlichkeit wird zuhause gelassen. Das Narkoseteam war allerdings super! Haben sich super um mich gekümmert, ich fühlte mich sehr wohl. Die hygienischen Zustände sind wirklich Katastrophal. Vom tag der Einweisung bis zum Entlassungstag war die Bettwäsche und das Bett blutig von der Op und sie wurde auf Nachfrage nicht gewechselt und gereinigt. Am Tag der Entlassung waren die Klammern entzündet und ohne Schutzpflaster wurde ich nachhause geschickt. Habe seit meiner Operation Magenschmerzen. Es hat keine Chirurgische Nachsorge bis heute statt gefunden. Die Op ist jetzt 7 Monate her. Immer nur Ernährungstherapeutin, nichts anderes. Wer einen Schlauchmagen haben möchte, sollte lieber eine andere Klinik nehmen. Ich Rate von diesem Krankenhaus ganz dringend ab. Beschwerden vor Ort, werden nicht wahrgenommen und ignoriert.

Ob, künstlichen Koma

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter service.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schlecht keine Zeit.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kaum Zeit für ein Gespräch noch nicht mal ein Gesprächzimmer.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man muß sehr aufpassen das man den richtigen Bericht bekommt über Medikamente.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Krankenhaus liegt ja sehr schön.)
Pro:
Es war alles nicht gut.
Kontra:
Kann ich nicht weiterempfehlen
Krankheitsbild:
Pankraeskarcinom
Erfahrungsbericht:

Ich habe auf der Intensivstation allerhand erlebt eine Schwester sagte zu mir wenn das mein Mann wäre würde ich die Maschinen abstellen ein Arzt sagte ihren Mann bekommen Sie nicht mehr nach Hause ich war morgens und abends da man musste auf alles achten 20 Minuten auf den vollgemachten Topf im Liegen hatte 41 Fieber musste ich auch sagen dann kam
jemand das ist schon Menschen unwürdig.Er lebt noch immer zu Hause.

Kapital schlägt Gesundheit

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige sehr nette Pflegekräfte
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Einem sehr alten Menschen (91) sollte man zuerst fragen, ob er gut hört; wurde ein einziges Mal gemacht, nachdem andere Fragen bereits gestellt wurden.
-Egal wen man fragte, die Pflegekraft war gerade nicht die zuständige.
-Es wurde noch der OP Abführmittel verabreicht, ohne Bescheid zu geben und wir sorgten uns, dass die künstliche Nahrung nicht vertragen wird, da meine Mutter Durfall bekam.
- Augentropfen sind spurlos verschwunden.
-Es wurde meiner Mutter ihren Schlafmittel in der Dosette gelegt, obwohl sie seit drei Tage kaum noch trinken konnte. Wie hätte sie eine Tablette schlucken könne? Ich wollte gerne, dass es gemörsert wird. Mir wurde gesagt, dass ich es der Schwester während der Übergabe sagen sollte. Die Schwester kam nie.
-Das selbe gilt für den Sozialdienst. Weder telefonisch noch persönnlich angetroffen.
-Fünf Tage lang wurde meine Mutter nicht mal auf den Toilettenstuhl gesetzt.Sie war vor ihremKap Eintreffen schon auf den Rollator angewiesen. Der Arzt, der die Entlassung unterschreibt sagt: Sie sei im selben Zustand jetzt wie vorher.
Es gäbe noch einiges, aber das Bodenloseste war der Artz, der sagte (nachdem meine Schwester und ich immerhin erreicht hatten, dass unsere Mutter länger beobachtet wird): so machen das die Familien, versuchen ihre Eltern ins Krankenhaus abzuschieben.
Die OP ist gut verlaufen, Dank an Chirurg und Anästhesist ansonsten sollte man nur dort hingehen, wenn man Angehörige hat, die viel helfen können. Wir haben jeden Tag mit meiner Mutter Krankengynastik gemacht, damit sie nicht ihre kleine Muskelkraft komplett verlier.

Überwiegend Negative Erfahrungen- Ausfall von vielen Kursen- schlimme Sparmaßnahmen- falsche Medikamentierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 10 und habe leider überwiegend negatives erlebt.
Falsche Medikamenteneinnahme, erst nach 8 Wochen im Klinikum wurde bemerkt dass ich ein Herzfehler habe.
Unmögliche hygienische Zustände, sehr dreckiger Teppich. Schlechtes Essen, viel Zucker, welches bei Depressionen ja nicht vorteilhaft ist.
Täglicher Ausfall von irgendeinem Kurs. Es wird gespart wo man nur hinschauen kann.
Leider echt nicht zu empfehlen ! Lieber in ein staatliches Krankenhaus als halb privatisiertes.

Gute Besserung an alle !:)

1 Kommentar

Squashplayer am 23.03.2018

Hallo Marie123,

dein Beitrag ist sehr interessant, da ich auch in diese Klinik will.

Ich habe mal eine Frage, weil es nicht ganz klar ist: Hattest du die Herzprobleme schon immer und sie haben dir ein dafür unpassendes Medi verschrieben oder haben sie in der Klinik erst nach 8 Wochen rausgefunden, dass du ein Herzproblem hast, von dem du noch gar nichts wusstest?

Danke!

falsche medikamentöse einstellung die tödliche Folgen hätte haben können

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (der teppich im flur ist eine widerliche zumutung)
Pro:
es gibt scrabble auf station
Kontra:
das am personal gespart wird
Krankheitsbild:
bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ACHTUNG: ich wurde auf der Station 10 im Asklepios Klinikum Rissen medikamentös falsch eingestellt. Mir wurden antriebssteigernde Antidepressiva verschrieben, die nur bei unipolaren Depressionen eingesetzt werden sollte. Da meine Depression allerdings bipolar war, schwebte ich über Wochen hinweg in Lebensgefahr. Ich war schwer depressiv, ohnmächtig und verzweifelt, dachte ich würde mich in schützende, kompetente Hände begeben. Der Fehler der den Psychiatern passiert ist, ist Körperverletzung und wird rechtliche Folgen mit sich ziehen. Die uninformierten Patienten in dieser Klinik werden mit Pillen vollgepumpt, die teilsweise abhängig machen. Wer keine höhere Bildung genossen hat und nicht den höchsten IQ hat, sollte sich sehr vorsehen, was dieses privatisierte, kapitalistische Unternehmen, das sich als 'Klinikum' tarnt, mit Kopf und Körper anstellt.

Ein Hoch auf die Heilung und die Gesundheit.

katastrophale ärztliche Versorgung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
siehe Überschrift
Krankheitsbild:
vermutlich Nierencholik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde mit extremen Cholik- Schmerzen im Rücken-Beckenbereich als
Notfall eingeliefert.Schwerstes Schmerzmittel per Infusion ohne Untersuchung verabreicht,dann in die Privatstation gebracht.Den ganzen Tag, die darauf folgende Nacht und am nächsten Tag bis Mittag kein einziger Arztbesuch.Auch die Notaufnahme war heillos unterbesetzt.Habe die Klinik dann auf eigenes Risiko verlassen.Unfassbar!

Größtenteils befreit von Rückenschmerzen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Individuelle Behandlung.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr umfangreiche Erklärung des Krankheitsbildes.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde nicht gleich operiert.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überaus freundliche Mitarbeiter.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zeit für den Patienten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen im LWS Bereich mit Ausstrahlung in die Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Termin in der Ambulanz in der Neurochirurgie, besonders hervorheben möchte ich, dass der Chefarzt in einem einstündigen Gespräch sich überaus gründlich mit meinem Problem beschäftigt hat, empfahl er mir eine Aufnahme in der multimodalen Schmerztherapie. Seit über einem halben Jahr plagten mich Rückenschmerzen, deren Ursache nicht lokalisiert werden konnte. Bei dem einwöchigen Aufenthalt hat sich ein multiprofessionelles Team meiner Beschwerden angenommen. Letztendlich konnte auch hier keine eindeutige Diagnose gestellt werden, jedoch gelang es der Klinik bereits innerhalb der stationären Aufnahme die Schmerzmittel zu reduzieren. Nach sechs-wöchigem Absetzen der Medikamente bin ich nun überwiegend schmerzfrei und überaus dankbar, dass mir hier keine OP empfohlen worden ist. Empfohlen wurde viel Bewegung und Krankengymnastik. Durch eine bessere Körperwahrnehmung sollte das innere Gleichgewicht wieder hergestellt werden und die Schmerzen reduziert werden. Der Behandlungserfolg ist großartig. Viele Dank.

Arzt arrogant

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Schwestern super nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte arogant, stehen über den Dingen , keine richtige Info.
Schade!!!!!!!!!!

empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Therapien, die Mitarbeiter, die Mitpatienten
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
bipolare Störung und BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies ist ein Bericht über meine ERfahrungen i.d. Tagesklinik Bahrenfeld.
Nachdem ich doch relativ unzufrieden aus meinem stationären Aufenthalt im Westklinikum Rissen entlassen war,hatte ich das Glück,in dieser Tagesklinik noch 8 Wochen weiterbehandelt zu werden.Und ich muß sagen, das war ein himmerlweiter Unterschied.Vom ersten Tag an wurde mir mit Respekt und Wohlwollen begegnet, obwohl ich sicherlich nicht immer leicht zu nehemn bin :-).Das Personal ist engagiert und professionell (jedenfalls meine jeweiligen Behandler), die Therapieeinheiten gut zusammengestellt und vorgetragen.Es gab Theatertherapie,Kunst-,Ergo-,Bewegungs- und Gruppentherapie sowie wöchentlich Einzelgespräche.Meine Therapeutin hat es geschafft , einiges ans Licht zu holen, war dabei stets einfühlsam aber auch auf den Punkt kommend.Auch die Ärtze waren auf Augenhöhe und man ging auf meine unkonventionelle Art gut ein.Das habe ich leider auch schon anders erlebt.
Ingesamt kann ich diesen Teil des Asklepios-Imperiums,grins, uneingeschränkt weiterempfehlen.Einziges Manko war das Essen, aber selbst da wurde mir sehr entgegengekommen.

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