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Bezirkskrankenhaus Günzburg

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Ludwig-Heilmeyer-Straße 2
89312 Günzburg
Bayern

43 von 76 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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80 Bewertungen

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Operation an der 3.Bandscheibe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser kann es nicht sein.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Direkt nach OP schmerzfrei)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles perfekt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geniale Operationsmethode mit minimal invasiever Technik.
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Fachpersonal und äußerst freundlich. Das Essen ist ausgezeichnet nur vom feinsten.
Ärzte sind Spezialisten und beherrschen ihr Handwerk.

Meine Erfahrung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an Dr. Pala und das gesamte Team)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kann die Klinik nur empfehlen
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrene Ärzte die auch das menschliche nicht vergessen.
Ganz großes Lob an das Haus 25.
Fühlte mich gut betreut.

Ein ganz dickes Lob an die Küche. Schmeckt sehr gut.

Wiederherstellung ohne Schmerzen sehr professionell!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Profis am Werk !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Profis am Werk, mit spitzen Technik!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädeldecke eingeschlagen bei Unfall
Erfahrungsbericht:

Schädeldecke wiederhergestellt nach Unfall! Mir wurde vom Team des bkh Günzburg die Schädeldecke wiederhergestellt! Am Montag passierte der Unfall bei dem ich dann mit dem Hubschrauber angeliefert wurde, abends OP Nacht auf der Intensivstation ab nächsten Tag auf Station. Ich hatte als Patient immer das Gefühl top behandelt zu werden! Auf der Intensivstation erklärte mir der Arzt was passierte und wie die OP verlaufen war ! Alles top verlaufen ohne Schmerzen und Probleme, tolles Pflegepersonal dann auf der Station machten den Aufenthalt sehr angenehm.

fehlende patientenberatung

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine vorhanden bzw unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wird nicht adäquat über medikamente aufgeklärt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine hand weis nicht was die andere tut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (veraltete ausstattung)
Pro:
nichts
Kontra:
unmenschlicher umgang
Krankheitsbild:
blande psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich befand mich 2005 im haus 20/II des bkh günzburg
meine erfahrungen die ich dort machen musste waren mieserabel keine beratung vonseitens des personals auf nachfrage wofür ein bestimmtes medikament sei keine antwort bekommen etc etc darüber hinaus testete man an mir 15 verschiedene medikamente auf verdacht mir ging es mit diesen schlechter als ohne später stellte sich heraus das die diagnostizierte ''blande psychose'' bei mir nicht vorlag ich kann jedem raten sich nicht dort hinzubegeben da es einfach an einem kompetenten umgang mit den patienten fehlt und das richtig heftig

Sehr gute und empfehlenswerte Neurochirurgie der Universitätsklinik Ulm am BKH Günzburg

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hier arbeitet ein fachlich und menschlich hochmotiviertes ÄrzteTeam.
Kontra:
- . -
Krankheitsbild:
mehrere Lipome, welche in Nervennähe lagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund mehrerer Lipome am Arm wurde ich in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Ulm am BKH Günzburg operiert und war mit der Behandlung und der Nachversorgung sehr zufrieden.
Ich kann diese Klinik uneingeschränk empfehlen.

Fast optimal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war mein erster Klinikaufenthalt überhaupt.
Und ich kann sagen, meine Erfahrungen waren überwiegend sehr positiv.
Die Neurochirurgie in Haus 25 ist ein gut organisierter Bereich. Alles verlief sehr strukturiert. Angefangen von der Aufnahme, über die Voruntersuchungen und Aufklärungsgespräche vor der OP bis hin zur Nachsorge. Etwas irritiert war ich nur über die aus meiner Sicht "merkwürdige" Oberarztvisite am Entlassungstag. Es erschienen 2 mir bis dato nicht bekannte Ärzte, die das im Schnelldurchgang erledigen wollten. Die Herren haben sich nicht vorgestellt, haben meinem Zimmerpartner und mir sozusagen suggestiv unterstellt, dass bei uns alles i.O.ist und dass ja die AHB bereits beantragt sind. Ein kurzes Alles Gute und das war es dann beinah gewesen. Erst auf meinen Hinweis, dass ich nach wie vor ein Kribbeln an einem Fuss habe, hat man sich die Zeit genommen, mir zu erklären, dass das relativ normal sei und im Laufe der Zeit und auch durch die AHB sich voraussichtlich noch weiter verbessern würde.
Ich will diesen Punkt nicht überbewerten. War aber in meinen Augen eher suboptimal.
Insgesamt hatte ich aber einen sehr positiven Eindruck, vor allem auch das Pflegepersonal war richtig bemüht und gut!

Sehr gute Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Genaue Erklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Ärzte und Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
3 Tumore am Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte es selbst bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung war in meinem Kopf. Wurde in kurzer Zeit von meinem Neurologen in die Klinik nach Günzburg geschickt. Dort bekam ich sehr schnell einen Termin. Es war klar das diese 3 Punkte entfernt werden müssten. Die Ärzte erklärtet mir genau was bei der OP passiert und wie es danach weiter geht. Ich war eine gute Woche auf der Intensiv-Station gelegen, danach eine Woche auf den normalen Patientenzimmer. Die Ärzte bemühten sich sehr mir alles danach zu erklären, wie die OP verlief und hatten mir das große Glück mitgeteilt das es keine bösartigen Tumoren waren. Auch die Pflegerinnen/- und Pfleger waren sehr freundlich, halfen mir und kümmerten sich sehr um mich, da unter anderem mein Gleichgewicht sehr schlecht war und ich stark abgenommen hatte durch die Intensiv-Station und sich meine Muskeln abgebaut hatten. War der Heilungsweg für mich noch schwerer und musste meine Muskeln wieder aufbauen, sowie mein Gleichgewicht trainieren.

nur zu empfehlen !!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entgiftung und Weiterbehandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patient im Haus 53 und fühlte mich gut verstanden und gut versorgt.
Das Pflegepersonal steht immer zur Verfügung, wenn man Fragen hat und es wird auf den einzelnen Patienten eingegangen.
Ich will noch ein dickes Dankeschön hierlassen !!

Absolut nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut unter aller Kanone)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychoterror pur, keinerlei sinnvolle Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Struktur vorhanden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Na ja, das war noch das Beste dort)
Pro:
NICHTS!!!
Kontra:
So ziemlich ALLES
Krankheitsbild:
weiß man nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier findet keinerlei Hilfe oder Unterstützung statt. Dieser Verein ist nur auf Geld aus und man wird einfach solange behalten wie nur irgendwie möglich. Zusätzlich werden Medikamente bis zum Anschlag verabreicht, wieder einmal um Geld zu verdienen.

Das mit Abstand schlechteste was jemandem passieren kann der Probleme hat!!!

Haus 50 Wohnen und FÖRDERN

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Pflegekräfte
Kontra:
zuständige Ärztin
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 50 - dieses Haus nennt sich wohnen und FÖRDERN. Fördern? Dieses Wort ist hier vollkommen Fehl am Platz. Das Einzige was hier der Fall ist, dass die Patienten ein Dach über dem Kopf haben! Wie bereits erwähnt konnte mein Onkel reden, schreiben, gehen. Hier verschlechterte sich sein Zustand rapide. Es kam soweit, dass die Ärztin einfach die Medikamente plötzlich auf ein Minimum reduzierte (auch die Pflegekräfte waren darüber sehr verärgert und sagten, dass immer wenn ein Patient gut ist die Medikamente wieder verändert werden). Folgend passierte dann, dass mein Onkel nur noch Schluckprobleme hatte, Speichel fließt aus dem Mund und er vergisst sogar zu Schlucken. Gleichgewichtsprobleme führten dazu, dass er andauernd hinfiel und sich daraufhin ein Riesen Hämatom gebildet hat, was letzten Endes rausOPERIERT werden musste. Aufgrund der niedrigen Medikation kam auch die Aggressivität wieder und er wurde jeden Tag sediert. Medikamente werden ohne Kontrolle gegeben. Gefördert wird hier niemand. Jeder Patient ist auch hier auf sich allein gestellt. Patienten essen Blumenerde aus dem Topf, laufen mit vollgepinkelter Hose rum,... Die Anzahl des Pflegepersonals ist hier eindeutig zu wenig. Auch hier gibt es sowohl gute Pflegekräfte als auch weniger gute. Einige Patienten brauchen dringende Unterstützung die viel zu kurz kommt. Bei Rücksprachwunsch mit der zuständigen Ärztin, geht diese nach 25x anrufen nicht ans Telefon, obwohl die Pforte versichert, dass sie sich im Haus befindet. Erst einen Tag später schafft sie es dann anzurufen. Bei Verlegungen wird meine Onkel OHNE Schuhe OHNE Ersatzklamotten in das Haus 20 verlegt. OHNE BESCHEID GEBEN, DASS EINE VERLEGUNG STATTGEFUNDEN HAT! Bodenlose Frechheit! Es handelt sich hier um hilfsbedürftige Menschen und nicht um Gegenstände und hier fällt auf, dass es einige Angestellte des Gesundheitswesens gibt, die das bis heute noch nicht verstanden haben!
Bin sehr enttäuscht.

Haus 51

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (miserabel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Pflegekräfte
Kontra:
Assistenzärtze, keiner fühlt sich für irgendetwas zuständig
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 51- miserable Erfahrung. Zum Zeitpunkt der Einlieferung meines Onkels konnte er Reden, er hatte keine Schluckprobleme und er konnte Schreiben. Er konnte selbstständig laufen. Problematik war, dass er aufgrund seines Kurzzeitgedächtnisverlustest andauernd vergisst, dass er nicht nach Hause kann und er psychiatrische Betreuung und Medis braucht. Deswegen kam er in die geschlossene Anstalt.
Bei meinem ersten Besuch (im Bereich Pflege tätig), bin ich zuerst erschrocken, als ich meinen Onkel in einem Bett mitten im Flur liegen sah. Völlig in sich gekehrt, konnte nicht reden, halb ausgetrocknet und hing an einer Infusion. Allein hier fällt auf dass die interne Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Kliniken einen sehr großen Mangel mit sich bringt. Mein Onkel konnte sowohl Essen als auch Trinken! Also gab ich ihm etwas zu Trinken worauf er die ganze Flasche aufeinmal getrunken hat und nun wieder ein bisschen Leben zeigte. Die Schwester war empört, da sie dachte er leide an einer Schluckstörung wie es anscheinend in dem Kardex vermerkt ist. Einige Tage später blühte er wieder auf. Und die ganze Familie dachte es geht wieder voran. Ärzte zeigen hier keine wirkliche Professionalität. Es wirkt eher so, als ob Sie kein blassen Schimmer haben was sie eigentlich für Medikamente herausschreiben. Arroganter als arrogant und alles wird auf ein Krankheitsbild geschoben - jegliche Verschlechterung. Und dazu kommt, dass junge Assistenzärzte wichtige Formulare des Patienten verschlampen und dann dafür noch ein DANKESCHÖN hören wollen. Oder alles blöd belächeln! Zitiere: "Ein Dankeschön wäre angebracht" für das Suchen der verschlampen Daten? --> NEIN DANKE, was hier betrieben wird ist menschenverachtend! Bei jeder Verlegung wird KEINEM Angehörigen Bescheid gegeben und man wird auf ein anders Haus verwiesen! Patienten werden wie ein Haufen Elend behandelt und sind vollkommen auf sich gestellt. Klamotten gehen verloren und keiner fühlt sich verantwortlich für irgendetwas!

Denn Sie wissen, was sie tun!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Großteil der Pflegerinnen und Pfleger auf Intensiv und der Wachstation
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Subarachnoidalblutung-geplatztes Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich immer in guten Händen gefühlt. Insbesondere Ärzte stets verständnisvoll, höflich und äußerst kompetent.
Ich möchte mich ausdrücklich bei allen in diesem Haus bedanken die dazu beigetragen haben, dass ich wieder fast völlig normal und selbständig leben kann.

Gesamtbewertung Psychosomatik Station 55.1

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Therapeuten, Pfleger und Ärzte
Kontra:
Ruhezone
Krankheitsbild:
Burn-out mit leichter Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Psychosomatik des bkh Station 55.1 hat top therapeuten und total nettes Pflegepersonal. Auch der Stationsarzt ist sehr interessiert. Wenn sich der Patient gegenüber der Therapie öffnet und zu allen ehrlich und offen ist kann sich der Patient viel holen - das tolle ist, dass die Station sehr offen mit der Therapieplangestaltung ist. Wenn man viel erleben möchte dann ist zu empfehlen einfach alles auszutesten, wenn jemand lieber seine Ruhe will nimmt er halt bloß am Rahmenprogramm Teil. Am Wochenende darf man nach Hause - auch unter Tags besteht die Möglichkeit in die Stadt zu gehen. Die einzelnen Therapeuten überlegen sich auch immer wieder tolle Aktionen (z.b. Sommerfest, Herbstmarkt, Theater...) Als Patient bekommt man viel Zeit - niemand macht druck... Es gibt sogar eine Küche in der man selbst backen und kochen darf... Das Angebot der Bewegungstherapie ist richtig gut und abwechslungsreich. Wenn jemand eine neue Stelle sucht gibt es ein hervorragendes Jobcoaching...
Falls ich noch etwas negatives nennen soll: es gibt nur einen Fernseher auf der ganzen Station; das Bad (Dusche) ist nicht das sauberste und wenn man ankommt erschrickt man zuerst weil auf den ersten Blick alles etwas veraltet aussieht - ist es bei näherer Betrachtung aber nicht...
Privatsphäre hat man kaum, da es zweier und dreier Zimmer sind...

Zum Abschluss nochmal etwas positives: die Klinik liegt in einer Parkanlage - bei Sonnenschein findet sich immer ein sonniges Bänkchen...
Und das Essen ist auch gut - Mittags gibt es immer nachtisch und zweimal in der Woche kommt sogar Kuchen...

Spezialisten in allen Bereichen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 8/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen wurden verständlich beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zügig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
erfolgreiche OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS, Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der Voruntersuchung über die stationäre Aufnahme sowie die Operation und die Pflege auf der Station bis hin zur Verpflegung gab es keine Beanstandungen, ich war sehr zufrieden. Großes Lob!!!

Hier nimmt man sich Zeit für den Patienten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das beste war die Zeit die man sich nahm)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde viel aufgeklärt und alle Fragen umfangreich beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top aktuell)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es gab kein Haken im System)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Medizinisch auf dem neusten Stand)
Pro:
Es war alles uneingeschränkt gut
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hypophysenadenom (Tumor der Hirnanhangdrüse)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sept 2016 für 10 Tage im BKH Günzburg wegen einem großen Hypophysenadenom (Tumor der Hirnanhangdrüse). Dabei habe ich alle Stationen durchlaufen, vorbereitend mit einem Termin in der Ambulanz, gefolgt von OP, Intensivstation, Wachstation und normale Station.
In der Ambulanz erhielt ich nach Feststellung der Notwendigkeit der OP bereits einen vorsorglichen Termin in 5 Tagen. Bis dahin wurde ich vom Assistenzarzt 2x angerufen und mir wurden die ausstehenden Blutwerte und Informationen zur OP mitgeteilt und der reservierte OP-Termin (der war Abhängig von einem Blutwert) fest vereinbart. Nach Aufnahme, guter Aufklärung usw. wurde ich am Folgetag in der Brainsuite (speziell ausgestatteter Operationssaal) von Chefarzt Prof. Dr. Wirtz unter Nutzung des MRT während der OP operiert. Im Vorfeld habe mich etwas informiert und kam zum Schluss diesen Eingriff nur in einem solchen modernen Saal, der noch kein deutschalndwieter Standard ist, durchführen zu lassen. Die Ärzte die ich in meiner Regione Donau-Ries gesprochen habe, empfahlen mir zudem den Weg nach Günzburg. Direkt nach der OP konnte ich zum Glück sofort eine Sehfeldverbesserung feststellen, der Nerv war durch den Tumor eingequetscht. In den folgenden zwei Tagen auf der Intensiv wurde ich rund um die Uhr stündlich überwacht und konnte mich dann gut in den beiden folgenden Stationen erholen. Ich hatte während der gesamten Aufenthalts nur sehr gut Erfahrungen. Ärzte und Pfleger nahmen sich wirklich Zeit für den Patienten, was sich nach meinem Gefühl sehr gut auf meine Genesung auswirkte. Der Umgang war zudem ruhig und freundlich, alle Fragen wurden voll beantwortet und man war nicht nur eine Nummer unter vielen. Ich kann die Neurochirogie am BKH in Günzburg uneingeschränkt weiter empfehlen.
Bei der Entlassung wurde gleich vom Stationsarzt der erste Kontrolltermin in 3 Monaten und der notwendige Besuch in 4 Wochen bei einem externen Endokrinologen meiner Wahl für mich vereinbart - einfach spitze.

Da wird Ihnen geholfen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Total nettes und kompetentes Team
Kontra:
Eigentlich nichts. Fernseher könnte für Fußball größer sein:-)
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Erfahrungsbericht:

Habe nach langem vergeblichem konservativem Versuch doch noch operieren lassen. Pünktlich zum Wochenende ging gar nichts mehr. Nur noch Schmerzen trotz massiver Schmerztherapie.
Von der Aufnahme über die Pflege bis zu den Ärzten waren sehr freundlich und bemüht mir zu helfen. Auch das Essen war für eine Klinik sehr gut.
OP am Montag nach wirklich toller Aufklärung. OP verlief komplikationslos. Danach sehr kompetente und persönliche Weiterbeteuung durch Pflegekräfte, Ärzte, Physiotherapie und Sozialdienst. Ich weiß wovon ich rede, da ich selbst Krankenschwester bin.
Auch die nachstationäre Rehabilitation wurde vorbildlich organisiert.
Danke dem ganzen Team. Ihr seid eine Empfehlung wert.
Jetzt bin ich kurz vor der Reha und fühle mich so gut wie seit Monaten nicht mehr.

wenn's mal wieder sein muss immer wieder in die Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, alle drum herum; Plegepersonal; Putzfrauen; Bürofachkräfte; Küche, Verpflegung
Kontra:
kein W-lan
Krankheitsbild:
Bandscheibenop
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War jetzt im September 2016 nun das zweite mal diesen Jahres in der Neurochirurgie. Alles was ich dazu sagen kann: wenn irgendjemand medizinische Versorgung im Bereich der Neurologie und Neurichirurgie benötigt. Bitte geht nach Günzburg. Von der Aufnahme über die Op bis zur Entlassung kann man einfach nur sagen dass man es dort mit echten Profis zu tun hat.Aufnahme, Ärzte, Pflegeteam,Puzfrauen alle total nett und immer um das Wohl des Patienten bemüht. Vielen dank nochmal an alle und vor allem meinem Operateur Dr. Pala
Ps.: das Zimmer A8 war genial

Kompetenz gepaart mit Freundlichkeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Grosse Hilfsbereitschaft bürokratische Hürden zu überwinden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (WLAN wäre wünschenswert)
Pro:
Hoch professionell, kompetent, OP war höchst erfolgreich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
iatrogene Nervus accessorius Schädigung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Kontakt mit dieser Klinik sowie dem Leiter der Sektion für periphere Nervenchirurgie bis zur OP und dem stationären Aufenthalt kann ich der Klinik und ihrem Personal nur ein grosses Lob ausstellen: klare Ansage, sehr professionell, und dabei auch noch sehr freundlich, der Patient steht im Mittelpunkt.
Ich wurde in einer anderen namhaften Klinik in München an einem vermeintlichen Rezidiv eines Dermatofibrosarkoms operiert. Dabei wurde der Nervus accessorius durchtrennt und ich konnte meinen Arm nicht mehr anheben und habe starke Schmerzen im Schultergelenk, Nacken und Schultergürtel.
In der neurochirurgischen Klinik wurde versucht, den durchtrennten Nerv zu finden, was höchst schwierig ist, denn im Schulterhals-Dreieck ist er gerade nur noch ein paar mm dick. Der sehr erfahrene Chirurg (Leiter für periphere Nervenchirurgie) hat ein kleines Wunder vollbracht: er hat beide Nervenenden gefunden und durch ein Transponat aus einem Hautnerv wieder miteinander verbunden. Nun ist Geduld angesagt, denn er wächst nur sehr langsam. Ich bin ihm und seinem Team zu sehr grossem Dank verpflichtet und überzeugt, dass alles gut ausgehen wird. Ich war in dieser Klinik in sehr kompetenten Händen. DANKE

Wenn möglich meiden...

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grauenhaft, CD kann nicht gelesen werden, Akten verschwinden. Trotz 6!! Stunden Wartezeit nimmt sich der Arzt ganze 10 Minuten für die Auswertung... nie wieder !

Mehr erwartet

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Ärzte kaum erreichbar für Informationen
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war wegen Demenz ca. 3 Wochen im Haus 45/1
Im großen und ganzen ist es nicht schlecht, ich hatte jedoch immer Probleme einen adäquaten Ansprechpartner zu finden der mir über den Fortlauf der Behandlung auch fundiert Auskunft geben konnte.
Meine Mutter war glücklich ich hatte jedoch den Eindruck das Sie mit "guten" Mitteln einfach ruhig gestellt wurde.
Letztendlich bin ich froh das ich mich selbst auf die Suche gemacht habe nach einer besseren bleibe und diese auch gefunden habe. Die Hoffnungen wurden jedenfalls im BKH nicht erfüllt.

Geriatrische Psychatrie top

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Mitarbeiter freundlichen und Kompetent
Kontra:
Zu wenig Einzelzimmer, lange Warteliste, wenn man nicht aus dem Landkreis kommt!
Krankheitsbild:
Nach Microschlag
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Akut Geriatrie - Psychiatrie Haus 1
Sehr empfehlenswert!

Bandscheibenvorfall perfekte Behandlung im Haus 25

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nette kompetente und freundliche Art von allen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Betreuung von der Putzfrau bis zum Professor. Ich war im Haus 25 und habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Bei der Befragung wie es mir geht habe ich gesagt wenn jetzt noch Sky auf dem Zimmer wäre dann wär alles perfekt (Scherz)

Hilfe ich habe schwere Depressionen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gut ärztlich versorgt
Kontra:
Die Zimmer sind nicht so toll
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für sieben Wochen im Haus 55/2 wegen schweren Depressionen. Wurde sehr gut aufgenommen. Die Ärzte und das Personal sehr nett.Man hatte nie das Gefühl alleine zu sein.

ambulant gern, stationär nicht unbedingt TEIL 3

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
hochgradige ACI-Stenose (geplante PTA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- 17 Uhr warte immernoch im Wartebereich, erst als ich erneut durchgeklingelt hab wurde ich reingelassen.
- großes Plus der Pfleger hat mich gebeten meine Hände zu desinfizieren bevor ich reinkomm (hatte ich zwar schon, aber gut sehr gern nochmal)
- der Arzt (Assistenzarzt glaube ich) kam auch gleich hat kurz Bericht erstattet bzgl. Extubation, Vigilanz und zur OP nur das mein Vater keine neurologischen Ausfälle gezeigt hat oder sonst irgendwelche Komplikationen, da er den OP-Bericht noch nicht hatte konnte er nicht viel sagen. (für mich im ersten Moment mehr als genug)
- so Tag 3 (Mittwoch) irgendwann 9 oder 10 Uhr mein Vater ruft zu Hause an ich soll ihn abholen, er wird entlassen.
- ?! man hat gesagt bis ende der Woche bleibt ere auf jeden Fall
- gut Vater abgeholt, kein Arzt gesehen somit nich nochmal die Lage checken können
- zu Hause Entlassbericht gelesen, kein Stent gesetzt weil die Stenose an einer schwerzugänglichen Stelle an dieser Stelle wäre es schön so was zu wissen denn es war geplant.
- mein Vater hat dann noch gesagt dass man ihn entlassen hat, weil man Betten gebraucht hat.
- Leut bei einem der so viele bzw hochdosierte Thrombozytenaggregationshemmer war das nicht angebracht. Es kam wie erwartet, mein Vater hat stark aus der Einstichstelle geblutet. Was wäre gewesen wenn man das nicht rechtzeitig bemerkt hätte?! find ich schon etwas fahrlässig...

so viel von mir... ah und diese Bewertung ist noch nett abgegeben ;)

ambulant gern, stationär nicht unbedingt TEIL 2

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
hochgradige ACI-Stenose (geplante PTA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, weiter geht´s
- wir warten immernoch
- die Stationshilfe versucht immer wieder die Situation zu retten (ist auch die einzige), indem sie immer wieder ein lächeln aufbringt, Getränke anbietet usw. nach ihrer Aussage das die Visite bei 26 Pat halt ein wenig dauert wars bei mir aus! ich habe auf Stationen gearbeitet bei mehr als 30 Pat & keine dieser Stationen brauchte 4H für eine Visite.
- wir warten
- dann endlich bekam mein Vater ein Bett in einem 4er Zimmer :) da kann man nur noch lachen
- nachdem die Anamnese durch eine AÄ gemacht wurde & der Chirurg zur Aufklärung (OP Dauer ca 1H lt ihm) da war, bin ich gegangen

Tag 2 10Uhr nachdem mein Vater ja #1 war & es nur 1H dauern sollte bin ich um 10Uhr ins Haus UND wer hätte es gedacht er liegt noch im Zimmer & noch kein Eingriff durchgeführt
- fragte dann die KS mittleren Alters wann er denn dran kommt (mir ist klar das sich wahrscheinlich Notfälle eingeschlichen hatten, da kann keiner was dafür aber die Antworten, Wortwahl & der Ton spielt die Musik)
"ja Frau ***, er steht zum Abruf da kann ich Ihnen nix sagen!
"ja aber der Narkosearzt hat...
"er steht zum Abruf & nicht nach Plan!!!!!
- Wahrscheinlich hat sie vergessen das im Aufenthaltsraum die Pläne für den Tagesablauf der Patienten hängen & blöd das auf dem Plan von meinem Vater die OP NACH PLAN AN 1. STELLE stand. wie gern hätte ich ihr diesen Plan...
- WARTEN
- 11:30-12:00 Uhr Chefvisite. 5 AÄ 1 OA 1 CA 1 PJ& keiner weiss eine Antwort auf die Frage des CAs "wann kommt er dran?"
- ohne Worte
- gegen 13Uhr wird er abgeholt
- male nun den Teufel an die Wand...
- 15Uhr Anruf auf der ITS ob er schon da ist, KS hatte keine Ahnung von einem Hr. *** (hoffen das nix passiert ist)
- Station angerufen, um blöd angemacht zu werden
- WARTEN
- 16:30Uhr ITS an der Tür geklingelt, Pfleger lässt mich in Warteraum rein dass ich weiter warten kann & keiner weder telefonisch noch pers. sagt irgendwas, denn Schweigepflicht, gut aber Leute ich wollte nur wissen ob er noch lebt :(

ambulant gern, stationär nicht unbedingt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufklärungen und Gespräche mit Anästhesist, Chirurg und Prof. sehr gut; nur die Assistenzärzte Haus 21 können sich noch ein wenig anstrengen und vom OA fang ich gar nicht erst an -.-)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Prof. Dr. H. Ambulanz; Assistenzarzt ITS
Kontra:
Haus 21 OG
Krankheitsbild:
hochgradige ACI-Stenose (geplante PTA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So, wo fang ich an?
Vorneweg ich bin selbst Krankenschwester auf einer Neuro-ITS, somit hat man einige Erwartungen und natürlich das Wissen.
Mein Vater wurde an einem Werktag für 8Uhr einbestellt zur Aufnahme und Eingriff sollte am nächsten Tag stattfinden.
Tag 1: - 8Uhr Chefsekretärin nimmt ihn auf (Dauer ca. 20Minuten)
- werden nach oben begleitet und gebeten zu warten
- wir warten
- dann, nachdem sie gefühlte 20x an uns verbeigelaufen ist und uns keines Blickes gewürdigt hat, kam endlich die ziemlich junge KS auf uns zu "wer sind Sie?"; wir uns vorgestellt sie ohne ein Wort wieder im Stationszimmer verschwunden
- wir warten
- ok, wieder eine halbe std später wurde meinem Vater Blut abgenommen und ein Urinbecher in die Hand gedrückt (Dauer ca. 5 Minuten)
- wir warten
- gegen 11 Uhr wird er ins EKG geschickt (Dauert 10-15 Minuten)
- wir warten
- bin zu der o.g. ziemlich jungen KS wollte wissen was noch folgt >> "Arztgespräch"
- hab ich schon erwähnt das mein Vater immernoch nüchtern ist und keine seiner Tbl genommen hatte?! (er ist durch 2 Herzinfarkte kardial vorbelastet)
- kurz darauf kam auch schon der Anästhesist (Dauer ca. 20 Minuten) nebenbei erwähnt gute Aufklärung! Hatte OP-Plan dabei mein Vater soll an 1. Stelle 8:30-9:00 Uhr drankommen
- wir warten
- frage an die ziemlich junge KS bzgl Essen ja das Gelände darf nicht verlassen werden aber Cafeteria können Sie gehen.
- Cafeteria gut.
- wieder zurück zum WARTEN !!!
- achsooooo das wichtigste hab ich vergessen, man hatte nicht mal ein Bett für ihn!!!
ich durfte ihn nicht mit nach Hause nehmen, er durfte das Gelände nicht verlassen, aber wir durften unsere Ärsche auf harten Sitzen plattsitzen von 8:30 - 16:00 Uhr!!!
- Anregung meinerseits: ruft doch verdammt nochmal die Patienten an und sagt sie sollen später kommen wenn so etwas der Fall ist, wir haben uns unnötig aufgeregt ihr wart wegen uns bzw hauptsächlich wg mir unter Druck UNNÖTIG
jedes andere KH kriegt sowas auf die Reihe dann doch ihr auch?!

Eine Zumutung für Patient und Besucher

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nur Cafeteria
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater wurde u. A. in das Haus 51 für Psychiatrie verlegt. Es war eine geschlossene Anstalt und mit geschlossen meine ich auch GESCHLOSSEN. Sogar die Besuchertoilette musste durch die Schwestern geöffnet werden. Meist sitzen die Schwestern in ihrem Besprechungszimmer und trinken ihren Kaffee. Patienten schliefen in den Gängen und die Patienten kommen aus dem Haus gar nicht raus außer wenn die Angehörigen sie mit in die Cafeteria nehmen können. Auch sind viele Klamotten verschwunden und sind bis heute nicht aufgetaucht. Das kostet natürlich Geld.
Als meine Eltern und ich meinen Großvater im Haus 51 besuchen wollten war er nicht da. Er wurde in ein das Haus 21 verlegt. Sprich keine Information, kein Anruf an die Angehörigen. Ein paar Wochen später wollten wir ihn erneut besuchen. Da kam die nächste schlechte Nachricht: Die GANZE Wäsche mussten wir mitnehmen zum waschen. Wegen Infektionsgefahr eines Patienten wurde mein Großvater in ein anderes Zimmer verlegt. Kein Anruf der Verantwortlichen an die Anghörigen wegen neuer Wäsche. Fast jede Woche neue Hiobsbotschaften. Keine Absprache zwischen den Häusern. Krankenschwestern oft unfreundlich und ignorant. Patienten werden mit Medikamenten vollgestopft. Kleidung verschwindet plötzlich (kostet natürlich Geld).
FAZIT: Wenn man nicht schon total deppert ist, dann wird man in diesem Krankenhaus endgültig zum Deppen gemacht.
PS: Die Cafeteria ist das einzig gute im Krankenhaus. Gute Preise und sebstgemachter Kuchen.

Wie in einem Traum

Neurochirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin bitterlichst von der gesamten Neurochirurgie sowie das Haus 45.1 enttäuscht.Nach der OP fand kein persönliches Arztgespräch statt,alles LEIDER nur über telefonische Kontakte.Ich hatte keine Möglichkeit persönlich mit einem Arzt über die Operation zu sprechen.Mit den Assistenzärzten konnte ich reden,die mir persönlich aber nicht kompetent genug waren.Sie gaben mir das Gefühl das die Rechte Hand nicht weiß was die Linke Hand tut und sagt.Sehr bedauerlich!!!
Eine sehr nette und kompetente Narkoseärztin Frau Dr. Schütz.Die Sozialarbeiterin im Haus 45 sehr unfreundlich sowie das ganze Haus 45.Auf der Wachstation ein männlicher MItarbeiter,über diesen bin ich am meisten empört.Es gibt sehr viel über diesen Pfleger im Bewertunsportal zu lesen.Ich verstehe nicht das dieser Mensch weiterhin hier dienen darf,und so patzig sein darf???
Offentsichtlich ist es der Neurochirurgie scheiß egal wie frisch operierte Patienten behandlt werden.

unzufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es geht hier um die Ärzte die einen nach der Op weder aufklären noch weiß man obs gut lief an ganz besondere beschwere möchte ich wegen den Pfleger der Wachstation: ich weiß nicht warum man sowas an die Patienten lässt. die Intensivstation war au nicht besser nur unfreundlich personal da

Rundum zufrieden!!!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 9/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette Ärzte und sehr nette und hilfsbereite Schwestern
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Spinalkanalverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich hier in der Klinik wegen meiner Verengerung des Spinalkanals operieren lassen! Ich habe im Vorfeld auch viele Bewertungen über das Krankenhaus gelesen! Ich war in Haus 25 und operiert hat mich DR. Grimm!
Ich bin hellauf begeistert! Op lief ohne Probleme, die Krankenschwestern waren alle total nett und das essen war für ein Krankenhaus, absolut OK!!
Kurzum, ich würde jedem das Haus empfehlen, war total zufrieden, ja ich fühlte mich richtig wohl!
Danke an das ganze Team im Haus 25 Station A!!
LG
Jürgen

Sucht-Patient verliebt sich in Assistenz-Ärztin und wird von Ober-Ärztin via konstruierter Fehl-Diagnose in die allgemeine Psychatrie abgeschoben

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die intellektuelle Leistungsbereitschaft und Kompetenz von "Alt-Medizinern" wie OAs und CAs wird bei weitem überschätzt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflege sowie Assistenz-Ärzte sind hervorragend, auf OAs und CAs könnte man gut auch verzichten)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (An der Freundlichkeit des zwischenmenschlichen Umgangs mit Patienten, könnte sich so mancher med. Akademiker eine Scheibe von der Pflege oder einer Hygiene-Fachfrau abschneiden - es gibt nämlich auch so etwas wie eine "soziale Hygiene")
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Junge, hochmotivierte Assistenz-Ärzte
Kontra:
Frustriert gelangweilte und an individuellen Patienten-Problemen desinterssierte OAs und CAs
Krankheitsbild:
C2-Abhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich Ende März 2015 auf 53/2 wegen meines C2-Problems behandeln lassen, und mich dabei Hals über Kopf in die Stations/Assistenz-Ärztin verliebt.

Um ihr in einer diskreten Form meine Zuneigung zu zeigen, habe ich am 1. April eine Osterblume an ihrem Auto angebracht.

Nach einem von mir selbst initiierten Gespräch mit der Stations-Psychologin (ich war von meinen Emotionen selbst völlig überrascht und dementsprechend verunsichert),
hat sich folgendes zugetragen:

a) Der besagten Assistenz-Ärztin und mir selbst wurde keine Möglichkeit eingeräumt, diese "Spannungs-Situation" in einem direkten Gespräch aufzulösen, da

b) sich die OÄ - quasi reflexartig - "schützend" vor ihre Assistenz-Ärztin gestellt hat, und mich selbst im Sinne eines Tribunals (ich sah mich einer femininen Phalanx von 7 Frauen aus den Bereichen Pflege, Psychologie und Medizin gegenübergestellt - jedoch ohne Anwesenheit bewußter Assistenz-Ärztin) in einer Art und Weise "zur Rede gestellt" hat, die nichts mit einer individuellen "Patienten-Fürsorge" zu tun hatte - und nur um dann dem "Kinde einen medizinischen Namen" geben zu können:

c) Verdacht auf bipolare Störung (akt. hypomanische Phase)

d) Verlegung nach 41/2 (der eigentliche Grund war natürlich die Distanzmaximierung zwischen mir und der Assistenz-Ärztin)

e) Ansetzen von Risperdal

Dann aber: Nach einem fast einstündigen Gespräch, mit dem Assistenz-Arzt von 41/2, war dessen Aussage:
"Die Diagnose einer bipolaren Störung kann ich bei Ihnen beim besten Willen nicht unterschreiben".

Seltsamerweise musste er seine Einschätzung wenige Tage darauf (als es zur nächsten OA-Visite auf 41/2 kam) offiziell revidieren!

f) Ansetzen von Quetiapin, welches mich etwa auf 25% heruntersediert hat!

Ich selbst bin theoretischer Chemiker bzw. Chemoinformatiker und finde es einen Skandal, das eine OÄ einen emotionalen Überschwang, der naturgemäß aus einer Verliebheit resultiert,
nicht vom Krankheitsbild einer hypomanischen Phase zu unterscheiden vermag.

Mir fehlen die Worte

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Einfahrt ist ok
Kontra:
Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten dürfen nur vom Zimmer in einen verdreckten Raucherraum(wo sie zum Teil auf dem Boden rumliegen, da keine Sitzgelegenheit.Angehörige dürfen die Zimmer nicht betreten. Warum ??? Trotzdem alles verschwunden, Koffer Klamotten Geld. Geschlossene Psychiatrie 41/1. Im wahrsten Sinne des Wortes. Es kommt vor das Patienten nicht mal 1 Mal am Tag an die frische Luft kommen.

Absolut tolles Personal, nur leider nicht barrierefrei

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
freundliches, hilfsbereites und kompetentes Personal
Kontra:
alte Zimmer, NICHT barrierefrei
Krankheitsbild:
Hochrasanztrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Anfang Juni für zwei Tage nach einem Autounfall zusammen mit meinem Freund dort. Wir hatten sogar ein Doppelzimmer bekommen :)

Das Klinikpersonal ist unglaublich freundlich, hilfsbereit und kompetent. Wir haben uns dort sehr gut versorgt gefühlt (kennen es beide auch völlig anders aus leider viel zu viel KH Erfahrung). Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet oder umgehend weitergeleitet.

Absolut top was das Personal angeht!!!

Das essen war ok, wie man es eben im KH erwartet.

Die Zimmer waren leider recht alt (sind aber dabei umzubauen). Ein großes Manko gibt es leider - Die Nassräume waren nicht rollstuhlgerecht. Zum Glück waren es nur zwei Tage, ansonsten wärs mit WC und Dusche problematisch geworden :/

Alles in allem waren wir aber sehr zufrieden

Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kunsttherapie!
Kontra:
Oberarzt, Umgang mit den Patienten, Medikamente, Psychol. Beratung
Krankheitsbild:
Depression, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Totale Katastrophe. Ich wurde von Anfang an mit heftigen Tabletten vollgestopft.
Ich hatte schlimme Nebenwirkungen von einem Medikament, mir wurde gesagt, dass seien keine Nebenwirkungen, sondern mein Krankheitsbild.
Ich hatte von dem Medikament Lähmungserscheinungen im Gesicht, war deshalb ein paar Tage auf der Neurologie Intensivstation.
Danach hat man mir die Tabletten weiter gegeben. Man hat mir nicht geglaubt und mich nicht ernst genommen.
Der Oberarzt ist arrogant bis zum geht nicht mehr und hat mich nur belächelt.

Vorsicht!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tablett ohne Erklärung bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pfleger haben auf Fragen nicht geantwortet)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (verdreckter Raucherraum)
Pro:
nichts
Kontra:
sehr schlechte Behandlung!
Krankheitsbild:
keines
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Vorfall: Nach einem Fest hat ein Ubekannter eine nicht wahre Behauptung geäußert. Einweisung ohne Aufklärung. Bett auf dem Gang der Psychiatrie. Hier waren die Härtefälle. Das Personal hat sich nicht erkundigt und auf Fragen sehr unfreundlich zum Teil ignorant reagiert. Die Patienten mit denen man sich am morgen unterhielt, redeten von Missständen und das unfreundliche Personal. Die Oberärztin, die nie da wäre. Es wurden Tabletten angeboten, ohne Erklärung und genaue Beschreibung. Das zeigt von Unprofessionellität des Personals. Entlassung nach einigen Stunden, da nichts vorlag. Entlassung ohne Papiere? Unterschift? Warum die Pflicht 24h gefangen zu sein?! Zu Hause eine Rechnung über den Aufenthalt und Verpflegung bekommen. Nicht mal ein Essen erhalten in der Klinik. 10 Stunden ohne Essen und einer Wasserflasche. Seeeeeeeehr schlechte Bewertung!!!

Mikrochirurgischer Eingriff im HWSK

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
bis heute nur positive Erinnerungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom im HWSK
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem jetzt 15 Monate seit dem Eingriff (11/13) vergangen sind,möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei Prof. Wirtz und dem gesamten Team der Neurochirurgie bedanken.
Mein Allgemeinzustand ist zwischenzeitlich wieder sehr gut. Bewegung, Motorik, Sensibilität, - die Bewältigung des normalen Alltags gelingt mir wieder vorzüglich.
Bei den bisherigen Kontrolluntersuchungen gab es keinerlei Auffälligkeiten sondern nur positive Ergebnisse, was die Rekonvaleszenz anbelangt.
Ich fühle mich wieder rundum wohl im Alltag und dafür bin ich dem gesamten Team sehr dankbar.

Herrausragende Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärtze, Pfleger/innen, Behandlung und Nachsorge
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Temporallapen OP rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ging schon bei der ersten Vorstellung in der Klinik los. Das Aufklärungsgespräch war sehr gut und ich ging ohne Fragen nach Hause.
Einen Tag vor der Op bin ich angereist und wurde nochmals ganz genau über alles aufgeklärt. Von der Sekretärin bis hin zum Narkosearzt waren alle sehr nett und zuvorkommend zu mir.
Auch das ganze Pflegepersonal gab mir immer ein richtig sicheres Gefühl in der richtigen Klinik zu sein.
Das Ärzteteam ist ausnahmslos zu loben. Nie, in keinem Moment habe ich mich vernachlässigt oder schlecht beraten gefühlt.
Die Nachsorge war einwandfrei und ich kann wirklich jedem diese Klinik nur empfehlen!!!

DANKE

Inkompetenz in Vollendung:NEUROCHIRURGIE GUENZBURG

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das schlimmste was ich in meiner Laufbahn erlebte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unfähige und unwillige Aerzte in)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fast so gut wie im KZ Dachau)
Pro:
Das Essen
Kontra:
Oberarzt hat für Überbringen von Todesnachricht keine Zeit
Krankheitsbild:
Glioblastoma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin ausgebildeter Pharmareferent und Medizinprodukteberater. Aus diesem Grund bat mich ein Freund, der in diesem wirklich und wahrhaftigen "Krankenhaus" zwecks Biopsie wg. Verdacht auf einen Hirntumor stationär untergebracht war, ihn am Tag vor Heiligabend abzuholen und ihm die an diesem Tag endlich zu erwartende Diagnose zu übersetzen. Nun denn, am Tag vor Weihnachten möchte ein Krebspatient, der aufgrund des Verdachts auf einen Tumor biopsiert wurde, naturgemäß nach Hause zu seiner Familie, den jeder der das Wort Gehirntumor hört, weiß das die Prognose wahrscheinlich nicht gut sein wird. Auf mein Bitten den zuständigen Arzt zu sprechen geschah erst mal...nichts. Nach 2 Stunden kam das Abendbrot mit dem Becherchen voller Pillen.Mein Bekannter wollte sie gerade einnehmen, als ich den Becher in die Hand nahm um nachzusehen was man ihm den hier verabreicht. Hm, allerlei Pillen die nichts mit seinem mir bekannten Krankheitsbild zu tun hatten...Ich las die kleingeschriebene Aufschrift auf dem Becher-oh... falscher Name, völlig falsche und in diesem Fall vielleicht sogar letale Medication. Ich wies die Schwester darauf Hin: oh, das tut mir jetzt leid, das war ein Versehen.
Nach einer weiteren halben Stunde kommt ein fast erwachsener Kitteltraeger mit Aufschrift Assistenzarzt ,bittet uns ins Arztzimmer.
Er erzählt uns in Fachchinesisch von einem inoperativen Glioblastoma, gibt dem Patienten keine Erklärung nur "ob er Fragen Habe" mag diese aber dann nicht beantworten.Nachdem ich dem Patienten dann die Fragen beantwortete, wurde uns erlaubt nach Hause zu fahren, was wir, nachdem ich das Kind im Arztkittel,das Vorgeschickt worden war um dem Patienten das Todesurteil mitzuteilen, sehr stark unter Druck setzte,nach nur einer weiteren Stunde Wartezeit für zwei Saetze für den Hausarzt, auch taten. Meine Achtjährige hätte alles das kompetenter gekonnt, sie war mehrmals mit mir im Krankenhaus. Sollten sie je ärztliche Hilfe brauchen,gehen sie lieber zum Kiosk um die Ecke

Teil 2

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kunsttherapie
Kontra:
Rest
Krankheitsbild:
Wasch- und Putzzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war total aufgelöst und habe Stundenlang gebettelt sie solle mir die Bettwäsche doch bitte geben. Sie sagte nur ich solle die dreckige Bettwäsche aus dem Stationswäschesack wieder draufbeziehn. Ich hab zu ihr gessagt, dass könne sie mir nicht antun, mit meiner vom Waschen kaputten Haut auf einer schmutzigen Bettwäsche oder einem unbezogenem Bett zu schlafen. Sie meinte nur mit einem Grinsen: „Sie sehen doch dass ichs kann!“
Vom Waschen hing meine Haut schon in Fetzen und ich hatte so üble Schmerzen dass ich mich schon fast nicht mehr bewegen konnte, ich hatte überall wunde stellen am Körper und da wollten die dass ich mich auf eine schmutzige Bettwäsche lege. Einestages habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin nach Ulm in die Uniklinik in die Dermatologie gefahren und habe mich selber als Notfall vorgestellt. Die Ärzte in der Dermatologie waren entsetzt und haben gesagt so was Schlimmes bekommen sie nur selten zu sehen und wenn das sich entzündet dann sei es vorbei da helfe auch das stärkste Antibiotikum nicht mehr. Sie haben sich sofort mit Günzburg in Verbindung gesetzt dass sie mich nach Ulm in die Psychiatrie verlegen, damit die Psychiatrie und die Dermatologie gemeinsam meine Behandlung fortsetzen können. Als ich an dem selben Abend nach Günzburg zurückkam, waren die Ärzte total angepisst, weil ich in der Uni Ulm war. Am nächsten Tag sollte ich laut Dermatologie nach Ulm verlegt werden, doch plötzlich wusste der Professor davon nichts mehr. Deshalb wurde ich auf eigenen Wunsch entlassen und kümmerte mich von zu Hause aus mit meinem Hausarzt um einen Platz in der Psychiatrie Ulm.

Teil 1

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kunsttherapie
Kontra:
Rest
Krankheitsbild:
Wasch- und Putzzwang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1
Ich bin im Juli wegen einer Zwangsstörung nach Günzburg gekommen. Ich hatte einen sehr stark ausgeprägten Wasch- und Duschzwang und Angst vor Dreck aller Art vor allem vor Erbrochenem. Um 12 Uhr nachts, hielt ein Betreuer mir den Mülleimer der Küche hin, roch daran, verzog das Gesicht und fragte mich ob ich da hineinerbrochen habe. Ich war dann wieder total aufgelöst und habe ihn gefragt warum er das mache, er wüsste doch dass mir das Probleme mache. Er maulte mich daraufhin nur an: „Ach kommen Sie regen Sie mich nicht so auf!“
Außer Kunst- und Ergotherapie hatte ich nichts außer ein Gespräch in der Woche mit meiner Therapeutin und sonst war ich den ganzen Tag auf mich alleine gestellt und hatte nichts anderes zu tun als zu duschen.
Eines Tages drückte mir eine Ess-Brechsüchtige ihre leere Flasche in die Hand und fragte mich ob ich das für sie aufräumen könne. Ich entschuldigte mich und sagte ihr ich könne das aufgrund meiner Krankheit nicht machen. Daraufhin schnauzte mich die Pflegerin an, was mir eigentlich einfiele, die Mitpatientin so vor den Kopf zu stoßen und sie so zurückzuweisen. Sie sagte: „Sie räumen jetzt sofort die Flasche auf, das ist ein Befehl von mir!“ Ich räumte die Flasche daraufhin weg und war dann eine halbe Stunde mit Duschen beschäftigt.
Am Anfang bezog ich jeden Tag mein Bett frisch. In einem Gespräch mit der Psychologin haben wir ausgemacht, dass ich jeden dritten Tag Bettzeug bekomme. Am dritten Tag bin ich gleich am Morgen zu den festgelegten Wäscheausgabezeiten zum Personal und habe nach Bettzeug gefragt. Da hieß es aber, es sei keine Bettwäsche mehr da ich solle warten, bis nachher neue Bettwäsche da ist. Also bin ich 3 Stunden später wieder zum Personal und habe gefragt, da hieß es dann, die Bettwäsche sei zwar schon da aber noch nicht eingeräumt ich solle später wiederkommen. Inzwischen habe ich mein Bett schon abgezogen und in den Wäschesack im Patientenbad geworfen. Später bin ich dann nochmal zum Personal hin und hab gefragt ob ich die Wäsche auch beim Nachtdienst holen dürfe. Da sagte man mir ja, das dürfe ich aber kurz nach neun, da bis um neun Übergabe sei. Kurz nach neun bin ich dann hin zur Pflegerin und wollte nun endlich meine Bettwäsche abholen. Die sagte mir dann aber sie möchte mir keine geben, da der Pfleger vom Mittag ihr gesagt habe ich hätte schon Bettwäsche bekommen. Ich war total aufgelöst und habe stundenlang gebettelt sie solle mir die Be

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