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Asklepios Harzkliniken Goslar

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Kösliner Straße 12
38642 Goslar
Niedersachsen

34 von 82 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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82 Bewertungen

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BITTE geht woanders hin! Wichtig für Eure Gesundheit, Euer Leben!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Glioblastom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin mit Glioblastom, frisch (!) und sehr lange am Gehirn operiert wurde an Bettrand aufgesetzt und alleine gelassen. Ist gestürzt und hat Verletzung und Trauma erlitten.

Sturz wurde mit mangelhaftem Sturzprotokoll runtergespielt, die Abteilung hat sich gegenseitig geschützt.

Patientin wurde trotz halbseitiger Lähmung, Behandlungsbedarf (Bestrahlung und Chemo) und zusätzlicher sehr starker Schmerzen durch die Verletzung durch den Pflegefehler trotzdem von Klinik entlassen, musste dann in Pflegeheim untergebracht werden und JEDEN TAG! für Bestrahlung und Chemo aufwendig und teuer, schmerzhaft und physisch und psychisch extrem belastend extra zu dieser Klinik transportiert werden, anstatt dass sie gleich da bleiben durfte.

Sie war sogar jahrelang für diesen Arbeitgeber (Asklepios) aufopferungsvoll tätig und wurde trotzdem komplett im Stich gelassen und durch Pflegefehler noch mehr Schmerzen als nötig ausgesetzt.

Wenn Euch Eure Gesundheit, Euer Leben, die Gesundheit / das Leben Eurer Lieben wichtig ist.... meidet die Harzkliniken Goslar!

Unfähigkeit der Diagnosestellung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfähigkeit der Ärzte, das Labor eingeschlossen, eine richtige Diagnose zu stellen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wurde nicht aufgeklärt, Fragen wurden nur unwillig beantwortet)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wegen zu hohen Blutdrucks am späten Abend bat ich darum, die diensthabende Ärztin zu sprechen, was diese abgelehnt hat)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zuviel berechnete Inhalationen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Nacht vom 9.5. zum 10.5.2018 wurde ich wegen Atemnot als Notfall in diese Klinik eingeliefert. Während meines Aufenthaltes bis zum 17.5.18 wurden mehrere Blutentnahmen aus der Vene und dem Ohrläppchen entnommen. Eine genaue Diagnose konnte nicht gestellt werden. Am 15.5.2018 wurde eine Bronchoskopie mit Lavage durchgeführt. Auch nach dieser Untersuchung bekam ich keine Diagnose. Die Ärzte hüllten sich in Schweigen. Am 17.5.2018 wurde ich ohne Angaben von Gründen und genaue Diagnose einfach entlassen, obwohl ich darum gebeten hatte, noch länger bleiben zu können, da ich mit der Bahn nach Berlin zurückfahren mußte. Mein Wunsch wurde abgelehnt.
Es stellte sich dann heraus, dass ich eine hoch ansteckende Lungenentzündung, hervorgerufen durch
Keime (Chlamydien) hatte. Das Handeln dieser Ärzte war unverantwortlich.Die Rechnungstellung war ebenso nicht korrekt, es wurden Inhalationen berechnet, die nie stattgefunden haben.Ich hoffe, nie wieder in dieses Krankenhaus zu kommen.

Katastrophale Wartezeiten!

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (soweit kam ich nie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (furchtbares Licht das müde macht und Kopfschmerzen verursacht)
Pro:
Der eine Arzt der helfen wollte, nachfragte, aber leider auch keine Info bekam
Kontra:
das Unwichtigste, die Cafeteria ist nett
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer in dieses Krankenhaus kommt braucht vor allem eins - Zeit! Zum wiederholten Mal begleitete ich eine Dame ins KH, genauer gesagt direkt zur Rettungsstelle nachdem ich zuvor erst einen Rettungswagen rufen wollte, die Situation aber nicht dringlich genug war und mir gesagt wurde ich sollte sie nach Möglichkeit bringen. In Ordnung, kein Problem.
Ich klingelte an der Rettungsstelle und sie wurde sofort aufgenommen und in ein Behandlungszimmer gebracht. Ich musste draußen warten. Da ich ihre Tasche noch im Auto hatte und abwarten wollte ob sie da bleiben muss fragte ich nach 2 Std mal nach ob ich warten soll oder fahren und sie mich dann anrufen könnten da ich eig arbeiten muss. Sie können da noch nix sagen hieß es. Halbe Std ca dann kämen die Laborwerte. 1,5 Std später ohne Regung hieß es erneut ca in einer halben Std kommen die Werte. Eine weitere Std später wusste immer noch keiner was.. Es war nicht voll und die Sanis waren auch mehr vor Ort als unterwegs.
Beim letzten mal hatte sie sogar eine Einweisung und wurde 3,5 Std im Warzezimmer "gelagert"
Also wenn es dringend oder ernst ist - FAHRT WO ANDERS HIN!

Gute Arbeit vom Personal, aber die Führung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sehr bemühtes personal
Kontra:
schlechte Geschäftsführung
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also habe viele schlechte aussagen im vorraus gehört!
Darum möchte ich als Patient mal was klar stellen! Hatte 4 Tage Aufenthalt wegen Thrombose! Kann mich nicht beklagen, hatte ein super Arzt, Super Stations Hilfen, die immer bemüht und sehr Hilfsbereit wahren ! Ich denke nur, das das Krankenhaus sehr unterbelegt von Fachleuten ist, da kann aber das Pflegepersonal nichts dafür, aber die bekommen alles von den Patienten/in ab, (bekomme statt 18uhr um 18:30 mein Essen, warum haben sie die spritze vergessen usw.) Ich fande es wurde sich sehr bemüht um meine Krankheit, wenn aber 6 Pfleger/in auf 56 Patienten/in kommen, passt das nicht!
Man müsse Den Geschäftsführer mal fragen, was er damit erreichen will!?!

Ausbeute am Personal!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Neu Renoviert
Kontra:
Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-zu wenig Personal
-alle überarbeitet
-unfreundlich
-zu wenig Ärzte
-unterschiedliche Aussagen/Diagnosen
-alte Leute werden zu wenig betreut
-kein ausreichender Austausch


Fazit: Außen Hui, innen Pfui!!!!

Umwege in Kauf nehmen nur um nicht in dieses Krankenhaus zu kommen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Hygienmängel, Unfähigkeit der Schwestern)
Pro:
Kontra:
Angehörige müssen für Wasser zahlen, Arzt ist absolut nicht mehr auf dem heutigen gesundheitlichen Niveau sondern bedient sich Halbwissens und veralteter Methoden, Folgeschäden sind durch medizinisches Versagen nicht ausschließbar, ewige Wartezeiten
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von diesem Krankenhaus ist, in so ziemlich jedem Punkt abzuraten. Das einzige was es bieten kann, ist zu zeigen, wie es nicht laufen sollte. Sofern irgendwie möglich, sollte man sofort in ein anderen Krankenhaus eingewiesen werden. Nicht nur aus Hygienemängeln, sondern auch weitgreifender medizinischer Sicht. Unverständnis und veraltete Methoden, sowie wenig Kompetenzen über Fachgebiete sind eher nennenswert als eine gute Behandlung ohne Folgeschäden.

Station 11

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche Schwestern
Kontra:
es gibt auch ein paar unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Operation am Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großes Lob an die Schwestern von Station 11.Mein Mann ist seit heute eine Woche da und wurde bis jetzt von fast allen Schwestern auf dieser Station nett und gut behandelt.Es gibt auch ein zwei Ausnahmen,aber im Großen und Ganzen wird sich gut um ihn gekümmert und wenn man zu Besuch da ist sind die Schwestern auch nett und freundlich zu den Angehörigen.Liebe Grüße

Traurig aber wahr

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das personal der station 11 ( teilweise)
Kontra:
Da würde der platz nicht reichen
Krankheitsbild:
Divertikel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier weiß ein arzt nicht was der andere macht nur hüh und hot und man weiß nicht woran man ist.seit 5 wochen gehe ich hier mit starken Schmerzen ein und aus und keiner ist hier in der lage entscheidungen zu treffen. Einer sagt op ja der andere nein dann wieder vielleicht dann wider nur antibiotika. Also was denn nun? Ich glaube ich muss hier erst sterben damit jemand sagt " so der kann jetz abgerechnet werden " echt traurig der verein hier !!!

KKH Goslar ist einb Pfuscher Verein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern
Kontra:
Alle Überfordert, viele können kaum Deutsch von den Ärzten.
Krankheitsbild:
Motorradunfall, Bein gebrochen, Hand gebrochen und einiges mehr.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das letzte Krankenhaus. Ich werde mich eher selbst Operieren als da nochmal hin zu gehen. Ein Pfuscherverein hoch 12 sag ich nur.
Personal total überlastet. Es werden wichtige Mitteilungen vergessen. Mein Handgelenk bleibt nun Steiff, aufgrund von Fehlinformationen. Und unfähigkeit. Klage wird vorbereitet!!
"Nie wieder Goslar"

Geht nach Wernigerode oder Wolfenbüttel oder Salzgitter oder Braunschweig. Alles ist besser als dieser Kack Verein.

Leider ist es so....

Klinik freundlicher als manches 4 Sterne Hotel

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich fühle mich rund um sehr gut umsorgt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführliche und deutliche Aufklärungsarbeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fühle mich sehr gut behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (kann ich nichts negatives erwähnen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gründliche und freundliche Ärzte und Schwestern und Pflege Personal
Kontra:
für das Essen muss ich auch nicht in das Krankenhaus
Krankheitsbild:
Entfernung der Verletzten Milz nach einer Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bekam Stunden nach einer Darmspiegelung in Bad Harzburg bei einem Spezialisten sehr starke Bauchschmerzen und akute Atemnot.Wir haben eine Ambulanz angefordert die mich in die Asklepios Klinik Goslar brachte. Dort wurde ich sofort von einer Notärztin untersucht sehr freundliche und umsorgt kompetente Notärztin. Nachtschwester sehr lieb mein Mann dürfte mir das nötige bringen. Nächste Tag Untersuchungen ins tausendste inclusive Cd mit der Erkenntnis Milz Riss mit inneren Blutungen. Sofortige NOT Operation mit gründlichere Aufklärung des Chef Arzt und Gefolge, sehr sehr freundlich und beruhigend haben sie alle auf mich eingewirkt.jetzt liege ich noch intensiv wegen einer kleinen Lungenentzündung die sofort mit Antibiotika behandelt wird.Alle tragen sie dazu bei das ich mich wohl und gut aufgehoben fühle und ich bin sicher das ich in den nächsten zehn Tagen gesund nach Hause komme.vielen Dank an die Klinik.

Unfreundliche Notaufnahme am 31.12.17

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geburtenstation
Kontra:
Rest des Hauses / Mitarbeiter genervt gestresst
Krankheitsbild:
Norovirus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun mehrfach als Angehörige dort gewesen und einaml selbst zum Entbinden, wobei die Entbindungsstation mit dem Personal grosse Klasse ist-, bin ich jedoch vom Rest sehr enttäuscht.

Wir sind mit der Patientin in den letzten Jahren mehrere Stationen durchlaufen aufgrund von Chronischen und vererbten Krankheiten , aber am 31.12.17 bin ich vom Glauben abgefallen.

4Tage zuvor war die Patientin noch dort und bat um eine Verlegungung da die Bettnachbarin offenbar ein Magen Darm Problem hatte.

Nicht begeistert veranlasste die Schwester dies...
Patientin entlassen, doch am Abend ging es los- Erbrechen Durchfall hoher Flüssigkeitsverlust also RTW
Im Kh angekommen ich war die ganze Zeit dabei lag sie vor Schmerzen stöhnend im Bett auf dem Flur ca 1.5 std bis zum Röntgen... nach weiteren 1.5 std kam der Diensthabende Arzt und meinte sie solle jetzt mal aufhören er hätte nur 2 Hände und heute gingen ihm alle auf die Nüsse. Zudem Zeitpunkt hielt ich mich bangend vor der Tür im Wartebereich auf. Dann endlich auf Station, Infusion aber keine Schmerzmed.... man versicherte uns das sie den Norovirus keinesfalls von der Mitpatientin haben könne... Nun, ich hab bereits auf facebook bewertet seltsamerweise ist diese Seite für mich nicht mehr zugänglich... eins noch im Jahr 2015 war sie auch da, Verdacht auf Thrombose als ich keinen Puls tasten kann,gebe ich bescheid-oh ,der Thrombus war bereits gewandert- OP.die Schwester die immer fleißig gemessen hat sagte, gut, das Wir das gemerkt haben!
In diesem Sinne - passt selber auf euch auf !!!

Schlechte Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ambulans war schnell vor Ort
Kontra:
Krankenschwestern patzig! Ärzte nicht zuverlässig!
Krankheitsbild:
Geplatzte Lippe und Nase durch Ohnmachtsanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde am Sonntag, den 8.1.2018 in ihre Klinik eingeliefert. Aufgrund der Verletzungen im Gesicht (Lippe, Nase) wurde sie behandelt. Jedoch durfte ich als Mutter nicht mit rein. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass sie volljährig ist, meine Tochter war nicht in der Lage die Informationen die ihr in dem Moment bezüglich des Unfalls und der nachfolgenden Schritte gegeben wurde, vollständig aufzunehmen.
Zudem wurde sie nicht darauf kontrolliert, ob sie im Gesicht, an den Wangen, am Kinn, am Kopf etc etwas spürt. Ob sie womöglich sonstige Prellungen oder Brüche davon getragen hat. Stattdessen wurden wir von den Schwestern patzig behandelt! Die folgenden 24h musste meine Tochter zur Kontrolle stationär behandelt wären. Nach der Behandlung beim Chirurgen kam meine Tochter an den Tropf, der erst nach 1h lief. Das der Tropf nicht funktioniert bemerkte die Schwestern erst nach mehrmaligen Klingeln. Es gab bei der Entlassung kein abschließendes Gespräch, noch wurde uns erklärt wie es nun weiter gehen soll! Erst heute, bei unserer Hausärztin haben wir erfahren, das die Nase gebrochen ist! Der Zahnarzt teilte uns mit, das die Zähne Sprünge haben und meine Tochter für 4 Wochen nicht "beissen" soll. Abgesehen von drei Schmerztabletten gab es sonst keine Medikamente um die Schmerzen zu stillen. Ganz zu schweigen von weiteren Infos von der Schwester. Stattdessen wurden wir drei Mal patzig abgewiesen und unhöflich behandelt! Ich Frage mich wozu das Personal dort gut ist? Ich hoffe sehr, dass niemand jemals auf dieses Krankhaus angewiesen sein wird! Für alle weiteren Behandlungen werden wir sicherlich nicht mehr dieses KH aufsuchen!

Sehr nettes Personal auf Station 11

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichs
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op am 27.12 OP am Bauch (Divertikulitis).Bin nach der Op auf die Station 11 gekommen.Hatte dort sehr freundliches Personal.Ob die Ärzte oder Schwestern waren zuvorkommend und sehr nett.Habe bei meinem Aufenthalt nichts negatives erlebt.vielen Dank für die Gute Behandlung.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich habe meine Tochter dort bekommen und kann nicht klagen alle waren sehr nett und es wurde sich gut um uns gekümmert...

Sehr nettes Personal Station 12

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Humeruskopffraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Op am 7.12 Humeruskopffraktur.Bin nach der Op auf die Station 12 gekommen.Hatte dort sehr freundliches Personal.Ob die Ärzte oder Schwestern waren zuvorkommend und sehr nett.Habe bei meinem Aufenthalt nichts negatives erlebt.vielen Dank für die Gute Behandlung.

Möglichst kein Todesfall in der Statistik

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe selten eine Klinik erlebt, die so miserabel aufgestellt ist wie Asklepios in Goslar.
Doch der Reihe nach: Meine Mutter liegt Anfang Oktober dort im Sterben. Nach einem kurzem Aufenthalt auf der Intensiv (eine Top-Abteilung) wurde sie auf eine Normalstation verlegt.

Aus Bonn zu einem Besuch kommend ergibt sich folgendes:
Auf einen "Guten Morgen-Gruß" erhält man keine Antwort. Nachdem ich mich vorgestellt habe, habe ich erwartet, dass sich die Schwester ebenso vorstellt, damit man weiß wie die betreffende Person anzusprechen ist. Weit gefehlt, dazu musste ich sie zweimal auffordern.
Mein Wunsch nach einem Gespräch mit einem Arzt wurde ich informiert, dass dieses von 14.30 bis 15.00 Uhr möglich sei, aber es sei jetzt 15.15 Uhr. Erst auf Drängen konnte ich dann mit der Stationsärztin sprechen, die leider aus dem asiatischen Raum kam und aufgrund ihrer Sprachkenntnisse kaum in der Lage, sich mit mir verständlich zu unterhalten. Auf meine Frage, ob sie die Patientenverfügung gelesen habe, antwortete sie: Nein, es gibt eine Patientenverfügung? Wie sich dann herausstellte war die Patientenverfügung in der Akte, aber das Lesen war wohl zu anstrengend.
Die Oberärztin habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht zu Gesicht bekommen. Erst die Mitteilung, dass meine Mutter wohl sterben würde, war es offensichtlich wert, mit mir zu sprechen.
Zusammenfassend: Die Kommunikation zwischen Arzt und Abgehörigem miserabel, die Kommunikation der Schwestern mit Angehörigem miserabel (1 deutliche Ausnahme!) bis unverschämt
Die Versorgung der Patienten war schlecht und fand zum Teil erst auf Nachfrage und Drängen statt.
Das Personal ist schlicht überfordert, weil offensichtlich unterbesetzt.
Zusätzlich sollte meine Mutter kurz vor ihrem Tod wieder nach Hause zurückverlegt werden. Passte der Todesfall nicht in die Statistik?

positive Eindrucke

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super nette s Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle waren stets bemüt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurde alles gut erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ging reibungsschnell)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sauber und gründlich)
Pro:
Sehr gute Behandlung in allen Bereichen
Kontra:
Keine negativen
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vorige Woche auf St. 11

mit Gallensteinen die mir innerhalb von 2 Tagen
entnommen wurden!

Ichmöchte mich nochmals herzlichst bedanken bei allen

Schwestern und leitenden Ärzten !! Sie haben sich alle sehr bemüht unhd waren liebevoll und nett
habe nur positive und gute Erfahrungen gemacht und bin sehr dankbar das ich so schnell aufgenommen wurde!!


Vielen Dank


An das Gesamte Personal!!



Manuela Gehrke

Grosses Lob und Danke Schön

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich recht herzlich bei allen Mitarbeitern der Asklepios Harzklinik bedanken. Wurde sehr gut behandelt und versorgt und bin froh,mein Kind hier zur Welt gebracht zu haben.

Alle Mitarbeiter der Klinik,angefangen vom Empfang, die Krankenhausleitung, die Presseabteilung, bis hin zu Hebammen und Praktikantin wurde ich sehr gut behandelt. Die Ärzte und Schwestern waren immer für uns da,zu allen Tages-und vorallem Nachtzeiten.

Bei jeder Kritin darf man nicht vergessen,dass diese Menschen einen psychisch-und physisch schweren Job machen und trotzdem merkt man Ihnen die Freude an der Arbeit an und die Liebe zu Menschen.

Dies waren nicht meine 1.Besuche in der Harzklinik und auch in der Unfallchirugie wurde ich immer gut und kompetent behandelt.

Die allgemeine Kritik gegenüber dieser Klinik kann ich nicht bestätigen,aber wie auch immer im Leben...wie es in den Wald hinein schallt...

Vielen Dank und grosses Lob.

Ein großes Lob!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Innentoiletten verfügen über keine Lüftung. Ganz schlecht!!!)
Pro:
Herzlichkeit verbunden mit medizinischer Kompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super!Sehr zu empfehlen! Sehr liebevolle und kompetente Begleitung! Man fühlt sich nicht allein gelassen und die Schwestern erfüllen alle Wünsche, die möglich sind. Sehr sauber und ordentlich alles! Es gibt keinerlei Kritik!!!!Weiter so!!!!

Freundliche Aufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freunliches und kopetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen der sooft negativen Berichte etc. von der Asklepios Klinik in Goslar möchte ich kundtun das ich von der Aufnahme, Rettungsstelle, Chirurgie bis zum Verbandswechsel sehr freundlich aufgenommen und behandelt wurde. Das gilt für Ärzte wie auch Schwestern und Helfern.

Nochmals herzlichen Dank.

Behandlung als Fallnummer

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich habe mich hier nicht wohlgefühlt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu den gewonenen Erkenntnissen wurde nicht viel Erläutert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt sich mühe ist aber leider zeitlich überfordert
Kontra:
Als Pflegepersonal wird alles eingesetzt, was nichts kostet. Schüler, Praktikanten
Krankheitsbild:
Abklärung verdächtiger Anzeichen in der Lunge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wer Ruhe zur Genesung braucht sollte sich ein anderes Krankenhaus suchen. Während meines acht tägigen Aufenthalts konnte ich täglich 8 - 12 Stunden Baulärm ertragen. Zum Glück war am Sonntag und am Feiertag Ruhe.

Rettungstelle: Note 3 ; Station 31: Note 6

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
ein unmögliches Krankenhaus
Krankheitsbild:
eventuel Thrombose, Embolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich von meiner Lebensgefärtin am Dienstag,11.4.17 gegen 17:30 zur Notaufnahme (Rettungstelle)fahren lassen. Ich hatte seit 3 Tagen starke Schmerzen in der linken Wade, mit einem stark geröteten Hautfleck, ca. 8cm. Ich dachte an Muskelkater, Überanstrengung. Seit Dienstag Morgen verspürte ich immer stärker werdende Brustschmerzen, die mich beunruhigten.
Ich dachte an eine Thrombose und Embolie, worauf ich mich ins Krankenkaus bringen ließ.
Die Untersuchungen begannen relativ schnell, Blutabnahme, Ultraschall Herz, CT-Lunge. Die Erklärungen der Ärzte waren, trotz Nachfragen, total unverständlich, da sie sehrschlechtes Deutsch sprachen. Auch meine Fragen konnten auf Grund der Verständigung nicht, bzw. sehr unverständlich beantwortet werden.
Nach ca. 5 Stunden, gegen Uhr 23:00 wurde ich auf Station 31,Zimmer 24, verbracht.
Dort lag ich dann mit einem Mitpatienten, der fast zeitgleich mit mir, per Krankentransport in der Rettungstelle eingeliefert wurde, mit Herzproblemen.
Der Mitpatient wurde am Mittwochvormittag, ohne das ein Arzt bei ihm oder mir bis dahin zugegen war, in ein anderes Zimmer verlegt.
Die Aussage des Pflegepersonals: sie liegen hier auf der HNO-Station......
Auch ich wurde gegen Uhr 13:00 "umgebettet" in Zimmer 2, Station 31 !!!! Bis zu diesem Zeitpunkt hatte immer noch kein Arztgespräch über die am Vorabend vorgenommenen Untersuchungen stattgefunden.
Um ca. Uhr 16:50, beschwerte ich mich im Stationszimmer über die unzumutbare Situation, mit der Antwort: Heute Morgen war doch Visite....
Mich hatte man wohl übersehen, da ich ja auf der "HNO-Station" ausquartiert war.
Darauf erschien, im Beisein meiner Partnerin, ein ungepflegter und unhöfliger Assistenzarzt, welcher mir mitteilte,am Donnerstag noch eine Magenspiegelung und Belstugs-EKG zu erhalten und dann entlassen würde, weil über Ostern sonst nichts unternommen würde. EKG erfolgte nicht mehr, wurde aber mit Arztbrief,auf dringenden eigenen Wunsch entlassen. Dieser Wunsch kam nie von mir.

Schlechteste asklopios klink in Goslar

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einfach nur miserabel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte und Personal völlig Inkompetent
Krankheitsbild:
Schwere Magenkrämpfe mit ständigem erbrechen , starke Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenschwester machen aussagen, die nicht in ihrer Kompetenz sind. Kein vernünftiges Ärzte Gespräch.
Sind am Sonntag in die Notaufnahme und am Montag den Vorwurf bekommen was wir hier wollen , sollten zum Hausarzt gehen , auf einen Sonntag!!!!! Sind ohne Diagnose entlassen worden , geschweige den mit einer medizinischen Versorgung. Zu Hause gingen die Beschwerden wieder los ist ne verstärkten sich.
Wollte es nicht glauben, aber das ist eine miserable Klinik mit 80% unfähigen Ärzten und Schwestern.

Kompetenz und Menschlichkeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20-17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut erklärt und weitere Behandlung besprochen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gründlich und Bauch Sonographie wegen des Sturzes)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles da, was notwendig ist)
Pro:
Wartezeit kurz, freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Undislozierte Radiusköpfchenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe heute Abend nach 22 Uhr nach einem Fahrradunfall Kontakt mit der Anmeldung im Krankenhaus aufgenommen. Sehr freundlich und zuvorkommend, ich hatte das Gefühl, ihr sei es wichtig, dass ich schnell versorgt werde.
In der Rettungsstelle war Betrieb und trotzdem ging es recht schnell. Schwester war am Telefon schon fachlich sehr kompetent und vermittelte mir das Gefühl, ich sei mitten in der Nacht willkommen. Das tat mir sehr gut. Der Arzt sehr freundlich und damit beruhigend machte er eine Sono des Bauchraumes, obwohl ich nur Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im linken Ellenbogen hatte. Es gehört nach einem Sturz dazu. Das empfinde ich gründlich und kompetent. Der Mitarbeiter im Röntgen genau so wohlwollend und freundlich, obwohl er ganz bestimmt aus dem Bereitschaftsdienst Bett kam. Rundherum bin ich sehr zufrieden mit der Behandlung in der Rettungsstelle. Es ist für den Patienten so wichtig, wie er vom Personal begrüßt und angesprochen wird, es lindert Schmerzen und Ängste und trägt sehr zu einem reibungslosen Ablauf bei.
Ein großes Lob an alle erwähnten Mitarbeiter und Kollegen ( arbeite selbst in einer Klinik), die in der Nacht vom 8.4. zum 9.4. im Dienst waren. Herzlichen Dank dafür, Sie haben mir sehr geholfen und ich werde diese Klinik weiterempfehlen und wiederkommen.
Alles Gute und Gottes Segen für Ihre anstrengende und sehr einfühlsame Arbeit!

Ein dickes Lob eines sehr zufriedenen Patienten!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man sollte sich generell auch selbst Gedanken über Fragen machen und diese dann auch stellen!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Betreuung vor bei und nach der OP - Heilungsverlauf bisher ohne Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles - siehe obingen ausführlichen Bericht
Kontra:
nichts - dto.
Krankheitsbild:
Glätteunfall: Wadenbeinbruch - Syndesmoseband-Abriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Glätteunfall wurde ich morgens per Rettungswagen in die Notaufnahme der Klinik verbracht. Das Team aus Ärzin und Krankenschwester kümmerte sich ruhig und gelassen um mich und die Ängste meiner begleitenden Frau.
Röntgenbild zeigte Wadenbeinbruch und Syndesmoseband-Abriss.
Ich wurde mit Schmerzmitteln und Ruhegips bis zum Abschwellen für eine Woche nach Hause entlassen.
OP-Termin zum Verbringen von Schrauben zwischen Waden- und Schienbein eine Woche später. Davor noch ein Besuch im Krankenhaus zwecks Aufnhamegespräche, Blutabnahme, etc..
Zwar Wartezeiten aber freundliches Personal trotz vollem Wartezimmer und eine ruhige gelassene Atmosphäre. Sehr gute Aufklärung der Narkoseärztin über verschiedene Narkose-Möglichkeiten. Daraufhin entschied ich mich für eine nebenwirkungsärmere Teilnarkose.

Ich wurde am OP-Tag morgens früh um 7 Uhr auf Station 12 in ein Zweibett-Zimmer eingewiesen. Da ich durch einen vorhandenen kompletten Bechterew-Status beweglich extrem eingeschränkt bin, hatte ich einige Sonderwünsche. Man kümmerte sich während des gesamten Klinikaufenthaltes sehr umsichtig und freundlich um mich - jeder vom Personal!
OP verlief gut unter Teilnarkose. Ob im Aufwachraum oder hernach zurück auf der Station, ich fühlte mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und versorgt von sympathischen Menschen und Ärzten die trotz vielfältigem Arbeitsaufwand auf der Station immer irgenwie Zeit hatten für Probleme, Fragen oder einen Wunsch.

Ich sage: "Herzlichen Dank! Ich habe mich auf Station 12 sehr, sehr gut aufgehoben gefühlt.

Die teils niederschmetternden Kritiken anderer Patienten oder Angehörigen kann ich nicht absolut nicht nachvollziehen ...

1 Kommentar

Angel56 am 30.01.2017

Es freut mich sehr für Sie, dass Sie so zufrieden waren.

Zu Ihrem Nachtrag möchte ich meinen letzten Kommentar einstellen.

Angel56 am 31.10.2016
Zuerst einmal: ich bin Angel55, konnte mich aber nicht mehr einloggen.
Ich habe lange überlegt, ob ich mich hier nochmal melde.

Meine "Erwartungen" an die Klinik wurden tatsächlich übertroffen.

Am 18.06. kam meine Mutter wieder aus dem Pflegeheim nach Goslar in die Asklepios-Klinik.
Als ich sie nachmittags besuchte, lag sie allein im Zimmer, ohne Nachttisch (sind keine da), und folglich ohne etwas zu trinken an das sie ran kam.
Nach meiner Beschwerde wurde immerhin ein Nachttisch gebracht.
Sie wurde auf Verstopfung behandelt und musste abführen.
Warum konnte man nicht im Pflegeheim anrufen und nach dem Stuhlgang fragen?
Sie hatte keine Verstopfung.(Abends habe ich das im Pflegeheim geklärt.)
Während ich da war, jammerte sie über Schmerzen und wollte nur noch sterben.
Sie war kalt und sah im Gesicht wächsern aus.
Als ich ging teilte ich das der Schwester noch mit.
Am nächsten Morgen bekam ich einen Anruf von der Intensiv-Station. Sie hatte im Heim einen schweren Herzinfarkt, der bei der Aufnahme nicht erkannt wurde.
Als ich ankam, lag sie beatmet an Geräten.
Auf meinen Wunsch hin wurden die Geräte ab gestellt und meine Mutter verstarb am 19.06.2016.
Auf der Intensiv-Station waren alle sehr nett und freundlich.

Ansonsten möchte ich nichts mehr über diese Klinik kommentieren.

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnose,Pflegepersonal
Kontra:
Dame der Essensbefragung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gute Versorgung, nettes Team! Habe mich bestens aufgehoben gefühlt! Zwei Anmerkungen jedoch, bitte mehr Pflegepersonal und eine andere Dame für die Essensabfrage, wie dieses Wochenende!!! Unfreundlich, pampig, eine Katastrophe diese Frau!
Goslar,17.12.16

Nach nur 3 Tagen als komplett anderer Mensch entlassen, 4 Wochen später tot!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ausgelieferte Patienten, gnadenlose Renditebetreiber: ASKLEPIOS
Krankheitsbild:
Blasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, geistig topfit und rege, wurde mit einer Blasenentzündung in diese Klinik eingeliefert.
Obwohl sie eine Privatpatientin war, hat man sie auf die Kassen-Station verlegt, ohne nach der Art der Versicherung zu fragen.
Sie verließ das Krankenhaus auf eigenen Wunsch nach nur drei Tagen!
Zum Vorfall: Wegen einer Blasenentzündung musste meine Mutter behandelt werden. In dieser Zeit wurde zweimal die Station gewechselt, Ärzte fühlten sich nicht zuständig, verwiesen auf andere Stationen.
Eine gelegte Infusion wurde von meiner Mutter nach der Verabreichung diverser nicht genannter Medikamente eigenständig gezogen. Das gesamte Bett war blutig, niemand fühlte sich verantwortlich, die Bettwäsche zu wechseln oder meiner Mutter, die auf einen Rollstuhl angewiesen war, bei Toilettengängen etc. behilflich zu sein.
Nach der Rückkehr aus dem Krankenhaus hatte sie blutunterlaufene Handgelenke, die darauf hindeuteten, dass sie fixiert wurde. Außerdem hatte sie zahlreiche blaue Flecken am Kopf!
Ihr wurden an 3 Tagen Medikamte verabreicht, die sie zu einem komplett anderen Menschen haben werden lassen. Sie war verwirrt, desorientier, ängstlich und zutiefst erschüttert.
Mehrfach erzählte sie mir, dass sie nicht über die Vofälle im Krankenhaus reden dürfe, man hätte es ihr verboten!
Die Rede war stets, bestätigt auch von einer im gleichen Zimmer befindlichen Dame, von einem männlichen Pfleger, der meine Mutter nachts brutal in ihre Schranken verwies. Diesen Pfleger gab es angeblich nicht, nachdem ich intensive Nachforschungen angestellt hatte.
4 Wochen nach der Entlassung ist meine Mutter verstorben!
Der SPIEGEL hat in seiner Ausgabe 51/16 über die Asklepios-Kliniken berichtet.

Schlimmer Aufenthalt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmer konnte der Aufenthalt nicht sein!!! Ich bin in der Nacht die komplette Treppe runtergefallen nach dem man mir vorher Ko Tropfen ins Trinken getan hat ( wurde auch bestätigt). Ich hatte eine Platzwunde die genäht wurden musste, ein Schädel-Hirn-Trauma und einen verstaucht en Arm und meine ganze Hüfte ist offen. Als ich am nächsten Tag wach geworden bin ( von der Nacht weiß ich natürlich nichts mehr) hat man mir nicht erzählt was passiert ist. Ich hab das ganze Kissen vollgeblutet in der Nacht und es wurde nicht gewechselt, auf Wunsch meinen Arm zu röntgen da ich ihn nicht mal richtig bewegen kann wurde nur gesagt dass es nicht nötig wäre. Eine salbe für die offenen Wunden oder einen verband habe ich auch nicht bekommen und Tabletten gegen meine schmerzen hab ich dann nach Stunden auch mal bekommen. Ich hab jetzt einfach einen entlassungsbrief bekommen obwohl mir alles weh tut, mir schlecht ist und ich nicht mal richtig laufen kann allein. Einen Bericht für die Polizei habe ich auch nicht bekommen und in dem Brief wurden die tropfen nicht mal erwähnt, lediglich dass ich die Treppe runtergefallen bin und dass ich mich nicht übergeben habe und ich von dem Sturz nichts mehr weiß. Meine Zimmernachbarin wurde übrigens gestern operiert und einfach liegen gelassen, sie hat geklingelt um Hilfe beim Hinsetzen zu bekommen nach ein paar Stunden aber das wäre ja zu zeitaufwendig. Ich werde jetzt gleich nach Lebenstedt ins Krankenhaus gefahren, vielleicht gibt es dort Ärzte die zumindest etwas Ahnung haben!

Zur Entbindung immer wieder Goslar

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme, über die Betreuung im Kreißsaal bis hin zur Entlassung nach 5 Tagen. Haben mein Sohn und ich uns rund um wohl gefühlt. Die Hebammen und die Schwestern auf der Station sind super nett und hilfsbereit. Immer freundlich, auch wenn viel zu tun ist.

viel zu lange Wartezeiten

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht statt gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam mit starken Schmerzen im rechten Bein ins Krankenhaus. Nach 3 Stunden Wartezeit ist er wieder gegangen, er liegt jetzt mit einem Bandscheibenvorfall in Seesen im Krankenhaus.
Sicherlich muss man in der Notaufnahme unterscheiden nach Dringlichkeit, aber es gibt doch nur 2 Kategorien: lebensgefährlich und nicht lebensgefährlich. Wenn aber in 3 Stunden 12 Patienten, die später gekommen sind, eher dran kommen, dann ist Ihr System falsch. Nur weil sie betrunken sind oder pöbeln? Muss man sich so verhalten, damit man behandelt wird?

Fachkompetzenz, Menschlichkeit, Einfühlsamkeit Spitze

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Menschlichkeit und díe Fachlichkeit
Kontra:
der schlechte und falsche Ruf
Krankheitsbild:
Onkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus Goslar ist überdurchschnittlich gut1

1 Kommentar

HarzklinikenGmbH am 15.09.2016

Sehr geehrte Frau Müller,

vielen Dank für Ihr Lob, das motiviert unser ganzes Team sehr!

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Nehmzow, Pressesprecher Asklepios Harzkliniken!

UNWÜRDIG!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Mitgefühl, keine Empathie
Krankheitsbild:
Niereninsuffizienz, akute Luftnot, Z.n Mamma CA
Erfahrungsbericht:

Anlässlich des Aufenthaltes meiner Großmutter in Ihrem Krankenhaus, muss ich leider anmerken, das es nicht zu empfehlen ist. Sie kam am***mit starker Luftnot zu Ihnen als Notfall in die Klinik.Weder waren Gespräche mit dem behandelnden Arzt möglich, noch konnte das Pflegepersonal adäquate Antworten geben. Stattdessen wurde immer nur den Angehörigen gesagt, " Ich weiß es nicht, ich muss meine Kollegen fragen", was sehr traurig ist. Am***wurde das Pflegepersonal auf eine "Beule" am re Thorax aufmerksam gemacht, was dieses nur belächelt hat.Nach einer Entzündung an der OP Wunde (Brust)wurde diese bei Ihnen im Anfang des Jahres 2016 ambulant punktiert. Da die Patientin einen massiven HB Abfall hatte, lag die Vermutung darin, das die "Beule" eine Einblutung war. Am***war der AZ dann so schlecht, das das die Oma im Sterben lag. Bei Eintreffen der Angehörigen, sagte der OA das die Pat. mit einem Morphinperfusor auf der ITS liegt und keine Dialyse mehr gemacht wird.Da frag ich mich, warum eine Palliative Therapie nicht mit den Angehörigen abgesprochen wird?! Bevor man die Therapie beginnt, sollte man warten bis jemand vor Ort ist. Nach einem langen Gespräch mit dem OA konnten wir zur Oma, dessen erste Frage war, warum sie keine Dialyse bekäme. Die daraufhin angefangene "Therapie" war leider ohne Erfolg und die " Beule" fand immernoch keine Beachtung. Auf Drängen der Angehörigen, wurde es gestattet, das ich als Enkelin, meine Oma beim Sterben begleiten durfte. Ich war entsetzt, nicht einmal in der ganzen Nacht ist eine Schwester gekommen und hat nach uns geschaut, weder in die Schutzhose meiner Oma, weder wurde sie gedreht.Man musste 3x klingeln und betteln, das was gegen Luftnot und Schmerzen gemacht wird. Das ist wirklich traurig. Am Morgen wurde nicht gefragt, ob sie gewaschen werden soll.Schmutzige Schieber, werden auf den Tisch gestellt und ohne diesen zu reinigen, wurde das Essen abgestellt. In Hinblick auf Hygiene gibt es einige Mängel, auch vor Injektionen wurde die Haut nicht desinfiziert, beim anhängen von Infusionen trugen die Mitarbeiter keine Handschuhe etc. Am***verstarb meine Oma dann in meinen Armen und die letzte Woche ihres Lebens war bestimmt die schlimmste und die unwürdigste für sie. Ich bin enttäuscht und weiß das Ihr Haus nicht empfehlenswert ist. Von Empathie und Sterbebegleitung merkt man bei Ihnen nichts und das sind eigl Dinge, die man von jeder Pflegekraft erwarten kann!

1 Kommentar

HarzklinikenGmbH am 15.09.2016

Sehr geehrter Mailer Ju1234,

herzlichen Dank für Ihre Zeilen. Es tut uns sehr Leid, dass Sie mit uns subjektiv schlechte Erfahrungen gemacht haben. Leider können wir mit Ihren zu allgemeinen Angaben beispielsweise ohne genaue Daten etc. den von Ihnen geschilderten Sachverhalt nicht weiter überprüfen. Uns ist der Dialog mit Ihnen aber sehr wichtig, denn nur so können wir unsere Qualität gegebenenfalls noch weiter steigern. Wir haben Zigtausende zufriedene Patienten, aber wenn etwas schiefgegangen sein sollte im Einzelfall, gehen wir dem natürlich sehr sorgfältig nach, damit wir daraus lernen können. Deswegen bitten wir Sie - falls Sie wirklich Interesse daran haben - mit uns persönlich Kontakt aufzunehmen, dann wird sich bestimmt Vieles schnell klären, werden etwaige Missverständnisse beseitigt.

Bitte ggf. ans Beschwerde-Management schreiben:

(meinung.goslar@asklepios.com)

Schauen Sie mal hier, was andere glückliche Patienten über uns schreiben!

https://www.asklepios.com/goslar/patienten/info-beratung/meinung/


Mit herzlichen Grüßen

Ralf Nehmzow, Pressesprecher der Asklepios Harzkliniken

Menschenunwürdig ist noch geschmeichelt!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erhalten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kam nicht zustande)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut inkompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Heute habe ich meinen Mann in die Rettungsannahme gebracht.Personal War äußerst unfreundlich und inkompetent. Nachdem der Kreislauf zusammen gebrochen war,bat ich darim, meinem Mann den Blutdruck zu messen. Knappes Geschrei, ;ich lege Ihren Mann gleich sowieso auf die Liege -mehr passierte nicht!!! Mein Mann hat einen Herzschrittmacher, lief ganz gelb an-keiner kümmerte sich. Als Angehörigen wird man auch nicht zum Patienten gelassen,ich bat um den Arzt,rein durfte ich nicht, Arzt kam nicht und meinen Mann habe ich in eine andere Klinik verlegt!Diese Klinik ist absolut unfähig,Personal warscheinlich keine Ahnung von Nichts,davon ganz viel! menschenunwürdige Nichtbeachtung, null System,zudem musste ich mit ansehen,wie ein älterer Herr hinaus geschubst wurde,weil es nicht erlaubt ist, seinem Angehörigen bei zustehen!Feine Methoden!
3 Stunden als Notfall,keine Beachtung,kein Blutdruck gemessen, Wäre gewiss interessant für die Medien.Von wegen;Patienten wären nur noch gewalttätig...vielleicht sollte man gerade diese Klinik einmal genauer unter die Lupe nehmen!

1 Kommentar

HarzklinikenGmbH am 15.09.2016

Sehr geehrter Mailer Hks4p,

vielen Dank für Ihre Zeilen. Es tut uns Leid, dass Sie sich über uns geärgert haben. Wir können natürlich nachvollziehen, dass es für Sie eine ganz besonders angespannte Situation war, als Angehöriger eines Patienten in der Rettungsstelle. Aber bitte nehmen Sie uns ab: Das TEAM der Rettungsstelle ist rund um die Uhr immer für unsere Patienten da, kümmert sich natürlich engagiert um jeden Patienten. Wir behandeln ALLE Patienten immer nach Dringlichkeit, NICHT nach der Reihenfolge ihrer Anmeldung. Wir bitten herzlichst um Ihr Verständnis, dass Sie als Angehöriger die Patienten bis auf ganz wenige Ausnahmen leider nicht in der Rettungsstelle besuchen dürfen. Dies geschieht nur zum Wohl der Patienten: Wir wollen schnell und umfassend helfen. Es ist ein höchst sensibler Bereich,in dem unser Team voll konzentriert im Einsatz ist und überhaupt nicht gestört werden darf! Es muss zudem die Intimsphäre aller geschützt werden. Die Notfallversorgung hat immer Priorität.

Schade finden wir Ihre allgemeine pauschale, teils fast verunglimpfende "Kritik", die nicht sachlich und nicht konstruktiv in der Sache ist - und auch, gestatten Sie mir bitte die kleine Randbemerkung, ein wenig unfair und "grenzwertig" rüberkommt. Schreiben Sie uns bitte gegebenenfalls direkt, nennen Sie uns die Daten, damit wir Ihren Vorwürfen konkret nachgehen können. Das wäre fair! Danke! Unser Kontakt, die Mailadresse des Beschwerde-Managements,lautet:

meinung.goslar@asklepios.com

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Nehmzow, Pressesprecher der Asklepios Harzkliniken

Pflege für ältere Patienten, einfach nur mies

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Zusammenarbeit Sozialdienst/Pflegedienst)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2-Bett Zimmer)
Pro:
eine Vertretungsschwester
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenödem; Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam am 26.04.16 mit akuter Atemnot + Verdacht auf Lungenödem auf Station 31. Beim Besuch Nachmittags hatte sie nur die nasale Sauerstoffzufuhr. Die Schwester konnte mir zu diesem Zeitpunkt keine Informationen über den Befund geben, da sie nur Vertretung machte. Beim Anruf am Tag darauf hat man mich an den Arzt weitergeleitet, er hat mir ca. 2min was erzählt und ich habe nichts verstanden. Dies lag am schlechten Deutsch und an den vielen Fachwörtern. Ich habe was von Lungenödem und Herzinsuffizienz verstanden. Die Versuche, meine Mutter über die Ärzte, AOK u. Sozialdienst in eine Klinik nach BS zu holen schlugen fehl. Der Allgemeinzustand meiner Mutter wurde immer schlechter. Zeitweise hat sie 12 (!) Medikamente bekommen. Sie war kaum noch bei sich und war verwirrt. Bei Einlieferung konnte sie noch aus einer Tasse trinken, am 29.04. hatte sie schon eine Schnabeltasse. Auf die Beschwerde am 30.04. wurde zwar der A.v.D. gerufen, aber viel geändert hat sich nicht. Am 02.05. teilte man mir mit, dass meine Mutter Nahrung nicht mehr als solches erkennen konnte und hat mich nach einer Kurzzeitpflege im Pflegeheim gefragt. Froh darüber, dass meine Mutter endlich aus dem KH kann, habe ich allesin die Wege geleitet, verlegt sollte am 06.05. werden. Ab dem 03.05.2016 war meine Mutter nicht mehr ansprechbar. Auf Anfrage am 04.05.2016 wurde eine Verlegung auf die Intensivstation verneint, da meine Mutter genug Sauerstoff im Blut hätte. Meine Mutter verstarb am Morgen des 05.05. Der AvD hat uns dann was von schwerer Lungen- und Herzkrankheit erzählt und das meine Mutter ja schon 3 Wochen auf Station liegt?! Und im Arztbericht steht der HAMMER : nach Rücksprache mit Familie war Intensivtherapie nicht gewünscht!!! Rückblickend habe ich den Eindruck gewonnen, dass meine Mutter, Gott hab sie selig, auf Station verhungert und verdurstet ist!

2 Kommentare

HarzklinikenGmbH am 15.09.2016

Sehr geehrter Mailer CausBS,

haben Sie zunächst vielen Dank für Ihre Zeilen. Zum Tod Ihrer Frau Mutter unsere herzlichste Anteilnahme an dieser Stelle! Gern würden wir im Nachhinein dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt (die Angaben von Ihnen sind ohne konkrete Daten leider nicht zu überprüfen) mal nachgehen. Eines glauben Sie uns bitte: Unsere Pflegekräfte, Ärzte und anderen Mitarbeiter sind täglich mit großem persönlichen Einsatz und Engagement dabei, sich für Patienten einzusetzen, und umfassend verpflegt werden unsere Patienten bei uns übrigens selbstverständlich auch.

Wenn Sie also wirklich Interesse an einem konstruktiven Dialog und noch Gesprächsbedarf mit uns haben sollten bezüglich des konkreten Falles Ihrer Frau Mutter, kontakten Sie uns bitte gerne,denn im direkten Kontakt lässt sich vieles besser besprechen und aufklären. Wir würden uns darüber sehr freuen. Kontakt, Beschwerde-Management:

meinung.goslar@asklepios.com

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Nehmzow, Pressesprecher Asklepios Harzkliniken

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Pflegepatient im Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bettgitter habe ich insgesamt 3x angefordert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin und Schwestern nett)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (überall blaue Stellen vom Kanüle legen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nach der Einlieferung am Morgen konnte ich meine Mutter erst nachmittags sehen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nach Jahren als Baustelle sieht man endlich was)
Pro:
diesmal ein 2 Bett Zimmer statt 3 Bett
Kontra:
Verlegung in anderes Zimmer in der Nacht
Krankheitsbild:
Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Betreuerin meiner dementen,pflegebedürftigen Mutter bin ich bei jedem Aufenthalt erschüttert über die "Pflege" von Pflegepatienten (Stufe 2).
Keine Zeit, zu wenig Personal bekomme ich immer wieder zu hören.
Soweit ich weiß, zahlt die Pflegekasse für die Dauer des Aufenthaltes nicht ans Heim sondern ans Krankenhaus.
Dann könnte doch ein Pflegedienst bestellt werden?

Mir graust davor wenn meine Mutter mal länger als ein paar Tage bleiben muss.

2 Kommentare

HarzklinikenGmbH am 15.09.2016

Sehr geehrte Frau Mailerin Angel55,

vielen Dank für Ihre differenzierte Stellungnahme und auch über Ihre durchaus positiven Vermerke bei den Einzelthemen. Wir freuen uns immer über den Dialog und über Anregungen, so können wir unsere Qualität oft noch weiter verbessern. Ihre pauschale Feststellung zur Situation der Pflegekräfte können wir indes so nicht teilen. Wichtig ist vielmehr: Alle Mitarbeiter von uns sind mit großem Einsatz für unsere Patienten da, wie Sie ja zum Teil selbst erlebt und geschrieben haben. Natürlich kann es in Einzelfällen aufgrund von Krankheit oder anderen Gründen mal zeitweise punktuell zu kleinen personellen "Ausfällen" kommen, so wie das ja überall auch woanders mal vorkommt. Wir sind aber immer bemüht, dass dies keine Beeinträchtigungen für Patienten hat. Wenn Sie tatsächlich noch Gesprächsbedarf haben, kontakten Sie gerne direkt unser Qualitätsmanagement:

meinung.goslar@asklepios.com

Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Nehmzow, Pressesprecher Asklepios Harzkliniken

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Keine Infos, keine Behandlung, schrecklich!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Beratung" gab es quasi nicht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehrere Tage Wartezeit, nach OP trotz starker Schmerzen kein Arzt zu sprechen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4Stunden Wartezeit bis Zimmerzuteilung 00:30 Uhr, spontaner Zimmerwechsel, keine Informationen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Badezimmer OK, TV vorhanden, Standard erfüllt)
Pro:
Die Schwestern bemühten sich freundlich zu sein, auch wenn sie keinen Arzt holen könnten und den Patienten nicht informieren konnten
Kontra:
Kein Arzt trotz Schmerzen, OP, etc anwesend. Offensichtliches Desinteresse
Krankheitsbild:
Gefäßkrankheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Notfalleinlieferung dauerte es 3 Stunden, bis zur Aufnahme! Am übernächsten Tag wurde erst "behandelt", bis dahin lediglich Schmerzmittel zur Beruhigung vergeben. Der Verband wurde trotz Bedarf dann erst am nächsten Tag, nach "Termin", vom Arzt gewechselt,bis dahin war keiner erreichbar . Weitere Behandlung dann wiederum 4 Tage später, nach der Narkose erkundigte sich der behandelnde Arzt nicht nach dem Wohlbefinden, der Verlauf der OP wurde nicht erläutert, es kam einfach niemand. Starke Schmerzen waren vorhanden. Große Sorge! Die Schwestern gaben keine Auskunft darüber, ein Arzt war jedoch trotz Aufforderung nicht zu sprechen. Man kann sich einfach nicht gut aufgehoben fühlen, weil man es nicht ist!

Sonntagsdienst MVZ

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nicht gehabt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nicht gehabt)
Pro:
nichts
Kontra:
unfreundliches Personal , lange warte Zeit , falsche Diagnose
Krankheitsbild:
starke Schmerzen Unterleib rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich mit starken Schmerzen ins MVZ (Sonntags) gekommen bin musste ich erstmal 2 Stunden warten.
Mir tat der Unterleib rechts weh.
Als ich dann drangekommen bin wurde ich vom Arzt abgetastet.
Der Arzt hat mir dann gesagt das es ein psychisches Problem sei!
Er schickte mich mit guten Gewissen nach Hause.
Schon auf dem Heimweg musste ich mich übergeben und im Laufe des restlichen Sonntags wurde es immer schlimmer.
Am nächsten Morgen (Montags) wurde ich von meiner Hausärztin als Notfall ins Krankenhaus überwiesen .
Ich ging in ein anderes Krankenhaus.
Die Ärzte dort stellten nach einer simplen Blutuntersuchung sehr erhöhte Endzündungswerte fest.
Sie operierten mich sofort.
Es war der Blinddarm der schon geplatzt, schwarz, abgestorben und vereitert war.
Ich würde das Krankenhaus nicht weiter empfehlen,zumindest nicht im Sonntagsdienst!!!

Mit Bänderriss dieses Krankenhaus meiden!!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht auf eigentliche Verletzung eingegangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
bei der Wartezeit kann man es sich gemütlich einrichten und Abendessen bestellen.
Kontra:
quasi keine Behandlung
Krankheitsbild:
Bänderriss nach Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit einem offensichtlichen Bänderriss in die Notaufnahme gegangen. Nach knappen 3 Stunden wurde ich endlich behandelt (die anderen Patienten, die zu der Zeit in der Notaufnahme waren mussten ebenfalls so lange warten).
Nach einem Röntgenbild wurde mir mitgeteilt, dass ich mir nichts gebrochen habe und ein Bänderriss nicht mehr in der Notaufnahme untersucht wird. Anschließend wurde ich mit einem Verband nach Hause geschickt. Meinen Fuß sollte ich einfach nicht mehr Belasten. Der Wunsch nach einer Schiene wurde verweigert (andere Ärzte mit denen ich gesprochen habe waren sehr entsetzt, dass ich ohne eine entsprechende Schiene weg geschickt wurde, da eine Schiene in so einem Fall ein muss ist.....)

Außerdem musste der Arzt mehrfach aus der Notaufnahme verschwinden, da er sich neben der Notaufnahme noch um weitere 60 Patienten auf der Station kümmern musste.


Bevor man überhaupt zu der Notaufnahme kommt muss man vorher zu einem Kassenarzt gehen: totale Zeitverschwendung und verletzten-unangebracht!

Nichts besseres erlebt

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke für alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geduldige Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung, Pflege
Kontra:
keiner will krank sein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vertrauen in die Arbeit der Ärzte und Pflegerinnen wurde nicht enttäuscht

Sehr gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nett und freundlich
Kontra:
Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde die Gebärmutter und ein Eierstock entfernt. Ich war auf der Station 42 und kann nur sagen, einfach super! Die Schwestern und Ärzte waren alle sehr freundlich. Selbst die Reinigungsdamen sehr einfühlsam und freundlich, haben immer erst geguckt, ob man nicht noch beim Frühstück spitzt.
Vor allem diese Ruhe, einfach Klasse!
Kann ich nur weiterempfehlen.

1 Kommentar

HarzklinikenGmbH am 15.09.2016

Sehr geehrte Mailerin Tisi56,

vielen Dank für ihre positive Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass Sie mit unseren Leistungen zufrieden sind wie übrigens jährlich Zigtausende unserer Patienten. Nur wissen wir alle: Wenn man mit etwas zufrieden ist, verkündet man das eher selten..., insofern freuen wir uns doppelt über Ihr Lob! Lesen Sie gerne mal, was weitere Patienten über uns schreiben, eine kleine Auswahl von vielen Stimmen:

https://www.asklepios.com/goslar/patienten/info-beratung/meinung/


Mit freundlichen Grüßen

Ralf Nehmzow, Pressesprecher der Asklepios Harzkliniken

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