Kliniken Am Goldenen Steig - Krankenhaus Freyung

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Krankenhausstraße 6
94078 Freyung
Bayern

28 von 49 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Unbefriedigend und untererdig, nur schlechte Erfahrungen gemacht

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Vieleicht war gerade ich zum verkehrten Zeitpunkt in der Klinik)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Weil zu viele versuchten, mir etwas zu vermitteln, wobei es unterschiedliche Meinungen gab)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (zu früh Klammern entfernt und mit Taxi nach Hause geschickt, musste nachden Wunde aufging, abends wieder in die Klinik und lag dann auf einen alten Aufnahmestation ohne behindertengerechte Hygiene Möglichkeiten wiederum 8 Tage ohne besondere Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die üblichen allgemeinen üblichen routinierten Vorgänge)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Auf Station 1 ganz ok, auf Station 2 unmöglich und äußerst negativ)
Pro:
Das meiste Pflegepersonal bis auf wenige Ausnahmen hat sich sehr bemüht
Kontra:
Manchmal hatte man den Eindruck, dass verschiedene Qualitätsstufen und Ausbildungsständevorherrschten
Krankheitsbild:
Knie Prothese am linken Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin höchst enttäuscht, weil ich schon häufiger wegen anderer Erkrankungen sehr positive Erfahrungen gemacht hatte.
Der ganze Aufenthalt und das Ergebnis ( Orthopädie) war mehr als unbefriedigend.
Ich würde nie mehr diesbezüglich dort hin gehen wollen.
Alles in allen empfand ich alles als katastrophal und äußerst unbefriedigend, zumal ich noch immer mit großen Schmerzen leben muss.

1 Kommentar

Garhammer am 17.11.2020

Ich kann Ihre Enttäuschung und Verärgerung sehr gut nachvollziehen und würde mich sehr freuen, wenn wir Ihren Aufenthalt in unserem Haus persönlich besprechen könnten.

Bitte melden Sie sich bei mir.

Yvonne Garhammer-Hofbauer

Wen man sterben will dann mal hier rein!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der Bettnachbar war das einzige Pro
Kontra:
Einfach alles..
Krankheitsbild:
Hanta-Virus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es begann am 15.05.2019
in der Notaufnahme schon die gewissen Schwestern gaben sich alle mühe derweil war meine frau in der Aufnahme und durfte sich von allen seiten die dort drin sitzen dermassen dumm anreden lassen was sie fasst zum ausrasten brachte. So ich kam auf die Station wurde gecheckt nix passierte. Es wurde der 16.05. Wieder wurde ich angeschaut blut Entnahme etc. Nichts passierte solle Antibiotika nehmen fertig. Mein Zucker spielte natürlich verrückt und die pfleger meinten ich solle runter spritzen etc. Ich habe dies verneint da ich meinem Diabetologen bei solchen Fragen immer erreichen kann. Da wurden sie erstmals schon böse.ich wusste nicht was ich tun soll so wurden sie noch stinkiger. Ich wurde dann auf die hno Station verlegt da es sich angeblich um einen hno Infekt handelte ich kam aufs zimmer nichts passierte. Wurde nur mit Schmerzmittel und Antibiotika vollgepumpt das wars. Der 17.05. Brach an ein Freitag wieder wurde nur versprochen ja heute werden sie behandelt nichts passierte und dann kam der 18.05. Es wurde immer schlimmer aber die Ärzte Unternehmen nichts meine Frau wurde so wütend und schrie mit einem Arzt der sie dann auf deutsch gesagt raus wurf ich selbst lies mir das auch nicht gefallen denn immer wieder wurde auf mich eingeredet hier zu bleiben usw.ich beendete dann den Aufenthalt mit den Worten bei euch Metzgern werde ich nicht sterben ihr seit ja zu dumm einen Patienten zu helfen der arzt lachte nur und meinte ja dann gehen sie halt mir doch egal.Am 20.05 stellte ich mich bei meinem Hausarzt wieder vor der meinte sofort ins Klinikum passau.Ende vom Lied die Ärzte vom Klinikum passau haben innerhalb 2 Tage herausgefunden das die Nieren am absterben sind der vergiftungsprozess in meinem Körper begonnen und Freyung hätte laut akte schon am 15.05!Feststellen müssen das die Nieren nicht mehr arbeiten!

1 Kommentar

Garhammer am 17.11.2020

Es tut mir sehr leid, dass Sie das alles erleben mussten. Ich würde der Sache gerne nachgehen. Würden Sie bitte Kontakt zu mir aufnehmen?

Yvonne Garhammer-Hofbauer, Beschwerdemanagement

Unmöglich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Manche waren nett
Kontra:
Doch kümmern tut sich nicht wirklich wer
Krankheitsbild:
Armbruch und Folgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einer Metallplattenentfernung in Nähe Handgelenk wurde mir ein Gefäß verletzt.
Der Arzt sowie die Stationsschwester waren gestresst und niemand hatte ein beruhigendes oder kompetentes Wort für mich.
Sofort eine neue OP !

Die Naht wurde , mal in netter Formulierung unschön zusammen geflickt. Nach 13 Tagen wurde sie mir von einer recht netten Arzthelferin entfernt. (Grafenau )
Doch die Naht war so fest gezogen und geknüpft , das sie diese ohne Hilfe eines Arztes nicht alleine entfernen konnte.
Zum Abschluss nach dieser Behandlung wurde ich mit folgenden Worten des Arztes verabschiedet.

Als Hausaufgabe solle ich mir überlegen, warum dies ALLS MIR PASSIERT IST.

Unverschämter geht’s nicht!!!

Weder bei der ersten, zweiten oder dritten OP
wurden mir Ratschläge zuteil , wie ich meine
Hand - Finger bewegen soll.

Danke für ihre Bemühungen

1 Kommentar

Garhammer am 15.09.2020

Das hört sich nicht gut an und wir bedauern Ihre Verärgerung sehr.

Wir würden die Vorkommnisse gerne mit Ihnen persönlich besprechen. Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Yvonne Garhammer-Hofbauer (Beschewrdemanagement)

Organisatorisch eine Katastrophe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr kurz, man wird eher abgefertigt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (zufrieden mit mediz. Behandlung auf Station, jedoch unzufrieden mit Behandlung in der Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (furchtbar, der eine weiß nicht was der andere tut, Kommunikation ein Fremdwort)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (völlig ausreichend)
Pro:
Arzt und Team, das die Gastroskopie/Koloskopie durchführte, war kompetent und freundlich. Schneller, problemloser Ablauf.
Kontra:
Ganz anders Ärzte/Schwestern in der Notaufnahme, unfreundlich, abweisend und ignorant.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Versichertenkarte nicht wiederbekommen. Schon in der Notaufnahme frage ich danach und man sagte mir, sie würde in der Akte mit auf die Station gebracht. Auf der Aufnahmestation fragte ich wieder danach und bekam erneut die Auskunft, sie befinde sich in der Akte. Am nächsten Tag kam ich auf die Station, auf der ich die restliche Zeit bleiben sollte, wieder fragte ich nach der Karte und wieder hieß es nur, sie sei in der Akte. Als ich bei der Entlassung meine Karte endlich zurück haben wollte, war sie nicht da. Nachdem man mir die ganze Zeit weisgemacht hatte, sie sei in der Akte, hieß es dann: "Dann hat sie eben jemand mitgenommen" oder es kam die schnippische Antwort: "Ich habe sie nicht!" Ich bin von Station zu Station gelaufen, um selbst nach meiner Karte zu suchen. Ohne Erfolg. Auch in der Anmeldung/Patientenkoordination war man ratlos. Die Akten wurden angeblich durchgesehen, aber keine Karte. Man sagte mir: "Erfahrungsgemäß tauchen die Karten nicht mehr auf." Wie viele Karten verschwinden dort, dass sie aus Erfahrung sprechen?

Auch andere Dinge verschwinden. Eine Patientin auf Station sollte in die Reha verlegt werden. Das ging nur mit aktuellen negativen Covid-Test. Als es soweit war, teilte man ihr mit, die Proben seien verschwunden bzw. nicht angekommen und sie musste einen neuen Test machen. Noch einmal musste sie auf das Ergebnis warten, die benötigte Behandlung wurde verschoben.

Auf den Stationen wirken Ärzte, Schwestern/Pfleger überwiegend freundlich und bemüht. Doch wenn es ein Problem gibt, ist es bei vielen vorbei damit und wenn etwas verschwindet fühlt sich niemand zuständig, dem nachzugehen.

Ich würde jedem raten, bei Möglichkeit in ein anders Krankenhaus zu gehen. Es war meine erste Erfahrung mit einem Krankenhaus, doch so ein schlampiges Arbeiten kann nicht normal sein. Dass Versichertenkarten dort einfach verschwinden, vermittelt auch kein Gefühl von Vertrauen!

1 Kommentar

Garhammer am 15.09.2020

Ich kann mich bei Ihnen für den Verlust der Karte nur entschuldigen.

Über Ihre Kritikpunkte würde ich sehr gerne mit Ihnen persönlich sprechen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Mit freundlichen Grüßen, Yvonne Garhammer-Hofbauer

Operation an der Hand

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich habe mir vor wenigen Tagen bei einem Unfall drei Finger gebrochen. War am Samstag den 14. März 2020 abends in die Klinik nach Freyung gefahren. Ich wurde von den Pflegekräften, dem Herrn im Röntgenraum sowie dem diensthabenden Arzt freundlich und kompetent aufgenommen. Die OP war dann am Montag. Wie ich meine ist alles gut verlaufen. Das Pflegepersonal auf Station 2 war wirklich super. Danke dafür.
Die Visite und Abschlussgespräche mit dem Operateur und Stationsarzt war kompetent und überaus freundlich. Danke!
Ab dieser Zeit wird mir immer deutlicher wie wichtig unsere Ärzte und auch vorallem Pflegekräfte sind.
Wir sollten nicht auf schwarze Zahlen schauen, sondern Geld in die Hand nehmen. Vielmehr müssen wir darauf achten, dass diese Berufsgruppe in Zukunft ausreichend existiert.
Also nochmal herzlichen Dank für die gute Versorgung im Krankenhaus Freyung!
Freundliche Grüße
Josef Uhrmann

WOHLFÜHLEN wie lange nicht mehr.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Doppelzimmer)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles lief wie es sein sollte.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ja, da gibts etwas bedarf.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Anmeldung im KHS =? , aber alle sehr Freundlich !)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Doppelzimmer , ich hatte Glück mit "Dally" .)
Pro:
Überschauberes Haus , engagiertes Team !
Kontra:
Fast nur Doppelzimmer.., naja ich hatte Glück.
Krankheitsbild:
Depression ,Appetitlos, Chronischer Schmerzpatient.., etc
Erfahrungsbericht:

Angespannte Anreise mit Ünachtung in Passau.
Das Haus ist überschaubar und ich konnte mich schnell orientieren.
Nach einigen Tagen begann der wohlfühleffekt.
Teilweise sehr nette Patienten.
Leider gibt´s nur Doppelzimmer , ich hatte Glück mit Dally -Grüß dich mal lieb falls du es liest- !
Naja, ich komme wieder. Essen gut , Betreuung und mein Therapeut Herr T. Biereder -Danke- !
Ich konnte deutlich profitieren !
Gerne trete ich am 23.6. wieder an.
Mir hats geholfen , gefallen und ich empfehle das Haus uneingeschränkt ( Doppelzimmer ).
Freue mich auf eure Nachricht ( von Patieneen!).
Hermann

Einfach gut

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erfrischend positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch Finger
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freundlich

Eingespielte Truppe

Kurze Wartezeiten

Für mich war es ein Alptraum

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wäre hier kranker geworden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe abgebrochen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und verbraucht)
Pro:
Aussen hui
Kontra:
innen pfui
Krankheitsbild:
Binge Eating - Fresssucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus mag vielleicht sehr gut sein, aber das Gebäude in dem ich als Patient untergebracht war, ging gar nicht. Man steckte mich zu einer fremden Person in ein Zweibettzimmer, das geht nicht. Das Zweibettzimmer, was anderes gab es nicht, war klein, eng, abgelebt. Hatte Spuren von den Vorgängern an der Wand. Das Bad hatte nicht einmal 2 auf 2 mtr. Klein, alt, ekelig, kein Platz dass man seine Toilettensachen verräumen konnte. Ich musste mir Haken und ein Körbchen für die Türe kaufen damit ich meine Duschsachen und Handtücher aufhängen konnte. Mein Kleiderschrank, hatte keinen Griff zum öffnen, und er war leer, es gab keine Kleiderbügel, auch nicht auf Station. Ich musste mir Bügel kaufen, damit ich meine Sachen aufhängen konnte. Ich kam mir vor wie in einer Absteige. Auf Schwesternzimmer wurde ich auch nicht richtig informiert wie das hier läuft. Man bekam Spickzettel mit Arztname und Uhrzeit aber keine Zimmernummer. Man lies einen einfach warten, bis der Arzt selber auf deinem Handy anruft und fragt wo man bleibe. Ich habe das psychisch nicht verkraftet und habe am selben Tag noch abgebrochen und bin nach Hause gefahren.

1 Kommentar

Garhammer am 20.11.2019

Es tut uns sehr leid, dass Ihr erster Eindruck unserer Ananke so negativ war.

Jeder Patient ist uns wichtig und dieser Direktive sehen wir uns verpflichtet. Sicherlich hatten Sie, auch aufgrund der Kürze Ihres Aufenthaltes, keine Gelegenheit, aller benötigten Inhalte habhaft zu werden.

Ihrer Aussage, dass einige unserer Zimmer einer Modernisierung bedürfen, stimmen wir zu. Wir sind der selben Auffassung und bemühen uns, alle Räume entsprechend zu gestalten.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und stehen Ihnen gerne für ein Gespräch oder einen neuen Aufenthalt bei uns zur Verfügung.


Beschwerdemanagement Kliniken Am Goldenen Steig

Unzählige positive Erfahrungen - mein Tipp an alle!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Großes Lob an die Sozialberaterin!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ich selbst hatte keine großen körperlichen Angelegenheiten. Viele andere hielten manche Maßnahmen der Ärztin für fragwürdig. Beurteilen kann ich das nicht, kann aber sagend dass auch sie es nur gut meint und sich bemüht!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kein "purer Luxus", aber mn hat alles, was man braucht (Waschmaschine, Fernseher, Küche,...), einen wunderschönen, großen Garten und eine atemberaubende Landschaft)
Pro:
Angelegenheiten mit Krankenkasse sind sehr unkompliziert (Aufnahme und Entlassung/ Intervall). Individuelles Konzept und Betreuung Super Bewegungs- und Körpertherapeutin und sehr engagierte Sozialberatung Familiäres Milieu
Kontra:
Einrichtung renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war (inklusive kurzen Unterbrechungen) insgesamt 8 Monate Patientin in der Ananke und ich kann vor der Einrichtung nur den Hut ziehen.
Als Essstörungspatientin habe ich bereits einige Einrichtungen, ihre Konzepte und ihren Umgang mit Patienten erleben "müssen" und bin Rückblicked so dankbar, auf die ANANKE gestoßen zu sein. Mit meiner fest verwurzelten Symptomatik und meinem lebensbedrohlichen körperlichen Zustand, kann ich sagen, dass mich diese Klinik gerettet hat!
Auch hier habe ich lange gebraucht und auch viele Rückschläge einstecken müssen - komplett "gesund" bin ich auch lange noch nicht! Es braucht vor allem hier viel Eigenmotivation, da es ein ehrer freies und individuelles Behandlungskonzept gibt. Ohne eigenen Willen geht hier nichts. ABER: Die gesamte Klinik setzt alles daran Motivationen und Ressourcen aufzuzeigen, ein Selbstwertgefühl aufzubauen und damit diesen Kampfgeist zu entwickeln und dann ist wirklich alles zu schaffen, egal wie lange es bei jedem Einzelnen dauert oder wie oft man vielleicht wieder kommt.
Ich hatte natürlich auch Therapeuten und Pflegekräfte, mit denen ich ab und an einmal angeeckt bin, aber ich habe wirklich gemerkt, dass ausnahmslos alle daran interessiert und bemüht sind, einem zu helfen und auch das ein oder andere strengere Wort (was sehr selten vorkam) war aus echter Fürsorge gemeint!
Besonders profitiert habe ich aus den Einzeln mit meiner genialen Therapeutin, der Körpertherapie und anfangs auch stark von dem strukturierten Konzept im Essstörungssetting, das natürlich gewisse Regeln vorgibt, aber auch im Vergleich zu anderen Kliniken sehr individuell gestaltet wird. Und gerade in diesem Krankheitsbild halte ich eine ausgewogene Mischung für sehr sinnvoll!!
Wie im "echten Leben" gab es natürlich Ups and Downs, aber ich habe im größten Teil nur schöne und wertvolle Momente erlebt und konnte so viel Selbstvertrauen schöpfen, dass ich mit einem guten Gefühl langsam wieder in ein NEUES Leben zurückkehren kann - DANKE!!!

2 Kommentare

Garhammer am 20.11.2019

Vielen Dank für die Schilderung Ihrer positiven Eindrücke von unserer Klinik. Unser Team wird sich sehr über Ihr Feedback freuen.

Wir sind natürlich bemüht, die angesprochenen Defizite so bald wie möglich zu beheben.

Die Kliniken Am Goldenen Steig wünschen Ihnen alles Gute.

Beschwerdemanagement

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Aufenthalt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
HNO-Station I super
Kontra:
Notaufnahme Schwester unfreundlich
Krankheitsbild:
linkes Ohr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die HNO-Station I, war bis auf einige Schwestern ein super Team. Selbst die Ärzte gaben mir Kraft und hatten immer ein Lächeln und einen Scherz auf den Lippen.
Was nur blöd war das viele nichts mit mir anzufangen wussten, wenn jemand in meinem Alter einen Pflegegrad 4 hat.
Selbst die Notaufnahme Schwester nahm mich nicht ernst und war zudem ziehmlich unfreundlich.

1 Kommentar

Garhammer am 20.11.2019

Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Eindrücke geschildert haben.

Wir geben diese an die einzelnen Stationen und Abteilungen weiter.

Sicherlich wird, auch durch Ihre Rückmeldung, bei Ihrem nächsten Aufenthalt bei uns alles zu Ihrer Zufriedenheit ablaufen.

Viele Grüße

Beschwerdemanagement Kliniken Am Goldenen Steig

Immer wieder ANANKE

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kurze Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflege, Chefarzt, Klinikkonzept
Kontra:
veraltete Bäder (werden jedoch nach und nach saniert)
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 9 Wochen in der ANANKE und kann diese mit bestem Gewissen empfehlen.
Anfangs wird man körperärztlich untersucht und therapeutisch aufgenommen.
Es gibt Zweibettzimmern mit eigenem Bad (dies ist nicht für jede Klinik selbstverständlich).
Je nach Einstufung wird man beim Essen entweder mehr oder weniger betreut. Dies hängt immer vom eigenen Stand ab.
Die Pflegekräfte waren mir gegenüber stets freundlich und immer zur Hilfe, sofern Hilfe benötigt wurde.
Die Therapeutinnen für KBT, System. Familientherapie, Atem und auch meine Bezugstherapeutin kann ich nur in höchsten Tönen loben.
Nie hätte ich gedacht, dass Menschen so in einen hineinsehen und durch ihr emphatisches Wesen so viel in mir bewirken können.
Zu guter letzt möchte ich auch den Chefarzt Hr. Dr. Hofmann erwähnen.
ANANKE hat mit ihm wohl den besten Fisch an Land gezogen. Er ist unheimlich sympathisch und kann sich tatsächlich alle Namen und deren Geschichte merken. Bei der Anzahl an Patienten ist dies wirklich beachtlich. Er wirkt immer aufgeschlossen und nimmt sich für alle Zeit, auch wenn man kein Privatpatient ist.
Ich kann ANANKE absolut jedem mit einer Essstörung ans Herz legen.
Da es immer die Möglichkeit für einen Intervall gibt, fühle ich mich nicht allein gelassen und werde es durchaus in Betracht ziehen noch einmal zu kommen.

Herzlichen Dank an das ANANKE-Team für die liebevolle und kompetente Unterstützung. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich in einer Klinik so wohl fühlen kann.

2 Kommentare

Garhammer am 20.11.2019

Herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt bei uns. Es freut uns natürlich, dass Sie sich gut umsorgt gefühlt haben.

Viele Grüße

Beschwerdemanagement Kliniken Am Goldenen Steig

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STINKSAUER

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man ernstahaft krank ist sollte man ein anderes Krankenhaus aufsuchen.
Die Ärzte kümmern sich in der notfall ambulanz einen Scheisdreck um die Patienten.
Wenn der Finger gebrochen ist wird man nach hause geschickt ohne geröngt zu werden & vieles mehr.
Ich finde es eine Frechheit wie die Ärzte mit ihren Patienten umgehen.

Ananke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 209   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (MEGA)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
SUPER
Kontra:
Krankheitsbild:
Ananke Freyung
Erfahrungsbericht:

Nun,zum zweiten Mal und im geplanten Intervall, war ich Patientin in der ANANKE-Freyung
Was soll ich sagen? Es war noch besser, als beim ersten Aufenthalt und soooo gewinnbringend! Ich hatte tatsächlich das Glück, eine Schwellenerfahrung machen zu dürfen, und bin immer noch total überwältigt von all den vielen emotionalen Eindrücken!
Mein besonderer Dank gilt nicht nur dem unglaublich emphatischen Chefarzt Dr. Hofmann, sondern auch meiner "Herzens-Therapeutin" Dr. Jerkovic und der super Pflege, allen voran der Stationsleitung Frau Rodler ( ihr hab ich soooo Viel zu verdanken!!!)

Ich freue mich jetzt schon auf meinen Intervall im Oktober...

1 Kommentar

Lune21 am 11.05.2020

Bei Fr.Jerkovic fühlte ich mich damals auch so unglaublich gut aufgehoben. Die Gesamte Klinik an sich ist Top????????

Ein Schritt zurück zu meinem ICH

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
meine Bezugstherapeutin, Chefarzt, Pflegeteam, Patientengemeinschaft, Therapiekonzept
Kontra:
teilweise schmutzige Tische im Speisesaal
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu Beginn des Aufenthalts erklärt der Chefarzt jedem neuen Patienten/Patientin, wie die Behandlung in der ANANKE Klinik abläuft, was Therapie, Psychosomatik, usw. bedeutet. Eine sehr nette, interessante Einführungsrunde.
Ich habe mich in der Klinik sehr wertgeschätzt gefühlt, da man von jedem, sei es von der Therapeutin, der Pflege oder auch dem Chefarzt beim Namen angesprochen wird. Finde ich sehr persönlich; ich habe dies sehr wertgeschätzt.
Ich war im Esssetting. Das Therapiekonzept finde ich sehr positiv. Seis der Ablauf beim Essen, die Einteilung in die einzelnen Fachtherapien nach Krankheitsbild, Kontakt zur Pflege (sofern Redebedarf besteht kann man sich jederzeit bei der Pflege melden. Meine Erfahrung war, dass sich immer jemand Zeit nimmt für ein kurzes Gespräch)
Die einzelnen Therapien von Einzelgespräch, über Gruppe, Kunsttherapie, Tanz, Bewegungstherapie etc waren für mich, jede einzelne, sehr hilfreich.
Es besteht auch die Möglichkeit auf einen Intervalltermin, welchen ich genutzt habe. Meine Erfahrung war sehr positiv, um das gelernte zu Hause zu erproben und anschließend nochmal zu fixieren und zu erweitern.
Das Wohl der Patienten wird geschätzt.
Durch meinen Aufenthalt habe ich einen Schritt zu mir selbst zurückgefunden & bin dem Team der ANANKE Klinik sehr dankbar für die Unterstützung und Begeleitung auf diesem Weg.
Ich empfehle die Klinik beim Krankheitsbild Bulimie/Essstörung weiter.

1 Kommentar

Lorry am 25.11.2019

Ich habe so viele fragen wegen der klinik.
Darf man egal bei welchem gewicht die klinik verlassen und sich bewegen?
Schmeckt das essen?
Hat man viele Regeln beim essen?
Was passiert wenn man die Regeln nicht einhält?
Werden die portionen vorgegeben?
Hat man viel freizeit?

Würde mich freuen wenn wir schreiben könnten per email.
Bitte melde dich lg laura :)

Zustand nach magenbypass OP

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Internet sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltete Möbel)
Pro:
Nette pfleger Herr Wagner und Herr grinzinger
Kontra:
Null Ahnung von Patienten nach magenbypass OP
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seid nunmehr drei Tagen ist der Speisesaal nicht geputzt worden und geschweige denn die Tische abgewischt worden. Und dass ist einfach nur ekelhaft für einen Patienten der seid einer Magen verkleinern eh nicht mehr viel essen kann. Und dass ist einem Krankenhaus.

Zustand nach magenbypass OP

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette pfleger Herr Wagner und Herr grinzinger
Kontra:
Null Ahnung von Patienten nach magenbypass OP
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind veraltet. Die Schwestern sind sehr ruppig bis auf 2 Ausnahmen Sonja und Bianca. Die Absprachen unter denn Therapeuten gleich null. Dass einzige positive Herr Wagner und Herr grinzinger nehmen ihren Pflegeberuf noch ernst.

In Würde sterben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer war jemand zur Stelle, um Fragen zu beantworten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das ges. Personal, angefangen Reinigung bis Chefarzt
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Unterernährung, dehydriert und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater (85 Jahre) wurde im Febr.mit sehr reduzierten, körperl. Allgemeinzustand,unterernährt und ausgetrocknet!! aber geistig noch sehr fit, als Notfallpatient nach einem Sturz zu Hause eingeliefert. Nach einem kurzen Aufenthalt in der chir. Abt. wurde er auf den 4. Stock verlegt, wo einige Betten der inneren Abteilung waren. Wir,als Angehörige können nur in den Besten Tönen von dieser Abteilung sprechen.
Da wird im Laufe unseres Lebens schon sehr viele Schicksalsschläge erleiden mussten, haben wir schon ziemlich viel Erfahrung mit Kliniken und Krankenhäusern.
Unser Vater wurde erstklassig versorgt, was vor allem den überaus netten Krankenschwestern der inneren Abteilung zuzuschreiben ist. Es wurden alle diagnostisch erfordlichen Untersuchungen gemacht, desweiteren wurde permanent versucht, seinen schlechten Allgemeinzustand zu verbessern.
In den darauf folgenden Tagen gab es Zeiten, wo er wieder richtiggehend "aufgeblüht" ist.
Leider musste er nach 1 Woche in ein anderes Krankenhaus verlegt werden, da eine urologische Abklärung notwendig war, welche im KH Freyung nicht möglich war. Er musste dort 2 Wochen verbringen, leider wurde sich dort kaum um ihn gekümmert, Gott sei Dank, war eine Angehörige vor Ort, sonst wären nicht mal die notwendigsten Dinge (Zähneputzen, etc.!!) gemacht worden.
Nach 2 Wochen wurde die Rückverlegung nach Freyung wieder geplant, diesmal auf die geriatrische Reha,für die er aber nicht mehr geeignet war. Deshalb wurde er am nächsten Tag gleich in die neue Pallitav Station (4.Stock) verlegt.
Papa hat dort ein wunderschönes, helles Einzelzimmer bekommen. Er war auf dieser Stat. in den allerbesten Händen. Die Schwestern, sowie die Chefärztin sind sehr einfühlsam, ruhig und kompetent. Leider durfte unser Vater diese fürsorgliche Pflege nur noch für 3 Tage bekommen, dann hat er seine "letzte Reise" angetreten.
Aber,so schwer es auch für uns war: Es ist noch möglich, in Würde zu Sterben, das hat unserem Vater das KH möglich gemacht. DANKE

Familiäre Klinik mit sehr gutem Therapiekonzept

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapiekonzept
Kontra:
Gebäude
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen in der Ananke-Klinik (Abteilung der Kliniken am Goldenen Steig) als Adipositas-Patient und kann diese Einrichtung nur empfehlen. Die Gebäude könnten zwar eine Frischzellenkur vertragen und verbessert werden könnte ebenfalls die Orga, aber wo ist das nicht so. Das Therapiekonzept dieser Klinik ist allerdings super, da es sich nicht um eine "Hungerburg" handelt und von Anfang an auf Eigenverantwortung gesetzt wird, so dass die Gefahr des Jo-Jo-Effekts verringert wird. Ebenfalls hervorzuheben ist die familiäre Atmosphäre des Hauses und auch die kurze Wartezeit.

DIE Klinik, für ALLE, die WOLLEN...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt, Therapeuten, Pflegedienst und das gesamte Team
Kontra:
etwas veraltete Ausstattung (aber es wird gerade saniert!)
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Ananake auf Grund einer ausgeprägten Anorexie und kann wirklich NUR positiv über meinen Aufenthalt dort berichten!
Vom ersten Moment an fühlte ich mich dort herzlich aufgenommen ,NICHT verurteilt sondern umsorgt!
Nach zwei Aufenthalten in anderen Kliniken brauchte ich lange, um dem Team zu vertrauen, was völlig unnötig war, denn man kann sich dort einfach "fallen lassen"... Alle, vom (super Chefarzt Dr. Hoffmann ), über die tollen Therapeuten bis hin zum echt liebevollen Pflegeteam unterstützen einen auf "Schritt und Tritt"...
Klar, man ist auch selbst gefordert und eine Therapie ist immer HART!
Aber gerade in der ANANKE lohnt es sich!
Ich kann jedem nur empfehlen, sich in diese kompetenten Hände zu begeben, zu vertrauen und loszulassen!
Es lohnt sich und ich kann meinen geplanten Intervall im April kaum erwarten...

1 Kommentar

Lorry am 25.11.2019

Ich habe so viele fragen wegen der klinik.
Darf man egal bei welchem gewicht die klinik verlassen und sich bewegen?
Schmeckt das essen?
Hat man viele Regeln beim essen?
Was passiert wenn man die Regeln nicht einhält?
Werden die portionen vorgegeben?
Hat man viel freizeit?

Würde mich freuen wenn wir schreiben könnten per email.
Bitte melde dich lg laura :)

Theorie ok, Praxis sehr durchwachsen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hinterher ging es mir deutlich schlechter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sozialarbeiter sind sehr engagiert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tavor über Wochen ohne Ausschleichen, Umstellen von Antidepressivum braucht 7 Wochen, Nebenwirkungen werden nicht ernst genommen, Medikamentenaufklärung schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Abgewohnte Möbel, teilweise sehr alte Bäder, kaum Freizeitausstattung)
Pro:
regelmäßige Mahlzeiten, teilweise gute Gruppentherapien
Kontra:
Absprachen werden nicht eingehalten oder nicht dokumentiert,Regeln unübersichtlich, unbeständig und teilweise nicht nachvollziehbar,Hygiene,medizinische Behandlung, Patienten werden nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich profitierte anfangs von regelmäßigen Mahlzeiten und der Essbegleitung.
Hausordnung ist veraltet und unvollständig, dafür alle paar Tage neue Regeln, die für mich teilweise nicht nachvollziehbar sind.
Z.B.soll man von zu viel Flüssigkeitsaufnahme abgehalten werden indem wärend der Therapien und in der Stunde nach dem Essen trinken verboten ist. Während den Mahlzeiten gibt es 200ml Tee, weil die Trinkmenge dadurch ja reduziert wird ist es nicht möglich stattdessen Wasser zu bekommen oder eigene Teebeutel zu nehmen.
Wenn sich mir der Hintergrund einer Regel nicht erschloss fragte ich nach, was als Vorwurf oder Angriff des Konzeptes verstanden und behandelt, nämlich mit persönlichen Angriffen durch meine Therapeutin und der Aussage "das ist unser Konzept"
Die Krankenhausküche kauft günstig ein, Kochkünste manchmal gut, teilweise grausam.
Vegetarisches Essen wurde versprochen aber zum Verzehr gelatinehaltiger Produkte wurde man genötigt weil die Klinik "Gelatine als vegetarisch definiert" (darüber wird man aufgeklärt falls man es bemerkt)
Dass das für mich einen Vertrauensbruch darstellt und meine ethischen Bedenken sind Symptome meiner Bulimie,deshalb machte sich meine Therapeutin darüber lustig. Ich könne ja auch gehen.
Absprachen wurden selten eingehalten, z.B. wartete ich bis zur Entlassung vergeblich auf die 3 Therapien die mir bei der Aufnahme zugesagt wurden (freie Plätze vorhanden)
Hygiene ist ein Fremdwort (Urin vom Vorgänger im Zimmer, Schimmel im Speiseraum uvm.)
Ich bekam ein neues Medikament das ich nicht vertrug und bat 8 Wochen später (und noch viele male) um eine Umstellung, diese erfolgte am letzten Tag durch den Oberarzt weil ich ihn beim Abschlussgespräch nochmals anbettelte.
Statdessen bekam ich Wochen lang Tavor bis ich es verweigerte
Ich brach ab weil es mir immer schlechter ging.
Im Entlassbrief steht (neben einigen falschen Angaben) dass ich aufgrund meines Charakters nicht an mir gearbeitet, sondern permanent rebelliert und gejammert hätte.

2 Kommentare

Garhammer am 13.02.2019

Es tut uns sehr leid, dass Sie mit einigen Punkten der Behandlung und dem Umfeld bei uns nicht zufrieden waren.

Sehr gerne würden wir diese mit Ihnen aufarbeiten und bitten Sie um Kontaktaufnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Garhammer
Beschwerdemanagement

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Nie wieder Freyung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So was von miserabel muss man erst finden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal war spitze, die Zimmer 1a
Kontra:
Krankheitsbild:
Dachsturz mit offener Oberschenkelfraktur, Kniescheibenfraktur, Platzwunde Monokelhämatom
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde vor kurzem vom Krankenhaus Freyung nach einem schweren Sturz vom Dach operativ versorgt.
Ich war noch nie so entsetzt über eine Versorgung wie diese. Obwohl ein Oberschenkelbruch 2x gebrochen,Kniescheibe kaputt, Monokelhämatom war das einzige wichtige für Freyung nur der Oberschenkel. Dem Kopf wurde keine Achtung geschenkt. Erst auf Anforderung eines anderen Arztes wurde ein Schädel CT angeordnet 3 Tage später. Es wurde ein Schädelbasisbruch festgestellt. Kann man sich wirklich bei einem Polytrauma nur auf ein Problem fest machen? Jeder der mit schweren Unfällen beruflich zu tun hat, weiß genau, dass bei eindeutigen Anzeichen (Monokelhämatom) ein CT angeordnet werden muss. Ich finde das dieses Krankenhaus den Status eines Traumazentrum nicht gerecht wird. Als Krönung wurde die Anschlussheilbehandlung 3x aufgeschoben weil das Krankenhaus nicht fähig war einen Arztbrief fertig zu stellen. Auch bei Ankunft in der Reha Klinik war kein Arztbrief vorhanden. Ich hoffe, dass ich nie als Schwerverletzter in das Krankenhaus Freyung komme.

1 Kommentar

Garhammer am 17.10.2018

Sehr geehrte Frau Wistlberg,
es tut mir sehr leid, dass Sie mit unseren Leistungen und der Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren.
Gerne würde ich mich mit Ihnen darüber austauschen. Daher bitte ich Sie, sich mit mir als Beschwerdemanager unter der Telefonnummer 08551/9771160 oder unter [email protected] in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Yvonne Garhammer
Beschwerdemanagement Kliniken Am Goldenen Steig

Zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Therapieangebot, sehr engagierte Therapeuten
Kontra:
teilweise das Pflegepersonal und die alten Zimmer
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Therapieangebot ist wirklich sehr gut! Bei den Therapeuten kommt es natürlich darauf an, wen man bekommt. Ich hatte aber einen absoluten Glückstreffer (leider arbeitet besagter Therapeut nicht mehr dort). Mit den Pflegepersonen hatte ich nicht so viel zu tun und muss sagen, dass die Kontakte da sehr durchwachsen waren. Es gab sehr gute engagierte Pfleger und eben welche, die sich kaum gekümmert haben. Mein Glück waren die tollen Mitpatienten. Man muss sich allerdings darauf einlassen, dass man einen großen Teil Selbstbestimmumg für die paar Wochen aufgibt. Wer damit Schwierigkeiten hat, sollte sich ein lockereres Konzept aussuchen.
Für mich war der Aufenthalt damals sehr wichtig und ich habe ihn nie bereuht.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
KBT, Kurzkontakte und nette und kompetente Menschen
Kontra:
Es gibt nichts zu bemängeln, abgesehen davon dass manchmal ein klein wenig Chaos herrscht, aber das ist menschlich und okay
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dankbar für sämtliche Hilfestellungen die mir in der Ananke Klinik gegeben wurden.
Das Team besteht aus wirklich netten Therapeuten und Co-therapeuten, die einem bei Rat und Tat zur Seite stehen. Die Ananke hat mich so weit es ging stabilisiert und mit mir den Grundstein für ein normales Leben gelegt. Danke!

JN

Sehr schlechtes Krankenhaus

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hangelenk Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit. Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen sehr schlecht. Für zwei Minuten Behandlungszeit, zwei Stunden Wartezeit. Trotz Stillender Mutter wir keine Rücksicht genommen!. Es wird mehr darauf geachtet, ob man Kassen bzw. Privatpatient ist. Eines der schlechtesten Krankenhaueser, in den ich jemals war!

hilfe in der not

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (viele gute Therapien, tolle Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (insgesamt recht gut jedoch manchmal durch umstände oder menschliche fehler beeinträchtigt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (das gebäude ist alt wird aber nach budget, logistik und möglichkeiten renoviert und modernisiert)
Pro:
unkomplizierte schnelle hilfe
Kontra:
z.T. etwas seltsame Verhaltensweisen in der Pflege
Krankheitsbild:
adipositas depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine tolle klinik mit vielen gut ausgebildeten, engagierten und menschlichen Mitarbeitern.

Meine erfahrungen mit den therapeuten hier war nahezu auschließich poitiv und auf jeden fall wohltuend und heilsam. man nimmt sich hier gerne auch mal etwas mehr zeit wenn das notwendig erscheint.

das personal in der pflege bewegt sich zwischen absolut top und nicht so gut. mein hauptkritikpunkt ist das ich immer wieder "am eigenen leib", aber auch durch beobachtungen und erzählungen von mitpatienten erlebt habe das patienten zugunsten von abläufen zurückgestellt werden oder auch mal warten müssen bis das handy beiseite gelegt wird oder das rauchen beendet ist (selbst wenn der patient schon vor der tür stand als man zum rauchen aufbrach).
dem entgegen stehen aber viele sehr professionelle mitarbeiter in der pflege die unermüdlich, freundlich und engagiert dem wohl der patienten zuarbeiten.

mit der verwaltung hatte ich nur ab und zu zu tun, möchte mich aber zu diesen wenigen gelegenheiten lobend äussern. unkompliziert, freundlich und kompetent sind hier die schlagworte. ausserdem kann man bei einer dringenden aufnahme in sehr kurzer zeit einen termin bekommen (bei mir innerhalb von 3 wochen) wo man bei anderen anbietern mit vielen kliniken in ganz deutschland mit monatelangen wartezeiten rechnen muss.

mein fazit ist das ich hier viel gutes erlebt habe und dringend benötigte hilfe erhalten habe.

Naja

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten und dr hofmann
Kontra:
Schwestern und pfleger
Krankheitsbild:
Adipositas depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An und für sich eine gute klinik die therapeute sind auf die bedürfnisse eingegangen die leitung der klinik exzellent der mann nur am pflege Personal ist kritik zu üben da man nicht ernst genommen wird der speisesaal eine einzige katastrophe (platz mangel) die verwaltung top im grossen und ganzen gut nur das personal währe zum austauschen.

1 Kommentar

saibot am 24.11.2017

fairerweise sollte man dazusagen das der speisesaal derzeit nur eine notlösung ist da man den eigentlichen speisesaal umbaut und modernisiert

Zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche Mitarbeiterinnen im Sekretariat)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, kurze Wartezeiten, Wertschätzung
Kontra:
Sauberkeit an manchen Stellen
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten sind sehr engagiert und jederzeit findet sich hier ein Gesprächspartner. Das Esskonzept ist sehr gut: begleitete Mahlzeiten, Phasentischstunde, keine Lebensmittel auf dem Zimmer. Jedoch hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle mehr Strenge seitens des Personals gewünscht. Es wurde dazu zwar immer gesagt, dass jeder Patient eigenverantwortlich hier sei, jedoch sind Essstörungen nun eben Suchterkrankungen und da benötigt man hin und wieder die eine oder andere Ansage, um die eigene Motivation wiederzufinden.

Das Therapieangebot im Allgemeinen ist sehr gut.

Die Pflege, welche rund um die Uhr im Haus ist, ist sehr durchwachsen. Es gibt einige, die unglaublich engagiert sind, liebevoll streng sind, sich unglaublich viel Zeit nehmen, die Zuhören und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Und dann gibt es diejenigen, die einen Patienten gut und gerne 10 Minuten vor dem Stationszimmer warten lassen und bei denen man den Eindruck bekommt, die Patienten seien nur im Weg.
Aber die anderen Pflegekräfte können dies rausreißen, sodass man doch immer das Gefühl der Sicherheit hat.

Im Großen und Ganzen kann ich die Klinik sehr empfehlen. Sollte ich eines Tages doch noch mal stationäre Hilfe nötig haben, würde ich jederzeit wieder dorthin gehen.

Wer nicht fragt erfährt nichts

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Infos ohne gezielte Nachfragen,
Krankheitsbild:
Weber B-Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme wegen Sprunggelenksfraktur, Wadenbeinfraktur, Syndesmosebandfraktur. Am nächsten Tag erschienen zwei Ärzte, die es nicht für nötig befanden sich vorzustellen, mich keines Blickes würdigten und sich nur mein Bein ansahen und untereinander sagten:"Das wird heute operiert". Wenig Später erschien die Narkoseärztin, hier war die Aufklärung gut, ausser dass sie mir nicht sagen konnte, wer die Operation durchführen wird, was man als Patient halt gerne vorher wissen möchte. Nach der OP bis zum nächsten Morgen keine Infos darüber was gemacht wurde. Am nächsten Tag erscheint eine Dame vom sozialen Dienst und fragt wohin ich auf Reha möchte. Auf meine Fragen:Wann beginnt die Reha?, was wird da gemacht usw. verschwand die Dame sehr verstört, worauf eine Krankenschwester erschien, die mich sehr harsch mitteilte, dass mir das berreits alles mittgeteilt worden wäre und dass ich aussderm nicht so viel fragen soll, weil dass eh alles im OP-Bericht stünde. Als ich diesen Bericht verlangte, teilte sie mir mit, sie wisse nicht wo der "hingekommen" sei. Als ich nun meinerseits ungehalten wurde, erschien kurz darauf ein Mann mit Jeans und Freizeithemd, ein Arzt wie sich später herausstellte. Nun wurde mir anhand von Kopien der Röntgenbilder sehr gut erklärt, was gemacht wurde. Ich fragte danach noch mal eine Schwester, bezügl. eines OP-Bericht, worauf sie mich fragte, für was ich den brauchen würde(!!) Am Tag der Entlassung wurde mir nur gesagt, ich könne jetzt heimgehehen, keine Infos darüber was zu Hause passiert, ob ich zu einer Kontrolle vorbeikommen kann usw. Vor allem wurde ich ohne Tromboseprophylaxe nach Hause geschickt, obwohl ich explizit danach fragte. Die bekam ich erst 4 Wochen(!!) später, weil mir eine befreundete Ärztin dazu riet und ich extra noch mal in KH fuhr und darauf bestand.

Fehldiagnosen von allen Ärzten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtestes Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung, erst auf Nachfragen und dann falsch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen von Radiologie, Chirurgie und Neurologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Krankenschwester waren sehr nett und hilfsbereit!
Kontra:
Die Ärzte waren nicht kompetent und eher desinteressiert!
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS 3/4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen starken Rückenschmerzen in der LWS und taubheitsgefühl im linken Bein, die zum Kollaps führten, mit dem Rettungsdienst eingeliefert worden. Der Notfallarzt veranlasste sofort eine Röntgenaufnahme und ein MRT. Der Notfallarzt hatte im Krankenhaus nur kurz Zeit, da er Rettungsdienst führ und gleichzeitig die Notaufnahme als einziger Arzt betreute. Beim Röngten wurde mir kein Bleischutz gegeben. Danach kam ich auf das Zimmer, wo mir starke Schmerzmittel verabreicht wurden. Ich lag dann 1 1/2 Tage auf dem Zimmer ohne, dass ein Arzt nach mir schaute. Als der Arzt dann endlich kam würde ich nicht untersucht. Die Schwester musste ihm erst nach meiner Nachfrage den MRT-Befund der Radiologie zeigen. Der Radiologe im Krankenhaus stellte keine Schäden fest, alles altersgerecht stand im Befund. Wegen dem gefühllosen Bein wurde der Krankenhausneurolge hinzugezogen, der mich etwas untersuchte, aber mir keine Auskunft gab und wieder verschwand. Im Befund später stand, dass er eine Neuroborelliose vermutet. Die Ärzte kamen mir sehr unwissend und wenig motiviert vor mir zu helfen. Darum drängte ich auf eine schnelle Entlassung. Ich ging dann in die Neurochirurgie in Zwiesel, der Arzt stellte anhand des MRT sofort einen Bandscheibenvorfall fest, der schnellstens operiert werden muss, da die Beinnerven bereits stark betroffen sind. Die OP liegt noch vor mir. Das Krankenhaus Freyung sieht mich nicht wieder!!!!!

Ein herzlicher Dank an alle von ANANKE

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Abläufe liefen allesamt völlig unproblematisch und sehr schnell.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie, Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen bei ANANKE und bin nun durch die Hilfe und Unterstützung der Therapeutin, Co-Therapeuten und die Pflege auf einem guten und richtigen Weg. Die Klinik habe ich gestärkt verlassen können und ich habe mich in jeder Hinsicht als Mensch ernstgenommen gefühlt. Danke an alle von ANANKE, die mich in dieser Zeit begleitet und an mich geglaubt haben.

Zweigeteilt...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frau Jercovic, Kunsttherapeutin, lange Aufenthaltsdauer
Kontra:
Körperärztin, Zimmer (ekliges Bad), keine Angebote am Wochenende
Krankheitsbild:
Atypische Bulimie, Depression u. a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 6 Monate stationär wegen Depression und atypischer Bulimie dort in Behandlung. Die ersten drei Monate waren für die Katz - ich hatte einen männlichen Therapeuten, welchem ich mich nicht wirklich öffnen konnte da ich den Eindruck hatte dass er meine Essstörung verhöhnt. Während dieser mal im Urlaub war, hatte ich die Cheftherapeutin, Frau Weigel, als Vertretung. Als Sie meine Symptomatik als "das Fressen" bezeichnete, war es für mich ganz vorbei. Das war dermaßen abwürdigend...
Bei unserem Abschlussgespräch meinte mein "Therapeut" dass es ihm ja gar nicht gut ginge, er sich extra wegen mir hergeschleppt hätte und wie ich es mir erlauben könne ihn nun anzuschweigen... Zum Glück arbeitet dieser "Therapeut" nun mittlerweile nicht mehr dort...
Danach war ich ein paar Wochen zur Alltagserprobung daheim.
Die nächsten drei Monate brachten mir zum Glück viel mehr. Ich bekam eine TherapeutIN, welche mir das Gefühl gab, dass alles was ich Ihr sage wichtig sei! Genau das brauchte ich! Ich hatte Sie sehr sehr gern und ich danke Ihr von ganzem Herzen!
Ihr seht, dass es wirklich extrem darauf ankommt, ob der Therapeut zum Patienten passt!

P. S. Über das Esskonzept lässt sich streiten ;-)

Behandlung gut überdenken

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auf meine Krankheit wurde nicht eingegangen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nur die Meinung des einen Therapeuten zählt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Meine körperlichen Schmerzen waren dem Personal egal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragend geklappt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles durcheinander wie vom Sperrmüll)
Pro:
Patientenkontakt untereinander
Kontra:
Schlechte Körperärztin, Cheftherapeut
Krankheitsbild:
Angstattacken und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Manche Therapeuten meinen sie seinen Gott!
Eigene Meinung wird unterdrueckt. Die Körperärztin ist unfähig
Etwas selbst zu entscheiden. Zimmer nicht mehr Zeitgemäß .

Hilfe zur Selbsthilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Esskonzept, Therapieangebot
Kontra:
verwohnte Zimmer
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglicher Skepsis habe ich mich voll auf das Klinikkonzept einlassen können und verdanke dem Therapeuten- und Pflegteam eine neue und v.a. bessere Lebensqualität!

Als Essstörungspatientin war ich im Esssetting untergebracht. Hier finden sich alle Formen von Essstörungen wieder.
Die 3 Hauptmahlzeiten werden gemeinsam in den verschiedenen Phasen eingenommen, d.h. Phase 0/1 essen alle Mahlzeiten mit einer Essbegleitung, wobei es sich morgens und abends um je einen Mitarbeiter der Pflege handelt und beim Mittagessen unter der Woche einen Therapeuten. Lediglich das Abendessen am Wochenende wird ohne Begleitung eingenommen, was jedesmal eine neue Herausforderung ist.
In Phase 2 werden Frühstück und Abendessen ohne Begleitung eingenommen und das Mittagessen von Mo-Fr von einem Therapeuten begleitet. Ab Phase 2 darf man sich seine Mahlzeiten selbstständig auswählen.
Phase 3 ist noch mal um einiges selbstständiger. Die Patienten dürfen komplett allein essen und müssen auch nicht mehr in die Phasentischstunde.
Die Phasentischstunde ist für die Phasen 0-2 verpflichtend und bedeutet, dass die Patienten nach den Mahlzeiten eine Stunde im Aufenthaltsraum oder im Garten zusammenbleiben müssen.
Zwei Mal am Tag gibt es die Möglichkeit einer Zwischenmahlzeit, sofern dies mit dem Therapeuten besprochen ist.
Lebensmittel dürfen nicht auf den Zimmern gelagert werden.

Es werden Kunst-, Körper-, Familien- und Tanztherapie sowie Entspannung, Yoga, Achtsamkeits-, Schlaf-, Bewegungs- und Fähigkeitengruppe angeboten.

Die Zimmer sind recht klein und nicht mehr auf dem neusten Stand, verfügen jedoch alle über einen Balkon. Und ich bin der Meinung, dass es in der Klinik nicht um das Zimmer gehen sollte, sondern ich Hilfe und Unterstützung für meinen Weg aus der Essstörung bekomme.

Die Pflege ist stets bemüht, sich Zeit für Gespräche zu nehmen. Die Therapeuten sind durch die Bank klasse und versuchen ganz individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen.

Mehr "Schein als Sein "

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Vorberatung und Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (NICHT alle Abteilungen im Haus wie auf Homepage beschrieben)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Krankmeldung keine Rückendeckung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Landschaft, Psychologe
Kontra:
Ernährung, Betreuung,Zimmer, medizinische Versorgung, Therapeuten
Krankheitsbild:
Esstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist mehr "Schein als Sein". Fragt man 3 Ansprechpartner zum Ablauf bekommt man 3 unterschiedliche Aussagen. Hier weiß "die rechte Hand nicht was die linke tut".

Nach 2 Tagen immer noch keine Krankmeldung erhalten. Das ich als Arbeitnehmer eine Sorgfaltspflicht trage interessiert hier Niemand.Eine Folgekrankmeldung ist dem Arbeitgeber unverzüglich vorzulegen.

Fragen zum Therapie-Ablauf beim telefonischen Erstgespräch werden nur teils oder gar nicht beantwortet. Da lässt man die Leute erst einmal auf eigene Kosten 500 km anreisen.

Die Ernährung die im Vordergrund stehen sollte besteht zu 80% aus Butter, Hartkäse und Brot.
Gemüse ist Mangelware.

Obst ist verboten und gilt nicht als sinnvoller Snack.
Der Kaliumhaushalt der bei einem gesunden Erwachsenen bei einem Wert von 3,5-5,0 liegen sollte wird schon bei einem Wert von 3,3, also 0,2% drunter mit Tabletten behandelt, die eigentlich erst nach einer Nierenfunktionsüberpfrüfung verabreicht werden dürfen.

100 gramm Trocken Aprikosen enthalten 1.370 mg Kalium. Weitaus mehr als die im Medikament und meiner Meinung nach der gesündere Weg. Die Medikamente werden einfach verabreicht ohne den Patienten über Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu informieren.
Wer hier nicht "Fit im Kopf" ist lässt das wohl oder übel über sich ergehen und vertraut.
Nach Rücksprache mit 2 unabhängig zueinander stehenden Ärzten entschied ich mich GEGEN die Chemiekeule Kalium und für das Trockenobst was ich nicht mit aufs Zimmer nehmen durfte. Wer hier selber mitreden will was mit seinem Körper geschieht wird belächelt, gilt als Rebell und wird liegen gelassen.

Man wird hier NICHT ernst genommen!

Die Zimmer verfügen nicht alle über TV und Radio wie auf der Homepage beschrieben.

Therapien gibt es selten und überall steht man auf der Warteliste. Man wird also den ganzen Tag gemestet und tut nichts.

Hygiene und Ausstattung ist ausreichend und ich vergebe hier die Note:4.
Die hausinterne Allgemein Medizinerin ist ist inkompetent.

Hervorragende Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht Teil 2

Heute am Tag 10 nach der OP freue ich mich zuhause über die täglichen Mobilisationsfortschritte und darauf in 3 Tagen meine 3-wöchige Reha-Behandlung anzutreten, die ich Dank der quirligen Reha-Managerin an der Klinik in Freyung, die sich um alle Formalitäten kümmert, in Heimatnähe antreten kann.

Zum Pfegepersonal und Personal überhaupt an dieser Klinik, habe ich alle sehr einsatzfreudig, freundlich und zuvorkommend erlebt. Also auch an dieser Stelle ein großes Lob.

Was die Verpflegung betrifft, bleiben auch hier keine Wünsche offen. Es gibt eine reichhaltige Auswahl an Gerichten. Auch Sonderwünsche werden erfüllt. Auf der Station ist eine unbeschränkte kostenlose Versorgung mit Getränken rund um die Uhr wie Kaffee, verschiedene Teesorten, Wasser gewährleistet und zwar sowohl ans Bett gebracht, als auch zur Selbstbedienung.

Alles in allem ein sehr erfreulicher Klinikaufenthalt und deshalb von mir nur beste Bewertungen.

Hervorragende Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht Teil 1

Nach mehr als 12 Jahren zunehmender Probleme mit meinem linken Hüftgelenk(Coxarthrose) und fortschreitendem Verlust an Lebensqualität stand bei mir schließlich eine Hüft-Prothese an.

Die Wahl der Klinik und des Operateurs habe ich mir nicht leicht gemacht. Nachdem ich im Vorfeld mehrere Ärzte/Kliniken aufgesucht hatte, um mich beraten zu lassen, fiel schliesslich meine Wahl auf die Klinik am Goldenen Steig in Freyung und den Teamchefarzt der Chirurgie Dr. med. Lennart Barz und zwar aufgrund von persönlichen Empfehlungen, Recherchen im Internet (z.B. https://weisse-liste.krankenhaus.aok.de/ ) und eigenem Eindruck in Beratungsgesprächen.

So hat sich in der Sprechstunde Herr Dr. Barz in seiner ruhigen und bedächtigen Art 45 Minuten für mich Zeit genommen, um alle Fragen ausführlich zu beantworten, obwohl das Wartezimmer noch voll besetzt war. Auch nach einem öffentlichen Vortrag von Dr. Barz zum Thema Prothesen, gab es am Ende noch ein langes und ausführliches Gespräch, was mich darin bestärkt hat, diese Klinik (die für mich von der Entfernung sogar am nächstliegenden war) und den Arzt Dr. Barz für diese OP zu wählen.

Mein Op-Termin war am 21.Juli terminiert. Die Aufnahme erfolgte bereits einen Tag vorher, am 20.Juli. So war genug Zeit für die entsprechenden medizinischen Vorbereitungen und sich häuslich auf der Station bzw. dem Zimmer einzurichten.

Das Zimmer war ein sehr geräumiges Standard-Zweibettzimmer, mit grossem, integrierten barrierefreien Sanitärraum (incl. Toilette mit zusätzlicher Toilettensitzerhöhung, Waschbecken, barrierefreier Dusche mit Duschstuhl).

Die Operation in Vollnarkose verlief problemlos, abgesehen von meiner Übelkeit nach der OP, was bei mir allerdings normal ist. Grössere Schmerzen sind bei mir weder unmittelbar nach der OP, noch während des gesamten Klinikaufenthaltes aufgetreten.

Nach dem Eingriff waren erst mal zwei Tage Bettruhe angesagt. Nach zwei Tagen wurde die Kunststoffschale entfernt in der das operierte Bein gelagert war, ausserdem der Bauch-/Hüft Stabilistationsgurt und eine der beiden Drainagen. Ab da konnte ich bereits auf Krücken selbständig zur Toilette und Physiotherapie- maßnahmen wurden begonnen.

Gleichzeitig wurde man auch angehalten, eigenständig ausgiebig Treppen im Haus zu steigen und zusätzlich gab es täglich Physiotherapie.

So konnte ich dann nach neun Tagen schliesslich die Klinik nach Hause verlassen.

Sehr Empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Körperärztin könnte etwas kompetenter sein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ständige Übergaben und Teambesprechungen führen zu oft langen Wartezeiten vor dem Stationszimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Therapie Räume sind Top ausgestattet, wobei man bei den Zimmern noch Einiges verbessern könnte)
Pro:
Kreativtherapie, Körpertherapie, Kurzkontakte, Klinikhund
Kontra:
Körperärztin, Visiten
Krankheitsbild:
Anorexie & Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns in dem Ananke Zentrum für Psychosomatik und Essstörungen kennengelernt. Insgesamt waren wir 12 und 13 Wochen in der Klinik und möchten hier unsere Erfahrungen schildern. Es gibt ein großes Angebot an Gruppen- und Einzeltherapien, wobei man sagen kann, dass die Körper- und Kunttherpie mit Abstand die Empfehlenswertesten sind. Des Weiteren gibt es auch noch eine einmal in der Woche stattfindende Reittherapie, Tanztherapie, Familientherapie, Kochgruppe, Yoga- und Entspannungstherapie, Fähigkeiten- und Frauengruppe, sowie die normale Gruppentherapie die im Normalfall vom Bezugstherapeuten geleitet wird. Zudem gibt es 3 Haupt und wahlweise 2 Zwischenmahlzeiten (1 Nachmittags und 1 Abends), wobei die Einnahme der Zwischenmahlzeit alleine und somit ohne Essbegleitung erfolgt. Bei den Hauptmahlzeiten werden die Patienten in Eine von 4 Phasen eingeteilt, wobei man zu Beginn meist mit Phase 0 oder 1 einsteigt und mit der Zeit sich in die Nächste Phase hocharbeitet

Phase 0= Alles aufessen; Essbegleitung bei jeder Mahlzeit, ausser Abendessen am Wochenende

Phase 1= Alles muss probiert aber nicht komplett aufgegessen werden;Essbegleitung bei jeder Mahlzeit, ausser Abendessen am Wochenende

Phase 2= Essbegleitung nur unter der Woche beim Mittagessen

Phase 3= Keine Essbegleitung;Essenszeiten sind flexibel

Im Großen und Ganzen kann man sagen , dass die Klinik vorallem auf Eigenverantwortung setzt und sich daher nur für diejenigen eignet, die auch wirklich den Willen haben etwas zu ändern. Bei dem als störender und unhygienisch bezeichneten Klinikhund handelt es sich jediglich um den Hund der leitenden Psychologin, welcher den Patienten mehr Freude bereitet als Sorgen um die Hygiene,Ein sehr gutmütiges Tier.
Unserer Ansicht nach ist die Klinik durchaus empfehlenswert, der Großteil des Pflegepersonals und Therapeutenteams ist sehr freundlich und kompetent.
Wir haben uns in der Klinik sehr wohl gefühlt und auch viele Freundschaften geschlossen.

Norlia

schlimmeres und Desinteresse am Patienten.

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht bei allen vom personal
Kontra:
mein Schwager hatte einen schweren Sturz ,konnte nicht auf den Fuß treten ,was vom oa kritisiert wurde ,dabei hatte er einen nicht erkannten fersenbeinbruch.
Krankheitsbild:
Diabetes blind ,Reputation eines beines
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene schlecht Personal patzig der älterenpatientin gegenüber,Patientin war blind das Personal
darüber informiert damit sie beim Essen helfen ,Fehlanzeige,es wurde nur gehäkelt weil sie wieder nichts gegessen hat.Benutzte Windeln lagen tagelang im bad,

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kunsttherapie , Reittherapie , Körpertherapie, Intervall
Kontra:
Kein Angebot am Abend oder Wochenende
Krankheitsbild:
Anorexie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch diese Klinik und den tollen Therapeuten, habe ich meine Lebenshunger wieder. Dafür bin ich sehr dankbar, es war eine schöne aber harte Zeit.

Alles in allem eine gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Körperärztin laut Großteil der Patienten inkompetent, ansonsten ok)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer sind renovierungsbedürftig)
Pro:
Intervalltermine, sehr gute Kunsttherapeutin
Kontra:
Esskonzept für Bulemiker, Keine Angebote am Wochenende
Krankheitsbild:
Atypische Bulimie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 6 Monate stationär in Behandlung und möchte hier kurz mein Resümee schildern um anderen bei der Entscheidung zu helfen.
Reinen Anorektikern kann ich die Klinik vorbehaltslos empfehlen. Was normalgewichtige Bulemiker betrifft, halte ich das Esskonzept für verbesserungswürdig. Bei uns geht es nun mal nicht um eine Gewichtszunahme, sondern darum, durch die Mahlzeiten möglichst lange satt zu bleiben um Essattacken vorzubeugen. Der Bedeutung der richtigen Nahrungsmittel wird in dieser Hinsicht zu wenig Beachtung geschenkt. Wer das Buch "Zucker und Bulimie" kennt, weiß wovon ich rede. Wenn man das Glück hat, in Phase 3 zu sein, ist man bei der Auswahl flexibler (was mir sehr zugute kam).
Abschließend muss ich loswerden, dass es die erste Klinik war, die mich nicht nach 8 Wochen abgeschoben hat. Und dafür bin ich sehr dankbar.

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