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Kliniken Am Goldenen Steig - Krankenhaus Freyung

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Krankenhausstraße 6
94078 Freyung
Bayern

24 von 42 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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42 Bewertungen

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Immer wieder ANANKE

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kurze Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflege, Chefarzt, Klinikkonzept
Kontra:
veraltete Bäder (werden jedoch nach und nach saniert)
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 9 Wochen in der ANANKE und kann diese mit bestem Gewissen empfehlen.
Anfangs wird man körperärztlich untersucht und therapeutisch aufgenommen.
Es gibt Zweibettzimmern mit eigenem Bad (dies ist nicht für jede Klinik selbstverständlich).
Je nach Einstufung wird man beim Essen entweder mehr oder weniger betreut. Dies hängt immer vom eigenen Stand ab.
Die Pflegekräfte waren mir gegenüber stets freundlich und immer zur Hilfe, sofern Hilfe benötigt wurde.
Die Therapeutinnen für KBT, System. Familientherapie, Atem und auch meine Bezugstherapeutin kann ich nur in höchsten Tönen loben.
Nie hätte ich gedacht, dass Menschen so in einen hineinsehen und durch ihr emphatisches Wesen so viel in mir bewirken können.
Zu guter letzt möchte ich auch den Chefarzt Hr. Dr. Hofmann erwähnen.
ANANKE hat mit ihm wohl den besten Fisch an Land gezogen. Er ist unheimlich sympathisch und kann sich tatsächlich alle Namen und deren Geschichte merken. Bei der Anzahl an Patienten ist dies wirklich beachtlich. Er wirkt immer aufgeschlossen und nimmt sich für alle Zeit, auch wenn man kein Privatpatient ist.
Ich kann ANANKE absolut jedem mit einer Essstörung ans Herz legen.
Da es immer die Möglichkeit für einen Intervall gibt, fühle ich mich nicht allein gelassen und werde es durchaus in Betracht ziehen noch einmal zu kommen.

Herzlichen Dank an das ANANKE-Team für die liebevolle und kompetente Unterstützung. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich in einer Klinik so wohl fühlen kann.

STINKSAUER

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man ernstahaft krank ist sollte man ein anderes Krankenhaus aufsuchen.
Die Ärzte kümmern sich in der notfall ambulanz einen Scheisdreck um die Patienten.
Wenn der Finger gebrochen ist wird man nach hause geschickt ohne geröngt zu werden & vieles mehr.
Ich finde es eine Frechheit wie die Ärzte mit ihren Patienten umgehen.

Ananke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 209   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (MEGA)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
SUPER
Kontra:
Krankheitsbild:
Ananke Freyung
Erfahrungsbericht:

Nun,zum zweiten Mal und im geplanten Intervall, war ich Patientin in der ANANKE-Freyung
Was soll ich sagen? Es war noch besser, als beim ersten Aufenthalt und soooo gewinnbringend! Ich hatte tatsächlich das Glück, eine Schwellenerfahrung machen zu dürfen, und bin immer noch total überwältigt von all den vielen emotionalen Eindrücken!
Mein besonderer Dank gilt nicht nur dem unglaublich emphatischen Chefarzt Dr. Hofmann, sondern auch meiner "Herzens-Therapeutin" Dr. Jerkovic und der super Pflege, allen voran der Stationsleitung Frau Rodler ( ihr hab ich soooo Viel zu verdanken!!!)

Ich freue mich jetzt schon auf meinen Intervall im Oktober...

Ein Schritt zurück zu meinem ICH

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
meine Bezugstherapeutin, Chefarzt, Pflegeteam, Patientengemeinschaft, Therapiekonzept
Kontra:
teilweise schmutzige Tische im Speisesaal
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu Beginn des Aufenthalts erklärt der Chefarzt jedem neuen Patienten/Patientin, wie die Behandlung in der ANANKE Klinik abläuft, was Therapie, Psychosomatik, usw. bedeutet. Eine sehr nette, interessante Einführungsrunde.
Ich habe mich in der Klinik sehr wertgeschätzt gefühlt, da man von jedem, sei es von der Therapeutin, der Pflege oder auch dem Chefarzt beim Namen angesprochen wird. Finde ich sehr persönlich; ich habe dies sehr wertgeschätzt.
Ich war im Esssetting. Das Therapiekonzept finde ich sehr positiv. Seis der Ablauf beim Essen, die Einteilung in die einzelnen Fachtherapien nach Krankheitsbild, Kontakt zur Pflege (sofern Redebedarf besteht kann man sich jederzeit bei der Pflege melden. Meine Erfahrung war, dass sich immer jemand Zeit nimmt für ein kurzes Gespräch)
Die einzelnen Therapien von Einzelgespräch, über Gruppe, Kunsttherapie, Tanz, Bewegungstherapie etc waren für mich, jede einzelne, sehr hilfreich.
Es besteht auch die Möglichkeit auf einen Intervalltermin, welchen ich genutzt habe. Meine Erfahrung war sehr positiv, um das gelernte zu Hause zu erproben und anschließend nochmal zu fixieren und zu erweitern.
Das Wohl der Patienten wird geschätzt.
Durch meinen Aufenthalt habe ich einen Schritt zu mir selbst zurückgefunden & bin dem Team der ANANKE Klinik sehr dankbar für die Unterstützung und Begeleitung auf diesem Weg.
Ich empfehle die Klinik beim Krankheitsbild Bulimie/Essstörung weiter.

Zustand nach magenbypass OP

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Internet sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltete Möbel)
Pro:
Nette pfleger Herr Wagner und Herr grinzinger
Kontra:
Null Ahnung von Patienten nach magenbypass OP
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seid nunmehr drei Tagen ist der Speisesaal nicht geputzt worden und geschweige denn die Tische abgewischt worden. Und dass ist einfach nur ekelhaft für einen Patienten der seid einer Magen verkleinern eh nicht mehr viel essen kann. Und dass ist einem Krankenhaus.

Zustand nach magenbypass OP

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette pfleger Herr Wagner und Herr grinzinger
Kontra:
Null Ahnung von Patienten nach magenbypass OP
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zimmer sind veraltet. Die Schwestern sind sehr ruppig bis auf 2 Ausnahmen Sonja und Bianca. Die Absprachen unter denn Therapeuten gleich null. Dass einzige positive Herr Wagner und Herr grinzinger nehmen ihren Pflegeberuf noch ernst.

In Würde sterben

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer war jemand zur Stelle, um Fragen zu beantworten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das ges. Personal, angefangen Reinigung bis Chefarzt
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Unterernährung, dehydriert und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater (85 Jahre) wurde im Febr.mit sehr reduzierten, körperl. Allgemeinzustand,unterernährt und ausgetrocknet!! aber geistig noch sehr fit, als Notfallpatient nach einem Sturz zu Hause eingeliefert. Nach einem kurzen Aufenthalt in der chir. Abt. wurde er auf den 4. Stock verlegt, wo einige Betten der inneren Abteilung waren. Wir,als Angehörige können nur in den Besten Tönen von dieser Abteilung sprechen.
Da wird im Laufe unseres Lebens schon sehr viele Schicksalsschläge erleiden mussten, haben wir schon ziemlich viel Erfahrung mit Kliniken und Krankenhäusern.
Unser Vater wurde erstklassig versorgt, was vor allem den überaus netten Krankenschwestern der inneren Abteilung zuzuschreiben ist. Es wurden alle diagnostisch erfordlichen Untersuchungen gemacht, desweiteren wurde permanent versucht, seinen schlechten Allgemeinzustand zu verbessern.
In den darauf folgenden Tagen gab es Zeiten, wo er wieder richtiggehend "aufgeblüht" ist.
Leider musste er nach 1 Woche in ein anderes Krankenhaus verlegt werden, da eine urologische Abklärung notwendig war, welche im KH Freyung nicht möglich war. Er musste dort 2 Wochen verbringen, leider wurde sich dort kaum um ihn gekümmert, Gott sei Dank, war eine Angehörige vor Ort, sonst wären nicht mal die notwendigsten Dinge (Zähneputzen, etc.!!) gemacht worden.
Nach 2 Wochen wurde die Rückverlegung nach Freyung wieder geplant, diesmal auf die geriatrische Reha,für die er aber nicht mehr geeignet war. Deshalb wurde er am nächsten Tag gleich in die neue Pallitav Station (4.Stock) verlegt.
Papa hat dort ein wunderschönes, helles Einzelzimmer bekommen. Er war auf dieser Stat. in den allerbesten Händen. Die Schwestern, sowie die Chefärztin sind sehr einfühlsam, ruhig und kompetent. Leider durfte unser Vater diese fürsorgliche Pflege nur noch für 3 Tage bekommen, dann hat er seine "letzte Reise" angetreten.
Aber,so schwer es auch für uns war: Es ist noch möglich, in Würde zu Sterben, das hat unserem Vater das KH möglich gemacht. DANKE

Familiäre Klinik mit sehr gutem Therapiekonzept

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapiekonzept
Kontra:
Gebäude
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 8 Wochen in der Ananke-Klinik (Abteilung der Kliniken am Goldenen Steig) als Adipositas-Patient und kann diese Einrichtung nur empfehlen. Die Gebäude könnten zwar eine Frischzellenkur vertragen und verbessert werden könnte ebenfalls die Orga, aber wo ist das nicht so. Das Therapiekonzept dieser Klinik ist allerdings super, da es sich nicht um eine "Hungerburg" handelt und von Anfang an auf Eigenverantwortung gesetzt wird, so dass die Gefahr des Jo-Jo-Effekts verringert wird. Ebenfalls hervorzuheben ist die familiäre Atmosphäre des Hauses und auch die kurze Wartezeit.

DIE Klinik, für ALLE, die WOLLEN...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt, Therapeuten, Pflegedienst und das gesamte Team
Kontra:
etwas veraltete Ausstattung (aber es wird gerade saniert!)
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Ananake auf Grund einer ausgeprägten Anorexie und kann wirklich NUR positiv über meinen Aufenthalt dort berichten!
Vom ersten Moment an fühlte ich mich dort herzlich aufgenommen ,NICHT verurteilt sondern umsorgt!
Nach zwei Aufenthalten in anderen Kliniken brauchte ich lange, um dem Team zu vertrauen, was völlig unnötig war, denn man kann sich dort einfach "fallen lassen"... Alle, vom (super Chefarzt Dr. Hoffmann ), über die tollen Therapeuten bis hin zum echt liebevollen Pflegeteam unterstützen einen auf "Schritt und Tritt"...
Klar, man ist auch selbst gefordert und eine Therapie ist immer HART!
Aber gerade in der ANANKE lohnt es sich!
Ich kann jedem nur empfehlen, sich in diese kompetenten Hände zu begeben, zu vertrauen und loszulassen!
Es lohnt sich und ich kann meinen geplanten Intervall im April kaum erwarten...

Theorie ok, Praxis sehr durchwachsen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hinterher ging es mir deutlich schlechter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Sozialarbeiter sind sehr engagiert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tavor über Wochen ohne Ausschleichen, Umstellen von Antidepressivum braucht 7 Wochen, Nebenwirkungen werden nicht ernst genommen, Medikamentenaufklärung schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Abgewohnte Möbel, teilweise sehr alte Bäder, kaum Freizeitausstattung)
Pro:
regelmäßige Mahlzeiten, teilweise gute Gruppentherapien
Kontra:
Absprachen werden nicht eingehalten oder nicht dokumentiert,Regeln unübersichtlich, unbeständig und teilweise nicht nachvollziehbar,Hygiene,medizinische Behandlung, Patienten werden nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich profitierte anfangs von regelmäßigen Mahlzeiten und der Essbegleitung.
Hausordnung ist veraltet und unvollständig, dafür alle paar Tage neue Regeln, die für mich teilweise nicht nachvollziehbar sind.
Z.B.soll man von zu viel Flüssigkeitsaufnahme abgehalten werden indem wärend der Therapien und in der Stunde nach dem Essen trinken verboten ist. Während den Mahlzeiten gibt es 200ml Tee, weil die Trinkmenge dadurch ja reduziert wird ist es nicht möglich stattdessen Wasser zu bekommen oder eigene Teebeutel zu nehmen.
Wenn sich mir der Hintergrund einer Regel nicht erschloss fragte ich nach, was als Vorwurf oder Angriff des Konzeptes verstanden und behandelt, nämlich mit persönlichen Angriffen durch meine Therapeutin und der Aussage "das ist unser Konzept"
Die Krankenhausküche kauft günstig ein, Kochkünste manchmal gut, teilweise grausam.
Vegetarisches Essen wurde versprochen aber zum Verzehr gelatinehaltiger Produkte wurde man genötigt weil die Klinik "Gelatine als vegetarisch definiert" (darüber wird man aufgeklärt falls man es bemerkt)
Dass das für mich einen Vertrauensbruch darstellt und meine ethischen Bedenken sind Symptome meiner Bulimie,deshalb machte sich meine Therapeutin darüber lustig. Ich könne ja auch gehen.
Absprachen wurden selten eingehalten, z.B. wartete ich bis zur Entlassung vergeblich auf die 3 Therapien die mir bei der Aufnahme zugesagt wurden (freie Plätze vorhanden)
Hygiene ist ein Fremdwort (Urin vom Vorgänger im Zimmer, Schimmel im Speiseraum uvm.)
Ich bekam ein neues Medikament das ich nicht vertrug und bat 8 Wochen später (und noch viele male) um eine Umstellung, diese erfolgte am letzten Tag durch den Oberarzt weil ich ihn beim Abschlussgespräch nochmals anbettelte.
Statdessen bekam ich Wochen lang Tavor bis ich es verweigerte
Ich brach ab weil es mir immer schlechter ging.
Im Entlassbrief steht (neben einigen falschen Angaben) dass ich aufgrund meines Charakters nicht an mir gearbeitet, sondern permanent rebelliert und gejammert hätte.

1 Kommentar

Garhammer am 13.02.2019

Es tut uns sehr leid, dass Sie mit einigen Punkten der Behandlung und dem Umfeld bei uns nicht zufrieden waren.

Sehr gerne würden wir diese mit Ihnen aufarbeiten und bitten Sie um Kontaktaufnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Garhammer
Beschwerdemanagement

Nie wieder Freyung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (So was von miserabel muss man erst finden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal war spitze, die Zimmer 1a
Kontra:
Krankheitsbild:
Dachsturz mit offener Oberschenkelfraktur, Kniescheibenfraktur, Platzwunde Monokelhämatom
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde vor kurzem vom Krankenhaus Freyung nach einem schweren Sturz vom Dach operativ versorgt.
Ich war noch nie so entsetzt über eine Versorgung wie diese. Obwohl ein Oberschenkelbruch 2x gebrochen,Kniescheibe kaputt, Monokelhämatom war das einzige wichtige für Freyung nur der Oberschenkel. Dem Kopf wurde keine Achtung geschenkt. Erst auf Anforderung eines anderen Arztes wurde ein Schädel CT angeordnet 3 Tage später. Es wurde ein Schädelbasisbruch festgestellt. Kann man sich wirklich bei einem Polytrauma nur auf ein Problem fest machen? Jeder der mit schweren Unfällen beruflich zu tun hat, weiß genau, dass bei eindeutigen Anzeichen (Monokelhämatom) ein CT angeordnet werden muss. Ich finde das dieses Krankenhaus den Status eines Traumazentrum nicht gerecht wird. Als Krönung wurde die Anschlussheilbehandlung 3x aufgeschoben weil das Krankenhaus nicht fähig war einen Arztbrief fertig zu stellen. Auch bei Ankunft in der Reha Klinik war kein Arztbrief vorhanden. Ich hoffe, dass ich nie als Schwerverletzter in das Krankenhaus Freyung komme.

1 Kommentar

Garhammer am 17.10.2018

Sehr geehrte Frau Wistlberg,
es tut mir sehr leid, dass Sie mit unseren Leistungen und der Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren.
Gerne würde ich mich mit Ihnen darüber austauschen. Daher bitte ich Sie, sich mit mir als Beschwerdemanager unter der Telefonnummer 08551/9771160 oder unter beschwerdemanagement@frg-kliniken.de in Verbindung zu setzen.

Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen

Yvonne Garhammer
Beschwerdemanagement Kliniken Am Goldenen Steig

Zufrieden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Therapieangebot, sehr engagierte Therapeuten
Kontra:
teilweise das Pflegepersonal und die alten Zimmer
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Therapieangebot ist wirklich sehr gut! Bei den Therapeuten kommt es natürlich darauf an, wen man bekommt. Ich hatte aber einen absoluten Glückstreffer (leider arbeitet besagter Therapeut nicht mehr dort). Mit den Pflegepersonen hatte ich nicht so viel zu tun und muss sagen, dass die Kontakte da sehr durchwachsen waren. Es gab sehr gute engagierte Pfleger und eben welche, die sich kaum gekümmert haben. Mein Glück waren die tollen Mitpatienten. Man muss sich allerdings darauf einlassen, dass man einen großen Teil Selbstbestimmumg für die paar Wochen aufgibt. Wer damit Schwierigkeiten hat, sollte sich ein lockereres Konzept aussuchen.
Für mich war der Aufenthalt damals sehr wichtig und ich habe ihn nie bereuht.

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
KBT, Kurzkontakte und nette und kompetente Menschen
Kontra:
Es gibt nichts zu bemängeln, abgesehen davon dass manchmal ein klein wenig Chaos herrscht, aber das ist menschlich und okay
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dankbar für sämtliche Hilfestellungen die mir in der Ananke Klinik gegeben wurden.
Das Team besteht aus wirklich netten Therapeuten und Co-therapeuten, die einem bei Rat und Tat zur Seite stehen. Die Ananke hat mich so weit es ging stabilisiert und mit mir den Grundstein für ein normales Leben gelegt. Danke!

JN

Sehr schlechtes Krankenhaus

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hangelenk Verletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange Wartezeit. Kommunikation zwischen den einzelnen Fachbereichen sehr schlecht. Für zwei Minuten Behandlungszeit, zwei Stunden Wartezeit. Trotz Stillender Mutter wir keine Rücksicht genommen!. Es wird mehr darauf geachtet, ob man Kassen bzw. Privatpatient ist. Eines der schlechtesten Krankenhaueser, in den ich jemals war!

hilfe in der not

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (viele gute Therapien, tolle Therapeuten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (insgesamt recht gut jedoch manchmal durch umstände oder menschliche fehler beeinträchtigt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (das gebäude ist alt wird aber nach budget, logistik und möglichkeiten renoviert und modernisiert)
Pro:
unkomplizierte schnelle hilfe
Kontra:
z.T. etwas seltsame Verhaltensweisen in der Pflege
Krankheitsbild:
adipositas depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine tolle klinik mit vielen gut ausgebildeten, engagierten und menschlichen Mitarbeitern.

Meine erfahrungen mit den therapeuten hier war nahezu auschließich poitiv und auf jeden fall wohltuend und heilsam. man nimmt sich hier gerne auch mal etwas mehr zeit wenn das notwendig erscheint.

das personal in der pflege bewegt sich zwischen absolut top und nicht so gut. mein hauptkritikpunkt ist das ich immer wieder "am eigenen leib", aber auch durch beobachtungen und erzählungen von mitpatienten erlebt habe das patienten zugunsten von abläufen zurückgestellt werden oder auch mal warten müssen bis das handy beiseite gelegt wird oder das rauchen beendet ist (selbst wenn der patient schon vor der tür stand als man zum rauchen aufbrach).
dem entgegen stehen aber viele sehr professionelle mitarbeiter in der pflege die unermüdlich, freundlich und engagiert dem wohl der patienten zuarbeiten.

mit der verwaltung hatte ich nur ab und zu zu tun, möchte mich aber zu diesen wenigen gelegenheiten lobend äussern. unkompliziert, freundlich und kompetent sind hier die schlagworte. ausserdem kann man bei einer dringenden aufnahme in sehr kurzer zeit einen termin bekommen (bei mir innerhalb von 3 wochen) wo man bei anderen anbietern mit vielen kliniken in ganz deutschland mit monatelangen wartezeiten rechnen muss.

mein fazit ist das ich hier viel gutes erlebt habe und dringend benötigte hilfe erhalten habe.

Naja

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeuten und dr hofmann
Kontra:
Schwestern und pfleger
Krankheitsbild:
Adipositas depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An und für sich eine gute klinik die therapeute sind auf die bedürfnisse eingegangen die leitung der klinik exzellent der mann nur am pflege Personal ist kritik zu üben da man nicht ernst genommen wird der speisesaal eine einzige katastrophe (platz mangel) die verwaltung top im grossen und ganzen gut nur das personal währe zum austauschen.

1 Kommentar

saibot am 24.11.2017

fairerweise sollte man dazusagen das der speisesaal derzeit nur eine notlösung ist da man den eigentlichen speisesaal umbaut und modernisiert

Zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliche Mitarbeiterinnen im Sekretariat)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, kurze Wartezeiten, Wertschätzung
Kontra:
Sauberkeit an manchen Stellen
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapeuten sind sehr engagiert und jederzeit findet sich hier ein Gesprächspartner. Das Esskonzept ist sehr gut: begleitete Mahlzeiten, Phasentischstunde, keine Lebensmittel auf dem Zimmer. Jedoch hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle mehr Strenge seitens des Personals gewünscht. Es wurde dazu zwar immer gesagt, dass jeder Patient eigenverantwortlich hier sei, jedoch sind Essstörungen nun eben Suchterkrankungen und da benötigt man hin und wieder die eine oder andere Ansage, um die eigene Motivation wiederzufinden.

Das Therapieangebot im Allgemeinen ist sehr gut.

Die Pflege, welche rund um die Uhr im Haus ist, ist sehr durchwachsen. Es gibt einige, die unglaublich engagiert sind, liebevoll streng sind, sich unglaublich viel Zeit nehmen, die Zuhören und immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Und dann gibt es diejenigen, die einen Patienten gut und gerne 10 Minuten vor dem Stationszimmer warten lassen und bei denen man den Eindruck bekommt, die Patienten seien nur im Weg.
Aber die anderen Pflegekräfte können dies rausreißen, sodass man doch immer das Gefühl der Sicherheit hat.

Im Großen und Ganzen kann ich die Klinik sehr empfehlen. Sollte ich eines Tages doch noch mal stationäre Hilfe nötig haben, würde ich jederzeit wieder dorthin gehen.

Wer nicht fragt erfährt nichts

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Infos ohne gezielte Nachfragen,
Krankheitsbild:
Weber B-Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme wegen Sprunggelenksfraktur, Wadenbeinfraktur, Syndesmosebandfraktur. Am nächsten Tag erschienen zwei Ärzte, die es nicht für nötig befanden sich vorzustellen, mich keines Blickes würdigten und sich nur mein Bein ansahen und untereinander sagten:"Das wird heute operiert". Wenig Später erschien die Narkoseärztin, hier war die Aufklärung gut, ausser dass sie mir nicht sagen konnte, wer die Operation durchführen wird, was man als Patient halt gerne vorher wissen möchte. Nach der OP bis zum nächsten Morgen keine Infos darüber was gemacht wurde. Am nächsten Tag erscheint eine Dame vom sozialen Dienst und fragt wohin ich auf Reha möchte. Auf meine Fragen:Wann beginnt die Reha?, was wird da gemacht usw. verschwand die Dame sehr verstört, worauf eine Krankenschwester erschien, die mich sehr harsch mitteilte, dass mir das berreits alles mittgeteilt worden wäre und dass ich aussderm nicht so viel fragen soll, weil dass eh alles im OP-Bericht stünde. Als ich diesen Bericht verlangte, teilte sie mir mit, sie wisse nicht wo der "hingekommen" sei. Als ich nun meinerseits ungehalten wurde, erschien kurz darauf ein Mann mit Jeans und Freizeithemd, ein Arzt wie sich später herausstellte. Nun wurde mir anhand von Kopien der Röntgenbilder sehr gut erklärt, was gemacht wurde. Ich fragte danach noch mal eine Schwester, bezügl. eines OP-Bericht, worauf sie mich fragte, für was ich den brauchen würde(!!) Am Tag der Entlassung wurde mir nur gesagt, ich könne jetzt heimgehehen, keine Infos darüber was zu Hause passiert, ob ich zu einer Kontrolle vorbeikommen kann usw. Vor allem wurde ich ohne Tromboseprophylaxe nach Hause geschickt, obwohl ich explizit danach fragte. Die bekam ich erst 4 Wochen(!!) später, weil mir eine befreundete Ärztin dazu riet und ich extra noch mal in KH fuhr und darauf bestand.

Fehldiagnosen von allen Ärzten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechtestes Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung, erst auf Nachfragen und dann falsch)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen von Radiologie, Chirurgie und Neurologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Krankenschwester waren sehr nett und hilfsbereit!
Kontra:
Die Ärzte waren nicht kompetent und eher desinteressiert!
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS 3/4
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen starken Rückenschmerzen in der LWS und taubheitsgefühl im linken Bein, die zum Kollaps führten, mit dem Rettungsdienst eingeliefert worden. Der Notfallarzt veranlasste sofort eine Röntgenaufnahme und ein MRT. Der Notfallarzt hatte im Krankenhaus nur kurz Zeit, da er Rettungsdienst führ und gleichzeitig die Notaufnahme als einziger Arzt betreute. Beim Röngten wurde mir kein Bleischutz gegeben. Danach kam ich auf das Zimmer, wo mir starke Schmerzmittel verabreicht wurden. Ich lag dann 1 1/2 Tage auf dem Zimmer ohne, dass ein Arzt nach mir schaute. Als der Arzt dann endlich kam würde ich nicht untersucht. Die Schwester musste ihm erst nach meiner Nachfrage den MRT-Befund der Radiologie zeigen. Der Radiologe im Krankenhaus stellte keine Schäden fest, alles altersgerecht stand im Befund. Wegen dem gefühllosen Bein wurde der Krankenhausneurolge hinzugezogen, der mich etwas untersuchte, aber mir keine Auskunft gab und wieder verschwand. Im Befund später stand, dass er eine Neuroborelliose vermutet. Die Ärzte kamen mir sehr unwissend und wenig motiviert vor mir zu helfen. Darum drängte ich auf eine schnelle Entlassung. Ich ging dann in die Neurochirurgie in Zwiesel, der Arzt stellte anhand des MRT sofort einen Bandscheibenvorfall fest, der schnellstens operiert werden muss, da die Beinnerven bereits stark betroffen sind. Die OP liegt noch vor mir. Das Krankenhaus Freyung sieht mich nicht wieder!!!!!

Ein herzlicher Dank an alle von ANANKE

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Abläufe liefen allesamt völlig unproblematisch und sehr schnell.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie, Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen bei ANANKE und bin nun durch die Hilfe und Unterstützung der Therapeutin, Co-Therapeuten und die Pflege auf einem guten und richtigen Weg. Die Klinik habe ich gestärkt verlassen können und ich habe mich in jeder Hinsicht als Mensch ernstgenommen gefühlt. Danke an alle von ANANKE, die mich in dieser Zeit begleitet und an mich geglaubt haben.

Zweigeteilt...

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frau Jercovic, Kunsttherapeutin, lange Aufenthaltsdauer
Kontra:
Körperärztin, Zimmer (ekliges Bad), keine Angebote am Wochenende
Krankheitsbild:
Atypische Bulimie, Depression u. a.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 6 Monate stationär wegen Depression und atypischer Bulimie dort in Behandlung. Die ersten drei Monate waren für die Katz - ich hatte einen männlichen Therapeuten, welchem ich mich nicht wirklich öffnen konnte da ich den Eindruck hatte dass er meine Essstörung verhöhnt. Während dieser mal im Urlaub war, hatte ich die Cheftherapeutin, Frau Weigel, als Vertretung. Als Sie meine Symptomatik als "das Fressen" bezeichnete, war es für mich ganz vorbei. Das war dermaßen abwürdigend...
Bei unserem Abschlussgespräch meinte mein "Therapeut" dass es ihm ja gar nicht gut ginge, er sich extra wegen mir hergeschleppt hätte und wie ich es mir erlauben könne ihn nun anzuschweigen... Zum Glück arbeitet dieser "Therapeut" nun mittlerweile nicht mehr dort...
Danach war ich ein paar Wochen zur Alltagserprobung daheim.
Die nächsten drei Monate brachten mir zum Glück viel mehr. Ich bekam eine TherapeutIN, welche mir das Gefühl gab, dass alles was ich Ihr sage wichtig sei! Genau das brauchte ich! Ich hatte Sie sehr sehr gern und ich danke Ihr von ganzem Herzen!
Ihr seht, dass es wirklich extrem darauf ankommt, ob der Therapeut zum Patienten passt!

P. S. Über das Esskonzept lässt sich streiten ;-)

Behandlung gut überdenken

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auf meine Krankheit wurde nicht eingegangen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nur die Meinung des einen Therapeuten zählt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Meine körperlichen Schmerzen waren dem Personal egal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragend geklappt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles durcheinander wie vom Sperrmüll)
Pro:
Patientenkontakt untereinander
Kontra:
Schlechte Körperärztin, Cheftherapeut
Krankheitsbild:
Angstattacken und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Manche Therapeuten meinen sie seinen Gott!
Eigene Meinung wird unterdrueckt. Die Körperärztin ist unfähig
Etwas selbst zu entscheiden. Zimmer nicht mehr Zeitgemäß .

Hilfe zur Selbsthilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Esskonzept, Therapieangebot
Kontra:
verwohnte Zimmer
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglicher Skepsis habe ich mich voll auf das Klinikkonzept einlassen können und verdanke dem Therapeuten- und Pflegteam eine neue und v.a. bessere Lebensqualität!

Als Essstörungspatientin war ich im Esssetting untergebracht. Hier finden sich alle Formen von Essstörungen wieder.
Die 3 Hauptmahlzeiten werden gemeinsam in den verschiedenen Phasen eingenommen, d.h. Phase 0/1 essen alle Mahlzeiten mit einer Essbegleitung, wobei es sich morgens und abends um je einen Mitarbeiter der Pflege handelt und beim Mittagessen unter der Woche einen Therapeuten. Lediglich das Abendessen am Wochenende wird ohne Begleitung eingenommen, was jedesmal eine neue Herausforderung ist.
In Phase 2 werden Frühstück und Abendessen ohne Begleitung eingenommen und das Mittagessen von Mo-Fr von einem Therapeuten begleitet. Ab Phase 2 darf man sich seine Mahlzeiten selbstständig auswählen.
Phase 3 ist noch mal um einiges selbstständiger. Die Patienten dürfen komplett allein essen und müssen auch nicht mehr in die Phasentischstunde.
Die Phasentischstunde ist für die Phasen 0-2 verpflichtend und bedeutet, dass die Patienten nach den Mahlzeiten eine Stunde im Aufenthaltsraum oder im Garten zusammenbleiben müssen.
Zwei Mal am Tag gibt es die Möglichkeit einer Zwischenmahlzeit, sofern dies mit dem Therapeuten besprochen ist.
Lebensmittel dürfen nicht auf den Zimmern gelagert werden.

Es werden Kunst-, Körper-, Familien- und Tanztherapie sowie Entspannung, Yoga, Achtsamkeits-, Schlaf-, Bewegungs- und Fähigkeitengruppe angeboten.

Die Zimmer sind recht klein und nicht mehr auf dem neusten Stand, verfügen jedoch alle über einen Balkon. Und ich bin der Meinung, dass es in der Klinik nicht um das Zimmer gehen sollte, sondern ich Hilfe und Unterstützung für meinen Weg aus der Essstörung bekomme.

Die Pflege ist stets bemüht, sich Zeit für Gespräche zu nehmen. Die Therapeuten sind durch die Bank klasse und versuchen ganz individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen einzugehen.

Mehr "Schein als Sein "

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Vorberatung und Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (NICHT alle Abteilungen im Haus wie auf Homepage beschrieben)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Krankmeldung keine Rückendeckung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Landschaft, Psychologe
Kontra:
Ernährung, Betreuung,Zimmer, medizinische Versorgung, Therapeuten
Krankheitsbild:
Esstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist mehr "Schein als Sein". Fragt man 3 Ansprechpartner zum Ablauf bekommt man 3 unterschiedliche Aussagen. Hier weiß "die rechte Hand nicht was die linke tut".

Nach 2 Tagen immer noch keine Krankmeldung erhalten. Das ich als Arbeitnehmer eine Sorgfaltspflicht trage interessiert hier Niemand.Eine Folgekrankmeldung ist dem Arbeitgeber unverzüglich vorzulegen.

Fragen zum Therapie-Ablauf beim telefonischen Erstgespräch werden nur teils oder gar nicht beantwortet. Da lässt man die Leute erst einmal auf eigene Kosten 500 km anreisen.

Die Ernährung die im Vordergrund stehen sollte besteht zu 80% aus Butter, Hartkäse und Brot.
Gemüse ist Mangelware.

Obst ist verboten und gilt nicht als sinnvoller Snack.
Der Kaliumhaushalt der bei einem gesunden Erwachsenen bei einem Wert von 3,5-5,0 liegen sollte wird schon bei einem Wert von 3,3, also 0,2% drunter mit Tabletten behandelt, die eigentlich erst nach einer Nierenfunktionsüberpfrüfung verabreicht werden dürfen.

100 gramm Trocken Aprikosen enthalten 1.370 mg Kalium. Weitaus mehr als die im Medikament und meiner Meinung nach der gesündere Weg. Die Medikamente werden einfach verabreicht ohne den Patienten über Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu informieren.
Wer hier nicht "Fit im Kopf" ist lässt das wohl oder übel über sich ergehen und vertraut.
Nach Rücksprache mit 2 unabhängig zueinander stehenden Ärzten entschied ich mich GEGEN die Chemiekeule Kalium und für das Trockenobst was ich nicht mit aufs Zimmer nehmen durfte. Wer hier selber mitreden will was mit seinem Körper geschieht wird belächelt, gilt als Rebell und wird liegen gelassen.

Man wird hier NICHT ernst genommen!

Die Zimmer verfügen nicht alle über TV und Radio wie auf der Homepage beschrieben.

Therapien gibt es selten und überall steht man auf der Warteliste. Man wird also den ganzen Tag gemestet und tut nichts.

Hygiene und Ausstattung ist ausreichend und ich vergebe hier die Note:4.
Die hausinterne Allgemein Medizinerin ist ist inkompetent.

Hervorragende Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht Teil 2

Heute am Tag 10 nach der OP freue ich mich zuhause über die täglichen Mobilisationsfortschritte und darauf in 3 Tagen meine 3-wöchige Reha-Behandlung anzutreten, die ich Dank der quirligen Reha-Managerin an der Klinik in Freyung, die sich um alle Formalitäten kümmert, in Heimatnähe antreten kann.

Zum Pfegepersonal und Personal überhaupt an dieser Klinik, habe ich alle sehr einsatzfreudig, freundlich und zuvorkommend erlebt. Also auch an dieser Stelle ein großes Lob.

Was die Verpflegung betrifft, bleiben auch hier keine Wünsche offen. Es gibt eine reichhaltige Auswahl an Gerichten. Auch Sonderwünsche werden erfüllt. Auf der Station ist eine unbeschränkte kostenlose Versorgung mit Getränken rund um die Uhr wie Kaffee, verschiedene Teesorten, Wasser gewährleistet und zwar sowohl ans Bett gebracht, als auch zur Selbstbedienung.

Alles in allem ein sehr erfreulicher Klinikaufenthalt und deshalb von mir nur beste Bewertungen.

Hervorragende Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht Teil 1

Nach mehr als 12 Jahren zunehmender Probleme mit meinem linken Hüftgelenk(Coxarthrose) und fortschreitendem Verlust an Lebensqualität stand bei mir schließlich eine Hüft-Prothese an.

Die Wahl der Klinik und des Operateurs habe ich mir nicht leicht gemacht. Nachdem ich im Vorfeld mehrere Ärzte/Kliniken aufgesucht hatte, um mich beraten zu lassen, fiel schliesslich meine Wahl auf die Klinik am Goldenen Steig in Freyung und den Teamchefarzt der Chirurgie Dr. med. Lennart Barz und zwar aufgrund von persönlichen Empfehlungen, Recherchen im Internet (z.B. https://weisse-liste.krankenhaus.aok.de/ ) und eigenem Eindruck in Beratungsgesprächen.

So hat sich in der Sprechstunde Herr Dr. Barz in seiner ruhigen und bedächtigen Art 45 Minuten für mich Zeit genommen, um alle Fragen ausführlich zu beantworten, obwohl das Wartezimmer noch voll besetzt war. Auch nach einem öffentlichen Vortrag von Dr. Barz zum Thema Prothesen, gab es am Ende noch ein langes und ausführliches Gespräch, was mich darin bestärkt hat, diese Klinik (die für mich von der Entfernung sogar am nächstliegenden war) und den Arzt Dr. Barz für diese OP zu wählen.

Mein Op-Termin war am 21.Juli terminiert. Die Aufnahme erfolgte bereits einen Tag vorher, am 20.Juli. So war genug Zeit für die entsprechenden medizinischen Vorbereitungen und sich häuslich auf der Station bzw. dem Zimmer einzurichten.

Das Zimmer war ein sehr geräumiges Standard-Zweibettzimmer, mit grossem, integrierten barrierefreien Sanitärraum (incl. Toilette mit zusätzlicher Toilettensitzerhöhung, Waschbecken, barrierefreier Dusche mit Duschstuhl).

Die Operation in Vollnarkose verlief problemlos, abgesehen von meiner Übelkeit nach der OP, was bei mir allerdings normal ist. Grössere Schmerzen sind bei mir weder unmittelbar nach der OP, noch während des gesamten Klinikaufenthaltes aufgetreten.

Nach dem Eingriff waren erst mal zwei Tage Bettruhe angesagt. Nach zwei Tagen wurde die Kunststoffschale entfernt in der das operierte Bein gelagert war, ausserdem der Bauch-/Hüft Stabilistationsgurt und eine der beiden Drainagen. Ab da konnte ich bereits auf Krücken selbständig zur Toilette und Physiotherapie- maßnahmen wurden begonnen.

Gleichzeitig wurde man auch angehalten, eigenständig ausgiebig Treppen im Haus zu steigen und zusätzlich gab es täglich Physiotherapie.

So konnte ich dann nach neun Tagen schliesslich die Klinik nach Hause verlassen.

Sehr Empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Körperärztin könnte etwas kompetenter sein)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Ständige Übergaben und Teambesprechungen führen zu oft langen Wartezeiten vor dem Stationszimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Therapie Räume sind Top ausgestattet, wobei man bei den Zimmern noch Einiges verbessern könnte)
Pro:
Kreativtherapie, Körpertherapie, Kurzkontakte, Klinikhund
Kontra:
Körperärztin, Visiten
Krankheitsbild:
Anorexie & Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben uns in dem Ananke Zentrum für Psychosomatik und Essstörungen kennengelernt. Insgesamt waren wir 12 und 13 Wochen in der Klinik und möchten hier unsere Erfahrungen schildern. Es gibt ein großes Angebot an Gruppen- und Einzeltherapien, wobei man sagen kann, dass die Körper- und Kunttherpie mit Abstand die Empfehlenswertesten sind. Des Weiteren gibt es auch noch eine einmal in der Woche stattfindende Reittherapie, Tanztherapie, Familientherapie, Kochgruppe, Yoga- und Entspannungstherapie, Fähigkeiten- und Frauengruppe, sowie die normale Gruppentherapie die im Normalfall vom Bezugstherapeuten geleitet wird. Zudem gibt es 3 Haupt und wahlweise 2 Zwischenmahlzeiten (1 Nachmittags und 1 Abends), wobei die Einnahme der Zwischenmahlzeit alleine und somit ohne Essbegleitung erfolgt. Bei den Hauptmahlzeiten werden die Patienten in Eine von 4 Phasen eingeteilt, wobei man zu Beginn meist mit Phase 0 oder 1 einsteigt und mit der Zeit sich in die Nächste Phase hocharbeitet

Phase 0= Alles aufessen; Essbegleitung bei jeder Mahlzeit, ausser Abendessen am Wochenende

Phase 1= Alles muss probiert aber nicht komplett aufgegessen werden;Essbegleitung bei jeder Mahlzeit, ausser Abendessen am Wochenende

Phase 2= Essbegleitung nur unter der Woche beim Mittagessen

Phase 3= Keine Essbegleitung;Essenszeiten sind flexibel

Im Großen und Ganzen kann man sagen , dass die Klinik vorallem auf Eigenverantwortung setzt und sich daher nur für diejenigen eignet, die auch wirklich den Willen haben etwas zu ändern. Bei dem als störender und unhygienisch bezeichneten Klinikhund handelt es sich jediglich um den Hund der leitenden Psychologin, welcher den Patienten mehr Freude bereitet als Sorgen um die Hygiene,Ein sehr gutmütiges Tier.
Unserer Ansicht nach ist die Klinik durchaus empfehlenswert, der Großteil des Pflegepersonals und Therapeutenteams ist sehr freundlich und kompetent.
Wir haben uns in der Klinik sehr wohl gefühlt und auch viele Freundschaften geschlossen.

Norlia

schlimmeres und Desinteresse am Patienten.

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht bei allen vom personal
Kontra:
mein Schwager hatte einen schweren Sturz ,konnte nicht auf den Fuß treten ,was vom oa kritisiert wurde ,dabei hatte er einen nicht erkannten fersenbeinbruch.
Krankheitsbild:
Diabetes blind ,Reputation eines beines
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene schlecht Personal patzig der älterenpatientin gegenüber,Patientin war blind das Personal
darüber informiert damit sie beim Essen helfen ,Fehlanzeige,es wurde nur gehäkelt weil sie wieder nichts gegessen hat.Benutzte Windeln lagen tagelang im bad,

Danke

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kunsttherapie , Reittherapie , Körpertherapie, Intervall
Kontra:
Kein Angebot am Abend oder Wochenende
Krankheitsbild:
Anorexie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch diese Klinik und den tollen Therapeuten, habe ich meine Lebenshunger wieder. Dafür bin ich sehr dankbar, es war eine schöne aber harte Zeit.

Alles in allem eine gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Körperärztin laut Großteil der Patienten inkompetent, ansonsten ok)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer sind renovierungsbedürftig)
Pro:
Intervalltermine, sehr gute Kunsttherapeutin
Kontra:
Esskonzept für Bulemiker, Keine Angebote am Wochenende
Krankheitsbild:
Atypische Bulimie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 6 Monate stationär in Behandlung und möchte hier kurz mein Resümee schildern um anderen bei der Entscheidung zu helfen.
Reinen Anorektikern kann ich die Klinik vorbehaltslos empfehlen. Was normalgewichtige Bulemiker betrifft, halte ich das Esskonzept für verbesserungswürdig. Bei uns geht es nun mal nicht um eine Gewichtszunahme, sondern darum, durch die Mahlzeiten möglichst lange satt zu bleiben um Essattacken vorzubeugen. Der Bedeutung der richtigen Nahrungsmittel wird in dieser Hinsicht zu wenig Beachtung geschenkt. Wer das Buch "Zucker und Bulimie" kennt, weiß wovon ich rede. Wenn man das Glück hat, in Phase 3 zu sein, ist man bei der Auswahl flexibler (was mir sehr zugute kam).
Abschließend muss ich loswerden, dass es die erste Klinik war, die mich nicht nach 8 Wochen abgeschoben hat. Und dafür bin ich sehr dankbar.

Empfehlenswerte Klinik!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr gute Entschiedung getroffen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich kann Herr Brunner sehr empfehlen!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärztin ist sehr Unsympatisch)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Badezimmer ist nicht sehr hygienisch)
Pro:
Therapeut Herr Brunner, Umgebung, Konzept
Kontra:
Badezimmer, Die Hausärztin, lange Wartezeit bei Therapien
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als lebensbedrohlich dünn in die Klinik von meinem Arzt eingewiesen. Am Ampfang habe ich garnichts richitg mitbekommen weil ich so schwach war und hatte sehr große Zweifel und Angstzustände.

Ich war dort fast 3 Monate in Behandlung & habe mich nach einer Zeit richitg wohl gefühlt.

Das Essenskonzept hat mir anfänglich sehr viel überwindung gekostet und hat mir oft schlechte Nächte verpasst, aber es wurde immer besser da ich hier in der Klinik wieder gelernt habe zu essen.

Besonders haben mir die Einzelgespräche mit dem Herr Brunner geholfen. Er hat mich unterstützt, sich alles angehört und mich verstanden. Er hat mir regelrecht die Augen geöffnet dass das LEBEN viel zu schade dafür ist und es auch sehr schön sein kann!

Jetzt ist ein halbes Jahr vergangen und ich bin GESUND! Klar die Gedanken sind phasenweise noch da aber ich habe ein gesundes Gewicht und mein altes Leben wieder.
Und wiegen? Das tue ich mich nie mehr wieder!!!!

Dankeschön.

Hygiene??!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene (Hund im Stationszimmer etc.)
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende 2014 erstmals stationär in Freyung. Nach wenigen Tagen musste ich meinen Aufenthalt abbrechen. Ich hatte viel Hoffnung in diese Therapie gesetzt und bin am Boden zerstört.
Mein Hausarzt hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als ich ihm von den Bedingungen dort erzählte. Die leitende Psychologin hat einen Hund, der sowohl im Therapeutenhaus frei herumläuft, als auch im Stationszimmer ein und aus geht. Ich liebe Tiere, aber ich bin allergisch auf Hundehaare. Ich bin massiv im Untergewicht und mein Immunsystem ist am Limit. Ich bin in die Klinik gekommen, um gesund zu werden. Ich habe noch nie erlebt oder auch nur davon gehört, dass ein Hund sich in einer Akutklinik aufhalten darf, schon gar nicht, dass er ins Stationszimmer darf, wo die ganzen Medikamente und Zwischenmahlzeiten der Patienten liegen. Mein Körper hat so heftig auf die Hundehaare reagiert, dass ich nicht länger in der Klinik bleiben konnte. Medizinisch wurde ich nicht wirklich ernst genommen.
Ein Gespräch mit dem Chefarzt hätte nicht wirklich einen Sinn gemacht. Der ist mindestens 80 Jahre alt und macht sowieso, was die leitende Psychologin sagt.
So musste ich einen Klinikaufenthalt abbrechen, in den ich viel Hoffnung gesetzt hatte.

beste Entscheidung für den Genesungsweg

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Familien-, Kunst-, Reittherapie; Yoga; Genussgruppe; Kurzkontakte; Mitpatienten; Sauberkeit; familiäre Atmosphäre
Kontra:
zu viel Käse bei Vegetarismus, Badezimmer, lange Wochenenden
Krankheitsbild:
Anorexie, Bulimie, Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von August bis Oktober war ich wegen Anorexie mit bulimischen Episoden, sowie Depressionen in stationärer Behandlung.
Für mich war das die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Das diverse Angebot an Therapien (Familien-, Körper-, Gruppen-, Kunsttherapie, etc.) haben mich in meinem Genesungsprozess entscheidend unterstützt. Die verschiedenen Phasegruppen (0-3) haben dazu geführt sich nach und nach mehr mit der Essproblematik auseinanderzusetzen.
Nahezu alle Therapeuten und Krankenpfleger/-innen waren sehr kompetent und hatten rund um die Uhr ein offenes Ohr.
Einzig die Körperärztin empfand ich als etwas fragwürdig, da sie jedem erstmal einen Bewegungsdrang unterstellt hat und damit alle körperlichen Beschwerden erklärte.
Wenn man sich dazu entschlossen hat etwas zu ändern, bietet die Ananke Klinik die beste Unterstützung, allerdings wird einem dabei auch eine Menge Eigenverantwortung und Freiheiten überlassen. Um mit diesem Konzept Erfolg zu erzielen, muss man wirklich gesund werden wollen.

Als nicht besonders schön empfand ich nur das Badezimmer, das wohl renovierungsbedürftig scheint, und die oftmals zu langen Wochenenden, an denen kein Programm angeboten wurde.

Im Allgeimnen war die Zeit in Freyung zwar oftmals hart und anstrengend, doch erinnere ich mich auch gerne an die wunderschönen Momente zurück.

Mittelmäßig, aber einen Versuch wert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Für mich persönlich nicht das Richtige, einige Mitpatienten schienen aber sehr zufrieden mit der Klinik.)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die medizinische Betreuung ist trotz der Anbindung an das 'normale' Krankenhaus absolut verbesserungswürdig, die Körperärztin versucht jedes gesundheitliche Problem mit künstlicher Ernährung zu lösen.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Schnelle und unkomplizierte Aufnahme. Das Organisatorische vor Ort ist leider nicht immer ganz so einfach.)
Pro:
Fähigkeitengruppe (Skills-Training),Viel Freiraum, Zweibettzimmer für Kassenpatienten
Kontra:
Essen in Auswahl und Zubereitung, medizinische Versorgung, fehlendes Einfühlungsvermögen des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
bulimische Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November/Dezember 2014 in der Ananke Psychosomatik, wobei ich wegen einer raschen Verschlimmerung der Symptomatik nach 3 Wochen abgebrochen habe. Die Hauptprobleme waren für mich zum Ersten meine Therapeutin (ich habe es leider versäumt, gleich anfangs zu wechseln), die Essensauswahl (als Veganer hat man keine Chance, vegetarische Ernährung wird als Symptom der Krankheit gesehen und somit nicht wirklich darauf eingegangen. Der Speiseplan besteht dann fast ausschließlich aus Butter, Brot und Hartkäse.) und die Umgebung. Vor allem im Winter hat man kaum Ablenkungsmöglichkeiten und kann im Prinzip nur im Zimmer sitzen.
Was mich schockierte war, dass jeder Esspatient automatisch als magersüchtig behandelt wird, erbrechen gilt, so wurde mir gesagt, als Nebensache. Der Speiseplan wiederholt sich alle 3 Wochen, als Vegetarier hat man sowieso keine Auswahlmöglichkeit und als 'Allesesser' bekommt man des Öfteren etwas anderes als man sich bestellt hat.
Als positiv empfand ich allerdings, dass man von Anfang an gezwungen wird, 'normale' Lebensmittel zu essen wie zb Butter, Eier, Brötchen und Pasta. Ausschließen kann man nur bei nachgewiesenen Allergien und selbst das nur schwierig! Gut für Anorektiker, eher nicht so gut für Bulimiker, man kommt um die Trigger nicht herum. Nachtisch ist Pflicht und das Team weigert sich einen Blick in das Buch 'Bulimie und Zucker' zu werfen, einige Mitpatienten hätten wahrscheinlich von mehr Verständnis dahingehend profitiert.
Am 1.1.2015 bekommt die Klinik (schon wieder) eine neue Leitung, unter der sich wohl einiges verändern wird. Da ich noch unsicher bin, ob ich im Sommersemester zum Intervall nach Freyung gehen sollte, würde auch ich mich über weitere, neue Erfahrungsberichte freuen.

Ehrliche Bewertung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man spricht nur übers essen, sonst nix!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterirdisch, die körperärztin lässt einen schmerzen erleiden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahme ist ok)
Pro:
schnelle aufnahme
Kontra:
man wird nicht ernst genommen, Essenszeiten, ärztliche betreuung
Krankheitsbild:
Depression, Essstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Grüß euch alle,

ich war fast 2 monate in der ananke klinik und muss sagen, dass die qualität in der anankeklinik sehr schwankt. Man hat das gefühl dass dort mit zweierlei maß gemessen wird. ich war auch zum intervall dort und hatte im intervall nur 2 therapien die woche. leider muss ich berichten dass die therapeuten teilweise einen nicht ernst nehmen und dies sehr traurig ist. falls ihr euch für diese klinik entscheidet kann ich euch nur raten, sobald ihr mit eurem therapeuten nicht zufrieden seit...sofort wechseln!!!
Warum ich nicht gegangen bin??ich hatte keine wahl mir gings zu schlecht, es gab keine andere option.bei suizidgedanken wird man entlassen,krank aber wahr.

In Notfällen hilft dir dort keiner!

Seit der chefarzt gewechselt hat ist alles anders!!!

In fast jedem zweiten bad ist schimmel, vorsicht bei lungenproblemen.

ich gehe kränker aus dieser klinik als ich rein bin und da bin ich nicht die einzige.

Viele Grüße und alles gute für euch

Ich würde wieder hingehen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die Körperärztin ist an sich was eigen, aber dennoch gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ging fix und ohne Probleme. Einfach anrufen. Termin bekommen. Fertig.)
Pro:
Menschlichkeit (Zwischen Essstörung und Mensch wurde differenziert, ich wurde als Person gesehen nicht als "Essgestörte")
Kontra:
Eigentlich auch kein direktes Kontra. Außer evt. das sich der Essensplan alle drei Wochen wiederholt. So kennt man recht schnell alle Gerichte ;) Und Vegetarier sollten sich auf vieeeel Käse einstellen :)
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir hat diese Klinik sehr gut geholfen. Man kam sich nicht wie Patient XY vor. Jeder kennt einen dort mit Namen und weiß sehr genau wie es gerade um dich steht. (Dank der häufigen „Übergaben“. Sehr oft hat sich das Pflegeteam hingesetzt und jeden einzelnen Patienten besprochen). Man konnte immer mit den Pflegern reden, es war immer! Jemand da. Tagsüber gab es immer die Möglichkeit eines Kurzkontaktes und den bekam man auch schnellstmöglich.
Oft konnte mir meine Therapeutin „Druck“ raus nehmen und hat gesagt, wenn ich die ganzen Portionen noch nicht packe, bleibe ich eben bei ¾ das bedeutet ja nicht das ich „schlecht“ bin. Ich darf mir Zeit geben und nehmen Niemand macht einem Vorwürfe wenn man auch mal zurück fällt. Solange man ehrlich ist und das auch anspricht. Ich habe einmal meine ¾ nicht geschafft und Panik gehabt ich bekomme ärger. (Dabei hat die Essbegleitung 5 min früher Schluss gemacht!) Das konnte ich ansprechen und die Pflegerin hatte mich sofort beruight. Erstens kann und darf das passieren (Ausnahme nicht die Regel das dass passieren sollte) und zweitens geben Pfleger auch mal „Fehler“ zu
Gut tut mir auch zu wissen, das ich zum Intervall wiederkommen kann und so aufarbeiten kann wie es zuhause klappt Ich persönlich kann diese Klinik jedem ans Herz legen, der es wirklich angehen will. Es gibt viel Eigenverantwortung, aber auch jede Menge Unterstützung wenn man sie braucht. Das ganze Team, war kompetent und wirklich herzlich. Man war „Mensch“ und nicht „Krankheit“.

Leistenbruch OP hätte nicht besser verlaufen können!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal und operierender Arzt
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leistenbruch OP Februar 2014

Das Personal ist extrem freundlich das Haus sehr modern und schön. Der operierende Arzt war aus dem Krankenhaus Waldkirchen.
Ich bin wirklich sehr zufrieden gewesen. Man hat sich sehr bemüht und es gibt nichts zu bemängeln.
Ich habe mir mit einer Laparoskopie / Bauchspiegelung über den Nabel den Leistenbruch beheben lassen. Der Arzt hat so gut gearbeitet, dass nicht einmal ein blauer Fleck entstanden ist. Die 3 kleinen Löchlein waren so klein, dass nicht einmal genäht werden musste. Kein Vergleich zu Operationen mit Bauchschnitt. Wirklich ein toller Fortschritt in der Medizin.
Ich bin absichtlich, obwohl ich in Passau wohne, nicht in das Klinikum Passau gegangen, weil es dort wie in einer Fabrik zugeht. Ausserdem munkelt selbst das Personal, dass dort unnötig operiert wird.

Alles bestens

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fast alles
Kontra:
Ausstattung
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Pflegepersonal absolut kompetent und super nett, Patienten werden bestens versorgt. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben, nur der Zustand des Gebäudes weist ein paar Mängel auf, z.B. Könnten die Zimmer doch langsam mal mit Duschen ausgestattet werden.

Ananke Klinik für Psychosomatik und Essstörungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sport- und Reittherapie, Umgebung
Kontra:
unzureichende Medikamentenaufklärung, die "beiden Fachbereiche" überschneiden sich sehr
Krankheitsbild:
Borderline/ Panikstörung/ Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Frühling 2012 knappe zwei Monate in der Ananke Klinik für Psychosomatik und Essstörungen.
Hab dort Medikamente bekommen, die ich nicht vertragen hab und die meine Symptome z.T noch verschlimmert haben.
Die Psychologin war zwar nett, hat aber meine Grundproblematik (an die ich in den nachfolgenden Therapien näher herangekommen bin) fast nicht erkannt.
Sport- und Reittherapie waren gut und haben mir viel gebracht.
Das Pflegepersonal damals (weiß nicht, inwiefern sich die Besetzung heute geändert hat) war sehr gesplitted zwischen sehr gut und sehr unsympathisch (was aber auch an meiner eigenen Krankheit liegen kann, da ich nun einmal eine Extremsicht habe)-Allgemein ist diese Klinik sehr auf Essstörungen spezialisiert und für diese Krankheitsbilder wohl auch besser geeignet als für die anderen.

Essgestörten Menschen würde ich daher den Aufenthalt in Freyung empfehlen, die anderen sollen es sich meiner Meinung nach gut überlegen.

Super

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Binge Eating, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglicher Skepsis bin ich von der psychosomatischen Behandlung mehr als überzeugt.
Man muß die Zimmer und das Essen einfach als Nebensache betrachten, dann gibt es meiner Meinung nach keine Steigerung.

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