Krankenhaus Bruchsal

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Gutleutstraße 9-14
76646 Bruchsal
Baden-Württemberg

69 von 98 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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100 Bewertungen

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Vorsicht - immer erst zweite Meinung einholen. Es geht auch hier nur ums Geld!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Organisation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärtze nehmen sich keine Zeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Visiten dauern 3 Minuten um 6.30 morgens)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man muss schon vom Fach sein um hier an sein Recht zu kommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (altes Gebäude, Zimmer unmöglich, nicht klimatisiert)
Pro:
Schöner Schein
Kontra:
Man will die Patienten schnell wieder loswerden und das bei einem nicht funktionierenden Entlassungsmanagement
Krankheitsbild:
DFS
Erfahrungsbericht:

Wie kann man dieses Krankenhaus nur annähernd gut beurteilen. Ärtze nicht ansprechbar, Pflegepersonal in vielen Dingen unwissend. Kennen die neuesten pflegewissenschaftlichen Expertiesen nicht. Kommunikation durch und durch schlecht. Selbst die Hausärtze aus der Region und die Pflegedienste warnen vor diesem Krankenhaus. Ein Entlassungsmanagement gibt es nicht wirklich. Personen sind überfordert. Selbst in der REHA nach dem Krankenhausaufenthalt sind der Meinung das hier was nicht gut läuft obwohl vom selben Träger. Suchen sie sich ein besseres Krankenhaus und holen sie sich auf alle Fälle immer eine zweite Meinung ein. Schon selstsam wenn ein Oberarzt sich aus Frankfurt hier nach Bruchsal bewirbt.

Katastrophal

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahmen
Kontra:
Krankheitsbild:
Dauerblasen Katheter, Blut im Urin , Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfall Urologie Samstag 7:30. Arzt erst ab 9 Uhr da. Zieht dann aber vor erst Visite zu machen und eventuell um 11 Uhr zu kommen. 85 jähriger Mann wird liegen gelassen. Sonst war kein anderer Patient in der Notfall Urologie. Furchtbar

Kein Wunder hat das Krankenhaus im gesamten Umland einen schlecht Ruf

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (veralterte Einrichtung immer noch 3 Bettzimmer Naßzellen viel zu klein für Menschen die einen Rollstuhl benötigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Ärzteteam das nicht mit den Patienten kommuniziert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Esa gibt keine geplanten Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alles sehr alt und Extrakosten für TV-Anschluss)
Pro:
Pflegepersonal versucht das Unmöglich
Kontra:
Das Ärzteteam auf dieser Station sieht bestimmt nicht den Patienten
Krankheitsbild:
DFS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen, dass ich dieses Krankenhaus wirklich in keiner Weise positiv in Erinnerung habe. Nach einer Unterschenkalamputation links wollte man mich nach 8 Tagen bereits entlassen. Zu einer Mobilisation durch eine Physiotherapeutin kam es genau zweimal. Es wäre wichtig gewesen mir zu zeigen wie ich meine Lage im Bett nach dieser schweren Operation selbstständig verändern kann oder wie ich vom Bett in den Rollstuhl ohne Hilfe komme. Es gab nicht einmal einen Rollstuhl. Die einzige Mobilisation war die Tatsache dass ich vom Bettrand aufstehen sollte und ich mich am Gehbock festhalten sollte und mit dem rechten Bein hüpfen sollte. Ein Arzt meinte später ich könnte auch mir zwei Krücken gehen. Das der Arzt der mich operiert hat keine Ahnung von Körperschema und Gleichjgewicht hat lässt mich an seiner Kompetenz zweifeln. Eine seiner Kolleginnen gab mir dann auch noch recht. Das Pflegepersonal sichtlich auch ohne ausreichende Kommunikation mit den Göttern in Weiß. Auf meine schriftliche Beschwerde beim Qualitätsmanagement bekam ich lapidare Floskeln zur Antwort. Meine gesamten Erfahrungen liegen bereits schriftlich vor und stehen zur Veröffentlichung bereit. Ein vernünftiges Entlassungmanagement gibt es auch nicht. Auch hier musste ich selbst tätig werden.

Schlechte medizinische Versorgung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Gespräche mit den Ärzten mlöglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine interne Kommunikation kein Entlassungsmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alte Zimmer - immer noch mit 3 Betten)
Pro:
Das Pflegepersonal versucht hilfreich zu sein
Kontra:
Ärzteteam spricht nicht mit den Patienten - keine Aufklärung
Krankheitsbild:
Stoffwechselerkrankung und DFS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie man hier von Zufriedenheit sprechen kann, ist nicht vorstellbar. Ich habe nur schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Ärzteteam ohne Empathie und ohne Kommunikationskompetenz. Das man es mit Patienten zu tun hat ist dort nicht erkennbar. Mangelnde interdisziplinäre Kommunikation zwischen Ärzten, Pflegepersonal und Therapeuten. Ein Entlassungsmanagement gibt es nicht wirklich. Im Entlassungsbrief stehen Dinge, die nicht stimmen, da dort Textbausteine verwendet werden und niemand überprüft ob das nun den Tatsachen entspricht. Dadurch hat man dann Ärger mit der Krankenkasse. Das Krankenhaus hat seinen schlechten Ruf zurecht.

Notfallambulanz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Atembeschwrrden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfall mit atembeschwerden sitzen 2 Stunden im notfallbereich , keiner kümmert sich. Patient mit nagelbettentzündung nach 10 Minuten behandelt . Will man keine anderen Patienten behandeln. Ohne Versorgung wieder gegangen. Waren keine weitere Notfälle da. Einfach sitzen gelassen
Das ist deutsches gesundheitsvetsorgung.

Patienten sollten das Krankenhaus meiden!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Pflegekräfte sind gut!
Kontra:
Ärzte fühlen sich als Götter in Weiß - Keine Empathie
Krankheitsbild:
Stoffwechselerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Art und Weise wie Ärzte sich gegenüber Patienten verhalten ist unterirdisch.
Die einfachsten Verhaltenregeln werden nicht beachtet.
Es wird nicht auf den einzelnen Patienten eingegangen - alles eher nach Standard.
Sehr schlechtes Entlassungdmanagement.
Nicht zu empfehlen!

Unfreundlich zu Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nachtschwester)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Akute Grippe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin wegen ansteckender Gruppe im Bruchsal Krankenhaus Bindeglied sehr Gut,nur die heutige Nachtschwester meinte Sie mùßte sich heute Nacht ( 28.01.2024 ),da ich verlangte das meine Bettnachberin die Toilette nach ihrem Toilettengang desinfiziert sollte aufspielen

Unglaublich enttäuscht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nicht richtig untersucht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ewiges warten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Unprofessionell
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also zufrieden ist was anderes. Wenn jemand mit Höllen Schmerzen, dass er nicht mehr laufen kann, in die Klinik kommt und dann Ewigkeiten warten muss und für ein Blutbild und einen Tropf 5 Stunden braucht, dann kann das definitiv nicht zufriedenstellend sein und dann stehen Untersuchungen im Arztbrief, die gar nicht durchgeführt worden sind. Einfach nur ne Enttäuschung. Das beste ist, er hat noch nicht Mal eine Schmerztablette mit heim bekommen.

Absolute Katastrophe diese Klinik bzw. Diese Station B4

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022l   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rein gar nichts
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies Klinik ist absolut nicht zu empfehlen. Mein Papa wurde mit Akutem Nierenversagen und Beinödemen eingeliefert. Leider wurde dann auch Corona festgestellt. Dies war dann wohl für Frau Dr. Von Drachenfels die Aufforderung den Patienten NICHT den Umständen entsprechend zu behandeln. Er lag TAGEWEISE IN "SEINEM EIGENEN SAFT "da die Wunden 6nd das Wasser in den Beinen nicht neu verbunden und behandeltwurde. Die ersten 3 Tage bekam er gar keinen Arzt zu Gesicht. Es sollte auch ein Wundarzt nach ihm schauen, der kam auch nie. Dann wurde er in ein Dreibettzimmer verlegt. ( Was übrigens auch nicht mehr erlaubt ist)den Wechsel machte er zu Fuß OHNE Maske!!!! In dem Zimmer lag dann ein anderer Patiente mit Lungenproblemen. Dieser hatte KEIN Corona. Wie geht das.?????Aufgrund corona hieß es die Nieren können nicht geröngt werden, da er ja nicht raus darf. Am nächsten Tag wurde er zum röntgen geholt, ohne Schutzmaßnahmen!!!! Heute haben Sie ihn dann, am 7. Tag, ohne neuen corona test entlassen, da er ja bei Ihnen nicht zum Kardiologen kann. Er hat ja Corona???? Aber entlassen kann man ihn? Und ambulant kann er trotz Corona zum Kardiologen??? Ebenso erzählte ihm dauernd die Schwester er hätte einen CT Wert von 17. Nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt Heidelberg war der Wert bei 23!!!! Immer mit der Aussage, das dauert noch mit dem Corona und es wird generell erst frühestens am Tag 10 wieder getestet. Und solange behält man die Leute auf der isolierstation. Total unnötig, da man ja dann die Patienten nicht richtig behandeln kann und ausserdem keinen Platz für neue Corona Patienten hat.
Arztgespräche fanden auch keine oder nur nach ganz dringendem Appell statt.
Informationen wie Blutergebnisse usw. Hat man gar nicht bekommen.

Respektlosigkeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
So einen falschen Menschen möchte ich niemals mehr über den Weg laufen müssen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationsleitung der Intensivstation!!!
Unwenschlich Respektlos!!!

Mit Sorgen und Ängsten allein gelassen!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Zeit für den Patienten
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert, die Versorgung in der Notaufnahme war in Ordnung, das CT wurde sehr schnell gemacht, danach eine lange Wartezeit, in der man nicht wusste wie es weitergeht.
Nach fünf Stunden wurde ich dann auf die Station verlegt. Hatte Wahlleistung, die aber erst am dritten Tag vollzogen wurde.
Auf Station habe ich dann vier Tage lang keinen Arzt gesehen, obwohl ich mehrmals nachgefragt habe. Die Untersuchungen wurde mir alle nur vom Pflegepersonal mitgeteilt. Am 5. Tag hatte ich dann einen Besuch des Oberarztes, der mir ganz kurz den Stand der Untersuchungen mitgeteilt hat. Danach war ich auf mich alleine gestellt. Am 6. Tag wurde ich entlassen auf den Entlassbrief musste ich bis 14 Uhr warten.
Das Pflegepersonal ist im Moment sehr überlastet, macht aber das was es zeitlich kann.

Niemals!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt auch nette Asistentinen.
Kontra:
Sehr schlechte Erfahrung.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine Assistentin um 23:00 Uhr gebeten dass sie meine Tochters Windeln wechselt, weil nach der Kaiserschnitt habe ich große Schmerzen gehabt und konnte leider nicht aufstehen. Sie hat mir einfach gesagt dass sie macht das nicht bis 2:00 Uhr Nachts wenn sie die kleine zum Untersuchung mitnimmt. Das ist unglaublich! Ich könnte einfach nicht glauben dass es so eine Person gibt!!! Ich würde niemals in diesem Krankenhaus gehen.

Missglückte OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr freundlich
Kontra:
Versorgung durch stationsartz
Krankheitsbild:
Fußheberschwäche nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einem dreiviertel Jahr hatte ich dort eine Hüft OP dabei wurden mir Nerven verletzt/überdehnt seither habe ich Tag und Nacht Nervenschmerzen kann nicht richtig laufen da ich eine fußheberschwäche habe ich bin inzwischen in Erwerbsunfähigkeitsrente da ich nicht mehr arbeiten gehen kann die Versorgung nach der OP war sehr schlecht da ich erst nach vier Tagen einmal! Eine Tablette gegen Nervenschmerzen bekommen habe schlechte Beratung und Betreuung in Bezug auf eine orthese für den Fuss das einzig positive waren die Pflegekräfte die alle sehr freundlich und hilfsbereit waren

Therapiemethoden und zwischenmenschlicher Umgang nicht zeitgemäß

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Ruheraum, Frühstücksbuffet
Kontra:
Ärzte und Therapeuten, Therapiemethoden
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bericht bezieht sich auf Aufenthalt in der Tagesklinik.
- Medizinische Behandlung durch Ärzte und Therapeuten lässt zu wünschen übrig, innerhalb der Belegschaft stark hierarchisch und von "Angst" vor Ranghöheren sowie "Launenhaftigkeit" geprägt.
Ausgeprägte Machtstrukturen, die sich im Umgang mit dem Patienten fortsetzen.
- Therapie ist bevormundend statt vertrauensvoller Zusammenarbeit. In wichtigen Punkten (zusätzliches Therapieangebot, das im Vorfeld versprochen wurde) Hinhaltetaktik.
- Therapeuten und Ärzte sind leicht persönlich zu triggern und verlieren schnell die professionelle Distanz. Mangelnde Souveränität.
Aber - ganz tolles empathisches Pflegepersonal, das fast immer ein offenes Ohr hat.
- Wenn man das Glück hat, sich in die Gruppe der Mitpatienten einfinden zu können, so lässt sich wenigstens ein Nutzen aus netter Gemeinschaft ziehen, die Behandlung selbst war wenig hilfreich.
- Bildungsniveau der Patientenstruktur eher einfach (was mitunter die Qualität der Gruppentherapie zusätzlich beeinträchtigt).
- Tolles Frühstücksbuffet.
- Ein Plus ist der Ruheraum, der in Behandlungspausen jederzeit als Rückzugsort aufgesucht werden kann.
- Entlassbericht stellt (nicht vorhandene) angebliche Therapie-Erfolge heraus, vermutlich um die entsprechende Einstufung der Klinik gegenüber Krankenkassen zu behalten.

Mangels Alternativen (und dank netter Patientengruppe), habe ich die Therapie dennoch nicht abgebrochen.

Unfreundlich und unübersichtlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Einhaltung von Terminen
Krankheitsbild:
Endometriumablation
Erfahrungsbericht:

Wartezeit sehr lange. Vordrängen ohne Erklärung oder Entschuldigung. Pampige Antwort auf Nachfrage. Sehr voller Wartebereich in Zeiten von Corona

Habe persönlich Angst alt zu werden und in dieser Klinik behandelt zu werden.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehrere Erfahrungen gesammelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe persönlich vor 14 Jahren eine extrem schlechte Erfahrung im Krankenhaus Bruchsal gemacht.
Damals wäre mein Sohn fast gestorben.
Nun hatte ich erneut die Möglichkeit gehabt mir mein Bild zu machen. Ich versuche bei meiner Beurteilung objektiv zu bleiben.
Wir wissen alle, dass ältere Menschen nicht immer einfach sind. Aber einen Patienten den ganzen Tag ohne Essen und mit halben Kaffeetasse (Leitungswasser)zu verpflegen ist grenzwertig.
Auf der Station wurde der Patient in ein Bett gesteckt, wobei die Bettseiten höher gestellt wurden, damit er angeblich nicht wegrennt (Patient mit Atemnot). Das Bett wurde nicht mal mit einer Patientenklingel ausgestattet.
Durch Wassertabletten und Infusion musste er ganz dringend auf die Toilette. Da er das Bett nicht verlassen konnte und keine Klinge da war, hat er angefangen um Hilfe zu rufen und anschließend zu schreien. Es wundert mich nicht, dass er ausgerastet ist. Er hat sich hilflos gefühlt. Hatte richtig Angst gehabt dort zu bleiben und keine Hilfe zu bekommen. Die Diensthabende Schwester hat mir dann erzählt, dass er die Möglichkeit gehabt hat, am Fußende raus zukriechen. Patient der alle mögliche Krankheiten hat und kaum laufen kann, ernsthaft?
Patient war zu diesem Zeitpunkt geistig voll da.
Essen, trinken und eine Urinflasche hätten vollkommen gereicht und es gäbe keine Probleme

Notaufnahme Bruchsal am Wochenenee

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Auswahl zur Beurteilung der Notaufnahme gibt es nicht deshalb hab ich Chirugie ausgewählt.
Musste mit Notarzt und RTW ins Krankenhaus,wegen starker Atemnot und Brustkorbschmerzen, Freitag Nacht. Aufnahme Corona bedingt mit einigen Tests.
Dann ab in ein Zimmer, EKG angelegt, Blut abgenommen, keine weiteren Untersuchungen, zwei Stunden Wartezeit dann erneuter Bluttest um ein #kleinen Herzinfarkt# auszuschliessen. Nochmals eine Stunde Wartezeit, Ergebnis negativ, Entlassung mitten in der Nacht. Der einzig pos. Aspekt war der beh. Assistenzarzt. Freundlich und verständnisvoll.
Im Bericht für den Hausarzt stehen Untersuchungen welche nichts aussagen.
Fazit nie wieder Notaufnahme Bruchsal,
Ein Rettungssanitäter im RTW #grosse Klappe# der Rest o.k. Notarzt sehr gut.

eine absolute Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Security muß dringend ausgetauscht werden)
Pro:
nichts, die Krankenschwester am Empfang bemühte sich redlich
Kontra:
absolut unzumutbar, wir haben Das Beratungsgespräch abgebrochen
Krankheitsbild:
Prostata CA
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

die Klinik ist im Bereich des Checkpoints eine absolute Katastrophe! Noch nie ein derart frech und unverschämtes Empfangspersonal gesehen. Selbst beistehende fremde Personen haben interveniert!

Meiner Lebensgefährtin, selbst Oberärztin, wurde der Zugang zum Klinikum und zum Beratungsgespräch sowohl am Checkpoint als auch vom Chefarzt der Urologische Abteilung verweigert.

Verweigerte Behandlung in der Notaufnahme - unterlassene Hilfeleistung, keine Diagnose

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wiederholte Ablehnung der Behandlung
Krankheitsbild:
Starke Übelkeit, Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute mit meiner Frau in der Notaufnahme in Bruchsal. Meine Frau klagte über Gliederschmerzen, Übelkeit Kopfweh, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit. Nach Anruf beim Hausarzt wurden wir vor die Wahl gestellt, einen Rückruf zu erhalten, den Hausarzt aufzusuchen oder direkt in die Notaufnahme nach Bruchsal zu fahren.
Eine Behandlung in der Notaufnahme wurde abgelehnt. Der Hausarzt haben einen Fehler gemacht. Meine Frau wurde vom behandelnden Arzt lediglich gefragt, wie alt Sie sei. Symptptome wurde nicht näher abgefragt. Es wurde nur festgestellt, dass der behandelnde Hausarzt einen Fehler gemacht habe. Man solle den Hausarzt konsultieren. Die Behandlung wurde abgelehnt. Wir wurden gebeten, uns aus dem Vorraum zu entfernen.

Das Verhalten ist für mich nicht nachvollziehbar.
Der behandelnde Arzt könnte sich wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar gemacht haben.

1 Kommentar

020358 am 23.03.2020

Das ist keine unterlassene Hilfeleistung! Der Hausarzt ist primär zuständig für seine Patienten. In seiner Nichtanwesenheit gibt es den ärztlichen Notdienst - auch in Bruchsal. Ein Krankenhaus, auch die Notaufnahme ist primär NICHT zuständig für hausärztliche Arbeit.

Zudem ist selbst durch eine alleine Inagenscheinnahme und Ansprache ein Erstbefund möglich der das Übersehen von lebensbedrohlichen Zuständen ermöglicht.

ACHTUNG: ich stehe mit dem Krankenhaus Bruchsal in keiner persönlichen/beruflichen Beziehung.

Behandlung abgelehnt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Es handelt sich meines Erachtens um einen Fall der unterlassenen Hilfeleistung.
Krankheitsbild:
Darmverstopfung
Erfahrungsbericht:

Im letztten Jahr wurde mein Sohn von der Klinik abgewiesen und gebeten, eine ca. 30 km entfernte Kinderklinik in Karlsruhe aufzusuchen. Es war mitten in der Nach. Mein Sohn litt unter starkem Bauchweh. Ein Darmverschluss war von vornherein nicht auszuschließen.
Nach entsprechender Wartezeit wurde eine Behandlung gänzlich abgelehnt. Man habe keine Erfahrungen mit Kindern. Die Behandlung meines Sohne wurde verweigert.

Das Bauchweh entpuppte sich als eine einfach Verstopfung, die mit einem Einlauf beseitigt werden konnte. Ich frage mich, warum die Behandlung nicht in Bruchsal vorgenommen werden konnte.

Das Verhalten ist für mich nicht nachvollziehbar.

zu viele Abwertungen von Seiten der Therapeuten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Räumlichkeiten
Kontra:
Zwang für alle Therapien
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf keinen Fall geeignet für traumatisierte Menschen. Patienten, die aufgrund individueller Störungen manche Therapien nicht wie gewünscht wahrnehmen können, werden abgewertet. Die Therapeuten nehmen keine Rücksicht auf individuelle Unterschiede der Bedürfnisse und Grenzen der Patienten. Es werden alle "über einen Kamm geschoren".

selbstgemachtes ineffektives Management

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wobei das Ultraschallgerät nach Aussage der dortigen Fachärztin sehr schlecht wäre)
Pro:
Kontra:
falsche Einschätzung der Patientensituation, mehr Feingefühl
Krankheitsbild:
Tumor, Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern von einer niedergelassenen Gynäkologin in die gyn. Ambulanz überwiesen zur Abklärung einer Auffälligkeit in der Achselhöhle. Verdacht auf Thrombose.
Nach 2stündiger Wartezeit, hat man mir gesagt, es ist nicht lebensbedrohlich, sie können mich heute nicht untersuchen.
Lieber Direktor der Frauenklinik, ich bin keine Medizinerin, aber ich habe Business Administration studiert und ich kann Ihnen sagen, es gibt ein immens großes Potential für mehr Effektivität in den Abläufen (Ziehen einer Nummer -> dann erst Anmeldung -> ausführliche Anamnäse Besprechung?! -> Ablehnung der Untersuchung aus Kapazitäts Gründen). Dann könnten Sie höchstwahrscheinlich eine bessere Reputation der Klinik erreichen. So bin ich wiederholt enttäuscht vom gesamten Management und dem Umgang mit Patienten.

Wohl keine Besserung trotz neuer Station

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wurde nicht sauber zusammengenäht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Station, Betreuung, Ausstattung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Klinik wurden die schönsten Tage meines Lebens zu einer schrecklichen Erfahrung. Wenn ich heute noch an die Schwestern der Station, die Ärzte und die Organisaton denke, werde ich unglaublich traurig, enttäuscht und wütend. Dabei dachte ich die Klinik hätte sich mit der neuen Entbindungsstation verbessert. Ich habe im Mai entbunden und jetzt erst Gelegenheit die Klinik im Vergleich zu sehen, da kürzlich eine Freundin im Diakonissen und eine andere in Germersheim entbunden hat. Deren Aufenthalt ist um Welten ein schöneres Erlebnis als meiner in Bruchsal.

Der Kreißsaal war sauber und schön hergerichtet. Die betreuende Hebamme war gut. Leider gab es einen Geburtsstillstand und die Saugglocke wurde eingesetzt. Trotz dass die Ärztin mit der Saugglocke abgerutscht ist und ich unsauber zusammengenäht wurde, empfinde ich diesen Tag als schönsten meines Lebens.
Aber direkt nach der Geburt ging es dann los. Die Schicht der Hebamme war vorbei und kein Mensch kümmerte sich mehr um mich. Ich lag 3 h geparkt in meinem Klinikbett mit meinem Baby eingewickelt in ein Handtuch. Die Zimmer der Entbindungsstation waren alle belegt. Ich kam in ein Zimmer ohne Wickeltisch, ohne Stillkissen etc. Betreuung gab es überhaupt keine. Den ganzen ersten Tag kam niemand. Mein Baby lag 10 nur in einer Windel in einem Beistellbett. Ich konnte nicht aufstehen, also ging mein Mann mehrere Male zu den Schwestern und bat um Hilfe. Ich habe so geweint, weil keiner kam und ich nicht mal pampers oder Kleidung hatte. Erst als mein Mann richtig Aufstand machte kam eine Hebamme und tat entsetzt, dass noch nicht mal ein Wickeltisch im Zimmer stand. Der Wickeltisch wurde zwar geholt aber trotzdem hat sich die nächsten Tage niemand gekümmert. Mit meinen Narben musste ich selbst zurecht kommen. Es ist mein erstes Kind und ich wusste trotz einiger Bücher nicht wie ich mit ihm umgehen soll. Heute habe ich Angst, dass die Bindung leidet, weil ich so traurig, allein gelassen und überfordert war.

Nie wieder......

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22.09.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen, schon gar nicht ,wenn man einen Nierentumor hat, diese Klinik operiert schnell und gerne und arbeitet nicht organrettend und schonend, Hauptsache schnell raus, ich empfehle daher die Siloah Klinik Pforzheim, da sind Spezialisten am Werk, echt top Ärzte. Ich war dort sehr zufrieden und mir geht es wieder gut. das Einzige was gut war ,war der Rettungswagen ,der Notarzt und die schnelle CT-Untersuchung, danach, Nein nie wieder.

1 Kommentar

Batzezahn am 31.05.2017

Apropro, die kriegen, ihre Keime nimmer los und wenn man sich dort ansteckt und wieder in die Klinik muss, dann nehmen sie einen nicht mehr auf, wenn man noch die Keime hat und behaupten, man hätte die Keime nicht bei ihnen geholt, wo leben denn wir, ist voll ne Frechheit.

Entlassung nur über Suizidgedanken

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überfordertes Pflegepersonal und Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Infos über Stand der Untersuchungen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stark gereizte Neurologin, die allein diesen Bereich abdeckt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Fernseher auf dem Zimmer, nur gegen Bezahlung)
Pro:
Befürchtungen nicht bestätigt
Kontra:
Neurologin aufgeführt wir Halbgöttin in weiß
Krankheitsbild:
Mini-Schlaganfall (TIA)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Symptomen, die auf einen Mini-Schlaganfall (TIA) oder Blutungen im Gehirn hingewiesen haben, hat mich mein Hausarzt zur Abklärung dessen in das Krankenhaus eingewiesen. Gründe waren Gefühllosigkeit in der rechten Hand und seit ein paar Tagen motorische Störungen.
Nach einer Eingangsuntersuchung in der Notaufnahme wurde eine Schichtaufnahme meines Kopfes gemacht. Daraufhin bin ich zur Überwachung in ein dafür vorgesehenes Monitorzimmer zur EKG-Dauerüberwachung und zur Beobachtung anderen relevanten Funktionen verlegt worden.
Dies geschah alles am Donnerstag, den 11. Mai 2017. Am darauf folgenden Tag wurde ein MRT durchgeführt. Da sich die Befürchtungen nicht bestätigt hatten, war ich guter Dinge und war erleichtert.
Nun Folgendes übertraf meine Erwartungen,
wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Noch am selben Abend wurde ich auf ein normales Krankenzimmer verlegt. Hier bekam Besuch von der Neurologin. Auf Grund dessen, das alle Untersuchungen bereits abgeschlossen waren, stellte ich die berechtigte Frage, warum ich in ein anderes Zimmer verlegt werden sollte. Wenn ich damit Probleme hätte, könne ich mich gegen den ärztlichen Rat das Krankenhaus verlassen und war verschwunden. Erst hatte ich mich zu diesem Schritt eingelassen, mögliche Konsequenzen haben mich jedoch von diesem Vorhaben wieder davon abgebracht und ich entschied mich, doch zu bleiben.
Das eine Dame dann noch den TV Anbieter „sky“ Anbot, sei nebenbei noch angemerkt. Fest installierte Fernsehapparate gibt es nämlich nicht. Dies schlägt dann pro Patient alles in Allem mit 17 Euro für drei Tage zu Buche.
Mir wurden gegen meines Wissens Medikamente, auf die ich seit längerem von meinem Hausarzt eingestellt worden bin, abgesetzt. Der sich in meinem Zimmer befundene ältere Mitpatient litt extrem unter Husten, bei dem er kontinuierlich Schleim abhustete. Man kümmerte sich nur selten um ihn. Uringerüche, Gase wegen ausbleibenden Stuhlgang waren im Zimmer recht vorherrschend. Ich wollte nur noch raus. Als dann am Dienstag die Neurologin erschien, war ich derartig genervt, das ich ihr mitteilte, dass ich aus dem vierten Stock springen würde, wenn ich dort liegen würde. Daraufhin wurde ich nach zu Rate Ziehung einer Psychologin wegen Suiidgedanken entlassen.
Bereits einen Tag später erkrankte ich an einen Infekt, der mich 14 Tage lang an diesen Krankenhausaufenthalt erinnern sollte. Grund: Ansteckung beim Mitpatienten!

Ich hätte abbrechen sollen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Krankheitsbild hat nicht zu den Mitpatienten gepasst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Therapeutin war unempathisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt und stickig, man riecht den Schweiß der Mitpatienten und kann nicht fliehen)
Pro:
Frühstücksbuffet, Oberarzt, Pflegekräfte
Kontra:
Enge alte Räumlichkeiten, KH-Essen, Mitpatienten, Therapeuten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2016 wegen Depressionen in der psychosomatischen Tagesklinik. Leider hat mir der Aufenthalt wenig gebracht. Zum einen war die Gruppe viel zu klein (wegen Feiertagen/Urlaub teilweise auf 6 statt 10 reduziert), um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Natürlich ist es vorab nicht abzusehen, wer zeitgleich in der Klinik ist, aber bei einer größeren Gruppe steigt eben die Wahrscheinlichkeit, auf Menschen mit ähnlicher Problematik zu stoßen und sich austauschen zu können. Da könnte man bei Aufnahme doch darauf achten, dass die Gruppe ein bisschen zusammen passt. So fühlte ich mich die ganze Zeit alleine, weil die Gruppe eigentlich immer im viel zu kleinen stickigen Aufenthaltsraum (=Esszimmer) saß und nicht freiwillig vor die Tür ging. Es roch nach Rauch und Schweiß und war wirklich sehr unangenehm. Wenn man sich dann als depri Patient von den Mitpatienten noch anhören muss, dass man doch bitte nicht traurig sein soll, weil man ja die ganze spaßige Stimmung stört - dann ist man definitiv falsch am Platz. Die Pflegekräfte, der Oberarzt und die Oberärztin der Station fand ich menschlich angenehm, mit den restlichen Therapeuten konnte ich nicht viel anfangen. Mit meiner unterkühlten Therapeutin kam keine der weiblichen Mitpatienten gut aus, sie sollte besser nur Männer therapieren. Die Station ist ist einem bedauernswerten alten Zustand und die Räumlichkeiten nicht sehr ansprechend. Es wird noch dauern, bis das neue Haus (Achtung, permanenter Baustellenlärm!) bezugsfertig wird. Das Frühstück (Selbstbedienungsbuffet) war das Highlight des Tages und wirklich lecker, mit frischen Brötchen vom Bäcker. Das restliche Krankenhausessen schwankte zwischen fade und ungeniessbar, daher besser gut Frühstücken. Gut gefallen hätte mir die Kunsttherapie, wenn man nicht alle auf einmal in einen stickigen kleinen Miniraum reingezwängt hätte. Ist wohl eine Geldfrage, dass man dies nicht aufteilt, so dass jeder auch was davon hat. Mehr als 4-5 Leute gehören da nicht rein! Der KBT Raum liegt oberhalb der Klinik, dort wird auch unmotiviertes Thai Chi von der freudlosen Stationspflegeleitung angeboten. Ich glaube, die Dame hat noch nie in ihrem Leben gelächelt. Nach all der Kritik kann ich noch anmerken, dass ich mich in einer anderen Klinik nicht nur besser aufgehoben fand, sondern auch einen großen therapeutischen Nutzen ziehen konnte. Ich ärgere mich heute, dass ich nicht abgebrochen habe.

Arbeitsunfall

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kam schnell ins Krankenhaus
Kontra:
ewig warten unter schmerzen
Krankheitsbild:
platzwunde am kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kam am 24 Oktober 2016 mit dem Krankenwagen in die Klinik mit einer platzwunde am Kopf. War ein Arbeits Unfall. Und euer klasse Krankenhaus hat mich in den warte Raum gesetzt unter abnormalen schmerzen am Kopf. Ich habe über eine Stunde warten müssen und kam niemand zu mir. Nichtmal eine liege würde mir Angebote das hat mein Vater für mich organisiert im Krankenhaus. Gott sei dank ist mein Vater gekommen sonst würde ich warscheinlich jetzt noch dort sitzen. Nach einer halben Stunde wieder warten sind wir einfach gegangen zu und zu einem unfallartzt wo komischer Weise gleich dran kam und von meinen schmerzen erlöst worden bin. Also ich werde dieses Krankenhaus meiden da schon genug andere Fälle gelesen habe wo garnicht gehen

von einem Arzt erwarte ich mehr

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Infekt. kritischer Zustand
Erfahrungsbericht:

Auskunft über Krankheit, Verlauf, sehr ungenau, stattdessen muss man sich sagen lassen, das man mir keine Auskunft geben muss, obwohl ich als Ansprech- Person benannt wurde, schon letztes Jahr.
Diagnose, die genannt wurde, stimmte nicht, seit der Anfangs Diagnose, war ich bei den, Arztgeprächen dabei, es liegen mir auch die entsprechenden Berichte vor. Pflege sollten wir in Betracht ziehen. Patient verbleibt jedoch noch im Krankenhaus. Montags bekommt man dann von dem Sozialdienst angerufen, Patient wird, wahrscheinlich mittwoch, Donnerstag entlassen. Ohne Krankenbett. Pflegestufe u.s.w. Erwartet, hätten wir das man mit uns redet. Wie es weiter geht, vielleicht Tipps. Ratschläge gibt. Bis auf ein paar Schwestern, sehr unfreundliches Personal.

Patienten und Krankenkassen verblödung

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
jede Menge
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr schlechte Unterbringung in einem Dreibettzimmer waren vier Betten kein Kleiderschrank und das trotz Umlegung wieder der gleiche Zustand auf Anfrage hatte keiner der Ärzte Zeit und als ich endlich eine Ärztin fand und ein Gespräch wollte wurde ich abgekanzelt. als ich dann sagte ich würde mich bei der Krankenkasse beschweren bekam ich zur Antwort ich solle das nur machen weil es eh nichts bringt

Gute Pflege geht anders

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste am Eierstock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der Station E2 (Altbau). 2 Dreibettzimmer teilen sich eine Toilette. Der kleine Waschraum, in dem auch die Patientenschränke sind läßt mehr als zu wünschen übrig. Die Haken für die Waschlappen und s Handtücher sind so eng beieinander, dass sich zwangsläufig die Waschlappen bzw. Handtücher des Nachbarn berühren. Pro Patient gibt es einen Haken für Handtücher und einen für Waschlappen. Es gibt keine Möglichkeit Wertsachen sicher wegzuschließen. Die Schwester hat mir geraten, diese im Kleiderschrank einzuschließen und den Schlüssel im Toilettenbeutel zu verstecken. Nach meiner OP war ich gegen 14.00 h wieder auf dem Zimmer. Mein Mann hat in der Zeit von 14.00 - 16.30 h 3x angerufen und jedes Mal die Auskunft erhalten, ich sein noch nicht da. Gegen 16.30 h habe ich nach einer Schwester geklingelt und darum gebeten auf die Toilette gehen zu dürfen und meine Handy aus dem Schrank zu holen, damit ich meinen Mann anrufen könne - später - keine Zeit. Meinen Mann habe ich dann von Telefon meiner Zimmernachbarin aus angerufen und auf Toilette ging ich mit Unterstützung meines Mannes. Gut versorgt sieht für mich anders aus.

unfassbar, aber wahr

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wechseldruckmatratze wäre angebracht gewesen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationsärztin der Station C2 ist im Umgang mit Patienten und Angehörigen unverschämt . inkompetent und hat keinerlei Empathie. Sie sollte besser diese Station verlassen oder ganz den Job aufgeben.

Nicht empfehlenswert

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auszubildende Bd Praktikaten sehr freundlich
Kontra:
Ärztin und ein Teil des Pflegepersonal unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mutter wurde wegen Herzrhytmusstörungen ins Krankenhaus notfallmässig eingeliefert. Die Stationsärztin, sehr unfreundlich und im Umgang mit uns Angehörigen unverschämt."Sie bringen ihre Mutter zum Flüssigkeitsauffüllen ins Krankenhaus und was dann.?Das der Blutdruck sehr hoch war, kam bei ihr überhaupt nicht an. "Desweiteren kann man zu Hause auch supcutane Infussionen geben,da muss man nicht gleich ins Krankenhaus. " Man lies die Mutter ins Bett einkoten,bekam eine Windel an, als sie einen Wunsch äußerte, sagte man zu ihr sie müsse sich in Geduld üben.Die Mutter bekam während des Aufenthaltes ein Druckgeschwür im Steiß , und 3 Krankenhauskeime. Diese wurden mit mehreren Breitbandantibiotika behandelt, doch das Fieber kam immer wieder zurück. Als man nicht mehr weiter machen wollte, kam es zu der Fragestellung der Ärztin" ihre Mutter bekommt jetzt aber das letze Antibiotika, dann wird sie nach Hausé entlassen oder in eine andere Klinik verlegt. Ich kann nur sagen diese Ärztin hat keine Empathie , würde besser diese Station verlassen oder ganz aufhören

FEHLDIAGNOSE!!!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
UNFREUNDLICHKEIT gegenüber Angehörigen und Patient. KEINE SYMPTOM BEHANDLUNG
Krankheitsbild:
Schlaganfall aber in Wirklichkeit ms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Partner erhielt die FEHLDIAGNOSE SCHLAGANFALL aufgrund 2 Punkte auf dem MRT Bild des Hirns. Nach 3 Tagen Schlaganfallstation wurde er auf die Diabetesstation verlegt da man sonst nirgendwo ein freies Bett hatte. Zu erwähnen wäre noch das mein Freund wegen starken Kopfschmerzen und Schwächegefühl eingeliefert wurde. Die Symptome wurden null behandelt und nach 10 Tagen WURDE mein Freund UNTER STARKEN SCHMERZEN ENTLASSEN. Seine Schmerzen,Taubheitsgefühle, Rückenschmerzen und Hitzewallungen WURDEN ALS PANIKATTACKEN ABGETAN.
Nachdem die Schmerzen zu Hause nicht besser wurden sind wir noch insgesamt 3 mal in die Notaufnahme in Bruchsal. Jedes mal bekam er dort nur Beruhigungsmittel und Schmerzmittel UND WURDE UNTER STARKEN SCHMERZEN ENTLASSEN. HAUPTSACHE ER IST RUHIG GESTELLT DURCH DIE BERUHIGUNGSMITTEL ( das Schmerzmittel schlug nie an). Wir wurden immer wieder heim geschickt und uns wurde gesagt er hat einfach eine Panikattacke und soll sich beruhigen.
Nachdem uns nicht geholfen wurde haben wir beschlossen in die Kopfklinik nach HD zu fahren. DORT DIAGNOSTIZIERT MAN MULTIPLE SKLEROSE. Alle Symptome haben schon in Bruchsal darauf hin gedeutet!!! Ich habe SOGAR GEFRAGT ob er darauf getestet wurde worauf der Arzt mich nur abgetan hat das alles schlimme ausgeschlossen werden kann.
DAS GESAMTE PERSONAL VOM PRAKTIKANT BIS ZUM ARZT WAR SEHR UNFREUNDLICH UND GEBERVT.KEINER HAT SICH ZEIT GENOMMEN!! UND DANN NOCH DIE FEHLDIAGNOSE!!! SCHMERZEN UND SYMPTOME WURDEN NULL BEHANDELT

Nie wieder die Innere in Bruchsal!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Gespräch vor der OP war gut)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Andere Abteilungen (Chirugie und Gyn)
Kontra:
Schafft die Innere ab!
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss mich leider den beiden letzten Bewertungen anschließen, was die innere medizinische Abteilung E 5 betrifft:

- mangelhafte hygienische Zustände

- unfähige Schwestern, die keine Nadeln legen können

- überwiegend unverschämte, unfreundliche Schwestern (meine Mutter wurde weinend (!) in den OP Saal gebracht aufgrund einer unverschämten Schwester, die sie kurz vor der OP total fertig gemacht hat)

- Verschleierung einer Komplikation bei der OP (zwei Tage nach der Entlassung musste meine Mutter wegen Lungenentzündung und Verdacht auf Embolie not eingeliefert werden - natürlich nicht mehr nach Bruchsal, wo man sie mit Wasser in der Lunge nach Hause entlassen hat)

unmenschliche Zustände

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lebensbedrohliche Hygienezustände, unfreundliches Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gegen eigenen Wunsch Verlegung in diese Station)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Leider dem Sparzwang unterworfen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (veraltet, defekt, ungepflegt, unhygienisch, überfüllt)
Pro:
Positiv...nichts
Kontra:
Negativ =alles....das Gebäude ist abbruchreif, das Personal unfähig
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schimmel an den Wänden, ungeputzte Toiletten, defekte Fenster (dadurch extreme Zugluft) und dann noch unfähiges und sehr unfreundliches Personal das auch noch absolut unnötige Infusionen anlegt......ich bin als Ehemann gewillt meine Krebskranke Frau sofort und gegen jeden ärztlichen Rat aus diesm Siffloch heraus zu holen.

Nach sehr guter Erfahrung in Bretten ist die Station E5 als absolut unmenschlich zu bezeichnen.
Defekte Notrufknöpfe sind hier wirklich noch das kleinste Übel.....mehrere Stunden wurde nichts an den Rufknöpfen gerichtet....meine Frau liegt mit ner frisch punktierten Niere und der Möglichkeit dass jederzeit die einzig funkionierende Niere kolabieren kann unbeobachtet auf Station und wird dann auch noch blöd von der Stationsschwester angeranzt weil sie sich beschwert.

Alles in allem sollte/muss so eine Station umgehend stillgelegt werden.
Ich werde diesbezüglich weitere rechtliche Schritte einleiten

Menschliche Quälerei im Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab es keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur Quälerei)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Auf der Inneren ist keiner fähig eine Infusion zu legen
Krankheitsbild:
Einweisung wegen Erysipel und Kreislaufkollaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 4 Tage wegen einem Erysipel im Krankenhaus.Einlieferung als Notfall. Aufnahme ok.Bekam gleich eine Infusionsnadel gelegt und eine Blutabnahme für Labor gemacht.Dann langes Warten.Endlich nach ca.1 Stunde die Werte.Entzündungswert sehr hoch.Die Ärztin sagte dann ich kann mit meiner Frau wieder nach hause.Sie können ja nicht gehen und haben hier die gleichen Probleme wie zu hause.Ich war geschockt.Nach einer kurzen Rücksprache mit meiner Frau sage ich zu der Ärztin ich bleibe aber hier. Weil ich zu hause einen Kreislauf Kollaps hatte und deshalb jetzt hier bin.Sie lenkte dann aber nach kurzem Überlegen ein.Sie machte dann alles Weitere für die Einweisung fertig.Dann endlich nach einer weiteren Stunde kam ich auf die Station.Ich bekam drei mal Antibiotikum und Flüssigkeit täglich im Wechsel.Für meine massiven Schmerzen bekam ich erst abends von einer Nachtschwester ein Schmerzmittel und Kältebandagen.Das war noch die beste Schwester die mir bis jetzt begegnet ist.Am 3 Tag jedoch machte eine angehende Krankenschwester an meiner Infusionsnadel die Binde frisch entfernte auch das Pflaster und zog mir unbewusst die Kanüle raus.Erst als ich die nächste Infusion bekam bemerkte ich das Disaster.Die Nadel musste raus.Eine angehende Ärztin und der Arzt auf der Station versuchten mir wieder eine Nadel zu legen, was sie aber nicht fertig gebracht haben.Die Infusion lief jedes mal ins Gewebe und die gelegte Nadel musste wieder raus.Nach 3 solchen Fehlschlägen brach ich am vierten Tag meinen Krankenhausaufenthalt ab.Gott sei Dank habe ich diese Tortur in so einem Krankenhaus überlebt.Ab jetzt übernimmt mein guter Hausarzt die weitere Behandlung.Um so ein Krankenhaus werde ich einen großen Bogen machen.Zu der Hygiene im Zimmer und im Sanitärbereich sage ich nur: Man muss aufpassen ,dass man nicht mehr Krankheiten und Bakterien mit nach hause nimmt als man schon hat. Da kann man nur noch sagen Gute und schnelle Besserung.

Vorne Hui innen Pfui

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (vollgepumpt mit Gift)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
keiner fähig zum Legen einer Infusionsnadel
Krankheitsbild:
Einweisung wegen Erysipel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme war gut aber auf Station war es schlecht

Pflegepersonal überlastet Patient ist das Opfer

Geldmacherei

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Angenehme Athmosphäre in der Notaufnahme und im Röntgenbereich
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein Familienangehöriger wurde jetzt zum 2. Mal eingeliefert. Grund des 1. stationäre Aufenthaltes war eine Durchblutungsstörung des Beines und damit verbunden eine fiebrige Entzündung am Fuß. Folgende Untersuchungen wurden gemacht: 3x EKG, 4x Blutentnahme, Darmspiegelung, Magenspiegelung und Ultraschall.
Der Grund der Einlieferung wurde einfach ignoriert, so dass nach der Entlassung sich der Zustand verschlechterte und mein Vater erneut in einer Klinik aufgenommen werden musste. Dieses Mal in Bretten, wo eine ausgezeichnete Behandlung erfolgte und nach einer eingehenden Untersuchung in das Klinikum in Ludwigsburg überwiesen wurde und dort von Fachärzten operiert wurde.
Der 2. Aufenthalt in Bruchsal erfolgte weil man annahm, dass das Herz nicht richtig arbeitet. Dort stellte man aber fest, dass es sich um eine Wassereinlagerung handelt und eine höhere Dosierung der Wassertabletten ausreichte.
Mein Vater wurde an einem Freitag eingeliefert und, obwohl der ASB alle Unterlagen (Tabletteneinnahme, tägliche Wundversorgung des Fußes)vorlegte, passierte nichts. Die Wundversorgung erfolgte nicht und er bekam nur die Wassertabletten. Der Kommentar der Ärztin:"Ich bin erst vom Wochenende zurück und muss mich erst einlesen". Mein Vater konnte nicht mit dem Fahrstuhl auf die Toilette, obwohl bekannt ist, dass drei Zimmer weiter ein Behindertenbad zur Verfügung steht. Auf die Frage warum erneut Blutentnahme gemacht wurde war die Antwort, dass sie auch auf der Station die Werte brauchen und nicht nur in der Notaufnahme.
Mir fehlen die Worte und ich kann nur hoffen, dass ich nicht in so einer Station behandelt werden muss. Es verwundert mich, dass nach so vielen negativen Erfahrungsberichten sich offensichtlich nichts ändert.

Katastrophale Zustände

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fernseher im Wartebereich
Kontra:
Ein Wasserbehälter wäre hilfreich im Wartebereich
Krankheitsbild:
Zerrung Hand (Gipsschiene)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Empfang war schon katastrophal. Ein nuschelnder Pfleger, den man überhaupt nicht verstand und der nicht einmal von seinem Stuhl aufstehen konnte. Beim mehrmaligem Nachfragen verdrehte er die Augen. Beim Aufrufen des Patienten wird einfach nur der Nachname in den Raum geschmissen. Egal ob Mann oder Frau. Beim Arzt oder Ärztin angekommen muss man stehen bleiben, die Türen sind für alle durchgängig geöffnet. Verband etc. wird alles im stehen abgefertigt. Gipsschiene wird notdürftig wieder angelegt. Nicht mal selbstklebendes Verbandmaterial steht zur Verfügung.

Unzufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlechte Ärzte, schlechte Krankenschwestern und allgemein schlechtes Personal. Meine Oma lag 10 Tage mit sehr starken Schmerzen im Rücken und keiner hat was dagegen unternommen. Während dieser 10 Tage wurden nur 3 Untersuchungen gemacht jedoch ohne Erfolg sie konnte nach dem 10ten Tag nachts immer noch nicht schlafen. Danach wurde sie nach Karlsbad in eine andere Klinik eingeliefert und bekam gleich am ersten Tag eine Spritze in den Rücken. Sie konnte gleich wenige Minuten später wieder aufstehen und laufen.

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