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Ilm-Kreis-Kliniken, Standort Arnstadt

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Bärwinkelstraße 33
99310 Arnstadt
Thüringen

14 von 37 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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39 Bewertungen

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Inkompetenz einiger ärzte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schrittmacher und vorhofflimmern av blocker 2grad
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfähige Ärzte ,nicht erkennen eines krankheitsbildes.Dipl med aus pristina und noch ein Arzt aus osteuropa.es wurde mein six sinus syndrom trotz mehrere sec.herzstillstand nicht erkannt .entlassen nach einer Woche. 14 Tage später Einweisung in bad berka mit Notarztauf eigenen Wunsch. Dort herzstillstand 8sec sofort symtome erkannt schrittmacher bei six sinus syndrom.in arnstadt hätte ich das wahrscheinlich nicht überlebt.
Ähnliches bei meiner frau.falsch implantierter schrittmacher, einen Sensor nicht angeschlossen.bei av block 2grades,der in der Klinik passiert ist.bei zweiter einweisung schrittmacher Tasche nicht richtig vernäht ,schrittmacher total verrutscht,sodass die Drähte abknicken können,nach aussagen eines anderen kardiologen.Fehler im arzt Brief noch zugegeben behalte mir noch rechtliche vor.wieder laut Protokoll dipl med aus pristina dabei und dr.lenk.
unfähige ärzte.beim Batteriewechsel nur noch Bad berka.
Klinik arnStadt ist eine der unsaubersten Kliniken die ich erlebt habe.

Neue Therapie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz und fürsorgliche Betreuung des Oberarztes
Kontra:
Krankheitsbild:
Thrombose Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als betroffener Patient mit einer thrombose im Arm erfuhr ich durch einen äußerst freundlichen und kompetenten Oberarzt von einer neuen Therapie!durch einen kleinen kathederEingriff konnte mir schnell geholfen werden und ich war danach weitgehend Beschwerdefrei!Absolut lobenswert war die lückenlose Betreuung vom Zeitpunkt vor bis nach der Operation durch den behandelnden Oberarzt!!!!!

Horror geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ein paar liebe schwestern und eine liebe hebamme
Kontra:
Leider der ganze rest
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teils sehr unfreundliches personal. Kind bel. Bein vorgespräch alles super aber beim einleiten sehr viel panik mache sodas es dann zum kaiserschnitt kam. Die tage danach auch purer horror.
Kann ich leider nicht empfehlen.
Waren die schlimmsten tage meines lebens.
Die narbe ist auch sehr schief

einfach super Entbindung u betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung unserer Tochter dort 17.1.17.es War eine bel.zur geburtsplanung wurden wir super betreut u ich konnte "normal"(kein kaiserschnitt ) entbinden.die Ärzte u Hebammen haben sich super gekümmert u ich habe mich super aufgehoben gefühlt!!das nächste Kind kommt auch wieder in arnstadt zur Welt! Unsere Tochter musste dann leider auf die neoStation. Die Schwestern und kinderärzte waren super nett u haben immer geholfen trotz grosse Stress.
Ich kann arnstadt entbindungsstation und neo voll weiter empfehlen!!!

der Patient hat immer ein Recht auf eine zweite Meinung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12/2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ich konnte zu jeder Zeit in die Klinik
Kontra:
Überschätzung der Möglichkeiten, sehr unsauber
Krankheitsbild:
Pfortaderthrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Notfalleinweisung wurde Hr.R. auf die Innere verlegt.Im Arztgespräch am nächsten Tag erfuhr ich,durch den Chefarzt,daß Hr.R schwer erkrankt sei.Die Diagnose: Pfortaderthrombose.Auf meine Anfrage,ob diese Erkrankung in der Ilmkreisklinik erfolgversprechend behandelbar ist,wurde mir mit " JA " geantwortet.Nun begann das Dilemma.Ich hatte mich inzwischen über das Krankheitsbild ausführlich kundig gemacht und durch andere Ärzte erfahren,daß eine mögliche OP, ein sogenannter Tips den Druck von der Pfortader nehmen könnte und der Patient eine bessere Prognose hätte.Meiner Bitte um Verlegung in das Klinikum Suhl, in der ich schon Gespräche und Vorbereitungen zur Aufnahme von Hrn.R.eingeleitet hatte, wurde nicht stattgegeben.Stattdessen setzte jetzt ein Untersuchungsmarathon ein.Die verantwortliche Assistenzärztin äüßerte kurz vor einer Visite dem Chefarzt gegenüber ,daß ich schwer erträglich sei.Zu ihrem Unglück hab ich das gehört.Ich fragte nach der entsprechenden OP und sie teilte mir mit,daß hier nur die Symptome behandelt werden können.Das war nicht die Aussage ,die ich vom Chefarzt erhalten hatte.Indessen verschlechterte sich der Zustand von Hrn. R.täglich.Hr.R. wurde kurz vor Weihnachten mit Wasser in der Lunge in instabilem Zustand nach Hause entlassen.Die Untersuchungskette haben wir abgebrochen. Auch in der Ilmkreisklinik sollte man sich bewußt werden,daß es heute den aufgeklärten Patienten gibt dem man auf Augenhöhe begegnen sollte.Die Zeiten der "Götter in weiß"sind längst vorbei und für den Personalschlüssel ist der Patient auch nicht verantwortlich, aber Hygiene und Sauberkeit müssen!!! in einer Klinik an erster Stelle stehen. Diese Klinik ist nicht zu empfehlen aber bei einer Noteinweisung wird man genau dahin gefahren...

Geld ist alles

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gar nichts!
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Pangreas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oberflächliche, nach Schema F, Diagnostik.Kein Arzt schaut über den Tellerrand.Völlig ungenügende Aufklärung über "geplante" Untersuchungen.Die Diagnostik von Magen-und Darm ziehen sich über vier Tage, MVZ Meiningen macht die in einer Untersuchung von der Dauer einer Stunde.Ein ertragreiches Programm wird abgespult. Ärzte in Ausbildung vermitteln einen das Gefühl eine Oberärztin gibt ihre "Erfahrungen" weiter!!.Das Empfinden der Geldmaschinerie verdeutlicht sich extrem.
Patienten, welche mehrere kleine Mahlzeiten zu sich nehmen müssen fallen durch das Raster und müssen in der Kantine ihre Mahlzeiten erwerben.
Kein MRSA Test bei Aufnahme!

Die Einrichtung vermittelt einen das Gefühl im Hostel mit drittklassiger Bedienung zu sein.

Allein die Frage in diesen Bewertungsbogen -Privatpatient- zeugt von einer Unverschämtheit.

UNSAUBER

Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
anderes klinikum wählen
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

schlecht sehr schlecht!!!!!

Sehr angenehmer Aufenthalt und Rücksichtnahme auf Sozialphobie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht es nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (absolut in Ordnung)
Pro:
ärztliche Behandlung, Rücksichtnahme, ausführliche Erklärungen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Gallensteine / Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich einen ziemlich unangenehmen Aufenthalt in einem anderen Krankenhaus hinter mir hatte, ging ich mit Angst, Ende 2015, zur Behandlung in diese Klinik.

Ich wurde mehr als positiv überrascht.
Die Damen in der Aufnahme waren sehr freundlich. Bei dem ärztlichen Vorgespräch für die OP wurde mir alles ausführlich und vor allem verständlich erklärt. Die Kompetenz der Ärztin hat mir einen Großteil meiner Angst genommen. Sowohl bei diesem Gespräch, als auch bei den anderen Voruntersuchungen etc., wurde Rücksicht auf meine Sozialphobie genommen. Auch die Schwestern auf der Station nahmen sehr viel Rücksicht und so klappte es, dank der Organisation, dass ich sogar allein auf einem Zimmer sein konnte. Das machte den Aufenthalt für mich natürlich deutlich stressfreier, deshalb bin ich darüber sehr dankbar.

Die OP verlief problemlos und ich hatte danach keinerlei Beschwerden mehr.
Nur bei der Anästhesie gab es kleinere Probleme, die mir jedoch direkt nach der OP und auch am nächsten Tag noch einmal erklärt wurden. Ich bekam einen kleinen Ausweis, in dem das aufgeführt wurde, damit behandelnde Ärzte bei eventuellen zukünftigen Behandlungen darüber Bescheid wissen. Ich hatte durch die Probleme aber lediglich 1-2 Tage nach der OP leichte Halsschmerzen, was auch ganz normal ist.

Auch über das Essen und die Hygiene kann ich nur Gutes berichten.

Ich habe mich während meines gesamten Aufenthaltes gut aufgehoben gefühlt.

Anfang 2016 musste ich dann noch zu der Nachbehandlung dieser OP auf die Tagesstation. Auch da lief alles optimal. Der behandelnde Arzt und das gesamte Personal waren auch hier wieder sehr freundlich, kompetent und rücksichtsvoll.

Ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen und die Klinik defintiv weiterempfehlen. Trotz der vielen negativen Bewertungen hier, sollte man sich wirklich ein eigenes Bild davon machen und im Zweifel Probleme einfach ansprechen, denn es wurde sich bei mir zu jeder Zeit bemüht eine Lösung zu finden.

Mein Aufenthalt im Krankenhaus Ilmklinik Arnstadt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht es nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man bekommt alles sehr gut erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wie immer sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Damen sind sehr sehr nett.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist schon okay)
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am 17.03.2016 im Krankenhaus Arnstadt wegen einer Herzkatheteruntersuchung. Der Arzt dort ist eine Koryphäe auf diesem Gebie. Ich habe nur ein Krippeln gespürt und durch seine sehr nette Art ist die Angst wie weggeblasen. Auch das liebe Schwester Team ist einfach top. Besser geht's nicht. Gelegen habe ich Station 5 Etage 3.. Da ich nur einen Tag später verbracht habe kann ich nicht viel schreiben. Da ich 2015 für 11 Tage schon einmal drinnen gelegen habe hat sich auch wieder nichts an meiner Meinung geändert. Das Schwestern Team ist nett und immer zur Stelle wenn man sie braucht. Der Doktor der auf meiner Ebene zuständig IST ist sehr nett und strahlt vertrauen aus was sehr angenehm ist. Ich kann mit guten Gewissen unser Ilmklinik weiter empfehlen. Das einzige was mich etwas gestört hat ist der kleine ???? Fernseher. Für ältere Menschen mit Sehschwäche ist es nicht angenehm zu schauen. Das solls gewesen sein. Ein ganz großes Lob auch an die Damen in der Aufnahme Station 1. So eine nette Aufnahme ist schon etwas angenehmes.

Von Enttäuschung an der Rezeption

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Radiologie)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Anmeldung Klinik)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter Radiologie
Kontra:
Unfreundlichkeit der Rezeptionsmitarbeiterin
Krankheitsbild:
Fraktur oberes Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War zum MRT in der Radiologie angemeldet.
Da ich das obere Sprunggelenk gebrochen habe, wurde in Ilmenau ein Gips angelegt. Als ich an der Anmeldung in Arnstaft nach einer Hilfe mit einem Rollstuhl fragte, bekam ich zu hören, dass niemand Zeit hat und ich allein gehen sollte. ICh stand ziemlich hilflos da. Da kam glücklicherweise eine nette Krankenschwester und brachte mich mit einem Rollstuhl zur Radiologie, dafür bedanke ich mich herzlich.
Ich finde, dass diese Art und Weise der Mitarbeiterin am Empfang nicht in Ordnung war und möchte das hiermit öffentlich kritisieren.
Termin war: Mittwoch, 24.02.2016, gegen 11.00 Uhr
Die Mitarbeiter der Radiologie dagegen entschädigten mich für den Schreck am Empfang und behandelten mich sehr freundlich.

Zu einer Aufnahme trotz Notfalleinschreibung vom Hausarzt kam es nicht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Einweisung trotz Notfall)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden ((falsche) Sachverhalte wurden gut erklärt auf Fragen wurde eingegangen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Tests wurden gemacht, Blut und Urin mussten selbstständig im Keller im Labor abgegeben werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine wirkliche Aussage möglich da nicht aufgenommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr nette und besorgte Schwestern
Kontra:
abweisen eines Patienten trotz Notfalleintragung, keine Weiterleitung in ein anderes Krankenhaus
Krankheitsbild:
Leberrundherde, extrem schlechte Blutwerte -> Lebertumor und Beckenvenenthrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom Hausarzt an einem Freitag als Notfall eingetragen und sollte so schnell wie möglich in die stationäre Behandlung eines Krankenhauses aufgenommen werden. Da ich in Arnstadt wohne kam da natürlich vorwiegend die Ilmkreis Klinik in Frage. Um aufgenommen zu werden muss man sich mit seinem Überweisungsschein vom Hausarzt zunächst in der Notfallaufnahme anmelden um in die stationäre Behandlung weitergeleitet zu werden. Weiter als bis zur Notaufnahme kam ich leider nicht. Ich ging also mit meinem Überweisungsschein (ausdrücklich als Notfall deklariert) zur Anmeldung und sollte mich noch einen moment gedulden. Nach kurzer Zeit kam eine Ärztin mit Assistentin auf mich zu und wies mich ab. Alle Termine seien ausgebucht , sie würden mit mir eh nichts mehr machen vor Montag und es sei das Beste, ich komme Montag wieder. Auch nach mehrmaligen Nachfragen bzw der Anmerkung als Notfall eingetragen zu sein änderte nichts.
(Ich verließ also die Klinik und habe mich in ein anderes Krankenhaus begeben , in dem ich sofort aufgenommen , untersucht und an den Tropf gehangen wurde.)

Wie ich im Nachhinein erfahren habe, haben sich sogar die Krankenschwestern beschwert , warum ich nicht aufgenommen wurde, da ich so schlecht aussah.
Ich war bereits eine Woche vor der Einweisung durch den Hausarzt in der Notfallaufnahme gewesen und mit kleinem Blutbild, Urinprobe und abtasten des Bauchraumes als leichte Blinddarmentzündung wieder Nachhause geschickt worden.

Ich werde das nächste mal eine andere Klinik aufsuchen.

meine Herzkatheteruntersuchung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war sehr einfühlsam und beruhigend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besser geht doch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles top Ärztinnen und top Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Andere sollten erfahren das man in dieser Klinik sehr gut aufgehoben ist. Ich lag 9tage auf Station 5 Etage 3. man hätte mich gründlich durchgecheckt und bei der Herzkatheteruntersuchung entdeckte man eine schwache Stelle . Herr Dr. Gastmann und Dr. Hajdari setzten mit einen Stent. Es ist ein ganz tolles Ärzte und Schwestern Team wo man sofort alle Angst verliert . Nun kann ich wieder Joggen ohne Luftnot . Auch meiner Station fühlte ich mich sehr wohl. Durch meine Stationsärztin Frau Dr. Gerlach fühlte ich mich sehr gut betreut , sie war es die mich Stück für Stück untersuchte . Sie gab nicht auf bis sie eben die Ursache am Herzen feststellte . Ich kann nur sagen das ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe . Das Schwestern Team auf dieser Station ist einfach lieb und sehr fürsorglich. Die jungen Schwestern und Pfleger machen auch eine sehr gute Arbeit. Die Sauberkeit auf Station und gesamtem Krankenhaus ist hervorragend . Zum Essen kann ich auch nur Gutes schreiben da mir alles sehr gut geschmeckt hat. Ob es Frühstück , Mittag oder Abendbrot war. Es ist einfach prima. Die Funktion Abteilung kann ich auch nur loben. Die Schwestern empfangen einen sehr liebevoll und immer sehr freundlich . Trotzt Stress gab es immer ein wenig Spaß . So sollte es auch sein ???? Zum Neurologen Herrn Dr. Pausch kann ich auch nur das Beste schreiben. Er ist auch sehr einfühlsam und man findet sofort das Vertrauen. Echt ein sehr toller Arzt. Was schade ist das man nicht in Behandlung zu ihm kann da er Chefarzt in Ilmenau Klinik ist ???? So das war mein ehrlicher Eindruck von unserer wunderschönen Klinik in Arnstadt .
Die Kantine unten ist auch ganz toll wo man mit seinem Besuchern schön Kaffe trinken kann , aber auch lecker Kuchen essen kann. Die Auswahl ist sehr gut.
Nun glaube ich alles berichtet zu haben. Wer sich in dieser Klinik nicht wohl fühlt könnte ich nicht verstehen. Besser geht es nun wirklich nicht. Ich vergebe dieser Klinik 10 Sterne und ein ganz dickes fettes Lob ??????
Ich bin als geheilt entlassen . Und so fühle ich mich auch ????

Sehr angenehmer Aufenthalt mit kompetenten Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Ärzte und Schwestern, Ablauf
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Geburt meiner Tochter in der Klinik. Mit den drei in Anspruch genommenen Hebammen während der Entbindung war ich sehr zufrieden. Alle waren stets sehr bemüht. Auch die Ärzte und Kinderkrankenschwestern haben einen tollen Job gemacht. Untergebracht war ich in einem Einzelzimmer,so konnte man sich in aller Ruhe von der Geburt erholen und die Zeit mit dem Baby genießen.
Wir würden jederzeit wieder zur Geburt in die Klinik gehen.

Nie wieder Ilm Kreis Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern waren bemüht
Kontra:
Dreckig; Ärzte in Ausbildung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Assistenzärzte in Weiterbildung. man musste selber fragen, ob nicht ein Langzeit-ekg angebracht wäre. Station 4 und 17 voll unhygienisch. Spinnweben, Dreck von eine Ecke in die andere geschoben. Eine Toilette, die unter aller sau war. Kotreste unter dem Deckel, ekelhaft. Krankheiten Tür und Tor geöffnet.
Nach Möglichkeit gehe ich nicht mehr in diese Klinik. Nur noch als Notfall zur Stabilisierung, um dann in ein sauberes kh weiter verlegt zu werden. Den Schwestern kann man keinen Vorwurf machen. Der Fisch fängt eben am Kopf an zu stinken. Diese Klinik dürfte sich nicht Lehrklinik nennen. Ich hoffe Sie denken über meine Worte nach.
mfg

verhalten der schwester

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
verhalten der schwester
Krankheitsbild:
unklare beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe mich in der notfallambulanz mit brustschmerzen und schmerzen im linken arm vorgestellt; die schwester welche die daten aufnahm verdrehte dabei schon die augen, als dann im sprechzimmer ein ekg gemacht wurde fühlte ich mich bei der auswertung wieder belächelt bzw ich sah wieder wie sie zum arzt blickte und dabei die augen verdrehte. ich find so ein verhalten der schwester unmöglich und hoffe nicht wenn sie mal hilfe braucht an solch eine schwester zu kommen. die ältere schwester welche mit im untersuchungsraum war, muß ich sagen war sehr nett. ich bin bstimmt nicht die einzige pat.die mit solchen beschwerden dort schon vorstellig war und dann aber das ekg ohne befund war. es heißt immer wenn solche beschwerden sind sollte man sich ärztlichen rat holen deshalb finde ich es sehr schlimm wenn man als pat. nicht für voll genommen wird . ich hoffe die schwester liest diese zeilen und geht mal in sich ,denn sonst finde ich eine solche schwester in der notfallambulanz fehl am platz.

Klinik voll im grünen Bereich !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Hygiene, Visite, Aufklärung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Knie-Tep Wechsel-Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß nicht warum so viele Patienten negativ über diese Klinik urteilen . Ich selbst war 14 Tage auf der Station 3 ( Knie-Tep Wechseloperation , Dr. Kahl Sportklinik Erfurt ) ,muss noch einmal hin , kann aber bis jetzt außer dem Essen nur positives schreiben . Ob das Pflegepersonal oder die Ärzte zur Visite, und natürlich die Sauberkeit sind aus meiner Sicht absolut in Ordnung. Es kann sein das es auf anderen Stationen anders ist aber ich bin rundum zufrieden .

Qualifiziertes Ärzteteam und ebenso das Pflegepersonal

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nur positiv
Kontra:
Die Patientenverpflegung
Krankheitsbild:
Cronische Darmentzündung ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hoch qualifizierte Arztinnen un Ärzte.
Der Patient wird objektiv aufgeklärt ohne in die Terminologie der Medizin zu verfallen.
Ich selbst habe in Berlin mehre Kliniken
stationär erlebt. Die richtige Diagnose wurde,
auch nach Einschätzung meines Hausarztes und des mich behandelnden Gastroenterolegen, in dieser Klinik gestellt.
Das Ärzte- Patientenverhältnis entpspricht meinen Vorszellungen.
Das sollte eine Empfehlung sein, sich in dieser Klinik therapieren bzw. diagnostizieren zu lassen.

Wolfgang Priem
Diplomstaatswissenschaftler,
Diplomingenieurökonom

Nie wieder !!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
planlose Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Nackenschmerzen (Bandscheibe)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte mich in der Notaufnahme vorstellen da ich sehr starke Schmerzen im Genick hatte,und mein Hausarzt bereits geschlossen hatte.
Die Schwester in der Notaufnahme sagte total patzig zu mir,das ich hier nicht behandelt werde,und solle mir einen anderen Arzt suchen!
Ich sagte das mein Hausarzt bereits zu hat und ich jetzt keine andere Möglichkeit habe......zur Antwort bekam ich,das es nicht ihr Problem ist.....und ich werde hier auf jeden Fall nicht behandelt!!!!!
OK sagte ich stinksauer und ging mit meinen exremen Schmerzen wieder raus!!!!

Alle Achtung!!!

Unzufrieden mit OP und Umgang mit der Patientenakte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei einer Skala 1-10 (10 schlechteste) würde ich ein 15 geben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung zur OP - Strafanzeige wurde erstattet)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fachlich absolute Nullnummer, Krankheitsbilder wurden nicht erkannt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (da weiß einer nicht was der andere macht. Privatpatienten Essen nach 4 Tagen !!!! Absolute Spitzenleistung für die Organisation)
Pro:
man ist als Privatpatient herzlich Willkommen
Kontra:
es nützt einen nur nichts
Krankheitsbild:
Unterarmfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

nach Unterarmfraktur an Elle und Speiche war die erfolgte OP mehr als schief verlaufen. (Ulna Vorschub von 4-5mm)Krankenhaus erkannte das Problem nicht und schickte mich trotz reichlicher Nachuntersuchungen nach Hause. Erst ein befreundeter Arzt erkannte das Problem(augenscheinlich) und vereinbarte ein Termin im Helios Klinikum Erfurt bei Prof. Winker. Dieser erkannte sofort die verlängerte Ulna. In 2 weiteren OP´s in dem Helios Klinikum wurde der Pfusch aus Arnstadt behoben.
Zu den Aufenthalt in Arnstadt:
Op wurde ohne Aufklärung und ohne Tatbestand einer NotOP ausgeführt. Da ich zum ersten Mal eine OP hatte, ging ich von der Richtigkeit aus. Was sich im Nachgang aber als falsch heraus stellte.
Ich entließ mich selbst nach unzumutbaren 4 Tagen aus dem Krankenhaus.
Unzumutbar:
-Schmerzkatheder keine Funktion und flog gleich heraus = extrem höllische Schmerzen
-Pflegepersonal unfreundlich, laut, genervt
-Schwester hatte Infusion knapp eine dreiviertel Stunde offen stehen gelassen und wollte sie mir dann verabreichen, Familie (auch im Medizinbereich tätig) sahen das und griffen sofort ein. Als dieses dem Oberarzt mitgeteilt wurde, wurde dieser laut beachtete sie nicht mehr (Familie) und meinte nur, sie wären ein zertifiziertes Krankenhaus.

Das beste ist aber die Behandlung meiner Patientenakte: Durch die OP wurde ich so schwer geschädigt das ein Arbeiten unmöglich geworden ist. Als Selbständiger eine absolute Katastrophe. Darauf hin wurde ein Anwalt eingeschaltet. Bei meiner Selbstentlassung wurden mir Dokumente vorgelegt die ich unterschreiben sollte. Angeblich alles für die Selbstentlassung. Hier wurde das letzte Blatt einen Aufklärungsbogens mit untergeschoben den ich Quasi blank unterschrieben habe. Dieses wurde vom Rechtsanwalt muniert. Als die Unterlagen erneut angefordert wurden, waren plötzlich sämtliche Behandlungen eingetragen und vom Arzt unterschrieben. - Verhandlung Feb 2015 LG Erf.

Verstorben wegen einer Frakur

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Unzureichende Hygiäne und Hintergrundwissen
Kontra:
Krankheitsbild:
Os sacrum-Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehörige gebracht, wegen einer Wirbelfraktur nachdem sie zu Hause gestürzt war. Da sie so große Schmerzen hatte und in Ruhe gebracht werden sollte, haben wir gedacht sie ist in der Klinik besser aufgehoben. Es war auch noch in der Weihnachtszeit. Sie hat während des Aufenthaltes kein Sauerstoff bekommmen, den sie zu Hause täglich zur Verbesserung ihres Allgemeinbefindes stündlich zu sich genommen hat. Bei dem letzen Besuch konnten wir feststellen, dass sie verwirrt war und brennende Schmerzen in den Extremitäten hatte. Keine Schwester bzw. Arzt hat sich für die Schmerzen interssiert bzw. ihren Bewusstseinszustand bemerkt. Eine Sepsis muss man zeitnah behandeln. Sie ist daran verstorben. Und kurz davor ihr Ehemann, der zwar einen Lungentumor hatte, aber sich in der Klinik noch eine Lungenentzündung hinzugezogen hat.

Prima weiter so

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (mit Verwaltungspersonal-unfreundlich)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Erfahrungsbericht:

Mitarbeiter u -innen sind sehr nett und erklären jeden Schritt. OÄ Dr. Schmidt ist ebenfalls sehr freundlich und nimmt sich Zeit zur Befundauswertung. Vielen Dank!! Weiter so

Faszinierend, das es so etwas noch gibt!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Atembeschwerden, vermutete kardiologische Ursachen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer ersten Untersuchung in einer anderen medizinischen Einrichtung mit überraschenden Diagnosen und Ansagen sowie von mir als medizinischem Laien als weitreichend unprofessionell empfundenen Abläufen bin ich mit sehr gemischten Gefühlen zur genaueren Abklärung meiner Symptomatik in die Ilmkreiskliniken Arnstadt gefahren.
Was ich dann dort in der Kardiologie erleben durfte war eine Offenbarung. Von der Aufnahme über alle Untersuchungen und Arztgespräche bis hin zur Verpflegung und Ausstattung der Station und der Patientenzimmer war Alles bestens. Klare Ansagen, gut verständliche Aufklärung über die medizinischen Aspekte der Untersuchungen und der daraus resultierenden Befunde, perfekte Organisation der Abläufe (auch stationsübergreifend), kein unnötiger Schnickschnack, dieser Krankenhausaufenthalt in Arnstadt hat mir das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens zurückgegeben. Nochmals vielen Dank an alle Ärzte und Mitarbeiter dieser Einrichtung!

11.-13.12.2013 Wurde nicht in den OP gebracht - Vergessen!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (HNO zufrieden - Innere sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (HNO zufrieden - Innere sehr unzufrieden)
Pro:
HNO-Station
Kontra:
Schwestern auf der Inneren extrem unfreundlich und keine Reaktion auf Patienten
Krankheitsbild:
Schluckstörung - Ösophagusstenose (ambulante Spiegelung der Speiseröhre)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HNO
Die Voruntersuchung ein paar Tage vorher war ok. Es wurde Blut abgenommen, Thrombosestrümpfe ausgesucht (Größe), es fand ein Gespräch mit dem Anästhesisten & der Oberärztin statt.

Die OÄ wollte eigentlich nicht spiegeln, weil bei Voruntersuchungen & auch bei den Untersuchungen im KH nichts zu erkennen war. Sie entschied sich aber doch zu einer Spiegelung mit einem starren Rohr, weil die Speiseröhre dadurch gedehnt wird & somit bei einigen Patienten das Engegefühl verschwindet. Sie war wirklich nett & ich bin ihr sehr dankbar, dass sie sich für die Spiegelung entschieden hat. Bei der Spiegelung hat sich rausgestellt, das die Speiseröhre durch Narbengewebe verengt ist & ich bekam nur noch Flüssigkost. Am nächsten Morgen kam die OÄ & klärte mich über den vorgenommenen Eingriff auf. Sie entschuldigte sich sogar, dass sie vorher so skeptisch war. Das Pflegepersonal auf der HNO-Station war durchgehend super nett.

Dann wurde ich auf die Innere verlegt, damit sich das Problem dort nochmal jm. ansehen kann, da die HNO-Ärztin eher für die oberen Bereiche zuständig ist. Dort sollte eig ein Gespräch mit einem Arzt stattfinden, was aber nicht geschah. Ich wollte auch dringend mit einem Arzt sprechen, weil vorher nicht geplant war, das ich noch dort bleibe & zu Hause noch Sachen holen musste. Mir wurde insgesamt 5 Mal versprochen, das gleich ein Arzt kommen würde! Beim 6. Mal hieß es dann "Jetzt ist kein Arzt mehr da" & "sie werden doch sowieso morgen entlassen". Als wäre ich bloß verlegt worden um da zu übernachten. Am nächsten Morgen fand ein Gespräch mit der Ärztin statt & dann sollte ich noch vor Mittag in den OP. Ich habe mich zig Mal gemeldet, aber ich bekam weder eine Tablette noch andere OP-Vorbereitungsmaßnahmen. Keiner fühlte sich zuständig. Am späten Nachmittag kam die Ärztin und fragte warum ich denn nicht im OP war. Ich wurde vergessen! Da Fr war, wäre der nächste OP-Termin Mo gewesen. Das WE hätte ich bezahlen müssen. Nein, Danke! Auf eigenen Wunsch entlassen.

1 Kommentar

Krankenhausfiasko85 am 21.02.2014

Es war übrigens nicht möglich übers WE nach Hause zu fahren und am Mo wieder zu kommen. Wir wurde ein neuer Termin am 30.12.2013 angeboten o.O Die Ärztin meinte auch, dass ich keine feste Kost essen darf, weil erhöhte Erstickungsgefahr besteht. Ich habe jetzt am 04.03. einen Termin im Helios Klinikum in Erfurt. Habe bis jetzt 8 kg abgenommen. Bin gespannt, wie es dort läuft. Hals- und Beinbruch :)

Bei Nichtkompetenz kann es zum Tot führen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 14.07.2013 habe ich mein Urlaub in Süddeutschland wegen starker Kopfschmerzen abbrechen müssen.Ich fuhr mit den Auto direkt nach
Arnstadt ins Krankenhaus,dort wurde ich nach EKG und Blutdruckmessung stadionär in der Kardiologie
aufgenommen.Am nächsten Tag solte ich zum Herzecho.
Mein Hinweis"ich habe nichts am Herzen,sondern ganz
starke Kopfschmerzen-wurde"wurdekeine Beachtung
geschenkt.Man versuchte meine Schmerzen mit Tabletten zu kurieren.Am Mittoch mußte ich bereits
10 Tabletten schlucken und mein Gesicht begann zu
zuschwellen.Darauf wollte ich die Behandlung
abbrechen und entlassen werden.Die behandelte Ärztin informierte auf mein Wunsch den Oberarzt,der auch in kürze erschien.Er untersuchte
mich nicht,sondern sagte zur mir wörtlich
"wenn ich sie so ansehe,sie sehen wirklich Scheiße
aus".Ich sollte aber vor meiner Entscheidung das morgige MRT abwarten.
Am nächsten Tag war ich nicht mehr in der Lage das MRT durchzustehen.Ich zitterte am ganzen Körper und
mußte erbrechen.Am Nachmittag hat man mich zu ein niedergelassenen Neurologe gefahren,der im Haus
Sprechstunde abhält.Dieser Doktor hat mich nur angesehen und gesagt"hier sind sie vollkommen
Fehl,sie müssen sofort in die Helios-Klinik
verlegt werden.Danach ging alles schnell und ich
wurde nach Erfurt verlegt.Dort wurde eine lebensbetrohliche Trombose im Kopf diaknostiert und die Behandlung eingeleitet.
Wenn der krankenhausfremde Neurologe mich nicht
verlegt hätte,möchte ich mir mein weiteren Aufenthalt in Ihrer Einrichtung nicht vorstellen.

1 Kommentar

IlmKreisKliniken am 10.03.2014

Vielen Dank für die offene Kritik, die es uns ermöglicht, kurz Stellung zu beziehen:

Erstmal freuen wir uns, dass es Ihnen gut geht.

Wir betreiben innerhalb der Ilm-Kreis-Kliniken Arnstadt-Ilmenau gGmbH ein zertifiziertes Beschwerdemanagement, um offen mit Fehlern und Unzulänglichkeiten umzugehen und Missverständnisse im Umgang mit Patienten und deren Angehörigen im Dialog mit dem Beschwerdeführer aufzulösen. Nach Studium Ihrer Krankenakte seitens des zuständigen Chefarztes war die Diagnostik und Behandlung fachgerecht, schnell und zielführend. Der angesprochene Neurologe ist leitender Mitarbeiter unseres eigenen Hauses und die Verlegung in den Fachbereich Neurologie, den die Ilm-Kreis-Kliniken leider nicht vorhalten (können), ist durch uns selbst veranlasst worden aufgrund der gemeinsamen fachärztlichen Entscheidung des Internisten, des Neurologen und des Radiologen. Mit den von uns nicht vorgehaltenen Fachabteilungen umgebender Kliniken arbeiten wir kollegial zum Wohl unserer gemeinsamen Patienten zusammen.

Niemals wieder Kinderklinik Arnstadt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles spricht gegen diese Klinik
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war mit mir zusammen auf der Kinderstation. Die Ärzte sind fachlich kompetent.Schwestern sind sehr unfreundlich, unorganisiert und kein bisschen kinderlieb. Die meisten Kinder waren ohne Eltern auf der Station und können es keinem erzählen. Nachts hat ein kleiner Junge 2 Stunden geweint. Als ich mal geschaut habe was die Schwestern tun, haben sie gemütlich in Ihrem Aufenthaltsraum gesessen. Das ist ein unmenschliches Verhalten. Nicht einmal nach den Kind zu schauen.Ich würde nie wieder dort hin gehen.
Auch Absprachen bezüglich des Essens,was wichtig für die gesundheit war, werden nicht eingehalten.Freundliche Gesichter sucht man vergebens.
Auch in der Notaufnahme bewegen sich alle in Zeitlupe und wenn man etwas lebensbedrohliches hat, wird man zum Warten hin gesetzt.

Besser zum Hausarzt als in die Klinik!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kommunikation zwischen med. Personal und Patient kann bestenfalls als mangehalft eingestuft werden, die Verpflegung desgleichen .
Das Personal war zudem sehr unfreundlich und die Hygiene war ein schlechter Witz!

Erholung der Kinder unmöglich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Hygiene, Lärm nachts, Essen
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

positiv: Freundlichkeit der Schwestern und Ärzte
negativ: - Hygiene auf der gesamten Station ließ sehr zu wünschen übrig, vorallem das Bad wurde nicht einmal gründlich gereinigt während der gesamten Aufenthaltszeit, auch keine Händedesinfektion in den Zimmern usw.
- Kinder können kaum schlafen, da nachts viel Lärm und Licht auf dem Flur ist und die Schwestern oft kommen und die Kinder wecken
- Behandlungszeiten der Physioth. betrug genau 5min!!!! als Atemgymnastik

totale unverschämte Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner hausÄrztin in das Krankenhaus überwiesen weil ich starke schmerzen im bauch hatte.
Ich bin ins Krankenhaus gegangen da haben sie Ultraschall gemacht und gesagt das wird der blinddarm sein das müssen wir noch heute operieren bzw diese Nacht.
Ich wachte dann nach der op auf und habe das Personal gefragt wann der Arzt kommt da ich immer noch höllische bauchschmerzen hatte da sagen sie zu mir "der kommt erst morgen früh zur Visite, du bekommst noch eine schmerz Tabletten und dann kannst du weiter schlafen."
ich war total schockiert. Nach 2 tagen dürfte ich wieder heim.
Nach Ca. 6 tagen bekam ich schon wieder ein höllisches ziehen im bauch da habe ich gedacht ist normal da die Fäden noch drin sind aber nein nach 2 tagen ging ich wider ins Krankenhaus und da sage mir NotfallArzt das sich ein hämatom gebildet hau und er nochmal eine Op machen muss na gut noch eine gemacht und den nächsten früh sagte mir der Arzt das nicht mein blinddarm Schule war sondern meine lymphknoten das Problem sind und da hab ich erst mal gefragt warum mir das niemand erzählt hatte beim ersten mal da fing er nur an und hau gesagt das er es nicht weiß :(ich würde dieses Krankenhaus niemanden weiterempfehlen!!!!!!

unprofessionell

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20112   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unprofessionell
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Angehörige wurde im Marienstift behandelt. Nach OP ging es ihr schlecht. Sie wurde eine Nacht auf der ITS der Ilmkreisklinik versorgt,dann Rückverl. Marienstift. Nach Rückverlegung ging es ihr nicht wirklich besser.(Die Ursache des Todes hätte man evtl.diagnostizieren und behandeln können)
Nach über 1 Woche postoperativ verschlechterte sich ihr Zustand weiter, wir wurden vom Marienstift informiert,daß unsere Angehörige wieder in die Ilmkreiskliniken verlegt werden musste.
Als wir sie an diesem Tag nachmittags dort besuchen wollten,wurde uns mitgeteilt,daß sie bereits am Morgen gegen 8 Uhr in der Notaufnahme verstorben sei.Nach ihrem Versterben keine Mitteilung an die Familie ! Dem Spätdienstarzt wurde vom behandelnden Vorgänger auch nichts weiter zu dem Fall übergeben,auch nicht,daß man noch Angehörige benachrichtigen muß.Das war an der Reaktion des Arztes im Gespräch ersichtlich.Wenn wir Angehörige wären,die nicht in der Nähe wohnen würden und demzufolge auch nicht tgl. ins KH hätten kommen können,dann würden wir wohl Tage später vom Ableben der Angehörigen erfahren(oder auch nicht). Fehler passieren,aber sowas ist einfach der Gipfel !

Horrorkrankenhaus

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ein junger arzt war immer ehrlich (danke)
Kontra:
ichbin besser weil ich arzt bin
Krankheitsbild:
Züste an Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Eindruck ist völlige Inkompetenz... Bei der ersten Visite wurde meine KrankenAkte vertauscht. Nach der mrt hätte ich gern meine Ergebnisse gehabt aber die zuständige Ärztin hatte sich sich bei den Schwestern schon über weihnachten verabschiedet,weshalb ein total unvorbereiteter assistentsarzt mir versucht hat meine Ergebnisse mitzuteilen. Anschliessend stritten sich Interist und Chirurg vor meinem krankenbett,ob eine op seien müsste oder nicht.
Bei der anschließenden op wurde mir völlig unnötig die milz entfernt und ich wachte ohne wirksame narkose in meinem krankenzimmer auf.
Es dauerte über 120min. bis ein anestesist anwesend war.(kann sich ja jeder vorstellen wie toll das ist)
Wenn Mann dann noch von den Schwestern geraten bekommt sich verlegen zu lassen...wegen Inkompetenz der Ärzte...Mrsa-keim gabs dazu.
Und das ist nichts als die Wahrheit!

Ganze Katastrophe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden gibt es leider nicht.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
der Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uns sind völlig unzureichende Informationen zum Zustand unseres Kindes sowie zum weiteren Vorgehen aufgefallen. Unser Kind hat in den zwei Tagen zuvor wenig gegessen und getrunken und sich dabei zweimal Übergeben. Durchfall kam nicht vor. Diagnose der Klinik: Magen-Darm-Erkrankung. Ihm wurde als Therapie Schonkost verordnet und vorher erhielt er einen Tropf. Diesen sollte er am zweiten Tag auch noch bekommen. Da aber der Zugang wieder verschlossen war, wollte man dann doch den Tropf nicht mehr anbringen. Man entfernte die Kanüle, Pflaster gab es jedoch keins. Dies war auch beim Blutabnehmen am Finger der Fall. Im Großen und Ganzen sehr unfreundliches Personal. Lediglich zwei Schwestern und die diensthabende Ärztin am zweiten Tag waren in Ordnung. Wobei die diensthabende Ärztin bereits die Eingangsuntersuchung bei unserem Sohn vorgenommen hat. Wir haben uns sodann selbst entlassen und die Ärztin war demnach bereits über 24 Stunden im Dienst. Bei der frühmorgendlichen Visite war sie auch anwesend.

Dankeschön

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen im März aus einem traurigen Anlass auf die Station 7 , meinem Mann , er wollte mich unterstützen , und mir wurde ohne weitere Fragen zu stellen sofort ein Einzelzimmer zur Verfügung gestellt , Ärzte und Schwestern sind ein super Team , sehr lieb und einfühlsam , wir bekamen jede Hilfe die wir brauchten und man nahm Rücksicht auf die benötigte Ruhe , wir sagen Dankeschön an alle Fachkräfte dieser Station und können diese mit ruhigen Gewissen auch weiter empfehlen ...

Sehr positiver Eindruck

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Belegbetten, externer Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein erster Klinikaufenthalt, ein rundum positiver Eindruck!
Sauber, nettes und hilfsbereites Personal, Essen ok.
Nach den vielen negativen Dingen, die man im Bekanntenkreis oder über die Medien vom Zustand unserer Krankenhäuser gehört hat, war ich überrascht von der professionellen Art und Weise, mit der ich aufgenmmen und betreut wurde.

Mein Aufenthalt im Arnstädter Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2.Sept bis 9.September 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sauberkeit wird groß geschrieben.Super.
Kontra:
Patienten über eine Woche in kalten Zimmer liegen lassen.Schlecht.Nicht gut.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde alos Patient in das Krankenhaus eingeliefert.Beziehungsweise,habe ich mich selbst einweisen lassen.Da es mir sehr schlecht ging.Meine Hausärztin wollte dies ja noch nicht mal.Verdacht war,Schlaganfall.Aber ganz sicher waren sie sich nicht.Und das in einem Krankenhaus.Es wurden alle erdenklichen Untersuchungen gemacht.Finde ich auch sehr in Ordnung.Aber dieses Krankenhaus ist für Schlaganfall-Patienten nicht richtig ausgebildet.Wenn ich falsch liegen sollte???Entschuldige ich mich dafür.Aber grade sie als Krankenhaus hätten nicht nur die Symtome erkennen müssen.Sondern hätten mich als Patient gleich in die Fach-Klinik,nach Erfurt bringen müssen wenn sie sich nicht bganz klar sind.Aber nein,das haben sie nicht getan.Sie haben regelrecht herum Experentiert mit mir.Dann mußte ich 5 Tage in ein kalten Zimmer verbringen,mit zwei alten Herren die Katäter gesetzt bekommen hatten.Leider richt es dann mal nach Urin und ???,naja.Lüften ist ja richtig.Aber nicht 24 Stunden am Tag und schon garnicht in der Nacht wo die Temperatur unter 6 Grad waren,zwischen dem 1.September und 5.September.Und dann erfährt ja man noch nicht mal was los ist.Nur ,das wird schon wieder.Und der größte Hammer ist ja das Ärztehaus in der Rosenstrasse.Machen ein MRT und sagen ist alles in Ordnung,so wie das Krankenhaus mit seinen 2 CTs.Haben nichts gefunden,wäre alles in Ordnung.Ist ja toll.Am 9.9.2011 wurde ich dann nach Erfurt gebracht,weil sie hier am ende ihres Latein waren.Und siehe da.In Erfurt haben sie auch MRT gemacht und mehrere kleine Schlaganfälle endeckt und zu sätzlich noch ein Tumörchen am Rückrat.SOVEL zu Arnstadts Krankenhaus und rztehaus von Arnstadt.Der beste Rat von mir,wenn ihr ein CT oder MRT machen lassen wollt.Geht nach Erfurt.Oder Diese Leute an diesen Geräten müßten nochmal eine Schulung machen.Denn wenn sie sowas was nicht endecken,trotz Kontrastmittel.?Und sitzen zu zweit an den Computern.Da ist mein Komentar nur.Geht noch mal zur Schulung.Da hab ich Angst bei Euch.

1 Kommentar

Krankenhausfiasko85 am 21.02.2014

Ich habe in der Radiologie ein MRT und ein CT gehabt und im Krankenhaus in Arnstadt eine Ösophagus Breipassage. Es wurde rein gar nichts gefunden! Erst bei der Spiegelung stellte sich dann eine Verengung der Speiseröhre raus, wo Flüssigkost empfohlen wird, weil Erstickungsgefahr droht. Vorher über ein Jahr lang kein Befund bei mehreren Untersuchungen! Ich habe sehr oft erlebt, wie es ist, wenn Essen im Hals stecken bleibt und man sich fragt, ob man gleich stirbt? Aber wenn nichts gefunden wird, wird einem auch nicht geglaubt.. Man sollte hier wirklich mal in die Technik und in kompetente Leute investieren!

OP der Nasennebenhöhlen im September 2011

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr gut behandelt wurden, sowohl von den Ärzten als auch vom Pflegepersonal. Ich wurde über alle Eventualitäten aufgeklärt und es wurde auch auf meine Befindlichkeiten Rücksicht genommen. Die OP verlief komplikationslos und ohne Schmerzen. Die Nachsorge ist nicht besonders angenehm, aber notwendig und auszuhalten. Das Pflegepersonal war freundlich, geduldig und sehr hilfsbereit. Die vorangegangene Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Aber wie war das mit dem Wald und dem hineinrufen...? Die Zimmer waren sauber und man hat sich darin wohl gefühlt (2 Betten mit eigener Nasszelle).

Hoffentlich nie wieder!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus hat das unfreundlichste Personal was ich je gesehen habe. Kaugummi kauende Schwestern, die einen bei Ankunft erst mal von oben bis unten zu mustern. Auf die Frage wie lange meine Behandlung denn dauern würde, bekam ich von einer Schwester die Antwort: "Sie sind doch krank und nicht ich. Wenn es ihnen zu lange dauert können sie doch aufstehen und gehen." Ich habe so etwas noch nie erlebt und ich hoffe das ich dieses Krankenhaus nicht wieder sehen muss. Man fühlt sich dort nicht als kranker Patient, nein man bekommt eher das Gefühl man belästigt die Schwestern mit blosser Anwesenheit.
Wenn man sich im Raum Arnstadt einmal umhört, dann kann ich sagen das meine Einzelmeinung als repräsentativ gelten kann.

Pflegepersonal eine Katastrophe !

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Oberarzt
Kontra:
Unfreundliches Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zimmer hell,mit Dusche und WC.
Oberarzt sehr freundlich und kompetent ,dies kann ich leider nicht über das Pflegepersonal sagen.
Ich hat das Gefühl das man dem Pflegepersonal zur Last fällt!,mit so einer Einstellung sollte man sich überlegen ob es für einen die richtige Berufswahl war!
Ich kann dieses Krankenhaus leider nicht empfehlen!

Bei Brustkrebs hinter dem Mond

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
nicht auf dem Stand der Wissenschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach den Erfahrungen einer Bekannten, die von ihrer (unfähigen?) Frauenärztin wegen eines Mamma-Karzinoms nach Arnstadt eingewiesen wurde, kann ich nur sagen: Nie dorthin gehen!! Notwendige präoperative Diagnostik (Röntgen Lunge, Skelettszintigraphie usw.) wurde nicht gemacht. Für die Entnahme des Tumors und der Lymphknoten waren zwei eigenständige Op's nötig. Keine Pathologie vor Ort, die entnommenen Wächterlymphknoten wurden nach Erfurt zur Histo gekarrt. Obwohl sich herausstellte, dass keiner befallen war, entnahm man mal eben noch schnell sechs weitere Knoten (wohl weil das ja körperlich auch überhaupt gar nicht belastend ist). Die Klinik ist in punkto Mamma-Ca. so was von hinterm Mond, grauenvoll! Ausbaden müssen es die Patientinnen. Meine Bekannte hat übrigens inzwischen Frauenarzt und Krankenhaus gewechselt.

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetent, nettes Personal von der Schwester bis zum Oberarzt
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam im Mai diesen Jahres mitten in der Nacht (Notfall am Arbeitsplatz) mit sehr starken Magenbeschwerden in die Ilmkreis-Klinik Arnstadt.
Er wurde dort sehr kompetent behandelt und versorgt.
Auch bei der 6 Wochen später durchgeführten Nachuntersuchung (Magen- u. Darmspiegelung-ambulant) war wieder alles nur positiv zu bewerten.
In dieser Klinik wird die menschliche Wärme und Einfühlungsvermögen bei allem Stress nicht vergessen.
Die Zimmer waren sauber und ordentlich, das Essen war gut.
Alles in allem nur zu empfehlen auch wenn man ein paar Kilometer fahren muß. Wir wohnen in Erfurt und wenn man die Wahl hat würde ich in dieses Krankenhaus gehen, denn in den Kliniken in unserer Stadt haben wir bis jetzt keine guten Erfahrungen gemacht.

Fazit: kompetent, tolles Team, sehr empfehlenswert.