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HELIOS Klinik Sangerhausen

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Am Beinschuh 2a
06526 Sangerhausen
Sachsen-Anhalt

11 von 35 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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37 Bewertungen

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FASSUNGSLOS

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personal der bestimmten Station
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Station lag meine Oma. Schwestern sehr unhöfflich. Bei Bescheidsagen das der Katheter nicht richtig passt und daneben läuft wird gesagt wir kommen nachher. Und wenn das Bett nass war wird mit der 84 jährigen Frau gemeckert und nieder gemacht. Was das soll und die Kosten die dadurch entstehen. ..
Ich frag mich ob die Schwestern auf dieser Station die Arbeit nicht nötig haben???? Auch bei der Essensausgabe sehr sehr unhöfflich! !
Beim Versuch anzurufen geht keiner ran. Steht man am Schwesternzimmer wird man ignoriert und als das Telefon klingelt wird sich geäußert "lass klingeln da gehen wir nicht ran" ganz ehrlich sollte mir was passieren lasst mich lieber liegen auf der strasse als mich in dieses Krankenhaus zu stecken. ...

zwei Niederschläge!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Behandlung
Kontra:
Essen weniger gut
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 3 Jahren hatte ich die Diagnose Eierstockskrebs beidseitig und mehrere Lympfknotenmetastasen. 2 Tage nach der Diagnose brach ich mir noch beide Arme, das kam auch noch dazu.
Meine Frauenärztin schickte mich nach Sangerhausen zu Dr. Amse.
Ich danke von ganzen Herzen dem Krankenhaus -Frauenabteilung, Chirurgie und Onkologie für die gute medizinische Behandlung und Betreuung.
Mir geht es heute gut, ich danke auch jeden Tag dem Universum und sorge gut für mein Seelenheil.
Was ich zu bemängeln hatte, war das Mittagsessen aus einer Großkantine, das müsste geändert werden,
vielleicht hat sich schon!

Mit herzlichen Grüßen
E.S

Komplikationen nach Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: -   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, achten nicht auf ältere Menschen
Krankheitsbild:
Komplikationen nach Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über dieses Krankenhaus kann ich nur schlechtes berichten: Unfreundliche Mitarbeiter, die nicht fähig sind ihrer Arbeit nachzugehen:
Mein Familienangehöriger lag tagelang nach einer schweren Operation, ohne Nachkontrolle (!) in seinem Bett. Nach der Operation gab es schwere Komplikationen. Das hat niemand im Krankenhaus gemerkt! Trotz Beschwerden über Schmerzen, haben die "Krankenschwestern" es nicht für nötig gehalten, etwas dagegen zu unternehmen. Die Ärzte reagierten zu spät!
Durch das inkompetente Personal haben wir unseren Familienmitglied für immer verloren.

KV Praxis sehr Kompetent

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Fachkompetenz
Kontra:
Konnte nix feststellen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super nettes Schwestern und Ärztepersonal!
Angehörige werden super beruhig und kompetent auf die Erkrankung unterrichtet.
Kindermedizin sehr einfühlsam.
Für mich ein Grund für die Zukunft, dieses angenehme Klima wieder in Anspruch zu nehmen sofern es denn sein muss!

DANKE

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Januar entdeckte der Arzt bei einer Untersuchung des Herzens eine Krankheitsursache, mit der ich nicht gerechnet hatte. Sofort wurde ich zur Weiterbehandlung an meinen Arzt überwiesen, der mich sehr individuell, geduldig und freundlich über die weiteren Maßnahmen beriet. Durch dieses Gespräch verlor ich meine Angst und nahm die schwierige Operation und die Nachbehandlungen mutig in Angriff.
Während meines Klinikaufenthalts konnte ich nur freundliche Ärzte und Pfleger kennenlernen, die alles für eine schnelle Genesung getan haben.
Ich möchte mich bei den hervorragenden Ärzten für ihre Kompetenz ganz herzlich bedanken.

Kaum zu glauben

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zufriedenheit kann man sehr schnell wieder erreichen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (OP Vor-u. Nachbereitung TOP)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vor einem Jahr war alles durchdacht !!!
Kontra:
Nicht alle Veränderungen müssen positiv sein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun zum 2.mal stationär hier in der Augenabteilung. da der erste Besuch genau vor einem Jahr stattfand kann man recht gut gewisse Veränderungen erkennen, welche aber zu keiner Verbesserung sondern eindeutige Verschlechterung beigetragen hat.Im vergangenen Jahr befand sich die Augenabteilung separat auf der 4. Station, in der einen Woche gewöhnte man sich auch an dieses Pflegepersonal im positiven und sämtliche Behandlungsabläufe waren klar strukturiert. Man hatte sehr schnell einen positiven Eindruck von der gewissen Rundumversorgung.Auf Grund der Verlegung der Augenabteilung mit zur Onkologie B2 hat sich eine völlig neue Situation ergeben.Der Aufenthaltsbereich vor den Behandlungszimmern befindet sich unmittelbar am Stationseingang.Sehr niveaulos wenn zur gleichen Zeit sämtliche OP-Patienten mit Betten und Rollstühlen von 2 Fachbereichen hin und her gefahren werden und gleichzeitig die wartenden Augenpatienten vor den Behandlungszimmer ihre Sitz-oder Stehplätze räumen müssen.Selbst den Pflegekräften wird es wenig Spass bereiten ihre Arbeit zu verrichten.Durch die Zusammenlegung zweier unterschiedl. Bereiche leidet die Qualität drastisch.Ich hatte gester meinen OP-Tag, wollte am Nachmittag eine Auskunft von einer Schwester. Die Antwort lautete im forschen Ton: sie sind Augenpatient und sie wäre nicht zuständig für mich. Toll so was kannte ich nicht und akzeptiere es auch nicht.Oder sollte ich meine Knappschaft gegen eine private KV wechseln.2. Gestern morgen wurde ich 5.55 Uhr von Schwester Glaudia sehr militärisch geweckt (es ging um Augentropfen -Verabreichung im Behandl.zimmer).Der Schwester ging dies nicht schnell genug, denn 2min nach dem Wecken-5.57 Uhr klopfte es schon häftig an der Toilettentür.Ich versteh ja den Feierabend nach einer Nachtschicht, da ich selbst im Schichtsystem tätig bin. Ich habe dieser Schwester doch empfohlen mich lieber 10min eher zu wecken, um Ihren Feierabend nicht zu gefährden.Andere Patienten bekamen dies auch mit

Vorsicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Handschuhe nicht benutzt, Hände vor Behandlung nicht desinfiziert)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schwestern wussten nichts von Ärzten, und umgekehrt. Entlassung dauerte insgesamt 7 Stunden. Anmeldung dauerte ewig, Schwestern wussten nichts von geplanter Einweisung->dadurch extrem viel Zeit vergangen, ich kollabierte im Wertebereich der Station (Gbs))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht zeitgemäß, Mittelalterfeeling, keine Dusche auf Zimmer, dazu mit Waschtasche über den Flur in die gemeinschaftsdusche. Keine elektronischen Betten, Schrank fiel auseinander bei Benutzung)
Pro:
Alle Behandlungen möglich, schöne Aussicht auf dem Zimmer :')
Kontra:
Datenschutz, Hygiene
Krankheitsbild:
Guillan-Barré-Syndrom, Nervenentzündung, Orthistatischer Kopfschmerz
Erfahrungsbericht:

Pro: Alle Behandlungen möglich, darunter auch ein blood-patch der bei meinem Stamm-krankenhaus nicht möglich war. Die Ärzte sind freundlich.
Contra: Die Schwestern scheinen so, als hätten sie keine Lust auf ihren Job (bis auf einzelne Ausnahmen). Reinigungspersonal ebenfalls sehr unfreundlich. Ich wurde darauf hingewiesen, das mein Taschentuch unter dem Bett liegt und ich das doch bitte lassen soll. (durch orthostatischen Kopfschmerz konnte ich es selbst nicht aufheben). Ich meinte das es mir Leid tut. Daraufhin entgegnete sie : "aber nicht weh!".
Die Hygienestandards wurden nicht eingehalten,weder von dem Reinigungspersonal und Schwestern noch von den Ärzten. Staub auf den Lichtleisten, Tische nur 1 mal am Tag abgewischt oder gar vergessen. Im Schrank klebte der Dreck vom Vorgänger.
Handschuhe und Desinfektionsmittel sind scheinbar ein Fremdwort. Keine Desinfektion der Hände vor und nach Patientenbehandlung. Handschuhe wurden auch nicht benutzt.
Obst gab es zu keiner Mahlzeit, dieses solle man sich von Angehörigen mitbringen lassen oder in der Cafeteria kaufen gehen.
Datenschutz wird klein geschrieben, Angehörige meiner Zimmernachbarin wurden nicht bei Behandlung meinerseits aus dem Zimmer gebeten. Untersuchungen und Untersuchungsergebnisse wurden bei offener Zimmertür durchgeführt und besprochen.
Am Tag der Entlassung meiner Zimmernachbarin wurde sie freundlich herausgeschmissen aus dem Zimmer. Keine Minute nach der offiziellen Entlassung von ihr standen 3 Schüler im Zimmer und starteten das Beziehen des Bettes(zu 3.!) während die Patientin noch drinnen saß.
Als diese den Raum verließ fingen an die Schülerinnen zu lachen und eine von ihnen meinte:"Was für Gestalten laufen hier denn rum?".
Ich hoffte so reden sie nicht über mich.
Die Kommunikation unter den Schwestern und Ärzten lässt zu wünschen übrig. Am Tag meiner Entlassung wusste nur der Arzt und nicht die Schwestern davon. Diese versuchten mir weis zu machen das ich erst am nächsten Tag entlassen werde.

NIEMALS dort entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/14/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Verpflegung auf der Wochenbettstation
Kontra:
viel zu viel... (Beratung, Entbindung, Ärzte, ...)
Krankheitsbild:
Entbindung/Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

3 Entbindungen
Bei der 1.Entbindung war soweit alles in Ordnung (als unwissende Erstgebärende).Allerdings wurde mir nach mehrmaligen Wunsch auf Entspannung & evtl. Entbindung in der Wanne immer wieder gesagt ich darf es nicht,weil ich am Wehentropf war.Nach meiner Hebamme zuhause ist es egal, ob eine Entbindende am Tropf hängt oder nicht!Also meines Erachtens nach wollten die Hebammen keine Wannengeburt.Außerdem wurde mir immer wieder vorgeschrieben,in welcher Position ich zu entbinden habe (bei allen drei Entbindungen).Auf der Wochenstation kam mir beim ersten Kind NICHT die erhoffte und erwartete Hilfe beim Stillen entgegen.Stattdessen wurde mir sofort die Flasche fürs Kind gegeben!
Bei meinem 2.Kind war es entspannter.Ich konnte meinen eigenen Stil zum Entbinden (bis auf Entbindungsposition) entwickeln und durchziehen. Auch durch meiner Stillerfahrung wurde ich gleich in Ruhe gelassen!Ich hatte eine super Hebamme (Rosemarie Forth),die weiß was sie tut.
Beim 3.Kind wurde ich schon sehr arrogant von der mich behandelnden Hebamme(Name vergessen)empfangen,die mich frug,was ich in der Entbindung wolle?!Ich war ihr zu entspannt & sie ging mir auf den Nerv,sodass ich komplett kopfgesteuert in die Geburt ging.Die Frauenärztin,die mich untersucht hatte war zu jung & unerfahren & hat auch noch meine AKTE VERTAUSCHT.Ich hab ohne Grund ANTIBIOTIKA bekommen,wegen angeblicher Streptokokken B Infektion,obwohl ich noch einmal nachfrug,ob sie sich nicht irre.Durch die arrogante & nervige Hebamme war ich nicht entspannt genug sodass ich mich verkrampfte.Nicht mal der Einlauf wirkte,das Baby wollte nicht raus,bekam Stress,das Fruchtwasser war grün,außerdem blieb es noch durch meine Verkrampfung mit der Schulter stecken.Ich durfte nicht entbinden wie ich wollte.Wochenstation war schrecklich.Angstmacherei auch beim Stillen.Es trinkt nicht genug & nehme zu viel ab.Viele unnütze Untersuchungen & dann nur noch eine billige nicht wiedergutmachende Entschuldigung wegen der Verwechslung.

Abschied nehmen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: März 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kurz den Eindruck das sich gut um meinen Vater gesorgt wurde
Kontra:
Kein Abschied nehmen
Krankheitsbild:
Rippenbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am 24.02 von der Notfallaufname zur Kardiologie aufgenommen. Als ich zur Notfallaufnahme nach 3 Stunden kam um nach meinem Vater zu sehen wurde mir gesagt das er untersucht wurde nur noch der Chirurg nach seinem Bein sehen muss, wenn er auf Station verlegt wird wird mir Bescheid gesagt und ich kann ihn begleiten. Wartete dort sehr lange,als eine Schwester entsetzt feststellte das ich dort noch sass und mein Vater schon lange auf die Cardiologie verlegt wurde. Als ich ihn dort besuchte War soweit alles ok. Könnte leider kein Telefon an diesem Tag für mein Vater anmelden war schon Kassenschluss. Konnte noch gut mit meinem Vater kommumizieren, er hatte Durst, der Schwester Bescheid gegeben und meine bedenken geäußert das ich Angst habe das mein Vater selbständig aufstehen mächte, er ist stark Nikotin abhängig und hat unruhige Beine. Am nächsten beim Besuch sofort bei der Anmeldung ein Telefon für meinen Vater anmelden. Da sagte mir an der Anmeldung das er auf der Intensivstation liege. Schock keine Info erhalten. Auf der Intensivstation sagte man uns das sich der Zustand von meinem Vater drastisch verschlechtert hätte. Es wurde per Röntgen und MRT festgestellt das sich mein Vater links 7 Rippen und rechts 5 Rippen gebrochen hätte. Sehr schlechter Zustand. Mein Vater wurde am nächsten Tag in ein künstliches Koma versetzt. Jeden Tag besuchte wir ihn hatten den Eindruck mein Vater befindet sich in guten Händen. Sein Zustand war sehr kritisch. Plötzlich eine gute Wende. Er wurde aus dem künstlichen Koma erweckt wir waren sehr glücklich nach einigen Tagen konnten wir wieder mit ihm kommunizieren sogar die Ärzte waren erstaunt. Es war angedacht das er zur Reha nach Kreischa verlegt wird. Anfrage dorthin eventuell Verlegung am 29. März. Doch plötzlich ein Anruf von der Intensivstation am 29.03.2018 um 11:33 UHR MEINEM Vater gehe es dramatisch schlechter. Ich sagte ich komme sofort. 1h Fahrzeit. ICH bin 12:32Uhr in Sangerhausen angekommn. Klingelte auf der Intensivstation um die Auskunft zu erhalten das mein Vater 11:44 Uhr verstorben sei. Man fragte mich ob ich den Nachlass erledigen möchte ich sagte ich möchte zu meinem Vater Abschied nehmen. Man sagte mir es sei nicht möglich mein Vater befinde sich nicht mehr auf Station sondern in der Pathologie. Ich stand verzweifelt und sprachlos. Ich sagte in jedem Krankenhaus gäbe es einen Raum der Stille oder des Abschied nehmen. Dies sei in der Helios Klinik nicht möglich. Ich bi

Mutter Kind Zentrum

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super nettes Personal
Kontra:
Es gibt kein Kontra.
Krankheitsbild:
Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich liege gerade mit meinem kleinen Sohn im Mutter Kind Zentrum. Ich bin super zufrieden. Kann nichts negatives berichten. Die Ärzte und Schwestern sind total nett und kümmern sich liebevoll um meinen Kleinen. Wir bekommen hier alles was wir brauchen um uns den Klinikaufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Falls wir mal wieder ins Krankenhaus müssten würden wir immer wieder hier her kommen.

Bewertung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (außer Verpflegung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super OP
Kontra:
Verpflegung könnte etwas besser sein
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte mir einen Leistenbruch zugezogen und wurde in der Helios Klinik Sangerhausen von Oberarzt Fritz Woehe und seinen Team operriert. Während der Operation wurde ein weiterer Leistenbruch festgestellt. Auch dieser wurde gleich mit behandelt. Möchte mich bei dem Team bedanken und werde Selbige auch weiter empfehlen.
Bin wieder wohl auf.

Lutz Kretzschmar

Verhalten der Schwestern unmöglich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Umgang mit Patienten ohne Worte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Durch Ärztin und Kolleginnen super)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man wird auf Station geschickt und von da wieder nach unten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Betten sind schlecht mit einer Bauch op)
Pro:
Ärzte einfach super Schwestern sehr wenige sehr nett
Kontra:
Überwiegend Schwestern unmöglich überfordert
Krankheitsbild:
Bauch op"Frauen gynäkologischen Eingriff "
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme war okay und dann nahm alles seinen Lauf. Ich wurde operiert und meldete mich nicht bei meinen Mann wobei er dann anrief wo ich aufgenommen wurde da sagte ihm die Schwester warum er anruft und ob er noch ein optischer Bericht wolle das war schon eine Art und Weise was gar nicht geht .Ich wurde wieder auf Station gebracht mit einen Blutdruck von 50/90da sagt die schwester zu mein Mann er soll mich aufbauen war es nicht der Schwester ihre Aufgabe?Wenn nach der Operation Blut im Bett ist wird es auch nicht frisch gemacht genau wie Hygieneartikel waren nicht zur Verfügung weil ich in ein Zimmer für chirugie /orthopädie lag und es ist auch nicht schön wenn die schwesternicht mit schlechter Laune die Tür aufmachen sehr lustlos und wenn eine Schwester der Chirurgie rein kommt und die Patienten fragt ob sie noch was brauchen oder fragen ob man noch was trinken möchte und so weiter wird sie gefragt ob sie die Patienten verwöhnen möchte wie im Hotel was soll so etwas an den Schwestern sollte man arbeiten die alles kaputt machen und nicht die zur Verantwortung ziehen die sich alle Mühe geben und dumm gemacht werden von den Kollegen .Im Gegenzug ist gegen die Ärzte der Stadion nichts zusagen da hat alles gepasst "ich wäre auch bereit die Namenicht der Schwestern zu nennen das auch die richtigen zur Verantwortung gezogen werden es ist schade das man nichts gutes schreiben kann

Inkompetent

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider keine guten Eindrücke hinterlassen
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wurde einfach nach Hause geschickt. Sie sollte auf Wehen warten. Der Fötus hatte bereits 4800 g. Sie hatte am selben Tag eine Not Sectio! Unglaublich, welche Inkompetenz in diesem Haus herrscht. Aber so etwas darf nicht passieren!!!

Nicht zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man will nur weg)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärztliche Beratung war ausführlich, verständlich und einfühlsam)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung? Auf Station ist man auf sich gestellt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Saustall, kein Ort zum Wohlfühlen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alleine schon bei ner Kanne Tee scheitert es...)
Pro:
Ärzte kompetent und nett
Kontra:
Alles nach den Ärzten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unverständlich wie man einen Krankenhausalltag so unangenehm gestalten kann.
Null Strukturiert. Absolut Sinnfrei.
Besuchszeiten sind bis 18Uhr, aber Medikamentenausgabe und Mahlzeitenausgabe erfolgt 17:30Uhr. Alles schön und gut, aber mit welchem Recht werden Patienten vollgeknaut, wenn sie mit ihren Besuchern bis 18Uhr spazieren gehen? Mädels da gibt es keinen Grund rum zu meckern. Kümmert euch einfach um die anderen Patienten. Oder denkt mal grundsätzlich über euren Tagesablauf nach.
Die Versorgung mit Getränken ist ebenfalls unter aller Sau. Es gibt lediglich kaltes Wasser mit oder ohne Sprudel. Tee gibt es nur widerwillig und auch nur 1 Tasse.
Diabetespatienten werden nicht richtig mit Messungen versorgt, immer wieder muss vom Patienten aufgefordert werden, dies zu tun.
...so zieht sich das den ganzen Tag wie ein roter Faden.
Die Ärzte sind sehr nett und kompetent und kümmern sich auch sehr gut um die Patienten, auch darüber hinaus, wenn sie bemerken, dass die Schwestern und Pfleger nur unzureichend handeln. Leider sind diese aber nicht dauerhaft anwesend.
Das Krankenhaus Sangerhausen kann ich nicht empfehlen.
Unglaublich. Daumen runter.

Top Ärzte und Pflegepersonal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelle Unkomplizierte Termin Vereinbarung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Kribeln in Händen und Füßen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Neurologie...

Super nette Pfleger...und Schwestern...
Danke Kevin und all den anderen.Ich bin Ü40 da hab ich nicht mehr so mit Namen. ????

Die Ärtze sind wirklich super,ein großes Lob an alle.

Verständniss...Mitgefühl...
Hilfsbereitschaft..alles okay......


Nochmals vielen Dank für die gute und schnelle Behandlung.

M.S.

Gute Betreuung sieht anders aus. Die Schwestern haben Stress, da zu wenig Personal.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Auswertung der festgestellten Probleme)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Dauert alles viel zu lange.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kein Abschlussgespraech.
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationäre Untersuchungen um die Ursachen für Polyneuropathie zu finden .3 mal wurde in den 7 Tagen des Aufenthaltes das Zimmer gewechselt .Die Bettwäsche wurde trotz Verschmutzung nicht gewechselt.Die Hygiene lässt zu wünschen übrig. Bei der Entlassung wurde ein Umschlag für den Hausarzt übergeben, das wars. Sehr freundlich war das Personal auch nicht, eher genervt von den doch ach so lästigen Patienten,die es wagen Fragen zu stellen.

Wohl kein Interesse am Patienten

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Anämie...Darmdurchbruch...Herzschwäche nach Chemo)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schlechte Überwachung bei Chemo.Nehmen Nebenwirkungen der Chemo nicht ernst usw
Krankheitsbild:
BC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger bin ich mehr als Enttäuscht...

Meine Mutter machte Chemo wegen BC auf der Onkologie. Die ersten drei mal verlief alles einigermaßen gut, bis auf die üblichen Nebenwirkungen. Ab der vierten Chemo litt meine Mutter verstärkt unter Atemnot, Sprachstörungen und Gedächtnisproblemen. Im Vorgespräch zur fünften Chemo rieten wir unserer Mutter diese Probleme der Ärztin darzulegen ( damals Vertretung wegen Urlaub ) Die Antwort der Ärztin " Tja, sie wissen doch was sie haben "Als würde das noch nicht reichen, wurde an diesem Tag bei unserer Mutter eine Infektion festgestellt. Trotzdem wurde die fünfte chemo darüber geprügelt. So kam was kommen musste. Einige Tage später kompletter Zusammenbruch. Diagnose Anämie. Unsere Mutter lag vier Tage auf der Station als ihre eigentlich behandelnde Ärztin zurückkam. Diese stellte nach vier Tagen einen Darmdurchbruch fest. Am nächsten Tag OP und ab auf die ITS. Aber es wurde auch dort nicht besser. Einige Tage später stellten die Ärzte Herzschwäche fest. Die Heilung des Darmes ging gut voran, die chemo hatte gut Angeschlagen selbst die Blutwerte der Anämie würden sich von allein wieder erholen, so der Arzt. Für die Herzschwäche gebe es später die Alternative Herzschrittmacher. Soweit so gut. Aber jetzt kommt der Hammer. Die Ärzte zogen bei einen Gespräch zwischen uns, den Angehörigen und ihnen, ernsthaft in Erwägung unsere Mutter wegen der Herzschwäche sterben zu lassen. Zitat " Es hat so keinen Sinn " obwohl die alternative Schrittmacher zur Verfügung stand. Wir dachten wirklich wir sind im falschen Film. Das haben wir natürlich ausdrücklich verneint. Diese Aussage vom ethischen Standpunkt ist under aller Sau. Vom rechtlichen Standpunkt bewegen die sich in einer ziemlich dunkelgrauen Zone. Noch ist das Martyrium in Sangerhausen nicht beendet. Wir können wirklich niemanden , der an sein Leben hängt, diese Klinik empfehlen. Wir werden uns jetzt rechtlichen Beistand holen und den Sachverhalt überprüfen lassen.

2 Kommentare

HELIOSKlinikSangerhausen am 01.09.2016

Sehr geehrter mweide,

haben Sie vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass die Behandlung in unserem Krankenhaus für Sie nicht zufriedenstellend war. Wir können uns an dieser Stelle aus Gründen des Patientendatenschutzes nicht zu medizinischen Hintergründen äußern, freuen uns jedoch, dass die Angehörigen der Patientin zwischenzeitlich unser Gesprächsangebot angenommen haben und wir nun die Kritikpunkte gemeinsam mit allen Beteiligten besprechen. Wir stehen den Angehörigen jederzeit gern für Fragen und weiterführende Gespräche zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Die Geschäftsführung der HELIOS Klinik Sangerhausen

  • Alle Kommentare anzeigen

Super Personal....

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflege... und das gaaaanz lieb....
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Knie
Erfahrungsbericht:

Hallo !!

Ich war auf der Cirurgischen... Station 2
Super nette Pfleger...und Schwestern...
Danke Maik.. und Dir Birgit.... ach, all den anderen..logischerweise auch....( werd 43 ;-) kann mir ne jeden Namen merken....
die Ärtze sind auch ganz easy...nur nen bissel gestresst... Pflege... Verständniss...Mitgefühl...
Hilfsbereitschaft..alles okay......

Nur das Essen....
ne gute 5- mittags....
Früh- und Abendessen.....geht grad mal so durch ;-)

klar, ich will ne vergessen wo ich war...
Krankenhaus....
da gings mir den Umständen entsprechend gut....
( Dank der Doc´s und Pfleger......)
und innen..

Essen Mist...
( oder ich hab den falschen Job ;-) )


VLG...

Euer Kühli...

;-)

Danke !!!

Alles bestens!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Arterienverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde am 24.02.2016 an der linken Beinarterie und am 30.03.2016 an der rechten Beinarterie operiert. Ich kann mich weder über die Ärzte noch über die Schwestern beklagen. Auch das Essen war für ein Krankenhaus in Ordnung. Von der Einweisung bis zur Entlassung war alles top.
Möchte mich hiermit nochmals beim Personal bedanken!

lob

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle supi lieb
Kontra:
zuwenig pflegekraft
Krankheitsbild:
Gebärmutter Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nette schwestern Ärzte Top
Lag wegen Gebärmutter Entfernung von Montag bis Freitag. Sehr gutes Team Schmerzmittel bekam man auch schnell jeder zeit wieder dieses Krankenhaus

Negativ

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Ausschlag
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als ich Ende Januar in der Notaufnahme war war das Bild wie immer sie war voll und nicht hat sich getan.wsr wegen eines Ausschlag mit meiner Tochter dort.da ich geschieden bin und meine Tochter nur am we da ist bleibt mir nur de Notaufnahme den der Kinderarzt ist in Jena.die Oberärztin kam und meinte gleich keine Fall für de Notaufnahme.die Diagnose kam schnell und falsch.sie hat sich meine Tochter kaum angesehen.die aber vor Schmerzen das Gesicht verzog was die Arztin nicht beeindruckte.der weg dahin ist es nocht wert da sollte man lieber woanders hin fahren.dort sind sie überheblich.

Unhygienisch - Patienten die Haare waschen ein Fremdwort

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ohne
Kontra:
ohne
Krankheitsbild:
Durchblutungsstörungen an beiden Beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schockiert über die Info das nach einem VIERMONATIGEM Aufenthalt(erst heute erfahren nach der Verlegung in eine andere Einrichtung)auf der Gefäßchirurgie nicht einmal! die Haare meiner schwerkranken Angehörigen gewaschen wurden, übersteigt alle Erwartungen und Vorstellungen von einer angeblich "modernen" Klinik. Pflege kann man das wohl nicht nennen und Hygiene? auch nur ein Fremdwort auf dieser Station.
Man ist einfach nur sprachlos über solche mangelhaften Zustände. Das sind Mindestanforderungen bei der allgemeinen Körperpflege! Wer nicht alleine in der Lage ist sich zu Waschen - ja der hat eben Pech gehabt.
Vier Monate ohne Haarpflege - oder züchtet man so Läuse???

Unzumutbare Zustände

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangelhafte Versorgung und Prophylaxe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr Schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es erscheint wie ein falscher Film! Zustände auf dieser Station wie im Mittelalter. Schwestern sind total überfordert, die richtige Tabletteneinnahme wird überhaupt nicht überwacht, so kommt es im geschildertem Fall immer wieder zu Zwischenfällen die vermeidbar wären. Nein, man gibt dem Patienten mit bekanntem Bluthochdruck seine Medikamente nicht, verlegt ihn wegen Verschlechterung seines Allgemeinzustandes auf die ITS und hat einen Problem - Patienten weniger auf Station.
Schmerzpumpen werden angelegt - ja, aber nicht kontrolliert! So kam es während des sechs Wöchigem Aufenthaltes zwei mal zum auslaufen der Pumpe ( ins Bett) und Niemand hat es bemerkt.
Klingeln nach einer Schwester - sinnlos, Mitunter darf man bis zu einer halben Stunde ausharren bevor sich Jemand vom Personal bemüht nachzufragen was anliegt! Dann noch angemeckert zu werden mit dem Argument - man habe zu viel zu tun - darf nicht wahr sein. Das man Pflege hier vernachlässigt wird offensichtlich wenn man innerhalb der Liegezeit von sechs Wochen einen Dekubitus vorfindet. Ordentliche und vorschriftsmäßige Prophylaxe scheint ein Fremdwort auf dieser Station zu sein.
Der Höhepunkt war allerdings, das man eine Schwerkranke Frau zwei Tage neben einer im Sterben liegenden Mitpatientin liegen lässt!
Miterleben müssen wie Angehörige
(der Sterbenden)das Abstellen aller Geräte verlangen und anwesend bleiben und auf den Tod warten. Darf man das einer fremden und ebenfalls schwerkranken Frau zumuten? Hier fragt man sich, ist das noch menschlich?
In einem solchem Umfeld kann man nicht gesund werden! Das Erlebte bleibt und ist ein Trauma für Betroffene und uns Angehörige.

2 Kommentare

Medinot am 22.09.2015

Nach zweimaligem Nachfragen per Mail, kam eine überraschende Reaktion von Seiten der Klink. Der Einladung zum persönlichem Gespräch vor Ort bin ich gefolgt. Inzwischen ist eine Woche vergangen und ich hoffe das Versprechungen von Seiten der Pflegeleitung auch erfüllt werden. Eine Diskussion und Vorstellung meiner Krankenhausbewertung mit der Klinikleitung und den Schwestern der jeweiligen Stationen, wurde zugesichert!
Nach einer kurzen Frist warte ich auf das Ergebnis.
Einen weiteren Besuch melde ich nicht an, werde mich aber in absehbarer Zeit von einer hoffentlich spürbaren Verbesserung überzeugen.

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Nie wieder

Augen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolut negativ)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung ?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Abläufe ?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (die hat uns nicht interessiert)
Pro:
Kontra:
total unverständlich
Krankheitsbild:
Schmerzen im Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

21.06.2015
Meine Tochter hatte 2 Tage schmerzen im Auge also fuhren wir in die Notaufnahme. Dort war kein Augenarzt zu gegen, die Schwester telefonierte kurz und sagte uns dann wir sollten uns um 18.00 Uhr auf der Augenstation melden...jetzt war es 14.45 Uhr.
Also warteten wir, die Schwester auf der Augenstation fragte nur kurz auf was wir warten würden, wir erklärten es ihr, sie verdrehte die Augen und von da an kümmerte sie sich nicht mehr um uns stattdessen versorgte sie medizinisch ihre Angehörigen die gekommen waren.
Um 18.15 Uhr fragten wir wann die Ärztin kommen würde als Antwort kam...sie ist unterwegs, kommt von außerhalb und so ging das immer weiter, jedesmal kam die Antwort sie ist unterwegs...
Um 19.30 Uhr beschlossen ich und meine Tochter zu gehen, wir fuhren dann in ein anderes Krankenhaus und siehe da nach 1 Stunde waren wir dort fertig.
Was haben wir für ein Gesundheitssystem...wenn wirklich mal ein Patient kommt mit einer schweren Augenverletzung wartet der dann auch stundenlang bis mal ein Arzt kommt...in der Zeit könnte man sogar erblinden und Niemand kümmert es :(

Zustände Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wird sich zeigen...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Überforderung des Personals
Krankheitsbild:
Leitersturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankenhausaufenthalt nach Unfall:

10 Tage nach erfolgter Operation musste sich mein Vater selbst um seinen Rücktransport nach hause kümmern (von Sangerhausen nach Wernigerode).
Das Krankenhaus wäre dafür nicht zuständig, da er nicht im Landkreis wohne.
Nach meiner Organisation (telefonisch) konnte ich nach erfolgter Suche ein Transportunternehmen finden. Dieses leitete dann alles weitere ein (Abstimmung mit Krankenkasse). Als der Transport bevorstand gab es ein Problem. Der vorliegende Krankenbericht meines Vaters war noch nicht vom Oberarzt unterschrieben. Nach einigen Stunden wurde ihm der Bericht ausgehändigt, ohne Unterschrift des Oberarztes sonders eines Assistenzarztes.
Dann konnte das Transportunternehmen endlich den Rücktransport einleiten.

Weiterhin hier nach Kritik an der Selbstüberlassung meines Vaters.
Es erfolgte keine Einweisung für die Selbstinjektion der Thrombosespritzen. Hier wurde mein Vater sich selbst überlassen.

Weiterhin erfolgte keine Visite, des OP-Bereiches, wie zugesagt, vor der Entlassung meines Vaters.
Kritik hier zusätzlich am Verbandswechsel. Der letzter Verbandswechsel erfolgte 2 Tage vor Entlassung, danach kümmerte sich erst wieder der Hausarzt 2 Tage (nach Entlassung) später.

Nach Rückfragen mit meiner Schwägerin, die als Krankenschwester arbeitet, kam die Bestätigung von nicht zumutbaren Zuständen dieser Klinik.

Menschenunwürdig

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Keine Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Fehlgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt ist die Unfreundlichkeit in Person. Mir ist niemals ein Arzt begegnet der eine so hohe menschlich Inkompetenz besitzt wie er. Keinerlei Einfühlungsvermögen....Er ist nicht in der Lage auf die Menschen einzugehen!!!

1 Kommentar

elke001 am 08.12.2017

hallo

auch wenn wir einige diverenzen mit dem chef arzt hatte
kann ich nichs negatives über ihn sagen

Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
zuviel Zeit die man mit warten verbringt.
Krankheitsbild:
Knie beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tag.betrifft die Not Aufnahme des Krankenhauses.Man wartet Stunden das man dran kommt und wenn man an der Reihe ist bekommt man keine klare Aussage.wie in meinen Fall wartet man wieder ewig das man zu röntgen kommt weil die Schwester erst noch ne halbe Stunde Kaffee trinkt.dann wieder warten das das röntgen ausgewertet wird.Ich War der einzige Patient und habe drei Stunden dort verbracht.eine konkrete Aussage was ich habe habe ich nicht bekommen.die Aussage welche Apotheke Bereitschaft hat auch komplett falsch.was ist dort nur los??es gibt mehrere Fälle wo ich dort ewig gewartet habe.mit meiner acht Jahre alten Tochter 7 Stunden mit drei Krankheitsbildern über ihren Arm.dann War es noch der verkehrte Verband denn sie angelegt haben.es scheint es niemand Lust dort seiner Arbeit nachzugehen.Als Notaufnahme kann man das nicht bezeichnen als warte schleife eher.

Wenn Krankenschwestern des MRT unfreundlich sind!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
MRT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Bewertung richtet sich an den Bereich Radiologie - MRT: Mein Hinweis geht an die Krankenschwestern des MRT-Bereichs. Hier muss mit viel mehr Freundlichkeit und menschlichem Umgang gearbeitet werden. Patienten sind meist krank und sollten mit besonderer Rücksichtnahme und psychologischer Motivation behandelt werden und nicht mit mansfelder Landkreis Holzhammer-Methode.

Die Ärzte der Radiologie sind entsprechend ihres Bildungsstandes auch freundlich. Krankenschwestern müssen Schulungen erhalten, wie mit Patienten umgegangen werden sollte.

Die Organisation der Termine ist zeitlich durch schlechtes Betriebsklima innerhalb der Schwesternschaft gestört.

Bzgl. der o.g. Sachverhalte hat die Helios-Klinik in Sangerhausen, Bereich MRT, wohl noch viel von anderen Kliniken zu lernen. Siehe Bergmannstrost.

untragbare Zustände bei Entlassung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa wurde ohne vorherige telefonische Informiation aus dem KKH entlassen und mit einem Taxi nach Hause gebracht, obwohl die behandelnde Ärztin informiert war, dass niemand zu Hause ist!!!
Meine Mutter pflegt meinen Opa und war einige Tage nicht da, ich hatte eine schriftliche Vollmacht und alle Telefonnummern lagen der Station vor.
Es war mit der Ärztin ausfühlich besprochen worden, dass danach eine Kurzzeitpflege folgen sollte.
Ein unglaublich fahrlässiger Umgang mit hilflosen, pflegebedürftigen Menschen!!!
Mein Opa war völlig aufgelöst und verwirrt.
Die Ärztin entschuldigte sich am Telefon mit Zeitmangel und großem Stress auf der Station.
Unmenschlich, untragbar und auf keinen Fall weiter zu empfehlen!!!!!!!!!!!

Sind die Schwestern unzufrieden?

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nicht alle Schwestern über einen Kamm scheren
Kontra:
Krankheitsbild:
Altersschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Tochter meiner 85jährigen Mutter möchte ich schreiben, dass mir das Entgegenkommen von einer Schwester der Station sehr zu schaffen gemacht hat. Nach der Anfrage ,ob ich mit einem Arzt sprechen kann, oder ob ich einen Termin bekomme, weil ich erfahrungsgemäß auf der Diabetikerstation
einen Termin bekommen habe,habe ich eine dermaßen schnippische Antwort bekommen,dass mir die Tränen kamen.Sie hat sich nicht mal die Zeit genommen stehen zu bleiben, sondern hat mir ihre Antwort im Weiterlaufen an den Kopf geknallt.E M P Ö R E N D !
Ich bin selbst 42 Jahre Krankenschwester, in SGH.habe ich gelernt und noch einige Jahre gearbeitet.
Wenn das meine ehemalige Oberschwester gehört hätte,oder wenn sie heute sehen würde, was
sich manches Personal alles erlauben kann, sie würde aber aufräumen.
Bei der heutigen Arbeitssituation fühlen sich einige Schwestern fest im Sattel! Da sollte vielleicht mal die Leitung der Klinik hellhörig werden.
In den letzten 17 Jahre habe ich eine Station geleitet (nicht in SGH.) wenn ich solche Schwestern gehabt hätte, wären sie auf der Stelle entlassen worden.
Ich hatte Angst,wenn ich mich beschwere,das meine Mutter es auszubaden hätte,deshalb habe ich mich stark zurück gehalten.

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
kaum etwas
Kontra:
unfreundlich
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Dezember in dieser Klinik zur Entbindung gewesen.?Trotzdem ich mein erstes Kind schon durch Kaiserschnitt entbunden habe, wurde bei der jetzigen Schwangerschaft bis zuletzt darauf gesetzt, dass mein Kind so zur Welt käme. Im letzten Augenblick wurde umgeschwenkt. Es wurde jetzt einen Kaiserschnitt angesetzt, die Presswehen waren bestialisch schmerzhaft es wurde kaum medikamentös etwas dagegen unternommen.?Die Anästhesistin war sowas von mürrisch und unfreundlich. Der Chefarzt führte den Kaiserschnitt selber durch. Seine Kundenorientierung zeigte sich in einem barschen und kurzangebundenen Umgang mit mir. Zudem zeigte sich später, dass er die Operation unsauber durchgeführt hatte mit einer Menge Folgeerscheinungen. Ich kann diese Klinik nicht empfehlen . Ich kam mir nicht als ein menschliches Wesen dort vor sondern wie ein Krankheitsprodukt, mit dem Geld verdient wird. Dazu überwiegend unfreundliche Schwestern. Dieses Haus sollte seine Grundüberzeugungen überdenken. Ich war bei meinem ersten Aufenthalt in einer Diakonischen Klinik. Ich schwärme noch heute von diesem menschlichen und freundlichen Umgang mit mir als Erstgebärenden.

top klinik

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP GM Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war als begleitperson beim klinik aufendhalt meiner mitbewohnerin mit dabei wir können uns über nichts beschweren

schwester waren höflich auch die Behandelten Ärzte haben
alles genau erklärt.

"Kita- Epidemie"

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nette Schwestern und Ärzte in dieser Situation
Kontra:
Krankheitsbild:
Brechdurchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während der "Epidemie" der Kita Fröbel am Fr.,den 01.03.2013 wurden die Kleinen sehr lieb und vor allem schnell und kompetent betreut bzw. versorgt!!! Trotz der vieln Kinder (31) wurde sich wirklich rührend um jeden gekümmert.
Nochmals vielen,vielen Dank an alle Ärzte, Schwestern und alle weiteren Helfer!!!
Wir Eltern können wirklich nichts negatives berichten!

Aufenthalt gut überlegen!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung durch medizinisches Personal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte Versorung,unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
schlechtes BB
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma war vor ein paar Tagen Patientin in diesem Krankenhaus.Das pflegepersonal war teilweise sehr unfreundlich und wenig verständnisvoll.Bei der Verteilung der Medikamente waren sie sich untereinander unstimmig ob meine Oma die Tabletten vor der Untersuchng nehmen sollte oder nicht.Das Steckbecken durfte laut dem Pflegepersonal nicht auf dem Stuhl oder der Erde stehen,aber scheinbar dafür auf dem Tisch-Guten Hunger!Die Aufklärung für eine Untersuchung erfolgte erst gar nicht es wurden ersteinmal die entsprechenden Medikamente gegeben und dann festgestellt das die Aufklärung fehlt-gut dann gab es ersteinmal den falschen Aufklärungszettel,was von uns Angehörigen bemerkt wurde....Die Zimmernachbarin litt an Durchfall dementsprechend waren die Luftverhältnisse im Zimmer,das Fenster wurde stätig vom Pflegepersonal geschlossen-wegen dem Durchzug,aber die beiden alten Damen lagen somit stundenlang in dem Miff.........

fachlich gut - Essen schlecht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gut betreut durch Ärzte und Schwestern
Kontra:
Essen und Sauberkeit schlecht - sehr schlecht!
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Konnte wegen Überfüllung nicht in der Inneren aufgenommen werden. Lag in der Chirurgie. Z. T. nette Schwestern.

Helios nicht gleich Helios

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte waren immer zu sprechen, in Eisleben hat man ewig gewartet und wurde dann auch unfreundlich behandelt
Kontra:
gibt es nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes DANKE, ich habe so eine gute Behandlung das erste mal kennengelernt. Mein Vater lag 2 Wochen auf der Diabetesstation und wurde ganz fürsorglich behandelt. Schwestern und Ärzte haben alles gegeben und waren immer für den Patienten da. Kein böser Blick, keine dummen Sprüche, einfach immer nur hilfsbereit. Ich kann das nur empfehlen, habe in den letzten Jahren viel Erfahrung mit Helios Eisleben( Alptraum), kann nicht begreifen warum es Eisleben noch gibt. Wenn Ihr krank seit, tut Euch was gutes und geht nach Sangerhausen!!!!!!! Unsere schlimmste Erfahrung war Eisleben die Chirurgie, die Oberschwester sehr vorlaut und unmenschlich, wie kann man sowas auf Menschen los lassen, aber auch die Schwestern schlecht im Benehmen.

Steißbeinfistel-OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unzureichende/fehlende OP-Nachsorge, medizinisches Know-How fehlt, wenig Spezialisiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund wurde Anfang März eine Steißbeinfistel entfernt. Abgesehen davon, dass man sich von Ärzten und Schwestern kein Bild machen konnte, da sie insbesondere durch Abwesenheit glänzten, ist die Nachbehandlung der totale Flopp. Nun ist es mittlerweile 13 Wochen her und noch immer ist die Wunde offen und verheilt nicht vollständig. Als Antwort bekamen wir dann in der chirurgischen Sprechstunde, da könnten wieder Haare eingewachsen sein, vielleicht hat sich inzwischen eine neue Fistel gebildet. Vielleicht hat sich das schon auf den After ausgebreitet...usw. Ein MRT sollte gemacht werden um zu Klären was da wohl los sei. Und dann der Hammer: Termin in 4 Wochen. Na klar, die gehen vom schlimmsten aus und dann soll man in 4 Wochen einen MRT Termin bekommen um dann wieder eine Woche später gesagt zu bekommen was eigentlich Phase ist.. das ist doch nicht normal. Letzendlich KH Sangerhausen adé ... mit ner Steißbeinfistel am besten gleich nach Sondershausen. Da sitzen Spezialisten. Und ein MRT sei "total unnötig... darauf würde man eh nichts sehen". So der Arzt in SDH. Nur gut, dass wir uns eine zweite Meinung geholt haben.

Nie wieder dieses Krankenhaus !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unsauber, unfähige Krankenschwestern,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa sollte künstliches Hüftgelenk bekommen. Op war gut verlaufen, am nächsten Tag war er schon wieder auf den Beinen. Dann die Katastrophe. Durch eine viel zu spät entfernte flexüle am linken Unterarm, welcher sich dadurch stark entzündet hatte und mit Sicherheit einer unsauber gestochenen flexüle infizierte sich mein dad mit MRSA. Diese Bakterien wanderten vom linken Unterarm in die rechte künstliche Hüfte. Das ganze war alles so schlimm das am Ende noch eine sepsis und eine Thrombose die erst durch Hinweise von uns nach zwei Wochen festgestellt wurde dazu kam. Durch ca.21 Op's wurde versucht die Hüfte zu erhalten, was hätte laut Gutachten gar nicht sein dürfen zwecks schweregrad des bakterienbefalls. Wir äußerten oft unsere Angst wegen der vielen Narkosen, worauf uns der Chefarzt Dr. Müller fragte warum eigentlich. Wir sagten ihm das mein dad herzkrank ist und stunts im Herzen hat, aber davon wußte er nichts, da frag ich mich wie wichtig ist denn die Kranken Vorgeschichte eines Patienten???? Anderes Beispiel,mein dad wurde auf Station in ein Einzelzimmer verlegt, in welchem vorher eine Patientin lag die auch septisch war ( dies stand fast an jeder zweiten Tür ), es ging nach dem Prinzip Patientin raus,nächster Patient ( mein dad ) rein. Kein sauber machen und desinfizieren zwischendurch, dies haben wir letztendlich selber gemacht. Es war die Hölle. Ich könnte hier noch viel mehr schreiben, aber wir haben damals gleich rechtliche Schritte eingeleitet, das Verfahren läuft noch, leider dauert es alles sehr sehr lange. Natürlich streiten die Ärzte und Schwestern alles ab, aber es war so, was hätten wir davon zu lügen, wir hätten alles darum gegeben wenn alles gut verlaufen wär und wir hier positives hätten berichten können. Fazit : Ärzte und Krankenschwestern auf dieser Station waren mit dem Krankenbericht meines Papas total überfordert !!!!!

1 Kommentar

donpetro am 05.01.2012

Die helios klink sangerhausen ist eigentlich kein ort wo man einen kranken menschen unterbringen sollte.fußböden sind unsauber die schwestern haben keine zeit sich um den
patienten zukümmern.
man sollte einmal den gesundheitsminster hier unterbringen damit das gefasele von einer guten krankenbetreung aufhört.
deutschlands gesundheitssystem liegt ein deutig am boden
die politiker haben nur eins im sinn ihr schäfchen ins trockene zu bringen das beste beispiel ist zur zeit die diskussion um den bundespräsidenten.

Viel hui,aber auch teilweise absolut pfui

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009-2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Chirurgie,Gastro - bei beiden sowohl Pflege als auch Ärzte!!
Kontra:
Geriatrie - mit Ausnahme eines Pflegers und der Chefärztin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma lag im letzten Jahr zunächst auf der Chírurgie: Alles TOP!!Ärzte,Pfleger - einfach alles.(gleiche Erfahrung machte mein Opa vor 4 Wochen auf dieser Station!)
Danach wurde sie auf die Geriatrie verlegt - Katastrophe!!
Schwestern und Ärzte unmotiviert und zu Angehörigen unverschämt (mit Ausnahme eines Pflegers und der Chefärztin,die man aber erst nach gaaanz viel Terror erreichen konnte). Pflege katastrophal - sie lag 4 Tage im dreckigen Bett,teilweise wurden über 12 Stunden die Vorlagen nicht gewechselt. Physio sollte sie bekommen - aber erst nach penetrantem Nachfragen unsererseits wurde sie mobilisiert - von einem Zivi,der einmal über den Gang mit ihr lief!
Es gab immer wieder Ausreden,warum wir keine Infos bekamen,erst durften sie nicht,dann nur mit Einverständnis meiner Oma,und als dieses natürlich vorlag musste angeblich erst der Arzt die Freigabe erteilen,dass wir in ihre Unterlagen schauen durften.
Sie war dehydriert - aber zum Trinken gab es nur 0,75l Wasser am Tag - alles andere hätten Angehörige mitbringen müssen oder eben bezahlen - aber das sagte man den Angehörigen nicht. Tee,den sie wohl hätte bekommen können bot man ihr nicht an,sondern sie hätte danach fragen müssen - auch das wusste keiner.
Auf die Nachfrage,ob sie bitte den Sozialdienst einschalten wurde nur gesagt,dass das Aufgabe der Familie und nicht der Ärzte sei (so ein Schwachsinn). Habe dann von 400 km entfernt telefonisch alles in die Wege geleitet,konnte nur zwischendurch mal 4 Tage zu ihr,mit unbezahltem Urlaub.
So könnte ich weiter schreiben,aber mein erster Text wurde gekürzt,muss also zusammenfassen.

Ähnlich gut,wie auf der Chirurgie am Anfang war es dann diesen Sommer auf der Gastro,obwohl sie dort praktisch nur zum Sterben hinkam,wie sich heraus stellte.
Alle sehr motiviert und nett. Sehr feinfühlig.Selbst am Telefon sprach die OÄ Fr. Dr. Purps sehr offen mit mir und besprach alles weitere.
Hier konnte sie wirklich mit Würde sterben. Danke noch einmal dafür!!!

In meine Punktbewertung gehen alle Aufenthalte ein,deshalb kommt die Geriatrie noch mal glimpflich davon - nur diese Station würde von mir in allen Bereichen eine 6 bekommen!

Man muss dazu sagen,dass ich selber Krankenschwester bin und daher weiß,was okay ist,und was nicht.