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Vivantes Klinikum im Friedrichshain

Talkback
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Landsberger Allee 49
10249 Berlin
Berlin

123 von 248 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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317 Bewertungen

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Top Entbindung plus gute Nachbetreung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles super! Sehr zum empfehlen!

Lebensrettung durch höchste Fachkompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zielsichere Diagnosen, sehr schnelle Entscheidungen, höchste Operationskompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Thrombus sinus sagittalis superior
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde im März 2013 nach Thrombus sinus sagittalis superior und dadurch bedngten drei Hirninfarkten in das Klinikum eingeliefert. Sie lag im Koma. Mit dem Ableben musste konkret gerechnet werden.
Nach drei Tagen kam ein weiterer Infarkt hinzu. Er führte zu starr-weiten Pupillen, ein Hinweis auf den Hinrtod.
Nur durch eine sofort eingeleitete Notoperation, bei der beidseitig die Kalotten entfernt wurden, hat meine Frau überlebt.
Sie verbrachte einige Wochen auf der Intensivstation II und anschließend in der Neurochirurgie. In beiden wurden sie höchst fachkompetent, fürsorglich und human behandelt und gepflegt.
Vier Monate später wurden die Kalotten wieder eingesetzt.
Nach neun Monaten konnte meine Frau wieder langsam in ihren Beruf eingeführt werden.
Heute ist sie wieder fast uneingeschränkt berufstätig. Auch im privaten Bereich kann sie fast alles machen und tun wie vor der Erkrankung.
Ich habe während der Wochen meiner Frau im Klinikum nicht nur das Ärzteteam sondern auch das sonstige Personal als äußerst kompetent, leistungsfähig und -willig, freundlich und zuvorkommend gegenüber meiner Frau kennen- und schätzen gelernt. Auch ich als Angehöriger wurde vollkommen und jederzeit unterstützt. Es gab keinen Moment und keinen Anlass der Klage oder Missstimmung.

Pflege gleich null

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte
Kontra:
Pflege null
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die Aerzte sind im friedrichshain top..
Die pflege ist der Horror..
Erst war meine mutter da..sie hatte schweren schlaganfall u musste wg fieber dahin ..
Sie wurde weder gewaschen noch prothese gereinigt.Wir sagten sie kann nichts allein.Wir abends hin,hatte sie hunger...Als ich zum pfleger bin "oh wir vergassen.
Nun hatte unser vater 75 ganz schwere bein brueche u kann nicht aufstehen.Dann ging katheder raus und papa rief uns an "er liege seid 20min trotz klingeln im urin .Die schwester sagten "gleich"
Dann rief meine schwester auf station an..."oh wir gehen rasch hin" .nach ca 30min wieder bei papa angerufen "nein noch keiner da"!!! Dann rief meine schwester wieder an u ihr platzte der kragen...endlich taten sie was...

Tableten werden weit weg gestellt.
Gewaschen nur wenn man druck macht...
Wenn einer mobil ist...top krankenhaus..
Wenn nicht,sucht euch anderes.
Wir hatten im januar schonmal ein riesen gespraech dort mit den obersten!!! Es wurde besserung gelobt...Nix ist besser geworden!!!

3 Stunden Wartezeit in der Rettungsstelle - Danke für nichts

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man hätte den Patienten untersuchen können oder vorsorglich Antibiotika geben können bei den Symptomen!
Krankheitsbild:
Rote Linie auf dem Bauch wanderte nach oben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hat sich in der Nacht von Montag auf Dienstag um 1.40 Uhr im Vivantes Klinikum Friedrichshain vorgestellt (in der Rettungsstelle). Wir haben eine rote Linie an seinem Bauch entdeckt, die immer weiter nach oben gewandert ist. Mit dieser Erkenntnis konnten wir uns doch nicht schlafen legen, denn es sah alles nach einer Blutvergiftung aus!

Nach 3 Stunden Wartezeit im Krankenhaus kam er dann endlich dran. Man sagte ihm innerhalb von 30 Sekunden, dass er zu seinem Hautarzt gehen soll, denn es handelt sich nur um eine "Hautsache".

Seine Hausärztin hat dann am nächsten Morgen sofort Antibiotika verschrieben, da sie auf eine Lymphangitis tippt. Das hätte bereits im Krankenhaus gemacht werden sollen! Oder bereits dort einige Sachen abgeklärt werden können. Zum Beispiel einfach mal das Blut untersuchen?

Zudem haben wir auch kein Blatt/ keinen Bericht mitbekommen, den der Arzt zu der Untersuchung verfasst hat. Sehr interessant wäre für uns der Name des Arztes und seine "Erkenntnis" nochmal schriftlich. Eine Beschwerde haben wir schon eingereicht, aber machen uns wenig Hoffnung, dass es etwas bringt.

Für die Geburt unserer kleinen Tochter letztes Jahr sind wir auch ins Maria Heimsuchung nach Pankow gefahren, obwohl das Vivantes Klinikum in Friedrichshain direkt gegenüber von uns ist.

Traurig aber wahr

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Angagierte MA
Kontra:
Kälte, Unhöflichkeit, Arroganz
Krankheitsbild:
Reanimation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lese diese Krankenhausbewertungen und habe ein Déjà-vu. Unser Vater wurde , nach einer Reanimation, leider in dieses Krankenhaus verlegt. Er wurde dort sofort in ein künstliches Koma verlegt , beatmet und an die Dauerdialyse angeschlossen, Auf Nachfrage warum: das machen wir hier immer so. Man machte uns nicht viel Hoffnungen. Wieder Erwarten erholte sich unser Vater trotzdem relativ schnell. Er wurde aber nicht von der Beatmung abgenommen. Er bekam Wasser in der Lunge, daraufhin wurde die Lunge punktiert. Auch die obligatorischen Stents im Herzen und einen Herzschrittmacher bekam er, weitere OP`s lehnt er ab.Es wurde ein Luftröhrenschnitt gemacht , damit ihm das Atmen und Reden leichter wird.? Hätte ja auch klappen können, wenn die Logopädin mehr als einmal dort erschienen wäre.
Es gab sehr mitfühlende und engagierte Schwestern und Pfleger, die die Patienten und Angehörigen mit Mitgefühl und Respekt behandelten. Es gab aber auch viele, die kalt Ihren Job machten , den Patienten rüde angingen und die Angehörigen von oben herab behandelten. War dieses Personal in der Schicht für meinen Vater zuständig, gab es regelmäßig Probleme. Sie empfanden es als Zumutung, wenn man sie in den Privatgesprächen im Aufenthaltsraum störte und sie fragte ob der Schleim abgesaugt werden kann, weil mein Vater keine Luft mehr bekam. Die Schwester kam, warf einen Blick auf ihn und sagte kalt: solange wie er noch atmet geht's ihm gut und ich sauge jetzt nicht ab.Der Zimmernachbar bekam dann den Krankenhauskeim. Er wurde aber nicht gleich in ein Einzelzimmer verlegt, erst nach einer Woche. "Merkwürdigerweise" bekam unser Vater diesen Keim auch,aber nur im Analbereich! Wie geht das ? Nach einer guten Zeit, baute unser Vater schnell ab. Nach einigen Wochen starb unser Vater auf der ITS. Für diesen harten Job sollten die MA in der ITS besser in Kommunikation und Menschlichkeit,sowie Höflichkeit, geschult werden
Wir meiden dieses Krankenhaus. Es ist nicht zu empfehlen.

Gut versorgt in der Unfallchirurgie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich war auf einer Station im Neubau untergebracht)
Pro:
Ich habe mich jederzeit als Mensch gefühlt
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall, Kopfverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem einem Donnerstag um 8:30 in die Notaufnahme, zu diesem Zeitpunkt war nicht viel los. Mein Wunde war um 9:30 versorgt, sprich genäht. Wurde dann zur Überwachung stationär aufgenommen. Es gab spürbare Wartezeiten zwischen den einzelnen folgenden weiteren Schritten zur Diagnostik, die sich nach meiner Einschätzung in einem großen Krankenhaus auch kaum vermeiden lassen, das lief alles noch in der Notaufnahme. Mein wichtigster Eindruch: bei allem Stress und bei aller Hektik wurden Patienten als Menschen behandelt und bekamen von Ärzten und Pflegern auch Trost und Zuwendung wenn sie es brauchten und soweit das in einem automatisierten Betrieb möglich ist. Ich bedanke mich bei den beiden behandelnden Ärzten und dem Pfleger in der Notaufnahme, mit dem ich Kontakt hatte.

Um 14:00 war ich dann auf der Station. Die Ausstattung (Zimmer, WC und Bad) war sehr gut (Neubau), die Versorgung war gut und der Umgang mit mir als Patient war sehr in Ordnung (besonders die Nachtschwester und der Nachtpfleger waren fast fürsorglich, dafür ein fettes Dankeschön).

Danke für die gute Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung von Chefarzt angefangen über Ärzte und Schwestern alle sehr kompetent und freundlich obwohl sie alle sehr viel zu tun hatten nahmen sie sich zeit für mich und waren ruhig und ausgeglichen an alle noch einmal ein dickes Danke.

Im Vordergrund steht dieexcellente medizinische Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (excellent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
Organisationsmängel
Krankheitsbild:
Nierenzelltumor
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Termine bei Professor Roigas klappten immer pünktlich, seine Aufklärung war umfassend, verständlich und kompetent. Besonders hervorzuheben ist die absolut komplikationslose und patientenschonende minimalinvasive chrurgische Praxis des Professors und seines Teams. Die Nachsorge war engmaschig und umfassend, so dass an der herausragenden Qualität der ärztlichen Versorgung kein Zweifel besteht! Trotz eines größeren Eingriffs konnte ich schon nach kurzer Zeit entlassen werden.

Auch die pflegerischen Betreuung verdient ein Lob. Fairerweise muss man sagen, dass ich in dem Interdisziplinären Komfortbereich untergebracht war; über die "normale" Betreuung auf der Station kann ich daher kein Urteil abgeben.

Bedenkt man, dass es sich beim Kramkenhaus Friedrichhain um ein extrem großen Krankenhaus handelt, erkärt sich die nicht immer reibungslose Organisation. Die Größe bringt aber den Vorteil der Umfassenden medizinischen Betreuung.

Sehr enttäuscht von allem

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-mein Vater kam mit Schmerzen in der Nierengegend nach ersten Untersuchungen sollte er wieder nach Hause
-ist auf Wunsch nach Klärung geblieben, Urologe sagt in 4 Tagen sollte wieder alles gut sein, Niere wäre etwas trocken
-keine 24 Stunden später bekam mein Vater Atemnot und Herzstillstand lag im künstlichen Koma wurde beatmet und hing an der Dialyse es wurden 3 Stands gesetzt( meine Mutter wurde von diesen Vorfall nicht telefonisch benachrichtigt)
-nach 7 Tagen mussten wir das Pflegepersonal aufmerksam machen das man eventuell mal den Schleim absaugen sollte, mein Vater konnte vor Schleim kaum atmen, an diesen Tag wurde ein weiterer Herzkatheder gemacht
- danach auf andere Intensivstation wo er nun wieder Dauerhaft an der Dialyse war das gerät aber ständig eine Fehlermeldung hatte wo stand das die Zugänge verstopft sind und kontrolliert werden müssen, das Pflegepersonal hat nur ein paar Knöpfe gedrückt aber keine Zugänge kontrolliert
trotz Dialyse hatte mein Vater große Wasseransammlung in Hände und Arme
- als nächstes hat er einen Krankenhauskeim bekommen und eine Lungenentzündung, dunkle Fingerkuppen und 2 dunkle Zehe, auf meine Frage ist das normal sagt Pflegepersonal nein mangelnde Durchblutung ,ich sage dann stirbt das ab??? kurze Antwort vom Personal Jo, ich bin entsetzt wie kalt dort nicht nur mit Patienten umgegangen wird
- verstehe auch nicht das das Pflegepersonal auf der Intensivstation mit zugepiercten Ohren arbeiten darf, das darf man nicht einmal in der Küche laut Hygienevorschrift
+dann hat man bei meinen Vater die Blutplättchen Krankheit festgestellt, er bekam deshalb schon seit Jahren ASS und unabdingbar war Folsäure, wir haben einen Pfleger darauf aufmerksam gemacht ihm das dazugehörige Schreiben gegeben er sagte Folsäure steht dort nicht in der Medikation aber er wird es morgen weitergeben wenn der Arzt wieder da ist, wieder waren wir entsetzt weil wir Angst hatten das es dann zu spät ist und das war es auch mein Papa ist am nächsten morgen verstorben.
Auch finde ich es eine Frechheit das Patienten mit Du angesprochen werden die im Koma liegen das ist respektlos. Ich hoffe ich muss nie wieder etwas mit diesen Krankenhaus zu tun haben und würde Himmel und Hölle in Bewegung setzten wenn eins meiner Familienmitglieder dort eingeliefert werden würde, um es raus zu holen.

-

Bis zum Ende eines Lebens

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (optimal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (individuell)
Pro:
Alles, Mitgefühl, Echtheit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Tumorleiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebes Team der Station 50,

herzlichen Dank für alles. Viele Jahre war mein Vater Patient bei Ihnen. Er hat sich immer mit viel Vertrauen in Ihre Hände begeben. Sein Leben ist mittlerweile beendet. Auf seinem letzten Weg wurde er ausgezeichnet durch Sie begleitet. Auch wir Angehörigen litten. Wir hörten liebevolle, aufrichten Worte. Mein Vater konnte ruhig ohne Schmerzen einschlafen. All seine Wünsche hat das Pflegepersonal ihm erfüllt. Sie sind toll! Wir konnten bis zum Schluss bei ihm sein. Völlig unbürokratisch wurden wir mitversorgt. Wir spürten Anteilnahme und tröstende Worte.
Die leitende Schwester umarmte uns und weinte mit uns, als es passierte.
Danke für alles. Ihr seid alle großartig, habt das Herz am rechten Fleck.

Familie S.

Mein Alptraum

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP-Termin im Vorhinein sehr zügig erhalten
Kontra:
Pflegepersonal, Kommunikation
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auswahl der für mich problematischsten Situationen:

- In den Tagen nach der OP keine ärztliche Visite, auch auf Anfrage nicht.
- Nach OP massive Atemprobleme sowie Reizhusten nachts, was nach einer TE nicht besonders zuträglich ist. Mehrmaliges Nachfragen bei Pflegerinnen wurde ignoriert, Resultat: Nachblutung und 2. OP.
- Höhepunkt: Weiterhin Atemprobleme und Reizhusten (große Angst vor weiterer Nachblutung). Um 7 Uhr morgens erstmals geklingelt, da ich immer schlechter Luft bekam: "Arzt kommt gleich". Bis 12 Uhr mittags (!) insg. ca. 4-5 Mal geklingelt - Pflegerinnen kamen gar nicht mehr. Mittags wurde meine Zimmergenossin darauf aufmerksam, dass ich regungslos dalag und der Schleim aus meinem Mund quoll. Sie holte persönlich den Arzt, der losrannte, um mir Cortison zu spritzen. O-Ton Arzt: "Mit hat niemand etwas gesagt, wieso klingeln Sie denn nicht, Sie müssen klingeln, wenn Sie keine Luft mehr bekommen!"
- Die Nachtschwester wies mich darauf hin, ich solle meine starken Schmerzen lieber aushalten, denn die Schmerzmittel können eine Nachblutung hervorrufen (dies negierte der Arzt später lachend, aufgrund meiner Panik vor einer 3. OP lag ich bis dahin allerdings mit Höllenschmerzen im Bett).
- Ignorieren meiner Frage nach weiteren/anderen Schmerzmitteln (die ärztl. angeordnet waren) durch die Schwestern.
- M.E. keine Kommunikation durch die Pflegerinnen und widersprüchliche Aussagen. M.E. Umgang fauchend, schnippisch, missbilligend und ignorant. Als Patientin, die zudem kaum sprechen konnte, unter diesen Bedingungen für ihr Recht kämpfen zu müssen (so sollte man es nicht empfinden müssen), war für mich eine Qual und hat mich in Bezug auf zukünftige Krankenhausaufenthalte nachhaltig negativ beeinflusst.

Viele Probleme resultieren sicherlich aus Zeitmangel und Überarbeitung. Aber um auf menschlicher Basis so mit Patienten umgehen zu können, wie ich es hier erlebt habe, dazu bedarf es auch eines bestimmten Charakters.

1 Kommentar

ampduch am 07.06.2017

Nachtrag:

Noch anmerken wollte ich die zwei sehr netten Pflegekräfte, die mich über einige grundlegende Dinge (Medikation, weiteres Vorgehen etc.) aufgeklärt haben, deren Vermittlung ihre Kollegen/innen versäumt hatten. Vielen Dank für die Unterstützung.

Warmherziges Klinikum, das technisch auf dem neuesten Stand ist

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundlich, technisch auf dem neuesten Stand,
Kontra:
Krankheitsbild:
kleinzelliger Nierentumor, Nierenteilresektion
Erfahrungsbericht:

Durch eine persönliche Empfehlung bin ich ins Vivantes Klinikum in Friedrichshain gekommen, um einen Tumor aus meiner Niere entfernen zu lassen und sie somit teilresektionieren zu lassen. Dieser schwerwiegende Eingriff wurde von Prof. Dr.med. Roigas hervorragend unter Verwendung des Davinci Roboters umgesetzt und meine Niere konnte zum Glück erhalten werden. Auch die Narkose verlief absolut problemlos, das Vorgespräch dazu war sehr ausführlich. Ich wurde sehr gut in diesem Haus informiert, man hat sich sehr gut menschlich um mich gekümmert und darüber hinaus hatte ich stets volles Vertrauen in das Fachwissen der Ärzte und der Pfleger. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter des Vivantes Friedrichshain!

Herzlichen u. Kompetente station

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gern immer wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super und reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Kein w lan
Krankheitsbild:
Hüftatroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Abteilung nur wärmsten s. Weitetempfehlen .ich wurde freundlich nett und kompetent aufgenommen. So würde ich es mir immer und über all wünschen auch ein großen dank dem gesamten Team der Station 51 . danke! Besser geht nicht mehr. Vielen vielen dank auch Dr. Moser und seinem Assistendsrzt. dr Wagemann. MFG b.schwarzer

OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Stententfernung, Gallenblase entfernen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Monat März musste alles ganz schnell gehen und so wurde mir die Überweisung ins KHF übergeben. Die Station 30 befindet sich im Altbau und ist in die Jahre gekommen. Aber, das Personal, gab keinerlei Anlass zur Kritik.
Von der Patientenaufnahme bis zur Übergabe der Entlassungspapier, alles verlief zur Zufriedenheit.
Planmäßig erfolgten im Monat Mai der 2. und 3. Eingriff. Diesmal erfolgte die Einweisung in Station 20.
Die Station 20 befindet sich im Neubau und ist recht neu.
Die Ausstattung gegenüber der Station 30 ist verständlich eine ganz andere.
Hier stimmt alles. Das Personal ist höflich und aufmerksam. Jede unklare Situation die sich für den Patienten ergibt, wird erklärt.
Man merkt, dass das Personal ihre Aufgaben mit Herzblut erfüllen, ob im hellblauen Kittel, oder im Blütenweißen Kittel.
Es ist mir ein Bedürfnis, mich beim Personal der Station 20 für die Zeit des Aufenthalts zu bedanken.
Sollte ich noch einmal ein Problem haben, führt mich immer wieder der Weg ins KHF.
Ich wünsche allen eine gute Zeit.

Katastrophe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn schwer ausgeprägtes ADHS, Depressionen und Suizid gefährdet kam als Notfall in die Klinik, allerdings Psychotherapeutische Therapie war nicht da er nicht wollte und man ihn ja nicht zwingen kann, aber zum fixieren und um ihn ein beruhigendes Mittel zu spritzen dazu könnte man ihn zwingen. Auch einige der Erzieher waren eine Katastrophe, kein Wunder das die Kinder da nicht ruhiger werden, sondern noch mehr aufdrehen.

Die Klinik ist mit allem überfordert.

Wir würden unser Kind kein 2. Mal da rein geben...1 Jahr Klinik reicht und die Klinik hat nicht das erreicht was man besprochen hat...

Katastrophale Zustände

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (gemischte Toiletten und Waschräume)
Pro:
es gibt nicht positives
Kontra:
Sanitäre Einrichtungen, ärztliche Versorgung a. Wochenende
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe noch in keiner Klinik so menschenunwürdige Zustände erlebt. Die Türen zu den Patientenzimmern stehen zum Teil offen, sodass der Patient der auf Genesung hofft, sehen kann, wie andere dahinsiechen. Die Toiletten und Waschräume sind zum Teil für einzelne Zimmer reserviert, den Rest teilen sich die 30 Patienten. Das heißt, Männer und Frauen benutzen die gleichen Toiletten und Duschräume. Selbst in den preiswertesten Pflegeeinrichtungen hat man getrennte Sanitärräume und das Krankenhauspersonal muss sich die für sie reservierten WC`s sicher auch nicht teilen. Die Toilettenbrillen sind mit Kot beschmiert und müssen von den Patienten vorher gereinigt werden. Wenn man schon einen Keim im Körper hat, will man das Risiko einer zusätzlichen Erkrankung natürlich so gering wie möglich halten um das Krankenhaus schnellstmöglich wieder verlassen zu können. Bei einer Verlegung von Kaulsdorf nach Friedrichshain an einem Freitag darf auch nicht erwartet werden, dass vor Montag mit der Behandlung begonnen wird. Keine Blutabnahme, keine Urinkontrolle, arbeitet das Labor am Wochenende nicht? Diese Station ist eine Zumutung, und ich hätte nicht geglaubt dass es das gibt wenn ich es nicht gesehen hätte. Man sollte den Patienten unter diesen Umständen nicht alle Medikamente abnehmen, das Antidepressivum hätte meine Mutter gerade jetzt dringend nötig.

Schickt eure Kinder nicht dorthin!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015/16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (man lässt mich die Räumlichkeiten (geschlossene Abteilung) nicht besichtigen)
Pro:
freundliches Pflegepersonal, ruhige Umgebung
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Psychose und geistige Schwerbehinderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 16-jährige Tochter wird dort zur Zeit aufbewahrt. Ein besseres Wort fällt mir dafür nicht ein. Statt rauszugehen und Sport zu treiben, wird eine medikamentöse Ruhigstellung und Fixierung vorgezogen. Beschwerden (eingeschriebener Brief angeblich nicht angekommen!!!) und Behandlungsvorschläge von mir, dem Vater, werden vollständig ignoriert (z.B. Sport, autogenes Training, PMR finden nicht statt). Stattdessen wird eine rechtliche Auseinandersetzung zwischen mir und der Kindesmutter provoziert. Außerdem Verleumdung meiner Person. Ergebnis: die unkritische Mutter erhält Aufenthaltsbestimmungsrecht/medikamentöse Fürsorge. Der Pflegezustand meiner Tochter ist schlecht. Haare nicht gekämmt, bekleckerte Klamotten, Finger-und Fußnägel nicht geschnitten. Einziger Lichtblick: freundliches Pflegepersonal. Das kann aber die Ignoranz und Überheblichkeit der ärztlichen Leitung nicht wettmachen. Der Zustand meiner Tochter hat sich in der Klinik verschlechtert! Mein Angebot, mich 24/7 um meine Tochter zu kümmern wird ignoriert.

OP gut, Rest zu vergessen - keine Empfehlung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
männliche Pfleger auf Station, TEP-OP, Physiotherapie sehr nett
Kontra:
Betreuung, Stationsmanagement, Freundlichkeit der Schwestern, Sauberkeit der Treppenhäuser
Krankheitsbild:
TEP-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt wegen Knie-OP
OP selbst alles ok, aber:

- Am Aufnahmetag: 2 Stunden warten, weil kein Zeitmanagement auf der Station und daher kein Bett. Dann nur 2-Bett-Zimmer und täglich über 50 Euro Zuzahlung, weil auch gleich noch Unterschrift für Wahlleistung Essen eingeholt. Sowas geht garnicht. Per Beschwerde abgewendet.

- Aufenthalt: Essen (Wahlleistungsessen) vielfältig, aber für diesen Zuzahlungspreis viel zu teuer. Normales Stationsessen auch völlig in Ordnung. Die Krankenpfleger, hier wirklich die Männer, sehr freundlich! Die Schwestern...naja

- Physiotherapeutin prima

- ReHa Anmeldung wurde zeitlich vergessen, somit kein direkter Übergang möglich obwohl schon Wochen vorher alle Unterlagen eingereicht worden waren. Somit 4-tägiger Übergang zu Hause. Anmeldung des nach Hause Transports ging ebenfalls beinahe schief, da kein Stadttransport und nicht in den Unterlagen nachgesehen wurde, dass die Wohnadresse nicht Berlin ist. Aussage der Stationsschwester: "Sind doch eigentlich alle hier aus Berlin..." - ähm, ja, sehr qualifiziert!!!

- gesamte Betreuung des Zimmers auf der Station als schlecht zu bewerten.

- Empfehlung kann definitiv nicht ausgesprochen werden. Wer kann, möge sich eine andere Klinik suchen, die OP-technisch gleich gut ist aber hoffentlich auch in der Nachbetreuung wesentlich umsichtiger.

- Bei Besuch durch völlig verdrecktes Treppenhaus gelaufen mit riesigen Staubmäusen....da grübel ich ein wenig....

HNO Ambulanz (5. Etage) TOP, STATION 6 TOP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt Dr. Mir Sailm mit kompletter Ärzteschaft + komplette Pflege ob oben in der Sprechstunde oder auf Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholesteatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie immer TOP, angefangen vom Chefarzt Dr. Mir - Salim über seine Schwestern in der Ambulanz bis hin auf Station 6 mit ihren Schwestern und Ärzten.
immer sehr freundlich und kompetent, egal wer gerade vor einem steht

Weiter so!!!

kompetente und einfühlsame ärztliche Beratung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leistung der meisten Schwestern, Hut ab, Belegschaft war unterbesetzt
Kontra:
das Essen wie immer im Krankenhaus ;o)
Krankheitsbild:
Tibiafraktur (Bruch des Schienbeines)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Unfallopfer. Mein Bein war gebrochen. Ich hatte schreckliche Angst vor OP und Vollnarkose. Hier wurde gemeinsam mit mir überlegt, wie man eine Alternativlösung finden kann. Obwohl die Klinik an einer OP mehr verdient, wurde die Lösung einer Orthese gefunden. So konnte das Risiko von Wundheilungsstörungen, die immer mit einer OP verbunden sind, eliminiert werden. Ich bin heute noch dankbar dafür. Ich schätze die junge Ärztin, die mich damals so gut beriet, bis heute. Es wurde Kontakt zum Sanitätshaus hergestellt, die die Orthese noch im Krankenhaus ausmaßen und zur Entlassung pünktlich bereitstellten.
Die Physiotherapie war toll. Es hätte von mir aus etwas früher nach dem Unfall schon damit begonnen werden dürfen.
Die Pflegesituation war schlimm. Nur eine Pflegekraft für die ganze Station für die Nachtschicht! Und wir hatten eine schwerverletzte Person im Zimmer, die gerade von der Intensivstation zu uns verlegt worden war.
Die meisten Pflegekräfte (und die Schwesternschülerin!) leisteten unter diesen Bedingungen echt großartiges. Eine Pflegerin, die sich besonders liebevoll um die schwerverletzte Person kümmerte, blieb mir besonders im Gedächtnis. Diese Frau hat ihren Beruf ganz sicher nicht verfehlt!
(Ein paar schwarze Schafe gibt es immer.)
Ich wollte immer mal vorbeigehen und mich bedanken. Nun ist das schon so lange her.
Auf diesem Wege: danke für die einfühlsame Behandlung!

(P.S. das mit dem Essen bleibt bei allen Krankenhäusern unverständlich: warum gibt es im Krankenhaus das ungesündeste Essen? weil es Krankenhaus heißt und nicht Gesundungshaus? Wahrscheinlich muß es in der Kalkulation möglichst billig sein...)

Beratung im Flur

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war eine unmögliche Situation, ein Gespräch auf dem Flur der Intensivstation führen zu müssen. In dem Gespräch ging es um Leben, oder die Maschinen abschalten. Immer wieder unterbrochen durch Putzfrau, Besucher und Pflegepersonal. Zudem sollte man dem lauten Treiben der Großfamilien in Cafeteria und Empfangshalle Einhalt gebieten!!!!

Menschenunwürdig

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal, bis auf eine Auszubildene, ist arrogant, herablassend und der Umgang mit den Patienten ist Menschenunwürdig!
Die Patienten werden wie Idioten behandelt, es wird gelächelt wenn der Patient über Schmerzen klagt und mit den Augen gerollt wenn geklingelt wird!
Die Patienten trauen sich nicht was zu sagen weil sie Angst haben noch schlechter Behandelt zu werden!
Die Ärzte der Station sind alles nur keine Götter in weiß! Sie sind unhöflich, ebenfalls arrogant und von oben herab!
Ich habe beobachtet wie 2 Ärzte den Flur der Station entlang schlenderten und das Klingeln in 3 Zimmer ignorierten! Das ist so schrecklich und ich hoffe das niemand mehr auf diese Station muss!

Nicht weiter zu empfehlen !!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anregungen werden ignoriert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unhöfliches Personal, keine Behebung des eigentlichen Problems nur medikamentöse Einstellung und bei Nichtfunktionieren Beruhigungsmittelgabe,
Krankheitsbild:
Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider total unzufrieden und enttäuschend. Kern der Probleme werden nicht behandelt, nur Medikamentengabe und bei Nichtfunktionieren Betäubungsmittel. Für das familiäre Umfeld im Anschluss keine Änderung.Personal und Pflege total unhöflich und kein Verständnis.

1 Kommentar

hlg am 12.04.2017

Auch meine Anregungen werden komplett ignoriert. Eine furchtbare Station.

Hier darf man noch Mensch sein, danke

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ein Hoch auf Frau Worm und auf die Stationsschwester)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit und Fachkompetenz
Kontra:
langer Weg, bis man endlich zum Raucherplatz kommt
Krankheitsbild:
Hirnaneurysmen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Herr Prof. Dr. Dag Moskopp gibt sich mit allen Mitarbeitern unglaublich viel Mühe, den Klinikaufenthalt so unbeschwert und fachlich höchst kompetent, wie möglich zu machen.

Ich bin unendlich dankbar für all die geleistete Hilfe, nicht nur bei der großen Visité, sondern auch bei allen kleinen Fragen zwischen Tür und Angel.

Ich bin beruhigt und sehr gut behandelt entlassen worden.

Danke

Lange Wartezeiten, schlechte Planung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Die Anästhestin hat gut und ausfürlich erklärt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beim Begutachten des verletzten Fuß stieß der Arzt aus versehen mehrmals gegen diesen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (10 Min. Papierkram auf 7h gestreckt. Echt klasse)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr dreckig im Fahrstuhl liegt Müll und benutzte Taschentücher)
Pro:
Bisher noch nichts!
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Orthopädie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Freitag von einem Orthopäden ins Krankenhaus überwiesen, da ich mir eine Weber B Fraktur (Sprunggelenk) zugezogen hatte. Ich kam um ca. 12:30 im Kh an und wartete bis ca. 15:30 bis ich dann eine Ärztin um mich kümmerte. Sie sagte, dass es mittlerweile zu spät sei um zu operieren und dass für Montag geplant würde. Am Montag sollte ich um 9 Uhr erscheinen. Nach einem kurzem Gespräch mit einem Arzt wurde ich von Haus zu Haus und Zimmer zu Zimmer geschickt. Als es dann schon auf 16 Uhr zuging, konnte ich mir dann auch selber sicher sein, dass definitiv nicht operiert wird. Des weiteren vergaß man mir für die verschriebenen Medikamente ein Rezept auszustellen, sodass ich weitere Laufwege und Wartezeit im Kauf mehmen musste. Mir wurde gesagt, dass mein Knöchel erst abschwelleb müsse um operieren zu können. In den Wartezimmern bekam ich mit, dass wohl vielen Patienten erzählt wurde, dass an diesem Tag operiert würde...Mir wurde gesagt, dass ich am Mittwoch oder Donnerstag wiederkommen solle. Die Medikamente konnte man mir aber nicht geben, da man keine Zeit hatte. Ich musste also noch in der Apotheke vorbei. Ich war dann letztendlich 17 Uhr Zuhause.

Dennoch guter Dinge kam ich nun am Mittwoch auf die besagte Station. 6:30 sollte ich dort erscheinen. Man sagte mir und anderen Patienten, dass zur Zeit keine Betten frei wären und dass wir warten sollen. Mittlerweile warte ich schon seit ca. 2 h (war ein bisschen eher da, da ich nicht zuspät kommen wollte). Dann hätte ich auch ausschlafen können und einfach um 13 Uhr kommen können wenn dann hoffentlich vielleicht unter Umständen ein Bett frei ist?!

Die Pfleger scheinen nett zu sein, obwohl manchen ein freundliches: Guten Morgen! Schon zu viel zu sein scheint.

Ich hoffe die Ärzte operieren besser als der Eindruck des Kh vermittelt.

Ich werde zumindest nie wieder in dieses Kh gehen.

Cochlear Implant Op

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Dr Mir-Salim Chefarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehörlos (taub)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die HNO Station war in meinen Augen in Ordnung einige Schwestern könnten etwas freundlicher sein,aber das nehme ich Ihnen gar nicht übel darüber kann man hinweg sehen ;) Wichtig war mir das Gespärch mit dem Chefarzt und das er mein Kind gut operiert das drumherum spielt für mich keine große Rolle. Das Aufklärungsgespräch mit dem Chefarzt der HNO Dr.Mir-Salim und seinem Team verlief super,er ist sehr kompetent freundlich und human.! Nach der Operation kam er persönlich in den Aufwachraum und hatte liebevolle Worte die einen aufbauten und Mut machten. Alle Schwestern im Aufwachraum waren alle super freundlich zu mir.
Ich bin sehr froh das ich mich entschieden habe meine Tochter dort operieren zu lassen.!
Tausend DANK an Dr.Mir-Salim und an sein Team,sehr empfehlenswert !

Eine kurze Schlagzeile gibt es dafür nicht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern,Hebammen
Kontra:
Ärzte!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 28.12.2016 in Friedrichshain meinen Sohn zur Welt gebracht,wir wussten vorher das er eine Fehlbildung im Kopf hat und haben auf eine tolle Betreuung gehofft. Also vorab ein Hoch auf die Hebammen,Frauenärzte im Kreissaal es sind wunderbare Menschen. Dann sind wir super begeistert von den Schwestern der Kinderintensiv und der Kinderstation. Aber ein absolutes no go sind die kinderärzte (ausgeschlossen der Kinderoberarzt) ich lag mit meinem Sohn 10'Tage in der Klinik Auskunft wie es weiter gab es nicht,es wurden Tests gemacht wovon ich nicht mal was wusste. Es wird einem schön eingeredet was alles passieren kann und wie schlecht es alles ist. Dann steht eine falschdiagnose über mein anderen Sohn in dem Befund was keinesfalls der Wahrheit entspricht. Die Kommunikation zwischen Arzt und Eltern ist wirklich ganz schlecht. Mir selber ging es zwei Tage nach der Geburt ganz schlecht, Kreissaal haben sich wunderbar um einen gekümmert und auf der kinderstation sagt doch der eine Kinderarzt allen ernstes zu mir es geht um das Kind und nicht um mich. Da war ich so geschockt. Zum anderen war ich nervlich echt am Ende und ich habe viel geweint und da dreht sich dieser Kinderarzt um und verlässt das Zimmer ohne ein auf Wiedersehen und ich habe echt auf Verständnis gehofft.
Dann wird mir gesagt ich solle doch ins SPZ zur weiteren Untersuchung. Alles kein Problem es ist kein muss wir machen es trotzdem. Aber wenn einem die aus dem spz an der Anmeldung schon So blöd kommen vergeht einem echt alles. Ich würde es keinem weiterempfehlen.
Aber tolle Schwestern und Hebammen die machen ihre Arbeit noch mit viel Liebe. An diese Menschen ein großes Dankeschön das sie einen So aufgefangen haben. Und wenn ein Arzt zu empfehlen ist dann nur der Kinderoberarzt. Wunderbarer Mensch.

Zum Schluss; ich nehme kein Blatt vor den Mund und habe diesem Kinderarzt persönlich meine Meinung gesagt,das war wohl der Fehler das man dann so behandelt wird.

Bestes Krankenhaus

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hno Cholesteatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind dort sehr zufrieden. Das gesamte Personal ist super nett und geben sich die größte Mühe das der Aufenthalt so angenehm wie möglich ist. Auch die OP ist sehr gut geplant das keine großen Wartezeiten sind. Wir können dieses Krankenhaus ohne Bedenken weiter empfehlen. Erfahrungen haben wir im SPZ, Stat. 24 und auf der HNO Abteilung. Egal wo wir waren, wir wurden immer bestens betreut. Weiter so! Vielen Dank an das gesamte Team.

hervorragend versorgt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz und menschliche Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnleiterstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich danke dem Team der Urologie der Vivantesklinik Friedrichshain. Nach einer Nierensteincholik und Zertruemmerung der Steine in einem anderen Krankenhaus, plagte mich monatelang eine Harnleiterstenose, ohne dass ich richtig wusste, wie es weiter gehen kann. Durch einen Freundeshinweis kam ich zu Professor Dr Roigas, der von Anfang an viel Zeit und Geduld aufbrachte, um ein moegliches erfolgreiches Vorgehen mit mir zu erörtern: eine Harnleiterrekonstruktion aus dem Duenndarm wurde erforderlich und so gab es endlich einen zeitlichen Rahmen, wann mein Leiden beendet sein wuerde. Obwohl ich in puncto Krankenhaus mehr als aengstlich bin, konnte ich dem Chefarzt mein vollstes Vertrauen schenken. Die schwierige OP leistete das Urologenteam hervorragend und auch die weitere Behandlung und Betreuung war folgend sehr gut, bei jeder Visite mussten mir verschiedene Aerzte immer wieder neu erklären, was nun kommen sollte; stets war man geduldig, freundlich und absolut kompetent und der Chefarzt war stets fuer mich erreichbar. Darüberhinaus taten auch die netten Schwestern und Pfleger alles, um mich, die oberängstliche Patientin zu betreuen.
In diesem Sinne: bin ich mehr als zufrieden mit der fachlichen und menschlichen Umgebung der Urologie im Vivantesklinikum Friedrichshain.

Tolle Schwestern

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebevolle Schwestern
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit einer Nierenkrankheit ins Krankenhaus auf die Station 38 eingeliefert
Ich möchte mich bei den Pflegekräften bedanken
Die meine 86 jährige Mutter so liebevoll versorgt haben obwohl viel zu wenig Personal auf der Station ist. Meine Hochachtung
Die Entlassung wurde durch die Oberschwester gut mit mir Abgesprochen und es wurde ein Pflegedienst angefordert, der mich nun bei meiner Versorgung unterstützt

Sie tun alles was in Ihrer Macht steht -Danke :-)

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit , Struktur
Kontra:
Krankheitsbild:
Urosepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mama wurde über die Notaufnahme aufgenommen. Alle Abläufe dort waren strukturiert und vorbildlich.
Danach wurde sie auf die IMC verlegt.
Hier wurde uns sehr ruhig und freundlich begegnet.
Ich war in großer Sorge um meine Mama und das Personal hat mit viel Empathie versucht mich zu beruhigen und für Mama alles medizinisch mögliche zu tun.
Die Mitarbeiter auf der IMC haben ihr Herz am rechten Fleck, sind sehr bemüht und versuchen trotz hoher arbeitsintensität alles.
Als der Zustand sich verbesserte wurde Mama auf die Station 38 verlegt.
Wir waren immer noch nicht überm Berg und mussten jeden Tag weiter hoffen.
Ein besonderes Dankeschön an die Ärzte und Pflegepersonal auf der Station 38.
Fachlich akkurat , strukturiert, liebevoll und emphatisch machen sie wirklich alles was in Ihrer Macht steht.
Egal wie oft ich um Gespräche bat ob persönlich oder telefonisch > mir wurde immer jederzeit freundlich begegnet.

In der Vergangenheit habe ich nicht die besten Erfahrungen mit vivantes Häusern gemacht, die 5 Wochen im Friedrichshain sind eine absolute Ausnahme.

Sehr loben möchte ich auch die Urologen & Neurologin welche konsultiert wurden.
Die Urologen haben alles gut und verständlich erklärt und waren fachlich einwandfrei.
Die Neurologin hat die Epilepsie Medikation evaluiert und optimiert. Mama ist bislang anfallsfrei. Von ganzem Herzen Danke dafür.

Fazit : sehr gute medizinische Versorgung und liebevolles sehr engagiertes Personal.

KATASTROPHE , FINGER WEG VOM DIESEM "KLINIKUM"

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man bekam zu spüren, dass man Pflichtversicherter ist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
teilweise keine Behandlung nach Behandlungsplan, 4. ungenutztes Bett im Zimmer für mehrere Tage
Krankheitsbild:
leukozytoklastische Vasculitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war Gast in diesem Hause vom 30.11.-06.12.2016 in einem 3-Bett-Zimmer, Hautklinik, Station 5
ich bin pflichtversichert, das Zimmer war nach meiner Einweisung vollbelegt
der Behandlungsplan wurde nicht wie vorgeschrieben umgesetzt, es war festgelegt, dass man mir 2x-täglich beide Beine unterhalb der Knien mit einer Salbe einreibt und diese bandagiert, dies fand nur am Donnerstag, 01.12.2016, statt, ansonsten nur einmal, auf mehrere Anfragen meinerseits bekam ich sehr unterschiedliche antworten bzw. es wurde ignoriert, so bekam ich Freitagabend von einer Schwester gesagt, Donnerstag wäre es 2x gemacht wurden wegen der Grossvisite, eine andere Antwort war, der Wechsel wäre nicht gut für die Kompression, mir hangen die Verbände aber beim Gang vom Bett zum WC und zurück schon an den Fussgelenken und schnürten diese ein

in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag oder vom Donnerstag auf den Freitag wurde ein 4. Bett mit einer Neueinweisung in dieses Zimmer gebracht, es befanden sich bis Freitagvormittag 4 Personen im Zimmer, da erfolgte eine Entlassung, das 4. Bett blieb dennoch ungenutzt im Zimmer stehen, mit dem Verweis, vielleicht kommt noch ein Neuzugang
ein Mitarbeiter der Station, ich glaube es handelte sich dabei um den Oberarzt, wollte mir sogar weissmachen, dass dies z. zt. in allen berliner Krankenhäuser der Fall ist
auf Anfrage meinerseits warum es nicht möglich wäre das 4. Bett zu entfernen und wieder Tisch und Stühle in das Zimmer zustellen, erklärte mir eine Schwester, sie wäre kein Möbelpacker und wenn ich nicht im Bett sitzend essen möchte, auf dem Flur der Station ständen auch Tisch und Stühle
zum Abschluss: ich wurde am Dienstag, 06.12.2016 gegen 15:30 Uhr entlassen, zu diesem Zeitpunkt befand sich besagtes Bett immer noch leerstehend auf dem Zimmer

Was wirklich zählt ist das medizinische Fachpersonal

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte auf Augenhöhe
Kontra:
mitunter unmotiviertes oder auch "abgestumpftes" Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich besonders bei den Ärzten der Kinderrettungsstelle des Vivantes Klinikums Friedrichshain bedanken. Ich habe sie alle als über die Maßen engagiert, mit viel Herzblut dabei, menschlich zugewandt und immer objektiv empfunden.
In einer sehr schwierigen Situation hat man uns nie bewusst mit unseren Sorgen allein gelassen. Natürlich, man kann viel schimpfen....über die sehr kleinen Zimmer der Kinderstation (deren Ausbau die lästigen Auswirkungen einer Baustelle rechtfertigen sollte), über fades Essen mit begrenzter Auswahl, über manchmal lustlose oder auch ruppige Schwestern, über Trubel, Hektik und Geräuchkulissen, über zuweilen chaotische Organistaion oder was immer man meint, von einem Krankenhaus erwarten zu wollen und dort nicht vorzufinden.
Was man jedoch nicht behaupten kann, ist, dass die Leute dort "nur" einen Job machen. Sie helfen Menschen! Und das in meinen Augen ganz unabhängig von deren Nationalität oder Status.
Wir haben von den Kinderärzten des Klinkums Friedrichshain echte, über den Aufenthalt hinausgehende, Anteilnahme erfahren, obwohl wir uns schlussendlich dazu entschlossen haben, die weitere Behandlung in die Hände anderer Spezialisten zu legen....und dafür möchte ich mich hiermit bedanken!

Schwanger ohne Hilfe

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das sollte aber nicht alles sein)
Pro:
Die Bänke sind gut
Kontra:
Alles andere was die Ärztliche Versorgung betreffen
Krankheitsbild:
Blutungen in der 19 SSW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nix gutes über die Rettungstelle berichten. Wir in der 19 Woche Schwanger mit blutungen und Unterbauch Beschwerden hin und was soll ich sagen nach 3,5 Stunden warten sind wir in ein anderes Krankenhaus gefahren hier stirbt man eines natürlichen Todes bevor man behandelt wird sehr schade.

Absolutes Vertrauen in das Team von Prof. Moskopp

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung durch Ärzte und Schwestern
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nervenwurzeltumor im Spinalkanal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Tumors Spinalkanal wurde ich auf Station 26 Neurochirurgie eingewiesen. Die Ärzte und Schwestern nahmen sich viel Zeit, um alles zu erklären und Fragen zu beantworten. So empfand ich sofort volles Vertrauen und konnte recht entspannt zur Op. gehen. Der Nervenwurzeltumor konnte von Prof. Moskopp vollständig entfernt werden. Ich bin unendlich dankbar. Auch nach der Op. fand der Professor täglich Zeit, sich nach dem Befinden zu erkundigen und fand immer nette und freundliche Worte. Auch den anderen Ärzten und dem gesamten Personal der Station 26 möchte ich vielmals für die angenehme Betreuung danken. Ich kann das Team bestens empfehlen.

Station 5 kann ich weiter empfehlen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Beratung/Behandlung, Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Necrobiosis Lipoidica
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der Station 5 sind im allgemeinen sehr gut. Die Ärzte sind alle sehr nett und geben ausführlich Auskunft. Mein besonderer Dank geht dabei an Frau Dr. Unger, die mich in der ganzen Zeit betreut hat. Sie ist eine sehr nette und einfühlsame Ärztin.
Das Pflegepersonal ist sehr unterschiedlich. Hier möchte ich besonders Schwester Ramona anmerken, die eine so tolle und kompetente Schwester ist, wie man sie sich gern immer wünscht. Außerdem möchte ich auch die Schwestern Ines, Jeany und Anne sowie Pfleger Rocco lobend erwähnen. Leider weiß ich den Namen der Schwester, die oft zur Blutabnahme kam, nicht. Sie war auch sehr nett und verstand ihr Handwerk.
Leider gab es aber auch Personal, das nicht so gut war. Hier muss ich leider Pfleger Ralph negativ erwähnen. Wiederholt zeigte er offen und in deutlichen Kommentaren seine Unzufriedenheit. Wenn er mit dem Stress nicht klar kommt, soll er sich einen anderen Job suchen, aber es kann nicht sein, dass er seinen Unmut an den Patienten auslässt. Mitunter gab er auch Kommentare ab, die er wohl für witzig hielt, mir aber sehr unpassend bis unangenehm anzüglich aufstießen.
Desweiteren gab es Schwestern, die einen sehr unsicheren Eindruck vermittelten, was für einen Patienten auch nicht sehr hilfreich ist. Und bei konkreten Nachfragen konnte mir keine zufriedenstellende Antwort gegeben werden.
Die Zimmerausstattung ist ok, das Essen ist top.
Alles in allem habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.

Dankeschön an ein tolles Team

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumorentfernung am Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Einrichtung wo man sicher und wohl fühlt Danke an alle, super weiter so, Danke
Frank Morgenstern

schnelle und präzise Hilfe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
angenehme Atmosphäre auf der Station 6
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämatom mit eitigen Abzessen in der Nasenscheidewand
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Notaufnahme und wurde sofort behandelt, aber das hat nichts mit dem Status eines Privatpatienten zu tun. Hier wurde jeder ärtzlich gleich behandelt. Die Diagnose war nicht gut, aber ich habe beste Erfahrungen mit dem Team in der Notaufnahme und dann auch eine Woche auf der Station gemacht. Vielen Dank. Man glaubt nicht, dass es so angenehm in einem Krankenhaus zugehen kann.

Beitrag zur Genesung

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
mein bequemes Bett
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einer Einweisung meines Hausarztes über die Notaufnahme in die Nephrologie aufgenommen.

Bereits in der Notaufnahme wurden erste Untersuchungen und auch bereits Behandlungen durchgeführt. Alle waren nett und hilfsbereit.

Nach vier Stunden, mittlerweile war es 21:00 kam ich auf die Station. Bereits von meinem Hausarzt wurde mir mitgeteilt, dass wahrscheinlich kein Bett frei ist und so war es auch, die Station war voll.

Trotzdem hat man es mir so bequem wie möglich gemacht, mein Bett stand in einem abgedunkelten Behandlungszimmer, alle haben sich bemüht, ihre Arbeitsabläufe so zu gestalten, dass ich nicht gestört werde.

Am nächsten Morgen kam ganz früh eine Ärztin und hat mit mir gemeinsam das weitere Vorgehen besprochen. Wenig später wurde ich in ein Zwei-Bett-Zimmer verlegt. Hier verbrachte ich die nächsten sechs Tage.

Zu jeder Zeit habe ich mich gut betreut gefühlt, alle Schwestern, Pfleger, Praktikanten waren für mich da, wenn es notwendig war und ich Fragen hatte. Auch von den Ärzten wurden mir die Behandlung erklärt und meine Fragen beantwortet.

Die Zimmer wurden täglich gereinigt. Das Essen war für ein Krrankenhaus gut und frisch, es konnte täglich gewählt werden.

Im Zimmer war eine kleine Waschmöglichkeit, auf den Fluren Toiletten und Duschen. Alles sauber und ordentlich.

Ich habe riesigen Respekt vor der Arbeit des Personals auf dieser Station. Ständig hat es geklingelt und alles war wichtig. "Nebenher" die normale Arbeit für die wahrscheinlich eine Schicht auch schon zu kurz ist. Während meiner Zeit dort auch noch Ausfall wegen Krankheit der kompensiert werden musste und trotzdem oft ein nettes oder tröstendes Wort für die Patienten. Vielen Dank dafür!

Auf der Station gab es einen Aufenthaltsraum mit Kühlschrank und im Erdgeschosss eine Kantine. Wasser und Tee konnte man sich nach Bedarf nehmen.

Wenn man davon absieht, dass keiner gern in ein Krankenhaus geht, war der Aufenthalt für mich i.O. und hat gut zur Genesung beigetragen.

Kinder mit migrationshintergrund

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erkältung Mandel Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Untersuchung von meiner sechsmonatigen Tochter ich musste mit kriegen wie Patienten bevorzugt behandelt beziehungsweise vor uns behandelt worden sind obwohl sie viel später eintrafen und die gleichen Krankheiten hatten wir meine Tochter auf Anfrage warum es so wäre wurde keine Antwort gegeben es wurde hingewiesen dass ich mich beschweren kann jedoch beide sein Samstag war wäre keiner von der Krankenhausleitung da eine der artige Ignoranz hätte ich aus deutschen Krankenhäuser nicht erwartet

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