Vivantes Klinikum im Friedrichshain

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Landsberger Allee 49
10249 Berlin
Berlin

138 von 270 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Tolle 2. Geburt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
- Team aus Hebammen und Ärzten - Medizinische Aufklärung - Respektvoller Umgang -
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine wunderbare 2. Geburt in dieser Klinik. Bereits bei meinem ersten Sohn erfolgte hier die Entbindung nachdem ich aus dem Geburtshaus hierher verlegt werden musste. Weil ich damals rundum zufrieden war, entschied ich mich bei meiner 2. Geburt von Beginn an für das Vivantes Klinikum Friedrichshain. Es war eine sehr gute Entscheidung, denn die Geburt verlief in einer ganz ruhigen Atmosphäre und unter der professionellen Begleitung einer tollen, einfühlsamen Hebamme und Ärztin. Ich bekam zur Schmerzlinderung zunächst Lachgas und darauf auf eigenen Wunsch noch eine PDA. Diese war super eingestellt und mein Sohn, der eigentlich ein Sterngucker gewesen wäre, hat sich durch eine bestimmte Lagerung/Liegeposition dann doch noch gedreht. Dies wäre für mich allerdings ohne PDA kaum möglich gewesen, weil ich sehr starke Wehen habe und ohne Schmerzmittel niemals in dieser Position ruhig hätte verharren können. Die eigentliche Geburt dauerte dann nur noch eine knappe halbe Stunde - ohne Verletzungen.

Beste Erfahrungen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung durch Professor Hochberger und Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Ösophagus-Frühkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei meinen insgesamt 8-maligen Aufenthalten in der Klinik wurde ich auf der Komfortstation wirklich wie ein Patient erster Klasse und wie ein besserer Hotelgast behandelt. Die Pflege war hervorragend, die Verpflegung ebenso. Die medizinische Versorgung und die menschliche Zuwendung bei meinem lebensbedrohlichen Speiseröhrenfrühkarzinom durch Professor Hochberger und sein Team war überragend.
(Selbst in der Corona-Zeit bemühte sich das Personal erfolgreich um seine Patienten. Auch dann war die medizinische Versorgung wieder optimal.)

Meine Erfahrung auf Station 50

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Prostata - OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Oktober 2020 für 6 Tage Patient auf Station 50 und musste mich einer Prostata - OP unterziehen.
Kann eigentlich nur positives berichten.
Ich fühlte mich gut aufgehoben und möchte für eine professionelle und besonnene Arbeit danken.
Besonderer Dank an Professor Dr. Roigas, seinen Ärtzten, Schwestern und Pflegern.
Ich kann diese Station nur weiterempfelen.

Hans-Jürgen Krause

Hervorragende Gastroenterologie

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt mit großer Kompetenz und Empathie
Kontra:
Krankheitsbild:
Transplantation v. Dünndarmmucosa nach ESD eines Plattenepithelfrühkarzinoms im Ösophagus
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2016 in Behandlung und habe mich immer aufgehoben gefühlt. Die Ärzte und Pflegekräfte auf den Stationen 20,30,KS1 und Endoskopie waren zu jeder Zeit für mich da und halfen mir so manches Tal zu überwinden und dies seit 4 Jahren. Ich kann die Gastro nur loben.

Zustände schlimmer als in einem 3. Welt kh

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dreck wohin man sieht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Zeit für fragen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine schnelle Behandlung bei herzsttacke)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Musste mehrmals nach wasser fragen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe)
Pro:
Nichts
Kontra:
Unhaltbare hygienische zustände
Krankheitsbild:
Herzattacke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz ehrlich..... ich koche heute noch vor Wut und vor Entsetzen!!!!
Diese Klitsche sollte umgehend geschlossen werden!
Ich kam abends kurz vor 22;00 Uhr mit Rettungswachen im kh an, wegen herzschmerzen!
Wohlgemerkt..... Vorgeschichte: Herz op, Herzinfarkt, Schlaganfall im Vorfeld .
Ich musste auf einer sehr klapprigen, liege bis 2:00 warten bis ein Arzt kam.
Die hygienischen Zustände gleichen eines kh in der dritten Welt! Dreck wohin man sah....... obwohl gerade eine „Putze gerade durch „ war.
Überall steck der nur verteilt wurde, das höchste war eine abgerissene Schuhsohle an meinem Bett. Vor dem Bett Blutstropfen.
Diese....... Lüge war so kaputt, das sie nicht festzustellen war und also hin und her fuhr !
Dieses sogenannte kleine Tischchen an der liege..... ebenfalls ein Highlight!
Völlig verklebt und dreckig!
Sowie völlig kaputt und zersplitterte. Messerscharfe Kanten an dem ganzen Teil !!!!
Die Krönung von allem....... ich hatte plötzlich flohbisse!!!!!
Dazu muss ich sagen, das ich selber exam Krankenschwester und pflegedienstleiterin bin.
Halb fünf Uhr morgens ließ ich mich mit einem Taxi nach Hause fahren.
Habe dort alles fotografiert , sonst glaubt wohl niemand, das es sowas in der sogenannten Hauptstadt gibt!

Unmöglicher Umgang mit den Patienten

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Meine Akte war beim Start meines Krankenhausaufenthaltes dann einfach weg. Das ganze Aufnahmeprozdere startete neu, obwohl ich den Freitag davor genau dafür 3 Stunden in der Klinik verbracht habe.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Bäder in den Zimmern lassen zu wünschen übrig.)
Pro:
Ärzte waren gut und ansprechbar
Kontra:
Die Station ist ungemütlich / unhöflich
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war im August in der Dermatologie Patientin. Ich war über das Verhalten einiger Schwestern erschüttert. Ich hatte immer das Gefühl zu allem was getan wurde, danke sagen zu "müssen". Sorgen wurden nicht ernst genommen, eine Schwester benahm sich wie ein Feldwebel. Manchmal habe ich mich wie ein abgekanzeltes Kleinkind gefühlt. Einmal saß mein Zugang einfach nicht richtig und der Tropf hat ewig gebraucht, mehrmals wies ich darauf hin. Wenn die Patienten und auch ich jemanden gerufen haben, kam auch immer erst ein Azubi. Mir hat dann eine Patientin vom Fach geholfen. Das muss man sich mal vorstellen. Mir wurde vorgeworfen, dass ich den Arm falsch halten würde. Als der Zugang noch richtig saß, bin ich rumgelaufen und habe trotz Tropf alles tun können. Mir wurde auch gar nicht bis zum Ende meines Satzes zugehört, die Schwestern gingen einfach. Gerade mal 2 Schwestern waren höflich, diese haben auf Fragen und Wünsche nicht genervt reagiert. Ich finde die übrigen Schwestern haben ganz und gar den falschen Beruf gewählt und da zählt bei mir auch nicht die Ausrede mit der Überlastung, höflich und einfühlsam sollte man in diesem Beruf trotzdem sein können. Im Übrigen waren alle Patienten/innen, mit denen ich Kontakt hatte, ähnlich schockiert.

Schrecklich don’t ever go there!

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik würde ich keinen empfehlen. Station 38 kann man total vergessen Schwestern sind unfreundlich und den Arzt kann man auch abschreiben er behandelt die Patienten total unfreundlich kein respect for dem patient.
Mein Papa kam rein da konnte er noch laufen und sprechen und dann wurde es immer schlimmer und es war zulange bis sie ihn endlich auf die Intensivstation gebracht haben und dort konnte ihn keiner besuchen. Und jetzt liegt er im Sterben. Sehr traurig. Hier bringen sie einen nur um,da würde ich nie hingehen. Don’t do it!
Das Krankenhaus müsste man verklagen die brauchen auf alle fälle mehr Personal und bessere Ärzte.

Durchweg positiv

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolles Personal von Arzt über Hebamme bis zu den Schwestern
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 4 Wochen meine zweite Tochter hier entbunden. Trotz schlechter Bewertungen hatte ich mich aus verschiedenen Gründen dazu entschieden.
Und ich bin immer noch total glücklich mit der Entscheidung. Von der Entbindung in Kreißsaal bis hin zur Zeit auf der wochenstation war alles super.
Ich durfte nach der Entbindung intensiv kuscheln und meine Tochter wurde erst nach 4 Stunden von der Hebamme zur U1 untersucht. Das Anziehen danach übernahm mein Mann. Bis dahin hatten wir ununterbrochen Hautkontakt. Das kannte ich von der ersten Entbindung gar nicht. Insgesamt waren wir 5,5 Stunden im Kreißsaal nach der Geburt und erst als ich auf die Station gebracht wurde musste mein Mann coronabedingt gehen.
Besuchsregelungen danach waren natürlich eingeschränkt aber nachvollziehbar. Und das Personal auf der Wochenstation trotz Unterbesetzung stets freundlich und hilfsbereit.
Das einzige was nicht verständlich war, dass mein Mann zum Abholen bei Entlassung nicht auf Station durfte weil die Besuchszeit vorbei war. Immerhin hat mir eine Schwester geholfen alles vor die Tür zu tragen.

Und das Essen ist furchtbar, aber in welchem Krankenhaus ist das nicht so.

Mehr bemüht, aber selten gekonnt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sachlichkeit
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Fraktur Unterarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei medizinische Fragen, die nur Ärzte beantworten können, muss man ständig auf der Lauer liegen, um den Moment nicht zu verpassen, einen solchen bei einem seiner raren Stationsauftritten nicht zu verpassen. Von Pflegern und Schwestern wird man sonst auf die Visite verwiesen, bei der man den Eindruck hat, die Teilnehmer haben noch etwas wichtiges vor. Dementsprechend werden Fragen einsilbig beantwortet und auf Nachfragen reagiert man eher genervt, dass man dazu jetzt nichts sagen könne. Ohnehin hat man den Eindruck, dass sämtliche Beschäftigte es immer sehr eilig haben oder es ihnen nicht erlaubt ist, Gespräche mit Patienten zu führen. Meisst heisst es: "Dazu kann ich nichts sagen, da müssen Sie den Arzt fragen..." Was mich in diesem Krankenhaus am meisten störte, war die ewige Ungewissheit. So wurde ein Corona-Test durchgeführt und ich konnte nicht erfahren, ob ich das Virus schon hatte. Noch schlimmer finde ich, dass ich nachts operiert wurde und auf der Intensivstation aufwachte. Meiner Frau sagte man am Telefon, es hätte Komplikationen bei der OP gegeben, was sie sehr erschreckte. Mir wurde später erklärt, es hätte Probleme mit der Narkose gegeben bzw. damit, mich aus dieser aufzuwecken. Weitere Informationen wurden mir trotz mehrfacher Nachfrage nicht mitgeteilt.

Ich fühlte mich sehr gut betreut

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (ziemlich veraltet)
Pro:
Pflege super
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Prostataentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Personal, sehr freundlich und hilfsbereit,jeder Wunsch wurde schnell erfüllt.
Die Ärzte sehr kompetent, ich habe mich sehr wohlgefühlt.

Negativ: das Zimmer war sehr klein für 2 Patienten, nur Waschbecken im Zimmer, WC und Dusche auf dem Flur. Einrichtung im Zimmer sehr veraltet.

Unmögliche Verhaltensweise

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kene Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Bewertung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Bewertung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine weiere Bewertung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Bewrtung)
Pro:
Das Klinkum hat ansonst eigentlich einen guten Ruf
Kontra:
Das besagte Verhalten
Krankheitsbild:
Aussetzer des Herzens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Anerkennung der Corana Regeln sollte man sich menschenfreundlicher Verhalten.
Ich bin extra 500 km angereist um meinen kranken Vater (77 Jahre) vor einer OP wenigstens noch mal zu sehen, und er mich auch, weil nicht vorauszusehen ist ob er diese überlebt.
Aktuell vom Senat von Berlin über RBB und der Homepage wurde nur eine Einschränkung bekannt gegeben, dass ich nur allein einmal am Tag und mit Schutzmaske auf die Station darf.
Beim Versuch des Besuches wurde ich am Vatertag schon bei der Einfahrt ins Parkhaus abgewiesen und musste unverrichtete Dinge von dannen ziehen.
Wie gesagt ein unmögliches Verhalten, was auch in Corona Zeiten nicht akzeptabel ist.

Hilfe bei COPD

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 05/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit konnte man Fragen stellen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch für Laien verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle Besserung nach Medikation)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (3 Bett-Zimmer etwas eng, WLAN ausbaufähig)
Pro:
Kompetent, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD / Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Rettungsstelle angefangen bis zu einem sehr engagierten Einsatzes der Ärzte, Schwestern und des Pflegepersonals Auf Station 21 möchte ich mich auf diesem Wege bedanken. Frau Dr. Jahn hat mich fantastisch über meine Krankheit aufgeklärt und mir die weiteren Untersuchungen und Behandlungsmethoden genau erklärt, auch die Schwestern und Pflegekräfte sind jederzeit hilfsbereit und Helfen wo sie können. In dieser Zeit finde ich das fantastisch. Ein großes Lob und vielen Dank.

Finger weg von dieser Klinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
24 Rooming-In
Kontra:
Wochenbettstation ist die Hölle
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe diese Klinik gewählt, da sie das Zertifikat „babyfreundliches Krankenhaus“ hat und ich mir daher Hilfe beim Stillen erhofft hatte. Das genaue Gegenteil war der Fall. Die sogenannten „Stillberaterinnen“ waren total ungeduldig, haben einem nicht beim richtigen Anlegen geholfen (was nun mal nicht immer sofort klappt) und haben einem selbst das Gefühl gegeben man sei „unfähig“ sein Kind zu stillen. Früher oder später haben fast alle Mütter dort ihren Kindern dann Pre-Nahrung gegeben (weil man es einfach nicht besser weiss) und somit wurden hier schon die Weichen für eine gestörte Mutter-Kind Stillbeziehung gestellt. Hinzu kommt, dass man in dieser schweren Corona Zeit völlig alleine (die Partner müssen nach der Geburt gehen und dürfen nicht mehr zu Besuch kommen) ist und auf die Hilfe der Schwestern angewiesen ist. Diese waren gänzlich überfordert und motzten einen an, wenn man geklingelt hat und etwas gebraucht hat. Man könne doch aufstehen (1 Tag nach Kaiserschnitt) und sich das bitte selber holen. Empathie: Fehlanzeige. Auch Informationen bekam man nur auf Anfrage. Die Zeit war schrecklich und gerade die ersten Tage mit Baby sind so emotional und wichtig. Ich kann nur jeder Frau raten die stillen und gut betreut werden möchte von diesem Krankenhaus abraten. Mit Babyfreundlich hat das nicht im geringsten was zu tun! Ich persönlich habe ein Trauma davon getragen.

Und man dachte das Kind ist in guten Händen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was ich hier lesen muss bestätigt einfach nur das was man gerade selber erlebt. Mein Stiefsohn ist auf Grund häuslicher Gewalt und sexuellen Vorkommnissen stationiert worden. Es solle herausgefunden werden was genau dahinter steckt. Nun heißt es von einer Ärztin die ihn selber gar nicht therapiert es wäre nur ein Konflikt durch die Eltern . Es besteht ein Kinderschutz es sollten begleitete umgänge sein dies konnte mehrmals nicht gewährleistet werden . Er ist 8 und erzählt immer wieder das seine Mama ihn haut und er sich wünscht das auch seine Schwester nicht mehr geschlagen wird und trotzdem heißt es sie können nichts erkennen . Die Ärztin die ihn therapiert hat erst selbst gesagt sie glaubt ihn und nun das . Es ist fahrlässig wir hier vorgegangen wird und die leittragenden sind die Kinder die hoffen Hilfe zu bekommen . Die Ärztekamme sollte ünmber all die Sachen was da passiert informiert werden .

Tolles Team

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Das Essen ist grottenschlecht
Krankheitsbild:
Offene Wunde am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War alles super.Pflegeteam und Ärzte waren prima.War vom 29.01.2020 Bis zum14.02.2020 Patient auf der Station 24.

Mehr geht nicht!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
An erster Stelle ist das wirklich ausgezeichnete Personal zu nennen. Fachlich kompetent, immer aufgeschlossen und freundlich.
Kontra:
Fällt mir absolut nichts ein!
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein dritter Aufenthalt in dieser Klinik; mein zweiter in der Chirurgie.
Habe die Klinik bewusst gewählt, da ich die ersten beiden Male absolut zufrieden war. Auch diesmal verlief wieder alles optimal; vom ersten Gespräch bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus. Kaum Wartezeiten, kompetente und motivierte Mitarbeiter, angenehmes Gebäudeumfeld.
Mehr geht nicht!

STATION 28 absoluter Horror NIE WIEDER!!!VIVANTES!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Hochgradig wirtschaftlichsorientiertes Krankenhaus auf Rücken der Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Kann man der Stationsschwester gut in den hintern kriechen hast du gute Chancen auf einen besseren Urlaubs-/ Dienstplan

Wehe dem du bist als ex. Kr.schwester nicht pünktlich um 8.00 Uhr am frühstückswagen essen und Kaffee verteilen
Für jetzt 48 Patientenbetten auf der Unfallchirurgie !!!
Weheee! Wehe du schwimmst nicht mit diesen standardisierten Abläufen der Station 28
Dann hast du das nahezu komplette Team gegen dich !!!

Die einzig loyale Frau auf dieser Station ist Schwester Petra ( stellvertretende Stationsschwester)
Ohne sie würde diese Station menschlich ein Untergang werden !

Sehr kompetentes Team - Absolut empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Außentoiletten auf dem Flur ...)
Pro:
Fachliche Kompetenz, Freundlichkeit, Transparenz
Kontra:
nichts nennenswertes
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 26 - Neurochirurgie
Das gesamte Team (Ärzte, Krankenpfleger, Physio) ist meiner Meinung nach sehr professionell aufgestellt. Die fachliche Kompetenz im Fachgebiet der Neurochirurgie  wird ergänzt durch Freundlichkeit, Transparenz und guter Vernetzung zwischen den Teams. Selbst der Klinikdirektor Herr Prof. Dr. med M. war auf der Station häufiger zu sehen und er hatte ein offenes Ohr für die Patienten.

Schon bei der Aufnahme in der Rettungsstelle (LWS Bandscheibenvorfall mit starken Schmerzen und Lähmungserscheinungen) wurde ich ausführlich von einer kompetenten Ärztin untersucht und aufgeklärt. Nach dem MRT wurde eine Operation angesetzt. Das genaue Vorgehen wurde mit mir besprochen und alle haben sich Zeit genommen, um auf meine Fragen einzugehen. Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass man hier vorschnell zum Skalpell greift, sondern abwägt und auch mehrere Meinungen von Ärzten eingeholt werden.

Vielen Dank an das gesamte Klinikteam und die positiv verlaufen OP durch den Facharzt Herr Stawicki. Ich kann wieder aufrecht stehen, der Nervenschmerz ist weg und die Lähmungen sind deutlich zurück gegangen.

Danke

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess im Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebes Team der Station 24!

Es ist Zeit "Danke" zu sagen.
Ich bedanke mich für die sorgfältige und kompetente Pflege und Betreuung.
Danke für die lieben Worte
Danke für jeden lieben Blick
Danke für die Geduld
Danke für die Ermutigung
Danke für Ihr Engagement und Ihren Einsatz
Danke für die Freundlichkeit.

Dieser Dank ist gerichtet an alle Ärzte, vor allem Fr. Dr. Knoll,
alle Schwestern auf der Station und im Aufwachraum.
Ihre dankbare Patientin Ines Dutz

STATION 51

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ICH MÖCHTE MICH AUF DIESE WEISE NOCHMALS BEI DR.MILEV BEDANKEN)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
DR.MILEV......KOMPETEN,DEM PATIENTEN ZUGEWANDT, HÖFLICH U.FREUNDICH
Kontra:
OBERSCHESTER......LAUNISCH, FRECH UND UNFREUNDLICH. BEI IHR HERRSCHTE EIN TON ,WIE AUF DEM KASERNENHOF.ES ZUCKTEN NICHT NUR DAS PERSONAL, SONDERN AUCH DIE PATIENTEN. AUCH WENN SIE SCHON ETWAS ÄLTER IST ,SOLLTE SIE IHRE ARBEITSWEISE ÜBERDENKEN
Krankheitsbild:
BSV LWS UND SPINALKANALSTENOSE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NACH UMBAU..EIN FREUNDLICHES NETTES HELLES KRANKENHAUS. PATIENTENZIMMER SIND PATIENTENGERECHT UND MODERN ,MIT EIGNES BAD AUSGESTATTET. ESSEN IST FRISCH UND REICHLICH.DIE SERVICEKRÄFTE DES CATERING STETS NETT,FREUNDLICH UND SAUBER. LEIDER ÜBERTUG SICH DIE SCHLECHTE LAUNE DER OBERSCHWESTER AUF DIE MITARBEITER. PHYSIOTHERAPIE KÖNNTE IN DER ORTHOPÄDE ETWAS KRÄFTIGER AUSFALLEN. DIE (FAST BLINDE)THERAPEUTIN WAR MANCHMAL SEHR PERSÖNLICH,FRECH UND VORLAUT.SIE SOLLTE DEN UMGANG MIT MENSCHEN ÜBERDENKEN.ES WAR AUF STATION 51 ,EHER DURCHSCHNITT

Unfreundliches und genervtes Personal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Intensivstation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensivstation sehr unfreundlich.
Kommunikation gleich Null.
Angehörige werden ignoriert.
Schlimm!

Empathie- und interesseloses Gespräch mit zuständiger Psychologin

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erstgespräch war erschütternd unprofessionell
Krankheitsbild:
Depression mit Gefahr der Selbstverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren überrascht über ein Erstgespräch, welches dann dazu geführt hat, dass die Klinik für unseren Sohn in einer schweren Krise nicht in Betracht kam. Die Psychologin, die sowohl mit ihm, wie auch mit uns Eltern sprach, wirkte teilnahmslos und genervt. Sie sagte unserem Sohn wörtlich: “Du hast mir jetzt gerade gesagt, dass Du Dir in diesem Augenblick nichts antun wirst, daher können wir Dich nicht hier behalten. Wenn Du darauf bestehst, kommst Du in ein isoliertes Einzelzimmer und Morgenfrüh werden wir Dich wieder entlassen.”

Nicht zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankenschwestern unfreundlich.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei fragen eines Kühlakkus wegen Schwellung am Knie nach Op, bekommt man freche antworten,wie die bekommt man nur nach dem Frühstück,Mittag und abend essen.
Gehen keine Patientenwünsch nach.
Nach Op muss man selbst Verpflegung machen,weil der Patient sonst nix bekommen hätte.

Die Schwestern auf Station 51 könnten gerne mal auch eine Weiterbildung zur Freundlichkeit und Höflichkeit absolvieren,würde glaube ich echt Sinnvoll sein.

Die Sauberkeit in den Zimmern ist auch nicht wirklich hygienisch,wenn Papier auf dem Boden liegt, das WC nur kurz mal rüber Gewischt fertig ist es. Unter hygienisch verstehe ich was anderes.

Drohende Frühgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Frühgeburt, Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 2.7.19 von der feindiagnostik ins bicameral eingeliefert worden. Im Kreißsaal angekommen wurde ich ruhig empfangen und man sagte mir wie man weiter mit mir verfahren wird und das meine Tochter (zu dem Zeitpunkt war ich in der 25+1) so lange wie möglich versucht wird in meinem Bauch zu behalten.
Ich wurde auf der Gynäkologie und im Kreißsaal sehr ernst genommen und man guckte fast stündlich nach mir und wie es mir geht.
Einen Tag später verbrachte ich den ganzen Tag im Kreißsaal. CTG wurde geschrieben und insgesamt 2 Hebammen kümmerten sich um mich und meinen Partner. Mir wurde immer wieder mit zugesprochen und das ich alles packe bis ich um 15:30 die Nachricht bekam das ich in den op muss
Bereits am Morgen wurde schon alles mit mir besprochen, was passiert wenn ich in den op muss.
Mir wurde jede Frage beantwortet und auch alles genau erklärt.
Die Ärzte, Schwestern und Hebammen haben mir meine sehr frühe Geburt sehr vereinfacht und ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt.
Bei 25+2 entbunden und trotzdem zufrieden.

Die nächsten 7 Tage auf der Gynäkologie Station wurden mir auch so gut wie möglich gemacht. Man ging immer auf meine Fragen und Probleme ein. Sie helfen mir dort auch viel um den milcheinschuss zu kriegen und das ich wieder auf die Beine komme.
Klar nicht alle Schwestern waren immer freundlich, aber auch sie dürfen mal einen schlechten Tag haben. :)

überragend schlechte Patientenkommunikation

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft der Schwestern und Pfleger
Kontra:
mangelnde Kommunikation, Koordination von Abläufen
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Nierenkolik in der Notaufnahme angekommen, zunächst guter Eindruck: kompetente, hilfsbereite Ärzte und Pfleger, laaange Wartezeit, bei Notfallstationen allerdings nicht ungewöhnlich.
ABER dann mit Nierensteinen stationär aufgenommen und immer wieder von anderen Ärzten mit anderen Informationen über meinen Eingriff versorgt; zunächst wurde mir eine Operation mit regionaler Anästhesie "versprochen", danach wurde ich über die OP in Vollnarkose aufgeklärt, die zunächst am Abend, dann am Morgen, dann um ca. 17Uhr des nächsten Tages stattfinden sollte, gegen 14Uhr wurde ich dann mit kolikartigen Schmerzen - die ich einige Zeit zuvor mitgeteilt habe - zum OP Trakt gefahren, wo während der Wartezeit (vor dem Vorraum) meine Schmerzen so schlimm wurden, dass ich mich auf den Boden übergeben musste, da mir niemand eine Spucktüte bringen konnte. Nachdem ich 20 Stunden ohne Essen - mit abwechselnd starken Schmerzen und betäubt von Schmerzmitteln - ausgeharrt habe, kam natürlich nur noch Magensaft... Zu meiner Überraschung wurde die OP dann nur unter Schmerzmitteln und "Dämmerschlaf" durchgeführt, aus dem ich bei dem kurzen, doch sehr schmerzhaftem Eingriff jäh erwachte, da war dann die Anästhesiologin nirgends mehr zu entdecken.
Auch der Ultraschall nach der OP wurde bei kolikartigen Schmerzen durchgeführt, nachdem ich endlos durch die Gänge gefahren wurde, die teilweise Baustellen sind und nach der lapidaren Aussage, dass alles gut aussieht, wurde ich wieder im Gang stehen gelassen und musste mich dort wieder übergeben, freundlicherweise reichte mir jemand diesmal die Spucktüte...
Ab diesem Punkt gab es dann gar keine Informationen mehr und ich fühlte mich den andauernden Schmerzen völlig hilflos.
Dass in der Urologie die Toiletten im Gang, von meinem Zimmer einen langen Weg entfernt und nicht sauber waren, fiel dann kaum mehr ins Gewicht.
Einzige positive Beobachtung: fast alle Krankenschwestern und Pfleger waren sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent.

Danksagung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, trotz vieler Arbeit, sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 23.10.bis 29.10. war ich auf der Station 50 zur Behandlung , einschließlich OP. In diesem Zeitraum habe ich mich vom gesamten Personal sehr gut aufgehoben gefühlt. Speziell möchte ich mich bei den Schwestern und Pflegern bedanken. Ebenfalls bei den Ärzten, ganz besonders bei Herrn Prof.Dr. Roigas. Auch bei seinem Gehilfen, Da Vinci(Roboter). Ihr dankbarer Patient Joachim Ring.

fake news

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das personal ist sehr nett
Kontra:
nicht frisches essen
Krankheitsbild:
asberger syndrom
Erfahrungsbericht:

voll nett die anderen bewertungen solten mal überlegen was sie falsch gemacht haben wenn man das kind die ganze zeit nichts machen lässt kann es nur zu einem muttersöhnchen werden und dadurch verstört werden

tagesklinik ist super wenn man nicht auf station möchte muss man sich halt einfach benemen können un d sic nicht mit anderen prügeln

LG Tom

Bester Start für (m)ein neues Leben mit einem Sohn

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Hygiene, Ablauf/Prozesse
Kontra:
Manchmal etwas wenig Zeit der Schwestern und Ärzte, das liegt abe rnicht an ihnen sondern an der allg. Gesamtsituation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der gesamte Aufenthalt (3 Tage, 1 Tag Geburt + 2 Tage stationärer Aufenthalt) war in meinen Augen viel besser und konnte ich mir als Neu-Mama nicht bsser vorstellen.

Auch wenn wir wissen, dass es hinter den Kulissen meist stressig für Hebammen, Schwestern und Ärzte zugeht, so habe ich als Patientin nicht so viel davon mitbekommen. Das war super. Hier und da musste ich kurz warten, aber das war alles nicht schlimm. Alle waren super freundlich, Fragen beantwortet, geholfen und vieles mehr.

Auch war alles sehr sauber und gepflegt.

Mein Dank gilt vorallem dem Entbindungsteam und der Station 11. Ihr seid großartig und danke, dass ihr uns den Start mit den neuen Rollen so einfach macht.

Eine Station mit Herz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gemeinschaftstoiletten)
Pro:
Personal was Motiviert
Kontra:
Gemeinschaftstoiletten
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neurochirurgie Station 26 Elisabeth TH.
Wurde am 27.9.2019 Operiert. Ein besonderen Dank an das Pflegepersonal.Immer freundlich,hilfsbereit auf alle Fragen antworten bekommen. Auch bei der Visite immer freundliche Ärzte die einem alles genau erklärten.Selbst bei der Op Vorbereitung war die Schwester sehr einfühlsam. ( Angstpatientin).Am Essen gab es nichts auszusetzen.Man hatte eine große Auswahl.

Das einzige was mir jetzt nicht so gefallen hat, war das es nur Außentoiletten gab, diese wurden von allen benutzt _ Patienten und Besuchern_( HYGIENE)

Toiletten innerhalb des Krankenzimmers wären von vorteil.

Das Bistro ist sehr empfehlenswert.

An meine Lieblingsschwester ein besonderes Dankeschön.

Ich wünsche weiterhin viel Kraft und Erfolg.

Absolut unzureichende Hygienemaßnahmen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hautausschlag
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme auf der Station wurde nicht beachtet, trotz Abgabe aller Unterlagen, die von der Krankenschwester fotokopiert wurden, dass ich ein Patient mit MRSA war. Mir wurde erstmal ein Zimmer mit einer älteren Patientin zugewiesen. Als die zuständige Ärztin anhand der Unterlagen es jedoch merkte, wurde mir ein Einzelzimmer zugewiesen. Die Krankenschwester nahm dann meinen Trolly, den ich durch die Stadt gezogen hatte und somit dreckige Rollen hatte, legte ihn auf mein Bett und schiebte es in das Einzelzimmer. Das Zimmer war gerade frei geworden, da der Patient, der es belegte, meinetwegen verlegt wurde.
Das Zimmer und das dazugehörige Badezimmer wurden weder saubergemacht noch desinfeziert. Im Bad waren Blutflecken, Urinflecken, Zahnpastareste im Waschbecken,...
Auf meine Bitte hin, das Zimmer sauberzumachen, wurde mir geantwortet, es würde dann jemand kommen. Das ist nie geschehen. Ich musste dann das Bad mit den Papiertüchern, der Seife und das Desinfektionsmittel saubermachen, die im Krankenhaus zur Verfügung stehen.
Am ersten Tag musste ich noch keine Mundschutzmaske tragen, da im Krankenhaus selbst testen wollte, ob ich MRSA tatsächlich hatte. D.h. am ersten Tag habe ich wohl erstmal alle anstecken dürfen, und erst am 2. Tag, als die Ergebnisse kamen und positiv waren, wurden Isolationsmassmahnamen eingeleitet und ich mußte einen Mundschutz tragen, um übehaupt aus dem Zimmer gehen zu dürfen.
Ich war über die absolut unzureichenden Hygienemaßnahmen entsetzt!!
Die Aussage "Das Krankenhaus macht krank" würde in diesem Fall wohl zutreffen.

Sehr nettes und hilfsbereites Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hatte keine Handtücher)
Pro:
Personal
Kontra:
Essen, Termin U2, Orga im Kreißsaal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann vor allem personell nur positives berichten: ich fühlte mich sehr gut betreut (war allerdings auch fast die einzige, die zu dem Zeitpunkt entbunden hat), auch auf der Wöchnerinnen-Station. Alle waren sehr nett, hilfsbereit und nahmen sich Zeit. Auch in der Nacht davor, wo sehr viel Stress war, nahm die Hebamme sich für ein Gespräch Zeit. Zwei Kleinigkeiten während der Entbindung haben mich gestört: eigentlich sollte ein Student dabei sein und über die Schulter schauen. Einen Zuschauer fand ich prinzipiell nicht schlimm, aber: Dieser wechselte. Erst wars der eine, dann ein anderer. Uncool! Die Hebamme hat sich auch darüber aufgeregt. Verständlicherweise. Weiterer Punkt: Es gab einen „stressigen“ Moment, eine kleine Notsituation. Ich verstehe, dass dann nicht ausführlich kommuniziert werden kann. Ein Satz mehr. Sowas wie: „vergessen Sie, was ich eben gesagt habe, jetzt zählt diese Ansage“, hätte mir gereicht.

Auf der Station fielen mir folgende Kleinigkeiten negativ auf:
Das Dreibettzimmer empfand ich als zu klein für drei Frauen mit Kindern.
Das Essen ist halt Kantinenessen :( leider. Ich soll doch wieder fit werden! Außerdem geht es nicht in meinen Kopf, wieso frisch gebackene Mamas nicht mehr zu Essen bekommen. Die haben total den Kalorienbedarf und sind anders als andere Patienten in dieser Hinsicht zu behandeln. Der Kinderarzt für die U2 hat sehr auf sich warten lassen („Termin“ wurde von Freitag auf Samstag verschoben, genaue Uhrzeiten wurden nie mitgeteilt).

In keinem Fall zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Teilweise liebe und kompetente Betreuer/Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte/Psychiater, Psychologen, Therapeutin absolut inkompetent
Krankheitsbild:
Depression, Angststörungen, Schulverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen
Meine Tochter war mit Depressionen, Angststörungen, Schulverweigerung dort.
Geholfen wurde ihr hier nicht im mindesten, eher wurde die Situation im allgemeinen verschlimmert.
Die Therapeutin absolut unfähig. Es wurde keine Hilfe geleistet, keine Wege für meine Tochter aufgezeigt und auch nicht für mich. Stattdessen wurde zwanghaft danach gesucht, wo die Schuld liegt und ich meine nicht tatsächliche Ursachenforschung. Alle Krankheiten und die Symptomatik meiner Tochter lagen begründet in der zu engen Bindung zwischen ihr und mir (sie hat nur mich). Der Weg sollte sein, sie in jedem Fall aus der häuslichen Umgebung zu nehmen, gal wie. Auch das Jugendamt Neukölln war hier nicht wirklich lösungsorientiert im Sinne des Kindes. Hauptsache das Kind kommt von der Familie weg.
Teilweise würde es meiner Tochter untersagt Zwischenmahlzeiten zu sich zu nehmen. Das Essen selbst ist mehrmals ausgefallen und es gab dann nur Miniportionen in Form von kleinen Fertiggerichten aus der Mikrowelle.
Kritikfähigkeit war gleich null, man suchte dann stets nach der Schuld bei mir, oder sogar bei meiner Tochter.
Auch habe ich es persönlich miterleben müssen und auch meine Tochter, wie hier Kinder/Jugendliche ans Bett gefesselt im Flur lagen. Bilder aus den vorigen Jahrhunderten, die gleiche Einstellung bei den Therapeuten, der Stationsärztin und der Oberärztin. Wer nicht ihren „Ratschlägen“ folgt ist bockig und kontraproduktiv der sogenannten Therapie gegenüber.
Unbedingt wollte man Psychopharmaka verabreichen, nicht einmal versuchen, ohne auszukommen. Als wir die Medikation ablehnten hieß es dann könne es ja keinen Erfolg geben.
Bei meiner Tochter bestand der Verdacht einer Blasenentzündung und niemand kümmerte sich darum, dass der Urin untersucht wurde, erst als ich mit Anzeige wegen unterlassener ärztlicher Hilfe drohte brachte man meiner Tochter einen Urinbecher.
Man zwang mich eine Einwilligung zu Film- und Fotoaufnahmen zu unterschreiben, anderenfalls könnte man meine Tochter nicht behandeln.
Meine Tochter wollte nach Entlassung keinen Therapeuten mehr sehen. Alles in allem betrachtet war der Aufenthalt traumatisch für sie.
Wer sein Kind noch kranker zurück will....

Lieber ein niedergelassenen Psychiater suchen als Kind verlieren dank Vivantes

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird keine Lösung gesucht sondern wer Schuld ist. Jugendamt ist Konsequenz nach dem Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird nicht erklärt. nur genickt mit falscher Verständnis für Situation)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne Aufklärung sehr starke Psychopharmaka verabreicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos in Planung. Mitte im Gespräch keine Zeit mehr. Schlechte Oraganisation. Zu wenig Zeit für Elterngespräche.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sationär -> nette kinderliebe Schwester
Kontra:
kein Kontakt zum Arzt- Diagnose stellen Psycholog und Erzieher nach Absprache mit dem Oberarzt ohne Eltern einzubeziehen
Krankheitsbild:
Adhs mit Agression
Erfahrungsbericht:

Ich schliesse mich den anderen Bewertungen an.
Die Eltern werden unter die Lupe genommen und an allem Schuld erklärt was das Kind an Fehlverhalten zeigt.
Kinder die ich vor Ort kennengelernt habe unterhalten sich mit uns kurz nach der Aufnahme und sagten meiner Tochter- egal was Du sagst am Ende senden die dich zum Internat oder Wohngruppe und werden von den Eltern wegnehmen.
Ich dachte die Kinder werden nur wahrscheinlich begründete Fälle aber auch uns ist es passiert. Trotz das ich mehrfache Mutter bin und nur ein Kind zeigt Auffälligkeiten wurde uns das Entfernen aus der Familie zugeraten Das Kind sollte davon profitieren. Dem Jugendamt wurde schriftlich mitgeteilt das Fehlverhalten des Kindes an den verhalten der Eltern liegt und es bleibt nur ein Schritt dazu Kindeswohlgefährdung daraus zu machen.
Man hat keinen Kontakt zum Arzt/ Psychiater sondern zu jungen Psychologen die frisch nach dem Studium sind und haben selber keine Kinder nur Bücher.
Als Eltern wird man nicht gestärkt oder bekommt Tipps wie man mit dem erkranken Kind umgehen soll sondern man schaut einem mit Mitleid in die Augen äußert sich mitfühlend wie schwer das sein muss und schreib ein Bericht an das Jugendamt das Eltern scheinen Hilflos zu sein.
Ich rate Euch sehr von der Klinik ab.
Man fühlt sich als ob man alles in der Erziehung vermasselt hat und Schuld ist durch eigenes Verhalten für Erkrankung des Kindes . Dabei während des Aufenthalts bekommt das Kind gern neue Medikamente. Gegen Schizophrenie (die nicht als Diagnose festgestellt worden ist ) und gegen Hyperaktivität in super höhe Dosis und die junge Psychologen führen den Eltern am Ende noch vor

Schauen Sie hier ist sie unauffällig und bei Ihnen sehr
woran liegt das wohl?

Als uns seit Jahren behandelte in Berlin anerkannte Kinderpsychiater wieder empfangen hat schüttelte er nur mit dem Kopf und könnte der neuer Medikamentation nicht glauben sowie dem Empfehlungen, Diagnosen und Ablauf

Geht nicht hin. Es wird Euch umhauen

Herzlicher HNO Stations-Aufentahlt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr organisiert, Menschlich, vorausschauend
Kontra:
Krankheitsbild:
Abszess an den Mandeln / Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem vorherigen Krankenhausaufenthalt im Sankt Gertrauden Krankenhaus zur Abszess Spaltung an den Mandeln eine Woche später wegen erneuter Beschwerden ins Vivantes Friedrichshain eingewiesen.
Und schon die Notaufnahme war ein ganz anderes Erlebnis. Alle waren sehr nett und humorvoll und darauf bedacht die Situation so gut es geht positiv zu halten. Der HNO Arzt wurde direkt gerufen und ich musste nicht einmal 10min warten. Dr.Parwis hat sich meine Vorgeschichte angehört und entschieden das die Mandeln raus müssen.
Da die HNO Station leider voll war musste ich die erste Nacht auf eine andere Station. Am nächsten Morgen wurde ich direkt operiert und kam nach den OP auf die richtige Station. Bis hier her habe ich keine/n einzige/n Pfleger, Schwester, Servicekraft oder Arzt erlebt die unhöflich waren. Alle waren sehr lieb, Humorvoll, Sanft und bedacht. Ich musste 5 weitere Tage auf der Station bleiben. Trotz starker Schmerzen war dieser Krankenhausaufenthalt wirklich erträglich. Einfach durch den nett Umgang der Schwestern und humorvollen Servicekräfte. Es war nicht wie in anderen Krankenhäusern jeden Tag jemand anderes da der einen vorher noch nie gesehen hatte und nicht Bescheid wusste. Man hatte das Gefühl die Leute waren immer informiert was man hat, was man braucht. Die Schwestern kamen einfach zwischendurch rein und fragten ob die Schmerzen okay seien und ob sie etwas für einen tuen könnten.
Wirklich fast ein familiäres Gefühl! Am Ende kannte man fast jeden der Personals auf der Station, eindeutig so viel besser geregelt als alle Krankenhäuser die ich vorher erlebt habe!
Wenn Krankenhaus seien muss dann ist dieses sehr zu empfehlen! Großen Dank fürs das beste aus der Situation machen und so viel Menschlichkeit!

Glück gehabt, weil vom Chefarzt operiert und behandelt

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelohr-Schwerhörigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich dieselbe Ohren-OP schon vor einigen Jahren hatte durchführen lassen, war für mich nun das andere Ohr an der Reihe... Der Chefarzt hatte gemäss Zusage den Eingriff selbst vorgenommen. (Man sollte als Patient darauf bestehen...) Das Ergebnis war für mich allerdings niederschmetternd. Die Nachunteruchung in der Klinik bestätigte diesen Befund. Dann ging es sehr schnell: Sofortige Einweisung auf die Station, diverse Untersuchungen (auch am späten Abend) Der Chefarzt gab vor Mitternacht von zu Hause aus die weitere medikamentöse Behandlung durch, die sofort gestartet wurde. Diese schnelle Diagnose und die sofortige Behandlung haben das Ruder komplett herumgerissen - ich war begeistert! Nach wenigen Tagen hat das Ohr besser als vorher funktioniert. Die OP war damit erfolgreich. Ich hätte danach gern gewusst, was unmittelbar nach dem Eingriff den Komplettausfall des Gehörs am operierten Ohr verursacht hatte, aber da fand sich dann kein Arzt, der mir das erklären konnte. An den Chefarzt kam ich nicht mehr ran... Wenn er weitere erfolgreiche OP´s und Behandlungen durchführt und Patienten damit hilft,
soll´s mir recht sein!

Tolles Team auf der Station 26

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wird sich Zeit genommen, Ärzte und Krankenpflegekräfte haben eine hohe Kompetenz in Ihren Berufen
Kontra:
Alles dufte
Krankheitsbild:
LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hallo allen Mitarbeitern der Abteilung 26,

Hatte bei euch ne super Zeit verbringen dürfen vom 14.07-19.07.2019 auf der neurochirurgischen,
meine LWS Operation war ein voller Erfolg und möchte mich bei euch allen ob Ärzte oder Krankenpflegekräfte auf diesem Wege
bedanken, für die Zeit die sich genommen wurde, auch wenn es auch mal hektisch wurde.

Danke

Ich grüße die gesamte Abteilung 26 und macht weiter so ????????????????????

Manne H. vom Zimmer 28 ????

Absolutes Chaos Teil 2

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Borreliose durch Zeckenbiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Chaos geht weiter.

3. Punktion am 09.08.

Nach den vegeblichen Versuchen des Stationsarztes bei den beiden vorangegangenen Punktionen habe ich eine nochmalige Behandlung seinerseits verweigert.

Sein Kommentar: "Ich bin der Stationsarzt und das gehört zu meiner Fortbildung".

Als ich mich dennoch weigerte, holte er eine Kollegin, welche sich mir namentlich nicht vorstellte.

Wer dann als erste/erster zugestochen hat konnte ich nicht sehen.

Auf jeden Fall klappte es wieder nicht - also Kanüle raus und eine dünnere oder längere holen lassen und wieder rein in die Wirbelsäule. Dann durchzuckten mich abwechselnd Schmenzen sowohl im linken, als auch im rechten Bein - bis in die Zehenspitzen.

Nachdem auch im 2. Versuch kein Nervenwasser kam, wurde ein 3. Arzt geholt.
Dieser erklärte natürlich auch nicht wer er sei. und stach zu.
Diesesmal wurde eine Stelle gefunden.
In der Zwischenzeit waren ca. 45 Minuten vergangen.

Die Ärzte verließen grußlos das Zimmer und der Stationsarzt wollte wieder einmal Blut abnehmen.
Diesesmal klappte es beim 2. Versuch.

Der Stationsarzt war völlig überfordert.

Ich hatte in der esten Woche ständig zu hohen Blutdruck. Erst auf meine Nachfrage, ob sie endlich einmal etwas dagegen tun würden, bekam ich eine höhere Dosis an Mdeikamenten.

Die Zugänge, die mir gelegt wurden lösten sich über Nacht ab, oder waren verstopft, so dass ich insgesamt 3 für 12 Infusionen benötigte.
Auch hier war ich wieder das Versuchskaninchen.
Meine Armbeugen und Handgelenke sind grün und blau von den vergeblichen Versuchen, mir einen Zugang zu legen.
Die Infusion hing einmal ca. 4 Stunden bei einer Raumtemperatur von ca. 23 Grad Celsius am Haken, bevor ich einen neuen Zugang bekam.

Auch die Reinigung des Zimmers und der Betten entsprach nicht den hygienischen Anforderungen.
So wurde mit einem Lappen zuerst die Matratze und dann der Nachtschrank abgewischt.
Richtig lecker.
Ich habe mir Desinfektionsspray besorgen lassen und alles selbst desinfiziert.

Absolutes Chaos

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Station 7 -- uraltes Gebäude)
Pro:
Schwestern waren freunlich aber hilflos
Kontra:
Assistenzarzt eingesetzt als Stationsarzt
Krankheitsbild:
Verdacht auf Borreliose d urch Zeckenbiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Neurologie - Station 7 - herrscht des absolute Chaos!!

Ich wurde am 30.07.2019 gegen 23,45 Uhr über die Notaufnahmen der KH Kaulsdorf und Friedrichshain stationär aufgenommen.

Ich hatte eine Lähmung der linken Gesichtshälfte und gleichzeitig einen aufgeblähten Oberbauch mit Druckschmerz.

Am 31.07. begann man die Lähmung mit Kortison zu behandeln - mein Bauchproblem interssierte- trotz mehrmaligen Nachfragen - niemanden. Antwort des Stationsarztes "Eine Untersuchung ist angemeldet" Das ging so weiter, bis ich am 01.08. eine E-Mail an Vivantes es geschrieben und eine sofortige Untersuchung gefordert habe, welche dann, was für ein Wunder - am 02.08. erfolgte.

Mir wurde insgesamt 3 mal Nervenwasser aus der Wirbelsäule gezogen. am 01.08. + 02.08. 2 x hinter einander.

Der Stationsarzt (ein etwa 28 bis 30 jähriger Assistenzarzt)punktierte mich beim ersten Vesuch 3 mal vergeblich. Vor,zurück, nach links, nach rechts, tiefer hinein, neue Stelle gespritzt -- nichts gefunden.
Dann versuchte es eine Kollegin von ihm und fand erfreulicherweise eine Stelle. Die Prozedur dauerte ca. 45 Minuten.
Danach wollte mir der Stationsarzt Blut abnehmen. 3 Versuche,keine Vene gefunden. Wieder deine andere Ärztin geholt, welche die Vene sofort gefunden hat.
Am nächsten Tag wieder das selbe von vorn. wieder mehrmals punkiert worden.

Am Samstag, den 03.08. wurde - gegen 11 Uhr - endlich eine Therapie mit Antibiotika gegen die Borreliose angeordnet. Das Problem - es fand sich bis gegen 21 Uhr kein Arzt, der mir einen Zugang legen konnte. Insgesamt habe ich 3 Zugänge bekommen. 4 Ärzte haben es innerhalb von 12 Tagen versucht, davon wurde ich von 2 Ärzten 6 mal vergeblich gestochen.

Die Schwestern dürfen nur Blutdruck, Blutzucker und Fieber messen, Infusionen anhängen und das Essen hinstellen und abräumen.

Bei der 3 Punktion vesuchten sogar 3 Ärzte Nervenwasser aus mir heraus zu holen. Entgegen meiner Anweisung, versuchte es der Stationsarzt wieder als erster.

Dieses KH meiden.

Denn sie wissen, was sie machen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einzig die Aufnahme am ersten Tag ist zu kritisieren)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente medizinische Betreuung, tolle Pflege, sehr gute Vorbereitung der Zeit zu Hause und REHA
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hüft-TEP, Hüftkopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen ein Femurkopfnekrose wurde mir von meinem Orthopäden empfohlen beim Zentrum für Hüftchirugie und Sportorthopädie vorzusprechen. Ich erhielt super kurzfristig einen Gesprächstermin und eine Woche später war bereits mein OP-Termin.
Der Leiter des Zentrums, zusammen mit seinem Assisstenzarzt, operierte mich. An jedem Tag nach der OP kontrollierten sie, ob sich alles wie gewünscht entwickelt. Ich kann das Team nur empfehlen.

Die Schwestern, Pfleger, Physios und Servicepersonal waren toll. Herzlichen Dank. Das hatte ich als gesetzlich Versicherter nicht erwartet.

Rettungsdienst ohne Personal

Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
.
Kontra:
Ewige Wartezeiten und keiner kümmert sich um Notfälle
Krankheitsbild:
Rettungsdienst
Erfahrungsbericht:

Wie ist es möglich, dass Ich mit meinem Mann mit Atemstörungen im Rettungsdienst für eine Stunde warten muss, um überhaupt mit jemand eine Ersteinschätzung zu bekommen.

Wir haben die Nachtklingel gedrückt und als wir ein zweites Mal drücken wollten, sagte ein Mann hinter dem angeblich geschlossenen Schalter, dass wir Geduld haben sollen.

Wie kann es sein, dass das Klinikum einen Mann bezahlt der einzig dafür sorgt Leuten zu sagen, dass Sie nur einmal klingeln sollen und nicht in der Lage ist Leute anzumelden oder empfangen.

Eine Frau wartet schon 1:30 Stunden auf Ihre Ersteinschätzung mit Ihrem Baby.

Hier können Leute auf dem Gelände sterben und keiner würde was bemerken.

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