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Vivantes Klinikum im Friedrichshain

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Landsberger Allee 49
10249 Berlin
Berlin

134 von 270 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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273 Bewertungen

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Endlose Wartezeiten und Chaos im Betrieb.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unterste Schublade)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Defekter TV)
Pro:
Kompetente Behandlung der Ärzte
Kontra:
Lange Wartezeiten, schlechte Abläufe und Chaos im laufenden Betrieb sowie teils unfreundliche Krankenpfleger.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abläufe, Organisation und Strukturen sind furchtbar. Ich wurde mit Krücken 3 mal zum falschen Bereich geschickt. Nachdem ich dann meinte, dass ich hier nicht kreuz und quer durch die Station laufen kann, meinten Sie ich sollte eine Marke für den Anästhesisten ziehen, worauf ich meinte, dass ich zuvor eine Sprechstunde inkl. MRT benötige bevor man mich überhaupt operieren muss. Daraufhin hieß es nein das geht nicht anders. Nach 1,5 Stunden warten sagte mir die Kollegin der Anästhesie, das es ein Fehler sei und sie selbst meinte was für ein Chaos da herrscht.
Also durfte ich wieder bei der Sprechstunde warten, was ich der Dame der Patientenaufnahme bereits geschildert hatte. Da hat dann aber irgendjemand die Überweisungsscheine außer Reihenfolge gebracht, sodass kein System mit Reihenfolge funktioniert hat und die Sprechstundenhilfe gefragt hat wer denn der nächste sei. Wie beim Glücksrad. Nach 3,5 Stunden warten insgesamt war ich dann endlich dran um mir das Gemotze anzuhören und die mrt nicht möglich sei, etc. Man ist ja nicht privat. Nachdem ich aber nicht nachgegeben habe, hatte der Arzt Mitleid und bat mir an abends zum Ultraschall zu kommen, worauf eine op nötig war. Der Arzt hat sich sehr viel Zeit genommen und war sehr kompetent.
Allerdings war ich um 6:30 Uhr nüchtern im Krankenhaus und würde um 7:30 Uhr erst ins Zimmer gelassen. Dann hieß es, dass meine op um 12:00 Uhr, dann um 13:00, dann gegen 13:30 Uhr und letztendlich wurde ich um kurz nach 4e operiert. Also Zeitmanagement und Struktur funktioniert hier 0,0.
Teilweise war ein Krankenpfleger sehr unfreundlich wobei dies nur eine Ausnahme war, da die anderen alle sehr freundlich sind.
Hinzu kommt, dass mein tv nicht funktioniert hat und ich daraufhin meinte, ob er sich darum kümmern kann und sagte es ist kein Notfall. Sehr nett wenn man 24 Stunden ans Bett gefesselt ist. Die neue Krankenschwester hat sich dem schnellstmöglich angenommen. Ansonsten kann ich mich über die Behandlung nicht beschweren.

Unmöglicher Umgang mit Patienten und Angehörigen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
demotiviertes und genervtes Personal
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Pflegedienst unserer Mutter hatte die Einweisung in ein Krankenhaus veranlasst. Leider wurde sie in das Friedrichshainer Krankenhaus auf Station 99i eingeliefert. Schon die telefonischer Kontaktaufnahme mit der Station war sehr unfreundlich. Bei meiner Mutter sollte die Lunge punktiert werden. Ca. 1 Stunde nach Vorlage und Unterschrift zur Einwilligung der bevorstehenden Punktion teilte mir der Arzt mit, dass sie nichts mehr für meine Mutter tun können, sie müsste in das Urbankrankenhaus verlegt werden. Ich war sehr irritiert über diese Aussage, zumal es in dieser 1 Stunde keine weiteren Untersuchungen oder neue Ergebnisse gab. Eine vernünftige Erklärung seitens des Arztes gab es nicht. Da ich in dieser Situation hilflos war, bat ich meine Schwester ins Krankenhaus, um ein gemeinsames Arztgespräch zu suchen. Nach ca. 4 Stunden gelang es uns dann einen Arzt zu sprechen, der den nächsten Dienst übernommenen hatte. Von diesem Arzt wurden wir sehr arrogant und unhöflich behandelt, mit der Bemerkung wir sind ja schlimmer als unsere Mutter, er kann uns ja die Befunde zeigen, dann können wir uns selbst ein Bild machen. Uns hätte eine sachliche Antwort und eine kurze Aufklärung gereicht. Dieser Arzt hatte überhaupt keine Kompetenz, wie man mit Menschen umgeht. Da wir mit diesem Arzt nicht weiter kamen, setzte sich unser Hausarzt mit dem Stationsarzt in Verbindung. Von unserem Hausarzt wurde uns dann alles verständlich erklärt. Wir haben ja in unserem Leben schon so einige Krankenhäuser erlebt, aber solchen Umgang mit Patienten oder deren Angehörigen ist uns noch nie zuvor passiert. Wahrscheinlich liegt es an der Klinikleitung , dass die Mitarbeiter so genervt sind. Als Patient ist man ja leider auf das Personal angewiesen. Zum Glück wurde sie dann wirklich in das Urbankrankenhaus auf Station 81 verlegt, wo sie dann leider gestern verstarb, aber die letzten Stunden in einer liebevollen und fürsorglichen Umgebung verbringen konnte, trotz des dort vorhanden Stresses

Zufrieden, keine Ahnung was andere meckern

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz langer Wartezeiten gute Behandlung
Kontra:
Die nervenden anderen Patienten und Angehörigen
Krankheitsbild:
Fraktur des Sprunggelenks
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn ich mir manche Berichte hier so durchlese, könnte ich nur den Kopf schütteln.
Als ich in der Chirurgie lag habe ich Dinge gesehen da blieb mir die Luft weg.
Natürlich ist es hier voll! Das Klinikum ist ein Notfallzentrum genau in Berlin Mitte, hier kommen so viele Pat. hin, natürlich sind da die Wartezeiten auch dementsprechend.
Ich bin beim Fußball mit dem Fuß umgeknickt und mir wurde gleich etwas zum kühlen angeboten und nach Schmerzmittel wurde ich auch gefragt.
Mein Freund durfte nur kurz mit hinein und als ich andere Angehörige gehört habe, verstand ich auch den Grund.
Viele Angehörige haben hier gar kein Verständnis für nichts, da wird das Personal angeschrien und beleidigt, die Leute stehen im weg rum.
Ich lag direkt in Sichtweite des Notfallraumes, 2x mal kam jemand schwer Verletztes herein, der natürlich auch zuerst Behandelt worden ist, aber auch hier haben wenig Pat. anscheinend das Verständnis das hier um ein Menschenleben geht.
Ich musste Feststellen das die Pat. die am lautesten mäckerten die waren die am wenigsten hatten. Denkt mal darüber nach! Arbeitet vll. mal einen Tag dort. Ich war zufrieden trotz 6 Std. Wartezeit.

Danke an das Team der Station 5

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwarzer Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War Patient im Juni 2018 auf der Station 5, bereits zum zweiten mal. Ich danke den Ärzten und Schwestern für die professionelle Behandlung. Alle waren sehr aufmerksam und hilfsbereit. Mein Wunsch wäre: Die Prozedur der Aufnahmeuntersuchung zu optimieren. z.T. sehr bürokratisch.

Kaiserschnitt nach erfolgloser Geburtseinleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund von insulinpflichtiger Gestationsdiabetes sollte ich zum ET eingeleitet werden. Die Aufklärung wie die Einleitung funktioniert bzw. wie lange es dauert war schlecht. Wir versuchten es mit 2 Tagen Wehen insgesamt 4 Tage (2 Tage davon zu Hause). Am 5. wurde ein Kaiserschnitt gemacht. Niemand informierte mich dass das Risiko für einen Kaiserschnitt auf Grund meines unreifen Befundes sehr hoch ist. Im Gegenteil man versuchte mich trotz starker Wehen die zu nix führten zu überzeugen weiter zu machen, obwohl das nicht mein Wunsch war. Nach dem Kaiserschnitt hatte ich eine schwere Gebärmutterinfektion wodurch ich insgesamt 10 Tage stationär bleiben musste. Nach der Entlassung wurde ein weiterer Keim in der Kaiserschnittnarbe festgestellt. Die Station war gnadenlos überfüllt es gab zu wenig Personal, was bedeutete dass man trotz Bauchoperation Nachts aufstehen musste um sein Kind zu versorgen weil niemand kam. Zwei Mal wurde zu dem unser Familienzimmer durch einen verstopften Abfluss überschwemmt. Ich habe einige Zeit nach der Entlassung eine Kopie meiner Akte angefordert, dies ist seit dem verschwunden (die Ärztekammer ist eingeschaltet, wegen Verstoß gegen berufsrechtliche Pflichten). Pech gehabt? Vielleicht oder aber viel Schlamperei und Sparzwang. Die einzige und schlechteste Geburtserfahrung die ich mir vorstellen konnte.

Schmerzen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dreckig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frech)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberflächlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet)
Pro:
Nein
Kontra:
Alles schlecht
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste 6 Stunden warten, trotz Schmerzen, die Pfleger unhöflich , brutal ich habe wie verrückt bei Blutabnahme geblutet, alles dreci Blutflecken und Urin auf dem Fußboden, die setze ueberfordert, patzig. Es ist ganz schlimm das sind 3 Weltzustände und ganz schlimme Zustände ,freche Antworten schlechtes Benehmen , Patienten werden nicht reingelassen , schlimm.wenn möglich in ein anderes Krankenhaus gehen, das ist hier nur eine Kloake .

2 Kommentare

Lione am 07.06.2018

Hallo Lukaramon,

Bei uns war das gleiche Problem.
Pfleger sehr aggressiv,unhöflich
Oberarzt Ohne Interesse,man kontte Infarkt von der Hemoragie machen.
Ich empfehle dass diese Mitarbeiter von dort als LKW Fahrer alleine arbeiten.Deutschland hat Defizit.
Klar nicht alle sind gleich aber bei Rettungsstelle mindestens alle haben kein Herzt.
Respekt für die Feuerwehr,in der Krankenwagen habe ich mehr Behandlung und Respekt und Aufmerksamkeit bekommen.
Got sieht euch meine liebe Mitarbeiter von Rettungsstelle Klinikum Vivantes von Friedrischain.

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OP hui, Rest pfui

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaorten-Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam mit einem 9cm Aorten-Aneurysma in diese Klinik. Die fachliche Bereich OP und Nachsorge nach meiner Beobachtung so weit in Ordnung, aber diese Klinik und das im 21. Jahrhundert. Auf der Station nur ein WC und ein Bad mit Toilette und das für Patienten und Gäste!!! Keine Toiletten auf dem Zimmer. In meinen Augen unmöglich, in dieser Zeit. Die überall aufgehängten Desinfektionsbehälter sind häufig leer, unmöglich im Zeitalter multiresistenter Keime. Auf der Wachstation war ein am Eingang komplett leer, so dass ich mir von draußen kommend nicht die Hände desinfizieren konnte. Bekam auch keine Schutzkleidung bei Patientenbesuch auf der Intensivstation. Mein Eindruck von dieser Klinik ist, Personal häufig im Stress, dadurch leicht genervt. Sauberkeit in dieser Klinik unterirdisch. Betten entlassener Patienten bleiben am Wochenende schmutzig im Zimmer stehen. Zimmer winzig, keine Möglichkeit im Zimmer zu essen, außer man sitzt auf seinem Bett. Im Aufenthaltsraum schmutziges Geschirr, leere Kaffeekannen, kein Wasser, wohlgemerkt nur für die Patienten und die Milch war sauer!!!
Als Besucher empfinde ich die Klinik aus wie aus dem Mittelalter und würde mich dort nicht verarzten lassen. Ist leider so!!

Herzliche Erfahrung trotz vorheriger Skepsis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positive Grundeinstellung
Kontra:
Gelegentlicher Trubel
Krankheitsbild:
Einleitung ET+ 8
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Spontangeburt im Vivantes am Friedrichshain ist nun 10 Wochen her und immer wieder habe ich freudige Erinnerungen an die Geburt und das Wochenbett dort. Da meine Gynäkologin am ET erkrankt war, durfte ich zu 3 Untersuchungen bei der Oberärztin erscheinen, bis am ET + 8 Tag mit Wehentropf eingeleitet wurde. Absolut jede Mitarbeiterin, die uns über den Weg lief war feundlich und zuvorkommend. Die Hebamme gab sich sehr große Mühe, die Geburt zu einem persönlichen Erlebnis zu machen und las jede Situation sehr gut. So wurde mir immer im richtigen Moment eine passende Körperhaltung vorgeschlagen. Ab und an war die Hebamme nicht im Kreißsaal. Sie verließ aber nie den Raum, ohne sicherzugehen, dass ich in gutem Zustand war. Kurz vor der Geburt gab es den Schichtwechsel, die erste Hebamme bot sogar an, länger zu bleiben, was ich natürlich nicht annehmen wollte. Auch die zweite Hebamme war sehr einfühlsam und sorgte dafür, dass mein 4700 g schwerer Junge auf die Welt kam, als wäre es ein Spaziergang gewesen.

Die Wöchnerinnenstation empfanden meine Zimmergenossin und ich sehr wie ein "Verwöhnprogramm". Wir wurden von allen Seiten her gefragt, wie es uns geht. Eine Assistentin brachte sogar ungefragt Kühlpads vorbei. Die Babypflege wurde mir 5 h nach der Geburt erklärt. Eine Stillschwester stellte mehrmals sicher, dass alle Fragen beantwortet waren.
Jegliche Babykleidung und Pflegeprodukte gab es in einem Schrank zur freien Verfügung.

Einmal spuckte mein Baby, weshalb ich den Rufknopf für die Schwester drückte. Wirklich 5 Sekunden später stand sie im Zimmer.

Wer in einer Großstadtklinik entbindet muss damit rechnen, dass ab uns zu Trubel aufkommt, auch die Berliner Wesensart läuft einem hier über den weg. Umso herzlicher macht das den ganzen Aufenthalt.

wir sind froh, uns für diese Klinik entschieden zu haben

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich und leicht verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ausschilderung manchmal schwer zu verstehen)
Pro:
gute Beratung, exakte Diagnose, gelungene Operation, Zimmer im Komfortbereich
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Nierentumore
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr gute Beratung durch Professor Roigas persönlich,gute Info durch behandelnde Ärzte,
erfolgreiche OP,
Zimmer im Komfortbereich und das äußerst angenehme Personaldort haben zur schnellen Heilung beigetragen,
für uns werden Professor Roigas und sein Team
immer wieder erste Wahl sein

Effizienz und Professionalität

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wieder gesund)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr hilfsbereit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Profis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (viel Papierkram für die Mitarbeiter / Digitalisierung ?)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kein WLAN)
Pro:
Behandlung
Kontra:
Altmodische gastronomische Versorgung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alle sind sehr freundlich und professionell. Manchmal ist die interne Kommunikation nicht optimal. Aber in einem so großen Unternehmen ist das wohl normal.

Die Wartezeiten für die einzelnen Untersuchungen sind relativ lang, wenn man kein Notfall mehr ist. Das ist schade, aber organisatorisch bestimmt nicht einfach zu ändern.

Egal, ich bin sehr dankbar. Mir wurde toll geholfen. Bin wieder fit.

Patienten werden ignoriert

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Betreuung auf Intensivstation
Kontra:
Gegenteil auf kardiologischer Station
Krankheitsbild:
Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern Vormittag wurde meinem Vater ein Herzschrittmacher eingesetzt. Danach klagte er über starke Schmerzen. Es ließ sich kein Arzt blicken.Die Schwestern wussten nicht welche Schmerzmittel sie einsetzen sollten und leiteten auch sonst keine Schritte ein. Erst gegen 18.00 Uhr wurde eine nach diesem Eingriff übliche Röntgennachuntersuchung durchgeführt und festgestellt das die Lunge verletzt worden ist.Danach wurde er auf der Intensivstation fachlich und menschlich korrekt behandelt.Die Betreuung auf Station (Kardiologie) ist sehr mangelhaft! Menschlich sowie fachlich!

Nicht zu empfehlen diese klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Therapeuten ärzte
Krankheitsbild:
Borderline depression suizidgefährdet svv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist echt schlimm auf der geschlossenen muss man sich alles erarbeiten ein radio zum Beispiel obwohl man doch da eh nix macht die Ärzte reden schlecht über einen manche Betreuer werden sehr schnell laut bei Kleinigkeiten . Wenn ein jugendlicher rum schreit wird nur gesagt ja lass sie doch. Nachts war es oft laut. Viele werden mit Medikamente da total vollgepumpt.
Die offene ist aufjedenfall besser. In der tagesklinik wird einen schnell vorgeworfen das wenn man mal bei einer Therapie nicht mit macht das man motivationlos ist und das man die Therapie eh nicht will.

ICH würde nicht in diese Klink gehen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung vor Untersuchungen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nach einer Woche noch nichts gefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr lange Wartezeiten in der Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer zu klein und ohne sanitäre Ausstattung)
Pro:
früher war es dort gut
Kontra:
jetzt ist es dort nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
schlechter Allgemeinzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Service in der Klinik ist unterirdisch.
Das Pflegepersonal und die Ärzte sind sehr unfreundlich und überarbeitet.
Wenn ein Patient, der nicht alleine laufen kann, Wassertabletten bekommt und sich dann die ganze Nacht (trotz mehrmaligen klingeln)kein Pflegepersonal blicken lässt, ist das menschenunwürdig. Vor ein paar Jahren war mein Mann in dieser Klink, da war das alles noch viel besser.
Was ist bloß mit dieser Klinik passiert.
Neubau hin oder her. Die Zimmer im alten Teil der Klinik haben keine Dusche und keine Toilette im Zimmer.

Hüftgelenk OP - Zweitmeinung ist wichtig !!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
engagierter Arzt
Kontra:
Jedoch mit Fehldiagnose
Krankheitsbild:
Hüftgelenk OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte nach 6 Wochen warten einen Termin bei Hrn. Dr. Moser in der Hüftsprechstunde bekommen. Nach Auswertung von MRT und Röntgenbildern war seine Diagnose klar: ich brauche, mit 55 Jahren, ein neues Hüftgelenk. Er sehe keine andere Alternative und schwups hatte ich einen Termin zur OP (26.04.). Zum Glück holte ich mit eine zweite Meinung ein. Ich brauche KEIN neues Hüftgelenk, sondern habe ein Ganglion, welches auf die Nerven drückt und Schmerzen verursacht. Auf dem MRT ist es besonders gut sichtbar !! Daher Vorsicht bei den Diagnosen und lieber einen zweiten Arzt konsultieren, wenn nicht ein ganz akuter Bedarf besteht.

Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Aufklärung nach Behandlungen / als Patient nicht Beachtet eher als Nervig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach mehr mal nach Fragen gab es keine Antworten es war ein ständiger wechsel von Ärzten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Aufklärungen über plötzliche Verabreichung von Medikamente über die ganze Zeit des Aufhalt aber am Entlassungstag nicht angeben worden noch Verordnet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unkontrolliert / Behandlungen / keine Absprachen zwischen der Ärzte so das der Patient am Bett gefragt wurde was angeordnet sei und wie die weidere Behandlung angedacht sei weder noch mit dem Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bad zu wenig Hacken)
Pro:
Kontra:
SEHR UNREIN /
Krankheitsbild:
Herzinfarkt / Kardiologie
Erfahrungsbericht:

SEHR UNSAUBER / Nach Entlassung von Patient im Nachbar Bett wurde das Bett im Zimmer abgezogen die Beschmutzte Bettwäsche mit Blut und Stuhl wurde einfach beim Abziehen über mein Platz geworfen wo gerade mein Essen auf den Beistelltisch stand . Weder die Matratze noch das Bett wurde Gründlich gereinigt nur mit ein feuchten Tuch mal eben so abgewischt!Um ganz zu schweigen von wechseln des Kopfkissen oder der Zudecke obwohl ich darauf hin wies das der Patient sich die ganze Woche nicht einmal gewaschen hatte noch irgend wann mal Wäsche gewechselt hat er trug nur die eine Wäsche die ganze Zeit. Weder seine Benutzte Urin Flasche noch die Benutzte flüssiger Sauerstoff Flasche wurde entfernt!!! Erst nach mehr malige bitte und darauf Hinweisung wurde die Benutzte Urinflasche Entfernt !! Die Sauerstoff Flasche bleib weiter hängen über das WE und als Montag ein neuer Patient kam bleib sie hängen!!Ich hoffe nur das der Neue Patient nicht noch an die Sauerstoff Flasche angeschlossen wurde!
Über Keime scheid man sich da keine Gedanken zu machen

Sehr selten Händedesinfektion Mittel Benutzt von Personal ( beim Betreten noch verlassen des Zimmers noch zwischen zwei Patienten )!!
Es wurde nur von mir oder mein Besuch das Händedesinfektion Mittel benutzt!

Krankenhausangestellte haben Vorrang

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenhausangestellte gelten als Neupatienten und haben Vorrang)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kam nicht in den Genuss behandelt zu werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankenhausangestellte gelten als Neupatienten und haben Vorrang
Krankheitsbild:
orthopädische Akutsprechstunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im MVZ Friedrichshain wollte ich in die orthopädische Akutsprechstunde. Aufgrund des zu hohen Patientenaufkommens werden von der Ärztin wo ich hinwollte nur zwei Neupatienten in der Akutsprechstunde aufgenommen. Auf GEHHILFEN ANGEWIESEN war ich dennoch bereits eine Dreiviertelstunde vor der Praxisöffnung dort! Ich war Neupatient Nummer zwei. An der Anmeldung hieß es dann: „Neupatienten werden heute keine mehr aufgenommen!“. Auf meine Nachfrage wie das sein kann, da ich ja Neupatient Nummer zwei bin, bekam ich die Antwort: „Die Schwester in Weiß hat sich vor ihnen angemeldet“. Erst auf mehrfaches Nachfragen habe ich verstanden, dass die „Schwester in Weiß“ kein Patient aus der Warteschlange war, sondern tatsächlich eine Krankenhausangestellte in weißer Arbeitskleidung die sich so unbemerkt vorgedrängelt hat und mir meinen Warte-/ Behandlungsplatz weggenommen hat! Die Arztschwester an der Anmeldung fand das auch noch total in Ordnung und meinte nur: „Krankenhauspersonal hat den Vorrang“ und bei Gelegenheit könne sie ja ihrer Kollegin eventuell mal mitteilen das sie sich vorgedrängelt hat. Ich musste dann gehen! ABER ich könne am Dienstag wiederkommen, da dieser Arzt mehr Neupatienten aufnimmt bzw. weniger abweist. Ich werde die Praxis nicht nochmal aufzusuchen und auch nicht weiterempfehlen.

Sehr gute, kompetente Behandlung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es "menschelt"
Kontra:
die Wege sind oft nur nach Nachfrage anfangs zu finden
Krankheitsbild:
Entfernung eines Basalioms am Augenli
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht. Angefangen in der Tagesklinik und auch im Op Bereich . Neben den freundlichen und kompetenten Schwestern in den Bereichen möchte ich vor allem Dr. KIMMRITZ hervorheben , der mich nicht nur freundlich ,menschlich und vor allem brilliant behandelt hat . Ich kann die Klinik nur empfehlen. (Habe z.B. im Virchow- KH bei der Behandlung meiner alten Mutter eine unwürdige Massenabfertigung erlebt und gehe dort freiwillig nie wieder hin )

Langzeitpatient auf der Orthopädie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Durch OA Kubacki)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausschliesslich mit der durch den Oberarzt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OA Cornel Kubacki
Kontra:
Hohe Fluktuation auf der Station
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als häufiger Patient, und seit dem letzten Mal Dauergast auf der Orthopädie für 10 Monate ist mein Fazit:

Oberarzt Kubacki ist das absolute Highlight der Orthopädie, sowohl von der fachlichen Kompetenz, insbesondere aber als Mensch.
Besser kann ein Arzt es nicht machen.

Das allermeiste Pflegepersonal ist toll, engagiert und sehr nett, es gibt eigentlich keine Grössen Ausreisser.

Die Stationsleitung ist einfach nur überheblich, arrogant und schnoddrig.
Der Chefarzt der Orthopädie lebt mit Verlaub gedanklich in den 50er Jahren
und unterbreitet teilweise hanebüchene Therapie Vorschläge, man muss sich wundern.
Zu dem ist er sich auch nicht zu schade, wie in meinem Fall durch den langen Aufenthalt, den ich mir sicher nicht gewünscht habe, am Bett des Patienten über dessen nicht mehr lohnenswerte Wirtschaftlichkeit für das Krankenhaus zu debattieren.....
Nunmal ist unser ganzes Gesundheitswesen sehr stark auf finanzielle Aspekte ausgerichtet. Es gehört sich dennoch nicht.

Der Umgang mit multiresistenten Keimen auf der Station ist gelinde gesagt katastrophal.
Aber hierfür ist nicht primär die Station ursaechlich schuld, es ist ein Problem in allen deutschen Kliniken, an dessen Beseitigung offenbar das Interesse suboptimal ist.

Im Falle von orthopädischen Problemen jedoch, würde ich mich jederzeit wieder an OA Kubacki wenden, ich hätte noch zu keinem Arzt so viel Vertrauen.yjw

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfreiches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 14.02.2018 meine Tochter im Friedrichshain entbunden und bin durchweg begeistert. Zuvor war ich besorgt, wegen der teilweise doch sehr schlechten Bewertungen und dem Träger Vivantes ... aber ich wurde eines besseren belehrt. Es war meine zweite Entbindung, sodass mit ein Vergleich durchaus möglich ist.
Eigentlich sollte eingeleitet werden, aber meine Tochter machte sich dann doch von selbst auf den Weg. Schon die Anmeldung im Kreißsaal war sehr freundlich. Sowohl Hebammen als auch Ärzte stellten sich in Ruhe vor und und erklärten die weiteren Schritte und Vorhaben. Es ging dann alles sehr schnell voran bei mir. Letztendlich hatte ich während der gesamten Geburt fast durchgängig zwei Hebammen zur Verfügung, die sich sehr liebevoll um meinen Mann und mich gekümmert.
Trotz Komplikationen herrschte immer eine ruhige Atmosphäre. Das einzig doofe war, dass Lachgas scheinbar immer nur für einen Kreißsaal zur Verfügung steht und ich es daher nicht in Anspruch nehmen konnte.
Auch das Personal auf der Wöchnerinnenstation war sehr freundlich und hilfsbereit.Tolle Stillberaterinnen und Nachtschwestern, die immer ein offenes Ohr hatten.
Ich würde jederzeit wieder hier entbinden und bedanke mich bei dem gesamten Team!

Kluge und erfahrene Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (hier möchte ich den Anästesie-Arzt (Name ?)und den OA Kubacki lobend hervorheben)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Abläufe auf Station könnten besser sein)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kaum Schmerzen nach dem Eingriff
Kontra:
nach der OP wäre ein Gespräch über den Ablauf der OP und Verhaltenshinweise für Patienten wünschenswert
Krankheitsbild:
Athroskopie und offene Knie-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eine gepante OP
sehr gutes Aufklärungsgespräch durch den Anästesie-Arzt (Name leider nicht gemerkt) und Operateur OA Hr. Kubacki.
1. Mal, dass ich nach einem Eingriff relativ wenig Schmerzen hatte.
Vorbildliche Betreuung durch Anästesie-Ärzte auch nach der OP.
Schwestern auf Station freundlich und einfühlsam. Sie hatten viel zu tun.
Bermerkenswert auch die Physiotherapeutin, die mit Leidenschaft ihre Arbeit macht - das spürte man auch.
Von ihr erhielt ich gute Anregungen für die eigenen Übungen zu Hause.

Traurig

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Behandlung als Patient verschiedener Klassen
Krankheitsbild:
offenes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war ein Aufenthalt der viel zu wünschen übrig läßt. Zusammen gestopft in einem 3 Bettzimmer zu Viert..wobei zwei und ein Bettzimmer leer blieben. Man will ja nicht zu viel laufen. Am Tag normales Klinikpersonal wurde ab Nachmittags mit Leasingkräften gearbeitet. Die waren überfordert und ignorierten Patienten. Es war eine einzigste Farce.Eine 88 jährige Demenz kranke mit ins 4 zimmer gelegt. An Schlaf war nicht zu denken. Erst auf massiven protest wurde reagiert. Die Ärzte uneinig was behandlung und entlassung betrifft.Es ist nicht so das sich keiner mühe gegeben hat...aber es war zu merken das die Schwestern und Pfleger einfach überfordert sind. Zu viele Patienten ...zu wenig Personal.Das Personal war fast durchweg freundlich und Hilfsbereit..aber ebend überfordert. Es ist schade das es im KKH tatsache Komfortpatienten gibt die weitaus besser behandelt werden. Ist man als Kassenpatient bereit für ein 1/2 Bettzimmer privat zu zahlen hat man alle annehmlichkeiten incl.Duschen gab es nur auf dem gang...zwei Stück für Männer und Frauen gemeinsam. Man wird als Kassenpatient wie ein Patient 4 Klasse behandelt..

Schiene

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnstauungsniere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mitlerweile seit 5 Jahren Patientin auf Station 50 ich komme alle 6 Monate zum Schienenwechsel.Und och kann nur gutes sagen.Werde immer gut betreut und vorallem die Ärzte sind immer zu sprechen.Ich kann diese Station gerne empfehlen.Danke an alle.

vorsicht ,leitende oberschwester

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
öberärze der frauenclienig top und sehr nett
Kontra:
einige schwester ,vorallem oberschwester, sollten sich ein anderen job suchen
Krankheitsbild:
kindskopfgroßen abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es ist jetzt drei jahre her, aber es lässt mir keine ruhe und nun muss ich es loswerden.
die frauenärzte sind da wirklich top, auch der chefarzt die wissen genau was sie tun und dafür großes danke, war echt ne schlimme op und war zum schluß alles gut.
nun zur oberschwester in der abteilung!
sie pappte in meinem zimmer ein päechen an, die ich in schutz nahm und ich hatte ab da nichtmehr zu lachen...1.ich hatte schläuche im bauch und einer sollte dann raus, es wurde eine assistentin
geschickt (mit absicht) die mir das teil regelrecht rausris.2. dann wurde irgendwann ,wieder eine zu mir reingeschickt, wo ich eh dachte die macht da nur ne modenschau, die mir den zugang zur blase,einen neuen beutel ran machte und ich in der nacht dann aufwachte weil der hahn von der blase zum beutel geschlossen war und ich dachte ich platze gleich. wurde von der nachtschwester noch angebrüllt wie lange ich noch warten wollte das zu melden(sie machte den zulass dann auf)und 3. bei der entlassung lies die oberschwester mich noch schön lange sitzen ,weil meine entl-papiere angeblich nochnicht da waren. (sie waren da.)sie führte da ihren pers. rachefeldzug...

Neue Kinder-Station

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war in der Kinder-Station 47, die sich im Neubau befindet und sehr schön geworden ist. Es gibt auch 2 große Warte-Bereiche/ Aufenthaltsräume und ein Spiel-Raum.

Meine Tochter hat sich während ihres Aufenthaltes sehr wohl gefühlt. Wir wurden sehr gut beraten und in kürzester Zeit wurden alle Diagnose-Verfahren, die bei ihrer Krankheit relevant waren, durchgeführt.
Die Ärzte und Pflegekräfte waren sehr nett und kompetent (manche Krankenschwestern etwas mehr als andere).
Das Essen der Station war manchmal nicht ganz nach dem Geschmack meiner Tochter, da hat sie dann das Essen der Kantine bevorzugt.

Wir waren alles in allem sehr gut betreut! Danke!

Neurochirurgie - besser gehts nicht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall L4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

von Aufnahme bis Entlassung alles TOP!!!
Besonders großen Dank an Prof. Dr. Moskopp und OÄ Dr. Hammersen. Dank Ihrer schnellen kompetenten Hilfe bin ich wieder schmerzfrei.

Spontangeburt nach Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Moderner Kreißsaal, freundliche Ärzte, Hebammen und Schwestern
Kontra:
Junge Studentin konnte keinen Zugang legen; beim 3. Versuch klappte es dann. Passiert aber überall.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Spontangeburt nach Einleitung mit Dilapan. Das Team im Kreißsaal und das Team auf der Wöchnerinnen-Station sind sehr freundlich und hilfsbereit. Hebamme im Kreißsaal unter der Geburt war sehr erfahren und hat mich sehr gut begleitet. Habe Lachgas zur Schmerzlinderung der Wehen kurz vor der Pressphase erhalten.
Auf der Station bekommt man viel Hilfe und Tipps zum Stillen etc. Ich habe zu Beginn darauf hingewiesen, dass ich Hilfe beim Stillstart benötige. Jede Nachfrage wurde freundlich beantwortet.

Rettungsstelle

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OA Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Behandlung einer Oberarmfraktur u. operative Versorgung durch Ärzte der Rettungsstelle und OP-Team.

Hygiene auf der Station war nicht optimal (Reinigungskraft war zwar freundlich aber extrem oberflächlich und arbeitete nicht in den Ecken....)

Pflegepersonal auf der Station war bei der Entlassung überlastet oder unfreundlich.

goldene Hände Prof. Moskopp

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es war immer jemand da
Kontra:
Krankheitsbild:
Meningeom gross
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP im Januar 2017, ab 01.04.17 war wieder arbeiten.
REHA auch mitgemacht - problemlos erhalten, sofort.
Bin sehr zufrieden, kann nur das Gute über Aufenthalt im Krankenhaus berichten.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor eineinhalb Wochen haben wir im Vivantes am Friedrichshain unsere Tochter zur Welt gebracht und waren von der Anmeldung bis zur Wöchnerinnenstation mehr als zufrieden. Wir wurden sehr gut aufgenommen, immer bestens umsorgt und können uns keinen besseren Start in unsere neue Elternzeit vorstellen. Das größte Lob an die Schwestern der Wochenbettstation und die Ammen und Ärztinnen/Ärzte der Gynäkologie/vom Kreißsaal. Sie alle machen einen hervorragenden und liebevollen Job! Und sind ein wirklich starkes Team. Ganz liebe Grüße aus dem Prenzlauer Berg!

2 Kommentare

Meralalmer2 am 30.01.2018

Ich bezweifle die Echtheit dieser Bewertung. Nach all den Horrobewertungen, kann ich mir dieses durchweg gute Feedback NICHT vorstellen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Traumatische gewaltvolle HorrorENTbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (insgesamt furchtbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung, es gab nur Druck und Entscheidungen die nicht mit uns abgesprochen wurden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (80er Jahre)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Faule Mitarbeiterinnen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Der schöne Schein trügt)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Krankheitsbild? GEBURT!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich traue mich nicht mehr schwanger zu werden, weil die Geburt im Vivantes Klinikum am Friedrichshain der absolute Horror war.
Wie soll Frau da bei der Geburt vertrauen das sie ihr Kind schon schafft zu gebären?“#RosRev #RosesRevolution #mylabour #Schweigenbrechen
Ich habe Jahre gebraucht, um mich an die Erinnerungen von diesem traumatischen Horror Erlebnis zu wagen. Mein erstes und wahrscheinlich einziges Kind wurde mir gewaltvoll entrissen.
Ich wurde mit meinem Freund in eine Art Abstellraum gelegt. Weil trotz Anmeldung alles voll war. Dort ließ man uns stundenlang alleine. Ich musste am Wehenschreiber liegen. Stundenlang. WARUM?
Wehenmittel führten bei mir zu schlimmen und unaufhaltbar starken Wehen und Erbrechen. Stundenlang. Mir wurde ohne zu fragen ein Zugang für einen Tropf gelegt, sodass meine Bewegung noch mehr eingeschränkt wurde. WARUM? Das Personal war unfreundlich und kalt, patzig und gestresst. Ich habe, ohne dass es mit mir sinnvoll abgesprochen wurde, einen Einlauf bekommen. WARUM? Die Schwester ist aber rausgegangen und es gab kein Klo. Ich musste in den Mülleimer scheissen. Ich durfte nichts trinken nichts essen. Mir wurde von der Oberärztin die Fruchtblase händisch geöffnet. WARUM? Ich hatte unfassbare Schmerzen und Todesangst. Keiner hat mir gut zugeredet. Nicht 1 nettes Wort.Ich wurde von der Oberärztin, die sich mit zwei anderen auf meinen Bauch geschmissen hat, um das Wasser abfließen zu lassen - gefragt, was denn jetzt mein Problem sei und was so weh tut jetzt? Da könne nichts weh tun! Ich hatte die meiste Zeit Angst dass man mir weitere Schmerzen zufügt, ich wurde gedemütigt und meinem Kind gingen vor lauter Stress die Herztöne weg. Dann, war klar: Kaiserschnitt. Im Laufschritt in den Kreissaal geschoben. Mein Kaiserschnitt hatte sich dann entzündet. Ich habe zwei Tage darauf hingewiesen. Es wurde mir bis zur Blutabnahme nicht geglaubt. Keine Anleitung beim Stillen. Habe nach 15 Minuten ein Stillhütchen bekommen+PumpeEnde weg.Platzmangel

Lustlos & Schlechte Laune

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Radio funktionierte nur sporadisch)
Pro:
Vorstationäre Behandlung
Kontra:
Pflegepersonal auf HNO Station 6
Krankheitsbild:
Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein freundliches "Guten Morgen", anklopfen oder auch "Guten Appetit" kennt die überwiegende Mehrheit der Schwestern auf der HNO Station 6 nicht.
In Ordnung dachte ich - jeder hat mal einen schlechten Tag. Nur muss ich wohl eine schlechte Woche erwischt haben, es wurde bis zur Entlassung nicht besser.

Überzeugt die Pflege wenigstens fachlich?
Im Spätdienst hat sich eine Schwester - übrigens in den ganzen Tagen der einzige positive Lichtblick - meinem Bettnachbarn und mir erklärt auf was jetzt zu achten ist. Danke! Alle anderen hielten es nicht für nötig - sorgfältig ihren Job zu tun.

Ich kann mir diese arrogante Hochnäsigkeit dem Patienten gegenüber nicht erklären. Naja wie die "Stationsleitung" so dann auch das Team. Hier benötigt es definitiv Handlungsbedarf in Form einer Schulung "Kommunikation mit Patienten"

Unser Zweibettzimmer hat bis auf die Messung der Temperatur und Medausgabe am Morgen null Arbeit gemacht.

Dank an die Anästhesieschwestern im Vorbereitungsraum für ihr Einfühlungsvermögen.

unprofessionell und zum Teil schlichtweg lebensgefährdend!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann tödlich sein!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Röntgenteam
Kontra:
KEINE Anamnese, KEINE Frage nach Med-Unverträglichkeiten, KEINE alterativen Wirkstoffe, Fehldiagnose, völlige Überlastung des Personals
Krankheitsbild:
Umknicken des Fußes - Bänder(an-)riss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin umgeknickt und konnte nicht mehr auftreten, geschweige denn laufen. Also ab in die Rettungsstelle.

Für einen Rollstuhl muss man erstmal den Perso abgeben - mit welchem Recht eine nicht öffentliche Institution diesen verwahren darf, ist mir ein Rätsel.

In der Rettungsstelle KEIN Anamnesebogen, KEINE Frage nach Medikamenteneinnahme oder Allergien...

Nach 5h sah sich ein Assistenzarzt den Fuß an, der mittlerweile eine Schwellung in der Größe eines Hockeypuks aufwies. Stellte fest, dass da eine Schwellung ist (ach was?!) und ich nicht laufen kann (no shit Sherlock).
Wieder 40 Min aufs Röntgen gewartet. Röntgenteam super nett! War aber auch der einzige Lichtblick.

Überall Patienten auf den Fluren, teils bewusstlos.

Weitere Zeit später wieder beim Arzt. Schwester kam und wollte Medikament verabreichen. Gott sei Dank wusste ich, dass ich auf den Wirkstoff allergisch reagiere!
Reaktion nach meiner Anmerkung? "Dann kriegen Sie halt nichts." Alternative? Initiative? Fehlanzeige.
Verband drum bekommen und Krücken + die Info es handle sich um eine Verstauchung.

Heute in der Praxis eines Orthopäden/Unfallchirurgs pure Fassungslosigkeit. Fehlbehandlung, Verband unnütz - Schiene dringend benötigt.

Fazit: wenn Sie nicht zufällig wissen, auf was Sie reagieren und jedes Wort mithören, könnte man Sie aus versehen töten. Es fragt keiner nach Medikamenteneinnahme oder Allergien auf selbige. Mögliche Wechselwirkungen? Drauf gepfiffen. Arztbrief: die eine Hälfte voller Rechtschreibfehler, die andere Hälfte gar nicht erst ausgefüllt.

Inkompetent, impertinent, cholerisch, überfordert

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außergewöhnliche Inkompetenz als Alleinstellungsmerkmal)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kommt vielleicht alles noch aus DDR-Zeiten, das ist aber nur vermutet.
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma mit Nasenverletzung
Erfahrungsbericht:

Das kann man recht kurz machen: Inkompetent, impertinent, cholerisch, überfordert. Unbehandelt fährt man auch bei schwereren Erkrankungen besser, als sich hier behandeln zu lassen. Einzige Kompetenz: Hochentwickeltes Gebühren-Abrechnungswesen zu Lasten der Krankenversicherten.
Beteiligt waren die HNO-Station und die Chirurgie/OP und die Rettungsstelle.
Hoffe, daß die mal Personal abbauen müssen oder besser ganz schließen, damit die da landen, wo sie hingehören.

Hier behandeln nur die Assistesärtzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die zwei Zimmernachbaren
Kontra:
hätte die OP besser nicht machen lassen
Krankheitsbild:
Bursektomie Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine fünf Wochen lang geplante OA OP wurde verschoben,der Patient 48 Stunden zuvor informiert.
Am OP Tag pünktlich auf Station 51 und mußte erstmal 45 Min. warten ohne das irgendjemand interesse an mir zeigte !
Dann eigenes Bett bekommen und auf OP vorbereitet. Bettentransport kommt und auf dem Flur bekommt man die BERUHIGUNGSTABLETTE.
Im OP Trakt (Vorbereitung u.Nachsorge ) alles super ohne einen Mangel!!!
Zurück auf Station "oh das Pflegepersonal bewegt sich nur für mich" . Nächster Morgen nur allg.Fragen an mich .Den restlichen Tag stellte ich mir die Frage: wo ist den das Perso. heute ?Dies ging die restlichen 2 Wochen so.
Sollte planmäßig nach 3 Tagen gehen aber jeder ASSISTENSARZT
hatte eine andere Meinung. Facharzt , OA , Ch Arzt waren
insgesammt nur 10 Minuten zu sehen.Nach 10 Tagen hieß es SIE werden nochmal operiert und dies Heute am späten Nachmittag od.Abend. ES WAR 23.40 UHR !!! D A N K E D A F Ü R
VERPFLEGUNG : von 15 Tagen auf Station nur 13 Tage versorgt wurden mit immer wiederkehrendem Essen.
Für 4 - 5 Tage ist die Auswahl okay aber nicht für länger.

Organisation der betten läßt sich verbessern

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nach behandlung müßte man auch termine zeitnah zur kontrolle bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (6 1/2 std , warten das man sein Bett haben will ist viel zu viel.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (wenn jedes Zimmer sein Bad hätte brauchte man sich nicht ärger mit treckige toiletten)
Pro:
super Prof , genauso Dr. Stolper, Genauso das Pflegeteam bis auf eine schwester
Kontra:
verteilung der Betten 5 1/2std,wartezeit, beschmierte Toiletten durch andere Patienten
Krankheitsbild:
darmpolyp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe 1/2 j auf den Op termin gewartet, aber auf einen guten kompetenten prof. wartet man ja gerne. Ich bin Freitags zur Op Vorbereitung und sagte der Stationsschwester das ich dann Montags ca. 12.30 Uhr dann auf Station bin und mein Zimmer belege,dann auch die Flüssigkeiten zur Darmreinigung nehme, Dienstag sollte die Op sein. Die Schwester sagte das ginge alles klar,wäre alles notiert. Ich war pünktlich da,eine Diensthabene schwester fragte mich wo ich hin wolle, ich sagte scherzhaft , einziehen ich habe morgen eine Op und sagte meinen Namen. Dann kam der Hammer , wir haben kein Bett für sie, sie stehen garnicht für Montag drin. ich sagte das ich nicht wieder gehe, ich durfte dann meine leckeren :-( getränke im warteraum nehmen um 18 Uhr hatte ich dann entlich mein Zimmer. Mir ging es aber nicht alleine so.Als ich entlassen würde Mittags lag meine Nachfolgerin schon seit morgens in ihrem Bett auf dem Flur .Die Bettenverteilung ist echt zu verbessern.Punkt 2 Das zwei Zimmer sich eine Tailette teilen ist ja noch zu meistern wenn alle sich an sauberkeit halten ,nur ich habe es anders erlebt , bevor man die Tailette benutzen könnte erst alles säubern ,an einem morgen 3 X alles beschmiert , ich sagte der schwester das es so nicht ginge , ich bekam zur antwort was soll ich denn da machen , ich sagte denen mal bescheid geben dases eine schweinerei ist . Ich schrieb dann ein Zettel und klebte es übers Klo . Punkt 3 man soll nach 4-6 wochen zur kontrolle aber es sind keiner Termine da weil alle Termine voll sind . der Prof und die Ärzte die ich hatte , da kann ich mich nicht beklagen .

schwere Folgen nach Nieren-OP (Urosepsis)

Urologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (auf Beschweren (Luftnot,Schmerzen) des Patienten nicht reagiert)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schwerwiegende, lebensbedrohliche Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (problemlose Terminvergabe zu OP-Terminen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (unzureichende hygienische Verhältnisse)
Pro:
problemlose Terminvergabe
Kontra:
schlechte postoperative Versorgung,
Krankheitsbild:
operative Behandlung Nierensteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Voller Vertrauen hat sich der Patient in die urologische Behandlung begeben zur operativen Entfernung multipler Nierensteine. Nach 4 (!)Operationen an der linken Niere traten die ersten ernstzunehmenden Beschwerden auf:
Kurzatmigkeit und starke Rückenschmerzen.
Der Kommentar des Narkosearztes bei der Vorbereitung zur 5.geplanten Operation an der linken Niere:" das macht nichts, wir operieren im Liegen ,da tut der Rücken nicht weh...Auf Drängen des Patienten wurde wegen der starken Rückenschmerzen ein Orthopäde als Konsil gebeten, der aber keine Ursache für die Schmerzen finden konnte und die ganze Sache als weniger problematisch angesehen hat, Sein rüder Kommentar:"starke Schmerzen nach der Skala 10 treten erst auf,wenn ich Ihnen z.B die Beine mit der Kettensäge absägen würde.."
Nach der 5.Operation an er linken Niere konnte der Pat.nicht allein nach Hause fahren, er musste von Angehörigen mit dem eigenen PKW abgeholt werden. Nachts konnte er nur im Sitzen wegen Luftnot verbringen. Über den Notarzt wurde er stationär eingewiesen (diesmal in ein anderes Krankenhaus !)Ergebnis: schwere Sepsis infolge der beiden Nierenschienen, die von den Urologen im Vivantes Klinikum gelegt wurden, eine Endokarditis mit Herzinsuffizienz Stadium 3 ,Lungenentzündung und an der Wirbelsäule ebenfalls ein septischer Herd durch eine MRT-Untersuchung gesichert. Die Folge: Herzklappenoperation ,Herzschrittmacher und monatelange Antibiotikatherapie sowie Dialysebehandlung über mehrere Wochen. Geblieben sind eine Herzinsuffizienz Stadium 3 und eine Niereninsuffizienz Stadium 3-4
Inzwischen wurde in einem anderen Krankenhaus die linke Niere das 6.Mal nachoperiert und die rechte Niere ist nach nur einer Operation (auch hier waren viele Steine) steinfrei.
Sicher kann es immer wieder zu nicht vorhersehbaren Komplikationen kommen, aber Beschwerden eines Patienten nicht ernst zu nehmen, ein auffälliges EKG und neu aufgetretene Herzgeräusche sowie Laborwerte, die bereits gezeigt haben ,dass eine Infektion vorliegt, zu ignorieren und immer weiter zu operieren ,das ist einfach nicht akzeptabel.
Diese urologischee Station kann nicht weiter empfohlen werden.

Friedrichshain ist die Hölle

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (und das ist noch höflich ausgedrückt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fällt mir nichts mehr ein
Kontra:
Was soll ich dazu noch sagen
Krankheitsbild:
Oberarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erste mal dort. 8 Stunden Rettungsstelle, Dann Diagnose:"Zu wenig getrunken", Patienten entlassen, Neurologe diagnostiezierte später Schlaganfall.

Zweite mal dort. 5 Stunden Rettungsstelle, trotz reden mir den Ärzten, das Mutter verwirrt, auf eigenen Wunsch entlassen- keiner benachrichtigte uns, wir saßen auf Station und warteten.Mutter irrte draußen rum.......

Dritte mal dort. 5 Stunden Rettungsstelle. Diagnose, Oberarmbruch, muss operiert werden. Seit dreit Tagen wird die OP verschoben. Eine 78 Frau muss hungern und dursten......weil muss ja nüchtern bleiben. Gut das sie sich durch den nichtdiagnostizierten Schlaganfall nicht mehr äußern kann......

Die Würde des Menschen ist antastbar, wenn man alt und krank ist!!!!!!!!!!!!!!

Ein Wohlfühlfaktor war gegeben !

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (örtliche Gegebenheiten)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Betrachtung für Station 38 und 50 gemeinsam)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (insbesondere Station 50)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Lage der Toiletten und Duschen über den Gang)
Pro:
Gut organisierte Patientenbetreuung gepaart mit Freundlichkeit
Kontra:
Toilette über den Gang
Krankheitsbild:
Harnwegentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer fortgeschrittenen Entzündung der Harnwege wurde ich von der Station 38 auf die Urologische Station 50 verlegt.
Es erfolgte eine für mich sehr kompetente (Herr Dr. Strauch )Aufnahmediagnose mit der Erklärung der weiteren Behandlungsschritte.
Obwohl ich in einem 3 Bettzimmer untergebracht war, bemerkte ich doch einen gewissen Wohlfühlfaktor während meines Aufenthaltes auf der Station. Dieser war ursächlich in der straffen und guten Organisation aller notwendigen Arbeitsabläufe des Personals begründet. Keiner Schwester bzw. keinem Pfleger merkte man eine stressige Situation an.(sie waren aber da)
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft standen an erster Stelle.
Sehr angenehm waren die 2 Arztvisiten am Tag. Offen und sachlich wurde ich damit jederzeit über meinen Behandlungsstand informiert.
Mein Dank gilt der gesamten Station , die in sich betrachtet eine gute Einheit darstellt.

E.Freigang

Schrecklich

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Der Umgang mit Menschen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine Meinung zu der Kinderrettungsstation im Klinikum Friedrichshain, ist 1. Der Weg bis man dahin kommt braucht schon eine Ewigkeit. 2. Man wird sofort unfreundlich empfangen und wie der letzte Dreck behandelt. 3. Die Hygene ist dort mieserabel z.B in dem Ultraschalleraum gibt es auf der Liege für die Patienten, keine Papierrolle. 4. Von dem Toilletengeruch wollen wir garnicht erstmal sprechen. Tücher liegen zerstreut auf dem Boden, es gab dort wo ich war keine Seife. 5. Die Ärzte führen nicht alles gründlich durch und lassen deswegen Aufgaben aus, wo sie keine Lust drauf haben. Dass daraus führt, das auf der Diagnose, Sachen drauf stehen die garnicht erstmal Untersucht wurden.

Das waren meine Erfahrungen auf der Kinderrettungstation. Aber natürlich spreche ich nicht von allen Ärzten, sondern nur von denen die ich als Patient hatte.

KINDERKLINIK - KATASTROPALE KLINIK - HABEN ANWÄLTE UND BUNDESÄRZTEKAMMER EINGESCHALTET!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 07/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (A t. von Prof. Girschick und Dr. Schnuck ist nicht zu empfehlen!!!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (UNTERIRDISCH)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (VÖLLIG UNZUREICHEND BIS KRIMINELL)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (UNKOORDINIERT)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfähiges Personal der Abt. um Rof. Girschick, Baby 3 Stunden in MRT mit Vollnarkose - Blutproben verloren - 6Wochen warten auf Arztbefund
Krankheitsbild:
MRT Untersucung wegen Mikrozephalie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind war im Juli in dieser Klinik, hier in der Abt. von Prof. Gorschick, wobei letztendlich das gesamte Verhalten des klinischen Personals als kriminell einzustufen ist! Wir haben nach dem A schluss der Behandlungen die Bundesärztekammer informiert und einen Anwalt mit einer Klage betraut. Aktuell hat sich die Betriebssschadenhaftpflicht der Klinik, hier via des hauseigenen Abwicklers Eleccsia mit dem Fall befasst.

Diese Klinik kann keinem Elternteil auch nur im Ansatz empfohlen werden. Drei Stunden Vollnarkose eines 3 Monate jungen Babys, weil das MRT Gerät nicht funktioniert und im Anschluss das Blut „verbummelt“, was wir schriftlich estätigt bekommen haben, zeigt, das klinische Personal im Vivantes Klinikum weiss nicht was es tut!

1 Kommentar

Lione am 07.06.2018

Bei uns war gleich aber leider den Rechtantwalt ist am Ende für Krankenhaus.Wir suchen kein Schmerzen sondern entwickelt......
Die schreckliche Klinikum....

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