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Naene berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette Physiotherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr enttäuscht von dem Krankenhaus viele Pflegekräfte ferigen die Patienten einfach nur ab.
Es wird nicht gefragt inwieweit man den Patienten unterstützen kann und wenn der Patient sich nicht schnell genug äußert kann es schon sein das man dann bis zu einer stunde suf der Toilette sitzt und des läuten wird dann einfach ignoriert.
Zusätzlich wird beim Essen auswählen am Tagesende einfach von der Bereichsleitung die Gerichte nach ihrem ermessen bzw persönlichen Ansichten geändert. Dann bekommt ein Patient der ganz normale Kost essen kann zum Mittagessen einfach Breikost (Schokopudding)
Beim nachfragen des behandelnden Arztes wird man nur doof angemacht was man des wollte und wird abgefertigt mit des wüsste er jetzt nicht, er kann jetzt nicht sagen was an Medikamenten verabreicht wird usw.
Sehr geehrter Angehöriger, wir bedauern, dass Sie diesen Eindruck gewonnen haben. Ihre Beschreibung entspricht nicht unseren Werten und Vorstellungen. Wenn Sie mit uns über den Fall Ihres Angehörigen sprechen möchten, oder dieser sich noch in unserer Behandlung befindet, melden Sie sich gerne per E-Mail an [email protected] bei uns.
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SalomonPan berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
der Patient wurde mit seinen Beschwerden und der Krankheit nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Lymphome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
leider wurde das Ausmaß der Krebserkrankung vom Chefarzt der Onkologie in AÖ nicht erkannt.
Wir bekamen lediglich zu hören, aufgrund der Blutwerte gibt es keine Veranlassung die Lymphome des Patienten zu behandeln.
Eine Untersuchung, z.B. Ultraschall wurde nicht durchgeführt.
Nachdem der Patient erneut über Beschwerden und die stark vergrößerte Milz geklagt hat, wurde erneut ein Bluttest angeordnet und auf einen weiteren Termin in 6 Wochen verwiesen.
Ein weiterer Onkologe, den wir für eine Zweitmeinung aufgesucht haben, hat gleich beim ersten Termin eine Untersuchung durchgeführt, u.a. Ultraschall.
Dabei wurde festgestellt, dass der Patient massiv Wasser in der Lunge hat.
Weitere Untersuchungen, u.a. Knochenmark, haben ergeben, dass die Lymphome keinesfalls so harmlos sind wie es die Onkologie in AÖ diagnostiziert hat.
Der Patient benötigt dringend eine Chemotherapie, die bereits begonnen hat.
Wäre der Patient in der Onkologie in AÖ fachgerecht untersucht und behandelt worden, hätte eine Behandlung eher erfolgen können und wir hätten nicht wertvolle Zeit verloren.
Sehr geehrter Angehöriger, wir bedauern, dass Sie sich bei uns nicht ernst genommen gefühlt haben. Gerne würden wir mit Ihnen und/oder Ihrem Angehörigen persönlich über Ihren Fall und Ihre Eindrücke sprechen. Gerne können Sie sich hierfür per Mail an [email protected] an uns wenden.
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Sicrun berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophal trifft es hier am ehesten)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Langsamkeit, fehlende Kompetenz Prioritäten zu setzen und mangelhafte Fachkompetenz , fehlende Entscheidungskompetenz
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich musste in die Notaufnahme um einen Befund vom Hausarzt zu verifizieren und sollte ein CT bekommen. Leider ist die Notaufnahme kein guter Ort, damit einem schnell geholfen wird. Blutwerte, die dringend zur Diagnose benötigt wurden, wurden mir erst nach knapp zwei (!) Stunden Wartezeit mitgeteilt. Es sollte eigentlich 20 Minuten dauern… Danach war der behandelnde Arzt überfordert, eine Diagnose zu stellen. Anstatt einen zweiten Kollegen hinzuzuziehen, wurde ich in diverse andere Abteilungen des Krankenhauses weitergeschickt. Leider hatte da auch keiner freie Kapazitäten, so dass ich dann nach insgesamt 4,5 Std. Wartezeit als Notfall selbst die Initiative ergriffen habe und gesagt habe, dass ich jetzt gehe. Da sind dann die Mitarbeiter endlich in die Gänge gekommen. Es kam ein fähiger Arzt, der die richtigen Schritte einleitete. Das weitere Verweisen in andere Fachbereiche des Krankenhauses war gar nicht nötig gewesen!
Zum Zeitpunkt meiner Ankunft war die Notaufnahme bis auf einen Patienten leer. Man kann sich hier nicht rausreden, dass andere dringender Hilfe gebraucht hätten. Man müsste dringend das Zeitmanagment optimieren, sich nicht um viele Patienten nur “halb” kümmern, und sie dann endlos warten lassen, sondern nach ersten Ergebnissen zügig weiter verfahren!
Insgesamt zeigt das Krankenhaus, gerade in der Notaufnahme, katastrophalen fachlichen Umgang mit Patienten, die dringend Hilfe brauchen, wo dringendste Schnelligkeit und Entscheidungsfähigkeit geboten wären! Die Erfahrung war identisch zu der in der Notaufnahme zwei Jahre zuvor!
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Mav77 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Aufenthalt ist nicht zustande gekommen)
Pro:
da gibt es nichts
Kontra:
total unprofessionelle Koordination
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Am 04.06.2025, also vor über vier Wochen, habe ich telefonisch einen Termin für ein gastrologisches Aufklärungsgespräch zur Vorbereitung einer Operation vereinbart. Dies war notwendig, da auf meine schriftliche Anfrage (Kontaktformular) zuvor bereits über eine Woche keinerlei Reaktion Ihrerseits erfolgte. Trotz dieser ersten Verzögerung habe ich mich bemüht, eine Krankenhauseinweisung zu erhalten, da Sie eine reguläre Überweisung offenbar nicht akzeptieren. Auch die genaue Diagnose lag Ihnen bereits zum Zeitpunkt der Terminvereinbarung vor.
Nun wurde mir am heutigen Tag, dem 16.07.2025 um 9:20 Uhr, telefonisch mitgeteilt, dass der Termin, der für heute um 14 Uhr angesetzt war, gar nicht stattfinden kann – weil derartige Eingriffe bei Ihnen überhaupt nicht durchgeführt werden und ich mich stattdessen an die Klinik in Burghausen wenden müsse, also auch nicht mal zu einem Beratungsgespräch.
Was bitte ist in den letzten vier Wochen bei Ihnen schiefgelaufen? Warum wurde dieser Umstand nicht bereits bei der Terminvergabe oder wenigstens in der Zeit bis zum heutigen Tag erkannt?
Abgesehen vom organisatorischen Chaos stellt sich mir nun natürlich auch die berechtigte Frage, wie professionell mit Patienten während einer eigentlichen Behandlung umgegangen wird, wenn bereits im Vorfeld derart eklatante Fehler passieren. Das lässt ernsthafte Zweifel an Kompetenz und Zuverlässigkeit aufkommen – und erweckt nicht gerade Vertrauen in Ihre Einrichtung oder Ihre Abläufe.
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SAM18 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Es sind nicht alle Schwestern schlecht, einige sogar bemüht die Fehler der anderen auszubaden
Kontra:
Krankheitsbild:
Geriatrie, neue Herzklappe mit Keimen und Beckenringbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter ist schon mehrmals als Patientin im Klinikum Altötting eingeliefert worden.
Beim Besuch meiner Mutter (täglich) musste ich schon feststellen, dass sie nicht genug trinkt und völlig dehydriert war.
Versuche jedes Mal die Schwestern darauf aufmerksam zu machen, bekomme aber leider immer wieder abweisende Bemerkungen.
Meine Mutter hatte mehrmals nachgefragt, ob sie auf die Toilette kann, daraufhin bekam sie die Antwort: Dazu haben sie jetzt keine Zeit.
Dies ist jetzt schon mehrmals passiert und sie ist nun auch gestürzt, wurde jetzt zweimal am Kopf genäht und man kann sich nicht erklärten, wie das passieren konnte.
Bei einem meiner täglichen Besuche musste ich feststellen, dass die Infusion auf dem Boden lag, die Infusion vom Morgen auf dem Fensterbrett mit Nadel lag und ihr Nachthemd einfach auf den Boden in der Ecke geworfen wurde.
Die Mitarbeiter der Physiotherapie und Ergotherapie sind sehr aufmerksam und nett und helfen, wo es nur geht, damit es dem Patienten gut geht und auch was die Hygiene betrifft sind sie sofort da.
Meine Mutter hat ein Einzelzimmer mit Wahlleistung und Chefarztbehandlung.
Wenn ich nachfrage, ob ich bitte mal einen Arzt sprechen kann, wird mir mitgeteilt, dass die Ärzte keine Zeit haben und es erfolgt auch kein Rückruf.
Meine Mutter ist 90 Jahre alt und wird leider menschenunwürdig behandelt. Wenn man keine Angehörige hat, die sich drum kümmern, ob man etwas zu Trinken oder sonstige Bedürfnisse erledigen kann, ist man in diesem Krankenhaus leider nicht gut aufgehoben.
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RR304 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Chefärztin
Krankheitsbild:
Akutgeriatrie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 07.02.2025 kam meine Mutter unter stärksten Schmerzen auf die Akutgeriatrie des Innklinikums Altötting. Die Chefärztin H. gab ihr den ganzen Tag nichts gegen die Schmerzen, obwohl sie vor Schmerz brüllte. Ich bat die Ärztin inständig um Hilfe, jedoch ohne Erfolg. Ganz im Gegenteil. Um 16.00 Uhr kam sie ins Krankenzimmer und fragte meine Mutter: “Wo tuts denn weh?“ Sie hatte alle Befunde vorliegen uns wollte sich erst mit ihren „Kollegen absprechen“. Das Pflegepersonal der Station hätte gerne geholfen, war jedoch weisungsgebunden.
Um 19.00 Uhr des gleichen Tages schaffte ich es endlich, sie auf eine andere Station verlegen zu lassen, wo ihr geholfen wurde.
Einer guten Bekannten erging es ähnlich. Auch sie schaffte die Verlegung. Jedoch traf sie dort wieder die Ärztin H.. Diese empfing sie mit den Worten: „Sie entkommen mir nicht.“
Mein Fazit: Bitte nie wieder H.
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Ido berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Schrecklich
Krankheitsbild:
Tumor an der Bauchspeicheldrüse, Tumor an der Lymphdrüse, starke Gelbsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann war als krebspatient , wir haben es erst erfahren, der Arzt wusste nicht, dass mein Mann in ein paar Tagen in Traunstein Oper werden sollte, ich hab gesagt, schauen sie im Computer nach, ja da steht es. Er muss nachfragen. Mein Mann dürftig kein Mittagessen bekommen, weil er eine Biopsie bekommen hätte, hat Essen bekommen, wahrscheinlich sein Glück. Ein Pfleger hat ihn zu einer Untersuchung gebracht, obwohl es sein Bettnachbar war.Der Arzt hat ihm gesagt, er muss am Mittwoch in Traunstein sein und am Donnerstag wird er operiert, im Arztbrief stand er muss am Dienstag in Traunstein sein und am Mittwoch wird er operiert. Das ist alles ein Alptraum. Sowas darf es doch nicht geben
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Unbekannt.0308 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider muss ich meine absolute Enttäuschung über das Krankenhaus Altötting ausdrücken. Eine geistig und körperlich eingeschränkte Bewohnerin unserer Einrichtung wurde nach einem Sturz und kurzer Bewusstlosigkeit in dieses Krankenhaus eingewiesen. Nach nur zwei Tagen wurde sie zurückgebracht – allerdings in einem erschreckenden Zustand: vollkommen pflegebedürftig, was vorher nicht der Fall war. Bereits einen Tag später musste sie erneut ins Krankenhaus – diesmal mit Verdacht auf einen Apoplex.
Das Verhalten des Krankenhauspersonals war nicht nur unprofessionell, sondern schlicht inakzeptabel. Trotz einer vorliegenden Einwilligung zur Auskunftserteilung durch den gesetzlichen Betreuer wurde keinerlei Information über den Gesundheitszustand an uns weitergegeben. Erst beim persönlichen Besuch im Krankenhaus wurde das ganze Ausmaß der Vernachlässigung offensichtlich:
Die Bewohnerin lag in einem nassen, dreckigen Bett, nur mit einem Krankenhaushemd bekleidet, ohne Hose und ohne Bettdecke – trotz einer diagnostizierten Blasenentzündung.
Sie bekam ausschließlich pürierte Nahrung, obwohl sie in der Lage ist, normal zu essen.
Offensichtlich wurde sie weder angemessen versorgt noch auf ihr körperliches Wohl geachtet.
So etwas darf in einem Krankenhaus nicht passieren! Die Zustände sind menschenunwürdig und lassen jegliche Fürsorge und Professionalität vermissen. Besonders erschreckend ist, dass es sich hierbei um eine besonders schutzbedürftige Patientin handelte, die offensichtlich völlig vernachlässigt wurde.
Dieses Krankenhaus sollte sich dringend mit den Grundsätzen der menschenwürdigen Pflege und dem respektvollen Umgang mit Patienten befassen. Eine solche Behandlung ist nicht nur beschämend, sondern inakzeptabel!
Ärzte und Pflegepersonal auf der Station inkompetent oder überfordert
Neurochirurgie
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daNiederbayer berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Ärzte Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Lendenwirbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war stationär wegen gebrochenen Lendenwirbel im Krankenhaus Altötting.
Nach der Operation hatte meine Mutter sehr starke Schmerzen was keinen interessierte.
Noch schlimmer war das meine meine Mutter starken Durchfall im Krankenhaus bekam, was ebenso keinen interessierte.
Nach 5 Tagen wurde meine Mutter immer noch mit Schmerzen und starken Durchfall aus dem Krankenhaus rausgeschmissen und auf Kurzzeitpflege nach Bad Griesbach verlegt.
Nach einen 2 Tagen veranlasste das Pflegeheim eine Einweisung zum Glück in ein anderes Krankenhaus.
In dem Krankenhaus wurde Norovirus diagnostiziert, nach 1 Woche Quarantäne konnte meine Mutter auf dem Weg der Besserung aus dem Krankenhaus entlassen werden.
Abgesehen das meine Mutter in Altötting nicht geholfen wurde ist es unverantwortlich (fahrlässig) einen Patienten mit Norovirus in ein Pflegeheim zu verlegen.
Egal wie es den Patienten geht Hauptsache das Bett wird wieder frei.
Was hilft ein guter Arzt wenn das restliche Umfeld bescheiden ist?
Gefäßchirurgie
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Mike6719 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Das ganze Umfeld
Krankheitsbild:
Gefäschirugie
Erfahrungsbericht:
Ärzte sind sehr gut. Leider ist es mit dem Rest leider nicht so. Leider bekommt weder das ausgesuchte Essen noch sind die Portionen so das ein Erwachsener satt wird, des Weiteren fehlen bei der Essensbestellung meistens die <Beilagen wie Salate oder Nachspeisen. Die Schwestern und Pfleger darf kein Patient kritisieren, denn diese sind unantastbar, die Schuld trägt immer die Klinikverwaltung und an diese sollte man auch die kritischen Worte richten. Die älteren Krankenschwestern sind sehr bemüht um die Patienten, den jüngern ist der Patient egal und was sie in ihrer Schicht nicht schaffen, das kann ja auch die nächste Schicht machen oder auch nicht. Wie gesagt waren die Ärzte gut und der Rest sehr bescheiden. Sollte wieder eine Behandlung anstehen so wird es sicher eine andere Klinik.
Sehr geehrter Patient, wir entschuldigen uns dafür, dass die Freundlichkeit unserer Mitarbeiter Ihnen gegenüber zu wünschen übrig ließ. Wir nehmen Ihre Bewertung als Anregung, uns weiter zu verbessern. Die Beurteilung des Essens und auch der Größe der Portionen ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Wir haben ebenso Rückmeldungen, dass das Essen sehr gut und die Portionen ausreichend, bis hin zu sehr groß seien. Wir hoffen, Sie geben unserem Haus noch einmal eine Chance.
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Schnecke1994 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Notfallpatient mit diagnostizierter Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater wurde als Notfall ins KH AÖ eingeliefert. Eine Lungenenzündung samt Flüssigkeitsansammlung wurde an einem Samstag diagnostiziert. Er lag dann auf der Kardiologie, insgesamt 6 Tage. Er bekam Antibiotika. Soweit so gut. Allerdings ohne einen Magenschutz zu verabreichen, was bei der hohen Dosis Antibiotika Magenprobleme zur Folge hatte und er zwei Tage kaum oder nichts essen konnte. Des weiteren wurde an Tag 3 Blut im Urin festgestellt. Der Ursache wurde nicht weiter auf den Grund gegangen, man schloss lediglich eine Blasenentzündung aus. Auf Nachfrage bei der behandelnden Ärztin, hiess es nur: Ihrem Vater gehts gut. Als ich nachfragte, ob die Blutungen vielleicht eine Nebenwirkung der zusätzlich verabreichten Blutverdünner sein könnten, schien ihr das gänzlich unbekannt zu sein. Hinweis: Die Ärze sollten vielleicht mal die Packungsbeilagen lesen.
An Tag 6 wurde mein Vater entlassen, mit der Anmerkung, wir sollten einen Urologen Termin ausmachen, eben weil er Blut im Urin hat. Frage an die Ärztin: Warum wurde das im KH nicht gleich veranlasst? Antwort: Weil dazu aus ihrer Sicht keine Notwendigkeit/Indikation besteht und sich der Klinikaufenthalt meines Vater dadurch nur verlängern würde. Aha. Aber es wäre trotzdem gut, wenn wir alles abklären würden. Wieder: Aha. Frage: Und in der Zeit, die zwischen der Feststellung des Problems, Tag 3, und der Entlassung, Tag 6, lag, hätte man nicht gleich vor Ort abklären können, was die Ursache ist???? Auch hier wieder nur leere Phrasen als Antwort. Unglaublich, wie man in dieser Abteilung des KH AÖ behandelt wird. Liest man auf Google, ist einzig die Entbindungsstation lobend erwähnt. Schade nur, dass der Rest der Bevölkerung bereits auf der Welt ist und somit im Krankheitsfall auf andere Stationen ausweichen muss.
Aber Hauptsache man hat 5 Sterne auf Google und kann dem Rest der Welt was vorgaukeln. Sehr wichtig in der heutigen Zeit, mehr zählt leider nicht.
Ich hoffe inständig, dass die Verantwortlichen für diese Missstände irgendwann ihre eigene Suppe zu löffeln bekommen. Sei es ein Hr. Lauterbach, seine Berater und die Vorstände der Gewinn orientierten Krankenhäuser
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Kone berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (wurde nicht behandelt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
wurde auch nach knapp 3 Stunden Wartezeit nicht behandelt
Krankheitsbild:
ca 7cm lange klaffende Risswunde an Oberseite Kopf
Erfahrungsbericht:
Beim Empfang in der Notfallabteilung wird man einer sogenannten Triage unterzogen und eingeteilt. Meine Verletzung am Kopf (ca. 7cm lange, klaffende und stark blutende Risswunde) wurde nicht mal in Augenschein genommen. Nach knapp 3 Stunden Wartezeit, mein selbst mitgebrachtes Mull- und Verbandsmaterial war infolge der Blutung aufgebraucht, habe ich die Notaufnahme ohne Behandlung verlassen und habe eine andere Notfalleinrichtung aufgesucht. Dort wurde mir sofort(!) ärztliche Hilfe und Versorgung zu Teil und auch das Personal war sehr freundlich!
Sehr geehrter Patient, in unserer Notaufnahme wird sofort nach dem Eintreffen des Patienten eine Triage durchgeführt, also eine Einordnung der Behandlungsdringlichkeit. Dass eine klaffende Wunde dabei nicht berücksichtigt wird, ist sehr unwahrscheinlich. Wir möchten den Fall gerne intern nachvollziehen und bitten Sie darum, sich für weitere Informationen per E-Mail an bm@innklinikum zu wenden. Vielen Dank.
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Hana1990 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Bienenstich mit Übelkeit ect
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter und ich waren am Sonntag in der Notaufnahme gegen 21 Uhr. Da ihr Fuß durch einen Bienen Stich am Vortag brutalst angeschwollen war und ihr es gesundheitlich nicht gut ging. Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Übelkeit.
Da der Kinder und Jugend Notdienst leider schon zu hatte, habe ich mir gedacht ich frage bei der Notaufnahme nach was ich dagegen tun kann und evtl. ob ein Arzt drüber schauen kann. Ich kam in die Notaufnahme mit meiner Tochter die kaum gehen konnte und sagte noch zu den zwei Damen die am Empfang saßen (genervt und mit dem Handy gespielt haben) ich weiß es is wahrscheinlich kein Notfall aber wir haben das dies Problem. Die eine ältere Dame war schon sehr genervt ob wir es ansehen wollen und ob ich zuhause schon versorgt habe. Ich so ja, haben wir es schon versorgt und wenn sie Zeit haben und es keine Umstände macht das evtl der Arzt drüber schauen könnte. Aufeinmal lachte die Dame uns aus und ich fragte sie was das Problem sei. Sie meinte dann aufeinmal das sowas kein Notfall wäre und das lächerlich ist. Ich Rieß ihr meine Krankenkarte aus der Hand und sagte zu ihr was das soll, ich weiß selber das es kein Notfall ist deswegen fragte ich und sie fragten mich ob ich es anschauen lassen will da es ihr ja nicht gut ging. Und dann so eine freche Art gegen über meiner Tochter und mir. Frechheit und das in ihrer Position und alter. Wieso kann man das nicht freundlich sagen, sorry aber da müssen sie zb am nächsten Tag zum Kinderarzt. Hätte ich alles verstanden aber so ein Verhalten. Ich wusste schon als ich rein ging in diese komische Notaufnahme das irgendwas passiert. Man fühlt sich nicht wohl. Alle anderen Krankenhäuser sind Kinder freundlich aber diese Notaufnahme ect furchtbar. Die eine hängt am Handy die andere hat die Füße aufn Tisch und spielt auch Handy und die andere total genervt . Ich war dann so frech und hab von den Namensschilder ein Foto gemacht da ich dieses Verhalten unmöglich finde und woas überhaupt nicht in so einer Position okay ist. Man sollte den Patienten/ Kunden ect gründlich und freundlich bleiben und sagen was Sache ist und nicht so genervt gelangweilt und so zwieder und unfreundlich sein!! Geht gar nicht. Habt eure Kollegen und arbeite im Griff!!
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ALEXANDRA49 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr moderne Station
Kontra:
Ignoranz
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Pflegepersonal ist leider sehr unfreundlich und gehen auf die Patienten überhaupt nicht ein. Stundenlang wird man alleine auf einem isolierten Zimmer allein gelassen. Mehrmals würde um essen gebeten, weil man am Tag der Einlieferung noch nichts gegessen hat. Leider wurde diese bitte ignoriert.
Dadurch wurde die Isolation gebrochen. Die Reaktion vom Krankenhaus war, dass man mit einem Schlaganfall vor die Tür gesetzt wurde.
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VerenaAntonia berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Haben uns draußen bei Minusgraden warten lassen, sehr unfreundlicher Arzt
Krankheitsbild:
Scharlach
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Praxis öffnet um 9 Uhr, der Arzt hatte 45 min Verspätung, die Arzthelferin teilte uns mit, dass sie uns ohne Arzt nicht in die Praxis lassen dürfe. Es hatte Minusgrade und über 10 kranke Kinder mussten draußen in der Kälte warten, bis uns die Arzthelferin nach einer halben Stunden freundlicherweise doch in die Praxis gelassen hat.
Als der Arzt endlich angekommen ist, war er durchweg unfreundlich. Er hat meine Tochter kein einziges Mal direkt angesprochen, sie ist aber doch die Patientin?! Er hat unkommentiert ihr tshirt hochgezogen um sie abzuhören und währenddessen ihre Hose runter gezogen um ihren Ausschlag anzusehen, ohne dies vorher oder währenddessen anzukündigen. Seine fachlichen Kompetenzen möchte ich nicht infrage stellen, menschlich war diese Untersuchung unter aller Würde und für meine Tochter eine Zumutung.
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Anela2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Auf der Wöchnerinnenstation fühlte ich mich gut umsorgt
Kontra:
Die Aussage der Ärztin Untergeordnete zu sein bei einer Geburt!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zum zweiten Mal zur Entbindung im Haus, da ich bei der ersten Geburt mit dem Kreißsaal zufrieden war. Allerdings kann ich damals mit bereits ganz geöffnetem Muttermund und befand mich nur eine halbe Stunde dort. Ärztin und Hebamme waren nett, darum entschied ich mich erneut für das Krankenhaus. Bei der Geburt meines zweiten Kindes kann ich was die Betreuung im Kreissaal betrifft leider keine positive Erfahrung teilen. Ich kann bereits mit heftigen Schmerzen, MM 3cm, ich kommunizierte bereits zu diesem Zeitpunkt eine PDA zu wollen, bitte auf die Ärztin verwiesen, 10 Minuten später platzte die fruchtblase und die Schmerzen und der Druck nach unten waren enorm! -keine erneutes tasten des MM
Es vergingen weitere 15 Min und der Druck wurde immer stärker, der Schmerz kaum zu ertragen! -wieder keine Untersuchung des MM, ich bat um die Ärztin.
Diese kam 10 Minuten später, wenig freundlich, versuchte sich schlecht im nadelegen und auf meinen gut gemeinten Rat (dass sich in der ellenbeuge eine gute Vene befindet die man nur nicht sieht) bekam ich die Antwort: ich sei hier UNTERGEORDNET! Auf meinen Wunsch nach Schmerzmittel oder eine PDA wurde wieder nicht eingegangen, mein Körper zitterte, ich konnte kaum mehr stehen oder gehen, eine Liege oder Rollstuhl wurde mir nicht angeboten. Als ich bereits zum dritten Mal das WC aufsuchen wollte da der Druck nicht mehr auszuhalten war,(ICH wurde gefragt ob ich wirklich wasserlassen muss oder dass das Kind ist welches nach unten drückt) kam doch die Idee auf mich zu tasten mit den Worten, das waren ja eben erst 3 cm! Überraschung der MM war ganz geöffnet und das Köpfchen schon zu sehen.. mir wurde schnell ein Antibiotika reingedrückt, welche keine Prophylaxe mehr darstellte, da kaum 10 Minuten später mein Kind zur Welt kam. Meine starken Schmerzen und der mehrfach angegebene extreme Druck nach unten wurden nicht ernst genommen, der Wunsch auf etwas schmerzerleichterndes ignoriert! Das ganze dauerte keine Stunde.. ich fühlte mich nicht ernst genommen und hilflos!
Liebe Patientin, wir legen großen Wert auf die Zufriedenheit unserer Patientinnen und Patienten und bedauern, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Wir würden Ihren Fall daher gerne intern aufarbeiten. Bitte wenden Sie sich dafür per E-Mail an unser Qualitätsmanagement unter [email protected].
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute.
schlechte Versorgung, ewige Wartezeit
Unfallchirurgie
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Gundula7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Schlecht zu verstehender Arzt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Obwohl mein Sohn mit dem Krankenwagen gekommen ist, hat er 4 Stunden in der Notaufnahme verbracht (meist gewartet) und wurde dann mit einem Bruch im Schulterbereich und stärksten Schmerzen, ohne Schmerzmittel entlassen. Er ist sitzend kaum transportfähig, kann nichts machen. Die OP soll evtl Ende nächste Woche stattfinden...aber in dieses Krankenhaus gehen wir bestimmt nicht mehr.
Liebe Angehörige, wir möchten diesen Fall gerne intern recherchieren. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an unser Qualitätsmanagement unter [email protected]
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Sabrinakn berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
CMV
Erfahrungsbericht:
Ich habe am 24.04.2023 entbunden.
Wurde ca. in der 20 SSW CMV- positiv getestet.
Es hieß es sei total wichtig und dringend, das mein Baby sobald es auf die Welt gekommen ist, auf CMV zu testen.
Es stand in meinen Mutterpass, auf der Geburtsanmeldung.
Weder im Kreißsaal noch zwei Tage auf der Station- nach mehrmals Erwähnung meiner seits hat sich niemand darum gekümmert.
Erst nach der Abschluss Untersuchung U2, wo ich es wieder erwähnt habe. War die Kinderärztin geschockt und wusste von nichts Bescheid.
Darauf hin wurde Urin von meinen Sohn abgenommen.
Und dann fing der ganze Zirkus an.
Nach den ganzen Untersuchen- nur das nötigste haben wir mitgemacht.
Wurde uns eine Therapie / Studie empfohlen - empfohlen ist noch nett ausgedrückt- 4 Ärzte standen um uns herum und haben auf uns eingeredet. im Nachhinein stellte sich heraus, das die Therapie nicht mal offiziell für Säuglinge zugelassen ist.
Nach paar Tagen hatte ich ein Telefonat mit der Ärztin- Name weiß ich nicht mal, da sie sich nur mit Vornamen vorgestellt hat, während dem Gespräch hat sie noch mit ihren Sohn telefoniert?! Also wenn das professionelle Ärzte seien sollen, habe ich in Zukunft Angst in das Krankenhaus zu gehen.
Liebe Patientin, wir bedauern, dass Sie in unserem Haus solche negativen Erfahrungen gemacht haben. Wir möchten Ihren Fall nutzen um uns zu verbessern. Bitte helfen Sie uns, den Fall nachzuvollziehen und wenden Sie sich per E-Mail an [email protected]
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Trauben berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Personal gut Verwaltung schlecht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Welche Gestaltung)
Pro:
Schwestern und Arzt
Kontra:
Krankenhaus Verwaltung und Irrgläubige Webpage
Krankheitsbild:
Reklamation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit gestern in der Klinik und wurde erfolgreich operiert und mit der Betreuung sehr zufrieden. Allerdings nicht mit der Abwicklung. Der Op Termin wurde vor ca 2 Wochen angemeldet, immer mit dem Wunsch eines Ihrer angepriesenen Komfortzimmer oder auf alle Fälle Einzelzimmer (mit meinen 80 Jahren möchte ich verständlicherweise alleine im Zimmer sein). Das wurde mir von allen in der Zwischenzeit besuchten Ärzten und im Belegungsmanagment zugesagt, allerdings mit dem Hinweis es kann nicht garantiert werde aber es wird alles versucht dass es klappt. Leider hatte ich die SDS und damit das Zimmer vorher nicht gesehen, bei allen meinen Operationen war @. ich am Vortag ins Krankenhaus gegangen. Bei der Anmeldung Gestern wurde ich auch nicht gefragt ob Sie die das Einzelzimmers direkt mit der Krankenkasse verrechnen dürfen!! Und dann kam ich nach der OP in ein 2Bettzimmer!!! Auf meine Nachfrage bei den Ärzten wie auch den Schwestern wurde mir dann erklärt, dass es seit Corona gar keine Einzelzimmer mehr gibt, was mich noch mehr verärgert hat. Was soll dann die Reklame auf Ihrer Webpage? Hierzu hätte ich gerne eine Erklärung von Ihnen und zwar in einer zur Veröffentlichung geeigneten Form. Mit freundlichen Grüßen Gertraud Benner
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H.M.8 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die vorzimmerdame ist sehr nett und menschlich
Kontra:
Dem Arzt ist es scheinbar egal wie schlecht es dem Patienten geht
Krankheitsbild:
Starkes Sodbrennen Übelkeit duodenitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich fühle mich komplett veräppelt vom diesem Krankenhaus.
Ich hatte einen Termin zum Vorgespräch für eine magenspiegelung da ich sehr starkes Sodbrennen und starke Übelkeit habe .
Man ließ mich den langen Fragebogen ausfüllen und nahm mir noch Blut ab und dann kam der Arzt und sagte mir er dürfe keine ambulante magenspiegelung machen.
Und stationär dürfe er mich auch nicht aufnehmen .
Obwohl ich einen Einweisungsschein vom Hausarzt hatte wurde ich abgewiesen und muss nun einen erneuten Termin in einer anderen Stadt und bei einem anderen Arzt vereinbaren.
Dies ist wieder nur mit langer Wartezeit möglich.
Dieser Arzt kam mir sehr kalt vor.
Ich fühle mich sehr schlecht behandelt und hoffe ich muss diesem Arzt nie wieder begegnen.
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Homines berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zeiten viel zu lange, unprofessionell)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Meinung: Notaufnahme Altötting mit Chirurgie
Von hochgelobten (lt. Landrat) schnellen Versorgung durch Ärzte ist hier nicht der Fall, Wartezeiten von drei Stunden kein Einzelfall bis zur Versorgung.
Man sollte sich mal überlegen was Notaufnahme heißt und was für einen Grund man hat sich hier zu melden.
Laienhafte im Selbstversuch durch Junge unerfahrene Ärzte und ohne Einfallsreichtum.
Bei einer erlernten Arbeit sollte man alles in Betracht ziehen um ein unnötiges Vorgehen zu unterbinden und unnötige Eingriffe zu verhindern.
- Nierenstein Enfernung beim ersten mal nicht erkannt
übers Wochenende im Kh., 2x einen Stand gesetzt und
in der dritten Op war erst alles gut, obwohl schon
beim ersten mal alles entfernt wurde.
(Schmerz lass grüßen)
- für einen Eisensplitter (4 mm) eine Narbe von 5 cm
aufgeschnitten
und unsachgemäß vernäht.
(Vielleicht gibt es auch andere Ortungsmethoden ohne
den Körper irrelevant mit Röntgen und großen
Schnitten zu schädigen)
Oh Mann!!! Mit welchem Fuß sind Sie denn aufgestanden?
Bin selbst seit 3 Jahren aufgrund einer Krebserkrankung oft im Innklinikum Altötting gewesen, manchmal auch als Notfall. Kann noch verstehen, dass man ungeduldig und grantig ist, wenn es einem so schlecht geht und man warten muss. Aber wegen eines Eisensplitters ..., wenn einem geholfen wurde!
Dann sollten sie Sie nicht mal röntgen dürfen, die müssen sich doch vergewissern, ob alles heraußen ist.
Bisschen Dankbarkeit wäre da schon angebracht, finden Sie nicht.
Ich habe gerade in der Nothilfe Im Altötting NUR gute Erfahrungen gemacht und kann das als ehemalige Krankenschwester wirklich beurteilen, wie unglaublich kompetent und dem Patienten zugewandt man hier arbeitet. Ich bin das von anderen Häusern nicht gewöhnt. Da ist in der Nothilfe ein Durchschleusen, meist ohne grossen Kontakt zum Patienten aufzubauen.
In Altötting hatte ich IMMER das Gefühl, dass man - zugegeben nach oft langer Wartezeit - dann aber wirklich ganz für mich da war. Die Wartezeiten muss jeder aushalten, die Anderen im Wartezimmer sitzen ja auch nicht zum Spaß dort herum.
Über mehrere Stunden gewartet und nicht dran gekommen.
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Zara4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Husten und Atemnot beim kotzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir ist das heute zum 5. Passiert das ich ankomme und mir gesagt wird das es etwas länger dauert alles schön und gut, Patienten die nach 2 Stunden nach mir kamen sind vor meine 2 töchter gekommen mein kind hatte einen hustenanfall mit kotzen..
Fragte ich wie lange es noch dauern würde und warum die vor mir dran kommen, wurde mir nur gesagt das sind Notfall Patienten ich soll noch Geduld haben oder morgen zum kinderarzt gehen..
Eine Frechheit nur weil mein kind kein fieber hat werde ich nicht dran genommen
Heute nach 3 Stunden warten sagte ich ich geh nachhause. Die letzten 4 Male über 5 Stunden gewartet das kann es nicht sein!!!!!!! Frechheit. Dann werd ich noch angeschnautzt.
Liebe Kommentatorin, aufgrund Ihrer Fallbeschreibung (Husten, spucken) gehen wir davon aus, dass Ihr Kind ein Fall für den Haus- oder Kinderarzt gewesen wäre und nicht für die Notaufnahme. Dadurch erklärt sich, dass Patientinnen und Patienten, die erst später in die Notaufnahme gekommen sind, früher versorgt worden sind, Die Versorgung in einer Notaufnahme geschieht nicht nach der Rangfolge des Eintreffens sondern nach Behandlungdringlichkeit, die schnellstens nach der Anmeldung in der Notaufnahme durchgeführt wird. Ihr Kind wurde offensichtlich in der Behandlungsdringlichkeit niedrig eingestuft und musste entsprechend warten, bis dringlichere oder lebensbedrohliche Fälle versorgt waren.
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UllI1992 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwiegermutter ist seit1,5 Wochen auf der neurologischen Station. Von der zuständigen Ärztin bekommt man nur sehr dürftige Auskünfte. Nach 6 Tagen ohne Stuhlgang und mit großen Bauchschmerzen, machte der Besuch, der Bettnachbarin die Schwestern darauf aufmerksam. Keiner kam. Sie meldete nochmals, dass meine Schwiegermutter große Schmerzen hat. Antwort, sie soll sich gefälligst raushalten und sich nicht um andere Patienten kümmern. Am nächsten Tag geht es meiner Schwiegermutter schlecht. Ihr ist übel. Es wird ihr mit dem Finger harter Stuhlgang entfernt, damit überhaupt irgendetwas geht. Sie hat große Schmerzen, Krampfanfälle. Bekommt ein Abführmittel und eine Windelhose, die nach Minuten überquillt. So geht man nicht mit alten Menschen um. Es ist erschreckend
Liebe Angehörige, lieber Angehöriger, die von Ihnen dargestellten Vorgänge entsprechen natürlich nicht der Art von Patientenversorgung, die wir in unseren Kliniken anstreben. Zur internen Recherche bitten wir Sie, sich per E-Mail an unser Qualitätsmanegement zu wenden: [email protected]
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YvonneBeer94 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich hätte mir NIE vorstellen können dass man so behandelt wird. Zudem ich Angestellte UND Privatpatientin zum Zeitpunkt der Entbindung war.
Tag der Entbindung war der 21.08.2020. 35 Grad Außentemperatur. Der erste Tag wieder Ffp2-Maskenpflicht. Unterbesetzung. Die ersten 10 Stunden wurde ich nach nur einem CTG nach draußen geschickt da kein Zimmer frei war. Ich solle spazieren gehen. Mir wurde kein Wasser und kein Essen angeboten zu deim Zeitpunkt hatte ich schon 10 Stunden Wehen. Bei 35 Grad spazierte ich also erst mal 3 Stunden, dann nochmals 3 Stunden.
Bis ich in mein Zimmer durfte. Dort wurde sich wieder nicht einmal nach meinem Befindem erkundigt. Kein Wasser kein Essen. 16 Stunden! Bis zu deim Zeitpunkt hatte ich Wehen und mir wurde nicht mal Wasser hingestellt. Ungefragt und nicht aufgeklärt was das ust bekam ich beim 2. CtG 2 Zäpfchen in den Hintern geschoben.
Mein Partner wurde vor meinen Augen gefragt ob ich den ganzen Tag schon so "heule"
Ich weinte bei jeder Wehe. Also ja. Andere schreien eben 16 Stunden
Dann wurde ich in die Badewanne geschickt aich da waren wir die ganze Zeit alleine. Deklariert
Man kann sich vorstellen was nach 20 Minuten mit meinem Kreislauf passierte. Ich bemerkte es frühzeitig da ich selbst medizinisches Personal bin. Als letzte Option wurde mir die PDA genannt die ich auch in Anspruch nahm. Der Wehenschreiber zeigte nichts an da ich nur aif den Rücken gelegt wurde. Später stellte sich herraus das der nur auf der Seite schrieb. Ich gab deutliche Geburtswehen an und sagte das Kind kommt bald.
Eine Muttermundsuntersuchung zeigte zu dem Zeitpunkt 6 cm
Mir wurde nicht geglaubt.
Dann kam die Anästhesie und stach die PDA. Ich sagte mehrmals deutlich das meine Beine weder warm noch taub wurden, die PDA nicht richtig sitzt. Wieder wurde mir nicht geglaubt. Die Ärztin der Anästhesie sagte zu meinem Partner ich solle mit der Selbstdosierung eine halbe Stunde warten da ich bereits die doppelte Dosis bekommen habe. Fortsetzung folgt.
Liebe Patientin, es tut uns sehr leid, dass Sie so negative Erfahrungen in unserer Geburtshilfe gemacht haben. Das ist natürlich nicht unser Anspruch an uns als Geburtshilfe, die pro Jahr mehr als 2000 Geburten durchführt. Wir möchten den Fall gerne intern recherchieren und uns verbessern. Bitte wenden Sie sich per E-Mail an [email protected]
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norbert8536 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personalpflege freundlich
Kontra:
ärztliche Fachkompetenz ungenügend
Krankheitsbild:
koronare Erkrankung (Angina Pectoris)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
war zu einer Herzkatheteruntersuchung im Klinikum. Dabei wurden 4 Stents gesetzt. Bei der Untersuchung hatte ich riesiges Glück, das ich diese überlebte, da man mir die Vene, wo der Draht eingeführt wird, bei der Untersuchung verletzte. Bin nach meiner Entlassung, sofort im DHZ München vorstellig geworden, die nur den Kopf schüttelten und mir mitteilten, das ich riesiges Glück hatte. seitdem bin ich dort regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen und fühle mich rundum kompikationslos, bestens betreut. In das Innklinikum bringen mich keine 10 Pferde mehr.
Lieber Patient, es tut uns sehr leid, dass sie vor sieben Jahren diese negative Erfahrung in unserem Haus gemacht haben. Wir hoffen, dass Sie unserem engagierten Team im Herzlabor die Möglichkeit geben, Sie von unserer medizinischen Qualität zu überzeugen.
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Sasam berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Atmosphäre
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Kreißsaal:
- Hebamme war top: vielen lieben Dank an T. , man kann sich keine bessere Hebamme wünschen, freundlich, kompetent, einfühlsam!
- Ärztin leider das Gegenteil, gestresst, keine Kommunikation während den Eingriff!!! Ein bisschen einfühlsam mit Partientin wäre wichtig, wir bestehen schließlich nicht nur aus Fleisch und Knochen!!! Sehr kurz gebunden auch während der Geburt man hatte das Gefühl sie ist froh wenn’s sie weiter kann ….
Station:
- schlechte Atmosphäre
- Personal hatte kein Zeit um zu erzählen wo mein Tee und Wasser auf Station findet, zum Glück war die Zimmernachbarin schon mal auf Station und kennt sich aus!
- nach mein Nachfrage nach Wasser wurde mir mitbringt nach Ton suggeriert ich konnte mir selber Wasser holen (gerne wenn man mir sag wo!!)
- Unprofessionalität der Schwester (bzw. Eine Schwester) vertraulich Angelegenheit werden auf dem Gang sehr laut erzählt (Obhutnahme eines Baby durch das Jugendamt)! Skandalös so was laut zu schreien so das es jeder mit hört!
- Atmosphäre: genervt, gestresst: zu wenig Personal ? Oder zu viel Patientin?
- extrem Druck beim stillen!! Ich bin nachhause gekommen und schon hat es geklappt mit dem stillen!
- kein Rückzug Zimmer (gemeinschaftszimmer)
- kein wickelkommode vorhanden mit Zubehör ( Mütter können also nicht selbständig Baby Kleidung wechseln)
- Kinderärztin ist prima, freundlich, kompetent, nimmt sich Zeit sogar für Praktikanten!!
Fazit : das schlimmste ist dass die meisten Frauen im Landkreis behaupten entbinden in aö ist schlecht & leider muss ich zustimmen! Die Atmosphäre ist katastrophal, der Personal ist sich bei ihre Arbeit nicht einigt welche Konzept sie haben. Das führt dazu das der personal verschiedene Lösungskonzept hat am Ende bekommt es die Patientin zu spüren, das ist sehr unangenehm und verunsichert!!!
Bitte nehme euch supervision. Was wollt’s ihr auf Station bitten? Wo sind eure Grenzen? Anweisung der Ärztin führt zu Druck bei der Schwestern! Warum? Wie kann man das verhindern, so das der Druck nicht auf die Patientin fällt!!! Auch die Grenzen an Kapazität! Frauen und Baby adäquat zu versorgen ist eine Sache aber ein angenehme zeit zum kennenlernen ist das wichtigste nach eine Geburt!
Die könntest ihr mir leider nicht geben! Ich vermisse das familiäre Atmosphäre von Mühldorf Entbindungstation!!! Personal Atmosphäre muss s
Liebe Patientin, wir bedauern sehr, dass Sie sich bei uns nicht wohlgefühlt haben. Vielen Dank für Ihre sehr detaillierte Schilderung der Problemfelder. Wir werden Ihren Beitrag zum Anlass nehmen, die Punkte anzugehen und uns zu verbessern.
Unfreundliches Personal
Unfallchirurgie
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M321 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Krankenschwester in der NH
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr lange Wartezeiten, äußerst unfreundliches Personal in der Nothilfe. Selten so unfreundlich angeredet worden…
Liebe Patientin, lieber Patient. Leider entstehen in der Notaufnahme immer wieder Wartezeiten wenn dringlichere Fälle vorgezogen werden müssen. Wir können Ihnen versichern, dass wir die Wartezeiten möglichst kurz halten wollen, was jedoch nicht immer gelingt.
Liebe Angehörige eines Patienten, es tut uns leid, dass Sie bei uns eine negative Erfahrung machen mussten. Wir nehmen die Kritik als Anlass zur Verbesserung.
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Orchidee7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte, OP-Verlauf
Kontra:
Säuglingsschwestern
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder eine Entbindung in diesem Krankenhaus!
Ich habe mir dieses KH selbst ausgesucht. Da ich über dem Termin war, wurde ich eingeleitet. Nach ein paar Stunden bekam ich starke Sturmwehen und die Hebamme im Nachtdienst versuchte mir das ganze angenehm zu gestalten, was ich sehr positiv empfand. Dann began aber der Horror. Ich bekam eine PDA, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Die PDA wurde mir falsch gelegt, sodass ich die Wehen auf einer Seite trotzdem spürte. Man hat mir nur Booster gegeben, damit ich den Schmerz nicht spürte. Da mein Muttermund leider nicht weiter aufging, bekam ich einen Kaiserschnitt, was für mich völlig ok war. Nur was nicht ok war, dass ich von der Hebamme gefragt wurde, ob es ein Wunschkind ist, nur weil mein Muttermund nicht aufging!! Der Kaiserschnitt lief problemlos, alles top gemacht. Nur leider bekam ich nach der Geburt eine schwere Form der Schwangerschaftsvergiftung, die nur festgestellt wurde, weil ich permanent sagen musste dass mit mir etwas nicht stimmt. Man schon es auf den Geburtsstress, dass ich einen Blutdruck von 170 hatte. Nach der Blutabnahme wurde ich dann endlich ernst genommen. Mir ging es hundeelend und man hat mir mein kleines Baby nicht nehmen können. Mehrmals habe ich gesagt ich kann mich in diesem Zustand nicht um sie kümmern, ich konnte nicht mal aufstehen. Die Säuglingsschwestern haben mich nur ausgelacht und meinten ich hätte nix und wäre dafür verantwortlich. Mein Baby hat ständig geweint weil beim Stillen nix rauskam. Mehrmals habe ich gefragt ob man mir helfen könnte und ob ich eine Stillprobe machen könnte. Alles wurde ignoriert, ich müsste geduld haben hieß es. Das Ergebnis war, dass ich eine Brustentzündung bekam und mein Baby nicht mehr stillen konnte als ich entlassen wurde. Nur wegen dieser Ignoranz der Säuglingsschwestern! Ich wurde richtig schlecht behandelt. Das einzigst positive sind die Ärzte, das waren die einzigsten Personen, die sich um einen gekümmert haben!
Liebe Patientin, es tut uns sehr leid, dass Sie sich in unserer Geburtshilfe nicht gut versorgt gefühlt haben. Wir entbinden in Altötting jährlich mehr als 2000 Babys und in den allermeisten Fällen sind die Mütter sehr zufrieden. Unser Anspruch ist natürlich, dass alle Entbindenden unser Haus positiv verlassen. Wir nehmen Ihre Kritikpunkte ernst und arbeiten an uns.
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Pat122 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Liege seit heute 17.05.22 in der Klinik wegen
grossen Schmerzen. Habe heute bereits mehrfach nach einem Arzt verlangt wegen der Schmerzen.
Wurde mir auch zugesagt das der Chef der Narkoseabteilung kommen sollte.
Jetzt ist es bereits 20.30 und er hat es noch immer nicht für nötig befunden bei mir vorbei zu kommen. Finde man geht so nicht mit einem Menschen um der wirklich Schmerzen hat. Ich bin wegen den Schmerzen ins Krankenhaus und man lässt mich hier den ganzen Tag liegen und kümmert sich um nichts.
Bin schon nach einem Tag in diesem Krankenhaus sehr enttäuscht. Werde es mit Sicherheit nicht weiter empfehlen.
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, es entspricht natürlich nicht unserem Anspruch, dass Sie uns unzufrieden verlassen. Wir können Ihre Vorwürfe nicht nachvollziehen, was die Chefarztbehandlung angeht, werden dies aber intern besprechen.
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Franz662 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schwestern und Personal
Kontra:
Narkose
Krankheitsbild:
Port einpflanzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal von der Patientenaufnahme bis Opschwestern haben sich ein Lob verdient.Super.Unter der OP aufwachen und starke Schmerzen verspüren ist nicht normal.Nach einem lauten Aua wurde nachgespritzt.Ich war dieses Jahr 3x in Mühldorf mit Vollnarkose,kein Problem.?
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Jober1978 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
wie bereits beschrieben schlampige Untersuchung
Krankheitsbild:
Kreuzband Ruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
überhaupt nicht zu empfehlen ich war am 19.07.2020 in der Notaufnahme und wurde nach der Untersuchung wieder weggeschickt mit dem Spruch,Voltaren drauf machen und kühlen es ist nur ein bisschen Verknickt.
2 Tage später MRT über rezept von meinem Hausarzt Beide Minisken kaputt vorderes Kreuzband ruptur, hinteres Kreuzband Faserzüge, Kapsel ebenfalls angegriffen.
Danke für machen Sie Voltaren drauf soviel arroganz von einem Doktor wie bei Ihnen in der Notfallambulanz habe ich noch nie gesehen.
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StefanieB2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Personal/Ärzte
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einfach nur fassungslos! Personal bzw. Ärzte unterste Schublade!
Ausnahme: Herr Dr. May (leider bereits in Rente).
Keinerlei Interesse am Patienten, Unterstellung der Krankheit obwohl 4 OP-Berichte vorliegen (OP‘s wurden sogar in AÖ durchgeführt). Absolut NICHT ZU EMPFEHLEN!
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buni2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
zu dieser Sache fehlen einem die Worte sorry
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Allerletzte, meine Tochter wurde 3x mit 21 Jahren an Endometriose operiert. Zuletzt vor nicht mal 3 Monaten. Der OA Dr. May immer korrekt und freundlich sowie einfühlsam. Umso entsetzter diesmal bei der Untersuchung durch eine absolut ungeeigneten jungen Assistenzärztin, welche fachlich komplett inakzeptabel und daneben war. Menschlichkeit NULL. Meine Tochter kam weinend zurück, worauf wir das Gespräch suchten, in welchem wir beschimpft wurden. Die Ärztin sagte wort wörtlich „ ich habe noch andere Pat.“ ebenso informierte Sie sich nicht und sah keinerlei mitgebrachten Befunde an. Sie unterstellte der Tochter sogar Ihre Krankheit. Bei der eher unsanften vaginalen Untersuchung sah sie weder Blut noch den Nuvaring????????????
Wir werden dieses KH niewieder empfehlen
ich selbst bin Krankenschwester und mehr als Entsetzt über diesen Vormittag!
Aber man hört das von vielen Mitmenschen wie es in AÖ abläuft.
Einen Tag später durfte sich die Tochter in Regensburg vorstellen, wo sie sehr sehr gut und absolut korrekt und hilfreich behandelt wurde.
unzufrieden (hat keine stattgefunden, zumindest nicht bei der Hiobsbotschaft)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer betreffend)
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am Sonntag 01.08.2021 wurde meiner Tante, 86 Jahre, im Beisein ihrer Bettnachbarin von einer Oberärztin erklärt, dass sie am Montag entlassen werde und zuhause ihre Hinterlassenschaft, Vollmachten, Patientenverfügung, Testament,... machen solle.
Diese "Todesurteil" hat natrürlich meine Tante geschockt. Auch die Bettnachbarin, die ja alles hautnah erlebt hat hat die Vorgehenseise als äußerst gronb empfunden.
Es stellt sich schon die Frage, ob Empathie für Ärzte nur ein Wahlfach ist und was ist eigentlich mit dem Datenschutz ??
Ich habe schon mehrere Personen aus meiner Familie in den Tod begletet, aber solche Hiobsbotschaften wurden dem Patieneten immer im Besiein der Familie, eines Priesters oder psychologisch Ausgebildeten Menschen Beigebracht und auch nicht in der Öffentlichkeit.
So geht es nicht, hier ist dringend Schulungsbedarf notwendig.
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Michael5396 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
kein Interesse an mir
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Montag Nachmittag mit extremen Mandelbeschwerden in die Notaufnahme , eine polnische Ärztin war unfreundlich und arrogant, schickte mich wieder nachhause und zum Hausarzt der aber Urlaub hat , dann Vertretung der mitschreiben ich solle Dienstag früh zum HNO nach Mühldorf da alles im Rachen unter Eiter steht …. gegen 23 Uhr bin ich zuhause umgefallen wurde von meinem Vater ins Krankenhaus erneut gefahren auf Anraten der Notrufstelle, brr er kam infusion dann gegen 1 Uhr wurde ich wieder nachhause geschickt , die Nacht war schlimm , warum werde ich nicht in der Klinik behalten ? Heute 8 Uhr HNO Arzt bin gespannt was passiert …….
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Mikamaus berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Bin absolut unzufrieden mit der Behandlung der Patienten. Essen schlecht - es wird nicht auf die Bedürfnisse des Patienten eingegangen - Hygienestandard zur Körperpflege wird nur mangelhaft - angeblich wegen der Pandemie - durchgeführt. Duschen nur nach Anweisung vom Patient oder Angehörigen.
Speiseplan für Vegetarier absolut unzureichend.
Digital Ausstattung für Telefon, TV und Radio für bestimmte Bereiche (Akutregiatrie) unsinnig, da die Geräte nicht bedient werden können.
Unverständliches Management für Besuche, dass keine engsten Verwandte mit PCR-Test Patienten besuchen dürfen und nur eine Person für den ganzen Aufenthalt des Patienten Besuch abstatten darf.
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Orhan35 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Allergie Test
Kontra:
Sehr schlechter Umgang
Krankheitsbild:
Allergie Test
Erfahrungsbericht:
Wir haben einen Termin für Allergie Test bei unsere Kinder gehabt,wir wurden gut empfangen alles verlief am Anfang ganz normal und nett, wir wurden in ein Zimmer gebracht wo wir auf die Ärztin warteten.
Als die Ärztin ins Zimmer kam gab es keinen Guten Tag oder Hallo sie ging sofort direkt zu den Kindern weil die mit Spielzeug Spielten und sprach in einem sehr aggressiven Ton "Nein das dürft ihr nicht das geht nicht so das wäre für andere Kinder" so das die Kinder Angst bekommen haben und angefangen haben zu weinen.
Ich habe sofort die Behandlung abgebrochen da wir uns Diskriminiert und sehr schlecht Behandelt vorgekommen sind.
Darauf habe ich 1 woche später mit einem anderen Arzt ein Gespräch geführt über diesen Vorfall der mir gesagt hatte das er mir ein Termin gibt und das er Blut abnehme und das diese andere Ärztin sich Telefonisch bei uns Entschuldigen solle.
Es kam kein Anruf von beiden Ärzten.
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bubu13 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
umgang mit angehörigen negativ
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Schwester mußte zum CT ins KH, da sie aus gesundheitlichen Gründen begleitet werden muss, fuhr ich sie in die Klinik. Am Eingang sagen die Pförtner, dass ich draußen warten muss. Auf meinen Einwand das es 1 Stunde dauern wird und ob ich nicht in der Eingangshalle warten dürfte. hieß es nein ich muss im kalten vorraum warten bei Minus Temperaturen. Nach einiger Zeit kam ein Pärchen als Begleitpersonen, diese sagten sie möchten sich nur einen Kaffee kaufen. Sie durften rein und blieben drin. Darauf sagte ich, ich möchte mir auch einen Kaffee kaufen, darauf hieß es nein ich darf nicht rein und das Pärchen darf drin bleiben.
VIELEN DANK KRANKENHAUS ALTÖTTING, nun habe ich eine Blasen Entzündung
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Baby1120 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Wenigstens der Dammschnitt wurde gut genäht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Säuglingsschwestern
Kontra:
Keine Schmerzmittel, kaum Hebammenbetreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entbindung mit Einleitung durch PG Tabletten. Soweit waren alle sehr freundlich. Zunächst bekam ich eine Ctg Kontrolle, wobei direkt nebenan eine lautstark ihr Baby entbunden hat und ich als Erstgebärende 2 St zuhören musste, da einfach keiner mehr kam.
Als der Mumu bei 4 cm war bat ich die Hebamme um eine PDA. Antwort: das ist noch viel zu früh und medizinisch nicht notwendig.
Als der Mumu bei 7 cm war wurde nach der Hebamme geklingelt, da keiner mehr kam. Nochmals bettelte ich um eine PDA. Ein Anästhesist wurde gerufen, aber es kam keiner. Auch meine spätere Zimmernachbarin, die 40 Min vor mir ihr Kind bekam, bekam keine PDA.
Zuletzt wurde dann ohne meine Zustimmung ein Dammschnitt gemacht. Ob das mit der 5 % Dammschnittrate wie auf der hp steht stimmt, wage ich zu bezweifeln.
Die Säuglingsschwestern waren sehr freundlich und haben mir sehr mit dem Stillen geholfen.
1 Kommentar
Sehr geehrter Angehöriger, wir bedauern, dass Sie diesen Eindruck gewonnen haben. Ihre Beschreibung entspricht nicht unseren Werten und Vorstellungen. Wenn Sie mit uns über den Fall Ihres Angehörigen sprechen möchten, oder dieser sich noch in unserer Behandlung befindet, melden Sie sich gerne per E-Mail an [email protected] bei uns.