Evangelisches Krankenhaus Alsterdorf

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Bodelschwinghstraße 24
22337 Hamburg

23 von 39 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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39 Bewertungen

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Stresszentrum statt Ort der Ruhe und Entspannung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung wirkt insgesamt etwas ziellos. In Einzelfällen aber zweifellos hilfreich. Man muss Glück haben (klare Diagnose, klare Behandlungsmethode/Strategie).)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Persönlich fand keine nennenswerte konkrete Beratung statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärztlicherseits scheinbar personelle Engpässe (wenn BWL'er Doktor spielen), kurze Einzel (Sprechstunde 15 Min. pro Woche), freundlich unaufmerksames Pflegepersonal, zweitweise in großer Anzahl was sich aber auf den einzelnen Patienten nicht auswirkt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung arbeitet sehr schnell, auch/gerade bei Rechungen. Belegung auf Hochtouren.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Einzel- bis Vierbett-Zimmer. Viel Freizeit, wenig Angebot. Relativ unsauber. Gewollt ist nicht gleich gekonnt. 2013 neu eröffnet und wirkt doch gestückelt und insgesamt etwas hilflos.)
Pro:
Frühstück, Abendbrot, Ergotherapie
Kontra:
Seltene und zu kurze Einzelgespräche, grösstenteils sich selbst überlassene Patienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt auf Station 7/8 in der Alsterdorfer-Klink dauerte 20 Tage an. Grundsätzlich stimmt die Aussage dass man in Krisensituationen dort einkehren kann und das sogar relativ schnell. Zur Ruhe kommen kann man nur bedingt. Hier beginnt eine Reihe von Problemen.

Problematisch beispielsweise die regelrechte Rekrutierung von Patienten aus Haus 9 (Entgiftung). In 5-7 min. sogenannten Psychiatrischen Visite können sich ALLE interessierte Patienten für eine Aufnahme auf Station 7/8 eintragen. Es liegt in der Natur der Sache das Sucht-Patienten rückfällig werden, wodurch Vollbelegung gesichert wird. Mitpatienten dieses Bereichs tauschen sich dann auch offensichtlich aus, wissen schon draußen wer sich dort aufhält und/oder wieder kurz vor der Aufnahme steht. Man ist gut vernetzt. Das wiederum erzeugt (gezielte !?) Gruppenbildung.

Demgegenüber kritische/sensible Patienten werden dementsprechend aus Gruppen ausgeschlossen. Das Pflegepersonal tut durch Unterlassung sein Übriges.

Gefühlt hält sich das Personal ¾ der Dienstzeit im Kaffeezimmer, bei meist geschlossener Türe auf. Bitte nur im Notfall stören.

Es gibt aber auch zugewandtes nettes Personal. Dennoch Vorsicht: Einige wenige Pfleger betreiben Kumpanei, als Methode! So kann es sein das man in einem scheinbar unverfänglichen Geplauder unverhohlen nach dem Befinden einer Mitpatientin "befragt" wird. Man kann davon ausgehen das solche auf Überrumpelung basierenden unfachmännischen Äußerungen (… och, Y ist gut drauf!) Einzug in Y-Patientenakte findet.

Eine konkrete Therapie findet nicht (selten) statt. Ärzte sind wenig erreichbar. Einzelgespräche 15 min. lang, pro Woche. Achtung bei der Medikamentenausgabe, das Personal greift gerne mal ins falsche Fach. Schuld hat immer der Patient.

Ich habe mich nach 20 Tagen auf einem Vierbettzimmer (zeitweise voll belegt) selbst entlassen. Grund: Schlafmangel, steigende Anspannung und Stress. Lediglich eine einzige Schwester verabschiedete sich/mich in angemessener Weise.

1 Kommentar

TheOA2 am 18.08.2019

Da zu der Beschreibung lediglich 2000 Zeichen zugelassen werden gibt es hier noch erweiterte Erläuterungen zu der Bewertung.

Auf der Station 7/8 gibt es die Regel dass ein Patient eine einzige 0,7 Liter Wasserflasche als Tagesration erhält. Vorsichtige Nachfragen beim Pflegepersonal werden umgehend mit dem Hinweis auf den Zufriedenheits-Fragebogen am Ende des Aufenthalts nach Gutsherrenart abgewiesen. Neue Flaschen nur im Umtausch mit einer leeren und nur zu den Essenszeiten!

Es finden die meisten auf der Webseite beschriebenen Gruppen statt. Die Lichttherapie an strahlenden Sommertagen ist fragwürdig. Andere Kleingruppen, die an sich methodisch angelegt sein sollten, werden dann schon einmal sehr persönlich/intim, was letztendlich in dieser Gruppe(n) zwar aufgerissen wurde, aber strikt nach der beispielsweise 50 bis 70 Minuten andauernden Gruppe abgewürgt wird.

Weinende Menschen werden dann relativ rigoros mit dem Hinweis auf ein Arztgespräch wie alle anderen Teilnehmer aus der Gruppenaktivität entlassen. Was bleibt ist die Teilnahmebestätigung auf dem Stundenplan.
Leider sind aber die Ärzte auch in solchen Fällen, wie oben schon beschrieben für den Patienten kaum/nicht erreichbar, außer in medizinischen Notfällen (Kreislauf-Zusammenbrüche etc.). Daher kann infrage gestellt werden, ob man in solchen Therapiestunden genannten Gruppen sein Herz/Seele öffnet.

Fragwürdig ist weiterhin, dass das Pflegepersonal offensichtlich wichtige Ereignisse nicht an die Ärzteschaft weitergibt. Von einem ersten (später revidierten) Entlassungswunsch meinerseits erfuhr die Ärztin beispielsweise zu ihrer Überraschung erst Tage später, in der sogenannten Sprechstunde (Einzelgespräch 15 Min. pro Woche).

Die in diesem Fall dafür verantwortliche kleine Schwester ist im Übrigen bekannt für ihr Verhalten Belehrungen und naseweisen Ansagen und Äußerungen. Da ist sie nicht die einzige aber die Beste.

Fazit: Die Station 7/8 ist eigentlich nur für erfahrene Patienten geeignet, die sich ihres Krankheitsbildes bewusst sind und die Struktur(en) für sich zu nutzen wissen. Ist man in der Lage die Situation selbst zu gestalten ist (Selbst-)Hilfe tatsächlich in Sicht. Für mich als Ersteinsteiger war die Überraschung und Enttäuschung zu groß und der Effekt entgegengesetzt dem was man einen Behandlungserfolg nennt.

Tolles Team von Ärzten, MTA's, Gesundheits- und Krankenpflegern etc.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918,2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Da ich sehr groß bin, habe ich eine Bettverlängerung bekommen.)
Pro:
Siehe Erfahrungsbericht
Kontra:
Eigentlich nichts. Man könnte die späte Entlassung (erst nach 15 Uhr) kritisieren, aber lieber spät, als erst am nächsten Tag, denke ich mir :-)
Krankheitsbild:
Kataplexien und PLMS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

An die Begleitsymptome meiner Erkrankung und die Nebenwirkungen meines Medikamentes hatte ich mich schon gewöhnt bzw. mit abgefunden. Die Ärzte waren der Meinung:Da geht noch was und haben Möglichkeiten gefunden diese stark zu reduzieren. Ich bin begeistert. Dadurch steigt meine Lebensqualität.
Alle Mitarbeiter (Ärzte, MTA und Pflegekräfte) hören sehr gut zu. Keiner ist oberflächlich.
Das ist das erste Krankenhaus in dem ich erlebt habe, dass auch wirklich miteinander zwischen Ärzten und Patienten gelacht wurde und nicht nur eine bedächtige Stimmung herrscht.

Beste Versorgung mit neuer Hüfte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschliche Versorgung aller Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld umfassende, verständliche Aufklärung. Fachlich sehr gut ausgebildetes Personal. Die ärztliche, pflegerische und physiotherapeutische Behandlung habe ich auf einem sehr hohen Niveau erlebt. Eine ruhige und angenehme Atmosphäre während des gesamten stationären Aufenthaltes. Der operierende Orthopäde führte fast täglich eine Visite durch. Gute Beratung und Vorbereitung der anschließenden Reha-Maßnahme.
Ich kann die Klinik sehr empfehlen, dafür habe ich eine Anfahrt von Bad Schwartau nach Hamburg gerne auf mich genommen.

1 Kommentar

AngelaLe am 29.12.2018

Dem kann ich mich nur anschließen, neue Hüfte 2012, super kompetent, Nachsorge klasse. Meine Mutter in 2013 mit 84 vergaß nach 3 Tagen im Speiseraum die Gehhilfe. Ein Bekannter vor 3 Jahren: Oh hätte ich bloß eher auf Dich gehört.

Reha in Geriatrie nach Hüft-TEP

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
Räumlichkeiten besonders Patientenzimmer
Krankheitsbild:
Reha nach Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anschlußaufenthalt nach Hüftoperation.
Gute medizinische Versorgung mit sehr ausgewogener und erklärender Kommunikation mit den Angehörigen.
Kompetentes und freundliches Auftreten des Pflegepersonals und schnelle Reaktion auf besondere Umstände während des Reha-Aufenthaltes.
Physioanwendungen angemessen..es könnte aber noch gezielter therapiert werden.
Leider sind die räumlichen Bedingungen im "Altbau" des Krankenhauses nicht zeitgemäß.
Naß und Toilettenbereich nur auf dem Flur mit kleinem Waschbecken im Zimmer.

Hüft OP als älterer Patient

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute OP mit sehr guter Pflege
Kontra:
fehlt
Krankheitsbild:
Hüft-Tep bei fortgeschrittener Ahrtrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater 86 Jahre wurde als Patient eines Belegarztes aufgrund einer Verschschleißdiagnose, eine TEP des Hüftgelenks eingesetz.
Die Vorbesprechungen liefen sehr angenehm, professionel und umfangreich.
Die Anästhesieberatung war sehr ausgewogen und riet uns zu einer Teilbetäubung (Spinal) des Unterkörpers, welche gerade bei älteren Patienten weniger belastent ist.
OP und Nachversorgung verliefen ohne Probleme und wir fühlten uns gut versorgt.
Die Räumlichkeiten waren modern und funktional bei guter Hygiene.
Das Personal war freundlich und zugewandt bei zu erwartender Kompetenz in einem Spezialkrankenhaus für TEP-Operationen.
Ein erster OP-Termin wurde bei unklarer kardiologischer Entwicklung am Operationstag abgesagt, welches wir als Zeichen besonderer Sorgfalt begrüßt haben.

Hygiene unfaßbar schlecht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
hygienisch unhaltbare Zustände
Krankheitsbild:
Steißbeinbruch, Rippenbruch nach Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde zur Anschlußreha nach einem Unfall nach Alsterdorf /Geriatrie verlegt. Als ich am Nachmittag in die Klinik kam , war ich fassungslos. Das Zimmer stank derartig nach Urin, das man kaum wagte Luft zu holen. Die Antworten der Pfleger waren dubios:
-das riecht hier immer so sind ja alte Gebäude,
- da ist Urin auf der Erde verschüttet, -Reinigungsdienst kommt heut nicht
- Bewohner im Nachbarbett ist inkontinent
- Bewohner im Nachbarbett hat Harnwegsinfekt
- wir können kein Raumspray benutzen , da verkleben die Rauchmelder. Das waren die Aussagen der Mitarbeiter mir gegenüber.
- da geht eine (demente) Patientin nachts rum und verteilt in den Schränken uringetränkte Unterwäschew
Man klebte an einigen Stellen auf dem Fußboden fest.Am nächsten Tag !! wurde kurz über den Fußboden gewischt.
Im Aufenthalsraum (der auch den Mahlzeiten dient) hing der offizielle Reinigungsplan der Klinik. danach werden 3 !!! x die Woche die Tische abgewischt -genauso sah es aus.
Für die Station standen 2 Toiletten zur Verfügung. Männliche Patienten urinierten bei geöffneter Tür und natürlich wurde da auch nicht geschaut ob es dreckig ist.

Auf Rat unseres Arztes und nach Rücksprache mit der Krankenkasse habe ich am folgenden Tag meine Mutter sofort aus dieser Klinik geholt

1 Kommentar

AngelaLe am 29.12.2018

Ich glaube ja viel, aber ich kenne die Geriatrie und finde Ihre Bewertung unfassbar

Diagnostik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfach nur super
Kontra:
Man darf nicht allein zu markt (aus sicherheit)
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr schönes, tolles krankenhaus kann ich nur empfehlen , ich habe nichts zu beanstanden oder ähnliches soweit. Das einzige Manko, fehlendes WLAN aber guter handy Empfang. Essen ist echt lecker für,es gibt morgens und abends Buffet zum essen, man kann sich über 20 Menüs immer jeden Tag ein neues aussuchen. Die Monitoring Station ist auch top , buffet ist aber nur kalte Küche. Es gibt ein Kühlschrank für Patienten wo man mit seinem Namen drauf auf seine lebensmittel ne kleine Gefriertruhe hat man mit am Kühlschrank dran. Was gibt's noch, der alstersorf Markt bietet ne Eisdiele/Café aldi Edeka rossmann Lotto Kiosk imbiss Wochenmarkt bis 17 uhr von frühst. Das Pflegepersonal ist top Ärzte auch freundlich alles.

Angst Atemnot Demenz

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umgebung Pflegepersonal
Kontra:
Aufklärung Ärzte
Krankheitsbild:
Angst Demenz
Erfahrungsbericht:

Ich habe das Krankenhaus Alsterdorf als wirkliche Alternative zum großen Krankenhaus Ochsenzoll kennengelernt. Meine Mutter war dort einmal in 2016 und nochmal von Dezember 2017 bis Februar 2018 dort. Mit Angststörung und demenzieller Entwicklung. Das Pflegepersonal ist wirklich toll und auch die Umgebung für einen Patienten -für ein Krankenhaus wirklich schön- ! Leider scheint sich die Leitung in der Zeit wirklich zum negativen geändert zu haben. Meine Mutter hat sich gegenüber den Ärzten stets schlecht gefühlt, man wurde als Angehöriger auch nicht gut aufgeklärt und - was sich später herausstellte- auch noch falsch beraten. Der Entlassungsbrief war voller Fehler, sehr enttäuschend, denn teilweise standen dort Unwahrheiten und falsche Tatsachen. Leider hilft das meiner Mutter noch mir weiter, denn danach geht das Leben nun mal weiter. Ich will aber das Konzept dort nicht in Frage stellen, es ist ein freundlicher Ort, würde aber nur im Notfall dort noch mal anrufen. Für weitere Informationen stehe ich stets zur Verfügung.

Nie wieder Alsterdorf

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Entgiftung Alokohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War im Januar,vom 19. - 24 zur Entgiftung auf Station 9.
Habe noch nie in meinem Leben so einen Dreckstall gesehen ,wie auf dieser Station.Die Sanitäranlagen, Duschen und WC im Flurbereich wurden nicht einmal gründlich gereinigt. Mein Einzelzimmer war unter dem Bett und auf dem Spind voll mit Dreck. Die Behandlung durch die Ärztin und den Schwestern ist nicht zu akzeptieren.
Morgens mei Bluttest für Zucker,wurde weder der Finger noch die Einstichstelle für Insulin desinfiziert.Auf der gesamten Station gibt es einen Fernseher für ca. 20 Personen,dieser befindet sich im Speisesaal.Auf Hygiene vorm Essen wird null geachtet,jeder kann mit seinen ungewaschenen Händen ins Büffet greifen,einige Hände waren sowas von dreckig,dass man keinen Hunger mehr hatte.
Das Mittagessen schmeckte jeden Tag gleich schlecht.Pilen um bekloppt zu werden,bekam ich zu Genüge. Auf meine Frage,was es so alles ist,wurde mir mitgeteilt,es hätte alles seine Richtigkeit.
Mir ging es jeden tag schlechter,so dass ich nach 5 Tagen eigenmächtig meine Entlassung beantragt habe.
Zu hause brauchte ich 2 tage um mir den ganzen dreck aus dem körper zu spülen.Man hat das Gefühl,dass man ein Mensch zweiter Klasse ist,was so manche Nachtschweste gern unter Beweis gestellt hat.
Machen sie sofort ihr Handy aus, sonst fliegen sie.Mich hat die Musik von meinem Handy einigermaßen geholfen,diesen Horror zu überstehen.
Am liebsten wäre den Damen und Herren,wenn man gleich im Anschluss noch 3 Monate in die Psychostube geht,bringt viel Geld ,mehr nicht.Wenn diese Therapien wirklich helfen,frage ich mich,warum einige Menschen dort zig mal wieder landen.Irgendwas stimmt doch nicht.
Mir wurde von der Stationärztin gesagt,ich würde nur nach Gründen suchen,die nicht haltbar sind.Den Prof. Poppelehabe ich in 5 Tagen nicht einmal zu Gesicht bekommen, obwohl eine organische Untersuchung bei Entgiftung das A und O ist.Aber man ist ja nur ein Alki,also welche Rechte hat der schon.
Nie wieder Station 9 Alsterdorf

1 Kommentar

AngelaLe am 29.12.2018

Und genau das ist diese Bewertung. -ein Mommentar eines Alkis der Wunder erwartete und als diese nicht eintraten war alles schlecht. Entweder lässt man sich auf die Entgiftung ein oder man bleibt gleich weg. Aber wegen persönlichen Versagens so eine Bewertung abzugeben, finde ich unter aller Sau

Super Diagnostik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnostik und Kompetenz vom Arzt super
Kontra:
Aufenthalt extrem langweilig, da fast keine begleitenden Therapien.
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser 26 jährige behinderter Sohn war 2 Wochen im Juni 2017 zur Abklärung/Diagnostik von vermehrten Anfällen bei Epilepsie dort. Die Diagnostik und Aufklärung war super. Es wurde in den 2 Wochen wesentlich mehr untersucht/erreicht als 2 Jahre zuvor bei einem 5 wöchigen Aufenthalt im Bielefelder Epilepsiezentrum. Der Arzt war sehr nett, einfühlsam und kompetent. Allerdings stimmte es uns etwas nachdenklich, dass zum Aufnahmegespräch die von uns längst zuvor geschickten geforderten Unterlagen nicht vorlagen.
Außerdem ist es als Patient schwierig, die Tabletten pünktlich bei der Tablettenausgabe zu bekommen, da dort nicht immer jemand anzutreffen ist. Nachteilig ist ebenfalls, dass es keine Möglichkeit gibt, im Hause dort mit dem Patienten zu essen bzw. sich angemessen aufzuhalten (Besucherbereich fehlt komplett und es gibt nur einen sehr kleinen Aufenthaltsraum). Man muss das Haus verlassen und in das angrenzende "Alsterdorf" gehen, wenn man als Patient was essen gehen oder kaufen möchte. Es gibt dort keinen Kiosk oder eine Cafeteria. Da unser Sohn das Haus aus medizinischen Gründen teilweise nicht verlassen durfte, fehlt dann die Möglichkeit, sich mal was zu kaufen bzw. abzulenken. Da wir über 200 km von Hamburg entfernt wohnen, konnten wir ihn nur am WE besuchen ansonsten war er allein und auf sich gestellt. Als behinderter Mensch nicht ganz einfach. Das Pflegepersonal ist nicht so wirklich auf ihn eingegangen. War aber trotzdem ok. Positiv war ebenfalls, dass sein Arzt die gesamten 2 Wochen unser Ansprechpartner war und nicht wie im Bielefelder Epilepsiezentrum ständig andere Ärzte, die man zudem auch nicht verstehen konnte, da sie schlecht deutsch sprachen.
Fazit: auch wenn manches nicht optimal war, würden wir unseren Sohn jederzeit wieder dort hinbringen. Eine bessere Diagnostik/Aufklärung hatten wir noch nie. Vielleicht lag es aber auch an seinem Arzt, der für uns echt kompetent, nett und sehr bemüht war. Vielen Dank dafür an ihn.

sehr spezialisierte Epileptologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnostik und Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Logistik der Bettenvergabe, Wartezeiten
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Juni bis Anfang Juli 2017 war ich in der Epileptologie des Krankenhauses. In Hamburg sind die Ärzte spezialisiert auf Epilepsien und dort befindet sich die größte Monitoring Station mit modernster Ausstattung. Ich bin insgesamt sehr froh, dass ich dort behandelt wurde. Trotz bestehender Epilepsie, war die Diagnostik sehr umfangreich, die Ärzte und das Pflegepersonal wirkten insgesamt interessiert, machten sich ihr eigenes Bild vom Patienten und die Anamnese bei Aufnahme war sehr ausführlich. Das Langzeit-Video-Audio EEG über 72h war eine intensive Überwachung, anhand der die Diagnose gestellt bzw. die spezielle Form bei mir gesichert werden konnte. Die Stationen sind gut aufgebaut, überall Video Aufnahmen zwecks Anfällen, es gibt einen Aufenthaltsraum mit Kicker/DVD und Balkon (zum Rauchen). Beim Essen gehen die Meinungen oft auseinander aber ich fand das Essen akzeptabel bis sehr gut. Aus 20 Gerichten kann gewählt werden. Neben der Diagnostik gibt es noch weitere Therapien wie Sport, Ergotherapie, Gruppengespräche und ACT (Akzeptanz und Bereitschaft). ACT hat mir gefallen, dort ging es um Werte und Ziele und psychische Flexibilität und Krankheitsbewältigung etc.
Was jedoch verbesserungswürdig ist, ist die Logisitk bei der Bettenvergabe. Ich wurde z.B. länger auf der Monitoring Station gelassen als nötig, weil auf der ursprünglichen St. kein Bett mehr frei war, anschließend auf eine andere St. verlegt, um nach einer Nacht auf die Anfangsstation zu kommen, auf der ich dann auch wiederum nur eine Nacht war (von Station 4 auf 6 auf 5 aus 4). Das war ein Chaos. Und zusätzlich gibt es festgelegte Zeiten zur Medikamentenausgabe, die vom Pflegepersonal nicht so eingehalten wurden. D.h. die Patienten standen pünktlich beim Dienstzimmer aber minutenlang kam keiner (und das obwohl die ja mittels Kameras sehen, dass die Patienten warten und klopfen). Ansonten wird man dort herzlich aufgenommen, gut versorgt und informiert und ich bin sehr zufrieden mit dem Aufenthalt.

Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wurde zum um 7:00 in die Klinik bestellt. Leisten Operation. Ich musste 2 Stunden auf mein Zimmer warten. Das geht gar nicht.
Endlich im Zimmer angekommen war dieses.noch schmutzig. Verwelkte Blumen, länges schwarzes Haar im Waschbecken und Brot Krümel auf dem stuhl. Ekelig. Jetzt der Hammer ich sollte mich für die Operation umziehen. Die Trombosesztümpfe sahen gebraucht aus. Ekelhaft. Die Schwester erklärte mir das die immer gewaschen werden von den Vorpatienten.könnte mich gruseln. Hab dann neue bekommen. Also ab zur Operation.
Ich hab schon einige Operationen hinter mir aber so schlecht ging es mir noch nie mach einer Operationen. Mit übelkeit und spuckerei.
Hatte ich alles im Narkose Bogen angegeben. Der ARZT ist den nicht mal durch gegangen mit mir. Kenn ich so nicht.viel mir erst auf als ich aus der klinik war.
Essen gab es im Aufenthaltsraum. Jab mich geweigert dort hin zu gehen. Hab es dann auf mein Zimmer bekommen.
Die Schwestern waren nett.
Das Krankenhaus sieht mich nicht wieder. Bin froh wieder zu Hause zu sein.

Veränderung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Neue Chefärztin
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits 3 x in der Psychiatrie. Seit dem Chefarztwechsel herrscht eine sehr unangenehme angespannte Atmosphäre. Das gefällt mir leider nicht mehr.

1 Kommentar

Johanniter2 am 10.08.2017

1 Kommentar
Johanniter2 am 10.08.2017
Ich kenne Alsterdorf schon lange als Patientin. Bislang war dieses Krankenhaus, vor allem für Patienten die zum Einzugsgebiet von Ochsenzoll gehören, eine Alternative zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus Ochsenzoll, welches in Hamburg ja nicht gerade beliebt ist.Leider muss ich meinem Vorredner Recht geben.Seitdem die neue Chefärztin tätig ist, ist Alsterdorf leider nicht mehr das, was es einmal war.Unter ihrer Leitung hat es gravierende Veränderungen im Personalbereich gegeben.2 Oberärzte, die bislang für eine kompetente,einfühlsame Betreuung standen,und jahrelang auf den beiden Staionen tätig waren,haben Alsterdorf verlassen.Die Ergotherapie, die im Laufe von vielen Jahren durch langjährige Mitarbeiter zu dem aufgebaut wurde, was sie einmal war,mussten von oben diktierte Veränderungen befolgen und damit den Patienten und ehemaligen Patienten einen wesentlich schlechteren Zeitrahmen, bzw gar kein Zugang mehr zur Ergotherapie anbieten, trotzdem das alte Konzept jahrelang gut funktionierte.Das alles hat bei Patienten und Mitarbeitern zu großen Spannungen geführt.Der einst so friedliche Ort für Menschen in großer Not hat zur Zeit jedenfalls seine Seele verloren.Ich kann Alsterdorf nicht mehr empfehlen

Knie OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im September 2016 bekam ich eine Knie-TEP. Hiermit möchte ich mich für die ärztliche,pflegerische und menschliche Zuwendung bedanken. Auch für die Vermittlung der Anschluss-Heilbehandlung.Denn nicht nur die hervorragende chirurgische Leistung trägt zur Genesung bei. Ich hoffe, dass dieses Niveau auch zukünftig bewahrt wird.
Nochmals vielen Dank.
A.D.

Schlimme Zustände..

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wegen der Pflege)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig Zeit)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenig Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (wenig Zeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diagnostik
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Epilepsie
Erfahrungsbericht:

Ich lag stationär als Epilepsiepatient.
Ein Satz einer Bewertung hier passt dazu voll und ganz: Wir sind auch nur Menschen!
Ich habe mir die ganze Zeit gesagt, man kann mir hier helfen, alles andere ist egal.
Die Untersuchungen sind Top, die Ärzte bemühen sich.
Die Pflege geht gar nicht.
Man muss dazu sagen, die Stationen sind an Pflegepersonal chronisch unterbesetzt und nichts wird dagegen getan.
Die Organisation auf Station funktioniert deshalb nicht. Die Pflegepatienten bleiben den ganzen Tag im Rollstuhl sitzen und werden oft von anderen Mitpatienten betreut.
Die Laune der Pflegekräfte geht in den Keller, es häufen sich deshalb die Beschwerden. Die Pflegekräfte haben einfach keine Lust mehr, ein Lächeln ist sehr selten dabei.

Da versucht ein Patient im Rollstuhl allein das Behinderten-WC zu benutzen, fiel daneben und musste klingeln. Die Schwester rief nur laut was das soll, lies die Tür offen und alle Besucher konnte lange den nackten Mann sehen ...

Am Essenstisch wird den Pflegepatienten das Essen (Tiefkühlkost-aufgewärmt)hingestellt,zT nicht kleingemacht, das Essen wird dann eben kalt.
Kommt ein Krampfanfall dann ist das eben so- bitte aufstehen, sie müssen zur Untersuchung..

Bitten denken sie daran, das wir Patienten sind, dass wir da sind, weil es uns nicht gut geht.
Als Epilepsiepatienten sind wir auch Menschen - und manche, die auch nicht so aussehen- mit einem überaus klaren Sachverstand!

Unzufrieden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Frech
Kontra:
Unzufrieden
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Krankenpfleger in 2 Stock
Er ist Frech und nicht nett zu den Besuchern.

Gutes Fachzentrum

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leistung
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai 2016 zur Ausschließun von Epilepsie da. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Es wurde gleich am Anfang ein ausführliches Gespräch bei der Aufnahme gemacht. Die Ärzte und das Pflegepersonal haben sich wunderbar um einem gekümmert. Ich habe mich in dem ganzen Zeitraum sehr wohl und gut aufgenommen gefühlt.
Das Einzige was man ggf.etwas bemängeln könnte,wäre das Essen. Aber das liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.
Ich würde dieses KH jederzeit für neurologischen Spezialfälle weiterempfehlen.

Gute TK mit toller Ergotherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ergotherapie, nette Mitarbeiter
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Angststörung/Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich war Jan´15-März´15 Patient in der Psychosomatischen Tagesklinik. Diese befindet sich ganz oben im Ärztehaus auf dem Alsterdorfer Markt.
Die Räume sind sauber und ordentlich und die Schwestern und Ärzte sind immer freundlich und haben immer ein offenes Ohr für ihre Patienten. Gleich vornweg, diese TK ist wirklich etwas für akute Notfälle und weniger für Menschen welche eine Reha von der DRV machen möchten/müssen. Die TK dient zur Entschleunigung. Man fängt morgens um halb neun gemeinsam an und der Tag kann dann bis 17.00 gehen. Meißt hat man aber gegen 15.00 "Feierabend". Es gibt verschiedene Angebote wie z.b. Depressionsbewältigung, Gruppengespräche oder soziales Kompetenztraining, Tanz/Bewegungstherapie, Yoga, Gebetsgruppe.
Man hat oft Leerlauf (was nicht jeder mag). Dies dient dazu runter zu kommen, nicht immer von einem Termin zum nächsten zu hetzen. Es sind immer nur max 15 Patieten.Was ich persönlich sehr schön fand da ich schnell überfordert bin vor allem wenn viele Menschen um mich herum sind. In der ersten Woche hat man meißt kaum Termine und kann diese Zeit in der Ergotherapie nutzen, welche jeden Tag geöffnet ist und man immer hin gehen kann. Überhaupt hat die Ergo mir am meisten geholfen. Es gibt so viele Möglichkeiten:schreinern, Speckstein bearbeiten,zeichnen,Malerei,Seidenmalerei,stricken, sticken, häckeln u.v.m. selbst Klavier spielen könnte man dort, einfach kreativ sein.Die Depressionsbewältigungsgruppe hat mir auch sehr geholfen.Endlich habe ich verstanden was überhaupt Depressionen sind,wo sie herkommen und was ich dagegen unternehmen kann.Manches ist hart und man muss sich mit seinen Gefühlen und Ängsten auseinander setzen aber in der 4. Woche merkte ich auf einmal wie ich wieder Hoffnung bekam. Ich könnte es schaffen und irgendwann wieder halbwegs normal leben können. Ich habe dort viel gelernt. Allerdings wollte ich auch lernen. Wer sich verschließt dem hilft auch die beste Klinik nichts. Ich hoffe der Bericht hilft ein wenig.

Gute Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute ärztliche Behandlung
Kontra:
Schwestern höflicher sein. wir sind auch nur Menschen
Krankheitsbild:
epelepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von der Klinik sehr zufrieden. Bin Dauergast bei ihnen gewesen bis 2011. Die Ärzte sind Genie und koputent.werde heute noch telefonisch von meinem Oberarzt sehr gut betreut. Vertraue ihm sogar mehr als meinem Neurologen.
Ich finde euch nur einfach klasse und werde so gut wie möglich euch weiter empfehlen.
LG. Eine ehemalige Patientin

Hervorragender Fachbereich – hervorragender Chefarzt – hervorragendes Team

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
medizinisch ausgezeichnete Behandlung und menschliche Wärme aller Beteiligten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Verdachtsdiagnose "Epilepsie"
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 2.11. - 6.11.2015 auf der EEG-Monitoring-Station und war überaus zufrieden mit der Behandlung durch den Chefarzt Dr. Stodieck und sein Team. Ich kannte Dr. Stodieck bereits aus der ambulanten Betreuung und wusste, dass man ihm alle Fragen stellen kann, auf die er dann geduldig, einfühlsam, verständnisvoll und ehrlich Antwort gibt. Genauso war es auch auf der Station. Der Chefarzt kann sehr gut zuhören, nimmt sich Zeit für den Patienten, selbst dann, wenn er wahrscheinlich längst Dienstschluss hat. Ich wurde „auf Herz und Nieren“ geprüft, es ist äußerst beeindruckend, was Dr. Stodieck mit seinem Team dort aufgebaut hat. Die Schwestern und Pfleger waren alle freundlich, geduldig, warmherzig und liebenswert.
Da ich eine individuelle Ernährung benötigte, hatte ich vorher etwas Sorge, dass das eventuell schwierig werden könnte. Aber auch das hat wunderbar funktioniert; im Gegenteil, manches wurde sogar extra eingekauft. Dafür gibt es ein besonderes Dankeschön an die Küche.
Ich bedanke mich von Herzen für die Rundum-Betreuung in dieser Woche und kann
Dr. Stodieck und sein Team (Das gilt auch für alle seine Mitarbeiterinnen in der Ambulanz, allen voran die Chefsekretärin Frau von Schassen.) nur wärmstens empfehlen.

Diese Klinik ist unbedingt weiter zu empfehlen !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute ärztliche und pflegerische Behandlung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im August 2015 in dieser Klinik eine Hüft-TEP bekommen. Vorher waren schon Freunde und Verwandte von mir hier operiert worden und sehr zufrieden gewesen.
Die minimal- invasive OP- Methode mit der nur 6 cm langen Narbe ist wirklich großartig.
Von der Aufnahme bis zum Entlassungstag habe ich mich sehr liebevoll von jedem betreut gefühlt.
Die Anschluß- Reha wurde vom Sekretariat sofort in die Wege geleitet. Ich mußte mich um nichts selber kümmern.
Alle Ärzte, Schwestern, Krankengymnasten waren sehr professionel, sehr freundlich und zugewandt.
Das Frühstück und Abendbrot waren von der Fachkraft auf der Station liebevoll zubereitet; das gelieferte Mittagessen war meistens auch gut.
Das neue Gebäude ist sehr gut gestaltet, hell und freundlich.
Für die Gehübungen nach der OP ist das große parkähnliche Außengelände mit Sitzbänken sehr hilfreich. Geschäfte und sogar ein Wochenmarkt sind zu Fuß erreichbar.
Fazit: ich werde diese Klinik unbedingt weiterempfehlen !
Wenn man schon in eine KLinik muß, dann gibt es keine bessere Wahl

Diagnose und Aufklärung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klasse Schwestern und auch die Ärzte waren echt klasse.
Kontra:
Das Essen war leider nicht so berauschend.
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 03.08 - 19.08.2015 in der Epilepsie Klinik Alsterdorf und habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Die Ärzte und Schwestern waren wirklich sehr nett und Verständnisvoll.
Ich war zur Diagnostik in der Klinik weil Verdacht auf Epilepsie bestand, mir war der Besuch sehr wichtig um endlich eine klare Aufklärung zu habenund ich bin wirklich froh es getan zu haben.
Man wird dort wirklich auf den Kopf gestellt und es wird einiges Untersucht, um es zu bestätigen oder eben eine andere Erklärung zu finden.
Wenn es sein muss, dann wird man auch gleich vor Ort eingestellt. Was auch wirklich sehr sinnvoll ist, denn die Tabellten werden hier viel schneller eingestellt, da man es unter Aufsicht von Ärzten macht.

Am Essen könnte aber gearbeitet werden, das ist nicht wirklich mein Geschmack gewesen. Frühstück und Abendessen waren aber okay

Wenn ich nochmal in so eine Klinik müsste, dann würde ich auch ganz klar dort wiederkommen.

Ps.: Auch die Umgebung ist sehr schön, alles schön ruhig. Supermärkte sind in greifbarer nähe.

Reha

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige Schwestern und alle Ärzte sind super
Kontra:
3 Schwastern spielen dort den Boss
Krankheitsbild:
Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich soll man sich in der reha erholen und das man wieder mobil wird, leider kommt eine der am Tag 30 min. mit mir übt,das ich wieder auf die Beine komme, viel zu wenig, Wochenende wird gar nichts gemach.
Dann das essen Katastrophahl, Essen immer kalt, komische zusammenstellung, Schwestern sind fast alle nett, außer 3, die eine meint sie ist der Chef dort und kommandiert,
Auf der Internetseite von der Reha liest man , man hat große Auswahl an Essen, auf Wunsch Einzelzimmer, Stimmt alles nicht, nur für Privat,Sogar der Orangensaft ist für Privat, Kassenpatienten sollen nur Wasser trinken, das ist doch unter alles Sau, man kann sich hier nur aufregen, statt gesund, wird man mehr krank.Wenn einer nicht ins Esszimmer gehen möchte, weil er nicht kann, dann wird man wie der letzte Dreck behandelt,
.
Was denken die sich überhaupt dabei, nicht weiter zu empfehlen.Jede andere Klinik ist besser als diese

Epi-Ambulanz = höchste Unprofessionalität

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
alles was mit dem Empfang zu tun hat
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grundsätzlich geht in der Epilepsie Ambulanz niemand ans Telefon, Termine werden vergessen und nicht aufgeschrieben. Die Goerte kann nicht mal Buchstabieren von Nachnamen verstehen- Ein Skandal!

1 Kommentar

chirgin am 18.07.2015

Diese Probleme hatte ich noch nie. Weder in der Ambulanz noch im Sekretariat oder auf der Station. Dass die Angestellten auch mal eine Pause haben, wird doch wohl erlaubt sein. Ich bin seit 1998 Patient in der Epilepsie-Ambulanz und stationär, kann mir also ein Urteil erlauben.

STATION 7/8 EICHENHOF

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Zeit vom 19.03.-14.04. 2015
auf der Station 7/8 Eichenhof der Alsterdorfer Klinik, wurde von Schw. Claudia herzlich Empfangen, sie zeigte mir sofort mein Zimmer und die ganze Station,fühlte mich gleich gut aufgehoben.Alle MitarbeiterInnen sei es auf der Station oder in der Ergo waren sehr freundlich und hatten immer wenn es Probleme gab ein offenes Ohr.Hatte sogar mit Frau Mahncke aus der Ergo eine Sichtstunde, sie hatte einer ihre Prüfungen und wir hatten gemeinsam gekocht.Auch mit den Mitpatienten kam ich sehr gut klar.

Möchte mich an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei allen Beteiligten für ihre Mühe und Fleiß bedanken, macht weiter so.

Vielen vielen DANK

1 Kommentar

Johanniter2 am 10.08.2017

Ich kenne Alsterdorf schon lange als Patientin. Bislang war dieses Krankenhaus, vor allem für Patienten die zum Einzugsgebiet von Ochsenzoll gehören, eine Alternative zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus Ochsenzoll, welches in Hamburg ja nicht gerade beliebt ist.Leider muss ich meinem Vorredner Recht geben.Seitdem die neue Chefärztin tätig ist, ist Alsterdorf leider nicht mehr das, was es einmal war.Unter ihrer Leitung hat es gravierende Veränderungen im Personalbereich gegeben.2 Oberärzte, die bislang für eine kompetente,einfühlsame Betreuung standen,und jahrelang auf den beiden Staionen tätig waren,haben Alsterdorf verlassen.Die Ergotherapie, die im Laufe von vielen Jahren durch langjährige Mitarbeiter zu dem aufgebaut wurde, was sie einmal war,mussten von oben diktierte Veränderungen befolgen und damit den Patienten und ehemaligen Patienten einen wesentlich schlechteren Zeitrahmen, bzw gar kein Zugang mehr zur Ergotherapie anbieten, trotzdem das alte Konzept jahrelang gut funktionierte.Das alles hat bei Patienten und Mitarbeitern zu großen Spannungen geführt.Der einst so friedliche Ort für Menschen in großer Not hat zur Zeit jedenfalls seine Seele verloren.Ich kann Alsterdorf nicht mehr empfehlen

Epilepsie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr sympathische, menschliche Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich Habe mich während meines Klinikaufenthalts super aufgehoben gefühlt. Die Ärzte und das gesamte Team waren alle supernett, fachlich sehr kompetent und menschlich. Ich kann und werde dieses Klinikum weierempfehlen

sehr gutes Patient-Ärzte-Verhältnis

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Versorgung in diesem Epilepsiezentrum ist einmalig gut.
Das Personal -von Anmeldung über TA's bis zum Chefarzt- sind alle sehr freundlich.
Seit 1998 kann ich die Entwicklung dieses Zentrums beobachten, ich kann nur sagen: spitzenmäßig, was Dr. Stodieck aufgebaut hat. So hat er schon immer gearbeitet, sein komplettes medizinisches Wissen voll einsetzen und sich für jeden Patienten Zeit lassen. Sein ganzes Ärzte-Team macht auch einen sehr kompetenten Eindruck.
Zu Dr. Stodieck habe ich größtes Vertrauen, er macht sich auch um komplizierte Fälle Gedanken und nimmt die Patienten ernst.

Station 9

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War am 19.6.14 zum qualifiziertem Entzug auf der Station 9.
Station ist komplett neu. Die Zimmer gepflegt und sauber.
( 2mann bis 3 Mann Bettzimmer ) inkl Duschbad in fast jedem Zimmer

Das frühstück und das Abendbrot fand ich immer sehr gut, da es auf einem Buffet aufgebaut ist.... Und falls es leer wird, kann man bei den Schwestern Bescheid sagen, umd es wird nach gepackt. Mittagessen wiederum überhaupt nicht zu empfehlen , es wird von einer Küchen Firma fertig in Menü Kartons geliefert und ist auch meist sehr fade im Geschmack , von den Portionen sehr dürftig.....
die Schwestern bemühen sich wirklich es jedem recht zu machen und sind wirklich alle sehr sehr lieb..... - das liegt wohl eher daran, das Schwester Kerstin dort jetzt die Oberschwester geworden ist .
Die Station bietet viele Gruppensitzungen an, was natürlich Pflichtprogramm ist.
Es gibt auch einen Gruppenraum , wo es einen Fernseher gibt . Also man ist nicht ganz von der Außenwelt abgeschottet....

Aller beste klink

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10,12,14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Jeder wird 1000%ig ernst genommen
Kontra:
Das essen ( mittags ) ist sehr zerkocht und für Langzeitpat. schrecklich weil es jeden Monat das selbe gibt :/
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit meinem 14 Lebensjahr Epilepsie und wurde von eine in die andere klink geschickt, keiner könnte mir wirklich helfen, so gut wie alle Medikamente wurden getestet, nichts half.
Was ich sehr gut fand und auch finde das die Arztbriefe aus anderen Klinken erstmal nebensächlich sind. Man wird ernst genommen von Pflegekräften wie auch von Assistentsarzt und Oberarzt, aber auch alle anderen Mitarbeiter sind nicht nur freundlich sondern auch SEHR kompetent. Man wird sozusagen von Kopf bis Fuß durchleuchtet, alle geben sich größte mühe! Bin wirklich schon oft und lange hier gewesen, aber habe es zu keiner Sekunde bereut! Aber für Menschen die keine Erfahrungen mit dem Ablauf in einer epiklink haben, ist es doch erstmals sehr erschreckend, weil es ein ganz anderer Ablauf ist, wie im "normalen" Krankenhaus, doch man gewöhnt sich schnell dran :)
Liebe Grüße

Nix für schwache Nerven

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wäre das Personal nicht recht nett - ich hätte meinen Entzug abgebrochen!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
recht freundliches Personal
Kontra:
so ziemlich alles andere
Krankheitsbild:
Qualifizierter Entzug
Erfahrungsbericht:

War von Ende Februar ´14 bis Anfang März ´14 in Station 9 - QE.

- Ärztliche und Pflegerische Qualitäten durchschnittlich. Das Personal ist freundlich und zufriedenstellend kompetent.
Die Angebote im Qualifizierten Entzug finde ich nicht außreichend. Ergoteraphie, Schwimmbecken und Fernsehrraum können zwar täglich genutzt werden, aber ansonsten wird einem schnell langweilig.(-was meiner Meinung nach die Rückfallgefahr eher steigert.)

- Räumliche Gegebenheiten: außreichend bis sehr schlecht. Die Zimmer sind nahezu alle unterschiedlich ausgestattet. Der/Die eine hat eine Toilette & Dusche im Zimmer, andere müssen Gemeinschaftstoiletten & Duschen benutzen - soweit kein Drama. Jedoch ist der hygienische Zustand dieser (und eigentlich aller) Räumlichkeiten ohne Übertreibung skandalös. Es ist schmutzig - die Reinigungskräfte machen einen schlechten Job!
Die Einrichtung dieser Station ist trostlos - alte Betten & Möbel - keine Bilder - triste Atmosphäre.

- Essen & Trinken: Im wahrsten Sinne des Wortes ungenügend. Zwar kann man zum Frühstück und Abendbrot davon ausgehen satt zu werden, aber das Mittagessen ist qualitativ und quantitativ minderwertig. Das ist keine Geschmacksache, sondern eine Tatsache, denn immerhin empfanden dies alle 16 Patienten so. Der Aufschnitt ist immer der gleiche - nach fünf Tagen hatte ich ihn über. Zu trinken gibt es Wasser und Beuteltee - keinen Saft. Überhaupt keinen. Es wird gespart wo es nur geht...
Ob meine Krankenkasse das wohl weiß?
Jedenfalls werde ich auch denen von den Umständen auf der Station 9 (QE)im Evangelischen Krankenhaus Alsterdorf berichten. Selbstverständlich habe ich die Mißstände auch der Beauftragten für Qualitätssicherung im EKA schriftlich mitgeteilt.(..ob das was bringt? Hoffentlich!)

Solange diese Umstände so sind, werde ich niemanden dieses Krankenhaus empfehlen und nicht mehr dort hin gehen.

Alles prima

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal, fachlich versiert
Kontra:
Kein W-Lan, Netzt für Handy funktionierte nicht
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang November 2013 zu einer Hüftoperation in dieser Klinik. Vom Vorgespräch bis zur Operation und dem Aufenthalt dort lief alles nach genauem Plan und zielgerichtet ab. Ärzte,Schwestern und Pflegekräfte hatten stets einen freundlichen Ton und waren sehr engagiert.
Während meines Aufenthalts wurde bereits alles für meine Reha organisiert, auch hier lief alles zu meiner Zufriedenheit. Auch die Physiotherapeuten haben einen guten Job gemacht.

Das Essen könnte schmackhafter sein.

Fühlte mich gut aufgehoben

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Einfühlsame Ärzte und Schwestern
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 05.-19.08.2013 Patient in der Epilepsie Abteilung.

Mein Neurologe hat mich zwecks Abklärung in die Klinik geschickt.

Ich war positiv überrascht. Ärzte und Schwestern waren durch die Bank sehr freundlich und einfühlsam.
Die Untersuchungen waren einfach und mir wurde alles erklärt.
Das Gespräch mit der Sozialberatung hat mir auch gefallen.
Die Ergotherapie und der Fitnesssport haben mir sehr gefallen.
Das Miteinander der Patienten war toll. Wir waren wie eine Familie.

Das Essen war der große Kritikpunkt. So etwas Patienten überhaupt zuzumuten zu essen. Nach drängen bekam ich wegen meiner Nahrungsmittelunverträglichkeit ein spezielles Essen. Am Wochenende gab es kein warmes Essen. Da hat es der Lieferant vergessen. Mußte mir entweder selbst was holen oder Brot essen.

Positiver Erfahrungsbericht über Station 10

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nur die Therapieangebote annehmen zu können, die einem gut tun
Kontra:
kein Internetanschluss vorhanden
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von November´13 bis Dezember´13 auf Station 10 des Alsterdorfkrankenhauses stationär aufgenommen.
Das Stationspersonal (Ärzte, Schwestern und Pfleger) waren sehr einfühlsam, freundlich, verständnisvoll und hatten für den Patienten immer ein offenes Ohr.
Im Rahmen meiner Therapieempfehlung besuchte ich regelmäßig auch die Ergotherapie. Auch hier kann ich nur Positives berichten. Das verantwortliche Personal dort vor Ort war immer sehr hilfsbereit, sehr kompetent und auch sehr freundlich.
Mein Genesungsprozess wurde u.a. durch das gesamte Klinikpersonal sehr positiv beeinflusst, sodass ich noch vor Weihnachten wieder entlassen werden konnte.
Ich danke an dieser Stelle noch einmal allen Ärzten, Schwestern, Pflegern, Praktikanten, Auszubildenden und sonstigem Klinikpersonal für die liebevolle Aufnahme und den erforderlichen Behandlungen und wünsche Ihnen allen ein gutes und erfolgreiches neues Jahr 2014!

Im Vergleich sind die Zustände unterirdisch

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
enangiertes Personal, dass sich viel Mühe gibt.
Kontra:
Schlechte Ausstattung, veraltetes Dokumentationssystem
Krankheitsbild:
Leasingarbeitskraft
Erfahrungsbericht:

Ich war in dem Ev. Krankenhaus Alsterdorf mehrfach als Leasingarbeitskraft eingesetzt und kenne fast alle anderen Krankenhäuser in Hamburg und kann so gute Vergleiche anstellen.

Das Krankenhaus insgesamt ist sehr heruntergekommen, aber es wird ja modernisiert und überall gebaut. Das belastet die Situation rundum sehr, denn es ist immer laut und oft sind Bereiche gesperrt, dass man Umwege gehen muss, beim fahren mit Betten ist dies noch viel schlimmer. Oft ziehen Stationen um, aber die Wegweiser auf dem KH-Gelände sind nicht aktualisiert worden, über Monate hinweg.

Ich habe auch mehrere Fachbereiche erlebt, aber teils war Ich zu kurz dort um ein Fazit ziehen zu können, deshalb Beschränke Ich mich auf den Fachbereich Innere.

Dort werden teils veraltete Methoden verwendet, sowohl seitens der Ärzte als auch der Pflege. Sowas geht garnicht.

Viele Produkte, die man zur speziellen Pflege benötigt sind nicht vorhanden, Wäsche ist Mangelware und bei Medikamenten dasselbe, man muss durch das
ganze Haus telefonieren um Standard Medikamente zu organisieren.

Während der Zeit dort habe Ich viele Ärzte kennegelernt, von der Ich nur eine als wirklich sehr kompetent bezeichen kann. Mit Ihr habe Ich extrem gute Dienste, wo man die Fachkompetenz deutlich spüren konnte. Sie ist auch offen für Vorschläge und alternative Wege der Behandlung und offen für neues, dass man als Pflegekraft mitbringt.

Oft geht in Teilen der Station kein Strom, Geräte funktionieren nicht ordnungsgemäß.

Ich könnte noch viel so weiter machen.


Fazit: Am besten das Krankenhaus zu machen während der Bauarbeiten, würde ruhe reinbringen und die Arbeiten währen viel schneller erledigt.

Im Gegesatz zu anderen KH's in Hamburg steht das EKA sehr schlecht da, alle andere sind moderner und besser strukturiert.

gute behandlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: april und juni 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

zu station 3. da kann ich in großen und ganzen sagen,trotz baustelle,war ich mit personal und ärtzlicher versorgung zu frieden, und kann die entgiftung weiter empfehlen, das einzige was eine katastrophe war : das mittagessen! fast ungeniesbar. alle waren sehr bemüht von den schwestern über suchtberater bis hin zum ärtzteteam

Die Klinik ist nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einige Schwestern und Ärzte super freundlich
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

End-Schreiben, welches man von der Klinik bekommt. Ich war wirklich immer zu jedem dort freundlich, habe halt lediglich das Gespräch mit diesen Krankenschwestern gesucht - welches ich eh nicht bekam. Und nochmal zu einem Pro: Alle Ärzte die sich um mich gekümmert haben (es waren mehrere) waren super freundlich, nett, aufmerksam, lieb, sehr kompetent und sich total auf mich eingegangen. Ich habe nur eine einzige Ärztin kennen gelernt, die nicht freundlich war. Diese Ärztin war aber generell nicht für mich zuständig. Sie hatte sich einmal bei der Blut-Abnahme um mich gekümmert und einmal als ich eine Über-Dosis hatte. Sie war nicht einfühlsam und kam sehr "kalt" rüber. Bei jenen Krankenschwestern, die sehr unfreundlich waren auch ein super großes Problem - Null Verständnis für Patienten, die von weiter weg kommen, dann Besuch bekommen - Besuch bleibt wenige Minuten länger (10 Minuten - 15 Minuten) - und schließlich sofort einen mega Anschiss von den Krankenschwestern kassieren. Daumen absolut runter. Ich würde diese Klinik also niemals weiter empfehlen, aber im Endeffekt bleibt die Entscheidung euch überlassen.

1 Kommentar

chirgin am 26.10.2014

Wenn ich extreme Probleme mit Krankenschwestern habe oder auch mit Ärzten, dann beschwere ich mich beim Stations-, Ober- oder sogar beim Chefarzt.
Ich möchte mit Krankenschwestern/-pflegern nicht tauschen, was die leisten müssen und werden dann noch oft blöd und unfreundlich angemacht von den Patienten. Wenn ich 4 Wochen weit von zuhause entfernt (1000km!) stationär bin und keinen Besuch bekomm, kann ich vom Pflegepersonal keine Sonderbehandlung erwarten, auch gemäß der Besucherzeit (die sollte man sich schriftlich geben lassen) kann keine Sonderreglung gemacht werden.
Und auch wenn wir Erwachsen sind: im Krankenhaus müssen gewisse Zeiten eingehalten werden, z.B. wann die Patienten abends auf der Station sind, wegen der Nachtwache (wenn man es mit der besprochen hat, darf man bestimmt nochmals raus, so kenne ich es aus allen Kliniken). Ein Krankenhaus ist kein Hotel!

Die Klinik ist nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Einige Schwestern und Ärzte super freundlich
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde dieses Klinik auf keinen Fall weiter empfehlen.
Es ist aber immer ansichtssache, wer mit einem solchen Personal klar kommt. Erstmal zum Pro: Es gibt einige wenige super super freundliche, einfühlsame, lustige, kompetente und aufmerksame Krankenschwestern, die sich wirklich gut um dich kümmern. Sie sind dir im Herzen nah, so kam es bei mir immer an. Sie versuchten stets mich aufzubauen und kleine Späße zu machen. Aber wie gesagt... sind es leider nur einige wenige.
Überwiegend viele Krankenschwestern sind dort unfreundlich, eiskalt, null mitempfinden, frech, schreckliche Tonlage, sie wollten oft, so war mein Gefühl und auch das meiner Angehörigen,..Einfach die Macht aus üben und zeigen wer hier der Chef ist und das ich nichts zu sagen hab und ich in meinen Zimmer hocken sollte und einfach ruhig da sitzen sollte und nicht unnötig Stress für sie machen sollte. Schlimm auch, dass jede Schwester was anderes sagt (zum Thema Besuchs-Zeiten, was in Ordnung ist und was nicht - z.B. was Rauchen angeht) sie sind nicht gut abgesprochen und sagen alles was anderes - und machst du dann bei der Schwester das was die andere dir sagte,.. ayayay.. dann kannst du dir ordentlichen Anschiss abholen. Zudem bin ich alt genug, dass ich nicht nur bis 20 Uhr raus darf (mit Begleitung finde ich natürlich vollkommen okay und sinnvoll) man fühlt sich generell wie im Knast, eingeschlossen.. schlecht behandelt. Das Essen ist überwiegend schlecht, aber ich habe da nicht so hohe Anforderungen, da es generell in vielen Krankenhäusern so ist. Daher hat mich das nicht so gestört.
Wenn man versucht ein Gespräch mit diesen Krankenschwestern zu suchen was die Unfreundlichkeit ihrer Seite angeht - kommt nichts zurück. Wirklich gar nichts. Sie schauen dich dann doof an und verlassen das Zimmer. Und nicht, dass ihr nun denkt dass ich diejenige war die die Unfreundlichkeit los schickte. Ich kann von mir aus wirklich behaupten, dass ich ein sehr freundlicher Mensch bin. So steht es auch in dem

Danke Station 11 und Ergotherapie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (der Vater hat wenig Anwendungen gehabt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ergotherapie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wir waren auf Station 11 als Vater und Kind stationär aufgenommen im Februar 2013. Das Zimmer war gut. Das Personal war sehr angagiert und hat uns in fast allen Situationen geholfen und mit Rat und Tat unterstützt. Das einzig negative unseres Aufenthalts war das teilweise versalzene Essen und die jede nacht alle 2 Stunden präsente Nachtwache. Besonders positiv erwähnen möchte ich die Ergotherapie bei Frau L. T. für das Kind und meine Ergotherapie. In beiden hat man sich äußerst flexibel gezeigt und hat sich kompetent um unsere Belange und Probleme gekümmert. Der Grund unserer Staionären Aufnahme wurde nicht zu 100 Prozent behoben, doch sind wir durch die aufmerksamen Schwestern und hilfreichjen Psychologen ein deutliches Stück weiter gekommen. Wir haben zu Hause zwar noch die gleichen Probleme, doch können wir dank der guten Hilfe in Station 11 jetzt ein bischen besser damit umgehen. Wir haben durch den Aufenthalt neue Ansätze erhalten und arbeiten an unserer Lebensverbesserung. Wir möchten uns hiermit nochmals sehr herzlich bedanken und würden bei neuen Problemen immer wieder gerne eine Einweisung bei Ihnen annehmen.

Station 3 ,unmenschlliche Zustände!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (laienhafte Medikamentenvergabe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
es gibt kein Pro
Kontra:
niemehr Alsterdorf
Krankheitsbild:
Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo erstmal,
Mein Mann war zur Entgiftung auf Station 3( Innere ),diese Station ist echt das letzte was ich von einer kirchlichen Einrichtung erwartet habe,die Regeln dort sind der Hohn ,rauchen auf einen kleinen ausgedienten WC,alles toal schmutzig angefangen vom Eingangsbereich bis zu den Zimmern hin auch wenn dort Baumaßnahmen sind kann es sauber sein und nicht das Essen neben den Bauarbeitern steht unabgedeckt, 2Liter Wasser am Tag zu trinken ob Mahlzeit oder auf den Zimmer mit Rücktauschkarte wenn man mehr trinken möchte ,weit gefehlt!! dann gibt es nur Leitungswasser,das Essen in den Raum wo alles stattfindet ist untere Hutschnur,klar soll kein Interhotel sein aber das ist echt die Spitze von Essen ,(Friss oder stirb!!,auch Tee und Kaffee je 1 Pumpkanne für 20 Personen!!,für jeden noch so kleinen Fehler gibt es sofort eine Abmahnung das ist sowas von Kindergarten im Knast lebt es sich besser,man sollte das Personal mal auf freundlichkeit schulen gerade in einen kirchlichen Stift das ist sowas von unmenschlich oder werden nur die Patienten bei der Entgiftung so behandelt??Ich rate jeden ab sich für diese Einrichtung zu entscheiden,es gibt in Hamburg weitaus bessere Einrichtungen und freundlichere Kompetenz,ich werde auch das Fernsehen informieren das diese sich das mal ansehen wofür man als Kassenpatient noch bezahlen muß!!

2 Kommentare

alf666 am 19.01.2013

hallo, niemals in die Klinik gehen! alles schieße!!!

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Hüft-TEP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP,Personal und Information)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Operationmetode
Kontra:
Essen (wenig)
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Patienten die sich für eine neue Hüfte entscheiden kann ich
diese Klinik nur emfehlen. Vom Vorgespräch über die OP-Metode
bis zum Klinikaufenthalt lief alles rund. Nach 8 Tagen konnte ich
die Klinik schon fast ohne Gehhilfen verlassen. Dieser minimal
invasive Eingriff (max. 6cm Narbe) half mir sehr schnell wieder
auf die Beine zu kommen. Habe auch vor der Op noch meine
Muskeln dorch leichten Sport (Schwimmen, Radfahren ) vorbe-
reitet. Kann ich jedem empfehlen, wenn der Schmerz es zu läst.
Die Zimmer sind zweckmäßig (älter), aber Ende Dez. zieht die
Station in den Neubau. Auch die Krankeng. kann ich weiter-emphehlen, habe viele hilfreiche Tips bekommen. Das Essen
könnte noch etwas besser sein aber ist ja auch kein Hotel :-)
Fazit: Sehr zufrieden

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