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Knappschaftskrankenhaus Dortmund

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Am Knappschaftskrankenhaus 1
44309 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

71 von 168 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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168 Bewertungen

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schrecklicher Aufenthalt - nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider gar nichts, bis auf das Personal der ZNA
Kontra:
ärztliche Versorgung, Informationen, Unterbringung und Versorgung
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider konnte ich in einer Akutsituation überhaupt keine guten Erfahrungen mit dieser Station machen. Mit akuten Herzrhythmusstörungen in der Schwangerschaft (Herzfrequenzen zwischen 180-200)kam ich nachts in die Notaufnahme, in der man zumindest noch bemüht war mir zu helfen, leider ohne Erfolg. Gegen vier Uhr morgens wurde ich dann auf die Kardiologie zur Überwachung verlegt, noch immer mit sehr hohen Herzfrequenzen. Ab diesem Zeitpunkt passierte leider bis zum nächsten Tag um 15h trotz der akuten Problematik GAR NICHTS mehr. Ich habe in dem gesamten Zeitraum keinen Arzt mehr gesehen. Mit über 200 Puls habe ich in diesem Zeitraum mehrfach gefragt, ob noch ein Arzt käme oder was mit mir passieren soll. Vom Pflegepersonal kamen immer wieder widersprüchliche und vertröstende Aussagen: Der Arzt sei noch nicht im Haus, er sei gerade im Op, man wisse nicht wann er komme, ich könne ja so lange essen/ in die Cafeteria gehen (Mit solchen Herzfrequenzen sicher sinnvoll und sehr angenehm).Ich fühlte mich schlichtweg für dummverkauft.
Nachdem sich mein Puls nach Stunden verzweifelten Aufenthaltes zum Glück von selbst gesenkt hat (auf akzeptable Werte) habe ich mich selbst entlassen, was die beste Entscheidung war. Bis heute habe ich keinen Arzt-/Entlassbrief erhalten. Der Aufenthalt in dieser Abteilung war einfach nur schrecklich.

Schmerzfrei nach Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fortgeschrittene Koxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon vorbereitende Gespräche werden durch aussagekräftiges Informationsmaterial unterstützt. Broschüre enthält Verhaltensmaßnahmen vor der OP und danach und Übungen. Vorbereitende Maßnahmen um MRSA-Keim beim Patienten zu mindern. Schmerzmanagement durch Schmerzmittelpumpe. Mobilisierung am Tag nach der OP; Unterstützung durch Physiotherapeut. Vollständige Mobilisierung nach 7 Tagen - kurze Stercken im Zimmer ohne Krücken

Schlechtes Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Knappschaftskrankenhaus Brackel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin total unzufrieden keine Info nach der OP von dem Arzt die Schwestern unfreundlich und faul das Essen geht gar nicht von der Sauberkeit ganz zu schweigen es waren 3 verschiedene Ärzte und alle waren Ausländer wie gesagt Infos gleich null ich werde das Krankenhaus keinem empfehlen

Herzkatheder Untersuchung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auf dem neuesten Stand der Technik
Kontra:
Personal teilweise überfordert.
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum Westfalen ist leicht zu erreichen. Ob mit der S Bahn mit der DSW21 oder dem eigenen Wagen, Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Schlecht aufgehoben mit verschiedenen Erkrankungen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient mußte nach dreieinhalbwöchigem Aufenthalt wegen einer Darmoperation leider nach drei Tagen der Entlassung u.a. wegen sehr starker Rückenschmerzen das Krankenhaus wieder aufsuchen. Nun wurde es schwierig für die Ärzteschaft. Harnwegsinfektion wurde zuerst mit nicht entsprechendem Antibiotikum behandelt. Nach auftretenden Problemen hat man dann gewechselt, was aber immer noch nicht ausreichte. Nachdem es schlechter und nicht besser wurde (Schüttelfrost und hohes Fiebe) kam dann abends auch der diensthabende Arzt, ohne mal in die Krankenakte gesehen zu haben und ordnete eine Blutkultur an, in der dann ein Keim entdeckt wurde und ein drittes Antibiotikum verabreicht wurde. Rückenschmerzen waren unverändert heftig trotz starker Medikamente, wie Opium und Morphium, was allerdings wegen anderer Erkrankungen unverantwortlich war. Als Patient mit verschiedenen Erkrankungen scheint man überfordert zu sein. Nach Ablauf der Liegezeit (so unser Eindruck) wird man dann mit dem Problem, mit dem man aufgenommen wurde nach vier Wochen verlegt. Konsil wäre auch eine Möglichkeit gewesen um den Patienten optimaler zu behandeln!!

Versorgung der Schwestern war sehr gut.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Bei der Geburt unseres Sohnes wurden wir fachlich und menschlich 100% perfekt betreut. Trotz Problem/Komplikationen lief alles professionell und fürsorglich ab. Der Kreissaal sowie die "normale" Station sind liebevoll eingerichtet, so dass man sich auch in so einer Ausnahmesituation stets rundum gut versorgt fühlt. Sollte weiterer Nachwuchs anstehen würden wir, Dank der guten Erfahrungen, sofort wieder dort hingehen. Vielen Dank an alle Beteiligten.

Alptraum!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Entbindungatation ist Top
Kontra:
Alles Andre nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
Sehnen in Schulter blat gerissen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Albtraum! Kann mir es nicht verzeihen dass ich die Berichte nicht früher gelesen habe! Am 8.05.19 hatte ich eine OP am Schulter, um 7 Uhr sollte ich in kh sein. Station BE.es würde mir mitgeteilt ich wäre die zweite für die OP, hieß also ich wäre um ca. 8.30 dran gewesen, es ist nichts passiert und weitere Fragen könnte mir keiner beantworten! Endlich kurz vor 14 Uhr wurde ich abgeholt. Ich Weiss garnicht wann die OP angefangen hat,geschweige wer mich operierthat! Nach der OP also gegen 19 Uhr würde ich zurück gebracht zum Station, meine Familie hat auf mich gewartet und meine 2,5 Jahre alte Tochter die Schwestern wollten mir den Besuch von meiner Kinder verweigern es hieß es wäre ein Stressfaktor für mich meine Kinder zu sehen. Daraus würde nur ein riesiges Theater. Das wasser wollten sie mir auch nicht bringen es sei ja nicht ihre aufgabe.Nach der OP wollte ich auf die Toilette gehen, ich würde von den Schwestern einfach mit offener Tür stehen gelesen in der Toilette die andren Patienten müssten meine große Tochter zu mir rufen damit sie mir hilft weil nach der Schulter OP mit den ganzen schleuchen war es echt schwierig mit einer tauben hand alleine auf die Toilette zu gehen. Ebenso in dem Streit nach der OP kam die Aussage von einer Krankenschwester, cyt: "Hoffentlich wenn sie nachts schmerzen bekommen halten sie es aus".Das war echt unangemessen. Nach keine 24 Stunden wurde ich entlassen ,mit sehr wenig informationen( Arzt gespräch dauerte keine 10 Minuten) Mein Verband wurde schon auf dem Stuhl gewechselt da mein Bett schon weiter vergeben und aufgeräumt wurde. Danach bekam ich den Entlassungsbrief der ausserdem an einen falschen Arzt adressiert wurde. Ich bekam kein Rezept nur ibuprofen 600mg für 2 Tage keine Thrombose Spritze nichts. Mein Orthopäde hat es ebenso nicht verstanden. Ich war bei ihm 3 Stunden nach der Entlassung da hat er mir alles verschrieben also die nötigen Medikamente.

Nicht so gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Bitte um ein Einzelzimmer wurde entsprochen. Freundliche PhysiotherapeutInnen.
Kontra:
Die Kommunikation könnte besser sein.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits die Anmeldung gestaltete sich trotz Termin belastend, da der achtzigjährige, schwerkranke Patient eine halbe Stunde von einer Etage zur anderen geschickt wurde. Als die Mitarbeiterin im Erdgeschoss ihn dann in die sechste Etage schicken wollte, lehnte die Begleitung dies ab und bat die Mitabeiterin um telefonische Abklärung. Man blieb im Erdgeschoss und bezog das Zimmer . Als der Patient nach zweistündigem Warten eine Krankenschwester fragte, wann der Arzt komme, antwortete diese: „Sie sind hier nicht alleine.“
Neurologin und Neurologe zeigten sich weitestgehend desorientiert, sie wussten nicht, warum der Patient da war. Das Wort Altershirndruck war unbekannt. Von einer vorliegenden Bildgebung (fünf Wochen zuvor war in der Radiologie eine MRT des Kopfes durchgeführt worden, aufgrund derer die Überweisung erfolgt war) wussten sie nichts. Ohne Bild keine Diagnose. Als sie das Bild hatten, zeigte sich, dass der Krankenhausaufenthalt unnötig gewesen war.

Sehr schlechte Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlechtes Fachwissen der Ärzte und Pfleger/innen
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finger weg von dieser Klinik,sollte mit Rettungsdienst eingeliefert werden,ausdrücklich sagen das man dort nicht hin will. Ich kam auf die Chirurgische Station über die Notaufnahme.Auf Station wurde nix gemacht,weder wurde gesagt was los ist noch wie es weiter geht und Schmerzmittel gab es auch nicht.Mir wurde Paracetamol angeboten,als ich sagte das die Schmerzen zu stark sind und Paracetamol nicht wirkt bei mir,antwortete man mir genervt,dann gehen Sie ins Bett schlafen. Die Ärzte sind total überfordert und wissen nicht was sie machen sollen,fachliches wissen rein null. Das gesamte Personal(Pfleger und Ärzte)sind unfreundlich und keinerlei Fachwissen.Am Ende kam ich mit einer Fehldiagnose ein Tag später nach Hause und musste ein Tag später in einer anderen Klinik Notoperiert werden.Ich kann nur dazu raten die Finger weg zu lassen von dieser Klinik.Sehr schlechte bis keine Qualität vorhanden.

Geringe Pflegepersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sind sehr gut und fachlich
Kontra:
Diese Klinik hat sehr geringe PERSONAL!!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr gut aber pflegepersonal... Die Pflegepersonal haben überhaupt keine Zeit für die Patiente. Sie kommen zur schelle sehr spät. Sie denken gar nicht was mit den Patiente passieren sein könnte. 3 krankenschwestern sind sehr freundlich. Einige sind gar nicht freundlich! Diese klinik hat definitiv sehr geringe pflegepersonal das habe ich besichtigt als Angehörige. Deshalb sind sie sehr gestresst und wirken zu patiente sehr unfreundlich.

Positiv, bei Bruch-Operationen empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (man sollte selbst auch Fragen stellen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe mich gut aufgehoben gefühlt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (für mich nicht so wichtig wie die medizinische Betreuung)
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelbruch und Leistenbruch-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich habe ich mich gut versorgt gefühlt.
Kompetente Vorbereitung und Durchführung der OP, insbesondere die Narkose und die weitere Nachbetreuung waren für mein Empfinden sehr gut.

Freitag mittag operiert, Samstag morgen Entlassung.

Auf der ambulanten Chirurgie und auf Station habe ich nur nette freundliche Mitarbeiter angetroffen.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super tolle ,sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Horror Pfleger
Krankheitsbild:
Prostata Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorab ein ganz großes Lob an die sehr netten Ärzte. Super tolle Versorgung. Der Rest war der absolute Horror! Mein Vater ist als Patient mit Pflegegrad 4 und Privatpatient behandelt worden wie der letzte Dreck! Auf der Intensivstation angefangen! Sein Frühstück sollte er zu sich nehmen obwohl er sein Gebiss auf der Station hatte und gar nicht beißen konnte!Auf der Station angekommen, ist er nicht 1 mal gewaschen worden!Obwohl wir ganz klar angegeben haben,das er beim waschen auf jedenfall auf Hilfe angewiesen ist.Mein Vater sitzt im Rollstuhl, ist Epeleptiker und sollte deshalb auch täglich seine Medikamente bekommen! Nachdem uns aufgefallen war das seine Stimmungszustände total bergab gegangen sind, habe ich mich mal erkundigt ob er denn alle Medikamente überhaupt bekommt.!Fazit!!!Nein ,seit dem Tag der Op hat er genau diese wichtigen Medikamente nicht bekommen! Erst nachdem ich den Medikationsplan erneut besprochen habe ,hat man sich dann gekümmert! Gewaschen hat dann meine Mutter meinen Vater!:-(Eigentlich ist mein Vater Privat Patient und auch leider auf der falschen Station gelandet! Weil auch da Mist gebaut wurde!Das Pflegepersonal ist mehr als frech und unfreundlich.Von Hygiene hält dort keiner etwas!Händedesinfektion gleich Null!Da ich selber im Krankenhaus im Bereich Hygiene arbeite war es für mich schockierend zu sehen ,wie fahrlässig man dort damit umgeht! Offene Eimer mit Desinfektionstüchern,die schon total trocken waren und somit eigentlich absolut unbrauchbar!5 Indikationen der Händedesinfektion ungenügend! Mein Vater wurde einfach links liegen gelassen!Informationen wurden gar nicht weiter gegeben, so das der Physiotherapeut nichtmal wusste das mein Vater seit fast 20 Jahren im Rollstuhl sitzt! Ausser den super tollen Ärzten, ist das Krankenhaus der Horror

Knieverletzung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Warte- und Auskunftszeit
Krankheitsbild:
Schmerzen im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme lässt zu wünschen übrig. Ja, alles ist neu gemacht und schön - aber die Verweildauer im Wartebereich ist alles andere als schön. Jetzt sind es fast 5 Stunden, die ich hier mit unsagbaren Schmerzen sitze, ohne, das auch nur 1x ein Arzt irgendetwas unternommen hat.
Nie wieder....!!!!!

Alptraum Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP ist gut verlaufen
Kontra:
Pflege und Hilfe kaum vorhanden, Hygiene schlecht und von Menschlichkeit keine spur. Die Genesung wird komplett erschwert oder behindert.
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alptraum Knappschaftskrankenhaus Dortmund

KNALLHARTE WIRKLICHKEIT: WUT und ZORN

Termin Einweisung ins KKD – dort angekommen 8 Stunden Wartezeit für eine Zimmerbelegung. Dazwischen schon noch zwei Voruntersuchungen aber kein Essen oder Trinken bekommen.
Uhrzeit für die OP konnte keiner mitteilen, irgendwann im laufe des Tages. Dann kam die OP die zum Glück gut verlaufen ist.

Mein Vater (80 Jahre alt) hat dort ein neues Kniegelenk bekommen.

Er bekam ein Blasenkatheter gelegt, der Schlauch ist 2-mal abgefallen. Das Bett wurde nach betteln neu bezogen, weil es nass war. Er hatte in der Wunde noch eine Drainage zur Absonderung von Wundflüssigkeit. Damit sollte er schon Physiotherapie machen, obwohl der Arzt das verboten hatte.
SOWAS GEHT GAR NICHT!!!

Der Arzt und der Therapeut fauchten sich gegenseitig an, doch der Arzt setzte sich durch. Er bekam für die Thrombose Vorsorge keine Spritzen, sondern ein Gerät hingehängt wozu er nicht Aufgeklärt wurde und er sollte sich dieses Gerät auch noch selbst anschließen.
Das ist der HAMMER!!!

Er soll viel trinken, aber Wasser wurde ihm nicht gebracht, er soll es sich selbst holen wurde gesagt.
Das ist wohl ein WITZ!!!

Waschen ging am Tag nach der OP nicht, sie stellten ihm eine Schüssel mit Wasser hin und sagten, er sollte sich selbst Waschen. Er sagte das er das alleine nicht könnte, aber das war den Schwestern egal.
Was für ein KRANKENHAUS!!!

Er hat Diabetes aber wird nicht dafür versorgt. Er bekommt etliche Tabletten, lallt seit 4 Tagen rum, spreche mit Ihm fast jeden Tag. Heute am 5. Tag ging es wieder
… was für Tabletten sind das???
Er sollte nach der OP am nächsten Tag nochmal geröntgt und untersucht werden, doch man schob den Bettnachbar runter zur Untersuchung … Einfach mal vertauscht.
Chaos auf STATION B1!!!

Beim Besuch sahen wir das, dass Bettlaken voller Flecken war, sehr viel auch mit Blut. Er sagte das Bettlaken wurde 4 Tage nicht gewechselt. Wir waren vollkommen entsetzt !!!
ABSOLUT MANGELNDE HYGIENE!!!

Die Wunde war extrem Heiß und rot ...
Ich machte Theater bei den Schwestern.
Antwort - Ja Ja, wir machen das schon gleich - Bettlaken und Eiswürfel Kühlung kamen dann gegen 21:00 Uhr … also 16:00 Uhr Nachfrage … 5 Stunden später. Der Bettnachbar musste sein Bett sogar schon selbst beziehen.
DAS KANN DOCH WOHL NICHT SEIN!!!

FAZIT: VORSICHT - KRANKENHAUS BITTE MEIDEN

Warum den Ort verlassen?

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kurz vor Ideal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas schlechter als früher)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas nachgelassen, eher unfreundlicher)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal ist Top)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ideal)
Pro:
Zentral, sauber, ruhig
Kontra:
Arzt könnte freundlicher auftreten, Parkplatz
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Erfahrungsbericht:

Schlaflabor ist von der Einrichtung separat vom Haupthaus, ruhig und sauber gelegen. Zimmer sind funktionell, sauber und als Einzelzimmer mit eigener Dusche und Toilette ausgestattet (Das ist das Wichtigste!!!). Pflegepersonal ist nett und hilfsbereit, es gibt eigentlich nichts negatives zu berichten über diesen Teil der Klinik. Nur jetzt will die Verwaltung diese Abteilung Schlaflabor nach Lünen in ein 2 Krankenhaus verlegen und in einer normal Station angliedern. Da wird es dann wohl nicht mehr so ruhig wie in Brackel sein. Schade,dass die Verwaltungen solcher Häuser zu kurz greifen. Unruhe auf so einer Station, oder sogar 2 Bettzimmern sind der Tot dieser Behandlungen von Schlafkrankheiten. Manchmal hat es den Anschein, die deutschen Verlierer der Pisastudie seit 2000, sind jetzt in Führungspositionen angekommen.

Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuächst Verdacht auf herzinfawkt,dann wilde Mutmassungen
nach vier tagen noch kein befund der Service ist sehr schlecht habe mich selber aus dem Krankenhaus entlassen.
Auf einmal Diagnose Lungenentzündung nach vier tagen????
Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!

Einfach nur schlecht!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
zunächst Verdacht auf Schlaganfall, dann wilde "Mutmassungen"
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe!

Von 09:30 bis 17:30 (8 Stunden!!!), wurde meine 81 jährige Mutter in der Notaufnahme "liegen gelassen" und erhielt nicht einmal ein Glas Wasser!!!

Das ist nicht nur schlechter Service oder schlechte Organisation, sondern grenzt an Körperverletzung!!!

Hilflose Patienten sind dort verlassen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege war nett
Kontra:
Planung und ganzheitlicher Überblick desolat
Krankheitsbild:
HWI bei Uretherschienung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

94 j Frau musste 1 Wo auf notwendigen Eingriff warten.
Durch nötige Isolation bei 4MRGN Inf.führte diese Verzögerung zur psychischen und physischen Dekompensation.
Den zuständigen Urologen auf die Verzögerung angesprochen bemerkte dieser, der Eingriff sei erst nach 5 d angemeldet worden.
Auf die Urologie verlegt fehlten dort Hilfsmittel wie Schnabelbecher und das Erkennen fehlender Selbstständigkeit der Patientin.
Bei Entlassung wurde der kontinuierlich notwendige Blasenkath entfernt, was dazu führte dass eine 94 j alte Frau nach einem anstrengendem Tranport erneut in die Klinik gefahren werden musste.

Wären nicht 3 versch Ang. abwechselt präsent gewesen, wäre sowohl eine ausreichende Nahrungsaufnahme sowie Medikamentengabe nicht sicher gestellt gewesen.

Kann ich nur empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Erklärung sehr gründlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit einer Raumforderung in die Chirurgie gebracht, er würde sofort ordentlich untersucht und sehr gut beraten über seine Erkrankung! Auch mit mir wurde nochmal extra geredet und nochmal alles geklärt! Die Schwestern sind alle sehr nett und sehr bemüht wir haben nix zu meckern

KK in Brackel, nicht zu empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Abläufe medizinische Nachversorgung unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
BRUCH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die meisten Ärzte dieser Klinik sind wirklich nett und nehmen sich auch die Zeit. Negativ war, d. mir nach der OP d. Schmerzmittel nicht verabreicht wurde. Dieses fand die Schwester am anderen Morgen neben mir im Bett. Die Nacht war die Hölle. Negativ ist auch die Tatsache, d. eine alte Dame nach ihrer OP schon aufs Zimmer kam, obwohl diese noch komplett orientierungslos war. Die Dame wollte sich dauernd die Schläuche rausreißen und hatte Atemaussetzer. Hinterher stellte man fest,den Sauerstoff gar nicht angeschlossen zu haben. Die Krankenschwestern sind aufgrund des Personalmangels Hoffnungslos überfordert. Wichtige Tabletten werden nicht verabreicht, müssen erst bestellt werden und gehen dann noch verloren. Tabletten die auf den Boden gefallen sind, sollen trotzdem verabreicht werden. Patienten werden verwechselt. Infos bei Schichtübergaben nicht weitergeleitet. Nötige Kühlungen müssen immer wieder eingefordert werden und kommen gar nicht oder nach einer langen Zeit. Hochlagerung wird mit einem Kissen vollzogen, da muss man als Patient selbst drauf kommen d. sich d. Fussteil verstellen lässt. Auf das Notlicht wird nie sofort reagiert, sondern erst nach einer langen Zeit. Schmerzmedikamente sollen trotz hoher Dosis doppelt verabreicht werden, bis ich selbst die Krankenschwester darauf aufmerksam machte d. ich davon schon etwas bekommen hatte. 2 mg Morphin hintereinander ist nicht so zu empfehlen. Ich weiß wie vorab schon erwähnt, d. es auch am Personalmangel liegt, aber ich weiß auch das es in anderen Kliniken anders geht. Hier muss sich deutlich was ändern.

Im Notfall, nie wieder in diese Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke stechende Schmerzen im Bauchberreich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einem Rettungswagen sind wir hier in die Notaufnahme wegen starker und stechender Bauchschmerzen gebracht worden. Hier wurde der Patient erstmal mit Schmerzmitteln ruhig gestellt, ohne das dieser vorher Untersucht wurde. Nach Stunden langem warten, wurde wir von einer Assistenzärztin der Inneren endlich in Empfang genommen. Diese hielt es weder für Notwendig den Patienten zu begrüßen ihn, zu beruhigen oder sich als Ärztin vorzustellen. Setzte sich an den Rechner stellte die entsprechenden fragen sehr unfreundlich und fing dann mehr oder weniger mit ihrer Untersuchung an (abhören/ abtasten). Diese "Untersuchung" wurde immer wieder durch zwischen Störungen und Streitigkeiten/ Diskussionen durch und mit der Ärztin
und das eindringen in den Unterduchungsraum von Personen/ Kollegen in Zivil gekleidet unterbrochen und schließlich mit einer Übergabe.
Ebenso endete die Untersuchung damit, das diese Ärztin uns mitteilte, dass sie keine Zeit für weitere Untersuchungen wie z.B. einen Ultraschall hätte, um irgend etwas ausschliessen zu können und der Patient entscheiden könnte Stationär zu bleiben, um weitere Untersuchungen am folgenden Tag durchführen zu lassen. Dankend lehnten wir ab und gingen wieder.

Erbärmliches krankenhaus !!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!


Meine Freundin krümmt sich vor schmerzen, erbricht in der Nacht und die Schwester ruft einen Arzt 2x DER NICHT KOMMT !!!!
Ich würde dieses Krankenhaus am liebsten verklagen !!!
Patienten werden mit Schmerzmittel vollgepumpt und ruhig gestellt !

Aber wenn ein Mensch vor schmerzen schreit (trotz starker Schmerzmittel) frage ich mich wie man so erbärmlich sein kann und diesen Menschen da noch 20 min liegen lässt bevor eine Schwester kommt MIT NEUEN SCHMERZMITTELN bis man diese dann wieder ausbricht !!!!
Ich werde diese Sache auf jeden fall meinem Anwalt weitergeben .

Absolut Ekelhaft wie man dort mit kranken Menschen umgeht !!!!!!!!!!!!!!!!!

Kein Privatpatient und über 40 Jahre? Aussichtslos!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chirurgisch orthopädischer Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Wenn man nicht mindestens eine Zusatzversicherung oder Privatpatient ist jenseits der 40er altersmäßig ist dann wird man entweder gar nicht oder nur sehr schlecht behandelt. Verwaltungsangelegenheiten werden auch nur sehr schleppend bearbeitet.
Mit der Patientenunterbringung sowie Nachsorge und Pflege ist das Haus mehr als überfordert.

Überragend

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisiert und moderner Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr fachkompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlicher und kompetenter Arzt. Schnelle Terminvergabe und Behandlung. Hier fühlt man sich mit seinen Problemen gut aufgehoben. Die Sekretärin von Dr. Krämer ist sehr freundlich und zuvorkommend. Also diese Klinik kann ich nur weiterempfehlen.

Empfehlung wert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Medizinische Behandlung
Kontra:
Altes Haus
Krankheitsbild:
Gehirnhaut Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizintechnik auf Fachärzte sind auf höchsten Niveau.
Kompetent und freundlich.

Lange Wartezeiten und SEHR Unfreundlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Information)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient muss selbst zu den Untersuchungen laufen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Immerhin Kühlschrank vorhanden)
Pro:
Nette Pfleger und kompetenter Arzt ( Bisher nur auf der Station BE!)
Kontra:
Lange Wartezeiten, Notaufnahme Unfreundlich
Krankheitsbild:
Erbrechen (Ursache immernoch unbekannt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um ca. 20 Uhr kamen wir mit dem Krankenwagen in der Notaufnahme an, dort wurde meine Mutter mit dem Rollstuhl einfach in die Ecke gestellt. Eine Stunde später wurde sie dann endlich mal behandelt. 3 Stunden hing sie dann am Tropf, während wir im Wartebereich saßen und überhaupt keine Informationen bekamen. Auf nachfrage hieß es, sie könnte gleich raus und wieder mit nach Hause (es war bereits 12 Uhr nachts!). Ihr haben sie gesagt sie müsste da bleiben. Kurz darauf kam ein Pfleger der uns zu ihr ließ. Später kam eine Pflegerin die uns anschnauzte, warum wir denn zu zweit da drin wären. Als der Arzt die Papiere fertig machen wollte, damit meine Mutter endlich auf ein Zimmer und schlafen kann, wurde er zu einem Notfall gerufen. Währenddessen spielte ein Pfleger mit seinem Handy rum. Ohne, dass ein Ton von uns kam, kam wieder die unsympathische Pflegerin mit dem Spruch: es gibt nun mal Leute denen es schlechter geht als Ihnen!“ hat doch keiner was gesagt? Um kurz vor 1 ging es dann endlich auf das Zimmer. Kaum auf der Station angekommen, kam uns schon die nächste unsympathische Pflegerin entgegen.
„Nee! DIE nehm ich nicht! Ihr habt nicht angerufen also ist auch nichts frei! Schiebt die wieder runter!“ Hallo? Gehts noch? Das geht auch freundlicher! Um halb 2 konnte sie endlich in ein vernünftiges Bett und sich ausruhen. Auf der BE sind die Pfleger auch viel freundlicher.

+ Kühlschrank im Zimmer
+ Nette Pfleger (auf der Station BE jedenfalls)
+ Schöne Cafeteria
+ Terrasse und kleiner Park

- Muss selbst zu den Untersuchungen laufen (sogar Leute im Rollstuhl müssen selber dahin kommen)
- Sehr lange Wartezeiten ( 5 ½ Stunden in der Notaufnahme! )
- Parkplatzpreise sind gelogen (Ersten 30Min Frei, danach Pro Stunde 1,50€, wir haben später 10€ zahlen müssen bei einer Parkdauer von 4 ½ Stunden)
- Einige Pfleger und Ärzte können kaum deutsch
- Sehr sehr Unfreundliche Pfleger (Notaufnahme und auf der Station gegenüber der BE)

Nie wieder dieses Krankenhaus!

Sie haben mich fast umgebracht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Cafeteria ist schön
Kontra:
Wirklich alles
Krankheitsbild:
Lungenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam zuerst in die Notfallaufnahme nach einem Sturz. Darauf wurde eine Lungenprellung festgestellt und ich wurde mit Ibuprophen nach Hause geschickt. Da meine Symptome nach 4 Tagen immer schlimmer wurden bin ich zum nächsten Orthopäden gekrochen. Dort wurde ich direkt mit dem RTW ims Krankenhaus gebracht. Diagnose: Lungenriss umd 3fachet Rippenbruch. Dann bekam ich nen Schlauch eingesetzt. Der Arzt hat dabei einige Fehler gemacht und ich bekam ein Lungenödem. Ich lag in der Notfallambulanz und habe ne menge Wasser ausgespuckt und beim Atmen stark gerödelt. Als ich dadurch in Panik geriet meibte der behandelnde Arzt nur arrogant dass dies normal sei und ich nur Schleim ausspucke. Zum Glück kam noch ein zweiter Arzt der auf ein CT bestand, durch den das Ödem zum Glück festgestellt wurde. Leider hab ich während der Untersuchungen keine wirkenden Schmerzmedis bekommen und wurde des öfteren gefragt ob ich ein Junkie sei...nunja...ich musste daraufhin in die Intensivstation um künstlich beatmet zu werden. Doch der Arzt hat mich einfach für ca. Ne Stunde auf dem Flur geparkt. Hab nur noch mitbekommen wie ein Pfleger zu mir sagte ich hätte eine Sauerstoffsättigung von unter 50%, dann bin ich ohnmächtig geworden. Auf der Intensivstation war alles Prima, doch auf Station ging das Drama weiter. Die Schmerztherapie hat vokommen versagt. Ich musste teilweise stundenlang auf Medis warten mit unerträglichen Schmerze än. Der Schlauch ist nach 2 Tagen einfach rausgefallen. Ich wurde 2x Operiert und musste 3x den Schlauch verlegen lassen. Ich hatte starke Schmerzen die einfach nichz ernst genommen wurden. Ärzte haben mich irgendwann angeschrien und auch die Pfleger waren vollkommen überfordert. Ich lag über einen Monat da, dann hab ich mich in eine Uniklinik verlegen lassen. Dort wurde nach einem Tag eine schwere chronische Lungenentzündung festgestellt,musste notoperiert werden und lag 2 Tage im künstlichen Koma. Hier sind wirklich Verbrecher am Werk! Essen und Hygiene ungenügend!

Beschwerde über die Behandlung als Patient

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
niemand hat sich um mich gekümmert, wurde mir selbst überlassen
Krankheitsbild:
Erbrechen und Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wurde am 9.5.2018 mit Magen/Darmproblem eingeliefert auf Anraten des Notarztes - also mit Durchfall und Erbrechen - kam in die Notaufnahme zu einem sehr arroganten Arzt, danach in Quarantäne auf Station und dort wurde ich mir selbst überlassen - gerade Blutdruck und Sauerstoff wurde morgens gemessen, ansonsten bekam ich KEINE Behandlungen . kein Arzt kümmerte sich mehr drum - hätte auch "normales Essen" bekommen, welches ich sowieso nicht hätte behalten können - und als ich dann nach 3 Tagen genug von dem allen hatte - schließlich kann ich auch daheim allein herumliegen und aufs WC gehen - bekam ich nicht mal einen Abschlußbericht oder einen Befund meiner Kotprobe - auch mein Hausarzt bekam keinerlei Informationen! Das kann es nicht sein!!!! Als Patient habe ich wohl ein Recht darauf zu erfahren, was für eine Krankheit ich hatte um in Zukunft solche Probleme vermeiden zu können - aber anscheinend war das nicht wichtig genug für die Götter in Weiß! Die Pfleger waren nett und freundlich, das ist aber schon das einzige Plus in Ihrem Krankenhaus -

unfreundliche Pfleger

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ältere Menschen werden sehr schlecht behandelt und dann noch veräppelt , besonders von einem Pfleger der das alles sehr lustig findet.So haben wir unsere Erfahrung gemacht. Natürlich gibt es auch einige nette Schwestern und Pfleger........

Super Operateur

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Komplikationsfrei und fast schmerzfreie OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alles was mit meiner OP zusammen hing ist in dieser Klinik bestens gelaufen. Von der Aufnahme bis zur Operation war mehr als zufriedenstellend.

Keine Priorisierung trotz Vordiagnose

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arztkontakt nach 7 Stunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arztkontakt nach 7 Stunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nein
Kontra:
es sollten Prioritäten gesetzt werden
Krankheitsbild:
beidseitige Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Freitag, den 09.03.2018, wurde meine Mutter (82 Jahre alt) durch den Hausarzt ins Krankenhaus mit dem Verdacht auf beidseitige Lungenentzündung eingewiesen. Eigener Wunsch war das Knappschaftskrankenhaus. Da der Transport durch den KTW erst in ca. 2,5 Std. erfolgen sollte, fuhren wir mit dem eigenen PKW dort hin. In der Notaufnahme war es recht voll. Der Hinweis kam: es sind keine Betten mehr frei. Eine 82j. Frau musste 6 1/4 Std. warten um zur Blutentnahme aufgerufen zu werden. Nach einer weiteren Stunde (7 1/4), meine Mutter hatte die gesamte Zeit nichts gegessen, wurde ihr wieder übel und der Kreislauf ließ nach. Trotzdem kam kein Arzt. Auf unser Verlangen wurde die Braunüle gezogen und die Einweisungspapiere wurden ausgehändigt. Wir verließen, ohne dass ein Arzt/Ärztin auch nur einmal nachgeschaut hatte, die Klinik. Kommentar des Pflegers: die Ärztin hat es zur Kenntnis genommen.

Wir sind in eine andere Klinik, außerhalb von Dortmund, gefahren und sie wurde sofort bei dem Verdacht der Erkrankung in einen Behandlungsraum verbracht und behandelt .Meine Mutter verblieb dort 11 Tage stationär.

Schade, dass einzelne Mitarbeiter den guten Ruf einer Klinik so ruinieren können

Unfähig

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Herzrhythmusstörungen in dieser Abteilung. Die Ärzte verstehen einen gar nicht und das Pflegepersonal auch nicht. Es wäre schön, wenn das Klinikum darüber nachdenken würde, diese Abteilung zu schließen. Denn wenn man nicht im stande ist, einen richtig behandeln, schade man mehr als man nützt. Ich hätte besser zu Tierarzt gehen sollen

Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Lag in der Kälte)
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit in der Anmeldung schlechteUntersuchung
Krankheitsbild:
Notaufnahme sehr starke Schmerzen und Atemnot
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War gestern in der Notaufnahme.War um 10.20 da ..Saß 4 Stünden im Wartezimmer...um 14 Uhr wurde ich untersucht.Alle nach mir kamen vorher dran...Der zuständige Arzt war in 3 min fertig.....Diagnose Rippenfellentzündung... Dann lag ich noch 25 min da rum ( wohl vergessen)....war dann heute nochmal im Klinikum Nord....Da wurde gründlich untersucht und geröntgt.....Keine Rippenfellentzündung....... Vielen Dank ans Knappschaftskrankenhaus für die schlechte Erfahrungen.... Ich werde nicht mehr kommen.

Ärzte sehr kompetent , Klinik nicht wirklich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Ärzte auf der Station, das Essen
Kontra:
Das ineffiziene Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzrhytmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dem Rettungswagen kam ich nachts in die Notaufnahme. Dort habe ich von 1.15 Uhr bis 7.30 Uhr auf einer Behandlungsliege zugebracht obwohl auf der Station bereits kurz nach der Einlieferung ein Bett für mich bereit stand (lt Aussage auf der Station). Ein Arztgespräch wurde für immer wieder später in Aussicht gestellt, also warten bis am nachmittag erklärt wurde das der zuständige Arzt heute nicht im Haus ist. Am nächsten Tag fand ein sehr kompetentes Aufschluss gebendes Gespräch mit dem OA Dr. Steiner statt der auch den Eingriff sehr gut erklärte und durchführte.
Die Klinik selbst kann man nur mit unzufrieden bewerten. Frei werdende Betten wurden im Zimmer mit einem! Tuch incl.Nachttisch abgewischt und wieder bezogen. Hygiene: Fehlanzeige. Mein Bett wurde bei einem Aufenthalt von 9 Tagen nicht einmal bezogen. Patienten die wegen eines Eingriff nicht essen sollten wurde die Mahlzeit ohne Kommentar hingestellt. Wenn man in dem 4-Bett-Zimmer beobachtet hatte das es einem Patienten sehr schlecht ging und die gerufene Schwester sagte das der Arzt kommen müsse tat sich 1 1/2 Stunden nichts. Man darf gar nicht daran denken dass man selbst einmal auf sofortige Hilfe angewiesen ist.
Bei der Entlassung ging es mir wie bei anderen Patienten beobachtet. Wenn ich nicht mehrfach hinter dem Pflegepersonal hergelaufen wäre, hätte ich mit dem Zugang und den Elektroden nach hause gehen müssen. Erst als ich lange Zeit später die entlassungspapiere hatte wurde ich auf weiteres nachfragen auf dem stationsflur "befreit".

Die urologische Abteilung ist uneingeschränkt zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Dem Chefarzt und seinem Team, einschließlich der Pflegekräfte, danke.
Kontra:
Nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Protataentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein herzlicher Dank gehört dem gesamten Team der Urologie, das trotz allem Stress immer den Patienten im Blick behielt und auch noch Zeit für ein freundliches Lächeln hatte.
Alle Gespräche mit dem Chefarzt Dr. med. Orth waren geprägt durch eine umfängliche Nutzen-Risiko-Bewertung, einhergehend mit eiem hohen Grad an Einfühlungsvermögen, sodass man sich gut aufgehoben fühlte.
Die OP verlief positiv und ich konnte die Klinik nach angemessener Zeit ohne weitere Komplikationen und Nachbehandlungen verlassen.
Dieser Zustand hat sich bis heute nicht verändert.
Zur urologischen Abteilung unter der Leitung des jetzigen Chefarztes Dr. med. Orth kann ich der Klinikleitung nur gratulieren und die Urologie uneingeschränkt weiterempfehlen.

Günter S.

Zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Hebammen haben sich viel Zeit für mich genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Leider zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach meiner 1. für mich doch sehr traumatischen Geburt in einem anderen Dortmunder Krankenhaus habe ich mich beim 2.Kind für eine Geburt mit Beleghebamme im Knappschaftskrankenhaus entschieden. Während meines Aufenthalts habe ich mich immer sehr wohl gefühlt auch wenn man teilweise gemerkt hat, dass das Personal unterbesetzt war. Aber ganz ehrlich: Geburten sind nicht planbar und ich finde es besser, dass die Stationshebamme im Notfall im Kreißsaal ist und sich um eine Frau kümmert die gerade entbindet als sich um meine gerade nicht ganz akuten Wehwechen. Leider hat das ein Vater, der auf die Entlassung seiner Frau gewartet hat nicht so gesehen und die Hebamme ziemlich angefaucht warum er denn so lange warten müsse. Das ich dann in diesem Moment daneben stand und dann leider auch sehr schnell abgehandelt wurde fand ich im ersten Moment nicht so toll, aber im Nachhinein doch sehr verständlich und menschlich.
Die Station war zu dem Zeitpunkt als ich da war sehr voll. Trotzdem haben sich die Hebammen immer sehr viel Zeit gelassen und mir nie das Gefühl gegeben in Zeitdruck zu sein. Toll fand ich, dass man min. einmal täglich ins Säuglingszimmer kommen sollte. So war der ganze Aufenhalt nicht so unpersönlich und die Hebammen konnten in diesem Zeitraum nach mir und meinem Kind gucken.

Reaktion auf Beschwerde

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
keine Reaktion auf Nrschwerdebogen
Krankheitsbild:
Pneumologie, Schluckbeschwerden, Wundversorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Beschwerde bzw. einige Anregungen lagen seit 3 Wochen immer noch im Beschwerdebriefkasten. Mehrere Reklamationen per email bzw. Fax wurden nicht beantwortet.

Nicht zu Empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
????
Kontra:
Unfreundliche Pflegekräfte,unfreundliche Ärzte,sehr schlechter Ablauf,keine Beratung,keine vernünftige Anamnese
Krankheitsbild:
Magenblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich durch den Rettungsdienst ins Knappschaftskrankenhaus kam vor einer knappen Woche war mein erster Eindruck,sehr schlecht.Begrüßt wurde ich ersteinmal gar nicht.Dem Rettungsdienst wurde gesagt bringt sie in dies Untersuchungszimmer ihr müsst die Trage aber noch fertig machen,wir hatten noch keine Zeit(Notaufnahme war aber bis auf ein anderen Pat.leer.)Nach 30min kam dann eine Pflegekraft und fragte nur sehr kurz was passiert seie und verschwand wieder.Die Ärztin kam erst als der Nachtdienst habene Arzt kam kurz rein.Der Arzt war ebenfalls sehr unfreundlich,schickte mich dann zum Röntgen ganz alleine,danach versuchte er einen Venösenzugang zu legen schaffte dies aber in vier anläufen nicht.Dann kam ich auf Station wo nur eine einzige Pflegekraft war,die hatte jedoch nicht einmal in der ganzen Nacht Zeit,obwohl ich mehr mals erbrochen hatte und starke Schmerzen hatte.Ich bekam keine Medikamente gegen die schmerzen.Am morgen in der Visite wurde gesagt es solle eine Magenspiegelung und Ultraschall gemacht werden und noch mal nach den Blutwerten geschaut werden,darauf habe ich vergeblich gewartet nach Nachfrage wurde dann gesagt ich könne das Krankenhaus verlassen.Ich habe mich beim Rettungsdienst gemeldet und gebeten das ich in ein anderes Krankenhaus gebracht werden möchte,nach langen hin und her wurde ich nach Schwerte gebracht mit dem RTW und in der Klinik wurde dann festgestellt das die starken Schmerzen durch Magenbluten ausgelöst wurden die sofort operativ behandelt werden musste.
Das Knappschaftskrankenhaus in Do-Brackel ist absolut nicht zu empfehlen,unfreundliches Personal,schlechte Abläufe und gut betreut oder aufgehoben fühlte ich mich dort auch nicht.

Medizinische Versorgung top, alles andere könnte besser sein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen einer OP eines Leiomyoms ins Knappschaftskrankenhaus. Die Vorbesprechung und Untersuchung erfolgte durch den Chefarzt und war sehr ausführlich und verständlich. Es wurde auf alle Fragen eingegangen, insbesondere auch auf die Möglichkeit, dass die Gebärmutter ggf. entfernt werden müsste.. Die OP wurde dann eine Woche später mit dem daVinci-OP Roboter durchgeführt. Die OP ist sehr gut verlaufen, die Gebärmutter war nicht betroffen, da der gutartige Tumor im Bindegewebe der Leiste lag.
Ich wurde montags aufgenommen, dienstags operiert und am Freitag entlassen.
Leider war die Ärztin, die mit mir direkt vor der OP gesprochen hat weniger sensibel. Auf meine geäußerte Sorge evtl. ohne Gebärmutter aus der Narkose zu erwachen, lachte sie (was sicher freundlich und beschwichtigend gemeint war) mit dem Kommentar, was daran so traurig sei, die bräuchte ich doch sowieso nicht mehr ...
Ich war auf einem Vierbettzimmer untergebracht. Die Nacht vor der OP habe ich im Wartebereich geschlafen, da eine demente Patientin die ganze Nacht geschrien hat. Der Aufenthalt war derart unruhig, ständig wechselnde Patientenbelegumg sogar zweimal in einer Nacht. Kontinuierlich Besuch im Zimmer, welches für vier Personen schon sehr eng war. Mir fehlte die Haltung des Personals gegenüber Besuchern, die sich den ganzen Tag im Zimmer aufhielten, sogar den Pizzaboten ins Zimmer bestellten, während man frisch operiert im OP Hemd und mit Drainagebeutel und Katheter im Bett liegt und daher nicht mal eben unbefangen halb ausgezogen die Toilette aufsuchen möchte.
Bei anderen neu hinzugekommenen Patientinnen wurden die Aufnahmegespräche auch in Anwesenheit von Besuchern geführt. Da hätte ich mir mehr Schutz der Privatsphäre gewünscht. Man hätte die Besucher auch bitten können mal kurz das Zimmer zu verlassen.
Die medizinische Betreuung war top, das Drumherum eher unangenehm auch wenn das Personal sehr freundlich war.

Rundum zufrieden dank toller Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 22.06.2017 im Knappschaftskrankenhaus mit Beleghebamme entbunden und war überaus zufrieden. Mein Sohn musste auf Grund von Geburtsstillstand per Kaiserschnitt geholt werden, darum hatten wir neben "unserer" Hebamme auch Kontakt zu vielen anderen im Kreißsaal. Alle waren sehr freundlich.
Besonders hervorheben möchten wir die Kolleginnen auf der Säuglingsstation, die uns danach betreut haben. Ein wirklich wunderbares Team. Wir haben unglaublich viel durch die vielen zahlreichen Tipps, die wir von den sehr erfahrenen Hebammen und (Kinder-)Krankenschwestern erhalten haben, gelernt. Beeindruckt hat mich dabei, wie viel Zeit sie sich immer wieder für die frischgebackenen Eltern genommen haben und wie freundlich und gut gelaunt durchgehend alle waren, obwohl sie einen sehr vollen und stressigen Arbeitsalltag mit unglaublich vielen Aufgaben (wie man am Rande ja mitbekommt) haben. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt und konnten so die ersten Tage als Familie ganz in Ruhe "ankommen".

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