Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Talkback
Image

Am Knappschaftskrankenhaus 1
44309 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

82 von 190 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

190 Bewertungen

Sortierung
Filter

Darmzentrum

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man verspricht das man nicht aufwacht und man es sofort bemerkt und ggf nachspritzt dann sollte dieses auch getan werden!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr liebe Pfleger
Kontra:
Ärzte die einen absolut nicht ernst nehmen!
Krankheitsbild:
Unklare diarrhoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Abteilung leider absolut nicht empfehlen.
Ich war extra in der Darmsprechstunde von dem sogenannten "Darmzentrum" in der Hoffnung, dass man auf einen Spezialisten trifft, der etwas von seinem Fachgebiet versteht. Dieses war leider nicht so.
Mir wurde erst zu einem Opiat geraten, was den Darm komplett flach legt, als ich dieses ablehnte, weil ich nicht einfach irgendwelche Mittel nehmen möchte und ich Gewissheit haben will woher die Beschwerden her kommen, wurde mir zu einer Stationären Aufnahme geraten, da ich ich zu dem Zeitpunkt dachte, das ich es mit Kompetenten Ärzten zu tun habe, ließ ich mich darauf ein.
Am Tag der Aufnahme nahm das Chaos dann seinen Lauf, ich hatte es mit Assistenzärzten zu tun die von dem Fachgebiet allem Anschein absolut keine Ahnung hatten. Die Antwort auf meine Frage ob sie es mit so einem Fall schon einmal zu tun hatte war :" nein, ich habe keine Ahnung was das sein könnte". Ich sollte am selben Tag die Magenspiegelung bekommen die ich auch bekam, ich sagte deutlich das ich schon 2x bei sowas wach geworden sei. Das wurde überhaupt nicht ernst genommen, denn ich wurde wieder wach und mir wurde nichts nach gespritzt und musste es über mich ergehen lassen. Der Arzt stellte sich noch nicht einmal vorher vor! Da mein Vertrauen durch diese Aktion abhanden kam, habe ich mich selbst entlassen und werde lieber einen kompetenten Facharzt der etwas von seinem Gebiet versteht aufsuchen! Ich kann diese Klinik absolut nicht empfehlen, denn man wird absolut nicht von den Ärzten ernst genommen! Und wenn man sich als Gastroenterologe vorstellt, dann sollte man es auch sein und nicht einfach nur einen Facharzt für Innere Medizin besitzen! Absolute Frechheit was da vor gefallen ist!

kein Rad greift ins andere

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette aber leider überfordete Pflegekräfte
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Meniskus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die organisatorischen Abläufe in dieser Klinik sind eine einzige Katastrophe. Kein Rad greift ins andere.

Hier meine Stichwortartige Abfolge einer einfachen Knieathroskopie:

Termin Privatsprechstunde noch ok, nach Gespräch mit einem Assistentsarzt den Chef zu einem kurzen Statement 2 Minuten gesehen.

Termin zur Voruntersuchung und OP abgestimmt durch sehr nette Sekretäriatsmitarbeiterin. soweit OK

8.30 Voruntersuchung Blutabnahme... dann die Mitteilung gehen sie sich einen Kaffee trinken um 11.00 Uhr geht es weiter--- Gespräch Anästhesieärztin. 12.00 Uhr raus aus der Klinik.

Am Wochenende vor der OP ständige Anrufe der Orthopädischenambulanz die mich leider Freitags um 13.50 Uhr nicht erreicht haben... Rückruf um 14.10 Anrufbeantworter … erst wieder Montag erreichbar.
Ganzes Wochenende gegrübelt was kann so wichtig sein, OP verschoben oder ist etwas mit den Blutwerten.. oder, oder.. Am OP-Tag morgens um 7 Uhr pünktlich nüchtern im Krankenhaus... in der Ambulanz nachgefragt, was denn so wichtiges war... wir wollten Ihnen nur Sagen, dass heute um 7 Uhr nüchtern hier seien sollen ??? Auf meinen Einwand das ich das schon seit 1 Woche weiß, wurde mir sehr unfreundlich entgegnet, na wenn Sie nüchtern sind ist es ja gut.??

Dann ging es weiter mit dem Desaster.. alle anwesenden im Wartebereich wurden zur Aufnahme abgeholt nur ich nicht … 1/2 gewartet nach gefragt. ich habe ihre Akte nicht die ist weg... oja sie stehen ja auf dem OP-Plan … dann ging es schnell Bein rasiert auf dem Flur ab in den OP.

Nach der OP 9.45 auf dem Zimmer. Dann gab es Essen , auf Nachfrage .. für Sie haben wir kein Essen, nun gut ich habe zwar am Vorabend um 7 Uhr das letzte gegessen, dann brauche ich sicherlich noch nichts??

Nach 5 Stunden auf Nachfrage den ersten Kühlakku bekommen.
Da ich nun nur noch nach Hause wollte nach den versprochenen Gehstützen gefragt. natürlich auch nicht da.. da hat sich der nette Pfleger gekümmert und welche besorgt, nur raus leider keine Zeilen mehr

Es besteht Handlungsbedarf!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Pflegekräfte und Schwestern zu jeder Zeit
Kontra:
Missachtung der “aseptischen Arbeitsweise“
Krankheitsbild:
Blasenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt wird man hier freundlich und oftmals auch außergewöhnlich einfühlsam, feinfühlig aber vor allem menschlich von den Pflegerinnen, Schwestern sowie Pflegern behandelt.

Persönlich passierten mir ein paar unschöne Dinge die vermutlich der allgemeinen Situation geschuldet waren, jedoch nicht hätten passieren müssen / dürfen.
Zum Beispiel wurde mir Katheter Nr. 1 in der Notaufnahme falsch, -nämlich in die Vagina gesetzt. Die Schwester kurz darauf auf Station A1 erkannte das auf 100 m und korrigierte den Fehler schnell und schmerzfrei mit Katheter Nr. 2.

Das Ziehen von Katheter 2 durch einen (in der Hinsicht scheinbar unwissenden) Pfleger=Schwester, war fast schmerzhafter wie die Beschwerden, die das Entfernen nötig machten.

Ob man bei männlichen Patienten während eines 'Husters' den Schlauch einfach “rausreißt“, weiß ich nicht, aber das dies bei Frauen auch völlig schmerzfrei auf sanfte Art geht, bewies eine Schwester bei Katheter Nr. 3.

Ich verstehe, dass zu wenig Kräfte vorhanden sind um eine 100%ge Versorgung auf !allen! Ebenen zu gewährleisten. Aber aus Faulheit oder Zeitmangel (oder gar beidem) die aseptischen Arbeitsweisen zu missachten grenzt schon an Fahrlässigkeit.
Hier werden Urinbeutel über einen schon mit fremden Urin gefüllten Behältnis geleert!

Auf bitten wurde mein Urinbeutel dann zwar immer über einem leeren Eimer o.ä. geleert, (allerdings nicht desinfiziert) aber diese Arbeitsweise darf keinesfalls die Norm sein. Ist sie jedoch auf dieser Station.

DA SOLLTE SCHLEUNIGST MAL DER HYGIENEBEAUFTRAGTE DRÜBERSCHAUEN!

Das ich zusätzliche Schmerzen durch einen Rückstau erleiden musste, wäre auch vermeidbar gewesen. Man hätte nur mal darauf hinweisen müssen, wann so ein Beutel voll ist, damit ich als Patient klingeln kann falls “die reguläre Leerung“ aller Beutel auf Station noch nicht begonnen hat.

Zu den Ärzten und Chirurgen gibt es nicht viel zu sagen. Sie machen ihre Arbeit. Einige fahren ihre Linie, andere sprechen auch mal als Mensch zu dir.

Die Verwaltungskräfte, sind eher unfreundlich und ein Lächeln ist auch nicht zu erwarten, wenn man ihnen zusätzliche Arbeit bereitet und um Ausstellung einer AU bittet.

Keinesfalls zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
skandalös inkompetente Hebammen und Ärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erneut möchte ich meine Bewertungen vom 23.07.2016 sowie vom 03.06.2017 aktualisieren. Wie bereits beschrieben wurden bei der Geburt unseres Kindes von den begleitenden Beleghebammen und der Assistenzärztin (die mittlerweile Oberärztin ist) sowie bei der notfallmäßigen Erstversorgung schwerwiegende Behandlungsfehler begangen. Dies ist mittlerweile auch durch die unabhängigen vom Gericht in Auftrag gegebenen Gutachten bestätigt und bewiesen. In erschreckender Deutlichkeit ist zu lesen, dass 2 Beleghebammen und 3 Ärzte dieses Krankenhauses schwerwiegende Behandlungsfehler gemacht haben und nicht nach dem geforderten Standard gearbeitet haben. Der Gutachter schreibt u.a. "Die alleinige Vorlage von Sauerstoll offenbart eine geradezu erschreckende Unkenntnis der Grundlagen der Neugeborenenreanimation." Es geht sogar so weit, dass herausgekommen ist, dass das Krankenhaus versucht hat die Dokumentation zu manipulieren und entgegen deren Behauptung nachweislich erst 8 Minuten nach der Geburt einen Notruf zur Kinderklinik abgesetzt hat, obwohl unser Kind in einem akut lebensbedrohlichen Zustand war.
Trotz dieser eindeutigen Sachlage versuchen die Anwälte weiter die finanzielle Verantwortungsübernahme zu verzögern und wir müssen Formulieren wie diese ertragen, dass zur finanziellen Klärung die „Laufzeit des Schadens“ von Bedeutung sei. Hiermit ist die stark verkürzte Lebenserwartung unseres schwerstmehrfach behinderten Kindes gemeint!!!
Wenn man Fehler gemacht hat, dann sollte man dazu stehen und nicht in menschenverachtender Weise mit den Geschädigten umgehen. Ich weiß wirklich nicht, wie diese Leute einfach weiter arbeiten können und sich abends selbst noch im Spiegel anschauen können.
Das Gerichtsverfahren läuft weiterhin und die lokale Presse berichtet weiter über unser Schicksal (Ruhrnachrichten).

Schlechte Notaufnahme im Knappschaftskrankenhaus Brakel

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetiker Schlech
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute 18.09.2019 war ich mit meiner Frau mehrere Stunden in der Notaufnahme ich selbst bin Diabetiker ich merkte daß ich anfing zu unterzuckert habe eine Krankenschwester gebeten mir Zuckerlösung zu geben aber sie fragte mich nur ob ich mein Zuckertestgerät bei mir habe. Mir wurde in einer Notaufnahme nicht geholfen.Das ist sehr traurig das man in der Notaufnahme keine Hilfe bekommt.

Super erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eine Klimaanlage im Kreißsaal wäre schön, ( auch wenn ein Ventilator organisiert wurde))
Pro:
Hohe Fachkompetenz, Empathie des Personals,
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entscheidung für diese Klinik erfolgte aufgrund der positiven Erfahrungen im Rahmen der Geburt unseres ersten Kindes vor vier Jahren. Kontakt zur Klinik hatte ich in der aktuellen Schwangerschaft erstmals für das geburtsplanungsgespärch. Die Geburt unseres ersten Kindes wurde reflektiert. Meine Ängste und Befürchtungen wurden sehr ernst genommen und adäquat berücksichtigt. Auch bei der kurz vor Geburt erfolgten Vorsorge in de Klinik wurde dieses positive Gefühl erneut bestätigt. Die Einweisung erfolgte sodann zur geburtseinleitung. Das Verfahren habe ich als sehr schonend erlebt. Man wurde stets von den Hebammen im Kreißsaal und auf der Station empathisch behandelt. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt als einfacher Patient gefühlt. Aufgrund der hohen Temperaturen wurde seitens der Hebammen alles versucht mir die Situation zu erleichtern. Meine Wünsche für die Geburt wurden mehrfach erfragt, so dass auch in diesem Punkt für mich ein hohes Gefühl an Sicherheit bestand. Alles in allem war ich sechs Tage in der Klinik. Bei einer dritten Schwangerschaft würde ich jederzeit wieder in dies Klinik gehen.

Super Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tapferkeitsurkunde im Aufwachraum bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal nett
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde da operiert, kompetente Oberärzte der Urologie/Anästhesie. Super liebevolle Betreuung von uns im Aufwachraum und der Komfortstation A6.

In guten und lieben Händen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Super Liebe Krankenhausmitarbeiter. Absolut nur empfehlenswert. Ihr fühlt man sich gut unterstützt und gut aufgehoben.

Danke, Danke,Danke

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle immer bemüht es einem Recht zu machen!
Kontra:
leider zu wenig Personal- trotzdem immer da!
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom- Immuntherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und die Pfleger sind immer ansprechbar.
Auch außerhalb der Termine nimmt sich mein Arzt Zeit
wenn Probleme oder Bedenken auftauchen und beseitigt sie.

Menschenunwürdig

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (./.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verschlechterung des Gesundheitszustands)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Kommentar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Kommentar)
Pro:
Kontra:
Es gibt nichts positives zu bewerten.
Krankheitsbild:
Wassereinlagerungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patienten werden teilweise menschenunwürdig behandelt.
Sie werden als "wirr im Kopf" bezeichnet.

Auf Notfalls-klingeln wird erst sehr spät reagiert.

Die Patientin wurde in einem schlechten Gesundheitszustand in ein anderes Krankenhaus verlegt

Dort besserte sich der Zustand innerhalb einer Woche.

Bizepssehnenabriss

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sehnenabriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Bizepssehnenabriss und bin zur Operation in das Knappschaftskrankenhaus gekommen. Vorbereitung lief super. Am Tag der Operation kam ich nüchtern ins Krankenhaus und wurde 3 Stunden später operiert . Operation gut verlaufen. Sehr zufrieden Mit dem Oberarzt,Schwestern und Pflegern alle nett feundlich und kompetent habe auf der Station B1 gelegen und nicht auf der Ebene 2 der eigentlichen Chirurgie. Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.

Sehr enttäuscht von der Station 4

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juli 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stations Ärztin ...Dok.aus dem Op mit Anhang perfekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz Katheder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach überlastet das Personal....Sie sind ja nur im Laufschritt unterwegs....bitte nicht ansprechen sind voll genervt. Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig.....Türklinke zur Toilette im Zimmer von innen und aussen mit Blut noch beschmiert ,nach Aufforderung und Hinweis hatte ich schon keine gute Karten mehr und als ich noch den Kühlschrank bemängelte weil unten er voll mit Krümel von einen Mehrkornbrötchen war hatte sich mein Kurztripp nicht so gut gestaltet.
Hatte das Krankehaus in besserer Erinnerung war schon mal zu einer Leistenbruch OP da.....und war sehr zufrieden,,,da dachte ich gerade in der Abteilung Kardiologie geht es noch sauberer zu....leider war das nicht der Fall...schade
Es fehlt absolut an Personsal..!!!

Kompetenter Team

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diagnostik -gut
präoperatives Aufklärungsgespräch mangelhaft
Ärzte freundlich,(besonders nett OA E.C.) Pflegepersonal sehr freundlich und sehr geduldig.
Schmerzfreiheit wurde sichergestellt.

Essen schmackhaft, wurde auf Wunsch umgehend auf laktosefrei umgestellt.

Super

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super Team.
Herr Schmolling und sein Team sind wunderbar.
Sie nehmen sich Zeit erklären alles und helfen wo Sie nur können.
Während meiner Schwangerschaft musste ich mich leider 2 mal ( einmal für 13 Tage ubd einmal für 5) in stationären Aufenthalt begeben.
Beide male waren das Ärzte Team ubd auch das Pflegeteam super.

Eine Woche auf der Station 6

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr zuvorkommend
Kontra:
Bett recht schmal
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Blutdruck Entgleisung auf der Station 6. Alle Pflege- und Servicekräfte waren durchweg kompetent und freundlich. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch die behandelnden Ärzte haben meiner Meinung nach einen sehr guten Job gemacht. Ich kann die Klinik bei meinem Krankheitsbild vorbehaltlos empfehlen.

Unzumutbare Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophe
Krankheitsbild:
Sportverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte eine Sportverletzung und wir sind sofort in die Notaufnahme gefahren, nach 1 Std ist er dran gekommen. Man hat ihn ein Röntgen gemachte und als da kein Bruch festzustellen war, hat der behandelte Arzt gesagt, dass jetzt ein MRT entscheiden ist, weil Verdacht auf eine gerissene Sehne liegt.Man hat uns einen Zettel mit einer Telefonnummer gegeben wo meine Mann einen Termin in einer Woche machen sollte, als ich dort angerufen habe, hat man mir einen Termin in 2 Wochen gegeben zu einer offenen Sprechstunde und zusätzlich noch gesagt, dass mein Mann eine Überweisung vom Orthopäden oder Chirurgen mitbringen sollte.
Im Krankenhaus hat man meinen Mann nur eine Schiene/Verband gemacht und ihn mit schmerzen wieder nach Hause geschickt. Am nächsten Tag musste er zum Hausarzt damit er überhaupt eine Überweisung zum MRT bekommt, nun sitzt er 5 Tage mit schmerzen zu Hause, während ich für ihn Termine beim Chirurgen und im Krankenhaus versuche so schnell wie möglich zu bekommen.

Nie wieder knapschaftskrankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.07.19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Sehr Starke Schmerzen im Magen Bauch Rücken bereich
Erfahrungsbericht:

Ich war heute (Freitag Abend) im AmbulantenNotAufnahme mit starken akuten Schmerzen mit Einweisung Verdacht auf Nierensteine.Nach 6 std warte Zeit wurde ich nicht (außer Nierensteine) untersucht..Anschließend ca 1 std nach CT Aufnahme sagte der Arzt
"Gute Nachricht sie haben keine Nierensteine sie können wieder nach hause gehen" daraufhin fragte ich "was habe ich denn, trotz Einnahme von starken Schmerzmitteln sind die Schmerzen unertragbar!Er sagte das müssen sie ihren Arzt fragen wir können für sie nichts mehr tun.Daraufhin fragte ich können sie anhand des CT aufnahme nichts erkennen sein Antwort war" wir haben sie nach Nierensteine untersucht und das haben sie nicht gehen sie nach Hause versuchen sie mit Schmerzmitteln auszuhalten"! Für mich kommt knappschaftskrankenhaus nicht mehr zur Frage,habe festgestellt dort wird mir nicht geholfen..!Allerdings möchte ich erwähnen,dass die Mitarbeiterinen im Röntgenabteilung und die Dame in Ambulante aufnahme arbeiten sehr hilfsbereit und freundlich waren.Trotzdessem wird für mich die knapschaftskrankenhaus in Dortmund Brackel nicht einmal der letzte Wahl sein..!

1 Kommentar

KlinikumWestfalenDo am 18.07.2019

Guten Tag,

uns ist es ein besonderes Anliegen, jeden Patienten optimal zu versorgen. Wir gehen Ihren Hinweisen daher selbstverständlich nach. Für eine individuelle Klärung bieten wir Ihnen gern ein Gespräch mit unserer Krankenhausleitung an. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, melden Sie sich doch bitte im Sekretariat unserer Krankenhausleitung unter der Telefonnummer (0231) 922 – 1231.

Sehr schlechte Klinik, nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf eine Blutabnahme gab es keinerlei Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix positives
Kontra:
Schlechter Umgang mit Patienten,schlechte Hygiene, genervter Arzt,Pflegepersonal ebenfalls völlig genervt und unhöflich.
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfallpatient per RTW in die Klinik.Nachdem der Rettungsdienst und ich gute zwanzig Minuten warten mussten kam bloß ein Krankenschwester und sagte ich müsse auf dem Gang bleiben (obwohl Behandlungszimmer frei waren)sehr unangenehm.Dann musste ich weitere zwei Stunden warten bis ein völlig genervter unfreundlicher Arzt kam kurz fragte was los sei und verschwand wieder.Eine gute dreiviertel Stunde lag ich da wieder alleine.Es kam keine Person der ich mitteilen konnte das es mir massiv schlechter geht.Als der Arzt(noch genervter)wieder kam hieß es Blutbild ist soweit ganz ok und ich zum Hausarzt gehen sollte.Mir ging es jedoch noch schlechter und hatte massive schmerzen.Ich wurde gefragt ob ich eine Paracetamol möchte.Fand ich lächerlich von einem Krankenhaus Paracetamol geben zu wollen.Mittlerweile war es kurz vor Mitternacht und ich ging mit ach und krach einige Straßen weiter rief den Rettungsdienst und kam in eine andere Klinik, da stellte man fest das ich kurz vor einem Blinddarmdurchbruch stand und notoperiert werden musste. Schade das es im Knappschaftskrankenhaus nicht festgestellt werden konnte.Diese Klinik ist nicht zu empfehlen.Auch die Hygiene ist negativ.

1 Kommentar

KlinikumWestfalenDo am 18.07.2019

Guten Tag,

uns ist es ein besonderes Anliegen, jeden Patienten optimal zu versorgen. Wir gehen Ihren Hinweisen daher selbstverständlich nach. Für eine individuelle Klärung bieten wir Ihnen gern ein Gespräch mit unserer Krankenhausleitung an. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, melden Sie sich doch bitte im Sekretariat unserer Krankenhausleitung unter der Telefonnummer (0231) 922 – 1231.

Herzinfarkt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wegen unterbesetzt Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chefarzt erklärt den Befund genau.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte die ihr Handwerk verstehen mit einem eingespielten Team)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte mit dem nötigen Gefühl für den Herzkatheter
Kontra:
Überlastung der Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Koronare Herzkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herzinfarkt Patient.
Ich hatte am 15.05.2019 einen Herzinfarkt. Nachdem in der Notaufnahme der Infarkt festgestellt wurde kam ich sofort in das Herzkatheterlabor dort wurde dann ein Stent gesetzt. Jetzt 6 Wochen später bekam ich nochmal 2Stents gesetzt.
Die Stents konnten nicht zusammen eingesetzt werden. Patient hat nur noch eine Niere.

Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte

Menschenrechtsverletzende Zuständen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit einer Wartezeit von 6 Std. kann man wohl nicht zufrieden sein . Ich spreche hier für meinen geistig behinderten Bruder, der nach dieser Aktion noch verunsicherter ist.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde eine stationäre Aufnahme empfohlen, obwohl eine Therapie eingeleitet wurde und erst am nächsten Tag eine Weiterbehandlung stattgefunden hätte. Wieso dann einen desorientierten Menschen aus seinem gewohnten Umfeld reißen ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin und Schwester unfreundlich und genervt. Wenn man nicht stationär aufgenommen wurde und am nächsten Tag zum Ultraschall kommen müsste, wird man wieder als Notfall aufgenommen. Also wieder WARTEZEIT!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig chaotische Verhältnisse. Unorganisiert, unfreundlich, menschenunwürdig.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toiletten dreckig, kein Toilettenpapier (bei 6 Stunden Wartezeit nicht unerheblich) überquellende Mülleimer. Einfach nur ekelig.)
Pro:
Kontra:
Diese Klinik ist, zumindest für Notfallpatienten, nicht zu empfehlen!
Krankheitsbild:
Geistig behinderter Mensch mit Verdacht auf Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag war ich mit meinem Bruder, der eine geistige Behinderung hat, in der Zentralen Notaufnahme mit Verdacht auf Thrombose. Vorher waren wir beim ärztlichen Notdienst, der uns dann eine Überweisung für die Notaufnahme in der Klinik ausgestellt hat. Als wir in der Klinik eintrafen waren circa sieben Patienten vor uns. Ein Patient nach dem anderen wurde aufgerufen. Als ich nach 4 Stunden Wartezeit in der Anmeldung fragte wie lange es wohl noch dauern würde, bekam ich die Antwort, dass mein Bruder der nächste Patient sei. Dem war leider nicht so. Im Gegenteil, es kamen immer mehr Patienten, die aber auch vor uns wieder nach Hause gingen. Anderen Patienten ging es ähnlich wie uns, sie fragten aber des Öfteren an der Anmeldung nach und wurden sogar sehr laut und wütend, dass ich schon dachte, gleich wird die Polizei gerufen. Die Leute, die sich verbal und drohend Aufmerksamkeit verschafften, kamen auch noch vor uns dran, obwohl sie nach uns gekommen waren. Das nächste Mal, als ich mich wieder wagte zu fragen, wann wir denn dran wären, bekam ich als Antwort, dass kein Internist frei wäre, und das eben Fachärzte für verschiedene Krankheiten da sein. In 4 Stunden hat kein Internist Zeit auf das Bein zu schauen? Für mich ein Unding! Ein weiters Mal hieß es dann, dass der Raum, der für uns vorgesehen ist durch einen Urologen besetzt wäre. Als ich dann um 00:15 Uhr ??nochmal nachfragte, sagte man mir, dass der Schockraum gerade desinfiziert worden wäre und wir uns noch gedulden müssen. Es befand sich kein einziger Patient mehr im Wartebereich und wir waren jetzt schon 6 Stunden dort. Das grenzt für mich schon an Menschenrechtsverletzung! Einen behinderten, hilfsbedürftigen und ängstlichen Patienten, noch dazu mit Verdacht auf Thrombose, so zu behandeln, geht gar nicht. Nach Blutabnahme und Thrombosespritze (Ärztin und Schwester unfreundlich/genervt) verließen wir das KH auf Eigenverantwortung. Eine stationäre Aufnahme kam für mich, nach der Aktion, nicht infrage.

Sehr gute medizinische Betreuung, empfehlenswert

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Vergrößerte Schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Knappschaftskrankenhaus an der Schilddrüse operiert. Es war meine erste Operation und das Team im Krankenhaus hat mich sehr überzeugt. Es war perfekt organisiert, die pflegerische Betreuung war ebenfalls gut und ich fühlte mich dort sehr aufgehoben. Ein besonderer Dank gilt Prof. Bauer, auch für die menschliche Zugewandtheit.

schrecklicher Aufenthalt - nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider gar nichts, bis auf das Personal der ZNA
Kontra:
ärztliche Versorgung, Informationen, Unterbringung und Versorgung
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider konnte ich in einer Akutsituation überhaupt keine guten Erfahrungen mit dieser Station machen. Mit akuten Herzrhythmusstörungen in der Schwangerschaft (Herzfrequenzen zwischen 180-200)kam ich nachts in die Notaufnahme, in der man zumindest noch bemüht war mir zu helfen, leider ohne Erfolg. Gegen vier Uhr morgens wurde ich dann auf die Kardiologie zur Überwachung verlegt, noch immer mit sehr hohen Herzfrequenzen. Ab diesem Zeitpunkt passierte leider bis zum nächsten Tag um 15h trotz der akuten Problematik GAR NICHTS mehr. Mit über 200 Puls habe ich in diesem Zeitraum mehrfach gefragt, ob noch ein Arzt käme oder was mit mir passieren soll. Vom Pflegepersonal kamen immer wieder widersprüchliche und vertröstende Aussagen: Der Arzt sei noch nicht im Haus, er sei gerade im Op, man wisse nicht wann er komme, ich könne ja so lange essen/ in die Cafeteria gehen (Mit solchen Herzfrequenzen sicher sinnvoll und sehr angenehm). Ich fühlte mich schlichtweg für dumm verkauft.
Nachdem sich mein Puls nach Stunden verzweifelten Aufenthaltes zum Glück von selbst gesenkt hat (auf akzeptable Werte) habe ich mich selbst entlassen, was die beste Entscheidung war. Bis heute habe ich keinen Arzt-/Entlassbrief erhalten. Der Aufenthalt in dieser Abteilung war einfach nur schrecklich.

1 Kommentar

KlinikumWestfalenDo am 21.06.2019

Wir haben großes Verständnis dafür, dass gesundheitliche Krisen gerade in einer Schwangerschaft mit großen Sorgen und Ängsten verbunden sind. Bei einer nächtlichen Krankenhausaufnahme am Wochenende kann außerdem die dann gegebene geringere Personalstärke wahrgenommen werden als reduzierte persönliche Betreuung. Für uns ist selbstverständlich, dass nach umfassender Diagnostik in der Notaufnahme bei Ausschluss weiterer akuter Behandlungserfordernisse durch intensive Kontrolle der Vitaldaten - zum Beispiel per Telemetrie - für die gesundheitliche Sicherheit von Mutter und Kind Vorsorge getroffen wird. So kann bei medizinischer Erfordernis schnell reagiert werden. Wir bedauern, wenn ein entsprechendes Sicherheitsgefühl einer Patientin nicht vermittelt wurde. Selbstverständlich wird diese Kritik an alle Beteiligten weitergegeben.

Schmerzfrei nach Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fortgeschrittene Koxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon vorbereitende Gespräche werden durch aussagekräftiges Informationsmaterial unterstützt. Broschüre enthält Verhaltensmaßnahmen vor der OP und danach und Übungen. Vorbereitende Maßnahmen um MRSA-Keim beim Patienten zu mindern. Schmerzmanagement durch Schmerzmittelpumpe. Mobilisierung am Tag nach der OP; Unterstützung durch Physiotherapeut. Vollständige Mobilisierung nach 7 Tagen - kurze Stercken im Zimmer ohne Krücken

Schlechtes Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Knappschaftskrankenhaus Brackel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin total unzufrieden keine Info nach der OP von dem Arzt die Schwestern unfreundlich und faul das Essen geht gar nicht von der Sauberkeit ganz zu schweigen es waren 3 verschiedene Ärzte und alle waren Ausländer wie gesagt Infos gleich null ich werde das Krankenhaus keinem empfehlen

Herzkatheder Untersuchung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auf dem neuesten Stand der Technik
Kontra:
Personal teilweise überfordert.
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum Westfalen ist leicht zu erreichen. Ob mit der S Bahn mit der DSW21 oder dem eigenen Wagen, Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Schlecht aufgehoben mit verschiedenen Erkrankungen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient mußte nach dreieinhalbwöchigem Aufenthalt wegen einer Darmoperation leider nach drei Tagen der Entlassung u.a. wegen sehr starker Rückenschmerzen das Krankenhaus wieder aufsuchen. Nun wurde es schwierig für die Ärzteschaft. Harnwegsinfektion wurde zuerst mit nicht entsprechendem Antibiotikum behandelt. Nach auftretenden Problemen hat man dann gewechselt, was aber immer noch nicht ausreichte. Nachdem es schlechter und nicht besser wurde (Schüttelfrost und hohes Fiebe) kam dann abends auch der diensthabende Arzt, ohne mal in die Krankenakte gesehen zu haben und ordnete eine Blutkultur an, in der dann ein Keim entdeckt wurde und ein drittes Antibiotikum verabreicht wurde. Rückenschmerzen waren unverändert heftig trotz starker Medikamente, wie Opium und Morphium, was allerdings wegen anderer Erkrankungen unverantwortlich war. Als Patient mit verschiedenen Erkrankungen scheint man überfordert zu sein. Nach Ablauf der Liegezeit (so unser Eindruck) wird man dann mit dem Problem, mit dem man aufgenommen wurde nach vier Wochen verlegt. Konsil wäre auch eine Möglichkeit gewesen um den Patienten optimaler zu behandeln!!

Versorgung der Schwestern war sehr gut.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Bei der Geburt unseres Sohnes wurden wir fachlich und menschlich 100% perfekt betreut. Trotz Problem/Komplikationen lief alles professionell und fürsorglich ab. Der Kreissaal sowie die "normale" Station sind liebevoll eingerichtet, so dass man sich auch in so einer Ausnahmesituation stets rundum gut versorgt fühlt. Sollte weiterer Nachwuchs anstehen würden wir, Dank der guten Erfahrungen, sofort wieder dort hingehen. Vielen Dank an alle Beteiligten.

Alptraum!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Entbindungatation ist Top
Kontra:
Alles Andre nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
Sehnen in Schulter blat gerissen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Albtraum! Kann mir es nicht verzeihen dass ich die Berichte nicht früher gelesen habe! Am 8.05.19 hatte ich eine OP am Schulter, um 7 Uhr sollte ich in kh sein. Station BE.es würde mir mitgeteilt ich wäre die zweite für die OP, hieß also ich wäre um ca. 8.30 dran gewesen, es ist nichts passiert und weitere Fragen könnte mir keiner beantworten! Endlich kurz vor 14 Uhr wurde ich abgeholt. Ich Weiss garnicht wann die OP angefangen hat,geschweige wer mich operierthat! Nach der OP also gegen 19 Uhr würde ich zurück gebracht zum Station, meine Familie hat auf mich gewartet und meine 2,5 Jahre alte Tochter die Schwestern wollten mir den Besuch von meiner Kinder verweigern es hieß es wäre ein Stressfaktor für mich meine Kinder zu sehen. Daraus würde nur ein riesiges Theater. Das wasser wollten sie mir auch nicht bringen es sei ja nicht ihre aufgabe.Nach der OP wollte ich auf die Toilette gehen, ich würde von den Schwestern einfach mit offener Tür stehen gelesen in der Toilette die andren Patienten müssten meine große Tochter zu mir rufen damit sie mir hilft weil nach der Schulter OP mit den ganzen schleuchen war es echt schwierig mit einer tauben hand alleine auf die Toilette zu gehen. Ebenso in dem Streit nach der OP kam die Aussage von einer Krankenschwester, cyt: "Hoffentlich wenn sie nachts schmerzen bekommen halten sie es aus".Das war echt unangemessen. Nach keine 24 Stunden wurde ich entlassen ,mit sehr wenig informationen( Arzt gespräch dauerte keine 10 Minuten) Mein Verband wurde schon auf dem Stuhl gewechselt da mein Bett schon weiter vergeben und aufgeräumt wurde. Danach bekam ich den Entlassungsbrief der ausserdem an einen falschen Arzt adressiert wurde. Ich bekam kein Rezept nur ibuprofen 600mg für 2 Tage keine Thrombose Spritze nichts. Mein Orthopäde hat es ebenso nicht verstanden. Ich war bei ihm 3 Stunden nach der Entlassung da hat er mir alles verschrieben also die nötigen Medikamente.

Nicht so gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Bitte um ein Einzelzimmer wurde entsprochen. Freundliche PhysiotherapeutInnen.
Kontra:
Die Kommunikation könnte besser sein.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits die Anmeldung gestaltete sich trotz Termin belastend, da der achtzigjährige, schwerkranke Patient eine halbe Stunde von einer Etage zur anderen geschickt wurde. Als die Mitarbeiterin im Erdgeschoss ihn dann in die sechste Etage schicken wollte, lehnte die Begleitung dies ab und bat die Mitabeiterin um telefonische Abklärung. Man blieb im Erdgeschoss und bezog das Zimmer . Als der Patient nach zweistündigem Warten eine Krankenschwester fragte, wann der Arzt komme, antwortete diese: „Sie sind hier nicht alleine.“
Neurologin und Neurologe zeigten sich weitestgehend desorientiert, sie wussten nicht, warum der Patient da war. Das Wort Altershirndruck war unbekannt. Von einer vorliegenden Bildgebung (fünf Wochen zuvor war in der Radiologie eine MRT des Kopfes durchgeführt worden, aufgrund derer die Überweisung erfolgt war) wussten sie nichts. Ohne Bild keine Diagnose. Als sie das Bild hatten, zeigte sich, dass der Krankenhausaufenthalt unnötig gewesen war.

Sehr schlechte Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlechtes Fachwissen der Ärzte und Pfleger/innen
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finger weg von dieser Klinik,sollte mit Rettungsdienst eingeliefert werden,ausdrücklich sagen das man dort nicht hin will. Ich kam auf die Chirurgische Station über die Notaufnahme.Auf Station wurde nix gemacht,weder wurde gesagt was los ist noch wie es weiter geht und Schmerzmittel gab es auch nicht.Mir wurde Paracetamol angeboten,als ich sagte das die Schmerzen zu stark sind und Paracetamol nicht wirkt bei mir,antwortete man mir genervt,dann gehen Sie ins Bett schlafen. Die Ärzte sind total überfordert und wissen nicht was sie machen sollen,fachliches wissen rein null. Das gesamte Personal(Pfleger und Ärzte)sind unfreundlich und keinerlei Fachwissen.Am Ende kam ich mit einer Fehldiagnose ein Tag später nach Hause und musste ein Tag später in einer anderen Klinik Notoperiert werden.Ich kann nur dazu raten die Finger weg zu lassen von dieser Klinik.Sehr schlechte bis keine Qualität vorhanden.

Geringe Pflegepersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sind sehr gut und fachlich
Kontra:
Diese Klinik hat sehr geringe PERSONAL!!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr gut aber pflegepersonal... Die Pflegepersonal haben überhaupt keine Zeit für die Patiente. Sie kommen zur schelle sehr spät. Sie denken gar nicht was mit den Patiente passieren sein könnte. 3 krankenschwestern sind sehr freundlich. Einige sind gar nicht freundlich! Diese klinik hat definitiv sehr geringe pflegepersonal das habe ich besichtigt als Angehörige. Deshalb sind sie sehr gestresst und wirken zu patiente sehr unfreundlich.

Positiv, bei Bruch-Operationen empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (man sollte selbst auch Fragen stellen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe mich gut aufgehoben gefühlt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (für mich nicht so wichtig wie die medizinische Betreuung)
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelbruch und Leistenbruch-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich habe ich mich gut versorgt gefühlt.
Kompetente Vorbereitung und Durchführung der OP, insbesondere die Narkose und die weitere Nachbetreuung waren für mein Empfinden sehr gut.

Freitag mittag operiert, Samstag morgen Entlassung.

Auf der ambulanten Chirurgie und auf Station habe ich nur nette freundliche Mitarbeiter angetroffen.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super tolle ,sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Horror Pfleger
Krankheitsbild:
Prostata Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorab ein ganz großes Lob an die sehr netten Ärzte. Super tolle Versorgung. Der Rest war der absolute Horror! Mein Vater ist als Patient mit Pflegegrad 4 und Privatpatient behandelt worden wie der letzte Dreck! Auf der Intensivstation angefangen! Sein Frühstück sollte er zu sich nehmen obwohl er sein Gebiss auf der Station hatte und gar nicht beißen konnte!Auf der Station angekommen, ist er nicht 1 mal gewaschen worden!Obwohl wir ganz klar angegeben haben,das er beim waschen auf jedenfall auf Hilfe angewiesen ist.Mein Vater sitzt im Rollstuhl, ist Epeleptiker und sollte deshalb auch täglich seine Medikamente bekommen! Nachdem uns aufgefallen war das seine Stimmungszustände total bergab gegangen sind, habe ich mich mal erkundigt ob er denn alle Medikamente überhaupt bekommt.!Fazit!!!Nein ,seit dem Tag der Op hat er genau diese wichtigen Medikamente nicht bekommen! Erst nachdem ich den Medikationsplan erneut besprochen habe ,hat man sich dann gekümmert! Gewaschen hat dann meine Mutter meinen Vater!:-(Eigentlich ist mein Vater Privat Patient und auch leider auf der falschen Station gelandet! Weil auch da Mist gebaut wurde!Das Pflegepersonal ist mehr als frech und unfreundlich.Von Hygiene hält dort keiner etwas!Händedesinfektion gleich Null!Da ich selber im Krankenhaus im Bereich Hygiene arbeite war es für mich schockierend zu sehen ,wie fahrlässig man dort damit umgeht! Offene Eimer mit Desinfektionstüchern,die schon total trocken waren und somit eigentlich absolut unbrauchbar!5 Indikationen der Händedesinfektion ungenügend! Mein Vater wurde einfach links liegen gelassen!Informationen wurden gar nicht weiter gegeben, so das der Physiotherapeut nichtmal wusste das mein Vater seit fast 20 Jahren im Rollstuhl sitzt! Ausser den super tollen Ärzten, ist das Krankenhaus der Horror

Knieverletzung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Warte- und Auskunftszeit
Krankheitsbild:
Schmerzen im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme lässt zu wünschen übrig. Ja, alles ist neu gemacht und schön - aber die Verweildauer im Wartebereich ist alles andere als schön. Jetzt sind es fast 5 Stunden, die ich hier mit unsagbaren Schmerzen sitze, ohne, das auch nur 1x ein Arzt irgendetwas unternommen hat.
Nie wieder....!!!!!

Alptraum Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP ist gut verlaufen
Kontra:
Pflege und Hilfe kaum vorhanden, Hygiene schlecht und von Menschlichkeit keine spur. Die Genesung wird komplett erschwert oder behindert.
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alptraum Knappschaftskrankenhaus Dortmund

KNALLHARTE WIRKLICHKEIT: WUT und ZORN

Termin Einweisung ins KKD – dort angekommen 8 Stunden Wartezeit für eine Zimmerbelegung. Dazwischen schon noch zwei Voruntersuchungen aber kein Essen oder Trinken bekommen.
Uhrzeit für die OP konnte keiner mitteilen, irgendwann im laufe des Tages. Dann kam die OP die zum Glück gut verlaufen ist.

Mein Vater (80 Jahre alt) hat dort ein neues Kniegelenk bekommen.

Er bekam ein Blasenkatheter gelegt, der Schlauch ist 2-mal abgefallen. Das Bett wurde nach betteln neu bezogen, weil es nass war. Er hatte in der Wunde noch eine Drainage zur Absonderung von Wundflüssigkeit. Damit sollte er schon Physiotherapie machen, obwohl der Arzt das verboten hatte.
SOWAS GEHT GAR NICHT!!!

Der Arzt und der Therapeut fauchten sich gegenseitig an, doch der Arzt setzte sich durch. Er bekam für die Thrombose Vorsorge keine Spritzen, sondern ein Gerät hingehängt wozu er nicht Aufgeklärt wurde und er sollte sich dieses Gerät auch noch selbst anschließen.
Das ist der HAMMER!!!

Er soll viel trinken, aber Wasser wurde ihm nicht gebracht, er soll es sich selbst holen wurde gesagt.
Das ist wohl ein WITZ!!!

Waschen ging am Tag nach der OP nicht, sie stellten ihm eine Schüssel mit Wasser hin und sagten, er sollte sich selbst Waschen. Er sagte das er das alleine nicht könnte, aber das war den Schwestern egal.
Was für ein KRANKENHAUS!!!

Er hat Diabetes aber wird nicht dafür versorgt. Er bekommt etliche Tabletten, lallt seit 4 Tagen rum, spreche mit Ihm fast jeden Tag. Heute am 5. Tag ging es wieder
… was für Tabletten sind das???
Er sollte nach der OP am nächsten Tag nochmal geröntgt und untersucht werden, doch man schob den Bettnachbar runter zur Untersuchung … Einfach mal vertauscht.
Chaos auf STATION B1!!!

Beim Besuch sahen wir das, dass Bettlaken voller Flecken war, sehr viel auch mit Blut. Er sagte das Bettlaken wurde 4 Tage nicht gewechselt. Wir waren vollkommen entsetzt !!!
ABSOLUT MANGELNDE HYGIENE!!!

Die Wunde war extrem Heiß und rot ...
Ich machte Theater bei den Schwestern.
Antwort - Ja Ja, wir machen das schon gleich - Bettlaken und Eiswürfel Kühlung kamen dann gegen 21:00 Uhr … also 16:00 Uhr Nachfrage … 5 Stunden später. Der Bettnachbar musste sein Bett sogar schon selbst beziehen.
DAS KANN DOCH WOHL NICHT SEIN!!!

FAZIT: VORSICHT - KRANKENHAUS BITTE MEIDEN

Warum den Ort verlassen?

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kurz vor Ideal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas schlechter als früher)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas nachgelassen, eher unfreundlicher)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal ist Top)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ideal)
Pro:
Zentral, sauber, ruhig
Kontra:
Arzt könnte freundlicher auftreten, Parkplatz
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Erfahrungsbericht:

Schlaflabor ist von der Einrichtung separat vom Haupthaus, ruhig und sauber gelegen. Zimmer sind funktionell, sauber und als Einzelzimmer mit eigener Dusche und Toilette ausgestattet (Das ist das Wichtigste!!!). Pflegepersonal ist nett und hilfsbereit, es gibt eigentlich nichts negatives zu berichten über diesen Teil der Klinik. Nur jetzt will die Verwaltung diese Abteilung Schlaflabor nach Lünen in ein 2 Krankenhaus verlegen und in einer normal Station angliedern. Da wird es dann wohl nicht mehr so ruhig wie in Brackel sein. Schade,dass die Verwaltungen solcher Häuser zu kurz greifen. Unruhe auf so einer Station, oder sogar 2 Bettzimmern sind der Tot dieser Behandlungen von Schlafkrankheiten. Manchmal hat es den Anschein, die deutschen Verlierer der Pisastudie seit 2000, sind jetzt in Führungspositionen angekommen.

Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuächst Verdacht auf herzinfawkt,dann wilde Mutmassungen
nach vier tagen noch kein befund der Service ist sehr schlecht habe mich selber aus dem Krankenhaus entlassen.
Auf einmal Diagnose Lungenentzündung nach vier tagen????
Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!

Einfach nur schlecht!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
zunächst Verdacht auf Schlaganfall, dann wilde "Mutmassungen"
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe!

Von 09:30 bis 17:30 (8 Stunden!!!), wurde meine 81 jährige Mutter in der Notaufnahme "liegen gelassen" und erhielt nicht einmal ein Glas Wasser!!!

Das ist nicht nur schlechter Service oder schlechte Organisation, sondern grenzt an Körperverletzung!!!

Hilflose Patienten sind dort verlassen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege war nett
Kontra:
Planung und ganzheitlicher Überblick desolat
Krankheitsbild:
HWI bei Uretherschienung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

94 j Frau musste 1 Wo auf notwendigen Eingriff warten.
Durch nötige Isolation bei 4MRGN Inf.führte diese Verzögerung zur psychischen und physischen Dekompensation.
Den zuständigen Urologen auf die Verzögerung angesprochen bemerkte dieser, der Eingriff sei erst nach 5 d angemeldet worden.
Auf die Urologie verlegt fehlten dort Hilfsmittel wie Schnabelbecher und das Erkennen fehlender Selbstständigkeit der Patientin.
Bei Entlassung wurde der kontinuierlich notwendige Blasenkath entfernt, was dazu führte dass eine 94 j alte Frau nach einem anstrengendem Tranport erneut in die Klinik gefahren werden musste.

Wären nicht 3 versch Ang. abwechselt präsent gewesen, wäre sowohl eine ausreichende Nahrungsaufnahme sowie Medikamentengabe nicht sicher gestellt gewesen.

Weitere Bewertungen anzeigen...