Knappschaftskrankenhaus Dortmund

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Am Knappschaftskrankenhaus 1
44309 Dortmund
Nordrhein-Westfalen

82 von 190 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Darmzentrum

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man verspricht das man nicht aufwacht und man es sofort bemerkt und ggf nachspritzt dann sollte dieses auch getan werden!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr liebe Pfleger
Kontra:
Ärzte die einen absolut nicht ernst nehmen!
Krankheitsbild:
Unklare diarrhoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Abteilung leider absolut nicht empfehlen.
Ich war extra in der Darmsprechstunde von dem sogenannten "Darmzentrum" in der Hoffnung, dass man auf einen Spezialisten trifft, der etwas von seinem Fachgebiet versteht. Dieses war leider nicht so.
Mir wurde erst zu einem Opiat geraten, was den Darm komplett flach legt, als ich dieses ablehnte, weil ich nicht einfach irgendwelche Mittel nehmen möchte und ich Gewissheit haben will woher die Beschwerden her kommen, wurde mir zu einer Stationären Aufnahme geraten, da ich ich zu dem Zeitpunkt dachte, das ich es mit Kompetenten Ärzten zu tun habe, ließ ich mich darauf ein.
Am Tag der Aufnahme nahm das Chaos dann seinen Lauf, ich hatte es mit Assistenzärzten zu tun die von dem Fachgebiet allem Anschein absolut keine Ahnung hatten. Die Antwort auf meine Frage ob sie es mit so einem Fall schon einmal zu tun hatte war :" nein, ich habe keine Ahnung was das sein könnte". Ich sollte am selben Tag die Magenspiegelung bekommen die ich auch bekam, ich sagte deutlich das ich schon 2x bei sowas wach geworden sei. Das wurde überhaupt nicht ernst genommen, denn ich wurde wieder wach und mir wurde nichts nach gespritzt und musste es über mich ergehen lassen. Der Arzt stellte sich noch nicht einmal vorher vor! Da mein Vertrauen durch diese Aktion abhanden kam, habe ich mich selbst entlassen und werde lieber einen kompetenten Facharzt der etwas von seinem Gebiet versteht aufsuchen! Ich kann diese Klinik absolut nicht empfehlen, denn man wird absolut nicht von den Ärzten ernst genommen! Und wenn man sich als Gastroenterologe vorstellt, dann sollte man es auch sein und nicht einfach nur einen Facharzt für Innere Medizin besitzen! Absolute Frechheit was da vor gefallen ist!

kein Rad greift ins andere

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nette aber leider überfordete Pflegekräfte
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Meniskus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die organisatorischen Abläufe in dieser Klinik sind eine einzige Katastrophe. Kein Rad greift ins andere.

Hier meine Stichwortartige Abfolge einer einfachen Knieathroskopie:

Termin Privatsprechstunde noch ok, nach Gespräch mit einem Assistentsarzt den Chef zu einem kurzen Statement 2 Minuten gesehen.

Termin zur Voruntersuchung und OP abgestimmt durch sehr nette Sekretäriatsmitarbeiterin. soweit OK

8.30 Voruntersuchung Blutabnahme... dann die Mitteilung gehen sie sich einen Kaffee trinken um 11.00 Uhr geht es weiter--- Gespräch Anästhesieärztin. 12.00 Uhr raus aus der Klinik.

Am Wochenende vor der OP ständige Anrufe der Orthopädischenambulanz die mich leider Freitags um 13.50 Uhr nicht erreicht haben... Rückruf um 14.10 Anrufbeantworter … erst wieder Montag erreichbar.
Ganzes Wochenende gegrübelt was kann so wichtig sein, OP verschoben oder ist etwas mit den Blutwerten.. oder, oder.. Am OP-Tag morgens um 7 Uhr pünktlich nüchtern im Krankenhaus... in der Ambulanz nachgefragt, was denn so wichtiges war... wir wollten Ihnen nur Sagen, dass heute um 7 Uhr nüchtern hier seien sollen ??? Auf meinen Einwand das ich das schon seit 1 Woche weiß, wurde mir sehr unfreundlich entgegnet, na wenn Sie nüchtern sind ist es ja gut.??

Dann ging es weiter mit dem Desaster.. alle anwesenden im Wartebereich wurden zur Aufnahme abgeholt nur ich nicht … 1/2 gewartet nach gefragt. ich habe ihre Akte nicht die ist weg... oja sie stehen ja auf dem OP-Plan … dann ging es schnell Bein rasiert auf dem Flur ab in den OP.

Nach der OP 9.45 auf dem Zimmer. Dann gab es Essen , auf Nachfrage .. für Sie haben wir kein Essen, nun gut ich habe zwar am Vorabend um 7 Uhr das letzte gegessen, dann brauche ich sicherlich noch nichts??

Nach 5 Stunden auf Nachfrage den ersten Kühlakku bekommen.
Da ich nun nur noch nach Hause wollte nach den versprochenen Gehstützen gefragt. natürlich auch nicht da.. da hat sich der nette Pfleger gekümmert und welche besorgt, nur raus leider keine Zeilen mehr

Es besteht Handlungsbedarf!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit der Pflegekräfte und Schwestern zu jeder Zeit
Kontra:
Missachtung der “aseptischen Arbeitsweise“
Krankheitsbild:
Blasenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt wird man hier freundlich und oftmals auch außergewöhnlich einfühlsam, feinfühlig aber vor allem menschlich von den Pflegerinnen, Schwestern sowie Pflegern behandelt.

Persönlich passierten mir ein paar unschöne Dinge die vermutlich der allgemeinen Situation geschuldet waren, jedoch nicht hätten passieren müssen / dürfen.
Zum Beispiel wurde mir Katheter Nr. 1 in der Notaufnahme falsch, -nämlich in die Vagina gesetzt. Die Schwester kurz darauf auf Station A1 erkannte das auf 100 m und korrigierte den Fehler schnell und schmerzfrei mit Katheter Nr. 2.

Das Ziehen von Katheter 2 durch einen (in der Hinsicht scheinbar unwissenden) Pfleger=Schwester, war fast schmerzhafter wie die Beschwerden, die das Entfernen nötig machten.

Ob man bei männlichen Patienten während eines 'Husters' den Schlauch einfach “rausreißt“, weiß ich nicht, aber das dies bei Frauen auch völlig schmerzfrei auf sanfte Art geht, bewies eine Schwester bei Katheter Nr. 3.

Ich verstehe, dass zu wenig Kräfte vorhanden sind um eine 100%ge Versorgung auf !allen! Ebenen zu gewährleisten. Aber aus Faulheit oder Zeitmangel (oder gar beidem) die aseptischen Arbeitsweisen zu missachten grenzt schon an Fahrlässigkeit.
Hier werden Urinbeutel über einen schon mit fremden Urin gefüllten Behältnis geleert!

Auf bitten wurde mein Urinbeutel dann zwar immer über einem leeren Eimer o.ä. geleert, (allerdings nicht desinfiziert) aber diese Arbeitsweise darf keinesfalls die Norm sein. Ist sie jedoch auf dieser Station.

DA SOLLTE SCHLEUNIGST MAL DER HYGIENEBEAUFTRAGTE DRÜBERSCHAUEN!

Das ich zusätzliche Schmerzen durch einen Rückstau erleiden musste, wäre auch vermeidbar gewesen. Man hätte nur mal darauf hinweisen müssen, wann so ein Beutel voll ist, damit ich als Patient klingeln kann falls “die reguläre Leerung“ aller Beutel auf Station noch nicht begonnen hat.

Zu den Ärzten und Chirurgen gibt es nicht viel zu sagen. Sie machen ihre Arbeit. Einige fahren ihre Linie, andere sprechen auch mal als Mensch zu dir.

Die Verwaltungskräfte, sind eher unfreundlich und ein Lächeln ist auch nicht zu erwarten, wenn man ihnen zusätzliche Arbeit bereitet und um Ausstellung einer AU bittet.

Keinesfalls zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
skandalös inkompetente Hebammen und Ärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erneut möchte ich meine Bewertungen vom 23.07.2016 sowie vom 03.06.2017 aktualisieren. Wie bereits beschrieben wurden bei der Geburt unseres Kindes von den begleitenden Beleghebammen und der Assistenzärztin (die mittlerweile Oberärztin ist) sowie bei der notfallmäßigen Erstversorgung schwerwiegende Behandlungsfehler begangen. Dies ist mittlerweile auch durch die unabhängigen vom Gericht in Auftrag gegebenen Gutachten bestätigt und bewiesen. In erschreckender Deutlichkeit ist zu lesen, dass 2 Beleghebammen und 3 Ärzte dieses Krankenhauses schwerwiegende Behandlungsfehler gemacht haben und nicht nach dem geforderten Standard gearbeitet haben. Der Gutachter schreibt u.a. "Die alleinige Vorlage von Sauerstoll offenbart eine geradezu erschreckende Unkenntnis der Grundlagen der Neugeborenenreanimation." Es geht sogar so weit, dass herausgekommen ist, dass das Krankenhaus versucht hat die Dokumentation zu manipulieren und entgegen deren Behauptung nachweislich erst 8 Minuten nach der Geburt einen Notruf zur Kinderklinik abgesetzt hat, obwohl unser Kind in einem akut lebensbedrohlichen Zustand war.
Trotz dieser eindeutigen Sachlage versuchen die Anwälte weiter die finanzielle Verantwortungsübernahme zu verzögern und wir müssen Formulieren wie diese ertragen, dass zur finanziellen Klärung die „Laufzeit des Schadens“ von Bedeutung sei. Hiermit ist die stark verkürzte Lebenserwartung unseres schwerstmehrfach behinderten Kindes gemeint!!!
Wenn man Fehler gemacht hat, dann sollte man dazu stehen und nicht in menschenverachtender Weise mit den Geschädigten umgehen. Ich weiß wirklich nicht, wie diese Leute einfach weiter arbeiten können und sich abends selbst noch im Spiegel anschauen können.
Das Gerichtsverfahren läuft weiterhin und die lokale Presse berichtet weiter über unser Schicksal (Ruhrnachrichten).

Schlechte Notaufnahme im Knappschaftskrankenhaus Brakel

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetiker Schlech
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute 18.09.2019 war ich mit meiner Frau mehrere Stunden in der Notaufnahme ich selbst bin Diabetiker ich merkte daß ich anfing zu unterzuckert habe eine Krankenschwester gebeten mir Zuckerlösung zu geben aber sie fragte mich nur ob ich mein Zuckertestgerät bei mir habe. Mir wurde in einer Notaufnahme nicht geholfen.Das ist sehr traurig das man in der Notaufnahme keine Hilfe bekommt.

Super erfahrung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eine Klimaanlage im Kreißsaal wäre schön, ( auch wenn ein Ventilator organisiert wurde))
Pro:
Hohe Fachkompetenz, Empathie des Personals,
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entscheidung für diese Klinik erfolgte aufgrund der positiven Erfahrungen im Rahmen der Geburt unseres ersten Kindes vor vier Jahren. Kontakt zur Klinik hatte ich in der aktuellen Schwangerschaft erstmals für das geburtsplanungsgespärch. Die Geburt unseres ersten Kindes wurde reflektiert. Meine Ängste und Befürchtungen wurden sehr ernst genommen und adäquat berücksichtigt. Auch bei der kurz vor Geburt erfolgten Vorsorge in de Klinik wurde dieses positive Gefühl erneut bestätigt. Die Einweisung erfolgte sodann zur geburtseinleitung. Das Verfahren habe ich als sehr schonend erlebt. Man wurde stets von den Hebammen im Kreißsaal und auf der Station empathisch behandelt. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt als einfacher Patient gefühlt. Aufgrund der hohen Temperaturen wurde seitens der Hebammen alles versucht mir die Situation zu erleichtern. Meine Wünsche für die Geburt wurden mehrfach erfragt, so dass auch in diesem Punkt für mich ein hohes Gefühl an Sicherheit bestand. Alles in allem war ich sechs Tage in der Klinik. Bei einer dritten Schwangerschaft würde ich jederzeit wieder in dies Klinik gehen.

Super Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tapferkeitsurkunde im Aufwachraum bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtes Personal nett
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde da operiert, kompetente Oberärzte der Urologie/Anästhesie. Super liebevolle Betreuung von uns im Aufwachraum und der Komfortstation A6.

In guten und lieben Händen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Super Liebe Krankenhausmitarbeiter. Absolut nur empfehlenswert. Ihr fühlt man sich gut unterstützt und gut aufgehoben.

Danke, Danke,Danke

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle immer bemüht es einem Recht zu machen!
Kontra:
leider zu wenig Personal- trotzdem immer da!
Krankheitsbild:
Nierenzellkarzinom- Immuntherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und die Pfleger sind immer ansprechbar.
Auch außerhalb der Termine nimmt sich mein Arzt Zeit
wenn Probleme oder Bedenken auftauchen und beseitigt sie.

Menschenunwürdig

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (./.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verschlechterung des Gesundheitszustands)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Kommentar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Kommentar)
Pro:
Kontra:
Es gibt nichts positives zu bewerten.
Krankheitsbild:
Wassereinlagerungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patienten werden teilweise menschenunwürdig behandelt.
Sie werden als "wirr im Kopf" bezeichnet.

Auf Notfalls-klingeln wird erst sehr spät reagiert.

Die Patientin wurde in einem schlechten Gesundheitszustand in ein anderes Krankenhaus verlegt

Dort besserte sich der Zustand innerhalb einer Woche.

Bizepssehnenabriss

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Versorgung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sehnenabriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Bizepssehnenabriss und bin zur Operation in das Knappschaftskrankenhaus gekommen. Vorbereitung lief super. Am Tag der Operation kam ich nüchtern ins Krankenhaus und wurde 3 Stunden später operiert . Operation gut verlaufen. Sehr zufrieden Mit dem Oberarzt,Schwestern und Pflegern alle nett feundlich und kompetent habe auf der Station B1 gelegen und nicht auf der Ebene 2 der eigentlichen Chirurgie. Ich kann dieses Krankenhaus nur empfehlen.

Sehr enttäuscht von der Station 4

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Juli 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stations Ärztin ...Dok.aus dem Op mit Anhang perfekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz Katheder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach überlastet das Personal....Sie sind ja nur im Laufschritt unterwegs....bitte nicht ansprechen sind voll genervt. Sauberkeit lässt sehr zu wünschen übrig.....Türklinke zur Toilette im Zimmer von innen und aussen mit Blut noch beschmiert ,nach Aufforderung und Hinweis hatte ich schon keine gute Karten mehr und als ich noch den Kühlschrank bemängelte weil unten er voll mit Krümel von einen Mehrkornbrötchen war hatte sich mein Kurztripp nicht so gut gestaltet.
Hatte das Krankehaus in besserer Erinnerung war schon mal zu einer Leistenbruch OP da.....und war sehr zufrieden,,,da dachte ich gerade in der Abteilung Kardiologie geht es noch sauberer zu....leider war das nicht der Fall...schade
Es fehlt absolut an Personsal..!!!

Kompetenter Team

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diagnostik -gut
präoperatives Aufklärungsgespräch mangelhaft
Ärzte freundlich,(besonders nett OA E.C.) Pflegepersonal sehr freundlich und sehr geduldig.
Schmerzfreiheit wurde sichergestellt.

Essen schmackhaft, wurde auf Wunsch umgehend auf laktosefrei umgestellt.

Super

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, pflegeteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super Team.
Herr Schmolling und sein Team sind wunderbar.
Sie nehmen sich Zeit erklären alles und helfen wo Sie nur können.
Während meiner Schwangerschaft musste ich mich leider 2 mal ( einmal für 13 Tage ubd einmal für 5) in stationären Aufenthalt begeben.
Beide male waren das Ärzte Team ubd auch das Pflegeteam super.

Eine Woche auf der Station 6

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr zuvorkommend
Kontra:
Bett recht schmal
Krankheitsbild:
Bluthochdruck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Blutdruck Entgleisung auf der Station 6. Alle Pflege- und Servicekräfte waren durchweg kompetent und freundlich. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch die behandelnden Ärzte haben meiner Meinung nach einen sehr guten Job gemacht. Ich kann die Klinik bei meinem Krankheitsbild vorbehaltlos empfehlen.

Unzumutbare Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophe
Krankheitsbild:
Sportverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte eine Sportverletzung und wir sind sofort in die Notaufnahme gefahren, nach 1 Std ist er dran gekommen. Man hat ihn ein Röntgen gemachte und als da kein Bruch festzustellen war, hat der behandelte Arzt gesagt, dass jetzt ein MRT entscheiden ist, weil Verdacht auf eine gerissene Sehne liegt.Man hat uns einen Zettel mit einer Telefonnummer gegeben wo meine Mann einen Termin in einer Woche machen sollte, als ich dort angerufen habe, hat man mir einen Termin in 2 Wochen gegeben zu einer offenen Sprechstunde und zusätzlich noch gesagt, dass mein Mann eine Überweisung vom Orthopäden oder Chirurgen mitbringen sollte.
Im Krankenhaus hat man meinen Mann nur eine Schiene/Verband gemacht und ihn mit schmerzen wieder nach Hause geschickt. Am nächsten Tag musste er zum Hausarzt damit er überhaupt eine Überweisung zum MRT bekommt, nun sitzt er 5 Tage mit schmerzen zu Hause, während ich für ihn Termine beim Chirurgen und im Krankenhaus versuche so schnell wie möglich zu bekommen.

Nie wieder knapschaftskrankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12.07.19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Sehr Starke Schmerzen im Magen Bauch Rücken bereich
Erfahrungsbericht:

Ich war heute (Freitag Abend) im AmbulantenNotAufnahme mit starken akuten Schmerzen mit Einweisung Verdacht auf Nierensteine.Nach 6 std warte Zeit wurde ich nicht (außer Nierensteine) untersucht..Anschließend ca 1 std nach CT Aufnahme sagte der Arzt
"Gute Nachricht sie haben keine Nierensteine sie können wieder nach hause gehen" daraufhin fragte ich "was habe ich denn, trotz Einnahme von starken Schmerzmitteln sind die Schmerzen unertragbar!Er sagte das müssen sie ihren Arzt fragen wir können für sie nichts mehr tun.Daraufhin fragte ich können sie anhand des CT aufnahme nichts erkennen sein Antwort war" wir haben sie nach Nierensteine untersucht und das haben sie nicht gehen sie nach Hause versuchen sie mit Schmerzmitteln auszuhalten"! Für mich kommt knappschaftskrankenhaus nicht mehr zur Frage,habe festgestellt dort wird mir nicht geholfen..!Allerdings möchte ich erwähnen,dass die Mitarbeiterinen im Röntgenabteilung und die Dame in Ambulante aufnahme arbeiten sehr hilfsbereit und freundlich waren.Trotzdessem wird für mich die knapschaftskrankenhaus in Dortmund Brackel nicht einmal der letzte Wahl sein..!

1 Kommentar

KlinikumWestfalenDo am 18.07.2019

Guten Tag,

uns ist es ein besonderes Anliegen, jeden Patienten optimal zu versorgen. Wir gehen Ihren Hinweisen daher selbstverständlich nach. Für eine individuelle Klärung bieten wir Ihnen gern ein Gespräch mit unserer Krankenhausleitung an. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, melden Sie sich doch bitte im Sekretariat unserer Krankenhausleitung unter der Telefonnummer (0231) 922 – 1231.

Sehr schlechte Klinik, nicht zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf eine Blutabnahme gab es keinerlei Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix positives
Kontra:
Schlechter Umgang mit Patienten,schlechte Hygiene, genervter Arzt,Pflegepersonal ebenfalls völlig genervt und unhöflich.
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfallpatient per RTW in die Klinik.Nachdem der Rettungsdienst und ich gute zwanzig Minuten warten mussten kam bloß ein Krankenschwester und sagte ich müsse auf dem Gang bleiben (obwohl Behandlungszimmer frei waren)sehr unangenehm.Dann musste ich weitere zwei Stunden warten bis ein völlig genervter unfreundlicher Arzt kam kurz fragte was los sei und verschwand wieder.Eine gute dreiviertel Stunde lag ich da wieder alleine.Es kam keine Person der ich mitteilen konnte das es mir massiv schlechter geht.Als der Arzt(noch genervter)wieder kam hieß es Blutbild ist soweit ganz ok und ich zum Hausarzt gehen sollte.Mir ging es jedoch noch schlechter und hatte massive schmerzen.Ich wurde gefragt ob ich eine Paracetamol möchte.Fand ich lächerlich von einem Krankenhaus Paracetamol geben zu wollen.Mittlerweile war es kurz vor Mitternacht und ich ging mit ach und krach einige Straßen weiter rief den Rettungsdienst und kam in eine andere Klinik, da stellte man fest das ich kurz vor einem Blinddarmdurchbruch stand und notoperiert werden musste. Schade das es im Knappschaftskrankenhaus nicht festgestellt werden konnte.Diese Klinik ist nicht zu empfehlen.Auch die Hygiene ist negativ.

1 Kommentar

KlinikumWestfalenDo am 18.07.2019

Guten Tag,

uns ist es ein besonderes Anliegen, jeden Patienten optimal zu versorgen. Wir gehen Ihren Hinweisen daher selbstverständlich nach. Für eine individuelle Klärung bieten wir Ihnen gern ein Gespräch mit unserer Krankenhausleitung an. Wenn Sie dieses Angebot nutzen möchten, melden Sie sich doch bitte im Sekretariat unserer Krankenhausleitung unter der Telefonnummer (0231) 922 – 1231.

Herzinfarkt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wegen unterbesetzt Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Chefarzt erklärt den Befund genau.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte die ihr Handwerk verstehen mit einem eingespielten Team)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte mit dem nötigen Gefühl für den Herzkatheter
Kontra:
Überlastung der Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Koronare Herzkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Herzinfarkt Patient.
Ich hatte am 15.05.2019 einen Herzinfarkt. Nachdem in der Notaufnahme der Infarkt festgestellt wurde kam ich sofort in das Herzkatheterlabor dort wurde dann ein Stent gesetzt. Jetzt 6 Wochen später bekam ich nochmal 2Stents gesetzt.
Die Stents konnten nicht zusammen eingesetzt werden. Patient hat nur noch eine Niere.

Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte

Menschenrechtsverletzende Zuständen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit einer Wartezeit von 6 Std. kann man wohl nicht zufrieden sein . Ich spreche hier für meinen geistig behinderten Bruder, der nach dieser Aktion noch verunsicherter ist.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde eine stationäre Aufnahme empfohlen, obwohl eine Therapie eingeleitet wurde und erst am nächsten Tag eine Weiterbehandlung stattgefunden hätte. Wieso dann einen desorientierten Menschen aus seinem gewohnten Umfeld reißen ?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin und Schwester unfreundlich und genervt. Wenn man nicht stationär aufgenommen wurde und am nächsten Tag zum Ultraschall kommen müsste, wird man wieder als Notfall aufgenommen. Also wieder WARTEZEIT!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Völlig chaotische Verhältnisse. Unorganisiert, unfreundlich, menschenunwürdig.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Toiletten dreckig, kein Toilettenpapier (bei 6 Stunden Wartezeit nicht unerheblich) überquellende Mülleimer. Einfach nur ekelig.)
Pro:
Kontra:
Diese Klinik ist, zumindest für Notfallpatienten, nicht zu empfehlen!
Krankheitsbild:
Geistig behinderter Mensch mit Verdacht auf Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag war ich mit meinem Bruder, der eine geistige Behinderung hat, in der Zentralen Notaufnahme mit Verdacht auf Thrombose. Vorher waren wir beim ärztlichen Notdienst, der uns dann eine Überweisung für die Notaufnahme in der Klinik ausgestellt hat. Als wir in der Klinik eintrafen waren circa sieben Patienten vor uns. Ein Patient nach dem anderen wurde aufgerufen. Als ich nach 4 Stunden Wartezeit in der Anmeldung fragte wie lange es wohl noch dauern würde, bekam ich die Antwort, dass mein Bruder der nächste Patient sei. Dem war leider nicht so. Im Gegenteil, es kamen immer mehr Patienten, die aber auch vor uns wieder nach Hause gingen. Anderen Patienten ging es ähnlich wie uns, sie fragten aber des Öfteren an der Anmeldung nach und wurden sogar sehr laut und wütend, dass ich schon dachte, gleich wird die Polizei gerufen. Die Leute, die sich verbal und drohend Aufmerksamkeit verschafften, kamen auch noch vor uns dran, obwohl sie nach uns gekommen waren. Das nächste Mal, als ich mich wieder wagte zu fragen, wann wir denn dran wären, bekam ich als Antwort, dass kein Internist frei wäre, und das eben Fachärzte für verschiedene Krankheiten da sein. In 4 Stunden hat kein Internist Zeit auf das Bein zu schauen? Für mich ein Unding! Ein weiters Mal hieß es dann, dass der Raum, der für uns vorgesehen ist durch einen Urologen besetzt wäre. Als ich dann um 00:15 Uhr ??nochmal nachfragte, sagte man mir, dass der Schockraum gerade desinfiziert worden wäre und wir uns noch gedulden müssen. Es befand sich kein einziger Patient mehr im Wartebereich und wir waren jetzt schon 6 Stunden dort. Das grenzt für mich schon an Menschenrechtsverletzung! Einen behinderten, hilfsbedürftigen und ängstlichen Patienten, noch dazu mit Verdacht auf Thrombose, so zu behandeln, geht gar nicht. Nach Blutabnahme und Thrombosespritze (Ärztin und Schwester unfreundlich/genervt) verließen wir das KH auf Eigenverantwortung. Eine stationäre Aufnahme kam für mich, nach der Aktion, nicht infrage.

Sehr gute medizinische Betreuung, empfehlenswert

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung durch Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Vergrößerte Schilddrüse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Knappschaftskrankenhaus an der Schilddrüse operiert. Es war meine erste Operation und das Team im Krankenhaus hat mich sehr überzeugt. Es war perfekt organisiert, die pflegerische Betreuung war ebenfalls gut und ich fühlte mich dort sehr aufgehoben. Ein besonderer Dank gilt Prof. Bauer, auch für die menschliche Zugewandtheit.

schrecklicher Aufenthalt - nie wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider gar nichts, bis auf das Personal der ZNA
Kontra:
ärztliche Versorgung, Informationen, Unterbringung und Versorgung
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider konnte ich in einer Akutsituation überhaupt keine guten Erfahrungen mit dieser Station machen. Mit akuten Herzrhythmusstörungen in der Schwangerschaft (Herzfrequenzen zwischen 180-200)kam ich nachts in die Notaufnahme, in der man zumindest noch bemüht war mir zu helfen, leider ohne Erfolg. Gegen vier Uhr morgens wurde ich dann auf die Kardiologie zur Überwachung verlegt, noch immer mit sehr hohen Herzfrequenzen. Ab diesem Zeitpunkt passierte leider bis zum nächsten Tag um 15h trotz der akuten Problematik GAR NICHTS mehr. Mit über 200 Puls habe ich in diesem Zeitraum mehrfach gefragt, ob noch ein Arzt käme oder was mit mir passieren soll. Vom Pflegepersonal kamen immer wieder widersprüchliche und vertröstende Aussagen: Der Arzt sei noch nicht im Haus, er sei gerade im Op, man wisse nicht wann er komme, ich könne ja so lange essen/ in die Cafeteria gehen (Mit solchen Herzfrequenzen sicher sinnvoll und sehr angenehm). Ich fühlte mich schlichtweg für dumm verkauft.
Nachdem sich mein Puls nach Stunden verzweifelten Aufenthaltes zum Glück von selbst gesenkt hat (auf akzeptable Werte) habe ich mich selbst entlassen, was die beste Entscheidung war. Bis heute habe ich keinen Arzt-/Entlassbrief erhalten. Der Aufenthalt in dieser Abteilung war einfach nur schrecklich.

1 Kommentar

KlinikumWestfalenDo am 21.06.2019

Wir haben großes Verständnis dafür, dass gesundheitliche Krisen gerade in einer Schwangerschaft mit großen Sorgen und Ängsten verbunden sind. Bei einer nächtlichen Krankenhausaufnahme am Wochenende kann außerdem die dann gegebene geringere Personalstärke wahrgenommen werden als reduzierte persönliche Betreuung. Für uns ist selbstverständlich, dass nach umfassender Diagnostik in der Notaufnahme bei Ausschluss weiterer akuter Behandlungserfordernisse durch intensive Kontrolle der Vitaldaten - zum Beispiel per Telemetrie - für die gesundheitliche Sicherheit von Mutter und Kind Vorsorge getroffen wird. So kann bei medizinischer Erfordernis schnell reagiert werden. Wir bedauern, wenn ein entsprechendes Sicherheitsgefühl einer Patientin nicht vermittelt wurde. Selbstverständlich wird diese Kritik an alle Beteiligten weitergegeben.

Schmerzfrei nach Hüft-OP

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fortgeschrittene Koxarthrose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schon vorbereitende Gespräche werden durch aussagekräftiges Informationsmaterial unterstützt. Broschüre enthält Verhaltensmaßnahmen vor der OP und danach und Übungen. Vorbereitende Maßnahmen um MRSA-Keim beim Patienten zu mindern. Schmerzmanagement durch Schmerzmittelpumpe. Mobilisierung am Tag nach der OP; Unterstützung durch Physiotherapeut. Vollständige Mobilisierung nach 7 Tagen - kurze Stercken im Zimmer ohne Krücken

Schlechtes Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Knappschaftskrankenhaus Brackel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin total unzufrieden keine Info nach der OP von dem Arzt die Schwestern unfreundlich und faul das Essen geht gar nicht von der Sauberkeit ganz zu schweigen es waren 3 verschiedene Ärzte und alle waren Ausländer wie gesagt Infos gleich null ich werde das Krankenhaus keinem empfehlen

Herzkatheder Untersuchung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auf dem neuesten Stand der Technik
Kontra:
Personal teilweise überfordert.
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum Westfalen ist leicht zu erreichen. Ob mit der S Bahn mit der DSW21 oder dem eigenen Wagen, Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Schlecht aufgehoben mit verschiedenen Erkrankungen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Patient mußte nach dreieinhalbwöchigem Aufenthalt wegen einer Darmoperation leider nach drei Tagen der Entlassung u.a. wegen sehr starker Rückenschmerzen das Krankenhaus wieder aufsuchen. Nun wurde es schwierig für die Ärzteschaft. Harnwegsinfektion wurde zuerst mit nicht entsprechendem Antibiotikum behandelt. Nach auftretenden Problemen hat man dann gewechselt, was aber immer noch nicht ausreichte. Nachdem es schlechter und nicht besser wurde (Schüttelfrost und hohes Fiebe) kam dann abends auch der diensthabende Arzt, ohne mal in die Krankenakte gesehen zu haben und ordnete eine Blutkultur an, in der dann ein Keim entdeckt wurde und ein drittes Antibiotikum verabreicht wurde. Rückenschmerzen waren unverändert heftig trotz starker Medikamente, wie Opium und Morphium, was allerdings wegen anderer Erkrankungen unverantwortlich war. Als Patient mit verschiedenen Erkrankungen scheint man überfordert zu sein. Nach Ablauf der Liegezeit (so unser Eindruck) wird man dann mit dem Problem, mit dem man aufgenommen wurde nach vier Wochen verlegt. Konsil wäre auch eine Möglichkeit gewesen um den Patienten optimaler zu behandeln!!

Versorgung der Schwestern war sehr gut.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Bei der Geburt unseres Sohnes wurden wir fachlich und menschlich 100% perfekt betreut. Trotz Problem/Komplikationen lief alles professionell und fürsorglich ab. Der Kreissaal sowie die "normale" Station sind liebevoll eingerichtet, so dass man sich auch in so einer Ausnahmesituation stets rundum gut versorgt fühlt. Sollte weiterer Nachwuchs anstehen würden wir, Dank der guten Erfahrungen, sofort wieder dort hingehen. Vielen Dank an alle Beteiligten.

Alptraum!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Entbindungatation ist Top
Kontra:
Alles Andre nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
Sehnen in Schulter blat gerissen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Albtraum! Kann mir es nicht verzeihen dass ich die Berichte nicht früher gelesen habe! Am 8.05.19 hatte ich eine OP am Schulter, um 7 Uhr sollte ich in kh sein. Station BE.es würde mir mitgeteilt ich wäre die zweite für die OP, hieß also ich wäre um ca. 8.30 dran gewesen, es ist nichts passiert und weitere Fragen könnte mir keiner beantworten! Endlich kurz vor 14 Uhr wurde ich abgeholt. Ich Weiss garnicht wann die OP angefangen hat,geschweige wer mich operierthat! Nach der OP also gegen 19 Uhr würde ich zurück gebracht zum Station, meine Familie hat auf mich gewartet und meine 2,5 Jahre alte Tochter die Schwestern wollten mir den Besuch von meiner Kinder verweigern es hieß es wäre ein Stressfaktor für mich meine Kinder zu sehen. Daraus würde nur ein riesiges Theater. Das wasser wollten sie mir auch nicht bringen es sei ja nicht ihre aufgabe.Nach der OP wollte ich auf die Toilette gehen, ich würde von den Schwestern einfach mit offener Tür stehen gelesen in der Toilette die andren Patienten müssten meine große Tochter zu mir rufen damit sie mir hilft weil nach der Schulter OP mit den ganzen schleuchen war es echt schwierig mit einer tauben hand alleine auf die Toilette zu gehen. Ebenso in dem Streit nach der OP kam die Aussage von einer Krankenschwester, cyt: "Hoffentlich wenn sie nachts schmerzen bekommen halten sie es aus".Das war echt unangemessen. Nach keine 24 Stunden wurde ich entlassen ,mit sehr wenig informationen( Arzt gespräch dauerte keine 10 Minuten) Mein Verband wurde schon auf dem Stuhl gewechselt da mein Bett schon weiter vergeben und aufgeräumt wurde. Danach bekam ich den Entlassungsbrief der ausserdem an einen falschen Arzt adressiert wurde. Ich bekam kein Rezept nur ibuprofen 600mg für 2 Tage keine Thrombose Spritze nichts. Mein Orthopäde hat es ebenso nicht verstanden. Ich war bei ihm 3 Stunden nach der Entlassung da hat er mir alles verschrieben also die nötigen Medikamente.

Nicht so gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Bitte um ein Einzelzimmer wurde entsprochen. Freundliche PhysiotherapeutInnen.
Kontra:
Die Kommunikation könnte besser sein.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits die Anmeldung gestaltete sich trotz Termin belastend, da der achtzigjährige, schwerkranke Patient eine halbe Stunde von einer Etage zur anderen geschickt wurde. Als die Mitarbeiterin im Erdgeschoss ihn dann in die sechste Etage schicken wollte, lehnte die Begleitung dies ab und bat die Mitabeiterin um telefonische Abklärung. Man blieb im Erdgeschoss und bezog das Zimmer . Als der Patient nach zweistündigem Warten eine Krankenschwester fragte, wann der Arzt komme, antwortete diese: „Sie sind hier nicht alleine.“
Neurologin und Neurologe zeigten sich weitestgehend desorientiert, sie wussten nicht, warum der Patient da war. Das Wort Altershirndruck war unbekannt. Von einer vorliegenden Bildgebung (fünf Wochen zuvor war in der Radiologie eine MRT des Kopfes durchgeführt worden, aufgrund derer die Überweisung erfolgt war) wussten sie nichts. Ohne Bild keine Diagnose. Als sie das Bild hatten, zeigte sich, dass der Krankenhausaufenthalt unnötig gewesen war.

Sehr schlechte Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Schlechtes Fachwissen der Ärzte und Pfleger/innen
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Finger weg von dieser Klinik,sollte mit Rettungsdienst eingeliefert werden,ausdrücklich sagen das man dort nicht hin will. Ich kam auf die Chirurgische Station über die Notaufnahme.Auf Station wurde nix gemacht,weder wurde gesagt was los ist noch wie es weiter geht und Schmerzmittel gab es auch nicht.Mir wurde Paracetamol angeboten,als ich sagte das die Schmerzen zu stark sind und Paracetamol nicht wirkt bei mir,antwortete man mir genervt,dann gehen Sie ins Bett schlafen. Die Ärzte sind total überfordert und wissen nicht was sie machen sollen,fachliches wissen rein null. Das gesamte Personal(Pfleger und Ärzte)sind unfreundlich und keinerlei Fachwissen.Am Ende kam ich mit einer Fehldiagnose ein Tag später nach Hause und musste ein Tag später in einer anderen Klinik Notoperiert werden.Ich kann nur dazu raten die Finger weg zu lassen von dieser Klinik.Sehr schlechte bis keine Qualität vorhanden.

Geringe Pflegepersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte sind sehr gut und fachlich
Kontra:
Diese Klinik hat sehr geringe PERSONAL!!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte sind sehr gut aber pflegepersonal... Die Pflegepersonal haben überhaupt keine Zeit für die Patiente. Sie kommen zur schelle sehr spät. Sie denken gar nicht was mit den Patiente passieren sein könnte. 3 krankenschwestern sind sehr freundlich. Einige sind gar nicht freundlich! Diese klinik hat definitiv sehr geringe pflegepersonal das habe ich besichtigt als Angehörige. Deshalb sind sie sehr gestresst und wirken zu patiente sehr unfreundlich.

Positiv, bei Bruch-Operationen empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (man sollte selbst auch Fragen stellen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe mich gut aufgehoben gefühlt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (für mich nicht so wichtig wie die medizinische Betreuung)
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Nabelbruch und Leistenbruch-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich habe ich mich gut versorgt gefühlt.
Kompetente Vorbereitung und Durchführung der OP, insbesondere die Narkose und die weitere Nachbetreuung waren für mein Empfinden sehr gut.

Freitag mittag operiert, Samstag morgen Entlassung.

Auf der ambulanten Chirurgie und auf Station habe ich nur nette freundliche Mitarbeiter angetroffen.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super tolle ,sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Horror Pfleger
Krankheitsbild:
Prostata Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorab ein ganz großes Lob an die sehr netten Ärzte. Super tolle Versorgung. Der Rest war der absolute Horror! Mein Vater ist als Patient mit Pflegegrad 4 und Privatpatient behandelt worden wie der letzte Dreck! Auf der Intensivstation angefangen! Sein Frühstück sollte er zu sich nehmen obwohl er sein Gebiss auf der Station hatte und gar nicht beißen konnte!Auf der Station angekommen, ist er nicht 1 mal gewaschen worden!Obwohl wir ganz klar angegeben haben,das er beim waschen auf jedenfall auf Hilfe angewiesen ist.Mein Vater sitzt im Rollstuhl, ist Epeleptiker und sollte deshalb auch täglich seine Medikamente bekommen! Nachdem uns aufgefallen war das seine Stimmungszustände total bergab gegangen sind, habe ich mich mal erkundigt ob er denn alle Medikamente überhaupt bekommt.!Fazit!!!Nein ,seit dem Tag der Op hat er genau diese wichtigen Medikamente nicht bekommen! Erst nachdem ich den Medikationsplan erneut besprochen habe ,hat man sich dann gekümmert! Gewaschen hat dann meine Mutter meinen Vater!:-(Eigentlich ist mein Vater Privat Patient und auch leider auf der falschen Station gelandet! Weil auch da Mist gebaut wurde!Das Pflegepersonal ist mehr als frech und unfreundlich.Von Hygiene hält dort keiner etwas!Händedesinfektion gleich Null!Da ich selber im Krankenhaus im Bereich Hygiene arbeite war es für mich schockierend zu sehen ,wie fahrlässig man dort damit umgeht! Offene Eimer mit Desinfektionstüchern,die schon total trocken waren und somit eigentlich absolut unbrauchbar!5 Indikationen der Händedesinfektion ungenügend! Mein Vater wurde einfach links liegen gelassen!Informationen wurden gar nicht weiter gegeben, so das der Physiotherapeut nichtmal wusste das mein Vater seit fast 20 Jahren im Rollstuhl sitzt! Ausser den super tollen Ärzten, ist das Krankenhaus der Horror

Knieverletzung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Warte- und Auskunftszeit
Krankheitsbild:
Schmerzen im Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme lässt zu wünschen übrig. Ja, alles ist neu gemacht und schön - aber die Verweildauer im Wartebereich ist alles andere als schön. Jetzt sind es fast 5 Stunden, die ich hier mit unsagbaren Schmerzen sitze, ohne, das auch nur 1x ein Arzt irgendetwas unternommen hat.
Nie wieder....!!!!!

Alptraum Knappschaftskrankenhaus Dortmund

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP ist gut verlaufen
Kontra:
Pflege und Hilfe kaum vorhanden, Hygiene schlecht und von Menschlichkeit keine spur. Die Genesung wird komplett erschwert oder behindert.
Krankheitsbild:
Neues Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alptraum Knappschaftskrankenhaus Dortmund

KNALLHARTE WIRKLICHKEIT: WUT und ZORN

Termin Einweisung ins KKD – dort angekommen 8 Stunden Wartezeit für eine Zimmerbelegung. Dazwischen schon noch zwei Voruntersuchungen aber kein Essen oder Trinken bekommen.
Uhrzeit für die OP konnte keiner mitteilen, irgendwann im laufe des Tages. Dann kam die OP die zum Glück gut verlaufen ist.

Mein Vater (80 Jahre alt) hat dort ein neues Kniegelenk bekommen.

Er bekam ein Blasenkatheter gelegt, der Schlauch ist 2-mal abgefallen. Das Bett wurde nach betteln neu bezogen, weil es nass war. Er hatte in der Wunde noch eine Drainage zur Absonderung von Wundflüssigkeit. Damit sollte er schon Physiotherapie machen, obwohl der Arzt das verboten hatte.
SOWAS GEHT GAR NICHT!!!

Der Arzt und der Therapeut fauchten sich gegenseitig an, doch der Arzt setzte sich durch. Er bekam für die Thrombose Vorsorge keine Spritzen, sondern ein Gerät hingehängt wozu er nicht Aufgeklärt wurde und er sollte sich dieses Gerät auch noch selbst anschließen.
Das ist der HAMMER!!!

Er soll viel trinken, aber Wasser wurde ihm nicht gebracht, er soll es sich selbst holen wurde gesagt.
Das ist wohl ein WITZ!!!

Waschen ging am Tag nach der OP nicht, sie stellten ihm eine Schüssel mit Wasser hin und sagten, er sollte sich selbst Waschen. Er sagte das er das alleine nicht könnte, aber das war den Schwestern egal.
Was für ein KRANKENHAUS!!!

Er hat Diabetes aber wird nicht dafür versorgt. Er bekommt etliche Tabletten, lallt seit 4 Tagen rum, spreche mit Ihm fast jeden Tag. Heute am 5. Tag ging es wieder
… was für Tabletten sind das???
Er sollte nach der OP am nächsten Tag nochmal geröntgt und untersucht werden, doch man schob den Bettnachbar runter zur Untersuchung … Einfach mal vertauscht.
Chaos auf STATION B1!!!

Beim Besuch sahen wir das, dass Bettlaken voller Flecken war, sehr viel auch mit Blut. Er sagte das Bettlaken wurde 4 Tage nicht gewechselt. Wir waren vollkommen entsetzt !!!
ABSOLUT MANGELNDE HYGIENE!!!

Die Wunde war extrem Heiß und rot ...
Ich machte Theater bei den Schwestern.
Antwort - Ja Ja, wir machen das schon gleich - Bettlaken und Eiswürfel Kühlung kamen dann gegen 21:00 Uhr … also 16:00 Uhr Nachfrage … 5 Stunden später. Der Bettnachbar musste sein Bett sogar schon selbst beziehen.
DAS KANN DOCH WOHL NICHT SEIN!!!

FAZIT: VORSICHT - KRANKENHAUS BITTE MEIDEN

Warum den Ort verlassen?

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kurz vor Ideal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas schlechter als früher)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Etwas nachgelassen, eher unfreundlicher)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Pflegepersonal ist Top)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ideal)
Pro:
Zentral, sauber, ruhig
Kontra:
Arzt könnte freundlicher auftreten, Parkplatz
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Erfahrungsbericht:

Schlaflabor ist von der Einrichtung separat vom Haupthaus, ruhig und sauber gelegen. Zimmer sind funktionell, sauber und als Einzelzimmer mit eigener Dusche und Toilette ausgestattet (Das ist das Wichtigste!!!). Pflegepersonal ist nett und hilfsbereit, es gibt eigentlich nichts negatives zu berichten über diesen Teil der Klinik. Nur jetzt will die Verwaltung diese Abteilung Schlaflabor nach Lünen in ein 2 Krankenhaus verlegen und in einer normal Station angliedern. Da wird es dann wohl nicht mehr so ruhig wie in Brackel sein. Schade,dass die Verwaltungen solcher Häuser zu kurz greifen. Unruhe auf so einer Station, oder sogar 2 Bettzimmern sind der Tot dieser Behandlungen von Schlafkrankheiten. Manchmal hat es den Anschein, die deutschen Verlierer der Pisastudie seit 2000, sind jetzt in Führungspositionen angekommen.

Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuächst Verdacht auf herzinfawkt,dann wilde Mutmassungen
nach vier tagen noch kein befund der Service ist sehr schlecht habe mich selber aus dem Krankenhaus entlassen.
Auf einmal Diagnose Lungenentzündung nach vier tagen????
Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!

Einfach nur schlecht!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
zunächst Verdacht auf Schlaganfall, dann wilde "Mutmassungen"
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Katastrophe!

Von 09:30 bis 17:30 (8 Stunden!!!), wurde meine 81 jährige Mutter in der Notaufnahme "liegen gelassen" und erhielt nicht einmal ein Glas Wasser!!!

Das ist nicht nur schlechter Service oder schlechte Organisation, sondern grenzt an Körperverletzung!!!

Hilflose Patienten sind dort verlassen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege war nett
Kontra:
Planung und ganzheitlicher Überblick desolat
Krankheitsbild:
HWI bei Uretherschienung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

94 j Frau musste 1 Wo auf notwendigen Eingriff warten.
Durch nötige Isolation bei 4MRGN Inf.führte diese Verzögerung zur psychischen und physischen Dekompensation.
Den zuständigen Urologen auf die Verzögerung angesprochen bemerkte dieser, der Eingriff sei erst nach 5 d angemeldet worden.
Auf die Urologie verlegt fehlten dort Hilfsmittel wie Schnabelbecher und das Erkennen fehlender Selbstständigkeit der Patientin.
Bei Entlassung wurde der kontinuierlich notwendige Blasenkath entfernt, was dazu führte dass eine 94 j alte Frau nach einem anstrengendem Tranport erneut in die Klinik gefahren werden musste.

Wären nicht 3 versch Ang. abwechselt präsent gewesen, wäre sowohl eine ausreichende Nahrungsaufnahme sowie Medikamentengabe nicht sicher gestellt gewesen.

Kann ich nur empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Erklärung sehr gründlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit einer Raumforderung in die Chirurgie gebracht, er würde sofort ordentlich untersucht und sehr gut beraten über seine Erkrankung! Auch mit mir wurde nochmal extra geredet und nochmal alles geklärt! Die Schwestern sind alle sehr nett und sehr bemüht wir haben nix zu meckern

KK in Brackel, nicht zu empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Abläufe medizinische Nachversorgung unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
BRUCH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die meisten Ärzte dieser Klinik sind wirklich nett und nehmen sich auch die Zeit. Negativ war, d. mir nach der OP d. Schmerzmittel nicht verabreicht wurde. Dieses fand die Schwester am anderen Morgen neben mir im Bett. Die Nacht war die Hölle. Negativ ist auch die Tatsache, d. eine alte Dame nach ihrer OP schon aufs Zimmer kam, obwohl diese noch komplett orientierungslos war. Die Dame wollte sich dauernd die Schläuche rausreißen und hatte Atemaussetzer. Hinterher stellte man fest,den Sauerstoff gar nicht angeschlossen zu haben. Die Krankenschwestern sind aufgrund des Personalmangels Hoffnungslos überfordert. Wichtige Tabletten werden nicht verabreicht, müssen erst bestellt werden und gehen dann noch verloren. Tabletten die auf den Boden gefallen sind, sollen trotzdem verabreicht werden. Patienten werden verwechselt. Infos bei Schichtübergaben nicht weitergeleitet. Nötige Kühlungen müssen immer wieder eingefordert werden und kommen gar nicht oder nach einer langen Zeit. Hochlagerung wird mit einem Kissen vollzogen, da muss man als Patient selbst drauf kommen d. sich d. Fussteil verstellen lässt. Auf das Notlicht wird nie sofort reagiert, sondern erst nach einer langen Zeit. Schmerzmedikamente sollen trotz hoher Dosis doppelt verabreicht werden, bis ich selbst die Krankenschwester darauf aufmerksam machte d. ich davon schon etwas bekommen hatte. 2 mg Morphin hintereinander ist nicht so zu empfehlen. Ich weiß wie vorab schon erwähnt, d. es auch am Personalmangel liegt, aber ich weiß auch das es in anderen Kliniken anders geht. Hier muss sich deutlich was ändern.

Im Notfall, nie wieder in diese Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke stechende Schmerzen im Bauchberreich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einem Rettungswagen sind wir hier in die Notaufnahme wegen starker und stechender Bauchschmerzen gebracht worden. Hier wurde der Patient erstmal mit Schmerzmitteln ruhig gestellt, ohne das dieser vorher Untersucht wurde. Nach Stunden langem warten, wurde wir von einer Assistenzärztin der Inneren endlich in Empfang genommen. Diese hielt es weder für Notwendig den Patienten zu begrüßen ihn, zu beruhigen oder sich als Ärztin vorzustellen. Setzte sich an den Rechner stellte die entsprechenden fragen sehr unfreundlich und fing dann mehr oder weniger mit ihrer Untersuchung an (abhören/ abtasten). Diese "Untersuchung" wurde immer wieder durch zwischen Störungen und Streitigkeiten/ Diskussionen durch und mit der Ärztin
und das eindringen in den Unterduchungsraum von Personen/ Kollegen in Zivil gekleidet unterbrochen und schließlich mit einer Übergabe.
Ebenso endete die Untersuchung damit, das diese Ärztin uns mitteilte, dass sie keine Zeit für weitere Untersuchungen wie z.B. einen Ultraschall hätte, um irgend etwas ausschliessen zu können und der Patient entscheiden könnte Stationär zu bleiben, um weitere Untersuchungen am folgenden Tag durchführen zu lassen. Dankend lehnten wir ab und gingen wieder.

Erbärmliches krankenhaus !!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein unmögliches Krankenhaus !!! Nie wieder !!!!


Meine Freundin krümmt sich vor schmerzen, erbricht in der Nacht und die Schwester ruft einen Arzt 2x DER NICHT KOMMT !!!!
Ich würde dieses Krankenhaus am liebsten verklagen !!!
Patienten werden mit Schmerzmittel vollgepumpt und ruhig gestellt !

Aber wenn ein Mensch vor schmerzen schreit (trotz starker Schmerzmittel) frage ich mich wie man so erbärmlich sein kann und diesen Menschen da noch 20 min liegen lässt bevor eine Schwester kommt MIT NEUEN SCHMERZMITTELN bis man diese dann wieder ausbricht !!!!
Ich werde diese Sache auf jeden fall meinem Anwalt weitergeben .

Absolut Ekelhaft wie man dort mit kranken Menschen umgeht !!!!!!!!!!!!!!!!!

Kein Privatpatient und über 40 Jahre? Aussichtslos!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chirurgisch orthopädischer Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Wenn man nicht mindestens eine Zusatzversicherung oder Privatpatient ist jenseits der 40er altersmäßig ist dann wird man entweder gar nicht oder nur sehr schlecht behandelt. Verwaltungsangelegenheiten werden auch nur sehr schleppend bearbeitet.
Mit der Patientenunterbringung sowie Nachsorge und Pflege ist das Haus mehr als überfordert.

Überragend

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisiert und moderner Ablauf)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr fachkompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlicher und kompetenter Arzt. Schnelle Terminvergabe und Behandlung. Hier fühlt man sich mit seinen Problemen gut aufgehoben. Die Sekretärin von Dr. Krämer ist sehr freundlich und zuvorkommend. Also diese Klinik kann ich nur weiterempfehlen.

Empfehlung wert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Medizinische Behandlung
Kontra:
Altes Haus
Krankheitsbild:
Gehirnhaut Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizintechnik auf Fachärzte sind auf höchsten Niveau.
Kompetent und freundlich.

Lange Wartezeiten und SEHR Unfreundlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Information)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient muss selbst zu den Untersuchungen laufen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Immerhin Kühlschrank vorhanden)
Pro:
Nette Pfleger und kompetenter Arzt ( Bisher nur auf der Station BE!)
Kontra:
Lange Wartezeiten, Notaufnahme Unfreundlich
Krankheitsbild:
Erbrechen (Ursache immernoch unbekannt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um ca. 20 Uhr kamen wir mit dem Krankenwagen in der Notaufnahme an, dort wurde meine Mutter mit dem Rollstuhl einfach in die Ecke gestellt. Eine Stunde später wurde sie dann endlich mal behandelt. 3 Stunden hing sie dann am Tropf, während wir im Wartebereich saßen und überhaupt keine Informationen bekamen. Auf nachfrage hieß es, sie könnte gleich raus und wieder mit nach Hause (es war bereits 12 Uhr nachts!). Ihr haben sie gesagt sie müsste da bleiben. Kurz darauf kam ein Pfleger der uns zu ihr ließ. Später kam eine Pflegerin die uns anschnauzte, warum wir denn zu zweit da drin wären. Als der Arzt die Papiere fertig machen wollte, damit meine Mutter endlich auf ein Zimmer und schlafen kann, wurde er zu einem Notfall gerufen. Währenddessen spielte ein Pfleger mit seinem Handy rum. Ohne, dass ein Ton von uns kam, kam wieder die unsympathische Pflegerin mit dem Spruch: es gibt nun mal Leute denen es schlechter geht als Ihnen!“ hat doch keiner was gesagt? Um kurz vor 1 ging es dann endlich auf das Zimmer. Kaum auf der Station angekommen, kam uns schon die nächste unsympathische Pflegerin entgegen.
„Nee! DIE nehm ich nicht! Ihr habt nicht angerufen also ist auch nichts frei! Schiebt die wieder runter!“ Hallo? Gehts noch? Das geht auch freundlicher! Um halb 2 konnte sie endlich in ein vernünftiges Bett und sich ausruhen. Auf der BE sind die Pfleger auch viel freundlicher.

+ Kühlschrank im Zimmer
+ Nette Pfleger (auf der Station BE jedenfalls)
+ Schöne Cafeteria
+ Terrasse und kleiner Park

- Muss selbst zu den Untersuchungen laufen (sogar Leute im Rollstuhl müssen selber dahin kommen)
- Sehr lange Wartezeiten ( 5 ½ Stunden in der Notaufnahme! )
- Parkplatzpreise sind gelogen (Ersten 30Min Frei, danach Pro Stunde 1,50€, wir haben später 10€ zahlen müssen bei einer Parkdauer von 4 ½ Stunden)
- Einige Pfleger und Ärzte können kaum deutsch
- Sehr sehr Unfreundliche Pfleger (Notaufnahme und auf der Station gegenüber der BE)

Nie wieder dieses Krankenhaus!

Sie haben mich fast umgebracht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Cafeteria ist schön
Kontra:
Wirklich alles
Krankheitsbild:
Lungenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam zuerst in die Notfallaufnahme nach einem Sturz. Darauf wurde eine Lungenprellung festgestellt und ich wurde mit Ibuprophen nach Hause geschickt. Da meine Symptome nach 4 Tagen immer schlimmer wurden bin ich zum nächsten Orthopäden gekrochen. Dort wurde ich direkt mit dem RTW ims Krankenhaus gebracht. Diagnose: Lungenriss umd 3fachet Rippenbruch. Dann bekam ich nen Schlauch eingesetzt. Der Arzt hat dabei einige Fehler gemacht und ich bekam ein Lungenödem. Ich lag in der Notfallambulanz und habe ne menge Wasser ausgespuckt und beim Atmen stark gerödelt. Als ich dadurch in Panik geriet meibte der behandelnde Arzt nur arrogant dass dies normal sei und ich nur Schleim ausspucke. Zum Glück kam noch ein zweiter Arzt der auf ein CT bestand, durch den das Ödem zum Glück festgestellt wurde. Leider hab ich während der Untersuchungen keine wirkenden Schmerzmedis bekommen und wurde des öfteren gefragt ob ich ein Junkie sei...nunja...ich musste daraufhin in die Intensivstation um künstlich beatmet zu werden. Doch der Arzt hat mich einfach für ca. Ne Stunde auf dem Flur geparkt. Hab nur noch mitbekommen wie ein Pfleger zu mir sagte ich hätte eine Sauerstoffsättigung von unter 50%, dann bin ich ohnmächtig geworden. Auf der Intensivstation war alles Prima, doch auf Station ging das Drama weiter. Die Schmerztherapie hat vokommen versagt. Ich musste teilweise stundenlang auf Medis warten mit unerträglichen Schmerze än. Der Schlauch ist nach 2 Tagen einfach rausgefallen. Ich wurde 2x Operiert und musste 3x den Schlauch verlegen lassen. Ich hatte starke Schmerzen die einfach nichz ernst genommen wurden. Ärzte haben mich irgendwann angeschrien und auch die Pfleger waren vollkommen überfordert. Ich lag über einen Monat da, dann hab ich mich in eine Uniklinik verlegen lassen. Dort wurde nach einem Tag eine schwere chronische Lungenentzündung festgestellt,musste notoperiert werden und lag 2 Tage im künstlichen Koma. Hier sind wirklich Verbrecher am Werk! Essen und Hygiene ungenügend!

Beschwerde über die Behandlung als Patient

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
niemand hat sich um mich gekümmert, wurde mir selbst überlassen
Krankheitsbild:
Erbrechen und Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wurde am 9.5.2018 mit Magen/Darmproblem eingeliefert auf Anraten des Notarztes - also mit Durchfall und Erbrechen - kam in die Notaufnahme zu einem sehr arroganten Arzt, danach in Quarantäne auf Station und dort wurde ich mir selbst überlassen - gerade Blutdruck und Sauerstoff wurde morgens gemessen, ansonsten bekam ich KEINE Behandlungen . kein Arzt kümmerte sich mehr drum - hätte auch "normales Essen" bekommen, welches ich sowieso nicht hätte behalten können - und als ich dann nach 3 Tagen genug von dem allen hatte - schließlich kann ich auch daheim allein herumliegen und aufs WC gehen - bekam ich nicht mal einen Abschlußbericht oder einen Befund meiner Kotprobe - auch mein Hausarzt bekam keinerlei Informationen! Das kann es nicht sein!!!! Als Patient habe ich wohl ein Recht darauf zu erfahren, was für eine Krankheit ich hatte um in Zukunft solche Probleme vermeiden zu können - aber anscheinend war das nicht wichtig genug für die Götter in Weiß! Die Pfleger waren nett und freundlich, das ist aber schon das einzige Plus in Ihrem Krankenhaus -

unfreundliche Pfleger

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ältere Menschen werden sehr schlecht behandelt und dann noch veräppelt , besonders von einem Pfleger der das alles sehr lustig findet.So haben wir unsere Erfahrung gemacht. Natürlich gibt es auch einige nette Schwestern und Pfleger........

Super Operateur

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Komplikationsfrei und fast schmerzfreie OP
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alles was mit meiner OP zusammen hing ist in dieser Klinik bestens gelaufen. Von der Aufnahme bis zur Operation war mehr als zufriedenstellend.

Keine Priorisierung trotz Vordiagnose

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arztkontakt nach 7 Stunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arztkontakt nach 7 Stunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
leider nein
Kontra:
es sollten Prioritäten gesetzt werden
Krankheitsbild:
beidseitige Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Freitag, den 09.03.2018, wurde meine Mutter (82 Jahre alt) durch den Hausarzt ins Krankenhaus mit dem Verdacht auf beidseitige Lungenentzündung eingewiesen. Eigener Wunsch war das Knappschaftskrankenhaus. Da der Transport durch den KTW erst in ca. 2,5 Std. erfolgen sollte, fuhren wir mit dem eigenen PKW dort hin. In der Notaufnahme war es recht voll. Der Hinweis kam: es sind keine Betten mehr frei. Eine 82j. Frau musste 6 1/4 Std. warten um zur Blutentnahme aufgerufen zu werden. Nach einer weiteren Stunde (7 1/4), meine Mutter hatte die gesamte Zeit nichts gegessen, wurde ihr wieder übel und der Kreislauf ließ nach. Trotzdem kam kein Arzt. Auf unser Verlangen wurde die Braunüle gezogen und die Einweisungspapiere wurden ausgehändigt. Wir verließen, ohne dass ein Arzt/Ärztin auch nur einmal nachgeschaut hatte, die Klinik. Kommentar des Pflegers: die Ärztin hat es zur Kenntnis genommen.

Wir sind in eine andere Klinik, außerhalb von Dortmund, gefahren und sie wurde sofort bei dem Verdacht der Erkrankung in einen Behandlungsraum verbracht und behandelt .Meine Mutter verblieb dort 11 Tage stationär.

Schade, dass einzelne Mitarbeiter den guten Ruf einer Klinik so ruinieren können

Unfähig

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Herzrhythmusstörungen in dieser Abteilung. Die Ärzte verstehen einen gar nicht und das Pflegepersonal auch nicht. Es wäre schön, wenn das Klinikum darüber nachdenken würde, diese Abteilung zu schließen. Denn wenn man nicht im stande ist, einen richtig behandeln, schade man mehr als man nützt. Ich hätte besser zu Tierarzt gehen sollen

Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Lag in der Kälte)
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit in der Anmeldung schlechteUntersuchung
Krankheitsbild:
Notaufnahme sehr starke Schmerzen und Atemnot
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War gestern in der Notaufnahme.War um 10.20 da ..Saß 4 Stünden im Wartezimmer...um 14 Uhr wurde ich untersucht.Alle nach mir kamen vorher dran...Der zuständige Arzt war in 3 min fertig.....Diagnose Rippenfellentzündung... Dann lag ich noch 25 min da rum ( wohl vergessen)....war dann heute nochmal im Klinikum Nord....Da wurde gründlich untersucht und geröntgt.....Keine Rippenfellentzündung....... Vielen Dank ans Knappschaftskrankenhaus für die schlechte Erfahrungen.... Ich werde nicht mehr kommen.

Ärzte sehr kompetent , Klinik nicht wirklich

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Ärzte auf der Station, das Essen
Kontra:
Das ineffiziene Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzrhytmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit dem Rettungswagen kam ich nachts in die Notaufnahme. Dort habe ich von 1.15 Uhr bis 7.30 Uhr auf einer Behandlungsliege zugebracht obwohl auf der Station bereits kurz nach der Einlieferung ein Bett für mich bereit stand (lt Aussage auf der Station). Ein Arztgespräch wurde für immer wieder später in Aussicht gestellt, also warten bis am nachmittag erklärt wurde das der zuständige Arzt heute nicht im Haus ist. Am nächsten Tag fand ein sehr kompetentes Aufschluss gebendes Gespräch mit dem OA Dr. Steiner statt der auch den Eingriff sehr gut erklärte und durchführte.
Die Klinik selbst kann man nur mit unzufrieden bewerten. Frei werdende Betten wurden im Zimmer mit einem! Tuch incl.Nachttisch abgewischt und wieder bezogen. Hygiene: Fehlanzeige. Mein Bett wurde bei einem Aufenthalt von 9 Tagen nicht einmal bezogen. Patienten die wegen eines Eingriff nicht essen sollten wurde die Mahlzeit ohne Kommentar hingestellt. Wenn man in dem 4-Bett-Zimmer beobachtet hatte das es einem Patienten sehr schlecht ging und die gerufene Schwester sagte das der Arzt kommen müsse tat sich 1 1/2 Stunden nichts. Man darf gar nicht daran denken dass man selbst einmal auf sofortige Hilfe angewiesen ist.
Bei der Entlassung ging es mir wie bei anderen Patienten beobachtet. Wenn ich nicht mehrfach hinter dem Pflegepersonal hergelaufen wäre, hätte ich mit dem Zugang und den Elektroden nach hause gehen müssen. Erst als ich lange Zeit später die entlassungspapiere hatte wurde ich auf weiteres nachfragen auf dem stationsflur "befreit".

Die urologische Abteilung ist uneingeschränkt zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Dem Chefarzt und seinem Team, einschließlich der Pflegekräfte, danke.
Kontra:
Nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Protataentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein herzlicher Dank gehört dem gesamten Team der Urologie, das trotz allem Stress immer den Patienten im Blick behielt und auch noch Zeit für ein freundliches Lächeln hatte.
Alle Gespräche mit dem Chefarzt Dr. med. Orth waren geprägt durch eine umfängliche Nutzen-Risiko-Bewertung, einhergehend mit eiem hohen Grad an Einfühlungsvermögen, sodass man sich gut aufgehoben fühlte.
Die OP verlief positiv und ich konnte die Klinik nach angemessener Zeit ohne weitere Komplikationen und Nachbehandlungen verlassen.
Dieser Zustand hat sich bis heute nicht verändert.
Zur urologischen Abteilung unter der Leitung des jetzigen Chefarztes Dr. med. Orth kann ich der Klinikleitung nur gratulieren und die Urologie uneingeschränkt weiterempfehlen.

Günter S.

Zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Hebammen haben sich viel Zeit für mich genommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Leider zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach meiner 1. für mich doch sehr traumatischen Geburt in einem anderen Dortmunder Krankenhaus habe ich mich beim 2.Kind für eine Geburt mit Beleghebamme im Knappschaftskrankenhaus entschieden. Während meines Aufenthalts habe ich mich immer sehr wohl gefühlt auch wenn man teilweise gemerkt hat, dass das Personal unterbesetzt war. Aber ganz ehrlich: Geburten sind nicht planbar und ich finde es besser, dass die Stationshebamme im Notfall im Kreißsaal ist und sich um eine Frau kümmert die gerade entbindet als sich um meine gerade nicht ganz akuten Wehwechen. Leider hat das ein Vater, der auf die Entlassung seiner Frau gewartet hat nicht so gesehen und die Hebamme ziemlich angefaucht warum er denn so lange warten müsse. Das ich dann in diesem Moment daneben stand und dann leider auch sehr schnell abgehandelt wurde fand ich im ersten Moment nicht so toll, aber im Nachhinein doch sehr verständlich und menschlich.
Die Station war zu dem Zeitpunkt als ich da war sehr voll. Trotzdem haben sich die Hebammen immer sehr viel Zeit gelassen und mir nie das Gefühl gegeben in Zeitdruck zu sein. Toll fand ich, dass man min. einmal täglich ins Säuglingszimmer kommen sollte. So war der ganze Aufenhalt nicht so unpersönlich und die Hebammen konnten in diesem Zeitraum nach mir und meinem Kind gucken.

Reaktion auf Beschwerde

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
keine Reaktion auf Nrschwerdebogen
Krankheitsbild:
Pneumologie, Schluckbeschwerden, Wundversorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Beschwerde bzw. einige Anregungen lagen seit 3 Wochen immer noch im Beschwerdebriefkasten. Mehrere Reklamationen per email bzw. Fax wurden nicht beantwortet.

Nicht zu Empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
????
Kontra:
Unfreundliche Pflegekräfte,unfreundliche Ärzte,sehr schlechter Ablauf,keine Beratung,keine vernünftige Anamnese
Krankheitsbild:
Magenblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich durch den Rettungsdienst ins Knappschaftskrankenhaus kam vor einer knappen Woche war mein erster Eindruck,sehr schlecht.Begrüßt wurde ich ersteinmal gar nicht.Dem Rettungsdienst wurde gesagt bringt sie in dies Untersuchungszimmer ihr müsst die Trage aber noch fertig machen,wir hatten noch keine Zeit(Notaufnahme war aber bis auf ein anderen Pat.leer.)Nach 30min kam dann eine Pflegekraft und fragte nur sehr kurz was passiert seie und verschwand wieder.Die Ärztin kam erst als der Nachtdienst habene Arzt kam kurz rein.Der Arzt war ebenfalls sehr unfreundlich,schickte mich dann zum Röntgen ganz alleine,danach versuchte er einen Venösenzugang zu legen schaffte dies aber in vier anläufen nicht.Dann kam ich auf Station wo nur eine einzige Pflegekraft war,die hatte jedoch nicht einmal in der ganzen Nacht Zeit,obwohl ich mehr mals erbrochen hatte und starke Schmerzen hatte.Ich bekam keine Medikamente gegen die schmerzen.Am morgen in der Visite wurde gesagt es solle eine Magenspiegelung und Ultraschall gemacht werden und noch mal nach den Blutwerten geschaut werden,darauf habe ich vergeblich gewartet nach Nachfrage wurde dann gesagt ich könne das Krankenhaus verlassen.Ich habe mich beim Rettungsdienst gemeldet und gebeten das ich in ein anderes Krankenhaus gebracht werden möchte,nach langen hin und her wurde ich nach Schwerte gebracht mit dem RTW und in der Klinik wurde dann festgestellt das die starken Schmerzen durch Magenbluten ausgelöst wurden die sofort operativ behandelt werden musste.
Das Knappschaftskrankenhaus in Do-Brackel ist absolut nicht zu empfehlen,unfreundliches Personal,schlechte Abläufe und gut betreut oder aufgehoben fühlte ich mich dort auch nicht.

Medizinische Versorgung top, alles andere könnte besser sein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Myom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen einer OP eines Leiomyoms ins Knappschaftskrankenhaus. Die Vorbesprechung und Untersuchung erfolgte durch den Chefarzt und war sehr ausführlich und verständlich. Es wurde auf alle Fragen eingegangen, insbesondere auch auf die Möglichkeit, dass die Gebärmutter ggf. entfernt werden müsste.. Die OP wurde dann eine Woche später mit dem daVinci-OP Roboter durchgeführt. Die OP ist sehr gut verlaufen, die Gebärmutter war nicht betroffen, da der gutartige Tumor im Bindegewebe der Leiste lag.
Ich wurde montags aufgenommen, dienstags operiert und am Freitag entlassen.
Leider war die Ärztin, die mit mir direkt vor der OP gesprochen hat weniger sensibel. Auf meine geäußerte Sorge evtl. ohne Gebärmutter aus der Narkose zu erwachen, lachte sie (was sicher freundlich und beschwichtigend gemeint war) mit dem Kommentar, was daran so traurig sei, die bräuchte ich doch sowieso nicht mehr ...
Ich war auf einem Vierbettzimmer untergebracht. Die Nacht vor der OP habe ich im Wartebereich geschlafen, da eine demente Patientin die ganze Nacht geschrien hat. Der Aufenthalt war derart unruhig, ständig wechselnde Patientenbelegumg sogar zweimal in einer Nacht. Kontinuierlich Besuch im Zimmer, welches für vier Personen schon sehr eng war. Mir fehlte die Haltung des Personals gegenüber Besuchern, die sich den ganzen Tag im Zimmer aufhielten, sogar den Pizzaboten ins Zimmer bestellten, während man frisch operiert im OP Hemd und mit Drainagebeutel und Katheter im Bett liegt und daher nicht mal eben unbefangen halb ausgezogen die Toilette aufsuchen möchte.
Bei anderen neu hinzugekommenen Patientinnen wurden die Aufnahmegespräche auch in Anwesenheit von Besuchern geführt. Da hätte ich mir mehr Schutz der Privatsphäre gewünscht. Man hätte die Besucher auch bitten können mal kurz das Zimmer zu verlassen.
Die medizinische Betreuung war top, das Drumherum eher unangenehm auch wenn das Personal sehr freundlich war.

Rundum zufrieden dank toller Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 22.06.2017 im Knappschaftskrankenhaus mit Beleghebamme entbunden und war überaus zufrieden. Mein Sohn musste auf Grund von Geburtsstillstand per Kaiserschnitt geholt werden, darum hatten wir neben "unserer" Hebamme auch Kontakt zu vielen anderen im Kreißsaal. Alle waren sehr freundlich.
Besonders hervorheben möchten wir die Kolleginnen auf der Säuglingsstation, die uns danach betreut haben. Ein wirklich wunderbares Team. Wir haben unglaublich viel durch die vielen zahlreichen Tipps, die wir von den sehr erfahrenen Hebammen und (Kinder-)Krankenschwestern erhalten haben, gelernt. Beeindruckt hat mich dabei, wie viel Zeit sie sich immer wieder für die frischgebackenen Eltern genommen haben und wie freundlich und gut gelaunt durchgehend alle waren, obwohl sie einen sehr vollen und stressigen Arbeitsalltag mit unglaublich vielen Aufgaben (wie man am Rande ja mitbekommt) haben. Wir haben uns sehr gut betreut gefühlt und konnten so die ersten Tage als Familie ganz in Ruhe "ankommen".

Unwürdige Behandlung Alter Menschen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verstopft durch Morphium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 93 jährigen verwirrte Mutter war dort,weil sie durch Morphium regelmässig verstopft.
Das Pflegeheim weist sie dann ein.
Sie musste abführen mit dementsprechenden Mitteln und man ließ sie stundenlang in ihren vollen Windeln in ihrer Scheiße liegen.
In einem kleinen 4 Bett Zimmer.voll noch mit Besuchern,weil der nächste Pflege Plan erst nach dem Abendessen wieder vorgesehen war!
Es stank bestialisch in dem Zimmer,
MEINE Mama schämte sich entsetzlich,war verzweifelt.
Dreimal fragte ich freundlich nach,und es hiess gleich.
Aus dem Gleich wurden fast 3 Stunden und ich richtig sauer!
Diese Sogenannten Schwestern und Pfleger hatten tatsächlich vor in diesem stinkigen Zimmer das Abendessen zu servieren.
????????????????????

Da kann man sich nur wünschen und hoffen niemals alt und krank in dieses Krankenhaus zu müssen.
MEINE Mama hat drei offenen Stellen am Po,
wund gelegen!

Schnell raus

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Klimaanlage in jedem Zimmer)
Pro:
Schöne Einrichtung d. Zimmer
Kontra:
Zu schneller Abgang am Ende
Krankheitsbild:
Obstruktive Schlafapnoe m O2-Mangel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Aussetzer in der Nacht bei Einweisung 52/h, nach der 1. Nacht nur 6 insgesamt. Komisch!!! Nach dem letzten Tagesprofil (insgesamt 3)ruckzuck raus aus dem Zimmer. Putzfrau stand schon in der Tür und wischte während des Packens. Krankenkasse zahlt aber den ganzen Tag. Also sollte man auch Zeit haben zum Packen und evtl auf jemanden warten können, der einen abholen kann(mit Auto, da selber keins da)Arztgespräch im Aufenthaltsraum geführt!!!

Schlechte Kommunikation mit Patienten.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahme und Untersuchungen.
Kontra:
Das sich mit den Patienten zu wenig und nicht Intensiv gekümmert wird.
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aukünfte über die eigene Krankheit waren 3 Ärzte nicht in der Lage, mir die zu geben. Aus diesem Grund habe ich das Krankenhaus auf eigenen Wunsch verlassen.Selbst Akten sich vernünftig durch zu lesen sind die nicht in der Lage, gehe mit Hüftschaden dort rein,sollt Operiert werden dann stellte man beim EKG Herzrythmusstörung fest, sollte mit Hüftschaden Ergo machen Radfahren was nicht möglich ist bei dem Hüftschaden,aber keiner wusste was davon.war 7 Tage dort davon kann man sagen wurde 2 Tage was gemacht und 5 Tage habe ich da nur vor mich hinvegetiert,das kann es doch nicht sein. Dann möchte man eine Auskunft vom Stationssarzt haben,dann ist dieser nicht in der Lage den Patienten richtig Aufzuklären,und lässt es sogar so weit kommen das der Patient sich selbst entlässt. Das kann es doch wohl nicht sein.

Chaotische Zustände

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wissen wurde schon vom Patienten erwartet)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (außer Blutabnahmen kaum med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Koordinatiom)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (z.B. immer " schmuddeliger" Flur)
Pro:
Kontra:
Sehr , sehr schlechte Koordination
Krankheitsbild:
Rippenbrüche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärztliche Behandlung ok
Organisation im schwesterlichen Bereich :
a ) völlig unzureichen ( z.B. Handtücher wurden
innerhalb von 12 Tagen nicht aus dem Bad
entfernt )
b ) Schwestern ( außer Oberschwester )völlig
desinterressiert ( Lieblingsspruch " Die
andere Schwester kommt gleich )
c) kaum Informationen über den Tagesaablauf

d) Keine ?? Möglichkeit, aber auch keinerlei
Interesse , mich innerhalb von 12 Tagen

in die entsprechende Station zu verlegen

e) Werde zum Röntgen gebracht , aber nicht
wieder abgeholt ( fällt keinem auf )

Keinesfalls zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte meine Bewertung vom 23.07.2016 aktualisieren und auf den neuesten Stand bringen. Wie bereits geschildert, wurden bei der Geburt unsere Tochter im Januar 2016 durch zwei Beleghebammen, die Assistenzärztin sowie bei der notfallmäßigen Erstversorgung schwerwiegende Behandlungsfehler gemacht, wodurch unsere Tochter schwerstmehrfachbehindert ist. Nachdem sich sowohl die Beleghebammen als auch das Krankenhaus trotz eindeutiger Gutachten jeweils die Schuld hin und her geschoben haben, haben wir im Dezember Klage beim Landgericht Dortmund eingereicht. Nachdem auch in der Lokalpresse über unseren Fall berichtet worden ist (mobil.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Fehler-bei-der-Geburt-Schicksalsschlag-Blindflug-in-ein-zerstoertes-Leben;art930,3240319) hat die Versicherung der Hebammen nun endlich die schwerwiegenden Behandlungsfehler voll anerkannt. Das Krankenhaus weigert sich weiter die Verantwortung anzuerkennen, weshalb der Prozess vor dem Landgericht weiter läuft.
Absolut unfassbar für uns ist, dass das Krankenhaus weiter die Haftung ablehnt, hierbei mittlerweile gar nicht mehr inhaltlich argumentiert, was auch kaum möglich ist bei der eindeutigen Sachlage, sondern nun äußert, dass durch die Haftungsanerkennung der Beleghebammenseite doch nun die finanzielle Situation geregelt sei und die Deckungssumme der einen Versicherung doch ausreichen würde.
Absolut abgebrüht und verlogen hierbei ist, dass eine der zwei Beleghebammen, deren klares Fehlverhalten und deren Verstöße gegen alle geburtshilflichen Standards nun schwarz auf weiß anerkannt ist, weiterhin im Krankenhaus arbeiten darf! Mit der unfassbaren Absurdität, dass sollte diese Hebamme bei der nächsten Geburt wieder Fehler machen, dass Krankenhaus wieder argumentieren wird, sie hätten mit der Arbeit der Beleghebammen nichts zu tun.
Ein verantwortungsvolles und kompetentes medizinisches Handeln sieht anders aus. Gemachte Fehler und fehlerhafte Strukturen sollten dazu führen, die eigene Arbeitsweise kritisch zu überdenken und zu verbessern. Nichts dergleichen passiert in diesem Krankenhaus und die Arbeitsweise sowie die Haltung des Krankenhauses kann man nur noch als absolut inkompetent, unmenschlich und abgebrüht bezeichnen.

Schnelle medizinische Versorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zügige Behandlung, Freundliches Personal
Kontra:
Untersuchung etwas zu oberflächllich
Krankheitsbild:
Z.n. Fahrradsturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste nach einem Verkehrsunfall mit dem Fahrrad leider als Patient in die nächst gelegene Notaufnahme.
Diese befand sich im Knappschaftskrankenhaus Do-Brackel (Klinikum Westfalen)

In der Notaufnahme angekommen wurde ich sofort in ein Untersuchungszimmer gebracht und vom zuständigen Chirurg untersucht. Eine Röntgenuntersuchung und ein CT wurden veranlasst.

Leider wurden nicht alle (offensichtlichen) Verletzungen erkannt und im Arztrief erwähnt. Diese habe ich zuhause entdeckt als ich meine Kleidung abgelegt habe um saubere Wäsche anzuziehen. ( Z.b. eine größere Schürfwunde am Rücken und Oberschenkel da ich mich bei der Untersuchung nie ausziehen musste )

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit der Behandlung der beiden zuständigen Ärzte und des Pflegepersonals, die sehr freundlich waren und ich zu jederzeit den Eindruck hatte gut betreut zu werden.

Ich möchte mich deswegen bei allen für die Behandlung bedanken!

Fussoperation

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Arbeit
Kontra:
Das Team muss noch besser werden. Freundlichkeit kostet doch nichts.
Krankheitsbild:
Hallux Valgus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Arzt hat mich operiert und ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich wurde am Hallux valgus operiert. Perfektes Ergebnis, wenig Schmerzen. Ja sicherlich könnte man noch etwas mehr Annehmlichkeiten für den Patieten machen. Wir sind im Krankenhaus und nicht im Wellnesshotel. Leider ist das Team manchmal mehr am stöhnen, ich hätte in dem Fall schon fertig.

Personal unterbesetz und überlastet!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
mein Vater ist in das Knapschaftskrankenhaus gekommen Diagnose Gallenkrebs.Er war auf der Station 2.
Muss leider sagen das hier die Krankenschwestern sehr überlastet sind und dadurch die Patienten schon sehr auf sich alleine gestellt sind in Toalletengang, Medikamentengabe usw.Das Personal hier ist einfach unterbesetzt.
Da müssen Sie wirklich was tun.
Schade das heutzutage die Patienten nur eine Nummer sind.

Absolut empfehlenswert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung/Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung und Betreuung während meiner Aufenthalte (4 Tage nach einem Treppensturz in der 36. SSW und 5 Tage nach meinem Kaiserschnitt) waren sehr gut. Alle Hebammen, die ich kennenlernen durfte, waren immer freundlich, hilfsbereit, schnell und sensibel. Wenn Stress geherrscht haben sollte, habe ich ihnen das nie angemerkt.
Bei unklaren Symptomen ausserhalb der Gynäkologie waren innerhalb kürzester Zeit andere Fachärzte bei mir und haben geholfen (Neurologie, Schmerzarzt).
Das OP-Team war super und hat zur Krönung noch meine vorherige Kaiserschnittnarbe ganz wunderbar korrigiert.
Die Zweibettzimmer sind super. Von Hektik habe ich nichts mitbekommen, was in den ersten Tagen mit einem Säugling wirklich zur Entspannung beiträgt. Das Essen war lecker und ausreichend.
Wäre unsere Familienplanung nicht abgeschlossen, würde ich jede weitere Entbindung in diesem Krankenhaus vornehmen.

Kompetent, freundlich, hilfsbereit

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
COPD 4
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetentes Ärzte- und Pflegeteam. Immer freundlich und hilfsbereit. Auf der Komfortstation perfekt organisierter hotelähnlicher Service.
Aus medizinischer und pflegerischer Sicht wurde alles getan, mir zu helfen. Das war für mich und meiner damit verbundenen psychischen Situation wertvoll und hilfreich.

Unfähiges Krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Komfortstation für Privatversicherte, freundliche Schwestern
Kontra:
Interne Kommunikation zw. Kollegen und Abteilungen
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe durchwachsende Erfahrungen in diesem Krankenhaus gemacht. Es kommt wohl immer darauf an, was man hat und wen man dort antrifft. In meinem momentanen Fall musste eine kleine OP in der Urologie gemacht werden. Alles in allem: Es war die Hölle! Keiner redet mit dem anderen, sowohl Kollegen, als auch die verschiedenen Abteilungen nicht. Von daher gibt es keine Empfehlung von mir, wenn man sich Stress ersparen will. Mir wurde die OP eine Stunde vorher abgesagt und anschließend gaben mir drei Abteilungen drei verschiedene Termine, für eine neue OP. Niemand wollte mit dem anderen was zu tun haben oder sich darum kümmern. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Bewertung, ist es immer noch nicht zum Eingriff gekommen.

Ich kann jedoch von meiner letzten Behandlung als Notfallpatient 2014 sagen, dass ich sowohl von den behandelten Ärzten, als auch den Krankenschwestern begeistert war. Ob die Behandlungs-Qualität heute immer noch so ist und die negativen Punkte wieder wett machen kann, muss sich zeigen.

NIE WIEDER

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Patientenbetreuung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung/Metastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Extrem unfreundlich, man meint hier das die Patienten wie Tiere behandelt werden. Meine Schwiegermutter liegt hier seit 5 Wochen. Erst mit einer Lungenentzündung, und dann hat man Verdacht auf Lungenkrebs festgestellt.
In der Zeit im Krankenhaus verstarb ihr Mann. Da kann man sich doch vorstellen das einem da die Nerven blankliegen. Aber in dieser Klinik nicht, kein Mitgefühl, nein eher noch schlimmer . Z.B als man ihr den Katheder zog und Schmerzen und nach einer Schwester klingelte hatte, und nach einer Stunde niemand kam, rief sie Ihre Tochter an, diese rief dann in der Klinik an. wobei dann schon nach 1.30 Stunde jemand kam. Omann hoffentlich hat da mal keiner nen Herzinfakt.
Zum krönenden Abschluss bekam sie dann noch MRSA, bei Einweisung war der Test negativ. Zum Kommentar der Schwester : da wurde der Abstrich bei Einweisung wohl nicht richtig gemacht, WAS IST DAS DENN FÜR EINE KLINIK. Ich selber wollte mich da operieren lasse am Fuss, IM LEBEN NICHT MEHR; gehe jetzt in die Städtische Klinik.

Rückenpatienten sind nichts wert!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Inkompetenz und Unmenschlichkeit
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte hier leider nicht den Bereich Notaufnahme anklicken, denn um diesen geht es hier.

Ich kam mit höllischen Rückenschmerzen (seit Jahren Probleme mit 3 Bandscheibenvorfällen) mit dem Krankenwagen in die Notaufnahme. Die Sanitäter im Krankenwagen waren kompetent und mitfühlend. Man merkte, dass diese wussten was sie taten. Ganz im Gegenteil dazu das Personal in der Notaufnahme!!! Die Schwester, die mich aufnahm, sah mich nur verächtlich an und meinte, dass da alles doch nicht so schlimm sei...ihr Mann geht jeden Tag mit Rückenschmerzen zur Arbeit. Da kann es bei mir ja auch nicht so schlimm sein. Ich konnte keinen einzigen Schritt laufen, nicht zur Toilette und mich nicht anziehen. Aber das glaubte sie mir einfach nicht. "Sie bleiben eh nicht hier. Der Arzt schickt sie direkt wieder nach Hause!" sagte sie und schmiss die Tür zu. Ich hatte mir Tage vorher Krücken von meiner Hausärztin aufschreiben lassen, damit ich irgendwann allein wieder gehen konnte. Die hatte ich mit im Krankenhaus. Der Arzt kam herein und lachte wegen der Krücken. "Haben Sie die sich von jemandem ausgeliehen, damit es ganz ganz schlimm wirkt was sie haben?" Ich war bestürzt und weinte vor Verzweiflung und Schmerzen. Nach einem kurzen Röntgen sagte man mir, man sehe dass die Bandscheiben hinüber sind, aber man könne nichts tun. SIE SCHICKTEN MICH TATSÄCHLICH WIEDER NACH HAUSE!!! Mit dem Rollstuhl zum Taxi und dann war ich aus deren Verantwortung. Der Taxifahrer musste mich dann halb in meine Wohnung tragen. Dort warteten meine beiden Kinder auf mich, auf deren Hilfe ich nun wieder angewiesen war.

Knappschaftskrankenhaus Dortmund...ganz und gar nicht empfehlenswert!!!

Professionalität? - Fehlanzeige!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
/
Kontra:
Unprofessionelle Notaufnahme, scheinbar keine psychologischen Schulungen gehabt.
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich mit starken Schnitten im Zuge einer psychischen Erkrankung mit Selbstverletzung dort in der Notaufnahme eintraf, begegnete ich nur unprofessionellen, herablassenden Ärzten, die entweder komplett geschockt von meinen 2 Schnitten waren oder mir Vorwürfe machten a la "Macht dir sowas Spaß?"
Auch meine Mutter, die mich netterwesie zum Krankenhaus fuhr mitten in der Nacht, wurde ordentlich zusammen gefalten und wir verließen beide mit einem schlechten Gefühl die Klinik. Nicht nur, dass ab und an gar nicht daran gedacht wurde, eine lokale Betäubung am Oberschenkel zu setzen (ich mag ja scheinbar Schmerz, Ironie aus). Nein, auch ganz persönlich verletzt man in dieser Klinik gerne Patienten, die man nicht versteht.
Solche Menschen kann man nicht mal in seinem normalen Umfeld gebrauchen als Betroffener, und erst recht nicht bei Menschen, von denen man sich in einem Notfall und einem Moment großer Schwäche Hilfe erhofft.
Meine Mutter hat bei ihrer eigenen Behandlung einige Jahre später (2017, Bandscheibenvorfall) leider dieselben Erfahrungen machen müssen.

Nie. Wieder.

Angstfreie op

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Op lief super
Kontra:
Kaum Mitgefühl
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo.
Ich bin Anfang Januar operiert worden.
Die OP lief super und auch vom Arzt fühlte ich mich gut aufgehoben.
Leider auch nur von ihm.
Die Krankenschwestern waren unterbesetzt und nicht wirklich gut drauf.
Auch die wundversorgug sowie meine eigene Versorgung war bei weitem nicht so wie ich es mir vorgestellt habe.
Das schlimmste allerdings war, das im Dezember noch 2 Termine mit einem Arzt dort hatte weil ich eine bekannte angst Patientin bin.
Dieser sagte mir ich brauche mir keine Sorgen machen, sie würden mir die angstfreie Operation anbieten. Aus diesem Grund habe ich mich für dieses Krankenhaus entschieden. Als ich im Januar kam war der Arzt weg und ich musste da ohne Mitgefühl durch.
Ich bin wirklich mit dem Ergebnis der Operation zufrieden auch wenn die Versorgung mangelhaft war.

Menschen 2. Klasse

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen war ok
Kontra:
Schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Gebrochene rippen. Eingefallene lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mama kam mit gebrochenen Rippen und eingefallener Lunge ins kh.
Ihr ging es nicht gut und sie hatte starke Schmerzen.
Da meiner Mama schwer hirn krank ist. Ist sie nicht mehr fit. Auch ihre Medikamente kann sie nicht mehr eigenständig nehmen. Sie lebt schon in einer wg mit plegedienst
Im Kh hat es nimanden interessiert. Die Medikamente wurden für den ganzen Tag hingestellt. Entweder wurden sie genommen oder halt Pech. 4 mal habe ich die Schwestern gebeten meiner Mama die Medikamente zu geben und 1 mal den Arzt. Es hieß immer ja ja.. Aber passiert ist nichts.
Menschen werden behandelt wie der letzte Dreck. Traurig sowas.
Medikamente geben dauert keine 2 Minuten.
Wenn man das Frühstück rein bringt hätte man es damit verbinden können.
Wenn man geklingelt hat musste man ewig warten bis überhaupt mal jemand kam
Fazit wenn man wirklich schwer krank ist und auf Hilfe angewiesen ist sollte man sich ein anderes kh suchen

Top

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal super
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Entbindung war ich insgesamt 5 Nächte in der Klinik. Während des kompletten Aufenthaltes habe ich mich super aufgehoben gefühlt. Das gesamte Personal war super freundlich, hilfsbereit und einfach immer ansprechbar. Von der Reinigungskraft über die Hebammen, Krankenschwestern sowie die Ärzte kann ich nur positiv sprechen.

unterlassene Hilfeleistung?!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
aufgerissene Lippe nach Sportunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte eine aufgeplatzte/aufgerissene Oberlippe (Sportunfall). Wir sind zur Notaufnahme ins Knapp gefahren, weil es das nächste Krankenhaus ist. Gott sei Dank mussten wir dieses mal nicht allzu lange warten. Der blutjunge Arzt schickte uns wieder nach Hause, ohne überhaupt irgendetwas zu tun, mit der Aussage, an der Lippe würde man generell nichts machen, weil das Gewebe von ganz allein wieder heilt/zusammenwächst. Weil wir uns das bei der Wunde nicht vorstellen konnten, sind wir ins Klinikum Nord am Fredenbaum gefahren. Dort hat sich ganze eine Ärztin aus der Fachabteilung Mund- und Gesichtschirugie angeschaut und... ES GENÄHT!!! Sie war unserer Meinung und sagte, dass es eine absolute Frechheit sei uns mit dieser Aussage nach Hause zu schicken. Die Lippe wäre niemals ohne riesen Narbe bzw sogar Loch zusammengewachsen. Grenzt das nicht schon an unterlassene Hilfeleistung?! Nie wieder!!!

Kann (und will) nur Gutes berichten !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz u. Menschlichkeit vorhanden
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kam tief bewußtlos in einem relativ miserablen Zustand in die Klinik.
Nach umfangreichen Untersuchungen/ checks und einem Kurzaufenthalt in der stroke unit ging es mir ziemlich schnell wieder besser.

Am nächsten Tag bei der Visite erfuhr ich, dass sich noch ausdrücklich Sorgen gemacht wurde um Einen am Vortag und ich glaube, dass ist das Beste, was man -über die Kompetenz hinaus- von einem Krankenhaus erwarten kann - es menschelt.
Empathie ist vorhanden.

Kompetente Ärzte und Pflegepersonal- Essen gut- Zimmer ordentlich u. sauber - gutes Klima.
Kaffeeautomat auf dieser Etage wäre nett.

Spitzen Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
super Ärtze Taem klasse Pflege
Kontra:
das Essen war früher Besser ,aber das war Zweitrangig
Krankheitsbild:
Nierntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich danke dem gesamtem Team der Urologie,
bei mir wurde am 6.10.16 ein bösartiger Nierentumor
erfolreich Entfern. Die Vorgespräche waren sehr gut mir wurden alle fragen beanwortet.Nach der OP hat sogar der ChefarztDr. med. Stefan Orth meine Frau angerufen und über den positiven Verlauf der Op informiert.Am 12.10.16 konnte ich die Klinik schon wieder verlassen.Das Pflegepersonal auf der A1 Pflegeleitung Schw.Silke
einfach Spitze bei allen Stress unterbesetzung usw.
hatte man immer noch Zeit für ein tägliches freundliches Lächeln und man fühlte sich dort richtig gut versorgt.
Dafür allen im Team ein dickes Dankeschön.
Lutz K.

das krankenhaus verodnet nicht erforderliche dinge und lässt einen dann mit dem problem im regen stehen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts positives in diesem krankenhaus erfahren
Kontra:
alles ist hier auf wirtschaftlicher basis, das humane in diesem krankenhaus ist hier nicht vorhanden
Krankheitsbild:
copd, pickwick-syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mir wurde ein pflegebett vom krankenhaus verordnet, nach urteilung der krankenkasse über den bericht des krankenhauses wurden die kosten des pflegebettes durch die kk abgelehnt, wie deckt sich das mit der verordnung? auch ist die sanitätsfirma, die übrigens auch unter der gleichen adresse wie das kh erreichbar ist, nicht bereit mir den arzt zu nennen der die verordnung für das pflegebett ausgestellt hat, die sanitätsfirma sagte lediglich das wäre von station w3, mein aufenthalt in diesem kh war aber ausschliesslich nur auf der station a5, nun schaltet die sanitätsfirma einen rechtsanwalt ein der die kosten von mir eintreiben soll, auch finde ich den sozialdienst sehr unsozial, ich wollte dem sozialdienst diese sache mitteilen da sagte mir die diplom-sozialarbeiterin "sie sind nicht mehr hier stationär in behandlung, sie müssen sich selbst darum kümmern" also wenn ich bei bewustsein in ein krankenhaus eingeliefert werde, werde ich diese klinik ablehnen.

Qualität Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die bisherigen Bewertungen spiegeln die Realität der Geburtshilfe in allen ihren Facetten.Es gibt viele wunderbare Geburtsverläufe und auch schlimme Erfahrungen kommen vor.
Es tut mir sehr leid, dass die Kommentatorin "Mama 132" offenbar schlimme Erfahrungen gemacht hat und noch viel Verzweiflung durchmacht.

Dieser Erfahrung stehen trotzdem viele positive Erlebnisse gegenüber, die ebenso kommuniziert werden dürfen und müssen.
Selber vom medizinischen Fach und haben wir uns bewusst und mehrmals für das Knappschaftskrankenhaus in Begleitung einer Beleghebamme begeben.
Komplikationen traten auf und sowohl die Beleghebamme als auch das Team vor Ort haben fachlich kompetent, zeitnah und sehr umsichtig agiert und kooperiert.
Dafür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bedanken!

1 Kommentar

Mama132 am 30.09.2016

Ich empfehle meine Bewertung vom 23.07.2016 zu lesen. Wir führen aufgrund nachweislich schwerwiegender Behandlungsfehler einen Rechtsstreit gegen die Klinik und zwei Beleghebammen.
Erkennbar sind die vielen positiven Bewertungen, wie man besonders krass an der letzten Bewertunge sehen kann, als Reaktion auf meine Bewertung geschrieben und zeigen den verzweifelten Versuch den Ruf der Klinik zu retten.

immer wieder gerne - Gyn.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum 4. Mal wegen einer gynäkologischen "Sache" in diesem Krankenhaus - und lag erneut auf der Komfortstation.

Alle Termine, Untersuchungen und "spontane" Untersuchungen verliefen sehr gut und schnell.

Auch fühlte ich mich erneut gut aufgehoben - ein großer Dank an Herrn Dr. Schmolling und seinem Team. Ein großes Lob auch an das Team der Komfortstation.

Doch auch Michael von der Aufwachstation verdient ein Lob. Ich fühlte mich bestens "bewacht".

Die Verpflegung ist, für ein Krankenhaus, lecker und sehr gut.

Klasse Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette kompetente Hebammen und Ärzte
Kontra:
Bei überfälligem Kind nichts für Ungeduldige, da schonenende langsame Einleitung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind war 10 Tage überfällig, daher wurde die Geburt eingeleitet. Die Hebammen und Ärzte haben sehr geduldig beraten, sodass wir immer in Ruhe die nächsten Schritte festlegen konnten.
Als die Einleitung Wirkung zeigte und die Geburt losging, standen Hebammen und Ärtze ebenfalls mit Rat und Tag zur Seite.
Auch bei den zwei Tagen mit unserem neugeborenen Würmchen, die wir im Familienzimmer verbrachten, fühlten wir uns sehr gut aufgehoben.

Man muss ganz deutlich sagen, dass die Hebammen in diesem Krankenhaus durchweg klasse sind. Alle wirklich sehr nett und kompetent. Und sie strahlen die nötige Ruhe aus, die man in der stressigen Zeit vor, während und nach der Geburt benötigt.

Gerade beim Thema Einleitung der Geburt denken wir, dass die Leitlinien des Krankenhauses eher schonend und 'alternativer' sind, als wir das von Erzählungen aus anderen Krankenhäusern kennt. Wer also aus welchen Gründen auch immer etwas zügiger agieren will, sollte dies in jedem Fall anfangs mit den Hebammen besprechen, um nicht im nachhinein 'enttäuscht' zu werden.

Immer wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wollte nur 36 Stunden im Krankenhaus bleiben und wurde abends um 22 Uhr entlassen,nach dem Neugeborenen Screening)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich kann dieses krankenhaus sehr empfehlen .Ich war wegen meiner 3.Geburt dort.Die Hebammen sowie die Krankenschwestern auf der Station waren alle TOP!!!Ich habe mich sehr wohl Gefühl und würde jederzeit wieder dort hin gehen ????

Medizinisch super betreute Geburt in toller Atmosphäre

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren für eine Woche im Familienzimmer und können die Entbindungsstation im Knappschaftskrankenhaus sehr empfehlen!

Meine Frau hatte eine Schwangerschaftsdiabethes entwickelt und musste daher "eingeleitet" werden. Trotz unserer Ungeduld und einer langen Wartezeit auf die Wehen wurde uns sehr viel menschliche Wärme entgegengebracht und zu jeder Zeit medizinisch oder häufig auch mal menschlich geholfen. :)

Wir sind sehr froh, dass wir uns aufgrund der Kreissaalführung für das Knappi entschieden haben. Die tolle Atmosphäre hat sich absolut bestätigt.

Auch bei der Geburt fühlten wir uns super und in einer für uns angenehmen Art und Weise von Ärzten und der Hebamme betreut.

Die Versorgung samt Stilltipps war nach er Geburt klasse. Wir konnten uns rund um die Uhr an Ärzte und Schwestern/ Hebammen wenden und wurden super betreut!

Wir würden uns immer wieder für das Knappi entscheiden und freuen uns schon auf die nächsten Gelegenheiten! :)

Viele Grüße,
Lena und Torbjörn

Tolle Geburt mit Beleghebamme

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beleghebammen, super Betreuung durch Stationshebammen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

wir haben im Juli 2016 im Knappschaftskrankenhaus Brackel unser erstes Kind zur Welt gebracht. Wir waren grundsätzlich froh, dass es in Dortmund überhaupt noch Belegehebammen gibt (im Knappi gibt es die einzigen in ganz Dortmund). Somit konnten wir Vorsorge, Geburt und Nachsorge "aus einer Hand" genießen.

Kurzum: Überragend. Wir haben uns durchgehend gut beraten, gut aufgehoben und super betreut gefühlt. Eine Beleghebamme ist durch nichts zu ersetzen und es ist absolut bedauerlich dass dieses Konzept aktuell nur noch von einer Klinik in Dortmund umgesetzt wird. Es gibt ansonsten kaum Worte um unsere Dankbarkeit gegenüber unserer Hebamme zu formulieren. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Geburt unserer Tochter ein einmaliges und wundervolles Erlebnis war.

Im Übrigen waren auch die Stationshebammen eine absolute Unterstützung und haben uns als "neuer Familie" sehr geholfen.

Insgesamt als Geburtsklinik, insbesondere mit Beleghebamme, absolut zu empfehlen.

3 Kommentare

Mama132 am 05.09.2016

Ich empfehle meine Bewertung vom 23.07.2016 zu lesen. Wir führen aufgrund nachweislich schwerwiegender Behandlungsfehler einen Rechtsstreit gegen die Klinik und zwei Beleghebammen.
Bei der Geburt mit Beleghebammen gibt es rechtliche Besonderheiten, die sehr nachteilig für Patienten sind, zu beachten, was auch der Grund ist, warum die meisten Kliniken dieses Konzept nicht mehr anbieten.

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Zwei Geburten im Knappi

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Juni waren wir mit unserer Beleghebamme zur Entbindung im Knappschaftskrankenhaus. Bereits anderthalb Jahre vorher bekam ich dort mein erstes Kind, und wir waren auch damals schon mit der diensthabenden Hebamme und der Assistensärztin sehr zufrieden. Damals entschied ich mich für das Knappi, da mich die freundlich eingerichteten Kreißsäle, das Team bei der Kreißsaalführung und die medizinische Versorgung, die ich ein paar Monate vorher nach einer OP erfahren konnte, überzeugten.
Nach der ersten Geburt mussten wir eine Woche im KH bleiben. Die meisten Hebammen auf der Station waren sehr freundlich und sehr bemüht. Nachts kam es auf Grund der vielen Wöchnerinnen schon mal zu Engpässen, aber auch das ist normal.
Nun begleitete uns eine Beleghebamme, so dass wir dieses Mal mit den Hebammen im Kreißsaal nur bei der freundlichen Begrüßung und Verabschiedung Kontakt hatten. Die Assistensärztin hielt sich nach der Untersuchung dezent im Hintergrund. Da wir mit unserer Beleghebamme schon bei den Vorsorgeuntersuchungen unsere Wünsche teilten, musste im Kreißsaal wenig be- bzw gesprochen werden. So herrschte eine entspannte Stimmung, in der ich mich auf die Geburt und die Wehen voll konzentrieren konnte.
Mir war es auf Grund der intensiven Gespräche und des Austauschs mit der Beleghebamme möglich, ohne PDA selbst bestimmt mein Kind zu gebären sowie auf den eigenen Körper und sein Können zu vertrauen. Davor hatte ich nämlich ein wenig Angst, die mir jedoch genommen werden konnte.
Nach der Geburt blieb uns genügend Zeit unser Kind zu begrüßen, und auch bei meiner Versorgung und der U1 herrschte eine unglaublich
ruhige und friedliche Stimmung.
Uns ermöglichte die Hebamme sogar, dass die U1 in meinem Geburtsbett und somit in meinem Beisein durchgeführt wurde.
Da es mir und meinem Kind gut ging, haben wir den Kreißsaal nach wenigen Stunden schon wieder verlassen und sind nach Hause gefahren.
Rückblickend habe ich zwei tolle Geburtserlebnisse erfahren dürfen und empfehle jeder werdenden Mami die Geburt und auch die Vorsorge mit einer Beleghebamme zu gehen.

1 Kommentar

Mama132 am 22.08.2016

Ich empfehle meine Bewertung vom 23.07.2016 zu lesen. Wir führen aufgrund nachweislich schwerwiegender Behandlungsfehler einen Rechtsstreit gegen die Klinik und zwei Beleghebammen.
Dass seitdem meine Bewertung erschienen ist, hier unglaubwürdig viele positive Berichte über Beleghebammen geschrieben werden, zeigt das unseriöse und manipulative Verhalten von Menschen, die ihre Ideologie einer natürlichen Geburt über die Sicherheit stellen und nicht in der Lage sind ihre Arbeitsweise kritisch zu hinterfragen.

Nie Knappschafts Krankenhaus

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es absolut nichts
Kontra:
Alles ?bel
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das letzte Krankenhaus überhaupt, Angehörige werden stehengelassen und nicht informiert!! Betten sollen Angehörige selber beziehen sowie den Patzienten selber umziehen weil dieser klitschnass war!!. Man bekommt keine Auskunft vom behandelnden Arzt, der nur genervt ist, wenn Angehörige fragen haben!! Alles in allem
NIEMALS KNAPPSCHAFTS KRANKENHAUS IN Dortmund-Brakel, Das ist das allerletzte Krankenhaus ?berhaupt, ganz zu schweigen von einem ganz bestimmten Arzt.. Wenn ich könnte, wie ich wollte, Dieser Arzt darf nicht auf Patzienten losgelassen werden, schon garnicht auf Totgesagte Patzienten, die werden behandelt wie das letzte!!!! NIE WERDE ICH ES WEITEREMPFEHLEN SONDERN ALLES DARAN GEBEN, DAS NIEMAND DA HIN GEHT
KLAUDIA KACZOR

Beleghebamme sind wertvolle Menschen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dank der Hilfe einer Beleghebamme,die mir geholfen hat.Mein Gefühl zum Ausdruck zu bringen.Mir die ganze Zeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden und auch meinem Mann.
Verdanke ich,wir ihr unser Leben.
Das Leben unserer Tochter und auch meines.
Geburt verläuft nicht immer wie im Bilderbuch.
Ja,diese Erfahrung mussten wir machen.Doch wir sind auf ewig Dankbar für die professionelle Unterstützung unserer Beleghebamme.
Ich kann nur jede werdenden Mutter empfehlen,sich eine Beleghebamme zu suchen.
Ganz lieben Dank an das Team !
Und eine Klinik ohne Beleghebamme wäre sparen am falschen Ende!

Alles in Ordnung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit Beleghebamme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Professionelles und nettes Auftreten der Klinikmitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Knappschaftskrankenhaus entbunden. Fairerweise muss ich sagen, dass ich eine Beleghebamme hatte und somit mit nur wenigen anderen Mitarbeitern zu tun hatte.
Bereits vor der Geburt war ich zu zwei Vorbesprechungen dort. Die gemachten Termine wurden eingehalten, ich habe keine Hektik seitens der Ärzte bzw. Schwestern empfunden.
Am Entbindungstag war auch einer der Wunschkreissäle frei, sodass ich mit der Hebamme und meinem Mann direkt dorthin ging. (Die Kreissäle sind übrigens ganz nett eingerichtet, fand ich. Zwei von dreien sind mit Geburtswannen ausgestattet.) Während der Geburt war außerdem die Fachärztin anwesend, die ich als angenehm zurückhaltend empfand - so konnte ich mich weiterhin auf meine Hebamme konzentrieren. Später wurde noch aufgrund einer kleinen Komplikation der Chefarzt hinzugezogen. Auch er hatte sich vorgestellt und erklärt was gemacht wird.
Rückblickend bin ich sehr zufrieden.

1 Kommentar

Mama132 am 09.08.2016

Ich empfehle meine Bewertung vom 23.07.2016 zu lesen. Wir führen aufgrund nachweislich schwerwiegender Behandlungsfehler einen Rechtsstreit gegen die Klinik und zwei Beleghebammen.

2 Geburten mit Beleghebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/ 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Atmosphäre im Kreissaal und auf Station, Beleghebamme
Kontra:
organisatorische Abläufe
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch auf die Gefahr hin, dass mir ebenfalls unterstellt wird, ich würde einen geschönten Bericht verfassen, möchte ich meine Erfahrungen schildern. Ich möchte damit einen insgesamt realistischeren Gesamtüberblick ermöglichen, der sich auf unterschiedliche (und möglichst viele) subjektive Erfahrungsberichte stützen kann. Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich zwei gesunde Kinder zur Welt gebracht habe, wenn auch die Geburten nicht komplikationslos waren.

Ich habe im Jahr 2013 und 2015 meine beiden Kinder mit zwei unterschiedlichen Beleghebammen im Knappschaftskrankenhaus geboren. Bei meinem ersten Kind wurde im Geburtsverlauf aufgrund von Auffälligkeiten im CTG ein Kaiserschnitt notwendig.
Beim zweiten Kind entschieden wir (Ärzte, Hebamme, mein Mann und ich) uns für einen geplanten Kaiserschnitt, da während der Schwangerschaft bereits eine Nabelschnuranomalie festgestellt wurde.

Ich habe mich in beiden Fällen sowohl von den Hebammen als auch von den Ärzten gut begleitet bzw. behandelt gefühlt. Sie haben für mich die passende Balance zwischen fachlicher Einschätzung/ Aufklärung, Verantwortungsübernahme und Respekt für meine eigene Entscheidungsfreiheit/ - verantwortung verwirklicht.
Die Möglichkeit, dass ein "ungeplanter" Kaiserschnitt nötig werden könnte, wurde rechtzeitig genug von den Ärzten und der Hebamme thematisiert. So blieb uns Zeit, gemeinsam zu entscheiden und uns (soweit dies in einer solchen Situation überhaupt möglich ist) auf den "Plan B" einzustellen.
Ich war sehr froh, eine (übrigens ebenfalls relativ junge) Beleghebamme gehabt zu haben, da sie mich vorher bereits sehr gut kennenlernen konnte und ich ihr so während der Geburt absolut vertraut habe (und nicht enttäuscht wurde). Dadurch war für mich klar, dass ich mir bei einer zweiten Schwangerschaft wieder eine Beleghebamme suchen würde.
Die zweite Geburt verlief dann ohne größere Komplikationen.
Die folgenden negativen Kritikpunkte waren für mich deshalb alles in allem nicht ausschlaggebend. Ich will sie dennoch nicht vorenthalten:
- Die Aufklärung durch die Anästhesie vor dem geplanten Kaiserschnitt hätte ausführlicher sein können
- die organisatorischen Abläufe (Zimmer, Begleitperson) waren ziemlich umständlich
- einzelne Ärzte und Hebammen/ Krankenschwestern waren "kurz angebunden"
- wenn man etwas anders machen wollte, als es üblicherweise dort gehandhabt wird, muss man seinen Wunsch selbstbewusst und deutlich äußern

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Mama132 am 09.08.2016

Ich empfehle meine Bewertung vom 23.07.2016 zu lesen, um sich ein umfassendes Bild zu machen. Wir führen aufgrund von nachweislich schweren Behandlungsfehlern einen Rechtsstreit gegen die Klinik und zwei Beleghebammen.

Geburt mit Beleghebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eigentlich war eine ambulante Geburt geplant. Ich habe mich während der Schwangerschaft um eine Beleghebamme bemüht, die mich vor, während und nach der Geburt betreut hat.
Da die Hebamme mit dem Knappschaftskrankenhaus kooperiert, haben wir uns für die Entbindung dort entschieden. Dass unsere Hebamme "exklusiv" für uns da war, sehe ich als großen Vorteil. Außerdem konnten wir so erst zum Krankenhaus fahren, als wir sicher waren, dass es auch wirklich losging.
Unserer Hebamme sind wir sehr dankbar, dass sie uns durch die Zeit begleitet hat. Sie war professionell und trotzdem herzlich. In einer kritischen Phase wurde sie durch eine weitere sehr kompetente Hebamme unterstützt. Leider verlief die Geburt nicht so wie geplant, so dass mehrere Ärzte anwesend sein mussten und wir nach der Geburt nicht sofort nach Hause gehen konnten. Ich habe mich dennoch die gesamte Zeit von (fast) allen Ärzten, Hebammen und Krankenschwestern gut betreut gefühlt.
Auch auf der Station habe ich mich gut umsorgt gefühlt. Obwohl es recht voll war und das Personal viel zu tun hatte, waren sie auch nach Schichtwechsel gut über den Zustand der Patienten informiert und meistens freundlich (ein paar Ausnahmen gab es).
Etwas schade war, dass niemand wirklich Zeit hatte, mich beim Stillen zu unterstützen.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass wir das Familienzimmer verlassen mussten, als eine Patientin mit Einzelzimmerversicherung kam. Bei der Kreißsaalführung hieß es: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Obwohl ich zwei Nächte alleine im Doppelzimmer lag, war es nicht möglich, dass mein Mann dort übernachtete. Das war etwas unflexibel.
Dennoch kann ich das Knappschaftskrankenhaus für eine Geburt (mit Beleghebamme?) empfehlen und würde dort auch so wieder entbinden.

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Mama132 am 06.08.2016

Achtung "geschönter" Bericht. Man beachte meine Bewertung vom 23.07.2016 und die in darauf kurzen Abständen folgenden positiven Bewertungen mit erstaunlich ähnlichem Inhalt nur in positiver Form. Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu! Nachdem es, bevor meine Bewertung erschien, nicht eine Bewertung zu Beleghebammen gab, explodiert nun förmlich die Anzahl hierzu. Echt erstaunlich ;-)

Empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine beiden Kinder ( 2012 und 2016 ) im KnappschaftsKH mit einer wundervollen und einfühlsamen Beleghebamme entbunden und war sehr zufrieden! Zu keiner Zeit fühlte ich mich allein gelassen, da ich immer eine kompetente Ansprechpartnerin an meiner Seite hatte! Durch die Vorsorge kannten wir uns gut und ich konnte mich voll und ganz darauf verlassen das nach meinen/unseren Wünschen und Vorstellungen gehandelt wird.
Aber auch die Ärzte, Schwestern und Hebammen auf Station waren stets freundlich und kompetent.
Im Kreißsaal herrschte eine angenehme Ruhe, ich konnte ein warmes Bad nehmen und mich entspannen.
Das Zimmer war absolut in Ordnung und auch das Essen war ok.

Ich würde die Kombination aus Beleghebamme und KKh auch weiterempfehlen.

1 Kommentar

Mama132 am 05.08.2016

Achtung "geschönter" Bericht. Man beachte meine Bewertung vom 23.07.2016 und die in darauf extrem kurzen Abständen folgenden überaus positiven Bewertungen mit erstaunlich ähnlichem Inhalt nur in positiver Form. Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu! Hier wird auffällig schamlos versucht gute Bewertungen zu produzieren.

Einwandfrei

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein erstes Kind (ambulant) in dem Krankenhaus zur Welt gebracht und möchte von einer Traumgeburt sowie -betreuung sprechen.
Zu Beginn der Schwangerschaft habe ich mich um eine Beleghebamme bemüht. Es war mir wichtig individuell betreut zu werden und diese vertraute Person später im Kreissaal zu wissen.
Während der Betreuung habe ich auch zwei Kolleginnen meiner Hebamme kennengelernt, an die ich mich in Vertretungssituationen ebenfalls jederzeit wenden konnte. Was ich auch getan habe, weil die ebenfalls dufte waren ;)
Mit Einsetzen der Wehen wurden wir von der Hebamme ins Krankenhaus begleitet, ab dann war sie nur für uns da. Wir hatten einen Kreissaal mit Badewanne. Den hatte ich mir im Vorfeld schon bei einer Besichtigung ausgesucht und hatte auch das Glück, dass dieser nicht belegt war.
Während eine Ärztin mir die PDA anbieten wollte, schlug die Hebamme die Wanne vor. Das half super, so dass ich keine PDA brauchte.
Nachdem unser Baby geboren war, wurden wir noch kurz auf die Station gebracht. Da allerdings alles so reibungslos verlaufen ist, haben wir diese auch schnell wieder verlassen und sind nach Hause gefahren.

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Mama132 am 04.08.2016

Achtung "geschönter" Bericht. Man beachte meine Bewertung vom 23.07.2016 und die in darauf kurzen Abständen folgenden überaus positiven Bewertungen mit erstaunlich ähnlichem Inhalt nur in positiver Form. Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu!

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Geburt/Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Beleghebamme/Hebammen/Personal
Kontra:
Zimmergröße
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits vor meiner Geburt, zur Akupunktur im Knappschaftskrankenhaus und war immer sehr zufrieden mit den Hebammen. Man wurde sehr freundlich und verständnisvoll empfangen und von ihnen behandelt. Es war sehr schön, bereits im Vorfeld, die Hebammen sowie die Kreißsäle öfter zu sehen. Die Kreißsäle sind sehr schön eingerichtet, aber es wäre gut wenn diese vielleicht noch mit hängenden Tüchern/Seilen ausgestattet werden würden.
Bei der Geburt meines Kindes, wurde ich von einer sehr kompetenten und liebevollen Beleghebamme begleitet und möchte an dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank sagen!!!! Geplant war eine spontane Geburt, aber es wurde ein Kaiserschnitt. Ich bin sowohl mit meiner Beleghebamme, als auch mit den Hebammen des Krankenhauses und dem Ärzteteam sehr zufrieden. Ich wurde von meiner Hebamme die ganze Zeit begleitet und stets sehr gut aufgeklärt und auf dem Laufenden gehalten. Aufgrund des Kaiserschnitts, musste ich 5 Tage im Krankenhaus bleiben und bekam ein Familienzimmer. Neben der sehr guten medizinischen Versorgung/Betreuung, war das Familienzimmer in dem wir waren, ein bisschen zu eng (da durch meinen Kaiserschnitt ein Krankenbett zusätzlich reingeschoben werden musste). Das Frühstück war ok.

Während der gesamten Zeit vor sowie nach der Geburt stand mir immer eine Hebamme mit Rat und Tat und sogar mit Trost zur Seite.

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Mama132 am 04.08.2016

Achtung "geschönter" Bericht. Man beachte meine Bewertung vom 23.07.2016 und die in darauf kurzen Abständen folgenden überaus positiven Bewertungen mit erstaunlich ähnlichem Inhalt nur in positiver Form. Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu!

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Nicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Gebärwanne war defekt, so dass wir den Kreissaal wechseln mussten)
Pro:
nichts
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben im Januar diesen Jahres mit einer Beleghebamme, die uns schon bei der Vorsorge betreut hat, in diesem Krankenhaus entbunden.
Mittlerweile liegen zwei ärztliche Gutachten vor, die belegen, dass durch grob fahrlässige Behandlungsfehler der Hebamme und der Ärztin unsere Tochter einen schweren Schaden erlitten hat.
Zitat: „Insofern können vorliegend keine vernünftigen Kausalitätszweifel daran bestehen, dass durch mangelhafte Überwachung unter der Geburt und aufgrund der Missachtung elementarer Richtlinien zur geburtshilflichen Vorgehensweise sowie durch einen unverständlichen Organisationsmangel des Krankenhauses, dessen Ärztin nicht eingriff, dass Kind eine schwere Azidose und Hypoxie erlitten hat, die zu bleibenden unheilbaren Schäden geführt hat.“
Bedingt durch den schweren Sauerstoffmangel ist das Gehirn in allen Bereichen auf schwerste geschädigt und unsere Tochter wird schwerstmehrfach behindert sein. Jetzt mit einem halben Jahr zeigt sie keinerlei Entwicklungsschritte und hat schon die Pflegestufe 2 erhalten.
Bisher weigern sich die Versicherung der Hebammen (während der Geburt war eine zweite Beleghebamme anwesend) sowie die des Krankenhauses in die Schadensregulierung, wie es so schön bürokratisch heißt, einzuspringen, denn sie schieben sich nun gegenseitig die Verantwortung zu. Wir werden nun wohl also einen Prozess führen müssen, nicht um die Behandlungsfehler zu beweisen, denn die werden nicht mal von den Versicherungen bestritten, sondern um die Verantwortlichkeit zu klären. Nach allem was uns von Fachleuten mitgeteilt worden ist, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit beide haften müssen.
Während die uns betreuende Beleghebamme dort nicht mehr arbeitet, wird die zweite bei der Geburt anwesende junge Beleghebamme weiterhin im Krankenhaus beschäftigt. Gemachte Behandlungsfehler scheinen keine Konsequenzen zu haben und das Krankenhaus scheint seine Organisations- und Arbeitsweise in keinster Weise kritisch zu überdenken.

2 Kommentare

Anjuzha am 23.01.2017

Hallo Mama132,

es tut mir unendlich Leid, dass es bei euch so gelaufen ist. Können Sie bitte die Beleghebammen nennen, ich denke das ist für alle wichtig zu wissen.

LG

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Notaufnahme

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es gibt gratis wasser
Kontra:
inkompetent, lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Gräte im Hals
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider fehlt der Fachbereich Notaufnahme!!!!!!
Meine Frau hatte abends eine Fischgräte im Hals stecken, wir sind kurzerhand zur Notaufnahme.
Dort wurde das belächelt, die Ärztin im Vorbeigehen hatten wir darauf angesprochen, diese mit einer Pinzette rauszuholen(meine Frau hatte leider schon öfter dieses Problem)
Die Ärztin sagte " wie, was, ne, das mache Sie nicht, das wisse Sie nicht, Sie müße im anderen Krankenhaus anrufen..)
Beim warten kam Sie wieder mal vorbei und meinte zu meiner Frau viel trinken, sonst müße später reingeguckt werden...nach ca. 5 Becher Wasser hat sich von de Situation nichts geändert, nur das wir schon über 1 Stunde gewartet hatten...und das dauerte uns nun einfach zu lange, so das wir wieder nach hause sind.
Am nächsten Tag sind wir zum HNO, der hatte innerhalb sekunden mit einer pinzette die gräte rausgeholt... soviel dazu..inkompenter gehts in diesem Krankenhaus nicht, da würde ich nicht wieder freiwillig hingehen...ein trauerspiel..zudem meine Frau aus brasilien kommt, und dort sogar die Versorgung um Längen besser ist!!!!

Keine Empfehlung

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
der behandelnde Arzt
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Rotatorenmanschettenruptur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe in den Bewertungen nun mehrfach gelesen, dass man wohl bessere Karten hat, wenn man Privatpatient ist.
Ich kann sie beruhigen, auch als Privatpatient ergeht es einem im Knappschaftskrankenhaus nicht besser!!!
Nachdem mein Mann am Tag der Vorstellung in der Klinik "sofort" operiert werden sollte, wurde er dann, nachdem er mit seinem Köfferchen eine Stunde später auf der Matte stand, wieder weggeschickt.
Weiter mit dem veralteten Zweibettzimmer, wobei sich noch nicht mal die Mühe gemacht wurde das zweite Bett rauszuschieben.
Großer Schmutzflecken unter dem Bett.
Bett nur mit einem Hebel unter dem Bett hydraulisch zu verstellen. Unmachbar für einen Patienten nach Schulter OP. 6 minus für das Mitdenken!
Frage nach einem Zimmer auf der "Komfortstation" mit welcher ja bei Privatpatienten geworben wird, wurde "pampig" vom Pfleger mit "da ist eben nichts frei" beantwortet.
Weitere Frage nach einem elektrisch verstellbaren Bett wurde ebenso "pampig" mit "ich hab` hier nur drei solcher Betten auf der Station und die sind belegt" beantwortet. (Ganz ehrlich - der Ton macht die Musik!!!)
Auf meine Frage wo ich mich beschweren kann kam dann die Frage "worüber wollen sie sich denn beschweren?" Nach einem Spaziergang stand dann doch ein elektrisch verstellbares Bett im Zimmer.
ABER; offensichtlich ein Gebrauchtes!
Ekeliger geht es nicht mehr. Überall mit Schmutzflecken versehen, so dass ich das Bett erstmal mit der Bettwäsche des zweiten Bettes im Zimmer bezogen habe.
Man könnte ja meinen, dass später jemand gekommen wäre um die Bettwäsche tauschen zu wollen, aber dem war nicht so. Die Schwester die später die abgezogene Wäsche sah fragte nur "was ist denn hier passiert". Nachdem mein Mann ihr die Sache mit dem verschmutzten Bett erklärte, kam nicht mal ein Versuch die Sache zu rechtfertigen. NICHTS! Ich frage mich warum auf jeder Station die Spender mit dem Desinfektionsmittel angebracht sind. Bilder habe ich gemacht, der Brief an die Geschäftsführung der Klinik geht raus.

Leitbild? Welches leitbild?

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der kleine Park am Krankenhaus
Kontra:
die Kommunikation mit Patienten und Angehörigen
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kommunikation mit Patienten und Angehörigen bewegt sich auf einem sehr ausbaufähigen Niveau. Der Informationsfluss zwischen allen Mitarbeitern auf pflegerischer oder ärztlicher Ebene ist mangelhaft. Man fragt sich manchmal, gibt es Übergaben oder hält man das für überflüssig?
Von der Notaufnahme bis zum Entlassungsmanagement wirkt vieles unorganisiert und spontan, wirkliches Interesse am Patienten lassen nicht alle Mitarbeiter erkennen.
Wie das Krankenhaus an die vielen Auszeichnungen gekommen ist, mit denen es sich brüstet, ist mir schleierhaft.
Das Leitbild des Krankenhauses hat jedenfalls mit der Wirklichkeit sehr sehr wenig zu tun.

Vorsicht Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Qualitätsmanagement schein hier ein Fremdwort zu sein!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
Synkope bei Gastroenteritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 16.04.2016 wurde ich vom Rettungsdienst wegen
einer Synkope (Bewußtlosigkeit)bei Gastroenteritis
ins Knappschaftskrankenhaus eingeliefert. Schon der Empfang war äußerst merkwürdig. Da man durch den Rettungsdienst erfahren hatte, daß ich Krankenpfleger bin, wurde ich mit den Worten:
Sympathikus-Parasympathikus, da fällt man schon mal um, empfangen. Was wollte mir diese Kranken-Schwester damit sagen?

In einem unbeheizten Raum bei geöffnetem Fenser ließ
man mich ca. 1 Stunde auf die diensthabende Ärztin warten, während das Pflegepersonal sich laut diskutierend Serien im Fensehen ansah.

Zwischendurch bekam ich einen venösen Zugeng gelegt und wurde zu einer Urinprobe gebeten. In einem unbeleuchtetem Flur wurde ich zu einer unbeleuchteten Toilette geschickt. Als ich endlich den Lichtschalter gefunden hatte, stellte ich fest, daß dieser blutverschmiert war.

Irgenwann erschien eine schlecht gelaunte Ärztin und sagt mir nach einer kurzen Untersuchung, das ich wieder nach Hause gehen kann. Herzenzyme wurden bei der Laboruntersuchung nicht untersucht und es wurde auch kein Internist zu Rate gezogen.

Da nach der Untersuchung kein Pflegepersonal in der Notaufnahme auffindbar war, um mir den venösen Zugang zu entfernen, rief ich meine Ehefrau an, um mich abzuholen. Den venösen Zugang
haben wir dann selber entfernt.

Am 18.4. suchte ich dann meinen Hausarzt auf, der
mir sofort eine Krankenhaueinweisung zur neurologischen Ablärung ausstellte. Im Klinikum
Dortmund wurde ich dann am gleichern Tag sofort
stationär aufgenommen, wo dann auch eine professionelle Ablärung der Synkope erfolgte.
Währen meines stationären Aufenthaltes im Klinikum wurde ich hervorragend betreut. Die Art und Weise der Behandlung im Knappschaftskrankenhaus war für die Ärzte, die mich im Klinikum Dortmund betreuten in keiner Weise nachvollziehbar.

Chaos Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Chaos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Bänderriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war nach einem Sportunfall zur Behandlung zum Krankenhaus nach Dortmund Brakel empfohlen worden.Nach 2 Stündiger Wartezeit wurde keine Ärztliche Vesorgung Durchgeführt.Es war nicht mal ein Arzt anwesend der sich die Verletzung angeschaut hat.Man hat uns empfohlen die gemachten Röntgenaufnahmen des Krankenhauses Dortmund-Lütgendortmund da zu lassen,die würde sich ein Arzt am anderen Tage anschauen und man würde uns Telefonisch benachrichtigen.Wir sind dann nach Hause gefahren,auf den Anruf haben wir vergebens gewartet.Die CD mit den Aufnahmen haben wir bis heute nicht zurück bekommen.Nie wieder dieses Krankenhaus.

Mir fehlen die Worte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Halux
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe vom 15.06.2016 bis 18.06.2016 auf der Station Orthopädie A4 gelegen (Halux) .
Nie wieder !!!!
PERSONAL unmöglich !!!!
Beispiel : Am 16.06. haben wir auf Zimmer nach Wasser gefragt,man sagte uns es wäre alle. Somit hat man unsere Flaschen genommen ,sie auf der Zimmertoilette aufgefüllt und uns zurück gegeben. Ich konnte es gar nicht glauben !!!!
Eine andere Patientin hatte Suppe zu Mittag bestellt und einen Teelöffel dazu bekommen. Sie dachte es wäre ein Versehen....aber NEIN
die Schwester sagte sie keinen anderen Löffel .
Die ältere Dame sagte sie hätte gerne einnen Suppenlöffel, also schob die Schwester beleidigt ab und hat der Dame (wo auch immer sie dann den Löffel her geholt hat) :-) dann einen Löffel besorgt.
Wenn mann den Patienten Obst anbietet wäre es auch nicht schlecht, wenn das Obst frisch wäre .
u.s.w.
Es wäre nicht schlecht gewesen,wenn ich mit meinem Schuh und Krücken ein kleines Lauftraining bekommen hätte.
u.s.w. u.s.w.
Personal Note 6 !!!!!
Man hatte mich vorher gewarnt ins Knappschaftskrankenhaus Brackel zu gehen.
Die Meinungen gehen ja bekanntlich auseinander,aber da hätte ich besser auf die anderen gehört ;-)
Wenn ich Privatpatient wäre,würde die Bewertung wahrscheinlich anders ausfallen,aber auch als Kassenpatient sollte eine bestimmte Würde und Menschlichkeit erhalten bleiben !!!!

Alles Super

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung, Ausführung und Unterbringung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Erneuerung der Hüfte links
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von Anfang bis Ende komplett zufrieden.

Hüft OP ( Privatpatient )

Beratung vor der OP auf den Punkt ohne Geschwafel .

Die Zimmer ( Komfortstation ) und Personal ausgezeichnet.

Die eigentliche Operation super gelungen. Konnte direkt ohne Schmerzen laufen.

Kann das Haus bezüglich Hüft Operation nur empfehlen.

16.6.2016

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider war unsere Erfahrung in dieser Klinik nicht sehr gut. Anfangs zur Besichtigung, war alles überzeugend, sodass wir sofort entschieden in dieser Klinik zu entbinden.
Am Tag bzw. Nacht des geschehens sind wir gegen 00:30 Uhr dann ins Krankenhaus gefahren. Natürlich ist es Nachts etwas schwieriger Personal ausfindig zu machen, wie Tags über. Meine Frau wurde nun mit starken Wehen in ein Zimmer zugeteilt, in dem schon eine junge Mutter lag, die zuvor entbunden hatte und ihre Ruhr brauchte. Also haben wir beschlossen, nicht zu zweit in das Zimmer zu gehen bzw. keiner von uns und mussten uns so lange im Aufenthaltsraum aufhalten. Nun nach dem die Wehen nicht mehr auszuhalten waren haben wir in den Kreissaal verlegt. Die Hebamme hat ab und zu nach uns gesehen. Die Entbindung lief danach sehr gut. Die Hebamme und die Arztin vor Ort haben Ihre Arbeit super gemacht. Dann mussten wir wieder in das Zweibettzimmer verlegen. Nun war meine Frau 2 Tage durchgehend wach und musste nun in ein vollgestopftes Zimmer mit 10 Leuten Besuch, die den ganzen Tag über rein und raus spazierten. Die junge Frau neben meiner Frau lag zuvor in einen 4 Bettzimmer mit kranken Patienten und hatte ebenfsalls auf Bewschwerde in dieses Zimmer verlegt. Wir entschieden noch am selben Tag der Entbindung mit den Kind nach Hause zu fahren, was Ich aus meiner Sicht sehr traurig finde. Unser Ziel war es, nach der Entbindung 3 Tage im KH zu verweilen, weinigstens bis zur U2 und damit man sich dort genug ausruhen kann. Leider von Ruhe nichts zu finden. Ansonsten war das Personal sehr nett.

Geburt spontan

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Hebammen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort im Mai diesen Jahres mein erstes Kind spontan zur Welt gebracht.
Da sich meine Tochter nicht von allein auf den Weg machen wollte, musste die Geburt eingeleitet werden. Dies geschah ganz sanft erst mit Nelkenöltampons und am dritten Tag erst mit Tabletten.
Während der gesamten Zeit vor sowie nach der Geburt stand mir immer eine Hebamme mit Rat und Tat und sogar mit Trost zur Seite!

Das gesamte Team im Kreißsaal sowie auf der A3 ist kompetent, hilfsbereit und hat stets ein offenes Ohr!!!

Bei der Geburt meiner Tochter wurde ich von Hebamme Bianca begleitet und möchte an dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank sagen!!!! Ich bin froh, dass du da warst !!!!

Ich wünsche dem gesamten Team nur das Beste und hoffe, dass es sich trotz der schwierigen Zeiten, immer diese positive Einstellung erhält!!!!
Macht weiter so!!!

Nie wieder :-(

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärztin top)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nie anwesend)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung stark verbesserungswürfig)
Pro:
Nur der Kreißsaal
Kontra:
Der Rest Katastrophe!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hat Ende April 2016 meine Enkeltochter zur Welt gebracht
Die begleitende Hebamme Johanna wahr ein Schatz und man fühlte sich bei ihr gut aufgehoben. Leider konnte sie die Geburt nicht bis zum Schluß begleiten, da der Schichtwechsel kam. Doch nach einer Eingewöhnungsphase mit der neuen Hebamme Jutta ging es gut weiter.

Habe kreißsaamäßig nichts zu beanstanden. .........ABER DANN! !!!!!!!!

Stationär reine Katastrophe! !! Hygienestandarts was ist das,die Mülleimer wurden nicht geleert, Boden nicht einmal gewischt, Betten werden nicht frisch bezogen ( nur nach Bedarf, laut Aussage des Personals! ). Ich habe dann das Bett frisch bezogen, da es blutig wahr. Im Zimmer neben meiner Tochter lag eine Patientin die sich wohl einen Keim eingefangen hatte und da mussten die Schwestern " vermummt " rein. Das geht gar nicht! !!! Das ist ein absolutes No Go.
Infektiöse haben definitiv nichts auf der Wöchnerinnestation zu suchen, sie hätte verlegt werden müssen!

Thema Kinderkrankenschwestern :
Die die zum Zeitpunkt des Aufenthalts meiner Tochter da waren, behandelten sie von oben herab, kein bisschen Einfühlungsvermögen, respektlos und arrogant. Ich könnte noch mehr ins Detail gehen, aber das erspare ich mir. Habe mir auch Luft bei der KKS gemacht die es auch am meisten betroffen hat.

Mein Fazit :Ich empfehle dieses Kh nicht, wie auch schon in vorherigen Bewertungen beschrieben, man fühlt sich verlassen, als inkompetent hingestellt und alleine gelassen. Das Essen trägt auch nicht grade dazu bei sich wohler zu fühlen, GROTTENSCHLECHT!

Meine Tochter hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht, ich hätte ihr gewünscht eine wesentlich bessere Erfahrung zu machen mit dem Aufenthalt im KH. Bin schwer enttäuscht habe selbst 30 Jahre Berufserfahrung als Krankenschwester. Habe mein Examen 1986 in diesem KH gemacht und kenne es auch deswegen anders. Es gibt da auch nettes Personal nur leider ist das zu dünn gesäht! !!!!

Unfassbare Zustände!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Für Laien verständliche Erklärungen der Ärzte
Kontra:
Ein einziges Chaos
Krankheitsbild:
Tausch der Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 02.02.2016 kam meine Mutter (90 J.) in die Klinik, da im Knie die Schlittenprothese gegen eine Endoprothese getauscht werden musste. Bei der Voruntersuchung stellte sich heraus, dass meine Mutter Vorhofflimmern hatte, sie wurde auf die Kardiologie verlegt. Nach zehn Tagen war ihr Zustand stabil, sie wurde am 12.02. auf die Orthopädie zurückverlegt.
Am 15.02. sprach ich mit einem der Ärzte über die für den 16.02. geplante Operation, er sagte mir, dass die Heparin-Injektionen nun bis zur OP abgesetzt würden. Meine Mutter wies darauf hin, dass sie diese schon seit Freitag, seit sie von der Kardiologie kam, nicht mehr bekäme. Der Arzt hielt Rücksprache mit einer Schwester, die offenbar von der Medikation nichts wusste. Abends rief mich meine Mutter zuhause an, ob ich bei meinem Besuch ihre Patientenakte gesehen hätte. Ich verneinte und meinte im Scherz, ob sich diese vielleicht auf der Kardiologie befände, da sie ja seit Freitag keine Injektionen erhalten habe. Zwei Stunden später rief sie mich wieder an, die Akte wurde gefunden - auf der Kardiologie! Fazit: drei Tage ohne Medikation. Ein anderer Arzt meinte einige Tage später zu mir, es sei so geplant gewesen, dass meine Mutter drei Tage lang keine Medikamente erhalten solle.
Am 16.02. wurde meine Mutter operiert, alles verlief gut. In den folgenden neun Tagen kam vier Mal ein Physiotherapeut, um mit meiner Mutter - im Bett liegend - Bewegungsübungen zu machen. Am 25.02. sagte ein Arzt zu meiner Mutter, dass sie am nächsten Tag nach Hause könne, wenn sie wolle. Bis dato war kein Lauftraining erfolgt und den Ärzten war bekannt, dass meine Mutter allein lebt.
Am 26.02. kam sie nach Hause und stürzte dort am 29.02. Es erfolgte die Einlieferung in die Unfallklinik Nord, bei den Untersuchungen stellte sich heraus, dass sie eine beidseitige Lungenembolie hatte.
Ich selbst war 2009 im Knappi und war begeistert, doch offenbar hat sich in den letzten Jahren die medizinische Versorgung drastisch verschlechtert. Nie wieder!

Nie wieder dahin

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Jahr 2015 habe ich eine Kreissaalbesichtigung gemacht, welche super war.
Nur das der Aufenthalt überhaupt nicht so war, wie es vorgegaukelt wurde. Vom unfreundlichen Personal hin, bis zu den Streitigkeiten untereinander, die jeder mitbekommt, fühlt man sich weder "gut aufgehoben" noch "gut betreut", vor allem wenn man einen ungeplanten Kaiserschnitt bekommt und einfach nur hilflos ist. Ich habe an einem Donnerstag mein Kind bekommen, beim Gehen am Montag morgen, meine einzige große Arztvisite auf dem "Stationsflur" gehabt und verabschiedet wurde man eigentlich nur, indem die Unterlagen bzw. Entlassungspapiere in die Hand gedrückt wurden. Man musste 45 Minuten beim Kaiserschnitt warten, um sein Kind das erste Mal zu sehen, was ich sehr traurig für die Vorfreude und Mutter-Kind-Bindung fand. Die Nerven lagen an dem großen Tag noch mehr blank wie vorher. Das kann man nie vergessen. Ich kann jedem nur raten eine andere Klinik aufzusuchen.

NIE WIEDER KNAPPSCHAFT ????????????

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei der kreisssallführung sieht alles perfekt aus und alle machen sehr gute Eindruck wenn mann schon aber aufgenohmen wird ist alles anders????????????.Mehr habe ich geschreiben in antwort auf ein kommentar.

Unter aller Würde

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chefärzte
Kontra:
Personal,Sauberkeit, Organisation
Krankheitsbild:
Lungenkrebs, Lungenembolie, isolierstation wg. Leukozytenanzahl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zimmer war dreckig, das mussten wir erstmal säubern, Fußboden, Tisch, Bett beziehen, es waren noch die Laken vom Vorgänger.
Krebspatient bekam 2 TAGE nichts zu essen, mit Mühe und Not eine Tasse Tee. Warum? Weil er zum Zeitpunkt der Essensbestellung am Vortag noch nicht eingeliefert war. Das passierte gleich 2 mal, es gab 2 Notfälle bei diesem Krebspatienten, also kein Essen,als ob er nicht jede einzelne Kalorie gebrauchen könnte!! Abgerechnet haben sie sicher den vollen Satz, inkl. Essen!
Stationsärzte unter aller Würde, nach Lungenembolie wurde Magenspiegelung angeordnet, ohne Angabe von Gründen. Patient ist ein älterer Herr, mit dem kann man doch nicht einfach machen, was man will!!

Wir werden Beschwerde beim Sozialen Dienst einreichen und bei der Krankenkasse, menschenunwürdige Behandlung!

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 7.11.2015 meine Tochter zur Welt gebracht ,Hebamme war Johanna Stellmach

Immer wenn ich an die Geburt denke , und auch spreche kommen mir immer vor Freude und Glück die Tränen. 

Es war so schön bei euch ,
die ganze Zeit wären und auch vor der Geburt, habe ich es mit Freude bei euch genossen , sei es die Akupunktur oder das Geburtsvorbereitungs Gespräch, und die ganzen ctg's die ich bei euch machen durfte.

Das ganze Team vom vom Kreißsaal ist immer sehr einfühlsam freundlich und kompetent zu mir gewesen.


Ich habe mich wie ein Privatpatienten gefühlt. 


Ein ganz persönlichen Gruß an Johanna Stellmach , ich danke dir vom ganze Herzen das du bei mir warst ,ich werde dich nie vergessen.


Schon damals am 29.8.2010 war ich bei euch ,da habe ich mein Sohn zur Welt gebracht,

Ich würde immer wieder zu euch kommen, 


Ich Danke euch allen für diese schöne Zeit .

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (immer wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Endbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 7.11.2015 meine Tochter zur Welt gebracht ,Hebamme war ?Johanna Stellmach?

Immer wenn ich an die Geburt denke , und auch spreche kommen mir immer vor Freude und Glück die Tränen.

Es war so schön bei euch ,
die ganze Zeit wären und auch vor der Geburt, habe ich es mit Freude bei euch genossen , sei es die Akupunktur oder das Geburtsvorbereitungs Gespräch, und die ganzen ctg's die ich bei euch machen durfte.

Das ganze Team vom vom Kreißsaal ist immer sehr einfühlsam freundlich und kompetent zu mir gewesen.


Ich habe mich wie ein Privatpatienten gefühlt.


Ein ganz persönlichen Gruß an ?Johanna Stellmach? , ich danke dir vom ganze Herzen das du bei mir warst ,ich werde dich nie vergessen.????????


Schon damals am 29.8.2010 war ich bei euch ,da habe ich mein Sohn zur Welt gebracht,

Ich würde immer wieder zu euch kommen,


????????????????Ich Danke euch allen für diese schöne Zeit .????????????????

zufriedenheit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (klappsitz in der dusche wäre wünschenswert oder mehr duschstühle)
Pro:
freundlichkeit, sauberkeit
Kontra:
nur ein mobiler duschstuhl - dadürfte aufgestockt werden ....evtl die nachfrage nach dem essenswünschen....
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in der notaufnahme war alles wie man erwarten darf...pflegepersonal und ärzte sehr nett und kompetent.
wartezeit angemessen.
die sauberkeit fiel mir besonders auf.
auf der stroke unit war das pflegepersonal auch topp. freundlich, hilfsbereit und komunikativ.
bei der visite freundliche ärzte, die zeit hatten einem alles zu erklären.
therapeuten aller fachrichtungen waren gesprächsbereit und nett.
die zimmer mit bad ....was will man mehr.
ich kann nur positives berichten.
grüße an das team der stoke unit /3b

sehr gute Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Kleinhirnbluten 2013 Protatakrebs seit 2015
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient in ambulanter Behandlung seit 2015.
Bin dort in sehr guten Händen. Vom Sekretariat, Ärzte, Pflegepersonal und dem Prostatazentrum. Nicht vergessen die Urotherapeutin.
Alle sind freundlich immer hilfsbereit auch die ärztliche Aufklärung ist sehr gut.
Die gleiche Erfahrung habe ich auch beim Schmerzarzt und in der Neurologie
erfahren.
Ein gut funktionierendes Team hilft immer wenn es gesundheitlich nicht so gut läuft.
Nicht umsonst habe ich die Behandlungen im Knappschaftskrankenhaus in Brackel gewählt.

Mit feundlichen Grüßen

Entbindung im Knappi,jederzeit wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Kreißsäle i.O. Das Familienzimmer sollte mal renoviert werden.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde zur Einleitung von der Frauenärztin ins KH eingewiesen. Einleitung war nicht nötig,da ich über Nacht eigenständig Wehen bekommen habe. Leider habe ich sehr lange in den Wehen gelegen,da der Muttermund sich nicht so recht öffnen wollte.
Habe an zwei Tagen mehrere Hebammen erlebt und bin mit jeder Einzelnen stets zufrieden gewesen. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Ich finde es super,dass auf eine normale Geburt Wert gelegt wird,auch wenn es etwas komplizierter wird. Herztöne des Kindes waren zum Schluss nicht so gut und das Fruchtwasser grün. Dennoch wurde das Kind keineswegs gefährdet. Es hat zur Überwachung eine Sonde bekommen. Ich selbst habe sehr viel Wert auf eine normale Geburt gelegt.
Als der kleine Fratz nun endlich geboren worden wollte,habe ich viel Zuspruch und Unterstützung von der Hebamme bekommen,was mir sehr geholfen hat. Und ich war weiß Gott keine einfache Patientin,da ich Erstgebärende und sehr aufgeregt war. Lediglich der Ärztin würde ich einen Minuspunkt geben,da Sie durch Drücken auf meinen Bauch versucht hat,das Kind nach unten zu schieben,da es nicht so recht in den Geburtskanal rutschen wollte,was bei mir noch mehr Schmerzen ausgelöst hat. Schön,dass die Hebamme auf meiner Seite war und die Ärztin gebeten hat,dies zu unterlassen,da sie und ich und natürlich der kleine Fratz das schon hinbekommen würden. Und so war es dann auch. Alle gesund und munter, wohl auf.
Gut,dass die Geburten im Normalfall von den Hebammen durchgeführt werden ????
Ich würde das KH für eine Geburt jederzeit wieder aufsuchen!

P.s. Das Mittagessen ist verbesserungswürdig und (jetzt nicht lachen) das WC im Familienzimmer ist sehr hoch,sodass meine Beine in der Luft gebaumelt haben,war nach der Geburt nicht so prickelnd ???? Würde aufgrund der Privatsphäre dennoch wieder das Familienzimmer wählen.

Unkoordiniert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon im Vorfeld merkt man wie unkoordiniert alles läuft, so das wir schon gesagt haben hoffentlich amputieren sie nicht aus versehen ein Bein.... Im Nachhinein wissen wir das mein Mann 3 unnötige Narkosen hatte, viel Stress verursacht wurde mit falschen Untersuchungen und deren Ergebnissen und a nicht wusste was b gesagt hat.... Wobei ich hier das Personal in Schutz nehmen muss. Die Fehler kamen ausschließlich von den Ärzten!! Selbst das Personal war schon genervt weil alles schief gelaufen ist. Der Höhepunkt war das bei der Operation "vergessen " wurde Proben zu entnehmen. Wir gehen jetzt in ein anderes Krankenhaus

Super! Für zweite Geburt auf jeden Fall wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super Entbindungsstation!
Sehr freundliche und kompetente Hebammen und Ärzte.

entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort bereits mein 2tes Kind zur Welt gebracht und war sehr zufrieden..(2007 und 2015)die Hebammen sind sehr freundlich und nehmen sich den Sorgen und Ängsten der Frauen an..sie stehen einem jederzeit zur Seite..kann die Entbindungsstation mir empfehlen..

Sehr gute Betreuung in der Gynäkologie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Deutliche Erklärungen, gute Betreuung
Kontra:
das Essen? :-)
Krankheitsbild:
Entfernung Zyste (mit Eierstock, laparoskopisch)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juni 2015 Patientin in der Gynäkologie, mir sollte eine Zyste am Eierstock entfernt werden. Die Vorbereitung mit allen Untersuchungen sowie der Aufklärung hinsichtlich der Risiken während der OP sowie des anschließenden Heilungsprozesses waren gut verständlich, und auch die naivsten Nachfragen meinerseits wurden geduldig beantwortet.
Insbesondere an das Team im Aufwachraum lieben Dank, ich fühlte mich gut "bewacht" und umsorgt. Mein weiterer Aufenthalt war unter den gegebenen Umständen sehr erträglich, alles was Sauberkeit und Versorgung angeht war sehr ok.
Dass Schwestern nicht immer sofort Zeit haben, wenn geklingelt wird ist glaube ich wohl jedem klar. Insgesamt wirkten die Schwestern immer sehr im Stress, aber das liegt meiner Meinung nach am insgesamt immer knapper werdenden Budget für den Pflegebereich. Dazu können diese nichts, und auch das Haus muss einfach sparen, wo es kann. So ist es leider. Aber die meisten Schwestern waren sehr lieb und immer sehr bemüht.
Das Essen war halt Krankenhausessen... :-) nicht so der Knüller, aber durchaus alles essbar.
Auch die Nachsorge war sehr ok, auch da mein Dank an den behandelnden Arzt der Gynäkologie, der auch mit meinen Ängsten hinsichtlich des nachfolgenden Befundes sehr zugewandt umgegangen ist.
Sollte es wieder notwendig werden, ich komme sicher wieder!

Katastrophe in der Neurologie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts was positiv zu berichten ist
Kontra:
Vollkommen chaotisch und unstrukturiert
Krankheitsbild:
PNP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vollkommen unstrukturiert
Chaotische Zustände
Patienten werden einfach vergessen
Keine Diagnose und Behandlungsbesprechung
Station überbelegt, ausweichend auf eine Nachbarstation , dort der Standardspruch : Haben wir nichts mit zu tun , Sie sind nicht unser Patient
Hygiene eine Katastrophe
Personal erst nach Beschwerde zugänglicher
Ärzte der Neurologie überfordert / lassen sich trotz Ankündigung nicht blicken
Chefarzt macht scheinst lieber Werbung für sein Können statt zu behandeln !!!
Fazit : keinesfalls zu empfehlen!
Katastrophe für ältere oder wirklich Kranke die sich selbst nicht wehren können !!!!

Super Pflegepersonal trotz Dauerstress immer kompetent und freundlich

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam und sonstiges Pflegepersonal immer ansprechbar und freundlich
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Knietotalprothesen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in den vergangenen 3 Jahren zur Op(2X Knie total Prothesen)in der Klinik.Beide Aufenthalte waren aus meiner Sicht optimal.Op.auch top gelungen.Beide Knie funktionieren einwandfrei.

medizinisch ok - Rest enttäuschend

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
weaning
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

musste meine Pflegefall-Mutter, aus anderer Klinik wegen dortiger Behandlungsfehler verlegen lassen, ins Weaning /Intensiv II--medizinisch : immerhin haben sie hier die Herzklappenfehler meiner Mutter gefunden, die die Unnaer Klinik in 7 Wochen Intensiv nicht fand und meine Mutter 2mal fast ersticken ließ--man sagte mir deutlich, dass meine Mutter den Luftröhrenzugang und die Beatmung nicht mehr los werden kann, wegen des Herzdefekts; man diagnostizierte eine ausgeprägte Schluckstörung, die 4 Jahre lang und insbesondere in 7 Wochen Intensiv Station der vorigen Klinik nicht festgestellt wurde-medizinisches Können und Wissen ist offenbar vorhanden--allerdings waren viele der Pfleger sehr unzugänglich und umkooperativ, bis auf Ausnahmen auch Ärzte sehr ungehalten; administrativ funktionierte leider gar nichts, was mir rückblickend sehr große Probleme verursacht hat--jetzt bitte ich seit 10 Tagen schon zum 3. Mal per e-mail um den Entlassungsbericht meiner Mutter, erhalte weder den Bericht noch eine Antwort warum nicht- Optimierungspotential leider definitiv reichlich vorhanden

Einfach nur Super

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Selber seine Meinung bilden.
Kontra:
Nichts auf die anderen Meinungen geben.
Krankheitsbild:
Herzkatheder
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einfach nur Super.!!!
Ich habe am Freitag den 4.12.2015 von Prof. Dr. Buck eine Herzkatheder Untersuchung erhalten und
bin mehr als begeistert. Habe mich davor 3-4 Wochen gedrückt, aber dafür gibt es keinen Grund.
Vom Zimmer bis zur Untersuchung gibt es nicht zu meckern.
Vielen Dank
Michael Buthe

schlechte Patientenbetreuung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Trümmerbruch am linken Oberschenkel oberhalb eines neien Knietaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Versorgung war gut. Das Pflegepersonal war für mich als Patient nicht ansprechbar. Jedesmal hieß es "Wir haben keine Zeit".Meine Bitte um Hilfe bei bestimmten Abläufen, weil man aufgrund eines Trümmerbruches im Bein viele Dinge erst einmal nicht konnte, wurden ingnoriert. Nach zehn Tagen Klinikaufenthalt bat ich mehrfach darum mir beim Duschen zu helfen, auch das wurde vollkommen ingnoriert. Ich hatte mich notdürftig am Waschbecken am Oberkörper täglich auf einem bereitgestellten Besucherstuhl waschen können. Für die Intimwäsche zeigte man überhaupt kein Verständnis. Auf meine Bitte auf der Toilette wenigsten den Duschkopf anstellen zu können wurde auch nicht eingegangen. Eine gehfähige Mitpatientin stellte mir dann das Wasser an damit ich mich halbwegs reinigen konnte. Nur eine Krankenschwester, Schwester Eva, war hilfsbereit . Von dem anderen Personal war keinerlei Hilfe zu erwarte. Man wurde vom ersten Tag nach der OP an in keinster Weise unterstützt, noch Hilfestellung gegeben oder beachtet. Eine Kratzwunde, welche ich am Oberschenkel angab, wurde kaum angesehen bis ich einen Arzt darauf ansprach . Dieser stellte tiefe Kratzer fest , die dann vesorgt werden mußten. Ich hatte zuvor in meinem Bett einen Glassplitter in der Größe eines Daumennagels , in Höhe meiner Verletzungen, gefunden (Mitpatienten können dies bestätigen) Das Personal unterstellte mir dann, daß ich ein Glas zerbrochen hätte und demzufolge der Splitter in meinem Bett gewesen sei. Nur....ich hatte niemals Glasbruch. Alles in Allem war ich mit der Patientenbetreuung unzufrieden und würde selbst niemals noch einmal in dieses KLinikum gehen oder weiter empfehlen.
Das Klinikum sollte das Pflegepersonal unterweisen , daß es Menschen sind die Hilfe in bestimmten Situationen brauchen und garantiert keine Simulanten .

OP am rechten Fußgelenk

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Termine wuden nicht gehalten und dann schnell schnell
Krankheitsbild:
OP rechtes OSG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Organisation. Sehr schlechtes OP-Ergebnis.

Entwürdigend und Unmenschlich.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt sollte eines der schönsten Ereignisse im Leben sein. Leider konnte sie in diesem Krankenhaus nur schrecklich werden. Ich wurde mit Cytotec eingeleitet und stundenlang mit Wehen allein gelassen und aufgefordert schlafen zu gehen, weil die Klinikhebammen offensichtlich keine Lust hatten an diesem Abend noch eine Geburt zu begleiten. Erst als ich mich vor Schmerzen erbrechen musste, kam ich endlich in den Kreißsaal. Dort Untersuchung und urplötzlich musste alles ganz schnell gehen, der Schichtwechsel stand ja auch an. Eine Stunde später war meine Tochter geboren. Übrig bleibt das Gefühl von Verzweiflung, Schmerz und die Trauer darüber, wie der hektische, entwürdigende und empathielose Geburtsverlauf meine Vorstellung einer angenehmen Geburt zersört hatte.
Im Vorbereitungskurs wird von all den Annehmlichkeiten des Kreißsaals geredet. Wer aber dort entbindet, sieht den Kreißsaal erst kurz vor knapp und bevor man überhaupt weiß, was passiert ist wird man schon wieder rausgeschoben.
Abgesehen von diesen seelischen Schäden, musste ich wenige Tage nach der Geburt notoperiert werden, da die die Geburt begleitende Hebamme an meiner Nabelschnur gezogen hat und dies zu einer Uterusatonie, einer lebensgefährlichen Blutung, führte.
Meine nächsten Kinder, sollte ich nach all dem Erlebten überhaupt in der Lage sein noch welche zu bekommen, kommen selbstbestimmt zuhause zur Welt. Sicherlich nicht mehr in dieser Klinik. Ich kann auch allen anderen Frauen nur davon abraten ihr Kind hier zu bekommen. Die Hebammen sind bösartig, zynisch und interessieren sich überhaupt nicht für die Mütter die sie betreuen.

2 Kommentare

Mami1015 am 04.03.2016

Hallo , wollte mal Stellung nehmen zu ihrem Beitrag den ich nicht nachvollziehen kann.
Wie sie in meinem Bericht lesen können , ist das für mich sehr unglaubwürdig, denn ich habe alle beide Kinder im knappi geboren und alle beide Male wie in meinem Bericht beschrieben erlebt.

Dennoch haben sie diese Erfahrung machen müssen , was sicherlich sehr schmerzhaft für ein ist .
Wünsche ich Ihnen bei der nächste geburt , genau so ein schönes Erlebnis wie ich . Lg

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Sehr, sehr lange Wartezeiten in der Ambulanz

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (lange Wartezeiten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (mit der behandelnen Ärztin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. o.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben trotz 2 verschiedenen Terminen am 21.10.2014 3 Stunden auf eine Blasenspiegelung gewartet, für meine Mutter mit 89 Jahren war das nicht sehr angenehm.

hervorragend

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonders gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schmerzen imLWS Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe letzte Woche sehr gute Erfahrung machen dürfen - war ambulant dort und der Oberarzt hat sich 1 Stunde Zeit für mich genommen!
Von der Abfrage der Befindlichkeiten bis zur Untersuchung und anschließenden sehr genauen Erklärung der Bilder war es für mich eine absolut runde Sache.

Ich denke, es kommt immer darauf an, wie die eigene Erwartungshaltung ist - meckern ist leider immer so leicht..

Gute Organisation und freundliches,kompetentes Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Pflege, Organisation und Sauberkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie TEP-links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist nun schon gut 2 Monate her dass ich Patient in der Orthopädie war, aber ich möchte gern meine guten Erfahrungen in dieser Abteilung mitteilen.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung war ich dort sehr zufrieden.
Wenn es auch sehr lange gedauert hat bis die ganzen Aufnahmeformalitäten gelaufen waren, so konnte ich mich dann aber auch nur auf meine Belange konzentrieren und mußte nicht mehr zu irgendwelchen Untersuchungen.Die gute Organisation zog sich auch durch den ganzen Stationsablauf.
Die Ordnung und Sauberkeit auf der Station muß ich hier ebenfalls positiv erwähnen.
Das Essen ist abwechslungsreich und gut.
Was aber für mich besonders wichtig war, ist die gesamte Pflege auf der Station. Das richtige Maß an Hilfe, ein durchweg freundliches und kompetentes Personal, obwohl es während der heissen Tage im Sommer für alle nochmal eine extra Herausforderung war, haben mir geholfen schnell wieder auf die Beine zu kommen. Dafür nochmals ein dickes Dankschön.
Obwohl ich zum ersten Mal hier Patient war und mich vorher viele gefragt haben, ob ich es mir auch gut überlegt habe,weiss ich dass ich meine nächste OP wieder hier machen lasse.
Die Orthopädie kann ich nur empfehlen.

Keine Angst vor dem Schlaflabor ????

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fremder Arztbericht wurde verständlich erklärt!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hygienereinigungsmittel in jedem Zimmer vorhanden
Kontra:
Über alles nörgelnde Leidensgenossen. ????
Krankheitsbild:
Schlafapnoe. Sarkoidose.Asthma.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
als ständige Patientin des o.g. Schlaflabors möchte ich nun endlich einmal meine Bewertung abgeben.

Weicher Faktor:
Sehr freundliche und äußerst hilfsbereite Betreuung durch die 3 Damen der Aufnahme des Schlaflabors sowie die fleißigen "Ver- und entkabler". Sehr saubere Zimmer und Bäder im fast noch neuen und vor allem ruhig ausgerichteten Gebäudetrakt der Klinik.

Harter Faktor:
Sehr kompetenter Arzt der Pneumologie, der auch über den vielzitierten "Tellerrand" schaut und recht zielorientierte Fragen stellt. Es interessiert hier der ganze Patient; nur so kann ich die gründliche und zeitintensive Eingangsuntersuchung deuten. Er nimmt sich Zeit und das ist heutzutage doch leider recht selten geworden.
Versorgung erfolgt per Essensmarken im Bereich der Cafeteria mehr als ausreichend. Darüber hinaus verfügt diese Abteilung über einen gemütlich gestalteten Aufenthaltsraum. Tee und Kaffee hier per Selbstbedienung und per rinmaligem Bringservice am Nachmittag. KLASSE!
Überall herrscht eine freundliche Atmosphäre.
Abends wird verkabelt und beobachtet. Aber gut, das ist nun mal so und das weiß man.... Ach ja, nur schlafen muss man dann alleine ???? Einzelhaft quasi. Es geht nicht besser!

Ehrliches Faziröt:
DAUMEN HOCH FÜR DIESES HAUS UND DIESE FACHABTEILUNG.
Hier wird planmäßig, herzlich und klasse gearbeitet. Also bitte, keine Angst vor dem Schlaflabor.
Ich danke dem großartigen Team des Herrn Dr. Kelbel!

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Atmosphäre und Leitlinie
Kontra:
Umsetzung klappt leider nicht ganz
Krankheitsbild:
Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schöner Kreissaal-Bereich, eine ebenfalls nett gewordene Wöchnerinnen-Station. Eine tolle Leitlinie im Entbindungsbereich, top Ausstattung, eigentlich :-) nix zu meckern.

Aufgenommen mit Blasensprung, dann 9 Stunden bis zur nächsten Untersuchung. Diese fand auch nur auf mein Drängen statt.

Schmerzen bei der Muttermund Kontrolle durch die Hebamme auf Station (kann passieren, das ist nicht mein Problem). Ich habe gezuckt, dann Abbruch der Kontrolle: "Dann nicht, ich wollte Ihnen nur helfen" !!??!!

Es waren an diesem Wochenende (Rekordhitze) sehr viele Entbindungen in diesem Krankenhaus, das erklärt eine gewisse Geschäftigkeit. Trotzdem ist ab einem gewissen Punkt Schluss. Dann muss eben mehr Personal geholt werden. Kommt ja bestimmt nicht jedes Wochenende vor.

Auf der Station hat es irgendwie niemanden interessiert dass ich da war, bin dann selbst mehrfach zum Kreissaal Bereich. Erste vernünftige Reaktion auf mich nach 15 Stunden Wehen. Diese hatten mit dem Blasensprung von alleine eingesetzt, waren aber längere Zeit wohl nicht kräftig genug. Aber nach 15 Stunden schon ne ganze Weile recht schmerzhaft. Aussage: gehen Sie schlafen. Mein Einwand, dass ich schon seit Stunden die Wehen nur stehend ertragen konnte hat nichts gebracht.

Nach 22 Stunden wurde ich in den Kreissaal gelassen und nach 26 Stunden war es dann vollbracht. Im Kreissaal selbst hat sich an der katastrophalen Betreuung leider nichts geändert.

Während diesen ganzen vielen Stunden hat sich eigentlich niemand zeit genommen mal mehr als 2 Sätze mit mir zu wechseln oder mir mal zuzuhören. Die ganze vielerzählte Leitlinie von wegen selbstbestimmter Geburt war eher eine selbstüberlassene Geburt. Die einzigen Male wo mir Beachtung geschenkt wurde war wenn ich inzwischen sehr verzweifelt und sehr nachdrücklich nach Schmerzmitteln verlangt habe.
Denke durch eine vernünftige Betreuung hätten wir uns einges davon und vor allem einiges an Zeit sparen können.

Haluxvagus op

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Halux valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Halux valgus op....wahr vom erzten Tag der Vorstellung bis hin zur op und Nachsorge voll zufrieden ,,,Nicht lange warten alle und wirklich alle super Nett undFürsorglich....habe mich sicher und verstanden gefühlt....würde jederzeit wieder so entscheiden,,,,,Daumen hoch,,,,ihr seid super.

Die Gyn. ist super

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Frauen-"Probleme"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2013, 2014 und 2015 jeweils für 2 - 5 Tage auf der Komfort-Station bezüglich verschiedener gynäkologischer Operationen.

Herr Dr. Schmolling und sein gesamtes Team sowie das Personal der Komfort-Station waren bei allen Krankenhausaufenthalten sehr nett und alle Untersuchungs-Termine wurden perfekt organisiert.

Einzig die Termine bei den Narkose-Ärzten sind zu beanstanden, es gab dort längere Wartezeiten !

Ich kann dieses Krankenhaus nur sehr empfehlen und würde mich auch ein 4. Mal ohne Bedenken dort behandeln lassen.

Kompetent, vertrauensvolle Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Operation
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurze Wartezeit auf ein Termin. Kompetenter leitender Oberarzt im Brustzentrum. Gutes operatives Ergebnis.
Sehr empfehlenswert.

Nicht nocheinmal KK Dortmund

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Viele der MA sind bemüht
Kontra:
Unzuverlässig und für mich zu hohe Parkgebühren.
Krankheitsbild:
Schilddrüsenknoten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Großteil des Personal einschl. Ärzte sind bemüht. Im Sekretariat ( dort muss sich jeder Pat. anmelden ) hat man allerdings das Gefühl , man kommt als Bittsteller zur Eigentümerin dieser Einrichtung. Das ist nicht nur mein Eindruck.
Der Befund nach mehrtägiger stat. Behandlung und Strahlentheraphie war bei der Nachuntersuchung leider negativ. Der Befund sollte innerhalb von 2 Tagen meinem Hausarzt per. Fax zugestellt werden um die weiteren Behandlungen zu besprechen. Ich hatte große Sorge und Angst als Betroffener .
Es sind bisher 13 Tage vergangen und mein HA hat trotz mehrfacher Nachfrage im Sekretariat bisher immer noch keinen Untersuchungsbericht erhalten.
Nach über 3 Wochen bangen und warten musste mein Hausarzt noch einmal anrufen und auf die Übersendung der Untersuchungsergebnisse drängen. Danach kam der Befund per Fax und Post zeitgleich.
Hin und Rückweg zur Klinik sind jedesmal mehr als 100 km, und die Parkgebühren jedesmal ( Je Std. 1,- € ) also mind. 4,- €.
Für meine weiteren Behandlungen werde ich mir nach Rücksprache mit meinem Hausarzt ein anderes Behandlungszentrum als das KKH Dortmund suchen.
Nicht das jemand auf die Idee kommt man wird als Privatpatient besser behandelt. Ich war PP !!

Schlechte Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

So ein schlecht organisiertes Krankenhaus!
Mein Lebensgefährte liegt zur Zeit in diesem Krankenhaus, die Behandlung ist unter aller Sau. Er ist als Notfallpatient eingewiesen worden (morgens um 7), sollte auch direkt operiert werden. Er lag dann zwei Stunden vor dem OP bis ihm dann gesagt wurde (um 17 Uhr), dass nun doch kein Narkosearzt mehr da sei und er nun einen Tag später operiert wird (zwischen 10-11 Uhr). Um 9 Uhr wusste immer noch keiner was nun genau passiert. Um 11 Uhr kam dann der Arzt und sagte, dass die OP wieder verschoben wird, diesmal vermutlich 15 Uhr. Auf die Frage, ob die OP denn heute noch stattfindet, reagierte der Arzt sowas von arrogant. Hier weiß keiner was der andere macht. Es wird nicht auf Schmerzen reagiert geschweige denn auf den Patienten eingegangen. Verständnis wird hier auch nicht groß geschrieben. Wir bemühen uns gerade um eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus. Ich würde niemals wieder in dieses Krankenhaus gehen.

Danke, ich war hier in den besten Händen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenter und sehr guter Oberarzt, freundliches und bemühtes Pflegepersonal, Verpflegung
Kontra:
teilweise unstrukturierte Abläufe zwischen den einzelnen Abteilungen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen bösartigem Brustkrebs eingewiesen. Im ersten Aufnahmegspräch fühlte ich mich sehr gut aufgefangen und ohne Zeitdruck intensiv informiert und aufgeklärt. Neben der Entfernung des Tumors hatte ich die Möglichkeit bekommen, auch die andere Brust verkleinern zu lassen, es wurde also sowohl Brust erhaltend als auch Brust reduzierend operiert. Meine aufwendige Brust Operation, bei der beide Brustwarzen frei transplantiert werden mussten, wurde vorab verständlich mit mir durch gesprochen und ich wurde über die Risiken und Folgen aufgeklärt, und ich hatte genügend Zeit, mich für diese OP zu entscheiden.
Das Ergebnis ist sehr gut geworden und ästehtisch schöner als meine natürliche Brust zuvor.
Während der Kontrolluntersuchungen danach wirkte mein behandelnder Arzt jedesmal persönlich sehr an einem erfolgreichen Abschluss meiner Behandlung engagiert und übertrug seine ehrliche Zufriedenheit über das Ergebnis auf mich.
Ich würde diesen Weg jederzeit noch einmal in dieser Klinik gehen. Das Pflegepersonal war zu jeder Zeit freundlich und hilfsbereit.
Das Essen war gut bis sehr gut. Das Frühstücksbuffet und das Abendessen ist eine schöne Abwechslung im Alltag der Klinikpatienten.
Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut aufgehoben.
Die weitere Organisation der Strahlentherapie im Klinikgebäude erfolgte nach meinem Klinikaufenthalt. Auch hier bin ich sehr zufrieden mit dem Ablauf der Behandlung.
Ein Klinikaufenthalt ist nie eine schöne Zeit, aber ich würde auf Grund meiner persönlichen Zufriedenheit diese Klinik weiter empfehlen und auch selbst noch einmal wählen.

Immer wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
immer gut informiert
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Brust-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt 4 Tage stationär auf der Komfortstation. Das Zimmer war super ausgestattet, sehr sauber. Das gesamte Personal seien es die Pflegekräfte oder die Servicekräfte waren durchweg sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Ärzte mit denen ich Kontakt hatte waren nett und freundlich. Ich würde hier jederzeit wieder hin gehen. Die Organisation am OP-Tag war super es ist alles so abgelaufen wie besprochen, ich wusste immer was mit mir passiert.

Gerne wieder

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwester Silke
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die palliativ Station ist super schön gestaltet worden, wir haben uns dort gut aufgehoben gefühlt, leider ist unsere Lieblings Schwester nicht mehr dort tätig ( Schwester Silke) das stimmt uns ein wenig traurig. Würde aber trotzdem wieder kommen auch wenn wir traurig darüber sind.

schlechte Schmerzpatientenbehandlung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Stationspersonal
Kontra:
teilweise arrogante Äerzte
Krankheitsbild:
chron. Bauchschmerzen nach Verwachsungsbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im Mai 2014 mit starken Bauchschmerzen, ich bin seit 2008 chronischer Schmerzpatient mit Verwachsungsbauch, in die Notaufnahme gegangen. Dort gab man mir mit den Worten, wir kennen ja ihr Problem und können nichts dagegen tun, eine Paracetamol und setzte mich wieder in den Wartebereich. Nach ca. einer halben Std. kam die Ärztin zu mir und wollte mich entlassen. Als ich erwähnte, das die Schmerzen aber schlimmer werden, nahm man mich wohl oder übel doch auf! Nach einer Woche dort liegen mit stärksten Schmerzen und ohne irgendeine Untersuchung, die nur mit Morphin-Spritzen behandelt wurden, wurde ich "Beschwerdegebessert" entlassen. Zwei Wochen später stellte sich dann in Lütgendortmund heraus, daß mein Darm entzündet ist und es wurde ein Teil entfernt. Warum hat man das nicht hier herausgefunden? Im November kam ich dann als verlegter Patient direkt aus der Reha mit Subileus-Zuständen wieder hierhin. Diesmal wurden eine Magen-und Speiseröhrenentzündung festgestellt und auch untersucht, woher die Darmverschlüsse kommen. Leider konnte oder wollte man mir nicht sagen, woher die Ileus' kommen, obwohl eine Darmverengung festgestellt wurde und auch nicht, wie ich mit der Magen-und Speiseröhrenentzündung umgehen soll. Als chronischer Schmerzpatient wird man hier nicht gut behandelt, obwohl das Haus nachweislich "Richtlinien im Umgang mit Schmerzpatienten" hat, die aber nicht bzw. nur teilweise eingehalten werden.

Großes Lob!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11.02.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Miniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen.

Also. Ich war seht zufrieden. Ich hatte vor kurzem einen Eingriff am Knie. Ich bin sehr zufrieden gewesen sowohl mit den Schwestern als auch mit dem Ärtzeteam. Ich wurde im Voraus gut aufgeklärt und gut behandelt. Auch am OP Tag ist alles reibungslos verlaufen. Jetzt Wochen nach der Op ist alles gut verheilt und ich hatte keine Komplikationen. Ich werde schon bald glücklich Sport machen können ))

Vielen herzlichen Dank an alle !!!! Ihr seid die BESTEN!!!

Insgesamt zufrieden

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege und Versorgung
Kontra:
Zeitmangel
Krankheitsbild:
Knieoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 12.02.15 am Knie operiert worden. Und bin mit der Behandlung zufrieden. In der Ambulanz bin ich gut und freundlich aufgeklärt worden. Am Op-Tag habe ich mich zwar etwas uninformiert gefunden, was den weiteren Ablauf betrifft und habe etwas gewartet ohne dass sich jemand gekümmert hätte, als ich dann gefragt habe bin ich freundlich und zügig vorbereitet worden und das ist auch so geblieben. Nach der Op bin ich nach Schmerzen befragt worden und wenn der Schmerz anstieg hab ich sofort etwas bekommen. Besonders hervorheben möchte ich die Nachtschwester, die sich super und sehr respektvoll und zeitnah um mich gekümmert hat, ohne dass ich einmal klingeln musste. Leider weiß ich ihren Namen nicht. Danke! Schwester Nicole vom Frühdienst allerdings wäre mit etwas mehr Freundlichkeit und Geduld deutlich noch kompetenter.Das Arztteam war nett, aufklärend und durchweg humorig, was es sehr erleichtert krank zu sein. Ich hätte gerne noch einen zweiten Kaffee gehabt und wie ich die mitgegebenen Medikamente einnehmen muss hätte ich auch lieber persönlich als aus dem Arztbrief erfahren. Aber das sind Dinge, die meinen insgesamt zufriedenen Eindruck nicht beeinträchtigen. Leider ist der politisch verursachte Pflegenotstand allenthalben spürbar, aber auch dass das meiste Personal das auszugleichen sucht. Und so mancher Patient trägt mit seinem Verhalten dazu bei, dass es nicht leichter wird.
Ich kann die Orthopädie empfehlen!

1 Kommentar

Bob11 am 09.09.2016

Hallo Doro,

um welche Operation handelte es sich? Wer war der operierende Arzt? Sind Sie immer noch zufrieden mit dem Ergebnis? Vielen Dank für die Info. Gruß

Fehlende Kommunikation

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung
Kontra:
UnsensiblesVerhalten, fehlende Informationen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Verdacht auf Herzinfarkt zur Überwachung auf die Wachstation aufgenommen. Die Behandlung war professionell, das Pflegepersonal sehr um die Patienten bemüht. Der Zustand meines Vaters war nach einer Herzkatheteruntersuchung schlecht. Trotz angegebener Handynummer wurden wir aber nicht darüber informiert, dass sich der Zustand in der Nacht und am Folgetag weiter verschlechtert hatte. Als wir ihn nachmittags besuchen wollten, wurden wir von einer völlig unsensiblen Schwester, die wir vorher auf der Station noch nie gesehen hatten, vor der Station mit den Worten empfangen, dass seit 30 Minuten versucht werde ihn zu reanimieren und wohl keine Aussicht auf Erfolg bestehe. Mit den Worten "der Arzt spricht noch mit Ihnen" ließ sie uns stehen. Der Arzt hat uns dann einfühlsamer über die Situation aufgeklärt und dass mit unserem Einverständnis die Maßnahmen eingestellt würden. Nach weiteren 10 Minuten kam der Arzt wieder zu uns und teilte uns mit, dass mein Vater verstorben ist.
Uns blieb dann nur noch uns im Abschiedszimmer von ihm zu verabschieden. Wir hätten uns sehr gewünscht vorher informiert zu werden und ihn noch einmal lebend sehen und uns von ihm verabschieden zu können.

9 Stunden Wartezeit auf OP, dann unoperiert entlassen :-(

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hübsche Aussicht in den Park
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde für 8 Uhr zur geplanten OP einbestellt und sollte um 9 Uhr dran sein. Gegen 10 Uhr bekam ich die Info, dass ein Notfall dazwischen gekommen sei und sich das ganze Richtung Mittag verschieben würde.

Um 14.30 Uhr wurde mir mitgeteilt, ich könne etwas trinken. Hmm, obwohl noch nicht operiert worden ist? - Man würde das nochmal besprechen. Danach bis 17 Uhr nichts mehr (zu dem Zeitpunkt schon 20 Stunden ohne Flüssigkeitszufuhr).

Um 17 Uhr kam dann ein Arzt, drückte mir eine AU für den Tag in die Hand und Teile mir mit, ich sei nun entlassen. Die OP könne nicht stattfinden, auch am nächsten Tag nicht, da sei der OP-Plan auch schon voll. Man würde sich aber eventuell am Folgetag melden, um mir einen neuen Termin mitzuteilen (könnte man mir aber nicht versprechen).

Als berufstätige Mutter 3er Kinder war die Planung sowieso eine Herausforderung. Nun geht das Ganze wieder von vorn los - aber garantiert nicht mehr im Knappschaftskrankenhaus!

PS: meine Befunde bekam ich nur wieder, weil ich darauf bestanden habe. Die Einweisung wurde einbehalten mit der Begründung, dass man das Bett ja schließlich abrechnen könnte.

3 Kommentare

frozen_jenny am 05.01.2015

Natürlich weiß ich, dass Notfälle vorgehen, und dafür gibt es natürlich auch vollstes Verständnis. Aber die Informationspolitik und die ganze Art und Weise des "Rausschmisses" gingen gar nicht :-(

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Ärzte top, Schwestern flop.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2114
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte nett und kompetent
Kontra:
Schwestern fühlen sich gestört und einige unfreundlich
Krankheitsbild:
Wurde mit Herzrasen eingeliefertÄrzte top
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft die Station B1.Ich war Patientin der Kartiologie,belegte aber Bett auf Unfallchirurgie. Die Kardiologen waren sehr nett und kompetent. Auf meine Fragen kriegte ich immer Antworten. Manche Schwestern fühlen sich in Privatgesprächen gestört. Am Tag meiner Entlassung wurde ich sehr unfreundlich des Zimmer verwiesen,obwoll ich noch nicht offiziell entlassen wurde.
Die Zimmer und das Bad sind dreckig.Kein einziges mal wurde es über die Tische oder Lichtleiste geputzt.
Das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich.

Hier wird " weniger ist mehr " groß geschrieben

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Zimmer OK
Kontra:
Extrem unfreundlich !
Krankheitsbild:
Akute Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Schilderung betrifft die Notfallambulanz sowie die Station 4a !
Einlieferung mit dem KTW um 9 Uhr in die Notfallabulanz der Klinik
mit heftigen Schmerzen in der Schulter ! Nach diversen Nachfragen wann sich jemand um uns kümmert und diversen patzigen Antworten wurde sich 5 Std. später um uns gekümmert . In der gesamten Zeit gab es weder ein Glas Wasser noch Medikamente !
Wir haben die Artztin noch informiert,dass der Patient stark Zucker hat und mal messen müsste.
Als Antwort kam dann, dass Sie ja dann wenigstens nicht überzuckern könne !
Stationär aufnehmen wollte man uns aufgrund der Schmerzen nicht und einen Befund gab es noch nicht. Nach 8 Stunden wurden wir dann doch stationär aufgenommen und
jetzt 5 Tage später immer noch kein Befund !
Ja wie denn auch? Außer große Mengen Schmerzmittel gab es in den letzten Tagen nichts!!!
Also versuchte ich etwas in Erfahrung zu bringen was man jetzt vor hat und sah die Ärzte auf dem Flur ! also hin ! Ich wurde erstmal ignoriert, da die Gespräche über die Urlaubsplanung wichtiger waren .Na ja höflich wie ich bin wartete ich geduldig… .und als die beiden fertig waren mit Ihrem Smaltalk..zischten Sie ab mit den Worten " ich habe jetzt wirklich gar keine Zeit "
Wie unverschämt ist das denn bitte :(
Ich habe jerzt schon totale Angst selbst mal ins KH zu kommen und mir nicht selbst helfen zu können
Aber eins weiß ich: hierher gehe ich nicht und darüber habe ich auch schon alle Angehörigen unterrichtet! Nur über meine Leiche
Etwas Menschlichkeit und Anstand muß man doch als Arzt und auch als Pflegekraft haben. Aber in diesem KH Station 4a gibt es das nicht !
Schade

1 Kommentar

DocEko am 14.03.2015

Orthopädisch bedingte Schulterschmerzen sind kein Notfall, da keine Lebensbedrohung besteht. Gegen Schmerzen gibt es seit Jahren frei käufliche Schmerzmittel inApotheken. Bis zur Abklärung der Schmerzursache kann man natürlich sich entscheiden ob man Schmerzmittel,einnehmen möchte, oder ob man es aushalten möchte. Für Ihr leibliches Wohl sind in erster Linie sie selbst zuständig / verantwortlich - so auch für Blutzuckermessung wie sie es zu hause auch handhaben- und nicht das Notaufnahmepersonal, die innerster Linie die Notfälle behandelt, während sie sich ja in der Wartezone befinden. Außerdem hätte jmd. auch ihr BZ gemessen oder ihnen Wasser gegeben wenn sie gefragt hätten. Es gibt zudem Automaten und eine Kantine im Krankenhaus. Wenn in der Notaufnahme zur gleichen Zeit wirkliche Notfälle antreffen - Herzinfarkte, Schlaganfälle, Hirnblutungen, Knochenbrüche, Thrombose, akute Luftnot etc. , dann gehen diese selbstverständlich vor. Mgl., dass der zuständige Orthopäde lange Zeit im OP war. Jedenfalls haben sie sicherlich nicht grundlos gewartet.
Daß der Grund für die Schulterschmerzen nicht gefunden wurde glaube ich nicht. Dann müsste ja im Entlassungsbrief "unklarer Schulterschmerz" drinstehen. Haben Sie den Bericht gelesen?

Traurig aber leider wahr!!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Alles andere nicht Empfehlenswert
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der ärztlichen Betreuung und Kompetenz bin ich wohl Zufrieden, bei jeder Visite und auch Außerhalb dieser hatte man stets ein offenes Ohr für meine Fragen oder Anliegen.
Jedoch vom sonstigen Pflegepersonal, sowie dem Reinigungspersonal bin ich mehr als enttäuscht!!!
Es kann doch nicht sein, das man als Patient teilweise länger als eine halbe Stunde auf seine Medikamente warten muß, genauso ist es ein Unding, das man als Patient dem Pflegepersonal erst einmal erklären muß, was man eigendlich benötigt und was das Pflegepersonal zu machen hat, damit man als Patient auch so wahr genommen wird, wie es sich gehört!!!
Das Reinigungspersonal kann man als solches nicht bezeichnen, denn es werden weder die Nacht noch die Kleiderschränke oder gar überhaupt das Krankenzimmer ordnungsgemäß gereinigt!!!
Auch ist es ein Unding, das die Damen sowohl an der Information als auch das Pflegepersonal auf den Stationen sich wohl nicht ausreichend mit dem seid 01. November eingeführten Multimediakonzept auskennen und das man als Patient NICHT die Möglichkeit hat NUR Fernsehen anzumelden, sondern unbedingt das Telefon mit anmelden muß!!!
Es ist traurig, aber eine andere Beurteilung ist mir leider Aufgrund dieser Erfahrungen nicht möglich!!!

zustand

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

die klinik ist ein reinster zutand,von der pflege bis zum personal!!!

Jederzeit wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Beratung, sehr engagiertes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Juli meine Tochter im KKH per Kaiserschnitt entbunden. Ich habe mich von der ersten Minute an gut aufgehoben gefühlt und war durch die Geburtsplanung gut vorbereitet. Während der OP waren alle sehr nett zu uns und haben uns immer miteinbezogen. Sowohl die Ärzte,als auch die Hebammen waren sehr engagiert und freundlich.Selbst der Oberarzt kam zur Visite. Jederzeit wieder!!

schlechte Untersuchung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
Ärzte gehen nicht auf Patienten ein
Krankheitsbild:
entzündete Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Sonntag selbst in die klink gegangen da meine Entzündete linke Brust mir Probleme machte (beschwerden seit neun Wochen).
Dort wurde ich von einer FA untersucht und aufgenommen. Ich bekam ein Schmerzmittel am Abend und Montag Morgen das zweite. Nach einen weiteren Ultraschall wurde ich ohne Befund entlassen.

empfehlenswert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Patientenaufklärung
Kontra:
Warum gibt es überhaupt noch an Eingängen v. Krankenhäusern Rauchstellen????
Krankheitsbild:
Halux Valgus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer ausführlichen Anamnese 2 Tage v. der Op wurde ich am 10.10.2014 an meinem Fuß operiert.
Die Ärzte hatten immer ein offenes Ohr, Schmerztherapie war o.k. und die Schwestern trotz massiver Unterbesetzung bemüht.
Vielleicht manchmal etwas ruppig.
Das Essen war in Ordnung!

Kompetent und Einfühlsam

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Versorgung / Behandlung klappt
Kontra:
Die Raucherecke am Haupteingang
Krankheitsbild:
Fraktur des Fuß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetent und Einfühlsam!
Ich kann die negativen Erfahrungen nicht teilen.
Nach einer Fraktur im Bereich linker Fuß würde ich sofort kompetent beraten und aufgenommen.
Regelmäßig wurde nach meinem Befinden gefragt und ob die Schmerztherapie ausreicht. Das Pflegepersonal habe ich nur stets freundlich und zuvorkommend erlebt. Bei der Stationsgröße sind die immer sehr gefordert.
Das Servicepersonal war auch immer um mein Wohlergehen bemüht.
Die Ärzte waren durch Ihre Tätigkeit in verschiedenen Bereichen nicht immer sofort ansprechbar, aber das ist ja normal.
Ich habe bei meinem ersten Krankenhausaufenthalt aber auch das etwas sonderbare Verhalten mancher Patienten erleben dürfen. Bestimmte Verhaltensweisen und Aussagen hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich schiebe es mal auf den Streß infolge Krankenhaus.
Aber das Personal muß / soll mit solchen Menschen höflich umgehen?
Also wenn mich einer vors Knie tritt, dann erwarte ich eine Entschuldigugn und nicht das ich mich für den Tritt bedanken soll.
Abschließend sei gesagt,daß das Essen immer gut war, teilweise auch richtig wohlschmeckend und es überall sauber war.

1 Kommentar

DocEko am 14.03.2015

Mit den Raucherecken am Haupteingang haben sie völlig recht. Ich habe auch nie verstanden warum die Raucherboxen vor Eingängen sein müssen. Dies bemängele ich bereits Jahren auch vor vielen Einkaufszentren. In Dortmund muss man offenbar immer durch eine Dunstwolke in ein Gebäude...

Super ! Klasse !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (40 min auf mein Kühlakku gewartet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, ehrlich und direkte Aussagen! Sauber, gutes essen
Kontra:
Manchmal Wartezeiten durch hohes patienten aufkommen
Krankheitsbild:
Leistenbruch, leistenherni
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Knappschaftskrankenhaus ist eins der empfehlenswertesten Krankenhäuser schon die Geburt unseres Sohnes verbrachte meine frau dort erfolgreich und ich von gestern 22.09.2014 - heute 23,09.2014 in der allgemein Chirurgie, (Leistenhernie/ leistenbruch) das Team der ärzte sowie Schwestern sind sehr freundlich kurz knapp und direkt ! Behandlung war super und Essen für ein krankenhaus lecker ! Tv gratis und Telefon hatte ich mein eigenes mit (handy)!!!! Kurze Aufenthalte lassen sich da sehr gut verbringen !Sauber war es auch

super Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
jederzeit wieder
Kontra:
nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Loch im herzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ein Loch im Herzen was mit einen Schirm zu gemacht werden sollte. Leider ist dies schief gelaufen. Trotzdem lasse ich es nochmals dort machen,da ich voll zufrieden bin mit Professor Dr, Buck und seinen ganzen Team.Es ist eine gute Versorgung und Erklärung zu jeder Zeit da gewesen.Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Kann diese Kardiologie nur empfehlen da Professor Dr Buck sehr menschlich ist und sich viel Zeit und Mühe mit seinen Patienten nimmt.Danke an das gesamte Team.

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibt leider nichts
Kontra:
Notaufnahme und Klinik nicht empfehlenswert !!
Krankheitsbild:
kreislauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder in diese Klinik, wir sind abends in die Notaufnahme gefahren wegen Kreislaufbeschwerden. Dort wurden wir extrem unfreundlich von so einer hochnäsigen und Neunmalklugen Krankenschwester empfangen, das es schon mehr als Frech war. Meine Frau war sehr wackelig, ganz nass im Gesicht, und es ging ihr nicht gut. Anstatt uns gleich mit rein zu nehmen damit meine Frau sich hinlegen konnte, mussten wir im leeren Wartezimmer Platz nehmen. Dort ging es meiner Frau immer schlechter und erst als ich mit Polizei und Anwalt drohte, kamen zwei Schwestern kauend mit einem Rollstuhl. Soweit ich sehen konnte waren wir die einzigen Patienten, man hätte also meine Frau sofort hinlegen können. Irgendwann kam auch ein Arzt der zwar sehr nett war aber völlig überfordert war und auch nicht gerade einen kompetenten Eindruck machte. Meine Frau bekam eine Infusion und sollte dann dort bleiben, was wir aber ablehnten. wir sind dann zum Johannes Hospital gefahren und haben es im Nachhinein befauert nicht gleich dorthin gefahren zu sein. Nicht nur das die Schwestern freundlich und auch kompetent waren. es war vor allem auch Sauber!!! Knappschaftskrankenhaus nie wieder

Eine katastrophale Entbindungsklinik!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht es kaum!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wohl mehr Schein als Sein!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Absolut verbesserungswürdig!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier zählt wohl nur das Geld!)
Pro:
Wird durch das Negative komplett überlagert!
Kontra:
Desaströse Informationsfähigkeit und völlig unakzeptable Problemlösung!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Blasensprung in die Klinik und wurde am Kreissaal erstmal von einer Reinigungskraft empfangen. Diese teilte mir mit, dass sie nun die leitende Hebamme, die gerade nicht im Kreissaal anwesend war, weil sie etwas wichtiges Anderes zu tun hätte, informieren würde. Sie schickte mich ins Wartezimmer und ging weg. Nach ca. 10 - 15 Minuten(!) Wartezeit erschien dann die Hebamme. Die nachfolgende Betreuung durch diese verlief danach jedoch sehr zufriedenstellend. Allerdings wechselte durch einen Schichtwechsel die Belegschaft und so wurde ich nach ungefähr 6 Stunden von einer anderen Hebamme weiterbetreut. Mein Wunsch war eine Wasserentbindung und ich stand kurz vor der Geburt. Da sich die (neue) Hebamme aber bei der Öffnung des Muttermundes um satte 2 Zentimeter verschätzte, konnte die Wassergeburt aufgrund fehlender Vorbereitungszeit nicht mehr durchgeführt werden und ich musste (normal) im Bett entbinden. Die folgende Betreuung für mich und mein Kind war soweit okay.
Aber jetzt kommt das eigentlich Skandalöse:
Am zweiten Tag wurde der gesamte Stationsgang ohne Ankündigung zu einer Baustelle, mit der entsprechenden Verschmutzung durch Bohrstaub etc.. Ich musste die ganze Zeit mit meinem Kind durch diesen Dreck aber an eine Verlegung auf eine andere Station wurde nicht ein einziges Mal gedacht. Auf Anfrage fühlte sich niemand zuständig.
Wie auch unser waren fast alle Zimmer einzelbelegt aber in der zweiten Nacht wurde mir um 1(!) Uhr nachts mitgeteilt, dass wir das Zimmer jetzt für eine Selbstzahlerin zu verlassen hätten. Uns wurden 5(!) Minuten gegeben, um das nötigste zusammen zu sammeln. Ich hatte nicht mal die Zeit meine gesamten persönlichen Sachen mitzunehmen. Wir kamen auf ein Zimmer, dass bereits mit einer Mutter und ihrem Kind belegt war. Beide Kinder waren durch den Stress jetzt wach, beide Mütter wurden vor vollendete Tatsachen gestellt und mit der Situation einfach allein gelassen.
Ich war froh, als wir da weg waren.
Nie wieder diese Klinik!!!

Ich war sehr zufrieden,danke dafür..

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden,danke dafür)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr zufrieden.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles bestens..)
Pro:
Das Negative in anderen Bewertungen ist Schlimm genug.
Kontra:
Verantwortliche im Knappi müssen da Aktiv werden,sonst ???
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 04.06.14.für eine Nacht zur Kontrolle im Schlaflabor.Mein Eindruck war gut und es gab wirklich nichts zu beanstanden.Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.Wer da was zu Meckern hat,der soll ruhig wo anders hin gehen.Das ganze Personal ist Perfekt und Freundlich.Danke das es heutzutage so was noch gibt.
Wenn man bei den Bewertungen liest was so im ganzen Krankenhaus los ist,mit den Personal und den Ärtzten da bekomt man schon Angst dort hin zu gehen.Schuld daran ist die Geschäftsleitung und Chefärzte.Man kann doch das Personal schulen !!Auch normale Ärzte kann man anhalten und mehr nähe zum Patient beibringen.Und wenn ebend mancher nicht Spurt,rauswerfen,dann wird es besser.Und Knappi hat wieder einen guten Ruf !!!
Mfg, Karl we-----

Nie, wirklich NIE wieder!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (...aber fast schon überraschend "genesen")
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (allerdings wich dann die Realität völlig vom geplanten ab)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (da zu oft alles entweder korrigiert werden musste- oder erst gar nicht der Planung entsprach)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimmer geht es wohl kaum!!!!)
Pro:
Oberärztin
Kontra:
ALLES ANDERE, besonders schlimm organisatorisch
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlungszeitraum 12 Wochen,teils stationär, teils ambulant im Rahmen der zu absolvierenden Untersuchungen wie MRT, EKG, UKG usw.

Von Diagnose über sämtliche Untersuchungen bis hin zur OP; ein riesen Chaos!!!
Doppelte Untersuchungen, verschwundene Befunde, extrem unfähiger Arzt mit dazu passender völliger sozialer Inkompetenz, grobe Versäumnisse bei Port OP- Vorbereitung, total überlastetes, wenig freundliches Stationspersonal, welches dann auch noch untereinander vor Patienten über Ärzte und Kolleginnen lästert, organisatorisch totale Hilflosigkeit.
Wartezeiten- trotz Termin!- von einer Stunde bis 90 min keine Seltenheit.
Unsauber auf Stationen, besonders schlimm im Wartebereich, Treppenhaus...

EINZIGER GRUND, dort zu bleiben war sehr fähige und über Gebühr hilfreiche Oberärztin!!!!

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Oberärztin
Kontra:
Inkompetente Stationsärztinnen und Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem Blasensprung in die Klinik. Notwendige Maßnahmen wurden eingeleitet

In der Nacht platzte meine Fruchtblase vollständig. Herbeigerufene Krankenschwester forderte mich auf, zu Fuß zum Kreißsaal zu gehen, der außerhalb der Station und nicht gerade in der Nähe ist. Als ich am Schwesternzimmer vorbeiging, tranken drei Damen gemütlich ihren Kaffee. Vor dem Zimmer stand ein Rollstuhl. Meine Hebamme hatte mir vorher erzählt, dass man nach Platzen der Fruchtblase nicht mehr Laufen sollte. Mit dieser Info im Hinterkopf, fragte ich nach, ob es für das Baby nicht besser ist, wenn ich nicht mehr gehe. Dazu meinte sie nur lapidar: "ach joa, wird schon nichts passieren." Sie könne die Station nicht verlassen, weil sie momentan viel zu tun hätte!...
Es lief vieles schief, deshalb liste ich es aus Platzmangel nur stichpunktartig auf:

- nur 1Hebamme für 4 Patientinnen -> keine Zeit für Beantwortung von Fragen; bei Kreißsaalbesichtigung dies anders dargestellt
- völlig inkompetente Belegärztin: hat mich falsch untersucht, dadurch um 8 Std über die Dauer der Geburt verschätzt -> deswegen keine schmerzlindernd. Mittel bekommen; hielt erst Blutuntersuchung meines Babys im Mutterleib für dringend erforderlich, hat diese jedoch nicht hinbekommen ->sie zuckte nur mit Schultern und sagte:"dann halt nicht"! Schädeldecke meines Babys war total zerstochen! Meine Hebamme protestierte, rief auf eigene Faust Oberärztin, die schnell und gut war

- Baby wurde vorsorglich in Kikli verlegt, FALSCHE Akte wurde mitgegeben, so dass mein Baby aufgrund fremder Werte erste Medikamente bekommen hat; richtige Akte musste gefaxt werden, sogar das dauerte ewig
-hab falsche Medikamente bekommen, weigerte mich sie zu nehmen und wurde angeschnauzt, ich solle mich nicht so anstellen! Krankenschw. wollte ihren Fehler vertuschen
-meine abgepumpte Milch wurde anderem Baby gegeben!
-nachuntersuchende Ärztin drückte auf Dammschnittnaht-> als ich vor Schmerzen stöhnte, schimpfte sie: nicht lachen!

Verbesserungsmöglichkeiten

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat während des Krankenhausaufenthalts eine Lungenentzündung bekommen (mangelnde Krankenhaushygiene? Vgl. Bericht der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene 2014), klagt über unfreundliches Pflegepersonal und unzureichende Auskünfte über Medikamente.

1 Kommentar

DocEko am 14.03.2015

Eine Lungenentzündung nach einer größeren OP ist keine Folge einer mangelnden Hygiene, sondern eine mögliche Komplikation. Sie sollten sich zunächst bilden bevor Sie andere Leute beschuldigen, die ihrem Angehörigen In diesem Fall sogar geholfen haben.

Nie Wieder! !!!!!!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
OP an sich ist gut verlaufen
Kontra:
Personal und Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!!! Mein Vater wurde heute an der Schulter operiert. Er sollte um acht Uhr morgens da sein und so gegen elf fertig sein. Meine Mutter wollte ihn um elf abholen da saß er noch immer in seinem Zimmer, mit Stützstrumpfhosen und Nachthemd und keiner hat gesagt wann es losgeht. Andere Patienten die auch schon längst fertig sein sollten haben auch alle noch gewartet. Dann um zwölf war es endlich soweit. Um halb drei kam er dann aufs Zimmer. Er hat bis dahin wegen der Narkose noch nichts gegessen. Meine Mutter hat mehrfach gefragt ob er denn jetzt was essen könnte doch er durfte nicht. Bis neunzehn Uhr kam weder ein Arzt noch sonst jemand. Dann hat ein Helfer gesagt meine Mutter solle sich doch bitte selber einen Arzt suchen weil er noch einen aif den Deckel bekommt wenn er den eh schon genervten Arzt anspricht. Dann kam endlich ein unfreundlicher Arzt der seinen Verband wechselte und sagte er holt nur noch die Tabletten dann könne er gehen. Dies hat dann nochmal ne Stunde gedauert. Mit der OP war alles in Ordnung aber die Organisation und das Personal geht gar nicht!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

DocEko am 29.01.2014

Wenn man meckern möchte, findet man auch Sachen zum meckern. Wie gehts denn dem Papa. Wurde ihm geholfen? Krankenhausarbeit ist nun mal nicht überschaubar. Operierende Ärzte sind bis 16-17 Uhr in den pos und können danach erst die operierten versorgen. Die Info dass er um elf fertig sein wird ist in diesem Fall offenbar das auslösende Ereignis ihrer Frust. Diese Person sollten sie ins Visier nehmen.. Mit so einer genauen Voraussicht und Zeitangaben sind Operateure eher sehr zurückhaltend.

Ich bin beklaut worden

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger auf der Station sehr nett
Kontra:
Geld in der Aufnahme geklaut
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war vor kurzem 5 Tage in dieser Klinik und wurde in der Zentralen Aufnahme, während ich zum Röntgen geschickt wurde beklaut. Mit wurden 35 Euro aus meinem Portmonaie gestohlen. Leider fiel mir das erst einen Tag später auf als ich mir eine Zeitung kaufen wollte. Das Geld wurde mit definitiv in der Aufnahme gestohlen, da mir meine Tochter es dort noch gegeben hatte.
Im Zimmer auf der Station, habe ich meine Geldbörse sofort in den Safe im Schrank eingeschlossen und den Schlüssel hatte ich mir aus Erfahrung um den Hals gehangen.
Ich habe gleich eine Schwester angesprochen, aber diese und auch ihre Kollegin teilten mir mit, das die Klinik nicht haftet und man hier auch nichts machen kann.
Andere Patienten mit denen ich gesprochen habe, sagten mir das gerade in diesem Krankenhaus bekannt ist, das oft geklaut wird.
Von diesem Vorfall mal abgesehen, war die Behandlung auch so ziemlich mehr schlecht als recht. Einzig die Schwestern und Pfleger auf der Station waren trotz des vielen Stresses sehr Nett

Orthopädische Ambulanz

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Arroganz , Überheblichkeit des Arztes
Krankheitsbild:
Hüften
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Orthopädische Ambulanz ;

1/ Gesprächdauer ; 2 Minuten
2/ keine Möglichkeit wird einem gegeben ,auf weitere Behinderungen zu verweisen.
3/ Assistenzarzt ; überheblich , arrogant , klugscheißerisch ,sehr schnell wird
man als agiert und Psycho abgestempelt,einen Patienten sprechen lassen fast
unmöglich !!!!
4/ Beschwerdestelle ; volle Unfähigkeit , jede Beschwerde wird in Keim erstickt !
Selbstverständlich wird nichts schriftlich festgehalten ! ( Hr. Jä..)
5/ Wir brauchen keine Götter in weiß, wir brauchen nur fähige Ärzte ,jedoch Ethik und
Moral scheint nicht in diesem Kh zu herrschen sondern nur der unmündige Patient
der als Geld Esel angesehen wird !!!
NIE WIEDER !!!!!!!!!!!!!!!

nicht noch einmal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man kriegt tabletten hingeschmissen und ende..)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (what the ****)
Pro:
?????
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
gallen op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier zu liegen ist echt eine frechheit. Das personal ist extrem unfreundlich warscheinlich liegt es daran weil zuwenige schwestern vorhanden sind. Ärzte hier anzutreffen ist extrem schwierig entweder sehe ich den wald vor lauter bäumen nicht oder die verstecken sich echt wie mediamarkt mitarbeiter. Eine aufklärung über den op verlauf fand nicht statt und allgemein erfährt man hier rein garnichts was echt traurig ist. Mir wurd die gallenblase entfernt und erfahre nichts darüber wie ich mich erstmal zu verhalten habe.

Hier stimmt was nicht

Innere
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fachärzte naja.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Verwaltung ist in unserem Haus das letzte)
Pro:
Fällt nichts ein
Kontra:
immer mehr Arbeit und die Kollegen werden immer weniger. Hauptsache die Privatstation ist tiptop und der Kaufm. Direktor jetzt 2. Geschäftsführer ist
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Interessant hier so manche Bewertungen als Mitarbeiter zu lesen, voe allem die letzten Drei.
Wir hatten auf der Station BE KEINEN Patienten in dem Zeitraum mit einem Verdacht auf Herzmuskelentzündung auch nicht davor oder danach.
und
Mit einem Schlaganfall, der sich auch noch Bestätigte wir man nicht nach vier Nächten schon entlassen.

Anscheinend schreibt hier auch fleissig unser Qualitätsmanagement mit.
Peinlich peinlich.

im grossen und ganzen Top

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
die Station
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Verdacht Herzmuskelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lag jetzt vom 10.12 -17.12.13 auf der Station BE
So habe ich mich sehr wohl gefühlt..
Bin eingeliefert worden mit verdacht auf Herzmuskelentzündung... was sich nicht bestätigt hat..
es wurde alles untersucht..
Es wurde ein Herzultraschall gemacht. täglich Blut abgenommen. 24 Std EKG .. 24 Std Blutdruck gemessen..
Lunge geröntgt. Lungenfunktionstest. Magenspieglung..
Mir wurde gesagt das mit der Lunge alles ok ist..
Nur leider steht in den vorläufigen bericht nichts drin. Was mich unruhig macht..
Bis heute ist der richtige Bericht noch nicht bei meinen Arzt.
Und ich frage mich wie lange dauert so etwas?

Ansonsten kann ich nur sagen Ärzte und Personal waren sehr freundlich..
habe in diesen Kh schon 6 mal gelegen,.. war bis jetzt immer zufrieden..
Ausser auf der Urologie..
die war echt nicht toll..
und auch das Pflegepersonal war sehr unfreundlich...

Bestens aufgehoben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bin 1 Tag Zuhause, hoffe bleibt so)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Vorstellung bis Entlassung zeitnahe, zügige Abläufe)
Pro:
Zügige Abläufe, Man fühlt sich gut aufgehoben
Kontra:
In den 30 Stunden nichts gefunden (nun ja, Krankenhausessen halt)
Krankheitsbild:
Leistenhernie rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo allerseits, war nach gut 20 Jahren mal wieder im Krankenhaus. Ein Leistenbruch sollte ausgebessert werden u. ich entschied mich fürs KK-Dortmund. Dort wurde ich nach dem TEP Verfahren operiert.
Ich wurde für Montags 7.15 Uhr bestellt. Um 7.30 wurde ich in ein Zimmer gebracht wo ich für den OP eingekleidet und gebettet wurde. Dann gings direkt in den Wartebereich des OP wo die übliche Beruhigungspille verabreicht wurde. Die Wirkung war im Vergleich zu meiner letzten OP allerdings eher gering aber war mir auch egal. Ich wurde vor den OP geschoben. Dort sprach ich erst mit dem Anästhesisten, danach mit dem Oberarzt der mich operieren sollte. Der Arzt war sehr gewissenhaft, ließ mich noch mal aufstehen u. ertastete den Bruch noch einmal ganz genau was mir ein gutes Gefühl gab. Dann gings ab auf den Tisch u. schon war ich weg. Alles lief gut u. ca. 90 min später gings hoch aufs Zimmer.
Modernes 2 Bett Zimmer, schickes Bad, LCD TV. Die Schwestern kamen sehr regelmäßig um nach mir zu schauen. Später auch der Oberarzt, der den OP Verlauf u. den genauen Befund mit mir besprach u. eine gute Prognose aussprach. Bis auf leichte Wundschmerzen an den 3 kleinen Einschnitten spürte ich nichts.
Während der Nacht regelmäßige Kontrollen. Ca. 7.15 wecken, kurz darauf Visite, anschl. Frühstück. Nach dem Mittag machte ich mich fertig für den Heimweg. Gehen problemlos möglich.
Würde jederzeit wieder ins KK-Dortmund gehen.

2 Tage nach OP natürlich noch leichter Wundschmerz. Keinerlei Einblutung in den Hodensack, Schwellungen o. Einfärbungen.

Bin zufrieden und hoffe das die Leiste hält.

Super Station B3

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Immer nette Behandlung vom gesamten Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich war in der Zeit vom 02.12.13-07.12.13
wegen des verdachtes auf einen Schlaganfall(der sich auch leider bestätigte) in der Klinik.

Ich muss sagen, das ich die ganze Zeit über von allen sehr gut behandelt wurde.
Die Ärzte sowie die Schwestern und Pfleger waren zu keiner Zeit unfreundlich.

Auch die Zimmer waren sauber und wurden jeden Tag von sehr nettem Reinigungspersonal gesäubert (nicht so wie von einigen beschrieben dreckige Zimmer)

Die behandelten Ärzte waren sehr darauf bedacht, mir meine Situation so gut wie möglich zu erklären.
Ich kann für mich sagen, das ich jederzeit wieder mich in die Obhut dieser Klinik und Personals sowie Ärzte begeben würde.

Ein Dank an die Station B3

1 Kommentar

landfester am 07.02.2014

Mein Vater war selbst auf dieser Station. Die Ärzte sind eine Katastrophe. Die Pfleger haben keine Zeit und alles geht nur schnell, schnell. Menschlichkeit gibt es auf dieser Station nicht.Diese Ärzte sind so menschlich, das sie Patienten mal eben nach Aplerbeck in die geschlossene Abteilung umquartieren. Was stört muß weg. Nochmals "Danke" für dieses Erlebnis.
Ich hoffe das ich dieses Krankenhaus nie wieder betreten muß. Schade nur das sich die Klinik durch die Bewertungen nicht mal hinterfragt. Armes Dortmund

Besser nie wieder!

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In gebrochenem deutsch vor sich hin murmelnde Ärzte sind nicht der Renner)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahme und Organisation des Bettes waren Katastrophe)
Pro:
Nichts
Kontra:
Eigentlich Alles. : s.Bericht
Krankheitsbild:
Krebs mit Knochenmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag im Sommer 2013 zwei Mal im Knappi.
4 todkranke Leute in einem Zimmer.
Jedes Zimmer der Station voll und nachmittags zwei Schwestern im Dienst, die aber die Chirurgie auch noch mitbetreuen mussten!
Schmerzmedikation völlig unzureichend, Schmerz als Dauerzustand.
Zeit, Zuwendung und was man in so einem Krankheitszustand sonst vielleicht verlangen könnte gleich null.
Nach dem Lagern hatte mein Vater überall blaue Flecken.
Die Palliativärztin fragte zu Hause, was man denn mit ihm gemacht habe...
Essen hat meinem Vater gar nicht geschmeckt, hat mehrere Kilo abgenommen.
Bad etwa so groß wie mein Kofferraum.
Handtücher, Waschlappen etc. hingen teilweise übereinander, kaum Ablagen und Haken.
Nach zwei Aufenthalten hat mein Vater sich geweigert noch einmal ins Krankenhaus zu gehen. "Da sterbe ich lieber eher."
Ich frage mich,welche Show vorgeführt wurde, als es um Auszeichnungen für die Qualität ging...

1 Kommentar

Michael1980 am 26.11.2013

Eine gute Freundin von mir hat dort einmal gearbeitet, und wenn solche Kontrollen anstehen wird die Klinik blitzblank geputzt und geschrubbt. Und die Stationen werden mit Pflegepersonal aufgestockt so dass statt zwei, vier Schwestern plus Schüler im Dienst sind. Das ganze läuft eine Woche bevor die Kontrollen zum Qualitätssiegel anstehen intensiv an, damit die Patienten sich an die Schwestern gewöhnen und diese vertraut mit Namen ansprechen. Nachdem das Siegel erteilt wurde, wird alles wieder in den vorherigen Zustand versetzt. Bis zum nächsten mal.
Eine größere Dreistigkeit ist, das die Klinik Kassen- und Privatpatienten seit Sommer durch eine Privatstation die aufgemacht ist wie ein Hotel, trennt und demnächst mit dem Bau einer weiteren Privatstation beginnt. Vom 24 Std. Roomservice, iPad und Laptop mit Internetanschluss, Zeitungsservice und eine Küche die nur für diese Patienten kocht und Ärzte die sofort da sind sobald der Patient es wünscht. Während der Kassenpatient sein Mittagessen von einer externen Großküche bekommt und es im Knappi nur noch aufgewärmt wird. Ärzte sieht man nur Morgens beim Blutabnehmen. Meine Bekannte hat sehr oft geflucht und geschimpft wenn sie einem Arzt wieder hinterher telefonieren musste und dieser erst nach Stunden kam. Also mich kriegen keine 10 Pferde in dieses Krankenhaus da, dort alles nur mehr Schein ist als Sein.

Urologie abteilung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war (männlich) in Urologie Abteilung wegen Nierenbeckenentzündung, behandelt von DR. Orth und sein tolle Ärzteteam. Man kann als Patient genau sehen wer sein Job gut macht und wer nicht. Bite weiter so....

Leider muss ich aber hinzufügen das die Pflegepersonal unglücklich gearbeitet haben. Die sich wie Fließband Arbeiter benommen haben und Patienten dem entsprechend behandelten , ich finde die nicht berechtigt weil drei unter denen ihre Job super machten es ist leider heutzutage nicht einfach zu arbeiten bitte macht euch das beste daraus, macht euch und uns nicht Kaput. Danke.....

Naja Naja

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (läuft für ein Krankenhaus einiges schief)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Mir wurde einiges Verschwiegen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitarbeiter in der Cafeteria waren sehr nett
Kontra:
Arbeiten wohl nicht gerne
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Januar bin ich mit Krankenwagen eingeliefert worden. Man kümmerte sich schnell um mich. Natürlich lage ich mit höllen Schmerzen,Atemnot und Todesangst da. Ich fühlte mich ein wenig allein gelassen und musste mehrmals um ein Glas Wasser betteln. Nach 6 Stunden in der Notaufnahme ( wo es kalt war) kam ich endlich auf die Intensivstation. Dort stand auf einmal eine Schwester vor mir die wohl nicht reden konnte. Keine Antwort auf meine Fragen oder sonstiges. Am nächsten Morgen musste ich mal für kleine Lady´s und musste in eine Bettpfanne machen. Beim weg nehmen der Pfanne ist etwas daneben gekommen und so musste ich erneut klingeln. Schwester kam, ich erklärte und bekam als Antwort " Tja wenn Sie das nicht hinbekommen haben Sie schneller einen Zugang als Ihnen lieb ist und das tut weh sag ich Ihnen" Darauf konnte ich nichts mehr sagen.
Nächsten Tag kam ich auf die 5 A
Schwestern haben wohl keine Lust auf Arbeit und reagieren gereizt auf alles.
Pfleger waren mir ein wenig zu "locker" schon fast unverschämt.
Die Zimmer mit den MSRA Keimen ( Glaube ich heißt so) wurden von Schwestern und Ärzten OHNE Schutz betreten, Türen wurden offen gelassen und Hände gewaschen sowieso nicht.
Mein Vater ist an diesen Keimen gestorben.
Als ich entlassen wurde bekam ich kurz vorher Durchfall. Sie wollten checken lassen ob es nicht diese Keime sind.
Probe abgegeben......musste hinter rennen und dann kam " Ach gehen Sie, wird schon nichts sein "

????????????????????????

Es war einmal...

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die nette Praktikantin, der Kaffee in der Cafeteria
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Schmerzen im Bauchraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter sollte eine Untersuchung über sich ergehen lassen, zum wiederholten Male, Beschwerden im Bauchbereich. Als wir ankamen, wies man ihr ein Bett in einem Vierbettzimmer zu, in dem bereits eine Patientin mit starken Schmerzen sie stöhnte (auch während meiner späteren Besuche) fast ununterbrochen; eine andere, die sofort meinte, der Rollator sei ihr Eigentum, aber ich dürfe ihn ausnahmsweise wegstellen... Nun - wohin? Die nette, junge Frau am Fenster hatte am Vortag entbunden. Bunt gemischt, in einem zu vollen Zimmer...
Die Diagnose bekam meine Mutter bei einem 'Besuch' in einer anderen Klinik.
Früher war das Knappschaftskrankenhaus eine der besseren Adressen...

armutszeugnis

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
???
Kontra:
eigentlich alles
Krankheitsbild:
sturz, gebrochene rippen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

eigentlich würde ich es als katastrophe bezeichnen. meine mutter ist 93, gestürzt und hat sich 4 rippen gebrochen. ausserdem ist sie mal mehr, mal weniger verwirrt, aber immer spürbar. wir waren gegen 14.30 in der notaufnahme und mussten halt warten. klar, notfälle gehen vor. um 19 uhr war meine mutter immer noch in der notaufnahme, gab wohl reichlich notfälle. irgendwann ist sie auf der station a2 gelandet, mittlerweile, nach 4 tagen, denke ich, sie wäre besser zuhause geblieben. kein mensch achtet darauf, ob sie ihre (vielen) tabletten nimmt oder wann sie das tut, inzwischen ist sie auch mehr als verwirrt. da sie ihr abendbrot nicht allein schmieren konnte, hat sie das brot und eine scheibe käse einzeln gegessen, ich habe die bißspuren an brot und käse gesehen. sie hat weder einen rollator noch eine andere gehhilfe bekommen, obwohl die notwendigkeit bekannt war. in einem anderen dortmunder krankenhaus, vor ca 5 wochen, hat mich am 3. tag der soziale dienst angerufen und nachgefragt, ob pflegehilfen benötigt werden oder wie man sonst helfen könne, hier geht man nicht mal auf grundbedürfnisse ein.....katastrophal.
fairerweise muss ich sagen, dass mir im febr. 2012, als ich mit einer blutüberströmten hand und mehreren zertrümmerten gelenkkapseln an den fingern in die notaufnahme kam, ein überaus fähiger und auch netter arzt geholfen hat und die hand in ca 2 std wieder zusammengenäht hat.

Not in der Unfallstation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total überforderte Krankenschwestern (nur 2 für die ganze Unfallstation). Es wurde bei der Notaufnahme eine CT-Untersuchung durchgeführt, aber keine richtige Nachuntersuchung vorgenommen um den Grund für den Unfall (Sturz) zu erkennen. Helle Zweibettzimmer aber dreckig. Es lagen benuzte Spriztennadel auf dem Zimmertisch.

Keine Glaubwürdigkeit

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Keine Glaubwürdigkeit
Krankheitsbild:
??
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Normalerweise würde ich sagen die Klinik ist OK, ja wenn da nicht die Lügerei wäre.
In meinem Fall wurde mir gesagt wenn ein bestimmter Wert weiter fällt kann ich entlassen werden. Dies war der Fall.
TROTZDEM mußte ich "auf eigenen Wunsch entlassen" unterschreiben.
Wo bleibt hier die Glaubwürdigkeit, respektive das Vertrauen.

2 Kommentare

rimiel2013 am 18.09.2013

Man fragt sich immer, was Leute wie Sie so denken!? Dass die Klinik an der Tatsache, dass Sie da länger abliegen, mehr verdient? Beschäftigen Sie sich mal mit dem Thema "Fallpauschale", sollten Sie dazu in der Lage sein. Wenn man Sie länger dort behalten hat, als es eigentlich geplant war, dann um Ihnen zu helfen und nicht, um Sie zu schikanieren oder gar mehr an Ihnen zu verdienen. Wenn ich solche Kommentare lese, verstehe ich, warum hier in Deutschland niemand mehr im Gesundheitswesen arbeiten will :)

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Unfall Muskelriss

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Muskelriss Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende März diesen jahres wurde ich mit einem Krankenwagen zur Notaufnahme gebracht. ( Ich hatte mir einen Oberschenkelmuskelriss zugezogen, äusserst schmerzhaft.)
Nach einiger Zeit des Wartens ging es mir zunehmend schlechter, und ich hatte den Eindruck gleich ohnmächtig zu werden. Ich sagte es einer Schwester und sie verschwand. Der nächsten Schwester sagte ich es auch, auch sie verschwand. Dann kam ein Arzt vorbei, auch ihm sagte ich das ich gleich umkippe, mir war schon ganz schwarz vor Augen, dann endlich kam eine Schwester und sagte ich solle aufstehen und ihr folgen. Ich sagte ihr ich könne nicht weil 1. der Ohnmacht nahe, und 2. wegen der Oberschenkelverletzung.
Die SWchwester wurde gifig und holte eine zweite Schwester. Sie kamen wieder und die eine sagte zu mir ,,Na, die Dame braucht wohl eine Sonderbehandlung,, Sie fuhren mich in einem kleine weissen Stuhl zu einer Liege, wo ich dann endlich zu liegen kam.
Nach einiger Zeit kam ein ausländischer Arzt(Japaner?) und besah sich mein Bein und sagte es sei nur eine Zerrung und ich könne nun nach hause gehen. Er gab mir noch 3 Schmerztabletten und sagte ich solle das Bein kühlen.
Zum Glück hatte ich eine Unterarmgehstütze mit genommen, ich rief mir ein Taxi und fuhr nach Hause
In den nächsten Tagen war ich nur in der Lage vom Sofa auf die Toilette zu kommen und sonst nichts.
14 Tage später ist dann ein Ultraschall vom Bein gemacht worden mit dem Ergebnis Muskelriss.Das Bein hatte nach 2 Tagen nach dem Unfall einen Bluterguss der den gesamten Oberschenkel hinten und seitlich innen und die Kniekehle und die Wade betraf. Wegen der Blutung meine drohende Ohnmacht. Bis heute bin ich nicht in der Lage so zu laufen wie vorher. Die Ärzte und Schwestern dort machen keinen guten Job NICHT EMPFEHLENSWERT !

Unfähige Ärzte, frechschnäuzige Schwestern.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Kaffee in der Kantine.
Kontra:
Alles andere.
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man mit unfähig groben Ärzten und genervten frechschnäuzigen Schwestern vorlieb nimmt, dann ist man hier genau richtig!
Eingeliefert wurde ich mit einem Bandscheibenvorfall. Nachdem die Diagnose stand und mir an einem Freitagnachmittag von der Stadtionsärzt gelangweilt um die Ohren gefeuert wurde, dass ich operiert werden müsste und mit diesen Worten verabschiedete sich die Gute ins Wochenende und die psychologische Aufbauarbeit wurde meiner Bettnachbarin überlassen!
Doch da ich mich damit nicht abfinden wollte und bei einem Radiologen arbeite wusste ich, es gibt andere Möglichkeiten, die aber mit keinem Wort erwähnt wurden.
Die nächsten Tage passierte nichts, abgesehen davon, dass mich der Assistenzarzt mit Medikamenten vollpumpte, die gegenseitig die Wirkung aufhoben.
Mein Hausarzt hat über den Medikamentenplan nur mit dem Kopf schütteln können!
Eine OP war nie nötig, Dank meinem Hausarzt und der Pysotherapie, ist heute alles wieder bestens.
Aber nicht nur ich bin von diesem Krankenhaus total enttäuscht.
Meinem Vater wurde im Januar diesen Jahres, während einer Knie-OP die komplette Wade verbrand und es wurde ihm als Hämatom verkauft. Es wird gelogen um die eigene Unzulänglichkeit zu vertuschen.
Erst heute wurde meine Oma (88), während sie auf ihre Papiere wartete (2Stunden) im Flur auf einen Hocker gesetzt!! Absolut unfähig und inakzeptabel! Es ist nicht nur nicht zu empfehlen, sondern es ist jedem abgeraten sich dort misshandeln zu lassen!

7 Kommentare

sawe am 09.08.2013

Wieso gehen Sie und Ihre Familie denn immer wieder dahin?? Und man kann durchaus als alter Mensch zwei Stunden sitzen, das würde ihre Oma zu Hause wohl auch machen.

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nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
eigentlich nichts
Kontra:
sehr unfreundliche schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Bei mit ist leider alles schief gelaufen was hätte schief laufen können.ich hatte einen geplanten kaiserschnitt und musste einge tage davor zur Besprechung. Hab als hochschwangere 4 std auf den Anästhesisten gewartet!!!
in der Nacht nach der op hatte ich starke schmerzen konnte mich kaum bewegen.mein sohn war am weinen und ich konnte ihn nicht mal aus seinem bett rausholen.als ich die Nachtschwester gebeten habe das sie ihn nimmt bekam ich nur zu hören wenn es sein muss. Da frage ich mich wozu arbeitet sie überhaupt. Die älteren schwestern waren alle sehr unfreundlich. Nach 2 tagen ist bei meinem Sohn der Zucker so stark gefallen das er leider in die Kinderklinik verlegt werden musste weil es im knappi keine Kinderstation gibt. Zu hause ist uns auf den fotos aufgefallen das die habamme 100gr Gewicht zu viel bei der erstuntersuchung aufgeschrieben hat!!! Im entlassungsbrief war auch ein falsches gewicht und als ob das nicht gereicht hätte bin ich 3 jahre älter gemacht worden. Also ich kann sagen einmal knappi und nie wieder.für das zweite werde ich auf alle fälle in die Kinderklinik gehen den da waren die schwestern und ärzte 100 mal netter

2 Kommentare

DocEko am 29.01.2014

Was die Oma angeht. Seit Jahren kenn ich dias knappschaftskrankenhaus. Auf jeder Etage gibt es Aufenthaltsräume mit weichen Sitzgelegenheiten, Körbchen- Sessel und auch Lehnstühle. Hocker auf dem Flur sah ich nie. Mit etwas Eigeninitiative hätten sie ihre Oma auch zum bequemeren sitzen bringen können- aber dann hätten sie ja HIER nichts zu meckern. Außerhalb des kh kommen sie ja auch selbst zurecht oder.? Warum muss in einem kh immer jemand anders ihre Aufgaben erledigen?

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Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
??
Kontra:
Krankheitsbild:
Infrakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde vom Hausarzt ins Knappschaftskrankenhaus geschickt, da er an einen zu langsamen Pulsschlag und auf dem EKG ersichtlichen Herzrhytmusstörungen litt. Außerdem hatte er starken Schwindel mit Sturz Gefahr. Wir meldeten uns bei einer Krankenschwester an, die sich die Unterlagen nahm und sagte da es ihm Augenscheinlich gut gehe können wir warten.( Sie machte sich noch nicht mal die mühe seinen Puls zu fühlen, geschweige denn mal den Blutdruck zu messen.) Als ich fragte wie lange es evtl. dauert sagte sie ca. 1h. wir warteten....ca 2h später fragte ich freundlich nach wie lange es noch dauern würde, weil es meinem Schwiegervater schlechter geht, sagte sie er könne sich da auf die Liege legen, und es dauert eben noch. wir warteten noch mal 2h ohne das sich irgendetwas getan hätte. Ich fragte noch mal nach wann es möglich ist Ihn zu behandeln, wir warten schon 4h. Keiner kam mal schauen ob er Hilfe braucht oder ähnliches. eine weitere 1/2 h später habe ich die Unterlagen zurückgefordert und sie sagte jetzt wäre er dran. für mich zu spät. Im Wartebereich gab es noch nicht einmal etwas zu Trinken. Fast 5 Std. ohne Wasser armes Krankenhaus.
Wir fuhren in ein anderes Haus wo er mittlerweile eine Pulsfrequenz von 23 Schl./min. hatte Ihm wurde schwarz vor Augen und schlecht. Innerhalb von 5 min. war ein Arzt vor Ort ein EKG geschrieben, Pfleger bereiteten die Blutabnahme vor. Nach ca. 30 min. lag er auf der Intensiv Station. Nach 5 Tagen konnte er das Krankenhaus mit einem Herzschrittmacher reicher verlassen.

1 Kommentar

Ditze47 am 28.03.2014

Ein Anwalt würde das wohl als unterlassene Hilfeleistung bezeichnen.

Gut mit kleinen Abstrichen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (manchmal chaotisch aber immer mit Lösung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
kompetente Ärzte, liebevolles Pflegepersonal
Kontra:
Manchmal chaotisch in der Organisation von Pflegeleistungen
Krankheitsbild:
Archillessehenriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alles in Allem war meine Behandlung sehr positiv. Das Personal war in Spitzenzeiten ( wenn viele Unfälle reinkamen) zwar ein wenig überfordert, nichts desto trotz kümmerte man sich gut um mich als Patient, der zwei Wochen auf der Station war.

Gebärmutterentfernung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Personal
Kontra:
Wenn überhaupt, dann das Ergebnis der Reinigungskraft
Krankheitsbild:
Gebärmuttermyome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin vom 27.05.-02.06.2013 in dieser Klinik gewesen. Ich wurde am 28.05.2013 operiert (Entfernung der Gebärmutter). Ich habe vorher hier gelesen und war schokiert über die schlechten Meinungen. Diese wurden nicht bestätigt. Das Personal ist super nett und zuvorkommend. Die Ärzte haben sich viel Zeit genommen und auch mir, die alles hinterfragt und sich super ängstlich ist, geduldig Fragen beantwortet und mich beruhigt - was in der heutigen Zeit auch schwierig ist. Da die Ärzte unter enormen Streß stehen. Ich würde diese Klinik immer weiter empfehlen.
Das Personal hat sich sehr liebevoll um mich gekümmert, auch als ich nach der Narkose Schwierigkeiten hatte.
Vielen Dank.

Nur in der Frühschwangerschaft empfehlenswert, nicht zur Geburt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Manche Ärzte
Kontra:
Schwestern
Krankheitsbild:
Frühschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im jahr 2011 dort wegen Blutungen in der Frühschwangerschaft.Die Ärzte waren sehr kompetent aber die Schwestern waren der reinste Müll.Sie lästern vor Patienen über ihre Kollegen/innen.Essen war auch ok.Aber zur Geburt bin ich lieber in ein anderes Kh gegangen. Für probleme in der Frühschwangerschaft allerdings würde ich immer wieder dieses Kh wählen, weil man da die beste Versorgung bekommt wie in anderen Kh.Spreche aus Erfahrungen

NOTAUFNAHME NICHT ZU EMPFEHLEN!!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Extrem lange Wartezeit,Personal riecht nach Zigaretten und ist Überheblich, macht einen Inkompetenten Eindruck.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
2. Arzt wurde während der Untersuchung hinzugezogen
Kontra:
Schwestern und Pfleger sind Überheblich und stinken sehr nach Zigaretten und Schweiß
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,

war mit meiner Tochter in der Notaufnahme. Sie war bei uns zu Besuch und wir fuhren an einem Samstag Abend wegen akuter Bauchbeschwerden mit dem Taxi ins Krankenhaus. Sie hat am ganzen Leib gezittert und geweint, sodass wir wirklich in gbrosser Sorge waren. Essen konnte sie auch nicht mehr. In der Notaufnahme wurden anfänglich Untersuchgen getätigt (Blutabnahme, EkG) Danach (!!!!!5 STUNDEN!!!!) Wartezeit in einem fast leeren Wartezimmer!!! (Lag wohl am Pizza Lieferanten). Dann kam der Arzt der Sie kurz Untersuchte und ihr dann ein Schmerzmittel über einen Tropf gab, worauf es Ihr dann auch wieder besser ging anschl. kam ein 2. Arzt der sie ebenfalls nur kurz Untersuchte und wortlos wieder ging (???) Sie wurde dann wieder entlassen mit dem Hinweis am nächsten Tag zum Hausarzt zu gehen, und wenn sie Beschwerden hätte, WIR SIND IMMER FÜR SIE DA!!!!! Wir haben dann noch ein paar Schmerztabletten mitbekommen.
Am nächsten Tag ist meine Tochter unter SChmerzen wieder nach Hause gefahren, dort zum Arzt und wurde sofort mit einem Notarzt in die nächste Klinik eingeliefert ------ihr wurden die Galle und Gallensteine entfernt. Und das als Privatpatient !!!!
Wir haben über 7 Stunden in dieser Notaufnahme verbracht. Das Pflegepersonal ist in meinen Augen absolutistisch veranlagt. Sehr störend war der Kippengestank der Pfleger.
Ich wollte mich Beschweren und bat ein paar Tage später darum mit dem Leiter der Notaufnahme zu sprechen, welcher allerdings nicht im Hause war. Mir wurde gesagt das dieser nicht jeden Tag arbeitet sondern nur 2 -3 Tage in der Woche. (????)

Zusammengefasst:

1.
Pflegepersonal vermitteln einen absolutistischen Eindruck und wirken dadurch überheblich, arrogant und Inkompetent. Verbringen mehr Zeit mit Rauchen und Pizza als sich um ihre Patienten zu Kümmern.

2.
Extrem lange Wartezeiten obwohl das Wartezimmer nicht sehr voll war.

3.
Ärzte zwar bemüht aber nicht sehr Kompetent gut fand ich das ein 2. Arzt hinzugezogen wurde der aber kein Wort mit uns Sprach.

4.
Leiter der Notaufnahme nur ab und zu anwesend. Andere Leitungen wie Pflegedientleitung sind angebl. nicht zuständig.

Ich würde jeden Empfehlen diese Klinik zu meiden. Wir kamen als Notfall und gingen als Notfall.

5 Kommentare

Michael_Düsseldorf am 21.05.2013

Das es in der Notaufnahme nicht anders zugeht als auf den Stationen kann ich ebenfalls nur bestätigen. Es gibt Ausnahmen aber die meisten die dort Arbeiten haben von Notfällen usw. keinen Plan, kommen sich aber ganz toll vor.

Ich habe selber als Pfleger in dieser Klinik vor ein paar Monaten dort gearbeitet und ware entsetzt wie dort mit Menschen umgegangen wird.

Es kommt z.b. sehr oft vor das auch mal Tabletten aus Versehen vertauscht werden, oder Patienten das falsche Antibiotikum bekommen, weil man es einfach nicht mehr schafft 60 Patienten mit 2 exam. Pflegekräften und 1 Schüler zu bewältigen.
Ich habe in der Inneren und aber auch in der Chirurgie gearbeitet und kann nur von davon Abraten auch nur einen Fuss in die klinik zu setzen. Kollegen von mir die gerade ihr Examen gamcht haben wurden auf der Intensiv-Station eingesetzt und bekamen nach einer Einarbeitung von nur 4 WOCHEN !!! ihre eigenen Patienten und waren total Überfordert.

Es gibt Pfleger und Ärzte die extra aus Polen geholt werden, weil es sich unter Ärzten und Pflegern herumgesprochen hat was das für eine Klinik ist.Die verstehen zwar sehr schlecht Deutsch aber das ist der Klinikleitung egal.
WORTWÖRTLICH !!!!
Sehr viele Hausärzte raten z.b. ihren Patienten auf keinen Fall in das Knappschaftskrankenhaus zu gehen, aufgrund der vielen schlechten Erfahrung.

Ich habe so einiges an Kliniken schon gesehen und gehört, aber das Knappschaftskrankenhaus Dortmund ist die Spitze. Ich kann nur jedem Patienten und Pfleger etc. Abraten dort hinzugehen.

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Würde ich wieder dort machen lassen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Chefarzt
Kontra:
Organisation einiger Abläufe. Man muss schon mal nachfragen und sich kümmern.
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenversteifung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt Dr.Klapper hat sich sehr viel Zeit für meine Fragen genommen und mir diese verständlich erklärt. Er stellte mir am Abend vor der OP frei (ich bekam Zweifel) mich anders zu entscheiden und wollte mir nicht auf Teufel komm raus eine "OP" verkaufen. Er wirkte nie genervt oder abweisend. Der Ablauf der Visiten irritieren, mal morgens, mal abends. Die Zimmer (Zweibett-zusatzvers.) sind sauber und gut ausgestattet. Das Essen. nun ja Großküche. Das Personal überwiegend freundlich und zuvorkommend. Tag der Einweisung: Bis man sein Zimmer hat kann es schon lange dauern.

Super Abteilung Station 4A/ B

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetentes Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Totale Endoprothese der Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr guter Behandlungserfolg, sehr kompetentes Team, Ärzte und Pflege, Schmerztherapeut.
Laufe wieder schmerzfrei, endlich.
Herzlichen Dank an Dr. Klapper, Dr. Meier, Dr.Hoffmann,Hr. Papasoglu.
Würde mich jederzeit dort wieder operieren lassen.
.

papa zu tode operiert

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist 4 Wochen da gewesen. In der 1. Woche alle Untersuchungen , dann 2. und 3. und 4. Woche auf Intensivstation zu tode operiert worden . 4 x operiert , obwohl er schon nach 1. op im sterben lag . er ist quasi 3 wochen lang verblutet und erstickt, so hat sich uns die lage dargeboten . die letzten 2 tage wurde er auf die station gelegt, mit sauerstoff- maske , wo er dann erstickt ist .
keine sterbebegleitung, keine angemessene Betreuung der Angehörigen, keine milderung der erstickung mittels opioiden oder morphium. in der todesstunde wurde er noch komplett gewaschen von zwei lernschwestern . 4 wochen traumatische erfahrungen für meinen armen papa und meine familie. ich bin tief enttäuscht und erschüttert.

2 Kommentare

heike50 am 29.10.2013

Eine sehr traurige Geschichte,
aber meine Angehörige ist in einem anderen Krankenhaus ,auch so lieblos, verstorben..
Jeder "Todesfall" müßte genau besprochen werden, mit den Angehörigen und Medizinanwälte(für Patienten und Angehörige).Leider gibt es diese Anwälte nicht..

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Ärzte gut aber Pflegepersonal?

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr langes Aufnahmeverfahren von 8:30 - 11:30
Was nützt einem ein gutes Ärztetaem wenn das Pflegepersonal
dessen Anordnung nicht befolgt.

Gelenkschmerzen schränken die Beweglichkeit ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose , Gelenkverkalkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe im Jahr 2010 Bewegungseinschränkungen der Schulter gehabt ,mit angehender Versteifung

Im Jahr 2012 habe ich einen Meniskusschaden links erlitten.

Diese beiden Sachen wurde im Knappschaftskrankenhaus Dortmund zu meiner Zufriedenheit durch arthroskopie wieder hergestellt.

Ich kann nur sagen gerne immer wieder und ein dickes
Lob und Dank
an
Dr. med. H.-M. Meier
Dr. med. S. Schmidt

den Assistenten / OP-Personal / Schwestern

und der Anästhesie

Katastrophale Notaufnahme

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Personal in der Notaufnahme geht gar nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nette Ärzte
Kontra:
Schwestern die Klugscheissen und Patienten nicht ernst nehmen
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich begleitete meine Mutter in die Notaufnahme wegen einer Lungenembolie. Die Ärzte dort waren sehr nett und erklärten alles geduldsam. was man von den Schwestern dort nicht behaupten kann. Diese sind sehr unhöflich, arrogant und Besserwisserisch. Eine Schwester hat mit meiner Mutter gesprochen, als wäre sie nicht 89 sondern 5 Jahre . Sehr respektlose Person. Andere Schwestern zogen es vor über ihre eigenen Kolleginnen und Kollegen herzuziehen VOR den Patienten. Sowas geht gar nicht, scheint aber dort an der Tagesordnung zu sein, wie man mir sagte auf meine Nachfrage

Gott sei dank war dieses nur die Notaufnahme und nicht die Station.

1 Kommentar

Katrin1965 am 17.05.2013

Ich kann Ihre Erfahrungen leider nur Bestätigen. Das Personal der Notaufnahme war sehr absolutistisch veranlagt und machte einen Inkompetenten Eindruck als ich mit meiner Tochter dort war. Ich kann nur Abraten von dieser Klinik

Nicht zu empfehlen

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: "012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Herz
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist als Notfall vor 4 Wochen dort eigeliefert worden. Nach einigen Untersuchungen stellte man fest, das er zu seiner bekannten Leukemie eine Herzklappenverenung hat.Und dann passierte erstmal nichts mehr. Zwei Tage später,Morgens gegen 5 Uhr, stellte man einen Tropf an sein Bett der Mittags noch nocht angeschlossen war.
Der Kommentar des Personals ``Haben wir vergessen``, ist einfach nur unglaublich. Nach einer Woche sollte er entlassen werden, obwohl er in einem sehr schlechten Zustand war. Auf die Zusage der behandelnden Ärztin das er eine Pflegestufe bekommt habe ich einen Heimplatz gesucht und gefunden.Zwei Tage später bekam ich von der Klinik eine Mitteilung das die Pflegestufe abgelehnt ist und er in seine Wohnung solle. Am Tag, an dem mein Vater entlassen werden sollte, er saß schon auf gepackten Taschen, begannen plötzlich neue Untersuchungen. Angeblich hätten sie auf einem Röntgenbild, das vor Tagen gemacht wurde, einen Auffälligkeit auf der Lunge gesehen. Schauen sich die Ärzte Röntgenbilder ihrer Patienten erst am Entlassungstag an? Nach diesen Untersuchungen landete mein Vater zwei Tage später auf der Intensivstion weil er Blut spuckte. Das musste ich von einem Bettnachbarn am Telefon erfahren weil ich von der Klinik nicht informiert wurde. Das war an einem Freitag. Samstags wurde er spät Abends, nach 22 Uhr, wieder auf eine Station verlegt. Dieses Mal auf die Lungenstaion. Ein Teil seiner persöhnlichen Sachen standen vor seinem Bett. Die Dinge aus seinem Nachtschrank fehlten komplett. Auf Nachfrage dort händigte uns die Schwester diese Dinge aus. Sie waren noch im Nachtschrank ,den mittlerweile schon ein neuer Patient belegt hatte. Wahrscheinlich war der Schrank nicht sauber gemacht worden, sonst wären diese Gegenstände dem Personal aufgefallen. Das zu Thema Hygenie und Keime. Meinem Vater ging es an diesem Sonntag schlecht und am Montag wurde er wieder auf die Intensivstation verlegt wo er dann verstorben ist.

Hier...nein danke

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
der Park
Kontra:
4 Bettzimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall in dieses Krankenhaus ,mit Not-OP dank eines Arztes der seinem Gefühl gefolgt ist und nicht auf einen anderen gehört hat.Sonst wäre ich nicht mehr auf dieser Erde ....Dies ist das einzige Positive...Leider habe ich sonst keine guten Erfahrungen gemacht in den 14tage.
Die Schwestern hatten immer den gleichen Spruch(egal wann man sie brauchte)...JA GLEICH oder KOMME GLEICH...das konnte dann schon 1 Stunde oder länger dauern.Die Freundlichkeit blieb auch leider auf der Strecke und wenn man was sagte bekam man auch noch paar Worte gesagt (die nicht nett waren).
Das Essen ist leider auch nicht der Hit.Nachtisch und Kuchen sind alles Abgepackte Fertigprodukte.
Ein 4 Bettzimmer braucht auch keiner.

Dort bekommt mich keiner mehr rein.

Das Allerletzte

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Pfleger
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Tumor in Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine richtige beratung,Kein Personal wenn gebraucht
kein Arzt der einen die Krankheit richtig erklärt.Es wird Hoffnung gemacht statt das man die Wahrheit erfährt.
Die schwestern sind unter aller Sau,einzig die Pfleger sind noch menschlich geblieben.Ich wurde mitten in der Nacht (2.00 Uhr)durch das klingelnde Telefon geweckt und eine Ärztin sagte mir das mein Mann verstorben ist,kein Beileid nichts.Ich kann von glück sagen das ich nicht Herzkrank bin es hätte mein Tod sein können.Die Zimmer sind ganz ok,auch das man kostenlos Fernsehen und Radio hören kann,aber der Patient und auch die Angehörigen werden gleichgültig behandelt.Mein Mann hatte eine kleine Operation und da die Ärzte Ihn dabei leicht an der Halsschlagader verletzt hatten kam er auf die Intensivstation
Ich kam ins Krankenhaus stand vor einer Leeren Stelle wo eigentlich das Bett stehen sollte und mußte erst eine Schwester suchen die mir sagen konnte wo mein Mann ist,da wurde mir gesagt er wäre unten käme aber jeden Moment wieder hoch.
Nun nach 2 Stunden wartezeit und nochmals eine erfolglose Suche nach der Schwester bin ich nach Hause gefahren Abends hat mich ,auf bitten meines Mannes,der Pfleger der Intensivstation angerufen um mir zu sagen wo mein Mann abgeblieben war.
In diesen Krankenhaus wird man behandelt wie der letzte Dreck und ich rate jeden einen großen Bogen darum zu machen.

Leider keine gute Erfahrung gemacht ..

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 03/12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Atmosphäre,Buffet
Kontra:
Unfreundlich,Sehr hektisch, respektlos gegenüber jüngeren Mütter
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung war leider nicht gut.
Ich habe meine Tochter sehr jung (mit 17) bekommen und wollte wegen der schönen Atmosphäre und ruhigen ,tollen Lage dort entbinden.Ich wurde dort 7 Tage eingeleitet was schief lief und in ein Kaiserschnitt endete.Der Kaiserschnitt war eine richtige Entscheidung da meine Maus einen Nabelschnurknoten hatte und wohl während den Wehen kein Sauerstoff bekam ,aber jetzt zu dem wieso ich sehr unzufrieden war.

In den ganzen Tagen gab es keine richtige Regelung ,alles war sehr durcheinander und viele von Personal waren sehr unfreundlich.In den ganzen Tagen wurde ich ziemlich mies behandelt .Als es zum Kaiserschnitt kommen musste hatte ich schreckliche Angst und wollte mich weigern und bekam nichts außer Vorwürfe und Gedränge von den Ärzten und Hebamme .Das ganze Personal hat mich behandelt als sei ich ein kleines ,dummes Kind ,es war wirklich so stark das ich es bis heute nicht vergesse für wie dumm ich gehalten worden bin ,man konnte das schon auslachen nennen :(

Da ich aber länger dort war kann ich sagen das sie zu Müttern die über 20 Jahre alt sind und "sicherer" ,sind die super freundlich und machen denen einen schönen Aufenthalt.

Schade das ich es negativ erlebt habe .Die aufregensten Tage waren leider die unangenehmsten :/ .

1 Kommentar

Geofish am 06.02.2013

@Honoluu
laß dich bei deinem Umgang mit dem Kind bitte nicht von dem schrecklichen Personal im Krankenhaus beeinflussen. Manchmal sind so junge Mütter die besten. Das Krankenhauspersonal gehört komplett ausgetauscht wegen dummer Vorurteile.

Unzufrieden

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Verbesserung durch die OP)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Ärzte
Kontra:
mangelndes Interesse der Krankenschwestern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am Fuß ein Tumor und ein Überbein entfernt.Die OP war in Ordnung, allerdings ist das Überbein immer noch da. Jetzt hab ich halt das Überbein mit einer Narbe drauf. Die Beiden Krankenschwestern auf der Station waren allerdings völlig überfordert und unfreundlich. Mir ist Bekannt, dass Krankenhauspersonal total überlastet ist, aber meiner Meinung nach, darf man das nicht an den Patienten auslassen.
Dadurch, dass die Krankenschwestern nicht richtig zugehört haben, habe ich z.B statt des erbetenen Kühlakkus eine höhere Dosis eines Schmerzmittels bekommen; und das ist ja mehr als ein Missverständniss.

Wer nicht krank ist, wird es hier

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wunderbarer Park
Kontra:
viel zu wenig Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (88 Jahre alt) wurde mit COPD eingeliefert. Aus einer Woche wurden 6.
Sie sollte nach einer Woche von Station 5A entlassen werden. Eine Schwester gab versehentlich die doppelte Menge Blutverdünnungsmittel. Folge: schwere innere Blutungen und Intensivstation. Der Gesundheitszustand meiner Mutter war sehr ernst, trotzdem hat sie überlebt. Eine Erklärung oder gar Entschuldigung für die zu hohe Dosierung gab es nicht.

Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern waren unterbesetzt, überfordert mit der ganzen Arbeit. Es gab keinerlei Mitgefühl, Verständnis oder gar Information. Es herrschte Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit. Obwohl meine Mutter vollkommen geistig fit ist, beantwortete ihr die Stationsärztin auf 5A und später der Stationsarzt auf 2A keine Fragen, man drehte sich weg und ging. Also suchte ich nachmittags die Ärzte auf, erhielt die nötigsten Informationen in Fachsprache.

In der 3. Woche holte meine Mutter sich einen schweren Durchfall, der sie total schwächte und bettlägerig machte. Ein Medikament gab es erst nach 2 Wochen trotz meines ständigen Drängens Es wurde Opium-Tinktur verordnet, die stopfend wirkt. Leider berücksichtigte man nicht ihr geringes Körpergewicht von 45 kg, so daß eine Überdosierung zu Apathie und tagelangen Angstzuständen führte.

Da meine Mutter wegen des Durchfalls Pampers trug, schellte sie, wenn diese gewechselt werden mussten. Inzwischen konnte sie vor Schwäche nicht mehr aufstehen. Die Schwester kam erst nach 30 bis 90 Minuten, je nach Arbeitsanfall. Eine demütigende Erfahrung für meine Mutter, die bis dato noch selbständig leben konnte.
Für nachts gab es nicht genug Toilettenstühle auf 5B, so daß der Pfleger einen von einer anderen Station holen musste.
Das Bett wurde nur 1 x die Woche gemacht, auch wenn Spuren von Kot oder Blut im Bett waren. Für das Personal kein Problem. Ich hab dann das Bett frisch bezogen.

Sehr positiv hervorheben möchte die Dialyse und den sozialen Dienst, die sehr engagiert und hilfsbereit waren.

Der Lack ist ab.........

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Hygiene, Ausstattung, Unterbringung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über den medizinischen Sinn und den voraussichtlichen Erfolg kann noch keine Aussage getroffen werden. Jedoch ist die Unterbringung und die nicht-ärztliche Versorgung in dieser Abteilung auf einer Bewertungsscala mit 10 Punkten bei -4.
Hygiene mangelhaft. Nur "Gemeinschaftsdusche" für 5 Personen. Reinigung der Dusche-Waschräume unzureichend bis mangelhaft. Dusche chipgesteuert, "gefühlte" max. 3 min. Wasser pro Chip. Chips werden in unzureichender Menge verteilt. 2 Chips für 4 Tage. Keine Möglichkeit des "Ausgangs" an frischer Luft, "geschlossene Abteilung" im Keller der Klinik,, man fühlt sich nicht als Patient sondern als Insasse.. Essen mangelhaft. Geschmacklich etwa auf dem Niveau einer sehr schlechten Werkskantine. "Billige" Zutaten und Beigaben wie Joghurt etc.. Niveau- und liebloses Anrichten der Speisen . Ausstattung wie z.B. ,Betten und Gestaltung der "Zimmer" (Zellen) ebenfalls alt und nicht mehr "State of the Art" oder besser alt und "abgewohnt". Insgesamt etwa auf dem Stand einer einfachen 80er Jahre-Klinik. In einem durchaus erreichbaren Umkreis gibt es deutlich Besseres und Empfehlenswerteres! Diese Abteilung der Klinik ist NICHT empfehlenswert!

Inkompetenz und Schlampigkeit

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Stationsleitung scheint überfordert zu sein)
Pro:
Kontra:
Inkompetenz, keine Absprache unter dem Persona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Vater kam in einem sehr schlechten reduzierten Allgemeinzustand auf die Station 6a .
Das Personal auf der Station ist unfreundlich und inkompetent.
Obwohl mein Vater aufgrund einer Diagnose keine Nahrung( fest und flüssig) zu sich nehmen durfte, wurde ihm das Essen hingestellt. Auf meine Nachfrage teilte mir das Personal mit, oh das wusste ich gar nicht.
Insgesamt hat man den Eindruck, das hier keinerlei Absprachen zwischen den Schichten stattfinden. Die Stationsleitung sollte überprüft werden.
Fehlbehandlungen sind hier auf dieser Station nicht ausgeschlossen.
Als Anwältin erwäge ich nach der Entlassung meines Vaters-so Gott will-rechtliche Schritte

3 Kommentare

heike50 am 19.05.2012

Hallo,

die einzige Möglichkeit "Fehler oder Unmenschlichkeit" gegenüber Patienten/innen anzufechten-wäre in jeder Stadt "Beratungsstellen" zu gründen. Wo Patienten,dies mitteilen können und "dieses" dann genaustens überprüft wird-mit Konseqenzen..(z.Bsp.finanziell).
Ärztekammer oder rechtl.Schritte,damit ereicht man leider sehr wenig. Die Erfahrung habe ich gemacht, als meine Angehörige in einer anderen Klinik verstorben ist.
Der Ehemann d.Verstorbenen(der i.d. Ehe schon von Scheidung sprach)gab uns (n.d.Gespräch der Klinik),vorher sagte er noch-ihr könnt mit dem Chefarzt sprechen,aber ohne mich. Doch dann gab er die Schweigepflicht und die Klinik(nicht diese..)schrieb mir nach dem Motto:Ätschi-wir haben nun leider die Schweigepflicht einzuhalten..
Wir erfuhren nichts,aber auch gar nichts..(Mutter/Geschwister d.Verstorbenen.)
Nur mit"Beratungsstellen könnte man die Unzufriedenheit der Patienten u.der Angehörigen positiv verändern.
Vielleicht liest dies mal ein Politiker..

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Unfreundliche Ärztin, schlechte Organisation

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So ziemlich alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde notfallmässig mir leichten Blutungen in der 10ssw eingeliefert. Die Oberärzten die mich untersuchte war unverschämt, an meiner Meinung nicht interessiert und ich hatte noch dazu das Gefühl das sie sich über meinen Wunsch, möglichst früh von Hebammen betreut zu werden auch noch lustig machte. Nachdem ich um Bedenkzeit bat wegen der anti d Prophylaxe hieß es im Nachhinein es währe mit mir ja eh schwierig ich würde alles ablehnen. Obwohl ich relative Bettruhe hatte war es nicht Regel das jemand vom Pflegepersonal nach mir gesehen hat zumal ich alleine lag. Das heftigste war das die oberärztin medikamente angeordnet hatte die ich bis zu meiner entlassung nicht bekommen habe im nachhinein hieß es dann die währen eh nich so wirksam. Noch dazu kommt das die organisation einfach nicht funktioniert der eine weiß nicht was der andere macht. Ich habe mich überhaupt nicht gut aufgehoben gefühlt und werde mich hier sicher nichts mehr behandeln lassen.

1 Kommentar

haflinger am 27.05.2013

am besten verlässt man dann sofort die klinik und sucht sich von daheim eine bessere klinik aus.ich habe da einfach gepackt und bin gegangen. denn ich bin ein freier mensch. man braucht einen hausarzt der einen erneut überweist.

danke

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung Knappschaftskrankenhaus Dortmund Brackel In der Urologie
Aufenthalt Vom 22.3 bis 30.3.2012.
Prostata Totaloperation.

Die Aufnahme in dem von mir benannten Krankenhaus war gut.
Der gesamte gewünschte Ablauf der Aufnahme des Krankenhauses war super.
Das gesamte Pflegepersonal war immer gut gelaunt und hat die ihm übertragenen Aufgaben mit Bravur erledigt.
Das Essen in dem Knappschaftskrankenhaus war gut zu genießen.
Die zu Verfügung gestellte Auswahl der Speisen war sehr gut.
Es gab in keiner weise etwas zu beanstanden.
Extra Wünsche beim Pflegepersonal wurden sofort mit Lust und guter Laune erledigt.
Ständige Krankenversorgung auf dem Patientenzimmer von allen Krankenpfleger/rinnen war super.

Das Zimmer war ständig in einem guten und sehr sauberen Zustand.
Dieses Krankenhaus erhält von mir die Note sehr gut.
Die Aufklärung vor der Operation war sehr Überzeugend..
Alles was für die Operation von Interesse war wurde von dem Chefarzt bis ins Kleinste besprochen.
Der Ablauf der O.P. war Abholung aus dem Zimmer gegen 7 Uhr.
O.P. Vorversorgung , ich habe von allem nichts mitbekommen.
Zurück auf das Zimmer gegen 16 Uhr.
Der Chefarzt hat mich mit dem Roboter operiert , Spitze nichts mitbekommen
Alles gut verlaufen keine Schmerzen und eine super Nacht und Nachversorgung.
Note Sehr gut.

Alle Ärzte mit denen ich zu tun hatte Danke und Note
Sehr gut
Besonders heraus heben möchte ich Herrn Oberarzt Dr. Müller. Egal wo man Dr.Müller begegnet , Visite auf dem Zimmer auf dem Flur oder bei Behandlungen , Dr.Müller strahlt immer etwas Positives aus was zu großem Vertrauen veranlasst.
Schon die Biopsie 20 Stanzen war eine Schmerzfreie Behandlung.
Nach meiner Meinung müssten hier die Urologischen Krankenhäuser Schlange stehen um so einen Erfolgreichen auch am
Roboter,daVinci ausgebildeten und operierenden Experten
Als Chefarzt für ihre Urologischen Abteilung zu gewinnen.
PS.
Alles Gute Herr Dr.Müller.
Ein Dankbarer Prostata Patient.

.

Bis jetzt schlechte Erfahrung mit den Krankenhaus !!!!!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (scheiße)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte könen nochniemals die richtige Auskunft geben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unbefridingent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Pro:
bis jetzt negativ
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Vernünftige auskünfte der Ärzte. Die Besucher müssen in Schutzkleidung rum laufen. Ärzte uns Schwestern laufen rein ohne auf die Hygiene zu achten. Und man läuft 3-4 zu einer Schwester un für den sagt ihr bescheid, dass die Patientin im Bett gekotet hatt. Nach einer halben Stunde erscheinz immer noch keine Schwester !!!!! Man wartet immer über eine Stunde auf den Theapeut für die Rehatherapie !!!!!

Muss man in diesen Krankenhaus Privatversichert sein oder wird man als Kassenpatient vergessen ?????

Schnell und gut

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wasser zum Spülen der Harnwege hätte man anbieten können)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gut ausgestattet, guter Zustand, freundlich, kompetent, effizient
Kontra:
Parkplatzsituation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Behandlung:
Ambulante Stanzbiopsie Prostata wegen erhöhter und steigender PSA-Werte
Termin 8 Uhr, Parkplatzsituation schlecht (200m entfernt auf S-Bahn Parkplatz oder in Wohngebiet rundherum)
Eindruck von Klinik: sauber, neu, groß
Freundliche Begrüßung,
Nettes Vorgespräch mit Ärztin um 8:30 Uhr,
8:45 Uhr in Behandlungsraum,
kompetente Helferinnen,
moderne, gute Ausstattung (bin kein Experte),
lokale Betäubungssalbe,
10 Stanzungen (TRUS)
es tat kaum weh (war aber unangenehm)
9:10 Uhr fertig,
9:20 Uhr (nachdem Urin blutfrei war) entlassen.
So wünsche ich mir einen ambulanten Aufenthalt.

Station 6a

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Null Abschrachen. 1 Woche gelegen ohne jede Untersuchung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden ne doch, ist zwar unangenehm aber er kann ja laufen und somit erlassen wir ihn auch.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich und herrablassende Behandlung)
Pro:
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit höherem Endzündungswert entlassen als wie eingeliefert. Der Hausarzt ist fast durch die Decke gegangen und hat die Behandlung selbst durchgeführt und am zweiten Tag begann die besserung.

In der NOTaufnahme hatte man ihn vergessen und wir warteten ganze 4 Stunden im Wartebereich mit akuten Bauchschmerzen und einer Einweisung in der Hand.

Eine Darmspiegelung wurde dann nach 5 Tagen gemacht davor nur Schmerzmittel.

Sammstags und Sonntag wird nichtmal Blutdruck noch Fieber gemessen, weil ja Wochenende ist kam als Antwort.

Am zweiten TAg sollte der Morgenurin abgegeben werden. Der Stand nachmittags noch und ein anderer PAtient sagte zu uns, den müssten wir selbst zum Schwesternzimmer bringen.

Die Probe vom Stuhlgang hatten wir dann auch selbst dort hingebracht und ob Sie es mir gleuben oder nicht. Als ich am nächsten Tag Nachmittags kam stand die Probe noch genau da wo sie am Vortag abgestellt wurde. Und das beste im Entlassungsschreiben 4 Tage darauf steht geschrieben. Stuhlprobe steht noch aus.

Kann das alles sein?

Das waren nur die Schlimmsten Vorfälle!!

Könnte noch einiges hier schreiben und weis Gott ich würde auch positives erwähnen aber es gibt nichts!

Was stört wird entsorgt

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt wie mit Menschen umgegangen wird, die völlig hilflos sind. Mein Vater hatte einen Schlaganfall mit globaler Aphasie. Er konnte nicht mehr sprechen, und er konnte uns auch nicht mehr verstehen. Kommunikation zu dieser Zeit nicht möglich. Er wußte nicht wo er war, er hat nicht verstanden was mit ihm passiert ist, geschweige denn, warum er die Welt nicht mehr versteht. Kurzum eine schwierige Situation und auch ein schwieriger Patient. Zu schwer für diese Klinik. Er hatte auch noch in der Klinik einen zweiten Schlaganfall, den aber von den Ärzten und Pflegern niemand bemerkte. Ich als Sohn habe die Ärzte draufhin gewiesen, es wurde aber verneint. So etwas gäbe es nicht. Es steht aber schwarz auf weiß in den Papieren, welche man mir auch nicht aushändigen wollte.
Mein Vater war so durch den Wind, dass er eines Morgens vor meiner Tür stand. Er ist nicht umhergeirrt, er hatte einfach totale Angst. Letztendlich hat die Klinik dann kurzen Prozeß gemacht und ihn nach Aplerbeck in die Geschlossene eingewiesen. Der Schlaganfall wurde natürlich nicht weiter behandelt. Von schwierigen Patienten trennt man sich dort, Hilfe wird verweigert. Was stört muß weg. So freundlich und menschlich ist man in dieser Klinik. Ohne Worte

Zeitdruck und Unfreundlichkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Wöchnerinnenstation
Kontra:
unangenehme Atmosphäre im Kreissaal
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Kreissaal hatten wir leider das Pech an eine sehr unfreundliche Hebamme zu geraten. Aus der Gebärwanne wurde ich mit dubiosen Erklärungen herausgescheucht. Ärzte und Hebammen schienen unter Zeitdruck zu stehen und die Entbindung übermäßig schnell mit allen Mitteln vorantreiben zu wollen. Insgesamt eine sehr unangenehme Atmosphäre, ich hatte nicht das Gefühl individuell betreut zu werden.

Nicht zu fassen

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Unmöglich
Erfahrungsbericht:

Nach Unfalleinlieferung an einem Sonntag warteten wir 1,5 Stunden bis wir an die Reihe kamen. Ich gab sofort meine Gesundheitskarte ab und gab sofort an, dass ich ein Antibiotikum nicht vertrage und außerdem eine Kontaktallergie habe. Diese Informationen sind auch auf der Karte eingetragen. Die Ärzte stellten einen komplizierten Oberarmbruch mit Kapselabriss und Spaltung fest. Montags kam der Oberarzt, Termin zur OP wurde auf Dienstag gesetzt, wurde aber auf Mittwoch 8 Uhr verlegt, dann auf 10 Uhr. Bis jetzt hatte ich nur Schmerzmittel bekommen und der Arm wurde ruhig gestellt. Vor der OP fand kein Gespräch mit einem Anästesisten statt. Mein Mann wurde am Einlieferungstag gebeten die Einwilligungserklärung zur OP zu geben, ich wurde nicht gefragt. Vor der OP erfuhr ich das der Frau im Nachbarbett die falshe Brust entfernt wurde. Nach meiner OP wachte ich mit falschem Namensschild um dem Arm auf. Man gab mir das Antibiotikum auf das ich allergisch reagiere und mein Körper reagierte auch promt. Bis Sonntag wurde mein Bett nicht gewechselt, mein Körper juckte entsetzlich und zu Essen bekam ich auch noch Fleisch, obwohl ich ausdrücklich sagte, dass ich Vegetarier bin. Sonntag wechselte dann meine Tochter die Bettlaken, wusch mich, was bis dahin auch nicht richtig erfolgte, verband meine offenen Hautstellen mit von Ihr aus einer Notfallapotheke organisierten Salben. Die Krankenschwestern waren absolut überfordert, sollten Sie doch zu Zweit 124 Patienten betreuen.
Alles in Allem diese Abteilung ist meiner Meinung nach nicht zu empfehlen.

3 Kommentare

Salema am 27.11.2011

Nach unserem positiven persönlichen Gespräch mit einem Arzt sind wir guter Hoffnung das die Missstände sich ändern.Es sollte noch mal erwähnt werden das der Personalschlüssel an diesen Missstand schuld ist.

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Operationstermin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Zimmerausblick
Kontra:
Null Organisation oder Unterbesetzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Mittwochs, 28.09.11, eingeliefert worden, weil Donnerstags meine Schilddrüse entfernt werden sollte. Donnerstag morgen dann die erste Ansage, Ihre Operation verschiebt sich etwas nach hinten, so bis zum Mittag, wegen 2 Notfällen. Mittags dann die 2.te Ansage, leider können wir heute nicht mehr operieren, weil der eine Notfall etwas länger dauert. Ok. Bin ja geduldig.
Freitag morgen, der Arzt, Frau Beka, Sie sind die erste heute. Super.
Um halb sieben kriege ich die Pille, die mich beruhigt, um kurz nach sieben kommt die Schwester, so Frau Beka, jetzt geht es los. Auf dem Flur kommt die 2.te Schwester dazu, ihr Telefon klingelt, ja wir sind schon mit ihr (mit mir) auf dem Weg...ah, ok, dann schieb ich Frau Beka wieder ins Zimmer...ich gucke ziemlich blöd und ahne, was jetzt kommt.
Frau Beka, Sie müssen leider noch etwas warten, ein Notfall.
Auf dem Zimmer schlafe ich dann ein, die Pille. Es ist cirka halb acht.
Um zehn Uhr werde ich wach, liege in Trumbose Strümpfen mit OP-Hemd auf dem Zimmer und warte.
Auf jemanden, der mich vielleicht mal abholt, oder kommt heute keiner mehr? Keine weitere Ansage, keine Schwester, die sagt, halbe Stunde noch oder so, nichts.
OK.
Dann habe ich mich angezogen, meinen Tasche gepackt, auf dem Flur bei der Schwester helle Aufregung, sie telefoniert mit dem OP, Frau Beka, Sie kommen heute noch dran....
Der Schwester habe ich dann gesagt, einen schönen Gruss von mir an den Arzt, ein schönes Rest-Leben noch, aber hier und er operiert mich nicht mehr.
Haben die nur einen OP-Saal und einen Chirurgen pro Dienst eingeteilt? Ich meine, die wollten meinen Hals aufschneiden, denken die bei solchen Aktionen auch mal an den psychischen Druck, unter dem man steht?
Meine Krankenkasse war übrigens auch sehr dankbar über diese Mitteilung.
Also, loben kann ich lediglich den Blick aus dem Zimmer, der war schön.
Alles andere ist eine Unverschämtheit gewesen, liegt wohl an meiner Karte.
Gruss, Daniela Beka
PS. Gerne kann mein Name genannt werden.

2 Kommentare

DocEko am 22.05.2013

Ja, Hallo.
In einem Notfall-KH gehen Notfälle nunmal vor und dauert solange wie es halt dauert. Jeder Mensch der notfallmäßig dort ankommt wird das sicher zu schätzen wissen. In diesem Fall ist sicher ein chirurgisches TEAM mit samt Anästhesie und Assistenzschaft abgezogen worden. Ihr Eingriff war nicht dringlich.
Es kann nicht jede 10 Minuten eine Schwester zu Ihnen hereinkommen und gucken ob sie nun aufgewacht sind. -sicherlich wurde während sie schlafen nach Ihnen gesehen. Sie sind ja ansosnten gesund gewesen und hätten zum Fragen einfach die Bettklingel betätigen können. Dann hätten Sie sicherlich auch eine Antwort bekommen. Wenn man sich ärgern möchtem findet man überall genug Gründe.
MfG

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Vergleich zu anderen Großkliniken aus eigener Erfahrung sehr positiv.

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Äußerer und innerer Eindruck der Klinik positiv.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliches Personal. Der Gesamteindruck der Klinik sehr zufriedenstellend. Die med.Betreuung gut.
Ich werde eine weitere ausstehende Operation in der UROLOGIE in dieser Klinik ausführen lassen.

Mangelndes Interesse am Patienten/wenig aussagekräftige Informationen an die Angehörigen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwandten und Heim wurde je etwas Anderes erzählt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird über die Behandlung sowie über das Ergebnis im Dunkeln gelassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (das war das Einzige, was gut geklappt hat)
Pro:
Telefonische Information der Ärztin über Fortschritte
Kontra:
mehrmaliges Verlegen innerhalb der Station, keine Umsetzung meiner Angaben bei Einlieferung,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater (dement, Pflegestufe 2) wurde mit Verdacht auf Schlaganfall in die Neurologie eingeliefert. Was er letztendlich wirklich hatte, steht in den Sternen. Die Informationsweitergabe ließ mehr als zu Wünschen übrig. Mein Großvater war sechs Tage in dem Krankenhaus. In den sechs Tagen hat er 3 x das Zimmer gewechselt. Bei Einlieferung war bekannt, dass mein Großvater dement ist und er eine Pflegestufe 2 hat. Ich habe noch am gleichen Tag auf der Station Bescheid gegeben, dass ich Wert darauf lege, dass mein Großvater bewegt wird, weil er im Heim auch noch gelaufen ist. Weiterhin benötigt mein Großvater Hilfe beim Essen (starkes Zittern). Mein Großvater wurde am Dienstag eingeliefert und sollte am Samstagmorgen entlassen werden. Samstag rief mich eine Schwester auf dem Handy an und meinte, dass mein Opa noch nicht entlassen wird, weil noch Antibiotika zu Ende gegeben werden müssen. Später wurde mir vom Pflegeheim berichtet, dass dort ein Anruf erfolgte, wo mitgeteilt wurde, dass sich der Gesundheitszustand erheblich verschlechtert hätte. Das war mir nun ganz neu - da mein Großvater am Freitag relativ fit war. Mein Großvater wurde erst am darauf folgenden Dienstag (Spätnachmittag) mit wundem Po und Fersen sowie mit 5 kg weniger Gewicht entlassen. Ihm ging es schlechter, als am Tag der Einlieferung.
Offensichtlich wurde mein Großvater nicht bewegt (obwohl er nach meiner Meinung zwischendurch durchaus hätte laufen können) und es wurde ihm auch nicht beim Essen geholfen. Ich bin entsetzt darüber, wie ein Patient nur so vernachlässigt werden kann! Man kann einen Menschen doch nicht verhungern lassen! Dem Krankenhaus war bekannt, dass mein Opa nicht alleine essen kann. Ein solches Verhalten ist für mich unentschuldbar!

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Alatreon am 02.03.2012

Ja diese erfahrungen machen wir gerade auch. Meine Mama liegt auch auf dieser Station.

Ich würde hier IMMERWIEDER hingehen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
op Vorbereitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer unter Adipositas leidet ist hier in den richtigen Händen.Kann nur jedem raten der ein ac-op machen möchte diese hier durchführen zu lassen!!!DANKE NOCHMAL AN DR LUDWIG!!!

Man wird behandelt wie ein Idiot!

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
inkompetente, lustlose Ärzte, unmögliches Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann man, wenn man vom Notarzt abgeholt wird und unter starken Schmerzmitteln steht, nicht entscheiden wo man hingebracht werden will.

Mit strärksten Rückenschmerzen wurde meine Freundin dort in die Notaufnahme gebracht. Vier stunden lag sie dort "unter Beobachtung" - Klingel außer Reichweite und nicht ein mal ließ sich irgendjemand blicken. Die Schmerzen wurden von der Schwester nicht ernstgenommen- Es wurde am Bett geruckelt, Wände und Türen wurden mitgenommen, so dass meine Freundin geschrien hat vor Schmerzen. Die lachende Antwort der Schwester darauf: "Na, ich will sie nur wecken!" (Leichte Schläfrigkeit durch Opiode)

Die Assistenzärzti, die nach 4 Stunden Wartezeit mit heftiger Nikotinfahne vor uns stand, hat schlichtweg falsch diagnostiziert. Laut Röntgenbild könnte sie einen Bandscheibenvorfall ausschließen. Dies ist definitiv NICHT möglich! Als ich sie darauf hingewiesen habe und ihr sagte, dass ich selbst vom Fach bin, wurde sie schnippisch und noch unfreundlicher, als sie sowieso schon war.

Geschockt war ich über die Tatsache, dass wir mit den Worten: "Das ist nur ein Hexenschuss, keine medizinische Notwendigkeit für eine Aufnahme" abends nach Hause geschickt wurden, obwohl meine Freundin weder laufen, geschweige denn sitzen oder stehen konnte, und ich sie im Endeffekt weinend vor Schmerzen quer durch die Klinik zum Auto bringen musste.

Mir ist eine solche Ignoranz von Ärzten und Pflegepersonal noch nie untergekommen, ich habe eine Beschwerde ans Krankenhaus geschickt, aber nachdem ich hier gelesen habe, dass solch ein Umgang dort Standard zu sein scheint, hab ich wenig Hoffnung, dass das was gebracht hat.

Es gibt genügend Krankenhäuser in Dortmund, um dieses sollte jeder einen großen Bogen machen!

OP- nicht auf "Biegen und Brechen"

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alternative OP wurde vorgeschlagen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetente Beratung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater sollte an der Prostata operiert werden.Nach der Vorbesprechung zur OP wurden weitere Untersuchungen durchgeführt. Hierbei wurde festgestellt, dass die geplante OP nicht dringend notwendig war bzw. keine Besserung gebracht hätte. Ein Alternative (Blasenkatheder) wurde empfohlen und auch durchgeführt.

Sehr zu empfehlen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Während meines/ unseren Aufenthaltes (Geburt des ersten Kindes) haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Hebammen und Ärzte waren sehr freundlich und sehr kompetent. Ich würde allerdings raten sich vorher für ein Familienzimmer anzumelden weil man dann mehr Ruhe hat.
Im Nachhinein bin ich immer noch froh darüber, dass ich mich für das Knappschaftskrankenhaus entschieden habe- auch wenn es etwas außerhalb liegt und wir etwas länger vom Saarlanstr.viertel dorthin fahren mußten. Ferner möchte ich noch sagen, dass ich den Säuglingspflegekurs sehr gut fand und auch weiter empfehlen kann.

Menschlichkeit u. Hilfsbereitschaft

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern in der Notaufnahme waren sehr einfühlsam und menschlich.

Auf der Station waren die Ärzte und Schwestern stets freundlich und hilfsbereit.Ihnen war nichts zuviel.

Alle Untersuchungsmöglichkeiten wurden zur Ursachenfindung durchgeführt (dachte bei 80j. Patienten wäre es keine Selbstverständlkichkeit).

4 Kommentare

Angehörige123 am 29.01.2011

Ich wüsste ja gerne, auf welcher Inneren Sie waren.. Auf Station 5 waren Kompetenz, Menschlichkeit, Freundlichkeit etc. nämlich nicht vorhanden!!

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Fehldiagnose

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz des Chefarztes
Kontra:
Inkompetenz der Orthopädischen Ambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mangelnde Absprachen zwischen Fachabteilungen
langatmiges Aufnahmeprozedere

Überhebliche und gestresste Ärzte die keine Zeit haben

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Krankenschwestern, Sozialer Dienst
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Angehörige eines ehemaligen Patienten total unzufrieden. Mag sein, dass die Ärzte der Krebsabteilung ihr "Bestes" bei der OP beim Patienten geben-ist ja schließlich auch ihr Job, jedoch war man sowohl als Patient als auch als Angehöriger sehr auf sich selber gestellt. Bei Fragen oder Hilferufe an die Ärzte, hatte man kaum Zeit. Wenn die Ärzte sich mal 5 Minuten Zeit für die Angehörigen genommen haben, wurde dabei noch ständig auf die Uhr geschaut. Bei einem Patienten, der schwer Krebskrank ist, sollten sich die Ärzte die Zeit nehmen und in Ruhe mit dem Kranken sowie den Angehörigen zu reden. Man kann in vielen Berichten nachlesen, dass Ärzte dazu verpflichtet sind, Angehörige über die momentane Lage der Krankheit zu unterrichten, sowie Beratungsgespräche über die Situation zu führen. Im Knappschaftskrankenhaus musste man hinter den Ärzten "nachrennen" und um 5 Minuten Zeit bitten. Da man nicht jeden Tag mit der Krankheit Krebs konfrontiert wird und sämtliche Fragen hat, ist es schon sehr schade, dass man mit seinen Sorgen und Ängsten alleine gelassen wird (es ging nicht um einen schlichten Blinddarmeingriff). Auch dem Patienten gegenüber haben sich die Ärzte total überheblich verhalten. Man hat ihn nach mehreren operationen in einer Woche nebenbei am Bett mitgeteilt, dass er keine Überlebenchancen hat. Ich finde dass ist keine Art. Der Patient war schon geschwächt genug und ihn dann mit solchen Worten alleine im Zimmerbett liegen zu lassen, ist hart und unmenschlich. Ich möchte nicht die Leistung der Ärzte bemängeln, doch gehört Menschlichkeit auch zu einem guten Krankenhaus. Ob die Ärzte bei privat Patienten mehr Zeit und Entgegenkommen gezeigt hätten, ist dahingestellt. Das einzig Positive waren die Krankenschwestern-sie waren alle sehr nett und hilfsbereit und Herr Rosenberg vom Sozialendienst. Es war sehr hilfreich mit ihm zu sprechen und man fühlte sich verstanden.

1 Kommentar

heike50 am 06.11.2010

In jedem Beruf muß man auch soziale Intelligenz" mit hinein
bringen. Kunden können wir nicht abfertigen mit der Ausrede:
wir haben no Zeit/ Personalmangel/ Stress.
Das geht doch nicht-wieso gilt diese Ausrede in Krankenhäusern ?? Wo schwerkranke Menschen liegen??
Stress hat Jeder in seinem Beruf- aber Leistung und menschliche Zuwendung fehlt bei uns nicht. Und wenn, bleiben die Kunden aus- kommen nicht mehr zu uns.

Zufrieden

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Frühstücks-besucherraum
Kontra:
klimatisierung bei heissen sommertagen in den Patientenzimmer
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen in der Klinik und das Pflegepersonal sind äußerst nett und versuchen sich Zeit zu nehmen zwischen dem ganzen Aufgaben die sie machen müssen.
Sie versuchen sich individuell auf die werdenden und jungen Mütter einzustellen.
Ich würde immer wieder gerne dort stationär behandelt werden.

Knie TEP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Es geht nicht besser
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

2004 habe ich in der Orthopädie des KKHDortmund meine Knie TEP (links) erfolgreich durchführen lassen Auf Grund meiner damaligen guten Erfahrungen habe ich im Juni 2010 auch meine Knie TEP (rechts) wiederum im KKH Dortmund durchführen lassen.
Ich möchte mich auf diesem Wege bei Herrn Dr. Klapper und seinem gesamten Taem für die hervorragende Beratung und medizinische Behandlung herzlich bedanken.

Urkunde bekommen ist nicht... nur mit Pass

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Alles super bis ich die Geburtsurkunde haben wollte für mein Kind ...sowas habe Ich im anderen Krankenhaus nicht erlebt bei meiner ersten Geburt... 1. Mitarbeiter war richtig frech und weil ich meine Geburtsurkunde nicht hatte bekam ich keine für mein kind ...mein pass reicht nicht.. sowas habe ich noch nicht gehört ...was das soll verstehe ich nicht .... und dann zusagen ich werde in 2 Tage wieder kommen.. weil ich die Urkunde brauche ... sowas ist nicht nur frech sonder auch noch das aller letzte ..

1 Kommentar

Dori2687 am 06.04.2015

Verstehe das Problem nicht so ganz, ich habe woanders entbunden und es ist normal das die eine Urkunde brauchen. Wir brauchten einen Geburtsurkunde ( von mir und meinen Mann) und die Urkunde das wir verheiratet sind. Vielleicht hätte man sich besser informieren sollen dann hätte es geklappt.

Funksender zwischen Baby und Mutter

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich war zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (habe mich gut aufgehoben gefühlt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (haben sich angemessen Zeit genommen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Probleme)
Pro:
Alles super
Kontra:
./.
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im März 2007 entbunden,spontan,erfahren.Ich brauchte nicht soviel Hilfe.Lief alles super.Auch mit der Station war alles okay.Ich bemängel nur eine Sache:
Dieser Funksender,der dem Baby beigegeben wird,der soll schützen?Ein Fremder muß das Ding nur aus der Windel nehmen(die Kleinen haben ja nicht viel an,da kommt man schnell dran),und in die nächste Ecke werfen,dann kommt das Kind unbemerkt aus dem Krankenhaus.Ich hatte mein Baby aus Angst Tag und Nacht bei mir,damit es keiner klaut,auf den Sender habe ich mich jedenfalls nicht verlassen.Vielleicht wurde das inzwischen ja geändert.Sonst echt alles okay.

1 Kommentar

curly80 am 25.09.2010

Tja, in anderen Geburtskliniken gibt es nicht einmal das...
Ich finde das es da nichts zu bemängeln gab....denn anders ist es kaum möglich...

Fuß-OP im Knappschaftskrankenhaus Brackel

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ungenügend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gute Schmerzbehandlung
Kontra:
Aufnahme, Essen, Pflegepersonal, Information durch die Ärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Auf Hinweis meines Orthopäden begab ich mich ins Knappschaftskrankenhaus Brackel um mich am Fuß operieren zu lassen. Die Operation verlief gut und auch mit der Nachbehandlung im Aufwachraum war ich sehr zufreiden. Aber schon die Fahrt zu meinem Zimmer war für mich als frisch Operierte ein Alptraum. Wir stießen häufig an Wände Türen... und jeder Stoß übertrug sich auf meinen frischoperierten Fuß, sehr schmwerzhaft. Auch in der Nacht wurde auf die Ruhe des Patienten keine Rücksicht genommen. Schlagende Türen, laute Gespräche und Rufe auf dem Flur waren normal, egal zu welcher Tages- bzw. Nachtzeit. Das Essen war schlecht, bis auf das Frühstück. Angeblich sollten die Komponenten mit dem Patienten abgesprochen werden, es kam aber keiner. Das Pflegepersonal hatte wenig Zeit und war nicht immer freundlich. Die Ärzte antworteten auf Fragen nur ungern und unzureichend, häufig angewandtes Zitat: "Ich war bei der OP nicht dabei". Das einzig Positive war das Zimmer und die Schmerzbehandlung. Schmerzmittel gab es ausreichend. Ich hatte wärend der ganzen Zeit (5 Tage) keine Schmerzen und wurde diesbezüglich immer befragt.

Gut bis schlecht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hebamme bei Geburt, liebe Ärzte, schöne Einrichtung
Kontra:
schlechtes Essen, Sprüche von den Schwestern (unfreundlich allgemein)
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Februar im Knappschaftskrankenhaus Dortmund entbunden. Ich habe mich anschließend am 3. Tag, nach der U2 meines Sohnes, entlassen. Kreißsaal, Hebamme bei der Geburt, Ärzte und Einrichtung und Atmosphäre waren super, ich war sehr glücklich, dass die Geburt so super verlaufen ist. Die Ärztin war total nett (Auch die Oberärztinnen bei Visite und Abschlußuntersuchung echt top), die Hebamme war auch total prima. Ich habe mich im Kreißsaal sehr wohlgefühlt, ich habe in der großes Wanne entbunden, war auch sehr schön. Leider waren die anschließende Zeit stationär echt mies. Das Essen ist leider sehr schlecht, das Frühstücksbuffet war im vergleich zum Mittag ein Traum. Habe auch nur gefrühstückt. Das Personal hat mir leider überhaupt nicht gepasst. Vielleicht 2 Schwestern waren sehr nett und bemüht, der Rest hat mich leider irgendwie herablassend behandelt (ich bin 20, in deren Augen viel zu jung um Mutter sein zu können); wenigstens der Praktikant war wirklich nett und auch sehr bemüht. Bin über den stationären Aufenthalt sehr enttäuscht. Zumal mir nichtmal gezeigt wurde, wie ich vernünftig meinen Sohn zu waschen habe und viele Kleinigkeiten, die mir dann zuhause aufgefallen sind. Jedoch ist die ganze Einrichtung sehr wohnlich eingerichtet, es ist bunt und schafft eine schöne Atmosphäre wenn man über die Flure läuft. Entbinden würde ich dort nochmal, nur gegen den stationären Teil würde ich mich wehren.

1 Kommentar

Dori2687 am 06.04.2015

Dafür hat man eine nachsorge Hebamme und vielleicht auch einen geburtsvorbereitungskurs gemacht, die einem zeigen wie das mit dem waschen alle geht und so.

Ärzte gleichgültig, Pflegepersonal bemüht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (nur auf bohrende Nachfragen kamen unzureichende Antworten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (kaum Untersuchungen, obwohl vom Hausarzt vorher mit dem Stationsarzt abgesprochen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (trotz angemeldeter station. Aufnahme, halber Tag Wartezeit bei Anmeldung auf Station)
Pro:
Schwestern und Azubis bemüht, Essen sehr gut
Kontra:
Ärzte wenig engagiert, keine fachl. Behandlung bei Demenzpatienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit der ärztl. Behandlung war ich sehr unzufrieden. Obwohl Untersuchungen vor dem station. Aufenthalt meiner Mutter vom Hausarzt mit dem Stationsarzt der Neurologie besprochen wurden, wurden kaum Untersuchungen vorgenommen (angeblich war dieser Arzt dann im Urlaub und es war keine Informationsweitergabe erfolgt). Es sollten in 2-3 Tagen Untersuchungen auf der Neurologie, auf der Inneren und Orthopädie stattfinden. Allein 2 Tage passierte gar nichts. Ein Assistenzarzt fragte mich dann, warum meine Mutter eigentlich dort sei. Ärzte geben sich gerade bei einem Demenzpatienten gar keine Mühe. Wenn Angehörige nicht permanent nachfragen, erfährt man gar nichts. Untersuchungen wollte man nicht vornehmen, die Beschwerden schob man kurzerhand auf den Demenzverlauf. Zur Abklärung der körperlichen Gebrechen war jedoch dieser 2-3 tägige Aufenthalt vorgesehen, daraus wurden dann 4 Tage mit sehr enttäuschendem Ergebnis. Diese 4 Tage hätte man meiner Mutter ersparen können. Allein das Pflegepersonal muß ich loben, sie hatten zwar keine Ahnung vom Umgang mit Demenzkranken, zeigten sich jedoch interessiert. Wenn ich als Angehörige nicht den ganzen Tag dabei gewesen wäre, wären allerdings sämtliche Handtücher meiner Mutter verschwunden (waren schon in der Tasche einer anderen Patientin) und das Füttern bei den Mahlzeiten hätte aus zeitl. Gründen nicht ausreichend geklappt. Die Verwaltung und Anmeldung auf Station war katastrophal, keine Organisation (obwohl Einweisung vorher bekannt wart), lange Wartezeiten und völlig überfordertes Verwaltungspersonal.

1 Kommentar

heike50 am 25.09.2010

In keinem Beruf- warten Menschen-Kunden-und haben so lange Wartezeiten zu ertragen, wie in einer Klinik. Diese Menschen sind auch noch oft schwer krank, sonst würden sie ja nur zum Hausarzt gehen. Und sie sitzen da und warten und warten...Das darf doch einfach nicht sein-woran liegt das nur ???

Chaotische Verhältnisse

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Organistaion-vergeudete Zeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diesem Fachbereich des Krankenhauses gibt es keine Organisation.Eie Hand weiß nicht,was die andere tut und Kommunikation scheint nicht stattzufinden!Liegezeiten werden unnötig in die Länge gezogen,da die Untersuchungen nur sehr zähfliessend durchgeführt werden und die eitergabe und Auswertung der Ergebnisse auch schonmal Tage stockt.
Wenn man nicht nachhakt,erfährt man außerdem als Patient von den Ärzten nichts darüber.Amnamnesen werden nur oberflächlich erhoben und hinterher stehen völlig falsche "mitgebrachte"Diagnosen auf dem Entlassungsschein!
Die Pflege ist hingegen des ausgeschriebenen Letbildes unpersönlich und von völliger Gleichgültigkeit seitens des Personals geprägt.Es entstehen grobe Fehler durch Unterlassen und fehlende Aufmerksamkeit!

Auf jeden Fall immer wieder!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung, Kompetenz, einfach alles (auch Essen war super)
Kontra:
fällt mir nichts ein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit vorzeitigen Wehen von meinem Mann in die Klinik gebracht worden. Wurde nach gründlicher Untersuchung (Sonntagsabends um 22 Uhr) auf die Station gebracht. Ich hatte das Glück, dass ich erstmal ein Zimmer für mich hatte, da ich viel Ruhe haben sollte und nur zur Toilette aufstehen sollte. Ich muss dabei sagen, dass ich eine Gebärmutterhalsschwäche hab und schon eine Verkürzung zu sehen war.
Am nächsten Tag wurde ich dann von Oberärztin und Chefarzt nochmal gründlich untersucht.
Da ich auch noch eine OP hatte, musste ich 12 Tage da bleiben. Bei der OP und danach wurde ich super toll betreut.
Die Betreuung war sowohl von den Ärzten, als auch von den Schwestern und Hebammen echt klasse. Habe mich super wohl gefühlt und habe mich dann entgültig entschieden, dass unsere Tochter im Knappschaftskrankenhaus geboren werden soll.
Würde immer wieder dieses Krankenhaus wählen. (da wir auch vor einigen Jahren bei meinem Mann gute Erfahrungen auf der Neurologischen Station gemacht haben)

Notaufnahme mal anders!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schnell, freundlich und kompetent
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren abends um ca. 20:00 h noch im Knappschaftskrankenhaus, weil mein Mann sich auf der Arbeit verhoben hat und nur noch mit Schmerzen laufen konnte. Mit langer Miene fuhr ich ihn hin, weil ich es aus vielen Krankenhäuser kenne unfreundlich behandelt zu werden. Dann passierte folgendes: Ein netter Mann nahm in der Notaufnahme sofort unsere Personalien auf und rief direkt den Arzt. Dieser kam sofort und sagte uns, das ein Patient vor ist und wir gleich dran kämen. Der orthopädische Assistenzarzt Dr. Zeitler (so ungefähr, glaube ich)untersuchte meinen Mann und erklärte uns dann ausfürlich woher die Schmerzen kommen und was wir nun zu tun haben. Man fühlte sich wohl bei ihm und gut aufgehoben. Das war mal ein tolles Erlebnis.

Cholecystolithiasis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches, kompetentes Personal (Ärzte/Pflege)
Kontra:
----------
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde 2008 auf die B6 eingewiesen, wegen rechtsseitigen O-Bauchbeschwerden. In der Notaufnahme ging alles sehr zügig, er war innerhalb von 1,5 h auf der Station. Es stellte sich heraus, das mein Vater unter Gallensteine litt. Er fand, das alle Pflegekräfte, Ärzte etc, mit denen er in Kontakt kam, überaus freundlich, hilfsbereit und kompetent waren. Ich selber, als Angehöriger empfand es ebenso.

Auch 6 Wo später kam mein Vater wieder ins KKH Brackel, nur diesmal auf die B2, um sich lapraskopisch die Gallenblase herausnehmen zu lassen. Ebenso bei diesem Aufenthalt gab es nichts zu monieren. Ebenfalls auf der 2. Ebene waren die Ärzte und Schwestern hilfsbereit, freundlich und kompetent.

Ich selbst arbeite in einer Notaufnahme eines KH. Ich finde das viele negative Bewertungen über die Freundlichkeit und menschlichen Umganges auch eine Frage des Auftretens von Patienten, Angehörigen ist. Wenn ich Menschen unfreundlich gegenüber stehe, kann ich nicht erwarten, das mein Gegenüber freundlich antwortet. Das sollten sich vielleicht einige Menschen mal überlegen, ob sie nicht Ihr eigenes Verhalten, was Freundlichkeit angeht verbessern könnten.

Scheinbar zählt der Mensch in diesem Haus NICHTS!!!!!!!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Einige Pflerger sehr bemüht
Kontra:
Sehr schlechte interne Kommunikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der aushängende Leitfaden und der Internetauftritt sind zur Realität eine absolute FRECHHEIT. Zu diesem zertifizierten Krankenhaus fällt mir nur noch eins ein und dies ist sogar im Grundgesetz verankert:
Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Nie wieder!!!!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (teure Untersuchungen und OP-trotz Wissen um baldigen Tod)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenunwürdig)
Pro:
wenig 1Assistenzarzt war sehr bemüht
Kontra:
kein Interesse an den Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2005 lieferte ich meinen Vater ein,nachdem er 2003 dort nach einem Dickdarm-Krebs entlassen worden war.Der Krebs hatte metastisiert,in Folge dessen hatte mein Vater schwere Verdauungsprobleme.Zu der Zeit befand sich diese klinik im Umbau,und jeder hatte mehr damit zu tun Stationen leer zu räumen als sich um die Patienten zu kümmern.Mein Vater befand sich 6 Wochen dort,bis zu seinem Tod,und in der Zeit wurde er 5mal verlegt auf andere Stationen und hatte 9 mal einen Zimmerwechsel.Dabei verschwanden seine Schuhe,seine Jacke...und da er immer auf Stationen verlegt wurde die mit seinem Fall nichts zu tun hatten wie Innere...Urologie...Onkologie..zuletzt dann Chirugie,wußten weder Ärzte noch Schwestern so richtig weswegen er eigentlich da war!!!
In der Onkologie lag er mit Chemo-Patienten zusammen ohne diese selbst zu bekommen.Als ihm wieder übel war nahm er sein Gebiß raus um erbrechen zu können.Bevor er sich ganz erholt hatte kam eine Schwester und ...schmiß es weg!!!
Entschädigung-null!!!Er hatte es in ein Papiertuch gelegt weil es ihm peinlich war es offen liegen zu lassen.
Also seine Schuld!!!
Nach 6 Wochen hin und her,einer noch ausgeführten schweren OP in der 5. Woche( obwohl man uns einfühlsam gesagt hatte das es Zeit wäre für ein Hospitz da er stirbt)
trotzdem operierte man ihn plötzlich noch um einen künstlichen Darmausgang zu legen....der dann doch nicht gemacht worden ist???!?!??
Eine Woche später starb er dort im Krankenhaus.!!
Mir ist sehr wohl bewußt das seine Zeit abgelaufen war-aber er hätte in Ruhe,menschenwürdig und ohne dieses hin und her sterben können,ohne quälenden Untersuchungen und ohne OP noch zum Schluß.
Er war zur falschen Zeit ( Umbau) in dieser Klinik,all denen dort war die offizielle Eröffnung im April 2005 wichtiger als die Patienten.
Bis heute ist die offizielle Patienten-Akte meines Vaters nicht aufzufinden!!!!
Es existieren nur 3 lose Formblätter über ihn!!!

1 Kommentar

heike50 am 25.09.2010

Wie traurig Ihre Geschichte ist..Und mit allem, was Sie vermuten, haben Sie Recht .

wenn Krankenhaus, dann Knappschaft Brakel

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
schnelle Diagnostik, freundliches modernes Haus
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich kam mit einem Darmdurchbruch in das Knappi. Der OA war sofort im Bilde um was es ging, schnelle uns sehr professionelle Befundung. Die anschließende schlüsselloch-Op ist gut verlaufen. Das Pflegepersonal war hilfsbereit und sehr freundlich.

Top-Geburtsklinik

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr familiäre Atmosphäre bei großer Professionalität
Kontra:
wirklich nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren vor fünf Wochen zur Geburt unseres Sohnes im KK Dortmund. Es war eine absolut positive Erfahrung: tolles, modernes Haus, nette Schwestern, Ärztinnen und Ärzte - selbst das Reinigungspersonal war unglaublich freundlich und motiviert. Die Geburt selber wurde toll begleitet, die folgenden Untersuchungen wurden entspannt, aber sorgfältig durchgeführt. Alle Schwestern waren jederzeit informiert über Problemchen und Sorgen, haben geholfen aber sich nicht aufgedrängt. Es gibt besondere Hilfe beim Stillen, wenn notwendig. Wir können diese Klinik uneingeschränkt empfehlen!

Falsche Diagnose gleichgültige Pflege

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die optische Neugestaltung des Krankenhauses wird getrübt,
durch die desaströse Diagnostik der Ärzte und des gleichgültigen Pflegepersonals. Der Patient fühlt sich weil bereits
89 J. hilflos und deplaziert. Er wurde wegen Verdacht eines Schlaganfalles eingeliefert. Man merkte zwar das der Patient im Zimmer stürzte und machte auch eine Röntgenkontrolle, jedoch fiel den Ärzten erst nach einer Woche und ständigen Schmerzsignalen von Seiten des Patienten auf, dass dieser bei dem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte. Er wurde in ein anderes Krankenhaus verlegt.

2 Kommentare

DocEko am 18.05.2013

Mit einem Schlaganfall landet man In der Neurologie und nicht in der Chirurgie. Vielleicht wurde in de Notaufnahme ein mögl. Sturz sowi Hüftschmerzen nicht erwähnt woraufhin bei möglicherweise getroffener Aussage: kann plötzlich das Bein nicht bewegen, ohne entsprechende , und ohne Erwähnung eines Sturzes an eine neurologisch akute Erkrankung gedacht wurde. Nicht nur Inkompetenz des Medizinpersonals sondern auch solche Umstände sorgen für solch einen Verlauf.

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Gut aufgehoben!!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich und kompetent
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde am 03.04.2009 Brustkrebs festgestellt und ich wurde am 17.4.2009 operiert. Ich war mit dem Ablauf in dieser Klinik sehr zufrieden. Einen Tag vor der Operation war ich bereits auf meinem Zimmer und an diesem Tag wurden alle Untersuchungen gemacht und auch alle Aufklärungsgespräche mit den Ärzten geführt. Auch mit der Versorgung nach der Operation war ich sehr zufrieden. Mir wurde durch den ganzen Ablauf erheblich die Angst genommen und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Mein besonderer Dank gilt Frau OA Neghabian. Danke für ALLES!!

Gerne wieder!!!!!!!!!!!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Aufklärung und Freundlichkeit!!!!!!
Kontra:
Fällt mir nichts ein!!!!
Erfahrungsbericht:

Ein dickes Lob an das gesammte Team der Frauenklinik!
Ich wurde nun schon das dritte Mal dort operiert. 1. Bauchspiegelung 2002, 2. Bauchspiegelung 2004, 3. Hysterektomie ( Herausnahme der Gebärmutter )2009 . Die Voruntersuchung, das Aufklärungsgespräch, die Vorbereitung auf die OP, sowie die Nachsorge waren Top!!! Die Schwestern und die Pfleger, bemühten sich alle trotz der vielen Patientenfreundlich und hilfsbereit zu sein. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei Dr. Schmolling!!!!!!!!!!!!!!!!!

Betreuung älterer Menschen

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Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
keine Betreuung, unzureichende Behandlung, keine Absprachen der Angestellten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma leidet unter Alters Diabetes.
Dazu hat sie seit Jahren in den Händen so ein starkes Zittern, daß sie zu Hause vom Pflegedienst betreut wird, da eine Selbstversorgung kaum möglich ist.
Sie mußte wegen ihrer Zuckerwerte wieder einmal in die Klinik.
Sie lag auf einem 4-Bett Zimmer. Alle 4 Damen waren älteren Semesters und Diabetikerinnen.
Alle 4 haben sich darüber beschwert, daß sie nicht regelmäßig gemessen wurde, daß das Insulin einfach abgeändert wird, daß sie teilweise gar nicht gespritzt werden sondern die Schwestern erst dazu auffordern müßten, daß sie sich von den Familien von zu Hause ihre Ausrüstung haben bringen lassen,k damit sie wenigstens teilweise Selbstkontrolle ausüben konnten.
Meine Oma kann bei sich weder selbst messen geschweige denn selbst spritzen. Die Schwestern "dachten" das sie es könne. O-Ton "ZuHause müssen sie es ja auch schaffen".
Ihr wurde trotz Bitte keine Hilfe bei der Nahrungsaufnahme gegeben oder gar sonst wie geholfen. Wir mußten innerhalb der Familie einen Plan aufstellen, damit immer jemand zum Füttern und Waschen usw. vor Ort war.
Obwohl meine Oma die Schwestern sehr nett fand, würde auch sie nicht mehr dorthin gehen.
Die medizinische Betreung ist absolut mangelhaft und lebensgefährlich !

1 Kommentar

heike50 am 25.09.2010

Ja, ohne Angehörige , ist man als "Patient" oft aufgeschmissen. Die Ausrede-Personalmangel, zu wenig Ärzte , kann man schon nicht mehr hören. Mit guter "Organisation" (für die Menschlichkeit) geht alles. Und ausländische Ärzte kommen gerne nach Deutschland- die Bezahlung ist top !!

Ambulante Ausschabung

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlechte Ärzte, unmenschliches Verhalten.....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin zur ambulanten "Ausschabung". Die Voruntersuchungen waren langwierig, man hatte lange Wege zu bewältigen, aber soweit OK. Am Tag der Operation mußte man morgens um 8 Uhr nüchtern erscheinen. Um 13 Uhr wurde ich mit meinem Namen endlich aufgerufen. DAS war es dann aber auch mit der Konversation. Mir wurde kommentarlos ein "Engelsnachthemd" gegeben, ich mußte mich umziehen, wußte nicht wohin mit meiner eigenen Kleidung und stand da ohne das ich wußte wo ich hin muß, ob ich aus der Umkleide geholt werde oder sonst was. Auf einmal kam eine Schwester mit einem Bett. Ich mußte mich drauf legen. Wieder wurde kein Wort gesprochen. Kommentarlos ging es in den OP. HIer wurde weder mit mir noch untereinander gesprochen. Der weiße Raum, die Kühle, das Unbekannte, die bevorstehende Operation, meine Angst...als ich auf dem OP Tisch lag sagte der Anästhesist ich solle gleich tief einatmen. Bei all der Aufregung ist mein Blutdruck hochgeschnellt und ich hab PAnik bekommen, weil mir der Sauerstoff einfach aufs Gesicht gedrückt wurde.
Als ich wieder wach wurde ging es mir sehr schlecht. Mein Kreislauf war zusammen gebrochen. Mir wurde abwechselnd etwas für meinen Kreislauf sowie gegen Übelkeit durch den Tropf verabreicht. Die Schwester hier war sehr Aufmerksam und Fürsorglich. Aufgrund der Komplikationen wurde ich auf die Station gebracht und mußte da bleiben. Ich weiß noch, daß ich über 4 Stunden NIEMANDEN in meinem Zimmer gesehen habe. Weder wurde ich nach Essen oder Trinken gefragt, noch hat mich jemand betreut. Die behandelnde Ärztin konnte mir noch nicht einmal den quälenden "Muskelkater" erklären den ich hatte. Das dieser von der Narkose und dem eingeführten Gase kommt, ... war ihr wohl nicht bekannt.
Alles in Allem eine GANZ schreckliche Erfahrung die ich niemals wieder machen möchte !

Das ist nur eine der schlechten Erfahrungen die ich selbst erlebt habe.
Gehört habe ich noch mehr.

1 Kommentar

heike50 am 25.09.2010

Als würde man gerne "zur Ausschabung" kommen. Weil es Spaß macht-Ärzte und Personal zu sehen. Ich hasse Krankenhäuser-da zahle ich lieber jeden Monat nur die Krankenkassenbeiträge. Und zahle-und zahle und....

Drtitte-Welt-Standard und Pflege

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist unfassbar, was alten Menschen (und bestimmt auch jungen) in einer deutschen Klinik passieren kann:

Meine Mutter (81), liegt mit einem Schlaganfall (Sprachprobleme) und Oberschenkelhalsbruch auf Station A2 des Knappschaftskrankenhauses Dortmund.
Dort fand Sie meine Schwester am 2.2.09 völlig durchgefroren nur mit einem Bettbezug zugedeckt. Das Telefon mit Schwesternruf war für Sie nicht erreichbar.
Eine auf der Station befindliche Ärztin fand das nicht so schlimm und laut Pflegepersonal hatten man kein Ersatzoberbett.
Dann erzählt eine Pflegekraft meiner Schwester, unsere Mutter sei Inkontinent. Dies war in den Patientenunterlagen aber nicht dokumentiert und entspricht auch nicht der Wahrheit.
Ich habe erlebt, dass die Patientin im Zimmer auf einen Toilettenstuhl gesetzt wird mit sichtbarer Scham.
Das ist der Patientin sehr wohl aufgefallen

Das Personal wechselt täglich, es weiß einer nicht was der andere tut.
Unsere Mutter ist Diabetikerin. Das war nach Rückfrage den Schwestern nicht bekannt und es war auch nicht gespritzt worden.

Die Liste könnte ich noch fortsetzen.

Fazit: ich finde, die Menschenwürde wird verletzt.
Und dieser Eindruck beschränkt sich nicht nur auf dieses Krankenhaus.

1 Kommentar

heike50 am 25.09.2010

Lesen Sie mal in diesem Forum-ältere Patienten werden oft ,wie
Kleinkinder behandelt. Da kommt noch was auf uns zu. Aber die werden auch mal älter und werden auf"n Toilettenstuhl gesetzt.
Hab mal erlebt, wie ein 80 jähriger Mann (früher Arzt) nicht nett behandelt wurde. Arzt ? Naund-ist doch pensioniert. Privatpatient-naund ? Das war aber in einem anderen Krankenhaus. Da habe ich nicht schlecht gestaunt !!

Knie TEP

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Lange Wartezeiten am Anmeldetag)
Pro:
Sehr gutes OP-Ergebnis
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit 49 Jahren wurde bei mir -nach fast 20jähriger "Leidenszeit" eine totale Knieendoprothese notwendig. Der Eingriff wurde nach sehr guter, ausführlichster Aufklärung Mitte November 2008 komplikationslos durchgeführt. Ärzte, Pflegepersonal und Physiotherapeuten waren allsamt kompetent und freundlich. Nach 12 Tagen konnte ich voll mobilisiert an Gehhilfen die Klinik verlassen und die Rehabiliationsmaßnahme antreten. Heute, 8 Wochen nach der Operation, bin ich so gut wie schmerzfrei und kann ohne Hilfsmittel laufen und Treppensteigen. Mein behandelnder Orthopäde und auch die Physiotherapeutin bescheinigten mir ein optimales Operationsergebnis, sodass ich Herrn Dr. Klapper und seinem Team nur danken kann und die Klinik gern weiter empfehle!

SUPER GEBURT

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2008 mein Sohn im Knappschaftskrankenhaus zur Welt gebracht,ich war sehr sehr zufrieden die Hebamme hat sich die ganze Zeit super um mich und meinem Mann gekümmert ich wurde während der Geburt sehr unterstützt und Motiviert auch nach der Geburt war mir jeder mit Rat und Tat zur seite.Ich würde dort jederzeit wieder Entbinden.Auch die Entbindungsstation ist sehr schön geworden und sehr zu empfehlen.Auch die Ärzte waren sehr nett und freundlich und zuvorkommend.Und in der Gynäkologischen Ambulanz lief alles Reibungslos!!!!!!!!!!

Im Revier sagt man :Lehrhauer

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 2 Wochen kein Ergebnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf falscher Fährte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lehrhauer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Fürsorgliches Personal
Kontra:
Ärzte unerfahren !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe fast 3 Wochen hier gelegen mit besonders starken Rückenschmerzen.Es wurde viel rumgedoktert und ich konnte nachher nur mit Rollator laufen.Nach der Entlassung zur Weiterbehandlung wurde ich von einem Radiologen untersucht.Ergebnis:Tumor im Spinalkanal.Wurde dann im Klinikum Nord erfolgreich entfernt.
Probleme:alles ok.

Menschlichkeit mit Füßen getreten

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann ich leider nicht beurteilen, da ich die Klinik aus den u.g. Gründen vorzeitig verlassen habe.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Verwaltung ok
Kontra:
Schlecht gelauntes und desinteressiertes Pflegepersonal
Erfahrungsbericht:

(Ambulante Chirurgie)
Bei meinem Aufenthalt sind mir einige sehr negative Dinge aufgefallen, die ich nachstehend aufliste. Es ist ein Unding: 1. Patienten am Operationstag stundenlang warten zu lassen und dann zu sagen, dass die OP doch nicht durchgeführt wird. Ich denke man sollte nach maximal drei Stunden eine Nachricht bekommen wie lange es ungefähr noch dauert, sodass man sich auch mal außerhalb des Zimmers aufhalten kann. 2. Dass das Pflegepersonal frisch Operierten falsches Essen bringt (Kohlroulade bei einer Gallenoperation), weil sie keine Ahnung haben. 3. Dass private Gespräche für das Pflegepersonal wichtiger sind als Fragen oder Probleme der Patienten bzw. deren Angehöriger, mußte mein Ehemann am eigenen Leib erfahren. 4. Eine Zimmergenossin mußte mit leeren Infusionsflaschen mehrere Stunden liegen, bevor sich eine Schwester kümmerte. 5. Auch die Freundlichkeit einiger Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig (Freundlichkeit kostet nichts und tut auch nicht weh). Die Patienten, die mit mir auf dem Zimmer lagen, waren oftmals völlig verunsichert und haben vieles hingenommen aus Angst dass es schlimmer wird. Ich habe es vorgezogen, diese Klinik sofort zu verlassen und werde mich im Vorfeld viel genauer informieren, wozu ich jedem nur raten kann.

Unmenschlich ,Fließband ,Unverständnis

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
aufnehmender Arzt ganz pfiffig
Kontra:
Hebamme das Allerletzte
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Geburt meiner Tochter wurde nach einem vorzeitigem Blasensprung nach 12 Stunden eingeleitet - so weit so gut.Als ich nach 12 Stunden Wehen bat meinen Mann anrufen zu lassen, das Kommentar der nun zuständigen Hebamme."Wie ,jetzt schon?!".Eine Stunde später wurde mein Mann informiert....
Meine Tochter stieß bei jeder Presswehe mit dem Kopf gegen das Steißbein , nach 19 Stunden Wehen konnte ich nicht mehr.Die Hebamme (selber keine Kinder) warf mir vor ,ich würde mich nicht richtig bemühen,nicht genug pressen.Ich solle ihre Arbeit nicht beobachten und nicht dauernd auf das CTG gucken!!Ist man selber vom Fach(Krankenschwester) hat man schlechte Karten.
Einen Tag später mußte meine Tochter in die Kinderklinik verlegt werden.Man verweigerte uns die freie Krankenhauswahl da sie nur mit zwei Kliniken kooperieren ,das Personal "schüttelte den Kopf"weil ich mit meinem Neugeborenen verlegt werden wollte , die Aussage der Ärzteschaft "dann entlassen wir sie und das Kind - sehen sie zu wer sie aufnimmt...!Bei der Verlegung mit dem Kinder-KTW war der Schwester auf Station GANZ WICHTIG ,dass mein Kind aber schnell ausgezogen wird und bloß nicht der Pucksack mitgenommen wird...gut das aus der Kinderklinik Sachen mitgeracht wurden.Wie können Kollegen ,Personal auf einer Wöchnerinnenstation so verständnislos sein?!
Unbarmherzig ,Verständnislos, nicht zu empfehlen ,NIE wieder eine Geburt in dieser Frauenklinik.

1 Kommentar

heike50 am 25.09.2010

Sie würden sich nicht richtig bemühen ?? Hallo ???Was war das denn für Eine ??

Menschen unwürdigkeit !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich was da abgeht !
1. 4 "ärzte" unterscuehen meine Frau, haben keine Ahnung von der Materie von der Sie sprechen. Da meine Frau Arzthelferin ist konnte Sie einigen fragen auskontern , diewie sich rausgestellt hatten absoluter quatsch waren. z.b. sollte eine untersuchung auf Lungenentzündung gemacht werde. wobei die Werte Ok waren und man 100% dies auschließen konnte.. der Hammer. Unfreundlich, Inkompetent, Ignorant. ides alles trifft auf dieses Haus zu, Leute klappen zusammen im Wartezimmer und die Krankenschwestern lachen sich einen kaputt..unfassbar.eine andere Patienten qäult sich mit einer art drenage, hatt schmerzen und nix passiert..im gegenteil...die Patientin hatt sogar noch schuld...UNFASSBAR !! Also es heißt hier wohl nie in das Krankenhaus gehen wenn Feiertage sind. Klar die leute wollen vielleicht auch zu Famileien , etc. aber so mit Menschen umgehen...das hatt keiner verdient. Man wird noch nichtmal darüber informiert das es nur Assistenz Ärzte bzw "lehrlinge" sind..

6 Kommentare

Bianca0306 am 14.06.2010

Assistenzärzte sind KEINE Lehrlinge ! Sie sind approbierte Ärzte die sich eventuell noch Weiterbilden.

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Kompetente Schmerztherapie!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr bemühter Schmerztherapeut
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann die Schmerztherapie durch Herrn Dr. Hofmann absolut empfehlen! Er ist nicht nur fachlich sehr kompetent, sondern er geht sehr verständnisvoll mit seinen Schmerzpatienten um.
Er nimmt sich sehr viel Zeit und man kann sich mit seinen Sorgen und Ängsten ihm anvertrauen.
TOP ARZT!

1 Kommentar

Geli58 am 09.07.2008

Kann Dr. Hofmann als Schmerztherapeut nur empfehlen.ist bemüht eine wirkliche individuelle Therapie zu finden und lässt auch individuelle Entscheidungsfreiheit zu.In meinen Augen ein sehr kompetenter Arzt.

wohlgegühlt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Gute Ausstattung der Patientenzimmer wie Fernsehen,Telefon Kühlschrank.Durch Einführung der PatientenEDV werden Befundberichte von Untersuchungen sofort an den zuständigen Stationsarzt weitergeleitet.Dadurch auch Weiterleitung des Patienten in den Funktionsabtlg.sprich EKG,Röntgen,etc. man wird von einer Abtlg.in die Nächste geschickt,bis alle Untersuchungen abgeschlossen sind.
Patientencafe sehr ansprechend und bis20Uhr geöffnet.Breitgefächertes Angebot.

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Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (der Oberarzt war sehr gewissenhaft, der Rest???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe wichtige Zeit verloren)
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Die Chirurgische Ambulanz nimmt Patienten auf und vermittelt ihnen einen OP-Termin. Dabei vergeht (zu) viel Zeit, erst am Vorabend der OP wurde festgestellt, dass ein Befundbericht fehlt!
Aufgrund dessen erfolgte eine Verlegung der OP in ein anderes Fachgebiet einer anderen Klinik.