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Honigperle berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Nach meiner Erfahrung spricht es nur für die Pfleger, die Patienten wie mich mutwillig fixieren und damit körperliche Gewalt antun. Schade, dass selbst Pfleger mutwillig in ihrer Arbeit handeln und neben wirklich grundloser Gewalt mit Fixierung etc. noch schlechte Erfahrungen hinterlassen; und sie sich nicht mal entschuldigen.
Das Patientenwohl wurde damit komplett übergangen, und schlimmer kann man Leute nicht behandeln, wenn man ihnen sowas antut. Wenn jegliche Moral von Pflegern verloren geht, sollten sich die Patienten Sorgen machen.
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Charlie2023 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
-Siehe Unten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 2025 auf der Station 7 (junge Erwachsene) und rate jedem davon ab!
Es gibt sehr wenig Therapien (eine pro Tag, wenn man Glück hat selten mal zwei), die restliche Zeit über sitzt man rum. Die ganze Zeit über habe ich trotz Nachfrage fast nur Gruppentherapien und keinerlei Skilltraining, Stresstoleranz, Soziale- Kompetenz- Gruppe, Achtsamkeit und so weiter.
Eine Vorbereitung auf die Entlassung oder gar Nachsorge gab es bei mir nicht!
Es herrscht eine extreme Willkür von Seiten des Personals. Patienten werden regelmäßig ohne nachvollziehbaren Grund auf eine unmögliche Weise "rausgeschmissen",wenn es vermeintlich zu einem Regelverstoß kam oder man nicht in ihr System passt.
Pflegekräfte (natürlich nicht alle) halten sich gerne einen Großteil ihrer Schicht über in der Raucherecke im Innenhof auf, wo diese dann gerne schlecht VOR Patienten ÜBER Patienten reden, Unwahrheiten über nicht anwesende Patienten verbreiten oder gar Patienten nachäffen!
Teilweise wird die Motivationslosigkeit, sowie die Abneigung gegen bestimmte Patienten/ die Bevorzugung Einzelner von Seiten des Personals sehr nach außen getragen.
Wenn es kein akuter Notfall ist, würde ich Jedem von dieser Klinik abraten!
-fehlende Kommunikation, fragwürdige ungeplanten Entlassung, teilweise unangebrachte Wortwahl der Mitarbeiter, fehlende Nachsorge
Krankheitsbild:
Schwere depressive Episoden, Zwänge, Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Erfahrungen auf Station 7/ junge Erwachsene (2025)
Ich war 2025 für mehrere Monate auf Station 7. Schon in der Vergangenheit war ich einmal dort und auch in der Tagesklinik für junge Erwachsene und hatte wirklich gute Erfahrungen gemacht. Deshalb bin ich diesmal auch mit einer positiven Einstellung heran gegangen.
Nach meiner erneute Kontaktaufnahme wurde ich sehr schnell aufgenommen und ich habe mich in den ersten Wochen auch gut aufgehoben gefühlt.
Das Thema Autismus hatte ich gleich zu Beginn einmal angesprochen, bekam aber versichert, dass man es bei mir nicht vermute. Nach rund 16 Wochen wurde mir dann sehr überraschend die Diagnose Asperger-Autismus mitgeteilt – ohne dass es eine (für mich) nachvollziehbare Diagnostik gegeben hat. Zwei Tage später wurde ich überstürzt entlassen, weshalb nicht weiter über die Diagnosestellung und das weitere Vorgehen im Hinblick auf diese Diagnose gesprochen wurde. Auch wenn ich mich grundsätzlich mit der Diagnose identifizieren kann, finde ich es problematisch, dass mir der Verdacht trotz Nachfrage nicht mitgeteilt wurde.
Am schwierigsten war für mich die Entlassung. Während des Aufenthalts wurde mir immer wieder versichert, dass ich bleiben könne, bis ich mich bereit fühle, um nach Hause zu gehen. Auch der Plan, aus meinem Elternhaus auszuziehen, wurde sehr unterstützt. Die Wochenenden vor meiner Entlassung sollte ich nicht einmal für eine Nacht nach Hause, weil ich „nicht stabil genug“ sei und diese Übernachtung mit einem "Sprung vom Hochhaus" Vergleichbar sei. Umso sprachloser war ich, als mir nach 16 Wochen plötzlich gesagt wurde, dass ich innerhalb der nächste Tage entlassen werde, da ich „zu instabil für Therapie“ sei und man mir „so nicht mehr helfen“ könne.
Als ich gesagt habe, dass ich mich dafür noch nicht bereit fühle, wurde mir nur geraten, bsw. Ergotherapie zu machen und im Notfall den Krankenwagen zu rufen! Diese Aussagen haben meinen Zustand massiv verschlechtert, sodass ich erst auf eine geschlossene Station derselben Klinik und anschließend am nächsten Tag in meine Sektorklinik verlegt wurde. Vor allem die Wortwahl und das Verhalten mancher Pflegekräfte und des diensthabenden Arztes an diesem Tag waren extrem fragwürdig und nicht nachvollziehbar!
Leider wurden die (für meine Weiterbehandlung wichtigen) Unterlagen nicht wie versprochen hinterhergeschickt. Einige meiner Mails und Anrufe sind bis heute nicht beantwortet.
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Neuername berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unsicheres Klinikumfeld
Krankheitsbild:
Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
11
Ich bin erschöpft angekommen, weil ich kurz zuvor etwas Belastendes erlebt hatte.
Ankunft war Donnerstag. Es gab ein Gespräch mit der leitenden Therapeutin Frau K., ich wurde sofort gefragt warum ich da wäre, damit fühlte ich mich eher als müsse ich mich rechtfertigen, obwohl ich gar nicht klar denken konnte, weil ich so viel Stress/kein Zugang zu mir hatte.
Zwischenmenschlich spürte ich bei ihr nur Kälte.
Ich habe es Freitag nicht direkt geschafft an den Gruppen teilzunehmen, weil mein Selbstwert schon während des gemeinsamen Spaziergangs kaputt war. Es sind nicht "nur" soziale Ängste die das teilnehmen an Gruppen schwer machen, aber es ist leider weder Raum noch Zeit um über so etwas zu sprechen. Es wird symptomorientiert behandelt, wenn die schlimmsten Symptome seit Monaten weg sind, fühlt man sich falsch.
Ich wollte Freitag fast fahren, aber dachte dass es besser ist wenigstens eine Visite abzuwarten, vielleicht gibt es ja eine Hilfestellung.
Die Visite war von oben herab. Medikamente wurden abgelehnt, in der Art "ist ja nicht Sinn der Sache sich mit Medikamenten vollzupumpen". Dabei ging es nur darum einmal mit und dann ohne teilzunehmen. Ich sollte mich rechtfertigen, therapeutisch war an der Visite gar nichts. Es war eher wie ein Gespräch in der Arbeitswelt. Grundsätzlich zeigte Frau K. dass sie sich auf nichts einlassen würde. Ich sollte es halt weiter probieren, mit der Ansage, dass ich jetzt an der nächsten Gruppe und einer anderen Gruppe teilnehmen muss, da sie mich sonst entlässt.
Ich war gerade dabei mich einzuleben und selbst ein Tag mehr hätte schon geholfen, aber für mich galt entweder ich funktioniere sofort oder muss gehen, deshalb war klar, selbst wenn ich es jetzt schaffe, passt es nicht. Schade ist, dass ich nicht mal ein Abschlussgespräch mit der Einzeltherapeutin bekommen habe. Für mich etwas unerledigtes. Ich hatte als Kind sel. Mutismus, das war bekannt, jetzt wurde ich hier wieder bestraft und kritisiert für etwas das ich nicht konnte.
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HansimGlück9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schönes Kh
Kontra:
Personal teilweise abgestumpft
Krankheitsbild:
Schizoaffektive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wirklich ein schönes Krankenhaus,leider lässt die Behandlung zu wünschen übrig.Es wird überhaupt nicht auf den Wunsch nach anderen Medikamenten eingegangen.Merkwürdiges verhalten.Wenn kurze Zeit nach einem Medikamentenwechsel (vor Wahrendorff) wegen Nebenwirkungen,Halluzinationen auftreten dann passt das Medikament einfach nicht. Ich habe gelernt das ich als langjährig Betroffener Laie bin.
Aha.Danke für nichts.
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Oma00 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte sind sehr kurz angebunden. Man wurde in 2 Wochen Aufenthalt über 3 Stationen verlegt, zur ruhe kommen sieht anders aus. Man wurde Alleine gelassen wenn Schübe auftraten. Wertsachen wurden vom Personal an sich genommen damit es nicht von anderen Patienten eventuell geklaut wird, leider wurde es dann vom Personal veruntreut!
Wäre definitiv besser gewesen dort nicht in Behandlung zu gehen.
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Zebra9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Patientenakte anfordern nach der Behandlung lief gut)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Damals noch das alte Gebäude)
Pro:
Ein pfleger
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Autismus Spektrum Störung, Post traumatische Belastung störung PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der damaligen FWK III, der geschlossenen Station. Die Zustände waren katastrophal. Der Umgang, insbesondere im "Intensivbereich" war entwürdigend und rechtlich fragwürdig. Es wird sehr lange fixiert, zt damit bestraft, patient*innen in Fixierung werden weder 1zu1 betreut, noch können sie sich darauf verlassen, dass Grundbedürfnissen Abhilfe geschaffen wird, auch mangels kommunikationsmöglichkeit. Patient*innen werden von Angestellten angeschrien, bedroht, nachgeäfft. Uvm.
Ich kann nur empfehlen, sofern irgend möglich, nicht dorthin zu kommen. Angehörige kann ich nur ermutigen sich vor Ort für ihre Angehörigen einzusetzen und die Zustände zu dokumentieren.
Sollten sich ehemalige Patient*innen/Angehörige der FWK III (Intensiv) oder der jetzigen Station 10 vernetzen wollen, sehr gern! (DM hier oder email [email protected])
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Drein berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pfleger, neues Gebäude
Kontra:
Kaum Therapien wegen Personalmangels
Krankheitsbild:
Trauma, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider hab ich keine guten Erfahrungen gemacht. Station 6. Meine Bezugstherapeutin und die meisten Pfleger/innen waren sehr freundlich und hilfsbereit, aber: Angebliche Gruppentherapien (Psychoedukation, Emotionsgruppe, etc.) sind schlichtweg Schulfächer. Theorie, in denen jemand im Klassenraum referiert und die Patienten mitschreiben sollen. So etwas zähle ich nicht als Therapiestunden. In 6 Wochen 8 Therapiestunden, Einzel- und Gruppentherapien zusammen! Wegen meines Traumas könne man mir nicht helfen (Info nach 5 Wochen), was mich wunderte, da auf Station 11 die Traumatologie liegt? Vieles fiel aus, wegen Personalmangels. Das kann natürlich passieren, aber dann darf man halt nicht alle Stationen belegen. Roboter für knapp 200.000€ angeschafft, aber zum Abendbrot konnten tatsächlich keine Tomaten/Gurken finanziert werden. O-Ton: "Liegt nicht mehr im Budget" Hä? Stationsärztin konnte nicht entscheiden, ob man anstelle 1 ganzen 200 Ibu auch eine halbe 400 Ibu nehmen kann. Letztlich habe ich 6 Wochen verschwendet, deshalb auch abgebrochen. Insgesamt ein Reinfall. Modernes Gebäude ja, aber finanziert sich anscheinend noch nicht - was auf die Patienten geht. Schade
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Muckel9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Fassen wir zusammen: Psychologen, die unfähig sind, die richtige Behandlung anzubieten – Check. Pfleger, die mit der Station überfordert sind – Check. Sinnlose Regeln, zum Beispiel: Nur Station 2 hatte einen Raucherbalkon, auf dem nur Patienten dieser Station rauchen durften. Für mich als Nichtraucher zwar irrelevant, aber dennoch zeigt es, wie stark Probleme in dieser Klinik vorhanden sind. Auf die Frage nach einer Begründung hieß es nur lapidar 'Ist nun mal so'. Doch zu anderen Dingen: Es gab keine individuelle Therapie für mich, nur einen groben Plan mit Therapien, die jeder hat. Auf die Frage, ob mein Plan angepasst werden kann, hieß es nur 'Mal sehen' oder 'Wir sehen Sie eher da'. Zum Beispiel hätte ich aufgrund meiner Beziehung zu meinem Vater eine Schematherapie benötigt, was jedoch abgelehnt wurde. Nach der Entlassung gab es keine Nachsorge, und nun bin ich wieder im Alltag mit Depressionen zurück.
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PatientinHannover berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (kann nicht beurteilt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (alles sehr runtergekommen, nicht zum Wohlfühlen)
Pro:
wohnortnah
Kontra:
menschenverachtend
Krankheitsbild:
komplexe PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Traumatisierend war meine letzte Erfahrung mit Wahrendorff. Völlig am Ende hatte ich mich als Notfall mit dem Krankenwagen selbst einliefern lassen. Vor Ort angekommen wurde mir von einem eiskalten Arzt ruppig mitgeteilt, dass es keine freien Betten mehr gäbe und ich daher auf die geschlossene Abteilung komme. Meine deutlich sichtbare Panik davor, eingesperrt zu sein, wurde komplett übergangen und mir wurde damit gedroht, dass ich nicht aufgenommen werden, wenn ich damit nicht einverstanden bin. Völlig verängstigt konnte ich mich nicht mehr wehren und bin irgendwo hin gebracht worden. Auf der Station haben sich dann drei männliche Personen vor mir aufgestellt und mit Worten regelrecht auf mich eingeprügelt, um von mir eine Unterschrift zu erzwingen, dass ich „freiwillig“ auf der geschlossenen Station bin. Als ich die Unterschrift verweigert habe, wurden Sie sogar handgreiflich, haben mich aus dem Bett gezerrt und gezwungen, im Raum stehen zu bleiben, obwohl im gerade dabei war,zusammenzubrechen. Wieder hinlegen durfte ich mich nicht. Ich muss dann wohl gesagt habe dass ich hier nicht bleiben will, woraufhin man mich und meine Sachen mit den Fahrstuhl nach unten begleitet und bei strömendem Regen komplett verstört und orientierungslos auf der Straße hat stehen lassen.Irgendwie muss ich es dann geschafft haben, mitten in der Nacht in einen Bus zu steigen und nach Hause zu finden. An die Wochen und Monate danach habe ich keine Erinnerung mehr, irgendwie habe ich überlebt..
Unterlassene Hilfeleistung ist leider nur eine Ordnungswidrigkeit, aber Misshandlung Schutzbefohlener ist eine Straftag! Aber:ohne Kläger kein Richter und ohne Beweise keine Verurteilung!
Gerade merke ich, dass die Auseinandersetzung mit dem, was vorgefallen ist, immer noch Angst und Panik in mir auslöst und ich nah am nächsten Zusammenbruch bin. Und das nach über zwei Jahren! Konsequenz ist, dass ich mir zukünftig keine Hilfe mehr holen werde wenn es mir schlecht geht..
Ich kann nur jeden davor warnen, sich hilfesuchend in die Hände des Klinikums Wahrendorff zu begeben. Mich haben Sie kaputtgemacht. Bevor ich das erste Mal dort war, war ich nur unglücklich mit meinem Leben, jetzt bin ich ein arbeitsunfähiges Wrack
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Ichgenau berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Sehr sehr schlecht ein Menschen retten und dafür andere zerstören
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dank der Klinik werden Familien zerstört da wie es auch normal ist auf dem Patienten geachtet wird nur wird dadurch der Ehepartner und Kinder nicht in ein vier Augen Gespräch hinzugezogen um sich ein genaues Bild der Lage zu machen wodurch die Depression Behandlung aufgenommen wurde da depressive die Therapeuten anlügen können und dadurch noch zerstörter entlassen werden
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*Schnecke632* berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 23
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Können wir nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Sozialbetreuerin,sehr bemüht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter
Kontra:
Traurige Station,nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich,hilfsbereit und nett.
Allerdings,macht ist die Station einen sehr schmutzigen Eindruck!
Das Patienten Zimmer stank so sehr nach Urin , das uns die ersten Besuche schlecht wurde...
Schränke sind abgeschlossen! Aber fast alles an Bekleidung ist weggekommen!
Und zu guter Letzt ,
Wurde er von einer Dauerpatintin mit einer Teekanne geschlagen und musste ins Krankenhaus zum nähen...
Hallo, mein Vorgespräch wurde von Jemanden geführt, die leider keine Ahnung hatte über das Behandlungskonzept der TraumaStation. Fasst alle Aussagen waren falsch. Auch das es keine Kunst/Ergotherapie auf dieser Station gibt wurde verschwiegen bzw. bejart! Die baulichen Einschränkungen stimmten auf nicht. Wenn man zu den Therapieräumen muss, verlässt man das Haus kurz und muss dann eine steile Wendeltreppe hoch.
Die Zimmer sind schön eingerichtet. TV vorhanden! Nur ein großes Manko gibt es " Die Betthöhe ist sehr niedrig. Sitzhöhe maximal 25 cm vom Boden".
Der Aufenthaltsraum/Essraum ist gleichzeitig ein Therapieraum und offen gestaltet. Keine Tür vorhanden. Das gesprochene Wort verhallt in der großzügig, eingerichteten Küche und dem Eingangsbereich.
Die Aromatherapie liegt hinter dem Thearpieraum unterm Dach und ist eine Badewanne. Ich empfand das sehr ungünstig. Weit weg vom Schuß. Und nach dem Bad die Wendeltreppe wieder runter könnte auch schwierig werden.
Leider ist auch auf dieser Station Personalmangel. Es ist maximal eine Pflegekraft pro Schicht im Haus. Sollte Sie im Gespräch sein ist keiner da, der zur Hilfe kommt.
Die Psychologen haben Ihre Gespräche hinter denen Arbeitsraum unterm Dach. (Wenldeltreppe hoch)
Der Gesprächsraum ist klein und mit dem kleinen Fenster eher dunkel. Die Maske muss wärend des Gespräch auf bleiben. Gefühle und die Mimik gehen im Gespräch verloren. Ein Lüfter bzw. offenes Fenster könnten das erheblich verändern. Warme Sachen hat jeder und somit könnte man auch ohne Maske das Gespräch führen!
Nun zum Sport: Man wird 2 x wöchentlich mit einem Sprinter/ Tranzporter in ein Fitnesstudio gefahren. Auch da muss man den großen Schritt in den Wagen alleine bewältigen. Bei einschränkungen der Hüfte/Knies ist man aufgeschmissen.
Sollte man sich im Internet informiert haben möchte ich nur noch kurz auf die Sportgruppen eingehen. Schwimmen, WirbelsäulenGymnastik, Fahrräder, Badminton gibt es nicht!
Ansonsten ist es eine schöne ländliche Gegend.
Alles gute für die Gesundheit.
Ich war für 6 Wochen Patient im Klinikum Wahrendorff. Ich hatte mich selbst dort einweisen lassen, weil die Symptome meiner Traumaerkrankung unerträglich wurden und ich Suizidgedanken hatte.
Während meines Aufenthalts in der Abfertigungsanlage Wahrendorff verschlimmerten sich meine Symptome.
Leider ist die psychologische Betreuung in der Anlage sehr schlecht und das medizinische Personal ist im Sinne der Zurückhaltung als kaltherzig und ignorant zu beschreiben. Meine persönlichen Emotionen dazu fallen etwas weniger wohlwollend aus, also möchte ich sie aussparen.
Die Geschäftsführung sabotierte meine Genesungsversuche weiterhin, indem sie mir in geplanter Regelmäßigkeit das Gefühl vermittelte, mein 'Versagen' sei meine eigene Schuld.
Ich hatte in der Anlage schwere retraumatisierende Erfahrungen, darunter eine leichte Panikattacke, mit der ich komplett allein gelassen wurde.
Mitarbeiter gingen einfach an mir vorbei, nachdem ich weinend in einem Korridor zusammengebrochen war.
Ich habe dadurch gelernt, dass die meisten Fachkräfte, die dort arbeiteten, kein Interesse an Menschen oder ihrem Wohlbefinden haben.
Es ist eine profitorientiertes Unternehmen.
Vermutlich wird deshalb wenig wert auf Genesung gelegt: Wer geheilt ist, kommt schließlich nicht zurück, um für weiteren Umsatz zu sorgen.
Das ist aber nur meine naheliegende Theorie.
Inzwischen habe ich eine richtige Therapie gemacht und kann nun nüchtern darüber reflektieren, wie unfassbar schlecht ich und andere Hilfesuchende in Wahrendorff behandelt wurden.
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Hera7778 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 6Monate
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Arztgespräche auf der FWK2 nicht zu bekommen, unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist eine Horror Klinik. Ich spreche über den Bereich FWK2 und FWK3. Lieber nach Langenhagen oder in eine andere Psychiatrie gehen wenn man die Möglichkeit dazu hat.
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f697k berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Viel ist einfach nicht richtig durchdacht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (War bei mir nie nötig, kann dazu nichts sagen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Für eine Klinik vollkommen in Ordnung, kann mich nicht beschweren)
Pro:
Parkanlage, Freizeitmöglichkeiten, Wünsche bzgl. Freizeit und Stationsalltag werden versucht möglich zu machen, einige nette Therapeuten und Sozialarbeiter, WLAN
Kontra:
Viel Desinteresse, keine Zusammenarbeit zwischen Patient und Team, einem wird nicht richtig zugehört, viel Selbstständigkeit und Eigeninitiative nötig, man ist sich oft selbst überlassen, auf Dauer mehr Leerlauf
Krankheitsbild:
Depressionen, soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
(1)
Meine Bewertung bezieht sich auf die Station für junge Erwachsene. Auf dieser war ich drei Monate. Die Bewertung ist bewusst ausführlich und aus Platzgründen in mehreren Teilen, um jedem Interessenten aufzuzeigen, wie es auf besagter Station meiner Erfahrung nach läuft, sodass überdacht werden kann, ob es das wert ist, mehrere Monate auf diesen Platz zu warten
Zimmer:
Die Dreierzimmer sind im Jugendherberge-Stil und verfügen über WC, Bad und Balkon. Sie werden täglich gereinigt.
Essen:
Das Essen ist manchmal sehr gut, ab und zu auch ungenießbar. Es gibt einen Patientenkühlschrank und einen Wasserkocher für eigenes. Man kann auch Essen von Lieferdiensten bestellen.
Stationsalltag:
Ein Großteil der Pflegekräfte hat leider einen sehr groben Umgangston. Nur wenige machen ihren Job wirklich gut. Schlechte Laune wird oft an Patienten ausgelassen. Zwei Pflegerinnen genießen es auch gerne, ihre Machtposition auszunutzen und mit ausgedachten Konsequenzen wie der Verlegung auf die Geschlossene ohne validen Grund zu drohen. Öfter gibt‘s unfreundliche oder abwertende Kommentare. Vor allem, wenn man mal nicht geschafft hat, etwas wahrzunehmen, weil es einem nicht gut geht. Als Person mit sozialer Phobie in vielen Fällen eher kontraproduktiv, da man ständig fürchten muss, gleich potenziell dumm angemacht zu werden, sodass man keine Lust hat, auf Pflegekräfte zuzugehen und seine Probleme lieber mit sich selbst ausmacht. Da die Pflege unterbesetzt ist, interessieren sich die meisten Pflegekräfte nichtmal für ihre Patienten. Man kann also tun und lassen, was man will und für mehrere Stunden unerlaubt verschwinden, ohne dass es jemandem auffällt. Nach fast zwei Monaten wussten einige immernoch nicht, wer ich genau bin. Ein festes Regelwerk gibt es nicht. Hier und da hängen ein paar Zettel, die leicht zu übersehen und auch nicht immer aktuell sind. Die meisten Stationsregeln erfährt man nach und nach über Mitpatienten oder erst, wenn man unwissentlich gegen sie verstoßen hat.
(2)
Freizeit/Freiwillige Angebote:
Auf dem Gelände befindet sich ein Park, in dem man sich gemütlich Mitpatienten zusammensetzen kann. Es gibt täglich die Möglichkeit zur Ergotherapie zu gehen. Außerdem gibt es noch kognitives Training, autogenes Training/Imagination und Sportangebote wie Walking, Pilates, Tae-Bo und Fitness. Die Klinik verfügt über ein eigenes Fitnessstudio und auch über eine Kegelbahn.
Therapie:
Zu Beginn kriegt man einen standartisierten Therapieplan, der vermeintlich personalisiert ist. Welche Therapien tatsächlich sinnvoll wären und welche nicht, wurde mit mir leider nicht abgeklärt. Dementsprechend habe ich auch von allen vorhandenen Therapieangeboten, die nicht auf dem Standard-Plan stehen ebenso nur nach und nach durch Mitpatienten erfahren, was ich ziemlich schade finde. Einmal die Woche hat man Einzeltherapie. Man kriegt irgendwen zufälligen der Therapeut*innen zugeteilt. Da die Klinik mit unterschiedlichen Therapieverfahren arbeitet, ist unklar welches Verfahren einen erwischt und ob es überhaupt passt. Therapeutenwechsel werden auf Wunsch nicht unternommen. Ganz egal, ob es am Verfahren liegt oder ob die Chemie zwischen Therapeut und und Patient nicht stimmt, obwohl es wissenschaftlich bewiesen ist, dass die therapeutische Beziehung einen großen Einfluss auf den Behandlungserfolg hat. Die Morgen- und Abendrunden sind oberflächlich. Es werden lediglich reihum die erfragten Punkte runtergerattert und dokumentiert. Mit den Dokumentierten passiert jedoch nichts. Es wird nicht wirklich individuell daran gearbeitet, dass man es schafft, seine Stimmung zu verbessern oder seine Ziele zu erreichen. Es ist also schlichtweg egal, was man in diesen Runden äußert, da die Dokumentation sowieso größtenteils nur für die Krankenkasse ist. Zudem gibt es zwei mal die Woche eine Gruppentherapie. Oft wird in dieser keine wirkliche Lösung erarbeitet, sondern es ist viel eher ein Austausch und ein „Kenne ich auch, aber was man dagegen machen kann, weiß ich auch nicht.“. Es gibt noch eine kleinere und intensivere Gruppe, in die man „aufsteigen“ kann, wenn man sich regelmäßig beteiligt. Dort läuft es ein wenig besser, jedoch wird man dort viel eher mit Fragen von Therapeuten bombardiert und das eigentliche Anliegen wird thematisch manchmal in eine völlig andere Richtung gelenkt.
(3)
Zusätzlich zu dieser Gruppentherapie gibt es einmal die Woche eine solche Gruppe, nur nach Geschlecht getrennt, sodass auch mal geschlechtsspezifische Themen ausgetauscht werden können. Ansonsten gibt es noch Musiktherapie, Kunsttherapie, Gruppentraining sozialer Kompetenzen, Stresstoleranz/Skilltraining und Psychoedukation. Einige der Gruppen sind in einer Art Modulsystem. Dabei wird aber auch oft nur alles an Infos runtegerattert und wirklich lernen, wie man diese Inhalte in seinem Alltag anwenden kann, tut man nicht, sondern muss es für sich selbst rausfinden, indem man es auf den Arbeitsblättern nochmal nachliest. Für die Therapien muss man grundsätzlich eine gewisse Stabilität mitbringen und bereit sein, allem hinterherzurennen. Werden Therapien öfter mal nicht wahrgenommen, droht einem der Rauswurf. So wie bei jedem Regelverstoß oder sonstigem Fehlverhalten. Man muss also damit klarkommen, permanent mit dem Druck zu leben, genügend Leistung erbringen zu müssen, um ja nicht entlassen und gegen den nächsten der Warteliste ausgetauscht zu werden. Man kann also dafür „bestraft werden“, dass man zu depressiv für eine Behandlung gegen seine Depressionen ist. Organisatorisch muss man selbst mehrmals erfragen und auf die Therapeuten zugehen, ob man in eine der Gruppen kann, die nicht anfänglich im Therapieplan stehen. Wenn man das nicht tut, ist man in der Regel sich selbst überlassen. Das ist zum einen gut, um seine eigene Therapiebereitschaft und Motivation zu testen, zum anderen aber auch unglaublich kräftezehrend. Was auch bedacht werden muss: Alles, was man in den Therapien äußert, kann jederzeit auch gegen einen verwendet werden. Durch die vielen Fragen, mir denen man von Therapeuten durchlöchert wird, kann man leicht verwirrt werden, sodass einem unbemerkt etwas in den Mund gelegt wird, das zu den voreiligen Schlüssen der Therapeuten passt. Richtig zugehört wird einem öfter mal nicht und man wird beim Erklären seines Problems/Anliegens unterbrochen. Viel wird von den Therapeuten auch hinter dem Rücken beschlossen, ohne dass man eingeweiht wird. Eine Zusammenarbeit existiert schlichtweg nicht. Ein weiteres Manko: Je mehr sich der Therapieplan ändert, desto mehr Leerlauf hat man zwischendrin auch. Es kann vorkommen, dass man einen oder zwei Tage in der Woche hat, an denen man nur eine der verpflichtenden Sachen hat.
(4)
Fazit:
Alles in allem würde ich nicht nochmal in diese Klinik gehen. Ich empfehle diese Station Leuten mit „leichteren“ Schweregraden ihrer Krankheit(en), die die Kraft dazu aufbringen können, extrem viel Eigeninitiative zu zeigen und mit dem beschriebenen Druck umzugehen. Mit psychischen Problemen gestaltet sich letzteres aber eher schwierig. Auch sollte man so stabil sein, dass man eine Zukunft mit konkreten Zielen vor sich sehen kann. Ziele formulieren können ist hier nämlich das wichtigste. Ich persönlich bin mit meiner Problematik überhaupt nicht weitergekommen, obwohl meine Krankheitsbilder zu den häufigsten gehören und gut genug erforscht sind. Da ich mit meinem Therapeuten lange nicht zurechtgekommen bin, wurden die meisten Einzeltherapiestunden schlichtweg zur Klärung von Unstimmigkeiten ver(sch)wendet. Sobald es besser wurde, blieb kaum noch Zeit bis mein Therapeut für eine längere Zeit in den Urlaub fuhr. In meinem Fall hat diese Klinik einfach nur durch die vorhandene Tagesstruktur meine Symptome gelindert, die Ursache jedoch nicht behandelt, obwohl ich oft genug versucht habe, persönliche Themen in den Therapien zu besprechen und meine Anliegen mit den Therapeuten zu klären. Na dann, danke für nichts.
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ffgghh berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Asoziale Verhätnisse, ein Sumpf aus dem man kränker hervorgeht als gesünder)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
externe Badewanne,
Kontra:
Pflege- und Behandlungspersonal, Unterbringungssituation und Zimmernachbarpolitik, Ohnmacht, Hilflosigkeit in der Unterbringung und Empathiemangel in Behandlung und Unterbringung
Krankheitsbild:
Depressionen, Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Celle Station 2 Asoziale Verhält.
Wenig Empathie,stark defizitäre Betrachtungsweise des Patienten,Patient wird alleingelassen,im Zimmer gilt "Das Recht des Stärkeren oder des Rücksichtsloseren/Asozialeren",Therapie ist oft defizitär,wenig verständnisvoll.Patient muss auch stark belastende Zimmersituation aushalten z.B. Bettnachbar verhält sich rücksichtslos z.B.laut oder dreckig,Bettnachbar reinigt seine Nase in der Dusche,wobei Popel an Waschbecken und Duschwand kleben,Bettnachbar guckt nachts trotz Kopfhörern laut Actionfilme,sodass Schießereien und Gespräche mitzuhören sind,es wird mit ständig mit Deo herumgesprüht,Bettnachbar stinkt, das ganze Zimmer stinkt,im Winter lässt Bettnachbar nachts das Fenster offen, duscht nicht, Bettnachbar hat Alkoholkrankheit und hat ständig stinkenden Durchfall,danach wird die Toilette nicht gereinigt,wenn man dann das z.T.überforderte Personal um Reinigung bittet,kommt Ablehnung und Unverständnis,dreckige mit Kotspritzern und Urinspritzern verdreckte Toilette in Zimmer muss geduldet werden,Patienten,die Zimmersituation zusätzlich destabilisiert werden ruhiggestellt mit Bedarfsmedikation.Patienten,denen solche Zustände nicht gefallen oder sich beschweren und einen Zimmerwechsel möchten,wird mit Ablehnung und Unverständnis gegenüber getreten.Psychotherapeutisch und pflegerisch wird die Verantwortung für die Veränderung und den Konflikt allein der Kommunikationskompetenz der Patienten überlassen und das Problem weggeschoben.Der Patient wird also alleingelassen,in Nachgesprächen und Psychotherapiegesprächen wird Zimmersituation besprochen und der dem beschwerenden Patienten wird die Schuld an der Rücksichtlosigkeit des Bettnachbarn zugeschoben,die Kommunikationsversuche des Patienten werden abgewertet und der Patient zusätzlich verunsichert.Die Zimmersituation wird nicht aufgelöst,weil keine anderen Betten vorhanden sind und es kommen Aussagen wie,"Wen sollen wir denn statt Ihnen ins Zimmer packen,wie rücksichtslos sind Sie denn."
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Clara9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung mit borderline / panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mehr als enttäuscht.
Vor 10 Tagen bin ich als Notfall in das Klinikum wahrendorff eingeliefert worden. Nach 2 Tagen auf der geschlossenen ( die mich unfassbar geprägt hat) wurde ich auf Grund von Platzmangel vorerst auf die Suchtstation verfrachtet. Was nicht mal annähernd etwas mit meiner Symptomatik zu tun hatte. In einem 2 minütigen Gespräch mit einer dortigen Psychologin wurde ich vertröstet das wir hier auf der Station keine Therapie beginnen, da es sich nicht lohnt. Nach 4 Tagen Zeit absitzen wurde ich dann auf die JWK1 verlegt. Die Hoffnung das es endlich los ging war groß. Fehlanzeige. Ich wurde einfach abgestellt nach dem Mottk: jetzt kannst du zusehen! Eine Überlagerung an Patienten. Die weit unter meinem Alter waren. Ich musste flehen einen diensthabenden Arzt zu sprechen. Was mir vorerst verwehrt wurde. Bis ich einen emotionalen Zusammenbruch im Gang hatte. Im Gespräch wurde mir gesagt von der stationsärztin was ich denn jetzt von ihr will und würde ich mich nicht beruhigen ginge es zurück auf die geschlossene. Meine Panikattacken würden ab dem Tag immer häufiger und mir ging es schlechter denn je. Nur es interessiert keinen. Unfreundliches Personal das herablassend mit den Patienten umgeht. Wer traut sich denn da noch irgendwas anzusprechen. Bei jedem Anliegen wirken sie stark genervt und desinteressiert. Die Folge: Abbruch nach 10 Tagen weil ich es emotional einfach nicht mehr ausgehalten habe und sich niemand um einen schert. Patienten werden mit Medikamenten ruhig gestellt und sollen dann am besten die Klappe halten.nun bin ich endlich da raus aber mir geht es leider schlechter wie vor meiner Ankunft. Und das mag schon was heißen wenn man als Notfall eingeliefert wird. Patienten sind Produkte! Emotionen werden nicht ernst genommen und das Therapie Konzept ist ein Witz. Nie wieder wahrendorff. Nie nie wieder! Traurig aber wahr. Ich hatte gehofft mir wird geholfen und nicht das es sich verschlechtert.ich kann nur abraten.
Ich kam als Akutaufnahme auf die Station JVK".
Ich war dankbar innerhalb von 24 h einen Platz bekommen zu haben.
Beim Betreten des Geländes bekam ich schon ein mulmiges Bauchgefühl.
Ich wurde energisch begrüsst, es herrscht hektische Betriebsamkeit auf der Station, ich fühlte mich schon nicht mehr gesehen und überfordert.
Dies sollte so weitergehen.
Die mich aufnehmende Ärztin machte auf mich einen superprofessionellen Eindruck und zeigte sich sehr beschäftigt, als haette habe sie keine Zeit für mich, noch wirkte sie unterkühlt und unemphatisch.
Ich beakm das erste Mal Aengste. Das Gespräch lief meiner Meinung nach viel zu kurz ab, da meine Geschichte komplexe Behandlung erfordert.
So, dann ab ins Zimmer, geschmackvoll eingerichtet, aber sehr klein und nur 2Bett.
Das habe ich jedoch vor der Aufnahme gewusst, und mich dennoch für die Aufnahme entschieden.
Die Mitarbeiter erlebte ich allesamt als stets locker gutgelaunt und megaabgegrenzt, was in mir Gefühle von Verunsicherung, Einsamkeit und Scham hinterliess.
Ich wusste nie, ob ich als Mensch wirklich gesehen und wahrgenommen werde in meiner komplexen Problematik, ich steckte in einer sehr schweren Depression.
Ich haette mich gefreut, wenn die bunte Jubeltrubelatmosphäre der Angestellten zu einem ehrlichen ZUGEHEN auf die Patienten und sich Zeit nehmen geführt haette.
Ich haette Zeit und Ruhe und Struktur gebraucht.
Aber diese Zeit wollte sich auf der JVK2 niemand nehmen.
Mein Anliegen durfte ich sogar der Oberärztin vortragen und bekam unter anderem den Hinweis, es gebe noch andere Patientin.
Dessen war ich mir zu jeder Zeit bewusst.
Ich habe uebereilt die Station verlassen.
Mein Eindruck, für die , die sich gern anpassen und mittel bis leichte Depressionen haben und über 60 sind, die werden dort nett umtüttelt.
Bist du jedoch mit einer komlpexen Problematik dort, bist du dort wahrscheinlich falsch, wenn du dich nach Empathie und Aufmerksamkeit auf Augenhöhe sehnst.
Natürlich sind das meine subjektiven Erfahrungen, wie bei jedem anderen auch
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Hodi42 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustände, Panikattacken, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das - etwas großspurig - genannte "Krankenhaus für die Seele" ist eher ein Krankenhaus, in dem man nicht gesunden, sondern eher noch kränker werden kann.
Die Psychotherapeutin gibt sich sehr unpersönlich und mit Sprachschwierigkeiten, die Therapieangebote (z.B. "Orientalische Tanztherapie") völlig sinnlos, das Schlafbedürfnis wird durch Krawalle andernorts im und am Haus nicht berücksichtigt! Die Aufnahme-Prozedur mit dem Arzt für Neurochirurgie war noch einigermaßen angenehm, aber dann .... Und dass man dem Ehemann Auskunft über die Eindrücke der Psychotherapeutin nach etwa einstündigem Gespräch verweigerte, ist auch kaum nachzuvollziehen. Der Klinikaufenthalt jedenfalls wurde frustriert und enttäuscht abgebrochen.
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Kunze123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Stationsärztin, Therapeuten
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Stationsärztin auf FWK 1 ist schlicht und ergreifend inkompetent. Therapeuten sind desinteressiert. Ich kann mich nur den anderen Mitpatienten anschliessen. Das ist ein Drecksladen. Fühlt man sich bei der Gruppentherapie unwohl und will man nicht über seine Probleme vor der Gruppe reden, wird man als unmotiviert abgestempelt. Individualtherapie gibt es da nicht.
Wahrendorff ist der schlechtester Laden, den man sich vorstellen kann.
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Ste4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Behandlung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Umgebung.
Kontra:
Alles, ausser Umgebung
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nein. Nein. Nein. In dieser Klinik wird nicht geholfen. Den Personal und den Therapeuten ist alles egal. Einzehlgesprche finden nicht statt oder dauern höchstens 25 Minuten.
Pflegepersonal ist unfreundlich, arrogant.
Datenschutz gibt es gar nicht.
Geht nicht nach Warendorff ihr werdet bitter enttäuscht!!!
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Nadi7772 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophe. Man kriegt keine Behandlung, ist sich selbst überlassen. Die Therapeuten sind unmotiviert einige davon kaum der deutschen Sprache mächtig. Das Krankheitsbild interessiert in dieser Klinik niemanden.
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Derrächer berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es war die hölle)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es wurde nicht geholffen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Falsche medikation)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Garnichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
AD(H)S
Erfahrungsbericht:
Hey Leute
Ich habe selber 8monate dort gelebt auf der Parkstraße 7 Wohnbereich drei mit meiner Freundin zusammen.
Am Anfang war alles gut. Aber nach ca.2 Monaten fingen sie an mich fertig zumachen. Mit Sachen wie Zimmer Wechsel zu einem 70 jährigen ich bin 22. dann meine erste Freundin mit der ich zwei Monate zusammen war haben die mit Argumenten wie
-sie sind vom Verhalten gegenüber ihrer Freundin nicht sehr freundlich
-sie nehmen jeden Tag Drogen ( Cannabis MDMA amfitamine usw.)
-sie haben ein akresionsproblem
- sie trinken Alkohol in großen Mengen
Ich habe zu der Zeit legendlich mal ein geraucht da es ohne nicht mehr auszuhalten war.
Als ich dann Anfang des Jahres mit meiner Freundin zusammen gekommen bin. Fing es alles wieder von vorne an. Mit dem Unterschied das meine Freundin sehr stark und verbal mißhandelt wurde. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger im 2 Monat (von mir).
Ihr wurde in der Zeit schon seid ca. 5 Monaten das essen verweigert und auch das waschen. Sie musste 5€ pro wäscheladung zahlen. Während alle nichts zahlen mussten.
Dann Anfang des Monats Feb. Wurde sie dort mit Gewalt aus der dorffdisko in KTW gezärt wodurch sie Hämatome an beiden Armen erlitten hat.sie hat sich gewährt aber das Personal Griff immer fester zu. Sie hat geschrieben vor Schmerzen aber keiner hat eingegriffen. Als ich was sagen wollte wurde mir der mund verboten. Einen Tag später war sie bei mir dort im Ärztehaus zu Besuch und hat was gegessen was muss ich ja nicht sagen.
Als eine personalkraft der parkstraß 7 WB3 reinkamm und ihr denn Stuhl weggerissen hat. Sie verlor dadurch ihr Kind woran sie und ich immer noch zu knabbern haben. Bei diesem Vorfall erlitt sie wieder Hämatome aber dieses mal am Steißbein und an denn Beinen. Meine Freundin musste drei Wochen auf gehhilfen laufen Biss die Schmerzen langsam wieder besser wurden.
Sie ist nun in der FWK2 wo ihr der Kontakt zu mir verboten wird. Sie wird dort ebenfalls mit tavor zugepummt...ich kann leider nicht mehr sagen aber bei Fragen gerne in die kommentare schreiben...
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Barbo1710 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Depression, angststörung
Erfahrungsbericht:
Das ist die letzte Klinik die ich je erlebt habe!! Es werden Medikamente gegeben die überhaupt nicht zum Krankheitsbild passend sind. Durch das leidet man hinterher an schilddrüsenprobleme da es die häufigste Nebenwirkung von dem Medikament ist . Ärzte und Therapeuten sind eine lachnumner Xd. Es wurde gesagt ich wäre dort um vor meiner Angst zu flüchten was ist das denn bitte ?? Also aus meiner Sicht kann ich jedem nur empfehlen nicht auf die Jwk1 hinzugehen das ist die letzte Klinik. Lieben Gruss
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Melo2403 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Patienten
Kontra:
Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider wurde ich gegen ausdrücklichen Wunsch dagegen und trotz selbstverletztendem Verhalten aus der Klink entlassen. Nicht zu empfehlen, nehmen keine Rücksicht auf die Wünsche der Patienten
Ich möchte Sie nicht angreifen, doch in der Klinik in Wahrendorff ist es nunmal eine der drei Regeln, sich nicht selbstzuverletzen. Sollte das doch passieren, wird man entlassen, da es in der Vergangenheit zu vielen Nachahmungen geführt hat. Demnach ist es kein Wunder, dass sie entlassen wurden.
Liebe Grüße. :)
Aufbewahrendorff
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mg2001 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ein ganz schlechter Scherz!)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Eine Woche aufbewahrt worden, ohne dass ein einziges Gespräch stattgefunden hat.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es fand keine Behandlung statt. Eine Woche lang kein Arzt oder Therapeut zu sprechen.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Informationen werden nicht weitergeleitet.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Drei-Bett-Zimmer, schlechte Betten, dreckige Bettwäsche.)
Pro:
Sportangebot, Ergotherapie
Kontra:
man wird vollkommen allein gelassen
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit einer Depression und einer PTBS freiwillig nach Ilten in die JWK1 gekommen. Ich hatte die Hoffnung, dass man mir dort nach einer kürzlich erfolgten Retraumatisierung helfen könnte.Das war leider nicht der Fall. Ich wurde dort nur aufbewahrt.
Nach einem ersten Gespräch mit einer Assistenzärztin am Anreisetag, das insgesamt vier Mal durch Anrufe oder eintretende Kollegen gestört worden war, erfolgte für eine komplette Woche kein weiteres Gespräch.
Mir wurde ein standarisierter "Therapie-Plan" ausgehändigt und das war es. Danach wurde ich von Seiten der Klinik komplett mir selbst überlassen.
Die "Therapie-Angebote" waren, wenn sie denn überhaupt stattfanden, ein Witz und lassen sich im Grunde auf die Formel "think positive" herunterbrechen.
Es war nicht möglich, mit einem Arzt oder einem Therapeuten zu sprechen. Die Pflegekräfte machten bis auf ganz wenige Ausnahmen immer einen genervten Eindruck. Richtige Wohlfühl-Athmossphäre...
Nach einer Woche konnte man mir in der Visite nichts weiter mitteilen, als dass man mir mit meinen Problemen nicht weiterhelfen könne und es wohl das Beste sei, wenn ich die Klinik wieder verlassen würde.
Danke für nichts!
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burke berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
die pfleger in der wahrendorf klinik in celle sind unfreundlich denen ist es egal was mit den patienten passiert anliegen werden ignoriert sie lügen einen an die terrapin sind hier ein witz man soll hier nur malen und spiele spielen ich empfhele diese klinik keinem weil man dort nur noch kranker wird
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SeekerofDarkness berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Schöne Zimmer. Fehlt leider ein Ferseher darin damit man sich auch mal abends beschäftigen kann)
Pro:
Kontra:
so ziemlich alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte mich selbst eingewiesen wegen schwerer Depression. Zuerst war ich in der geschützten Station. Da war auch alles ganz gut. Therapeuten sind auf einen zugekommen wenn man was klären wollte und die Pflegekräfte waren sehr nett.
Nach zwei Tagen durfte ich dann auf die offene Station. Leider herrschte hier gleich ein anderes Klima. Pflegekräfte wirkten gehetzt, hatten wenig Zeit und Ärzte/Therapeuten hat man nie angetroffen. Selbst nicht wenn man was klären wollte/musste. Das beste war noch, als man mir wegen meinem ständig gestressten Zustand ein Beruhigungsmittel verordnet hat und meinte ich müsse es nehmen oder zusehen wie ich zurecht komme. Meine zuständige Ärztin und Therapeutin hab ich auch erst kennen gelernt, als ich daraufhin entlassen werden wollte. Man sagte mir, dass man wegen Urlaub etc. halt unterbesetzt sei und dass sich deswegen keiner von den beiden um mich kümmern konnte. Aber einen Medikamte verordnen und einen Therapieplan festlegen konnte man schon...
Alles in allem war die Woche in dem Klinikum reine Zeitverschwendung und ich kann niemanden empfehlen sich dort behandeln zu lassen.
Ich habe mich selbst einweisen lassen, wegen einer prosttraumatischen Belastungsstörung und Depression.
Ich war auf der Station 4 auf der offenen Seite und bin sehr unzufrieden.
Das Personal ist sehr unfreundlich und genervt.
Ich traute mich schon gar nicht mehr etwas zu fragen oder überhaupt meine Medikamente abzuholen weil ich das Gefühl hatte gehasst zu werden.
Organisatorisch ist die Klinik auch total schlecht.
Man kriegt einen Therapie Plan und wenn man mal ein Anliegen hat und mit einem Arzt oder einer Psychologin sprechen möchte, heißt es
"die Person kommt heute auf Sie zu"
Dann muss man darauf hoffen das man gefunden wird denn einen festen Termin gibt es nicht.
Ich hatte als weibliche Patientin total viele Probleme mit anderen Weilchen Patientin, ich wurde ausgegrenzt weil ich schlank bin und viele andere Patientinnen Übergewicht waren und irgendwelche komplexe hatten.
Anstatt das Personal mich unterstützt hat, bekam ich ein Gespräch mit dem Oberarzt und einer Psychologin in dem mir gesagt wurde, das ich sehr aus der Menge raussteche und wegen meiner Figur würden die Patientinnen leiden und es gäbe wohl sehr viel Stress.
Es wurde mir gesagt das ich vielleicht lieber in eine andere Klinik gehen sollte.
Unfassbar!!!!!!!!!!
Ich war total enttäuscht das ich als Täter gesehen wurde wobei ich das Opfer war.
Ich habe die Klinik verlassen und bin nachhause gegangen obwohl ich mich dafür nicht bereit fühlte.
Da ich ein Mensch bin der seine Meinung sagt hatte ich sehr viele Probleme, denn das wollen die überhaupt nicht. Wenn man mal sagt das passt einem nicht ist man sofort das schwarzer scharf.
Ich habe 5 std auf eine schmerztabletten warten müssen da die Pfleger meinten sie können die nicht einfach rausgeben !
Ich habe sehr gelitten und mich total unwohl gefühlt ich hatte das Gefühl das alle mich dort hassen.
Hey meine Freundin hat das auch hinter sich. Sie war magesüchtig weil ihr dort das Essen verweigert wurde. Ich werde auch noch einen Beitrag verfassen wo alles drinnensteht
Die Menschenwürde
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Luziene10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich weiß einfach nicht, wieso Opfer von Gewalterfahrungen wie Täter behandelt werden. Ich habe niemandem etwas getan. Die Tatsache, dass ich Opfer von Gewalt geworden bin, führte bei den Psychologen zu der Überzeugung, dass ich psychisch gestört sei. Wieso bekomme ich die Diagnosen, die eigentlich die Täter bekommen müßten. Wieviel Angst steckt denn in den Psychologen, dass Ihnen Täter so ungefährlich erscheinen und auch nicht kritisiert zu werden bräuchten.
Im Grundgesetz heißt es, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Gilt das Grundgesetz nicht in psychiatrischen Kliniken?
Es wundert mich nicht,dass diese Gesellschaft immer brutaler wird, wenn es so weit ist, dass Opfer stigmatisiert werden.
Ähm, hallo.
Ich stelle mir grade beim lesen Ihres Textes einen Menschen vor, der allen die Schuld für irgendwas geben möchte. Doch ist es schwer, wenn der Täter diese nie annimmt.
1. Was hat Ihr Text mit der Klinik zu tun?
2. wenn Sie langjähriges Opfer von Gewalt sind, liegt eine PTBS-Diagnose doch schon sehr nahe.
Gruß, Mikana
Mir fällt dazu nix mehr ein !!!
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Nelda berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Leider nur die PIA)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kannten sich extrem schlecht dort aus!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Oh Gott kaum Kommunikation unter einander)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Helles Holz und bunte Gardinen sonst kühl und karg)
Pro:
PIA
Kontra:
Wohnbereich, Heimleitung, Ekel vor Wahrendorff
Krankheitsbild:
Ist noch nicht ganz fertig diagnostiziert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor 3 Jahren kam ich dort hin nach Ilten.Das Personal war überwiegend nett aber Nur dort!Der Artzt (Psychiater)war nicht für mich gut.Er gab entsetzliches von sich.Sie sind eine Zeit vergeudung.so etwas gab er von sich!Ich lebte dort nie Freiwillig ich zog circa 10 mal um!zudem hatte ich leider Eine Gesetzliche Betreuerin die sich nicht ordentlich. Kümmerte.in der Parkstraße war es furchtbar Dort herrschte eine herablassende Stimmung und null Sensibilität!Die Einzige Notstange die ich hatte war Eine sehr Hilfreiche Sozialarbeiterin in der PIA und Eine sehr einfühlsame Oberärztin!Ich fühlte mich alleine dort.Und Übergangen!Ein komplett falscher Umgang mit Mir auch bei Gesundheitlichen Problemen die auch Lebensgefährlich sind oder können geschah auch wenn ich immer wieder es vorstellte beim Somatischen Arzt der dort ins Haus kam NICHTS!ich sah dort schlimme Dinge kriegte viel Lästereien mit.E s ist dort ein Aufbewahrungs Ort für Menschen!Einfach nur Unmenschlich!ich bin
Ich kann Diese """" Psychiatrie"""" nicht weiter empfehlen!
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ta6483 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Bemühungen einiger weniger Mitarbeiter.
Kontra:
Verharmlosung von Drogenkonsum
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe ein paar Wochen in einer Einrichtung des Imperiums " Krankenhaus für die Seele " verbracht.
Meine Erfahrungen waren erschreckend.
Meiner Meinung nach handelt es sich einfach um ein gigantisches Wirtschaftsunternehmen in dem viel Geld gemacht wird allerdings überwiegend oberflächlich behandelt wird.
Natürlich gibt es auch engagiertes Personal aber das ist äußerst rar.
Am meisten hat mich erschreckt, wie der Konsum von Alkohol bis hin zu allen möglichen Drogen verharmlost wird.
Kommentar" Der Konsum ist doch ok.
Dabei ist doch der Konsum erst einmal die Ursache vieler psychischen Erkrankungen, verschlimmert sie oder führt hin bis zu dauerhaften psychischen Schäden.
Wird der Konsum aller möglicher Drogen vielleicht
verharmlost weil ja so die Kunden von morgen für das Imperium entstehen.
Ich jedenfalls bin entsetzt.
Dann waren ewig lange Pausenzeiten zwischen den Therapien belastend.
Auch eine detaillierte Erstellung eines Therapieplans wurde nicht vorgenommen.
Einen Tag war ich in der einen Therapiegruppe in der ich aber nächstes Mal nicht unbedingt war. Also habe ich den Anschluss in der Gruppe verpasst und habe halt stattdessen gemalt.
Mein Hausarzt, ein Internist, bat mich dringend, meine Medikamente überprüfen zu lassen.
Ich sprach dies unzählige Male an. Nichts passierte. Doch, es ging mir immer schlechter und ich wurde immer depressiver.
Dann zog ich die Notbremse und lies mich entlassen
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Nessie29 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Die Behandlung und Unterbringung
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War wegen Depression und Angststörung stationär 6 Wochen in Behandlung. Da es mir schlecht ging und ich grosse Hoffnungen hatte das mir dort geholfen wird bin ich freiwillig in die klinik gegangen. Leider war es für mich eine schreckliche Erfahrung , ich hatte Patienten im Zimmer die mir noch mehr Angst machten , eine stierte nur gegen die Wand , die andere ritzte sich in der Nacht und das ganze Zimmer war blutig. Leider wurde man nicht nach Erkrankungsbild zusammen gelegt. Die Visite einmal die Woche war der Horror, man saß in der Mitte im Raum und um einen herum ca. 10 Personen die Oberärztin war sehr dominant und lies einen nicht ausreden , sondern legte einen die Worten in den Mund. Wer nicht gerne bastelt hat ein Problem , ich hatte keine Lust Mandalas auszumalen oder Taschen zu bemalen. Morgens und Abends hieß es anstellen zur Medikamenteneinnahme , stand man in der Schlange vorm Schwesternzimmer. Bis auf einige Ausnahmen war das Personal genervt und man hatte das Gefühl das sie die Patienten sowieso für bekloppt halten. Ich habe mich trotz der Leute noch nie so allein gefühlt und mir ging es statt besser zusehends schlechter. Nach 6 Wochen ging ich so nachhause wie ich rein gekommen bin, habe mich zuhause langsam erholt. Wenn ich an die Zeit zurück denke bekomme ich immer noch Angst. Die JWK 1 ist nicht zu empfehlen, leider hört es sich auf der Internetseite von Wahrendorff so gut an, aber leider ist es nicht so.
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sophy berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2008
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war dort in 2008. Vorher habe ich über diese Erfahrung gar nichts schreiben können. Es hat mich schwerst traumatisiert, so das ich jetzt, 6 Jahre später, immer noch flashbacks habe, nicht einschlafen oder durchschlafen kann. Ich kann es nicht mal richtig verarbeiten weil ich über die Erniedrigung gar nicht sprechen oder denken kann.
Was mir sehr wichtig ist, und ich hoffe das es sich dort mittlerweile geändert hat, aber sei bitte Vorsicht wenn sie die Türen zuschließen.
Mir ist das selbe dort mehrfach passiert.
Statt Hilfe.. physische und psychische Gewalt und als Ergebnis schwere Traumatisierung.
Mitarbeiter machen sich lustig.
Wer hinterfragt hat schon schlechte Karten und wird um so heftiger angegangen.
Standardsätze.. in dem Fall.vom Stationstherapeuten..von dem ich erst nach einer Woche erfuhr:" Sie sind hier doch eh nur abgestellt. wozu wollen sie mit jmd reden. Für sowas hab ich keine Zeit !
Machtmissbrauch vom feinsten dort.
Und leider keine Chance sich zu wehren.
Ich habe auch heute noch Angst und Alpträume dank deren " Hilfe"
aber ich könne ja dort auf die Traumastation gehen.
Das von einem Arzt dem man gerade sagte wie schlimm die Traumatisierung dort war..in der Hoffnung das doch mal jmd dort nachdenkt und zuhört.
kritik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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armor31 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (bekomme keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
nicht zurechnungsfähig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
halo meine verlobte ist nun seit 18 woche da und man bekommt da null auskunft, und personal ist unfreundlich. Möchte auch nicht wissen was die da für versuchen an menschen machen. für mich steht fest , das man da alle angestellte mal einsperren sollte.
Viellicht solltest du dich mal ordentlich informieren. Als 'Verlobter' hast du keine Rechte irgendetwas zu erfahren! Erst recht nicht wenn deine Lebensgefährtin in die 'Geschlossene' verwisen wurde!
Phillip31 am 21.12.2016
Also , meine wurde bestens versorgt , besonders "Unten" rum !!!
1 Kommentar
Wie lange musstest du auf ein Platz warten ?