Klinikum Wahrendorff

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Rudolf Wahrendorff Straße 22
31319 Sehnde
Niedersachsen

30 von 67 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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67 Bewertungen

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Einen großen Bogen machen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung mit borderline / panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehr als enttäuscht.
Vor 10 Tagen bin ich als Notfall in das Klinikum wahrendorff eingeliefert worden. Nach 2 Tagen auf der geschlossenen ( die mich unfassbar geprägt hat) wurde ich auf Grund von Platzmangel vorerst auf die Suchtstation verfrachtet. Was nicht mal annähernd etwas mit meiner Symptomatik zu tun hatte. In einem 2 minütigen Gespräch mit einer dortigen Psychologin wurde ich vertröstet das wir hier auf der Station keine Therapie beginnen, da es sich nicht lohnt. Nach 4 Tagen Zeit absitzen wurde ich dann auf die JWK1 verlegt. Die Hoffnung das es endlich los ging war groß. Fehlanzeige. Ich wurde einfach abgestellt nach dem Mottk: jetzt kannst du zusehen! Eine Überlagerung an Patienten. Die weit unter meinem Alter waren. Ich musste flehen einen diensthabenden Arzt zu sprechen. Was mir vorerst verwehrt wurde. Bis ich einen emotionalen Zusammenbruch im Gang hatte. Im Gespräch wurde mir gesagt von der stationsärztin was ich denn jetzt von ihr will und würde ich mich nicht beruhigen ginge es zurück auf die geschlossene. Meine Panikattacken würden ab dem Tag immer häufiger und mir ging es schlechter denn je. Nur es interessiert keinen. Unfreundliches Personal das herablassend mit den Patienten umgeht. Wer traut sich denn da noch irgendwas anzusprechen. Bei jedem Anliegen wirken sie stark genervt und desinteressiert. Die Folge: Abbruch nach 10 Tagen weil ich es emotional einfach nicht mehr ausgehalten habe und sich niemand um einen schert. Patienten werden mit Medikamenten ruhig gestellt und sollen dann am besten die Klappe halten.nun bin ich endlich da raus aber mir geht es leider schlechter wie vor meiner Ankunft. Und das mag schon was heißen wenn man als Notfall eingeliefert wird. Patienten sind Produkte! Emotionen werden nicht ernst genommen und das Therapie Konzept ist ein Witz. Nie wieder wahrendorff. Nie nie wieder! Traurig aber wahr. Ich hatte gehofft mir wird geholfen und nicht das es sich verschlechtert.ich kann nur abraten.

FWK1 In Ilten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich in dieser Klinik nicht gut aufgehoben gefühlt! Zu wenig Therapeuten das es manchmal über 2 Wochen dauerte das ich ein Einzelgespräch bekam! Personal wechsel hin oder her aber das am Rücken der Patienten auszutragen und von der Krankenkasse trotzdem alles zu kassieren finde ich schon ein Ding! Der stationsarzt ist sowas von unfreundlich denkt das er dir irgendwelche Medikamente verschreiben darf ohne es vorher mit dir zu besprechen! Seine Wörter dazu waren " ich mach das einfach wenn ich der Meinung bin ". Ihr müsst echt drauf achten ob ihr nicht doch irgendwelche Tabletten in der Hand habt die ihr nicht kennt! Ich wurde von ihm entlassen mit dem Satz " So depressiv sind sie nun wirklich nicht " und landete eine Woche später in einer anderen Klinik!
Dieses Haus werde ich nie wieder in meinem Leben aufsuchen!!!!

Bin ich hier gut aufgehoben?

Psychosomatik
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (alles noch in der zukunft)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
zuversichtlich
Kontra:
unsicher
Krankheitsbild:
Traumas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch keine Eindrücke.
Ich möchte mich selber Einweisen Wegen PTBS, Traumes. Ich suche einfach eine gute Traumatherapie. Nachdem ich nun hier die Kommentare gelesen bion total verunsichert ob die Klinik für mich die richtige ist. Der Aufenthalt kann so lange wie nötig dauern, hauptsache ich verlasse die Klinik und das triggern löst bei mir keine Depressionen und albträume mehr aus.

Wenn das jemand liest dem hier gut geholfen wurde, würde ich mich über ein Feedback sehr freuen da ich große Hoffnungen in eine traumatherapie lege.

Danke

nur für leichte Faelle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Stimmung unter den Mitarbeitern, das Essen
Kontra:
Doppelzimmer, dunkel, Oberflächlichkeit der Aerzet und Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Komplexe Ptbs, chronische Depression, Aspergerverdacht, Dissoziation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Akutaufnahme auf die Station JVK".
Ich war dankbar innerhalb von 24 h einen Platz bekommen zu haben.
Beim Betreten des Geländes bekam ich schon ein mulmiges Bauchgefühl.
Ich wurde energisch begrüsst, es herrscht hektische Betriebsamkeit auf der Station, ich fühlte mich schon nicht mehr gesehen und überfordert.
Dies sollte so weitergehen.
Die mich aufnehmende Ärztin machte auf mich einen superprofessionellen Eindruck und zeigte sich sehr beschäftigt, als haette habe sie keine Zeit für mich, noch wirkte sie unterkühlt und unemphatisch.

Ich beakm das erste Mal Aengste. Das Gespräch lief meiner Meinung nach viel zu kurz ab, da meine Geschichte komplexe Behandlung erfordert.

So, dann ab ins Zimmer, geschmackvoll eingerichtet, aber sehr klein und nur 2Bett.
Das habe ich jedoch vor der Aufnahme gewusst, und mich dennoch für die Aufnahme entschieden.

Die Mitarbeiter erlebte ich allesamt als stets locker gutgelaunt und megaabgegrenzt, was in mir Gefühle von Verunsicherung, Einsamkeit und Scham hinterliess.

Ich wusste nie, ob ich als Mensch wirklich gesehen und wahrgenommen werde in meiner komplexen Problematik, ich steckte in einer sehr schweren Depression.

Ich haette mich gefreut, wenn die bunte Jubeltrubelatmosphäre der Angestellten zu einem ehrlichen ZUGEHEN auf die Patienten und sich Zeit nehmen geführt haette.

Ich haette Zeit und Ruhe und Struktur gebraucht.
Aber diese Zeit wollte sich auf der JVK2 niemand nehmen.

Mein Anliegen durfte ich sogar der Oberärztin vortragen und bekam unter anderem den Hinweis, es gebe noch andere Patientin.

Dessen war ich mir zu jeder Zeit bewusst.
Ich habe uebereilt die Station verlassen.
Mein Eindruck, für die , die sich gern anpassen und mittel bis leichte Depressionen haben und über 60 sind, die werden dort nett umtüttelt.

Bist du jedoch mit einer komlpexen Problematik dort, bist du dort wahrscheinlich falsch, wenn du dich nach Empathie und Aufmerksamkeit auf Augenhöhe sehnst.
Natürlich sind das meine subjektiven Erfahrungen, wie bei jedem anderen auch

Absolut zu empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Da müsste ich auf niedrigem Niveau jammern
Krankheitsbild:
Suchtkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für drei Wochen auf der KIP1 und habe mich dort von Anfang an wohl gefühlt. Das Pflegepersonal, die Sozialberater, die Ärzte sowie alle Therapeuten sind sehr nett, hilfsbereit und haben auch immer ein freies Ohr.

Auch die Verpflegung ist Top. Man hat die Wahl zwischen mehreren Gerichten. Es ist für jeden etwas dabei.

Ich hatte wirklich Angst vor dem Aufenthalt. Aber diese wurde mir von Anfang an genommen. Ich kann diese Station wirklich weiter empfehlen.

Ich möchte mich nochmals beim kompletten Team bedanken. Danke, ihr habt mir wirklich geholfen!!!

Kein Krankenhaus für die Seele"

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustände, Panikattacken, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das - etwas großspurig - genannte "Krankenhaus für die Seele" ist eher ein Krankenhaus, in dem man nicht gesunden, sondern eher noch kränker werden kann.
Die Psychotherapeutin gibt sich sehr unpersönlich und mit Sprachschwierigkeiten, die Therapieangebote (z.B. "Orientalische Tanztherapie") völlig sinnlos, das Schlafbedürfnis wird durch Krawalle andernorts im und am Haus nicht berücksichtigt! Die Aufnahme-Prozedur mit dem Arzt für Neurochirurgie war noch einigermaßen angenehm, aber dann .... Und dass man dem Ehemann Auskunft über die Eindrücke der Psychotherapeutin nach etwa einstündigem Gespräch verweigerte, ist auch kaum nachzuvollziehen. Der Klinikaufenthalt jedenfalls wurde frustriert und enttäuscht abgebrochen.

Überraschend positiv

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen der vielen überaus negativen Bewertungen bin ich mit einem sehr schlechten Gefühl in die Klinik gegangen. ich hatte sogar panische Angst, dass mir dort sehr schlimme Dinge passieren könnten. Nachdem ich aber nun eigene Erfahrungen machen konnte, kann ich sagen, dass meine Ängste und Sorgen unbegründet waren. Das Personal hat mich seit meiner Ankunft herzlich und freundlich behandelt. Dies gilt für alle dort, vom Chefarzt bis zur Reinigungskraft. Bei meiner Aufnahme war ich in einem schlechten Zustand. Nach ersten Gesprächen mit meiner Psychologin ging es mir schnell deutlich besser.
Mein Zweibettzimmer ist schön eingerichtet und gut ausgestattet; es gibt TV und Wlan. Das Bad und WC sind sauber. Das Essen ist gut und reichhaltig. Bei Bedarf kann man sich etwas aus dem Kühlschrank holen, der immer gut gefüllt ist. Auch kalte und heiße Getränke stehen rund um die Uhr bereit. Beim Blick aus dem Esszimmer kann man einen schönen Blick in die Natur genießen. Dies sorgt für eine sehr angenehme Atmosphäre beim Essen. Die anderen Patienten sind stets hilfsbereit und es gibt ein gegenseitiges Verständnis.

Schlimmer geht gar nicht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöner Park
Kontra:
Therapieplan, Ah. Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich dachte, dass SCHLIMMER GEHT IMMER, aber nach meinem Aufenthalt in diesem AUFBEWAHRUNGSDORF kann ich nur sagen, dass SCHLIMMER GEHT NIMMEHR.

An alle, die diesen Kommentar lesen...

Gute Behandlung sicht ihr in diesem Laden vergeblich.

Man wird zu Thetapien gezwungen, die man gar nicht braucht.

Man kriegt Medikamente, die eher schaden als helfen.

Man wird behandelt wie ein Krimineller.

Nie wieder Wahrendorff!!!

Schlechter als Wahrendorff gibt es nichts!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Stationsärztin, Therapeuten
Krankheitsbild:
Trauma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationsärztin auf FWK 1 ist schlicht und ergreifend inkompetent. Therapeuten sind desinteressiert. Ich kann mich nur den anderen Mitpatienten anschliessen. Das ist ein Drecksladen. Fühlt man sich bei der Gruppentherapie unwohl und will man nicht über seine Probleme vor der Gruppe reden, wird man als unmotiviert abgestempelt. Individualtherapie gibt es da nicht.

Wahrendorff ist der schlechtester Laden, den man sich vorstellen kann.

Man kann da Horrorfilme drehen!!!

Nein. Wahrendorf ist nicht zu empfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Umgebung.
Kontra:
Alles, ausser Umgebung
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nein. Nein. Nein. In dieser Klinik wird nicht geholfen. Den Personal und den Therapeuten ist alles egal. Einzehlgesprche finden nicht statt oder dauern höchstens 25 Minuten.

Pflegepersonal ist unfreundlich, arrogant.

Datenschutz gibt es gar nicht.

Geht nicht nach Warendorff ihr werdet bitter enttäuscht!!!

Die Wahrheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe. Man kriegt keine Behandlung, ist sich selbst überlassen. Die Therapeuten sind unmotiviert einige davon kaum der deutschen Sprache mächtig. Das Krankheitsbild interessiert in dieser Klinik niemanden.

Sucht euch eine andere Klinik.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unkompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Läuft nichts)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Katastrofale zustände. Keine Behandlung!!!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

An alle, die da auf der Liste stehen. Leute, Finger weg von der Klinik. Es ist eine einzige Katastrophe!!!

Hilfe ist die richtige Fehlanzeige. In Wahrendorff vor allem auf FWK Stationen bekommt ihr diese Hilfe nicht.

Personal unfreundlich bis zum geht nicht mehr.

Therapeuten sind frech und unmotiviert!!!

Auf eure Sorgen und Ängste wird nicht eingegangen!!!

Sucht eine andere Klinik oder ihr werdet enttäuscht!!!!!

Nach der Entlassung werdet ihr euch schlechter fühlen als nach der Entlassung!!!

Finger weg von FWK 1

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Einzelgespräche)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Genervte Therapeuten. Unfreundliches Personal.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Richtig schlechter Laden. Obwohl ich unter schwerer Depression leide, hatte ich keine Einzehlgespräche gekriegt. Dafür sollte ich zur Gruppe, wo man fertig gemacht wird, wärend Therapeuten schweigen. Zum Kotzen!!!

Nicht zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Umgebung
Kontra:
Therapeutenteam, Zimmer, Therapieangebot
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr in der Klinik für Trauma-und Psychotherapie. Und leider muss ich sagen, dass es mir nach Entlassung deutlich schlechter geht als zuvor.

Zur Unterbringung: diese erfolgt in schwanz gehaltenen ein- bis zwei Bettzimmern. Wer mit seinem Zimmernachber nicht zurecht kommt: Pech gehabt. Zimmerwechsel gibt es nicht. Damit allein kann der Aufenthalt schon zur Hölle werden.
Es gibt einen Aufenthaltsraum mit Terrasse direkt angeschlossen. Leider für Nichtraucher nicht nutzbar, da überall geraucht wird und der Rauchgeruch in den Aufenthaltsraum zieht. Die Küche ist gut eingerichtet, jeder muss min. 1x pro Woche Küchendienst machen. Ein guter Weg, um der unendlichen Langeweile zu begegnen.

Zur Therapie: die Diagnose scheint mit der Übergabe des "Manuals für Borderliner" bereits am Eingang durch die Stationshilfe gestellt. Hierauf baut sich die gesamte Therapie auf. Individualität? Niemals. Es werden einen "Anspannungen" eingeredet, Gespräche durch Pflege erzwungen, welche nicht notwendig sind, um am Ende zu sagen, es gäbe zu viel davon. Formal soll es ein Einzelgespärch pro Woche beim Bezugstherapeutenn geben. Eine Diagnostik erfolgt halbherzig. Am Ende stehen, entgegen der Aussagen in der Klinik, komplett andere im Brief. Leider können die "schwarz-auf-weis" stehenden Diagnosen auch mal jemand das Leben versauen.
Auf dem Therapieplan steht wenig abwechslungsreiches. Eigentlich wird in fast jeder Gruppe das gleiche noch mal erzählt. (Prinzipiell geht es immer nur um Skills und Anspannung). Abwechslung durch Ergotherapie, Muskitherapie oder die lediglich einmal pro Woche stattfindende Sporttherapie im Fitnessstudio fehlt komplett.
Von Entlassmanagement ist leider keine Spur. Man wird ohne jeglichen weiteren Plan oder Versorgung nachstationär vor die Tür gesetzt. Arbeitsfähigkeit? Braucht man nicht.

Zusammenfassend: diese Klinik ist nicht zu empfehlen. Die Therapeuten sind leider nicht offen und ehrlich, wie es sein sollte bei einer Traumatherapie.

Schlechteste Klinik in der ich je war!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Offener Küchenbereich, modern, TV-Geräte auf jedem Zimmer,
Kontra:
Essen, Badezimmer, Therapie, Facheissen bei DIS nicht vorhanden,
Krankheitsbild:
F32.2 F44.81 F43.1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der KTP (Klinik gür Trauma und Psychotherapie) des Klinikum Wahrendorff.

Meine Betreuerin vom ambulant Betreutem Wohnen hat mich da hin gefahren, nachdem ich einen sehr spontanen Anruf bekam und inner halb 24 Stunden anreisen durfte.

Leider durfte sie trotz ausdrücklichem Wunsch nicht bei dem ärztlichen Aufnahmegespräch dabei sein.

Die Zimmer kann man nicht abschließen, ebenso die Schränke. Wenn was geklaut wird, hat man großes Pech.
Lediglich eine sehr flache Schublade vom Nachtschrank sind abschließbar.

Die Bäder in den Zimmern sind extrem klein und ebenfalls nicht abschließbar. Wel es eine Schiebetür ist, auch ein sichtbarer Spalt in der Mitte, in dem man durchschauen kann.

Die Therapie ist nur auf DBT ausgelegt und Konfrontation wird über die Drehbuchtechnik gemacht.
Leider bringt eine DBT langfristig nichts bei komplexer PTBS.

Offene Küche mit stetig frischem Obst und sonstigem Essen ist 24/7 vorhanden.

Für Lebensmittelunverträglichkeiten ist die Großküche des Hauses ungeeignet. Mein Essen kam als Vegetarier (auch angekreuzt) manchmal mit Fleisch oder mit Dingen, die ich nicht essen darf. An heißen Tagen kan der bestellte Salat leider verdorben an.

Allgemein sind auch seltsame Dinge passiert:
Das Zimmer meiner Bettnachbarin und mir wurde durchwühlt.
Auch meine Ängste, dass Täter vor Ort sind und mich beobachten wurden nicht ernst genommen. Trotz bekannter Gefahr habe ich ein Zimmer bekommen, dass Tag und Nacht zugänglich idt wegen des Notausganges.

Als ganz plötzlich zwei Mitpat. entlassen wurden (darunter meine Zimmernachbarin) bin ich mit den beiden nach Hause gefahren. Freiwillig.

Erst da stellte ich fest, dass mein Körper (auch im Intimbereich und Brust) auffällig viele blaue Flecken enthielt!

Vorher habe ich weder darauf geachtet, noch gab es einen Spiegel, der den ganzen Körper zeigt.
Ich weiß nicht, was mir passiert ist, aber Anzeige läuft! Gegen Unbekannt und Fürsorgeverletzung gegen die Mitarbeiter/klinik!

1 Kommentar

AnnieLiam am 27.08.2018

Wichtig ist vllt. Zu erwähnen, warum die beiden vorzeitig entlassen würden. Es erschien vielen Mitpatienten sowie personal, als hätten die zwei eine deutlich zu intime Beziehung um eine Traumatherapie zu machen. Dies hat nicht nur der Therapie der zwei geschädigt, sondern auch die Stimmung in der Gruppe enorm belastet. Zudem war eine der beiden äußerst aggressiv und einige Patienten hatten Angst vor ihr. Die Entlassung war also nicht einfach so, sondern gut begründet und wie sich in den Tagen danach rausstellte sehr gut für das Klima in der Gruppe, welches sehr wichtig ist für eine erfolgreiche Therapie.

Ich hoffe, du findest eine Klinik, welche dich gut weiterbringt und mit dessen konzept du gut arbeiten kannst! Liebe Grüße :)

Nie wieder Tagesklinik Celle!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
schwere Depression, Angstzustände, bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Tagesklinik in Celle nie wieder! Unfreundliche Therapeuten die nicht auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen. Wurde sogar vor den Augen der Mitpatienten von einer Therapeutin derart runter gemacht. Das meine Krankheit noch schlimmer wurde. Das Personal wirkt gestresst und unprofessionell. Zudem wechseln dort ständig die Psychologen. Absolut nicht weiter zu empfehlen.

Ich sage auf jeden Fall danke!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011-14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (aber viel Achtung vor der Therapie)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (was aber auch meiner schwierigen Gesamtsituation geschuldet ist)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (eine wichtige Abmachung wurde leider nicht eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Räumlichkeiten, Naturumgebung, achtsamer Spaziergang am Morgen, Ergo, Transparenz, damalige Oberärztin, mir bekanntes Pflegeteam, TV im Rückzugsraum, liebevolle Erstausstattung von einem kleinen Duschgel und kleiner Körperlotion, letzte Therapeutin
Kontra:
für mich fehlte etwas engere/genauere Begleitung zu weiteren Hilfsmöglichkeiten von Wahrendorff, leidige Themen in dem Wochenrückblick wie Kaffeekanne zudrücken oder die Handynutzung in den Gemeinschaftsräumen
Krankheitsbild:
PTBS, DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe nach längerer Zeit, um einfach auch mal eine langfristige Wirkung rückzumelden. Alles bezieht sich auf die KTP, da ich mit anderen Stationen nicht in Berührung kam.
Keine andere Klinik oder sonstige Hilfen konnten mir so gut die DBT vermitteln wie die KTP! Die DBT ist in fast sämtlichen Anteilen (die mir bekannt sind) angekommen.
Ich bin dafür im Nachhinein sehr dankbar, auch wenn es oft hart war. Auch ich dachte: puh, ich gehe doch in eine Klinik, um Hilfe zu bekommen, aber nix. Wie oft war ich verzweifelt und ernsthaft hilflos! Nur so'n Tipp am Rande zu erhalten, wenn ich meine Symptome nicht mehr verbergen konnte. Doch mit der Zeit habe ich gelernt, wurde kompetenter im Umgang mit den Symptomen. Ich habe verstanden.
Die Einzeltherapie war für mich erst bei der letzten Therapeutin stimmig, dann haperte es für mich mit dem Oberarzt. Was ich damit sagen möchte: nicht jeder Mensch kann mit jedem - der eine kann mit dem und der andere schüttelt dabei den Kopf.
Ja, die Aufenthalte sind zur Stabilisierung kurz, aber sicherlich auch der Fallpauschale der Krankenkassen geschuldet. Auch ich öffne mich erst sehr spät, es sei denn, ich kenne ein paar vom Personal, dann geht es besser.
Aber eines kann ich mit aufrichtiger Sicherheit sagen: Das Team war immer transparent und hat bis auf eine Abmachung immer alles eingehalten. Zu keiner Zeit wurde etwas hintertückisch gedreht. Wenn ich dort hin müsste, dann würde ich ohne Angst dort hin gehen.
Das Frühstück war dort immer lecker und die Therapien und Aufgaben nicht überfordernd. Die Imagination war dort für mich perfekt - auch die dazugehörige Raumgestaltung mit den abgrenzenden Holzbalken und das bekannte Personal gaben mir ein passendes Gefühl, um die Imagination mitmachen zu können.
Ein großer Dank hier an das Team, was überwiegend bis 2013/2014 dort gearbeitet hat!!! Danach war ich nicht mehr da.
Die Zimmer sind alle in Ordnung. Alles ist gepflegt und die Hauswirtschafterin ist super und hilfsbereit!
Danke KTP!

Keine rechte

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es war die hölle)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde nicht geholffen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche medikation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Garnichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
AD(H)S
Erfahrungsbericht:

Hey Leute

Ich habe selber 8monate dort gelebt auf der Parkstraße 7 Wohnbereich drei mit meiner Freundin zusammen.

Am Anfang war alles gut. Aber nach ca.2 Monaten fingen sie an mich fertig zumachen. Mit Sachen wie Zimmer Wechsel zu einem 70 jährigen ich bin 22. dann meine erste Freundin mit der ich zwei Monate zusammen war haben die mit Argumenten wie

-sie sind vom Verhalten gegenüber ihrer Freundin nicht sehr freundlich
-sie nehmen jeden Tag Drogen ( Cannabis MDMA amfitamine usw.)
-sie haben ein akresionsproblem
- sie trinken Alkohol in großen Mengen

Ich habe zu der Zeit legendlich mal ein geraucht da es ohne nicht mehr auszuhalten war.

Als ich dann Anfang des Jahres mit meiner Freundin zusammen gekommen bin. Fing es alles wieder von vorne an. Mit dem Unterschied das meine Freundin sehr stark und verbal mißhandelt wurde. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger im 2 Monat (von mir).

Ihr wurde in der Zeit schon seid ca. 5 Monaten das essen verweigert und auch das waschen. Sie musste 5€ pro wäscheladung zahlen. Während alle nichts zahlen mussten.

Dann Anfang des Monats Feb. Wurde sie dort mit Gewalt aus der dorffdisko in KTW gezärt wodurch sie Hämatome an beiden Armen erlitten hat.sie hat sich gewährt aber das Personal Griff immer fester zu. Sie hat geschrieben vor Schmerzen aber keiner hat eingegriffen. Als ich was sagen wollte wurde mir der mund verboten. Einen Tag später war sie bei mir dort im Ärztehaus zu Besuch und hat was gegessen was muss ich ja nicht sagen.
Als eine personalkraft der parkstraß 7 WB3 reinkamm und ihr denn Stuhl weggerissen hat. Sie verlor dadurch ihr Kind woran sie und ich immer noch zu knabbern haben. Bei diesem Vorfall erlitt sie wieder Hämatome aber dieses mal am Steißbein und an denn Beinen. Meine Freundin musste drei Wochen auf gehhilfen laufen Biss die Schmerzen langsam wieder besser wurden.
Sie ist nun in der FWK2 wo ihr der Kontakt zu mir verboten wird. Sie wird dort ebenfalls mit tavor zugepummt...ich kann leider nicht mehr sagen aber bei Fragen gerne in die kommentare schreiben...

Nie wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Nicht zu empfehlen
Krankheitsbild:
Depression, angststörung
Erfahrungsbericht:

Das ist die letzte Klinik die ich je erlebt habe!! Es werden Medikamente gegeben die überhaupt nicht zum Krankheitsbild passend sind. Durch das leidet man hinterher an schilddrüsenprobleme da es die häufigste Nebenwirkung von dem Medikament ist . Ärzte und Therapeuten sind eine lachnumner Xd. Es wurde gesagt ich wäre dort um vor meiner Angst zu flüchten was ist das denn bitte ?? Also aus meiner Sicht kann ich jedem nur empfehlen nicht auf die Jwk1 hinzugehen das ist die letzte Klinik. Lieben Gruss

Gute Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberärztin Esteban
Kontra:
Fehlendes wlan
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 1 - Juliane extra für junge Erwachsene, nur empfehlenswert! Toll!

Enttäuschung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gesund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr Patient .
Die betreueung ist grotten schlecht .
und sie hören auf pyschisch kranke menschen .
sie glauben nach dem hören sagen aber gucken nichtmal im system nach ob stimmt oder warheitsgemäß ist .
und sie gucken nichtmal in den akten hinein da wo die fakten tatsachen und dokumenten sind . die machen ihre übergabe und erzählen sich ein bullshit .
chaos therorie konsequenzen und folgen .
ich werde nie wieder in diese klinik gehen . ich höre auf mein betreuer und bin froh das er mich da rausgeholt hat .
da wird jede freiheit weggenommen .
und jeder versuch dort um wieder aufzunehmen . da werde ich schriftlich hinterlegen das es nein heißt .
schönen tag anonym

Entlassung gegen den eigenen Willen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patienten
Kontra:
Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wurde ich gegen ausdrücklichen Wunsch dagegen und trotz selbstverletztendem Verhalten aus der Klink entlassen. Nicht zu empfehlen, nehmen keine Rücksicht auf die Wünsche der Patienten

Riesen Enttäuschung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Ärztebetreuung
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
PTBS, Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Riesen Enttäuschung in der Tagesklinik Gartenstr.
Ich wurde nach nur einer Woche entlassen weil ich mehr als 2 Tage krank war. Ich bekam eine Grippe, das kann ja jedem Mal passieren.
Und obwohl ich ein Attest hatte und mich in der Klinik gemeldet hatte.
Dann muss man sich wieder auf die Warteliste setzen lassen und 10-12 Wochen warten. Wobei man dann auch nicht sicher sein kann dieselben Therapeuten wieder zu haben.
So kann man schlecht Vertrauen aufbauen.
Es gibt eine gute Ärztin dort aber ansonsten kann ich die Tagesklinik nicht weiter empfehlen.

Einzigartige Schwester, welche die Klinik besonders macht!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Respektvoller Umgang seitens des Personals, besonders eine Schwester ist herausragend
Kontra:
Baulärm, keine Rückzugsmöglichkeiten aufgrund von Zwei- oder Dreibettzimmer
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist gut zu finden, da Sie direkt in der Nähe des AKH's ist.Zunächst sollte man wissen, dass es eine offene und geschlossene Station gibt. Zu Beginn meiner Behandlung wurde ich notfallmäßig auf die geschlossene eingewiesen. Aufgrund meiner ersten Einweisung war ich natürlich sehr angstbehaftet, doch die geschlossene war schrecklich. Patienten haben rumgeschrien, diese wurden unter Anderem auch am Bett festgeschnallt und generell waren die Abläufe dort sehr unstrukturiert. Ich hatte den Eindruck, dass das Personal teilweise mit der Gesamtsituation überfordert war. Aufgrund dieser Tatsachen, zog ich mich zurück, was nicht nur auf mein Krankheitsbild zurückzuführen ist, sondern aufgrund der für mich befremdlichen und angsteinflößenden Eindrücke. Nach einiger Zeit wurde ich endlich auf die offene Station verlegt. Der Gegensatz zu den beiden Stationen konnte nicht größer sein. Der Stationsalltag war gut strukturiert, man hatte eine schöne Atmosphäre, welche den Aufenthalt leichter machte. Es wurden Gespräche mit mir geführt und ich hatte das Gefühl, dass ich als Patient im Vordergrund war. Besonders erwähnenswert ist dabei eine Schwester türkischer Abstammung. Da es mein erster Aufenhalt war, überkam mich ein Schamgefühl. Ich dachte, jetzt ist alles vorbei, dass ich ein "Psycho" bin. Diese eine Schwester konnte mir die Angst und das Schamgefühl nehmen; sie ermutigte mich, mich mit meiner Krankheit auseinander zu setzen, damit sie nicht mein Leben beherrscht. Das authentische und kecke Auftreten (sie hatte immer einen frechen Spruch auf den Lippen) dieser Schwester war eine positive Abwechslung im Gegensatz zum restlichen Personal. Ihr habe ich es zu verdanken, dass ich mich nicht als einen ungewöhnlichen Mensch fühle, sondern als ein Individuum, welches imstande ist, ein normales Leben zu führen. Ich würde mir wünschen, dass alle so wären wie sie, da sie die Menschen ernst nimmt und die Bedürfnisse dieser erkennt. Diese Schwester ist die Seele der Klinik.

Aufbewahrendorff

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein ganz schlechter Scherz!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Woche aufbewahrt worden, ohne dass ein einziges Gespräch stattgefunden hat.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine Behandlung statt. Eine Woche lang kein Arzt oder Therapeut zu sprechen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Informationen werden nicht weitergeleitet.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Drei-Bett-Zimmer, schlechte Betten, dreckige Bettwäsche.)
Pro:
Sportangebot, Ergotherapie
Kontra:
man wird vollkommen allein gelassen
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer Depression und einer PTBS freiwillig nach Ilten in die JWK1 gekommen. Ich hatte die Hoffnung, dass man mir dort nach einer kürzlich erfolgten Retraumatisierung helfen könnte.Das war leider nicht der Fall. Ich wurde dort nur aufbewahrt.
Nach einem ersten Gespräch mit einer Assistenzärztin am Anreisetag, das insgesamt vier Mal durch Anrufe oder eintretende Kollegen gestört worden war, erfolgte für eine komplette Woche kein weiteres Gespräch.
Mir wurde ein standarisierter "Therapie-Plan" ausgehändigt und das war es. Danach wurde ich von Seiten der Klinik komplett mir selbst überlassen.
Die "Therapie-Angebote" waren, wenn sie denn überhaupt stattfanden, ein Witz und lassen sich im Grunde auf die Formel "think positive" herunterbrechen.
Es war nicht möglich, mit einem Arzt oder einem Therapeuten zu sprechen. Die Pflegekräfte machten bis auf ganz wenige Ausnahmen immer einen genervten Eindruck. Richtige Wohlfühl-Athmossphäre...
Nach einer Woche konnte man mir in der Visite nichts weiter mitteilen, als dass man mir mit meinen Problemen nicht weiterhelfen könne und es wohl das Beste sei, wenn ich die Klinik wieder verlassen würde.
Danke für nichts!

Mal ein Wort an Alle Süchtigen

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr entgegekommend)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Bislang sehr kompetent
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Polytox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich Fahre diese woche Nach Ilten entgiften . was ich so lese gibt mir echt hoffnung. ich bin polytox und habe mich gerade von 10 mg subutex auf 1 mg selber runterdosiert, nehme 80mg dias am tag aber die engiftung mache ich liebe dann dort . ich gehe mit gutem gefühl dorthin. und msal ein wort an die die immer alles scheisse finden :,man leute wir sind am boden manche haben kauum etwas zu essen oder begehen beschaffungskriminalität. ich glaube alles ist besser als so zu leben

Nichts für stark Traumatisierte - Wohngruppe Traumaklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (bin vorzeitig entlassen worden)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zeitnot beim "Check-In")
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (2 Jahre auf die Aufnahme gewartet, aber die Anmeldung ist sehr freundlich und aufmerksam.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Privatsphäre für Traumapatienten, sehr laute Räume und Gemeinschaftsräume)
Pro:
Partnerschaftlich, super Pflegedienst
Kontra:
nicht die geringste Intimsphäre, noch nicht einmal im Bett - Oje!
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Pflegedienst 1 A hören zu, partnerschaftlich

Ärzte und Therapeuten leider gnadenlos in Zeitnot

behaviouristischer Ansatz (Verhaltenstherapeutisch, Schwerpunkt Borderline, muss man mögen)

Sehr offener Traumatherapie-Bereich, gemeinschaftliche Mithilfe beim Servieren/Abräumen/Spülen (man/frau sollte dem gewachsen sein und keine Gruppenängste haben, sonst ist dies zu Beginn Hardcore!!!)

schöne Zimmer, aber sehr eng. Abschließverbot, nur kleine abschließbare Schubladen. Gemeinschaftsschrank! Kein abschließbares WC mit Dusche, Sichtschlitz beim Duschen! (für Traumapatienten wie mich ehrlich gesagt unerträglich).

Nachtruhe laut Hausordnung erst um 23 Uhr! Oje, TV im Doppelzimmer, ging für mich gar nicht, habe mich deshalb vorzeitig entlassen lassen. Schade...

Fazit: Eher was für jüngere Patient/innen aufgrund des gruppenorientierten Ansatzes. Wer Ruhe sucht, ist hier verkehrt. Stark traumatisierte Menschen wie ich sollten die Klinik vorweg besichtigen, um ihre Tauglichkeit für sich zu testen!

warnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die pfleger in der wahrendorf klinik in celle sind unfreundlich denen ist es egal was mit den patienten passiert anliegen werden ignoriert sie lügen einen an die terrapin sind hier ein witz man soll hier nur malen und spiele spielen ich empfhele diese klinik keinem weil man dort nur noch kranker wird

Fachklinik in Celle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne Zimmer. Fehlt leider ein Ferseher darin damit man sich auch mal abends beschäftigen kann)
Pro:
Kontra:
so ziemlich alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte mich selbst eingewiesen wegen schwerer Depression. Zuerst war ich in der geschützten Station. Da war auch alles ganz gut. Therapeuten sind auf einen zugekommen wenn man was klären wollte und die Pflegekräfte waren sehr nett.

Nach zwei Tagen durfte ich dann auf die offene Station. Leider herrschte hier gleich ein anderes Klima. Pflegekräfte wirkten gehetzt, hatten wenig Zeit und Ärzte/Therapeuten hat man nie angetroffen. Selbst nicht wenn man was klären wollte/musste. Das beste war noch, als man mir wegen meinem ständig gestressten Zustand ein Beruhigungsmittel verordnet hat und meinte ich müsse es nehmen oder zusehen wie ich zurecht komme. Meine zuständige Ärztin und Therapeutin hab ich auch erst kennen gelernt, als ich daraufhin entlassen werden wollte. Man sagte mir, dass man wegen Urlaub etc. halt unterbesetzt sei und dass sich deswegen keiner von den beiden um mich kümmern konnte. Aber einen Medikamte verordnen und einen Therapieplan festlegen konnte man schon...

Alles in allem war die Woche in dem Klinikum reine Zeitverschwendung und ich kann niemanden empfehlen sich dort behandeln zu lassen.

Diese Klinik kann ich niemandem empfehlen!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
So gut wie alles !!!!!!
Krankheitsbild:
Prosttraumatische Belastungsstörung & Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich selbst einweisen lassen, wegen einer prosttraumatischen Belastungsstörung und Depression.
Ich war auf der Station 4 auf der offenen Seite und bin sehr unzufrieden.

Das Personal ist sehr unfreundlich und genervt.

Ich traute mich schon gar nicht mehr etwas zu fragen oder überhaupt meine Medikamente abzuholen weil ich das Gefühl hatte gehasst zu werden.

Organisatorisch ist die Klinik auch total schlecht.
Man kriegt einen Therapie Plan und wenn man mal ein Anliegen hat und mit einem Arzt oder einer Psychologin sprechen möchte, heißt es
"die Person kommt heute auf Sie zu"
Dann muss man darauf hoffen das man gefunden wird denn einen festen Termin gibt es nicht.

Ich hatte als weibliche Patientin total viele Probleme mit anderen Weilchen Patientin, ich wurde ausgegrenzt weil ich schlank bin und viele andere Patientinnen Übergewicht waren und irgendwelche komplexe hatten.

Anstatt das Personal mich unterstützt hat, bekam ich ein Gespräch mit dem Oberarzt und einer Psychologin in dem mir gesagt wurde, das ich sehr aus der Menge raussteche und wegen meiner Figur würden die Patientinnen leiden und es gäbe wohl sehr viel Stress.
Es wurde mir gesagt das ich vielleicht lieber in eine andere Klinik gehen sollte.

Unfassbar!!!!!!!!!!

Ich war total enttäuscht das ich als Täter gesehen wurde wobei ich das Opfer war.

Ich habe die Klinik verlassen und bin nachhause gegangen obwohl ich mich dafür nicht bereit fühlte.

Da ich ein Mensch bin der seine Meinung sagt hatte ich sehr viele Probleme, denn das wollen die überhaupt nicht. Wenn man mal sagt das passt einem nicht ist man sofort das schwarzer scharf.

Ich habe 5 std auf eine schmerztabletten warten müssen da die Pfleger meinten sie können die nicht einfach rausgeben !

Ich habe sehr gelitten und mich total unwohl gefühlt ich hatte das Gefühl das alle mich dort hassen.

Viele vom Personal waren sehr kalt und herzlos.

1 Kommentar

Derrächer am 22.03.2018

Hey meine Freundin hat das auch hinter sich. Sie war magesüchtig weil ihr dort das Essen verweigert wurde. Ich werde auch noch einen Beitrag verfassen wo alles drinnensteht

Die Menschenwürde

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß einfach nicht, wieso Opfer von Gewalterfahrungen wie Täter behandelt werden. Ich habe niemandem etwas getan. Die Tatsache, dass ich Opfer von Gewalt geworden bin, führte bei den Psychologen zu der Überzeugung, dass ich psychisch gestört sei. Wieso bekomme ich die Diagnosen, die eigentlich die Täter bekommen müßten. Wieviel Angst steckt denn in den Psychologen, dass Ihnen Täter so ungefährlich erscheinen und auch nicht kritisiert zu werden bräuchten.

Im Grundgesetz heißt es, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Gilt das Grundgesetz nicht in psychiatrischen Kliniken?

Es wundert mich nicht,dass diese Gesellschaft immer brutaler wird, wenn es so weit ist, dass Opfer stigmatisiert werden.

1 Kommentar

Mikana am 05.04.2018

Ähm, hallo.
Ich stelle mir grade beim lesen Ihres Textes einen Menschen vor, der allen die Schuld für irgendwas geben möchte. Doch ist es schwer, wenn der Täter diese nie annimmt.

1. Was hat Ihr Text mit der Klinik zu tun?
2. wenn Sie langjähriges Opfer von Gewalt sind, liegt eine PTBS-Diagnose doch schon sehr nahe.

Gruß, Mikana

jedem zu Empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nicht das Hilton, aber Ilten)
Pro:
Personal freundlich, kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Polytox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befinde mich für eine qualifizierte Entgiftung in der Klinik im Park 1 und möchte hier gern meine Erfahrungen teilen.

Ich konnte bereits in den Entgiftungsstationen in Langenhagen und Winston Erfahrungen sammeln und kann nur sagen das diese nicht annähernd mit der Kip1 mithalten können.

Das Personal (von Raumpflegern bis Oberarzt) ist sehr freundlich, aufgeschlossen und kompetent.
Man merkt einfach, dass Sie die Arbeit aus Überzeugung machen und mit vollem Einsatz.
Meinen Problemen wurde sich von Anfang an super angenommen und durch z.B. den Einsatz des Sozialdienstes konnten sehr schnell einige meiner Probleme sehr schnell geklärt wurden.

Das Essen ist zwischen gut und sehr gut einzuordnen, die Auswahl ist ausreichend, es sollte für jeden etwas dabei sein.

Ich habe mich vor Aufnahme mit den Bewertungen auseinander gesetzt und denke das die negativen zum jetzigen Zeitpunkt keinesfalls recht zu fertigen sind.

Ich kann jedem Empfehlen der an einer ernsthaften Entgiftung interessiert ist, sich hier anzumelden.

Desweitern möchte ich als Denkanstoß geben, dass man selten etwas gut bewertet was wirklich gut ist, sondern sich immer nur über schlechte Erfahrungen auslässt.

In dem Sinne, packt es an Ihr werdet es nicht bereuen.

JWK 1 - Danke für Alles !

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich würde dieses Klinikum bei Bedarf immer wieder aufsuchen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetente Ansprechpartner-kein "Fachchinesisch/Latein", sehr freundlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde in allen Belangen-auch körperlicherseits sehr gut geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle, unkomplizierte Verwaltungs/Abwicklungsabläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für eine Klinik absolut i.O.-kein 4-5 Sterne-Hotel....aber das ist mMn auch zweitrangig-Mitunter etwas sterile/karge Zimmer - ansonsten okay)
Pro:
JWK1-sehr freundliches und kompetentes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression/Wahnvorstellungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde mich noch lange Zeit äußerst positiv an meinen Aufenthalt im Klinikum Warendorf Station JWK 1 zurückerinnern. Ich bin seinerzeit per Notfallüberweisung und nach einem kurzen Kennenlerngespräch vor Ort -sowie Aufnahme meiner Symptome stationär aufgenommen worden. Schon hier war der "erste Kontakt" sehr angenehm und freundlich. Zu diesem Zeitpunkt wollte und konnte ich nicht mehr. Ich war ausgebrannt, hoffnungslos und leer und hätte zu diesem Zeitpunkt nie gedacht, dass mein Leben jemals wieder von positiven Gefühlen begleitet werden könne. In den folgenden Wochen änderte sich dies jedoch wieder.
Ich kann einige der Rezensionen, die im Web über die JWK1 kursieren, nicht nachvollziehen...
Ich habe selten in meinem Leben so freundliche und herzliche Menschen kennenlernen dürfen wie in diesen Wochen. Und damit meine ich nicht nur die Psychologen, Therapeuten und Ärzte, die sich um mich kümmerten. Nein, selbst jede "einfache" Pflegekraft, der Sozialdienst, die Küchenkräfte selbst die Reinigungskräfte...alles ganz tolle und freundliche Menschen. Jeder hatte bei Bedarf ein offenes Ohr und ich hatte nie das Gefühl, dass dieses fürsorgliche Verhalten aufgesetzt sei-ganz im Gegenteil. Den zu Beginn meines Aufenthalts, auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittene Therapieplan, habe ich weitesgehend eingehalten. Durch die Informationen und Erfahrungen, welche ich mir durch Besuch der verschiednen Gruppen und Gesprächskreise aneignete, werde ich zukünftig versuchen mein Leben weiter und besser in den Griff zu bekommen. Der Komfort vor Ort war absolut okay und ich habe in dieser Sache auch keinen übertreiebn hohen Anspruch. Was mir wichtig war, dass man sich meiner annimmt, das Chaos in meim Kopf ordnet und mir geholfen wird-und dafür bin ich allen Leuten, die mich auf diesem Weg begleitet haben sehr, sehr dankbar.
Vielen Dank und liebe Grüße nochmal an dieser Stelle an Frau Esteban-Vela, meinen "Brain-Buddy" Dr. Brinkmann und die gesamte Mannschaft der JWK1

Fachklinik Celle

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
es gibt wenige gute liebenswürdige Mitarbeiter/innen
Kontra:
Viele Therapieangebote gibt es nicht in Celle
Krankheitsbild:
Depression, Schlafsuchtkrankheit
Erfahrungsbericht:

Man wird abgestempelt als "krank", "schizzo" oder "Behinderter", es wird nicht zugehört, die Mitarbeiter/innen verstehen kein DEUTSCH.

Speziell Mitarbeiter/innen aus Ilten/Sehnde bzw. Altenpflegerinnen sind unmenschlich und herzlos egal wie alt man ist! Keine zeit, aber fürs eigene handy ist genug Zeit! Patienten sind nur durchlaufende Posten, Kontrollen finden nicht statt, bei Suizidgefahr auch noch neue Nagelscheren auszugeben ist geradezu eine Einladung sich selbst zu verletzen!!

Hoffentlich werden nachfolgende Patientinnen/ Patienten dies lesen und bedenken, bevor diese sich in so einer Klinik behandeln zu lassen! Es gibt wenige kompetente und liebenswürdige Mitarbeiter/innen! Diese wiederum sind aber sehr zuvorkommend und reissen sich sozusagen den "Allerwertesten" auf um die Fehler der anderen dummen und wirren Mitarbeiter/innen aufzuarbeiten. Auch mit Charme und Witz!

Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch zurück! Nicht verwunderlich, dass einige Ausrasten, bei den merkwürdigen Arbeitsweisen! Die eine Person weiss nicht was die andere person tut bzw. trotz Übergaben keine klare Struktur!
Ironie verlass mich nie! Besprechungen wurden abgezeichnet obwohl man nicht dabei war! FACHklinik Celle? - Den Neubau in Celle hätten sich die Wahrendörffler lieber sparen sollen!!! Besser wäre ein Fahrdienst nach Hannover bzw. Ilten/Sehnde, da die meisten Therapien eh nicht angeboten werden!

Erfahrungsaustausch

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ländliche Umgebung und Felder ( außer die Haftanstalt in der Nähe ... )
Kontra:
Zimmer, Sanitäreinrichtungen
Krankheitsbild:
Trauma: PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HAllo,
leider kann ich aus meinen Erlebnissen keine guten Erinnerungen wie auch Erfahrungen zu meiner Behandlung und Unterbringung auf der Traumastation mit nach Hause nehmen.

Ich kann im Folgenden auch nur von meinen Erlebnissen und auch Wahrnehmungen schildern und möchte betonen, dass es mir nur um einen Interessenaustausch geht und nicht um die Klinik hier "schlecht" zu machen.

Die Therapeuten und Pflegekräfte waren zwar vereinzelt nett, aber die Mehrzahl wenig empathisch und einfühlsam zu mir im Gespräch. Der Leiter war mir gegenüber überwiegend abblockend und unkooperativ. Bei meiner begleitenden depressiven Erkrankung war dieses Verhalten für mich jedenfalls einschüchternd, retraumatisierend und entkräftigend. Worunter ich gelitten habe, dass hauptsächlich kein Verständnis psychischer Belastungen entgegen gebracht wurde und vermutlich Probleme eher nicht richtig erkannt und teilweise fehlinterpretierend wahrgenommen wurden, da Sachverhalte und Symptomatik nicht bei mir nachgefragt wurden.

Vielleicht gibt es zu anderen Zeitpunkten andere Referenzen - ich habe leider solche machen müssen und bin eher in subjektiv verschlechternder psychischen Verfassung entlassen worden als ich aufgenommen wurde.
Das Konzept auf der Station, welches ich kennengelernt habe, basierte auf verhaltenstherpeutischen Maßnahmen.

Auf Fragen zu krankheitsbedingten Belastungen wie Trauma, Dissoziationen oder Depression erhielt ich keine Auskünfte. Schlussfolgernd hatte ich auch keine therapeutischen Strategien dieser trauma-fokussierten und begleitenden Krankheitsbilder erhalten.

Von daher hat mir der Aufenthalt wenig geholfen.
Leider........

Ich hoffe, dass andere Patienten bessere Erfahrungen sammeln konnten und können. Denn auch wenn ich diese negativen Erfahrungen sammeln musste, wäre es trotzdem schön zu wissen, wenn es anderen vielleicht besser erging und eventuell nicht so viele Patienten leiden müssen oder mussten wie ich.

Mir fällt dazu nix mehr ein !!!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Leider nur die PIA)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kannten sich extrem schlecht dort aus!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oh Gott kaum Kommunikation unter einander)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Helles Holz und bunte Gardinen sonst kühl und karg)
Pro:
PIA
Kontra:
Wohnbereich, Heimleitung, Ekel vor Wahrendorff
Krankheitsbild:
Ist noch nicht ganz fertig diagnostiziert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 3 Jahren kam ich dort hin nach Ilten.Das Personal war überwiegend nett aber Nur dort!Der Artzt (Psychiater)war nicht für mich gut.Er gab entsetzliches von sich.Sie sind eine Zeit vergeudung.so etwas gab er von sich!Ich lebte dort nie Freiwillig ich zog circa 10 mal um!zudem hatte ich leider Eine Gesetzliche Betreuerin die sich nicht ordentlich. Kümmerte.in der Parkstraße war es furchtbar Dort herrschte eine herablassende Stimmung und null Sensibilität!Die Einzige Notstange die ich hatte war Eine sehr Hilfreiche Sozialarbeiterin in der PIA und Eine sehr einfühlsame Oberärztin!Ich fühlte mich alleine dort.Und Übergangen!Ein komplett falscher Umgang mit Mir auch bei Gesundheitlichen Problemen die auch Lebensgefährlich sind oder können geschah auch wenn ich immer wieder es vorstellte beim Somatischen Arzt der dort ins Haus kam NICHTS!ich sah dort schlimme Dinge kriegte viel Lästereien mit.E s ist dort ein Aufbewahrungs Ort für Menschen!Einfach nur Unmenschlich!ich bin

Ich kann Diese """" Psychiatrie"""" nicht weiter empfehlen!

Aufbewahrung für Erwachsene

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die männlichen Pflegekrafte
Kontra:
Therapieplanung, Zimmer, Duschen, Toiletten
Krankheitsbild:
Entgiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der KIP 2 acht Tage zur Entgiftung. Man bekommt am Anfang einen Wochenplan, den man getrost vergessen kann, da Therapiestunden so ziemlich jeden Tag ausfallen. Hier sind leere, vor Langweile kaum auszuhaltende Tage vorprogrammiert. Die Ausfälle werden dann mit zu wenig Personal begründet. Na ja, als Patient kann man dazu nichts. Die männlichen Pflegekräfte waren alle super nett und freundlich. Die weiblichen hingegen fast alle unfreundlich und von „oben herab“. Einmal wurden wir, die Patienten, von einer Schwester als „Konsorten“ bezeichnet, was unerhört ist aber zeigt, wie wir dort gesehen werden.
Es gibt nur dunkle Dreibettzimmer, mit Matratzen und Kopfkissen, die zur billigsten Sorte gehören und entsprechenden „Schlafkomfort“ bieten. Das Essen ist durchschnittlich. Es gibt wenig Obst und wenig Rohkost. Einem Mitpatienten, der starke Schluckbeschwerden hatte und auf spezielle Schonkost angewiesen war (wurde vor Aufnahme besprochen und vermerkt), wurde zwei Tage dieses spezielle Essen nicht angeboten, so dass er zwei Tage hungern musste. Dafür war die Versorgung mit Tabletten immer gewährleistet...
Die Zimmer haben keine Toiletten und keine Nasszellen. Zwei Duschen für alle Patienten sind auf dem Stationsflur. Jeweils eine Toilette für Frauen und Männer. Bei z.B. 19 Patienten, kann das schon mal eng werden.
Ich hoffe, ich war dort zum ersten und letzten Mal!

Katharina A

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Keins
Krankheitsbild:
Depressionen, Trauma,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Ktp in Wahrendorff.

Ich kann die nur jeden wärmstens empfehlen der ein Trauma erlitten hat. Tolles Team
, tolle Ärzte. Das Team ist sehr einfühlsam und geht auf die Mitpatienten ein. Man kann zu jeder Tageszeit sich an das Personal wenden.
Das Therapieangebot ist super, von jeden Thema etwas dabei. Gruppentherapie, Einzeltherapie, Sport in einem Fitnessstudio das zu Wahrendorff gehört, Achtsamkeitsübungen.
Morges um 8 Uhr sowie Abends um 17 Uhr gibt es immer eine gemeinsame Achtsamkeitsrunde mit allen Mitpatienten.
Es gibt Einzelzimmer und Doppelbettzimmer mit eigener Dusche und Fernsehen. Man kann dort seine Wäsche waschen. Alles in allem würde ich sie nur weiterempfehlen.

Sehr gutes Team und Pflegepersonal

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13, 14, 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles mutiviertes und nettes Personal, sehr gute therapeutische Angebote
Kontra:
Viel zu kleine Ergotherapie, schnellere Aufnahme,
Krankheitsbild:
Qualifizierter Entzug
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der ehemaligen FWK3 (2013,2014) und auf der Nachfolgestation KIP2.

Bin soweit sehr zufrieden mit der Station gewesen. Das Personal ist immer sehr freundlich gewesen und aber auch sehr zuvorkommend. Neben einem offenen Ohr nahmen sie sich immer viel Zeit, auch für noch so kleine Probleme.

Das therapeutische Angebot in den verschiedenen Gruppen ist sehr gut und basiert auf die Achtsamkeitstherapie. Was ich rege in Anspruch genommen habe. Die Therapeuten der Station konnte man zu jeder Zeit um einen Termin erfragen und sie machten alles Möglich um jeden Wunsch nachzukommen.

Was mir persönlich nicht so gefallen hat, ist die Stationsärztin. Ist aber der persönliche Geschmack. Der Stationsarzt war sehr kompetent und freundlich, aber auch manchmal bestimmend, was nicht so schlecht war.

Leider ist nach dem Umzug von der FWK3 im alten Gebäude in die KIP2 die Ergotherapie um ein vielfaches geschrumpft, weil man sie a) mit der KIP1 teilen muss und b) die Benutzerzeiten sich drastisch verkürzt hatten. Dennoch ein großes Kompliment an die beiden Ergotherapeuten, die sogar mich zum Malen bewegen konnten.

Der Weg aus der Depression

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Team, die Therapie, Mitpatienten, Sprechstunden
Kontra:
gab es nicht
Krankheitsbild:
Depression, Burn-Out, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im letzten Jahr eine Therapie aufgrund einer schweren Depression in meinem Leben gemacht und es war die beste Entscheidung die Therapie auf der FWK1 zu machen. Die Therapie ist individuell auf einem abgestimmt und die Achtsamkeit, Gruppentherapien, Einzelgespräche, Yoga,Ergo, Sportangebote und Aktivitäten sind super . Die Oberärzte/Ärzte, Psychologinnen, Krankenschwestern, Ergotherapeuten sind einfühlend und ich habe mich so verstanden gefühlt. Allen voran der Stationsarzt, ein "bunter-Typ", wirkt fast wie ein "Star" und könnte bestimmt auch einen Abend im Fernsehprogramm füllen, jedoch ohne Allüren und mit so viel Gefühl,Verständnis, zu dem man zu jeder Zeit hinkommen konnte und Lösungen und Hilfestellung gefunden wurden. Er beginnt den Tag und begrüßt uns sogar jeden Tag in der Morgenrunde und ist mit einem auf einer Wellenlänge. Ich habe viel erfahren, über Skills, positive Aktivitäten, Verhalten und Denkweisen die meine Depression erschwert haben. Ich möchte nicht sagen:ich habe es aus der Depression geschafft und ich bekomme sie auch nicht mehr. Ich bin aber gesund und gestärkt durch die Therapie geworden.
Wenn es mir sehr schlecht gegangen ist, habe ich mich in die Med. Sprechstunde eingetragen , ich möchte nicht sagen es war ein "Skill" für mich, aber dieser Arzt kann durch Gespräche was in einem bewegen und verändern. Kaum nachzuvollziehen, wenn man es nicht erlebt hat. Wenn es mir irgenwann schlechter gehen sollte, weiß ich wo ich hingehen kann und hilfe bekomme. Vielen Dank FWK 1 !

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