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Klinikum Uelzen GmbH

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Hagenskamp 34
29525 Uelzen
Niedersachsen

25 von 77 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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89 Bewertungen

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sehr lange Wartezeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter kam als Notfall mit Herzschmerzen um 12.30 in die Klinik. Vom Notarzt wurde uns schon im Vorfeld gesagt, das wir nicht vor 14 Uhr nachkommen bräuchten. Als wir dann um 14.30 Uhr in der NA ankamen ,erklärte uns eine Schwester das wir erstmal warten sollten, sie würde einen Arzt schicken. Darauf haben wir 4 Std lang gewartet und sind auf 2 maliges Nachfragen immer wieder vertröstet worden (z.B. Befunde würden noch fehlen)Es wurde nur Blut abgenommen und ein EKG geschrieben, was bitte dauert in der Befundung 6 Stunden???Diese Klinik kann man nicht weiter empfehlen!

1 Kommentar

Schultern am 12.08.2017

Die Klinik hat alles richtig gemacht. Man muss das Blut auf Troponin untersuchen. Dieser Blutwert steigt aber erst sechs Stunden nach einem Herzinfarkt an. Bis dahin kann man nicht sicher sagen, ob ein Herzinfarkt vorliegt.

Schlimmer geht's nimmer!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
schönes Zimmer
Krankheitsbild:
Stenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (85 Jahre) wurde am Montag als Notfall in das Klinikum Uelzen eingeliefert. Sie leidet seit vielen Jahren an einer Wirbelkanalstenose und wir nahmen an, dass diese Erkrankung diese äußerst schlimmen Schmerzen verursacht. Meine Mutter wimmerte vor Schmerzen und nachdem wir 4 Stunden in der Notaufnahme zugebracht hatten, wurde sie auf die Station verlegt. Sie bekam ein Schmerzmittel, aber dieses half nicht und die Schmerzen wurden immer größer. Uns wurde mitgeteilt, dass am Dienstag ein MRT durchgeführt wird und dass meine Mutter so lange warten müsste. Wir waren in Bad Bevensen im Urlaub und wollten am Mittwoch unsere Rückreise antreten. Da auch am Mittwoch noch immer nicht das versprochene MRT gemacht worden war, klärten wir mit der behandelnden Ärtin, wie es nun weitergeht. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch war meine Mutter auch noch gestürzt, weil sie die Schmerzmittel nicht verträgt und ihr durch diese Medikamente schwindelig war. Die Ärztin teilte uns mit, dass es unverantwortlich wäre, meine Mutter am Mittwoch mit nach Hause zu nahmen, da eine Fahrt in einem PKW auf Grund des Krankheitsbildes unbedingt zu vermeiden wäre. Wir ließen also die Patientin im Krankenhaus und mir wurde mitgeteilt, dass am Donnerstag das MRT durchgeführt werden wird. Da auch am Freitag immer noch kein MRT gemacht worden war, rief mich die Ärztin an und teilte mit, dass meine Mutter nach Hause will. Da ich kurz vorher mit meiner Mutter telefoniert hatte, kann ich nur sagen, dass die Aussage der Ärztin nicht der Wahrheit entsprach. Meine Mutter wollte nur weg, weil man es nach fünf Tagen immer noch nicht geschafft hatte, eine Behandlung einzuleiten. Es wurde sich auch geweigert, einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus zuzustimmen. Der Hausarzt unserer Mutter hat dann eine Einweisung in das Krankenhaus am Wohnort veranlasst. Der Rücktransport unserer Mutter erfolgte mit einem Taxi!! Krankentransport wurde verweigert!!

Op blinddarm

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal ok
Kontra:
Ärzte nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gallenbasenentfernung
KEINESFALLS EMPFEHLENSWERT
OHNE WORTE

Wartemarke in der Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 217   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ohne Worte
Krankheitsbild:
Sturz auf die Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde es sehr erschreckend das man jetzt in der Notaufnahme schon eine Wartemarke... Service Ticket ziehen muss um sich anmelden zu können.
OK.. Ich war heute wegen einem Sturz da und hätte auch warten können, aber vor uns war ein Patient der gebrochene Rippen hatte und warten musste.
Da kann ich mit akuten Schmerzen oder einer Axt im Arm.... mal Beispiel.... Kommen, und muss warten bis meine Nummer aufgerufen wird damit ich mich anmelden kann und mir dann hoffentlich schnell geholfen wird????.? Hallooo?????

Habe ich so noch nirgendwo erlebt

FrühReha auf der IMC -Pflegepersonal ????????????

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 201717   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Zuviel Beruhigungsmittel)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal top ????
Kontra:
Offene Mülleimer im Zimmer ????
Krankheitsbild:
Frühreha nach kopf-op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater(ü70) war zur frühreha auf der imc.
Die Schwestern und Pfleger waren super????????????
ausser 1ne Schwester war mürrisch(war ihr wohl zuviel meinen Vater zur Toilette zu bringen)
Die Ärzte waren naja sagen wir mal OK. Vater wurde ruhig gestellt weil er anscheinend übers bettgitter ging.
Durch diese Beruhigungsmittel ist eine frühreha schlecht möglich - waren schon froh das er teilweise selbständig essen konnte.
1ne ErgoTherapeutin war ohne Worte???? da er nicht richtig schreiben konnte- wie auch unter den Beruhigungsmitteln!!!
Vater wurde dann als 'aus therapiert' entlassen.
Hygiene war dort top und Vätern wurde sehr gut gepflegt.
Fernseher war im Zimmer und die rollstühle zum mobilisieren fanden wir super????????????
Fast immer wurde uns Kaffee gebracht-grad wenn Vatern zu schläfrig war.
Die Cafeteria ist sehr zu empfehlen- die war immer gut gefüllt????????????
Wenn man das Klinikum betritt hat man das Gefühl es ist ein Erholungszentrum ????????????
Wir haben oft Kaffee und Kekse&Schoki für das Pflegepersonal mitgenommen damit unser Vater gut behandelt wird.
Aussage vom Pflegepersonal- es ist selbstverständlich-???????????????? das ist für Angehörige sehr beruhigend????????????
Parkplatzsituation ist auch super gelöst????????????

Geschlossene Mülleimer in den zimmern wären zu empfehlen-die offenen machen keinen guten Eindruck wenn benutzte Schutzhosen drin liegen.

Gutes Krankenhaus?

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Respektvoller Umgang mit alten Menschen, gute Operation
Kontra:
Röntgenbild einmal falsch diagnostiziert (war aber wohl auch nicht eindeutig zu sehen)
Krankheitsbild:
Künstliche Hüftgelenke nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (79) ist im letzten Jahr leider zweimal gestürzt und hat sich im Abstand von einem halben Jahr beide Hüftgelenke gebrochen. Beide Male kam sie ins Klinikum Uelzen. Beim ersten Mal hatte sie zudem noch eine Lungenentzündung, es war sehr kritisch. Die Ärzte und das Pflegepersonal haben sich sehr liebevoll und kompetent um sie (sie ist zudem auch noch dement) gekümmert. Beide Operationen verliefen hervorragend, sie bekam künstliche Hüftgelenke eingesetzt. Beim zweiten Mal wurde die gebrochene Hüfte allerdings erst beim zweiten Röntgen entdeckt, nachdem sie zunächst erstmal wieder nach Hause geschickt wurde. Nach zwei Tagen beim erneuten Röntgen (da die Schmerzen nicht aufhörten) wurde es dann entdeckt und auch erfolgreich operiert. Die Operation wurde sehr kompetent ausgeführt und ich bin dem Pflegepersonal und den Ärzten für den liebevollen Umgang mit meiner Mutter sehr dankbar.

Der letzte Mist

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Essen, lange Wartezeiten, schlechte Versorgung
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarmendzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist der letze Mist.
Ich kam an einem freitag in die Klinik mit dem Verdacht einer Blinddarmendzündung. Nachdem die Ärztin mir 7 mal in den Arzt gestochen hat wurde ich auf die Kinder und Jugendstation gebracht, dort wurde mir dann gesagt das es am gleichen Tag noch einen Ultraschall geben sollte und ich erstmal 5 Stunden nichts essen oder trinken dürfe (an so einem stressigem Tag isst und trinkt man vor dem Krankenhaus auch nicht besonders viel, also war der Durst groß) am nächsten Tag ging das ganze wieder von vorne los, wieder eine Blutabnahme und wieder ein Versprechen auf einen Ultraschall. So ging es noch 3 Tage weiter bis ich dann mit extremen Schmerzen wieder entlassen wurde... Das Essen war die Hölle

Gewinnmaximierung auf Kosten der Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Euthanasie an Patienten scheint es zu sein
Krankheitsbild:
Unklare Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde wegen unklare Hypertonie (245/110)vom Hausarzt eigewiesen.In der Notaufnahme (vormittags) untersucht und nachdem sie diesen in den Normalen Tonus gebracht haben, Mittags wieder entlassen mit der Diagnose das man das "Draussen"abklären soll. Da ich bisher keine Termine bei allen Fachrichtungen habe und erst ende März und Mitte Mai muss ich mit meinem Leben pokern.Ich nenne das Euthanasie an uns indem ich laufend weiter so einen hohen Blutdruck habe und nur noch mit Nitrospray leben kann als Rentner.

Unfähig

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal war sehr bemüht
Kontra:
Alles andere war eine glatte 6
Krankheitsbild:
Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Blinddarmentzündung nicht erkannt, 8 monatiger Krankenhausaufenthalt zusätzlich noch ein Keim msr 4. Dann noch einen Dekubitus.
Habe noch heute an den Folgen zu leiden
Vielen Dank auch.

1 Woche Helios Klinik Uelzen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Allgemeiner guter Klinikaufenthalt
Kontra:
Langes Warten auf den Entlassungsbrief
Krankheitsbild:
Duch Legionellen verursachte Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 11.04.2016 als Notfall mit dem Krankenwagen eingeliefert. Wurde sofort gründlich untersucht. Es wurde eine Lungenentzündung festgestell. Mit ging es sehr schlecht, hohes Fieber. Man kümmerte sich sehr um mich. Ich habe vieles nicht mitbekommen, da ich zeitweise nicht bei Bewusstsein war.
Ich kann nur Gutes berichten, sehr nette und hilfsbereite Schwestern und Pfleger.
Auch über die äztliche Versorgung kann ich nur Gutes sagen, freundlich und kompetent, soweeit ich das als Leihe beurteilen kann.
Essen sehr gut.
Es gibt Nichts zu meckern.
Nach gut einer Woche geheilt entlassen.

Sehr gute fachliche und menschliche Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische und pflegerische Kompetenz, menschlich hervorragend
Kontra:
Fehlanzeige
Krankheitsbild:
Innere Blutungen, Lebererkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin 2016 als Notfallpatient auf die Untensivstation gekommen und habe anschließend noch über zwei Wochen auf der "Inneren" verbracht. Vor kurzem war ich ambulant zu einer Kontrolle wieder in der Klinik.

In der gesamten Zeit habe ich nur positive Erfahrungen gemacht, sowohl in medizinischer als auch in menschlicher Hinsicht. Alle Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr kompetent, haben sich stets Zeit genommen und sind immer freundlich gewesen.

Trotz der schwierigen Zeit habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt und kann von keinerlei negativen Erlebnissen berichten.

Tolle Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Schwestern, Ärzte und Ärztinnen, Zimmer
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat in der Klinik unseren Sohn geboren und wir sind/waren sehr zufrieden mit der Klinik. Die Hebammen haben trotz mehrerer Geburten an diesem Tag nicht einmal gestresstoder genervt gewirkt. Hatten immer gute Laune und Zeit für meine Frau. Auf der Wochenbettstation waren die Schwestern auch alle nett und fröhlich.
Auch als wir später aufgrund von gesundheitlichen Problemen nochmals ins Krankenhaus mussten (nachts), sind wir sehr nett und kompetent behandelt wurden.
Alles in allem gibt es also nichts an der Geburtenstation auszusetzen.

HORROR TRAUMATISIEREND

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Es fehlte mir an ALLEM
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich mein 1stes Kind bekam habe ich mich über das KH informiert und nur schlechtes gehört. Aber als bei mir die Wehen los gingen bin ich dann doch mit meinem Mann in das Uelzener Klinikum gefahren. Dort angekommen war die hebamme SEHR unfreundlich und grob zu mir. Die Ärztin war auch SEHR Grob unfreundlich und mega gestresst.
Dafür das es meine erste eigene Geburt war, habe ich mir alles vollkommen anders vorgestellt. Einfache Höflichkeit hätte mir ja schon gereicht.
Ich lag 19 Stunden in den Wehen und habe mehr geweint weil die Hebammen und Ärzte UNFASSBAR unfreundlich und grob waren, als das ich vor Schmerzen weinen musste.
Im großen und ganzem: ICH WERDE NIE WIEDER EIN KIND IM UELZENER KLINIKUM BEKOMMEN....!!!!!
Es hätte eine Normale Geburt werden können aber es war eine HORROR Geburt. Meine Tochter habe ich auf natürlichem Wege auf die Welt gebracht.

Super Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Therapeuten und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüftgelenk gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin 85 jährig nach Sturz in Rehaeinrichtung in Notaufnahme vom Rettungsdienst verbracht und am selben Tag noch OP(Hüftgelenk links)
Intersivstation super Kommunikation mit Pflegeteam und Ärzten
Nächsten Tag Verlegung auf Station 4.4 Lob an alle Pflegekräfte, Therapeuten und Ärzte nach 7 Tagen Verlegung auf Staion 4.2 Lob an alle Pflegekräfte, Therapeuten und Ärzte dort dann 16 Tagen auf der neuen Geriatrischen Station super
Die Kommunikation mit dem Sozialdienst super unklompliziert und reibungslos.
Danke nochmal an alle.

Warnung an alle Demenzkranken und Privatpatienten sowie deren Angehörige!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sowas habe ich noch nie erlebt..)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung fand nicht statt, da ruhig stellen die Lösung für das Krankenhaus sein sollte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbrief ist laut Chefärztin nur für den (demenzkranken) Patienten oder deren Arzt, NICHT für Angehörige; Fotokopien der Untersuchungen gibt es nur unter Androhung von hohen Kosten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Fernseher, Zimmer sieht aus wie eine Abstellkammer, Wasser in Schnabeltassen und sonst keinerlei Vorzüge für Privatpatienten wie es in anderen Krankenhäusern stets üblich ist)
Pro:
Schwestern haben sich bemüht freundlich zu sein
Kontra:
Demenzkranke werden ruhig gestellt, Arroganz und Überheblichkeit einer Chefärztin, bei Inkontinenz "selbst gebastelte" Pampers
Krankheitsbild:
Demenz und Herzklappenfehler
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine demenzkranke Mutter wurde mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingeliefert.
Nach 2 Tagen sollten wir sie wieder abholten, was wir gern taten.
Allerdings fanden wir meine Mutter eingesperrt in einem Stuhl vor. Sie hing dort, konnte die Augen kaum aufhalten. Die Augen rollten weg und sie war kaum ansprechbar- geschweige denn konnte sie weder gehen noch stehen.
Auf Nachfrage was denn los sei, mussten die Schwestern zugeben, dass sie sediert (ruhig gestellt) wurde.
Und nun sollte ich meine Mutter mit nach Hause nehmen, ohne das sie ansprechbar war oder auch nur einen Schritt laufen konnte. Sie war in einem schlechteren Zustand als sie jemals gewesen ist.

Daraufhin forderte ich sofort ein Arztgespräch, welches nach einer Wartezeit von einer Stunde schließlich stattfand.
Was wir uns dort von der Chefärztin anhören mussten, kann man an Arroganz und Überheblichkeit nicht überbieten!
Eine normale Unterhaltung war nicht möglich, wir haben nur gesagt bekommen, dass wir meine Mutter mit dem Krankenwagen mit nach Hause nehmen könnten.
Meine Mutter ist zudem Privatpatientin, jedoch war diese Behandlung (Zimmer, Ausstattung, Pflege, Umgang) weder einem Kassenpatienten noch einem Privatpatienten zuzumuten.

Wir werden dieses Krankenhaus nie wieder betreten!

(Nachdem wir sie einige Stunden zuhause hatten und die Wirkung der starken Beruhigungsmittel nachließen, hatten wir unsere lebensfrohe, körperlich mobile Mutter endlich zurück!)

Als Krankenschwester (aus einem anderen Haus!) mit 30jähriger Berufserfahrung habe ich das noch nie erlebt!!

SO muss Medizin und Pflege!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Ärztin, die den ganzen Patienten im Blick hat.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es fehlt ein schöner Aufenthaltsraum. Aber bald wird wohl neu gebaut.)
Pro:
Das ganze Team: Ärztin, Schwestern, Therapeutinnen
Kontra:
Mit den ganzen Gehwagen etc. ist es auf den Fluren ganz schön eng
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter ist im Heim gestürzt und hat sich die Hûfte gebrochen. Drei Tage nach der OP kam eine sehr nette Schwester zu ihr und hat mit uns besprochen, dass es seit Kurzem eine geriatrische Station gibt, wo unsere Mutter zwei Wochen bleibt und möglichst wieder so fit wird wie vor dem Bruch. Eine Reha für die Hüfte hätte sie nicht bezahlt bekommen, weil sie schon im Heim lebt! Unsere Mutter lief bisher am Rollator und wäre, wennn sie von der Chirurgie entlassen worden wäre, da sind wir uns sicher, ein Pflegefall geblieben! Ihre Liegezeit, die die Kasse bezahlt, reicht nun mal nicht aus,um wieder fit zu werden. In 16 Tagen hat unsere Mutter, die auch schon ein bisschen tüddelt wieder sicher gehen gelernt, hatte Übungen sich selbst zu waschen und sogar dass öfter mal Urin in die Hose ging, hat sich dtl. gebessert. Die Ärztin ist sehr nett und libevoll zu den alten Menschen. Die Schwestern scheinen nicht viel zu sein, wir haben jeden Tag die selben gesehen. Aber sie sind so respektvoll und wertschätzend den alten Menschen gegenüber, machen auch Spässe und schicken die Azubis, dass sie mit den Patienten Spiele und Rätsel machen, was offensichtlich allen gleich viel Spass gemacht hat. Die Therapeutinnen erschienen uns sehr kompetent und engagiert.
Für uns war immer jemand da. Wir und auch das Heim, wie mir dort gesagt wurde, sind immer über Veränderungen informiert worden.
Den Ruf, der über die lokale Presse verbreitet wird, hat zumindest diese Abteilung nicht verdient und man macht damit nur gute Arbeit zunichte.
Wir bedanken uns für die kompetente und liebevolle Betreuung und wünschen dem kleinen Team der Geriatrie alles erdenklich Gute. Wir sind uns sicher, dass hier nicht nur ein neuer Besen gut kehrt, denn so viel Herzenswärme bei allen Beteiligten kann sich einfach nicht abnutzen.
Wir bedanken uns auch bei der Klinikleitung, denn hier hat man ein tolles Team zusammengestellt.Über solche Mitarbeiterinnen können sie sich freuen!
SO muss Medizin und Pflege!

Möglichst eine andere Klinik wählen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Frühstück,Kiosk
Kontra:
Freundlichkeit, Wartezeit, Pfleger, Medikamente, Physiotherapeuten, Notaufnahme, Mahlzeiten
Krankheitsbild:
Verdacht auf Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufrund eines Sturzes am (Samstag) 27.02. mit Krankenwagen ins Klinikum gekommenen. Dort lag ich 7 1/2 Stunden in der Notaufnahme (in der Zeit wurde 1 Röntgenbild angefertigt, Blutabnahme und Aufnahme auf Station). Die Ärzte konnten nicht genau erkennen, ob (nicht) ein Bruch vorliegt, zeigten mir aber schon Behandlungen auf. Als ich sagte, das ich gern genaues wissen mag, ob ein Bruch vorhanden ist, nahm mich der Arzt stationär auf. Man sagte, das Montag morgen ein MRT statt findet. Da am Montag abend nichts gelaufen ist, und man nachfragte wann man den endlich dran ist, hieße es, man soll sich nicht anstellen. Dienstag (Vor)mittag lieg es dann endlich. Dann wieder ewig keinen Arzt gesehen. Mittwoch bei det Visite konnte man noch keine Befunde sagen. Als man Druck machte, kam der Arzt ca 1Std. später, es sei nur eine Sehne gerissen (und so viel zum Thema Bruch! Während dieser Zeit brauchte ich wenige male Hilfe (was den Fuß betrifft), jedoch hieß es von den fertig gelernten Pflegern nur: "Was machen Sie denn zuhause?" Zum Glück waren die Praktikanten/Fsjler schon hilfsbereiter.
Das beste am Tag war das Frühstück, die anderen Mahlzeiten waren eckelhaft. Zum Glück gab es den Kiosk.
Noch ein Punkt: Als ich die Ärzte nach Lymphdrainage (da man ein Lymhödem hat) fragte, hieß es, es wird einem Therapeuten bescheid gegeben. Diesen habe ich kein einziges mal gesehen!
Seine Schilddrüsentabletten (in 137mg Stärke) konnte man mir nicht geben, traurig für ein Krankenhaus.

Schmerzen in der Lende, Uelzen macht der Qual ein Ende

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Guter Gesamteindruck)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Arzt ist ein sehr guter Fachmann)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr guter Einsatz des Schwestern Personals)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Abläufe bei Aufnahme und Entlassung gut organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenn man schon rumliegen muss, wäre gerade für arme Rentner ein kostenloses bzw preiswertes Fernsehen gut)
Pro:
Gute engagierte Fachleute (Ärzte und Schwestern)
Kontra:
Ich habe nichts gegen Ausländer, aber manchmal wären bessere Deutschkenntnisse des Personals hilfreicher
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS 4/5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nach mehrjährigem Leiden in der Lendenwirbelsäule (LWS)ein MRT machen lassen und der Neurochirurg am Krankenhaus Uelzen hat einen Bandscheibenvorfall festgestellt. Nach Begutachten der Aufnahmen hat er mir zu einer OP geraten. Ich habe mir von meinem Hausarzt eine Einweisung geholt und bin am 21.2.2016 in die Klinik. Noch am gleichen Abend (Sonntag) fand das OP-Gespäch statt, welches sehr ausführlich und verständlich geführt wurde. Ich weiß, daß man in solchen Bewertungsportalen keine Namen nennen soll, aber der Chirurg ist nun mal einfach nur klasse. Und nicht nur der Chirurg, auch der Anästhesiearzt und die beteiligten Pflegekräfte (Stationsschwestern) gaben sich die allergrößte Mühe bei der Vorbereitung der OP. Nach erfolgreicher OP kam zusätzlich zur täglichen Visite der Chirurg täglich zweimal vorbei um nach mir zu sehen. Die Schwestern der Station 3.1 kümmerten sich rührend um mich und erkundigten sich mehrmals pro Tag nach meinem Befinden. (was sie, wie ich später festgestellt habe bei jedem Patienten getan haben). Die Zimmer waren sauber und würden täglich gereinigt, Hygiene ist ein großer Pluspunkt in dieser Klinik. Die täglichen Abläufe waren gut organisiert, so dass es nie zu irgendwelchen längeren Wartezeiten kam.(obwohl man den Eindruck hatte, dass zu wenig Personal da ist) Die Stationsärzte waren zu ihren Sprechzeiten immer verfügbar und gaben sich Mühe auch für Laien gut verständliche Erklärungen abzugeben. Da Geschmäcker nun mal verschieden sind,will ich zur Qualität des Essens kein Urteil abgeben, die Menge bzw. die Größe der Portionen könnte besser sein. Für mich war es kein Problem, da ich sowieso kein großer Esser bin. An der Aufteilung bzw an der Ausstattung der Zimmer kann noch einiges verbessert werden. Die Preise fürs Fernsehen im Zimmer sind einfach zu hoch, das betrifft auch die hauseigenen Parkplätze. Zusammengefasst würde ich der Klinik die Schulnote "2" geben und jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen

Kompetenz und Freundlichkeit vom Erstgespräch bis zur Entlassung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Aufnahme bis zur Entlassung Freundlichkeit und gute Aufklärung in allen der für mich zutreffenden Bereichen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Aufklärung vor dem Eingriff durch den Facharzt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte und Pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aufklärung, Kompetenz und Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Rektumkazinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine sehr gute Erfahrung mit dieser Klinik gemacht. Vom Erstgespräch mit dem Chefarzt Herrn Dr. Karther, der weiteren Therapie und der danach erfolgten stationäen Aufnahme, erfolgte dann die Operation.

Ich wurde von den Schwestern der Station 4.1 sehr freundlich aufgenommen und für die Operation vorbereitet. Als ich zur Operation gebracht wurde, kümmerte sich das Operationsteam sofort sehr fürsorglich um mich und nahm mir dadurch die Angst. Als ich nach der großen Operation dann auf der Intensivstation aufwachte, wurde ich sofort von den Schwestern sehr kompetent versorgt. Bereits am nächsten Tag konnte ich die Intensivsation verlassen und wurde wieder auf die Station gebracht. Dort haben sich die Schwestern jederzeit sehr freundlich und kompetent um mich gekümmert, so das ich sehr schnell wieder mobilisiert werden konnte. Die Ärzte erkundigten sich täglich nach mein Wohlbefinden. Bereits 8 Tage nach dem Eingiff konnte ich die Klinik wieder verlassen. Ein riesen großes Dankeschön an Dr. Karther und sein Ärzteteam, den Anästhesisten, den Intensivstationsteam sowie den Schwestern der Station 4.1. Ich habe mich sehr, sehr gut in der Klinik aufgehoben gefühlt und bin froh das wir ein so gutes Krankenhaus im Landkreis Uelzen haben. Die negativen Schlagzeilen die ich im Vorfeld der Behandlung über die Klinik gehört habe, kann ich absolut nicht teilen. Selbst über das Essen, welches mir immer geschmeckt hat, kann ich nichts negatives sagen. Ich fühlte mich vom Tag der Aufnahme bis zum Tag der Entlassung sehr gut in der Kinik aufgehoben.

schlechteste Krankenhaus

  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik herrscht völliges Chaos die Schwestern sind völlig unterbesetzt wo durch man ihnen dann auch anmerkt manchmal lässt die freundliche Art doch zu wünschen übrig auf Patienten wünsche wird kaum eingegangen wäre ja extra arbeit die Ärzte sind stellenweise sehr schlecht zu verstehen da dort sehr viele Sprachen vertreten sind diese Klinik ist nicht wirklich weiter zu empfehlen ich würde sie nur noch im absoluten Notfall ansteuern sonst würde ich ich immer versuchen doch lieber ein paar Kilometer mehr tu fahren um in Lüneburg ins Krankenhaus zu gehen

Horror

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Die Zeile würde nicht ausreichen.
Krankheitsbild:
Herzschmerzen u.ausgeprägte Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schiegermutter ist am 3.1.2016 vom Seniorenheim ins Krankenhaus gekommen da Sie starke Herzschmerzen hatte.Da es Wochenende war wurde Sie nur zur Kontrolle angeschlossen.Der Arzt könne sich nicht um alle Patienten kümmern da er für 3 Stationen zuständig wäre.Am Montag konnte der Arzt um 11 Uhr nichts zu dem Gesundheitsstand sagen da er erst am morgen die Schicht übernommen hat.Ich machte darauf aufmerksam das meine S.Mutter starke Diabetis hat und gerade eine unappetitliches Weißbrot mit Marmelade zu sich nahm.!! (Meine Mutter ist Dement)die Schwester meinte das wäre nicht schlimm da die Zuckerwatte überprüft würde. Ärzte sind nicht zu sprechen.Entlassung bisher negativ da angeblich jeden Tag eine Diagnose herhalten muss.Wasser in der Lunge,Lungenentzündung,nachts übergeben usw.Heute am 13.1. liegt sie in einem sehr schlechten Zustand auf derEntbindungsstation (Sie ist 84) seit 14 Tagen in der gleichen Bettwäsche die nicht gewechselt wurde da die Bettwäsche unbekannt ist !!?? Ihre Tabletten standen unberührt am Bett da Sie sie nicht mehr alleine einnehmen kann.Auf die Frage warum meine Mutter in Unterwäsche im Bett liegt sagte man mir das wüssten Sie nicht.Ich habe ihr ein neues Nachthemd angezogen.Die Bettnachberin sagte das meine Mutter sich nachts eingemacht hat.Habe gerade wieder versucht einen Arzt zu sprechen,keine Chance.Wir werden S.Mutter als Pflegefall zurückbekommen da sie soooo abgebaut hat.Dieses Krankenhaus mit seinem Sparprogramm u.seinem Personal ist eine absulut Katastrophe!!!

Einmal und Nie wieder!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht auf Bemerkungen eingegangen!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nachtschwester war sehr freundlich
Kontra:
Blutabnahme, Unmenschlichkeit der Schwestern!
Krankheitsbild:
Koloskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Notaufnahme war ok. Ich habe erwähnt Angstpatientin zu sein.
Nach der Aufnahme auf der Station, wurde mir Blut abgenommen und ich habe das Abführmittelchen mit Orangensaft bekommen.
Die Schwester oben war sehr freundlich, genauso die Nachtwache.
Ich habe am nächsten Tag, an der die Koloskopie sein sollte mir auf Rat der Stationsärztin eine neue Nadel legen lassen, weil sich über Nacht auf der linken Seite ein ziemlich starker Bluterguss gebildet hat. Die Pflegekraft die die Nadel legte, schaute selbst auf meinen anderen Arm und meinte sie hielt es nicht für nötig, dass eine neue Nadel gelegt werden müsse. Auf den Wunsch hin dass ich ihr sagte sie soll mir bitte Bescheid sagen bevor sie zusticht, wurde es konsequent ignoriert nur ein "Die Nadel ist drinnen!" bekam ich zu hören! Sie hat auch ziemlich doll zugestochen, sodass ich einen Schmerzenslaut von mir gab! 3x hat sie zugestochen um eine Vene zu finden!
Man hielt es nicht mal für nötig, mir etwas zur Beruhigung zu geben, obwohl ich erwähnte Angstpatientin zu sein!

Nachdem sie mir dann am Handrücken die Nadel setzte, zog ich mir das Hemd an und sah dann aber, dass am anderen Arm mit dem größeren Hämatom viel Blut meinen Arm hinunter lief! Ich hatte Angst und habe draußen gerufen, dass ich blute!
Die Schwester kam dann, hat mir das OP-Hemd gewechselt und nur schroff gemeint:"Das ist jetzt kein Grund in Panik zu geraten!"
"Nein ich blute ja auch nur wie auf der Schlachtbank! Ich bin die Ruhe selbst...", dachte ich mir ironisch!
Ich habe mich nach dem Schock auf eigene Verantwortung selbst entlassen, nicht dass man das Narkosemittel verwechselte und ich nachher nicht mehr aufwache!

Einmal und nicht nochmal! Auch wenn ich nur einmal da war... ich kann es keinem weiter empfehlen!
Das nächste Mal nach Lüneburg!

helios uelzen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
taubheit in der hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

schwestern gebeen sich sehr viel mühe obwohl sie
komplett unterbesetzt sind ..
der stadionsarzt bekommt es nicht auf die reihe
untersuchungenzu koordienieren...
man liegt tage wo nichts geschied und die kranken
kasse muss zahlen was auf die moral der patienten
geht

Katastrophe!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzüngung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine einzige Katastrophe!! Meine 80-jährige Mutter wurde mit Verdacht auf Lungenentzündung von Krankenwagen ins Krankenhaus Uelzen gebracht. Hier verbrachte Sie zunächst 6,5 !!! Stunden in der Notaufnahme, wo außer Röntgen und Blutabnahme nichts mit Ihr gemacht wurde.

Auf der Station sind zwar (fast) alle Pfleger und Pflegerinnen sehr nett und bemüht, können jedoch gegen die chronische Unterbesetzung nicht gegenan arbeiten. Zusätzlich werden von Ihnen Tätigkeiten abverlangt, die nichts mit Krankenpflege zu tun haben und von der notwendigen Pflegezeit abgehen, wie z.B. das Portionieren und Anrichten von Essensmahlzeiten. Das Essen ist grundsätzlich sehr sehr schlecht, auch hier ist deutlich das offensichtliche Sparprogramm der Klinik zu spüren, Käse und Wurst von allerbilligsten, Mittags ist das Essen garnicht genießbar. Selbst die Angestellten verweigern nach eigenen Aussagen das geliefert Essen und verpflegen sich auf eigene Kosten selber.

Die Sauberkeit in den Zimmern lässt stark zu wünschen übrig, nach Angaben des Reinigungspersonal, dass noch nicht einmal täglich kommt, sind teilweise nur 3 Minuten pro Zimmer für die Reinigung vorgesehen!

Die medizinische Versorgung durch die Ärzte ist wie alles andere auch nicht gegeben. Viele Ärzte sprechen nur unzureichend Deutsch, sodass eine ausführliche Kommunikation zwischen Patient und Arzt nur schwer möglich ist. Alle Krankheiten, an der meine Mutter chronisch leidet und die nicht die Lungenentzündung betrafen, wurde nkonsequent durch ignoriert und nicht behandelt. Auskünfte gab es nur spärlich, als Angehöriger einen Termin mit dem behandelnden Arzt zu bekommen ist so gut wie unmöglich.

Fazit ist, dass meine Mutter nach 10 bzw. 7 Tagen entlassen wurde und nun mittlerweile das 3. mal mit dem gleichen Befund im Krankenhaus ist, dieses mal jedoch Gott sein Dank in Lüneburg. Offensichtlich wurde in Uelzen einfach nicht auf den schlechten Gesamtzustand meiner Mutter eingegangen und sie beide Male viel zu früh entlassen.

Alles in allem: Hände weg vom Uelzer Krankenhaus und

Nie wieder....

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (braucht man hier nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
---
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Annämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Laut meiner Beobachtungen und die Beobachtungen meiner Mutter hat sich die Klinik im Ganzen rapide zum negativen verändert. Ich kenne die Klinik schon etwas länger.
Angefangen in der Notaufnahme ( halber Tag ) bis hin zum Essen ( Katastrophe ), die Sauberkeit der Zimmer, die Betten bis hin zur medizinischen Versorgung ( Pflege ), das Warten auf Ärzte und Pflegepersonal ( scheinbar alles unterbesetzt ). Überall muss man hinter her sein. Man bekommt irgendwie so das Gefühl alles wird am falschen Ende gespart. Die negativen Bewertungen zeigen es deutlich. Die Klinik arbeitet wohl nur auf Gewinn und nicht zum Wohle des Patienten. Die Klinik ist für uns nicht gesundheitsfördernd und ich werde alles daran setzen das wenn mit meiner Mutter noch mal etwas sein sollte ein anderes Krankenhaus zu wählen.

Ärzte und Pflegepersonal: Behandlung bei Freunden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, menschliche Wärme
Kontra:
Hoher Arbeitsdruck der Mitarbeiter
Krankheitsbild:
transitorische ischämische Attacke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Drei Tage war ich auf der stroke unit, wurde gewissenhaft, umsichtig und freundlich behandelt. Die Tage danach auf der Stat. 3.2 waren geprägt von Fürsorge und menschlicher Wärme. Das Pflegepersonal ging mit uns Patienten trotz enormen Arbeitsdrucks jederzeit geduldig um. Das Personal erledigte Arbeitswege in Höchstgeschwindigkeit - die Fürsorgepflicht der Klinik umfasst nicht nur die Patienten sondern auch die Mitarbeiter. Daran muss etwas getan werden.
Entlassen wurde ich in dem Bewusstsein, dass meine Behandlung erstklassig war.
Vielen, vielen Dank.
Mein Mann hat 2013 gleich gute Erfahrungen gemacht. Deshalb wird das Klinikum Uelzen weiterhin unsere 1. Wahl sein.

Chefärztin top, alles andere flop

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Chefärztin
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
neurologisch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

!!!!Sehr nette und kompetente Chefärztin der Neurologie, absolut empfehlenswert!!!
Alles andere würde ich nicht weiter empfehlen.
Mir ist das Essen völlig egal, da ich keine gute Essserin bin und das Essen, bis auf zwei mal, nicht gegessen habe. Aber wenn ich Interesse am Essen hätte, wäre ich entsetzt. Mini Portionen, lieblos angerichtet, kühl und geschmacklich fad und nicht lecker.
Fernseher im Zimmer gibt es nicht. Man kann diesen für 4€ /Tag mieten.
ich war froh, dass ich auf die Schwestern nicht angewiesen war.

beste Krankenhaus im umkreis von 150km

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes personal schnelle abwicklung ambulant wird bevorzugt :)
Kontra:
sprachlich sollten die mediziner etwas besser geschult werden
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere erfahrung mit dem Uelzener Klinikum sind durchweg zufrieden die schwestern sind sehr freundlich und die Mediziner trotz gelegendlicher Sprach barrieen ( da viele Ärzte aus dem ausland Kommen) einfach Top!!!!
Fachlich wie Menschlich ist diese Klinik nur zu empfehlen

Schlechter Rundumservice

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-wenig Pflege-Personal
-kaum Ärzte
- sehr schlechtes Entlassungsmanagement der Station

Erst Top dann Flop

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Informationen gut und schnell an Patientin und Angehörige)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 2.4 super
Kontra:
Station 3.2 verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war im Mai 2015 zuerst auf der Stroke Unit 2.4 nach einem Schaganfall, wo er gut aufgenommen wurde und man sich gut um ihn gekümmert hat, die letzen zwei bis drei Tage war es etwas anders, da eine Krankenschwester zwar freundlich, aber doch etwas genervt schien. Da mein Mann rechts gelähmt war, konnte er schwer sein Brot alleine schmieren. Erst bei Anfragen, wie es denn bei ihm mit dem Abendbrot läuft, wurde ihm wieder geholfen. Alles in allen waren das Pflegepersonal nett und freundlich.
Dann kam er auf die Station 3.2, was für ihn etwas unglücklich war, da die Informationen scheinbar nicht weitergegeben wurde, dass die Lähmung rechts ist. So musste er mit Hilfe einer Krankenschwester auf die Toilette und sie die Hilfestellung nicht rechts gegeben hat, sondern mehr links. So kam es, dass sie ihn nicht stützte und er zusammenbrach. Es ist nichts passiert, aber es ist schade, dass wichtige Informationen scheinbar nicht weitergegeben werden oder nicht umgesetzt werden.
Jetzt ist er in der Reha in Flechtingen.

entmündigt bei geburt und Trennung von Mutter und Kind

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem Kind entbunden. Man hat mich unter der Geburt belogen und entmündigt, mein geburtsplan wurde nicht beachtet, man hat mich herumkommandiert und mich körperlich verletzt ( unnötiger und unabgesprochener dammschnitt, nähen ohne Betäubung). Man hat mir nach der Geburt das Kind sehr lange nicht in die arme gegeben, obwohl es uns gut ging. Dafür wurde ich gezwungen, noch im Kreißsaal papierkram auszufüllen. Mein Mann wurde kurz nach der Geburt unter Androhung vom Sicherheitsdienst dem Krankenhaus verwiesen. Man hat uns das stillen durch sehr falsche Beratung sehr erschwert und ohne Einwilligung zugefüttert. Man schickte mich bei Untersuchungen am Kind raus und verlegte ohne Einwilligung auf eine andere Station wegen angeblicher Gelbsucht, man schickte mich auch dort dauernd weg und ließ mich nur zum abpumpen und füttern zum Kind. Die Liste könnte ich noch detaillierter ausführen...

Unterlagen für die Reha nicht weitergeleitet - vergessen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum einen Arzt gesehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falscher Tropf)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterlagen wurden 3 Wochen später weitergeleitet)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alt)
Pro:
Intensivstation gut
Kontra:
Inkompetenz pur
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Herzinfarkt. Ihm wurden 2 Stents gesetzt, wobei einer nicht passend da war.
Tropf vom Nachbarn bekommen und die Schwester regte sich noch auf (er solle sich nicht so anstellen)fuhr sie ihn an.
Unterlagen werden nicht weitergeleitet, dadurch verpasste er den Anschlusstermin für seine Reha. Erst nach Nachfragen seines Hausarztes (3 Wochen) später. So wartet er seit März immer noch auf seinen Termin.
Ca. 5 Stunden warten auf die Entlassungspapiere.
Arzt gab keine Antworten auf meine Fragen.
2 Minuten zum reinigen des Zimmers geht gar nicht.
Mein Mann lag auf Station 2.1

Spannungskopfschmerzen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
super Pflegepersonal und super Stationsärztin
Kontra:
die Zimmer an sich könnten besser sein, also TV im Zimmer
Krankheitsbild:
plötzlich auftretene Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ar in der Neurologie auf Station und kann mich nicht beklagen...die Schwestern super freundlich und immer zur Stelle...trotz Stress haben sie sich nichts anmerken lassen...Ich wurde komplett auf den Kopf gestellt um alles auszuschließen...Essen war okay aber eindeutig zu wenig...Die Notaufnahme wo ich vorher war ist eher chaotisch und man brauch Sitzfleisch aber trotzdem waren alle nett...Die Staionsärztin war super so eine tolle Ärztin lang nicht mehr gesehen...hab mich gut aufgehoben gefühlt...

Das Krankenhaus macht sogar Besucher krank

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einige nette, hilsbereite Pfleger
Kontra:
der ganze Rest!
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, Sepsis, Darmkeime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Katastrophe dieses Krankenhaus! Mein Opa lag über zwei Monate auf der Intensivstation. Einige Pfleger waren echt nett, der Rest lügt entweder oder fühlt sich nicht zuständig, bzw. hat keine Ahnung.
Auf Gespräche mit Ärzten kann man lange warten. Haben angeblich viel zu tun und stehen zu fünft in diesem Schwesternzimmer und kauen ihre Brote. Arbeit sieht anders aus.
Außerdem darf der Angehörige ohne jeglichen Schutz zum Patienten ins Zimmer. Erst als mein Opa sich einen Darmkeim (ja, genau aus diesem KH!) eingefangen hat, mussten wir zu unserer Sicherheit mit Schutzkleidung ins Zimmer. Hat die meisten Pfleger und Ärzte aber nicht gestört, die kamen auch ohne Schutzanzug ins Zimmer. Hygiene in dem Krankenhaus gleich NULL!
Außerdem wird der Patient mit Medikamenten vollgepumpt, bis nichts mehr geht! Erst mal alles rein, wir schauen dann später was er genau hat und gegen was wir genau behandeln müssen. Bis dahin baut der Patient vielleicht schon Resistenzen gegen das viele Antibiotika auf, was in ihn gepumpt wird. Diese Menschen haben mit meinem Großvater gemacht was sie wollten! Und weder er, noch wir konnten uns wehren. Wir mussten einfach hilflos mit anschauen, wie er gestorben ist. Zu Verdanken haben wir das diesem Krankenhaus, denn da kann man nur zum Sterben hingehen! Das Personal lügt was das Zeug hält und macht, was es will!

Herzinfarktpatienten Achtung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal zuvorkommend
Kontra:
Inkommpetens von anderen Klinikangestellten
Krankheitsbild:
Schlafapnöh,Lungenentzündung,Nierenbeckenentzündung,Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Notarzt Einweisung durch Rettungswagen.

Das Pflegepersonal auf Station 2.1 arbeitet sehr unter Stress, ist aber den Patienten gegenüber immer zügig zur stelle wenn es gerufen wird.
Aber einen Patienten mit Herzinfarkt, entstanden durch Lungenendzündung und Nierenbeckenendzündung im Krankenhaus mit einem mobilen Überwachungsgerät ohne Batterien (Keine Überwachung möglich)spazieren gehen zu lassen finde ich schon recht merkwürdig.
Die größte Frechheit ist aber das der Patient im Mittagschlaf durch eine "Im ersten Augenblick" Privat erscheinenden Person,zweite Person blockt die Tür ab,geweckt wird und dem Patienten mitgeteilt wird er währe nicht mehr Krankenversichert und dadurch würde nur noch eine Beschränkte Behandlung seitens der Heliosklinik durchgeführt.

Die Personen haben sich weder bei Stationsschwester noch bei dem behandelnden Arzt vorher über den Krankheitszustand informiert, oder sich angemeldet.
Das nenne ich mal vorbildlich von Ihrem Personal!!

Im vorliegenden Fall währe durch diesem Umstand eine nochmalige Verschlimmerung (nochmaliger Herzinfarkt) im Krankenhaus nicht auszuschließen .(Glück gehabt nicht passiert)

Links ist dort wo der Daumen rechts ist

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
recht zueguge Versorgung
Kontra:
die einfachsten Informationen werden falsch dargegeben im Bericht
Krankheitsbild:
starke Schnittwunde an der linken Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wurde der Unfallbericht meines Vaters falsch geschrieben.
Satt der linken Hand wurde immer die rechte Hand erwaent.
Fuer mich ein Unding wenn man bedenkt das diese Menschen einen NC haben und jahrelang studierten.
Was kann man Ärzten noch glauben.Ich bin geschockt ob dem was man so erlebt das ist nun der 3te Ärztepfusch den mein Vater an sich erlebt.

Betreuung von Geburt und Wochenbett nach Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung ist einzigartig
Kontra:
es gibt keinen negativen Punkt
Krankheitsbild:
Entbindung durch Notfallkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal im Kreissaal bzw der Entbindungsstation ist ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und kompetent. Ich würde jederzeit dort wieder entbinden und kann es jeder Frau nur empfehlen. Die Betreuung und Unterstützung beim Stillen und der Versorgung des Neugeborenen ist motivierend und absolut unterstützend ohne zu bevormunden. Vielen Dank nochmal

Es wird Druck ausgeübt, nur wegen der Kohle!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kaiserschnitt / OP war soweit gut
Kontra:
Einige Schwestern auf Entbindungsstation echt Horror
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entbindungsstation: bei meiner Tochter vor 5 Jahren war ich dort im Klinikum und war an sich auch ganz zu frieden auf der entbindungsstation! Meine Tochter musste leider auf Kinderstation wovon ich garnicht begeistert war! Klar waren vereinzelte Schwestern/Ärzte nett, aber leider zu wenig! Da ich mit der Entbindungsstation damals ganz zufrieden war, entschied ich bei meinem Sohn jetzt wieder dort hinzugeben! Es war "die Hölle" nach der Entbindung! Der Kaiserschnitt an sich war gut, im OP und vorab alle nett und aufbauend, aber dann ging der Horror los nach 2 Tagen! Da es mein 2ter Kaiserschnitt war und ich schon mehrere OP's im Bauchbereich hatte, hatte ich erschwert höllische schmerzen (dazu leicht hängenden Bauch einseitig). Ich bat regelmäßig nach Schmerzmittel, wo ich teilweise dumm angemacht wurde. Ich wurde gezwungen aufzustehen, obwohl ich nicht konnte, die schmerzen dieses mal waren zum letzten Kaiserschnitt nicht vergleichbar! Es war die Hölle und ich wurde gar nicht ernst genommen und ehr als Simulantin hingestellt! Ich wurde echt etzend behandelt und das nur weil sie die betten brauchten! Habe mich nachher schon mit einigen Schwestern angelegt, bis eine dann auch zu gab das sie Druck bekommen! Alles geht nur noch ums Geld, echt zum kotzen! Jedenfalls hatte ich einfach ein verspäteteren Heilungsprozess, als wie beim ersten Kaiserschnitt. Sie übten jeden Tag neuen Druck auf mich aus und sagten ich "muss" aufstehen, wollten mir dann was von Thrombose usw.erzählen, wo ich dachte, hallo wozu trage ich Strümpfe, bekomme eine Spritze usw. Zumal ich schon bereits 1 Monat mal im KH lag und davon 2 Wochen am Bett gefesselt! Also alles im allen, es gibt sicher ein paar nette Leute da, aber es geht einfach nur noch ums Geld. Man selbst ist dort nur eine Nummer und hat zu gehorchen!

Bitte meiden Sie mit Ihrem Kind dieses Krankenhaus!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
INKOMPENTENZ PUR
Krankheitsbild:
Starker Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am Sonnatg 30.11.14 mit meinem Sohn in der Kinderstation, weil der Kleine seit Tagen von starkem Husten geplagt ist.
Die Kinderärztin hat uns dann nach Ihrer "Untersuchung" wieder nach Hause geschickt, mit der Diagnose: weiter beobachten, und wenn es nicht besser wird in 2 Tagen zum Kinderarzt.
Wir waren natürlich heute gleich bei der Kinderärztin, mit der Diagnose: Lungenentzündun!!!

Da frag ich mich warum hat die Ärztin das gestern nicht erkannt???

Leider ist dies nicht das erste mal, in dieser Einrichtung!!!!
Das Personal ist völlig inkompetent. Alles Eltern sollten diese Abteilung strikt meiden.

Wir wenden uns in Zukunft an Lüneburg oder Soltau!!!!

denkt an neugeborene

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An Mütter kurz vor endbindung raten wir gleich Klinikum uelzen ab.Grund hier für ist das die neugeborenen behandelt werden wie am laufenden Band ersten keine richtigen Diagnose zweitens grobes arbeiten mit dem Säugling drittes fast alle Pflegerin sind unfreundlich viertens das Personal macht den anscheinend nicht mehr vernünftig arbeiten zu wollen weil die entweder das schon zu lange machen und die Lust verloren haben oder weil die unterbezahlt sind.die Kritik geht auch an das Reinigungs Personal da die Sauberkeit mangelhaft ist ich habe ein 2 Sterne Hotel als sauberer empfunden.Zitat um sicher zu gehen machen sie sich die Mühe und entbinden sie ihr Kind in Lüneburg.

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