Top Klinikum
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schulteroperation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung. Top????????????????????????
Ein sehr sehr gutes Klinikum ????????????????????????
Weidenauer Str. 76
57076 Siegen
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Sehr sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung. Top????????????????????????
Ein sehr sehr gutes Klinikum ????????????????????????
sehr zufrieden (Gesamtes Team)
zufrieden
sehr zufrieden (Breites Fachwissen)
zufrieden
zufrieden
Notaufnahme mit starken Schmerzen eingewiesen,nach hausärztlicher Behandlung mit Verdacht auf Leistenbruch oder Blinddarm. Etwas längere Wartezeit und trotzdem sehr nette Aufnahme. ALLE BEREICHE wie CT, Labor usw. sehr modern ausgestattet. Das gesamte Team, Ärzte, Schwestern und Pfleger sehr menschlich und fürsorglich. Ich hatte einen Aufenthalt von 6 Stunden und wurde trotz Stress und hohem Patientenaufkommen komplett sehr gut und menschlich betreut. Ich werde, wenn möglich immer diese Klinik aufsuchen. Weiter so????????
Vielen Dank für Ihr positives Feedback. Dies leiten wir sehr gerne an unsere Mitarbeiter weiter :-)
unzufrieden
unzufrieden (Es wurde nicht zugehört)
weniger zufrieden (Keine Physio nach OP)
unzufrieden (Auf Station vertauscht worden)
zufrieden
Ich hatte im Mai 2025 einen Unfall im Wald. Durch den Unfall hatte ich mir den rechten Ringfinger luxiert und mein Knie verletzt.
Nachdem in der Notaufnahme mein Finger wieder eingerenkt und geschient wurde, wurde ich mit dem Verdacht auf einen Innenmeniskusschaden und einer Empfehlung ein MRT vom Knie machen zu lassen, entlassen.
Eine Woche später bin ich mit dem MRT Befund in die Gelenksprechstunde, diese wurde von einer Assistenzärztin geführt und nicht von einem Facharzt. Das MRT zeigte eine Temur-Fraktur , Kniebinnenschäden, Aussenmeniskusriss und Kreuzbandriss. Da sie mein Knie nicht für ernsthaft verletzt hielt, gab sie mir für 5 Wochen später einen Termin zur OP.
4 Monate sind seit dem Unfall vergangen, ich kann das Knie immer noch nicht richtig beugen und strecken. Durch einen unabhängigen Orthopäden habe ich erfahren, dass diese Verketzung schon von Anfang an hätte behandelt werden müssen. Das ist im Kreisklinikum aber nicht passiert.
Ich kann daher für komplexe Knieverletzungen das Kreisklinikum nicht empfehlen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass ihr Erlebtes mit unserer Klinik nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist. Bitte kontaktieren Sie mich unter [email protected], damit ich Ihrem Anliegen gezielt nachgehen kann.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden
Ich habe mich dort sehr wohlgefühlt. Beginnend in der Notaufnahme über das Vorgespräch und die Aufklärung über die anstehende Operation und Narkose sowie die erfolgte Operation und anschließende Betreuung durch das Pflegepersonal war alles optimal. Das Personal war stets freundlich und hilfsbereit. Ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen.
Vielen Dank für Ihr herzliches Feedback! Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns rundum gut aufgehoben gefühlt haben.
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Meine Mutter wurde notfallmäßig eingeliefert, von der Notaufnahme über OP, Betreuung auf Station 12 bis zur Entlassung lief alles super und sehr gut organisiert. Ob Pflegekräfte, Ärzte oder Sozialdienst, alle waren immer hilfsbereit und sehr freundlich. Herzlichen Dank an das gesamte Team!
Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Ihr Lob leiten wir sehr gerne an das gesamte Team der Station 12 weiter :-)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
zufrieden (Das Bad war etwas zu klein für 3 Personen)
Ich wurde am Samstag, den 10.11.2024 nach einem Treppensturz mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme ins Kreisklinikum Siegen gebracht. Dort bekam ich eine sehr freundliche, empathische und professionelle Behandlung durch das Notfallteam. Ich wusste, dass ich hier gut aufgehoben war. Anschließend kam ich auf die Unfallchirurgie-Station, wo ich dann bis den darauf folgenden Montag blieb. Auch hier war das Personal sehr freundlich und professionell. Die Verpflegung war ebenfalls sehr gut. Alles in allem: In dieser Klinik ist man in besten Händen.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback :-)
sehr zufrieden
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zufrieden
Freundliches Personal
Gut organisierter Ablauf.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback!
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich muss sagen die ganzen Ärzte und Ärztinnen in der unfallchirugie sind so liebe nette Leute.
Bin froh und dankbar dass es so liebe nette Leute sind.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback!
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
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Kompetente und gut organisierte Behandlung.
Durchweg freundliches und kompetentes Personal.
Alles war bestens organisiert.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback!
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
Sehr großes Lob an die Notfallambulanz. Ich bin mit einer Schnittwunde schnell, fürsorglich und hoher Fachlichkeit am 2 Weihnachtsfeiertag versorgt worden.
Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung!
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
Ich habe eine neue Knieprothese erhalten. Von der Aufnahme bis zur Entlassung wurde ich super betreut. Danke an das gesamte Team der Station 12 und die behandelnden Ärzte.
Ein besonderes Danke geht an die Physiotherapeutin und ein Lob an den Anästhesisten.
Vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung :-)
sehr zufrieden (Top)
sehr zufrieden (Top)
sehr zufrieden (Top)
sehr zufrieden (Top)
sehr zufrieden (Top)
Wie immer sehr nette und freundliche Mitarbeiter.
Egal in welchem Bereich man hat immer ein offenes Ohr und es wird prompt geholfen.
So wird man schnell wieder gesund.
Auch das Aufnahmepersonal ist trotz der vielen Arbeit immer nett und freundlich.
Einfach eine super Klinik.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback :-)
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weniger zufrieden
unzufrieden
unzufrieden
Es wäre schön wenn das Personal sich mal so um die Patienten kümmern würden,wie sie sich um den Blöden Tanz bemüht haben. Ich bin mit Vorhofflimmern im die NA gekommen und bekomme nach einer Untersuchung gesagt es wäre meine Psyche,nur komisch das mein Hausarzt was anderes festgestellt hat.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Ihr Aufenthalt in unserer Klinik nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist. Bitte kontaktieren Sie uns unter [email protected], damit wir Ihrem Anliegen gezielt nachgehen können.
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sehr zufrieden
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zufrieden
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Dafür das es mein erster Krankenhausaufenthalt gewesen ist habe ich mich stets gut aufgehoben gefühlt.
Vom Vorgespräch - Aufnahme - OP - Nachsorge - bis zur Entlassung war alles super.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback!
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sehr zufrieden
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sehr zufrieden
zufrieden
sehr zufrieden
Ich hatte am 28.10.2020 eine Kreuzband-OP nach einer Ruptur im Frühjahr.
Von den Vorgesprächen, über die OP bis hin zum Service lief alles perfekt ab. Auch die darauffolgende Physio nach der OP war sehr positiv.
Ich kann diese Klinik für Sportunfälle sehr empfehlen.
Vielen Dank für Ihr positives Feedback!
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sehr zufrieden
zufrieden
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Ich bin in Behandlung bei einer operativ versorgten Wadenbeinfraktur.Die Behandlung in der Notfallambulanz mit Diagnosestellung und Gipsanlage lief reibungslos.Die Ambulanzschwester war sehr kompetent und nett. Natürlich entstand Wartezeit,was in einer Notfallambulanz,wenn es die Situation zulässt, aber vollkommen ok ist.
Operationsverlauf eine Woche später einwandfrei. Die Fraktur wurde ,so bis jetzt ersichtlich,einwandfrei versorgt. Das Personal auf Station 12 war sehr nett und ich fühlte mich gut aufgehoben.
Gleiches gilt für die ambulante Stellschraubenentfernung. Auch hier war das Personal der Station 12 sehr gut vorbereitet und sorgte, genau wie das Team im OP, für einen reibungslosen Ablauf.
Entlasspapiere waren beide male vollständig und schnell bei mir.
Kleine Kritik zur Arzt Patienten Kommunikation:
Man muss viel erfragen,bekommt aber kompetente Antworten.
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sehr zufrieden
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Ich kam als Notfall an einem Sonntag in die Ambulanz.. War mit dem Fahrrad einige Tage zuvor gestützt. Dachte an Prellungen.. Leider stellte sich ein Pneumothortax heraus.. Bekam eine Thoraxdrainage.. Das Team war mega nett und sehr kompetent.. Da ich selber Krankenschwester bin, sah ich dieses aus einem ganz anderen Blickwinkel. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.. Sowie das Intensiv und Stationsteam waren sehr aufmerksam und immer super nett. Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt.
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zufrieden
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Schnittverletzung durch Glasscherbe an Fingerkuppe inne. Blutung ließ sich nicht stillen.
Krankenwagen angerufen.
In Notfallambulanz bekam man das Gefühl vom Pflegepersonal, als wenn sie sich lustig über Situation machen würden.
Notfallarzt sehr unfreundlich.
Warscheinlich überfordert da es Sonntag und es nur Schinttverletzung war. Hat sich sehr darüber ausgelassen, warum Krankenwagen gerufen wurde...
Arzt wollte Wunde Nähen, musste von Pfleger aufmerksam gemacht werden, dass kleben ausreichen würde...
Da Verletzung nochmal nachblutete, reichte Handruck von Krankenschwester nicht aus,so wurde mit einer Blutdruckmanchette nachgeholfen.
Krankenwagen wurde nur gerufen, weil Blutung sich nichtvstillen ließ. Krankenwagen warschneller da als der angerufene Angehöriger der eigentlich fahren sollte.
Frage mich was wäre gewesen wenn man selber gefahren wären und der Kreislauf währenddessen abgefallen wäre.
Kenne die Notfallambulanz am We eigentlich viel freundlicher. So das man sich auch in gute Hände aufgehoben fühlt.
Sorry aber ohne Patienten gibt es keine Jobs im KH. Auch wenn die Leute wegen verklemmten Furz kommen.
Wenn einem die Freundlichkeit nur als Halsschmerzen aus dem Mund kommen, dann bitte anderen Beruf suchen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Ihr Aufenthalt in unserer Klinik nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist. Bitte kontaktieren Sie uns unter [email protected], damit wir Ihrem Anliegen gezielt nachgehen können.
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Sehr freundlich, sehr gute Behandlung und sehr gute Aufklärung. Jederzeit wieder würde ich mich in dieses Krankenhaus einliefern lassen.
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Über Umwege bin ich nach einem Arbeitsunfall in die
Ambulanz des Klinikums gekommen.In dem Krankenhaus,
in das ich zuerst eingeliefert wurde,ist so ziemlich alles schief gelaufen,was schief laufen kann.
Umso besser funktionierte dann alles im Kreisklinikum:
Die Aufnahme erfolgte sehr gut organisiert,die ersten
Untersuchungen wurden gewissenhaft ausgeführt, alle
Fragen wurden ausführlich beantwortet.
Bei der folgenden OP am Sprunggelenk und der 4-tägige
stationäre Aufenthalt war auch alles in Ordnung,man
fühlt sich sehr gut aufgehoben und versorgt.
Auch bei den Nachuntersuchungen gab es nichts negatives
zu berichten,man hatte oft die gleichen Ärzte,die einen
kennen,und wissen worum es geht.
Für die gute Versorgung nochmals vielen Dank!
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War dort zur Behandlung wegen eines Arbeitsunfalles. Das gesamte Personal, bei den Damen in den Büros der Notaufnahme angefangen, über das Pflegepersonal bis hin zu den Ärzten, war ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Die fachliche Kompetenz und Beratung, die Durchführung der Anästhesie und Op waren absolute Spitze. Man hatte jederzeit das Gefühl, rundum hervorragend betreut zu sein. Da ich selbst im medizinischen Sektor tätig bin und in meiner Ausbildung viele Krankenhäuser und Rehakliniken kennengelernt habe, kann ich diesbezüglich sicherlich eine recht genaue Einschätzung meiner Erfahrungen wiedergeben. Man kann das Kreisklinikum wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Eine wirkliche Bereicherung unserer Region. Weiter so!!!
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unzufrieden (Kaum besucherstühle)
Furchtbare zustände auf station 12 demenzpatienten werde nicht gefüttert medgabe sehr unregelmäßig Angehörige werden über nichts informiert und dann wird patient als pflegefall eine woche nach der op entlassen ohne das dieser einen pflegedienst oder kurzzeitpflegeplatz hat und dieses Krankenhaus hat als Träger den kreis sehr traurig
Vielen Dank für Ihr Feedback. Es tut uns leid, dass der Aufenthalt Ihres Angehörigen in unserer Klinik nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist. Gerne gehen wir Ihrem Anliegen gezielt nach. Bitte kontaktieren Sie uns dafür unter [email protected].
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Unsere an Demenz erkrankte Mutter wurde aufgrund einer Oberarmfraktur stationär aufgenommen. Die pflegerische Versorgung war gelinde gesagt katastrophal. Das Personal war aufgrund des Pflegenotstandes nicht motiviert, völlig überlastet und - bis auf wenige Ausnahmen - sehr unfreundlich. Die Patientin bekam eine Bettpfanne und wurde erst nach mehrmaligen Bitten meines Bruders nach einer Stunde davon erlöst. Wenn die Situation nicht so ernst gewesen wäre, könnte man fast eine gewisse Komik darin sehen, dass unserer Mutter - ohne Gebiss - ein Apfel vorgelegt wurde. Es wurde nicht registriert, dass unsere Mutter nach der Operation und bedingt durch die Oberarmfraktur nicht in der lage war, selbständig zu essen, sondern gefüttert werden musste. Ebenso hätte das Essen entsprechend pürriert sein müssen. Das Essen wurde einfach abgeräumt. Ebenso war es mit den Getränken und der Medikamentengabe. Als Angehöriger hatte man immer den Eindruck, dass die Patienten "vergessen" werden. Besonders, wenn es sich um Demenzkranke handelt, die sich nicht artikulieren können. Kein Arzt befand es für nötig, uns als Geschwister über die Fraktur und den Operationsverlauf zu informieren. Erst eine Beschwerdemail an den zuständigen Arzt änderte - leider nur kurzfristig - die prekäre Versorgungssituation. Der Höhepunkt war, das meine Mutter ohne Kurzzeitpflegeplatz zur Rehabilitation und ohne Sicherstellung der pflegerischen Versorgung durch einen Pflegedienst nach Hause entlassen wurde. Auch der Sozialdienst war recht unfreundlich und nicht bemüht, uns bei der Suche nach pflegerischer Versorgung zu hause zu unterstützen. So wird unsere Mutter, die per pedes das Krankenhaus aufgesucht hat, als Pflegefall entlassen.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass der Aufenthalt Ihrer Mutter in unserer Klinik nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist. Bitte kontaktieren Sie uns unter [email protected], damit wir Ihrem Anliegen gezielt nachgehen können.
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Meine Großmutter liegt auf der Station 12 des Kreisklinikums. Vorab sollte auf jeden Fall erwähnt werden dass es auch ganz ganz liebe und nette Pfleger/innen gibt.
Aber es gibt leider auch sehr viele,die sich selbst nicht wirklich regulieren können.auf Fragen welche Mittelchen meiner Großmutter gegeben werden bekommt man nur genervte antworten wie "so allerlei"
Ausserdem habe ich das Gefühl,dass man immer wieder Aufträge erteilen muss weil die patientin einfach vergessen wird. Die physio kam an 2 Tagen...und dann war es das auch.
Meine Oma wird des Weiteren nicht umgelagert und auch Thrombosespritzen werden bei einer fast 90 jährigen Frau für nicht nötig gehalten,obwohl diese ihr Bett kaum verlässt.wahrscheinlich auch aufgrunddessen das lieber die Pfanne gereicht wird als das Angebot gemeinsam zur Toilette zu gehen.
Bereits seit 4 Tagen ist der Blutdruck meiner Oma ca bei 200 ...Ich musste eine Stunde warten...Dann habe ich doch die Frechheit besessen nett nachzufragen ob meiner Oma wohl auch mal was gegeben wird...Darauf mal wieder nur eine patzige Antwort...(und keine Handlung )
Ich weiß dass Zeit- und Personalschlüssel wirklich semi aufgestellt sind ....Aber trotzdem muss ich dieses Verhalten nicht akzeptieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen.....Man fühlt sich als Angehörige mit den normalen Ängsten um seine Mutter oder Großmutter und als Patienten kein bisschen verstanden und gut aufgehoben...
Ein kleiner funfact zum Schluss. ..Auf der Station liegen Patienten die an den Bandscheiben operiert wurden oder einen Arm gebrochen haben .....Die Betten sind jedoch vermutlich aus den 80er Jahren und nur manuell verstellbar. ..ziemlich logisch. ..
Wie danken Ihnen für Ihre Rückmeldung. Dass der Aufenthalt Ihrer Großmutter in unserer Klinik nicht zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist, tut uns leid.
Kontaktieren Sie uns bitte unter [email protected], damit wir Ihrem Anliegen gezielt nachgehen können.
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unzufrieden (Sehr lange Wartezeit)
zufrieden (Kaum Aufklärung)
weniger zufrieden (Hat nicht stattgefunden.)
unzufrieden (Unübersichtlich und zu lange)
weniger zufrieden
01.11.16
Angekommen um 13:00 Uhr mit einer Fußverletzung. Erstkontakt war freundlich.
13:20 Erster Kontakt beim Arzt, dauert 5 Minuten.
13:45 Uhr Röntgenbild ist fertig.
Jetzt 17:30 Uhr und ich warte immer noch?
Ringsherum beschweren sich die Patienten. Eine junge Frau ist gerade nach langem Warten zusammengebrochen, wird in ein Bett gelegt und nach hinten verschoben.
Was hier passiert ist ein absolutes No Go. Ich habe Verständnis für noch dringender Notfälle aber 3,5 Std. sind eine Zumutung. Armes deutsches Gesundheitssystem.
17:30 Uhr will gerade gehen, da werde ich aufgerufen. Der Arzt ist auch jetzt freundlich.
Dennoch mir reicht es, keine Empfehlung für die Krankenhaus Direktion, denn diese haben es in der Hand hier bessere Strukturen zu schaffen. Die Ärzte und Schwestern sind da schuldlos!!!
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ich war im august diesem jahres wegen eines oberarmbruchs zu gast in diesem hause.
der umgang und die behandlung, angefangen vom chefarzt bis hin zum pflegepersonal bewerte ich mit der schulnote 6.
da mein arm immer steifer wird und immer wieder auftretende stechende schmerzen mich zunehmend behindern, denke ich über eine rechtliche würdigung dieser sache nach.
auch habe ich noch nie einen arztbrief gesehen.
da es sicherlich nicht fair wäre dieses schreiben
anonym zu verfassen hier meine anschrieft.
günter gröger
bismarckstr. 3
57250 netphen
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zufrieden
zufrieden
unzufrieden (3,5 Std. Wartezeit um eine Diagnose zu bekommen)
zufrieden
Meine Frau ist mit diversen Prellungen in die Klinik durch mich gebracht worden. Die Ärztin die meine Frau behandelte war sehr freundlich und nett. Nach 3 Stunden bekamen wir dann endlich die Diagnose das keine Fraktur vorhanden ist. Bis dahin war alles gut !( Bis auf die elendig lange Wartezeit) Doch dann kamen die Pfleger (gleich zwei an det Zahl) machten sich mit diversen Andeutungen sich lustig über meine Frau. Z.B. ob sie einen Gips bräuchte oder ob wir eine schöne Reise bei dem tollen Wetter im Siegerland haben und der Gipfel war wie der Pfleger ein Voltarenverband anlegte und gleichzeitig sagte das dieser nix bringen würde und nur eine psycheschir Verband wäre.
Falls das einer liest kann mir jemand einen Tip geben wo man sich über solche unseriösen Pfleger beschweren kann ?!
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zufrieden
Die medizinische Behandlung meiner Achillessehnenruptur auf Station 12 war während meines stationären Aufenthalts einwandfrei. Ich habe mich gut versorgt gefühlt, das Pflegepersonal war zuvorkommend und hilfsbereit. Die OP war gut vorbereitet, es gab keine Komplikationen. Danke an das Team.
Bei der Patientenaufhame muss viel Wartezeit enklakuliert werden, da Notfälle selbstverständlich Vorrang haben.
Die Aufklärung zur stationären Aufnahme ist verbesserungswürdig. Es werden zahlreiche Dokumente ausgedruckt, die unterschrieben werden müssen und das (vermeindlich) unter Zeitdruck.
Hierbei unterschreibt man offensichtlich auch einige zusätzliche Laboruntersuchungen, zu denen ich nicht aufgeklärt wurde, insbesondere nicht, dass diese Zusatzkosten verursachen, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden.
Die Überraschung folft dann einige Tage nach der Entlassung mit einem Briefkasten voller Rechnungen. Ein Ergebnis dieser Untersuchungen habe ich weder vom durchführenden Labor noch vom Krankenhaus selbst erhalten. Hier muss man also selbst nachhaken.
Daher: Bei der Aufnahme vorher das Kleingedruckte lesen, auch wenn das eine Stunde dauert :-) und direkt nach Zusatzkosten fragen.
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sehr zufrieden
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ZUR NOTFALLAUFNAHME HANDVERLETZUNG--ALLE PERSONEN MIT DENEN ICH KONTAKT HATTE--ANMELDUNG--AUFNAHME--BEHANDLUNG--ARZT UND KRANKENSCHWESTER--SEHR FREUNDLICH--UND DIE BEHANDLUNG SEHR GUT --DAS GANZE TEAM HERVORRAGEND--DIESE GANZE KLINIK HAT EINEN BESONDEREN EINDRUCK HELL--FREUNDLICH--OBWOHL EIN KRANKENHAUS --FÜHLT MAN SICH GUT VERSORGT UND WOHL
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Die Unfallaufnahme ist das Allerletzte. Lange Wartezeiten war ich schon bei Verletzungen mit meinem Sohn gewohnt, nun war ich nach einem Unfall selbst betroffen.
Trotz sehr starker Schmerzen erhielt ich keine Schmerzmittel , sondern musste auf den Arzt warten.
Das dauerte mehr als 1 Std.
In der zwischenzeit wurden auch keine anderen Patienten behandelt - es tat sich einfach Nichts.
Der Arzt schaute sich schließlich meine Verletzung noch nicht einmal an.
Ich teilte ihm mit, dass ich einen Muskelriß hätte - das wollte er dann Röntgen.. ich wies zwar daraufhin, dass man die verletzung auf Röntgenbildern nicht erkennen könne, antwort: "Wir röntgen immer".
Ohne also die verletzung zu begutachten gab er mir esrt auf bitten Schmerzmittel und Kühlpad.
Nach einer weiteren Stunde Wartezeit - für die Röntgenaufnahme - habe ich das Krankenhaus verlassen.
Andere patienten blieben auch lange unbehandelt und waren ebenfalls entsprechend sauer.
Ein 2 tage später aufgesuchter unfallarzt Bestätigte den Muskelriß und bemängelte die in diesen Fälen wichtige Erstversorgung - kühlen - druckverbnand etc.
In dieses Krankenhuas - NIE wieder!!!
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Ich war am 24.02.2012 in den Vormittagsstunden wegen eines Arbeitsunfalles eingeliefert worden. Die erstversorgung (OP) war schon gut verlaufen. Warum, wurde ich als Außenpatient auf die Urologische Station verfrachtet? Dazu gab es keine Antwort. Auch die Wundversorgung nach der OP, war sehr schleppend. Wollte ich was chirugisches, wurde ich überwiegend vertröstet. Hier fand ich die Fr. Dr. Opfer als unfähig, mir einen Liegendtransport in die BGU Frankfurt/Main zu ermöglichen. Ich sollte einen Taxi nehmen, selbst bezahlen um in die BGU zu kommen. Ein Liegendtransport ist in diesem Fall mir von ihr ausgeschlagen worden!
Einen Lob, an den Herrn Dr. Hufnagel, der mir sehr gut und schnell geholfen hat, für den Liegendtransport von Siegen nach der BGU Frankfurt/Main! Danke!
In der BGU wurde ich nochmal operiert. Da wurden noch 2 Schrauben ins Keilbein geschraubt. Warum, wurde es nicht in den CT Bildern gesehen? Es war ersichtlich, daß MFK 1+2 gebrochen waren, und ein jeder Chirurgische Arzt das sehen mußte! Ärzte in der BGU, haben über diese Unfähigkeit nur mit dem Kopf geschüttelt.
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ich habe eine knie tep bekommen die op ist super gut verlaufen damit bin ich sehr zufrieden (ist gerade 2 wochen her) nur leider war auf der station kein bett mehr frei und ich wurde auf eine gemischte (mit hno) gelegt.
die beträung dort durch die schwestern war leider überwiegend schlecht bis sehr schlecht zum glück mit ausnamen
fazit: op würde ich immer wieder dort machen lassen die nachversorgung durch die schwestern eher nicht
schade
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Hallo Heike50,
bist du medizinisch gebildet und kannst irgendetwas in dieser Richtung beurteilen?
Wenn die Negativ-Berichte hier alle erstunken und gelogen sind.. und die positiven Berichte alle der Wahrheit entsprechen.. Dann haben wir Patienten keinen Grund mehr, uns hier negativ zu äußern und dies auch noch anderen Patienten mitzuteilen.
Ob, ich, in einem medizin.Beruf tätig bin oder nicht- spielt einfach keine Rolle.
Reporter, haben auch keine medizin.Fachkenntnisse!
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sehr zufrieden (Das Personal war sehr Aufmerksam)
sehr zufrieden
sehr zufrieden
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Bei mir wurde ein Bluterguß,der nach einem Tritt beim Fußballspielen enstand,aufgeschnitten.Weil er sich so entzündet hatte, das die Haut schon in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Ich war im Kreisklinikum,weil ich in einem anderen KKH falsch behandelt wurde.
Dr.Pausch operierte mich noch am selben Tag der Aufnahme,wofür ich ihm sehr dankbar bin.
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Bei mir wurde im Sept. 2009 eine Kreuzbandersatzplastik und der Innemeniskus re. gemacht. die Standard. Ablaüfe vor der OP liefen alle ganz normal und ruhig ab. Op-Vorbereitung auch optimal.Aber nach der Op sagte mir der Pfleger der mich in den Aufwachraum schob das es Komplkationen gegeben hätte aber jetzt sei alles in Ordnung .In meiner allgem. Verwirrtheit nach der OP konnte das recht einordnen und fagte dann 2Tage später den Stationsarzt ob denn alles OK sei. Aussage von Ihm war alles wunderbar aber Joggen und Fussbal könne ich nicht mehr spielen. Ich wollte dann noch einmal mit dem operierenden Arzt sprechen was aber obwohl 7 Tage wegwn einem Kreuzbandriss im Krankenhaus bleiben musste nicht möglich war. Im nachhinein muss ich sagen man wollte mir bewusst aus dem Weg gehen. Die weiter Reha verlief sehr schleppend was mich und die weiterbehandelden Ärzte doch sehr nervte . Trotz EAP Massnahme und fast täglicher Krankengymnastik war ich ein halbes Jahr Arbeitsunfähig. Bin dann wieder Arbeiten gegangen ,das Knie wurde aber bei Belastung immer wieder dick .Nach unzähligen Arztbesuchen 2MRT und 1 CT wurde dann die Ursache von
meinen Problemen gefunden.Diagnose : falsch pos. Kreuzbandersatzplastik große knöcherne Defekte femoraler und tibialer Bohrkanal rechts. Die Bohrkanäle waren 19mm groß. Ich glaube Dr. Weber (der operierende Arzt) hatte bei meiner Op einen richtig schlechten Tag , was man jedem zugestehen kann aber was ich noch viel schlimmer finde , nicht den Arsch in der Hose mir das zu sagen.
So jetzt kann jeder entscheiden ob er sich dort Operieren lassen möchte.
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Mein Vater wurde nach einem schweren Motorrad-Unfall in das Haus Hüttental gebracht. Er hatte einen doppelten Beckenbruch erlitten der mit einer Stahlplatte fixiert wurde. Nach der Op hatte er unerträgliche schmerzen im linken Bein und flehte die Ärzte und das Pflegepersonal an ihn wieder auf zu schneiden, aber die schrieben seine Beschwerden der Verwirrung nach der Narkose zu. Erst nach Stunden stellte jemand fest dass das Bein stark angeschwollen war woraufhin es in einer Not-Op beidseitig bis zum Knochen aufgeschnitten werden musste um den Druck abzulassen. Beim Festschrauben der Platte an der Hüfte war eine Arterie verletzt worden und das Bein ist voll Blut gelaufen. Die folgen waren ein künstliches Koma wegen der Schmerzen, 2-monatiger Krankenhausaufenthalt und eine Haut-transplantation. Die Betreuung war schlecht und die Erfahrung insgesamt so schockierend dass mein Vater sich bis heute nicht getraut hat die Platte wieder entfernen zu lassen. Macht bloß einen großen Bogen um den Laden!
Mein Gott-hat Ihr Vater ein "Scheiß"(entschuldigen Sie den Ausdruck) mitgemacht !!!!
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War dort im Jahre 2003/2004 Patient.(Aufgrund eines schweren Autounfalls)
Da die meistem Ärzte noch da sind, gebe ich meinen Erfahrungsbericht weiter.
Hatte bei dem Unfall beide Beine gebrochen (Schienbein, rechts offen), und der rechte Oberarm war gebrochen, dazu Verletzung oberes rechtes Sprunggelenk.
Die Verletzungen wurden alle operativ behandelt, Marknagel je Schienbein, Platte rechter Oberarm, das Sprunggelenk wurde mit einem Kirschner Draht Fixiert, obwohl die Verletzung auch konservativ heilt. Gibt wohl mehr Geld. In dieser Zeit hat das Krankenhaus soviel Leute wie möglich aufgenommen, Ausslastung bestimmt 95-100%
Hatte den Status Arbeitsunfall mit privatzer Zusatzversicherung für Chefarzt und 2 Bettzimmer.
Fazit: Bin dem Krankenhaus natürlich dankbar für die Hilfe.
Kritikpunkte: Patientenversorgung/behandlung durch die Ärzte hat den Stand Anfang der 80er Jahre, die tägliche Visite vom Chefarzt hätte man sich auch sparen können, keine gute Erklärungen, Aufklärung, nach dem Motto der Patient peilt sowiso nichts. ältere Operationstechnik ,Operationswunden wurden schlecht genäht, teils auch getackert. Das ist in einer Uniklinik anders!!!!!!!!!! Was ich bei der Metallentfernung feststellen durfte. Die achten auf den Wundverschluss und das mit einer neuen Technik.
Intensivstation Negativ: In diesem Krankenhaus wurde auch wenig drauf geachtet, das Patienten sich wund liegen. Habe ich auch bei anderen Patienten gesehen.
Weiteres negatives: Hatte einen jungen Mann mit im Zimmer, der einen Motoradunfall hatte. Er klagte 1 Tag über starke Bauchschmerzen, die Ärzte in Siegen reagierten erst als der Blindarm zu platzen drohte. (Nach 8 Stunden)Dann wurde ihm der ganze Bauch aufgeschitten, anstatt einer kleinen Narbe.
Sowas im Krankenhaus!!!
Es sind auch einige ältere ausländische Ärzte dort beschäftigt, die noch nicht mal richtig deutsch sprechen können.
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