Johannes-Wesling-Klinikum

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Hans Nolte Str. 1
32429 Minden
Nordrhein-Westfalen

84 von 172 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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176 Bewertungen

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Empathie fehlt oft

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenig Ansprache, wenig Für- und Nachsorge)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Zugang zum Patienten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Zugang zum Patienten, Maßnahmen ohne Ankündigung, unqualifizierte Sprüche)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde bei der Ankunft schon abgemeldet, musste 2 Stunden in der Kälte warten obwohl 2x angerufen wurde)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schrank viel zu klein, Zimmer für 2 Patienten viel zu klein , Aula, Flur im Eingangsbereich lang, unübersichtlich, kalt)
Pro:
Ma ITS, waren sehr professionell und.liebevoll
Kontra:
Ma Neurochirurgie rücksichtslos und pampig
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht besonders einfühlsam
MA beim CT grob und rücksichtslos...

Große Klink,große Abfertigung...

Chirurgie sehr professionell

Ungeplante Entbindung im Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Hebammen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden am 7.12.22 ungeplant mit RTW in den Kreissaal eingeliefert. Ich hatte eigentlich eine Geburt im Geburtshaus geplant, aber die Herztöne von meinem Kind sind stark abgefallen und somit mussten wir ins JWK.
Dort angekommen ging es meinem Sohn Gott sei Dank wieder gut, aber wir "mussten" und wollten auch dann zur Geburt da bleiben.
Wir wurden sehr freundlich und kompetent betreut. Alle Hebammen und auch die Ärztin dort waren sehr nett.
Auch nach der Geburt hat man viel Zeit mit dem Baby auf der Brust und erst nach ca. 1 1/2 Stunden wurde die U1 gemacht und er angezogen.
Auf der Entbindungsstation war auch alles soweit okay!

Tolle und kompetente Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Artherom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hatte ich den letzten Jahren etliche Notfälle, z. B. Nabelbruch, gebrochene zwei Finger, Abzess am After, Herzinfarkt, Artherom am Rücken.
Bei allen Fällen bin ich sofort und sehr, sehr gut versorgt worden. Ich danke allen Ärzten/innen, Pflegekräfte, Laborkräfte für ihre sofortige Hilfe. In manchen Fällen hätte es auch für mich tödlich ausgehen können.
Heute, am 2. Weihnachtstag musste ich wegen einem entzündlichen Artherom ( Grützbeutel) ins Klinikum. Alle Mitarbeiter , von der Aufnahme bis zum Chirurgen waren wirklich sehr nett und zuvorkommend. Mit Wartezeit und der OP hat das Ganze 3 Stunden gedauert.
Ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich für die schnelle und kompetente Behandlung . Danke!!!

Mangelnde Kompetenz in jedem Bereich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich, Unverständlich und nicht kompetent)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Erklärung zu Medikamenten, auf Nachfrage wird man böse angeranzt(auch Angehörige), Untersuchungen werden überhaupt nicht erklärt, nur auf Nachfrage gibt es knappe Antworten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Lediglich ein Arzt hatte Ruhe und Worte zum erklären, bei 4 anderen Ärzten war ich mir nicht sicher ob sie wissen was sie tun, einen habe ich trotz mehrfacher Nachfrage überhaupt nicht verstehen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da weiß die rechte Hand nicht was die linke tut, weder beim Pflegepersonal noch bei den Ärzten und zwischen den beiden Berufsgruppen wird offenbar gar nicht kommuniziert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Tagelang defekte Ausstattung, Reinigung.. Eine Katastrophe, nach dem putzen vom Bad war das ganze Klo voller Flusen und Haare, in den Zimmern wird großflächig um alles herum gewischt, Ecken sind offenbar rund, selten so dreckigen Kioskbereich gesehen)
Pro:
Essen
Kontra:
Kompetenz Pflegepersonal, Kommunikation Ärzte
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

man weis nicht wo man anfangen und aufhören soll ..

Medikamente wurden dokumentiert, aber nicht bereitgestellt/ verabreicht.
Im Entlassungsbericht aber auch eingetragen diese Medikamente seien verabreicht worden !

SchmerzMedikamente bei laufender Schmerztherapie nach Zeiten nur auf Nachfrage 1 1/2 Stunden zu spät gebracht.Infusionen stehen fertig 1 Std lang unbeaufsichtigt auf dem Flur.
Medikamente im Dispenser falsch gestellt an 2 Tagen jeweils ein anderes Medikament! Nur gut wenn man selber weiß was man nimmt.

Keinerlei Aufklärung zu Medikamenten, Untersuchungen oder ähnlichem.

Datenschutz = Null
Es wird am Telefon über Patienten mit Namen gesprochen sowohl von Ärzten als auch von Therapeuten. Bei Untersuchungen kommen Schwestern rein und berichten über einen anderen Patienten (definitiv kein Notfall) Patientenakten liegen auf dem Flur, gut lesbar für jeden der vorbei kommt.

Hygiene = Reinigung ist absolut oberflächlich, ein Lappen für alles?!

Pflegepersonal (bis auf 2 Ausnahmen die ich traf) unfreundlich.
Personal weiß offenbar überhaupt nicht über ärztliche Anordnungen bescheid.
Allerdings die Ärzte untereinander auch nicht.
Pflegepersonal ranzt stattdessen besser die Patienten an im Glauben das diese falsch liegen, entschuldigt wird sich nicht!

Entlassbericht absolut nicht korrekt, weder persönliche Daten noch Medikamentenangaben (Rechtschreibung lasse ich mal aussen vor. Hauptsache der Inhalt würde stimmen)
Entlassung selbst ein totales Chaos!
Personal wusste nicht bescheid, der durchführende Arzt verstand Anordnungen durch Oberarzt nicht, auch mein Nachfragen 2x wurde entweder ignoriert oder nicht verstanden und so zögerte sich alles hinaus.
Letzten endes ohne alles dabei zu haben und mit falschem Bericht gegangen..wie sich herausstellte waren die mit gegeben en Medikamente auch nicht die richtigen.

Absolut erschreckend..
habe extra diese Klinik gewählt weil ich dachte dort gut aufgehoben zu sein...


Aber das Essen ist top !! :D

1 Kommentar

wölffin am 20.12.2022

Ich war heute im Johannes -Westling-Klinikum wollte für meinen Mann nur Sachen abgeben.

weil er einen Tag vorher ein geliefert wurde aus der Klinik in Herford. Ich musste einen Coronatest,

machen nur um sachen ab zugeben.Dann wollten die mich nicht rein lassen war ja noch keine Besuchszeit.

ich wollte ja meinen Mann nicht besuchen ich wollte nur seine sachen abgeben.Dann haben sie mich eine

Stunde lang durch diese Klinik geschickt und immer war mein Mann woanders auf Statsion. Ich bin so was

von sauer. Im Klinikum Herford braucht mann keinen Coronatest um sachen für seine Angehörigen abzugeben.

Diese Klinik Empfehle ich nicht weiter.

Mit Schmerzen allein gelassen - Personal genervt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arzt + Röntgenabteilung
Kontra:
alle anderen
Krankheitsbild:
Brüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Fahrradunfalls fuhr mein Mann mich in die Notaufnahme. Ich konnte kaum gehen. Schritte in 5cm Abstand. Niemand half mir. Kniescheibe stark geschwollen. In der Notaufnahme interessierte es niemanden. Ich konnte auch nicht sitzen, weil ich aufs Steißbein gefallen bin. Als ich nach 3 Stunden aufgerufen wurde, half niemand beim gehen bzw bot einen Rollstuhl an. Nur genervte Blicke. Verdacht auf Bruch der Kniescheibe und Bruch des Steißbeins. Können sie selbst zum Röntgen gehen...??? Klar, bin dann in 2 Std dort....Na gut, dann lassen wir sie bringen. Sehr genervt die Leute. Der Arzt selber war gut.
Leider bin ich kein trauriger Einzelfall.

Empathische Schwestern, kompetenter Kardiologe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem RTW zur Notaufnahme wegen Vorhofflimmern. Die Aufnahme war sehr freundlich, obgleich hier scheinbar Chaos herrschte, weil alle Betten, Liegen, Rollstühle, Stühle belegt waren. Trotzdem waren die Schwestern sehr freundlich.
Wartezeit bis zur Untersuchung war ok, sogar positiv zu bewerten, bei der hohen Patientenzahl.
Die Schwester, die mir den Venenzugang legte und das EKG anschloss war einfach nur bezaubernd. Empathisch, beruhigend, dass in ihrem Beisein mein nunmehr seit 8 Stunden bestehendes VHF plötzlich in den Sinusrhythmus umsprang. Zufall? Vielleicht.
Die nachfolgenden Aufklärungsgespräche mit dem Kardiologen waren 1a. Ruhig, kompetent, empathisch. Besser geht es nicht. Ein junger Arzt mit soviel Einfühlungsvermögen, der nicht nur seinen Fachbereich sieht, sondern auch den Menschen mit Physis UND Psyche als Ganzes. Absolut selten anzutreffen, das kann ich wirklich beurteilen, weil ich aufgrund einer überstandenen Krebserkrankung unzählige Male in einem anderen Uniklinikum in NRW vorstellig bin. Da wird wirklich nur die Diagnose und nicht der Mensch gesehen.
Ich war jetzt mittlerweile 3 -mal in der kardiologischen Notaufnahme und jedes Mal fühlte ich mich sehr gut aufgenommen. Die teilweise negativen Bewertungen hier kann ich nicht verstehen.
Danke an die lieben Mitarbeiter der Notaufnahme und danke an den wunderbaren Kardiologen.

1 Kommentar

lisa13 am 06.11.2022

Habe Privatpatient angegeben, bin KEIN Privatpatient

Sogenannte multimodale Schmerztherapie

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altes Haus, bei 30 Grad Sonnenrollos defekt zur Südseite , no Go!)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Null gebracht s. Bericht
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 16 Tage im Juli 2022 in der sogenannten multimodalen Schmerztherapie und bin total enttäuscht worden.
Außer dem bisschen Sport und wirklich sehr wenig KG war nix überzeugendes dabei gewesen !
Wie auch, 8 Patienten, davon 2 über 70 Jahre am Rolator gehend , die die Sportübungen eh nie mitmachen konnten, waren mit uns im Schnitt 50 jährigen, völlig fehl am Platze!
Es wurde mein Morphin Medikament , auch nicht auf mein sofortiges Drängen etwas ausgeschlichen noch andere Alternativen besprochen,dass war eigentlich mein Bestreben dort gewesen , daher war es leider 16 Tage nutzlos gewesen!
Kann es nur als Geldschneiderei ansehen.

1 Kommentar

sukoka2012 am 31.12.2022

Hoffentlich werden sie nie 70...unglaublich...

hier wurde nur kostbare Zeit vergeudet

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Behandlung wurde durch lange Wartezeiten mit Leerlauf künstlich verlängert)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenn der Chefarzt in meiner Mutter nicht falsche Hoffnungen geweckt hätte, wäre ich zufrieden gewesen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (zu lange Wartezeiten zwischen den Behandlungen, deshalb Abzug)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (siehe oben - außerdem liegen Patienten mit starken Schmerzen 1 Stunde auf dem Gang ohne, dass jemand nach Ihnen sieht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (den Punkt verstehe ich nicht - Ausstattung und Gestaltung wovon?)
Pro:
stetes Bemühen der Ärzte
Kontra:
Erwecken falscher Hoffnungen
Krankheitsbild:
Pankreas Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abläufe innerhalb des Klinikums sind sehr langsam. In unserem Fall würden notwendige Eingriffe soweit nach hinten geschoben, dass ein schnell wachsender Tumor diese undurchführbar machte.
Dies verlängerte den Klinikaufenthalt um zwei Wochen. Dadurch wurde meine Mutter nicht nur immer schwächer und ihre kurze Lebenszeit vergeudet, sondern sie bekam zusätzlich Depressionen.
Der Chefarzt prahlte in ihrem Beisein mit seinen Beziehungen zum Hospiz. Darauf angesprochen und darum gebeten, war er aber nicht bereit, diese spielen zu lassen. Er machte ihr ständig Hoffnung das Krankenhaus bald ins Hospiz verlassen zu können. Die dazu notwendigen Vorbereitungen würden jedoch stets verschoben. Auf den letzten notwendigen Zugang zur weiteren medizinischen Versorgung hat meine Mutter 5 Tage gewartet -bei einer realistischen Lebenserwartung von drei Wochen zu lange. Ihre Depression ist verständlich.

Des weiteren wurde durch einen Mitarbeiter des Krankenhauses ein Kurzzeitpflegeplatz abgelehnt mit dem Hinweis, dass ein Hospizplatz bereits vorhanden sei. Beide in Frage kommenden Hospize des Kreises (mehr gibt es nicht) teilten mir jedoch gleichzeitig mit, dass das (noch) nicht so sei.

Mein Fazit: Es wäre gut, wenn der ethische Standpunkt in diesem Krankenhaus in die Behandlung mit einbezogen werden würde. Dem Patienten Hoffnung zu machen, die man gleichzeitig wohl wissentlich weder erfüllen kann noch möchte ist hochgradig unmoralisch und widerspricht der Aufgabe, der sich ein Arzt verpflichtet hat.

Rundum Zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Reinigung ist leider Fremdvergeben. Das merkt man an manchen Punten)
Pro:
Das ganze Personal, das Essen.....
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein Rundum zufriedener KH-Aufenthalt. Von der ZNA über die Station C16 den OP bis zur Entlassung.

Gut aufgehoben und kompetent behandelt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die zu langen Wege und zu enge Zimmer)
Pro:
Jederzeit hilfsbereite Unterstützung
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
SCHLAGANFALL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlaganfallpatientin. Intensivstation. Kompenente und fürsorgliche Betreuung. Verlegung auf Station C17. Das Personal ausgesprochen liebenswürdig. Ein Kompliment an das Team.

Mein definitiv letzter Aufenthalt in dieser Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vorgespräch war in Ordnung. Alles was danach kam, war nicht zufriedenstellend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen und OP- Vorgespräch.
Kontra:
Unfreundliches, rücksichtsloses Personal. Interdisziplinäre Kommunikationsprobleme.
Krankheitsbild:
Stenose Halswirbelkörper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Mai bin ich aufgrund einer Stenose des Halswirbelkörpers im Johannes-Wesling-Krankenhaus auf einer neurochirurgischen Station aufgenommen worden.
Das Vorgespräch zu der anstehenden Operation ist soweit zufriedenstellend verlaufen. Ich hatte das Gefühl aufgeklärt und gut aufgehoben zu sein.
Am Operationstag wurde ich stationär aufgenommen. Auch an diesem Tag lief alles noch gut.
Post-OP habe ich viel geschlafen und bin am nächsten Morgen, aufgrund starker Schmerzen aufgewacht. In jeder Hand hatte ich jeweils einen venösen Zugang, worüber ich scheinbar im Vorfeld Schmerzmittel verabreicht bekommen habe.
Daraufhin meldete ich mich beim Personal, welches mir Tropfen als Bedarfsmedikation verabreichte. Eine Schmerzlinderung trat danach nicht ein, auch Stunden später nicht, woraufhin ich noch eine zweite Gabe bakam. Auch hier trat keine signifikante Schmerzlinderung ein. Dieses meldete ich beim Personal. Die Krankenschwester, die daraufhin erschien, legte mir drei Tabletten auf den Nachtschrank, mit dem Kommentar:"Das muss jetzt erst einmal reichen. Mehr kann ich Ihnen nicht geben". Die Mitarbeiterin fiel vor allem durch eine patzige, unfreundliche Art auf.
Die Schmerzen ließen anschließend nach, sodass ich nur noch Schmerzen im erträglichen Rahmen hatte.

Als mir der Blasenverweilkatheter und der Venenkatheter gezogen wurde, wurde mir gesagt, dass ich mich jetzt selber versorgen könne. Eventuelle Hilfe wurde mir nicht angeboten (Bei Erstmobilisation nach OP ist es meiner Erfahrung nach Üblich zumindest Hilfestellung angeboten zu bekommen). Ich fühlte mich unsicher und im Stich gelassen, während sich fürsorglich um meine Bettnachbarin gekümmert wurde. Am Nachmittag meldete ich mich noch einmal um Bedarfsmedikation gegen Schmerzen zu bekommen. Der Pfleger hat nach Sichtung der elektronischen Krankenakte gesagt dass ich (auch vorher schon)Spritzen gegen Schmerzen bekommen könne (warum wurde mir das erst am 2. Post-OP-Tag gesagt und weshalb musste ich 2 Tage unter Schmerzen leiden?)
Am Tag vor meiner Entlassung visitierte mich der operierende Arzt. Diesem schilderte ich meine Schmerzsituation. Dieser sagte mir, dass ich während der gesamten Zeit Schmerzmittel, sowohl in oraler als auch in venöser und subcutaner Form hätte bekommen können. Allerdings ist er dann aber auch nicht näher darauf eingegangen.
Nachts bin ich nicht zur Ruhe gekommen, da das Personal keine Rücksicht darauf nahm.

Kommunikation miserabel

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ein Großteil der Ärtzinnen und Ärtze ist definitiv nicht empfehlenswert. Nebenwirkungen von Medikamenten werden als Erkältung abgewertet und natürlich ignoriert. Auch wird man nicht für einen mündigen Patienten gehalten. Kommunikation gleich Null. Blutwerte werden nicht mitgeteilt, Änderungen am Medikationsplan werden einfach ohne Info durchgezogen. Es werden Medikamente verordnet, die in der gängigen Praxis schon längst durch bessere Medikamente mit weniger Nebebwirkungen ausgetauscht wurden. Bis heute wurde ich nichtmal über meine Erkrankung aufgeklärt. Nur auf dem Blatt Papier (Ergebnis der Biopsie) gelesen. Es werden nur Symptome betrachtet, aber nicht der Mensch als Ganzes. Es gibt auf der Station nur einen fähigen Oberarzt (Bart). Der andere Oberarzt hält sich für einen Gott in Weiß und ignoriert mal peben ernste Probleme wie Durchfall von Medis. Sozial ist eben genannte Person auch nicht. Zumindest nicht zu Leistungsnehmern. Das einzig Positive an der Station sind die Pflegekräfte. Die sind alle durchweg nett und machen nen verdammt guten Job.

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Reizhusten mit Krämpfen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!
Mit dem RTW Sonntagmorgen um 02.00 Uhr mit unseren 10jährigen Tochter in die Klinik.
Kurze Aufnahme durch die Schwester, eine Assistenzärztin kam vorbei und sagte- ich komme gleich...
Dann gegen Kopfschmerzen eine Paracetamol gegeben, gegen die krampfartigen Hustenanfälle wurde nichts unternommen.
Dann in ein Zimmer "Vorstationäre Aufnahme" geparkt..
Da ich mal auf Toilette musste, habe ich das Zimmer kurz verlassen, kein Personal
auf den. Fluren, Personalraum stand offen, welch ein Vertrauen..
Um 5.30 kam nochmal eine Schwester ins Zimmer, wahrscheinlich verlaufen, dann können wir auch noch einmal Fieber messen.
Wir haben dann ohne Arztbesuch/ Anamnese die Klinik verlassen.
Schlimm ist/ war, dass im Zimmer Patientenakten offen rumliegen, DSVGO ist hier kein Thema...
Als wir gingen habe ich mein Unverständnis einer Schwester mitgeteilt, anwort: so ist das hier halt so...
Ohne Worte!!

1 Kommentar

Wilhelm0909 am 03.07.2022

Leider komme ich nicht mehr in die Bewertung..
Wir haben dann am Sonntag morgen um 06.00 Uhr die Klinik wieder verlassen..
Hat niemanden interessiert...

Unemphathische Begleitung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
So assozial und genervt am Telefon obwohl angeblich gerade erst den Dienst angetreten. Pfui.Widerlich!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe gerade mich telefonisch nach dem Befinden meiner krebskranken Oma mit Oberschenkelhalsbruch erkundigen wollen. Die gerade erst frisch im Dienst angetretene Schwester, deren Namen ich nicht verstanden habe aufgrund ausländischen Ursprungs, war völlig abgenervt und meinte der Patientin geht es wie gestern. Ich bin fassungslos und frage dreisterweise, wie ging es denn meiner Oma gestern nach der OP. Ich weiß es nämlich nicht. Die Familie ist groß! Und SOWAS kümmert sich um bedürftige Menschen. Gruselig. Wenn ich DEINEN Namen rauskriege, gibt es eine persönliche Beschwerde! Versprochen.

Vertrauen zerronnen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Überlastung überall
Kontra:
Teilweise engagiertes Personal
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völliges Management bei Chaos. Jeden Tag unterschiedliche Diagnosen. Das Personal wurde bis aufs Minimum reduziert und ist daher sehr überfordert, es geht hier wohl nur um Gewinnmaximierungen. Medikamente und Gerätschaften fehlen an allen Ecken und Enden, daher ist keine gute Versorgung möglich. Großer Dank an das Personal die trotz allem bleiben und mit viel Herzblut und Engagement ihren Dienst ausüben.

Fortbildung in der Kommunikation und Koordination ist wünschenswert

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Traumatisierte Kinder sind schlecht aufgehoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab's keine, da andere Patienten vorgezogen wurden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sicherheitskontrolle freundlicher als angeblich professionelle Empfangsdame
Kontra:
Mangel an der adäquate Kommunikation und Koordination der Termine
Krankheitsbild:
Traumatisierte 7 jährige zur spitz-nävus-exzision
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hochschwangere Mutter kommt pünktlich zum Termin zu 15:30 Uhr mit ihrer 7 jährigen Tochter an der Anmeldung der Dermatologie, Leitstelle 5 im Klinikum Johannes Wesling Klinikum Minden.
Am Anmelde- Pult, verbarrikadiert mit einem zu grosen Schild, lässt die Empfangsdame das Mädchen und die sichtbar Schwangere warten. Kein Anmerken wie " ein kleines Moment bitte ich bin für sie sofort da" sondern nach Wartezeit von gefühlt 10 min, " Hallo ". Mutter schildert ihr Anliegen und alle notwendigen Unterlagen auf den Tresen. "Setzen Sie sich da vorne!" ohne anzugucken und nur mit dem Finger zeigend forderte uninteressierte Dame beiden auf.
Nach 45 min warten kamen weitere angemeldete mit Uhrzeit 15:45 Uhr, 16:00 Uhr und 16:45 Uhr, die direkt ins Behandlungszimmer gebeten wurden, fragte die Mutter ganz ohne aufdringlich zu sein, wann es wohl losgehen könnte, da sie noch 40 min Rückfahrtzeit hat und der Babysitter weiter organisiert werden müsste, kam nur eine desinteressierte Antwort "sie haben kurzfristig ein Termin bekommen, also es dauert noch"....
Mutter konkretisierte " Nein, Termin wurde frei vergeben ohne Extras "
Es war stickig und das Sitzen in der FFP2 Maske fiel der Schwangeren und immer mehr verängstiglichen Mädchen immer schwerer. Keiner interessierte sich für Wohlbefinden, wohlgemerkt in einer medizinischer Einrichtung.
Nach einer Stunde Wartezeit ist die Schwangere mit dem Mädchen gefahren, ohne Vorgespräch und ohne jegliche Rücksicht oder Nachfrage der Befindlichkeit, dafür eine Rechtfertigung der Empfangsdame "Ich kann da nix für wenn Frau Doktor anders Patienten aufruft"
Es ist erschreckend und traurig, dass in solch sozialen Berufen so viel Gleichgültigkeit, Kälte und Unfreundlichkeit herrscht. Bei großem Respekt zu diesem Berufen, stehen sich manche Menschen doch selber im Weg.
Ich wünsche der Empfangsdame, dass ihr Arbeitgeber dieser eine ordentliche Fortbildung in der Kommunikation und Koordination anordnet und die Nächstkommende davon profitieren!

Behandlung abgelehnt

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Behandlung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine ausreichende Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ständig aufgeschobene Termine)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zweitmeinung sollte eingeholt werden
Kontra:
Operative Behandlung abgelehnt
Krankheitsbild:
Gastroösophageale Refluxerkrankung bei axialer Hiatushernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe versucht für meine Mutter einen termin in der Klinik zu bekommmen, aufgrund einer vorherigen magenspiegelung beim Gastroenterologen. Der Termin hat ca 2 Monate gedauert obwohl schon feststand das meine Mutter ein Loch in der Speiseröhre hat was ca 6cm groß war. Für mich eine schon sehr risikobehaftete Situtation, aber für die ärzte anscheinend nicht . Zum termin in Minden ca Ende März wurde sie Untersucht und es wurde ein neuer Termin gemacht zur Magensonde legen für eine Säurebstimmung. Ca 1-2 Wochen später hatte sie um 12 Uhr einen Termin (Sie hatte morgen einen Kaffee und eine Scheibe Knäckebrot gegessen). Bei dem termin wurde gesagt sie müsse wieder nach Hause gehen da sie nicht mehr nüchtern war. Nur leider dumm, weil man ihr dies bei dem letzten Termin nicht gesagt hat das man dafür nüchtern sein muss. Also wieder 1 woche warten und der termin war erst um 14 uhr Nüchtern! Finde ich ein unding so spät einen Nüchterntermin! Mittlerweile sind wir ende april und bei dem Termin zur säureüberprüfung , hat der Arzt mitgeteilt , dass er gerne eine Zweitmeinung einholen würde , da er nicht daran glaube das die probleme mit einer OP behoben werden würden. Was soll ich sagen Innerhalb von 1 Woche woanders einen Termin bekommen. die Haben sie nach einer weiteren Woche direkt operiert, da es schon sehr akut war . Wenn ich die wahl habe würde ich mich dort nicht vorstellen.

T.Mettner

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Parese rechtes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einen Freitag aufgenommen.
MRT wurde gemacht,kein Ergebnis bekommen.
Samstag und Sonntag keine Untersuchungen obwohl man Schmerzen hat.Es gab auch keine Medikamente gegen Schmerzen.
Man wird auf den Montag vertröstet.
Behandelnder Arzt,will mich aber vorzeitig entlassen,da ich mit dem Vorgang nicht einverstanden bin.
Im Arztbericht soll dann stehen "gegen ärztlichen Rat" entlassen.
Ein sehr schlechtes Verhalten gegenüber des Patienten.
Zusätzlich habe ich drum gebeten ein Bett zubekommen was für meinen Rücken geeignet ist.
Das Stationspersonal sah sich nicht in der Lage diesem nach zukommen.
Über die Betten Reinigung musste ich mir selbst ein anderes Bett organisieren.

Das Personal auf der Station ist zum größten Teil sehr unfreundlich.
Man fühlt sich als wenn man im Gefängnis sitzt.

Sorgen,Ängste und Nöte werden nicht ernst genommen.
Dafür sitzt das Personal lieber im Schwesternzimmer und lästern dort über die Patienten.
Nur doof,wenn die Patienten ihre Zimmertür aufhaben und alles mithören.

Fachlich Hui aber administrativ Pfui

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Chirurgische Leistung
Kontra:
Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich kann ich dem Klinikum nichts vorwerfen. Allerdings herrscht auf der Unfallchirurgie ein Ton, wie auf dem Kasernenhof. Insbesondere die älteren und etablierten Krankenschwestern haben oftmals eine Tonart an sich, die schon an einer Beleidigung grenzt.

Ich war kurz davor, gegen Teile des Personals eine Anzeige zu erstatten; und das auch wegen Unterlassener Hilfeleistung (323c StGB).

Der Informationsaustausch zwischen Patient und Arzt war schon fast Katastrophal. Letztlich haben die mich dort noch mit dem ganz üblen Multiresistenten Keim 4 MRGN infoziert. Als die im Klinikum dies bemerkt hatten, wurde ich in die Kurzzeitpflege abgeschoben.

Ich rate dringend zum Personalaustausch, eingehende Schulung und einen Einblick in das deutsche Rechtswesen. Den Fachärzten würde ich erst einmal nichts empfehlen, da die handwerklich, diagnostische Leistung aus meiner Sichtweise tadellos war.

Patient immer weitergereicht. Keine Diagnose. Niemand zuständig.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmöglich!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung? Gab erst gar keine!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemand für Beschwerde zuständig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibts leider nichts!
Kontra:
Unmöglich! Eigentliches Problem interessiert niemanden!
Krankheitsbild:
Verlust der Sprachfähigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient wurde ins Krankenhaus eingeliefert, weil er plötzlich von einem Moment auf den anderen nicht mehr sprechen und schlucken kann.

RTW bringt ihn ins Krankenhaus Lübbecke. Von der Notaufnahme wurde ich angerufen, dass er nach Minden verlegt wird. Rücksprache mit dem Neurologen in Minden sei erfolgt, er werde dort aufgenommen. In der Notaufnahme in Minden wird er abgewiesen und entlassen (spät Abends)! Zustand unverändert, kann nicht sprechen und nicht schlucken!

Nächsten Morgen wieder mit RTW ins Krankenhaus Lübbecke. Dort wird er aufgenommen, weil er dort positiv auf Corona getestet wurde. Info vom Arzt er sei stabil, wird isoliert. Von dem eigentlichen Problem keine Rede. Station wurde über Hauptproblem nicht mal informiert! Man ging davon aus er sei nur wegen Corona-Infektion dort. Wurde auch nichts weiter abgeklärt, weil er ja isoliert ist. 3 Tage später wird vom Arzt gesagt er benötige Sauerstoff und dazu müsse er ins JWK Minden verlegt werden.

Im JWK angekommen, benötigt er doch kein Sauerstoff, wird weiter isoliert. Zustand weiterhin unverändert. Gesagt wird er soll neurologisch untersucht werden. Passierte aber nicht. Inzwischen ist er Corona negativ getestet. Von der Isolierstation wurde er weitergeleitet um eine Magensonde gelegt zu bekommen. Wieder wurde die Info, dass er vorher sprechen und essen konnte nicht weitergegeben. Er war nun 2 Wochen im Krankenhaus!
Nachdem die Sonde gelegt wurde, soll er entlassen werden. Wieder keine Rede von Untersuchungen des eigentlichen Problems. Der Arzt sei nicht zuständig, er sollte nur die Sonde legen. Erledigt, also kann er entlassen werden.

Nochmal klar zu verstehen gegeben, dass es das ja wohl nicht sein kann, das eigentliche Problem ja überhaupt nicht geklärt sei. Sagt der Arzt, jetzt sei es eh zu spät. Das hätte man innerhalb der ersten 11 Tage abklären müssen. Heute ist aber Tag 12! Ich dachte ich höre nicht richtig!

Jetzt kann man nichts mehr machen. Vielen Dank auch! NIE wieder!

Beschwerde läuft

Zerschmetterte Hüfte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Rechte Hüfte instabiler Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwei Atemzüge in der Notaufnahme, bis ich dran war. Der diensthabende Unfallchirurg hat es,trotz meiner unerfreulichen Situation, fertig gebracht, mich zum Lachen zu bringen. Die anschließende Notoperation ist total gelungen und ich bin danach von den Krankenschwestern/Pflegern top und sehr einfühlsam behandelt worden. Trotz Corona und stark unterbesetzten Stellen gibt es definitiv nichts, was ich bemängeln würde.(Kein Privatpatient)

Entlassmanagement mangelhaft

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Kommunikation mit den Angehörigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entlassmanagement mangelhaft
Homepage Klinikum: Ziel der Geriatrie ist es, die Lebensqualität und Selbsthilfefähigkeit älterer Patienten nach einer Akuterkrankung weitgehend wiederherzustellen und die dauerhafte Unterbringung in einem Alters- oder Pflegeheim abzuwenden.
Leider haben wir das Gegenteil erfahren: nach neurochirurgischem Eingriff unterirdisches Entlassmanagement, Geriatrie war gar keine Option, sondern Einweisung in ein Pflegeheim (Kurzzeitpflege). Dieses war auf den Zustand des Patienten nicht eingerichtet (Beurteilung des Allgemeinzustands war nach Aktenlage! erfolgt), was im Ergebnis eine Tag- und Nachtbetreuung im Pflegeheim durch Angehörige erforderlich machte. Auch die vom Klinikum ausgewählte Rehaklinik konnte die notwendige pflegerische Betreuung nicht leisten und hat daher die Aufnahme einen Tag vor dem Termin verweigert. Die Suche nach einer passenden Rehaklinik erfolgte somit gezwungenermaßen ebenfalls in Eigenregie. Kommunikation mit den Angehörigen verbesserungsbedürftig. Gleiche Erfahrung nach einem orthopädischen Eingriff ein Jahr später: erneut Auswahl einer ungeeigneten Rehaeinrichtung durch das Klinikum: Patient hat die Rehaklinik im Rollstuhl "betreten" und genauso wieder verlassen. Therapie war nicht auf dessen körperlichen Zustand abgestimmt, da Patient vom Klinikum als mobil und selbständig angekündigt worden war. Wieder war eine geriatrische Reha - trotz Nachfrage der Angehörgen - kein Thema. Empfehlung: besser selbst um die AHB kümmern.

Behandlung sehr gut!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (4-Bettzimmer)
Pro:
Rundum kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
4-Bettzimmer in Zeiten von Corona, lange Wartezeiten in der HNO-Ambulanz trotz Termin
Krankheitsbild:
Entfernung Unterkieferspeicheldrüse + Lymphknoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Behandlung rundum. Ärzte und Pflegepersonal immer ansprechbar, stets nett und freundlich.
5 tägiger stationärer Aufenthalt.

Essen sehr gut. Auswahlmöglichkeiten ausreichend.

Behandlung top - menschlich Flop

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung ist 1A, zwei Schwestern besonders nett
Kontra:
Gelächter, Lästern über Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Säugling überwiesen worden und muss zu aller erst betonen, dass die Behandlung stets gründlich und gewissenhaft statt fand!

Was mich allerdings sehr ärgert war, dass ich schon am ersten Tag nicht wirklich ernst genommen wurde. Am zweiten Tag bestätigte dies eine Schwester mit den Worten „Sie sind gerade der größte Shit hier auf Station“. Auch ich merkte das Interesse vieler an dem Hergang des Geschehens. Alleine das brachte mich schon zur Überlegung den Aufenthalt abzubrechen, da ich mich sehr unwohl fühlte.
Da es aber um mein Kind ging und nicht um meine Befindlichkeiten blieben wir eine weitere Nacht zur Überwachung.

Am nächsten Tag kamen die beiden Ärzte (sehr nett und medizinisch top aufgeklärt in meine Richtung!!!). Ich denke, die anderen beiden Damen waren Schwestern (eine eher Ältere und eine Jüngere).
Die Ärztin spielte mit meinem Kind und sagte „deine Mama hat sich große Sorgen gemacht“. Mein Kind lachte worauf die junge Schwester sagte „das ist auch zum Lachen“. Ab da ist mir alles vergangen! Die Ältere sagte noch „FRÜHER hat es das nicht gegeben“. Vielleicht ist das so aber früher gab es auch nicht den medizinischen Fortschritt von heut. Ich lebe heute und nicht früher!

Medizinisch war alles einwandfrei! Ich habe mich menschlich aber sehr verloren gefühlt. Ich bin eine Mutter, die in dem Moment des Geschehens Angst um Kind hatte (dazu gibt es auch familiäre Hintergründe). Und das wurde dort von vielen zum Anlass genommen über mich zu reden, zu lachen und mich als „neusten Shit“ zu bezeichnen. Ich habe mich sehr unwohl gefühlt und ärgere mich auch jetzt noch darüber wie dort mit Gefühlen umgegangen wird.
Wenn ich nicht berechtigte Sorgen gehabt hätte wäre ich nicht überwiesen worden und hingefahren. Dazu ist mir meine Zeit auch zu Schade!

Ich weiß nicht ob ich das KH für meine Kinder wieder aufsuchen werde. Ich bin menschlich sehr enttäuscht!

ok

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schnell aufgenommen!
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in der Notaufnahme schnell aufgenommen worden. Da ich über Stunden sehr hohen Puls hatte! Zum Teil von drei Ärzten behandelt worden! Fühlte mich sehr gut aufgehoben!Auch auf Station sehr angenehme Ärzte und Schwestern! Danke!!

Mandel OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familiäre Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Erfahrungsbericht:

Bin vom 27.12.2021 bis 1.1.2022 mit einer akuten Tonsillitis in der Klinik gewesen. Nach sorgfältiger Untersuchung und Rücksprache mit der behandelnden Ärztin wurden meine Mandeln entfernt. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt und möchte mich nochmals bei den Ärzten und dem überaus netten und kompetenten Pflegepersonal bedanken. Ich kann das JWK in Minden nur wärmstens weiterempfehlen.

Zu früh entlassen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorbehandeltes Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin nach Aneurysma nachcoilling auf die Intensivstation gekommen und würde einen Tag danach entlassen
Zu Hause ging es mir dann richtig schlecht,so dass ich zwei Tage in der Notaufnahme verbracht habe ohne großartig Hilfe zu bekommen

Gute Behandlung trotz äußerer Widrigkeiten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz des Personals
Kontra:
Kapazitätsschwierigkeiten und seltsame Reglungen
Krankheitsbild:
Komplikationen Schwangerschaft - Anpassungsschwierigkeiten Kind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 6 Wochen im JWK und habe den Kreißsaal, die Kinderintensivstation sowie die Stationen E12, A20 und E22 kennengelernt.
Positiv ist mir aufgefallen:
- gute Aufklärung und Beratung, Kompetenz des Personals
- Aufmerksamkeit, insbesondere der Schwestern und Hebammen, auch wenn Patienten Probleme hatten, selbst, wenn es seelische Nöte waren;
- Freundlichkeit

Verbesserungswürdig ist m.E.
- räumliche Kapazitäten -> Zimmer auf E12 sind zu klein, wenn zwei Babybetten mit drin stehen/ auf E22 gibt es kein Stillzimmer oder ein Zimmer, wo man als Mutter sein Kind wickeln oder beruhigen könnte, ohne die Zimmernachbarin zu wecken - Da mein Mann und ich wegen Corona nicht zugleich ins Zimmer durften, hatte ich an den ersten Tagen einen Milchstau, später durfte ich im Abstellraum abpumpen - traurig, dass es da keine bessere Möglichkeit gibt
- personelle Kapazitäten - Mir schien, dass das Personal oft an der Grenze der Belastbarkeit war (auch wenn jeder versucht hat, sich das nicht anmerken zu lassen)
- unverständliche Coronaregeln: auf E12 dürfen Väter die Mütter und Kinder besuchen, auf E22 nicht (selbst, wenn doppelt geipmft und getestet), das ist m.E. schlecht für die Familienfindung und hat zu grotesken Situationen geführt: Wenn mein Mann nicht da war und ich im Raum abgepumpt habe, saß dort der Vater des anderen Kindes, der mich dann in dieser Pose mit offenem Busen gesehen hat. Ich durfte mit einem fremden Mann im Raum sein, nicht jedoch mit meinem eigenen. Hier ließe sich sicher eine bessere Regelung finden.

Refluxcenter als letzte Anlaufstelle

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Trotz der immernoch Corana bedingten Ausnahmesituation lief alles perfekt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Starkes Brennen in der Speiseröhre sowohl bei Nahrungsaufnahme als auch später im Ruhestand.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich im vergangenen August 2020 bereits die allerbesten Erfahrungen mit der Gynäkologie und, bedingt durch eine längere Operation, auch mit der Anästhesie gemacht habe,musste ich zwecks Klärung von schmerzhaften Essen das Refluxcenter und die Gastrologie aufsuchen. In keinem der genannten Bereiche gab und gibt es meinerseits Anlass zum Beschweren, ganz im Gegenteil, unglaublich nettes und zuvorkommendes Personal, sowohl bezüglich der Ärzte als auch aller anderer Mitarbeiter, Schwestern, Pfleger etc.

Fehlplanung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Solange ich reden kann werde ich sagen nicht in das Krankenhaus
Krankheitsbild:
Gleichgewichtsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient wird in der Besuchzeit zu einer Neurologischen Untersuchung geschoben und nach 2 Stunden des Wartens ist er immer noch nicht zurück, und schreibt zwischendurch das sich da nix tut. Um 18:20 wird man aus dem Zimmer geworfen weil die besuchzeit seit 18 Uhr um ist.
Tolle Wurst da fährt man 40 km um zu erfahren was da jetzt los ist und hat nur 5 Minuten mit der Person gesprochen, danach war er zur angeblichen Behandlung, die bis 18:30 immer noch nicht stattfand nach Aussage des Patienten.
Und nun liegt das Portemonnaie einfach in der Schublade rum und keiner kann drauf aufpassen, habe es dem Pflegepersonal auch so mitgeteilt das die Wertsachen ja nun frei zugänglich wären und ich den Laden dafür haftbar mache weil ich ja jetzt auch gehen müsste.
Also unverrichteter Dinge wieder 40 km zurück ohne mehr zu wissen.

Si lange ich noch sprechen kann gehe ich bestimmt nicht freiwillig als Patient in dieses Krankenhaus.
Das war vor 10 Jahren schon unmöglich und hat sich bis heute auch nichts daran geändert. Eine 15 jährige mit 6 fachen Beckenbruch am 4 Tag nach op, morgens um 9:00 das Bett unter dem Hintern weg zu nehmen weil sie entlassen wird, aber den Bericht und ihre Unterlagen erst um 12:30 fertig haben.
Wie gesagt das ist das letzte.

Geballte Inkompetenz des Chefarztes

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig feherlhafte Aussagen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal schlechte und falsche Beratung. Chefarzt will sich profilieren, Frage ist allerdings womit?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kleines sauberes Klinikum
Kontra:
der MKG-Chefarzt, absolut unzumutbare Kommunikation und höchst oberflächliche Untersuchung.
Krankheitsbild:
Tumor im Kiefer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin dort auf einen Chefarzt mit sehr eingeschränkter Sicht gestossen. Er kennt sich nicht aus, schaut nur geradeaus, nicht nach links und nicht nach rechts und untersucht den Patienten total oberflächlich. Die Berichte, die einem zugeschickt werden entsprechen nicht dem, was untersucht und besprochen wurde. Kurzum ich ging entgegen des Rates meines Zahnarztes, der mir aufgrund schlechter Erfahrungsberichte von Patienten davon abriet, als Privatpatient zu dem Chefarzt in der MKG Klinik in Minden. Er hielt den Verdacht meines Zahnarztes auf einen Tumor im Kiefer für haltlos, untersuchte mehr als nur oberflächlich, wenn man das überhaupt als Untersuchung bezeichnen kann, Zuhören Fehlanzeige, er meint er weiß alles besser.

Sehr zufrieden mit Allem!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Op-Ergebnisse!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung,Parkanlage,Essen,Personal,Operation,
Kontra:
Zeitdruck einiger, Coronazeit sehr einsam dort
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgesehen von dem allgemeinen Kh-stress sehr nette Athmosphäre in dieser Abteilung! Schwesternpersonal sehr nett!!! Operation super verlaufen! Essen, Außenanlage,Service schon fast wie Urlaub... Abgesehen davon das es ein Krankenhaus ist und man leider krank ist wenn man sich dort befindet, finde ich es unheimlich toll dort!!!

Horo in der Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25.06.21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Erfahrene)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Horor
Krankheitsbild:
Verengung der Halsschlagader
Erfahrungsbericht:

Leider sehr enttäuscht von der Mindener Klinik !!!!
Es betrifft hier in meinen Fall die Neurologie.
Es wurde eine Ultraschalluntersuchung bei mir vorgenommen, auf Grund einer Verengung der Halsschlagader mit der ich sehr gut betreut wurde.
Dann wurde ich aufgefordert noch mal im Warteraum platz zu nehmen für ein folgendes Arztgespräch.

Ein Oberarzt forderte mich dann auf zu ein Gespräch.
Namen soll man ja hier nicht nenne aber er fing mit „G“ an.
Und das war der Horror statt einer Diagnose und einer Therapie zu erwarten wurde ich beleidigt und wurde gefragt was ich denn überhaupt von ihn wolle. Und das von ein OBERARTZ !!! G

1 Kommentar

ALBA41 am 19.07.2021

Ging mir auch so! Aber nicht in der Neurologie, sondern in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Der Chefarzt ignorierte bildgebende Befunde und andere Tatsachen, die auf ebenfalls eindeutig auf eine spezifische Erkrankung hinweisen und er beleidigte mich, meinte ich würde mir möglicherweise meine Bakterien selbst spritzen, denn es gäbe ja schließlich solche Psychos und dann schrieb er noch an meinen Hausarzt er empfehle eine Behandlung beim Psychiater. Aber beleidigend werden nur alle Ärzte, die nicht hinreichend Kenntnis von gewissen Erkrankungen etc haben. Was wollen Sie von Ärzten, die lange in einem so kleinen Klinikum arbeiten und sich nicht weiterentwickeln in leitende Funktionen in eine Uniklinik, denn schon erwarten. Die kommen nicht weiter wegen ihres Tunnelblicks und dann werden sie frech. Machen Sie sich nichts daraus. Mein Hausarzt hat sich über den Befund des Chefarztes totgelacht und nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Ich überlege sogar, ob ich nicht die Ärztekammer von einer solchen Beleidigung informiere.

Tolles Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (andere Betten wären fantastisch)
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Zu wenig Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner ersten traumatischen Geburt entschied ich mich diesmal für ein anderes Krankenhaus. Die Wahl fiel auf das Klinikum Minden.
Die Ärzte waren sehr freundlich und nahmen sich immer Zeit! Das fand ich so toll, denn man fühlte sich nicht als Nummer sondern als Mensch! Alle Ängste (durch mein Trauma) wurden wahr genommen und nicht einfach nur abgestempelt. Ich bin so froh, dass ich die Entscheidung traf nach Minden zu fahren (von uns fast 1 Stunde Fahrzeit) denn durch die tolle Unterstützung der Hebammen, Ärzte und Krankenschwestern konnte ich mein Trauma überwinden. Ich kann tatsächlich sagen, dass ich ein tolles Geburtserlebnis hatte! Ich möchte mich hiermei allen bedanken, die das ermöglicht haben!
Bleibt so wie ihr seid, denn so seid ihr toll! Beste Grüße aus Hameln wünscht Tina

Ihr musst euren Pat. zuhören!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte, unfreundlicher Pflege
Krankheitsbild:
Lupus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht Fachkenntnisse und Anamnese war denen von null Bedeutung. Ich habe gebeten einige Laborwerte durchzuführen bei V.a. Lupus und die wollten es nicht machen. Am Ende haben eine seltene Diagnose vorgeschlagen. Bin zum niedergelassenen gegangen und dann endlich die erwähnte Blutwerte bestimmen lassen - waren positiv.

Peinlich für diese Klinik!

Gut aber enttäuscht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal prima
Kontra:
Belegung unpassend , Ausstattung blöd
Krankheitsbild:
Neurologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein kleiner Sohn 5 Monate und ich sind hergekommen weil bei ihm der Verdacht auf kam ein Neurologisches Problem zu haben!
Aufnahme war gut, Station 21 dort war die Aufnahme auch gut. Die Schwestern sind sehr freundlich!
Wir kamen in ein kleines Zimmer, alleine was mit einem Baby sehr passend war! Alles war vorhanden Wickeltisch und Wanne Wärmelampe!

Leider mussten wir umziehen nach zwei Nächten, in ein Zimmer mit einem kleinen Jungen der sehr zappelig war. Die Familie war nett, doch es war eine sehr unpassende Zusammenlegung!
Was mich jedoch am meisten gestört hat, auf diesem Zimmer gab es keinen Wickeltisch, keine Babywanne keine Wärmelampe!
Ich musste meinen Jungen im Bett wickeln, es war nur Notwäsche möglich!

Wenn die gesamte Kinderstation für eine Babybelegung vorgesehen ist, warum gibt es nicht in jedem Zimmer die Babygerechte Ausstattung???

Ich empfinde es als Zumutung!
Generell habe ich mich mit meinem Sohn gut aufgehoben gefühlt.
Doch diese Situation hier ärgert mich sehr!

Herzlich und kinderlieb

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mediziner mit Herz
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieberkrampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit meiner kleinen Tochter auf der Kinderstation E22. Sowohl die Ärzte, als auch die Krankenschwestern waren so herzlich und kinderlieb, wir haben uns wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt!!

Freundlich und kompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vorgespräche und Nachbehandlung super, kompetentes Personal, man fühlt sich gut aufgehoben
Kontra:
Das Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Ellenbogenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund eines Bruch des Ellenbogen kam ich ins Klinikum. Ich kam mir gut aufgehoben vor. Das gesamte Personal war hilfsbereit und nett. Ein Extra-Lob an die junge Chirurgin. Freundlich und kompetent erklärte sie alles, kümmerte sich auch nach der OP vorbildlich um einen. Es wurde gleich mit einer Physiotherapie begonnen. Alles in allem : Top !!

Geburt war top, die Stillberatung und Verwaltung nicht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (gilt nur für die nicht vorhandene Stillberatung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung über Anästhesie und OP)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (die Abrechungsstelle)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist mittlerweile in vielen Kliniken ja Standart)
Pro:
die medizinische Aufklärung
Kontra:
Verwaltung und die nicht vorhandene Stillberatung, die Witzfiguren vom Sicherheitsdienst
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

jetzt nach ein bisschen Abstand, meine Eindrücke.
Ich war hier im Oktober zur Geburt meines vierten KIndes, also abgehärtet und dachte, mich überrascht nichts mehr- falsch gedacht!

PRO:
Insgesamt war ich elf Tage hier, mit und ohne Kind. Das medizinische war völlig in Ordung, mein Kind und ich sind beide gesund aus der Geburt gekommen, auch die Aufklärung über einen KS, damit verbunden die Sterilisation und die Narkose, top. Dafür hatte ich vorab extra einen Termin für ein Geburtsplanungsgespräch gehabt, bei dem alles schriftlich festgehalten wurde. Es war aber dann kein KS nötig. Auch die Hebammen (davon hab ich in den vier Tagen vor der Geburt genug kennengelernt) waren alle top.

CONTRA:
Die Verwaltung in diesem KH ist eine Katastrophe, bzw, die nicht vorhandene Zusammenarbeit mit dem Standesamt. Erstmal bekam ich die Geburtsurkunde sage und schreibe nach FÜNF Wochen vom Standesamt zugeschickt, abholen ging nicht, wegen Corona. Nein, das hat nichts mit Corona zu tun. 2010 hab ich auch solange auf die Urkunde meines Kindes gewartet. Das KH weiß das auch. Trotzdem bekam ich zuhause einen Brief, die Abrechung habe nicht funktioniert, das Kind sei nicht familienversichert, wir hätten 10 Tage Zeit, das zu klären, ansonsten bekämen wir eine Privatrechung- geht's noch???!!! Ein Kassenpatient ohne Zusatzversicherung ?! Ich hab sofort angerufen und gefragt, was das soll, ohne Geburtsurkunde kann man das Kind nicht versichern. Das sei ihnen bekannt, dass das Stndesamt in Verzug sei, war die Antwort. Deshalb verschickten sie dann diese Briefe.
Leute, dann tretet diesen Beamten(vom Steuerzahler alimentierten Nichtsnutzen) in den Hintern und hört auf, Mütter im Wochenbett damit zu stressen! Daran sind nicht wir schuld! Regelt das selbst mit dem Standesamt! Meine Zimmernachbarin hatte übrigens exakt dasselbe Problem(ihr Kind war ein Frühchen und als ich da war, schon 5 Wochen alt)
Was ich noch bemängele ist die nicht vorhandene Stillberatung. Mein Kind ging ohne Probleme an die Flasche. Hier werden ja die NUK- Sauger verwendet, für die das KInd sich nicht anstrengen muss. Aber an die Brust bekam ich es nicht. Eine Hebammenschülerin, laut eigenen Aussagen selbst vierfache Mutter, sah kurz hin:" Das Kind hast keine Geduld, wir versuchen es morgen noch mal."
Auf das Wiedersehen warte ich immer noch...
Meie Hebamme zuhause erkannte sofort die Saugverwirrung und empfahl sillfreundliche Sauger und Flaschen, erst dann klappte es.

Spitzenmedizin wird dort nicht geboten

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Als Schmerzpatient nicht ernst genommen!
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir sollte ambulant eine Knochenszintigraphie gemacht werden, den vorher zugeschickten Aufklärungsbogen hatte ich ausgefüllt bis auf die Unterschrift mit der ich versichern sollte dass eine ärztliche Aufklärung stattgefunden hat. Als Schmerzpatient habe ich eine beeindruckende Medikamentenliste und aus Krankheitsgründen kann ich keine Stunde ruhig liegen, was für diese Untersuchung allerdings nötig wäre. Ich wurde von einer Schwesternschülerin zur Untersuchung abgeholt und sollte noch zwei Zettel unterschreiben, von denen einer der Unterschriftenzettel des Aufklärungsbogens war. Als ich darauf hinwies dass eine ärztliche Aufklärung noch nicht stattgefunden hätte meinte sie dass das die Aufklärung wäre. Ich habe nicht unterschrieben woraufhin ein Arzt kam und sich über meine Medikamente lustig machte. Ich fragte nach Schmerz- und /oder Beruhigungsmittel wie im Aufklärungsbogen angeboten, daraufhin wurde der Herr ausfallend. Er gab mir dann 10 min Bedenkzeit und ließ mich so warten dass er mich immer sehen konnte wenn er im Flur war. Ab da wurde ich komplett ignoriert. Nach einer Viertelstunde bin ich dann gegangen, da klar war dass eine Untersuchung bei diesem Arzt (Soziallegastheniker) nicht stattfinden wird. Ich habe daraufhin eine Beschwerde geschrieben und eine unbefriedigende Antwort erhalten. Diese sogenannte Universitätsklinik bietet jedenfalls keine Spitzenmedizin an wenn nicht mal einem Schmerzpatient eine schmerzlose Untersuchung garantiert werden kann. Im übrigen muss ich mich nicht für meine Schmerzmittel rechtfertigen , zumal sie von der Schmerzambulanz verordnet wurden.

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