Johannes-Wesling-Klinikum

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Hans Nolte Str. 1
32429 Minden
Nordrhein-Westfalen

84 von 172 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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176 Bewertungen

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Empathie fehlt oft

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenig Ansprache, wenig Für- und Nachsorge)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Zugang zum Patienten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Zugang zum Patienten, Maßnahmen ohne Ankündigung, unqualifizierte Sprüche)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde bei der Ankunft schon abgemeldet, musste 2 Stunden in der Kälte warten obwohl 2x angerufen wurde)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schrank viel zu klein, Zimmer für 2 Patienten viel zu klein , Aula, Flur im Eingangsbereich lang, unübersichtlich, kalt)
Pro:
Ma ITS, waren sehr professionell und.liebevoll
Kontra:
Ma Neurochirurgie rücksichtslos und pampig
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht besonders einfühlsam
MA beim CT grob und rücksichtslos...

Große Klink,große Abfertigung...

Chirurgie sehr professionell

Ungeplante Entbindung im Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolle Hebammen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden am 7.12.22 ungeplant mit RTW in den Kreissaal eingeliefert. Ich hatte eigentlich eine Geburt im Geburtshaus geplant, aber die Herztöne von meinem Kind sind stark abgefallen und somit mussten wir ins JWK.
Dort angekommen ging es meinem Sohn Gott sei Dank wieder gut, aber wir "mussten" und wollten auch dann zur Geburt da bleiben.
Wir wurden sehr freundlich und kompetent betreut. Alle Hebammen und auch die Ärztin dort waren sehr nett.
Auch nach der Geburt hat man viel Zeit mit dem Baby auf der Brust und erst nach ca. 1 1/2 Stunden wurde die U1 gemacht und er angezogen.
Auf der Entbindungsstation war auch alles soweit okay!

Tolle und kompetente Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Artherom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider hatte ich den letzten Jahren etliche Notfälle, z. B. Nabelbruch, gebrochene zwei Finger, Abzess am After, Herzinfarkt, Artherom am Rücken.
Bei allen Fällen bin ich sofort und sehr, sehr gut versorgt worden. Ich danke allen Ärzten/innen, Pflegekräfte, Laborkräfte für ihre sofortige Hilfe. In manchen Fällen hätte es auch für mich tödlich ausgehen können.
Heute, am 2. Weihnachtstag musste ich wegen einem entzündlichen Artherom ( Grützbeutel) ins Klinikum. Alle Mitarbeiter , von der Aufnahme bis zum Chirurgen waren wirklich sehr nett und zuvorkommend. Mit Wartezeit und der OP hat das Ganze 3 Stunden gedauert.
Ich bedanke mich noch einmal ganz herzlich für die schnelle und kompetente Behandlung . Danke!!!

Mangelnde Kompetenz in jedem Bereich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich, Unverständlich und nicht kompetent)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Erklärung zu Medikamenten, auf Nachfrage wird man böse angeranzt(auch Angehörige), Untersuchungen werden überhaupt nicht erklärt, nur auf Nachfrage gibt es knappe Antworten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Lediglich ein Arzt hatte Ruhe und Worte zum erklären, bei 4 anderen Ärzten war ich mir nicht sicher ob sie wissen was sie tun, einen habe ich trotz mehrfacher Nachfrage überhaupt nicht verstehen können)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da weiß die rechte Hand nicht was die linke tut, weder beim Pflegepersonal noch bei den Ärzten und zwischen den beiden Berufsgruppen wird offenbar gar nicht kommuniziert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Tagelang defekte Ausstattung, Reinigung.. Eine Katastrophe, nach dem putzen vom Bad war das ganze Klo voller Flusen und Haare, in den Zimmern wird großflächig um alles herum gewischt, Ecken sind offenbar rund, selten so dreckigen Kioskbereich gesehen)
Pro:
Essen
Kontra:
Kompetenz Pflegepersonal, Kommunikation Ärzte
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

man weis nicht wo man anfangen und aufhören soll ..

Medikamente wurden dokumentiert, aber nicht bereitgestellt/ verabreicht.
Im Entlassungsbericht aber auch eingetragen diese Medikamente seien verabreicht worden !

SchmerzMedikamente bei laufender Schmerztherapie nach Zeiten nur auf Nachfrage 1 1/2 Stunden zu spät gebracht.Infusionen stehen fertig 1 Std lang unbeaufsichtigt auf dem Flur.
Medikamente im Dispenser falsch gestellt an 2 Tagen jeweils ein anderes Medikament! Nur gut wenn man selber weiß was man nimmt.

Keinerlei Aufklärung zu Medikamenten, Untersuchungen oder ähnlichem.

Datenschutz = Null
Es wird am Telefon über Patienten mit Namen gesprochen sowohl von Ärzten als auch von Therapeuten. Bei Untersuchungen kommen Schwestern rein und berichten über einen anderen Patienten (definitiv kein Notfall) Patientenakten liegen auf dem Flur, gut lesbar für jeden der vorbei kommt.

Hygiene = Reinigung ist absolut oberflächlich, ein Lappen für alles?!

Pflegepersonal (bis auf 2 Ausnahmen die ich traf) unfreundlich.
Personal weiß offenbar überhaupt nicht über ärztliche Anordnungen bescheid.
Allerdings die Ärzte untereinander auch nicht.
Pflegepersonal ranzt stattdessen besser die Patienten an im Glauben das diese falsch liegen, entschuldigt wird sich nicht!

Entlassbericht absolut nicht korrekt, weder persönliche Daten noch Medikamentenangaben (Rechtschreibung lasse ich mal aussen vor. Hauptsache der Inhalt würde stimmen)
Entlassung selbst ein totales Chaos!
Personal wusste nicht bescheid, der durchführende Arzt verstand Anordnungen durch Oberarzt nicht, auch mein Nachfragen 2x wurde entweder ignoriert oder nicht verstanden und so zögerte sich alles hinaus.
Letzten endes ohne alles dabei zu haben und mit falschem Bericht gegangen..wie sich herausstellte waren die mit gegeben en Medikamente auch nicht die richtigen.

Absolut erschreckend..
habe extra diese Klinik gewählt weil ich dachte dort gut aufgehoben zu sein...


Aber das Essen ist top !! :D

1 Kommentar

wölffin am 20.12.2022

Ich war heute im Johannes -Westling-Klinikum wollte für meinen Mann nur Sachen abgeben.

weil er einen Tag vorher ein geliefert wurde aus der Klinik in Herford. Ich musste einen Coronatest,

machen nur um sachen ab zugeben.Dann wollten die mich nicht rein lassen war ja noch keine Besuchszeit.

ich wollte ja meinen Mann nicht besuchen ich wollte nur seine sachen abgeben.Dann haben sie mich eine

Stunde lang durch diese Klinik geschickt und immer war mein Mann woanders auf Statsion. Ich bin so was

von sauer. Im Klinikum Herford braucht mann keinen Coronatest um sachen für seine Angehörigen abzugeben.

Diese Klinik Empfehle ich nicht weiter.

Mit Schmerzen allein gelassen - Personal genervt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Arzt + Röntgenabteilung
Kontra:
alle anderen
Krankheitsbild:
Brüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen eines Fahrradunfalls fuhr mein Mann mich in die Notaufnahme. Ich konnte kaum gehen. Schritte in 5cm Abstand. Niemand half mir. Kniescheibe stark geschwollen. In der Notaufnahme interessierte es niemanden. Ich konnte auch nicht sitzen, weil ich aufs Steißbein gefallen bin. Als ich nach 3 Stunden aufgerufen wurde, half niemand beim gehen bzw bot einen Rollstuhl an. Nur genervte Blicke. Verdacht auf Bruch der Kniescheibe und Bruch des Steißbeins. Können sie selbst zum Röntgen gehen...??? Klar, bin dann in 2 Std dort....Na gut, dann lassen wir sie bringen. Sehr genervt die Leute. Der Arzt selber war gut.
Leider bin ich kein trauriger Einzelfall.

Empathische Schwestern, kompetenter Kardiologe

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem RTW zur Notaufnahme wegen Vorhofflimmern. Die Aufnahme war sehr freundlich, obgleich hier scheinbar Chaos herrschte, weil alle Betten, Liegen, Rollstühle, Stühle belegt waren. Trotzdem waren die Schwestern sehr freundlich.
Wartezeit bis zur Untersuchung war ok, sogar positiv zu bewerten, bei der hohen Patientenzahl.
Die Schwester, die mir den Venenzugang legte und das EKG anschloss war einfach nur bezaubernd. Empathisch, beruhigend, dass in ihrem Beisein mein nunmehr seit 8 Stunden bestehendes VHF plötzlich in den Sinusrhythmus umsprang. Zufall? Vielleicht.
Die nachfolgenden Aufklärungsgespräche mit dem Kardiologen waren 1a. Ruhig, kompetent, empathisch. Besser geht es nicht. Ein junger Arzt mit soviel Einfühlungsvermögen, der nicht nur seinen Fachbereich sieht, sondern auch den Menschen mit Physis UND Psyche als Ganzes. Absolut selten anzutreffen, das kann ich wirklich beurteilen, weil ich aufgrund einer überstandenen Krebserkrankung unzählige Male in einem anderen Uniklinikum in NRW vorstellig bin. Da wird wirklich nur die Diagnose und nicht der Mensch gesehen.
Ich war jetzt mittlerweile 3 -mal in der kardiologischen Notaufnahme und jedes Mal fühlte ich mich sehr gut aufgenommen. Die teilweise negativen Bewertungen hier kann ich nicht verstehen.
Danke an die lieben Mitarbeiter der Notaufnahme und danke an den wunderbaren Kardiologen.

1 Kommentar

lisa13 am 06.11.2022

Habe Privatpatient angegeben, bin KEIN Privatpatient

Sogenannte multimodale Schmerztherapie

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Altes Haus, bei 30 Grad Sonnenrollos defekt zur Südseite , no Go!)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Null gebracht s. Bericht
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 16 Tage im Juli 2022 in der sogenannten multimodalen Schmerztherapie und bin total enttäuscht worden.
Außer dem bisschen Sport und wirklich sehr wenig KG war nix überzeugendes dabei gewesen !
Wie auch, 8 Patienten, davon 2 über 70 Jahre am Rolator gehend , die die Sportübungen eh nie mitmachen konnten, waren mit uns im Schnitt 50 jährigen, völlig fehl am Platze!
Es wurde mein Morphin Medikament , auch nicht auf mein sofortiges Drängen etwas ausgeschlichen noch andere Alternativen besprochen,dass war eigentlich mein Bestreben dort gewesen , daher war es leider 16 Tage nutzlos gewesen!
Kann es nur als Geldschneiderei ansehen.

1 Kommentar

sukoka2012 am 31.12.2022

Hoffentlich werden sie nie 70...unglaublich...

hier wurde nur kostbare Zeit vergeudet

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Behandlung wurde durch lange Wartezeiten mit Leerlauf künstlich verlängert)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wenn der Chefarzt in meiner Mutter nicht falsche Hoffnungen geweckt hätte, wäre ich zufrieden gewesen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (zu lange Wartezeiten zwischen den Behandlungen, deshalb Abzug)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (siehe oben - außerdem liegen Patienten mit starken Schmerzen 1 Stunde auf dem Gang ohne, dass jemand nach Ihnen sieht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (den Punkt verstehe ich nicht - Ausstattung und Gestaltung wovon?)
Pro:
stetes Bemühen der Ärzte
Kontra:
Erwecken falscher Hoffnungen
Krankheitsbild:
Pankreas Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Abläufe innerhalb des Klinikums sind sehr langsam. In unserem Fall würden notwendige Eingriffe soweit nach hinten geschoben, dass ein schnell wachsender Tumor diese undurchführbar machte.
Dies verlängerte den Klinikaufenthalt um zwei Wochen. Dadurch wurde meine Mutter nicht nur immer schwächer und ihre kurze Lebenszeit vergeudet, sondern sie bekam zusätzlich Depressionen.
Der Chefarzt prahlte in ihrem Beisein mit seinen Beziehungen zum Hospiz. Darauf angesprochen und darum gebeten, war er aber nicht bereit, diese spielen zu lassen. Er machte ihr ständig Hoffnung das Krankenhaus bald ins Hospiz verlassen zu können. Die dazu notwendigen Vorbereitungen würden jedoch stets verschoben. Auf den letzten notwendigen Zugang zur weiteren medizinischen Versorgung hat meine Mutter 5 Tage gewartet -bei einer realistischen Lebenserwartung von drei Wochen zu lange. Ihre Depression ist verständlich.

Des weiteren wurde durch einen Mitarbeiter des Krankenhauses ein Kurzzeitpflegeplatz abgelehnt mit dem Hinweis, dass ein Hospizplatz bereits vorhanden sei. Beide in Frage kommenden Hospize des Kreises (mehr gibt es nicht) teilten mir jedoch gleichzeitig mit, dass das (noch) nicht so sei.

Mein Fazit: Es wäre gut, wenn der ethische Standpunkt in diesem Krankenhaus in die Behandlung mit einbezogen werden würde. Dem Patienten Hoffnung zu machen, die man gleichzeitig wohl wissentlich weder erfüllen kann noch möchte ist hochgradig unmoralisch und widerspricht der Aufgabe, der sich ein Arzt verpflichtet hat.

Rundum Zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Reinigung ist leider Fremdvergeben. Das merkt man an manchen Punten)
Pro:
Das ganze Personal, das Essen.....
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein Rundum zufriedener KH-Aufenthalt. Von der ZNA über die Station C16 den OP bis zur Entlassung.

Gut aufgehoben und kompetent behandelt

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die zu langen Wege und zu enge Zimmer)
Pro:
Jederzeit hilfsbereite Unterstützung
Kontra:
Kein
Krankheitsbild:
SCHLAGANFALL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlaganfallpatientin. Intensivstation. Kompenente und fürsorgliche Betreuung. Verlegung auf Station C17. Das Personal ausgesprochen liebenswürdig. Ein Kompliment an das Team.

Mein definitiv letzter Aufenthalt in dieser Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Vorgespräch war in Ordnung. Alles was danach kam, war nicht zufriedenstellend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen und OP- Vorgespräch.
Kontra:
Unfreundliches, rücksichtsloses Personal. Interdisziplinäre Kommunikationsprobleme.
Krankheitsbild:
Stenose Halswirbelkörper
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte Mai bin ich aufgrund einer Stenose des Halswirbelkörpers im Johannes-Wesling-Krankenhaus auf einer neurochirurgischen Station aufgenommen worden.
Das Vorgespräch zu der anstehenden Operation ist soweit zufriedenstellend verlaufen. Ich hatte das Gefühl aufgeklärt und gut aufgehoben zu sein.
Am Operationstag wurde ich stationär aufgenommen. Auch an diesem Tag lief alles noch gut.
Post-OP habe ich viel geschlafen und bin am nächsten Morgen, aufgrund starker Schmerzen aufgewacht. In jeder Hand hatte ich jeweils einen venösen Zugang, worüber ich scheinbar im Vorfeld Schmerzmittel verabreicht bekommen habe.
Daraufhin meldete ich mich beim Personal, welches mir Tropfen als Bedarfsmedikation verabreichte. Eine Schmerzlinderung trat danach nicht ein, auch Stunden später nicht, woraufhin ich noch eine zweite Gabe bakam. Auch hier trat keine signifikante Schmerzlinderung ein. Dieses meldete ich beim Personal. Die Krankenschwester, die daraufhin erschien, legte mir drei Tabletten auf den Nachtschrank, mit dem Kommentar:"Das muss jetzt erst einmal reichen. Mehr kann ich Ihnen nicht geben". Die Mitarbeiterin fiel vor allem durch eine patzige, unfreundliche Art auf.
Die Schmerzen ließen anschließend nach, sodass ich nur noch Schmerzen im erträglichen Rahmen hatte.

Als mir der Blasenverweilkatheter und der Venenkatheter gezogen wurde, wurde mir gesagt, dass ich mich jetzt selber versorgen könne. Eventuelle Hilfe wurde mir nicht angeboten (Bei Erstmobilisation nach OP ist es meiner Erfahrung nach Üblich zumindest Hilfestellung angeboten zu bekommen). Ich fühlte mich unsicher und im Stich gelassen, während sich fürsorglich um meine Bettnachbarin gekümmert wurde. Am Nachmittag meldete ich mich noch einmal um Bedarfsmedikation gegen Schmerzen zu bekommen. Der Pfleger hat nach Sichtung der elektronischen Krankenakte gesagt dass ich (auch vorher schon)Spritzen gegen Schmerzen bekommen könne (warum wurde mir das erst am 2. Post-OP-Tag gesagt und weshalb musste ich 2 Tage unter Schmerzen leiden?)
Am Tag vor meiner Entlassung visitierte mich der operierende Arzt. Diesem schilderte ich meine Schmerzsituation. Dieser sagte mir, dass ich während der gesamten Zeit Schmerzmittel, sowohl in oraler als auch in venöser und subcutaner Form hätte bekommen können. Allerdings ist er dann aber auch nicht näher darauf eingegangen.
Nachts bin ich nicht zur Ruhe gekommen, da das Personal keine Rücksicht darauf nahm.

Kommunikation miserabel

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ein Großteil der Ärtzinnen und Ärtze ist definitiv nicht empfehlenswert. Nebenwirkungen von Medikamenten werden als Erkältung abgewertet und natürlich ignoriert. Auch wird man nicht für einen mündigen Patienten gehalten. Kommunikation gleich Null. Blutwerte werden nicht mitgeteilt, Änderungen am Medikationsplan werden einfach ohne Info durchgezogen. Es werden Medikamente verordnet, die in der gängigen Praxis schon längst durch bessere Medikamente mit weniger Nebebwirkungen ausgetauscht wurden. Bis heute wurde ich nichtmal über meine Erkrankung aufgeklärt. Nur auf dem Blatt Papier (Ergebnis der Biopsie) gelesen. Es werden nur Symptome betrachtet, aber nicht der Mensch als Ganzes. Es gibt auf der Station nur einen fähigen Oberarzt (Bart). Der andere Oberarzt hält sich für einen Gott in Weiß und ignoriert mal peben ernste Probleme wie Durchfall von Medis. Sozial ist eben genannte Person auch nicht. Zumindest nicht zu Leistungsnehmern. Das einzig Positive an der Station sind die Pflegekräfte. Die sind alle durchweg nett und machen nen verdammt guten Job.

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Reizhusten mit Krämpfen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!
Mit dem RTW Sonntagmorgen um 02.00 Uhr mit unseren 10jährigen Tochter in die Klinik.
Kurze Aufnahme durch die Schwester, eine Assistenzärztin kam vorbei und sagte- ich komme gleich...
Dann gegen Kopfschmerzen eine Paracetamol gegeben, gegen die krampfartigen Hustenanfälle wurde nichts unternommen.
Dann in ein Zimmer "Vorstationäre Aufnahme" geparkt..
Da ich mal auf Toilette musste, habe ich das Zimmer kurz verlassen, kein Personal
auf den. Fluren, Personalraum stand offen, welch ein Vertrauen..
Um 5.30 kam nochmal eine Schwester ins Zimmer, wahrscheinlich verlaufen, dann können wir auch noch einmal Fieber messen.
Wir haben dann ohne Arztbesuch/ Anamnese die Klinik verlassen.
Schlimm ist/ war, dass im Zimmer Patientenakten offen rumliegen, DSVGO ist hier kein Thema...
Als wir gingen habe ich mein Unverständnis einer Schwester mitgeteilt, anwort: so ist das hier halt so...
Ohne Worte!!

1 Kommentar

Wilhelm0909 am 03.07.2022

Leider komme ich nicht mehr in die Bewertung..
Wir haben dann am Sonntag morgen um 06.00 Uhr die Klinik wieder verlassen..
Hat niemanden interessiert...

Unemphathische Begleitung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
So assozial und genervt am Telefon obwohl angeblich gerade erst den Dienst angetreten. Pfui.Widerlich!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe gerade mich telefonisch nach dem Befinden meiner krebskranken Oma mit Oberschenkelhalsbruch erkundigen wollen. Die gerade erst frisch im Dienst angetretene Schwester, deren Namen ich nicht verstanden habe aufgrund ausländischen Ursprungs, war völlig abgenervt und meinte der Patientin geht es wie gestern. Ich bin fassungslos und frage dreisterweise, wie ging es denn meiner Oma gestern nach der OP. Ich weiß es nämlich nicht. Die Familie ist groß! Und SOWAS kümmert sich um bedürftige Menschen. Gruselig. Wenn ich DEINEN Namen rauskriege, gibt es eine persönliche Beschwerde! Versprochen.

Vertrauen zerronnen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Überlastung überall
Kontra:
Teilweise engagiertes Personal
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völliges Management bei Chaos. Jeden Tag unterschiedliche Diagnosen. Das Personal wurde bis aufs Minimum reduziert und ist daher sehr überfordert, es geht hier wohl nur um Gewinnmaximierungen. Medikamente und Gerätschaften fehlen an allen Ecken und Enden, daher ist keine gute Versorgung möglich. Großer Dank an das Personal die trotz allem bleiben und mit viel Herzblut und Engagement ihren Dienst ausüben.

Fortbildung in der Kommunikation und Koordination ist wünschenswert

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Traumatisierte Kinder sind schlecht aufgehoben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gab's keine, da andere Patienten vorgezogen wurden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sicherheitskontrolle freundlicher als angeblich professionelle Empfangsdame
Kontra:
Mangel an der adäquate Kommunikation und Koordination der Termine
Krankheitsbild:
Traumatisierte 7 jährige zur spitz-nävus-exzision
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hochschwangere Mutter kommt pünktlich zum Termin zu 15:30 Uhr mit ihrer 7 jährigen Tochter an der Anmeldung der Dermatologie, Leitstelle 5 im Klinikum Johannes Wesling Klinikum Minden.
Am Anmelde- Pult, verbarrikadiert mit einem zu grosen Schild, lässt die Empfangsdame das Mädchen und die sichtbar Schwangere warten. Kein Anmerken wie " ein kleines Moment bitte ich bin für sie sofort da" sondern nach Wartezeit von gefühlt 10 min, " Hallo ". Mutter schildert ihr Anliegen und alle notwendigen Unterlagen auf den Tresen. "Setzen Sie sich da vorne!" ohne anzugucken und nur mit dem Finger zeigend forderte uninteressierte Dame beiden auf.
Nach 45 min warten kamen weitere angemeldete mit Uhrzeit 15:45 Uhr, 16:00 Uhr und 16:45 Uhr, die direkt ins Behandlungszimmer gebeten wurden, fragte die Mutter ganz ohne aufdringlich zu sein, wann es wohl losgehen könnte, da sie noch 40 min Rückfahrtzeit hat und der Babysitter weiter organisiert werden müsste, kam nur eine desinteressierte Antwort "sie haben kurzfristig ein Termin bekommen, also es dauert noch"....
Mutter konkretisierte " Nein, Termin wurde frei vergeben ohne Extras "
Es war stickig und das Sitzen in der FFP2 Maske fiel der Schwangeren und immer mehr verängstiglichen Mädchen immer schwerer. Keiner interessierte sich für Wohlbefinden, wohlgemerkt in einer medizinischer Einrichtung.
Nach einer Stunde Wartezeit ist die Schwangere mit dem Mädchen gefahren, ohne Vorgespräch und ohne jegliche Rücksicht oder Nachfrage der Befindlichkeit, dafür eine Rechtfertigung der Empfangsdame "Ich kann da nix für wenn Frau Doktor anders Patienten aufruft"
Es ist erschreckend und traurig, dass in solch sozialen Berufen so viel Gleichgültigkeit, Kälte und Unfreundlichkeit herrscht. Bei großem Respekt zu diesem Berufen, stehen sich manche Menschen doch selber im Weg.
Ich wünsche der Empfangsdame, dass ihr Arbeitgeber dieser eine ordentliche Fortbildung in der Kommunikation und Koordination anordnet und die Nächstkommende davon profitieren!

Behandlung abgelehnt

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Behandlung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine ausreichende Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ständig aufgeschobene Termine)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zweitmeinung sollte eingeholt werden
Kontra:
Operative Behandlung abgelehnt
Krankheitsbild:
Gastroösophageale Refluxerkrankung bei axialer Hiatushernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe versucht für meine Mutter einen termin in der Klinik zu bekommmen, aufgrund einer vorherigen magenspiegelung beim Gastroenterologen. Der Termin hat ca 2 Monate gedauert obwohl schon feststand das meine Mutter ein Loch in der Speiseröhre hat was ca 6cm groß war. Für mich eine schon sehr risikobehaftete Situtation, aber für die ärzte anscheinend nicht . Zum termin in Minden ca Ende März wurde sie Untersucht und es wurde ein neuer Termin gemacht zur Magensonde legen für eine Säurebstimmung. Ca 1-2 Wochen später hatte sie um 12 Uhr einen Termin (Sie hatte morgen einen Kaffee und eine Scheibe Knäckebrot gegessen). Bei dem termin wurde gesagt sie müsse wieder nach Hause gehen da sie nicht mehr nüchtern war. Nur leider dumm, weil man ihr dies bei dem letzten Termin nicht gesagt hat das man dafür nüchtern sein muss. Also wieder 1 woche warten und der termin war erst um 14 uhr Nüchtern! Finde ich ein unding so spät einen Nüchterntermin! Mittlerweile sind wir ende april und bei dem Termin zur säureüberprüfung , hat der Arzt mitgeteilt , dass er gerne eine Zweitmeinung einholen würde , da er nicht daran glaube das die probleme mit einer OP behoben werden würden. Was soll ich sagen Innerhalb von 1 Woche woanders einen Termin bekommen. die Haben sie nach einer weiteren Woche direkt operiert, da es schon sehr akut war . Wenn ich die wahl habe würde ich mich dort nicht vorstellen.

T.Mettner

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Parese rechtes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einen Freitag aufgenommen.
MRT wurde gemacht,kein Ergebnis bekommen.
Samstag und Sonntag keine Untersuchungen obwohl man Schmerzen hat.Es gab auch keine Medikamente gegen Schmerzen.
Man wird auf den Montag vertröstet.
Behandelnder Arzt,will mich aber vorzeitig entlassen,da ich mit dem Vorgang nicht einverstanden bin.
Im Arztbericht soll dann stehen "gegen ärztlichen Rat" entlassen.
Ein sehr schlechtes Verhalten gegenüber des Patienten.
Zusätzlich habe ich drum gebeten ein Bett zubekommen was für meinen Rücken geeignet ist.
Das Stationspersonal sah sich nicht in der Lage diesem nach zukommen.
Über die Betten Reinigung musste ich mir selbst ein anderes Bett organisieren.

Das Personal auf der Station ist zum größten Teil sehr unfreundlich.
Man fühlt sich als wenn man im Gefängnis sitzt.

Sorgen,Ängste und Nöte werden nicht ernst genommen.
Dafür sitzt das Personal lieber im Schwesternzimmer und lästern dort über die Patienten.
Nur doof,wenn die Patienten ihre Zimmertür aufhaben und alles mithören.

Fachlich Hui aber administrativ Pfui

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (TOP)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Chirurgische Leistung
Kontra:
Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich kann ich dem Klinikum nichts vorwerfen. Allerdings herrscht auf der Unfallchirurgie ein Ton, wie auf dem Kasernenhof. Insbesondere die älteren und etablierten Krankenschwestern haben oftmals eine Tonart an sich, die schon an einer Beleidigung grenzt.

Ich war kurz davor, gegen Teile des Personals eine Anzeige zu erstatten; und das auch wegen Unterlassener Hilfeleistung (323c StGB).

Der Informationsaustausch zwischen Patient und Arzt war schon fast Katastrophal. Letztlich haben die mich dort noch mit dem ganz üblen Multiresistenten Keim 4 MRGN infoziert. Als die im Klinikum dies bemerkt hatten, wurde ich in die Kurzzeitpflege abgeschoben.

Ich rate dringend zum Personalaustausch, eingehende Schulung und einen Einblick in das deutsche Rechtswesen. Den Fachärzten würde ich erst einmal nichts empfehlen, da die handwerklich, diagnostische Leistung aus meiner Sichtweise tadellos war.

Patient immer weitergereicht. Keine Diagnose. Niemand zuständig.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmöglich!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung? Gab erst gar keine!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Niemand für Beschwerde zuständig)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gibts leider nichts!
Kontra:
Unmöglich! Eigentliches Problem interessiert niemanden!
Krankheitsbild:
Verlust der Sprachfähigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient wurde ins Krankenhaus eingeliefert, weil er plötzlich von einem Moment auf den anderen nicht mehr sprechen und schlucken kann.

RTW bringt ihn ins Krankenhaus Lübbecke. Von der Notaufnahme wurde ich angerufen, dass er nach Minden verlegt wird. Rücksprache mit dem Neurologen in Minden sei erfolgt, er werde dort aufgenommen. In der Notaufnahme in Minden wird er abgewiesen und entlassen (spät Abends)! Zustand unverändert, kann nicht sprechen und nicht schlucken!

Nächsten Morgen wieder mit RTW ins Krankenhaus Lübbecke. Dort wird er aufgenommen, weil er dort positiv auf Corona getestet wurde. Info vom Arzt er sei stabil, wird isoliert. Von dem eigentlichen Problem keine Rede. Station wurde über Hauptproblem nicht mal informiert! Man ging davon aus er sei nur wegen Corona-Infektion dort. Wurde auch nichts weiter abgeklärt, weil er ja isoliert ist. 3 Tage später wird vom Arzt gesagt er benötige Sauerstoff und dazu müsse er ins JWK Minden verlegt werden.

Im JWK angekommen, benötigt er doch kein Sauerstoff, wird weiter isoliert. Zustand weiterhin unverändert. Gesagt wird er soll neurologisch untersucht werden. Passierte aber nicht. Inzwischen ist er Corona negativ getestet. Von der Isolierstation wurde er weitergeleitet um eine Magensonde gelegt zu bekommen. Wieder wurde die Info, dass er vorher sprechen und essen konnte nicht weitergegeben. Er war nun 2 Wochen im Krankenhaus!
Nachdem die Sonde gelegt wurde, soll er entlassen werden. Wieder keine Rede von Untersuchungen des eigentlichen Problems. Der Arzt sei nicht zuständig, er sollte nur die Sonde legen. Erledigt, also kann er entlassen werden.

Nochmal klar zu verstehen gegeben, dass es das ja wohl nicht sein kann, das eigentliche Problem ja überhaupt nicht geklärt sei. Sagt der Arzt, jetzt sei es eh zu spät. Das hätte man innerhalb der ersten 11 Tage abklären müssen. Heute ist aber Tag 12! Ich dachte ich höre nicht richtig!

Jetzt kann man nichts mehr machen. Vielen Dank auch! NIE wieder!

Beschwerde läuft

Zerschmetterte Hüfte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Rechte Hüfte instabiler Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zwei Atemzüge in der Notaufnahme, bis ich dran war. Der diensthabende Unfallchirurg hat es,trotz meiner unerfreulichen Situation, fertig gebracht, mich zum Lachen zu bringen. Die anschließende Notoperation ist total gelungen und ich bin danach von den Krankenschwestern/Pflegern top und sehr einfühlsam behandelt worden. Trotz Corona und stark unterbesetzten Stellen gibt es definitiv nichts, was ich bemängeln würde.(Kein Privatpatient)

Entlassmanagement mangelhaft

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Kommunikation mit den Angehörigen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entlassmanagement mangelhaft
Homepage Klinikum: Ziel der Geriatrie ist es, die Lebensqualität und Selbsthilfefähigkeit älterer Patienten nach einer Akuterkrankung weitgehend wiederherzustellen und die dauerhafte Unterbringung in einem Alters- oder Pflegeheim abzuwenden.
Leider haben wir das Gegenteil erfahren: nach neurochirurgischem Eingriff unterirdisches Entlassmanagement, Geriatrie war gar keine Option, sondern Einweisung in ein Pflegeheim (Kurzzeitpflege). Dieses war auf den Zustand des Patienten nicht eingerichtet (Beurteilung des Allgemeinzustands war nach Aktenlage! erfolgt), was im Ergebnis eine Tag- und Nachtbetreuung im Pflegeheim durch Angehörige erforderlich machte. Auch die vom Klinikum ausgewählte Rehaklinik konnte die notwendige pflegerische Betreuung nicht leisten und hat daher die Aufnahme einen Tag vor dem Termin verweigert. Die Suche nach einer passenden Rehaklinik erfolgte somit gezwungenermaßen ebenfalls in Eigenregie. Kommunikation mit den Angehörigen verbesserungsbedürftig. Gleiche Erfahrung nach einem orthopädischen Eingriff ein Jahr später: erneut Auswahl einer ungeeigneten Rehaeinrichtung durch das Klinikum: Patient hat die Rehaklinik im Rollstuhl "betreten" und genauso wieder verlassen. Therapie war nicht auf dessen körperlichen Zustand abgestimmt, da Patient vom Klinikum als mobil und selbständig angekündigt worden war. Wieder war eine geriatrische Reha - trotz Nachfrage der Angehörgen - kein Thema. Empfehlung: besser selbst um die AHB kümmern.

Behandlung sehr gut!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (4-Bettzimmer)
Pro:
Rundum kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
4-Bettzimmer in Zeiten von Corona, lange Wartezeiten in der HNO-Ambulanz trotz Termin
Krankheitsbild:
Entfernung Unterkieferspeicheldrüse + Lymphknoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Behandlung rundum. Ärzte und Pflegepersonal immer ansprechbar, stets nett und freundlich.
5 tägiger stationärer Aufenthalt.

Essen sehr gut. Auswahlmöglichkeiten ausreichend.

Behandlung top - menschlich Flop

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung ist 1A, zwei Schwestern besonders nett
Kontra:
Gelächter, Lästern über Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit meinem Säugling überwiesen worden und muss zu aller erst betonen, dass die Behandlung stets gründlich und gewissenhaft statt fand!

Was mich allerdings sehr ärgert war, dass ich schon am ersten Tag nicht wirklich ernst genommen wurde. Am zweiten Tag bestätigte dies eine Schwester mit den Worten „Sie sind gerade der größte Shit hier auf Station“. Auch ich merkte das Interesse vieler an dem Hergang des Geschehens. Alleine das brachte mich schon zur Überlegung den Aufenthalt abzubrechen, da ich mich sehr unwohl fühlte.
Da es aber um mein Kind ging und nicht um meine Befindlichkeiten blieben wir eine weitere Nacht zur Überwachung.

Am nächsten Tag kamen die beiden Ärzte (sehr nett und medizinisch top aufgeklärt in meine Richtung!!!). Ich denke, die anderen beiden Damen waren Schwestern (eine eher Ältere und eine Jüngere).
Die Ärztin spielte mit meinem Kind und sagte „deine Mama hat sich große Sorgen gemacht“. Mein Kind lachte worauf die junge Schwester sagte „das ist auch zum Lachen“. Ab da ist mir alles vergangen! Die Ältere sagte noch „FRÜHER hat es das nicht gegeben“. Vielleicht ist das so aber früher gab es auch nicht den medizinischen Fortschritt von heut. Ich lebe heute und nicht früher!

Medizinisch war alles einwandfrei! Ich habe mich menschlich aber sehr verloren gefühlt. Ich bin eine Mutter, die in dem Moment des Geschehens Angst um Kind hatte (dazu gibt es auch familiäre Hintergründe). Und das wurde dort von vielen zum Anlass genommen über mich zu reden, zu lachen und mich als „neusten Shit“ zu bezeichnen. Ich habe mich sehr unwohl gefühlt und ärgere mich auch jetzt noch darüber wie dort mit Gefühlen umgegangen wird.
Wenn ich nicht berechtigte Sorgen gehabt hätte wäre ich nicht überwiesen worden und hingefahren. Dazu ist mir meine Zeit auch zu Schade!

Ich weiß nicht ob ich das KH für meine Kinder wieder aufsuchen werde. Ich bin menschlich sehr enttäuscht!

ok

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schnell aufgenommen!
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in der Notaufnahme schnell aufgenommen worden. Da ich über Stunden sehr hohen Puls hatte! Zum Teil von drei Ärzten behandelt worden! Fühlte mich sehr gut aufgehoben!Auch auf Station sehr angenehme Ärzte und Schwestern! Danke!!

Mandel OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familiäre Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Erfahrungsbericht:

Bin vom 27.12.2021 bis 1.1.2022 mit einer akuten Tonsillitis in der Klinik gewesen. Nach sorgfältiger Untersuchung und Rücksprache mit der behandelnden Ärztin wurden meine Mandeln entfernt. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt und möchte mich nochmals bei den Ärzten und dem überaus netten und kompetenten Pflegepersonal bedanken. Ich kann das JWK in Minden nur wärmstens weiterempfehlen.

Zu früh entlassen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorbehandeltes Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin nach Aneurysma nachcoilling auf die Intensivstation gekommen und würde einen Tag danach entlassen
Zu Hause ging es mir dann richtig schlecht,so dass ich zwei Tage in der Notaufnahme verbracht habe ohne großartig Hilfe zu bekommen

Gute Behandlung trotz äußerer Widrigkeiten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz des Personals
Kontra:
Kapazitätsschwierigkeiten und seltsame Reglungen
Krankheitsbild:
Komplikationen Schwangerschaft - Anpassungsschwierigkeiten Kind
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 6 Wochen im JWK und habe den Kreißsaal, die Kinderintensivstation sowie die Stationen E12, A20 und E22 kennengelernt.
Positiv ist mir aufgefallen:
- gute Aufklärung und Beratung, Kompetenz des Personals
- Aufmerksamkeit, insbesondere der Schwestern und Hebammen, auch wenn Patienten Probleme hatten, selbst, wenn es seelische Nöte waren;
- Freundlichkeit

Verbesserungswürdig ist m.E.
- räumliche Kapazitäten -> Zimmer auf E12 sind zu klein, wenn zwei Babybetten mit drin stehen/ auf E22 gibt es kein Stillzimmer oder ein Zimmer, wo man als Mutter sein Kind wickeln oder beruhigen könnte, ohne die Zimmernachbarin zu wecken - Da mein Mann und ich wegen Corona nicht zugleich ins Zimmer durften, hatte ich an den ersten Tagen einen Milchstau, später durfte ich im Abstellraum abpumpen - traurig, dass es da keine bessere Möglichkeit gibt
- personelle Kapazitäten - Mir schien, dass das Personal oft an der Grenze der Belastbarkeit war (auch wenn jeder versucht hat, sich das nicht anmerken zu lassen)
- unverständliche Coronaregeln: auf E12 dürfen Väter die Mütter und Kinder besuchen, auf E22 nicht (selbst, wenn doppelt geipmft und getestet), das ist m.E. schlecht für die Familienfindung und hat zu grotesken Situationen geführt: Wenn mein Mann nicht da war und ich im Raum abgepumpt habe, saß dort der Vater des anderen Kindes, der mich dann in dieser Pose mit offenem Busen gesehen hat. Ich durfte mit einem fremden Mann im Raum sein, nicht jedoch mit meinem eigenen. Hier ließe sich sicher eine bessere Regelung finden.

Refluxcenter als letzte Anlaufstelle

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Trotz der immernoch Corana bedingten Ausnahmesituation lief alles perfekt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Starkes Brennen in der Speiseröhre sowohl bei Nahrungsaufnahme als auch später im Ruhestand.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich im vergangenen August 2020 bereits die allerbesten Erfahrungen mit der Gynäkologie und, bedingt durch eine längere Operation, auch mit der Anästhesie gemacht habe,musste ich zwecks Klärung von schmerzhaften Essen das Refluxcenter und die Gastrologie aufsuchen. In keinem der genannten Bereiche gab und gibt es meinerseits Anlass zum Beschweren, ganz im Gegenteil, unglaublich nettes und zuvorkommendes Personal, sowohl bezüglich der Ärzte als auch aller anderer Mitarbeiter, Schwestern, Pfleger etc.

Fehlplanung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Solange ich reden kann werde ich sagen nicht in das Krankenhaus
Krankheitsbild:
Gleichgewichtsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient wird in der Besuchzeit zu einer Neurologischen Untersuchung geschoben und nach 2 Stunden des Wartens ist er immer noch nicht zurück, und schreibt zwischendurch das sich da nix tut. Um 18:20 wird man aus dem Zimmer geworfen weil die besuchzeit seit 18 Uhr um ist.
Tolle Wurst da fährt man 40 km um zu erfahren was da jetzt los ist und hat nur 5 Minuten mit der Person gesprochen, danach war er zur angeblichen Behandlung, die bis 18:30 immer noch nicht stattfand nach Aussage des Patienten.
Und nun liegt das Portemonnaie einfach in der Schublade rum und keiner kann drauf aufpassen, habe es dem Pflegepersonal auch so mitgeteilt das die Wertsachen ja nun frei zugänglich wären und ich den Laden dafür haftbar mache weil ich ja jetzt auch gehen müsste.
Also unverrichteter Dinge wieder 40 km zurück ohne mehr zu wissen.

Si lange ich noch sprechen kann gehe ich bestimmt nicht freiwillig als Patient in dieses Krankenhaus.
Das war vor 10 Jahren schon unmöglich und hat sich bis heute auch nichts daran geändert. Eine 15 jährige mit 6 fachen Beckenbruch am 4 Tag nach op, morgens um 9:00 das Bett unter dem Hintern weg zu nehmen weil sie entlassen wird, aber den Bericht und ihre Unterlagen erst um 12:30 fertig haben.
Wie gesagt das ist das letzte.

Geballte Inkompetenz des Chefarztes

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig feherlhafte Aussagen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal schlechte und falsche Beratung. Chefarzt will sich profilieren, Frage ist allerdings womit?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kleines sauberes Klinikum
Kontra:
der MKG-Chefarzt, absolut unzumutbare Kommunikation und höchst oberflächliche Untersuchung.
Krankheitsbild:
Tumor im Kiefer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin dort auf einen Chefarzt mit sehr eingeschränkter Sicht gestossen. Er kennt sich nicht aus, schaut nur geradeaus, nicht nach links und nicht nach rechts und untersucht den Patienten total oberflächlich. Die Berichte, die einem zugeschickt werden entsprechen nicht dem, was untersucht und besprochen wurde. Kurzum ich ging entgegen des Rates meines Zahnarztes, der mir aufgrund schlechter Erfahrungsberichte von Patienten davon abriet, als Privatpatient zu dem Chefarzt in der MKG Klinik in Minden. Er hielt den Verdacht meines Zahnarztes auf einen Tumor im Kiefer für haltlos, untersuchte mehr als nur oberflächlich, wenn man das überhaupt als Untersuchung bezeichnen kann, Zuhören Fehlanzeige, er meint er weiß alles besser.

Sehr zufrieden mit Allem!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Op-Ergebnisse!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Versorgung,Parkanlage,Essen,Personal,Operation,
Kontra:
Zeitdruck einiger, Coronazeit sehr einsam dort
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgesehen von dem allgemeinen Kh-stress sehr nette Athmosphäre in dieser Abteilung! Schwesternpersonal sehr nett!!! Operation super verlaufen! Essen, Außenanlage,Service schon fast wie Urlaub... Abgesehen davon das es ein Krankenhaus ist und man leider krank ist wenn man sich dort befindet, finde ich es unheimlich toll dort!!!

Horo in der Neurologie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25.06.21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Erfahrene)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Horor
Krankheitsbild:
Verengung der Halsschlagader
Erfahrungsbericht:

Leider sehr enttäuscht von der Mindener Klinik !!!!
Es betrifft hier in meinen Fall die Neurologie.
Es wurde eine Ultraschalluntersuchung bei mir vorgenommen, auf Grund einer Verengung der Halsschlagader mit der ich sehr gut betreut wurde.
Dann wurde ich aufgefordert noch mal im Warteraum platz zu nehmen für ein folgendes Arztgespräch.

Ein Oberarzt forderte mich dann auf zu ein Gespräch.
Namen soll man ja hier nicht nenne aber er fing mit „G“ an.
Und das war der Horror statt einer Diagnose und einer Therapie zu erwarten wurde ich beleidigt und wurde gefragt was ich denn überhaupt von ihn wolle. Und das von ein OBERARTZ !!! G

1 Kommentar

ALBA41 am 19.07.2021

Ging mir auch so! Aber nicht in der Neurologie, sondern in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie. Der Chefarzt ignorierte bildgebende Befunde und andere Tatsachen, die auf ebenfalls eindeutig auf eine spezifische Erkrankung hinweisen und er beleidigte mich, meinte ich würde mir möglicherweise meine Bakterien selbst spritzen, denn es gäbe ja schließlich solche Psychos und dann schrieb er noch an meinen Hausarzt er empfehle eine Behandlung beim Psychiater. Aber beleidigend werden nur alle Ärzte, die nicht hinreichend Kenntnis von gewissen Erkrankungen etc haben. Was wollen Sie von Ärzten, die lange in einem so kleinen Klinikum arbeiten und sich nicht weiterentwickeln in leitende Funktionen in eine Uniklinik, denn schon erwarten. Die kommen nicht weiter wegen ihres Tunnelblicks und dann werden sie frech. Machen Sie sich nichts daraus. Mein Hausarzt hat sich über den Befund des Chefarztes totgelacht und nur noch mit dem Kopf geschüttelt. Ich überlege sogar, ob ich nicht die Ärztekammer von einer solchen Beleidigung informiere.

Tolles Geburtserlebnis

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (andere Betten wären fantastisch)
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Zu wenig Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner ersten traumatischen Geburt entschied ich mich diesmal für ein anderes Krankenhaus. Die Wahl fiel auf das Klinikum Minden.
Die Ärzte waren sehr freundlich und nahmen sich immer Zeit! Das fand ich so toll, denn man fühlte sich nicht als Nummer sondern als Mensch! Alle Ängste (durch mein Trauma) wurden wahr genommen und nicht einfach nur abgestempelt. Ich bin so froh, dass ich die Entscheidung traf nach Minden zu fahren (von uns fast 1 Stunde Fahrzeit) denn durch die tolle Unterstützung der Hebammen, Ärzte und Krankenschwestern konnte ich mein Trauma überwinden. Ich kann tatsächlich sagen, dass ich ein tolles Geburtserlebnis hatte! Ich möchte mich hiermei allen bedanken, die das ermöglicht haben!
Bleibt so wie ihr seid, denn so seid ihr toll! Beste Grüße aus Hameln wünscht Tina

Ihr musst euren Pat. zuhören!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte, unfreundlicher Pflege
Krankheitsbild:
Lupus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlecht Fachkenntnisse und Anamnese war denen von null Bedeutung. Ich habe gebeten einige Laborwerte durchzuführen bei V.a. Lupus und die wollten es nicht machen. Am Ende haben eine seltene Diagnose vorgeschlagen. Bin zum niedergelassenen gegangen und dann endlich die erwähnte Blutwerte bestimmen lassen - waren positiv.

Peinlich für diese Klinik!

Gut aber enttäuscht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal prima
Kontra:
Belegung unpassend , Ausstattung blöd
Krankheitsbild:
Neurologisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein kleiner Sohn 5 Monate und ich sind hergekommen weil bei ihm der Verdacht auf kam ein Neurologisches Problem zu haben!
Aufnahme war gut, Station 21 dort war die Aufnahme auch gut. Die Schwestern sind sehr freundlich!
Wir kamen in ein kleines Zimmer, alleine was mit einem Baby sehr passend war! Alles war vorhanden Wickeltisch und Wanne Wärmelampe!

Leider mussten wir umziehen nach zwei Nächten, in ein Zimmer mit einem kleinen Jungen der sehr zappelig war. Die Familie war nett, doch es war eine sehr unpassende Zusammenlegung!
Was mich jedoch am meisten gestört hat, auf diesem Zimmer gab es keinen Wickeltisch, keine Babywanne keine Wärmelampe!
Ich musste meinen Jungen im Bett wickeln, es war nur Notwäsche möglich!

Wenn die gesamte Kinderstation für eine Babybelegung vorgesehen ist, warum gibt es nicht in jedem Zimmer die Babygerechte Ausstattung???

Ich empfinde es als Zumutung!
Generell habe ich mich mit meinem Sohn gut aufgehoben gefühlt.
Doch diese Situation hier ärgert mich sehr!

Herzlich und kinderlieb

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mediziner mit Herz
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieberkrampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit meiner kleinen Tochter auf der Kinderstation E22. Sowohl die Ärzte, als auch die Krankenschwestern waren so herzlich und kinderlieb, wir haben uns wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt!!

Freundlich und kompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vorgespräche und Nachbehandlung super, kompetentes Personal, man fühlt sich gut aufgehoben
Kontra:
Das Essen könnte besser sein
Krankheitsbild:
Ellenbogenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Grund eines Bruch des Ellenbogen kam ich ins Klinikum. Ich kam mir gut aufgehoben vor. Das gesamte Personal war hilfsbereit und nett. Ein Extra-Lob an die junge Chirurgin. Freundlich und kompetent erklärte sie alles, kümmerte sich auch nach der OP vorbildlich um einen. Es wurde gleich mit einer Physiotherapie begonnen. Alles in allem : Top !!

Geburt war top, die Stillberatung und Verwaltung nicht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (gilt nur für die nicht vorhandene Stillberatung)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärung über Anästhesie und OP)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (die Abrechungsstelle)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist mittlerweile in vielen Kliniken ja Standart)
Pro:
die medizinische Aufklärung
Kontra:
Verwaltung und die nicht vorhandene Stillberatung, die Witzfiguren vom Sicherheitsdienst
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

jetzt nach ein bisschen Abstand, meine Eindrücke.
Ich war hier im Oktober zur Geburt meines vierten KIndes, also abgehärtet und dachte, mich überrascht nichts mehr- falsch gedacht!

PRO:
Insgesamt war ich elf Tage hier, mit und ohne Kind. Das medizinische war völlig in Ordung, mein Kind und ich sind beide gesund aus der Geburt gekommen, auch die Aufklärung über einen KS, damit verbunden die Sterilisation und die Narkose, top. Dafür hatte ich vorab extra einen Termin für ein Geburtsplanungsgespräch gehabt, bei dem alles schriftlich festgehalten wurde. Es war aber dann kein KS nötig. Auch die Hebammen (davon hab ich in den vier Tagen vor der Geburt genug kennengelernt) waren alle top.

CONTRA:
Die Verwaltung in diesem KH ist eine Katastrophe, bzw, die nicht vorhandene Zusammenarbeit mit dem Standesamt. Erstmal bekam ich die Geburtsurkunde sage und schreibe nach FÜNF Wochen vom Standesamt zugeschickt, abholen ging nicht, wegen Corona. Nein, das hat nichts mit Corona zu tun. 2010 hab ich auch solange auf die Urkunde meines Kindes gewartet. Das KH weiß das auch. Trotzdem bekam ich zuhause einen Brief, die Abrechung habe nicht funktioniert, das Kind sei nicht familienversichert, wir hätten 10 Tage Zeit, das zu klären, ansonsten bekämen wir eine Privatrechung- geht's noch???!!! Ein Kassenpatient ohne Zusatzversicherung ?! Ich hab sofort angerufen und gefragt, was das soll, ohne Geburtsurkunde kann man das Kind nicht versichern. Das sei ihnen bekannt, dass das Stndesamt in Verzug sei, war die Antwort. Deshalb verschickten sie dann diese Briefe.
Leute, dann tretet diesen Beamten(vom Steuerzahler alimentierten Nichtsnutzen) in den Hintern und hört auf, Mütter im Wochenbett damit zu stressen! Daran sind nicht wir schuld! Regelt das selbst mit dem Standesamt! Meine Zimmernachbarin hatte übrigens exakt dasselbe Problem(ihr Kind war ein Frühchen und als ich da war, schon 5 Wochen alt)
Was ich noch bemängele ist die nicht vorhandene Stillberatung. Mein Kind ging ohne Probleme an die Flasche. Hier werden ja die NUK- Sauger verwendet, für die das KInd sich nicht anstrengen muss. Aber an die Brust bekam ich es nicht. Eine Hebammenschülerin, laut eigenen Aussagen selbst vierfache Mutter, sah kurz hin:" Das Kind hast keine Geduld, wir versuchen es morgen noch mal."
Auf das Wiedersehen warte ich immer noch...
Meie Hebamme zuhause erkannte sofort die Saugverwirrung und empfahl sillfreundliche Sauger und Flaschen, erst dann klappte es.

Spitzenmedizin wird dort nicht geboten

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Als Schmerzpatient nicht ernst genommen!
Krankheitsbild:
Schmerzpatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir sollte ambulant eine Knochenszintigraphie gemacht werden, den vorher zugeschickten Aufklärungsbogen hatte ich ausgefüllt bis auf die Unterschrift mit der ich versichern sollte dass eine ärztliche Aufklärung stattgefunden hat. Als Schmerzpatient habe ich eine beeindruckende Medikamentenliste und aus Krankheitsgründen kann ich keine Stunde ruhig liegen, was für diese Untersuchung allerdings nötig wäre. Ich wurde von einer Schwesternschülerin zur Untersuchung abgeholt und sollte noch zwei Zettel unterschreiben, von denen einer der Unterschriftenzettel des Aufklärungsbogens war. Als ich darauf hinwies dass eine ärztliche Aufklärung noch nicht stattgefunden hätte meinte sie dass das die Aufklärung wäre. Ich habe nicht unterschrieben woraufhin ein Arzt kam und sich über meine Medikamente lustig machte. Ich fragte nach Schmerz- und /oder Beruhigungsmittel wie im Aufklärungsbogen angeboten, daraufhin wurde der Herr ausfallend. Er gab mir dann 10 min Bedenkzeit und ließ mich so warten dass er mich immer sehen konnte wenn er im Flur war. Ab da wurde ich komplett ignoriert. Nach einer Viertelstunde bin ich dann gegangen, da klar war dass eine Untersuchung bei diesem Arzt (Soziallegastheniker) nicht stattfinden wird. Ich habe daraufhin eine Beschwerde geschrieben und eine unbefriedigende Antwort erhalten. Diese sogenannte Universitätsklinik bietet jedenfalls keine Spitzenmedizin an wenn nicht mal einem Schmerzpatient eine schmerzlose Untersuchung garantiert werden kann. Im übrigen muss ich mich nicht für meine Schmerzmittel rechtfertigen , zumal sie von der Schmerzambulanz verordnet wurden.

Dass nicht sein kann was nicht sein darf.....

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007- 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Zeit hatte er
Kontra:
Leider wenig Ahnung
Krankheitsbild:
Seronegatives Rheuma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Seit über 10 Jahren in der Rheumaambulanz Patient , davon 7 Jahre gebettelt um ein Biological, es gab tausend Gründe es mir nicht zu geben. Schmerzen ohne Ende, aber nein, ‚Sie haben kein Rheuma‘. Oh doch, ich habe Rheuma , leider seronegativ. Seit zwei Jahren ‚darf‘ ich endlich ein Biological nehmen, nun sind die Gelenke kaputt. Schönen Dank auch, ich kann gar nicht soviel essen wie ich spucken möchte! Hoffe unter dem neuen Chef ändert sich einiges!

100% Weiterempfehlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ganzheitliche Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und aufmerksames Personal in allen Bereichen! Fühlte mich sehr gut behandelt. Außerordentlicher Chefarzt der neben chirurgischer Fachkompetenz auch der Seele Aufmerksamkeit schenkt.DANKE!!!
100%Weiterempfehlung für die ganze Klinik. Vom Corona-Wachdienst über Op-Team, Aufwach- Stationsbereich, Ärzte, Pfleger,Nachtdienst, Küche usw.

Werde die Klink immer weiter empfehlen

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Grauer Star mit stationärem Aufenthalt
Erfahrungsbericht:

Ich habe nur positive Erfahrungen gemacht.
Sowohl in der Anmeldung als auch beim Narkosegespräch bin ich freundlich und zuvorkommend behandelt worden.
Das hat sich dann auf der Station fortgesetzt. Das Personal in der Narkosevorbereitung ist hilfsbereit und freundlich. Auch das Pflegepersonal ist mehr als hilfsbereit. Die OP ist auch optimal gelaufen.

Terminvergabe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische polypöse Pansinusitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Überweisung mit vorab genannter Diagnose an die HNO Klinik Minden habe ich ca. 1 Woche versucht telefonisch einen ersten Untersuchungstermin zu den angegebenen Zeiten zu vereinbaren. Vergebens. Die Bandansage lief in Dauerschleife. Um in meinem Anliegen weiter zu kommen, habe ich schließlich die Zentrale des Johannes Wesling Klinikums Minden gewählt und mein Anliegen geschildert, worauf ich direkt wieder auf die Bandansage der HNO KLinik geschaltet wurde. Wieder ohne Ergebnis. Daraufhin habe ich noch einmal versucht, die Zentrale im Johannes Wesling KLinkum telefonisch zu erreichen, wo dann aber auch nur noch eine Bandansage lief (Nachmittags gegen 15.00-15.30 Uhr).
Ich sehe mich nach einem anderen Krankenhaus um! Wie soll es weiter gehen, wenn noch nicht mal ein Termin - zu den vorgegebenen Zeiten - vereinbart werden kann. Da verliere ich im Vorfeld schon das Vertrauen und werde mich dort auch bestimmt nicht operieren lassen.
P.S.: Liebe KLinikleitung, es reicht nicht über Qualitätsmanagement im Klinikum zu reden - man muss es leben

Bin begeistert vom Gesamten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wurde nicht als Ware sondern tatsächlich als Patient behandelt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überlegte Aussagekräftige Diagnosen , Bedachtes handeln)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz viel Arbeit ,Zeit für jeden Patienten da
Kontra:
Krankheitsbild:
Eiterbeule im Halsbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Zimmer143 am 20.09.2020

Habe den Bericht selber geschrieben und möchte hinzufügen dass die Fragezeichen in diesem Text versehentlich dastehen es sollen alles Ausrufezeichen sein!!!!

Tolles Team

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles, Aufklärung, Betreuung usw
Kontra:
Krankheitsbild:
Eierstocktumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Zeitraum vom 4.8.bis zum 12.8.2020 Patientin auf der A10 im JWK. Die liebevolle und intensive Behandlung hat mir den Aufenthalt sehr erleichtert. Ob Ärzte,Schwestern oder sonstiges Personal,alle haben mir das Gefühl gegeben,an meiner Seite zu sein und sich intensiv zu kümmern. Trotz der widrigen Umstände wie Hitze und Corona haben mich die Mitarbeiter mit ihrer guten Laune positiv motiviert. Mein aufrichtiger Dank gilt allen, die für mich in dieser Zeit da waren.

Fachlich kompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 17.07.20 wurde der Dickdarm Tumor operativ entfernt,leider am 21.07.20 noch mal nach Operiert da Fachlich und Kompetent bin mit beiden Ergebnissen der OP sehr zufrieden.
Danke

Müller

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015, 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr gutes Personal dort. In der schmerzambulanz)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man geht auf den Patienten ein, und lässt sie nicht alleine dort.)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Auf manchen Stationen, sind gute Ärzte und Schwestern gewesen.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Man kam kaum eine richtige Antwort, fühlte mich dort nicht richtig verstanden.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Schlechtes Essen, kaum frische Luft, sonnenrolos waren defekt bzw kaputt kaputt.)
Pro:
Die Schmerzambulanz in JWK kann ich nur weiter empfehlen. Die machen sehr gute Arbeit dort
Kontra:
In anderen Abteilungen, bin ich nicht so zufrieden gewesen, schlecht gelaunte Ärzte und Schwestern.an sollte die Patienten nicht mit dem Ängsten alleine lassen, bei manchen Ärzten fühlte ich mich allein gelassen,
Krankheitsbild:
Jwk Schmerzambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit längerer Zeit jetzt in der schmerzambulanz. Ich bin sehr zufrieden mit dem Mitarbeiter der Klinik und kann sie nur empfehlen, sie gehen auf die Patienten ein. Und versuchen jeden Patienten richtig zu helfen wie sie es nur können. Ich fühle mich dort sehr wohl und merke das die Medikamente, seit langer suche,die richtigen Medikamente gefunden sind. Man kann mit jeder Frage zu den Ärzten kommen, sie erklären jeden Weg mit einem. Und geben dort ein sicheres Gefühl, das man sich die Schmerzen nicht einbildet tut.
Eine Patient

Miserable Pazientenbehandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Miserable Pazientenbehandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lieber tot als in dieser Klinik Hilfe suchen!

Ich trage nun dieses Thema seit einem Jahr mit mir herum.

Im August 2019 war ich anlässlich des Todes meiner Stiefmutter in Minden.

Leider war ich aufgrund eines Hexenschusses fast bewegeungsunfähig.

Ich habe mich daher in die oben genannte Klinik begeben.

Bereits bei der Notaufnahme wurde ich angeschnautzt, warum ich nicht zum Hausarzt fahre würde.

Auf meine Entgegnung, dies seit nicht möglich, weil 560 km entfernt, wurde ich nur ungläubig angeschaut. Ich habe dies durch meine Ausweispapiere nachgewiesen. Ich wohne in Süddeutschland.

Nach längerer Wartezeit wurde ich gefragt, ob die Schmerzen vorbei seien.

Dies was natürlich nicht so. Ich fahre nicht aus Lust und Laune ins Krankenhaus.

Auch bei der weiteren "Behandlung" hatte ich das Gefühl, man denke ich sei ein Simulant und dementsprechend wurde ich behandelt.

Als körperlich schwerbehinderter Mensch (80%) kam ich mir richtig diskriminiert vor.

Sollte ich nochmals ein schweres Leiden in Minden haben, rufen ich lieber den Notarzt als die Zähne zusammenbeissein und in die -Patienentenbwehr-Klinik- zu kommen.

Tolles Krankenhaus mit Fachpersonal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich bin begeistert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Unterstützung Freundlichlickeit, Aufklärung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Empfehlung hin, habe ich spontan in Minden entbunden. Alle Hebammen, Ärzte, Schwestern und Schülerinnen sind sehr kompetent und freundlich. Man kommt Unterstützung wo man sie braucht. Ich hab mich richtig gut aufgehoben gefühlt. Das Anlernen unter Henamme und Hebammenschülerin ist auch sehr toll und gar nicht herablassend. Ein besonderer Dank gilt der Hebamme I.H. und der Hebammenschülerin L.B.

Der Chirurg arbeitet wirklich gut, ich war nach wenigen Stunden wieder gesund

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles gut gelaufen
Kontra:
Nichts Negatives dann erfahren
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Erfahrungsbericht:

Nur höflich bedient und alles gut gelaufen, keine lange Wartezeit und alles in Ordnung wie es gehandhabt wurde.

Unfallchirurgie ausländische Ärzte arbeiten wirklich akkurat empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles gut abgeheilt
Kontra:
Kann nichts negatives berichten
Krankheitsbild:
Verbrennung mit heißem Kaffee, große Wunde
Erfahrungsbericht:

Sehr guter tüchtiger Arzt, noch nichtmals eine Narbe, die zurückgeblieben ist, arbeitet wirklich akkurat.

JWK - gut aufgestellt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Leerlauf zwischen 6.30 und 7.00 Uhr bei Ankunft auf Station)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Ärzte, zuvorkommendes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Frauenklinik
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum vierten Mal im JWK und sehr zufrieden.

Die Anästhesie und Vorbereitung auf meine gestrige OP war im positiven Sinne routiniert, das Personal höflich, zuvorkommend und darauf bedacht, auf mich als Patientin einzugehen. Trotz Corona und aller damit verbundenen Besonderheiten (zusätzliche Vorkehrungen wurden, gleichwohl ich negativ getestet wurde, vorgenommen).

Die Operation war erfolgreich gewesen, am Abend des Tages erhielt ich einen kurzen und prägnanten Bericht vom Professor.

Die Aufwachstation hatte viel zu tun, gerade in der Mittagszeit, hatte mich aber immer im Blick. Das mit der Privatsphäre ist aufgrund der Raumaufteilung etwas schwierig, auf Wunsch wurde aber ein Paravent mit großem Verständnis aufgebaut. Bei Schmerzen erhielt ich Linderung durch Medikamente.

Auf Station war nach meiner Rückkehr das Zimmer fertig. Ich hatte viel Ruhe, es wurde regelmäßig mein Gesundheitszustand überprüft. Das international durchmischte Personal war, wie zuvor geschrieben, sehr höflich und zuvorkommend. Dass man übersehen hatte, dass ich Privatpatient bin (es gibt sonst Handtücher usw.), machte mir nichts aus, denn auch als vermeintliche Kassenpatientin wurde ich hier auf Händen getragen und am Abend erhielt ich auch die Handtücher.

Am Tag nach meiner OP wurde ich, da es keine Komplikationen gab, entlassen. Die Nachuntersuchung der Anästhesie war wiederum sehr angenehm. Ich hatte den Eindruck, dass der Professor mich als Patientin genau vor Augen hatte.

Die Entlassungspapiere erhielt ich kurz nach der sehr netten Abschlussvisite durch Oberärztin und Assistent.

Was das Essen betrifft: Ich finde, die Kantine macht grundsätzlich einen wirklich guten Job, außer bei der Wahl der Kartoffeln (nicht nur dieses Mal).

Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen, auch als Angehörige von Patienten, kann ich das Krankenhaus nur empfehlen.
Ein Glück, dass wir hier in Ostwestfalen medizinisch so gut aufgestellt sind!

Viel Chaos

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Internet und Telefonempfang für so eine moderne Klinik ein absolutes Unding, da auch kein Besuch kommen durfte)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am OP Tag sollte ich mich um 7:30 in der Leitstelle 7 melden (7:15 Uhr vor Ort). Dort wusste man erst nicht Bescheid, nachdem man warten musste, das die Damen aus der Kaffeepause kamen. Dann wurde ich und eine weitere Patientin, der es genauso ging wie mir, auf Station B25 geschickt. Dort wusste auch niemand Bescheid und man sagte uns wir müssen uns erst nochmal in der Zentralen Aufnahme melden (dort war ich schon vorm OP Tag und alle Zettel wie Datenvereinbarung wurden schon unterschrieben, trotzdem alles nochmal machen). Zurück auf B25, Vorbereitung zur OP. Dann wurde ich abgeholt und man sagte mir ich sei zur eigenen OP zu spät. Es wusste niemand was operiert werden soll, meine Akte war verschwunden und der Eingriff hätte längst beginnen sollen. Dann wurde die Stelle an der ich operiert wurde nicht markiert und es musste nochmal ein anderer Arzt geholt werden. Der sagte ernsthaft zu mir ich solle ihm jetzt zeigen welcher Lymphknoten entfernt werden soll (es gibt viele an der Stelle). Es trägt nicht gerade dazu bei das man Entspannt in eine OP geht, wenn man schon festgeschnallt auf dem OP Tisch liegt und die Ärzte noch nicht sicher sind was sie tun sollen.
Die Narkoseärztin war aber sehr nett und hat mich beruhigt. Die Schwestern waren bis auf ein paar Ausnahmen ganz nett. Die Schmerzmittel wurden ständig vergessen. Das Essen war sehr schlecht es wurde auch nie nach der Essensauswahl gefragt oder Allergien. Als ich die Ärztin bei der Visite nach meinen Blutergebnissen und dem durchgeführten Corona Test fragte kam die patzige Antwort, dass wenn es was zu besprechen gebe, man das schon tun würde. Da auch kein Besuch kommen durfte, war es schon sehr schlecht das man dort absolut keinen Empfang hat!!

Sehr gute Station aber schlechte Zimmereinigung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Schlechte zimmerreinigung
Krankheitsbild:
Tumoroperation am Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt auf der neurochirurgischen Station C16 dauerte eine Woche. Mir wurde ein Tumor aus dem Kopf entfernt. Das Vorgespräch hatte ich mit dem Oberarzt Dr. Alumari, der mich auch operierte. Ich kann Dr. Alumari nur empfehlen. Auch die Schwestern und Pflegekräfte auf der Station waren sehr lieb und umsichtig, und dass obwohl jeden Tag neue Anweisungen wegen des Corona Virus gab. Das einzigste was ich zu bemängeln habe, ist die Reinigungsfirma dieser Station. Ich als frisch operierte habe notdürftig mit DesinfektionsLösung die Toilette geputzt. Nicht einmal wurde das Bad sauber gemacht und höchstens zweimal mit einem Wischmop halbherzig das Zimmer geputzt. Da sollte die Kontrolle besser durchgeführt werden.

Absolut zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein tolles Hebammenteam und Schülerinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung da , habe 28 Stunden gebraucht und wurde über die ganze Zeit besten von den Hebammen und Hebammenschülerinnen versorgt und umsorgt , mein Mann war die ganze Zeit an meiner Seite und hat sich ebenfalls bestens aufgehoben gefühlt, wir können absolut nichts negatives berichten und würden immer wieder ins Klinikum Minden fahren .

Unzufrieden!!!

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde stationär aufgenommen. Ich war aber sehr unzufrieden.
Unfreundliche Oberärzte. Mit Pat. Zimmer Belegung war alles auch chaotisch. 3 mal Zimmer Wechsel.
Trotz Privat Pat. mit Chefarzt Behandlung, innerhalb 10 Tage CA nur einmal die Visite gemacht!

1 Kommentar

hurz am 02.03.2020

Guten Tag,

Sie berichten leider mit keiner Silbe, wie Ihnen im medizinischen Sinn geholfen wurde und beschränken sich auf Hotelleistungen. Ihr Bericht ist somit keine Hilfe für interessierte Patienten und dementsprechend eine Zeitverschwendung.

Operateur ist Champions Liga.

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Op Ablauf und Nachsorge ist exzellent.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hypophsenadenom bei Akromelagie
Erfahrungsbericht:

Hallo,

wurde am 4.02.2020 an der Hypophyse Operiert.
Operation verlief Komplikationslos und Einwandfrei.

Keine Tamponade, keine Blutungen bis auf Sekret was von der Nase ausläuft ist auch normal bei so einen eingriff. (Transnasale Op.)

Obwohl ich fast 400km anfahrt hatte.....

Operateur ist sehr Professionell Neurochirurgischer Fachmann. Champions Liga.

Schwestern und Krankenpfleger sehr bemüht Patienten zu helfen, das ist sehr lobenswert zu bewerten. Station C16.

Fachlich TOP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal, Ärzte
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Zervixschwäche ( Schwangerschaft)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer zerfixschwäche auf die A10 gekommen und habe 2 Wochen dort verbracht.

Die Untersuchungen waren alle top- Rücksichtnahme groß geschrieben.
Es wurde auch alles erklärt wenn man nachgefragt hat- sonst wird zu den Ergebnissen die in Ordnung sind einfach kaum was gesagt.

Sobald die Ergebnisse vorlagen ging es direkt mit Behandlung los- nach Abschluss der Behandlung folgte auch zeitnah die OP.

Ob der leitende Chefarzt ( der ja auf der Gynäkologie recht neu ist) , die Oberärztin, die Assistenzärzte.. alle super lieb , freundlich und fachlich kompetent!

Pflege auf der A10 toll.
Immer freundliche und hilfsbereite Schwestern und Schülerinnen.
Die versuchen jeden Wunsch zu erfüllen.
Hatten vor der OP aufmunternde Worte und auch lieben Händedruck.
In Notsituationen perfekt organisiert und geschult.
Arbeiten Hand in Hand zusammen!

Putzfrauen machen guten Job- allerdings sollten sie aufpassen was sie sagen wenn Patienten alles mitbekommen. Aber da kann man drüber wegschauen.

Essen: für ein Krankenhaus recht gut.
Allerdings schmeckt alles gleich beim längeren Aufenthalt.
Da kann man aber alternativ unten in den Kantinen essen gehen oder sich etwas bringen lassen.

Internet:
Man hat einfach keinen Empfang.
Als telekomkunde mit Hotspot im Vertrag kann man kostenfrei ins wlan gehen mit der Connectapp.
Alternativ sich ein Paket buchen- ist zwar nicht günstig- aber sollte jedem wert sein der es braucht.
Anders ist es aber so: man ist im Krankenhaus um gesund zu werden und nicht um dauerhaft im Internet zu hocken.
Als Patientin mit strenger Bettruhe war es für mich praktisch telekomkunde zu sein . Da hat Hotspot locker ausgereicht um Netflix schauen zu können.

Zum telefonieren musste man nur vor die Tür gehen oder halt über WhatsApp machen.

Für mich ein sehr modernes und fachlich gut aufgestelltes Krankenhaus

Katrin khalil

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abgesehen davon ,das man ständig vergessen wird und die Medikamente einfach vom voraufendhalt weitergegeben werden ,obwohl man mit einer anderen Erkrankung eingewiesen ist und bestehende Medikation einfach mal halbiert wird , muss man sagen , wenn man jemand darauf hinweist , wird man mit Nichtachtung "gestraft".
Dieses KH würde ich nur im allernötigsten Notfall wieder betreten.
Alles was Frau dr.weber gut macht , macht dieses unfreundliche Personal kaputt.ich fühle mich dort weder gut aufgehoben noch gut behandelt.
Ganz davon abgesehen,das ich schlecht behandelt wurde,fühle ich mich dort weder sicher noch in guten Händen.
Bitte Leute wehrt euch und lasst euch das nicht gefallen .......

Erbrechen seid 7 Tage

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Einweisung vom kinderarzt nachhause geschickt worden ......
Seid 7 Tagen erbricht meine 2 Jährige Tochter und immer nur 1 mal abends und dann als wäre nichts gewesen
Kinderarzt: es ist kein Infekt soll in der Klinik beobachtet werden
Krankenhaus: ist novovirus


Ps kein Durchfall keine Bauchschmerzen
Nur 1 mal tägliches erbrechhen

Nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmbluten nach Biiopsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach eine Nacht auf Intensiv als Privter auf ein Dreibettzimmer geschoben.
Auf Anfrage Privat und Zweibettzimmer die Ausage ist uns nicht bekannt nichts frei.
Darauf habe ich den Saal auf eigenen Wunsch verlassen.

1 Kommentar

hurz am 25.01.2020

So etwas lächerliches habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Geh` nach Hause und kauf Dir ein Kleid!!

Nicht geeignet für spezielle Erkrankungen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Empfangsdame
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben leider keine guten Erfahrungen mit dem SPZ gemacht.
Es wurden uns falsche Informationen gegeben.
Und Untersuchungen wollte man erst machen, wenn die Kinder älter sind.
Von speziellen Erkrankungen hat man da leider keine Ahnung.

Mit 40,5 Grad ohne Behandlung ein Baby weg geschickt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Personal die Beraten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit unserem Sohn der 7 Monate alt ist mit 40 Grad Fieber da und wurden unhöflich behandelt warum wir nicht zum Kinderarzt fahren. Der aber nicht um 5 Uhr morgens auf hat. Dann wurden wir ohne Behandlung wieder nach Hause geschickt mit 40,5 Grad Fieber.
Es ist traurig das man in so einer Zeit noch so unhöflich behandelt wird und daß es heute den Ärzten egal ist was mit einem passiert.

Unverantwortlich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzt,)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Berichte immer noch nicht da)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bezogen auf telefon bzw Inet)
Pro:
Pflegepersonal C17
Kontra:
Ärztliche Behandlung
Krankheitsbild:
V.a MS oder Neurosarkoidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal auf der C17 war supernett und bemüht. Ganz im Gegensatz zu dem überheblichen, schlecht deutsch sprechenden Stationsarzt. Er hat seine Ergebnisse mit mir nicht besprochen, hat mich entlassen ohne das ich was weiss, bevor alle Laborergebnisse da waren. Ein Entlassungsbericht ist nach 14 Tagen noch nicht bei meinem Hausarzt. Ich hab selbst einige Laborergebnisse (die, die schon da waren ) gesehen und es ist nicht alles ok.Es wurde null gesagt, ich hab das nur anhand des vorläufigen Berichts gesehen.Mit meiner Bettnachbarin wurde übrigens ausgiebig geredet - privat versichert. Unverantwortlich.
Das das Essen nicht gut ist..na ja das ist halt Krankenhaus.das man aber null Telefon oder Inetempfang hat istheutzutage ein Unding.
Definitiv grob fahrlässig .

Keine ausreichende Aufklärung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Null Betreuung der jungen Mütter. Wegen jeder Kleinigkeit fragen
Krankheitsbild:
Frisch gebackene Mama
Erfahrungsbericht:

Für Mütter stillen wollen oder viel Wert auf Baby Freundlichkeit legen ist das Krankenhaus nicht weiter zu empfehlen.

Personalmangel

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Operation und Aufenthalt
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist mehr als überlastet. Trotz eines Betten Stopps ( statt 30 werden 20 Patienten betreut) muss man als frisch Operierter 45 Minuten warten bis einem zurück ins Bett geholfen wird. Durch den ganzen Stress wundert es niemanden wenn sich die Krankenschwester zwischendurch im Ton irrt. Die OP an sich war sehr traumatisch, man fühlte sich nicht gut aufgehoben während der Vorbereitungen.

Fahrlässig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern/Pfleger
Kontra:
Medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Atemnot/Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fahrlässig! Mein Vater wurde als Notfall mit Atemnot am letzten Mittwoch über die Notaufnahme aufgenommen! Notaufnahme kompetent und freundlich! Über lange Wartezeiten braucht man sich nicht aufregen,das ist in kaum einer Klinik anders,da immer mehr Patienten mit nichtigen Sachen über die Notaufnahmen kommen! Mein Vater ist Bronchialkarzinom Patient und es wurde am gleichen Abend noch 1,5 Liter Wasser aus der Lunge punktiert und Blut abgenommen!Verdacht auf Lungenentzündung! Das war das letzte mal das er einen Arzt zu sehen bekommen hat! Tägliche Visite gibt es in diesem Klinikum nicht! Nach fünf Tagen am Sauerstoff und Antibiotika Tropf kam das erste mal ein Arzt und somit hat er auch nach fünf Tagen das erste mal eine Thrombose Spritze bekommen!( Thrombose Strümpfe hat er auch nicht bekommen) Ich erinnere nochmal:Verdacht auf Lungenentzündung,Atemnot,Wasser in der Lunge und die ganze Zeit liegen weil er so erschöpft war! Ich habe den Arzt zur Rede gestellt und als erstes gefragt ob es denn jetzt überhaupt eine Lungenentzündung ist,weil wir auch das nach fünf Tagen nicht wussten! Es war eine und auf die Frage nach den Thrombose Spritzen meinte er,das er gerade den ersten Tag aus dem Urlaub zurück sei und da nichts zu sagen könnte! Ich entgegnete dann das ja dann eigentlich irgend eine Vertretung vorhanden sein müsste,da es ja nicht sein könnte,das wenn er im Urlaub ist kein Arzt auf der Station vorhanden ist! Er zuckte die Schultern! Ich sagte ihm das es fahrlässig sei und das es nicht sein könnte,das wenn er im Urlaub ist, die Patienten auf der Station in lebensbedohliche Situationen geraten können und versterben könnten und das ich einen Beschwerde Brief ans Klinikum verfassen würde! Er meinte das würde er sehr begrüßen! Ich war baff! Es geht nicht gegen diesen Arzt,mit dem wir ein vernünftiges Gespräch hatten,sondern um oben beschriebenens! Hervorheben möchte ich die Pfleger und Schwestern,die super freundlich und hilfsbereit sind!

Empfehlenswert mit kleinen Abstrichen

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles gut)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Kurze Wartezeiten, schnelle Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Komfortleistungen für Privatpatienten nur bedingt verfügbar)
Pro:
Schnelle Terminvergabe, nettes Personal
Kontra:
Trotz geplanter Einweisung für Privatzimmer kein Zimmer am Aufnahmetag verfügbar
Krankheitsbild:
Varizen-Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch die Empfehlung eines anderen Patienten bewusst in diese Klinik gegangen. Ich kann die Erfahrung von langen Wartezeiten hier nicht unterstützen; von der Diagnosestellung bis zur Operation dauerte es ca. 8 Wochen (es wäre auch eher möglich gewesen, aber ich konnte nur während der Ferien operiert werden).
Ich hatte einen Termin für die Station B25; dort wurde ich tatsächlich auch für die Operation vorbereitet. Nach der Operation war dann nur leider kein Platz vorhanden, sodass ich auf die Nachbarstation B24 „verschoben“ wurde. Das klappte dann ziemlich schnell (ich stand ja auch noch benebelt von der Narkose zur Überraschung des Personals plötzlich auf dem Flur).
Das Zweibettzimmer war okay; von den in der hauseigenen Broschüre angepriesen Komfortleistungen für Privatpatienten konnte ich nur bedingt einen Eindruck bekommen. Das Essen war für ein Krankenhaus okay. Die Tageszeitung zum Frühstück war super; alles Andere stand nicht zur Verfügung.
Fazit: Für eine Nacht war ich mit dem Komfort zufrieden. Das medizinische und pflegerische Personal tut ihr Bestes. Ich werde für die nächste Operation (das andere Bein) wieder hier her kommen!

das negative Bewertungsniveau ist leider berechtigt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
für die Notaufnahme kein Pro
Kontra:
Räumlichkeiten, Personal, Wartezeit
Krankheitsbild:
Schittwunden Prellungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die negative Bewertung dieses Klinikums im Verhälnis zu anderen ist auch meiner Meinung berechtigt, leider. Der Durchschnittsdeutsche zahlt mehr als 400 € monatlich in die Dienstleistung Krankenversorgung ein. Der Führung dieses Klinikums ist nicht klar, dass sie hierfür eine adäquate Dienstleistung zu vollbringen h a t . Dazu gehört, dass man in der Notaufnahme verständnisvoll empfangen wird und nicht als Bittsteller mit langen Wartezeiten unter Schmerzen in Lagerhausatmosphäre als notweniges Übel seine Dokumente vorzulegen hat und sich gefälligst in Reihe aufstellt.
Bessert Euch ! Wir sind eure Kunden und ihr nicht unsere
besserwissenden Vorgesetzten !

1 Kommentar

hurz am 14.09.2019

Ich lausche und höre "mimimi":))...

Herzkatheterablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Sollte mittwochs stationär aufgenommen werden, war aber nicht eingetragen und musste freitags wiederkommen. Um 7.00 Uhr einbestellt, 2 Std. auf dem Flur warten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
VHF, paroxysmale Tachycardie, Rhythmusstlrungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 31.8.19 wurde bei mir eine Herzkatheterablation durchgeführt. Vom Beratungsgespräch bis zur Entlassung war alles super. Dr. Luani, das Team des HKL über die Ärzte, das Pflegepersonal auf der C 26 waren alle verbindlich nett, kompetent und hilfsbereit. Vielen Dank!

Gut aufgehoben gefühlt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Betten sind wirklich sehr erneuerungsbedürftig)
Pro:
Gut organisierter Ablauf. Nette Ärzte und freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte eine ambulante Ausschabung und Spiegelung. Von der Voruntersuchung bis hin zu dem Tag der Op ,war seitens der Klinik alles super organisiert.
Alle Ärzte und Schwestern waren sehr nett und aufmerksam. Im Op und Aufwachraum machte man sogar Scherze.
Rundherum habe ich mit gut aufgehoben gefühlt.

Tumoröse Tonsille und Lymphknoten mit Metastasen entfernt. Zwei Operationen.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle sind sehr bemüht den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich wurde von den Ärzten sehr gut und kompetent beraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurde getan um mich schonend zu behandeln.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (manche Dinge könnten einfacher sein, typisch deutsche Bürokratie!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Manko WLAN und Internet)
Pro:
Top Ärzte - Top Personal
Kontra:
WLAN und Internet in bestimmten Bereichen nicht zu empfangen. Für Patienten ein Desaster
Krankheitsbild:
Lymphknotenentfernung und Tonsillenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Klinikum Minden zweimal mit einer nicht ganz einfachen Operation. Eine tumoröse Mandel entfernt und zum anderen beidseitige Entfernung der Lymphknoten. In beiden Fällen wurde mir stets sehr gut geholfen. Die Schwestern waren allesamt sehr fürsorglich und bin zutiefst dankbar für die tolle Behandlung!

Die Ärzte waren bei ihrer Diagnose auf den Punkt genau und im weiteren Behandeln immer im Sinne des Patienten, da wo es möglich war. Ich habe während der ganzen Zeit nicht einmal das Gefühl gehabt, nicht ernst genommen zu werden. Die Ärzte haben sich Zeit für ich genommen und wenn nötig mir Dinge auch öfter erklärt.

Okay ich habe nicht so tolles Essen bekommen. Gut, das lag daran, dass ich kaum Schlucken konnte, nicht an den Kochkünsten der Krankenhausküche.

Man darf immer nicht vergessen, dass dort nicht "Hotel Mama(5 Sterne)" ist. Man ist halt in bisschen mehr auf sich selbst gestellt und wird nicht rund um die Uhr von Mama verwöhnt.

Mein Fazit: Tolle Versorgung in allen Bereichen, außer Wlan und Internet, da ist noch soviel Luft nach oben! Hier ist man noch in den 90'ern hängengeblieben. Eigentlich seltsam bei der sonst so hochentwickelten Technik des Klinikums.

Vielen Dank an alle die mir geholfen haben.

Freitagabend Notfall wird zur Herausforderung für alle beteiligten

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das gesamte Team ist trotz teils extrem langer Schichten einfühlsam und nett!
Kontra:
Wenn überhaupt was "negativ" war, dann das Essen, ist eben typische Kraha-Kost wie überall...
Krankheitsbild:
Mehrfacher Kieferbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anreise um 21:50Uhr an einem Freitag mit mehrfachem Kieferburch (wurden vom Zahnarzt nach Minden überwiesen und dort angekündigt). Notaufnahme natürlich voll, aber trotzdem ging alles seinen weg. Wir wurden von einem Pfleger quer durch den (riesen!) Komplex zu allen anzulaufenden Stationen begleitet. Ein Facharzt sah sich noch um 23:30Uhr mit uns ein frisch erstelltes 3D-Röntgenfoto an und erklärte uns detailiert und geduldig alle Einzelheiten, außerdem war er sehr einfühlsam zum Patienten (10 Jähriges Kind). Daraufhin bekamen wir ein Zimmer im Elki (Eltern-Kinder Klinik), wurden auch hierhin vom Pfleger begleitet, der uns an die Stationsschwester übergab. Auch hier war man wieder sehr einfühlsam und erklärte ganz geduldig alle Einzelheiten. Das ganze Team war den Aufenthalt über sehr nett (Teilweise werden dort 18Std. Schichten geschoben!) und nahm sich immer Zeit für alle möglichen Belange.

Jens Dettmer aus Rinteln

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht's nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles perfekt gelaufen. Zimmer war 2 Bett
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Lungenuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patient auf der Station A20,zur Untersuchung für eine Lungenspiegelung. Das Personal ist ausgesprochen nett. Besonders zu erwähnen ist der Direktor der Pneumologie,er ist sehr nett und hört zu wenn der Patient etwas erzählt. Die Untersuchung verlief ohne Probleme und der behandelne Arzt war sehr kompetent. Jederzeit würde ich das Klinikum Minden wieder aufsuchen.

Sehr zufrieden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in den letzten Jahren immer mal wieder in dem Klinikum und war im großen und ganzen sehr zufrieden. Das Personal und die Ärzte sind freundlich und kümmern sich (jeder hat auch mal einen schlechten Tag). Das Essen hat mir gut geschmeckt, es ist nun mal kein Hotel (das scheinen einige hier im Forum zu vergessen).

Geht gar nicht!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201818   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
ALLES, von der Pflege bis zu den Ärzten
Krankheitsbild:
USG Versteiffung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwierige Operation werden ohne Erfahrung auf dem Gebiet zu schnell in Angriff genommen. Aber so können bestimmte Ärzte sagen... Hab ich schon mal gemacht.!!!!!!Traurig, den der Patient hat im weiteren Verlauf das nachsehen und muss sich einer weiteren OP (natürlich in einem anderen Krankenhaus) unterziehen.

Zufriedener Pat

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein empathiefreundliches Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieinfekte bei Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach jahrelangen Odyssee zu Professor gekommen. Kann von der Station B 12 sowie von den Stationsärzten und dem Prof nur gutes berichten. Dieser erkundigte sich nach einer schweren Op fast jeden Tag nach meinem Befinden.
Ich habe großes Vertrauen zum Prof. Würde jederzeit wieder auf seine Station. Er gehört nicht zu den Ärzten, die sofort operieren, sondern erst sondieren ob es andere Möglichkeiten gibt
Auch das Personal der B12 haben alles Mögliche getan , um für den Patienten alles Mögliche zu tun

Top organisiert und trotzdem freundlich

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr effizient und dabei menschlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Katarakt matura
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Ablauf in der Klinik ist sehr gut organisiert. Die Ärzte freundlich und kompetent und das Personal auf der Station ebenso.
Ich war rundum zufrieden. Ich war dort als Kassenpatient zur Katarakt OP. Alles ist bestens gelaufen.

Gut aufgehoben!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Ärzte und Pfleger/innen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Nierenzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2019 auf der Station A11 aufgrund einer Zystenentfernung.

Egal bei welchem Problem oder Frage, die Pfleger/innen konnten mir immer helfen und Auskunft geben.
Bei den Ärzten gilt jedoch: Solange alles in Ordnung ist, erhält man keine genauen Infos. Wenn man welche haben will, muss man fragen. Das hat mich aber nicht weiter gestört.

Man hat mich trotz meines Alters und Geschlechts (W27) respektvoll behandelt (In diesem Bereich dominieren eindeutig die Männer). Ich hatte zum Teil sogar das Gefühl, dass man übervorsichtig war. Oder es war mein Stolz der nicht einsehen wollte, dass ich ab und zu Hilfe benötigte.

Ich bin froh, mich für dieses Klinikum entschieden zu haben.

Geht gar nicht!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kurzer Aufenthalt
Kontra:
Gibt es nix
Krankheitsbild:
USG Versteiffung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Versteiffung des unteren Sprunggelenks
Seit OP im März 2018 erhebliche Fehlstellung des Fusses, mit starken Schmerzen...., so dass eine erneute Operation erforderlich ist!!!!

Kutane Mastozytose bei Kleinkindern

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super! Toller netter Umgang.
Kontra:
-----
Krankheitsbild:
Kutane Mastozytose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr nettes Team.
Relativ kurze Wartezeit.
Der Arzt war prima, sehr ruhig hat gut erklärt. War sehr nett zu unserem Sohn.
Alles super, ich kann es weiterempfehlen!

Hygiene im Johannes Wesslink Klinikum

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommt hier nicht in Frage.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommt hier nicht in Frage.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommt hier nicht in Frage.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kommt hier nicht in Frage.)
Pro:
Kontra:
Ich war entsetzt wie im Klinikum mit der Gesundheit der Patienten umgegangen wird.
Krankheitsbild:
Schulter Chirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich möchte zum Thema Sauberkeit folgendes erzählen. Ich habe meine Lebensgefährtin im Krankenhaus besucht. Sie lag mit einer anderen
Patientin auf einem Zimmer.
Diese Patientin konnte die Hände sehr schlecht bewegen. Bei der Einnahme eines Medikamentes
hatte sie Schwierigkeiten die Tablette aus dem Bliester zu bekommen. Dann betrat eine Schwester das Zimmer. Die Patientin bat die Schwester ihr die Tablette aus dem Bliester zu nehmen. Die Schwester versuchte das auch, dabei fiel die Tablette auf den Boden. Jetzt bückte sich die Schester und hob die Tablette auf und reichte sie der Patientin. Jetzt habe ich mich eingeschaltet
und die Schester auf die Gefahren hingewiesen.
Dann sagte die Schwester sie würde eine neue Tablette holen. Sie ging aus dem Zimmer und war nach ca. 30 Sewkunden mit eiem Glas in dem die
runtergefallene Tablette lag wieder zurück.
Da es sich bei der Tablette um ein sehr starkes Schmerzmittel handelte war der Umtausch in der Zeit schlichtweg unmöglich.
Ich habe aus diesem Vorfall folgendes gelernt,
in so einem Fall muss ich wenn ich die runtergefallene Tablette nicht nehmen will die Schwester in jedem Fall begleiten.

Ein schlichtweg unmögliches Verhalten. Ob Faulheit oder Dummheit
kann ich natürlich nicht einschätzen.

3 Kommentare

hurz am 18.02.2019

Die hier zitierte Dummheit, spiegelt sich in Ihrer vor Rechtschreibfehlern strotzenden "war nicht dabei, nehme aber an das es sich so abspielte", Möchtegernkommentar wieder.
Also, wer im Glashaus sitzt...!

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Notaufnahme viel besser als ihr Ruf.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern arbeiten trotz des Andrangs gut. Aufklärung bestens.
Kontra:
Vielleicht könnte der Fahrdienst von der Verwaltung noch etwas aufgestockt werden
Krankheitsbild:
Wadenbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin bei der Notaufnahme nach einem Treppensturz. Mit der Behandlung, angefangen bei der Anmeldung, über den Vorgang der Behandlung und der Entlassung danach, kann ich mich nur lobend äußern. Dass dieser Vorgang Zeit in Anspruch nimmt ist doch selbstverständlich. Also Danke an die Notfallambulanz. Ich fühlte mich gut aufgehoben.

Fachliche Expertise und Empathie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pfelger, Physiotherapeuten, Reinigungskräfte
Kontra:
Die Visite ist recht befremdlich. Ein Arzt spricht, 10 schauen stumm zu.
Krankheitsbild:
Gehirnabzess
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurz gesagt:
Sehr moderne Klinik mit motivierten Pflegern, Ärzten und Reinigungskräften.

Ungewollt kam ich im Juli ins Klinikum Minden und wurde seitdem 3 mal dort operiert. Auf allen Stationen I12, I13 und C16 habe ich nur gutes erlebt. Wirklich klasse Ärzte, Pfleger und Reinigungskräfte. Neben fachlicher Expertise besitzen Ärzte, Pfleger und Physiotherapeuten Empathie. Dadurch habe ich mich immer in guten Händen gefühlt. Hinzu kommt das moderne Klinikum mit seinem schönen Außenbereich.

Die Abläufe laufen flüssig und wirken professionell eingespielt. Die Wartezeiten auf einzelne Untersuchungen sind angemessen. Sobald etwas medizinisch notwendig wird, geht alles sehr schnell.

Der größte Vorteil des Klinikums für mich ist seine Größe. Egal welche Komplikation auftitt, im Notfall ist ein passender Spezialist da. Fast jede Untersuchung und Behandlung ist möglich. Fachabteilung konsultieren einander, es scheint keine Hoheitsgebiete zu geben.

Zum Schluss möchte ich auch noch das Essen loben. Dies wird von Robottern auf die einzelnen Stationen gebracht (witzig wenn man mal einen trifft) und ist wirklich lecker und abwechslungsreich. Gehobenes Kantinen-Niveau.

Trauerspiel

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Blutentnahme, EKG, Sono in einer Woche.. etwas wenig finde ich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr liebes und kompetentes Personal
Kontra:
Arzt-Elternkontakt = 0
Krankheitsbild:
massive Kreislaufbeschwerden mit Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ehrlich gesagt enttäuscht über den gesamten Ablauf, von Aufnahme bis Entlassung... vollzog sich die, immerhin geplante und terminierte, Aufnahm durch liebevolles und kompetentes Personal, dauerte das gesamte Procedere, bis zur Ankunft im Zimmer, jedoch 5 Stunden..wir mussten den Aufnahmebereich immer wieder verlassen und sinnlos umherlaufen oder sitzen und warten bis man wieder Zeit für uns hatte. Auf Station angekommen sah man bis auf die sehr nette Schwester niemanden mehr. Der organische Checkup, der eigentlich erfolgen sollte, da seit Wochen extreme Kreislaufprobleme mit Schwindel und Kopfschmerzen bestehen fand nur in Form eines EKGs und eines Ultraschalls statt. Was bitte ist neurologisch, gynäkologisch ( Hormonstatus? ) bei einem 14jährigen Mädchen. Hierzu fanden keinerlei Untersuchungen statt. Auch wurde der Blutdruck nur am Aufnahmetag 1x gemessen. Alles zielte nur darauf ab, das Kind der dortigen Psychologin vorzustellen, wie auch alle anderen Mädchen, die als Zimmerhgenossen bei meiner Tochter waren. Unfassbar! Weiter war das Essen weder gesund noch Kindgerecht. Der Anblick der angetrockneten Currysoße bei Currywurst und Rösties regte nicht unbedingt den Appetit an. Das Abendessen kam grundsätzlich anders als bestellt.. ein gravierender Unterschied übrigends zum Essen der Privatpatienten.. hier zeigt sich deutlich die 2 Klassengesellschaft. In einem Resaurant hätten wir das Essen zurück gehen lassen. Thema Zimmerbelegung..bei der Belegung wird weder auf Alter noch Geschlecht geachtet, da wird einem 14jährigen Mädchen, das ohnehin aufgrund der Entwicklung, sehr schamhaft ist, ein 7jähriger Junge ins Zimmer gelegt, noch dazu mit Mutter zur Übernachtung.. Hallooo? Von Seiten des Jugendamtes dürfen sich noch nichtmal Bruder und Schwester ein Zimmer teilen.. Alles in Allem.. wäre nicht das wirklich liebe Personal, könnte ich garnichts Gutes zu diesem unsinnigen Aufenthalt sagen. In einer Woche 2 Untersuchungen, das ist armseelig..hauptsache Psychologe..

Kurzaufenthalt mit OP im HNO Bereich

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Op verlief gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich hätte mir gewünscht, dass man sich etwas mehr Zeit für den einzelnen Patienten nimmt/nehmen kann)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Ärzte und Pfleger haben einen guten Job gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essensbestellungen kompliziert und trotz Angaben falsch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bei Fragen oder Problemen wurde schnell geholfen. Ich habe mich medizinisch gut aufgehoben gefühlt
Kontra:
Sauberkeit, hätte mir mehr Einfühlsamkeit/Empathie von den Angestellten gewünscht, jedoch denke ich, dass Sie teilweise zu überarbeitet sind, um das zu leisten.
Krankheitsbild:
Herausnehmen der Adenoide und Verkleinern Nasenmuschel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt sehr zufrieden. Die Pfleger/innen und Ärzte/innen geben Ihr Bestes-jedenfalls hatte ich das Gefühl bei meinem 3 tägigen Aufenthalt. Leider blieb, meiner Meinung nach, aufgrund der vielen Patienten und evtl. auch wegen Unterbesetzung zu wenig Zeit für den einzelnen (Kassen-)Patienten.
Dennoch würde ich den HNO Bereich weiterempfehlen und würde mich wieder in die Ophut der Klinik begeben, sollte es Notwendig sein.

tolles team

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Ruhe, Freundlichkeit,Hilfsbereitschaft
Kontra:
zu wenig Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der Notaufnahme gelandet. Äußerst umfassende schnelle Untersuchungen. Trotz offensichtlichem Stress ruihge und freundliche Ärzte und Pflegepersonal.Respekt und Dank an alle Beteiligten. Dieser erste Eindruck hat sich auf der Station fortgesetzt.Kompetenz,Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft obwohl personelle Unterbesetzung erkennbar war.Danke an alle der Station B25!!

Tolle Behandlung!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Penisverklebung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tolle Behandlung meines Sohnes, von der Anästhesie - Team im Aufwachraum- bis zum Prof. Piechota. Nichts zu bemängeln. Einfach Klasse.

Perfekt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einweisung & Planung, sehr gut strukturiert

OP , kompetent und erfolgreich

Pflege und Betreung aus der Station 25 B , sehr nett und fürsorglich.

Das erste und letzte Mal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
eigentlich alles
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an der Scilddrüse operiert.
Bin seit 6 Monaten heiser und habe Probleme mit dem Schlucken.
Hygiene ist in diesem Krankenhaus ein Fremdwort.
Visite von Ärzten die ich nicht verstehe.
Unfreundlichkeit vielre Mitarbeiter.
Nie wieder!!!

Behandlung und Betreuung weit über ein übliches Maß hinaus

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Team und Ärzte - Hand in Hand Zusammenspiel)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles Erfahrungen auch vernetzt übergreifend - Top)
Pro:
Absolutes Vertrauen
Kontra:
Krankheitsbild:
Polycythemie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Vertrauenswürdigkeit. M.E. weit über ein
Normalmaß hinaus.
Seit 2008 Patient. Probandeneignung mit laufender
exzellenter Betreuung insgesamt.
Ohne diese Behandlungen gäbe es mich nicht mehr.
Heute in 2018 sind meine Blutwerte wieder im
Normbereich.
Neben meinem Dank an alle Ärzte und Mitarbeiter
der Onkologie kann ich sagen, daß ich niemals
vergessen werde, was man für mich geleistet hat!!!

Ich bin mit allem sehr zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an die Dame von der Rezeption.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles...
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Blindarmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir mussten zur Not Op in die Klinik nach Minden, mein 10 jähriger Sohn hatte eine Blindarmentzündung, die kurz vorm platzen war. Wir waren alle sehr aufgeregt, mein kleiner konnte nicht mehr laufen und hielt sich vor Schmerzen den Bauch. Die Dame und der Herr vom Sicherheitsdienst kamen sofort zu uns, halfen uns und brachten uns einen Rollstuhl, der Herr brachte meinen Sohn in die Notaufnahme des ElterKIndzentrums. Die Dame nahm die Karte udn kümmerte sich alleine um den ganzen Schreibkram. Es kam sofort eine Ärtzin, die meinen Sohn untersuchte und es wurde entschieden noch bis zum Morgen ( das alles war Nachts) zu warten, bis der Chirug da ist. Wir wurden auf Station gebracht, mein Sohn bekam, sofrt ein Bett, ich bekam auch eins, er bekam Schmerzmittel und wir konnten noch ein paar Stunden zur Ruhe kommen. Die Schwestern schauten regelmäßig nach dem Jungen, Vitamwerte wurden gemessen und um Punkt 8 Uhr kam der Chirug, der eine sofortige Op ansetzte und ehe ich mich versehen konnte war mein Sohn im Op. Ich durfte bis zum Aufwachraum mit, alle waren sehr nett und Liebevoll zu dem Jungen. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Op an sich verlief sehr sehr gut. Die Wunden heilten schnell ab. Die Pflege auf Station war ok, da ich als Mutter dabei war, habe ich natürlich auch fast alles an Pflege selber übernommen. Das Essen war gut. Das Zimmer war ok. Einzig alleine das ständige umziehen von Zimmer zu Zimmer hat mich genervt. 3 Umzüge in 2 Tagen. Das ist blöd für die Kinder, weil die sich auch an den Zimemrnachbar gewöhnen. Aber ich bin sonst wirklich zu 100% zufrieden.

Sehr gute Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 142014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Zum Schluss sehr zufrieden)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist Dezember 2016 operiert lag im Künstlichen Koma und einige Wochen auf Intensiv und Station. In der Zeit habe ich nur freundlich und kompetente Ärzte kennen gelernt.Das Pflegepersonal war überwiegend spitze.Nach der Entlassung und anschließendem Heim Aufenthalt ging die Behandlung zur Kontrolle im Klinikum weiter.Zum Schluss haben wir einen sehr kompetenten Arzt kennen gelernt der meine Frau auch beruhigend aufgeklärt hat. Nur in der Notaufnahme ist Verbesserung angebracht.

Dankbarer Rückblick!

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
liebevolle, einfühlsame Behandlung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Blutgerinnungsstörung (ITP-Erkrankung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Blutgerinnungsstörung, wodurch ich viel Blut verloren hatte, wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen. Es wurde schnell gehandelt und mir geholfen.
Ich kann positiv und dankbar auf diese Zeit zurückblicken.
Die Ärzte haben sich mit meinem Krankheitsbild auseinander gesetzt und das Team auf der Station war sehr freundlich, liebevoll und geduldig.
Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Fachlich gut, Emphatie = 0

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bis auf eine einzige Schwester , leider garnichts
Kontra:
Null Verständnis für frische Eltern voller Sorge
Krankheitsbild:
Gelbsucht Neugeborenes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Kreißsaal und die Entbindungsstation E12 sind vorbildlich. Sehr Emphatisch und hilfsbereit .
Alle Ansprechpartner sind freundlichen kompetent .
Die Kindermedizin, Station E22 ist unfassbar .
Sobald man gegen daß entscheidet, was eine Schwester empfiehlt/befiehlt, ist man auf der Station sofort unten durch.
Hier geht es nicht zum Wohle des Kindes , sondern um die Einhaltung des Schema F .
Ethische Werte müssen weichen um den Prinzipien der Schwestern gerecht zu werden.

In Zukunft werde ich jedem empfehlen den Kreißsaal zu nutzen, sich aber für alles weitere dem Krankenhaus mit seinem Kind fern zu halten !!!

Dies mag ein sehr modernes Krankenhaus sein, was die Weiterbildung und das Verhalten der Schwestern speziell auf der Station E22 angeht , ist hier aber noch viel Schulungsbedarf vorhanden !

Nie wieder in diese Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Viel zu Viel
Krankheitsbild:
Annormale LK-Vergrößerung Axilla
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 28.6.2018 wurde ich in einer geplanten OP an den Lymphknoten operiert (Gewebeentnahme) und am Folgetag (Freitag) wieder entlassen. Mein Gesundheitszustand war deutlich geschwächt und fiel innerhalb des Wochenendes rapide ab, bis ich am Sonntag mit stark eiternder Wunde wieder im Klinikum einchecken musste. Nach extrem langer Wartezeit wurde mir in der Notaufnahme von dem dortigen Assistenzarzt die OP-Wunde bei vollem Bewußtsein ohne wirkende lokaler Beteubung aufgeschnitten und mit seinen Fingern ausgekratzt. In meinem ganzen Leben wurde mir noch nie mit solch brutaler Gewalt Körperverletzung zugefügt! Eine Vollnarkose hatte der Assistenzarzt zuvor abgelehnt (Sonntags um 21:00 Uhr zu aufwändig). Anschließend schickte er mich muttersehlen allein mit meinem Gepäck zu Fuß zur Station B14/B15. Auf meinen Einwand den Weg nicht zu kennen reagierte er nicht. Nach langem Suchen in dunklen Krankenhausgängen nahm sich eine Schwester meiner Situation an, inzwischen war ich in einem Schockzustand mit unkontrollierbarem Schüttelfrost. Nach 4 Tagen wurde ich "blutig" Entlassen, d.h. mit offener eiternder Tunnelwunde unter der Achsel, und bin seit dem ein Pflegefall. Die Genesung wird sehr schmerzhaft und für mich kostenintensiv Monate dauern, mit gravierenden Folgen für mein berufliches und privates Leben. Übrigens: Das eigentliche Behandlungsziel (Exzision einzelner Lymphknoten) wurde vom operierenden Oberarzt verfehlt. Es wurde von ihm lediglich normales Gewebe entnommen !!! Letzte Anmerkung: Zu keiner Zeit habe ich weder Ärzte noch Krankenschwestern oder Pfleger die Desinfizierende Händelösung benutzen sehen, nicht beim Zimmerbetreten und auch nicht beim Zimmerverlassen !

Eine Erfahrung die man nicht unbedingt wieder braucht

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mittelmäßig bis weniger gut)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nicht einfühlsam)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kaum Organisation)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne Zimmer, gutes Essen)
Pro:
Gutes Essen, schönes Zimmer, ein paar nette Schülerinnen
Kontra:
Nicht einfühlsam, schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Vorzeitiger Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also. Ich wurde in der 14 Schwangerschaftswoche von meinem Frauenarzt mit Verdacht auf Blasensprung ins Klinikum überwiesen. Dort angekommen musste ich ca eine halbe Stunde warten, aber das war noch ok. Im Behandlungsraum angekommen wurde ich von einer Schwester nett aufgenommen. Allerdings musste ich dann ne Stunde auf den zuständigen Arzt warten der dann irgendwann kam. Erklärt wurde mir nicht wirklich etwas, obwohl ich selbstverständlich viele Fragen hatte und sehr geweint habe aus Angst um mein Baby. Eine liebevolle Pflegeschülerin beruhigte mich dann aber und stand mir bei. Ergebnis war dann Ultraschall in Ordnung, nur Fruchtwassertest latent positiv. Dann erfolgte eine stationäre Aufnahme. Aufgenommen wurde ich relativ nett aber dann ging das übel los. Man machte mir absolut keine Hoffnung mehr das mein Baby eine Chance hat. Man könne nur zuwarten. Nicht sehr einfühlsam. Einem wurde das Gefühl gegeben, das Schwangerschaften ab lebensfähigkeit mehr wert sind als ein Baby welches die lebensfähigkeit noch nicht erreicht hat. Es hieß bei Angst und Beschwerden: das hat keine Konsequenz. Ihr Kind ist nicht lebensfähig. Patienten wurden gefühlt bevorzugt. Echt nicht schön. Die Thrombose Strümpfe passten nicht, um passende wurde sich nicht gekümmert. Das war dann Pech für mich. Man fühlte sich nicht ernst genommen. Bei geäußerten Beschwerden am Freitagabend war bis Sonntag immer noch kein Arzt im Zimmer. Dann waren die Zugänge immer wieder entzündet oder dicht. Da für wurde ich dumm angemacht von einer Schwester. Sie sind zu schmerzempfindlich war die Aussage. Dabei waren sie dick und liefen nicht mehr. Teilweise eine Frechheit. Man fühlte sich oft nicht ernst genommen und sichtlich genervte Schwestern. Die Schwesternschülerin auf der Station war klasse, sehr lieb, half mir noch meine Sachen zum Auto zu bringen. Lieben Dank an sie. Einige Ärzte waren freundlich und kompetent. Andere wirkten unfreundlich und von oben herab. A wusste oft nicht was B macht. Schade.

Sehr empfehlenswert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologischer Eingriff
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station A10 und bin begeistert! Das Personal ist sehr nett und die Ärzte sehr Kompetent und fürsorglich! Ich bin sehr zufrieden und kann die Ärzte nur weiterempfehlen!

Schilddrüsen OP

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach der OP bis zur Entlassung wurde überhaupt kein Gespräch mehr geführt, wie die OP verlaufen ist)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Mangelnde Aufklärung über Langzeitbeschwerden
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Frau wurde die Schilddrüse entfernt. Vor der Operation war die Beratung nicht ausführlich genug. Insbesondere wurde nicht gesagt, dass man lange 2-3 Monate nach der OP Beschwerden hat, mit Heiserkeit, Husten, Schlucken, die dazu führen können, dass man in einem Beruf, wo man viel sprechen muss, nicht nur 2 Wochen nicht arbeiten kann, sondern 8 Wochen krank geschrieben werden muss.

Hier sollte genauer aufgeklärt werden, gerade wenn die OP nicht unbedingt notwendig ist und eher eine persönliche Entscheidungsfrage ist.

Ei

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tatsächlich eigentlich alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Hundebiss (Teilamputation Zeigefinger)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben unsere 2 jährige Tochter nach einem Hundebiss mit Teilamputation eines Fingerendglieds in der Notaufnahme vorgestellt. Sämtliche Abläufe verliefen absolut reibungslos. Trotz rappelvoller Notaufnahme wurde unsure ernste Situation sofort erkannt und unsere Tochter dementsprechend versorgt um eine möglichst schnelle Operation einzuleiten. Wir haben uns von Anfang an sehr angemessen behandelt gefühlt und auch der Umgang mit unserer Tochter war sehr einfühlsam. Wir wurden zu jederzeit sehr gut aufgeklärt. Sowohl die Mitarbeiter in der Notaufnahme, im OP als auch auf der Station waren sehr zuvorkommend und freundlich, was ich in der Form aus anderen Kliniken garnicht gewohnt bin. Ich wurde als Begleitperson gut mitversorgt und unsere Bedürfnisse wurden ernst genommen. Die Zimmer und die Toiletten waren sehr sauber. Auch das habe ich in anderen Kliniken bereits anders erlebt.

Zusätzlich dazu ist die Klinik auf einem modernen Standard. Auf der Kinderstation gibt es reichlich Beschäftigungsmoglichkeiten sowie ein Spielzimmer mit extra angestellten Erzieherinnen. Die Außenanlage ist schön gestaltet. Das alles ist zwar zweitrangig, macht den Aufenthalt allerdings deutlich angenehmer.

alkohol

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manche nett manche total daneben
Kontra:
essen und das zimmer voler fligen
Krankheitsbild:
mir war schwindelig und zusammenbruch bekommen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

erst total nett und danach total scheiße zu mir mann darf da überhaupt nicht raus wen mann auf die kinder stazon liegt die auf der statzon waren alle sehr nett aber bei der notaufnahme total unter aller sau mann hat arbens hartes essen bekommen ich habe mittags fisch bekommen ob woll ich fisch überhaupt nicht mark aber naja das zimmer waren fligen an der decke das waren echt scheiße über 100 Fliegen ne danke ps michelle böckmann

Angst

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette hebammenschülerin
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Drehschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner frauenärztin aufgrund unerklärlichem drehschwindel in die Klinik nach Minden überweisen da diese eine HNO Abteilung hat. Das Problem an der Geschichte ich bin in der 31 ssw aber unserem Baby geht es bestens. Ich sollte aber direkt auf die entbindungsststion an sich nicht schlimm die haben auch festegestellt das es dem Baby gut geht nach 4 Stunden. Mir ging es dadurch nicht besser dann wurde ich endlich in die HNO Abteilung geschickt wo dann sehr rasch festgestellt wurde das ich unter einem Lagerungsschwindel leide und das mit Physiotherapie gut behandelbar ist.
Da dachte ich toll dann kann ich ja nach Hause.. Aber nein da ging der spiesrutenlauf erst richtig los,wie schon gesagt unserem Baby geht es bestens. Ich sollte dann für einen Kaiserschnitt unterschrieben,mir wurde die l ungenreife verabreicht die voller cortison ist und Nebenwirkung vom allerfeinsten hat dann sollte ich mir doch die frühchen Station angucken,ich werde das erste mal mama das ist meine erste Schwangerschaft ich habe so eine scheiße anngst bekommen,selbst meine Hebamme meint das es komisch ist und ich auf mich aufpassen solle. Nach der zweiten und lezten lungenreife und super ctg Werten habe ich mich dazu entschlossen zu gehen. Auf Anfrage warum das ganze Theater.
Damit man sie nicht verklagen kann. Entschuldigung ich könnte die dafür verklagen das sie mir die spritzen gegeben haben ohne ersichtlichen Grund ich könnte sie verklagen weil ich kurz vor einem Nerven Zusammenbruch stand.
So eine Angst zu verbreiten für nichts weil von Anfang an klar war das alles gut ist geht garnicht. Ich habe mir die schlimmsten Bilder ausgemalt aber um meine Beschwerden die nichts mit dem Kind zu tun haben hat sich keiner gekümmert ich habe immer noch das gleiche Problem und muss jezt zu meinem HNO damit er mir helfen kann. Zum Wohle des Patienten kann ich das nicht nennen und ich werde dort nie wieder hin gehen schon garnicht mit meinem Kind.

Super Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal und Super Ärzte
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Epelepsie + Akutes Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Epileptischen Anfall eingeliefert
Die Neurologische Station (Das Pflegepersonal und auch die Ärzte) waren super freundlich und sehr bemüht es mir als Patient aber auch meinen Angehörigen so angenehm wie möglich zu machen. Im weiteren verlauf bekam ich ein Akutes Nieren versagen dazu und wurde auf die Nephrologie verlegt auch hier kann ich nur sagen (das Pflege Personal super und Die Ärzte auch). Am tag meiner Entlassung bin ich dann noch mal durch die beiden Stationen gegangen um mich zu bedanken. Ich hatte dann auf der Neurologischen Station noch ein kurzes Gespräch mit den Ärzten die sich besorgt um mein weiteres vorgehen erkundigten. In anderen Kliniken wäre es den Ärzten egal gewesen in Minden jedoch nicht. Deswegen lasse ich mich hier auch weiter behandeln. Nur noch eine Sache das Essen war echt schlecht. ich hoffe das sich das noch bessert.

Neurochirurgie empfehlenswert, Visite zu kurz- keine Beratung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Bei der Visite keine Zeit für den Patienten)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr schönes Zimmer)
Pro:
Das gesamte Pflegeteam ist super, die Physiotherapie berät sehr gut, sehr professionell.
Kontra:
Schlechte bzw. Keine Beratung bei Visite, obwohl man kaum laufen kann, wird man aus der Klinik entlassen, da das Krankenhaus nur Fallpauschalen erhält. Daher wird man entlassen, obwohl man noch pflegebedürftig ist
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Chefarzt der Neurochirurgie ist sehr empfehlenswert und ich bin ihm dankbar, dass die Operation so gut verlaufen ist!

Auch ein herzliches Dankeschön an das super Pflegeteam von Station C16! Alle Pflegerinnen und Pfleger zeigen einen unermüdlichen Einsatz beim Patienten!

Was jedoch sehr zu bemängeln ist, ist die kurze Visite. Leider kommuniziert dieser nur mit seinen Ärzten, hat nie Zeit für Fragen des Patienten und die Beratung ist sehr schlecht. Die Art und Weise wie er mit kranken Menschen umgeht war erschreckend und passt leider nicht zu dem Gesamtbild dieser Klinik!

Danke an das gesamte Klinikum

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Extrem Fachlich, Menschlich und Strukturiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Astrozytom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach monatelanger Irrfahrt zwischen diversen “Fachärzten“ bin ich vor 3 Wochen mit meiner 13jährigen Tochter endlich im Klinikum Minden gelandet. Nach nur 2 Tagen wurde bei ihr die eindeutige Diagnose eines Hirntumors diagnostiziert, der wiederum nur 1 Tag später vollständig operativ entfernt wurde. Inzwischen sind wir wieder zu Hause und sehen sehr zuversichtlich in die Zukunft.
Ich möchte mich hiermit bei dem gesamten Klinikpersonal herzlich bedanken. Unabhängig von Abteilung (Neurologie/Neurochirurgie, Intensiv, ELKI mit E21 und E22) wurden wir extrem liebevoll, herzlich und fachlich höchst kompetent und strukturiert betreut. Ob Krankenschwester, Pfleger, Arzt/Ärztin oder auch Putzfrau, wirklich jeder hat sich persönlich bis zur Schmerzgrenze für das Wohl meiner Tochter eingesetzt. All diesen Menschen danke ich unendlich für die tägliche Bereitschaft ihren Job auf diese Art und Weise auszuüben.
Zuletzt möchte ich noch einen besonderen Menschen ansprechen (Namensnennung nicht erlaubt): Den Direktor der Neurochirurgie des Klinikums Minden, der tatsächlich das Leben meiner Tochter in den Händen hielt. Kein Wort der Welt beschreibt meine Dankbarkeit an Sie. Um es mit den Worten Ihrer Arbeitskollegin zu sagen: Sie sind ein wahrhaft begnadeter Neurochirurg!

Nach 10 Jahren Erfahrung kann ich meiner Familie und Freunden immer noch das JWK Minden wärmstens empfehlen

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: seit 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachliche Qualifikation und Unterbringung
Kontra:
Teilweise -wie überall - Personal- und Bettenmangel
Krankheitsbild:
Rheuma, Lupus Erythematodes etc.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2009 immer wieder Patientin des JWK, obwohl ich in Niedersachsen wohne und 1 Stunde Anreise habe. Als mehrfach Chronisch-Kranke seit meinem 19.Lebensjahr (jetzt bin ich 63 Jahre)habe ich wirklich viele Erfahrungen mit Ärzten und Kliniken insbes. in Hessen und Niedersachsen und muss sagen, dass ich im JWK immer sehr bis gut zufrieden war, wenn es auch seit ca. 2015 häufiger lange gedauert hat, bis ich einen Platz bekommen konnte. Ich bin Patientin der Rheumatologie, bin aber auch in der HNO, der Dermatologie ,der allg. Chirurgie, der Unfallchirurgie,Urologie,der Neurochirurgie und der Gastroenterologie etc. des JWK behandelt und auch mehrfach operiert worden. Bis auf 2 Fach-
abteilungen war ich immer sehr bis gut zufrieden.
Einschränkungen haben sich seit ca. 2015 a.m.S. ergeben, die eindeutig auf Veränderungen der Klinikpolitik insbesonder nach 2015 und dem daraus folgenden Personal- und Bettenmangel in bestimmten Fachbereichen zurückführen lässt.(Bettenmangel habe ich insbesondere in der Rheumatologie und Geriatrie, Personalmangel insbesondere in der Unfallchirurgie und Gastroenterologie (hier sehr drastisch) erlebt. Dennoch gehe ich weiter bei den anstehenden Kontrollen und auch neuen Problemen zur den dortigen Ärzten und Abteilungen, weil die fachliche Qualität einfach gut ist und die Unterbringung, die Verpflegung und insbesondere die menschliche Behandlung immer noch viel besser ist als in vergleichbaren Kliniken, wie z.B. der MHHannover,
Ich fühle mich seit ca.10 Jahren in der Rheumatologie bestens behandelt und betreut, habe innerhalb von 1 1/2 Jahren zwei bisher gut funktionierende Hüftprothesen im JWK erhalten, und habe mich jetzt erst wieder dafür entschieden eine komplizierte anstehende OP der HWS in Minden von der Neurochirurgie durchführen zu lassen.
Auch möchte ich meine Erfahrungen mit der Änaestheologie-Abteilung neben der Rheumatologie besonders positiv erwähnen.Ich bin froh, das es das JWK gibt und ich bete, dass der Nachfolger meines Rheumatologen, genauso qualifiziert und menschlich ok und zuverläsig ist, wie mein derzeitiger Rheumatologe.

Schlechte und mangelhafte Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöner Park wo man für paar Minuten entspannen kann
Kontra:
Fällt nichts ein !!!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Behandlung schon bei der Notaufnahme.Nach 3 Tagen erst auf Station verlegt, fast alle sehr gestresst und unfreundlich. Kaum Info von den Ärzten !!!

Sehr zufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Mitarbeitern und sehr freundlich
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Super
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super ausgestattet. Sehr freundliche Mitarbeitern. Mein Arzt ist ein sehr guter Ehrlicher Neurochirurge und der Neurologe ist ebenfalls sehr kompetenter.
Schwestern und Pflege sind Top.
Behandlung ist nett.

Herzlichen Dank für die sehr gute Betreuung!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das fürsorgliche Engagement aller Beteiligten.
Kontra:
Das manuell verstellbare Bett für jemanden, mit einer so schweren OP.
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung aufgrund von Tumoren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationäre Aufnahme am 22.03.2018 auf der A10: Sehr freundlich und fürsorglich.
Operation am 23.03.2018: Zuerst wurden in der Urologie Harnleiterschienen eingesetzt, was mit leichten Komplikationen verbunden war. Sehr freundliche und fürsorgliche Betreuung durch das Team. Danach ging es direkt in die OP-Vorbereitung. Ebenfalls sehr freundliche und verständnisvolle Betreuung. Stets wurde gescherzt, gleichzeitig wurde jedoch auch fürsorglich ernst über den nächsten Schritt informiert.
Aufwachen: Von einer freundlichen Stimme zurück ins Hier und Jetzt geholt. Als ich Schüttelfrost bekam, wurde ich sofort mit zwei Wärmedecken versorgt.
Auf der Station: Sehr freundliche, hilfsbereite, verständnisvolle, engagierte Schwestern, die alles in ihrer Macht stehende taten, um den Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden. Regelmäßige Betreuung mit Medikamenten, Überwachung der Vitalzeichen und stets mit einer helfenden Hand, wenn ich einen Wunsch hatte.
Essen: Ich war von der Auswahl, der Qualität, dem Geschmack und der Menge sehr positiv überrascht.
Ich möchte jedem einzelnen Mitarbeiter - von der Oberärztin mit ihrem Team, das mich operiert hat, den Narkoseärzten und Assistenten, dem Team in der Urologie, den lieben Schwestern auf der Station bis hin zur Reinigungskraft, die täglich sauber gemacht hat, und selbst dem Gynäkologen, der mich am 24.02. in der Notaufnahme betreut hat und m.M.n. leider an psychologischen Einfühlungsvermögen vermissen ließ - ganz herzlich für die Fürsorge, die Freundlichkeit, das Engagement und die persönliche Wertschätzung danken!
Sie alle sind großartig!

Verbesserungsvorschlag: Ich hätte mir ein elektrisch verstellbares Bett gewünscht, da ich aufgrund der OP sehr eingeschränkt war und gerne mal ohne Hilfe meine Liegeposition verändert hätte.

Notaufnahme katastrophal

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich und nett
Kontra:
Die Dame beim CT ganz grausig kaltschnäuzig und Umgang mit angeforderten Untersuchungen unglaublich!!!
Krankheitsbild:
Thrombose/Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam Montag Abend mit einer Einweisung meines Hausarztes und einem Verdacht auf Lungenembolie. Nach stundenlanger Wartezeit wurde mir gesagt, die von meinem Hausarzt angeforderte Schichtaufnahme der Lunge sei aufgrund meiner anderen Werte total unnötig. Mittlerweile war es mitten in der Nacht und Sätze wie "Wir können sie natürlich stationär aufnehmen, aber ob wir dann morgen oder übermorgen ein CT machen kann ich ihnen nicht garantieren." bewogen mich natürlich zur Heimfahrt - offensichtlich hatte der Hausarzt ja überreagiert und alles war okay. Samstag dann erneut in der ZNA - Thrombose und Lungenembolie. Mein Hausarzt hatte definitiv NICHT überreagiert und zu der Lungenembolie hätte es nicht kommen müssen.

Ich lebe in Dortmund und kann nur sagen: so etwas wäre mir Zuhause nicht passiert! Wenn man dort eine Einweisung bekommt, wird die angeforderte Untersuchung nicht in Frage gestellt, sondern durchgeführt!

Ach während meiner Untersuchung konnte ich der Schwester und dem Arzt auf der Suche nach einer Patientin helfen - ich hatte mitbekommen während der Wartezeit, welche Probleme die Dame hat und auf welcher Station sie landen sollte. Die beiden waren recht ratlos, um welche Dame es sich bei dem Namen überhaupt handelt.

Die Schwestern und Ärzte sind wirklich freundlich, aber eine Sparmaßnahme bei Verdacht auf Lungenembolie finde ich ganz übel! Und ständig wurde betont, es seien ja im ganzen Haus keine Betten frei - als sollte man ein schlechtes Gewissen bekommen!

Auch durch jahrelange Pflege einer schwerkranken Angehörigen habe ich schon viele Krankenhäuser kennenlernen müssen. Sowas wie dieser Laden ist mir bisher nicht untergekommen!

Ich fühle mich weder richtig behandelt noch vernünftig beraten. Ein richtiges Armutszeugnis für diese Region, da die Klinik ja ein sehr großes Einzugsgebiet bedienen sollte.

Ich hoffe, ich muss nie wieder hierher - denn Vertrauen habe ich zu dieser Klinik überhaupt nicht

Schmutziges Bett im Aufwaxchraum , bzw. vor der Narkose

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe unseren Sohn zur Op begleitet.
Vor der OP klebte am Bett Blut und dicker Staub neben dem Schild :" dieses Bett kann maschinell gewaschen werden".
Hätte man mal machen können!
Sehr nettes Personal.
Flure und Sanitärbereich sichtbar dreckig

Angina Pectoris

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 6.3.2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Direkte Aussage)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Schwestern gaben sich sehr viel Mühe)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ich sage nur 8,5 STD.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr sauber)
Pro:
Schwestern sehr Hilfsbereit und Freundlich
Kontra:
Ärztin keine Entscheidungskraft
Krankheitsbild:
Angina Pectoris
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich von meinen HA. eine Einweisung ins JWK bekam, wegen des Verdachts auf Angina Pectoris ,durchlief ich die Anmeldung, Ankunft 10:30 h. Als nächstes wurde ich in den Wartebereich verwiesen. Nach weiteren 2 Std. dann der erste Aufruf. EKG danach Wartebereich!!!
Nach weiteren 2 Std. erster ärztlicher Kontakt.
Anmesse warum ich dort bin, Schilderung meines körperlichen Befindens sowie, dass im meiner Familie schon Herzkrankheiten bestanden haben, was, so ergab es mir den Eindruck, überhaupt nicht wichtig war.
Wiederrum EKG dann zum Röntgen, wieder zurück in die Aufnahme. Dort Zimmer Zuweisung.
Dann um 19:00 h auf dem Zimmer, nach 8,5 Std.
dann bekam ich Sauerstoff was ich dann alle 4 Std. einatmen sollte.
Am nächsten Tag kurzes ärztliches Gespräch das war es.
Am nächsten Tag wurde dann entschieden, dass ich denn Sauerstoff absetzen solle um zu testen ob es wiederum schlimmer wird.
nächster Tag ohne ärztlichen Kontakt.
Dann der nächste Tag, warum ich den Sauerstoff nicht mehr nehmen würde Ähmmm !!!!
Dann wurde am nächsten Tag angeordnet, dass ab Montag Lungentest, Aufnahme vom Thorax sowie ein Belastungstest durchgeführt werden sollte.
Der Lungentest wurde gemacht jedoch alles andere abgesagt.
Nachdem der Oberarzt mir sagte, dass ich am nächsten Tag nach Hause gehen könnte, sagte ich zu Ihm ob ich nicht gleich gehen könnte ( einen weiteren Aufenthalt hielt ich für sinnlos da nichts gemacht wurde.)
Am nächsten Tag wollte ich dann meinen Entlassungsbericht holen und mir wurde mitgeteilt ,dass es nicht gehe da die behandele Ärztin krank sein würde.
UPS nur Sie hat Zugriff!!!!!
Ach ja von Datenschutz im Krankenhaus ganz zu schweigen.

Keine Infos, keine Hebamme auf Gyn. station

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Weitgehend nettes Personal
Kontra:
Ärzte müssen immer Oberärzte fragen, kennen sich nicht aus
Krankheitsbild:
Komplikationen in der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen verminderten Kindsbewegungen in der 29.ssw ins Klinikum gefahren. Ich war ziemlich nervös und bekam auch noch frühzeitige Wehen.
Nachdem die Wehen weniger geworden sind war ich nach der Aufnahme im Kreißsaal noch 2,5 Tage auf Station(Brust) und bekam regelmäßig ein CTG. Magnesium beispielsweise habe ich aber dennoch nur am 1.Tag auf Nachfrage bekommen. Danach aber nicht mehr. Aufgrund vieler Unverträglichkeiten hatte ich auch Probleme mit dem Essen. Als ich jedoch mit Magenkrämpfen darum gebeten habe ein Körnerkissen für mich warm zu machen (nachts) wurde ich ziemlich unfreundlich von einer Nachtschwester behandelt.
In diesem Krankenhaus hat man leider keinen richtigen Ansprechpartner, da die Hebammen im Kreißsaal sind und die Assistenzärzte immer nachfragen müssen. Bei einer Ultraschall Untersuchung musste sogar eine zweite Ärztin dazu geholt werden um den Gebärmutterhals zu messen. Leider wird man auch nicht informiert wann welche Untersuchung stattfindet. Am letzten Tag sollte ich vorsorglich die Papiere für Betäubung und Kaiserschnitt unterschreiben. Da ich aber entlassen wurde, fragte ich nach ob das nötig sei. Inzwischen war meine Familie über meine Entlassung informiert. Danach sagte man mir aber erst dass auch ein Vorgespräch beim Narkosearzt noch nötig sei. Ich bat die Station meine Familie zu informieren wenn sie schon da wären. Das war leider ein Reinfall. Meinem Mann sagte man nur dass ich schon entlassen sei. Und da im gesamten Krankenhaus kein Empfang ist, kann man einen auch nicht erreichen. Er hat sich dann noch für die nicht vorhandene Antwort bedankt. Wir waren leider sehr enttäuscht.

Kompetent und freundlich

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte der Neurologie und Pflegepersonal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Meningeom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit dieser Klink sind durchweg positiv.
Sehr kompetente, jederzeit ansprechbare Arzte und ein tolles, freundliches Pflegepersonal. Ich würde mich hier jederzeit wieder operieren lassen.

Kein zweites Mal Entbindung in Minden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal Team ist ok
Kontra:
Entbindungsstation schrecklich
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entbindung Station,sehr unfreundliches Personal, Probleme werden nicht ernst genommen und sogar ins lächerliche gezogen.Medikamente werden verweigert.Ärzliche Behandlung nach Kaiser schnitt ist unzureichend.Bin somit nach meiner Entlassung tagelang in Behandlung beim Frauenarzt gewesen.

Habe mein drittes Kind dort bekommen und im Vergleich zu anderen Krankenhäusern war es hir mit Abstand am schlechtesten. Würde diese Klinik nie wieder auswählen.

Nie wieder im JWK entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Personal / Anästhesie
Kontra:
Station
Krankheitsbild:
Entbindung / Sektio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wird man dort behandelt wie eine Nummer. Man erhielt das Gefühl, dass jede Frage zuviel ist. Einzig allein das OP-Team war sehr nett. Hebammen sind nur vereinzelt freundlich und zugewannt. Die Station ist ein Graus. Keine Zimmereinweisung, man muss sich auf Station selbst zurecht finden, gegessen wird das, was auf den Tisch kommt. Keine richtige Hilfestellung beim Stillen. Schwestern sind überfordert und lassen ihren Unmut am Patienten aua.
Danke ... nie wieder!!!!

nie wieder!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt der Anästhesie; Putzfrau (sehr nett!)
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Tibiakopffraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

- OP erst nach 7 Tagen trotz Fraktur
- keine Informationen über weiteres Vorgehen
- schlechte Organisation und tlw. extrem unfreundliches/gestresstes Personal
- MRT wird gemacht ohne dass sich ein Arzt dieses dann ansieht und mir mitteilt, was genau gebrochen ist.
- großer OP-Raum mit mehreren Patienten (mich wundert, dass sowas aus Hygienegesichtspunkten überhaupt zulässig ist)
- Visite ein Witz! Ärzte sprechen so gut wie gar nicht mit einem
- Thrombose wurde von einem Arzt ins lächerliche gezogen und verharmlost (ohne die Physiotherapeutin, die die Thrombose diagnostiziert hat, wäre es ggf. schlimmer ausgegangen)
- Ärzte sind nachts fast nicht anzutreffen, bei starken Schmerzen hat es 2 Stunden gedauert!
- die Praktikantin teilt mir mit, dass sie auch Knieprobleme hatte und sich niemals im JWK operieren lassen würde... ich dachte, ich höre nicht richtig!
- Sehr gut war auch eine Krankenpflegerin, die in meinen Raum kam und mich fragte, ob ich die Patientenakte gesehen habe „weil diese irgendwie weg sei“.
- grobe Mitarbeiterinnen beim Röntgen
- Entlassung ohne Medikamente (Freitagnachmittag), obwohl Marcumar wegen Thrombose durchgehend eingenommen werden musste; O-Ton Krankenschwester: "dann wäre es gut, wenn sie jetzt noch einen Arzt finden, um ihre Tabletten zu bekommen". Unglaublich!
- Im Entlassungsbericht ist nicht einmal die Thrombose aufgeführt und auch nicht, wie oft ich in welcher Menge Marcumar nehmen soll. Mein Hausarzt hat nur den Kopf geschüttelt über das JWK.
- zu späte Beantragung einer Bewegungsschiene durch Ärzte (lt. Krankenkasse viel früher notwendig).
- Patientenakte nach Entlassung nicht mehr auffindbar
- trotz Zusatzversicherung Chefarzt nur einmal gesehen
- - Man wird mit Schmerzmitteln vollgepumpt. Ich hab bis zu 20!!! Tabletten täglich erhalten und hatte dadurch extreme Magenprobleme. Notwendig waren diese nicht. Ich habe sie selbstständig abgesetzt und Morphium nicht einmal genommen.

Niemals wieder in JWK!!!

Im Wesentlichen positiver Krankenhausaufenthalt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Basalzellkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

10-tägiger Klinikaufenthalt. Im Wesentlichen freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal. Auch die ärztl. Versorgung war bestens.
Auch meiner Bitte, aus bestimmten Gründen, die Fäden im Klinikum ziehen zu lassen entsprach man. Ich solle mir bei der Terminvergabe einen Termin geben lassen.
Was ich dort mit der terminvergebenden Person erleben mußte spottet jedoch jeder Beschreibung. Arrogant, respektlos und frech (ich bin ja kein Privatpatient). Erst nach telef. Rückfrage erhielt ich dann schlußendlich den Termin.

Lungen-Patient ohne Sauerstoff

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung findet da eher keine statt.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (richtige Diagnose - nach 2 Wochen mit 3 Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden ("Ach, gut dass Sie mir jetzt nachlaufen. Sie hätten gestern mit XY sprechen müssen. Ich hab aber jetzt keine Zeit.")
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wasserflasche auf Ecktisch außer Reichweite für bettlägerigen Patienten, das bringt's.)
Pro:
Das Essen ist in Ordnung.
Kontra:
Hygiene? "Ach, der hat bestimmt nix Ansteckendes!"
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geht gar nicht! 2x mit ausgeschaltetem Sauerstoffgerät auf dem Gang stehen gelassen. Einmal ist über Nacht im Zimmer die Sauerstoffanlage ausgefallen. Auf jede Untersuchung muss man tagelang warten, und dann werden sie auch gern noch kurzfristig abgesagt. Und die Ärzte machen alles unter sich aus, Patienten und Angehörige kriegen selten jemanden zu sprechen und werden möglichst über nichts informiert. Und niemand in dem ganzen Bau desinfiziert sich die Hände.

längere Kinderschmerzen für teurere Abrechnung mit Krankenkasse.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Durch sehr lange Wartezeit und die letzte Aussage von Krankenhausmitarbeiter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter
Kontra:
sehr schlechte Organisation zu Lasten von Kindern
Krankheitsbild:
Angeschwollenener rechter Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit meiner Tochter bin ich zur Notaufnahme am 01.01.2018 mit dem Wissen, das die Kinderklkinik nicht röntgen kann, gegangen. Dort wurde ich nach 30 minuten Wartezeit zur Kinderklinik trotz Info von mir, das die nicht röntgen können geschickt. Nach einer Wartezeit von ca 1,5 Std. und nach Ansicht des Fußes durch den Arzt gabe es duch den eine Überweisung Zur Notaufnahme zum Röntgen. Dort wieder 1,5 Stunden gewartet bis dann der Notarzt sich wieder den Fuß angesehen hat und zur gleichen Lösung kam. Der Fuß wurde nun geröncht und Gott sei Dank kein Bruch. Das Ganze natürlich mit einem Kind das Schmerzen hat und es auch immer zeigte. Dann gab es Salbe drauf und fertig. Nachdem ich mich bei mehreren Mitarbeitern beschwert habe bekam ich dann mal die Aussage, das die Abwicklung sie auch stört und von einer anderen Person, das das Krankenhaus die Einweisung von der Kinderklinik braucht um teurer mit der Krankenkasse abzurechnen.
Kinderklinik und Notaufnahme sind im gleichen Gebäude.
Wenn das öfter passiert sollte man sich nicht wundern, das die Ärzte überarbeitet sind. Sie wollen dann ja immer zu 2 auf einen verstauchten Fuß sehen.

Hauptsache die Bilanz stimmt

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Groß
Kontra:
Unpersönlich, kalt, planlos
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unpersönlich, wurde belogen meine Mutter bekam noch eine teure Lungen OP, wurde danach zum sterben liegen gelassen, kam dehydriert und verhungert in die REHA, danach nach Paderborn zum aufpäppeln,weil nicht REHA geeignet. Metastasen im Rückenmark wurden “übersehen“ obwohl standardmäßig dort welche auftreten. 2Monate hat sie sich richtig gequält. DANKE MINDEN das sollen bitte alle erfahren. Vor allem kamen ständig Ärzte zum gucken, aber die waren dermaßen planlos, unvorbereitet und entweder überfordert oder so desinteressiert, das sie ihren Patienten einfach so ins Gesicht lügen....NEIN, DA SIN KEINE METASTASEN, GANZ SICHER, WIR HABEN ALLES GEPRÜFT...uups...bis auf die Wirbelsäule und und und....entwedet grob fahrlässig oder verdammt stumpf die Ärzte dort. Kümmern sich nicht um alle, nur wenns lohnt!

Einsatz einer Hüftgelenk Prothese

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Klinik Personal
Kontra:
lange Wege
Krankheitsbild:
Athrose Hüftgelenk, Einsatz einer Hüftgelenk Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hüft OP im Klinikum: Ich fühlte mich vom ersten Gespräch über die Operation bis hin zur Entlassung gut und sicher aufgehoben. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass es kompetente und erfahrene Ärzte sind , welche die Operation durchgeführt haben. Ärzte , Schwestern und Therapeuten haben mich als Patienten ernst genommen. Man war fürsorglich und kümmerte sich gut um mich.

Unzufrieden mit OP

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Fehlende Empathie nach missglücktem Eingriff
Krankheitsbild:
Richten der Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Nasenscheidewand wurde nach einem Sportunfall gerichtet. BEi dieser OP ist meine Nase in sich zusammen gesackt und hat eine sehr hässliche Sattelnase gebildet.Ich musste diese für 5000€ von einem plastischen Chirurgen auf eigene Kosten und unter großem Leid wieder herstellen lassen. Die Klinik hat dafür nie die Verantwortung übernommen.

Wenn schon Krankenhaus, dann hier

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das meiste
Kontra:
viel zu wenig Pflegepersonal für die Anforderungen, die hier gestellt werden
Krankheitsbild:
infizierte Epidermalzyste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach dem dritten Versuch, meine 10 tägige Erfahrunge auf Station B25 in 2.000 Zeichen zu bekommen, gebe ich auf. Jetzt in Steno:
- ZNA ohne Wartezeit (Montagmittag)
- Notfallaufnahme in der Dermatologie, incl. Untersuchung und Blutwertbestimmung, innerhalb von 120 min, nach 135 min auf der Station im Bett
- ärztliche Versorgung: hervorragend
- pflegerische Versorgung: hervorragend
- alles andere: einwandfrei
- Lernen fürs Leben: hat funktioniert

Jeder, der im Krankenhaus liegt, hat Anspruch auf optimale ärztliche Betreuung
Nicht jeder, der im Krankenhaus liegt, hat die gleiche Priorität, was Pflege angeht.
Nicht jeder, der im Krankenhaus liegt hat die gleiche Notwendigkeit bezüglich seelischer Pflege.
Unter Berücksichtigung der ersten drei Punkte sind all meine Erwartungen und Bedürfnisse mehr als erfüllt worden.
Hut ab vor dem Ärzte- und Stationsteam!

Auch die Nachsorge 3 bzw. 6 Wochen nach der Entlassung (Fäden ziehen bzw. Endkontrolle der Narbe) verlief zügig, reibungslos und persönlich.

Falls mal wieder notwendig, werde ich hier gern wieder "einchecken".

Freiwillig nie wieder ins JWK !

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014, 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung, Freundlichkeit der Schwestern
Kontra:
Hygiene, Organisation, Untersuchungen, Aufklärung, Symphatie, Beratung
Krankheitsbild:
Unterleibschmerzen, Druckschmerz im Unterbauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort nun schon drei Mal, wegen Unterleibschmerzen.

Dieses Krankenhaus ist eine Schande. Die Organisation lässt zu wünschen übrig, ich saß 12 STUNDEN über NACHT mit akuten Schmerzen in der Notaufnahme, NUR EIN Arzt für eine ganze Station, dabei waren die Blutwerte längst fertig.

Schwestern gaben keine Auskunft, ein Mann brach vor Schmerzen auf dem Flur zusammen, musste auch warten. Dieser ging dann auf eigene Gefahr, war ihm zu dumm!

Untersuchungen ist für das JWK auch ein Fremdwort, man bekommt gesagt, dass man untersucht wird, aber es passiert nichts, selbst mit aktuen Schmerzen auch am WE nicht, wird mit Schmerzmittel vollgepumpt und das wars.

Also wenn man die WAHL hat, sollte man lieber nach Bad Oeynhausen ODER Lübbecke fahren! Dort ist man definitiv besser aufgehoben!

Freiwillig NIE WIEDER JWK ..

1 Kommentar

My-lovely-Leos am 06.03.2021

Höre mal auf arg zu kritisieren. Du bist nicht der einzige Patient der behandlungsbedürftig ist. Ich denke das das Klinikpersonal sehr wohl die Dringlichkeit abzuschätzen weiß. Also halt mal den Ball flach.

Nachfragen unerwünscht

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
+ausführliche Röntgenaufnahmen
Kontra:
Symptome erzählen sind unerwünscht, Keine ausführlichen Erklärungen, keine Beratung, keine Aufklärung
Krankheitsbild:
Chron. entzündliche Wirbelsäule und unklare Kollagenosen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz Schmerzen und eingeschränkte Bewegung: 2-3 Monate Wartezeit auf Termin.
Wurde nicht nach den Symptomen befragt, sondern es wurde ein Fragekatalog vorgelesen und Kreuze gemacht.??
Viele Röntgenaufnahmen, keine Untersuchung des Körpers. -
Nach 2 Wochen: keine Besprechung der Ergebnisse.
Nur Diagnose gestellt mit den Worten: freuen sie sich nicht über die Dieagnose Chron. Entzündliche Wirbelsäule? Man kann es gut behandeln!
Nach 3 Wochen Basispräparat, das ich nicht vertragen habe, gab es die Aussage: na, da machen wir eine Pause, wir sehen uns in 10 Wochen wieder.
Es ist über ein halbes Jahr nichts passiert. Nur Cortison. An manchen Tagen kann ich vor Schwellungen nicht aus den Augen gucken, nicht allein anziehen, nicht gehen, nicht den Kopf bewegen. Schmerzen ohne Ende. 2-4 Stunden vorher aufstehen, damit ich in den Tritt komme und zur Arbeit humpeln kann.
Ich freue mich nicht auf diese Erkrankung.
Jetzt gehe ich stätionär in eine Rheumaklinik in eine andere Stadt um endlich eine geeignete Basistherapie zu bekommen.

Klinik Tod

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Krebs / Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachtrag zum Eintrag vom 27.06.2015

Wie schon erwähnt hatte mein Mann Übelkeit, brechen, fahle Gesichtsfarbe und innere Unruhe gehabt und das seit fast einer Woche!

Nach 1 1/2 Jahren habe ich dann endlich erfahren woran mein Mann verstorben ist.

Er hatte einen Herzinfarkt und das unter Aufsicht im KKH!!!

Ich habe dann im Internet nachgeforscht was für Symptome ein Herzinfarkt hat, genau die oben angegebenen!!!

Obwohl die Klinik es von Anfang an wusste das sein Vater Herzinfarkte und Schlaganfälle hatte, er deswegen Stationär aufgenommen wurde und dabei raus gekommen ist das er Speiseröhrenkrebs hat......

Mein Mann könnte noch leben wenn er richtig behandelt worden wäre.....

Unterlassene Hilfeleistung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
MA in der Radiologie sehr freundlich
Kontra:
Schlechte Abläufe
Krankheitsbild:
Knieschmerz stark,Schwellung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stäkster schmerz im Knie,Schwellung.Einweisung zur stat.Behandlung.
Wurde ohne Kommentar nach Hause geschickt.

Ein QM Fragebogen (Ihre Meinung ist uns wichtig )bleibt ohne Rückmeldung,also ist die Meinung der Patienten doch nicht so wichtig.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arbeiten hand in hand!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort mein sohn entbunden und es gab Komplikationen...es wurde sofort reagiert und gehandelt...ich bin ganz begeistert wie schnell und hand in hand dort reagiert wurde... Hebammen und Ärzte waren unglaublich lieb und ich würde diesen kreißsaal kedem empfehlen!!! Sogar die Hebammen Schülerinnen haben sich solche mühe gegeben und sind nicht aus dem zimmer gegangen!

Bin total begeistert!!!!

Verbesserungsfähig

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Besuchszeiten
Krankheitsbild:
Thrombose während der Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu allererst sind die Besuchszeiten ein riesiges Problem. Der Freund meiner Zimmernachbarin kommt tagtäglich morgens um 9.00Uhr und geht abends um 21.00 Uhr. Da sie Bettruhe verordnet bekommen hat verlassen sie auf keinen Fall das Zimmer und liegen meistens zusammen im Bett. Ds heißt, dass man 12 Stunden jeden Tages mit einem männlichen Besucher verbringt. Ob man sich nun die Hose mal ausziehen muss um sich eine Spritze machen zu lassen oder den Bauch frei machen muss für das CTG spielt dabei keine Rolle. Ob die anderen im Zimmer schlafen oder sich ausruhen wird nicht beachtet, lauter Ton ist Gang und Gebe. Die Zimmer sind im Vergleich zu anderen Krankenhäusern sehr viel kleiner und haben auch keine Vorhänge zwischen den Betten, was mit den vorherschenden Besuchszeiten wirklich zum Problem wird. Bisher bin ich in Enbtindungsabteilungen immer mit freundlichen Hebammen und Krankenschwestern und eher unfreundlichen Ärzten begegnet. Hier ist der Spieß verkehrt herum. Obwohl die Ärzte sehr verständnisvoll erscheinen sind die Krankenschwestern und Hebammen extrem unfreundlich. Man darf sich nicht mal zur eigenen Behandlung äußern, was man mit dem Arzt besprochen hat. Man bekommt nur kurze "was wissen Sie schon" entsprechende Antworten, wonach jedoch die Krankenschwestern so gut wie jedes Mal ihre Arbeit korrigieren müssen. Ein anderes Problem ist die Ausländerfeindlichleit beim Personal. Eine Mitpatientin, die nur wenig Deutsch spricht, wurde einstationiert. Immer wenn ich sehe, wie grob, unfreundlich, desinteressiert sie behandelt wird, verliere ich mein Glauben in deutscher Kultur. Ach und gerade eben haben die Krankenschwestern neben ihr abgelästert, wie schwierig es mit ihr ist, dass sie den von den Krankenschwestern angebotenen Kaffee angenommen hätte und das nicht dürfte?! (Warum bietet ihr es dann an?)

Sehr zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs im fortgeschritten stadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich moechte mich ganz doll bei der Intensivstation 14 bedanken Ich kam dort him wegen Nierenversagen und Blutvergiftung Anfang des Jahres es sah sehr schlecht aus.Dankeschön ihr habt mein Leben gerettet .Auch den Gynakologischen Team bei meiner OP Eierstockkrebs .Viele liebe Grüsse von Capri....weiter so ihr seit Spitze..

Tot auf op Tisch

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu groß und unpersönlich)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ich hatte das Gefühl der Arzt braucht ihr den Job für seine Facharztprüfung)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die oben ich hatte das Gefühl als brauchte die OP für seine Facharztprüfung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unzureichende Information und zu weite Wege)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alles zu weit läufig)
Pro:
Das Pflegepersonal ist machen einen super Job
Kontra:
Ärzte nicht bereit zu zu hören
Krankheitsbild:
Lungentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wurde keine zweite Meinung angeboten, meine Angehörige ist auf dem OP Tisch verstorben, absolut Gefühlsarm an mich weiter getragen. Ich werde diese Klinik auf gar keinen Fall irgendwann betreten

Hier gut aufgehoben!

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme und nettes Personal.
Kontra:
Krankheitsbild:
Eitriges Abzess im Kiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nettes Personal, gute Arbeit daher gutes Wissen,
schnelle Aufnahme und Behandlung.

Tolle Station C 17 und Ärzte

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ganzer Ablauf ist perfekt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (haben sich viel zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (supper)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ging alles sehr schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TV zu klein und telefon veralltert)
Pro:
Supper Team auf der Stadtion und Arzt
Kontra:
Das Essen und das ale die gleiche kleidung Tragen und die Stadtionen könnten in unterschidlichen Farben sein
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS und Zehen und Fussheber schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Supper Klinik,klasse Ärzte,die Untersuchungen dauern nicht lange,eine ist mindestens am Tag.Top aufklährung,auch am Telefon. Danke an das Team der C17. Kann nur sagen jeder Zeit wieder

alles prima - vielen Dank

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte, freundliche Pflegekräfte
Kontra:
Krankheitsbild:
Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen wurde mir wegen eines Myoms die Gebärmutter per Bauchschnitt entfernt.
Bei dem vorhergehenden Aufklärungsgespräch wurden meine Fragen geduldig und ausführlich beantwortet - nur auf das Gespräch mit dem Anästesisten musste ich etwas länger warten.
Aufgenommen wurde ich um 6.30h (sehr früh!) durch eine sehr nette Krankenschwester, die OP war dann gegen 11h. Nach der OP hatte ich keine Halsschmerzen vom Intubieren, auch andere Schmerzen waren wesentlich geringer als erwartet, so dass ich fast völlig auf Schmerzmittel verzichten konnte. Von den Krankenschwestern wurde ich motiviert, mich viel zu bewegen, so dass es schnell aufwärts ging. Bereits am 3. Tag nach der OP konnte ich schon vormittags (auf eigene Verantwortung) das Krankenhaus verlassen. Auch das ging ohne Schwierigkeiten.
Jetzt, 10 Tage nach der OP, geht es mir wesentlich besser als ich erwartet hatte - vielen Dank dafür nach Minden.
Ach so, das Essen war eher mittelmäßig - aber ein Krankenhaus ist eben auch kein 5-Sterne-Restaurant.

Sollt ich nochmals in eine HNO Abteilung müssen - nie wieder in Minden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Bei der Eingangsuntersuchung tolle sensible Ärztin, ausführliche Erklärungen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Anästhesieabteilung
Kontra:
Krankheitsbild:
Polypentfernung auf Stimmlippen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 1 Nacht in der HNO Abteilung. Als ich das erste Mal das Bad im Zimmer nutzen wollte, dachte ich, so was gibt es nicht. In der Toilette konnte man erkennen, welche "Geschäfte" verrichtet wurden. Auf dem Fußboden und an dem Duschvorhang klebte Blut. Beim Pflegepersonal Bescheid gegeben, danach kam die Putzfrau. Warum nicht vorher?

Vor der OP hieß es vom 1. Arzt und vom Logopäden, 5 Tage nicht sprechen, danach weitere 5 Tage die Stimme schonen, vor allem nicht flüstern. Nach der OP sagte ein Arzt, nicht laut sprechen, flüstern geht. Eine weitere Person sagte, man darf sich mitteilen aber in normaler Lautstärke. Eine einheitliche Aussage wäre hilfreich.

Die Anästhesieabteilung und das Pflegepersonal war klasse, dafür ein dickes Lob.

Eine Woche später Folgetermin zum Besprechen des Befundes. Die Nachuntersuchung war die Hölle, das Lupenlaryngoskop wurde soweit in den Rachen geschoben, bis ich würgen musste. Aufgrund noch vorhandener Beschwerden, das Gleiche nochmals mittels Schlauch durch die Nase. Hier hatte ich vorher gesagt, dass das nicht gehen wird, da meine Nasengänge total eng sind. Ich hatte darauf hingewiesen, dass selbst mein "hausärztlicher" HNO-Arzt, die Nase mittels Spray "betäubt" damit es für mich auszuhalten ist. Aussage des Arztes, das geht schon. Es ging auch, mein Kopf konnte ja nicht ausweichen und dann wurde der Schlauch da durchgeschoben, völlig egal, dass mir innerhalb von Sekunden die Tränen vor Schmerzen liefen und ich bin wirklich nicht schmerzempfindlich. Nach der Untersuchung kam der Satz vom Arzt, sollte er mir weh getan, täte ihm das sehr leid. Als ich nach einer Folgebescheinigung der AU fragte, sagte mir der Arzt, die brauche ich nicht, ich bin voll arbeitsfähig und dass in einem Beruf, wo ich zu 90% sprechen muss (Tag 7 nach OP)?! Sollte ich anderer Meinung sein, muss ich mich an meinen behandelnden HNO Arzt wenden. Da war ich eine Stunde später, dieser hielt mich definitiv noch nicht für arbeitsfähig.

Jederzeit wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich fühlte mich ernst genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurden Sachen empfohlen die ich auch in Angriff nehmen werde)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde alles gemacht was man nur machen konnte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es lief alles reibungslos ab)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Toll das es mur Zweibettzimmer sind aber da das Krhs sehr groß ist verläuft man sich schnell)
Pro:
Die Ärzte
Kontra:
Manche Schwesternn
Krankheitsbild:
Gangstörung und Schwankschwindel unklarer Genese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich lag 1 1/2 Wochen auf der Neurologie C17 und kann dies nur weiter empfehlen, die Stationsärztin sowie der Oberarzt habe sich super um mich gekümmert und mit jeder Frage konnte man hin gehen und sie hatten auch Zeit sich ausführlich mit meinem Problem auseinander zusetzen. So viele Untersuchungen wie hier wurden noch nie bei mir gemacht und jeden Tag war eine Untersuchung mindestens, man lag also nicht rum und es wurde nichts getan. Die Abteilungen wo die Untersuchungen gemacht wurden waren alle sehr gut, nett und freundlich. Die Schwestern auf derStation waren durchwachsen manche sehr freundlich, andere aber auch sehr unfreundlich. Die Nachtschwestern waren allesamt super nett!!! Das Essen war sehr gut man hatte genug Auswahl für mittags und auch für Abends. Also ich kann dieses Krankenhaus nur weiter empfehlen, zumindest die Neurologie

Rundum zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team Kreißsaal und Ärzte
Kontra:
auf Station kaum Zeit für Erklärungen im Umgang mit dem Baby
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im Johannes Wesling Klinikum in Minden.
Entgegen manch schlechter Bewertung hier, kann ich eigentlich fast nur positives berichten.

Wir wurden bei Anfang der Geburt herzlich empfangen und es wurde sich sorgsam um uns gekümmert.

Die Geburt verlief etwas schleppend aber mit der absolut richtigen Entscheidung des Arztes verlief sie dann doch ohne weitere Komplikationen.

Das gesamte Team im Kreißsaal war ohne Ausnahme perfekt und nahm auch mir als Ehemann komplett die Angst vor dem kommenden.

Die nächsten 3 Tage auf Station verliefen soweit auch problemlos. Es gab 1-2 Schwestern die Ihren Job leider verfehlt haben aber dies haben die anderen Schwestern wiederum ausgeglichen. Einziges Problem ist, dass die Schwestern einfach nicht die Zeit und Geduld aufbringen einem das Stillen ausreichend erklären zu können.

Wir waren aber absolut glücklich und zufrieden dort.

Der Kleine ist gesund und munter und wir würden auf jeden Fall wiederkommen.

Außen hui - innen pfui!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das einzige was diese Station kann - schick aussehen)
Pro:
Ein bis zwei nette und motivierte Schwestern
Kontra:
Von A-Z.
Krankheitsbild:
Malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde ambulant sowie stationär in diesem Haus behandelt.
Allg. scheint die Dermatolgie unstrukturiert zu sein - die eine Hand weiß nicht was die Andere tut.
Information die telefonisch verabredet wurden, werden nur unzureichend oder gar nicht weiter gegeben.
Als Angehörige hatte ich prinzipell das Gefühl ein störender Faktor zu sein - ob jetzt telefonisch oder direkt vor Ort.
Der Umgangston ist barsch, teilweise frech aber in keinster Weise zuvorkommend (vom Pflegepersonal sowie von den Ärzten). Termine für Gespräche werden nicht eingehalten oder man muss sehr lange und konsiquent nachhaken bis man diese bekommt.
Man bekommt - bis auf ein bis zwei Ausnahmen - nicht das Gefühl das es hier an erster Stelle um den Pat. und seine Bedürfnisse geht, sondern das diese als reine Geldkühe gemolken werden. Konsile zu anderen Stationen laufen nicht, und erweisen sich auf Anfrage als angeblich schwieriges Unterfangen - für ein allg. KH mit spezifischen Fachrichtungen ein Armutszeugniss.
Das PP scheint, trotz scheinbar guten Stellenschlüssel, mit pflergerisch aufwendigen Pat. überfordert! Infusionen werden nicht gegeben und man achtet nicht auf eine zeitnahe Tbl.-Einnahme. Teilweise ist die GKW unzureichend. Spezielle Kostformen werden zwar angemeldet, jedoch ist das Ergebniss was auf dem Teller landet, alles andere als vertretbar. Frittierte Sachen als Schonkost zu servieren nur weil sie gleichzeitig kalorienreich sind, empfinde ich ich nicht als logisch-durchdachtes Essenskonzept. Der Sozialdienst erwiess sich ebenfalls als eine herbe Enttäuschung. So wurde meine Mutter durch privaten Erfahrungen der Herrschaften ein zeitnahes Ableben prognostiziert. Auf Ansprache versuchte man sich raus zureden und das ganze zu beschönigen. Ob ich diese Station empfehlen kann? Ein ganz klares NEIN! Wenn es sich vermeiden läßt - und Gott sei Dank ist dies nicht das einzige KH im Mühlenkreis - wird meine Mutter dort nicht mehr vorstellig werden!

Lebenslange Erinnerung durch Narbenspannung an diese Klinik !

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit einer Hautkrebs Erkrankung (schwarzes Melanom,weißes Melanom) dorthin überwiesen.

Untersuchungen sehr oberflächlich .. Kontrolle der Lympfknoten nur mit Ultraschall.. anstatt Biopsie.

Personal von Anfang bis Ende der Behandlung sehr ruppig und direkt. zB. Morgens: Aufstehen,waschen...zack,zack...wie Kaserne.

Anliegen oder Fragen wurden gar nicht oder in Kurzform beantwortet.

Brust OP bis in tiefste Gewebeschichten unter örtlicher Betäubung mit vollstem Schmerzerlebnis.
1 1/2 Std. OP !

OP unter Anleitung der sonst operierenden Arztin an Lernarzt...(da würde ich jetzt nicht schneiden, da könnte in großes Gefäß sitzen usw.)

2. OP Termin zum Verschließen der Kopfwunde, mehrmals verschoben wegen angebl. Notfälle.

1x Chefarzt Visite, sonst evtl. Assistenzärztin...
Kopfwunde am Auge sollte laut Chefarzt mit Z-Plastik verschlossen werden - wurde dann aber einfach gerade zusammen gezogen und stört heute durch Spannung am Auge gewaltig.

Bei der Nachfrage nach einer Heilanschluss Behandlung, Wurde dreist behauptet, dafür sei der Hausarzt zuständig....da ich es nicht besser wusste, hatte sich diese Behandlung dann nach 14 tägiger Frist erledigt! (Diese Behandlung kann nur von der Klinik beantragt werden)

Mein Fazit : NIE WIEDER

Notaufnahme Minden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Respektlosigkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr unhöfliche Behandlung vom Verwaltungspersonal in der Notaufnahme. Taktlose Kommentare bis zu Vorwürfen einem Hilfesuchenden, kranken Menschen gegenüber.

Einen Besuch der Notaufnahme in Minden kann man sich sparen. Es wird einem nicht geholfen und man wird von den Verwaltungsleuten auch noch schlecht behandelt, so dass man in einem schlechteren Zustand wieder rauskommt als man reingekommen ist.

Außen hui - innen....

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige tolle Schwestern
Kontra:
Einige furchtbare Schwestern
Krankheitsbild:
Pauckenerguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uhrzeiten -gerade für Antibiotika - werden nicht eingehalten mit der Begründung, dass sich aufgrund Personalmangels an Feiertagen und Wochenende "alles schon mal verschieben kann". Wir haben 1 1/2 Stunden gewartet bevor es los ging.
Schwestern der Kinderklinik sitzen lieber vorne zu 6. und halten ihr Pläuschchen, als in ein klingendes Zimmer zu gehen.
Geräte sind nicht vollständig und müssen erst eine halbe Stunde lang beschafft werden.
Bei manchen Schwestern scheint es, als halten sie die Sorgen und Bedenken für witzig!

tolles Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tolles Team im Kreißsaal, freundlich, geduldig
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Frühjahr 2016 mein erstes Kind im Klinikum bekommen. Obwohl die Hebammen viel zu tun hatten und ich über drei Schichten im Kreißsaal war,hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl allein auf mich gestellt zu sein. Ich konnte jederzeit nach einer Hebamme klingel und sie sind auch so regelmäßig rein gekommen und haben sich nach dem Wohlergehen erkundigt. Ich wurde über jeden weiteren Schritt und Maßnahmen die notwendig waren informiert und aufgeklärt.
Die Hebammen und Ärzte waren sehr freundlich und geduldig und ihnen hab ich es auch zu verdanken das, durch die Turnübungen, sich mein Kind noch rechtzeitig mit dem Köpfchen richtig ins Becken eingestellt hat, ich so normal entbinden konnte und die Saugglocke die schon bereit stand nicht gebraucht werden musste.
Ich würde bei jedem weiteren Kind wieder in Minden entbinden und war sehr zufrieden.
Auch auf der Wochenbett Station habe ich nur positive Erfahrungen gemacht, sie haben mich, wo ich Hilfe brauchte unterstützt und sich viel um meine Tochter gekümmert, da ich in meiner Bewegung nach der Entbindung stark eingeschränkt war.
Ich war rundum zufrieden, konnte klingen, wenn ich Hilfe brauchte und auch bei Fragen konnte ich mich jederzeit an die Schwestern wenden.

Extreme Warterei

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann es leider in Worten nicht alles wiedergeben.
Gestern musste meine Mutter mit einer Noteinweisung eines Hautarztes in die Klinik, zu unserem bedauern mussten wir dann das Johannes wessling Klinikum aussuchen. Als wir da ankommen war es mehr als unorganisiert und Vertrauenswürdigkeit. Gleich an der Information wurde man schon blöd angeschaut mit dem fragenden Blick "was wollt ihr hier"!!!!!Na gut irgendwann hat man uns dann doch erklärt wie müssen in die Notaufnahme, wo dann die Katastrophe seinen Lauf nahm. Als erstes sah ich zwei Kinder die vor Schmerzen weinten und sich wirklich kein Schwein dafür interessiert. Noch viel schlimmer als ich dann davon erfuhr das die Kinder schon seid 12uhr dort warten (kleine Info, wir sind 16uhr angekommen !!!) Na ja Anfangs dachten wir noch das es sich um Einzelfälle handelte aber nein, es sassen dort Menschen die wirklich schon 10uhr oder früher dort waren. Sämtliches Personal war nicht nur überfordert sondern machten den Eindruck dass sie überhaupt keine Ahnung haben von dem was sie tun.Einige Zeit später hörten wir wie ein Mann im neben Flur laut um Hilfe schrie, Plötzlich bewegten sich Mitarbeiter des Krankenhauses, aber zu unserem grossen verwundern nicht zum hilfeschreienden Mann sonder wirklich weg von Ihm so dass Mitpatienten helfen mussten. Irgendwann ist dann auch mal eine nette Dame aufgerufen worden (wartete seid 11Uhr und es ist mittlerweile nun 20.30Uhr) na ja sie war natürlich überglücklich da sie seid über 9 1/2 std da saß ohne trinken und essen. Nadja nach 3 min war sie dann mit der Behandlung durch und musste wieder ins Wartezimmer um auf das Ergebnis vom Arzt zu warten der dann auch tatsächlich nach 15 min zu Ihr kam und vor allen anderen Patienten die Diagnose mitgeteilt hat. Ja Datenschutz und Ärztliche Schweigepflicht gibt es in diesem krankenhaus nicht. War an diesem Tag auch kein Einzelfall.

Schlecht. Schlechter. Johannes Wesling Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach 3 h Wartezeit gefahren ohne Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste organisierte Notaufnahme die ich kenne. Mehrstündige Wartezeiten. Nur ein Arzt und alles rappelvoll. Sparzwang beim Personal zu Lasten des Patienten. Da ist man bei jedem niedergelassen Unfall Chirurg jederzeit besser dran. Nach 3h Wartezeit ohne jegliche Information dan gefahren. Am nächsten morgen dann in der freien Sprechstunde beim Niedergelassenen sofort dran gekommen.

J Klassen

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr zu empfehlen.

Skandalöse Zustände am Klinikum Minden

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Verdacht auf T-Zell Lymphom
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,



da skandalöse Vorgänge im Mindener Klinikum offenbar an der Tagesordnung sind,

würde ich hier sehr gern eigene Erlebnisse schildern :


trotz definitiven Einweisungstermins in die dermatologische Abteilung wg des Verdachts auf ein bösartiges Lymphom wurde mir nach 6,5 Stunden Wartens eröffnet, dass kein Bett für

mich frei sei! Nachdem ich mich entschlossen habe zu gehen, sollte ich ein Formular unterschreiben

des Inhalts die "Behandlung" abgebrochen zu haben.

Selbst die winzigste Entschuldigung seitens des "sogenannten" Lob- und Beschwerdemanagements bleibt bis heute aus.

Respektloses Personal (Urologe)

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Oberarzt ist sehr respektlos in der Urologie
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe noch nie im meinem leben so einen unverschämten Arzt erlebt. Ich habe meine Mutter aufgrund ihrer Nierensteine hingebracht und wir mussten ganze 5 stunden in der notaufnahme warten bis wir dran waren. Als der Arzt sie behandelt hat, hat er ständig seine Augen verdreht und überhaupt kein Intresse gezeigt. Meine Mutter hat geweint vor Schmerzen und er hat ihr nur patzige Antworten gegeben. Ich hab dies der Schwester geschildert aber sie hat das komplett ignoriert. Ein respektloses Personal!!!! Nie wieder Urologie in Minden!!!

Super Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hebammen und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mittlerweile 3 Kinder in Minden entbunden und kann absolut nichts negatives sagen. Auch wenn die erste Geburt in einem Notkaiserschnitt mit Vollnarkose geendet ist, weis ich da es damals die richtige Entscheidung der Ärzte war. Mein Sohn hätte sonst wahrscheinlich nicht überlebt.
Trotz des Kaiserschnitts habe ich nur 14 Monate später dort spontan entbunden und fühlte mich zu jeder zeit gut aufgehoben. Und auch jetzt, nur 16 Monate nach der letzten Entbindung habe ich im JWK spontan entbunden.
Ich hatte eine super nette Hebamme die die ganze Zeit für mich da war und auch die Ärztin war top.

optimale Geburtsbetreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Beratung und Betreuung trotz stark belegter Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entschlossen habe ich mich, in Minden zu entbinden, da ich gern die Kinderklinik in der Nähe haben wollte. Meine erste Tochter habe ich in Nienburg entbunden. Da war es auch ok und ich wäre da auch wieder hingegangen. Wegen einer Schwangerschaft mit verschiedenen Komplikationen und Schwangerschaftsdiabetes habe ich mich trotz teils sehr negativer Feedbacks für Minden entschieden.
Es war hervorragend. Schon bei der Vorbesprechung fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Es bestand laut Gynäkologin evtl. die Notwendigkeit eines Kaiserschnittes. Deshalb hatte ich ca. 4 Wochen vor Termin schon ein vorbereitendes Gespräch mit Untersuchung in Minden. Die Hebamme und der Arzt nahmen sich viel Zeit und klärten mich sehr gut auf. Ich konnte dann doch ganz normal entbinden, begleitet von einer Hebammenschülerin, einer Hebamme und Ärztin trotz der Tatsache, dass viel zu tun war. Die Schülerin war die ganze Zeit bei mir und hat mir sehr gute Tips gegeben. Die Geburt verlief bilderbuchmäßig. Und auf der Station ging es genau so super weiter. Alle sehr nett und zuvorkommend trotz Stress und für Fragen und Hilfe immer zur Stelle.
Ja, das die Zimmer recht klein sind, stimmt, aber das hat mich nicht gestört. Dafür war alles andere perfekt. Was nützt mir ein großes Zimmer, wenn die Betreuung zu wünschen übrig lässt.
Also ich kann das Klinikum Minden nur wärmstens weiter empfehlen.

KH = Katastrophenhaus!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jedes andere KH wäre deutlich angenehmer!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Radiologie: Völlig fehlerhafte CT-Einweisung, erzwungenes Kontrastmittel trotz Vorerkrankung, Ärzte geben verschiedene Diagnosen von sich etc...)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sonographie in Notaufnahme okay, CT-Angestellte sehr unfreundlich, Ärzte kaum für Gespräche zur Verfügung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Immer wieder wurden Untersuchungen abgesagt, bzw. verschoben, für die sie nüchtern bleiben sollte - Trotzdem wurde Essen serviert!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (An sich ein schönes Gebäude mit guten Möglichkeiten, Hygiene wird allerdings nicht sonderlich ernst genommen)
Pro:
einige Pfleger waren sehr freundlich
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Verdacht auf Blinddarmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin wurde gegen Mitternacht ins JWK eingeliefert, Verdacht war eine Blinddarmentzündung aufgrund von starken Unterbauchschmerzen in der rechten Seite. Nach ca. 1 Stunde kam sie erstmalig in Behandlung, in dieser Stunde sind mehrfach Pfleger und auch Ärzte einfach an ihr vorbeigerannt, ohne dass sie sie beachtet geschweige denn behandelt haben. Zwischenzeitlich haben sich einige Pfleger sogar abfällig über sie und ihre Beschwerden geäußert.
Die Sonographie des Bauchraumes ergab nichts, da bei einer Blutentnahme allerdings erhöhte Leukozyten festgestellt worden sind, nahm man sie im Verlaufe der Nacht (mittlerweile waren mehr als vier Stunden vergangen) dann auf B15 auf.

-> Aufnahme verlief auf dem Flur, erst am Mittag des nächsten Tages bekam meine Freundin ein Bett in einem Zimmer
-> Pflegschaft war zuerst nichtmal informiert über den Aufenthalt meiner Freundin - sie musste erst rufen, damit der Arzt sie finden konnte
-> Radiologie: CT wurde gemacht, welches unterirdisch erläutert wurde.
Meine Freundin erlitt eine schwere Panikattacke, die die CT-Bilder verwackeln ließ
-> Meine Freundin sollte die ganze Zeit nüchtern bleiben, da ja evtl. eine Laparoskopie anstand - diese wurde mehrfach dann doch wieder abgesagt
-> Auf den stark verwackelten Bildern wurde eine 4cm Raumforderung gesehen. Entweder sind die Sonographien unterrirdisch gewesen, oder es handelt sich um ein Artefakt auf dem Bild, welches falsch gedeutet wurde
-> Stark mangelnde Hygiene - in 4 Tagen wurde das Zimmer bloß einmal gewischt, das Bad immerhin 2x
-> Während des Aufenthalts Infektion mit Kopfläusen (Isolation wurde erst angesetzt, aber nie durchgeführt)
-> Mit ungewisser Diagnose einfach Entlassung mit der Empfehlung eines 2. CT's (trotz starker Gefährdung!) nach 4 Tagen - trotz Hypochondrie!


Abschließend lässt sich sagen: Man sollte sich nie auf dieses KH verlassen - außer, man will verlassen werden!

1 Kommentar

helale am 07.02.2017

Ist ja schon ein Hammer, was Sie da beschreiben. Scheint sich also auch mit dem Neubau nichts geändert zu haben. Die Zustände ist man ja schon aus dem alten KH Minden an der Friedrichstraße gewohnt. Kopfläuse im Krankenhaus bekommen? Hammer. Da würde ich mit zumindestens mit an die Krankenkasse wenden. P.S. zur Sicherheit auf MRSA untersuchen lassen! ;-)

Keine Angst vor Hirn OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Aufklärung über den geplanten Eingriff
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Meningeom und Palacosplastik nach Wundheilungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachabteilung Neurochirugie ist sehr zu empfehlen. Die Ärzte sind stets ansprechbar und können auch Laien alles sehr verständlich erklären.
Das Pflegeteam auf der C16 ist unschlagbar.
Verpflegung ist hervorragend.
Organisation von Nachuntersuchungen über die Leitstellen sind einfach zu vereinbaren. Akzeptable Wartezeiten.

Alles super gewesen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Toilettentür negativ, Zimmer zu klein)
Pro:
Personal
Kontra:
Zu kleine Zimmer, Tür für Toilette nicht geeignet (jeder Toilettengang wurde im Zimmer gehört)
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlechten Bewertungen über das Klinikum sind aus meiner Sicht unbegründet.
Ich habe meinen Sohn dort entbunden. Zu jeder Zeit waren Hebammen und Ärzte für mich da und haben in jeder Situation super gehandelt. Auf der Entbindungsstation war das Personal ebenfalls top besonders die Hebammenschülerinnen waren immer bemüht Tipps zu geben.
Ich würde immer wieder ins JWK gehen. Einfach zufrieden und glücklich!

Sehr gutes Krankenhaus!!!

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes Personal, trotz enormen Stress:-);-)
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch mit einem Abszeß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
lange Wege,kein Internetempfang, Hygiene!!!!
Krankheitsbild:
Verdacht auf Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 27.11.16 aufgrund eines geschwollenem Bein ins JWK gefahren.
Zuerst musste ich zu dem Kassenärztlichen Notdienst. Dieser Mann war die Hölle! Meine Mama musste ihn darauf hinweisen das mein Bein angeschwollen war, weil er wüsste ja nicht warum ich da wäre! Nachdem er dann den Verdacht auf eine Thrombose geäußert hatte musste ich weiter zur Notaufnahme weil ich stationär aufgenommen werden sollte. Die Frau in der Notaufnahme war mehr als unfreundlich. Als ich sie fragte ob ich nun hier bleiben müsste hab ich nur die Antwort bekommen, sie müsste sich doch erstmal einlesen und wenn ich schon so dumm frage bekomm ich auch eine dumme Antwort. Wir saßen dann locker 2-3 std im Wartebereich und hinter uns ein kotzender Mann der einfach die ganze Zeit im Flur saß, nicht mal der Eimer wurde entfernt.
Die Untersuchung in der Notaufnahme war top. Da die Thrombose ausgeschlossen werden musste, wurde ich von der Notaufnahme zum Dermatologen geschickt.! Der dann schon durch bestimmte Tests eine Thrombose ausschließen konnte und sich fragte warum ich denn eigentlich da wäre. Der Dermatologe war sehr nett und hat sich auch Zeit genommen für meine Fragen. Ich wurde dann ohne Befund nach Hause geschickt!

Ich war zum ersten mal in Minden und werde dort nicht nochmal hinfahren.

Überlebenschancen durch Top-Beratung und Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19008 ff.   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erstklassig. Dort ist man mehr als Nur-Patient)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Wissen um neue Behandlungsmethoden
Kontra:
------
Krankheitsbild:
PCV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dem Tod sehr nahe. Prof. Grieshammer
hat mich als Probant aufgenommen und mir
letztlich mit absoluter Sicherheit das
Leben gerettet. Heute sind meine Blutwerte
im absoluten grünen Bereich.
Eine für mich schier unglaubliche Leistung
durch Top-Beratung ....... Das gilt auch
für das gesamte Team in der Onko.
Für mich ist die Onko ein zweites
Zuhause geworden und ich gehe dort
sehr gern hin.
Dort ist man vielmehr als nur Patient.

der Abstieg einen ehemaligen guten Krankenhauses

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schwere Versäumnisse)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Minden hat Angst ins Krankenhaus zu gehen
Krankheitsbild:
Myome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es wurde während der OP nicht bemerkt,daß der Darm perforiert wurde. 2Tage später wurde Patient nachmittags kollaptisch, in der Nacht dann Not Operation. Ergebnis:Bauchfellentzündung. Es folgten mehrer weitere Operationen.Ergebnis:Patient verstorben

Terminplanung mit PC

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (noch nicht erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 19.09.2016 habe ich am Tresen der Terminplanung für eine Dermatologische Untersuchung mit Überweisung nach 50 Minuten einen Termin für März 2017 bekommen.

2 Kommentare

Sassy am 25.09.2016

Hallo, das kenne ich.
Streichen Sie den Termin in dieser Abteilung. Ich sollte auch einen nach vier Monaten bekommen. Wenden Sie sich an das Klinikum Lippe in Detmold, der Weg ist es wert. Super Terminvergabe, Abstrich und Untersuchung auf MRSA beim Ambulanztermin, alles top. Sie sparen sich Stress.

Viel Glück

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Personal freundlich, Diagnostik/ Therapie eher unzureichend

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (teils/teils)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
z.Z. Engagement der Ärzte, Entlassungsmanagement
Krankheitsbild:
Hörsturz beidseits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ohne Einweisung mit einem doppelseitigem Hörsturz in die Klinik gefahren und wurde nach insgesamt 5 Stunden Wartezeit auch stationär aufgenommen. Ich erhielt eine Infusionstherapie aus zwei Medikamenten. Bis auf den üblichen Hörtest konnte/wollte man keine weitere Diagnostik bei mir durchführen. Auch andere Therapiemöglichkeiten kamen nicht in Frage... leider. Man erhofft sich dann doch etwas mehr. Das Aufnahmelabor weil größtenteils hämolytisch, aber man hielt es nicht für nötig, es nochmal abzunehmen, obwohl meine Ohrgeschichte mit einem Infekt einherging.
Also über die Ärzte kann ich leider nur eine bedingt positive Resonanz abgeben, freundlich waren sie jederzeit. Aber ich bin mit anderen Erwartungen/ Hoffnungen in diese Klinik gegangen!
Das Pflegepersonal war stets freundlich und hilfsbereit.
Essensaufnahme findet am Wochenende nicht statt, für mich persönlöich nicht soooo schlimm, für andere wohl um so mehr.
Am Entlassungstag wurde bereits mein Bett um 8 Uhr schon aus dem Zimmer gefahren, während ich beim Hörtest war! Geht gar nicht! Vom Hörtest war meine Entlassung abhängig! Konnte mich danach nur noch auf einen Stuhl setzen. Da ich selber aus der Pflege komme, kann ich gut beurteilen, wie das Entlassungsmanagement funktioniert. Aber einem Pat. um 8 Uhr das Bett zu klauen, während er noch nicht mal gefrühstückt hat und bei einer Untersuchung ist und noch nichts gepackt hat, geschweigedenn noch nicht mal zu 100% fest stand, dass man wirklich gehen kann, finde ich schon echt heftig!

Klinikum Minden, empathie-befreite Fabrik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
??
Kontra:
Krankheitsbild:
Gesichtslähmung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach Gesichtslähmung 2x Notaufnahme und Station Neurologie.

Bei allem Respekt für die schwierige Arbeit, ich bete dafür, niemals wieder in diesem Klinikum behandelt zu werden.
Null Empathie, stundenlanges Warten im Gang, Ärzte sieht man fast gar nicht.
Wie eine Fabrik, grausam.......

Nachher alles noch schlimmer

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Station unterbesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Die erst nacht schlief ich auf dem Flur....)
Pro:
nettes pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Divertikulitis eingeliefert worden. ich bekam Anitibiotika und reichlich Schmerzmittel. Soweit alles i.O. nach der Entlassung stellte man Herpes am Auge fest und eine MRSA in der Nase. Bei der Hygiene auch kein Wunder, morgens kurz durch Krankenzimmer wischen und das noch nicht mal gründlich..... Nie wieder Krankenhaus Minden..... Meine OP lasse ich in Lübbecke machen.....

Massenabfertigung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unsaubere Stationen, gestresstes Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung/ Erklärung durch die Stationsärzte fand praktisch nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassen ohne Ursache der Erkrankung zu entfernen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach schriftlicher Anfrage kein Behandlungsplan oder Gespräch zu bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Auch nach vorheriger Anmeldung kein Einzelzimmer zu bekommen)
Pro:
Moderne Klinik
Kontra:
unfähige, gestresste Ärzte, unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal und Arzt auf der C26 sowie auch B13
1.Einliefrung Anfang Mai 2016 Tortur durch die Notaufnahme (hier positiv zu erwähnen: Arzt sehr nett, sehr kompetent). Dann Station B13. Mehrfach Untersuchung verschoben ohne Bescheid zu geben (bis Mittag ohne Essen und Trinken auf dem Zimmer gelegen) Nach einer Woche entlassen, ohne das die Ursache (Stein in der Bauchspeicheldrüse)e entfernt wurde.
2. Einlieferung Mitte Mai 2016: Erneut durch die Notaufnahme obwohl Ursache bekannt. Diesmal Station C26:
Die Stationsärztin war kaum zu verstehen (starker Russischer Akzent). was der Arzt in der Notaufnahme sagt interessiert mich nicht.
Station völlig unsauber, Mitpatient hat mehrfach Körperflüssigkeiten im Zimmer verloren, Reinigungsdienst wurde nicht verständigt (seine Frau hat sauber gemacht). Vom Personal wurde statt dessen das Essen serviert!!
Stein wurde diesmal erfolgreich entfernt. Danke hier an die leitende Oberärztin!
3. Einlieferung Juni 2016 (geplant): Nach schriftlicher Anfrage wurde weder ein Behandlungsplan noch das gewünschte Einzelzimmer zur Verfügung gestellt. auch auf Essenwünsche -Unverträglichkeit-wurde nicht reagiert.
Stationsärztin ist völlig überfordert und schnippisch. Ganzes Stationspersonal diesmal total hektisch. Eine Besprechung über weitere Behandlungen fand nicht statt. Nur die Aussage das weitere gemacht werden sollen, wenn auch medizinisch nicht zwingend notwendig.

Das Klinikum will meines Erachtens hier nur Geld (Privatpatient) verdienen, Behandlung und Zufriedenheit des Patienten sind hier absolut Zweitrangig.

Nie wieder diese Klinik.

Nachtrag: Natürlich erneute Entzündung. Diesmal KH Bad Oeynhausen: Sauber- Freundlich- Kompetent !!
Da kann sich das JWK mal ein Beispiel dran nehmen, sehr zu empfehlen!!

Ich kann wieder gehen - ohne Schmerzen!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Wege sind sehr weit - das Architekturbüro scheint eher auf Flüghäfen spezialisiert zu sein)
Pro:
Ärztliche Beratung und Therapie
Kontra:
Die Qualität der Reinigung ist sehr fragwürdig
Krankheitsbild:
Umstellungsosteotomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde insgesamt 2,5 Jahre im Bereich Unfallchirugie/Orthopädie behandelt. Von der Erstdiagnose bis zu einem schmerzfreien Knie dauerte es scheinbar lange - jedoch verlief alles nahezu perfekt. Bevor die eigentliche Osteotomie durchgeführt wurde, sind alle in betracht kommenden konventionellen Möglichkeiten ausgeschöpft worden. Obwohl eine Ersatz-Therapie mit einem künstlichem Knie für die Klinik erheblich lukrativer gewesen wäre, hat man mir zur Knie-erhaltenden Variante geraten. Gesagt, getan.

1. OP 2015 Knienah sägen, Knochen aufspreizen, mit Platte fixieren

2. OP 2016 - fast genau 1 Jahr später Platte und Schrauben entfernen (das ist fix)

Voilà - schmerzfreies Knie
(Naja, ein bisschen Gym als Phyisotherapie musste schon gemacht werden)

Genau 2 Dinge sind wirklich negativ zu bemerken:

1. es war sehr viel einfacherer Schmerzmittel zu bekommen als Eisbeutel

2. die Reingung der Zimmer war schlecht, die Reingung der Badezimmer war schlimm - die WC-Sitze der Toiletten im Zimmer besaßen auf der Unterseite rötlich-grüne Kulturen die definitiv dort unter keinen Umständen hingehörten.

Beste Versorgung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen , Kompetenz
Kontra:
Weiß nichts
Krankheitsbild:
Audioimunerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein guter Freund von meinem Mann und mir , wurde 1 Jahr lang immer wieder Stationär der Lungenheilkunde behandelt. Der Freund fühlte sich dort sehr freundlich und kompetent versorgt. Auch seine Frau hat immer nur positiv gesprochen, wie gut ihr Mann dort medizinisch versorgt wurde. Da der Freund nicht im Mindener Kreis gewohnt hat , wurde er vom Rettungswagen in ein Krankenhaus in der Nähe gebracht. Dort kannte man sich mit seinem Krankheitsbild nicht so aus und so wurde oft im Johanniswesling Krankenhaus nachgefragt und die umliegenden Krankenhäuser bekamen immer alle nötigen Auskünfte und meist wurde der Freund dann in das JWK verlegt.
Auch im Namen meiner Freundin, ein dickes Dankeschön für die sehr gute Versorgung in dem gesamten Bereich der Lungenheilkunde.
Für ihre Kompetenz und Freundlichkeit zu ihren Patienten , Angehörigen und Besuchern.

kommt Kranker raus, als rein.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Massen abfertigungen
Krankheitsbild:
Magen Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal und Arzt auf der C28.Meine Mutter ist mit starken Durchfall rein gekommen und sich dort noch ne Samonellenvergiftung zugezogen.Sie wurde Isoliert und es wurde sich nicht mehr gross um sie gekümmert.Sie lag dort alleine und hatte niemanden mit dem sie reden kommte. Ab und zu kam ne Schwester oder ein Pfleger rein ansonsten war sie alleine.Um sich nicht um sie zu kümmern hatte man ihr ein Blasenkarthäter gelegt ,so das sie nicht mehr Aufstehen kommte.Das Zimmer durfte sie auch nicht verlassen auch wo der Zustand sich gebessert hat.Es wurden ihr auch nicht die Medikamente gegeben die sie auch zuhause bekommt gegeben.Nun ist sie wieder zuhause und ihr Zustand ist schlecht, durch die Medikamente die sie dort nicht bekommen hat.Nie wieder diese Klinik.

Kreissaal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: u.a. 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ruhe der Hebammen, das Ambiente des Kreissaals
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in Minden auf der Entbindungsstation unsere 4 Kinder zur Welt gebracht. Darunter Zwillinge.

Ich war so unheimlich zufrieden sowohl mit den Hebammen, wie mit den Ärzten. Es waren wirklich sehr entspannte Geburten, was es ohne die Ruhe und Fürsorge der Hebammen niemals gewesen wäre.
Meine Panik haben sie umgewandelt in traumhafte Geburten.

Vom Ambiente ist es für eine Entbindungsstation wirklich sehr sehr sehr schön.

TOP von den Schwestern bis zum Doc!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Problem mit den Handyempfang und W-Lan sollt mal behiben werden!!)
Pro:
Alles
Kontra:
Absolut nix!!!
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle L4/L5 L5/S1 WirbelgleitenL3-L5
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2016 da, und es wurde eine LWS-Versteifung von L3-L5 gemacht! Und ich muß sagen vom Arzt bis zum netten Reinigungspersonal kann ich nur TOP sagen! Es wurde über mehrer Wochen alles so gründlich untersucht und abgeklärt bevor es zu OP ging! Ein großes Lob an die Ärzte der Neurochirugie!! Ich bin jetzt 6Wochen nach OP soweit, das ich seit Jahren mal wieder Schmerzfrei laufen kann! Auch ALLE Schwester/Pfleger auf der C16 waren super nett und hatten immer ein Ohr offen. Und es war keine Frage oder Bitte zu viel!!!
Auch bei Anmeldung und alles was mit der Verwaltung zu tun hat kann ich nix negatives sagen!

Ich habe und werde diese Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen! Und selber würde ich auch immer wieder dort hin fahren, auch wenn es einige KM sind, es lohnt sich!!

Super zufrieden!!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schlechter Netztempfang (ist aber meckern auf hohem Niveau))
Pro:
reibungsloser Ablauf von Anfang bis Ende
Kontra:
Internetempfang könnte verbessert werden
Krankheitsbild:
malignes Melanom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir ist ein malignes Melanom von meinem Dermatologen diagnostiziert und entfernt worden. Er kümmerte sich sofort auch um eine Einweisung nach Minden. Innerhalb von 4 Tagen konnte ich mich dort vorstellen, alle Untersuchungen absolvieren und nach weiteren 4 Tagen, wurde die weiterführende OP gemacht. Vom ersten Moment an bin ich sehr nett, zuvorkommend und kompetent behandelt worden. sehr gründlich untersucht und auch mein 10 tägiger stationärer Aufenthalt war total zufriedenstellend. Freundliches Personal, guter reibungsloser Stationsablauf. Auch alle folgenden Untersuchungen wurden schnell und gründlich gemacht. Ich möchte mich bei allen bedanken, besonders dem Personal der Station B24. ( und ich bin KEIN Privatpatient)

Empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Keilbeinflügelmeningiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2015 wurde mir ein Keilbeinflügelmenigiom entfernt. Das Beratungsgespräch vor der Operation ließ keine Fragen offen. Die Operation ist Bilderbuchmäßig verlaufen. Das Pflegepersonal war sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.
Es gab nur einen Punkt der mich gestört hat: Der Arzt der mich operiert hat, hat sich nicht sehen lassen. Ich hätte mich gerne bedankt.
Hervorzuheben ist aber, das sich der Chefarzt Zeit für alle Fragen die ich noch hatte genommen hat. Da ich Kassenpatientin bin, hat mich das angenehm überrascht.

Man fühlt sind als Ware. Das menschliche fehlt gänzlich.

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Patient wird abgearbeitet. Kein Bezug zum Patienten (Mensch))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Pragmatisch .Keine Handyverbindung und Internetempfang)
Pro:
Die Patientenaufnahme ist gut organisiert.
Kontra:
Das komplette Pflegepersonal von B25. Genervt und überarbeitet.
Krankheitsbild:
Lyme Borreliose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vorgeschichte:
Mein Hautarzt hat durch einen Bluttest 'Lyme Borreliose', also Zeckenbissinfektion, festgestellt und eine 21 tägige stat. Behandlung empfohlen. Nahegelegt wurden mir die Kliniken in Münster oder Minden. Ich habe mich für Minden entschieden, da mir die Klinik neu und modern vorkam.(Internetseite)
Auf einen Termin mußte ich drei Wochen warten.
Die Aufnahme (1V zusatzversichert) verlief freundlich und gut organisiert. Alles war zufriedenstellend bis ich die Tür zur Station B25 geöffnet habe.
-------------------------------------------------
Das ist die Station für Dermatologie, Venerologie, Allergologie und Phlebologie.

--------------------------------------------------

Die medizinische Versorgung war bestens.
Chefarzt - nichts zu beanstanden. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
weiterer Arzt: - nichts zu beanstanden. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Alle anderen Ärzte waren überarbeitet und unfreundlich.

Kein Handy oder- und Internetempfang auf der Station.

Pflegepersonal:
a.überarbeitet
b.unfreundlich
c.lügt Patienten an
d.man kommt sich vor als wenn man mit " es
tituliert wird
e.nicht kritikfähig
f.ist dazu ausgelegt Patienten ab 75 Jahren zu pflegen. Als jüngerer Patient ist man eher lästig.
g.ein klärendes Gespräch mit der Pflegedienstltg. war erfolglos,da kritikresistent.

Auf dieser Station fehlt ein wenig menschliche Wärme.

Nach zwei von 20 geplanten Nächten habe ich auf eigenen Wunsch die Klinik gewechselt.
-----------------------------------------------------
Für mich war es das mit dem Johannes-Wesling-Klinikum Station B25.
Ich werde als Patient nicht mehr wiederkommen und erst recht keine gute Empfehlung aussprechen.
Es ist schon so wie es auf der Internetseite oben im Link Menue steht.

DER KONZERN
http://www.muehlenkreiskliniken.de

Massenabfertigung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich habe mich nicht gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die junge Ärztin war im Vorgespräch unmöglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurde viel zu wenig auf die Patienten eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (nur die Verwaltungsabläufe verliefen zufriedenstellend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (das Zweibettzimmer war schön, der Aufenthalt leider unschön)
Pro:
Vorgespräch mit Narkosearzt
Kontra:
abgenervtes u. unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Tonsillenentfernung i. V. m. Panendoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufnahmeverlauf (Leitstelle 04) verlief reibungslos, gut durchorganisiert.
Bei der Voruntersuchung wurde ich von einer jungen Ärztin (Leitstelle 05) sehr unfreundlich u. zickig darauf hingewiesen, dass ich gar nichts hätte u. sie mich nicht operieren würde. Nachdem ich ihr erklärte, dass ich mich nicht freiwillig unter das Messer legen möchte, sondern auf Anraten meiner HNO-Ärztin hier sei, da ich mds. 5 Mandelentzündungen im Jahr habe, zog sie einen zweiten Arzt hinzu mit den Worten "die Patienten hat ANGEBLICH 5-mal im Jahr eine Mandelentzündung". Dieser Arzt meinte, dass die OP eine Chance sei, aber keine Garantie.
Erst der Narkosearzt (Leitstelle 6) konnte mich wieder beruhigen, so dass ich die OP - wie von diversen Ärzten seit Jahren empfohlen! - durchführen ließ.
Da mein Zimmer vor der OP noch belegt war, musste ich nach 2-stündiger Warterei mich in einem Abstellraum ganz schnell für die OP umziehen. Dann ging es direkt in den Aufwachsaal, wo ich noch eine gute Stunde warten musste. Die schreienden Kinder, die aus der OP kamen, haben mich so wahnsinnig gemacht, dass ich vor Aufregung am ganzen Körper anfing zu zittern. Zum Glück war der Pfleger Peter da, der seinen Job sehr gut gemacht hat!
Im OP-Saal musste ich erfahren, dass der nette Narkosearzt gar nicht anwesend ist. Nach der OP wurde mir im Aufwachsaal durch die behandelnde Narkoseärztin mitgeteilt, dass meine Herztöne während der OP kurz weg waren...?
Als ich dann endlich in mein Zimmer kam, war der 3-tägige Aufenthalt eine reine Katastrophe. Der eine Arzt (Vorname Omar) konnte kein deutsch, dass er uns Patienten gar nicht verstanden hat; von den unzähligen Schwestern, war lediglich eine Einzige unter ihnen, die sich vorgestellt u. uns gut behandelt hat, alle anderen waren völlig überfordert, pampig u. abgenervt. Außerdem wurde uns Essen gegeben, welches wir tw. gar nicht nach dieser OP essen durften.
Nachdem ich Zuhause war, wurden bei mir OP-Bakterien festgestellt. Nach 2 Wochen leide ich weiterhin

Vielen Dank, wir haben uns sehr gut behandelt und betreut gefühlt.

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kieferchirurgischer Eingriff bei Tochter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vielen Dank an das Team der MKG und der Anästhesie für die liebevolle Betreuung meiner Tochter. Sehr nette Kollegen und Mitarbeiter insbesondere auch im Aufwachraum und auf der Station. "TOP"!

Armes Pflegesystem

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ärztlicher seits sehr gut !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (alles strukturiert bis zur OP)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (erheblicher Hygienemangel, ansonsten ein schönes Krankenhaus)
Pro:
Absolutes Lob an Prof. Dr. Martin Schrader und dem gesamten Team des Aufwachraumes
Kontra:
Kommunikation des Pflegepersonals, die "Pflege" allgemein, Hygiene(!)
Krankheitsbild:
Tonsillektomie - Mandelentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dass das Pflegesystem völlig am Boden ist, ist nichts Neues! Bis zur OP war alles ohne Mängel. Prof. Dr. Martin Schrader war vor, wie auch nach der OP ein super Behandelnderarzt! Ebenfalls ein großes Lob an das Team aus dem Aufwachraum. Super kompetent und vor allem freundlich.
Da ich selber als Krankenschwester tätig bin, weiß ich wie es auf Station abläuft. Daher bin ich umso erschütterter über das Pflegepersonal. Das Team ist völlig unterbesetzt und hatte eine Menge zutun, dennoch erwarte ich eine höfliche Art gegenüber Patienten. Kommunikation scheint hier ein Fremdwort zu sein. Bei Fragen direkt die Türklinke in der Hand - völlig daneben! Widerholte male fragte ich nach meinem MRSA-Test, jedes mal bekam ich die patzige Antwort "muss man mal nach gucken" oder "habe ich jetzt keine Zeit für". TRAURIG! Wenn für so wichtige Dinge keine Zeit bleibt.
In vier Tagen Stationäremaufenthalt wurde nicht einmal nach Schmerzen gefragt.
Direkt nach der OP, fragte ich nach einer Schmerzinfusion, die nach drei Stunden angehangen wurde. Viel Stress, schön und gut! Aber dafür liege ich im Krankenhaus, damit mir geholfen wird.
Händedesinfektion scheint ebenfalls ein Fremdwort zu sein! Genauso wie die Reinigung der Patientenküche.
Ein weiterer Punkt ist DATENSCHUTZ! Patientenessen mit NAMEN stehen für alle zugänglich in der Patientenküche auf einem Wagen, genauso wie Pat. Akten/Kurven offen auf den Fluren herum lagen. Also gar kein Problem mal eben Einsicht zu bekommen, wer in den anderen Zimmern liegt.
Ich habe mich nicht eine Sekunde aufgehoben gefühlt, im Gegenteil.
Am Tag meiner Entlassung wurde mit einem "Oh, ich wusste nicht, dass Sie Privatpat. sind" bemerkt, dass ich privat versichert bin. Da ich auf ein einzel Zimmer verzichtet hatte, um Arbeit und Zeitaufwand zuvermeiden, wurde dies wohl nicht bemerkt. Obwohl man doch über seine Patienten bescheid wissen sollte!?
Wäre es dann anders gelaufen? Meiner Meinung nach sollte man ALLE Patienten gleich gut pflegen!

Unmenschliche Wartezeit in der Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 15:30 habe ich meinen Freund mit Einweisung vom Hausarzt mit Diagnose Verdacht auf Schädelhirntrauma gebracht. Nach 5 Stunden Wartezeit mit höllischen Schmerzen und Schweißausbrüchen wurde er endlich ins Behandlungzimmer geholt. CT gemacht, nichts zu sehen. Warten, warten, warten. Um 23:00 wurde er schließlich auf die Station gebracht und durfte sich endlich hinlegen. Es ist einfach unmenschlich! Es nichts besser in diesem Krankenhaus!

Schlechte Beratung auf der Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreißsaal, Neugeborenenintensiv, Ärzteteam
Kontra:
Beratung auf der Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem Personal aus dem Kreißsaal, dem Ärzteteam und der Neugeborenenintensiv waren wir sehr zufrieden.
Leider ist die Beratung auf der Station mangelhaft. Hauptsächlich werden nur Auszubildende geschickt um Fragen zu beantworten.
Anleitung im Umgang mit den Neugeborenen bekommt man gar nicht, z.B. muss sofort zugefüttert werden und zum stillen bekommt man keine Unterstützung ( hat dann leider auch nicht mehr geklappt ), zum wickeln, baden, Nabelpflege etc. gab es leider auch keine Anleitung.
Fazit: Wir wurden in allen Dingen auf der Station komplett alleine gelassen!
Freundlichkeit alleine reicht manchmal leider nicht aus, da ist auch fachliche Kompetenz gefragt!

Im Kreißsaal haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt, leider leiden die Hebammen auch da unter dem Personalmangel.
Die Ärzte waren alle freundlich und haben uns gut beraten auch der Chefarzt war immer bemüht uns zufrieden zu stellen.
Die Geburt ist gut verlaufen, nach dem Kaiserschnitt gab es keine Probleme.

Sehr gute Betreuung. Lange Wartezeiten vor Untersuchungen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zu hohe Preise in den Einrichtungen. Zum Teil recht unübersichtlich)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Freundliche Ärzte und Pfleger, unfreundliche Patienten ;-))
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Ärzte haben jede Frage beantwortet nahmen sich Zeit wenn möglich)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zu viel Papier, ansonsten alles gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne Zimmer, aber zum Teil defekte Fernseher)
Pro:
Sehr kompetentes und freundliches Personal. Ruhige Zimmer (Zwei oder dreibettzimmer)
Kontra:
Lange Wartezeiten
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war seit August 2015 immer wieder im Klinikum Minden. Zuerst mit RTW und unerklärlichen Schmerzen im linken Bauchbereich. Später dann mehrmals Ambulant und zwei Mal Stationär. Alle Aufenthalte wegen Nierensteine in der rechten Niere, die am Ende operativ entfernt wurden. Und immer auf Station A 11

Wenn man mal von der RTW-Besatzung absieht ist die damalige Aufnahme sehr gut abgelaufen. Ich kam nach ca. 30 Minuten dran. Man hat mich aber zwischendurch immer gefragt ob soweit alles in Ordnung sei.

Die Untersuchungen liefen allesamt sehr kompetent und zügig ab. Ich wurde genaustens über den Ablauf informiert.

Bei den ambulanten Aufenthalten hat man mich sehr gut betreut, allerdings gab es da zum Teil extrem lange Wartezeiten. Einmal musste ich auch am nächsten Tag wieder kommen, da es einfach zu voll war.

Vor, während und nach den Op's wurde ich sehr gut betreut. Das Personal auf der Station war immer sehr freundlich und hat sich sehr rührend um mich gekümmert.

Die Ärzte haben sich Zeit genommen und alle fragen zu meiner Zufriedenheit beantwortet.

Das Essen war ok, allerdings zum Teil etwas wenig.

Da mich ein Patient auf meinem Zimmer erkannt hat ist recht schnell raus gekommen, das ich schwul bin. Das hat dem anderen Patienten auf dem Zimmer gar nicht gepasst und er hat sich nur noch beim Personal beschwert. Nach der passenden Ansage des Oberarztes war das Thema allerdings erledigt, das der Patient die ganze Zeit auch von einem schwulen Pfleger betreut wurde ohne das er das wusste ;-)

Um es kurz zu machen: ich fühlte mich immer sehr gut aufgehoben und würde die Klinik auch immer weiter empfehlen.

Nicht nur von schlechter Kritik beeinflussen lassen

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Text)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (zu viel Papier)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute koordinierte Arbeit, im Op sowie auf Station
Kontra:
zu wenig Personal... in allen Bereichen
Krankheitsbild:
Instabiler Innenmeniskusriss li. Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich hier auch einmal zu Wort melden. Ich wurde im November 2015 am Knie operiert. Ich muss sagen, das ich aufgrund der von mir gelesenen Erfahrungsberichte sehr skeptisch war. Nun kann ich von mir sagen, das ich eigentlich nur positiv über die ganze Vorgehensweise schreiben kann. Ich wurde schon in der Kniesprechstunde ausreichend und sehr kompetent beraten. Am Tag der Op war ich wie viele andere auch sehr aufgereg,wurde da aber auch von der vorbereitenden Schwester sehr freundlich empfangen. Als ich dann in den Op- Bereich gefahren wurde,war ich von dem Anblick der mit mir in einem Raum liegenden ca.10 Patienten, die alle auf ihre Op warteten etwas geschockt. Ich wurde jedoch von den Patienten (ironisch) und dem Personal auch freundlich begrüsst. Ich habe mir das rege Treiben so angeschaut und bin immer noch fasziniert von dieser logistischen Meisterleistung. Jedenfalls lief auch während der Narkose und der Op alles gut. Nach der Op lag ich auf Station B3. Auch hier kann ich nur gutes Berichten. Hier gilt das Sprichwort wie man in den Wald ruft so schallt es zurück. Auch hier eine logistische Meisterleistung, vorallem Nachts. Dem Personal ein grosses Lob für alles. Viel zu wenig Personal und viel zu wenig Zeit für die Patienten sind dem Management zu verdanken, welches die Misstände nicht sehen will/kann. Das finde ich traurig, da die Arbeit ja trotz allem gemacht werden MUSS!!! Trotzdem war durchweg das ganze Personal freundlich und zuvorkommend. Nach meiner Entlassung bin ich aber froh das ich schon wieder Fortschritte bei der Genesung gemacht habe. Zu Hause ist zu Hause!!! Liebes Personal lasst Euch nicht unterkriegen.

Nie Wieder!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Spielzimmer/Schwester Heike
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Verdacht Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letzte Woche mit meiner 15 Monate alten Tochter via RTW Nachts gegen 1 Uhr ins Klinikum Minden gebracht worden. Grund dafür war starkes erbrechen. Da sie sich am Mittag leicht den Kopf gestoßen hatte, vermuteten wir eine Gehirnerschütterung,obwohl Sie bei dem Sturz weder geweint noch einen Bluterguss hatte. Aber man weiß ja nie.
Als wir im Klinikum ankamen wurde gesagt :" aktuell geht es ihr ja gut." Gab mir eine Niereschale in die Hand und war weg. Nach einer knappen Stunde kam die Schwester dann endlich und geleitete uns ins Behandlungszimmer. Dort wurden wir erstmal die üblichen Sachen gefragt. Die Ärztin untersuchte Sie nur ungenau,was uns schon sauer aufstoß. Als wir dann erwähnten,das Sie mit AB bzgl einer Mittelohrentzündung seit 8 Tagen behandelt wird, wurde dies nur mit einem Handschlag abgetan.
Sie reagierte nicht darauf ob es nicht evtl ein Magen Darm Infekt sein könnte. Es kam uns so vor,das Sie denken wollte das es eine Gehirnerschütterung ist. Weitere Tests wurden nicht veranlasst.
Nun wurden wir Stationär für die obligatorischen 48 Stunden auf genommen. Zuerst ging es auf die Station E21. Wobei schon eine Vorrednerin die tollen Schrankbetten erwähnte. Ich habe unsere kleine gleich bei mir mit schlafen lassen,weil ihr Bett einfach viel zu hoch war. Und wenn Sie dann erbrochen hätte,hätte ich ewig gebraucht um Sie da raus zu bekommen.
Nachts um 4:30Uhr wurden wir dann geweckt um auf die E22 um ziehen.
Dort wurde in der Nacht nicht einmal irgendwas kontrolliert. Weder Blutdruck noch die Augen. Am Tag kamen Sie dann ab und an messen,aber es war ein Fiasko"Die werte können wir ja eh nicht verwerten,wenn Sie so schreit", denn Sie hatte panische Angst vor der Manschette.Am Donnerstag Abend kam dann eine Schwester die dann endlich mal ein EKG machte. Am Donnerstag Nachmittag bekam Sie dann Durchfall. Und am nächsten Morgen hatte Sie sich noch einen Pilz ein gefangen. Also doch Magen Darm.Freitag Mittag durften wir dann endlich nach Hause.
Nie wieder!

not sectio und halbe wahrheiten

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
notsecto
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin dort mit dem rtw eingelifert worde, da ich 6 wochen zu früh einen blasensprung hatte.
Bei der usuchung haben sie mein baby knapp 700gram schwerer eingeschätzt und dann meinte die ärzte ich hätte noch genug fruchtwasser , wir warten so lang es geht.
Zwei tage später fühlte ich mich obwohl ich hoch schwanger war iwie unschwanger. Abends bei der untersuchung sagte die ärztin da wäre noch genug fruchtwasser ... wir warten.
2 stunden später bekam ich wehen aber als das ctg nichts aufnahm , meinten die schwestern ich hätte keine wehen . Als ich dann nach einem arzt bettelte kam endlich mal eine und untersuchte mich mal...
Diagnose kind kommt mit einem fuß vorran auf die welt . Not sectio.
Ich wurde in windeseile für den op fertig gemacht , mir wurden sachen verabreicht ohne zu fragen.
Im op selber sagte der narkose arzt sie braucht einen zweiten zugang aber keine reagierte und dann bekam ich das narkosemittel auf einmal. Es hat gebrannt als hätte man mein arm über feuer gehalten.
Nach der entbindung lag mein kind auf der intensiv ( wo er sehr gut betreut wurde). Ich durfte erst am nächsten tag zu ihm.

Die absprachdn zwischen den schwestern auf der station sind allerdings eine katastrophe . Da weis die eine nicht was die andre macht .
Und hatte man noch gesagt es gab anfangsschwierigkeiten bei unserem kind.
Meine hebamme allerdings hat im geburtsbericht uns die wahrheit gesagt das unser kind kaum gelebt hat bei der geburt . ( jetzt ist alles gut gegangen.)

P.s. das essen ist furchtbar da.

Nie wieder

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lebensgefährliche Fehldiagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Papiere wichtiger als Ablauf und Patient !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (" Steril " aber " Schmuddelig ")
Pro:
nichts
Kontra:
lesen sie selbst
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich entschlossen nun doch einen Erfahrungsbericht zu schreiben, da ich mehrfach von diesem Krankenhaus enttäuscht wurde.
Vorweg : Es mag ja sein das es sich um ein gut ausgestattetes Krankenhaus mit fachlich guten Ärzten handelt, jedoch finde ich stundenlanges leiden lassen ( Wartezeiten Notaufnahme...wiederholt ! )Fehldiagnosen, und unmögliche Planung haben in einem Krankenhaus welches als Modern und Fortschrittlich angepriesen wird in der heutigen Zeit nichts zu suchen ! Auch denke ich, das Beschwerden überhaupt nicht ernst genommen werden ! Es gibt dort zwar das nette Beschwerden Management, jedoch bezweifle ich das dort etwas bewegt wird.
Man denkt: ich habe mir das Problem von der Seele geredet/ geschrieben, und damit ist es vergessen... Klar wird das alles bewusst mit eingeplant, denn Klagen werden die wenigsten.

Wie erwähnt wurde ich im Klinikum Minden mehrfach enttäuscht. Eine Sache möchte ich hier schildern.
Meine Schottische Lebenspartnerin ( selbst seit geraumer Zeit in Schottland Dialyseschwester ), Klagte zuhause über sehr starke Schmerzen im Bauchraum bis in den Rücken ausstrahlend. Da sie nicht sehr Wehleidig ist, sich jedoch mit Tränen in den Augen im Bett wälzte, packte ich sie ins Auto und fuhr sie nach Minden ins Krankenhaus.. ein großer Fehler wie mir später bewusst wurde, Immer im Notfall einen RTW anrufen ! sonst wartet man im KH ewig ! Im KH angekommen ließ man meine Partnerin über Stunden warten, trotz mehrmaliger hinweise auf die Unerträglichen Schmerzen.
Als Sie dann endlich ins Behandlungszimmer gebeten wurde, stellte sich heraus : Sie hat nur Rücken, und mit einer Spritze war es getan.

Ich war so erleichtert ! Zuhause angekommen ( Nachts ) verschlimmerten sich die Schmerzen ins unerträgliche. Ich trug meine Partnerin ins Auto und fuhr sie schnell ins KH nach Bückeburg.

Die erste Frage war nach der Versicherungskarte.. wie leider üblich.
In der Notaufnahme ging dann aber alles sehr Flott ! Es kahm eine Ärztin mit Russischem Dialekt und untersuchte meine Partnerin mit dem Ultraschall...als die Hilfsschwester Fragen stellte um ihren Papierkram fertig auszufüllen, sagte die Ärztin in scharfem Ton: sehen sie nicht das die Patientin starke Schmerzen hat.. das hat zeit! ( ich habe Ihr aus Dankbarkeit später eine Flasche Sekt und Pralinen geschenkt ). Es stellte sich nach 2 min heraus, das die Gallenblase voller Steine und kurz vor dem Platzen war ! Lebensgefahr, und binnen 15 min.im OP

Grauenvolle Betreuung auf der Entbindungsstation

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammen und Neugeborenenintensiv
Kontra:
Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sollten zur Geburtseinleitung kommen da ich 8 Tage über dem Termin war. Die haben dann auch gleich angefangen das hat nichts gebracht bin dann auf die Station gekommen war dort duschen und dann hab ich wehen bekommen ziemlich stark hab der Schwester bescheid gesagt die hat nicht ernst genommen und meinte ich sollte etwas rumlaufen und mich entspannen!schmerzen würden immer schlimmer nochmal bescheid gegeben sie hat mich dann genervt in den Kreißsaal gebracht dort war eine super Hebamme hat mich untersucht und ctg geschrieben das war schlecht Herztöne abgesackt und dann gleich notsectio gemacht ( tolles op Team )!meine Maus kam dann um 02:07 und gleich auf die Neugeborenen ist dort würde sie super versorgt und auch wir würden ernst genommen und man hat uns alles erklärt! Nie wieder Entbinden in Minden aufgrund der Schwestern auf Station!Mir würde nicht mal gratuliert auf Station weil ich meine Maus wohl nicht dabei hatte habe auch keinen Schlafsack bekommen und anderweitiger Kram bekommen wohl nur die die normal entbinden!schreckliche Situation auf Station!

1 Kommentar

snoppy855 am 09.11.2015

Ich hab damals aus nix bekommen weil mein sohn auf der intensiv station lag. Fand das auch sehr daneben. Und die schwestern waren manchma mit ihren spritzen echt brutal

wir haben es überlebt

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wir sind da wieder raus gekommen
Kontra:
zu viel um es in eine Zeile zu bekommen
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

niemand ist gerne im Krankenhaus, aber das wesling ist noch mehr zum abgewöhnen!
Unser Sohn leidet an Infekt-Asthma. Wir waren leider dreimal stationär im JW.
In der Aufnahme ging es immer recht zügig, da die Schwestern zum Glück wußten und hörten, welche Atemnot unser Sohn hatte. Der Zugang wurde immer sehr brutal gelegt, da keiner Zeit hatte, das Zauberpflaster, welches die Haut etwas betäubt, wirken zu lassen.
Als Mutter schläft man im Schrankbett. Zu klein und zu stickich, weil man mit dem Kopf im Schrank liegen muss. Man liegt unterhalb seines Kindes und hat von dort nichts im Blick!
Noch schlimmer ist es, dass man sein Kind alleine lassen muss, wenn man mittags was zu essen bekommen möchte!!!!! Man musste sich sein essen aus der Kantine holen, was je nach Warteschlange dort, auch schon mal eine halbe Stunde dauern konnte....
keine zeit um auf die kleinen Patienten einzugehen. Als sein Zugang verstopft war und entfernt werden sollte, hatte mein Sohn (3) schon so eine Panik, dass er nur noch weinte und schrie. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, so schnell war eine zweite Schwester da,"nagelte" in auf der Behandlungsliege fest und die andere riss ihm den Zugang raus...
Schock!!! Geprägt fürs Leben!!!
über das Asthma haben wir dort nichts gelernt.
Ich hoffe, dass wir dort nie wieder hin müssen!!!

Unerträglich lange Wartezeiten

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Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (für Kinder bestehen keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten bei langer Wartezeit)
Pro:
Kontra:
schlechte Planung der Abläufe, mangelnde Einhaltung von Zeitvorgaben
Krankheitsbild:
Kariöse Milchzähne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich begleitete ein 4-jähriges Kind, dem unter Vollnarkose Milchzähne gezogen werden sollten. Am Tag, als wir Termin hatten, warteten wir 5 Stunden, um dann nach Hause geschickt zu werden. Wir mussten am nächsten Tag wiederkommen und es dauerte noch einmal 8 Stunden. Zwischendurch hatte man immer wieder das Gefühl, vergessen worden zu sein.

Station B15 mit Bestnoten

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Menschen, die dort ihren Dienst verrichten.
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Anfang hui, am Ende Pfui

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde wenig aufgeklärt, warum und weshalb die eine oder andere Untersuchung stattfindet und was dabei genau herausgekommen ist)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Lumbalpunktion top, Blutabnahmen Flop, KG fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die Abläufe zwischen Station und Leitstellen funktionieren gut. Das ist auch das Einzige in Sachen Verwaltung und Abläufe...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schöne Zimmer, Bad gewöhnungsbedürftig, Pluspunkt Stationsküche)
Pro:
Zimmer, Leitstellen (Personal und Ärzte freundlich), zügige Untersuchungen
Kontra:
auf Station weiß die Eine nicht was die andere tut, keine Kommunikation, keine Ursachenforschung (es wird nicht über den Tellerrand geschaut)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme erfolgte zügig und freundlich, Untersuchung von Assistentsarzt erfolgte zeitnah, schönes Zimmer mit netten Mitstreiterinnen.
Am nächsten Tag zügige Untersuchungen in den Leitstellen, freundliche Ärzte, freundliches Personal, gutes Timing.
Ab Nachmittag neuerliche Untersuchung und Lumbalpunktion, die gut durchgeführt wurde.
Auf Station herrscht leider Kommunikationsmangel unter den Schwestern. Habe um 11 eine Schmerztablette erbeten, um 13 die Schwestern daran erinnern müssen und habe diese bis heute nicht. Mitunter sehr unfreundlich. Auch andere Kommunikation betreffend MRT mit Transport, funktionierten nicht.
Über anstehende Entlassung wurde man nicht informiert- plötzlich hieß es: nach ihrer letzten Untersuchung räumen Sie alle ihre Betten, ob sie entlassen werden oder nicht. Wenn nicht, können sie ihre Sachen wieder einräumen. Dann mit anderen Patienten von 10-15 (mitunter auf dem Sitz eines Rollators) gesessen und immer wieder im Sitzen eingeschlafen da die Nacht nur 2 1/2Stunden kurz war. Aber das interessierte nicht.

Alles in allem würde ich- trotz netter Ärzte bei den Leitstellen und zügiger Untersuchungen- nicht noch einmal in das Klinikum gehen wollen ... Enttäuschend

Tolles MKG Team

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Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal, Kompetenz (soweit ich das beurteilen kann)
Kontra:
Lange Wartezeiten, wenig Zeit für Gespräche nach OP
Krankheitsbild:
Retinierte und verlagerte Weisheitszähne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurden in der MKG meine vier Achter in Vollnarkose entfernt.
Der Eingriff verlief gut, ich war ziemlich schnell wieder fit. Allerdings sah ich zwei Wochen aus wie verprügelt :)
Sind Ärzte vielleicht weniger vorsichtig, wenn der Patient nicht ansprechbar ist? Ich weiß es nicht und will auch keinem was unterstellen, denn insgesamt bin ich sehr zufrieden.

Der Heilungsverlauf ist gut, das Personal war wirklich toll! Von den Schwestern auf Station KO1 bis zum OP Team - alle sehr freundlich. Einzig der Operateur hat mich irritiert - ihn habe ich gerade einmal für etwa 30 Sekunden gesehen, ehe er mit wehendem Kittel wieder das Weite suchte. Da hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht.

Das Personal ist allerdings sowieso sehr beansprucht und umso erstaunter war ich, wie lieb sie trotzdem alle waren. Die Wartezeiten empfinde ich als zu lang und auch der organisatorische Ablauf ist stressig, da einfach zu viele Patienten vom Personal gut betreut werden müssen und man entsprechend viel Geduld haben muss. Dafür können die Mitarbeiter aber nichts.

Ein großes DANKESCHÖN jedenfalls an die Mitarbeiter der MKG! Ich würde jederzeit wiederkommen.

Kompetenz trifft Freundlichkeit

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Freundlichkeit auf Station, Aussenanlage, Cafeteria
Kontra:
etwas unübersichtlich, man braucht ein wenig Zeit bis man sich zurechtfindet
Krankheitsbild:
Autoimmunkrankheit die Haut betreffend -Lichen Ruber Planus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli erst ambulant dort und bekam nach nur 2 Tagen auf der Warteliste ein stationäres Bett. Aufenthalt 9 Tage. War rundum zufrieden.Angefangen von der Kompetenz der Ärzte ( egal ob Stationsarzt oder Oberärztin), Freundlichkeit aller Schwestern auf Station, kaum Wartezeiten bei den Untersuchungen, gute und schmackhafte Verpflegung, hervorragendes Angebot der beiden Cafeterien sowie eine nette Aussenanlage.
Nach einem halbjährlichen Marathon mit drei verschiedenen Hautärzten die ausser nutzlosen Kortison Cremes nichts zu bieten hatten habe ich mich hier endlich gut aufgehoben und kompetent behandelt gefühlt. Daumen hoch....noch nie in einem Krankenhaus gewesen wo ich mich so gut aufgehoben gefühlt habe.

Mieser erster Eindruck

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Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nicht bewerten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kann ich nicht bewerten)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Ekzem an beiden Händen
Erfahrungsbericht:

Ich habe seit Dez.2014 an beiden Händen ein Ekzem, an dem ich seitdem unter Betreuung meines Dermatologen mit kortisonhaltiger Salbe herumlaboriere, ohne das es endlich abheilt. Mein Dermatologe hat mir nun empfohlen, hier einen Termin zu vereinbaren.
Soviel zur Vorgeschichte.
Heute wollte ich besagten Termin vereinbaren. Erst hat es ewig gedauert, jemanden ans Telefon zu bekommen. Das ist ja nicht weiter erstaunlich. Als ich dann eine Schwester ans Telefon bekam und mein Anleigen schilderte, fragte sie zu ALLERERST nach dem Namen meines Dermatologen, um mir dann zu sagen, das es erst einen Termin für Februar/März 2016 gäbe. Ich dachte, ich hör nicht richtig. Das soll Behandlung nach Dringlichkeit sein! Wir haben jetzt September!
Mein erster Eindruck: Mies!
Ich werde mir von meinem Dermatologen eine andere Klinik empfehlen lassen.
Den Vorschreibern, die unzufrieden sind, kann ich mich nur anschließen.

Immer wieder

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bin ein schlechter Patient, das stört die nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Personal!!
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Ellbogenfraktur und -Luxation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir Montag den Ellbogen ausgerenkt und gebrochen. Über Umwege bin ich zum Klinikum gelangt. Das Personal in der Notaufnahme hat mich gut aufgenommen. Die Aufnahme ging zügig. Einer Mitarbeiterin viel auf das ich starke Schmerzen hatte und sorgte für eine Liege. Es ging Montagmorgen zu wie auf der A2, aber das Personal blieb freundlich, ruhig und hat mich zur vollsten Zufriedenheit behandelt. Das einen die Schmerzen manchmal die Freundlichkeit schwer machen kann ich verstehen. Ich denke die machen einen wirklich guten Job manchmal auch unter Zeitdruck und davor ziehe ich den Hut!

Gute Erfolge

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wurden alle meine am stärksten schmerzenden Stellen eingespritzt.
Kontra:
Krankheitsbild:
undiff. Spondylarthritis, Arthrose, Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit 2009 mind. 1 x im Jahr dort zur Barbor Therapie. Diese hilft mir für ca. 4 - 5 Monate weniger Schmerzen zu haben. Im 14 tägigen OPS Programm bekommt man nicht nur die Spritzen, sondern auch alle erdenklichen Anwendungen wie KG, Massagen, Lymphdrainagen, Bewegungsbad, Elektrotherapie, Ergotherapie, Wärme / Kälteanwendungen etc.
Die Klinik befindet sich auf einem großen Areal mit Gartenanlagen zwischen den einzelnen Stationsgebäuden, die aber alle von einem Flur aus begehbar sind. Desweiteren ist dort ein Teich mit Fischen, an dem auch begrünte Pergolen zum verweilen einladen.

Mangelhafte Überwachung von frisch Operierten.

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Diverse technische Mängel, beginnend mit der defekten Drehtür am Eingang über meinen gesamten stationären Aufenthalt.)
Pro:
Betreuung auf der Intensivstation I 13
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs oberer Mastdarm zum Dickdarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überwachung auf der stationären Station B 14 bei frisch operierten Darmkrebsoperationen mangelhaft.
Trotz mehrfacher Bitte von Patienten und Angehörigten wurde nicht reagiert.
Ich musste in einen Not-OP und hatte einen septischen Schock mit folgendem künstlichen Koma.
Bin nach vielen Komplikationen und Operationen nach fast drei Monaten stationär entlassen worden.
Habe jetzt ein Darm-Stoma das nicht mehr zurück verlegt werden kann.

Falsche Diagnose ** Beinahe unnötig auf Antibiotika gesetzt worden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kaum Wartezeit
Kontra:
Falsche Diagnose
Krankheitsbild:
3-Tage-Fieber, Mittelohrentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Folgende Hintergrundgeschichte: mein 10 Monate alter Sohn hat die letzten paar Tage das "obligatorische" 3-Tage-Fiebern durch gemacht. Bevor die Pusteln auftraten und nachdem er einen zweiten Affektkrampf bekommen hat, sind wir gestern (So.) zum Klinikum Minden gefahren. Der behandelnde Arzt diagnostizierte, auf Grund von "geröteten Trommelfellen" eine beidseitige Mittelohrentzündung und setzte den Kleinen für 10 Tage (das ist die Maximaldauer) auf Antibiotikum. Dazu gab es Hustenmittel und Nasentropfen. Das rund-um-glücklich Paket sozusagen. Heute (Mo.) zeigte der Kleine nun die typischen Pusteln nach der Fieberphase. Weil ich mein Kind halbwegs kenne, so wagte ich die Diagnose des behandelnden Arztes in Frage zu stellen.
Also rief ich beim Kinderarzt Florian in Bückeburg an und vereinbarte einen Termin. Dr. Florian versicherte mir dann nach der Behandlung auch, dass mein Sohn - auch nach einer deutlichen Nachfrage zum Befinden seiner Ohren - kein Problem mit denselben hat. Er wäre, obwohl gesund, im Klinikum Minden auf Antibiotika gesetzt worden. Soviel zum "verantwortungsbewussten" Umgang mit AB. =(
Vom 3-Tage-Fieber sprach der Arzt in Minden übrigens kein Wort, obwohl ich ihm die Symptome deutlich beschrieb. Mir erschien, als ob die Patienten auf eine schnellstmögliche Art und Weise "abgefertigt" werden. Wirklich schade.

Nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Teilweise nette Schwestern
Kontra:
Ärzte haben keine Zeit, hören nicht zu und kümmern sich nicht vernünftig
Krankheitsbild:
Akute, nicht aushaltbare Schmerzen im Unterleib, Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin spät abends in die Notaufnahme gefahren da ich es vor Schmerzen im Unterleib nicht mehr ausgehalten habe. Erst saß ich dort knapp 3h bis ich ran kam, was ich schon unverschämt finde, da ich vor Schmerzen schon fast auf dem Boden lag und als ich dann untersucht wurde, hat der Arzt mir kaum zugehört. Er meinte ich solle nüchtern bleiben weil ich vielleicht operiert werden müsste. Es war Verdacht auf Blinddarm-Reizung. Blutwerte waren auch nicht okay. Am nächsten Tag wurde mein Bauch nochmal abgetastet und es hieß es sei okay. Trotzdem hatte ich noch Schmerzen und durfte nichts essen und auch nichts trinken falls es zur Op kommt. Am Abend wurde ich dann zu einer Gynäkologin geschickt. Als ich mich dort angemeldet habe meinte die Schwester zu mir ich solle noch einen Moment warten. Also setzte ich mich in dem Wartebereich. Aus dem sogenannten Moment wurden 1 1/2h und als ich, die gleiche Schwester, fragte wann ich endlich dran kommen würde sagte sie: 'Entschuldigung, wer sind sie denn?' Ich war fassungslos. Ich kann nicht verstehen wie man einen Patienten vergessen kann bei der Ärztin anzumelden. Die Ärztin musste dann nochmal extra angerufen werden weil sie schon unterwegs war nach Hause. Also musste ich nochmal warten. Als sie mich dann endlich untersucht hatte, meinte sie es sei nichts und hat mir unverschämte 'Tipps' gegeben. Danach wollte ich mich eigentlich schon entlassen aber die Schwestern auf meiner Station hatten mich überredet zu bleiben. Am nächsten Morgen kamen 3 Ärzte zu mir und die meinten zu mir dass ich nichts hätte und falls es schlimmer wird, sollte ich zum Orthopädischen Notdienst fahren da es vielleicht doch was am Knochen ist und so wurde ich entlassen. Mittags bin ich nach Bückeburg ins KH gefahren weil ich es vor Schmerzen nicht ausgehalten habe und dort wurde ich sofort operiert da meine Eierstöcke und mein Blinddarm akut entzündet waren. Und das wurde in Minden NICHT festgestellt.

Klinik in den Tod

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Stich gelassen, nur auf mehrmaligen Nachfragen Antworten erhalten....)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ganz viel schief gegangen und runter gespielt....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Von den Ärzten im Stich gelassen worden, bis mein Mann im Juni verstorben ist!!!
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik niemandem empfehlen!!!
Wir wurden immer nur Phasenweise abgespeist, niemand hat mal richtig was erklärt, wir mussten immer nachfragen ( bohren), was jetzt weiter passiert.
Im März einen Port gesetzt.
Von März bis April 4 Chemos erhalten, nach der 2 Chemo hat mein Mann angesprochen das der Port nicht richtig funktioniert, wurde nur lapidar abgewunken!
Im Mai ins KKH eingeliefert und eine knapp 6 Std. Operation gehabt! Den 2 Tag auf der Intensivstation, hatte mein Mann einen Urinstau er lief nicht ab!
Musste auf der Intensivstation knapp über ne halbe Std. mit dem Notknopf ans Bett klopfen weil der Drücker entweder nicht richtig oder gar nicht eingesteckt war!!!!
Auf sein Klagen das sein Rücken weh tut wurde nur abgespeist das liegt daran weil er auf der Schulter liegt (lag), dann wurde fest gestellt das der Schmerz Katheder defekt ist und entfernt werden musste.
Der Port am Hals der zu Op gesetzt wurde ist einfach entfernt worden ohne vorherige Prüfung des alten Ports!
Der ging nicht und wurde darauf hin still gelegt!!!!
Dazu kam noch das er immer schlechter Luft bekam,jeden Morgen hat er darüber geklagt, bis er am 5 Tag keine Luft mehr bekam und schmerzen in der Brust, wurde er geröngt und sie haben Flüssigkeit neben der Lunge festgestellt, es wurde über ein Liter Flüssigkeit mit der Spritze raus gezogen!!!!
Im Juni wurde ihm nach knapp 3 Wochen ein neuer Port an der Schulter gesetzt, trotz vorheriger schwerer OP!
Nach 2 Tagen ging es ihm so schlecht, er hat nur noch gebrochen! Nach 3 Tagen habe ich dann endlich eine Ärztin zu fassen bekommen, wurde sonst immer veräppelt das ein Arzt zum Gespräch kommt!
Es ist angeblich ein Virus ist am Dienstag ausgestanden laut Ärztin.
Am Montag ist mein Mann unbemerkt vom Pflegepersonal gestorben, mein Schwager hat ihn gegen 9 Uhr gefunden sonst wäre er erst Mittags so aufgefunden worden, haben versucht ihn wieder zu beleben! Ich wurde erst um 11:45 Uhr vom Tode meines Mannes informiert!!!
Die hätten mich sofort anrufen müssen

Vorsicht vor dieser Klinik!!!!!

1 Kommentar

Lib_Leilaa am 10.07.2015

Zunächst einmal tut es mir mit Ihrem Mann sehr leid.

Ich kann Ihre Wut sehr gut nachvollziehen. Ich habe auch gar kein Verständnis für Kommentare wie: das Personal arbeitet unter schlechten Bedingungen! Äh Hallo geht´s noch?! Hier geht es um Menschenleben und nicht um Kartenspiele. Also eine echte Zumutung!

Kleiner Tipp: immer nach Vorne schauen und das beste daraus machen.

Es tut mir von ganzen Herzen leid, was Sie erlebt haben.

gute Erfahrung mit Klinikum Minden!

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Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014 / 201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal in allen Bereichen, hoheFachkompetenz pflegerisch u. Ärztlich!
Kontra:
die Verpflegung könnte schmackhafter sein!
Krankheitsbild:
AML ( akute Leukämie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Herbst 2014 wurde ich wegen AML im JWK behandelt. In der 1. Woche lag ich auf der StC19 . Dort würde ich hervorragend betreut und für die anstrengende Hochdosistherapie vorbereitet! Mein Dank gilt auch hier dem Pflegepersonal und der Stationsärztin die mir die Angst genommen haben und wesentlich zu einem angenehmen Klinikaufenthalt beigetragen haben! Zur weiteren Behandlung wurde ich auf die St. C18 verlegt wo ich ca. 5 Monate mit Unterbrechungen verbracht habe! Die Zimmer sind hell und freundlich, und auch die Ausstattung ist gut! Ich habe mich vom 1. Tag an gut betreut gefühlt und das hat sich bis zur Entlassung nicht geändert! Das Pflegepersonal ist fachlich kompetent und hochmotiviert, die ärztliche Betreuung hervorragend! Trotz hoher Arbeitsbelastung habe wurde auf mein Klingeln zu jeder Zeit schnell reagiert! Ein riesiges Dankeschön an beide Stationen, an die Ärzte und Oberärzte! Heute geht es mir wieder gut und nicht zuletzt durch die gute Betreuung! PS: Mir sind im JWK während des Aufenthaltes nicht einmal unfreundliche Menschen begegnet, angefangen an der Information über Funktionsbereiche, Ambulanzen Reinigungspersonal u. S. W. IIch werde wenn nötig wieder das Klinikum aufsuchen!

Pflegepersonal ******

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Patienten, die zuvor behandelt wurden nicht als Notfall abweisen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patient und Angehörige werden liebevoll betreut
Kontra:
Krankheitsbild:
Multibles Myelom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gekämpft – gehofft und doch verloren

es ist mir ein Anliegen, trotz dieser schweren Zeit Danke zu sagen

dem Ärzteteam um Prof. Griesshammer für einen mit dem Patienten getragenen Kampf gegen diese schwere Krankheit,

für eine persönliche und einfühlsame Aufklärung bezügl. Therapie und Chancen
(keine noch so häufig gestellte Frage war zuviel oder unbequem – immer war ein Arzt zu sprechen)

ganz besonders dem gesamten Pflegepersonal Station 18 und 19 – in jeder Phase der Krankheit
liebevoll – freundlich und hilfsbereit auch im Umgang mit den Angehörigen

mein besonderer Dank gilt dem Spätdienst am 04.06.2015
würdevoller und einfühlsamer hätte es bei allem Schmerz nicht sein können

Behindert + Verkeimt

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Unverstanden + Alleingelassen
Krankheitsbild:
Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Mein schwerstmehrfach behinderter Sohn lag im Mai 2015 über 4 Wochen in dieser Klinik in der Neurologie. Er hatte starke Schmerzen, und schwitzte vor Schmerz regelmäßig nachts mehrfach die Bettwäsche klitschnass, konnte aber auf Grund seiner Behinderung Ort und Ursache nicht mitteilen. Leider kam hinzu dass er ORSA besiedelt war. Bis auf ein CT wurde keine Ursachenforschung betrieben (weil: Der Chefarzt schwitzt nachts auch – das ist normal !). Über die langen Wochenenden mußte er sich mit unzureichenden Schmerzmedikationen und ohne ärztliche Betreuung quälen. Ärztl. Besuch gab es nur auf intensive und wiederholte Anforderung. Die Pflegekräfte waren mit ihm überfordert. Die „Küchenfee“ (Diätassistentin) für die Zusammenstellung der Mahlzeiten kam erst nach einer Beschwerde. ( Er benötigt pürierte Kost). Mühsam, nach tagelangen Kulturenwachstum, wurden Infektionen bekämpft, und als er dann mit „Referenzwerten“ entlassen wurde (Gott sei Dank !!), war die Infektion am 4. Tag in seiner Wohngruppe wieder in vollem Umfang da.

Neurologie im Wesling Klinikum Minden - Nein Danke

1 Kommentar

mone73 am 02.06.2015

Wenn ich das lese, bin ich froh das ich nicht als Notfall in die Klinik gegangen bin. Meine Krankheit wurde ambulant mit einen kurzen Krankenhausaufenthalt von 2 Tagen festgestellt. Nach meinem Anruf im letzten Jahr in der Mindenen Notfall, würde ich nie in dieses Krankenhaus gehen.

Nicht noch mal hier her!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15 4   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Spielzimmer für die Kinder,Essen in Ordnung
Kontra:
Unfreundlich, der Eine weiß nicht, was der Andere macht.
Krankheitsbild:
Mandeln,Polypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also wenn es nicht unbedingt sein muss,komme ich nicht mehr in dieses KH.
Ich bin als Begleitperson mit meinem Sohn hier und ich bin sowas von unzufrieden!
Wir sind auf der Station E21 und die Schwestern haben teilweise ihre Freundlichkeit wohl Zuhause gelassen.
Mein Sohn soll 1/2 Std.vor dem Essen Schmerzsaft bekommen, damit er essen kann. Teilweise kam es mit dem Essen,wo ich mich dann frage,was es für einen Sinn haben soll?!
Desweitern kam es auch schon vor,das verschiedene Schwestern und es doppelt gebracht haben....wenn keine Mutter dabei ist,nimmt das Kind dann die doppelte Dosis???
Ich hatte nach einem Zäpfchen nach Übelkeit für meinen Sohn gefragt und erst nach mehrmaligem nachfragen, bekamen wir es.
Ich bat vormittags die Schwester den Verband zu wechseln,da mein Sohn an dem Schlauch rum fummelt usw....Abends musste ich eine andere Schwester noch ma fragen,da mittlerweile Schichtwechsel war und immer noch nichts passiert ist!

Also ich hoffe eigentlich gerade nur noch, das wir endlich gehen können!!!!

Notaufnahme Zeit-Dauer HORROR!!!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Empfang
Kontra:
Alles andere...
Krankheitsbild:
Bänderriß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kammen mit Notfall zu Notaufnahme um 15Uhr und wurden erst um 23:45 zur Röntgenaufnahme geschickt!!!

Schmutzige Kleidung tragen die Krankenpfleger

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Handchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygienemangel!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitdruck, und es werden dann Schmutzkrankenpersonal für die weitere Versorgung genutzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient erleidet mehr Beschwerden nach der Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (es wird nur so getan,)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (neues krankenhaus mit Mangelnder Hygiene, Igitt!)
Pro:
kann nichts gutes bewerten
Kontra:
Schlechte Hygiene auf der dermatologischen Abteilung des Krankenhauses
Krankheitsbild:
Beschwerden Venenerkrankung
Erfahrungsbericht:

Unsauberes Personal. Schmutzige Kleidung!

Wenn hier Patienten mit Hygiene bedient werden, dann wird gelogen. Die Krankenpfleger auf der Station Dermatologie tragen blutige Kittel und gehen von einem zum anderen Patienten! Es ist schlimm, dass so ein Ablauf in einem Krankenhaus erfolgt.

1 Kommentar

Valerie74 am 05.06.2015

Hey! Das was ich jetzt gelesen habe, macht mich ziemlich traurig. Wir sind immer für unsere Patienten da.
Jeder Schwester zieht jeden Tag frischen Berufkleidung an...Und wenn unsere Bekleidung mal mit Blüt beschmiert war, das kann nur eine bedeuten-wir haben was zutun gahabt...Wir versuchen auf Wünsche von unsere Patienten angehen . Wir machen alles was Menschenmöglich ist. Und wenn wirklich sich eine Beschweren sollte, dann sollte er mal für uns ein Tag auf der Station arbeiten.
Bin auch sehr froh, das wir mehr zufriedene und dankbare Patiente haben, als unglückliche.

Hygiene stark zu bemängeln

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hygiene mangel bei Personal im Krankenhaus, daher sehr unzufrieden.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ist ok, Notarzt empfohlen, weitere akzeptabel.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte ok, Leider beim Personal großer Hygienemangel.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Annahme als Patient keine Mängel! Alles ok)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Notfallsprechstunde erfolgt zügig.
Kontra:
Schlechte Lage, schlechte Beleuchtung, Hygiene mangelhaft
Krankheitsbild:
akute Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme in der Klinik erfolgt zügig. Die Ärzte in der Notfallsprechstunde arbeiten zum besten des Patienten. Jedoch die Mitarbeiter in diesem Team achten nicht auf Hygiene. Und daher einmal und niemals wieder in diese Klinik.
Daher fühlt man sich als sonstig Betroffener sehr unwohl. Wenn Hygiene in einem Krankenhaus nicht stimmt, passt das andere auch nicht.

Immer wieder JWK

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Fürsorge
Kontra:
Gar nichts!
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nach einer Schilddrüsen OP in einer anderen hiesigen Klinik über die ZNA ins Klinikum Minden gebracht worden. Leider stellten sich bei mir postoperative Probleme ein, die dort schnell erkannt und behoben wurden! Keine langen Wartezeiten, kein unfreundliches Wort , trotz Mega-Stress ........immer ein offenes Ohr. Ärzte, denen man vollstes Vertrauen schenken kann ...... Kompetentes Pflegepersonal ständig im Einsatz zum Wohl der Patienten! Das war mein zweiter Aufenthalt im JWK ! Vielleicht sollte man als Patient auch mal dankbar für die geleistete Hilfe sein und nicht alles kritisch sehen und nörgeln! Jederzeit wieder!

Leben gerettet!

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorglich,Freundlich,Sicherheitsgebend,Menschlich,Ehrlich!
Kontra:
Krankheitsbild:
Ösophaguskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr fürsorgliches und freundliches Personal und Ärzte die Patienten als Menschen behandeln und nicht als Nummer.Ich Danke besonders Professor Dr Gerdes und Dr Matip. Diese beiden wundervollen Ärzte haben mein Leben gerettet!
Tolles Team auch auf der Intensivstation!

Nie wieder

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Extrem lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Schmerzen im Fuß nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern war ich mit meiner Tochter in der Notaufnahme.
Nach 7 Stunden waren wir wieder draussen,
Zweimaliges Nachfragen wann denn endlich was passiert. Beim dritten Mal wurde ich schon etwas ungehalten und dann ging es weiter.
Gott sei Dank hatte meine Tochter nur Schmerzen im Fuß, so war die Situation zwar sehr unangenehm aber auzuhalten.

Diese Erfahrung hat mich gelehrt: NIE WIEDER

Entbindung

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Würde wieder hin.
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich kann nichts negatives über die Klinik berichten. Kann die Bewertungen vor mir nicht nachvollziehen. Die Hebammen waren alle sehr nett, hilfsbereit und geduldig. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. Die Geburt war nicht einfach und hat sehr sehr lange gedauert. Aber dafür kann schließlich kein anderer etwas !! Es kommt wie es kommt.
Ich würde die Klinik weiter empfehlen.
Vielen Dank nochmal !

Dachte, die vorherige schlechte Erfahrung sei eine Ausnahme gewesen! Falsch gedacht!

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterirdisch!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Verwaltung i.O. Das wars aber schon)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Dame ,am "Empfang"
Kontra:
Alles andere!
Krankheitsbild:
Magengeschwür/Magenblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch dieses Mal kann ich leider nicht viel Positives über meinen Aufenthalt im Mindener Klinikum berichten!
Am 19.12.2014 wurde ich nach wochenlangen Beschwerden ins JWK eingewiesen, weil sich Blut in meinem Erbrochenem befand.
Nach ca 90 verbrachten Minuten im Wartebereich, wurde ich aufgerufen und zunächst mein Blutdruck gemessen, Blut abgenommen & standardmäßig eNacl verabreicht.
Und dann....passierte NICHTS mehr!
Ich lag dort 3 einhalb Stunden.
Andere Patienten kamen und gingen & ich lag dort, ohne dass sich auch nur einmal ein Arzt meiner annahm.
Irgendwann fragte ich einen Pfleger , was denn nun sei. Mein Hausarzt machte die Angelegenheit am Morgen so dringlich und fragte, ob ich noch nüchtern sei, denn eine Magenspiegelung würde in den nächsten Stunden sicher erfolgen. Doch der Pfleger sagte plump " Warum sind Sie hier , wenn Sie nicht hier sein wollen?" TJA,ich war sicherlich nicht freiwillig dort. Hätte mir an einem Freitag, am ersten URLAUBSTAG schöneres vorstellen können! Ich solle doch einfach gehen. Gut, das tat ich dann auch. Ich kam aber nur bis zum Ausgang der Ambulanz. Da rief mich in unfreundlichem Ton die zuständige Oberärztin zurück! Da gings dann plötzlich schnell! SIE sei die Ärztin, SIE habe zu entscheiden ob & wann ich gehe!
Ich ließ sie meckern.Habe selten eine so herablassene, arrogante Ärztin erlebt. Nach einem Ultraschall und der Diagnose: Obere GI Blutung, DD Malory Weiss Läsion, rief Sie bei dem zuständigen Gastroenterologen an, wann die Magenspiegelung gemacht werden könnte ~> MONTAG!! Blöd rumliegen kann ich auch zu Hause!Dafür dass die Ärztin schnippig sagte, ich wisse ja, dass ich daran sterben könne, wenn ich jetzt gegen ärztlichen Rat gehe, ließ man mich aber verdammt lange dort ohne Beachtungliegen. Soo schlimm wie sie es am Ende darstellte, kann es wohl nicht gewesen sein.
Ich ging trotzdem!!Hatte die Nase voll. Und? Ich lebe noch!
Eines weiß ich: Solange ich in der Lage bin, selbst zu entscheiden, meide ich das JWK!

Behandlung von Senioren im Johannes Wesling (kein Privatpat.)

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

AUFNAHME: 09.02. Überweisung durch Hausarzt, offenes Bein, Alter des Patient 80 Jahre, durch RTW eingeliefert.

3Std als Angeh. In Patientenaufnahme gewartet, ohne Zustandsinfo des Pat. anschliessend 1 Std. In Notaufnahme auf Stationsverbringung gewartet. Auch hier keine ärztl. und pfleger. Begleitung.
Station: anstatt auf Gefässchirugie auf Unfallstation gelegt.
Als Angehör.in 2 1/2 Wochen kein pers. Gespräch mit behandelnden Ärzten erhalten. Ein Telefonkontakt über angedachte OP. Vier angesetzte OP Termine (3.WOCHE) kurzzeitig aus Kapazitätenmangel abgesagt .
5 Tag (Freitag) Entlassung ohne OP dafür mit masiver Druckstelle am Steiß und Krankenhauskeim.
Keine Arztbericht oder sonst. Information für Angehörige bzw. Pflegedienst erhalten.
Pflegedienst hat Info erst nach massiver telef. Aufforderung bekommen.

zufriedenheit bei stationärer behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
athmosphäre auf der station A20
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
spondialarthritis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

nach einem einwöchigen aufenthalt auf der station A20 muß ich bestätigen, daß ich rundum zufrieden bin. die stationsärztin nahm sich immer zeit-erklärte alles was man wissen wollte geduldig.
jederzeit nehme ich diese möglichkeit der schmerzlinderung gerne wieder an.

Wieder mal hat das JWK versagt

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
um die Abfuhr zu bekommen brauchte ich nicht lange zu warten
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Tibiakopfimpressionsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute war ich mal wieder im JWK mit einer lateralen Tibiakopfimpressionsfraktur und einem eventuellen Meniskusriss in der Unfallchirugie.Mir meiner Überweisung in die Leitstelle 4.Nach dem die Servicekraft meine Überweisung gesehen hatte sagte sie " einen Termin könnte sie erst Ende März geben".Als ich Ihr sagte das, daß ich doch einen Bruch und starke Schmerzen im Knie hätte meinte sie da könne sie auch nichts machen.Die Dame war kaum kompetentgenug um dies zu beurteilen.Sie meinte ich solle dann doch zum Unfallchirugen gehen.Also voll abgewiesen. Man braucht da woll keine Patienten.NIE WIEDER DAS JWK. Ich rate jedem davon ab sich dort behandeln zu lassen.

Wenn man krank ist lieber woanders hin!!!

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (mal abwarten...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
bisher nichts
Kontra:
lange Wartezeiten, unfreundliches Personal
Krankheitsbild:
Borreliose - Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider extrem schlechte Behandlung und Service...

Wurde von meinem Hausartzt ins Klinikum Minden eingewiesen. Jedoch war über 4 Wochen kein Bett für mich frei, sodass ich letztendlich in die Notaufnahme gehen musste. Dort kammen wir gegen 20.30 Uhr an und wurden zunächst zum Krankenkassennotdienst weitergeschickt. Dort wurde dann recht schnell bestätigt das ich stationär aufgenommen werden müsse. Also zurück zur Notaufnahme und dort von 21-0 Uhr gewartet. Auf die Frage wann ich denn nun aufgenommen werden würde, gab es nur die "freundliche" antwort ich würde hier nicht mehr aufgenommen, ich könnte ja in eine andere Klinik fahren oder wieder nach Hause gehen. Gegen 2 Uhr kam ein Artzt, gegen 3 Uhr wurde ich untersucht, Ergebniss ich werde aufgenommen. Heute um 9 Uhr, also nach fast 12 Stunden hatte ich dann ein Bett...

Fazit nur von der Aufnahem: geht garnicht! Unfreundlich, unedliche Wartezeiten usw... Wenn man wirklich schwer krank ist besser nicht hierhin gehen. Ansonsten ist jedes Krankenhaus in einem dritte Welt Land besser...

Immer nett

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Das Essen ist leider nicht so vollwertig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Elki in Minden ist einfach super. Im Notfall kommt man sofort an die Reihe und hat kaum Wartezeit.

Die Ärzte sind absolute liebevoll zu den Kindern und verständnisvoll zu den Eltern.

Wir waren schon bestimmt 15 Mal in der Notaufnahme und mussten nie länger als 10 Minuten warten.

Leider gibt es genug Eltern die aber meinen die Notaufnahme ist eine Kinderarztpraxis. Wir haben schon oft erlebt das an einem normalen Wochentag dort Eltern mit ihren Kindern sind wo die Kinder nur Fieber und Ohrenschmerzen haben und die Eltern nicht so lange beim Kinderarzt warten wollen

Einmal JWK IMMER JWK! !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10,12,13,1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Total Fürsorglich, sehr Kompetent!!
Kontra:
.....
Krankheitsbild:
Frühchen, Not Op , HNO ,Magen Darm Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich gehe mit meinen Kindern in kein anderes kh als hier! Dies ist das kh meines Vertrauens! ! Mein kleiner lag auf der Kinder intensiv, sowie die letzten 4 Tage auf der E 21 , wir haben noch nie etwas negatives erlebt!Alles sehr kompetente Ärzte, nirgends Fühl ich mich besser aufgehoben als dort!
und für lange Wartezeiten kann das Personal dort gar nichts! Das Elki - Zentrum ist einfach top!!

Wartezeiten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die Behandlung ist das Allerletzte!!!
Krankheitsbild:
Hohes Fieber/ Starke Ohrenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meine Tochter mit starken Schmerzen und hohem Fieber gebracht und man hat sie 3 Stunden lang nicht behandelt!!!!!Unverschämtheit und ich erwäge es Strafantrag wegen unterlassener Hilfeleistung zu stellen!!!

1 Kommentar

Sassy am 20.02.2015

Das machen sie mal! Ihr Anwalt und der Richter werden Sie auslachen. Die Kinderärtze hier sind auch für die Kinderstaionen zuständig, für die Neo und den Kreißsaal. Sie müssen ständig hin- und herspringen. Notfälle gehen nunmal vor. Verklagen sie doch die Politiker, die uns diesen Mist eingebrockt haben.(Fallpauschale statt Tage zur Abrechnung mit den Krankenkassen)

schönen Tag noch

Einfach nur traurig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wurde die Geburt unseres Kindes durch das Klinikum zum Alptraum. Sowohl im Kreißsaal wie auf der Wöchnerinnenstation wie auch auf der Neugeborenen-Its konnten wir überwiegend negative Erfahrungen machen. Wenig Gefühl, wenig Erklärung, alte eingefahrene Abläufe und das Schlimmste: keiner spricht mit einem und erklärt einem etwas. Alles zusammen würde hier zuviel Platz einnehmen...ich kann nur sagen: bis heute bereue ich die Entscheidung dort zu entbinden zutiefst.

Unfreundliches, schlechtes Krankenhaus

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Kurzes Wort Mist!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde am 26.03.2010 geboren. Es war Hölle. Das Personal unfreundlich. Ich bekam eine Einleitung, die zwar erst nach 2 Tagen anfing aber ok. Ich bekam heftige Wehen und musste aufs Klo, während ich aufs klo war, Plätze die Fruchtblase und ich schrie vor Schmerzen. Eine Schwester meinte das es Urin sei. War es aber nicht. Den mein Sohnemann hatte es eilig. Leider hatte er die Nsbelschnur um den Hals gehabt, der Arzt gleichste einem Pfleger, mit springen auf dem Bauch, Saugglocke und Zange holten sie ihn raus. Ich war gerissen und musste im Op. Alles im einen während der ganzen Geburt, würde ich schlecht behandelt. Selbst bei der Op würde nicht darauf geachtet das ich mehr wie Blut verloren hatte und man mich dementsprechend nicht behandelt hatte, nur mit den Worten. Soll mich nicht anstellen! Unser 2 Sohn kam in Bückeburg zur Welt was völlig das Gegenteil war. Leider ist das Krankenhaus nur unfreundlich es sei den man ist Privatpatient, logisch daran verdienen die auch ihr Geld.

Unfreundliches Personal

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Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Unser Erstkontakt war mit einer Schwester, die sehr unfreundlich war.
Im weiteren Behandlungsverlauf, wurde zwar auf die Mund/Kiefer Problematik eingegangen, aber auf alle anderen wie z.B. Blutdruck, der einzustellen war, gar nicht.
Es kam zu ca. 75% vor, das man zur Antwort bekam, das weiß ich nicht, da bin ich nicht für zuständig. Oder zwei mal "oh, komme gerade aus dem Urlaub" daher weiß ich nicht Bescheid.
Meiner Meinung nach wurde auf den Menschen nicht eingegangen.

Unfallchirurgie

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bruch
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Arbeitsunfall Schienenbein und Sprunggelenk gebrochen. Auf Empfehlung bin ich dann ins Johannes Wessling Krankenhaus. Da ich im Grunde keinem KH mehr so richtig traue. Hier muss ich aber sagen bin ich gut behandelt und versorgt worden. Vielleicht auch deshalb weil ich ein BVG Patient war. Trotzdem kann ich nichts negatives sagen. In der Notaufnahme war mein Orthopäde über den ich dort hin gegangen bin bekannt. Na ja man muss dszu sagen wir waren auch im Zimmer ein tolles Team und haben uns gegenseitig unterstützt so dass die Schwestern wenig Arbeit mit uns hatten.:) Alles in allem gut.

Es geht auch anders

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Hohes Fachwissen, Menschlichkeit Freundlichkeit
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Kopftumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

mir wurde vor kurzem in der Klinik ein Tumor
entfernt und möchte mich auf diesem Weg über die
hervorragende Arbeit der Ärzte,Pfleger,und Schwestern bedanken.

Ich wurde vor der OP sorgfältig vom Arzt über
die bevorstehende OP aufgeklärt.
Nach dem Eingriff wurde ich vom Pflegepersonal
bestens versorgt.

Aus Erfahrung mit anderen Kliniken bin ich
total positiv überrascht,und würde im Falle des
Falles, mich jederzeit wieder für das Klinikum
entscheiden.

Nie wieder JWK

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
konnte leider keine guten Erfahrungen machen
Kontra:
unfreundlich, lage Wartezeiten, als Patient nicht wertgeschätzt
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wesentlicher Endruck: als Patient hat man am Eingang die Eigenverantwortung abzugeben. Der Arzt bestimmt ab dann, was mit dem weiteren Leben geschieht. Fragen sind unbequem und werden mit "wir wissen schon, was für Sie richtig ist" abgewunken.

Die Tatsache, dass ich von der Mammographie keinerlei Unterlagen bekommen hatte, führte dazu, dass man mich trotz Termin wieder nach Hause schickte. Nach zwei Wochen wurde ich angerufen, ich müsse dringend zu Dr ... kommen. Dieser machte mir dann den Vorwurf, dass ich die "lebensrettende" Behandlung verzögert hätte.

Die nachfolgende "Beratung" war beängstigend, die vorgesehene Behandlung wurde festgelegt, ohne dass eine genauere Spezifizierung stattgefunden hatte. Dass meinem Mann (Strahlenphysiker) auf sein Nachfragen zur beschriebenen Strahlentherapie geantwortet wurde "man merkt, dass Sie keine Ahnung haben", führte letztendlich dazu, dass ich ein anderes Brustzentrum aufgesucht habe. Hier wurde mir nicht (wie im JWK vorgesehen) die Brust amputiert, sondern erfolgreich brusterhaltend operiert. Rückblickend bin ich froh, diese mehr als entsetzliche Erfahrung mit dem Brustzentrum im JWK gemacht zu haben. So blieb mir einiges erspart und die Brust erhalten.

Auch bei mehrfacher Inanspruchnahme der Notfallpraxis sowie als Angehörige kann ich nichts Gutes sagen. Mein früherer Mann wurde mit Lungenkrebs nicht wirklich gut betreut, meine Mutter wurde aktuell mehrfach nach Hause geschickt - angeblich nur Harnwegsinfekt. In einer anderen Klinik stellte man fest, dass die "Infektion" ein Tumor war. Bei zwei eigenen Notfällen habe ich stundenlang warten müssen, bis sich überhaupt mal jemand gekümmert hat.

Ich werde bei freier Entscheidungsmöglichkeit dieses Haus nicht mehr betreten, obwohl es die nächsterreichbare Klinik ist.

Tolle Klinik, freundliches Personal, leider auch hier Pflegenotstand

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Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
tolle Lage, sehr freundliches Personal
Kontra:
zu wenig Personal in der Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikneubau(sehr weitläufig, hell, modern) in wunderschöner Lage(Wiehengebirge, Porta).
Das ärztliche als auch pflegerische Personal überwiegend sehr freundlich und kompetent.
Leider auch hier, wie überall, Einsparungen an der falschen Stelle: am pflegerischen Personal!
Insbesondere am Nachmittag als auch nachts deutlich zu spüren:
Warten auf die Klingel kann bis zu 20min dauern.
Da kann schon mal "was in die Hose gehen"
bzw. bei Atemnot kann das lebensgefährlich werden!
Wenn die Patientenkurven nicht mehr ordentlich ausgearbeitet werden können, werden wichtige Medikamete übersehen - mit gesundheitlichen Folgen...

TOP total zufrieden

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Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Äzte und tolles Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Abzes im Oberkiefer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin am Donnnerstag, 20.11.14 mit leichtem Schmerz im Oberkiefer im MKG Bereich vorstellig geworden.
Schnell stand fest, Abzess im Oberkiefer. Da ich gleich meine Ängste ausdrückte, bat mir der Arzt eine Behandlung unter Narkose an, mit anschließender stationärer Aufnahme bis vermutlich Sonntag, 23.11.14. Der Arzt erklärt mir genau den Ablauf, wie die OP, stattfinden wird. Ich war dann um 20.00 Uhr auf Station K 01 konnte mich für den OP umziehen und kam bereits um 22.15 Uhr in den OP und war um 1.00 Uhr wieder auf Station.
Anschließend keine Schmerzen mehr. Der Arzt selber sprach auch noch selber mit mir über die OP und erkundigte sich jeden Tag wie es mir geht. Auch die Nachuntersuchungungen Top gelaufen.

Alles in allem ist das JWK Bereich: MKG nur weiter zu empfehlen.

Wenn ich nochmal operiert werden müsste, dann nur dort.

Prostataoperation

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr angaschiertes Pflegepersonal und tolle Ärzte, ein tolles Team.
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 11.09.2014 bis zum 15.09.2014 war ich auf der Station A11.
Kein langes warten, Operation gleich am Aufnahmetag.
Informationen über den OP-Verlauf gab es gleich nach dem Aufwachen vom operierenden Arzt persönlich. Die Wundheilung verlief bei mir sehr gut, dazu hat sicher auch die gute Stimmung von dem Stationspersonal beigetragen.
Das Stationspersonal war immer freundlich und hatte stets ein offenes Ohr. Und ganz wichtig:
einen gesunden Humor. Auch dafür vielen Dank!
Kein Verständnis hatte ich für einige Mitpatienten.
-Wer über das Essen nur meckert „kann das für so viele Personen natürlich besser“
-Wer eigentlich noch gut zu Fuß ist aber stetige Bedienung erwartet „darf auch selbst an sich arbeiten und mitarbeiten“
Es handelt sich nicht um ein Hotel sondern um ein Krankenhaus der Maximalversorgung auf sehr hohem Niveau. Ich würde immer wieder ins JWK gehen!

Das Personal ist lustlos und scheint unfähig zu sein

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Parkplätze,Gebäude
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Kleinkind mit hohem fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich als Vater eines 1,5 Jähriges Kindes war sehr besorgt wo die Aufnahmesschwester einfach weiter im internet am Empfangsrechner gesurft hat,anstatt uns aufzunehmen.Es scheint ob es da allen total egal alles wäre.So ein schönes und modernes Klinikumsgebäude, aber das personal macht echt ein total miserablen Eindruck.

Sehr zufrieden

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolles Ärtzte und Schwester Team
Kontra:
Verpflegung muß besser werden
Krankheitsbild:
HNO OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden. Ich kann nichts negatives über diese Klinik berichten. Die Schwestern und Ärzte waren sehr freundlich und zuvorkommend. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Ich würde mich jederzeit wieder dort behandeln lassen.

Leider wird das ganze nur durch die, meiner Meinung nach, schlechten Essenversorgung im Klinikum in negativer Erinnerung bleiben. Ich meine nicht das Mittagessen, sondern eher Frühstück und Abendbrot. Mir ist es immer noch unerklärlich wie man es schaffen kann Brot das durch einen Bäcker gebacken wurde so hin zu bekommen das es nur noch hart ist und mehr nach Pappe schmekt als nach Brot.Auch fand ich es sehr sltsam das man nur eine Scheibe Brot bekommt, aber Beilagen für vier Scheiben ( keine Kontrolle ? ).

Aber trotzdem, wichtig ist nur das ich sehr zufrieden mit der Behandlung bin, den das ist für mich das wichtigste.

Schönes Krankenhaus schlechte Rheumatologen

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Parkanlage
Kontra:
Preise
Krankheitsbild:
Sarkoidose und Kollagenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus hat zwar eine schöne Parkanlage aber dafür sind die Preise in Cafes und Restaurant viel teurer als in Bahnhöfen! Nun zu den lieben Rheumatologen:
Leider waren das wohl nicht die richtigen Ärzte für meine Rheuma Krankheit. Nach 6 Monaten mit meiner Therapie und dauerenden Fieberschüben bin ich dort eingewiesen worden und 17 Tage dort geblieben und mit allen möglichen Untersuchungen. Am Ende dann mich mit der alten Medikamenten Therapie, entlassen! Darüber war ich sehr sehr sauer und habe das dem Stationsärzten zu spüren gegeben. Mir ist aufgefallen, das die angeblich keine Zeit und überforderd sind jedoch den halben Tag am Laptop verbringen. Dann war ich noch einmal stationär dort für 3 Tage. Man versprach mir eine neue Therapie. Jedoch nicht an das Versprechen gehalten. Ich finde das ist schon sehr grob fahrlässig und mit Autoimmunerkrankungen sollte man nicht spassen! Ich fühle mich von der Ärzten nicht ernst genommen und nicht richtig beraten. Ich hatte auch keinen guten Ansprechpartner der sich mal Zeit lässt. Das Krankenhaus und die Rheumatologen habe ich dann somit gewechselt aus enttäuschung aber auch weil ich umgezogen bin.

Nicht behandeln nach Schlaganfall

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erst einmal mussten wir 6stunden warten bis über Haut jemand etwas gemacht hat und das bei ein Schlaganfall von unserer Mutter dann konnte sie einfach wieder nach Hause weil kein Bett frei war nach zwei Tagen wieder das gleiche und bei dritten mal sagte man dann es wäre die züche wir fragen uns echt muss erst eine Sterben um das was gemacht würd da die Schwester und Ärzte sin sowas von unfreundlich und untersucht würd auch keiner richtig das würd alles nur so entschieden und Grade wenn man 3 mal hinter einander ein Schlaganfall hatte kann man doch kein nach Hause schicken und sagen wir haben kein Bett frei da muss man echt mal über legen ob man in der Klinik noch sicher ist ich Ratte da nur jeden auf keinen fall in dieses Krankenhaus zu gehen sin gleich in ein anderes wenn mal an sein Leben hängt

2 Kommentare

ohne-worte am 05.10.2014

es ist schon sehr schwierig den inhalt ihrer bewertung zu verstehen...interessant wäre zu wissen, woher sie sich sicher sind, das tatsächlich 3 Schlaganfälle vorgelegen haben?

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Finger weg vom Klinikum

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmenschlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eiskalt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unmöglich)
Pro:
Kontra:
nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach dritten Schlaganfall, welchen man nach 6 Stunden Wartezeit ggf nicht mehr ganz genau feststellen konnte, wird man hier gerne mal nach Hause geschickt. Wenn man länger leben möchte, sollte man sich definitiv eine andere Klinik suchen.

inkompetenter Umgang mit Menschen (nicht als Fälle!!)

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Hebamme im Kreisssaal
Kontra:
ganze schlechter Umgang und unerfüllte Leistung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wir hatten zum Glück eine tolle Unterstützung bei der Aufnahme (Kreisssaal) von einer Hebame Fr. Pl. ansonsten
Schlechte Organisation; jede Krankenschwester wiederholt die bereits geklärten und beantworteten Fragen;
unnötige Stress für unsere Neugeborene Tochter (ständige an und ausziehen);
obwohl wir private zusätzliche Versicherung hatten, dürften wir die von uns erwünschte weibliche Behandlung (Oberärztin) nur für ca. halbe Stunde sehen; sie hatte Dienst und machte sich nicht die Mühe sofort ins Krankenhaus zu kommen,
Chefarzt haben wir nicht gesehen, er wollte mit uns reden, jedoch nach langer Wartezeit haben wir aufgegeben und sind nach Hause gefahren.
Unsere Entlassungsuntersuchungen (U-heft) durften wir am nächsten Tag extra abholen (anscheinend haben die Krankenschwester inkl. der Chefarzt) unsere Entlassungsbescheid persönlich genommen und wollten sie uns "bestrafen"
inkompetente Betreuung, Beratung; Kinderärztin incl. des gesamten Teams waren sehr unfreundlich und grob im Umgang mit unserer Tochter.
Ich rate ab sowohl Pat. als auch zukünftige Mitarbeiter diese Klinik einzutreten.

3 Kommentare

hurz am 02.10.2014

Ja, ja, für private, lässt man am Besten alles stehen und liegen; Junge, Junge, Junge!

Wieder einmal ein typisches Beispiel derer, denen die Solidargemeinschaft egal ist.

Mal nachgefragt warum die Ärztin nicht sofort Gewehr bei Fuß stand?

Und die wiederholten Fragen, dienen ja lediglich der Sicherheit und dem Wohl des Kindes, aber ist ja nicht so wichtig.

Alles Gute für das Kind.

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Zustände im Mindener Klinikum (Johannes Weßling)

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hüftschaden nicht erkannt, nac h Wechsel in ein anderes Krankenhaus,OP!!!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung, Ärzte und Personal unfreundlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Medikations, erst nach Aufforderung geändert!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (entlassen, den Auslöser der Blutvergiftung nicht gefunden)
Pro:
Kontra:
Hüftschaden obwohl mehrmaliges Röntgen!!!! nicht erkannt
Krankheitsbild:
Infekt/sehr starke Schmerzen Leiste und Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Vater kam die letzte Woche wegen schlechtem Allgemeinbefinden in das Johanns Weßling Krankenhaus....
4 Tage war mein Vater insgesamt da.....
mein Vater muß sehr schwere Medikamente nehmen...die ihm auf der Station C27 falsch verabreicht wurden!!!
erst als meine Mutter darauf hinwies, wurde es geändert....
mein Vater wurde in der kurzen Zeit ca. 9x geröntgt...auf Frage meiner Mutter warum schon wieder....nur lapidar..das müßte so sein...
mein Vater, der sehr reinlich ist, wurde von den Schwestern morgens gefragt ob er sich überhaupt gewaschen hat...als mein Vater es bejahte...sagte die Schwester, das sie es nicht glaubt und holte einen Pfleger, der meine Vter waschen sollte...
den anderen Tag kontrollierte sie die Dusche ob mein Vater sich auch wirklich geduscht!!!! hat...
mein Vater wurde entlassen, weil der Arzt meinte ...wer sich selber Kaffe holen kann und eine Banane essen kann und lacht..der sollte wohl nach Hause!!!!
mein Vater ist jetzt in einem anderen Krankenhaus, die einen schweren Hüftschaden feststellten,
und wird an der Hüfte operiert..(was trotz des vielen Röntgen nicht im Mindener Klinikum festgestellt wurde)...dochwohl anhand der Röntgenaufnahmen in dem jetzigen Krankenhaus...

soweit zum Mindener Klinikum!!!!!

6 Kommentare

hurz am 21.09.2014

Wenn nicht gewaschen wird, wird sich beschwert, wenn gewaschen wird, wird sich auch beschwert; da soll einer noch schlau drauss werden.

Aber "gut", wenn man Angehörige hat, die viel "hören", aber von Medizin keine Ahnung haben.

Da wollen wir mal hoffen, daß es zu Hause anders zugeht.
hurz

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Unnötige Hinhaltetaktik der Ärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern sind klasse
Kontra:
Ärzte ...... no go
Krankheitsbild:
Schnittverletzung Daumenkuppe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unnötiges Festhalten mit einer Schnittverletzung am Daumen.
Nach mehrmaligen Anfragen, wann man entlassen wird, wurde der Termin 3 mal verschoben.
Beim 3. Termin, ein Tag bevor man dachte der Patient kommt nach Hause, wurde die Medikamenten Dosis erhöht.
Erst dann??? Hallo, was sind denn das für Ärzte?? Warum erfolgte die höhere Dosis nicht gleich von Anfang an?? Man hat, oder sollte man eigentlich, doch Erfahrungen mit sowas oder???
Unmöglich so eine Hinhaltetaktik. Das ist doch Geldschneiderei.

Sehr zufrieden.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden. Ich kann nichts negatives über diese Klinik berichten.
Die Geburt meines Kindes in dieser Klinik war ein sehr schönes Erlebnis. Es war meine dritte Geburt und alle drei in verschiedenen Krankenhäusern, erst in Rinteln, dann Bückeburg und jetzt Minden und nach Minden würde ich immer wieder gehen. Zu schön war das ganze. Die Hebammen, Schwestern und Ärzte waren sehr freundlich und zuvorkommend. Man hat sich gut aufgehoben gefühlt. Es war auch immer jemand da an meiner Seite. Die Räumlichkeiten sind auch super, der Kreißsaal ist sehr schön gestaltet mit dem tollem Blick auf die Weihengebirge.
Und von der Neugeborenenstation gibt es auch nichts auszusetzen. Die Zimmer sind zwar etwas kleiner, aber auch nett eingerichtet. Alles ist neu und sauber. Was will man mehr?
Die Schwestern sind auch alle ganz nett und freundlich. Man bekommt sofort nach Bedarf die nötige ärztliche Versorgung.
Das Essen ist halt Krankenhausessen so wie in anderen Krankenhäusern, Geschmackssache.
Mein Fazit: rundum zufrieden.
Also nicht lange überlegen, nach Minden gehen!

Super Betreuung nach Herzinfarkt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Zusammenarbeit der Ärzte und Schwestern war sehr gut.
Kontra:
Man verläuft sich schnell.
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli wurde ich als Notfall eingewiesen.
Hier wurde ich schnell und kompetent betreut.
Durch das schnelle handeln Retten die Ärzte mein Leben.Zu jeder Zeit, im Krankenhaus,fühlte ich ich mich bei den Ärzten und Schwestern sehr gut Betreut.Ich war schon in einigen anderen Krankenhäusern,aber das Wesling Klinikum ist mit Abstand das Beste.

Wie immer, sehr zufrieden!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Beim wach werden nach der Vollnarkose und Operation,stellte sich der Oberarzt als Operateur vor und berichtete kurz über den Verlauf der OP und fragte nach, ob ich Schmerzen habe.
Kontra:
Keine!
Krankheitsbild:
Notwendige Operation des Hallux und des Hammerzeh´s
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr gute Versorgung auf der Station nach der OP, sowie auch die Erst- und Nachbehandlung in der Ambulanz der Orthopädischen Klinik.
Ich gehe grundsätzlich falls eine Operation erforderlich ist, nur Ins JWK Minden. Es ist auch nicht die 1. sehr gute Erfahrung die ich hier gemacht habe.

absolut zufrieden ^.^

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Kompetentes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super nettes Personal (Ärzte,Schwestern,Ambulanz)
Kontra:
- - -
Krankheitsbild:
Schiefnase (Operation)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am Freitag den 15. August an meiner Nase operiert. Mir wurd vorab gesagt mein Aufenthalt beträgt ca 7-10 Tage, da aber alles so spitze verlief durfte ich die Klinik schon am 18 August wieder verlassen. Ich kam um kurz nach 7 des *Op* Tags an und kam auch direkt auf mein Zimmer & durfte mich gleich umziehen da es fix zur op gehen sollte. Als ich wieder wach war waren alle Schwestern super hilfsbereit& freundlich. Am gleichen Tag war auch noch mein operierender Arzt persönlich an meinem Bett um mir nochmals zu sagen das alles gut gelaufen sei.
Das Essen war meist eher weniger schön und wenn ich wirklich eine Kleinigkeit zu meckern habe dann das es zum Nachmittag weder nen Stückchen Kuchen noch nen Keks gibt ._. (Kuchen gibt es aber in der Cafeteria, allerdings gesalzene Preise). Internet sowie Netzempfang war auf unserem Zimmer kein Problem. Im restlichen Klinikum wars mit Empfang doch meist mau.
Auf die Sauberkeit der Zimmer wurde penibel geachtet selbst als ich meinen letzten Tag allein auf dem Vier Bett Zimmer gelegen habe. Also im Großen und Ganzen kann ich diese Klinik nur weiter empfehlen. Habe mich sehr wohl gefühlt gerade wenn Schwestern und Ärzte Kompetenz und ein lächeln drauf haben ^.^

Fragwürdige "Behandlung"

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Weil diese fragwürdige Behandlung durch nichts wieder gut zu machen ist!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die ersten beiden Ärzte waren kompetent und freundlich)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man hätte mir einiges ersparen können!)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Hatte mit verwaltungstechnischen Angelegenheiten keine Probleme)
Pro:
Die Nachtschwester auf der Station
Kontra:
Der Arzt , der mich wortwörtlich gequält hat!! Die Zimmerbelegung. Trotz jüngerer Mitpatienten wurde ich mit einer sehr alten Dame zusammengelegt . Um 20 Uhr mussten Tv und Licht ausgeschaltet sein!
Krankheitsbild:
Nachblutung nach Tonsillektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfall am 08.08 in das Johannes Wesling Klinikum eingeliefert.
Es handelte sich hierbei um eine Nachblutung nach einer Tonsillektomie, welche im Krankenhaus Lübbecke durchgeführt wurde.
Während des Krankentransportes bildete sich ein Blutpfropf ,sodass zum Zeitpunkt der Einlieferung die Blutung vorerst gestillt wurde.
Die Ärztin (L7) war der Meinung, abzuwarten und falls es wieder anfangen würde zu bluten, müsse ich operiert werden. Auch ein zweiter Arzt, der hinzu kam, war der Meinung.
Der dritte Arzt aber, hatte scheinbar sadistische Neigungen!!
Es war abzusehen , dass es wieder bluten würde. Es wäre also sinnvoll gewesen, mich einfach in Ruhe für die Op vorzubereiten und dann die Blutungsquelle zu veröden.
Aber nein, der 3. Arzt setzte mich auf den Behandlungsstuhl und zog mit einer Pinzette den Blutpfropf raus.
Natürlich begann es erneut stark zu bluten!
Er spritzte mir ein Lokalanästhetikum in die frische Op-Wunde und fing an im Hals mit einem "Lötapparat" die Blutungsquelle zu bearbeiten! Immer wieder verschluckte ich mich an dem vielen Blut, musste würgen und hatte das Gefühl an meinem eigenen Blut zu ersticken, ganz zu schweigen davon, dass die Betäubung den Schmerz der Quälerei nicht nahm!
Bis er endlich realisiert hat, dass nur eine Op noch hilft, hatte ich nochmal bereits 3 Nierenschalen vollgeblutet, die mir die erste Ärztin während der ganzen Prozedur unter das Kinn hielt.
Ich wurde dann sofort in den Op geschoben, wo ich mich an dem Blut welches ich verschluckt habe, erbrach. Kurz vor der Narkoseeinleitung erlitt ich dann auch noch einen Kreislaufkollaps. Wäre alles nicht nötig gewesen " Doktor Nummer 3" !! Der Tubus wurde mir bei vollem Bewusstsein gezogen.
Super, wenn man offene Wunden im Hals hat!
Noch Stunden nach der Op hatte ich einen Blutdruck von 80/40!
Auf der Station K02 fühlte ich mich recht wohl. Die Nachtschwester während war prima !


Diese "BEHANDLUNG" vor der Op nie vergessen!
Der pure Horror!
Danke Doktor Nr. 3!

1 Kommentar

Ette2014 am 12.08.2014

Es muss natürlich heißen :
Die Nachtschwester während des Aufenthaltes war prima

und

Diese "BEHANDLUNG" vor der Op werde ich nie vergessen!

So stelle ich mir eine gute Notaufnahme vor

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit, Freundlichkeit der MA (m/w), gute Anamneseerstellung, genaue Untersuchung und Aufklärung
Kontra:
Die Dame, die den Betrieb der Notaufnahme unnütz aufhielt!
Krankheitsbild:
Muskelfaserriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besser und schneller hätte es nicht gehen können,
als ich am Freitagnachmittag, zuerst in der Notfallpraxis vorstellig wurde.
Nach Schilderung des Vorgangs, schickte mich die anwesende Dame in die Notaufnahme, falls Röntgenaufnahmen o.ä., noch folgen sollten.

In der Notaufnahme erlebte ich eine Dame am Thresen, die wohl zur eigenen Sicherheit noch eine Zweitmeinung haben wollte, nachdem sie schon am Tage bei ihrem behandelnden Arzt vorstellig geworden war.
Die Dame an der Leitstelle teilte ihr mit, daß sie u.U. mit Wartezeit zu rechnen hätte, da der verantwortliche Arzt zur Zeit im OP tätig sei und sie keine Prognose darüber erstellen könnte, wie lange das noch dauern könnte. Die Dame zeigte sich wenig einsichtig und ziemlich vorwurfsvoll, gegenüber der Dame an der leitstelle und verließ darufhin, die Notaufnahme, mit den Worten"...dann gehe ich am Montag zu meinem Arzt...", also konnte die Ursache aus meiner Sicht, sich am späten Nachmittag, wegen einer Zweitmeinung ins JWK zu begeben nicht so ernst gewesen sein. Man kann die Geduld der Dame an der Leitstelle an dieser Stelle nur bewundern, schade daß die vermeintliche Pat., somit viel Zeit und Energie unnütz bündelte, zum Schaden der weiteren, anwesenden Pat.

Nun zu mir:
Aufnahme und Wartezeit max. 30 Minuten, Untersuchung vom anwesenden Pflegepersonal und Arzt, einwandfrei und von Empathie geprägt.
Ausführliche Untersuchung und Erklärung, welches Problem vorliegt, welche Vorsichtsmaßnahmen ich einzuhalten hätte und unter welchen Bedingungen ich wieder vorstellig werden müßte.
Schnell noch ein Bericht für den Hausarzt und Anpassung der Unterarmgehstützen - fertig.
Besser hätte es nicht laufen können!!

Ich kann nur Lob, für alle beteiligten Mitarbeiter (m/w), aussprechen und es zeigt sich mal wieder, wie es in den Wald hineinruft, schallt es wieder raus - bitte weiter so

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hurz am 09.08.2014

Nachtrag:
Habe einmal Leitstelle, klein geschrieben...

Sehr gute Kinderklinik, wo den kleinen Patienten geholfen wird!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gesamter menschlicher und medizinischer Umgang
Kontra:
Teilweise das Inventar und die Regelung des Mittagessens für Begleitpersonen
Krankheitsbild:
Pneumonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben Erfahrungen mit dieser Klinik beim kinderärztlichen Notdienst, wie auch bei einer stationären Behandlung gemacht.
Da es sich beim Notdienst immer nur um eine "Momentaufnahme" handelt, und im Idealfall nur eine einmalige Sache ist, möchte ich mich hier nur über meine Erfahrungen zur Kinderklinik (Station E21) äußern.
Unser Baby wurde hier zum ersten Mal nach einer einwöchigen Kinderarzt-Odysee vernünftig untersucht und behandelt.
Von wegen "Kinder fiebern einfach mal so", -hier sei dazu gesagt, dass unser Kind über eine Woche hohes Fieber über 40 Grad hatte und sich in einem schlechten Allgemeinzustand befand...
Den sehr engagierten Ärzten und Schwestern der Kinderklinik ist es zu verdanken, dass endlich unermüdlich nach der Ursache gesucht wurde und so stellte sich wenige Stunden nach der stationären Aufnahme -mitten in der Nacht- heraus, dass unser Baby an einer Lungenentzündung litt!
Diese stellte sich als recht tückisch heraus, da es keine typischen Symptome gab.
Während unseres 6 tätigen Aufenthaltes in der Klinik haben wir uns stets sehr gut betreut und medizinisch sehr gut versorgt gefühlt!
Es wurde alles für unser Kind getan, um es schnellstmöglich wieder gesund zu bekommen, während die Mutter zwischendurch immer wieder von dem freundlichen Team beruhigt werden musste... ;)
Also medizinisch und menschlich habe ich an dieser Klinik nichts auszusetzen.
Allerdings bemerkt man mit der Zeit die Schwachstellen des Krankenhauses.
So sind die Betten für Babys viel zu groß, vorallem zu hoch und unpraktisch in der Handhabung. Die Betten für die Begleitetperson hingegen sind viel zu niedrig und wenn man Pech hat (je nach Zimmer) muss man mit dem Kopf im Schrank schlafen (da es Klappbetten sind)
Hier könnte nachgebessert werden, denn ich würde schon sehr gern mit meinem kranken Kind auf Augenhöhe schlafen.
Außerdem unpraktisch: zum Mittagessen ins Restaurant ohne Kind gehen zu MÜSSEN, während mein krankes Baby möglicherweise ohne Aufsicht oben bleibt...

Einfach super

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnröhrenverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin männlich, 54 Jahre alt und habe in meinem Leben schon einige Operationen in verschiedenen Krankenhäusern in Deutschland gehabt.
Das JW-Klinikum ist das beste Krankenhaus, dass ich bisher erlebt habe. Von der Voruntersuchung über die Aufnahme bis zur Operation und der dananch folgenden stationären Behandlung war alles einfach super! Die Verwaltungsmitarbeiter, die Ärzte und das Pflegepersonal waren alle super kompetent, freundlich und nett! Ich bin begeistert und sage danke!!!

In die Klink? Nein Danke

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur merkwürdig)
Pro:
Kontra:
Neurologische Notaufnahme
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Dienstag bei meinem Augenarzt, der feststellte das mein Sehnerv entzündet und das Gesichtsfeld eingeschränkt ist.
Er rief gleich bei einem Kollegen (Augenarzt) im Klinikum an und gab mir eine Notfalleinweisung für die Neurolgie.
Da ich aber selbständig bin und noch einiges wichtiges zu erledigen hatte, bin ich nicht gleich in die Klinik sondern habe da gegen 17:30 Uhr angerufen und wollte bescheid sagen das ich es nicht schaffe. War ja der Meinung das ich da angekündigt war. Am Telefon in der Notaufnahme war eine sehr unfreundliche Schwester die mir sehr mürrisch sagte das dort keiner bescheid wüsste, der Arzt mit dem mein Augenarzt telefoniert hätte gar nicht direkt im Klinikum ansässig sei und von den Neurologen eh keiner mehr da. Ich bin nach dem Telefonat zu dem Entschluss gekommen keinen Fuß in das Klinikum zu setzen.

10 Kommentare

mone73 am 26.06.2014

Ich muss dazu sagen das ich Nachmittags erst beim Augenarzt war.

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so ein scheiß Krankenhaus haben wir noch nie erlebt. es sollte geschlossen werden!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (total unmotiviert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles!!! wir waren nicht die einzigen die sich beschwert haben aber den Mitarbeitern ist ihre pause wichtiger!!!!
Krankheitsbild:
Fremdkörper in der nase, atemschwierigkeiten
Erfahrungsbericht:

Vorab sei gesagt das wir es noch nicht mal in die Notaufnahme geschafft haben.
So etwas haben wir nämlich noch nie erlebt.
Unser sohn 4 jahre hat sich auf dem Rückweg aus dem Urlaub etwas in die nase gesteckt. Daher sind wir sofort ins kh gefahren. Dann begann das Drama. Wir haben gesehen wie an der Anmeldung eine frau aufgenommen wurde und haben anschließend 10 min gewartet das die Anmeldung mal wieder besetzt wird. So wie etwa 10 andere leute auch. Leider ohne Erfolg!!! Dann habe ich jemanden gefragt ob er uns helfen könnte, weil unser sohn schlecht luft bekommt. Nein kann er nicht er gehört zzr röntgen Abteilung. Danach bin ich nach draußen, dort kam ein arzt ein pfleger und eine schwester raus zum pause machen. Ich habe gefragt ob sie uns bitte helfen können, da sagte der pfleger patzig: jetzt nicht. Ich habe ihn um Hilfe angefleht da wir ja nicht von dort waren. Da sagte er mir doch tatsächlich ich solle mir erstmal eine nummer ziehen und unseren sohn ordnungsgemäß anmelden. Als ich sagte die Anmeldung ist seit mind 10 min nicht besetzt meinte er da könne er auch nix dran ändern. So eine drecksbude habe ich noch nie erlebt. Diese Mitarbeiter haben ihren beruf definitiv verfehlt und sollten ein Verbot zum arbeiten erhalten. Hätten wir unseren sohn mit diesen beschwerden nicht bei uns gehabt hätte dieser Mitarbeiter, nach unserer ehrlichen und direkten Meinung, auch noch ein bett in dieser scheiß klinik gebraucht!!! Bevor einem dort geholfen wird geht man vorher drauf. Aber das kann man sich spätestens dann denken wenn ein arzt auf dem boden vor der Notaufnahme sitzt und verheult aussieht.
Danke für nix, denn innerhalb von 50 min sind wir dann nach Bielefeld, wurden aufgenommen, ihm wurde geholfen und waren wieder auf der Autobahn.
Das personal sollte vielleicht dort nochmal in die lehre gehen! Ich bin auch jetzt 4 tage danach noch so sauer auf diese leute. Wie kann man eltern die mit kleinen kindern kommen nur so behandeln. Das sind kinder und brauchen hilfe

3 Kommentare

hurz am 30.06.2014

Hallo 0815-4711,

kennen Sie sich mit dem Manchester-Triage-System aus?
Ihren Ausführungen nach, werde ich mir diese Antwort selbst mit "Nein!" beantworten. Informieren Sie sich lieber mal.

Da Sie ja auch keine Einsicht haben, was sich in der Notaufnahme tut, sollten Sie mit Ihrer Meinung etwas vorsichtiger sein.

Ferner einem Mitarbeiter körperliche Gewalt anzudrohen, spricht Bände seien Sie froh, daß Sie nicht an meine Person geraten sind...!

Einen Notfall kann ich als nach 25 Jahren in der Medizin tätiger, bei Ihrem Kind nicht feststellen, so daß sich die MA vor Ort regelkonform verhalten haben - ob es Ihnen nun gefällt oder nicht.

Bielefeld hat ja Ihrem Kind geholfen, liegt wohl auch daran, daß es dort nicht so viel zu tun gab; aber auch dort hätten Sie ähnliches erleben können.

PS.: Bitte immer an eine vernünftige Rechtschreibung denken und wenden Sie sich ruhig mit Ihrem Originalschreiben an das Beschwerdemanagement...

Gott zum Gruße

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Patient fühlte sich gut aufgehoben

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leukemie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Namen eines Angehörigen, möchte ich ein Lob den Ärzten , Pflegern und Schwestern der C 12 aussprechen. Wer dort 7 Monate regelmäßig kommt und geht und dann immer noch sagt, alle waren nett und kompetent , das spricht doch für ein Krankenhaus. Nur das Essen war wohl nicht immer so toll , aber man war ja auch nicht im Hotel ;-)

Super Zufrieden

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Top Arzte und Personal
Kontra:
gibt keins.
Krankheitsbild:
Elki Ambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kinder Ambulanz

Immer sehr nette Arzthelferinnen,
Ärzte in der Ambulanz immer sehr bemüht,und sehr freundlich,egal welcher Arzt dort gerade Behandelt und Dienst hat.Man fühlt sich dort gut aufgehoben...Besser wie bei manch Kinderarzt.Man wird immer gut beraten und alles sehr gut erklärt... Den Druck der Ärzte merkt man dort garnicht...Immer zu empfehlen...Wir waren schon öfters mit verschiedenen Sachen dort,und immer sehr zufrieden gewesen dort....kann nur posetiv sprechen....Weiter so an die Station der Ambulanz.

Elki hatte keine Notaufnahme!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Arzt war super nett und hat gut beraten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann nicht der Ernst sein, das man mit einem 1-jährigen Kind dort so lange warten muß!!! Besonders wozu gibt es das Elki, wenn dort niemand ist!!!)
Pro:
nettes Personal
Kontra:
die Organisation kann so nicht funktionieren
Krankheitsbild:
Platzwunde 1 jähriges Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag 19 Uhr ist dort die Notaufnahme im Elki nicht besetzt! (Wozu gibt es dann das Elki?!)Wir mussten mit unserem Kind in die richtige Notaufnahme! Nach der Aufnahme müssten wir zur Leitstelle L7. Lt. Aussage der Notaufnahme wurden wir dort angekündigt. Die ganzen Leitstellen auf den Weg dorthin waren nicht besetzt. Nach 5 minütiger Suche haben wir in den Fluren endlich eine unmotivierte Schwester gefunden, die sich im Aufenthaltsraum versteckt hielt. Nach nochmaligen Warten wurde uns dann endlich mitgeteilt, das der Arzt von zu Hause auf den Weg dorthin ist. Das würde ca. 45 min dauern. Bis hierhin hatte sich noch keiner mein 1-jähriges Kind mal angeguckt. Er hatte eine Platzwunde, die mit 2 Stichen genäht wurde. Von einer Erstversorgung keine Spur. Nach meiner Frage, ob nicht jemand im Elki sich die Wunde angucken könnte, war die Aussage, gucken kann jeder, nähen darf nicht jeder! Will man mir also weiß machen, das es nur einen Arzt dort gibt der Nähen darf? Das kann jeder Arzt, sonst dürfte er nicht Arzt sein! Und warum gibt es ein Elki extra für Kinder, wenn ich mit meinem 1-jährigen Kind in der richtigen Aufnahme lande. Verstehe ich nicht! Nach ca. 40 min war denn der Arzt da. Aber ganz ehrlich, in der Zeit wäre ich in Bielefeld oder Hannover gewesen und hätte dort sofort eine Behandlung bekommen. Solche Abläufe kann ich nicht verstehen!!! Statt von Plakaten zu grinsen, sollten sich unsere zukünftigen Landräte um die Notfallversorgung in einem gewinnorientierten Krankenhaus kümmern. Ich hätte es besser gefunden wenn das alte System beibehalten wurden wäre und nicht zugunsten eines maroden Megaklinikum´s mit menschenverachtender Sparpolitik eingetauscht wurde.

Positive Beurteilung

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Toller Oberarzt, engagierte Stationsärztinnen,ein tolles Team an Pflegepersonal
Kontra:
es wäre gemein, sich an Kleinigkeiten hoch zu ziehen
Krankheitsbild:
Ovarial-CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter lag 5 Wochen auf der Station 10 A und sie ist mit sehr gemischten Gefühlen in dieses Krankenhaus gegangen, wg. des schlechten Rufes.
Die Aufnahme auf dieser Station war sehr herzlich. Zu jeder Zeit trafen wir auf Verständnis, auf Hilfe und ein offenes Ohr seitens der Pflegekräfte und der Ärzte, was in dieser Zeit nicht mehr selbstverständlich ist. Dafür ein dickes Dankeschön.
Es wurde ausführlich aufgeklärt und mit den richtigen und behutsamen Worten das Ergebnis mitgeteilt.
Auch die sehr umfangreiche OP war sehr gut geplant und wurde nach neuestem Standart durchgeführt.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch die Intensivstation 13 , wo meine Mutter 8 Tage lag, sehr positiv erwähnen. Wir, als Angehörige, hatten immer einen Ansprechpartner und meine Mutter fühlte sich dort sehr gut und liebevoll betreut. Dieser Station zollen wir höchstem Respekt.

1 Kommentar

hurz am 21.09.2014

Hallo c.p.67,

im Namen der mir tatsächlich n. bek. MA der genannten Stationen, möchte ich Ihnen ein Danke-schön, stellvertretend für alle aussprechen.

Der schlechte Ruf, basiert leider zu meist auf Beiträgen von Usern, entweder vom "hören sagen" oder weil sie keine Ahnung vom Gesundheitssystem in Deutschland im Allg. und von den Abläufen in einem Krankenhaus der Maximalversorgung im Speziellen haben.

Weiterhin gute Besserung an Ihre Mutter!
hurz

Was hätte meine Mutter getan, wenn ich ihr nicht hätte helfen können?

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (OP Vorgespräch Anästhesie)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr gute chirurgische Durchführung der OP
Kontra:
trotz langer Wartezeiten haben die Ärzte wenig Zeit für den einzelnen Patienten
Krankheitsbild:
Coxarthrose - neues Hüftgelenk
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahmeprozeduren sind sehr langwierig. Trotz Vorbesprechung mit dem Chefarzt in der Woche vor dem Aufnahmetermin dauerte die Aufnahmeuntersuchung aufgrund vieler Wartezeiten ca. 4 Stunden. 4 mal mussten Fragebögen mit immer dengleichen Fragen zur Anamnese ausgefüllt werden, die offensichtlich nie gelesen wurden, weil die aufnehmenden Ärzte giegleichen Fragen wieder stellten und in andere Formulare eintrugen. Es entsteht der Eindruck, dass die vielen Fragebögen lediglich eine Beschäftigungstherapie für die Patienten, bzw. Angehörigen sind.
Nach 4 Stunden dann trotz Wahlleistung Doppelzimmer erfolgte die Unterbringung im 3-Bettzimmer.
Das Pflegepersonal vor Ort bemühte sich nach Kräften, wirkte aber sehr gestresst. Der Mitarbeiter des Sozialdienst verdient ein großes Extralob.
Beim OP-Vorgespräch mit dem Anästhesisten wurde aufgrund einer zweiten Meinung auf die möglichen Probleme einer Vollnarkose bei einer 80jährigen Patientin mit leichter Demenz und dem Vorteil einer Lokalanästhesie hingewiesen. Trotz der Bedenken wegen einer möglichen Verschlimmerung der Demenz bei Vollnarkose bestand der Anästhesist auf deren Durchführung. Erst am dritten Tag nach der OP war die Patientin wieder in der Lage, sich in der Krankenhausumgebung zu orientieren. Nach der Entlassung und Reha zeigt sich immer noch eine deutliche Verschlechterung der demenziellen Situation.
Die chirurgische Durchführung der OP verlief einwandfrei, der Heilungsvorgang war sehr gut und die Belastungsmöglichkeit wurde erheblich verbessert.

Sehr zufrieden!!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war (während meine Schwangerschaft) eine Zeit lang regelmäßig im Klinikum und bei jedem Besuch wurde ich sehr freundlich und kompetent empfangen. Die Schwestern waren immer zuvorkommend und bemüht. Die Mitarbeiter aus dem Kreißsaal sind genauso toll. Ich habe mich jeder Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch nach der Entbindung ist mir nichts negatives aufgefallen. Mir wurde immer geholfen, ich wurde beim Stillen unterstützt und die Schwestern hatten immer ein offenes Ohr. Klar gab es auch Tage an denen mehr Stress auf der Station herrschte aber das ist normal. Man muss sich auch immer wieder bewusst machen, dass es sich um ein Krankenhaus und nicht um ein Hotel handelt. Des Weiteren kann man nur Hilfe erwarten, wenn man die Mund auf macht. Die Schwestern können schließlich keine Gedanken lesen. Ich würde immer wieder ins JWK gehen!!!

Schlechte organisation & vorallem Information!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern & netter Chefarzt!
Kontra:
Angst behandlung, Organisation, Information, bei den speisen wird nicht auf Allergien eingegangen, essen absolut unmenschlich.
Krankheitsbild:
kiefergelenk operation.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechte Erfahrung! Bei der Voruntersuchung sprach ich meine große angst an und fragte ob ich nicht erst am operationstag kommen dürfe da hieß es nein weil der Operateur mich noch einmal sehen möchte und ja noch blutabgenommen werden muss, also hab ich mich dazu durch gerungen meine Mutter hat sich Urlaub genommen um dort mit zu übernachten um am operationstag bei mir zu sein. Am ankunftstag wurde ich dann ohne info aufs zimmer gesetzt und hab gewartet. Um halb 5 am nachmittag kamen 2 Ärzte der Assistentsarzt der mich schon bei der Voruntersuchung untersuchte und ein anderer woraufhin ich fragte ob er der Operateur sein darauf bekam ich die Antwort ne der hat heute keine zeit und brauch sie auch nicht mehr sehen. Schön dachte ich mir umsonst hier, meine Mutter beruhigte mich dann und sagte mir das ja noch blutabgenommen wird um halb 8 abends kam dann ein Arzt zu meiner Bettnachbarin zum Blutabnehmen als er das zimmer verlassen wollte fragte ich ob er nicht bei mir auch gleich möchte da hieß es ne sie sind noch so jung da brauchen wir kein blut. Sehr schön ein tag umsonst auf dem zimmer gesessen ohne das irgendwas passierte aber mit starker angst die ich mehrmals erwähnt habe ohne das drauf eingegangen wurde. Am "OP-TAG" hieß es ich komme vor meiner Bettnachbarin dran und werde um halb 8 abgeholt nachdem meine Bettnachbarin dann um halb 8 weg kam und ich nachfragte hieß es geht gleich los. Ich habe mehrmals nachgefragt ob ich nochmal n bisschen spazieren darf auf dem flur aber ich durfte nicht. (Ich hatte übrigens immernoch nichts gegen meine angst bekommen) als ich mittags um halb 1 dann langsam sauer wurde und nachfragte ob ich ein schluck trinken darf hieß es nein ich so wann bin ich dran da wurde telefoniert und gesagt es würde gleich ein arzt zu mir kommen. Der kam dann auch und sagte mir meine op wird nicht mehr stattfinden woraufhin ich mit meinen 18 jahren und starker angst am 2. Unnötigen tag komplett ausgerastet bin. Meine Mutter musste dann über eine stunde versuchen mich wieder zu beruhigen damit ich da bleibe was ich getan habe aber nur mit der Bedienung das ich das Krankenhaus für den rest des Tages verlassen darf. Was ich dann auch durfte und am abend habe ich dann auch was gegen meine angst bekommen. Also im allgemeinen schlechte organisation und sehr schlechte information. Sehr nette schwestern und auch der arzt war sehr nett. Nach der op hatte ich garkeine schmerzen und die Entlassung war auch gut. Nie wieder JWK!

OP nach Fraktur

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Großzehentrümmerfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose in der Notfallambulanz wurde ich nach Rücksprache der Ärzte in der folgenden Woche operiert.
Nach der OP hatte ich kaum Schmerzen.
Vom Aufwachraum bis zur Station (B12) war alles Bestens. Die ganze Betreuung/Behandlung ist erstklassig! Selbst am Wochenende kam eine Mitarbeiterin vom Sanitätshaus um mir einen Entlastungsschuh zu bringen. Auch Physiotherapie und Krankengymnast war da.

Die Pflege und das Essen waren ebenfalls Erstklassig!!!

Dieses Krankenhaus ist nur zu empfehlen!

Fast schon unterlassene Hilfeleistung im JWK

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Absoluter Ärztemangel in der Kinderaufnahme
Krankheitsbild:
Treppensturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute waren wir mit unserer Tochter ( 4 Jahre ) im JWK.
Nach einem Treppensturz sind wir sofort ins Klinikum gefahren um unsere Tochter untersuchen zu lassen.
Hier erwartete uns bereits eine an einem Montag Nachmittag um 16.45 Uhr total überfüllte Aufnahme.
Auf Nachfrage beim Pflegepersonal waren mindestens 10 Krankenfälle incl. Aufnahmen zur stationären Behandlung mit durschnttlich 45min Bearbeitungszeit vor uns.
ES WAR NUR EINE ÄRZTIN vor ORT !!!
Ausser einem Kühlpack für das zugeschwollene rechte Auge wurde uns nicht weiter geholfen!
Nach drei Stunden Wartezeit und der Aussicht auf weitere Stunden Abwartens ist uns unsere Tochter auf dem Schoß eingeschlafen und wir sind unverrichteter Dinge wieder nach Hause gefahren.
Es ist ein SKANDAL, dass in einem Klinikum mit derartigen Ausmaßen es nicht möglich ist, für eine ausreichende Versorgung mit Ärtzen zu sorgen.

Station B15 jederzeit wieder!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (und uneingeschränkt weiterempfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wurde sich stets Zeit genommen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nach einer solchen OP nach 9 Tagen zuhause)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (sind bauartbedingt manchmal schwierig)
Pro:
Das hochmotivierte, stets gut gelaunte Krankenpflegepersonal!!!
Kontra:
die Parkplatzsituation vor Ort....
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Erfahrungsbericht:

Vom 05.03.2014 bis zum 14.03.2014 war ich wegen einer Darmoperation im JWK auf der Station B15.
Schon bei der Aufnahme am 05.03. zeigte sich mir eine Station, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Trotz oftmals widriger Umstände sind alle Krankenschwestern und Krankenpfleger sehr freundlich und hilfsbereit zu den Patienten. Und wenn denn kein Bett verfügbar ist, dann ist halt keines da, auch wenn das für viele Mitpatienten nicht verständlich war. Egal ob gesetzlich oder privat versichert..
Das Stationspersonal war stets freundlich und zuvorkommend, hatte stets ein offenes Ohr für die Belange der Patienten. Und ganz wichtig: es wird dort viel gelacht und auch das hat sehr zu meiner Genesung beigetragen...vielen Dank dafür!
Die Behandlung durch die Ärzte der Station und auch der Anästhesie war ebenfalls einwandfrei und kompetent. Die Wundverheilung lief bei mir ohne Probleme und auch dazu hat sicher die gute Stimmung auf dieser Station beigetragen.
Es handelt sich hier um ein Krankenhaus der Maximalversorgung auf hohem Niveau und sicher nicht um einen Hotelaufenthalt, auch wenn viele Mitpatienten dies so sehen...man muss auch selbst an sich arbeiten und all inklusive gibt es nicht auf Kassenkosten.
Minden und Umgebung kann froh sein, so ein Haus vor Ort zu haben!!!

2 Kommentare

Glaube am 03.05.2014

Hallo, genau die gleichen Erfahrungen haben wir im E- W Krh. besonders auf der B 15 gemacht, alle waren sehr nett und kompetent von der Schwester/ Pfleger bis zu den Ärzten. Wünsche ihnen ganz viel Gesundheit.

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Krankenschwester misshandelt bewegungsunfähige Patientin

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (ärztlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufgrund verspäteter Befolgung der ärztlichen Anweisung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Krankenschwester)
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Krankenschwesterliche Misshandlung
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am Sonntag, dem 09.03.14 wurde ich (45 Jahre, weiblich, bekannte Multiple Sklerose, akute Bewegungsunfähigkeit) auf die neurologische Notfallstation eingeliefert.

Auf Station untersagte die Feierabend machen wollende Krankenschwester (KS) meinem Ehemann mir, noch bewegungsunfähig, ins Bett zu helfen. Stattdessen quetschte KS mich Schmerzen verursachend ins Bett. KS verbot meinem Ehemann mich hoch zu ziehen. Da ich schmerzhaft gegen das Bettende gedrückt wurde, zog mein Ehemann mich trotzdem hoch. Gerne wollte ich meinen Pullover anbehalten, aber KS bestand darauf ihn ausziehen, da ich inkontinent bin. KS merkte an: "Was soll die Nachtschwester Ihnen denn alles ausziehen?" Ein kurzer Pullover hindert nicht zu urinieren. KS riss den an der Braunüle festhängenden Ärmel los, weshalb ich vor Schmerzen aufschrie. KS entschuldigte sich nicht, sondern beschrieb mich als hysterisch. Sicherlich hätte das jedem Menschen Schmerzen verursacht und schmerzempfindlicheren MSlern bestimmt. Das war der in der Neurologie beschäftigten KS offensichtlich unbekannt. KS hob die Bettdecke, meinte wie groß ich denn wäre, und ließ sinnlos eine Bettverlängerung anbringen. Zu guter letzt zog KS die Seitengitter hoch und sperrte mich so widerrechtlich ein. In fast allen Ländern ist die Benutzung von durchgehenden Seitengittern nur mit richterlicher Genehmigung erlaubt! Da mein Ehemann keinen Rollstuhl vom Bett bis zum Auto erhielt, mußte er erst nach Hause fahren, um meinen Rollstuhl zu holen. In der Zeit lief die Infusion durch und ich verließ das Haus wieder bewegungsfähig, aber die KS hat mir Schmerzen verursacht, mich eingesperrt und beleidigt.

2 Kommentare

Glaube am 03.05.2014

Es tut mir echt Leid, was sie erfahren mussten im Krh. Zum Glück haben wir solch eine Krankenschwester in der langen Behandlungszeit nicht kennengelernt.Bei uns waren alle sehr nett. Ich Wünsche ihnen sehr und auch allen anderen Patienten, nicht ihre Erfahrung nocheinmal machen zu müssen. Für die Zukunft Wünsche ich ihnen ganz viel Zuversicht und Gesundheit trotz MS.

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Visite des Professors

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient.
Schwestern waren supernett. Stations- und Oberärztin waren ok. Auf jeden Fall haben die Ärzte mein Hautproblem in den Griff bekommen.
Was mich unheimlich gestört hat war die Visite mit dem Prof. Herr Professor war wohl der Meinung, die Unterhaltung mit einer Kassenpatientin sei unter seiner Würde. Während dieser Visite wurde über mich in der 3. Person geredet und ich durfte den Rücken des Professors bewundern. War nicht berauschend.
Ich finde, auch ein Professor sollte soviel Anstand haben sich mit den Patienten persönlich zu unterhalten auch wenn es nur Kassenpatienten sind.

1 Kommentar

hurz am 04.09.2014

Hallo IMÜ,

ich kann Ihren Unmut und Unverständniss total nachvollziehen, für dieses Verhalten ist der zuständige Prof., weit über die Grenzen bekannt.

Seine fachliche Kompetenz ist sicherlich über jeden Zweifel erhaben, aber von Empathie und Kundenpflege, hat er leider noch nichts gehört oder es interessiert ihn einfach nicht - leider!

Trotzdem hoffe ich, daß man Ihnen helfen konnte, gesundheitlich in einem guten Zustand nach Hause gehen zu können.
hurz

unnötiger Notkaiserschnitt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
modern eingerichtet und ausgestattet
Kontra:
überlastet
Krankheitsbild:
Entbindung / Notkaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich von meiner Entbindung nicht viel positives berichten. Ich bin sehr prositiv an die Sache rangegegangen und zu Anfang lief es toll. Ein wirklich nette Hebammenschülerin stand uns zur Seite, durfte aber selber nicht viel tun, was später zum Problem werden sollte. Eine PDA konnte mir nicht angeboten werden, dann der Zeitpunkt dafür wurde leider verpasst und dann war es zu spät. Es herrschte Hochbetrieb und als wir Hilfe brauchten, konnte keiner kommen. Ich musste fast eine halbe Stunde Presswehen veratmen und durfte nicht pressen. Als dann endlich was getan werden konnte, hatte der Oberarzt Probleme mit seinem Gerät- die Hebamme musste losrennen und ein älteres Modell holen, dass er zum Glück dann auch bedienen konnte. Das war dann aber wohl zu viel Stress für das Baby und die Herztöne fielen ab. Ich bekam Wehenhemmer, aber es wurde nicht viel besser, also wurde der Kleine dann per Notkaiserschnitt geholt. Er war kerngesund und die Hebamme sagte dann, so fit wie er ist hätte man auf den Notkaiserschnitt auch verzichten können.
Die Wochenbettstation fand ich ok. Nur schade, dass sich niemand darum schert, wie es einer Frau nach einem Notkaiserschnitt mit Vollnarkose psychisch geht. Und auch sehr schade, dass nicht besonders darauf geachtet wird, ob das Baby beim Stillen richtig angelegt wird.
Und bevor ich es vergesse, es wurde mir direkt am Tag nach Geburt schon von einer Schwester zum Zufüttern geraten. Sie meinte, dass wäre heutzutage immer nötig, weil die Babys schon so groß und schwer zu Welt kommen. Und es wurde dann zum Zufüttern normale Milchnahrung genommen, obwohl wir dringend HA-Nahrung benötigt hätten. Unser Sohn hat in seinen ersten Lebenswochen bereits einen Kuhmilcheiweißallergie entwickelt, also vielen Dank auch!

Sehr zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2913/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf das fehlende einbeziehen anderer Fachbereiche/ manchmal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fast alles war sehr gut
Kontra:
Mir fehlte manchmal das einbeziehen anderer Fachbereiche
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann meine Beurteilung nur über die Stationen B12, B 14, B 15 abgeben.... Nach mehreren Operationen, immer wieder Terminen Mittwochs , in der Ambulanz der Darmkrebssprechstunde, habe ich das Bedürfnis immer wieder Danke zu sagen, für die sehr gute kompetente Medizinische Versorgung und Betreuung . Auch für Angehörige hatten und haben Schwestern , Pfleger und Ärzte immer ein offenes Ohr, trotz weniger Zeit , haben sie sich immer Zeit genommen wenn Bedarf war und ist. Wir können dieses Krankenhaus in unserem Erfahrungsbereich nur empfehlen, Alle die wir dort kennengelernt haben vom Arzt bis zum Service waren freundlich und nett und einige sogar Herzlich wie man es nur aus dem Fernsehen kennt. ....

Nierensteinentfernung mit Komplikationen-gut behandelt!!!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013