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Klinikum Kreis Herford

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Schwarzenmoor Straße 70
32049 Herford
Nordrhein-Westfalen

50 von 113 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

114 Bewertungen

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UCH Klinikum Herford ist absolut empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gründlich, freundlich, kompetent
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Tibia Fraktur und Kreuzbandruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ganze Team in der BG Ambulanz ist sehr freundlich, kompetent und zugewandt. Die Versorgung durch Chef-und Oberarzt war gründlich, fachlich hervorragend und ließ mich schnell Vertrauen. Ich habe mich sehr gut beraten gefühlt. Alle Termine wurden gut organisiert und sehr pünktlich eingehalten.

Kompetent und freundlich mit gutem Service

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Behandlung, kompetent und freundlich, gute Zimmer, gutes Essen, gutes Personal

Ohne Worte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst / Panikattacken/ Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide unter einer generalisierten Angst- und Panikstörung mit Depressionen!Ich schlafe seit Wochen nicht, esse kaum noch und kann am sozialen Leben nicht mehr teilnehmen. Als alleinerziehende Mutter zweier Söhne ( 18 und 5) ,bin ich vor rund 2 Wochen hilflos, verzweifelt, und völlig aufgelöst in die Institutsambulanz ( wo ich seit Jahren Patienten bin) gegangen, mit der Bitte , mich stationär aufzunehmen. Nachdem ich ca 2 Stunden auf einen zuständigen Arzt warten musste, wurde ich unverschämt abgeschmettert. Ich seie nicht soezidal und so würde es keine Veranlassung geben, mich aufzunehmen. Mir wurde neue Medikation verordnet, ich bekam einen Termin im Mai für die Institutsambulanz in die Hand gedrückt incl Rezept der Medis und wurde zur Tür gebeten. Ich bin sprachlos was für ein System wie haben! Menschlich, ganz weit unten!!!!

Schulnote : 4+ , okay mit viel guten Willen 3----- (Minus so lang, wie die Schw.auf Uro-Station ! :-)

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
siehe Text
Kontra:
Anfahrtsweg (enge, gefährliche Zufahrtsstraßen zum Klinikum ! Teilweise gereiztes Personal (haupts. Schw.)
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Alles ohne Plan dort !!
Zunächst die Einlieferung über die ZNA - katastrophal !! Alle laufen zwar hin und her, aber irgendwie ohne System und Plan....
Schwestern bei der Anmeldung dort teilweise seeeehr unfreundlich und offensichtlich genervt.

Dann auf Urol.-Station (7) ging`s dann nach langer voriger Warterei ähnlich weiter.
Auch wieder eine komische Schw... - grooß ...- also auch besonders mit Mundwerk ...
Ob deren Sprüche "Cool" sein sollten oder nur `n bißchen makarber ... Keine Ahnung ??
Na ja, also nach einigem Hickhack ging`s dann endlich in ein freies Bett in einem noch nicht voll belegten Zimmer.
Puuh... Anstrengung für Patienten und deren Begleiter pur ... !

Die mediz.Behandlung durch den Arzt / Ärzte war jedoch sehr zufriedenstellend !!

Unhaltbare Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bemühte Schwestern
Kontra:
Unbeholfene, arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach nettem Empfang von einem leider nicht deutschsprachigen Arzt.... wurden wir leider schon dort das erste mal vergessen.
Aus Sorge bin ich mit meiner sechsjährigen Tochter mit 40 Fieber und Bauchschmerzen ins Klinikum gefahren ... auf die Empfehlung des Arztes hin blieben wir dort um eine Blinddarmentzündung ausschließen zu können.... nach einer Ultraschalluntersuchung, die leider nicht besonders aussagekräftig war, ob der fehlenden Erfahrung wie mir später eine Krankenschwester erklärte, sollte nicht nur die Untersuchung wiederholt werden , sondern auch die Zugänge mussten mehrfach gelegt werden.... weder Untersuchungsvorhaben noch Ergebnisse wurden uns innerhalb von 36 Stunden mitgeteilt.... auf mein Bitten hin wurden Untersuchungen und Behandlungen angewiesen mit dem Ergebnis, dass zwar keine Entzündungswerte vorlägen , man aber trotzdem andachte zu operieren... nach unserem vollständigen Vertrauensverlustes wurde ich mit Nichtachtung gestraft und trotz der dann diagnostizierten Verstopfung mit dem Vermerk „ Verdacht auf Blinddarmentzündung „ entlassen.. da man ja etwas eintragen müsse....
abgesehen von hygienischen, unhaltbaren Zuständen , wird dieser Aufenthalt noch ein Nachspiel haben um weitere Kinder vor diesen Zuständen zu bewahren !

Untersuchungen werden verzögert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsärztin war sehr nett
Kontra:
Keine Zuständigkeit
Krankheitsbild:
Hypophysentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die reinste Verzögerungstaktik. Meine Mutter lag fast zwei Wochen auf der Station. Es wurde jeden Tag Blut abgenommen. Ausserdem sollte ein MRT gemacht werden. Das klappte in der ersten Woche ihres Aufenhaltes nicht, auch in der zweiten Woche gab es keine Anzeichen, dass das MRT gemacht wird. Angeblich könnten sie nichts machen, sondern müssten auf den Anruf der Strahlenabteilung warten. Erst nachdem ich Drück gemacht habe und meine Mutter wieder mitnehmen wollte, wurde sie dann zum MRT gebracht. Dort angekommen, hiess es auf einmal das MRT könnte doch nicht gemacht werden. Nachdem ich gesagt habe, dann würde ich meine Mutter sofort mit nach Hause nehmen, wurde das MRT dann doch gemacht. Unglaublich, was für Zustände in diesem Klinikum herrschen. NIE WIEDER KLINIKUM HERFORD!

Vielen Dank

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenpförtnerkrampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte einen Magenpförtnerkrampf. Nach einem Tag Klinikaufenthalt wurde er operiert. Ich bin sehr froh, dieses Krankenhaus gewählt zu haben. Schon am gleichen Tag ging es ihm viel besser. Die Ärzte und auch Schwestern waren sehr kompetent und einfühlsam und konnten mir meine Ängste nehmen. Bei einem vier Wochen alten Baby hat man natürlich viel Angst und Panik. Nach einer Woche waren wir wieder zuhause und es geht ihm blendend.

1 Kommentar

VwieVendetta am 14.02.2019

Bei einem so kleinen Baby währe es auch ein Fiasko, wenn man nicht einfühlsam währe.

Kompetent

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich kompetent
Kontra:
Auf Station unterschiedliche Ärzte die nicht richtig im Thema waren.
Krankheitsbild:
Neurofibramotose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 19.12.18 ein Tumor an der HWS entfernt.
Mir wurde im Vorfeld alles genaustens Erklärt sämtliche Risiken wurden besprochen.
Am Tag vor der Operation kam der Operateur um mich nochmals Aufzuklären.
Die Op ist bestens verlaufen, ich wurde gut betreut und nach 3 Tagen durfte ich das Klinikum schon wieder verlassen.
Ich kann die Neurochirurgische Abteilung nur als sehr kompetent weiter
empfehlen.

Schlimme zustände

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchblutung Dement
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt keine schlechtere Klinik wenn man als Dementkranker alleine gelassen wird ohne das jemand darauf achtet das die Medikamente eingenommen werden oder genug Wasser zu trinken gibt geschweige denn die hygienischen zustände das keine Sachen gewechselt werden oder gewaschen wird schrecklich nie wieder würden wir unsere Eltern in dieses Krankenhaus geben

2 Kommentare

Heike874 am 15.01.2019

Manche Demente lassen auch nicht zu, dass ihnen geholfen wird, vor allem von fremden Personen. Oder sagen sie hätten sich schon gewaschen. Dann werden sie sicher nicht gezwungen sich (erneut) zu waschen.

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Blutjunges hoch motiviertes Personal nur zu empfelen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen kurzfristig und ausfürlich beantworter)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Untersuchungen in kürzester Zeit erledigt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamte Station 1B einfach optimal eingespielt.
Kontra:
Teilweise längere Wartezeiten in denFachabteilungen.
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leide seit 20 Jahre an COPD und habe schon oft deswegen Kliniken kennen gelernt. Ich wurde am 01.01.2019 als Notfall eingeliefert und bin einfach begeistert wie schnell und gut alles geklappt hat.

Auf der Notfallstation wurden in kürzester Zeit alle notwendigen Untersuchungen erledigt und nach kürzester Zeit wurde ich auf die Station 1B verlegt.
Am Neujahrstag wurden mir vom Oberarzt, Stationsarzt und Assistenzarzt alle weiteren Untersuchungen ausführlich besprochen und gleich angemeldet, innerhalb von 3 Tagen waren 2X Magenspigelung, 1X Bronchuskopie, Lungenfunktionstest,Sonografie, CT,Labor und viele weitere Untersuchungen gemacht. Alle Befunde wurden mit mir ausfürlich besprochen und erklärt.

So eine gute und schnelle Betreuung habe ich in meiner langen Krakengeschichte noch nie erfahren.
Alle Mitarbeiter der Station 1B vom Oberarzt bis zur Nachtschwester sind sehr jung aber immer freundlich und hilfsbereit.

also Danke an die 1B

Fred Hopp

Überlebt! weil NICHT ins Klinikum Herford eingeliefert

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt noch ca 8 Kurzzeitparkplätze, für die man nicht bezahlen muss
Kontra:
Keine Worte mehr. Siehe Bewertungen
Krankheitsbild:
„Harnröhrenentzündung“ (eigentliche hepatische Encephalopathie und Varizenblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Update zum Bericht vom 04.01.2019:

Der Mann, der orientiert und klar war, wurde nicht über eventuelle Risiken einer Entlassung aufgeklärt. Er hat keinen Zettel unterschrieben, hat einen Arztbrief bekommen. Mein Schwager - ein Arzt aus anderem Hause - war die ganze Zeit bei ihm, mehrere Stunden und kann bezeugen: er hat keinen Zettel „gegen ärztlichen Rat“ unterschrieben, er wurde nicht aufgeklärt und die Ärzte sagten, wenn er wolle, könne er nach Hause gehen!!! Was steht im Entlassungsbrief? „Ist teilorientiert“ und „gegen ärztlichen Rat nach Hause gegangen“..... wäre er gegen ärztlichen Rat gegangen, dann hätte er keinen Entlassungsbrief erhalten!!!

Dieser Mann kam mit einem Hb von 13 in die Notaufnahme, blutete ja dann im MagenDarmTrakt (siehe vorherige Bewertungen) und wurde entlassen mit einem Hb von 8,7! Keine Konserven trotz der Blutungen bekommen. Ein Mensch, der hungern gelassen wird, braucht erst Recht mehr Konserven!

Einen Tag nach der Entlassung wird dieser Mann weiter schwächer, erbricht dann viel Blut (mindestens 2-3Liter!!) und führt viel Blut ab. Aufgrund des Volumenverlustes bricht dieser Mann zusammen, ist minutenlang bewusstlos, ist minutenlang asystol und apneoisch, beim Eintreffen des RTW und NEF ist dieser Mann bradykard, Herzrhythmusstörungen, Mad 47-50 (also Blutduck ca 60 zu 40!!!!). Wurde mit Windeseile auf die Intensivstation eines anderen Krankenhauses gebracht, dort wurden weitere Lebensrettende Maßnahmen vorgenommen!
Sollte eigentlich ins Haus meines Schwagers (des Arztes) gebracht werden, doch den Weg, die paar Kilometer mehr, hätte der Mann nicht überlebt und wär tot dort angekommen!!

Dieser Mann hat knapp überlebt - aber nur, weil er nicht ins Klinikum Herford gebracht wurde!!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

VwieVendetta am 14.02.2019

Und ich dachte, ich hätte den absoluten Horror erlebt. Wenn es gesundheitlich besser geht, sollte man auf Schnerzensgeld klagen. Das fällt zwar sehr klein aus, aber das scheint die einzige Möglichkeit wie diese Klinik lernt. Die haben auch viele Probleme mit vor Wut randalierenden Patienten - das Sohl man bitte lassen - aber wenn ich Ihren Bericht lese, ahne ich auch woher die Wut kommt ...

Zustand nach Klinikum: Kritisch.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich empfele jedem dieses Haus zu meiden.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsch und verschlechterte den Zustand noch weiter)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophaler umgang mit dem Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bis aufs Badezimmer)
Pro:
Große Badezimmer
Kontra:
Patientenumgang, Personal, Behandlung
Krankheitsbild:
Hepatische Encephalopathie (Leberkoma)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Patient (M) wird mit akuter hepatischer encephalopathie (Leberkoma) in die ZNA eigeliefert, es wird ohne vollständige Laborergebnisse eine harnrörenentzündung diagnostiziert und er wird auf die 7B (Gynäkologie) verlegt. -

Finden sie die Fehler.

Kurz zur Vorgeschichte:
-Entfernter Magen in folge von Magenkrebs
-infolge einer Verunreinigten Blutkonserve in den 1960jahren Hepatitis B Infektion und daraus resultierender Leberzerose


Auf Station folgen dann die Weihnachtstage, in denen wichtige Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr gewährleistet wurde. Immerhin.

Nach Weihnachten begann die eigentliche Hauptbehandlung: Aszitespunktion, die ein sehr kompetenter Arzt durchführte.

Dann traten unabhängig der Punktion viel Blut im Stuhl auf, sowie deutliche Hautblässe und Schwäche auf. Die informierte Schwester behauptete das Blut stamme aus dem Urin, obwohl Magen-Darm-Blutungen bekannt sind. Als der Patient um eine Stuhluntersuchung bittet, wird die Schwester garstig und der gesamte Umgang mit dem Patienten singt auf ein unmenschliches Niveau.

Zur Vorbereitung der Endoscopie wurde Abführmittel gegeben, die Untersuchung wird abgesagt, dem Patienten aber keine Nahrung zugeführt. (zur Erinnerung: KEIN Magen) Am Folgetag noch einmal das gleicht und erst am dritten Tag wird die Untersuchung tatsächlich durchgeführt. Allerdings wir eine Menge Abführmittel verabreicht, die für einen Menschen MIT Magen gedacht war, was während der Untersuchung zu unkontrolliertem Stuhlgang führte.
In diesem Zeitraum wird dem Patienten der Neujahresberliner entrissen mit den Worten "Den brauchen Sie eh nicht!", den er nach der Untersuchung essen wollte.
Es werden keine weiteren Infusionen gegeben.

Vom Arzt wird eine Entlassung am nächsten Tag versprochen, die auch statt fand.
In den Papieren werden wichtige Laborwerte und Behandlungen unterschlagen und es wird behauptet die Entlassung erfolge gegen ärztlichen Rat.

Der Patient ist extrem schwach und der medizinische Zustand ist völlig unklar.

1 Kommentar

VwieVendetta am 14.02.2019

Vielleicht war die Schwester auf den Berliner neidisch. Das was Sie da erlebt haben ist menschenverachtend, deckt sich aber mit meinen eigenen Erfahrungen.

Menschenunwürdiger Ungang, unterlassene Medizinische Leistungen und Fehldiagnose

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Vier Schwestern und ein einziger Doktor sind im gesamten Haus gut!
Kontra:
.... siehe text. wortzahl reicht nicht aus!
Krankheitsbild:
Eindeutige Hepatische encephalopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird dort eingeliefert mit HEPATISCHER ENCEPHALOPATHIE und trotzdem als mündig betitelt - abgelehnte untersuchungen werden also so hingenommen!! In so einer Situation hat der arzt zu entscheiden, auch wenn der patient dafür kurzzeitig sediert werden muss!!!
UND MIT DIESEM KRANKHEITSBILD - DER PATIENT REAGIERT STARK VERLANGSAMT UND IST KAUM ANSPRECHBAR - WIRD MAN AUF EINE PERIPHERE UND DANN NOCH UROLOGISCHE STATION GELEGT????????
Ach so, ja. Der „liebe“ diensthabende arzt in der zna diagnostizierte eine „harnröhrenentzündung“. Als ich dann nach ammoniak (essenzieller parameter/laborwert zur diagnostik von hep. enc und unterscheidung zum hepatischen koma!!!!!!!!) afp und ko fragte, war die antwort „wozu, eine hepatische ence. ist gesichert!“ ??
Einem MENSCHEN OHNE MAGEN wird DREI TAGE lang ESSEN VERWEHRT aufgrund darmspülung zwecks endoskopie und man hängt WEDER INFUSIONEN NOCH PARENTERALE ERNÄHRUNG???? Einem menschen, der eh nur noch haut und knochen ist nach krebs und keine kraft hat????????
Einem dehydrierten menschen wird noch lasix gegeben?!?!?!??????
DANN BLUTET DIESER MENSCH IM MAGENDARMTRAKT UND DIE ZUSTÄNDIGE SCHWESTER GLAUBT ES NICHT UND UNTERSTELLT DEM MENSCHEN DESORIENTIERTHEIT UND DIE DANN GERUFENE ÄRZTIN BELEIDIGT DEN PATIENTEN UNTERSCHWELLIG MIT „PROBLEMFALL“???????????
Der ärztekammer gehört dieses haus gemeldet!!! Der presse und der justiz!!!!!!!!!
Der mensch wird abgemagert, schwach und wakelig entlassen, UNTERSCHREIBT KEINEN ZETTEL VON WEGEN GEGEN
ÄRZTLICHEN RAT UND MAN BEHAUPTET IM ENTLASSUNGSBRIEF ABER GENAU DIESES!!!!!!
NUR OBERFLÄCHLICHE LABORWERTE AUSGEDRUCKT UND UNTERSUCHT, DAMIT DAS HAUS FEIN RAUS IST!!!!

Und wenn man dann zu erkennen gibt, dass man selber vom fach ist (ich bin krankenschwester auf einer intensivstation, meine schwester ist ebenfalls und mein schwager arzt), dann wird man gemieden und blöd angemacht und warten gelassen und von stationsärzten ignoriert!!!
In diesem haus geschehen unterlassene hilfeleistung und misshandlungen, tatsachenverdrehungen!!!
Wenn ihr dabei seid zu sterben und dort hin gebacht werdet, könnt ihr davon ausgehen, dass euch NICHT GEHOLFEN wird!!!!

Weder ärztliches noch pflegerisches personal scheint lust zum arbeiten zu haben - bis auf die 10 menschen, die ihren job aus überzeugung gut machen!

Seit es den zusammenschluss mit der ruhr-uni bochum hab, hat sich das haus so enorm verschlechtert!!!!!!!!

2 Kommentare

KardioChirurgischeGuKpfl am 05.01.2019

Noch als zusatz (passte kicht in den text oben):
Der mensch hat keinen magen.
Man plant die Endoskopie an, macht sie aber nicht. Der mensch trinkt trotzdem alles. Wir als familie rufen an und fragen nach, ob die untersuchung fertig ist. Wir bekommen als Antwort, die untersuchung würde an dem tag nicht stattfinden, erst am nächsten.
Hat man das unserem angehörigen gesagt? Hat man ihm direkt etwas zu essen hingestellt? Nein!!!!! Erst mehrere stunden (!) später!
Am nächsten tag genau das gleiche.
Und als dann der tag kam, an dem die untersuchung tatsächlich durchgeführt wird, muss dieser arme mensch sogar ZWEI PORTIONEN von dem movicol oder moviprep - was auch immer da gegeben wird - trinken mit der begründung, es sei ja noch kein kamillentee, sondern noch blutig. Hallo? Will man das ganze blut dadurch rauswaschen oder was??
Außerdem wird der patient noch von der schwester angeherrscht, weil er die lösung nicht so schnell trinken konnte, wie ihm gesagt wurde. Mal menschliche logik anschalten: mensch ohne magen = kein reservoir = kein platz und wahnsinns schmerzen, wenn er das in sich reinzwängen würde!!!!!!!!!!!!!!!
Und dann zwingt man ihm noch zwei portionen auf, wartet aber nicht, bis alles raus ist, sodass der patient während der untersuchung in seinem Stuhl liegen muss!!!!!!!!!
Das ist so entwürdigend!!!!!
Und das alles wohlgemerkt aus reiner bosheit, weil der patient nach einer stuhluntersuchung fragte!!!!

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Gute Rundumversorgung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Koronare Herzkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe gute Erfahrungen gemacht. Dies gilt für die Aufnahme über erste Gespräche, die OP, Schwestern sehr bemüht und die Versorgung auf der Station. Ich würde wieder herkommen, zumindest in die Kardiologie.

Schlechteste Klinik in Deutschland

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhaus in Deutschland. Sollte m.E. umgehend geschlossen werden. Insbesondere die Notaufnahmen (Kinder sowie aber auch für Erwachsene) sind die reinste Katastrophe. In der Kinderstation (NOTAUFNAHME!) sind hier 5-7 Stunden Wartezeit (Privatpatient) wohl Standard. Es ist kaum etwas los und trotzdem kriegt man hier nichts auf die Reihe. Ein Qualitätsstandard wie im Kongo!

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Psychopathen polarisieren.

Deshalb werden Sie hier sehr viel sehr sehr positive Meinungen finden - das sind die Menschen, bei denen sich der oder die (Ärzte) Psychopathen des Klinikums erfolgreich eingeschmeichelt haben (der Profiler sagt dazu ohne Scherz "Mindfuck"). Und dann gibt es die Patienten die in einem Wutanfall und zuckend auf dem Boden liegen, weil sie das absolut Böse erlebt und erkannt haben, aber alle glauben sie würden übertreiben ...

Katastrophale ärztliche, menschliche, empathische Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nach dem man sich dann mal einig wurde...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (das Pflegepersonal war äußerst bemüht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das wirklich bemühte Pflegepersonal, trotz aller Überlastung, noch halbwegs nett zu sein. Hut ab.
Kontra:
Ärztliches Personal
Krankheitsbild:
Onkologische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Fokus dieser Bewertung liegt auf dem Begriff Onkologisch!

Ein Großteil der krebskranken Menschen ist verängstigt, voller Sorgen, Zukunfts- und Todesängste und vieles anderes mehr, spielen eine große Rolle.
Deswegen kommt auf das ärztliche Personal auf solch einer Station Besonderes zu. Empathie- und Einfühlungsvermögen, Zuhören und Erklären können, Trost auch mal ein Lächeln.

Im Klinikum werden aber Ärzte eingesetzt, die nicht einmal die Patienten verstehen! Alte und verängstigte Menschen kapieren das Gestammel, oder eben nicht. Es liegt mir fern, nationale Gedanken zu stärken, ich betrachte mich selbst als Kosmopoliten. Aber wenn Ärzte auf Fragen keine Antworten geben, kurz angebunden, möglichste schnell den Raum verlassen, wird mir einfach schlecht. Ich habe ganz andere (Uni)-Kliniken erlebt, die bewusst ein ganz anderes Ziel verfolgen.

Da das Klinikum Teil der Ruhruniversität ist, kann es ja nicht sein, dass kein Mediziner in so einem "Provinzklinikum" arbeiten möchte. Das legt die Vermutung nahe, dass hier absichtlich mit solchen Medizinern gearbeitet wird (Gehaltsfrage?) und auch keine permanenten Dolmetscher mit zu den Patienten gehen. Man fördert also, ob bewusst oder unbewusst, solch ein Klima. Weil man seine Ruhe will?

Wenn nein: gerne öffentliche Erklärung. ;-)

Und wenn ja, warum werden Vorgesetzte nicht angehalten, solche Missstände zu beseitigen, anstatt diesen jungen Ärzten zu zeigen, wer fachlich mehr weiß.
Auch am Bett des Patienten...

Mediziner sollen helfen, heilen - keine Frage, aber ohne eigene persönliche Schulung und Weiterbildung wird das wohl kaum etwas. Ich weiß, dass das in öffentl.Verwaltungen kaum verstanden wird.

Diese Ärzte, tragen das, was sie gelernt haben in Ihrem Beruf weiter!

Im Klinikum und sogar im weiteren Umfeld, sagt jeder (pfegerisches und ärztliches Personal), mit dem man sachlich dieses Thema anspricht, dass das ein bekanntes Problem ist...

Das muss man sich mal vorstellen!

Geht woanders hin!

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Wieso erwarten Sie von einem Psychopathen Empathie? Ihre schmerzhaften Erfahrungen mit dieser Klinik ... Aber seien Sie das bächste mal nicht so ein naives "Bambi". Gucken Sie sich bitte bitte bald Internetvideos an, wie man Psychopathen SCHNELL an ihrer künstlichen Stimme und Körpersprache erkennt. Man könnte es zwar auch über intelektuelle Methoden versuchen (z.B. Aufdeckung ärztlicher Kunstfehler). Aber diese Methoden sind im Notfall zu LAHM um einen trainierten Psychopathen zu erkennen und (erfolgreich) zu outen ...

Nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Neue und moderne Zimmer)
Pro:
Zimmergestaltung ist Top
Kontra:
Zum Teil sehr unhöfliche und unprofessionelle Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Gürtelrose im Gesicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier würde ich nie wieder hin kommen!!
Aufgrund einer schlimmer werdenden Gesichtsrose bin ich am Wochenende zum ärztlichen Notdienst hier ins Krankenhaus. Das war alles gut, ging schnell, Arzt war sehr kompetent.
Und schon würde ich als Patient aufgenommen. Da ging es schon los.. als Quarantäne Patient.
- das Zimmer durfte nicht verlassen werden.
- die meisten Krankenschwestern kamen sehr ungern rein! Das ließen Sie einen auch spüren. Es gab natürlich ein paar liebe, aber überwiegend ebend anders.
-eine Krankenschwester die ich aus Datenschutzgründen nicht benennen kann... war nicht nur zu meiner älteren Bettnachbarin und mir unglaublich unhöflich und patzig sondern auch zu unserem wenigen Besuchern. Sehr Unprofessionell, da sie uns auch erzählen wollte, die Krankheit wäre über die Luft übertragbar. DAS IST NICHT KORREKT!!!
Sprüche wie:
- „ da sollten Sie garkein Besuch bekommen“
-„ ooo also auch noch Wasser, das stelle ich Ihnen vor die Tür“
„ unseren Besuchern wären die anderen Menschen gleichgültig“
Und da kam einiges weitere...im unangemessem Ton!!
Die allermeisten mit Gürtelrose und Gürtelrose im Gesicht bewegen sich frei, auch von anderen Krankenhäusern weiß ich das die Patienten nicht im Zimmer bleiben müssen

- Untersuchungen wurden nicht gemacht , Aussage der Ärztin am 5.Tag „da es aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist...“
Aufgrund der
-mangelnden/wenigen ärztlichen Behandlung (bis auf die Infusionen und Blut/Urinprobe ),
- Quarantänesituation
- unprofessionelle/ sehr unfreundliche Krankenschwestern
- und auch aus familiären Gründen
Habe ich mich vorzeitig entlassen.(normal Behandlungsdauer übertriebene 14Tage)

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Lesen Sie bitte meinen eigenen Komentar zum Thema Psychopathen im Krankenhaus Herford :) Was mit den unfreundlichen Krankenschwestern los ist, wüsste ich auch gerne. Eine Krankenschwester hat mir aber auch sehr geholfen, indem sie den anderen Krankenschwestern über den ganzen Flur hinweg zugebrüllt hat, das ich ganz offensichtlich anders als von den Ärzten behauptet doch zurechnungsfähig bin - Zitat: "Die (Patientin) ist ja voll sortiert!"

(Implizit wollte sie damit sagen, dass meine starken körperlichen Schmerzen wohl real sein müssen, und das ich deshalb dringend ärztliche Hilfe benötige).

Psychopathen fühlen sich zu "Höherem" berufen, deshalb werden sie sich wahrscheinlich eher unter den Ärzten und im Mangament verstecken.

Die Krankenschwestern sind hingegen deshalb unfreunldich, weil sie irgendwas oder irgendwer ebenfals fertig macht. Sie erkennen nur nicht aus welcher Richtung das Problem kommt, da man ihnen schon in der Ausbildung beigebracht hat, sie seien zu dumm und ungebildet um Ärzte zu kritisieren...

Unzumutbar

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung doppelseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schmerzmedikament wurde von jetzt auf gleich abgesetzt , meinem Mann wurde ein Schmerzpflaster geklebt hat teilweise geholfen ,m.M.ging es gestern und heute sehr schlecht warum wird über seinem Kopf entschiedenen und Morphin gespritzt obwohl es ihm mit Methadon 15tropfen morgens und 15 Tropfen abends sehr geholfen hat ohne Schmerzen aushalten zu müssen.er ist Krebspatient schon lange jahre.wir haben sehr lange gezögert mit Methadon anzufangen, hat meinem Mann die schmerzen genommen und die Wundheilung an beiden Füßen zur trocken Heilung gebracht ! Für mich unverständlich das so einfach alles von der Klinik umgekrempelt wird und es m.M.schlecht geht! ( Doppelseitige Lungenentzündung-verdacht auf Schlaganfall, m.M wurde Montag eingeliefert )
Ich hoffe nur das es nicht schlimmer wird ,denn Schmerzen muss kein Mensch mehr aushalten ! Heute Nachmittag bekam m.M Morphin gespritzt, Nebenwirkung ? Sagt keiner. Eine Schwester war nicht gerade sehr freundlich , vielleicht überarbeitet ,als Angehöriger fühlte ich mich wie der letzte Mensch behandelt !

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Es gibt eine Ärzte-Clique in diesem Klinikum die arme Menschen, Drogenabhängige und psychisch Kranke VERACHTET und fertig macht. Während ich mich selbst vor Schmerzen krümmte, hörte ich, wie eine Alkoholikerin auf der Toilette neben an in Tränen ausbrach und ihr Leid laut klagte - wem auch immer. Ich habe kurz versucht mit ihr zu sprechen, aber dann kamm auch schon jemand vom Krankenhauspersonal herein, und ich musste mich auf das eigene Überleben konzentrieren ...

Topp Klinik

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon mehrmals hier gewesen. Vom Chefarzt bis zur Raumpflege alles super.

Insbesondere die Verpflegung ist für eine Klinik Topp.
Weiter so !!!!

Unmutbare Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
/
Kontra:
Schlechtes Essen, schlechte Behandlungen, schlechter allgemein Zustand
Krankheitsbild:
Magen, Nieren Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es werden kaum Behandlungen durchgeführt als das auch eine Besserung der Patienten Eintritt. Patienten werden krank nach Hause geschickt werden unter Druck gesetzt und werden gezwungen hier zu bleiben, Untersuchungen werden aber nicht gemacht!!!

Schreckliche Zustände in dem Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Wie schon oben genat
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin wurde vor wenigen Wochen dort in die kinder/jugendabteilung eingeliefert durfte da erstmal drei Tage verweilen bevor die richtige Behandlung losging ... das einzige was in den drei Tagen geschah wahr eine Weinprobe abgeben und ein Ultraschall der sich jedoch als fehlerhaft erwies außerdem wurde sie von den Ergebnissen mehrfachs verunsichert was die Diagnose angeht... des weiteren muss Man sagen das dass essen was sie da bekamm auch nicht gut vertragen hat da sie in denn anfangstagen wo sie noch zu Hause wahr keinerleih anzeichen von Übelkeit zeigte die sich bedauerlicherweise nach jeder Mahlzeit die sie da bekamm auftrat

MEINE persönliche Erfahrung als Angehöriger

Zu lange Wartezeiten oder übernachtungsaufenhalte bevor eine Behandlung erst beginnt

Schlechte Aufklärung was nun die Ursache ist und zu große verunsicherung was die Diagnose sein kann

Kein schöner Anblick was das Essen angeht da es zum ein nicht mehr appetitlich aussieht und einfach nur auf en Teller geklatscht wird... Bsp. Die angelaufen wurstscheibe die halb auf en Tablet lag

Ich persönlich finde man kommt gesünder rein und der Zustand verschlechtert sich mehr und man muss nach Anfrage auf ein Artzt oder Tabletten verdammt lange warten obwohl Personal vorhanden ist ... dieses wieder rum auch unfreundlich der Patienten und der Angehörigen ist


Ich kann dieses Krankenhaus auf jedenfall nicht weiter empfehlen

Tolle Station, tolle Ärzte

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 09.10.2018 ein Stant ins linke Bein eingesetzt.
Das Vorgespräch war sehr hilfreich und aufklärend
Danke an den Operateur, der mir sehr meine Angst genommen hat.
Auf der Station 5a für Gefäßchirurgie habe ich mich sehr gut aufgehoben und rund um wohl gefühlt .
An dieser Stelle ein großes Lob an die Pflegekräfte die trotz der vielen Arbeit freundlich und hilfsbereit bleiben.
Danke an den Oberarzt, der sich nach der Operation noch einmal persönlich um die Nachuntersuchung bei mir gekümmert hat.
Ich würde mich immer wieder in dieses Krankenhaus begeben.
Danke für Alles und vor allem, dass ich endlich wieder laufen kann .

Kurze Wartezeit, sehr freundliches Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit, sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen ausgelöst durch Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurze Wartezeit, sehr freundliches Personal.

Kein arzt nach op

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Op an der Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 18.06.18 an der Wirbelsäule operiert worden und habe danach bis Freitag den 22.06.18 keinen Arzt zu Gesicht bekommen mir ist bis heute nicht erklaert worden was sie genau gemacht haben. Ich habe am letzten Behandlungstag 4 Stunden vergeblich auf den Entlassungsbrief gewartet dann ist mir erklaert worden das der Brief weggekommen waere da habe ich das Klinikum ohne Brief verlassen. Ich muss sagen ich bin richtig enttäuscht vom Klinikum.

Hervorragende Leistungen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Fachkompetenz von Prof. Winde und gute Betreuung Station 9a
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich einer größeren Operation unterziehen und möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Herrn Professor Winde für seine hervorragende Arbeit bedanken. Abgesehen von seiner qualitativ hochwertigen Leistung als Chirurg blieb auch die menschliche Seite immer im Vordergrund.
Auf Grund seiner langjährigen Erfahrung fand er in jeder Situation die passenden
Worte und handelte immer unter dem Motto, das Glas ist halb voll und nicht halb leer.
Ebenso möchte ich mich bei dem gesamten Pflegeteam der Station 9a für die
hervorragende Betreuung bedanken. Alle Pflegekräfte haben alles gegeben,
was möglich war. Durch diese kompetente Pflege, konnte ich mich schnell wieder erholen.

NICHT ZU EMPFEHLEN!!!!!!!!!!!!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich stimme hier eine Bewertung zu.

"In der Röntgenabteilung haben sie keine Lust zum arbeiten und unfreundlich" Was aber auch schon bei der Anmeldung zu spüren ist!!

Meine Mutter (80 Jahre) musste zur Radiologie und wurde dermaßen unfreundlich behandelt, dass sie total verwirrt war. Sie wäre zu spät zu ihrem Termin, was nicht stimmte, wurde dann zu der Radiologie geschickt, wo sie gar nicht dran kam. Nach Nachfragen seitens meiner Mutter wann sie dran kommen würde, wurde sie einfach ohne Untersuchung weggeschickt. Am Ende hatte sie keine Ergebnisse, was nicht nur ärgerlich ist, sondern auch die Berichte für die Ärztin nun fehlen. Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen.

In der Röntgenabteilung haben keine Lust zum arbeiten und unfreundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Röntgenabteilung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Röntgenabteilung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren mit unsere Tochter um 19 Uhr in der Notaufnahme Verdacht auf unterarm bruch. Haben 1,5 Std gewartet das ist ok. Dann sollten wir zum Röntgen und da ging das Drama los. In der Röntgenabteilung fühlte sich niemand zuständig. Da haben 2 Kinder gewartet und das über 1 Std. Nach mehrmaligen Klopfen an der Tür hat niemand reagiert. In der Notaufnahme kam die Aussage die könnten auch nichts machen. Ende vom Lied wir haben nach 4 Stunden das Krankenhaus verlassen ohne zu wissen ob sich unser Kind ihren Arm gebrochen hat. Nie wieder werden wir das Krankenhaus betreten.

Wartezeit Ambulanz

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Habe ich nichts bezusteuern
Kontra:
Wartezeit und Abfertigung
Krankheitsbild:
Massive Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulanz ist nicht aufgeführt.
Ich war gestern mit meinem Mann in der Ambulanz.Er hatte eine Einweisung seines Hausarztes,wegen massiver Schmerzen.Mein Mann hat sich um 13.30 Uhr bei der Ambulanz angemeldet und wir haben das Krankenhaus sage und schreibe um 21 Uhr verlassen.Er wurde,trotz Einweisung,nicht stationär aufgenommen,da kein Notfall vorlag.Das sind sicher Folgen unseres Gesundheitssystem!Er wurde geröntgt und mit einem Rezept über mehrere Medikamente abgefertigt.
Aber,die Organisation der Ambulanz ist mehr als grenzwertig.Es seien mehrere Verkehrsunfälle hereingekommen,wurde uns auf Nachfrage mitgeteilt.Natürlich haben diese Vorang,das ist mir bewusst.
Von einem Krankenhaus dieser Grössenordnung müsste man aber erwarten,dass sich zusätzlich Ärzte in Bereitschaft halten.
Das kostet natürlich Geld und würde sich negativ auf die Geschäftszahlen auswirken!
Aber,da frage ich mich,wo wir als Mensch/Patient bleiben??

Mangelnde Hygiene!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider überwiegt der veraltete Zustand und die mangelnde Hygiene.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hat etwas über 4 Stunden gedauert bis ich mit meinem Baby im Zimmer war. (Aufnahmedauer) Für ein Baby ZU lange!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer roch beim Betreten nach einem sehr starken Reinigungsmittel bis zum nächsten Morgen trotz dauerhaftem Lüften. Hartes Klappbett mit durchgelegener Matratze. Bett war nicht bezogen. Essen&Trinken muss man selbst holen&weg bringen trotz krankem Baby)
Pro:
-Freundlichkeit der Schwestern/Service Kräfte/Reinigungspersonal/Ärzte
Kontra:
-Schimmel in der Dusche -unfreundliche Schwester in der Aufnahme -NUR 1 WC/Duschbad für die GANZE Station!! -isolierte Patienten/Begleitperson vom Kind benutzt die gleiche Toilette wie alle anderen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war das erste und leider auch das letzte mal das ich mit meinem Kind nach Herford gekommen bin. Zumindest so lange der Neubau noch nicht fertig ist. Leider steht die gute Pflege & Betreuung im Schatten. Der Getränke Wagen war ständig verschmutzt, im Essens Wagen waren dreckige & saubere Essen zusammengestellt worden, 1 Bad mit Toilette für die ganze Station (habe nachgefragt) in der Dusche waren am Boden schwarze Stellen, die Duschbrause ist defekt und das Wasser spritzt überall hin. Auf der Toilette waren ständig Haare. Nur morgens war das Bad einigermaßen sauber. Doch das alles würde getoppt als im Nebenzimmer ein Kind+Mutter einzog die beide Isolierpflichtig sind. Die Wände sind dünn und ich hörte eine Schwester sagen "das sie sich anziehen müsse, wenn sie das Zimmer verlässt. Zur Toilette jedoch nicht." Bei Nachfrage sagte die Krankenschwester das auch isolierte Patienten dieses eine Bad benutzen müssten weil es ja nur eines gäbe.

Das finde ich unverantwortlich & unverzeihlich!

Urologische Chirurgie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Vorbereitung und Erläuterung der Abläufe
Kontra:
Lange Wartezeiten in einzelnen Abteilung bis zu den Unterschriften
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurzfristige Op nach Befund Lymphom NHL. Freitags Op:Orchiektomie Sonntags entlassen. Chirurgische Meisterleistung ohne Schmerzen. Jederzeit wieder.

Geht gar nicht

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Weiß nicht, ist ja noch nichts passiert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (In der Notaufnahme waren alle sehr nett, obwohl die Untersuchungen sehr langwierig waren, mit einigen Pausen. Muß das sein, wenn man weiß, daß der Patient stationär aufgenommen wird? Meine Mutter wurde ab 12.15 untersucht, hatte nur gefrühstückt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Extrem niedriger Thrombozyten-Wert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde gestern auf Empfehlung ihrer Urologin eingeliefert. Die Oberärztin geht gar nicht, so etwas unsensibles habe ich noch nicht erlebt. Meine Mutter ist 86 Jahre alt und muss sich schon konzentrieren, wenn so viele Fragen auf sie zukommen. Als die Oberärztin die Behandlung mit Kortison vorschlug war meine Mutter unsicher, darauf sagte die Ärztin: Sie sind schließlich freiwillig hier, wenn Sie die Behandlung nicht wollen, ist das Ihre Sache. Wenn meine Schwester und ich nicht da gewesen wären, hätte meine Mutter wahrscheinlich die Behandlung abgelehnt. Vielleicht gefiel der Ärztin das Übergewicht meiner Mutter nicht, oder sie hatte schlechte Laune? Ich bin der Meinung, daß schwerkranke Menschen; egal ob jung oder alt menschenwürdig behandelt werden sollten. Mit Aussicht auf so einen Feldwebel würde ich mich niemals ins Klinikum Herford einweisen lassen.Die Ärztin mag Fachwissen haben, aber im Umgang mit den Patienten ist sie meiner Meinung nach eine Niete. FACHBEREICH: ONKOLOGIE

Tolle Staion 8b Neurochirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Physiotherapeuten, Essen, Freundlichkeit, Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Banscheibenvorfall L5/S1 mit Wurzelstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom "Vorstellungsgespräch" bis zum OP Termin vergingen schnelle 10 Tage. Ich wurde einen Tag vor der OP stationär aufgenommen. Positiv zu erwähnen, das man nicht vorne an der Patientenaufnahme eine Nummer ziehen musste, sondern alles über die Neurochirugie lief und es zügig voran ging. Ich bin mit mehr als mulmigen Gefühl dort angekommen, habe mich aber auf den Rat meines Orthopäden verlassen. Ich kann nur sagen, trotz das die Station täglich mit neuen Patienten wuchs, die letzten 2 Tage sogar ein 3-Bettzimmer auf 4 Betten hoch gestuft werden müssten, kann ich nur EINES SAGEN: Jeder einzelne hat seinen Job dort sehr gut, gewissenhaft, hilfsbereit, freundlich gemeistert! Hut ab vor dem Pensum was die Ärzte und Schwestern leisten müssen, und TROTZDEM immer nett waren. Ich bin froh das meine OP so gut verlaufen ist. Ich bedanke mich bei ALLEN die auf der Station 8b arbeiten !!!
Essen war sehr gut
Zimmer sind schön Groß, auch das Bad.
Ich kann den Fachbereich Neurochirugie nur weiter empfehlen. Und wenn es wieder sein muss/müsste würde ich mich nochmal dort behandeln lassen.

Habe mich wohl gefühlt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bei der Entlassung fehlten Informationen, was ich beachten muss)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Toilettenzugang
Krankheitsbild:
Schilddrüsenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin in der Viszeralchirurgie wegen eines Schilddrüsenknotens. Termin zur Vorbesprechung innerhalb von 3 Tagen. Nach toller Beratung durch Prof. Winde einen OP Termin für die darauffolgende Woche bekommen. Am Tag vor der OP standen die Voruntersuchungen etc. an. 5 Stunden gingen drauf, aber alle sehr nett, außer vielleicht im Anästhesie Bereich. Nicht unfreundlich, aber die Dame in der Anmeldung sitzt nicht umsonst im Keller und der Anästhesist stand plötzlich auf und ging. War ich fertig? Scheinbar. Am nächsten Morgen und der ZNA sehr freundlich empfangen. Dann hoch auf Station 9a. Ich bekam mein Zimmer und die OP Kleidung. Ohne Beruhigungspille ging's runter in die Schleuse. Es lief alles routiniert. Später auf Station super nette Schwestern und Pfleger. Zimmer sind schön groß. Nur der Toiletten Zugang direkt neben dem Bett ist nicht so genial gelöst. Essen einfach klasse. Mein Dank gilt nicht nur den tollen Ärzten und dem Pflegepersonal,sondern auch den grünen Damen.

Anliegen des Patienten werden nur unwillig aufgenommen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute neu renovierte Zimmer; sehr bemühter Nachtpfleger
Kontra:
Eindruck: Patienten-Anliegen sind störend
Krankheitsbild:
Kleiner Eingriff an der Bauchdecke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn's nicht sein muss, nicht nochmal!! Die Ärzte sind kurz angebunden und etwas überheblich. Man wird mit starken Schmerzen entlassen, ohne Medikamention für's Wochenende.Der Entlassungsbrief wurde schon ein Tag vor der Entlassung geschrieben. Dann stehen da Medikamente drin die man nicht bekommen hat, oder Dosierungen die man nicht hatte. Man wird nicht ernst genommen, wenn die Schmerzen nicht zum O.P-Ablauf passen. Mein Eindruck war: Wir Operieren gerne denn damit verdienen wir unser Geld. Danach fallen Sie uns bitte nicht zur Last. Die Betreuung auf der Station 6b habe als nicht zufriedenstellend empfunden da ich das Gefühl hatte mit meinen Schmerzen, Fragen und Anliegen nur ein Störfaktor zu sein. Als positive Ausnahme stach hier nur der Pfleger des Nachtdienstes hervor.

schlecht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchfall
Erfahrungsbericht:

Schlechte Leitung und ein Schlechter Chefarzt. Ein Hocharroganter ahnungsloser.

Alles war in Ordnung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach einem Sturz mit einer Gehirnerschütterung eingeliefert. In der Notaufnahme und später auf der Station 8A waren alle sehr zuvorkommend und freundlich ,sowohl Ärzte wie auch Schwestern.Der Brief für den Hausarzt sollte erst gegen 13Uhr bereit sein da ich aber ab Mittag selber arbeiten musste wurde er schnell für mich vertig gemacht.
Bielefelder sagen danke!

Alles einwandfrei.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016—17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teilweise etwas in die Jahre gekommen, aber man arbeitet ja daran.)
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Hingabe
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Erfahrungsbericht:

Ich war im Zuge einer Brustkrebserkrankung im Dezember 2015 stationär (Einsetzen des Ports und Entfernung des Wächterlymphknotens), dann von Dezember 2015 bis Mai 2016 ambulant (Chemotherapie) und im Juni/ Juli 2016 wieder stationär (Brust-OP) im Klinikum. Im Februar 2017 wurde noch eine angleichende OP zur Wiederherstellung der Symmetrie durchgeführt. Die stationären Aufenthalte fanden auf der K1 statt, die Chemotherapie wurde im MVZ durchgeführt. Ich kann mich weder medizinisch noch menschlich über irgendetwas beschweren. Die Chemotherapie war erfolgreich, die OPs hatten die gewünschten Ergebnisse. Alle Ärzte und Schwestern waren freundlich, fachlich kompetent und immer hilfsbereit. Die Stimmung war sowohl auf der K1 als auch im MVZ trotz des Stresses, den die Mitarbeiter dort oft haben gut. Selbst Sonderwünschen wurde mit Verständnis begegnet und es würde vieles möglich gemacht. Ich kann das Brustzentrum im Klinikum vorbehaltlos weiterempfehlen.

Beste Klink mit wohlfühl Faktor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ein gutes Gesamtpaket
Kontra:
Habe leider kein Kontra
Krankheitsbild:
Neue Bandscheiben C4/5 und C5/6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 11.01.2018 operiert und stationär 8 Etage Station B aufgenommen.Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich im Klinkum Herford gut versorgt und in kompetenten Händen.Ich habe freundliches und hilfsbereites Personal von den Ärzten bis zur Putzfrau angetroffen.Ich möchte mich hiermit nochmals für diese sehr gute Betreuung bedanken.

Das Essen im KH ist super, da muss ich die Küche loben... macht weiter so....

Habe mich im KH wie ein privatpatient gefühlt ????

Ich fühle mich in guten Händen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Vorbereitung bis zur Entlassung und den weiteren Kontrollen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde alles verständlich erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Soweit ich die OP beurteilen kann sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe nichts zu beanstanden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (3 Bettzimmer mit Bick Über Herford 8Etage)
Pro:
8 Etage A gute Betreuung nettes Personal
Kontra:
habe ich nicht
Krankheitsbild:
Bizepssehnenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 06.12.2017 operiert und stationär 8 Etage Station A aufgenommen.Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich im Klinkum Herford gut versorgt und in kompetenten Händen.Ich habe freundliches und hilfsbereites Personal von den Ärzten bis zur Putzfrau angetroffen.Ich möchte mich hiermit nochmals für diese gute Betreuung bedanken.
Ich möchte auch das Personal von der BG Abteilung loben und mich auch für die Hilfe bedanken.

Flüchtige Herzinfarkt-Betreuung im Eilverfahren

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger sehr freundlich
Kontra:
Manko bei den zuständigen Ärzten
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann befand sich im November 2017 auf der Station 4b , Stationsarzt Dr. Hassan, nach einem Herzinfarkt und erhielt kein passendes Essen, d. h. Butter, fette Wurst und koffeinhaltigen Kaffee usw, obwohl er all das eigentlich meiden sollte.
Seine Entlassung war nach 7 Tagen geplant, aber wegen Überfüllung (4 Personen auf einem Zimmer) wurde er 2 Tage eher im Eilverfahren kurzfristig aus dem Zimmer gewiesen und musste auf dem kalten Flur auf seine Abholung warten. Der Patientenpass wurde ihm per Post nachgesandt. Er erhielt keine Tabletten für die nächsten 24 Stunden, auch kein Rezept. Ein Abschlussgespräch gab es nicht, sodass wir Empfehlungen und Hinweise, was nach einem Herzinfarkt beachtet werden muss, aus dem Internet suchen mussten.
Wegen der Überfüllung gab es auch keinen einzigen Stuhl für Besucher, man musste sich notdürftig auf die Bettkante setzen.

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