Klinikum Kreis Herford

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Schwarzenmoor Straße 70
32049 Herford
Nordrhein-Westfalen

58 von 126 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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127 Bewertungen

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Gutes Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliche Menschen
Kontra:
Umstellen auf Papierloses Büro wäre zeitgemäß
Krankheitsbild:
Gebrochener Fuß Weber B
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Aufnahme mit den zahlreichen Vorgesprächen über die Operation und die Pflege kann ich nur gutes berichten.
Die Zwei-Bett-Zimmer sind modern ausgestattet. Es gibt für jeden einen eigenen Fernseher. WLan war umsonst und schnell genug fürs streaming.
Sehr freundliches Personal und das (vegetarische) Essen ist auch OK.
Bei Schmerzen bekam ich immer sofortig Hilfe.

Gewalt bei der Geburt. Furchtbar grobe Ärzte.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einige nette Schwestern und Hebammen (längst nicht alle) schöne Räumlichkeiten
Kontra:
Ärzte waren brutal und grob. Zu wenig Fürsorge und Unterstützung
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war ein Alptraum. Schwestern und Hebammen waren ok (mehr aber auch nicht) die Ärzte waren grob und brutal (Tastbefund unter der Wehe ohne Ankündigung oder sich auch nur vorher vorzustellen) keinerlei Fürsorge. Von den tollen Räumlichkeiten hat man leider nichts weil sie einen zb die Badewanne gar nicht nutzen lassen (5*gefragt, ging immer nicht obwohl sie frei war) weil das wohl zu viel Aufwand ist... Nie wieder. Es war traumatisch und ich habe mich nicht aufgehoben gefühlt.

Die Beste abteilung Urologie

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man fühlt sich wie in einen Hotel)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Beratung nemn sich viel Zeit es wird alles ermöglicht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man wird schnel Gesund super Behandlung habe sowas netes noch nie gesehen ob wohl ich auch ne Pflegefachkraft und Wundexperte nach ICW bin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wider hole alle Wünche werden erfühlt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (alles neu super)
Pro:
Alle net von Pflegepersonal bis zu den Ärzten besonderes der Profesor Dr Jackobsen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Mein Lebensgefährte leigt auf Urologie Sation 7a hat Harnleiter Carzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super neu gebaut, alles ist super, empfang alle Mitarbeiter sehr freundlich man wird net bedint alle Wünche werden erfühlt.Die beste Statio ist die Urologie das Pflegepersonal die Ärze erste Sahne, jeden zur erfelen .

Auch mal Danke sagen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Personalschlüssel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider deutlich zu wenig Personal. Aber die Anwesenden Personen (egal ob Ärzte oder Pflegepersonal m,w,d) stets aufmerksam und rund um die Uhr sehr freundlich.
Bei mir fehlte am Ende vielleicht die eine oder andere Thrombose Prophylaxe (vermutlich dem Stress geschuldet) aber was soll’s. Hauptsache ich lebe noch. Und das wäre ohne diese Menschen dort sicher nicht der Fall. DANKE

Teilweise nicht kinderfreundlich

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige wenige Ärzte und Schwestern waren sehr lieb
Kontra:
Scheinbare Überbelastung überträgt sich auf die Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 5 und ich mussten wegen einer Verstopfung 5 Tage stationär bleiben. Die Ärzte waren größten Teils sehr unfreundlich, ließen einen ohne weiterführende Informationen stehen und waren auch mit meinem Kind nicht sehr feinfühlig im Umgang. Ebenso bei den Schwestern waren überwiegend sehr gestresst Wirkende anwesend. Man hatte schon das Gefühl, sich für die Arbeit entschuldigen zu müssen. Man musste hinter allem her rennen und es wurden einem keine Auskünfte gegeben. Nur auf mehrmaligen und deutlichem Nachdruck wurden die Ärzte auskunftsbereit. Zudem zu viert auf einem kleinen Zimmer, welches keinen Platz ließ. Kaum Frischluftzufuhr bei warmen Wetter und stinkenden "Mitbewohnern"... Im großen und Ganzen fanden wir die Klinik nicht empfehlenswert! Schade!

Man sollte meinen, dass Ärzte und Schwestern einer Kinderklinik auch darauf bedacht sind, es den kleinen Patienten so stress- und angstfrei wie möglich machen zu wollen!

Alltag im Klinikum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle Mitarbeiter waren sehr Kompetent
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich selbst bin Patient,das Personal die Ärzte sind sehr kompetent Ich war im Op ich habe mich sehr gut betreut gefühlt Danke an alle die an meiner Gesundung anteil hatten.

Leider gab es auch einen sehr großen Wermutstropfen,
das Essen ist sehr gewöhnungsbedürftig,nach meiner OP gab es Suppe um wieder aufgebaut zu werden,leider war diese so voll Maggi oder was immer darin war ungenießbar gut das es als zweite Suppe noch Grießbrei gab,am dritten Tag gab es feste Nahrung Hähnchenspieß mit Currysoße,Reis und Erbsen,Currysoße war sehr bitter nicht zu genießen,Erbsen ohne jedes Gewürz.schade,zum Abendbrot das bestellte ist gekommen aber mit soviel Desinteresse,Wurst, Brot auf dem Teller würde sehr gut ausschauen wenn da etwas Deko drauf wäre,etwas Gurke sind ja nicht so teuer im Moment oder Scheibe Tomate oder etwas Petersilie.Schade das bei so einer großen Klinik dieses Kriterium sehr hinten runterfällt ,Beschwerden kommen in der Küche diesbezüglich nicht an da darauf hingewiesen wird M/F: kann ja an die Klinikleitung und Küche einen Brief schreiben.

Top Zufrieden

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr ausführlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma an der Aorta
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit sehr grosser Angst vor der Op.In das KH.Mit sehr guten Gesprächen und natürlich allen Untersuchungen wurde ich Ruhiger.Sehr kompetente freundliche Schwestern.8Std. OPsehr gut überstanden Kann dieses KH nur Empfehlen

Lumbargopunktion

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21.01.19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ich hoff,das mein nächster Besuch besser wird)
Pro:
Freundliches Personal,gutes Essen
Kontra:
Wechselndes Ärzteteam ,Hygenie
Krankheitsbild:
Polineuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 21.01.19 fuhr ich wegen Schmerzen im Rücken ins Klinikum.In der Notaufnahme Untersuchung,anschließend auf die Neurologie stationär aufgenommen.Bei den ersten drei Wochen,die ich dort verbrachte,mußte ich 2malin die Isolation,auf Grund eines Infektes.Während der Zeit keinen Arztkontakt.Kann ich irgendwie auch verstehen.Stationsarzt und Begleitarzt ganz Ok.Hätte gerne ein paar Fragen gestellt,bin aber leider dazu nicht gekommen, da das Telefon des Arztes klingelte und weg war er.Ach so,ich hab ja ganz die Diagnose vergessen:Polineuropathie,Nervenschädigung im Bereich der Beine.Habe in der Zeit alle Gerätschaften des KKH kennen gelernt.Das blöde war
immer die lange Wartezeit im Bett auf den Flur.Dort ging es zu wie in einem Einkaufszentrum.Aber im Grunde muß ich sagen,das lange warten hat sich gelohnt.
Bei der Nachkontrolle nach 6Wochen kamen noch einige Untersuchungen hinzu,was teilsweise nicht angenehm war.Z.B.Lumbargopunktion.Sehr Unangenehm.
Das heißt:Auf dem Bett sitzen,,Buckel machen und der
Arzt versucht eine Kanüle in den Rückenmarkskanal
einzuführen,dadurch tropft das Nervenwasser in ein Probegefäß.Normalerweise für einen guten Arzt kein Problem.Aber diesmal haben 2Versuche nicht geklappt.2mal daneben gestochen.Ich hatte 2Tage lang Rückenschmerzen.Ich bin ja kein wehleidiger Mensch,aber eine Entschuldigung hätte ich schon erwartet.Aber so sind Ärzte nunmal.
Eine Immunglobulintherapie hat gut angeschlagen.
Am 10.07.19 muß ich mich wieder vorstellen.Ich hoffe,das alles gut abläuft.
Fazit:Leute schimpft nicht immer auf das KKH und ihre Ärzte.Sie machen ihren Job schon ganz gut.Leider können sie nicht immer allen gerecht werden.Deshalb meine Bitte ,Haltet durch.Das Leben geht weiter.

Nach der Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlimmste Entbindungsstation überhaupt ! Der Kreißsaal an sich und die betreuende Hebamme waren top! Ansonsten komplett überfordertes, unfreundliches und genervtes Personal! Ich wurde nach meinem Not Kaiserschnitt im aufwachraum vergessen (hatte bis da mein Kind noch nicht zu Gesicht bekommen), die Krankenschwester versuchte mir den noch GEBLOCKTEN Katheter zu ziehen!!! Auf die nachfragen ob jemand mit kommen könnte beim ersten Toiletten Gang nach der op, wurde mir nur entgegen geschäppert ich solle mich nicht so anstellen. Keine Schmerzmittel ausser paracetamol.. nach einer Bauch op. 3 Leute in einem 2 Bett Zimmer obwohl noch 2 Zimmer frei waren! Ein paar Stunden nach der op, kam die ganze Familie nachts!!! In unser Zimmer von der anderen Patienten und nach Nachfrage wurde ich doch gebeten wenn es mich störe das Zimmer zu verlassen. Schlechter Umgang mit den Kindern, dank der Krankenschwester die meinen Sohn gebadet hat, hat er nun panische Angst davor.
Wollen einem ihren Willen aufzwingen, was stillen und anlegen an geht genauso wie die Sachen mit dem Schnuller, der den Kindern einfach in den Mund gedrückt wird. Schlechtes Krankenhaus sehr sehr traurig, war meine erste Geburt. Danke für gar nichts!
Aufgetakelte Nachtschwestern, die 50min nach dem klingeln erscheinen und total genervt sind. Traurig!!

Freundlichkeit lässt zu wünschen übrig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das freundliche männliche Personal
Kontra:
Der "unwürdige" Beobachtungsraum
Krankheitsbild:
Hirnstamminfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärztlich-/ therapeutische Behandlung sicher okay! Das Pflegepersonal sicher gestresst, aber vor Unfreundlich-keit oft nicht zu überbieten (besonders eine Schwester!). Die männlichen Krankenpfleger gut im Kontakt mit dem Patienten. Die Patienten sitzen teilweise im Beobachtungsraum, was sicherlich auch sinnvoll ist. Allerdings sitzen sie in "Pampers" und Krankenhaushemdchen da, eine Hose, bzw. weitere Kleidung wären menschlicher! Die Patienten sind auch von allen Besuchern zu sehen.Keine konkrete Absprache mit den Angehörigen über die weiteren Maßnahmen für den Patienten.
Anghörige sind nicht so gern gesehen. Sehr arroganter Chefarzt!

Nie wieder

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
----
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
paVk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin 2017 wegen einer verstopften Beckenarterie operiert worden. Leider hielt der Erfolg nicht lange an(4-5 Monate), die Schmerzen beim Gehen waren wieder da.
Bei der nächsten Kontrolluntersuchung wurde mir gesagt, mit den Gefäßen könne ich Marathonlaufen, die Ursache müsse eine andere sein, Wirbelsäule...
Damit begann erst mal ein Ärztehopping. Jeder weiß, wie lange man bei Spezialisten auf Termine warten darf und so zog sich die Zeit hin. Es war wieder Zeit für eine Kontrolluntersuchung, die diesmal "nur" der Oberarzt vornahm. Er entdeckte tatsächlich eine Engstelle, die aber nicht erst seit vorgestern bestand.
Erneute OP mit dem Ergebnis, dass sich hinterher gehtechnisch nichts verbessert hat, im Gegenteil, bei der OP wurde ein wesentlicher Nerv getroffen, so dass seitdem mein Bein taub und berührungsempfindlich geworden ist. Ich habe mich jetzt in einer anderen Klinik ein weiteres Mal operieren lassen und merke den Erfolg schon nach einer Woche. Schrecklich fand ich in Herford auch die 3-tägige Bettruhe nach der OP. Jetzt wurde ich schon am nächsten Tag mobilisiert, man konnte ins Bad und zur Toilette, durfte sich frei bewegen. Ärzte und Pflegepersonal empfand ich in Herford teilweise als arrogant und unfreundlich.
Nach meinen jetzigen Erfahrungen kann ich nur sagen: nie wieder Herford, es gibt kompetentere Kliniken!

Zur Entbindung nur noch ins Klinikum Herford

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen/ Ärzte sehr kompetent und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
ENTBINDUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden von Anfang bis Ende. Ich wurde herzlich von den Hebammen von Anfang an versorgt und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Das war meine zweite Entbindung dort und wiederholt gab es nichts zu beanstanden! Das Essen, selbst für mich( glutenfrei), war sehr lecker!
Bei Fragen wurde immer sehr kompetent geholfen. Rund um eine sehr schöne und entspannte Anfangszeit mit Baby.

...ganz gut angetroffen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, positive Einstellung der Mitarbeiter
Kontra:
negative Stimmung in anderen Bereichen der Klinik
Krankheitsbild:
Unterbauchschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

.....mit länger anhaltenden Schmerzen kam ich notfällig zur Behandlung und wurde sehr nett und kompetent empfangen und behandelt. Nach einem kurzem, aber doch aussagekräftigem Aufnahmegespräch wurde ich stationär auf der 7b aufgenommen und mir wurde mit einer Operation geholfen.
Zu jeder Zeit fühlte ich mich gut versorgt, ein nettes, engagiertes Pflegeteam, welches mit den Ärzten gut zusammenarbeitete. Ich kann die gyn. Abteilung im Klinikum und die Versorgung -/ Betreuung von CA Dr. Heuser nur empfehlen.

UCH Klinikum Herford ist absolut empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gründlich, freundlich, kompetent
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Tibia Fraktur und Kreuzbandruptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ganze Team in der BG Ambulanz ist sehr freundlich, kompetent und zugewandt. Die Versorgung durch Chef-und Oberarzt war gründlich, fachlich hervorragend und ließ mich schnell Vertrauen. Ich habe mich sehr gut beraten gefühlt. Alle Termine wurden gut organisiert und sehr pünktlich eingehalten.

Kompetent und freundlich mit gutem Service

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Behandlung, kompetent und freundlich, gute Zimmer, gutes Essen, gutes Personal

Ohne Worte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst / Panikattacken/ Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide unter einer generalisierten Angst- und Panikstörung mit Depressionen!Ich schlafe seit Wochen nicht, esse kaum noch und kann am sozialen Leben nicht mehr teilnehmen. Als alleinerziehende Mutter zweier Söhne ( 18 und 5) ,bin ich vor rund 2 Wochen hilflos, verzweifelt, und völlig aufgelöst in die Institutsambulanz ( wo ich seit Jahren Patienten bin) gegangen, mit der Bitte , mich stationär aufzunehmen. Nachdem ich ca 2 Stunden auf einen zuständigen Arzt warten musste, wurde ich unverschämt abgeschmettert. Ich seie nicht soezidal und so würde es keine Veranlassung geben, mich aufzunehmen. Mir wurde neue Medikation verordnet, ich bekam einen Termin im Mai für die Institutsambulanz in die Hand gedrückt incl Rezept der Medis und wurde zur Tür gebeten. Ich bin sprachlos was für ein System wie haben! Menschlich, ganz weit unten!!!!

Schulnote : 4+ , okay mit viel guten Willen 3----- (Minus so lang, wie die Schw.auf Uro-Station ! :-)

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
siehe Text
Kontra:
Anfahrtsweg (enge, gefährliche Zufahrtsstraßen zum Klinikum ! Teilweise gereiztes Personal (haupts. Schw.)
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Alles ohne Plan dort !!
Zunächst die Einlieferung über die ZNA - katastrophal !! Alle laufen zwar hin und her, aber irgendwie ohne System und Plan....
Schwestern bei der Anmeldung dort teilweise seeeehr unfreundlich und offensichtlich genervt.

Dann auf Urol.-Station (7) ging`s dann nach langer voriger Warterei ähnlich weiter.
Auch wieder eine komische Schw... - grooß ...- also auch besonders mit Mundwerk ...
Ob deren Sprüche "Cool" sein sollten oder nur `n bißchen makarber ... Keine Ahnung ??
Na ja, also nach einigem Hickhack ging`s dann endlich in ein freies Bett in einem noch nicht voll belegten Zimmer.
Puuh... Anstrengung für Patienten und deren Begleiter pur ... !

Die mediz.Behandlung durch den Arzt / Ärzte war jedoch sehr zufriedenstellend !!

Unhaltbare Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bemühte Schwestern
Kontra:
Unbeholfene, arrogante Ärzte
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach nettem Empfang von einem leider nicht deutschsprachigen Arzt.... wurden wir leider schon dort das erste mal vergessen.
Aus Sorge bin ich mit meiner sechsjährigen Tochter mit 40 Fieber und Bauchschmerzen ins Klinikum gefahren ... auf die Empfehlung des Arztes hin blieben wir dort um eine Blinddarmentzündung ausschließen zu können.... nach einer Ultraschalluntersuchung, die leider nicht besonders aussagekräftig war, ob der fehlenden Erfahrung wie mir später eine Krankenschwester erklärte, sollte nicht nur die Untersuchung wiederholt werden , sondern auch die Zugänge mussten mehrfach gelegt werden.... weder Untersuchungsvorhaben noch Ergebnisse wurden uns innerhalb von 36 Stunden mitgeteilt.... auf mein Bitten hin wurden Untersuchungen und Behandlungen angewiesen mit dem Ergebnis, dass zwar keine Entzündungswerte vorlägen , man aber trotzdem andachte zu operieren... nach unserem vollständigen Vertrauensverlustes wurde ich mit Nichtachtung gestraft und trotz der dann diagnostizierten Verstopfung mit dem Vermerk „ Verdacht auf Blinddarmentzündung „ entlassen.. da man ja etwas eintragen müsse....
abgesehen von hygienischen, unhaltbaren Zuständen , wird dieser Aufenthalt noch ein Nachspiel haben um weitere Kinder vor diesen Zuständen zu bewahren !

Untersuchungen werden verzögert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsärztin war sehr nett
Kontra:
Keine Zuständigkeit
Krankheitsbild:
Hypophysentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die reinste Verzögerungstaktik. Meine Mutter lag fast zwei Wochen auf der Station. Es wurde jeden Tag Blut abgenommen. Ausserdem sollte ein MRT gemacht werden. Das klappte in der ersten Woche ihres Aufenhaltes nicht, auch in der zweiten Woche gab es keine Anzeichen, dass das MRT gemacht wird. Angeblich könnten sie nichts machen, sondern müssten auf den Anruf der Strahlenabteilung warten. Erst nachdem ich Drück gemacht habe und meine Mutter wieder mitnehmen wollte, wurde sie dann zum MRT gebracht. Dort angekommen, hiess es auf einmal das MRT könnte doch nicht gemacht werden. Nachdem ich gesagt habe, dann würde ich meine Mutter sofort mit nach Hause nehmen, wurde das MRT dann doch gemacht. Unglaublich, was für Zustände in diesem Klinikum herrschen. NIE WIEDER KLINIKUM HERFORD!

Vielen Dank

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magenpförtnerkrampf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte einen Magenpförtnerkrampf. Nach einem Tag Klinikaufenthalt wurde er operiert. Ich bin sehr froh, dieses Krankenhaus gewählt zu haben. Schon am gleichen Tag ging es ihm viel besser. Die Ärzte und auch Schwestern waren sehr kompetent und einfühlsam und konnten mir meine Ängste nehmen. Bei einem vier Wochen alten Baby hat man natürlich viel Angst und Panik. Nach einer Woche waren wir wieder zuhause und es geht ihm blendend.

1 Kommentar

VwieVendetta am 14.02.2019

Bei einem so kleinen Baby währe es auch ein Fiasko, wenn man nicht einfühlsam währe.

Kompetent

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich kompetent
Kontra:
Auf Station unterschiedliche Ärzte die nicht richtig im Thema waren.
Krankheitsbild:
Neurofibramotose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 19.12.18 ein Tumor an der HWS entfernt.
Mir wurde im Vorfeld alles genaustens Erklärt sämtliche Risiken wurden besprochen.
Am Tag vor der Operation kam der Operateur um mich nochmals Aufzuklären.
Die Op ist bestens verlaufen, ich wurde gut betreut und nach 3 Tagen durfte ich das Klinikum schon wieder verlassen.
Ich kann die Neurochirurgische Abteilung nur als sehr kompetent weiter
empfehlen.

Schlimme zustände

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchblutung Dement
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt keine schlechtere Klinik wenn man als Dementkranker alleine gelassen wird ohne das jemand darauf achtet das die Medikamente eingenommen werden oder genug Wasser zu trinken gibt geschweige denn die hygienischen zustände das keine Sachen gewechselt werden oder gewaschen wird schrecklich nie wieder würden wir unsere Eltern in dieses Krankenhaus geben

2 Kommentare

Heike874 am 15.01.2019

Manche Demente lassen auch nicht zu, dass ihnen geholfen wird, vor allem von fremden Personen. Oder sagen sie hätten sich schon gewaschen. Dann werden sie sicher nicht gezwungen sich (erneut) zu waschen.

  • Alle Kommentare anzeigen

Blutjunges hoch motiviertes Personal nur zu empfelen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen kurzfristig und ausfürlich beantworter)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Untersuchungen in kürzester Zeit erledigt.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamte Station 1B einfach optimal eingespielt.
Kontra:
Teilweise längere Wartezeiten in denFachabteilungen.
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leide seit 20 Jahre an COPD und habe schon oft deswegen Kliniken kennen gelernt. Ich wurde am 01.01.2019 als Notfall eingeliefert und bin einfach begeistert wie schnell und gut alles geklappt hat.

Auf der Notfallstation wurden in kürzester Zeit alle notwendigen Untersuchungen erledigt und nach kürzester Zeit wurde ich auf die Station 1B verlegt.
Am Neujahrstag wurden mir vom Oberarzt, Stationsarzt und Assistenzarzt alle weiteren Untersuchungen ausführlich besprochen und gleich angemeldet, innerhalb von 3 Tagen waren 2X Magenspigelung, 1X Bronchuskopie, Lungenfunktionstest,Sonografie, CT,Labor und viele weitere Untersuchungen gemacht. Alle Befunde wurden mit mir ausfürlich besprochen und erklärt.

So eine gute und schnelle Betreuung habe ich in meiner langen Krakengeschichte noch nie erfahren.
Alle Mitarbeiter der Station 1B vom Oberarzt bis zur Nachtschwester sind sehr jung aber immer freundlich und hilfsbereit.

also Danke an die 1B

Fred Hopp

Überlebt! weil NICHT ins Klinikum Herford eingeliefert

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt noch ca 8 Kurzzeitparkplätze, für die man nicht bezahlen muss
Kontra:
Keine Worte mehr. Siehe Bewertungen
Krankheitsbild:
„Harnröhrenentzündung“ (eigentliche hepatische Encephalopathie und Varizenblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Update zum Bericht vom 04.01.2019:

Der Mann, der orientiert und klar war, wurde nicht über eventuelle Risiken einer Entlassung aufgeklärt. Er hat keinen Zettel unterschrieben, hat einen Arztbrief bekommen. Mein Schwager - ein Arzt aus anderem Hause - war die ganze Zeit bei ihm, mehrere Stunden und kann bezeugen: er hat keinen Zettel „gegen ärztlichen Rat“ unterschrieben, er wurde nicht aufgeklärt und die Ärzte sagten, wenn er wolle, könne er nach Hause gehen!!! Was steht im Entlassungsbrief? „Ist teilorientiert“ und „gegen ärztlichen Rat nach Hause gegangen“..... wäre er gegen ärztlichen Rat gegangen, dann hätte er keinen Entlassungsbrief erhalten!!!

Dieser Mann kam mit einem Hb von 13 in die Notaufnahme, blutete ja dann im MagenDarmTrakt (siehe vorherige Bewertungen) und wurde entlassen mit einem Hb von 8,7! Keine Konserven trotz der Blutungen bekommen. Ein Mensch, der hungern gelassen wird, braucht erst Recht mehr Konserven!

Einen Tag nach der Entlassung wird dieser Mann weiter schwächer, erbricht dann viel Blut (mindestens 2-3Liter!!) und führt viel Blut ab. Aufgrund des Volumenverlustes bricht dieser Mann zusammen, ist minutenlang bewusstlos, ist minutenlang asystol und apneoisch, beim Eintreffen des RTW und NEF ist dieser Mann bradykard, Herzrhythmusstörungen, Mad 47-50 (also Blutduck ca 60 zu 40!!!!). Wurde mit Windeseile auf die Intensivstation eines anderen Krankenhauses gebracht, dort wurden weitere Lebensrettende Maßnahmen vorgenommen!
Sollte eigentlich ins Haus meines Schwagers (des Arztes) gebracht werden, doch den Weg, die paar Kilometer mehr, hätte der Mann nicht überlebt und wär tot dort angekommen!!

Dieser Mann hat knapp überlebt - aber nur, weil er nicht ins Klinikum Herford gebracht wurde!!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

VwieVendetta am 14.02.2019

Und ich dachte, ich hätte den absoluten Horror erlebt. Wenn es gesundheitlich besser geht, sollte man auf Schnerzensgeld klagen. Das fällt zwar sehr klein aus, aber das scheint die einzige Möglichkeit wie diese Klinik lernt. Die haben auch viele Probleme mit vor Wut randalierenden Patienten - das Sohl man bitte lassen - aber wenn ich Ihren Bericht lese, ahne ich auch woher die Wut kommt ...

Zustand nach Klinikum: Kritisch.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich empfele jedem dieses Haus zu meiden.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsch und verschlechterte den Zustand noch weiter)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophaler umgang mit dem Patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bis aufs Badezimmer)
Pro:
Große Badezimmer
Kontra:
Patientenumgang, Personal, Behandlung
Krankheitsbild:
Hepatische Encephalopathie (Leberkoma)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Patient (M) wird mit akuter hepatischer encephalopathie (Leberkoma) in die ZNA eigeliefert, es wird ohne vollständige Laborergebnisse eine harnrörenentzündung diagnostiziert und er wird auf die 7B (Gynäkologie) verlegt. -

Finden sie die Fehler.

Kurz zur Vorgeschichte:
-Entfernter Magen in folge von Magenkrebs
-infolge einer Verunreinigten Blutkonserve in den 1960jahren Hepatitis B Infektion und daraus resultierender Leberzerose


Auf Station folgen dann die Weihnachtstage, in denen wichtige Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr gewährleistet wurde. Immerhin.

Nach Weihnachten begann die eigentliche Hauptbehandlung: Aszitespunktion, die ein sehr kompetenter Arzt durchführte.

Dann traten unabhängig der Punktion viel Blut im Stuhl auf, sowie deutliche Hautblässe und Schwäche auf. Die informierte Schwester behauptete das Blut stamme aus dem Urin, obwohl Magen-Darm-Blutungen bekannt sind. Als der Patient um eine Stuhluntersuchung bittet, wird die Schwester garstig und der gesamte Umgang mit dem Patienten singt auf ein unmenschliches Niveau.

Zur Vorbereitung der Endoscopie wurde Abführmittel gegeben, die Untersuchung wird abgesagt, dem Patienten aber keine Nahrung zugeführt. (zur Erinnerung: KEIN Magen) Am Folgetag noch einmal das gleicht und erst am dritten Tag wird die Untersuchung tatsächlich durchgeführt. Allerdings wir eine Menge Abführmittel verabreicht, die für einen Menschen MIT Magen gedacht war, was während der Untersuchung zu unkontrolliertem Stuhlgang führte.
In diesem Zeitraum wird dem Patienten der Neujahresberliner entrissen mit den Worten "Den brauchen Sie eh nicht!", den er nach der Untersuchung essen wollte.
Es werden keine weiteren Infusionen gegeben.

Vom Arzt wird eine Entlassung am nächsten Tag versprochen, die auch statt fand.
In den Papieren werden wichtige Laborwerte und Behandlungen unterschlagen und es wird behauptet die Entlassung erfolge gegen ärztlichen Rat.

Der Patient ist extrem schwach und der medizinische Zustand ist völlig unklar.

1 Kommentar

VwieVendetta am 14.02.2019

Vielleicht war die Schwester auf den Berliner neidisch. Das was Sie da erlebt haben ist menschenverachtend, deckt sich aber mit meinen eigenen Erfahrungen.

Menschenunwürdiger Ungang, unterlassene Medizinische Leistungen und Fehldiagnose

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Vier Schwestern und ein einziger Doktor sind im gesamten Haus gut!
Kontra:
.... siehe text. wortzahl reicht nicht aus!
Krankheitsbild:
Eindeutige Hepatische encephalopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird dort eingeliefert mit HEPATISCHER ENCEPHALOPATHIE und trotzdem als mündig betitelt - abgelehnte untersuchungen werden also so hingenommen!! In so einer Situation hat der arzt zu entscheiden, auch wenn der patient dafür kurzzeitig sediert werden muss!!!
UND MIT DIESEM KRANKHEITSBILD - DER PATIENT REAGIERT STARK VERLANGSAMT UND IST KAUM ANSPRECHBAR - WIRD MAN AUF EINE PERIPHERE UND DANN NOCH UROLOGISCHE STATION GELEGT????????
Ach so, ja. Der „liebe“ diensthabende arzt in der zna diagnostizierte eine „harnröhrenentzündung“. Als ich dann nach ammoniak (essenzieller parameter/laborwert zur diagnostik von hep. enc und unterscheidung zum hepatischen koma!!!!!!!!) afp und ko fragte, war die antwort „wozu, eine hepatische ence. ist gesichert!“ ??
Einem MENSCHEN OHNE MAGEN wird DREI TAGE lang ESSEN VERWEHRT aufgrund darmspülung zwecks endoskopie und man hängt WEDER INFUSIONEN NOCH PARENTERALE ERNÄHRUNG???? Einem menschen, der eh nur noch haut und knochen ist nach krebs und keine kraft hat????????
Einem dehydrierten menschen wird noch lasix gegeben?!?!?!??????
DANN BLUTET DIESER MENSCH IM MAGENDARMTRAKT UND DIE ZUSTÄNDIGE SCHWESTER GLAUBT ES NICHT UND UNTERSTELLT DEM MENSCHEN DESORIENTIERTHEIT UND DIE DANN GERUFENE ÄRZTIN BELEIDIGT DEN PATIENTEN UNTERSCHWELLIG MIT „PROBLEMFALL“???????????
Der ärztekammer gehört dieses haus gemeldet!!! Der presse und der justiz!!!!!!!!!
Der mensch wird abgemagert, schwach und wakelig entlassen, UNTERSCHREIBT KEINEN ZETTEL VON WEGEN GEGEN
ÄRZTLICHEN RAT UND MAN BEHAUPTET IM ENTLASSUNGSBRIEF ABER GENAU DIESES!!!!!!
NUR OBERFLÄCHLICHE LABORWERTE AUSGEDRUCKT UND UNTERSUCHT, DAMIT DAS HAUS FEIN RAUS IST!!!!

Und wenn man dann zu erkennen gibt, dass man selber vom fach ist (ich bin krankenschwester auf einer intensivstation, meine schwester ist ebenfalls und mein schwager arzt), dann wird man gemieden und blöd angemacht und warten gelassen und von stationsärzten ignoriert!!!
In diesem haus geschehen unterlassene hilfeleistung und misshandlungen, tatsachenverdrehungen!!!
Wenn ihr dabei seid zu sterben und dort hin gebacht werdet, könnt ihr davon ausgehen, dass euch NICHT GEHOLFEN wird!!!!

Weder ärztliches noch pflegerisches personal scheint lust zum arbeiten zu haben - bis auf die 10 menschen, die ihren job aus überzeugung gut machen!

Seit es den zusammenschluss mit der ruhr-uni bochum hab, hat sich das haus so enorm verschlechtert!!!!!!!!

2 Kommentare

KardioChirurgischeGuKpfl am 05.01.2019

Noch als zusatz (passte kicht in den text oben):
Der mensch hat keinen magen.
Man plant die Endoskopie an, macht sie aber nicht. Der mensch trinkt trotzdem alles. Wir als familie rufen an und fragen nach, ob die untersuchung fertig ist. Wir bekommen als Antwort, die untersuchung würde an dem tag nicht stattfinden, erst am nächsten.
Hat man das unserem angehörigen gesagt? Hat man ihm direkt etwas zu essen hingestellt? Nein!!!!! Erst mehrere stunden (!) später!
Am nächsten tag genau das gleiche.
Und als dann der tag kam, an dem die untersuchung tatsächlich durchgeführt wird, muss dieser arme mensch sogar ZWEI PORTIONEN von dem movicol oder moviprep - was auch immer da gegeben wird - trinken mit der begründung, es sei ja noch kein kamillentee, sondern noch blutig. Hallo? Will man das ganze blut dadurch rauswaschen oder was??
Außerdem wird der patient noch von der schwester angeherrscht, weil er die lösung nicht so schnell trinken konnte, wie ihm gesagt wurde. Mal menschliche logik anschalten: mensch ohne magen = kein reservoir = kein platz und wahnsinns schmerzen, wenn er das in sich reinzwängen würde!!!!!!!!!!!!!!!
Und dann zwingt man ihm noch zwei portionen auf, wartet aber nicht, bis alles raus ist, sodass der patient während der untersuchung in seinem Stuhl liegen muss!!!!!!!!!
Das ist so entwürdigend!!!!!
Und das alles wohlgemerkt aus reiner bosheit, weil der patient nach einer stuhluntersuchung fragte!!!!

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Gute Rundumversorgung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
Koronare Herzkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe gute Erfahrungen gemacht. Dies gilt für die Aufnahme über erste Gespräche, die OP, Schwestern sehr bemüht und die Versorgung auf der Station. Ich würde wieder herkommen, zumindest in die Kardiologie.

Schlechteste Klinik in Deutschland

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhaus in Deutschland. Sollte m.E. umgehend geschlossen werden. Insbesondere die Notaufnahmen (Kinder sowie aber auch für Erwachsene) sind die reinste Katastrophe. In der Kinderstation (NOTAUFNAHME!) sind hier 5-7 Stunden Wartezeit (Privatpatient) wohl Standard. Es ist kaum etwas los und trotzdem kriegt man hier nichts auf die Reihe. Ein Qualitätsstandard wie im Kongo!

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Psychopathen polarisieren.

Deshalb werden Sie hier sehr viel sehr sehr positive Meinungen finden - das sind die Menschen, bei denen sich der oder die (Ärzte) Psychopathen des Klinikums erfolgreich eingeschmeichelt haben (der Profiler sagt dazu ohne Scherz "Mindfuck"). Und dann gibt es die Patienten die in einem Wutanfall und zuckend auf dem Boden liegen, weil sie das absolut Böse erlebt und erkannt haben, aber alle glauben sie würden übertreiben ...

Katastrophale ärztliche, menschliche, empathische Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (nach dem man sich dann mal einig wurde...)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (das Pflegepersonal war äußerst bemüht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das wirklich bemühte Pflegepersonal, trotz aller Überlastung, noch halbwegs nett zu sein. Hut ab.
Kontra:
Ärztliches Personal
Krankheitsbild:
Onkologische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Fokus dieser Bewertung liegt auf dem Begriff Onkologisch!

Ein Großteil der krebskranken Menschen ist verängstigt, voller Sorgen, Zukunfts- und Todesängste und vieles anderes mehr, spielen eine große Rolle.
Deswegen kommt auf das ärztliche Personal auf solch einer Station Besonderes zu. Empathie- und Einfühlungsvermögen, Zuhören und Erklären können, Trost auch mal ein Lächeln.

Im Klinikum werden aber Ärzte eingesetzt, die nicht einmal die Patienten verstehen! Alte und verängstigte Menschen kapieren das Gestammel, oder eben nicht. Es liegt mir fern, nationale Gedanken zu stärken, ich betrachte mich selbst als Kosmopoliten. Aber wenn Ärzte auf Fragen keine Antworten geben, kurz angebunden, möglichste schnell den Raum verlassen, wird mir einfach schlecht. Ich habe ganz andere (Uni)-Kliniken erlebt, die bewusst ein ganz anderes Ziel verfolgen.

Da das Klinikum Teil der Ruhruniversität ist, kann es ja nicht sein, dass kein Mediziner in so einem "Provinzklinikum" arbeiten möchte. Das legt die Vermutung nahe, dass hier absichtlich mit solchen Medizinern gearbeitet wird (Gehaltsfrage?) und auch keine permanenten Dolmetscher mit zu den Patienten gehen. Man fördert also, ob bewusst oder unbewusst, solch ein Klima. Weil man seine Ruhe will?

Wenn nein: gerne öffentliche Erklärung. ;-)

Und wenn ja, warum werden Vorgesetzte nicht angehalten, solche Missstände zu beseitigen, anstatt diesen jungen Ärzten zu zeigen, wer fachlich mehr weiß.
Auch am Bett des Patienten...

Mediziner sollen helfen, heilen - keine Frage, aber ohne eigene persönliche Schulung und Weiterbildung wird das wohl kaum etwas. Ich weiß, dass das in öffentl.Verwaltungen kaum verstanden wird.

Diese Ärzte, tragen das, was sie gelernt haben in Ihrem Beruf weiter!

Im Klinikum und sogar im weiteren Umfeld, sagt jeder (pfegerisches und ärztliches Personal), mit dem man sachlich dieses Thema anspricht, dass das ein bekanntes Problem ist...

Das muss man sich mal vorstellen!

Geht woanders hin!

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Wieso erwarten Sie von einem Psychopathen Empathie? Ihre schmerzhaften Erfahrungen mit dieser Klinik ... Aber seien Sie das bächste mal nicht so ein naives "Bambi". Gucken Sie sich bitte bitte bald Internetvideos an, wie man Psychopathen SCHNELL an ihrer künstlichen Stimme und Körpersprache erkennt. Man könnte es zwar auch über intelektuelle Methoden versuchen (z.B. Aufdeckung ärztlicher Kunstfehler). Aber diese Methoden sind im Notfall zu LAHM um einen trainierten Psychopathen zu erkennen und (erfolgreich) zu outen ...

Nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Neue und moderne Zimmer)
Pro:
Zimmergestaltung ist Top
Kontra:
Zum Teil sehr unhöfliche und unprofessionelle Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Gürtelrose im Gesicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier würde ich nie wieder hin kommen!!
Aufgrund einer schlimmer werdenden Gesichtsrose bin ich am Wochenende zum ärztlichen Notdienst hier ins Krankenhaus. Das war alles gut, ging schnell, Arzt war sehr kompetent.
Und schon würde ich als Patient aufgenommen. Da ging es schon los.. als Quarantäne Patient.
- das Zimmer durfte nicht verlassen werden.
- die meisten Krankenschwestern kamen sehr ungern rein! Das ließen Sie einen auch spüren. Es gab natürlich ein paar liebe, aber überwiegend ebend anders.
-eine Krankenschwester die ich aus Datenschutzgründen nicht benennen kann... war nicht nur zu meiner älteren Bettnachbarin und mir unglaublich unhöflich und patzig sondern auch zu unserem wenigen Besuchern. Sehr Unprofessionell, da sie uns auch erzählen wollte, die Krankheit wäre über die Luft übertragbar. DAS IST NICHT KORREKT!!!
Sprüche wie:
- „ da sollten Sie garkein Besuch bekommen“
-„ ooo also auch noch Wasser, das stelle ich Ihnen vor die Tür“
„ unseren Besuchern wären die anderen Menschen gleichgültig“
Und da kam einiges weitere...im unangemessem Ton!!
Die allermeisten mit Gürtelrose und Gürtelrose im Gesicht bewegen sich frei, auch von anderen Krankenhäusern weiß ich das die Patienten nicht im Zimmer bleiben müssen

- Untersuchungen wurden nicht gemacht , Aussage der Ärztin am 5.Tag „da es aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist...“
Aufgrund der
-mangelnden/wenigen ärztlichen Behandlung (bis auf die Infusionen und Blut/Urinprobe ),
- Quarantänesituation
- unprofessionelle/ sehr unfreundliche Krankenschwestern
- und auch aus familiären Gründen
Habe ich mich vorzeitig entlassen.(normal Behandlungsdauer übertriebene 14Tage)

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Lesen Sie bitte meinen eigenen Komentar zum Thema Psychopathen im Krankenhaus Herford :) Was mit den unfreundlichen Krankenschwestern los ist, wüsste ich auch gerne. Eine Krankenschwester hat mir aber auch sehr geholfen, indem sie den anderen Krankenschwestern über den ganzen Flur hinweg zugebrüllt hat, das ich ganz offensichtlich anders als von den Ärzten behauptet doch zurechnungsfähig bin - Zitat: "Die (Patientin) ist ja voll sortiert!"

(Implizit wollte sie damit sagen, dass meine starken körperlichen Schmerzen wohl real sein müssen, und das ich deshalb dringend ärztliche Hilfe benötige).

Psychopathen fühlen sich zu "Höherem" berufen, deshalb werden sie sich wahrscheinlich eher unter den Ärzten und im Mangament verstecken.

Die Krankenschwestern sind hingegen deshalb unfreunldich, weil sie irgendwas oder irgendwer ebenfals fertig macht. Sie erkennen nur nicht aus welcher Richtung das Problem kommt, da man ihnen schon in der Ausbildung beigebracht hat, sie seien zu dumm und ungebildet um Ärzte zu kritisieren...

Unzumutbar

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung doppelseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schmerzmedikament wurde von jetzt auf gleich abgesetzt , meinem Mann wurde ein Schmerzpflaster geklebt hat teilweise geholfen ,m.M.ging es gestern und heute sehr schlecht warum wird über seinem Kopf entschiedenen und Morphin gespritzt obwohl es ihm mit Methadon 15tropfen morgens und 15 Tropfen abends sehr geholfen hat ohne Schmerzen aushalten zu müssen.er ist Krebspatient schon lange jahre.wir haben sehr lange gezögert mit Methadon anzufangen, hat meinem Mann die schmerzen genommen und die Wundheilung an beiden Füßen zur trocken Heilung gebracht ! Für mich unverständlich das so einfach alles von der Klinik umgekrempelt wird und es m.M.schlecht geht! ( Doppelseitige Lungenentzündung-verdacht auf Schlaganfall, m.M wurde Montag eingeliefert )
Ich hoffe nur das es nicht schlimmer wird ,denn Schmerzen muss kein Mensch mehr aushalten ! Heute Nachmittag bekam m.M Morphin gespritzt, Nebenwirkung ? Sagt keiner. Eine Schwester war nicht gerade sehr freundlich , vielleicht überarbeitet ,als Angehöriger fühlte ich mich wie der letzte Mensch behandelt !

1 Kommentar

VwieVendetta am 24.12.2018

Es gibt eine Ärzte-Clique in diesem Klinikum die arme Menschen, Drogenabhängige und psychisch Kranke VERACHTET und fertig macht. Während ich mich selbst vor Schmerzen krümmte, hörte ich, wie eine Alkoholikerin auf der Toilette neben an in Tränen ausbrach und ihr Leid laut klagte - wem auch immer. Ich habe kurz versucht mit ihr zu sprechen, aber dann kamm auch schon jemand vom Krankenhauspersonal herein, und ich musste mich auf das eigene Überleben konzentrieren ...

Topp Klinik

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon mehrmals hier gewesen. Vom Chefarzt bis zur Raumpflege alles super.

Insbesondere die Verpflegung ist für eine Klinik Topp.
Weiter so !!!!

Unmutbare Zustände

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
/
Kontra:
Schlechtes Essen, schlechte Behandlungen, schlechter allgemein Zustand
Krankheitsbild:
Magen, Nieren Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es werden kaum Behandlungen durchgeführt als das auch eine Besserung der Patienten Eintritt. Patienten werden krank nach Hause geschickt werden unter Druck gesetzt und werden gezwungen hier zu bleiben, Untersuchungen werden aber nicht gemacht!!!

Schreckliche Zustände in dem Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
/
Kontra:
Wie schon oben genat
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin wurde vor wenigen Wochen dort in die kinder/jugendabteilung eingeliefert durfte da erstmal drei Tage verweilen bevor die richtige Behandlung losging ... das einzige was in den drei Tagen geschah wahr eine Weinprobe abgeben und ein Ultraschall der sich jedoch als fehlerhaft erwies außerdem wurde sie von den Ergebnissen mehrfachs verunsichert was die Diagnose angeht... des weiteren muss Man sagen das dass essen was sie da bekamm auch nicht gut vertragen hat da sie in denn anfangstagen wo sie noch zu Hause wahr keinerleih anzeichen von Übelkeit zeigte die sich bedauerlicherweise nach jeder Mahlzeit die sie da bekamm auftrat

MEINE persönliche Erfahrung als Angehöriger

Zu lange Wartezeiten oder übernachtungsaufenhalte bevor eine Behandlung erst beginnt

Schlechte Aufklärung was nun die Ursache ist und zu große verunsicherung was die Diagnose sein kann

Kein schöner Anblick was das Essen angeht da es zum ein nicht mehr appetitlich aussieht und einfach nur auf en Teller geklatscht wird... Bsp. Die angelaufen wurstscheibe die halb auf en Tablet lag

Ich persönlich finde man kommt gesünder rein und der Zustand verschlechtert sich mehr und man muss nach Anfrage auf ein Artzt oder Tabletten verdammt lange warten obwohl Personal vorhanden ist ... dieses wieder rum auch unfreundlich der Patienten und der Angehörigen ist


Ich kann dieses Krankenhaus auf jedenfall nicht weiter empfehlen

Tolle Station, tolle Ärzte

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 09.10.2018 ein Stant ins linke Bein eingesetzt.
Das Vorgespräch war sehr hilfreich und aufklärend
Danke an den Operateur, der mir sehr meine Angst genommen hat.
Auf der Station 5a für Gefäßchirurgie habe ich mich sehr gut aufgehoben und rund um wohl gefühlt .
An dieser Stelle ein großes Lob an die Pflegekräfte die trotz der vielen Arbeit freundlich und hilfsbereit bleiben.
Danke an den Oberarzt, der sich nach der Operation noch einmal persönlich um die Nachuntersuchung bei mir gekümmert hat.
Ich würde mich immer wieder in dieses Krankenhaus begeben.
Danke für Alles und vor allem, dass ich endlich wieder laufen kann .

Kurze Wartezeit, sehr freundliches Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeit, sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen ausgelöst durch Nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurze Wartezeit, sehr freundliches Personal.

Kein arzt nach op

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Op an der Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 18.06.18 an der Wirbelsäule operiert worden und habe danach bis Freitag den 22.06.18 keinen Arzt zu Gesicht bekommen mir ist bis heute nicht erklaert worden was sie genau gemacht haben. Ich habe am letzten Behandlungstag 4 Stunden vergeblich auf den Entlassungsbrief gewartet dann ist mir erklaert worden das der Brief weggekommen waere da habe ich das Klinikum ohne Brief verlassen. Ich muss sagen ich bin richtig enttäuscht vom Klinikum.

Hervorragende Leistungen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Fachkompetenz von Prof. Winde und gute Betreuung Station 9a
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste mich einer größeren Operation unterziehen und möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Herrn Professor Winde für seine hervorragende Arbeit bedanken. Abgesehen von seiner qualitativ hochwertigen Leistung als Chirurg blieb auch die menschliche Seite immer im Vordergrund.
Auf Grund seiner langjährigen Erfahrung fand er in jeder Situation die passenden
Worte und handelte immer unter dem Motto, das Glas ist halb voll und nicht halb leer.
Ebenso möchte ich mich bei dem gesamten Pflegeteam der Station 9a für die
hervorragende Betreuung bedanken. Alle Pflegekräfte haben alles gegeben,
was möglich war. Durch diese kompetente Pflege, konnte ich mich schnell wieder erholen.

NICHT ZU EMPFEHLEN!!!!!!!!!!!!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
sehr unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich stimme hier eine Bewertung zu.

"In der Röntgenabteilung haben sie keine Lust zum arbeiten und unfreundlich" Was aber auch schon bei der Anmeldung zu spüren ist!!

Meine Mutter (80 Jahre) musste zur Radiologie und wurde dermaßen unfreundlich behandelt, dass sie total verwirrt war. Sie wäre zu spät zu ihrem Termin, was nicht stimmte, wurde dann zu der Radiologie geschickt, wo sie gar nicht dran kam. Nach Nachfragen seitens meiner Mutter wann sie dran kommen würde, wurde sie einfach ohne Untersuchung weggeschickt. Am Ende hatte sie keine Ergebnisse, was nicht nur ärgerlich ist, sondern auch die Berichte für die Ärztin nun fehlen. Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen.

In der Röntgenabteilung haben keine Lust zum arbeiten und unfreundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Röntgenabteilung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Röntgenabteilung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren mit unsere Tochter um 19 Uhr in der Notaufnahme Verdacht auf unterarm bruch. Haben 1,5 Std gewartet das ist ok. Dann sollten wir zum Röntgen und da ging das Drama los. In der Röntgenabteilung fühlte sich niemand zuständig. Da haben 2 Kinder gewartet und das über 1 Std. Nach mehrmaligen Klopfen an der Tür hat niemand reagiert. In der Notaufnahme kam die Aussage die könnten auch nichts machen. Ende vom Lied wir haben nach 4 Stunden das Krankenhaus verlassen ohne zu wissen ob sich unser Kind ihren Arm gebrochen hat. Nie wieder werden wir das Krankenhaus betreten.

Wartezeit Ambulanz

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Habe ich nichts bezusteuern
Kontra:
Wartezeit und Abfertigung
Krankheitsbild:
Massive Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulanz ist nicht aufgeführt.
Ich war gestern mit meinem Mann in der Ambulanz.Er hatte eine Einweisung seines Hausarztes,wegen massiver Schmerzen.Mein Mann hat sich um 13.30 Uhr bei der Ambulanz angemeldet und wir haben das Krankenhaus sage und schreibe um 21 Uhr verlassen.Er wurde,trotz Einweisung,nicht stationär aufgenommen,da kein Notfall vorlag.Das sind sicher Folgen unseres Gesundheitssystem!Er wurde geröntgt und mit einem Rezept über mehrere Medikamente abgefertigt.
Aber,die Organisation der Ambulanz ist mehr als grenzwertig.Es seien mehrere Verkehrsunfälle hereingekommen,wurde uns auf Nachfrage mitgeteilt.Natürlich haben diese Vorang,das ist mir bewusst.
Von einem Krankenhaus dieser Grössenordnung müsste man aber erwarten,dass sich zusätzlich Ärzte in Bereitschaft halten.
Das kostet natürlich Geld und würde sich negativ auf die Geschäftszahlen auswirken!
Aber,da frage ich mich,wo wir als Mensch/Patient bleiben??

Mangelnde Hygiene!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider überwiegt der veraltete Zustand und die mangelnde Hygiene.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hat etwas über 4 Stunden gedauert bis ich mit meinem Baby im Zimmer war. (Aufnahmedauer) Für ein Baby ZU lange!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer roch beim Betreten nach einem sehr starken Reinigungsmittel bis zum nächsten Morgen trotz dauerhaftem Lüften. Hartes Klappbett mit durchgelegener Matratze. Bett war nicht bezogen. Essen&Trinken muss man selbst holen&weg bringen trotz krankem Baby)
Pro:
-Freundlichkeit der Schwestern/Service Kräfte/Reinigungspersonal/Ärzte
Kontra:
-Schimmel in der Dusche -unfreundliche Schwester in der Aufnahme -NUR 1 WC/Duschbad für die GANZE Station!! -isolierte Patienten/Begleitperson vom Kind benutzt die gleiche Toilette wie alle anderen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war das erste und leider auch das letzte mal das ich mit meinem Kind nach Herford gekommen bin. Zumindest so lange der Neubau noch nicht fertig ist. Leider steht die gute Pflege & Betreuung im Schatten. Der Getränke Wagen war ständig verschmutzt, im Essens Wagen waren dreckige & saubere Essen zusammengestellt worden, 1 Bad mit Toilette für die ganze Station (habe nachgefragt) in der Dusche waren am Boden schwarze Stellen, die Duschbrause ist defekt und das Wasser spritzt überall hin. Auf der Toilette waren ständig Haare. Nur morgens war das Bad einigermaßen sauber. Doch das alles würde getoppt als im Nebenzimmer ein Kind+Mutter einzog die beide Isolierpflichtig sind. Die Wände sind dünn und ich hörte eine Schwester sagen "das sie sich anziehen müsse, wenn sie das Zimmer verlässt. Zur Toilette jedoch nicht." Bei Nachfrage sagte die Krankenschwester das auch isolierte Patienten dieses eine Bad benutzen müssten weil es ja nur eines gäbe.

Das finde ich unverantwortlich & unverzeihlich!

Urologische Chirurgie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Vorbereitung und Erläuterung der Abläufe
Kontra:
Lange Wartezeiten in einzelnen Abteilung bis zu den Unterschriften
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurzfristige Op nach Befund Lymphom NHL. Freitags Op:Orchiektomie Sonntags entlassen. Chirurgische Meisterleistung ohne Schmerzen. Jederzeit wieder.

Geht gar nicht

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Weiß nicht, ist ja noch nichts passiert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (In der Notaufnahme waren alle sehr nett, obwohl die Untersuchungen sehr langwierig waren, mit einigen Pausen. Muß das sein, wenn man weiß, daß der Patient stationär aufgenommen wird? Meine Mutter wurde ab 12.15 untersucht, hatte nur gefrühstückt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Extrem niedriger Thrombozyten-Wert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde gestern auf Empfehlung ihrer Urologin eingeliefert. Die Oberärztin geht gar nicht, so etwas unsensibles habe ich noch nicht erlebt. Meine Mutter ist 86 Jahre alt und muss sich schon konzentrieren, wenn so viele Fragen auf sie zukommen. Als die Oberärztin die Behandlung mit Kortison vorschlug war meine Mutter unsicher, darauf sagte die Ärztin: Sie sind schließlich freiwillig hier, wenn Sie die Behandlung nicht wollen, ist das Ihre Sache. Wenn meine Schwester und ich nicht da gewesen wären, hätte meine Mutter wahrscheinlich die Behandlung abgelehnt. Vielleicht gefiel der Ärztin das Übergewicht meiner Mutter nicht, oder sie hatte schlechte Laune? Ich bin der Meinung, daß schwerkranke Menschen; egal ob jung oder alt menschenwürdig behandelt werden sollten. Mit Aussicht auf so einen Feldwebel würde ich mich niemals ins Klinikum Herford einweisen lassen.Die Ärztin mag Fachwissen haben, aber im Umgang mit den Patienten ist sie meiner Meinung nach eine Niete. FACHBEREICH: ONKOLOGIE

Tolle Staion 8b Neurochirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Physiotherapeuten, Essen, Freundlichkeit, Kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Banscheibenvorfall L5/S1 mit Wurzelstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom "Vorstellungsgespräch" bis zum OP Termin vergingen schnelle 10 Tage. Ich wurde einen Tag vor der OP stationär aufgenommen. Positiv zu erwähnen, das man nicht vorne an der Patientenaufnahme eine Nummer ziehen musste, sondern alles über die Neurochirugie lief und es zügig voran ging. Ich bin mit mehr als mulmigen Gefühl dort angekommen, habe mich aber auf den Rat meines Orthopäden verlassen. Ich kann nur sagen, trotz das die Station täglich mit neuen Patienten wuchs, die letzten 2 Tage sogar ein 3-Bettzimmer auf 4 Betten hoch gestuft werden müssten, kann ich nur EINES SAGEN: Jeder einzelne hat seinen Job dort sehr gut, gewissenhaft, hilfsbereit, freundlich gemeistert! Hut ab vor dem Pensum was die Ärzte und Schwestern leisten müssen, und TROTZDEM immer nett waren. Ich bin froh das meine OP so gut verlaufen ist. Ich bedanke mich bei ALLEN die auf der Station 8b arbeiten !!!
Essen war sehr gut
Zimmer sind schön Groß, auch das Bad.
Ich kann den Fachbereich Neurochirugie nur weiter empfehlen. Und wenn es wieder sein muss/müsste würde ich mich nochmal dort behandeln lassen.

Habe mich wohl gefühlt

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bei der Entlassung fehlten Informationen, was ich beachten muss)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Toilettenzugang
Krankheitsbild:
Schilddrüsenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin in der Viszeralchirurgie wegen eines Schilddrüsenknotens. Termin zur Vorbesprechung innerhalb von 3 Tagen. Nach toller Beratung durch Prof. Winde einen OP Termin für die darauffolgende Woche bekommen. Am Tag vor der OP standen die Voruntersuchungen etc. an. 5 Stunden gingen drauf, aber alle sehr nett, außer vielleicht im Anästhesie Bereich. Nicht unfreundlich, aber die Dame in der Anmeldung sitzt nicht umsonst im Keller und der Anästhesist stand plötzlich auf und ging. War ich fertig? Scheinbar. Am nächsten Morgen und der ZNA sehr freundlich empfangen. Dann hoch auf Station 9a. Ich bekam mein Zimmer und die OP Kleidung. Ohne Beruhigungspille ging's runter in die Schleuse. Es lief alles routiniert. Später auf Station super nette Schwestern und Pfleger. Zimmer sind schön groß. Nur der Toiletten Zugang direkt neben dem Bett ist nicht so genial gelöst. Essen einfach klasse. Mein Dank gilt nicht nur den tollen Ärzten und dem Pflegepersonal,sondern auch den grünen Damen.

Anliegen des Patienten werden nur unwillig aufgenommen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute neu renovierte Zimmer; sehr bemühter Nachtpfleger
Kontra:
Eindruck: Patienten-Anliegen sind störend
Krankheitsbild:
Kleiner Eingriff an der Bauchdecke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn's nicht sein muss, nicht nochmal!! Die Ärzte sind kurz angebunden und etwas überheblich. Man wird mit starken Schmerzen entlassen, ohne Medikamention für's Wochenende.Der Entlassungsbrief wurde schon ein Tag vor der Entlassung geschrieben. Dann stehen da Medikamente drin die man nicht bekommen hat, oder Dosierungen die man nicht hatte. Man wird nicht ernst genommen, wenn die Schmerzen nicht zum O.P-Ablauf passen. Mein Eindruck war: Wir Operieren gerne denn damit verdienen wir unser Geld. Danach fallen Sie uns bitte nicht zur Last. Die Betreuung auf der Station 6b habe als nicht zufriedenstellend empfunden da ich das Gefühl hatte mit meinen Schmerzen, Fragen und Anliegen nur ein Störfaktor zu sein. Als positive Ausnahme stach hier nur der Pfleger des Nachtdienstes hervor.

schlecht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchfall
Erfahrungsbericht:

Schlechte Leitung und ein Schlechter Chefarzt. Ein Hocharroganter ahnungsloser.

Alles war in Ordnung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach einem Sturz mit einer Gehirnerschütterung eingeliefert. In der Notaufnahme und später auf der Station 8A waren alle sehr zuvorkommend und freundlich ,sowohl Ärzte wie auch Schwestern.Der Brief für den Hausarzt sollte erst gegen 13Uhr bereit sein da ich aber ab Mittag selber arbeiten musste wurde er schnell für mich vertig gemacht.
Bielefelder sagen danke!

Alles einwandfrei.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016—17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Teilweise etwas in die Jahre gekommen, aber man arbeitet ja daran.)
Pro:
Freundlichkeit, Kompetenz, Hingabe
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Erfahrungsbericht:

Ich war im Zuge einer Brustkrebserkrankung im Dezember 2015 stationär (Einsetzen des Ports und Entfernung des Wächterlymphknotens), dann von Dezember 2015 bis Mai 2016 ambulant (Chemotherapie) und im Juni/ Juli 2016 wieder stationär (Brust-OP) im Klinikum. Im Februar 2017 wurde noch eine angleichende OP zur Wiederherstellung der Symmetrie durchgeführt. Die stationären Aufenthalte fanden auf der K1 statt, die Chemotherapie wurde im MVZ durchgeführt. Ich kann mich weder medizinisch noch menschlich über irgendetwas beschweren. Die Chemotherapie war erfolgreich, die OPs hatten die gewünschten Ergebnisse. Alle Ärzte und Schwestern waren freundlich, fachlich kompetent und immer hilfsbereit. Die Stimmung war sowohl auf der K1 als auch im MVZ trotz des Stresses, den die Mitarbeiter dort oft haben gut. Selbst Sonderwünschen wurde mit Verständnis begegnet und es würde vieles möglich gemacht. Ich kann das Brustzentrum im Klinikum vorbehaltlos weiterempfehlen.

Beste Klink mit wohlfühl Faktor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ein gutes Gesamtpaket
Kontra:
Habe leider kein Kontra
Krankheitsbild:
Neue Bandscheiben C4/5 und C5/6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 11.01.2018 operiert und stationär 8 Etage Station B aufgenommen.Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich im Klinkum Herford gut versorgt und in kompetenten Händen.Ich habe freundliches und hilfsbereites Personal von den Ärzten bis zur Putzfrau angetroffen.Ich möchte mich hiermit nochmals für diese sehr gute Betreuung bedanken.

Das Essen im KH ist super, da muss ich die Küche loben... macht weiter so....

Habe mich im KH wie ein privatpatient gefühlt ????

Ich fühle mich in guten Händen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von der Vorbereitung bis zur Entlassung und den weiteren Kontrollen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde alles verständlich erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Soweit ich die OP beurteilen kann sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich habe nichts zu beanstanden)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (3 Bettzimmer mit Bick Über Herford 8Etage)
Pro:
8 Etage A gute Betreuung nettes Personal
Kontra:
habe ich nicht
Krankheitsbild:
Bizepssehnenriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 06.12.2017 operiert und stationär 8 Etage Station A aufgenommen.Von der Aufnahme bis zur Entlassung fühlte ich mich im Klinkum Herford gut versorgt und in kompetenten Händen.Ich habe freundliches und hilfsbereites Personal von den Ärzten bis zur Putzfrau angetroffen.Ich möchte mich hiermit nochmals für diese gute Betreuung bedanken.
Ich möchte auch das Personal von der BG Abteilung loben und mich auch für die Hilfe bedanken.

Flüchtige Herzinfarkt-Betreuung im Eilverfahren

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger sehr freundlich
Kontra:
Manko bei den zuständigen Ärzten
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann befand sich im November 2017 auf der Station 4b , Stationsarzt Dr. Hassan, nach einem Herzinfarkt und erhielt kein passendes Essen, d. h. Butter, fette Wurst und koffeinhaltigen Kaffee usw, obwohl er all das eigentlich meiden sollte.
Seine Entlassung war nach 7 Tagen geplant, aber wegen Überfüllung (4 Personen auf einem Zimmer) wurde er 2 Tage eher im Eilverfahren kurzfristig aus dem Zimmer gewiesen und musste auf dem kalten Flur auf seine Abholung warten. Der Patientenpass wurde ihm per Post nachgesandt. Er erhielt keine Tabletten für die nächsten 24 Stunden, auch kein Rezept. Ein Abschlussgespräch gab es nicht, sodass wir Empfehlungen und Hinweise, was nach einem Herzinfarkt beachtet werden muss, aus dem Internet suchen mussten.
Wegen der Überfüllung gab es auch keinen einzigen Stuhl für Besucher, man musste sich notdürftig auf die Bettkante setzen.

Scheinbar nicht mal eine Grundbehandlung gewährleistet. Liegen und warten.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außen hui, innen pfui)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärztliche Telefonate gut, Gespräche mit dem Pflegepersonal mangelhaft)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Warten, warten, warten und hören, wer nicht zuständig ist)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die "Lounge" auf der Privatstation hat einen tollen Kaffeeautomat, eine angenehme Atmosphäre und bietet einen schönen Ausblick auf Herford
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Woche brechen wir die Behandlung meines Vaters in diesem Krankenhaus ab.
Ins Detail zu gehen, würde hier zu weit führen.
Generell muss man sagen, dass scheinbar jeder im Krankenhaus weiß, wofür er nicht zuständig ist, Informationen aus den zugehörigen Bereichen jedoch auch nicht gegeben werden können.
Als wir einen Mitpatienten im Zimmer sagten, er solle die Klingel betätigen, damit er Hilfe bekäme, erwiderte dieser: es kommt doch sowieso niemand. Diese Bemerkung stellte sich während unser zahlreichen Besuche als absolut zutreffend heraus.

Man hat nicht den Eindruck der permanenten Überlastung des Pflegepersonals, da sich zumeist 4 Personen an der Info auf der Station aufhielten und sich mit sich selbst beschäftigten.

Eine Anekdote am Rande ist, dass eine Altenpflege Praktikantin die Insulinspritze mit den Zähnen öffnete.

Es sollte eine Tablettenumstellung erfolgen und die nötige Überwachung des Pflegepersonals kann hier überhaupt nicht geleistet werden.

Man muss sich wirklich fragen, was in diesem Krankenhaus schief läuft. Werden die Pfleger nicht über Abläufe informiert? Sind sie so frustriert, dass sie sich nicht interessieren?

Pflegenotstand hin oder her. In diesem Krankenhaus ist es scheinbar nicht möglich, eine einfache Grundbehandlung zu leisten. Aus welchen Gründen auch immer. Man fühlt sich nicht gut betreut, man fühlt sich ausgeliefert.

Nie wieder, extrem schlecht organisiertes Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (da Zuzahlung)
Pro:
nichts Positives
Kontra:
Einweisung: Schockiert, enttäuscht.
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall - Station 8 A
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme: 8:45 Uhr Patientenanmeldung, laufende Nummer gezogen. Warten,warten...
Ca.10:30 Uhr angemeldet. Weiter zur Anmeldung Unfallchirurgie/Wirbelsäulenzentrum. Warten, warten...
Schwester Blutdruck gemessen, Blut abgenommen. Fragen zu Medikamente, Allergien, Größe, Gewicht usw. usw. handschriftlich ins Formular eingetragen (nicht in die EDV).
Anschließend zum EKG und wieder zurück zum Wirbelsäulenzentrum geschickt. Warten, warten... Nochmals Fragen - wie bereits schon einmal mündlich beantwortet- handschriftlich in einem Formular eingetragen. Warten, warten...Schwester Zimmer verlassen und war nun mit Assistenzarzt besetzt. Wieder Fragen über Medikamente, Allergien, Beschwerden usw. usw. (wie bereits im Vorfeld geschehen) und wieder handschriftlicht in Listen eingetragen.
Danach zum Narkosearzt geschickt. Sehr lange warten,warten... Zum 4. Mal die gleichen Fragen beantwortet und wieder handschriftlich in Listen eingetragen.
Danach zum Röntgen geschickt. Warten, warten... und anschließend auf die Station.
Ankunft: ca. 16:15 Uhr (7,5 Std.) Ohne Essen und Trinken!

DAS IST TERROR AN DEM PATIENTEN!!!!!!!!!

17:15 Uhr kam die Mitteilung, dass die OP von einem anderen Arzt durchgeführt werden soll und nicht lt. Beratungsgespräch von Herrn Dr. S.
Ich fühlte mich ab diesem Punkt total vera....
und habe daraufhin die Klinik verlassen.
Freiwillig nie wieder diese Klinik!!!!!!!!!!!!!

1 Kommentar

hom258 am 17.11.2017

Das kann ich nur bestätigen. Mir ging es im ersten Quartal 2017 nicht anders. Nach langen Warten von 06:45 Uhr bis ca. 15:30 Uhr habe auch ich das Krankenhaus verlassen ohne Behandlung.

Erschreckend ist auch, dass niemand aus dem Krankenhaus Kontakt aufgenommen hat um an einer Verbesserung der Zustände zu arbeiten.

Fußbeschwerden nach Sturz

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, unhöflich und schnelle Abfertigung wie auf einem Laufband
Krankheitsbild:
Schmerzen nach sturz im li. Sprunggelenk und li. Vorderfuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An Feiertagen ärztliches Personal nicht in der Lage freundlich, hilfsbereit und kompetent zu sein. Fehlende richtige Kommunikation und fehlende Hilfe bei Beschwerden!!
Man schickte mich nach einem Unfall und einem röntgen und einer mega Schwellung und schmerzen ohne jegliche Therapie nach hause.

1 Kommentar

sahira22 am 13.10.2017

Noch dazu stellte sich dann im Anschluss heraus das der Fuß am 5ten Mittelfußknochen und am Würfelbein gebrochen ist. Außerdem sind das Außenwand und Innenband des Sprunggelenkes angerissen oder gerissen. Desweiteren gibt es Verletzungen der Sprungbeins und mehrere Prellungen und Stauchungen im Sprunggelenk.

unfreundliches, weil überlastetes Pflegepersonal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kompetente und nette Ärzte
Kontra:
einige sehr unfreundliche Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Gangstörung, Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kompetente und nette Ärzte, leider sind einige Krankenschwestern sehr unfreundlich, ignorieren Meldungen über Schmerzen und entzündete Infusionszugänge, tun anhaltende Blutungen nach Blutabnahme ab mit der Bemerkung, man nehme ja auch Blutverdünner, was nicht stimmt. Der Pflegenotstand wird hier leider auf dem Rücken der Patienten ausgetragen.

Habe meine Entscheidung nicht bereut

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches und kompetentes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte bereits im Jahr 2014 erstmals im Klinikum Herford entbunden. Wegen der damaligen angespannten Situation während der Austreibungsphase, bei der ein älterer Oberarzt hinzugezogen wurde, der nun bereits im Ruhestand ist, überlegte ich zunächst, in einem anderen Krankenhaus zu entbinden, entschied mich aber letztendlich doch für das Klinikum Herford.
Im Vorfeld nahm ich das Angebot wahr, meine Bedenken und Wünsche in der Hebammensprechstunde zu äußern. Die Entbindung lief sehr gut, ich wurde ernst genommen und gut behandelt.
Was mich vor allem beeindruckt hat, war die Fürsorge der Schwestern auf der Wöchnerinnenstation. Es fand immer eine persönliche Übergabe im Patientenzimmer von einem Dienst zum nächsten statt, die Schwestern haben von sich aus ihre Hilfe bei den unterschiedlichsten Belangen angeboten. So wurde ich gefagt, ob ich wegen meiner wunden Brustwarzen gelasert werden wolle oder ob ich mein Kind nicht nachts mal nach vorne bringen wolle, damit ich auch ein paar Stunden Schlaf am Stück haben könne. Außerdem bestärkte man mich, ruhig Hilfe beim Anlegen des Kindes zu fordern, indem ich den Notknopf drücken solle. Es war immer Zeit für Fragen und ich habe mich vom gesamten Personal sehr ernst genommen gefühlt. Auf die Chefarztbehandlung habe ich dieses Mal verzichtet und habe es nicht bereut. Ich würde immer wieder hier entbinden wollen.

Behandlung ohne Rücksicht auf den Patienten

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (oberflächlig nach 2 Wochen Klinikaufenthalt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frakturen und Schmerzen wurden ignoriert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung und Behandlung 3 Wochen hinausgezögert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Tagelanges Warten auf Untersuchungen, zu wenig Personal)
Pro:
Kontra:
Ignoranz,unwürdige und vom Patienten abgelehnte Behandlung,
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwester wurde mit Fieber und im schlechten Allgemeinzustand notfallmäßig ins Klinikum eingeliefert.In der Notaufnahme wurde eine faustgroße "Verhärtung" in der Brust diagnostiziert. Auf dem Überleitungsbogen zur Station wurde darauf hingewiesen, diesen Befund umgehend näher zu untersuchen. Es vergingen sechs Tage.(Die Ärztin hatte nach eigener Aussage den Überleitungsbogen nicht gelesen und eine vermeintliche Lungenentzündung behandelt).Die Diagnose: Metastasiertes Mammakarzinom im Endstadium. Der Arzt schätzte die Lebenserwartung auf 6 bis 12 Monate. Dem Wunsch meiner Schwester, die Klinik zu verlassen und die ihr verbleibende Zeit im Rahmen der Familie zu verbringen, wurde entgegengehandelt. Die Behandlung und die Amputation der Brust erfolgten ungefragt über ihren Kopf hinweg. Aufgrund einer psychiatrischen Grunderkrankung erhielt meine Schwester eine gesetzliche Betreuerin die in allen Bereichen "weisungsbefugt" war. Sie gab die Genehmigung zur Amputation per Fax. Die dringende Bitte meiner Schwester und uns Angehörigen,um die Facharztmeinung eines Palliativmediziners wurde von den Ärzten ignoriert.Die Erblindung eines Auges (möglicher Hinweis auf weitere lebenszeitbegrenzende Hirnmetastasen = Amputation als lebenszeitverkürzend sinnlos), wurde ignoriert und nur auf massiven Druck der Angehörigen untersucht.Bei Visiten wurde meine Schwester übergangen. "Bei Ihnen ist alles in Ordnung."(Empörter Bericht einer Mitpatientin) Ein Oberarzt duzte meine Schwester in unwürdiger Weise.Trotz zweier Frakturen in der LWS wurde sie vom Arzt aufgefordert viel zu Laufen. "Dann hast du keine Schmerzen mehr in den Beinen." Die "Versorgung" mit Schmerzmedikamenten grenzte an unterlassene Hilfeleistung.(Feststellung des ambulanten Palliativdienstes). Ärzte weigerten sich bei der Entlassung Medikamente für das WE mitzugeben.Fortgeschrittener Krebs wurde 3 Wochen mit 50 mg Tilidin und 15 Tropfen Novalgin "behandelt".16 Tage nach der OP starb meine Schwester mit 44 J.

Bestimmt keine Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundlich, rücksichtslos, teilweise Inkompetent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich war ich fest davon überzeugt im Klinikum entbinden zu wollen.
Nach meinem vorletzten Fehlalarm habe ich dann jedoch gesagt auf keinen Fall.

Das Köpfchen meines Kleinen liegt sehr tief so das die Ärztin (die ich im übrigen kaum verstehen konnte) kaum mit dem Ultraschall rein kam.
Dann fing sie an wie in einem Kochtopf rum zu rühren.
Sie konnte mir nicht mal erklären was sie sah.
Das übernahm dann ein anderer Arzt der mir dann noch Angst machte, das Baby wäre zu klein.

Am gleichen Abend hatte ich einen Termin bei meinem Frauenarzt, der mir sagte, mein Sohn wäre überdurchschnittlich groß.
Das war er von Anfang an und ist es auch immer noch.

Auch ist es sehr interessant, wenn man am Ctg liegt und den Hebammen dabei zuhören kann, wie sie Pläne schmieden wie sie am besten unbeliebte Kolleginnen raus mobben könnten.
Absolutes no Go.

Fazit: Ich hatte noch nie solche Schmerzen nach einer Untersuchung und werde definitiv im Mathilden Hospital entbinden.
Da ist man Mensch und kein Versuchskaninchen/ Nummer.

1 Kommentar

Akinaj am 09.06.2019

Gute Entscheidung, habe dort entbunden.. es war die Hölle !!

Überbelegung der Zimmer als Dauerzustand ?

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches ,aufmerksames Personal
Kontra:
Hygienemängel ,Überbelegung als Dauerzustand.
Krankheitsbild:
Bauchoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat nach Modernisierung und Erweiterung damit geworben ,daß es maximal für Kassenpatienten nur noch 2-3 Bettzimmer gibt. Realität ist : in allen 3 Bettzimmern wird ein viertes Notbett eingeschoben.Es sind keinerlei technische Voraussetzungen vorhanden um wenigstens eine Lampe am Bett betreiben zu können oder eine Notrufklingel anzuschließen. Auch einen Schrank für die Kleidung sucht man vergeblich.Diese Praxis habe ich in diesem Jahr auf der Allgemeinchirurgie , der Neurologie und auf der Inneren Medizin vorgefunden.Gleichzeitig wurde das medizinische Personal ( Schwestern und Pfleger) nicht aufgestockt.Zu den hygienischen Bedingungen hat mich am meisten gestört ,daß bei Patientenwechsel die Betten abgewaschen und die Bezüge von Decke und Kissen gewechselt werden , wobei die Decke und das Kissen nicht gewechselt werden . Die gleiche , meiner Meinung nach nicht sehr hygienischen Praxis ,habe ich auch in anderen Kliniken bemerkt.Das Pflegepersonal war trotz der nicht zu übersehenden Überlastung immer bemüht freundlich und aufmerksam auf die Patienten einzugehen.

Inkompetenter Arzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Unterbringung und Pflege
Kontra:
medizinisches Personal
Krankheitsbild:
Nachsorge Herzinfarkt - Katheteruntersuchung der Kranzgefäße
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 4b: Unterbringung und pflegerische Leistungen gut!
Ärzte weniger gut! Kathetereinsatz durch Assistenzarzt!!! Ziemlicher Aufwand, benötigte an drei Stellen Zugangsversuch! An der leiste Verdacht auf Gefäßverletzung, musste durch Echo ausgeschlossen werden.
Von drei Ärzten Überredungsversuche zu Schrittmacher - arroganter Oberarzt!
Ein Arzt war dagegen! Wollte sich der Einnahmen politik nicht unterwerfen!!!

Magen OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Hektisches treiben
Krankheitsbild:
Reflux/ Zwerchfellbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich super aufgehoben. Vor und nach der OP hat mir nett geholfen. Sicher ist es sehr hektisch in der Klinik. Man sollte aber auch die Menge an Patienten bedenken ,die tägl.die Klinik durchlaufen.Wenn mir etwas unklar war,habe ich nachgefragt. Es wurde mir immer Auskunft gegeben. Die Schwestern fand ich ebenfalls sehr nett. Ich würde immer wieder in die Klinik gehen.

Sehr schlecht organisiert für Kinder und Babys

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ahnung was sie da macht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Info Dame sehr überfordert
Krankheitsbild:
Fieber sehr hoch.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Kinder eine sehr lange Wartezeit.
Keine richtig Auskunft wann ein Arzt erscheinen könnte.
Man wird so gesagt alleine gelassen, fürs erste mit dem Problem.

Klinikumaufenthalt super

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde die Schilddrüse entfernt. Die Voruntersuchungen wie auch der stationäre Aufenthalt waren sehr gut. Von den Ärzten bis hin zum Reinigungspersonal gibt es überhaupt nichts zu beanstanden. Einfach top!!!!

Ich würde nicht wieder hingehen.. Fühlte mich nicht gut aufgehoben.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand keine statt..)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Meine Bettnachbarin war sehr nett. :) die Hebamme auch.
Kontra:
Ärzte, Schwestern, Kommunikation und alles andere!
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2013 habe ich in Herford mein erstes Kind per Einleitung bekommen.. Wenn ich ehrlich bin, würde ich aber nicht mehr hingehen. Die Hebamme die für mich da war, war sehr nett und stets bemüht ihr bestes zu geben, von den Schwestern die ich kennen gelernt habe und den Ärzten, bin ich aber alles andere als zufrieden gestellt.
Ich sollte am 02.01.2013 eine Einleitung bekommen, welche ich dann tatsächlich erst zwei Tage später bekam und unnötigerweise dort bleiben musste, obwohl ich ausdrücklich drum bar nach Hause zu fahren, Da eh nichts geschah. Ich war also zwei Tage völlig umsonst dort, ohne das irgendwas gemacht wurde. In diesen zwei Tagen war ich lediglich 4 mal insgesamt am CTG! Warum ich bleiben musste weiß ich bis heute nicht, mir wurde lediglich gesagt "das ist halt so." Danke.
Nach der Einleitung und Geburt ging es mir sehr gut und ich wollte nach Hause.
Ein Arzt sagte mir das ginge nicht weil es mir nicht gut gehen würde. Was nicht richtig war, da es mir sehr gut ging, nach 2 Stunden konnte ich ohne Hilfe auf die Toilette und auch duschen war kein Problem. Meinem Kind ging es ebenfalls sehr gut..
Ich habe mich dann am nächsten Tag gegen Willen der Ärztw selbst entlassen und bin am gleichen Tag zu meinem Gyn gegangen weil ich wissen wollte was mit mir nicht stimmte. Er sagte mir das alles gut sei und es keinerlei Gründe gegeben hätte, mich dort zu behalten.
Ich fühlte mich wirklich nicht gut behandelt und nicht wohl dort..

Duchwachsene Erfahrung auf der K3, fast versautes Stillen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hinweis auf zu kurzes Zungenbändchen wurde mehr oder weniger ignoriert)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Behandlung war okay
Kontra:
keine Förderung des Stillens
Krankheitsbild:
Neugeborenes mit Zuckerschwankungen und Gelbsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde ziemlich schnell nach der Geburt auf diese Station verlegt, da es sehr niedrigen Zucker hatte.
Bei meinem ersten Besuch am nächsten Morgen war es an eine Glucoselösung angeschlossen, was auch für einige Tage der Fall blieb. Auf meine Frage, wann ich es anlegen könne, gab es jedesmal die Antwort, es habe kein Hungergefühl. Gleichzeitig sollte ich abpumpen, was ich auch tat. Auch als die Lösung nicht mehr nötig war, wurde das Stillen nicht gefördert, im Gegenteil, es hieß immer nur abpumpen und die Muttermilch mit der Flasche verfüttern. Ich habe mein beiden Großen gestillt und weiß, die wichtig regelmäßiges Anlegen und wenig Flaschenfütterung für erfolgreiches Stillen ist. Mit dem Rezept für ein Milchpumpe wurden wir am Samstagabend entlassen.
Kurz und gut, in den acht Tagen, die mein Kind auf der K3 lag, habe ich es 3x anlegen können.

Die Gelbsucht wurde mittels UV- Licht behandelt. Leider kam mein Kind davon Durchfall und wurde wund. Später kamen Soor im Mund und im Windelbereich dazu. Den Soor im Mund sollten wir nach der Entlassung zuhause mittels Gabe mit den Löffel weiterbehandeln. Meine Nachsorgehebamme wunderte sich darüber, ob wir nicht wüssten, dass wir das Gel in den Mund einmassieren sollten, das stünde im Beipackzettel.
Wie bitte, woher denn???
Da verwunderte es uns nicht mehr, dass der Soor sich nicht besserte!
Wir haben nie einen Beipackzettel bekommen, nur die angebrochenen Tube mit nach Hause. Also saß ich am Montag in der darauffolgenden Woche bei der Kinderärztin, die das Zungenbändchen anschnitt und ein wirksames Medikament verordnete, das schon am zweiten Anwendungstag Besserung zeigte...
Das Anschneiden war eine Sache von einer Minute! Das hätte man locker auf der K3 erledigen können!

Den Durchbruch beim Stillen zwei Wochen nach der Geburt brachte der Besuch bei einer Ostheopathin. Seitdem kann ich endlich erfolgreich stillen.

Das Geburtshilfeteam war top, besonders die Hebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ich wurde aufgeklärt, mein Wille vor jedem Eingriff akzeptiert, sowas kenne ich von den ersten beiden Geburten gar nicht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die Hebamme setze sich nach der Geburt zu mir und besprach mit mir wie es abgelaufen war, habe ich noch nie erlebt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geburturkunde gab es ruckzuck, auch die Anmeldung zur Geburt war problemlos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (war eine Standartausstattung, ganz normal)
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende April hier mein drittes Kind zur Welt gebracht.
Da ich Diabetes Typ 2 habe(hatte ich bei den ersten beiden Kindern noch nicht)war klar, dass ich eine Kinderklinik brauchen könnte(was auch der Fall war).

Angemeldet hatten wir uns schon im März zur Geburt, sodass der Papierkram dann schon mal erledigt war. Auch für eine eine PDA usw. Zuerst kam ich gar nicht in den Kreißsaal, nur zum CTG schreiben. Da ich keine Wehen hatte, war das kein Problem. Erst gegen 17 Uhr fand ich die Wehen regelmäßig genug. Die Hebamme, die mich nun in Empfang nahm, dutzte mich erstmal, das kannte ich gar nicht, aber es passte sofort. Ihre Art war genau das, was ich bauchte.

Der Muttermund ging dann auch zügig auf, dann aber tat ich 2 Stunden nichts. Was ich nicht mitbekam, die Hebamme mir aber nach der Geburt erzählte, die Ärztin wollte einen KS machen, aber die Hebamme hat sich mit ihr angelegt -DANKE!- Mittels auf den Bauch drücken kam mein Kind dann doch spontan, der Grund für den Geburtsstillstand waren eine Wehenschwäche und ein Sternengucker. Zuletzt waren auch Kinderärzte anwesend, die mein Kind auch sofort untersuchten.
Und nochmal ein Danke an die Hebamme, denn für meine beiden Großen (7 und 9) hatten wir keinen Babysitter. Sie warteten im Empfangsbereich der G1 und als die Hebamme mich ein bisschen frisch gemacht hatte, durften sie -ausnahmsweise- ihr neugeborenes Geschwisterchen sehen.
Gerne würde ich der Hebamme persönlich einen Gruß zukommen lassen, aber leider kann ich weder auf der Karte, noch im Geburtsprotokoll ihren Namen lesen. ich hoffe, sie weiß, dass sie gemeint ist :))

Dass es sich um einen sog. "Hebammengeleiteten Kreißsaal" handelt, erfuhr ich erst von meiner Nachsorgehebamme. Vorher war mir das nicht bekannt. Da habe ich wohl mehr Glück als Verstand gehabt.

Zur Wöchnerinnenstation kann ich nicht viel sagen, denn mein Kind lag auf der K3. Außer zur Visite hab ich von den Schwestern und Ärztin nicht viel gesehen, da ich meist auf der K3 war.

Überfordertes Personal

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Völliges Chaos und ganz schlechte Organisierung.Da wird ein Angehöriger Partient mitten in der Nacht in ein anderes Zimmer verlegt,aber seine Wertgegenstände (Portmonee mit Personalausweis u.s.w.)bleibt im Schließfach,obwohl man weiß das der Partient verwiert ist.Ich als Angehöriger muß das Portmoneen nach Tagen suchen, musste noch einmal in das vorige Zimmer gehen wo bereits andere Patienten lagen und habe dort die Wertgegenstände aus dem Schließfach geholen.Nur das Personal wußte nicht das die Sachen sich noch dort befanden???

Gesamt Eindruck

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu Steril)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Chemische Ruhigstellung! Als Auf dem Patienten eizugehen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mnache dieseer Leute sollte lieber ein anderen Jop Wählen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (relativ schnell, aber meisten Fall zu unpersönlich und zu Bürokratisch)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zu Steril keim Wohlfühl- Effekt (Sofa/ Posterecken/ Tischdecken Blumen))
Pro:
Teiles Gutes Personal, im Arkutfall Auch nicht wirklich da!
Kontra:
zu unpersönlich
Krankheitsbild:
schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verschreiben Zuviel unnötiges, manchmal kommt man sich vor keine Interesse am der Problematik und am Patienten! Hauptsache Ruhigstellung wenn´s für den Arzt/ und Personal zu anstrengend wird, Hauptsache die Pharmaindustrie Ankurbeln, ob dem Patient geholfen wird ist nicht wirklich gegeben. Dafür ist das Essen sehr geschmackvoll und man wird gute Verpflegt als Patient. Insgesamt wünscht man sich mehr Pflege- Breitschaft. Der Pflegekräfte und teils Ärzte. Und nicht das man nach eine Dummy oder einfache Nummer Abfertigung! Die Räumlichkeiten Für den A?u?fenthalt Ambulanz, oder Stationäre Wirken nicht freundlich und zu Steril. Andere Psychiatrie Im Lande Deutschland schaffen das auch, das wenn Jemand ernsthaft erkrankt ist, eine Wohlfühl- Effekt zu erzeugen und das man sich zu jeder Zeit Gut aufgehoben Fühlt.. (Egal welche Krankenkasse oder Privat Zahler!)

Nie wieder !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr respektloses Umgehen mit Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab nur Widersprüche.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung trotz vorliegendem Befund. Ich hatte den Eindruck, dass sich der Chefarzt schon aufs Wochenende eingestellt und keine Luste mehr hatte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (unhygienisch)
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Darm-Polyp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fortsetzung: Die Ärztin bemerkte noch, dass man aufgrund der vielen Medikamente manchmal Dinge falsch versteht (das einzige Medikament was ich bekommen habe, war die Schlafspritze, ich war also Herr meiner Sinne!). Meine Zimmermitbewohnerinnen hatten ähnliche Probleme: Medikamentenchaos (keine Aufklärung was man bekommt). Mehrfach eingeschissen(sorry!) Patientin wurde ewig in ihrer Ka.... liegen gelassen bis Sie bei offener Tür gesäubert und Bett bezogen wurde. Bei der Chefarztvisite wurde eine Patientin nach ihrer eigenen Diagnose gefragt (wollte sie eigentlich vom Arzt wissen und nicht umgekehrt). Eine andere Patientin fragte, was sie denn nun eigentl. hätte, Antwort: Keine Ahnung, dass wissen wir auch alle nicht. Die Schwestern sind völlig überlastet (was nicht an ihnen, sondern an der Klinik liegt!). Mein Bettwagen war nicht desinfiziert (war der vom Vorgänger mit Brötchenkrumen in der Schublade und Teeresten auf dem Tablett). Ich hatte hier das Gefühl, man betritt das Gebäude und ist fortan ein nicht mündiges Stück Vieh (kein Mensch, kein Patient!). Man hat das Gefühl, dass hier die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Für mich ist dieser Aufenthalt ohne Ergebnis und ohne Behandlung zu Ende gegangen mit dem Resultat, dass ich jetzt eine erneute Einweisung IN EIN ANDERES KRANKENHAUS bekommen habe. Ich kann das Klinikum Herford AUF KEINEN FALL WEITEREMPFEHLEN!!!

Nie wieder !

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Empfang im Foyer und in Kabine sehr freundlich, Station sehr unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Tisch und keine Stühle im Zimmer, Bad unsauber, keine Einweghandtücher, wenig Toilettenpapier, verschmutzter Bettwagen vom Vorgänger)
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Darm-Polyp
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung zur Entfernung eines Darm-Polypen erfolgte auf Urologie, da in der Gastrologie keine Betten frei waren. Auf der Station wurde ich im Empfang sehr unfreundlich darauf hingewiesen, dass ich das doch wohl sehen müsste, dass ich auf der Abteilung falsch sei. Die Darmentleerung startete um 14 Uhr am Vortag des Eingriffes (1 Liter), woraufhin ich fragte, ob das denn ausreichend sei. Am nächsten Morgen habe ich um 4 Uhr noch 1,5 l zum Entleeren bekommen. NACHDEM mein Darm kompl. entleert war sollte ich eine Probe abgeben um sicherzugehen, dass der Darm kompl. sauber sei. Da ich das bei leerem Darm nicht mehr konnte habe ich mehrfach angeboten, weitere Liter zu trinken, um kein Risiko einzugehen, wurde abgelehnt. Nach ewigem hin- und her und mehrfachem Nachfragen wurde ich schließlich in den OP Bereich (Endoskopiebereich) geschoben. Der Chefarzt wurde von einer Mitarbeiterin darauf hingewiesen, dass er noch nicht gehen könne (nach langer Wartezeit), da er noch eine Patientin habe. Auf dem Behandlungstisch hat mir der Chefarzt dann erklärt, dass wir eine Spiegelung machen um dann zu sehen, ob der Polyp per Endoskopie oder chirurgisch entfern werden müsse. Ich wies darauf hin, dass sich das doch bei der Spiegelung bereits zeigen würde und dann doch bitte der Eingriff (auf welche Art auch immer) direkt erfolgen solle, da ich ja mit entsprechendem Befund eingeliefert wurde. Chirurg lehnte dies ab, krempelte mir den Schlüpfer runter und ich bekam anschl. die Schlafspritze. Als ich unten wieder wach wurde sagte der Chefarzt, dass Eingriff/Spiegelung sofort wieder abgebrochen wurde, da der Darm total verschmutzt sei (optisch sah das anders aus, wie bei der vorherigen ambulanten Spiegelung beim Arzt). Oben auf der Station erklärte mir wiederum die Assistenzärztin, dass die Spiegelung durchgeführt wurde, der Darm aber gerade im oberen Bereich sehr verschmutzt gewesen sei. Ich bot an, im Krankenhaus zu bleiben, um den Eingriff auf Montag zu verschieben, wurde aber entlassen

Nie wieder. bandscheibe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Qualität sichtbar! Pflegepersonal unzureichend ausgebildet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts positives!!
Kontra:
schlechte Laune, lassen Angehörige nicht zu Patienten, keine Bettgitter bei akuter Sturzgefahr, offene Tür bei ToilettenGang, anfälliger Bemerkungen gegenüber Patienten, keine Kontrolle trotz alarmierenden Monitor (DipiGabe!), ...
Krankheitsbild:
BandscheibenVorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerade in der Notaufnahme mit Verdacht auf BandscheibenVorfall gewesen. 
Ohne BettGitter liegen gelassen obwohl Betäubungsmittel gegen Schmerzen sowieso schlafmittel gegeben worden sind. 
Nach 2 std. Wartezeit Personal über klingel gerufen wegen nötigen ToilettenGang. 
Schwester, rote kurze Haare, kommt rein schiebt Toiletten Stuhl rein.. In dem Moment wird angesprochen das gegen ärztlichen rat gegangen werden möchte da pampt sie 'ich diskutiere nicht' geht raus und lässt mich auf toiletten Stuhl sitzen, lässt Tür offen und ein 'tzzzz die will gehen' ist zu hören. 
Arzt kommt sagt auf Nachfrage das blutwerte in Ordnung sind. 
Auf Nachfrage eines Ausdrucks schaut er sich die an wobei 'ich als intensivKrankenschwester' sehe das Entzündungswerte sowie leukozyten Anzahl erhöht sind. 

NIE wieder. 
Beschwerde ans Klinikum wird morgen ausführlich verfasst!

Brustkrebs

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen ? Naja)
Pro:
Freundliche und Positive Einstellung aller Mitarbeiter
Kontra:
Wege zu Untersuchungen recht lang
Krankheitsbild:
Brustkrebs (Abnahme einer Brust )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Brustzentrum, und bin froh die Entscheidung getroffen zu haben diese Klinik zu wählen.
Es waren wirklich ALLE super nett, von den Schwestern, Ärzten sowie auch die Reinigungskräften.
Man hat gemerkt das wirklich alle zusammen ein Team sind.
Trotz meiner für mich schlimmen Diagnose fühlte ich mich gut aufgehoben.
Ich kann jeder Frau mit Brustkrebs die Station K1 nur empfehlen.

menschenunwürdige "Behandlung" seitens Pflegepersonal / Personalmangel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit Pflegepersonal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte sind gut, es gibt aber kein Pflegepersonal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einweisung Verdacht auf Bandscheiben-Vorfall
Kontra:
Entlassung: Traumatisiert, schockiert, enttäuscht
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall - Station 8
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte sind gut, das Pflegepersonal bringt um.

Aufgrund Personalmangel und anscheinend gar keine Einhaltung von Qualitätsstandards - wenn sowas in diesem Krankenhaus überhaupt existiert -, verflucht man sich, dass man krank hier gelandet ist. Ich darf sogar behaupten, dass hier die Grundrechte missachtet werden -....die Würde eines Menschen ist unantastbar!..möchte ich in Erinnerung rufen!

Morgen werde ich die Patienten-Beschewerdestelle des Krankenhauses kontaktieren. Ich hoffe, ich schaffe dies...bin mit den Nerven einfach am Ende!

Gestern bin ich im Zimmer gestürzt. Meine Bettnachberin hat sofort den Notfallknopf betätigt. Als nach 10 Minuten niemand kam, fing sie an zu schreien..."Hilfe! Hallo? Wir brauchen Hilfe! " Nach 15 Minuten kam dann das Personal. Vor schmerzen wäre ich fast ohnmächtig geworden!

Apropos Zimmermachberin. Diese ist frisch operiert. Liegt seit Donnerstag im Bett. ..seit diesem Tag an hat sie sich nicht gewaschen. ..auch keine Zähne geputzt. Ihr wird das Tablett mit dem Essen auf den Tisch geknallt. ..Personal verschwindet dann ganz schnell. Meine Bettnachberin kann sich nicht aufsetzen....das scheint abermniemanden zu interessieren. Das Motto lautet hier: Friss oder stirb!

Es gibt noch soviel zu erzählen. ..dies würde hier jedoch den Rahmen sprengen.

Meine Message an all diejenigen, die das hier lesen: Wacht auf! WIR müssen was tun...oder...lassen wir nicht zu, dass wir wie Dreck behandelt werden. ..und das zu einer Zeit, wo wir krank und schwach sind!

Personalmangel hin oder her: Auf dem Rücken der Patienten sollten diese Probleme nicht ausgetragen werden! Wir müssen was unternehmen. ..sonst werden es unsere Kinder. ..Enkelkinder noch viel schlimmer behandelt, als es bei uns bereits der Fall ist!

Sagt eine Patienten vorhin. ..ich habe Angst mich zu beschweren! Ich werde nämlich noch operiert! :-(

Appell an alle, die am Hebel sitzen:
Unternehmt was, bevor es zu einem Riesenknall kommt. Der jetzige Profit durch Sparmaßnahmen wird euch teuer zu stehen kommen. Lasst einen solchen Einbruch nicht zu. Handelt...und zwar genau jetzt!

1 Kommentar

Schwester2208 am 02.04.2017

Vielen Dank für diese Nachricht!

Gerade in der Notaufnahme mit Verdacht auf BandscheibenVorfall gewesen.
Ohne BettGitter liegen gelassen obwohl Betäubungsmittel gegen Schmerzen sowieso schlafmittel gegeben worden sind.
Nach 2 std. Wartezeit Personal über klingel gerufen wegen nötigen ToilettenGang.
Schwester, rote kurze Haare, kommt rein schiebt Toiletten Stuhl rein.. In dem Moment wird angesprochen das gegen ärztlichen rat gegangen werden möchte da pampt sie 'ich diskutiere nicht' geht raus und lässt mich auf toiletten Stuhl sitzen, lässt Tür offen und ein 'tzzzz die will gehen' ist zu hören.
Arzt kommt sagt auf Nachfrage das blutwerte in Ordnung sind.
Auf Nachfrage eines Ausdrucks schaut er sich die an wobei 'ich als intensivKrankenschwester' sehe das Entzündungswerte sowie leukozyten Anzahl erhöht sind.

NIE wieder.
Beschwerde ans Klinikum wird morgen ausführlich verfasst!

Mieses Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garnichts
Kontra:
Der ganze Aufenthalt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen das Personal geht garnicht. Man klingelt es kommt immer nur die automatische Ansage "Ja bitte " man sagt sein Anliegen als frisch operierte Patienten es kommt " ja ich gebe es weiter" 22 Minuten später kommt jemand. Mein Bruder ging in den 22 Minuten mal nach vorne 2 vom Personal saßen am PC 3 in der Küche und tranken Kaffee. Soviel dazu. Innerhalb von 2 Tagen 3 Zimmer gewechselt angeblich aus Med. Gründen. Sehr unfreundlich denken nicht mit junge Patienten mit alten in einem Zimmer 4 patienten zusamnen obwohl Zimmer frei sind. Frisch operiert man kann sich nicht drehen, das Essen wird hingestellt und Tschüß. Friss oder stirb. Nachdem ich nicht essen konnte logischer weise, weil ich mich nicht setzen oder drehen konnte kamen sie rein zum abräumen und nahmen das essen wieder mit. 4 Tage nach op weder einmal Zähne geputzt noch einmal Wasser oder einen Waschlappen gesehen. Ich lag in meinem Dreck obwohl ich bat das Bett wenigstens einmal frisch zu machen wenn man mich nicht waschen würde. Nix passierte.bleibt bloß dieser Station fern.

Unverschämter Umgang mit einem Ambulant-Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (man hat mich dumm warten lassen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (kann ich nich beurteilen, da es dazu nicht gekommen ist)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Sekretariat uns Pflegepersonal
Kontra:
überhebliche Ärzte, Missachtun der persönlichen Bedürfnisse
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 31.01. hatte ich einen ambulanten OP-Termin (Hämorrhoiden). Am Tag zuvor musste ich von 9:00 bis 12:00 Uhr die Formalitäten erledigen. Da ich auch an der rechten Hand operiert(nicht im KKH) bin ich auf Fahrhilfe angewiesen. Die ambulante OP wählte ich, um meine Arbeitsunfähigkeitszeit zu minimieren. Mit der Abgabe der Akten auf Station 6 bei einem sehr netten älteren Pfleger endete der Tag. Für den Folgetag wurde ich pünktlich um 06:45 bestellt. Es erfolgte eine Erstversorgung durch den netten Pfleger vom Vortag. Dann war erst mal Schluss. Gegen 10:00 fragte ich das erste mal, wie es weitergehe. Eine Uhrzeit konnte man mir nicht sagen. Auch meine Nachfrage um 12:00 blieb ergebnislos. Gegen 14:00, also nach 7 Stunden Wartezeit wurde ich deutlicher. Nun wurde mir gesagt, das eine für 3 Stunden geplante OP bereit mit 1,5 Std. überzogen sei und immer noch nicht beendet sei. Nach dieser OP wäre noch eine weitere OP vor mir, aber dann käme ich dran. Ich fragte wann? Zur Antwort bekam ich die Info, das die OP z. Zt. noch für die reguläre Arbeitszeit geplant sei, die um 18:00 Uhr endet. Darauf wollte ich nicht warten und entschloss mich das Krankenhaus zu verlassen. Nun wurde ein Arzt gerufen der mit mir sprach und mir zu verstehen gab, dass man niemanden halte. Ich diskutierte mit dem Arzt, dass wir nach der OP ja noch nach Hause fahren (30 km) müssen. Nun wurde uns offenbart, dass eine Entlassung nicht stattfindet, da nach der OP ein Verweilen von 4 - 6 Std. zu Beobachtung notwendig wäre. Also ab Mittag stand fest, das mein Aufenthalt stationär seien wird.
Eine Unverschämtheit, wie hier mit Menschen umgegangen wird. Meine Arzttermine am Folgetag (Handchirurg und noch ein Facharzt) interessierten überhaupt nicht. Eine Wartezeit von mehr als 7 Stunden ist eine Zumutung, zumal ich auch die Nacht davor kaum geschlafen habe, eine gewisse Aufregung ist nun einmal vorhanden.

So kann man mit Menschen nicht umgehen. Auch die gesamte Organisation der Klinik ist in Frage zu stellen. Es kann nicht sein, das ein OP, in dem mehrstündige schwere Operationen mit zeitlich ungewissen Ausgang stattfinden, auch für einen kurzen ambulanten Eingriff vorgesehen ist.

Einen Folgetermin werde ich in HF wohl nicht machen.

Nie wieder!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Oberärzte
Krankheitsbild:
Diabetisches Fußsyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Team der Gefäßchirurgie ist nicht zu empfehlen. Fachlich kann nicht viel kritisiert werden, aber so wie mit dem Menschen umgegangen wird ist es nicht schön. Wenn man stationäre dort liegt fühlt man sich absolut nicht wahrgenomen, fragen werden nicht richtig beantwortet. Vor der OP kam ein Anästhesist zur Ausklärung der jedoch so schlecht deutsch spricht, dass man nicht weiß was er meint und auf gut Glück den Bogen unterschreibt.
Die Schwestern sind sehr unfreundlich ein "Guten Morgen" habe ich so gut wie nie gehört. Grade Patienten gegenüber die sich nicht wehren können (Pflegebedürftige) lassen sich merken, wie abhängig die Patienten sind und welche Macht sie haben.
Nach der Operation hatte ich starke Schmerzen darauf ist jedoch keiner eingegangen beziehungsweise hat niemand in den fünf Stunden nach der OP nach mir gesehen. Ich hätte wahrscheinlich verbluten können und keiner hätte es gemerkt.
Die meisten Assistenzärzte waren sehr nett konnten jedoch manche Fragen nicht beantworten, was schon beunruhigend ist. Alles andere dagegen sind die Oberärzte. Arrogant, unfreundlich und gehässig. Ich hoffe ich begegne diesen Menschen nie wieder.
Alles in allem würde ich niemanden empfehelen diese Station auszusuchen, wenn es sich irgendwie vermeiden lässt.

Immer wieder beim Bandscheibenvorfall

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chefarzt der Neurologie Herr O.Sch.
Kontra:
Organisation im Diagnostik Bereich
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall HWS C6-C7
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz klar... man wäre lieber Zuhause als im Krankenhaus. Aber wenn es denn sein muss...
So auch bei mir (bin Krankenschwester und 39 Jahre alt). Ich litt an einem Bandscheibenvorfall im HWS Bereich (C6-C7) und Dr.O.Schneider empfahl mir mich zu operieren (Disketomie). Meine Angst war sehr groß, aber ich hatte keine andere Wahl, wenn ich wieder Lebensqualität haben wollte. Mein Vertauen zu Herrn Schneider war sehr groß und so ging ich im November 2016 ins Klinikum Herford um mich operieren zu lassen.
In der Aufnahme ging alles sehr flott und alle waren sehr freundlich. Im Treppenhaus war es an dem Tag etwas gefährlich, da es durch Baumaßnahmen dort kein Licht gab. Aber egal die Fahrstühle (ca.4-5) fuhren ja noch, auch wenn man durchaus mal sehr lange auf einen warten muss der einen befördert.
Leider war die Bettenfrage noch nicht ganz geklärt als ich auf Station 8 ankam. Kein Problem es gibt ja eine Cafeteria um ein wenig die Zeit zu überbrücken. Dort war die Dame hinter dem Tresen allerdings weniger freundlich. Alles was man bestellte schien zu viel zu sein. Ok... ist ja auch nur die Cafeteria!
Das Pflegepersonal und auch das Ärzteteam welches ich auf St.8 kennengelernt habe war durchweg freundlich, kompetent und hilfsbereit. Am Tag der OP lernte ich Personal in der Anästhesie kennen und auch hier waren alle sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Allerdings fand ich die Organisation im Diagnostik Bereich eine Katastrophe. Ich habe am 1.post OP Tag ca.1,5 Stunden im Wartebereich der Röntgenabteilung auf eine post OP Kontrollaufnahme meines Implantates in der HWS gewartet. DAS MUSS ECHT NICHT SEIN.
Da hätte ich als Patient auch später bestellt werden können.
FAZIT: Ich würde jedem der die gleiche Diagnose und Therapie gestellt bekommt empfehlen dort zur OP hin zu gehen.

Ärzte in der Notaufnahme ohne ausreichende Deutschkenntnisse und kompetenzlos

Schmerztherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: Dez. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei der Anmeldung wurde ich von der Sachbearbeiterin in einem unfreundlichen Ton gefragt: "Haben Sie Fenster geputzt?")
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
entfällt
Kontra:
Unfreundlich, mangelnde Kompetenz der Ärzte, als Kassenpatient wurde ich nicht ernstgenommen
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Brust, ausstrahlend in den linken Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Donnerstag, den 22.12.2016 gegen 17.00 Uhr in die Notaufnahme gegangen, da ich unerträgliche Schmerzen in Höhe der BWS hatte.
Es hat mit mir ein ausländischer Arzt gesprochen, der mich nicht richtig verstanden hatte und mir ohne Untersuchung gesagt hatte: "Sie haben nichts".
Ich habe mich dann aufgeregt, da meine Schmerzen in den linken Arm ausstrahlten und ich Angst vor einem möglichen Herzinfarkt hatte. Er hatte dann nur die Achselhöhle abgetastet und gesagt: " Da haben Sie nichts."
Ich fühlte mich total verarscht und in keiner Weise ernstgenommen.
Ich würde nie in meinem Leben mehr in diese Klinik gehen. Da kann ich genauso gut zu Herrn Meyer auf der Straße gehen. Da ist mir wenigstens bekannt, dass der keine medizinische Ausbildung hat und ich habe keinerlei Erwartungen anihn an Kompetenz habe.

Chaos ohne Ende , keiner fühlt sich zuständig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal gibt alles.
Kontra:
ÄRZTLICHE Versorgung mehr als mangelhaft
Krankheitsbild:
Unklare Kreislaufprobleme
Erfahrungsbericht:

Unhaltbarer unübersehbarer Personalmangel im Pflegebereich.Das hier nur eine Schwester während einer Schicht auf der Station anwesend ist und von dieser Pflegekräft eine optimale Patientenbetreuung erwartet wird ist ein krimineller Sachverhalt.Dazu kommen bedingt durch Bauarbeiten Mischbelegungen der Stationen , die weniger flexible Ärzte überfordern. Momentan muss man sich ernsthaft Sorgen um einliegende Angehörige machen.Die personell aufgeblähte Pflegedienstleitung oder besser gesagt das Pflegedirektorium nimmt die Ausbeutung der Mitarbeiter in Kauf um die jährlichen Zielvereinbarungen gegenüber dem Klinikvorstand einzuhalten.Explizit die Med.Klinik ist unter diesen Umständen keine gute Wahl ,weil die Betreung der Patienten nachweisbar fahrlässig und unprofessionell ist.

Chaosbude

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist halt ein Krankenhaus und kein Hotel)
Pro:
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist nun schon einige Zeit her, das mein Hausarzt mich ins Klinikum überwiesen hatte wegen heftigem Durchfall und Verdacht auf Norovirus.
Also gegen 17:00Uhr ins Klinikum und auf die Aufnahme gewartet.
Diese war um 21:30 dann auch ohne großartige untersuchung abgeschlossen.
Ob der Arzt konnte leider nur sehr gebrochen Deutsch und tat sich auch sichtlich schwer damit.
Ich sollte aber ein paar tage auf der Quarantänestation bleiben.
Gesagt getan.
Aufs Zimmer gelegt und gewartet.
Beim Zimmer besichtigen fiel mir nicht vorhandenes Toilettenpapier auf.
Das ist gerade bei Durchfall sehr unangenehm und so bat ich um eine Rolle WC papier.
Kein Thema sagte man mir, kommt sofort.
Nun gut. In der Nacht hatte ich dann halt keins, obwohl ich es der Nachtschwester auch noch einmal sagte.
Morgends brachte mir die Putzfrau dann freundlicherweise ein paar Rollen ins Bad.
Ärzte,Schwestern und Putzfrauen liefen ohne besondere Schutzkleidung von Zimmer zu Zimmer.
Auch die Bauarbeiter liefen direkt vor meiner offenem Balkontür hin und her.(QUARANTÄNESTATION)
Ich war dann 3Tage im Zimmer und gemacht wurde wirklich nichts.
Die ganze Zeit über hatte ich den eindruck, das eigentlich keiner wußte oder sich interessierte, weshalb und warum ich überhaupt da war.
Eigentlich auch kein Wunder, da sie meine unterlagen in den ganzen 3Tagen auch nicht wieder mitgenommen wurden, nachdem ich sie am ersten Abend unterschrieben hatte.
Als ich darauf hinwies, nahm sie auch jemand an sich, um sie dann aber auf dem Tisch wieder abzulegen.
Da ich nicht das gefühl hatte in ernster Gefahr zu schweben,und mir auch selber helfen konnte habe ich das ganze eher mit Humor gesehen.
Schwerkrank ,oder im Falle einer Epedemie möchte ich dort aber eher nicht untergebracht sein.
Ärzte und Pflegepersonal machten auf mich und Besucher einen extrem gestressten eindruck.
Der Eindruck ist, das hier die linke Hand nicht weiß was die rechte gerade macht.
Trotzdem, waren aber alle sehr freundlich und nett.

So war es !

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders der Stationsarzt war immer ansprechbar für die Sorgen derPatienten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Falls notwendig - nur Klinikum Herford für eine Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Infektexazerbierte COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 26.10. bis zum 3.11.2016 war ich Patient in der Medizinischen Klinik 1- Station 1 A.
Vom 26.10 bis zum 30.10 wurde ich in ein 4-Bettzimmer (132) von der Notaufnahme gelegt. Ich fand es bewundernswert wie sich die Mitarbeiter - angefangen vom Stationsarzt- über die Krankenschwestern und Pfleger um die Patienten gekümmert haben.- Danke ! Besonders die Nachtschwester in der Nacht vom 28. auf den 29.10.2016 war nicht aus der Ruhe zu bringen, weil mein Nachbar in Schnitt aller 15 Minuten von 21 Uhr bis 01 Uhr und nach der Zeitumstellung von 02 Uhr bis morgens die Notfalltaste drückte und oft die Schwester ohne Grund rief !
Im Zimmer war außerdem ein "Choleriker" der
ständig über alles schimpfte z.T.beleidigend sich gegenüber dem Personal über Kleinigkeiten äußerte und rücksichtslos den anderen Patienten gegenüber - z.B. den Fernsehton nicht abschaltete oder mit Kopfhöhrer Fernsehen sah.
(Anmerkung : Vielleicht sollte in Mehrbettzimmern Fersehen nur mit Kopfhöhrern oder abgeschalteten Ton möglich sein.) Vom 1.11. bis zur Entlassung am 3.11.2016 wurde ich zur "Erholung" in ein anderes Zimmer verlegt und konnte die erste Nachtin der Klinik durchschlafen.
Ein Pfleger ist mir besonders durch seine Freundlichkeit,Hilfsbereitschaft, Einsatzbereitschaft und seiner pflegerischen Leistung aufgefallen - er stammt aus Burkina-Faso !
Recht herzlichen Dank abschließend an alle Mitarbeiter der Station 1 A im Klinikum.

Jederzeit wieder Klinikum Herford (Station 6a)

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz teilweisem Baulärm)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (umfassend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte- und Pflegeteam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (riesiger Verwaltungsapparat)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (neue Zimmer)
Pro:
Ärzteteam, Pflegepersonal, Zimmer u. Ausstattung
Kontra:
allgemeine Organisation (eines Großbetriebs)
Krankheitsbild:
Tumor - OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Station 6a Chirurgie
OP und Aufenthalt im November 2016

1. nettes und kompetentes Ärzteteam dass sehr gut auf Fragen und Probleme des Patienten eingeht.

2. nettes und aufmerksames Pflegeteam dass stets helfend und fachkundig für die Patienten da war

3. Verpflegung, Zimmer (3-Bett), Sanitärausstattung und allgemeine Einrichtung sehr gut

4. Sauberkeit und Hygiene keine Beanstandungen

Nie wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
+Sozialdienst
Kontra:
-Alles andere
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Psychiatrischen Klinik des Klinikums in Herford liegt zwar schon einige Zeit zurück aber negative Erfahrungen verblassen ja nie!
Bis auf die Freundlichkeit der Mitarbeiter des Sozialdienstes kann ich einfach überhaupt nichts positives finden.
Auf den Stationen wird überwiegend mit Medikamenten jongliert, wenn das eine nicht wirkt, wird direkt das nächste ausprobiert.
Lautstarker, unhöflicher, respektloser, beleidigender, einfach nur herabwürdigender Umgangston seitens eines Arztes gegenüber den Patienten.
Fazit: NIE WIEDER!

Darmkarzinomoperation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Weniger zufrieden, da leider z.Zt Umbau)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im August 2016 wegen eines Darmkarzinom in das Klikum wegen guter Bewertungen gegangen.
Ich war im Ganzen mit der Freundlichkeit des Personals und der Operation zufrieden. Mir wurde ein Stück des Enddarms entfernt und ein künstlicher Ausgang wurde angelegt.Es traten während und nach der OP keine Komplikationen auf.

Nachdem der künstliche Ausgang nach 3 Monaten zurückverlegt wurde, hatte ich natürlich Stuhlprobleme. Diese sind jedoch mit Hilfe von Flohsamen ( eine Pflanze )und Loperamid bis jetzt im August sehr weit zurück gegangen. Auch die Nachsorgetermine klappen gut. Das Team Dr.Wilde war sehr kompetent.
Ich würde wieder nach Herford gehen.

Ungewöhnliche Behandlungsmethoden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Arzt, keine genaue Untersuchungen
Krankheitsbild:
starker Druck in der Brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unseriös, kein Arzt war bei mir, wurde entlassen obwohl die gleich Schmerzen noch vorhanden waren, es seltsames Haus

Genau überlegen ob es das richtige Haus ist

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Lange warten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kommt darauf an wo man liegt)
Pro:
Teilweise nette Schwestern ,kompetente Oberärtztin
Kontra:
Räume,Assistentsärtzte,
Krankheitsbild:
Lungencarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht,
Habe guten Gewissens meine Schwiegermutter in dieses Haus gehen lassen.
Doch es ist teilweise eine Zumutung.
Seit einem Jahr machen wir immer wieder negative Erfahrungen.
Ok das Haus ist im Umbau ,doch außer den neuen Teil ist die zimmersituation
Erbärmlich. Ein Zimmer ohne Spiegel,Schrank,und Toilette um 3Ecken ist eine Zumutung.es muss kein Luxus sein aber bei den heutigen Standards ist das nicht normal.
Teilweise wird man auf dem Flur stehen gelassen wenn man eine Frage hat.
Wichtiger ist das rumcheckern mit den Ärtzten.
Die Ärtzte wissen über ihre Patienten nicht bescheidt.
Bis auf eine Oberärtztin ,ist keine klare Antwort weitergegeben worden.
Es wurden Untersuchungen angesetzt,die nie gemacht werden sollten und kurzfristig abgesagt.
Es wurden Diagnosen der Patientin weitergegeben die gar nicht richtig waren.
Traurig ,das in so einem sensiblen Bereich mit Patienten gespielt wird.

Ambulante Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein, siehe obige Schilderung
Kontra:
Nein, siehe obige Schilderung
Krankheitsbild:
Arthoskopische Chirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachbereich arthokopische Chirurgie:
Gute Beratung bei der Anmeldung und
der folgenden Arzt information des
operierenden Arzt sowie des
Anästhesie Arztes.
Nach nur 5 Tagen erfolgte die ambulante
Operation. Aufnahmeuhrzeit 6.30 - 6.45 Uhr.
Bei der Vorbereitung und Operation
(In Vollnarkose) hatte ich ein gutes Gefühl.
Nach der Aufwachphase wurde es dann hektisch.
Schnellstens durchgeführte physiotherapeutische
Eileinweisung, war aber akzeptabel.
Danach unkoordinierte Termine bezüglich der
ärztlichen Befundinformation und des sehr spät
stattgefundenen Narkosearztgespräches verzögerte sich durch die sehr lang empfundene Wartezeit die
Entlassung auf nach 19.00 Uhr. Ein Abholtermin zum
Narkosegespräch (von der 8. Etage ins 1. Unter-
Geschoss) konnte wohl aus zeitlichen Gründen
auch nicht zeitgemäss nicht durchgeführt werden. Zu diesem Gespräch kam dann eine Ärztin zu mir auf
mein Zimmer. Nach 18.00 Uhr!
Eine weitere Verzögerung ergab sich dann auch noch
durch die Suche und Ausstellung einer Notwendig-
keitsbescheinigung mit einem Taxi zu meiner
Wohnung. Ankunft 19.45!
Das Pflegepersonal hat sich aber in ihren zeit-
lochen Rahmen sehr bemüht, alles schnellstens
zu erledigen.

Op

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Infiziertes Atherom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles super. Sehr nettes Personal.
Das einzige die Hygiene ist nicht gerade die beste.

Krebs-OP Blase/Prostata mit anschließender Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Narkosebehandlung/Aufwachen nach erster OP mit Problemen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Behandlung + Betreuung war top!
Kontra:
Nichts Auffälliges
Krankheitsbild:
Krebserkrankung Blase + Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Betreuung in jedweder Hinsicht.
Verständliche, komplette Einweisung in OP,
Heilung und Betreuung.
Nahtloser Übergang in Reha-Phase - hier Bad Oexen

Eine Bereicherung für unseren Kreis Herford

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es gibt immer ein mehr)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachgerecht und erlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier war ich keine Zahl sondern ein Patient)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnell,unkompliziert, nett und zuvor komment)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Toilette u. Dusche auf dem Flur TV)
Pro:
Das ganze Team ist Klasse
Kontra:
Bohren in der Mittagsruhe HA ,HA.ICH konnte es ertragen
Krankheitsbild:
LWS (Halswirbelseule)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Diagnose:Knöcherne und ligamentäre Spinalkanalstenosen in Höhe HW 4/5,5/6,6/7 mit cervicaler Myelopathie.Eine niederschmetternde Diagnose.
Ich litt bereits schon seit 5 Jahre mit sehr starken Schmerzen die nur mit einem sehr Schmerzmittel gelindert wurde.Ich hatte mich eigendlich damit abgefunden den Rest meines Lebens damit zu leben.Dann jedoch kam
Dr.med.O.Schneider er sah nur eine Möglichkeit eine OP.
Was soll ich sagen mit 51 hatte ich große Angst.
3 Stunden wurden für die Op angesetzt 5 sind es geworden.Und jetzt?DANKE DANKE und nochmals DANKE an Chefarzt Dr.med. Schneider Dr.med.Lüttmann,MHBA als LTD. Oberarzt, Hr.Qattous als Assietenzarzt ,auch der Nachtschwester und der ganzen Station 8 die sich rührend um mich gekümmerten .Meine Schmerzen sind weck!!!Schmerzmittel Ade. Die Wundheilung ist topp mein Gemüt glänzt wieder.Mein Wunsch wäre das mann diesen Doktoren auch hier in unserm schönen Kreis Herford gäben was sie brauchen das Geld ist mehr als sinnvoll angelegt.Eine echte Bereicherung für die ganze Allgemeinheit.
ICH KANN DIESE KLINIK NUR WEITER EMPFEHLEN

Sehr gutes Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
herzrütmusstörungen sehr gutes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht Ärzte super klären einen ordentlich auf nehmen sich zeit für Patienten Pflegepersonal sehr gut immer freundlich und behilflich

Immer wieder!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (etwas in die Jahre gekommenen, aber völlig ausreichend! Bin nicht im Urlaub, sondern im KH!!)
Pro:
Alles! freundliches Personal von der Station über Op usw...!
Kontra:
recht lange Wege beiden Voruntersuchungen, aber OK!
Krankheitsbild:
Gebärmutterspiegelung, Polypen Entfernung und Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der ersten Untersuchungen an fühlte ich mich sehr gut aufgehoben! Was mich etwas störte, waren die langen Wege, aber das war auch das einzige.
Gleich am Folgetag bekam ich einen op Termin, und man kümmerte sich bestens!
Nach der op wurde sich auch liebevoll, mit einem flotten Spruch und immer einem lächeln gekümmert!!

Keinerlei Therapie oder Hilfestellung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (innerhalb einer Woche musste zweifach das Zimmer gewechselt werden)
Pro:
Kontra:
keine Akut- Therapie
Krankheitsbild:
Apoplex
Erfahrungsbericht:

Nach einem Apoplex wurde unsere Tante OHNE Therapie und mit einer Wartezeit von 9 Tagen bis zur Reha nach bereits einer Woche entlassen. Ohne soziale Hilfestellung. Gerade nach einem Apoplex sollte man mit der Therapie asap beginnen. Und diese Klinik hat sogar eine zertifizierte stroke unit! Dieses Zertifikat sollte entzogen werden.

Hebammen haben keine Zeit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Geburtsstation, Kinderklinik mit Frühchenstation direkt angegliedert (Wochenstation und Frühchenstation trennen nur fünf Treppenstufen)
Kontra:
Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung an sich lief super, ich hatte eine ganz tolle Hebamme und auch die Ärztin war sehr nett. Fachlich kann ich zur Ärztin allerdings nichts sagen, da die Geburt bei mir problemlos war und nur 1 1/2 Stunden gedauert hat, hatte sie nichts zu tun.
Die Wochenbettstation hat mir dagegen gar nicht gefallen. Ich kam auf ein Dreibettzimmer, obwohl bei der Kreißsaalbesichtigung gesagt wurde, dass diese nur "im absoluten Notfall" belegt werden. Außerdem wurden uns bei der Besichtigung auch ganz andere Zimmer gezeigt, die beispielsweise über einen Wickeltisch und sowie einen mit Babykleidung ausgestatteten Kleiderschrank verfügen. In Wirklichkeit hatte mein Zimmer das nicht. Am schlimmsten war aber, dass keine Hebamme Zeit hatte. Weder um mich beim Stillen zu unterstützen (mein Sohn und ich hatten einfach Glück, dass das jetzt trotzdem so gut funktioniert), noch um mir in der Nacht zu helfen, da der Kleine die ersten Nächte überhaupt nicht geschlafen hat. Der Höhepunkt war, als mich die Hebamme nachts nachdem weder Rumtragen noch Füttern, Schnuller oder Bauchschmerzmittel geholfen hatten, fragte, was wir jetzt machen sollen, damit er schläft. Ich dachte, ich bin im falschen Film, sie war schließlich die "Expertin". Außerdem hat es immer mindestens (!) 20 Minuten gedauert, bis nach dem Klingeln jemand kam. Ganz toll, wenn das Baby sich die Seele aus dem Leib schreit. Und man hat mir Panik gemacht, weil mein Kleiner nach 24 Stunden noch keinen Urin in der Windel hatte, sodass ich eingewilligt habe, ihm die Flasche zu geben, obwohl ich das eigentlich nicht wollte. Hätte ich gewusst, dass die Kinder 36 Stunden Zeit haben, bis sie das erste mal pillern, hätte ich das sicher nicht gemacht.
Allein meiner Nachsorgehebamme ist es zu verdanken, dass mein Sohn und ich nach diesem schlechten Start jetzt so eine gute (Still-)Beziehung haben.
Für eine ambulante Entbindung oder schon erfahrene Mamas also zu empfehlen, für Erstgebärende absolut nicht!

Einmalieges Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pulz zu hoch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Ärzte,sehr gutes Pflegepersonal,kann nichts schlechtes über der Klinik sagen

Allein gelassen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach knapp fünfeinhalb Jahren habe ich mich nun doch entschlossen, über mein Geburtstrauma zu berichten, was hätte verhindert werden können.
Von Mittwoch auf Donnerstag bekam ich starke Wehen, welche die ganze Nacht anhielten. Mein Mann fuhr mich ins KH. Die Wehen waren auf dem CTG kaum zu erkennen, dafür drückten sie auf meine Symphyse. Ich hatte eine ärztlich bestätigte Symphysenlockerung, was die Krankenschwestern allerdings nicht ernst nahmen. Zitat: "Wenn Sie wirklich eine Symphysenlockerung hätten, würden Sie anders laufen!"

Nach einer Nacht Beobachtung sollte ich morgens nach Hause - aber die Fruchtblase platzte. Da mein Muttermund nach vier Stunden erst bei 2 cm war, bekam ich eine Muttermundweitung ... und dann kam der Schichtwechsel und alles wurde schlimmer. Die nun anwesende Hebamme nahm es mir persönlich übel, dass ich eine PDA wollte, weil ich die Symphysenschmerzen kaum noch ertragen konnte, und drehte den Wehentropf auf Stufe drei. Sie war regelrecht beleidigt und sah eigentlich gar nicht mehr nach mir. Die PDA saß nicht richtig, ich hatte sehr starke Schmerzen in meiner linken Leiste. Auch um 7 Uhr abends war der Muttermund nicht weiter aufgegangen. Als mich die Kräfte verließen, wurde der Oberarzt angerufen. Dieser sagte, ich solle es bis neun Uhr weiter probieren! Trotz Geburtsstillstand! Auch der Wehentropf wurde mir nicht abgenommen ... durch die falsch sitzende PDA bekam ich letztendlich eine Vollnarkose. Die Hebamme sagte nur "Mir war klar, dass SIE es nicht schaffen. .." und redete gar nicht mehr mit mir.


Ich wurde in meiner blutigen OP Kleidung SOFORT nach der OP aufs Zimmer gebracht, weil kein Platz war, durfte mein Kind nur fünf Minuten sehen. Mein Sohn war übrigens Sternengucker, er lag falsch! Es hat aber niemand kontrolliert vor dem NotKS ...

Am nächsten Morgen (!) brachte mir eine SCHÜLERIN meinen Sohn zum Stillen, erklärte mir nichts. Null Unterstützung.

Ein Krankenhaus das sich kompetent und mit Herz um die Patienten kümmert´

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal nimmt sich Zeit zum Wohle des Patienten.
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs und Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte, die auch auf die Wünsche des Patienten eingehen.
Schwestern und Pflegepersonal kümmern sich mit Herz
um ihre Patienten sehr zu erwähnen K1.
Auch sonst ist das Personal freundlich und zuvorkommend.

Starke Leistung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Chefärzte, Anästhesie, Aufnahme, Station 8a
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich selbst bin Assistenzarzt für Unfallchirurgie (in einem anderen Krankenhaus). Hatte ein Problem mit der Wirbelsäule, für eine lange Zeit wurde es konservativ behandelt, sollte schließlich aufgrund der akut betretenden Fußheberschwäche operiert. Wegen des guten Rufs und der Professionalität der beiden Chefärzte Dr.med. Rainer Denstorf-Mohr und Dr. med. Ortwin Schneider habe ich mich für diese Klinik entschieden.
Ich bin sehr mit der zügigen, und problemlosen Aufnahme, mit der Anästhesie , mit der Radiologie-Abteilung, und mit der Station 8a und besonders mit dem Ärzte-Team zufrieden, und bedanke mich für die professionelle Arbeit der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie.
Die oben genannten Ärzte sind mit Sicherheit ein großer Vorteil dieses Krankenhauses.

Leben gerettet

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Personal
Kontra:
Kann ich nichts sagen
Krankheitsbild:
Notaufnahme, Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in die Notaufnahme eingeliefert, mit Schmerzen im ganzen Bauchraum !
Anfangs Diagnose war Gallenkolik, nach Ultraschall Untersuchung stellte sich dann Darmverschluss heraus !
Von nun an ging es super schnell , da es sich um 1bis 2 Stunden handelte , dieses nicht zu überleben !
Ich wurde dann auf der ITS wach !
Und nach 5tagen kam ich auf die Station 6B !!
Hiermit möchte ich mich bei allen bedanken , egal wo und wer es war , die mir das Leben gerettet , und sich super um mich gekümmert haben !!!!!!!
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt !!

Überzeugende Strategie im Falle eines Rezidivs

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles okay
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin wegen Tachykardie mit Vorhofflimmern von der Notfallpraxis in das Klinikum eingewiesen worden.

Ärzteteam und Pflegeteam sehr engagiert.

Besonders gut fand ich, dass der Chefarzt beim Abschlußgespräch seine Strategie beim erneuten Auftreten von Herzflimmern erläutert hat.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Oberärztin und Krankenschwestern
Kontra:
Hebamme
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr dort zur Entbindung, nach 24 Stunden wurde endlich ein Kaiserschnitt gemacht, die Oberärztin war total super, ebenso die Krankenschwestern. Die Hebamme ging nicht auf meine Wünsche bzw. Bedürfnisse ein.
Aber alles in allem ist die Abteilung sehr empfehlenswert.

So angenehm wie urologie nun sein kann

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Menschen
Kontra:
Es fällt schwer etwas zu finden, aber wenn ich unbedingt etwas kritisieren müsste, wären es die Kartoffeln des Mittagsmenüs ( nicht durch )
Krankheitsbild:
Beschneidung ( es gibt auch ein professionelles Wort, aber das habe ich vergessen )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich einer Beschneidung aus medizinischen gründen unterziehen müssen und habe das Klinikum herford ausgewählt, wo die Operation in örtlicher Betäubung durchgeführt wurde. Nach einer Voruntersuchung erschien ich morgens um halb sieben und konnte aufgrund des guten Gesundheitszustandes bereits um ca. 14 uhr entlassen werden. Die Operation war natürlich unangenehm, was aber keinesfalls die schuld der Ärzte war, die sehr professionell arbeiteten und mir bis jetzt ( einen tag später ) keinerlei Komplikationen bereiteten. Auch die Schwestern und das Klinikpersonal am Empfang und der Anmeldung war immer freundlich, humor- und verständnisvoll. Nach langem nachdenken wären mir als Kritikpunkt wenn überhaupt die Mahlzeiten eingefallen, allerdings konnte ich mir diese aufgrund meines kurzen Aufenthalts im Gegensatz zu den stationären Patienten auch nicht selber aussuchen, was definitiv auch dieses minimale Problem aus der Welt geschafft hätte.
Natürlich wäre ich lieber ins Kino gegangen, aber insgesamt war mein Aufenthalt so angenehm wie ein Krankenhausaufenthalt mit einer op zur Entfernung gewisser Teile der Genitalien hätte sein können. ;D

Zufrieden, würde wiederkommen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte,nette Schwestern
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen eines geplanten KS im Klinikum.
Das daraus eine umfangreiche Not OP wurde konnte da noch keiner ahnen .
Alles lief dank der gut, dank der tollen Chirurgen.
Auf der Wochenbettstation war alles modern und neu und hat mir sehr gut gefallen.
Mein Kind konnte trotz grenzwertigem Geburtsgewicht bei mir bleiben (2500g) und musste nicht standartmäßig auf die Kinderstation.
Einzig die Kommunikation mit den Ärzten bzw. mit den Schwestern wäre verbesserungswürdig.

stationäre/ambulante Unfallchirugie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern/Pfleger, Physiotherapeuten, im Neubau die Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Fuss rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein kompetentes Ärzte Team mit vielen Assistenzärzten.
Normalerweise sagt man ja "viele Köche verderben den Brei" ist aber im Klinikum Herford eindeutig nicht der Fall.
Die Oberärzte/Ärzte sind sehr kompetent und gehen individuell im Rahmen des möglichen, auch auf Patientenwünsche ein.
Die Station-Schwestern/-Pfleger sind sehr freundlich und hilfreich und auch mal für einen spass zu haben.
Ich war fast 4wochen (erst 3wochen und später noch mal für eine Woche stationär) auf der Station 8A/8B (Unfallchirurgie). Zwischendurch mindestens 3x die Woche in der Ambulanten Unfallchirurgie. Dazu kamen noch die Physikalischen Behandlungen, auch hier ein Lob an die Damen und Herren ("Folterknechte" :D ) sehr kompetent, fordernd und lustiges Team.

Als kleines Manko, aber verständlich, man erfährt erst mit der Zeit wie ernst es wirklich war.
Bei mir war es so das ich erst nach ca.3Monaten erfahren habe das es ein "Erhaltungs-Aufwand" war und das auch eine mögliche Amputation des rechten Fußes im Raum stand, aber zum Glück nicht gemacht werden musste.

Im Neubau sind die Zimmer sehr freundlich und groß gestaltet worden (max.3Betten) mit großer Fensterfront. Ein 10" großer Bildschirm für individuellen Fernseh-/Radio -empfang für jedes Bett mit Kopfhöreranschluss.
Bad und WC auf dem Zimmer (Altbau auf dem Flur)

Gynäkologische Abteilung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
laproskopische Hysterektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die gynäkologische Abteilung kann ich nur empfehlen, fachliche Kompetenz aller Ärztinnen und Ärzte (von der Ambulanz bis zur Station), engagierte, mitfühlende Schwestern und eine Station (K1) bei der man wirklich das Gefühl hat hier arbeitet ein Team zusammen! Ich habe mich wirklich sehr gut aufgehoben gefühlt, vielen Dank dafür!

unglaublich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein facharzt mit üpbersteigertem ego)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fragwürdig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die klinik fällt und steht mit ihren ärzten ...ich kann nur sagen last euch nicht von fassaden blenden was auf den ersten blick schick ist muss nicht funktionieren ....ich hatte nun ein vorstellungsgespräch um mich dort weiter behandeln zu lassen .............was soll ich sagen ??meidet diese klinik? ich für mich oh mein gott das kann nicht wahr sein ...ein facharzt und doch ohne kentnisse über sein fach naja oder menschen verfolgt doch lieber andere ziele ...und beteuerte das er seinen job aus leidenschaft ja gar berufung ausübt...........so einen schwachsinn habe ich selten gehört .......solche menschen tönen nicht sie werden es dir zeigen über die zeit

Einfach nur Katastrophal!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Organisation, ärztliche Kompetenz, schlechte Ausstattung
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich kam leider mit Nierensteine ins Klinikum.
Vor ca. 3 Monaten hatte mich mein Diabetologe zur Nierensteinentfernung ins Klinikum geschickt! Was dort mit mir geschah war die reinste Farce! Nach mehreren Untersuchungen war man sich nicht sicher wie man den Stein entfernen will, mal sagte man mir per URS dann wieder nur mit der ESWL Methode! Also viele Ärzte um den heißen Brei herum. Man entschied sich letztendlich für die ESWL. Nach 2 ESWL Behandlungen wurde ich mit einer Harnröhrenschiene wieder entlassen mit der Bitte mich in ca. 2 Wochen wieder dort vorzustellen. Als ich dann wieder dort erschienen war wurde am gleichen Abend vom Oberarzt eine erneute ESWL durchgeführt ( Aber leider erst gegen Abend nach dem ich den ganzen Tag gewartet habe und den Arzt vor Feierabend angesprochen habe!) Am folgenden Tag erfolgte eine CT Untersuchung vormittags, dessen Ergebnis mir aber erst am nächsten Nachmittag mitgeteilt wurde. Dieses lautete das man sich nun doch zu einer OP entschlossen hat diese aber nicht stattfinden konnte da keine OP Kapazitäten frei waren. Also wurde der Termin wieder verschoben. Ich sollte am 18.11 um 6.30 mich melden damit die OP zeitnah erfolgen konnte da ich Diabetiker bin war es so ja auch richtig. Als ich nach mehrmaligen fragen beim Pflegepersonal endlich um 16.15 vom Stationsarzt die Zusage bekam das die OP noch stattfindet wird habe ich mich OP fertig gemacht. Kurz bevor der Krankentransport ins Zimmer kam sagte mir eine Schwester das auch dieser Termin entfällt!
Also habe ich meine Sachen gepackt mit dem Entschluss das ich das HERFORDER KLINIKUM nur noch bewusstlos als Patient nutzen werde!
Es war allen im allen ein Katastrophaler Zustand in diesem Haus von der Organisation bis zur ärztlichen Kompetenz!!!!!

Arzt gut, Klinik schlecht

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme: Oberarzt sehr kompetent, Beratung sehr gut
Kardiologie: Oberarzt sehr kompetent, Beratung sehr gut

Organisation sehr schlecht. Keine valide Planung. Termineinhaltung null.
Personal überlastet.
Baulärm.
Hygiene schlecht. Sowohl auf Station wie im OP.
Einrichtung (Betten u.a.) total veraltet und nicht zumutbar.

Würde deswegen nicht wiederkommen.

Die Ärzte würde ich nur ambulant konsultieren wollen.

Katastrophe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (insbesondere die Orga)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Winde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ablaeufe? Was ist denn das?)
Pro:
Pflegepersonal sehr bemüht
Kontra:
Aerzte absolute Ignoranten
Krankheitsbild:
OP, Karzinom
Erfahrungsbericht:

eine einzige Katastrophe! Klinik unbedingt meiden, falls möglich

bei bestimmten spezi erkrankung, nur fachklinik bloss nicht HF

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
bemühtes personal
Kontra:
schwieriege kommunikation mit oberärzten/in
Krankheitsbild:
lungenmetastasen, kurz nach uterus sarkom op (anderes kh)
Erfahrungsbericht:

das Personal ist sehr bemüht, keine Frage aber ich voll aggro wegen der sturen oberärztin!!! sie gibt selber zu das in einer Fachklinik mehr möglichkeiten gibts und dann wiederum sagt sie weiter im satz aber wir behandeln hier auch solche patienten und und und...aber meine angehörige hat den wunsch in einer Fachklinik behandelt zu werden (was der fehler war sie von vorne rein nicht woander hin gebracht zu haben) den wenn amn einmal in den *fängen* der Klinik ist hat man kaum chancen selber was zu machen ... da bleibt es nur übrig sich zu verkaufen und die ärzte umzustimmen damit es doch was wird mit dem patienten wunsch...es wird einem was versprochen und die zeit in die länge gezogen...1 woche untersuchung 2. woche autopsie 3 woche verlegung??? hauptsache die sagen es ist zu spät für die verlegung, ihnen bleibt es nichts anderes übrig als sich hier behandeln zu lassen... wat für ´n horror wir bangen um das wohl der angehörigen und wollen doch das sie mehr chancen hat und gesund wird...ich dachte das wollen die ärzte auch, aber da werde ich stutzig und unsicher mich demnächst in deren hände zu begeben...ich glaube im notfall gehe ich ins andere krankenhaus...
zudem die oä nur plan a hat wir wollen aber andere optionen wissen und kennenlernen...

Gut aufgehoben

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Personal in der Kinderklinik ist sehr bemüht. Man fühlt sich gut versorgt.
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Notaufnahme mussten wir am Sonntag etwas warten - ca 2 h - was darauf zurück zu führen war, dass wir gerade in der Visitezeit in der Aufnahme gelandet sind. Wird waren schon einmal im Klinikum, da ging es auch in der Aufnahme viel schneller.

Sobald sich aber jemand das Kind angeschaut hatte ging alles zügig und glatt. Die Schwestern und Ärzte sind sehr bemüht und einfühlsam. Wir waren mit der Behandlung im Klinikum sehr zufrieden.

Wir hatten eine Zusatzversicherung mit Hilfe derer wir als Privatpatient eingestuft wurden.

Das Bad ist ein wenig in die Jahre gekommen, aber sauber und ordentlich.

Aufenthalt in Notfallambulanz.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
kompetenter Oberarzt und sehr freundliches Personal in der Unfallambulanz
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
seit 2 Tagen bestehende Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

86-jährige Mutter nachts aus Bett gestürzt, seitdem seit 2 Tagen völlig dement. Hat Essen und Trinken eingestellt, zeitlich und örtlich überhaupt nicht orientiert.
11.30 Aufnahme in Unfallambulanz. Sehr netter Unfallchirurg, nach klinischer und körperlicher Untersuchung einschließlich Rö. Schädel war kein unfallchirurgischer Befund zu erheben. Das anschließend durchgeführte Schädel-CT zeigte keine Auffälligkeiten ( sie hatte vor 8 Wochen eine Hirnblutung ohne Folgen)
Nach erheblicher Wartezeit internische Untersuchung, auch diese ergab keine besonderen Auffälligkeiten ( EKG, Blutabnahme ).
Nach erneuter erheblicher Wartezeit Untersuchung durch eine neurologische Assistenzärztin ( wirkte schon beim Hereinkommen ins Untersuchungszimmer völlig überfordert ). Wollte mir dann als Tochter unterstellen, dass meine Mutter schon längere Zeit dement sein müsste!!
Ich bin 65 Jahre alt und kann sehr wohl beurteilen, wie meine Mutter vor dem Sturz war und wie sie jetzt ist. Eine hinzugezogene Oberärztin fragte meine Mutter lediglich: wo sind wir hier ? Sie daraufhin in Bad Oeynhausen.
Daraufhin OÄ zur Ass.Ärztin: Die Unfallchirurgen haben uns heute schon 2 Patienten "aufs Auge gedrückt), was ja wohl soviel heißt: Eine 3. können wir nicht gebrauchen. Zum Schluss kam man zur der Erkenntnis: nichts für die Neurologie.
Nach Hinzuziehen eines unfallchirurgischen Oberarztes ( sehr nett, sehr kompetent )kam man nun zu dem Entschluss, meine Mutter muss in die Psychiatrie, wo sie jetzt auch liegt. Toll kann ich nur sagen!!!!Demenz tritt also schlagartig innerhalb von 2 Tagen auf, das war mir auch noch nicht bekannt. Bemerken möchte ich aber auch noch, ein MRT wurde nicht durchgeführt, eine Lumbalpunktion wurde von meiner Mutter in höchster Stresssituion abgelehnt.
Dauer des Aufenthaltes in der Notfallambulanz von 11.30 - 19.00 Uhr!!!!, ( mit Flüssigkeit wurde sie versorgt, zum Essen bekam sie nichts ).

Bestrahlung bei Gonarthrose

Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich, patientenorientiert
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gonarthrose beids.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente Chefärztin,
außerordentlich freundliche und hilfsbereite Mitarbeiterinnen,
gutes Zeitmanagement.
Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben gefühlt,
wurde zu jedem Zeitpunkt umfassend informiert und beraten.
Ich werde bei Bedarf jederzeit wieder diese Klinik in Anspruch nehmen.

sehr gute aufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
meinem Sohn wurde sofort geholfen
Kontra:
--------------
Krankheitsbild:
Epileptischer Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn(25)ist im Dezember aufgrund eines epileptischen Anfall im KH eingeliefert worden.Es wurde sich sehr liebevoll um ihn gekümmert und auch ich als Mutter fühlte mich nicht allein gelassen.Die Oberärztin hat sich Zeit für uns genommen und uns alles genau erklärt(durch geführte Untersuchungen ect.)Danke an die Station!Wenn erforderlich(hoffentlich nicht)jederzeit wieder,Neurologie Herford!Mein Sohn war Kassenpatient und wurde gut behandelt!!!

klare Empfehlung, hier passt alles

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Top- TEAM- Leistung, sehr gute Fachärzte/In
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nierenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als perfekt habe ich auch die Vorgespräche für die Narkose erlebt. Da dieses meine erste OP war und ich davor echt Angst hatte nahm man sich hier wirklich viel Zeit, alles wurde ausführlich erklärt, besonderen Dank dem sehr netten „Holländer“;-)
Vor der OP wurde ich abgeholt und nach unten in den „Aufwachraum“ gebracht. Hier kümmerte sich sofort ein Pfleger um mich und beantwortete u.a. meine Fragen, ich hatte nie das Gefühl „alleine“ zu sein. Beim Legen des Schmerzkatethers gab es bei mir wohl ein paar Schwierigkeiten gelang schließlich aber doch. Kurzzeitig hatte ich dabei das Gefühl das mein kleiner Finger „einschläft“ das Gefühl verschwand aber nach kurzer Zeit wieder. Das Ärzteteam blieb aber trotzdem immer ruhig, war durchweg freundlich. Von der OP selbst bekam ich absolut nichts mit, als ich im Aufwachraum zu mir kam war sofort jemand bei mir. Ich wurde dann auf mein Zimmer gebracht und musste erst mal weiterschlafen. Am Abend, NACH ihrem Dienstende, hat mich die Ärztin der Anästhesie besucht um mich zu fragen ob es mir gut geht und im Besonderen ob mit meinen Fingern alles i.O. wäre, was ich bestätigen konnte.
Am nächsten Tag besuchte mich (wie an allen darauffolgenden Tagen auch) eine sogenannte Pain-Nurse. (die Berufsbezeichnung stimmt so aber nicht => vielmehr müsste es Anti-Pain- Nurse heißen:-)
Diese erkundigte sich jedes Mal ganz genau nach meinem täglichen Schmerzempfinden und passte danach die Dosis der Schmerzmittel an. Ich fühlte mich hier die ganze Zeit sicher aufgehoben und das Wichtigste: => Ich hatte damit zu keiner Zeit starke Schmerzen!! Ich fühlte mich, Dank einer sehr guten geschlossenen TEAM- Leistung aller Schwestern/Pflegern und Ärzte/Innen, hier sehr gut aufgehoben. Hier kommt man sich noch als Mensch vor und nicht nur als Nummer!!
Fazit: Ich kann die Anästhesieabteilung des Klinikums Herford ohne wenn- und aber weiterempfehlen!
Wer noch mehr wissen möchte kann mir gerne mailen:=> 18092013@unitybox.de

klare Empfehlung, hier passt alles

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Top- TEAM- Leistung, sehr gute Fachärzte/In
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nierenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Arzt empfahl mir dieses Krankenhaus als spezialisiert, er organisierte den OP- Termin, welcher mir hier kurzfristig gewährt wurde.
Die Voruntersuchungen waren i. O. und durchweg gut organisiert, ich musste nur in einem Bereich länger warten. Als perfekt habe ich die Vorgespräche für die OP und die Narkose erlebt. Da dieses meine erste OP war und ich davor echt Angst hatte nahm man sich hier wirklich viel Zeit, alles wurde ausführlich erklärt, zum Einen durch den Oberarzt Dr. Tr. , zum Anderen in der Narkoseabteilung durch den sehr netten „Holländer“;-)
Am Aufnahmetag wurde ich freundlich begrüßt und mir wurde alles gezeigt. Dass es sich bei den Zimmern um 3- Bettzimmer handelt und das WC/Dusche im Flur und nicht im Zimmer waren hat mich zu keiner Zeit gestört. Meine OP wurde zur geplanten Uhrzeit am Folgetag durchgeführt. (Über das Erlebte der Narkoseabteilung berichte ich --infolge Platzmangel hier-- extra auf deren Seite) Nachdem ich wieder auf meinem Zimmer angekommen war wurde sich sofort um mich gekümmert. Das hielt auch die ganzen Tage an, die ich in der Klinik verbracht habe und das ist auch einer der größten Pluspunkte die für diese Klinik spricht: Ich fühlte mich Dank einer sehr guten geschlossenen TEAM- Leistung aller Schwestern und Pflegern hier (Station 9A) sehr gut aufgehoben. Hier kommt man sich noch als Mensch vor und nicht nur als Nummer! Das ist umso höher zu bewerten das in der Klinik genug „los“ ist, ich hatte in den 8 Tagen Aufenthalt 5 verschiedene Bettnachbarn. Des Weiteren kann ich den Stationsarzt und die Stationsärztin empfehlen, beide sprachen gut verständlich ohne medizinischen „Kauderwelsch“. Hier passt auch die „Chemie“ zwischen Ärzten und Schwestern/Pflegern. Mein besonderer Dank gilt Fr. Dr. Kö. für die gelungene OP und besonders den sehr menschlichen Umgang. Das Essen ist TOP. Fazit: Ich kann die Urologie des Klinikums Herford weiterempfehlen! Wer noch etwas wissen möchte kann mir gerne mailen:=> 18092013@unitybox.de

1 Kommentar

Heinz9 am 02.12.2016

Danke für diese aufbauende “Kritik“. So ein Kommentar macht Mut und spornt an auch unter wirtschaftlichem Druck und Personalnot alles zu geben.Neben der vielen aktuell berechtigten Kritik ist diese Bewertung ein Hoffnungszeichen für ausgebrannte Mitarbeiter.Danke !

Ein Erlebnis, auf das wir gerne verzichtet hätten!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Personal teilweise unmöglich, gravierender Unterschied zwischen privat und gesetzlich!!!
Krankheitsbild:
Neugeborenes mit Anpassungsstörungen
Erfahrungsbericht:

Vor knapp 2 Wochen wurde unser zweites Kind (im Mathilden Hospital) geboren. Es war eine stressige Spontangeburt, deren Ausgang leider - aufgrund von Anpassungsstörungen - die Verlegung unserer Tochter ins Klinikum war.
Auf der Intensivstation des Klinikums wurde unsere Tochter an diverse Geräte angeschlossen, zur Überwachung. Ziemlich schnell zeigte sich, dass alle Werte im Normbereich waren. Zurück bekamen wir unser Kind aber vorerst nicht. Man wollte sie mindestens für 48 Stunden da behalten. Der absolute Horror vor allem für mich als Mutter! Ganz schlimm zudem die Behandlungsweise der Krankenschwester! Ich habe noch nie in einem Krankenhaus einen derart unsensiblen und unfreundlichen Umgang erlebt. Hier wurde entgegen aller neuesten Erkenntnisse, was die Mutter-Kind-Bindung, das Stillen usw. betrifft, gearbeitet. Ganz schrecklich! Mir wurde kein Bonden oder Stillen ermöglicht. Wenn ich es überhaupt mal mit Anlegen probieren wolle, müsse ich schon zur "Fütterungszeit" kommen. Wie im Zoo! Sobald ein Baby nur etwas schreit, wird schnell der Schnuller in den Mund geschoben. Meine Tochter bekam direkt Fläschen-Nahrung, obwohl man doch wissen müsste, dass der Magen eines Neugeborenen am ersten Tag gerade mal für die 1-2 TL Kolostrum ausgelegt ist. Dieses brachte ich natürlich abgepumpt mit. Nachdem sie es bekam, musste es aber unbedingt noch die ganze Flsche sein... Sehr peinlich war am Ende auch der Spruch gegen die Konkurrenz; ganz offensichtlich wurde direkt vor mir über die Vorgehensweise im Mathilden Hospital geschimpft. Sehr unproffessionell!
Kurz noch folgender Hammer: Als noch alle glaubten, meine Tochter würde über mich in der PKV laufen, wollte man uns das Kind nicht geben und sie lieber noch länger an den Geräten lassen. Als ich dann aber geklärt hatte, dass sie mit in die gesetzliche Familienversicherung meines Mannes kommt, ging alles ganz schnell: Kabel ab und kurze Zeit später wurde sie mir in die Mathilde gebracht.
Liebe Mütter, denen es ähnlich ergangen ist: Bitte wehrt euch, schreibt Beschwerden usw.! Sonst ändert sich dort nie etwas!

Unmögliche Situation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz
Kontra:
Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juni 2013 wurde meine 73jährige Mutter durch ihre HÄ ins Klinikum eingewiesen. Sie traf ca.17Uhr mit einem Krankentransport dort ein und kam zur Aufnahmeuntersuchung ins Untergeschoss und war dann ca. 24Uhr auf der Station. Dort wurde ihr mitgeteilt das z.zt. kein Zimmer frei sei und sie wurde mit ihrem Bett auf dem Flur abgestellt, sie war dort nicht alleine denn eine andere Patientin war dort schon "zwischgelagert". Als ich am nächsten Tag ca.13Uhr dort eintraf stand sie immer noch auf dem Flur. Ich hatte nun das Glück bei der Visite anwesend zu sein, diese gestaltete sich so daß eine neue komplette Aufnahmeuntersuchung stattfand. Auf meine Anfrage sagte man mir dass die Ärztin des Vortages frei habe und kein Bericht vorliege. Meine Mutter wurde nun untersucht und sie trug nur ein Krankenhaushemd welches ja einen ziemlich offennen Einblick gewährt. Während der gesamten Untersuchung wurde auf der Station weitergearbeitet, denn es ist ja bekannt dass dort z.zt. umgebaut wird. Mehrere Handwerker mussten ständig an meiner Mutter vorbei und es störte niemanden. Es wurde laut eine Diagnose abgegeben und die nächsten Schritte besprochen, das meine Mutter wie auf einem Präsentierteller saß störte niemanden, ich war schockiert. So gegen 16Uhr kam meine Mutter dann aufs Zimmer, zusammen mit der anderen Patientin, welche die Nacht mit ihr zusammen auf dem Flur verbrachte. Insgesamt war meine Mutter 1woche im Klinikum. Der einzige Lichtblick war die Chefarztvisite. Ich war anwesend als Prof.Dr. Sitzer die Visite abhielt. Ich muss sagen ich war sehr, sehr angetan. Er nahm sich unheimlich viel Zeit, war sehr einfühlsam, erklärte der 73jährigen Patientin alles so dass sie es auch verstand. Er sprach mit ihr die Untersuchungen ab die noch stattfinden sollten und erklärte ihr die vorhandenen Ergebnisse. Dieser Arzt hat sehr, sehr viel von dem negativen Eindruck den ich bis dahin gewonnen hatte wettgemacht.
Ich war schon sehr oft und sehr lange im Krankenhaus aber eine solche Chefarztuntersuchung habe ich noch nicht erlebt. Großes Kompliment an den Prof.Dr.Sitzer

Bauchspiegelung wegen Ovarialzyste

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr wie ungenügend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ungenügend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ungenügend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gar nicht vorhanden)
Pro:
da gibt es kein Pro, einfach nur unmöglich
Kontra:
seit dem Klinikaufenthalt bin ich krank, jetzt 2 Jahre
Krankheitsbild:
Ovarialzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2011 bin ich mit Einweisung vom Frauenarzt ins Klinikum Herford gegangen. Da es nah dran ist habe ich leider dieses gewählt. Ich hatte eine Ovarialzyste im Durchmesser 8cm. Erst haben die Ärzte gesagt ich hätte einen Tumor dann war es nur eine Zyste und und und. Eine klare Aussage gab es nicht. Ich habe eine Bauchspiegelung bekommen in dem Sie dann die Zyste (Tumor?) entfernt haben. Ich bin schon mit Schmerzen im Leisten-bereich aus der Narkose aufgewacht. Die Auskunft nach der OP war wir haben alles wegbekommen aber leider mussten wir den Eierstock sehr unschön vernähen und es kann sogar passieren das Nahtmaterial was raus wächst durch die Haut zum Vorschein kommen könnte. Den Tag ging es mir sehr schlecht! Ich hatte starke Schmerzen und Kreislaufprobleme bis zum Kolaps. Da die Operateure die Schnitte genau in die Leiste (also was wir Leihen als Leiste bezeichnen) gesetzt haben konnte ich kaum laufen (bis heute)! Die Schwestern waren sehr Zickig und unfreundlich!!! Einen Tag drauf habe ich Fieber bekommen worauf ich am nächsten Tag noch mal operiert wurde. Die Schnitte von der ersten Op wieder genutzt! Als ich aus der Narkose aufgewacht bin habe ich noch zusätzlich starke Schmerzen in der rechten Seite gehabt und bevor ich das gesagt habe hat der Chefarzt im Zimmer am Bett einen Ultraschall gemacht aber nicht gesagt warum. (Die Schmerzen habe ich bis heute). Ich habe Antibiotikum bekommen wo ich auch nicht wusste warum oder wofür; was bei der zweiten Op rausgekommen ist oder warum ich Fieber hatte wurde auch nicht gesagt. Medikamentenallergien wurden nicht richtig ernst genommen. Ende vom Lied ich bin seit zwei Jahren Krank habe eine Darmspiegelung machen lassen weil ich seit dem Probleme mit dem Darm habe, der auf der rechten Seite wo die Schmerzen sind verformt ist und ich seit dem ein Reizdarm habe. Meine rechte Leiste ist so schmerzhaft das ich mich seit zwei Jahren nicht mehr richtig belasten kann. Nie wieder KLH, Hygiene auch Katastrophal

Klinikum Herford?- nein,danke

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkranzgefäßverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dauerbaustelle mit akuter Bohrlärmbelästigung; Desorientierung der Stationsarztassistentin; schmutzige Sanitäreinrichtungen;
Behandlung der normalen Patienten als Patienten 3.Klasse !!!

jederzeit wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (straff organisiert)
Pro:
gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin entsetzt über die Bewertungen des Klinikums!
In welchem KH haben Sie gelegen?
Die vorstationäre Aufnahme, sowie die eigentliche Aufnahme waren durchorganisiert. Die Operation und der anschließende Aufenthalt in der Klinik waren o.K. Ich fühlte mich jederzeit gut aufgehoben und die Visiten waren regelmäßig und ausführlich.
Am Tag der OP kam ich spät "dran", aber das wurde mir von dem dortigen Personal erklärt. In dem Raum, wo ich wach wurde, wurde ich sehr gut betreut.
Auf der Station fühlte ich mich gut aufgehoben, man merkte dem Personal die Belastung an aber sie waren jederzeit freundlich und kompetent.
Das männliches Personal (Schüler) auf der Station waren, hat mich zwar zu Anfang etwas irritiert, aber letztendlich ist das Klinikum Ausbildungsinstitut. Jungs: viel Glück beim Examen!
Ich schreibe diese Bewertung unter folgender Prämisse:
wer zufrieden ist, schreibt hier nichts. Meckern gehört mittlerweile zum guten Ton, Krankenhäuser haben dies nicht verdient! Sie sind kein Hotel, sondern bieten Hilfe an!
Diese habe ich angenommen und würde es auch wieder tun.

2 Kommentare

heike50 am 13.04.2013

Warum sollten nur die positiven Berichte der Wahrheit entsprechen?
In einem Hotel gibt es keine kranken Menschen!!
Wir leben in einer Zeit, wo es mehr ältere Menschen geben wird und wo jüngere Menschen darum kämpfen müssen ,ihren Job behalten zu können und nicht wieder irgendwann(nach Praktikumzeit usw.)hinausbefördert werden..

Wir müssen "Kritik" ernst nehmen und versuchen, es positiv zu verändern. Liebe und Fürsorge müssen Pflicht in Kliniken sein- wie Steuerzahler bestraft werden, die ihre Steuern nicht begleichen, so müssen auch Kliniken darauf untersucht werden, ob alle Patienten dort sehr zufrieden sind.

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absoloute Frechheit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Januar mein erstes Kind entbunden.Obwohl mein Gynäkologe mich zur Einleitung eingewiesen hatte,hat man dort 2 Tage lang nichts unternommen obwohl die Herztöne des Kindes nicht immer einwandfrei waren.Die Ärzte und das Pflegepersonal haben mich in dieser Zeit schon nicht ernst genommen und sind nicht auf Ängste und Wünsche eingegangen.Nachdem mein Sohn unter den eingeleiteten Wehen mit der Herzfrequenz runterging hat man sich für einen Notkaiserschnitt mit Vollnarkose entschieden.Als ich aus der Narkose aufwachte,hatte man mein Kind auf die Kinderstation verlegt um die Blutgerinnung und den BZ zu überprüfen,Untersuchungen die eigentlich nicht lange dauern.Als mein Partner dann zur Kinderklinik ging um zu fragen wann das Kind zu mir verlegt werden kann antwortete man ihm "darüber brauch ich mit Ihnen nicht diskuttieren, wir behalten Kinder nicht nur für 3 Stunden hier." Zu diesem Zeitpunkt war uns aber schon bekannt das alle Werte i.O waren.Ich war kreislaufmäßig nicht in der Lage aufzustehen woraufhin mir die Schwester sagte, dann könne ich mein Kind eben erst am nächsten Tag sehen. Erst als ich am Abend der Entbindung nach elf Stunden persönlich in der K-Klinik anrief und mich mit dem Arzt verbinden ließ,brachte man mir das Kind.Während des gesamten KH Aufenthaltes hat sich das Pflegepersonal frech verhalten. So antwortete man mir wenn ich MAL klingelte mit "Sie stören."Ohne zu fragen was denn eigentlich los sei. Zudem wurde ich trotz Schmerzen beim Stillen gezwungen mein Kind trotzdem anzulegen obwohl ich sagte ich würde lieber abpumpen, Stillhütchen gab man mir auch nicht.Einige Tage nach der Entlassung rief mich die K-Klinik an und fragte ob das Hörscreening durchgeführt wurde und ob es i.O gewesen sei, obwohl man mir im KH mehrfach gesagt hatte das es durchgeführt worden ist und OK war.Bei der U3 sagte mir der K-Arzt dass im Ärztebrief vermerkt war das der Hörtest Auffälligkeiten zeigte. Ich warte noch heute auf den angekündigten Anruf vom Chefarzt

Neurolgie Klinikum HF

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kommunikation mit dem Pflegepersonal, Ärzten etc.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hat KEINE Beratung stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es hat keine mediz. Behandlung stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abläufe sind im Klinikum eine Katastrophe! Total falsche Planung durch das Klinik-Sekretariat Fr. W.)
Pro:
Gar nichts!
Kontra:
Die Wartezeiten auf ein Bett, die Stationen, die immer noch dem Stil der 80er Jahre haben.
Krankheitsbild:
Neurologische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Ende Feb. 2013 im Klinikum auf der Neurologie. Diese Zustände, die dort stattgefunden haben - gehen ja gar nicht!

Also: stat. Einweisung durch Ärztin, Anmeldung alles ohne Probleme.
Vorab habe ich mit dem Sekr. vom Prof. S. der Neurologie gesprochen und ich MUSS bis 10:00 Uhr dort sein, weil sonst aufgrund der Überbelegung/ Dopperbelegung/ Flurbelgung auf der Station für mich kein Bett mehr frei ist.
Ich muss dazu sagen, mein Bett wurde 4 Woche vorher geplant. Ich war dann um 10:00 Uhr dort, von einer Praktikantin im Stationszimmer wurde mir gesagt, mein Bett ist noch nicht frei. Ich soll mich ein bisschen gedulden und sie melden sich bei mir.
11:15 Uhr hat sich immer noch nichts getan. Also nochmal ins Stationszimmer, es findet gerade Visite statt und keiner weiß, ob a) mein Bett überhaupt frei wird und b) wann es frei wird. Also noch mal warten. Um 14:00 Uhr nach 4 Stunden bin ich wieder ins Stationszimmer. Immer noch Visite und es war immer noch unklar, ob irgendwelche Entlassungen stattfinden werden!
Ich habe dann eine Entscheidung getroffen und habe dem Pfleger gesagt, ich verlasse das Haus und möchte nicht mehr dort bleiben. "Ich muss mit einem Arzt sprechen, die machen immer noch Visite." Ich zum Pfleger, ich habe jetzt Stress/ Kopfschmerzen und erkläre mich dazu nicht mehr bereit noch eine Minute hier zu warten." Er hat dann rumtelefoniert und kein Arzt hatte Zeit. Somit habe ich die Station verlassen, ohne jegliche Gespräche oder andere Dinge.

Des Weiteren betonte der Pfleger noch: "wir sind ein Dienstleistungsunternehmen" "Ich dann wieder: umso trauriger, das so etwas mit den Patienten gemacht wird." Wobei man ja im Kh nicht mehr Patient ist, sondern mittlerweile Kunde!

Es ist echt traurig, das man als gezl. Vers. so etwas mitmachen muss. Ein Privatvers. hätte bestimmt andere Erfahrungen gemacht.

Also, wer geplant auf eine neurologische Station muss, empfehle ich nicht das Klinikum HF.

2 Kommentare

heike50 am 13.04.2013

Ja-als Privatpatientin hätten Sie sofort ein Zimmer bekommen.

Es war genau richtig,sich zu wehren, indem man eben geht. Auch,wenn Denen das sicher egal gewesen ist??!!

Wenn Menschen sich nicht wehren und alles hinnehmen...so eine Zeit hatten wir ja schon(1940..).Nie wieder...

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Zuwenig Personal für zu viele Patienten

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Unstimmigkeiten bei der Aufnahme)
Pro:
Ärzte
Kontra:
unstimmigkeiten im Schwesternteam
Krankheitsbild:
SD Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Entfernung der Schilddrüse dort und mit dem Arzt sehr zufrieden.

Das Personal scheint genervt zu sein von Patienten die große Angst haben und gehen meiner Meinung nach nicht genug darauf ein.
Man sollte zumindest so professionell sein und auf die Ängste und Sorgen der Patienten eingehen. Schließlich gehört das auch mit zu den Aufgaben.
Ein übermüdeter Arzt bei der Visite, lässt einfach eine geschlossene Spritze, nach dem Blut abnehmen, liegen. Dieser hätte schon lange Feierabend gehabt. Das ist ein organisatorisches Problem.

Das Essen war frisch zubereitet und genießbar.

Die Operation war zwischen 8 - 11 Uhr angesetzt, ich wurde allerdings erst um halb eins Richtung OP geschoben.

Ich habe mich dank meiner Bettnachbarn und der schönen Aussicht sehr wohl gefühlt und würde auch jederzeit wieder dort hingehen.

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nörgler am 02.09.2014

Die wahrscheinliche OP.Zeit sind doch nur Anhaltswerte.
Da im Op. keine Maschinen repariert werden ,sondern Menschen mit oft sehr aufwendigen Operationsverfahren behandelt werden, sind Zeitverschiebungen Normalität.
Kein Chirurg kann genau vor der Operation sagen,welcher
Befund sich ihm im Operationsfeld darstellt.
Dazu kommen dann noch eingeschobene akute Notfälle die nicht nur von den wartenden Patienten Geduld abverlangen , sondern auch von den Mitarbeitern die wieder ihren Feierabend an den Nagel hängen können.
Gerechte Kritik ist sicher auch am Klinikum angebracht, aber der viele Blödsinn der hier aus Unwissenheit geschrieben wird neutralisiert die wirklichen Mängel und ihren Anspruch auf Beachtung und Verbesserung.

Gynäkologische Abtl.

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nettes Personal, gute Pflege Versorgung
Kontra:
Früh lärm wegen Umbauten
Krankheitsbild:
Gebärmutterhalskrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gyn Stattion ist echt super gewesen habe mich wohl und gut betreut gefühlt.

Schnelle Hilfe bei kleinem Unfall

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Ärztin, liebevoll mit meiner Tochter umgegangen
Kontra:
Krankheitsbild:
8 Wochen alte Tochter bekam einen Stoß an die Schläfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sonntag Nacht beim wickeln löste sich die wärmelampe überm Wickeltisch und knallte meiner Tochter an die Schläfe.
Nach langem hin und her entschieden wir uns das vorsichtshalber kontrollieren zu lassen.
Im Klinikum mussten wir ca 30 min warten und wurden dann von einer netten Ärztin behandelt.
Sie untersuchte meine Tochter und gab Entwarnung. Außerdem erklärte sie uns, worauf wir die nächste zeit achten sollen, und bei welchen Anzeichen wir wieder kommen sollen.

Ich bin total zufrieden mit der Behandlung, der Ärztin und dem ganzen drum herum.

Kindeswohlgefährdung

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mutter-Kind-Haus besteht ein schwerwiegendes Kommunikationsdefizit. Unmittelbar nach dem Kaierschnitt kam mein Kind auf die Intensivstation. Zunächst hieß es zur Beobachtung für 2 Tage. Zufällig erfuhr ich am 6. Tag meines Aufenthaltes, dass man mein Kind nicht aus ärztlicher Notwendigkeit von mir fernhielt, vielmehr war man der Auffassung, dass das Kindeswohl gefährdet sei. Wie ich der Patientenakte entnehmen konnte, war der Grund hierfür, dass mich die Schwestern als verhaltensauffällig warnahmen. Ein pauschaler Vorwurf ohne eine konkrete Darstellung. Darauf angesprochen, übte der Arzt keine Selbstkritik, sondern erzählte was von Kindern in Mülltonnen und die schlechte Welt. Nur, was war passiert?
Ich weinte, weil eine Zimmernachbarin ihr Kind nach der Entbindung bei sich hatte und ich nicht. Was war noch geschehen? Ich teilte den Schwestern mit, dass ich schlechte Erfahrungen mit Krankenhäusern hatte und bat um besondere Rücksichtnahme. Statt dessen verlangte man 2 Tage nach der OP, dass ich das Essenstablett abräumen sollte, d.h. ich sollte das volle Tablett bis zum Abräumwagen im Flur tragen.
In völliger Unkenntnis las ich zufälig die Akte und ergriff die Initiative und stellte den Kinderarzt zur Rede. Dieser hat eine völlig verfehlte Weltvorstellung und faselte was von Menschen, die ihre Kinder in Mülleimer werfen und dass er Angst habe mit mir über sein Urteil zu sprechen??? Statt dessen werde ich belogen, um mein Mutterdasein betrogen und mein Kind um das Geborgenheitsgefühl, Liebe, Vertrauen.
Die Ärzte fassen Entscheidungen in Fachbereichen, in denen sie fachlich eindeutig überfordert sind, resp. über keinerlei Kompetenzen verfügen.

Es war meine 1. Geburt und ich war auf mich allein gestellt;keine Hebamme half mir in der Folgezeit. Ferner arbeitete am Tag der Geburt nur eine Schwester auf der Intensivstation, weil die Andere im Kreissaal aushelfen musste. Die Folge davon war, dass mein Kind am nächsten Tag untertemperiert übergeben wurde....

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heike50 am 13.04.2013

Sie sollten das Essenstablett abräumen??
Haben Sie denn auch ein Gehalt dafür bekommen oder sollten Sie "ehrenamtlich"arbeiten?
Der Kaiserschnitt(Sectio) nach 2 Tagen ist doch noch schmerzhaft, sollte Ihr Bericht wirklich stimmen, dann versteht man das komische Verhalten der klugen Menschen überhaupt nicht...

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Schlechte Diagnostik

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung? Nur Schmerztabletten erhalten!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wurden als Schmerzpatient erst zu 3 Anmeldungen geschickt!!)
Pro:
nette Krankenschwestern, Essen o.k.
Kontra:
ärzliche Behandlung, Diagnostik, Inkompetenz
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 16jähriger Sohn wurde vom Hausarzt ins Klinikum wegen extremer Kopfschmerzen (Schmerztabletten erzielten so gut wie keine Wirkung) und seit 2 Tagen Erbrechen (Flüssigkeit und Essen kamen sofort wieder heraus). Nachdem ich mit dem 1,87 und 80 kg schweren jungen Mann in die Kinderklinik geschickt wurde, wurde er auf der Station wegen Bauarbeiten auf dem Flur mit intravenösem Schmerzmittel und Flüssigkeit versorgt und Blut abgenommen. Die weitere Behandlung belief sich dann erstmal auf weitere Versorgung mit Schmerztabletten. Am nächsten Tag (Mittwoch) wurde dann tatsächlich auch schon !! ein EEG geschrieben. Die Auswertung konnte aber erst der/die Oberarzt/Oberärtzin am nächsten morgen vornehmen (Donnerstag) nach einem unauffälligem EEG wurde uns mitgeteilt das der Augenarzt drauf schauen solle, dieser kommt am Freitag Abend. Bis dahin geschieh nichts außer Schmerztabletten. Nach meiner Frage ob sich nicht ein HNO-Arzt das mal ansehen kann wurde ich mit dem warten auf den Augenarzt vertröstet. der Augenarzt war am Freitag gegen 19.00 Uhr dann da, und konnte auch nichts feststellen. Am Samstag morgen wurde dann ein MRT beschlossen, welches dann am Montag morgen geschehen solle. Am Montag beim MRT wurde meinem Sohn schon mitgeteilt, das es eine Sinusitis sei, drei der vier linken Höhlen seien total dicht. Abends durfte ich meinen Sohn dann wieder mitnehmen, nachdem den ganzen Tag nichts weiter unternommen wurde (außer Schmerzmittel) mit der Anweisung mit unserem Inhaliergerät zu inhalieren und "Rotlicht" zu verwenden, ein Rezept über schleimlösende Kapseln und Nasentropfen lagen anbei.
Zusammenfassung: Für die Diagnose "SINUSITIS" brauchte das Klinikum von Dienstag morgen bis eine Woche später Montag. Einen Oberarzt habe ich als Mutter nie gesehen.
Über die Behandlungsempfehlung kann man sicher streiten. Die HNO Ärztin die ich darauf Dienstag sofort aufsuchte war über das Rotlicht entsetzt und verschrieb uns Antibiotika.
Alles in ALLEM - Nie wieder Kinderklinik Herford - Gott sei dank, das es nur eine Sinusitis ist und war bei der Diagnostik.

Sind Kurzzeitpflegeeinrichtungen wirklich kompetent?

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (es war ein langer Weg bis unser Vater auf die Station gekommen ist (10:00 - 17:00 Uhr))
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an Herrn Fröse)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an das Ärzte- und Pflegeteam)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Menschenwürdiges Verhalten
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Vater, 89 Jahre alt und an Demenz erkrankt, war seit Montag, dem 03.09.2012 in einer regionalen Kurzzeitpflegeeinrichtung der AWO untergebracht. Dort sollte er vier Wochen bleiben. In dieser Zeit sollte sein Bad behindertengerecht umgebaut werden und unsere 84 Jahre alte Mutter eine „Auszeit“ bekommen. Nach einer Geschichte, die wir an dieser Stelle nicht weiter erläutern möchten, ist er nun bei Ihnen „gelandet“.
Wir DANKEN ihrem Sozialarbeiter Herrn Fröse sowie Frau Dr. Hübler-Knoche herzlich für den Einsatz den sie geleistet haben. Anderenfalls wäre unser 89 Jahre alte Vater, der unter Demenz leidet zum 4. Mal innerhalb von 4 Tagen verlegt worden.
3.9. 2012 –Kurzzeitpflegeeinrichtung der AWO
4.9.2012 – Lukaskrankenhaus Bünde
7.9.2012 –(früher Vormittag) Klinikum Herford
7.9.2012 – (Nachmittag) Kurzzeitpflegeeinrichtung der AWO
Diese lehnt jedoch die Wiederaufnahme ab.
Liebes Team der Station, wir staunen über die Kompetenz die Sie an den Tag legen! Wir pflegen unseren Vater seit geraumer Zeit zuhause und kommen mit ihm bestens klar. Wie ist es nur möglich dass auch Sie mit ihm so umgehen können, dass er sich bei ihnen wohl fühlt? Noch mehr staunen wir darüber, dass Sie als Team einen Dementen Menschen so nehmen als wäre er ein Teil von Ihnen.
Wir als Familie sagen DANKE

statt 10 Euro pro Tag eine Entschädigung für den Lärm!!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Verkehrsunfall wurde wurde ich erst im Rettungswagen durchgecheckt (Infusion, Blutdruck etc) Weil ich Bauchschmerzen hatte kam ich ins Klinikum.
Danach dann ein Ultraschall. das war soweit auch noch i.O.
Danach das Rötgen. Die Dame war sowas von grobmotorisch und unfreundlich und hat mir dann noch, anstatt zu sagen wie ich meinen Kopf für das Rötgenbild drehen muss, den kopf hochgerissen und an die Stelle mit der Verbrennung gepackt. Ich sagte "Aua!!!!!!!" Sie sagte das muss aber so und die Position gleich wird noch mehr weh tun. klang fast so als würde Sie das freuen. dann ging Sie aus dem Raum und sagte, ich soll mich wieder anziehen. Infusion in die hand genommen und ins Bett gelegt. Die nächste fragt mich, warum ich die in der hand habe die kommt doch oben ans Bett -.-
Am nächsten Tag erneutes Ultraschall. nix zu essen bekommen. irgendwan um 12 fragt die Schwester ob ich schon unten war. ich beneine das. Ok sagte sie dann melde ich Sie mal an gehen Sie mal runter. Super.

Alles in einem sehr unfreundlich und vergesslich.( ich wurde nicht in der küche angemeldet sagte die Ernährungsfrau, vergessen zum Ultraschall angemeldet zu werden usw)

Dazu kam dass ab 7 Uhr morgens geborht wurde auf der Station und man sich zu hause besser hätte ausruhen können!!!!!!!!!!

NIE WIEDER KLINIKUM HERFORD

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Unfreundliche Ärzte,
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Assistenzärztin von 2A ist eine sehr unangenehme und von sich eingenommene Frau, der es nicht bewußt ist, daß sie es mit Menschen zu tun hat. Die Ärztin ist unfreundlich und nicht auskunftswillig gegen über den Patienten und den Angehörigen.
NIE WIEDER KLINIKUM HERFORDl

1 Kommentar

nörgler am 02.09.2014

Volle Zustimmung.

Sehr zufrieden

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz Pflege und Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthroskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit dem Klinikum sehr zufrieden. Nettes Pflegeteam und teilweise kompetente Ärzte , Essen super,

Verletzte Eitelkeit

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz der Ärzte
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an Gebärmutterkrebs erkrankt,mein Arzt hat mich ans
Mathildenhospital in Herford verwiesen.Dort wurde ich operiert.
Super Krankenhaus.!!!!
Es wurde eine anschließende Bestrahlung empfohlen,die am
Klinikum Herford stattfinden sollte.Dort wurde ich mit einer
Schimpftirade empfangen,weshalb ich mich im Mathilden habe operieren lassen,sie wären die Fachkräfte.Dann wurde rumlamentiert um mir die Bestrahlung zu verweigern.
Mit den vor Arroganz strotzenden Worte:Nehmen Sie schön
Ihre Papiere und gehen Sie nach Hause,wurde mir der Bericht einer anderen Patientin mit Bauchweh in die Hand gedrückt.
Kommentar des Sozialverbandes:Das hat man hinzunehmen.
Mittlerweile wird in meiner Schwerbehindertenangelegenheit vom Kreis Herford ein ungeheuerlicher Psychoterror ausgeübt.
Nun habe ich festgestellt,dass man dieses aus meiner Sicht menschenverachtende Verhalten des Klinikums offentsichtlich hinzunehmen hat,da unser Herr Landrat einer Nebentätigkeit
beim Klinikum nachgeht.Verletzte Eitelkeit über Menschenleben?

1 Kommentar

nörgler am 02.09.2014

Der Landrat nimmt eine gesetzlich legitimierte Aufgabe innerhalb seiner Amtsausübung im Aufsichtsrat der Klinik wahr.
Mit dem für Schwerbehinderte zuständigen Sozialamt des Kreises Herford hat das überhaupt nichts zu tun.Berechtigte Beschwerden können von Patienten beim Patientenfürsprecher der Klinik vorgebracht werden und werden vom Vorstand der Klinik sehr ernst genommen und verfolgt. Patienten werden darüber auch in den Info-Blättern informiert.

Danke!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Seher zufrieden, aber lass den Personal mehr Zeit, liebes Deutschland!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (zuviel auf Medikamenten gebaut, zuviel Medis verordnet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, Therapeuten
Kontra:
oft Unruhe, kurzer Aufenthalt, alle wenig Zeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss die Klinik wirklich loben und drücken! Das Personal ist super freundlich da und- wenn auch nicht alle aber die meisten- Pfleger waren echt total menschlich und fürsorglich. Alles war sauber und die Therapien dort haben mir echt geholfen! Natürlich sollte man sich drauf einlassen! Doch das gelingt sehr gut, bei den netten Therapeuten! Meine PSychologin war jung und super lieb und schlau, hab sie echt ins Herz geschlossen! Und auch die Mitpatienten haben mir viel wertvolles geben können. Leider ist das "nur" eine NotfallPsychiatrie und keine Langzeitpsychiatrie. Dennoch- ich bin dankbar für jeden Tag, an dem ich da sein drufte und ich bin dankbar dafür, dass sie mir etwas wichtig gezeigt haben und dass ich dem Leben wieder näher bin als dem Tod.
Für Essgestörte ist die Klinik nicht geeignet, Essen wird nicht kontrolliert etc. Aber das Kapitel Essstörungen ist eh zu lang dafür, dafür gibts andere Klinken.
Und bitte mehr Zeit, mehr Ruhe für das Personal.

Ich werde es meiden!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
1 unabhängige Krankenschwester aus einem anderen bereich!!!!Sehr nett!!!!!
Kontra:
Siehe text,der ganze rest!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss leider sagen das ich ganz und garnicht zufrieden war mit meinem Aufenthalt.Ich war insgesamt 5 Tage im KH.Die Krankenschwestern in der ambulanz,hören einem leider nicht richtig zu und machen einem unnötig Panik,das man angeblich eine schlimme Krankheit hat,wo sich aber rausgestellt hat,das es nicht so war!In der Neurologie,erledigen sie alle nur "ihren job",das Menschliche bleibt völlig auf der strecke.Da ich starke schmwrzen hatt und ich nicht mehr konnte,haben sie mich einfach immer schön an den Tropf gehängt und mir immer mer medikamente gegeben,anstatt die ursache zu finden.Sehr sehr schade.Ich habe mich dann schliesslich selbst entlassen,denn ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine solche behandlung bekommen.Ärzte:Note:4-(kaum anwesend,schnell zum nächsten patient,wenn man fragen hat,ahnungslosigkeit).
Krankenpersonal:Note:4(gehen kaum auf jemanden ein,alles ist anscheinend zu viel).
Essen einfach hin gestellt obwohl ich extrem erbrochen habe 2-3 mal am Tag,obwohl ich immer sagen musste mir geht es sehr schlecht,immer wieder medikamente so das es sich schon alles im Magen aufgeschäumt hat!
Ich bin im allgemeinen sehr enttäuscht und werde versuchen dieses Krankenhaus zu meiden so gut es geht.Meine ganze Verwandschaft die mich dort besucht hat ist der selben meinung unabhängig zu mir.Ich traf in der kurzen zeit viele andere patienten die der selben meinung waren wie ich auch aus anderen stationen.Bin sehr enttäuscht.Eine oberärztin sagte auch zu mir als ich mich krümmte vor schmerzen"ja was soll ich machen?Haben sie etwas ein bisschen langeweile?Ich weiss es auch nicht tschüss"Daraufhin habe ich mich selbet entlassen!
Meine Mutter hatte dort auch eine schilddrüsen op,ebenso eine selbstversorgung!!!!!!Schade!!!!!!

ein Draht zu viel

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
mangelhafte medizinische Aufklärung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Vater hat bei einem Sturz eine Ellenbogenfraktur erlitten. Nach 6 Monaten Drahtgestell und Gips wurde er zur Entfernung der Drähte aus dem Arm ins Klinikum geschickt, da er dort die Drähte bekommen hat. Die OP fand unter Vollnarkose statt und angeblich sind alle Drähte entfernt worden. Als er ambulant in einer chirurgischen Arztpraxis nachbehandelt wurde, stellte sich auf dem Röntgenbild heraus, dass nach dem Eingriff im Klinikum ein Draht im Ellenbogen verblieben ist. Dafür, warum ein Draht nicht entfernt worden ist, gab es keine Erklärung. Es stand nicht im OP-Bericht ob sie den Draht aus medizinischen Gründen gelassen haben, oder ihn schlicht übersehen haben. Der ambulante Chirurg konnte es ebenfalls nicht erklären. Der letzte Draht wurde dann in der Praxis sofort entfernt.
Ansonsten verlief der kurze Aufenthalt im Klinikum recht reibungslos. Das Pflegepersonal war nett und das Essen in Ordnung.

würde es wieder tun

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (die verwaltung könnte etwas besser auf sachen achten)
Pro:
die mitarbeiter und theraphien
Kontra:
essen , hygiene, wenig gespräche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2011 in der Klinik und das 8 Wochen lang.
Ich war ein sehr schwerer Fall , Bettlägerig und mit Angststörungen und Körperlichen Symptomen...
Ich habe eine Theraphie bekommen mit Tabletten ganz langsam, und trainig damit ich wieder auf die Beine komme auch ganz langsam stück für stück.. hatte eine super Physio-Therapeutin die jeden tag zu mir kam . nach ein paar wochen konnte ich ergo theraphien mit machen , musiktheraphien etc.. ich habe in der klinik wieder laufen gelernt und die mitarbeiter hatten ein offenes ohr für mich. die ärzte haben leider wenig zeit , und die pschyologischen gespräche sind mangelware.. aber ich würde immer wieder kommen , menschlich waren die leute gut.. was andere hier noch schreiben über die sauberkeit muss ich leider auch zustimmen , die zimmer und besonders das bad könnte sauberer sein UND das essen war auch nicht immer meines..

Falsche bzw. keine Diagnose!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
ALles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich gerade schon dabei bin hier meine Erfahrungen zu schreiben kann ich das noch fortführen. Nie wieder Klinikum Herford, obwohl ich früher so begeistert war!!!!!!

Mein Opa wurde mit einem Darmdurchbruch ins Klinikum eingewiesen und wurde Notoperiert, die Ärzte haben den Darm an einer Porösen stelle zusammengenäht, nächste Notop! Intensivstation! 3 weitere Operationen, wieder auf dem Zimmer gings ihm soweit so gut... bis meine Mum und ich eines Tages ins Zimmer kamen und ich ihn nur so hab da liegen sehen, durch die Gegend starrend, nicht antwortend.Ich selbst hab eine Sanitätsausbildung gemacht, und als leihe gesehen, dass was nicht i.O. ist, was die Ärzte aber nicht bemerkt haben!!!! Ich hab gesagt, Mama das ist nicht normal das ist nen Schlaganfall oder so, hol nen Arzt. Meine Mutter also aufn Flur wollte ne Schwester holen die nur meinte; nein mit Herrn **** ist doch alles i.O. Heute morgen ist er sogar auf die Toilette alleine gegangen. Ich komme gleich und messe den Blutdruck. Als sie dann nach 10 Minuten immer noch nicht kam, ist meine Mutter ausgerastet und hat den ganzen Flur in der Klinik zusammengeschrien. Als die Schwester dann endlich kam und meinte das mit dem Blutdruck alles in Ordnung sei war sie auch schon wieder weg. Meine Mutter wieder hin und hat gesagt, wenn hier jetzt nicht ganz schnell nen Arzt hinkommt.... Soooo paar Min. später kam dann auch nen Arzt, nicht der behandelnde Arzt, nein inen anderer von einer ganz anderen Station. Der hat dann nen paar Fragen gestellt: wie z.b. was essen sie gerade? Mein Opa hatte Kartoffelsuppe vor sich stehen und meinte: jaaa ähm ja ja kuchen! ... und wusst enicht mehr wie seine Tochter geschweigedenn wie ich heiße. Nach nen paar Übungen zur Motorik war er dann der Meinung: Frau *********** machen sie sich keine Sorgen !!! Es ist auf keiiiinen Fall ein Schlaganfall! .. Nun gut, das war Sa. am Mo. sind wir dann wieder hin, da lag er dann schon auf einer anderen Station. Eine Schwester kam ins Zimmer und meinte Ich hätte lieber gehabt, das sie mit dem Arzt sprechen, aber es war ein Schlaganfall..
Suuuuuuuuuuuuuuuuuuuper..

1 Kommentar

heike50 am 04.03.2012

Das einzig Intelligente ,was man hier liest, daß Sie am Montag nochmal hingefahren sind.
Stellen Sie sich vor, Sie hätten gleichgültig reagiert und wären nicht nochmal besorgt, zur Klinik gefahren..
Manchmal sind Angehörige einfach reaktionsschneller und klüger als... Echt traurig!

Inkompetenter gehts nicht!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NICHTS !!
Kontra:
ALLES !!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Total unzufrieden! Sowas unfreundliches habe ich bis dato noch nie erlebt.
Ich bin Privat versichert und heute gg. halb 2 mit ner Freundin in die Klinik gefahren, da ich Antibiotikum nehme und dieses ja die Wirkung der Pille hemmt. Nicht drüber nachgedacht, leider passiert. Wollt ich mir die Pille danach holen.
Kommen auf die Station 6a Begrüßung: Wer ist denn derjenige? 1. Die jenige bitte und zweitens warum so schlecht gelaunt hab ich mir gedacht.
das nächste war: Um diese Uhrzeit kommt man nicht mehr!!
Alles klaaar, danke, super Jobwahl! ...
Nun gut, als dann die Ärztin kam, meinte sie sie müsste mich untersuchen, obwohl ne Freundin von mir auch dort war und keine Untersuchung statt gefunden hat.
Die Ärztin: Das interessiert mich überhaupt nicht, was da war !! wo war das denn und bei wem? Ich: auch hier in der klinik, nicht lange her! Sie: achja haha das kann ich mir kaum vorstellen. Dann hat sie nicht mal verstanden was ich meinte! bzw. warum ich jetzt überhaupt die Pille danach brauche. hat mich gefragt, ob ich die Pille nehme .. jaaa, aber im moment ist pillenpause. Wofür brauchen sie dann jetzt die Pille danach????
weil ich antibiotikum nehme, und das den wirkstoff hemmt..
Also haben sie die Pille abgesetzt? NEIIIIN habe ich nicht!
sie: das verstehe ich jetzt nicht..

sowas inkompetentes habe ich lange nicht erlebt!!!

vorsicht lebensgefahr

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
überwiegend freundliche pfleger/pflegerinnen
Kontra:
mangelnde hygiene, erhebliche defizite in der kommunikation innerhalb der klinik, mangel an menschlicher kompetenz bei ärzten und personal, zuchthausfraß, etc, etc.....
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

der anfang:

ich erscheine in der notfallambulanz, der zweite arzt muss die fallaufnahme des ersten in wesentlichen punkten korrigieren, der erste hatte nicht richtig zugehört...

dann: aufnahme durch den dritten arzt in die chirurgie,

dann : abzessspaltung mit nachfolgender vakuumierung.

nach einigen tagen versuch des stationsarztes eingelegte schwämme aus drei grossen wunden (8-10cm) ohne narkose oder lokalanästhesie zu entfernenen (gegen den widerspruch des anwesenden pflegers) - nachdem ich schreie wie ein schwein im schlachthof wird der versuch schliesslich aufgegeben. benutzt werden vom chirurgen bei diesem "eingriff" gummihandschuhe aus dem an der wand befestigten behälter für´s personal, er verwendet keinen mundschutz...

am nächsten tag wird der eingriff unter vollnarkose wiederholt. danach starke blutungen aus einer der wunden, am tag danach erneuter eingriff (nach dem mittagessen und ohne vorwarnung(!)) unter vollnarkose; narkosezwischenfall, aspiration meines mittagessens mit anschließender lungenentzündung. nach dem eingriff grossflächige (brand ?)-blasen unterhalb der achseln an beiden brustkorbseiten deren herkunft mir niemand erklären kann oder will (defibrillations-verbrennungen ?)
an einem morgen werden wie immer die medikamente verteilt - an diesem morgen sehen die pillen allerdings ganz anders aus als sonst - erst nach einer nachdrücklichen intervention meinerseits werden mir die üblichen pillen gebracht ("da ist wohl ein fehler passiert....")
über meinen zustand oder meinen entlassungs-termin werden mir von jedem arzt grund-verschiedene angaben gemacht.
meine bitte meine laborwerte zu sehen (ich bin sachkundig) werden von den ärzten ignoriert, erst eine verständige stationsschwester zeigt sie mir...

spender zur händedesinfektion an den aufzugtüren werden nicht einmal von den ärzten benutzt.

das essen der liebloseste frass, der mir je vorgesetzt worden ist.

das pflege-personal freundlich, bemüht aber bisweilen völlig überfordert....

2 Kommentare

nörgler am 02.09.2014

Wie kann man als Sachkundige im Krankenhaus das Essen zum Kriterium einer Behandlung machen ?

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Gruselkabinett Klinikum Herford!!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamentencocktails pur!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam mit hohem Fieber und einem sehr schlechten Allgemeinzustand, aber noch auf 2 Beinen, ins Klinikum HF auf die Innere. Er wurde sofort mit undefenierbaren Tabletten vollgestopft, was später sogar dem Hausarzt und den weiter behandelten Ärzten suspekt war. Der Oberarzt ist ein sehr unangenehmer von sich eingenommener Mann, dem es nicht bewußt ist, daß er es mit Menschen zu tun hat. Die Schwestern sind gruselig und nicht unbedingt hilfsbereit und freundlich. Niemand beantwortete unsere Fragen. Die Innere ist beklemmend, viele Patienten liegen dort still in ihren Betten. Ergebnis: mein Vater kam dehydriert und magerer als Pflegefall nach Hause.......

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heike50 am 04.03.2012

Ein Onkologe im Fernsehen sagte folgenden Satz: Ein Arzt,der mit Patienten nicht kommunizieren kann oder will, sollte niemals Arzt werden oder sein.
Dieser Satz gilt sicher auch für das Pflegepersonal.

Kein Topf und Spielzeug, in der Kinderklinik Herfod

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Klinik im äußerst miserablen Zustand)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung nur unter Verwendung der Arztsprache)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (z. Teil, unerfahrenes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wartezeiten in der KFZ-Zulassung sind angenehmer)
Pro:
Das sich unbemerkte Entfernen war einfach
Kontra:
Mit Abstand miserabelste Klinik die ich kenne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da mein Sohn ungewöhnlich viel urinierte, hielt ich es für angemessen mit Ihn zur Klinik zu fahren, da zu der Zeit K-Ärzte geschlossen hatten. Kaum da gewesen, hies es direkt "er wird eingewiesen" .
Soweit sogut. Der erste Eindruck war ja schon beschämend, nur dann kam das Patientenzimmer, welches noch nicht mal ein vernünftiges Bett vorwies.Das schlimmste war dann noch das Gemeinschafts-WC mit Dusche (Wenn ein Patient duscht und sehr reinlich ist, platzt anderen Patienten die Blase) .
Meine 4jährige Tochter wurde aufgefordert mit dem Fahrstuhl 2 Etagen ins EG zu fahren und das sich dort befindliche WC zu benutzen. In den Mini-Betten dessen Zustand an die Vorkriegszeit erinnert 1WK, sind überall verostet, man muss sich das Bett selbst beziehen .
Dann liegt man ewig wach, da diese Betten nicht zum Schlaf geeignet sind .
Morgens, Mittags, Abends darf man sich das Essen selber ins Zimmer holen und auch wieder zurück bringen und das aus Sorge, mit dem Kind auf dem Arm !
Direkt gesagt: gehört diese (Klinik) still gelegt und ins Museum !
Angestellte: Einige der Angestellten kann selber ich nicht bemängeln, aber es ist schon sehr traurig, das die Doktorin eine Pflegekraft fragt ( Spritze oder Flexüle ) echt peinlich !!
Nachdem sich meine Frau nun Stundenlang beschwert hatte, dass die erwartete Visite losginge, wurde Sie nur vertöstet. Dieses teilte Sie mir dann telefonisch mit.
Nach Diesem fuhr ich also zur Klinik und wir warteten noch ein wenig, nix geschah .
Nun hatte ich keine Lust mehr zu warten, meine Kinder hatten doch nun genug gelitten und sich gequält. Nun wollte ich die Entlassung erwirken und suchte ein Gespräch, da ich mich umgehend beschweren wollte, nur die Tür war verschlossen und wurde mit einem Zettel DINA4 so vertröstet (bitte nur im Notfall stören) und ich wurde weggewunken. [Privatgespräche denke ich] daraufhin nahm ich meine Familie und unverrichteter Dinge verließen wir die Klinik !
An Eltern: Das Kind nicht in der Kinik Herford behandeln lassen !!!!

1 Kommentar

heike50 am 04.03.2012

Da haben Sie als Mutter, genau richtig gehandelt.

"Wohlbefinden",darf gerade in einer Klinik kein Fremdwort sein!!!

Tine

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Wenige Schwestern
Kontra:
So ziemlich Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da mein Sohn sehr viel uriniert hatte, wollten wir ihn im Krankenhaus untersuchen lassen, da er als Säugling auch Schwierigkeiten mit der Niere hatte. Er wurde stationär aufgenommen. Bis dahin war auch soweit Alles okay, bis meine 4-Jährige Tochter auf die Toilette musste. Man verlangte dort ehrlich, dass sie wieder mit dem Fahrstuhl nach unten fährt und dort ihr Geschäft verrichtet. Es war nicht sauber, das Essen musste man sich selbst holen, trotz eines kleinen Kindes auf dem Arm. Man wurde nur über Etwas informiert, wenn man fragte. Die Visite kam manchmal auch garnicht. Auf Anfrage haben sie mir mitgeteilt, dass die Ärztin es noch mit dem Oberarzt absprechen muss.. Wieso hat man mir nicht Bescheidgesagt??? Zudem scheinen die Schwestern den Notfall-Knopf nicht unbedingt ernst zu nehmen. Entweder kamen sie garnicht, oder erst Minuten später, unglaublich!Einige Schwestern waren sehr freundlich, keine Frage. Aber es gab auch die eine oder andere Schwester, die einfach nur völlig den Beruf verfehlt hat!

Ältere Pflegerin lässt Frust an Patienten aus!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ältere Pflegerin lässt Frust an Patienten aus!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach Entlassung immer noch kein Ergebnis welche Krankheit vorlag!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach Entlassung immer noch kein Ergebnis welche Krankheit vorlag!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bischen mehr Freundlichkeit würde Patienten schneller gesunden lassen!)
Pro:
nix
Kontra:
Ältere Pflegerin lässt Frust an Patienten aus!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Oberschwester(oder die es meinte,eine zu sein)sehr sehr unfreundlich !!! Nur zu kleinen Kindern nett.Zu Grossen sagte sie,sie sollten sich nicht so anstellen.Wären dort ja nur,um schulfrei zu haben!! Auf freundliche Anfragen gabs von dieser Dame nur unfreundliche Antworten! Station K2B in Kinderklinik hoffe ich nie mehr betreten zu müssen! Nur der Riesenpfleger(Grösse 2 Meter ) und dunkelhaarige Pflegekraft etwas jünger sehr nett und freundlich.Die Ältere sehr sehr unfreundlich,hat den Beruf absolut verfehlt! Auch auf Bitte,kein weiteres Antibiotika mehr zu erhalten,erwiderte sie,man habe es gefälligst zu nehmen und sollte sich nicht so anstellen.Auch ständiges Erbrechen und Übelkeit waren für diese Pflegerin kein Grund,das Medikament abzusetzen! Sie zwang regelrecht dazu,in dem sie provokativ vor dem Bett stehen blieb und ständig schrie,los nehmen,los nehmen,los nehmen.Absolut untauglich die Frau für die Kinderklinik.Wehe es wurde gelächelt-da wurde das Gesicht noch grimmiger.Lag vielleicht an dem Wochenenddienst!3-Bett Zimmer.bei 2 Kindern wurde Fieber gemessen.nach einer Stunde kam sie wieder rein und meinte,ich muss bei Ihnen noch Fieber messen.sehr sehr merkwürdig,oder???dann wurde mir mitgeteilt,das bei meiner Krankheit.entweder Blind-oder Dickdarmentzündung nix gemacht wird.Ich bat um Entfernung der Kanüle im Arm.LEIDER war wieder diese Tante da und sie bölkte mich an,NEIN-das hat der arzt nicht angeordnet.die bleibt drin.Stattdessen band sie einen Veband so kräftig um die Kanüle,das diese noch mehr in den Arm drückte und wieder der Satz:stell dich nicht so an.
Ich hab aufgrund dieser grässlichen Pflegerin ,obwohl es mir noch verdammt dreckig ging,das Krankenhaus gegen ärzliche Anweisung verlassen und hab mich zu hause vom Hausarzt weiter versorgen lassen.dauert zwar auch jetzt noch,bis ich wieder komplett gesund bin,aber nie wieder möchte ich in diese Kinderklinik in die Station K2b zu dieser Krankenschwester!
Toilette und Badezimmer waren unter aller Kanone! Duschwanne wies Schimmelsporen auf und Haare dick im Abfluss.BenutzteBinden flogen über eine Woche in der Duschwanne rum.Hab mich nicht getraut,mich richtig auf Toilette zu setzen-geschweige denn zu duschen!

Schmerzbehandlung nach OP

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (schnelle Bearbeitung, super-freundliche Mitarbeiterin, kurze Wartezeiten, telefonische Vorinformation, sodass vorher klar war ob ein Klinikbesuch notwendig ist oder nicht.)
Pro:
Medikamente und Hilfsmittel für Akutbehandlung gab es mit nach Hause
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Sterilisation hatte ich zeitweilig heftige Schmerzen. Also rief ich im Klinikum Herford an und wurde dort schon gleich direkt mit dem diensthabenden Urologen verbunden. NAch einem kurzen Gespräch wurde mir angeraten, doch einmal persönlich vorstellig zu werden. Also... brumm brumm... ab ins Klinikum... dort eingetroffen wurde ohne große Wartezeiten ersteinmal der obligatorische Papierkram erledigt, danach wurde ich direkt ins Behandlungszimmer gebeten. Nach kurzer Wartezeit (gefühlte 5 Minuten) erschien der Urologe, machte sich ein Bild von der Situation und eine Ultraschalluntersuchung meines besten Stückes.
Nach dem die Untersuchung keine gravierenden Befunde ergab bekam ich von ihm einige Schmerzmittel mit auf den Weg (keine Verordnung, sondern gleich die Präparate, ebenfalls wechselte er noch einmal den Verband im OP-Bereich und gab mir einige Stützunterhosen (modisch zwar unterste Schiene, aber alles in allem sehr angenehm zu tragen und effektiv gegen die Sshmerzen einzusetzen) mit.
Alles in allem war ich mir der Untersuchung und der Beratung rundherum zufrieden. Toll fand ich, dass mir die Medikamente und Hilfsmittel ohne weitere Kosten mitgegeben wurden.

Schmerztherapie war Körperverletzung

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der Kaffee und das Essen waren gut.
Kontra:
Alles
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert. Ich wurde 5 Wochen mit allen Medikamenten vollgestopft, die die Pharmaindustrie zu bieten hatte. Auf die Nebenwirkungen wurde keine Rücksicht genommen. Die täglich auszufüllenden Schmerzbögen interessierten keinen. Die Psychologin führte ihre Patientengespräche auf dem Flur und "lästerte" über die medikamentöse Behandlung der Schmerztherapeuten. Die Physiotherapeuten waren total überlastet und und machten nicht wirklich einen guten Job. Absprachen "Schmerzteams" gab es anscheinend nicht. Die Zimmer waren in puncto Sauberkeit und Baufälligkeit eine Katastrophe. Das Pflegeteam war überlastet. Die Pillenvergabe musste ich selbst kontrollieren, da in regelmäßig Fehler auftraten. Nach fünf Wochen , 8 Kilo weniger Gewicht und einem ruinierten Magen hatte ich dieselbe Schmerzsymptomatik wie zu Beginn der Schmerztherapie. Mein Hausarzt hat im Anschluss daran die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen ob meines körperlichen Zustandes und der Medikamentendosierungen. Fazit: 5 Wochen Schmerztherapie ohne irgendwelche Rücksicht auf die Befindlichkeit der Patienten (anderen Schmerzpatienten erging es genauso) hat bei der Schmerzerkrankung rein gar nichts bewirkt und grenzte schlicht an Körperverletzung. Ich empfehle gerade dem behandelnden Oberarzt mal selbst die 20-25 Pillen zu schlucken, um selbst mal Nebenwirkungen zu erleben.

Außen HUI innen Pfui

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (extrem lange Wartezeiten!!)
Pro:
sehr freundliches Personal
Kontra:
unhygienische / veraltete Naßzellen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetentes, freundliches Personal.
Schlüssige Diagnosen

trotz ETTLICHER Schüler ein unkontrollierter / chaotischer Tagesablauf

die Klinik braucht dringend ein "Facelift"!!

Fragwürdige ärztliche Grundhaltung.

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Unganzheitliche ärztliche Grundhaltung
Erfahrungsbericht:

Vertrauensbildung in der Arzt-Patienten Beziehung, transparente Entscheidungsprozesse und empathische Fähigkeiten, sind auf dieser Station keine Leitmotive der ärztlichen Grundhaltung. In der Monoklutur wissenschaftlicher
herangehensweisen, habe ich mich in dieser hilfs- und schutzlosen Lebensphase, dem Diagnoseschlüssel einer unerfahrenen Assitenzärztin ausgeliefert gefühlt.
Das Aufnahmegespräch glich einem Verhör, da die Assitenzärztin technisch über hervorragende Deutschkenntisse verfügte, jedoch jegliches Sprachgefühl, für eine differenziertes Anamnesegespräch, auf der Strecke blieb.
Daraufhin habe ich der Ärztin in angemesser Tonlage mein Mißtrauen bekundet, was mir als Teil meiner Krankheit ausgelegt wurde. Die Assistenzärztin war nicht in der Lage, ihr persönliches, emotionales Kostüm zuhause zu lassen!!!

Ich bin nachhaltig geschockt über die Erfahrungen auf dieser Station und darüber hinaus stark beunruhigt hinsichtlich des Zeitgeistes, der sich in dieser unganzheitlichen Haltung ausdrückt . Betonen möchte ich die herzliche und fürsogliche Betreuung des Pflegepersonals. Ich werde dieses Haus aus freiwilligen Stücken nicht wieder aufsuchen!!!

Schlamperei in der Klinik

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Erste Frage ob Privatpatient)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Intensivstation war in ortnung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station sehr dreckig ,fehler bei der Operation, schlechte nachbehandlung mit sehr schlimmen folgen!

Tot durch Krankenhaus?!?

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Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie auf bitten reagiert!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein weitern Kommentar)
Pro:
Die Intensivstation war sehr bemüht!
Kontra:
Der Rest nicht!!!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Erfahrung: Magen entfernt, dann auf dem Weg der Besserung, falsche Ernährung, aber bei OP Fehler unterlaufen Naht nicht dicht. Danach lag Patient 2,5 Tage blutspuckend auf Station dann nach 3 tem Tag endlich Not OP, Folgen: Sepsis, künstliches Koma. Station: Dreckige Zimmer auf Station, an folgenen der Nachlässigkeit verstorben.
Bei der bitte ein Gespräch mit dem Professor zu führen war die erste Frage: PRIVATPATIENT? Einfach furchtbar!

1 Kommentar

nörgler am 02.09.2014

Man kann hier gut Behauptungen aufstellen , die sich nicht überprüfen lassen.
Warum haben sie nicht die Ärztekammer zur Überprüfung eines eventl. Behandlungsfehlers eingeschaltet.

4 Sterne Krankenhaus

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gemütliche atmosphäre)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Aufklärend,grade was die Medis betrifft)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung 1 A
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Klinik, man fühlt sich dort wie zu Hause-gut aufgehoben Ärzte wie Schwestern sehr lieb und immer ein offenes Ohr für die Patienten. Ein 4 Sterne-Krankenhaus. Einmalig die Betreuung.

Kritik am Klinikum

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1995
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Die unsachliche Kritik über die Behandlung in der Klinik wird dem Einsatz der pflegerischen und ärztlichen Mitarbeiter in keiner Weise gerecht.
Es mag auch berechtigten Grund zu notwendiger Kritik geben, die in den meisten Fällen zur Qualitätsverbesserung positiv aufgenommen wird.
Leider arbeiten trotz vieler Technik im Krankenhaus auch Mitarbeiter, die genauso wie die Patienten mal mehr oder weniger gut drauf sind.
Wenn man dann noch infolge betriebswirtschaftlicher Vorgaben sein Privatleben den beruflichen Anforderungen unterordnet , wenig Freizeit hat usw. , kann es schon einmal gegenüber uneinsichtigen und nur fordernden Patienten oder Angehörigen zu überzogenen Reaktionen kommen. Wer hat schon Lust darauf nach 14 stündiger Arbeitszeit ohne nennenswerte Pause sich von " Kunden" wegen zu langer Wartezeit ungerechtfertigt anmeckern zu lassen.
Einige Klinikkritiker scheinen ein Krankenhaus mit einem Hotel zu verwechseln . Merkwürdig , dass auch immer das Essen beurteilt wird und daran die ganze Klinik gemessen wird.
Möchte man auch noch vom Koch operiert werden ?
Es gibt sicher in einem seit Jahrzehnten erfolgreich arbeitendem Klinikum Verbesserungsbedarf. Die verbesserungswürdigen Zustände werden aber nicht durch eine inkompetente pauschale Kritik an den Mitarbeitern verändert.

1 Kommentar

janosh8 am 17.02.2012

ich denke nicht, dass eine beurteilung 5 (!) jahre nach der behandlung relevant ist.
bei der beurteilung einer klinik ist die qualität des essens allerdings wichtig.
schmackhaftes, gesundes und liebevoll bereitetes essen trägt erheblich zum wohlbefinden des patienten und damit zu seiner gesundung bei.
und - die vorstellung von einem der köche des klinikums herford operiert zu werden, finde ich so gruselig, dass ich mich dann doch lieber selbst und gern auch ohne narkose operiere.

Feinste Pflege

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflege, Medizin
Kontra:
naja, ein wenig die bauliche Substanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war als regulärer Behandlungsfall einer geplanten OP in diesem Krankenhaus.
Nach all dem, was ich über Krankenhäuser gehört habe war ich über dieses sehr positiv überrascht. Gut, baulich kann man da noch einiges machen (Aussenfassade, Flure, etc.). Jedoch war gerade die pflegerische Betreuung sehr hervorragend und weiterzuempfehlen.
Gerade die Intensivpflege der operativen Station war mir eine große Hilfe. Alle dort waren sehr hilfsbereit und zuvorkommend, dahin noch einmal meinen Dank !!
Auf der Normalstation gibt es einen sehr warmen Umgangston, die Mitarbeiter hier sind ebenfalls bemerkenswert.
Bleibt noch zu sagen, das dieses Krankenhaus noch selber kocht, meine, das Essen schmeckt sehr gut

Insgesamt ein vorbildlicher Ablauf!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hat sich kurz nach Neujahr, wegen Glatteis, den Fuß gebrochen und musste operiert werden. Es lief alles vorbildlich! Am späten Nachmittag kam er in der Ambulanz an, wurde nach kurzer Wartezeit chirurgisch gesehen und noch am gleichen Abend operiert. Er kam dann auf die Station 8A, auf der er vom Pflegepersonal freundlich und zuvorkommend behandelt wurde. Direkt am nächsten Morgen kam der Physiotherapeut und hat mit ihm das Aufstehen geübt und ihm gezeigt und erklärt wie er sich richtig zu bewegen hat. Die Ärzte waren sehr nett, strahlten fachliche Kompetenz aus und haben sich Zeit genommen Fragen meinerseits zu beantworten. Nach sechs Tagen wurde mein Vater entlassen und war mit dem Aufenthalt sehr zufrieden!
Meiner Meinung nach, ist alles vorbildlich gelaufen!

Ruhigstellen durch Pillen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mir wurde innerhalb eines Jahr nicht geholfen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über Medikamentencocktail)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Behandlung nur Werkstunden und Langeweile)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Langsam, unflexibel, unzuverlässig)
Pro:
Kontra:
hauptsache die Kasse zahlt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2007 in der psychatrischen Abteilung des Klinikums, zunächst stationär, dann ambulant. Die Zustände waren katastrophal: keiner wußte wie er behandeln sollte, geschweige denn wurde eine aussagekräftige Diagnose gestellt. Statt dessen wurde ich von Beginn an mit Psychopharmaka ruhig gestellt. Zunächst war ich mehrere Wochen nur müde dadurch bis endlich weitere Pillen dazu kamen die dann aufputschen sollten, in Kombination mit den ersten. Zu Spitzenzeiten waren es 4 verschiedene, wo mir keiner detailiert Wirkung und Nebenwirkung erklären konnte/wollte. Auf bei mir auftretende Nebenwirkungen wurde gar nicht reagiert!

Während der stationären Therapie wird man wenige Stunden am Tag mit Beschäftigungsmaßnahmen bei Laune gehalten, einen Therapeuten sah ich 1x in 2 Wochen!
Anschließend in der ambulanten Behandlung beschränkte sich die Behandlung auf Blutabnahme, Pillen verschreiben und die Frage "Wie geht es heute". Keinerlei Maßnahmen, Ansätze, Hilfestellungen wie der Zustand verbessert werden kann und was ich tun kann.

Diese Einrichtung ist eine wahllose Medikamentenausgabestelle, die jedem erstmal eine Hand voll verpasst und das möglichst so lange die Kasse zahlt. Die Verwaltung ist langsam, auf Termine wartet man selbst als schwerer Fall lange, die Zimmer, Betten, Bäder sind dreckig, möchte man auf Station einen Arzt sehen muss man auch dann Termine machen die nicht eingehalten werden. Damit meine ich nicht eine halbe Stunde Wartezeit, sondern nicht selten mehrere Tage an denen man vertröstet wird. Das Essen ist katastrophal...

In der Abteilung für privat Versicherte ist es übrigens das krasse Gegenteil: sofort ist ein Arzt zur Stelle, häufige Termine beim Psychologen, Zimmerausstattung und weit besseres Essen.
Pure 2 Klassen-Medizin!!!

1 Kommentar

Franzi23 am 19.12.2010

Ich kann die Geschichte von deprigirl nur bestätigen. Ich war 2010 in dieser Klinik und wurde auch über Wochen mit Tavor und Taxilan ruhiggestellt.Keiner hatte eine Ahnung von dem, was er tut.

Unverschämtheit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind am Sonntag in die Notaufnahme gefahren,weil meine Mutter sehr starke Schmerzen hatte nach einem sehr schweren Sturz im Hallenbad.Sie war die einzigste dort und wurde gleich aufgerufen.Wir hatte eine CD mit,die wir in der Radiologie einscannen lassen sollten.Danach saßen wir fast 2 Stunden,bis sie wieder aufgerufen wurde.Im Behandlungszimmer wartete sie nochmal 20 Min.Alle Leute,die nach ihr kamn waren fertig,mit Untersuchung,Röntgen und Behandlung.Es ist eine bodenlose Frechheit,einen solange sitzen zu lassen,mit Schmerzen.Eine andere Faru saß über 1 Std im Wartebereich,mit Grippesynthomen,ware nur am husten und schnupfen.Als wir gingen,saß sie immer noch da.

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nörgler am 18.07.2010

Die Kritik am Klinikum ist hinsichtlich der veralteten Bausubstanz und den hygienischen Mängel sicherlich berechtigt. Trotzdem wird in den Funktionsabteilungen ( OP. usw. ) sehr großen Wert auf größtmögliche Sauberkeit und Sterilität bei der direkten Arbeit am Patienten gelegt.Dazu werden keine Kosten gescheut und Mitarbeiter permanent für diese Arbeitsweise sensibilisiert.Hier geschieht vieles was für die Genesung viel relevanter ist als die Dinge , die man als Patient erkennt und für absolut wichtig hält.
Mir ist eine andere Einrichtung in Herford bekannt , da passen scheinbar die Äußerlichkeiten, obwohl durch überzogene Sparmaßnahmen unter Verzicht auf gesetzliche Hygiene-und Behandlungsvorschriften Patienten in krimineller Weise gefährdet werden.

klinische Sauberkeit

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
siehe oben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Divertikulitis wurde der entsprechende Teil des Dickdarms entfernt. Bei nder Op oder der postoperativen Behandlung habe ich mir in der Bauchnaht eine Infektion mit Staphylokokken aureus eingefangen, die ewst nach 5 Wochen nach Einnahme von Antibiotika und entsprechender äußerer Behandlung ausgeheilt ist.

Die OP selbst ist 100% gelungen, die vorherigen Darmprobleme sind verschwunden. Die klinische Sauberkeit hat große Defizte, z. Bsp.: Nach der Visite warf eib Oberarzt seine Handschuhe in den Papierkorb, der direkt unter dem Patientenwaschbecken stand und somit für die Patienten zugängig ist (z. Bsp. beim versehentlichen Fallenlassen eines Hygieneartikels). Das Desinfizieren der Hände mit der vorhandenen Desinfektionslösung unterblieb nach dem Ausziehen der Handschuhe.

Eine tägliche Desinfektion von Lichtschaltern, Türklinken, etc. unterbleibt. Ca. 10 Patienten müssen sich eine Toilette auf dem Flur teilen.

Das war spitze!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles war super
Kontra:
nichts zu meckern
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich durfte für 4 Tage Patientin in dieser tollen Klinik sein und habe ausschließlich positive Erfahrungen gemacht.Angefangen beim Personal,obHebammen,Schwestern oder Ärzte,alle waren kompetent und fachlich versiert,ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben.Besonders hervorzuheben ist die Freundlichkeit aller!!! Mitarbeiter sowie die schmackhaften und vollwertigen Speisen,die jeden Tag frisch zubereitet aus der hauseigenen Küche auf unsere Zimmer gebracht wurden.Ein großes Dankeschön,denn das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit,die meisten Kliniken haben ja einen Catering-Service.Alles in allem kann ich dieses Haus aus meiner Sicht allen werdenden Eltern ans Herz legen,danke.

schlimm

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
eigentlich nichts
Kontra:
vieles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte besonders der Professor auf der Kardiologie mehr als dreist und frech. Diesem Mann waren wir kurz davor der Kammer zu melden , man wird dort gedrängt und gezwungen in Zuständen wo man kaum das Bett verlassen kann , Schwestern hab ich auch schon nettere erlebt,Arzt war kaum bereit bzw brachte kein Wort raus. Wusste auf Medikamenten Fragen keine Antwort. einfach nur schlimm dort. Würde ich nie mehr freiwillig rein.

1 Kommentar

maria1 am 21.08.2009

Diese Bewertung kann ich nicht bestätigen, habe auf der kardiologischen Station gelegen und habe sowohl den Chefarzt als auch den Oberarzt als freundlich und informationsfreudig erlebt.

Nie wieder Klinikum Kreis Herford

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Preislisten über Wahlleistungen erst nach Anfrage)
Pro:
Fachlich ok
Kontra:
Freundlichkeit fehlanzeige
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik ist man nur eine Nummer. Die Ärzte und das Pflegepersonal machen nur Ihren Job und mehr nicht.Freundlichkeit und Wärme gibt es hier nicht.Um dieses Krankenhaus sollte man einen großen Bogen machen.Fachlich war alles in Ordnung mehr aber auch nicht .

Besser hätte ich es nicht antreffen können!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer nett und hilfsbereit!
Kontra:
nichts
Erfahrungsbericht:

Ich musste wegen der Implantation eines neuen Kniegelenks ins Klinikum und war sehr beeindruckt von der Freundlichkeit, mit der mir Ärzte und Pflegepersonal der Station 8 A begegneten.
Hervorheben möchte ich Nachtschwester Brigitte, die sich trotz starker Belastung immer Zeit für ein kurzes "Schwätzchen" nahm. Und tagsüber hielten mich die Schwestern Elke, Antonia, Johanna, Petra, Alla und andere bei Laune, stets bemüht, mich mit allem Nötigen zu versorgen, bevor ich mich überhaupt bemerkbar machen konnte.

Menschlichkeit gleich 0

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Bei Anfrage Zeit genommen
Kontra:
zu viel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Fachbereich OP-Intensiv:
Ich kann leider nichts gutes über diese Klinik sagen. Mein Vater ist auf dringendem Rat der Klinik an einem Infrarenales Bauchaortenaneurysma operiert worden. Natürlich wurde uns gesagt das dies keine leichte OP wird aber was wirklich auf ihn und auf uns zukam war die Hölle. 18 Wochen hat er auf der Intensivstation gelegen und ist nach einem langen Kampf gestorben. Nicht an der OP, an MRSA. Als Leihe der Medizin und deren Notwendigkeit habe ich nicht das Recht zu urteilen, dass will ich auch nicht, es bringt mir meinen Vater nicht wieder aber der Umgang mit Ihm und mit uns als Angehörige in dieser schweren Zeit war nicht mehr schön. Auskünfte wurden uns nur auf Anfrage gegeben die wir natürlich in seinem Zustand von Anfang an täglich hatten, es schien jedem zu viel. Als er dann mal Wachphasen hatte, wurden seine Äußerungen und auch unsere mit Stirnrunzeln entgegengenommen. Da man ja Mundschutz, Handschuh und Kittel anziehen mußte schien jedes Klingeln eine Last für das Pflegepersonal. Die Klingel war dann auch mal einfach nicht mehr vorhanden. Mein Vater war etliche Male im OP, von Anfang an war sein Zustand stets kritisch aber nie hat man konkrete Äußerungen gehört. Der Chef-Arzt war in 18 Wochen nicht einmal zu sehen, schon klar, Kassenpatient. Nach 11 Wochen täglichem Besuch wird man gefragt zu wem man möchte, das trägt nicht dazu bei sich sicher zu fühlen. Ich denke nicht das wir zuviel gefordert haben, dazu sind wir Leihen und leider auch zu dumm gewesen aber Menschlichkeit ist das zuviel. Ich habe einmal zu einem Arzt gesagt: Ich vertraue Ihnen. Die Antwort: Da bleibt Ihnen auch nichts anderes übrig. Gut, ich bin verletzt, ich habe meinen Vater verloren aber ich war auch nach seinem Tod zu einem Gespräch in der Klinik um meine Sachen los zu werden. Welch Wunder, Verständnis und sehr nettes Entgegenkommen. Leider 18 Wochen zu spät und dabei rede ich nicht unbedingt von mir, sondern von ihm, als er wach war. So oft hat er mir gesagt die kümmern sich nicht um mich, die machen mit mir was sie wollen. Mit diesen Sätzen muss ich leben, denn ich habe zu Lebzeiten für ihn nichts erreicht.

1 Kommentar

heike50 am 18.10.2010

Traurige Geschichte-für Jemanden,der noch emotonal denkt und nicht schon so abgestumpft denkt.(Da bleibt Ihnen auch nicht anderes übrig) sehr hochnäsig!!).Sie haben sicher noch lange gelitten(hätten Sie ihn bloß einfach auf eigene Verantwortung,woanders untergebracht-aber soweit denkt man erst hinterher). Ihr Vater und Sie-haben ein Selbstbestimmungsrecht-nur Sie entscheiden, wie man mit Ihnen umzugehen hat. Bei Unzufriedenheit-raus da !!

Sehr zufrieden

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern TOP
Kontra:
Reinigungsfirma FLOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war alles sehr zufriedenstellend, Die Ärzte und Schwestern waren alle sehr nett, ich lag auf einen drei-Bett-Zimmer, obwohl Patienten im Flur lagen, hat man mich nicht rausgeschmissen, hatte schon ein Bett, was ich nicht manuell bedienen mußte. Essen war auch super.
Nur die Reinigungsfirma ließ zu wünschen übrig, als isolierter Patient möchte ich dort nicht liegen.
Visite war immer schon um 7.30 Uhr am morgen. Auch die Angestellten in der Notaufnahme alle super freundlich!!!!!

Verbesserungen notwendig

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Operationsverlauf optimal
Kontra:
Räumlichkeiten veraltet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin in den frühen Morgenstunden mit starken Schmerzen im Baubereich als Akutfall eingeliefert worden. In der Ambulanz hat es sehr lange gedauert bis ich schmerzstillende Medikamente bekommen und das auch nur auf ausdrückliches mehrmaliges Verlangen. Im Behandlungsraum der Ambulanz war es kühl. Ich habe echt gefroren, obwohl es Mai war. Zunächst war keiner der Ambulanzärzte in der Lage den Grund für meine Schmerzen zu diagnostizieren. Erst in der Radiologie brachte eine Ultraschalluntersuchung Klarheit. Von da an ging der weitere Ablauf recht zügig voran. Bis zur Operation hat es dann noch bis spät in die Nacht des gleichen Tages gedauert. Ich war erstaunt, dass dort noch nachts um 24.00 Uhr operiert wird.
Der OP-Verlauf war ansonsten optimal: keine großen Schmerzen, nur minimale Nachwirkungen der Narkose, kleine Narben, schnelle Entlassung,
Die Größe der Zimmer bei einer 3er-Belegung ist nicht wirklich ausreichend.
Spätestens an den sanitären Anlagen, die sich ausserhalb des Krankenzimmers auf dem Flur gefinden, merkt man, dass das Klinikum seit Eröffnung Anfang der 1970er Jahre nicht mehr renoviert worden ist.

TOP

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur gute Erfahrungen in allen Bereichen
Kontra:
Dazu fällt mir nichts ein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer desolat durchgeführten OP im Mathilden Hospital habe ich hier um Weiterbehandlung ersucht. Trotz vollem OP Kalender wurde ich auf Grund der Notwendigkeit kurzfristig noch mit eingebunden.
Ich bin nur auf nette Menschen getroffen, die immer ein offenes Ohr hatten. Das gesamte Pflegepersonal und alle Ärzte hatten immer Zeit. Ich habe mich stets umsorgt und umfangreich informiert gefühlt.

1 Kommentar

Sine am 25.03.2009

Den Bericht von Jo59 kann ich von der ersten bis zur letzten Zeile unterschreiben! Ich bin gerade erst nach 11-tägigem Aufenthalt aus der Station 8A entlassen worden. Das Pflegepersonal war mehr als nett und hat immer versucht, mir meine Zeit so angenehm wie möglich zu machen.

Das Gesundheitsamt hat mir meine Krankheit mitgeteilt...

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Assistenzärzte, Medikamente haben prompt geholfen
Kontra:
Pflegepersonal, Hygiene, Schwestern setzten sich über ärztliche Anordnungen hinweg, meine Krankenkassenkarte wurde verschlampt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Februar 2008 nachts um 5 in die Notaufnahme im Klinikum Herford eingeliefert, nachdem ich seit Stunden heftige Magenkrämpfe, Ohnmachtsanfälle und Erbrechen hatte.
Ich wurde in ein Behandlungszimmer geschoben und erstmal da stehengelassen bis sich dann irgendwann eine Nachtschwester "erbarmte" und mir einen Zugang für die Infusion legte, damit die Krämpfe aufhörten (ist ja auch schon verdammt ärgerlich, wenn man beim Teetrinken gestört wird). Nachdem ein Arzt die Anamnese durchgeführt hatte, kam ich recht schnell auf die Innere. Meine Mutter hat allerdings keiner benachrichtigt, was mit ihrer Tochter los ist, sie wurde stundenlang ignoriert und hat erst nach mehrmaligem Nachfragen die simple Info bekommen, dass ich auf der Inneren liege.

Mein Isolierzimmer war schweinekalt und ich bekam- trotz Bitten - keine zusätzliche Decke, die Heizung funktionierte nicht.

Verständlicherweise hatte ich unglaublichen Durst, durch den starken Flüssigkeitsverlust. Die Schwestern sagten mir aber nur "Nein, Sie dürfen nichts trinken", bevor ich überhaupt nachfragen konnte, wieso, waren sie schon wieder draußen. Irgendwann kam dann eine Assistenzärztin um mir Blut abzunehmen und meinte, sie würde sich darum kümmern, dass ich was zu trinken bekäme. Es bestand nämlich Verdacht auf das Norovirus (war es auch, wie sich später herausstellte) und da ist ein schnelles Wiederherstellen des Flüssigkeitshaushaltes wichtig...eigentlich wie bei jedem Magen-Darm-Virus.
Aber es kam und kam kein Wasser. Nachfragen beim sporadisch erscheinenden Pflegepersonal ergab, dass die Schwestern der Meinung seien, dass ich keins bekommen darf und sich über die ärztliche Anordnung einfach hinwegsetzten. Wozu braucht man auch Ärzte, die 7 Jahre Medizin studiert haben, wenn Schwestern alles besser wissen?! Ich habe mich dann ab und zu ins Badezimmer geschleppt, um Leitungswasser zu trinken. Das hätte ich besser nicht tun sollen. Denn beim Anblick des Bads wurde mir prompt wieder schlecht. Und sowas soll ein Krankenhaus sein??? Schimmel, blinde Spiegel, Kalk und schmierige Fliesen auf dem Boden. Einfach nur eklig!
Die Putzfrau kam irgendwann kurz vor Mittag in mein Zimmer und wischte einmal kurz durch...das Bad hat sie gar nicht betreten. Auch war sie die einzige Person, die die Türen sperrangelweit offen ließ zum Flur und keinen Mundschutz, Handschuhe, Haube und Umhang tragen musste. Meine Mutter wurde angeschnauzt, als sie einen Handschuh nicht "richtig" anhatte.

Eine Visite fand den ganzen Tag über nicht statt, zumindest nicht bei mir. Es wurde mir nur in regelmäßigen Abständen Blut abgenommen. Wofür und was bei den vorigen Abnahmen rausgekommen ist, hat mir auch keiner gesagt. Das einzig halbwegs Positive waren die Assistenzärzte, die bei mir die regelmäßigen EKGs gemacht haben. Allesamt sehr nett und bemüht, den Patienten bei Laune zu halten mit kleinen Späßchen. Aber das kann ja auf's Ganze gesehen auch keine Lösung sein.

Ich habe dann abends auf meiner Entlassung bestanden. Der abschließende, äußerst abfällige Kommentar der Stationsschwester hat meinen Freund (ebenfalls Arzt) dann doch noch dazu veranlasst, das Personal zusammenzufalten. Wir haben dann zum Glück doch noch meine Krankenkassenkarte wiedergefunden (wie ist die bitte auf die Unfallchirurgie gekommen?!), die den ganzen Tag über nicht auffindbar war.

Zwei Tage später kam dann der Anruf vom Gesundheitsamt, dass mir mitteilte, ich hätte das Norovirus. Dieses hat mir dann auch erklärt, was ich tun und lassen soll innerhalb der nächsten 6 Wochen. Warum konnte mir das Klinikum diesen Befund nicht mitteilen? Nach ca. 15 Blutabnahmen sollte doch eigentlich genug "Beweismaterial" vorhanden gewesen sein, oder?!

Zusätzlich wurde mir der Zugang von der Schwester so dämlich gelegt, dass die Flüssigkeit in meinen Oberarmmuskel floss und der ganze Arm fast bewegungsunfähig wurde und ziemlich wehtat. Bitten und Nachfragen, was und warum das so ist, kam keiner nach.

Im Ganzen kann ich dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen. Wie die anderen Stationen sind, weiß ich nicht. Aber die Innere hat mir gereicht.

3 Kommentare

nörgler am 18.07.2010

Wenn Sie mit der para gelaufenen Infusion so lange gwartet haben bis der Arm bewegungsunfähig war , haben Sie sich genauso verhalten , wie die in dümmlicherweise kritisierten Schwestern. Was sagt der Freund als Arzt zu dieser inkompetenten undiferenzierten Kritik ? Hat der etwa auch Tee getrunken ?

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Massenabfertigung - sehr unpersönlich

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007/2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem chaotisch)
Pro:
nettes Plegepersonal
Kontra:
die Ärzte sind nicht auskunftswillig bzw. hilfsbereit, meistens grüssen sie nicht einmal..zurück..
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nettes Pflegepersonal, total überlastete "Aufnahme", Ärzte sind "nicht zu sprechen", es gibt kaum Infos, ausser:man hat genügend Zeit und lässt nicht locker,
Hygiene/Sauberkeit war mehr als nachlässig: "Wollmäuse überall", Toiletten/Duschen teilweise nicht zu fassen, dieser Schmutz und Schimmel
Zimmer sehr sehr klein, Belegung mit 3 Betten ist mehr als eine Zumutung

NIE WIEDER KLINIKUM HERFORD

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Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (war verständlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP gelungen Patient Lebt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (war OK)
Pro:
ich habe alle Medikamente bekommen die ich wollte.
Kontra:
Hygiene, nicht für Allergiker geeignet ! ! !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eine Woche lang Patient in Der " Klinik " und muß erst mal dabei sagen das ich Neurodermitker bin und noch Diverse allergien habe ( Schwein,- Weizenprodukte aller Árt, Tomaten, Paprika, Hausstaub, usw. )

Obwohl ich 3 Tage zuvor zur Voruntersuchung in der Klinik war, und ich der Klinik meine Neurodermitis u. Allergien mitgeteilt habe, war es der " Klink " nicht möglich mir ein Allergikerbett zu geben ( NUR SCHAUMSTOFFMATRAZTEN ), geschweige denn Allergikerbettwäsche !

Desweiteren:

1.
bekam ich zum Frühstück u. Abendbrot Schweineprodukte ( Wurst )

2.
ebenso zum Frühstück u. Abendbrot bekam ich Weizenprodukte ( Brot )
obwohl ich Diätassistentin gesprochen hatte und sich darum kümmern wollte.

3.
weiterhin gab es an 2 aufeinander folgenden tage verschimmelten Quark, Lecker !

4.
und Die Hygiene, was auch immer Die darunter verstehen, läßt auch zu wünschen übrig ( Schimmel in der Dusche )


Dabei gesagt werden die Betten, nach meiner Meinung, auch nicht nach Patientenendlassund gründlich gereinigt. denn ich habe zwischen Matratze und Bettlacken altes Verbandsmateria gefunden.

NIE
WIEDER
KLINIKUM HERFORDl

Diese Klinik käme für mich nicht in Frage

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Besucher)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Besucher)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Besucher)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Besucher)
Pro:
Kontra:
Hygiene und Zimmerbelegung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte den Klinkbetrieb für einen Zeitraum von 1 Woche als Besucher verfolgen. Nicht gefallen hat mir die Hygiene im Klinikum, ob auf den Zimmern oder auch z.B. auf der Besuchertoilette im EG.
Als Zumutung empfand ich 3 Umzüge in 7 Tagen und die Unterbringung eines Metadonpatienten mit entsprechenden Problemen in einem Dreibettzimmer.

Klinikum Herford

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 05 u. 07
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (leider immer etwas kurz, einer weiß nicht was der andere tut.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (ist meiner Meinung nach OK)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Die Ärzte sind nicht in der Lage einen über seine Arbeitsunfähigkeit zu unterrichten.)
Pro:
halbwegs nettes Personal
Kontra:
bürokratisch und organisatorisch eine Katastrophe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station war am Tag der Aufnahme total überlastet, das Bett war erst zur Mittagszeit zu beziehen. Auch wenn es ein Akutkrankenhaus ist, muss man doch in der Lage sein den Patienten anzurufen und ihn für einen späteren Zeitpunkt zu bestellen oder abzubestellen.

Auf Testergebnisse die über den Erhalt eines Organes entscheiden, werden erst nach mehreren Stunden bekannte gegeben. Obwohl das Ergebnis bei einem niedergelassenen Arzt schon nach einer halben Stunde ausgewertet ist.

Das Pflegepersonal ist meistens Nett und sehr bemüht. Aber auch hier gibt es ausnahmen.

Die Zimmer sind auf einem normalen Stand. (Radio, TV. Bad meistens auf dem Flur)

Das Essen ist wie in jedem Krankenhaus nicht wirklich gut.

Mich bringen keine zehn Pferde mehr in die Urologie des Klinikum Herford. Wenn es nicht unbedingt sein muss.