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Oagworld berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Das überaus nette Pflegepersonal
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Prostatabiopsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wer als Privatpatient in's Chaos stürzen will, ist hier vollkommen richtig.
Privatzimmer - vorher explizit zugesagt - nicht vorhanden.
Chefarztbehandlung bzw. Checkup nicht erfolgt, aber in Rechnung gestellt.
Doppelte Abrechnung der Leistungen - einmal von der Klinik selbst, einmal über PVS.
Labor doppelt abgerechnet - gut, das Geld habe ich verloren, weil ich nicht genau darauf geachtet habe.
Befunde wurden an den falschen Arzt geschickt, nicht an den, der die Einweisung veranlasst hat.
Ich habe aus eigener Entscheidung die Klinik verlassen, es wurde ein Arztgespräch in Aussicht gestellt, das nie stattgefunden hat. Anstelle eines Gesprächs kam der (übgrigens sehr nette) Pfleger und zog die Zugänge.
Sehr geehrte/r Oagworld,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Unterbringung und den Abläufen in unserer Klinik unzufrieden waren.
Natürlich ist uns daran gelegen, die Strukturen in unserer Klinik und auch wichtige Themen wie die Abrechnung der Leistungen stetig zu verbessern. Kritik wie die Ihre kann uns dabei helfen. Wir würden wir gerne mit Ihnen die Einzelheiten Ihrer Erfahrungen aufarbeiten, daher bitten wir Sie, sich per E-Mail unter [email protected], an uns zu wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Zufriedenheitsmanagements
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Hava2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Hallo.ich war vor paar tagen nachst 4 uhr da bei notfallsnnahme.mit unheimlichenschmerzen bin ich dahin gekommen.erste untersuchungbei notfallsnnahme gemecht zur urologie geschickt.die haben nichst gefunden wegen nierensteine,die haben mich am selben tag mit unerträglichen schmerzen nach hause geschickt und bei entlastungsbrief haben die geschrieben ohne schmerzen entlassen.und die haben sich garnicht gekümmert eeiter.eenn urologie nichst gefunden hat hätten die die ursache des schmerzen weiter untersuchen können aber nein.ich würde niemanden empfehlen da zu landen.u d die haben mir gesagt hausartz sll sich drum kümmern.wenn krankenkenhaus nichst machen kann wass soll der hausarzzt etwas machen.unmöglich nervenzusammenbruch
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hjm4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
katastrophale Planung, respektlos dem Patienten gegenüber
Krankheitsbild:
Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Der Absturz eines Fachbereiches. Im Jahr 2016 war ich als Patient in der Klinik und wurde von Prof. Friedrich behandelt und mehrfach operiert. Das Ergebnis war sehr zufriedenstellend und es wurde das optimal erreichbare Ergebnis erzielt.
Aktuell muss ich mich einer kleineren Operation unterziehen und habe mich daher wieder an die Urologie in Krefeld gewandt, noch immer unter Prof. Friedrich. Ein großer Fehler, wie sich herausstellen sollte.
Zur Voruntersuchung war der Professor nicht da - ein Notfall. Die Untersuchung zur geplanten OP dauerte fast 5 Stunden, wovon ca. 30 min Behandlung waren und 4.5h Wartezeit - Personalnot.
Eine OP mit Vollnarkose bedeutet für den Patienten eine nicht unerhebliche Belastung. Psychisch und physisch. Langwierige Verwaltungsarbeit, die eine Unmenge von Bürokratie verlang. Auch am OP - Tag wieder 3.5h Wartezeit, um dann zu erfahren, dass die Operation nicht stattfindet
3 Termine, 3x große Probleme, OP in letzter Minute gestrichen.
Ich rate daher unbedingt von diesem Fachbereich ab. Obwohl das Personal sehr freundlich ist, fühlt man sich eher als Störfaktor im Geschäft Gesundheit. Wenn es im Vorfeld schon nicht klappt, wie soll dann erstmal die OP aussehen - und da geht es dann nicht um Wartezeit und Frust, sondern um Gesundheit oder sogar um das Leben.
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Balou1303 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 16.07.21 wurde mir eine Niere entfernt. OP verlief sehr gut. Was während meinem stationären Aufenthalt abging, ist das allerletzte. Insgesamt verbrachte ich dort 11 Tage. In dieser Zeit wurde nicht ein einziges Mal die Bettwäsche gewechselt. Man muss die Ärzte auf ihre Fehler hinweisen etc PP. Ein Beispiel, ich durfte max 2 Liter Flüssigkeit oral zu mir nehmen, da nach Aussage der Ärzte sonst die Niere überschwemmt. Zusätzlich bekam ich allerdings morgens und abends jeweils 500ml intravenös zugefügt. Summasumaro macht dies 3 Liter. Hätte ich nicht nachgefragt ob des so richtig sei, weiss ich nicht was passiert wäre. Drei Tage nach meiner OP musste eine Schiene in die andere Niere gelegt werden, da akuter Nierenstau war. Der Arzt in der Ambulanz wollte mir weiß machen das diese aufgrund eines Nierensteine gelegt wird. Auch dieses stellte sich Fehlerhaft raus, da die Schiene lediglich wegen des Nierenstau gelegt werden musste. Bei der Voruntersuchung zur Op hatte ich morgens um 8.30 Uhr einen Termin, bis 13.30 Uhr hatte ich noch keinen Arzt gesehen. Nachdem ich dann sagte das ich immer noch nüchtern sei, hieß es ich solle etwas essen und trinken gehen. Um 15.45 Uhr hab ich schließlich das Krankenhaus verlassen, nachdem ich dann alle Gespräche hinter mir hatte. Letzte Woche Donnerstag war ich wieder zum Vorgespräch dort weil ich heute den Termin hatte, um die Schiene ziehen zu lassen. Um 10.30 Uhr hatte ich den Termin. Um 12.30 Uhr teilte man mir mit, das meine Akte nicht auffindbar sei und um 12.45uhr sagte mir dann der Arzt in der Ambulanz das die OP heute nicht stattfinden kann und ich für nächste Woche einen neuen Termin machen müsste. Dann teilte er mir mit das ich Antibiotika nehmen muss, da mein Urin nicht in Ordnung sei und mein Entzündungswert erhöht sei. Daraufhin hab ich dann gefragt ob meine Akte dann nächste Woche wieder aufgetaucht ist und ob die mich langsam verarschen wollen... Wäre mein Entzündungswer so erhöht gewesen, hätten die mich nich mit einem Antibiotika in die Hand gedrückt gehen lassen dürfen. Schließlich war ich schon angemeldet und stationär erfasst. Hätten mir heute und morgen Antibiotika intravenös geben können und dann am Freitag die Schiene ziehen können.
Ich bin anschließend gehangen, Antibiotika hab ich auch nicht mit genommen. Das war das allerletzte heute. Dieses Krankenhaus werde ich nie wieder betreten
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B1A3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Pfleger der Station waren alle sehr nett und immer da.
Kontra:
Krankheitsbild:
Hydrozele
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin Patient in der Klinik nach dem man mich am Montag morgen nach Hause geschickt hat trotz Schmerzen musste ich am nächsten Morgen die Ambulance aufsuchen.An der Operierten stelle haben sich extrem Hematome und Ergüsse gebildet die ein wieder nach Hause gehen unmöglich machten nun liege ich seit Dienstag Morgen wieder hier und sollte heute operriert werden dazu ist es bis jetzt 20:45Uhr noch nicht gekommen. Meine letze Nahrungsaufnahme ist nun 26 Stunden her meine letze durch den Mund zugefürte Flüssigkeit nun auch schon 12,5 Stunden. Wenn ich Nachfrage sagt man mir immer die haben grade gesagt geht gleich los dieses höre ich mir nun seit 10 Stunden im 2 Stunden Takt . Neben Kopfschmerzen Übelkeit und weiteren Erscheinungen die ich bemerke kommen meine Extrem starken Schmerzen im operierten Bereich dazu die man mit Schmerzmittel unterdrückt. Ich werde in den nächsten Tagen einen Artikel verfassen und diesen einer Bekannten Zeitung zukommen lassen da man anscheindend hier nicht mehr klar kommt oder unterbesetzt ist was traurig ist bei so einer Grösse von Krankenhaus . Habe meinen Hausarzt schon kontaktiert dieser wird meinen Verlauf prüfen sollte es der Fall sein das man mich zu früh trotz erwähnter Schmerzen entlassen hat behalte ich mir vor meinen Rechtsanwalt einzuschalten.
wir bedauern sehr, dass Sie bei uns nicht zufrieden sind/waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen konkret nachgehen. Dafür benötigen wir allerdings persönliche Daten (Name, Geburtsdatum), die Sie unserem Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement telefonisch unter 02151-324555 oder per E-Mail an [email protected] übermitteln können.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bei uns melden würden.
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Beurteilung3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Nie mehr wieder Helios
Krankheitsbild:
Prostata op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Und zwar ich war Patient in der Urologie und hatte ein sehr gutes Vorgespräch mit dem Chefarzt der mir auch fest zu sagte dass er mich persönlich operieren würde im Nachhinein hat mich einfach an diesem Tag der OP ein Oberarzt operiert zum anderen wurde die OP komplett anders durchgeführt als im Vorfeld besprochen unter anderem hat man mich fast eine Stunde lang im kalten OP-Raum Mit dem OP Kleidchen liegen lassen so dass ich mir im Nachhinein noch eine schwerwiegende Nierenbeckenentzündung zugezogen habe wo ich nach mehreren Wochen immer noch zusätzlich Probleme mit habe ich persönlich bin sehr enttäuscht denn das kann nicht sein dass man mit einem Patienten so umgeht und der Chefarzt persönlich einem zusagt dass er einem operiert und im Endeffekt macht es ein Oberarzt ich hoffe dass ich dieses Krankenhaus nie mehr betreten muss.
wir bedauern sehr, dass Sie bei uns nicht zufrieden waren.
Gerne würden wir Ihren Schilderungen konkret nachgehen. Dafür benötigen wir allerdings persönliche Daten (Name, Geburtsdatum), die Sie unserem Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement telefonisch unter 02151-324555 oder per E-Mail an [email protected] übermitteln können.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bei uns melden würden.
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moni014 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (bezieht sich auf die Urologie)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (bezieht sich auf die Urologie)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (bezieht sich auf die Urologie)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (bezieht sich auf die Urologie)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (bezieht sich auf die Urologie)
Pro:
Die Klinik machte bis dato einen sehr guten Eindruck
Kontra:
Die Urologie sollte man aber meiden
Krankheitsbild:
blasenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe bis vor 14 Tagen in der Klinik in der Lungenabteilung gelegen, mit der ich in allen sehr zufrieden war. Am Entlassungstag kam ein Arzt der Urologie zu mir und gab mir für den 06.08.2019 einen Termin für eine Behandlung der Blase, da diese sich abgesenkt hatte und das mit der Hilfe einer Rückenmarksbetäubung ein Eingriff durchgeführt werden sollte. Ich besorgte mir bei meiner Hausärztin noch die Einweisung. Da ich in Duisburg wohne fuhr mein Mann mich zur Klinik und begleitete mich dort. Nach der Anmeldung in der Aufnahme, wurde ich zur urologischen Ambulanz geschickt. Dort warteten einige Leute. Nachdem ich nach 2,5 Stunden Wartezeit vom Arzt angesprochen wurde, dass ich jetzt an der Reihe wäre, aber ob ich einen Mann mit Rollator, der vielleicht vor einer Stunde kam vorlassen würde. Angeblich könnte er nicht mehr stehen, obwohl er sitzen konnte. Da ich es verneinte ich bin wesentlich länger da und sehe es nicht ein, ging beim Personal eine längere Diskussion los. Nach einiger Zeit kam der Arzt wieder und nahm den Mann in den Behandlungsraum. Darauf gab ich der nächsten Schwester meinen ausgefüllten Fragebogen und kündigte an, dass ich gehe, sehe es nicht ein das andere bevorzugt werden. Ich habe COPD im höchsten Grad und bin auf ein Sauerstoffgerät angewiesen, welches ich auch in Gebrauch hatte. Dieses schien den Arzt aber nicht zu interessieren. Ich verstehe nicht wie in einer Klinik zwischen den Abteilungen so große Unterschiede herrschen.
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SchorschK berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Schwesternteam Wahlleistungsstation
Kontra:
Ärztliche Betreuung
Krankheitsbild:
Prostataarterienembolisation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am Aufnahmetag keine Versorgung mit erforderlichen Medikamenten (zus. Herzpatient) durch die Klinik.
Im Vorfeld war eine Blasenspiegelung terminiert worden, zuständig fühlte sich zunächst niemand am Untersuchungstag. Erst nach Vorstellung im Sekretariat der Radiologie (zuständig für die Embolisation) wurde man tätig.
Nach dem Eingriff (Embolisation) wurde ein Katheterwechsel durchgeführt und aufgrund erheblicher Schmerzen die Gabe von Schmerzmitteln durch die beh. Ärztin angeordnet. Dies Schmerzmittel wurden erst 2 Stunden (!) nach Anordnung gereicht.
Wegen starker Schmerzen (u.a. beim urinieren) wurde 5 Tage nach Entlassung der Notdienst der Klinik in Anspruch genommen, lustloser Arzt. Wieso suche ich nicht meinen Urologen vor Ort aus? Für die Folgen des Eingriffs sind dann also nicht die Ärzte der Klinik zuständig! Diagnose: Balanoposthitis. Etwas Jodsalbe im Plastikbecher und ich solle bei ausbleibender Besserung meinen Hausurologen aufsuchen. Im Entlassungsbrief der Klinik wird allerdings deutlich darauf hingeqwiesen, dass im Falle von Beschwerden umgehend Kontakt mit der Klinik aufgenommen werden soll. Nach 2 weiteren Tagen und ausbleibender Besserung habe ich meinen Urologen aufgesucht. Dieser hat die notwendige Therapie eingeleitet. 14 Tage nach Entlassung aus der Heliosklinik sind die Folgen der Berhandlung in der Klinik immer noch signifikant. Ob der Eingriff (PAE) zum Erfolg geführt hat, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage treffen. Insbesondere die Art und Weise der Nachsorge halte ich für unakzeptabel.
wir bedauern, dass Sie bei uns nicht zufrieden waren.
Gerne bieten wir an, Ihren Schilderungen konkret nachzugehen. Dafür benötigen wir allerdings persönliche Daten (Name, Geburtsdatum), die Sie unserem Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement telefonisch unter 02151-324555 oder per E-Mail an [email protected] übermitteln können.
Mit freundlichen Grüßen
Helios Klinikum Krefeld
Enttäuschend!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Samland berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leisten Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin unfassbar enttäuscht von diesem Krankenhaus!! Ich bin zugleich enttäuscht und traurig..
Ich hab meine Mama vor paar Wochen verloren.. sie waren für mich sehr Inkompetenz..!
Ich hatte das Gefühl, dass Sie nicht wissen was sie da tun.!
Es fing alles im Januar an ..
Sie hätten wissen müssen, dass Sie auf Grund ihrer Neo Blase keine richtigen Bestrahlung durch geführt werden hätte können! Die Behandlung war fürn Arsch! Wissen Sie, ich weiss, dass Krebs nicht heilbar ist.. darum geht's mir gar nicht, sondern das "Gerede" ..
Es wurde gesagt, dass Sie wieder gesund wird.. bzw das sie es schaffen wird.. sie haben gesagt, dass man den Krebs raus operieren kann.. und wir hatten uns für dieses Risiko entschieden was nicht leicht für uns war.. 1 Woche später haben sie uns gesagt, dass der Tumor jetzt zu groß sei und man daran nichts mehr machen könnte..wissen sie, hätten sie die Operation durch geführt.. wäre sie jetzt noch am Leben.. sie hätten nicht so lange warten sollen, sondern direkt eingreifen!! Und dann wurde uns noch gesagt "sie soll am besten zuhause sterben" und wir würden sie entlassen ... unglaublich sind sie !!!
Und was mich am besten stört, dass uns gesagt wurde, dass Mama noch paar Jahre hätte .. Ich hätte mir wenigstens das gewünscht.. und was war ? Sie ist nach 2 Wochen verstorben! Ich bin unfassbar sauer auf sie! Sie haben gesagt, dass sie gesund wird!! Und von jetzt auf gleich ist sie verstorben!!!
Ich empfehle euch niemals weiter. !! Eine Schande!
Sie war erst 45 Jahre.. und sie hat 2 Kinder .. Ich bin die jüngste und bin 20 .. und weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich damit umgehen soll !!!
Traurig echt!
mit Betroffenheit haben wir Ihre Kritik gelesen und sprechen Ihnen und Ihrer Familie zunächst unsere aufrichtige Anteilnahme am Tod Ihrer Mutter aus.
Ihren Zeilen entnehmen wir hohen Informations- bzw. Klärungsbedarf. Gerne vermitteln wir ein persönliches Gespräch mit den behandelnden Ärzten, um die Behandlung Ihrer Mutter zu erläutern und offene Fragen zu beantworten. Wir verbinden damit die Hoffnung, Ihnen bei der Verarbeitung des schmerzlichen Verlustes ein wenig helfen zu können.
Wenn Sie dies möchten, nehmen Sie bitte gerne Kontakt mit unserem Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement telefonisch unter 02151-324555 auf.
Mit freundlichen Grüßen
Helios Klinikum Krefeld
Krankenkassen dürfen die Rechnungen für diese Klinik nicht begleichen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Hakyür79 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Laparoskopische Varikozele-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zwei Tage in diesem Krankenhaus. Von A bis Z keine Kompetenzen. Man darf auch nicht beschwerden. Wenn man beschwerdt, muss man damit rechnen, dass sie noch mehr unhöflich werden. Ich sollte nach der OP in die Urologieabteilung. Doch man hat mich in die Diabetesabteilung geschickt. Zwei Tage lang wurde bei mir der Verband nicht gewechselt. Blutiger Verband. Drei genähte Löcher am Bauch. Erst beim Entlassen kümmerte sich ein Arzt um mich. Wahrscheinlich deshalb, weil ich laut wurde und nach der Beschwerdestelle dieses Krankenhauses fragte. Während des stationären Aufenthaltes wurde ich von Schwestern in die andere Abteilung geschickt. Die Begründung war, dass für meine Krankheit andere Station(Urologie) zuständig ist. Als ich mich dort meldete - eine Etage tiefer - meinte man, die von oben sollen mich nicht nach unten schicken, sonder telefonisch unten melden. Also hin und her verantwortungslos geschoben. Von Ärzten bis Schwestern längst keine Spur über Recht und Ordnung. Hinterlistiges auslachen. Wenn sie merken, dass man sich aufregt, wird man noch mehr proviziert. Die wissen ganz genau, dass die Krankenkasse die Rechnung so oder so begleichen wird. Die Meinung des Patienten wird sowieso ignoriert. Aber die Beiträge muss der Bürger immer zahlen, auch wenn die Leistungen nicht mal paar Euro Wert sind. Ich denke die Kassen müssen in solchen Fällen die Rechnungen nicht ganz überweisen. Wenn keine Leistung, dann auch kein Geld. Das muss bei denen spürbar ankommen, sodass sie sich verbessern. Als Schlusswort möchte ich sagen, nicht jedes Krankenhaus ist wirklich ein Krankenhaus.
wir bedauern, dass Sie bei uns nicht zufrieden waren.
Gerne bieten wir an, Ihren Schilderungen konkret nachzugehen. Dafür benötigen wir allerdings persönliche Daten (Name, Geburtsdatum), die Sie unserem Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement telefonisch unter 02151-324555 oder per E-Mail an [email protected] übermitteln können.
Mit freundlichen Grüßen
HELIOS Klinikum Krefeld
Katastrophale Entwicklung nach einer Routine-OP
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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SBKR69 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Prostata-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine einzige Katastrophe!
Ich bin sehr vorsichtig, da mein Vater nun zum 4. Mal im Rahmen einer Routine-OP stationär aufgenommen worden musste...heute 2 Stunden nach der Entlassung!
Er leidet seit der OP mit max. 2 Tagen Pause immer wieder an massiven Blutungen und oft in Verbindung mit schmerzhaftem Harnstau.
Meine Einschätzung ist, dass er (Privatpatient) fast gar nicht aufgeklärt wird und die Situation nicht einschätzen kann. Der Professor hat zu wenig Zeit für Fragen, beantwortet diese auch nur kurz und knapp, so ist mein Eindruck.
Leider konnte ich, trotz versprochenem Rückruf, bisher mit keinem Arzt sprechen. Genau das macht meine Unsicherheit aus, vielleicht könnte ein fachkundiger Arzt mich/uns ja beruhigen.
Für mich klingt die Situation eher dramatisch. Getroffene Aussagen (erst nach 4 Wochen wurde Bauchspiegelung durchgeführt, die Aussage danach: Da war noch was drin, haben wir entfernt!) haben mich nur noch mehr beunruhigt. Was genau war denn da "drin"?
Die OP hat einen Regelaufenthalt von 4 Tagen, mein Vater nimmt einen Blutgerinnungshemmer ein, dies ist dem Professor bekannt. Das Medikament wurde sehr früh (1 Tag Post-OP) wieder angesetzt, gegen den Willen meines Vaters. Er ist nun schon 22 Tage mit kurzen Unterbrechungen stationär und es gibt weder eine gute Aufklärung, Erklärung,noch eine schlüssige Planung, wie die weitere Behandlung aussehen soll. Blasenkatheter gab es bereits im Standard-Modus wie auch als Bauchdeckenkatheter. Wir als Familie sind geschockt und ratlos.
Wenn ich ehrlich sein soll, das bringen wir jetzt hoffentlich noch erfolgreich zu Ende und danach setze ich , als gebürtige Krefelderin, keinen Fuß mehr in diese Klinik.
Meine Frage ist, ob der Vater des Arztes von ihm genau so behandelt werden würde.....diese Frage führt häufig zu interessanten Ergebnissen!
Wenn Sie es wünschen, stellen wir gerne einen Gesprächskontakt zu unserer Urologie her. Bitte kontaktieren Sie zu diesem Zweck unser Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement (Tel. 02151-324555 oder E-Mail: [email protected]) und übermitteln uns Namen und Geburtsdatum Ihres Vaters.
Mit freundlichen Grüßen
HELIOS Klinikum Krefeld
Helios-Urologie nicht zu empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Klindit berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal top!
Kontra:
PD Oberarzt eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Blasenabsenkung nach Totaloperation vor 20 Jahren, nach 2jähriger Dauerblasenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophale ärztliche Beratung für meine Mutter, die mit einer Blasenabsenkung nach einer Krebserkrankung vor 20 Jahren stationär auf der urologischen Station war. Nachdem sie 2 mal operiert wurde, ohne dass eine Besserung eintrat, schickte man meine Mutter unter Schmerzen mit dem Taxi zu ihrem Frauenarzt, um sich dort ein Hilfsmittel verschreiben zu lassen, das sie sich selbst aus der Apotheke besorgen musste, um danach wieder mit dem Taxi in die Klinik zu fahren.
Dies vor dem Hintergrund, dass die Station für Frauenheilkunde direkt an der urologische Station liegt (40 m Entfernung). Ein Oberarzt, dessen Namen ich hier nicht nennen darf, ist zwei mal reingerauscht und wollte meine Mutter frühzeitig ohne Besserung und unter Schmerzen entlassen.
M. E. steht hier der Profit im Fokus und nicht der Patient. Meine Mutter war einfach zu lange stationär, sodass sie die profitable Möglichkeiten gestört hat.
Heute ist sie nach 1,5 Wochen Klinikaufenthalt mit Katheter entlassen worden. Sie soll sich nächste Woche wiederum bei einem niedergelassenen Frauenheilkundler melden, der weitere Behandlungsversuche machen soll.
Wäre meine Mutter Privatpatient, so müsste ich sie nach Wochen wahrscheinlich mit Anwaltshilfe aus der Klinik holen, da sie die Profitgier des PD behindert.
Dies hat sich genauso zugetragen. Ich bin kein Prozesshansel oder Ewignörgler; es ist nur wahnsinnig enttäuschend, wie mit jahrzehntelangen Beitragszahlern umgegangen wird.
Die Betreuung durch das Pflegepersonal war perfekt und freundlich.
Weiß jemand, wo man sich beschweren kann, mit der Aussicht, dass dann auch was geschieht?
Es grüßt Klindit
wir bedauern, dass Sie mit der Versorgung Ihrer Mutter bei uns nicht zufrieden waren.
Gerne bieten wir an, Ihren Schilderungen konkret nachzugehen. Dafür benötigen wir allerdings persönliche Daten (Name und Geburtsdatum Ihrer Mutter), die Sie unserem Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement telefonisch unter 02151-324555 oder per E-Mail an [email protected] übermitteln können.
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ewe1942 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kein Kommentar)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kein Kommentar)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Klinik-Verwaltung: Prüfung der Rechnung nur über Pat.-Anwalt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kein Kommentar)
Pro:
Kontra:
Helios-Klinik unterstützt dieses dubiose Chefarzt-Abrechnungsverfahren
Krankheitsbild:
Blasenkrebs-Operation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei der Zusatzvereinbarung (CA-Behandlung & Zweibett-Z.), welche der Pat. bei der Aufnahme unterschreibt, geht er ein unkalkulierbares Risiko ein. Die CA-Behandlung wird mit der Wahlarztkette ausgehebelt. Der Pat. sollte das Kleingedruckte gründlich lesen.
Der Chefarzt muss keine präoperativen Beratungen,fallspezifische Untersuchungen, eine schwierige OP vornehmen, auch keine postoperativen Wundkontrollen und Anwendungen durchführen. Das alles kann von untergeortneten Ärzten erfolgen. Alle vorgenannten Vorgänge werden aber über Privatrechnung zwischen Pat. und CA abgerechnet. Es reicht, wenn er zu den Visiten dem Mitläuferstab, ohne Einbeziehung des Pat., den Fall bespricht.
Hinzu kommt, dass der Pat. Vorerkrankungen angeben muss. So werden z.B.: LWS-Syndrom, Hautkrebs, usw. bei einem urologischen Fall als angeblich erschwerende Kriterien herangezogen und das Honorar, mit erheblichen Aufschlägen, berechnet.
Der Patient finanziert zusätzl. erhebliche CA-Einnahmen ohne dass der CA eigene Leistungen erbringt.
Ich gehe nicht davon aus, dass alle Chefärzte so handeln!
In dem bereits bewerteten Fall aus 2013 sind solche CA-Abrechnungen erfolgt. Dieses habe ich der Verwaltung mitgeteilt. Nur über einen Anwalt wurde eine Prüfung zugesagt.
Das hat mich veranlasst meine Pat.-Akte zu einer Krebs-OP (Urologie) aus 2009 anzufordern. Nach Durchsicht der Akte musste ich feststellen, die OP ist von einem Oberarzt ausgeführt worden. Die OP wurde mir aber vom CA ausgeführt dargestellt und Privat abgerechnet. Ich möchte die Qualifikation des Operateurs nicht abwerten, aber eine vorherige Absprache und Einwilligung ist nicht erfolgt.-Gemäß GOÄ Pflicht-
Das ist ein eindeutiger Vertrauensbruch und ein Verstoß gegen geltendes Abrechnungsrecht.
Bei zeitnaher Kenntnis dieser Tatsache hätte ich
cirka 18 Nachsorge-Untersuchungen bis Mai 2013 mit Privatrechnung in dieser Klinik nicht vornehmen lassen. Auch das erlebte Fiasko in der Klinik ab 27.05.2013 wäre mir erspart geblieben.
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MuttiMutti2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (schlechter geht es wirklich nicht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, Kompetenz und Motivation der Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unser Sohn wurde vergangenes Jahr vom Professor operiert.
Ich will gar nicht alles im Detail beschreiben, nur Auszüge.
Das Personal hat sich sehr bemüht und war freundlich. Unglücklich war aber, dass wir mit anderen auf einem Zimmer untergebracht waren und der Junge mehrfach nachts von der Schwester besucht wurde. Unser Sohn konnte deshalb die Nacht vor der OP nicht schlafen. Zur OP wurden wir in einer Art kleinem LKW abgeholt, was unserem Sohn wirklich Angst gemacht hat. Dann hat man, trotz mehrfacher Nachfrage, vergessen unserem Sohn ein Narkosepflaster zu geben. Auch mußten wir lange warten bis wir dran waren, obwohl wir angeblich die erste OP waren. Für Kinder sehr unglücklich. Unser Sohn wurde uns dann aus den Händen gerissen, wir haben ihn noch auf dem Flur schreien gehört.
Das OP-Ergebnis ist eine Katastrophe. Prof. F. hat immer wieder nur selbstverliebt gesagt: es wird alles gut. Auch hat er sich die Wunde erst selbst angesehen, als ich mich beschwert hatte, dass er nur zum Hände schütteln nicht kommen brauche.
Mehrere Urologen haben die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen als sie das Ergebnis gesehen haben. Wir haben alles noch einmal operieren lassen müssen. Das Ergebnis sah 1 Tag nach der OP weitaus besser aus als bei Prof. F. 6 Monate nach der OP.
Auch gravierend: Es hat sich nie jemand die Hände desinfiziert oder Handschuhe getragen, obwohl man die blutende Wunde versorgt hat. Auf meinen Hinweis hin, hieß es, das hätte man schon auf dem Flur gemacht (danach aber noch die Klinke angefaßt und unsere Hände geschüttelt). Das Ganze, obwohl man Probleme mit dem Krankenhauskeim hat. Das wundert mich nicht!!
Am Tag der Entlassung hat Prof. F. gesagt, wenn etwas sei, er wäre in den nächsten Tagen für uns erreichbar. Nett, aber leider nicht wahr. Er war im Urlaub!!! Bei einer Visite fragte der Kinderarzt wie es unserem Sohn gehe. Ich beschrieb mehrere Probleme. Antwort: Sie haben ja zu Hause einen Kinderarzt.
Wir würden nie wieder in diese Klinik gehen!!!
wir haben Ihren Erfahrungsbericht zur Kenntnis genommen. Den Schilderungen würden wir gerne nachgehen und Ihnen persönlich Rede und Antwort stehen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie uns den Namen und das Geburtsdatum Ihres Sohnes nennen. Über eine direkte Kontaktaufnahme mit unserem Patientenservicecenter/Beschwerdemanagement würden wir uns deshalb freuen (Tel. 02151-32455 oder Email: [email protected]).
Mit freundlichen Grüßen
HELIOS Klinikum Krefeld
Aus der Prof.- Aussage, ...eine unproblematische OP...wurde eine...dramatische Not-OP
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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ewe1942 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (absolut nicht akzeptabel)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zu viel verschiedene Ärzte der Urologie)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (äußerst mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Helios-Klinik verfolgt nur Eigeninteresse)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Auch nur Standard)
Pro:
Kontra:
Eine absolute Katastrophe in Beratung, Behandlung und Nachsorge
Krankheitsbild:
induratio penis plastica
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Aus der Professoren-Aussage,..problemlose IPP-OP.. wurde ..plötzlich eine schwierige lange OP..(lt. OP-Bericht. Ein extrem negativer Heilungsprozess während dem stationären Aufenthalt. Weitere kurzfristige Ambulanz-Vorstellungen. Zwei Tage später eine sofortige Not-OP in einer anderen Klinik.
Zu meinem IPP-Problem hat es ein OP-Vorgespräch mit Prof. Friedrich gegeben mit o.g. Aussage. Weitere Termine hat er "delegiert"!
Die OP (4 Wo. vorher terminiert) wurde, wenige Std. vor dem Termin, um einen Tag vorgezogen (Absolutes Fiasko). Die OP war ein, ohne Patienten-Absprache, riskanter "Versuch". (lt. Gutachten)
28.05.-03.06. Der stationäre Aufenthalt.
Eine, unsachgemäße z.T. fehlende Wundversorgung durch Ärzte und Pflegekräfte, bei bereits negativem Heilungsprozess.
03.06. Entlassung durch den Prof. (OP-Wunde blutete und Haut entzündete sich) Befund..mit positivem Heilungsprozess entlassen.. Keine weiteren relevanten Angaben. Kontrolle in vierzehn Tagen.
Der OP-Bereich sah erschreckend aus.
07.06. Helios-Klinik. Prof. nur unter fragwürdigen Umständen konsultieren können. Seine Aussage..Hoffen auf Regeneration der abgestorbenen Haut.. Kein sofortiges Handeln. Hinweis auf Termin in zehn Tagen. Unterlassene Hilfeleistung)
09.06. Klinik, auch der Arzt sieht keinen Handlungsbedarf. Abwarten! Psychisch und physisch extrem belastet.
11.06. Dramatischer Zustand. Sofort in eine andere Klinik und am gleichen Tag dringende Not-OP.
Meine Bewertung: St. Josef KH, Moers
Der weitere Verlauf. Gutachter-Kommission (Aussage: Behandlungsfehler), Der Professor hüllt sich in Schweigen. Helios-Klinik lehnt Vergleich ab. Begründung..alles korrekt und fachgerecht... Es bleibt nur der Klageweg.
Fazit: Auch Professoren und Ärzte sind nur Menschen und machen Fehler. Aber so ein, gegen alle "Berufsethik", erlebtes Handeln, ist "Arztunwürdig". Zum anderen zeigt das Verhalten der Helios-Klinik ausschließliches Eigeninteresse.
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Souzi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Scheisse...ich musste morgens um halb acht morgens da sein zum op...iich war die erste ....ich war in opertationsaal schon und alles vorbereitet für die op...warte auf anesthesie zu bekommen...leider kam ein arzt und sagte dass ein not op gibt ..musste wieder in urologie im flur warten im op hemd ...die wussten nicht ob ich werde an dem tag operiert oder nicht ..und ich bekam auch kein zimmer...ich war von halb neun bis halb zwei im flur ohne zimmer ..hatte starke kopf schmerzen und bekam nix was zum trinken oder essen weil keiner weiss ob ich werde operiert an dem gleichen tag...später um 2 bekamm ich ein zimmer...und um halb vier. Bekam ich den bescheid dass ich werde nicht operiert ...so ein scheiss klinik werde nie mehr da hin gehen.
Und die schlimmste dass die op muss ich jetzt noch einmal machen weil der band um die blase was ich bekommen habe ist locker das noch nach 5 monaten...ich hatte den gefuhl von anfang an das die op war nicht ok aber meine ärtztin hat mich nicht geglaubt...erst vorgestern hat sie mir blasen spiegelung durchgeführt hat gesehen dass der band ist locker
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Klaus-Rüdiger berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatavergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im April 2011 wegen einer Prostatavergrößerung (BPH) zur OP
mit HoLEP. Leider leide ich bis heute (Okt.2012) immer noch unter
einer starken Harninkontinenz.. Alle Maßnahmen mit Beckenbodentraining,
Elektrostimulation, Reha in Bad Nauheim hatten nicht den erhofften Erfolg.
Im März 2012 erfolgte im Klinikum Essen noch eine TUR-P Nachresektion ohne wesentliche Verbesserung.
Leider hatte ich mich 2011 selber gegen die Bedenken meines Urologen
für diese Methode entschieden. Eine Fehlentscheidung!
M.E. liegt hier ein Behandlungsfehler vor, den ich aber nicht nachweisen kann.
Ich kann daher nur jedem, der unter BPH leidet und an eine OP denkt, von HoLEP abraten. Die herkömmliche TUR-P Methode ist wohl immer noch die sicherste.
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Maks2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
J. Fröhlich
Kontra:
Hygiene - Ablauf
Krankheitsbild:
Schwellkörper Implantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
"Ich komme nicht aus Krefeld. Ich habe über den dortigen Arzt Hr. Frölich viele positive Empfehlungen erhalten. Es ging für mich um ein ganz heikles und besonders intimes Thema, eine Penisprothese. Schon nach dem Erstgespräch mit Hr. Fröhlich, der so viel Sicherheit und Souverenität vermittelt war mir klar das ich die OP hier vornehmen lasse. Selbst bei möglichen Schwierigkeiten oder komplikationen fühlte ich mich bei Herr Fröhlich in den besten Händen. Alles bestätigte sich vor, während und nach der OP. Alles verlief einwandfrei! Wäre Herr Frölich in einem anderen Krankenhaus beschäftigt, und sei es quer durch Deutschland, wäre ich dort hingefahren.
Die Klinik selbst war allerdings eine Enttäuschung. Angefangen vom OP Tag. Hinter primitiven Vorhängen musste ich mein Kleidchen anziehen, in dem Raum war es ziemlich kalt, mit nackten Füßen habe ich meine Sachen verstaut, die möglichen Bakterien, schließlich kommt man ja mit Strassenschuhen, habe ich dann mit meinen Füßen mit ins OB - Bett genommen. Untergebracht im 5 - Bettzimmer!! ( wo gibt es denn sowas noch?) lag ich dann 5 Tage und konnte die Abläufe gut beobachten. Mit Hygiene hat diese Klinik nicht besonders viel am Hut. Der Rolltisch am Bett wurde nicht mal gereinigt für den nächsten Patienten. Das gehört doch desinfiziert !!! Die kleine Putzfrau war aufgrund ihrer Körpergröße überhaupt nicht in der Lage die ober Schrankfächer zu reinigen, sie kommt da einfach nicht dran! Hygiene muss in einem Krankenhaus doch äußerst gegeben sein! Das passt wiederum zur ewig schlecht gelaunten Schwester Rabiata für die wohl alle Patienten nur lästig sind, die jeden Morgen ins Zimmer stürmte und ihre negativen Aura verbreitete. Auch freundlichkeit trägt zur raschen Genesung bei. Das Essen war in ordnung, vor allem das Frühstück mit Wahl verschiedener Brötchen.
Mein Fazit: Dr. Fröhlich ist ein herausragender Arzt und absolut zu empfehlen!! Eine Klinik die auf Hygiene nicht achtet braucht eine Grundausbildung!!!
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MaximilianGeorg berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Organisation
Kontra:
Krankheitsbild:
vergrößerte Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Am 10.10.17 befand ich mich zur Sprechstunde in der Urologischen Abteilung der Helios-Klinik Krefeld, um die Möglichkeit einer Prostata-Arterien-Embolisation zu klären.
Vorab hatte die Klinik in einem umfangreichen Fragebogen notwendige urologische Informationen eingefordert, erhalten und diesen Termin vorgeschlagen.
In dem Gespräch mit dem Oberarzt wurde mir sehr schnell verdeutlicht, dass ein solcher Eingriff bei mir nicht infrag käme. Dennoch wurde anschließend eine Uroflowmetrie vorgenommen, deren Ergebnis mir dann von ihm auf dem Flur in Hörweite anderer Personen mitgeteilt wurde.
In der Privat-Rechnung wurde vom Chefarzt der 3,5 fache Satz berechnet, mit der Begründung, die Beratung habe länger als 10 Minuten gedauert. Zugleich wurde von einem Labor eine Rechnung gestellt, ohne dass mir Befunde vorlagen.
Dagegen beschwerte ich mich telefonisch am 5.12.2017 im Patientenservicecenter.
Im Antwortschreiben des Klinikgeschäftsführers wurde darauf verwiesen, dass "Vorgespräche zu einer PAE in der Regel deutlich länger als 10 Minuten dauern". Er bittet um "Verständnis dafür, dass die Ärzte in den Gesprächen nicht die Zeit stoppen und dokumentieren können". "Wir können somit nicht exakt sagen, wie lange die Beratung bei Ihnen gedauert hat".
Obschon also die Dauer nicht bekannt ist, wird der höhere Satz abgerechnet. Dabei bleibt die Klinik auch, obschon ich auf die kürzere Dauer verweise.
Der monierte Vorfall der öffentlichen Information des Arztes auf dem Flur bleibt unerwähnt.
Der Laborbericht wird unkommentiert mitgeschickt.
Fazit: ein kurzes aber ungerechtfertigt teures Gespräch, ein unangemessenes Verhalten auf dem Flur, ein wenig einsichtiges Rechtfertigungsschreiben ohne ein Wort des Bedauerns. Insofern kann ich nur froh sein, dass es nicht zu einer weiteren Behandlung gekommen ist.
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Bobby60 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzteteam, Anästhesie, OP
Kontra:
Hygiene, Stationspersonal, Essen
Krankheitsbild:
Nierensteinentfernung per PCNL
Erfahrungsbericht:
1. Ein absolutes No-Go - Teppichboden im Flur der Station!
Erster Eindruck: Besucher in Straßenkleidung und Patienten mit Beuteln in der Hand oder am Gürtel, in denen Flüssigkeiten wie Urin, Blut usw. aufgefangen werden, geben dem Teppich das ein oder andere Mal etwas von ihren "Mitbringseln" und "Abfallprodukten" ab.
Zweiter Eindruck: Ein vor Anstrengung keuchender Pfleger, der einem im Bett liegend zu einer Untersuchung fährt, unterstreicht seinen Unbill über den Teppich mit der Aussage: "Der Bremseffekt des Teppichs ist enorm. Heute geht's ja so grad, denn sie gehören Gott sei Dank nicht zu den etwas fülligeren Patienten."
Dritter Eindruck: Die Sonne scheint durch die Fenster im Flur und durch die Luft zieht sich - wie zu Hause auch - ein Feinstaubschleier von der gerade erfolgten Teppichreinigung. Nur zu Hause fühlt man sich sicher, hier macht man lieber schnell wieder die Zimmertür zu und verzichtet auf einen Spaziergang!
2. Zimmerreinigung - Zufallsprinzip!
Wenn sie denn dazu kommt, nimmt die zuständige Dame die Reinigung durchaus gründlich vor. Doch wenn sie an einem Tag mehrmals vergeblich versucht hat, ihren Dienst aufzunehmen und hieran wegen gerade ablaufender Visite, Verbandswechsel usw. gehindert worden ist, kommt sie an diesem Tag ein weiteres Mal nicht wieder und die Pampers der Mitbewohnerin gucken aus dem überfüllten Abfalleimer im Bad abends immer noch heraus. Immerhin - an 3 von 6 Tagen wurden Zimmer und zugehöriges Bad ganz passabel geputzt. An den übrigen Tagen sorgte das von zu Hause mitgebrachte Putz- und Desinfektionsmittel zumindest für ein sauberes Waschbecken und einen sauberen Toilettensitz.
3. Krank zu Hause - trotz aller eigenen Vorsichtsmaßnahmen
Schon am nächten Tag nach der Entlassung war ein Besuch beim Hausarzt von Nöten - u. a. war auch die Einnahme von Ciprofloxacin unumgänglich.
4. Fazit:
Von der medizinischen Seite her erfolgte eine umfassende Beratung und Versorgung, aber Hygiene stellt sich für mich anders dar!
zunächst freut uns, dass Sie mit der ärztlichen Versorgung in unserer Urologie zufrieden waren.
Bei dem auf dem Stationsflur im Wahlleistungsbereich verlegten Teppich handelt es sich um einen speziell für den Krankenhausbereich geeigneten Teppich, der die hygienischen Anforderungen erfüllt und entsprechend gut zu reinigen ist. Auch wenn sich die Verwendung von Teppichbelägen im Krankenhaus vorteilhaft im Schallschutz auswirkt, sind auf der anderen Seite Rollwiderstände naturgemäß größer als bei glatten Belägen. Genau aus diesem Grund werden wir in Zukunft wieder regelmäßig glatte Bodenbeläge verwenden.
Ihrer Kritik an der Zimmerreinigung (Punkt 3. Ihres Berichtes) würden wir gerne gezielt nachgehen. Dazu müssten wir aber wissen, wann und wo (Station/Zimmer) Sie bei uns gelegen haben. Insoweit wären wir dankbar, wenn Sie sich einmal direkt mit unserem Beschwerdemanagement telefonisch (02151-324555) oder per E-Mail ([email protected]) in Verbindung setzen würden.
Mit freundlichen Grüßen
HELIOS Klinikum Krefeld
wo bleibt die Mennschlichkeit
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Len berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (es wurde uns nach der OP nicht gesagt, was genau gemacht wurde, bin auf den ausführlichen Bericht des Professor beim Kinderarzt gespannt. Im Moment widerspricht sich noch die private rechnung mit dem Kurzbrief.)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Fachlich eine Choriphäe aber mennschlich......???)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz
Kontra:
fachliche Aufklärung und OP Aufklärung nach der OP durch Operateur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Lag mit meinem 3 jährigen Sohn auf der Urologischen Station für Kinder. Die Schwestern sehr nett, das Zimmer war eine Katastrophe. Toilette auf dem Gang, dass aber mind. 35 Jahre nicht renoviert wurde. Betreuung im OP ließ sehr zu wünschen übrig. Der kleine Mann stand 20 Minuten zwischen 10 leeren Betten, dessen Patienten sich im OP befanden, ohne dass sich irgendwer um ihn gekümmert hätte. Die Zivis haben ihn dort abgestellt und keiner hat ihn entgegen genommen. Wären wir nicht einfach mit durch die Schleuse in diesen Raum gegangen, hätte er ganz allein dort gestanden. Für einen Erwachsenen schon der Horror, für einen 3 jährigen ein Trauma.
Guten Tag,
was genau hat ihnen denn an der Aufklärung gefehlt?
Die baulichen Gegebenheiten sind in der Tat schlecht (mein Sohn wurde auch dort operiert),aber es gibt ja bald einen Neubau. Im Übrigen ist die "neue" Station schon besser,als die vorherige ;-)
Rechnungen stimmten nicht mit Arztbriefen und deren Diagnosen überein. Mittwochs wurden wir entlassen, bis dahin hat uns keiner geasgt, was genau operiert wurde. Als wir freitags zur Nachuntersuchung waren bekam ich auf meine Frage was genau jetzt operiert wurde die Antwort " Nichts was wir nicht besprochen hätten" auf weiteres Nachfragen erfuhren wir dann, dass unser Sohn auch einen Leistenbruch hatte, wo vorher nie die Rede von war. Laut Rechnung wurde unserem Sohn auch eine größere Geschwulst entfernt. Dies habe ich erst letzten Freitag durch die privatärztliche Rechnung erfahren. Als ich Montag nach dem padtologischen Bericht für diese Geschwulst gefragt habe. Gab es keinen und auch keine Entfernung einer Geschwulst! Wenn das mal keine Aufklärung ist!!!"!
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Nierenoperation
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Franzerl berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr gutes Personal, vom Prof. bis zum Pflegepersonal
Kontra:
Verpflegung, Zimmeraustattung
Krankheitsbild:
Entfernung der rechten Niere, Nierensteine entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
in der Urologie Abteilung sind von den Ärzten bis zum Pflegepersonal alle Mitarbeiter sehr freundlich, kompetent und strahlen eine Ruhe aus.
Die OP Vorbereitungsgespräche werden sehr gut Erklärt und mann bekommt auf jede Frage eine Verständliche Antwort.Mir wurde die rechte Niere entfernt und ich war nach fünf Tagen wieder zuhause ( super Tem )
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PassatM berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Trotz Computer zu viel Zettelwirtschaft
Krankheitsbild:
Hydrozele (Wasserbruch)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich musste mich einer Urologischen OP unterziehen.
Die Erstaufnahme war recht freundlich!!
Ärzte, und Krankenpflegepersonal waren ebenfalls eine recht freundliche Truppe.
Ich schreibe nur von der Urologie. Den Rest kenne ich nicht und muss ich hoffentlich auch nicht kennenlernen.
Trotz Computerzeitalter noch zu viel Zettelwirtschaft. Keine oder zu wenig Vernetzung der Daten!!
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HPI berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Behandlung, Betreuung
Kontra:
Sehr gewöhnunsbedürftiger Empfang am Empfangsdesk
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach derr Überweisung durch meinen Internisten wurde ich im Klinikum sehr professionell betreut.
Zuerst von Herrn Prof. Dr. Bach, dannach von Herrn Prof. Dr Friedrich.Auch die Nachoperative Betreuung durch Prof, Oberarzt, Ass. Arzt und dem gesamten Pflegepersonal war sehr kompetent und stets freundlich. Erwähnenswert sicher auch der Telefonanruf von Herrn Prof. Friedrichs bei mir zuhause um den Angehörigen den Ausgang der Operation mitzuteilen.
Einzig die Behandlung einer Oberschwester (?) am Eingangsdesk war, um es vorsichtig auszudrücken, gewöhnungsbedürftig.
Insgesamt war der 6tägige Aufenthalt im Helios professionell und freundlich.
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Toplight01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetanz
Kontra:
Verwaltungsabläufe sind noch zu optimieren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vom 06.03. bis 14.03.2012 befand ich mich im Helios Klinikum Krefeld zur Prostata-OP bei Prof. Dr. M. Friedrich. Die vorangegangenen Besprechungen und Aufklärungsgespräche waren zielgerichtet und ausreichend umfangreich. Die OP wurde erfolgreich und komplikationslos durchgeführt und abgeschlossen. Man fühlte sich als Patient gut aufgehoben, wozu die persönliche "Betreuung" durch Hern Prof. Dr. Friedrich wesentlich beitragen konnte. Bereits nach ca. vier Wochen war meine alte Kontinenz ohne Reha wiedererlangt. Dieses Ergebnis muß als "besonders wertvoll" hervorgehoben werden, weil es neben anderen schweren Beeinträchtigungen erzielt werden konnte. Das gesamte Ärzte und Pflegeteam gab sich freundlich und fachkompetent. In diesem Zusammenhang muss insbesondere die Oberärztin Frau Dr. Milsmann genannt werden. Mein Dank gilt jedoch dem gesamten Team. Bereits nach acht Tagen konnte ich das Klinikum wieder verlassen und zu meinem kanpp 50 km entfernten Domizil in Düsseldorf zurückkehren. Die Urologie dieses Klinikums würde ich jederzeit weiterempfehlen.
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HeikeHo2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Professionell, gut organisiert und sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierentumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zum zweiten Mal hatte ich eine schlimme Diagnose und zum zweiten Mal bin ich wieder beeindruckt über die Fachkompetenz,
die Sorgfältigkeit, die Professionalität und auch die überaus nette und herzliche Versorgung durch das Pflegepersonal, das einen trotz der vielen Arbeit und des permanenten Personalmangels immer freundlich und zuverlässig versorgt hat.
Ich fühle mich dort immer gut aufgehoben und mir wurde dort immer wieder gut geholfen.
Absolut empfehlenswert!
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FaustoC berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Schonende OP, Betreuung durch das Team Urologie
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Prostataektomie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin im Januar 2025 untersucht und operiert worden.
Der gesamte Prozess von der Ansprache/ Beratung über die Untersuchungen bis hin zur Operation incl. Klinikaufenthalt lief sehr geordnet, pünktlich und freundlich ab.
Ich fühlte mich sehr gut betreut und aufgehoben.
Die OP wurde schonend durchgeführt, ich hatte keine Schmerzen und war zügig "trocken", so dass ich nun nach sechs Monaten wieder voll einsatzfähig bin (die Nachsorge in der Klinik Quellental kann ich ebenfalls nur empfehlen) - herzlichen Dank an alle im Uro-Team!
Sehr geehrte(r) FaustoC,
vielen Dank für Ihre sehr freundliche Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich in unserem Hause gut aufgehoben und durch unsere Mitarbeiter gut betreut gefühlt haben. Gerne geben wir Ihr Lob an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Zufriedenheitsmanagements
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Urologie-Patient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ein sehr gutes Krankenhaus!
Die gesamte Betreuung und die Services während meines Aufenthaltes waren sehr gut.
Die Beratung des ärztlichen Personals vor der OP war sehr gut, ausführlich und ohne Zeitdruck.
Auch die Pfegekräfte waren immer nett und hilfsbereit, die Ausstattung des Zimmers ist voll ausreichend.
Dazu verlief die OP problemlos und ohne Komplikationen.
Einzig bei den Terminen der OP Vorbereitungs-Gespräche gab es längere Wartezeiten.
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RamAls berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Einfach nur Top)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetent, Sehr freundlich, sehr hilfreich
Kontra:
Nichts :)
Krankheitsbild:
Akuter Nierenstau und Urosepsis mit 41 Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte im September 2022 im St. Anna die Hysterektomie ( Gebärmutter Entfernung) und die haben mir den Harnleiter bei der OP verletzt und das Resultat war wo ich zu Hause war, zwei Tage später mit einem Akuten Nierenstau ins Helios kam und die haben mir sehr gut geholfen, das Pflegepersonal bis zum Ärzteteam. Dann war ich drei Tage zu Hause bin dann wieder mit dem RTW nach Duisburg ins St. Anna gefahren worden und die haben nur mist gebaut dann haben die mich mit einem extrem hohen CRP ( entzündungswert
) entlassen haben und bin dann wieder mit dem RTW zwei Tage später wieder ins Helios eingeliefert und die wartezeit und Behandlung war top. Dann war ich wieder zu Hause und bin wieder zwei Tage später mit einer Urosepsis und 41 Fieber eingeliefert worden und da muss ich sagen das die Ärzte und Pflegepersonal sehr schnell und kompetent gearbeitet haben.
Wo ich mit der Urosepsis drin lag und lag dann auch unter O2 ( Sauerstoff) da mein O2 wert bei 84 % ca lag und das Pflegepersonal hat mir in dieser Schweren Zeit sehr gut geholfen.
Dank Helios Klinikum Krefeld habe ich seit über einem Jahr keine Probleme mehr mit der Niere.
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JohannH72 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
gute und freundliche Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich fühlte mich im Helios Krankenhaus gut aufgehoben,
von der Beratung bis einschl. OP und Betreuung hinterher.
Der Chefarzt der Urologie und das gesamte Team der Station A1B3 sehr freundlich und zuvorkommend.
Bin nach Prostatektomie nach 5 Tagen entlassen worden und fühlte mich gut.
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denise28 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Alles)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr Ausführlich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Kompetente Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Ging Hand in Hand)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Die Zimmer brauchten mal ein paar Bilder)
Pro:
Man fühlt sich gut Aufgehoben
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
HOLEP bei BPH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vielen, vielen Dank an alle Ärzte, Pfleger:Innen und Verwaltungspersonal, die trotz hohem Arbeitsaufkommen ihren Dienst hervorragend machen, es ist nicht überall so.
So konnte ich sehr gut betreut, Danke hier nochmal an die Station B1A3 und den Ärzten entlassen werden.
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Kepler2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Hervorragendes Operatives Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Gutartige Vergrößerung der Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auf Grund meiner sehr guten Vorerfahrungen in der Neurochirurgischen Klinik im Jahr 2014 im Helios Klinikum Krefeld entschloss ich mich für eine elektive Operation diesmal wieder das Klinikum Krefeld zu wählen, obgleich ich in einer Stadt mit mehreren urologischen Kliniken wohne. Die Fahrt hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.
Die Klinik ist organisatorisch sehr gut aufgestellt und nach zwei ambulanten Vorgesprächen erfolgte die Aufnahme am Operationstag. Bereits am zweiten postoperativen Tag konnte ich nach Hause entlassen werden. Schmerzen hatte ich zu keinem Zeitpunkt. Nach wenigen Tagen war ich bereits wieder arbeitsfähig, was für mich sehr wichtig war.
Durch die Operation mit der Behebung meiner Blasenentleerungsstörung hat sich meine Lebensqualität deutlich gebessert. Der Chefarzt der Klinik für Urologie ist ein exzellenter Operateur, den auch mein niedergelassener Urologe ohne Einschränkung weiterempfiehlt.
Loben möchte ich auch die Anästhesie und das Pflegepersonal des Klinikums Krefeld.
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GünterSch. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärztliches Know How und gesamte Betreuung
Kontra:
Kein regelmäßiger Wäschewechsel
Krankheitsbild:
Prostata OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Prostata Op fand am 13.7.2021 statt und ist zu meiner vollsten Zufriedenheit verlaufen. Bei der ersten Kontaktaufnahme erfolgte auf sehr freundliche Weise eine zeitnahe Terminvergabe. Im ersten Gespräch mit Prof. Frie... wurde ich ausführlich informiert und Ängste wurden mir genommen. Die Voruntersuchungen erfolgten pünktlich und kompetent unter strengen Coronaregeln. Am Morgen der OP wurde ich auf sehr beruhigende Weise auf diese vorbereitet.Die Operation durch Prof. Frie... verlief sehr erfolgreich mit Da Vinci. Die Versorgung und Verpflegung auf der Station waren absolut zufriedenstellend. Auch die Unterstützung durch eine Psychologin, Physiotherapeuten und den Sozialen Dienst fanden umgehend statt. Am 17.7.2021 habe ich das Krankenhaus bereits wieder verlassen können. Insgesamt bin ich mit dem gesamten Verlauf meiner OP sehr zufrieden und kann jedem Leidensgenossen Herrn Prof. Frie...., sein gesamtes Team und die Helios Klinik uneingeschränkt empfehlen.
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JanezM berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gut)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kann nur empfehlen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Impotenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nachdem ich in eine andere Klinikum sehr schlecht operiert worden bin und betreut, musste ich mich in Klinikum Helios vorstellen.
Erste Implantat ist in einer anderen Klinikum eingesetzt worden, leider ist Operation nicht so gut gelaufen wie sie sein sollte.
Schwellkörper Implantat ist aufgrund schlechter Verarbeitung kaputtgegangen.
Im Helios Krankenhaus wurde mir Schwellkörper Implantat entfernt und ein neuer Implantat eingesetzt.
Die Operation ist sehr gut verlaufen, Oberarzt Jör*** Frö*** für Urologie und Kinderurologie - Andrologie ned. Tumortherapie, sehr kompetent, sehr freundlich, sehr geduldig.
Kann jeden der Impotenz Probleme hat, Urologie Helios Klinikum Krefeld empfehlen.
Kann Oberarzt Jör*** Frö*** für Urologie und Kinderurologie - Andrologie ned. Tumortherapie, weiter empfehlen.
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Rumba104 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Profis in Sachen Medizin und Betreuung
Kontra:
Zimmerreinigung (Privatklinik) in Detailsachen nicht 100%
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mir wurde nach umfangreicher Diagnostik am 3.3.21 die Prostata entfernt. Es war eine offene Operation, die auf Anraten der Mediziner wegen zusätzlich zu entfernender Lympfknoten, die bessere OP Technik war.
Vom Zeitpunkt der Aufnahme bis zum Entlassungstag fühlte ich mich gut aufgehoben, medizinisch fürsorglich behandelt und fachlich bestens betreut.
Das Team der Urologie um Prof. Dr. Martin Friedrich ist tatsächlich um jeden Patienten bemüht, sodass es rückblickend die beste Entscheidung war, mich in Krefeld behandeln zu lassen. Gute und transparente Aufklärung über Diagnostik, Operation und Folgen wurde mir zu Teil.
Auf Grund eine Vorerkrankung hatte ich eine Erektionsstörung. Nach lange Suche habe ich mit Herr Dr. Fröhlich, einen erfahren Operateur gefunden der bei mir dann erfolgreich eine Schwellkörperprothese eingesetzt hat. Die OP an sich hat sehr gut geklappt und ich war sehr positiv vom Helios Klinikum in Krefeld überrascht. Obwohl wir mitten in der Covid Pandemie steckten, war das Personal sehr freundlich und Hilfsbereit und die Abläufe waren gut auf einander abgestimmt.
Ich kann Herr Dr Fröhlich mit seine Erfahrung und seine aufgesetzte Prozesse für diese OP sehr empfehlen. Obwohl für einige Wochen Schmerhaft, hat es keine Komplikationen, Entzündungen oder ähnliches gegeben
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Hansi202 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Sehr zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Urologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Hans-joachim
Ich möchte mich herzlich für die gute Betreuung und Behandlung, auf der urologie bedanken. Die Schwestern und Pflegepersonal waren sehr freundlich.
Besonders möchte ich mich beim Herrn dr. Jörg Fröhlich für die sehr gute Beratung
Sowie die op den dr. Frölich kann ich nur entfehlen. Vielen Dank
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WO4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Von A-Z alles Perfekt gelaufen.)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Sehr gute und ausführliche Beratung.)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Ausgezeichnet)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Funktionierte alles Reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Zimmer mit Fernseher/Essen war gut.)
Pro:
Sehr kompetenter Arzt
Kontra:
--------------
Krankheitsbild:
Schwellkörperimplantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik selbst ist überaus geordnet in verschiedene Farbbereiche eingeteilt, was dazu führt ,dass man die Abteilung in der man gerade hin möchte auch ziemlich schnell findet.
Die Bediensteten ,Security, sowie Empfangs und Schwesternpersonal, sind alle samt sehr freundlich und eventuell anfallende Wünsche werden respektiert und wenn möglich auch in Planung sowie Ausführung umgesetzt .
Ich persönlich war am 21.10.2020 im Klinikum Krefeld bei Dr. Fröhlich zwecks Schwellkörper Implantat.Von der Vorbesprechung bis zur Entlassung wurde ich sehr gut über die geschehenden Maßnahmen vom Dr. Fröhlich unterrichtet. Eventuelle Fragen wurden stets beantwortet .Bis zur OP wurde ich gut begleitet. Die OP selbst ist tadellos, mit höchst zufriedenstellendem Ergebnis verlaufen .
Hier spreche ich selbstverständlich meine Empfehlung für diesen Arzt inklusive der erbrachten OP Leistungen im Vollem Umfang aus.
Ein Herzliches Dankeschön für ein neues Leben !!!!
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Norbert69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Modernste Laserapparatur
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Gutartige Prostatavergrößerung nach innen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, ich bin am 30.10.2020 wegen einer Prostatavergrößerung von meinem Urologen in die Klinik eingewiesen worden. Ich kann jedem die Methode mit Laser die Prostata zu schälen/lasern nur empfehlen. Der Laser ist einer der modernsten u. neuesten Gerätschaften. Es kommt ja auf jeden Patienten an welches Krankheitsbild er aufweist. Bei mir war das Lasern geplant und hilfreich. Ich kann dies nur empfehlen, Ärzte oder besser das ganze Personal von der Patientenaufnahme bis hin zur Stationsschwester 1 A. 100 % Zufriedenheit. Selbst die Securitymitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit, top.
Mir wurde super geholfen !!!
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Beck222 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Es blieben keine Fragen offen)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr gute OP)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sehr erfahrener Operateur
Kontra:
Nichts negatives
Krankheitsbild:
Schwellkörper Implantate
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde im September 2020 im Helios Klinikum Krefeld von Dr. Fröhlich operiert. Mir wurden Schwellkörper Implantate eingesetzt. Die OP Vorbereitungen, die OP und die Nachbetreuung durch Dr. Fröhlich waren perfekt. Ich denke, man kann die OP nicht besser durchführen. Dr. Fröhlich ist ein sehr erfahrener Arzt,es gab nach der OP keinerlei Entzündungen oder andere Probleme. Nachfragen wurden zu jedem Zeitpunkt zu meiner vollen Zufriedenheit beantwortet.
1 Kommentar
Sehr geehrte/r Oagworld,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir bedauern sehr, dass Sie mit der Unterbringung und den Abläufen in unserer Klinik unzufrieden waren.
Natürlich ist uns daran gelegen, die Strukturen in unserer Klinik und auch wichtige Themen wie die Abrechnung der Leistungen stetig zu verbessern. Kritik wie die Ihre kann uns dabei helfen. Wir würden wir gerne mit Ihnen die Einzelheiten Ihrer Erfahrungen aufarbeiten, daher bitten wir Sie, sich per E-Mail unter [email protected], an uns zu wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Zufriedenheitsmanagements