Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
Moltkestraße 90
76133 Karlsruhe
Baden-Württemberg
Allein gelassen und therapeutisch unzureichend betreut
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- KlinikleiterProf. Dr. Graf
- Kontra:
- Unzureichend betreut
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Abhängigkeit Benzos, Medikamentenumstellung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
!!!Text musste massiv gekürzt werden!!!
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe „Mitleidende“.
Hier eine Bewertung für Aufenthalte in der Psychiatrie, im speziellen Privatstation P 21, Prof. Graf.
Positiv:Der neue Klinikchef Prof. Heiko Graf ist ein wunderbarer weil menschlich-offener Chef, den ich nun schon eine Weile kenne. In allen Gesprächen stets ein offenes Ohr. Sein ausdrücklicher Wunsch ist es,Dinge zu erfahren, die nicht so gut laufen.
Mein letzter Aufenthalt (8 Wochen) als Beispiel, da er eklatante Mängel aufgewiesen hat. Gründe: Medikamentenumstellung, Entwöhnung von Benzodiazepinen und eine schwere Depression.
Thema „Medikamnetenumstellung und Entwöhnung“
Aus meiner gut gelaufen. Sowohl die ärztliche Betreuung einschl. Prof Graf kann nicht kritisiert werden.
Thema „Depression, Überlastung“.Sowohl psychologische Betreuung und Hilfe ließen massiv zu wünschen übrig.
In 8 Wochen 2 Kurze und ein längeres (30 min) Gespräch mit meiner Therapeutin. Zu Beginn. Danach war „Funkstille“. Krankheits- und urlaubsbedingt war man nicht in der Lage mir psychologische Hilfe anzubieten.
Ab 6. Januar für 8 Tage in Isolation wegen Influenza A. Einzelzimmer ohne Bad/WC. Essen/Trinken und meine Medikamente. Ansonsten war ich allein gelassen und auf mich selbst gestell Keine psychologische Unterstützung oder mal aufmunternde Worte aus diesem Bereich. Am 3. Tag, körperlich und psychisch schlecht drauf wurde ich durch die Oberärztin aufgefordert, meinen Bereich im 2-Bettzimmer zu räumen und alles im Isolationszimmer unterzubringen. Das war zusätzlich eine große Belastung.
„Sie müssen ihren Platz freimachen, damit ein neuer Patient eine Chance hat, Hilfe zu bekommen“. Dies waren die Worte der OÄ. Einwände wurden abgetan. Am Tage des Isolationsendes um exakt 19:30 Uhr sollte ich das Einzelzimmer räumen und wieder in mein 2-Bettzimmer umziehen. Am Abend!!! Zimmer reinige erst morgens. Massive Auseinandersetzung mit der Stationsleitung. Ich weigerte mich. Mehrmalige Aufforderung!!! bis ich mich später einfach ins Bett gelegt habe. Der Umzug am frühen Morgen war problemlos. Das Zimmer blieb übrigens erstmal leer.
An diesem Abend bekam ich kein Essen und meine Medikamente erst um 20:00 Uhr auf Nachfrage. Bis zur Entlassung hatte ich 2 kurze Gespräche mit der psychologischen Vertretung, eigentliche Probleme nicht ansprechbar. Die Psychologin sah die Dinge aus Sicht der KlinBericht die Dinge ändern.
Nie wieder Karlsruhe Augenklinik mit Kleinkind 1,5
Augen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nettes Pflegepersonal
- Kontra:
- Der Rest
- Krankheitsbild:
- Tränenkanal
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War heute mit meinem kleinen Enkel 1,5 und meiner Schwiegertochter in Karlsruhe. Er war als erstes dran. Meine Schwiegertochter durfte nicht beim einschlafen dabei sein. Er wurde ihr quasi aus den Händen gerissen. Es dauerte 4 Stunden, bis nach unendlich langem nachfragen- endlich der Arzt kam der entlassen durfte. Der kleine Mann war fix und fertig und wir auch. Zuhause stellten wir fest, dass Einstich Spuren an beiden Füßen sowie -
an beiden Händen zu sehen waren. Was hat der arme kleine nur durchgemacht? So ganz allein ? Eigentlich sollte klar sein , dass ein Kind, bei seiner Mama oder Papa, unter normalen Umständen , am besten aufgehoben ist. Die Eltern als Bezugsperson, Hafen, sicherer Ort, Liebe … vielleicht fehlt hier psychologisches Wissen. Schade eigentlich. Bin übrigens um es nochmal zu erwähnen, die Oma. Bin Pädagogin. Kenn mich aus, mit der
Psyche von Kindern.
Ich durfte bei meinem
Sohn im Jahr 2005 bei seiner OP mit, bis er eingeschlafen war. Geht mit euren Kleinkindern nicht dahin. Fahrt lieber weiter.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Schwestern trotz Stress sehr Nett, auch der Narkosearzt
- Kontra:
- Es Dauert alles zu lange zu viele Fragebögen.
- Krankheitsbild:
- Urologie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Habe jemand zur Vorstationäre Aufnahme Begleitet, diese Person ist 92 Jahre alt. Termin 8.45 Uhr, dann mussten wir uns Anmelden, ok ist in Ordnung, erster Fragebogen mit mehreren Unterschriften. Dann Begann die Reise -
Hoch zur Blutabnahme, nächster Fragebogen und dann Warten. Bei der Ärztin - wieder Fragen. Viel =es kann aber es muss nicht=. Dann zum CT wieder Warten. Man kann sich im Klinikum Verlaufen, Wir sollen den Blauen Strichen folgen, die waren dann mal weg. Wieder Warten es war mittlerweile 13 Uhr. Dann wieder Hoch, Warten. Die Ärztin hat an der Tür zum Wartezimmer gestanden und ergebnis Mitgeteilt daß es jeder Hören kann. Die Schwestern waren Wirklich sehr Nett und können nichts für den Personalmangel. Dann wieder Runter zum Narkose Arzt. Die hatten wohl Pause - wieder Warten. Der Narkose Arzt war super Nett und Sympatisch aber auch da wieder fragebogen. Dann wieder hoch.
NACH 7 1/2 STUNDEN. Ohne essen, mit einem Patienten von 92 Jahren, waren wir Endlich Fertig.
DAS SCHLIMMSTE KRANKENHAUS DAS ES GIBT.
Augen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Augeninnendruckmessung 24h
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bin wegen einer 24h-Augendruckmessung in die Klinik. Voruntersuchung in der Ambulanz ging relativ schnell. Danach bin ich auf Station und sollte dann zum Arzt. Und hier fing das Dilemma an. Etliche Patienten mit dem gleichen Befund kamen vorher dran. Selbst auf Anfragen wurde man nur vertröstet. Mittagessen hat man verpasst. Wartezeit mehr als 4 Stunden. Nur eine Ärztin war anwesend.
Möchte nicht wissen, wie lange ein Notfall warten muss.
Ich überlege mir, ob ich nächstes Jahr noch mal komme.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Adenomyose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Gut dass es mir gut ging nach der Op!
Falsche Op-Aufklärung und Servicewüste.
Keiner weiß über die Patienten Bescheid ein Austausch findet nicht statt! Medikationen muss man selbst wissen und kontrollieren sonst bekommt man sie nicht und man wird ziemlich alleine gelassen. Essen ist eine Katastrophe! Man bekommt nie das was man bestellt hat was bei Allergien ziemlich doof ist.Ich habe erst am dritten Tag as zum Essen bekommen was ich essen kann. Schon beim einchecken werden Fehler gemacht und Privatpatienten als Kasse eingeschrieben.
Wirklich schlecht darf es einem hier nicht gehen!
Pflegebedarfe werden ignoriert
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Das Personal zeigt teils unterschiedlich ausgeprägte Motivation.
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Es ist bedenklich, dass Patienten ohne gesicherte Nachversorgung entlassen werden und Erkrankungen oft verharmlost werden.
Die Entlassungsvoraussetzungen werden teils ohne klare Begründung gesenkt.
Der Sozialdienst ist häufig schwer erreichbar und unterstützt kaum.
Pflegegrad-Begutachtungen basieren oft nur auf Akten, was zu Ablehnungen trotz Bedarf führt.
Es entsteht der Eindruck, dass Patienten aus wirtschaftlichen Gründen frühzeitig entlassen werden, was erneute Aufnahmen begünstigt und die Betroffenen zusätzlich belastet.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unterbezet)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Falsche Diagnose)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Falsche Diagnose)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Planlos)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Sauber)
- Pro:
- Sauber
- Kontra:
- Inkompetenz
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bewertung für das Städtische Klinikum Karlsruhe
Leider habe ich mit dem Klinikum keine guten Erfahrungen gemacht. Bereits zwei Mal kam es bei mir zu Fehldiagnosen, was natürlich sehr belastend war. Darüber hinaus wirkte ein Großteil des Personals gestresst und demotiviert. In einem so sensiblen Berufsfeld ist Empathie jedoch besonders wichtig – vor allem im Umgang mit Patient*innen, die Schmerzen haben und oft verunsichert sind.
Mir ist bewusst, dass viele Mitarbeitende im Gesundheitswesen unter hohem Druck stehen, zu wenig Personal vorhanden ist und die Bezahlung nicht immer dem Maß an Verantwortung gerecht wird. Trotzdem sollte das nicht auf dem Rücken der Patient*innen ausgetragen werden. Ich würde dringend empfehlen, interne Schulungen zum Thema Empathie und patientenorientierte Kommunikation durchzuführen. Das könnte nicht nur die Atmosphäre im Haus verbessern, sondern auch das Vertrauen in die medizinische Betreuung stärken.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Man wartet einfach zu viele stunden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (2 mal fehldiagnose)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Diagnose)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Planlos)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sauber
- Kontra:
- Genervtes Personal
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bewertung für das Städtische Klinikum Karlsruhe
Leider habe ich mit dem Klinikum keine guten Erfahrungen gemacht. Bereits zwei Mal kam es bei mir zu Fehldiagnosen, was natürlich sehr belastend war. Darüber hinaus wirkte ein Großteil des Personals gestresst und demotiviert. In einem so sensiblen Berufsfeld ist Empathie jedoch besonders wichtig – vor allem im Umgang mit Patient*innen, die Schmerzen haben und oft verunsichert sind.
Mir ist bewusst, dass viele Mitarbeitende im Gesundheitswesen unter hohem Druck stehen, zu wenig Personal vorhanden ist und die Bezahlung nicht immer dem Maß an Verantwortung gerecht wird. Trotzdem sollte das nicht auf dem Rücken der Patient*innen ausgetragen werden. Ich würde dringend empfehlen, interne Schulungen zum Thema Empathie und patientenorientierte Kommunikation durchzuführen. Das könnte nicht nur die Atmosphäre im Haus verbessern, sondern auch das Vertrauen in die medizinische Betreuung stärken.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am Sonntag wurde ein an Demenz erkrankter Patient mit zu mir ins 4 Bettzimmer gelegt. In der Nacht pinkelte er das Zimmer voll. Tags drauf immer wieder klingelterroc.
Als ich zur Untersuchung war und zurück kam fehlte mein Tablett. Der demente Patient hatte es. Heute Nacht pinkelte er vor mein Bett und auf mein Betttuch.
Ich habe mich bei der Schwester beschwert und bekam zur Aussage das es generell an Geld und Personal mangelt. Daraufhin meinte ich, dass ich das Krankenhaus verlassen möchte. Als Antwort kam nur das das Krankenhaus eh sein Geld bekommt.
Ohne Worte
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Pflegepersonal ist engagiert
- Kontra:
- Medizinische Vorgaben werden nicht eingehalten.
- Krankheitsbild:
- Nierensteine
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik hält sich nicht an die eigenen ärztlichen und medizinisch notwendigen Vorgaben. Konkret eine Harnleiterschiene darf nur 12 Wochen im Körper verbleiben. Tatsächlich waren es 7 Monate. Das Qualitätsmanagement ist ein hohn.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Leider keine
- Kontra:
- Ich und meine Familie werden uns nie wieder in diesem Krankenhaus behandeln lassen
- Krankheitsbild:
- Bursitis olecrani
- Erfahrungsbericht:
-
Als erfahrener Chirurg stellte ich mich am 19.02.2025 mit einer schweren Bursitis olecrani und Fieber im Städtischen Klinikum vor. Trotz eindeutiger Entzündungswerte (Leukozyten: 31.260 /nl, ((4,8-10.00 / no), CRP: 21,7 mg/dl (Ref-Bereich:<.50mg/dl),Temperatur > 38,5 °C) wurden keine sofortigen Maßnahmen ( z.B. I.v. Antibiosetherapie, Abnahme Blutkulturen usw.) ergriffen. Ich wartete über 6 Stunden ohne Therapie und erhielt erst um 23:00 Uhr Unacid 3 g i.v.
Am Folgetag erfolgte eine unzureichende Visite durch einen Assistenzarzt(Facharzt?) ohne jeglichen Wortaustausch. Mein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich weiter, doch mein Anliegen, mit einem Oberarzt zu sprechen oder Blutkontrollen wurde respektlos abgelehnt. Daraufhin verließ ich das Krankenhaus. In einer anderen Klinik zeigte sich eine weitere CRP-Erhöhung, und erfolgte entsprechende Maßnahmen.
Ich kritisiere die medizinische Nachlässigkeit und mangelnde Patientenorientierung in dieser Klinik. Wenn selbst ein ärztlicher Kollege so behandelt wird, frage ich mich, wie hilflose Patienten versorgt werden. Ich werde dieses Schreiben öffentlich zugänglich machen und an die zuständigen Stellen weiterleiten.
Absolute Fahrlässigkeit und unverantwortlich
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Kommunikation, Pflege, fachlich unverantwortlich
- Krankheitsbild:
- Kindheitstrauma
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Beide meiner Eltern haben sich nach dem Aufenthalt umgebracht. Ich bin das Kind und meine Erfahrungen waren totaler Horror.sie haben sich nie um mich als Kind gekümmert und die Familie und Umgebung angeschaut. Ich habe mich stark bemüht Kontakt aufzunehmen aber meine E-Mails würden geteilt. Mein Datenschutz wurde nicht eingehalten. Aber auch überhaupt eine Kommunikation aufzustellen war sehr schwierig. Aber ja danach haben sich beide umgebracht und die Menschen (Kind) wurden absolut nicht mit einbezogen.
Absolut fahrlässige Pflege und Betreung. Es ist erschreckend zu sehen das in Deutschland mentale Versorgung noch sooo schlecht ist.
Nie wieder neurochirurgie Karlsruhe
Neurochirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Stationsschwestern Personal sehr nett Bau g Statik m4
- Kontra:
- Ärzte nehmen einen nicht ernst .
- Krankheitsbild:
- L5/s1 prolaps
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kam in die Notfall Zentrale . Bein Lähmung und Schmerzen . Konnte nicht sitzen und stehen und niemand hat es interessiert . Keine Infusionen nichts . 4 std gewartet . Habe mich dann selbst auf eine Bridge gelegt . Dann kam der Arzt und sagte ich soll nach Hause gehen und wurde nicht ernst genommen . Erst als ich wehemenr darauf bestand operiert zu werden wegen Lähmung wurde ich auf Station gebracht .
Ich wurde dann den nächsten Tag operiert . Bis heute kam die Ärztin nicht und hat gefragt oder gesagt wie es gelaufen ist . Nichts . Was mir schon komisch vorkam . Ich wurde dann entlassen 4-5 Tage später . Zuhause angekommen bekam ich brustschmerzen und wir mussten den Krankenwagen holen. .
Ich bin fast gestorben . Mehrere Thromben und gerinsel im Herz . Kann bis heute das Bein nicht heben und aus der Wunde tropft secret .
Irgendwas ist da schief gelaufen denke ich . Bin sehr sehr unzufrieden . Das einzigste was gut war und net waren die Stationsschwestern und die Pflege haus g Station m4 sehr nett und gut , aber das die Ärztin bis heute nicht kam was mir irgendwie seltsam . Empathielos finde ich das . Notfall Aufnahme war auch unter aller Sau der Arzt !!!!
Bin selbst Physiotherapeut und muss sagen , dass ich das genau prüfen werde was da passiert ist . Bin 44 Jahre alt und lebe zum Glück noch . Wäre gestorben . Ich hoffe mein Bein wird wieder , aber nie wieder neurochirurgische Behandlung im städtischen . Absolut kein Vertrauen mehr in dieses Haus .
Wahrscheinlich weil ich Kassen Patient bin . Sowas habe ich noch nie erlebt . Ärzte da haben ihren Beruf verfehlt .
Der von der notAufnahme wie auch die operierende neurochirurgin , welche sich bis heute nicht gemeldet hatte
Viele Patienten berichteten mir das gleiche , dass sie nicht ernst genommen werden . Alles oberflächliche Arbeit .
Nicht zu empfehlen sorry
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Nötigung von Angehörigen u.a.
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Schwester war zweimal zur stat. Behandlung im Klinikum KA. Beim ersten Mal wurde ich 2x von einer Ärztin aufgefordert, für meine Schwester einen Platz in einem Pflegeheim zu beschaffen. Man würde sie (81 Jahre, dement) sonst auf die Straße setzen. Beim zweiten Aufenthalt bekam ein Bekannter einen Anruf. Der Anrufer gab sich als behandelnder Arzt aus. Der Arzt stritt den Anruf ab. Ich kann nicht nachprüfen, wer angerufen hat. Im Telefonat wurden wir zur Beschaffung von Unterlagen aufgefordert. Sollten wir uns weigern, könne meine Schwester nicht ordnungsgemäß behandelt werden, was zu ihrem Tod hätte führen können. Weitere Missstände übergehe ich an dieser Stelle aus Gründen der Übersichtlichkeit. So weit, so schlecht. Man muss sich vor Augen halten: Eine Ärztin, dem Kodex des hippokr. Eids verpflichtet, verwirklicht einen Tatbestand des Strafgesetzbuches (vorbehaltlich einer gerichtlichen Überprüfung), indem sie droht, eine pflegebedürftige Frau auf die Straße zu setzen. Wohl ein Pfleger gibt sich als behandelnder Arzt aus und droht, eine Patientin nicht zu versorgen, sofern man nicht tut, was der Pfleger verlangt. Auf meine Beschwerde teilte das „Qualitätsmanagement“ (QM) mit, man werde sich wieder an mich wenden: Das geschah allerdings bis heute nicht. Auf eine spätere Nachfrage teilte das „QM“ mit, man hätte mir ein Gespräch angeboten: Das geschah allerdings bis heute nicht. Danach wandte ich mich an den Geschäftsführer des Klinikums und bat um Auskunft: Das geschah allerdings bis heute nicht. Daraufhin schrieb ich die Grünen-Bürgermeisterin als Vors. des Aufsichtsrats des Klinikums an: Ich erhielt nicht einmal eine Eingangsbestätigung. Immerhin eine Grünen-Stadträtin, ebenfalls Aufsichtsratsmitglied, äußerte ihr Bedauern. Sie will sich dafür einsetzen, dass wenigstens ein Gespräch mit mir geführt und neue Standards eingeführt werden. Wie erbärmlich sich eine Klinikleitung verhalten kann. Sie stellt sich unbegründet auf die Seite der kritisierten Mitarbeiter.
Miserables Terminmanagement
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unorganisiert und umstrukturiert)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- Sehr schlechte Organisation
- Krankheitsbild:
- Pankreatitis/Gallensteine
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophales Terminmanagement. Es werden zugesagte OP-Termine einfach verschoben und nicht eingehalten und das mit Schmerzen wegen einer akuten Pankreatitis und einer Galle voller Steine. Man muss wochenlang auf Termine warten. Als Antwort heisst es dann, man hätte keinen OP-Termin frei und wenn die Schmerzen zu gross werden solle man den Notarzt rufen!? Einfach enttäuschend und hochgradig unorganisiert. Höchstwahrscheinlich bekäme man als Privatpatienten einen früheren Termin. Einfach nur ein miserabler Grsamtservice!!
Mund/Kiefer-Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Übel
- Krankheitsbild:
- Knochensplitter unter Kopfhaut
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unnötige Behandlung, falsche versprächen übelstes Ergebnis. 1mal Stätisches schon bist du Dauerkunde!
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Personal sehr unfreundlich
- Krankheitsbild:
- Schwindel nach einem Treppen Sturz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war heute bei Notaufnahme …
3 std gewartet bis ich auf neurologi weiter geleitet bin.
Ich weiss das wir auf dieser Leute angewiesen sind und das macht mich traurig, die schwestern sind so arrogant, ohne lächeln ohne gute Worte. Im Gegenteil, hab ich eine gefragt ob ich noch lange warten muss dann hat sie mit linken lächeln und ganz wichtig gesagt..ja! Sehr lange..
6 std insgesamt..!
Nach 6 std habe ich mit Ärztin gesprochen die mir klar und deutlich gesagt hat das ich zu oft personal angesprochen habe wegen Wartezeit..
Somit hat sie mir zu spüren gegeben das sie mich deswegen länger warten lassen haben..
Alle Leute die mit und nach mir gekommen sind waren weg!!
Ich habe auch krankenschwester gelernt aber in Polen.
Aber uns haben nicht nur Eltern aber auch Lehrer bei gebracht das man guten morgen oder wie gehts oder kurze lächeln.. aber hier…!!!nichts davon..schade..
Ich bin richtig enttäuscht..
Es kommt noch dazu das ich auch im städtischen Klinikum arbeite..
Und ich bediene dieser Leute, mit bitte , danke uzw..
Und das erwarten die auch von uns..!!
Schlimme Erfahrung mit der Frauenklinik
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Operierende Ärzte lernt man nicht kennen, ist Fliesbandarbeit)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Lagerungsschaden bekommen, hätte von der OP-Leitung verhindert werden müssen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Mehrere Monate später: Beim Frauenarzt und beim Hausarzt ist weder der vorläufige noch der tatsächliche Entlassungsbrief angekommen)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Hartes Bett, musste bei jedem Patientenwechsel oder OP Termin des Zimmernachbars im Zimmer verschoben werden und wurde von den Schwestern jedes Mal gegen die Wand/Tisch/Tür geknallt)
- Pro:
- Kontra:
- Versorgung während und nach der OP
- Krankheitsbild:
- Gebärmutterentfernung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war auf der S31 zur Gebärmutterentfernung. Die Anästhesistin war unglaublich unsicher, sie war sehr überfordert und eine ältere Schwester gab ihr halt. Station:Nach der OP habe ich 4 Stunden lang geweint, mich gekrümmt, geschrien vor Schmerzen und die Schwester wartete auf die Ärztin um zu erfahren welche Schmerzmittel sie mir geben könnte. Als die Assistenzärztin 4 Stunden später kam, sagte sie ganz trocken das sie mir ja nichts geben kann, bevor sie nicht meinen Bauch abtastete, weswegen sie / jemand nicht früher kam, wurde nicht beantwortet. Dann war Schichtwechsel und ich bekam endlich Hilfe. In der Nacht wurde ich von einer jungen Schwester fertig gemacht weil ich Hilfe für den Toilettengang gebraucht hatte. Zum Glück war von da an eine ältere total nette Schwester in der Nachtschicht.
Tagsüber war es wild, eine Schwester gibt eine Aussage, die nächste eine andere.
Die Assistenzärztinnen sind unfassbar frech, die nehmen einen nicht ernst, man muss sein anliegen mehrfach wiederholen und Glück haben gehört zu werden. Man ist krank, schwach und die hören dem Patienten nicht zu. Ich hoffe das die nicht übernommen werden in Karlsruhe, weil die Ärzte und Ärztinnen das krasse Gegenteil sind.
Beim ziehen der Drainage hatte ich Glück gehabt, eine nicht deutsch sprechende wollte sie ziehen und dann kam eine deutschsprechende und schrie Halt! Das ist das falsche Desinfektionsmittel das wird in der Wunde brennen, es muss ein anderes Mittel genommen werden!
Eine Schwester bat die andere Blutdruckmessungen zu übernehmen und die andere sagte ja aber ich muss mir einen Stift holen um mir die Werte wenn es gut ist, aufzuschreiben. Und was tu ich wenn die Zahlen darunter sind? bin sprachlos..
Als die Physiotherapeutin kam, hat mein gesamter Körper weh getan, als ich nach Hause geschickt wurde, hat mein linkes Knie geknackt, weil ich kaum gelaufen bin, ist das nicht sehr aufgefallen. Jetzt hat der Orthopäde einen Lagerungsschaden festgestellt, ich habe eine Miniskusläsion!
Schlechter Umgang mit Patienten
Hals-Nasen-Ohren
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- emphatisches und professionelles Auftreten wünschenswert
- Krankheitsbild:
- Nicht festgestellt, entweder akute Mandelentzündung oder Pfeiffersches Drüsenfieber
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ganz und gar nicht zufrieden! Wegen zu starker Schmerzen im kompletten Kopfbereich mit geschwollenen Lymphen und extremen Schluckbeschwerden, Fieber, etc., obwohl schon eine Woche zuvor von einem anderen Arzt Antibiotika verschrieben wurden, die leider nicht wirkten, Notdienst um 4 Uhr benötigt. Das erste Krankenhaus hat mich dann, wegen fehlender HNO Bereitschaft, an das städtische Krankenhaus KA verwiesen.
Mittlerweile war es 6:30 Uhr bis wir in KA im Klinikum ankamen, da wurde man von der Anmeldung unfreundlich behandelt, es hieß es könnte eventuell bis 8 Uhr dauern, wäre für mich kein Problem gewesen, man bekam jedoch nur einen schrägen Blick und eine unhöfliche Art und Weise zu spüren, weil es wohl in deren Augen ein Lappalie war, um dann noch morgens von der diensthabenden Ärztin, um 7:30 Uhr, abwertend behandelt zu werden. Man kommt sich vor wie ein Bittsteller… Empathielos, respektlos und unfreundlich! Mehr fällt mir gerade nicht ein! Hoffe ich benötige nicht noch einmal dort eine Behandlung!
Entbindung
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Schwestern auf Station
- Kontra:
- Entbindung , schlechter Umgang im Kreissaal
- Krankheitsbild:
- Entbindung / Kaiserschnitt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann nur sagen dass ich so eine Entbindung von ca 23h niemanden wünsche. Ich wurde nicht ernst genommen und sogar wo ich nach mehreren qualvollen Stunden (mehr als 10h) um einen Kaiserschnitt gebettelt habe , wurde nichts getan. Erst wo die Ärzte selbst gesehen haben dass es nicht mehr geht, wurde ein Kaiserschnitt durchgeführt.
Von einer Hebamme zu hören „Du wusstest dass das weh tut, hättest halt nicht Schwanger werden sollen“ finde ich unter aller Sau. Trotz sehr starker Schmerzen wurde ich im Bett umgedreht wie ein Kartoffelsack, rücksichtslos.
Mit starken Schmerzen wurde ich am 3. Tag entlassen und da die Wunde dann zuhause aufgegangen ist, musste ich wieder ins KH zur Versorgung.
Die einzigen die mich gut behandelt haben waren die Schwestern auf Station und das Team im OP-Saal. Dafür bedanke ich mich von Herzen!
Vertrauen in die zugewandte Patientenbetreung und auch Kompetenz im MVZ-Nuklearmedizin verloren
Nuklearmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Betreuung durch die Mitarbeiterinnen am Empfang und Labor
- Kontra:
- Kurz angebundener unfreundlicher behandelnder, Arzt, keine Chance Fragen zu stellen
- Krankheitsbild:
- Struma diffusa Grad 1
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die SD-Kontrolluntersuchung, durchgeführt durch einen Arzt, der sich nicht einmal vorgestellt, geschweige denn verabschiedet hat, war geprägt durch offensichtliche Genervtheit, wenig und kaum verständliche Infos, ich hatte absolut nicht das Gefühl, hier wird man sorgfältig behandelt, so wie es bei Herrn Dr. Peter der Fall war. Ich werde meine nächste Kontrolluntersuchung dort nicht mehr durchführen.
Kommen Sie nicht ins Städtische Klinikum Karlsruhe
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Frech wie die Menschen mit einem umgehen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ich bekam noch keine Beratung,nur Schmerzmittel(ich bin seit 2 Tagen hier))
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Das ist das einzige was okay ist.)
- Pro:
- Die Größe des Krankenhauses
- Kontra:
- Man wird Respektlos behandelt und nicht ernst genommen.
- Krankheitsbild:
- Messerstiche
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Mitarbeiter sind sehr gestresst und unfreundlich. Sie sprechen sich nicht gescheit ab d.h. sie haben keine Ahnung was die Pfleger vorher gemacht haben. Sie behandelten mich von oben herab und sprachen sehr respektlos mit mir.
Sie erklären einem nicht was gemacht wird und untersuchen sind auch häufig selten. Ich liege mit einer Entzündung die von Stichverletzungen kam im Krankenhaus und das einzige was gemacht wird ist mich mit Schmerzmittel voll zu pumpen damit ich leise bin. Seit dem ich hier bin habe ich mehr Beschwerden dazu gewonnen als verloren. Das erweckt für mich sehr den Eindruck dass hier viel nur für das Geld gemacht wird.
Patienten werden oft mehrere Minuten einfach warten gelassen wenn sie auf den Notfall Knopf gedrückt haben.
Außerdem werden infektiöse Menschen zusammen auf ein Zimmer gesteckt und das Fenster wird nie geöffnet was bedeutet das man seinem schwachen Immunsystem 2 schwere Krankheiten zumuten soll.
Im Großen und Ganzen ist die Klinik in ihrer Optik sehr schön und groß aber alles was darin ab geht ist nicht okay. Da fragt man sich wie die Menschen ihre Ausbildung geschafft haben.
Außerdem möchte ich hinzufügen das der Gedanke besteht das die Ärzte und Pfleger zum Teil auf Drogen sind.(Kokain,Speed)
Danke dass sie sich das durchgelesen haben.
Ich wollte eigentlich mit einem Vorgesetzten sprechen wurde aber wieder mal nicht ernst genommen. Nun muss es halt so gehen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (In der Verwaltung wird man unfreundlich willkommen geheißen. Man wird von a nach b geschickt und von b nach a zum Schluss heißt es man muss zu c und auch bei c ist man nicht willkommen organisatorisch miserabel)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Krankenschwester im OP-Bereich
- Kontra:
- Organisation miserabel
- Krankheitsbild:
- Blutungen im Darm
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Organisatorisch war es ein absoluter reinfall. Als Patient wird man nicht richtig aufgeklärt man merkt dass die Firma total unterbesetzt ist. Das wird sich keine Zeit für den Patient genommen und genau erklärt wie und was gemacht wird und wieso weshalb warum. Es werden Termine gemacht aber die Termine werden nicht eingehalten ich selber bin zweieinhalb Stunden in einem Zimmer gelegen und habe die Decke angeguckt ohne irgendeine Information von einer Schwester oder einem Arzt zu bekommen. Auch nach der OP habe ich keine Information bekommen ich wurde mehr oder weniger einfach nur abgespeist. Die OP an für sich so wie ich sie einschätze ist gut verlaufen aber natürlich meine Einschätzung da ich ja von den Ärzten nichts erfahren habe. In Zukunft werde ich das städtische Klinikum meiden in meinen Augen ist es nur um Geld zu verdienen einer nach dem anderen kommt dran aber richtig beraten und Auskunft bekommt man nicht. Beim Vorgespräch habe ich die ganze Klinik kennengelernt da ich von einer Seite auf die andere Seite geschickt wurde und wenn ich auf der einen Seite angekommen bin wurde ich wieder zurück auf die andere Seite geschickt also somit habe ich jede Menge Kilometer geschrubbt. Die Erfahrungen wo ich gesammelt habe über das städtische Klinikum haben sich auf jeden Fall bestätigt im Endeffekt ist es ein Schlachthof mehr auch nicht. Tut mir leid wenn ich solche Worte verwenden muss.
Unfreundliches Benehmen gegenüber Patienten
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Es gab Wasser im Wartebereich.
- Kontra:
- unfreundlich, gleichgültig, überfordert, unfähig
- Krankheitsbild:
- Blasenentleerungschwierigkeit/Harnstau
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Besetzung der Ambulanz ist mit unfreundlichem Personal besetzt. Die Assistenzärztin, sehr unfreundlich, unfähig auf den alten, im Rollstuhl sitzenden Patienten, einzugehen. Als Begrüßung gab es weder einen "Guten Tag noch eine Vorstelldung, wer einem gegenüber steht."
Sehr aufgebracht und wütend wurden wir allerdings gefragt, warum wir überhaupt da seien.
Hinweis: Ich, als Begleitperson, habe einen Tag Urlaub gebraucht, der Krankentransport musste organisiert werden usw. und da wird man tatsächlich gefragt, ob es ein Notfall sei? Einen Tag davor wurde mir mitgeteilt, dass man als "Schmerzpatient" in die Ambulanz kommen kann. Jede Ärztin/Arzt sollte vielleicht mal nachdenken, wie er sich fühlen würde, wenn man seine Mutter, die krank und hilflos ist, so behandeln würde. Beschämend, wie manche Klinikmitarbeiter die Menschen behandeln.
Leider ist das kein Einzelfall!
Übrigens, es brauchte 8 Versuche innerhalb von einer halben Stunde, bis die Blutentnahme mal geklappt hat.
Wartezeit insgesamt: 6 Stunden
Respektloser Umgang mit eigenem Klinikpersonal
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine erhalten)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Fachärzte der Pneumologieabteilung bisher als gut empfohlen
- Kontra:
- Kompromisslosigkeit, Respektlosigkeit mir als Mitarbeiterin gegenüber
- Krankheitsbild:
- Allergisches Asthma (Akutstadium)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich möchte zunächst vorausschicken, dass ich Mitarbeiterin des Städtischen Klinikums Karlsruhe bin, denn ich bin Pflegekraft auf einer onkologischen Abteiung des Hauses. Bei mir wurde Anfang Mai 2024von meinem Allergologen erstmals allergisches Astma festgestellt. Leider hat mich dieser selbst nach dreimaligem Aufsuchen weder bisher medikamentös adäquat einstellen können, noch kann mich der lungentechnisch richtig untersuchen, denn dafürbraucht es eigentlich einen Lungenfacharzt. In Karlsruhe gibt es aktuell keine Lungenarztpraxis, die noch neue Patienten aufnimmt. In Bruchsal gäbe es eine, aber da muss mann 3 Monate auf Termin warten. Da meine Beschwerden bereits Anfang Mai akut waren und ich permanent unter Dyspnoe auch im Ruhezustand leide und ich den zähen Schleim auf meinen Bronchien kaum noch abhalten kann, habe ich mich in der Not an das Sekkretariat der Pneumologieabteilung meines Arbeitgebers gewandt. Leider wurde mir am Telefon mitgeteilt, dass man selbst für Mitarbeiter keine Ausnahme machen könne ihn aus akutem Anlass heraus zeitnah pneumologisch zu untersuchen und baldmöglichst eine passende Therapie beginnen zu können. Mir wurde mitgeteilt, dass ich den gleichen Weg wie jeder andere (auswärtige) Patient gehen müsse und ebenfalls 3 Monate Wartezeit für einen Untersuchungstermin einkalkulieren müsse. Es gäbe im Hause keine andere Möglichkeit für mich. Inzwischen geht es mir so schlecht, dass ich weder arbeiten noch meinen eigenen Haushalt verrichten kann. Ohne passende Medikation wird sich der Zustand jedenfalls nicht von alleine verbessern (die vom Allergologen verschrieben Sprays/ Medikamente helfen aktuell jedenfalls nicht). Ich müsste noch 8 Wochen bis zum Termin in Bruchsal warten. Nach 6 Wochen krank bekommt man den Lohn aber nicht mehr voll ausbezahlt, und das ist das nächste Drama, weil ich mir diese finanzielle Einschränkung wirklich nicht leisten kann, ich komme da ziemlich in Bredouille.Ich bin als Pflegekraft des Städtischen Klinikums mehr als enttäuscht, dass man keinen Weg gefunden hat mir zeitnah zu helfen und eher inkauf nimmt, dass ich als Arbeitskraft auf der benachbarten onkologischen Station wochenlang ausfalle. Vielleicht war das auch nur eine Fehlentscheidung des Sekretariats und die Pneumologieabteilung des SKK überlegt es sich nochmal anders und möchte mir entgegenkommen anstatt mich auf 3 Monate zu vertrösten. Über eine Rückmeldung/ Reaktion würde ich mich jedenfalls freuen.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine frau ist schwanger! Ich habe meine Frau mit einer Notblutung mitgebracht, ! Sie haben uns registriert und mehr als zwei Stunden gewartet ! Der Grund : Der Ultraschall Arzt war nicht da ! Ich habe die zentrale Nummer angerufen und sie sagten, das ist normal. Wir verlassen die Klinik und gehen in eine andere Klinik !
Fachärzte=ok, MVz= katastrophal
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Betrifft MVZ)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nein
- Kontra:
- empathielos, reiner Verwaltungsbetrieb, keine Hilfe
- Krankheitsbild:
- ROS1
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Habe seit 5 Jahren Lungenkrebs. Die fachärztliche Behandlung in der Klinik ist gut.
Danach verabschieden sich die Ärzte/innen und übergeben an das MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum). Und damit beginnen dann die Probleme. Zwischen der blumigen Beschreibung im Internet und der Realität liegen Welten.
Das MVZ:
- ist hoffnungslos überlaufen, Wartezeiten von 2 Stunden und mehr sind keine Seltenheit
- Die beiden Ärztinnen (xxx+ yyy) sind überfordert
- Dr. xxx verwaltet die Patienten ohne jeglichen input und Hinweise auf mögliche hilfreichen Medikamente, Behandlungen und Maßnahmen
Kindermedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Wir wurden ohne Kontrolle entlassen)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Infektstarion
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Man fühlt sich sehr unerwünscht. Die schlechte Laune wird an Patienten rausgelassen. Wir waren zweimal stationär mit unserer einjährigen Tochter. Es war einem unangenehm zu klingeln , weil man das Gefühl hatte man nervt die Schwestern. Die Milchflasche für meine Tochter wurde teilweise kalt gebracht. Das Essen hat überhaupt nicht mit dem was man angekreuzt hat gestimmt. Das Zimmer war bei der Ankunft komplett dreckig , mit Blutflecken an einigen Stellen. Erst auf Wunsch wurde durchgewischt. Sehr sehr mangelhaft. Der Arzt hat widersprüchlich gehandelt, wollte unsere Tochter erst nicht behandeln , dann sogar mit Tablette. Wir wurden trotz Einweisung zweimal abgewiesen. Wir wurden das erste mal entlassen, ohne Kontrolle. Und bei eigenem Wunsch auf nachkontrolle heim geschickt. Wir mussten zu 5 Ärzten weil die Klinik uns kein zweites Mal aufnehmen wollte.
Qualitätsmängel in der Oorganisation
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Engagiertes Pflegeprsonal
- Kontra:
- Schlechte organisatorische Abläufe
- Krankheitsbild:
- Nierenstein mit Harnleiterschiene
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Pflegepersonal ist sehr engagiert, hilsbereit, freundliche und aufmerksam.
Doch die Organisation hat sehr großer Handlungsbedarf. Eigene Qualitätskriterien werden nicht eingehalten. Die Vorstationäre Aufnahme dauert deutlich über 6 Stunden.
Eine Harnleiterschiene darf aus medizinischen Gründen laut Klinik maximal 12 Wochen im Körper verbleiben. Bei mir waren es nahzu 14 Wochen mit dauerhaften Bescherden.
Es gab keine Reaktion / Antwort auf ein Mail an die Klinik mit o.g. Punkten.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Posttraumatische Belastungsstörung, Persönlichkeitsstörung impulsiver Typ
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik ist nicht zu empfehlen.
Krankheitsbild : posttraumatische Belastungsstörung Persönlichkeitsstörung impulsiver Typ.
Wenn ihr die Möglichkeit habt eine andere Klinik aufzusuchen tut das bitte, dort wird dir nicht geholfen. Ich bin von dort in ein Pflegeheim gekommen sonst hätten Sie mich nicht rausgelassen. Ich wurde gezwungen Medikamente zu nehmen die ich ganz schlecht vertragen habe.
Nun habe ich im Pflegeheim alle Medikamente verweigert und es geht mir jetzt besser. Ich gehe wider nach Hause und die Betreuung wird aufgehoben.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Nur von dr baral)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Ich gehe nie mehr in diese klinik
- Krankheitsbild:
- Bauchtrauma nach unfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde nach einem Unfall bauchtrauma im mai 2023 operiert genau eine Woche später nochmal größere op mit Skepsis da die inneren Nähte geplatzt waren ich war wochenlang intensiv hab es fast nicht geschafft immer wieder Komplikationen Wundheilung ich würde nie mehr in diese Klinik gehen hab dann erfahren dr baral ist in dieser Klinik nur von ihm hab ich meine 3 op machen lassen jetzt im dez 2023
Dr baral ist der beste Arzt dort bitte nur von ihm behandeln lassen
Die schlechteste Klinik die ich kenne für einen Notfall
Augen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Ärztemangel und schlechtes Timing
- Krankheitsbild:
- Stark entzündetes Auge
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Katastrophaler Umgang mit Notpatienten in der Notfallambulanz für Augen. Wartezeit bis 8 Stunden für eine Sichtung durch einen Facharzt für ein stark entzündetes Auge. Diese Notfallklinik ist weder zu empfehlen noch soll man diese aufsuchen.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Die Schürfwunden wurden nicht versorgt, obwohl das dann im Bericht stand. Das wurde dann in der Kieferklinik, wo die Lippe genäht wurde, nachgeholt.
- Krankheitsbild:
- Sturzverletzung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau musste gestern Nachmittag nach einem Sturz in die Notaufnahme. Trotz ausdrücklichem Wunsch meiner Frau durfte ich sie nicht in den Wartebereich begleiten, obwohl mein Frau sichtlich unter Schock stand und es ihr nicht gut ging. Wenn wir gesagt hätten, dass sie dement ist hätte ich mitgehen dürfen. Als Begründung wurde Datenschutz angeführt???? So musste ich dann mehr als vier Stunden im "Wartebereich", der aus einer harten Bank ohne Lehne bestand vor der Türe warten. Sorry, aber das geht gar nicht!!!
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- vollkommen unfähiges Pflegepersonal
- Krankheitsbild:
- Bronchoskopie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Obwohl ein planbar Eingriff durchgeführt wurde, steht kein Einzelzimmer zur Verfügung, wobei als Wahlleistungspatient Anspruch darauf besteht. Pflegepersonal ist vollkommen inkompetent, unfreundlich und empathielos. Die Unterbringung im 200 Jahre alten B-Bau ist eine Zumutung. Für einen Eingriff, der nachmittags um 15 Uhr durchgeführt wird, lassen die einem morgens um 8 Uhr nüchtern antanzen. Vorerkrankungen interessieren bei der Behandlung keinen.
Betäubung konnte sich nicht entfalten wegen Eile der Ärztin
Plastische Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Sprachlos)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Zeitmangel, hektisch,
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Unsere 5 jährige Tochter wurde im Städtischen Klinikum Karlsruhe 01.07.2023 am Daumen genäht. Nach der Betäubungsspritze wurde auch sofort mit dem nähen begonnen, OHNE ein paar Minuten zu warten bis die Betäubung wirkte.
So schmerzhaft ging es auch unsere Tochter.Auch jetzt hat sie immer noch ( wenn Besuchen bei Ärzten ) eine totale Angst davor und lässt sich überhaupt nicht beruhigen.
Als Fachliche Kraft sollte man dies berücksichtigen ( um so mehr bei Kindern).Bin darüber sehr enttäuscht und wütend zugleich.
Sehr schleche Erfahrung und katastrophale Behandlungergebniss
Mund/Kiefer-Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Schwestern n Stationar sehr nett und hilfsbereit
- Kontra:
- Unfreundliches Ambulanz,unendliche ( bis zu 3St)Wartezeit ,auch beim vorhandene Termin
- Krankheitsbild:
- Kieferbruch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einem Unall kam ich zur MKG n Städtische mit einem Kieferbruch.Wurde verschnürrt.Nach 8 Wochen wenn schon ersichtlich war dass der Bruch einen ofenen Biss bildet wurde entchieden mich doch zu operieren.Wurden die Platten abgebracht, diese nach einen Monat sich lockerten und schon wieder kamm zu offenen Biss. Anstatt die Operationsstelle zu untersuchen, würde ich fast halbes Jahr zu Physiotherapie überwiesen und danach würde mir hier angeboten eine Umstellung des offene Bisses(d.h den Kiefer an eine anderen Stelle sägen und richtige okklusion einstellen!!!) Meine Nachfrage-warum schauen wir nicht auf den Bruchstelle war das Antwort:Dort ist alles ok wir würden uns nicht mehr einmischen!!! Eine Beratung und CT -Aufnahme in eine anderen Klinik haben gezeigt,gelockerte Schraube, Abstand zwischen gebrochene Knochenränder und auch keine Verknöchelung.Das heißt meine Unterkiefer hängte nur noch an diese Platten!
ausser Spesen nichts gewesen
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (welche Behandlung??)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr nette und kompetente Pflegekräfte, kann man leider nicht von allen Ärzten und vor allem Ärztinnen behaupten. Termine für Ambulanz etc. auch kurzfristig möglich. OP-Termine nur mit monatelanger Wartezeit möglich, und dann wird dieser auch noch mehrfach kurzfristig verschoben.
Ich suche mir eine andere Klinik.
Augen
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ohne explizite Nachfrage gibt es keine Info)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Es gibt keine Ablaufplanung, dran ist man irgendwann bei irgendwem, Personal uninformiert und extrem unfreundlich)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Menschen sitzen dicht an dicht auf dem Gang, infektiös oder nicht, und zwischendurch wird noch ein frisch Operierter mit bett durchgeschoben)
- Pro:
- Wasserspender
- Kontra:
- Personal/Klinikleitung
- Krankheitsbild:
- AugenOP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Augenklinik (Ambulanz) im Städtischen Klinikum ist eine Zumutung und ein Beispiel wie man mit Patienten in keinem Fall umgehen sollte.
Auch nach Jahren negativer Rückmeldungen gibt es keine Patintenmanagement, Patienten werden als lästige Zeitfresser gesehen, die halt warten sollen und werden auch so behandelt. Dies liesse sich durch einen Mitarbeiter beheben, der etwas Ahnung von Praxismanagement hat.
Das Personal ist völlig überfordert und extrem unfreundlich, die Assistenzärzte haben niemanden, den sie fragen können (Oberärztin muss auch in anderen Klinikbereichen arbeiten, dann sind Assistenzärzte lange allein und wissen sich nicht zu helfen)
Wartezeten unter 3 Stunden für eine einfache Kontrolluntersuchung gibt es nie, 5 -6 Stunden sind nicht unüblich. Der Patient wird angeranzt, dass es halt dauere, man solle halt warten oder gehen. Verwaltungspersonal leidet darunter und gibt seinen Frust an die Patienten weiter.
Einfach lausig.
Notaufnahme Städtisches Klinikum Karlsruhe.!!! Nie wieder!!!
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung ?)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Welche Behandlung?)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Zu wenig Ärzte)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Wir wurden nicht behandelt. Was bringt da eine gute Ausstattung?)
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles.Teure Parkplätze, unfreundliches Personal, zahnärzlicher Notdienst schwer zu finden
- Krankheitsbild:
- Zahnschmerzen durch Eiter
- Erfahrungsbericht:
-
Auf keinen Fall noch einmal!!! Wir (meine Frau und ich) saßen von 19 bis 23.30 Uhr in dieser sogenannten Notaufnahme ohne behandelt zu werden. Meine Frau hatte starke Schmerzen.
Von einem anderen Patienten, der vor uns kam, hatte man um 23 Uhr noch nicht einmal die Krankenkarte eingelesen. Dieser Mann hatte extreme Schmerzen und zwei geschwollene Backen.
Weder wir noch die anderen fünf Patienten wurden von irgendjemanden informiert, wie lange es noch dauert.
Falls wir noch einmal in eine solche Situation kommen sollten, werden wir auf jeden Fall die Notaufnahme in HD nehmen.
Karlsruhe hat sich für uns erledigt
0 Punkte
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Ich bin so depressiv rausgekommen wie ich mich noch nie gesehen habe, wurde ständig getriggert und nicht ernst genommen.)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (tatsächlich waren die männlichen Pfleger richtig nett, die Schwestern waren teilweise sehr gruselig. Eine Nachtschwester leuchtet um 22 Uhr und um 23 Uhr mit der Taschenlampe in jedem Zimmer rum ob auch alle da sind.)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Die Ärzte halten sehr viel von Psychopharmaka und versuchen es einem ums verrecken anzudrehen. Zitat „Ich würde jedem immer Antidepressiva empfehlen“.)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ständiger Ausfall, wenn was ausfiel wusste die Pflege nicht bei wem was ausfällt und wir wussten nicht wer mit Herr xy oder Frau xy entfällt heute gemeint ist)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alt, Grau, Traurig. Typisches Krankenhau, kein WLAN, alles dreckig obwohl jeden Tag geputzt wird.)
- Pro:
- Als Mitarbeiter Privatpatienten-Bonus genossen, Super Leckere exklusive Speisen. Die Mitpatienten waren alle super lieb und nett und haben meinen Aufenthalt deutlich verbessert
- Kontra:
- Therapieauswahl, Stationsleitung frech, Druck das man Tabletten nimmt, Therapeutenwechsel verweigert, versprochenes 2Bett nie bekommen, komischer Vogel an Psychotherapeut, kaum Programm, wenig Therapien, kein Verständnis für traumatisierte
- Krankheitsbild:
- PTBS/Depressionen/Evtl BPS
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
C30PTM
Das Vorgespräch war sehr gut, ich fand die Therapeutin sehr nett und einfühlsam, sie nahm sich auch sehr lange Zeit für mich und gab mir Tipps die hilfreich waren.
Am Telefon dann paar Wochen später den Termin ausgemacht zu Aufnahme und es hieß, meine Tabletten soll ich daheim lassen.
Als ich alles erledigt hatte und dort hinkam auf Station nach der Aufnahme, kam ich in mein Zimmer. Sehr kalt, kahl, alt.
Dann erfahre ich das mein Therapeut ein Mann ist. Panik kommt auf. Ich habe meine Therapien bei ihm 3 Wochen lang versucht. Aber mit Atemübungen und komischen nicht förderlichen Gesprächen da ich kein Vertrauen aufbauen kann, kommt man nicht weit. Auf einen Wechsel reagierte man eher weniger, als traumatisierte junge Frau ist das einfach ein Schlag ins Gesicht weil man sich nicht ernstgenommen fühlt. Ich habe genügend gute Gründe für einen Wechsel genannt, wurde leider nicht ernst genommen.
Ich habe 3 mal angegeben (Pflege/Arzt/PsyLeitung) das ich nur 50mg meiner Tabletten vertrage und sie wurden einfach auf 100mg erhöht. Frechheit!
Die Psychotherapeutische Leitung hatte auch sehr unsanft nachgebohrt wodurch ich den traumatisiert wurde. Durch unbehandeltes Trauma konnte ich nicht reden. Sie hat dann Vorschläge gemacht was mich getriggert hat.
Die Therapien sind ständig ausgefallen, manche waren echt gut.
Ich habe mich jedoch nach 3 Wochen Selbstentlassen weil ich gemerkt habe, mir geht es dort nur schlechter.
Ich bin sehr froh ohne Therapeut als mit diesem. Viele haben Probleme mit ihm und ich finde es rotz frech einen tfP-PsyThe. anzustellen ohne Traumaausbildung und dann eine traumatisierte Frau hinzuschicken. Vielen Dank dafür. Jedes mal war das eine unglaubliche Belastung und ich habe in den 3 Wochen nur verdrängt.
Die Putzfrauen sind nett, aber unordentlich&unhygienisch.
Die Küche versteht wohl noch nicht was vegetarisch heißt.
Ich komme jedenfalls nicht mehr auf die C30 und bin einfach froh da weg zu sein,seit ich zuhause bin gehts mir besser
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1 Kommentar
Hallo Gosienka,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Gerne arbeiten wir die von Ihnen dargelegten Erfahrungen auf und freuen uns, wenn Sie sich bei uns melden.
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