Klinikum Itzehoe

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Robert-Koch-Straße 2
25524 Itzehoe
Schleswig-Holstein

72 von 132 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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strukturelle Probleme, Behandlung Top

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (dank der Überbelegung kein `sehr zufrieden´)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Bauliche Mängel, Überbelegung im Zimmer
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Einweisung als Notfall morgens um 10:00 Uhr nüchtern ins Klinikum. Bis um 16:30 Uhr verbrachte ich auf haren Holzklappstühlen in der Notaufnahme. Die erforderlichen Untersuchungen wurden zwischendurch schnell und fachkundig ausgeführt.
Dan bekam ich ein Bett auf der Station, als vierter in einem Dreibettzimmer. Ich fühlte mich dort wie ein Eindringling, der den Gang verstopft.
Es gab keine Möglichkeit meine Sachen unterzubringen. Als um 19:00 Uhr noch ein weiterer Patient in das Zimmer geschoben wurde, war das Chaos perfekt.
Bewundernswert fand ich die Gelassenheit mit der die Schwestern der Station mit dieser Situation umgingen! Das scheint dort immer wieder vorzukommen, und schon fast Normalzustand zu sein.
Von den Ärzten und dem Pflegepersonal gibt es nur Gutes zu berichten, doch an der Struktur bedarf es erheblicher Verbesserungen.

Hui und pfui!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Daten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung top
Kontra:
Datenumgang
Krankheitsbild:
Narbenhernie supraumbilikal paramedian rechts (UUU)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer erfolgreichen Prostataentfernung in der Martiniklinik in Hamburg im September 2018 wurde am 29.05.2019 ein Narbenbruch rechts in der Privatpraxis prof. Dr. Neipp festgestellt und eine OP empfohlen.
Die Voruntersuchungen dazu erfolgten ambulant und der OPaufenthalt vom 04.07.19 bis 07.07.19.
die einzige Negativerfahrung waren die starken Schmerzen in den ersten zwei Tagen nach der OP und der unglaubliche Umgang mit den Daten von Patienten bei der Anmeldung zur Ambulanz der Allgemeinchirurgie.
Aufgrund der baulichen Gegebenheit können selbst schwerhörige Patienten alle Gespräche am Anmeldetresen nebenan im Wartebereich verfolgen!
Hier ist der Datenschutzbeauftragte des Landes gefragt, denn eine Beschwerde meinerseits erfolgte bereits nach dem ersten Kontakt im Mai 2019.
Meiner Einschätzung nach müsste nur die Trennscheibe erhöht werden.

Noch viel Glück im Unglück

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann man durch das Wahlzusatzangebot noch beeinflussen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Da alle Fachrichtungen in einem Haus)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Als Kassenpatient hat man da bei der Zimmerbelegung 3 Betten nicht die große Auswahl.Je nach Grad der Verletzung können die Nächte da sehr kurz werden.Was mich am meisten gestört hat,das die Zimmer keine Duschen hatten,so. eine Gemeinschaftsdu. a.d. F)
Pro:
wenn schon nicht gerne ins Krankenhaus,dann war es so eine schnelle Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nach Sturz aus 3 metr.Höhe Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Oberschenkelhalsbruch,lief alles sehr schnell ab,die Abholung durch den Krankenwagen,Aufnahme in der Erstaufnahme und die schnell folgende OP,welche bei so einem schweren Bruch immer einen besseren Heilerfog garaniert.

Unfreundliche Aufnahme, gute medizinische Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis auf Aufnahmezeremonie (siehe oben))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe oben (Aufnahmezeremonie))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Hilfskräfte und Ärzte freundlich und sehr bemüht
Kontra:
Aufnahmezeremonie (siehe oben)
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Darmoperation in Schweden traf ich gegen 1 Uhr 30 nachts mit einem Krankenwagen zur Nachbehandlung beim Klinikum ein. Das Personal in der zentralen Notfallaufnahme zeigte sich nur mäßig an meinem Fall interessiert. Das Wichtigste waren die umständlichen Aufnahmeformalitäten, die von einer Dame, die sich in meiner Gegenwart ständig über ihre Arbeitsbelastung beklagte, erledigt wurden. Anscheinend war ihr warm, denn im Zimmer herrschte kalter Durchzug. Immerhin wurde mir ein Stuhl angeboten, was davor und danach, als ich vor dem Aufnahmetresen wartete, nicht der Fall war. Erst nachdem anscheinend mein Fall hinreichend registriert war, wurde mir bedeutet, dass ich außerhalb des Notaufnahmebereichs auf dem Flur Platz nehmen dürfe, bis ich von einem Pfleger der Station abgeholt würde.

Abgesehen von dieser Empfangszeremonie war ich mit dem Aufenthalt im Klinikum sehr zufrieden.

Hilflosigkeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach einem Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am 4. Januar 2019 mit der Diagnose Schlaganfall ins Klinikum Itzehoe eingeliefert und dort bis zum 21.01. 2019 behandelt. Sie befand sich einige Tage auf der Schlaganfallstation. Bei Ansprache reagierte sie und hat mich und ihre Enkelkinder erkannt. Im Laufe der nächsten Tage wirkte sie auf mich stabil und reagierte auf Fragen. Sie konnte nur eingeschränkt schlucken und bekam Flüssigkeit über Infusionen.
Nach ein paar Tagen wurde meine Mutter auf die Neurologie verlegt.
Dort wurde mir in einem Gespräch zwischen einem Oberarzt und einer Assistenzärztin mitgeteilt, dass die Absicht bestünde, bei meiner Mutter den Sterbeprozess einzuleiten, mit der Begründung, dass sie ein biblisches Alter (meine Mutter war 91 Jahre) hätte und ihre Lebensqualität eingeschränkt wäre. Auch würde sie, nach Aussage der Assistenzärztin, in nächster Zeit mit ziemlicher Sicherheit eine Lungenentzündung bekommen, und das wäre "das Ende".
Meine Kinder und ich waren mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden. Trotzdem wurde bei meiner Mutter keine Therapie gemacht. Mir wurde auf Nachfragen keine Auskunft gegeben.
Ich bat um die Verlegung meiner Mutter in die Geriatrie. Auch das wurde ignoriert. Der behandelnde Oberarzt reagierte sehr unsachlich auf unsere Bitten, den Sterbeprozess zu unterbrechen. Er sagte mir, dass er die Ethikkommission einschalten werde.
Am 21. Januar 2019 habe ich meine Mutter aus der Klinik nach Hause bringen lassen.
Dort ist sie am 22. Januar 2019 verstorben, ohne dass sie eine Lungenentzündung bekommen hat.
Ich bin überzeugt, dass meine Mutter sich bei besserer fachlicher Betreuung und Therapie stabilisiert hätte.

Über die Köpfe der Angehörigen hinweg....

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unsachliche Ärzte, der Patient wird nicht als Mensch gesehen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 90- jährige Großmutter erlitt Anfang 2019 einen Schlaganfall und wurde daraufhin 2,5 Wochen in diesem Krankenhaus "behandelt".
Meine Oma war stabil, konnte sprechen und sich erinnern, jedoch war sie nur äußerst eingeschränkt in der Lage zu schlucken.
Uns wurde die Situation von Anfang an schwarz gemalt. Die Lebensqualität meiner Oma wurde in Frage gestellt. Uns wurde eingeredet, dass Oma einen Infekt ausbrütet, wahrscheinlich eine Lungenentzündung. Jedoch trat auch 2 Wochen nach dieser Einschätzung immer noch kein Infekt auf.

Wir wurden so hingestellt als seien wir Fanatiker, die mit der Vergänglichkeit des Menschen nicht klarkommen, wobei wir doch nur erreichen wollten, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Wir wurden abgespeist mit Aussagen wie "sie hat doch schon biblisches Alter erreicht". Ohne uns zu konsultieren wurde sogar die Flüssigkeitszufuhr eingestellt. Erst nach einer Langen Diskussion stimmte der Arzt zu, meiner Oma Subkutan über die Bauchdecke zu spritzen. Der
Hausarzt meiner Oma klärte diesbezüglich ab, dass sie einen Liter in 24 Stunden gespritzt bekommen kann. Im Nachhinein erfuhren wir, dass der Arzt sich nicht an diese Menge gehalten und lediglich 500ml gespritzt hat.

Sätze wie "was wollen Sie denn noch?", "ich bin nicht auf einem Bazar, ich verhandel nicht" oder "so etwas würde ich meiner Mutter ja nicht antun" unterstreichen die unsachliche und unmenschliche Natur des Arztes.

Der Arzt spielte sich auf als sei er Gott und hätte das Recht zu entscheiden, was das Beste für einen Menschen ist und wann es Zeit für ihn ist, zu sterben.

Einmal sagte ich zu meiner Mutter:" Diese Ärzte hier haben keine Demut! In einem katholischen Krankenhaus wären sie mit Oma nicht so umgegangen!"

Und tatsächlich:
In einem katholischen Krankenhaus in Hamburg beobachtete meine Mutter wenige Monate später, wie eine 94-jährige Dame mit sehr ähnlichem Krankheitsbild liebevoll von einer Praktikantin mit Milchsuppe gefüttert wurde.

2 wöchiger Krankenhausaufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr viel Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Abszess am Eierstock und zusätzlicher Darmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alle Schwestern und Pfleger waren unendlich nett. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte waren ebenfalls sehr kompetent, geduldig und einfühlsam. Meiner Meinung nach ist es sehr auffällig gewesen das jegliches Personal unheimlich freundlich und einfühlsam war. So etwas habe ich woanders noch nicht erlebt.

Sehr kompetente Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr gute und ausführliche Vorbesprechung

alle sehr freundlich, aufmerksam und kümmern sich.

Habe mich gut betreut und versorgt gefüllt.

kein Einfühlungsvermögen für Kinder und schlechte Behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Darmspülu   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
kein Einfühlungsvermögen für Kinder und schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten heute um 10.30 Uhr mit unserer 2-jährigen Tochter einern Termin zur Darmspülung wegen einer Verstopfung. Damit es heute schnell geht hat man uns gestern schon hinbestellt, damit alle Formalitäten usw. erledigt werden können. Wurde auch alles erledigt und unterschrieben. Wir haben dann auch 2 Pflaster für die Hand mitbekommen, die den Eintstichbereich für den Zugang betäuben soll. Die sollten wir 30 Minuten bevor wir den Termin heute haben, schon draufkleben, damit es dann sofort losgehen kann, wenn wir ankommen. Wir waren um 10.30 Uhr da. Um 11.45 Uhr wurde erst begonnen, unserer Tochter den Zugang zu legen. Die Betäubung war dann schon weg und der Assistenzarzt hat 3 x versucht einen Zugang zu legen. Leider ohne Erfolg. Aber dafür hat er unserer Tochter noch angemacht "halt jetzt mal still, sonst müssen wir das hier alles noch mal machen". Wir waren so baff, dass wir garnichts sagen konnten. Nun, der Zugang wurde nichts, man wollte es in kürze noch mal versuchen. Ohne igendeine Rückmeldung des Assistenzarztes wurden wir dann auf einmal auf Station gebeten, wo dann ein anderer Arzt versuchen sollte, den Zugang zu legen. Schon mal vorweg: Ging problemlos, beim ersten Versuch und super schnell. .... Aber leider erst um 15.30 Uhr. Da hatte unserer Tochter schon fast 20 Stunden nicht smehr gegessen. Um 16.00 Uhr ging es dann endlich los mit der Behandlung. Bei der Voruntersuchung wurde dann noch der Puls mit dem Blutdruck verwechselt und die Niere im Körper unserer Tochter an einer völlig falschen Stelle "vermutet". Wieder der gleiche Assistenzarzt. Und zu guter letzt haben wir dann mal versucht dem Oberarzt zu sagen, was der Kollege für eine Pfei .... ist und wurden zurückgewiesen, wir könnten mit ihm sprechen, wenn wir dran wären. Das sind unserer Erfahrungen. War dann unser letzter Besuch im Klinikum Itzehoe.

Horror

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Linksseitige Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmster Verein überhaupt!
Krankenschwestern top. Geben sich viel Mühe, immer erreichbar und mit dem Herzen bei der Sache.
Was man von der Ärztin (mich behandelte eine Ärztin, weswegen ich dies explizit hervorhebe) nicht sagen kann, nach 2-wöchigem Aufenthalt kann keine Ursache gefunden werden, weswegen ich gegen meinen Wunsch nach Hause geschickt werde. Persönlich fühlt sich dies mehr danach an, dass sie nicht weiter weiß und deswegen auch nicht weiter machen will. Aus den Augen aus dem Sinn.
Fragte nach einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus, da es hier ja nicht voran ging. Plötzlich fühlte es sich nicht mehr nach einem Gespräch mit einer professionellen Ärztin sondern nach einem Gespräch mit einer pubertierenden zicke an. Als hätte meine Frage ihr Ego verletzt und sie sich absolut persönlich und in ihrer Kompetenz verletzt.
Obwohl es ihr bekannt war und ich des Öfteren gesagt habe, dass Ibuprofen bei mir eher die Schmerzen verschlimmert als lindert, hat diese Ärztin als Bedarfs Medikament für die Nacht plötzlich Nova abgesetzt und ibu eingetragen. Man denkt sich, dass eine Ärztin ihre Macht nicht ausspielt um mir einen reinzudrücken jedoch bei der heutigen Visite konnte sie mir keinen Grund nennen, weswegen sie die Medikationen plötzlich veränderte.

operative Entfernung eines Darm-Teiles

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiterempfehlung des Darmzentrum)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe unten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prof. Neipp, sein Op-Team, u. Pflegeteam alles super !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Voruntersuchungen bis OP planmäßig verlaufen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (vorher gewählte Komfortleistung "Unterkunft" ( Station 14 ))
Pro:
alles so gelaufen wie erträumt- mit einem positiven Ende !
Kontra:
keine Bemerkungen
Krankheitsbild:
bei vorheriger Darmspiegelung wurde ein bösartiger Tumor entdeckt und entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bei einem OP-Vorgespräch wurden fachkundig die erforderlichen Maßnahmen mitgeteilt:
Entfernung eines Darmabschnitt.

Bei gutem Verlauf Aufenthalt ca. 8-10 Tage.
So wie geplant erfolgte die Aufnahme im Darmzentrum Ende Februar 2019.

Es erfolgten 2 Tage sehr gründliche Voruntersuchungen,umfangreiche Aufklärung durch OP-Ärztin und Narkosearzt,dann die OP.
Diese verlief erfolgreich ohne Komplikationen.
Eine Nacht unter Beobachtung auf Intensivstation,
dann wieder aus Zimmer 1 Station 14.
Dort begann die Nachsorge mit sehr guter Unterstützung aller maßgeblichen Ärzte, Krankenschwestern, Pflegern, Ernährungsberaterin, Physiotherapeutin, Sozialberaterin usw.

Der gesamte Verlauf war sehr positiv in allen Belangen, sodass ich einen Tag vor dem gepl. Ablauf "als geheilt" entlassen werden konnte.

Danke an das gesamte Team !

Nie wieder !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Doppelter Bruch des Mittelfußknochens.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat den Charme der 70er Jahre. Es gab ein viel zu niedriges und sehr enges Klo, ein Waschbecken ,an dem Hahn konnte man die Temperatur nicht zurück drehen,so,dass man sich den Kopf verbrüht beim Haarewaschen, die Steckdose beim Tisch ist lebensgefährlich. Morgens 2 Schwestern für 2 Stationen,Nachts nur noch eine Schwester für 2 Stationen. Ich hatte mir den Mittelfussknochen gebrochen,leider ist bei der OP der Knochen gerissen.

Leben gerettet

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfangreiche Untersuchungen, verständliche Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit einer schweren Herzattacke wurde ich mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Itzehoe eingeliefert. Vom Eintreffen des Rettungswagens mit Notarzt und Rettungssanitäter/-innen bis zur Entlassung - 10 Tage später - kann ich nur Positives über das Klinikum Itzehoe berichten. Ich war während dieser Zeit auf der Zentralen Nofaufnahme B untergebracht. Mit Freundlichkeit, hoher Kompetenz und Ruhe haben Oberarzt, Stationsärztin und Schwestern alles Mögliche unternommen, mich wieder auf die Beine zu stellen. Diese Leute haben mir das Leben gerettet - mehr geht nicht. Aber auch die Mitarbeiter/-innen auf allen anderen beteiligten Stationen Kardiologie, MRT, Herzkatheder, EKG usw. waren und sind den Patienten gegenüber sehr freundlich, höflich und hilfsbereit. Auch bei den Stationshilfen, dem Fahrdienst und den Raumpflegerinnen konnte ich das während der Wartezeiten immer wieder beobachten. In der Zeit meines Klinikaufenthaltes wurden tagtäglich viele Notfälle eingeliefert. Dass es dadurch zu zeitlichen Verzögerungen bei den Untersuchungen und zu einer zeitweisen Überbelegung der Zimmer kommen kann, ist wohl in allen Kliniken so und hat absolute Priorität. Es sollte nicht negativ bewertet werden.

Zumutung mit 5 Patientinnen im 3 Bett Zimmer

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin durch die Ärzte sehr gut behandelt
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Behandlung haben mir sehr gefallen und fühlte mich durch die Untersuchungen sehr aufgehoben sowie die Pflegerischen Behandlungen durch die Pfleger/innen waren für mich sehr gut und das Essen war immer gut!!Es war nur eine Zumutung im 3 Bettzimmer mit 5 Patientinnen zu liegen !!Für die Pflegekräfte eine schwierige Aufgabe so zu arbeiten genauso für die Putzleute eine Zumutung so sauber zu machen was durch die Taschen der Patienten die in keinen Schrank waren noch schwieriger aber schlimmer war es für uns Patienten denn eine Toilette mit 5 Leuten zu teilen genauso für Nasszelle und die Nächte waren für die Nachtwachen schwierig die Patienten zur Toilette zu begleiten denn dirch die Betten an der Wand war der Gang echz zu eng und genauso für den Bettentransport die Patienten zu den Untersuchungen zu bringen war es eine Zumutung die ganzen Betten rein und raus zu schieben!!Es wird soviel gebaut im Krankenhaus aber lieber wäre es gewesen solche Stationen mit neuen Zimmern zu vergrössern!!Ich werde immer wieder nach Itzehoe ins Krankenhaus kommen da ich mich durch die Ärzte sehr gut behandelt werde!!

Möglichst nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Essen, Zimmerbelegung, Untersuchungsplan, der öfter umgeworfen wurde
Krankheitsbild:
Autoimmune Hepatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.02.2019 wurde ich als Notfallpatientin mit einer autoimmunen Hepatitis im Klinikum Itzehoe abends gegen 20°° auf Anweisung meines Hausarztes eingeliefert.Nach den ersten Untersuchungen wurde gesagt, daß ich die Nacht auf der Notfallstation verbringen müßte. Auf meine Frage warum? bekam ich von einer Ärztin (Name bekannt) die Antwort: Sie haben doch selber schuld, sie hätten ja morgen früh kommen können. Auf meine Bemerkung, daß ich auf Anweisung meines Hausarztes kam, sagte sie: Der wollte ja nur die Verantwortung abschieben. Am 06.02.2019 kam ich als 5. Person in ein 3-Bettzimmer.Über das Pflegepersonal kann ich mnich nicht beschweren. Bei den Ärzten hatte ich ab und zu das Gefühl, die wissen selbst nicht weiter. Und das Essen war bis auf das Mittagessen unmöglich.Frühstück und Abendbrot strotzte vor Einfallslosigkeit. Immer das Gleiche.
Sofern ich es verhindern kann, werde ich diese Klinik meiden

Das Ergebnis zählt - - -

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (vor 1 Jahr)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiusfraktur mit OP und 1 Jahr später Entfernung des Materials
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Radiusfraktur machte eine OP vor 1 Jahr erforderlich. Auch wenn seinerzeit der Ablauf im Krankenhaus nicht unbedingt perfekt war und sich auch zeitweise Frust bei mir breitmachte, bin ich mit dem Ergebnis super zufrieden! Und nur das zählt und ich möchte mich daher herzlich bei allen beteiligten Ärztinnen/Ärzten und Mitarbeiterinnen/ Mitarbeitern bedanken. Nun wurde vor kurzem auch die Platte mit Schrauben in einer ambulanten OP entfernt und es hat wieder alles geklappt. Es geht mir gut, die Hand funktioniert bestens und der Unfall ist vergessen. Also auch hierfür ein herzliches Dankeschön an das Krankenhaus Itzehoe und alle daran Beteiligten!

Es könnte besser sein !!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Krankenschwestern
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lag auf der Station 21 und bin entsetzt wie es da abläuft, von drei Bettzimmern werden vier bis fünf Bettzimmer gemacht , wegen Zeitmangel der Schwestern muss man ziemlich lange nach dem Klingeln warten.Die alten Leute liegen lange mit ihren vollen Windeln im Bett, das müsste mal öfter geschaut werden.
Die Krankenhausverwaltung sollte sich diese Bericht mal in ruhe durchlesen denn sie verdienen mit uns Patienten ja ihr Geld.

Geburt/geplanter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (War echt überrascht, dass ich nie warten musste)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Organisation, Familienzimmer, Kinderärzte kommen aufs Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zu einem geplanten Kaiserschnitt ins Klinikum, da mein Kind in Beckenendlage lag. Schon das Vorgespräch zur Anmeldung der Geburt lief super, es erfolgten zügig die Gespräche mit Gyn, Hebamme und Anästhesist. Die Behandlungsmöglichkeiten und Risiken wurden mir genau erklärt. Die Organisation und das Terminmanagement waren top, ich musste nie länger als 10 Minuten warten. Auch am KS-Termin selbst war das so nur 15 Minuten nach meinem geplanten OP-Termin hielt ich mein Kind im Arm.

Ich wurde nett auf Station von der Hebamme empfangen, die dann auch mit im OP war und mich danach noch 2h im Kreißsaal betreut hat. Das ganze OP-Team war super nett und man hat mir immer erklärt was sie machen und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut betreut. Auch als mein Kind noch zum Check beim Kinderarzt war, bekam ich schon einen ersten Zwischenbericht. Danach habe ich noch im OP mein Kind in den Arm bekommen.

Die Zimmer auf der Station sind echt super, wir hatten ein Familienzimmer, sodass mein Mann dabei sein konnte und das ist sogar kostenfrei. Die Zimmer haben ein eigenes Bad mit Dusche und die Verpflegung bekommt man morgens und abends sogar in Buffetform.

Das Pflegepersonal und die Hebammen sind sehr freundlich und hilfsbereit.

Der Kinderarzt kommt zur U2 aufs Zimmer, sodass diese für Mutter und Kind stressfrei ist.

Besonders gut fand ich im Klinikum, dass die Ärzte teilweise im MVZ arbeiten und die Hebammen auch Geburtsvorbereitung und Wochenbettbetreuung anbieten, so ist die Behandlung „aus einer Hand“.

Schnell hin und schnell wieder raus....

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute fachgerechte Behandlung
Kontra:
Man darf den Damen beim putzen nicht zusehen....
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hat Alles gut geklappt und ich fühle mich ausgezeichnet behandelt.

Kaiserschnitt aufgezwungen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Untersuchung in itzehoe. Da meinten sie ich müsse unbedingt einleiten lassen in der 39. Woche da zu wenig fruchtwasser war.ohne überhaupt in Frage zu stellen ob ich damit einverstanden bin. Für die war klar das ich da bleibe. Nachdem ich 4 Stunden auf dem außen Flur saß ohne das sich jemand kümmerte kam dann endlich eine Hebamme die mir einleitungsgel gab. Dann bekam ich auch irgendwann mal ein Zimmer... da es schon 16 Uhr war / ich war seit 9 zhr da !!!und man wohl alle 8 Stunden das Gel gibt war das schon zzu spöt fpr eine 2. Dosis. Von dem 2. Stündigen festhalten des wehenschreiber da der nicht richtig hielt hab ich einen super hexenschuss im Nacken bekommen..als ich die Hebamme anbettelte etwas zu tun meinte sie nur sie könne nix machen...am nächsten Tag kam eine andere Hebamme die mir dann das Gel so schmerzhaft verabreicht hat das ich denke sie hat mit Absicht die fruchtblase beschädigt damit es losgeht. Als dann die Blase auch ein paar Stunden später platzte hatte ich noch 10 Stunden bis sie mich zwangen einen ks zu machen da ihnen das zu riskant würde... Ja ne ist klar. Also entweder unterschreiben das ich schuld bin wenn dem Baby was passiert oder ks. Keinerlei Verständnis weil der op Leute ja schonmal da sind weil eben ein ja durchgeführt wurde musste ich nun auch ran. PDA würde schlecht gestochen hatte PDA Kopfweh 3 Wochen lang u d heute merke ich noch die Stelle. Die einzige die zum Teil nett da waren waren Schwestern im wochenbett. Essen war auch ok aber die Räumlichkeiten würden gar nicht gereinigt in der Woche wo in da war.nach binden und Windeln muss man betteln da sie genau zugeteilt werden . Meine erste Geburt war Pinneberg und die war schon nicht schön aber itzehoe toppt das noch. Nie wieder

2 Kommentare

Uli168 am 09.12.2018

Ist Dein Kind gesund? Ist das nicht das Wichtigste?

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Grottenschlecht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen war super für eine Klinik
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit Bandscheibenvorfall eingeliefert. Am Tag der Aufnahme wurde ein MRT gemacht. Danach gab es nur noch viele bunte Pillen. Keine Physio etc...die allerdings im Entlassungsbrief erwähnt wurde,wo man schrieb,es würde mir nach der Physio deutlich besser gehen! Fast durchweg genervtes Pflegepersonal! Eine Mitpatientin würde 2 Std auf der Bettpfanne liegen gelassen,eine andere schwer verletzte wurde durchs Bett gekegelt wie totes Vieh! Dazu schimpfte ein Pfleger, nach klingeln der alten Dame, SCHEISS ZIMMER!!! Menschenunwürdig würde es gut treffen,wenn ich an die alte Dame denke! Bisher habe ich auf die Klinik große Stücke gehalten,aber was ich nun erlebt habe,ist unbeschreiblich! Als ich bei der Visite sagte,trotz der Pillen große Schmerzen zu haben,fragte die Ärztin mich,ob ich mehr Pillen möchte! Auf die Frage, wie lange ich dann noch bleiben müsse, fragte sie,wie lange ich denn bleiben möchte!!! Auch wenn ein Mangel an Fachkräften zu bedauern ist,ist es nicht gerechtfertigt,Menschen so zu behandeln!!! Ich war nur froh das ich mich bewegen konnte um mich selbst zu waschen und mir auch sonst soweit selbst helfen konnte! NIE WIEDER STATION 5!!!

Beschwerde

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur kotzen. Keine Hilfe, man wird wie ein totes Tier behandelt. Pfleger meint er könne sagen das er kein bock auf dieses Zimmer hat obwohl Patienten alles mitbekommen haben.Der hat den falschen Beruf gewählt. Dieses Krankenhaus wird immer schlimmer und ist nicht zu empfehlen

Keine Empfehlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Insbesondere im Kreissaal)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern auf Station
Kontra:
Übergriffiges Verhalten unter der Geburt
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in Itzehoe mein erstes Kind entbunden. Bis zum Kreissaal habe ich die Geburt noch positiv empfunden. Zur Entspannung durfte ich dort baden, welches meine Wehen stark Antrieb, sodass ich ca. 1 Std später wieder an das CTG angeschlossen wurde.

Ab dort war meine Betreuung leider nicht mehr positiv.
Ich wurde aufgrund des Schichtwechsels über 45 min dort mit starken Wehen alleine gelassen. Nach 20 min Wartens fragte mein Mann nach und dennoch warteten wir weitere 25 min, bis die neue Hebamme kam.
Die PDA wurde ohne Untersuchung, wie weit der MM sei und ohne Blick auf das CTG, direkt empfohlen. Andere Schmerzlinderung käme in meinem Zustand nicht in Frage (MM 9 cm).
Es wurde während der 4 Std im Kreissaal wenig bis gar nicht erklärt, warum ich was mache, bzw. wofür etwas mit mir gemacht wurde.
Die PDA war sehr schmerzhaft und brachte keine Linderung nur den Geburtsstillstand. Ich durfte aufstehen und auch noch auf Toilette. Nach Gesprächen mit anderen Gebärenden kommt mir dies sehr ungewöhnlich vor.

Trotz mehrfachen Sagens, dass ich Liegen und Sitzen auf dem Bett kaum aushalte, wurde ich immer wieder in diese Position genötigt.
Nachdem ich fast 2 Stunden Presswehen veratmen sollte, wurde dann der Kaiserschnitt vorgenommen. Die Wehen kamen unter 1 min. Ich fühlte mich vom Personal allein gelassen und in dieser Situation nicht richtig betreut. Hebamme ließ uns oft allein.
Einzig der Anästhesist schien meine Lage zu erkennen und handelte schnell und bewusst.
Direkt vor dem Kaiserschnitt wurde mir von der Hebamme Wehenförderer gegeben, obwohl ich sie direkt davor wegen des zeitnahen Kaiserschnittes nach Hemmer fragte. Warum wurde nicht erklärt. Ich schrie wie am Spieß.

1 min später im OP gab es dann Hemmer. Die Spinalanesthesie musste neu gelegt werden. Das Legen hier merkte ich gar nicht. Ab dort war es eine Erlösung. Die Betreuung war besser, es wurde auch erklärt.

Insgesamt fühlte ich mich im Kreissaal übergriffig behandelt und nicht gut betreut.

Verlorene Zeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörungen, Depressionen, Sozialphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Besuch der psychiatrischen Tagesklinik Itzehoe kann nur dringend abgeraten werden. Alles läuft dort nach einem festgelegten Stundenplan und Schema ab, an dem selbstverständlich nicht das geringste verändert werden darf, völlig egal welche Probleme bzw. Krankheiten man hat. Stellt man dies in Frage oder fordert gar ein eingehen auf die persönlichen Probleme, werden einem sofort Anpassungsstörungen unterstellt und einem nahe gelegt die Tagesklinik zu verlassen. 13 Wochen dauerte mein Aufenthalt und mir wurde keinerlei Hilfe zuteil.Stattdessen wurde mir immer wieder erzählt wie erfolgreich man in der Tagesklinik seit Jahren arbeiten würde. Das ließ sich aber in keiner Weise überprüfen, da eine Auswertung ehemaliger Tagesklinikteilnehmer in Form von Statistiken überhaupt nicht geführt wird.

Ich habe niemals zuvor eine Therapiestunde gehabt, in der fast ausschließlich die Therapeutin sprach. Was ich zu sagen hatte interessierte überhaupt nicht.

Hier wird sich wohl erst dann etwas ändern, wenn die Psychiatrie einen neuen Chefarzt bekommt der sich wenigstens noch halbwegs für seinen Beruf interessiert!!!

Verbesserungswürdiges Entlassmangement

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Der negative Punkt ist das nicht durch geführte Entlassgespräch)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Im einem Entlassgespräch hätte ich noch Fragen stellen können)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (mit einem ordenlichem Entlassgespräch wäre ich sehr zufrieden gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kolonkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin zufrieden, Schwestern, Ärzte, Betreuung und Verpflegung, es gab hier keinen Grund zur Beschwerde.
Leider gibt es einen bitteren Beigeschmack.
Der Entlasstag,
morgens kurz vor 8:00 Uhr mal wieder ein neuer Arzt, der sich als Stationsarzt vorstellte, ja sie kommen heute nach Hause muss nur noch den Entlassbrief schick machen und u.a. die aktuellen Blutwerte eintragen.
Gegen 14:00 hatten meine Frau und ich die stellvertretende Stationsleitung und den heutigen Stationsarzt auf der Station getroffen und nach dem Entlassbrief gefragt; ja wird kurzfristig erledigt. Zwei Stunden später tauchte ein neuer Arzt auf der meinen Entlassbrief fertigstellen sollte, und der mir Fragen zu meinem Gesundheitszustand stellte, die garnicht zu meinen Zustand passte....
Ich hatte gerade die Schwestern auf der Station gebeten, mir ein Schriftstück zu erstellen mit dem ich mich selbst aus dem Krankenhaus entlassen wollte.
Von 8:00 bis 16:00 sind mal eben 8 Stunden warten.

Das Entlassmangement bekommt von mir die Note 6---.

Ich habe mich als Strassenköter gefühlt, der mit einen Fußtritt (Entlassbrief) vor die Tür gesetzt wurde.

Es mag Gründe geben das es so gelaufen ist wie bei mir, aber warum redet man nicht mit dem Patienten. Jetzt frage ich mich ob die Informationen über meine Krankheit richtig mit mir kommuniziert wurden.

Grosse Kompetenz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute pankreatitis, Leberentzündung, Gallenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kompetente Ärzte, nettes Pflegepersonal. Ich fühlte mich zu jedem Zeitpunkt gut aufgehoben. Danke an die Notfallaufnahme, die Intensivstation und die Station 14.

Organisationsloses Krankenhaus

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Stationär   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gar keine!!!!
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Hand / Bruch
Erfahrungsbericht:

Schlechtes, planloses und lustloses Personal! Keine Organisation vorhanden. Angefangen mit der Zimmer-Vergabe bis hin zur meiner Entlassung als die vergessen haben den Katheter zu entfernen!!!!

Nie wieder!!!

Nie wieder Klinikum Itzehoe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Eine einzige Hebamme, kompetente Azubis
Kontra:
Gesamter Aufenthalt, Umgang mit Patient, schreckliche Geburt
Krankheitsbild:
Einleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grauenhaftes Krankenhaus! Kam zur Einleitung und bekam nich an ersten Abend regelmäßige Wehen. Bei Voruntersuchung am Morgen durfte es laut Oberarzt auch direkt los gehen. Nach langem zögern dann gegen 23uhr zum Kreißsaal wegen starken Schmerzen die Hebamme hatte sichtlich kein Bock und meinte mir (ebenfalls gkp mit krs Erfahrung) zu erzählen wie such der Muttermund öffnet und das es gar nicht sein kann dass ich wehen habe. Ich wurde weder untersucht noch ans CTG abgeschlossen! Bekam Wehenhemmer und sollte schlafen gehen. So ging es ganze 3 Tage bis dann mal eine kompetente Hebamme kam und mich im Kreißsaal behielt. Ohne die sonstigen Wehenhemmer ging auch alles ganz schnell für eine erst gravida. Leider hatte die Hebamme als es richtig los ging Feierabend und wurde durch eine seeeehr unerfahrene ersetzt. Katastrophe. PDA verlangt, diese wurde falsch gelegt, immer noch unerträgliche schmerzen. Ich habe mehrmals gesagt dass ich das Gefühl habe etwas würde nicht stimmen, Herztöne meines Kindes immer wieder weg! Auf die Frau wird nicht eingegangen, bekommt das Gefühl sie simuliert obwohl man sich so sehr in sein Baby sorgt. Gegen Mitternacht kam dann endlich der Oberarzt der zufällig gehört hat, dass ich wie am Spieß schrie. Dieser hat nur kurz geschallt und ich erhielt eine eilige Sectio, da das Kind feststeckte und das CTG pathologisch war. Die Ärztin die die PDA gelegt hat har sogar 5 Minuten vorher noch geschallt und meinte alles sei in Ordnung... Es stellte sich heraus ohne dem Oberarzt wären mein Baby und ich jetzt nicht mehr. Ich hatte durch dieses Ereignis noch sehr lange zu kämpfen da mein Kind und ich beide ein Geburtstrauma erlitten. Das Baby war kaum zu beruhigen, sehr klammerhaft und laut Nachsorgehebamme hatte es ein starkes Geburtstrauma erlitten und man hätte schneller handeln müssen. Ach ja und wenn man nicht entbunden hat wird nicht nach einem geschaut, es wurde trotz Einleitungsmedikamente nicht ein mal Blutdruck etc gemessen. Belegung Katastrophe. Man wird als schwangere mit bereits entbundenen zusammen gelegt und soll sich ausruhen, wie denn? Oder belegt ein Zimmer mit einer schwangeren die Lautstarke Verwandschaft im zimmer hat, während man vor schmerzen heult wegen den wehen. Also die Belegung muss dringend überdacht werden! Zum nächsten Punkt: Babyfreundlich. Ich kenne das Konzept von anderen Kliniken und habe es bereits selbst umgesetzt und Itzehoe ist alles andere als Babyfreundlich. Zum sterben geeignet!

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Kein Familienzimmer trotz offensichtlich freien Zimmern...)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung im Klinikum Itzehoe.
Sowohl die Hebamme als auch die Frauenärztin im Kreissaal waren großartig, einfühlsam und super lieb. Wir hatten wirklich eine Traumentbindung.

Nach der Entbindung hatte unsere Hebamme leider Feierabend und uns betreute eine andere Hebamme weiter, diese war sehr forsch und wir hatten das Gefühl, dass man uns schnell an die Station los werden wollte.
Als wir dann gegen 0 Uhr auf die Station kamen wurde uns mitgeteilt, dass mein Mann nicht bleiben könne (das Zimmer war leer), bzw zwar bleiben könne aber kein Bett bekommt und auf dem Stuhl sitzen könnte. Weil es sein könnte, dass noch jemand in der Nacht kommt und dann müsste er gehen.
Dass kann ich sehr gut verstehen, komme selber aus der Krankenpflege und weiß um den Bettenmangel.
Nur was ich nicht verstehen konnte ist, dass ich die nächsten zwei Tage alleine im Zimmer blieb (bis auf eine kurze Ausnahme) und auf Nachfrage wurde weiterhin gesagt das wir kein Familienzimmer bekommen können. Ich hatte am Tag nach der Entbindung für 2 stunden einen Zimmernachbarin die wurde aber dann in ein Familienzimmer verlegt!?

Ansonsten fanden wir den Aufenthalt super, Hebammen,Pflegekräfte unf Ärzte sind super lieb.
Danke an das tolle Team.

Nachlässig / Empfehlenswert

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Venenthrombose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Liege seit 4 Tagen als Notfall mit einer bedrohlichen Venenthrombose auf Station, heute sollte der Engriff vorgenommen werden. Gestern Info, das ich ab 05:00 nüchtern sein soll, heute morgen gegensätzliche Info, jetzt ist es 14 Uhr keiner weiß wie es weitergeht. Die krux, seit 4 Tagen besteht die Gefahr einer Lungenembolie. Ich frage mich worauf wartet die Schwester! Very Bad. Meine Meinung über dieses Krankenhaus wurde somit bestätigt. Schwestern und Servicepersonal sehr freundlich, aber leider unzureichend informiert.
Ein großes Dankeschön an den Arzt für seine Behandlungsmethode, er hat mich in 3 Tagen von einer 20 cm langen Beckenthrombose befreit.

unmöglich

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Insulinumstellung durch Oberärztin und Diabetesberatung waren sehr gut.
Kontra:
Unterbringung, Sauberkeit, Personal.
Krankheitsbild:
Diabetes Mellitus 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt sollte eine Woche sein, wegen Diabetes Mellitus 2 Insulinumstellung. Nach ca. 30 Min. Parkplatzsuche konnte ich mich dann endlich anmelden. Am nächsten Tag habe ich das Krankenhaus dann gegen Unterschrift wieder verlassen. Bedingt durch die Hitze empfand ich das Klima als Backofen. Wenn man vor die Tür ging, kam einem der Nikotingestank der Raucher entgegen (trotz Rauchverbotsschilder) Ich bekam Schweißausbrüche und Atemnot. Der Fußboden war verschmutzt und klebrig. Das Personal war gewöhnungsbedürftig, woran ich mich aber nicht gewöhnen wollte. Der Kurzaufenthalt war mich unmöglich und unerträglich. Nie wieder!!!.

Warten bis der Arzt kommt

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Fahrt lieber woanders hin
Krankheitsbild:
Schmerzhafte Prellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter 12 Jahre wartete dort mit schmerzen mehr als 3 Stunden bis mal etwas passierte. Aber hauptsache die Krankenkassenkarte wird als erstes durchgezogen. Andere, die dort ebenfalls warteten, sagten 3-4 Stunden ist hier normal. Super! Nächstes Mal fahren wir gleich nach Elmshorn, die halbe Stunde längere Fahrt holt man beim Warten locker wieder rein.
Ganz schlechte Performence.

Unendliches Warten

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ganz schlechter Dienst am Patienten
Krankheitsbild:
Prellung Ober und Unterarm nach reitunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter hatte einen Reitunfall und musste über 2,5 Stunden in der Unfallchirurgie sitzen. Empfang ging pünktlich nach Haus.
Unfassbar schlechter Service. Sorry kennen wir von anderen krankenhäusern
anders. Da ist der Patient noch gerne gesehen.

Zurverfügungstellung Darmforschungszentrum nur zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nachfragen wurden umgehend beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführungen siehe unten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Unzufrieden mit Bettenbelegung; ständiger Patientenwechsel und überbelegte Zimmer)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Beste Zimmerausstattung, Neubau Station 17)
Pro:
Personal durchweg stets sehr bemüht, ob Pfleger, Krankenschwester oder Ärzte
Kontra:
Zu wenig Personal für zu viele Patienten, unzureichende Bettenbelegung
Krankheitsbild:
Bösartiger Tumor im Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute und verständliche Aufklärung, gründliche Untersuchungen, aber leider kein kurzfristiger OP Termin - Wartezeit 3 Wochen; Zufallsbefund:
bösartiger Darmtumor nach Darmspiegelung.
Darmforschungszentrum hat mich super unterstützt. Anforderung Schwerbehindertenausweis, Seelsorger, Anschluss-Reha,
Ernährungsberatung, Physio Tipps.
Gute Betreuung durch die Ärzte sowie durch die OP-Ärztin.
Die Krankenpfleger sowie die
Krankenschwestern sind sehr
bemüht trotz des enormen Zeitdrucks.
Leider bleibt wenig Zeit für die
älteren kranken Menschen - dieser Zustand hat mich sehr bedrückt.
Wenn man später alt und allein ist und geistig nicht mehr ganz so fit ist ... daran mag ich nicht denken.

Op-Erfahrung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarmkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich jederzeit sehr gut und kompetent betreut. Die Aufklärung bezgl. meines Gesundheitszustandes war umfangreich und verständlich.
Die Betreuung nach der OP war sehr gut.
Ich kan dieses Haus jederzeit weiter empfehlen

Überlegung der Zimmer

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt Parkplätze, aber kostenpflichtig
Kontra:
Überbelegung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zimmer, die für 3 Patienten schon recht klein ausgelegt sind, so dass man sich schon nur eingeschränkt bewegen kann, mit einem 4., oder gar einem 5. zu belegen, ist eine Frechheit! Die Betroffenen können nicht selbst klingeln und haben keinen Sauerstoffanschluss, falls nötig.
Und wo sollen Kleidung und Taschen, sowie Hygieneartikel deponiert werden? Anders, als auf dem Fußboden (unhygienisch!) ist es gar nicht möglich. Von Intimsphäre mal ganz zu schweigen! Unglaublich!
Und wie viel mehr Arbeit das für das Personal bedeutet...da geht dann schon mal was unter...

Operation beim Säugling

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen auf Station war nicht so toll aber dafür eine gute Cafeteria)
Pro:
Gute Organisation und sehr freundlicher Umgang
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 8 Wochen alter Sohn musste aufgrund eines Leistenbruchs operiert und zur Überwachung stationär aufgenommen werden.
Der Ablauf war von Anfang bis Ende sehr gut organisiert. Wir erhielten zeitnahe einen Termin zur Voruntersuchung. Dort erfolgte auch die Aufklärung durch die Chirurgin und der Narkoseärztin. Völlig humane Wartezeiten. Die Gespräche mit den Ärzten war immer einfühlsam und hat uns die Angst zum großen Teil genommen.
Der Kleine war morgens der erste und er musste daher nicht lange nüchtern bleiben. Durch die gute Organisation hat er das meiste verschlafen und nicht viel mitbekommen.
Wir durfen ihn bis zur OP Schleuse bringen und später konnte ich in den Aufwachraum. Alles verlief problemlos. Das Personal war überall wirklich sehr nett und hat uns immer gut betreut.

Menschlich,aufmerksam und profesionell

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Mensch wird noch wahrgenommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Stoma Rückverlagerung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich weiß nicht, ob es an der Zusatzversicherung liegt, aber die Beratung war sehr eingehend, man hat sich wirklich Zeit genommen und es wurde auf all meine Fragen eingegangen. Darüber hinaus wurde ein anderes medizinisches Problem fachübergreifend untersucht und behandelt.
Darüber hinaus bin ich wieder beeindruckt, wie freundlich und aufmerksam das Krankenhauspersonal ist.
Die Behandlung war professionell und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.

1 Kommentar

SIMO18 am 17.08.2018

Tatsächlich könnte die private
Kranken Versicherung + private Zusatzversicherung ein Faktor sein, der es ermöglicht mehr Zeit für den einzelnen Patieten zu generieren

PRESSE-würdig!!!! Überbelegung, Zimmer zugewiesen bekommen mit hoch ansteckendem Keim - MRSA!!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Januar2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder aufgrund der Bettenbelegung und keine Ausweichmöglichkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (wurde im Vorgespräch gut beraten, Op Tag vom Pfleger ausführlich auf Infektionsgefahr mit der Bettnachbarin hingewiesen worden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Op hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überbelegung, kein anderes Zimmer frei, keine Empathie)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Vorgespräche des Arztes sowie des Narkosearztes super, informativ, wenig Wartezeit
Kontra:
Op Tag...Zimmerzuweisung katastrophal, Überbelegung, Op hat nicht stattgefunden
Krankheitsbild:
Lipom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir sollte am Rücken ein Lipom entfernt werden. Da es schon faustgroß ist, konnte es nicht ambulant gemacht werden und ich sollte 3 Tage ins Krankenhaus.
Vorgespräche verliefen super, sowohl mit dem operierenden Arzt, wie auch mit dem Narkosearzt, beide haben mir aufmerksam zugehört und die richtigen Maßnahmen in die Wege geleitet.

Am besagten Op Tag sollte ich mich um 6.30h in der Patientenaufnahme anmelden. Hier habe ich mich schon wie auf dem Fliessband gefühlt. Einverständniserklärung auf Datenschutz wurde mir in 2 Sätzen erklärt, kein Hinweis auf zubuchbare Optionen während des Aufenthaltes. Ich hatte keine Zeit es durch zu lesen, sollte gleich unterschreiben. W-lan stiess mir nach dem unterschreiben ins Auge. Die Dame drauf angesprochen, die sagte dann nur....Ja jetzt ist es zu spät, da solle doch mein Lebenspartner in 2 Stunden nochmal vorbeikommen und es beantragen. Danach sollte ich auch gleich schon meine Entlassung unterschreiben, ohne Erklärung????? Die ich auch nicht durchlesen konnte, weil ja noch andere Patienten warteten.

Wurde dann auf die Station verwiesen. Dort angekommen, wurde ich schon vom Pfleger in Empfang genommen.
Dieser hat mich gleich aufs Zimmer gebracht und noch vor der verschlossenen Tür gewarnt, das in dem Zimmer eine Patientin liegt, die hoch infektiös ist. Sie hätte die Vorstufe des MRSA-Keimes und ich solle doch auf keinem Fall den Mülleimer anfassen.
Auf die Frage, ob der Pfleger denn als Patient das Zimmer betreten würde, verneinte er sofort. Er selbst als Pfleger dürfte auch nur im Schutzkittel das Zimmer betreten. Er sagte mir auch das er schon mit dem Belegungsmanagement gesprochen hätte, wie man einen Patienten dieses Zimmer anbieten könne, er aber nichts ausrichten konnte. Er verwies mich lieber zu gehen und den Termin nicht wahrzunehmen, wenn das Belegungsmanagement mir kein anderes Zimmer zuweisen könne.

Dies wäre nicht möglich, war deren Aussage, da sie überbelegt wären. Auch können sie mir kein Einzelzimmer mit Eigenleistung geben und auch kein anderen Patienten dort unterbringen, quasi als Tausch.

Bin dann natürlich gegangen und wurde nicht operiert.

Hausarzt und andere Kliniken berichtet (weil ich woanderes operiert werden will), die auch meinten es wäre unverständlich und verantwortungslos.

Bin selbstständig und jeder verlorene Tag sind Geldeinbußen.

Nie wieder dieses Krankenhaus!!!!!

Sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP und Schmerzmanagment, Kontakt zu Ärzten
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumore des Colons
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausführliche und sehr gut verständliche Aufklärung über geplante diagn. Maßnahmen und die OP sowie die zu erwartende Nachsorge

Personal trotz Unterbesetzung sehr freundlich und kompetent

Zimmer sehr sauber, auch im Bad die Nummerierung 1,2 und 3 und genug Stauraum und Bewegungsfreiheit

Nachsorge : Beratung zu "Aktivitäten des täglichen Lebens"

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