Klinikum Itzehoe

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Robert-Koch-Straße 2
25524 Itzehoe
Schleswig-Holstein

62 von 125 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Entbindung - oder wie man es nennen möchte...

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ausnahme: Hebamme in finaler Geburtsphase)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Beworbenes kostenfreies Familienzimmer: Wochenbettschwestern lachten...)
Pro:
Ärzte, Hebamme während der finalen Geburtsphase
Kontra:
Hygiene im Kreissaal, Behandlung Säugling und Mutter, Menschlicher Umgang mit Vätern
Krankheitsbild:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin war Ende Februar zur Entbindung unseres Sonnenscheins im Klinikum Itzehoe. Als neu Zugezogene, gingen wir von einem deutschlandtypischen, hohen Standard wie in allen deutschen Kliniken aus. Ich möchte nicht auf Details eingehen, aber das was wir hier in Bezug auf die Qualifikation und Hilfsbereitschaft der Hebammen und Wochenstationsschwestern erlebt haben, schockiert uns bis heute. Männer im Kreissaal und Vorräumen werden wie Luft behandelt, im Geburtstsvorbereitungskurs wurde uns dies allerdings schon angekündigt. Das ich als Partner jedoch der Einzige war, der sich während der gesamten Geburt um meine Partnerin und im Anschluss unseren 48h nicht trinkenden Sohn gekümmert hat, wird wohl als nicht wichtig und „störend“ angesehen. Hygiene im Kreissaal: Da ich die kommenden Tage noch essen möchte, berichte ich nun nicht, in welchen Flüssigkeiten der Vor-Mamas wir während der Geburt gestanden haben. Argumentation: So viel los... Wäre an diesem Tag nicht der schönste Moment unseres Lebens - der Anblick unseres Sohnes - gewesen, würde ich definitiv von einem Horrortag sprechen. Und nicht wegen der Situation, sondern wegen der Art und Weise im Kreissaal vor der Geburt. Kurz vor der Geburt erschien, bedingt durch den Schichtwechsel der Hebammen, jedoch ein kleiner Engel. Ich glaube Jana hieß sie. Sie stellte sich auf meine Partnerin ein und machte genau das, was man von einer guten Hebamme die ihren Job liebt, erwartet. Die Ärzte scheinen mir qualitativ gut zu sein, wenn sie nicht gerade so fest an der noch verwachsenen Placenta meiner Partnerin zerren, dass diese nur durch eine OP nach der Geburt nicht verblutet ist. Die Schwestern und 90% der Hebammen haben wiederum maximal Tierpflegerniveau. Und das meine ich leider so wie ich es sage...

Tut mir leid, aber bevor ich oder meine Liebsten nochmal einen Fuß in dieses Klinikum setzen, fahre ich lieber 60 min nach Hamburg...


P.S. Falls die Hebamme Euch sagt, Sie lasse schonmal warmes Wasser in die Wanne ein oder Sie ruft den Arzt für eine PDA: Geht dem besser nach, meine Partnerin wartet bis heute darauf. Zumindest wurde ihr nach einer Stunde kotzen Vomex gegen die Übelkeit verabreicht, was Sie jedoch so benommen machte, dass Sie nichtmehr 7+5 rechnen und nichtmal mehr meinen zweiten Vornamen sagen konnte konnte. War aber laut Hebamme „alles o.k, da muss kein Arzt kommen“, der Tropf wurde stattdessen ein wenig weiter aufgedreht.

Genug Details, habt mehr Glück

Das absolut Letzte !!!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung ist zwar schon 12 Jahre her, aber an diese Negativerfahrung denke ich noch heute zurück. Und ich bereue es, diesen Folterknecht von Möchtegern-Urologen nicht vor den Richter gezogen zu haben.

Vom Westküsten-Klinikum in Heide wurde ich nach Itzehoe verlegt. Es ging um das Legen eines Doppel-J-Stents. Heide verlegt mich nach Itzehoe und angeblich waren dann in Itzehoe keine Betten mehr frei.

Man fixierte mich an Beinschalen und rammte den Stent ohne Betäubung hinein. Vor Schmerzen habe ich gebrüllt. Diese Schmerzen sind unbeschreiblich. Als das Ding endlich drin war, wollte ich nur noch da raus. Der Helfer des Folterurologen drückte mich mit den Schultern herunter und dieses Ekel von Arzt nannte mich noch "Idiot", weil ich angeblich "mitarbeite".

Ich habe es nun eingehalten, nie mehr Klinikum Itzehoe. Die Erfahrung hat eine traumatische Erinnerung hinterlassen, auch noch nach 12 Jahren. Ich bereue es, diesen Pfuscher und Schlachter nicht vor Gericht gezogen zu haben.

Nach meinem Umzug nach Nordrhein-Westfalen wurde der Stent wieder entfernt - in Vollnarkose. Die Ärzte dort haben nur mit dem Kopf geschüttelt, als ich das erzählte.

Solcher Pfuscher wie dieser Kerl in Itzehoe gehören aus dem Verkehr gezogen !!!!!

Eine Top Klink

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Essen Ausgaben / Frühstück sehr verspätet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine tolle Klink
Kontra:
Gibt nichts
Krankheitsbild:
Gutartige Prostata Vergrößerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Laser OP in der Klinik . Aufnahme Station 14 Einzelzimmer. Zubuchung Komfortleistung .War eine Woche in der Klinik . Sehr kurze Wartezeiten während der Aufnahme Untersuchungen. Pfleger/innen , Krankenschwester , Service Personal und Ärzte sehr kompetent.. Als Team zusammen funktioniert sehr gut. Fühlte mich gut aufgehoben.
Die OP ohne Komplikation. Schon am nächsten Tag fühlte ich mich sehr gut. Meine Fragen wurden steht’s immer beantwortet.

Verlorene Zeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab kein Ergebnis)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Vorschläge waren fehlerhaft aufgrund von Unwissenheit.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es wurde keine vorgeschlagen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur ein kurzer Einblick; sehr konzeptionslos.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Optisch sehr hübsch.)
Pro:
nichts
Kontra:
das System funktioniert nicht
Krankheitsbild:
Depression, Angsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie hier in den Bewertungen erwähnt, kann ich die "verlorene Zeit" nur bestätigen. Ich hatte über einen längeren Zeitraum Kontakt und Vorgespräche, für ein eventuelles Behandlungskonzept. Abgespeist wurde ich damit, einen Antrag über die RV zu stellen. Hatte ich bereits in der Vergangenheit getan, und dies wurde von einem Psychiater des Krankenhauses durch entwertende und beleidigende Befundberichte zerschossen.
Bei den Therapeuten hat man das Gefühl, man sitzt seinem eigenen Kind gegenüber. Man bekommt keine Hilfe, und wird so schnell wie möglich abgewimmelt. Schwerste Krankheiten werden ignoriert und übergangen, falls diese überhaupt erkannt werden. Simple Sachverhalte werden nicht verstanden. Auch hier wird man angegangen, "Sie möchten also in die Rente gehen". Es ist sinnlos einer solchen Person überhaupt etwas zu erklären, oder mit einem Anliegen gehört zu werden. Es ist meiner Meinung nach eines der schlimmsten Vergehen in der Medizin, wie konzeptlos hier mit hilfesuchenden Menschen umgegangen wird. Wenn man überleben möchte, benötigt man weitere Ressourcen. Menschen die einen auffangen, gute Heiler, Heilpraktiker, oder die chinesische Medizin. Wenn man sich auf dieses Krankenhaussystem verlässt, dann ist man verlassen, und das in schlimmster Form.
Bei der Bezeichnung "psychosozial", im Namensteil, kann man das "Sozial" streichen. Diese Bezeichnung hat dieser Teil der Klinik nicht verdient, und für schwerste Erkrankungen, Traumen, und akute Krisensituationen, würde ich fachlich fundiertes Personal einsetzen, und keinesfalls Personen im jugendlichen Alter, die mit ihrem Gegenüber nichts anfangen können, und selbst bei Ratschlägen über Anträge, noch falsche Angaben machen. Einfach nur erschütternd.

Ein Team für alle Fälle

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sowohl auf der Urologie als auch Geriatrie)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stets hilfsbereit zu uns als Angehörige.
Kontra:
Krankheitsbild:
Mobilisierung
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Pfleger waren in diesen scheiß Coronazeiten absolut großartig. Der Informationsfluss verlief ausgezeichnet und wir konnten als Angehörige unserem Vater durch die Botendienste alles bringen lassen, sogar ein Radler oder Pudding mit Sauerkirschen. Auch die Blumen wurden mit Wasser versorgt. Mehrarbeit, die einfach geleistet wurde, weil wir es in dieser besonderen Zeit verständlicherweise nicht durften. Die Hilfsbereitschaft, den Elan und den Optimismus der Pflegefachkräfte möchten wir ausdrücklich loben und uns herzlichst bedanken. Wir hatten einfach das Gefühl, unser Vater ist bei Ihnen gut aufgehoben und wird optimal versorgt. Einfach danke!

Rundumversorgung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Intensivstation)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Miteinbeziehung der Angehörigen
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs der Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Tage vor OP Einweisung und Vorbereitung
Prof. Neipp machte selbst eine leicht verständliche
Einweisung über die OP und deren Verlauf.
Nach der OP, Information der Angehörigen durch den
Prof. Neipp persönlich
Das Team , besonders Aufmerksam und Nett auch mit den Angehörigen

Kompetent und freundlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Team, das einem die Angst vor dem Eingriff nimmt.
Kontra:
absolout nichts
Krankheitsbild:
Entfernung eines Lipoms
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine ambulante Operation durchführen lassen. Das Team nahm mich absolut freundlich auf und ging auf meine Unsicherheiten ein. Alle waren sehr um mein Wohlergehen bemüht.
Die Ausstattung ist auf modernstem Niveau. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt.

Eingriff

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erstklassige Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Januar 2020 eine Woche in der Urologischen Klinik in Station 14 verbracht. Eine erstklassige medizinische Versorgung und Betreuung. Dem gesamten Team mit dem Chefarzt nochmals einen herzlichen Dank.

Erhard Luck.

Vorbildliche Behandllung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Behandlung, Ruhe, Empathisch
Kontra:
Absolut nichts
Krankheitsbild:
Urologische Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Vorbereitungsgespräch durch Facharzt und Narkosearzt.
Am OP Tag wurden mir Bedenken und Angst genommen, die Vorbereitungszeit war geprägt von grosser Ruhe und Entspannung.
Ich fühlte mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben.
Ärzte, Schwestern und Pflegepersonal haben sich Zeit genommen, waren empathisch und gaben mir ein sicheres Gefühl.
Dafür meinen tiefempfundenen Dank.

Alles gut gelaufen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung auf der Intensivstation
Kontra:
Personalengpaß auf Station
Krankheitsbild:
Bauchdeckenbruch/Ascites
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte mehrere Bauchdeckenbrüche in den letzten 10 Jahren, die immer wieder mit Netzeinlage behandelt wurden und trotzdem wieder gebrochen sind..
In einem super Gespräch mit Prof. Dr.Neipp haben wir uns für eine großflächige Netzeinlage entschieden. In diesem Gespräch wurden alle OP relevanten und auftretenden Fragen ohne Zeitdruck geklärt bzw. erklärt.
Kurze Zeit später sollte die OP stattfinden.. Nach ausführlichem Narkose-Gespräch ging es los. Narkosearzt, OP-Personal und schließlich das klasse Personal auf der Intensivstation.. Alles top!
Auf der Station lag ich in einem 3 Bett Zimmer. Trotz offensichtlicher Personalknappheit waren die Jungs und Mädels sehr bemüht und nett. Man fühlte sich gut betreut. Allerdings muß man auch ehrlich sagen.. Wie man in den Wald hinein ruft so schallt es zurück.. Einige Leute geben leider Ihre Freundlichkeit an der Eingangstür ab..
Betreuung, Essen, Austattung alles gut.. Wünschenswert wäre ein Multimediasystem (TV/Telefon/Internet) am Bett, mit dem 1 TV an der Wand, kann es halt abends sein, das sich jemand belästigt oder gestört fühlt..

Keine Empathie gegenüber ältere Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundliche Pfleger denen alles zuviel ist,keine regelmäßigen Kontrollen .Unzureichende Auskunft des Arztes und Psychologen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelnde Fürsorge-keinerlei Empathie.Keine kontinuierlichen Untersuchungen z.B.Blutdruckmessung nach
einem Kreislaufkollaps.Insgesamt ist die klinische Versorgung mehr als mangelhaft.
Von dem Mittagessen mag ich gar nicht rede.
Jede Woche nur alles undefinierbare Speisen:
-heute Fisch mit Nudeln
ansonsten nur Nudeln mit Geschnetzete, Spagetti Bolognese....aber alles unter dem Namen
en Mangosauce.....

Der Narkosearzt ist aufgeblasen und Streitsüchtig

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Narkosearzt
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war wieder Erwarten alles ganz gut .
Montag hatte ich einen Termin um Dienstag einen Vorhofokkluder eingesetzt zu bekommen .
Ich hatte dann ein Gespräch mit dem Narkosearzt
ich habe Muskelschwund und darf deswegen keine
normale Vollnarkose , das habe ich versucht ihm
Begreiflich zu machen , keine Chance er wusste
alles besser und laut seiner Aussage hätten die
Ärzte alle keine Ahnung nur er .
Die nächste Operation findet wieder in Heide statt
die haben keine Probleme damit .

Am besten nie ins Krankenhaus Itzehoe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-------
Kontra:
Unmögliches Management
Krankheitsbild:
Chirogie und Innere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Itzehoe ist ein Alptraum!!!

Die Krankenzimmer sind fast ständig über belegt. Meistens 4 Patienten in einem 3-Bettzimmer.
Wenn dem Patienten der am Fenster liegt mal sehr schnell geholfen werden muss, hat man keine Chance sein Bett schnell aus dem Zimmer zu bekommen.
Die Zimmer sind ja nur für 3 Patienten ausgelegt und der vierte fühlt sich wie ein Aussätziger.

Am Wochenende gibt es für 5 Stationen nur eine Krankenschwester und eine nicht examinierte Pflegekraft. Wenn man klingel muss dauert es meistens ewig bis jemand kommt und einem geholfen wird. Ein unhaltbarer Zustand!!!!

Die Behandlungen lassen teilweise sehr zu wünschen übrig.Das sind Erfahrungen von mir selbst und vielen Mitpatienten.

Mir ist schon bewusst, dass sicherlich großer Personalmangel herrscht, aber kein Wunder wenn Mitarbeiter teilweise wie Sklaven behandelt und überlastet werden. Das ist sicherlich in vielen Krankenhäusern so, aber in Itzehoe ganz besonders.

Jeder der die Möglichkeit hat, sollte sich lieber ein anderes Krankenhaus aussuchen.Man möchte ja gerne wieder gesund werden und das lassen viele Umstände die im Krankenhaus Itzehoe nicht zu. Es gibt noch viele Umstände die ich noch nicht genannt habe.

1 Kommentar

hjfbm am 13.01.2020

Sorry, aber bei der Bewertung

Verwaltung und Abläufe

ist leider irgendein Fehler unterlaufen.

Es darf nicht heißen: zufrieden

sondern

unzufrieden!!!!!

Positive Erfahrungen im Klinikum Itzehoe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (..sehe da noch" Luft nach oben" (s. Text).)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes, kompetentes Personal, Mitarbeiter.
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarmkrebs (Entfernung und Herstellung Dünndarm-Stoma).
Erfahrungsbericht:

Insgesamt empfand ich alles recht positiv !

Sowohl das Ärzteteam, das medizinische Pflegepersonal und die weiteren Servicekräfte (z.B. Essenausgabe,Reini-gungspersonal) waren nett und ums "Patientenwohl" bemüht.
Die Qualität des Essen empfand ich im Vergleich zu anderen Krankenhäusern der Umgebung u. Hamburg als gut
und schmackhaft; phasenweise hatte ich "Schonkost", aber auch da ist die Küche erfolgreich bemüht, dem Patienten was zu bieten.

Behandlung erfolgte minimalinvasiv in der Klinik für Allgemein-, Gefäß-und Viszeralchirugie - Darmzentrum !


Optimierungspotential sehe ich noch in den Verwaltungsabläufen, den ganzen sich oft auch inhaltlich wiederholenden Fragebögen.

Die "Entwicklung" eines alles abdeckenden Gesamtfragebogens aus bestehenden, wäre aber wohl die Voraussetzung.

Das wäre toll, wenn das einmal für den Patienten dann EDV mäßig auch jemand eingibt, und dann von allen Abteilungen genutzt werden kann (auch von der ausgelagerten Radiologie).

Ich empfand es schon befremdlich das ich es für Klinikum Itzehoe, dann etwas später am Tag in der Radiologie fürs MRT u. dort dann wiederum 1 Woche später alles nochmal fürs CT (weil die Termine getrennt waren) ausfüllen zu müssen; anstatt das die Mitarbeiter das am PC aufrufen können.

Da ich als Patient von der Klinik IZ zur dortigen Radiologie angemeldet worden bin, hat mich die Frage am Empfang, was mein Anliegen ist, wo ich Schmerzen habe....gelinde gesagt auch "überrascht".
Das sollte man doch bei einer quasi internen Überweisung dort, außer dem Patientennamen gern vorab wissen/einsehen können; auch wenn die Radiologie extern u. ein eigenständiges Unternehmen ist.

(Parkhausnutzung für stationäre Patienten, kostenlos o. stark vergünstigt, wäre bei dem Einzugsgebiet toll;
ich bin single lebend u. musste suchen wäre mich fährt).
Ca. 50,- EUR p.W. hat schon Flughafencharakter.

Gute Ärzte und menschliche Kompetenz

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch im Bereich der Reha)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal auf allen Stationen mit denen ich zu tun hatte
Kontra:
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer Erkrankung mit Speiseröhrenkrebs war ich zur Behandlung im Itzehoer Krankenhaus.
Jederzeit hatte ich das Gefühl dort gut aufgehoben zu sein, Fragen egal welcher Art bezüglich der Behandlung wurden mir immer beantwortet.
Die beiden Ärzte die mich Operierten Prof. Dr.Neipp und Dr. Makuschkin sowie ihr Team sind dafür verantwortlich das ich mich heute guter Gesundheit erfreue.
Für mich war es die richtige Entscheidung, auch die Art der Operation.
Ebenso die Nachsorge.

Die Klinik kann ich empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung eines Sigmakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich während meines Aufenthaltes in der Klinik gut beraten und versorgt, von den Ärzten und von den Krankenschwestern und Pflegern.

Insgesamt gut und zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
Organisation Voruntersuchung ambulante OPs + Terminvergabe
Krankheitsbild:
Sterilisation und Entfernung Spirale
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine ambulante OP hier durchführen lassen und war insgesamt sehr zufrieden. Das Personal war durchweg nett, freundlich und warmherzig. Die OP lief super und die Betreuung und Versorgung waren sehr gut.

Ich habe keine wirklichen Mangelpunkte, reine Fragen der Bequemlichkeit bzw. persönlicher Stresspunkt da Alleinerziehend:

A) die getrennten Örtlichkeiten bei der Voruntersuchung sowie die Wartezeit
-> Voruntersuchung Teil 1 fand im Haupthaus statt, Teil 2 dann im Nebengebäude beim Anästhesisten. Hier war die Wartezeit 1 Stunde, was nicht dramatisch ist, aber auch nicht wenig. Anschließend dann wieder zurück ins Hauptgebäude, Papiere abgeben. Insgesamt knapp 2,5 Stunden.

B) die Terminvergabe
-> am Vortag der OP soll man zwischen 14.00 und 15.00 Uhr anrufen, dann wird einem die Uhrzeit bekannt gegeben. Ich bekam einen sehr frühen Termin und hatte Schwierigkeiten die Betreuung meines Kindes sicherzustellen. Wenn man hier im Vorwege zeitliche Wünsche angeben könnte wäre es etwas weniger stressig.

Im Bereich Ambulante OP war alles super, die Räumlichkeiten sehr angenehm und modern, da hab ich mich sehr wohl gefühlt.

Schockierend und kein Mitgefühl und Talent mit Patienten umzugehen.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur schockierend und kein Mitgefühl und Talent mit Patienten umzugehen.

Meine Oma liegt seit über einer Woche auf dieser Station. Die Behandlungen sind wirklich sehr schockierend und Patienten werden wirklich mit der Motivation wie schlappes Brot behandelt. Kein Mitgefühl oder Eingehen wenn mal eine 80 Jährige Frau Demenz hat und schlecht hört.

Gestern war das Highlight, wo sie einfach auf einem Kackstuhl in der Mitte des Zimmers gesetzt wurde und dann dort für 20 Minuten gelassen wurde. Mit ihren zwei Mitbewohnern herum zum zuschauen.

Der Pfleger ist immer der gleiche, nuschelt und spricht nur schlecht Deutsch, was natürlich für so eine Schwerhörende auch toll ist.

Beim Abendessen hatte er nun schon zum dritten Mal fast die Teller und damit die Medikamente von meiner Oma und den Mitbewohnern vertauscht. Gesagt wurde natürlich nichts....

Die Doktoren selber sind leider auch ziemlich daneben und haben einen Ton drauf der auch ziemlich zu Wünschen übrig lässt.

strukturelle Probleme, Behandlung Top

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (dank der Überbelegung kein `sehr zufrieden´)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Bauliche Mängel, Überbelegung im Zimmer
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Einweisung als Notfall morgens um 10:00 Uhr nüchtern ins Klinikum. Bis um 16:30 Uhr verbrachte ich auf haren Holzklappstühlen in der Notaufnahme. Die erforderlichen Untersuchungen wurden zwischendurch schnell und fachkundig ausgeführt.
Dan bekam ich ein Bett auf der Station, als vierter in einem Dreibettzimmer. Ich fühlte mich dort wie ein Eindringling, der den Gang verstopft.
Es gab keine Möglichkeit meine Sachen unterzubringen. Als um 19:00 Uhr noch ein weiterer Patient in das Zimmer geschoben wurde, war das Chaos perfekt.
Bewundernswert fand ich die Gelassenheit mit der die Schwestern der Station mit dieser Situation umgingen! Das scheint dort immer wieder vorzukommen, und schon fast Normalzustand zu sein.
Von den Ärzten und dem Pflegepersonal gibt es nur Gutes zu berichten, doch an der Struktur bedarf es erheblicher Verbesserungen.

Hui und pfui!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Daten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung top
Kontra:
Datenumgang
Krankheitsbild:
Narbenhernie supraumbilikal paramedian rechts (UUU)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer erfolgreichen Prostataentfernung in der Martiniklinik in Hamburg im September 2018 wurde am 29.05.2019 ein Narbenbruch rechts in der Privatpraxis prof. Dr. Neipp festgestellt und eine OP empfohlen.
Die Voruntersuchungen dazu erfolgten ambulant und der OPaufenthalt vom 04.07.19 bis 07.07.19.
die einzige Negativerfahrung waren die starken Schmerzen in den ersten zwei Tagen nach der OP und der unglaubliche Umgang mit den Daten von Patienten bei der Anmeldung zur Ambulanz der Allgemeinchirurgie.
Aufgrund der baulichen Gegebenheit können selbst schwerhörige Patienten alle Gespräche am Anmeldetresen nebenan im Wartebereich verfolgen!
Hier ist der Datenschutzbeauftragte des Landes gefragt, denn eine Beschwerde meinerseits erfolgte bereits nach dem ersten Kontakt im Mai 2019.
Meiner Einschätzung nach müsste nur die Trennscheibe erhöht werden.

Noch viel Glück im Unglück

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann man durch das Wahlzusatzangebot noch beeinflussen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Da alle Fachrichtungen in einem Haus)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Als Kassenpatient hat man da bei der Zimmerbelegung 3 Betten nicht die große Auswahl.Je nach Grad der Verletzung können die Nächte da sehr kurz werden.Was mich am meisten gestört hat,das die Zimmer keine Duschen hatten,so. eine Gemeinschaftsdu. a.d. F)
Pro:
wenn schon nicht gerne ins Krankenhaus,dann war es so eine schnelle Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Nach Sturz aus 3 metr.Höhe Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Oberschenkelhalsbruch,lief alles sehr schnell ab,die Abholung durch den Krankenwagen,Aufnahme in der Erstaufnahme und die schnell folgende OP,welche bei so einem schweren Bruch immer einen besseren Heilerfog garaniert.

Unfreundliche Aufnahme, gute medizinische Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis auf Aufnahmezeremonie (siehe oben))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe oben (Aufnahmezeremonie))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Hilfskräfte und Ärzte freundlich und sehr bemüht
Kontra:
Aufnahmezeremonie (siehe oben)
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Darmoperation in Schweden traf ich gegen 1 Uhr 30 nachts mit einem Krankenwagen zur Nachbehandlung beim Klinikum ein. Das Personal in der zentralen Notfallaufnahme zeigte sich nur mäßig an meinem Fall interessiert. Das Wichtigste waren die umständlichen Aufnahmeformalitäten, die von einer Dame, die sich in meiner Gegenwart ständig über ihre Arbeitsbelastung beklagte, erledigt wurden. Anscheinend war ihr warm, denn im Zimmer herrschte kalter Durchzug. Immerhin wurde mir ein Stuhl angeboten, was davor und danach, als ich vor dem Aufnahmetresen wartete, nicht der Fall war. Erst nachdem anscheinend mein Fall hinreichend registriert war, wurde mir bedeutet, dass ich außerhalb des Notaufnahmebereichs auf dem Flur Platz nehmen dürfe, bis ich von einem Pfleger der Station abgeholt würde.

Abgesehen von dieser Empfangszeremonie war ich mit dem Aufenthalt im Klinikum sehr zufrieden.

Hilflosigkeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach einem Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde am 4. Januar 2019 mit der Diagnose Schlaganfall ins Klinikum Itzehoe eingeliefert und dort bis zum 21.01. 2019 behandelt. Sie befand sich einige Tage auf der Schlaganfallstation. Bei Ansprache reagierte sie und hat mich und ihre Enkelkinder erkannt. Im Laufe der nächsten Tage wirkte sie auf mich stabil und reagierte auf Fragen. Sie konnte nur eingeschränkt schlucken und bekam Flüssigkeit über Infusionen.
Nach ein paar Tagen wurde meine Mutter auf die Neurologie verlegt.
Dort wurde mir in einem Gespräch zwischen einem Oberarzt und einer Assistenzärztin mitgeteilt, dass die Absicht bestünde, bei meiner Mutter den Sterbeprozess einzuleiten, mit der Begründung, dass sie ein biblisches Alter (meine Mutter war 91 Jahre) hätte und ihre Lebensqualität eingeschränkt wäre. Auch würde sie, nach Aussage der Assistenzärztin, in nächster Zeit mit ziemlicher Sicherheit eine Lungenentzündung bekommen, und das wäre "das Ende".
Meine Kinder und ich waren mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden. Trotzdem wurde bei meiner Mutter keine Therapie gemacht. Mir wurde auf Nachfragen keine Auskunft gegeben.
Ich bat um die Verlegung meiner Mutter in die Geriatrie. Auch das wurde ignoriert. Der behandelnde Oberarzt reagierte sehr unsachlich auf unsere Bitten, den Sterbeprozess zu unterbrechen. Er sagte mir, dass er die Ethikkommission einschalten werde.
Am 21. Januar 2019 habe ich meine Mutter aus der Klinik nach Hause bringen lassen.
Dort ist sie am 22. Januar 2019 verstorben, ohne dass sie eine Lungenentzündung bekommen hat.
Ich bin überzeugt, dass meine Mutter sich bei besserer fachlicher Betreuung und Therapie stabilisiert hätte.

Über die Köpfe der Angehörigen hinweg....

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unsachliche Ärzte, der Patient wird nicht als Mensch gesehen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 90- jährige Großmutter erlitt Anfang 2019 einen Schlaganfall und wurde daraufhin 2,5 Wochen in diesem Krankenhaus "behandelt".
Meine Oma war stabil, konnte sprechen und sich erinnern, jedoch war sie nur äußerst eingeschränkt in der Lage zu schlucken.
Uns wurde die Situation von Anfang an schwarz gemalt. Die Lebensqualität meiner Oma wurde in Frage gestellt. Uns wurde eingeredet, dass Oma einen Infekt ausbrütet, wahrscheinlich eine Lungenentzündung. Jedoch trat auch 2 Wochen nach dieser Einschätzung immer noch kein Infekt auf.

Wir wurden so hingestellt als seien wir Fanatiker, die mit der Vergänglichkeit des Menschen nicht klarkommen, wobei wir doch nur erreichen wollten, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Wir wurden abgespeist mit Aussagen wie "sie hat doch schon biblisches Alter erreicht". Ohne uns zu konsultieren wurde sogar die Flüssigkeitszufuhr eingestellt. Erst nach einer Langen Diskussion stimmte der Arzt zu, meiner Oma Subkutan über die Bauchdecke zu spritzen. Der
Hausarzt meiner Oma klärte diesbezüglich ab, dass sie einen Liter in 24 Stunden gespritzt bekommen kann. Im Nachhinein erfuhren wir, dass der Arzt sich nicht an diese Menge gehalten und lediglich 500ml gespritzt hat.

Sätze wie "was wollen Sie denn noch?", "ich bin nicht auf einem Bazar, ich verhandel nicht" oder "so etwas würde ich meiner Mutter ja nicht antun" unterstreichen die unsachliche und unmenschliche Natur des Arztes.

Der Arzt spielte sich auf als sei er Gott und hätte das Recht zu entscheiden, was das Beste für einen Menschen ist und wann es Zeit für ihn ist, zu sterben.

Einmal sagte ich zu meiner Mutter:" Diese Ärzte hier haben keine Demut! In einem katholischen Krankenhaus wären sie mit Oma nicht so umgegangen!"

Und tatsächlich:
In einem katholischen Krankenhaus in Hamburg beobachtete meine Mutter wenige Monate später, wie eine 94-jährige Dame mit sehr ähnlichem Krankheitsbild liebevoll von einer Praktikantin mit Milchsuppe gefüttert wurde.

2 wöchiger Krankenhausaufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr viel Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Abszess am Eierstock und zusätzlicher Darmentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Alle Schwestern und Pfleger waren unendlich nett. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte waren ebenfalls sehr kompetent, geduldig und einfühlsam. Meiner Meinung nach ist es sehr auffällig gewesen das jegliches Personal unheimlich freundlich und einfühlsam war. So etwas habe ich woanders noch nicht erlebt.

Sehr kompetente Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

sehr gute und ausführliche Vorbesprechung

alle sehr freundlich, aufmerksam und kümmern sich.

Habe mich gut betreut und versorgt gefüllt.

kein Einfühlungsvermögen für Kinder und schlechte Behandlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Darmspülu   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
kein Einfühlungsvermögen für Kinder und schlechte Behandlung
Krankheitsbild:
Verstopfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten heute um 10.30 Uhr mit unserer 2-jährigen Tochter einern Termin zur Darmspülung wegen einer Verstopfung. Damit es heute schnell geht hat man uns gestern schon hinbestellt, damit alle Formalitäten usw. erledigt werden können. Wurde auch alles erledigt und unterschrieben. Wir haben dann auch 2 Pflaster für die Hand mitbekommen, die den Eintstichbereich für den Zugang betäuben soll. Die sollten wir 30 Minuten bevor wir den Termin heute haben, schon draufkleben, damit es dann sofort losgehen kann, wenn wir ankommen. Wir waren um 10.30 Uhr da. Um 11.45 Uhr wurde erst begonnen, unserer Tochter den Zugang zu legen. Die Betäubung war dann schon weg und der Assistenzarzt hat 3 x versucht einen Zugang zu legen. Leider ohne Erfolg. Aber dafür hat er unserer Tochter noch angemacht "halt jetzt mal still, sonst müssen wir das hier alles noch mal machen". Wir waren so baff, dass wir garnichts sagen konnten. Nun, der Zugang wurde nichts, man wollte es in kürze noch mal versuchen. Ohne igendeine Rückmeldung des Assistenzarztes wurden wir dann auf einmal auf Station gebeten, wo dann ein anderer Arzt versuchen sollte, den Zugang zu legen. Schon mal vorweg: Ging problemlos, beim ersten Versuch und super schnell. .... Aber leider erst um 15.30 Uhr. Da hatte unserer Tochter schon fast 20 Stunden nicht smehr gegessen. Um 16.00 Uhr ging es dann endlich los mit der Behandlung. Bei der Voruntersuchung wurde dann noch der Puls mit dem Blutdruck verwechselt und die Niere im Körper unserer Tochter an einer völlig falschen Stelle "vermutet". Wieder der gleiche Assistenzarzt. Und zu guter letzt haben wir dann mal versucht dem Oberarzt zu sagen, was der Kollege für eine Pfei .... ist und wurden zurückgewiesen, wir könnten mit ihm sprechen, wenn wir dran wären. Das sind unserer Erfahrungen. War dann unser letzter Besuch im Klinikum Itzehoe.

Horror

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärztin
Krankheitsbild:
Linksseitige Kopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlimmster Verein überhaupt!
Krankenschwestern top. Geben sich viel Mühe, immer erreichbar und mit dem Herzen bei der Sache.
Was man von der Ärztin (mich behandelte eine Ärztin, weswegen ich dies explizit hervorhebe) nicht sagen kann, nach 2-wöchigem Aufenthalt kann keine Ursache gefunden werden, weswegen ich gegen meinen Wunsch nach Hause geschickt werde. Persönlich fühlt sich dies mehr danach an, dass sie nicht weiter weiß und deswegen auch nicht weiter machen will. Aus den Augen aus dem Sinn.
Fragte nach einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus, da es hier ja nicht voran ging. Plötzlich fühlte es sich nicht mehr nach einem Gespräch mit einer professionellen Ärztin sondern nach einem Gespräch mit einer pubertierenden zicke an. Als hätte meine Frage ihr Ego verletzt und sie sich absolut persönlich und in ihrer Kompetenz verletzt.
Obwohl es ihr bekannt war und ich des Öfteren gesagt habe, dass Ibuprofen bei mir eher die Schmerzen verschlimmert als lindert, hat diese Ärztin als Bedarfs Medikament für die Nacht plötzlich Nova abgesetzt und ibu eingetragen. Man denkt sich, dass eine Ärztin ihre Macht nicht ausspielt um mir einen reinzudrücken jedoch bei der heutigen Visite konnte sie mir keinen Grund nennen, weswegen sie die Medikationen plötzlich veränderte.

operative Entfernung eines Darm-Teiles

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weiterempfehlung des Darmzentrum)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe unten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Prof. Neipp, sein Op-Team, u. Pflegeteam alles super !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Voruntersuchungen bis OP planmäßig verlaufen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (vorher gewählte Komfortleistung "Unterkunft" ( Station 14 ))
Pro:
alles so gelaufen wie erträumt- mit einem positiven Ende !
Kontra:
keine Bemerkungen
Krankheitsbild:
bei vorheriger Darmspiegelung wurde ein bösartiger Tumor entdeckt und entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bei einem OP-Vorgespräch wurden fachkundig die erforderlichen Maßnahmen mitgeteilt:
Entfernung eines Darmabschnitt.

Bei gutem Verlauf Aufenthalt ca. 8-10 Tage.
So wie geplant erfolgte die Aufnahme im Darmzentrum Ende Februar 2019.

Es erfolgten 2 Tage sehr gründliche Voruntersuchungen,umfangreiche Aufklärung durch OP-Ärztin und Narkosearzt,dann die OP.
Diese verlief erfolgreich ohne Komplikationen.
Eine Nacht unter Beobachtung auf Intensivstation,
dann wieder aus Zimmer 1 Station 14.
Dort begann die Nachsorge mit sehr guter Unterstützung aller maßgeblichen Ärzte, Krankenschwestern, Pflegern, Ernährungsberaterin, Physiotherapeutin, Sozialberaterin usw.

Der gesamte Verlauf war sehr positiv in allen Belangen, sodass ich einen Tag vor dem gepl. Ablauf "als geheilt" entlassen werden konnte.

Danke an das gesamte Team !

Nie wieder !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fällt mir nichts ein.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Doppelter Bruch des Mittelfußknochens.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat den Charme der 70er Jahre. Es gab ein viel zu niedriges und sehr enges Klo, ein Waschbecken ,an dem Hahn konnte man die Temperatur nicht zurück drehen,so,dass man sich den Kopf verbrüht beim Haarewaschen, die Steckdose beim Tisch ist lebensgefährlich. Morgens 2 Schwestern für 2 Stationen,Nachts nur noch eine Schwester für 2 Stationen. Ich hatte mir den Mittelfussknochen gebrochen,leider ist bei der OP der Knochen gerissen.

Leben gerettet

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfangreiche Untersuchungen, verständliche Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit einer schweren Herzattacke wurde ich mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Itzehoe eingeliefert. Vom Eintreffen des Rettungswagens mit Notarzt und Rettungssanitäter/-innen bis zur Entlassung - 10 Tage später - kann ich nur Positives über das Klinikum Itzehoe berichten. Ich war während dieser Zeit auf der Zentralen Nofaufnahme B untergebracht. Mit Freundlichkeit, hoher Kompetenz und Ruhe haben Oberarzt, Stationsärztin und Schwestern alles Mögliche unternommen, mich wieder auf die Beine zu stellen. Diese Leute haben mir das Leben gerettet - mehr geht nicht. Aber auch die Mitarbeiter/-innen auf allen anderen beteiligten Stationen Kardiologie, MRT, Herzkatheder, EKG usw. waren und sind den Patienten gegenüber sehr freundlich, höflich und hilfsbereit. Auch bei den Stationshilfen, dem Fahrdienst und den Raumpflegerinnen konnte ich das während der Wartezeiten immer wieder beobachten. In der Zeit meines Klinikaufenthaltes wurden tagtäglich viele Notfälle eingeliefert. Dass es dadurch zu zeitlichen Verzögerungen bei den Untersuchungen und zu einer zeitweisen Überbelegung der Zimmer kommen kann, ist wohl in allen Kliniken so und hat absolute Priorität. Es sollte nicht negativ bewertet werden.

Zumutung mit 5 Patientinnen im 3 Bett Zimmer

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich bin durch die Ärzte sehr gut behandelt
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Behandlung haben mir sehr gefallen und fühlte mich durch die Untersuchungen sehr aufgehoben sowie die Pflegerischen Behandlungen durch die Pfleger/innen waren für mich sehr gut und das Essen war immer gut!!Es war nur eine Zumutung im 3 Bettzimmer mit 5 Patientinnen zu liegen !!Für die Pflegekräfte eine schwierige Aufgabe so zu arbeiten genauso für die Putzleute eine Zumutung so sauber zu machen was durch die Taschen der Patienten die in keinen Schrank waren noch schwieriger aber schlimmer war es für uns Patienten denn eine Toilette mit 5 Leuten zu teilen genauso für Nasszelle und die Nächte waren für die Nachtwachen schwierig die Patienten zur Toilette zu begleiten denn dirch die Betten an der Wand war der Gang echz zu eng und genauso für den Bettentransport die Patienten zu den Untersuchungen zu bringen war es eine Zumutung die ganzen Betten rein und raus zu schieben!!Es wird soviel gebaut im Krankenhaus aber lieber wäre es gewesen solche Stationen mit neuen Zimmern zu vergrössern!!Ich werde immer wieder nach Itzehoe ins Krankenhaus kommen da ich mich durch die Ärzte sehr gut behandelt werde!!

Möglichst nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Essen, Zimmerbelegung, Untersuchungsplan, der öfter umgeworfen wurde
Krankheitsbild:
Autoimmune Hepatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.02.2019 wurde ich als Notfallpatientin mit einer autoimmunen Hepatitis im Klinikum Itzehoe abends gegen 20°° auf Anweisung meines Hausarztes eingeliefert.Nach den ersten Untersuchungen wurde gesagt, daß ich die Nacht auf der Notfallstation verbringen müßte. Auf meine Frage warum? bekam ich von einer Ärztin (Name bekannt) die Antwort: Sie haben doch selber schuld, sie hätten ja morgen früh kommen können. Auf meine Bemerkung, daß ich auf Anweisung meines Hausarztes kam, sagte sie: Der wollte ja nur die Verantwortung abschieben. Am 06.02.2019 kam ich als 5. Person in ein 3-Bettzimmer.Über das Pflegepersonal kann ich mnich nicht beschweren. Bei den Ärzten hatte ich ab und zu das Gefühl, die wissen selbst nicht weiter. Und das Essen war bis auf das Mittagessen unmöglich.Frühstück und Abendbrot strotzte vor Einfallslosigkeit. Immer das Gleiche.
Sofern ich es verhindern kann, werde ich diese Klinik meiden

Das Ergebnis zählt - - -

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (vor 1 Jahr)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiusfraktur mit OP und 1 Jahr später Entfernung des Materials
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Radiusfraktur machte eine OP vor 1 Jahr erforderlich. Auch wenn seinerzeit der Ablauf im Krankenhaus nicht unbedingt perfekt war und sich auch zeitweise Frust bei mir breitmachte, bin ich mit dem Ergebnis super zufrieden! Und nur das zählt und ich möchte mich daher herzlich bei allen beteiligten Ärztinnen/Ärzten und Mitarbeiterinnen/ Mitarbeitern bedanken. Nun wurde vor kurzem auch die Platte mit Schrauben in einer ambulanten OP entfernt und es hat wieder alles geklappt. Es geht mir gut, die Hand funktioniert bestens und der Unfall ist vergessen. Also auch hierfür ein herzliches Dankeschön an das Krankenhaus Itzehoe und alle daran Beteiligten!

Es könnte besser sein !!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
die Krankenschwestern
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lag auf der Station 21 und bin entsetzt wie es da abläuft, von drei Bettzimmern werden vier bis fünf Bettzimmer gemacht , wegen Zeitmangel der Schwestern muss man ziemlich lange nach dem Klingeln warten.Die alten Leute liegen lange mit ihren vollen Windeln im Bett, das müsste mal öfter geschaut werden.
Die Krankenhausverwaltung sollte sich diese Bericht mal in ruhe durchlesen denn sie verdienen mit uns Patienten ja ihr Geld.

Geburt/geplanter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (War echt überrascht, dass ich nie warten musste)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz, Organisation, Familienzimmer, Kinderärzte kommen aufs Zimmer
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zu einem geplanten Kaiserschnitt ins Klinikum, da mein Kind in Beckenendlage lag. Schon das Vorgespräch zur Anmeldung der Geburt lief super, es erfolgten zügig die Gespräche mit Gyn, Hebamme und Anästhesist. Die Behandlungsmöglichkeiten und Risiken wurden mir genau erklärt. Die Organisation und das Terminmanagement waren top, ich musste nie länger als 10 Minuten warten. Auch am KS-Termin selbst war das so nur 15 Minuten nach meinem geplanten OP-Termin hielt ich mein Kind im Arm.

Ich wurde nett auf Station von der Hebamme empfangen, die dann auch mit im OP war und mich danach noch 2h im Kreißsaal betreut hat. Das ganze OP-Team war super nett und man hat mir immer erklärt was sie machen und ich fühlte mich zu jeder Zeit gut betreut. Auch als mein Kind noch zum Check beim Kinderarzt war, bekam ich schon einen ersten Zwischenbericht. Danach habe ich noch im OP mein Kind in den Arm bekommen.

Die Zimmer auf der Station sind echt super, wir hatten ein Familienzimmer, sodass mein Mann dabei sein konnte und das ist sogar kostenfrei. Die Zimmer haben ein eigenes Bad mit Dusche und die Verpflegung bekommt man morgens und abends sogar in Buffetform.

Das Pflegepersonal und die Hebammen sind sehr freundlich und hilfsbereit.

Der Kinderarzt kommt zur U2 aufs Zimmer, sodass diese für Mutter und Kind stressfrei ist.

Besonders gut fand ich im Klinikum, dass die Ärzte teilweise im MVZ arbeiten und die Hebammen auch Geburtsvorbereitung und Wochenbettbetreuung anbieten, so ist die Behandlung „aus einer Hand“.

Schnell hin und schnell wieder raus....

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute fachgerechte Behandlung
Kontra:
Man darf den Damen beim putzen nicht zusehen....
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hat Alles gut geklappt und ich fühle mich ausgezeichnet behandelt.

Kaiserschnitt aufgezwungen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Untersuchung in itzehoe. Da meinten sie ich müsse unbedingt einleiten lassen in der 39. Woche da zu wenig fruchtwasser war.ohne überhaupt in Frage zu stellen ob ich damit einverstanden bin. Für die war klar das ich da bleibe. Nachdem ich 4 Stunden auf dem außen Flur saß ohne das sich jemand kümmerte kam dann endlich eine Hebamme die mir einleitungsgel gab. Dann bekam ich auch irgendwann mal ein Zimmer... da es schon 16 Uhr war / ich war seit 9 zhr da !!!und man wohl alle 8 Stunden das Gel gibt war das schon zzu spöt fpr eine 2. Dosis. Von dem 2. Stündigen festhalten des wehenschreiber da der nicht richtig hielt hab ich einen super hexenschuss im Nacken bekommen..als ich die Hebamme anbettelte etwas zu tun meinte sie nur sie könne nix machen...am nächsten Tag kam eine andere Hebamme die mir dann das Gel so schmerzhaft verabreicht hat das ich denke sie hat mit Absicht die fruchtblase beschädigt damit es losgeht. Als dann die Blase auch ein paar Stunden später platzte hatte ich noch 10 Stunden bis sie mich zwangen einen ks zu machen da ihnen das zu riskant würde... Ja ne ist klar. Also entweder unterschreiben das ich schuld bin wenn dem Baby was passiert oder ks. Keinerlei Verständnis weil der op Leute ja schonmal da sind weil eben ein ja durchgeführt wurde musste ich nun auch ran. PDA würde schlecht gestochen hatte PDA Kopfweh 3 Wochen lang u d heute merke ich noch die Stelle. Die einzige die zum Teil nett da waren waren Schwestern im wochenbett. Essen war auch ok aber die Räumlichkeiten würden gar nicht gereinigt in der Woche wo in da war.nach binden und Windeln muss man betteln da sie genau zugeteilt werden . Meine erste Geburt war Pinneberg und die war schon nicht schön aber itzehoe toppt das noch. Nie wieder

2 Kommentare

Uli168 am 09.12.2018

Ist Dein Kind gesund? Ist das nicht das Wichtigste?

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Grottenschlecht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen war super für eine Klinik
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit Bandscheibenvorfall eingeliefert. Am Tag der Aufnahme wurde ein MRT gemacht. Danach gab es nur noch viele bunte Pillen. Keine Physio etc...die allerdings im Entlassungsbrief erwähnt wurde,wo man schrieb,es würde mir nach der Physio deutlich besser gehen! Fast durchweg genervtes Pflegepersonal! Eine Mitpatientin würde 2 Std auf der Bettpfanne liegen gelassen,eine andere schwer verletzte wurde durchs Bett gekegelt wie totes Vieh! Dazu schimpfte ein Pfleger, nach klingeln der alten Dame, SCHEISS ZIMMER!!! Menschenunwürdig würde es gut treffen,wenn ich an die alte Dame denke! Bisher habe ich auf die Klinik große Stücke gehalten,aber was ich nun erlebt habe,ist unbeschreiblich! Als ich bei der Visite sagte,trotz der Pillen große Schmerzen zu haben,fragte die Ärztin mich,ob ich mehr Pillen möchte! Auf die Frage, wie lange ich dann noch bleiben müsse, fragte sie,wie lange ich denn bleiben möchte!!! Auch wenn ein Mangel an Fachkräften zu bedauern ist,ist es nicht gerechtfertigt,Menschen so zu behandeln!!! Ich war nur froh das ich mich bewegen konnte um mich selbst zu waschen und mir auch sonst soweit selbst helfen konnte! NIE WIEDER STATION 5!!!

Beschwerde

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur kotzen. Keine Hilfe, man wird wie ein totes Tier behandelt. Pfleger meint er könne sagen das er kein bock auf dieses Zimmer hat obwohl Patienten alles mitbekommen haben.Der hat den falschen Beruf gewählt. Dieses Krankenhaus wird immer schlimmer und ist nicht zu empfehlen

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