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Klinikum Ingolstadt

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Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
Bayern

46 von 98 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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116 Bewertungen

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Super betreut.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit OP Tag war ich 4 Tage auf Station 66. Von Anfang an fühlte ich mich aufgehoben. Die Ärzte waren sehr nett und freundlich, hatten immer ein offenes Ohr für meine Fragen und waren sehr geduldig. Sie haben alle meine Fragen mit Geduld und ohne Zeitnot beantwortet.
Ein besonderes Lob und Dankeschön gebürt den Schwestern sowie den Lernschwestern, immer nett, immer aufmerksam und stets bedacht das es einem an nichts fehlt. Nett, freundlich und schnell , wenn etwas gebraucht wird. Also nochmals vielen Danke für die nette und liebevolle Betreuung.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 02.05.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre positive und sehr freundliche Bewertung. Das Lob geben wir gerne an die Station 66 weiter.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Behütete und liebevoll begleitete Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beleghebamme, Ärztin, Umgang und Versorung auf Station, Frühstücksbuffet
Kontra:
Abendessen leider nicht reichlich und stillkostunfreundlich
Krankheitsbild:
Geburt des ersten Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe kurz vor Weihnachten mein erstes Kind im Klinikum geboren. Begleitet wurde ich dabei von meiner Beleghebamme Judith Däumer und Frau Dr. Schwarz.Ein großes Dankeschön auch an Frau Dr. Müller von der Anästhesie für die rasche und sehr gute PDA sowie Frau Dr. Dorsch für die Betreuung auf Station.
Die Begleitung war während der ganzen Zeit absolut großartig und ich konnte mein Kind friedlich und in unglaublich schönem Ambiente zur Welt bringen. Alle beteiligten Personen, auch später auf Station, sind uns während des gesamten Aufenhalts mit großem Respekt und Fürsorge begegnet und obwohl zu dieser Zeit eine hohe Belegung herrschte, stand immer jemand mit Rat und Tat zur Seite. Auch der Umgang mit meiner Tochter war während aller Untersuchungen sehr behutsam und liebevoll, ich wurde stets über alles informiert und um Erlaubnis gefragt. Die Geburt und er anschließende zweitägige Aufenthalt waren eine sehr schöne Erfahrung!

Ich bin selbst als Hebamme in leitender Funktion an einem anderen Klinikum tätig und kann daher auch aus fachlicher Sicht ein großes Lob an alle ausprechen! Unter den Umständen, welche ich bei Ihnen erfahren durfte, sollte jede Frau ihr Kind zur Welt bringen dürfen, denn auf einen guten Anfang kommt es an!
Ich würde auch für die Geburt des zweiten Kind, sofern es die Zeit für die Anfahrt zulässt, wieder zu Ihnen nach Ingolstadt kommen!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 15.03.2018

Guten Tag,

vielen herzlichen Dank für Ihre ausführliche und nette Bewertung. Wir freuen uns immer über ein solches Feedback. Das Lob geben wir gerne an die genannten Personen weiter.

Mit besten Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Liebevolle Hebammen als Unterstützung bei der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Hebammen Rebecca, Petra und die Hebammenschülerin Eva
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober 2017 entbunden und bin vollkommen zufrieden gewesen. Die Hebammen Rebecca und Petra und die Hebammenschülerin Eva kann ich nur loben! Sie haben sich super um mich und meinen Partner gekümmert. Alle drei haben eine ruhige und liebevolle Art an sich. Das kann man sich bei einer Geburt nur wünschen. Anfangs hatte ich Angst, dass die Hebammen im Klinikum die Geburt einfach nur schnell über die Bühne bringen wollen (man sollte sich von negativen Bewertungen nicht beeinflussen lassen!), was aber gar nicht der Fall war. Ich wünsche allen Frauen, die künftig gebären, dass sie auch so tolle Hebammen als Unterstützung haben werden.

Die Zimmer auf der Frauenstation sind okay. Sie sind etwas lieblos eingerichtet und wirklich wohl fühlt man sich nicht. Die Schwestern der Station waren aber sehr nett!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 12.03.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre freundliche Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie mit den Hebammen so zufrieden waren. Wir geben das Lob gerne weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles erdenklich Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Völlig im Stich gelassen!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Man wird abgeschoben und völlig alleine gelassen! Keine ausreichende Schmerztherapie bei schwerer Erkrankung!
Krankheitsbild:
Lebererkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine schwerkranke Mutter wurde im Klinikum Ingolstadt behandelt. Leider war sie sehr krank. Eine Behandlung war leider nicht mehr erfolgsversprechend.

Im Klinikum Ingolstadt erhielt meine Mutter nicht die palliativmedizinische Versorgung, die sie dringend gebraucht hätte. Der Oberarzt hatte hingegen nur das Interesse, unsere schwerkranke Mutter schnellstmöglich ins Seniorenheim abzuschieben. Anscheinend war ihr Krankenhausaufenthalt nicht mehr lukrativ genug.

Ich gehe davon aus, dass ein erfahrener Arzt eigentlich wissen müsste, was ein sterbenskranker Mensch in den letzten Lebenstagen benötigt.

Als meine Mutter ins Seniorenheim verlegt wurde, konnte sie kaum noch essen, trinken und Tabletten schlucken. Sie musste große Schmerzen aushalten. Eine ausreichende Schmerzbehandlung fand dort nicht mehr statt. Ihre Schreie kann ich nie mehr vergessen. Es ist so unfassbar schwer, seine eigene Mutter so leiden zu sehen.

Das hätte verhindert werden, wenn dieser Arzt richtig reagiert und meiner Mutter eine intensive palliativmedizinische Versorgung ermöglicht hätte.
Wir fühlten uns völlig alleine gelassen.

Zwei Tage nach der Entlassung starb unsere Mutter in einem anderen Krankenhaus. Zum Glück starb sie nicht im Klinikum Ingolstadt. Dort wird der Mensch wie ein Gegenstand behandelt, den man einfach wegwirft, wenn er nicht mehr richtig funktioniert.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 06.03.2018

Guten Tag,

wir möchten Ihnen unser Beileid für Ihren Verlust aussprechen. Umso mehr betrübt es uns, dass Sie sich alleine gelassen fühlten.
Wir möchten gerne mit Ihnen persönlich sprechen, um herauszufinden was geschehen ist.

Falls es Ihnen in Ihrer aktuellen Situation möglich ist, kontaktieren Sie uns gerne. Ansonsten können Sie sich auch zu einem späteren Zeitpunkt melden. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Website unter dem Punkt „Ansprechpartner“ (https://www.klinikum-ingolstadt.de/ihr-aufenthalt/beschwerdemanagement-im-klinikum/ )

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Großes Kompliment für Ihren Einsatz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 7   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr engagiertes Team von Ärztinnen und Ärzten sowie Schwestern und Pflegern gestalteten meinen Aufenthalt höchst professionell.
Alle Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet und ich fühlte mich ernst genommen. Das gesamte Personal war freundlich und mein Aufenthalt von meiner Genesung gekrönt.
Vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz, ich denke gerne an meine Zeit in Ihrem Krankenhaus zurück und empfehle Sie uneingeschränkt weiter.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 05.03.2018

Guten Tag,

herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich in unserem Haus gut aufgehoben gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute, vor allem natürlich Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Ingolstadt

Dickes Lob!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende Januar mein kleines Mädchen im Klinikum Ingolstadt zur Welt gebracht.
Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei allen Mitarbeitern und Ärzten für die tolle Unterstützung und Fürsorge bedanken. Speziell die Station 42 ist fast zu vergleichen mit einem 5*Hotel. 24 Stunden Service, All Inklusive und ein fantastischer Service. Ein Krankenhaus ist natürlich kein Hotel, aber mein Mann und ich haben uns sehr wohl gefühlt.
Dickes Lob auch für das Essen. Von Krankenhaus-Essen hatte ich nichts erwartet, aber sind jeden Tag total positiv überrascht worden.
Sollte ich noch einmal einen Zwerg bekommen, gehe ich natürlich nur ins Klinikum!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 07.02.2018

Guten Tag,

vielen Dank für die Bewertung. Die Geburt eines Kindes ist jedes Mal auch für unsere Ärzte und Pflegekräfte wieder ein tolles Ereignis. Wir geben täglich unser Bestes, dass es auch so bleibt.
Es freut uns daher sehr, dass Sie mit der Station 42 so zufrieden waren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Gallenkolik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Gallenkolik.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 25.12.-28.12 2017.Patient auf der Station 68 im Klinikum Ingolstadt.
Das Pflegepersonal und die Ärtzte waren sehr gut.
Die Ärzte,obwohl Sie mehrere Stationen zu betreuen hatten,haben mich nie vernachläsigt.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 29.12.2017

Hallo Krautwaschl,

herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Betreuung durch unsere Ärzte und dem Pflegepersonal zufrieden waren.

Wir wünschen alles Gute für 2018.

Viele Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Klinikum Ingolstadt zum Entbinden nur zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nette Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe beide Kinder im Klinikum entbunden. eines per Kaiserschnitt, das zweite spontan. Sehr nette Hebammen und Ärzte. Bin immer gut über alles aufgeklärt worden und habe mich sehr wohl gefühlt.
Ich würde immer ernst genommen, durfte meine Entbindungsposition frei wählen, das Kind blieb nach der Entbindung die ganze Zeit bei mir.
Das Kind, welches per Kaiserschnitt kam musste leider auf die Intensivstation, aber auch hier haben wir uns sehr gut betreut gefühlt.
Ich kann das Klinikum Ingolstadt zum Entbinden sehr empfehlen.

1 Kommentar

KlinikumIn am 04.12.2017

Liebe Patientin,

herzlichen Dank für Ihre netten Worte. Wir freuen uns sehr, dass Ihnen ihr Aufenthalt und besonders die Betreuung durch unsere Hebammen und Ärzte sehr gut gefallen haben.

Viele Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Ablation mit tödlichem Ausgang

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hohe Komplikationsrate)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu riskante Operation, die so nicht aufgeklärt wurde)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Herztamponade durch Arzt verursacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Gegensatz zur Behandlung, hochprofessionelles „Sterbemanagement“)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein eigener Raum für sterbenden Patienten)
Pro:
Chefarzt war zu Gesprächen bereit
Kontra:
Qualität der ärztlichen Behandlung, Ärzte legen viel Wert auf Eigenschutz
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde wegen persistierendem Vorhoffflimmern zweimal in der Klinik ablatiert. In beiden Fällen kam es zu sog. Komplikationen. Nach der ersten Behandlung wurde ein Aneurysma, (auch Arterienerweiterung) festgestellt, was den Aufenthalt deutlich verlängerte. Die Behandlung hatte außerdem keinen Erfolg, das Vorhofflimmern stellte sich wieder ein.
Bei der 2. Behandlung kam es zu einer vom Arzt verursachten sehr schweren Komplikation, d.h. der Arzt hat mit dem Behandlungskatheter den Herzmuskel oder Vorhof verletzt. Dabei füllt sich der Herzbeutel mit Blut und das Herz hört praktisch auf zu schlagen. Diese Behandlung hat meine Mutter nicht überlebt und starb nach 5 Tagen im Koma.
Aufgrund der Aufklärung, gingen wir von einer Operation aus, die nur mit einer extrem geringen Wahrscheinlichkeit ernsthafte Risiken beinhaltet, da meine Mutter sie ansonsten nicht durchgeführt hätte. Es gab keinen Grund eine lebensbedrohliche Behandlung durchzuführen.
Nach der schweren Verletzung durch den Arzt wurde dies uns einige Stunden nach der OP telefonisch mitgeteilt. Vorort konnten wir den Sachverhalt nur unter Schock aufnehmen. Mir wurde von den Ärzten mitgeteilt, dass eine Komplikation aufgetreten ist, die angeblich „jedem Arzt mal passieren kann“ und "hinterher ist man halt immer gescheiter". Außerdem wurde noch erwähnt, dass die Komplikationsrate doch nicht so gering ist und etwa bei 5% liegt (mit potentiell tödlichem Ausgang).
Der Verlauf wurde von den Ärzten als „schicksalshaft“ bezeichnet. Dabei habe ich nicht verstanden was damit gemeint ist: Schicksalshaft, dass Sie im Klinikum Ingolstadt behandelt wurde, dass Sie von dem speziellen Arzt operiert wurde? Die Ärzte waren das Ihnen entgegenbrachte Vertrauen nicht wert. Ich habe erst hinterher gelesen, dass derartige Operationen nur in einem Herzzentrum durchgeführt werden sollten, da hier die Komplikationsraten deutlich geringer sind bzw. die Operation bei hochbetagten Patienten gar nicht mehr durchgeführt wird.

Gekämpft und doch verloren

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Betreuung stets bestens)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Optimal)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (In ordnung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Renovierung ist überfällig)
Pro:
Personal
Kontra:
Alles in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Darmkrebs mit Lebermetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr engagiertes, kompetentes und liebevolles Team.
Die beiden Oberärzte stets bemüht alle Therapiemöglichkeiten auszuschöpfen, die Assistenzärzte durchgängig hilfsbereit und das Pflegepersonal hat mit sehr viel Menschlichkeit den Patienten und die Angehörige betreut.
Das gesamte Team war auch stets erreichbar.
Lediglich die hinzugezogenen Fachärzte anderer Abteilungen, sollten mehr Fingerspitzengefühl für Patienten und Angehörige haben.
Die Essensauswahl sollte dem Schwerkranken angepasst werden, wenn kauen ein zu großer Kraftaufwand ist, sollte Suppe oder Brei mit Soße angeboten werden.

1 Kommentar

KlinikumIn am 29.11.2017

Lieber Angehöriger,

herzlichen Dank für Ihre netten Worte. Wir freuen uns, dass der Aufenthalt und besonders die Betreuung durch das Personal in unserem Hause Ihrem Angehörigen gut gefallen haben. Auch Ihre Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst. Gerne können Sie Ihre persönlichen Erfahrungen, Kritik und Lob, auch bei unserem Beschwerdemanagement schildern, zu erreichen unter: https://www.klinikum-ingolstadt.de/ihr-aufenthalt/beschwerdemanagement-im-klinikum/

Herzliche Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Vom überlasteten Pflegepersonal bis zu umsatzorientierten Ärzten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine, bei Fragen unverschämt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (riskante Umsatzbringer, falsche Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Infoweitergabe intern, Verzögerte Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal, Behandlung, Ärtzte
Krankheitsbild:
erhöhter Natriumwert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ätzte der Notaufnahme sind nur auf Umsatzeinnahmen aus. Untersuchungen, die man unterschreiben muss wie z. B. Wasserentnahme aus dem Knochenmark in der Wirbelsäule, werden nicht besprochen, sondern nur ein Blatt zum Unterschreiben hingelegt. Als der Arzt nach einer halben Stunde wiederkam und Fragen beantworten musste, verharmloste und verschwieg er einiges und ging wieder. Dieses Spiel treibt man mit drei verschiedenen Ärzten und einer Schwester, jeder versuchte es intensiver und zunehmend unverschämter, bis 5 Stunden vergangen waren und der Patient in die Innere verlegt wurde. Man wird für dumm erklärt. Ist man älter, wird man als senil abgestempelt, obwohl man noch klar bei Verstand ist, und man wird ruhig gestellt. Es fand sich sogar eine Tablette ohne Hülle, die bei späteren Nachforschungen beim Hausarzt ein Demenz-Mittel ergaben. Dabei war der Patient einfach nur schwach und zitterig vom 3-wöchigen Liegen. Das Pflegepersonal kümmert sich überhaupt nicht um seine Patienten, selbst ein schlichtes Glas war zu viel. Wir holten es eigenständig aus einer anderen Station.

1 Kommentar

KlinikumIn am 20.11.2017

Sehr geehrter Angehöriger,

Gerne würden wir Ihrer Unzufriedenheit näher auf den Grund gehen. Unser Beschwerdemanagement steht Ihnen dazu gerne zur Verfügung, um gemeinsam die Ursache Ihrer Unzufriedenheit zu besprechen. Unser Beschwerdemanagement erreichen Sie unter: https://www.klinikum-ingolstadt.de/ihr-aufenthalt/beschwerdemanagement-im-klinikum/



Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Psychiatrie Ingolstadt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal als auch die Ärzte sind extrem bemüht und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Realität ist viel besser als der Ruf der Psychiatrie im Klinikum Ingolstadt

1 Kommentar

KlinikumIn am 06.11.2017

Hallo Sunny762,

vielen Dank für Ihr tolles Feedback. Das freut uns sehr! Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Ausgezeichnete medizinische Versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte, freundliches Personal, gute medizinische Ausstattung,
Kontra:
Zustand des Hauses, Ernährung
Krankheitsbild:
Knöchelbruch
Erfahrungsbericht:

Nach Knöchelbruch wurde dieser operativ behandelt. Ärztliche Beratung war kompetent und freundlich. Längere Wartezeiten sind wohl an jedem grossen Haus üblich, trotzdem halte ich die logistische Organisation in diesem grossen Haus für gut.

Die OP verlief sehr gut, die Vorbereitung war kompetent und einfühlsam.
Insgesamt war ich 6 Tage auf Station. Die Schwestern waren ausnahmslos feundlich und hilfsbereit. Die postoperative Versorgung durch die Ärzte war ebenfalls vorbildlich. Medizinisch war ich rundherum wirklich sehr gut versorgt.

Das Haus ist in die Jahre gekommen und eigentlich steht eine Renovierung an. Das Badezimmer des 2-Bett-Zimmers entspricht nicht mehr ganz dem Stand der Technik.

Beim Essen gibt es noch Luft nach oben. Natürlich war es ausreichend und man konnte zwischen verschiedenen Varianten wählen, Qualität und Geschmack blieben allerdings eher am unteren Kantinenniveau. Dieser Punkt sollte allerdings nicht überbewertet werden. Schliesslich bin ich im Krankenhaus und nicht im Feinschmeckerlokal.

Ich würde die Unfallchirurgie am Klinikum Ingolstadt jedenfalls wieder aufsuchen. Hoffentlich wird es nicht nötig sein!

1 Kommentar

KlinikumIn am 27.09.2017

Hallo physlehrer, vielen Dank für Ihr positives und konstruktives Feedback! Freut uns sehr, dass sie mit der medizinischen Leistung und Pflege so zufrieden waren.

Noch ist das Klinikum leider kein 5 Sterne Hotel, aber wir arbeiten dran:)!

Weiterhin beste Genesung!

Ihre
Unternehmenskommunikation
Klinikum Ingolstadt

Kann ich nur weiterempfehlen!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Kreißsaal, Sauberkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor kurzem zum 1. Mal entbunden und hätte mir keine bessere Klinik hierfür vorstellen können. Das junge, dynamische Team aus Hebammen strahlt absolute Kompetenz und Ruhe aus. Ich habe mich sofort wohl gefühlt zumal alle auch unwahrscheinlich freundlich und hilfsbereit waren!
Die Hebamme, die hauptsächlich für mich zuständig war, war ein Engel. Sie versuchte mir die Geburt so angenehm wie möglich zu machen und ist auch auf meine persönlichen Wünsche 100%ig eingegangen. Die Zeit nach der Geburt in der Wöchnerinnenstation empfand ich auch als sehr angenehm. Sehr hilfsbereite und nette Krankenschwestern! Der einzige Verbesserungsvorschlag gilt der Stillberatung, hier habe ich leider einige gegensätzliche Tipps bekommen, die mich etwas verwirrten. Aber wie gesagt, ansonsten alles Tip Top!! Würde sofort wieder zum Entbinden hingehen und kann es auch wärmstens weiterempfehlen!!! :)

1 Kommentar

KlinikumIn am 28.08.2017

Vielen Dank für Ihr tolles Feedback, mimi2277! Das tut gut! Wir freuen uns sehr, dass alles so gut geklappt hat und wünschen Ihnen eine wunderschöne Zeit mit dem Nachwuchs!

Ihre
Unternehmenskommunikation
Klinikum Ingolstadt

Absolute Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine fachgerechte Untersuchung oder Beratung
Krankheitsbild:
Medizinisch notwendiger Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Katastrophe die bereits bei der mislungenen Beratung scheiterte. Habe extra in der Klinik angerufen um ein Gespräch mit einem Facharzt zu vereinbaren der einen passenden Termin für einen Kaiserschnitt festlegen sollte. Schon am Telefon sagte ich das ich aufgrund meiner schwangerschaftskomplikationen nicht lange sitzen sollte das ich möglichst einen Termin mit kurzer warte Zeit bräuchte da ich schon ne Stunde im Auto hin fahren muss. Dort angekommen ging ich wie mir telefonisch bereits gesagt wurde hoch in dem kreisaal sagte das ich einen Termin mit dem Arzt habe zur Vorbesprechung die Dame bestätigte das und sagte ich solle mich doch noch kurz setzen. Aus kurz wurden dann tatsächlich 50 Minuten. Dafür hätte ich noch Verständnis gehabt aber dann kam eine unfreundliche Hebamme und meinte das ich mit ihr das Gespräch führe und das sie genau so qualifiziert wäre einen Termin für den Eingriff zu vereinbaren. Sie wollte mir eine Woche vor ET den Kaiserschnitt ansetzen. Ich versuchte ihr immer wieder zu erklären das sie fachlich weder kompetent noch ausgebildet genug wäre anhand meines Krankheit Bildes einen passenden Termin zu vereinbaren .(die Schwangerschafts komplikation steht auch im Mutterpass) Zudem mir bereits von meinem Internist und gynekologe gesagt wurde das es ein Risiko Eingriff sein wird und er eher 3 Wochen vor ET gemacht werden sollte .Aber das kann eben nur von einem Arzt und nicht von der Hebamme beurteilt werden. Laut ihrer Aussage hätte ich zwei Tage vor dem Eingriff die Möglichkeit einen Arzt zu sprechen aber was bringt das wenn der dann feststellt das die Operation zwei Wochen eher erfolgen hätte müssen ?? Lange Rede kurzer Sinn troz vereinbarten Termin mit dem Arzt weigerte sich die Hebamme und würde sehr schnippisch und meinte ich könnte schon mit einem Arzt sprechen aber dann müsste ich wieder warten bis der aus der aus der op kommt das würde aber dauern. Jeder zweite dazu von ihr war und was kann ich dafür? Als ob sie mit der Klinik nichts zu tun hätte natürlich war der Fehler wohl bei der Frau gelegen mit der ich den Termin vereinbart hatte. Aber trozdem erwartet man das in einem Krankenhaus zusammen und nicht gegeneinander gearbeitet wird. Und das wenn jemand einen Fehler macht die anderen versuchen den wieder zu beheben. Fehlanzeige !!!!

Operation mit Da Vinci

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schon bei der Voruntersuchung alles Bestens)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamte Athmosphäre in der Klinik
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Protatakarzinom
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 03.07.2017 von Herrn Prof. Manseck mit dem Da Vinci Roboter an der Prostata operiert.
Bei meinem Aufenthalt passte einfach alles. Ich war mehr als angenehm überrascht von der Zusammenarbeit der Ärzte mit dem Pflegepersonal. Die Kommunikation zwischen diesen funktionierte bestens und jeder war über meinen Krankheitsverlauf auf den Punkt informiert. Herr Prof. Manseck und sein Ärzteteam hielten mich jederzeit auf dem Laufenden.

Die Schwestern und Pfleger waren sehr kompetent und zu jeder Zeit hilfsbereit, so dass es mir absolut an nichts fehlte.

Die Verpflegung war nach meiner Auffassung mehr als in Ordnung. Man konnte sich am Vortag immer die Speisen für den nächsten Tag individuell zusammenstellen.

Im gesamten Krankenhaus herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre.

Das Klinikum Ingolstadt und insbesondere die Urologie kann ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen.

Danke an Herrn Prof. Manseck und sein Team.

Ein Arzt mit Leib und Seele

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr liebe und nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylodese-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr im Dezember das erste Mal bei
Doc M in der Sprechstunde.
Da hat er aber noch in einer anderen Klinik bei mir in der Nähe gearbeitet.
Er war mir auf Anhieb sympathisch und ich hab mich das erste Mal mit meinen Schmerzen bei einem Arzt verstanden gefühlt. Als er mir dann sagte, dass er in zwei Wochen das Haus verlassen werde und in einer anderen Klinik arbeiten werde, zögerte ich nicht und sagte gleich, ich geh mit :)
Doc M erklärt alles sehr genau, ganz ruhig und verständlich, ich hatte grosse Angst vor der OP, aber er hat sie mir grösstenteils genommen.
Ich hatte wirklich über zwei Jahre sehr starke Schmerzen, da hat man manchmal Lust auf gar nichts mehr, jetzt nach der OP bin ich fast schmerzfrei :)
Es war die Beste Entscheidung meines Lebens, weil nichts schlimmer ist, als wenn man ständig nur noch Schmerzen hat :(

Doc M hat mein Leben wieder lebenswert gemacht.

Vielen, vielen Dank dafür :)

(und ich werde nä Jahr wieder den etwas längeren Weg in Kauf nehmen und ins Klinikum Ingolstadt zur Nachkontrolle fahren)

unmögliche Patientenbehandlung, Fragen können aus unwissenheit nicht beantwortet werden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
anhaltende Hoffa Fettkörperreizung mit kniereizung nach arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war in der amb.chirurgie, dort traf ich auf einen Dr. H. der keine Zeit für Patienten hat. Aus unwissentheit hat er mich angeschrieen. Er schrie ich beantworte ihre fragen nicht, ich kenne mich nicht aus. Danach ging er ohne etwas zu sagen aus d. Behandlungszimmer raus.
Irgendwann kam er zurück und sagte: jetzt sitzt die immer noch da. Ich sagte zum Dr. H. ich möchte einen anständigen Arzt der wo sich auskennt, daraufhin wurde Dr. H. handgreiflich, er hat meine sachen aus dem Behandlungszimmer geworfen und wollte mich packen und ebenfalls aus dem Behandlungszimmer werfen. Dann kam ein anderer Arzt der dann sagte: wir können Sie mit der Diagnose hier nicht behandeln, da wir uns damit nicht auskennen. Ich hätte immer gadacht das ein Klinikum mit 1000 betten mehr erfahrung hat?
Ich warte bis heute auf eine schriftliche entschuldigung!!!

Nie mehr Klinikum Ingolstadt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner bringt einem richtiges Stillen bei)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird nur rumgepfuscht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die eine Hand weiß nicht was die andere tut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schmutzige Wöchnerinnenzimmer)
Pro:
Familienzimmer
Kontra:
Nur Pfuscher am Werk
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich selbst hatte eine schreckliche Geburt dort, weil eingeleitet wurde. Die Schmerzen wurden unerträglich, der Muttermund hat sich aber nicht geöffnet, weshalb mich dort wohl alle für wehleidig hielten und mich entsprechend behandelt haben. Dann wurde ich nach 12 Stunden zur Entspannung in die Wanne gesetzt. Was soll ich sagen, kaum in der Wanne, sprang der Muttermund auf einmal komplett auf und die Presswehen setzten ein. Die ruppige, sehr viele Schimpfworte benutzende Hebamme hat von Dammschutz wohl noch nie was gehört, weshalb es tief gerissen ist. Zudem hat sie dann einfach mal versucht, die Nachgeburt rauszuziehen, ohne zu warten, dass das von alleine rauskommt, mit dem Erfolg, dass die Plazenta nicht vollständig draußen war und ich auch noch operiert werden musste. Dann auf der Wochenbettstation war niemand fähig, einem zu zeigen, wie das mit dem Stillen richtig geht. Der Erfolg war, dass mich das Kind total zerbissen hat und ich dann nur noch mit Hütchen stillen konnte. Meine Eisenwerte waren komplett im Keller, aber erst bei meiner Entlassung ist mal jemandem eingefallen dass man mir ja Eisentabletten geben könnte. Wo ich mich auch umhöre, alle erzählen das Gleiche. Bei einer haben sie sogar, obwohl sie mit natürlichen Wehen kam, noch einen Wehenverstärker gegeben, weil sie mal wieder keine Geduld hatten. Dann ging es ihnen plötzlich zu schnell, weshalb wieder ein Wehenhemmer gegeben wurde...das Ende von der Geschichte war, dass die Werte vom Kind dann immer schlechter wurden. Für einen Kaiserschnitt war es aber zu spät. Sie haben das Kind dann mit der Saugglocke geholt. Es hat nicht geschrien. Sie haben es sofort von der Mutter weggebracht und es behandelt und niemand hat ihr auch nur mal kurz mitgeteilt, was mit dem Kind ist. Zum Glück konnten sie es nach einiger Zeit zum Atmen bringen. Ich werde nie mehr in dieses Klinikum gehen.

Gute Voraussetzungen aber leider Überlastet

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grundsätzlich waren alle Mitarbeiter/innen freundlich und bemüht, sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wöchnerinnenstation. Leider hatte ich den Eindruck, dass die Abteilung durch die Anzahl an Geburten/Patientinnen überlastet ist. Auch hättr ich mir einheitlichere Informationen/Hilfestellungen zum Stillen gewünscht, diese waren teilweise widersprüchlich. Ich wurde durch eine freiberufliche Hebamme bei der Geburt begleitet, was ich sehr positiv empfand. Schön, dass diese Möglichkeit besteht.
Großes Lob an das Anästhesieteam.

Bewertung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Kaiserschnitt bei mein Sohn der geplant war ich war voll zufrieden die Aufnahme vorher war alles gut auch am Tag wo der Kaiserschnitt gemacht wurde in der früh sehr nett aufgenommen worden hatte meine hebamme die ich beim anmelden bekommen habe und die war auch am Tag dabei und auch für Nachfragen nach dem alles vorbei war auch die Schwester auf der Station waren sehr höflich und nett nur das eine was mir genervt hat war eine unhöflich Bett Nachbarin die ich hatte war keine deutsche ich wollte meine Ruhe und sie hatte ab 8 Uhr schon besuch und das bis 20:00 abends

Absolut zufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel Hirn Trauma, Nasenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitperson mit menem 2 jährigen Sohn für 2 Tage im Klinikum Ingolstadt untergebracht. In der Kinderchirurgischen Station wurden wir von allen Ärzten und vom Pflegepersonal überaus freundlich behandelt. Die Ärzte waren absolut kompetent und kinderlieb. Die Schwestern und Pfleger waren jederzeit nett und liebevoll zu meinem Kind. Ein hübsch gestaltetes Spielzimmer vertreibt die Langeweile zwischendurch. Auf der Station wird sich ständig bemüht den Lärmpegel unten zu halten, so das es auch nachts relativ ruhig ist.
Ich hatte früher auch schon negative Dinge übers Klinkum gehört. Wenn mann die größe des Krankenhauses sieht und die Zahl der Patienten ist es aber auch nicht verwunderlich das man von der Gewichtung öfter etwas negatives hört als in kleineren Kliniken der Umgebung.
Ich habe noch einmal nachgedacht und konnte keine negativen Eindrücke sammeln. Es wird auch überall auf Sauberkeit und Desinfikaton geachtet.
Ich kann die Kinderchirurgische Abteilung uneingeschränkt weiterempfehlen.

Für einen spitzenmäßigen Arzt ist kein Weg zu weit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle Abwicklung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nimmt sich sehr viel Zeit und patientenfreundliche Erklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hier wird der Patient ernst genommen und gut betreut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr schnelle Abwicklung, kurze Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist nicht das wichtigste, hauptsache gut betreut)
Pro:
Immer wieder eine OP Doc M. hat mein Leben wieder lebenswert gemacht
Kontra:
Krankheitsbild:
nach Repostitionsspondylodese L4/5 (Juni 2016) bei lytischer Spondylolisthese(Meyerding Grad II-III)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Repostitionsspondylodese L4/5 (Juni 2016) bei Doc M. in einer anderen Klinik war ich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis und würde mich jederzeit wieder von ihm operieren lassen, da ich es noch keinen einzigen Tag bereut habe. Ich hatte eine wahnsinnige Angst vor dieser OP, die mir dieser Arzt größtenteils nahm...erklärte mir den Ablauf und das weitere Vorgehen super verständlich, strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, nimmt sich viel Zeit für seine Patienten, geht auf einen ein und man ist bei ihm nicht nur eine Nummer, der Arzt meines Vertrauens, für den ich diesen längeren Weg gern auch für ambulante Behandlung in Kauf nehme und ihm in die neue Klinik folgte...
super Arbeit, super Betreuung, sehr menschlich, einfühlsam und einfach ein Arzt mit Freude am Helfen, an meinen Rücken kommt kein anderer mehr in Frage...vielen Dank nochmals dafür.

Nicht zu empfehlen bei Psychischen Krankheiten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Netter Psychologe und nette Sportpädagogin
Kontra:
Überfüllte Zimmer, miserabler Zustand und teils Fragwürdige Pflegekräfte. Vom Essen ganz zu schweigen
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Stern für den Herrn Psychologen, der freundlich war und sich trotz mangelnder Zeit sich diese genommen hat. Der Rest geht für lange Wartezeit in der Notfallaufnahme trotz Anmeldung, 4 bis 5 Stunden drauf, sowie überfüllte Zimmer, die schlecht ausgestattet sind, kaputte Möbel, verranzte Wände. Nach zwei Wochen Stationär noch keinen Behandlungsplan gehabt. Es gab stichelein von Pflegepersonal mir gegenüber und wenn man es klären will und nachfrägt wieso, kommt ein ja mei ist halt so. Das auf einer Station für Psychische Gesundheit mit teils schwer Depressiven Patienten. Vom Essen will ich mal nicht anfangen. Bin mit zusätzlicher Erkältung/Infekt die ich mir drin eingefangen hab nach absoluter unzufriedenheit gegangen.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zimmer die für 2 ausgelegt sind mit 3 Personen belegt, dass keine psychologischenGespräche
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast ein Viertel Jahr in der Klinik und nach zwei Wochen bereits gesagt das ich Ausschlag von den Tabletten bekomme und es mir nicht gut geht. Ich nach weiterer höher Dosierung und wieder runter und hin und her würde ich aggressiv auf die Medikamente. Dann sollte umgestellt werden, die also 10 Wochen verblödet. Als noch ansatzweise klar denkender Mensch hört man von den Ärzten und Schwestern man muss Verständnis für diese oder jenen Mitpatienten haben da dieser ja schwer krank sei (ich mach ja anscheinend Urlaub in der Klinik).
Freiwillig nie wieder!!!

ärzte in der neurologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
man muss angst haben nicht ernstgenommen zu werden..
Krankheitsbild:
notfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

nachdem ich bandscheibenvorfälle an lws hatte und spinalkanalstenose usw an der hws. habe ich mich zu einem arzt in der neurochirurgie begeben der mir eine myelografie (kontrastmittel wird in rücken gespritz)machte..nachdem wollte er eine op bereich hws mit versteifung machen. aber ich willigte noch nicht ein und ich daraufhin sofort entlassen wurde.
1 tag später hörte ich nichts mehr es war im kopf wie wenn ich wasser drin hätte alles dumpf und hallig und ich sah dann nicht mehr richtig und total schwindelig.ich bekam angst und mein hausartz hat mich in die notaufnahme eingewiesen.daraufhin machte man eine ct aufnahme und der anwesende arzt sagte und zeigte am bildschirm meinem freund eine helle stelle im kopf nackenbereich er meinte es könnte das kontrastmittel sein bzw. verursachen. nach über 12 std. wartezeit nachdem kein privatzimmer frei war bekam ich ein 2 bett zimmmer in der neurologischen Abteilung..wieder einmal wurde ich tagelang liegengelassen nichteinmal infusion mit cortison o .ähnliches wurden verabreicht.mein zustand und hören hat sich dann nach fünf tagen wieder normalisiert.ich hatte besuch von meinen kindern als der arzt mit ärztin reinkam und meine kinder rauszitierte daraufhin sagte er zu mir!!! ER HABE JEZ DIE SCHNAUZE VOLL MIT MIR DAS ICH DAS ZIMMER BELEGEN WÜRDE WO ER SOVIEL PATIENTEN IM GANG HÄTTE UND ICH SOLLE MIR " MIT OHRSTÄBCHEN"" MEINE SCHEISS OHREN RICHTIG AUSPUTZEN. worauf ich das meinen kinder erzählte diese sofort veranlassten das ich die klinik verlassen solle...ich sagte das dem prof. dieser lachte nur und sagte ich habe mich verhört..

privatstation komfort plus nur was für gesunde...

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
privatstation
Krankheitsbild:
privatstation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war als privatpatient auf der komfort plus..
ich wurde nach unfall mit schleudertrauma eingewiesen. hatte starke schmerzen an der hws und kopf mit schwindel und tinnitus und schmerzen im rücken lws ich wurde neurologisch aufgenommen..
1 x am tag schaute mal ein arzt vorbei.. ich hatte massive schlafprobleme durch meine starken schmerzen schwindel und tinnitus im kopf und nackenbereich und im schmerzen im rücken lws ..es wurde nichts gemacht mir sagte man ich bekäme schlaftabletten aber nachdem ich überhaupt nicht mehr schlafen konnte wurde mir auf nachfrage vom personal gesagt das ich nur beruhigungsmittel bekomme. ich wollte einen orthopäden haben aber nach drei tagen wurde ich noch nicht behandelt und bekam auch keine schmerzmittel die musste ich mir von meinem orthopäden verschreiben lassen ..dieser sagte mir ich solle die klinik verlassen...was ich auch machte..
im entlassungsbericht stand das ich alle behandlungen ablehnte und auf eigenen wunsch die klinik verlasse...

Spezialisten für Psyche

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Erfahrung, Essen
Kontra:
Organisation chaotisch
Krankheitsbild:
Schwere rez. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde vor genau einem Jahr von Station 37 der Psychiatrie entlassen. War zwei Monate dort wegen schwerer Depression. Leider auch schon 2003 deshalb im Klinikum, damals noch privatversichert. War nicht alles perfekt, aber die medizinische Behandlung war tatsächlich genauso gut wie damals als privat Versicherte. Die Ärzte, auch wenn nicht immer freundlich, verstehen wirklich etwas von ihrem Fachgebiet.Vor allem: Sie nehmen einen Ernst, erklären alle (noch verbliebenen) Behandlungsoptionen,manchmal ist die Wahrheit hart, aber besser als Augenwischerei.
Und: Ein Facharzt war bei Problemen immer ansprechbar. Das ist nicht selbstverständlich.
Die Schwestern und Therapeuten geben sich Mühe auch wenn die ganze Organisation manchmal chaotisch ist. Was wirklich außergewöhnlich gut war, war das Essen, damit hätte ich nicht gerechnet, fast Hotel-Standard.
Mir geht es jedenfalls auch ein Jahr danach noch hervorragend, bin medikamentös gut eingestellt, hatte wieder eine Grundlage für Psychotherapie, Sozialleben, Arbeit.

Einmal und nie wieder.......

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Was weiß ich, wissen die ja selber nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist gestorben in dieser ach so tollen Klinik..... Vom kleinem Husten zum irreparablen großen Problem.

Man wurde ab der ersten Stunden dazu genötigt von irgendwelchen unkompetenten, höchst arroganten, mit ihren 27 Lebensjahren, aber weit über 40 Jahren Arzt-Erfahrung - lieben tollen Assistenzärztinen endlich zu sagen, jawohl der Patient will sterben. Absolut unglaublich. Das erste Mal 2 Tage vor Weihnachten....Als ob wir hier von einer defekten Waschmaschine sprechen. Falls es diese kindlichen Ärzte nicht schafften die Angehörigen zu überzeugen, schlichen sie eingeschnappt und böse wie eine 9-jährige von Dannen. Von den überforderten Schwestern, die nur Knöpfchen an den Maschinen drücken konnten möchte ich gar nicht reden. Die einzige Diagnose die wir bekamen nach 4 Wochen war, ihr Vater hat einen Hirnschaden, aber wir können Ihnen nicht sagen woher.....Alles andere war uns überlassen es zusammen zu reimen. Danke liebes kompetentes Team, wir kommen jederzeit gerne wieder.

ärztliche Ethik???

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nicht alle Ärzte sind so
Kontra:
einfach unglaublich diese Kaltblütigkeit
Krankheitsbild:
Operation wegen eines drohenden Darmverschlusses
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Neffe liegt nach einer Operation wegen eines drohenden Darmverschlusses auf der Intensivstation. Von einer Oberärztin wurde die Mutter aufgefordert ihn nicht weiter "leidenzulassen" und aufgefordert, als zuständige Betreuerin das Abschalten der lebenserhaltenden Maschinen zu veranlassen. Dies könne nötigenfalls auch auf richterlichen Anlass vollzogen werden! Diese Aussage wurde dabei auch noch vor dem Bett des Patienten getätigt! Dabei zeigt mein Neffe auch noch Reaktionen auf die Stimme seiner Mutter! Einfach unglaublich diese Aussage einer "Ärztin", die auch noch ihren hippokratischen Eid abgelegt haben muss!

Super betreuter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Sekundärer Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War zur Entbindung da. Da mein Sohn in BEL sollte es ein geplanter Kaiserschnitt werden. Die Vorbereitung (Aufklärungsgespräche, Lagenkontrolle, Blutabnahme, CTG) war super. Alle waren sehr freundlich und zuvorkommend.
Aus dem geplanten Kaiserschnitt wurde dann ein ungeplanter, da mein Sohn sich vorher per Blasensprung anmeldete. Auch nachts um halb 1 wurden wir freundlich aufgenommen und versorgt. Die Kaiserschnittvorbereitung war Klasse. Es wurde auf mich eingegangen so das ich den Kaiserschnitt mit Spinalanästhesie ohne Angst erlebte.
Auch die Nachsorge war gut. Die Betreuung auf Station war freundlich und zuvorkommend (wir hatten ein Familienzimmer).
Das Essen war lecker und die Sauberkeit war so wie man es sich wünscht.

Menschlich unmöglich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall kam ich ins KH Ingolstadt. Die Zustände waren unmöglich. Angefangen von unfreundlichen Personal (als ich ein Medikament benötigte, wurde mir gesagt, dass die Schwestern jetzt auch mal Frühstückspause machen und ich gefälligst warten sollte).
An einem Sonntag Mittag bekamen wir nur einen Teil der Medikamente, nach Nachfrage teilte man uns mit, dass die Medikamente ausgegangen sind und die Schmerzmittel irgendwann nachmittags kommen.
Ärzte haben grundsätzlich keine genauen Auskünfte gegeben. Nach vier Tagen wurde es meiner Frau zu bunt und sie hat mich in ein anderes KH verlegen lassen. Dies war jedoch nochmals mit großen Hürden verbunden, da die Ärzte in Ingolstadt jegliche Zusammenarbeit verweigerten. Es war ein Horror, sowohl vom Menschlichen als auch vom Medizinischen.

1 Kommentar

Halblang am 14.01.2017

Mag ja sein,
dass Sie das Medikament gebraucht haben.
Sind Sie berufstätig?
Gönnen Sie den Krankenschwestern ihre Scheiss-Frühstückspause nicht?
Stehen Sie und Ihre Bedürfnisse über allem?
Das ist ungeheuerlich und total daneben.

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Breites Spektrum an medizinischer Versorgung
Kontra:
Unfreundliches und nicht hilfsbereites Personal (Ärzte & Pflegepersonal )
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal das keine Notwendigkeit darin sieht beruhigend oder in irgendeiner andere Weise auf Patienten einzugehen. Falls Patienten eine Antwort auf eine Frage bekommen ist diese meist "pampig" oder schlicht nicht hilfreich.

Komplikation bei Ablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wurde mit Kälte verödet. Mit Hochfrequenz ist das effektiver)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hämoptysen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kardioloische Praxis übeweist alle dorthin. Es gibt bessere Kliniken)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzteteam
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War 3 Tage zu Ablation in der Klink.
Pflegepersonal sehr freundlich und hilfsbereit.
Ärzteteam machte auf den ersten Eindruck einen guten.
Beschreibung der Ablation:
Wurde in den OP aufgenommen, die rechte Leiste wurde örtlich betäubt.
Anschließen auch die linke Leiste der Einstich wurde unter Bewusstseins durchgeführt und war äußerst schmerzvoll.
Erst als ich die Schmerzen nicht mehr ertragen konnte, bekam ich eine Schlafnarkose.
Während der Ablation hatte ich einen Erstickungsanfall und wurde wach.
Anschließend blutete ich aus dem Mund, was auch eine Woche danach noch der Fall war.
Mir wurde auf der Station mitgeteilt, dass ich mich in die Zunge gebissen hätte, was natürlich nicht stimmte.
Als mein behandelnder Kardiologe den Befund beurteilte, bekam ich die Info, dass ich während der Ablation Hämoptysen hatte.
Übersetzt: „Da ist die Lungenvene mit dem Katheter verletzt worden und dahinter ist die Speiseröhre. Ein Durchstechen der Röhre hat eine Fistel zur Folge und endet meistens mit dem Tod“
Ich würde mich da nicht mehr in Behandlung begeben, weil auch kein transparenter Umgang nach dem Vorfall gepflegt wurde.

Gut aufgehoben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen der kompetenten Ärzteschaft und dem durchwegs freundlichen Pflegepersonal fühlt man sich in dieser Klinik gut aufgehoben.

Erwähnenswert ist noch das für Krankenhausverhältnisse sehr gute Essen.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mehrmals eine orthopädische/neurologische Konsultation angefragt - wurde ignoriert. Bin anschließend doch beim Orthopäden gelandet.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Antibiotikum verabreicht, obwohl alle Werte perfekt sind.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alt, kalt. Komfortabel ist was Anderes.)
Pro:
keine
Kontra:
Pflegepersonal, Organisation, Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist überlastet und (hoffentlich nur deswegen) absolut verpeilt, oft schroff. Der Aufenthalt wird zum Horrortrip. Nie wieder! (hoffentlich).
Beispiele:
1. Bei der Aufnahme 2 Stunden Wartezeit auf der Station (unter starken Schmerzen), weil eine Schwester mich für eine ambulante Patientin hielt und nicht nach meinem Namen fragte. Ich habe auf die zusätzlich angeordnete Untersuchung beim Frauenarzt gewartet, während der Frauenarzt auf mich gewartet hat, nur weil das Pflegepersonal das Organisatorische nicht beherrscht. Als ich zum dritten Mal bei der Schwester nachfragte, kam sie auf die Idee, dass ich diejenige sein könnte, auf die man schon so lange wartet.
2. Schwester ließ in der Nacht (November, ca. -3°C draußen!) das Fenster im Zimmer 2.25 Stunden (!) lang komplett offen. Darunter schlief meine Nachbarin, eine 89-jährige Patientin mit einer Entzündung, die vorher schwer erbrechen musste (deswegen kam die Schwester auf die Idee das Fenster aufzumachen). Das ist fast schon kriminell. Ich war nicht im Zimmer, weil ich nicht schlafen konnte und zum Lesen rausgegangen war.
3. An einem morgen 1.5 Stunden hin und her mit dem Frühstück. Erst keins bekommen. 1 Stunde gewartet, nachgefragt - "Sie dürfen nicht, weil CT", obwohl Ärzte vorher nichts mitgeteilt hatten. Ich hatte in der Zwischenzeit schon Kaffee und Wasser getrunken. 30 Min später, "Sie dürfen doch, hier ihr Frühstück", mittlerweile kalt.

Noch viele Kleinigkeiten, die den Aufenthalt insgesamt unerträglich machen.
Zu der ärztlichen Behandlung kann ich wenig sagen. Geholfen wurde mir nicht. Eine Diagnose gibt es nicht (ich bin einen Tag früher auf eigenen Wunsch gegangen muss man fäirerweise dazu sagen). Ich war drei volle Tage im Klinikum. Innerhalb von dieser Zeit habe ich fünf (!) Urologen kennengelernt. Jeden Tag ein neuer Artz, der sich neu „einarbeiten“ muss. So etwas kann m.E. nicht funktionieren.

Kein Zimmer , Schlafen und Untersuchung alles im Gang vor allen Leuten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Währung der Privatsphäre)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte waren alle ok,)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (wenn kein Platz für Patienten, keine aufnehmen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ohne Glocke am Gang)
Pro:
Medizinische Kompetenz war ok
Kontra:
menschenunwürdiger Zustand
Krankheitsbild:
verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallpatient mit Verdacht auf Schlaganfall von Weißenburg mit Notarztwagen eingeliefert, gegen 20 Uhr.
Untersuchungen waren alle ok.
Zur Überwachung und Abklärung stationäre Aufnahme.
Kein Zimmer frei, mußte wohl oder übel für ein Platz im Gang zustimmen.
mittlerweile fast halb eins nachts. bekam ich ein Bett im Gang, ohne Glocke da es am Gang dafür kein Anschluss gibt.Zur Erinnerung ich war auf Verdacht von Schlaganfall eingewiesen.
Nach Gespräch mit sehr freundlicher Schwester,bot sie mir ein Raum an in dem nur saubere Betten gelagert werden. weil ich schlafen wollte und nicht mit gut 8 oder 10 weiteren Patienten im Gang schlafen wollte, willigte ich wohl oder übel dort ein. die auch nicht gesund und auch nicht leise waren.War ja klar, sie sind krank, und brauchen ruhe, die sie nicht hatten im Gang.

Kurze zeit später, halbe std. bekam ich in diesen Lager,bzw. Abstellraum, eine Mitbewohnerin,
ähnliches Schicksal wie ich.

Wir schliefen dann, morgens bekam ich unterlagen zum unterschreiben, ich bat eine Schwester mir vorzulesen was da steht, hatte meine brille daheim am sofa, da der notarzt mich schnell mitgenommen hatte. Augenproblem, konnte nix lesen, Schwester hatte keine zeit und meinte sie schickt wem der sich da aus kennt. Also beim vorlesen auskennt, :)
bin dann vor zur schwester und teilte mit ich versuche mir im Geschäft unten eine brille zu besorgen. damit ich das lesen kann. komm gleich wieder. Meine Tasche und Jacke und Handy , Geldbeutel und Schmuck ließ ich am Bett. nahm mir lediglich geld für die brille mit.

Zurück im Zimmer war mein Bett weg.
Habs gesucht. Im Gang fand ich dann mein Bett, Zugang für alle, Alle wertsachen liegen da, hätte jeder mitnehmen können.
Schwester sagte nur, wir brauchen den raum.

2 Ältere Damen auch am Gang, eine Alzheimer, deren Lebensgeschichte am Gang von allen mitgehört wurde, denn wir waren alle am gang,
andere Dame traurige Lebensgeschichte , möcht ich hier nicht erwähnen.

Älterer Herr lag sehr schwach am Gang, auch kein Zimmer. seine Frau verstand die Welt auch nicht,. Ihm ging es plötzlich schlecht, er wurde mitten am Gang bis auf die Windel entblößt und wurde vor allen leuten behandelt. Durchgangsverkehr, anwesende Patienten,alle konnten den bis auf die Windel entblösten Herren ich sprach die Schwester an, und sie meinte es sei ein notfall. mir ist die galle hochgegangen, wie menschenentwürdigend dieser Herr behandelt wurde.

Nie wieder eine Entbindung im Kinikum

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundliche schmutzige Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durfte bei der Geburt meiner Enkelin dabei sein und habe mich sehr darauf gefreut, da ich schon bei meinen zwei anderen Enkelkindern dabei war und sehr schöne Erfahrungen gemacht habe. Was ich allerdings in Ingolstadt erlebt habe werde ich so schnell nicht vergessen.Es wurde eingeleitet, obwohl keine Gefahr für Kind und Mutter bestand und lange genug auf die "Rabenmutter",die gerne noch zwei drei Tage gewartet hätte, eingeredet. Es hat so lange gedauert, daß wir alle Hebammen kennen lernen durften. Leider waren immer nur die Hebammenschülerinnen sehr freundlich und bemüht.Zum Schluß hatten wir eine schlecht deutsch sprechende, unfreudliche und unverschämte Hebamme die einer Erstgebärenden überhaupt nichts erklärt hat außer beim Pressen mit den Worten:" Da unten ist eine Melone die mußt du rauskacken". Wie man richtig presst oder atmet Fehlanzeige. Obwohl der Muttermund noch nicht weit genug offen war die Presswehen. Kein Dammschutz,da es der Hebamme zu anstengend war sich nach unten in die Wanne zu bücken. Folglich schön groß eingrissen. Nachgeburt nicht vollständig, da, für meine Erfahrung, viel zu schnell heraussgezogen. Sofortige Notoperation, da die Mutter sehr stark blutete.Kind selbst dick mit Käsechmiere bedeckt, also kein Tag übertragen. Auf Station Durcheinander! Keiner weiß was der Andere tut oder schon getan hat. Niemand da, der der Erstgebärenden sagt wie man ein Kind richtig anlegt. Alles in Allem ein einziges Chaos an dieser düster und unfreundlich wirkenden Klinik. Da lobe ich mir doch noch kleinere Kliniken die sich um ihre Gebärenden in wunderschönen wohnlichen Zimmern bemühen und die Hebammen noch Freude an ihrem Beruf haben.

2 Kommentare

Tamara17 am 02.11.2016

Ich würde da mal ein wenig widersprechen,ich habe auch vor kurzem im Klinikum entbunden und kann nur gutes sagen, habe dabei auch mehrere Hebammen kennengelernt.
Es war an dem Tag viel los, trotzdem waren alle sehr nett und kompetent. Ich würde jeder Zeit wieder hingehen.

Und mal ganz ehrlich, was hat die Sprache damit zu tun ob eine Hebamme gut oder schlecht ist?!

Soweit ich weiß, wird bei Wassergeburten überhaupt kein Dammschutz geleistet, da es im Wasser unnötig ist.
Es ist sicherlich enttäuschend wenn die Geburt ganz anders läuft als man sich es gewünscht hat, aber ob dafür immer die Hebamme die Schuld trägt?!
Ich wünsche ihrer Tochter und ihrem Enkelkind alles Gute .

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Dank an die Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung war hervorragend.
Die Pflegerische Betreuung könnte besser nicht sein. Alle waren sehr bemüht um den Patienten. Tagsüber,genauso in der Nacht.
Es gab keinerlei Probleme.
Wäre nicht das Krankheitsbild, hätte man meinen können, man ist im Urlaub.
Vielen Dank nochmal an alle Kräfte der Urologie.

nie mehr ingolstadt notaufnahme

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche bratung??????)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
2 mal nur negatives
Krankheitsbild:
NIE MEHR KLINIKUM INGELSTADT NOTAUFNEHME
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER KLINIKUM INGOLSTADT!!!!
ich wurde 2 mal vom notarzt in diese klinik gebracht. das 2.mal mit blaulicht und tatü. bin diabetiker/insulin spritzen. der notarzt hatte 2 insulinspritzen bei aufnahme abgegeben - normales insulin und eine langzeit/80er.
notarzt schrieb in seinen bericht, dass bei mir prostatkarzinom/verdacht festgestellt wurde.
bei 1.einlieferung wurde auch das geschrieben.
2.einlieferung nun verdacht auf lungen embolie DIE MIR NICHT MITGETEILT WURDE. eingeliefert wurde ich um 8h14.
dann umbetten in diese "gefängnis liege" denn in einem behandlungsraum, 45 minuten warten!!!! eine assistenzärztin kam dann, die ganzen fragen beantworten. dann über eine stunde wieder warten, alleine in diesem zimmer!!! um zu "pieseln"
um 16h17!!!!!!!!!!! wurde ich ins ärtzehaus gerollt, in ct lungenaufnahmen gemacht..
dieser arzt sagte mir dann, verdacht unbegründet, keine embolie.
nach 30 minuten wartezeit wurde ich zurück in notaufname zimmer gerollt.
nun reichte es mir.
KEIN MITTAGESSEN BEKOMMEN!!!!
KEIN INSULIN GESPRITZT UND KEINE TABLETT/ZUCKERSENKER BEKOMMEN.
ich rief meine frau an um mich abzuholen.
einer umherschwirrenden schwester??? oder gehilfin??? sagte ich sie soll mir die 2 zugänge an der hand abmachen, weil ich SOFORT nachhause gehen werde.
sie sagte moment bitte, ich hole den arzt. es kam nach 10 minuten eine jüngere ausländiche ärzten, entschuldigte sich dass sie gar nicht zuständig wäre, schaute in den behandlungs akt und sagte ich kann nachhause, muss nur diesen wisch unterschreiben.
diese ärztin war der erste mensch an diesem tag und auf dieser notaufnahme station der NETT UND KOMPETENZ zeigte.
es dauerte dann nochmal fast 15 minuten bis mir von einer schwester die 2 zugänge "entrissen!!!!!!:wurde sodass die einstichstellen derart bluteten dass sie 7 oder 8 tupfer brauchte um das blut zu stillen.
obwohl ich schwer gehbehindert bin und nicht mehr in dieser stion warten wollte bis meine frau mit meinem rollstuhl kam, schleppte ich mich die etwa 200-300 meter zum warteraum ausserhalbder notaufnahme wo meine frau wartete.
FAZIT:
kein mittagessen!!
keine insulingabe und tabletten mittags.!!!!!!
bin schwer zuckerkrank!!!
das personal im hochstress, daher unfreundlich und ein assiarzt inkompetent - kann nur an der hand zugang gelegt werden und als ich dies ihm sagte wurde er pampig und laut - er wisse wo er dies tun kann.ich verweigerte armbeuge. er stocherte dann mit ABSICHT mit nadel in hand rum, suchte

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