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Klinikum Ingolstadt

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Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
Bayern

62 von 115 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

117 Bewertungen

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Hilflos als Angehöriger

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
die Gespräche mit den Ärzten haben nicht weitergeholfen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Womit ich nicht einverstanden bin, dass man als Angehöriger Informationen in sehr bruchstückhaftem deutsch zu hören bekommt. Meine Mutter lag auf der Schlaganfallstation, da sollte man meinen, dass deutsche Sprachkenntnisse unbedingt erforderlich wären. Positiv ist zu erwähnen, dass sich die Ärzte für uns kurz Zeit genommen haben, aber die komplexen medizinische Zusammenhänge konnten mir leider nicht gut erklärt werden. Am Ende waren wir verwirrt und die Ärztin musste schnell wieder weg zu einem Notfall. Ein Oberarzt, der offenbar dazugerufen wurde redete sehr viel durcheinander und half so leider auch nicht weiter. Letztendlich konnten wir zum Glück das meiste von dem Pflegepersonal erfragen.
Insgesamt wirkt das Krankenhaus aber renovierungsbedürftig und auf hygienische Mängel möchte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen.
Bitte nicht falsch verstehen, wir sind sehr froh, dass meine Mutter als Notfall in diesem Krankenhaus versorgt wurde. Andere Dinge waren aber bei unserem Besuch leider nicht gut.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 18.06.2019

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre sachliche Bewertung. Es freut uns, dass Sie mit dem Pflegepersonal zufrieden waren. Die Gespräche mit den Ärzten sollen für den Patienten und die Angehörigen natürlich nachvollziehbar sein. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie sich bei unserem Meinungsmanagement melden, so dass wir Ihr Anliegen persönlich mit Ihnen besprechen können.

Senden Sie uns dazu einfach Ihre Kontaktdaten an meinung@klinikum-ingolstadt.de oder melden Sie sich direkt telefonisch unter der 0841 880 2006. Vielen Dank!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Hervorragende kompetente Klinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr hohe Fachkompetenz, sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund meiner Erfahrungen die ich bei einer OP im Juni 2019 sammeln konnte, kann ich diese Klinik absolut empfehlen. Angefangen vom ersten Beratungsgespräch bis hin zur Entlassung nach meiner OP war alles absolut professionell organisiert und wurde hervorragend abgewickelt. Ich fühlte mich ab meinem ersten Gespräch absolut gut betreut und war mit sicher in besten Händen zu sein.
Alle Ärzte, Pfleger, Stationspersonal und Fachbereiche haben sehr hohe Kompetenz und sind äusserst freundlich und hilfsbereit.
Ich wurde bei allen Vorbereitungsgesprächen und Arztgesprächen absolut hervorragend über alle Aktionen, Risiken, Abläufe und wichtigen Themen informiert und es wurde jede Frage auch für mich als nicht Mediziner sehr verständlich beschrieben und erklärt. Es wurde sich auch immer für all meine Anliegen ausreichend Zeit genommen.
Ich hatte ab dem ersten Beratungsgespräch beim Leiter der Urologie ein sicheres Gefühl, dass ich hier in besten Händen bin. Die OP ist hervorragend gelaufen und die Befunde haben gezeigt, dass hier hervorragende Arbeit geleistet wurde.
Ein sehr grosses Lob und nochmals höchstes Lob und Anerkennung an die Urologie und Stationen 67 und 68 des Klinikum Ingolstadt.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 11.06.2019

Guten Tag,

herzlichen Dank für die positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben. Das Lob geben wir gerne an die Urologie und die Stationen 67/68 weiter.

Wir wünschen Ihnen noch gute Besserung!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Super Behandlung - Oberschenkelfraktur Kind

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde als Notfall mit einem Oberschenkelbruch eingeliefert.
Wir wurden umgehend behandelt und sorgfältig über Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt. Die OP lief super, was dem wirklich sehr kompetenten Operateur zu verdanken war! Auch die postoperative Versorgung war sehr menschlich, bei der Visite konnten wir alle noch offenen Fragen klären und durften bald nach Hause.
Noch einmal vielen Dank für diese super Behandlung! Wenn das eigene Kind leidet, kann man das als Mutter kaum aushalten. In der Unfallchirurgie Ingolstadt wurde dies sehr ernst genommen!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 06.06.2019

Guten Tag,

wir danken Ihnen herzlich für die positive Bewertung. Gerade bei Kindern ist nochmal besonderes Fingerspitzengefühl gefragt und wir freuen uns, dass Sie sich bei uns in guten Händen wussten.

Wir wünschen Ihrem Sohn weiterhin gute Besserung und alles Gute für die Zukunft.

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Klinikum sehr gut bei Geburt / Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, ünterstützend, gute Versorgung und Umsorgung
Kontra:
Fernseher auf Zimmer und wohl mehreren weiteren Zimmern defenkt
Krankheitsbild:
Entbindung / Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben unseren Sohn im Klinikum Mitte Mai im Klinikum auf die Welt gebracht. Wir waren mit Betreuung im Kreissaal sowie auch auf der Station 41/42 sehr zufrieden und haben uns gut versorgt und umsorgt gefühlt. Einzig der große Fernseher des Einzelzimmers auf dem meine Frau, mein Sohn und ich waren hat nicht funktioniert. Nach Kritik wurde versprochen es zu reparieren. Als wir einen Tag später nachhause fuhren war auch ein Techniker schon mal am Fernsehgerät. Das soll wohl mehrere Fernseher auf Station 42 betreffen

Auch die Station 51/52 der Kinderklinik Neuburg hat sehr gute Dienste geleistet und sich ausgezeichnet um das Wohlergehen unseres Sohnes gesorgt und überwacht.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 27.05.2019

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.
Das Lob geben wir gerne an die Station weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Qualität Abendessen sehr schlecht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Essensqualität
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Monate in diesem Krankenhaus. Mit der medizinischen Versorgung war ich ganz zufrieden.

Das Abendessen ist allerdings qualitativ unterste Schublade. Meist gibt es billigstes Brot und entweder billigsten Schnittkäse oder billigste Wurst!

Das ist für längere Zeit sehr unangenehm und ganz sicher auch nicht gesund!

Ich stelle mir das Einkaufen dafür wie folgt vor:
ein Azubi bekommt 10 € und folgende Einkaufsliste mit:
- Schwarzbrot
- Schnittkäse
- Schnittwurst
Damit soll es zum Diskounter einkaufen gehen. Sollte er oder sie das Ganze für unter 10 € bekommen darf er oder sie das Wechselgeld behalten!

Dementsprechend schmeckt das Abendessen!! Ich denke das ist leider nur sehr leicht übertrieben!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 21.05.2019

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Ausführungen. Wir möchten noch betonen, dass die medizinische Versorgung eines jeden Patienten im Vordergrund steht. Damit scheinen Sie zufrieden gewesen zu sein. Ihre Kritik am Abendessen geben wir trotzdem gerne an unsere Küche weiter.

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Medizinische Hilfe auf höchstem Niveau

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung eines Stent
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war schon viermal in der Gefäßchirurgie des Klinikum Ingolstadt. Nachdem ich im Saarland wegen einem Aneurysma mit fatalen Folgen operiert worden war , fand ich hier ein Arzteteam das sich dieser Probleme annahm und Schritt für Schritt mit einer fachlichen Kompetenz und Menschlichkeit die Fehler so weit möglich behoben hat. Der Chefarzt und sein gesamtes Team haben sich fürsorglich und kompetent von der Terminvergabe bis zur Entlassung perfekt um alles gekümmert. Ich habe 450 km bis nach Ingolstadt jedes Mal zu fahren. Davon tut mir nicht ein einziger Kilometer leid.Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei dem gesamten Team der Gefäßchirurgie bedanken. Mein besonderer Dank gilt dem Chefarzt, dessen Bemühungen, weit über Das was ich bis dahin gekannt habe,hinaus gehen.Vielen Dank

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 15.04.2019

Lieber Tom603,

wir freuen uns, dass Sie sich am Klinikum gut aufgehoben fühlen und geben Ihr Lob sehr gern an das Team weiter! Ihnen wünschen wir alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Lügen ????

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018'   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Zum,Teil unhöfliches Personal,
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Meine Angehörigen wird die Patientenakte verweigert !"warum Eigentlich? Es war bestimmt nicht alles schlecht!' Aber wir finden auch Ehrlichkeit wäre schon angebracht , insbesondere weil niemand einen glaubt ! Auch andere Kliniken werden miteinbezogen !'Wir wissen die Ergebnisse aber müssten sie beweisen oder einen,Anwalt einschalten! Auch,schlechte Ergebnisse Führen nicht immer zum Suizid!

Dankeschön!!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Ambulanten OP Zentrum im Klinikum bereits zur 2. OP und war wieder sehr zufrieden. Tolles Team und sehr fürsorglich in der Behandlung und tolle Begleitung. Ich danke dem Team von Herzen und habe mich dort sehr sicher und gut behandelt gefühlt!!!!!!!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 03.04.2019

Guten Tag,

es freut uns zu hören, dass Sie sich in unserem Ambulanten OP-Zentrum gut aufgehoben gefühlt haben. Das Lob geben wir gerne weiter!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

richtige Klinik gewählt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Ende letzten Jahres einen stationären Aufenthalt im Klinikum Ingolstadt. Mir wurde die Gebärmutter mittels Bauchquerschnitt entfernt.

Der Eingriff verlief reibungslos, die stationäre Behandlung war ausgezeichnet.

Ich habe mich bewusst für dieses Klinikum entschieden, da dort diese Operation zur Routine gehört.
In meiner ländlichen Heimat ist kein vergleichbares Haus vorhanden.

Alles, was mich im Vorfeld hin- und hergetrieben hat, war unbegründet.

Die Herren von der Anästhesie haben sich rührend um mich gekümmert und mir meine Angst vor der Narkose selbst und vor dem Nichtwirken der Narkose genommen.

Das Schmerzmanagement auf Station war perfekt. Ich bekam bei zusätzlichen Bedarfssituationen sofort weitere wirksame Schmerzmittel verabreicht.

Hervorheben möchte ich noch, dass meine chronische Erkrankung (MS) ernst genommen wurde. Der Sozialdienst kam auf mich zu und bot mir starke Hilfestellung an. Das kenne ich so nicht.

Ich werde künftig bei planbaren Eingriffen wieder das Klinikum Ingolstadt wählen.


Zusammenfassend bedanke ich mich bei allen vom Klinikum Ingolstadt, die an meiner Behandlung, Pflege und Betreuung beteiligt waren und schicke herzliche Grüße aus dem Nördlinger Ries. H.H.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 01.04.2019

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Empfehlung! Wir freuen uns sehr über Ihr Lob und geben es gerne an die betreffenden Abteilungen weiter.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Zufriedene Beurteilung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war in den vergangenen Monaten leider einige Male als Patient sowohl in der Notaufnahme als auch stationär im Klinikum Ingolstadt. Ich kann nur positives berichten. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Ärzte waren kompetent und hatten auch Verständnis für meine Ängste. Ich kann das Klinikum Ingolstadt nur empfehlen!!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 19.03.2019

Guten Tag,

herzlichen Dank für Ihre Empfehlung. Ihr Lob freut uns sehr.
Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Besserung!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Notfall

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
Katastrophe die Einrichtung
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum Ingolstadt ist eine absolute Katastrophe was die Behandlung der Patienten anbelangt.
Unsere Mama wurde dort eingeliefert mit verdacht auf Lungenkrebs, welcher sich leider bestätigt hat. Erstens ist das personal total überfordert, so das diese sich nicht um das Wohl der Patienten kümmern. Des weiteren gibt es keine fachärztliche Kompetenz.
Weiterhin ist zu erwähnen, das wir einen Professor für Krebserkrankungen hinzu gezogen haben um unserer Mama zu helfen. Daraufhin wurden wir von einer Ärztin angemacht, warum wir dieses tun.
Das Klinikum in Ingolstadt ist bekannt für eine katastrophale und falsche Behandlung. Dieses haben wir auch vor ca. 1,5 Jahren bei unserem Vater erleben müssen. Dieser ist leider dort verstorben

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 11.03.2019

Guten Tag,

es tut uns sehr leid zu hören, dass Sie sich in unserem Haus nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Wir möchten Ihre Erfahrungen gerne mit Ihnen persönlich besprechen, um dem nachgehen zu können.

Wenden Sie sich dazu bitte an unser Meinungsmanagement unter meinung@klinikum-ingolstadt.de oder 0841 880 2006. Vielen Dank!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Sehr gute Betreuung - Geburt/Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
top Betreuung durch die Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bereits mein zweites Kind im Klinikum Ingolstadt entbunden. Auch dieses Mal war ich sowohl mit der großartigen Betreuung im Kreißsaal als auch auf der Mutter-Kind Station sehr zufrieden. Sehr hilfreich fand ich insbesondere die tägliche Visite von den Hebammen. Sie konnten sowohl für das Kind, insbesondere aber auch für uns Mütter tolle Tipps geben. Diesen Service gab es bei meinem ersten Kind vor zwei Jahren noch nicht. Ist somit eine sehr gute Neuerung. Insgesamt lief bei uns alles wie am Schnürchen. Ich würde definitiv wieder dort entbinden.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 20.02.2019

Guten Tag,

vielen Dank für die positive Bewertung. Es freut uns zu hören, dass Sie rundum zufrieden waren. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles erdenklich Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Taugenichts Neurologie Ingolstadt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unzufrieden mit der Behandlung der Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr schlechte Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die wissen nicht genau wie die Behandeln sollten und machen einfach trotzdem ihr Ding.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In Ordnung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Optisch okay)
Pro:
Wir brauchen Neurologen mit Erfahrung
Kontra:
Am besten noch heute in der Zeit
Krankheitsbild:
Idiopathische Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo mein Beitrag wurde gelöscht wegen der Ausdrucksweise und Namensnennung des Behandelnde Arztes,hier muss ich das akzeptieren und im Krankenhaus auch.Im Klinikum Ingolstadt wurde mir auf der Neurologie gesagt das ich antiepileptika Sorte aussuchen soll und mit den ganzen Nebenwirkungen leben muss.

Das obwohl ich Cannabis Patient bin und gegen Tabletten resistent bin und diese über 16 Antiepileptika Sorten ein versuch war. Hier merkt man das diese Neurologen nicht die Leistung bringen die Sie eigentlich Studiert haben und so weiter, Es gab einen Arzt der mir die antiepileptika in Mund geworfen hat den Kopf nach oben gehalten und Wasser nachgekippt.

Das nächste ist Ärzte dürfen also Patienten die Frustrierend sind weil sie ja kein Recht bekommen beste Beispiel dafür ist das der Arzt zu mir "Halten Sie ihr Maul"
sagt. Das wird gelöscht und der Arzt darf ja nicht erwähnt werden damit er weiter so seine Machtposition ausnützen kann und die Patienten Wort wörtlich überfährt das diese erstmal Sprachlos sind. Das kann so nicht gehen dann öffnet wenigsten Fälle wo die Ärzte sich verdammt nochmal endlich rechtfertigen müssen denn dann sieht man wie schizophren manche sind!

So hier habe ich auch keine Beleidigung abgelassen sondern erwähnt was man mir im Klinikum Ingolstadt auf der Neurologie gesagt hatte, und das Pflegepersonal lässt teilweise auch zu wünschen übrig. Ich habe gedacht das Krankenhäuser dazu in der Lage sind Menschen wieder zum Leben und Lachen zu bringen und nicht nur um Untersuchungen zu machen, keinen klares Gespräch zwischen den Arzt und Patient was folgte.


Ich rate jeden Fall davon ab auf der Neurologie in Ingolstadt zu gehen das kann meist nur schlimmer werden redet doch mal mit allen Patienten und ihr werdet sagen das ist nicht mehr normal!

Nicht empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag zwei Wochen im Klinikum. Da habe ich das Gefühl gehabt, das man nicht nach dem Pflegepersonal rufen sollte, weil die entweder zu beschäftigt mit ratschen oder eine Pflegerin ist für 45 Patienten zuständig. Da kommt noch hinzu die Pfleger die nur ein ziviles Jahr arbeiten haben auch keine Lust zum arbeiten, auch wenn sie nur mal einen von der Station zur Untersuchung bringen sollen. Die ruppige einiger Pflegerinnen lässt auch zu wünschen übrig.
Das mitdenken einiger Personen lässt auch zu wünschen übrig.
Die Kommunikation auf dieser Station muss von dem Pflegepersonal und den Ärzten noch einmal so richtig geübt werden...
Jetzt möchte ich mich bei einigen Pflegerinnen bedanken, die, wenn sie mal 10-15 Minuten später bei mir waren, mir dann doch auch geholfen haben.
Unteranderem waren auch 1-2 Ärzte, die einem alles ganz genau erklärt haben. Natürlich gibt es auch unter den Ärzten schwarze Schafe, die sexsistisch und auch verdammt grob zu einigen Patienten waren.

Sauberkeit, absolutes No go. Wenn Patienten entlassen werden, werden nicht einmal die Schränke ausgeputzt.
Im Bad wusselte es nur so von großen Silberfische, es wurde von uns angesprochen, bekamen aber eine garstige Antwort zurück...
Leider wurde in den Tagen danach deswegen nichts unternommen.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 11.02.2019

Guten Tag,

es tut uns sehr leid zu hören, dass Sie sich in unserem Haus nicht gut aufgehoben gefühlt haben.
Wir möchten Ihre Beobachtungen gerne mit Ihnen persönlich besprechen, um dem nachgehen zu können.

Wenden Sie sich dazu bitte an unser Meinungsmanagement unter meinung@klinikum-ingolstadt.de oder 0841 880 2006. Vielen Dank!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Enttäuschend!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Äztl. und pflegerische Mitarbeiter der St. 45
Krankheitsbild:
CTS bds.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sylvester wurde ich nach einem Sturz zu Hause in Klinikum Ingolstadt verbracht. Grund: Ich hatte neurologische Ausfälle, ich konnte anfangs Arme und Beine nicht bewegen, später nur die Hände nicht mehr.
Sicherlich haben Notfälle Vorrang, wenn das aber dazu führt das "Nicht-Notfallpatienten" nicht mehr ausreichend fachärztlich versorgt werden, dann stimmt was nicht in der Klinik.
Auch verschiedene Mitarbeiter der "Pflege" könnten mehr Ehrgeiz in der Versorgung der ihr anvertrauten Patienten zeigen.
Insgesamt Enttäuschend und ein Beispiel wie es nicht sein soll!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 25.01.2019

Guten Tag,

es tut uns leid zu hören, dass Sie sich in unserem Haus nicht wohlgefühlt haben. Gerne möchten wir Ihre Erfahrungen mit Ihnen persönlich besprechen, denn nur so können wir uns verbessern.

Bitte nehmen Sie daher Kontakt zu unserem Meinungsmanagement auf unter 0841 880-2006 oder per E-Mail an meinung@klinikum-ingolstadt.de.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

unakzeptabler Umgang mit Patienten

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Umgang mit Kindern/ Verletzungen
Krankheitsbild:
Ellbogenluxation Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertung bezieht sich auf die Notaufnahme!
Leider musste mein Sohn ein weiteres Mal eine sehr negative Erfahrung mit der Notaufnahme im Klinikum Ingolstadt machen.
Nach einem Radunfall, bei sich mein Sohn den rechten Ellbogen ausrenkte, wurde er kurz nach 15:00 Uhr mit dem Krankenwagen in die Notfaufnahme des Klinikums Ingolstadt gebracht. Die Notärztin teilte dem dort aufnehmendem Arzt mit, dass der Ellbogen, um Folgeschäden zu vermeiden, möglichst schnell eingerenkt werden sollte. Der dortige Arzt sah die Verletzung offensichtlich trotz höllischer, immer stärker werdender Schmerzen und äußerlich sichtbarer Symptome nicht als akuten Notfall und schickte uns zunächst mal zum Röntgen, was ja, um evtl. Knochenbrüche aufzudecken, auch Sinn macht. Allerdings mussten wir dort im Gang vor der nicht besetzten Röntgenstation fast zwei Stunden warten, ohne dass sich irgendjemand nach dem Befinden des Patienten erkundigte. Es wurde uns lediglich auf Nachfrage nach 40 min. Wartezeit, als mein Sohn seine Finger am betroffenen Arm kaum mehr bewegen konnte und die Finger zunehmend taub wurden, kurz vor 16:00 Uhr mitgeteilt, dass jetzt erst mal ein Schwerverletzter versorgt werden müsse. Die sich verschlimmernden Symptome meines Sohnes werde man weitergeben. Ob dies geschah, weiß ich nicht. Jedenfalls kam erst nach meinem dritten "Hilferuf" an eine dritte Schwester endlich eine Ärztin, die sich der Sache annahm und meinen Sohn plötzlich als "Notfall" ansah. Nach einem kurzem Röntgen wurde er unter der Anwendung von Lachgas eingerenkt. Leider geschah dies bei vollem Bewusstsein, weil das Lachgas kaum Wirkung zeigte. Erst beim Anlegen des Gipses half dann das zusätzlich gegebene Narkotikum.
Natürlich habe ich Verständnis dafür, dass Schwerverletzte als erstes versorgt werden müssen, wage aber zu bezweifeln, ob es nicht doch eine Möglichkeit gegeben hätte, sich für meinen Sohn die eineinhalb Minuten (die das spätere Röntgen letztendlich gedauert hat) Zeit zu nehmen und uns nach der Diagnose die weitere Vorgehensweise mitzuteilen, zumal wir ja schon 40 min vor dem Eintreffen des Schwerverletzten im Klinkum waren. Zudem halte ich es für notwendig, die Wirkung eines Narkotikums zu überprüfen/abzuwarten, bevor man äußerst schmerzhafte Einrenkversuche bei einem Kind startet. Mein Sohn ist nicht wehleidig, wird diese Aktion aber niemals vergessen, hat es als "Folter" erlebt.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 03.01.2019

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre ausführliche Erläuterung. Es tut uns leid zu hören, dass Sie sich in unserer Notaufnahme nicht gut behandelt gefühlt haben.
Wir versuchen in der Regel Kinder bevorzugt zu behandeln, müssen aber beim Eintreffen von Schwerstverletzten um Verständnis bitten, dass es dennoch zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Gerne würden wir über Ihren Fall persönlich mit Ihnen sprechen. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Meinungsmanagement unter meinung@klinikum-ingolstadt.de oder 0841 880-2006.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Rundum gut versorgt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein kleines Regalbrett im Bad für Kulturbeutel wäre spitze)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorzeitige Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall mit Wehen in der 30.Ssw in der Nacht in den Kreissaal gekommen. Die Hebamme angelika hat eine wundervolle ruhige Art mit werdenden Mama s in solchen Situationen umzugehen.
Nach ihrer tollen Erstbetreuung musste ich eine Woche auf Station 61 bleiben.
Die Schwestern und der Pfleger, so wie Ärzte und Hebammen waren durchwegs nett, verständnisvoll und super kompetent.
Schwester Irma ist mir besonders ans Herz gewachsen. Sie ist so lieb und vergibt am besten Thrombosespritzen... kein Schmerz, keine blauen Flecken :)

Es ist schön, dass Menschen mit einem solch wichtigen und anspruchsvollen Beruf, bei täglich neuen Herausforderungen die Freude an der Arbeit nicht verlieren, sondern diese mit herzblut an den Patienten weitergeben.

Und übrigens: Großes Lob an die Küche. Es war jeden Tag das beste Mittagessen, das ich je in einem Krankenhaus bekommen habe. Sehr lecker:)

Macht weiter so!

Laura

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 03.01.2019

Hallo Laura,

vielen Dank für deine nette Bewertung! Darüber freuen wir uns sehr und wir werden das Lob intern weitergeben.

Wir wünschen dir und deiner Familie für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit!

Mit besten Grüßen
Dein Team des Klinikums Ingolstadt

Super Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sehr helles Licht)
Pro:
Atmosphäre im Kreissaal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober diesen Jahres unsere Tochter im Klinikum zur Welt gebracht.
An diesem Tag war im Kreißsaal einiges los, aber unserer Hebamme hat man den Stress, der „draußen“ herrschte nicht angemerkt. Sie war an meiner Seite und hat mich kompetent und liebevoll betreut. Wenn sie mal nicht im Kreißsaal war, hatte ich eine Hebammenschülerin, die sich im mich gekümmert hat.
Ich hatte einen Geburtsplan dabei und unsere Wünsche wurden so weit es ging berücksichtigt. Die Nabelschnur wurde erst abgeklemmt, als diese nicht mehr pulsiert hat und das Baby dürfte gleich zu mir auf die Brust.
Die Atmosphäre war ruhig und angenehm und auch der Arzt Dr. Z. War sehr respektvoll und zurückhaltend.
Vielen Dank, für die tolle Betreuung an die Hebamme M. Und die Schülerin Anna. Sollten wir beim zweiten Kind noch in Ingolstadt wohnen kommen wir auf jeden Fall wieder zu euch

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 19.12.2018

Guten Tag,

herzlichen Dank! Wir freuen uns sehr über Ihre Empfehlung.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute und ein frohes Weihnachtsfest.

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Entbindung im Klinikum Ingolstadt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Aushändigung Leistungsübersicht Komfortzimmer)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz hoher Frequentierung des Kreißsaals angenehmes und freundliches Personal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Defekte Elektrogeräte waren bekannt. Wurde aber nicht behoben. Diverse Leistungen nicht bekannt, Kenntnis über Leistungsübersicht nur durch Zufall erlangt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervorragende Betreuung im Kreißsaal, danke nochmal an Hebamme Sandra Gasteiger und die Ärztin Frau Maurer!
Auf Station 41/42 insgesamt gute Betreuung, aber Achtung bei Buchung eines Einzelzimmers. Hier gibt es eine Leistungsübersicht, die mir vergessen wurde auszuhändigen. Die Leistungen wären wirklich umfangreich, wenn man sie alle kennen würde, insbesondere wenn dann diverse Positionen nicht verfügbar sind.
Das Personal auf Station ist sehr ausgelastet, trotzdem versucht man alle Wünsche zu erfüllen.
Ich habe den Dialog wegen der Abrechnung der nicht erfolgten Leistungen gesucht und muss sagen, dass man sehr bemüht war, eine adäquate Lösung zu finden. Somit kann ich den Aufenthalt prinzipiell mit gut bewerten.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 19.12.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Bewertung und auch den Hinweis mit der Leistungsübersicht!

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Hier wird einem geholfen.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Einfühlungsvermögen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung. Sehr gute Beratung.
Sowohl die Ärztinnen als auch die Schwestern waren jederzeit hilfsbereit.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 12.12.2018

Guten Tag Mom82,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir freuen uns, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Vorhofflimmern, Pulmonalvenenisolation, Ablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (uneingeschränkt zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich, verständlich, freundlich, alle Fragen wurden beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles nicht super neu und super stylisch, aber zweckmässig, sauber und technisch in Ordnung)
Pro:
Freundlichkeit und Verbindlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit dem Klinikum Ingolstadt war ich als gestzlich Krankenversicherter von Anfang an sehr zufrieden. Die Terminvereinbarungen zur Vorabberatung, Voruntersuchung und auch zur Behandlung selbst waren kurzfristig und wurden exakt eingehalten. Die Beratung vor, während und nach der Behandlung war freundlich, ausführlich und verständlich. Die Behandlung selbst war professionell, zielstrebig und erfolgreich. Alle Mitarbeiter des Klinikums Ingolstadt waren freundlich, engagiert, jederzeit für mich als Patienten ansprechbar und hilfsbereit.
Ich habe mich jederzeit wohl und sicher gefühlt.
Die Kardiologie des Klinikums Ingolstadt kann ich ohne Einschränkung empfehlen und würde mich auch jederzeit dort wieder behandeln lassen.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 22.11.2018

Guten Tag,

herzlichen Dank für Ihre nette und ausführliche Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Ein Ort zum Gesundwerden

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung, Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nach 14 Tagen Aufenthalt im Klinikum infolge eines schweren Sturzes erhielt ich hier in der ReHa eine hervorragende Behandlung und Betreuung in medizinischer Hinsicht. Zur schnellen Rekonvaleszenz tragen jedoch bekanntermaßen auch die äußeren Begleitumstände entscheidend bei. Und die stimmen hier rundum. Im Haus herrscht eine angenehme, entspannte Atmosphäre, der Patient fühlt sich als Gast und kann sich auf die Hilfsbereitschaft des Personals ausnahmslos verlassen. Erwähnenswert finde ich auch die vorbildliche Hygiene. Und dass ich keine Sterne-Küche antraf, sollte den Gesamteindruck nicht trüben.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 12.11.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlgefühlt haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Wenig Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unfreundliche Nachtschwester)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Bezugsperson)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Mitspracherecht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Sekretärin immer schlecht drauf)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nur zwei duschen auf station)
Pro:
Die meisten Schwestern
Kontra:
Das Essen die Therapien die Pflichtveranstalltungen
Krankheitsbild:
Depression schwere Episode...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 3 Wochen auf station 28. Die Pflege dort ist super freundlich und hilfsbereit. Mit einer Ausnahme einer Nachtschwester die mich an einem Abend verbal total fertig gemacht hat und mir Unterstellungen an den Kopf geworfen hat weil sie meinte ich Simuliere.
Aufgrund dessen hab ich mit der Therapeutin geredet diese meinte "mann muss es den Nachtschwestern nachsehen vielleicht war sie schlecht drauf und sie muss ja nachts arbeiten". Ähm sorry muss ich mich als Patient von der Schwester fertig machen lassen nur weil sie Nachtschicht hat. Ich war dort damit mir geholfen wird aber es ist leider nichts unternommen worden ich hatte weder Therapien noch Gespräche. Ich war einfach nur da damit die Klinik ihr Geld mit mir verdienen kann, nach der klinik hat sich nichts gebessert im Gegenteil.
Obwohl die Schwestern also die meisten total nett waren geht das gar nicht. Auf Allergien beim Essen wird auch keine Rücksicht genommen also Vorsicht beim Essen.

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KlinikumIngolstadt am 06.11.2018

Guten Tag,

es tut uns leid zu hören, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Wir würden gerne Ihre Erfahrungen und Beobachtungen mit Ihnen persönlich besprechen. Wir bitten Sie daher sich mit uns direkt in Verbindung zu setzen. Wenden Sie sich dazu bitte per E-Mail an meinung@klinikum-ingolstadt.de oder kontaktieren uns unter +49 (0) 841 880-2006.

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Danke

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hebammenteam
Kontra:
Zustand der Station 41/42
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Anfang Oktober 18 im Klinikum IN entbunden. Ich muss sagen, das Hebammenteam ist spitze. Ich hab mich während meiner 11 Stunden Geburt jederzeit super aufgehoben, unterstützt und verstanden gefühlt. Wir haben in der Zeit 3 Hebammen kennengelernt plus eine Schülerin und alle zusammen waren einfach nur spitze. Vielen Dank dafür! Auch die täglichen Besuche der Habammen und auch der Stillberaterinnen auf Station waren sehr hilfreich. Nicht zu vergessen die Schwestern auf Station, die meist auch sehr hilfsbereit und zuvorkommend waren. Ich würde hier wieder entbinden.

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KlinikumIngolstadt am 14.10.2018

Liebe baby20184,

vielen Dank für die Rückmeldung und die netten Worte!
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!

Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Servicewüste

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (6 stunden bin ich schon hier! Kein Ende ist in Sicht! Dieser Personalmangel grenzt an Körperverletzung!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu lange Wartezeiten!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Getränkeversorgung in der Notaufnahme lässt sehr zu wünschen übrig. Im ganzen Haus gibts nur Münzautomaten. Das ist lächerlich!)
Pro:
Ich bin noch nicht ganz verdurstet
Kontra:
Bin aber auf dem besten Weg dorthin
Krankheitsbild:
Verdurstend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da die Notaufnahme hier nicht aufgeführt wird habe ich den erstbesten Fachbereich genommen.

Wenn man hier in die Notaufnahme muss, aus welchen Gründen auch immer, sollte man daran denken 2-3 Liter Flüssigkeit mitzubringen. Ein Sack Münzen könnte auch helfen da die Automaten nur Münzen nehmen. Es gibt anscheinend keine Kasse wo man Geldscheine wechseln lassen kann und einen Wechselautomaten gibt es hier auch nicht.
Wenn man die Mitarbeiter auf diesen Missstand hinweist fühlt sich auch niemand dazu genötigt etwas zu besorgen. 6 Stunden ohne Flüssigkeit!
Das gibts auch nur hier...

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KlinikumIngolstadt am 21.09.2018

Lieber Ausgetrockneter,

grundsätzlich gilt, dass Notfälle immer Vorrang haben. Leider gibt es in allen Kliniken das Problem, dass einige Patienten in die Notaufnahme kommen, die eigentlich keine Notfälle sind. Dennoch wollen wir natürlich jeden Patienten und jede Patientin gründlich untersuchen und den Grund für die Beschwerden finden. Dadurch kommen die längeren Wartezeiten zustande.

Wasserspender, wie sie z.B. im Wartebereich einer Autowerkstatt aufgestellt sind, sind aus hygienischen Gründen in unserem Klinikum nicht erlaubt. Hintergrund ist, dass die Entnahmestellen dieser Geräte häufig keimbelastet sind und somit für Patienten und Angehörige eine potentielle Infektionsquelle darstellen können.

Einen Wechselautomaten gibt es übrigens bei uns im Haus. Er befindet sich bei der Automatenstation neben dem Blumenladen in der Eingangshalle.

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Zufriedene Beurteilung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In diesem wirklich großen Klinikum kommt man sich nicht verloren vor. Freundliche Personen helfen die richtige Anlaufstelle zu finden. Hat man diese gefunden fängt ein reibungsloser Automatismus an. Ein Rädchen greift ins andere, beeindruckend gut. Mit entsprechender Angst vor den Untersuchungen und den Konsequenzen daraus, wird man nicht allein gelassen. Die verständnisvolle und menschliche Auf - und Erklärung helfen dabei sehr viel.
Nach zwei Tagen wurde bei mir die notwendige Operation mit Erfolg durchgeführt. Gr0ßes Kompliment an den Chef der Chirurgie, der minimalinvasiv ,einen solchen Eingriff operiert. Die Vorbereitung durch den Narkoseoberarzt war von entspannter Kompetenz und so, dass ich keinerlei Angst mehr hatte.Das Pflegepersonal immer darauf bedacht, dass es mir gut ging, vielen Dank !!!!!!! Ich würde das Klinikum jederzeit mit gutem Gefühl empfehlen.
Auch das Vorgespräch mit der chirurgischen Oberärztin gab mir überaus positiven Eindruck!

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KlinikumIngolstadt am 17.09.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre Empfehlung und das ausführliche Feedback. Wir wünschen Ihnen eine gute Genesung und für die Zukunft alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Organisatonsablauf

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ist nicht Tolerierbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Organisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

13.08.18 8:50 Uhr Notaufnahme angekommen Anmeldung. Sehr viele Praxen der Uriologie in IN hatten Ulaubsbedingt geschlossen.
Und die zwei Praxen die auf hatten haben wegen Überlastung keine Patienten mehr angenommen. Also gingen alle in die Notaufnahme wegen Routine Untersuchungen.
Ich wurde um 13:30 Uhr aufgerufen war aber leider draußen ein an der Patient wusste es und holte mich da haben Sie einfach einen anderen Patienten genommen.
Und ich sollte der nächste sein. Ich wurde aber erst um 16:30 Uhr aufgerufen.
Dann Untersuchung um 17:15 Uhr dann Aufnahme in Station 65 Vierbettzimmer.
Ich habe dann gefragt ob es nicht möglich sei ein Zweibettzimmer zu bekommen ging dann auch.
Pflegepersonal sehr unfreundlich und sehr unter Stress und Überlastet.
Der Arzt sagte morgen in der früh sei eine Biobsie.
Am anderen Tag in der Früh kamm er dann wir machen ein CT im laufe des Vormittages ich bekämme kein Frühstück.
Kurz vor Mittag immer noch kein CT dann fragte ich nach ich habe hunger bekamm dann auch ein Mittagessen und das CT sollte am frühen Nachmittag sein ich wurde dann um 16 Uhr zum CT abgeholt mußte aber immer noch warten.
Dann kammen zwei Polizisten mit einen Asylbewerber der kam dann auch noch vor mir dran.
Ich finde es nicht schön das Menschen bei uns bevorzugt werden die keine Leistungen erbracht haben und uns Steuerzahlern nur auf der Tasche liegen.

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KlinikumIngolstadt am 06.09.2018

Guten Tag,

wir sind für Kritik und Anregungen immer dankbar. Generell haben Notfälle bei uns natürlich immer Vorrang. Dafür muss jeder Patient erstmal untersucht werden. Wie Sie schon sagen, verlängern sich die Wartezeiten dann durch Patienten, die eigentlich kein Notfall sind.
Gerne würden wir Ihre Erfahrungen und Beobachtungen mit Ihnen persönlich besprechen. Wir bitten Sie daher sich mit uns direkt in Verbindung zu setzen. Wenden Sie sich dazu bitte per E-Mail an meinung@klinikum-ingolstadt.de oder kontaktieren uns unter +49 (0) 841 880-2006.

Mit besten Grüßen
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Sehr gute Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammenteam
Kontra:
Atmosphäre auf der Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang Juli habe ich im Klinikum IN unsere Kleine zur Welt gebracht und würde auf jeden Fall wieder hier gebären!
Ich war bereits zwei Tage vor der Geburt im Klinikum, da mittels CTG die Herzfrequenz unserer Kleinen immer wieder kontrolliert werden musste.
Hierbei haben sich die diensthabenden Hebammen stets fachlich kompetent und super freundlich um mich gekümmert, auch wenn der Stress in den Kreißsälen aufgrund der vielen Geburten
zunahm. Besonders gut fand ich, dass die Hebamme Sarah, die einige CTGs durchgeführt hat, meine Werte somit kannte und mich perfekt betreut hat, auch die Geburt übernehmen konnte. Ich wusste, ich bekomme die beste Betreuung und das war beruhigend sowie ein riesiges Plus.
So etwas geht nur, wenn die Abstimmung im Hebammenteam sehr gut funktioniert und gerade ausreichend Personal da ist. Ich hoffe das Team wird ausgebaut, damit in Anbetracht der steigenden Geburten, die Betreuung weiterhin so optimal ablaufen kann.
Die Kreissäle als auch die Gänge direkt davor, lassen jedoch zu wünschen übrig. Sie wirken kalt und das Licht ist viel zu grell. Gerade wenn man mit dem Neugeborenen wieder rausgefahren wird, muss man die Hände zum Schutz
vor aller Augen halten.
Die Betreuung nach der Geburt auf der Station 42 fand ich ebenfalls sehr gut. Zusätzlich zum Chefarzt, kam jeden Tag eine Hebamme zur Visite vorbei und hat sich um meine Belange gekümmert sowie hilfreiche Infos gegeben. Zudem waren die Schwestern sehr zuvorkommend und wenn ich etwas gebraucht habe, wurde ich zeitnah versorgt.
Aufgrund meiner Erfahrungen, kann ich eine Entbindung im Klinikum IN nur empfehlen. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ein großes Dankeschön hierfür!

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KlinikumIngolstadt am 22.08.2018

Liebe Vivike,
herzlichen Dank für das Feedback! Wir geben das gern an unsere Frauenklinik und die Hebammen weiter!
Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir alles Gute!
Ihr Team des Klinikums Ingolstadt

Schöne Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke für die schöne Entbindung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Juli habe ich im Klinikum Ingolstadt meine zweite Tochter entbunden.
Meine erste Tochter habe ich ebenso dort vor zwei Jahren entbunden.

Wie es der Zufall so wollte, fanden beide Entbindungen bei sommerlichen Temperaturen von 35 Grad statt und zu einem Zeitpunkt, an dem sehr viele Geburten gleichzeitig stattfanden - somit waren es ähnliche Umstände.

Im Klinikum Ingolstadt hat sich auf der Geburtsstation wirklich was getan in den letzten zwei Jahren. Zum einen ist natürlich die nagelneue Entbindungsstation ganz angenehm (wobei das Licht etwas "steril" ist in den Räumen), zum anderen aber merkt man, dass die Verfügbarkeit der Hebammen besser geworden ist.

Ich hatte das Gefühl, dass sehr gut auf meine Wünsche bei der Entbindung eingegangen wurde und habe deswegen eine wirklich schöne Entbindung gehabt. Vielleicht liegt es auch daran, dass es das zweite Kind war und es eine unkomplizierte Entbindung war. Aber mit Sicherheit lag es auch daran, dass das Personal im Kreisssaal sich so toll um mich gekümmert hat und ich mich deshalb während der Entbindung sehr "wohl gefühlt" habe! Vielen Dank dafür!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 13.08.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre nette Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlgefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit.

Mit besten Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 15.6. meinen Sohn im Klinikum Ingolstadt bekommen. Ich wollte mich hiermit bedanken für das super Team in der Geburtenstation. Das Personal was sehr nett und fachlich überaus kompetent. Danke an die Helfer und an Gabi, die Hebamme. Auch die Fachärzte waren sehr gut und aufmerksam.

Auch die Visite danach auf der Station war sehr gut sowie bei mir Daheim.

An diesem Abend haben 6 weitere Ladys endbunden und dafür Hut ab für die Gelassenheit sowohl die Konzentration jedem einzelnen, damit alles gut ging.

Denkt immer daran, ihr seit in dem Moment nicht die einzelnen, die entbinden...

also noch mal danke danke danke

olga

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 01.08.2018

Liebe Olga,

vielen Dank für Ihre ausführliche und nette Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns wohlgefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Sohn für die Zukunft alles erdenklich Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Wir hatten einen angenehmen Aufenthalt im Klinikum und ich würde meine Tochter wenn nötig wieder diesen Ärzten anvertrauen

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte und Pfleger bilden ein gutes Team um den kleinen Patienten zu helfen
Kontra:
Die Einrichtung ist zu ziemlich in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Abzess
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir fühlten uns sehr gut aufgehoben. Wir mussten zwei Mal hintereinander auf die Station um einen abzess am Hals unserer 3 Monate alten Tochter behandeln zu lassen. Beide OPs sind gut verlaufen, die Ärzte kümmern sich liebevoll und kompetent um die kleinen Patienten. Ich würde jederzeit wieder zur Behandlung ins Klinikum kommen.

Das Pflegepersonal macht den Aufenthalt für den Patienten sowie die Begleitperson so angenehm es nun einmal geht in einem Krankenhaus.

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KlinikumIngolstadt am 02.07.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Tochter für die Zukunft alles Gute.

Mit besten Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Super betreut.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit OP Tag war ich 4 Tage auf Station 66. Von Anfang an fühlte ich mich aufgehoben. Die Ärzte waren sehr nett und freundlich, hatten immer ein offenes Ohr für meine Fragen und waren sehr geduldig. Sie haben alle meine Fragen mit Geduld und ohne Zeitnot beantwortet.
Ein besonderes Lob und Dankeschön gebürt den Schwestern sowie den Lernschwestern, immer nett, immer aufmerksam und stets bedacht das es einem an nichts fehlt. Nett, freundlich und schnell , wenn etwas gebraucht wird. Also nochmals vielen Danke für die nette und liebevolle Betreuung.

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KlinikumIngolstadt am 02.05.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre positive und sehr freundliche Bewertung. Das Lob geben wir gerne an die Station 66 weiter.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Mit besten Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Behütete und liebevoll begleitete Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beleghebamme, Ärztin, Umgang und Versorung auf Station, Frühstücksbuffet
Kontra:
Abendessen leider nicht reichlich und stillkostunfreundlich
Krankheitsbild:
Geburt des ersten Kindes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe kurz vor Weihnachten mein erstes Kind im Klinikum geboren. Begleitet wurde ich dabei von meiner Beleghebamme Judith Däumer und Frau Dr. Schwarz.Ein großes Dankeschön auch an Frau Dr. Müller von der Anästhesie für die rasche und sehr gute PDA sowie Frau Dr. Dorsch für die Betreuung auf Station.
Die Begleitung war während der ganzen Zeit absolut großartig und ich konnte mein Kind friedlich und in unglaublich schönem Ambiente zur Welt bringen. Alle beteiligten Personen, auch später auf Station, sind uns während des gesamten Aufenhalts mit großem Respekt und Fürsorge begegnet und obwohl zu dieser Zeit eine hohe Belegung herrschte, stand immer jemand mit Rat und Tat zur Seite. Auch der Umgang mit meiner Tochter war während aller Untersuchungen sehr behutsam und liebevoll, ich wurde stets über alles informiert und um Erlaubnis gefragt. Die Geburt und er anschließende zweitägige Aufenthalt waren eine sehr schöne Erfahrung!

Ich bin selbst als Hebamme in leitender Funktion an einem anderen Klinikum tätig und kann daher auch aus fachlicher Sicht ein großes Lob an alle ausprechen! Unter den Umständen, welche ich bei Ihnen erfahren durfte, sollte jede Frau ihr Kind zur Welt bringen dürfen, denn auf einen guten Anfang kommt es an!
Ich würde auch für die Geburt des zweiten Kind, sofern es die Zeit für die Anfahrt zulässt, wieder zu Ihnen nach Ingolstadt kommen!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 15.03.2018

Guten Tag,

vielen herzlichen Dank für Ihre ausführliche und nette Bewertung. Wir freuen uns immer über ein solches Feedback. Das Lob geben wir gerne an die genannten Personen weiter.

Mit besten Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Liebevolle Hebammen als Unterstützung bei der Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Hebammen Rebecca, Petra und die Hebammenschülerin Eva
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober 2017 entbunden und bin vollkommen zufrieden gewesen. Die Hebammen Rebecca und Petra und die Hebammenschülerin Eva kann ich nur loben! Sie haben sich super um mich und meinen Partner gekümmert. Alle drei haben eine ruhige und liebevolle Art an sich. Das kann man sich bei einer Geburt nur wünschen. Anfangs hatte ich Angst, dass die Hebammen im Klinikum die Geburt einfach nur schnell über die Bühne bringen wollen (man sollte sich von negativen Bewertungen nicht beeinflussen lassen!), was aber gar nicht der Fall war. Ich wünsche allen Frauen, die künftig gebären, dass sie auch so tolle Hebammen als Unterstützung haben werden.

Die Zimmer auf der Frauenstation sind okay. Sie sind etwas lieblos eingerichtet und wirklich wohl fühlt man sich nicht. Die Schwestern der Station waren aber sehr nett!

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 12.03.2018

Guten Tag,

vielen Dank für Ihre freundliche Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie mit den Hebammen so zufrieden waren. Wir geben das Lob gerne weiter.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles erdenklich Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Völlig im Stich gelassen!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Man wird abgeschoben und völlig alleine gelassen! Keine ausreichende Schmerztherapie bei schwerer Erkrankung!
Krankheitsbild:
Lebererkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine schwerkranke Mutter wurde im Klinikum Ingolstadt behandelt. Leider war sie sehr krank. Eine Behandlung war leider nicht mehr erfolgsversprechend.

Im Klinikum Ingolstadt erhielt meine Mutter nicht die palliativmedizinische Versorgung, die sie dringend gebraucht hätte. Der Oberarzt hatte hingegen nur das Interesse, unsere schwerkranke Mutter schnellstmöglich ins Seniorenheim abzuschieben. Anscheinend war ihr Krankenhausaufenthalt nicht mehr lukrativ genug.

Ich gehe davon aus, dass ein erfahrener Arzt eigentlich wissen müsste, was ein sterbenskranker Mensch in den letzten Lebenstagen benötigt.

Als meine Mutter ins Seniorenheim verlegt wurde, konnte sie kaum noch essen, trinken und Tabletten schlucken. Sie musste große Schmerzen aushalten. Eine ausreichende Schmerzbehandlung fand dort nicht mehr statt. Ihre Schreie kann ich nie mehr vergessen. Es ist so unfassbar schwer, seine eigene Mutter so leiden zu sehen.

Das hätte verhindert werden, wenn dieser Arzt richtig reagiert und meiner Mutter eine intensive palliativmedizinische Versorgung ermöglicht hätte.
Wir fühlten uns völlig alleine gelassen.

Zwei Tage nach der Entlassung starb unsere Mutter in einem anderen Krankenhaus. Zum Glück starb sie nicht im Klinikum Ingolstadt. Dort wird der Mensch wie ein Gegenstand behandelt, den man einfach wegwirft, wenn er nicht mehr richtig funktioniert.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 06.03.2018

Guten Tag,

wir möchten Ihnen unser Beileid für Ihren Verlust aussprechen. Umso mehr betrübt es uns, dass Sie sich alleine gelassen fühlten.
Wir möchten gerne mit Ihnen persönlich sprechen, um herauszufinden was geschehen ist.

Falls es Ihnen in Ihrer aktuellen Situation möglich ist, kontaktieren Sie uns gerne. Ansonsten können Sie sich auch zu einem späteren Zeitpunkt melden. Die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Website unter dem Punkt „Ansprechpartner“ (https://www.klinikum-ingolstadt.de/ihr-aufenthalt/beschwerdemanagement-im-klinikum/ )

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Großes Kompliment für Ihren Einsatz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 7   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr engagiertes Team von Ärztinnen und Ärzten sowie Schwestern und Pflegern gestalteten meinen Aufenthalt höchst professionell.
Alle Fragen wurden zufriedenstellend beantwortet und ich fühlte mich ernst genommen. Das gesamte Personal war freundlich und mein Aufenthalt von meiner Genesung gekrönt.
Vielen herzlichen Dank für Ihren Einsatz, ich denke gerne an meine Zeit in Ihrem Krankenhaus zurück und empfehle Sie uneingeschränkt weiter.

1 Kommentar

KlinikumIngolstadt am 05.03.2018

Guten Tag,

herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich in unserem Haus gut aufgehoben gefühlt haben.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute, vor allem natürlich Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Klinikum Ingolstadt

Dickes Lob!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende Januar mein kleines Mädchen im Klinikum Ingolstadt zur Welt gebracht.
Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei allen Mitarbeitern und Ärzten für die tolle Unterstützung und Fürsorge bedanken. Speziell die Station 42 ist fast zu vergleichen mit einem 5*Hotel. 24 Stunden Service, All Inklusive und ein fantastischer Service. Ein Krankenhaus ist natürlich kein Hotel, aber mein Mann und ich haben uns sehr wohl gefühlt.
Dickes Lob auch für das Essen. Von Krankenhaus-Essen hatte ich nichts erwartet, aber sind jeden Tag total positiv überrascht worden.
Sollte ich noch einmal einen Zwerg bekommen, gehe ich natürlich nur ins Klinikum!

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KlinikumIngolstadt am 07.02.2018

Guten Tag,

vielen Dank für die Bewertung. Die Geburt eines Kindes ist jedes Mal auch für unsere Ärzte und Pflegekräfte wieder ein tolles Ereignis. Wir geben täglich unser Bestes, dass es auch so bleibt.
Es freut uns daher sehr, dass Sie mit der Station 42 so zufrieden waren.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Gallenkolik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Gallenkolik.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 25.12.-28.12 2017.Patient auf der Station 68 im Klinikum Ingolstadt.
Das Pflegepersonal und die Ärtzte waren sehr gut.
Die Ärzte,obwohl Sie mehrere Stationen zu betreuen hatten,haben mich nie vernachläsigt.

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KlinikumIngolstadt am 29.12.2017

Hallo Krautwaschl,

herzlichen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt und der Betreuung durch unsere Ärzte und dem Pflegepersonal zufrieden waren.

Wir wünschen alles Gute für 2018.

Viele Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Klinikum Ingolstadt zum Entbinden nur zu empfehlen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nette Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe beide Kinder im Klinikum entbunden. eines per Kaiserschnitt, das zweite spontan. Sehr nette Hebammen und Ärzte. Bin immer gut über alles aufgeklärt worden und habe mich sehr wohl gefühlt.
Ich würde immer ernst genommen, durfte meine Entbindungsposition frei wählen, das Kind blieb nach der Entbindung die ganze Zeit bei mir.
Das Kind, welches per Kaiserschnitt kam musste leider auf die Intensivstation, aber auch hier haben wir uns sehr gut betreut gefühlt.
Ich kann das Klinikum Ingolstadt zum Entbinden sehr empfehlen.

1 Kommentar

KlinikumIn am 04.12.2017

Liebe Patientin,

herzlichen Dank für Ihre netten Worte. Wir freuen uns sehr, dass Ihnen ihr Aufenthalt und besonders die Betreuung durch unsere Hebammen und Ärzte sehr gut gefallen haben.

Viele Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Ablation mit tödlichem Ausgang

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hohe Komplikationsrate)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu riskante Operation, die so nicht aufgeklärt wurde)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Herztamponade durch Arzt verursacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Im Gegensatz zur Behandlung, hochprofessionelles „Sterbemanagement“)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein eigener Raum für sterbenden Patienten)
Pro:
Chefarzt war zu Gesprächen bereit
Kontra:
Qualität der ärztlichen Behandlung, Ärzte legen viel Wert auf Eigenschutz
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde wegen persistierendem Vorhoffflimmern zweimal in der Klinik ablatiert. In beiden Fällen kam es zu sog. Komplikationen. Nach der ersten Behandlung wurde ein Aneurysma, (auch Arterienerweiterung) festgestellt, was den Aufenthalt deutlich verlängerte. Die Behandlung hatte außerdem keinen Erfolg, das Vorhofflimmern stellte sich wieder ein.
Bei der 2. Behandlung kam es zu einer vom Arzt verursachten sehr schweren Komplikation, d.h. der Arzt hat mit dem Behandlungskatheter den Herzmuskel oder Vorhof verletzt. Dabei füllt sich der Herzbeutel mit Blut und das Herz hört praktisch auf zu schlagen. Diese Behandlung hat meine Mutter nicht überlebt und starb nach 5 Tagen im Koma.
Aufgrund der Aufklärung, gingen wir von einer Operation aus, die nur mit einer extrem geringen Wahrscheinlichkeit ernsthafte Risiken beinhaltet, da meine Mutter sie ansonsten nicht durchgeführt hätte. Es gab keinen Grund eine lebensbedrohliche Behandlung durchzuführen.
Nach der schweren Verletzung durch den Arzt wurde dies uns einige Stunden nach der OP telefonisch mitgeteilt. Vorort konnten wir den Sachverhalt nur unter Schock aufnehmen. Mir wurde von den Ärzten mitgeteilt, dass eine Komplikation aufgetreten ist, die angeblich „jedem Arzt mal passieren kann“ und "hinterher ist man halt immer gescheiter". Außerdem wurde noch erwähnt, dass die Komplikationsrate doch nicht so gering ist und etwa bei 5% liegt (mit potentiell tödlichem Ausgang).
Der Verlauf wurde von den Ärzten als „schicksalshaft“ bezeichnet. Dabei habe ich nicht verstanden was damit gemeint ist: Schicksalshaft, dass Sie im Klinikum Ingolstadt behandelt wurde, dass Sie von dem speziellen Arzt operiert wurde? Die Ärzte waren das Ihnen entgegenbrachte Vertrauen nicht wert. Ich habe erst hinterher gelesen, dass derartige Operationen nur in einem Herzzentrum durchgeführt werden sollten, da hier die Komplikationsraten deutlich geringer sind bzw. die Operation bei hochbetagten Patienten gar nicht mehr durchgeführt wird.

Gekämpft und doch verloren

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Betreuung stets bestens)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Optimal)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (In ordnung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Renovierung ist überfällig)
Pro:
Personal
Kontra:
Alles in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Darmkrebs mit Lebermetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr engagiertes, kompetentes und liebevolles Team.
Die beiden Oberärzte stets bemüht alle Therapiemöglichkeiten auszuschöpfen, die Assistenzärzte durchgängig hilfsbereit und das Pflegepersonal hat mit sehr viel Menschlichkeit den Patienten und die Angehörige betreut.
Das gesamte Team war auch stets erreichbar.
Lediglich die hinzugezogenen Fachärzte anderer Abteilungen, sollten mehr Fingerspitzengefühl für Patienten und Angehörige haben.
Die Essensauswahl sollte dem Schwerkranken angepasst werden, wenn kauen ein zu großer Kraftaufwand ist, sollte Suppe oder Brei mit Soße angeboten werden.

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KlinikumIn am 29.11.2017

Lieber Angehöriger,

herzlichen Dank für Ihre netten Worte. Wir freuen uns, dass der Aufenthalt und besonders die Betreuung durch das Personal in unserem Hause Ihrem Angehörigen gut gefallen haben. Auch Ihre Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst. Gerne können Sie Ihre persönlichen Erfahrungen, Kritik und Lob, auch bei unserem Beschwerdemanagement schildern, zu erreichen unter: https://www.klinikum-ingolstadt.de/ihr-aufenthalt/beschwerdemanagement-im-klinikum/

Herzliche Grüße
Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Vom überlasteten Pflegepersonal bis zu umsatzorientierten Ärzten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine, bei Fragen unverschämt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (riskante Umsatzbringer, falsche Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Infoweitergabe intern, Verzögerte Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal, Behandlung, Ärtzte
Krankheitsbild:
erhöhter Natriumwert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ätzte der Notaufnahme sind nur auf Umsatzeinnahmen aus. Untersuchungen, die man unterschreiben muss wie z. B. Wasserentnahme aus dem Knochenmark in der Wirbelsäule, werden nicht besprochen, sondern nur ein Blatt zum Unterschreiben hingelegt. Als der Arzt nach einer halben Stunde wiederkam und Fragen beantworten musste, verharmloste und verschwieg er einiges und ging wieder. Dieses Spiel treibt man mit drei verschiedenen Ärzten und einer Schwester, jeder versuchte es intensiver und zunehmend unverschämter, bis 5 Stunden vergangen waren und der Patient in die Innere verlegt wurde. Man wird für dumm erklärt. Ist man älter, wird man als senil abgestempelt, obwohl man noch klar bei Verstand ist, und man wird ruhig gestellt. Es fand sich sogar eine Tablette ohne Hülle, die bei späteren Nachforschungen beim Hausarzt ein Demenz-Mittel ergaben. Dabei war der Patient einfach nur schwach und zitterig vom 3-wöchigen Liegen. Das Pflegepersonal kümmert sich überhaupt nicht um seine Patienten, selbst ein schlichtes Glas war zu viel. Wir holten es eigenständig aus einer anderen Station.

1 Kommentar

KlinikumIn am 20.11.2017

Sehr geehrter Angehöriger,

Gerne würden wir Ihrer Unzufriedenheit näher auf den Grund gehen. Unser Beschwerdemanagement steht Ihnen dazu gerne zur Verfügung, um gemeinsam die Ursache Ihrer Unzufriedenheit zu besprechen. Unser Beschwerdemanagement erreichen Sie unter: https://www.klinikum-ingolstadt.de/ihr-aufenthalt/beschwerdemanagement-im-klinikum/



Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Psychiatrie Ingolstadt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal als auch die Ärzte sind extrem bemüht und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Realität ist viel besser als der Ruf der Psychiatrie im Klinikum Ingolstadt

1 Kommentar

KlinikumIn am 06.11.2017

Hallo Sunny762,

vielen Dank für Ihr tolles Feedback. Das freut uns sehr! Ihr Team vom Klinikum Ingolstadt

Ausgezeichnete medizinische Versorgung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetente Ärzte, freundliches Personal, gute medizinische Ausstattung,
Kontra:
Zustand des Hauses, Ernährung
Krankheitsbild:
Knöchelbruch
Erfahrungsbericht:

Nach Knöchelbruch wurde dieser operativ behandelt. Ärztliche Beratung war kompetent und freundlich. Längere Wartezeiten sind wohl an jedem grossen Haus üblich, trotzdem halte ich die logistische Organisation in diesem grossen Haus für gut.

Die OP verlief sehr gut, die Vorbereitung war kompetent und einfühlsam.
Insgesamt war ich 6 Tage auf Station. Die Schwestern waren ausnahmslos feundlich und hilfsbereit. Die postoperative Versorgung durch die Ärzte war ebenfalls vorbildlich. Medizinisch war ich rundherum wirklich sehr gut versorgt.

Das Haus ist in die Jahre gekommen und eigentlich steht eine Renovierung an. Das Badezimmer des 2-Bett-Zimmers entspricht nicht mehr ganz dem Stand der Technik.

Beim Essen gibt es noch Luft nach oben. Natürlich war es ausreichend und man konnte zwischen verschiedenen Varianten wählen, Qualität und Geschmack blieben allerdings eher am unteren Kantinenniveau. Dieser Punkt sollte allerdings nicht überbewertet werden. Schliesslich bin ich im Krankenhaus und nicht im Feinschmeckerlokal.

Ich würde die Unfallchirurgie am Klinikum Ingolstadt jedenfalls wieder aufsuchen. Hoffentlich wird es nicht nötig sein!

1 Kommentar

KlinikumIn am 27.09.2017

Hallo physlehrer, vielen Dank für Ihr positives und konstruktives Feedback! Freut uns sehr, dass sie mit der medizinischen Leistung und Pflege so zufrieden waren.

Noch ist das Klinikum leider kein 5 Sterne Hotel, aber wir arbeiten dran:)!

Weiterhin beste Genesung!

Ihre
Unternehmenskommunikation
Klinikum Ingolstadt

Kann ich nur weiterempfehlen!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Kreißsaal, Sauberkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor kurzem zum 1. Mal entbunden und hätte mir keine bessere Klinik hierfür vorstellen können. Das junge, dynamische Team aus Hebammen strahlt absolute Kompetenz und Ruhe aus. Ich habe mich sofort wohl gefühlt zumal alle auch unwahrscheinlich freundlich und hilfsbereit waren!
Die Hebamme, die hauptsächlich für mich zuständig war, war ein Engel. Sie versuchte mir die Geburt so angenehm wie möglich zu machen und ist auch auf meine persönlichen Wünsche 100%ig eingegangen. Die Zeit nach der Geburt in der Wöchnerinnenstation empfand ich auch als sehr angenehm. Sehr hilfsbereite und nette Krankenschwestern! Der einzige Verbesserungsvorschlag gilt der Stillberatung, hier habe ich leider einige gegensätzliche Tipps bekommen, die mich etwas verwirrten. Aber wie gesagt, ansonsten alles Tip Top!! Würde sofort wieder zum Entbinden hingehen und kann es auch wärmstens weiterempfehlen!!! :)

1 Kommentar

KlinikumIn am 28.08.2017

Vielen Dank für Ihr tolles Feedback, mimi2277! Das tut gut! Wir freuen uns sehr, dass alles so gut geklappt hat und wünschen Ihnen eine wunderschöne Zeit mit dem Nachwuchs!

Ihre
Unternehmenskommunikation
Klinikum Ingolstadt

Absolute Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine fachgerechte Untersuchung oder Beratung
Krankheitsbild:
Medizinisch notwendiger Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine absolute Katastrophe die bereits bei der mislungenen Beratung scheiterte. Habe extra in der Klinik angerufen um ein Gespräch mit einem Facharzt zu vereinbaren der einen passenden Termin für einen Kaiserschnitt festlegen sollte. Schon am Telefon sagte ich das ich aufgrund meiner schwangerschaftskomplikationen nicht lange sitzen sollte das ich möglichst einen Termin mit kurzer warte Zeit bräuchte da ich schon ne Stunde im Auto hin fahren muss. Dort angekommen ging ich wie mir telefonisch bereits gesagt wurde hoch in dem kreisaal sagte das ich einen Termin mit dem Arzt habe zur Vorbesprechung die Dame bestätigte das und sagte ich solle mich doch noch kurz setzen. Aus kurz wurden dann tatsächlich 50 Minuten. Dafür hätte ich noch Verständnis gehabt aber dann kam eine unfreundliche Hebamme und meinte das ich mit ihr das Gespräch führe und das sie genau so qualifiziert wäre einen Termin für den Eingriff zu vereinbaren. Sie wollte mir eine Woche vor ET den Kaiserschnitt ansetzen. Ich versuchte ihr immer wieder zu erklären das sie fachlich weder kompetent noch ausgebildet genug wäre anhand meines Krankheit Bildes einen passenden Termin zu vereinbaren .(die Schwangerschafts komplikation steht auch im Mutterpass) Zudem mir bereits von meinem Internist und gynekologe gesagt wurde das es ein Risiko Eingriff sein wird und er eher 3 Wochen vor ET gemacht werden sollte .Aber das kann eben nur von einem Arzt und nicht von der Hebamme beurteilt werden. Laut ihrer Aussage hätte ich zwei Tage vor dem Eingriff die Möglichkeit einen Arzt zu sprechen aber was bringt das wenn der dann feststellt das die Operation zwei Wochen eher erfolgen hätte müssen ?? Lange Rede kurzer Sinn troz vereinbarten Termin mit dem Arzt weigerte sich die Hebamme und würde sehr schnippisch und meinte ich könnte schon mit einem Arzt sprechen aber dann müsste ich wieder warten bis der aus der aus der op kommt das würde aber dauern. Jeder zweite dazu von ihr war und was kann ich dafür? Als ob sie mit der Klinik nichts zu tun hätte natürlich war der Fehler wohl bei der Frau gelegen mit der ich den Termin vereinbart hatte. Aber trozdem erwartet man das in einem Krankenhaus zusammen und nicht gegeneinander gearbeitet wird. Und das wenn jemand einen Fehler macht die anderen versuchen den wieder zu beheben. Fehlanzeige !!!!

Operation mit Da Vinci

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schon bei der Voruntersuchung alles Bestens)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamte Athmosphäre in der Klinik
Kontra:
absolut nichts
Krankheitsbild:
Protatakarzinom
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 03.07.2017 von Herrn Prof. Manseck mit dem Da Vinci Roboter an der Prostata operiert.
Bei meinem Aufenthalt passte einfach alles. Ich war mehr als angenehm überrascht von der Zusammenarbeit der Ärzte mit dem Pflegepersonal. Die Kommunikation zwischen diesen funktionierte bestens und jeder war über meinen Krankheitsverlauf auf den Punkt informiert. Herr Prof. Manseck und sein Ärzteteam hielten mich jederzeit auf dem Laufenden.

Die Schwestern und Pfleger waren sehr kompetent und zu jeder Zeit hilfsbereit, so dass es mir absolut an nichts fehlte.

Die Verpflegung war nach meiner Auffassung mehr als in Ordnung. Man konnte sich am Vortag immer die Speisen für den nächsten Tag individuell zusammenstellen.

Im gesamten Krankenhaus herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre.

Das Klinikum Ingolstadt und insbesondere die Urologie kann ich mit bestem Gewissen weiterempfehlen.

Danke an Herrn Prof. Manseck und sein Team.

Ein Arzt mit Leib und Seele

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr liebe und nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Spondylodese-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war letztes Jahr im Dezember das erste Mal bei
Doc M in der Sprechstunde.
Da hat er aber noch in einer anderen Klinik bei mir in der Nähe gearbeitet.
Er war mir auf Anhieb sympathisch und ich hab mich das erste Mal mit meinen Schmerzen bei einem Arzt verstanden gefühlt. Als er mir dann sagte, dass er in zwei Wochen das Haus verlassen werde und in einer anderen Klinik arbeiten werde, zögerte ich nicht und sagte gleich, ich geh mit :)
Doc M erklärt alles sehr genau, ganz ruhig und verständlich, ich hatte grosse Angst vor der OP, aber er hat sie mir grösstenteils genommen.
Ich hatte wirklich über zwei Jahre sehr starke Schmerzen, da hat man manchmal Lust auf gar nichts mehr, jetzt nach der OP bin ich fast schmerzfrei :)
Es war die Beste Entscheidung meines Lebens, weil nichts schlimmer ist, als wenn man ständig nur noch Schmerzen hat :(

Doc M hat mein Leben wieder lebenswert gemacht.

Vielen, vielen Dank dafür :)

(und ich werde nä Jahr wieder den etwas längeren Weg in Kauf nehmen und ins Klinikum Ingolstadt zur Nachkontrolle fahren)

unmögliche Patientenbehandlung, Fragen können aus unwissenheit nicht beantwortet werden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
anhaltende Hoffa Fettkörperreizung mit kniereizung nach arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war in der amb.chirurgie, dort traf ich auf einen Dr. H. der keine Zeit für Patienten hat. Aus unwissentheit hat er mich angeschrieen. Er schrie ich beantworte ihre fragen nicht, ich kenne mich nicht aus. Danach ging er ohne etwas zu sagen aus d. Behandlungszimmer raus.
Irgendwann kam er zurück und sagte: jetzt sitzt die immer noch da. Ich sagte zum Dr. H. ich möchte einen anständigen Arzt der wo sich auskennt, daraufhin wurde Dr. H. handgreiflich, er hat meine sachen aus dem Behandlungszimmer geworfen und wollte mich packen und ebenfalls aus dem Behandlungszimmer werfen. Dann kam ein anderer Arzt der dann sagte: wir können Sie mit der Diagnose hier nicht behandeln, da wir uns damit nicht auskennen. Ich hätte immer gadacht das ein Klinikum mit 1000 betten mehr erfahrung hat?
Ich warte bis heute auf eine schriftliche entschuldigung!!!

Nie mehr Klinikum Ingolstadt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner bringt einem richtiges Stillen bei)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird nur rumgepfuscht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die eine Hand weiß nicht was die andere tut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schmutzige Wöchnerinnenzimmer)
Pro:
Familienzimmer
Kontra:
Nur Pfuscher am Werk
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich selbst hatte eine schreckliche Geburt dort, weil eingeleitet wurde. Die Schmerzen wurden unerträglich, der Muttermund hat sich aber nicht geöffnet, weshalb mich dort wohl alle für wehleidig hielten und mich entsprechend behandelt haben. Dann wurde ich nach 12 Stunden zur Entspannung in die Wanne gesetzt. Was soll ich sagen, kaum in der Wanne, sprang der Muttermund auf einmal komplett auf und die Presswehen setzten ein. Die ruppige, sehr viele Schimpfworte benutzende Hebamme hat von Dammschutz wohl noch nie was gehört, weshalb es tief gerissen ist. Zudem hat sie dann einfach mal versucht, die Nachgeburt rauszuziehen, ohne zu warten, dass das von alleine rauskommt, mit dem Erfolg, dass die Plazenta nicht vollständig draußen war und ich auch noch operiert werden musste. Dann auf der Wochenbettstation war niemand fähig, einem zu zeigen, wie das mit dem Stillen richtig geht. Der Erfolg war, dass mich das Kind total zerbissen hat und ich dann nur noch mit Hütchen stillen konnte. Meine Eisenwerte waren komplett im Keller, aber erst bei meiner Entlassung ist mal jemandem eingefallen dass man mir ja Eisentabletten geben könnte. Wo ich mich auch umhöre, alle erzählen das Gleiche. Bei einer haben sie sogar, obwohl sie mit natürlichen Wehen kam, noch einen Wehenverstärker gegeben, weil sie mal wieder keine Geduld hatten. Dann ging es ihnen plötzlich zu schnell, weshalb wieder ein Wehenhemmer gegeben wurde...das Ende von der Geschichte war, dass die Werte vom Kind dann immer schlechter wurden. Für einen Kaiserschnitt war es aber zu spät. Sie haben das Kind dann mit der Saugglocke geholt. Es hat nicht geschrien. Sie haben es sofort von der Mutter weggebracht und es behandelt und niemand hat ihr auch nur mal kurz mitgeteilt, was mit dem Kind ist. Zum Glück konnten sie es nach einiger Zeit zum Atmen bringen. Ich werde nie mehr in dieses Klinikum gehen.

Gute Voraussetzungen aber leider Überlastet

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grundsätzlich waren alle Mitarbeiter/innen freundlich und bemüht, sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wöchnerinnenstation. Leider hatte ich den Eindruck, dass die Abteilung durch die Anzahl an Geburten/Patientinnen überlastet ist. Auch hättr ich mir einheitlichere Informationen/Hilfestellungen zum Stillen gewünscht, diese waren teilweise widersprüchlich. Ich wurde durch eine freiberufliche Hebamme bei der Geburt begleitet, was ich sehr positiv empfand. Schön, dass diese Möglichkeit besteht.
Großes Lob an das Anästhesieteam.

Bewertung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Kaiserschnitt bei mein Sohn der geplant war ich war voll zufrieden die Aufnahme vorher war alles gut auch am Tag wo der Kaiserschnitt gemacht wurde in der früh sehr nett aufgenommen worden hatte meine hebamme die ich beim anmelden bekommen habe und die war auch am Tag dabei und auch für Nachfragen nach dem alles vorbei war auch die Schwester auf der Station waren sehr höflich und nett nur das eine was mir genervt hat war eine unhöflich Bett Nachbarin die ich hatte war keine deutsche ich wollte meine Ruhe und sie hatte ab 8 Uhr schon besuch und das bis 20:00 abends

Absolut zufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette kompetente Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädel Hirn Trauma, Nasenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Begleitperson mit menem 2 jährigen Sohn für 2 Tage im Klinikum Ingolstadt untergebracht. In der Kinderchirurgischen Station wurden wir von allen Ärzten und vom Pflegepersonal überaus freundlich behandelt. Die Ärzte waren absolut kompetent und kinderlieb. Die Schwestern und Pfleger waren jederzeit nett und liebevoll zu meinem Kind. Ein hübsch gestaltetes Spielzimmer vertreibt die Langeweile zwischendurch. Auf der Station wird sich ständig bemüht den Lärmpegel unten zu halten, so das es auch nachts relativ ruhig ist.
Ich hatte früher auch schon negative Dinge übers Klinkum gehört. Wenn mann die größe des Krankenhauses sieht und die Zahl der Patienten ist es aber auch nicht verwunderlich das man von der Gewichtung öfter etwas negatives hört als in kleineren Kliniken der Umgebung.
Ich habe noch einmal nachgedacht und konnte keine negativen Eindrücke sammeln. Es wird auch überall auf Sauberkeit und Desinfikaton geachtet.
Ich kann die Kinderchirurgische Abteilung uneingeschränkt weiterempfehlen.

Für einen spitzenmäßigen Arzt ist kein Weg zu weit

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle Abwicklung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nimmt sich sehr viel Zeit und patientenfreundliche Erklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hier wird der Patient ernst genommen und gut betreut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr schnelle Abwicklung, kurze Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ist nicht das wichtigste, hauptsache gut betreut)
Pro:
Immer wieder eine OP Doc M. hat mein Leben wieder lebenswert gemacht
Kontra:
Krankheitsbild:
nach Repostitionsspondylodese L4/5 (Juni 2016) bei lytischer Spondylolisthese(Meyerding Grad II-III)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meiner Repostitionsspondylodese L4/5 (Juni 2016) bei Doc M. in einer anderen Klinik war ich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis und würde mich jederzeit wieder von ihm operieren lassen, da ich es noch keinen einzigen Tag bereut habe. Ich hatte eine wahnsinnige Angst vor dieser OP, die mir dieser Arzt größtenteils nahm...erklärte mir den Ablauf und das weitere Vorgehen super verständlich, strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, nimmt sich viel Zeit für seine Patienten, geht auf einen ein und man ist bei ihm nicht nur eine Nummer, der Arzt meines Vertrauens, für den ich diesen längeren Weg gern auch für ambulante Behandlung in Kauf nehme und ihm in die neue Klinik folgte...
super Arbeit, super Betreuung, sehr menschlich, einfühlsam und einfach ein Arzt mit Freude am Helfen, an meinen Rücken kommt kein anderer mehr in Frage...vielen Dank nochmals dafür.

Nicht zu empfehlen bei Psychischen Krankheiten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Netter Psychologe und nette Sportpädagogin
Kontra:
Überfüllte Zimmer, miserabler Zustand und teils Fragwürdige Pflegekräfte. Vom Essen ganz zu schweigen
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Stern für den Herrn Psychologen, der freundlich war und sich trotz mangelnder Zeit sich diese genommen hat. Der Rest geht für lange Wartezeit in der Notfallaufnahme trotz Anmeldung, 4 bis 5 Stunden drauf, sowie überfüllte Zimmer, die schlecht ausgestattet sind, kaputte Möbel, verranzte Wände. Nach zwei Wochen Stationär noch keinen Behandlungsplan gehabt. Es gab stichelein von Pflegepersonal mir gegenüber und wenn man es klären will und nachfrägt wieso, kommt ein ja mei ist halt so. Das auf einer Station für Psychische Gesundheit mit teils schwer Depressiven Patienten. Vom Essen will ich mal nicht anfangen. Bin mit zusätzlicher Erkältung/Infekt die ich mir drin eingefangen hab nach absoluter unzufriedenheit gegangen.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Zimmer die für 2 ausgelegt sind mit 3 Personen belegt, dass keine psychologischenGespräche
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast ein Viertel Jahr in der Klinik und nach zwei Wochen bereits gesagt das ich Ausschlag von den Tabletten bekomme und es mir nicht gut geht. Ich nach weiterer höher Dosierung und wieder runter und hin und her würde ich aggressiv auf die Medikamente. Dann sollte umgestellt werden, die also 10 Wochen verblödet. Als noch ansatzweise klar denkender Mensch hört man von den Ärzten und Schwestern man muss Verständnis für diese oder jenen Mitpatienten haben da dieser ja schwer krank sei (ich mach ja anscheinend Urlaub in der Klinik).
Freiwillig nie wieder!!!

ärzte in der neurologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
man muss angst haben nicht ernstgenommen zu werden..
Krankheitsbild:
notfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

nachdem ich bandscheibenvorfälle an lws hatte und spinalkanalstenose usw an der hws. habe ich mich zu einem arzt in der neurochirurgie begeben der mir eine myelografie (kontrastmittel wird in rücken gespritz)machte..nachdem wollte er eine op bereich hws mit versteifung machen. aber ich willigte noch nicht ein und ich daraufhin sofort entlassen wurde.
1 tag später hörte ich nichts mehr es war im kopf wie wenn ich wasser drin hätte alles dumpf und hallig und ich sah dann nicht mehr richtig und total schwindelig.ich bekam angst und mein hausartz hat mich in die notaufnahme eingewiesen.daraufhin machte man eine ct aufnahme und der anwesende arzt sagte und zeigte am bildschirm meinem freund eine helle stelle im kopf nackenbereich er meinte es könnte das kontrastmittel sein bzw. verursachen. nach über 12 std. wartezeit nachdem kein privatzimmer frei war bekam ich ein 2 bett zimmmer in der neurologischen Abteilung..wieder einmal wurde ich tagelang liegengelassen nichteinmal infusion mit cortison o .ähnliches wurden verabreicht.mein zustand und hören hat sich dann nach fünf tagen wieder normalisiert.ich hatte besuch von meinen kindern als der arzt mit ärztin reinkam und meine kinder rauszitierte daraufhin sagte er zu mir!!! ER HABE JEZ DIE SCHNAUZE VOLL MIT MIR DAS ICH DAS ZIMMER BELEGEN WÜRDE WO ER SOVIEL PATIENTEN IM GANG HÄTTE UND ICH SOLLE MIR " MIT OHRSTÄBCHEN"" MEINE SCHEISS OHREN RICHTIG AUSPUTZEN. worauf ich das meinen kinder erzählte diese sofort veranlassten das ich die klinik verlassen solle...ich sagte das dem prof. dieser lachte nur und sagte ich habe mich verhört..

privatstation komfort plus nur was für gesunde...

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
privatstation
Krankheitsbild:
privatstation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war als privatpatient auf der komfort plus..
ich wurde nach unfall mit schleudertrauma eingewiesen. hatte starke schmerzen an der hws und kopf mit schwindel und tinnitus und schmerzen im rücken lws ich wurde neurologisch aufgenommen..
1 x am tag schaute mal ein arzt vorbei.. ich hatte massive schlafprobleme durch meine starken schmerzen schwindel und tinnitus im kopf und nackenbereich und im schmerzen im rücken lws ..es wurde nichts gemacht mir sagte man ich bekäme schlaftabletten aber nachdem ich überhaupt nicht mehr schlafen konnte wurde mir auf nachfrage vom personal gesagt das ich nur beruhigungsmittel bekomme. ich wollte einen orthopäden haben aber nach drei tagen wurde ich noch nicht behandelt und bekam auch keine schmerzmittel die musste ich mir von meinem orthopäden verschreiben lassen ..dieser sagte mir ich solle die klinik verlassen...was ich auch machte..
im entlassungsbericht stand das ich alle behandlungen ablehnte und auf eigenen wunsch die klinik verlasse...

Spezialisten für Psyche

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Erfahrung, Essen
Kontra:
Organisation chaotisch
Krankheitsbild:
Schwere rez. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde vor genau einem Jahr von Station 37 der Psychiatrie entlassen. War zwei Monate dort wegen schwerer Depression. Leider auch schon 2003 deshalb im Klinikum, damals noch privatversichert. War nicht alles perfekt, aber die medizinische Behandlung war tatsächlich genauso gut wie damals als privat Versicherte. Die Ärzte, auch wenn nicht immer freundlich, verstehen wirklich etwas von ihrem Fachgebiet.Vor allem: Sie nehmen einen Ernst, erklären alle (noch verbliebenen) Behandlungsoptionen,manchmal ist die Wahrheit hart, aber besser als Augenwischerei.
Und: Ein Facharzt war bei Problemen immer ansprechbar. Das ist nicht selbstverständlich.
Die Schwestern und Therapeuten geben sich Mühe auch wenn die ganze Organisation manchmal chaotisch ist. Was wirklich außergewöhnlich gut war, war das Essen, damit hätte ich nicht gerechnet, fast Hotel-Standard.
Mir geht es jedenfalls auch ein Jahr danach noch hervorragend, bin medikamentös gut eingestellt, hatte wieder eine Grundlage für Psychotherapie, Sozialleben, Arbeit.

Einmal und nie wieder.......

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Was weiß ich, wissen die ja selber nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist gestorben in dieser ach so tollen Klinik..... Vom kleinem Husten zum irreparablen großen Problem.

Man wurde ab der ersten Stunden dazu genötigt von irgendwelchen unkompetenten, höchst arroganten, mit ihren 27 Lebensjahren, aber weit über 40 Jahren Arzt-Erfahrung - lieben tollen Assistenzärztinen endlich zu sagen, jawohl der Patient will sterben. Absolut unglaublich. Das erste Mal 2 Tage vor Weihnachten....Als ob wir hier von einer defekten Waschmaschine sprechen. Falls es diese kindlichen Ärzte nicht schafften die Angehörigen zu überzeugen, schlichen sie eingeschnappt und böse wie eine 9-jährige von Dannen. Von den überforderten Schwestern, die nur Knöpfchen an den Maschinen drücken konnten möchte ich gar nicht reden. Die einzige Diagnose die wir bekamen nach 4 Wochen war, ihr Vater hat einen Hirnschaden, aber wir können Ihnen nicht sagen woher.....Alles andere war uns überlassen es zusammen zu reimen. Danke liebes kompetentes Team, wir kommen jederzeit gerne wieder.

ärztliche Ethik???

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nicht alle Ärzte sind so
Kontra:
einfach unglaublich diese Kaltblütigkeit
Krankheitsbild:
Operation wegen eines drohenden Darmverschlusses
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Neffe liegt nach einer Operation wegen eines drohenden Darmverschlusses auf der Intensivstation. Von einer Oberärztin wurde die Mutter aufgefordert ihn nicht weiter "leidenzulassen" und aufgefordert, als zuständige Betreuerin das Abschalten der lebenserhaltenden Maschinen zu veranlassen. Dies könne nötigenfalls auch auf richterlichen Anlass vollzogen werden! Diese Aussage wurde dabei auch noch vor dem Bett des Patienten getätigt! Dabei zeigt mein Neffe auch noch Reaktionen auf die Stimme seiner Mutter! Einfach unglaublich diese Aussage einer "Ärztin", die auch noch ihren hippokratischen Eid abgelegt haben muss!

Super betreuter Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Sekundärer Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War zur Entbindung da. Da mein Sohn in BEL sollte es ein geplanter Kaiserschnitt werden. Die Vorbereitung (Aufklärungsgespräche, Lagenkontrolle, Blutabnahme, CTG) war super. Alle waren sehr freundlich und zuvorkommend.
Aus dem geplanten Kaiserschnitt wurde dann ein ungeplanter, da mein Sohn sich vorher per Blasensprung anmeldete. Auch nachts um halb 1 wurden wir freundlich aufgenommen und versorgt. Die Kaiserschnittvorbereitung war Klasse. Es wurde auf mich eingegangen so das ich den Kaiserschnitt mit Spinalanästhesie ohne Angst erlebte.
Auch die Nachsorge war gut. Die Betreuung auf Station war freundlich und zuvorkommend (wir hatten ein Familienzimmer).
Das Essen war lecker und die Sauberkeit war so wie man es sich wünscht.

Menschlich unmöglich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
nie wieder
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Arbeitsunfall kam ich ins KH Ingolstadt. Die Zustände waren unmöglich. Angefangen von unfreundlichen Personal (als ich ein Medikament benötigte, wurde mir gesagt, dass die Schwestern jetzt auch mal Frühstückspause machen und ich gefälligst warten sollte).
An einem Sonntag Mittag bekamen wir nur einen Teil der Medikamente, nach Nachfrage teilte man uns mit, dass die Medikamente ausgegangen sind und die Schmerzmittel irgendwann nachmittags kommen.
Ärzte haben grundsätzlich keine genauen Auskünfte gegeben. Nach vier Tagen wurde es meiner Frau zu bunt und sie hat mich in ein anderes KH verlegen lassen. Dies war jedoch nochmals mit großen Hürden verbunden, da die Ärzte in Ingolstadt jegliche Zusammenarbeit verweigerten. Es war ein Horror, sowohl vom Menschlichen als auch vom Medizinischen.

1 Kommentar

Halblang am 14.01.2017

Mag ja sein,
dass Sie das Medikament gebraucht haben.
Sind Sie berufstätig?
Gönnen Sie den Krankenschwestern ihre Scheiss-Frühstückspause nicht?
Stehen Sie und Ihre Bedürfnisse über allem?
Das ist ungeheuerlich und total daneben.

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Breites Spektrum an medizinischer Versorgung
Kontra:
Unfreundliches und nicht hilfsbereites Personal (Ärzte & Pflegepersonal )
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal das keine Notwendigkeit darin sieht beruhigend oder in irgendeiner andere Weise auf Patienten einzugehen. Falls Patienten eine Antwort auf eine Frage bekommen ist diese meist "pampig" oder schlicht nicht hilfreich.

Komplikation bei Ablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wurde mit Kälte verödet. Mit Hochfrequenz ist das effektiver)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Hämoptysen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kardioloische Praxis übeweist alle dorthin. Es gibt bessere Kliniken)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzteteam
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War 3 Tage zu Ablation in der Klink.
Pflegepersonal sehr freundlich und hilfsbereit.
Ärzteteam machte auf den ersten Eindruck einen guten.
Beschreibung der Ablation:
Wurde in den OP aufgenommen, die rechte Leiste wurde örtlich betäubt.
Anschließen auch die linke Leiste der Einstich wurde unter Bewusstseins durchgeführt und war äußerst schmerzvoll.
Erst als ich die Schmerzen nicht mehr ertragen konnte, bekam ich eine Schlafnarkose.
Während der Ablation hatte ich einen Erstickungsanfall und wurde wach.
Anschließend blutete ich aus dem Mund, was auch eine Woche danach noch der Fall war.
Mir wurde auf der Station mitgeteilt, dass ich mich in die Zunge gebissen hätte, was natürlich nicht stimmte.
Als mein behandelnder Kardiologe den Befund beurteilte, bekam ich die Info, dass ich während der Ablation Hämoptysen hatte.
Übersetzt: „Da ist die Lungenvene mit dem Katheter verletzt worden und dahinter ist die Speiseröhre. Ein Durchstechen der Röhre hat eine Fistel zur Folge und endet meistens mit dem Tod“
Ich würde mich da nicht mehr in Behandlung begeben, weil auch kein transparenter Umgang nach dem Vorfall gepflegt wurde.

Gut aufgehoben

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen der kompetenten Ärzteschaft und dem durchwegs freundlichen Pflegepersonal fühlt man sich in dieser Klinik gut aufgehoben.

Erwähnenswert ist noch das für Krankenhausverhältnisse sehr gute Essen.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mehrmals eine orthopädische/neurologische Konsultation angefragt - wurde ignoriert. Bin anschließend doch beim Orthopäden gelandet.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Antibiotikum verabreicht, obwohl alle Werte perfekt sind.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alt, kalt. Komfortabel ist was Anderes.)
Pro:
keine
Kontra:
Pflegepersonal, Organisation, Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist überlastet und (hoffentlich nur deswegen) absolut verpeilt, oft schroff. Der Aufenthalt wird zum Horrortrip. Nie wieder! (hoffentlich).
Beispiele:
1. Bei der Aufnahme 2 Stunden Wartezeit auf der Station (unter starken Schmerzen), weil eine Schwester mich für eine ambulante Patientin hielt und nicht nach meinem Namen fragte. Ich habe auf die zusätzlich angeordnete Untersuchung beim Frauenarzt gewartet, während der Frauenarzt auf mich gewartet hat, nur weil das Pflegepersonal das Organisatorische nicht beherrscht. Als ich zum dritten Mal bei der Schwester nachfragte, kam sie auf die Idee, dass ich diejenige sein könnte, auf die man schon so lange wartet.
2. Schwester ließ in der Nacht (November, ca. -3°C draußen!) das Fenster im Zimmer 2.25 Stunden (!) lang komplett offen. Darunter schlief meine Nachbarin, eine 89-jährige Patientin mit einer Entzündung, die vorher schwer erbrechen musste (deswegen kam die Schwester auf die Idee das Fenster aufzumachen). Das ist fast schon kriminell. Ich war nicht im Zimmer, weil ich nicht schlafen konnte und zum Lesen rausgegangen war.
3. An einem morgen 1.5 Stunden hin und her mit dem Frühstück. Erst keins bekommen. 1 Stunde gewartet, nachgefragt - "Sie dürfen nicht, weil CT", obwohl Ärzte vorher nichts mitgeteilt hatten. Ich hatte in der Zwischenzeit schon Kaffee und Wasser getrunken. 30 Min später, "Sie dürfen doch, hier ihr Frühstück", mittlerweile kalt.

Noch viele Kleinigkeiten, die den Aufenthalt insgesamt unerträglich machen.
Zu der ärztlichen Behandlung kann ich wenig sagen. Geholfen wurde mir nicht. Eine Diagnose gibt es nicht (ich bin einen Tag früher auf eigenen Wunsch gegangen muss man fäirerweise dazu sagen). Ich war drei volle Tage im Klinikum. Innerhalb von dieser Zeit habe ich fünf (!) Urologen kennengelernt. Jeden Tag ein neuer Artz, der sich neu „einarbeiten“ muss. So etwas kann m.E. nicht funktionieren.

Kein Zimmer , Schlafen und Untersuchung alles im Gang vor allen Leuten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Währung der Privatsphäre)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte waren alle ok,)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (wenn kein Platz für Patienten, keine aufnehmen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ohne Glocke am Gang)
Pro:
Medizinische Kompetenz war ok
Kontra:
menschenunwürdiger Zustand
Krankheitsbild:
verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallpatient mit Verdacht auf Schlaganfall von Weißenburg mit Notarztwagen eingeliefert, gegen 20 Uhr.
Untersuchungen waren alle ok.
Zur Überwachung und Abklärung stationäre Aufnahme.
Kein Zimmer frei, mußte wohl oder übel für ein Platz im Gang zustimmen.
mittlerweile fast halb eins nachts. bekam ich ein Bett im Gang, ohne Glocke da es am Gang dafür kein Anschluss gibt.Zur Erinnerung ich war auf Verdacht von Schlaganfall eingewiesen.
Nach Gespräch mit sehr freundlicher Schwester,bot sie mir ein Raum an in dem nur saubere Betten gelagert werden. weil ich schlafen wollte und nicht mit gut 8 oder 10 weiteren Patienten im Gang schlafen wollte, willigte ich wohl oder übel dort ein. die auch nicht gesund und auch nicht leise waren.War ja klar, sie sind krank, und brauchen ruhe, die sie nicht hatten im Gang.

Kurze zeit später, halbe std. bekam ich in diesen Lager,bzw. Abstellraum, eine Mitbewohnerin,
ähnliches Schicksal wie ich.

Wir schliefen dann, morgens bekam ich unterlagen zum unterschreiben, ich bat eine Schwester mir vorzulesen was da steht, hatte meine brille daheim am sofa, da der notarzt mich schnell mitgenommen hatte. Augenproblem, konnte nix lesen, Schwester hatte keine zeit und meinte sie schickt wem der sich da aus kennt. Also beim vorlesen auskennt, :)
bin dann vor zur schwester und teilte mit ich versuche mir im Geschäft unten eine brille zu besorgen. damit ich das lesen kann. komm gleich wieder. Meine Tasche und Jacke und Handy , Geldbeutel und Schmuck ließ ich am Bett. nahm mir lediglich geld für die brille mit.

Zurück im Zimmer war mein Bett weg.
Habs gesucht. Im Gang fand ich dann mein Bett, Zugang für alle, Alle wertsachen liegen da, hätte jeder mitnehmen können.
Schwester sagte nur, wir brauchen den raum.

2 Ältere Damen auch am Gang, eine Alzheimer, deren Lebensgeschichte am Gang von allen mitgehört wurde, denn wir waren alle am gang,
andere Dame traurige Lebensgeschichte , möcht ich hier nicht erwähnen.

Älterer Herr lag sehr schwach am Gang, auch kein Zimmer. seine Frau verstand die Welt auch nicht,. Ihm ging es plötzlich schlecht, er wurde mitten am Gang bis auf die Windel entblößt und wurde vor allen leuten behandelt. Durchgangsverkehr, anwesende Patienten,alle konnten den bis auf die Windel entblösten Herren ich sprach die Schwester an, und sie meinte es sei ein notfall. mir ist die galle hochgegangen, wie menschenentwürdigend dieser Herr behandelt wurde.

Nie wieder eine Entbindung im Kinikum

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Unfreundliche schmutzige Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durfte bei der Geburt meiner Enkelin dabei sein und habe mich sehr darauf gefreut, da ich schon bei meinen zwei anderen Enkelkindern dabei war und sehr schöne Erfahrungen gemacht habe. Was ich allerdings in Ingolstadt erlebt habe werde ich so schnell nicht vergessen.Es wurde eingeleitet, obwohl keine Gefahr für Kind und Mutter bestand und lange genug auf die "Rabenmutter",die gerne noch zwei drei Tage gewartet hätte, eingeredet. Es hat so lange gedauert, daß wir alle Hebammen kennen lernen durften. Leider waren immer nur die Hebammenschülerinnen sehr freundlich und bemüht.Zum Schluß hatten wir eine schlecht deutsch sprechende, unfreudliche und unverschämte Hebamme die einer Erstgebärenden überhaupt nichts erklärt hat außer beim Pressen mit den Worten:" Da unten ist eine Melone die mußt du rauskacken". Wie man richtig presst oder atmet Fehlanzeige. Obwohl der Muttermund noch nicht weit genug offen war die Presswehen. Kein Dammschutz,da es der Hebamme zu anstengend war sich nach unten in die Wanne zu bücken. Folglich schön groß eingrissen. Nachgeburt nicht vollständig, da, für meine Erfahrung, viel zu schnell heraussgezogen. Sofortige Notoperation, da die Mutter sehr stark blutete.Kind selbst dick mit Käsechmiere bedeckt, also kein Tag übertragen. Auf Station Durcheinander! Keiner weiß was der Andere tut oder schon getan hat. Niemand da, der der Erstgebärenden sagt wie man ein Kind richtig anlegt. Alles in Allem ein einziges Chaos an dieser düster und unfreundlich wirkenden Klinik. Da lobe ich mir doch noch kleinere Kliniken die sich um ihre Gebärenden in wunderschönen wohnlichen Zimmern bemühen und die Hebammen noch Freude an ihrem Beruf haben.

2 Kommentare

Tamara17 am 02.11.2016

Ich würde da mal ein wenig widersprechen,ich habe auch vor kurzem im Klinikum entbunden und kann nur gutes sagen, habe dabei auch mehrere Hebammen kennengelernt.
Es war an dem Tag viel los, trotzdem waren alle sehr nett und kompetent. Ich würde jeder Zeit wieder hingehen.

Und mal ganz ehrlich, was hat die Sprache damit zu tun ob eine Hebamme gut oder schlecht ist?!

Soweit ich weiß, wird bei Wassergeburten überhaupt kein Dammschutz geleistet, da es im Wasser unnötig ist.
Es ist sicherlich enttäuschend wenn die Geburt ganz anders läuft als man sich es gewünscht hat, aber ob dafür immer die Hebamme die Schuld trägt?!
Ich wünsche ihrer Tochter und ihrem Enkelkind alles Gute .

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Dank an die Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung war hervorragend.
Die Pflegerische Betreuung könnte besser nicht sein. Alle waren sehr bemüht um den Patienten. Tagsüber,genauso in der Nacht.
Es gab keinerlei Probleme.
Wäre nicht das Krankheitsbild, hätte man meinen können, man ist im Urlaub.
Vielen Dank nochmal an alle Kräfte der Urologie.

nie mehr ingolstadt notaufnahme

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche bratung??????)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
2 mal nur negatives
Krankheitsbild:
NIE MEHR KLINIKUM INGELSTADT NOTAUFNEHME
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER KLINIKUM INGOLSTADT!!!!
ich wurde 2 mal vom notarzt in diese klinik gebracht. das 2.mal mit blaulicht und tatü. bin diabetiker/insulin spritzen. der notarzt hatte 2 insulinspritzen bei aufnahme abgegeben - normales insulin und eine langzeit/80er.
notarzt schrieb in seinen bericht, dass bei mir prostatkarzinom/verdacht festgestellt wurde.
bei 1.einlieferung wurde auch das geschrieben.
2.einlieferung nun verdacht auf lungen embolie DIE MIR NICHT MITGETEILT WURDE. eingeliefert wurde ich um 8h14.
dann umbetten in diese "gefängnis liege" denn in einem behandlungsraum, 45 minuten warten!!!! eine assistenzärztin kam dann, die ganzen fragen beantworten. dann über eine stunde wieder warten, alleine in diesem zimmer!!! um zu "pieseln"
um 16h17!!!!!!!!!!! wurde ich ins ärtzehaus gerollt, in ct lungenaufnahmen gemacht..
dieser arzt sagte mir dann, verdacht unbegründet, keine embolie.
nach 30 minuten wartezeit wurde ich zurück in notaufname zimmer gerollt.
nun reichte es mir.
KEIN MITTAGESSEN BEKOMMEN!!!!
KEIN INSULIN GESPRITZT UND KEINE TABLETT/ZUCKERSENKER BEKOMMEN.
ich rief meine frau an um mich abzuholen.
einer umherschwirrenden schwester??? oder gehilfin??? sagte ich sie soll mir die 2 zugänge an der hand abmachen, weil ich SOFORT nachhause gehen werde.
sie sagte moment bitte, ich hole den arzt. es kam nach 10 minuten eine jüngere ausländiche ärzten, entschuldigte sich dass sie gar nicht zuständig wäre, schaute in den behandlungs akt und sagte ich kann nachhause, muss nur diesen wisch unterschreiben.
diese ärztin war der erste mensch an diesem tag und auf dieser notaufnahme station der NETT UND KOMPETENZ zeigte.
es dauerte dann nochmal fast 15 minuten bis mir von einer schwester die 2 zugänge "entrissen!!!!!!:wurde sodass die einstichstellen derart bluteten dass sie 7 oder 8 tupfer brauchte um das blut zu stillen.
obwohl ich schwer gehbehindert bin und nicht mehr in dieser stion warten wollte bis meine frau mit meinem rollstuhl kam, schleppte ich mich die etwa 200-300 meter zum warteraum ausserhalbder notaufnahme wo meine frau wartete.
FAZIT:
kein mittagessen!!
keine insulingabe und tabletten mittags.!!!!!!
bin schwer zuckerkrank!!!
das personal im hochstress, daher unfreundlich und ein assiarzt inkompetent - kann nur an der hand zugang gelegt werden und als ich dies ihm sagte wurde er pampig und laut - er wisse wo er dies tun kann.ich verweigerte armbeuge. er stocherte dann mit ABSICHT mit nadel in hand rum, suchte

Nie wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Pro:
Wurde schnell dran genommen
Kontra:
Der komplette Rest
Krankheitsbild:
Schmerzen im Nieren Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war unterwegs und bekam sehr starke Schmerzen in der rechten Seite. Das Klinikum Ingolstadt war das nächste Krankenhaus und so fuhren wir dort hin um in die Notaufnahme zu gehen. Da ich unter 18 bin muss ich ja noch in die Kindernotaufnahme... diese war zwar geöffnet aber weit und breit keiner zu sehen! Also gingen wir in die Notaufnahme für Erwachsene wo ich sehr schnell dran genommen wurde. Ich sollte einen Urin-Probe abgeben und kam in das Behandlungszimmer wo mir ein Arzt am Rücken rumdrückte und mir Nieren-Steine diagnostizierte, ohne Blut oder irgendwas genommen zu haben... ich bekam ein Rezept für 400 Schmerztabletten und wurde nach Hause geschickt. (Der Arzt wusste das ich eine Stunde fahrt vor mir hatte) Nachdem es die ganze Nacht nicht besser wurde, ging ich in meiner Stadt in die Klinik wo ich notoperiert werden musste da ich eine monströse Ovarienzyste hatte mein Blinddarm gereizt und der Eileiter am absterben war! Die Notaufnahme des Klinikum Ingolstadt kann ich selbstverständlich nicht weiterempfehlen!!!

1 Kommentar

Halblang am 25.09.2016

Das Sie ein Rezept über 400 Schmerztabletten bekommen haben sollen,ist schonmal "dummes Zeug"!
Maximale Grösse ist die sogenannte N3.
Je nach Präparat sind das höchstenfalls 100 Tabletten.
Im Notdienst wird meist nur die kleinste Einheit(N1) verschrieben.
Ob der Rest Ihrer Geschichte genauso war ist???

Das war es wohl ?

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bis auf die Operation war der gesamte ablauf danach Schiene.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sozialer dienst danach nur eigene Interessen, keinerlei Unterstützung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Ein super aufgestelltes Team)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein sozialer dienst sollte im Interesse des Patienten handeln und seine eigenen Interessen weit hinten anstellen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schlechte Zimmerqualität, unansprechende Zimmergestaltung,)
Pro:
Ein sehr gutes Operationsteam
Kontra:
eine sehr schlechte Soziale Unterstützung mit nachhaltiger Auswirkung.
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach hörensagen in der Region hat das Ingolstädter Klinikum keine gute Aussage.
Nachdem ich mich jedoch entschloß meine Krebsoperation im Klinikum Ingolstadt
machen zu lassen war ich positiv überzeugt.
Zumindestens mein Operationsteam war zu diesem
Zeitpunkt sehr gut aufgestellt und machte seine Arbeit meiner Ansicht nach hervorragend.
Der nachträgliche Sozialdienst hatte anscheinend keine Interesse am Genesungswesen des Patienten
und wurde bereits nach einem kurzen Gespräch abgebrochen was auch in den folgenden nachwirkungen einer Sozialen Betreuung erkennbar war.
Der Soziale Dienst im Klinikum Ingolstadt sollte
einmal unter Aufsicht gestellt werden.
Denn es kann nicht sein das man auf Sympathie
Beratungen macht und nur dem zur Seite steht von dem man sich auch etwas im nachhinein verspricht.

Gut aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (10 Stunden !!!!!! Wartezeit in der Notaufnahme. Absolutes no go)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 3 Monate da und hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Danke an das ganze Team.

Massenbeschneidung bevors Mittagessen gibt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kaffee schmeckt gut im Cafe Level
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Vorhautverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sohn musste heute beschnitten werden wg. Vorhautverengung, nach der OP spricht normalerweise der Arzt mit den Eltern und sagt was war und wie es weitergeht. Dieser Arzt heute aber operiert erstmal bis kurz vor Mittag soweit ich zählen konnte nacz meinem Dohn noch 5 Patienten und kommt dann erst zu mir um zu sagen dass morgen der Hautarzt nochmal nachschauen soll... nach über 3 Stunden und 20 Minuten im Aufwachraum. Kommst dir vor wie...

1 Kommentar

Ferndorfer am 19.07.2016

Ja ganz schlimm das noch mehr Patienten dort waren.Woran kann das nur liegen?Wie lange soll denn der Arzt im OP Stehen wenn er nach jeder OP noch ein Nachgespräch führen soll?Er wird bestimmt erstmal Seinen Op Plan erfüllen müssen weil andere auch noch Behandelt werden müssen.

Sehr gute Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam, Schwestern/ Pfleger
Kontra:
Reinigung
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung des Patienten von Schwestern/ Pflegern und Ärzten.
Essen war durchgängig gut und reichlich, leider wurde auf die Angabe Diabetes keine Rücksicht genommen.
Ganzheitlicher Therapieansatz, welcher gut funktioniert.

Was uns nicht so gut gefallen hat
- Reinigungspersonal macht nicht richtig sauber ( eine Tablette lag 1 Woche auf dem Fußboden und wurde im Raum nur hin und her geschoben)
- Assistenzärzte sind bemüht, führen OP-Vorgespräche gut aus, jedoch bleibt der Patient mit vielen Fragen zurück.

Station 16 Station 17

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die 2 Station 16 und 17 empfehlen vorallem die Station 16 super freundliche kompetente Mitarbeiter. Meine Mutter lag für 4 Wochen auf der Station 16. Sie wurde immer besser dank der guten Pflege und Ärzte.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01/2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen ist ok
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
V.a. Neuronitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit starkem Schwindel sowie Übelkeit per Rettungswagen eingeliefert, da ich nicht mehr aufstehen konnte.
Dass es in der Notaufnahme etwas länger dauert, ist sicher normal und liegt oft auch an den vielen Patienten, für die der Hausarzt am nächsten Tag locker gereicht hätte, aber 7 Stunden sind schon heftig.
Ich wurde dann in der Nacht noch auf eine Station gebracht und musste dort ohne Klingel auf dem Flur liegen. Da ich nicht ohne Hilfe aufstehen und aufs WC konnte, war das durchaus ein Problem. Auch am nächsten Tag machte man keine Anstalten, mich auf ein Zimmer zu legen, obwohl noch Platz gewesen wäre. Selbst die Visite mit Untersuchung fand auf dem Flur statt. Die Schwestern waren unfreundlich, wirkten planlos und der Oberarzt behandelte mich wie ein Stück Vieh. Meine Diagnose war nur eine Vermutung und man hielt es nicht für nötig, diese durch entsprechende Untersuchung zu bestätigen. Nachdem ein Angehöriger Terror gemacht hatte, kam ich zumindest noch in ein Zimmer. Eine Behandlung bekam ich während des gesamten Aufenthaltes nicht, ich wurde liegen gelassen wie ein Stück Fleisch. Auskünfte bekam man nie, lediglich unnötige Thrombose Spritzen. Auf Nachfrage, warum/ob das sein muss, wurde man sofort unter Druck gesetzt, damit man die Klappe hält.
Am 3. Tag wurde eine Physiotherapie angeordnet, die nie stattfand. Auf Nachfrage hieß es "Der kommt schon." oder "Weiß ich nicht."
Nach 5 Tagen wurde ich unbehandelt entlassen.
Ich ließ mich dann ambulant untersuchen, um eine genaue Diagnose zu haben. Für die Behandlung musste ich wieder ins Krankenhaus und wählte hierfür eine andere Klinik, in der ich mich gut aufgehoben gefühlt habe.

Fast jede Klinik in der Umgebung ist besser! Tut euren Angehörigen die Neurologie im Klinikum Ingolstadt bloß nicht an!

Sehr professionelle Biopsie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Durchführung MRT-gesteuerte Biopsie
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Verdacht auf Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine MRT-gesteuerte Biopsie durchgeführt.
Der gesamte Ablauf war sehr professionell und es wurde mir vor und bei der Biopsie immer genau erklärt warum, weshalb und wieso, etwas durchgeführt wurde. Der eintägige Stationsaufenthalt war auch sehr gut organisiert(von der Aufnahme bis zur Entlassung).

Entbindung und Wochenbett

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (operationsteam)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
operationsteam und hebammen schülerinen
Kontra:
Krankenschwestern und zimmer hygiene
Krankheitsbild:
Entbindung /Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern hatten sehr wenig zeit/ keine Erfahrung (lust) Müttern beim stillen zu unterstützen.

Hätte ich nicht schon Kinder ich wäre nicht zurecht gekommen und hätte keine Idee wie ich den milcheinschuß schmerzfrei und dem Baby das stillen ermöglichen kann.

War vier Tage dort, nur einmal wurde das zimmer inkl bad/wc gereinigt.
Im Wochenbett mit zimmerkolleginen sehr unangenehm (keime).

Das Geschenk der Klinik (foto) wurde leider trotz Abgabe der Foto gewünscht Karte nicht eingelöst. Telefonnummer stand drauf.

Fühlte mich sehr allein gelassen und in keinster weiße gut aufgehoben im klinikum.

Einzig positiv waren das Anästhesie Team und die operierenden ärzte beim Kaiserschnitt. Auch gaben sich die hebammen schülerinen sehr viel mühe. diese betreuten einen vorbildlich!

Schlechtes Pflegepersonal auf der Station 17

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
behandelnde Ärtze ok
Kontra:
liebloses Pflegepersonal, das nur im Glaskasten sitzt und mit Zettelwirtschaft beschäftigt ist, aber kein Auge für die Patienten hat.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warnung an alle Angehörigen der Station 17.
Das Pflegepersonal ist nur mit Zettelwirtschaft beschäftigt aber nicht mit der Pflege der Patienten. Nur 3 Beispiele vom 07.08.15 und das innerhalb von nur 2 Std.
Ich besuchte meine Mutter und fand diese bei 34 Grad in einer langen Bluse vor aber dafür hatte sie als Ausgleich nur eine Windel an. Als Sichtschutz hatte man eine dicke Decke um die Beine gelegt. Grund: Angeblich war keine saubere Hose im Schrank zu finden. Nach meiner Bitte gemeinsam nachzuschauen, fand man dann auch sofort eine saubere Hose und viele kurzärmelige T-Shirts - komisch.
Mittagsausgabe: Meine Mutter hat Schluckbe-schwerden, kann nicht mehr kauen und muss gefüttert werden. Sie bekam Suppe, Griesbrei und Pudding. Ist ja ok. Eine Fischschnitte mit einem Brei aus dicken Kartoffelstücken und einen Salatteller verziert mit Spargel. Ein anderer Patient bekam feinen Kartoffelpüree mit Spinat und eine pürierte Sosse aber keinen Salat. Dieser Patient konnte noch selbstständig essen und somit auch gut kauen und schlucken. Ich fragte deshalb nach, wer denn das Essen für meine Mutter aussucht. Antwort: Das Sekretariat. Dieses wird wohl kaum die Bedürfnisse der einzelnen Patienten kennen - seltsam.
2 weitere Patientinnen saßen schlafend am Tisch.
Das Essen für die beiden wurde serviert, abge- deckt und der Fisch zerkleinert. Selbst nach einer 1/2 Std. wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen diese zu wecken um sie zum Essen zu bewegen. Es kümmerte sich niemand darum.
Leider kann ich aus Platzmangel nicht mehr aufzählen.
Die Ärzte waren ok aber das allein genügt nicht.

1 Kommentar

Enzo3 am 21.06.2017

Ich kann Ihre Aussage nur bestätigen. Meine Oma ist auf dieser Station, wegen einem Demenzschub.Sie sitzt im Schreiraum, obwohl sie jedes mal ruhig war, wenn ich kam und sie von der Ferne beobachtete. Der Tisch schwamm jeden Tag, heute hatte sie die Windel voll. Es kam immer ein Duftwölkchen entgegen, als ich es der Schwester sagte, bekam ich zur Antwort, kann nicht sein, sie war heut schon groß. Die Zustände auf dieser Station sind katastrophal. Einmal brachte sie ihre Finger gar niciht mehr auseinander, weil sie so voller Marmelade verklebt waren, obwohl Frühstück schon zwei Stunden her war. Einmal saß sie nur untenrum in der Windel da. Auch wenn sie es nicht mitkriegt, finde ich es erniedrigend erwachsene Menschen nur in einer Windel sitzen zu lassen.Man hat den Eindruck, das man als Besuch vom Pflegepersonal nicht gern gesehen wird, man wird nicht mal gegrüßt, wenn man selbst grüßt. Wahrscheinlich sieht man zuviel, wie es dort abgeht.Meine Oma ist inzwischen wund am Po. Aussage der Schwester, als sie kam war sie es nicht, aber jetzt wird sie es langsam. Komisch oder, warum wohl, wenn man sie in der Scheiße im abgetrennten Schreiraum einfach sitzen lässt.Hoffe wir bekommen Oma bald wieder raus und sie kann wieder ins Pflegeheim. Diese Station ist echt die Hölle. Unfassbar mit alten Menschen, die sich nicht mehr helfen und ausdrücken können, kann man es ja machen. Jedem Tier geht es besser

wenn möglich andere Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte Herzinfarkt würde gegen unseren Willen 2tage fixiert konnte sich nicht bewegen hatt Verletzungen davon getragen ist wieder zuhause jetzt kam Brief vom Amtsgericht Ingolstadt die Klinik hatt ohne uns davon was zu sagen einen Betreuer beantragt der wurde zum Glück abgelehnt aber Das hatt ein Nachspiel passt auf euch auf diese Klinik nie wieder der Pfleger auf Station 49i war frech meinte ich soll ihn schreien lassen ( hatte Fixierung war in Panik) er meinte nur ich kann ihn ja mit nehmen pfff was ist das für ein verhalten?? Ich lasse mir das nicht gefallen

Warnung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
fehlende Diagnosen
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo meine lieben
Gerne möchte ich euch vor dieser Klinik warnen, da dort Menschen unnötig sterben müssen ich bin 17 Jahre alt und mein Bruder erst 11 und haben wegen ein paar Ärzten unseren Vater verloren.
Dieser war in die Klinik gegangen um sich einen Herzkatheter machen zu lassen und nur weil dieser Arzt an diesem Tag nicht in der Lage war eine Magenspiegelung durchzuführen und meinen Daddy an der Lunge verletzt und es nicht einmal bemerkte er sterben musste.
Die Ärzte auf der intensiv lagen auch immer mit ihren Diagnosen falsch ob wohl sie wussten das er acht Wochen zuvor den Herzkatheter bekamm.
Eine halbe Stunde bevor mein Papa verstarb teilte uns ein Arzt mit, sie hätten jetzt noch einmal eine Magenspiegelung durchgeführt (ohne unsere Einwilligung) und das Problem gefunden leider war es da schon zu spät.
Viele von uns wissen nicht wie es weiter gehen soll nur wegen einem Arzt?? Es sind Hinterblieben seine Schwester, Kinder, Enkel und viele Freunde und Verwandte die Ihn jeden Tag aufs Neue vermissen und nicht wissen wie sie es weiter machen sollen und alles wegen einem Arzt der diesen Fehler auch zu gegeben hat.
Des halb Bitte passt auf eure Wahl nach der richtigen Klinik auf.

1 Kommentar

Consanesco am 13.04.2015

Zunächst mein Beileid - ich kann mir unbesehen vorstellen, was Sie und Ihre Familie durch ein tiefes Tal gegangen sind.

Sie haben Ihren Vater allerdings nicht wegen "ein paar Ärzten verloren", sondern weil er krank war.

Den nächsten Absatz kann ich inhaltlich nicht vollständig nachvollziehen. Bei ihrem Vater sollte also eine Herzkatheteruntersuchung vorgenommen werden. Wieso wurde er dann gastroskopiert und was genau wurde dabei verletzt? Der Beschreibung zufolge sprechen wir von einer Perforation?

Nun springen wir plötzlich acht Wochen nach vorne, was geschah in der Zeit dazwischen?

Dann wurde bei einem offenbar sterbenskranken Patienten noch eine weitere Magenspiegelung durchgeführt und das Problem dabei gefunden?

Tut mit leid, so lässt sich kein Sinn aus der Schilderung erkennen. Vielleicht schreiben Sie noch einmal geordnet und nachvollziehbar, was geschehen ist.

Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
Unfreundlichkeit und schlechte Info
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit Aphasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit einem Schlaganfall vom Neuburg Klinikum nach Ingolstadt verlegt.
Auf Station 67 wurde er ohne Nachfrage und ohne EInwilligung im Bett fixiert. Angeblich um eine
Selbstgefährung vorzubeugen!Da er auch eine Aphasie hat und sich somit nicht gut verständigen konnte, war er dem Personal ausgeliefert. Warum er allerdings auch noch bis Mittags um 13.00 Uhr fixiert war, konnte uns niemand, des fast ausnahmslos unfreundlichen Personals sagen. Ein Arzt war kaum zu sprechen und relativ kurz angebunden. Auskunft teilweise am Telefon über eine Schwester!

Insgesamt sind wir sehr froh als mein Vater nach
Kipfenberg verlegt wurde. Dort ist das Personal ausnahmslos freundlich und immer hilfsbereit.
Fragen werden stets beantwortet und man wird absolut nicht mit seinen Ängsten allein gelassen.
Eine Fixierung kommt dort nur in Ausnahmen und in Absprache mit den Angehörigen in Frage.

Guter Arzt aber sehr lange Wartezeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetenter Arzt
Kontra:
lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Magen- Darm Grippe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit mein Sohn(11Monate) in der Notaufnahme da er ein Magen- Darm Virus hatte.Also die Wartezeiten waren wirklich lang . Da hatte ich mich gefragt warum dort keinen 2. Arzt mit hinsetzt. Gerade wenn es um Babys geht, es ist schwierig einen Baby klar zu machen das es hier ein paar Stunden warten muss... Als wir aber nach 2h 15min. dran waren war die Behandlung sehr Gewissenhaft und der Arzt ich glaube Dr. Knauf hieß er, hat sich Zeit genommen und alle Fragen ruhig beantwortet.Als ich eine Stunde später auch nochmal angerufen hatte alles super konnte gleich mit dem Arzt sprechen.

Dankeschön

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Dr. Gebhart sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Doppeluntersuchungen könnten vermieden werden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die linke Seite weiß oft nicht, was die rechte macht)
Pro:
Trotz viel Arbeit auf Station alle super nett und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt/ Herzrhytmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin über den Notruf 112 zweimal innerhalb von 4 Wochen mit einem Herzinfarkt und Herzrhytmusstörungen ins Klinikum Ingolstadt eingeliefert worden. Ich kann nur positiv über den gesamten Ablauf sprechen. Der Notarzt und die Helfer waren spitze, gingen auf meine Ängste ein und beim 2. Mal hatte ich so eine spitze Notärztin. Auch in der Notaufnahme waren alle sehr nett, halfen mir. Beim ersten Mal war ich nach Intensiv auf Station 6. Obwohl so viel Arbeit auf dieser Station war, waren alle super nett und hatten auch immer ein offenes Ohr für mich. Sehr nett der Stationsarzt Dr. Schiller. Beim 2. Mal kam ich auf die Station 58, Stationsärztin Dr. Gebhart. Trotz viel Arbeit, ein Haufen Patienten, jeden Tag lagen Neuzgänge auf den Gängen, waren alle wirklich fachlich und sozial sehr nett, z.B. Dr. Gebhart, Schwester Bärbel, Nachtschwester Katharina, Schwester Petra und Martina, Maria usw. Dies sollte bei soviel negativem, die in den Medien über das Klinikum verbreitet werden, auch mal erwähnt werden. Nicht bloß immer das Negative, sondern auch, wenn es einem gut ging. Meine Hochachtung an das gesamte Personal und Fr. Dr. Gebhart. Bitte weitergeben. Mit freundlichen Grüßen Frau Britta-Regina Stieglmeier.

Harnröhrenstriktur, falsche Klinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
alles andere ,Pflegepersonal ist überlastet
Krankheitsbild:
Harnröhrenstriktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde der Operationsablauf dreimal anders erklärt.Ich musste zwei tage nach der Op aufstehen hatte sehr starke Schmerzen. Nach der entfernung des Katheters wurde keine Nachuntersuchung gemacht. Bei einer Harnröhrenstriktur völlig falsche Klinik, nach vier Monaten musste ich wegen Schmerzen und erneuter Striktur wieder operiert werden. Ich bin nach Hof ins Sana Klinikum gefahren seitdem alles OK

Verwaltung ist mangelhaft und wenig Gesungheitsförderlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Aus medizinischer Sicht sehr gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ärztliches Personal, Schwestern und Pfleger
Kontra:
Technik, Hausmeister, Büropersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist in Medizinischer Sicht in Ordnung, Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern sind auf einem gutem Stand, fachlich kompetent, hilfsbereit, freundlich und gut ausgebildet. Alles was Drumrum ist lässt zu wünschen übrig. Die Techniker, die Frau die für die Essensbestellung Zustellung ist, die Angestellten in Vorzimmern und in der Patientenaufnahme sind stark verbesserungswürdig weil sie eher unmotiviert und unfreundlich ihre Aufgaben erfüllen.

Gott sei Dank in guten Händen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Neurochirurgie und St. 49a
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 1.8. wurde meine Schwester mit extremen Kopfschmerzen eingeliefert. Es stellte sich nach einem CT eine Hirnblutung heraus. Sofort wurden die neurochirurgen informiert und sie kam auf Intensiv 49a. Von Anfang an wurden wir bestens informiert und meine Schwester bestens versorgt. Am 3.8. wurde sie an einem Aneurysmsa operiert, danach 14 Tage Intensivstation 49a da die Gefahr von vasospasmen sehr groß ist. Sie war auf dieser Station immer bestens versorgt und wir wurden immer genau informiert. Meine Schwester hat dank sehr kompetenten Ärzten und auch Pflegepersonal alles gut überstanden und wartet nun auf ihre Reha. Wir danken der Neurochirurgie und der St. 49a für ihre sehr gute "Arbeit"!!!

Uninformiert liegen gelassen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Medikation wurde ohne Rücksprache einfach umgestellt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Erstpatienten benötigen mehr und genaue Infos über die Abläufe)
Pro:
Die Dame am Infoschalter in der Halle
Kontra:
Überwiegend wortkarges Personal auf Station 67/68; den richtigen Ausgang nach 20:00 Uhr zu finden kann ggf. einer Herausforderung sein
Krankheitsbild:
Epileptischer Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Epi-Anfall wurde meine Frau am Abend in das Klinikum Ingolstadt eingeliefert.
Nach unauffälligem CT wurde sie in die Station 67/68 verbracht und dort im Flur abgestellt "zur Beobachtung".

Ständige Geräuschkulisse durch das Personal und andere Patienten sowie brennende Flurbeleuchtung haben die erste Nacht für einen Epi-Patienten nicht wirklich angenehm gemacht.

Auf Nachfrage warum sie nicht in ein Zimmer komme, erhielt meine Frau die kurze Antwort: sie müsse unter Beobachtung bleiben.
Nur gut, dass das Stationspersonal ständig in den einzelnen Zimmern unterwegs war und eine Beobachtung nur statt fand wenn das Personal mal wieder vorbei ging.

Weitere Infos (z.B. Essenswünsche oder Erhalt der TV/Tel.-Karte...) musste auch in den Folgetagen dem Stationspersonal "aus der Nase gezogen" werden.
Die Weitergabe der Info über den Zeitpunkt einer Untersuchung wurde "vergessen". Dafür ist meine Frau dann Morgens um 07:00 Uhr mit den Worten, sie soll jetzt zur Unteruchung gehen, unsanft geweckt worden.

Es ist sicherlich nicht immer leicht für das Stationspersonal vorallem mit schierigen Patienten, aber warum schaffen es ein/zwei Schwestern vernünftig mit Patienten zu sprechen und der Rest bekommt die Zähne nicht auseinander?

Diese Klinik war mein Lebensretter.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nur positive Erfahrung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente und freundliche Hilfe und Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzstillstand und Reanimation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach Herzstillstand und Reanimation in das Klinikum eingewiesen. Das war mein Glück. Durch die sofort eingeleiteten Untersuchungen wurde festgestellt, daß ich 2 fast verschlossene Herzkranzgefäße hatte. Das Personal auf drt Intensiv-, sowie auf der Krankenstation war sehr nett und kompetent. Auch die Arztgespräche sehr freundlich und kompetent. Ich würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen. Auch an dieser Stelle nochmals mein Dank an das gesamte Personal.

Kind sehr enttäuscht

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (war vom Klinikum Entbindungsstation mehr gewöhnt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Widerspruch je nach Arzt, viele gute Ärzte)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Krankengymnastik wäre wichtig gewesen, Ärzte o.K.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (bessere Einteilung, Alter Krankheit notwendig, mehr Personal)
Pro:
nette Schwestern, Ärzte haben sich bemüht bei Rückfragen
Kontra:
Krankengymnastik von Schülerin oder gar nicht, schlechte Rückmeldung
Krankheitsbild:
Knochenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wenig Personal, Krankengymnastik nur alle 2 Tage wegen Personalmangel, schlechte Abstimmung Ärzte und Therapeuten, nach den Kindern wird nur selten geschaut, mein Sohn fand es schlimm alle 2 Tage neue Kinder zum Teil mit Brechdurchfall und ansteckenden Krankheiten reingelegt bekommen, Nächstes Mal gehen wir doch lieber wieder nach Neuburg

Super Ärzte und Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Miniskusschädigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hervoragendes Personal (Fachkentnisse ,Höflichkeit und Freundlichkeit)
Ich war in den letzten 2 Jahren in 4 Kliniken aber das Klinikum Ingolstadt ist mit Abstand eines der besten in denen ich war. Auch das Essen ist sehr gut für ein Klinikum.
Nochmals herzlichsten Dank an das ganze Personal der Stadtion für die gute Pflege. ( Da ich mit Sicherheit nicht immer ein leicher Patient bin.

Hilfe erwartet - keine bekommen. Stattdessen fast gestorben.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung ? Gab es trotz mehrmaliger Nachfrage nicht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (durch die (Nicht)-Behandlung fast gestorben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tagesablauf auf der Station hat gar keine Struktur)
Pro:
Selbst nach langem überlegen fällt mir nichts ein
Kontra:
Arrogante Ärzte; desinteressiertes, unfreundliches & unfähiges Pflegepersonal; heruntergekommene Zimmer mit schimmeligen Bädern
Krankheitsbild:
Verdacht auf Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von einem anderen Krankenhaus ins Klinikum Ingolstadt verlegt.

Vor der Verlegung bekam ich 3x pro Tag über 10 Tage lang Tavor gegen Krampfanfälle verabreicht. Ich, selbst in der Pflege tätig, und selbst viele medizinische Laien wissen, dass man solch ein starkes Medikament niemals plötzlich absetzen darf.
Doch davon haben die "Ärzte" auf der neuroligischen Station in Ingolstadt wohl noch nie etwas gehört. Denn es wurde alles auf einen Schlag abgesetzt. Sogar meine Betablocker, die ich wegen bekannten Tachykardien unbedingt zu mir nehmen muss.

So kam es wie es kommen musste:
ich bekam in der zweiten Nacht furchtbare Entzugserscheinungen. Hatte Schweißausbrüche, Drehschwindel, hätte gedacht meine Atmung & mein Herz setzen aus,und hatte verständlicherweise furchtbare Todesangst.
Doch als ich die Notglocke drückte, ließ sich über 2 1/2 Stunden keine Schwester blicken. Erst als meine Zimmernachbarin voller Panik auf den Flur rannte, kam sie, um mich dann mit den Worten "das ist nur eine Panikattacke und ich bin nur nicht gekommen weil ich weiß, dass es nichts ernstes ist" abzuservieren.

Ich bin nun Anfang 20 und konnte durch diese Symptome nicht mal mehr selbst zur Toilette gehen, weshalb ich sogar einmal ins Bett urinieren musste weil wieder mal niemand bereit war zu helfen.
Selbst den Angehörigen wurde die Türe sprichwörtlich vor der Nase zugeschlagen, als sie Kontakt zum Pflegepersonal suchten.
Als ich den Oberarzt bei der Visite auf die nicht akzeptablen Umstände ansprechen wollte, hat er mich mit seinem 5-jährigen trotzigen Sohn verglichen. Unverschämtheit !

Nach 5 qualvollen Tagen auf dieser Station habe ich mich auf eigene Verantwortung selbst entlassen, was wohl die einzig richtigte Entscheidung war. Denn kurz darauf wurde mir von einem Arzt bestätigt, dass dieser kalte Entzug tödlich hätte enden können.

Wenn Sie wirkliche Hilfe benötigen, meiden Sie bitte diese Station ! Denn dort kommt man kränker wieder heraus als man hinein gegangen ist !

1 Kommentar

manu623 am 27.08.2016

Hallo, ich will dazu eigentlich gar nicht viel bewerten, aber ich glaube, wenn Sie die Wahrheit schreiben bzw. sagen würden, wären Sie auch besser mediziert worden. Tavor ist ein Medikament mit dem Wirkstoff Lorazepam, ein Wirkstoff aus der Benzogruppe und macht auch eine Abhängigkeit. Aber sicher nicht nach 10 Tagen und 3 Tavor täglich. Vielleicht sollten Sie sich an der Nase packen und Ihren tatsächlichen Konsum eingestehen, dann wissen die Behandler in der Klinik auch, wie Sie adäquat zu medizieren sind. Wenn Sie sich schämen Ihren Konsum zuzugeben, müssen Sie sich nicht beschweren über einen heftigen Entzug.

schlimmer geht nicht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nicht
Kontra:
Mitarbeiter, Zimmer, Essen
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

der Klinikum Ruf wird immer schlimmer, die Kranken Schwester haben kein Lust zu arbeiten. Die sind auch unhöfflich.
Die Zimmer sind klein und nicht gut gereinigt. Essen ist sehr wenig und schmeckt gar nicht.

Aktiven,körperlich.u.geistig fitten Menschen zum Pflegefall gemacht!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gut dass der Oberarzt kam. leider ist der Sehnerv trotzdem zeitlebens beleidigt
Kontra:
Dies ist nicht die einzige grobe Vernachlässigung,würde aber den Rahmen sprengen
Krankheitsbild:
Gutartiger Tumor im Kopf/Auge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik verfügt durchaus über fachcompetentes Pflegepersonal und Ärzte,leider waren am schicksalstag diese Personen im frei oder überlastet.nach dem meine Mutter 70 Jahre bis zu diesem Tag selbständige Geschäftsfrau mit einem großen Haus mit Garten, Ehemann und Söhnen ohne fremde Hilfe alles vesorgen konnte und die komplette Büroarbeit betreute ,kann man von einer körperlich und geistig fitten Rentnerin sprechen.
Meine Mutter sollte an einem gutartigen Tumor operiert werden da dieser Tumor die Sicht aus den Augenwinkeln verkleinerte(an einem Auge ). Bis dato wurde beim autofahren noch nicht einmal eine Brille nötig.
Nach der OP wurde die Pat.fuer eine Nacht auf der intensiv Station überwacht und am nächsten Tag nach einer Kontrolle CT zurück auf die neurochirurgische
St.verlegt.
Gegen 16 Uhr klagt die Pat. Über völlige Blindheit und informierte die Schwester
Und den Diensthabenden Arzt. Diagnose nach einem Blick in die Augen "richtig die Pat. Hat im Moment lichtstarre Pupillen und keine Reaktion auf äußerliche Reize " Fazit des Arztes : Regen sie sich nicht auf, da ist nur der Sehnerv beleidigt das gibt sich schon wider! Weg waren beide.
Weitere Kontrollen wurden nicht für notwendig erachtet.
Am nächsten Tag wurde der immer noch blinden Frau das frühstück hingestellt, auf die Frage der Pat. Ob es denn nachts auch etwas zu Essen gebe, wurde sie über die Tageszeit informiert ohne weitere Hilfe beim Frühstück zu leisten.
Um ca.12uhr mittags kam der Oberarzt auf die stat. Und wurde mit den Worten die A... Sieht immer noch nichts! Informiert, veranlasste eine erneute MRT Untersuchung, mit dem Ergebniss einer massenblutung die auf beide Sehnerven drückt.
Es dauerte dann noch bis ca.16 Uhr bis die Pat. Erneut operiert wurde.
Das Augenlicht konnte nicht wider zurück gegeben werden,da die lange Dauer der einblutung beide Sehnerven so stark gequetscht hat, dass die Pat für immer zu 100 Prozent erblindet bleibt.
Trotz erfolgter Reha und diversen Therapien war die Pat nach einem halb. Jahr
Pflegestufe 1, nach 1 1/2jahren St.2 . Das Leben eines geistig und körperlich. Fiten Menschen, der mehrmals auf sein Problem aufmerksam Machte wurde nach einmal in die Augen schauen einfach ignoriert und letztlich zerstört.

Eine Riesen Sauerei !

WITWER einer Krebs Patientin

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine informationen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mangehafte aussagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu langatmig)
Pro:
nix
Kontra:
dieses Krankenhaus meiden.
Krankheitsbild:
verdacht auf CUP Adenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde Mai 2013 ins Klinikum Ingolstadt Klinik 2 Station 84 mit verdacht auf Karzinom in der Lunge und Leber eingeliefert. Damit begann die Tortour.
6 Wochen lange Untersuchungen ohne eindeutigen Befunden: dann die 2 folgenden Dual Chemos, danach 2Mono Chemos da sich Hör Minderung einstellte.nach heutigem wissen der erste Fehler das mono Mittel hatte den Tumor nicht im Griff.Die Blutwerte verschlechterten sich und die Chemo wurde abgesetzt weil ein Endzündungswert zu hoch war das war der zweite Fehler. Die Ärzte gingen auf die suche nach dem Entzündungsherd 3 Monate lang ohne jegliche Cemo!!!!!!! und Befund !!!!!!!! dadurch hatte sich der um 80% geschwundene Tumor zeit um zu Explodieren das Todesurteil meiner Frau da der Tomor das Blut verschlechtert hatte und die Entzündung hervor gerufen hat der größte Fehler war die Chemo einzustellen, ein Zeichen nicht Qualifizierter Ärzte.
Heute weis ich dass auch eine PET CD gemacht werden muß und das Klinikum das versäumt hat meine Frau ist in der Zeit von 67kg auf 50Kg abgemagert dann der Spruch der Ärzte Sie sind uns ein Rätsel wir wissen nicht mehr weiter.Unser Wunsch einer Verlegung in eine Spezial Klinik wurde mehrfach Abgelehnt.Ich habe meine Frau dann auf eigene Verantwortung in eine andere Klinik gebracht wo Sie dann 3 Monate später verstarb da der ganze Körber voller Metastasen war.
Ich warne alle Krebspatienten vor diesem Krankenhaus speziell vor der STation 84 .

Notsektio nach Einleitung 2.Teil

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gesund überlebt
Kontra:
das hätte es so nicht gebraucht....
Krankheitsbild:
"Geburt"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bericht 2. Teil:
Ich fragte, ob es kein ferngesteuertes CTG gibt. Damit ich mich zumindest etwas bewegen könnte. Keine Ahnung - keine Reaktion...!
Dann kam noch eine Diskussion über CTG Schreiben. Eine der Hebammen sagte: Wir müssen CTG schreiben. Ich will nicht ins Gefängnis kommen. Oh mann... Die andere Hebamme ging mich agressiv an und stützte sich bedrohlich aufs Bett. Zu dem Zeitpunkt kniete ich mit nakten Beinen am Boden und hielt mich am Bett ein. Keine Matte, kein garnichts. Ich war echt fertig. Mit letzter Kraft sagte ich: Ich will dass diese Frau rausgeht! Gott sei dank ging sie.
Dann ging es schnell: ich hatte 3-4 Presswehen. Die empfand ich als sehr intensiv und überwältigend. Wow! Dann sprangen die herztöne meines Kindes umher auf und ab. Plötzlich waren 2 Ärztinnen vor ort. Die sagten mir, sie nehmen vom Kopf der Kleinen Blut um die Sauerstoffsättigung festzustellen. Rohre wurden in mich eingeführt. Ich machte die Augen zu. Ergebnis: Sauerstoffsättigung des Kindes grenzwertig Die Ärztinnen sagten: Das wird jetzt ein Notkaiserscnnitt mit Vollnarkose! Können sie laufen? Ich sagte ja. Mein Mann wollte nochmal sagen, daß ich das js garnicht wollte. Es blieb ja n ichts anderes übrig. Ich lief rüber in den OP. Fragte: Und? Was soll ich jetzt machen? Der Annestesist war der einize der sich in dieser Geburt außer meinem Mann ruhig um mich gekümmert hat und die Infos gegeben hat, was jetzt passiert. Eine schlechte Begleitung durch die Hebammen. Leider!
Not-Kaiserschnitt fand um 22.30 statt.
Aufwachraum zuerst alleine, dann mit Anestesistin ohne Infos wies Mann und Kind geht. Echt schlecht organisiert. Mein Mann war beim Kind, wußte aber auch nichts von mir. Später um 12 uhr trafen wir uns. Keiner kam und wir waren uns selber überlassen. Ich fand das ziemlich daneben. Gott sei dank hatte ich zu keiner Zeit Angst und wir haben viel Geredet und diese verkorkste Geburt selber verarbeitet!

Personal auf Mutter Kind station war nett und zuvorkommend!!!!!

Hausgemachter Not-Kaiserschnitt nach Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterbesetzung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sehr pauschal !)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Not-Sectio war meines Erachtens ein Produkt aus pauschaler "Einleitungs-Praxis", Fehldiagnose und mangelnder Begleitung bzw. keine persönliche Begleitung der anfänglichen Geburt....)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Stationäre Aufnahme erfolgte so wies aussah erst nach der Not-OP.... Komisch...)
Pro:
schnelle erfolgreiche OP Notsectio
Kontra:
total unterbesetztes, z. Teil absolut unfähiges Personal auf der Entbindungsstation das meistens abwesend war
Krankheitsbild:
Entbindung nach Einleitung - Notkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung vom Geburtshaus mit der Diagnose "Einleitung der Geburt"

-Einweisung von der Geburtshaus-Hebamme nach 18 Tagen eventueller, stark angezweifelter Terminüberschreitung (Faktisch war der Termin falsch berechnet und unser Baby hatte noch Käseschmiere auf der Haut...

-Einleitung fand standardmäßig statt 1x 1g Prostaglandin und dann gleich nochmal 2g hinterher, obwohl ich schon Wehen hatte! "Das wird in ganz Deutschland so gemacht"! (Hebamme winkt mit der 2. Dosis....)

-Einleitungs-Prozedere: ständig wechselnde Hebammen, ständig wechselnde Untersuchungs-Zimmer und CTG-Schreiberei tagsüber... ohne daß bereits schon ein Bett im Zimmer stand...

Beginn der ganzen Prozedur war morgens um 8 Uhr, um 10.30 war die erste Einleitung und schließlich um 20.30 Uhr waren wir zum "letzten" mal zum CTG-Schreiben geladen im Kreissaal. Da hatten die Wehen schon ganz schön eingesetzt, was aber keiner auf dem CTG lesen konnten und so glaub ich für die leute in der Abteilung Geburten nicht präsent war. Während der Gebursphase war eine Schwesternschülerin meistens anwesend. Die war recht nett aber halt nicht sehr kompetent.
Meistens ging es in dieser Phase um das CTG, das zu schreiben ich als das wichtigste der GEburt empfand. Hebamme war sehr sportadisch da und war auch nur wenig interessiert, da sie anderes zu tun hatte und ich ja nach ihrer Meinung eine vermeintliche Wehenschwäche hatte.
Im Kreissaal hatte ich Wehen, durfte mich nicht bewegen, da ich am CTG hing. Ich sollte mich immer auf das Geburts-Bett legen. Das war so furchtbar, schmerzhaft und unbequem...
Ich fragte, ob ich ggf. auf einen Gebärhocken setzen kann. Ja, haben wir! Es kam aber keiner. Dann versteckte ich mich Zeitweise auf dem Klo, weil ich mich da aufs Klo setzen konnte. Dort Kotzte ich die ersten male. Der Schleimpfropfen ging ab und die Fruchtblase platzte. Ich versuchte über meinen Mann die Hebamme zu holen. Sie kam kurz. Ja ist schon in Ordnung! Ich hatte bereits starke Wehen. FORTSETZUNG!

Speiseplan

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Essenversorgung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Essenversorgung)
Pro:
Krankenschwestern sehr bemüht
Kontra:
Küche miserabel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Versorgung durch das Personal / Krankenschwestern waren sehr bemüht und haben die Patientin gut versorgt.
Essenversorgung war unter allem, die Patientin ist Diabetikerin. Nach einer OP sollte sie 3 Tage keinen Kaffee, keinen schwarzen Tee, keine Milchprodukte erhalten. Zudem hat sie ein Verbandplatte getragen, somit konnte Sie ohne Teilprothese nur eingeschränkt essen.
Was war die Versorgung: Milchprodukte, harte Sternsemmel, einmal gar kein Frühstück (die Schwestern mussten sich kümmern, da die Küche die Lieferung verweigerte), Kaffee. Und als Sie wieder Kaffe trinken durfte gab es gar nichts zum Trinken.
Ich kann nur hoffen, dass so schnell niemand mehr ins Klinikum Ingolstadt muß.

Notaufnahme

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
schädeltrauma
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
Da ich selber Krankenschwester bin kann ich ihnen aus meiner Sicht nur abraten in diese Klinik zu gehen! Mein Sohn ist gestürzt und wir sind in die Notaufnahme

( er hat sich am Auge verletzt welches blutete, da er 5 Monate alt ist und die Schädeldecke noch nicht geschlossen ist, ist jeder sturz ein akutes Ereigniss)

... dort hat man erst mal in aller ruhe telefoniert...

Dann sagte man mir ich solle doch erst mal Platz nehmen.

(Mein Sohn War auffällig ruhig...)

Auf Nachfrage meinerseits sagte man mir eine Schwester sei auf dem weg um uns abzuholen...

Das muss eine sehr langsame Schwester gewesen sein. Denn nach 15 Minuten Wartezeit War sie noch immer nicht da!

Nachdem ich dann den Sachverhalt und die Gefahren eines Sturzes bei einem Säugling in der Notaufnahme erneut erklärt habe wurde endlich gehandelt!

Zum Glück geht es meinem Sohn gut. Wäre es allerdings etwas schlimmeres gewesen hätte jede Sekunde gezählt!

Ich bin enttäuscht von den wenig interessierten und mitfühlenden Menschen in der Notaufnahme! Natürlich verstehe ich es das sie viel Arbeit haben! Nur diese überfordern darf nicht auf Kosten der Patienten gehen!

genau der richtige Ort zum Entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende Januar im Klinikum entbunden und war mehr als zufrieden! ALLE waren sehr fürsorglich, von der Hebammenschülerin bis zum Chefarzt.
Leider wurde es ein Kaiserschnitt, aber bevor dieser gemacht wurde, wurde alles menschenmögliche versucht um diesen zu vermeiden, wirklich sehr positiv.
Sogar ein Physiotherapeut besuchte mich nach der Geburt um mir ein paar Übungen zur Rückbildung zu zeigen.
Das Mittagessen hat mir leider nicht geschmeckt, aber verhungert bin ich nicht.
Trotz der Größe des Hauses und der Masse an Entbindungen hatte ich immer das Gefühl ernst genommen zu werden.

Ich kann das Klinikum für Entbindungen nur wärmstens empfehlen.

Würde es jedem empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetent, freundlich und fürsorglich
Kontra:
Wahnsinnig viele Geburten. Einzelzimmer als kassenpatient nur wenn nicht überfüllt.
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin der Meinung, wenn man mit etwas unzufrieden ist, darf man das sagen und wenn man mit etwas besonders zufrieden ist, dann muss man es sagen!

Ich habe Anfang Februar 2014 in Ingolstadt entbunden. Es war mein 2. Kind. Das erste habe ich nicht in Ingolstadt bekommen. Ich habe also einen Vergleich.

Die Räumlichkeiten der Geburtsstation(Kreissaal, Wehenzimmer, CTG-Zimmer) sind ganz modern gestaltet und auf dem Neuesten Stand. Jeder Kreissaal kann kurzerhand (5 Minuten) zum OP-Raum umfunktioniert werden, sollte ein Notkaiserschnittgemacht werden. Es sind rund um die Uhr kompetente Hebammen und Ärzte vor Ort. Freundlichkeit und Fürsorge wird groß geschrieben. Bei mir war eine Hebammen-Schülerin mit dabei, welche kurz vor Ihrem Examen stand. Sie hat mir geholfen wo sie nur konte, hat mir verschiedene Positionen angeboten und mir Mut zugesprochen.( Ich kannte es von der Geburt meines ersten Kindes nicht so, da saß die Hebamme bis kurz vor der Geburt am PC und gab mir das Gefühl ich sei wehleidig. ) Sehr sympathische Leute.

Die Station 41/42 ist ebenfalls modern gestaltet und mit ausreichend Personal besetzt. Auch hier haben wir uns sehr wohl gefühlt. Es war immer jemand da, dem man Fragen stellen konnte und der mir geholfen hat. Die Ärzte (Kinderarzt, Gynäkologin) waren jung und sehr kompetent.
Das Frühstück konnte man wählen. Entweder wurde es zu einer festen Zeit ins Zimmer gebracht oder man konnte sich am Buffet nach Herzenslust bedienen. Die Brötchen waren frisch, jeden Tag! Kaffee gab es bis 9:30 Uhr kostenfrei aus der Maschine. Wenn man ein Privatzimmer hat bekommt man Chips für die Maschine, die im Doppelzimmer mussten 1€ pro Tasse zahlen. Das Mittags- und Abendessen konnte man aus 5 verschiedenen Gerichten wählen und war lecker.

Zu der Zeit als ich da war war jedoch wahnsinnig viel los und die Liste der Personen, die gerne ein Einzelzimmer wollten war lang.

Mutter-Kind-Zentrum TOP, Kreissaal TOP! Daumen hoch, weiter so!

Arroganz und Ignoranz in Weißen Kitteln!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Besserung des Zustandes entlassen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeden Tag ein anderer Arzt; keine Berücksichtigung eigener Therapievorschläge)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Besonders arroganter und erfolgloser Oberarzt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mit Ausnahme der langwierigen Erst-Aufnahme.)
Pro:
Stations-Personal; Qualität der "Komfort-Plus-Zimmer"
Kontra:
Ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
HWS Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit der Diagnose HWS-Syndrom ins Klinikum Ingolstadt eingeliefert. In der Woche davor war ich bei einem Orthopäden zur Behandlung, wobei eine Fehlstellung der HWS korrigiert wurde. Allerdings wurden die nachfolgenden Kopfschmerzen durch die mitgegebenen Medikamente nicht besser, sondern die Situation hat sich so verschlechtert, dass als Ausweg in der Feiertags-Situation nur noch eine Behandlung im Klinikum in Frage kam.
Dort angekommen war ich zuerst sehr verwundert darüber, dass ich in der Notaufnahme nach mehreren Arzt-Gesprächen letztlich an die Neurologische Abteilung übergeben wurde. Ich hatte eigentlich eine Orthopädische Behandlung erwartet. Jedenfalls hat es bis 16:00 Uhr gedauert, bis ich endlich auf der Station an einen Schmerz-Tropf angeschlossen wurde.
Dieser erste Eindruck hat sich über meine gesamte Aufenthalts-Dauer fortgesetzt. Ich wurde als Privat-Patient auf der „Komfort-Plus-Station“ geparkt, musste immer bis zum späten Nachmittag auf die Visite warten (ich kenne von anderen Krankenhäusern Visite nur in der Frühe), welche dann an einem Tag gar nicht stattgefunden hat.
Ich will in erster Linie nicht geparkt und gepflegt, sondern von meinen Schmerzen befreit werden. Das allerdings hat die Neurologische Abteilung während meines gesamten Aufenthalts nicht geschafft. Es ist geradezu beschämend, dass ein Heilpraktiker - nachdem ich mich selbst entlassen hatte - nach ca. 30 Minuten Behandlung (Neuraltherapie; wurde mir im Klinikum verweigert) einen durchschlagenden Erfolg erzielen kann.
Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, warum ein Arzt im Klinikum nicht bereit ist einen alternativen Behandlungsvorschlag auch nur in Erwägung zu ziehen. Außerdem schien mir eine gewisse „Aversion“ der Neurologen gegenüber den Orthopäden zu bestehen. Das mag ein subjektiver Eindruck sein, darf aber gegebenenfalls nicht zu Lasten des Patienten gehen.

wenn man seine Ruhe haben will

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflege Stat73, Ärzte der Frauenklinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war vom AOZ sehr positiv überrascht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltung kommt auf's Zimmer)
Pro:
in der Frauenklinik ist man super aufgehoben!
Kontra:
Serviceleistungen nicht durch Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Laparoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 73 Zimmer super, Essen super, sehr freundliche und hilfsbereite Schwestern die einen hohen Service leisten müssen (könnte man lieber Service-Personal einstellen, damit die Schwestern ihre eigentliche Aufgabe die der Krankenpflege widmen können!) Sehr freundliche Ärzte/ Ärztinnen der Frauen- klinik einschließlich Chefarzt

seeehr Schöne Entbindung station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Nette Hebammen... gute Beratung und Hilfe... ich war sehr zufrieden mit allen drum und dran... kann ich nur weiterempfehlen. .

Warum nur?

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr gutes Personal auf der Station
Kontra:
Schlamperei bei Ärzten und Intensiv
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte leider an einem Freitag abend im September 2010 ekelhafte Bauchschmerzen. Also ab zur Notaufnahme ins Klinikum. Arzt und Ärztin stritten sich um die Diagnose, er setzte sich (leider) durch. Ist der Magen. Solle dableiben, es werde eine Magenspiegelung gemacht. Sollte nüchtern bleiben. Auf der Station wusste natürlich niemand bescheid, angeblich war die EDV defekt.

Warten bis Montag mit höllischen Schmerzen, stand dann Stunden auf dem zugigen Flur zur Magenspiegelung, dann zurück auf die Station. Soll an der Galle operiert werden (also hatte die Ärztin bei der Aufnahme doch recht).

Ausführliches Aufklärungsgespräch auf dem Zimmer, dann ab zum OP.
Auf dem OP-Tisch hörte ich den Chirurg laut meckern: "Der hat ja eine Aortenklappenstenose, den kann ich so nicht operieren". Stimmt, ich hatte mal eine. Leider hat er eine alte Datei des Klinikums angeschaut, nicht aber den aktuellen Bericht, der auf meinem Bett lag. Hab dann mit ihm gestritten, dass ich eine neue Herzklappe habe. Er wollte es nicht glauben, obwohl ich ihm Hersteller, Typ und Durchmesser der Klappe nannte. Außerdem hört auch ein Laie das Klappern der Klappe. ----------------- Narkose.

Nach der Narkose: Rechter Ellenbogen schmerzt höllisch, interessiert aber niemanden. Spätere Diagnose durch Hausarzt: Durch falsche Lagerung Schleimbeutel zerquetscht!

Dann auf Intensiv: Wegen Wasser in den Beinen wurde ein Blasenkatheter gelegt. Große Schmerzen dabei. Nach einer Stunde unerträgliche Blasenschmerzen. Kommentar: Ich solle mich nicht so anstellen und entspannen. Wieder geläutet, "Ist doch alles in Ordnung" --- dann: "oh, ich glaube, wir haben ein Problem". Der Urinbeutel war bis zum Platzen gefüllt, hatte vorher keiner bemerkt. Ich konnte ihn leider nicht sehen, da er am Fußende hing. Dann: "Den Katheter brauchen wir eh nicht mehr".Also mit Schmackes raus damit. War der Schmerz meines Lebens, obwohl ich schon einiges gewohnt war.

Fazit: Der rechte Ellenbogen schmerzt heute noch, fast ein halbes Jahr lang Blasenschmerzen, jede Nacht raus aufs Klo.

Servicewüste

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bezieht sich auf die Information/Anmeldung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Der behandelnde Arzt war sehr freundlich zu meinem Vater.
Kontra:
Angehörige werden ignoriert. Lange Wartezeit auch für alle anderen Patienten
Krankheitsbild:
Schmerzen im Rücken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde um ca. 11 Uhr in die Notaufnahme eingeliefert. Man ließ meine Mutter und mich bis 14 Uhr ohne jegliche Information trotz 6maliger Nachfrage (jede halbe Stunde) warten. Die Dame am Empfang der Notaufnahme war zeitweise mehr mit ihrer Zeitung als ihrer Arbeit beschäftigt. In den drei Stunden wurden genau vier Personen mit der Ambulanz geliefert. Mir ist klar, dass die Ärzte und Schwestern sehr beschäftigt sind, aber wenigstens eine kurze INformation wie "der Arzt ist jetzt bei Ihrem Vater/ Mann." oder "er wird demnächst auf Station verlegt" wäre sehr freunlich und hilfreich gewesen. Schließlich habe ich meinen Vater telefonisch ereicht, der mir dann Auskunft über seinen Zustand gegeben hat.

altes, unfreundliches Zimmer

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Stomaschwester Stilla Boyer!)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal, Ärzte
Kontra:
dieses Zimmer!
Krankheitsbild:
Divertikelblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang Juli nach der OP in ein Intensiv-Überwachungszimmer gebracht worden. Dieses war sehr abgewohnt und schmuddelig. Der einzige Stuhl darin war so fleckig, daß ich mich geschämt habe, wenn sich jemand setzen wollte. Auch war kein Tisch darin. Die Wandplatten aus Holz waren mit Wasserflecken übersät und vom Bettenfahren sehr verkratzt. Das Bad war unappetitlich. War froh,daß ich nicht duschen konnte! Es gab keinen Fernseher, wo ich mich ein bißchen ablenken hätte können, da ich alleine in diesem Zimmer lag. Erst auf die wiederholte Bitte an eine 2. Schwester wurde mir Einer gebracht. Ich wurde auch in kein anderes Zimmer verlegt, obwohl mein Zustand recht gut war. Ein bißchen renovieren und ein wenig freundlicher machen. würde dem Patienten bei der Genesung mit Sicherheit helfen.

Super Pflegepersonal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal hat sich sofort allen Problemen gestellt
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinomentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich war letzte Woche Patient in der Station 74.
An dieser Stelle möchte ich eine besondere Anerkennung den Ärzten und dem Pflegepersonal aussprechen.

Leider wird in der heutigen Zeit, viel zu wenig Lob ausgesprochen, ich bin mir wie in einem 5-Sterne Hotel vorgekommen.Darum möchte ich meinen Respekt und Anerkennung der Leistung des gesamten Personals auf dieser Station aussprechen.

super Pflegepersonal

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Anerkennung für das Pflegepersoanl)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Anerkennung für die Ärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Anerkennung für die Fachärzte)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
super Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Knieoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich war letzte Woche Patient in der Station 74.
An dieser Stelle möchte ich eine besondere Anerkennung den Ärzten und dem Pflegepersonal aussprechen.

Leider wird in der heutigen Zeit, viel zu wenig Lob ausgesprochen, darum möchte ich meinen Respekt und Anerkennung der Leistung des gesamten Personals auf dieser Station aussprechen.

Überragend

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hodenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Servus,
ich war dieses Jahr zwecks Hodenkrebs insgesamt drei mal stationär auf den Stationen 45 und 46 im Ingolstädter Klinikum und kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich glaube ich selbst von Timbuktu zurück nach Ingolstadt reisen würde, falls noch mal irgendwas von dem Fachbereich Urologie bei mir behandelt werden muss. Die Behandlung war erstklassig, sprich ich konnte schon 4 Stunden nach der OP (ein Hoden war entfernt worden) aufstehen und ein paar Schritte laufen. Ansonsten waren die Ärzte jederzeit bereit, Fragen zu beantworten, was mir auch positiv in Erinnerung geblieben ist.

Ein großes Lob verdient auch die Schwesternschaft, die neben größter Kompetenz stets gut gelaunt ist und so vermutlich auch die anstrengendste Behandlung positiv erscheinen lässt.

Ansonsten habe ich nicht viel zu sagen, nur dass die Behandlung bei mir perfekt angeschlagen hat und sich auch die Nebenwirkungen von der Chemo sehr in Grenzen gehalten haben.
In diesem Sinn, kann ich die Urologie in Ingolstadt nur weiter empfehlen.

Alles Bestens

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles zuvorkommend und Reibungslos)
Pro:
Beratung, Unterbringung, Betreuung
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Riss des vorderen Kreuzband
Erfahrungsbericht:

Geplante OP mit stationären Aufenthalt von 3-4 Tagen.

Verwaltung und Voruntersuchung war Zeitintensiv ( 3-4 Stunden an einem Tag vor der OP ) aber Zuvorkommend und freundlich.

Betreuung und Überwachung nach der OP und den restlichen Tagen war einfach PERFEKT, das Team war immer hilfsbereit und freundlich und vorallem sehr geschult. Um es auf den Punkt zubringen ich war in besten Händen!

Das Zimmer ( Einzelzimmer auf Komfort Plus ) war sehr sauber, schön eingerichtet .... wüsste nicht was ich mehr verlangen könnte. 2 Meter zu Fuss ( was ja sehr wichtig war für mich ) gab es eine schöne grosse Dachterrasse mit bequemen Sitzmöglichkeiten.

Die Qualität der Essen war ok muss aber dazu bemerken das es für mich kein Kriterium war/ist, da ich andere Sachen eher im Kopf hatte ;-)

Zum Dienstleistungsangebot kann ich nur sagen ich hätte nicht mehr gebraucht ( Tageszeitungen , Getränke nach Wahl, Internet, Sky etc. waren vorhanden und hat die Zeit schneller vergehen lassen.

Um zum Punkt zukommen ich habe mich im Klinikum Ingolstadt sehr gut aufgehoben gefühllt!

NIE WIEDER !!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, Stationsärztin, Mitpatienten
Kontra:
Oberärztin, Schwestern (ausnahme von 2 normale), AUsgangsregelung bis 20 Uhr
Krankheitsbild:
lt KH: Depression
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,

ich war 4 Wochen im Klinikum Ingolstadt zum ersten mal auf der Psychiatrischen gelegen. Wenn man nach Beruhigungsmedikamente gefragt hat, hat es keinen Interessiert warum man eins benötigt sondern wurde einfach verabreicht. Wenn man mehrfacht sagt das die Medikamente nicht wirken sondern schlimmer wird, interessiert es keinen - gegenteil zwei Tage darauf wurde ich entlassen, obwohl Medikamente den zustand verschlechtert hat... Grund: keine Plätze mehr frei (am Vorabend hab ich erfahren das ich entlassen werde)
Im Arztbericht stand soviel mist drinnen, was man nicht glauben kann... "auf eigenen Wunsch entlassen worden" (zur Information: zwei Tage drauf war ich in einem anderen Krankenhaus...

Die Schwestern schreiben in der Dokumentation auch sehr viel mist rein... zb soll ich einen Mitpatienten "beleidigt" haben... obwohl ich mich ausgerechnet mit den Patienten am besten verstanden habe in der zeit und ich auch jetzt noch kontakt habe... Statt das ein einzelgespräch gab, wurde das einfach so dokumentiert...

Zudem wurde bei mir Diagnose "Depression" festgestellt... Allerdings hatte ich in der zweiten Klinik eine Verdachtsdiagnose erhalten die eher darauf zutreffen würde.

CT, MRT etc wurden im Klinikum Ingolstadt auch nicht gemacht weil man von anfang an also "Psycho" abgestempelt wurde... Im Nachhinein wurde dies in einer anderen Klinik wie gesagt gemacht und änderte dadurch alles- Kurz: die 4 Wochen in Ingolstadt waren für die Katze

im Allen würde ich dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen! und die Klinikleitung bzw PDL und Leiter Psychiatrie sollten sich mal anschauen wie es dort abgeht, ich habe die ganzen Wochen über keinen von diesen Herren gesehen...

"Traurig aber Wahr"

Qualität: Beratung und OP-menschlich + fachlich 1a

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Komfortstation mit Einzelzimmer bei Zuzahlung auch für Kassenpatienten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wiurde nicht die einfachste OP gewählt, sondern die, mit kleinsten Auswirkungen auf die Stabilität der Wirbelsäule)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ein früherer Beginn mit Besprechungen, OP´s würde sicher den Ablauf noch optimieren)
Pro:
POSITIVE AUSSTRAHLUNG des gesamten Teams hilft dem Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose mit starken Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor der OP gab es eine Menge Angst, da eine OP an der Wirbelsäule auch Risiken mit sich bringen kann, wie jeder weiß. Meine Mutter wurde vom gesamten Team, auch besonders dem sehr netten und fachlich sehr kompetenten Professor, bereits vor der OP (genaueste Erklärung der OP), über die eigentliche OP und danach, mit Krankengymnastik gleich am übernächsten Tag, betreut. Durch Zuzahlung kann sie jeder Kassenpatient ein Einzelzimmer auf der Komfortstation leisten, wenn er -wie bei solch schweren Eingriffen-besondere Ruhe und Betreuung benötigt. Alleine die Essenauswahl und vor allem die Qualität der Speisen, Eingehen auf Sonderwünsche bei Außentemperaturen über 30 Grad, haben sehr zur Genesung beigetragen. Auch die Zusammenarbeit mit dem sozialen Dienst der dafür sorgt, dass der Patient in einer REHA gut weiterversorgt wird, war schnell und zuverlässig. Dem ganzen Team, Prof., Oberärzten, Schwestern, Küche.... ein herzlichen Dankeschön.

da Vinci nur zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von Anfang an wahrheitsgemäß beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr menschliche Betreuung durch alle
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostata Karzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Absolut hervorragende Beratung durch Herrn Prof. Mansek. Mir wurde 2011 die Prostata mittels daVinci Methode entfernt. Schon am 2. Tag danach war ich absolut schmerzfrei. Heute 2 Jahre danach kein biochemisches Rezediv. Wahrscheinlich geheilt. Das habe ich Herrn Prof. Mansek zu verdanken. Inkontinenz war nach sechs Wochen kein Thema mehr. Potenzschonende OP war leider wegen fortgeschrittenem Karzinom nicht möglich. Hatte Herr Prof. Mansek von Anfang an gesagt. Hoffe, dass es sich hier noch etwas bessert.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2005 dort entbunden und muss sagen, dass die Ärzte und Hebammen sehr net waren. Ich kann die Entbindungsstation nur weiterempfehlen.

die meisten kommen sicher lebend raus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (würde mich jederzeit wieder anvertrauen)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (postoperative Beratung mangelhaft)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (OP gut verlaufen (von Belegarzt))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (4x das mehr oder weniger gleiche Formular ausgefüllt???)
Pro:
super Essen, Raucherbalkon auf jeder Station
Kontra:
keine Aufenthaltsräume, unübersichtliches Haus
Krankheitsbild:
Bandscheibenoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

freundliches hilfsbereites Personal, sowohl was die Krankenschwestern als auch den Großteil der Ärzte betrifft (die ich sah), auf jeder Station nur noch ein 4-Bett-Zimmer, der Rest ist für 2 Betten ausgelegt, die Verwaltungsabläufe für den Patienten sind sicher verbesserungswürdig, gerade im Hinblick auf die heutige allgegenwärtige Vernetzung, lange Wartezeiten für radiologische Untersuchungen oder Röntgen sind nicht zu erwarten, eigentlich ganz gemütlich dort, außer der Lärm des Personals in der Früh, mobile Abtrennungen zwischen Patientenbetten gibt es leider auch nicht (für den Fall, daß man sie mal bräuchte), Beschwerden von anderen Patienten hörte ich über die Bezahlsysteme für TV und Telefon, bei den Duschen gehört ein Temperaturautomat an den Wasserhahn (das war ein Krampf, das einzustellen)

Geriatr. Reha nicht empfehlenswert

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nähe vom HBF
Kontra:
kein Verständnis /kein Eingehen auf Bedürfnisse
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

in der Geriatr. Reha, ehem. REiser-Klinik, echt übel, kein Komfort, unfallträchtiger Eingang, Personal ständig wechselnd und nicht auf Patienten eingehend, Personal ohne Verständnis für Pat. und dessen Bedürfnisse, Pat. erhalten mittags keinen Mittagsschlaf, Brot gibt es nur eingeschweisst, kein Licht und kaputte Außentreppen wenn man ins Haus hineingeht, keine Haken für Jacken etc. in den Zimmer - nur der Pat.schrank!

Kein Entgegenkommen oder Miteinbeziehen in die Behandlung, der ganze Leitspruch der Reha wird nicht eingehalten.

Elektroschocks

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (falsche Arznei, falsche Therapie durch Elektroschocks)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Müdigkeit und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Aufenthalten in der Klinik wegen Depressionen und Behandlungen mit Antidepressiva, kam unsere Angehörige in eine Abteilung, deren Arzt Elektroschocks gibt. Als wir Angehörige mit ihm sprachen, suggerierte er uns den Erfolg dieser Maßnahme. Aber, wie es aussieht, hat es nur der Klinik genützt, indem sie damit Geld verdiente. Unsere Angehörige ist noch unfähiger als vorher ihren Alltag zu bewältigen und wird wohl dank Klinik zum Pflegefall. Ich kann nur sagen, meiden sie die Abteilungen, in denen Elektroschocks gegeben werden.

Analyse

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetent
Kontra:
Abgebrüht
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits mehrfach auf Station 38/39 zur Entgiftung. Die Drehtür und "Stammpatienten" dort kennen sich oft untereinander und ich war ganz überrascht, als das Pflegepersonal sagte, dass man nicht böse ist, wenn man einen Patienten bereits kennt und somit besser einschätzen kann.

Der Aufenthalt dort ist kein Ponyhof, aber er hat mir immer geholfen von meiner Sucht wieder loszukommen. Die Pflegekräfte sind sicher etwas "abgebrühter" wie auf einer normalen Station, aber trotzdem habe ich mich dort umständehalber immer gut aufgehoben gefühlt.

Das Essen des Klinikums ist sehr gut. Wenn man ein Problem hat oder einen Wunsch zu Medikamenten o.ä. muss man es ganz klar sagen und wie man die Sache sieht.

Wenn ein Patient Freundlichkeit und Respekt zeigt, reagieren auch die Pflegekräfte/Ärzte dankbar darauf.

2 Kommentare

lutyni am 16.11.2012

Sie waren schon mehrfach im Klinikum zur Entgiftung? Ganz ehrlich - wie kann man so eine Bewertung ernst nehmen? Vielleicht überlegen Sie einmal, wenn Sie auf der anderen Seite stehen würden und jemand zu behandeln ist, der bereits mehrfach zu entgiften ist. Die Spaßbremsen sind nicht das Pflegepersonal - sondern Leute wie Sie!!!!!

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Zuhören bringt manchmal mehr als Medikamente

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Angehöriger meiner Familie war in diesem Haus 6 Monate in Behandlung mit dem Erfolg das es ihn danach noch schlechter ging. Außer das man in mit Medikamenten zugedröhnt hat wurde nichts unternommen. Selbst mir als Laien und auch den Freunden viel auf das hier etwas schief läuft. Hab dann versucht mit den Ärzten zu reden aber die wiegelten ab. Jetzt wurde es mir auch zu bunt und ich setzte alles daran sie aus diesem Krankenhaus rauszuholen. Nach zwei Tagen schafften wir es und Sie/Er kam mit geleisteter Unterschrift wieder nach Hause. Nach einer Woche hatten wir ein gutes Krankenhaus in LA ausfindig gemacht in der Sie / Er sage und schreibe genau vier Wochen behandelt wurde und dann nach Hause kam. Bei meinen Besuchen in diesen vier Wochen fragte ich natürlich öfters ob alles passt und es kam immer die Antwort hier ist es Super und ich fühl mich in guten Händen. Dieses Gefühl hatte nicht nur mein Angehöriger sondern auch die anderen Patienten. Fazit vielleicht sollten manche Ärzte und Pflegepersonal (nicht alle) einfach mal zuhören und nicht nur den Medikamenten vertrauen.

1 Kommentar

emm91 am 19.10.2012

hallo, nach 6 Klinikaufenthalten in 2 Jahren bekommt unsere Angehörige nun Elektroschocks und trotz gelungener Überzeugungsarbeit des Arztes, dass sie etwas nützen, können wir sie jetzt nicht mal mehr am Wochenende nach Hause holen. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir den Namen der Klinik in LA nennen könnten. Vielen Dank

Unmenschlich und Pfusch

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hochnäßige Lehrlingsärzte die ihr Handwerk nicht verstehen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (husch husch husch und wichtiges wird weg gelassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Juni 2011 die Routine - Operation Galle
Anfang Juni opiert nach 4 Tagen wurde ich heim geschickt Pfingstsonntag ist die Wunde am Bauchnabel aufgeplatzt .... es sei eine Wundheilungsstörung nochmalige op (WAR AUF STATION 63) dann 10 Tage Krankenhaus und das ganze Spiel begann von vorne ! Wunde platze auf es eiterte aber da ich ja Adiopsitas habe sei ich ja Schuld, voll gepumpt mit Schmerzmitteln , Entzündungwert ging nach unten somit wurde ich entlassen! 8 Monate ist das nun her bauch kam nie zur ruhe und verheilte nicht! Dieses Jahr im Januar wurde nochmals Bauch geöffnet (andere Klinik) Festgestellt wurde mein gesamter Bauch wurde mit falschen Faden vernäht und dies hat die Entzündung hervor gerufen ... aber ich hatte Glück im Unglück weil nicht nur das ich falsch vernäht worden bin sondern mein Dünndarm ist auch noch an die Bauchdecke angenäht worden also eine Schlinge fixiert ... hätte man ja auch durchlöchern können! Glück gehabt! Pflegepersonal hat sich bemüht kam aber drauf an wer da war ..... Ärzte absolut HOCHNÄSSIG und vor allem wenn es darum geht dahinter zu kommen warum es schief ging dann fühlt sich keiner angesprochen! Menschlichkeit ist dort nicht gegeben sondern Du bist einfach nur ne Nummer ...... es wird von Pfusch gesprochen und in meinen Augen einen Patienten innerlich mit einem Faden zu vernähen der sich nicht auflöst das ist in meinen Augen Pfusch ........... Mit Sicherheit werde ich diese Klinik nicht weiter empfehlen "chirurgie 1" auf keinen Fall!

2 Kommentare

lutyni am 16.11.2012

Ich kann Ihren Kommentar nicht nachvollziehen. Es sind Ärzte, die dort arbeiten - keine Götter, die Wunder vollbringen. Habe selbst als Patient erlebt, mit welchen Ansprüchen manche Leute behaftet sind und wie diese mit Ärzten sprechen. Man sollte sich auch mal überlegen, daß auch Ärzte keine Wunder vollbringen können - wenn man kooperativ ist, kommt auf jeden Fall mehr Positives heraus als alles schlecht zu sehen und zu reden.

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Klinikum Ingolstadt: Mehr Schein als Sein - Eine Ärztin, falsche Behandlung, Klink/Chef/OA wollen Vollbelegung - Bei Wahl Neurologie oder Psychatrie, immer Neurologie wählen!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Schwesternschülerinnen - sehr gut
Kontra:
Alle anderen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Eigentlich hätte mein Angehöriger auf die Neurologie gehört.
-Das einzig gute waren die Schwesternschülerinnen, die sich noch wie normale Menschen, also mit Anstand und Realitätssinn verhalten haben.
- Erster Eindruck: Alte Dame mit blauen Flecken im Gesicht und an den Händen schlurft unsicher entlang. (In Gedanken: "Wo ist die Gehilfe???")
Gründe: 1.) Heftige Behandlung mit Neuroleptika und Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SRI) aller Patienten, die sich nicht wehren konnten. Verantwortlich: OA/Chefarzt/Klinikleitung zwecks Vollbelegung.
Da bei meinem Angehörigen keine neurologische Diagnostik durchgeführt wurde, war die ganze Behandlung ein einziger Kunstfehler.
Die Unterlagen des Artzes zur Verlegung auf die Psychatrie: wurden von den dort tätigen Ärzten nicht einmal gelesen.
2.) Nur ein Rollator auf Station, den sich aber immer die fitteste Patienten morgens sicherte.
Die Hälfte der Patienten hatte blaue Flecken durch Stürze!
- Einzige Ärztin(Ä), neu angestellt, bei ca 16 Kassen-Patienten für alles, also auch Papierkram und die Blutabnahmen, zuständig. (Privatpatienten: zu zweit OA des Chefarztes + Assistenzarzt, täglich)
- Ein 30 Minuten-Gesprach in 3 bis 4 Wochen. Ä hat wohl erkannt, dass er auf der Station falsch ist. Aber trotz Zusage keine Verlegung und keine notwendigen Untersuchungen veranlaßt! (offenbar eine Kostenfrage)
- Einmalige OA-'Visite': OA geht vormittags durch den Aufenthaltsbereich und fragt alle Patienten dasselbe. Mein Angehöriger hatte mir gerade gesagt, dass zur Zeit insgesamt alles in Ordnung ist, außer einem immer sehr trockenem Mund. OA: "Wie geht es Ihnen?" Angehöriger: "Ich habe immer einen so trockenen Mund." OA (sinngemäß): 'Das ist nicht so schlimm, und kommt von den Medikamenten.' OA dreht sich um und geht zum Nächsten. Die wöchentliche OA-Visite dauerte bei 16 Patienten ca 8 Minuten.
Noch nicht einmal einfachste Lutschbonbons sind vorhanden, obwohl dies letztlich Teil der Behandlung ist. Armutszeugnis! (Wir haben dann selbst welche mitgebracht. Alle Patienten ohne Angeörige waren da schlecht dran.)
- Schwestern, Ä und der OA unzureichend qualifiziert für die Psychatrie.
- Entlassung mit schweren Fehlern, da unsinnige Behandlung ohne neurologische Diagnostik.

1 Kommentar

Bernd2011 am 05.12.2011

Kleine Ergänzung für alle Patienten, die SRI einnehmen:
Die SRI sind nach ein paar Monaten wegen Nebenwirkungen nach Generikum-Wechsel abgesetzt worden. An alle betroffenen SRI-Patienten: Heute ist es anerkannt, dass Generika nicht alle gleich wirken!

Notaufnahme nachts wegen Schwindel

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
"Kleinigkeiten"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 6.9.11 habe ich mit meinen beiden Schwestern meine Mutter auf Station 48 (IntensivÜberwachung) besucht. An der Einfahrt ins Parkhaus suchte ich die Angabe, wieviel das Parken kostet. Vergebens! Wär ja interessant. An der Information war erst mal keiner, mußte eine Weile warten, bis eine kam und ich die Station erfuhr. Als ich zur Station 48 kam, wurde grade ein Bett reingeschoben und ich ging auch noch gleich mit durch die schon geöffnete Tür, wo mich eine Schwester direkt beobachtete und"freundlich" begrüßte mit den Worten: " Warum klingeln sie nicht? Alle müssen erst klingeln, dann dürfen sie rein." Ich meinte, sie hätte mir doch genau zugeschaut und ich sei sofort auf sie zugegangen, um nach dem Zimmer meiner Mutter zu fragen. "Nein, das gilt nicht. Auch wenn ich sie gesehen habe, sie müssen immer erst klingeln". Oje ich hatte bei geöffneter Tür dieses "Schild" nicht gesehen. Dann ging ich zu meiner Mutter ins Zimmer. Ja, ein schönes Zimmer, meine Mutter fühlte sich pudelwohl und sah blendend aus. Sie hatte sich von ihrem schlimmen Schwindel (Verdacht auf Schlaganfall) scheinbar super erholt. Jetzt kam auch gleich wieder eine Schwester und meinte, sie solle viel trinken, am besten 2 Liter am Tag. Meine Mutter ist 84 Jahre alt und hat Bluthochdruck, ich weiß nicht, ob 2 Liter da nicht zuviel sind?? Super ist das kostenlose Mineralwasser. Ich fragte, ob meine Mutter auch warmen Tee haben könnte. Die Antwort: "Ja, wenn sie Tee wollen, dann müssen sie nur fragen, dann holen wir ihnen Tee" Ja freilich hätte meine Mutter schon Tags zuvor auch Tee gehabt - nur sagen hätte man es ihr halt müssen!! Oder besser einfach bringen!! Übrigens mußten wir 3 Töchter uns im Besuch abwechseln, weil 3 Personen gleichzeitig nicht ins Zimmer dürfen, wir durften unsere Mutter auch nicht im Rollstuhl vor die Station mitnehmen. Dann kam das Abendessen: Schweinskäse, Schinkenwurst, ein mageres Salatblatt (kein saftiges Gürkchen dazu), Suppe, Butter, Brot, Pudding - meine Mutter meinte, sie hätte Käse bestellt, sie ißt Wurst sehr selten......Über die medizinische Kompetenz kann ich nichts sagen, noch zu früh.

1 Kommentar

AILD am 25.11.2013

ALSO!!! das ist ne überwachungsstation da läuft das alles anders ich versteh nicht was daran so schwer ist
einfach an die regeln halten!!! die gibt es nicht ohne grund

Septische Chirurgie

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte und Pflegekräfte hilfsbereit
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde in der septischen Abteilung operiert. Habe überhaupt nichts zu beanstanden. Die Ärzte und Pflegekräfte waren sehr nett und hilfsbereit.
Diese Station ist renoviert und in einem sehr guten Zustand.
Im Oktober muss ich mich dort wieder operieren lassen und habe keinerlei bedenken da ich mich super aufgehoben fühle.
Diese Klinik kann man einfach nur weiterempfehlen.

Hier nimmt man sich Zeit für Sie!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Betreuung
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Die medizinische Betreuung durch Herrn Prof.Dr.Pfafferrott und seinem Team ist ausgezeichnet. Auch das Pflegepersonal ist immer äußerst zuvorkommend. Wäre da nicht die Krankheit, könnte man sich in einem sehr gut geführten Hotel vermuten.
Diese Festtellung beinhaltet auch ein Kompliment an die Küche des Hauses.
Alles in Allem schafft das gesamte medizinische und pflegerische Personal sehr schnell das Vertrauen, das gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen nicht unwesentlich zum Heilungserfolg beiträgt.

Vier Klassen Gesellschaft

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mußte hier erfahren wie es mit der medizinischen Versorgung bestellt ist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt, wurde 2x von einer Assistenzärztin über Untersuchungsergebnisse informiert.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur das allernötigste, Entlassung ohne Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schnelle Termine in der Ambulanz nicht eingehalten)
Pro:
Essen, Pflegepersonal ist sehr bemüht
Kontra:
profit geht über medizinische Versorgung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von NAW eingeliefert, Diagnose Hypertensive Entgleisung,akute Lebensgefahr,nach Stabilisierung und Abklärung das nichts lebensbedrohliches mehr vorliegt, nach 4 Tagen von einer Minute auf die andere entlassen.Ohne jegliche Diagnose.Klinikum total überbelegt.Allein auf meiner Station 10 Patienten in den Gängen oder in Lagerräumen etc., untergebracht.
Schon einen Tag nach der Entlassung bekam ich bei meinem Hausarzt die nächste Entgleisung und mußte in der Praxis über 3h stabilisiert werden. Die Bitte meiner Ärztin um Wiederaufnahme in neurologische Abteilung wurde mit Hinweis auf totale Überbelegung abgelehnt.Ich solle mich Morgen an Tagesklinik wenden. Anruf am nächsten Tag in der Tagesklinik, Termine trotz Notfall frühestens in 3 Wochen,
oder ich solle halt warten bis ich einen akuten Anfall bekomme und mich dann wieder vom NAW bringen lassen.
Eine hypertensive Entgleisung während meines stationären Aufenthalts wurde im Entlassungsbericht erst gar nicht erwähnt. ( Vielleicht weil mann mich sonst nicht hätte entlassen können?)
Meine jetzige Situation, sich häufende Muskelschwächeschübe
stark schwankender Blutdruck und keine Diagnose.
Laut meiner Ärztin sind etliche wichtige Untersuchungen die zur Abklärung notwendig wären nicht gemacht worden.
Tagesklinik gibt mir erst Termine wenn ich vorher beim Neurologen war, bei den Neurologen kriege ich trotz Notfall-
Überweisung frühestens in 6 Wochen einen Termin.
Laut Aussage von Klinikpersonal ist der Grund der Überlastung
des Klinikums Ingolstadt der Umbau mehrerer Stationen in sogenannte Komfort oder Komfort + Stationen und dem daraus resultierenden Bettenabbau. ( aus 2 Zwei-Bettzimmern wurde ein Einzelzimmer). Hier unterzukommen ist bei entsprechender Krankenversicherung und Zuzahlung kein Problem.Das aufgrund dessen gesetzlich versicherte Patienten massenhaft und gleich mehrere Tage auf den Gängen liegen, wird dafür scheinbar gerne in Kauf genommen.

1 Kommentar

sawe am 20.05.2011

Vielleicht sollte Ihre Hausärztin erstmal ihren Blutdruck gescheit behandeln, würde ja mal Sinn machen!

Katastrophe

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal!
Kontra:
Orthopädie, Ärzte, Informationspolitik der Patienten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit dem Rettungshubschrauber nach einem schweren Unfall eingeliefert. Nach guter Erstversorgung auf der Intensivstation, bei der Rippenbrüche und Gesichtsfrakturen festgestellt wurden folgte leider der absolute Negativpunkt! Am zweiten Tag, die Verlegung auf die Privatstation (Komfort Plus). Nach kurzer Zeit sollten die esten Gehversuche folgen. Was auch geschah. Daraufhin zeigten sich deutliche schmerzen im Fuß. Aussage: nur eine Prellung vielleicht eine leichte Bänderdehnung. So weit so gut, glaubt man ja erstmal. Also Kühlen, Bein hochlegen und eine leichte Plastikschiene dran. Es wurde aber nicht besser, die Schwellung ließ nicht nach und die schmerzen wurden von Schritt zu Schritt stärker. Eine weitere Röntgenaufnahme verschaffte uns auch keine Klarheit. Weitere Tage vergingen und dann wurde auf ständiges Drängen und Nachhaken ein MRT veranlasst, bei dem ein kleiner Haarriss diagnostiziert wurde, der aber genau wie eine Prellung behandelt werden würde. So die Aussage des Arztes. Nach der Entlassung, mit dem Rat, den Fuß nur weiter zu schonen, gingen wir aber ohne Umwege zum Arzt unseres Vertrauens. Dieser sah schon am Gang, das es sich nicht nur um eine Prellung handeln kann. Nur mit dem Blick auf die vom Krankenhaus gemachten Bilder war sofort klar, der Knöchel ist gebrochen, Operation. Also sofort auf den OP Tisch, wieder ohne Umwege und nun ist der Knöchel mit 3 Schrauben repariert worden. Wahnsinn, wirklich eine unverantwortliche Sache die mit extremen Folgeschäden geendet hätte, wenn wir nicht selbt aktiv geworden wären. Hoffentlich ist aber bei der Gesichts-OP alles gut gelaufen, aber das werden wir nun auch noch einmal überprüfen lassen. Im allgemeinen war auch die Informationspolitik gegenüber dem Patienten und seiner Verletzungen sehr schlecht. Keine Bilder, keine Aussagen ohne Nachhaken...

Man mag`s kaum glauben.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nette Krankenschwester auf der Intensivpflege
Kontra:
Arzt auf der Intensivpflege(siehe m. Bericht)!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 25.11.2010 als Notfall mit dem Rettungswagen ins
Ingolstädter Klinikum gebracht.Hatte während Autofahrt akuten
Luftmangel.Verdacht auf Herzinfakt.In der Notaufnahme wurde
dann aber kein Herzinfakt festgestellt.Nachdem ich dann ca.
1 Stunde in der Notaufnahme,im Bett,rumgestanden bin,wurde
ich auf die Intensiv Pflegestation gebracht.4 Bettzimmer.O.K.
Soweit alles Gut.Am nächsten Tag ging es mir auch schon wieder besser.Als der Stationsarzt dann erfuhr,dass ich Berufskraftfahrer
bin,12-14 Stunden am Tag arbeite,die angeschloßenen Geräte,
EKG,Blutdruck etc. nichts ungewönliches Anzeigten,war er sofort der meinung,dass mir Körperlich nichts fehlt,schickte mir eine
Pychiaterin ans Bett,und wollte mich sofort entlassen.
Erst auf Einspruch meiner Frau,wurde ich dann auf die Normalstation(Innere) verlegt.Dort sollte ich übers Wochenend
zur Beobachtung bleiben.Am 29.11 Montag hatte man dann aber doch mit weiteren Untersuchungen begonnen.Dauer EKG,Herz Ultraschall,Belastungs EKG,Lungenprüfung,alles ohne Befund.
Dann meinte die Stationsärztin,da ich Kraftfahrer bin "wollen wir dann doch mal genauer hinsehen".Es wurde dann eine Herzkadeter Untersuchung gemacht.Ergebniss:Dringende Herz OP
nötig.Wurde am 4.12 nach München ins Deutsche Herzentrum gebracht und am 6.12 Operiert(Bypass OP).Laut Auskunft des Arztes stand ich kurz vor einem plötzlichen Herztot.
Was währe passiert bei einer Entlassung am 26.11.?
Entweder währe ich tot(... stand ich kurz vor einem plötzlichen Herztot) oder ich währe in kürze wieder in der Notaufnahme
gelandet.

Alte Klinik mit sehr netten und kompetenten Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (leider zu oft zu unterschiedlich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (2 Wochen nach OP verläuft alles gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Karte für Telefon/Tv/Inet dauerte fast 24 Std.)
Pro:
Personal sehr freundlich
Kontra:
Oft unterschiedliche Aussagen der Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte mir Mitte März das Sprunggelenk, beide Knöchel am rechten Fuß + Schienbein gebrochen und kam auf Station 55/56. Personal dort ist super, nimmt sich immer Zeit und kümmert sich um die jeweiligen Anliegen. Visite verlief wie in jedem Krankenhaus wohl sehr flott. Ich hatte ein Einzelzimmer, das Essen war sehr gut, das Bad leider eine Zumutung. Zu klein, zu alt zu unpraktisch :/ Mich persönlich hat Dr. Gubba (hoffe der Name ist richtig) operiert. Leider wurden mir von 3 verschiedenen Ärzten 3x komplett unterschiedliche Aussagen über die OP gemacht, was mich sehr verunsichert hat. Das Entertainmentprogramm ist super- Ein Bildschirm für Telefon/TV und Internet. Das ganze kostet zusätzlich 4,50 am Tag. Alles in allem würde ich dort wieder hingehen, da ich mich gut aufgehoben gefühlt habe, lange Wartezeiten in der Notaufnahme gehören wohl einfach zum Klinikalltag, ich hatte zum Glück keine akuten Schmerzen, bzw. hatte Schmerzmittel bekommen. Befinde mich jetzt 2 Wochen nach OP, trage den Vacupedschuh und darf bis 6 Wochen postop nicht belasten. Bis jetzt verläuft der Heilungsprozess gut.

Mit Schmerzen sinnlos hin-und her geschickt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach ewiger Wartezeit kam es zu keiner Behandlung mehr, ich konnte nicht mehr mit den heftigen Schmerzen herumsitzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (von der Notaufnahme zum Ärztehaus-Örthopäden zurück zur Noraufnahme mit einem leidenden Schmerzpatienten - unmenschlich und unverständlich)
Pro:
Kontra:
akuter Schmerzpatient hin-und her geschickt und ewig im Wartebereich rumsitzen lassen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde beute von Rettungssanitätern (sehr freundlich und hilfreich) in die Notaufnahme Orthopädie gebracht wegen aktuer, starker Schmerzen im Knie. Ich kann das Bein nicht mehr bewegen, und die Schmerzen sind kaum zu ertragen. Zum Erstaunen der Sanitäter wurden sie dann mit mir ins Ärztehaus zum Orthopäden weiter geschickt. Dort musste ich wegen Platzmangel von der Trage unter Schmerzen in einen ungeeigneten Stuhl, die Sanitäterin hat mein Bein gehalten. Der Arzt hat mein Knie untersucht und fand es ebenfalls verwunderlich, wieso ich nicht sofort in der Notaufnahme verblieben war, da sei doch sofortige Massnahme erforderlich, da evtl. Kapsel-oder Meniskusriss vorläge. Also wurde ich zurück in die Notaufnahme verbracht und dort nun endlich erfasst. Die Schmerzen waren inzwischen so schlimm, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Nach 1 Stunde Wartezeit und mehrmaligem Nachfragen, wo es immer hiess, ja, der Arzt wisse ja Bescheid, aber man könne nun auch nicht sagen, wo er bleibt, habe ich nochmals ca. eine halbe Stunde aushalten können, dann ging es nicht mehr. Ich war vor Schmerz völlig ausser mir und habe mich nach Hause bringen lassen. Das ist doch nicht der Sinn einer Notaufnahme, Patienten sinnlos herumzuschicken, und dann Menschen mit heftigen Schmerzen einfach rumsitzen zu lassen!?! Dort gehe ich niemals wieder hin, das steht fest. Ich werde jetzt versuchen, mit allen meinen Schmerztabletten bis morgen zu überleben und mir dann woanders Hilfe suchen. In diesem Krankenhaus kann es einem jedenfalls passieren, dass man keine Hilfe bekommt.

1 Kommentar

Lexi2000 am 03.06.2012

Der Patient/die Patientin scheint von Schmerzen geradezu gemartert zu sein. Wie ist er/sie dann noch in der Lage hier einen ausführlichen Bericht zu posten ? In dieser Situation hätte ich andere Sorgen !

Nur positives zu berichten

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Unterstützung und Versorgung
Kontra:
nichts!!!
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Entbindung unserer Tochter im Klinikum Ingolstadt, mit der Zusatzleistung Einzelzimmer + Unterbringung/Versorgung des Ehemanns (93+12€/Tag).

Ich kann über den Klinikaufenthalt nur Positives berichten. Die Schwestern auf der Entbindungsstation und im Kreißsaal haben immer vorausschauend geholfen und uns betreut. Wir konnten jederzeit mit fachmännischer und persönlicher Unterstützung rechnen und fühlten uns und unsere Wünsche jederzeit berücksichtigt (kein Zufüttern, kein Schnuller, Hilfe beim Anlegen).

Die Schwester haben immer Rücksicht auf die Umstände genommen, wenn Besuch da war oder gestillt wurde, dann blieb Essen oder Untersuchung erstmal aufgeschoben, konnte dann aber zeitnah und ohne jede Hektik nachgeholt werden. Wenn ich um Hilfe beim Anlegen bat, so blieb die jeweilige Schwester auch so lange, bis sie sicher war, dass die Kleine sich nicht wieder löst und gab mir so viel Sicherheit.

Auch die Tatsache, dass jeden Tag vormittags einmal unter Aufsicht und mit unaufdringlichen Tips der Schwestern gewickelt wurde, sowie der ruhige und geduldige Umgang mit dem Baby fand ich sehr angenehm.

Alles in Allem war ich inkl. Einleitung 7 Tage im Klinikum Ingolstadt und habe mich an keinem Tag hilflos gefühlt - obwohl es mein erstes Kind war.

Daumen hoch für das Team der Entbindungsstation und ein herzliches Dankeschön!!

Keine Hilfe auf Station 38!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unbeschreiblich schlecht und unverschämnt. Das ganze Personal von Station 38 ist eine reine Katastrophe!!!
Psychisch Alkohol- & Drogensüchtige Patient ist eine Gefahr für seine Mitmenschen. Wurde von der Polizei, dem Gesundheitsamt & dem Ordnungsamt mit Handschellen in das Klinikum eingeliefert. Ohne Behandlung wurde der Patient nach fünf Tagen entlassen! Als Familienmitglied des Patienten wurde man nicht über das Geschehen (die Entlassung) informiert. Bei Nachfrage über die Entlassung, kam die "freche" Antwort: "Wir haben Schweigepflicht und sind KEIN Gefängnis!" Der momentane Zustand des Patienten ist nicht in der Lage für sich selber zu sorgen. Wer kann hier noch helfen, wenn das Klinikum keine Hilfe für die Patienten übrig hat?!

Danke Prof. Aydeniz

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außergewöhlich gut verständlich Diagnose, Behandlungs- und OPmöglichkeiten, Alternativen, mögliche Konsequenzen erklärt und aufgezeigt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Beratung, OP, Behandlung
Kontra:
Besteck
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bereits bei der Beratung und ambulanten Untersuchung habe ich gewußt bei Herrn Prof. Aydeniz in den besten Händen zu sein. Die Beratung, Operation und weitere Behandlung durch ihn war mustergültig. Mein Klinikaufenthalt war nahezu perfekt. Vom Team Prof. Aydeniz über OP-Personal und Anästhesisten bis hin zu den Stationsschwestern und Pflegern wurde ich stets freundlich, hilfsbereit und kompetent behandelt und betreut. Nach einer 2 1/2 stündigen UnterleibsOP in Vollnarkose konnte ich bereits drei Tage später die Klinik in guter körperlicher Verfassung verlassen. Das Klinikum Ingolstadt mit Prof. Aydeniz war die richtige Entscheidung (auch wenn das Essensbesteck in sehr schlechtem Zustand war)!

Entbindungsstation sehr zu empfehlen

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke nochmal an die Mitarbeiter in der Entbindungsstation)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit Zeit für Antworten auf unsere Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (meine Frau und unsere Kinder wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurde erklärt und Hilfe war immer da)
Pro:
nur Positives
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Nachdem unser erstes Kind mit einem Kaiserschnitt hier zu welt gekommen war, stand für uns fest jederzeit wieder hierher zu kommen. Auf der Entbindungsstation wareen alle, egal ob Ärzte oder Schwestern um uns bemüht. Vor kurzem kam unser zweites Kind hier zur Welt und ich kann wieder nur das beste berichten. Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft werden hier großgeschrieben; aus meiner Sicht ist dieses Krankenhaus bzw. das Team der Geburtenstation nur zu empfehlen.

Unpersönliche Pflege

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
leider nichts
Kontra:
Unpersönlich bis patzig, keine Informationen, unsensibel mit schwerstkranken Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter befand sich wegen eines Rückfalls Leukämie mehrere Wochen auf der Inneren Medizin im Klinikum, Station 84. Kaum einer der Ärzte hat sich um sie gekümmert, sie erfuhr keinerlei Blutwerte oder Therapiepläne. Das Pflegepersonal betrat das Zimmer zum Teil mit herunterhängendem Mundschutz und war nicht besonders freundlich. Im Badezimmer war der Abfluß undicht, weswegen über eine Woche der Abfalleimer darunter stand (mit Schmutzwasser). Und das in einem Zimmer mit Umkehrisolation. Freundliche Anfragen, dies zu reparieren, wurden mit dem Spruch "hier ist halt einfach alles alt" abgetan. Meine Schwiegermutter konnte zum Glück die letzten Tage ihres Lebens auf der Palliativstation verbringen, auf der Station 84 hatten wir das Gefühl, dass sie als hoffnungslos krank schon abgeschrieben war.

verantwortungsloses Klinikpersonal

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Nettes Team auf Geburtsstation
Kontra:
Unfreundliches Personal auf der "Inneren"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach möge das Klinikum Ingolstadt zwar nach außen "Glänzen" -
doch die Realität sieht anders aus.
Ich bin damals schwanger (27.Woche) ins Klinikum Ingolstadt gebracht worden (ca.19Uhr), da ich unter stärksten Oberbauchschmerzen litt die bis in den Rücken austrahlten.
Als allererstes schoben sie es sofort auf die Schwangerschaft (Wehen), was ja noch nachvollziehbar ist. Als dies aber ausgeschlossen wurde bin ich trotzdem auf die Frauenstation? gekommen und bin in einem der Zimmer einfach liegen und allein gelassen worden. Trotz mehrmaliger dringender Aufforderung meines Partners (ich war nicht in der Lage, ich hatte Vernichtungschmerzen!) einem Arzt zu holen, geschah dies aber nicht, mit der Aussage es hätte jetzt gerade keiner Zeit.

Ca. 0.30 Uhr erst, wurde ich zu weiteren Untersuchungen gebracht. Nach diesen Untersuchungen brachte man mich wieder auf die Frauenstation und ließ mich weiter mit stärksten Schmerzen alleine und ohne Schmerzmedikation!!! liegen.
Letztendlich , im Laufe des nächsten Tages ,war die Diagnose - Verdacht auf Gallenkolik mit A-typischen Symtomen.(Die angeblichen Wehen wurden mir, nach meiner Schwangerschaft in Form einer entzündeten Schrumfgallenblase entfernt).
Meines Erachtens rechtfertigt die verspätete Diagnose (ein Tag nach Einlieferung)aber nicht das verantwortungslose Verhalten des Krankenhauspersonals.

Klinikum Ingolstadt - " in Guten Händen" ....???????

Prostatektomie nach dem da-Vinci-Verfahren

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wurde von Herrn Prof. Dr. Andreas Manseck sehr gut beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Optimaler Aufenthalt
Kontra:
Krankenhaus etwas unübersichtlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde am 20.10.09 die Prostata mit der da-Vinci-Methode entfernt. Es ging mir bereits am 2. Tag viel besser. Inzwischen bin ich wieder Arbeitsfähig und hab auch keinen ungewollten Harnverlust mehr. Respekt für die Leistung des Teams um Prof. Dr. Andreas Manseck. Nicht zu vergessen die tolle Versorgung bis zu meiner Entlassung. Vielen Dank an alle.

1 Kommentar

Deutscher am 09.05.2011

Stimmt..
Die Abteilung um Prof. Mansek ist super.
Auch mein Aufenthalt dort war ein voller Erfolg..
Ich gehe immer noch gern zur Nachsorge dort hin..
Natürlich war das Pflegepersonal um die Stationsärzte äußerst bemüht und hilfsbereit.
Die Räumlichkeit und das Essen waren gut.
Empfehlenswert...

Aufenthalt kommt einem 5-Sterne Hotel gleich

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Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (noch nie sowas tolles erlebt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auch ein Laie versteht alles ohne nachfragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr moderne OP Technik und auch danach)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wird alles möglich gemacht)
Pro:
wenn schon dann nur Ingolstadt
Kontra:
nix
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr moderne OP Methoden, aufgeschlossenes, liebevolles und verständnisvolles Personal, schöne Zimmer, rücksichtsvolle pflegerische Arbeiten (z.B am Morgen oder auch in der Nacht), Essen sehr gut - sehr kindgerecht, zwei Spielezimmer auf Stadtion, ein großer kindgerechter Balkon, Doktoren erklären jeden einzelnen Schritt auch so dass ein Laie das versteht und nehmen sich Zeit man fühlt sich wie im 5-Sterne Hotel

lebensretter

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Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2002
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte der Nephrologie Note 1
Kontra:
Radiologie Personal ist unverschämt und Grob
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde auf meinen Wunsch hin ins Klinikum verlegt da ich mit dem vorherigen Krankenhaus nicht zufrieden war.
Meinem Vater ging es sehr sehr schlecht als er in die Klinik kam deshalb bekam er ein Einzelzimmer ( obwohl er nicht Privatversichert war) wobei man sagen muß er war auch sehr unruhig und teilweise auch Laut.
Das Pflegepersonal kümmerte sich super um den alten Mann ebenso alle behandelnden Ärzte.
Nur die Röntgenabteilung da waren die Mitarbeiter Grob, ungeduldig und auch unverschämt.

Mein Vater kam sterbend ins klinikum und wurde wieder aufgebaut daß er dann noch weitere 6 1/2 Jahre lebte.

Der Stationsartz in der klinik vorher sagte zu meiner Mutter als sie nach einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus fragte:" Was erwarten sie sich denn da noch?"

Deshalb Note 1 für Klinikum Ingolstadt

Beurteilung Geburtshilfe Ingolstadt

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Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kinderklinik
Kontra:
für Klinik dieser Grösse medizinisch unzureichende Betreuung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Die geburtshilfliche Station wird von ständig wechselnden Ärzten betreut, daher werden widersprüchliche Informationen an die Patientinnen gegeben.
Die zuständige Keissaaloberärztin ist oft fachlich überfordert, so dass häufig während der Geburt ein Notkaiserschnitt veranlasst wird. Die Kommunikation zwischen Ärzten und Hebammen ist nicht ausreichend.
Die Kaiserschnittrate liegt bei knapp 40 %.
Bei Spontangeburten kommt es häufig zu Dammrissen 3. und 4. Grades, das heisst der Schliessmuskel bis hin zum Darm reisst.
Die Abteilung verfügt über keine entsprechende Pränatal- und Ultraschalldiagnostik, bei Problemschwangerschaften ist daher eine entsprechend Klinik in München oder Erlangen-Nürnberg zu empfehlen.

Sehr gute Behandlung nach Verkehrsunfall

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Behandlung
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 4 Monate nach einem schwerem Verkehrsunfall im Klinikum gelegen und kann nichts schlechtes darüber sagen. Die
Ärzte und Schwestern auf den verschiedesten Stationen sind alle sehr nett. Ich war 1 1/2 Wochen auf der Intensivstation davon 6 Tage im Koma,3 Wochen auf der Unfallchirugie und 11 Wochen auf der Frühreha. Die Therapeuten auf der Frühreha sind super und hängen sich bei den Behandlungen voll rein.
Der Chefarzt von der Unfallchirugie und auch die anderen Ärzte die mich operiert haben sind wirklich spitze. Gehe wieder gern ins Klinikum.

TOP_Klinik in allen Bereichen

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute med. Versorgung
Kontra:
teures Telefon und Geschäfte im Klinikum
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Super nettes Plegepersonal, sehr gute verpflegung und gutes
essen. Sehr kompetente Ärzte- bei weitem keine Götter in weiß.
Prof. Pfafferott , Prof. Menzel, Prof.Ochs, Prof. Vorwerk mit ihren
Kollegen alle sehr, sehr menschlich und wirkliche "Könner" .

Schock Brustkrebs am 31.3.2009

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich suchte sofort nach der besten Klinik in Deutschland. Weil ich 2008 wegen einer Darmverschlingung in Ingolstadt stationär behandelt wurde und nur sehr gute Erfahrung gemacht hatte, entschied ich mich für das Klinikum Ingolstadt, auch weil dieses ein "Brustzentrum" hat. Bei Prof. Dr. Aydeniz war ich in den allerbesten Händen. Der Schock macht einen handlungsunfähig und seelisch zum Wrack. Der Prof. und seine "Crew" (Pfleger, Physiotherapeut, Krankenschwestern, Psychologe u.v.m.) gaben mir kompetent in dieser Zeit Geborgenheit, Sicherheit und Zeit. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen, bin am Tag nach der OP bereits lange spazieren gegangen. Heute, am 6.5.2009, bin ich seelisch stabilisiert. Die eine Brust ist zwar weg (auf eigenen Wunsch - sie wird in einem Jahr wieder aufgebaut) der Krebs aber auch. Ich brauche keine Bestrahlung oder Chemo, bin überglücklich "back to life" zu sein und sage tausend Dank an Prof. Aydeniz und das Klinikum Ingolstadt!! Und ein besonderes Danke an die super Pflegeabteilung im 7. Stock!!!

Dringende Abhilfe erforderlich.

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Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte waren trotz Überlastung freundlich.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bestrahlungseräte waren wärend meiner Behandlung mehrmals defekt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abteilung total Überlastet.
Lange Wartezeiten.
Bestrahlungseräte waren wärend meiner Behandlung mehrmals defekt.
Termin Nachuntersuchung wurde wegen Überlastung 3x verschoben.
Nachuntersuchung dauerte ca. 3 min, aber die Wartezeit über 3 Stunden !!!
Dingende Abhilfe aus meiner Sicht erforderlich !!!

1 Kommentar

Julius5 am 10.08.2009

Kein Wunder,wenn offenbar seit längerer Zeit Chaos in der ärztlichen Personalplanung herrscht.

Bewertung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Absolut "begreifbare" Erklärung ohne viel Fachschnickschanck)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Absolut zuverlässiges Personal
Kontra:
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 23.7.08 einen Kaiserschnitt und war vom ersten Moment an sowas von toll Aufgehoben und Beraten.

Vom Narkosegespräch bis hin zur OP vom Chefarzt, bis hin zu den Schwestern, Hebammen und Hebammenschülerinnen, alles wirklich bestens.

Patientenzufriedenheit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflege sehr gut, Essen gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständlich und kompetent!!!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Entlassung schmerzfrei nach 7 Tagen!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Beratung, OP und Pflege
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde LW 4/5 versteift und ein Chage einesetzt. Angefangen von den Ärzten, wobei ich die Ärzte Dr. Schmutzler und Dr. Preil besonders hervorheben möchte, bis zum gesamten Pflegepersonal, habe ich mich immer sehr gut informiert und 'aufgehoben' gefühlt. Ich sage herzlichen Dank an alle. Helmut Eckerlein.

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Haga53 am 03.12.2014

Ich war selbst 4x auf der Neurochirurgischen seit 2006, das letzte mal Dezember 2013 und 2x auf der Gefäßchirurgie. Ich kann dem Klinikum nur mein Lob aussprechen, so gut wurde ich sonst in keiner Klinik versorgt wie dort. Wer mal das Zentralklinikum in Augsburg erlebt hat, der weiß was Ingolstadt zu bieten hat. Dort wurde ich nicht wie in Augsburg nach einem Herzkatheder nach Feierabend im Keller vergessen, sondern immer auch als Kassenpatient bestens versorgt. Ganz besonders das Team um DR. Schmutzler ist hier hervorzuheben. Für mich gibts nur eines: Solange ich bei Bewußtsein bin und noch meinen Willen bekunden kann kommt nur Ingolstadt in Frage.