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N.1981 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Geplante OP Abends um 20.00 Uhr durchgeführt!! Bis dahin nichts gegessen! Nächste geplante OP wurde abends um 20.30 Uhr abgesagt!!! Bis dahin wieder den ganzen Tag kein Essen bekommen!!! Die Dame ist 70 Jahre alt und schwer erkrankt!!!
Es wird keine pflegerische Versorgung durchgeführt! Erst nach Beschwerde! Es wird kein Lagerungswechsel durchgeführt! In einer Schicht kommt innerhalb von 6 Stunden VIELLEICHT mal jemand rein um die Vitalwerte zu überprüfen!
Keine Kommunikation seitens des Pflegepersonals. Manche sind unverschämt unfreundlich! Es ist als Angehöriger nicht möglich, mit einem Arzt zu kommunizieren, da laut Pflegepersonal KEIN Arzt Nachmittags da ist! Einfach nur lächerlich!!
Zimmer sehr dreckig! Aber man erzählt uns, wir sollen darauf achten, daß unsere Angehörige sich nicht durch evtl Keime bei uns ansteckt!
Es ist eine bodenlose Frechheit wie da mit Patienten und Angehörigen umgegangen wird!!! Ich wünsche denen, daß sie dieses mit ihren eigenen Angehörigen auch mal erleben " dürfen" !!!!!
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Ergopari berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Siehe meine Schilderung der Eindrücke)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Trotz Termin ein ganzen Tag gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kompetente Chirurgen und Diagnostik Team
Kontra:
Katastrophale Hygiene zustände auf Stationen. Gefährliche Behandlung
Krankheitsbild:
Leberhemangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer gelungenen Operation wurde ich auf der Station durch falsche Behandlung und katastrophale Hygienebedingungen beinahe umgebracht. Durch meine eigenverantwortliche Entlassung konnte ich eine Blutvergiftung und ein Koma verhindern. Mein gesamter Körper war von Einstichen übersät, und
Studenten und Assistenzärzte mehrfach an mir geübt oft ohne Handschuh, viele Venen sowie die Einstichstelle des zentralen Venenkatheter waren entzündet – verursacht durch mangelnde Hygiene und das Fehlen regelmäßiger Verbandswechsel.
Die Antibiotikabehandlung wurde mehrfach vergessen, sodass mein Fieber nicht sank. Daraufhin erhielt ich immer stärkere Antibiotika, was paradoxerweise meine Entzündungswerte extrem erhöhte. Dennoch wurde weiterhin mit
Das Pflegepersonal machte insgesamt einen faulen, verantwortungslosen und unprofessionellen Eindruck. Wichtige Aufgaben wurden entweder verschleppt oder gar nicht durchgeführt. Stattdessen wirkte es, als hätten sie keinerlei Interesse an der Gesundheit und dem Wohl der Patienten.
Die ständige Verlegung und das hektische Hin- und Herschieben von einem Zimmer ins nächste konnte ich nur verhindern, indem ich ein Einzelzimmer selbst bezahlt habe. Für die Sauberkeit im Zimmer und im Bad musste mein Mann sorgen, da die Hygiene auf der Station katastrophal war. Zahlreiche Beschwerden darüber haben nichts gebracht.
Zusätzlich wurde ich von einer Reinigungskraft verbal aggressiv angegriffen. Trotz meiner Beschwerde und der Äußerung meiner Angst wurde nichts unternommen.
Das Verhalten des Chefarztes und einiger anderer Ärzte war ebenfalls äußerst respektlos und unempathisch. Patienten wurden wie Objekte behandelt, und man versuchte mit allen Mitteln, teure Behandlungen durch Angst und Druck zu erzwingen. Ich habe mich schließlich selbst gerettet, indem ich die Behandlungen abgelehnt, mich entlassen und mich an meinen Hausarzt gewandt habe. So verbesserten sich mein Zustand und meine Blutwerte zügig.
Ich reichte persönlich eine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle ein, begleitet von allen relevanten Unterlagen: Blutuntersuchungen, Medikationspläne und Bilder meiner entzündeten Venen, die eindeutig belegen, dass die Behandlung im Krankenhaus falsch war.
Ich erhielt eine E-Mail von der Schlichtungsstelle, in der man mir mitteilte, dass aufgrund von Personalmangel die Bearbeitung und die Stellungnahme des Krankenhauses länger dauern würden. Heute, acht Monaten immernoch kein Antwort.
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unzufriedenerPatient1958 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich und herablassend am Aufnahmeschalter
Krankheitsbild:
Bauchnabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte heute am 17.10.23 um 7:30 Uhr einen Termin zur Narkosebesprechung. Um 7.20 Uhr schon das totale Chaos am Aufnahmeschalter. Um 9.00 Uhr höflich nachgefragt wie lange es noch dauert, Antwort: das können wir nicht sagen, sie müssen noch warten. Um 9:30 Uhr nochmal gefragt ob sie bitte in Erfahrung bringen können wie lange ich noch warten muss, Antwort von oben herab: da haben wir keine Zeit für !!! Nach der Aussage habe ich den OP-Termin am 19.10.23 abgesagt !!! Das muss man sich als Patient nicht bieten lassen.
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Günther2020 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Aufnahme Chirurgie
Kontra:
Allgemeine Aufnahme ( WartebereichA)
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beratung und Allgemeine Untersuchung soweit i.O. Herr ........war freundlich und nett!
Dann sagte er mir das ich noch zur Blutabnahme gehen soll, ich werde aufgerufen. Soweit so gut. Nach 4Std!! habe ich mal in der Aufnahme nachgefragt wann es endlich losgehen kann und siehe da, ich bin in Zimmer 10 reingerufen worden. Ich wurde dann von einer sehr resoluten Person, weiblicher Art, empfangen. Sie schickte mich dann nach Hause
Mir ist eigentlich absolut die Lust vergangen am Freitag dort zu erscheinen!
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Cajus2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nettes Telefongespröch
Kontra:
Unflexibel, Überfordert, Unstrukturiert
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hatte heute am 03.01. einen Termin wegen einer wichtigen Nabel-OP Vorbesprechnung. Leider konnte ich keine Überweisung mitbringen, da mein HA aktuell noch bis zum 04.01. im Urlaub ist. Gut, dachte ich mir, reiche ich nach. Fülle vor Ort dann, wie immer wenn ich keine Überweisung habe, so einrn Vertreterschein aus. Aber nein. Ein Mann, der sich dort um die Termine kümmert, war sichtlich gestresst. Nach langem hin und her wurde ich nach Haus geschickt. „Geben Sie sich einen neuen Termin!“ - das dauert ja auch nicht lang so einen Termin zu kriegen (Ironie). Ich fuhr wieder heim. Umsonst einen Tag Urlaub genommen, umsonst Autobahn, umsonst Parkticket. Wie man so mit Patieten umgehen kann ist mir ein Rästel - eine Frechheit. Dachte immer, wieso hat das Siloah so schlechte Bewertungen. Nun weiß ich es. Und dann den Mann an der Rezi:“Ich hoff niemals dass Sie mit Schmerzen bei einem Arzt angewiesen werden!“ Was bringt ein modernes KH wenn dort Idioten arbeiten?
Nur als Tipp, es geht nicht um eine Überweisung , sondern EINWEISUNG.
Sollten Sie beim neuen Termin wieder eine Überweisung haben, müssen sie wieder beim Hausarzt anrufen.Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben, denn bei Terminvergabe wird gesagt, dass es eine Einweisung sein muss, bekommt man sogar schriftlich.
Sie hätten einfach zur Vertretung von ihrem HA gehen müssen um sich eine EINWEISUNG abzuholen.
Sie hatten den Termin ja nicht um 8 uhr morgens, es wäre noch genug Zeit dafür gewesen.
Und getresst ist das Personal nur wegen Patienten wie Ihnen die meinen sich nicht an Regeln und vorgaben halten zu müssen.
Also nächstes mal EINWEISUNG mitbringen und alles ist cool joo!
Nächstes mal einfach etwas toleranter sein. War beim Herzogin Elisabeth Hospital in BS. Aus dem selben Krankheitsbild. Dort war es kein Problem eine Überweisung nachzureichen. Ich bin ein sehr toleranter Mensch und habe mehr als Verständnis für die Menschen, die in so einer Einrichtung arbeiten (zumal ich dies selber tue), aber man sollte Patienten mit Beschwerden nicht nach Hause schicken.
Wenn sie so schwere Beschwerden hatten joo, dann hätten sie in die Notaufnahme gehen müssen. Und wenn sie vom " Fach" kommen dann hätten Sie das mit der EINWEISUNG ja gewusst.
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franhan berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Das Klinikum ist nicht bereit, sich mit Kritik auseinanderzusetzen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärzte verweigern sich einer Zusammarbeit mit Angehörigen)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Modernes Gebäude
Kontra:
Überlastetes Personal, mangelhafte Organisation, keine Ansprechbarkeit
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir haben als Angehörige der physisch und psychisch geschwächten Patientin während des 12-wöchigen Aufenthaltes in der Chirurgie des KKH-Siloah eine seelenlose Operationsmaschinerie erleben müssen.
Hier die wesentlichen Eindrücke und Erlebnisse:
- Ärzte sind für Auskünfte und Abstimmung für Angehörige so gut wie nicht ansprechbar. Es gibt keine durchgehenden Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten.
- Die Beschwerdestelle nimmt ihre Aufgaben nicht wahr.
- Schriftliche und sachlich vorgetragene Kritik wird von der Leitung der Chrirurgie nicht beantwortet. Offensichtlich möchte man sich mit den desloaten Zuständen nicht auseinandersetzen.
- Der Sozialdienst verweigert sich einer kooperativen Zusammenarbeit bezüglich der zu planenden Zeit nach dem Klinikaufenthalt.
- Eine Auseinandersetzung mit dem psychischen Zustand der Patientin fand nicht statt.
- Das Pflegepersonal ist überlastet. Gelegentlich ist die Station nur mit einer Pflegekraft besetzt.
- Der Behandlungszeitraum bei multiplen Operationen verlängert sich, da Operationen immer wieder angesetzt und wieder vertagt werden. Dies zermürbt auch den Patienten.
- Der Umgang mit resistenten Keimen ist nicht stringent und vermutlich auch nicht ordungsgemäß.
- Aus Zeitmangel werden Wunden durch langes liegen nicht behandelt.
- Die Abläufe sind fehleranfällig. Beispiele: Falsches Essen nach Darm-OP, Absprachefehler bei der Medikamentierung.
Leider haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht. An einer Verbesserung scheint die Klinik auch nicht interessiert, da Mitteilungen aus dem sich im Gebäude befindlichen Kästen für "Lob und Tadel" nicht ernst genommen werden.
Das Personal war komplett überlastet, was leider eben auch komplett spürbar war.
Im Gegensatz dazu muss allerdings die sehr gute Versorgung auf der Intensivstation erwähnt werden. Hier ein dickes Lob an Ärzte und Pflegepersonal.
Unterirdisch schlecht, nie wieder, unfähig
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Kann ich bestätigen. Ich habe Ende 70 meine Tochter dort entbunden und auch nur Mist erlebt. War eine Risikoschwangerschaft. Mußte im 7. Monat genäht werden. Wurde mit Medikamenten auch Valium versorgt, obwohl ich garkeine Schlafprobleme hatte. Als ich nachts Wehen bekam wurde versucht, die Geburt künstlich rauszuzögern, weil das Personal wohl keine Lust hatte.Mein Mann wurde nach Haus geschickt. Ich durfte so eine sehr unangenehmen Nacht am Wehentropf verbringen und es hat eh nichts genützt. Meinem Mann haben sie viel zu spät Bescheid gesagt.
Nach der Geburt durfte ich auf einem alten Sechsbettzimmer liegen. Mir ging es weder körperlich noch seelisch gut . Der Arzt wußte davon, aber klärte mich nicht mal über Schwangerschaftsdepression auf, die ich wohl im Ansatz hatte.
Als ich 10 Jahre später mit meinem Sohn schwanger war, hab ich es nochmal versucht, um zu sehen, ob sich was geändert hat. Obwohl ich zu dem Zeitpunkt sogar privat versichert war, hat dieser arrogante Professor nicht mal vorgeschlagen, eine Biopsie zu machen, die bei mir aufgrund des Alter angebracht war. Und bei der 3.Frage von 6 , die ich hätte stellen wollen, fragte er nur gelangweilt, ob ich denn nochwas wissen wollte.
Einfach unfassbar der Typ!!
Aber paßt. Alle die MHH-zugeh. Krankenhäuser kann man vergessen. Alle beschissen. Hab ich auch mal im neurologischen erlebt. Unfreundlich und 9 Ahnung.
Da ist man nur gut aufgehoben, wenn man was zur wissensch. Erkenntnissen beitragen kann oder den Kopf unterm Arm hat. Ist hier in Berlin in der Charite aber genauso.
Hallo !
Soweit ich weiß, gehört das Siloah seit 1998 überhaupt nicht mehr zur MHH. Und was sich in den 70er Jahren ereignet hat, ist ja nun doch schon eine Weile her...
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Chir.Ambulanz , nein dank
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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B.k.29 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Positiv gibt es nicht
Kontra:
Unfreundlich
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War in die Chir. Ambulanz überwiesen würde nach 4 Std. Wurde ich untersucht! 1 Std später ,1 Anfrage von mir.was nun wäre. Ich soll warten, 1 Std später2 Anfrage, wurde sehr unfreundlich behandelt nach 6,5 Std. Hatte ich die Nase voll! Bin gegangen brauchen sich nicht wundern , wenn die patentierten so eine schlechte Meinung ueber siloah haben! Stress haben wir alle, aber Freundlichkeit wäre schön! Krhs siloah, in Zukunft , nein danke
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Schwester*2016 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Von der ärztlichen Seite gibt es nichts zu beanspruchen. Der Professor ist sehr nett und aufmerksam)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ablauf ist ein Fremdwort)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Personal ist unfreundlich unorganisiert und unhygienisch
Krankheitsbild:
Gastrektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Am 23.4.16 hat meine Mutter meinen Vater abends mit akuten Magenkrämpfen ins kh gebracht. Ihm wurde zwar Pantozol i.v. gegeben aber danach ließ sich keiner mehr Blicken und niemand äußerte sich zum weiteren Procedere.
Als wir am nächsten Tag zu ihm wollten, wurden wir vom Pförtner zur Aufnahmeeinheit geschickt. Dort wurde uns gesagt, er sei jetzt auf Station. Die eine Schwester wollte uns grade den weg zeigen, da kam mein Vater aus dem einen Zimmer und machte auf sich aufmerksam. ER WURDE EINFACH SO VERGESSEN. (Mein Vater war zu dem Zeitpunkt nicht adäquat und konnte nicht registrieren, dass es nicht normal ist, dass man stundenlang nicht nach ihm schaut)
Nach einiger Zeit konnten wir ihn dann zur Station (B6) bringen, wo aber niemand etwas wusste.
Dort lag er dann bis zum 29.04.
Im Verlauf wurde ein MagenCa diagnostiziert.Er sollte am 12.5.erneut aufgenommen werden und am 13.eine Gastrektomie bekommen. 12.30 Uhr sollten wir zur Aufnahme da sein, waren wir auch. Es dauerte bis 17Uhr,bis wir auf Station (A6) waren. Wo wieder keiner Bescheid wusste! Es wurde schnell ein Bett neu bezogen der nachtschrank war schmutzig und Getränke vom Vorgänger waren drin. Die Schwester bot ihm Essen an (generell gut aber man muss vielleicht erstmal gucken,was der Patient hat!) Ich hab sie dann aufgeklärt und gesagt das sein Magen am nächsten tag raus kommt und ob sie dich da sicher ist.als sie nachgeschaut hat stimmte sie mir zu,dass er nur brühe bekommen darf. Zudem aber total unfreundlich! Mein Vater hatte extreme angst vor der Op aber sowas wie empathie und Einfühlvermögen kennt sogut wie keiner.
Die Op wurde auf den 18.5.verschoben also nahmen wir ihn erstmal wieder mit nach hause. Am 17.lag noch die op Wäsche vom 12.im Zimmer.Als darauf aufmerksam gemacht wurde gab es als patzige Antwort vom Pfleger"ich kann sie auch rausnehmen"obwohl gesagt wurde man möchte neue gab es keine!!!Der weitere Aufenthalt war genau so bescheiden und falsche Medikamente wurden auch verabreicht!!!
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welcome berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Bei der Patienten sollten Lebermetastasen entfernt werden. Sie hat Darmkrebs und es hatten sich diese in der Leber gebildet. Auf den Aufnahmen sah man aber auch noch nicht identifizierbare Punkte in der Leber. Man punktierte diese und stellte fest, dass es keine Metastasen waren. Daraufhin operierte man die Leber. Man entfernte 4 Metastasen. Nach einiger Zeit wurden Kontrollaufnahmen gemacht. Mit der Patienten wurde nicht gesprochen. Als dann die Entlassung anstand, dauerte es ewig, bis der Brief ausgehändigt wurde. Es kam kein Arzt, sie erhielt den Brief durch eine Schwester, lass ihn und war völlig entsetzt, denn sie laß, dass noch diverse andere Metastasen in der Leber waren. Man hielt es nicht für nötig, mit der Patientin zu sprechen. Unglaublicher Vorfall, zumal die Op völlig überflüssig war. Die Familie sprach von Anzeige, doch sie ist viel zu krank, als dass sie sich mit solchen Themen auch noch beschäftigen möchte.
Der gipfel des Wahnsinns war noch, dass man die falsche Lungenseite punktiert hatte und es sehr wohl in der anderen Seite Metastasen gab.
Zur Beruhigung alles Kassenpatienten. Diese Patienten war auch noch privat versichert.
Das ist übrigens nicht die erste negative Geschichte aus diesem Krankenhaus. Meinem Schwager ging es auch nicht gut in dieser Instutition.
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Karima berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Das nach massivem Druck endlich die Ärzte in Bewegung kamen
Kontra:
Schönes Krankenhaus, Organisation miserabel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus hat starke Personelle Probleme.
Teils fachlich inkompetente Ärzte,sowie auch Pfleger und Schwestern,mal ganz abgesehen von der Unfreundlichkeit und Arroganz einzelner.
Jemand der sich nicht traut Fragen zu stellen oder sich zur Wehr setzten kann (Senioren insbesondere)
würde ich dieses Krankenhaus nicht empfehlen.
Nicht nur das man mit körperliche Beschwerten ins Krankenhaus geht, nein wenn man rauskommt ist man auch noch psychisch am Ende.
Vertauen von unserer Seite zu den Ärzten,konnte trotz Gespräche nicht aufgebaut werden.
Man fühlte sich ständig zum Narren gehalten.
Was ist nur mit unserer Gesundheitsreform los?
Leben wir in einen Bananenrepublik,wo kranke veränstigte Menschen nur noch als Nummern behandelt werden.
Mein Vorschlag,dass die Gesundheitsministerin Cornelia Rundt sich mal Undercover in Krankenhäusern bewirb und dort einige Monate arbeitet.
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tischi81 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (auf die Bettenstation bezogen)
Pro:
alle Ärzte + Schwestern bei der Diagnostik
Kontra:
Pflegepersonal auf der Station, Essen
Krankheitsbild:
Gefäßerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Aufnahme und alles was bis zum Erreichen der Bettenstation kommt ist wirklich super!Die Ärzte und Schwestern sind super freundlich und sehr bemüht!
Der Ablauf am erstern Tag in der Diagnostik und was dazugehört, ist wirklich empfehlenswert. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht, den Patienten unnötige Wege zu ersparen und den Ablauf zu vereinfachen! ( großes Lob an die Verantwortlichen )
Nur leider ist es auf der Bettenstation das genaue Gegenteil.
Das Pflegepersonal ist unfreundlich und alles andere als bemüht. Fragen und Bitten werden gekonnt abgewiesen oder sofort auf die Ärzte geschoben.
Es kommt einem vor, als ob die Pflegekräfte überfordert währen und man als Patient unerwünscht ist. Aber laut deren Aussage wird ihnen doch schon viel Arbeit abgenommen ( separates Personal für die Essensausgabe z.B. ). Bei täglich angesetzten Infusionen muss man das Pflegepersonal ständig erinnern. Selbst die gestellten Tabletten sollte man selbst noch einmal überprüfen, ob nicht zufällig eine fehlt. Daher für mich absolut NICHT empfehlenswert.
Lt. Internetseite des Klinikums, soll man bei normaler Kost aus drei verschiedenen Mahlzeiten wählen können und das Frühstück usw. mitbestimmen. Leider Fehlanzeige. Es wird nicht gefragt. Und die Portionen sind eher was für Kinder, nicht für Erwachsene.
Die Nutzung des Fernsehers ist wirklich KEINE preiswerte Sache, wer dann auch noch WLAN benötigt, liegt pro Tag bei 5,90€. Das kann wohl kaum deren Ernst sein?!
Lt. Internetseite sind die Patienten standartmäßig in 2 Bettzimmern untergebracht. Wozu dann das 4 Bettzimmer? Was natürlich auch belegt wird.
( ich kann hier natürlich nur von meinen Erfahrungen sprechen und nur von einer Bettenstation, auf anderen Stationen kann es ja durchaus anders sein )
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Bäeumchen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Teilweise ist das EDV dort nicht bekannt. Abzocke)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es hat des Anschein, als ginge dort noch alles durcheinander)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Dr. Roblick vom edh)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Durcheinander)
Pro:
Neues Haus
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Patient vom EDV- End-und Dickdarmzentrum Hannover
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Leute, bringt ein Fahrrad mit, denn die zu laufenden Strecken sind enorm. Ich bin Privatpatient und beurteile das Essen mi einem Punkt. 2Scheiben Brot eine Scheibe Käse ekliger Salat als Abendbrot. Mittagessen ist die Portion für Kinder und nicht für Erwachsene. Fernsehen? Da muss ein Paket für 3,90€ täglich gebucht werden.auch,wenn man nur den Fernseher benutzen möchte. Totale Abzocke!!! Die Betten werden nicht gemacht. Mein Laken hat Blutflecken von der Wunde her. Das Essen wird vom Nordstadtkrankenhaus geliefert.
Leute, wenn es geht, dann sucht euch ein anderes Krankenhaus
Gesamtnote nur 3Punkzr!!!
Naja und wenn man dann noch hört das sich von 5 operierten Patienten 4 teilweise starke Infektionen weggeholt haben da kriege ich das kotzen... Eine Patientin musste sogar erneut operiert werden
Nehmen Sie sich Zeit, viel Zeit und Geduld
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Barkan berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Dank an meinen Arzt vom EDH)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
sehr modernes Krankenhaus, sehr freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Organisation, Verpflegung
Krankheitsbild:
Fistelentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Termin zur Voruntersuchung im Siloah war ein Tag vor OP Termin und ich wurde für 09.30 Uhr einbestellt.
Trotz Termins betrug die Wartezeit über 5 (!!!!!!!!) Stunden. Es ist unglaublich, wie ein gerade neu eröffnetes Krankenhaus so katastrophale Arbeitsabläufe haben kann! 2 Mitarbeiterinnen sind für die gesamte Patientenaufnahme zuständig. Dazu viel zu wenig Untersuchungsräume........
Die absolute Ernüchterung auf die vollmundigen Versprechnungen in Sachen Pflege / Dienstleistung (Komfortzimmer, Minibar auf dem Zimmer, Obstkorb, individuelle Essensauswahl und was nicht noch alles.....) des neuen Siloahs folgte am darauffolgendem OP-Tag.
Punktich erschien ich erneut bei der zentralen Aufnahme und erfuhr, dass kein Zimmer für mich zur Verfügung steht und die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer erfolgt. Mein Hinweis, dass diese OP länger geplant sei und ich mich mehr als wundere wurde mit Schulterzucken abgetan. Erst nach meiner Aufforderung in diesem Zusammenhang doch bitte den zwischen mir und dem Krankenhaus geschlossene Behandlungsvertrag zu berücksichtigen umd ggf. zu ändern bekam ich nach über 70 Minuten ein Zimmer auf "Normmalstation".
Das Essen war sensationell einfach und jede Mahlzeit wurde mit dem Lebensmittel serviert, welches im Vorfeld von mir ausgeschlossen wurde.
Erschreckend empfand ich, dass sich viele Mitarbeiter mir gegenüber ihr Leid über Mißstände im Siloah ausgelassen haben. Angefangen von der Personalpolitik übergehend zu Quereleien untereinander (Hierarchie / Zuständigkeiten).
Hinweis: ich war als Patient des EDH stationär aufgenommen und mit der chirugischen Leistung meines Arztes absolut zufrieden!!!!!!!
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unbekannte10 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Pro:
Station 18: Personal war bemüht, aber total überfordert und deswegen phasenweise sehr ruppig und unfreundlich; Siloah allgemein: unfassbar freundliche Mitarbeiterinnen in der Patientenaufnahem
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Kurzfristig über EDH Einweisung auf Station 18. Eine einzige Katastrophe. Personal, das auf Grund viel zu weniger Mitarbeiter total unter Druck steht und das natürlich auch die Patienten zu spüren bekommen. Vollkommen unhaltbare Hygiene-Verhältnisse - im Etagen-WC ebenso wie im Zimmer. Täglich neue Ärzte bei Visite, die kaum wissen, welches konkrete Krankheitsbild da vor ihnen liegt, und Standard-Fragen und -Handgriffe abspulen.
Einfach furchtbares Erlebnis - kann nur hoffen, dass es durch Umzug in Neubau auch für diese Station dringend notwendige Modernisierung gibt.
Keine Mülleimer überfüllt mit blutigem Verbandsmaterial, verdreckten WCs - was bei der Versorgungs-/Krankheitssituation der Patienten dort sicherlich passieren kann, aber eben regelmässig gereinigt werden muss.
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geo13 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012/13
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nach 2 OP`s keine Besserung)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (man hat mir nicht zugehört)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (wenn man einen Tumor nicht von einem Leistenbruch unterscheiden kann...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (am OP Tag stundenlang auf dem Flur sitzen)
Pro:
perfekte Umsetzung aller Hygienevorschriften.
Kontra:
Diagnosen nicht gesichert
Krankheitsbild:
Leistenbruch?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich stellte mich in der Klinik vor mit folgendem Beschwerdebild - Dauerschmerz in Höhe der Blinddarmgegend und einer deutlichen Schwellung unterhalb der Blinddarmnarbe, Belastungsunabhängig - Diagnose nach Ultraschalluntersuchung - Leistenhernie rechts. OP ohne weitere Voruntersuchung ( Fiebermessen, Blutdruckkontrolle etc. ). Danach Beschwerden wie vor der OP. Wiedervorstellung, erneuter Ultraschall, Diagnose - Narbenbruch und ein weiterer Leistenbruch. Diesesmal perfekte Voruntersuchung inkl. Test auf resistente Keime etc. Während der Op wurde die Bauchhöhle gespiegelt und mit einem Bauchschnitt der Narbenbruch versorgt. Danach gleiches Beschwerdebild wie vor den OP`s. ich habe dann darauf verzichtet mich erneut im Siloah vorzustellen denn ich wurde schon bei meinem 2. Vorstellungstermin schlecht behandelt. Der Arzt der 1. OP schmiss mir regelrecht die Bilder des Leistenbruchs auf den Tisch, als Beweis das er richtig gehandelt hätte. Ich habe niemals unterstellt das hier Sachen operiert wurden die ich nicht hatte! Ich hatte mit Sicherheit einen Leistenbruch und auch einen Narbenbruch, allerdings war das nicht der Grund für meine Beschwerden! Den Grund hat man jetzt in einem anderen KKH gefunden und operiert, ein Tumor, Gewicht 37 gr. mit den Abmessungen 5x 4x 1,8cm über den man im Siloah zur Hälfte das Netz des Narbenbruchs gelegt hatte. Wenn man also "nur" einen Leistenbruch hat, stehen die Chancen auf eine gute Behandlung nicht schlecht und man kann es hier operieren lassen. Die Schwestern tun ihr möglichstes mit der chaotischen Organistion fertig zu werden, das Reinigungspersonal kann man nur als hervorragend bezeichnen und verdient ein extra Lob.
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babs53 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (so lange ich als Patient vom Personal nichts will sind sie Nett)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nach der OP kein klärendes Gespräch über den ablauf der OP)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (extrem langer wundheilungsschmerz am anfang nicht mal ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Station hat man das gefühl das vieles ohne Koordination)
Pro:
Kontra:
nie wieder !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Reinigung der zimmer 3 Tage lag mein Spucktuch hinterm Nachtschrank es wurde drumm herum gewischt,
Schmerzen nach OP ,meinen Schmerztabletten durfte ich regelmäßig hinter her laufen und muste bis 1,5 Stunden auf mein schmerzmittel warten,
zweiten Tag nach der OP im Bauch bekam ich linsen Suppe serviert ,neue schmerzen im Bauch wahren dann vorprogramiert!
nach der OP kein erklärendes Gespräch mit dem Arzt was genau gemacht wurde mir wurde nicht mal mitgeteilt das meine Leukozyten extrem hoch wahren ,Schmerzmittel wurden gegeben die über Leber abgebaut werden obwohl ich bereits eine Leberschädigung 1 bei der aufnahme hatte ,
Persohnal fast alle unkordiniert und vergesslich , das nach der Bauch OP normal schonkost gegeben werden müsste hat niemand interessiert meine ständigen Schmerzen auch nicht !
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bätz berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Die Betten sind neu!!!
Kontra:
Ich kann nur mit dem Kopf schütteln... -_-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt im Okt 2011 in dem tollen Kh wie es doch so beschrieben wird war der absolute Horror. Ich hatte eine Fistelentferung und war auf Stadtion 18. Die Schwestern dort sind z.t sehr Alt, Unfreundlich und meiner Meinung nach Ausbildungtechnisch überhaupt nicht auf dem neusten Stand.Ich weis ja nicht wie man vor 30 Jahren nen Tropfschlauch von der Kanüle entfernt hat? So das das Blut wie verrückt aus mir raus läuft?
Da ich nach der OP auch mal irgendwann musste und auf der total wiederlichen und stinkenden Toilette zusammengebrochen bin brauche ich natürlich Hilfe einiger Schwestern....war ja kein ding bloß das man auf dem Flur noch Blöd angemacht wird warum und hätten Sie bloß... war total unangebracht!!!
Da Ich ja nun alle Zeit der Welt dort hatte habe ich mir alles etwas genauer angeschaut...Die Putzf. sind keine Putzf. sondern irgendwelche Damen die ein bisschen wischi waschi machen.Ein Lappen für alles (kein Witz) und da solls Keimarm sein OMG! In den kleinen Bad was sich im Zimmer befindet machen die auch nicht richtig sauber..Tagelang war dort mein Blut an den Fliesen und sie haben es nicht gesehen bis ich sie mal drauf angesprochen habe wann sie das denn mal endlich sauber machen wollte!?
Wenn sie die Betten Frisch beziehen werfen sie Kissen und Decke einfach auf den Dreckigen Boden...jeder Normale Mensch würde es auf ein Stuhl legen bis man die neuen Bezüge da hat und wenn man da liegt mit einer frischen Wunde am Po od. Steiß ich weis ja nicht ob das so gut ist für die Wunde!?
Die Toiletten auf dem Flur werden nur 2 mal am Tag gereinigt..dort sind so viele Keime und Bakterien wie kann man sowas zulassen...Wenn du dir mit der halben Station die Toilette teilen musst???
Nun gut das war eine kl. Einsicht aus meinen Augen was dort auf Station 18 so ab geht...aber glaubt mir ich könnte noch so vieles Schreiben bloß das passt hier nicht mehr alles hin.
Das geilste ist allerdings... Rauchen auf dem Balkon verboten und wer steht dort? Eine Schwester!!!
Ich weiss nicht, wen Sie da auf der Station gesehen haben, aber ALTE Schwestern laufen da nicht rum!!!!
Ich war mehrfach da und kann nur sagen: alles kompetentes Personal. Wenn Sie also schlechte Erfahrungen gemacht haben, war es vielleicht so, dass SIE zuerst in unangemessenem Ton in den "Wald" gerufen haben? Dann wundere man sich nicht über das Echo....
menschenverachtend
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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neurotica berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
einige Pflegekräfte
Kontra:
Kommunikation, Information, Umgang mit Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war ab Ende Juli Patientin auf Station 2 und ist dort am 06.08. verstorben. Es war in der ganzen Zeit nie möglich eine kompetente Auskunft zu erhalten, der Umgang des Pflegepersonals mit den Patienten war aus meiner Sicht z.T. menschenunwürdig. (habe auf dem Stationsflur echt üble Bemerkungen mitbekommen) Diese "Abfertigung" kann auch nicht immer mit Arbeitsüberlastung entschuldigt werden, sondern spiegelt eine grundsätzliche Haltung zu Menschen und dem selbstgewählten Beruf wieder. Ich weiss, wovon ich rede, bin selbst in der Pflege tätig. Niemals wieder wird ein mir nahestehender Mensch in dieser Klinik behandelt, dafür werde ich sorgen.
Die hygienischen Zustände im OSK sind vorsintflutlich, dafür kann das Personal natürlich nichts, unser Gesundheitssystem ist ja so krank, es ist einfach nur grausam.
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Stetson71 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Fachlich i.d.R. kompetent, menschlich aber unter aller Sau.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Es gibt immer Pro. Eigentlich.
Kontra:
Alles?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mehrfach Patient im Siloah gewesen, in verschiedenen Stationen und Abteilungen (vor allem Urologie und Vizeralchirurgie). Als chronisch Kranker habe ich leider sehr viel Erfahrung mit Kliniken, und ich kann sagen, Siloah ist mit Abstand das schlechteste Krankenhaus, das ich kenne, zumal es bei den diversen Besuchen immer Unglaubliches passiert ist.
Um ein einziges, aber plakativ und beispielhaftes Ereignis darzustellen: Ich war auf der Station 18 (EDH) wegen Fistel-OP. Habe Epidural bekommen, war also bettlägerig, da ich die Beine ja gar nicht bewegen konnte. Von den drei Zimmernachbaren, zwei waren ebenfalls in diesem Zustand, und der letzte hatte eine Darm-OP und konnte aus dem Grund nicht wie normal die Toilette benutzen. Wir hatten in dem Zimmer jedoch ein eigenes WC. Dann um 3 Uhr morgens stürmte die Nachtschwester in unser Zimmer ein, wachte uns alle auf, und schrie immer wieder, die Toilette sei "voller Scheiße" und "vollgeschissen" sei, und wer immer die Drecksau war, soll das gefälligst sauer machen. Es ging nicht mal um UNSERE Toilette im Zimmer, sondern um die im Gang. Also wie sollen wir "Querschnittgelähmte" überhaupt in der Lage sein, irgendwas damit zu tun zu haben? Und auch wenn der vierte Zimmerkollege doch mal auf Toilette musste, warum in aller Welt würde er die im Gang benutzen?
Wie gesagt, das ist eine einzige Geschichte, von vielen, die ich vom Siloah-Krankenhaus erzählen kann. Es ist auch der blanke Hohn, dass der Laden "Siloah" heißt -- ein biblischer Begriff, der Name der heilenden Wässer vor den Toren Jerusalems -- aber eine Kapelle gibt es nicht, sondern ein verlassener winziger deprimierender "Raum der Stille", und Seelsorge scheint es nur auf dem Papier zu geben. Das sagt für mich alles über dieses Haus.
Die Behandlung selbst war i.d.R. zufriedenstellend -- wurde jedoch von allen anderen Verrücktheiten überschattet.
Es gibt in Hannover viele gute Kliniken, die ich wärmstens empfehlen kann. Siloah auf keinem Fall.
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Lion3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Aufklärung war in Ordnung)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (OP ist geglückt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Saubere 2 Bett Zimmer mit Bad
Kontra:
Das Vergessen, dass Patienten Menschen sind
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Grundsätzlich denke ich, dass die Ärzte hier fachlich gut sind. Das war es jedoch auch schon.
In der Aufnahme habe ich trotz Termin 7!!!!Stunden verbracht. Dies zwischen ansteckend hustenden Menschen, schlimm...
Am Tag der OP, dann wieder warten in einem anderen Wartebereich. Zusammen mit gefühlt 20 Menschen ausziehen und ins Bett legen, auf OP warten. Spätestens hier wird einem bewusst, dass man nur eine Nummer ist.
Da man ja vor der OP nicht auf dem Zimmer war, bekommt man im Zimmer seinen Koffer geliefert. Leider muss man sich frisch operiert bücken und ihn auch heben. Vollkommen unbedacht.
Die Zimmer sind Top, frisch renoviert, sauber mit eigenem Bad.
Die Versorgung war mittelmäßig. Glücklicherweise gab es ein paar nette Pfleger.
Essen unterirdisch. Es wurde niemals gefragt, was man Essen möchte (so wie in anderen Krankenhäusern üblich).
Am Tag der Entlassung musste ich noch warten, da meine Blutwerte nicht ok waren. Als ich dann den Arztbrief bekam und einen Zettel, den ich ausfüllen sollte, kam auch schon eine Schwester mit einem Maler ins Zimmer. Sie herrschte mich an, dass ich in den Aufenthaltsraum gehen soll. Ich fragte sie darauf hin, ob ich mir noch eine Hose anziehen darf oder sofort gehen soll.
Wenn es irgendwie zu verhindern ist, werde ich ein anderes Krankenhaus wählen.Dennoch bin ich dankbar für die gute medizinische Versorgung in Deutschland.
Danke an Pfleger Benny!
Diese Klinik möchte suggerieren, dass sie etwas unter Kontrolle hat, indem sie unsinnige, teure und den Patienten schwächende Therapien anwenden. Dabei werden die Angehörigen entmündigt. Auf der Intensivstation ist der Zugang nur von 16.-18.00 Uhr erlaubt. Was möchte man wohl alles kaschieren???
Medizinaberglaube wie vor 100 Jahren. Der Patienten soll benutzt werden, Angehörige stören nur. Unmenschlich geldgierig, narzistisch und KEINE Ärzte nur Mediziner, die Pharmazie und Maschinen benutzen.
Der psychosomatischen Stärkung des Patienten wird absichtlich entgegengewirkt. Ganzheitlicher Ansatz fehlt. Die Medizin widerspricht dem Standard des 21. Jhdts.
Entmündigung und seelenloser geldbringender Aktivismus. Der Oberarzt ist Dienstleister, eigene Reflexion und indivduelle Behandlung mahcen ihm Angst. reiner Befehlsempfänger und weit davon entfernt ein Arzt zu sein. GRAUENHAFT und nahezu strafbar.
Schöner Schein
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Agnodike berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Schöne Zimmer
Kontra:
Pflegesituation
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
absolut chaotische Verfahrensabläufe - Pflegepersonal ist ständig überlastet und nicht richtig geschult im Umgang mit Medikamenten und technischen Geräten. Schwestern und Pfleger sehr überlastet und zum Teil extrem unfreundlich. Der Patient als störender Fremdkörper im Krankenhausbetrieb. Nur ein Beispiel: Mein Vater liegt mit Darmkrebs dort und nach der OP bekam er eine Bauchfellentzündung, die momentan immer noch alle 48- 72 Stunden gespült wird. Außerdem hat er eine Vakuumpumpe, die aus der Bauchhöhle Wundflüssigkeit abpumpt. Die Behälter müssen regelmäßig gegen leere ausgetauscht werden. gestern hat das Austauschen dieses Behälters 2 Stunden gedauert, weil keiner der auf Station arbeitenden Pflegekräfte, die zu viert versucht haben eine Lösung zu finden, Ahnung von dem Gerät hatten. Letztendlich wurde die Vakuumpumpe durch eine Ärztin wieder betriebsbereit gemacht. Wie gut, dass es sich um keine lebensbedrohliche Situation gehandelt hat ? Oder?? - Da wären 2 Stunden schon ein ganz enormes Zeitfenster.
Das Krankenhaus allgemein mit seinem neuen Design und auch den schönen Zimmern und dem Komfort - alles wunderbar, doch auch die Pflege sollte stimmen, wenn man umstrukturiert.
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Dennisbs berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
das Pflegepersonal das sich wirklich um alles gekümmert hat
Kontra:
das essen der druck von oben aufs Pflegepersonal
Krankheitsbild:
sns Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die technik mag ja sehr modern sein aber wenn die organisatorischen verteilerstellen alles aufs Pflegepersonal abwälzen ist das mist. Teilweise 1 pflegekraft für 21 Betten. Und das Pflegepersonal was ich kennengelernt habe war total in ihrem job und die Abläufe funktionierten wenigstens so
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Gertrud1921 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Ärzte sind kompetent und freundlich
Kontra:
Sauberkeit der Toiletten
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
- Toiletten auf dem Flur, die von Männern und Frauen gemeinsam benutzt werden
- schlimmste hygienische Zustände auf den Toiletten
- in einem Duschraum steht ein offener Behälter (ohne Deckel) mit blutigem Verbandsmaterial; nicht nur der Anblick ist kaum zu ertragen, sondern auch der Geruch
- zum Teil unfreundliches Pflegepersonal
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3333 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 201
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Wartezeiten
Erfahrungsbericht:
Die Geduld der Patienten und auch des Pflegepersonals wird gerade im AUZ auf eine harte Probe gestellt.>:-(
Die Empfangsdame wirkt mehr als überfordert. hingengen ist das Pflegepersonal , dank an schweser susanne, sehr aufbauend.
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Philosoph3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
sehr liebevolles Pflegepersonal
Kontra:
wenig medizinische Aufklärung
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einer - wie es scheint - erfolgreichen Operation wurde mein Mann mit einer noch nicht verheilten OP Bauch-Naht ohne ärztliches Abschluß-Gespräch entlassen. Da das Zimmer benötigt wurde (Wahlleistungsstation) mußte es sehr schnell gehen - der Arztbrief, aus dem sich für uns etliche Fragen ergaben, kam gegen 18 Uhr per Fax und da die Wunde nun weiterhin nässt, müssen wir - als Notfall - eine Klinik hier vor Ort aufsuchen. Es ist Wochenende und kein Hausarzt verfügbar.
Wir sind natürlich enttäuscht, da sich diese Verfahrensweise nicht mit dem Bild, das wir von einem exzellenten Krankenhaus hatten, vereinbart.
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SandRa112233 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
neues Klinikum - schöner Flair
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauch-OP
Erfahrungsbericht:
Bewertung für Arzt & Team:
Ich bin für 9 Tage ins Siloah "gezogen", um eine geplante OP durchführen zu lassen. Die Beratung vorab verlief sehr gut, Der Arzt nimmt sich sehr viel Zeit für einen, ruft zurück, telefonierte auch schonmal 20 Minuten und länger mit mir und war stets für Rückfragen erreichbar. Die vor OP durchgeführten Untersuchungen waren teilweise mit etwas Wartezeit verbunden, was mich allerdings gar nicht gestört hat.
Die sodann durchgeführte OP verlief reibungslos, alle Mitarbeiter waren nett und fürsorglich. Das Essen fand ich recht lecker (sowohl Wahlleistung als auch das Standart-Essen). Ich lag auf Station A6 in einem Zweibettzimmer.
Alles in allem war ich sehr zufrieden. Aber zu Hause ist es doch am Schönsten ;-).
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Bahe berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal , Comfortzimmer, essen
Kontra:
Aufnahmezentrum
Krankheitsbild:
Entfernung gallenblase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin privatpatient. Vorstellung bei dem Chefarzt in der privatambulanz . Geplante op der Entfernung der gallenblase besprochen . Alles Super
Termin in dem aufnahmezentrum zu den vorsorgeuntersuchen war die reinste Katastrophe einfach unzumutbar. Wartezeiten viel zu lange auch lange Wartezeiten mit den Ärzten, Narkosearzt usw. Aber die Ärzte und Chefärzte haben sehr gut aufgeklärt , damit war ich sehr zufrieden. Zudem müsste in dem aufnahmezentrum auch ein Unterschied gemacht werden zwischen privatpatient und Kassenpatient und nicht alles zusammengewürfelt.
Nun gut am op Tag 9 Uhr ins krankenhaus bestellt worden , wieder lange Wartezeit im aufnahmezentrum, nachdem ich dann endlich dran war , bestätigte mir dann die Dame, dass ich auf der privatstation in einem Einzelzimmer stationär aufgenommen bin. Dann ging es in den op Bereich zum Wartezimmer da haben mein Mann und ich bis 11.30 Uhr gewartet, dann wurde ich aufgerufen, na da dachte ich jetzt geht es los, nun ich kam dann in den vorbereitungsraum mir wurde der Zugang gelegt und ich sollte das op Hemd anziehen , und Elektroden für die EKG Überwachung wurden angelegt. Mehr passierte nicht. Dann nach 3 Stunden warten kam ich dann endlich in den op und wurde operiert
Ärzte , Pfleger und Schwestern alle sehr sehr nett und hilfsbereit
Ich hatte ein wunderschönes Einzelzimmer auf der privatstation und das essen (Schonkost) war auch gut. Aber wie gesagt das aufnahmezentrum ist unzumutbar
????, ich bin Privatpatient??? Ich bin erschüttert über so eine Aussage! ???? Kassenpatienten und Privatpatienten sollten getrennt werden und nicht zusammengewürfelt???? Ich bin entsetzt, seid wann gibt es in Deutschland die 2 Klassengesellschaft im medizinischen Bereich??? Diese Aussage ist so negativ behaftet, dass ich mich frage, wo ist der Unterschied??? Sind Privatpatienten " anders krank, haben Kassenpatienten ansteckendere Krankheiten, als Privatpatienten, haben Privatpatienten ein Recht auf eine geschütztere Atmosphäre und schneller Behandlung?" Mein Fazit, es gibt unterschiedliche Krankheiten, z.B. Krebspatienten , denen es nicht gut geht, sollten bevorzugt behandelt werden ( egal ob Kassen oder Privatpatient). Als Patient gebe ich Ihnen Recht, was die Wartezeiten im Aufnahmezentrum betrifft, diese müssten unbedingt optimiert werden. Als Privatpatient würde ich meine Aussage noch mal klar überdenken, ob ich wirklich das Recht auf eine besondere, bevorzugte Behandlung habe? Ich hoffe und wünsche mir, dass nicht jeder Privatpatient so denkt, ich für mich, sitze gern " zusammengewürfelt".
Ich bin Kassenpatient! War Juni 2017 stationär im Siloah und mußte mein Zimmer leider mit einer nörgelnden Privatpatientin teilen.Die wirklich
jeden genervt hat.Ich finde das Krankenhaus sollte ganz klar zwischen "Ich bin was besseres" Privatpatient und Kassenpatient unterscheiden! Ich möchte gleich dazu sagen, mein Kommentar richtet sich nur gegen die Privatpatienten die denken sie sind was besseres.Habe auch mehrere Privatpatienten kennengelernt die in Ordnung waren.:)
Ich möchte meinen ersten Kommentar noch ergänzen.Der Unterschied den das Krankenhaus zwischen"Ich bin was besseres"Privatpatient und Kassenpatient machen sollte ist folgender.Die Privatpatienten die nur am nörgeln sind bzw."was besseres"sollten von vornherein
nur auf der Privatstation untergebracht werden.Für mich als Kassenpatient war meine damalige Zimmernachbarin schon fast eine Zumutung.
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Auswärts Verdacht auf Magentumor; Klinik-Diagnose Lebertumor.
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ElisabethMariaBarbara berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Hervorragende und umfassende präoperative Beratung und Betreuung durch den Arzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebertumor.
Erfahrungsbericht:
Nach telefonischer Beratung wegen des Verdachts eines Magentumors erfolgte eine ausführliche Diagnostik in der Siloah-Klinik mit dem Ergebnis eines Lebertumors. Dieser wurde dann erfolgreich entfernt.
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei meinem Operateur, seinem OP-Team und den Mitarbeitern der Station C2 und C3 für die medizinisch außerordentlich qualifizierte Behandlung sowie der steten Freundlichkeit, guten Pflege und Hilfsbereitschaft.
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ViSa berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Medizinisch gut, Stationen bedürfen der Verbesserung)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Sämtliche Fragen wurden ausführlich beantwortet)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (OP verlief sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Zu wenig Personal, stark gestresst)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Klimaanlage/ Raumbelüftung starker Zug wenn man am Fenster liegt)
Pro:
Sehr guter Arzt und und supernettes OP-Team
Kontra:
Situation auf den normalen Stationen
Krankheitsbild:
Narbenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War vor 2 Jahren wegen einer anderen OP dort, leider mit Komplikationen, so das nachoperiert werden musste.
Der Oberarzt/Chirug (Dr.Hügel) sowie das gesamte OP-Team waren sehr zuvorkommend und haben mir gut die Angst vor der 2.ten OP genommen.Die OP selbst verlief gut.Auch die anschließenden Visiten waren zufriedenstellend.
So weit,so gut.Der Horror begann dann auf der normalen Station.Toiletten waren sehr schmutzig (Was mit Sicherheit auch an manchen Patienten liegt).Ich war wirklich erschrocken wie ein grade mal 2 Jahre altes Gebäude schon so "verbraucht" sein kann..
Personal stark gestresst mit wenig Zeit aber dennoch um Freundlichkeit bemüht.Man hat sich fast gar nicht getraut nach der Schwester zu klingeln.
Die Belüftung/Klimatisierung der Zimmer empfand ich persönlich als sehr unangenehm.Wenn man am Fenster liegt,wird man von ca. 18-20°C kalter Luft permanent angeblasen.
Zwar nicht kalt, aber im Zug.Spätestens Nachts hat man sich dann was weggefangen..entweder eine Erkältung oder einen schön verspannten Rücken oder beides.
Ferner die Organisation:
Man kann nach meiner Meinung keine Leute denen der Bauch großflächig aufgeschlitzt wurde mit anderen Patienten die z.B. Erkältet ins KH kommen, zusammen auf ein Zimmer legen!!
Ich habe mir diesbezüglich ein paar Atemschutzmasken aushändigen lassen,was aber auch nicht allzuviel taugt..
Von den höllischen Schmerzen die man in so einem Fall hat mal ganz abgesehen ist auch die Gefahr eines erneuten Bruches der frischen Narbe im Falle einer Ansteckung sehr hoch.Muß ICH sowas dem Personal mitteilen ??Ungeheuerlich!!
Sollte ich jemals nochmal in dieses KH müssen, werde ich mir die Kostenpflichtigen Einzelzimmer buchen.
Essen war soweit o.k. aber ich hatte diesbezüglich eh keine hohen Erwartungen.
Fazit:
Vom Medinzinischen her alles bestens.
Die Belüftung sollte unbedingt überarbeitet werden und man sollte sich Gedanken machen ob man bestimmte Krankheiten und/oder OP's nicht besser von "normalen" Patienten isoliert.
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Hdalzen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
medizinisch kaum zu toppen
Kontra:
Zuzahlungsleistungen schwach oder nicht erbracht, traurig!!
Krankheitsbild:
Leberkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach der Diagnose Leberkrebs fällst du in ein tiefes Loch.
Einen Tag später meldet sich ein unbekannter Anrufer mit der Kenntnis deiner Diagnose.
Menschlich kommt ein Professor als Chirurg rüber und lädt zu einem Vorstellungsgespräch am nächsten Tag ein. Sehr vertrauenvoll klärt dann Professor Fangmann über die erforderliche Operation auf. Ganz unaufgeregt läuft dieses Gespräch ab und sehr beruhigt lässt man die Vorbereitungen zur Leberoperation von geplanten 2,5 Stunden auf sich zukommen.
Alles lief ab wie aufgeklärt, ständig betreut und beobachtet, und immer Zeit für ein nettes Gespräch durch und mit Prof. Fangmann.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und meine Familie mit dem Operateur zufrieden und beruhigt.
Von der Leber weiss man Einiges, doch Schmerzen bereitete sie nie, nur man muss eben an sie herankommen.
Alles Medizinische lief zu meiner Zufriedenheit sehr gut.
Im Verwaltungsapparat sind noch etliche Dinge zu bereinigen. Wenn die Mediziner so arbeiten würden, hätte die Klinik diverse Probleme.
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Kermit007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 06 / 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Lange Wartezeiten bei der ersten Aufnahme um dann 3 Std. später nach Hause zu gehen)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Ruppiger Umgangston des Personals untereinander
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mit Überweisung vom Facharzt, habe ich mich in der Notaufnahme gemeldet.
Lange Wartezeiten dort, mit unbefriedigendem Ergebnis. Wurde einmal drüber geschaut und gesagt Sie sind kein Notfall.
Am Termin zur normalen Hernien-Sprechstunde, wurde ich vorbereitet auf einen ganzen Nachmittag. "Bringen Sie viel Zeit mit..." Die Voruntersuchen ging jedoch sehr schnell (etwas über 2 Std.) und es wurde gleich ein Termin für die nächste Woche zur OP ausgemacht.
Am OP-Tag ging alles schnell, war zu 7:00 Uhr bestellt. Um 07:30 Uhr lag ich im Bett und wurde in den OP geschoben.
Die OP verlief Problemlos und ich habe den Tag wohl fast verschlafen. Leider konnte ich dafür nicht in der Nacht schlafen. Weil immer einer dabei ist der Schnarcht.
Mein Wochenende nach der OP war aber nicht ganz ohne Schmerzen.
Das 4 Bett-Zimmer hatte zum Glück eine eigene Toilette. Leider gab es nur zwei Zimmer mit Toilette und Dusche auf der Station.
Sonst teilen sich 5 bis 8 Zimmer eine Toilette auf dem Gang..
Nettes Personal, auch wenn ich die Ärzte schon um 7:00 Uhr gesehen habe und daher kaum mitbekommen hatte das da schon die Ärztin meine Wunden begutachtet. Neben dem ganzen Verbände wechseln und Fieber messen am Morgen.
Das Frühstück kam meist sehr spät, nicht vor 8:45 Uhr. Kaffee oder Tee musste sich der Patient jedoch auf dem Stations-Gang besorgen.
Sonst war das Essen nicht von guter Qualität.
Bekam zum Mittag nur sehr salzige Eintöpfe.
Kostenloser Fernseher im Zimmer für jeweils zwei Betten. Sonst recht einfache Ausstattung im Zimmer.
Am 2. Tag nach der OP, durfte ich kurz nach dem Mittagessen das Krankenhaus verlassen.
Hallo,
ich wollte mal fragen, in welcher Klinik Sie waren?
Da das alte Siloah nicht mehr in Betrieb ist, waren Sie wohl im Neubau. Wie Sie die Klinik beschrieben haben, entspricht nicht der Wahrheit. Es gibt ein Vier-Bettzimmer pro Station und es verfügt über Toilette und Dusche. Desweiteren gibt es in jedem anderen Zimmer ebenfalls eine Dusche und Toilette. Es gibt die Möglichkeit an jedem Bettplatz,
ein Multimediasystem anzumelden, wo jeder Patient einen eigenen Monitor hat.
Zum Frühstück, Abendbrot und zur Kaffeezeit kommen Servicekräfte, die Getränke ausschenken.
Vielleicht sollten Sie Ihre Bewertung einmal überarbeiten.
Mit freundlichem Gruß
Wie ich schon geschrieben habe wurde das Klinikum Siloah geschlossen und mit einer anderen Klinik, dem Klinikum Oststadt-Heidehaus,in einem Neubau mit neuen Strukturen und Abläufen zusammengelegt. Wie mir bekannt ist, wurden auch die Personalbesetzungen der einzelnen Stationen geändert.Somit können Bewertungen nicht mehr unter Klinikum Siloah oder Klinikum Oststadt-Heidehaus abgegeben werden, da hier ganz andere und neue Verhältnisse geschaffen wurden.
Diese beiden Kliniken heißen jetzt:
Klinikum Siloah-Oststadt-Heidehaus der Klinikum Regegion Hannover Gmbh, Stadionbrücke 4.
Offensichtich handelt es sich hier um die Beschreibung des alten Krankenhauses. Da gibt es weder Multimediaanschlüsse am Bett noch eine Toilette in jedem Zimmer. Wer die alte Klinik kennt, der weiss, dass die beschriebenen Zustände genau so gewesen sind. Damen und Herren mussten sich Toiletten und Duschen auf dem Flur teilen, das Essen war Horror. Mag sein, dass das in der neuen Klinik alles besser ist, aber es ist Fakt, dass es in der alten so gewesen ist. Also bitte nicht gleich von "das ist gelogen" sprechen, erstmal nachdenken, ob dieser Patient vielleicht einer der letzten war, der im alten Klinikum lag...
Wie ich schon geschrieben hatte, war meine Leisten-OP noch im Altbau.
Ich war vier Wochen vor Schließung dort und bin nach einem Jahr sehr glücklich mit der OP.
Den Neunau habe ich zwar schon noch gesehen, aber nur von der Straße aus. Zu der Zeit herrschten dort die Handwerker.
Was für Medi-Freaks hier sind, finde ich aber sehr erschreckend.
Gruß Michael aus Hemmingen - Hannover
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gut betreut im Siloah
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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And-60-Wu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
freundliche Betreuung
Kontra:
Zimmer etwas eng
Krankheitsbild:
Leisten- Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich war im Februar 2013 wegen eines Leisten- und Nabelbruches im Siloah.
die OP war effektiv; der Tag nach der OP wie zu erwarten nicht gut.
aber der Gesamtverlauf war angenehm.
besonders fiel die professionell freundliche Art des Pflegepersonals auf.
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Micha6 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
fachkompetent, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Sanitäre Anlagen - aber es wird ja schon gebaut!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, als ich nach einer OP am Allerwertesten, auf die Station 18 kam - ich fühlte mich zuerst ein wenig hilflos und allein gelassen. Da ich von Natur aus äußerst wissbegierig bin, wollte ich natürlich umgehend über den Ausgang/Ablauf der OP und den weiteren Verfahrensablauf informiert werden. Erst am darauf folgenden Tag sah ich mit großem Erschrecken das Ergebnis der OP und war erstmal sprachlos! Wie sollte ich nach nur 3 Tagen Krankenhausaufenthalt, daheim diese "Wunde" versorgen!?
Die äußerst hilfsbereiten Schwestern nahmen mir jeden Selbstzweifel, zeigten mir wie, wo, wann ich die Wunde zu versogen habe, gaben mir Tipps und gute Ratschläge. Vor allem aber habe ich die eigentlich durchweg lockere Atmosphäre auf dieser Station genossen (naja, auf jeder Station gibt es einen "Hausdrachen" - ich habe lediglich am ersten Tag dieses Ungeheuer erleben müssen :-)
PS: Wer sich schlecht informiert fühlt, kann auch fragen!
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truhei berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Nur die sanitäre Situation ist unbefriedigend, gerade auf dieser Station 18 bedürfte es Toiletten auf den Zimmern und nicht nur auf dem Flur für ALLE)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Stets ärztliche und pflegerische Unterstützung)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Aufnahme hat Stunden gedauert (aber mit Vorwarnung) und deswegen war es auch zu ertragen)
Pro:
Station 18 und alle Mitarbeiter
Kontra:
Die sanitäre Situation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer wie ich panische Angst vor Krankenhäusern hat fühlt sich hier gut aufgehoben.
Egal ob die Reinigungskräfte, die Schwestern oder die Ärzte...
Danke an ALLE auch für die vielen aufmunternden Worte und die Menschlichkeit
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deepblue32 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Entlassung etwas unkoordiniert)
Pro:
aufmerksames Pflegepersonal, gute Behandlung
Kontra:
essen mittelmäßig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich wurde an einem Freitag wegen akuter Beschwerden im siloah krankenhaus wegen einer analfistel operiert. Ich wurde gegen 10 Uhr eingeliefert und die aufnahme dauerte etwa 1 stunde. Ich brauchte nirgends lange warten und man kümmerte sich gut um mich. Dann wurde ich auf die station 18 des siloah gebracht. Bereits um 14 uhr waren alle vorbereitungen getroffen, so das ich dann auch schon operiert worden bin. Dabei wurde mir immer alles sehr gut erklärt was jetzt gerade mit mir so gemacht wird. Das fand ich sehr gut.
Da ich nur eine Spinalanästhesie bekam, war ich die ganze Zeit bei vollem bewusstsein. Um 16 Uhr dann war auch schon alles geschafft. Abends gegen 20 uhr konnte ich dann bereits aufstehen.
Am Montag wurde ich dann schon entlassen aber werde noch von den Ärzten des EDH betreut.
Untergebracht wurde ich als Kassenpatient in einem 2 Bettzimmer. Das Zimmer war hell, hatte ein riesiges Panoramafenster mit Blick aufs stadion. Ansonsten gab es eine Waschecke und schränke. Desweiteren war auch ein Fernseher im Zimmer.
Die Ärzte schauten einmal am Tag morgens die Wunden an und erkläörten immer gut aus ihrer sicht wie es weitergeht.
Das Pflegepersonal war zwar relativ dünn besetzt, aber sie gaben einem nie das gefühl das sie stress hätten. Auch von ihnen hat man gute Tipps zur Wundpflege bekommen.
Das essen war solala. Das Hühnerfrikassee mit Reis war toll, die Brötchen leider fast jeden morgen angebrannt. Ich fand es aber toll, das es jeden morgen (auch am Montag) frische Brötchen und ein ei gab. Und zu fast jeder Mahlzeit gab es einen Joghurt oder Obst. Also es war kein sterneessen, aber absolut okay.
Das einzig nervige am entlassungstag war, das wir schon etwa 1 stunde bevor die Unterlagen fertig waren aus dem Zimmer mussten, damit die Reinigungskraft alles schick machen konnte.
Die sanitären Einrichtungen wirkten etwas antiquiert, aber durchaus sauber und alles funktionierte.
Letzendlich fand ich den aufenthalt auf station 18 absolut okay!
5 Kommentare
Nur als Tipp, es geht nicht um eine Überweisung , sondern EINWEISUNG.
Sollten Sie beim neuen Termin wieder eine Überweisung haben, müssen sie wieder beim Hausarzt anrufen.Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben, denn bei Terminvergabe wird gesagt, dass es eine Einweisung sein muss, bekommt man sogar schriftlich.