KRH Klinikum Siloah-Oststadt-Heidehaus

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Stadionbrücke 4
30459 Hannover
Niedersachsen

72 von 162 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Unwürdiges Schauspiel

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
man hat mich untersucht
Kontra:
unmotiviertes schlecht verständliches Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch den Hausarzt an die Notaufnahme der Siloahklinik überwiesen worden. Planloses herumgelaufen der Pflegekräfte. Man ist den jeweiligen Launen ausgeliefert. Personal größtenteils osteuropäisch, schlecht verständlich und unfreundlich. Generell herrschte ein rüder Umgangston!
Pflegekraft konnte keinen schmerzfrei Zugang legen. Es war ein rumgesteche und geschiebe, dass es fast an Körperverletzung grenzte.
Urinproben werden im Klo regelrecht gestappelt. Wer sich hier drum kümmert ist mir ein Rätsel. Lichtblick war der Arzt von Dienst, obwohl dieser auch gehetzt wirkte, nahm er sich die Zeit, um Fragen zu beantworten. Meine Frau durfte nicht mit warten, obwohl zweifach geimpft. Fazit: Von einem Patientenmanagement nach DIN mit dem Patienten im Mittelpunkt kann zumindest was die Notaufnahme der Klinik angeht nicht der Rede sein. Hier ist noch viel Luft nach oben. Falls die Zeit da sein sollte suchen sie sich bei Bewschwerden eine andere Klinik.

Prostatakrebszentrum - absolut empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ärztliche Betreuung, Pflegepersonal, Küche
Kontra:
Organsition ambulante- stationäre Patienten
Krankheitsbild:
Prostatekarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Dr.med. Zimmermanns ist ein absolut sachlicher und vertrauenswürdiger Arzt, dem man sich überzeugt anvertraut. Er spricht die Sprache, die der Patient versteht.
Das Personal ist uneingeschränkt hilfsbereit und freundlich
Die Klinik macht einen sehr guten Eindruck
Negativ finde ich im Bereich der Urologie, dass ambulant einbestellte Patienten in nahezu allen Bereichen- insbesondere auch am Ein- und Ausgang der OP Säle - unterwegs sind oder auf Termine warten.
Als Privatpatien genießt man eine ausgezeichnete Küche.( Die Verpflegung der Kassenpatienten kann ich nicht beurteilen).

Krankenhausaufenthalt macht kränker als vorher.

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schockiert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Unwichtig)
Pro:
Kontra:
Gefühl des nicht " Gutaufgehoben sein " steht im Vordergrund
Krankheitsbild:
Ablagerungen in den Herzkranzgefässen,u.a.
Erfahrungsbericht:

Äußerlicher Schein von Freundlichkeit der Angestellten,einige bemühte und engagierte Pfleger/ Schwestern/ Ärzte/in.
Mangelhafte Transparenz über Behandlungsverfahren des Patienten von Seiten der Ärzte für die Angehörigen. Schlechte Erreichbarkeit und Präsenz der zuständigen Ärzte und Pfleger/ innen.

Operationen werden einfach am Patienten durchgeführt ohne die Angehörigen zu informieren. Patient steht unter Opiatendosis und wird zu einer Einverständniserklärung fürs Operieren " gezwungen".

Vorerkrankungen / Arztberichte des Patienten wurden nicht genügend berücksichtig.

Entlassungsverfahren des Patienten verliefen mangelhaft,da u.a.der Sozialdienst den Istzustand des Patienten total falsch beurteilt und einen Antrag auf Pflegestufe unterlässt.

Warten

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Leider noch nicht s
Kontra:
Auch da nicht
Krankheitsbild:
Chemotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeiten sind schon grenzwertig
Wurde zu 8uhr bestellt
Nach knapp vier Stunden warten habe Ich nachhgefragt
Wann Ich in mein Zimmer kann
Da wurde mir gesagt das noch kein Bett frei ist
Und dass warten wäre ganz normal so
Da muss sich unbedingt was ändern denn das ist eine Zumutung

Katastrophales Krankenhaus

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Miserable Organisation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Kontakt zu Ärzten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überfordert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Neues modernes Spital, zentral gelegen gut ausgestattet)
Pro:
Nichts!
Kontra:
Inkompetentes Personal, desinteressierte Ärzte, Normale Patienten werden als Belastung betrachtet. Privatversicherte haben Vorrang.
Krankheitsbild:
Rippenfellentzündung, Verdacht auf Lungenentzündung, Flüssigkeitansammlung an der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt Wartezeit bei Notaufnahme (Verdacht Lungenentzündung, Flüssigkeit am Lungenflügel, Einweisung vom Hausarzt) ca. 6 Stunden nach Erstgespräch. Liegend im offenen Bereich mit ca. 15 anderen Patienten. Manche Patienten berichteten von 8-9 Stunden Warten. Kein Wasser, keine Verpflegung und nur eine Toilette für M&F. Diese diente auch für Abgabe von Urinproben, die offen im Plastikbecher mit Namenbeschriftung stundenlang auf einem Regal neben dem Waschbecken standen. Völlig unklar wann und wer diese Becher einsammelt.
Nach Notaufnahme Einweisung in falsche Station, am Folgetag dann Verlegung vor der Stationsvisite der falschen Station und nach Visite auf der neuen Station. Also kein Arztgespräch am ersten Tag, auch keines am zweiten Tag. Medikation auf Basis der Ersteinschätzung der Notaufnahme. Allerdings wurden anscheinend diverse Fehleingaben in das System bei der Einweisung gemacht. Der neuen Station lag keine Info über verschriebene Medikation vor, Pfleger wussten nicht das Medizin gegeben werden soll. Ich als Patient musste auf den Pfleger einreden, damit dieser mit der alten Station und Notaufnahme Kontakt aufnimmt und Medikation klärt.
Am dritten Tag erfolgte endlich eine Visite und der Eindruck, dass nun die Untersuchungen beginnen. Aber dann war wieder totale Stille, den ganzen Tag geschah nichts. Mal sehen ob heute, am vierten Tag endlich Untersuchungen folgen werden.
Das Essen ist katastrophal. Personal ist wenig, unfreundlich, inkompetent und grob. Im gegenüberliegenden Trakt ist der Privatversichertenbereich, Suiten und Einzelzimmer. Es ist zu erkennen, dass hier permanent Pfleger in den Zimmern sich gut um die Patienten kümmern, sogar fast immer zwei Pfleger gleichzeitig je Zimmer.
Anfang des Jahres lag ich 4 Monate in Krankenhäusern. Dieses SILOAH Krankenhaus ist im Vergleich einfach in jeder Hinsicht unterirdisch, katastrophal.

Frechheit!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!!
Kontra:
Lästern über Patienten
Krankheitsbild:
Lungenemboli
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

!!!!Eine unfassbare Frechheit!!!!
Meine Schwester befindet sich aufgrund einer Lungenemboli bei Ihnen ihm Krankenhaus.
Hat starke Schmerzen beim atmen.
Lässt(was sie niemals tun würde wenn es ihr nicht schlecht geht)
Ihre 9 Monate alte Tochter und 6 jährigen Sohn bei bekannten.
Das erste was die Krankenschwester und Co. machen ist über sie zu lästern und zu behaupten sie würde alles Simulieren.
(Schade das meine Schwester alles gehört hat)
Ich bin so unfassbar erschüttert über dieses eckelige Verhalten aus diesem Krankenhaus & jeder der dabei war und lästert sollte sich in Grund und Boden schämen!

Operation an der Leber

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführliche Gespräche vor der OP)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Fachpersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebermetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde freundlich aufgenommen und fühlte mich
gut aufgehoben.
Es wurde sich gleich nach Aufnahme der Formalitäten
um mich gekümmert und Voruntersuchungen fanden
zügig statt.

Inkompetenz

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Es kann nichts gesagt werden
Krankheitsbild:
Verdacht auf Prostata Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste Organisation der Aufnahme die ich je gesehen habe.standart Wartezeiten für ein 8 min Gespräch 5 h. Das wäre auf meine Anfrage normales Procedere! Anästhesistin und Urologin ohne Empathie und von oben herab. Schlechtes Hygienekonzept da viele Menschen trotz Abstand in einem Raum zu lange warten müssen.kein datenschutz.es werden Gespräche über Versicherung lautstark geführt.kein Ansprechpartner für Fragen. Menschen mit Behinderungen müssen stundenlang warten und werden Kreislaufinsuffizient.
Parkgebühren dann natürlich auch hoch.leider konnte ich es mir nicht aussuchen.

Essen zu wenig

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Zu wenig essen für Krebspatienten
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht, mein Bruder war dort als Krebspatient. Ich essens kost ist nicht ausreichend. Auf Anfrage, ob wann noch ein Brötchen nachgekommen könnte,wurde geantwortet das sieht schlecht aus. Aber ein stück Butter könnte er noch bekommen. Was ist das für eine Antwort. Und genau so ist es mit dem Mittagessen, es reixht auxh nicht aus und man bekommt nicht's nach.Und das für Krebspatienten. Ich finde es unmöglich.

1 Kommentar

himmelfahrt am 24.06.2021

Für die Zukunft, wenn Ihr Bruder wieder im Klinikum Siloah sich aufhalten muss, bestellen Sie zum Mittagessen die doppelte Portion und zum Frühstück ein Brötchen mehr, sowie auch etwas mehr Käse, Quark oder Marmelade, Salat ist auch sehr gut.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie kein Brötchen mehr zur Verfügung hatten.
Ich wünsche Ihren Bruder eine gute Besserung und viel Kraft.

Empathielos - man möchte behaupten „asoziales“ Personal

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Top Ärzte + einzelne Schwestern
Kontra:
Ohne Aufsicht absolut inakzeptables Verhalten , Überlastung ?
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Vater mit der Diagnose „inoperatives pakreaskarzinom „ seit 12 Monaten im 2-Wochen Rhythmus auf der privat Station seine Chemotherapien bekommen hat , wurde er in einem schlechten Allgemeinzustand per Notaufnahme eingewiesen.

Pandemie-bedingt sind bislang keine Besuche durch Angehörige erlaubt gewesen. Nun aber , in dieser Ausnahmesituation , wurden Besuche genehmigt. Die ersten persönlichen Kontakte zu Schwester Sa**** auf Station B2 Waren sensationell und einfühlsam. Sobald diese aber nicht im Dienst ist , scheint die arbeitsmotivation der Kollegen „auf der Strecke“ zu bleiben.

Jegliche Fragen meinerseits scheinen Stress auszuwirken und ich wurde mit in einer nicht emphatischen Art und Weise konfrontiert , die selbst im Supermarkt ein No-Go wäre.

Mein persönliches Highlight war unter anderem der Vorschlag, meinem Vater mit einer Verbandsschere die Fingernägel zu schneiden!

Im Fokus stehen hier anscheinend Privatgespräche über differente Jobangebote und persönliche körperliche Leiden zwischen den Mitarbeitern. Ich muss mich leider fremdschämen und verstehe nicht , wie man sich mit einer derartig mangelnden Empathie um kranke Menschen kümmern kann.

Nachtbetreuung im KH

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufmerksamkeit)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Arzt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kommunikation)
Pro:
Tagbetreuung
Kontra:
Nachtbetreuung
Krankheitsbild:
Herzkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter(80) kam am 23.01.2021 ins KH mit Herz-Kreislauf Beschwerden.Sie war 2 Tage auf Intensivstation, wurde sehr gut behandelt, sie dürfte mich anrufen (Danke der Stationsschwester).
Danach wurde sie auf normale Station verlegt. Tagsüber wurde sie gut betreut. Vorm schlafen gehen kam die Nachtschwester und hat den Notrufknopf in die unerreichbare Weite verlegt mit dem Satz "nachts muss man schlafen".
Und das gleiche am nächsten Tag. Meine Mutter hat um Hilfe gerufen, kam aber keiner.. Und leider lag sie im Zimmer alleine. Das hat mir meine Mutter am Telefon berichtet. Die letzten zwei Lebenstage waren für sie ein Alptraum. Auf meine Bitte kam sie nach Hause. Sie war erleichtert zu Hause zu sein. Nach vier Stunden verstarb sie in unserem Beisein.
Ich hätte mir mehr Aufmerksamkeit zu der hilflosen, fast blinden Patientin gewünscht...

Wo Patienten sich selbst überlassen werden: Siloah

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jeden Tag eine neue Frustration)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Oberarzt persönlich sagt nächste mal zu einem Arzt und nicht ins Krankenhaus.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich solle zu einem anderen Arzt gehen oder es selber machen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassung nachts gegen 20:30 spontan entschieden worden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kaum jedes zweite Bett hat überhaupt Platz in den Zimmern)
Pro:
Schwesternschaft
Kontra:
Bettenmanagment
Krankheitsbild:
Operative Nierensteinentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seien sie auf alles gefasst diese Klinik bieten von langen Wartezeiten zu sich stündlich ändernen Meinungen alles.

Nach einem Besuch beim Hausarzt stellte der im November 2020 Nierensteine fest. Man überwies mich ins Siloah, nach 3 tägigen Aufenthalt ging ich mit einer Nierenschiene nach Hause. Nach 3 Monaten Schmerzen und Probleme bekam ich endlich einen Termin um die Schiene wieder zu entfernen. Es gab einen 7 Stündige Vorbehandlung, Aufnahmegespräche, Test und Labor und alles war darin besprochen wurde nicht umgesetzt.

Operation sollte früh geschehen. Allerdings saß ich so lange im Wartezimmer das die operieren Ärztin urgentwann persönlich mich vorbereitete da es sonst noch Stunden gedauert hätte. Dann auf Station natürlich nicht auf die Urologie den die ist ja voll und irgentwo kann man ja noch ein zweites Bett reinschieben. Und als Patient immer schön selbst drauf achten weil sie sonst Medikamente bekommen die sie nicht vertragen, da hier schienbar keiner Akten liest. Am zweiten Tag wird dann morgens gesagt, alles gut morgen früh ziehen wir den Katheter und sie werden entlassen. Gut also man richtet sich drauf ein und plant um dann abends um 20:30 spontan mal eben doch noch mit Katheter nach Hause entlassen zu werden weil sie mal wieder über die Kapazität Patienten aufnehmen. Nur mit hängen und würgen und und betteln und unter qaulen dann angezogen worden mit Drohungen dann setzen wir sie halt so wie sie sind auf die Straße. Um am nächsten Tag mir anhören zu müssen das ich halt wenn ich nicht alleine zurecht kommen würde mir doch ein besseres Arrangement suchen solle und nicht das Krankenhaus belästige damit das sie ihre Patienten versorgen müssen. Wer also auf eine Nachversorgung nach einer Operation verzichten kann der geniesse seinen Aufenthalt hier. Der Rest sucht euch möglichst ein anderes Krankenhaus wenn ihr gesund werden wollt.

Gute Ärzte aber schlechte Pflege/Servie

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Ärzte waren fast alles sehr gut
Kontra:
Die Ernährung war wirklich schlecht
Krankheitsbild:
Gyn Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Erstkontakt war sehr gut, ich wurde sehr nett aufgenommen. Mein behandelter Gyn/Onkologe wirkte sehr kompetente und freundlich.

Die OP verlief gut und ohne Komplikationen.

Auf der Station waren die die Schwestern und Pfleger sehr nett und zuvorkommen. Zumindest die erste Zeit kurz nach der OP.

Ich lag als Selbstzahler auf der privaten Station.

NAch ein paar tagen hatte ich allerdings zunehmend den Eindruck, das sich mit meinen Wünschen einigen Schwestern zu viel wurde.

Ich muss aufgrund von Allergien eine bestimmte Diät einhalten (Glutenfrei, nussfrei, zwiebelfrei)
Dann wegen der OP kam noch fettfrei und Eiweißreich hinzu.

Am Ende bekam ich dann fast nichts mehr zu essen, obwohl ich schon 5 kg abgekommen hatte. Zudem hatte sich ein Mund Pilz entwickelt vom Antibiotikum, der es zudem erschwerte Nahrung zu mir zu nehmen. Mit dem Problem wurde ich im Prinzip alleine gelassen.

Das glutenfreie Brot, was ich bekam war an einigen Tagen schimmelig. Leider war das alles was ich zu mir nehmen konnte glutenfreie Brot + fettarmer Joghurt. Ich habe des Öfteren versuchte mit jemanden über das Problem zu sprechen, es hört mir aber keiner zu.

Ich war mit dem Service auf der sehr teuren Komfort/ Privat Station absolut unzufrieden.
da hatte ich was anderes erwartet.

Ein sehr unfreundlich und ignorantes Team auf Station

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unfreundlich und Inkompetent)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Nach der OP kaum Infos)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach der OP nicht auf mich eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Niemand scheint zu wissen was der andere tut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War ok)
Pro:
Nettes OP Team
Kontra:
Schlimme Atmosphäre auf Station
Krankheitsbild:
Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurden hier im November zwei Zysten entfernt und ich fühlte mich auf Station sehr sehr unwohl. Man sagte mir, dass meine 16 Monate alte Tochter mich gemeinsam mit meinem Mann besuchen könne und trug sie mit auf den Besucherausweis. Als mein Mann dann mit unserer Tochter ankam durfte sie nicht mit rein. Die Dame am Empfang hielt es auch nicht für nötig doch oben auf Station zu informieren. Ein paar Stunden nach der OP kam die Ärztin zu mir und stellte sich nicht einmal vor. Ob sie mich operiert hat? Ich weiß es nicht. Sie ging auf meine Fragen rund um die OP kaum ein. Sie war sehr unfreundlich. Ich bekam meine Schmerzmittel durch einen Zugang der allerdings tropfte. Irgendwann bemerktet ich am meinem dicken Arm, dass die Flüssigkeit nicht da war wo sie hin gehörte. Die Schwester sah es und ging raus. Ich rief sie zurück um doch bitte wenigsten die Flüssigkeitszufuhr zu stoppen. Ende vom Lied...man lies den Zugang einfach weg und gab mir nichts mehr und der Kreislauf war im Keller so das ich auf beim Gang auf die die Toilette fast zusammenbrach. Man legte mich wieder aufs Bett und lies mich dort so als würde sich der Gang zur Toilette von selbst erledigen.Es wurde mir danach immer noch kein Zugang gelegt. Es kam nur Nachts nochmal eine Schwester rein die sich bei meiner Bettnachbarin über mich beschwerte das ich das Tablett mit dem Essen nicht vernünftig zusammen geräumt hätte. Am Morgen bei der Visite sollte ich nach Hause geschickt werden. Leider ging das nicht weil der Kreislauf nicht stabil war denn ich bräuchte ja einen Zugang. Auf den Zugang wartete ich dann wieder 5 Stunden um schmerzfrei frühstücken zu können und endlich stabil zu werden Sami ich diesen schrecklichen Ort endlich verlassen konnte.
Das OP Team war klasse und die Schwestern im Aufwachraum ebenfalls. Auf Station hatte ich allerdings das Gefühl das keiner weiß was er tut und viele der Schwestern sich absolut keine Lust hatten.

Nicht empfehlenswert

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sozialdienst
Kontra:
Pflege unmotiviert und mangelhaft
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider war die Kommunikation äußerst schwierig. Mitarbeiter der Pflege und behandelnde Ärzte wirkten überarbeitet und man wurde oft vertröstet. Spontan wurde an einem Freitag Nachmittag entlassen. Absprachen werden nicht dokumentiert. Die Versorgung ist desaströs. Bei meiner Mutter wurden die ärztlichen Maßnahmen nicht ausreichend umgesetzt. Hygiene mangelhaft: Inhalationszubehör wurde weder zur Verfügung gestellt noch täglich gewechselt. Der Sozialdienst war hingegen sehr freundlich und engagiert.

Onkologie und Onkoambulanz Siloah

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Assoziert für HD7 Studie
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sicher ist jede Bewertung nur subjektiv zu betrachten.Für meine Person kann ich aber folgendes berichten: Ich habe ein Multiples Myelom. 4 Jahre war ich unter Beobachtung und jetzt wurde ich "Behandlungsreif". Will sagen,dass ich 4 Jahre Zeit hatte mich zu informieren. U.a.in Hamburg MHH und Heidelberg.Lange Rede kurzer Sinn, ich bin jetzt in einer Studie, in der nur das Siloah in Hannover assoziert ist.
Also spielen sie eindeutig in der Championship League.Man merkt es auch,denn auf der Station C3 und in der Onkoambulanz arbeiten Menschen mit Sachverstand.Das betrifft das gesamte Personal. Da nehme ich auch gern einmal Wartezeiten in Kauf. Nebenbei gesagt,Chefarzt und Oberärztin kommen aus Tübingen.Ebenfalls eine absolut renomierte Klinik,was mein Krankenheitsbild betrifft. Wenn einem Zeit verbleibt,dann vorab unbedingt an den richtigen Stellen informieren, dann sieht man vieles realistischer und kann Sachverhalte auch beurteilen und bewerten.
Ich bin sicher,dass dis Mitarbeiter auch nicht glücklich über die Personalsitiation sind, denn sie arbeiten ständig am Limit, aber die,die dies ändern können, wenn sie es überhaupt wollen, sitzten in Berlin

Super Fachärzte aber die Station ist schlimm

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP- Bereich, Intensivstation, Fachärzte
Kontra:
Station offensichtlich überfordert,
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich ist die Klinik hervorragend ausgestattet. OP- Bereich und anschließender Aufenthalt auf der Intensivstation sehr fürsorglich, freundlich und dem Patienten zugewandt. Leider war es auf der Station (musste auf die Urologische Station,da auf der Gefäßchirurgie kein Bett frei war) schlimm. Mir wurde ein Toiletten - Stuhl ans Bett gestellt,wo nicht mal ein Deckel drauf war. Ich musste den Stuhl 4mal benutzen und erst dann wurde er gereinigt und geleert.(so viel zu Hygiene). Als ich ein medizinisches Problem hatte, habe ich vergeblich geklingelt. Ich habe dann meinen Mann angerufen und ihn gebeten, die Station anzurufen, damit ich Hilfe bekomme. Entschuldigt wurde das, mit zu wenig Personal und fehlenden Planstellen. Das Essen war gruselig. Ich war froh, als ich entlassen wurde.

Atmosphäre der Angst

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
wirklich alles vom Telefonat bis zur Untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte nach dem Vorgespräch für die OP eine heftige Panikattacke. Man hat ja so schon Angst vor der OP, aber mit diesen Zuständen:
- keine Info am Telefon was überhaupt gemacht wird an dem Termin. Nur Gespräch oder auch eine Untersuchung?
- am Einlass sagte man mir ich soll nach links gehen da wäre der Empfang. Der Empfang war aber rechts und mit einer meterlangen Schlange versehen. Das Personal hat trotzdem Schwätzchen mit Kollegen gehalten und sich Zeit gelassen
- ich habe trotz Termin 1,5 Stunden warten müssen
- Ärztin führte Telefonate während des Gesprächs
- sagte, ich soll es mir überlegen mit der OP, und nicht Zeit und Geld verschwenden indem ich mit dem Anästhesisten rede und mich dann doch gegen die OP entscheide.
- alles durchweg unfreundlich und unhöflich und schlecht informiert
- habe danach 3 Stunden keine Luft mehr bekommen und nur geweint und war völlig aufgelöst wie man dort behandelt wurde. Wie ein Stück Fleisch im schlachthaus, völlig unmenschlich!! Hier möchte ich auf keinen Fall operiert werden.

kein Menschlichkeit

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einen Arzt bin ich Dankbar der mir foto von meiner Mutter per mail schickte
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneuerysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

Sinai am 21.06.2020

Ganz genau wegen Corona. Da mussten und müssen alle durch!

Ein Oberärzten ohne Herz

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt ob ich schreibe oder nicht, nun habe ich mich entschieden: ich und meine Schwester haben sehr schwere Tage durchgemacht während des Aufenthalt meiner Mutter (Alter 75)auf der Intensivstation im Krankenhaus Siloah: Kurz zur Verlauf
Bei meiner Mutter wurde Bauchaortenaneurysma festgestellt, worauf ich am 27.04.2020 ca. 18:00 ins Krankenhaus zur Aufklärung und übersetzen bestellt wurde, mir wurde gesagt das,wenn es nicht operiert wird die Aorte reißen kann, aber man müsse es nochmal abklären mit dem Onkologen ( weil sie Malt-Lymphom in der Nähe von der Aorte hatte) Sie wurde am 28.04.2020 operiert nach der OP hat uns eine nette Ärztin angerufen hat gesagt das alles gut verlaufen ist, wir haben uns sehr gefreut, da meine Mutter nicht deutsch sprechen konnte, haben wir immer die Möglichkeit gehabt anzurufen und zu fragen, einige Ärzte und Krankenschwester waren sehr bemüht haben uns immer Info gegeben, es hieß immer ihr geht es gut.

Aber meine Mutter hat immer uns anfleht holt mich hier raus, ihr weißt gar nicht wie die mich behandeln, wegen Korana Gefahr könnten wir sie nicht besuchen, es war alles grauenvoll.
Wir haben immer die Ärzte angefleht uns einmal unsere Mutter zu zeigen, weil moralisch am Ende war....Sie haben immer nein gesagt. Nur die Oberärzten konnte konnte es entscheiden, wir haben sie angefleht aber vergebens. Ihr wünsche ich nichts Gutes. Kurz bevor meine Mutter verstorben ist durften wir rein...wo wir unseren Mutter gesehen haben sind wir in tränen zusammengebrochen, sie sah nicht so was wie ich sie zuletzt gesehen habe. Sie am 13.05.2020 gestorben mit Sehnsucht zu uns,und wir zu ihr.
Hätte die Ärztin uns wenigstens zehn Minuten erlaubt uns von unsere Mutter zu verabschieden, wo sie noch nicht in künstliche Koma war.

1 Kommentar

himmelfahrt am 12.06.2020

Ihre Schilderung macht mich sprachlos und schockiert mich sehr ! Sie haben mein tiefes Mitempfinden zum Verlust Ihrer Mutter.
Trotz der gesamten Situation, wegen den Schutzmaßnahmen gegen die Coronainfektion, hätten hier die Ärzte und Pflegefachkräfte mehr Menschlichkeit und Entgegenkommen gegenüber den Angehörigen aufbringen können und sich nicht hinter den Bestimmungen verstecken sollen.
In der heutigen digitalisierten Welt hätte man auch einen Kontakt mit Hilfe eines Tabletts oder Smartphone zu den Angehörigen herstellen können.
Es erscheint mir, dass die Angehörigen über den ernstlichen Zustand der Mutter nicht realitätsnah unterrichtet wurden, sonst wären sie nicht so schockiert gewesen.
Regeln sind auch da um gebrochen zu werden, wo es notwendig und erforderlich ist. Ein gesundes Augenmaß und etwas mehr Empathie könne man in so einer Situation von Ärzten, Pflegefachpersonen und entsprechenden Entscheider vor Ort erwarten.
Ich möchte hoffen, dass die Verantwortlichen und auch die Beschäftigten in der Klinik in Zukunft ihr Handeln besser überdenken und mehr Mitmenschlichkeit walten lassen.

Nie mehr Siloah

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nicht beraten, Ärzte geben sich Mühe nicht mit mir zu reden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde erst auf mehrfaches nachfragen hin behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Weder Fernseher, noch Radio, nix.)
Pro:
Einlagiges Toilettenpapier
Kontra:
Der gesamte Rest, Umgang mit Patienten, etc
Krankheitsbild:
Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden wegen Corona Verdacht mehrere Tage lang festgehalten, obwohl sie keine Symptome haben. Selbst wenn das Testergebnis vorliegt werden die Patienten weiter fest gehalten.
Seit gestern Mittag war kein Arzt mehr bei mir im Zimmer.

Unmöglich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Krankenhaus
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit rechten Unterbauchschmerzen mit Verdacht auf Blinddarm ins Siloah gebracht. Nachdem ich innerhalb von 4 Stunden Untersuchung 5 unterschiedliche Ärzte hatte, die beim Ultraschall alle was anderes gesehen habe (inkl. Sie haben einen riesigen Tumor) wurde mir dann vorgeschlagen eine Bauchspiegelung machen zu lassen, da Labor unauffällig und Ultraschall nach der 6. Meinung dann angeblich auch unauffällig war. Am nächsten morgen war ich zurück im Zimmer und bis 22:30 (!!!!!) war niemand da um mal Bescheid zu sagen, was gefunden wurde. Niemand wusste was. Das Gespräch dauerte 3 min. „Wir haben den Blinddarm doch nicht rausgenommen aber ihre Gebärmutter und Eierstöcke waren entzündet“. Ich bekam Antibiotika und dann wurde es super: erstmal kamen nur Schüler zu mir, die alle wirklich schlecht deutsch verstandenen haben und somit auch nicht verstanden haben was mir gefehlt hat. Ich sollte unterschiedliches Antibiotikum bekommen, 3 mal am Tag. Was dabei raus kam war z.B. doppelt von einem, dafür eins vergessen, Tabletten bekommen die gar nicht für mich waren (wo dann eine Schwester rein kam und rief „bitte sagen sie mir dass sie die Tabletten noch nicht genommen haben, die waren nicht für sie!“!
Dadurch dass mir keiner gesagt hat wieviel Antibiotika ich in welchen Mengen bekomme konnte ich schlecht selber kontrollieren was sie mir über den Zugang gaben. Als dann da 4 Flaschen angeschlossen waren hab ich mal freundlich nachgefragt. So im Endeffekt wurde ich halb vergiftet, habe mich 8 Stunden lang übergeben und es hat sich keiner vernünftig Zeit genommen. Übrigens musste ich 2 Monate danach wegen gleicher Beschwerden zurück und der Blinddarm musste natürlich doch raus. Die erste Frage war dann „in welchem Krankenhaus haben Sie sich bitte das erste mal operieren lassen? Das geht ja gar nicht.“ Äh hier! Und natürlich hatte ich in 2 Tagen 4 Chirurgen gesehen. Danke für nichts.

Schlaflabor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung sehr professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme, es ist alles sehr übersichtlich, einfache Orientierung, sehr gute Cafeteria-preisgünstig und gute Produkte, Zimmer sauber und übersichtlich, hervorragende Betreuung und
Problemsuche, Ergebnisse und Therapie werden ausführlich in Ruhe besprochen. Auch wurde Hilfe per Telefon in der Nachsorge angeboten.
Es war wirklich gut und sehr professionell hervorragendes Personal.

1 Kommentar

Bombusgigants am 09.03.2021

bin auch sehr unzufrieden:

Trotz Zusage keinen jährlichen Termin zur Kontrolle zugesandt worden.

Nach telef. Nachfrage: "Ach Sie sind auch nicht informiert worden" soll jetzt eine Nachricht kommen.

Unbedingt lesen!!!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal/Ausstattung
Kontra:
naja vielleicht das Essen
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich verfüge über keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Kliniken,bin aber überrascht wie schlecht hier bewertet wird. War letzte Woche-im absoluten Corona-Wahnsinn-dort. Hatte Untersuchungen und tags drauf eine Bronchoskopie. Alles lief schnell und geordnet ab. Selbst mein Therapie Gespräch(derzeit telefonisch) habe ich innerhalb einer Woche.Mein großer Dank gehört aber dem Arzt beim MRT. Seine Fürsorge mir die Angst zu nehmen in Verbindung mit viel Humor werde ich ihm nie vergessen.Auch wenn nicht alle Mitarbeiter mit besonderer Freundlichkeit gesegnet waren haben es die anderen ausgeglichen. Meine Behandlung werde ich auf jeden Fall dort fortsetzen. Ach ein Wort noch zum Kontaktformular des Siloah auf der Homepage.Es funktioniert hervorragend. Ich wusste nämlich nicht ob mein Termin wegen Corona stattfindet.Eine Antwort bekam ich sehr schnell. Wollte nicht telefonisch nerven:-)

Nicht zum Beitrag eines zufriedenen Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufnahme Chirurgie
Kontra:
Allgemeine Aufnahme ( WartebereichA)
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beratung und Allgemeine Untersuchung soweit i.O. Herr ........war freundlich und nett!
Dann sagte er mir das ich noch zur Blutabnahme gehen soll, ich werde aufgerufen. Soweit so gut. Nach 4Std!! habe ich mal in der Aufnahme nachgefragt wann es endlich losgehen kann und siehe da, ich bin in Zimmer 10 reingerufen worden. Ich wurde dann von einer sehr resoluten Person, weiblicher Art, empfangen. Sie schickte mich dann nach Hause
Mir ist eigentlich absolut die Lust vergangen am Freitag dort zu erscheinen!

Menschenunwürdig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater liegt in einem 4-Bett-Zimmer und wird vor den Augen der anderen Insassen auf einen Toilettenstuhl gesetzt? Ohne Trennwand o.Ä.! Menschenunwürdig!

Versäumnisse in der Diagnostik, ständig neue Ärzte die seine Akte zum ersten Mal in Händen halten. Pfleger die keine Ahnung haben usw..

In diese Klinik werde ich nie wieder gehen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Soweit kam es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Ambiente der Klinik nach dem Umbau
Kontra:
Der Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Akute Darmerkrankung mit starken Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 15.12.2019 war ich um 23.30 Uhr in der Notaufnahme des Krhs. Siloah. Ich hatte eine akute Darmerkrankung mit starken Schmerzen. Ich bat bei der Person, die die Aufnahmen machte, um ein Arztgespräch und ein Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung. Mir wurde mitgeteilt, dass ich ein Bett in der Notausnahme bekommen könne. Der Ton hat nicht gestimmt. Während eines langen Telefonats der aufnehmenden Person, fühlte ich mich als Bittstellerin. Sagen durfte ich nichts. Ich war fast 10 Jahre als Lehrerin für Pflegeberufe im Schulzentrum im Siloah tätig und jetzt stand ich hier als Bittstellerin mit Schmerzen, die sich ruhig verhalten sollte. Während der Wartezeit durch das Telefonat, bei dem wir scheinbar störten, lief eine Frau aus einem Notfallraum auf Socken und im Slip durch die Notaufnahme. Sie hatte einen Raum in der Notaufnahme und mußte zur Toilette - eine entwürdigende Situation. Ein Arztgespräch war auch noch nicht veranlasst und ich hatte nur noch einen Wunsch,diese Klinik wieder zu verlassen. Wegen des Telefonats mussten wir länger warten, um meine Krankenkassenkarte zu bekommen. Mein Mann wurde zweimal angeschrien, als er die Wartelinie überschritten hatte, um meine Karte zu holen. Nach einem Wortwechsel habe ich zu der aufnehmenden Person gesagt: "So ein Ton geht nicht." Ich wurde genötigt, dies zurückzunehmen, habe es aber nicht getan, weil ich den Ton patzig und überheblich fand. Die Räumlichkeiten sehen nach dem Umbau sehr gut aus. Nur das Herz und Empathie hat man vergessen - jedenfalls in dieser Nacht in der Notaufnahme.

Kardiologie - Termin nur für privat Versicherte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unglaublich frech und dumm
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte heute einen Termin in der Kardiologie verabreden. Ohne nach meinem Anliegen zu fragen erhielt ich nur die eine Frage: Sind Sie privat versichert ? Nein, bin ich nicht, war meinen Antwort. Daraufhin folgte ein Schwall an Dummheiten und arroganten Bemerkungen. Ich wußte gar nicht wie mir geschah. Bin immer noch sprachlos über diese wirklich sehr sehr unfreundliche Dame. Ich war zuvor über die Zentrale an Sie verbunden wurden und sah mich dem Vorwurf ausgesetzt, dass dieser Hinweiss schließlich auf der Homepage vermerkt wäre .. Ich bin mir sicher, dass ich meine Gesundheit nicht in die Hände derart dummer Menschen legen werde.

1 Kommentar

RoanFaireven am 03.04.2020

Dass diese Weißkittel den Privatpatienten bis zum Zwölffingerdarm hinten rein kriechen und die Darmflora auslecken, ist nichts neues

Leider total unzufrieden mit der Behandlung im SILOAH

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desinteressierte Ärzrte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Entzündung im Darmbereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen anhaltender heftiger Bauchschmerzen wurde ich mit dem RTW in die
Notaufnahme des SILOAH Krankenhauses gebracht. Die Ursache der Schmerzen
konnte dort relativ zügig als Divertikel-Entzündung diagnostiziert werden. Doch
dann dauerte es wegen Personalmangels eine gefühlte Ewigkeit bis zur Verlegung
auf eine Station. Am nächsten Tag kam ich auf eine andere Station (Chirurgie bei
einer Entzündung!).
Dort bekam ich intravenös ein Antibiotikum, das ich - selbst für Laien ersichtlich
- nicht vertrug. Der CRP-Wert als Parameter für eine Entzündung stieg
indes auf wahnsinnige Höhen. Und dies blieb tagelang so, ohne dass eine
Therapie-Änderung eingeleitet wurde. Es erfolgte keine Info über die Meßergeb-
nisse, erst dem vorläufigen Arztbrief waren diese als Anhänge beigefügt.

Das Stationspersonal war trotz lausiger Personaldichte meist freundlich und
bemüht.

Trotz Zusatzversicherung bekam ich keinen Stationsarzt, geschweige denn Ober-
arzt oder gar den Chefarzt zu sehen. Lediglich einmal gegen Ende des Aufenthalts
erschien eine Assistenzärztin (leider mit sprachlichen Defiziten). Es erfolgte
somit kein Gespräch zwischen mir als Patientin und einem kompetenten und
interessierten Arzt während meines stationären Aufenthalts.
Meinen dringlichen mehrfachen Bitten um eine Arztvisite wurde nicht
entsprochen, weil die Ärzte sich angeblich immer bei OP´s befänden. Immer?
Wer´s glaubt, wird selig. Desinteresse trifft es wohl eher.

Ich habe mich nach einer Woche selbst entlassen, weil die medizinische
Versorgung und Betreuung suboptimal waren.
Meine Hausärztin hat mich übrigens erfolgreich weiter behandelt.


Ich kann nur dringend von einer freiwilligen Behandlung in diesem Krankenhaus
abraten.
(Hinweis: Der RTW darf nicht zum „Wunsch-Krankenhaus“ fahren, sondern
muss zum nächstgelegenen Krankenhaus mit freier Kapazität fahren).

4 Kommentare

SAKMS am 08.03.2020

Bezugnehmend auf Ihren Hinweis mit dem Rettungswagen. Ich kann nicht annähernd eine Indikation für den Transport mit einem Rettungsmittel erkennen. Trotz ihrer Schmerzen, welche auf dem RTW ohne Notarzt nicht behandelt werden können, dürfte Ihnen in diesem Fall ganz sicher auch eine eigenständige Anreise zur Notaufnahme zuzumuten sein.
Leider siegt mittlerweile meistens die Bequemlichkeit vor dem gesunden Menschenverstand. Diese Rettungswagen sind für lebensbedrohliche Patienten vorzuhalten. Ein Taxifahrer hätte Ihnen ganz sicher auch geholfen.
Weiterhin Gute Besserung!

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Gewebeprobe verschwunden

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Ungewissheit
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es verstört mich doch sehr, wenn wochenlang auf einen Gesprächstermin zur Therapieberatung verwiesen wird, der dann ständig verschoben wird um letztendlich mitgeteilt zu bekommen, das die Gewebeprobe unauffindbar sei. Bei der Mitteilung wurde die Möglichkeit einer schweren Erkrankung hervorgehoben, umso unbefriedigender ist die lange, dann mindestens 5-wöchige Zeit ohne Gewissheit.

1 Kommentar

Bombusgigants am 09.03.2021

zum gleichen Zeitraum ist mir genau dasselbe passiert. Die Wartezeit war schlimm.

Weitere regelmäßige Besprechungstermine nur auf persönliche Nachfrage und dann auch noch mit ztl. Differenzen also falsche Termine

Notfallverordnung

Diabetes
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Kommunikation und Wahrnehmung der vorhandenen Situation
Krankheitsbild:
Diabetes mellitus Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als angehender Patient mit Hilfsbedarf in der Notversorgung in der Notfallambulanz als Typ 1 Diabetiker benötigte ich Hilfe im Rahmen meiner Unterversorgung mit Insulinampullen. Nach mehrmaligen Versuchen in unterschiedlichen gesundheitlichen Anlaufstellen landete ich im Krh. Siloah mit der Möglichkeit dort ein Rezept für eine private Ausstellung für Insulinampullen zu erhalten, nach ausführlicher Schilderung meiner Problematik und der Bitte um Austellung eines Privatrezeptes erhielt ich die Anfrage der behandelnden Ärztin wie hoch denn mein Blutzucker wäre ( nach Messung schon bei 375 mg %) die Antwort:
ich sollte doch noch 1 Std warten, dann hätte der kassenärztliche Notdienst Bereitschaft. Ich hatte für mich entschieden, nicht noch mehr zuzusehen in die weitere Entgleisung zu rutschen, nach Hause zu fahren und dort von dem mobilen kassenärztlichen Notdienst versorgt zu werden. Dort war man nach 7 unterschiedlichen Anläufen alleine in der Situation mir das passende Formular auszustellen, so das ich mir über Taxi und Freundesunterstützung das Insulin beschaffen konnte. 6 Std später mit einem deutlich erweiterten Blutzuckeranstieg und Symptome der Hyperglykämie.
Ich bin einfach nur menschlich enttäuscht über den Umgang, das fehlende einfühlende Verständnis der Situation und der nicht zu akzetierenden Umgangsweise der diensthabenden Aufnahmeärztin. wenn ich mir vorstelle als Notfallpatient mit einer schweren Ketoazidose eingeliefert worden wäre, hätte man mich auch so im Stich gelassen ? Denken Sie immer daran das auch "kleine Notfälle" es wert sein sollte mit Menschen zu kommunizieren, sie ernst zu nehmen und vor alledem zu helfen

2 Kommentare

himmelfahrt am 06.11.2019

Den Ärger hätten Sie sich ersparen können, wenn Sie gleich den ärztlichen Notdienst der KVN aufgesucht hätten.
Eine Krankenhausnotaufnahme ist keine Ambulanz.
Notaufnahmen der Kliniken dürfen keine Verordnungen ausstellen,
denn dies gibt die gesetzliche Lage nicht her.
Ihren Unmut über diese Klinik hier auszulassen ist ganz eindeutig fehl am Platz, denn Ihr Verschulden sehen Sie nicht ein. Achten Sie in Zukunft auf die ausreichende Menge an Insulin und anderen Medikamenten in Ihrem Haushalt und gehen Sie nicht erst auf den letzten Drücker zum Arzt !!
Sie müssen nicht andere Menschen für Ihre Gleichgültigkeit verantwortlich machen, denn Sie haben auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung zu tragen.

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Schief gelaufen

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018 -2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Jeder Arzt macht eine andere Aussage, hier weiß die rechte Hand nicht was die linke tut. !!
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 1 Jahr wegen Brustaufbau nach Amputation hier, bin mit dem Ergebnis nicht
Zufrieden, habe eine Brustwarze so groß wie ein 5 Cent Stück. Das Gesamtbild
passt nicht zur linken verkleinerten gesunden Brust, ist zu klein und
viel zu hart. Die Ärzte arbeiten nicht zusammen, jeder hat mir etwa anderes gesagt. Nie wieder dieses Krankenhaus, hätte nach Hamburg gehen
sollen. Zu Spät.

Niemals Siloah

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Onkologie
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal total unterbesetzt, es achtet niemand bei pflegebedürftigen Patienten darauf ob gegessen/getrunken wird, Ärzte wissen oft nicht über welchen Patienten sie mit den Angehörigen sprechen. Blut wird nur auf die Untersuchung des Lymphoms untersucht, das sich der Patient dort einen Pilz im Mund und offene Stellen am Rücken geholt hat, bleibt unentdeckt. Der Patient wird in gutem Allgemeinzustand entlassen, kommt nach 12 Std mit Lungenentzündung u Blutvergiftung zurück und verstirbt dann daran.

Notaufnahme eine Katatrophe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Notaufnahme
Krankheitsbild:
Zusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch einen Notfall musste ich meine Mutter in das Krankenhaus in die Notaufnahme bringen (vom Hausarzt überwiesen).
Da Sie nicht mehr laufen konnte, haben wir Sie getragen und bekamen dann einen Rollstuhl um Sie dort bewegen zu können.
Die Aufnahme war eine reine Katastrophe und wir haben dort geschlagene 8 Stunden im Warteraum verbracht.
Es gab weder etwas zu trinken für die Patientin, noch teilte man uns die voraussichtliche Dauer mit , um sich darauf einstellen zu können.
Da es dann so spät war, hatte auch kein Geschäft mehr auf und somit bekam Sie auch nichts zu Essen an dem Abend.
Nach 8 Stunden bekam Sie dann ein Bett und musste dort im Flur übernachten......um am nächsten Tag in dem Durchgangszimmer zu liegen, ohne Schrank, ohne Dusche mit 5 weiteren Patienten die das Gleiche durchlebten.
Am 3en Tag kam Sie dann auf ein Zimmer in dem es dann auch Schrank und Dusche gab.
Rundum sehr sehr schlecht die Notaufnahme.
Wartezeit also Note 6.
Vermutlich ist unser Gesundheitswesen im allgemeinen daran Schuld, kein oder zu wenig Personal, Einsparungen wo es nur geht und als Patient ist man eher eine Last als ein bedürftiger.
Ich habe volles Verständnis, dass man warten muss und lebensbedrohliche Fälle immer Vorrang haben, das hier jedoch, war eindeutig Unterversorgung und Mangel an Personal und Betten.
Ansonsten genießen dort die Abteilungen und Ärzte (wenn man erst einmal die Tortur der Aufnahme hinter sich hat) einen guten Ruf.
Ausstattung der Abteilungen und Gerätschaften sind aktuell und auf einem guten Stand.
Die Schwestern sind sehr nett und geben wirklich ihr bestes.
Die Ärzte sind kompetent und sehr höflich.

1 Kommentar

himmelfahrt am 14.07.2019

Sind Sie sicher, dass Sie das Klinikum Siloah-Oststadt-Heidehaus bewertet haben ?
Das Klinikum Siloah verfügt nicht über eine neurochirurgische Abteilung.

Gute Erfahrungen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 05/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (4 Bettzimmer sind eigentl. nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
alle lieb, nett, hilfsbereit
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Hodendrehung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir von Gehrden mit dem RTW ins Silhoa weitergeleitet wurden, wurde hier sehr sehr schnell gehandelt. Das die OP leider nicht die gewünschte Rettung bringen konnte lag nicht am Krankenhaus, sondern an dem Umstand vorweg, daß einfach zuviel Zeit verstrichen war bis er im richtigen Krankenhaus auf einem freien Not-OPTisch gelandet ist.
Hier ist unsere Gesundheitspolitik mit ihren Sparmaßnahmen der richtige Ansprechpartner. Leider ist zu befürchten, daß es noch schlimmer wird und nicht nur die Gesundheit im Fordergrund steht sondern die reine Wirtschaftlichkeit.

Empfehlenswertes Klinikum

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam, Pflegepersonal, Ausstattung d.Klinik
Kontra:
Patientenaufnahme, Essen
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit dem 28.1.2019 Patient im Klinikum Siloah. Erkrankung: Multiples Myelom. Nach dem 1. Chemozyklus wechselte ich von einem Klinik-MVZ zu Herrn Dr.Dr. Müller ins Siloah. Ich wurde im Wesentlichen in der Onkologischen Ambulanz behandelt und dreimal stationär aufgenommen, u.a. zur Stammsammlung und zur Hochdosistherapie und zur Stammzellrückgabe. Ich habe ein Höchstmaß an ärztlicher Kompetenz kennengelernt. Das große Engagement und die Freundlichkeit der Mitarbeiter in der Ambulanz und der Pflege haben sehr zu meinem guten Wohlbefinden beigetragen. Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Dr. Müller für die einzigartige, umfassende ärztliche Beratung und die persönliche Ansprache. Danken möchte ich auch dem Oberarzt Marienhagen und dem Assistenzarzt Schellhas für die hervorragende ärztliche und persönliche Betreuung. Es ist mir auch ein besonders Anliegen Schwester Nancy (Onkologische Ambulanz) und Schwester Martina Lenne‘ und Schwester Evelyn Schäfer herzlich zu danken. Für seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft danke ich auch David Bitioutskikh. Das Klinikum Siloah ist aufgrund meiner Erfahrungen unbedingt weiterzuempfehlen! Anmerkung: Das Aufnahmeprocedere und die Qualität des Essens sind verbesserungswürdig.

Wird denn nur noch gemeckert??

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verengung der Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nahezu nur Positives berichten:

- nette Aufnahme
- nettes Erstgespräch
- gutes OP-Team
- freundliche Schwestern auf Station 6

okay - die Wartezeiten sind lang - aber wo ist das nicht so? Wer hier ernsthaft erkrankt ist, der wird auch diese Zeit in Kauf nehmen (müssen).

Katastrophe

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht in der Lage eine biopsie vernünftig durchzuführen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Null
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorgespräch zur Brustkrebs OP. Sehr unkompetente Gynäkologen. Zitat "ist doch scheiß egal ob die Behandlung weh tut das Ding muß raus" diese Aussage kostet dem Krankenhaus jetzt Geld den da werde ich mich nicht operieren lassen Frau M....

Ekelhaft

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal männlich freundlich
Kontra:
Ärzte überheblich arrogant wollen Gott sein
Krankheitsbild:
Unwürdig gegenüber Menschen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

himmelfahrt am 10.06.2019

Diese Missstände, die Sie schildern, werden weiterhin zunehmen und die Gründe sind nicht allein beim Pflegepersonal zu suchen, denn sie haben den Personalmangel nicht verschuldet.
Das was Sie erlebt haben sind die Auswüchse einer verfehlten Gesundheits- und der fehlgesteuerten Ausbildungs- und Personalpolitik geschuldet.
Der Mangel an Pflegefachpersonen wird noch stärker zunehmen und somit auch solche von Ihnen gemachten Erfahrungen!!
Es ist erst die Spitze des Eisberges !!
Der Patient wird darunter leiden müssen.
Die Pflegekräfte handeln nicht mit Böswilligkeit, sondern ihnen bleibt mitunter keine andere Wahl als Patienten mal nicht zu waschen.
Es ist nicht entschuldbar, dass Ihr Bruder 8 Tage nicht gewaschen und rasiert wurde. Die Pflegefachkräfte hätten sicherlich Zeit finden können Ihren Bruder zu waschen, und wenn es alle 2 Tage gewesen wäre.
Aber auch Sie hätten Ihren Bruder mal versorgen können. In manchen südlichen Ländern ist es üblich, dass Angehörige ihre Liebsten in den Kliniken mit versorgen.
Jeder der hier schreibt, sollte seine Kritik direkt an die entsprechenden Ministerien der Länder und des Bundes zusenden, denn das Volk muss gegenüber den Politikern das Wort erheben.
Der Protest kann nicht nur von den Pflegefachkräften kommen, sondern er muss aus der Mitte der Gesellschaft zu den Verantwortlichen getragen werden. Wenn die Gesellschaft möchte, dass solche Zustände nicht aufkommen sollen, dann ist sie gefordert und in der Verantwortung. Kritisieren ist schön, aber wo sind Ihre Lösungsvorschläge ?
Jede Klinik hat eine Beschwerdestelle wo Sie Ihren Lob und Ihre Kritik zielgerichtet anbringen können.
Es sind die Arbeitsbedingungen und auch die mangelnde geschuldete Wertschätzung durch die Gesellschaft,durch Angehörige und sogar durch den Patienten selbst, aber auch durch so manchen Arbeitgeber gegenüber den Pflegefachkräften die so eine Entwicklung fördern.

Lebensqualität zurück erlangt durch die Ablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Wurde erst durch das Krankenhaus geschickt bevor ich da war wo ich hin sollte)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr menschliches Operations Team
Kontra:
Krankheitsbild:
AV Knoten tachykardie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort für eine Ablation. Der Oberarzt war super nett und nahm mir damit etwas die Angst vor dem Eingriff. Außerdem war er sehr Verständnis voll bezogen auf meine anderen Erkrankungen. Auch das ganze Team waren sehr Verständnisvoll, nett und sehr sehr menschlich. Nun fast ein Jahr nach der ablation habe ich Ruhe. Die Ablation war also erfolgreich :)
Bin mega dankbar dafür. So steigt die Lebensqualität wieder etwas.

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