KRH Klinikum Siloah-Oststadt-Heidehaus

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Stadionbrücke 4
30459 Hannover
Niedersachsen

77 von 170 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Nicht empfehlenswert

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sozialdienst
Kontra:
Pflege unmotiviert und mangelhaft
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider war die Kommunikation äußerst schwierig. Mitarbeiter der Pflege und behandelnde Ärzte wirkten überarbeitet und man wurde oft vertröstet. Spontan wurde an einem Freitag Nachmittag entlassen. Absprachen werden nicht dokumentiert. Die Versorgung ist desaströs. Bei meiner Mutter wurden die ärztlichen Maßnahmen nicht ausreichend umgesetzt. Hygiene mangelhaft: Inhalationszubehör wurde weder zur Verfügung gestellt noch täglich gewechselt. Der Sozialdienst war hingegen sehr freundlich und engagiert.

Onkologie und Onkoambulanz Siloah

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Assoziert für HD7 Studie
Kontra:
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sicher ist jede Bewertung nur subjektiv zu betrachten.Für meine Person kann ich aber folgendes berichten: Ich habe ein Multiples Myelom. 4 Jahre war ich unter Beobachtung und jetzt wurde ich "Behandlungsreif". Will sagen,dass ich 4 Jahre Zeit hatte mich zu informieren. U.a.in Hamburg MHH und Heidelberg.Lange Rede kurzer Sinn, ich bin jetzt in einer Studie, in der nur das Siloah in Hannover assoziert ist.
Also spielen sie eindeutig in der Championship League.Man merkt es auch,denn auf der Station C3 und in der Onkoambulanz arbeiten Menschen mit Sachverstand.Das betrifft das gesamte Personal. Da nehme ich auch gern einmal Wartezeiten in Kauf. Nebenbei gesagt,Chefarzt und Oberärztin kommen aus Tübingen.Ebenfalls eine absolut renomierte Klinik,was mein Krankenheitsbild betrifft. Wenn einem Zeit verbleibt,dann vorab unbedingt an den richtigen Stellen informieren, dann sieht man vieles realistischer und kann Sachverhalte auch beurteilen und bewerten.
Ich bin sicher,dass dis Mitarbeiter auch nicht glücklich über die Personalsitiation sind, denn sie arbeiten ständig am Limit, aber die,die dies ändern können, wenn sie es überhaupt wollen, sitzten in Berlin

Super Fachärzte aber die Station ist schlimm

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP- Bereich, Intensivstation, Fachärzte
Kontra:
Station offensichtlich überfordert,
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich ist die Klinik hervorragend ausgestattet. OP- Bereich und anschließender Aufenthalt auf der Intensivstation sehr fürsorglich, freundlich und dem Patienten zugewandt. Leider war es auf der Station (musste auf die Urologische Station,da auf der Gefäßchirurgie kein Bett frei war) schlimm. Mir wurde ein Toiletten - Stuhl ans Bett gestellt,wo nicht mal ein Deckel drauf war. Ich musste den Stuhl 4mal benutzen und erst dann wurde er gereinigt und geleert.(so viel zu Hygiene). Als ich ein medizinisches Problem hatte, habe ich vergeblich geklingelt. Ich habe dann meinen Mann angerufen und ihn gebeten, die Station anzurufen, damit ich Hilfe bekomme. Entschuldigt wurde das, mit zu wenig Personal und fehlenden Planstellen. Das Essen war gruselig. Ich war froh, als ich entlassen wurde.

Atmosphäre der Angst

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
wirklich alles vom Telefonat bis zur Untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte nach dem Vorgespräch für die OP eine heftige Panikattacke. Man hat ja so schon Angst vor der OP, aber mit diesen Zuständen:
- keine Info am Telefon was überhaupt gemacht wird an dem Termin. Nur Gespräch oder auch eine Untersuchung?
- am Einlass sagte man mir ich soll nach links gehen da wäre der Empfang. Der Empfang war aber rechts und mit einer meterlangen Schlange versehen. Das Personal hat trotzdem Schwätzchen mit Kollegen gehalten und sich Zeit gelassen
- ich habe trotz Termin 1,5 Stunden warten müssen
- Ärztin führte Telefonate während des Gesprächs
- sagte, ich soll es mir überlegen mit der OP, und nicht Zeit und Geld verschwenden indem ich mit dem Anästhesisten rede und mich dann doch gegen die OP entscheide.
- alles durchweg unfreundlich und unhöflich und schlecht informiert
- habe danach 3 Stunden keine Luft mehr bekommen und nur geweint und war völlig aufgelöst wie man dort behandelt wurde. Wie ein Stück Fleisch im schlachthaus, völlig unmenschlich!! Hier möchte ich auf keinen Fall operiert werden.

kein Menschlichkeit

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einen Arzt bin ich Dankbar der mir foto von meiner Mutter per mail schickte
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneuerysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke Dir Himmelfahrt, für das Mitempfinden zum Verlust meiner Mutter. Wir sind immer noch fix und fertig die Gefühle nach Verlust meiner Mama kann man nicht schildern. Ich habe nicht alles geschrieben was meine Mutter und wir durchgemacht haben....Sie haben meine Mutter gequellt; OP ist gut verlaufen hieße es immer, meine Mutter hat uns immer angefleht am Telefon wegen essen und trinken das sie es nicht bekommt, aber die Pfleger; doch sie bekommt aber darf nicht soviel, weil sie sich übergibt.
Da meiner Mama der deutschen Sprachen nicht mächtig ist hat sie Schwierigkeiten gehabt sich verständigen.
Sie hat Angst gehabt, weil Sie uns auch nicht sehen konnte, immer gefragt warum kommt ihr nicht? Sie hat am Ende aufgegeben.

Zum Schluss hat sich ihre Situation so verschlechtert,sodass sie intubiert werden musste, die arme durch angst und schock hat sie Herzstillstand gehabt und musste reanimiert werden, wie schrecklich. Später in künstlichen Koma.
Erst dann durften wir ( drei Geschwister) zu ihr rein wo wir Stundenlang bleiben konnten....da war kein Rede von Corona?????
Warum hat man es vorher nicht ermöglicht sie zu sehen?dann wären wir nicht so traurig und meine Mutter hätte uns nochmal sehen können.....wir werden diesen Lebensabschnitt nie vergessen.

1 Kommentar

Sinai am 21.06.2020

Ganz genau wegen Corona. Da mussten und müssen alle durch!

Ein Oberärzten ohne Herz

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt ob ich schreibe oder nicht, nun habe ich mich entschieden: ich und meine Schwester haben sehr schwere Tage durchgemacht während des Aufenthalt meiner Mutter (Alter 75)auf der Intensivstation im Krankenhaus Siloah: Kurz zur Verlauf
Bei meiner Mutter wurde Bauchaortenaneurysma festgestellt, worauf ich am 27.04.2020 ca. 18:00 ins Krankenhaus zur Aufklärung und übersetzen bestellt wurde, mir wurde gesagt das,wenn es nicht operiert wird die Aorte reißen kann, aber man müsse es nochmal abklären mit dem Onkologen ( weil sie Malt-Lymphom in der Nähe von der Aorte hatte) Sie wurde am 28.04.2020 operiert nach der OP hat uns eine nette Ärztin angerufen hat gesagt das alles gut verlaufen ist, wir haben uns sehr gefreut, da meine Mutter nicht deutsch sprechen konnte, haben wir immer die Möglichkeit gehabt anzurufen und zu fragen, einige Ärzte und Krankenschwester waren sehr bemüht haben uns immer Info gegeben, es hieß immer ihr geht es gut.

Aber meine Mutter hat immer uns anfleht holt mich hier raus, ihr weißt gar nicht wie die mich behandeln, wegen Korana Gefahr könnten wir sie nicht besuchen, es war alles grauenvoll.
Wir haben immer die Ärzte angefleht uns einmal unsere Mutter zu zeigen, weil moralisch am Ende war....Sie haben immer nein gesagt. Nur die Oberärzten konnte konnte es entscheiden, wir haben sie angefleht aber vergebens. Ihr wünsche ich nichts Gutes. Kurz bevor meine Mutter verstorben ist durften wir rein...wo wir unseren Mutter gesehen haben sind wir in tränen zusammengebrochen, sie sah nicht so was wie ich sie zuletzt gesehen habe. Sie am 13.05.2020 gestorben mit Sehnsucht zu uns,und wir zu ihr.
Hätte die Ärztin uns wenigstens zehn Minuten erlaubt uns von unsere Mutter zu verabschieden, wo sie noch nicht in künstliche Koma war.

1 Kommentar

himmelfahrt am 12.06.2020

Ihre Schilderung macht mich sprachlos und schockiert mich sehr ! Sie haben mein tiefes Mitempfinden zum Verlust Ihrer Mutter.
Trotz der gesamten Situation, wegen den Schutzmaßnahmen gegen die Coronainfektion, hätten hier die Ärzte und Pflegefachkräfte mehr Menschlichkeit und Entgegenkommen gegenüber den Angehörigen aufbringen können und sich nicht hinter den Bestimmungen verstecken sollen.
In der heutigen digitalisierten Welt hätte man auch einen Kontakt mit Hilfe eines Tabletts oder Smartphone zu den Angehörigen herstellen können.
Es erscheint mir, dass die Angehörigen über den ernstlichen Zustand der Mutter nicht realitätsnah unterrichtet wurden, sonst wären sie nicht so schockiert gewesen.
Regeln sind auch da um gebrochen zu werden, wo es notwendig und erforderlich ist. Ein gesundes Augenmaß und etwas mehr Empathie könne man in so einer Situation von Ärzten, Pflegefachpersonen und entsprechenden Entscheider vor Ort erwarten.
Ich möchte hoffen, dass die Verantwortlichen und auch die Beschäftigten in der Klinik in Zukunft ihr Handeln besser überdenken und mehr Mitmenschlichkeit walten lassen.

Nie mehr Siloah

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde nicht beraten, Ärzte geben sich Mühe nicht mit mir zu reden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde erst auf mehrfaches nachfragen hin behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Weder Fernseher, noch Radio, nix.)
Pro:
Einlagiges Toilettenpapier
Kontra:
Der gesamte Rest, Umgang mit Patienten, etc
Krankheitsbild:
Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden wegen Corona Verdacht mehrere Tage lang festgehalten, obwohl sie keine Symptome haben. Selbst wenn das Testergebnis vorliegt werden die Patienten weiter fest gehalten.
Seit gestern Mittag war kein Arzt mehr bei mir im Zimmer.

Unmöglich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schönes Krankenhaus
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde mit rechten Unterbauchschmerzen mit Verdacht auf Blinddarm ins Siloah gebracht. Nachdem ich innerhalb von 4 Stunden Untersuchung 5 unterschiedliche Ärzte hatte, die beim Ultraschall alle was anderes gesehen habe (inkl. Sie haben einen riesigen Tumor) wurde mir dann vorgeschlagen eine Bauchspiegelung machen zu lassen, da Labor unauffällig und Ultraschall nach der 6. Meinung dann angeblich auch unauffällig war. Am nächsten morgen war ich zurück im Zimmer und bis 22:30 (!!!!!) war niemand da um mal Bescheid zu sagen, was gefunden wurde. Niemand wusste was. Das Gespräch dauerte 3 min. „Wir haben den Blinddarm doch nicht rausgenommen aber ihre Gebärmutter und Eierstöcke waren entzündet“. Ich bekam Antibiotika und dann wurde es super: erstmal kamen nur Schüler zu mir, die alle wirklich schlecht deutsch verstandenen haben und somit auch nicht verstanden haben was mir gefehlt hat. Ich sollte unterschiedliches Antibiotikum bekommen, 3 mal am Tag. Was dabei raus kam war z.B. doppelt von einem, dafür eins vergessen, Tabletten bekommen die gar nicht für mich waren (wo dann eine Schwester rein kam und rief „bitte sagen sie mir dass sie die Tabletten noch nicht genommen haben, die waren nicht für sie!“!
Dadurch dass mir keiner gesagt hat wieviel Antibiotika ich in welchen Mengen bekomme konnte ich schlecht selber kontrollieren was sie mir über den Zugang gaben. Als dann da 4 Flaschen angeschlossen waren hab ich mal freundlich nachgefragt. So im Endeffekt wurde ich halb vergiftet, habe mich 8 Stunden lang übergeben und es hat sich keiner vernünftig Zeit genommen. Übrigens musste ich 2 Monate danach wegen gleicher Beschwerden zurück und der Blinddarm musste natürlich doch raus. Die erste Frage war dann „in welchem Krankenhaus haben Sie sich bitte das erste mal operieren lassen? Das geht ja gar nicht.“ Äh hier! Und natürlich hatte ich in 2 Tagen 4 Chirurgen gesehen. Danke für nichts.

Schlaflabor

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung sehr professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Aufnahme, es ist alles sehr übersichtlich, einfache Orientierung, sehr gute Cafeteria-preisgünstig und gute Produkte, Zimmer sauber und übersichtlich, hervorragende Betreuung und
Problemsuche, Ergebnisse und Therapie werden ausführlich in Ruhe besprochen. Auch wurde Hilfe per Telefon in der Nachsorge angeboten.
Es war wirklich gut und sehr professionell hervorragendes Personal.

Unbedingt lesen!!!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal/Ausstattung
Kontra:
naja vielleicht das Essen
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich verfüge über keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Kliniken,bin aber überrascht wie schlecht hier bewertet wird. War letzte Woche-im absoluten Corona-Wahnsinn-dort. Hatte Untersuchungen und tags drauf eine Bronchoskopie. Alles lief schnell und geordnet ab. Selbst mein Therapie Gespräch(derzeit telefonisch) habe ich innerhalb einer Woche.Mein großer Dank gehört aber dem Arzt beim MRT. Seine Fürsorge mir die Angst zu nehmen in Verbindung mit viel Humor werde ich ihm nie vergessen.Auch wenn nicht alle Mitarbeiter mit besonderer Freundlichkeit gesegnet waren haben es die anderen ausgeglichen. Meine Behandlung werde ich auf jeden Fall dort fortsetzen. Ach ein Wort noch zum Kontaktformular des Siloah auf der Homepage.Es funktioniert hervorragend. Ich wusste nämlich nicht ob mein Termin wegen Corona stattfindet.Eine Antwort bekam ich sehr schnell. Wollte nicht telefonisch nerven:-)

Nicht zum Beitrag eines zufriedenen Patienten

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Aufnahme Chirurgie
Kontra:
Allgemeine Aufnahme ( WartebereichA)
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beratung und Allgemeine Untersuchung soweit i.O. Herr ........war freundlich und nett!
Dann sagte er mir das ich noch zur Blutabnahme gehen soll, ich werde aufgerufen. Soweit so gut. Nach 4Std!! habe ich mal in der Aufnahme nachgefragt wann es endlich losgehen kann und siehe da, ich bin in Zimmer 10 reingerufen worden. Ich wurde dann von einer sehr resoluten Person, weiblicher Art, empfangen. Sie schickte mich dann nach Hause
Mir ist eigentlich absolut die Lust vergangen am Freitag dort zu erscheinen!

Menschenunwürdig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater liegt in einem 4-Bett-Zimmer und wird vor den Augen der anderen Insassen auf einen Toilettenstuhl gesetzt? Ohne Trennwand o.Ä.! Menschenunwürdig!

Versäumnisse in der Diagnostik, ständig neue Ärzte die seine Akte zum ersten Mal in Händen halten. Pfleger die keine Ahnung haben usw..

In diese Klinik werde ich nie wieder gehen.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es gab keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Soweit kam es nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Ambiente der Klinik nach dem Umbau
Kontra:
Der Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Akute Darmerkrankung mit starken Schmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am 15.12.2019 war ich um 23.30 Uhr in der Notaufnahme des Krhs. Siloah. Ich hatte eine akute Darmerkrankung mit starken Schmerzen. Ich bat bei der Person, die die Aufnahmen machte, um ein Arztgespräch und ein Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung. Mir wurde mitgeteilt, dass ich ein Bett in der Notausnahme bekommen könne. Der Ton hat nicht gestimmt. Während eines langen Telefonats der aufnehmenden Person, fühlte ich mich als Bittstellerin. Sagen durfte ich nichts. Ich war fast 10 Jahre als Lehrerin für Pflegeberufe im Schulzentrum im Siloah tätig und jetzt stand ich hier als Bittstellerin mit Schmerzen, die sich ruhig verhalten sollte. Während der Wartezeit durch das Telefonat, bei dem wir scheinbar störten, lief eine Frau aus einem Notfallraum auf Socken und im Slip durch die Notaufnahme. Sie hatte einen Raum in der Notaufnahme und mußte zur Toilette - eine entwürdigende Situation. Ein Arztgespräch war auch noch nicht veranlasst und ich hatte nur noch einen Wunsch,diese Klinik wieder zu verlassen. Wegen des Telefonats mussten wir länger warten, um meine Krankenkassenkarte zu bekommen. Mein Mann wurde zweimal angeschrien, als er die Wartelinie überschritten hatte, um meine Karte zu holen. Nach einem Wortwechsel habe ich zu der aufnehmenden Person gesagt: "So ein Ton geht nicht." Ich wurde genötigt, dies zurückzunehmen, habe es aber nicht getan, weil ich den Ton patzig und überheblich fand. Die Räumlichkeiten sehen nach dem Umbau sehr gut aus. Nur das Herz und Empathie hat man vergessen - jedenfalls in dieser Nacht in der Notaufnahme.

Kardiologie - Termin nur für privat Versicherte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unglaublich frech und dumm
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte heute einen Termin in der Kardiologie verabreden. Ohne nach meinem Anliegen zu fragen erhielt ich nur die eine Frage: Sind Sie privat versichert ? Nein, bin ich nicht, war meinen Antwort. Daraufhin folgte ein Schwall an Dummheiten und arroganten Bemerkungen. Ich wußte gar nicht wie mir geschah. Bin immer noch sprachlos über diese wirklich sehr sehr unfreundliche Dame. Ich war zuvor über die Zentrale an Sie verbunden wurden und sah mich dem Vorwurf ausgesetzt, dass dieser Hinweiss schließlich auf der Homepage vermerkt wäre .. Ich bin mir sicher, dass ich meine Gesundheit nicht in die Hände derart dummer Menschen legen werde.

1 Kommentar

RoanFaireven am 03.04.2020

Dass diese Weißkittel den Privatpatienten bis zum Zwölffingerdarm hinten rein kriechen und die Darmflora auslecken, ist nichts neues

Leider total unzufrieden mit der Behandlung im SILOAH

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Desinteressierte Ärzrte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Entzündung im Darmbereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wegen anhaltender heftiger Bauchschmerzen wurde ich mit dem RTW in die
Notaufnahme des SILOAH Krankenhauses gebracht. Die Ursache der Schmerzen
konnte dort relativ zügig als Divertikel-Entzündung diagnostiziert werden. Doch
dann dauerte es wegen Personalmangels eine gefühlte Ewigkeit bis zur Verlegung
auf eine Station. Am nächsten Tag kam ich auf eine andere Station (Chirurgie bei
einer Entzündung!).
Dort bekam ich intravenös ein Antibiotikum, das ich - selbst für Laien ersichtlich
- nicht vertrug. Der CRP-Wert als Parameter für eine Entzündung stieg
indes auf wahnsinnige Höhen. Und dies blieb tagelang so, ohne dass eine
Therapie-Änderung eingeleitet wurde. Es erfolgte keine Info über die Meßergeb-
nisse, erst dem vorläufigen Arztbrief waren diese als Anhänge beigefügt.

Das Stationspersonal war trotz lausiger Personaldichte meist freundlich und
bemüht.

Trotz Zusatzversicherung bekam ich keinen Stationsarzt, geschweige denn Ober-
arzt oder gar den Chefarzt zu sehen. Lediglich einmal gegen Ende des Aufenthalts
erschien eine Assistenzärztin (leider mit sprachlichen Defiziten). Es erfolgte
somit kein Gespräch zwischen mir als Patientin und einem kompetenten und
interessierten Arzt während meines stationären Aufenthalts.
Meinen dringlichen mehrfachen Bitten um eine Arztvisite wurde nicht
entsprochen, weil die Ärzte sich angeblich immer bei OP´s befänden. Immer?
Wer´s glaubt, wird selig. Desinteresse trifft es wohl eher.

Ich habe mich nach einer Woche selbst entlassen, weil die medizinische
Versorgung und Betreuung suboptimal waren.
Meine Hausärztin hat mich übrigens erfolgreich weiter behandelt.


Ich kann nur dringend von einer freiwilligen Behandlung in diesem Krankenhaus
abraten.
(Hinweis: Der RTW darf nicht zum „Wunsch-Krankenhaus“ fahren, sondern
muss zum nächstgelegenen Krankenhaus mit freier Kapazität fahren).

4 Kommentare

SAKMS am 08.03.2020

Bezugnehmend auf Ihren Hinweis mit dem Rettungswagen. Ich kann nicht annähernd eine Indikation für den Transport mit einem Rettungsmittel erkennen. Trotz ihrer Schmerzen, welche auf dem RTW ohne Notarzt nicht behandelt werden können, dürfte Ihnen in diesem Fall ganz sicher auch eine eigenständige Anreise zur Notaufnahme zuzumuten sein.
Leider siegt mittlerweile meistens die Bequemlichkeit vor dem gesunden Menschenverstand. Diese Rettungswagen sind für lebensbedrohliche Patienten vorzuhalten. Ein Taxifahrer hätte Ihnen ganz sicher auch geholfen.
Weiterhin Gute Besserung!

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Gewebeprobe verschwunden

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
lange Ungewissheit
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es verstört mich doch sehr, wenn wochenlang auf einen Gesprächstermin zur Therapieberatung verwiesen wird, der dann ständig verschoben wird um letztendlich mitgeteilt zu bekommen, das die Gewebeprobe unauffindbar sei. Bei der Mitteilung wurde die Möglichkeit einer schweren Erkrankung hervorgehoben, umso unbefriedigender ist die lange, dann mindestens 5-wöchige Zeit ohne Gewissheit.

Notfallverordnung

Diabetes
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Kommunikation und Wahrnehmung der vorhandenen Situation
Krankheitsbild:
Diabetes mellitus Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als angehender Patient mit Hilfsbedarf in der Notversorgung in der Notfallambulanz als Typ 1 Diabetiker benötigte ich Hilfe im Rahmen meiner Unterversorgung mit Insulinampullen. Nach mehrmaligen Versuchen in unterschiedlichen gesundheitlichen Anlaufstellen landete ich im Krh. Siloah mit der Möglichkeit dort ein Rezept für eine private Ausstellung für Insulinampullen zu erhalten, nach ausführlicher Schilderung meiner Problematik und der Bitte um Austellung eines Privatrezeptes erhielt ich die Anfrage der behandelnden Ärztin wie hoch denn mein Blutzucker wäre ( nach Messung schon bei 375 mg %) die Antwort:
ich sollte doch noch 1 Std warten, dann hätte der kassenärztliche Notdienst Bereitschaft. Ich hatte für mich entschieden, nicht noch mehr zuzusehen in die weitere Entgleisung zu rutschen, nach Hause zu fahren und dort von dem mobilen kassenärztlichen Notdienst versorgt zu werden. Dort war man nach 7 unterschiedlichen Anläufen alleine in der Situation mir das passende Formular auszustellen, so das ich mir über Taxi und Freundesunterstützung das Insulin beschaffen konnte. 6 Std später mit einem deutlich erweiterten Blutzuckeranstieg und Symptome der Hyperglykämie.
Ich bin einfach nur menschlich enttäuscht über den Umgang, das fehlende einfühlende Verständnis der Situation und der nicht zu akzetierenden Umgangsweise der diensthabenden Aufnahmeärztin. wenn ich mir vorstelle als Notfallpatient mit einer schweren Ketoazidose eingeliefert worden wäre, hätte man mich auch so im Stich gelassen ? Denken Sie immer daran das auch "kleine Notfälle" es wert sein sollte mit Menschen zu kommunizieren, sie ernst zu nehmen und vor alledem zu helfen

2 Kommentare

himmelfahrt am 06.11.2019

Den Ärger hätten Sie sich ersparen können, wenn Sie gleich den ärztlichen Notdienst der KVN aufgesucht hätten.
Eine Krankenhausnotaufnahme ist keine Ambulanz.
Notaufnahmen der Kliniken dürfen keine Verordnungen ausstellen,
denn dies gibt die gesetzliche Lage nicht her.
Ihren Unmut über diese Klinik hier auszulassen ist ganz eindeutig fehl am Platz, denn Ihr Verschulden sehen Sie nicht ein. Achten Sie in Zukunft auf die ausreichende Menge an Insulin und anderen Medikamenten in Ihrem Haushalt und gehen Sie nicht erst auf den letzten Drücker zum Arzt !!
Sie müssen nicht andere Menschen für Ihre Gleichgültigkeit verantwortlich machen, denn Sie haben auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung zu tragen.

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Schief gelaufen

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018 -2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Jeder Arzt macht eine andere Aussage, hier weiß die rechte Hand nicht was die linke tut. !!
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 1 Jahr wegen Brustaufbau nach Amputation hier, bin mit dem Ergebnis nicht
Zufrieden, habe eine Brustwarze so groß wie ein 5 Cent Stück. Das Gesamtbild
passt nicht zur linken verkleinerten gesunden Brust, ist zu klein und
viel zu hart. Die Ärzte arbeiten nicht zusammen, jeder hat mir etwa anderes gesagt. Nie wieder dieses Krankenhaus, hätte nach Hamburg gehen
sollen. Zu Spät.

Niemals Siloah

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Onkologie
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal total unterbesetzt, es achtet niemand bei pflegebedürftigen Patienten darauf ob gegessen/getrunken wird, Ärzte wissen oft nicht über welchen Patienten sie mit den Angehörigen sprechen. Blut wird nur auf die Untersuchung des Lymphoms untersucht, das sich der Patient dort einen Pilz im Mund und offene Stellen am Rücken geholt hat, bleibt unentdeckt. Der Patient wird in gutem Allgemeinzustand entlassen, kommt nach 12 Std mit Lungenentzündung u Blutvergiftung zurück und verstirbt dann daran.

Notaufnahme eine Katatrophe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Notaufnahme
Krankheitsbild:
Zusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch einen Notfall musste ich meine Mutter in das Krankenhaus in die Notaufnahme bringen (vom Hausarzt überwiesen).
Da Sie nicht mehr laufen konnte, haben wir Sie getragen und bekamen dann einen Rollstuhl um Sie dort bewegen zu können.
Die Aufnahme war eine reine Katastrophe und wir haben dort geschlagene 8 Stunden im Warteraum verbracht.
Es gab weder etwas zu trinken für die Patientin, noch teilte man uns die voraussichtliche Dauer mit , um sich darauf einstellen zu können.
Da es dann so spät war, hatte auch kein Geschäft mehr auf und somit bekam Sie auch nichts zu Essen an dem Abend.
Nach 8 Stunden bekam Sie dann ein Bett und musste dort im Flur übernachten......um am nächsten Tag in dem Durchgangszimmer zu liegen, ohne Schrank, ohne Dusche mit 5 weiteren Patienten die das Gleiche durchlebten.
Am 3en Tag kam Sie dann auf ein Zimmer in dem es dann auch Schrank und Dusche gab.
Rundum sehr sehr schlecht die Notaufnahme.
Wartezeit also Note 6.
Vermutlich ist unser Gesundheitswesen im allgemeinen daran Schuld, kein oder zu wenig Personal, Einsparungen wo es nur geht und als Patient ist man eher eine Last als ein bedürftiger.
Ich habe volles Verständnis, dass man warten muss und lebensbedrohliche Fälle immer Vorrang haben, das hier jedoch, war eindeutig Unterversorgung und Mangel an Personal und Betten.
Ansonsten genießen dort die Abteilungen und Ärzte (wenn man erst einmal die Tortur der Aufnahme hinter sich hat) einen guten Ruf.
Ausstattung der Abteilungen und Gerätschaften sind aktuell und auf einem guten Stand.
Die Schwestern sind sehr nett und geben wirklich ihr bestes.
Die Ärzte sind kompetent und sehr höflich.

1 Kommentar

himmelfahrt am 14.07.2019

Sind Sie sicher, dass Sie das Klinikum Siloah-Oststadt-Heidehaus bewertet haben ?
Das Klinikum Siloah verfügt nicht über eine neurochirurgische Abteilung.

Gute Erfahrungen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 05/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (4 Bettzimmer sind eigentl. nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
alle lieb, nett, hilfsbereit
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Hodendrehung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem wir von Gehrden mit dem RTW ins Silhoa weitergeleitet wurden, wurde hier sehr sehr schnell gehandelt. Das die OP leider nicht die gewünschte Rettung bringen konnte lag nicht am Krankenhaus, sondern an dem Umstand vorweg, daß einfach zuviel Zeit verstrichen war bis er im richtigen Krankenhaus auf einem freien Not-OPTisch gelandet ist.
Hier ist unsere Gesundheitspolitik mit ihren Sparmaßnahmen der richtige Ansprechpartner. Leider ist zu befürchten, daß es noch schlimmer wird und nicht nur die Gesundheit im Fordergrund steht sondern die reine Wirtschaftlichkeit.

Empfehlenswertes Klinikum

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam, Pflegepersonal, Ausstattung d.Klinik
Kontra:
Patientenaufnahme, Essen
Krankheitsbild:
Multiples Myelom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit dem 28.1.2019 Patient im Klinikum Siloah. Erkrankung: Multiples Myelom. Nach dem 1. Chemozyklus wechselte ich von einem Klinik-MVZ zu Herrn Dr.Dr. Müller ins Siloah. Ich wurde im Wesentlichen in der Onkologischen Ambulanz behandelt und dreimal stationär aufgenommen, u.a. zur Stammsammlung und zur Hochdosistherapie und zur Stammzellrückgabe. Ich habe ein Höchstmaß an ärztlicher Kompetenz kennengelernt. Das große Engagement und die Freundlichkeit der Mitarbeiter in der Ambulanz und der Pflege haben sehr zu meinem guten Wohlbefinden beigetragen. Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Dr. Müller für die einzigartige, umfassende ärztliche Beratung und die persönliche Ansprache. Danken möchte ich auch dem Oberarzt Marienhagen und dem Assistenzarzt Schellhas für die hervorragende ärztliche und persönliche Betreuung. Es ist mir auch ein besonders Anliegen Schwester Nancy (Onkologische Ambulanz) und Schwester Martina Lenne‘ und Schwester Evelyn Schäfer herzlich zu danken. Für seine Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft danke ich auch David Bitioutskikh. Das Klinikum Siloah ist aufgrund meiner Erfahrungen unbedingt weiterzuempfehlen! Anmerkung: Das Aufnahmeprocedere und die Qualität des Essens sind verbesserungswürdig.

Wird denn nur noch gemeckert??

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verengung der Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nahezu nur Positives berichten:

- nette Aufnahme
- nettes Erstgespräch
- gutes OP-Team
- freundliche Schwestern auf Station 6

okay - die Wartezeiten sind lang - aber wo ist das nicht so? Wer hier ernsthaft erkrankt ist, der wird auch diese Zeit in Kauf nehmen (müssen).

Katastrophe

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht in der Lage eine biopsie vernünftig durchzuführen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Null
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorgespräch zur Brustkrebs OP. Sehr unkompetente Gynäkologen. Zitat "ist doch scheiß egal ob die Behandlung weh tut das Ding muß raus" diese Aussage kostet dem Krankenhaus jetzt Geld den da werde ich mich nicht operieren lassen Frau M....

Ekelhaft

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal männlich freundlich
Kontra:
Ärzte überheblich arrogant wollen Gott sein
Krankheitsbild:
Unwürdig gegenüber Menschen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder liegt leider Gottes dort und das seit über 8tagen. Er wurde erst nicht gewaschen, keine Zähne geputzt, nicht einmal rasiert. Erst als ich mich darüber beschwert habe, hat man ihm sein Hemd gewechselt, was er die gesamte Zeit getragen hatte und erst dann gewaschen, aber zum Zähne putzen und rasieren war keine Zeit mehr. Selbst Stunden später immer noch keine Zeit dafür. DAS IST EINFACH UNWÜRDIG EINEM MENSCHEN GEGENÜBER!!!!! Was ist das für ein Krankenhaus?????
Menschen sind nur gut um schmutzige Betten zufüllen.
Sein Bettlaken wurde nicht einmal gewechselt, ist voller Blut und Urin.
Hier sollte mal das Gesundheitsamt vorbei schauen. Einfach eine riesige SAUEREI!!!!

Die hätten statt den Anbau, lieber mehr Personal einstellen sollen. Von außen hui und von Ihnen Pfui.

Menschen spielen dort einfach keine Rolle. Ärzte sind arrogant und überheblich.

Das männliche Pflegepersonal war offen und freundlich. Dafür einen STERN.

ICH WÜRDE JEDEN RATEN, NICHT DIESES KRANKENHAUS WÄHLEN. ES GIBT WEITAUS BESSERE!!!!

1 Kommentar

himmelfahrt am 10.06.2019

Diese Missstände, die Sie schildern, werden weiterhin zunehmen und die Gründe sind nicht allein beim Pflegepersonal zu suchen, denn sie haben den Personalmangel nicht verschuldet.
Das was Sie erlebt haben sind die Auswüchse einer verfehlten Gesundheits- und der fehlgesteuerten Ausbildungs- und Personalpolitik geschuldet.
Der Mangel an Pflegefachpersonen wird noch stärker zunehmen und somit auch solche von Ihnen gemachten Erfahrungen!!
Es ist erst die Spitze des Eisberges !!
Der Patient wird darunter leiden müssen.
Die Pflegekräfte handeln nicht mit Böswilligkeit, sondern ihnen bleibt mitunter keine andere Wahl als Patienten mal nicht zu waschen.
Es ist nicht entschuldbar, dass Ihr Bruder 8 Tage nicht gewaschen und rasiert wurde. Die Pflegefachkräfte hätten sicherlich Zeit finden können Ihren Bruder zu waschen, und wenn es alle 2 Tage gewesen wäre.
Aber auch Sie hätten Ihren Bruder mal versorgen können. In manchen südlichen Ländern ist es üblich, dass Angehörige ihre Liebsten in den Kliniken mit versorgen.
Jeder der hier schreibt, sollte seine Kritik direkt an die entsprechenden Ministerien der Länder und des Bundes zusenden, denn das Volk muss gegenüber den Politikern das Wort erheben.
Der Protest kann nicht nur von den Pflegefachkräften kommen, sondern er muss aus der Mitte der Gesellschaft zu den Verantwortlichen getragen werden. Wenn die Gesellschaft möchte, dass solche Zustände nicht aufkommen sollen, dann ist sie gefordert und in der Verantwortung. Kritisieren ist schön, aber wo sind Ihre Lösungsvorschläge ?
Jede Klinik hat eine Beschwerdestelle wo Sie Ihren Lob und Ihre Kritik zielgerichtet anbringen können.
Es sind die Arbeitsbedingungen und auch die mangelnde geschuldete Wertschätzung durch die Gesellschaft,durch Angehörige und sogar durch den Patienten selbst, aber auch durch so manchen Arbeitgeber gegenüber den Pflegefachkräften die so eine Entwicklung fördern.

Lebensqualität zurück erlangt durch die Ablation

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Wurde erst durch das Krankenhaus geschickt bevor ich da war wo ich hin sollte)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr menschliches Operations Team
Kontra:
Krankheitsbild:
AV Knoten tachykardie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort für eine Ablation. Der Oberarzt war super nett und nahm mir damit etwas die Angst vor dem Eingriff. Außerdem war er sehr Verständnis voll bezogen auf meine anderen Erkrankungen. Auch das ganze Team waren sehr Verständnisvoll, nett und sehr sehr menschlich. Nun fast ein Jahr nach der ablation habe ich Ruhe. Die Ablation war also erfolgreich :)
Bin mega dankbar dafür. So steigt die Lebensqualität wieder etwas.

Besser als gut, gibt es hier

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wie gesagt ich habe Erfahrung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Fragen werden freundlich beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles funktioniert, was bei der MHH leider nicht der Fall ist)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn ich es kapiere, können es alle anderen auch)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wer hier rein kommt, macht erstmal wow)
Pro:
Hilfsbereit und freundlich
Kontra:
Das Essen
Krankheitsbild:
Nierensteine, oder wie passen 6 mm durch 3 mm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in den letzten 2 Jahren in einigen Krankenhäusern und bin einiges gewöhnt, aber als ich unter Schmerzen mit dem Rettungswagen (wie immer) ins Siloha rein kam,dachte ich wow, dass sieht ja hier toll aus, aber es wurde noch wunderlicher, die waren hier alle freundliche und hilfsbereit, nicht einmal ein böses Wort, auch wenn es bei manch einem Patienten angebracht wäre, ich war und bin echt baff, tolles Krankenhaus, tolles Personal,tolle Ärzte,was kann man sich mehr wünschen als Patient?

Top Ärzte

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachlich sehr gute Ärzte
Kontra:
Zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte Top ! Personal ständig unterbesetzt und daher teilweise sehr gereizt ! Stationsarzt Station B 4 , außergewöhnlich engagiert ! Sehr freundliche Schwesternschülerinnen und Schüler.

Akute Luftnot

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen halbwegs ok
Kontra:
Unmenschliches Aufnahmeprocedere in Abfertigungshalle, Ausstattung nicht einladend, Pflege unfreundlich und schlecht
Krankheitsbild:
Lungenfibrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam mit Einweisung zur Aufnahme, ist mt Luftnot und körperlicher Schwäche 6 h durch die Aufnahmeprocedur gelaufen um dann 1 Nacht Au einer Pritsche auf der Aufnahmestation übernachten, wo sie am nächsten Morgen für krank genug befunden wurde,die Grenze in die heiligen Hallen des Klinikums zu überschreiten. Auf Station hatte sie Glück mit der Belegung, aber das war's auch schon. Am nächsten Tag sollte eine Bronchoskopie laufen, wofür sienüchtern blieben musste. Um 13 Uhr war sie imme noch nicht dranhielt, wie ich später erfuhr, kein Fahrdienst zur Verfügung stand, in der Bronchoskopie haben die die ganze Zeit gewartet, angeblich. Warum fährt dann nicht das Pflegepersonal die Patienten zur Diagnostik?Keiner fühlte sich zuständig. Die Untersuchung brachte keine Ergebnisse, sodass mit Cortison begonnen wurde, welches auch erstmal half. Im Nachhinein stellte ich fest, dass keine Biopsie zur Bestimmung der Fibrosart und - Aktivität gemacht wurde, um evtl noch eine passende Therapie zu finden. Das ist nicht passiert und meine Mutter wird jetzt sterben, elendig ersticken,, weil es so rasant zugenommen hat, dass die Lunge jetzt 3 Monate später dicht ist. Sie ist halt alt und dafür ist kein Platz in unserem System. Aber vor einem halben Jahr hat sie noch den ganzen Garten gemacht, jetzt erstickt sie, weil man nicht für nötig hält, alten aktiven Menschen eine lebensverlängernde Versorgung zu gewähren.

Fast rundum zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trotz des schlechten Essens)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente freundliche Versorgung
Kontra:
Wartezeit vor der Op und das schlechte Essen
Krankheitsbild:
Entfernung der Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach telefonischer Anmeldung zur Op, erhielt ich schon am nächsten Tag einen Brief mit den wichtigsten Informationen zur Voruntersuchung (schneller Termin- eine Woche). Es wurde auch darauf hingewiesen, dass die Abwicklung drei bis vier Stunden dauern kann. Die Ärzte gaben mir ein gutes Gefühl, besonders der Anästhesist, der mich am Ende des Gesprächs zur Beruhigung in den Arm nahm und mich herzlich drückte. Ich erhielt innerhalb von einer Woche den Op- Termin ( zum Vergleich: Vorstellungstermin in einer anderen Klinik erst im Mai )
Am Op - Tag wurde ich um acht Uhr bestellt. Der Koffer wurde an der Rezeption abgegeben und nach der Op aufs Zimmer gebracht. Die Wartezeit im Wartezimmer im Op- Bereich dauerte drei Stunden. Das fand ich arg lang, zumal Patienten, die später bestellt waren, vor mir aufgerufen wurden. Wäre man vorher drauf aufmerksam gemacht worden, hätte man sich besser drauf einstellen können. Der Warteraum könnte ansprechender gestaltet sein.
Im Vorbereitungsraum zur Op liegt man mit mehreren Patienten, abgetrennt durch Trennwände.
Bei mir wurde die Gallenblase entfernt. Mit dem Eingriff und der Nachbehandlung war ich sehr zufrieden. Alle Ärzte, die ich kennengelernt habe, waren sehr nett. Das kann man auch über das Pflegepersonal sagen.
Die Zimmer sind neu und modern eingerichtet.
Eigentlich bin ich, was das Essen angeht, gar nicht mäkelig, aber da stimme ich allen anderen zu: das Essen ist richtig schlecht.
Vielen Dank an das Ärzte- und Pflegeteam.

Top Krankenhaus Bereich Urologie Ebene 5

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Ärzte,Super Pflegepersonal, Super Schüler
Kontra:
leider das essen ; aber die geschmecker sind halt unterschiedlich
Krankheitsbild:
Nierensteine Links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient vom 12.03.2019-14.03.2019.
Ich hatte mehrere Nierensteine die mir seit 4 Jahren Probleme bereiteten. Mehrere Versuche in anderen Krankenhäuser scheiterten bis ich auf das Siloa Krankenhaus auf der Stadionbrücke aufmerksam wurde.In diesem Krankenhaus wird man super beraten,alle Risiken wenn welche vorhanden sein sollten genau erklärt,und das Einfühlvermögen ist einfach nur Klasse.Vom 1 Tage bis zum letzten Tag hab ich es nicht bereut in dieses Krankenhaus zu gehen.

Guter Urologe, ABER... definitiv gefährlich!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich guter Urologe
Kontra:
Nur passieren darf nichts!
Krankheitsbild:
Urothelkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Behandlung durch den Chefarzt der Abteilung, der sicher auf dem Gebiet der reinen Urologie kompetent erscheint.
Operation verlief dann auch rein operativ komplikationslos.
Lieder ist der Chefarzt nicht in der Lage, für Nichtmediziner patientengerecht aufzuklären.
Bei einer postoperativen lebensbedrohlichen Routinekomplikation erfolgte ausreichende Diagnostik nur auf nachdrückliches Auffordern und die Verlegung auf die Intensivstation Stunden zu spät.
Erschreckend dilettantisches und fachlich gefährlich inkompetentes Vorgehen, Stunden bis Tage zu spät, mit lebensbedrohlicher Verschlechterung des Patienten, die chefärztlich völlig fehleingeschätzt wurde!

1 Kommentar

prof.wiesner am 12.03.2019

Leider bietet diese prinzipiell sinnvolle Plattform nicht nur ein Forum für Lob und konstruktive Kritik. Wie hier zu lesen, haben auch medizinische Kleingeister, deren berufliche Karriere ins Stocken geraten ist, die Möglichkeit ihre Frustration auszuleben. Die angegebene Bewertung kann allein schon medizinisch inhaltlich nicht nachvollzogen werden. In der Medizin gibt es keine „postoperativen lebensbedrohlichen Routinekomplikation“. Eine „lebensbedrohliche Verschlechterung des Patienten“, die Stunden bis Tage zu spät erkannt wird, ist meistens mit einem tödlichem Ausgang vergesellschaftet.

Der Patient wurde seiner Grunderkrankung entsprechend bei Wohlbefinden aus der Behandlung in die ambulante Kontrolle entlassen. Aus Gründen der Verschwiegenheitspflicht und zum Schutz der Patientendaten wird auf weitere nähere Ausführungen verzichtet. Ich wünsche dem Patienten weiterhin alles erdenklich Gute.

Schwanger und Nierenbeckenentzündung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte sehr kompetent, Zimmer neu und sauber
Kontra:
Helfer vergessen die Patienten und haben überhaupt keinen Plan von dem was sie hier tun & essen ist unterirdisch
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich kam am Montag mit einer starken Nierenbeckenentzündung in die Notaufnahme, hatte das ganze Wochenende erbrochen, da ich in der 9 Woche schwanger bin und Hyperemesis Gravidarum habe. Ich konnte mich am Empfang schon kaum halten und bin dann in Ohnmacht gefallen, wurde dann schnell auf ein Bett gelegt,das wars auch schon, hab dann im Gang 3 Stunden auf ein Zimmer gewartet ohne essen, ohne trinken. Der Arzt der dann kam war sehr kompetent und Verständnisvoll. Was man von den Schwestern leider nicht sagen kann, wenn man die irgendetwas gefragt hat, wussten die über nichts Bescheid, sagten sie fragen mal, sind dann aber nicht wieder gekommen. Bei den Infusionen würde ich gefragt ob ich die nächste bekomme, ich mein woher soll ich dass denn wissen, bin ich ein Arzt?
Beim Essen kann ich mich absolut den vorherigen Bewertungen anschließen, komplett unterirdisch, man bekommt was da ist, ob man das darf oder nicht, ich bin jetzt schon den dritten Tag hier und es hat sich immer noch nichts verändert. Hatte am ersten Tag schon erwähnt dass ich laktose habe, wurde natürlich gar nicht berücksichtigt, hab am Abend (mein erstes essen, obwohl ich seit 11 Uhr hier war) Brot mit Käse, Quark, Streichkäse bekommen. Das muss echt nicht sein. Habe jetzt mittlerweile fast 5 Kilo abgenommen, finde das hier echt nicht normal wie mit Patienten umgegangen wird.

Sehr aggressiver Oberarzt

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Der Oberarzt sehr aggressiv,er macht Termin zu denen er nicht erscheint. Er anwortet nur sehr ungenau auf Fragen.
Krankheitsbild:
Lungenkrebs?, Knochenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben einen Termin zur Chemo die einmal alle 8Tage wiederholt werden muss. Es gibt einen neuen Termin, trotzdem wird der Termin kurzfristig abgesagt. Es wäre kein Bett frei. Am nächsten Tag kommen wir, wieder heißt es kein Bett frei. Von einem Patienten erfahren wir, dass es 7 freie Zimmer gibt, die ab Donnerstag nicht mehr belegt werden. Die nächste Woche das selbe Theater. Und die Zimmer im Mittelfang für Chemopatienten sind tatsächlich nicht belegt. Notwendig Tabletten werden nicht gegeben bzw. erst auf Nachfrage.

Kompetenz und Menschlichkeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dam-Ca
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach dreimaligen stationären Aufenthalten mit operativen Eingriffen und ambulanter Chemotherapie bin ich sehr zufrieden mit der Klinik. Ein hohes Maß an ärztlicher Kompetenz und Menschlichkeit sowie die Freundlichkeit und Zuwendung des Pflegepersonals haben mir sehr geholfen die Krankheit zu überwinden. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Prof. Fangmann.
Die Zimmer sind modern und sehr gut ausgestattet.
Verbesserungswürdig ist aus meiner Sicht zum einen das Aufnahmeprocedere,die Wartezeit in der Aufnahme von 5-6 Std sind unzumutbar und zum anderen die Qualität des Essens.

Medizinisch Top - menschlich Flop

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Aufklärung war in Ordnung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP ist geglückt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Saubere 2 Bett Zimmer mit Bad
Kontra:
Das Vergessen, dass Patienten Menschen sind
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grundsätzlich denke ich, dass die Ärzte hier fachlich gut sind. Das war es jedoch auch schon.
In der Aufnahme habe ich trotz Termin 7!!!!Stunden verbracht. Dies zwischen ansteckend hustenden Menschen, schlimm...
Am Tag der OP, dann wieder warten in einem anderen Wartebereich. Zusammen mit gefühlt 20 Menschen ausziehen und ins Bett legen, auf OP warten. Spätestens hier wird einem bewusst, dass man nur eine Nummer ist.
Da man ja vor der OP nicht auf dem Zimmer war, bekommt man im Zimmer seinen Koffer geliefert. Leider muss man sich frisch operiert bücken und ihn auch heben. Vollkommen unbedacht.
Die Zimmer sind Top, frisch renoviert, sauber mit eigenem Bad.
Die Versorgung war mittelmäßig. Glücklicherweise gab es ein paar nette Pfleger.
Essen unterirdisch. Es wurde niemals gefragt, was man Essen möchte (so wie in anderen Krankenhäusern üblich).
Am Tag der Entlassung musste ich noch warten, da meine Blutwerte nicht ok waren. Als ich dann den Arztbrief bekam und einen Zettel, den ich ausfüllen sollte, kam auch schon eine Schwester mit einem Maler ins Zimmer. Sie herrschte mich an, dass ich in den Aufenthaltsraum gehen soll. Ich fragte sie darauf hin, ob ich mir noch eine Hose anziehen darf oder sofort gehen soll.
Wenn es irgendwie zu verhindern ist, werde ich ein anderes Krankenhaus wählen.Dennoch bin ich dankbar für die gute medizinische Versorgung in Deutschland.
Danke an Pfleger Benny!

1 Kommentar

Bauers2 am 30.06.2019

Diese Klinik möchte suggerieren, dass sie etwas unter Kontrolle hat, indem sie unsinnige, teure und den Patienten schwächende Therapien anwenden. Dabei werden die Angehörigen entmündigt. Auf der Intensivstation ist der Zugang nur von 16.-18.00 Uhr erlaubt. Was möchte man wohl alles kaschieren???

Medizinaberglaube wie vor 100 Jahren. Der Patienten soll benutzt werden, Angehörige stören nur. Unmenschlich geldgierig, narzistisch und KEINE Ärzte nur Mediziner, die Pharmazie und Maschinen benutzen.
Der psychosomatischen Stärkung des Patienten wird absichtlich entgegengewirkt. Ganzheitlicher Ansatz fehlt. Die Medizin widerspricht dem Standard des 21. Jhdts.
Entmündigung und seelenloser geldbringender Aktivismus. Der Oberarzt ist Dienstleister, eigene Reflexion und indivduelle Behandlung mahcen ihm Angst. reiner Befehlsempfänger und weit davon entfernt ein Arzt zu sein. GRAUENHAFT und nahezu strafbar.

Brustselbstuntersuchung, Mamma care Kurs

Frauen
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Informativ , freundlich , sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe den Mamma care Kurs besucht. Er war sehr gut, die Trainerin war sehr kompetent, freundlich , zugänglich und konnte auf alle Fragen antworten . Es war eine gute Mischung aus Theorie und Praxis und gibt mir viel Sicherheit . Ich empfehle den Kurs uneingeschränkt für Frauen jeden Alters. Danke dafür.

Unfreundliche Krankenschwester

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärzte haben sich Zeit genommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Ko Tropfen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 2.12 Nachts wurde ich mit dem Krankenwagen eingeliefert. Die erste Schwester kam in das Behandlungszimmer rein und erzählte meinem Freund das Ihre Verwandte an solcher Tropfen verstorben sei und ich selber schuld wäre das ich getrunken habe. Auf der Notfallstation waren die Schwestern alles andere als nett. Ich habe 30 min gewartet bis ich auf die Toilette kann. An dem Empfang haben sich die Schwestern über Ihre Überstunden und Urlaubstage unterhalten. Das war wohl wichtiger als in das Zimmer zu kommen. Am Ende hat eine Sehr nette Mitarbeiterin geholfen die das Nachbarbett frisch bezogen hat. Am Entlassungstag hat meine Mutter mich abgeholt und eine Schwester hat meine Mutter angeschipft warum ich den mit 23 Jahren trinke.

Notfallpatient

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Aufnahme
Kontra:
----------
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfallpatient aufgenommen worden.
Die Erstversorgung war sehr gut.
Ich lag 6 Stunden zur Beobachtung in der Notaufnahme mit sehr guter ärztlicher Betreuung.

Nie wieder Siloah

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Intermedia Telefon,Fernseher,Internet.
Kontra:
Als Kassenpatient bist du nichts im Siloah
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterbesetzung auf Stationen
Schlechte Komunikation unter den Ärzten.
Nach großer Bauch OP Eierstockkrebs, Darm beschädigt "Künstlicher Ausgang"
Nach 4 Std. Intensiv auf normal Station verlegt.
Nie wieder Siloah.

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