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Hedwig252 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Meine Mutter konnte nach 6 Tagen das KV wieder verlassen
Kontra:
siehe oben
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1.Meine Mutter,95 J. wurde mit einer Herzinsuffizens behandelt. Meine Information, dass sie fast blind ist hat nicht dazu geführt, dass man ihr beim Essen bzw. Trinken geholfen hat
2. Der Badbereich wurde in den 6 Tagen nicht einmal gereinigt, Toilettenbecken und Waschbecken wiesen die selben Verunreinigungen auf wie am 1. Tag, der Tisch am Bett war bereits benutzt, im Schubfach befanden sich vermeintliche Blutspuren,die Rollen waren stark verstaubt. Auf meine Bitte hat ein Pfleger eine schnelle Reinigung vorgenommen (steril war es nicht!)
3. Das Personal war überstresst und kaum ansprechbar, während meiner Mutter ein neuer Verband an ihrem Zugang gemacht wurde, wurde der Krankenpfleger kurz von einem Kollegen abberufen und ich musste meiner Mutter den Arm hochhalten, damit das Blut nicht herunterlief, bis der Pfleger wieder zurück war!!!
An der Rezeption bekam ich auf meine Bitte um ein Arztgespräch eine patzige Antwort. Ein späteres Telefonat mit dem Arzt war dann sehr freundlich und kompetent. Die Stimmung der Mitarbeiter untereinander war einfach nur unzufrieden. Wenn man sogar als Besucher bemerkt, lässt das tief blicken.
Zwei der Mitarbeiter baten mich sogar Beschwerde einzulegen, damit sich endlich etwas ändert!!!
4. Die KV Karte meiner Mutter ist übrigens auch im Krankenhaus verschwunden.
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N.1981 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Geplante OP Abends um 20.00 Uhr durchgeführt!! Bis dahin nichts gegessen! Nächste geplante OP wurde abends um 20.30 Uhr abgesagt!!! Bis dahin wieder den ganzen Tag kein Essen bekommen!!! Die Dame ist 70 Jahre alt und schwer erkrankt!!!
Es wird keine pflegerische Versorgung durchgeführt! Erst nach Beschwerde! Es wird kein Lagerungswechsel durchgeführt! In einer Schicht kommt innerhalb von 6 Stunden VIELLEICHT mal jemand rein um die Vitalwerte zu überprüfen!
Keine Kommunikation seitens des Pflegepersonals. Manche sind unverschämt unfreundlich! Es ist als Angehöriger nicht möglich, mit einem Arzt zu kommunizieren, da laut Pflegepersonal KEIN Arzt Nachmittags da ist! Einfach nur lächerlich!!
Zimmer sehr dreckig! Aber man erzählt uns, wir sollen darauf achten, daß unsere Angehörige sich nicht durch evtl Keime bei uns ansteckt!
Es ist eine bodenlose Frechheit wie da mit Patienten und Angehörigen umgegangen wird!!! Ich wünsche denen, daß sie dieses mit ihren eigenen Angehörigen auch mal erleben " dürfen" !!!!!
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Th74 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit, asoziales Verhalten des Klinikpersonals
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keinerlei Informationen über die Wartezeit. Trotz Vorgespräch war die angebliche Operation vor mir problematisch die dazu führte das ich 4 Stunden wartete. Da ich nicht nur allein wartete scheint es eher ne Schutzbehauptung gewesen zu sein.
Das Klinikpersonal hat uns nicht von sich aus informiert und auch kein anwesendem wurde vorher per Handy mitgeteilt das er hätte später kommen können.
Wurde dann nicht mehr an diesem Tag operiert erst am nächsten Tag.
Sollte mich bewegen und es wurde festgestellt das ich meinen rechten Fuß nicht mehr bewegen konnte. Die Ärztin hat dieses nicht weiter gegeben. Der Arzt am Wochenende wollte es auch nicht aufnehmen und verwies auf den Arzt am Montag.
Am Montag sollte ich entlassen werden. Ärzte und Krankenschwestern redeten über einen Fachbegriff und das jemanden meinen Fuß anschaut. Mehrere Male nachgefragt was den nun los sei wegen meines Fußes wo man mir ncihts sagen konnte oder woltle.
Kurz vor 12 Uhr kam eine Krankenschwester mit einem Verband an mit dem ich meinen Fuß nach oben ziehen solle usw. und zog dann ab (vom Therapeuten später gehört vollkommen ungeeignet). Hatte dann noch Mittag zu mir genommen ging nach vorne um die Entlassungspapiere im Empfang zu nehmen.
Wartete ca. 1 Stunde auf die Entlassungspapiere und fragte was nun los ist. Eine Krankenschwester die vorher schon auffiel durch Ihre Null Bock Haltung und mir geht alles am Arsch vorbei meinte wenn es mir nicht passt soll ich verschwinden. Diese rief einen Arzt zu Hilfe der genau ins gleiche asoziale Horn bließ, weil dies ein Selbständiges verlassen wäre und er auf Grund dessen wohl seine asoziale Ader ausleben konnte. Nachfrage wie lange ein austellen der Entlassungspapiere dauern würde wurde nicht beantwortet auch wurde ich ohne Arztbrief entlassen.
Auf Grund dieses Arztes konnte ich mich 10 Tage nicht gegen Thrombose spritzen. Röhre - 6 Stunden Wartezeit zu wenig - Termin bis zum Ende nicht möglich - zu faul telef. nachzufragen.
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Beber2025 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Kommunikation und Wartezeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Grundsätzlich habe ich fast ausnahmslos freundliches und zugewandtes Personal angetroffen; katastrophal sind die Wartezeiten und das Zeitmanagement.
Zum sogenannten Vorgespräch vor einem stationären Eingriff wurde ich für 9:00 Uhr morgens einbestellt. Nach 6 Stunden und 50 Minuten und insgesamt 8 unterschiedlichen Untersuchungsstationen konnte ich die Klinik schon wieder verlassen.
Das Problem ist hier nicht nur mangelndes Zeitmanagement, sondern auch die fehlende Kommunikation mit den Patient*Innen. Würden im Vorfeld die anstehenden Untersuchungen und die zu erwartende Wartesituation kommuniziert, könnten die Patient*Innen sich entsprechend vorbereiten und z.B. sich etwas zu Essen und zu Trinken mitbringen.
Am Tag der OP sollte ich um 8:00 Uhr nüchtern erscheinen - nach nur 1,5 Stunden war ich schon auf Station. Und die OP fand dann um 15:30 Uhr statt. Auch hier fehlt mir wieder die Kommunikation mit den Patient*Innen - man liegt einfach nur rum, bekommt nichts zu essen und zu trinken und niemand weiß Bescheid, wann die OP stattfinden soll.
Um es noch einmal zu betonen: das Personal war zu 95 % sehr freundlich - vom Personal wurde bemängelt, dass eine absolute Unterbestzung herrsche - mein Eindruck war das nicht. Alle Bereiche, die ich durchlaufen musste, waren gut bestzt. Ich kann nicht hinter die Kulissen schauen, aber wie schon erwähnt: Ausreichende Kommunikation mit den Patient*Innen würde sicher vieles zum Guten ändern.
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Cikoay berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich.,Respektlos, unverschämt
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe am Montag im Siloah meinen Vater verloren,er war nicht mehr therapiebar aber mein Vater hätte es verdient in Würde zu sterben.Wie mit ihm und auch uns umgegangen wurde,macht mich fassungslos.Er konnte z.b schwer schlucken,es gab öfter mal kein stilles Wasser,seine Tabletten konnte er nicht ohne Joghurt schlucken,die haben wir ihm immer besorgt.So Menschenunwürdig waren die Pflegekräfte bis auf 3-4 Ausnahmen.Menschlich so enttäuscht.Wir haben fast die komplette Pflege übernehmen müssen weil sich gar nicht gekümmert wurde.Dann immer dieses hin und her,er kommt auf Intensiv,er wird sediert,er ist schon in Sedierungszustand.Wir sind da fast verrückt geworden.Bekam durchgehend Morphium und mein Vater wurde hingestellt wie wenn er einfach kein bock hat mitzumachen.Will mal diese Leute sehen wie sie mit soviel Morphium wach bleiben könnten.Seine Windel wurde nur gewechselt wenn wir bescheid gegeben haben.Ich kann nicht verstehen wie man so mit Menschen umgehen kann,keine Frage ist ein schwerer Job aber so geht man mit keinen Menschen um.Geputzt wurde meist auch nicht.Mussten uns dumme Sprüche von der Chefin(sie tat zumindest so als wäre sie es)anhören das wir zu viele sind.Wir sind keine gelernten Kräfte,waren maßlos überfordert und mussten uns immer wieder abwechseln weil wir kein Eisklotz sind, oft in Tränen ausgebrochen,da mein Vater aber im Unterbewusstsein immer alles gehört hat konnten wir nicht neben ihm weinen.Für mich ist Siloah unten durch,werde weder Patient dort noch gehe ich da je wieder jemanden besuchen.Sogar unten am Empfang waren so viele so unfreundlich,ich checks echt nicht dann macht diesen verdammten Job doch einfach nicht.Ich glaube an Karma,jeder bekommt das was er gibt. Nur durch uns hat mein Vater seine Würde dort nicht ganz verloren.Wir mussten Tag und Nacht bei ihm sein,also musste immer da einer "schlafen" Schlaf war gar nicht zu denken,er brauchte durchgehend jemanden zum aufpassen.Bis heute haben wir die Befreiung dafür nicht bekommen.
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Ergopari berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Siehe meine Schilderung der Eindrücke)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Trotz Termin ein ganzen Tag gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kompetente Chirurgen und Diagnostik Team
Kontra:
Katastrophale Hygiene zustände auf Stationen. Gefährliche Behandlung
Krankheitsbild:
Leberhemangiom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einer gelungenen Operation wurde ich auf der Station durch falsche Behandlung und katastrophale Hygienebedingungen beinahe umgebracht. Durch meine eigenverantwortliche Entlassung konnte ich eine Blutvergiftung und ein Koma verhindern. Mein gesamter Körper war von Einstichen übersät, und
Studenten und Assistenzärzte mehrfach an mir geübt oft ohne Handschuh, viele Venen sowie die Einstichstelle des zentralen Venenkatheter waren entzündet – verursacht durch mangelnde Hygiene und das Fehlen regelmäßiger Verbandswechsel.
Die Antibiotikabehandlung wurde mehrfach vergessen, sodass mein Fieber nicht sank. Daraufhin erhielt ich immer stärkere Antibiotika, was paradoxerweise meine Entzündungswerte extrem erhöhte. Dennoch wurde weiterhin mit
Das Pflegepersonal machte insgesamt einen faulen, verantwortungslosen und unprofessionellen Eindruck. Wichtige Aufgaben wurden entweder verschleppt oder gar nicht durchgeführt. Stattdessen wirkte es, als hätten sie keinerlei Interesse an der Gesundheit und dem Wohl der Patienten.
Die ständige Verlegung und das hektische Hin- und Herschieben von einem Zimmer ins nächste konnte ich nur verhindern, indem ich ein Einzelzimmer selbst bezahlt habe. Für die Sauberkeit im Zimmer und im Bad musste mein Mann sorgen, da die Hygiene auf der Station katastrophal war. Zahlreiche Beschwerden darüber haben nichts gebracht.
Zusätzlich wurde ich von einer Reinigungskraft verbal aggressiv angegriffen. Trotz meiner Beschwerde und der Äußerung meiner Angst wurde nichts unternommen.
Das Verhalten des Chefarztes und einiger anderer Ärzte war ebenfalls äußerst respektlos und unempathisch. Patienten wurden wie Objekte behandelt, und man versuchte mit allen Mitteln, teure Behandlungen durch Angst und Druck zu erzwingen. Ich habe mich schließlich selbst gerettet, indem ich die Behandlungen abgelehnt, mich entlassen und mich an meinen Hausarzt gewandt habe. So verbesserten sich mein Zustand und meine Blutwerte zügig.
Ich reichte persönlich eine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle ein, begleitet von allen relevanten Unterlagen: Blutuntersuchungen, Medikationspläne und Bilder meiner entzündeten Venen, die eindeutig belegen, dass die Behandlung im Krankenhaus falsch war.
Ich erhielt eine E-Mail von der Schlichtungsstelle, in der man mir mitteilte, dass aufgrund von Personalmangel die Bearbeitung und die Stellungnahme des Krankenhauses länger dauern würden. Heute, acht Monaten immernoch kein Antwort.
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Büchtemann berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Negativ
Krankheitsbild:
Lungenmaschine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guten Tag
Ich habe meinen Vater hier liegen auf der intensiv Station 4
Er liegt auf leben und tot
Ich komme hier herr von nrw durfte kurzrein und sagen den sie können nicht ständig Ausnahmen machen
Und pampen den ein an und legen die Sprechanlage auf und fallen eins in wort die Schwestern
Hier zum Teil zum kotzen
Die haben kein Herz und kein mit Gefühl.
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Darkstani berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
STARKE Blutung aus darm vereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht mal ein Stern verdient ärtzt kammer wird informiert über die kassenärzztliche Ärztin kamm wegen starken Blutungen in darm dahin mir war schwindelig Schmerzen und am bluten Ärztin kamm ohne ab Tasten oder Untersuchung Innere Blutung Diagnose wurde von da aus zufuss weiter geschickt ins Friederiken Stift ich solle hin laufen da es kein Krankenhaus wäre ausage der Ärztin Beweise schwarz auf weiß und Zeugin dabei gewesen aufn weg zusammen gebrochen Klasse Krankenhaus und kassenärtztlicher Dienst. Hinterher kamm raus hämoride danke für die Panik traurig was aus dem Krankenhaus geworden ist
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H.D.M berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unsauber)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Auskunft)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Kein kopfkissen)
Pro:
Kontra:
Schlechte. Betreuung
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nie wieder dieses Krankenhaus Station 6 Zimmer sehr dreckig Sehr unfreundliche Ärzte Toiletten standen vor Urin sehr unfreundliche Schwestern bei Fragen ich nicht verstehen Essen unter aller SAU Ich stebe lieber auf der Autobahn als in diesem Krankenhaus
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CarinaSandra87 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schlechter geht's kaum)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Nicht wirklich vorhanden)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Es wurde kaum was gemacht, fast nur gespült, erst am Schluss wurde endlich eine Blasenspiegelung durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ich soll dafür zahlen das mein Vater dort nur leiden durfte und ich ständige Angst erleiden musste)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Ging so.)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte, Geldgier, Unterlassene Hilfeleistung
Krankheitsbild:
Blutungen
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war im Sommer dieses Jahres zweimal stationär in Behandlung da eine starke Blutung nach einem Katheterwechsel auftrat. Er hat zuhause einen 24 Stunden Pflegedienst da er eine Trachealkanüle hat und schwer krank ist, man hat ihn trotzdem auf Normalstation gelegt, dabei kann mein Vater aufgrund seines Zustandes nur noch auf eine Überwachungsstation, sonst ist seine Pflege nicht gewährleistet, ich habe dies mehrfach betont, immer wieder Ärzte und Pflegepersonal darauf hingewiesen, man nötigte mich schlussendlich dazu als Begleitperson bei meinem Vater im Krankenhaus zu bleiben. Hätte ich dies nicht getan, hätte er die Tage nicht überlebt. Wortwörtlich sagte man mir wenn ich wolle das die Pflege meines Vaters gewährleistet sein soll, müsse ich das eben selbst übernehmen. Ich übernehme zuhause die Grundpflege und habe auch im Siloah meinen Vater gewaschen, gelagert und das Bettzeug gewechselt und trotzdem soll ich nun fast 700 Euro dafür bezahlen das ich großzügigerweise die Tage dort bleiben durfte. Ich hatte den ganzen Tag Angst um meinen Vater, er hat mehrmals kaum Luft mehr bekommen, weil zu selten abgesaugt wurde, ich darf die Behandlungspflege leider nicht übernehmen,denn ich habe keine Ausbildung zur Intensivpflegerin, sonst hätte ich dies selbst gemacht. Mein Vater hatte deswegen nach dem ersten Aufenthalt auch einen Sekretverhalt und musste kaum das wir endlich zuhause waren gleich wieder in die Notaufnahme.Es war einfach nur schrecklich, mein Vater musste wegen der Ignoranz der Ärzte unnötig leiden. Der Großteil des Pflegepersonals war sehr hilfsbereit, freundlich und es wurde versucht uns es trotz dieser schrecklichen Umstände so angenehm wie möglich zu machen. Auf Normalstation ist einfach nur wenig Zeit sich um einen schwerstkranken Menschen zu kümmern, der Rund um die Uhr Betreuung braucht. Die Ärzte waren arrogant und haben einen keine wirkliche Hilfe zukommen lassen. Ich hätte vom Siloah mehr erwartet. Aber leider zählt hier nur das Geld.
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unzufriedenerPatient1958 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
unfreundlich und herablassend am Aufnahmeschalter
Krankheitsbild:
Bauchnabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte heute am 17.10.23 um 7:30 Uhr einen Termin zur Narkosebesprechung. Um 7.20 Uhr schon das totale Chaos am Aufnahmeschalter. Um 9.00 Uhr höflich nachgefragt wie lange es noch dauert, Antwort: das können wir nicht sagen, sie müssen noch warten. Um 9:30 Uhr nochmal gefragt ob sie bitte in Erfahrung bringen können wie lange ich noch warten muss, Antwort von oben herab: da haben wir keine Zeit für !!! Nach der Aussage habe ich den OP-Termin am 19.10.23 abgesagt !!! Das muss man sich als Patient nicht bieten lassen.
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GB2022 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Mega Wartezeit AUZ)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine vollständige OP Aufklärung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Op Narben sind furchtbar...)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Notwendige Patienten Unterlagen bis heute nicht vollständig erhalten, Beschwerde wird bisher nicht beantwortet)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dreckig und unhygenisch, Essen Katastrophe)
Pro:
Krankenschwestern und Stations Ärztin super lieb
Kontra:
Nie wieder ins Brustzentrum Siloah Krankenhaus Hannover!
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Brustkrebserkrankung - Sind Leitlinien und das Zertifikat als Brustkrebszentrum nur Fassade?
KREBS zu haben ist schon schlimm genug und wenn offenbar nur noch operiert wird. Elementare Behandlungen sind nach den Leitlinien weit entfernt von meinen Erfahrungen im Siloah Krankenhaus Hannover.
Nie wieder würde ich mich dort behandeln lassen! Ein Chefarzt der nicht wie besprochen vor der OP aufklärt, wie er operiert... Sich nach der OP auf Nachfrage so äußert, dass meine Narbe aussieht wie ein saurer Smiley Mund! Großartig ganz tolle Aussage von einem Arzt! Und dann dabei noch zu grinsen, dass ist schon zynisch!
Das braucht keine Frau mit Brustkrebs und ich bin entsetzt, dass jemand in dieser Position, derart herabwürdigend mit Menschen umgeht.
Möglicherweise steigen manchen Menschen Dinge zu Kopf und sie halten sich für etwas Besonderes, oder ist es der Massenhafte Betrieb im OP der zu derartig dummen Äußerungen führt? Zumindest als Ausrede unterlassener OP Aufklärung hat sich dieser Arzt, auf eben diesen Umstand, dass er am Vortag bis spät Abends noch operiert zu haben, damit rausreden wollen. Eine Antwort auf meine Fragen und Beschwerden habe ich bis heute nicht erhalten. Ebenso keine Nachsorgeausweis, wie es normalerweise üblich ist für die die Krebsnachsorge, oder der Krankenhaus Sozialdienst...
Oder wie auch das es niemanden interessiert nach drei Tagen, dass man leider Nahrungsmittel nicht vertragen kann... Falls man den notwendigen Kompressions BH erwartet, Fehlanzeige! Die Devise lautet auch hier: "selbst kümmern!"
Stattdessen bekommt man einen Verband, der ständig rutscht!
Zimmer sind ekelhaft dreckig und verantwortungslos unhygenisch. Alle Chancen für Multiresistente Krankenhaus Keime sich ungehindert auszubreiten.
Schon Pasteur hat gesagt:"Bakterium ist nichts - Milieu ist alles!"
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fürThomas2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
???
Kontra:
Kommunikation, Essen, Physiotherapie, Pflege
Krankheitsbild:
Nierenschwäche bei Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Essen ist schlimm, z.B. Abendessen
4xButter
2xKäse (15 Tage die gleiche Sorte)
2x Weißbrot.
Ein mobiler Mann hat hier einen Dekubitus erworben. Pflege 0
Ärtze sind nur schwer zu erreichen. Therapie ist unklar.
Der Hausschlüssel und der Impfpass ist verloren gegangen...
Wenn es eine Alternative gäbe...
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Lomiel berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Paliativ top
Kontra:
Siloah Ärzte einfach respektlos
Krankheitsbild:
Verdacht auf leberkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater lag insgesamt 9 Wochen Im Siloah ! Von Anfang an herrschte Besuchstopp keiner aus der Familie durfte ihn besuchen! Keiner der Ärzte informierte uns über den Krankheitsverlauf oder akute Probleme bei meinen Vater ! Untersuchungen wurden ständig verschoben! Und immer war alles soweit gut ! Und nach 5 Wochen sagte uns dann eine Ärtzin das mein Vater Krebs hat und nicht mehr lange zu leben und er auf die Paliativ soll! Wieder passierte nichts dann rief mich ein Arzt an nach mehreren bitten meins Vaters der ziemlich respektlos und frech am Telefon war und mit mir über ein Wort diskutierte wo ich mir dachte es kann wohl nicht sein Ernst sein ! Mein Vater ist in siloah verstorben und die Frechheit war noch als sie am Tag der Beerdigung meines Vaters zu Hause anriefen und den Kontrolltermin verschieben wollten! Absolut pietätlos! In 6 Wochen 2 mal Kontakt zu einem Arzt gehabt ! Niemand hat sich verantwortlich gefühlt und mein Vater musste dort bleiben bis er Starb
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NurayT berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Empathie zu Situation der Angehörigen be Besuchsverbot
Krankheitsbild:
INTUBATIONSPTIENT im instabilen Zustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Überfordertes unfreundliche Personal. Bei Besucherverbot kann seit über 24 Stunden keine fachliche Rückmeldung über Patienten auf Intensivstation an Angehörige gegeben werden.
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Issi5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlich, gestresst, genervt,
Krankheitsbild:
Verdacht auf Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Gesamtpersonal ist unfreundlich und genervt. Auf Fragen und Anmerkungen über wichtige Vorerkrankung wird nicht eingegangen oder notiert.
Patienten bekommen Angst.
vielen Dank für Ihre Kommentierung. Wir bedauern sehr, dass Sie sich als Patient/in unseres Hauses nicht gut betreut und versorgt gefühlt haben.
Um Ihre Kritikpunkte einer internen Überprüfung unterziehen zu können, benötigen wir dennoch weitere Informationen von Ihnen zu Ihrem Aufenthalt. Nutzen Sie hierzu bitte das Online-Formular unseres Beschwerdemanagements unter www.krh.de/lob-tadel. Nur so können wir einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sicherstellen. Vielen Dank.
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SteffiMarkus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Trotzd Termin, 3 Stunden warten.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war am 23.8 in die Gyn. Ambulanz. Verdacht auf Endometriose. Vorab hab ich trotz Termin 3 Stunden gewartet. 2 Ärztinnen haben mich erst untersuchen wollen, wenn ich die Einwilligung zur einer Op unterschreibe.Ihre Worte: ansonsten hat die Untersuchung kein Sinn und Sie können jetzt nach Hause gehen.Seit 15 Jahren habe ich solche Schmerzen. Daraufhin habe ich die Einwilligung unterschrieben und wurde anschließend untersucht.Die 2 Ärztinnen unterhielten sich die ganze Zeit auf Ihre Muttersprache. Kein Wort deutsch. Ich war echt geschockt. 20 min hatte ich den Stab in mir, mit solchen Schmerzen. Alle Versuche mit denen ins Gespräch zu kommen, ging nach hinten los. Traurig, dass mann dort so behandelt wird. Somit haben sie ihren Zertifikat bekommen. Mann muss eine bestimmte Anzahl an Ops machen, damit Mann so ein Zertifikat bekommt. Geld ist alles.
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Es tut uns leid, dass Sie offenbar schlechte Erfahrungen in unserem Klinikum gemacht haben. Damit wir Ihr Anliegen intern aufarbeiten können, benötigen wir von Ihnen weitere Informationen. Nutzen Sie dazu bitte das Online-Formular unseres Beschwerdemanagements unter www.krh.de/lob-tadel.
Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr KRH Klinikum Siloah
Unwürdiges Schauspiel
Innere
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Midgard01 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
man hat mich untersucht
Kontra:
unmotiviertes schlecht verständliches Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch den Hausarzt an die Notaufnahme der Siloahklinik überwiesen worden. Planloses herumgelaufen der Pflegekräfte. Man ist den jeweiligen Launen ausgeliefert. Personal größtenteils osteuropäisch, schlecht verständlich und unfreundlich. Generell herrschte ein rüder Umgangston!
Pflegekraft konnte keinen schmerzfrei Zugang legen. Es war ein rumgesteche und geschiebe, dass es fast an Körperverletzung grenzte.
Urinproben werden im Klo regelrecht gestappelt. Wer sich hier drum kümmert ist mir ein Rätsel. Lichtblick war der Arzt von Dienst, obwohl dieser auch gehetzt wirkte, nahm er sich die Zeit, um Fragen zu beantworten. Meine Frau durfte nicht mit warten, obwohl zweifach geimpft. Fazit: Von einem Patientenmanagement nach DIN mit dem Patienten im Mittelpunkt kann zumindest was die Notaufnahme der Klinik angeht nicht der Rede sein. Hier ist noch viel Luft nach oben. Falls die Zeit da sein sollte suchen sie sich bei Bewschwerden eine andere Klinik.
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Bitte wenden Sie sich für eine detaillierte Aufarbeitung Ihres Anliegens bezüglich der Notfallaufnahme und Ihrer weiteren angesprochenen Thematiken an unser Beschwerdemanagement unter www.krh.de/lob-tadel. Unsere Mitarbeiter/innen werden diesem dann weiter nachgehen können.
Bleiben Sie gesund und alles Gute.
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Niki212 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schockiert)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Unwichtig)
Pro:
Kontra:
Gefühl des nicht " Gutaufgehoben sein " steht im Vordergrund
Krankheitsbild:
Ablagerungen in den Herzkranzgefässen,u.a.
Erfahrungsbericht:
Äußerlicher Schein von Freundlichkeit der Angestellten,einige bemühte und engagierte Pfleger/ Schwestern/ Ärzte/in.
Mangelhafte Transparenz über Behandlungsverfahren des Patienten von Seiten der Ärzte für die Angehörigen. Schlechte Erreichbarkeit und Präsenz der zuständigen Ärzte und Pfleger/ innen.
Operationen werden einfach am Patienten durchgeführt ohne die Angehörigen zu informieren. Patient steht unter Opiatendosis und wird zu einer Einverständniserklärung fürs Operieren " gezwungen".
Vorerkrankungen / Arztberichte des Patienten wurden nicht genügend berücksichtig.
Entlassungsverfahren des Patienten verliefen mangelhaft,da u.a.der Sozialdienst den Istzustand des Patienten total falsch beurteilt und einen Antrag auf Pflegestufe unterlässt.
wir bedauern, dass Sie als Angehörige/r eines in unserem Hause behandelten Patienten einen schlechten Eindruck erhalten haben.
Um unsere Prozesse in den von Ihnen genannten Punkten langfristig verbessern zu können, bitten wir Sie darum, Ihre Kritik über das Online-Formular (www.krh.de/lob-tadel) unserem Beschwerdemanagement zukommen zu lassen. Vielen Dank.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Angehörigen alles Gute.
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Oktopussi57 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Leider noch nicht s
Kontra:
Auch da nicht
Krankheitsbild:
Chemotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Wartezeiten sind schon grenzwertig
Wurde zu 8uhr bestellt
Nach knapp vier Stunden warten habe Ich nachhgefragt
Wann Ich in mein Zimmer kann
Da wurde mir gesagt das noch kein Bett frei ist
Und dass warten wäre ganz normal so
Da muss sich unbedingt was ändern denn das ist eine Zumutung
wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Kontaktaufnahme. Um eine zielgerichtete Bearbeitung Ihrer Beschwerde vorzunehmen, richten Sie diese bitte gemeinsam mit weiteren Detailinformationen an unsere Mitarbeiter/innen des Beschwerdemanagements unter www.krh.de/lob-tadel.
Für Sie weiterhin alles Gute.
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BALR. berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Miserable Organisation)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kaum Kontakt zu Ärzten)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Unzureichend)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Überfordert)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Neues modernes Spital, zentral gelegen gut ausgestattet)
Pro:
Nichts!
Kontra:
Inkompetentes Personal, desinteressierte Ärzte, Normale Patienten werden als Belastung betrachtet. Privatversicherte haben Vorrang.
Krankheitsbild:
Rippenfellentzündung, Verdacht auf Lungenentzündung, Flüssigkeitansammlung an der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Insgesamt Wartezeit bei Notaufnahme (Verdacht Lungenentzündung, Flüssigkeit am Lungenflügel, Einweisung vom Hausarzt) ca. 6 Stunden nach Erstgespräch. Liegend im offenen Bereich mit ca. 15 anderen Patienten. Manche Patienten berichteten von 8-9 Stunden Warten. Kein Wasser, keine Verpflegung und nur eine Toilette für M&F. Diese diente auch für Abgabe von Urinproben, die offen im Plastikbecher mit Namenbeschriftung stundenlang auf einem Regal neben dem Waschbecken standen. Völlig unklar wann und wer diese Becher einsammelt.
Nach Notaufnahme Einweisung in falsche Station, am Folgetag dann Verlegung vor der Stationsvisite der falschen Station und nach Visite auf der neuen Station. Also kein Arztgespräch am ersten Tag, auch keines am zweiten Tag. Medikation auf Basis der Ersteinschätzung der Notaufnahme. Allerdings wurden anscheinend diverse Fehleingaben in das System bei der Einweisung gemacht. Der neuen Station lag keine Info über verschriebene Medikation vor, Pfleger wussten nicht das Medizin gegeben werden soll. Ich als Patient musste auf den Pfleger einreden, damit dieser mit der alten Station und Notaufnahme Kontakt aufnimmt und Medikation klärt.
Am dritten Tag erfolgte endlich eine Visite und der Eindruck, dass nun die Untersuchungen beginnen. Aber dann war wieder totale Stille, den ganzen Tag geschah nichts. Mal sehen ob heute, am vierten Tag endlich Untersuchungen folgen werden.
Das Essen ist katastrophal. Personal ist wenig, unfreundlich, inkompetent und grob. Im gegenüberliegenden Trakt ist der Privatversichertenbereich, Suiten und Einzelzimmer. Es ist zu erkennen, dass hier permanent Pfleger in den Zimmern sich gut um die Patienten kümmern, sogar fast immer zwei Pfleger gleichzeitig je Zimmer.
Anfang des Jahres lag ich 4 Monate in Krankenhäusern. Dieses SILOAH Krankenhaus ist im Vergleich einfach in jeder Hinsicht unterirdisch, katastrophal.
vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus. Wir nehmen die von Ihnen angeführten Thematiken sehr ernst. Damit wir Ihre Punkte weiter bearbeiten können, steht Ihnen die Nutzung des Lob und Tadel Services unter www.krh.de/lob-tadel bereit. So ist es uns möglich, einen Verbesserungsprozess anzustoßen und Ihre Beschwerdepunkte adäquat zu bearbeiten.
Für Sie alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr KRH Klinikum Siloah
Frechheit!
Innere
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Nine93 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts!!
Kontra:
Lästern über Patienten
Krankheitsbild:
Lungenemboli
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
!!!!Eine unfassbare Frechheit!!!!
Meine Schwester befindet sich aufgrund einer Lungenemboli bei Ihnen ihm Krankenhaus.
Hat starke Schmerzen beim atmen.
Lässt(was sie niemals tun würde wenn es ihr nicht schlecht geht)
Ihre 9 Monate alte Tochter und 6 jährigen Sohn bei bekannten.
Das erste was die Krankenschwester und Co. machen ist über sie zu lästern und zu behaupten sie würde alles Simulieren.
(Schade das meine Schwester alles gehört hat)
Ich bin so unfassbar erschüttert über dieses eckelige Verhalten aus diesem Krankenhaus & jeder der dabei war und lästert sollte sich in Grund und Boden schämen!
danke für Ihre Rückmeldung zum Aufenthalt Ihrer Schwester. Um die angesprochenen Punkte einer internen Prüfung unterziehen zu können, nutzen Sie bitte das Online-Formular des Beschwerdemanagements unter www.krh.de/lob-tadel.
Vielen Dank und Ihnen beiden alles Gute.
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Pucchi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Es kann nichts gesagt werden
Krankheitsbild:
Verdacht auf Prostata Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schlechteste Organisation der Aufnahme die ich je gesehen habe.standart Wartezeiten für ein 8 min Gespräch 5 h. Das wäre auf meine Anfrage normales Procedere! Anästhesistin und Urologin ohne Empathie und von oben herab. Schlechtes Hygienekonzept da viele Menschen trotz Abstand in einem Raum zu lange warten müssen.kein datenschutz.es werden Gespräche über Versicherung lautstark geführt.kein Ansprechpartner für Fragen. Menschen mit Behinderungen müssen stundenlang warten und werden Kreislaufinsuffizient.
Parkgebühren dann natürlich auch hoch.leider konnte ich es mir nicht aussuchen.
wir bedauern sehr, dass Sie diesen schlechten Eindruck von unserem Haus gewonnen haben. Um Ihre Kritik besser beurteilen und bearbeiten zu können, senden Sie diese doch bitte an unser Beschwerdemanagement (www.krh.de/lob-tadel).
Bleiben Sie gesund.
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Abby2021 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nette Ärzte und Schwestern
Kontra:
Zu wenig essen für Krebspatienten
Krankheitsbild:
Leukämie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr enttäuscht, mein Bruder war dort als Krebspatient. Ich essens kost ist nicht ausreichend. Auf Anfrage, ob wann noch ein Brötchen nachgekommen könnte,wurde geantwortet das sieht schlecht aus. Aber ein stück Butter könnte er noch bekommen. Was ist das für eine Antwort. Und genau so ist es mit dem Mittagessen, es reixht auxh nicht aus und man bekommt nicht's nach.Und das für Krebspatienten. Ich finde es unmöglich.
Für die Zukunft, wenn Ihr Bruder wieder im Klinikum Siloah sich aufhalten muss, bestellen Sie zum Mittagessen die doppelte Portion und zum Frühstück ein Brötchen mehr, sowie auch etwas mehr Käse, Quark oder Marmelade, Salat ist auch sehr gut.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie kein Brötchen mehr zur Verfügung hatten.
Ich wünsche Ihren Bruder eine gute Besserung und viel Kraft.
Wo Patienten sich selbst überlassen werden: Siloah
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Maryse8621 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Jeden Tag eine neue Frustration)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Oberarzt persönlich sagt nächste mal zu einem Arzt und nicht ins Krankenhaus.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ich solle zu einem anderen Arzt gehen oder es selber machen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Entlassung nachts gegen 20:30 spontan entschieden worden)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Kaum jedes zweite Bett hat überhaupt Platz in den Zimmern)
Pro:
Schwesternschaft
Kontra:
Bettenmanagment
Krankheitsbild:
Operative Nierensteinentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Seien sie auf alles gefasst diese Klinik bieten von langen Wartezeiten zu sich stündlich ändernen Meinungen alles.
Nach einem Besuch beim Hausarzt stellte der im November 2020 Nierensteine fest. Man überwies mich ins Siloah, nach 3 tägigen Aufenthalt ging ich mit einer Nierenschiene nach Hause. Nach 3 Monaten Schmerzen und Probleme bekam ich endlich einen Termin um die Schiene wieder zu entfernen. Es gab einen 7 Stündige Vorbehandlung, Aufnahmegespräche, Test und Labor und alles war darin besprochen wurde nicht umgesetzt.
Operation sollte früh geschehen. Allerdings saß ich so lange im Wartezimmer das die operieren Ärztin urgentwann persönlich mich vorbereitete da es sonst noch Stunden gedauert hätte. Dann auf Station natürlich nicht auf die Urologie den die ist ja voll und irgentwo kann man ja noch ein zweites Bett reinschieben. Und als Patient immer schön selbst drauf achten weil sie sonst Medikamente bekommen die sie nicht vertragen, da hier schienbar keiner Akten liest. Am zweiten Tag wird dann morgens gesagt, alles gut morgen früh ziehen wir den Katheter und sie werden entlassen. Gut also man richtet sich drauf ein und plant um dann abends um 20:30 spontan mal eben doch noch mit Katheter nach Hause entlassen zu werden weil sie mal wieder über die Kapazität Patienten aufnehmen. Nur mit hängen und würgen und und betteln und unter qaulen dann angezogen worden mit Drohungen dann setzen wir sie halt so wie sie sind auf die Straße. Um am nächsten Tag mir anhören zu müssen das ich halt wenn ich nicht alleine zurecht kommen würde mir doch ein besseres Arrangement suchen solle und nicht das Krankenhaus belästige damit das sie ihre Patienten versorgen müssen. Wer also auf eine Nachversorgung nach einer Operation verzichten kann der geniesse seinen Aufenthalt hier. Der Rest sucht euch möglichst ein anderes Krankenhaus wenn ihr gesund werden wollt.
wir bedauern sehr, dass Sie diesen schlechten Eindruck von unserem Haus gewonnen haben. Unser Selbstverständnis ist es, Ihnen die bestmögliche medizinische, therapeutische und pflegerische Versorgung anzubieten.
Um den von Ihnen beschriebenen Sachverhalt besser beurteilen und weiter bearbeiten zu können, bitten wir Sie darum, diesen unserem Beschwerdemanagement unter www.krh.de/lob-tadel zu schildern.
Vielen Dank und alles Gute.
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212839337 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
wirklich alles vom Telefonat bis zur Untersuchung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich hatte nach dem Vorgespräch für die OP eine heftige Panikattacke. Man hat ja so schon Angst vor der OP, aber mit diesen Zuständen:
- keine Info am Telefon was überhaupt gemacht wird an dem Termin. Nur Gespräch oder auch eine Untersuchung?
- am Einlass sagte man mir ich soll nach links gehen da wäre der Empfang. Der Empfang war aber rechts und mit einer meterlangen Schlange versehen. Das Personal hat trotzdem Schwätzchen mit Kollegen gehalten und sich Zeit gelassen
- ich habe trotz Termin 1,5 Stunden warten müssen
- Ärztin führte Telefonate während des Gesprächs
- sagte, ich soll es mir überlegen mit der OP, und nicht Zeit und Geld verschwenden indem ich mit dem Anästhesisten rede und mich dann doch gegen die OP entscheide.
- alles durchweg unfreundlich und unhöflich und schlecht informiert
- habe danach 3 Stunden keine Luft mehr bekommen und nur geweint und war völlig aufgelöst wie man dort behandelt wurde. Wie ein Stück Fleisch im schlachthaus, völlig unmenschlich!! Hier möchte ich auf keinen Fall operiert werden.
Ganz genau wegen Corona. Da mussten und müssen alle durch!
Ein Oberärzten ohne Herz
Gefäßchirurgie
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Engel722 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchaortenaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe lange überlegt ob ich schreibe oder nicht, nun habe ich mich entschieden: ich und meine Schwester haben sehr schwere Tage durchgemacht während des Aufenthalt meiner Mutter (Alter 75)auf der Intensivstation im Krankenhaus Siloah: Kurz zur Verlauf
Bei meiner Mutter wurde Bauchaortenaneurysma festgestellt, worauf ich am 27.04.2020 ca. 18:00 ins Krankenhaus zur Aufklärung und übersetzen bestellt wurde, mir wurde gesagt das,wenn es nicht operiert wird die Aorte reißen kann, aber man müsse es nochmal abklären mit dem Onkologen ( weil sie Malt-Lymphom in der Nähe von der Aorte hatte) Sie wurde am 28.04.2020 operiert nach der OP hat uns eine nette Ärztin angerufen hat gesagt das alles gut verlaufen ist, wir haben uns sehr gefreut, da meine Mutter nicht deutsch sprechen konnte, haben wir immer die Möglichkeit gehabt anzurufen und zu fragen, einige Ärzte und Krankenschwester waren sehr bemüht haben uns immer Info gegeben, es hieß immer ihr geht es gut.
Aber meine Mutter hat immer uns anfleht holt mich hier raus, ihr weißt gar nicht wie die mich behandeln, wegen Korana Gefahr könnten wir sie nicht besuchen, es war alles grauenvoll.
Wir haben immer die Ärzte angefleht uns einmal unsere Mutter zu zeigen, weil moralisch am Ende war....Sie haben immer nein gesagt. Nur die Oberärzten konnte konnte es entscheiden, wir haben sie angefleht aber vergebens. Ihr wünsche ich nichts Gutes. Kurz bevor meine Mutter verstorben ist durften wir rein...wo wir unseren Mutter gesehen haben sind wir in tränen zusammengebrochen, sie sah nicht so was wie ich sie zuletzt gesehen habe. Sie am 13.05.2020 gestorben mit Sehnsucht zu uns,und wir zu ihr.
Hätte die Ärztin uns wenigstens zehn Minuten erlaubt uns von unsere Mutter zu verabschieden, wo sie noch nicht in künstliche Koma war.
Ihre Schilderung macht mich sprachlos und schockiert mich sehr ! Sie haben mein tiefes Mitempfinden zum Verlust Ihrer Mutter.
Trotz der gesamten Situation, wegen den Schutzmaßnahmen gegen die Coronainfektion, hätten hier die Ärzte und Pflegefachkräfte mehr Menschlichkeit und Entgegenkommen gegenüber den Angehörigen aufbringen können und sich nicht hinter den Bestimmungen verstecken sollen.
In der heutigen digitalisierten Welt hätte man auch einen Kontakt mit Hilfe eines Tabletts oder Smartphone zu den Angehörigen herstellen können.
Es erscheint mir, dass die Angehörigen über den ernstlichen Zustand der Mutter nicht realitätsnah unterrichtet wurden, sonst wären sie nicht so schockiert gewesen.
Regeln sind auch da um gebrochen zu werden, wo es notwendig und erforderlich ist. Ein gesundes Augenmaß und etwas mehr Empathie könne man in so einer Situation von Ärzten, Pflegefachpersonen und entsprechenden Entscheider vor Ort erwarten.
Ich möchte hoffen, dass die Verantwortlichen und auch die Beschäftigten in der Klinik in Zukunft ihr Handeln besser überdenken und mehr Mitmenschlichkeit walten lassen.
Nie mehr Siloah
Innere
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Hilke3332 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wurde nicht beraten, Ärzte geben sich Mühe nicht mit mir zu reden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wurde erst auf mehrfaches nachfragen hin behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Weder Fernseher, noch Radio, nix.)
Pro:
Einlagiges Toilettenpapier
Kontra:
Der gesamte Rest, Umgang mit Patienten, etc
Krankheitsbild:
Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Patienten werden wegen Corona Verdacht mehrere Tage lang festgehalten, obwohl sie keine Symptome haben. Selbst wenn das Testergebnis vorliegt werden die Patienten weiter fest gehalten.
Seit gestern Mittag war kein Arzt mehr bei mir im Zimmer.
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Elma80 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schönes Krankenhaus
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wurde mit rechten Unterbauchschmerzen mit Verdacht auf Blinddarm ins Siloah gebracht. Nachdem ich innerhalb von 4 Stunden Untersuchung 5 unterschiedliche Ärzte hatte, die beim Ultraschall alle was anderes gesehen habe (inkl. Sie haben einen riesigen Tumor) wurde mir dann vorgeschlagen eine Bauchspiegelung machen zu lassen, da Labor unauffällig und Ultraschall nach der 6. Meinung dann angeblich auch unauffällig war. Am nächsten morgen war ich zurück im Zimmer und bis 22:30 (!!!!!) war niemand da um mal Bescheid zu sagen, was gefunden wurde. Niemand wusste was. Das Gespräch dauerte 3 min. „Wir haben den Blinddarm doch nicht rausgenommen aber ihre Gebärmutter und Eierstöcke waren entzündet“. Ich bekam Antibiotika und dann wurde es super: erstmal kamen nur Schüler zu mir, die alle wirklich schlecht deutsch verstandenen haben und somit auch nicht verstanden haben was mir gefehlt hat. Ich sollte unterschiedliches Antibiotikum bekommen, 3 mal am Tag. Was dabei raus kam war z.B. doppelt von einem, dafür eins vergessen, Tabletten bekommen die gar nicht für mich waren (wo dann eine Schwester rein kam und rief „bitte sagen sie mir dass sie die Tabletten noch nicht genommen haben, die waren nicht für sie!“!
Dadurch dass mir keiner gesagt hat wieviel Antibiotika ich in welchen Mengen bekomme konnte ich schlecht selber kontrollieren was sie mir über den Zugang gaben. Als dann da 4 Flaschen angeschlossen waren hab ich mal freundlich nachgefragt. So im Endeffekt wurde ich halb vergiftet, habe mich 8 Stunden lang übergeben und es hat sich keiner vernünftig Zeit genommen. Übrigens musste ich 2 Monate danach wegen gleicher Beschwerden zurück und der Blinddarm musste natürlich doch raus. Die erste Frage war dann „in welchem Krankenhaus haben Sie sich bitte das erste mal operieren lassen? Das geht ja gar nicht.“ Äh hier! Und natürlich hatte ich in 2 Tagen 4 Chirurgen gesehen. Danke für nichts.
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Günther2020 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Aufnahme Chirurgie
Kontra:
Allgemeine Aufnahme ( WartebereichA)
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beratung und Allgemeine Untersuchung soweit i.O. Herr ........war freundlich und nett!
Dann sagte er mir das ich noch zur Blutabnahme gehen soll, ich werde aufgerufen. Soweit so gut. Nach 4Std!! habe ich mal in der Aufnahme nachgefragt wann es endlich losgehen kann und siehe da, ich bin in Zimmer 10 reingerufen worden. Ich wurde dann von einer sehr resoluten Person, weiblicher Art, empfangen. Sie schickte mich dann nach Hause
Mir ist eigentlich absolut die Lust vergangen am Freitag dort zu erscheinen!
Am 15.12.2019 war ich um 23.30 Uhr in der Notaufnahme des Krhs. Siloah. Ich hatte eine akute Darmerkrankung mit starken Schmerzen. Ich bat bei der Person, die die Aufnahmen machte, um ein Arztgespräch und ein Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung. Mir wurde mitgeteilt, dass ich ein Bett in der Notausnahme bekommen könne. Der Ton hat nicht gestimmt. Während eines langen Telefonats der aufnehmenden Person, fühlte ich mich als Bittstellerin. Sagen durfte ich nichts. Ich war fast 10 Jahre als Lehrerin für Pflegeberufe im Schulzentrum im Siloah tätig und jetzt stand ich hier als Bittstellerin mit Schmerzen, die sich ruhig verhalten sollte. Während der Wartezeit durch das Telefonat, bei dem wir scheinbar störten, lief eine Frau aus einem Notfallraum auf Socken und im Slip durch die Notaufnahme. Sie hatte einen Raum in der Notaufnahme und mußte zur Toilette - eine entwürdigende Situation. Ein Arztgespräch war auch noch nicht veranlasst und ich hatte nur noch einen Wunsch,diese Klinik wieder zu verlassen. Wegen des Telefonats mussten wir länger warten, um meine Krankenkassenkarte zu bekommen. Mein Mann wurde zweimal angeschrien, als er die Wartelinie überschritten hatte, um meine Karte zu holen. Nach einem Wortwechsel habe ich zu der aufnehmenden Person gesagt: "So ein Ton geht nicht." Ich wurde genötigt, dies zurückzunehmen, habe es aber nicht getan, weil ich den Ton patzig und überheblich fand. Die Räumlichkeiten sehen nach dem Umbau sehr gut aus. Nur das Herz und Empathie hat man vergessen - jedenfalls in dieser Nacht in der Notaufnahme.
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Sonne177 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Unglaublich frech und dumm
Krankheitsbild:
Hoher Blutdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wollte heute einen Termin in der Kardiologie verabreden. Ohne nach meinem Anliegen zu fragen erhielt ich nur die eine Frage: Sind Sie privat versichert ? Nein, bin ich nicht, war meinen Antwort. Daraufhin folgte ein Schwall an Dummheiten und arroganten Bemerkungen. Ich wußte gar nicht wie mir geschah. Bin immer noch sprachlos über diese wirklich sehr sehr unfreundliche Dame. Ich war zuvor über die Zentrale an Sie verbunden wurden und sah mich dem Vorwurf ausgesetzt, dass dieser Hinweiss schließlich auf der Homepage vermerkt wäre .. Ich bin mir sicher, dass ich meine Gesundheit nicht in die Hände derart dummer Menschen legen werde.
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Carinah.de berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Desinteressierte Ärzrte)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Viel
Krankheitsbild:
Entzündung im Darmbereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Wegen anhaltender heftiger Bauchschmerzen wurde ich mit dem RTW in die
Notaufnahme des SILOAH Krankenhauses gebracht. Die Ursache der Schmerzen
konnte dort relativ zügig als Divertikel-Entzündung diagnostiziert werden. Doch
dann dauerte es wegen Personalmangels eine gefühlte Ewigkeit bis zur Verlegung
auf eine Station. Am nächsten Tag kam ich auf eine andere Station (Chirurgie bei
einer Entzündung!).
Dort bekam ich intravenös ein Antibiotikum, das ich - selbst für Laien ersichtlich
- nicht vertrug. Der CRP-Wert als Parameter für eine Entzündung stieg
indes auf wahnsinnige Höhen. Und dies blieb tagelang so, ohne dass eine
Therapie-Änderung eingeleitet wurde. Es erfolgte keine Info über die Meßergeb-
nisse, erst dem vorläufigen Arztbrief waren diese als Anhänge beigefügt.
Das Stationspersonal war trotz lausiger Personaldichte meist freundlich und
bemüht.
Trotz Zusatzversicherung bekam ich keinen Stationsarzt, geschweige denn Ober-
arzt oder gar den Chefarzt zu sehen. Lediglich einmal gegen Ende des Aufenthalts
erschien eine Assistenzärztin (leider mit sprachlichen Defiziten). Es erfolgte
somit kein Gespräch zwischen mir als Patientin und einem kompetenten und
interessierten Arzt während meines stationären Aufenthalts.
Meinen dringlichen mehrfachen Bitten um eine Arztvisite wurde nicht
entsprochen, weil die Ärzte sich angeblich immer bei OP´s befänden. Immer?
Wer´s glaubt, wird selig. Desinteresse trifft es wohl eher.
Ich habe mich nach einer Woche selbst entlassen, weil die medizinische
Versorgung und Betreuung suboptimal waren.
Meine Hausärztin hat mich übrigens erfolgreich weiter behandelt.
Ich kann nur dringend von einer freiwilligen Behandlung in diesem Krankenhaus
abraten.
(Hinweis: Der RTW darf nicht zum „Wunsch-Krankenhaus“ fahren, sondern
muss zum nächstgelegenen Krankenhaus mit freier Kapazität fahren).
Bezugnehmend auf Ihren Hinweis mit dem Rettungswagen. Ich kann nicht annähernd eine Indikation für den Transport mit einem Rettungsmittel erkennen. Trotz ihrer Schmerzen, welche auf dem RTW ohne Notarzt nicht behandelt werden können, dürfte Ihnen in diesem Fall ganz sicher auch eine eigenständige Anreise zur Notaufnahme zuzumuten sein.
Leider siegt mittlerweile meistens die Bequemlichkeit vor dem gesunden Menschenverstand. Diese Rettungswagen sind für lebensbedrohliche Patienten vorzuhalten. Ein Taxifahrer hätte Ihnen ganz sicher auch geholfen.
Weiterhin Gute Besserung!
Ich weiß nicht, welche Qualifikation der Kommentator hat ( Arzt, Medizinstudent, Krankenpfleger, Sanitäter, Krankenkassen-Angestellter, Taxi-Unternehmer, notorischer Sparfuchs o.ä.).
Woher soll ich trotz excellenter Ausbildung (Dipl.-Ing. Masch.-Bau RWTH Aachen und Obering. i.R.) zu den Beschwerden meiner Frau die richtige Diagnose stellen können? Unsere Allgemein-Medizinerin hätte - wenn sie Zeit gehabt hätte - mittels Ultraschall und ihrer beruflichen Qualifikation das akute Gesundheitsproblem erkannt und einen RTW zur Praxis bestellt. Durch die zügige Abwicklung konnte erfreulicherweise eine OP vermieden werden.
Auch unter der Nummer 116117 wurde mir geraten, die Nummer 112 anzurufen. Mit dem RTW erfolgte übrigens ein "Liegendtransport".
Anmerken möchte/muß ich: Vor gut 2 1/2 Jahren hatte meine Frau schlimme Bauchschmerzen. Notfall-Nr. 112, mit dem RTW zu einem guten Krhs., Notfall-OP der geplatzten Gallenblase durch eine brilliante Operateurin mit ihrem Team, Herzstillstand, Reanimation, tagelanges kritisches Koma auf der Intensiv-Station.
Sehr guter Kontakt zur Anästesie-OÄ, der Chirurgie-OÄ und dem Chefarzt. Danach wieder (fast) alles o.k..
Wäre ein "Sitzendtransport" mit einer Taxe zu einem freien Krhs. erfolgt, wäre ich seitdem Witwer!
Ob ein RTW nötig war oder nicht kann aus dem Bericht nicht hervorgehen. Die gesamte Symptomatik lässt auf ein sehr akutes Geschehen schließen, und daher war sicherlich ein RTW angezeigt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der gesamten Behandlungszeit, im gesamten Aufenthaltszeitraum, keine ärztlichen Untersuchungen, Gespräche und andere Maßnahmen stattfanden.
Wenn ich so eine Klugscheißerei wie von diesem SAKMS lese, wir mir regelrecht speiübel. Haben Sie die Schmerzen des Patienten verspürt oder seine Verfassung? Stecken Sie im Körper anderer Leute? Aber hier groß herumtröten und schlaumeiern. Evtl. wohl auch so ein studierter Fachidiot.
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Wollegela berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
lange Ungewissheit
Krankheitsbild:
Bronchialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
es verstört mich doch sehr, wenn wochenlang auf einen Gesprächstermin zur Therapieberatung verwiesen wird, der dann ständig verschoben wird um letztendlich mitgeteilt zu bekommen, das die Gewebeprobe unauffindbar sei. Bei der Mitteilung wurde die Möglichkeit einer schweren Erkrankung hervorgehoben, umso unbefriedigender ist die lange, dann mindestens 5-wöchige Zeit ohne Gewissheit.
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chesternau berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
fehlende Kommunikation und Wahrnehmung der vorhandenen Situation
Krankheitsbild:
Diabetes mellitus Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als angehender Patient mit Hilfsbedarf in der Notversorgung in der Notfallambulanz als Typ 1 Diabetiker benötigte ich Hilfe im Rahmen meiner Unterversorgung mit Insulinampullen. Nach mehrmaligen Versuchen in unterschiedlichen gesundheitlichen Anlaufstellen landete ich im Krh. Siloah mit der Möglichkeit dort ein Rezept für eine private Ausstellung für Insulinampullen zu erhalten, nach ausführlicher Schilderung meiner Problematik und der Bitte um Austellung eines Privatrezeptes erhielt ich die Anfrage der behandelnden Ärztin wie hoch denn mein Blutzucker wäre ( nach Messung schon bei 375 mg %) die Antwort:
ich sollte doch noch 1 Std warten, dann hätte der kassenärztliche Notdienst Bereitschaft. Ich hatte für mich entschieden, nicht noch mehr zuzusehen in die weitere Entgleisung zu rutschen, nach Hause zu fahren und dort von dem mobilen kassenärztlichen Notdienst versorgt zu werden. Dort war man nach 7 unterschiedlichen Anläufen alleine in der Situation mir das passende Formular auszustellen, so das ich mir über Taxi und Freundesunterstützung das Insulin beschaffen konnte. 6 Std später mit einem deutlich erweiterten Blutzuckeranstieg und Symptome der Hyperglykämie.
Ich bin einfach nur menschlich enttäuscht über den Umgang, das fehlende einfühlende Verständnis der Situation und der nicht zu akzetierenden Umgangsweise der diensthabenden Aufnahmeärztin. wenn ich mir vorstelle als Notfallpatient mit einer schweren Ketoazidose eingeliefert worden wäre, hätte man mich auch so im Stich gelassen ? Denken Sie immer daran das auch "kleine Notfälle" es wert sein sollte mit Menschen zu kommunizieren, sie ernst zu nehmen und vor alledem zu helfen
Den Ärger hätten Sie sich ersparen können, wenn Sie gleich den ärztlichen Notdienst der KVN aufgesucht hätten.
Eine Krankenhausnotaufnahme ist keine Ambulanz.
Notaufnahmen der Kliniken dürfen keine Verordnungen ausstellen,
denn dies gibt die gesetzliche Lage nicht her.
Ihren Unmut über diese Klinik hier auszulassen ist ganz eindeutig fehl am Platz, denn Ihr Verschulden sehen Sie nicht ein. Achten Sie in Zukunft auf die ausreichende Menge an Insulin und anderen Medikamenten in Ihrem Haushalt und gehen Sie nicht erst auf den letzten Drücker zum Arzt !!
Sie müssen nicht andere Menschen für Ihre Gleichgültigkeit verantwortlich machen, denn Sie haben auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung zu tragen.
Dem Vorredner kann ich mich nur anschließen. Einfach ohne Worte. Und dann berichten Sie auch noch so stolz nicht noch EINE Stunde auf den KV-Dienst gewartet zu haben, sondern maximal dreist nach Hause zu fahren und sich den Notdienst kommen zu lassen. Ist doch unglaublich! Kriegen Sie mal ihr Gesundheitsmanagement auf die Reihe und kümmern Sie sich um ausreichende Insulinvorräte anstatt Notfallkapazitäten zu binden! Rechtzeitig zum Hausarzt und gut!
Sie merken offenbar gar nicht wie unglaublich peinlich diese Bewertung ist.
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52ich berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018 -2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Jeder Arzt macht eine andere Aussage, hier weiß die rechte Hand nicht was die linke tut. !!
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
War 1 Jahr wegen Brustaufbau nach Amputation hier, bin mit dem Ergebnis nicht
Zufrieden, habe eine Brustwarze so groß wie ein 5 Cent Stück. Das Gesamtbild
passt nicht zur linken verkleinerten gesunden Brust, ist zu klein und
viel zu hart. Die Ärzte arbeiten nicht zusammen, jeder hat mir etwa anderes gesagt. Nie wieder dieses Krankenhaus, hätte nach Hamburg gehen
sollen. Zu Spät.
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Ute30893 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Onkologie
Krankheitsbild:
Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal total unterbesetzt, es achtet niemand bei pflegebedürftigen Patienten darauf ob gegessen/getrunken wird, Ärzte wissen oft nicht über welchen Patienten sie mit den Angehörigen sprechen. Blut wird nur auf die Untersuchung des Lymphoms untersucht, das sich der Patient dort einen Pilz im Mund und offene Stellen am Rücken geholt hat, bleibt unentdeckt. Der Patient wird in gutem Allgemeinzustand entlassen, kommt nach 12 Std mit Lungenentzündung u Blutvergiftung zurück und verstirbt dann daran.
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matest2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Notaufnahme
Krankheitsbild:
Zusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch einen Notfall musste ich meine Mutter in das Krankenhaus in die Notaufnahme bringen (vom Hausarzt überwiesen).
Da Sie nicht mehr laufen konnte, haben wir Sie getragen und bekamen dann einen Rollstuhl um Sie dort bewegen zu können.
Die Aufnahme war eine reine Katastrophe und wir haben dort geschlagene 8 Stunden im Warteraum verbracht.
Es gab weder etwas zu trinken für die Patientin, noch teilte man uns die voraussichtliche Dauer mit , um sich darauf einstellen zu können.
Da es dann so spät war, hatte auch kein Geschäft mehr auf und somit bekam Sie auch nichts zu Essen an dem Abend.
Nach 8 Stunden bekam Sie dann ein Bett und musste dort im Flur übernachten......um am nächsten Tag in dem Durchgangszimmer zu liegen, ohne Schrank, ohne Dusche mit 5 weiteren Patienten die das Gleiche durchlebten.
Am 3en Tag kam Sie dann auf ein Zimmer in dem es dann auch Schrank und Dusche gab.
Rundum sehr sehr schlecht die Notaufnahme.
Wartezeit also Note 6.
Vermutlich ist unser Gesundheitswesen im allgemeinen daran Schuld, kein oder zu wenig Personal, Einsparungen wo es nur geht und als Patient ist man eher eine Last als ein bedürftiger.
Ich habe volles Verständnis, dass man warten muss und lebensbedrohliche Fälle immer Vorrang haben, das hier jedoch, war eindeutig Unterversorgung und Mangel an Personal und Betten.
Ansonsten genießen dort die Abteilungen und Ärzte (wenn man erst einmal die Tortur der Aufnahme hinter sich hat) einen guten Ruf.
Ausstattung der Abteilungen und Gerätschaften sind aktuell und auf einem guten Stand.
Die Schwestern sind sehr nett und geben wirklich ihr bestes.
Die Ärzte sind kompetent und sehr höflich.
Sind Sie sicher, dass Sie das Klinikum Siloah-Oststadt-Heidehaus bewertet haben ?
Das Klinikum Siloah verfügt nicht über eine neurochirurgische Abteilung.
1 Kommentar
Sehr geehrte/r "Issi5",
vielen Dank für Ihre Kommentierung. Wir bedauern sehr, dass Sie sich als Patient/in unseres Hauses nicht gut betreut und versorgt gefühlt haben.
Um Ihre Kritikpunkte einer internen Überprüfung unterziehen zu können, benötigen wir dennoch weitere Informationen von Ihnen zu Ihrem Aufenthalt. Nutzen Sie hierzu bitte das Online-Formular unseres Beschwerdemanagements unter www.krh.de/lob-tadel. Nur so können wir einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sicherstellen. Vielen Dank.
Wir wünschen Ihnen gesundheitlich alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr KRH Klinikum Siloah