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Städtisches Klinikum Fulda

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Pacelliallee 4
36043 Fulda
Hessen

58 von 135 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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135 Bewertungen

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Danke die Umstände für das Personal sind unfaer

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das medizinische Personal
Kontra:
die Bettensituation
Krankheitsbild:
Lungenenzündung Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in der Nacht bzw. 4.30 in der Notaufnahme Fieber Harnwegsinfekt Schüttelfrost Luftnot. Sofort wurde sich um mich gekümmert . Blutentnahme, Röntgen Sauerstoff, Urinkultur. Antibiotika Infusionen. Untersuchung des Arztes Anamese. Arzt Top. Pflegepersonal
kompetent und freundlich.Und mal ganz klar keiner hatte langeweile. Meine Frau die mich begleitete wurde auch aufgefordert zutrinken.
Wenn mehr Betten zur Verfügung ständen auf den Abteilungen.Und die Reinigungskräfte einen besseren Personalschlüssel hätten. Könnten die Patienten schneller auf die Stationen verlegt werden.
und der Stau wäre nicht inder Notaufnahme.
Keine Betten keine Tragen. Der Rettungsdienst wird die Patienten nicht los.
Ja Herr Minister und so ist das von Nord nach Süd, und von West nach Ost.
Das Pflegepersonal und die Ärzte geben Ihre Kraft.
Und ich kann verstehen bevor man zusammmenfällt oder Fehler macht verlässst man dieses ach so reiche Land.
Für die dort waren Danke Danke Danke

Suizidversuch aufgrund unzureichender Medikation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung nach Op)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte und Pflegepersonal hat mich nicht ernst genommen hören mich als Mensch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen ist gut
Kontra:
Ärzte und Pflegepersonal haben starke Schmerzen nicht ernst genommen.Zu wenig Personal dies hat keine Zeit.
Krankheitsbild:
Beckenringfraktur mit Plexusläsion im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal hat keine Zeit.Auf mein klingeln kam manchmal erst nach einer halben Stunde jemand.Durch meinen Unfall hatte ich neben meinen Brüchen Nervenschmerzen im Bein.Die Schmerzen waren extrem stark über 2 Wochen habe ich gebettelt mich auf Nervenmedikamente einzustellen. Ich hatte es nicht mehr ausgehalten und sagte dem Personal dass ich mir das Leben nehmen werde weil ich die schmerzen nicht mehr ertragen kann.Keine Reaktion.Ich hatte einen Suizidversuch aufgrund unzureichender Meditation. Vier Stunden später war ich auf ein Medikament eingestellt dass gegen Nervenschmerzen hilft und ich hatte diese starken Schmerzen nicht mehr.Wie schade und schlimm dass es so weit kommen musste.Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen.Die Grundversorgung war schlecht.

Tolles Klinikum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorge
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sturzblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund einer heftigen Sturzblutung in der 13.Schwangerschaftswoche mit dem Krankenwagen ins städtische Klinikum Eingeliefert.Dort kümmerte man sich sofort und beruhigend um mich.Bei der Untersuchung durch eine Ärztin bei der Tränen liefen aus Angst mein Baby zu verlieren kümmerte sich eine Schwester liebevoll um mich.

Ich verbrachte dort eine Woche und wurde stets gut betreut!Alle Schwestern und Ärztinnen waren sehr sehr nett zu mir und immer fürsorglich!

Heute halte ich meinen gesunden Sohn in den Händen und bin dankbar für die tolle rund um Betreuung,was vielleicht hätte anders ausgehen können hätte man sich nicht so gut um mich(uns) gekümmert!

Die Hygiene auf Station sowie im Zimmer war gut,es wurde täglich sauber geputzt.

Ich bin den Schwestern und Ärztinnen sehr sehr dankbar für Ihre tolle Arbeit die sie dort leisten!!!

Vielen Dank an die Ärztin die mich u.a bei der sturzblutung betreute und auch bei meiner Traum Geburt . :)

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zur Entbindung meines vierten Kindes dort.Da es mein viertes Kind ist und alle anderen in verschiedenen Krankenhäusern entbunden wurden kann ich ganz gut beurteilen wie die Entbindungsststion bzw. Hebammen,Ärzte und Schwestern sind.

Meine Hebammen die mir bei der Entbindung zur Seite standen waren einfach toll! Ich hatte eine erfahrene sowie eine die ihr Examen bald abschließt .Beide waren wahnsinnig lieb und hatten von dem was sie machen Ahnung und ganz viel Einfühlungsvermögen!
Auch stand mir immer eine von beiden zur Seite ,sodass ich nie alleine war(Ich habe ohne Mann entbunden,da er auf unseren 2 Jahre alten Sohn aufpasste).
Vielen Dank dafür !

Alle anderen Hebammen waren stets freundlich zu mir,keine war unfreundlich ,patzig oder ähnliches .
Da ich über et war musste ich zur Kontrolle mehrmals in den Kreißsaal.Ich musste nie lange warten obwohl ich quasi unangekündigt kam.

Die Ärztinnen dort sind auch sehr sehr lieb !Sie haben auch Ahnung von dem was sie erzählen .

Von den Schwestern der Station kann ich leider nicht viel berichten ,da ich quasi ambulant entbunden habe.Aber auch diese waren stets freundlich !

Ich hatte,wenn auch nur einen kurzen ,schönen Aufenthalt dort und es war die schönste Entbindung die ich in allen vier Schwangerschaften hatte !!!!!!

Alle waren immer sehr bemüht und sehr sehr freundlich !!!!

Vielen vielen Dank dafür !!!!!

Und besonders an meine zwei Hebammen!!!!

Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit den 9.juli in der Psychiatrie auf der 3 Ost
Wegen Tabletten Einstellung durch meine Anfälle einfach nur ein Saft laden man wird von Patienten geschlagen dass inresieren die Schwestern nicht wird noch dorf angemacht von Ärzte und Schwestern nicht Endfelungs wert

Herzlichen Dank

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr einfühlsam
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bruch im Ellenbogen musste fixiert werden mit K-Drähten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo. Meine Tochter 2 Jahre in der Klinik 3 geworden waren diese Woche vier Tage stationär in der Kinderklinik. Ich möchte ganz herzlichen Dank an diese Klinik ausdrücken. Wir hatten eine O.P und Betreuung in der Klinik. Das Personal angefangen von der Notaufnahme über Ärzte und vorallem die Schwestern auf Station H23 sind so liebevoll und geduldig mit meinem Kind umgegangen, dass sie uns diese schwere Zeit um einiges erleichtert haben. Es gab nicht eine Person dort die in irgendeiner Weise patzig oder unangenehm sich uns gegenüber verhalten haben. Ich war von der liebenswerten Art und Fürsorge beeindruckt. Vielen Herzlichen Dank dafür.

Ohne Worte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ohne
Kontra:
Wie tief seid ihr gesunken. Nie wieder
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin stinkesauer!!!! Meine Lebensgefährtin wird Sonntag Nacht eingeliefert mit schweren Brüchen im Oberarm und Schultergelenk. Es geht in der Abteilung nicht voran. Nach vier Tagen mit Schmerzmitteln kann immer noch kein OB Termin benannt werden. Das ist unfassbar. Sechs setzen. Ich bin stinke sauer!!!!!!!

Hygiene ungenügend

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Hygiene, Massenabfertigung, genervte Pflegerinnen und Pfleger
Krankheitsbild:
Parkinson, Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wurde nicht wirklich auf Hygiene geachtet. So wurde unser Vater nicht immer so gut gewaschen, er roch sehr unangenehm. Auch ein Glas Saft gammelte 1 Woche an seinem Nachtschrank rum und war geschimmelt. Für einen Menschen der SELBST nicht NICHT MEHR versorgen kann unzumutbar!

Schimmeliges Trinken bei einem Parkinsonpatienten, im fortgeschrittenem Stadium, stehen zu lassen eine Frechheit.

Auch wurde Wäsche ROSA gewaschen.

Alles in allem ist man froh wenn man in dieses Krankenhaus nicht muß...

Claudia

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, Freundlichkeit, Tolles Personal
Kontra:
Essen könnte schmackhafter sein
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Erfahrungsbericht:

Kompetentes Personal, sehr gute Ärztliche Betreuung.
Wunderbar man hat sich meine Probleme angehört und etwas getan.
Dankeschön für die Behandlung, die nicht besser hätte sein können.

Volkhart Hein

Dammschnitt schief genäht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplant war eigentlich eine Hausgeburt. Aber meine Hebamme war zu unfähig diese durchzuführen. Deswegen ab ins Krankenhaus( und das mit Press wehen). Dort angekommen ging es recht zügig. Musste mich auf kreisbett legen, obwohl ich nicht im liegen gebären wollte. Das Köpfchen meines Babys war schon zur Hälfte draußen, und dann wurde ohne meine Erlaubnis (es bestand keine Gefahr für Baby oder mich, Desweiteren war ich ansprechbar) ein dammschnitt vorgenommen. Es wurde hinterher nur gefragt ob der Vater die Nabelschnur durchtrennen möchte. Mehr nicht. Nach der Geburt, wurde ich genäht. Allerdings total schief. Es wurden auch teilweise Fäden verwendet die sich nicht aufgelöst haben. Mussten durch die nachsorge Hebamme gezogen werden. Unter sehr starken Schmerzen, da die Fäden verknotet wurden, und viel zu fest gezogen wurden. Ein Teil vom schnitt ist aufgerissen. Selbst jetzt habe ich noch schmerzen am Schnitt. Dadurch das es schief zusammen genäht wurde, muss ich es nochmal schneiden und nähen lassen. Nie wieder für eine Geburt ins Krankenhaus. Nächstes Kind bekomme ich definitiv Zuhause.

Völlig planlos

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stink sauer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fast schon fahrlässig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolute Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schmutzig und alt)
Pro:
Stationspersonal
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal ist sehr freundlich und bemüht die Patienten so gut wie möglich zu versorgen. Das war es dann aber auch schon mit den guten Nachrichten. Keine Ärzte ansprechbar oder erreichbar, keine Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen, als Patient erhält man keine korrekten Informationen über das weitere medizinische Vorgehen, Untersuchungen werden angesetzt obwohl man eigentlich schon entlassen ist, erst auf Nachfrage wird einem gesagt was und wie man mit der frisch operierten Bandscheibe machen kann/darf (nach fünf Tagen!!!) und über den Verbleib von Patienten kann man seitens der Krankenhausleitung keine Angaben machen da hier die linke Hand nicht weiss was die Rechte macht.
Sauberkeit ist in diesem Haus auch teilweise Glückssache.Alles in allem das schlechteste Krankenhaus das ich leider kennen lernen musste.

Schlechte OP

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Beratung schlecht
Krankheitsbild:
Schi-Daumen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Schi-Daumen am 25.01.2018 operiert worden. Habe noch immer Schmerzen und Probleme beim Bewegen.Nach dem letzten Besuch wurde mir eine Schultergehstütze verschrieben. Damit ich meinen Daumen nicht belaste. Was soll denn das? Meine Frau ist Herzkrank und ich muss in der Hauptsache den Haushalt führen. Da brauche ich den Daumen. Der rechte Daumen schwillt dann an und schmerzt Nie wieder einen Arzt in Hessen.

Super Klinikum

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super und toll
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen Darm Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von diesem Klinikum begeistert alle sind super nett und geben ihr Möglichstes, ich komme immer gerne wieder.

Nein danke

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Sehnenoperation habe ich nach dem Aufenthalt im Klinikum Fulda erst richtige Probleme bekommen. Die zeitweise auftauchenden Schmerzen haben sich in Schmerzen bei Tag und Nacht entwickelt. Für eine Nachsorge fühlte sich das Klinikum Fulda nicht mehr zuständig. Auf Grund meiner langen Krankschreibung wegen dieser Operation habe ich schlussendlich meinen Arbeitsplatz verloren. Freche Antworten der Angestellten im Büro und nichts sagende Äußerungen der Ärzte und hässliche Narben, die aussehen als ob sie absichtlich von irgendeinem Medizinmann auf dem afrikanischen Kontinent als rituelle Narben fabriziert wurden ist das Ergebnis dieser kompetenten Behandlung. Im übrigen war alles sehr dreckig und ich bin eigentlich noch froh, dass ich ohne Wundbrand aus der Angelegenheit gekommen bin.

Sahra Wieber

Neurochirurgie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnellabfertigung
Kontra:
Mal besser Patenten betreuen
Krankheitsbild:
Niedriger Blutdruck Drehschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird Einfach nur Nachhause geschickt wenn es einen richtig schlecht geht wie mir nicht Einfälungswert Schnellabfertigung

7a HNO sehr unzufrieden!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Einzige Beratung war eine Mandel-OP nach der Entzündung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu lange auf Medikamente gewartet, Infusionen teilweise selbst zum laufen gebracht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (2 std Wartezeit am Anfang, spätere Entlassung weil Schwester Brief vergessen hat)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nicht modern, Dusche nur im 2 Bett Zimmer, ansonsten ist die Dusche am Ende des Flurs)
Pro:
Kompetenz der Ärzte, manche Schwestern + Pfleger
Kontra:
Unfreundliche Schwestern, Assistenzärzte nehme sich keine Zeit, lange Wartezeit wenn man klingelt, Schmerzmittel werden wie Bonbons verteilt, lediglich 3x Temperatur und 2x Blutdruck gemessen, Lunge und nebenhöhlen nicht kontrolliert, mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Akute Mandelentzündung - im Verlauf zusätzlich Bronchitis und Schnupfen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Donnerstag mit einer akuten Mandelentzündung, ausgelöst durch streptokokken aufgenommen, nachdem das Antibiotikum, das ich Dienstag vom ÄBD bekommen habe, nicht gewirkt hat.

Die Aufnahme ging ziemlich zügig, genau wie die Untersuchung.
Nach 2 std Wartezeit im Flur mit 39.5 Fieber, trotz Medikamenten, kam ich in ein Zimmer mit 3 weiteren Damen. 2 wurden am Donnerstag operiert, die 3. Dame am Mittwoch. Die Tatsache frisch operierten Patienten mit einer Patientin die streptokokken hat, hustet, schnupft, fiebert & co in ein Zimmer zu stecken finde ich unverantwortlich.
Freitag kam ich endlich in ein 2-Bett-Zimmer, in dem wieder eine frisch operierte Frau lag.

Da waren einige nette Schwestern& Pfleger, aber auch 2-3 die richtig grausam und unhöflich waren. Genauso wie eine aussitzenzärztin.
Die genannten Schwestern kamen erst 30-40 min nach dem klingeln ins Zimmer. Waren genervt und unhöflich, rissen teilweise auch nachts die Türen ohne Vorwarnung extrem auf.
Die junge Ärztin war auch eine Katastrophe. Extrem genervt. Hat Max 1 min pro Patient.

Jeder Patient wurde auf Nachfrage bzgl Schmerzmittel mit ibu600 & novalgin versorgt als wären es Bonbons. Mir wurde novalgin gegeben, trotz ausdrücklichem Hinweis dass ich allergisch dagegen bin.
In der Nacht vor meiner Entlassung habe ich wieder gebrochen.
Für die Nacht bekam ich codein gegen den schlimmen Husten.
Meine nebenhöhlen waren total zu, habe gehustet wie verrückt und mitgeteilt dass mir die Lunge brennt (bin Asthmatikerin). Nebenhöhlen & Lunge wurden nicht kontrolliert. Bekam nur ein Nasenspray.
Dann die Entlassung meiner bettnachbarin. Ihr Bett wurde zwar getauscht, aber ihr Schränkchen nur kurz mit einem feuchten Lappen oberflächlich abgewischt. Mit meinen Bakterien und dem was sonst so da rumfliegt find ich es ekelhaft und unhygienisch!
Übrigens gab es nur 1 Blutentnahme, keine richtige Kontrolle.

Würde gerne ausführlicher berichten. Leider keine Zeichen mehr frei..

Hilfe gesucht und nicht gefunden!!! Zustand verschlimmert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (enttäuscht, wütend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (renovierungsbedürftig, Gesundheitsamt?)
Pro:
Bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Unkompetente Ärzte, schlechte Planung, wenig Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Borderline Störung mit stark depressiver Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Überweisung in die Notaufnahme gekommen. Nach 9 Stunden Wartezeit wurde ich auf die Station 3 Nord gebracht. Dort wurden noch einige Untersuchungen vorgenommen für die bei 9Stunden Wartezeit in der Notaufnahme keine Zeit gefunden wurde. Am fünften Tag erfolgte tatsächlich mein Aufnahmegespräch, das ca 10 Minuten dauerte. Das war auch mein einiges Gespräch. 10 Tage später habe ich um ein Gespräch gebeten, um den Sinn meines Aufenthaltes zu klären, da in der ganzen Zeit kein therapeutisches Gespräch stattgefunden hat. Am darauf folgenden Tag sollte noch ein Gespräch stattfinden, indem ich entscheiden sollte ob ich meinen Aufenthalt fortsetzen möchte. Als ich die Entscheidung traf wieder nach Hause zu gehen, wollte man mich auf die geschlossene Station verlegen. Ich weigerte mich, woraufhin man mir den Ausgang sperrte. Nachdem mir grundlos mit einem richterlichen Beschluss gedroht wurde, verliess ich wutentbrannt das Klinikum und wurde anschliessend von einem Mitpatienten ,der mitbekam das die Polizei informiert wurde, überzeugt wieder zurück auf die Station zu gehen. Zurück auf Station verschloss man sofort die Türen, sodass niemand mehr die Station betreten oder verlassen konnte. Man sperrte mich mit einem Pfleger in meinem Zimmer ein, bis 4 Polizisten eintrafen um mich auf die geschlossene Station 1 Ost zu begleiten. Dort verbrachte ich die die erste Nacht und den darauf folgenden Tag bis 18:00Uhr auf dem Flur, wo andere Patienten Nachts sowie am Tag vor meinem Bett standen und ich nicht zur Ruhe kommen konnte.Am darauf folgenden Tag verschrieb man mir trotz meiner behandelten Drogenabhängigkeit Medikamente die stark Rückfall gefährdend sind!!!Der weitere Aufenthalt erfolgte mit Morddrohungen durch eine Mitpatientin und im Flur fixierten Patientin. Durch den Einsatz des Pflegepersonals konnte ich nach 3 Tagen zurück auf die Station 3Nord. 4 Tage nach meinem Aufenthalt auf der Station 1 Ost entliess man mich mit den Worten"Wir können nichts für Sie tun"

Unmögliche Schwestern unfreundlich

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unmöglich wie manche Schwestern mit Patient und Eltern umgehen
Krankheitsbild:
Hypospatie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit mein Sohn zur geplanten Operation in der Kinderklinik die Aufnahme lief gut man würde gut aufgeklärt über die Operation. Am Tag der op fing das Chaos schon es hieß wir werden als erstes dran dan kam die Schwestern schon sehr früh und wollte das mein Sohn sich für die Operation fertig macht er bekam auch schon was zu beruhigen den Saft hatte er um 8 bekommen und um 12 haben die und erst in den Op gefahren???? Es gab Schwestern die total unfreundlich rüberkamen und überfordert waren und teils patzig rüberkam mit dem Spruch ( Alaso das mit dem zusammenarbeiten müssen wir noch üben zu mir und mein Sohn er hatte immer Angst wenn man in untersuchte und wehrte sich und das hat der einen und wohl net gepasst. Eines Morgens kam die genannte Schwestern ins Zimmer und sagte sie müssen schon aufpassen ihr Sohn hatte sich anders gedreht im Schlaf und wollte mir das anhängen das der Verband jetzt Blut aufweist weil sie Ärger von Operator bekommen hat. Ich war so mit meinem Nervrn am Ende wegen der Schwester und weil mein Sohn sich so wehrte und weint. Ich müsste dan mit mein Mann wechseln weil so nervlich wie ich am Ende war war ich keine Hilfe für mein Sohn.

Fahrlässiges Verhalten - Niemand verantwortlich?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, Zustöndigkeit, Organisation und Absprachen, man wird sowohl als Patient und Angehöriger nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Schädelbruch und Hirnblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beschwerde Krankenhaus Fulda

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mein Vater wurde aufgrund eines Schädelbruchs und Hirnblutungen am 13.12.2017 aus dem Krankenhaus in Gelnhausen in das Krankenhaus in Fulda verlegt. Dort wurde nach einer Woche ein operativer Eingriff ausgeschlossen, da die Blutungen nicht größer wurde. Mein Vater war natürlich sowohl kognitiv als auch motorisch eingeschränkt und brauchte Unterstützung. Leider kam vermehrt der Fall vor, dass meinem Vater das Abendessen bloß hingestellt wurde, er sich die Brote selbst nicht schmieren konnte. Die motorische Einschränkung und die damit verbundenen notwendige Unterstützung waren in der Krankenakte vermerkte, trotzdem sind dort Fehler unterlaufen.

Der gravierendste Fehler folge am 15.12.2017, als mein Vater von einem Pflegepersonal alleine zum CT geschickt wurde. Das Pflegepersonal, das Dienst hatte, hätten wissen müssen, dass mein Vater aufgrund seines Sturz und Einschränkungen dazu nicht in der Lage ist und eine Aufsicht benötigt, um die Abteilung des Krankenhauses verlassen zu dürfen. Während mein Vater sich auf den Weg machte, die Röntgenabteilung zu suchen, stürzte er erneut auf den Kopf. Nachdem das passierte, wurde er wieder auf sein Zimmer gebracht ohne das benötigte CT gemacht zu haben, mit der Begründung, es wäre jetzt bereits zu spät für das CT. Lediglich eine Kühlung wurde ihm angeboten. Das ist definitiv eine Verletzung der Aufsichtspflicht.

Ein weiterer gravierender Fehler macht mich persönlich leider so rasend und hilflos, dass ich bereits überlegte Beratung bei der Ärztekammer zu diesen Fall in Anspruch zu nehmen, denn bis heute sollte ein Reha-Antrag bereits gestellt, verarbeitet sein und mein Vater sich bereits in der Reha befinden, doch aufgrund von Urlaubszeiten innerhalb der Mitarbeiter in Fulda warten wir seit dem 22.12.2018 darauf und werden wahrscheinlich aufgrund seiner Gesundheitlichen verschlechterung keinen Reha Platz nun bekommen.

Chef der Radiologie? Ein Witz!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Urologie und Anästhesie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Radiologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm CA mit Lymphmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tumorpatient mit Lymphmetastasen Leiste

Termin zum Vorstellungsgespräch um 9:30 Uhr
Pünktlich angekommen lief es erstmal gut.
Urologe und Anästhesist führten kompetent ihre Vorgespräche. Diese lagen in einem guten Zeitrahmen von ca drei Stunden.
Und dann begann das Chaos. Man entschied sich für eine CT Untersuchung,die für die geplante Op sinnvoll ist. Ok, also wieder warten.
Langsam wurden die Schmerzen meines Angehörigen
stärker, da er bereits den ganzen Vormittag auf Plastikstühlen verweilen durfte.
Positiv muss ich anmerken das die Schwestern der Station 1B sehr nett und hilfsbereit waren. Trotz Vorstationär bekam mein Angehöriger Essen.
Nachdem angemerkt wurde das die Schmerzen sehr stark seien wurde gleich ein Bett organisiert.

Mittlerweile ca 17 Uhr wurde das Kontrastmittel für die CT verabreicht, um dann eine Stunde später zu erfahren das man überlege die Untersuchung zu verschieben. Zu viele Notfälle in der Notaufnahme.
Laut Radiologe bereits seit ca 15 Uhr bekannt das die Kapazität im Röntgen erschöpft ist.
???
Ist völlig klar das man in dem Wissen, man hat keine Zeit hat eine Untersuchung zu machen, Kontrastmittel verabreicht (*Ironie aus*)
Nun war das Maß voll. Wir bestanden auf die Untersuchung. Von Seiten der Urologen wurde sich auch vielmals entschuldigt.
Doch der Leitende Radiologe schoss den Vogel ab. Keine Entschuldigung, kein Verständnis sondern nur Unfreundlichkeit und Vorwürfe. Und sowas hat einen Eid geleistet. Lachhaft
Ich stand kurz vor der Explosion als der Radiologe uns einfach stehen ließ.
Mein Angehöriger war mittlerweile so fertig das ich es auf sich beruhen ließ nur um schnell nach Hause zu kommen.
Ich hoffe das Qualitätsmanagement nimmt sich der Sache mal an.

Definitiv das letzte mal!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten, Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeit war eine Frechheit, ganze 9 Stunden haben wir gewartet bis ich dran kam. Zwischendurch hat man die Mitarbeiter gemütlich Kaffee holen sehen, nach dem Motto die Patienten können ja warten. Unfreundliches Personal noch dazu, schlechte Laune hat am Arbeitsplatz nichts verloren. Nächster Besuch findet definitiv im Herz-Jesu-Krankenhaus statt, das Klinkum kann ich keinem empfehlen.

So müsste Medizin überall funktionieren

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überragend)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
komplett alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Psoriasis Athritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patientin der Station 4C Rheumatologie. Dr.Geile + ges.Pflegepetsonal hervorragend,endlich fühle ich mich hier, nach einer Reihe schlechte Erfahrungen in Unterfranken(Röhn-Klinikum,Handhirurgie) sehr gut aufgehoben.Keine Hektik,kein Stress, ein sehr kompetentes Team der, in den heutigen Zeiten undenkbar, immer Zeit für einen Patienten hat ohne, dass man,das Gefühl haben muss, lästig zu sein.Scheint fast so, als ob die Hessen verstanden haben,was Ganzheitsmedizin bedeutet.Die Unterfränkischen Mediziner sollten Mal hier in die "Schule gehen.Dank an das gesamte Team, besonders an Dr.Geile.

1 Kommentar

Ida29 am 11.01.2018

Hallo.Ich muss auch auf die 4C wegen Abklärung von Morbus Bechterew.Gibt es dort auch Therapien,wie z.B.Krankengymnastik,Ergotherapie usw.Oder bekommt man nur Untersuchungen?Wieviel Betten gibt es im Zimmer?Ist es hektisch dort?Ist das Wlan okay?
Wie lange waren sie dort?
L.G.

Super Beratung und Hand OP durch männl.Personal

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eingespieltes Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alternativen werden aufgezeigt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alt-Schmerzen sind beseitigt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Mensch zählt hier noch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Orientierung im Gebäude sollte verbessert werden)
Pro:
Sehr Professionelle Beratung / OP / Nachsorge
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Karpaltunnelspaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Karpaltunnelsyndrom mit starken nächtlichen Schmerzen / Taubheitsgefühl.
Ausführliche freundliche Beratung durch Ltd. Arzt,
Stationspersonal flexibel und hilfreich gegenüber dem Patienten.
Am OP Tag, 06.11.2017, sehr freundliche und entspannte Aufnahme und Vorbereitung (trotz Personalmangel) durch den Pfleger.
lokale Anästhesie problemlos (auf Unverträglichkeiten
wird geachtet !)
OP Verlauf und Ergebnis hervorragend.
Super Schnitt, optimale Wundheilung, die "alten" Schmerzen sind weg

Klinikum Fulda Anspruch und Wirklichkeit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Organisation und Pflege/Betreuung
Krankheitsbild:
diverse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man kommt zu Ihnen, um eine "Standard" Vorsorgeuntersuchung im Magen-/Darmbereich durchzuführen. Das war in Zeiten von Herrn Prof. Jaspersen eine seit Jahren eingespielte unangenehme Übung.
Und dann: sind die Abläufe seit 1.10.17 so verändert, daß keine deutliche Betreung und Beratung des Patienten erfolgt. Das Vorgespräch findet in der zentralen Diagnostik mit einem beliebigen Assistenarzt statt, der von dem Thema weniger weiß,
als man selbst nach ca. 20 solcher Untersuchungen und Darm Resektion.
Den Chefarzt sieht man nicht... Dann der Behandlungstermin mit eben diesem! Aufnahme mit diversen Defiziten hinsichtlich vollständiger Patientenakte. Dann ein Pfleger geleitet einen zur Untersuchung. Dort, fachkundige Vorbereitung auf die Darmspiegelung. Dann taucht nicht der erwartete Chefarzt, mit dem es einen verbindlichen Behandlungstermin gab, sondern einer seiner Oberärzte. Der Chef sei nicht da... Bei der Diskussion um die Frage wie es jetzt weiter gehe:
Wenn Sie mir nicht vertrauen brechen wir jetzt ab, dann, müssen sie einen neuen Termin vereinbaren.
Ich hatte mich gewissenhaft vorbereitet, 1,5 Tage ohne Nahrung, abgeführt, etc. Ich habe dann den Oberarzt den Eingriff durchführen lassen. Danach ohne Schuld des Arztes hatte ich Beschwerden aufgrund des gewählten Narkosemittels und es gewählten Abführmittels.
Ich kritisiere nicht die ärztlich Leistung des ausführenden OA, aber die gesamte Organisation der Patientenbetreuung und Vorbereitung und die
Abläufe. Das hat mit qualifiziertr Patientenbetreuung,, die ich als Privatpatient auch noch mit dem 3,8 fachen Satz bezahlen muß, obwohl ich den Chefarzt nie kennegelernt habe, nichts zu tun. Das ist verantwortungsloser Dilettantismus.
Ich selbst war auch noch in Ihrer Urologie bei Prof. Kälble (fast) keine Beanstandungen. Aber mein Vater, meine Mutter, meine Schwiegermutter jeweils über Notärzte bei Ihnen eingewiesen:
Analoge Katastrophen. Tendenz eine komplette Familienchronik im Klinikum erstellen.Steh zur Verfügung

Katastrophale Organisation Teil 1 und Teil 2

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich schlecht organisiert. Wir waren Anfang des Jahres in der Neurologie, Freundin wurde in der Notaufnahme aufgenommen, da lief alles super, ab dem Moment als sie auf Station kam,ging alles schief. Beispiele hierfür sind : bei der Visite vergessen, für das MRT besprochener Termin wurde vergessen , dann nachdem Termin des MRT's waren die Unterlagen verlegt. Der Brief konnte am Tag der Entlassung nicht ausgestellt werden. Hausarzt musste mehrfach Anfragen bis er nach ca. 6 Wochen den Brief endlich erhielt!

Ende.....Fortsetzung folgt...

Heute am 18.10.2017 hatten wir um 09.30Uhr einen Termin in der Frauenstation 9 a und wieder schlägt die Unprofessionalität zu. Jetzt ist es 12.50 Uhr und wir warten immer noch auf das Gespräch für eine OP . Es wird auch nach höflichem Nachfragen keine konkrete Aussage getroffen was denn los sei. Man hat jetzt nur von anderen Patienten erfahren die für später terminiert waren ( auch ein Zeichen wie hier gearbeitet wird)das wohl eine Ärztin ausgefallen sei.
Über die Fähigkeiten der Ärzte können wir was die Praxis betrifft keine Aussage treffen, aber die Organisation ist eine Schande für so ein Klinikum!!!!

Hände weg von der Handchirurgie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stümperhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie in einem Entwicklungsland)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unpersönlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dreckig)
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Handoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2016 wurde ich im Klinikum Fulda Fachabteilung Handchirurgie vorstellig. Es wurde mir versichert, dass es keine alternative Möglichkeit zu einer Operation gäbe. Im nach hinein bezweifele ich dies. Mir wurden nämlich überhaupt keine anderen Möglichkeiten vorgeschlagen. Eine OP durch den Chefarzt wurde mir durch eben jenem zugesichert.
Die Operation wurde dann schlussendlich durch eine Assistenzärztin durchgeführt. Der Erfolg war eine Katastrophe. Ich habe mehrere hässliche Narben davon getragen und keinerlei Besserung der Beschwerden. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe nun Tag und Nacht Schmerzen, eine dauerhafte Entzündung, welche ich schon kurz nach dem Eingriff gemeldet habe und einen geschwollenen Unterarm. Außerdem bin ich bis heute (August 2018) arbeitsunfähig.
Bei mehrmaligen Vorstellungen musste ich erleben, dass meine Besuche immer mehr der Beliebtheit verlustig gingen.
Nachdem ich die Einweisung vom Hausarzt bekommen habe und diese anscheinend auch ausreichend war, werde ich heute immer wieder darüber in einem sehr patzigen Tonfall belehrt, dass nur ein Facharzt eine Überweisung ausstellen könne und die Wartezeiten werden immer länger. Bis heute ist noch keine weitere Therapie von Seiten des Klinikums erfolgt, selbst als das Operationsgebiet dermaßen geschwollen war, das die Haut aufplatzte und ohne einen Verband eingegipst wurde. Nachher rissen die Wunden wieder auf.
Selbst der Krankenkasse wurden dann die Unterlagen anfangs verweigert. Eine Einverständniserklärung liegt ausschließlich für eine OP Karpaltunnelsyndrom vor. Die anderen operativen Eingriffe wurden nachträglich handschriftlich hinzugefügt. Über diese Eingriffe wurde ich nicht informiert und habe sie auch nicht unterschrieben.
Die Station auf der ich dann lag war im übrigen sehr schmutzig. Die Dusche musste ich mir mit Pflegepersonal teilen. Ein Essen am Ankunftstag fiel flach (ich bin Diabetiker) da ich 4 Stunden in der Aufnahme verbracht habe.

Medizinisch gut, Betreuung schlecht

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ohrenbetäubender Lärm durch Baustelle)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Wegen Unterbesetzung leider völlig überfordert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wiederholt enttäuscht vom Klinikum. Die Behandlung von Patienten verläuft aufgrund von Personalmangel wie am Fließband.

Die medizinische Betreuung ist gut, die Betreuung von Seiten der Pflege ist aber miserabel. So lang man selbst auf die Toilette gehen und selbst essen kann mag das noch erträglich sein, wenn man aber auf Hilfe angewiesen ist hat man echt verloren.

Dazu kommen noch katastrophale Zustände durch die Baustelle. Personal und Patienten müssen mehrere Stunden am Tag einen ohrenbetäubenden Lärm ertragen.

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wertschätzend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis zur letzten Unklarheit geantwortet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das gesamte Team der 3A
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsenadenom
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich zur möglichen Operation an einer Nebenschilddrüse in der Ambulanz-Praxis der Station 3A vorgestellt. Das Gespräch mit dem Chefarzt bewog mich, die OP hier durchführen zu lassen.
Von Beginn an meines Kontaktes zum Klinikum (Station 3A) habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sowohl im zwischenmenschlichen Bereich wie im fachlichen Bereich wurde ich mit meinen Fragen und Wünschen gehört und ernst genommen.
Die OP sowie die Zeit danach auf der Station verlief komplikationslos.
Dem kompletten Pflege- und Ärzteteam danke ich für die positive Erfahrung.
Ich kann diese Station empfehlen.

Station 4 B Unfallchirugie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes freundliches Personal
Kontra:
3-Bett-Zimmer ohne Dusche
Krankheitsbild:
Unfallchirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Motorradunfall wurde ich zunächst in der Notfallambulanz hinsichtlich einer Unterarmschaftfraktur notversorgt. Anschließend Röntgen, OP und eine Woche Aufenthalt auf Station 4 B der Ortopädie/ Unfallchirugie.
Von meiner Seite aus ein großes Lob an das gesamte Personal. Trotz Personalmangel immer nett und freundlich, auch wenn man in der Notfallambulanz mit großen Schmerzen liegt und nebenan eine ältere Dame hinsichtlich Arthroseschmerzen behandelt werden muss, die sie schon ein paar Wochen hat und das ganze zum Sonntagabend.

Rundum zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stets freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 3 Tage mit meinem Sohn in der Klinik und bin sehr zufrieden gewesen. Trotz hohem Arbeitsaufkommen waren alle stets freundlich und zuvorkommend.

Wir waren als Notfall hier und hatten eine Wartezeit von max. 30 min.

Ich habe keinerlei Beanstandungen und mein Kind war immer gut bezreut.

Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wo ist die Kommunikation?)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Kommunikation vorhanden. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut. Als Patient wird man hingehalten. Das Personal ist zwar freundlich, aber wie soll man hier Vertrauen aufbauen, wenn man einbestellt wird zur Besprechung, ewig warten muss, damit einem dann mitgeteilt wird, dass noch kein Befund vorliegt und man wieder gehen kann.

Gute und professionelle Behandlung, richtige Diagnose und Behandlung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Richtige Diagnose und Behandlung, Therapeuten und Pfleger sind freundlich und nehmen sich Zeit, bei der Visite wird genau auf den einzelnen Patienten eingegangen
Kontra:
Direkt am Hintereingang, dadurch treiben sie manchmal merkwürdige Personen in den Räume rum. Ergotherapeutin könnte etwas verständnisvoller sein.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier in der Psychiatrischen Tagesklinik und habe mich gut und professionell behandelt gefühlt.
Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit und die zuständigen Therapeuten und Ärzte sehr verständnisvoll.
Lediglich die Therapeuten in der Ergotherapie sollten bei manchen Patienten etwas verständnisvoller sein, auch wenn es hier natürlich schwierig ist immer die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Einrichtung ist sehr modern und gut.
Bei der Visite wird ausführlich auf den einzelnen Patienten eingegangen.

Ich war 10 Wochen hier und habe die richtige Diagnose/Therapie und weitere Hilfsangebote für die Zukunft erhalten.

War vorher in der Psychiatrie Marburg und habe dort sehr schlechte Erfahrungen gemacht, unter anderem wurde die falsche Diagnose gestellt und eine falsche und eher schädliche Therapie angeraten.

Keine Unterstützung als Erstgebärende

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keinerlei Unterstützung durch das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Entbindung per geplantem Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war leider von der Entbindungsstation sehr enttäuscht.

Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt. Die ärztliche Betreuung von den Gynäkologen, Anästhesisten und auch Kinderärzte war fachlich sehr gut. Dafür war das Pflegepersonal auf der Entbindungsstation bis auf wenige Ausnahmen eine Katastrophe; unfreundlich, mit sich und privaten Gesprächen im Schwesternzimmer beschäftigt, kein Interesse an Mutter und Säugling ....... Ich bekam am 4. Tag !!!!!! nach Entbindung als Erstgebärende eine Wickeleinführung, Info zu Nabelpflege etc. Ich wollte gerne stillen. Hierbei gab es überhaupt keine Anleitung und Hilfe als es nicht geklappt hat. Einzige Aussage war " da kommt nichts, stillen Sie ab...." Informationen von Ärzten, die die Schwestern weitergeben sollten, wurden nicht weitergegeben, so dass ständig Termine für den Säugling vergessen wurden.
Ein absolutes Unding war, dass man täglich nachts zwischen 1-5 Uhr aufstehen musste und sich im Wickelzimmer zur Nabelpflege und wiegen melden sollte. Zum einen mit Kaiserschnitt in den ersten 2 Nächten eine Herausforderung und zum anderen keine Möglichkeit etwas Ruhe zu finden.

Bei der vorherigen Kreissaalführung wurden solche Dinge natürlich nicht erwähnt, sondern betont wie wichtig Ruhe und Bonding sind. Auch von Stillberatern wurde berichtet; davon hab ich nichts bemerkt. Präsentation nach außen hui, Realität pfui....

Die Schwesternschülerinnen und Hebammenschülerinnen waren noch sehr bemüht und haben versucht zu unterstützen so gut es ging,

Komplett unterbesetzt - in einer Station, in der jede Minute zählt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte schauen über das Verhalten ihrer Hebammen & Schwestern hinweg. Pampige Antworten sind hier Standart.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Mit den Ärzten waren wir zufrieden,fachgerecht & kompetent. Schwestern bzw Hebammen jedoch sehr unfreundlich & selbst bei häufigem klingeln (Notfallklingel) erste Reaktionen nach einer halben Stunde der Schwestern ! Im Notfall wäre alles zu spät..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Akten werden häufig gesucht. Keine gute Absprache mit Arzt & Schwestern.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Vor der Geburt, Zimmer mit Dusche & Bad. Andere Flurseite,bereits entbunden, nur Dusche & Toiletten im Flur.)
Pro:
Erfahrener Chefarzt
Kontra:
Unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da eine Beschwerde innerhalb der vier Wände des Klinikums Fulda nicht ausreicht; empfehle ich jede Beschwerde öffentlich zu machen.

Es ist kaum zu glauben, dass gerade die Geburtenstation, in der man erwartet mit ruhigen Worten & schneller Reaktion behandelt zu werden,genau das Gegenteil beweist. Ich bin sehr enttäuscht,es ist nicht nur ein Ereignis, sondern innerhalb 2 Wochen gleich mehrere. Schwestern neigen zu frechen Kommentaren.
Wie z.B.:
"Nein,der Arzt trinkt Kaffee."
"Wenn Ihnen die Betreuung nicht passt,da ist die Tür."
Die Schwestern lassen Patienten nach mehr maligem Klingeln (Notfallklingel) mindestens eine halbe Stunde warten. Nachts sollte man aus Prinzip nicht klingeln; da eine bis zwei Schwestern bzw Hebammen für Kreißsaal & Station eingeteilt sind.
Ärzte wissen nichts von dem Verhalten ihrer Schwestern, auch das Weiterleiten von Beschwerden, wie Schmerzen oder ähnliches, kommen kaum oder sehr spät bei dem zuständigen Arzt an.
Schwestern & Hebammen sind sichtlich überfordert,man sollte definitiv mehr einstellen & auch einteilen.
Wäre meine Narbe an der Gebärmutterin den ganzen Fällen nur leicht eingerissen, wäre mein Kind & ich wahrscheinlich in den zwei Wochen schon mindestens 5x gestorben. Wobei der Chefarzt der Ansicht ist, dass man in so einem Fall besser in der Klinik aufgehoben ist, aufgrund schnellerer Reaktionen, als Zuhause. Denn jede Minute zählt.
So viel dazu...
Ich bin sehr enttäuscht.

Notaufnahme Klinikum Fulda

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht tragbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung nicht existent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (organisatorisch eine Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nach 11 Stunden Odyssee auf Station und kein Bett frei????)
Pro:
Kontra:
wirtschaftliche Aspekte vorbei am Wohl der Patienten
Krankheitsbild:
Einweisung Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertung betrifft die Notaufnahme. Am 24.04.17 14Uhr45 ist der Patient vorstellig in der Notaufnahme. Konkrete Überweisung abgegeben und bis 21:15 gewartet. Erst nach eindringlichem Nachhaken Gespräch mit einer Ärztin, eine weitere Stunde später CT, 02:10!!! auf Station.
Über 11 Stunden warten. Hier liegt blankes Missmanagement vor. Nicht Ärzte oder Pflegepersonal können diese Organisationsschwäche ändern, Management und Verwaltung ist gefragt. Hier können Menschen zu Schaden kommen!
Leider ist keine objektive Berichterstattung in Fulda zu erwarten, diese Zustände müssen öffentlich gemacht werden und die Verantwortlichen müssen unter Druck gesetzt werden. Ich kann nur jeden Auffordern seine Erfahrungen speziell in der Notaufnahme zu veröffentlichen und in Bewertungen zu dokumentieren.

Ich bin mit Schmerzen noch nie aus einer Klinik geflüchtet - Fulda ist die unrühmliche Ausnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankenhaus ohne Ärzte
Krankheitsbild:
Lymphdrüsensystem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Schmerzen noch nie aus einer Klinik geflüchtet - Fulda ist die unrühmliche Ausnahme:
Nach ca. 6 Stunden sinnlosem Warten OHNE EINEN ARZT GESEHEN ZU HABEN, hat mein schmerzender Knöchel getobt. Man geht doch nicht ins Krankenhaus, um auf die Erst-Visite einen halben Tag zu warten? Dabei waren nur ca. 6 Patienten vor mir ...
Eine andere Dame sprach von 8 Stunden Warten, eine weitere von 9 Stunden.
Habe das Wartezimmer nach 6 Stunden verlassen, vielleicht sind erst 6 Tage ausreichend, um behandelt zu werden?

Waren denn alle Ärzte beim Golfen?

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, Arbeit wird nicht vom Personal ausgeführt
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann man in der Kategorie "Klinischer Bereich" nicht die Notaufnahme auswählen. Doch diese möchte ich hier bewerten!
Die Notaufnahme im Klinikum ist die reinste Katastrophe und aus meiner Sicht, nicht zumutbar! Es wird nach den Patienten nicht geschaut und das Personal hat die Freundlichkeit nicht mit Löffeln gegessen.
Wir benötigten eine Bettpfanne, diese bekamen wir zwar- jedoch wurde sie nicht vom Personal- sondern von uns weggeräumt. Finde ich ein Unding!
Ein Patient, in der Notaufnahme, lag 3 Stunden im Bett und niemand hat nach ihm geschaut. Nach diesen 3 Stunden, wurde er mal angesprochen und aus der Notaufnahme rausgeschoben.
Wären wir, als Angehörige, nicht da geblieben, wäre meine Oma 5 mal aus dem Bett gefallen da sie sehr unruhig war. Dies interessiert das Personal jedoch nicht.
Ich bin ziemlich enttäuscht und würde das Herz-Jesu Krankenhaus vorziehen!

Unverschämte Mitarbeiter !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mitarbeiter , Verhalten
Krankheitsbild:
Orthopädie
Erfahrungsbericht:

Unhöflich und unverschämt !

Leider konnte ich bei meinem letzten Besuch im Klinikum Fulda mal wieder keine positiven Erfahrungen sammeln. Sehr unhöfliches Personal sei es der Assistenzarzt oder die Schwester ... unfreundlich, wenig kommunikativ und starke Ablehnunshaltung gegenüber den Patienten oder den Angehörigen ! Teilweise kommt es einem sogar so vor als ob es daran liegt dass man nicht 100% deutsch aussieht und nicht akzentfrei spricht ... gerade bei diesen Gegebenheiten ist es wichtig mit den Angehörigen zu sprechen (immer im Beisein des Patienten versteht sich) oder nicht mit Fachbegriffe um sich zu werfen. Bei nachfragen ob man das richtig verstanden habe kommen nur patzige antworten wie ..."sie haben mir doch zugehört oder ?" ..."sie sprechen doch deutsch oder?"

Ja ich spreche deutsch und habe einen Master an einer deutschen Universität gemacht in meiner Muttersprache deutsch !!!

Wirklich unverschämt

Perfekte OP und Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mehr geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer teilweise sanierungsbedürftig)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose erfolgte durch Prof. Kälble eine absolut kompetente Beratung für die Behandlung etc. Man fühlt sich vom ersten Moment sehr gut aufgehoben und hat das Gefühl, dass eigentlich nichts schief gehen kann.
Die OP verlief wohl perfekt und nach Entfernung des Katheters sofort kontinent, bis heute.
Nachsorgeuntersuchungen perfekt organisiert.
Personal überaus freundlich und verständnisvoll.
Kann diese Abteilung ( andere kenne ich nicht) uneingeschränkt weiterempfehlen.

Gehirntumor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außergewöhnlich Gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich und Behandlungsseitig einsame spitze)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute ein und abschecken)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Für eine Klinik top)
Pro:
Super Ärzteteam und Station
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Astrozydom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Astrozydom und kann ruhigen gewissen sagen das mich mein damaliger behandelnder Arzt mit seiner Fachlichen, Menschlichen und Persönlichem auftreten zurück ins Leben gebracht hat. Leider darf man keine Namen nennen weil dieser Arzt für mich wie ein Gott in weiß war. Ich konnte erleben wie sich dieser Arzt 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche um seine Patienten kümmerte und seine Stadion mit allen Patienten zu einer wahren Einheit bewegte egal wie schwer jede einzelnes Krankheitsbild auch war, er war immer ruhig, bestimmt und souverän, einfach einmalig. Ich würde bei einer erneuten Erkrankung sofort diesen Arzt aufsuchen und ihm blind vertrauen.

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