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Städtisches Klinikum Fulda

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Pacelliallee 4
36043 Fulda
Hessen

64 von 130 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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161 Bewertungen

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Definitiv das letzte mal!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten, Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeit war eine Frechheit, ganze 9 Stunden haben wir gewartet bis ich dran kam. Zwischendurch hat man die Mitarbeiter gemütlich Kaffee holen sehen, nach dem Motto die Patienten können ja warten. Unfreundliches Personal noch dazu, schlechte Laune hat am Arbeitsplatz nichts verloren. Nächster Besuch findet definitiv im Herz-Jesu-Krankenhaus statt, das Klinkum kann ich keinem empfehlen.

So müsste Medizin überall funktionieren

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überragend)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
komplett alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Psoriasis Athritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patientin der Station 4C Rheumatologie. Dr.Geile + ges.Pflegepetsonal hervorragend,endlich fühle ich mich hier, nach einer Reihe schlechte Erfahrungen in Unterfranken(Röhn-Klinikum,Handhirurgie) sehr gut aufgehoben.Keine Hektik,kein Stress, ein sehr kompetentes Team der, in den heutigen Zeiten undenkbar, immer Zeit für einen Patienten hat ohne, dass man,das Gefühl haben muss, lästig zu sein.Scheint fast so, als ob die Hessen verstanden haben,was Ganzheitsmedizin bedeutet.Die Unterfränkischen Mediziner sollten Mal hier in die "Schule gehen.Dank an das gesamte Team, besonders an Dr.Geile.

Super Beratung und Hand OP durch männl.Personal

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eingespieltes Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alternativen werden aufgezeigt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alt-Schmerzen sind beseitigt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Mensch zählt hier noch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Orientierung im Gebäude sollte verbessert werden)
Pro:
Sehr Professionelle Beratung / OP / Nachsorge
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Karpaltunnelspaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Karpaltunnelsyndrom mit starken nächtlichen Schmerzen / Taubheitsgefühl.
Ausführliche freundliche Beratung durch Ltd. Arzt,
Stationspersonal flexibel und hilfreich gegenüber dem Patienten.
Am OP Tag, 06.11.2017, sehr freundliche und entspannte Aufnahme und Vorbereitung (trotz Personalmangel) durch den Pfleger.
lokale Anästhesie problemlos (auf Unverträglichkeiten
wird geachtet !)
OP Verlauf und Ergebnis hervorragend.
Super Schnitt, optimale Wundheilung, die "alten" Schmerzen sind weg

Klinikum Fulda Anspruch und Wirklichkeit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Organisation und Pflege/Betreuung
Krankheitsbild:
diverse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man kommt zu Ihnen, um eine "Standard" Vorsorgeuntersuchung im Magen-/Darmbereich durchzuführen. Das war in Zeiten von Herrn Prof. Jaspersen eine seit Jahren eingespielte unangenehme Übung.
Und dann: sind die Abläufe seit 1.10.17 so verändert, daß keine deutliche Betreung und Beratung des Patienten erfolgt. Das Vorgespräch findet in der zentralen Diagnostik mit einem beliebigen Assistenarzt statt, der von dem Thema weniger weiß,
als man selbst nach ca. 20 solcher Untersuchungen und Darm Resektion.
Den Chefarzt sieht man nicht... Dann der Behandlungstermin mit eben diesem! Aufnahme mit diversen Defiziten hinsichtlich vollständiger Patientenakte. Dann ein Pfleger geleitet einen zur Untersuchung. Dort, fachkundige Vorbereitung auf die Darmspiegelung. Dann taucht nicht der erwartete Chefarzt, mit dem es einen verbindlichen Behandlungstermin gab, sondern einer seiner Oberärzte. Der Chef sei nicht da... Bei der Diskussion um die Frage wie es jetzt weiter gehe:
Wenn Sie mir nicht vertrauen brechen wir jetzt ab, dann, müssen sie einen neuen Termin vereinbaren.
Ich hatte mich gewissenhaft vorbereitet, 1,5 Tage ohne Nahrung, abgeführt, etc. Ich habe dann den Oberarzt den Eingriff durchführen lassen. Danach ohne Schuld des Arztes hatte ich Beschwerden aufgrund des gewählten Narkosemittels und es gewählten Abführmittels.
Ich kritisiere nicht die ärztlich Leistung des ausführenden OA, aber die gesamte Organisation der Patientenbetreuung und Vorbereitung und die
Abläufe. Das hat mit qualifiziertr Patientenbetreuung,, die ich als Privatpatient auch noch mit dem 3,8 fachen Satz bezahlen muß, obwohl ich den Chefarzt nie kennegelernt habe, nichts zu tun. Das ist verantwortungsloser Dilettantismus.
Ich selbst war auch noch in Ihrer Urologie bei Prof. Kälble (fast) keine Beanstandungen. Aber mein Vater, meine Mutter, meine Schwiegermutter jeweils über Notärzte bei Ihnen eingewiesen:
Analoge Katastrophen. Tendenz eine komplette Familienchronik im Klinikum erstellen.Steh zur Verfügung

Katastrophale Organisation Teil 1 und Teil 2

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich schlecht organisiert. Wir waren Anfang des Jahres in der Neurologie, Freundin wurde in der Notaufnahme aufgenommen, da lief alles super, ab dem Moment als sie auf Station kam,ging alles schief. Beispiele hierfür sind : bei der Visite vergessen, für das MRT besprochener Termin wurde vergessen , dann nachdem Termin des MRT's waren die Unterlagen verlegt. Der Brief konnte am Tag der Entlassung nicht ausgestellt werden. Hausarzt musste mehrfach Anfragen bis er nach ca. 6 Wochen den Brief endlich erhielt!

Ende.....Fortsetzung folgt...

Heute am 18.10.2017 hatten wir um 09.30Uhr einen Termin in der Frauenstation 9 a und wieder schlägt die Unprofessionalität zu. Jetzt ist es 12.50 Uhr und wir warten immer noch auf das Gespräch für eine OP . Es wird auch nach höflichem Nachfragen keine konkrete Aussage getroffen was denn los sei. Man hat jetzt nur von anderen Patienten erfahren die für später terminiert waren ( auch ein Zeichen wie hier gearbeitet wird)das wohl eine Ärztin ausgefallen sei.
Über die Fähigkeiten der Ärzte können wir was die Praxis betrifft keine Aussage treffen, aber die Organisation ist eine Schande für so ein Klinikum!!!!

Hände weg von der Handchirurgie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stümperhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie in einem Entwicklungsland)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unpersönlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dreckig)
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Handoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2016 wurde ich im Klinikum Fulda Fachabteilung Handchirurgie vorstellig. Es wurde mir versichert, dass es keine alternative Möglichkeit zu einer Operation gäbe. Im nach hinein bezweifele ich dies. Mir wurden nämlich überhaupt keine anderen Möglichkeiten vorgeschlagen. Eine OP durch den Chefarzt wurde mir durch eben jenem zugesichert.
Die Operation wurde dann schlussendlich durch eine Assistenzärztin durchgeführt. Der Erfolg war eine Katastrophe. Ich habe mehrere hässliche Narben davon getragen und keinerlei Besserung der Beschwerden. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe nun Tag und Nacht Schmerzen, eine dauerhafte Entzündung, welche ich schon kurz nach dem Eingriff gemeldet habe und einen geschwollenen Unterarm. Außerdem bin ich bis heute (August 2018) arbeitsunfähig.
Bei mehrmaligen Vorstellungen musste ich erleben, dass meine Besuche immer mehr der Beliebtheit verlustig gingen.
Nachdem ich die Einweisung vom Hausarzt bekommen habe und diese anscheinend auch ausreichend war, werde ich heute immer wieder darüber in einem sehr patzigen Tonfall belehrt, dass nur ein Facharzt eine Überweisung ausstellen könne und die Wartezeiten werden immer länger. Bis heute ist noch keine weitere Therapie von Seiten des Klinikums erfolgt, selbst als das Operationsgebiet dermaßen geschwollen war, das die Haut aufplatzte und ohne einen Verband eingegipst wurde. Nachher rissen die Wunden wieder auf.
Selbst der Krankenkasse wurden dann die Unterlagen anfangs verweigert. Eine Einverständniserklärung liegt ausschließlich für eine OP Karpaltunnelsyndrom vor. Die anderen operativen Eingriffe wurden nachträglich handschriftlich hinzugefügt. Über diese Eingriffe wurde ich nicht informiert und habe sie auch nicht unterschrieben.
Die Station auf der ich dann lag war im übrigen sehr schmutzig. Die Dusche musste ich mir mit Pflegepersonal teilen. Ein Essen am Ankunftstag fiel flach (ich bin Diabetiker) da ich 4 Stunden in der Aufnahme verbracht habe.

Medizinisch gut, Betreuung schlecht

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ohrenbetäubender Lärm durch Baustelle)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Wegen Unterbesetzung leider völlig überfordert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wiederholt enttäuscht vom Klinikum. Die Behandlung von Patienten verläuft aufgrund von Personalmangel wie am Fließband.

Die medizinische Betreuung ist gut, die Betreuung von Seiten der Pflege ist aber miserabel. So lang man selbst auf die Toilette gehen und selbst essen kann mag das noch erträglich sein, wenn man aber auf Hilfe angewiesen ist hat man echt verloren.

Dazu kommen noch katastrophale Zustände durch die Baustelle. Personal und Patienten müssen mehrere Stunden am Tag einen ohrenbetäubenden Lärm ertragen.

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wertschätzend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis zur letzten Unklarheit geantwortet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das gesamte Team der 3A
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsenadenom
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich zur möglichen Operation an einer Nebenschilddrüse in der Ambulanz-Praxis der Station 3A vorgestellt. Das Gespräch mit dem Chefarzt bewog mich, die OP hier durchführen zu lassen.
Von Beginn an meines Kontaktes zum Klinikum (Station 3A) habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sowohl im zwischenmenschlichen Bereich wie im fachlichen Bereich wurde ich mit meinen Fragen und Wünschen gehört und ernst genommen.
Die OP sowie die Zeit danach auf der Station verlief komplikationslos.
Dem kompletten Pflege- und Ärzteteam danke ich für die positive Erfahrung.
Ich kann diese Station empfehlen.

Station 4 B Unfallchirugie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes freundliches Personal
Kontra:
3-Bett-Zimmer ohne Dusche
Krankheitsbild:
Unfallchirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Motorradunfall wurde ich zunächst in der Notfallambulanz hinsichtlich einer Unterarmschaftfraktur notversorgt. Anschließend Röntgen, OP und eine Woche Aufenthalt auf Station 4 B der Ortopädie/ Unfallchirugie.
Von meiner Seite aus ein großes Lob an das gesamte Personal. Trotz Personalmangel immer nett und freundlich, auch wenn man in der Notfallambulanz mit großen Schmerzen liegt und nebenan eine ältere Dame hinsichtlich Arthroseschmerzen behandelt werden muss, die sie schon ein paar Wochen hat und das ganze zum Sonntagabend.

Rundum zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stets freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 3 Tage mit meinem Sohn in der Klinik und bin sehr zufrieden gewesen. Trotz hohem Arbeitsaufkommen waren alle stets freundlich und zuvorkommend.

Wir waren als Notfall hier und hatten eine Wartezeit von max. 30 min.

Ich habe keinerlei Beanstandungen und mein Kind war immer gut bezreut.

Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wo ist die Kommunikation?)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Kommunikation vorhanden. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut. Als Patient wird man hingehalten. Das Personal ist zwar freundlich, aber wie soll man hier Vertrauen aufbauen, wenn man einbestellt wird zur Besprechung, ewig warten muss, damit einem dann mitgeteilt wird, dass noch kein Befund vorliegt und man wieder gehen kann.

Gute und professionelle Behandlung, richtige Diagnose und Behandlung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Richtige Diagnose und Behandlung, Therapeuten und Pfleger sind freundlich und nehmen sich Zeit, bei der Visite wird genau auf den einzelnen Patienten eingegangen
Kontra:
Direkt am Hintereingang, dadurch treiben sie manchmal merkwürdige Personen in den Räume rum. Ergotherapeutin könnte etwas verständnisvoller sein.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier in der Psychiatrischen Tagesklinik und habe mich gut und professionell behandelt gefühlt.
Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit und die zuständigen Therapeuten und Ärzte sehr verständnisvoll.
Lediglich die Therapeuten in der Ergotherapie sollten bei manchen Patienten etwas verständnisvoller sein, auch wenn es hier natürlich schwierig ist immer die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Einrichtung ist sehr modern und gut.
Bei der Visite wird ausführlich auf den einzelnen Patienten eingegangen.

Ich war 10 Wochen hier und habe die richtige Diagnose/Therapie und weitere Hilfsangebote für die Zukunft erhalten.

War vorher in der Psychiatrie Marburg und habe dort sehr schlechte Erfahrungen gemacht, unter anderem wurde die falsche Diagnose gestellt und eine falsche und eher schädliche Therapie angeraten.

Keine Unterstützung als Erstgebärende

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keinerlei Unterstützung durch das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Entbindung per geplantem Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war leider von der Entbindungsstation sehr enttäuscht.

Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt. Die ärztliche Betreuung von den Gynäkologen, Anästhesisten und auch Kinderärzte war fachlich sehr gut. Dafür war das Pflegepersonal auf der Entbindungsstation bis auf wenige Ausnahmen eine Katastrophe; unfreundlich, mit sich und privaten Gesprächen im Schwesternzimmer beschäftigt, kein Interesse an Mutter und Säugling ....... Ich bekam am 4. Tag !!!!!! nach Entbindung als Erstgebärende eine Wickeleinführung, Info zu Nabelpflege etc. Ich wollte gerne stillen. Hierbei gab es überhaupt keine Anleitung und Hilfe als es nicht geklappt hat. Einzige Aussage war " da kommt nichts, stillen Sie ab...." Informationen von Ärzten, die die Schwestern weitergeben sollten, wurden nicht weitergegeben, so dass ständig Termine für den Säugling vergessen wurden.
Ein absolutes Unding war, dass man täglich nachts zwischen 1-5 Uhr aufstehen musste und sich im Wickelzimmer zur Nabelpflege und wiegen melden sollte. Zum einen mit Kaiserschnitt in den ersten 2 Nächten eine Herausforderung und zum anderen keine Möglichkeit etwas Ruhe zu finden.

Bei der vorherigen Kreissaalführung wurden solche Dinge natürlich nicht erwähnt, sondern betont wie wichtig Ruhe und Bonding sind. Auch von Stillberatern wurde berichtet; davon hab ich nichts bemerkt. Präsentation nach außen hui, Realität pfui....

Die Schwesternschülerinnen und Hebammenschülerinnen waren noch sehr bemüht und haben versucht zu unterstützen so gut es ging,

Komplett unterbesetzt - in einer Station, in der jede Minute zählt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte schauen über das Verhalten ihrer Hebammen & Schwestern hinweg. Pampige Antworten sind hier Standart.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Mit den Ärzten waren wir zufrieden,fachgerecht & kompetent. Schwestern bzw Hebammen jedoch sehr unfreundlich & selbst bei häufigem klingeln (Notfallklingel) erste Reaktionen nach einer halben Stunde der Schwestern ! Im Notfall wäre alles zu spät..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Akten werden häufig gesucht. Keine gute Absprache mit Arzt & Schwestern.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Vor der Geburt, Zimmer mit Dusche & Bad. Andere Flurseite,bereits entbunden, nur Dusche & Toiletten im Flur.)
Pro:
Erfahrener Chefarzt
Kontra:
Unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da eine Beschwerde innerhalb der vier Wände des Klinikums Fulda nicht ausreicht; empfehle ich jede Beschwerde öffentlich zu machen.

Es ist kaum zu glauben, dass gerade die Geburtenstation, in der man erwartet mit ruhigen Worten & schneller Reaktion behandelt zu werden,genau das Gegenteil beweist. Ich bin sehr enttäuscht,es ist nicht nur ein Ereignis, sondern innerhalb 2 Wochen gleich mehrere. Schwestern neigen zu frechen Kommentaren.
Wie z.B.:
"Nein,der Arzt trinkt Kaffee."
"Wenn Ihnen die Betreuung nicht passt,da ist die Tür."
Die Schwestern lassen Patienten nach mehr maligem Klingeln (Notfallklingel) mindestens eine halbe Stunde warten. Nachts sollte man aus Prinzip nicht klingeln; da eine bis zwei Schwestern bzw Hebammen für Kreißsaal & Station eingeteilt sind.
Ärzte wissen nichts von dem Verhalten ihrer Schwestern, auch das Weiterleiten von Beschwerden, wie Schmerzen oder ähnliches, kommen kaum oder sehr spät bei dem zuständigen Arzt an.
Schwestern & Hebammen sind sichtlich überfordert,man sollte definitiv mehr einstellen & auch einteilen.
Wäre meine Narbe an der Gebärmutterin den ganzen Fällen nur leicht eingerissen, wäre mein Kind & ich wahrscheinlich in den zwei Wochen schon mindestens 5x gestorben. Wobei der Chefarzt der Ansicht ist, dass man in so einem Fall besser in der Klinik aufgehoben ist, aufgrund schnellerer Reaktionen, als Zuhause. Denn jede Minute zählt.
So viel dazu...
Ich bin sehr enttäuscht.

Notaufnahme Klinikum Fulda

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht tragbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung nicht existent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (organisatorisch eine Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nach 11 Stunden Odyssee auf Station und kein Bett frei????)
Pro:
Kontra:
wirtschaftliche Aspekte vorbei am Wohl der Patienten
Krankheitsbild:
Einweisung Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertung betrifft die Notaufnahme. Am 24.04.17 14Uhr45 ist der Patient vorstellig in der Notaufnahme. Konkrete Überweisung abgegeben und bis 21:15 gewartet. Erst nach eindringlichem Nachhaken Gespräch mit einer Ärztin, eine weitere Stunde später CT, 02:10!!! auf Station.
Über 11 Stunden warten. Hier liegt blankes Missmanagement vor. Nicht Ärzte oder Pflegepersonal können diese Organisationsschwäche ändern, Management und Verwaltung ist gefragt. Hier können Menschen zu Schaden kommen!
Leider ist keine objektive Berichterstattung in Fulda zu erwarten, diese Zustände müssen öffentlich gemacht werden und die Verantwortlichen müssen unter Druck gesetzt werden. Ich kann nur jeden Auffordern seine Erfahrungen speziell in der Notaufnahme zu veröffentlichen und in Bewertungen zu dokumentieren.

Ich bin mit Schmerzen noch nie aus einer Klinik geflüchtet - Fulda ist die unrühmliche Ausnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankenhaus ohne Ärzte
Krankheitsbild:
Lymphdrüsensystem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Schmerzen noch nie aus einer Klinik geflüchtet - Fulda ist die unrühmliche Ausnahme:
Nach ca. 6 Stunden sinnlosem Warten OHNE EINEN ARZT GESEHEN ZU HABEN, hat mein schmerzender Knöchel getobt. Man geht doch nicht ins Krankenhaus, um auf die Erst-Visite einen halben Tag zu warten? Dabei waren nur ca. 6 Patienten vor mir ...
Eine andere Dame sprach von 8 Stunden Warten, eine weitere von 9 Stunden.
Habe das Wartezimmer nach 6 Stunden verlassen, vielleicht sind erst 6 Tage ausreichend, um behandelt zu werden?

Waren denn alle Ärzte beim Golfen?

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, Arbeit wird nicht vom Personal ausgeführt
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann man in der Kategorie "Klinischer Bereich" nicht die Notaufnahme auswählen. Doch diese möchte ich hier bewerten!
Die Notaufnahme im Klinikum ist die reinste Katastrophe und aus meiner Sicht, nicht zumutbar! Es wird nach den Patienten nicht geschaut und das Personal hat die Freundlichkeit nicht mit Löffeln gegessen.
Wir benötigten eine Bettpfanne, diese bekamen wir zwar- jedoch wurde sie nicht vom Personal- sondern von uns weggeräumt. Finde ich ein Unding!
Ein Patient, in der Notaufnahme, lag 3 Stunden im Bett und niemand hat nach ihm geschaut. Nach diesen 3 Stunden, wurde er mal angesprochen und aus der Notaufnahme rausgeschoben.
Wären wir, als Angehörige, nicht da geblieben, wäre meine Oma 5 mal aus dem Bett gefallen da sie sehr unruhig war. Dies interessiert das Personal jedoch nicht.
Ich bin ziemlich enttäuscht und würde das Herz-Jesu Krankenhaus vorziehen!

Unverschämte Mitarbeiter !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mitarbeiter , Verhalten
Krankheitsbild:
Orthopädie
Erfahrungsbericht:

Unhöflich und unverschämt !

Leider konnte ich bei meinem letzten Besuch im Klinikum Fulda mal wieder keine positiven Erfahrungen sammeln. Sehr unhöfliches Personal sei es der Assistenzarzt oder die Schwester ... unfreundlich, wenig kommunikativ und starke Ablehnunshaltung gegenüber den Patienten oder den Angehörigen ! Teilweise kommt es einem sogar so vor als ob es daran liegt dass man nicht 100% deutsch aussieht und nicht akzentfrei spricht ... gerade bei diesen Gegebenheiten ist es wichtig mit den Angehörigen zu sprechen (immer im Beisein des Patienten versteht sich) oder nicht mit Fachbegriffe um sich zu werfen. Bei nachfragen ob man das richtig verstanden habe kommen nur patzige antworten wie ..."sie haben mir doch zugehört oder ?" ..."sie sprechen doch deutsch oder?"

Ja ich spreche deutsch und habe einen Master an einer deutschen Universität gemacht in meiner Muttersprache deutsch !!!

Wirklich unverschämt

Perfekte OP und Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mehr geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer teilweise sanierungsbedürftig)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose erfolgte durch Prof. Kälble eine absolut kompetente Beratung für die Behandlung etc. Man fühlt sich vom ersten Moment sehr gut aufgehoben und hat das Gefühl, dass eigentlich nichts schief gehen kann.
Die OP verlief wohl perfekt und nach Entfernung des Katheters sofort kontinent, bis heute.
Nachsorgeuntersuchungen perfekt organisiert.
Personal überaus freundlich und verständnisvoll.
Kann diese Abteilung ( andere kenne ich nicht) uneingeschränkt weiterempfehlen.

Gehirntumor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außergewöhnlich Gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich und Behandlungsseitig einsame spitze)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute ein und abschecken)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Für eine Klinik top)
Pro:
Super Ärzteteam und Station
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Astrozydom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Astrozydom und kann ruhigen gewissen sagen das mich mein damaliger behandelnder Arzt mit seiner Fachlichen, Menschlichen und Persönlichem auftreten zurück ins Leben gebracht hat. Leider darf man keine Namen nennen weil dieser Arzt für mich wie ein Gott in weiß war. Ich konnte erleben wie sich dieser Arzt 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche um seine Patienten kümmerte und seine Stadion mit allen Patienten zu einer wahren Einheit bewegte egal wie schwer jede einzelnes Krankheitsbild auch war, er war immer ruhig, bestimmt und souverän, einfach einmalig. Ich würde bei einer erneuten Erkrankung sofort diesen Arzt aufsuchen und ihm blind vertrauen.

Gerissene Niere

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und und Betreuung sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schnelle Hilfe und sehr gute Behandlung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Gerissene Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute erstversorgung, der Notarzt in der Klinik war sehr gut, seine Entscheidung und Beurteilung war auch sehr gut. Auch der Stadions Arzt war fachlich sehr kompetent und freundlich, das gleiche trifft auch auf die Schwestern der Station zu und daß trotz der allgemeinen Hektik am Sonntag!!! Der Arzt musste extra ins Klinikum geholt werden und war auch sehr schnell vor Ort. Ich werde immer wieder in diese Klinik gehen und verstehe hier so manche Beurteilung nicht. Es ist ein Krankenhaus und kein Kuratorium.

Rundum gute Behandlung auf Station 8a

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nachlassende Kindsbewegungen bei vorzeitigen Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei 4-tägigem Aufenthalt eine sehr gute Betreuung durch Ärzte, Schwestern, Hebammen usw. Jeder hat sich Zeit genommen und hatte ein offenes Ohr!

Nie wieder

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Antibiotika war nötig, alles andere nicht relevant)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rein gar nichts
Kontra:
Alles eine Katastrophe, Schwestern unhöflich und total überfordert, Ärzte inkompetent keiner weiß was der andere macht
Krankheitsbild:
Bakterieller Infekt der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschen mit COPD sollten dieses Klinikum meiden. Wir mussten in die Notaufnahme weil HA und LFA im Urlaub waren. Mein Vater hatte einen Infekt, der bereits mit Antibiotika behandelt wurde aber nicht ausreichte. Nach ca. 4 Std Notaufnahme ging es gegen 17 Uhr aufs Zimmer. Und da ging es auch schon los. Seinen Inhalator bekam er erst um 23 Uhr und mit der Anweisung heute nicht mehr zu inhalieren, er könnte die anderen stören. Er muss morgens und abends inhalieren damit sich der Schleim löst. Wenn nicht setzt sich alles fest. Die nächsten Tage wurden schlimm. Ein Oberarzt nach dem anderen wusste es besser, keiner konnte was richtig erklären, zugehört wurde nicht. Mal hü mal hot. So kann man alte Menschen verwirren. Die Schwestern ebenfalls frech und unhöflich.
Der Hammer ist der Entlassungsbericht, da stehen Dinge drin die nie stattgefunden haben und falsche Medikation.
Nie wieder in dieses Krankenhaus sondern gleich in eine Fachklinik, lieber ein paar km weiterfahren.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Die Ärzte sprechen nicht über die Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Auf angeordnete Untersuchungen wartet man Tage lang)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Fernseher, keine Dusche im Zimmer, Waschbecken vom der Toilette getrennt)
Pro:
Essen, Schwestern
Kontra:
Ärzte, Zeiten der Visite, Untersuchungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 12 Stunden in der Notaufnahme durfte ich auf Station.
Die Ärzte haben überhaupt nicht mit einander kommuniziert. In die notaufnahme kam ich mit Schwindel und sehstörungen. Untersucht worden ist im Krankenhaus etwas komplett anderes. Nach ansprechen der Ärztin darauf, wird man als simultant, mit psychischen Problemen abgestempelt. Nach dem ich um eine Untersuchung gebeten habe, welche der Hausarzt vor der Aufnahme durchführen wollte hieß es: “ die Symptome sind nicht darauf zurück zu führen.“
Im Entlassungsbericht wird allerdings zu der Untersuchung geraten. Alles im allen, hatte ich sinnlose Untersuchungen und habe eine Woche in diesem krankenhaus verschwendet. Bin am selben Tag zur hausärztlich gegangen, die hatte mich in ein anderes Krankenhaus verwiesen. Siehe da, Diagnose nach einem Tag.

100 % empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Prostata-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Urologie mit Herz
- sehr nette Ärzte, Schwestern und Empfangsmitarbeiter
- Super Betreuung
- falls nötig würde ich mich wieder dort operieren lassen
- viel besser als ich es mir je vorgestellt habe
- fachlich absolut spitzenklasse
- Ein großes Dankeschön nochmal an Prof. Dr. med. T. Kälble

Qualifikation des OP – Teams ist hervorragend

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP Problemlos verlaufen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesetzliche Vorgaben abgearbeitet, Beratung durch meinen Kardiologen am Wohnort, im Krankenhaus Wiederholung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (gut, aber gibt immer was zu verbessern)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (was nötig war habe ich erhalten)
Pro:
Zwei Tage nach OP konnte ich schon die erste Schritte machen
Kontra:
Nicht nur für diese Klinik. Hört auf am Personal zu sparen. Chirurgen und Pflege gehören zusammen
Krankheitsbild:
künstliche Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte nur einen Tag Vorlauf, deshalb gestrafftes Programm bei der Aufnahme, was aber ablenkte.

OP verlief bilderbuchhaft. Einschnitt und Narbe überschaubar.

Zwei Tage nach OP konnte ich schon die erste Schritte machen.

Auf Intensivstation nur einen Tag gelegen.

Aufwachstation, Mitarbeiter teilweise überlastet, teilweise vorbildhaft. Wissen um die Situation, versuchen dies zu kompensiere.

Später auf Station, nichts auszusetzen.

Es gibt überall Reibungsverluste aber fühlte mich insgesamt gut aufgehoben und betreut.

Mein postoperativer Zustand wurde von meinem Reha Arzt und meinem Kardiologen als bemerkenswert bezeichnet.

Die Qualifikation des OP – Teams ist hervorragend.

unzumutbar

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern der Kinderklinik Station H21
Kontra:
Hebamme und Schwestern der Enbindungsstation
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! !!
Ich war in der 35 ssw mit Verdacht auf wehen von meiner Frauenärztin und kh geschickt worden da ich vor Schmerzen nicht mehr aufrecht laufen konnte . Im kh angekommen wurde ich an ein ctg gehangen und zeigte keinerlei Reaktion. Man legte mich dann zur Überwachung in ein Zimmer auf der Wochenstation und sollte am nächsten morgen von einem Arzt untersucht werden. Am nächsten tag habe ich keinen Arzt gesehen. .. Als ich einer Schwester sagte das ich immer noch so starke Schmerzen habe war deren Antwort nur "dann müssen Rübe in der Kreißsaal laufen , ich bin nicht zuständig für schwangere " .... Hallo ich konnte nicht laufen vor Schmerzen .... Am 3 tag hat mich immer noch niemand untersucht woraufhin ich laut über den Flur rief das ich dann jetzt in einander kh gehen werde weil mir hier niemand hilft .... Plötzlich wurde mir Blut genommen und mit ein Zäpfchen gegen die schmerzen angeboten ... Ich sagte zu der netten Hebamme das ich das nicht kann worauf diese mir das Zäpfchen aus meiner Hand riss und schnüppisch zu mir sagte "sie Schauspielern eh nur wenn sie schmerken hätten würden sie es nehmen " ....... Ich dachte ich bin im falschen Film ...Das war dann der Augenblick an dem ich meine Sachen gepackt und ins Herz Jesu kh gefahren bin ( nicht selber ) dort hat man mich sofort untersucht und festgestellt das ich starke senkwehen hatte, was ich ja selber vermutet hatte. Von da an hoffte ich über 37+0 zu kommen um nicht im städtischen Klinikum zu entbinden ....

Keine Überwachung, unfreundliche Schwestern

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Durcheinander, keine Betreuung
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 1b
Betreuung eigentlich gleich 0. Blutdruck nur selten gemessen und das bei Aneurysma im Kopf und Bluthochdruckpatient. Trotz Anweisung des vorhergehenden Krankenhauses in dem auch die OP statt fand keine intensive Überwachung - Schlaganfallgefährdend.

Dazu kommt die Betreuung vor 3 Jahren meiner Tochter mit gebrochenen Bein - falsch gegipst - 2-Euro Stück großer schwarzer Abdruck in der Ferse gewesen - fast bis auf den Knochen.

Ich glaube noch mehr brauche ich nicht zu berichten, obwohl ich noch einiges zu erzählen hätte.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte, Essen und Sauberkeit
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Klinikum Fulda habe mich nach 6 Tagen selber entlassen. Mittwoch sollte ich mit Einweisung in die Notaufnahme kommen weil der Verdacht auf MS beateht.Hatte Dienstag extra noch in der Neurologie angerufen und gefragt ob ich einen Termin brauch das wurde verneint.Also Mittwoch morgen in die Notaufnahme nach 4 Std ist dann auch mal was passiert Blutentnahme und die frage was ich hier will also hab ich erklärt das ich angerufen hab und mir vom Oberarzt gesagt wurde das ich als Notfall gelte.Nach genau 7 Std und einer Beschwerde meinerseits (kann nicht lange sitzen,stehen und liegen) wurde ich auf Station geschickt.1 Stf später hatte ich mein zimmer und mein Bett aber das Zimmer war die Hölle nur ein WC wo man sich gerade eben einmal drehen kann und vor dem WC ein Waschbecken das mit Vorhang zum Zimmer abgetrennt wird und das bei einem 3 Bett Zimmer!!!Es gab keine Hygienebeutel und es gab auch nur einen Mülleimer ohne Deckel wo alles aber auch wirklich alles entsorgt wurde.Arztgespräch fand am nächsten Morgen statt aber ich merkte schon das man mich nicht ernst nimmt.Mir wurde gesagt das die Schmerzen und Lähmungen von einem BSV im LWS kommen!!??Ich sagte das kann nicht sein das ist überprüft worden.Es wurde dann am Freitag widerwillig ein EMG und eine EEG gemacht.Dann sagte man mir ein MRT Gerät sei kaputt ich müsste bis mindestens Montag warten.Dienstag immer noch nichts und die Lumpalpunktion die von der einweisenden Neurologin angefordert war wurde auch noch nicht gemacht.Bei der Visite sagte ich dann das ich nachhause gehe BSV brauchen sie nicht zu suchen und plötzlich war doch ein mrt frei.Sage und schreibe 2 Std war ich da drin weil er auf den alten Bildern doch Entzündungen gesehn haben will,ja was denn nun Mo erzählt er ich bin gesund Di dann doch nicht muss man nicht verstehen.Ach und die 2 Std waren nicht mit mir abgesprochen hab dann zum Schluss auch mit Panik reagiert.Das hat dann das Fass zum überlaufen gebracht.Jetzt bin ich in der Uni Würzburg

1 Kommentar

Mamamia4 am 12.10.2016

Die Schwestern waren alles in allem top und haben ihr bestes gegeben.

Leichen im Patienten Aufzug

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichs
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Spielt keine rolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Lange drin wegen einer Angstneurose mit üblen Somatisierungsstörungen.

Die Therapien mussten Punkt genau eingehalten werden, was in verschiedenen stationen auf verschiedene Abteilungen statt fand. Es gab den Personal Aufzug in dem Betten transportiert wurden und auf dem Ganz gross drauf stand "NICHT FÜR PATIENTEN UND BESUCHER"

Wie jeder normal denkende Mensch nahm ich den Patienten Aufzug und wurde gefühlte 100 mal raus geschmissen weil ein krankenbett transportiert wurde und 3 mal lies man mich mitfahren mit einer Leiche an board. Mit mir im Aufzug. War auch ein kleines kind welches von der Geburtenstation (Oben) kam und fragte, sein Vater, warum der Mann eine Decke über den Kopf hat!? Hallo! Gehts noch!

Einmal bin ich mit einem Toten Kind mit gefahren bei dem der kleine Arm aus der Decke herausschaute. Was soll das?

Ich fragte verschiedene Schwestern ob ich nicht doch den Falschen aufzug nehme, doch die meinten ich würde den richtigen nehmen!

Von dem Abgesehen war das Personal Frech, unhõflich und unqualifiziert. Haben die Augen verdreht wenn man was wollte und teilweise auch mitpatienten unter zuckerschock nach 2 Std. Hilferufe Warten lassen. Wir Mitpatienten wurden angemotzt wenn wir uns gegenseitig helfen wollten!

Es ist noch mehr vorgefallen, was ich mit den übrigen 700 zeichen nicht wieder geben kann!

Alles in Allem war es ein Albtraum. Ich möchte diese Klinik nie wieder von innen sehen müssen!

2 Kommentare

Kibini am 10.12.2016

Nächstesmal vielleicht die Treppe benutzen!

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Tolles,in allen Belangen kompetentes Team

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 5.09. bis 13.09. war ich Patientin auf der 3A.
Ich ziehe den Hut vor den Pflegekräften, den AZUBIS, Schwestern, Ärzten und dem Servicepersonal.
Stets kompetent, freundlich und offen bei allen möglichen, denn unmögliche gab es nicht, Wünschen und Bitten.
Nicht zu vergessen die kompetente Ernährungsberatung.

Eigentlich benötigen sie alle keine differenzierten Berufsbezeichnungen.
Warum?
Aufgrund der personellen Situation sind sie alle Jongleure.
Herzlichen Dank dem gesamten Team.

M. Hampe

An Experten geraten - Super

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Therapiealternativen wurden aufgezeigt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Anfang August mit plötzlichen Ausfallerscheinungen in Händen und Füßen in der Notfallaufnahme einmarschiert. Trotz der nächtlichen Uhrzeit (04:00 Uhr) wurde ich von der erfahrenen Neurologin freundlich und sehr gründlich untersucht. Nach einem CT ohne Wartezeiten stand nach 3 Stunden eine äußerst seltene Krankheit als Diagnose im Raum, die sofort durch eine Lumbalpunktion überprüft wurde. Im Verlauf kam ich auf die 1C, eine IMC-Station der Neurologie. Durch das dort tätige Pflegepersonal erfolgte eine jederzeit meiner Krankheit angemessene Versorgung, die meiner schlechter werden eigenen Leistungsfähigkeit immer gerecht wurde. Ein aufmunternder Satz, ein Lächeln oder auch mal ein lockerer Spruch, wenn es geboten war, ließen die 3 Wochen dort schnell vergehen. Ein Vertrösten auf später, nach der Pause, nach dem Schichtwechsel gab es nie. Auch in der Akutphase der Krankheit, als die Lähmung die Arme und Beine sowie das Gesicht fast vollständig erfasst hatte, fühlte ich mich dort immer gut aufgehoben. Der Stationsarzt nahm sich täglich Zeit, den aktuellen Sachstand in allen Details zu erklären und ggfs. klärend einzugreifen, falls weiterer Therapiebedarf anstand.

Ich bin nun seit 2 Wochen in Reha und bin dem Personal der 1C mehr als dankbar!

Einfach Spitze

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Aufentalt auf St 3a
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlauchmagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die OP und die Stat.3a waren einfach Spitze.Wenn jemand Probleme mit Übergewicht hat,dann ist er in Fulda sehr gut aufgehoben.

Professionell und reibungslos

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014, 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, Sicherheitsaspekte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat unsere beiden Kinder 2014 und 2016 im Klinikum auf natürlichem Wege entbunden. Ich bin selbst Arzt, wir sind aber beide Kassenpatienten. Beide Geburten wurden professionell und persönlich angenehm begleitet, sowohl von den Hebammen, als auch von den beteiligten Ärztinnen. Dies betrifft sowohl die fachliche, wie auch die menschliche Ebene. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Ausschlaggebend für die Entscheidung pro Klinikum Fulda war der Umstand, daß hier sowohl lückenlos anästhesiologisches Personal (Narkoseärzte) für Notfallsituationen, als auch eine Kinderklinik mit Intensivstation für Neugeborene vorgehalten werden. Ferner eine große Blutbank für den Fall starker Blutungen, was bei Geburten nicht selten vorkommt. Auch wenn wir das alles letztlich nicht benötigt haben, war es beruhigend zu wissen, daß alle Möglichkeiten der modernen Medizin im Notfall unmittelbar zur Verfügung gestanden hätten. Die Gestaltung der Zimmer etc. war für uns nebensächlich, gaben aber keinerlei Anlass zur Kritik. Die Kreißsäle sind wirklich ansprechend und geräumig. Wir waren rundum zufrieden und können die Geburtshilfe absolut empfehlen.

Dankeschön

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Urologie top
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Prostata hyperplasie mit harnverhalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein mann musste anfang juni in die notaufnahme wegen einem harnverhalt. Die abläufe in der notaufnahme und die untersuchung durch einen urologen ging sehr vorbildlich und zügig.es kam zu keiner wartezeit. Auf der urologischen station konnte mein mann innerhalb von 2 tagen operiert werden und hiermit ein grosses dankeschön an dr. Fischer für die gelungene operation und betreuung.die pfleger und pflegerinnen der 1b urologie waren kompetent und freundlich.wir waren sehr zufrieden.danke an alle , die dort jeden tag gute arbeit leisten.

Respektlose Krankenschwester

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Frecher und unverschämter Ton der Schwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 6B
Angehörige werden abgewimmelt und im unklaren gelassen... Wenn man dennoch telefonisch nachfragt fällt man sofort negativ auf unter den Krankenschwestern (Unverschämtheit). Sie sind (eine ganz besonders) wenig hilfsbereit, unhöflich und sogar arrogant. Die Sorge über den angehörigen nach einer schweren OP wird als störend und nervend empfunden. Absolut respektlos!!!!
Ich bin der Meinung das man in diesem Beruf ebenfalls die sich sorgenden Angehörigen mit Anstand behandeln muss und mehr Verständnis aufbringen sollte... Ganz egal was oder vieviel auf der Stadion los ist!!!

Besser eine zweite Meinung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nette Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutungen Frühschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Feiertag im Mai rief ich in der Frauenklinik an, da ich am Anfang der Schwangerschaft ( 6. Woche ) plötzlich Blutungen bekam.
Die diensthabende Ärztin sagte, dass ich mich auf den Weg machen sollte und Wartezeit mitbringen sollte, da ziemlich viel los sei.
In der Klinik angekommen musste ich einen Schwangerschaftstest machen, da ich noch keinen Mutterpass von meiner Gynäkologin hatte. Anschießend würde ich von einer Assistenzärztin, die nicht sonderlich gut Deutsch sprach, untersucht.
Während des Ultraschalls erklärte sie mir und meinem Mann, dass sie in der Gebärmutter nichts sehen kann und somit eine Fehlgeburt vorliegt ( deswegen auch die Blutungen ). Eine Eileiterschwangerschaft könne sie aber ausschließen, erklärte sie auf meine Nachfrage; im Ultraschall sind beide Eileiter unauffällig.
Sie sagte desweiteren, dass ich in der Klinik zur Beobachtung bleiben sollte, falls die Blutungen stärker werden würden. Ich verneinte und sagte ihr, dass ich natürlich wiederkomme, falls es schlimmer wird.
Leider war die gute Frau äußerst inkompetent: meine Gynäkologin erkannte die Eileiterschwangerschaft sofort und ich wurde als Notfall in eine andere Klinik eingeliefert. Mein Eileiter war nicht mehr zu retten, da ich mich auf die Aussage der Assistenzärztin verlassen habe und nicht sofort zu meiner Gynäkologin bin.

Notaufnahme,psychatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wlan Zugang bekommt man auch als Besucher.????
Kontra:
Super unfreundliches Personal,in der Notaufnahme und in der Psychiatrie
Krankheitsbild:
psychotisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte meine Freundin in die Psychiatrie einweisen lassen weil sie psychotisch ist,Ich musste 7 Stunden in der Notaufnahme mit ihr warten bis sie dann endlich auf die Station gekommen ist.Das ist das letzte!????????????

Krampfanfall

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Den 29.4.16 werde ich nie vergessen auch wenn ich selbst nicht weiß was genau passiert ist.

Später erzählten meine Mutter und mein Mann dass ich das erste mal einen krampfanfall hatte aus heiterem Himmel, ich wurde mit dem Krankenwagen eingeliefert und in der Notaufnahme behandelt - daran erinnere ich mich auch nicht.

Die ersten Tage lag ich auf der wachstation und kam langsam wieder zu mir und wunderte mich wie ich hierher kam, das Personal auf der wachstation war nett.

Als es mir besser ging würde ich in den 9. Stock in die Frauenklinik verlegt Station 9a, da die Neurologie angeblich voll belegt war, da ich wegen meiner Platzangst kein Aufzug fahre bin ich die Treppen hoch und runter gelaufen.

Das warten auf den Oberarzt dauerte ewig, die Kommunikation war schwierig eine Krankenschwester musste für mich übersetzen weil ich gehörlos bin, nach 5 Tagen wurde ich endlich entlassen - leider stellte meine Hausärztin fest dass meine Wunde wo die Infusion reinlief vereitert ist, sprich hier wurde nicht sauber gearbeitet

Top Klinik

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Handverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 5.11.2015 eine schwere Verletzung meiner linken Hand. Dabei wurden meine Finger komplett zerfetzt. Dank Herren Dr. Ralf Schmidt von der Handchirugie wurde meine Hand optimal versorgt.
Die Abteilung Handchirugie im Klinikum Fulda kann ich nur weiterempfehlen.
Mfg Hans Jürgen Waess

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