Städtisches Klinikum Fulda

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Pacelliallee 4
36043 Fulda
Hessen

68 von 146 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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146 Bewertungen

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Schlecht organisierter Ablauf in der Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Beratung durchboxen Szt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr guter behandelnder Arzt nach Schichtwechsel
Kontra:
Schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Humeruskopf Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

17.10.2020 Ankunft ca. 17:50
Abläufe in der Notaufnahme sind sehr schlecht bis gar nicht koordiniert.
Der Patient sitzt Stunden um Stunden und Wartet.
Es gibt keine Informationen über den Ablauf. Eine Ordentliche Übergabe bei Schichtwechsel scheint es auch nicht zu geben, da die neuen Mitarbeiter nicht informiert sind warum der Patient im Wartebereich sitzt.
Bei höflicher Nachfrage bekommt der Patient die übliche Antwort. Sie sind nicht der einzige Patient. Komischer Weise ist der Wartebereich so gut wie leer. Und in der bis jetzt verstrichenen Zeit (ca. 2 1/2 Stunden) Sind ein paar einzelne Zugänge.
20:40 Diensthabender Unfallchirurg kurzes Gespräch im Wartebereich.
20:55 Gespräch mit Diensthsbenen Chirug. Sehr gutes Gesprech. Sehr gut informiert und dargestellt.
21:20 Entlassbericht bekommen. Warten auf Verband.
21:43 zum verbinden.
21:49 endlich fertig,

Hier ist man Mensch und keine Krankenakte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes und freundliches Pflege- und Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich durfte eine äußerst Kompetente und einfühlsame Betreuung vor und während der Behandlung meiner Leistenbruch-OP im Klinikum Fulda - Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie - erfahren.
Im Rahmen der Voruntersuchung wurden mir vom verantwortlichen Chefarzt sowohl Diagnose als auch die empfohlene Behandlung und das Verhalten nach der OP sehr kompetent und verständlich erläutert.
Auch unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie konntevmir kurzfristig ein meine berufliche Terminsituation berücksichtigender OP-Termin angeboten werden.
Die Vorstationäre Untersuchung (Beratung Chirurgie, Anästhesie, etc.,) und Corona-Test verliefen zügig und ohne besondere Wartezeiten. Das Personal (Pflege und Ärzte) war äußerst zuvorkommend und organisiert.
Nach Abschluss aller Voruntersuchungen und Beratungen verließ ich das Klinikum mit einem guten Gefühl für meine bevorstehend OP - und natürlich der Anordnung mich die kommenden Tage bis zur OP in Quarantäne zu begeben.
Auch am Tag der OP verliefen stationäre Aufnahme, OP-Vorbereitung und vor allem OP und postoperative Behandlung ohne Komplikationen und in dem zuvor besprochenen Rahmen. Entsprechend konnte ich die Klinik am Tag nach der OP, versorgt mit den notwendigen Anweisung und dem guten Gefühl für eine erfolgreiche Heilung, wieder verlassen.
Inzwischen sind 8 Wochen vergangen, alle OP-Narben sehr gut verheilt und vor allem - meine Leiste ist wieder „stabil“ und ich kann meinen Sport ( Laufen, Golfen) wieder ohne jegliche Einschränkungen und Beschwerden ausüben.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich alle behandelnden Ärzt(inn)en und insbesondere auch das Pflegepersonal weiter empfehlen - hier wurde ich zu jeder Zeit als Mensch behandelt und nicht als Nummer mit einer Krankenakte.
Ich kann diesen Fachbereich des Klinikum Fuldas jederzeit weiter empfehlen.

Bin nach 8 Tagen entlassen worden und fühle mich wohl

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
War zu keiner Zeit unzufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag Anfang September in der Abteilung 3a
Sehr gutes Ärzteteam, super Krankenschwestern
Habe mich sehr wohl gefühlt

Bei vorhofflimmern bloß nicht nach fulda

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung vermasselt und nicht mehr gutgemacht
Krankheitsbild:
Persistierendes vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient mit herzrythmusstörungen,nach einer kathederablation im Januar 2019 im Klinikum Fulda war es nachher schlimmer wie vorher,weitere Aufenthalte mit cordarex-Aufsättigung und kardioversion brachten mir auch nicht
die Endlösung da cordarex ein eher gefährliches Medikament ist und die Einnahme ab einem Alter von 53 Jahren sehr unbefriedigend ist.Man wollte keine weitere ablation mehr vornehmem weil blablabla.Bin Ein wenig Radsportler und ansonsten topfit.Ein Kardiologe aus Fulda schickte mich dann nach Bad Neustadt ins Rhön Klinikum.Dort wurde im Dezember 2019 eine weitere ablation vorgenommen und seitdem ist der herzrythmusstörungen normal,ohne Medikamente.Anscheinend weiß man dort wie es geht.Also,liebe Patienten,bei herzrythmusstörungen bloß nicht ins Klinikum Fulda.

Vielen Dank auch an die Herren Ober und Chefärzte in der Kardiologie Fulda,es war ein tolles Jahr 2019!

Kinderstation

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist wirklich Top, die Kinderärzte waren alle sehr nett und manche Schwestern waren sehr freundlich

Tolle Ärzte und schwestern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandel op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 6 Jahre und ich waren 1 Woche stationär in der Kinderklinik auf Station H22 zwecks mandel op. Ich muss sagen die Schwestern und Ärzte top sehr zuvorkommend sehr sehr nett immer ein offenes Ohr. Es war keiner genervt immer für einen da. Or haben uns wohl gefühlt top Betreuung

Unzufriedenheit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter am Dienstag den 09.06.2020 um 20 uhr in der Kinderambulanz sie hatte hoches fieber und sehr starke Kompfschmerzen, der Arzt der vor Ort war war uns gegenüber sehr unfreundlich saß nur am Computer hat es nicht für nötig gehalten sich meine Tochter anzuschauen. Nach ca 2std haben wir dan das Krankenhaus ohne Behandlung verlassen.
Ich würde da nie wieder hin gehen.

Sehr gute Ärzte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal und sehr gute Aufklärung durch Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neurochirurgie ist modern und angenehm eingerichtet

Einfach super

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles sehr zu empfehlen
Kontra:
Nur meine Angst, die mir aber genommen wurde
Krankheitsbild:
Handchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

MVZ Osthessen /Handchirurgie
Sehr zu empfehlen. war am 15.Mai zur ambulanten OP.
Krankenschwestern sind sicher schlechte Patienten, da sie auch Fachwissen haben. Ich war sehr ängstlich, wurde aber sehr gut aufgeklärt, Fr.Dr. Markert und Fr.Dr. Schildmann sowie das gesamte Personal waren sehr nett. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Nochmals herzlichen Dank ????????????

Medizinische Klinik V sehr gute Betreuung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 3/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ambulant)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (stationär)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
seltene Lungenerkrankung, Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Dauerpatient - ambulanter Patient (seit 3/2017), stationär (2 mal in 2019)
Die bisherige Betreuung war sehr gut. Der Chefarzt kümmert sich persönlich bei den ambulanten Terminen um mich. Wartezeiten beschränken sich nur auf die nötigtste.
Bei den stationären Terminen wurden Untersuchungen zügig durchgeführt. Das gesamte Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Stationsärzte arbeiten anscheinend autonom. Der Chefarzt wurde anscheinend von meinem stationären Aufenhalt nicht unterrichtet.

En Sehr gutes Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Kein kontra
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe letztens Jahr Baby bekommen. Am 30.08.2020 nachts haben Wehen angefangen und ich dachte na ja wird schon wieder. Weil es der Abstand groß zwischen die wehen war. Aber dann in der früh war schlimmer dann sind wir zu Krankenhaus gefahren. Am Empfang die Damme gehen sie schnell hoch. Oben angekommen hat mich eine nette Frau Empfang und direkt in ein Zimmer gebracht. Und kurz danach ist mein Fruchtwasser geplatzt, dann schnell ins Kreißsaal.Und dann haben wir versucht normale Geburt zu haben aber leider hat es nicht geklappt, und die Ärztin hat gleich gemerkt das es nicht klappen würde .weil mein Baby 4620 schwer war, ich kann nur sagen tolles Team besser kann nicht sein. Ich bin froh das ich mein Baby dort bekommen habe und meine nächste Baby will ich auch da bekommen ein großes Lob an das Team ????

Urologie A4 - immer wieder gerne!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und nette Betreuung, gutes Essen, angenehme Zimmer
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entfernung Harnleiter Verengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 2 Wochen auf der Urologie und fühlte mich über den gesamten Zeitraum hervorragend umsorgt. Das gesamte Team unter Prof. Kälble (Pflege und Ärzte) ist eingespielt, nett, hilfsbereit und auch die Ärzte nehmen sich immer bei den Visiten Zeit für meine Fragen. Jeden Tag gibt es zwei Visiten und donnerstags eine Chefarztvisite. Es gibt also täglich die Möglichkeit Fragen zu stellen oder Updates zu erhalten. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit Prof. Hawighorst (Gynäkologie) verlief perfekt.
Glücklicherweise war ich ab dem Zeitpunkt der OP schmerzfrei, konnte mich in Ruhe um meine Genesung kümmern und an den täglichen, kleinen Fortschritten erfreuen.
Ich kann das Klinikum nur für die Bereiche Gynäkologie (Aufenthalt 2018) und die Urologie bewerten, aber ich bin sehr zufrieden und würde speziell die Urologie immer weiter empfehlen. Ich lag während meines Aufenthaltes mit wechselnden Damen im Raum, die zum Teil eine weite Anfahrt hatten, weil ihnen die Urologie von ihren Ärzten empfohlen wurde.

Die A4 ist in einem der Neubauten. Die Zimmer sind sehr geräumig, hell und mit eigenem Bad. Dass Bahnhofsatmosphäre (vorherige Bewertungen) herrscht, kann ich absolut nicht bestätigen. Im Gegenteil, alles ist sehr ruhig und zweckdienlich eingerichtet. Ebenfalls lasse ich Beschwerden über das Essen nicht gelten. All meinen Zimmernachbarinnen und mir hat es sehr gut geschmeckt. Es schmeckt selbst gekocht wie zu Hause und man hat immer die Auswahl aus mehreren Gerichten.

Bei alledem sollte man nicht vergessen: Man ist hier in einem Krankenhaus, um gesund zu werden und nicht in einem All-Inclusive Urlaub!

D.Kreller

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes + Abszess weg bekommen
Erfahrungsbericht:

Alles war Top too beratung gute Hilfe allerdings ein Kritik Punkt. Das essen Omlett mit Kartoffeln und Spinat. Der Spinat hat nach nix geschmeckt, das omlett als wäre es aus der dose und die Kartoffeln viel zu klein. Sonst war das essen eigentlich ganz gut.

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich und pflegerisch sehr kompetent
Kontra:
?
Krankheitsbild:
Adipositas/ Magenbypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2018 habe ich meinen Magenbypass erhalten. Ich fühlte mich auf der chirurgischen Station bestens aufgehoben.
Regelmäßig konsultiere ich das Adipositaszentrum im Rahmen der Nachsorge. Auch da da fühle ich mich sehr gut versorgt.
Bei auftretenden Problemen wird man als Patient sogar telefonisch vom Chrirurgen betreut. Das gibt es wirklich nicht oft!
Nicht zu vergessen die Ernährungsgeratung im Klinikum. Jederzeit habe ich eine mit umfangreichen Fachwissen ausgestattete Ansprechpartnerin......

War für mich genau das Richtige. Keine Angst, hier wird ihnen geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War vor der neuen Station da)
Pro:
Ordnung und Struktur für Körper und Geist
Kontra:
Nicht geeignet für stark traumatisierte Patienten
Krankheitsbild:
Leichte Depression und leichte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2017 auf der Station 5c der Psychosomatik als Tagespatient, also von morgens 8 Uhr bis nachmittags ca 16 Uhr.
Insgesamt kann ich den Aufenthalt als sehr positiv betrachten, der mir sehr geholfen hat und mich auf einen besseren Weg gebracht hat.

Die Behandlung umfasst Einzel-Therapie, Gruppentherapie sowie diverse Veranstaltungen wie Kunst und Sport. Alles ist nach Stundenplan und Regelwerk geregelt und diese sind auch strikt einzuhalten.

Einige negative Bewertungen hier kann ich absolut nicht nachvollziehen. Aber als ich Patient war habe ich auch einige andere Patienten kennengelernt und viele sind mit ihrem Krankheitsbild auch nicht gerade einfach und sehr sensibel oder schwer therapierbar.

Ich kann nur empfehlen offen zu sein und sich darauf einzulassen. Das Ärzteteam und die Pflege wissen halt besser was für einen gerade gut ist, wenn man selbst den Überblick hätte wäre man nicht da.

Mir hat der Aufenthalt geholfen meinen Geist zu sortieren und meinen Körper auf Vordermann zu bringen und ich vermisse manchmal die Zeit. Im Anschluss bietet das Klinikum Fulda Selbsthilfegruppen an, diese besuche ich auch seit zwei Jahren.

Bestens betreut

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der menschliche Umgang mit den Patienten durch das Personal
Kontra:
der stressige Aufenthalt in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Myasthenie und Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war kürzlich gut zwei Wochen lang im Klinikum Fulda auf der Neurologiestation 7b.

Trotzdem ich leider ohne Besserung meines Gesundheitszustandes heimkehrte, muss ich sagen, ich war bestens betreut durch Pflegepersonal und sehr bemühtes Ärzteteam und ich brauchte sehr viel Unterstützung.

Ich kann diese Station guten Gewissens weiter empfehlen.

Stressig war der Aufenthalt in der Notaufnahme. Das war schon unmenschlich, zumal es mir wirklich sehr schlecht ging.
Um 15.00 Uhr sind wir gekommen und erst um 1.00 Uhr nachts hatte ich ein Bett! :-(
Dafür gibt es viele Minuspunkte.

Neurochirugie NIE WIEDER

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tolle Ärzte ...* ironie*)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach OP wird man im Stich gelassen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unfassbar, was abgeht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (1 Woche auf OP warten müssen trotz Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bad ist eine Katastrophe)
Pro:
Manche Schwestern und das Essen
Kontra:
Zu viel
Krankheitsbild:
HWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang an fühlte ich mich auf der Station unwohl.Bahnhofsatmosphäre und vom Bad ganz zu schweigen.Essen kam immer später und teilweise kalt an.Oder man wurde davor abgeholt.Meine OP sollte 3 Tage später sein ( weiss der Geier WARUM),also an einem Freitag.An dem Tag wartete ich vergeblich bis 17 Uhr ohne Essen und trinken.Danach bin ich zum Schwesternzimmer.Da würde mir gesagt, dass die OP halt auf Montag verschoben wurde ( Yeah, wir brauchen doch das Geld, was durch dummes rumliegen reinkommt) ???? Montag über 1 1/2 Stunden warten müssen im OP Vorraum, bis ich dran kam.Beim Aufwachen stellte ich fest, dass mit Patienten in Narkose nicht gerade zimperlich umgegangen wird ( mein inneres Handgelenk ziert immer noch ein violettes Hämatom).Nächster Morgen runter zum Röntgen.Wums,im Bett ständig vor Wände geknallt worden ( tut ja gar nicht weh).Auch das Röntgen wurde zur Tortur ( lassen wir doch einfach mal den Kopf auf die Platte knallen).Ärzte fühlen sich da nicht wie Halbgötter,sondern wie Götter in weiß.Die sah man so gut wie nie...Schwestern waren ständig genervt und überfordert.Ich empfehle diese Station NIEMANDEM weiter !!!

Tolle und sehr empathische Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich wurde jederzeit ernst genommen- rundum tolle Versorgung
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team von den Hebammen, Opteam, Anästesie,Kinderarzt und Wochenstation. ( St 8a und 8b).

Unser kleines Wunder kam per Kaiserschnitt zur Welt. Das gesammte Team war herzlich und ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt.
Familienzimmer klappte ohne Probleme. Egal, ob tagsüber oder nachts jeder war empathisch und nahm sich Zeit. Ich merkte keinerlei Hektik.
Ich würde zu 100 Prozent die Geburtenstation weiterempfehlen!

Warnmeldung Piepton ICD

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notaufnahme ICD)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notaufnahme schlecht/ Elektrophysiologie sehr gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (außer Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (17 Std Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ELektophysiologie
Kontra:
Notaufnahme ICD unbekanntes Gerät
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen/ ICD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit der Notfallaufnahme sind gezeichnet von einer
Aroganz und Unwissenheit.Die Erstaufnahmeuntersuchung war EKG und Blutdruck messen.Das war die Behandlung.Nach 6 STd gegen 4 Uhr wurd mir mitgeteilt, dass ich nach Hause gehen kann. es ist keiner da der meinen ICD auslesen kann. Der ICD gab einen Signalton ab, deshalb die Verstellung.Kann bis früh 8.00 Uhr warten.Insgesammt waren es fast 17Std in dieser Einrichtung ohne Verpflegung und zu trinken.Die Notaufnahme
war schon vor 10 Jahren eine Zumutung. Daran hat sich nichts geändert.

DEPRESSION ( EKT)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles in allem ein sehr guter Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle notwendigen Untersuchungen wurden duchrchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Fehlt vernetzung der einzelnen disziplinien und Therapeuten wenn etwas ausfällt oder Änderungen statt finden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eine Turnhalle fehlt für Aktivitäten z.b. Yoga/TBOX e.t.c.)
Pro:
Der Patient wird ernst genommen
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 3 Ost der Psychatrie. Eingewiesen wurde ich zwecks Behandlung mit der EKT (Elektrokrampftherapie) gegen schwere Deppresionen.
Nachdem die Ärzte alle Untersuchungen im Vorfeld gewissenhaft abgeschlossen hatten, bekam ich 8 Anwendungen in 3 wochen.
Diese habe mich soweit stabilisiert, dass ich wieder positiver an die bevorstehenden Aufgaben herangehen kann.
Ich kann mich nur sehr herzlich bei dem gDesamten Team der Abteilung 3-Ost bedanken.
Ich habe mich von allen Ärtzen und Pflegekräften sehr gut betreut gefühlt.
Ebenfalls beim Narkoseteam.
Gut dass ich mich nicht von den teilweise dramtisch schlechten Kritiken habe beeinflussen lassen.
Ich würde jederzeit mit zuversicht wieder in die Hände des Team´s dort begeben.
Zu optimieren wäre nur die Kommunikation wenn Punkte vom Therapyplan ausfallen.

Liebe Grüße an das Gesamte Team und nochmals vielen Dank. VZ

fertig zur OP - ohne Nachricht im Zimmer vergessen!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand keine Behandlung statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Klinikaufnahme keine Probleme)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dusche und Badausstattung fürchterlich, Zimmer zu laut.)
Pro:
Cafeteria
Kontra:
Patientenfürsorge
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationäre Aufnahme im Klinikum Fulda am 21.08.2019 in der neurochirurgischen Ambulanz. Gegen 11.00 Uhr bekam ich in der Station A30a (Neubau) ein Zimmer und ein Bett zugeteilt. Im Zimmer war es sehr sehr laut, Bahnhofsatmosphäre.
Ein abgeteilter fensterloser Teil des Raumes war für Dusche, Waschbecken und Toilette.
Das Wasser verteilte sich beim duschen, da keine Trennwände, auf dem Fußboden des Raumes. Einen Abzieher habe man schon vor Monaten bestellt, er wurde aber immer noch nicht geliefert“!
Auch die Luftabsaugung in der Decke funktioniere schon monatelang nicht.Am frühen Nachmittag begann dann eine stundenlange Tortour durch die verschiedenen Abteilungen, alle irgendwo in der hintersten Ecke des Kellergeschosses gelegen.
Ich wurde insgesamt viermal, im Abstand von etwa einer Stunde, in den Keller geschickt, Die Wartezeit betrug insgesamt etwa 3,5 Stunden.
Am nächsten Tag sollte ich um die Mittagszeit operiert werden und ich wartete auf meine Abholung, doch nichts geschah.Gegen 15:30 zog ich mich wieder an und ging zum Ärztezimmer. Auf meine Frage hin, wann ich denn nun endlich operiert werde, kam die Antwort: „ich käme heute nicht mehr dran, es hätte einen Notfall gegeben“. Auf meine weitere Frage, warum mir niemand Bescheid gesagt hat und man mich stundenlang ohne jegliche Auskunft im Bett liegen hat lassen, bekam ich von niemand der Anwesenden eine Antwort. Am Folgetag sollte ich als zweiter operiert werden.
Am Morgen dieses nun dritten Tages im Klinikum kam die Krankenschwester in das Zimmer. Auf meine Frage nach der ungefähren Uhrzeit meiner OP sagte Sie:“ Sie sind heute nicht für eine OP eingeplant!“ Das hat nun endgültig dem Fass den Boden ausgeschlagen! Ich bat sie gleich, mir bitte meine Entlassungspapiere fertig zu machen. Kurz darauf erschien ein Arzt um mir mitzuteilen, dass ich doch heute als dritter (jetzt plötzlich) eingeplant sei,
der Professor kam dann auch noch, hat aber nichts genutzt, ich habe das Krankenhaus verlassen.

keine Probleme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger, Ärzte (Notaufnahme/Station)
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der Station B3a, eine wirklich tolle Station. ALLE Schwestern und Pfleger waren sehr nett, egal wann ich geklingelt habe, sie machten nie einen genervten Eindruck und haben sich Zeit für mich genommen. Die Ärzte waren auch sehr kompetent, bei den Visiten nehmen sie sich Zeit und beantworten geduldig meine Fragen.

Ich kam als Notfall über die Notaufnahme, dort wartete ich 4 Stunden, bis ich eine Kabine zugewiesen bekam. Kam allerdings nach Blutentnahme und Ultraschall zügig auf Station. Auch dort waren die Mitarbeiter sehr nett, obwohl man sah dass ein hohes Patienten aufkommen war. Dass es in einer Notaufnahme länger dauern kann ist klar und dafür habe ich Verständnis.

Starkes Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles für mich
Kontra:
Die Fenster gehen leider nicht ganz auf in der Kinderklinik
Krankheitsbild:
KinderUrologie, OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durchaus zufrieden. Wir kamen an und es ging gleich los mit Untersuchungen und Vorgesprächen. Wir sind in der KinderUrologie. Es wird auf uns bzw.auf meine Tochter eingegangen.Die Ärzte haben super Arbeit geleistet, sind lieb, direkt und für Fragen stehen sie bereit.(man muss sie aufschreiben und sammeln)
Die Schwestern auf der H23 Station(Kinderklinik) sind tiefenentspannt, sehr freundlich und liebevoll mit meinem Kind. Haben immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Das Essen schmeckt mir sowieso. Ich fühle mich hier super aufgehoben und empfehle das Klinikum Fulda weiter.
Egal ob Kinderklinik, Urologie oder Entbindungsstation.
Man darf nie vergessen was das ganze Personal hier täglich leisten muss. Es wird bestimmt auch mal stressiger, so das weniger Zeit für manche Patienten bleibt aber das darf man nicht übel nehmen. Auch das Essen, wir sind hier in einem KH nicht im Urlaub. Das man es von vielleicht 2000 Patienten nicht jedem Recht machen kann ist klar,aber die Schwestern sind stets bemüht.

Vielen lieben Dank Team Klinikum Fulda, Team Kinderklinik, Team Urologie.

Miserabel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unterbringung im Neubau ist miserabel)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP Beratung war sehr gut, die Nachberatung fiel leider aus)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (OP verlief Bestens)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Trotz Termin 5 Stunden auf der Station im Wartebereich verbracht. Entlassung ohne Arztbrief !)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ein LCD TV macht noch lange keine Wohlfühlatmosphäre)
Pro:
das Personal gab sich die größte Mühe
Kontra:
Sauberkeit ? Fehlanzeige ! Viel zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Fußheberparese durch Ganglionzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Ganglionzyste in der Neurochirurgie. Untergebracht im Neubau. Der ganze Bau eine einzige Katastrophe. Die Sache mit den 2-Bett Zimmern ist zwar prinzipiell sehr gut, aber die Ausführung im Klinikum grenzt an Anarchie. Hohe Zimmer mit Bahnhofsatmosphäre. Unpersönlich, kalt und mit Widerhall. Zudem weniger Platz zwischen den Betten, als in den alten 3-Bett Zimmern des Altbaues. Die Nasszellen mit Dusche sind eng, die Dusche ohne Abtrennung und nach dem Duschen schwimmt alles. An einen Zugang mit dem Rollstuhl ist erst gar nicht zu denken. Dem Architekten gehört eine ordentliche Tracht Prügel !
Zur Station A3a im Eigentlichen muss ich sagen, dass das alles kalt und ungemütlich wirkt. Viel zu wenig Personal und das, was an Personal da war, ist komplett überfordert.
Das ist kein Krankenhaus mehr, das ist eine reine Abfertigungshalle. Bei der Einweisung mit OP-Termin musste ich ganze 3 Stunden auf ein Bett warten. Gehts noch ?
Die Fahrstühle im Neubau sind katastrophaler, als im Altbau, zudem auch viel zu wenig !
Was hat sich das Klinikum auf die Fahne geschrieben ?

"Klinikum Fulda – Kompetenz. Verantwortung. Geborgenheit."

Um das zu erreichen, müssen sich die Verantwortlichen aber gewaltig drehen und sich auch mal mit den Patienten unterhalten. Ich glaube aber nicht an Besserung, weil, wie überall, der maximale Gewinn im Vordergrund steht. Der Patient ist nur eine beliebige Nummer, die schnellstens abgearbeitet wird. Und an dem miserablen Neubau wird sich erst etwas ändern, wenn der billige Schnellbau nach höchstens 10 Jahren abrissreif ist.

Vom ungewürzten Hundefraß, der sich "Mittagessen" schimpft,fang ich erst gar nicht an....

Klinikum Fulda - da geh ich nicht mehr hin.....

Patientenalarm des inplatierten ICD

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Abläufen in der Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nur Beratung der Ärztin Elektrophysiologie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (auser Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (15 Std Wartezeit sind nicht akzeptabel)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (was Die Notaufnahme betrifft)
Pro:
sehr gute Behandlung durch Fachärztin ( Notaufnahme von dieser Bewertung ausgeschlossen)
Kontra:
Welche Bereiche nachts nicht besetzt sind sollte dem Personal eigentlich bekannt sein
Krankheitsbild:
Inplantierter Delfibrilator ICD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 06.08.2019 wurde ich nach Rücksprache mit der
Notfallaufnahme gegen 22.00 Uhr vorstellig.Anmeldung
und Ersteinschätzung durch einen Arzt und das Schreiben eines EKGs war für die nächsten 12 Std die einzge Maßnahme.Nach 4 Std mußte ich feststellen, das ich außer einen aroganten Verhalten und Inkompetens eines Arztes keine weitere Zielführende Auskunft erhielt.Gegen früh 4.00 Uhr kam ein Arzt und teilte mir mit,das in der Elektrophysiologie vor 8.00 Uhr niemand da ist der meinen Delfi auslesen kann. Wenn ich will kan ich nach Hause fahren und nach 8.00 Uhr wiederkommen.
Ich habe 12 Std nachts im Wartezimmer verbracht.Diese Notaufnahme ist das übelste was ich erleben mußte.Seit 10 Jahren hat sich da nichts geändert.
Ohne Versorgung habe ich in diesen Klinikum 15 Stunden verbracht.

Auf der Station super notfallaufnahme das genaue Gegenteil

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außer notfallaufnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auf Station sehr freundlich zuvorkommend und sehr hilfsbereit
Kontra:
Notfallaufnahme arrogant abweisend falscheinschätzung 5std gewartet
Krankheitsbild:
Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallaufnahme vollkommen Inkompetent die ersteinschätzung ebenfalls zumindest bedingt auf einen der freundlich ist und Ahnung hat folgt wiederum das genaue Gegenteil

Allerdings auf Station sehr gut sehr freundlich und Menschen du sehr gut erklären und auch Ahnung haben von dem was sie sagen

Einfühlsame Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen im Kreissaal, Assistenzärztin, Kommunikation und Einfühlungsvermögen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Klinik unser 2. Kind zur Welt gebracht (das erste Kind kam in einer anderen Klinik auf die Welt)

Da ich über dem ET wurde die Geburt eingeleitet. Dies dauerte 1,5 Tage, dadurch habe ich viele Hebammen kennengelernt. Alle waren freundlich und nahmen sich genügend Zeit für Fragen.

Bei der Geburt hatte ich ganz tolle Hebammen, die mich die ganze Zeit begleitet haben und mein Mann und ich nie alleine im Kreissaal waren. Von Betreten des Kreissaals bis zur Geburt sind aber auch nur 1,5 Stunden ca vergangen.

Die Geburt endete allerdings ziemlich katastrophal. Unser Sohn ist zum Glück gesund, aber es gab Komplikationen. Hierauf wurde aber sofort reagiert und ich kam mir jederzeit gut aufgehoben vor. Die Assistenzärztin und auch der dazu gerufene Oberarzt waren freundliche und kompetent.

Ich war von dem Team im Kreissaal sowas von positiv überrascht. Ich wurde ernst genommen und immer wieder motiviert durchzuhalten.

Danke an alle Beteiligten ! Auch wenn diese Geburt nicht so verlaufen ist, wie ich sie mir erhofft habe, so wurde hier alles getan um es mir so erträglich wie möglich zu machen. Und das Ergebnis zählt : Mutter und Sohn sind wohl auf!

Falls wir ein weiteres Kind bekommen, komme ich mit einem guten Gefühl wieder!

Katastrophale Hygienesituation

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Betreuung durch Prof. Käble
Kontra:
Gesamte Hygienesituation und Demotivation des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Mainz Pouch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im Klinikum Fulda an einem Blasenkarzinom operiert und bekam eine Mainz Pouche. Prof. Käble hat dies auch hervorragend gemacht, doch es ist nicht verwunderlich, dass gefühlt jeder 2te Patient mit dem Krankenhauskeim infiziert ist: die hygienischen Bedingungen sind einfach katastrophal. Der Infusionsbeutel von der künstlichen Ernährung war defekt und die Flüssigkeit ist auf den Boden getropft. Nachdem dies nach 2 Tagen immer noch nicht aufgewischt war, habe ich die Schwester gebeten, doch das Reinigungspersonal anzusprechen, damit dies entfernt wird. Dies wurde sehr widerwillig getan. Obwohl mein Mann mit dem Krankenhauskeim infiziert war und wir alle nur in Schutzkleidung zu ihm konnten, kam der Reinigungsdienst ohne Schutzkleidung ins Zimmer und hat mit dem Wischlappen, mit dem er das Krankenhauszimmer geputzt hat
dann noch gleich einen Teil des Flurs geputzt. Nach der Verlegung in ein anderes Zimmer, denn es hatten sich bei der OP Komplikationen ergeben, stellt ich fest, dass es im Badezimmer unangenehm roch. Als ich dann feststellte, dass sich in der Urinflasche noch der Urin des Vorgängers befand und ich dies umgehend der Schwester mitteilte, bekam ich lapidar zu hören, dass man das ja nur mal hätte ausschütten müssen.
Die Freundlichkeit der Pfleger ist sehr unterschiedlich: 30% des Pflegepersonals auf der Station sind sehr hilfsbereit und der Rest des Personals sagt einem offen ins Gesicht, dass sie eh bald kündigen werden, da die Sparerei an jeder Ecke sie total nervt.
Daher mein Fazit: nie wieder Klinikum Fulda

Zufriedenstellende OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
Wartezeit bei der Anmeldung
Krankheitsbild:
Leistenbruch und Bauchdecken OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang Juli 2019 wurde ich auf der Station 3b von Herrn Prof. Dr. Hellinger zufriedenstellend operiert. Dem gesamten Schwesternteam der Station 3b kann ich nur für die angenehme, freundliche und zuvorkommende Betreuung danken. Hier fühlt man sich gut aufgehoben - weiter so!
EMPFEHLENSWERT!

Katastrophaler Umgang in einer Notsituation von OA Dr. med. B.K.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unverschämt, laut, Strafantrag und Ärztekammer wurde eingeschaltet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophaler Umgang von Seiten des Oberarztes Dr. med. B.K. in einer gynäkologischen Notsituation. Der Arzt wurde zu einer Fehlgeburt als psychiatrische Stütze hinzugezogen.
Das Ende vom Lied war, dass wir Strafanzeige gestellt und die Ärztekammer eingeschaltet haben. Liest man die Google-Bewertungen des Arztes frage ich mich, warum dieser Mann noch nicht entlassen wurde.

Ich kann jedem Patienten nur raten, gerade im Rahmen einer psychiatrischen Behandlung, bei der z.T. Willkür herrscht, ebenfalls Strafanzeige gegen das Personal zu stellen. Erst dann wird die Klinik "wach"... vorher nicht!

!!!!!! Menschenunwürdige Umstände !!!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden ist kein Begriff dafür)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Medizinische Behandlung gab es nur in Form von so starken Beruhigungsmittel das die Patienten kaum ansprechbar sind.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird alles gemacht wenn die Angehörigen nicht dabei sind, so soll man als Außenstehender nichts mitbekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung im Zimmer ein Bett mit Fixiermöglichkeiten und ein Schrank,)
Pro:
Kontra:
Unhöfliches Personal, kein Ansprechpartner, keine Therapie,
Krankheitsbild:
Nervenzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Nervenzusammenbruch (aufgrund mehrer Todesfälle in kurzer Zeit, der Tod meiner Oma und meiner Schwester) in die 1 Ost eingewiesen. Anstatt sich um sie zu kümmern wurde sie dauerhaft mit Medikamenten zugepumpt und sogar fixiert. Die Mitarbeiter waren mehr als unhöflich anstatt nach Ursachen zu suchen wird die Lösung hier auf Medikamente gesetzt. Der Gemeinschaftsraum wird nur abends genutzt, tagsüber ist dieser abgeschlossen. Die Patienten sitzen den ganzen Tag im Raucherraum da doch eine Glasscheibe davor ist und die Patienten so sichtbar sind. Somit ist dies der Aufenthaltsort für alle Patienten AUCH für die Nichtraucher. Schlimm genug das sich die Patienten dauerhaft in diesen Räumen aufhalten werden die Fenster nicht geöffnet da es eine Gefahr sei, 2 mal täglich wird der Raum für 30 Minuten gesperrt um dort das Fenster zu kippen. Dem Personal ist es egal wie verschmutzt die Räumlichkeiten dort sind, während meines Besuchs hat ein Patient auf den Boden uriniert und es meiner Meinung nach nicht selbst mitbekommen was aber auch kein Wunder bei den Medikamenten ist anstatt es wegzuwischen hat der Pflege lautstark mit dem Patienten geschimpft. Die Pflegekräfte sind unhöflich auch wenn ein Pflegekräftebedarf besteht, sind auf dieser Station definitiv genug Personal. Ich persönlich habe mitbekommen wie sich zwei Mitarbeiter über eine fixierte Patientin im Flur lustig gemacht haben. Was ich eine Frechheit finde. Alleine Patienten fixiert in den Flur zulegen ohne einen Sichtschutz oder ähnliches aufzustellen.

Nach einer Woche hat es uns gereicht und wir haben mit Hilfe eines Anwalts meine Mutter dort rausgeholt, denn ohne Behandlung oder Gespräche braucht dort KEIN Mensch bleiben. Einen Tag MUSSTE meine Mutter Mandelas ausmalen obwohl sie dies nicht wollte.

Richtiger Saftladen. Das schlimmste daran ist das der Vater einer Freundin auch schon auf der 1 Ost war und genau die gleiche Erfahrung machen musste. Einfach menschenunwürdig.

1 Kommentar

Uhrenfan am 03.07.2019

Sie haben das einzig Richtige getan... und Ihre Mutter mithilfe eines Anwaltes, wie Sie es schreiben "da raus geholt".

Meine Empfehlung: Stellen Sie Strafanzeige gegen das Personal. Überprüfen Sie, ob die Bedingungen für die Fixierung (richterliche Genehmigung) gegeben waren.

M.E. ist die Klinik, auch besonders wegen B.K. eine absolute Zumutung für die Patientinnen.

Grüße und alles liebe und Gute

Uhrenfan...

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super liebe Hebammen
Kontra:
Unfreundliche Kinderärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war meine 5. Geburt und meine erste in Fulda. Ich war vollkommen zufrieden mit der Betreuung vor, während und nach der Geburt - super liebe Hebammen, nette Schwestern auf Station. Einzig allein die Kinderärzte auf der neugeborenen intensiv Station auf die mein Sohn aufgrund einer Unterzuckerung musste, waren ausgesprochen unfreundlich.

Hünfeld statt Fulda

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Nachsorge
Krankheitsbild:
Dupuytrensche Kontraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dupuytrensche Kontraktur der rechten Hand (2013).
OP war ok, die Nachsorge (Dr. MARKERT) aber fand nicht statt und war daher katastrophal.
Selbst ein Rezept zu bekommen wurde brüsk abgelehnt.
Habe im April 2019 die gleiche OP an der linken Hand in Hünfeld bei Dr. RIETHMÜLLER machen lassen.
Kein Vergleich zu Fulda.
Sehr gute Nachsorge.
Sofort Rezepte für Ergo-therapie und Handschuh (FixxGlove) plus Krankschreibungen und Verbandswechsel. TOP

Mittelalterliche Patienversorgung und Behandlungsmethoden

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Vater ist nach dem Aufenthalt verstorben.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifiziert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdige Behandlung in der Psychatrie
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Medikamenteneinstellung in der Psychiatrie
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde ab Februar 2019 4 Wochen lang auf Station 4 nach schwerer Harnwegsinfektion und Schlaganfall erfolgreich behandelt. Danach wurde er ins Mediana zur weiteren Pflegebehandlung verlegt. Nach einer Woche im Mediana wurde er von dort in die Psychiatrie abgeschoben zwecks "Einstellung" mittels Beruhigungsmittel. Man wollte im Mediana keine weitere "Verantwortung" für einen unruhigen, auffälligen Patienten übernehmen. In der Psychiatrie wurden ihm Polo-Shirts, eine Uhr sowie Hosen entwendet, was sich vom dortigen Personal "keiner erklären konnte". Weiterhin wurde das dortige Personal unter anderem darauf aufmerksam gemacht, dass der Katheder bitte regelmäßig zu reinigen wäre, da mein Vater schon 4 Wochen lang wegen eines aggressiven Harnwegsinfekts auf Station 4 war. Leider ohne Gehör. Vor der Verlegung in das AWO-Pflegeheim hatte man dann einen neuen Harnwegsinfekt diagnostiziert. Nach der Überführung aus der Psychiatrie in das AWO-Pflegeheim hatte man dort den Zustand meines Vater als absolut desolat eingestuft. Nach knapp einer Woche im AWO-Pflegeheim, wo man sich sehr um meinen Vater bemüht hatte, wurde er letztes Wochenende mit einer zusätzlichen Lungenentzündung ins Herz-Jesu-Krankenhaus eingeliefert, wo er gestern verstarb.

Fazit: wer einen pflegebedürftigen und leicht dementen Angehörigen "loswerden" will, der muss ihn lediglich in die Psychiatrie zur Medikamenteneinstellung zwecks Ruhigstellung einliefern. Mit den dort vorherrschenden mittelalterlichen Betreuungs- und Pflegemethoden kann man sich persönlich recht sicher sein, in kürzester Zeit sein Ziel in Form eines schnellen qualvollen Ablebens seines Angehörigen zu erreichen.

Etwas Schlechteres als die dortige Patientenbehandlung habe ich bisher so in Deutschland noch nicht gesehen.

Eine Schande !!!

Diagnostik lässt zu wünschen übrig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompetenzen fragwürdig.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichende Diagnostik....aus der Luft gegriffen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es dauerte über eine Woche bis Papiere der weiterführenden Klinik übermittelt wurden. Dies auch erst unter Druck.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Passabel.)
Pro:
Freundliches Personal, Cafeteria ist schön und preiswert
Kontra:
Diagnostik sowie fragwürdige Methoden hinsichtlich Wochenendheimentlassungen von Patienten
Krankheitsbild:
unbekannt
Erfahrungsbericht:

Patient wurde nach kurzem Aufenthalt in der Neurochirugie in die Neurologie verlegt, da dort keine Diagnose feststellbar.
Auch in der Neurologie konnte trotz Untersuchungen keine Diagnose festgestellt werden. Eine Mobilisierung des Patienten hat nicht stattgefunden, so dass eine emenze Verschlechterung eintrat.
Zum guten Ende wurde dann doch noch eine Diagnose genannt, die man aufgrund der dortigen Diagnostik NIE so hätte stellen dürfen. Hierzu hätte es einer weiteren Diagnostik durch eine Fachklinik bedurft.
Patient ist dadurch psychisch stark belastet.
Auch andere Patienten wurden mit -keiner Diagnose- entlassen.

Aufenthalt Bericht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Qualität, Ärzte Super!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch eine Einweisung von meiner Hausärztin in das Klinikum Fulda eingewiesen worden. Von Anfang an hat sich jemand um mich gekümmert. Ich hatte verschiedene Untersuchungen schon am erstem Tag und da worde ich überall hingefahren. Konnte zwar laufen,dürfte aber nicht laut Arzt. Natürlich gab es lange Wartezeiten,aber man muss in Betracht nehmen , dass das Klinikum ständig aus den Nähten bricht und trotz wenig Personal bemühen sich alle dort alles so schnell wie möglich zu erledigen.
Ich habe selbst erlebt wie ungeduldig viele Patienten waren ohne Grund. Es war niemand am sterben, warum sind dann viele Patienten oft so böße ,auch Schimpfwörter gegenüber Personal sind gefallen!!! Habe da vieles beobachtet und muss dazu sagen dass hier viele negative Bewertungen nur entstehen durch Ungeduld von Patienten selbst!
Ich habe weitre drei Tage im Klinikum verbracht und muss sagen, dass zum Beispiel das Essen super war! Täglich Auswahl aus zwei Menüs, es gab Fisch, Gemüse, Fleisch , Obst , Joghurt, Pudding und und und was will man mehr? Rund um die Uhr Wasser von still bist spritzig, Regal mit vers. Sorten von Bio Tee und frischen Kaffee. Und selbst da gab es Beschwerden von Patienten. Verstehe ich nicht. Es ist Klinikum und kein 5 Sterne Hotel!
Ich möchte mich hiermit bei dem ganzem Personal bedanken!
Macht weiter so!
Wenn man als Patient ein wenig Verständnis und Geduld hat,kommt man mit allem sehr gut klar.
Pavel Zeman aus Hattenhof

Super Betreuungen auf der Kinderstation H23

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Notärztin
Kontra:
Krankheitsbild:
Erdnussallergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind mit 3 Jahren hatte einen anaphylaktischen Schock aufgrund von Erdnüssen. Wir wurden vom notarztteam in der Kinderarztpraxis abgeholt. Sowohl dort als auch unterwegs im Krankenwagen wurden wir sehr gut betreut.
Wir wurden dann sofort auf die Station H23 gebracht. Meine kleine wurde gleich von einer Aufnahme Ärztin untersucht. Wir haben dann ein Zimmer bekommen und meine kleine wurde ständig kontrolliert mit Blutdruck messen und Blutzucker messen. Sie hatte leider nach 24 Stunden eine Spätreaktion. Wurde mir vorher schon gesagt das es sein könnte. Der Arzt kam auch sofort und gab Medikamente.
Wir waren super betreut und waren echt zufrieden.

Top Fachabteilung

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztin & Assistenz höflich und ständig hilfsbereit
Kontra:
***NICHTS***
Krankheitsbild:
Knochennekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplettes Personal aus dieser "Abteilung" war höflich, bemüht und sehr hilfsbereit. Wartezeiten muss man halt überall in kauf nehmen, war also kein Probblem für mich gewesen. Die Technik schien im allgemeinem auf dem Neusten Stand zu sein, diese ist sehr gepflegt gewesen. Aufklärungsgespräch mit Ärztin war sehr angenehm und informativ. Ambulante Untersuchung war von Gebäude betreten bis verlassen makellos.

Zwei Daumen hoch für die Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Leider schwer verständlich - der Mutter einer Neugeborenen zu raten sie solle sich die Hände waschen, hätte sich erübrigt, hätte sie mich richtig angeschaut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die KK ist im Neubau und wirklich schön gestaltet)
Pro:
Das Pflegepersonal in der KK ist wundervoll! Der Arzt in der NA sowie der OA der KK waren top
Kontra:
Ich finde es problematisch, wenn die behandelnden ÄrztInnen nicht verständlich kommunizieren können - so ging es mir bei einer AA
Krankheitsbild:
Vermutlich Magen-Darm-Infekt bei einer Neugeborenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe unsere 11 Wochen alte Tochter ins Klinikum begleitet, weil sie sich mehrfach heftig übergab und ich vom Kassenärztlichen Notdienst gleich weiter geschickt wurde.
Wir waren vor Jahren bereits mit dem Sohn in der Pädiatrie, der unter Atemnot bei Paeudokrupp mit dem RTW ins Klinikum gebracht wurde - damals habe ich bemängelt, dass ihm Antibiotika pro forma verabreicht wurde (PK ist eine Viruserkrankung).

Unsere Tochter hat - Gott Dank! - kein AB erhalten, obwohl eine Neugeborenensepsis bei ihrem Lebensalter als Differentialdiagnose gerade noch in Frage gekommen wäre. Ich danke dem Oberarzt, der ihren Gesamtzustand anscheinend gut eingeschätzt hat (meine Tochter erfüllte keinen Risikopunkt, hatte kein Fieber und bewegte sich am Rande des Lebensalters, in dem ein solcher Infekt vorkommt, zudem war sie ambulant entbunden worden, was das Risiko minimiert hatte, sich eine solche Infektion im Krankenhaus zuzuziehen).
Stattdessen wurde gegen die drohende Dehydrierung behandelt und mein Kind mit Glukose versorgt während ich sie weiter stillte. Am nächsten Morgen war sie quietschfidel, trotzdem schaute die gutgelaunte und zuckersüße Pflegeschülerin mehrfach nach ihr bzw. nach uns und man kümmerte sich insgesamt sehr fürsorglich darum, dass wir in unserer Isolationshaft nicht unversorgt blieben.

Neues Knie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie viele Krankenhäuser, die in den 1970-Jahren gebaut worden sind, Kämpft auch dieses mit einigen altersbedingten Problemen. Platzmangel gehört dazu. Überall und immer wieder wird gebaut und angebaut, aber es scheint nicht zu reichen. Das gerade beim Pflegepersonal Personalmangel herrscht, kann nicht verwundern. Das ist ja leider in ganz Deutschland so.
Ich war Patient auf der Station 4C, hier sind die Zimmer moderner als auf den beiden anderen, Allerdings ist das gesamte Gebäude unglaublich hellhörig. Und da ich auch im Sommer schon hier war weiß ich, ist es auch nicht. Das wird ganz schön heiß.
Die Zimmerausstattung würde ich mit „very basic“ beschreiben. Neue Bettdecken und Kissen wären wirklich mal toll. Neue Matratzen übrigens auch. Den Rücken spürt man relativ schnell. Es gibt einen nicht sehr großen Fernseher, egal wie viele Patienten im Zimmer sind. Und es gibt keine Headsets. Mit anderen Worten, Konflikte sind vorprogrammiert. Die Badezimmer sind recht spartanisch. Und auch nicht sehr groß.
Was aber positiv vorzunehmen ist, die Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Freundlichkeit der Mitarbeiter. Und das zieht sich vom Pflegepersonal bis zu den Ärzten und Therapeuten.

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