Städtisches Klinikum Fulda

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Pacelliallee 4
36043 Fulda
Hessen

68 von 146 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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146 Bewertungen

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Schlecht organisierter Ablauf in der Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Beratung durchboxen Szt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr guter behandelnder Arzt nach Schichtwechsel
Kontra:
Schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Humeruskopf Fraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

17.10.2020 Ankunft ca. 17:50
Abläufe in der Notaufnahme sind sehr schlecht bis gar nicht koordiniert.
Der Patient sitzt Stunden um Stunden und Wartet.
Es gibt keine Informationen über den Ablauf. Eine Ordentliche Übergabe bei Schichtwechsel scheint es auch nicht zu geben, da die neuen Mitarbeiter nicht informiert sind warum der Patient im Wartebereich sitzt.
Bei höflicher Nachfrage bekommt der Patient die übliche Antwort. Sie sind nicht der einzige Patient. Komischer Weise ist der Wartebereich so gut wie leer. Und in der bis jetzt verstrichenen Zeit (ca. 2 1/2 Stunden) Sind ein paar einzelne Zugänge.
20:40 Diensthabender Unfallchirurg kurzes Gespräch im Wartebereich.
20:55 Gespräch mit Diensthsbenen Chirug. Sehr gutes Gesprech. Sehr gut informiert und dargestellt.
21:20 Entlassbericht bekommen. Warten auf Verband.
21:43 zum verbinden.
21:49 endlich fertig,

Hier ist man Mensch und keine Krankenakte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes und freundliches Pflege- und Ärzteteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich durfte eine äußerst Kompetente und einfühlsame Betreuung vor und während der Behandlung meiner Leistenbruch-OP im Klinikum Fulda - Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie - erfahren.
Im Rahmen der Voruntersuchung wurden mir vom verantwortlichen Chefarzt sowohl Diagnose als auch die empfohlene Behandlung und das Verhalten nach der OP sehr kompetent und verständlich erläutert.
Auch unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie konntevmir kurzfristig ein meine berufliche Terminsituation berücksichtigender OP-Termin angeboten werden.
Die Vorstationäre Untersuchung (Beratung Chirurgie, Anästhesie, etc.,) und Corona-Test verliefen zügig und ohne besondere Wartezeiten. Das Personal (Pflege und Ärzte) war äußerst zuvorkommend und organisiert.
Nach Abschluss aller Voruntersuchungen und Beratungen verließ ich das Klinikum mit einem guten Gefühl für meine bevorstehend OP - und natürlich der Anordnung mich die kommenden Tage bis zur OP in Quarantäne zu begeben.
Auch am Tag der OP verliefen stationäre Aufnahme, OP-Vorbereitung und vor allem OP und postoperative Behandlung ohne Komplikationen und in dem zuvor besprochenen Rahmen. Entsprechend konnte ich die Klinik am Tag nach der OP, versorgt mit den notwendigen Anweisung und dem guten Gefühl für eine erfolgreiche Heilung, wieder verlassen.
Inzwischen sind 8 Wochen vergangen, alle OP-Narben sehr gut verheilt und vor allem - meine Leiste ist wieder „stabil“ und ich kann meinen Sport ( Laufen, Golfen) wieder ohne jegliche Einschränkungen und Beschwerden ausüben.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung kann ich alle behandelnden Ärzt(inn)en und insbesondere auch das Pflegepersonal weiter empfehlen - hier wurde ich zu jeder Zeit als Mensch behandelt und nicht als Nummer mit einer Krankenakte.
Ich kann diesen Fachbereich des Klinikum Fuldas jederzeit weiter empfehlen.

Bin nach 8 Tagen entlassen worden und fühle mich wohl

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
War zu keiner Zeit unzufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich lag Anfang September in der Abteilung 3a
Sehr gutes Ärzteteam, super Krankenschwestern
Habe mich sehr wohl gefühlt

Bei vorhofflimmern bloß nicht nach fulda

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Behandlung vermasselt und nicht mehr gutgemacht
Krankheitsbild:
Persistierendes vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient mit herzrythmusstörungen,nach einer kathederablation im Januar 2019 im Klinikum Fulda war es nachher schlimmer wie vorher,weitere Aufenthalte mit cordarex-Aufsättigung und kardioversion brachten mir auch nicht
die Endlösung da cordarex ein eher gefährliches Medikament ist und die Einnahme ab einem Alter von 53 Jahren sehr unbefriedigend ist.Man wollte keine weitere ablation mehr vornehmem weil blablabla.Bin Ein wenig Radsportler und ansonsten topfit.Ein Kardiologe aus Fulda schickte mich dann nach Bad Neustadt ins Rhön Klinikum.Dort wurde im Dezember 2019 eine weitere ablation vorgenommen und seitdem ist der herzrythmusstörungen normal,ohne Medikamente.Anscheinend weiß man dort wie es geht.Also,liebe Patienten,bei herzrythmusstörungen bloß nicht ins Klinikum Fulda.

Vielen Dank auch an die Herren Ober und Chefärzte in der Kardiologie Fulda,es war ein tolles Jahr 2019!

Kinderstation

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist wirklich Top, die Kinderärzte waren alle sehr nett und manche Schwestern waren sehr freundlich

Tolle Ärzte und schwestern

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandel op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 6 Jahre und ich waren 1 Woche stationär in der Kinderklinik auf Station H22 zwecks mandel op. Ich muss sagen die Schwestern und Ärzte top sehr zuvorkommend sehr sehr nett immer ein offenes Ohr. Es war keiner genervt immer für einen da. Or haben uns wohl gefühlt top Betreuung

Unzufriedenheit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meiner Tochter am Dienstag den 09.06.2020 um 20 uhr in der Kinderambulanz sie hatte hoches fieber und sehr starke Kompfschmerzen, der Arzt der vor Ort war war uns gegenüber sehr unfreundlich saß nur am Computer hat es nicht für nötig gehalten sich meine Tochter anzuschauen. Nach ca 2std haben wir dan das Krankenhaus ohne Behandlung verlassen.
Ich würde da nie wieder hin gehen.

Sehr gute Ärzte

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Personal und sehr gute Aufklärung durch Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumor im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neurochirurgie ist modern und angenehm eingerichtet

Einfach super

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles sehr zu empfehlen
Kontra:
Nur meine Angst, die mir aber genommen wurde
Krankheitsbild:
Handchirurgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

MVZ Osthessen /Handchirurgie
Sehr zu empfehlen. war am 15.Mai zur ambulanten OP.
Krankenschwestern sind sicher schlechte Patienten, da sie auch Fachwissen haben. Ich war sehr ängstlich, wurde aber sehr gut aufgeklärt, Fr.Dr. Markert und Fr.Dr. Schildmann sowie das gesamte Personal waren sehr nett. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
Nochmals herzlichen Dank ????????????

Medizinische Klinik V sehr gute Betreuung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 3/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ambulant)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (stationär)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gut organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
seltene Lungenerkrankung, Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Dauerpatient - ambulanter Patient (seit 3/2017), stationär (2 mal in 2019)
Die bisherige Betreuung war sehr gut. Der Chefarzt kümmert sich persönlich bei den ambulanten Terminen um mich. Wartezeiten beschränken sich nur auf die nötigtste.
Bei den stationären Terminen wurden Untersuchungen zügig durchgeführt. Das gesamte Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Stationsärzte arbeiten anscheinend autonom. Der Chefarzt wurde anscheinend von meinem stationären Aufenhalt nicht unterrichtet.

En Sehr gutes Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Kein kontra
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe letztens Jahr Baby bekommen. Am 30.08.2020 nachts haben Wehen angefangen und ich dachte na ja wird schon wieder. Weil es der Abstand groß zwischen die wehen war. Aber dann in der früh war schlimmer dann sind wir zu Krankenhaus gefahren. Am Empfang die Damme gehen sie schnell hoch. Oben angekommen hat mich eine nette Frau Empfang und direkt in ein Zimmer gebracht. Und kurz danach ist mein Fruchtwasser geplatzt, dann schnell ins Kreißsaal.Und dann haben wir versucht normale Geburt zu haben aber leider hat es nicht geklappt, und die Ärztin hat gleich gemerkt das es nicht klappen würde .weil mein Baby 4620 schwer war, ich kann nur sagen tolles Team besser kann nicht sein. Ich bin froh das ich mein Baby dort bekommen habe und meine nächste Baby will ich auch da bekommen ein großes Lob an das Team ????

Urologie A4 - immer wieder gerne!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und nette Betreuung, gutes Essen, angenehme Zimmer
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entfernung Harnleiter Verengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 2 Wochen auf der Urologie und fühlte mich über den gesamten Zeitraum hervorragend umsorgt. Das gesamte Team unter Prof. Kälble (Pflege und Ärzte) ist eingespielt, nett, hilfsbereit und auch die Ärzte nehmen sich immer bei den Visiten Zeit für meine Fragen. Jeden Tag gibt es zwei Visiten und donnerstags eine Chefarztvisite. Es gibt also täglich die Möglichkeit Fragen zu stellen oder Updates zu erhalten. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit Prof. Hawighorst (Gynäkologie) verlief perfekt.
Glücklicherweise war ich ab dem Zeitpunkt der OP schmerzfrei, konnte mich in Ruhe um meine Genesung kümmern und an den täglichen, kleinen Fortschritten erfreuen.
Ich kann das Klinikum nur für die Bereiche Gynäkologie (Aufenthalt 2018) und die Urologie bewerten, aber ich bin sehr zufrieden und würde speziell die Urologie immer weiter empfehlen. Ich lag während meines Aufenthaltes mit wechselnden Damen im Raum, die zum Teil eine weite Anfahrt hatten, weil ihnen die Urologie von ihren Ärzten empfohlen wurde.

Die A4 ist in einem der Neubauten. Die Zimmer sind sehr geräumig, hell und mit eigenem Bad. Dass Bahnhofsatmosphäre (vorherige Bewertungen) herrscht, kann ich absolut nicht bestätigen. Im Gegenteil, alles ist sehr ruhig und zweckdienlich eingerichtet. Ebenfalls lasse ich Beschwerden über das Essen nicht gelten. All meinen Zimmernachbarinnen und mir hat es sehr gut geschmeckt. Es schmeckt selbst gekocht wie zu Hause und man hat immer die Auswahl aus mehreren Gerichten.

Bei alledem sollte man nicht vergessen: Man ist hier in einem Krankenhaus, um gesund zu werden und nicht in einem All-Inclusive Urlaub!

D.Kreller

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes + Abszess weg bekommen
Erfahrungsbericht:

Alles war Top too beratung gute Hilfe allerdings ein Kritik Punkt. Das essen Omlett mit Kartoffeln und Spinat. Der Spinat hat nach nix geschmeckt, das omlett als wäre es aus der dose und die Kartoffeln viel zu klein. Sonst war das essen eigentlich ganz gut.

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich und pflegerisch sehr kompetent
Kontra:
?
Krankheitsbild:
Adipositas/ Magenbypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2018 habe ich meinen Magenbypass erhalten. Ich fühlte mich auf der chirurgischen Station bestens aufgehoben.
Regelmäßig konsultiere ich das Adipositaszentrum im Rahmen der Nachsorge. Auch da da fühle ich mich sehr gut versorgt.
Bei auftretenden Problemen wird man als Patient sogar telefonisch vom Chrirurgen betreut. Das gibt es wirklich nicht oft!
Nicht zu vergessen die Ernährungsgeratung im Klinikum. Jederzeit habe ich eine mit umfangreichen Fachwissen ausgestattete Ansprechpartnerin......

War für mich genau das Richtige. Keine Angst, hier wird ihnen geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (War vor der neuen Station da)
Pro:
Ordnung und Struktur für Körper und Geist
Kontra:
Nicht geeignet für stark traumatisierte Patienten
Krankheitsbild:
Leichte Depression und leichte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2017 auf der Station 5c der Psychosomatik als Tagespatient, also von morgens 8 Uhr bis nachmittags ca 16 Uhr.
Insgesamt kann ich den Aufenthalt als sehr positiv betrachten, der mir sehr geholfen hat und mich auf einen besseren Weg gebracht hat.

Die Behandlung umfasst Einzel-Therapie, Gruppentherapie sowie diverse Veranstaltungen wie Kunst und Sport. Alles ist nach Stundenplan und Regelwerk geregelt und diese sind auch strikt einzuhalten.

Einige negative Bewertungen hier kann ich absolut nicht nachvollziehen. Aber als ich Patient war habe ich auch einige andere Patienten kennengelernt und viele sind mit ihrem Krankheitsbild auch nicht gerade einfach und sehr sensibel oder schwer therapierbar.

Ich kann nur empfehlen offen zu sein und sich darauf einzulassen. Das Ärzteteam und die Pflege wissen halt besser was für einen gerade gut ist, wenn man selbst den Überblick hätte wäre man nicht da.

Mir hat der Aufenthalt geholfen meinen Geist zu sortieren und meinen Körper auf Vordermann zu bringen und ich vermisse manchmal die Zeit. Im Anschluss bietet das Klinikum Fulda Selbsthilfegruppen an, diese besuche ich auch seit zwei Jahren.

Bestens betreut

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der menschliche Umgang mit den Patienten durch das Personal
Kontra:
der stressige Aufenthalt in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Myasthenie und Polyneuropathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war kürzlich gut zwei Wochen lang im Klinikum Fulda auf der Neurologiestation 7b.

Trotzdem ich leider ohne Besserung meines Gesundheitszustandes heimkehrte, muss ich sagen, ich war bestens betreut durch Pflegepersonal und sehr bemühtes Ärzteteam und ich brauchte sehr viel Unterstützung.

Ich kann diese Station guten Gewissens weiter empfehlen.

Stressig war der Aufenthalt in der Notaufnahme. Das war schon unmenschlich, zumal es mir wirklich sehr schlecht ging.
Um 15.00 Uhr sind wir gekommen und erst um 1.00 Uhr nachts hatte ich ein Bett! :-(
Dafür gibt es viele Minuspunkte.

Neurochirugie NIE WIEDER

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tolle Ärzte ...* ironie*)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nach OP wird man im Stich gelassen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unfassbar, was abgeht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (1 Woche auf OP warten müssen trotz Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bad ist eine Katastrophe)
Pro:
Manche Schwestern und das Essen
Kontra:
Zu viel
Krankheitsbild:
HWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Anfang an fühlte ich mich auf der Station unwohl.Bahnhofsatmosphäre und vom Bad ganz zu schweigen.Essen kam immer später und teilweise kalt an.Oder man wurde davor abgeholt.Meine OP sollte 3 Tage später sein ( weiss der Geier WARUM),also an einem Freitag.An dem Tag wartete ich vergeblich bis 17 Uhr ohne Essen und trinken.Danach bin ich zum Schwesternzimmer.Da würde mir gesagt, dass die OP halt auf Montag verschoben wurde ( Yeah, wir brauchen doch das Geld, was durch dummes rumliegen reinkommt) ???? Montag über 1 1/2 Stunden warten müssen im OP Vorraum, bis ich dran kam.Beim Aufwachen stellte ich fest, dass mit Patienten in Narkose nicht gerade zimperlich umgegangen wird ( mein inneres Handgelenk ziert immer noch ein violettes Hämatom).Nächster Morgen runter zum Röntgen.Wums,im Bett ständig vor Wände geknallt worden ( tut ja gar nicht weh).Auch das Röntgen wurde zur Tortur ( lassen wir doch einfach mal den Kopf auf die Platte knallen).Ärzte fühlen sich da nicht wie Halbgötter,sondern wie Götter in weiß.Die sah man so gut wie nie...Schwestern waren ständig genervt und überfordert.Ich empfehle diese Station NIEMANDEM weiter !!!

Tolle und sehr empathische Wochenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich wurde jederzeit ernst genommen- rundum tolle Versorgung
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team von den Hebammen, Opteam, Anästesie,Kinderarzt und Wochenstation. ( St 8a und 8b).

Unser kleines Wunder kam per Kaiserschnitt zur Welt. Das gesammte Team war herzlich und ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt.
Familienzimmer klappte ohne Probleme. Egal, ob tagsüber oder nachts jeder war empathisch und nahm sich Zeit. Ich merkte keinerlei Hektik.
Ich würde zu 100 Prozent die Geburtenstation weiterempfehlen!

Warnmeldung Piepton ICD

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notaufnahme ICD)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Notaufnahme schlecht/ Elektrophysiologie sehr gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (außer Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (17 Std Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ELektophysiologie
Kontra:
Notaufnahme ICD unbekanntes Gerät
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen/ ICD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung mit der Notfallaufnahme sind gezeichnet von einer
Aroganz und Unwissenheit.Die Erstaufnahmeuntersuchung war EKG und Blutdruck messen.Das war die Behandlung.Nach 6 STd gegen 4 Uhr wurd mir mitgeteilt, dass ich nach Hause gehen kann. es ist keiner da der meinen ICD auslesen kann. Der ICD gab einen Signalton ab, deshalb die Verstellung.Kann bis früh 8.00 Uhr warten.Insgesammt waren es fast 17Std in dieser Einrichtung ohne Verpflegung und zu trinken.Die Notaufnahme
war schon vor 10 Jahren eine Zumutung. Daran hat sich nichts geändert.

DEPRESSION ( EKT)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles in allem ein sehr guter Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle notwendigen Untersuchungen wurden duchrchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Fehlt vernetzung der einzelnen disziplinien und Therapeuten wenn etwas ausfällt oder Änderungen statt finden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eine Turnhalle fehlt für Aktivitäten z.b. Yoga/TBOX e.t.c.)
Pro:
Der Patient wird ernst genommen
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patient auf der Station 3 Ost der Psychatrie. Eingewiesen wurde ich zwecks Behandlung mit der EKT (Elektrokrampftherapie) gegen schwere Deppresionen.
Nachdem die Ärzte alle Untersuchungen im Vorfeld gewissenhaft abgeschlossen hatten, bekam ich 8 Anwendungen in 3 wochen.
Diese habe mich soweit stabilisiert, dass ich wieder positiver an die bevorstehenden Aufgaben herangehen kann.
Ich kann mich nur sehr herzlich bei dem gDesamten Team der Abteilung 3-Ost bedanken.
Ich habe mich von allen Ärtzen und Pflegekräften sehr gut betreut gefühlt.
Ebenfalls beim Narkoseteam.
Gut dass ich mich nicht von den teilweise dramtisch schlechten Kritiken habe beeinflussen lassen.
Ich würde jederzeit mit zuversicht wieder in die Hände des Team´s dort begeben.
Zu optimieren wäre nur die Kommunikation wenn Punkte vom Therapyplan ausfallen.

Liebe Grüße an das Gesamte Team und nochmals vielen Dank. VZ

fertig zur OP - ohne Nachricht im Zimmer vergessen!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es fand keine Behandlung statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Klinikaufnahme keine Probleme)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dusche und Badausstattung fürchterlich, Zimmer zu laut.)
Pro:
Cafeteria
Kontra:
Patientenfürsorge
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Stationäre Aufnahme im Klinikum Fulda am 21.08.2019 in der neurochirurgischen Ambulanz. Gegen 11.00 Uhr bekam ich in der Station A30a (Neubau) ein Zimmer und ein Bett zugeteilt. Im Zimmer war es sehr sehr laut, Bahnhofsatmosphäre.
Ein abgeteilter fensterloser Teil des Raumes war für Dusche, Waschbecken und Toilette.
Das Wasser verteilte sich beim duschen, da keine Trennwände, auf dem Fußboden des Raumes. Einen Abzieher habe man schon vor Monaten bestellt, er wurde aber immer noch nicht geliefert“!
Auch die Luftabsaugung in der Decke funktioniere schon monatelang nicht.Am frühen Nachmittag begann dann eine stundenlange Tortour durch die verschiedenen Abteilungen, alle irgendwo in der hintersten Ecke des Kellergeschosses gelegen.
Ich wurde insgesamt viermal, im Abstand von etwa einer Stunde, in den Keller geschickt, Die Wartezeit betrug insgesamt etwa 3,5 Stunden.
Am nächsten Tag sollte ich um die Mittagszeit operiert werden und ich wartete auf meine Abholung, doch nichts geschah.Gegen 15:30 zog ich mich wieder an und ging zum Ärztezimmer. Auf meine Frage hin, wann ich denn nun endlich operiert werde, kam die Antwort: „ich käme heute nicht mehr dran, es hätte einen Notfall gegeben“. Auf meine weitere Frage, warum mir niemand Bescheid gesagt hat und man mich stundenlang ohne jegliche Auskunft im Bett liegen hat lassen, bekam ich von niemand der Anwesenden eine Antwort. Am Folgetag sollte ich als zweiter operiert werden.
Am Morgen dieses nun dritten Tages im Klinikum kam die Krankenschwester in das Zimmer. Auf meine Frage nach der ungefähren Uhrzeit meiner OP sagte Sie:“ Sie sind heute nicht für eine OP eingeplant!“ Das hat nun endgültig dem Fass den Boden ausgeschlagen! Ich bat sie gleich, mir bitte meine Entlassungspapiere fertig zu machen. Kurz darauf erschien ein Arzt um mir mitzuteilen, dass ich doch heute als dritter (jetzt plötzlich) eingeplant sei,
der Professor kam dann auch noch, hat aber nichts genutzt, ich habe das Krankenhaus verlassen.

keine Probleme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger, Ärzte (Notaufnahme/Station)
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der Station B3a, eine wirklich tolle Station. ALLE Schwestern und Pfleger waren sehr nett, egal wann ich geklingelt habe, sie machten nie einen genervten Eindruck und haben sich Zeit für mich genommen. Die Ärzte waren auch sehr kompetent, bei den Visiten nehmen sie sich Zeit und beantworten geduldig meine Fragen.

Ich kam als Notfall über die Notaufnahme, dort wartete ich 4 Stunden, bis ich eine Kabine zugewiesen bekam. Kam allerdings nach Blutentnahme und Ultraschall zügig auf Station. Auch dort waren die Mitarbeiter sehr nett, obwohl man sah dass ein hohes Patienten aufkommen war. Dass es in einer Notaufnahme länger dauern kann ist klar und dafür habe ich Verständnis.

Starkes Team

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles für mich
Kontra:
Die Fenster gehen leider nicht ganz auf in der Kinderklinik
Krankheitsbild:
KinderUrologie, OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durchaus zufrieden. Wir kamen an und es ging gleich los mit Untersuchungen und Vorgesprächen. Wir sind in der KinderUrologie. Es wird auf uns bzw.auf meine Tochter eingegangen.Die Ärzte haben super Arbeit geleistet, sind lieb, direkt und für Fragen stehen sie bereit.(man muss sie aufschreiben und sammeln)
Die Schwestern auf der H23 Station(Kinderklinik) sind tiefenentspannt, sehr freundlich und liebevoll mit meinem Kind. Haben immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Das Essen schmeckt mir sowieso. Ich fühle mich hier super aufgehoben und empfehle das Klinikum Fulda weiter.
Egal ob Kinderklinik, Urologie oder Entbindungsstation.
Man darf nie vergessen was das ganze Personal hier täglich leisten muss. Es wird bestimmt auch mal stressiger, so das weniger Zeit für manche Patienten bleibt aber das darf man nicht übel nehmen. Auch das Essen, wir sind hier in einem KH nicht im Urlaub. Das man es von vielleicht 2000 Patienten nicht jedem Recht machen kann ist klar,aber die Schwestern sind stets bemüht.

Vielen lieben Dank Team Klinikum Fulda, Team Kinderklinik, Team Urologie.

Miserabel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unterbringung im Neubau ist miserabel)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP Beratung war sehr gut, die Nachberatung fiel leider aus)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (OP verlief Bestens)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Trotz Termin 5 Stunden auf der Station im Wartebereich verbracht. Entlassung ohne Arztbrief !)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ein LCD TV macht noch lange keine Wohlfühlatmosphäre)
Pro:
das Personal gab sich die größte Mühe
Kontra:
Sauberkeit ? Fehlanzeige ! Viel zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Fußheberparese durch Ganglionzyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Ganglionzyste in der Neurochirurgie. Untergebracht im Neubau. Der ganze Bau eine einzige Katastrophe. Die Sache mit den 2-Bett Zimmern ist zwar prinzipiell sehr gut, aber die Ausführung im Klinikum grenzt an Anarchie. Hohe Zimmer mit Bahnhofsatmosphäre. Unpersönlich, kalt und mit Widerhall. Zudem weniger Platz zwischen den Betten, als in den alten 3-Bett Zimmern des Altbaues. Die Nasszellen mit Dusche sind eng, die Dusche ohne Abtrennung und nach dem Duschen schwimmt alles. An einen Zugang mit dem Rollstuhl ist erst gar nicht zu denken. Dem Architekten gehört eine ordentliche Tracht Prügel !
Zur Station A3a im Eigentlichen muss ich sagen, dass das alles kalt und ungemütlich wirkt. Viel zu wenig Personal und das, was an Personal da war, ist komplett überfordert.
Das ist kein Krankenhaus mehr, das ist eine reine Abfertigungshalle. Bei der Einweisung mit OP-Termin musste ich ganze 3 Stunden auf ein Bett warten. Gehts noch ?
Die Fahrstühle im Neubau sind katastrophaler, als im Altbau, zudem auch viel zu wenig !
Was hat sich das Klinikum auf die Fahne geschrieben ?

"Klinikum Fulda – Kompetenz. Verantwortung. Geborgenheit."

Um das zu erreichen, müssen sich die Verantwortlichen aber gewaltig drehen und sich auch mal mit den Patienten unterhalten. Ich glaube aber nicht an Besserung, weil, wie überall, der maximale Gewinn im Vordergrund steht. Der Patient ist nur eine beliebige Nummer, die schnellstens abgearbeitet wird. Und an dem miserablen Neubau wird sich erst etwas ändern, wenn der billige Schnellbau nach höchstens 10 Jahren abrissreif ist.

Vom ungewürzten Hundefraß, der sich "Mittagessen" schimpft,fang ich erst gar nicht an....

Klinikum Fulda - da geh ich nicht mehr hin.....

Patientenalarm des inplatierten ICD

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit Abläufen in der Notaufnahme)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Nur Beratung der Ärztin Elektrophysiologie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (auser Notaufnahme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (15 Std Wartezeit sind nicht akzeptabel)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (was Die Notaufnahme betrifft)
Pro:
sehr gute Behandlung durch Fachärztin ( Notaufnahme von dieser Bewertung ausgeschlossen)
Kontra:
Welche Bereiche nachts nicht besetzt sind sollte dem Personal eigentlich bekannt sein
Krankheitsbild:
Inplantierter Delfibrilator ICD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 06.08.2019 wurde ich nach Rücksprache mit der
Notfallaufnahme gegen 22.00 Uhr vorstellig.Anmeldung
und Ersteinschätzung durch einen Arzt und das Schreiben eines EKGs war für die nächsten 12 Std die einzge Maßnahme.Nach 4 Std mußte ich feststellen, das ich außer einen aroganten Verhalten und Inkompetens eines Arztes keine weitere Zielführende Auskunft erhielt.Gegen früh 4.00 Uhr kam ein Arzt und teilte mir mit,das in der Elektrophysiologie vor 8.00 Uhr niemand da ist der meinen Delfi auslesen kann. Wenn ich will kan ich nach Hause fahren und nach 8.00 Uhr wiederkommen.
Ich habe 12 Std nachts im Wartezimmer verbracht.Diese Notaufnahme ist das übelste was ich erleben mußte.Seit 10 Jahren hat sich da nichts geändert.
Ohne Versorgung habe ich in diesen Klinikum 15 Stunden verbracht.

Auf der Station super notfallaufnahme das genaue Gegenteil

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außer notfallaufnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Auf Station sehr freundlich zuvorkommend und sehr hilfsbereit
Kontra:
Notfallaufnahme arrogant abweisend falscheinschätzung 5std gewartet
Krankheitsbild:
Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallaufnahme vollkommen Inkompetent die ersteinschätzung ebenfalls zumindest bedingt auf einen der freundlich ist und Ahnung hat folgt wiederum das genaue Gegenteil

Allerdings auf Station sehr gut sehr freundlich und Menschen du sehr gut erklären und auch Ahnung haben von dem was sie sagen

Einfühlsame Hebammen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen im Kreissaal, Assistenzärztin, Kommunikation und Einfühlungsvermögen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Klinik unser 2. Kind zur Welt gebracht (das erste Kind kam in einer anderen Klinik auf die Welt)

Da ich über dem ET wurde die Geburt eingeleitet. Dies dauerte 1,5 Tage, dadurch habe ich viele Hebammen kennengelernt. Alle waren freundlich und nahmen sich genügend Zeit für Fragen.

Bei der Geburt hatte ich ganz tolle Hebammen, die mich die ganze Zeit begleitet haben und mein Mann und ich nie alleine im Kreissaal waren. Von Betreten des Kreissaals bis zur Geburt sind aber auch nur 1,5 Stunden ca vergangen.

Die Geburt endete allerdings ziemlich katastrophal. Unser Sohn ist zum Glück gesund, aber es gab Komplikationen. Hierauf wurde aber sofort reagiert und ich kam mir jederzeit gut aufgehoben vor. Die Assistenzärztin und auch der dazu gerufene Oberarzt waren freundliche und kompetent.

Ich war von dem Team im Kreissaal sowas von positiv überrascht. Ich wurde ernst genommen und immer wieder motiviert durchzuhalten.

Danke an alle Beteiligten ! Auch wenn diese Geburt nicht so verlaufen ist, wie ich sie mir erhofft habe, so wurde hier alles getan um es mir so erträglich wie möglich zu machen. Und das Ergebnis zählt : Mutter und Sohn sind wohl auf!

Falls wir ein weiteres Kind bekommen, komme ich mit einem guten Gefühl wieder!

Katastrophale Hygienesituation

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Betreuung durch Prof. Käble
Kontra:
Gesamte Hygienesituation und Demotivation des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Mainz Pouch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im Klinikum Fulda an einem Blasenkarzinom operiert und bekam eine Mainz Pouche. Prof. Käble hat dies auch hervorragend gemacht, doch es ist nicht verwunderlich, dass gefühlt jeder 2te Patient mit dem Krankenhauskeim infiziert ist: die hygienischen Bedingungen sind einfach katastrophal. Der Infusionsbeutel von der künstlichen Ernährung war defekt und die Flüssigkeit ist auf den Boden getropft. Nachdem dies nach 2 Tagen immer noch nicht aufgewischt war, habe ich die Schwester gebeten, doch das Reinigungspersonal anzusprechen, damit dies entfernt wird. Dies wurde sehr widerwillig getan. Obwohl mein Mann mit dem Krankenhauskeim infiziert war und wir alle nur in Schutzkleidung zu ihm konnten, kam der Reinigungsdienst ohne Schutzkleidung ins Zimmer und hat mit dem Wischlappen, mit dem er das Krankenhauszimmer geputzt hat
dann noch gleich einen Teil des Flurs geputzt. Nach der Verlegung in ein anderes Zimmer, denn es hatten sich bei der OP Komplikationen ergeben, stellt ich fest, dass es im Badezimmer unangenehm roch. Als ich dann feststellte, dass sich in der Urinflasche noch der Urin des Vorgängers befand und ich dies umgehend der Schwester mitteilte, bekam ich lapidar zu hören, dass man das ja nur mal hätte ausschütten müssen.
Die Freundlichkeit der Pfleger ist sehr unterschiedlich: 30% des Pflegepersonals auf der Station sind sehr hilfsbereit und der Rest des Personals sagt einem offen ins Gesicht, dass sie eh bald kündigen werden, da die Sparerei an jeder Ecke sie total nervt.
Daher mein Fazit: nie wieder Klinikum Fulda

Zufriedenstellende OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung
Kontra:
Wartezeit bei der Anmeldung
Krankheitsbild:
Leistenbruch und Bauchdecken OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Anfang Juli 2019 wurde ich auf der Station 3b von Herrn Prof. Dr. Hellinger zufriedenstellend operiert. Dem gesamten Schwesternteam der Station 3b kann ich nur für die angenehme, freundliche und zuvorkommende Betreuung danken. Hier fühlt man sich gut aufgehoben - weiter so!
EMPFEHLENSWERT!

Katastrophaler Umgang in einer Notsituation von OA Dr. med. B.K.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unverschämt, laut, Strafantrag und Ärztekammer wurde eingeschaltet
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophaler Umgang von Seiten des Oberarztes Dr. med. B.K. in einer gynäkologischen Notsituation. Der Arzt wurde zu einer Fehlgeburt als psychiatrische Stütze hinzugezogen.
Das Ende vom Lied war, dass wir Strafanzeige gestellt und die Ärztekammer eingeschaltet haben. Liest man die Google-Bewertungen des Arztes frage ich mich, warum dieser Mann noch nicht entlassen wurde.

Ich kann jedem Patienten nur raten, gerade im Rahmen einer psychiatrischen Behandlung, bei der z.T. Willkür herrscht, ebenfalls Strafanzeige gegen das Personal zu stellen. Erst dann wird die Klinik "wach"... vorher nicht!

!!!!!! Menschenunwürdige Umstände !!!!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden ist kein Begriff dafür)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine Medizinische Behandlung gab es nur in Form von so starken Beruhigungsmittel das die Patienten kaum ansprechbar sind.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird alles gemacht wenn die Angehörigen nicht dabei sind, so soll man als Außenstehender nichts mitbekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung im Zimmer ein Bett mit Fixiermöglichkeiten und ein Schrank,)
Pro:
Kontra:
Unhöfliches Personal, kein Ansprechpartner, keine Therapie,
Krankheitsbild:
Nervenzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einem Nervenzusammenbruch (aufgrund mehrer Todesfälle in kurzer Zeit, der Tod meiner Oma und meiner Schwester) in die 1 Ost eingewiesen. Anstatt sich um sie zu kümmern wurde sie dauerhaft mit Medikamenten zugepumpt und sogar fixiert. Die Mitarbeiter waren mehr als unhöflich anstatt nach Ursachen zu suchen wird die Lösung hier auf Medikamente gesetzt. Der Gemeinschaftsraum wird nur abends genutzt, tagsüber ist dieser abgeschlossen. Die Patienten sitzen den ganzen Tag im Raucherraum da doch eine Glasscheibe davor ist und die Patienten so sichtbar sind. Somit ist dies der Aufenthaltsort für alle Patienten AUCH für die Nichtraucher. Schlimm genug das sich die Patienten dauerhaft in diesen Räumen aufhalten werden die Fenster nicht geöffnet da es eine Gefahr sei, 2 mal täglich wird der Raum für 30 Minuten gesperrt um dort das Fenster zu kippen. Dem Personal ist es egal wie verschmutzt die Räumlichkeiten dort sind, während meines Besuchs hat ein Patient auf den Boden uriniert und es meiner Meinung nach nicht selbst mitbekommen was aber auch kein Wunder bei den Medikamenten ist anstatt es wegzuwischen hat der Pflege lautstark mit dem Patienten geschimpft. Die Pflegekräfte sind unhöflich auch wenn ein Pflegekräftebedarf besteht, sind auf dieser Station definitiv genug Personal. Ich persönlich habe mitbekommen wie sich zwei Mitarbeiter über eine fixierte Patientin im Flur lustig gemacht haben. Was ich eine Frechheit finde. Alleine Patienten fixiert in den Flur zulegen ohne einen Sichtschutz oder ähnliches aufzustellen.

Nach einer Woche hat es uns gereicht und wir haben mit Hilfe eines Anwalts meine Mutter dort rausgeholt, denn ohne Behandlung oder Gespräche braucht dort KEIN Mensch bleiben. Einen Tag MUSSTE meine Mutter Mandelas ausmalen obwohl sie dies nicht wollte.

Richtiger Saftladen. Das schlimmste daran ist das der Vater einer Freundin auch schon auf der 1 Ost war und genau die gleiche Erfahrung machen musste. Einfach menschenunwürdig.

1 Kommentar

Uhrenfan am 03.07.2019

Sie haben das einzig Richtige getan... und Ihre Mutter mithilfe eines Anwaltes, wie Sie es schreiben "da raus geholt".

Meine Empfehlung: Stellen Sie Strafanzeige gegen das Personal. Überprüfen Sie, ob die Bedingungen für die Fixierung (richterliche Genehmigung) gegeben waren.

M.E. ist die Klinik, auch besonders wegen B.K. eine absolute Zumutung für die Patientinnen.

Grüße und alles liebe und Gute

Uhrenfan...

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super liebe Hebammen
Kontra:
Unfreundliche Kinderärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war meine 5. Geburt und meine erste in Fulda. Ich war vollkommen zufrieden mit der Betreuung vor, während und nach der Geburt - super liebe Hebammen, nette Schwestern auf Station. Einzig allein die Kinderärzte auf der neugeborenen intensiv Station auf die mein Sohn aufgrund einer Unterzuckerung musste, waren ausgesprochen unfreundlich.

Hünfeld statt Fulda

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Nachsorge
Krankheitsbild:
Dupuytrensche Kontraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dupuytrensche Kontraktur der rechten Hand (2013).
OP war ok, die Nachsorge (Dr. MARKERT) aber fand nicht statt und war daher katastrophal.
Selbst ein Rezept zu bekommen wurde brüsk abgelehnt.
Habe im April 2019 die gleiche OP an der linken Hand in Hünfeld bei Dr. RIETHMÜLLER machen lassen.
Kein Vergleich zu Fulda.
Sehr gute Nachsorge.
Sofort Rezepte für Ergo-therapie und Handschuh (FixxGlove) plus Krankschreibungen und Verbandswechsel. TOP

Mittelalterliche Patienversorgung und Behandlungsmethoden

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mein Vater ist nach dem Aufenthalt verstorben.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifiziert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
menschenunwürdige Behandlung in der Psychatrie
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Medikamenteneinstellung in der Psychiatrie
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde ab Februar 2019 4 Wochen lang auf Station 4 nach schwerer Harnwegsinfektion und Schlaganfall erfolgreich behandelt. Danach wurde er ins Mediana zur weiteren Pflegebehandlung verlegt. Nach einer Woche im Mediana wurde er von dort in die Psychiatrie abgeschoben zwecks "Einstellung" mittels Beruhigungsmittel. Man wollte im Mediana keine weitere "Verantwortung" für einen unruhigen, auffälligen Patienten übernehmen. In der Psychiatrie wurden ihm Polo-Shirts, eine Uhr sowie Hosen entwendet, was sich vom dortigen Personal "keiner erklären konnte". Weiterhin wurde das dortige Personal unter anderem darauf aufmerksam gemacht, dass der Katheder bitte regelmäßig zu reinigen wäre, da mein Vater schon 4 Wochen lang wegen eines aggressiven Harnwegsinfekts auf Station 4 war. Leider ohne Gehör. Vor der Verlegung in das AWO-Pflegeheim hatte man dann einen neuen Harnwegsinfekt diagnostiziert. Nach der Überführung aus der Psychiatrie in das AWO-Pflegeheim hatte man dort den Zustand meines Vater als absolut desolat eingestuft. Nach knapp einer Woche im AWO-Pflegeheim, wo man sich sehr um meinen Vater bemüht hatte, wurde er letztes Wochenende mit einer zusätzlichen Lungenentzündung ins Herz-Jesu-Krankenhaus eingeliefert, wo er gestern verstarb.

Fazit: wer einen pflegebedürftigen und leicht dementen Angehörigen "loswerden" will, der muss ihn lediglich in die Psychiatrie zur Medikamenteneinstellung zwecks Ruhigstellung einliefern. Mit den dort vorherrschenden mittelalterlichen Betreuungs- und Pflegemethoden kann man sich persönlich recht sicher sein, in kürzester Zeit sein Ziel in Form eines schnellen qualvollen Ablebens seines Angehörigen zu erreichen.

Etwas Schlechteres als die dortige Patientenbehandlung habe ich bisher so in Deutschland noch nicht gesehen.

Eine Schande !!!

Diagnostik lässt zu wünschen übrig

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kompetenzen fragwürdig.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichende Diagnostik....aus der Luft gegriffen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es dauerte über eine Woche bis Papiere der weiterführenden Klinik übermittelt wurden. Dies auch erst unter Druck.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Passabel.)
Pro:
Freundliches Personal, Cafeteria ist schön und preiswert
Kontra:
Diagnostik sowie fragwürdige Methoden hinsichtlich Wochenendheimentlassungen von Patienten
Krankheitsbild:
unbekannt
Erfahrungsbericht:

Patient wurde nach kurzem Aufenthalt in der Neurochirugie in die Neurologie verlegt, da dort keine Diagnose feststellbar.
Auch in der Neurologie konnte trotz Untersuchungen keine Diagnose festgestellt werden. Eine Mobilisierung des Patienten hat nicht stattgefunden, so dass eine emenze Verschlechterung eintrat.
Zum guten Ende wurde dann doch noch eine Diagnose genannt, die man aufgrund der dortigen Diagnostik NIE so hätte stellen dürfen. Hierzu hätte es einer weiteren Diagnostik durch eine Fachklinik bedurft.
Patient ist dadurch psychisch stark belastet.
Auch andere Patienten wurden mit -keiner Diagnose- entlassen.

Aufenthalt Bericht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Qualität, Ärzte Super!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin durch eine Einweisung von meiner Hausärztin in das Klinikum Fulda eingewiesen worden. Von Anfang an hat sich jemand um mich gekümmert. Ich hatte verschiedene Untersuchungen schon am erstem Tag und da worde ich überall hingefahren. Konnte zwar laufen,dürfte aber nicht laut Arzt. Natürlich gab es lange Wartezeiten,aber man muss in Betracht nehmen , dass das Klinikum ständig aus den Nähten bricht und trotz wenig Personal bemühen sich alle dort alles so schnell wie möglich zu erledigen.
Ich habe selbst erlebt wie ungeduldig viele Patienten waren ohne Grund. Es war niemand am sterben, warum sind dann viele Patienten oft so böße ,auch Schimpfwörter gegenüber Personal sind gefallen!!! Habe da vieles beobachtet und muss dazu sagen dass hier viele negative Bewertungen nur entstehen durch Ungeduld von Patienten selbst!
Ich habe weitre drei Tage im Klinikum verbracht und muss sagen, dass zum Beispiel das Essen super war! Täglich Auswahl aus zwei Menüs, es gab Fisch, Gemüse, Fleisch , Obst , Joghurt, Pudding und und und was will man mehr? Rund um die Uhr Wasser von still bist spritzig, Regal mit vers. Sorten von Bio Tee und frischen Kaffee. Und selbst da gab es Beschwerden von Patienten. Verstehe ich nicht. Es ist Klinikum und kein 5 Sterne Hotel!
Ich möchte mich hiermit bei dem ganzem Personal bedanken!
Macht weiter so!
Wenn man als Patient ein wenig Verständnis und Geduld hat,kommt man mit allem sehr gut klar.
Pavel Zeman aus Hattenhof

Super Betreuungen auf der Kinderstation H23

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette Notärztin
Kontra:
Krankheitsbild:
Erdnussallergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind mit 3 Jahren hatte einen anaphylaktischen Schock aufgrund von Erdnüssen. Wir wurden vom notarztteam in der Kinderarztpraxis abgeholt. Sowohl dort als auch unterwegs im Krankenwagen wurden wir sehr gut betreut.
Wir wurden dann sofort auf die Station H23 gebracht. Meine kleine wurde gleich von einer Aufnahme Ärztin untersucht. Wir haben dann ein Zimmer bekommen und meine kleine wurde ständig kontrolliert mit Blutdruck messen und Blutzucker messen. Sie hatte leider nach 24 Stunden eine Spätreaktion. Wurde mir vorher schon gesagt das es sein könnte. Der Arzt kam auch sofort und gab Medikamente.
Wir waren super betreut und waren echt zufrieden.

Top Fachabteilung

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztin & Assistenz höflich und ständig hilfsbereit
Kontra:
***NICHTS***
Krankheitsbild:
Knochennekrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplettes Personal aus dieser "Abteilung" war höflich, bemüht und sehr hilfsbereit. Wartezeiten muss man halt überall in kauf nehmen, war also kein Probblem für mich gewesen. Die Technik schien im allgemeinem auf dem Neusten Stand zu sein, diese ist sehr gepflegt gewesen. Aufklärungsgespräch mit Ärztin war sehr angenehm und informativ. Ambulante Untersuchung war von Gebäude betreten bis verlassen makellos.

Zwei Daumen hoch für die Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Leider schwer verständlich - der Mutter einer Neugeborenen zu raten sie solle sich die Hände waschen, hätte sich erübrigt, hätte sie mich richtig angeschaut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die KK ist im Neubau und wirklich schön gestaltet)
Pro:
Das Pflegepersonal in der KK ist wundervoll! Der Arzt in der NA sowie der OA der KK waren top
Kontra:
Ich finde es problematisch, wenn die behandelnden ÄrztInnen nicht verständlich kommunizieren können - so ging es mir bei einer AA
Krankheitsbild:
Vermutlich Magen-Darm-Infekt bei einer Neugeborenen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe unsere 11 Wochen alte Tochter ins Klinikum begleitet, weil sie sich mehrfach heftig übergab und ich vom Kassenärztlichen Notdienst gleich weiter geschickt wurde.
Wir waren vor Jahren bereits mit dem Sohn in der Pädiatrie, der unter Atemnot bei Paeudokrupp mit dem RTW ins Klinikum gebracht wurde - damals habe ich bemängelt, dass ihm Antibiotika pro forma verabreicht wurde (PK ist eine Viruserkrankung).

Unsere Tochter hat - Gott Dank! - kein AB erhalten, obwohl eine Neugeborenensepsis bei ihrem Lebensalter als Differentialdiagnose gerade noch in Frage gekommen wäre. Ich danke dem Oberarzt, der ihren Gesamtzustand anscheinend gut eingeschätzt hat (meine Tochter erfüllte keinen Risikopunkt, hatte kein Fieber und bewegte sich am Rande des Lebensalters, in dem ein solcher Infekt vorkommt, zudem war sie ambulant entbunden worden, was das Risiko minimiert hatte, sich eine solche Infektion im Krankenhaus zuzuziehen).
Stattdessen wurde gegen die drohende Dehydrierung behandelt und mein Kind mit Glukose versorgt während ich sie weiter stillte. Am nächsten Morgen war sie quietschfidel, trotzdem schaute die gutgelaunte und zuckersüße Pflegeschülerin mehrfach nach ihr bzw. nach uns und man kümmerte sich insgesamt sehr fürsorglich darum, dass wir in unserer Isolationshaft nicht unversorgt blieben.

Neues Knie

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie-TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wie viele Krankenhäuser, die in den 1970-Jahren gebaut worden sind, Kämpft auch dieses mit einigen altersbedingten Problemen. Platzmangel gehört dazu. Überall und immer wieder wird gebaut und angebaut, aber es scheint nicht zu reichen. Das gerade beim Pflegepersonal Personalmangel herrscht, kann nicht verwundern. Das ist ja leider in ganz Deutschland so.
Ich war Patient auf der Station 4C, hier sind die Zimmer moderner als auf den beiden anderen, Allerdings ist das gesamte Gebäude unglaublich hellhörig. Und da ich auch im Sommer schon hier war weiß ich, ist es auch nicht. Das wird ganz schön heiß.
Die Zimmerausstattung würde ich mit „very basic“ beschreiben. Neue Bettdecken und Kissen wären wirklich mal toll. Neue Matratzen übrigens auch. Den Rücken spürt man relativ schnell. Es gibt einen nicht sehr großen Fernseher, egal wie viele Patienten im Zimmer sind. Und es gibt keine Headsets. Mit anderen Worten, Konflikte sind vorprogrammiert. Die Badezimmer sind recht spartanisch. Und auch nicht sehr groß.
Was aber positiv vorzunehmen ist, die Kompetenz, Einsatzbereitschaft und Freundlichkeit der Mitarbeiter. Und das zieht sich vom Pflegepersonal bis zu den Ärzten und Therapeuten.

Brustzentrum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmerausstattung entspricht nicht den Anforderungen im Jahr 2018)
Pro:
Oberärzte, Stationsärzte, Pflegepersonal
Kontra:
Zimmerausstattung, Fernsehen, W-Lan
Krankheitsbild:
Mammacarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dieses Jahr 4x auf der Station 9a. Die Schwestern dort sind kompetent, engagiert, immer freundlich, empathisch und haben immer ein Lächeln auf den Lippen. Die Station leidet natürlich auch unter dem Personalmangel, der überall in Deutschland herrscht. Das gilt auch für die Ärzte. Die Ärzte der Frauenklinik habe ich als kompetent, engagiert und auskunftsfreudig erlebt. Sie haben sich immer Zeit für mich genommen und zu den Ärzten, die mich betreut haben, habe ich großes Vertrauen aufgebaut. Ich wurde sehr gut über die Erkrankung, die Therapie und die Zukunft aufgeklärt. Auch wiederholtem Nachhaken wurde immer mit Geduld und Verständnis begegnet. Ohne Namen zu nennen, bin ich dem Arzt, der immer Mittwochs operiert und der Oberärztin, die wunderbar Serome abpunktiert sehr dankbar.
Im Klinikum wird gebaut und renoviert. Letzteres hat man wohl Jahrzehnte schleifen lassen. Zimmer ohne Nasszelle, ein uralt Fernseher pro Zimmer, WLAN Fehlanzeige. Dazu kommen durchgelegene Matratzen, winzige, kaum gefüllte Kopfkissen und dünne Bettdecken, die nur im Sommer akzeptabel sind. Das versüßt den Aufenthalt nun wirklich nicht. Da hat man viel versäumt in den letzten Jahren. Dafür ist der Eingangsbereich mit Bäcker, Kiosk, Sanitätshaus und Friseur gelungen. Das gibt doch Hoffnung für den Rest und für mehr Personal tritt ja jetzt auch die Politik ein.
Wichtig ist ja auch das Essen, und das ist wirklich gut.
Fazit: Das Drumherum ist mehr als verbesserungsfähig aber bei der Medizin die betrieben wird, den Op's die gemacht werden, der Pflege und die Betreuung im Brustzentrum, da spielt die Frauenklinik in der 1. Liga.

Mega altes KH

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Super Personal von Putzmannschaft-Ärzte
Kontra:
Schlechte Zimmerausstattung hier will man nur weg
Krankheitsbild:
Difertukerlitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde wegen einer Difertukerlitis als Notfall vom Hausarzt überwiesen.
Seit der Ankunft in der Klinik von Anmeldung, Notfallaufnahme, CT; STation bis Entlassung kann ich mich über die Freundlichkeit des Personals nicht beschweren, die Mitarbeiter/innen sind stets zuvorkommend, in streßigen Situationen trotzallem freundlich und haben immer ein lächeln auf den Lippen. Ich wurde hier von einem Assistenzarzt behandelt ( der Typ war mega ) freundlich, gesprächsbereit und vor allem er hat zugehört! Das KH ist extrem voll das ich als privat Patient statt einem 2 Bett Zimmer in ein 3 er kam und mir hier ein Bild machen konnte, kann ich nicht bestätigen das gesetzl. Versicherte Patienten schlechter behandelt werden. Man hat sich bei mir wegen der unterbringen mehrfach entschuldigt aber das war mir egal ich bin nicht hier auf Urlaub sondern in ner Klinik wo sich das Personal den allerwertesten aufreißt damit es dem Patienten so angenehm wie möglich wird.
Allerdings muss ich natürlich auch Kritik los werden: Ich habe keine Ahnung was die Klinik Leitung hier so treibt!?!
Sie werben mit Sonderzimmern ( die natürlich extra kosten ) aber es gibt keine.
Man hat einen uralt TV auf dem Zimmer für alle
Die Betten sind für 190 cm Menschen einfach nix
Die Kopfkissen ( wenn man das so nennen kann ) sind nix
Die Bettdecken sind nix für 190 cm Menschen
Noch in keinen KH eine solch alte und schlechte Ausstattung gesehen.
Wenn ein Patient mit auf Zimmer liegt der schlecht hört, können sie sich vorstellen wie sehr der das TV aufreißt? Schon was von Headsets gehört?
Die Beleuchtung in Zimmern als Leselampe Wahnsinn die leuchten das ganze Zimmer aus, da ist nix mit schlafen wenn ein anderer noch lesen möchte.
WLAN auf den Zimmern man muss mit Schmerzen zur Anmeldung um sich nen Key zu holen!?!?!? Gehts noch????

Also hier ganz klarer Fazit das Haus mit Ausstattung mega alt und zurückgeblieben. Das Personal gibt sich wirklich mühe uns ist freundlich.

Bananenrepublik/Klinikverwaltungsversagen

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Noch nicht feststellbar aber mit Sicherheit gut)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Kommentar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die MA rennen...
Kontra:
Habe ich mitgeteilt...
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die armen MA der Notaufnahme. Die bekommen den ganzen Schmutz des Komplettversagens der Krankenhausverwaltung/des deutschen Gesundheitssystems ab. Aber nicht nur die, ebenso die Ärzte Schwester Pflegekräfte die in den Abteilungen einen aufopferungsvollen unverschämt schlecht bezahlten Job machen
Der schnöde Mammon, Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Verluste sind bezeichnend für unsere aus dem Ruder gelaufene Bananenrepublik. Aber wir schaffen das. Aber wenn lang genug gewartet wird hat sich bei manchen Menschen das vielleicht erledigt. Die Deutsche Rentenversicherung wird sich freuen...ach so meine Angehörigen sind leider gesetzlich versichert...wieder dem 1,80 tiefen Wohnzimmer und der Trauerrede mit anschließendem Tröster näher gekommen. Wie gesagt es geht nicht um die MA an der Front...Die sogenannten Verwaltungsbonzen kommen auf Lasten ihrer eigentlich zu betreuenden Patienten wenigstens so auf ihre horrende Bonizahlungen...ich verdiene selbst wahrlich nicht schlecht aber man kann einen gewissen Anstand und Menschlichkeitbewahren...Aber wie bekannt Geld verdirbtden Charakter auch in den Führungsetagen der privatisierten Krankenhäuser...lässt doch die Patienten bürokratisch elendig verrecken...solche Zeiten gab es in Deutschland fürchterlicherweise schon mal...das hat wenigstens die ewige Wartezeit verkürzt

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leider geht nicht mehr wie unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Terminvergabe
Kontra:
Schlechte behantlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man wird nur kurz angehört was man selber für ein empfinden hat.
Nach dem kurzen Gespräch ca 15min. Wird man einfach ohne irgendeine Erklärung oder weiteren Fragen einfach als Tagesklinik Patienten abgestempelt.
Dabei wurde noch nicht einmal die Ursache genauer erforscht.
Sollte man nicht bei der Quelle bei einer psychischen Erkrankung anfangen zu behandeln und nicht von oben nach unten arbeiten.

Danke die Umstände für das Personal sind unfaer

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
das medizinische Personal
Kontra:
die Bettensituation
Krankheitsbild:
Lungenenzündung Luftnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme in der Nacht bzw. 4.30 in der Notaufnahme Fieber Harnwegsinfekt Schüttelfrost Luftnot. Sofort wurde sich um mich gekümmert . Blutentnahme, Röntgen Sauerstoff, Urinkultur. Antibiotika Infusionen. Untersuchung des Arztes Anamese. Arzt Top. Pflegepersonal
kompetent und freundlich.Und mal ganz klar keiner hatte langeweile. Meine Frau die mich begleitete wurde auch aufgefordert zutrinken.
Wenn mehr Betten zur Verfügung ständen auf den Abteilungen.Und die Reinigungskräfte einen besseren Personalschlüssel hätten. Könnten die Patienten schneller auf die Stationen verlegt werden.
und der Stau wäre nicht inder Notaufnahme.
Keine Betten keine Tragen. Der Rettungsdienst wird die Patienten nicht los.
Ja Herr Minister und so ist das von Nord nach Süd, und von West nach Ost.
Das Pflegepersonal und die Ärzte geben Ihre Kraft.
Und ich kann verstehen bevor man zusammmenfällt oder Fehler macht verlässst man dieses ach so reiche Land.
Für die dort waren Danke Danke Danke

Suizidversuch aufgrund unzureichender Medikation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung nach Op)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte und Pflegepersonal hat mich nicht ernst genommen hören mich als Mensch nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen ist gut
Kontra:
Ärzte und Pflegepersonal haben starke Schmerzen nicht ernst genommen.Zu wenig Personal dies hat keine Zeit.
Krankheitsbild:
Beckenringfraktur mit Plexusläsion im Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal hat keine Zeit.Auf mein klingeln kam manchmal erst nach einer halben Stunde jemand.Durch meinen Unfall hatte ich neben meinen Brüchen Nervenschmerzen im Bein.Die Schmerzen waren extrem stark über 2 Wochen habe ich gebettelt mich auf Nervenmedikamente einzustellen. Ich hatte es nicht mehr ausgehalten und sagte dem Personal dass ich mir das Leben nehmen werde weil ich die schmerzen nicht mehr ertragen kann.Keine Reaktion.Ich hatte einen Suizidversuch aufgrund unzureichender Meditation. Vier Stunden später war ich auf ein Medikament eingestellt dass gegen Nervenschmerzen hilft und ich hatte diese starken Schmerzen nicht mehr.Wie schade und schlimm dass es so weit kommen musste.Ich kann dieses Krankenhaus nicht empfehlen.Die Grundversorgung war schlecht.

Tolles Klinikum

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fürsorge
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Sturzblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund einer heftigen Sturzblutung in der 13.Schwangerschaftswoche mit dem Krankenwagen ins städtische Klinikum Eingeliefert.Dort kümmerte man sich sofort und beruhigend um mich.Bei der Untersuchung durch eine Ärztin bei der Tränen liefen aus Angst mein Baby zu verlieren kümmerte sich eine Schwester liebevoll um mich.

Ich verbrachte dort eine Woche und wurde stets gut betreut!Alle Schwestern und Ärztinnen waren sehr sehr nett zu mir und immer fürsorglich!

Heute halte ich meinen gesunden Sohn in den Händen und bin dankbar für die tolle rund um Betreuung,was vielleicht hätte anders ausgehen können hätte man sich nicht so gut um mich(uns) gekümmert!

Die Hygiene auf Station sowie im Zimmer war gut,es wurde täglich sauber geputzt.

Ich bin den Schwestern und Ärztinnen sehr sehr dankbar für Ihre tolle Arbeit die sie dort leisten!!!

Vielen Dank an die Ärztin die mich u.a bei der sturzblutung betreute und auch bei meiner Traum Geburt . :)

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zur Entbindung meines vierten Kindes dort.Da es mein viertes Kind ist und alle anderen in verschiedenen Krankenhäusern entbunden wurden kann ich ganz gut beurteilen wie die Entbindungsststion bzw. Hebammen,Ärzte und Schwestern sind.

Meine Hebammen die mir bei der Entbindung zur Seite standen waren einfach toll! Ich hatte eine erfahrene sowie eine die ihr Examen bald abschließt .Beide waren wahnsinnig lieb und hatten von dem was sie machen Ahnung und ganz viel Einfühlungsvermögen!
Auch stand mir immer eine von beiden zur Seite ,sodass ich nie alleine war(Ich habe ohne Mann entbunden,da er auf unseren 2 Jahre alten Sohn aufpasste).
Vielen Dank dafür !

Alle anderen Hebammen waren stets freundlich zu mir,keine war unfreundlich ,patzig oder ähnliches .
Da ich über et war musste ich zur Kontrolle mehrmals in den Kreißsaal.Ich musste nie lange warten obwohl ich quasi unangekündigt kam.

Die Ärztinnen dort sind auch sehr sehr lieb !Sie haben auch Ahnung von dem was sie erzählen .

Von den Schwestern der Station kann ich leider nicht viel berichten ,da ich quasi ambulant entbunden habe.Aber auch diese waren stets freundlich !

Ich hatte,wenn auch nur einen kurzen ,schönen Aufenthalt dort und es war die schönste Entbindung die ich in allen vier Schwangerschaften hatte !!!!!!

Alle waren immer sehr bemüht und sehr sehr freundlich !!!!

Vielen vielen Dank dafür !!!!!

Und besonders an meine zwei Hebammen!!!!

Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit den 9.juli in der Psychiatrie auf der 3 Ost
Wegen Tabletten Einstellung durch meine Anfälle einfach nur ein Saft laden man wird von Patienten geschlagen dass inresieren die Schwestern nicht wird noch dorf angemacht von Ärzte und Schwestern nicht Endfelungs wert

Herzlichen Dank

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr einfühlsam
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bruch im Ellenbogen musste fixiert werden mit K-Drähten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo. Meine Tochter 2 Jahre in der Klinik 3 geworden waren diese Woche vier Tage stationär in der Kinderklinik. Ich möchte ganz herzlichen Dank an diese Klinik ausdrücken. Wir hatten eine O.P und Betreuung in der Klinik. Das Personal angefangen von der Notaufnahme über Ärzte und vorallem die Schwestern auf Station H23 sind so liebevoll und geduldig mit meinem Kind umgegangen, dass sie uns diese schwere Zeit um einiges erleichtert haben. Es gab nicht eine Person dort die in irgendeiner Weise patzig oder unangenehm sich uns gegenüber verhalten haben. Ich war von der liebenswerten Art und Fürsorge beeindruckt. Vielen Herzlichen Dank dafür.

Ohne Worte

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ohne
Kontra:
Wie tief seid ihr gesunken. Nie wieder
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin stinkesauer!!!! Meine Lebensgefährtin wird Sonntag Nacht eingeliefert mit schweren Brüchen im Oberarm und Schultergelenk. Es geht in der Abteilung nicht voran. Nach vier Tagen mit Schmerzmitteln kann immer noch kein OB Termin benannt werden. Das ist unfassbar. Sechs setzen. Ich bin stinke sauer!!!!!!!

Hygiene ungenügend

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
mangelnde Hygiene, Massenabfertigung, genervte Pflegerinnen und Pfleger
Krankheitsbild:
Parkinson, Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wurde nicht wirklich auf Hygiene geachtet. So wurde unser Vater nicht immer so gut gewaschen, er roch sehr unangenehm. Auch ein Glas Saft gammelte 1 Woche an seinem Nachtschrank rum und war geschimmelt. Für einen Menschen der SELBST nicht NICHT MEHR versorgen kann unzumutbar!

Schimmeliges Trinken bei einem Parkinsonpatienten, im fortgeschrittenem Stadium, stehen zu lassen eine Frechheit.

Auch wurde Wäsche ROSA gewaschen.

Alles in allem ist man froh wenn man in dieses Krankenhaus nicht muß...

Claudia

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, Freundlichkeit, Tolles Personal
Kontra:
Essen könnte schmackhafter sein
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Erfahrungsbericht:

Kompetentes Personal, sehr gute Ärztliche Betreuung.
Wunderbar man hat sich meine Probleme angehört und etwas getan.
Dankeschön für die Behandlung, die nicht besser hätte sein können.

Volkhart Hein

Dammschnitt schief genäht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Geplant war eigentlich eine Hausgeburt. Aber meine Hebamme war zu unfähig diese durchzuführen. Deswegen ab ins Krankenhaus( und das mit Press wehen). Dort angekommen ging es recht zügig. Musste mich auf kreisbett legen, obwohl ich nicht im liegen gebären wollte. Das Köpfchen meines Babys war schon zur Hälfte draußen, und dann wurde ohne meine Erlaubnis (es bestand keine Gefahr für Baby oder mich, Desweiteren war ich ansprechbar) ein dammschnitt vorgenommen. Es wurde hinterher nur gefragt ob der Vater die Nabelschnur durchtrennen möchte. Mehr nicht. Nach der Geburt, wurde ich genäht. Allerdings total schief. Es wurden auch teilweise Fäden verwendet die sich nicht aufgelöst haben. Mussten durch die nachsorge Hebamme gezogen werden. Unter sehr starken Schmerzen, da die Fäden verknotet wurden, und viel zu fest gezogen wurden. Ein Teil vom schnitt ist aufgerissen. Selbst jetzt habe ich noch schmerzen am Schnitt. Dadurch das es schief zusammen genäht wurde, muss ich es nochmal schneiden und nähen lassen. Nie wieder für eine Geburt ins Krankenhaus. Nächstes Kind bekomme ich definitiv Zuhause.

Völlig planlos

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stink sauer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fast schon fahrlässig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolute Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Schmutzig und alt)
Pro:
Stationspersonal
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal ist sehr freundlich und bemüht die Patienten so gut wie möglich zu versorgen. Das war es dann aber auch schon mit den guten Nachrichten. Keine Ärzte ansprechbar oder erreichbar, keine Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen, als Patient erhält man keine korrekten Informationen über das weitere medizinische Vorgehen, Untersuchungen werden angesetzt obwohl man eigentlich schon entlassen ist, erst auf Nachfrage wird einem gesagt was und wie man mit der frisch operierten Bandscheibe machen kann/darf (nach fünf Tagen!!!) und über den Verbleib von Patienten kann man seitens der Krankenhausleitung keine Angaben machen da hier die linke Hand nicht weiss was die Rechte macht.
Sauberkeit ist in diesem Haus auch teilweise Glückssache.Alles in allem das schlechteste Krankenhaus das ich leider kennen lernen musste.

Schlechte OP

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Beratung schlecht
Krankheitsbild:
Schi-Daumen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Schi-Daumen am 25.01.2018 operiert worden. Habe noch immer Schmerzen und Probleme beim Bewegen.Nach dem letzten Besuch wurde mir eine Schultergehstütze verschrieben. Damit ich meinen Daumen nicht belaste. Was soll denn das? Meine Frau ist Herzkrank und ich muss in der Hauptsache den Haushalt führen. Da brauche ich den Daumen. Der rechte Daumen schwillt dann an und schmerzt Nie wieder einen Arzt in Hessen.

Super Klinikum

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super und toll
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen Darm Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin von diesem Klinikum begeistert alle sind super nett und geben ihr Möglichstes, ich komme immer gerne wieder.

Nein danke

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Sehnenoperation habe ich nach dem Aufenthalt im Klinikum Fulda erst richtige Probleme bekommen. Die zeitweise auftauchenden Schmerzen haben sich in Schmerzen bei Tag und Nacht entwickelt. Für eine Nachsorge fühlte sich das Klinikum Fulda nicht mehr zuständig. Auf Grund meiner langen Krankschreibung wegen dieser Operation habe ich schlussendlich meinen Arbeitsplatz verloren. Freche Antworten der Angestellten im Büro und nichts sagende Äußerungen der Ärzte und hässliche Narben, die aussehen als ob sie absichtlich von irgendeinem Medizinmann auf dem afrikanischen Kontinent als rituelle Narben fabriziert wurden ist das Ergebnis dieser kompetenten Behandlung. Im übrigen war alles sehr dreckig und ich bin eigentlich noch froh, dass ich ohne Wundbrand aus der Angelegenheit gekommen bin.

Sahra Wieber

Neurochirurgie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnellabfertigung
Kontra:
Mal besser Patenten betreuen
Krankheitsbild:
Niedriger Blutdruck Drehschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird Einfach nur Nachhause geschickt wenn es einen richtig schlecht geht wie mir nicht Einfälungswert Schnellabfertigung

7a HNO sehr unzufrieden!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Einzige Beratung war eine Mandel-OP nach der Entzündung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu lange auf Medikamente gewartet, Infusionen teilweise selbst zum laufen gebracht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (2 std Wartezeit am Anfang, spätere Entlassung weil Schwester Brief vergessen hat)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Nicht modern, Dusche nur im 2 Bett Zimmer, ansonsten ist die Dusche am Ende des Flurs)
Pro:
Kompetenz der Ärzte, manche Schwestern + Pfleger
Kontra:
Unfreundliche Schwestern, Assistenzärzte nehme sich keine Zeit, lange Wartezeit wenn man klingelt, Schmerzmittel werden wie Bonbons verteilt, lediglich 3x Temperatur und 2x Blutdruck gemessen, Lunge und nebenhöhlen nicht kontrolliert, mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Akute Mandelentzündung - im Verlauf zusätzlich Bronchitis und Schnupfen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Donnerstag mit einer akuten Mandelentzündung, ausgelöst durch streptokokken aufgenommen, nachdem das Antibiotikum, das ich Dienstag vom ÄBD bekommen habe, nicht gewirkt hat.

Die Aufnahme ging ziemlich zügig, genau wie die Untersuchung.
Nach 2 std Wartezeit im Flur mit 39.5 Fieber, trotz Medikamenten, kam ich in ein Zimmer mit 3 weiteren Damen. 2 wurden am Donnerstag operiert, die 3. Dame am Mittwoch. Die Tatsache frisch operierten Patienten mit einer Patientin die streptokokken hat, hustet, schnupft, fiebert & co in ein Zimmer zu stecken finde ich unverantwortlich.
Freitag kam ich endlich in ein 2-Bett-Zimmer, in dem wieder eine frisch operierte Frau lag.

Da waren einige nette Schwestern& Pfleger, aber auch 2-3 die richtig grausam und unhöflich waren. Genauso wie eine aussitzenzärztin.
Die genannten Schwestern kamen erst 30-40 min nach dem klingeln ins Zimmer. Waren genervt und unhöflich, rissen teilweise auch nachts die Türen ohne Vorwarnung extrem auf.
Die junge Ärztin war auch eine Katastrophe. Extrem genervt. Hat Max 1 min pro Patient.

Jeder Patient wurde auf Nachfrage bzgl Schmerzmittel mit ibu600 & novalgin versorgt als wären es Bonbons. Mir wurde novalgin gegeben, trotz ausdrücklichem Hinweis dass ich allergisch dagegen bin.
In der Nacht vor meiner Entlassung habe ich wieder gebrochen.
Für die Nacht bekam ich codein gegen den schlimmen Husten.
Meine nebenhöhlen waren total zu, habe gehustet wie verrückt und mitgeteilt dass mir die Lunge brennt (bin Asthmatikerin). Nebenhöhlen & Lunge wurden nicht kontrolliert. Bekam nur ein Nasenspray.
Dann die Entlassung meiner bettnachbarin. Ihr Bett wurde zwar getauscht, aber ihr Schränkchen nur kurz mit einem feuchten Lappen oberflächlich abgewischt. Mit meinen Bakterien und dem was sonst so da rumfliegt find ich es ekelhaft und unhygienisch!
Übrigens gab es nur 1 Blutentnahme, keine richtige Kontrolle.

Würde gerne ausführlicher berichten. Leider keine Zeichen mehr frei..

Hilfe gesucht und nicht gefunden!!! Zustand verschlimmert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (enttäuscht, wütend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (renovierungsbedürftig, Gesundheitsamt?)
Pro:
Bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
Unkompetente Ärzte, schlechte Planung, wenig Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Borderline Störung mit stark depressiver Phase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Überweisung in die Notaufnahme gekommen. Nach 9 Stunden Wartezeit wurde ich auf die Station 3 Nord gebracht. Dort wurden noch einige Untersuchungen vorgenommen für die bei 9Stunden Wartezeit in der Notaufnahme keine Zeit gefunden wurde. Am fünften Tag erfolgte tatsächlich mein Aufnahmegespräch, das ca 10 Minuten dauerte. Das war auch mein einiges Gespräch. 10 Tage später habe ich um ein Gespräch gebeten, um den Sinn meines Aufenthaltes zu klären, da in der ganzen Zeit kein therapeutisches Gespräch stattgefunden hat. Am darauf folgenden Tag sollte noch ein Gespräch stattfinden, indem ich entscheiden sollte ob ich meinen Aufenthalt fortsetzen möchte. Als ich die Entscheidung traf wieder nach Hause zu gehen, wollte man mich auf die geschlossene Station verlegen. Ich weigerte mich, woraufhin man mir den Ausgang sperrte. Nachdem mir grundlos mit einem richterlichen Beschluss gedroht wurde, verliess ich wutentbrannt das Klinikum und wurde anschliessend von einem Mitpatienten ,der mitbekam das die Polizei informiert wurde, überzeugt wieder zurück auf die Station zu gehen. Zurück auf Station verschloss man sofort die Türen, sodass niemand mehr die Station betreten oder verlassen konnte. Man sperrte mich mit einem Pfleger in meinem Zimmer ein, bis 4 Polizisten eintrafen um mich auf die geschlossene Station 1 Ost zu begleiten. Dort verbrachte ich die die erste Nacht und den darauf folgenden Tag bis 18:00Uhr auf dem Flur, wo andere Patienten Nachts sowie am Tag vor meinem Bett standen und ich nicht zur Ruhe kommen konnte.Am darauf folgenden Tag verschrieb man mir trotz meiner behandelten Drogenabhängigkeit Medikamente die stark Rückfall gefährdend sind!!!Der weitere Aufenthalt erfolgte mit Morddrohungen durch eine Mitpatientin und im Flur fixierten Patientin. Durch den Einsatz des Pflegepersonals konnte ich nach 3 Tagen zurück auf die Station 3Nord. 4 Tage nach meinem Aufenthalt auf der Station 1 Ost entliess man mich mit den Worten"Wir können nichts für Sie tun"

Unmögliche Schwestern unfreundlich

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unmöglich wie manche Schwestern mit Patient und Eltern umgehen
Krankheitsbild:
Hypospatie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit mein Sohn zur geplanten Operation in der Kinderklinik die Aufnahme lief gut man würde gut aufgeklärt über die Operation. Am Tag der op fing das Chaos schon es hieß wir werden als erstes dran dan kam die Schwestern schon sehr früh und wollte das mein Sohn sich für die Operation fertig macht er bekam auch schon was zu beruhigen den Saft hatte er um 8 bekommen und um 12 haben die und erst in den Op gefahren???? Es gab Schwestern die total unfreundlich rüberkamen und überfordert waren und teils patzig rüberkam mit dem Spruch ( Alaso das mit dem zusammenarbeiten müssen wir noch üben zu mir und mein Sohn er hatte immer Angst wenn man in untersuchte und wehrte sich und das hat der einen und wohl net gepasst. Eines Morgens kam die genannte Schwestern ins Zimmer und sagte sie müssen schon aufpassen ihr Sohn hatte sich anders gedreht im Schlaf und wollte mir das anhängen das der Verband jetzt Blut aufweist weil sie Ärger von Operator bekommen hat. Ich war so mit meinem Nervrn am Ende wegen der Schwester und weil mein Sohn sich so wehrte und weint. Ich müsste dan mit mein Mann wechseln weil so nervlich wie ich am Ende war war ich keine Hilfe für mein Sohn.

Fahrlässiges Verhalten - Niemand verantwortlich?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal, Zustöndigkeit, Organisation und Absprachen, man wird sowohl als Patient und Angehöriger nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Schädelbruch und Hirnblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beschwerde Krankenhaus Fulda

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mein Vater wurde aufgrund eines Schädelbruchs und Hirnblutungen am 13.12.2017 aus dem Krankenhaus in Gelnhausen in das Krankenhaus in Fulda verlegt. Dort wurde nach einer Woche ein operativer Eingriff ausgeschlossen, da die Blutungen nicht größer wurde. Mein Vater war natürlich sowohl kognitiv als auch motorisch eingeschränkt und brauchte Unterstützung. Leider kam vermehrt der Fall vor, dass meinem Vater das Abendessen bloß hingestellt wurde, er sich die Brote selbst nicht schmieren konnte. Die motorische Einschränkung und die damit verbundenen notwendige Unterstützung waren in der Krankenakte vermerkte, trotzdem sind dort Fehler unterlaufen.

Der gravierendste Fehler folge am 15.12.2017, als mein Vater von einem Pflegepersonal alleine zum CT geschickt wurde. Das Pflegepersonal, das Dienst hatte, hätten wissen müssen, dass mein Vater aufgrund seines Sturz und Einschränkungen dazu nicht in der Lage ist und eine Aufsicht benötigt, um die Abteilung des Krankenhauses verlassen zu dürfen. Während mein Vater sich auf den Weg machte, die Röntgenabteilung zu suchen, stürzte er erneut auf den Kopf. Nachdem das passierte, wurde er wieder auf sein Zimmer gebracht ohne das benötigte CT gemacht zu haben, mit der Begründung, es wäre jetzt bereits zu spät für das CT. Lediglich eine Kühlung wurde ihm angeboten. Das ist definitiv eine Verletzung der Aufsichtspflicht.

Ein weiterer gravierender Fehler macht mich persönlich leider so rasend und hilflos, dass ich bereits überlegte Beratung bei der Ärztekammer zu diesen Fall in Anspruch zu nehmen, denn bis heute sollte ein Reha-Antrag bereits gestellt, verarbeitet sein und mein Vater sich bereits in der Reha befinden, doch aufgrund von Urlaubszeiten innerhalb der Mitarbeiter in Fulda warten wir seit dem 22.12.2018 darauf und werden wahrscheinlich aufgrund seiner Gesundheitlichen verschlechterung keinen Reha Platz nun bekommen.

Chef der Radiologie? Ein Witz!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Urologie und Anästhesie)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Radiologie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm CA mit Lymphmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tumorpatient mit Lymphmetastasen Leiste

Termin zum Vorstellungsgespräch um 9:30 Uhr
Pünktlich angekommen lief es erstmal gut.
Urologe und Anästhesist führten kompetent ihre Vorgespräche. Diese lagen in einem guten Zeitrahmen von ca drei Stunden.
Und dann begann das Chaos. Man entschied sich für eine CT Untersuchung,die für die geplante Op sinnvoll ist. Ok, also wieder warten.
Langsam wurden die Schmerzen meines Angehörigen
stärker, da er bereits den ganzen Vormittag auf Plastikstühlen verweilen durfte.
Positiv muss ich anmerken das die Schwestern der Station 1B sehr nett und hilfsbereit waren. Trotz Vorstationär bekam mein Angehöriger Essen.
Nachdem angemerkt wurde das die Schmerzen sehr stark seien wurde gleich ein Bett organisiert.

Mittlerweile ca 17 Uhr wurde das Kontrastmittel für die CT verabreicht, um dann eine Stunde später zu erfahren das man überlege die Untersuchung zu verschieben. Zu viele Notfälle in der Notaufnahme.
Laut Radiologe bereits seit ca 15 Uhr bekannt das die Kapazität im Röntgen erschöpft ist.
???
Ist völlig klar das man in dem Wissen, man hat keine Zeit hat eine Untersuchung zu machen, Kontrastmittel verabreicht (*Ironie aus*)
Nun war das Maß voll. Wir bestanden auf die Untersuchung. Von Seiten der Urologen wurde sich auch vielmals entschuldigt.
Doch der Leitende Radiologe schoss den Vogel ab. Keine Entschuldigung, kein Verständnis sondern nur Unfreundlichkeit und Vorwürfe. Und sowas hat einen Eid geleistet. Lachhaft
Ich stand kurz vor der Explosion als der Radiologe uns einfach stehen ließ.
Mein Angehöriger war mittlerweile so fertig das ich es auf sich beruhen ließ nur um schnell nach Hause zu kommen.
Ich hoffe das Qualitätsmanagement nimmt sich der Sache mal an.

Definitiv das letzte mal!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Wartezeiten, Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Wartezeit war eine Frechheit, ganze 9 Stunden haben wir gewartet bis ich dran kam. Zwischendurch hat man die Mitarbeiter gemütlich Kaffee holen sehen, nach dem Motto die Patienten können ja warten. Unfreundliches Personal noch dazu, schlechte Laune hat am Arbeitsplatz nichts verloren. Nächster Besuch findet definitiv im Herz-Jesu-Krankenhaus statt, das Klinkum kann ich keinem empfehlen.

So müsste Medizin überall funktionieren

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überragend)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
komplett alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Psoriasis Athritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patientin der Station 4C Rheumatologie. Dr.Geile + ges.Pflegepetsonal hervorragend,endlich fühle ich mich hier, nach einer Reihe schlechte Erfahrungen in Unterfranken(Röhn-Klinikum,Handhirurgie) sehr gut aufgehoben.Keine Hektik,kein Stress, ein sehr kompetentes Team der, in den heutigen Zeiten undenkbar, immer Zeit für einen Patienten hat ohne, dass man,das Gefühl haben muss, lästig zu sein.Scheint fast so, als ob die Hessen verstanden haben,was Ganzheitsmedizin bedeutet.Die Unterfränkischen Mediziner sollten Mal hier in die "Schule gehen.Dank an das gesamte Team, besonders an Dr.Geile.

1 Kommentar

Ida29 am 11.01.2018

Hallo.Ich muss auch auf die 4C wegen Abklärung von Morbus Bechterew.Gibt es dort auch Therapien,wie z.B.Krankengymnastik,Ergotherapie usw.Oder bekommt man nur Untersuchungen?Wieviel Betten gibt es im Zimmer?Ist es hektisch dort?Ist das Wlan okay?
Wie lange waren sie dort?
L.G.

Super Beratung und Hand OP durch männl.Personal

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (eingespieltes Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alternativen werden aufgezeigt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alt-Schmerzen sind beseitigt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (der Mensch zählt hier noch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Orientierung im Gebäude sollte verbessert werden)
Pro:
Sehr Professionelle Beratung / OP / Nachsorge
Kontra:
entfällt
Krankheitsbild:
Karpaltunnelspaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Karpaltunnelsyndrom mit starken nächtlichen Schmerzen / Taubheitsgefühl.
Ausführliche freundliche Beratung durch Ltd. Arzt,
Stationspersonal flexibel und hilfreich gegenüber dem Patienten.
Am OP Tag, 06.11.2017, sehr freundliche und entspannte Aufnahme und Vorbereitung (trotz Personalmangel) durch den Pfleger.
lokale Anästhesie problemlos (auf Unverträglichkeiten
wird geachtet !)
OP Verlauf und Ergebnis hervorragend.
Super Schnitt, optimale Wundheilung, die "alten" Schmerzen sind weg

Klinikum Fulda Anspruch und Wirklichkeit

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Organisation und Pflege/Betreuung
Krankheitsbild:
diverse
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man kommt zu Ihnen, um eine "Standard" Vorsorgeuntersuchung im Magen-/Darmbereich durchzuführen. Das war in Zeiten von Herrn Prof. Jaspersen eine seit Jahren eingespielte unangenehme Übung.
Und dann: sind die Abläufe seit 1.10.17 so verändert, daß keine deutliche Betreung und Beratung des Patienten erfolgt. Das Vorgespräch findet in der zentralen Diagnostik mit einem beliebigen Assistenarzt statt, der von dem Thema weniger weiß,
als man selbst nach ca. 20 solcher Untersuchungen und Darm Resektion.
Den Chefarzt sieht man nicht... Dann der Behandlungstermin mit eben diesem! Aufnahme mit diversen Defiziten hinsichtlich vollständiger Patientenakte. Dann ein Pfleger geleitet einen zur Untersuchung. Dort, fachkundige Vorbereitung auf die Darmspiegelung. Dann taucht nicht der erwartete Chefarzt, mit dem es einen verbindlichen Behandlungstermin gab, sondern einer seiner Oberärzte. Der Chef sei nicht da... Bei der Diskussion um die Frage wie es jetzt weiter gehe:
Wenn Sie mir nicht vertrauen brechen wir jetzt ab, dann, müssen sie einen neuen Termin vereinbaren.
Ich hatte mich gewissenhaft vorbereitet, 1,5 Tage ohne Nahrung, abgeführt, etc. Ich habe dann den Oberarzt den Eingriff durchführen lassen. Danach ohne Schuld des Arztes hatte ich Beschwerden aufgrund des gewählten Narkosemittels und es gewählten Abführmittels.
Ich kritisiere nicht die ärztlich Leistung des ausführenden OA, aber die gesamte Organisation der Patientenbetreuung und Vorbereitung und die
Abläufe. Das hat mit qualifiziertr Patientenbetreuung,, die ich als Privatpatient auch noch mit dem 3,8 fachen Satz bezahlen muß, obwohl ich den Chefarzt nie kennegelernt habe, nichts zu tun. Das ist verantwortungsloser Dilettantismus.
Ich selbst war auch noch in Ihrer Urologie bei Prof. Kälble (fast) keine Beanstandungen. Aber mein Vater, meine Mutter, meine Schwiegermutter jeweils über Notärzte bei Ihnen eingewiesen:
Analoge Katastrophen. Tendenz eine komplette Familienchronik im Klinikum erstellen.Steh zur Verfügung

Katastrophale Organisation Teil 1 und Teil 2

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unglaublich schlecht organisiert. Wir waren Anfang des Jahres in der Neurologie, Freundin wurde in der Notaufnahme aufgenommen, da lief alles super, ab dem Moment als sie auf Station kam,ging alles schief. Beispiele hierfür sind : bei der Visite vergessen, für das MRT besprochener Termin wurde vergessen , dann nachdem Termin des MRT's waren die Unterlagen verlegt. Der Brief konnte am Tag der Entlassung nicht ausgestellt werden. Hausarzt musste mehrfach Anfragen bis er nach ca. 6 Wochen den Brief endlich erhielt!

Ende.....Fortsetzung folgt...

Heute am 18.10.2017 hatten wir um 09.30Uhr einen Termin in der Frauenstation 9 a und wieder schlägt die Unprofessionalität zu. Jetzt ist es 12.50 Uhr und wir warten immer noch auf das Gespräch für eine OP . Es wird auch nach höflichem Nachfragen keine konkrete Aussage getroffen was denn los sei. Man hat jetzt nur von anderen Patienten erfahren die für später terminiert waren ( auch ein Zeichen wie hier gearbeitet wird)das wohl eine Ärztin ausgefallen sei.
Über die Fähigkeiten der Ärzte können wir was die Praxis betrifft keine Aussage treffen, aber die Organisation ist eine Schande für so ein Klinikum!!!!

Hände weg von der Handchirurgie

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stümperhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie in einem Entwicklungsland)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unpersönlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (dreckig)
Pro:
nichts
Kontra:
vieles
Krankheitsbild:
Handoperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2016 wurde ich im Klinikum Fulda Fachabteilung Handchirurgie vorstellig. Es wurde mir versichert, dass es keine alternative Möglichkeit zu einer Operation gäbe. Im nach hinein bezweifele ich dies. Mir wurden nämlich überhaupt keine anderen Möglichkeiten vorgeschlagen. Eine OP durch den Chefarzt wurde mir durch eben jenem zugesichert.
Die Operation wurde dann schlussendlich durch eine Assistenzärztin durchgeführt. Der Erfolg war eine Katastrophe. Ich habe mehrere hässliche Narben davon getragen und keinerlei Besserung der Beschwerden. Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe nun Tag und Nacht Schmerzen, eine dauerhafte Entzündung, welche ich schon kurz nach dem Eingriff gemeldet habe und einen geschwollenen Unterarm. Außerdem bin ich bis heute (August 2018) arbeitsunfähig.
Bei mehrmaligen Vorstellungen musste ich erleben, dass meine Besuche immer mehr der Beliebtheit verlustig gingen.
Nachdem ich die Einweisung vom Hausarzt bekommen habe und diese anscheinend auch ausreichend war, werde ich heute immer wieder darüber in einem sehr patzigen Tonfall belehrt, dass nur ein Facharzt eine Überweisung ausstellen könne und die Wartezeiten werden immer länger. Bis heute ist noch keine weitere Therapie von Seiten des Klinikums erfolgt, selbst als das Operationsgebiet dermaßen geschwollen war, das die Haut aufplatzte und ohne einen Verband eingegipst wurde. Nachher rissen die Wunden wieder auf.
Selbst der Krankenkasse wurden dann die Unterlagen anfangs verweigert. Eine Einverständniserklärung liegt ausschließlich für eine OP Karpaltunnelsyndrom vor. Die anderen operativen Eingriffe wurden nachträglich handschriftlich hinzugefügt. Über diese Eingriffe wurde ich nicht informiert und habe sie auch nicht unterschrieben.
Die Station auf der ich dann lag war im übrigen sehr schmutzig. Die Dusche musste ich mir mit Pflegepersonal teilen. Ein Essen am Ankunftstag fiel flach (ich bin Diabetiker) da ich 4 Stunden in der Aufnahme verbracht habe.

Medizinisch gut, Betreuung schlecht

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ohrenbetäubender Lärm durch Baustelle)
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Wegen Unterbesetzung leider völlig überfordert
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin wiederholt enttäuscht vom Klinikum. Die Behandlung von Patienten verläuft aufgrund von Personalmangel wie am Fließband.

Die medizinische Betreuung ist gut, die Betreuung von Seiten der Pflege ist aber miserabel. So lang man selbst auf die Toilette gehen und selbst essen kann mag das noch erträglich sein, wenn man aber auf Hilfe angewiesen ist hat man echt verloren.

Dazu kommen noch katastrophale Zustände durch die Baustelle. Personal und Patienten müssen mehrere Stunden am Tag einen ohrenbetäubenden Lärm ertragen.

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wertschätzend)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis zur letzten Unklarheit geantwortet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das gesamte Team der 3A
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsenadenom
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich zur möglichen Operation an einer Nebenschilddrüse in der Ambulanz-Praxis der Station 3A vorgestellt. Das Gespräch mit dem Chefarzt bewog mich, die OP hier durchführen zu lassen.
Von Beginn an meines Kontaktes zum Klinikum (Station 3A) habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sowohl im zwischenmenschlichen Bereich wie im fachlichen Bereich wurde ich mit meinen Fragen und Wünschen gehört und ernst genommen.
Die OP sowie die Zeit danach auf der Station verlief komplikationslos.
Dem kompletten Pflege- und Ärzteteam danke ich für die positive Erfahrung.
Ich kann diese Station empfehlen.

Station 4 B Unfallchirugie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nettes freundliches Personal
Kontra:
3-Bett-Zimmer ohne Dusche
Krankheitsbild:
Unfallchirugie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Motorradunfall wurde ich zunächst in der Notfallambulanz hinsichtlich einer Unterarmschaftfraktur notversorgt. Anschließend Röntgen, OP und eine Woche Aufenthalt auf Station 4 B der Ortopädie/ Unfallchirugie.
Von meiner Seite aus ein großes Lob an das gesamte Personal. Trotz Personalmangel immer nett und freundlich, auch wenn man in der Notfallambulanz mit großen Schmerzen liegt und nebenan eine ältere Dame hinsichtlich Arthroseschmerzen behandelt werden muss, die sie schon ein paar Wochen hat und das ganze zum Sonntagabend.

Rundum zufrieden

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stets freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 3 Tage mit meinem Sohn in der Klinik und bin sehr zufrieden gewesen. Trotz hohem Arbeitsaufkommen waren alle stets freundlich und zuvorkommend.

Wir waren als Notfall hier und hatten eine Wartezeit von max. 30 min.

Ich habe keinerlei Beanstandungen und mein Kind war immer gut bezreut.

Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wo ist die Kommunikation?)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Kommunikation vorhanden. Die rechte Hand weiß nicht, was die linke tut. Als Patient wird man hingehalten. Das Personal ist zwar freundlich, aber wie soll man hier Vertrauen aufbauen, wenn man einbestellt wird zur Besprechung, ewig warten muss, damit einem dann mitgeteilt wird, dass noch kein Befund vorliegt und man wieder gehen kann.

Gute und professionelle Behandlung, richtige Diagnose und Behandlung.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Richtige Diagnose und Behandlung, Therapeuten und Pfleger sind freundlich und nehmen sich Zeit, bei der Visite wird genau auf den einzelnen Patienten eingegangen
Kontra:
Direkt am Hintereingang, dadurch treiben sie manchmal merkwürdige Personen in den Räume rum. Ergotherapeutin könnte etwas verständnisvoller sein.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier in der Psychiatrischen Tagesklinik und habe mich gut und professionell behandelt gefühlt.
Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit und die zuständigen Therapeuten und Ärzte sehr verständnisvoll.
Lediglich die Therapeuten in der Ergotherapie sollten bei manchen Patienten etwas verständnisvoller sein, auch wenn es hier natürlich schwierig ist immer die richtige Entscheidung zu treffen.

Die Einrichtung ist sehr modern und gut.
Bei der Visite wird ausführlich auf den einzelnen Patienten eingegangen.

Ich war 10 Wochen hier und habe die richtige Diagnose/Therapie und weitere Hilfsangebote für die Zukunft erhalten.

War vorher in der Psychiatrie Marburg und habe dort sehr schlechte Erfahrungen gemacht, unter anderem wurde die falsche Diagnose gestellt und eine falsche und eher schädliche Therapie angeraten.

Keine Unterstützung als Erstgebärende

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keinerlei Unterstützung durch das Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Entbindung per geplantem Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war leider von der Entbindungsstation sehr enttäuscht.

Ich hatte einen geplanten Kaiserschnitt. Die ärztliche Betreuung von den Gynäkologen, Anästhesisten und auch Kinderärzte war fachlich sehr gut. Dafür war das Pflegepersonal auf der Entbindungsstation bis auf wenige Ausnahmen eine Katastrophe; unfreundlich, mit sich und privaten Gesprächen im Schwesternzimmer beschäftigt, kein Interesse an Mutter und Säugling ....... Ich bekam am 4. Tag !!!!!! nach Entbindung als Erstgebärende eine Wickeleinführung, Info zu Nabelpflege etc. Ich wollte gerne stillen. Hierbei gab es überhaupt keine Anleitung und Hilfe als es nicht geklappt hat. Einzige Aussage war " da kommt nichts, stillen Sie ab...." Informationen von Ärzten, die die Schwestern weitergeben sollten, wurden nicht weitergegeben, so dass ständig Termine für den Säugling vergessen wurden.
Ein absolutes Unding war, dass man täglich nachts zwischen 1-5 Uhr aufstehen musste und sich im Wickelzimmer zur Nabelpflege und wiegen melden sollte. Zum einen mit Kaiserschnitt in den ersten 2 Nächten eine Herausforderung und zum anderen keine Möglichkeit etwas Ruhe zu finden.

Bei der vorherigen Kreissaalführung wurden solche Dinge natürlich nicht erwähnt, sondern betont wie wichtig Ruhe und Bonding sind. Auch von Stillberatern wurde berichtet; davon hab ich nichts bemerkt. Präsentation nach außen hui, Realität pfui....

Die Schwesternschülerinnen und Hebammenschülerinnen waren noch sehr bemüht und haben versucht zu unterstützen so gut es ging,

Komplett unterbesetzt - in einer Station, in der jede Minute zählt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte schauen über das Verhalten ihrer Hebammen & Schwestern hinweg. Pampige Antworten sind hier Standart.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Mit den Ärzten waren wir zufrieden,fachgerecht & kompetent. Schwestern bzw Hebammen jedoch sehr unfreundlich & selbst bei häufigem klingeln (Notfallklingel) erste Reaktionen nach einer halben Stunde der Schwestern ! Im Notfall wäre alles zu spät..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Akten werden häufig gesucht. Keine gute Absprache mit Arzt & Schwestern.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Vor der Geburt, Zimmer mit Dusche & Bad. Andere Flurseite,bereits entbunden, nur Dusche & Toiletten im Flur.)
Pro:
Erfahrener Chefarzt
Kontra:
Unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da eine Beschwerde innerhalb der vier Wände des Klinikums Fulda nicht ausreicht; empfehle ich jede Beschwerde öffentlich zu machen.

Es ist kaum zu glauben, dass gerade die Geburtenstation, in der man erwartet mit ruhigen Worten & schneller Reaktion behandelt zu werden,genau das Gegenteil beweist. Ich bin sehr enttäuscht,es ist nicht nur ein Ereignis, sondern innerhalb 2 Wochen gleich mehrere. Schwestern neigen zu frechen Kommentaren.
Wie z.B.:
"Nein,der Arzt trinkt Kaffee."
"Wenn Ihnen die Betreuung nicht passt,da ist die Tür."
Die Schwestern lassen Patienten nach mehr maligem Klingeln (Notfallklingel) mindestens eine halbe Stunde warten. Nachts sollte man aus Prinzip nicht klingeln; da eine bis zwei Schwestern bzw Hebammen für Kreißsaal & Station eingeteilt sind.
Ärzte wissen nichts von dem Verhalten ihrer Schwestern, auch das Weiterleiten von Beschwerden, wie Schmerzen oder ähnliches, kommen kaum oder sehr spät bei dem zuständigen Arzt an.
Schwestern & Hebammen sind sichtlich überfordert,man sollte definitiv mehr einstellen & auch einteilen.
Wäre meine Narbe an der Gebärmutterin den ganzen Fällen nur leicht eingerissen, wäre mein Kind & ich wahrscheinlich in den zwei Wochen schon mindestens 5x gestorben. Wobei der Chefarzt der Ansicht ist, dass man in so einem Fall besser in der Klinik aufgehoben ist, aufgrund schnellerer Reaktionen, als Zuhause. Denn jede Minute zählt.
So viel dazu...
Ich bin sehr enttäuscht.

Notaufnahme Klinikum Fulda

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht tragbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung nicht existent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (organisatorisch eine Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nach 11 Stunden Odyssee auf Station und kein Bett frei????)
Pro:
Kontra:
wirtschaftliche Aspekte vorbei am Wohl der Patienten
Krankheitsbild:
Einweisung Neurologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Bewertung betrifft die Notaufnahme. Am 24.04.17 14Uhr45 ist der Patient vorstellig in der Notaufnahme. Konkrete Überweisung abgegeben und bis 21:15 gewartet. Erst nach eindringlichem Nachhaken Gespräch mit einer Ärztin, eine weitere Stunde später CT, 02:10!!! auf Station.
Über 11 Stunden warten. Hier liegt blankes Missmanagement vor. Nicht Ärzte oder Pflegepersonal können diese Organisationsschwäche ändern, Management und Verwaltung ist gefragt. Hier können Menschen zu Schaden kommen!
Leider ist keine objektive Berichterstattung in Fulda zu erwarten, diese Zustände müssen öffentlich gemacht werden und die Verantwortlichen müssen unter Druck gesetzt werden. Ich kann nur jeden Auffordern seine Erfahrungen speziell in der Notaufnahme zu veröffentlichen und in Bewertungen zu dokumentieren.

Ich bin mit Schmerzen noch nie aus einer Klinik geflüchtet - Fulda ist die unrühmliche Ausnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankenhaus ohne Ärzte
Krankheitsbild:
Lymphdrüsensystem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Schmerzen noch nie aus einer Klinik geflüchtet - Fulda ist die unrühmliche Ausnahme:
Nach ca. 6 Stunden sinnlosem Warten OHNE EINEN ARZT GESEHEN ZU HABEN, hat mein schmerzender Knöchel getobt. Man geht doch nicht ins Krankenhaus, um auf die Erst-Visite einen halben Tag zu warten? Dabei waren nur ca. 6 Patienten vor mir ...
Eine andere Dame sprach von 8 Stunden Warten, eine weitere von 9 Stunden.
Habe das Wartezimmer nach 6 Stunden verlassen, vielleicht sind erst 6 Tage ausreichend, um behandelt zu werden?

Waren denn alle Ärzte beim Golfen?

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal, Arbeit wird nicht vom Personal ausgeführt
Krankheitsbild:
Gehirnerschütterungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann man in der Kategorie "Klinischer Bereich" nicht die Notaufnahme auswählen. Doch diese möchte ich hier bewerten!
Die Notaufnahme im Klinikum ist die reinste Katastrophe und aus meiner Sicht, nicht zumutbar! Es wird nach den Patienten nicht geschaut und das Personal hat die Freundlichkeit nicht mit Löffeln gegessen.
Wir benötigten eine Bettpfanne, diese bekamen wir zwar- jedoch wurde sie nicht vom Personal- sondern von uns weggeräumt. Finde ich ein Unding!
Ein Patient, in der Notaufnahme, lag 3 Stunden im Bett und niemand hat nach ihm geschaut. Nach diesen 3 Stunden, wurde er mal angesprochen und aus der Notaufnahme rausgeschoben.
Wären wir, als Angehörige, nicht da geblieben, wäre meine Oma 5 mal aus dem Bett gefallen da sie sehr unruhig war. Dies interessiert das Personal jedoch nicht.
Ich bin ziemlich enttäuscht und würde das Herz-Jesu Krankenhaus vorziehen!

Unverschämte Mitarbeiter !

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Mitarbeiter , Verhalten
Krankheitsbild:
Orthopädie
Erfahrungsbericht:

Unhöflich und unverschämt !

Leider konnte ich bei meinem letzten Besuch im Klinikum Fulda mal wieder keine positiven Erfahrungen sammeln. Sehr unhöfliches Personal sei es der Assistenzarzt oder die Schwester ... unfreundlich, wenig kommunikativ und starke Ablehnunshaltung gegenüber den Patienten oder den Angehörigen ! Teilweise kommt es einem sogar so vor als ob es daran liegt dass man nicht 100% deutsch aussieht und nicht akzentfrei spricht ... gerade bei diesen Gegebenheiten ist es wichtig mit den Angehörigen zu sprechen (immer im Beisein des Patienten versteht sich) oder nicht mit Fachbegriffe um sich zu werfen. Bei nachfragen ob man das richtig verstanden habe kommen nur patzige antworten wie ..."sie haben mir doch zugehört oder ?" ..."sie sprechen doch deutsch oder?"

Ja ich spreche deutsch und habe einen Master an einer deutschen Universität gemacht in meiner Muttersprache deutsch !!!

Wirklich unverschämt

Perfekte OP und Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mehr geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer teilweise sanierungsbedürftig)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach der Diagnose erfolgte durch Prof. Kälble eine absolut kompetente Beratung für die Behandlung etc. Man fühlt sich vom ersten Moment sehr gut aufgehoben und hat das Gefühl, dass eigentlich nichts schief gehen kann.
Die OP verlief wohl perfekt und nach Entfernung des Katheters sofort kontinent, bis heute.
Nachsorgeuntersuchungen perfekt organisiert.
Personal überaus freundlich und verständnisvoll.
Kann diese Abteilung ( andere kenne ich nicht) uneingeschränkt weiterempfehlen.

Gehirntumor

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klasse Klinik)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außergewöhnlich Gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachlich und Behandlungsseitig einsame spitze)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute ein und abschecken)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Für eine Klinik top)
Pro:
Super Ärzteteam und Station
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Astrozydom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte ein Astrozydom und kann ruhigen gewissen sagen das mich mein damaliger behandelnder Arzt mit seiner Fachlichen, Menschlichen und Persönlichem auftreten zurück ins Leben gebracht hat. Leider darf man keine Namen nennen weil dieser Arzt für mich wie ein Gott in weiß war. Ich konnte erleben wie sich dieser Arzt 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche um seine Patienten kümmerte und seine Stadion mit allen Patienten zu einer wahren Einheit bewegte egal wie schwer jede einzelnes Krankheitsbild auch war, er war immer ruhig, bestimmt und souverän, einfach einmalig. Ich würde bei einer erneuten Erkrankung sofort diesen Arzt aufsuchen und ihm blind vertrauen.

Gerissene Niere

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und und Betreuung sehr gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schnelle Hilfe und sehr gute Behandlung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Gerissene Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute erstversorgung, der Notarzt in der Klinik war sehr gut, seine Entscheidung und Beurteilung war auch sehr gut. Auch der Stadions Arzt war fachlich sehr kompetent und freundlich, das gleiche trifft auch auf die Schwestern der Station zu und daß trotz der allgemeinen Hektik am Sonntag!!! Der Arzt musste extra ins Klinikum geholt werden und war auch sehr schnell vor Ort. Ich werde immer wieder in diese Klinik gehen und verstehe hier so manche Beurteilung nicht. Es ist ein Krankenhaus und kein Kuratorium.

Rundum gute Behandlung auf Station 8a

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nachlassende Kindsbewegungen bei vorzeitigen Wehen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei 4-tägigem Aufenthalt eine sehr gute Betreuung durch Ärzte, Schwestern, Hebammen usw. Jeder hat sich Zeit genommen und hatte ein offenes Ohr!

Nie wieder

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Antibiotika war nötig, alles andere nicht relevant)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rein gar nichts
Kontra:
Alles eine Katastrophe, Schwestern unhöflich und total überfordert, Ärzte inkompetent keiner weiß was der andere macht
Krankheitsbild:
Bakterieller Infekt der Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschen mit COPD sollten dieses Klinikum meiden. Wir mussten in die Notaufnahme weil HA und LFA im Urlaub waren. Mein Vater hatte einen Infekt, der bereits mit Antibiotika behandelt wurde aber nicht ausreichte. Nach ca. 4 Std Notaufnahme ging es gegen 17 Uhr aufs Zimmer. Und da ging es auch schon los. Seinen Inhalator bekam er erst um 23 Uhr und mit der Anweisung heute nicht mehr zu inhalieren, er könnte die anderen stören. Er muss morgens und abends inhalieren damit sich der Schleim löst. Wenn nicht setzt sich alles fest. Die nächsten Tage wurden schlimm. Ein Oberarzt nach dem anderen wusste es besser, keiner konnte was richtig erklären, zugehört wurde nicht. Mal hü mal hot. So kann man alte Menschen verwirren. Die Schwestern ebenfalls frech und unhöflich.
Der Hammer ist der Entlassungsbericht, da stehen Dinge drin die nie stattgefunden haben und falsche Medikation.
Nie wieder in dieses Krankenhaus sondern gleich in eine Fachklinik, lieber ein paar km weiterfahren.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine Beratung.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Die Ärzte sprechen nicht über die Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Auf angeordnete Untersuchungen wartet man Tage lang)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kein Fernseher, keine Dusche im Zimmer, Waschbecken vom der Toilette getrennt)
Pro:
Essen, Schwestern
Kontra:
Ärzte, Zeiten der Visite, Untersuchungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 12 Stunden in der Notaufnahme durfte ich auf Station.
Die Ärzte haben überhaupt nicht mit einander kommuniziert. In die notaufnahme kam ich mit Schwindel und sehstörungen. Untersucht worden ist im Krankenhaus etwas komplett anderes. Nach ansprechen der Ärztin darauf, wird man als simultant, mit psychischen Problemen abgestempelt. Nach dem ich um eine Untersuchung gebeten habe, welche der Hausarzt vor der Aufnahme durchführen wollte hieß es: “ die Symptome sind nicht darauf zurück zu führen.“
Im Entlassungsbericht wird allerdings zu der Untersuchung geraten. Alles im allen, hatte ich sinnlose Untersuchungen und habe eine Woche in diesem krankenhaus verschwendet. Bin am selben Tag zur hausärztlich gegangen, die hatte mich in ein anderes Krankenhaus verwiesen. Siehe da, Diagnose nach einem Tag.

100 % empfehlenswert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Prostata-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Urologie mit Herz
- sehr nette Ärzte, Schwestern und Empfangsmitarbeiter
- Super Betreuung
- falls nötig würde ich mich wieder dort operieren lassen
- viel besser als ich es mir je vorgestellt habe
- fachlich absolut spitzenklasse
- Ein großes Dankeschön nochmal an Prof. Dr. med. T. Kälble

Qualifikation des OP – Teams ist hervorragend

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP Problemlos verlaufen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesetzliche Vorgaben abgearbeitet, Beratung durch meinen Kardiologen am Wohnort, im Krankenhaus Wiederholung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (gut, aber gibt immer was zu verbessern)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (was nötig war habe ich erhalten)
Pro:
Zwei Tage nach OP konnte ich schon die erste Schritte machen
Kontra:
Nicht nur für diese Klinik. Hört auf am Personal zu sparen. Chirurgen und Pflege gehören zusammen
Krankheitsbild:
künstliche Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte nur einen Tag Vorlauf, deshalb gestrafftes Programm bei der Aufnahme, was aber ablenkte.

OP verlief bilderbuchhaft. Einschnitt und Narbe überschaubar.

Zwei Tage nach OP konnte ich schon die erste Schritte machen.

Auf Intensivstation nur einen Tag gelegen.

Aufwachstation, Mitarbeiter teilweise überlastet, teilweise vorbildhaft. Wissen um die Situation, versuchen dies zu kompensiere.

Später auf Station, nichts auszusetzen.

Es gibt überall Reibungsverluste aber fühlte mich insgesamt gut aufgehoben und betreut.

Mein postoperativer Zustand wurde von meinem Reha Arzt und meinem Kardiologen als bemerkenswert bezeichnet.

Die Qualifikation des OP – Teams ist hervorragend.

unzumutbar

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern der Kinderklinik Station H21
Kontra:
Hebamme und Schwestern der Enbindungsstation
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe! !!
Ich war in der 35 ssw mit Verdacht auf wehen von meiner Frauenärztin und kh geschickt worden da ich vor Schmerzen nicht mehr aufrecht laufen konnte . Im kh angekommen wurde ich an ein ctg gehangen und zeigte keinerlei Reaktion. Man legte mich dann zur Überwachung in ein Zimmer auf der Wochenstation und sollte am nächsten morgen von einem Arzt untersucht werden. Am nächsten tag habe ich keinen Arzt gesehen. .. Als ich einer Schwester sagte das ich immer noch so starke Schmerzen habe war deren Antwort nur "dann müssen Rübe in der Kreißsaal laufen , ich bin nicht zuständig für schwangere " .... Hallo ich konnte nicht laufen vor Schmerzen .... Am 3 tag hat mich immer noch niemand untersucht woraufhin ich laut über den Flur rief das ich dann jetzt in einander kh gehen werde weil mir hier niemand hilft .... Plötzlich wurde mir Blut genommen und mit ein Zäpfchen gegen die schmerzen angeboten ... Ich sagte zu der netten Hebamme das ich das nicht kann worauf diese mir das Zäpfchen aus meiner Hand riss und schnüppisch zu mir sagte "sie Schauspielern eh nur wenn sie schmerken hätten würden sie es nehmen " ....... Ich dachte ich bin im falschen Film ...Das war dann der Augenblick an dem ich meine Sachen gepackt und ins Herz Jesu kh gefahren bin ( nicht selber ) dort hat man mich sofort untersucht und festgestellt das ich starke senkwehen hatte, was ich ja selber vermutet hatte. Von da an hoffte ich über 37+0 zu kommen um nicht im städtischen Klinikum zu entbinden ....

Keine Überwachung, unfreundliche Schwestern

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Durcheinander, keine Betreuung
Krankheitsbild:
Aneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 1b
Betreuung eigentlich gleich 0. Blutdruck nur selten gemessen und das bei Aneurysma im Kopf und Bluthochdruckpatient. Trotz Anweisung des vorhergehenden Krankenhauses in dem auch die OP statt fand keine intensive Überwachung - Schlaganfallgefährdend.

Dazu kommt die Betreuung vor 3 Jahren meiner Tochter mit gebrochenen Bein - falsch gegipst - 2-Euro Stück großer schwarzer Abdruck in der Ferse gewesen - fast bis auf den Knochen.

Ich glaube noch mehr brauche ich nicht zu berichten, obwohl ich noch einiges zu erzählen hätte.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Ärzte, Essen und Sauberkeit
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Klinikum Fulda habe mich nach 6 Tagen selber entlassen. Mittwoch sollte ich mit Einweisung in die Notaufnahme kommen weil der Verdacht auf MS beateht.Hatte Dienstag extra noch in der Neurologie angerufen und gefragt ob ich einen Termin brauch das wurde verneint.Also Mittwoch morgen in die Notaufnahme nach 4 Std ist dann auch mal was passiert Blutentnahme und die frage was ich hier will also hab ich erklärt das ich angerufen hab und mir vom Oberarzt gesagt wurde das ich als Notfall gelte.Nach genau 7 Std und einer Beschwerde meinerseits (kann nicht lange sitzen,stehen und liegen) wurde ich auf Station geschickt.1 Stf später hatte ich mein zimmer und mein Bett aber das Zimmer war die Hölle nur ein WC wo man sich gerade eben einmal drehen kann und vor dem WC ein Waschbecken das mit Vorhang zum Zimmer abgetrennt wird und das bei einem 3 Bett Zimmer!!!Es gab keine Hygienebeutel und es gab auch nur einen Mülleimer ohne Deckel wo alles aber auch wirklich alles entsorgt wurde.Arztgespräch fand am nächsten Morgen statt aber ich merkte schon das man mich nicht ernst nimmt.Mir wurde gesagt das die Schmerzen und Lähmungen von einem BSV im LWS kommen!!??Ich sagte das kann nicht sein das ist überprüft worden.Es wurde dann am Freitag widerwillig ein EMG und eine EEG gemacht.Dann sagte man mir ein MRT Gerät sei kaputt ich müsste bis mindestens Montag warten.Dienstag immer noch nichts und die Lumpalpunktion die von der einweisenden Neurologin angefordert war wurde auch noch nicht gemacht.Bei der Visite sagte ich dann das ich nachhause gehe BSV brauchen sie nicht zu suchen und plötzlich war doch ein mrt frei.Sage und schreibe 2 Std war ich da drin weil er auf den alten Bildern doch Entzündungen gesehn haben will,ja was denn nun Mo erzählt er ich bin gesund Di dann doch nicht muss man nicht verstehen.Ach und die 2 Std waren nicht mit mir abgesprochen hab dann zum Schluss auch mit Panik reagiert.Das hat dann das Fass zum überlaufen gebracht.Jetzt bin ich in der Uni Würzburg

1 Kommentar

Mamamia4 am 12.10.2016

Die Schwestern waren alles in allem top und haben ihr bestes gegeben.

Leichen im Patienten Aufzug

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichs
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Spielt keine rolle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Lange drin wegen einer Angstneurose mit üblen Somatisierungsstörungen.

Die Therapien mussten Punkt genau eingehalten werden, was in verschiedenen stationen auf verschiedene Abteilungen statt fand. Es gab den Personal Aufzug in dem Betten transportiert wurden und auf dem Ganz gross drauf stand "NICHT FÜR PATIENTEN UND BESUCHER"

Wie jeder normal denkende Mensch nahm ich den Patienten Aufzug und wurde gefühlte 100 mal raus geschmissen weil ein krankenbett transportiert wurde und 3 mal lies man mich mitfahren mit einer Leiche an board. Mit mir im Aufzug. War auch ein kleines kind welches von der Geburtenstation (Oben) kam und fragte, sein Vater, warum der Mann eine Decke über den Kopf hat!? Hallo! Gehts noch!

Einmal bin ich mit einem Toten Kind mit gefahren bei dem der kleine Arm aus der Decke herausschaute. Was soll das?

Ich fragte verschiedene Schwestern ob ich nicht doch den Falschen aufzug nehme, doch die meinten ich würde den richtigen nehmen!

Von dem Abgesehen war das Personal Frech, unhõflich und unqualifiziert. Haben die Augen verdreht wenn man was wollte und teilweise auch mitpatienten unter zuckerschock nach 2 Std. Hilferufe Warten lassen. Wir Mitpatienten wurden angemotzt wenn wir uns gegenseitig helfen wollten!

Es ist noch mehr vorgefallen, was ich mit den übrigen 700 zeichen nicht wieder geben kann!

Alles in Allem war es ein Albtraum. Ich möchte diese Klinik nie wieder von innen sehen müssen!

2 Kommentare

Kibini am 10.12.2016

Nächstesmal vielleicht die Treppe benutzen!

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Tolles,in allen Belangen kompetentes Team

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
das Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 5.09. bis 13.09. war ich Patientin auf der 3A.
Ich ziehe den Hut vor den Pflegekräften, den AZUBIS, Schwestern, Ärzten und dem Servicepersonal.
Stets kompetent, freundlich und offen bei allen möglichen, denn unmögliche gab es nicht, Wünschen und Bitten.
Nicht zu vergessen die kompetente Ernährungsberatung.

Eigentlich benötigen sie alle keine differenzierten Berufsbezeichnungen.
Warum?
Aufgrund der personellen Situation sind sie alle Jongleure.
Herzlichen Dank dem gesamten Team.

M. Hampe

An Experten geraten - Super

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Therapiealternativen wurden aufgezeigt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle Diagnose)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Anfang August mit plötzlichen Ausfallerscheinungen in Händen und Füßen in der Notfallaufnahme einmarschiert. Trotz der nächtlichen Uhrzeit (04:00 Uhr) wurde ich von der erfahrenen Neurologin freundlich und sehr gründlich untersucht. Nach einem CT ohne Wartezeiten stand nach 3 Stunden eine äußerst seltene Krankheit als Diagnose im Raum, die sofort durch eine Lumbalpunktion überprüft wurde. Im Verlauf kam ich auf die 1C, eine IMC-Station der Neurologie. Durch das dort tätige Pflegepersonal erfolgte eine jederzeit meiner Krankheit angemessene Versorgung, die meiner schlechter werden eigenen Leistungsfähigkeit immer gerecht wurde. Ein aufmunternder Satz, ein Lächeln oder auch mal ein lockerer Spruch, wenn es geboten war, ließen die 3 Wochen dort schnell vergehen. Ein Vertrösten auf später, nach der Pause, nach dem Schichtwechsel gab es nie. Auch in der Akutphase der Krankheit, als die Lähmung die Arme und Beine sowie das Gesicht fast vollständig erfasst hatte, fühlte ich mich dort immer gut aufgehoben. Der Stationsarzt nahm sich täglich Zeit, den aktuellen Sachstand in allen Details zu erklären und ggfs. klärend einzugreifen, falls weiterer Therapiebedarf anstand.

Ich bin nun seit 2 Wochen in Reha und bin dem Personal der 1C mehr als dankbar!

Einfach Spitze

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Aufentalt auf St 3a
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlauchmagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die OP und die Stat.3a waren einfach Spitze.Wenn jemand Probleme mit Übergewicht hat,dann ist er in Fulda sehr gut aufgehoben.

Professionell und reibungslos

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014, 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetent, Sicherheitsaspekte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat unsere beiden Kinder 2014 und 2016 im Klinikum auf natürlichem Wege entbunden. Ich bin selbst Arzt, wir sind aber beide Kassenpatienten. Beide Geburten wurden professionell und persönlich angenehm begleitet, sowohl von den Hebammen, als auch von den beteiligten Ärztinnen. Dies betrifft sowohl die fachliche, wie auch die menschliche Ebene. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Ausschlaggebend für die Entscheidung pro Klinikum Fulda war der Umstand, daß hier sowohl lückenlos anästhesiologisches Personal (Narkoseärzte) für Notfallsituationen, als auch eine Kinderklinik mit Intensivstation für Neugeborene vorgehalten werden. Ferner eine große Blutbank für den Fall starker Blutungen, was bei Geburten nicht selten vorkommt. Auch wenn wir das alles letztlich nicht benötigt haben, war es beruhigend zu wissen, daß alle Möglichkeiten der modernen Medizin im Notfall unmittelbar zur Verfügung gestanden hätten. Die Gestaltung der Zimmer etc. war für uns nebensächlich, gaben aber keinerlei Anlass zur Kritik. Die Kreißsäle sind wirklich ansprechend und geräumig. Wir waren rundum zufrieden und können die Geburtshilfe absolut empfehlen.

Dankeschön

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Urologie top
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Prostata hyperplasie mit harnverhalt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein mann musste anfang juni in die notaufnahme wegen einem harnverhalt. Die abläufe in der notaufnahme und die untersuchung durch einen urologen ging sehr vorbildlich und zügig.es kam zu keiner wartezeit. Auf der urologischen station konnte mein mann innerhalb von 2 tagen operiert werden und hiermit ein grosses dankeschön an dr. Fischer für die gelungene operation und betreuung.die pfleger und pflegerinnen der 1b urologie waren kompetent und freundlich.wir waren sehr zufrieden.danke an alle , die dort jeden tag gute arbeit leisten.

Respektlose Krankenschwester

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Frecher und unverschämter Ton der Schwester
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 6B
Angehörige werden abgewimmelt und im unklaren gelassen... Wenn man dennoch telefonisch nachfragt fällt man sofort negativ auf unter den Krankenschwestern (Unverschämtheit). Sie sind (eine ganz besonders) wenig hilfsbereit, unhöflich und sogar arrogant. Die Sorge über den angehörigen nach einer schweren OP wird als störend und nervend empfunden. Absolut respektlos!!!!
Ich bin der Meinung das man in diesem Beruf ebenfalls die sich sorgenden Angehörigen mit Anstand behandeln muss und mehr Verständnis aufbringen sollte... Ganz egal was oder vieviel auf der Stadion los ist!!!

Besser eine zweite Meinung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr nette Krankenschwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutungen Frühschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Feiertag im Mai rief ich in der Frauenklinik an, da ich am Anfang der Schwangerschaft ( 6. Woche ) plötzlich Blutungen bekam.
Die diensthabende Ärztin sagte, dass ich mich auf den Weg machen sollte und Wartezeit mitbringen sollte, da ziemlich viel los sei.
In der Klinik angekommen musste ich einen Schwangerschaftstest machen, da ich noch keinen Mutterpass von meiner Gynäkologin hatte. Anschießend würde ich von einer Assistenzärztin, die nicht sonderlich gut Deutsch sprach, untersucht.
Während des Ultraschalls erklärte sie mir und meinem Mann, dass sie in der Gebärmutter nichts sehen kann und somit eine Fehlgeburt vorliegt ( deswegen auch die Blutungen ). Eine Eileiterschwangerschaft könne sie aber ausschließen, erklärte sie auf meine Nachfrage; im Ultraschall sind beide Eileiter unauffällig.
Sie sagte desweiteren, dass ich in der Klinik zur Beobachtung bleiben sollte, falls die Blutungen stärker werden würden. Ich verneinte und sagte ihr, dass ich natürlich wiederkomme, falls es schlimmer wird.
Leider war die gute Frau äußerst inkompetent: meine Gynäkologin erkannte die Eileiterschwangerschaft sofort und ich wurde als Notfall in eine andere Klinik eingeliefert. Mein Eileiter war nicht mehr zu retten, da ich mich auf die Aussage der Assistenzärztin verlassen habe und nicht sofort zu meiner Gynäkologin bin.

Notaufnahme,psychatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wlan Zugang bekommt man auch als Besucher.????
Kontra:
Super unfreundliches Personal,in der Notaufnahme und in der Psychiatrie
Krankheitsbild:
psychotisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wollte meine Freundin in die Psychiatrie einweisen lassen weil sie psychotisch ist,Ich musste 7 Stunden in der Notaufnahme mit ihr warten bis sie dann endlich auf die Station gekommen ist.Das ist das letzte!????????????

Krampfanfall

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Den 29.4.16 werde ich nie vergessen auch wenn ich selbst nicht weiß was genau passiert ist.

Später erzählten meine Mutter und mein Mann dass ich das erste mal einen krampfanfall hatte aus heiterem Himmel, ich wurde mit dem Krankenwagen eingeliefert und in der Notaufnahme behandelt - daran erinnere ich mich auch nicht.

Die ersten Tage lag ich auf der wachstation und kam langsam wieder zu mir und wunderte mich wie ich hierher kam, das Personal auf der wachstation war nett.

Als es mir besser ging würde ich in den 9. Stock in die Frauenklinik verlegt Station 9a, da die Neurologie angeblich voll belegt war, da ich wegen meiner Platzangst kein Aufzug fahre bin ich die Treppen hoch und runter gelaufen.

Das warten auf den Oberarzt dauerte ewig, die Kommunikation war schwierig eine Krankenschwester musste für mich übersetzen weil ich gehörlos bin, nach 5 Tagen wurde ich endlich entlassen - leider stellte meine Hausärztin fest dass meine Wunde wo die Infusion reinlief vereitert ist, sprich hier wurde nicht sauber gearbeitet

Top Klinik

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Handverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 5.11.2015 eine schwere Verletzung meiner linken Hand. Dabei wurden meine Finger komplett zerfetzt. Dank Herren Dr. Ralf Schmidt von der Handchirugie wurde meine Hand optimal versorgt.
Die Abteilung Handchirugie im Klinikum Fulda kann ich nur weiterempfehlen.
Mfg Hans Jürgen Waess

Bestmögliche Behandlung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle, Massenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde heute vor einer Woche an Bandscheibenvorfällen (darunter ein Massenbandscheibenvorfall),sowie Spinalkanalstenose operiert.
Ich wurde erfolgreich operiert,es wird auch noch eine Weile dauern bis ich wieder vollkommen genesen sein werde.
Ich bin aber zu hundert Prozent überzeugt,dass ich hier die bestmögliche Behandlung und Pflege erhalten habe.
Herzlichen Dank

Danke für die gute Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
herzliche und persönliche Umsorgung und Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
bösartiger Tumor im Gallengang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde in der Abteilung 3A ca. 2 Wochen behandelt. Nach Feststellung eines bösartigen Tumores im Gallengang wurde er vom Oberarzt operiert. Es folgte später noch eine zweite und ein dritte OP. Leider konnte meinem Bruder nicht mehr geholfen werden und er verstarb.
Meine Familie und ich waren mit der Umsorgung des Patienten durch die Ärzte, allen voran durch das persönliche Engagement des Arztes und des Pflegepersonals sehr zufrieden.
Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal recht herzlich bedanken.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde im Januar in die Neurologie eingeliefert . Grässliches Zimmer, vom Nebenzimmer durch einen sehr großen Materialschrank und einen Vorhang abgetrennt . Keine Dusche, Toilette ohne richtige Möglichkeiten für Patienten, sich ab-oder aufzustützen . Geputzt wurden beide Zimmer mit EINEM Wischtuch, dass zwischendurch nicht einmal in Wasser getaucht wurde . wurde. Unter dem Bett nur zeitweise . Im Flur hing ein offener Eimer für Kaffe/Teeabfälle . Ärztin auf der Station wirkt uninteressiert, sieht sehr oft auf die Uhr. Es ist ja auch lästig, Fragen zu beantworten . Wartezeiten auf Untersuchunhgen extrem lange . Patienten liegen in zugigen Fluren etc. Kleiner Pluspunkt ist das Pflegepersonal. Freundlich und bemüht, aber , wie fast überall, unterbesetzt.
Fazit : Niemals freiwillig.

Inkompetent und unfreundlich

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Personal an der Anmeldung
Kontra:
Diagnostik wurde unnötig in die Länge gezogen, meine Mutter musste 2 Tage ohne Essen und Trinken wegen einer Biopsie in der Klink bleiben
Krankheitsbild:
Neuroendokrines Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine an Krebs erkrankte Mutter und ich als Angehörige wurden derart unfreundlich von der behandelnden Ärztin behandelt, dass es gerade meiner Mutter, die ein wenig Empathie in so einer schwierigen Situation nötig gehabt hätte, psychisch noch schlechter ging. Fragen wurden abgewimmelt oder knapp und unverständlich beantwortet. Es wurde sich überhaupt wenig Zeit für die Gespräche genommen. Dafür musste man ewig warten bis man drankam. Jetzt wird meine Mutter Gott sei Dank in Heidelberg behandelt. Ich kann nur jedem Krebspatienten empfehlen, den Fahrtweg auf sich zu nehmen.

Inkompetent und unfreundlich

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Personal an der Anmeldung
Kontra:
ewige Wartezeiten trotz Termin oder für kurze Aufklärungsgespräche
Krankheitsbild:
Neuroendokrines Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine an Krebs erkrankte Mutter wurde sehr unfreundlich behandelt. Die MRT-Bilder wurden so undeutlich, dass sie nicht zu lesen waren. Dafür wurde das Kontrastmittel nicht extra auf die Schildrüsenerkrankung meiner Mutter abgestimmt, so dass es ihr nach der Untersuchung erst richtig schlecht ging.

Unstrukturiert und unmotiviert

Onkologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Strahlenmedizin modern ausgestattet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Weitgehend das Pflegepersonal
Kontra:
Motivation zur Behandlung
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Erfahrungsbericht:

Schlecht organisiert und unmotivierte Ärzte. Dies ist meine Erfahrung dort.Ewigkeiten für Biopsie gebraucht und ewig keine Behandlung der Krebserkrankung begonnen.Auch wurde oftmals versucht, verschiedene Therapiemöglichkeiten nicht zu nennen, um nicht "Begehrlichkeiten" in den Behandlungsmöglichkeiten zu wecken. Erst durch eigene Recherche die komplette Anzahl an Behandlungsmöglichkeiten selbst ermittelt. Dann wurden diese auch thematisiert, vorher nicht. Ansonsten unsystematische Kommunikation, Abstimmungen zwischen Ärzten und Patienten spontan und eher zufällig. Würde daher zu einer Behandlung in einer anderen Klinik raten!! Dort sollten motiviertere, kompetenter Ärzte zu finden sein.
Das Pflegepersonal auf der Station war allerdings zu großen Teilen sehr motiviert und freundlich!!

als Angehöriger total aufgeschmissen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
wüsste ich ja gerne mal, Diagnose nicht mitgeteilt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger, der leider aus gesundheitlichen Gründen und bedingt durch weite Entfernung nicht direkt den Erkrankten (Mutter) besuchen kann und so auch die Diagnose erfahren kann, ist man leider auf Station 2A total alleine gelassen. Unfreundliches Personal, auch am 2. Tag keine klare Info zur Diagnose, immer wieder vertröstet auf eine spätere Auskunft und dann auch noch eine Schwester, die den Anruf nicht zu Ende führt und mitten im Gespräch auflegt. So geht man nicht mit Menschen um, auch wenns eventuell zu diesem Zeitpunkt stressig ist. Einfach voll daneben.

Nirenenkaspseldurstoß in den Bauchraum

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1915   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Stentsetzung beider Nieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientenüberhebliche "Hau-Ruck"- Behandlung (DSA) der Radiologie. Stehen vertuschend nicht für Behandlungsunfälle ein. Es kann nur Jedem von der dortigen Behandlung selbst erfahren abgeraten werden.

Fehlplatz an Zuordnung!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es wurde im Endeffekt geholfen
Kontra:
falsche Anamnese, falsche Identität
Krankheitsbild:
Platzwunde am Hinterkopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einem 6 jährigem Kind kam ich in die Notfallaufnahme. Er hatte eine Platzwunde am Kopf, hatte sich an dem Heizkörper verletzt. Die Schwester an der Aufnahme hatte uns zu falschem Chirurgen geschickt, anstatt zu dem Unfallchirurgen auf Erdgeschoss zimmer 3, schickte sie uns auf 7a. Daraufhin hatte die Ärztin unnötige Untersuchungen gemacht und am Ende festgeschtellt, als er erst geschriehen hat, wo die Ärztin die Stirn untersuchen wollte und ihm an den Hinterkopf mit Wucht an der wunde gefasst hat. So mussten wir noch einmal runter an die Anmeldung zurück. Als wir dann mit den richtigen Papieren beim richtigen Arzt ankamen, wurde die Wunde nach mehreren Untersuchungen geklebt. Nach der Behandlung bekamen wir einen Bericht it, dem wir bei dem Kinderarzt später vorlegen sollten. Zuhause angekommen, das Kind ins Bett gebracht... lese ich den Bericht...UNTER FALSCHEM NAMEN und ADRESSE!!!!((((((((((( Das war der Gipfel.

Eins muss ich sagen: Die Versorgung war weitgehend ok, aber der Weg dorthin... wünsche ich keinem.

schlecht organisiert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich die Rubrik Notaufnahme nicht gefunden habe, wählte ich eben diese Kategorie

Mein Mann stellte sich am Mittwoch gegen 21:30 in der Notaufnahme vor wegen Magenschmerzen - was danach war erwarteten wir nicht

FAZIT: die Ärztin und Pfleger waren freundlich nur die lange Wartezeit - wir kamen morgens um 3:00 dran nach knapp 5 Stunden Wartezeit - dann würden wir endlich aufgerufen, und zwar in einem Raum mit 7 anderen Leuten !!!! Anwesend waren zuwenige Ärzte, und es dauerte ewig, ständig wurde ein Notfall eingeliefert. Letztendlich sind wir auf eigene Verantwortung gegangen, da mein Mann am nächsten Morgen einen Termin beim Arzt hatte. Um 5:30 Uhr morgens sind wir auf eigene Verantwortung gegangen

Wir können nur sagen nie wieder !!!!!, es sollte letztendlich besser organisiert werden

1 Kommentar

Annette66 am 25.01.2016

Hallo, Notaufnahme habe ich auch nicht gefunden. Meine heutige Erfahrung war auch der Knaller.
Mein Mann wurde heute Morgen um 8 Uhr von einem Krankenwagen mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall ins Klinikum eingeliefert. Rechtes Bein ging gar nicht. Fazit. ... Schmerztherapie, Hausarzt soll Überweisung für MRT schreiben. Und ab nach Hause. Übrigens, Zugänge für die Göttinger, das ist eine Infusion mit starken Schmerzmitteln, verbleiben in der Vene. Werden nicht gezogen. Ich bin enttäuscht und stink sauer. MRT geht vor Ende März in Fulda nicht. Bad Kissingen hat uns einen Termin für den 18.2. Geben können. Dachte unser Klinikum wäre Maximalversorger. Es darf gelacht werden.

1 Woche im Klinikum Fulda Abteilung HNO

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung durch die Ärzte war spitze der Kontakt freundlich und nett.
Kontra:
schwestern unfreundlich mürrisch und teilweise frech.
Krankheitsbild:
Stirnhöhle OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte spitze! Pflegepersonal unfreundlich und mürrisch.

Nicht richtig untersucht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Pfleger waren trotz Stress sehr freundlich und nett.
Kontra:
Die Assistentärzte wechseln und hören nicht richtig zu
Krankheitsbild:
Synkope
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag mit meiner 15 jährigen Tochter da , weil sie ohnmächtig wurde und dabei krampfte. Nach einem Tag wurden wir entlassen, mit der Diagnose Synkope. Da ich bei diesem Anfall dabei und anderer Meinung war, gingen wie in eine andere Kinderklinik. Hier wurden wir dann RICHTIG untersucht. Nach ein paar Tagen und einigen Untersuchungen, stand die Diagnose fest. Posturale Tachycardie!Das tollste ist, meine Tochter lag vor acht Wochen wegen Blinddarmverdacht auch in Fulda.Ich fragte die Ärzte ob sie nicht auch mal nach ihrem Herzen schauen können, da ich das Gefühl habe, da stimmt was nicht seit der Influenza, die sie im Februar hatte. Es wurde ein Ekg gemacht, ohne Befund. Posturale Tachykardie kann von einem Virus kommen ! Das hättet ihr mit dem Schellong Test auch rausbekommen können. Was mich am meisten ärgert , dass einem die Ärzte nicht richtig zuhören. Das man sofort als überängstliche Mama abgestempelt wird. Als Mama weiß man halt , wie sein Kind ist. Und ich hatte ja auch recht , ohne Studium ! Ach ja , der Blinddarm, wurde dann auch noch in einer anderen Klinik rausgenommen.

Beleidigendes Pflegepersonal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Arbeit der Ärzte
Kontra:
Pflegepersonal ist FRECH ohne Ende
Krankheitsbild:
Mandeloperation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2014 zu einer Entfernung der Mandeln neun Tage stationär im Klinikum Fulda auf der HNO Abteilung. Mit Schrecken musste ich feststellen, wie frech und äußerst unhöflich das dortige Pflegepersonal war. Ich war von Schmerzen geplagt, konnte Tage lang nichts essen und schlafen, sollte laut Arzt Schmerzmittel bekommen doch das Pflegepersonal kam dem nicht oder nur widerwillig nach. Vor meinen Augen bei der Visite verordnete mir der Arzt Medikamente und dem Pflegepersonal fiel nichts anderes ein, als mich als "Weichei" darzustellen und dem Arzt zu widersprechen. Zwischen beiden entbrannte ein heftiger Streit,ob ich das Mittel bekommen sollte oder nicht. Der Arzt sagte es könne in das Bein gespritzt werden, die Pflegerin grinste mich nur an, lachte und sagte:
"Nur in den Bauch" Der Arzt widersprach und der Streit wurde lauter und ging sogar noch vor der Tür weiter. Das Medikament bekam ich dann nach ca.4 Stunden verabreicht. Die Pflegerin lachte wieder nur dabei und sagte:
Ich solle mich nicht so anstellen, ich wüsste nicht was Schmerzen sind, ich solle erst einmal ein Kind zur Welt bringen.

DAS ist in meinen Augen eine Beleidigung und Frechheit ohne Ende!!
Ich hätte mich gern damals schon verbal gewährt, leider konnte ich ja kaum sprechen vor Schmerzen und den Mund aufmachen.

Den Ärzten in der Abteilung ist nix negatives nach zu sagen, aber das Pflegepersonal ist eine Schande!

Schade für die guten Ärzte

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Sauberkeit)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Schmutzig ecklig
Krankheitsbild:
Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationäre Aufnahme morgens 8.00Uhr. Ein Bett ab 18.00Uhr und dann auch nur ein Bett. Das Nachtschränckchen wurde einfach mal kurz abgewischt. Es war sehr schmutzig im Zimmer. Ich habe mich geeckelt und das Essen war eine Kathastrophe wobei ich in 3 Tagen 1 Mittag und ein Abenessen bekommen habe. Es tut mir leid für die Ärzte, aber wer will schon in ein schmutziges unpersönliches Krankenhaus. Die Klinikleitung sollte sich mal in gut geführten Krankenhäusern rat holen.Zur Genesung eines Patienten gehören nicht nur gute Ärzte sondern auch Sauberkeit Freundlichkeit und vieles mehr. Sorry den Unterschied durfte ich machen.

Menschenunwürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten dürfen keine Fragen stellen
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag auf der Inneren von Prof. J. und wurde sehr menschenunwürdig behandelt. Er lag den ganzen Tag in seinen nassen Windeln und im nassen Bett und wurde tagsüber und nachts nicht im Bett gedreht. Er bekam offene Stellen am Hintern. Er kann nicht all eine essen und wurde von den Schwestern nicht gefüttert. Ein Mitpatient verstarb direkt neben ihm und er mußte die Nacht neben dem Toten und den nächsten Tag verbringen. Ich beschwerte mich und wurde von dem Prof. beschimpft, ich soll meinen Mund halten und ich darf keine Fragen an ihn stellen. Die Schwestern waren sehr frech zu uns, weil wir es gewagt hatten, diese Dinge anzusprechen und uns beschwerten. Diese Station 1 wurde von der Zeitung Focus mit sehr gut bewertet !!!! Entspricht nicht der Wahrheit. Was kann man von einem Mediziner erwarten, der selber magersüchtig ist und zu seinen anderen Patienten sagt, sie wären mit 1.76 cm und 70 kg zu fett!

Tolle Arbeit Station 3A

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
War Patient für eine Adipositas OP.
Sehr freundliches und zuvorkommendes Personal auf Station 3A. Berichte über mangelnde Hygiene auf der Station, sind Schwachsinn. Habe das Personal wie Ärzte, als sehr gut geschultes und sehr auf Hygiene bedachtes Team erlebt. Auch Zeit für kurze Gespräche hat sich das Personal genommen, die einem sehr gut getan haben.
Fragen wurden sehr zufriedenstellend und leicht verständlich erklärt beantwortet. Aus eigener Erfahrung, kann ich sagen, War zum zweiten mal dort in Behandlung und War beides mal sehr zufrieden.
Die Nachsorge ist gleich mit terminvereinbarung und immer zur vollsten Zufriedenheit.
Ein Lob an die Station 3A und an die, die das Team leiten.
Die Ärzte sind sehr herzlich und nett, man fühlt sich gut aufgehoben.

Warnung vor unmenschlichen und unprofessionellen Zuständen im Klinikum Fulda

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Patienten helfen sich notgedrungen selbst gegenseitig
Kontra:
Anteilnahmslose unmenschlicher Umgang mit den Patienten
Krankheitsbild:
Lungenentzündung mit Fiebersympthomen und Verwirrtheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich brachte meinen Vater wegen einer Lungenentzündung und durch hohes Fieber bedingter totaler Erschöpfung bis hin zu geistiger Verwirrung am Freitag Nachmittag auf Anweisung des Hausarztes in die Notfall-Aufnahme der städtischen Kliniken.
Nach der Aufnahme mussten wir von mittags 15:45 bis zum nächsten morgen um 07:45 Uhr warten, bis eine Untersuchung durch einen Arzt erfolgte und er ein Zimmer mit Bett zugewiesen bekam.
Die 15 Stunden Wartezeit in der Notfall-Aufnahmen mussten unter menschenunwürdigen Bedingungen verbracht werden.
Da auch viele andere Patienten so extrem lange warten mussten, kam es vor, dass Patienten im Wartezimmer kollabiert sind, sich übergeben mussten oder ältere Menschen konnten nicht mehr an sich halten und haben sich direkt auf Notpritschen erleichtern müssen.
Dass einzig Positive war, dass die Patienten sich gegenseitig geholfen haben, da von den Krankenhaus-Angestellten keine Unterstützung geleistet wurde.

Auch nach Aufnahme ins Krankenhaus war die Betreuung unzumutbar, die Versorgung mit wichtigen Medikamenten konnte durch das Krankenhaus nicht sicher gestellt werden, so dass wir schließlich unsere Medikamente von zu Hause geholt hatten.

Dies menschenunwürdige und äußerst unprofessionelle Behandlung hat sich anschließend auch bei anderen Patienten auf er Station gezeigt.

Wir werden dieses Krankenhaus nie wieder aufsuchen und empfehlen allen, dieses unprofessionelle Krankenhaus zu meiden.

Hervorragende Behandlung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausführliche, kompetente und vollumfängliche Aufklärung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetente Ärzte, die sich Zeit für ihre Patienten nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr schöne und saubere Zimmer)
Pro:
Hervorragende ärztliche und pflegerische Betreuung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 2014 in der Allgemeinchirurgie an der Schilddrüse operiert. Die Betreuung durch die Ärzte und das Pflegepersonal der Station 3A war bestens. Leider wurde in der Histologie Krebs nachgewiesen. Über die Diagnose und die weitere Therapie wurde ich ausführlich in einem persönlichen 4-Augen-Gespräch durch meinen behandelnden Arzt informiert. Es blieben keine Fragen offen. Das gesamte Team der Klinik hat sich hervorragend um mich gekümmert und hatte stets ein offenes Ohr. Die Station ist sehr schön und hat Hotelcharakter. Auch das Reinigungspersonal hat immer ordentlich und sehr sauber gearbeitet. Die Hygienevorschriften werden in dieser Klinik auf jeden Fall umgesetzt. Ich kann die Allgemeinchirurgie nur weiterempfehlen, ich habe mich hier bestens aufgehoben gefühlt. In meinem aufgrund des Krankheitsbildes erforderlichen 2. Aufenthalt hat sich mein Gesamteindruck voll und ganz bestätigt.

Rundum zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzteteam , Pflegepersonal , Medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Erfahrungsbericht:

Am 02.02.2015 wurde ich von Dr. Hellinger und seinem Team an der Schilddrüse operiert.Ich habe mich auf der Station 3a sehr Wohl gefühlt.Sowohl die medizinische Versorgung durch die Ärzte als auch die des Pflegepersonals waren hervorragend.
Die Ärzte nahmen sich vor und nach der OP täglich Zeit mir alles ausführlich zu erklären und mich über den weiteren postoperativen Verlauf aufzuklären.
Das Pflegepersonal war immer freundlich und hilfsbereit.
Ich kann die Chirugie des Klinikums Fulda nur empfehlen.
Zusammenfassend:
Medizinische Beratung/ Operation / Nachsorge /Pflegepersonal - hervorragend.

Eine Stunde warten umsonst

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
ahningslosigkeit der Krankenschwestern, über die Ärzte können wir nicht berichten, da die keine Zeit für uns hatten.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter (8 Monate alt) ist am 01.01.2015 krank geworden. Fieber, Husten und Schnupfen. Unser Kinderarzt war zu diesem Zeitpunkt in Urlaub. Da wir in der Vergangenheit noch nicht so viele Krankenhausbesuche hatten, habe ich mich erstmal tel. erkundigt, wo wir uns anmelden sollen und wie es abläuft, wann ist der Kinderarzt verfügbar. Wir wurden direkt mit einem Arzt verbunden und er hat uns erstmal getröstet: wir sollen erst dann zum Arzt wenn die Kleine Atembeschwerden kriegt und erhöhtes Fieber bekommt. Wir haben uns entschieden erstmal abzuwarten. Am nächsten Morgen ginge es der Kleinen nicht besser. Um 08:15 kamen wir in der zentralen Notfallaufnahme an. Nach der Anmeldung (ca.10 min)wurden wir in Kinderklinik Ambulanz geschickt. Hier sollten wir erstmal Platz nehmen und warten. Wartezimmer war leer!!! Nach 15 Minuten Wartezeit wurden wir in ein Patientenzimmer geschickt. Dort hat die Krankenschwester unsere Angaben zur dem Krankheitsbild unserer Tochter aufgenommen und sagte uns, dass sie jetzt den Arzt anfunken wird. Um ca. 09:10 kam die gleiche Krankenschwester wieder rein und sagte GANZ FREUNDLICH, dass wir hier falsch SIND und der Kinderarzt die kleine nicht empfangen wird, da es an den Feiertagen und Brückentagen in dem ärztlichen Bereitschaftsdienst ein Kinderarzt anwesend ist und er soll unsere Kleine untersuchen..... Es stellt sich heraus, dass wir fast eine Stunde umsonsten gewartet haben. Von der Krankenschwester keine Reue, letzlich ist die Kleine nicht TOT KRANK, haben wir zu hören gekriegt. Daraufhin haben wir die Sachen gepackt und sind zum ärztlichen Bereitschaftsdienst, hier gleiches Spiel wieder: anmelden, warten, und eine Stunde später waren wir daheim....

Enttäuschende Fehlleistungen im kranken Haus des Horrors

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Zustände sind unhygienisch, bedrohlich, inakzeptabel, entwürdigend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung? Eine Hand weiss nicht, was die andere macht. Die Ärzte wechseln schneller als das Handtuch. Tragen in die Akte frech ein, dass sie beraten hätten. Aber von den NOSOKOMIALEN INFEKTIONEN mit STREPTOKOKKEN und STAPHYLOKOKKEN kein Wort.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man behandelt den Patienten wie den letzten Dreck. Pfuschen und Vertuschen. Emphatische Mitarbeiter sind in der Minderheit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arrogant. Es werden nie erbrachte Leistungen abgerechnet und solche, die das Klinikum selbst verursacht hat. Hohle Phrasen wie "Hier steht der Mensch im Mittelpunkt". Die meinen damit wohl eher "Hier steht er als Zielscheibe in der Schusslinie"?)
Pro:
nichts (Zur Erinnerung: Dem Klinikum eilt nach Salmonellen, Legionellen und verdrecktem OP-Besteck ohnehin ein gewisser Ruf voraus. Man hat offensichtlich aber auch nichts daraus gelernt und treibt es weiter auf die Spitze).
Kontra:
Maximale Hygienedefizite und entwürdigender Umgang (Erst Murks bauen und dann noch frech gegenüber dem Pat. werden. Mit Politikern im Vorstand können die sich wohl alles erlauben?)
Krankheitsbild:
Darmverschluss (und Fehldiagnosen, um Geld zu verdienen. Zweitmeinung woanders empfehlenswert)
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt war geprägt von Hygienemängeln und Inkompetenz. Immer dasselbe Muster (welches ich auch bei anderen Patienten der 3A beobachtet habe): Postoperativ öffnet sich der Bauch, aber alles wird heruntergespielt. Not-OP viel zu spät. Den Ärzten ist inzwischen eine Infektion mit STREPTOKOKKEN bekannt. Keine Aufklärung! Dem Patienten geht es immer schlechter, aber man streitet alles ab und geht sogar offen zum verbalen Angriff über. Offene Wunden werden bei geöffneter Tür und im Beisein der anderen Patienten im 3-Bett-Zimmer behandelt. Ständig wird Material vergessen und unorganisiert umhergelaufen. Man lässt den Patienten einfach mit offener Bauchwunde liegen, bis man sich im Chaos alles "zusammengesucht" hat. Entwürdigend! Weder Mundschutz noch ordentliche Händedesinfektion. In anderen Kliniken wird man in ein separates Zimmer gefahren, wo sauberes Arbeiten gewährleistet ist. Tage über die Zeit kein Verbandswechsel vom ZVK. Schwestern kommen mit schon mit aufgezogener Spritze in der Kitteltasche und spülen den ZVK durch, obwohl die Spritze heruntergefallen war. Raumluft im Perfusor offensichtlich kein Problem für die 3A und die Lösung keimt 24h vor sich hin. Über die folgende Infektion mit STAPHYLOKOKKEN auch keine Aufklärung. Man scheint es darauf angelegt zu haben, die Patienten zu gefährden. Die Ärzte protokollieren, dass noch Fäden in der Wunde sind, sagen aber nichts dem Patienten. So wird man ahnungslos mitsamt Fäden als "tickende Keimschleuder" entlassen. Es scheint vorprogrammiert, dass ein Teil der Patienten wegen klinikseitig verursachter Pannen im Kreis dreht und wieder nachbehandelt werden muss. Auf diese Weise kann man sich natürlich auch eine volle Bettenauslastung sichern. Unverfroren wird das alles im Entlassungsbrief als "Wundheilungsstörung" und "beschwerdefrei" definiert. Eine adäquate Nachsorge wird nicht organisiert, obwohl der Patient allein und unversorgt war. Das Schicksal der Patienten ist den Ärzten völlig gleichgültig. Pfui!

ENTTÄUSCHEND

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ausgenommen die vom Arzt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
DR. Repp
Kontra:
die Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Hormondefekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich War am Freitag mit meiner Tochter in dieser Klinik. Zum ersten mal da wir hierher umgezogen sind.
So etwas habe ich jedoch noch nie erlebt.
Also als erstes möchte ich sagen das der Arzt von dieser Bewertung vollkommen ausgeschlossen ist. Denn dieser War sehr nett und kompetent.
Die Schwestern allerdings sehr unhöflich unzuvorkommend und ich muss es einfach sagen: faul und uninteressiert.
Wir saßen zwei Stunden bis überhaupt mal jemand kam und dann auch nur um uns drauf hinzuweisen die Tür doch geschlossen zu halten.
Obwohl es so stickig in diesem Zimmer War das es kaum noch zum aushalten war.
Am Ende verwechselte sie sogar noch die Akte meiner Tochter.
Sie saßen zu dritt vor dem PC und es sah wirklich nicht danach aus als ginge es um die Arbeit.
Ich bin sehr enttäuscht darüber.denn erstens geht es da um die kinder und zweitens scheinen diese Damen vergessen zu haben, das wir doch ihren Lohn zahlen.
mit einem Wort : ENTTÄUSCHEND

8 Stunden wartezeit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nichts einen Arzt gesprochen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit. Personal
Krankheitsbild:
unklar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute morgen um kurz vor acht in die notaufnahme weil ich meinen linken Arm nicht bewegen kann und höllische schmerzen habe. Mir wurde gesagt der Arzt kommt um neun. Ich hatte so schmerzen das mir die Tränen gelaufen sind und bekam zu hören das ich mich nicht so anstellen soll. Gegen 14 kam dann endlich mal ein Neurologe zu dem ich auch sollte und schickte mich und ein paar andere Patienten in die neurochirugie . Dort saß ich dann wieder zwei stunden, heulend vor schmerzen. Interessierte auch niemanden. Gegen 16 Uhr ist mir dann der Kragen geplatzt und ich bin zurück in die notaufnahme. Dort habe ich gefragt ob mir jemand die Kanüle in der Hand ziehen kann. Würde vereint, das habe ich dann auch selber gemacht. Ich habe dann mein Patientenband auf die Theke geknallt und gesagt das ich gehe. Ich finde es eine Frechheit Patienten mit richtigen schmerzen und Problemen die evtl etwas schlimmeres sein könnten im Wartezimmer versauern zu lassen. Nie wieder. Ich weiß weder was ich habe noch was man da machen könnte also stehe ich alleine da mit nem kaputten arm und kann zusehen wie ich klarkomme. Nie wieder!

Einfach super!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Zimmer in Station 9A noch nicht renoviert
Krankheitsbild:
Hyperemesis gravidarum (unstillbares Schwangerschaftserbrechen)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr einfühlsames Personal mit viel Geduld und Fachwissen. Hier ist man keine Nummer! Es wird immer geschaut, ob man noch etwas benötigt und ob alles okay ist. Personal unterhält sich viel mit den Patienten und nimmt sich auch die Zeit dafür. Einfach klasse! Da ist es nur halb so schlimm im Krankenhaus zu liegen ;-)

Sehr kompetent!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr liebevolles u nettes Pflegepersonal, ebenfalls die Ärzte sehr kompetent u hilfsbereit. Alle offenen Fragen wurden geduldig beantwortet. Wenn ich wieder eine HNO Geschichte habe....jederzeit würde ich in dieses Krankenhaus gehen u kann es mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen!!!

Best time in Krankenhaus ever

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Reibungsloser Ablauf und immens herzliches Personal!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbide Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Zeit im Fuldaer Klinikum auf der Station 3a wegen Magen.By-Pass war die Beste Zeit die ich jemals in einem Krankenhaus verbracht habe.

Am 27.10. wurde bei mir ein Magen-By-Pass von Dr. Hellinger und seinem Team durchgeführt. Noch niemals in meinen ganzem Leben, und dieses hier war die 20te OP die ich hatte, bin ich auf solch eine Fürsorge und Liebe für die Patienten gestoßen, wie ich sie auf der Station 3a erleben durfte. Ich kann meinen Dank so gar nicht in Worte fassen, da ich es nicht gewohnt bin, in medizinischen Institutionen und dann noch als Kassenpatient, so menschlich behandelt zu werden. Mein immerwährender Dank geht an Dr. Hellinger und alle Ärzte die an meiner Genesung beteiligt waren, aber auch an die wirklich übertreffende Arbeit die das Pflegepersonal hier geleistet hat. Hier gab es kein: "Ich habe jetzt Feierabend" oder "Da müssen Sie jetzt warten". Noch niemals habe ich zu solch pünktlichen Zeiten meine Medikamente bekommen, noch nie hat sich jemand so die Zeit für mich genommen. Einfach hervorragend!

Handverletzung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Professionell,sehr gut,Patientenorientiert
Kontra:
Nischt
Krankheitsbild:
Hautdefekt durch Maschine re. Handrücken
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Behandlung von Dr. Mascharka und dessen OÄrztin bin ich sehr kompetent ,schnell und super behandelt worden. Vielen Dank

Not-Aufnahme Klinikum Fulda

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Behandlung im Allgemeinen
Krankheitsbild:
Schwindel,Tinnitus.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin 61 Jahre.
Am 6.10.14 wurde ich um 7.30 in die Not-Aufnahme des Klinikums Fulda eingeliefert.
Symptome...Schwindel ,Tinnitus, starke Kopfschmerzen.
Nachdem ich eine Schmerzinfusion bekam ging es mir kurzfristig etwas besser!
Eine ausländische Neurochirugische Ass. Ärztin untersuchte mich...ich musste dauernd "Dolmetschen"(kein Witz). Sie war der Dt. Sprache nicht mächtig.
Eine HNO-Unntersuchung dauerte ca.2 min. Ohne Befund.
Ich werde dieses KH. in Zukunft meiden .
Ich denke es ist eine Baustelle,sonst nichts.
Die Inkompetenz ist durch nichts zu überbieten.

Schlechte Stimmung?

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit von Frau Maul
Kontra:
Krankheitsbild:
Glioblastom WHO Grad IV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein großes Lob an Frau Maul, auch wenn man in einer Bewertung keine Namen nennen soll! Sie war immer freundlich, hatte immer Zeit, Fragen zu beantworten (oder Fragen zu stellen, ohne neugierig zu sein!). Sie arbeitet einfach in einem Bereich, in dem die Stimmung krankheitsbedingt nicht besonders euphorisch ist. Das muss man der ganzen Atmosphäre zugute, oder zuschlechte, halten. Auch nach dem Tod meines Mannes war ich noch mal bei ihr und sie konnte sich sofort erinnern und hat Anteilnahme gezeigt und sich wahren Herzens nach meiner Situation mit 6 minderjährigen Kindern erkundigt. Sie hat von Anfang an viele Tipps gegeben und hatte immer ein offenes Ohr!

warten,warten,warten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hundebiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

UMm 9.30 Uhr hatten wir das okay für die Entlassung durch die HNO-Ärzte, losfahren konnten wir dann gegen 17.30 Uhr! Wir brauchten dann noch eine Impfung, die Apotheke gibt den Impfstoff nur zu bestimmten Zeiten raus, der Arzt war dann wieder verschwunden, das KH kann kein Rezept für das Antibiotikum ausstellen, mein Hausarzt war in der Woche nicht da, heißt zu einem Vertretungsarzt, um das Rezept zu besorgen und im Anschluss noch zur Apotheke. Fahrzeit vom Klinikum nach Hause beträgt aber schon ca. 45 min. NA, toll!! Eine Schwester, die Erbarmen mit uns geduldig wartenden Schäflein hatte, hat uns dann die Medikamente mitgegeben: DANKE! Hab leider ihren Namen vergessen, sonst würde ich es erwähnen (aber nicht, dass sie dann noch Ärger kriegt, weil sie Medikamente rausgegeben hat).
Positives Fazit: meiner Tochter geht es wieder gut. Ich warte lieber auf Ärzte, denn wenn sie gerannt kommen, dann sollte ich mir wirklich Sorgen machen! Solange man wartet, kann es ja nicht ganz so schlimm sein!
Ach ja, noch positiv zu erwähnen wäre der Musikmann (habe seinen Namen leider auch vergessen, steht aber, glaub ich, in einr anderen Bewertung namentlich drin): ich glaub, seine Lieder über den Obstsalat (Pfirsich, Banane, hmmm) werden wir so schnell nicht vergessen!!!

warten, warten, warten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nettigkeit des Personals
Kontra:
Organisation mit den behandelnden Stationen, Erreichbarkeit der Kinderärzet
Krankheitsbild:
Hundebiss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter (9) nach einem Hundebiss ins Ohr selbst in die Klinik gefahren, da sie vorher in einem KH vor Ort behandelt wurde, die Ärzte sich aber das Nähen der Wunde nicht zutauten, da sie nicht kinderärztlich ausgebildet waren. Die Wartezeiten waren unmöglich! Wir waren gegen 22.30Uhr in der Notaufnahme, sind sofort zum Nähen auf die HNO-Abteilung gekommen, das Nähen war okay. Aber in der Kinderklinik mussten wir bis 1.30 Uhr warten, bevor wir einen Arzt zu Gesicht bekamen. Zwischenzeitlich sind meine Tochter und ich im Behandlungsraum schon eingenickt. Die Behandlung hat der Kinderarzt dann eigentlich sehr gut durchgeführt. Er hat ihr die Impfung schön erklärt und hat alles in Ruhe gemacht. Dann aber das absolute NO-GO: im Beisein des Kindes sagt der Arzt:,,Tja, wenn sie sich jetzt mit Tollwut infiziert hat (zu dem Zeitpunkt hatten wir noch keine Gewissheit über den Impfstatus des Tieres), stirbt sie sowieso!" DAS MUSS MAN SICH MAL VORSTELLEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meine Tochter hat darauf gar nicht reagiert (ist eben mit 6 Geschwistern hart im Nehmen)aber SO WAS GEHT GAR NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Davon ab, dass jeder erwachsene Mensch weiß, dass eine Tollwutinfektion immer tödlich endet (es gab bis dato erst ein Mädel aus den USA, die das überlebt hat), kann man das, falls überhaupt nötig, den Eltern mitteilen, wenn das Kind es nicht mitbekommt.
Die Schwestern auf der Station waren alle sehr nett. Schrecklich fand ich, dass es keine geregelten Visitenzeiten gab! Das das nicht immer auf die min. genau klappt, ist klar, aber ein Zeitfenster müsste dafür schon vorgesehen sein!
Die Absprachen mit der HNO-Abteilung, die die Untersuchungen durchgeführt hat, waren haarsträubend! Man wurde geweckt und dann hieß es:,,In 10 min. sollen Sie auf der HNO sein!" Man musste aber nicht nur sich selber waschen und anziehen, sondern das Kind auch, weil es mit seinem Verband am Ohr nicht in der Lage war, sich schmerzfrei einen Pulli über den Kopf zu ziehen. Aufgrund des gelegten Zugangs am Arm für die Antibiotikagabe ging da alleine nicht viel. An einem anderen Tag war der HNO-Arzt bei uns auf dem Zimmer, um das Mädchen neben uns zu untersuchen. Wir hatten wieder einen Termin auf der HNO-Station. Da läuft uns doch glatt der Arzt, der bei uns im Zimmer war, hinterher, um meine Tochter auf der Station zu untersuchen; hätte man ja dann auch im Zimmer machen können! Der Entlassungstag war auch sehr langwierig: um 9.30 Uhr hatte

persönliches Interesse am Patienten

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011-2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
persönliches Interesse
Kontra:
Krankheitsbild:
Glioblastom WHO Grad IV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch wenn in solchen Bewertungen keine Namen genannt werden sollen, muss ich in meiner Bewertung einige Personen des Klinikums namentlich hervorheben, um ihr persönliches Engagement und ihr Interesse am Patienten zu loben:
Frau Ritzel und Herrn Dr. Hedjrat!!!!!
Mein Mann war nach seiner ersten OP im Mai 2011, die noch im Klinikum Meiningen durchgeführt wurde,durchgehend bis zu seinem Tode im Dezember 2013 in der Neurochirurgie in Fulda in Behandlung. Frau Ritzel war IMMER nett, freundlich und hilfsbereit! Sie hat immer alles sehr kompetent erklärt und hat sich um zeitnahe MRT-Termine bemüht. Nach dem Tod meines Mannes, was aufgrund des Krankheitsbildes auch keine andere Klinik hätte verhindern können, bin ich noch mal in das MVZ-Neurochirurgie gefahren, um ein Sterbebildchen meines Mannes abzugeben. Sie hat sich Zeit für ein persönliches Gespräch genommen. In der Zeit hat Frau Beßler an der Rezeption für zwei gearbeitet! Frau Ritzel hat einfach ein Gespür dafür, wann es guttut, einfach nur in den Arm genommen zu werden!!!
Dr. Hedjrat möchte ich ein großes Lob aussprechen, wegen seiner operativen Fähigkeiten!!! Er hat meinem Mann Lebensqualität erhalten, so weit, wie es bei diesem Krankheitsbild möglich war. Wenn man mal Fragen hatte und ihn telefonisch nicht erreicht hat, hat er immer zeitnah zurückgerufen und sich Zeit für ein Gespräch genommen! Er hat sogar zwischendurch von sich aus bei uns angerufen und sich nach dem Befinden meines Mannes erkundigt!!!! Wo findt man so etwas heute noch??? Auch als mein Mann aus neurochirurgischer Sicht austherapiert war und nur noch in der Onkologie behandelt wurde, hatte Dr. Hedjrat immer Zeit für ein Gespräch; sei es, wenn man ihm zufällig im Foyer der Klinik begegnet ist oder nach vorheriger Anfrage. Ich halte ihm auch zugute, dass er schon bevor das Tumorrezidiv im September 2013 festgestellt worden ist, einen Antrag bei der Krankenkasse auf eine Avastintherapie gestellt hat, was bedeutete, dass wir nach Feststellung dieses Rezidivs keine Zeit mehr mit langwierigen Anträgen verbringen mussten.
Vor diesen zwei Menschen habe ich höchste Achtung!!!!

kawasaki syndrom

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
fast alles
Kontra:
nicht viel
Krankheitsbild:
kawasaki syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein sohn lag letztes jahr mit kawasakisyndrom in der kinderklinik. Es dauerte eine zeit bis die Diagnose gestellt wurde.aerzte und schwester waren super nett und haben uns in der schweren zeit sehr geholfen. Einen besonderen dank an schwester martina. Sie war die lieblingsschwester meines sohnes.

das Krankenhaus des Grauens

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsche med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
viele Einkaufsmoeglichkeiten
Kontra:
unterqualifiziertes Personal
Krankheitsbild:
Atemwegserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer festgestellten Nasennebenhöhlenentzündung wurde ich auf die HNO Station eingewiesen. Wie sich spaeter herausgestellt hat, gab es nur Reizungen der Atemwege. Trotzdem wurde mir übertriebener Antibiotikumeinsatz verordnet was völlig nutzlos war(3x 500ml /Tag). Mir wurde mehr geschadet als geholfen. Seit dem leider ich unter Darmproblemen. Visite bestand leider nur aus Assistenten die nicht gerade freundlich waren und alles schnell schnell gehen musste. Fazit: ahnungslose Arztassisteten, höfliche Schwestern trifft man mit viel Glueck. Über das Essen sage ich am besten nichts. Mulmiges Gefuehl hat man wenn man das Krankenhaus betritt und es sieht hier alles wie eine Einkaufsmeile aus.Die Größe des KHs rechtfertigt keine Einkaufsmeile. Muss den unbedibgt eine Bäckerei mit frisoer und und und bei so einem kleinen KH sein? So darf kein Krankenhaus aussehen. Wenn ihr sparen muesst dann bitte auch richtig und nicht an der Ausbildung der Fachaerzte, von hygienischen Problemen ganz zu schweigen. Das Krankenhaus ist nicht zu empfehlen.

Schlecht - ist eine Untertreibung !!!

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verändertes Blutbild
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist leider in den letzten 20 Jahren deutlich in das Negative gekommen. Meine Mutter war dort Patient und hat die Behandlung mit ihrem Leben bezahlt.Diese Klinik ist absolut "das allerletzte", nur eins ist hier wichtig.Wieviel Geld wird uns dieser Patient bringen, einfach zum kotzen, als Kassenpatient (und das läßt man die Patienten täglich spüren) wirst du nur mit Minimalversorgung und Assistenzarzt "liegen gelassen".Die Behandlungen,Sauberkeit usw. usw. nur das allernötigste.
Meine Mutter ist mit verändertem Blutbild auf ihren eigenen Beinen in die Klinik gegangen,erst wurde mal nix gemacht und dann Magen und Darm gespiegelt,aus unerklärlichen Gründen traten nach fast zweiwöchigem Aufenthalt ganz plötzlich Atemprobleme auf,es wurde ein künstliches Koma eingeleitet.Sehr komisch ist nur,dass ich genau 30 Minuten vor dem "lebensbedrohlichem Zustand" mit meiner Mutter gesprochen habe.Da gab es noch keinerlei Probleme, auch die Aussage "wir haben niemanden telefonisch erreicht" war ein dicke Lüge.Dieses Gespräch,war das letzte,welches ich mit meiner Mutter führen konnte.Auch die Behandlung auf der Intensivstation läßt teilweise sehr zu wünschen übrig, wenn dort hilflose Menschen an Maschinen angeschlossen sind, sollte man auch mal nach ihnen sehen.Dann kann es auch nicht passieren,zweimal,dass die Patienten auf den Kabeln und Zugängen liegen und diese sich tief in die Haut eindrücken.
Auch die Behandlung von Patienteneigentum, muß ich leider deutlich bemängeln, wie kann es sein,dass eine Engelsfigur mit Rosenkranzkette, welche auf dem Nachttisch stand,einfach so verschwindet.Von der Intensivstation bis in die Pathologie, sehr komisch - das diese nicht mehr zu finden ist.
Ich bin zutiefst enttäuscht von dieser Klinik,so geht man nicht mit Menschen um !!!

Miserabel

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Manche Ärzte haben sich bemüht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Auskunft über den Misserfolg der Behandlung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sorge der Pflegekärfte
Kontra:
Keine Sorge um das eigentliche Anliegen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient im April 2014 konnte ich gute Erfahrungen mit dem betreuenden Personal machen.
Die Ärtzeschaft wechselte schneller als das Handtuch. Aber wohl auch der `Notwendigkeit`geschuldet.

Das Essen, das mir zugeteilt wurde, war allerdings zu keinem Zeitpunkt das bestellte! So bekam ich bis zum vorletzten Entlassungstag kaum genießbare Diätkost, obwohl ich seit Beginn Vollwertkost bestellt hatte. Meinem Genesungsprozess hat diese Tatsache massiv geschadet!

Sofortige Reklamationen führten zu keinem Erfolg.
Schreiben an den zuständigen "Ernährungsarzt" ebenso nicht.

Stattdessen bekomme ich eine ultimative Zahlungsaufforderung, andernfalls erfolgt ein Volltreckungsverfahren.

Auf meinen Einwand wurde in keiner Weise eingegangen.

Das Schreiben des Klinikums Fulda enthielt keine

Anrede
Gruß
Absender einer zuständigen Person
keine Unterschrift!

Für ein ehemaliges Klinikum mit Weltruf:

Schande!

Schwere Hygiene und Personaldefizite am Klinikum Fulda

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Klinikum Fulda ist der Horror, als ehemaliger Mitarbeiter bin ich über den Leistungseinbruch zu tiefst erschüttert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn die wüssten was sie beraten könnten, wenn sie das Krankheitsbild samt Diagnose zu wichten im Stande wären.Hier sind jedoch Unerfahrenheit und Arroganz gepaart.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Pflegekräfte, die sich vor und nach Verbandwechsel und Drainagenwechsel nicht die Hände desinfizieren, keine Überwachung oder Einstellung der Infusionsmenge,Betten deren Matratze das Wort nicht wert sind,es wäre Kostengünstiger Laken auf Bettgestell)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hocharrogant aber ist amn ja inzwischen gewohnt, dass die die am wenigsten mit dem Patienten zu tun haben den größten Mist produzieren.Unsinniger Kropf, erstellen Leistungsrechnungen die nie erbracht wurden.)
Pro:
die Leistung des Diensthabenden Chir. Oberaztes
Kontra:
Das Verhalten der Mitarbeiter in den Funktionsabteilungen,die Anästhesie,schwerste Hygienemängel auf der Station,mangelhafte Betreuung,der zu Zahlenden Beträge nicht angepasste Leistung.
Krankheitsbild:
Sigmadivertikulitis akut rupturiert
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich erlitt am 20.10.13 eine akute Divertikelruptur des Enddarms und eine Ischiassymptomatik mit Muskelschwäche re.Bein.Nach einer Einweisung mit dem Rettungsdienst wurde ich in die Notaufnahme des Klinikums wurde ich in der Notaufnahme von 2 Ärzten am frühen Vormittag nach einer Wartezeit von mehreren Stunden kurz visitiert.Der Neurochirurg wollte mich gleich wieder nach Hause schicken,da Sonntag und kein MRT möglich. Auf meine Intervention hin lebe alleine, muss eine Treppe rauf, sollte ich noch kurz da bleiben.Die internistische Kollegin schallte meinen Unterbauch und stellte daraufhin eine Sigmadivertikulitis die man im Verlauf behandeln sollte fest, wollte mich ebenfalls nach Hause schicken.Antwort meinerseits siehe oben. Ich verbleib vorerst mit stärksten Schmerzen, ohne mich groß bewegen zu können auf der Notfalliege in der ZNA bis in den späten Nachmittag, als dann der Diensthabende OA Chir.mich visitierte.Es sollte dann ein Röntgen Abdomen zum Ausschluß freier Luft erfolgen. In der Röntgen Abteilung mußte ich dann unter Höllenschmerzen ohne jedwede Hilfe auf den RöTisch klettern,um mich dann ebenfalls ohne Hilfe an die RöPlatte legen,danach in der gleichen Art ions Bett zurück.Hilfe oder Assistenz?negativ, obwohl ich Arzt bin.Nach einer erneuten Wartezeit in der ZNA wurde ich dann auf Station gebarcht anschließend ins CT.Der Ton mir gegenüber war abweseisend militärisch, fordernd.Der Radiologische Kollege der CT mit Kontrastmittel fahren sollte, begrüßte mich mit den Worten"Warum kommen Sie eigentlich jetzt erst?!!"Das ich ohne Hilfe auf den CT Tisch klettern durfte und wieder herunter versteht sich von alleine.Mit den Worten;an der Wirbelsäule ist nix der Rest muss noch ausgerechnet werden ging es zurück auf Station, dann plötzlich Notfallmäßig wegen Ruptur in den OP.Hier in der Einleitung fiel die elektr.Steureung des Bettes aus, es gab keine Schleuse,ich musste in Anwesenheit von der Narkose OÄ und 4 Pflegekräften auf allen vieren über einen Tritt auf den hohen OP Tisch klettern.Das war mehr als entwürdigend und keiner der Typen half.Post operativ ging das Chaos weiter mit maximalen hygienischen Defiziten auf der Station 3A.Ich erhielt eine hochkalorische Fettlösung OHNE Tropfzähler (2000ml)Aufgrund dieser Abläufe habe ich mich dann am 2. Postoperativen Tag eigenständig zu meinem Arbeitgeber Sana Klinikum Offenbach verlege

2 Kommentare

miraculix am 19.05.2014

Bedauerlich, Ihre Erlebnisse im Klinikum Fulda. A B E R: Ihr Arbeitgeber, die Sana-Kliniken, sind eines der privaten Klinikunternehmen, die das hemmungslose Gewinnstreben in das deutsche Klinikwesen getragen haben. Die öffentlich-rechtlichen Kliniken stehen jetzt unter massivem Konkurrenz-, also Spardruck. Die Konsequenzen konnten Sie jetzt am eigenen Leib erfahren! Der weiteren Privatisierung des Klinikwesens muß Einhalt geboten werden.

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Klinikum Fulda - nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sensibilitätsstörungen, Verdacht auf MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund sollte letzte Woche dort zum Kontroll-MRT für zwei Tage stationär aufgenommen werden. Der Termin 9.4. stand seit fünf Wochen fest.

Als er dort ankam, wusste zwar die Station Bescheid, der zuständige Arzt jedoch wusste mit ihm nichts anzufangen und musste sich erst einmal in den Fall einlesen. Nach fünf Stunden Wartezeit auf dem Flur bekam mein Freund dann auch mal ein Zimmer, das Bett kam wenige Stunden später.

Der Arzt ließ sich an diesem Tag zwar mal kurz blicken, stellte ein paar Fragen zum Gesundheitszustand, ließ meinen Freund aber nicht ausreden. Einen Termin für das MRT nannte er nicht. Bei der Visite am nächsten Tag hieß es, die Untersuchungen würden nun zeitnah beginnen. Untersuchungen? Eigentlich sollte nur ein MRT gemacht werden. Nun gut. Mein Freund wurde zum EEG, EMG usw. abgeholt. Auf seine Frage, wann denn das MRT stattfinden würde, bekam er zur Antwort: "Heute, vielleicht auch erst morgen." Er ist dann direkt zur Radiologie gegangen und hat sich selbst für den nächsten Tag einen Termin besorgt. Dummerweise hat das MRT dann gestreikt, und er wurde wieder auf die Station geschickt.

Mein Freund ist am Freitag unverrichteter Dinge aus der Klinik nach Hause gegangen. Wer weiß, wann das MRT endlich stattgefunden hätte.

Wir haben nun einen ambulanten MRT-Termin bei einer radiologischen Praxis und einen Besprechungstermin bei einem niedergelassenen Neurologen vereinbart, der uns empfohlen wurde und bei dem wir schon einmal waren. Die weitere Behandlung wird auch dort erfolgen. Die Klinik in Fulda sieht uns nie wieder.

extremme ,,Warte Zeiten keine seltenheit

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
da fehlen einem echt die Worte
Krankheitsbild:
Schwindel,Übelkeit,Taubheit in den Ohren,Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warte Zeiten waren dieses mal in der Notaufnahme über 10 Stunden!!!!! Mit der Dieagnose ,,haben kein Bett frei,es sei schon viel für mich getan worden,Blutuntersuchung,Blutdruckmessung Fiebermessung und EKG!ich soll nach Hause fahren und über meinen Hausarzt einen Termin bei einem Neurologen vereinbaren!!! letzten mal 8 Stunden nach einem Verkehrsunfall,,TOP,, Ein dickes danke an meine Mama und an meinen Freund ohne die Zwei wäre ich wohl vergessen worden!!!!

... immer wieder gern!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Auch im größten Trubel immer freundliches und hilfsbereites Personal.
Kontra:
Fällt mir einfach nichts ein.
Krankheitsbild:
RRotatorenmanschettenuptur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Blasentumor Entfernung 2006, war ich nun zum zweiten Mal im Klinikum, zu einer Schulter OP.
Ich fühlte mich auch diesmal wieder, von der Voruntersuchung bis zur Entlassung, bei dem immer freundlichen und kompetenten Personal, die Ärzte eingeschlossen, gut aufgehoben.

Patient ist ein Strichcode

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Zweibettzimmer nach Wahlleistung
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurden die Mandeln entfernt, da sie chronisch entzündet waren. OP und Heilungsverlauf waren gut, aber das war zum Teil mein Verdienst. Denn manche Sachen die mir zum Essen gebracht wurden, sollte ich nicht essen (habe dies vorher zu Genüge im Internet nachgelesen). War aber durchaus etwas verwundert heiße Suppen und Fruchtkompott serviert zu bekommen, denn das ist nach meiner OP tabu. Das Personal war größtenteils unfreundlich und man wurde abgefertigt, ich verstehe dass die Bedingungen als Krankenschwester nicht allzu leicht sind, jedoch erwarte ich in der Minute in der sie in meinem Zimmer sind eine gewisse Freundlichkeit. Vor allem wenn ich mich für an- und abgehängte Infusionen bedanke und ein 'mhm' zurück bekomme. Die Ärzte hatten es bei der Visite auch meistens eilig und einige meiner Fragen blieben unbeantwortet. Die Beruhigungstablette am OP-Tag wurde mir zu spät gegeben - ich war also null beruhigt. Ich hatte die Wahlleistung gewählt und somit zumindest ein schönes Zweibettzimmer.
Einen Tag nach der OP klingelte ich und fragte, ob mir das Schmerzmittel gebracht werden könnte, aber die Schwester sagte ich müsse es mir abholen. Da mein Kreislauf noch nicht war, wie er sein sollte, wäre ich vor dem schwesternzimmer fast umgekippt und die Schwester musste mich zurück ins Zimmer begleiten (ich habe nicht umsonst geklingelt!).
Einige Schwestern waren jedoch netter und machten mir den Aufenthalt zeitweise angenehmer. Alles in allem fühlte ich mich aber wie eine Nummer die abgefertigt wurde, die Menschlichkeit blieb auf der Strecke.

2 Kommentare

Peter74 am 06.04.2014

Typisch Privatpatient! Personal nerven und an allem rummeckern.

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Großes Lob

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Großes Engagement von Ärzten und Pflegekräften
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam über die Notfallaufnahme stationär in die Station 6.
Ich war erstaunt über die große Bemühtheit der Ärzte und des Pflegepersonals trotz immensen Arbeitsanfalls mit sehr schwierigen Patienten, gerade auch in meinem Zimmer.
Man hat nichts unversucht gelassen, meinen Beschwerden auf den Grund zu kommen: Eine bessere Betreuung ist kaum vorstellbar.

Weiter so!

Not OP

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
einwandfreie Rundumversorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entzündung Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Notaufnahme (nach Schichtwechsel leider etwas hektisch), direkte Weiterleitung zum zuständigen Arzt. Eingehende Untersuchung und
Besprechung der weiteren Vorgehensweise.
Aufnahme in die Klinik, d.h. Begleitung durch den behandelnden Arzt auf die Station (7A) u.s.w.
Freundliche und zuvorkommende Schwestern, Ärzte und anderes Klinikpersonal. Die Damen und Herren konnte man jederzeit ansprechen. Wünsche wurden sofort erfüllt.
Betreuung durch meinen Arzt oder seine Assistenten, auch an den Feiertagen. Ich denke es ist nicht selbstverständlich, dass der behandelnde Arzt
abends um 21.00 h noch einmal nach seinen Patienten schaut und Verbände wechselt.
Wenn man den Klinikalltag objektiv betrachtet,
kann man sich nur wundern, dass bei all dem
Stress, dem das Personal auch bei der Betreuung von sehr speziellem Klientel ausgesetzt ist, den Schwestern, Ärzten und Pflegern
immer noch ein freundliches lächeln auf die Lippen gezaubert werden kann.
Freundlichkeit und Verständnis auf beiden Seiten zahlt sich eben aus.

Schlauchmagenop

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
für dicke Menschen nicht ausreichend ausgestattet
Krankheitsbild:
Adipositas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlauchmagenop bei Dr. Rüttger
Generell muss ich sagen, dass die Krankenschwestern und Ärzte sehr aufmerksam und zuvorkommend sind.
Jedoch finde ich es nicht gut, dass solche Leute wie ich, heisst dicke Menschen die sich aufgrund der bevorstehende OP auf ein neues Leben freuen, bei schwerkranken Menschen mit im Zimmer liegen. Diese armen Menschen verstehen es natürlich nicht, wie man so dick werden kann und das man sich auf eine OP freut. Es war für mich sehr schwierig.
Es wäre sinnvoller, ein Zimmer bis 2 Zimmer "dickengerecht" einzurichten. Es gab auch nur Stühle für dünne Leute.
Die weitere Betreuung ist ok, jedoch würde ich, mit dem Wissen von heute, nicht mehr nach Fulda gehen. Dann in die Spezialklinik für Übergewichtige nach Sachsenhausen.

Endoskopie Abteilung ist 1A

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Profis,sehr freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Magenspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Magenspiegelung dort.Da ich von natur aus ängstlich bin hatte ich die ganze Nacht virher nicht geschlafen.Als ich in der Endo ankam waren alle sehr nett und haben mich auch beruhigt.Ich habe nichts gespürt . keine Magenschmerzen,keine Kopfschmerzen.Ich wurde vorher über alles aufgeklärt und alle Fragen wurden beantwortet.Das ganze Team ist TOP !!!!!! Danke.

3NORD

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ich schaffe das mit eurer Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 22.10, in der klinik und fühle mich sehr gut auf gehoben!!ich habe zum ersten mal das Gefühl ich kann wieder gesund werden.
Das ganze team ist sehr angagiert und kompedent.

Sehr gutes Ärzteteam und Behandlung

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles OK
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schulder OP und Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe 2012 eine Schulter OP gehabt, war Allgemein mit der OP, den Ärzten, den Schwestern, dem Essen, dem Zimmer und der Sauberkeit sehr zufrieden!!
Schwestern waren etwas überfordert und teilweise patzig, was man aber bei dem Job verstehen kann und sollte!
Kommt auch immer darauf an wie man sich selbst gibt.
Es sind auch nur Menschen.

Hatte dieses Jahr im Oktober noch eine Schilddrüsen OP, kann ebenfalls nicht Meckern. Alles OK, Stationsärztin und Schwestern Top!!
Mit der Überforderung der Schwestern war es in diesem Fall auch nicht anders wie 2012, aber OK!

Notstand......statt Notaufnahme

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich dringend gegen 14.00 Uhr in der Notaufnahme wegen sich leider anbahnender wiederkehrender Entgleisung meiner Erkrankung eingefunden.
Ich leide schon seit Jahren an einer bipolaren Störung. Jetzt wurde meine Erkrankung wieder sehr akut und für mich und meine Umwelt belastend. Ich wartete in der Notaufnahme ca 4,5 Std. obwohl ich vorab telefonisch ärztlich beim zuständigen Oberarzt als Akutfall angemeldet wurde. Nachdem mein Zustand während der Wartezeit sich verschlechtert hat, holte mich meine Frau ab und hat mich glücklicherweise in eine andere äztliche Obhut gebracht.

Dankeschön Klinikum Fulda, dass Sie mein Kärtchen eingelesen haben und bestimmt nicht erbrachte Leistungen abgerechnet haben. Wir recherchieren! ggf. Öffentlichkeitsarbeit

1 Kommentar

Peter74 am 06.04.2014

Was will man schon von einem psychisch Kranken erwarten....

Vorsicht in diesem Krankenhaus sofern man das Krankenhaus nennen kann.

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Überfordert daraus resultiert keine Ahnung von Ärzten bzw. Assistenzärzten, Schwestern sind vollkommen überfordert und werden Patzig, Schmutzig!
Krankheitsbild:
Ohne Diagnose bzw. keine Information bekommen!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie fängt man am besten an..... Ich fange ersteinmal damit an das jeder im Klinikum sehr freundlich und zuvorkommend ist.... Doch der schein trügt!

Ich M, 25 Jahre mit Stationärer Einweisung denke......

Außer ein Paar ausnahmen in dieser Klinik sind jegliche Fachbereiche einfach überfordert und kommen nicht klar!
Essen ist vollkommen in Ordnung vor allem aber die Klinik eigene KOSTENLOSE Bibliothek ist KLASSE, sehr nette Leute dort, große Auswahl und Kostenlos noch dazu, nur sehr sehr sehr schwer zu finden...

Die Patienten leiden stark darunter, vor allem die Schwestern geben sich sehr viel Mühe aber leider gibt es einige die so überlastet sind das sie Patzige Antworten geben oder gar keine.

Mich hat jedoch etwas völlig anderes gestört, und zwar das man über wichtige schritte einfach nicht Informiert wird! Ich hatte sehr starke Probleme mit einem Assistenzarzt. Er wollte, trotz mehrfachem fragen, mir keine Auskünfte geben was denn nun mit mir passiert und wie es nun weiter geht. Ich war zwei Tage dort, bis auf einen Ultraschall, ohne jegliche Behandlung und Informationen. Wenn ich doch etwas aus diesem Assistenzarzt heraus bekam dann war dies einfach schlichtweg GELOGEN oder einfach nur FALSCH und UNWISSEND! Ich bekam erst eine Info als ich selbst mit einer Oberärztin gesprochen habe.

Ende der ganzen Geschichte ist das ich zum ende des zweiten Tages ohne Informationen oder Behandlung meine Sachen gepackt habe und mich nun Ambulant von Niedergelassenen Ärzten bzw. in anderen Kliniken behandeln lasse.

Ich und meine GESAMTE Familie werde/n diese Klinik MEIDEN und ins Herz Jesu Krankenhaus in Fulda gehen bzw. in ein anderes.

Das Klinikum ist das schlimmste was es in ganz FULDA und Umgebung gibt! Ein Aufenthalt in dieser Klinik macht einen erst Krank!
Meines befindens war es dort auch sehr DRECKIG für eine Klinik!

nie wieder

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hatte das gefühl der wuste schon bevor ich dran kann ,das ich wieder nach hause gesichickt werde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wichtig sind nur die überweissungen)
Pro:
nette frau an der notaufnahme
Kontra:
personal denkt der tag geht auch rum
Krankheitsbild:
starke schmerzen und lähnung in den beinen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

lange wartenzeit troz einweisung von hausarzt wurde ich nicht aufgenommen,der arzt stellte sich nicht vor,alles ruck zuck ,keine untersuchung,schmerzinfusion,beim nadel legen wurde mir schon gesagt dann können sie nach hause gehen,bekam rezept für schmerzmittel,das bekommt man auch vom hausarzt mit schmerzen rein und mit schmerzen raus tolles ergebnis

mit allem zufrieden

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
OP;Arzt;Schwestern;Essen
Kontra:
ein Tag vor meiner Entlassung 4. Patient in Drei-Bett-Zimmer geschoben,aber da ich dann entlassen wurde,wars nicht so schlimm.
Krankheitsbild:
Stirnhöhlen-Nasennebenhöhlen-Nasenscheidewandkorrektur-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich wirklich nicht beklagen.Der operiende Arzt war gleichzeitig der Aufnahmearzt,er hat alles super erklärt.
Die Schwestern und Pfleger waren supernett,das Essen toll,man wurde immer am Vortag gefragt,was man am nächsten Tag essen will.Morgens Brötchen/Brot/Wurst/Marmelade/Nutella/Käse/Müsli,was und wieviel man wollte,mittags drei Gerichte zur Auswahl,eins davon "Veggie",Nachmittags gabs Kuchen,auf dem Gang standen immer mehrere Kannen mit Kaffe und Tee,wo man sich bedienen konnte,so oft man wollte.
Sogar Fernsehen auf dem Zimmer,so daß ich jeden Abend Musik-Videos auf "Deluxe" glotzen konnte.

Einziges "Manko":Ich war schon vorbereitet für die OP,hatte schon die OP-Klamotten an und die Tablette zum "Vorschlafen" genommen,hatte schon gepennt,als der Arzt reinkam und meinte:"Tut uns leid,wir haben einen Notfall,die OP muß verschoben wercden." Fand ich zwar nicht so pricklend,aber ich denke,das kann passieren,zumal die Begründung (Notfall) glaubhaft klang.

Ein kleines Erlebnis hat mich am meisten beeindruckt:Am Abend des OP -Tages hatte ich furchtbar Hunger,der Pfleger meinte "Normalerweise dürfen sie noch nicht essen";gab mir aber trotzdem was.Kaum gegessen,wurde mir totschlecht.Klo im Zimmer war besetzt,ich also raus auf den Gang und KURZ VOR dem Klo mußte ich mich übergeben,mitten auf den Gang.
Und das Tolle war:Eben der Pfleger,der mir vorher das Essen gab,hat meine (sorry) Kotze aufgeputzt,ohne irgendwie eine abwertende oder auch nur kritische Bemerkung zu machen,also ob es das selbstverständlichste auf der Welt wäre.
Ich glaube,das gibt es selten.

2 Kommentare

ME am 12.09.2013

Nachtrag:Mein Erfahrungsbericht stammt ja von 2011;deswegen kann ich nicht beurteilen,ob die Station ihr (meiner Erfahrung nach) hohes Niveau halten konnte;man hört immer wieder,auch im Klinikum Fulda,von Personalkürzungen und eine daraus resultierende Verschlechterung der Versorung.

Genaueres über den MOMENTANEN Zustand der Station entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

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bestens aufgehoben!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich, umfassend und verständlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zufriedener kann man nicht sein!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (von der Aufnahme bis zur Entlassung)
Pro:
die großartige Qualität der Operation
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Skoliose und Stenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 2-jährigem Leiden (sehr starke Schmerzen im rechten Oberschenkel) mit kurativen Mitteln (Spritzen, Kr.-gymnastik...) MRT mit den Diagnosen "Torsionsskoliose LW2/3re und Foramenstenose der L2-Wurzel"; langwierige und schwierige, aber hervorragend geglückte Operation durch Prof.Dr.Behr, sodass wieder uneingeschränktes Gehen und Stehen möglich ist. Er ist ein ruhiger, sehr freundlicher und dem Patienten zugewandter Arzt, kein "Gott in Weiß", sondern außerordentlich angenehm. Ich bin ihm zu großem Dank verpflichtet, denn die Schmerzen vorher waren so enorm, dass ich keine 50m laufen konnte. - Vielen Dank auch an sein Sekretariat (Fr. Kuhlmei) und die Neurochir. Ambulanz (Fr. Ritzel) für ihre stets freundliche Betreuung. - Die Krankenschwestern haben sich immer sehr freundlich, hilfsbereit und geduldig um mich gekümmert und haben mir Mut zugesprochen, ebenso wie der Physiotherapeut - alle haben mich bestens versorgt und einen tollen 'Job gemacht'!

Unmöglicher Umgang mit Patienten

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Wartezeit, Patient als Objekt, Mangelnde Kompetenz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zu einem festen Termin zur Behandlung in die Handchirurgie. Warten musste ich trotzdem noch zwei Std., da man terminunabhängig nach einer gezogenen Wartenummer behandelt wird. Fraglich, warum man dann überhaupt einen Termin braucht. Die Anmeldung ist kompliziert und ein Bereich wälzt die Anmeldung auf den anderen über (verstehe nicht was so kompliziert daran ist, ein Versichertenkärtchen durch zu ziehen). Am Telefon wurde mir ausdrücklich erklärt, eine Überweisung vom Hausarzt genügt! Bei der Anmeldung ist dies das nächste Problem. Man wird "angezickt" das man mich ohne Überweisung eines Facharztes gar nicht behandeln dürfe. Es ist sofort klar, dass anscheinend kein Mensch weiß, welche Unterlagen wirklich für eine Behandlung erforderlich sind und die Kommunikation des Personals nicht vorhanden ist. Trotz Überweisung NUR eines Hausarztes erbarmte man sich, mich zu "behandeln". Jedoch wurde nun statt wie vereinbart der Oberarzt nur eine Assistenzärztin auf mich losgelassen. Diese war äußerst arrogant, ist nicht auf mich eingegangen, hat mir nicht zugehört und mich nicht mal ausreden lassen. Ohne zu wissen, woran ich leide erklärte sie mir, man kann nichts an meinen Schmerzen machen. Ich solle einfach die Tätigkeiten meiden, in denen die Schmerzen auftreten. Schlecht, wenn man wie ich berufsbedingte Schmerzen hat. Wie kann man denn bitte wissen das man nichts für einen Patienten tun kann, ohne zu wissen woran er leidet bzw. den Patienten überhaupt mal ordentlich untersucht zu haben? Die Ärztin war total überheblich, obwohl man deutlich merkte, dass sie von dem was sie da tut bzw. eher gesagt von dem was sie nicht tut (nämlich behandeln) leider überhaupt keine Ahnung hat. Schade, das solche inkompetente Assistenzärzte überhaupt ohne Kontrolle eines fertig ausgebildeten Arztes auf Patienten mit Schmerzen losgelassen werden. Mittlerweile kann auch ich bestätigen (wie zuvor oft gehört), dass man sich dort keinenfalls in Behandlung begeben sollte.

In besten Händen

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hr. Dr.Mostertz hat mich im Klinikum Fulda an einem doppelten Bandscheibenschaden operiert.
Bei den Voruntersuchungen, Operation und auch im anschließenden Klinikaufenthalt hat Ér und sein Team sich wirklich viel Mühe gemacht ! Er kam teilweise bis zu 4x in meinem Zimmer vorbei um nach mir zu sehen. So viel Aufmerksamkeit kennt man sonst nur bei Privatpatienten denke ich....
Auch das Dr.Mostertz mir eine OP erspart hat, indem Er beide Schäden in einer OP behobenb hat, (andere Ärzte wollten, oder konnten dies nicht machen) war sehr in meinem Interesse !

Vielen Dank für alles !
U.B.

Erstklassige medizinische Leistung

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
medizinische Leistung
Kontra:
Krankheitsbild:
tethered Cord Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Klinikaufenthalt in den städt. Kliniken Fulda war vom 21.01.2013 bis zum 30.01.2013. Es wurde am 22.01. eine komplizierte neurochirurgische Operation wegen Tethered Cord , verl. Rückenmark, durchgeführt. Der Eingriff ist trotz der während der Operation aufgetretenen zusätzlichen Schwierigkeiten sehr gut verlaufen und war für mich daher erfolgreich. Vor dem Eingriff hat eine intensive Diagnostik mit verständlicher medizinischer Erläuterung stattgefunden.
Insgesamt kann ich für meinen Fall eine erstklassige, fachlich kompetente und umsichtige medizinische Betreung feststellen.
Die Empfehlung für die notwendige Anschlussheilbehandlung war ebenfalls sehr gut.

Super Neointensiv

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Extremfrühchen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde als Extremfrühcheb über 4 Monate auf der Neointensiv betreut. Eine bessere Versorgung kann man sicg nicht wünschen .Àrzte , Pflegepersonal alles wunderbar. Und vorallem menschlich hundertprozent. Auch wenn mein Kind auf der Fuldaer Neointensiv verstorben ist würde ich diese Klinik immer wieder wählen.

Das kann man besser machen.

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte sind nett.
Kontra:
Informationen über den Verlauf der OP und die Folge-OP in 1 1/2 fehlen völlig.
Krankheitsbild:
Tympanoplastik Typ 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin über die Narkose toll aufgeklärt worden auch über die OP selbst aber ich hatte noch so viele unbeantwortete Fragen, z.B. weiß ich bis heute nicht (3 Wochen nach der OP), wie eigentlich operiert wurde, warum ein Loch gelassen wurde,geschweige denn wie es nun weitergehen soll oder was aus einer Zyste geworden ist, die Sie gleich mit wegoperiert haben. Auf Nachfragen wurde nicht individuell sondern, wie auswendig gelernt reagiert, da stets ein anderer behandelnder Arzt nur nicht der Operateur selbst da war. Das Interieur stammt leider aus dem Mittelalter. Wollte schön TV gucken und wie im Prospekt beschrieben und wie ich es auch aus anderen Krankenhäusern her kenne, Kopfhörer anschließen um meine Nachbarn nicht zu stören. Auf meine Frage,wo denn nun der Kopfhöreranschluss sei, kam von der Oberschwester nur ein... was 'n das!... nie gehört? Auf meinen OP-Bericht warte ich trotz versprochener und angemahnter Eile noch immer und das in Zeiten von Fax und Internet und UPS od. was auch immer. Ich habe mich dann einen Tag nach der OP selbst entlassen... Ich denke, dass sagt alles.

1 Kommentar

schmidtJ am 02.07.2013

War bestimmt der Chefarzt, wer kann sich denn sonst eine schlampige Arbeit leisten - ohne sich sehen zu lassen?

P3 Nord, sehr gute Station

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verbrachte 6 Wochen auf der psychotherapeutischen Station P 3 Nord. Das Pflegepersonal war sehr freundlich, offen und engagiert. Ich habe mich dort sehr sehr wohl gefühlt. Das Therapieangebot reichte von Ergotherapie über Problemlösegruppe, soziales Kompetenztraining, Achtsamkeitstherapie, Körperwahrnehmung, Kurzkontakte und wöchtentlich einmal ein Therapiegespräch mit den Psychologen.Die Oberärztin Frau Dr. Drexel war sehr kompetent und freundlich. Frau Dücker, meine Psychologin, kann ich nur weiter empfehlen.Habe mich sehr verstanden und aufgehoben gefühlt und das nötige Rüstzeug erhalten um " draußen" wieder Fuß fassen zu können. Ganz herzlichen Dank an alle!!!!

Große Enttäuschung

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Klinik außen hui
Kontra:
Klinik innen ....
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vorher 2 OP's in dieser Klinik, jedoch in anderen Abteilungen. Zuletzt 2008, alles war bestens, ich fühlte mich gut aufgehoben und die Ergebnisse waren sehr gut! Dann kam die Neurochirurgie: nach 3 Tagen (jeweils ca.8 Stunden Wartezeit) in der Notaufnahme hatte ich ein MRT. Eine Ärztin sagte ich sollte sofort da bleiben, dass sei ein Notfall. Die beiden Ärzte von den vorherigenTagen meinten es sei nicht so schlimm. Ich habe um Bedenkzeit gebeten und dann am darauffolgenden Tag telefonisch der OP. zugestimmt. Am nächsten Morgen sollte ich vor 7 Uhr da sein und würde sicher spätestens am darauffolgenden Tag operiert, es sei ja ein Notfall. Um 16.00 Uhr sagte man mir -immer noch in der Notaufnahme - ich könnte jetzt auf die Station gehen. Gepäck war selbst zu tragen. Nach 3 Tagen OP Vorbereitung (laut Plan im Schwesternzimmer stand ich 2x am nächsten Tag als 2. OP an), hatte kein Arzt mit mir gesprochen oder sich den Zustand angeschaut. Ich habe dann eigenverantwortlich und kurz vor einem Nervenzusammenbruch die Klinik verlassen. Dank meiner Familie wurde ich am nächsten Tag in einer anderen Stadt erfolgreich operiert. Die OP wurde nicht so groß wie vom Klinikum Fulda geplant? Es wurde nur dass operiert was die Beschwerten verursacht hatte. Grundsätzlich war die Diaknose richtig. Aber laut meinem jetzigen Arzt kann es zu Verwachsungen/Folgebeschwerten durch zu große Öffnungen bzw. Narben kommen. Der Arzt spricht mit mir, erklärt und sagt was ich beachten muß. Nach Meiner Erfahrung in Fulda komme ich mir vor wie im Paradies. #Man spricht mit mir!!! Ich habe Vertrauen! In Fulda gibt es in der Notaufnahme, den Patienten gegenüber kein Sozialverhalten. Menschen die beim Aufstehen fast vom Stuhl fallen, müssen sich nach Aufruf ohne Hilfe nach vorne schleppen. Egal wieviel, meist junge Menschen hinter der Aufnahme stehen. Ohne Nachfrage spricht Stundenlang niemand mit einem.

kompetente behandlung, das drumherum ist ausbaufähig

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bei unklarer diagnose wurde immer auf nummer sicher gegangen)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ein 2. arztbesuch am tag wäre schöner gewesen, da wir ja beobachtet werden sollten)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (die zugangswege sind sehr lang und je nach wetter etwas halbrecherisch, der außenbereich sollte endlich fertiggestellt werden. es liegen überall außen zigarettenkippen, da der raucherbereich überhaupt nicht eingehalten wird. schade.)
Pro:
medizinische betreuung und pflege
Kontra:
unterbringung der begleitperson, kein nachtlicht für kinder, umständlicher zugang zur kinderklinik
Krankheitsbild:
magenprobleme beim baby
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 6-wöchige tochter wurde wegen magen-darm-auffälligkeiten eingewiesen, da unsere kinderärztin vor ort keine genaue diagnose stellen konnte und die befunde im krankenhaus schneller vor ort sind.
insgesamt wurden wir gut betreut, mich persönlich störte nur das klapp-gästebett für mich als begleitperson. nicht nur, dass solche betten allgemein sehr unbequem sind, sie sind außerdem viel zu niedrig gegenüber dem bettchen, in dem mein kind schlafen sollte. letzenendes habe ich fast die gesamten 4 tage und nächte zusammen mit meinem baby im gästebett verbracht. das ist sehr anstrengend gewesen, da sich mein fehlender schlaf aufs kind übertrug. es gab auch kein dimmbares licht oder kleines licht für die nacht im zimmer, so dass mir nichts übrigblieb, als nachts das badlicht brennen zu lassen, um nicht immer die "scheinwerfer" einschalten zu müssen, wenn das kind weint. das licht über dem schreibtisch ist leider nicht vom bett aus schaltbar, so dass das auch unpraktisch war.
die kinderklinik sollte außerdem einen separaten eingang bekommen, die arme werden mit baby im maxi-cosy schon lang, da man durch fast die ganze klinik laufen muss, um dorthin zu gelangen. das ist sehr umständlich und würde sicher auch anders lösbar sein! (den kinderwagen haben wir wegen der ungeplanten einweisung nicht dabeigehabt) außerdem ist der weg vom parkplatz zum haupteingang der klinik (gerade im winter) sehr schlecht ausgebaut bzw. hinkt die fertigstellung außen hinterher.
schade ist auch, dass es im außenbereich eigentlich rauchfrei sein soll, außer in der eingerichteten zone, aber niemand darauf achtet. es gibt nicht genug ascher außen, so dass überall kippen liegen. schade!
insgesamt bin ich aber mit der leistung zufrieden und würde immer wieder mit meiner kleinen dorthin gehen.

eine gute geburt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (wir wurden rundum gut versorgt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (es könnte ein paar mehr kinderwagen geben fürs schöne wetter)
Pro:
hilfsbereitschaft und freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

ich bin mit meiner entbindung im klinikum total zufrieden, ausschlaggebend für die klinikwahl war die integrierte kinderklinik, die wir zum glück nicht brauchten. während der entbindung war immer eine hebamme im zimmer, es wurde auf meine wünsche eingegangen und insgesamt lief alles reibungslos ab. auch die freundlichkeit und hilfsbereitschaft der schwestern auf der wochenbettstation ist hervorzuheben.
ein großes plus ist auch das wehenzimmer, es gab in dieser nacht viele entbindungen, so störte es nicht, dass der kreißsaal erst gereinigt werden mußte.
und trotz der vielen geburten war ich allein im zimmer auf der wochenstation, so dass mein baby und ich in ruhe zueinander finden konnten.
ich würde wieder hier entbinden!

Laparoskopische Gallen OP

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Küche. Operationstechnik
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallensteine, Gallenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 44 Jahre alt und habe mir im Mai die Gallenblase laparoskopisch entfernen lassen. Nach fettem und üppigem Essen habe ich seit ca. 3 Jahren schreckliche Gallenkoliken gehabt. Die Operation ist super gut gelaufen und nach wenigen Tagen war ich wieder zu Hause . Das Pflegepersonal kümmert sich gut um ihre Patienten und die Ärzte kann man immer fragen, bei Unklarheiten. Ebenfalls ein großes Lob an die Küche für das abwechslungsreiche und schmackhafte Essen.
Ich möchte alle ermutigen nicht so lange mit einer OP zu warten, Gallensteine lösen sich nicht alleine auf und die OP ist wirklich nicht schmerzhaft.
Ich würde immer wieder ins Klinikum gehen.
Großes Lob.

Grbärmutterentfernung mit der LASH Methode

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Küche. Operationstechnik
Kontra:
Bei der vorstationären Aufnahme viel Zeit mitbringen. Dauert ca. von 9 Uhr - 16 Uhr, wurde aber bei der Anmeldung gesagt. Nehmt euch etwas zu Essen und Trinken mit und lasst blos eure Männer zu Hause, die meisten bekommen die Kriese
Krankheitsbild:
Uterus myomatus, sehr starke Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 44 Jahre alt und habe mir die Gebärmutter laparoskopisch entfernen lassen. Bei der Operationsmethode habe ich mich für die laparoskopische suprazervikale Hysterektomie entschieden, dabei bleibt der Gebärmutterhals erhalten und nur der Gebärmutterkörper wird entfernt. Die Methode ist sehr schonend und man ist sehr schnell wieder auf den Beinen, außerdem hatte ich Angst vor einer Blasensenkung. Die Operation ist super, planmäßig und fast schmerzfrei gelaufen.Dienstagmorgen wurde ich operiert und Freitagvormittag entlassen.
Tausend dank besonders Herrn Dr. Hawighorst, der mich operiert hat und für das tolle Ergebnis verantwortlich ist und der lieben Assistänsärztin Frau Dr. Lisa Elena Schmidt für die kompetente und vorsichtige Abschlussuntersuchung. Außerdem möchte ich mich bei dem gesamten Pflegepersonal für die gute Pflege bedanken, hier wird sich noch sehr gut um die Patientinnen gekümmert. Schönen Dank auch an das Küchenteam für die abwechslungsreichen und schmackhaften Gerichte.
Ich habe wieder ein Stück Lebensqualität mehr erlangt, da die starken Blutungen und Krämpfe vorbei sind. Hoffentlich kann ich ein paar Frauen ermutigen nicht so lange mit der OP zu warten, wie ich es getan habe. Ich hatte große Angst mich nicht mehr als Frau zu fühlen, jedoch fühle ich mich so gut, wie schon seit Jahren nicht mehr.
Hier wird man auch als Kassenpatient super gut behandelt.
Danke für alles!

Vollkommen zufrieden!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (musste 6 Stunden auf ein Zimmer warten!)
Pro:
Versorgung der Ärzte (Dr. Hoffmann, Dr. Rüttger)
Kontra:
Ernährungsberatung
Krankheitsbild:
Schlauchmagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2012 auf Station 3a als Patientin mit einer Schlauchmagen-OP.
Ich bin mit der medizinischen Versorgung durch die Ärzte sehr zufrieden, sowie auch mit dem gesamten pflegerischen Personal der Station 3a.
Alleine das einzige Manko ist die Ernährungsberatung gewesen, ich hätte mir mehr Auskünfte gewünscht, auch auf Nachfragen meinerseits.

Pränatalstation

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Oberärzte und ein Teil der Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

2007 war ich bis zur Entbindung meiner Tochter für ca. 6 Wochen auf der Pränatalstation. Obwohl ich mehrmals angab bereits Wehen zu haben, wurde mir das nicht geglaubt. Das gleiche Spiel auch nach Abgang des Schleimpfropfes. Am Ende war ich so eingeschüchtert, dass mich mein Freund zwingen musste, zur Hebamme zu gehen. Ergebnis: der Muttermund war bereits um 10 cm geöffnet. V.a. der behandelnde Oberarzt war die Unfreundlichkeit in Person. Würde niemandem empfehlen, sich auf dieser Station behandeln zu lassen!
Es war der reinste Horrortrip.

medizinisch sehr kompetent - Der Rest ...

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wer die Wahl hat sollte nach Bad Hersf. gehen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
medizinisch sehr kompetent
Kontra:
sehr unsauber
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich sehr kompetent - der Rest ...

Wurde mit Herzinfarkt in die Notfallaufnahme eingeliefert. Ärzte und Kollegen waren sehr kompetent und professionell, da hat jeder Hangriff gesessen.

Allerdings ist die Unzufriedenheit der Mitarbeiter sehr deutlich zu spüren. Die Klinikmitarbeiter sind durchweg überlastet. Da fehlt für Freundlichkeit schlichtweg die Zeit. Erschreckend war die fehlende Sauberkeit und Hygiene. Das WC auf dem Zimmer und die Gemeinschaftsdusche auf dem Gang im 6. Stock sind nur etwas für Unerschrockene. Ein Campingplatz bietet mehr Hygiene. Das WC wurde in 3 Tagen nicht einmal gereinigt. Die Dusche mit ihrem nach Abfluss riechenden Charme, sollte eigentlich dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

Die Kritik richtet sich also ausschließlich an die Klinikleitung.

Neurochirurgie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Schwestern
Kontra:
der Patient und sein Wohl sind gleichgültig
Krankheitsbild:
OP am Gehirn
Erfahrungsbericht:

Anfangs scheinbar gute Aufklärung, nette Ärzte, sehr nette fürsorgliche Schwestern.
Dann war alles nur noch unorganisiert.
Die Klinik ist ablsolut unflexibel, selbst dann wenn es ernst wird. So eine schlechte Koordination haben wir noch nie erleben müssen! Hier wird mit der Gesundheit von Kindern gespielt weil kein Arzt dauerhaft zuständig ist und der nächste keine Ahnung hat was der Vorgänger getan hat. Alles sehr bedauerlich! Komplikationen (wären bei Einhaltung der Sorgfaltspflicht und im Interesse des kleinen Patienten vermeidbar gewesen), mangelhafte Nachsorge, Kommunikationsschwierigkeiten intern, sowie extern! Sieht ganz danach aus, als dürften die Ärzte hier aus finanziellen Aspekten nicht so handeln wie sie gerne wollten und wirken zeitdruckbedingt überfordert. Hier geht es um die Gesundheit eines Kindes! Unfassbar! Fazit: Wir suchen uns eine andere Klinik!

TOP Behandlung, etwas Wartezeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr freundliches personal, kompetent
Kontra:
mussten etwas warten
Krankheitsbild:
gebrochenes Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Mutter in die Unfallambulanz begleitet nachdem sie gestürzt war und sich das Bein gebrochen hatte. An diesem Tag war viel Betrieb und wir mussten etwas warten. Das Personal war aber immer sehr freundlich und hat uns gesagt warum es noch etwas dauert und wie lange wir ungefähr warten müssen. Die Behandlung war unkompliziert und nach der Diagnose konnte meine Mutter innerhalb von 30 Min. auf Station kommen.

Lob2

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Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf diesem Wege möchte ich mich für die medizinische und menschliche Versorgung bedanken.
Ein großes Lob geht an meine Assistenzärtztin ( Dr.I. v. T. )
und an das gesamte Pflegeteam. Ich habe mich sehr gut
aufgehoben gefühlt. Vielen Dank !!!!!!!
Das Zimmer, das Essen und die Angebote der Dienstleistungen
entsprechen dem Niveau einer modernen Klinik.

Liebe Grüße B.R.

Notfallaufnahme

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr netter Arzt, erstaunlich kurze Wartezeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren am 09.07. 2012 abends in der Notfallaufnahme mit unserer Tochter.
( Vielen Dank an Dr. Hieronymus.) Für uns ein Wunder, das ein Arzt der schon mehrere Stunden im unermüdlichen Einsatz ist, so freundlich, nett und humorvoll zu Kindern ist.
Wir können die Klinik nur jedem empfehlen.
Als unser Kind schon in diesem Krankenhaus 2008 geboren wurde, lief alles sehr gut und geordnet ab. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt. Die Schwestern gaben ihr bestes, waren sehr sehr nett und stets bemüht. Erklärten alles ganz genau und hatten auf alle Fragen eine liebe und hilfreiche Antwort. Die Meinungen anderer hier, und negativ Bewertungen können wir in keinster Weise nachvollziehen. Wenn man sich vorstellt, wieviele tausend Patienten in dieser Klinik sind und wieviele Ärzte hier arbeiten, kann man sich nur wundern wie das überhaupt alles zu schaffen ist. Jeder Patient will sofort dran kommen, jeder Patient und Angehörige seine" ach nur eine Frage" gleich beantwortet bekommen. Dabei müssen sie jedem gerecht werden.
Aber leider gibt es immer und überall notorische Nörgler, denen man auch nichts rechtmachen kann!!!!
Sie verwechseln hier ein Krankenhaus mit einem 5 Sterne Luxushotel.!!!

Sehr verbesserungsfähig!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Operationsergebniss
Kontra:
Der Rest! Station! Personal!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein junger Patient Anfang 20 Jahre und wurde gestern aus dem Klinikum Fulda nach einer großen (12 Stunden-Kopf-Op) entlassen. Zwar mit super Ergebniss,das möchte ich dem Prof. Behr und Kollegen auch hoch anmerken! Jedoch mit einem sehr schlechten Allgemeingefühl und das möchte ich an andere Patienten weitergeben,weil ich selbst in einem Klinikum arbeite und weiß,dass es wichtig ist, Erfahrungen auszutauschen und sich wohlzufühlen! Denn nur wenn man sich gut aufgehoben fühlt,kann man zu einer guten Genesung beitragen! Leider war das überhaupt nicht der Fall! :( Ein großes Lob geht an die Neurochirurgische Ambulanz (Fr. Ritzel und das Team), die jederzeit,ob am Telefon oder Vorort freundlich und hilfsbereit sind! Sie geben einem immer eine nette Auskunft und kümmern sich um Ihre Patienten,sodass man sich gut aufgehoben und verstanden fühlt.Auch die Terminvergaben sind zeitnah und unkomplziert. Ein großes Manko geht jedoch an die Sation 2B!Neurochirurgische Klinik! Die Einweisung sollte am liebsten "heute noch" erfolgen,was auch zeitnah stattfund,jedoch wusste niemand,trotz älteren Aufenthalten und Gespräch mit dem Arzt,was wir eig dort sollten?! Niemand konnte einem eine Auskunft geben. Wir kamen stationär,wegen einer großen geplanten Op am 26.6.12 und bei der Aufnahme wusste niemand Bescheid.Weder der aufnehmede Arzt,der kein WOrt deutsch sprach, noch Schwestern,die einen pampige Antwroten gaben und einen noch gefragt haben,was man eig hier wollte....bitter!
Auf ein Gespräch mit dem Arzt haben wir leider vergebens gewartet! Das komplette We war ich auf der Sation und es ist nix passiert und es konnte einem auch niemand sagen was geplant is.Trotz geplanter Op am Dienstag hat man nur Auskünfte bekommen wie "Sie warten auf Ihre Op", ""wir schauen mal,was wir machen". Trotz bekannter Krankheitsgeschichte und Dringlichkeit! Und Aufnahmetermin und Op-Termin! Am Montag vor der Op,wo eigentlich alles notwenige laufen muss,bekamen wir wieder mal keine Auskunft und keinen Arzt zu Gesicht. Wir warteten eine halbe Stunde vor dem Besprechungsraum der Ärzte,da leider sonst kein Rankommen war.... Dann lief der Arzt bei dem wir seit 5 Jahren in Behandlund sind an uns vorbei.Trotz höflichen Nachfragens ob er mal einen Moment Zeit hätte hetzte er an un vorbei und fertig

Sie und Ihr Baby sind bestens aufgehoben!!!;-)

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007/2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Medizin, Unterstützung und Pflege
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Dieses Jahr werde so Gott will und wir leben;-) mein drittes Kind in diesem KH entbinden. Es ist so etwas wie mein Zuhause geworden. Die Ärzte sind offen, gelassen und gut in Ihrer Arbeit. Das Pflegepersonal lieb, zuvorkommend und immer für einen da. Das Essen schmeckt hervorragend und frisch. Mein Fazit ist, gute Medizin, gute Pflege und ein unvergesslicher Aufenthalt, im Gutem Sinne!

Sehr Gut!!! :-)

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04.2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke Dr. Wadsack)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da es mir eines morgens sehr schlecht ging, bin ich über die Notaufnahme in das Klinikum gekommen. Wo ich mich schon sehr aufgehoben fühlte. Und alle, ob Schwestern oder Ärzte waren sehr nett. Dann war ich eine Woche auf der Inneren, wo der Dr. Wadsack der Assistenzarzt ist. Die Schwestern und der Arzt waren immer nett und hatten immer ein offenes Ohr. Vielen Dank dafür. Auch wenn ich leider keine Diagnose erhalten habe.

Schade nur das es immer Leute gibt , die immer was zu nörgeln haben.

In die Notaufnahme - bitte nur ohne Not und mit viel Zeit

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Das die Eingangstür nicht abgeschlossen war
Kontra:
Unmenschlich, arrogant und überfordert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Montagmorgen, dem 2.4.2012 brachten wir meine Frau in die Notaufnahme. Grund: Die ganze Nacht Herzschmerzen, Verengungsgefühl und Schmerzen im Brustbereich, im Unterkiefer, im Oberarm und sehr hoher Blutdruck.

Nachdem man sie knapp 3 Stunden hat warten lassen, ohne auch nur den Blutdruck zu messen, geschweige denn dass andere Maßnahmen ergriffen wurden, verbrachten wir die Patientin in eine nahe gelegene Arztpraxis, wo man die Dringlichkeit erkannte und sofort mit den notwendigen Untersuchungen begann.

Wer dieses menschenverachtende Verhalten erlebt hat, wird diese Institution nie wieder betreten!!!

Götter in Weiss? Zum Lachen, wenn´s nicht so traurig wäre...

Diese Klinik sollte man (falls möglich) meiden

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nichts !
Kontra:
Unfreundliches und unpersönliches Personal !
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit schon viele Kliniken als Besucher kennen gelernt und war - wie andere aus meiner Familie - entsetzt über den Umgang des Pflegepersonals mit den Patienten. Bis auf eine Ausnahme nur unfreundliche, abweisende und desinteressierte Schwestern und Stationsärzte. Für mich und alle anderen hoffe ich, nie als Notfallpatient auf diese Klinik angewiesen zu sein.
Ich vermute, dass hier das miserable Betriebsklima Ursache allen Übels sein dürfte. Aber wie heißt es so treffend: Der Fisch stinkt vom Kopf!

Traumatisches Erlebnis

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik hatte ich die schlimmsten 6 Wochen meines Lebens. Wegen einer Routineuntersuchung sollte ich 3 Tage im KH bleiben. Dank der "Vorsichtsmaßnahmen" die Nebenwirkungen hatte musste ich 6 Wochen dort bleiben. Sie haben bewusst das Leben meines Babys riskiert, weil sie zum Schluss meinten ein Kaiserschnitt wäre nötig, der es eben nicht war. Sie habe mir verboten meine Hebamme zu kontaktieren haben ständige Angst geschürt obwohl das CTG wieder absolut normalwerte hatte. Ich bin so enttäuscht, sie haben mir fast mein Baby genommen und mein Geburtserlebnis zu einem Trauma werden lassen.

2 Kommentare

liese101 am 30.12.2012

wie schön, eine solche aussage von einem (anscheinend) nicht-mediziner zu lesen...
und welcher mündige erwachsene mensch läßt es sich verbieten, eine zweit-meinung einzuholen? zumal eine kompetente hebamme im zweifel immer an einen arzt verweist...

  • Alle Kommentare anzeigen

Ein super Krankenhausaufendhalt

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich würde immer wieder dort Behandeln lassen.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 21.11.11 bis zum 28.11.11 auf der St.3A. hatte eine Schlauchmagen OP.
Das Pflegepersonal war super nett und sehr geduldig.
Sie haben mir den Aufenhalt sehr versüßt.
Die Ärzte genauso, sie haben jede Frage beantworten, sie nahmen sich zeit für uns in der Visite ohne das ich den eindruck hatte ich bin lässtig.
Nochmals besten Danke für alles, an alle auf der Station 3a.
mit freundlichen Grüßen
F.Holzhauer

1 Kommentar

Bauchweh13 am 01.04.2012

Das sehe ich ganz genauso. Ich war die letzten zweieinhalb Jahre auf der Station 3a in Behandlung. Davon mit sehr schwierigen Operationen und sehr langen Krankenhausaufenthalte. Ausnahmslos alle Ärzte sind sehr kompetent, geduldig, sehr freundlich und hilfsbereit ebenso die Krankenschwestern. (Sie retteten mir nicht nur einmal das Leben). Ein sehr goßes Lob und nochmnals ein riesiges Dankeschön an alle der Station 3a. Hätte vor meiner Krankheit wirklich nie gedacht, dass man einer ganzen Stadion so viel Vertrauen entgegen bringen kann. Ihr alle von der Station 3a seid Menschlich sowie Beruflich, ob Ärzte oder Schwestern einfach kurz gesagt in allem "HERVORRAGEND"
Wenn was sein sollte, bin ich wieder da.
E.Hack

6 Wochen im Schutzraum

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Psychologische Betreung
Kontra:
zu wenig Therapien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für 6 Wochen in der Klinik und war von der Freundlichkeit des Pflegepersonals überrascht. Ich kam mir sofort aufgehoben und beschütz vor. Meine Therapeutin Frau Krug-Gravert war sehr einfühlsam und kompetent. Es gab zu viel freie Zeit und das Sportangebot war mir zu wenig. Die Chefarztvisite waren nicht so toll, das das gesamte Team versammelt war, kam ich mir wie in einer Prüfungssituation vor. Zu erwähnen ist noch die Körpertherapeutin Frau Walter, die Therapien bei ihr waren einfach toll.

Besser gehts nicht.

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Aufklärung und Informationen, Umgang mit dem Patienten
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 17.11.11 einen ambulanten Eingriff.(Ausschagung der Gebärmutter). Ich war und bin sehr zufrieden. Sowohl am
Donnerstag 10.11.11 bei der Voruntersuchung im 9. OG, als auch beim ambulaten Eingriff wurde ich sehr zuvorkommend behandelt und umsorgt. Die Informations- und Aufklärungsgespräche haben mir auf jedem Fall die Angst vor dem bevorstehenden Eingriff genommen. Die Schwestern, Pfleger, Anästesisten und Ärzte waren alle überaus aufmerksam und absolut kompetent. Ich fühlte mich bestens versorgt und auch nach dem Eingriff habe ich keine Probleme gehabt und fühle mich wie neu.

Notfallpatient

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegekräfte
Kontra:
Gespräch der Ärzte MIT dem Patienten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mir beim Wandern in der Rhön, daß OSG gebrochen. Kam mit Hilfe der Bergwacht und des Rettungshubschraubers als Notfall in die Klinik. Das Zusammenspiel zwischen den Rettungskräften war top. Vielen Dank an alle Beteiligten. Die Betreuung im Krankenhaus war top, nicht nur weil ich Privatpatient war (meine Bettnachbarin war Kassenpatient und bekam die gleiche Behandlung). Das Pflegepersonal war sehr freundlich und kompetent. Das einzige Problem war, daß die Ärzte bei der Visite, zwar über einen sprachen aber nicht MIT einem. Als nach der ersten OP niemand mir sagen konnte, wie diese verlaufen ist und ich mich über diesen Zustand beschwert habe, kam der zuständige Arzt und erläuterte mir die gesamte OP und die weitere Vorgehensweise. Ein sehr netter, ruhiger und kompetenter Arzt (leider darf ich ja keine Namen nennen). Ab da konnte ich mich beruhigt zurücklehnen und meine Genesung abwarten.
Ob sich die Klinikverwaltung mit der Entlassungswelle was Gutes tut, wage ich zu bezweifeln!!!!!!
Kopf hoch an alle die im klinikum arbeiten. Ihr macht einen tollen Job.
Schöne Grüße von der Wandertouristin aus dem Schwabenländle

Frühchen Station Fulda

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Frühchen Station Fulda
Mein Sohn wurde nach der Geburt in die Klinik verlegt. Team des Klinikums der Frühchen Station kamen in die Klinik da es leider keine Kinderstation in der Klinik gab wo er zur Welt kam. Sie untersuchten Ihn und nahmen ihn auch gleich mit. Leider war es mir nicht möglich nach Kaiserschnitt ihn zu begleiten.

Team teilte mir mit das ich jederzeit anrufen kann, und mich über den Gesundheitszustand meines Sohnes erkundigen kann, und das Sie mich über jede Veränderung informieren.

Besuchszeiten erstklassig. Man hat die Möglichkeit so lange bei seinem Kind zu bleiben wie man möchte.
Sehr gute Pflege sowie eine Menge voller Tipps, und Infos zur Versorgung der kleinen Babys.
Für Eltern die nicht direkt an Fulda wohnen besteht die Möglichkeit 1 Zimmer im Wohnheim und Essen zubekommen. Wurde mir direkt beim 1 Besuch angeboten und auch organisiert. Einfach Super.
So hat man die Möglichkeit beim Kind zu sein. Denn jeder Kontakt tut dem Kind gut und beeinflusst die Heilung positiv.
Es war zwar schlimm dass er verlegt wurde. Es war aber richtig und durch die schnelle erstklassige Medizinische Versorgung konnte er bereiz nach 1 Woche nach Hause. Super Team.
Danke an das gesamte Team der Frühchen Station.

Da werden sie geholfen ;-)

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit, Freundlichkeit
Kontra:
nix
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall am Samstagnachmittag. Anschließend lief alles wie am Schnürchen - von der Aufnahme, Untersuchung, OP, Betreuung, "Zimmerservice" im 3-Bett-Zimmer, Visiten, Behandlungen über die Reinigungskräfte bis hin zu den Schwestern tags u nachts mit Ärzten.
Ich war, kurzum, bestens aufgehoben und versorgt und konnte nach 12 Tagen gut gelaunt und frisch repariert das Klinikum verlassen :-)
Herzlichen Dank!

Sehr zu empfehlen

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Im Dezember habe ich im Klinikum unsere Tochter zur Welt gebracht. Die Geburt wurde eingeleitet. Ich wurde den ganzen Tag überwacht. Das Personal war immer sehr freundlich und hilfsbereit. Im Kreissaal war eine angenehme Atmosphäre.
Trotz einiger Komplikationen, für die niemand etwas konnte, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.
Nach der Geburt war die Betreuung beim Stillen hervorragend! Die Schwestern und Hebammen haben sich sehr viel Zeit genommen und standen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung. Ich stille jetzt seit fast neun Monaten und es gibt keinerlei Komplikationen, was unter anderem auch auf den tollen Einstieg in der Klinik zurück zu führen ist.
Ein weiterer Punkt für diesen Entschluss war, dass wir das Nabelschnurblut an die DKMS spenden wollten. Das hat ebenfalls super geklappt!
Meine Tochter und ich hatten ein schönes Zweibettzimmer mit Ausblick in die Rhön. Das Frühstücksbuffet war reichlich. Abends konnte dann auch mein Mann beim Buffet mit essen.
Am ersten Abend nach der Geburt haben die Schwestern meine Kleine für zwei Stunden zu sich genommen, damit ich mich ein bisschen ausruhen konnte. Das habe ich auch gerne in Anspruch genommen.
Ich war rundherum zufrieden.

Arrogante und inkompetente Ärzte

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches pflegepersonal, kompetente Assistenzärztin
Kontra:
arroganter und inkompetenter oberarzt, arrogante Professor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2008 erkrankte ich an Borreliose. Nach drei Mal nächtlichem Aufsuchen der Notaufnahme, wurde ich jedes Mal wieder nach Hause geschickt mit dem Kommentar vom diensthabenden Oberarzt, dass ich mich anstellen würde und erhielt Kortisonspritzen gegen einen potentiellen Bandscheibenvorfall. Erst beim erneuten Vorstellen hat eine Assistenzärztin sofort den Verdacht geäußert, dass es sich hier um Borreliose handeln könnte, und leitete entsprechende Maßnahmen ein, woraufhin sich der Verdacht auch bestätigte. Das Pflegepersonal und die Assistenzärztin waren sehr freundlich und kompetent. Ich musste feststellen, je höher die Position eines Arztes war, um so arroganter und unfreundlicher waren sie (Götter in weiß). Fazit: die Klinik ist keinesfalls empfehlenswert!

Mit das mieseste was ich je an KH erlebt habe

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (geht gerade noch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (keine Erfahrung)
Pro:
Nichts
Kontra:
Fast alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Frühstück unter aller Kanone. Die Portionswurst hat mehr nach Knochenmehl und Salz geschmeckt als nach Kalbsleberwurst! Die in lapprige Hähnchenhaut eingewickelte Hähnchenroulade erinnerte mehr an Schlachtabfälle als an Essen.
Arrogante Anfängerärztin(nen).
Das ausländische Pflegepersonal ist teilweise unfreundlich.

Nicht in der Lage für Diabetiker bedarfsgerechte Zwischenmahlzeiten bereit zu stellen.

" Da wurde mir bestens geholfen "

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. Rüttger und Dr. Grimme - "Grosse Klasse")
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ohne Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Beratung/ Operation / Nachsorge - hervorragend.
Pflegerisch - hervorragend. In dieser Klinik wird man nicht als geldbringendes Objekt, sondern als Mensch behandelt, der Hilfe benötigt.

Immer wieder hier!!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ruhe, Frühstück und Abendbuffet, Ausblick
Kontra:
Dreibettzimmer
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe dieses Jahr unseren Sohn im Klinikum entbunden und war sehr zufrieden. Das Personal war sehr kompetent und hatte immer ein offenes Ohr für Probleme und Sorgen. Auch bekam man immer gute Tips für den Umgang mit dem Baby. Nie war jemand genervt oder unfreundlich, egal wie groß der Stress auch war! Fazit: Ich nin mit meiner Wahl sehr glücklich und würde immer wieder ins Klinikum zur Entbindung gehen!

Zufrieden

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
lange Wartezeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit meinem Sohn in die Notfallambulanz der Kinderklinik. Ich fühlte mich dort gut aufgehoben. Der einzige Nachteil war die lange Wartezeit, bis ein Arzt kam und bis wir anschließend auf Station gebracht wurden.

ernst 59

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war mit der unterbringung, versorgung,den ärzten sowie dem personal sehr zufrieden

sehr gute Erfahrung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Bericht lesen
Kontra:
Bericht lesen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich bin 31 jahre alt und wurde im märz an der Bandscheibe operiert mit Versteifung und allem was dazu gehört. Ich konnte am vierten Tag schon wieder laufen. Nettes Pflegepersonal und super Ärtze. Die Betreuung war super. Ich würde immer wieder ins Klinikum gehen. Am sechsten Tag habe ich Nachts schon keine Schmerzmittel mehr benötigt. Die op war ein super Erfolg.

Psychosomatik light

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal, Essen ok
Kontra:
Zuviel Freizeit, zu wenig Therapieangebote
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stationäre Unterbringung ist eine Katastrophe, geht nur im 3-Bett-Zimmer - unzumutbar! Der morgendliche "Spaziergang" findet in verkehrsreicher Umgebung und total unorganisiert statt. Über die Hälfte der dortigen Tageszeit ist ohne Beschäftigung, die Ruheräume unzureichend und veraltet.
Die angebotenen Therapien sind ok, besonders die Kunst- und Gruppentherapie habe ich als hilfreich erlebt.
Entspannungstherapien werden lustlos und halbherzig durchgezogen. Nicht empfehlenswert für starke psychosomatische Beschwerden.

NIEWEIDER STÄTTISCHE

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
bessere arzte und schwestern und raus schmiss von dr neubauer
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hab 2010 mein sohn auf die welt gebraucht und hatte meine schlimmste 5 wochen meines leben ich bin eingeliefert worden weil ich schwargerschaft diabetis habe ich sollte nur 3 tage drin bleiben aus 3 tage wurden 5 wochen und man hat uber eine woche mit gel versucht mich einzu leiten ausser geschwollen geschlechts teile und schmerz ist nichts passiert die arzet haben mich nur vertrostet und gesagt warte sie noch eine weile es wird besser am 3.11 habe und konnte ich vorschmerzen wegen der behandlung nicht mehr laufen und ich hab darauf bestanden das mann ein kaiser schnitt macht zum glück weil 2 tage später ware mein sohn tot gewesen das frucht wasser war dunkel grün nabel schnurr war um sein hals und ich hatte ihn nicht auf normal weg bekommen er wog 4380gramm

ENTTAUSCHT

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010-2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin das zweite mal mit mein sohn im stättischen und bin bitterlich entauscht mein sohn wurde 2010 eingeliefert mit durchfall lungenentzundung flüssigkeits mangel und fieber und er ist wieder nach kurze zeit entlassen wurde mein sohn ist gerade 2 monate alt jetzt 2011 sind wir wieder da weil er die gleich beschwerden hat und die arztin sagt ups zu früh entlassen toll es geht im von lungenentzundung besser aber er hat durch fall wie sonst was alles was er trinkt kommt unten wieder raus und die arzte sagen es ware normal und wollen uns wieder ent lassen und wir werden betreut im pflege bereich von eine schülerin

1 Kommentar

hilo11 am 22.01.2011

Patienten werden nur unter Aufsicht und Anleitung einer erfahrenen Schwester von einer Schülerin versorgt. Das Kind wurde entlassen,da keine Gründe mehr für eine stationäre Behandlung bestanden. Mit der Familie wurden viele Gespräche geführt, Hilfsangebote, Beratung und Beratung folgten. Leider reichte der Familie dieses Angebot nicht aus. Ärzte und Schwestern geben ihr Bestes, oft ist das für die Eltern immer noch nicht ausreichend, so auch in dieser Familie. Das ist die leidvolle Erfahrung, die das Personal immer wieder machen muss. Den Eltern sei zu wünschen, dass sie in ihrem Beruf ohne Fehler, ohne Zeitdruck und immer gut gelaunt sein möchten.

Klinikum Fulda - hier ist man in guten Händen

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe drei Kinder im Alter von 8, 10 und 11 Jahren und bin mit ihnen schon seit mehr als 6 Jahren öfters stationär in der Kinderklinik gewesen. Ich habe mich stets sehr gut aufgehoben gefühlt. Meine Kinder wurden sehr gut medizinisch behandelt. Angefangen hatte alles mit Asthma-Anfällen. Der letzte Aufenthalt war im Mai 2010 mit meiner 10jährigen Tochter, die an einer Hirnhautentzündung erkrankt war. Meine Tochter hatte keine Angst, da sie die Klinik bereits kannte, viele Schwestern und Pfleger und auch Ärzte kannte. Und diese haben sich sehr fürsorglich um sie wie auch um mich gekümmert. Ich hatte natürlich sehr große Angst, vor all den Untersuchungen, Medikamenten und was man so halt von Hirnhautentzündungen schon gehört hat. Ich war aber so gut aufgehoben durch das Klinikpersonal und wurde hervorragend über alles genau informiert und aufgeklärt. Darüber hinaus konnte ich nach dem Aufenthalt immer wieder anrufen, wenn ich mir unsicher war oder Fragen geklärt haben wollte. All meine Töchter fahren mit einem guten und ruhigen Gewissen in diese Klinik. Panik oder Angst- keinerlei. Und ich als Begleitperson wurde ebenso gut versorgt. Hier zählt man als Patient und keiner schaut auf die Uhr, auch wenn das Gespräch mal länger dauern könnte. Hier ist man noch ein Mensch und keine Krankenkassen-Nummer. Zudem ist noch zu erwähnen, daß Frau Wagner als psychologische Beraterin für die Eltern eine sehr große Stütze und Hilfe ist. Und Ulli, der zu den kleinen und größeren Patienten ins Zimmer kommt, um mit den Kindern Musik zu machen. Unvergesslich mein Erlebnis mit ihm und meiner Tochter Julia:
Julia wünschte sich ein Lied von Lady GaGa auf der Zauberharfe. Ich mußte schmunzeln, aber Ulli nahm den Wunsch sehr ernst und innerhalb von wenigen Minuten saß meine Tochter- obwohl es ihr sehr schlecht ging- auf der Bettkante und spielte nach Anleitung von ihm das Lied auf der
Zauberharfe. Das alles ist nicht nur medizinische Heilung, auch für die Seele wird vieles getan.

GUTE ERFAHRUNG

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
mehr gute schwestern
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde sehr gut betreut auch mein sohn die schwestern waren super zu mein sohn die arzte auch

Kein guter Verlauf

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontakt zu den Ärzten
Kontra:
Medizinisches Behandlungsergebnis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinem Vater, der an einem fortgeschrittenen Blasenkarzinom erkrankt war, habe ich die Urologische Abteilung des Klinikum Fulda als geeignete Anlaufstelle für die Durchführung einer Blasenentfernung empfohlen. Organisatorisch war der Ablauf sehr koordiniert und ein Operationstermin wurde zügig vergeben. Da ich selbst Urologe bin, hatte ich Herrn Kälble gebeten, die Operation selbst durchzuführen, was er auch getan hat. Überhaupt war die Betreuung durch das Ärzteteam der Urologie in meinen Augen gut. Mein Vater wurde zunächst auf einer Art Intermediate Care betreut, und er erholte sich gut von dem grossen Eingriff. Leider kam es etwa am 10. Tag zu einer Komplikation, aufgrund derer mein Vater wiederbelebt werden musste, aber schliesslich verstarb. Obwohl das Ergebnis der Behandlung nicht gut war, empfand ich die Abteilung als gut organisiert. Herr Kälble hat mich hinterher sogar telefonisch kontaktiert und mir die näheren Umstände des tragischen Verlaufs mitgeteilt.

schlechte Erfahrung

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: "=!=
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (nicht objectiv)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Ultraschal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (nicht lustig:-(()
Pro:
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde als Notaufnahmepacient fast nicht ernst genohmen!Hate grosse Schmerzen und war nicht zufrieden mit den Untersuchung!Die Arzt sah müde aus ,ohne Lust und hat mich auch nicht richtig untersucht!Hate auch keine Ultraschal gemacht .....man musste warten......bis am morgen früh !!!!!!Warum ist das dann Notfallaufnahme!!!!!!!!!Die Personal hat sich mit grinzen lustig über die Situation gemacht.......mir ging nicht lustig :-((!!Ich wird mir ein andere Klinikum aussuchen.....hier nein!

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heike50 am 03.12.2010

Wie Sie schreiben,sind Sie keine Patientin aus Deutschland??
Ist ja nicht schlimm,dafür können Sie ja noch eine andere Sprache perfekt(Muttersprache) und die Ärzte beherrschen Ihre
andere Sprache nicht. Klug ist auch,daß Sie von nun an in eine andere Klinik sich behandeln lassen. Gut gemacht !!

Ein großes Lob

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich für die hevorragende ambulante
medizinische Behandlung bedanken.
Die Untersuchungen erfolgten auf schnellstem Wege.
Ich wurde sehr freundlich und kompetent beraten.
Die Weiterleitung an einen Facharzt erfolgte.
Seitdem bin ich schmerzfrei und brauche keine starken
Medikamente mehr.
Vielen Dank !!!!!!!

Schwache Klinik

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Führungskräfte der Stationen sollten im Umgang mit den Patienten ausgebildet werden.
An Feiertagen und Wochenenden werden die Patienten vernachlässigt und zu Informationen hingehalten.

Fulda für 3 Tage : ja ABER NICHT für 3 Wochen

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöner Ausblick, gute Ärzte
Kontra:
schlechte Organisation und Kommunikation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zimmer: Als Kassenpatient stand mir leider nur der Aufenthalt in einem Dreibettzimmer zu, für Privatpatienten gibt es auch Zweibettzimmer. Die Zimmer sind bzg. auf drei Personen klein. Leider musste ich knapp 4 Wochen liegen, 20.SSW totaler Muttermundsverschluß. Bedauerlicherweise achtete man in keinster Weise darauf, ob eine fast sterbende neben einer in 5Monaten entbindenden lag!!! Auch auf die ausdrückliche Anfrage bitte mit Patientenmit ähnlichem Krankheitsbild zuammen gelegt zu werden, wurde ich abgewimmelt.
Medizinisch:Fachlich scheint das Personal kompetent. Es mangelt aber an Ultraschall Experten (Feindiagnostik). Leider ist das Personal nicht besonders interessiert am seelischen Wohl der Patienten. Mehr als 2 mal bekam ich zu hören, dass das hier Routine sei. Der Aspekt, dass man sich als Frau sehr um sein ungeborenes Kind sorgt, wurde leider wenig ernst genommen.
Essen:Mittag sehr gut, Frisches allgemein kommt wie in den meisten KH viel zu kurz, kein frischer Käse od. Wurst zum Frühstück
Organisation:falsches EKG in der Akte, Schwestern waren nicht über Narkosemittel informiert, daraufhin wurde mir nach der OP das trinken verwehrt(hatte aber nur eine Spinale!!!!)

Terminplanung katastropal

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Strahlentherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

hatte ein Termin um 8:30 Uhr wollte 15 Minuten später, weil ich mich nach meinen Fahrer richten muss,ich wohne 50 km von Fülda.Ab morgen habe ich einen Termin um 16:00 Uhr bekommen.Ich finde das ist eine Frechheit,wenn ich morgen nicht pünktlich dran komme lasse ich mich in Schweinfurt bestrahlen!!!!!!!Personal unfreundlich!!Nie wieder Fulda!!!!!

Bandscheibenvorfall zum 2Mal.....danke

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Bericht lesen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor 4J. mit 24J. unglücklicherweise wegen einer Bandscheibenvorfall bei euch operiert.

"Bisher" war ich zufrieden gewesen.
Das Personal war sehr freundlich gewesen, von Pflegepersonal bishin zum Arzt waren alle sehr nett.

Jetzt aber muss ich nochmal operiert werden.
Hier wird Ihr Klinik bei mir nun in ein anderes Licht gerückt!
Ich wurde Jahre vor mein Bandscheibenvorfall von diversen Ärzte nicht für Voll genommen als ich mich ständig über Rückschmerzen klagte, "Jahre zuvor" heißt mit ca 21-23J. Jeder Arzt behandelte mich als würde ich nur blau machen wollen. Ich durfte mir anhören wie ich Sport treiben sollte da ich eindeutig zu dürr wäre, daher die Schmerzen. Ich wurde sogar angemacht von einem Arzt der mich fragte ob ich wüßte was ich meinem Arbeitgeber mit meinem ständigen blau machen antue, der Andere fragte nur wielang meine Krankmeldung gehen sollte, ein Orthopäde wollte mir eine Spritze geben ohne mich untersucht zu haben, der Andere Orthopäde pflaumte mich an dass er andere Patientin hätte die sich darüber freuen würden hören zu dürfen dass Sie nichts haben, weil ich meinte es könnte nicht sein dass nichts ist da ich nicht mal gerade stehen könnte und mein Freund mir beim anziehen helfen musste. Einige Tage bevor ich mit einem Bandscheibenvorfall im Krankenhaus landete war ich auch bei einem Arzt, da hieß es ich hätte ein Sommervirus und sollte mich 3-4Tage ins Bett legen. 5Tage später knackte es im Rücken.
Ich wurde bei Ihnen operiert und jetzt muss ich nochmal an der "exakt selben Stelle" operiert werden da mein operierender Arzt oder Ärztin seine/ihre Arbeit nicht richtig taten. Da Sie nicht alles rauskratzten habe ich nun wieder die Freude damit. Seid 1,5 Woche bin ich Krankgeschrieben und rein zufällig wurde mein Arbeitsvertrag nicht verlängert.

Nun habe ich die Ehre mit 28J zum zweiten Mal am Rücken operiert zu werden! Ob diese Nachricht was bewegt, wohl kaum-aber meine Wut soll zum Ausdruck kommen !

Sie sichern sich schön vorher ab, unterschreibt man nicht eine Einverständniserklärung wird man nicht behandelt. Das ist eine Schande. Ein Arzt der Jahre studiert, der Tag täglich seine Arbeit macht -- hat auch seine Arbeit korrekt zu machen! Ich hatte noch nie Verständnis dafür wenn es hieß Ärzte können auch Fehler machen!
Ein Koch dürfte auch nicht ausversehen statt Mehl Rattengift nehmen. Was würde ihm dann blühen ? Geldstrafe, Arbeitslos, im schlimmsten Fall Gefängnis. Aber wenn man in den Nachrichten hört (zB ein Fall aus KS) es wurde einem Patient "ausversehen" den gesunden Lungenflügel entfernt und er nun elendlich sterben kann, was passiert da ? Das Krankenhaus bezahlte 100,000€Schmerzensgeld und es hieß Ärzte sind auch nur Menschen.

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heike50 am 03.12.2010

Sie haben recht-in keinen anderen Berufszweig werden "Fehler"so toleriert, wie in Kliniken !!

erstklassig

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
pflegepersonal und ärtzliche Versorgung
Kontra:
personalmangel,überalterte räumlichkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im November auf der station 1B,obwohl ich eigentlich auf Station 7a hätte liegen sollen(kein Bett frei).Mir wurde ein Lymphknoten am Hals entfernt.Ich bin von den Ärzten ausführlich aufgeklärt und vom Professor hervorragend operiert worden.Auch die Nachbehandlung war einwandfrei.
Besonders muß ich auch das Pflegepersonal auf der Station 1B
hervorheben.Ich wurde dort stets freundlich und wie ich glaube auch höchst kompetent behandelt.Man hat gesehen daß es sehr viel arbeit für zu wenige schwestern/Pfleger gibt,aber trotzdem hat man sich immer zeit für mich genommen.Das hat meine Genesung sehr unterstützt

Am besten keine körperlichen Besonderheiten haben

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal nett
Kontra:
Am besten keine körperlichen Besonderheiten haben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht so gut fand ich, dass man zunächst meine besondere körperliche Verfassung nicht berücksichtigen wollte, mit dem in der Psychiatrie leider allzu häufigem Satz, "das machen hier nicht so/haben wir hier noch nie so gemacht." (ja, wenn alle Menschen gleich wären, wäre es insgesamt in der Medizin einfacher...) Da habe ich mich überhaupt nicht ernstgenommen gefühlt. Aber irgendwie wurde es geschafft, dann doch noch einen Arzt des anderen Fachbereichs zu Rate zu ziehen. Das Essen war okay, Pflegepersonal freundlich, ein/e Arzt/Ärztin wollte am nächsten Morgen nicht mehr mit mir sprechen - gar nicht - und so bin ich auch schnell wieder gegangen.

Sehr positive Erfahrungen bei Prostata-OP

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
erstklassige medizinische Arbeit
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Anfang Juli 2009 eine radikale Prostatektomie mit Lymphadenektomie wegen eines Prostata-Carcinoms.
Mein herzlicher Dank gilt den Ärzten und dem Pflegepersonal! Die Aufklärung, die OP, die Behandlung und die anschliessende Beratung war erstklassig. Man fühlte sich jederzeit in kompetenten guten Händen.
Die häufigste Nachwirkung der PA-OP, die Inkontinenz war auf ein Minimum reduziert. Erst bei der anschliessenden Reha habe ich bemerkt, wie groß die Probleme bei den meisten anderen Patienten sind!
Unterbringung im nicht sehr modernen Dreibettzimmer ist ok - mir kam es nicht auf Äusserlichkeiten an, sondern auf gute medizinische Versorgung - und die war hervorragend.

Gute Behandlung

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gute Behandlung
Kontra:
Unmodernes Gebäude
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde ein Hodentumor festgestellt und operiert. Anschließend musste leider eine Chemotherapie durchgeführt werden, aber es besteht eine nahezu 100% Hoffnung auf Heilung und ich habe alles ganz gut verkraftet. Insgesamt kann ich nichts negatives über die Urologie im Klinikum feststellen, sicherlich, das Essen könnte besser sein und das gebäude ist nicht das modernste, aber letztendlich zählt für mich die Behandlung und die war tadellos.

Schnelle Hilfe

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte vor 4 Wochen einen Nierenstein, der im Harnleiter feststeckte und mir stärkste Schmerzen bereitete. Nachts um 3 Uhr musste ich in die Notaufnahme des Klinikums gebracht werden. Zum Glück kam recht schnell ein Urologe, der mir ein starkes Schmerzmittel über die Vene gab und danach fühlte ich mich sofort besser, aber die Koliken kamen immer wieder. Mit einem Schmerztropf wurde ich auf eine Station gebracht. Da meine Blutwerte nicht gut waren musste ich dierekt am nächsten Tag operiert werden und der Stein wurde durch eine Harnleiterspiegelung entfernt. Ich konnte nach vier Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. Bei der Operation wurde eine Harnleiterschiene eingelegt, diese konnte ambulant nach 2 Wochen rausgezogen werden. Das war zwar etwas unangenehm, hat aber nur ca. 1 Minute gedauert. Alles in Allem hatte ich ein gutes Gefühl in der Urologie, mir wurde schnell geholfen und wir konnten sogar wie geplant in den Urlaub fahren. Danke an alle.

Nie wieder in die Urologie!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Fachlich wohl gut.
Kontra:
Chaotische Zustände; Überbelegung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im März 2009 wurde mir in der Urologie des Klinikum Fuldas ein Nierentumor entfernt. Fachlich scheint das alles gut gelaufen zu sein; alles andere war schrecklich. Die Station war überbelegt. In das ohnehin zu kleine 3 Bett-Zimmer wurde täglich aufs Neue ein viertes Bett geschoben, wobei das mittlere der 3 vorhandenen Betten gedreht werden musste. Frischoperiert hält man das Gestoße nur schlecht aus. Während meiner OP wurde mein Bett wieder belegt und mein Schrank ausgeräumt, ohne dass man mich davon vorher informiert hatte. Zum Glück hat sich eine Mitpatientin um meine Sachen gekümmert. Die ersten 2 Tage war ich auf der Wachstation. Dort war es sehr laut und auch nachts so hell, dass an Schlaf nicht zu denken war. Als ich danach wieder im Zimmer war, lag neben mir eine 80 jährige harninkontinente Frau, die öfter ihre Pampers wechseln musste. Die gebrauchten kamen in einen nicht verschließbaren Papierkorb, der unter dem Waschbecken stand - ohne Tür zum Bettenbereich. Dieser Papierkorb reichte bei weitem nicht aus, so dass die Abfälle daneben gelegt wurden. Dementsprechend roch es auch im Zimmer, da der Papierkorb nur einmal täglich geleert wurde. Die Freundlichkeit des Pflegepersonals war in fast allen Fällen ausbaufähig. Man hatte das Gefühl, dass einige Schwestern meinten, man läge dort rum, um sie zu ärgern. Ganz schlimm empfand ich, dass ständig neue Ärzteteams kamen und sich widersprachen. Man hatte keinen zuständigen Ansprechpartner und wusste nicht, wer nun das Richtige angeordnet hatte. In diesem Chaos verlor man völlig das Vertrauen. Meine Nieren-OP war nicht einfach; die steckte ich aber locker weg gegen das Gefühl des Ausgeliefertseins in einem chaotischen Umfeld. Übrigens ging es allen Patientinnen, mit denen ich sprach, nicht anders als mir. Ich äußerte meine Kritik auch gegenüber dem Oberarzt, der bedauernd meinte, dass ich einen schlechten Zeitpunkt erwischt hätte. Ich gehe allerdings davon aus, dass es einen guten Zeitpunkt auf dieser Station nicht gibt. Beim Entlassungsgespräch wurde kein Wort über die Nachsorge verloren. Die Narbe war 24 Mal geklammert; um die Entfernung der Klammern musste ich mich dann daheim selbst kümmern. Eigentlich war die Nieren-OP als Vorbereitung zu einer großen Blasen-OP in Fulda gemacht worden. Nach der Nieren-OP war mir aber klar, dass ich nie wieder auf diese Station wollte. Auf den Punkt gebracht: Fachlich mag alles prima sein (kann man als Laie ja nicht so genau beurteilen!), aber man fühlt sich in diesem Chaos so unwohl, dass eine schnelle Heilung nicht möglich ist.

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petersen1a am 30.06.2009

Schade, dass hier über so viele Zeilen hinweg nur über negative Erlebnisse berichtet wurde. Wir und vor allem unser Vater haben durchweg positive Erfahrungen mit der Urologie im Klinikum Fulda gemacht und wollen uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich für die außerordentlich kompetente und freundliche Behandlung unseres Vaters bedanken. Er erkrankte letzten Jahres völlig unerwartet an einem Blasentumor, leider musste die Blase entfernt werden und es wurde ein künstlicher Ausgang angelegt, mit dem er wunderbar zurechtkommt.Unmittelbar nach der Operation war er auf einer Art Intensivstation direkt auf der Urologie untergebracht, diese vier Tage waren sicherlich nicht so komfortabel wie auf seinem Zimmer, allerdings nötig, um ihn jederzeit gut im Blick zu haben. Zu jeder Zeit fühlten wir uns gut aufgehoben, auch für die Zeit nach der Entlassung wurde gesorgt und eine Unterbringung in einer Kurzzeitpflege organisiert. Auch unser Vater musste sich ein Zimmer mit mehreren zum Teil älteren Patienten teilen, aber so ist das nun einmal in einem Krankenhaus und wer möchte kann sich sicherlich auch an eine Privatklinik wenden.
Auch wenn wir das schon getan haben möchten wir uns noch einmal an dieser Stelle bei dem gesamten Team der Urologie bedanken.

VORSICHT ! Ärztefehler und Inkompetent !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (operationsfehler !!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
essen war ok
Kontra:
operationsfehler, pfleger etc
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mitte 2008 an der Nase operiert.

Das Ergebnis dieser Operation durch diese inkompetenten ärzte war, dass sie vergaßen einen offensichltichen sporn zu empfehlen und ich außerdem eine zusätliche entzündung bekam.
Die Pfleger waren stets unfreundlich...

Zum Glück kam ich jedoch noch in eine Klinik die mir geholfen hat Kopfklinik Frankfurt.....

1 Kommentar

davidmedizininfo am 02.07.2012

war es denn der chefchirug der dich operieret hat?...ich überlege mir nehmlich mich dort operieren zu lassen

Schwestern trotz Diagnose super nett geblieben

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Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern & Ärzte super nett
Kontra:
zur Kanüle legen mußten wir aus dem Raum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Januar 2006 bin ich mit meinem 4 1/2 Monate alten Sohn wegen Untergewicht vom Ki.-arzt eingewiesen worden. Ihm wurde eine Kanüle gelegt, wo mein Mann und ich aus dem Raum mußten, verstehe ich bis heute nicht, den bei den restlichen Untersuchungen durften wir auch dabei bleiben. Vielleicht gibt es ja Eltern die in solchen Situationen, wenn ihre Kinder schreien, schon die Ärzte angegangen haben und die jetzt auf Nummer sicher gehen.
Alle Schwestern und Ärzte haben sich super um uns gekümmert, waren auch alle super nett. Mein Sohn wurde an jedem Tag nach was anderem untersucht, selbst wir wurden ausführlich über alles aufgeklärt was gemacht wird. Zum Schluß hat sich rausgestellt, daß ich keine Muttermilch mehr hatte, wobei mein Sohn die ersten 3 Monate super zugenommen hatte, denn das Gewicht wurde in den ersten 3 Monaten ständig von der Hebamme kontrolliert, danach kam sie nur noch nach absprache, denn meinem Sohn ging es super. Auch nach der Diagnose waren alle auf der Ki.- Station nett geblieben.

Wir waren ca 1 Woche dort und hatten das 2 Bett-Zimmer zu 98% der Zeit für uns alleine. Essen ging so, aber war ja net deshalb dort.

Schlamperei im Klinikum Fulda

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Keine Positiven Erfahrungen
Kontra:
Nie wider Klinikum Fulda
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verschwundene Röntgenbilder und Befundeberichte,
Unfähige Begutachter die 5 wichtige Krankheitsbilder übersehen und den Patienten auch noch Simulation unterstellen, beim aufmerksamen durchlesen der vorliegenden
Befundberichte, hätte mann, wenn schon nicht bei der Untersuchung festgestellt, auf diese 5 Krankheitsbilder aufmerksam werden müssen.
Unterstellungen die Befunde und Röntgenbilder hätten zur Begutachtung nicht vorgelegen, Zur Vertuschung und Abweisung der Beschwerden werden Ausschnitte aus Gutachten vorsätzlich verwendet, welche aus den mitgebrachten Befundunterlagen entnommen sind.
Was soll man dazu noch sagen ? Wie heißt der Keitspruch der Klinik " Im Mittelpunkt steht der Patient" Die Wirklichkeit sieht anders aus. Im Mittelpunkt steht zwar der Patient aber wohl mehr als Zielscheibe, um die organisatorischen und fachlichen
Mängel zu vertuschen.

angenehmer Aufenthalt/Station K1b - Kinderklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe unter "Pro")
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (auf Fragen wurde umfassend eingegangen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Komplikationen bisher)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gutes Zeitmanagement)
Pro:
freundliches Personal, gute Organisation und kurze Wartezeiten
Kontra:
sehr kleine Zimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Kinderklinik - Station K1b - war sehr angenehm. Ab dem Zeitpunkt der Aufnahme wurden mein kleiner Sohn (gerade 1 Jahr) und ich sehr freundlich empfangen und beraten. Dies gilt gleichermaßen für das Verwaltungspersonal, die Schwestern und Ärztinnen. Die Untersuchungen erfolgten alle sehr ruhig und ohne Hektik. Die einzelnen Termine bei den unterschiedlichen Ärzten (Station, Anästesie, Chirurgie) waren gut organisiert und wir hatten kaum Wartezeiten.

Am Tag der Op wurde mein Kleiner von einer Schwester zum Op gefahren, ich hätte mit bis zur Op-Schleuse gehen dürfen. Nach der Op kam sofort die Chirurgin und berichtete über den Verlauf. Wenig später durfte ich meinen Kleinen sogar im Aufwachraum besuchen (weil dort gerade nicht zu viel los war).

Die Zimmer an sich waren äußerst eng. Zwei Kindergitterbetten und zwei Klappliegen für die Mütter in einem max. 10 qm großen Zimmer. Aber derzeit befindet sich ein neues Mutter-Kind-Zentrum am Klinikum Fulda im Bau. In den Zimmern sind keine Toiletten. Nur eine Waschgelegenheit ist in einem jeweils vor den Zimmern liegenden kleinen Vorraum vorhanden, in dem sich auch ein Wickeltisch und eine Kinderbadewanne befindet. Für die Eltern gibt es auf der Station lediglich eine Toilette/Dusche.

Die Verpflegung ist für Krankenhausverhältnisse meiner Meinung nach gut. Genügend Auswahl ist vorhanden.

Auf Station gibt es komplette Kinderausstattung (Kleidung, Wickelutensilien, Milch, Breie, Hochstühle, Kinderwagen und Buggies...), so dass von zu Hause eigentlich nix mitzubringen ist (außer Lieblingskuscheltiere o.ä.). Zu St. Martin wurde auf der Station für die größeren Kinder ein Martins-Umzug gemacht und jedes Kind erhielt einen Brezel. Auch ein Clown besuchte während unseres Aufenthaltes die Station und verschenkte Luftballons.

Trotz des angenehmen Klimas waren wir natürlich froh, den "Laden" wieder so schnell wie möglich verlassen zu dürfen ;-)

Angenehmer Aufenthalt

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei unklarheiten habe ich alles sehr ausführlich erklärt bekommen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bis auf die entlassung)
Pro:
einfach zufrieden
Kontra:
Habe bei entlassung 2 Stunden im Flur gesessen da die Entlassungspapiere nicht fertig waren und musste mein Zimmer schon wegen einem anderen Patienten räumen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2008 wegen Morbus Hodgkin in der Klinik und war im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Die Zimmer sind schön eingerichtet, das essen war in Ordnung (kann man selber aussuchen was man essen möchte) und das Personal dort ist sehr freundlich.

Tatsachen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin entsetzt über das was ich hier lesen musste! Scheinbar werden Kliniken nur noch daran gemessen ob das Essen die Qualität eines Restaurants besitzt, die Zimmer denen eines 4 Sterne Hotels entsprechen und das Personal einen von vorne bis hinten bedient und jeden Wunsch von den Augen abliest!
Sobald diese Kriterien nicht ansprechend genug sind werden offensichtlich unqualifizierte und unsachliche Beiträge verfasst.
Ich bin "Stammgast" in diesem Haus. Meine Eltern und Großeltern wurden ebenfalls in diesem Haus behandelt. Meine Oma ist dort auch verstorben. Meine Familie und ich waren immer zufrieden. Was das Personal dort und in allen Kliniken leistet ist enorm. Enorm ist auch die Art der Berichterstattung in diesem Forum! Sobald jemandem mal nicht zur vollsten und oft auch unrealistischen Zufriedenheit geholfen werden kann wird alles was die Mitrárbeiter dieses Hauses leisten in den Dreck gezogen. Komplikationen können immer auftreten. Auch ohne das jemandem die Schuld gegeben werden kann. Es ist auch Tatsache das nicht alle Krankheiten heilbar sind. Zu lernen damit umzugehen und weiter zu leben ist sehr schwer. Einfacher ist es natürlich auf andere loszugehen.

2 Kommentare

Karin24 am 02.06.2009

Angesichts Ihres Kommentars frage ich mich doch, ob Sie die Beiträge der anderen Patienten überhaupt gelesen haben.
Ich für meinen Teil fand die überwiegende Anzahl dieser positiven wie negativen Berichte sachlich und kann nicht feststellen, dass die Bewertungen z.B. an der Qualität des Essens festgemacht wurden.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich um "Erfahrungsberichte" die meiner Meinung nach auf im Klinikum Fulda zweifellos vorhandene Missstände aufmerksam machen. Meine Großmutter wurde bei einer Bypass-Operation im Klinikum Fulda mit dem MRSA-Erreger infiziert und hatte zu diesem Zeitpunkt außerdem Magenkrebs im Endstadium, der "übersehen" wurde.
Wenn Sie ähnliche Erfahrungen nicht machen mussten, umso besser. Dies gibt Ihnen aber nicht das Recht, andere Patienten auf eine derart persönliche Art und Weise anzugreifen.

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Pseudomonasinfektion

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wir sind enttäuscht! Hatten schon eine andere Erfahrung gemacht!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Urologe Dr. Yakumus
Kontra:
Kinderstation überlaufen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2005 und 2006 wurde mein 1. Sohn in der Kinderurologie einer größeren OP unterzogen, die nicht unbedingt einfach war aber sehr gut verlaufen ist. Auch bis heute sind keine weiteren Komplikationen oder Ungereimtheiten aufgetreten. Auf der Kinderstation K1B, welche wir für mehrere wochen besuchen mussten wurden wir in der Regel immer fürsorglich ebhandelt auch wenn es für Eltern und Kinder von der Qualität der Unterbringung eine Zumutung ist! (Zimmer zu klein, nicht mehr wirklich schön, Betten unbequem und alt ...)

2008 wurde mein 2. Sohn auch wieder in der Kinderurologie behandelt und operiert. Im Gegensatz zu der OP meines ältesten Kindes war dies eine "Routine-OP" sagte man!
Mein Sohn ist 21 Monate alt. Es wurden 3 Dinge operiert und wir wurden nur 1 Tag nach der OP entlassen. Die OP ansich lief wohl ohne Probleme. 6 Tage nach der OP mussten wir dann Notfallmäßig in ein anderes Krankenhaus da bei meinem Sohn die komplette Wunde infiziert war (Pseudomonas Erreger) und diese aufbrach. Wir blieben auf Grund dessen nochmals 11 Tage in der Klinik, ihm musste eine Drainage gelegt werden und er bekam mehrmals täglich Antibiotika.
Ich bin sehr enttäuscht über den Verlauf. Meines Erachtens und des der neuen Klinik hätten wir niemals so früh entlassen werden dürfen.
Wir werden ein Gutachten in Auftrag geben und dann weiter sehen.

2 Kommentare

lui05 am 12.11.2008

hallo würde mich gern mal persönlich mit ihnen unterhalten, habe das selbe erlebt wie sie. Wir hatten letzten Monat eine op im Klinikum Fulda kinderurologie und ich möchte jetzt ebenfalls ein Gutachten erstellen lassen. Wäre schön wenn sie sich melden. Gruß

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Empfehlenswert !

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das Personal konnte sich in unsere schwere Lage versetzen.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragend !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Haben wir garnicht viel davon mitbekommen.)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte, als auch das Pflegepersonal haben sich immer die Zeit genommen, mit Einfühlvermögen und auch verständlich den Zustand des Angehörigen darzustellen.
Meine Mutter wurde nach einer schweren Hirnblutung in diesem Klinikum behandelt. Zuerst auf der Anästhesie, dort lag sie 4 Wochen in tiefstem künstlichen Koma.
In dieser sehr, sehr schweren Zeit standen uns die Ärzte mit regelmässigen Auskünften zur Seite, man musste keinen Arzt suchen, sondern diese sprachen uns an, und verstanden es immer wieder, den medizinischen Zustand auf verständliche und gefühlvolle Weise darzustellen. Auch das Pflegepersonal war vorbildlich. Wir fühlten uns einfach gut aufgehoben und betreut.
Nach ihrem Aufwachen, wurde sie auf die Neurochirurgie verlegt, dort wurde sie ebenfalls absolut vorbildlich betreut, ebenfalls kompetentes und auch sehr gefühlvolles Pflegepersonal. Da sich meine Mutter im Durchgangssyndrom befand, war es nicht immer einfach mit ihr, aber die Schwestern meisterten die Situation mit Bravour und sehr professionell. Ich denke immer wieder gerne an das tolle Pflegepersonal, sowohl auf der Anästhesie, als auch auf der Neurochirurgie, zurück.
Meiner Mutter geht es wieder gut, sie hat die Hirnblutung ohne bleibenden Schaden überstanden und wird zu Kontrolluntersuchungen dort weiterhin betreut.

NIE MEHR !!!

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nach der OP rieche ich nichts mehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
angeblich gute HNO-Spezialisten
Kontra:
unmenschlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weil ich noch vor kurzer Zeit eine Privatpatientin war, umso mehr bin ich wahrscheinlich enttäuscht und schockiert. In diesem Krankenhaus fühlt man sich ungefähr wie ein Stück Fleisch. Die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke. Umgang mit den Patienten ist grob und unfreundlich. Das Personal ist fast immer schlecht gelaunt. Beispiel. Zit: Patientin: „Könnten Sie mir bitte eine Flasche Wasser mitbringen? Pfleger: Hollen Sie sich doch selbst. Patientin: Ich war gestern operiert und mir geht’s nicht gut. Pfleger: Na dann ist gut…“.
Ähnlich benehmen sich die Ärzte. Chefarzt, angeblich sehr gut. Wegen ihm, nach Empfehlung, war ich extra von Süd-Deutschland nach Fulda gekommen. Als Kassenpatientin unmöglich durch den Chefarzt operiert zu werden. Auch wenn man das bezahlen will. Niemand weiß wievil der Chefarzt kassiert. Er selbst war nicht zu erreichen. Oberärzte hochnasig, gelangweilt oder arrogant. Man wurde ausführlich über Narkose und Risiken aufgeklärt, aber über dem Eingriff selbst überhaupt nicht.Man kriegt nicht heraus welcher Arzt operieren wird. Nach der OP hat er angeblich im Wachraum nach mir geschaut, sonst hat man nichts von ihm gesehen. Die Die Zimmer sind abgenutzt, veraltet und nicht schön.
Nur eine junge Ärztin war sehr angenehm, kompetent, menschlich und freundlich.
In der Nacht wurden wir gut und menschlich betreut. Essen (immer hin ohne Salmonella) ausreichend und nicht schlecht.

FINGER WEG!!!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Patienten sind nicht mehr wie lästig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das letzte was ich einem nur empfehlen kann!
Ich bin wegen einem Bandscheibenvorfall in das Medizinische Versorgungszentrum dieser Klinik weiter überwiesen worden, mit dringender Operationsempfehlung.
Nachdem der Arzt einem kurz!!! Untersucht hat stand für ihn gleich fest OP NEIN !!! Wir versuchen es auf konvensionelle Art (liegen, schonen, Tabletten, am besten nichts tun, vielleicht ab und an mal schwimmen!)...
Man hat ja keinen Job und auch keinen Haushalt!!! NEIN !!!
Nachdem ich dann mal dumm gefragt habe warum keine OP, kam kurz und bündig die Antwort Sie sind ein RISIKO PATIENT!
Sollten meine Schmerzen schlimmer werden, meine Beine taub werden und ich meine Blase nicht mehr halten, so soll ich binnen 2 Stunden in die Klinik als Notfall!
Ich habe die Scheiße geglaubt bin wieder nach Hause!
Nächster Termin eine Woche später zur Nachuntersuchung!
Diese Woche war einfach nur Hölle!!! Meine Schmerzen wurden unerträglich, ich lag nur noch flach konnte nichts machen, jeder Gang auf die Toilette wurde zum Höllentripp! Ich ging zu meinem hausarzt, schilderte was da alles ablief, dieser sagte nur das ist ein schlechter Witz, nächsten Termin wahrnehmen und klar und deutlich sagen Ausfallerscheinungen sind da!
Gesagt getan näschster Termin das selbe Spiel!
Wieder wurde die OP abgelehnt diesmal ging das ganze bis zum OP Team / Leitende OP Oberärtztin, diese lehnte es ab, wegen folgenden Dingen!
Der OP Tisch trägt nur eine last von 120 Kg. ich wiege 148 kg.
Das OP Gerät wäre nicht lang genug!!!
Das ich wieder aus der Nakose kommen würde wäre sehr fraglich, genauso ob ich von der Beatmungsmaschine komme wäre auch sehr fraglich und dann.... ja die ganzen Entzündungen die sich bilden könnten!!!!!!
Also OP nur dann wenn gar nichts mehr geht und dann!!!! Ja dann ist auch nicht gewährleistet das man mich operieren könnte!!!
Also viel Spaß bei den Schmerzen und Tschüß,...
Ich bin gegangen und hab mich Informiert von wegen was trägt ein OP Tisch? Oh Wunder sage und schreibe bis zu 450 kg!!!! Ich frage mich jetzt in welcher Pobacke ich 310 Kg. BLEI stecken habe?
Also Leute sucht euch eine andere Klinik die verarschen da nur die Leute ohne Ende!!
Eine OP an der Bandscheibe ist zwar kein zuckerschlecken und kein Spaziergang das sehe ich ja auch ein aber, man sollte Patienten nicht so behandeln und abschieben!
Und die Methoden heutzutage, sind auch für Übergewichtige Menschen ausgelegt und es gibt immer einen Weg wenn man nur will und Fortgebildet ist!

Man könnte denken das die Salmonellen Plage denen auch das können aufgefressen haben!!!

1 Kommentar

heike50 am 03.12.2010

Ja-was blieb Ihnen anderes übrig,als zu gehen. Gut gemacht!!

Ruhige und liebevolle Atmosphäre

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: '03/'06
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Frühstücksbuffet, Ruhe, Freundlichkeit
Kontra:
Nasszelle
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe zwei Kinder im Klinikum entbunden (2003 und 2006). Die Hebammen und auch die Kinderschwestern waren sehr kompetent und haben geholfen, wo es nur geht. Der Vater der Kinder wurde bei beiden Geburten von den Hebammen miteinbezogen. Da zur Zeit der Geburt 2006 das Geschwisterkind die Windpocken hatte, wurde ich umgehend von einem Kinderarzt ausführlich und lange beraten, so dass ich wirklich keine Fragen und Ängste mehr hatte. Insgesamt wurde auf der Wochenstation sehr für Ruhe und eine liebevolle Atmosphäre gesorgt.

Pflege

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Viel Zuspruch
Kontra:
nichts
Erfahrungsbericht:

Nach Ostern 2007 lag ich 3 Tage in der Station Frauen. Die Betreuung durch das Pflegepersonal war sehr gut. Die Schwestern und Ärzte haben sich Zeit für mich genommen.

1 Kommentar

Lydia am 10.12.2007

Das kann ich nur bestätigen. Lag vor kurzem auch für 1 Woche auf der 9a. Das Pflegepersonal ist sehr kompetent und zuvorkommend. Auch mit der Behandlung und Betreuung der Ärzte bin ich zufrieden. Würde mich zu jeder Zeit wieder dort behandeln lassen.

Besser man bringt seine Diagnose

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen ist nicht schlecht
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit starken Bauchschmerzen eingeliefert wurden und es wurde nichts gefunden,obwohl meine Frauenärztin hohe enzündungswerte im Blut festgestellt hat.Ich habe 3Tage mit Schmerzen gelegen bis ich nachts dann nicht mehr konnte und dann wurde in der Nacht Cd gemacht und es wurde nichts gefunden.Auf verlangen habe ich dann gesagt das ich eine OP möchtedas wurde dann auch in der Nacht gemacht und es war höchste Zeit,und ein Tag länger und ich wär nicht mehr am Leben,denn ich hatte schon alles Eiter im Bauchraum.Ich wurde mit32Klammern wieder geflickt

mehr negativ als positiv

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wurde über die narkose erst im OP aufgeklärt, und das auch nur so nebenbei)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (die Ärzte sind bemüht um einen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (alles ist sehr kalt und steril keine menschlichkeit)
Pro:
man wird nach neusten medizinischen erkentnissen versorgt
Kontra:
die menschlichkeit läßt sehr zu wünschen übrig
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einem bereits durchgebrochenem Blinddarm (wie sich später herausstellte ) in die Notfallaufnahme. Ich konte mich vor Schmerzen kaum noch auf den Beinen halten. Trozdem wurde ich ,in einem nicht gerade freundlichem Ton, gefragt warum ich ins Krankenhaus gekommen bin und nicht zu meinem Hausartz.
Da ich nu schon mal da war und darauf bestand untersucht zu werden durfte ich gnädigerweise dableiben. Ich wurde kurz untersucht. Da sich die Ärzte nicht sicher waren was es sein könnte sollte ich zur beobachtung da bleiben. Mir wurde Blut abgenommen und dann durfte ich 4Stunden auf das Ergebniss warten( auf dem Flur). Nach dem das miserable Ergebniss musste alles auf einmal sehr schnell gehen. Ich sollte noch mal in die Notaufnahme in der schon ein Chirurg auf mich warten sollte. Als ich dann endlich in der Notaufnahme angekommen war ( denn ich konnte mitlerweile kaum noch laufen ) und nach dem Chirurg fragte wusste dort keiner was und ich wurde sehr grob darauf hingewiesen das ich mich an der Ifrormatiom zu melden habe. Na der Information angekommen wurde mir mitgeteilt das diese bereits seit einer Stunde geschlossen sei und das jetzt alles über die Notaufnahme laufe. Also den schönen langen Gnag zurück zur Notaufnahmen. Dort angekommen war mitlerweile auch der Chirurg. Nach einer kurzen Untersuchung ging es für mich sofort in den OP. Dann folgten noch komplikationen und Intensivstation usw. Ich könnte noch viel erzählen aber ich glaube das reicht.

Notfallaufnahme: Mieserabel, Man wird nicht wirklich ernst genommen ( diese Erfahrung habe nicht nur ich gemacht ) sehr unfreundlich

Intensivstation: sehr zuvorkommen

Station für Abdominalchirurgie: Umgang mit den Patienten war nicht gerade super ( Bitte um scherzmittel wird manchmal erst nach einer halben bis zur ganzen stunde erfüllt)

Zimmer: 3 Bett Zimmer ( Wobei wir zu 4 waren)

Essen: Gute und große Auswahl

Gebäude sehr unübersichtlich/ man muss viel suchen und wenn es einem sowieso nicht gut geht ist das nicht gerade toll da noch eine halbe Stunde auf dem Gang rumzuieren

1 Kommentar

Kamen am 27.02.2009

Ich bin sehr unzufrieden mit Klinikum Fulda. Die Ärzte haben bei mir 2 mal falsche Diagnose fest gestellt. Statt einem Blasenentzündung, Blindarmentzündung festgestellt. Es kann irgend wo nicht sein das so was passiert. Meinen Mann wollten die auch operieren zum Glück ist das nicht passiert. Ich wohne sogar in der Nähe kliniken Fulda aber gehe nie wieder hin. Man muss wirklich die hälfte von den Ärzten entlassen!!! wenn jemand probleme hat geht irgend wo anders hin aber nicht zum klinikum fulda. sonnst kommt ihr nicht mehr raus.