Klinikum Fürth

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Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth
Bayern

174 von 205 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
gute Ausstattung
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205 Bewertungen davon 14 für "Lungenheilkunde"

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Gut aufgehoben auf Station 42

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles was man von einem Krankenhaus erwarten kann
Kontra:
Nichts, was ich jetzt neutral aufführen könnte
Krankheitsbild:
CT gesteuerte Lungenbiopsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin auf Station 42 wegen einer CT gesteuerten Lungenbiopsie. Das gesamte Personal ist sehr freundlich und bemüht, nimmt sich Zeit für persönliche Ansprache, wenn Zuspruch nötig erscheint.. Auch die Ärzte sind sehr empathisch und wirken sehr routiniert.Ich war vor 3 Wochen schon auf dieser Station und sehe den damaligen positiven Eindruck mehr als bestätigt!!!!

Ummöglich Assistenzärztin Berger

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Unterste Schublade Assistenzärztin Berger)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Erst nach dem Oberarztin Frau Saglem diese übernommen hat)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Oberarztin Frau Saglem und gutes Pflegepersonal
Kontra:
Assistenzärztin Berger übertrifft hier ihre kompetenz, sie denkt wohl sie ist die Chefärztin
Krankheitsbild:
Copd
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War auf Station 42 insgesamt 4 Tage. Oberarztin Fr. Saglem und Assistenzarzt Dr. Hilbert sind super. Ebenfalls der größte Teil der Pflegekräfte.

Trifft man allerdings auf Assistenzärztin Frau Berger möchte man die Klinik rückwärts schnellsten verlassen..... Wie waren ihre Worte zu mir.

"denken sie ich mache 3 mal am Tag Visite"

Und des Weiteren meinte sie

"Ich habe keine Zeit für diskussionen mit ihnen...

Vielleicht wäre sie als Pathologin besser geeignet da reden die Patienten ja nicht mehr

So eine Person möchte ich nicht als Ärztin für mich haben

Nach mehreren Mails immer noch keine Antwort zu Klärung der Situation

asoziale und schmuddelige Klinik

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn ich die Möglichkeit habe, dann wo anderes hin!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aggressiv und asozial)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (chaotisch)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schmuddelig und unhygienisch)
Pro:
nichts
Kontra:
so ziemlich alles
Krankheitsbild:
COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Musste leider ins Klinikum Fürth durch den Notarzt weil andere Kliniken Aufnahme stopp hatten. Nach dem ich zum vierten mal in diesem Klinikum war und immer wieder die selben Erfahrungen machen musste: durch meine chronische Krankheit musste in den letzten Jahren in vermehrt in verschieden Kliniken stationär behandelt werden. In keiner anderen Klinik habe ich so ein Chaos im Ablauf erlebt wie da, die Ärzte und die Pfleger sind derartig aggressiv und asozial, keine Unterstützung bei der Körperpflege. Meine Bitte um Hilfe wurde beantwortet: "guter Mann das hier ist in Krankenhaus und kein Kurhotel" Ebenfalls die Sanitätseinrichtungen auf den Zimmern sind abartig schmuddelig und unhygenisch, ich habe Fotos gemacht und meine Krankenkasse geschickt! Von da wurde mir bestätigt: das sich die Beschwerden über das Verhalten des Personals sowohl als die katastrophalen Zustände im Klinikum Fürth häufen und diese an die Behörden weiter gegeben wurden. Für die Zukunft hoffe ich nur dass ich nie wieder in dieses Klinikum muss, denn ich habe in den anderen Kliniken gesehen, wie es dort bei weitem besser gemacht wird. Wo bei mann bemerken muss, auch die anderen Kliniken haben Stress aber mann geht trotzdem freundlich und sachlich miteinander um. Mein Fazit: diese schreckliche Gebaren wird sich bei denen nicht mehr ändern!!!

Asthma Bronchiale

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zimmer sind sehr sauber. Das Pflegepersonal ist sehr nett und zuvorkommend.
Kontra:
Medizinische Versorgung des Lungenfacharztes.
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Asthma Bronchiale.
Ich bin enttäuscht, über die Behandlung, die ich während meines Aufenthaltes im Fürther Klinikum erfahren musste. Ich bin Asthmatiker und wurde wegen Asthma Bronchiale eingeliefert. Der Ablauf der Behandlung war für mein Verständnis nicht professionell genug. Erst wurde ich mit herkömmlichen Medikamenten hingehalten, bis man sich entschloss was zu unternehmen, nachdem die Atmung von Tag zu Tag immer schlechter wurde.
Das Klinikum Fürth hat für mich immer noch einen guten Ruf, aber dieses Mal war ich über den gesamten Ablauf der Behandlung sehr enttäuscht. Der behandelnde Arzt (Pneumologe) zeigte sich während meines gesamten Aufenthaltes im Klinikum nur einmal und das mit einer gewissen Arroganz, die so, nicht hinnehmbar war.
Eine Aufklärung über mein Krankheitsbild erfolgte vonseiten der Ärzteschaft überhaupt nicht. Ich wurde entlassen, so zwischen Tür und Angel.
Bei dem Pflegepersonal kann ich mich nur bedanken, die trotz des enormen Zeitdrucks, dem sie ausgesetzt sind, immer freundlich und zuvorkommend waren. Auch was das Essen anbelangt, was einem bestimmt, sekundär erscheint, wenn man krank ist, war sehr gut.
Unter Würdigung des genannten Sachverhaltes bin ich im Zweifel, ob ich das Klinikum Fürth bei einer Erkrankung der Atemwege nochmals aufsuchen werde.

Freundliche Schwestern und Ärztinnen

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Luftnot durch Virus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich ging am Heiligabend in die Notaufnahme weil ich keine Luft mehr bekam. Sehr freundliche Schwestern und eine sehr nette Ärztin, Frau Eberlein, hat sich um mich gekümmert.
Anschließend kam ich auf Station und wurde durch Dr.Frosch weiterbehandelt, welche ich sehr empfehlen kann. Auch die dortigen Schwestern haben sich sehr nett um mich gekümmert.
Das einzig Negative war, daß dort kein WLan verfügbar ist

Vielen Dank Team von Station 01

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Internet hat nicht funktioniert
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde auf Station 01 eingewiesen.
Das Zimmer war ordendlich eingerichtet und sauber.
Die Freundlichkeit des gesamtem Teams von Ärzten, Pflegepersonal und Helfern war ganz toll.
Die Ärzte haben sich gewissenhaft mit allen Fragen und Problemen auseinandergesetzt. Die Kompetenz bei den durchgeführten Untersuchungen war überzeugend.
Das Pflege- und Helferpersonal hatte immer ein freundliches Wort. Oft wurde ich gefragt, ob man noch etwas für mich tun könnte.
Kannte bisher nur die Rother Klinik, ein großer Unterschied.

Lunge, Kortison

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gewissenhafte Arbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Sarkoidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Lungenerkrankung die seit 10 Jahren mit Kortison behandelt wurde. Es war mein fünfter Klinikaufenthalt. Erst hier wurde die Ursprungsdiagnose in Frage gestellt, nachdem man sämtliche Unterlagen aus allen Kliniken zusammen getragen hat. Dadurch erfuhr ich, dass ich auf Verdacht kuriert wurde, wodurch mein Herz in Mitleidenschaft gezogen ist. Eine Top Leistung für die ich sehr dankbar bin.

Es geht nur ums Geld

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Provit
Krankheitsbild:
Blasenentzündung und Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war dieses Jahr sehr häufig im Klinikum Fürth da sie 82 Jahre alt ist.
Doch wie sie am 28.8 in die Klinik kamm weil es Ihr nicht so gut ging und ich lieber auf nummer sicher gieng. Muss dazu sagen Sie kamm erst am 26.8 gegen abend wieder nach Hause von der Klinik es handelt sich um die Staion 49.
Viel das wohl auf missfallen die Blutwerte sagten zwar das was nicht ganz in ordnung ist sie hatte auch Fieber. Aber mir wurde dann am Montag gesagt das Sie nichts habe und das Sie verwahlost ist und Sie solle besser in ein Heim, man muss aber dazu sagen sie war nur eien Tag zu Hause und vorher im Krankenhaus und der MDK war auch am 2.9.15 da und sagte nichts dergleichen.
Zudem wurde Sie dann mit Nackten Unterkörper nach Hause gebracht nur mit dem Krankenhaushemdchen ist das nicht Menschenunwürdig.
Ich denk es geht nur ums Geld.
Ich empfehle keinen die Station 49 im Klinikum Fürth.

HERAUSRAGENDE LEBENSRETTUNG!!!!

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PAH
Erfahrungsbericht:

Ich berichte über den zweiten Aufenthalt meines Vaters im Klinikum Fürth. Der Chefarzt und der Oberarzt dieser Abteilung sind geniale Mediziner! Mein Vater kam in einem absolut desolaten Zustand mittels Intensivtransport ins Klinikum. Er konnte sich nicht mehr bewegen ohne ohnmächtig zu werden! Er hatte bereits drei Atemstillstände aufgrund seiner grässlichen Erkrankung! Er wollte nicht mehr leben!
Dank des unglaublichen medizinischen Wissens konnte mein Vater schon nach 3 Tagen aus dem Bett in den Rollstuhl. Weitere 3 Tage später (und einigen Untersuchungen) bekam er 2 herausragende Medikamente.
Diese bewirkten das mein Vater seit 7 Monaten (!!!) wieder laufen konnte! Sogar Treppen steigen konnte er wieder!!!
Die Lebensqualität, die er dadurch wieder erlangte brachten einen gestandenen Mann zum weinen vor Glück!!!!
VIELEN VIELEN DANK!
GOTT MÖGE SIE SEGNEN!!

Verwundert

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Fachwissen des OA
Kontra:
Anwesenheit v Angehörigen unbedingt erforderlich sonst passiert nix
Krankheitsbild:
PAH
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war elektiv einbestellt auf Station 42. Dort bot sich uns ein katastrophales Bild! 9 Gangbetten - null Privatsphäre!
Von den Schwestern stellten sich nur 2 (!) mit Namen vor - mein Vater war 2 Wochen im Haus!
Wenn Medikamente verabreicht wurden, musste jedesmal nachgefragt werden WAS gegeben wurde und WOGEGEN.
Nach der Bronchoskopie verschlechterte sich der Zustand meines Vaters. Er bekam Husten, Schüttelfrost und Temperaturen. Erst als ich gesagt habe das ich darauf bestehe das ein Arzt kommt wurde reagiert.
Zuvor wurde lieber 5 mal Fieber gemessen...
Medizinisch wird hier sicher vieles geleistet, auch der Job der Pflege ist hier kaum zu bewältigen!!
Aber ich weiss das es unter ähnlichen Zuständen trotzdem besser geht!
Es gibt noch vieles zu berichten, aber mit einem Lächeln im Gesicht, kann man den Patienten schon was gutes tun.

Einfach nervig

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (qualitativ zwar gut, aber sinnlos oder gar nicht durchgeführt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr nettes Personal
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
unspezifischer Husten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meiner Lungenfachärztin für eine Bronschoskopie, wegen nicht eindeutiger Befunde in den vorhergehenden Untersuchungen in das Klinikum Fürth eingewiesen. Zuerst musste ich von morgens 8 Uhr bis nachmittags !! 16 Uhr auf ein Bett warten. Nicht etwa aus Platzmangel, sondern weil es nicht möglich war ein sauberes Bett zu bekommen. Da das Befundeschreiben bis zum späten Nachmittag dauert, müssen Patienten die nach Hause dürfen ewig warten, während die Neuzugänge auf dem Gang liegen müssen (sofern sie eben ein Bett haben). Meist ältere Leute ohne jede Privatsphäre. Furchtbar. Dann wurden alle Untersuchungen die vorher bereits von meiner Ärztin durchgeführt wurden nochmal gemacht, obwohl alle Befunde vorlagen, mit natürlich den selben Ergebnissen. (kein Wunder, daß die Kosten im Gesundheitswesen explodieren). Am nächsten Tag wurde ich dann nach Hause geschickt, ohne die eigentliche Untersuchung (Bronchoskopie). Mit dem Hinweis, daß man keine Voraussetzungen hätte finden können, die eine Bronchoskopie rechtfertigen würden und ich halt einfach mit meinem Husten leben müsste (ich sollte die die Auslöser halt soweit es geht meiden). Meine Fresse (sorry, aber ich bin echt sauer) für solch eine Aussage, hätte ich mir den Aufenthalt auch sparen können. Soweit das Fachliche. Das Pflegepersonal ist allerdings durchweg nett gewesen und auch bemüht. Davor habe ich Respekt. Ansonsten nie wieder Fürth !! P. S. Das Essen - muss man nichts drüber schreiben, das billigste vom billigen (klar, das Geld muss ja für doppelte Untersuchungen ausgegeben werden).

vertrecktes Krankenhaus unmöglich das es so weiter laufen kann

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen, abunzu nette Schwestern
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total verdreckte Zimmer Schimmel Bad wird nicht richtig gereinigt undfreundliche Ärzte/Personal. Aber auch sehr selten nettes Personal. Hilfebedürftige Menschen werden nicht geholfen. Keine Hilfe beim Essen. Unmögliche Auskünfte bis hin zu gar keinen. Tabletten werden nicht zur Verfügung gestellt die gebraucht werden. Tagelanges warten auf übliche Arznei die gebraucht wird. Alles in einem : eine Straße ist saubere als dieses Krankenhaus

u n m ö g l i c h !!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (85) war wg. rechtsseitiger Pneumonie im Klinikum Fürth. Aufgrund eines Schlaganfalles kann dieser sich nicht mehr ausreichend äußern und ich wurde zu dessen ges. Betreuer bestellt. Ohne mich wäre mein Vater in dieser Klinik völlig hilflos gewesen. Er wurde dort behandelt wie der letzte Mensch. (nach dem Motto "na der kann ich sowieso nicht mehr wehren")

Selbst ich wurde von einem Pfleger des Krankenzimmers verwiesen (rausgeschmissen), da dieser angeblich meinen Vater neu lagern bzw. betten müsste. Als Angehöriger und dessen gesetzl. Vertreter habe ich sogar das Recht dazu im Krankenzimmer zu bleiben, denn wie sollte ich mich sonst von seinem körperl. Zustand vergewissern.

An einem Tag fand ich meinen Vater im Flügelhemd (Rücken natürlich unbedeckt) im Rollstuhl sitzend, vor dem gekippten Fenster vor. Die Zimmertür stand natürlich auch ganz weit offen. So war natürlich eine ausreichende Belüftung gegeben.
Ob das sinnvoll sei, wollte ich vom Personal wissen. Als Antwort bekam ich: "nein, das ist natürlich nicht sehr gesundheitsfördernd und sollte eigentlich nicht vorkommen"

Auch ein hochgradiges Fieber (fast 40) wurde von mir alleine festgesellt. Nachdem ich es dem Personal gemeldet hatte. Man sollte doch mal seine Temperatur kontrollieren, wurde man aktiv. Pflegepersonal, gleich 2 Mann hoch kamen
und wuchteten meinen Vater auf die Seite. Windel runter und man wollte ihm ein Zäpfchen gegen das Fieber verpassen. Mein Vater wußte absolut nicht, was ihm geschieht. Erst auf meinen dezenten Hinweis, ob man meinen Vater vorab nicht erstmal informieren möchte, dass man ein Zäpfchen gg. das Fieber stecken möchte, folgte das Personal meinen Hinweis. Mein Vater wurde vorher nun doch informiert.
Aber wie wäre das ganze abgelaufen, wenn ich nicht vorort gewesen wäre?

Was die Körper- und Gesichtpflege anbelangt, so kann ich hier nur hinterlegen, dass mein Vater noch nie so ungepflegt war, wie in dieser Klinik.

Natürlich fragte ich auch bei den Ärzten nach dem Gesundheitszustand meines Vaters nach. Was mir da teilweise entgegen gekommen ist, kann ich nur mit "genervte, gereizte Ärzte" aktenkundig machen.

Auf weitere Einzelheiten möchte ich wegen Müßigkeit nicht weiter eingehen.

2 Kommentare

Stobi am 03.05.2011

Als ehemaliger Zivi im besagten Klinikum, weiß ich, dass es, nicht nur in Fürth Gang und Gebe ist, als Angehöriger das Patientenzimmer zu verlassen, wenn ein Arzt, oder das Pflegepersonal seiner Arbeit nachgeht! Welche Berufsgruppen lassen sich denn schon freiwillig während der Arbeit zuschauen? Kein Koch lässt sich beim Zubereiten Ihrer Speisen zusehen und kein Chirurg will Sie dabei haben, wenn er Ihren Opa operiert. Also warum das Pflegepersonal? Das heißt nicht, dass man als Mitarbeiter etwas zu verbergen hätte, oder seine Arbeit schlecht mache. Vor einigen Jahren noch hätten sie gerade einmal ein paar Stunden Besuchszeit jeden Tag gehabt. Damals hätten Sie auch nicht immer anwesend sein dürfen. Mit gutem Grund, denn aus eigener Erfahrung sind ein Großteil der Angehörigen (und damit beziehe ich mich nicht auf Sie) eine zusätzliche Belastung, die die Arbeitsabläufe behindern und unnötig in die Länge ziehen. Die meisten Tätigkeiten am Patienten haben ihre berechtigten Gründe, die die Angehörigen mangels medizinischem Verständnis meist nicht nachvollziehen können. Die daraus resultierenden Diskussionen, oder im schlimmsten Fall, eigenmächtigen Handlungen der Angehörigen, kosten dem pflegerischen und medizinischen Personal viel Zeit und Nerven, was sich -leider- auch manchmal bemerkbar macht.
Vielleicht sollten viele Menschen ein Krankenhaus nicht mit einem Pflegeheim oder einem Hotel verwechseln!

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GEFOLTERT und belogen schlimmes schlüsselerlebnis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (DAS SCHLIMMSTE WAS ES GIBT)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibt keine worte für diese taten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
PERSONAL/PFLEGE +ärzte DER LUNGENSTATION
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Opa musste viel früher sterben.mein opa ist während eines spaziergangs nach einem schwächeanfall ins klinikum fürth gekommen.nachdem mein opa metastasen (einen tumor) in der lunge hatte bekam er viele medikamente unter anderem auch morphin. da das pflegepersonal sowie die ärzte meinem opa während des aufenthalts aber kein morphin pflaster gegeben haben,war er natürlcih auf kaltem entzug.da er seine tabletten nicht bekommen hatte verstand man ihn nur sehr schwer da er etwas gelallt hat,er wurde an händen und beinen am bett festgeschnallt damit er sich nicht bewegen konnte und morphin wurde ihm auch dann nicht gegeben.das pflegepersonal wie vorallem die stationsschwester waren das reinste grauen.da mein opa 3 wochen auf der sation lag, und natürlich geld und platz kostet,wollten sie meiner oma auf brutalste und aufdringlichster weise klarmachen ihn in ein hospitz zu stecken.an einem tag als wir ihn besuchten hatte er eine riesengroße platzwunde an kopf in der mitte ganz oben das bett war blutverschmiert das kissen die spritzer waren an der wand(wer weiss wie lange er diese wunde schon hatte) - vorallem seine wunde wurde NICHT versorgt und NICHT gereinigt.es schien so als wollten sie seinen tod etwas früher.dann wurde uns erzählt er sein am klo hingefallen--VORALLEM HINGEFALLEN AUF DEN OBERKOPF da leider mein opa morphin nahm,hätten wir keine chance gehabt der sache nachzugehen weil ihm keiner glauben würde da die schmerztabletten so stark waren.Mein opa erzählte und dann als er sich wieder erinnerte dass ihn die PFLEGER AM BETT HOCHGEZOGEN HABEN UND IHN SEINEN KOPF AN DIE OBERE EISENSTANGE DES BETTES GESTOßEN HABEN. und ihn dann verwunden haben liegen lassen . mein opa wurde dann auf unseren und seinen wunsch entlassen ohne chemo, der tumor wäre eh zu groß schon gewesen also wollten wir ihm seine letzten tage noch so schön wie möglich machen.er wurde zu hause durch die diakonie versorgt-das beste was uns passieren konnte!!! letztlich mussten wir im versprechen ihn nie wieder ins krankenhaus zu bringen(vorallem fürth) egal was passiert er will niewieder dort hin sogar alpträume hatte er und diese ereignisse werden wir nie vergessen.letztlich ist mein opa vor weihnachten gestorben doch er hätte sich gewünscht dass es anderen menschen nie so ergehen sollte