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Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt

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Friedrichstraße 41
01067 Dresden
Sachsen

81 von 135 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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162 Bewertungen

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Nicht so toll...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen, Therapie, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Panik, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war leider etwas enttäuscht von den Behandlungen die statt gefunden haben. Ich war nun 3 Wochen stationär und 4 Wochen Tagesklinik. Leider ist es so das viele Pfleger und Pflegerin gestresst waren und nie wirklich Zeit hatten. Als ich stationär aufgenommen wurde war ich eig. voller Hoffnung das es mir schnell besser geht dort. Leider war es genau das Gegenteil jedes mal zur Visite hatte man Panik das man entlassen wird obwohl es einem nicht gut ging. Als Sie dann bei mir der Meinung waren das es mir doch wieder besser gehe und gehen kann obwohl ich einen Abend vorher Panikattacken hatte war ich so verzweifelt das ich dann das Gespräch mit einem Assistenzarzt gesucht habe. Dieser hat sich dann eingesetzt das ich eine Woche später nach der Entlassung in die Tagesklinik konnte.
Therapien waren grundsätzlich Inordnung hätte aber mehr sein können, es fielen auch viele aus da Mitarbeiter krank waren. Essen beim stationären Aufenthalt war eine absolute Katastrophe. Verschimmeltes Obst und Brot.

Im Großen und Ganzen hat man immer das Gefühl das die Ärzte so schnell wie möglich wollen das man wieder geht und freie Betten sind.

sehr mangelhafte Zustände

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schleimauswurf nach Speiseröhren OP (OP 2014)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HAUS P - Station 46
Räumlichkeiten: alte Einrichtung/verwohnt,für ältere Patienten nur schwer möglich die Betten zu verstellen(handbetrtieb); technische Ausstattung sehr alt - Telefon, Fernsehen, ebenfalls sehr schwer für ältere Patienten zu bedienen.
Personal: Pflegekräfte völlig überfordert, absolut keine Zeit für Patienten, diese müssen sich selbst untereinander im Zimmer behelfen (waschen, Geschirr raustragen, Betten machen, sonstige Pflege).
Informationen werden an Patienten/Angehörige sehr schlecht weitergegeben. Bei Nachfragen wurde man vertröstet.
Absprachen unterhalb des Personals waren sehr mangelhaft, Informationen wurden nicht vollständig weitergeleitet.Teilweise war das Personal sehr gereitzt und unfreundlich.

Abgeschoben

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Oberaerztin
Kontra:
Assistent aerztin
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In grossen ganzen war sehr zufrieden.Man hat gemerk das man kein Privat sondern nur Kassenpatient ist.Mit einen Ton wurde man auf Abstellgleis verfrachtet.???????

Hervorragend Pflege und medizinische Betreuung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Intensivst   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Zuviel Geräuche um den Patienten herum
Krankheitsbild:
Poly Trauma Halswirbel-Brustwirbel- Becken- Schulterbruch Lungenverlezung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden an einem Sonnabend morgen über den schweren Unfall unseres Sohnes telefonisch informiert. Von dieser Information an bis zum täglichen Besuch auf der Intensivstation begegneten uns freundliche, jederzeit auskunftsbereite Ärzte, Schwestern und Pfleger. Sie bangten und hofften mit uns, und sie kümmerten sich über das übliche Maß hinaus um unseren Sohn. Zu keinem Zeitpunkt hatten wir den Eindruck, nur Randfiguren im Getriebe der Apperatemedizin zu sein. Unser Sohn verließ nach vier Wochen die Intensivstation aufrecht stehend zur Reha, seiner nächsten Etappe zur Genesung.
Viel vielen Dank für alles!!!

C29 Top

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausser Putzfirma)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal - sehr hilfsbereit - stets freundlich - gutes Essen
Kontra:
Reinigung der Zimmer u Dusche durch eine Fremdfirma mangekhaft
Krankheitsbild:
Ungeklärte Einblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Station C29 passt wirklich alles - Das Personal war stets freundlich u hilfsbereit - Jede Anfrage wurde prompt beantwortet u das zu jeder Tages o Nachtzeit - Sämtliche Ärzte nahmen sich Zeit persönlich auf meine Sorgen u Fragen einzugehen - Auf dieser Station wurde ich rundherum gut versorgt sodass ich mich dort sehr gut betreut gefühlt habe.!!!

Tolles Krankenhaus

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele Untersuchungen, gute Führsorge
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf der Station 70 rundum und wohl aufgehoben gefühlt. Die Schwestern waren nett und die Ärzte waren sehr kompetent. (Überall, wo ich mit meinem Krankenhausbericht nach dem Aufenthalt vorstellig wurde, gab es seitens der behandelnden Ärzte nur lobenswertes, es wurde sehr viel untersucht.)Auch das Zimmer war sehr groß und geräumig und freundlich, ebenso das Bad. Nur das Essen hätte etwas besser schmecken können. Obwohl man immer ein offenes Ohr für Reklamationen hatte. Mir wurde jedenfalls rund um gut geholfen .

Sehr Zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfe rund um die Uhr
Kontra:
Das Essen ist 0815, nicht auf Wöchnerinnen ausgelegt
Krankheitsbild:
Geburt Zwillinge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wohnen außerhalb von DD und es war dennoch kein Problem meine Kinder in der Klinik zu bekommen. Auch wenn am Anfang Misstrauen der Ärztin ausgesprochen wurde da 80km Weg das Ziel waren. Einen Termin für einen KS musste ich leider ausmachen, da meine Zwillinge in BEL und SL lagen. Ich hoffte zwar noch auf eine normale Entbindung aber die Ärztin wollte kein Risiko eingehen. Ich war zeitig genug bei der Intensivschwangerenberatung (6 Wochen vor ET). Da die Strecke für eine Routine Untersuchung doch sehr weit ist, konnte ich bei meinem FA die Untersuchungen machen und die Ärzte tauschten sich ohne mein Zutun aus. Fand ich sehr toll! Am Morgen hab ich noch mit der Ärztin telefoniert, da ich den KS doch so weit wie möglich Richtung ET schieben wollte, und 10 Stunden später platzte eine FB. Auf dem Weg ins KKh hab ich angerufen und Bescheid gegeben das es nun doch eher los geht. Im Kkh angekommen lief alles sehr entspannt ab, keine Hektik oder Stress. Alle waren sehr freundlich und Routiniert, ich hatte mich wohl aufgehoben gefühlt. Noch kurz mittels US nach den kleinen geschaut und ich wurde für den Eingriff KS vorbereitet. Mein Mann konnte mit in den OP-Saal, ihm wurde der Ablauf ganz in Ruhe erklärt. Leider war die Dosis für die spinalanesthesie etwas hoch gewählt und mir wurde schlecht, bis hin zum Übergeben. Und schon waren die kleinen auf der Welt. Wir hatten das Familienzimmer "gebucht" was ich jedem nur empfehlen kann um den kleinen Menschen das ankommen im Leben so angenehm wie möglich zu machen. Alle waren sehr sehr Freundlich, hatten Geduld mit mir und nahmen sich immer Zeit unsere Fragen zu beantworten. Auch die Hilfe beim Stillen war zu jeder Zeit großartig! Es wurde sich immer Zeit genommen und die Schwestern und Ärzte gaben uns auf alle Fragen Antworten, auch wenn wir sie doppelt gestellt hatten. Leider wird keine Rücksicht bei der Essensauswahl genommen, blähende Mahlzeiten standen immer mit zur Auswahl. Rund um waren wir mehr als zufrieden.

Sehr zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die ältere Hebamme hatte zum Glück Feierabend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Kinderintensivstation bei Komplikationen
Krankheitsbild:
Entbindung 1. Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt unseres ersten Kindes im Krankenhaus Friedrichstadt, da uns dort bei der Vorabbesichtigung die Ruhe beeindruckt hat. Im Gegensatz zu den gehypten Geburtskliniken in Dresden, wurde umfassend informiert über die Abläufe und weniger eine Werbeveranstaltung abgehalten. Auch die Besichtigung von Kreißsaal (3 Stück) und Wöchnerinstation sowie Familienzimmer war möglich.

Bei der Geburt selbst waren wir weniger zufrieden mit der diensthabenden älteren Hebamme. Kaum Hilfe zum Veratmen, keine Informationen. Ich durfte nur liegen, obwohl der Kreißsaal mehr Möglichkeiten geboten hat. Bei medizinischer Indikation verständlich, nur gab es keine Informationen, auch nicht auf Nachfrage.
PDA wurde nach einigem Gemoser der Hebamme (da pfuschen Sie halt der Natur ins Handwerk) bewilligt.
Narkoseteam, die diensthabende Ärztin sowie die junge Hebamme nach Schichtwechsel waren spitze und die Zeit verging wie im Flug. Die Hilfe dieser Hebamme war sehr hilfreich und modern. Aufstehen war möglich, Atemtechnik wurde geübt.

Die Krankenschwestern waren sehr liebevoll und haben uns gut erklärt und geholfen. Zu keiner Zeit haben wir uns gefühlt, als würden wir nerven. Sie waren immer schnell zur Stelle und gute Ansprechpartner.
Einzig die Hilfe bei den ersten Stillversuchen bzw. die Anlegetechniken könnten besser erklärt werden.

Physiotherapie noch am Krankenbett war super und ebenfalls sehr hilfreich.

Unser Kind wurde noch im Krankenhaus angemeldet und am ersten Tag zuhause hatten wir schon die Geburtsurkunden.

Top Ärzteteam und Schwestern

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Altes DDR Gebäude , was nicht gedämmt ist und alles hellhörig ist.
Krankheitsbild:
Morbus Bechterw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres in die Rheumatologie , wegen eines Schubs, eingewiesen worden. Da das Haupthaus voll war , kam ich in einen DDR Bau, der nicht wirklich schön war, aber die Ärzte und Schwestern ein großes Lob verdienen. Ich fühlte mich ernst genommen, die Chefärztin und auch die Stadtionsärzte waren super nett und kompetent. Selbst der Fahrer, der mich wegen meiner Unbeweglichkeit begleitete, war zuvorkommend und nett. Beim Essen gibt es noch Verbesserungsbedarf, besonders bei Menschen mit Unverträglichkeiten.

Bürokratischer Haufen mit langen Wegen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Neueltern sind hier auf sich alleine gestellt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Während der Geburt keine Auskünfte was wie geplant ist (Ctg schreiben, was ist als nächstes dran...))
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Teilweise unkordiniert, die Anmeldung und Beantragung von Unterlagen wird nicht als Service gesehen sondern als PFLICHT des Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Umständliche Patientenaufnahme mit langen Wartezeiten, Beratung und Betreuung durchschnittlich, tlw. planlose Angestellte.Man merkt leider wieder, wie sehr das ein Städtisches Krankenhaus ist.

Da es unser zweites Kind ist, sind wir mit den grundsätzlichen Abläufen schon vertraut, aber für Neueltern gibt es keine wirkliche Unterstützung (Stillberatung, Windeln, Anziehen). Ein persönliches, einfühlsames Empfinden vermissen wir hier leider sehr. Da gibt es in Dresden mindestens eine bessere Klinik (St. Josef Stift)

Zufrieden

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung insgesamt
Kontra:
eingeschränktes gesundes Obst-, Gemüse-, Saftangebot
Krankheitsbild:
Handgelenksbruch rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach einem Dienstunfall zunächst in der Rettungsstelle und einige Tage später zur Handgelenks-OP für drei Tage im Klinikum stationär untergebracht. Der Aufenthalt war für mich sehr angenehm, die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal gut.
Fragen wurden geduldig und umfassend beantwortet, die Auskunft zum medizinischen Fall war verständlich.
Das Personal war immer freundlich und für alle Wünsche offen, soweit das möglich war.
Einziges Manko: ich wurde - vielleicht auch wegen der Kürze des Aufenthalts - nicht auf die Möglichkeiten zum Wahlessen auch beim Frühstück oder Abendbrot hingewiesen, nur nach dem Mittag wurde gefragt. Dadurch war die Zugabe von Obst/Gemüse etwas dürftig. Außerdem gab es auf Station erst auf Nachfrage Obstsaft, sonst nur Wasser oder Tee am Tage.
Negativ war die fehlende Begleitung von der Aufnahme am OP-Tag frühmorgens zur Station (mit Reisetasche und gebrochenem Handgelenk über den großen Innenhof etwas anstrengend)
Schön wäre es auch, wenn die Fernseher individuell für die einzelnen Patienten nutzbar wären. Jetzt müssen alle das gleiche schauen, was bei längerem Aufenthalt sicher nervig sein kann.

Top Leistungen aller beteiligten Ärzte und Pfleger

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Verläufe, Pflege, Behandlungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberabriss, Kopfverletzungen, Beckenbruch, Bruch Handgelenk und Ellenbogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte 2015 einen schweren Unfall.
mit 7 mehr o. weniger schwere Verletzungen.Leberabriss,Magen u.Lunge angegriffen,Handgelenk u.Ellenbogen gebrochen,Kopf außen u.innen verletzt,das Becken rechtsseitig zetrümmert.Auf der IST lief alles super.Bis auf eine Schwester die matronenhaft rüber kam u.der meine extremen Schmerzen völlig egal waren,waren alle Pfleger, Schwestern,Physiotherapeuten spitze.Als ich nicht mehr auf dem Rücken liegen konnte weil es anfing wund zu werden kam ein Pfleger u.hat mir eine spezielle Unterlage gefertigt mit der es dann wieder ging.Zur Visite wurde sich Zeit genommen u.man konnte mit den Ärzten reden.Nach 2 Wochen ITS kam ich auf Station, bzw. haben sich auf Grund der verschiedenen Verletzungen mehrere Stationen um mich gerissen.Also bin ich 3x umgezogen.Das machte aber nichts,denn alle waren sehr nett u.freundlich u.die weitere Versorgung u.Behandlung klappte reibungslos.Alle 7 OP´s verliefen komplikationslos u.ohne Nachwehen.Nach 3 Wochen konnte ich das erste Mal an die frische Luft.Egal wann u.welcher Arzt (Oberarzt, Chefarzt etc.)vorbei kam als ich auf der Terrasse saß,jeder grüßte, hielt für ein kurzes Gespräch an u.von jedem war zu hören „Wenn irgendwas sein sollte kommen sie sofort zu mir.Sie kommen sofort dran!“So war es auch später als sich nach meiner Entlassung nach nur 5 Wochen der draußen niedergelassenen Orthopäde nicht im Mindesten um den Muskelaufbau kümmerte.Kurzer Anruf im KH als es ganz schlimm war o.einfach in die Notaufnahme fahren u.es kam nach kurzer Zeit der Oberarzt der mich operiert hatte u.nahm sich der Sache an.Im Nachgang musste ein Jahr später,auf Grund des Unfalls,noch das rechte Hüftgelenk operiert werden.Dies machte wieder der Chefarzt da es sehr kompliziert war,auf Grund des schon operierten Beckens.Er setzte einen Bohrschneidring ein,bevor das eigentlich Gelenk eingesetzt werden konnte.Auch hier wieder eine OP ohne Komplikationen oder Nachwehen.Ich kann das Krnkenhaus mit der Unfallchir.nur empfehlen.

Hier ist der Patient PATIENT!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
besonders positiv...jeder Handgriff sitzt
Kontra:
besonders negativ...nix
Krankheitsbild:
neue Sprunggelenksprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus C;C 30;Orthopädie, orthopädische Chirurgie
unter der Leitung des Prof.Dr.med. Torsten Kluba

gut organisiert, TOP-Truppe-durch die Bank,bisschen Hektik (jeder weiß woher das kommt),Handgriffe sitzen,Freundlichkeit durch weg,gute aufklärende Gespräche,der Patient muss eben nur mitmachen und die Praktizierenden unterstützen;
absolut gut und qualitativ/quantitativ voll ausreichende Verpflegung.
In C30 und C31 funktioniert eigentlich alles. HUT AB.

Technisch muss wieder mal bisschen Augenmerk ran...paar lockere Steckdosen...schwer gängige Fenstergriffoliven, usw.,alles machbar.

Bei den heutigen vielseitigen Beschwerden über Klinikaufenthalte ist hier nichts zu entdecken.

Danke für diese sehr helfende Woche.
PH-amm

Wenn schon, dann dort

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
beinahe alles
Kontra:
Sch...Betten
Krankheitsbild:
Bronchitis, KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte bisher noch nie so ein Klasse Team von Pflegern, Schwestern und Ärzten UND den Leuten vom Cateringservice erlebt. Trotz gelegentlicher Hektik waren alle nicht aufgesetzt, sozusagen von Berufs wegen, sondern ganz persönlich, menschlich freundlich und hilfsbereit. Entgegen dem Trend in so manch anderer Klinik gab es auch Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen. Alle gingen oft auf individuelle Wünsche und Fragen ein und auch der Cateringservice bemühte sich stets um die Zufriedenheit der Patienten weg von der banalen Wurst- und Käsestulle.Bemerkenswert war außerdem, das die Nachtruhe der Patienten und auch bestimmte Ruhezeiten am Tage bestmöglich gewährt wurden.
Danke Station M1

Unnötige OP und unfreundliche Mitarbeiter

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Eigentlich alles
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verdacht auf Pankreaskarzinom.
Meinem Vater wurde eine aufwendige und schwierige OP zugemutet, die nicht hätte sein müssen.
Er kam mit dem Verdacht auf pankreaskarzinom in die Klinik, wurde sofort mit Prof. Dr. Witzigmann ins Gespräch gebeten. Der Arzt war sehr kompetent und fachlich einer der besten auf diesem Gebiet. Allerdings mangelt es sehr an Empathie und Einfühlungsvermögen, auch dieses 'Chirurgendeutsch' kann kein Mensch verstehen!'OP, sofort, das Ding muss raus' so seine Aussage. Dieses 'ding' stellte sich als minimal gutartige Zyste am Pankreaskopf dar, die Whipple-Op war unnötig (dabei entfernt man pankreaskopf, Gallenblase mit allen gängen, Zwölffingerdarm und teile des Magens).
Das Team auf der ITS Haus c27, war eine Zumutung!!! Die Patienten wurden ignoriert, oder die Schwester war erst gar nicht an ihrem Platz. Die tagsschichten waren ganz nett..
Ich habe meinen Vater noch nie weinen sehen, aber die 14 Tage in diesem kkh, haben ihn an seine seelischen und psychischen Grenzen gebracht! Und wir haben uns nie beschwert oder aufsehen erregt (nur zur info)
Auf der normalstation ging der graus weiter! C29. Unfreundliche Schwestern, Personalmangel,keine Aufklärung. Auf den Wunsch mit einem Arzt zu sprechen, kam ein motziger, schätzungsweise 30 Jahre alter Mann, der ständig mit den Augen rollte und nur fachchinesisch quatschte. Meinem Vater wurden die überlebenswichtigen Medikamente (enzyme) erst viele Tage später verabreicht(vermutlich vergessen) . Solche Fehler dürfen nicht passieren!!! Und so ein Umgang mit Patienten, die schlimmes durchmachen mussten, erst recht nicht! Wir waren froh dass wir unseren Papa nach 14 Tagen endlich mit nachhause nehmen durften.
Dieses kkh ist das allerletzte!

Klinikum Dresden Friedrichstadt zur Entbindung sehr empfehlenswert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuungsschlüssel, menschliche Atmosphäre
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen der Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis und der Nachsorgehebamme, habe ich mich für eine Entbindung im Klinikum Friedrichstadt entschieden.

Sowohl mit den Abläufen und dem Personal im Kreißsaal als auch auf der Wöchnerinnenstation bin ich sehr zufrieden. Ich bin sehr dankbar für die Hilfe und Unterstützung bei der Geburt und bei den ersten Handgriffen mit meinem Neugeborenen.

Mensch nur Ware?

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Hygiene, Aufklärung
Krankheitsbild:
mehrere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (83) wurde von der Hausärztin für den 25.02.16 eingewiesen, weil sie Sehnenriss in der Schulter erlitt und ihr ständig schwindelig war. Von da an ging es rapide abwärts mit ihr. An dem eiskalten Tag der Ankunft mit dem normalen Krankentransport (Haus R), erzählte sie, wurde sie ohne Jacke, nur im T-Shirt, durch den Park gefahren. Vier Wochen bis zum Tod am 23.03. erhielt sie ununterbrochen Antibiotika. Ihr Ehemann wurde nicht aufgeklärt!, was ihr nun genau fehlte, erst 1 Tag vor Tod die Auskunft, dass sie stirbt. Da Mutter keine Patientenverfügung hatte, war man wohl nicht verpflichtet mit den Angehörigen zu reden. Im Nachgespräch mit Ärzten die Information, dass sie seit 2012 an Leukämie litt. Zwar ging sie regelmäßig zu Bluttransfusionen, aber die Diagnose erfuhr sie nicht. Taxikosten zu den lebensnotwendigen Transfusionen wurden von AOK abgelehnt. Ihr Widerspruch genau am 25.02., dem Tag der Einlieferung, abgelehnt.Täglich besuchten wir sie. Personal empfand ich bis auf ganz wenige Ausnahmen als lieblos. Höchstwahrscheinlich überlastet. Hygiene? Handtücher verschwanden ständig vom Haken. Der von uns geltend gemachte Verlust von Handtüchern, Nachthemden und sogar einem Straßenschuh ! wurde bei der Krankenhausversicherung geltend gemacht und erstattet.

Einfach unfaßbar!!!!!!!!!!!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zum Momentanen Zeitpunkt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (den behandelnden Ärzten unser Respekt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wir hoffen noch
Kontra:
ohne Worte
Krankheitsbild:
offene Stelle am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich verhalte ich mich mit Informtionen über Bereiche die meine Fachkompetenz überschreiten , zurück, aber heute Berichte ich einfach mal über menschlich traurig erlebtes. Unsere Mama liegt auf Sation 5, nach dem sie zweimal verlegt wurde bis man dann wahrscheinlich die richtige Diagnose hatte...??? Mama ist 79 Jahre, hat wie jeder andere immer geschuftet, uns vier Kinder großgezogen, hat die Bombennacht in Dresden mit und überlebt, eines Ihrer Kinder vor 6 Jahren zu Grab getragen ( ich möchte hinzufügen das man dieses Kind mit sechs Jahren ärztlich verpfuscht hat und es bis zum Schluß geistig behindert geblieben ist), dieses Kind hat sie bis zum Schluß, also Mama war inzwischen 73 zu Hause gepflegt und alle Arztgänge etc. erledigt, mein größter Respekt im nachhinein noch! Diese Frau, meine Mama, für die Station und Schwestern irgendein Mensch wird als störendes , wieso sie da überhaupt liegt behandelndes Wesen erduldet. Gestern ist sie wohl durch Schwindelanfall, die sie seitdem sie da liegt hat und angesprochen hat und man nicht mal den Blutdruck misst, vom Bett gefallen. zum Glück hat sie sich nicht weiter verletzt, man hat sie auch deswegen nochmal untersucht, aber das es dann Schwestern auf der Station gibt , die vor meiner Mama folgende Bemerkungen loslassen ,..." die markiert doch nur", und ..."andere wären froh wenn sie hier nicht liegen müssten", da fehlen mir einfach die Worte und ist an Frechheit und Dummheit nicht mehr zu überbieten!!!!!! Meine Mama war noch nie in einem Krankenhaus und sie klingelt nur wenn es wirklich ein Problem gibt, sie ist eine ruhige Patientin und erlebt dann solche traurigen Momente! Wenn ich könnte würde ich sie sofort da rausholen oder verlegen lassen, aber auch da weiß ich keinen Rat, wie wir uns jetzt verhalten sollen. Mama hat eine Vakuumpumpe am Fuß, deshalb kann sie da noch nicht raus. Ich hoffe sie schafft die nächsten Tage und man fängt sie nicht an durch unser Handeln zu mobben. In was für einer Welt leben wir ??

Ich komme nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativeinstellung der Ärzte)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte bis falsche Schmerzbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (andere Patientendaten im eigenen Entlassungsbericht, korregierter Bericht steht bis heute aus)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr freunliche Schwestern St. 30
Kontra:
mangelhafte Sauberkeit
Krankheitsbild:
Arthroskopie Schulter (Frozen shoulder)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem BG-Gutachten einer langwierigen Schulterluxation wurde eine OP angeordnet für die ich nur mit negativer Einstellung beraten und aufgeklärt wurde. Erfolgschancen einer Verbesserung wurden mir nicht eröffnet. Alle Vorgespräche waren eher deprimierend als aufbauend für mich. Auch viel mir im Vorfeld schon die Unsauberkeit der Klinik auf (sehr staubige Warte- und Aufenthaltsräume, schmutzige Fußböden).
Hingegen der negativen Sachen muss ich die Schwestern der St. 30 aus der Kritik ausschließen und für ihre sehr freundliche Betreuung loben.
Fehler bei der Schmerzversorgung (Schmerzkatheder) nach der OP brachten mir einen bedenklichen Gesundheitszustand (völlig angeschwollenes Gesicht, zeitweiser Stimmverlust und starke Einschränkung der Atmung durch viel zu hohe Betäubung) ein.
Erst auf mehrfache Nachfrage wurde mir ein OP-Verlauf erklärt und dargelegt was überhaupt gemacht wurde.
Der vorläufige Entlassungsbericht enthielt einen Krankheitsverlauf einer anderen Patientin mit einer ähnlichen OP. Der Abschlussbericht steht leider noch bis heute aus.
Ich persönlich werde dieses Krankenhaus nicht mehr betreten.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonders mit der Betreuung durch das gesamte Klinikpersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitze, dass man von einer Verwaltungsangestellten aufgrund von Formalien nach der Geburt besucht wird und sich somit selbst den Weg erspart.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Betreuung durch das Ärzte- und Hebammenteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung durch Geburtseinleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Krankenhaus DD-Friedrichstadt entbunden.
Nach einer Untersuchung vor Ort wurde festgestellt, dass die Geburt aufgrund von zu wenig vorhandenem Fruchtwasser 14 Tage vor dem eigentlichen Entbindungstermin eingeleitet werden muss. So wurde ich noch am gleichen Tag im Kreißsaal aufgenommen. Von der Geburtseinleitung (beginnend mit dem Einsetzen eines Hormonbändchens) bis zur Entbindung war ich 24 Stunden im Kreißsaal. Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr freundlich umsorgt. Durch die längere Zeit vor Ort habe ich natürlich auch mehrere "Schichtwechsel" miterlebt und fühlte mich dennoch beim gesamten Fach-Personal sehr gut betreut. Ein besonderes Dankeschön an die Hebamme Birgit, welche die längste Phase und letztlich die Geburt begleitete. Sie strahlte soviel Freundlichkeit, Zuspruch und Geduld aus und unterstütze mich, wo sie nur konnte. Auch die Assistenzärztinnen Fr. Hesse und Frau Kannegieser waren sehr freundlich und nahmen sich immer Zeit für Beratungs- und Aufklärungsgespräche, obwohl sie viel zu tun hatten. Sie wirkten nie gestresst, sondern nahmen sich dem Patienten ruhig und individuell an.
Auf der Neugeborenenstation wurde ich ebenso überaus fürsorglich betreut und bekam jederzeit Unterstützung bei aufkommenden Fragen hinsichtlich der Säuglingspflege und bei Fragen zum Stillen.

Routineeingriff Kreuzbandriss versaut

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Im Angesicht der Tatsachen kein pro
Kontra:
Falsche Behandlung führt jahrelangen Maßnahmen der erneuten Behandlung nach sich
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist ein Dreiviertel Jahr nach meiner Kreuzband Operation dieses wieder gerissen. Ein Chirurge in meiner Heimat erkannte anhand der Röntgenbilder, dass die Kreuzband OP, die eigentlich eine Standardsportverletzung ist und für einen Chirurgen einen Routineeingriff darstellt, in Friedrichstadt nicht richtig behandelt wurde. Das neue Kreuzband wurde falsch fixiert, Weswegen es trotz Einhalten der vorgeschriebenen Schonzeiten und keinen übermäßigen Belastungen, innerhalb des letzten halben Jahres nach und nach wieder zum Riss kommen musste. Die Röntgenaufnahmen zeigten, dass die Lage der Bohrungen nicht stimmen und zudem eine Bohrung viel zu groß war, Weswegen zwei erneute Operationen mit einem Abstand von einem halben Jahr zum Auffüllen der Löcher in den Knochen und eine erneue KB OP notwendig sind. Selbstverständlich werde ich diese Behandlung nicht in Friedrichstadt durchführen lassen.
Bei Nachuntersuchungen in Friedrichstadt wurden die Röntgenaufnahmen übrigens als gut befunden.
Ein weitere Patient in meinem Fsmilienkreis ließ seinen Wadenbeinbruch ebenfalls in Friedrichstadt operieren. Auch bei dieser Operatiob wurde gefuscht und kein gutes Ergebnis erreicht, Weswegen mein Verwandter das Bein nie wieder so belasten kann wie vorher.

Sehr unfreundliche Assistenzärztin & viele widersprüchliche Aussagen seitens der Ärzte

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein netter Arzt, nette Pfleger
Kontra:
Viele unfreundliche & unhöfliche Mitarbeiter, eine Assistenzärztin, welche sich völlig unprofessionell verhält
Krankheitsbild:
Entzündung, Sepsis/ Blutvergiftung mit unklarer Ursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem er in der Urologie 6 Stunden lang auf seine Aufnahme warten musste, obwohl er ein Notfallpatient war, ging die Misere los. Danach lag er 3 Wochen lang auf der Intensivstation & jeder Arzt sagte etwas anderes & niemand fand eine Ursache. Er wurde mit einer einfachen Entzündung eingeliefert & hatte plötzlich eine Sepsis, deren Ursache immer noch völlig unklar ist. Ein Arzt sagte mir er könnte jeden Moment sterben und ein anderer erzählte mir am Tag darauf es ginge ihm zwar nicht gut, aber er sei auch noch weit davon entfernt zu sterben. Ansonsten wurde ich von einer jungen Assistenzärztin vor dem Krankenbett meines Vaters angefahren, nachdem ich mal wieder nach dem Befinden fragte & ob sie Erfolg hatten und eine Ursache finden konnten. Sie sagte zu mir, dass sie nicht versteht, wer ich den sei (obwohl ich mich im Gegensatz zu ihr am Anfang vorgestellt habe) & warum ich herkomme und diese fragen stelle & ob ich denn studiert hätte, denn sonst könnte ich ihre Antworten ja auch gar nicht verstehen.

Kompetendes Personal

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
blutendes Magengeschwür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Abteilung für Intensivmedizin C 27 haben wir unseren Angehörigen sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Das Personal war zu jeder Zeit freundlich zuvor kommend und kompetend. Die Ärzte haben offen und ehrlich mit uns gesprochen, unsere Wünsche zu jeder Zeit akzeptiert. Vielen Dank

Danke Lebensretter

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr Arrangierte Pfleger und Ärzte
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall LKW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach meinem Unfall am 31.03.2016 in der Chirurgie behandelt.
Nach langer Operation wachte ich in der Intensivstation c27 auf.
Ich bin von dem Arrangement der Mitarbeiter begeistert.
Auch als ich am 4.04. eine Lungenembolie bekam, habe ich dank der erfolgreichen Reanimation keine Schäden zurückbehalten.
Vielen Dank dem gesamten Personal der C27 und C30

SKANDALÖSE Zustände - Verantwortungsloser Umgang mit Patienten & unverfrorenes, empathieloses Personal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man teilt dem 80-jährigen Patienten am Abend mit, dass man ihn am nächsten Morgen entlassen und nach Hause schicken wird weil das Bett benötigt wird und noch kein Reha-Platz frei ist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach dem Schlaganfall war tagelang kein Arzt zu sprechen, manchmal ist die tägliche Visite ausgefallen da gar kein Arzt vor Ort war)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Pflegekräfte schaden dem Patienten noch zusätzlich indem sie ihn z.B. frieren oder hungern lassen und lachen ihn sogar aus wenn er über körperliche Beschwerden klagt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird ständig versucht den Patienten so schnell wie möglich loszuwerden, man lässt einen Schlaganfall-Patienten 4 Stunden lang frierend im Wartebereich sitzen und dort auf den Krankentransport nach Hause warten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts, außer der Tatsache, dass der Rettungswagen schnell vor Ort war
Kontra:
das Personal handelt rein nach wirtschaftlichen Belangen ohne Rücksicht auf den Gesundheitszustand des Patienten, das Pflegepersonal ist eine Katastrophe und an Unfreundlichkeit kaum zu überbieten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände und die Behandlung der Patienten durch das Personal sind einfach SKANDALÖS! Mein 80-jähriger Großvater wurde wegen eines Schlaganfalls eingewiesen und sollte nach 10 Tagen bereits nach Hause entlassen werden, obwohl sein Zustand dies nicht zugelassen hat. Als Begründung wurde mitgeteilt, dass das Bett benötigt wird. Meine Großmutter ist selbst gesundheitlich sehr angeschlagen und in ambulanter Behandlung, weshalb Sie körperlich nicht in der Lage ist, sich um ihren Mann zu kümmern. Als meine Großeltern sich gegen diese verfrühte Entlassung zu wehren versuchten, verursachte das beim Klinik-Personal großen Unmut und so musste mein Großvater plötzlich eine Art PATIENTEN-MOBBING ertragen. Ihm wurde das Abendessen nicht mehr klein geschnitten, obwohl die Schwestern genau wussten, dass er es sonst nicht essen kann. Den linken Arm konnte er nach dem Schlaganfall nicht mehr heben, auch sprechen und kauen waren kaum möglich. Er war also allein nicht in der Lage, sein Essen einzunehmen, dennoch haben ihm die Schwestern den Teller nur hingestellt und beim Abräumen unberührt wieder mitgenommen mit dem frechen Kommentar, er hätte wohl keinen Hunger! In der Nacht wurde bei Temperaturen unter 0°C das Fenster geöffnet und die Heizung abgedreht, da mein Großvater am Fenster lag, hat er sehr gefroren. Aufgrund einer Muskelkrankheit (Periodische Lähmung) an der er leidet, welche unter anderem durch Kälte ausgelöst wird, war sein rechter Arm am nächsten Morgen gelähmt. Als er dies dem Pfleger mitteilte, lachte der ihn nur aus und meinte frische Luft hätte noch niemandem geschadet. Em Ende wurde er kurzfristig innerhalb weniger Stunden vor die Tür gesetzt und musste im Flur 4 Std. lang frierend auf den Krankentransport nach Hause warten. Da ich den Umgang mit einem Patienten in diesem hohen Alter und mit einer so schweren Diagnose wie einem Schlaganfall ungeheuerlich und mehr als verantwortungslos (da vorsätzlich) finde, möchte ich eindringlich vor dieser Einrichtung warnen!

Ganz schlechter Umgang mit dem Patienten

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur das nötigste wird gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter Informationsfluss)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schleche Versorgung der grundbedürfnisse (frische Unterwäsche)
Krankheitsbild:
Schwächeanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz das es mein Gesundheitszustand erlaben würde ist es mir untersagt und gar verboten worden das Krankenhaus auf eigene Verantwortung zu verlassen um legentlich saubere Sachen insbesondere frische Unterwäsche von zu Hause zu holen da das Krankenhaus keinerlei Wäsche bereit stellen kann dieses verhalten ist in meinen Augen aus menschlicher und vor allem auch aus hygienischer Sicht unverantwortlich und gesundheits gefährdend

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
schlechte Erfahrungen gemacht haben um ggf.
mit Ihnen gemeinsam Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als Patient ggf. gegenüber Ärzten
und ggf. gegenüber diesen Krankenhäusern zu
erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen wurden zur vollsten Zufriedenheit und mit Geduld beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP und Heilung ohne Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Distale Radiusfraktur links ("gebroch. Handgelenk"), Schädelhirntrauma I°
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus C, Station 28

Die Ärzte haben bei der Visite verständlich erklärt, was sie mit mir vorhaben und warum eine Operation nötig sei. Alle meine Fragen dazu bzw. zum weiteren Ablauf wurden mit Geduld beantwortet – auch außerhalb der Visiten. Auf meinen Sonderwunsch bzgl. Narkose wurde eingegangen.

Die Schwestern / Pfleger waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Als ich Ihre Hilfe benötigte kamen sie umgehend – und halfen ohne genervt zu sein. Auch ein nettes Wort / ein kleiner Scherz zwischendurch waren drin. Sehr positiv auch die drei Damen, die das Essen austeilen. Durch ihre freundliche und stets gut gelaunte Art waren sie für mich ein Highlight im Krankenhausalltag. Es gab sogar Nachschlag!

Mein Eindruck ist, dass hier wirklich nur das unternommen wird, was medizinisch erforderlich ist – und nicht leichtfertig "drauflos operiert, geröntgt und untersucht" wird damit die Kasse stimmt. So haben sich die Ärzte intern abgestimmt, ob eine Operation erforderlich sei. Nach zwei Besprechungen hierzu fiel die Entscheidung pro OP aus. Da ich durch die Formulierung "wir tendieren zur OP" verunsichert war, holte ich mir eine externe Meinung („Zweitmeinung“) ein (und unterbrach meinen Krankenhausaufenthalt). Extern wurde die OP ohne Einschränkungen befürwortet(!).

Fazit: Sollte mir in Zukunft wider Erwarten etwas zustoßen – käme ich gerne wieder auf die Station C28.


Kleine Abzüge bei der Organisation:
- Ich hätte mich gefreut, wenn ich am ersten Tag kurz den üblichen Tagesablauf mit Zeiten genannt bekommen hätte. So waren das erste Wecken und die erste Visite doch etwas überraschend.
- Am Tag der OP wurde ich um 6:30Uhr auf die Station bestellt. Die OP sollte aber erst gegen 18Uhr stattfinden. Da mir der Kopf noch Probleme bereitete hätte ich den Vormittag gerne noch zu Hause verbracht.

Sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ÄRTZETEAM SEHR KOMPETENT)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal und sehr Kompetent
Kontra:
Haus ist sehr in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Bandscheiben op Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten morgen,
Ich möchte mich für die hervorragende fachlich und freundliche Behandlung bedanken.Nach einem erneuten Bandscheibenvorfall in kürzester Zeit bin ich mit grossen Schmerzen in die Notaufnahme gekommen. Dort wurde ich sofort einem Spezialisten vorgestellt.Doktor Dymora erklärte mir mit viel Zeit und sehr kompetent wie es aussieht. Ich wurde am gleichen Tag auf der Station Z 22 aufgenommen. Auch wenn dieses Haus schon in die Jahre gekommen ist machten es mir die Schwester und Pfleger mit großem Einsatz sehr gemütlich. Nach 3 Tagen wurde ich dann operiert und mir wurde ein implantat (Barricaid) eingesetzt. Die Op verlief sehr gut. Auch die Nachbehandlung war sehr gut.Man konnte mit jeder Frage zu den Verantwortlichen gehen und bekam immer Hilfe.
Ich möchte nochmal allen Danken und werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen.
Gruß Silvio Börner

Krankenhaus Friedrichstadt ist absolut nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin wartete jeweils 2 Stunden beim MRT bis sie dran kam und wieder vom MRT abgeholt wurde.
Aufgrund der langen Wartezeit und ihrer Bewegungsunfähigkeit musste sie in das Transportbett urinieren
Wasserflasche der Patientin war bei 26 Grad Hitze leer und wurde nicht aufgefüllt. Auf Grund ihrer gesundheitlichen Lage war sie unfähig sie selbst aufzufüllen.
Bei meinem Besuch der Patientin wurde ich nicht darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie nachts gestürzt ist und sich verletzt hat.
Trotz wochenlangen Aufenthalts im Krankenhaus und sommerlichen Temperaturen wurde die Bettwäsche kein einziges Mal gewechselt.
Patientin war unfähig sich selbst zu waschen und bekam von der Pflegekraft keine Hilfe - Familie pflegte die Patientin jeden Tag selbst.

Die Klinik ist völlig unterbesetzt und überfordert mit ihren Aufgaben. Die Klinik überlässt den Patienten ihrem Schicksal.
Angehörige werden nicht auf dem Laufenden gehalten.
Keine Informationen darüber, welche Tabletten der Patient einnehmen soll - erst auf Nachfrage.

Behandlung: Kortisonspritze
Patientin wurde aus der Klinik entlassen, obwohl die Spritze keinerlei Wirkung gezeigt hat.
Patientin befindet sich nun wieder zu Hause und leidet unter den unveränderten Schmerzen.

Das Krankenhaus Friedrichstadt ist absolut nicht zu empfehlen und sollte so schnell wie möglich auf seine Kompetenz und Arbeit überprüft werden.

Für den Notfall wird DAS meine ERSTE Anlaufstelle in Dresden, absolut top ????????????

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dafür mein spezieller Dank, dass so schnell reagiert wurde...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die KTW Fahrer hatten Probleme das Haus zu finden, im Notfall ist das sehr unpraktisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das medizinische und pflegerische Personal war immer freundlich,trotz Überlastung... Immer ein Lächeln
Kontra:
Etwas verwirrendes Gelände,nicht gut ausgeschildert auf dem Gelände...
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall in die Klinik,allerdings fanden die KTW Fahrer nicht gleich das richtige Gebäude,was alles etwas in die Länge zog,aber ich geriet an einen Arzt,der alle Hebel in Bewegung setzte und ein Bett organisieren konnte,was wohl gerade nicht so einfach war...Aber sich später als Segen heraus stellen sollte,VIELEN DANK, für ihre schnelle und unkomplizierte Hilfe Dr.H. ????????????...irgendwie gingen dann die Dinge schnell und ich hab es nur schemenhaft im Gedächtnis,aber was ich davon noch weiß, ist das ganz schnelle handeln,was ich selten erlebt habe, und was mir im Endeffekt mein Leben gerettet hat, die super tolle Betreuung auf ITS, die ganzen Tage danach,und später auch auf neurochirurgischer Station,die super Betreuung... Ärzte stets freundlich,man konnte immer fragen -nichts wurde zuviel, die Schwestern immer mit einem Lächeln im Gesicht -auch wenn viel auf Station los war,ich bekam sogar vom ersten Tag an ergotherapie und physiotherapie... Das habe ich noch nie erlebt,einfach WOW ???? ???? ????... Ich weiß jetzt,wenn ich wieder einen neurochirurgischen Notfall habe,welche Klinik ich in Dresden anfahren kann, ohne vorher große Ängste auszustehen... Danke für alles, ich bin so erleichtert ????????????????????

2 Kommentare

speedy1979 am 17.05.2016

Sorry für die "????"...Eigentlich bedeuteten die "Daumen hoch"...blödes Handy ;-)

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alles top

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: April 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ruhige Atmosphäre
Kontra:
Ablagen im Bad , Tv - Karte muss in der Cafeteria geholt werden
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 1. April wurde bei mir in Friedrichstadt St. 77 eine Stapesplatik links durchgeführt ich durfte nach den voruntersuchungen am 31.3. schon bleiben das war toll denn ich war total geschafft davon hab 12.30 ein Bett u. Mittag bekommen und dann erstmal geschlafen und den Abend ruhig mit lesen und spazieren gehen im park verbracht so startete ich relativ relaxt in den OP Tag alles verlief zufriedenstellend ich teilte mir das dreibettzimmer mit einer 20 jährigen jungen Frau der die Mandeln entfernt wurden - wer aufstehen konnte erhielt sein Essen - also alle drei Mahlzeiten was die Hostessen - verteilen auf dem Gang an einem Buffettwagen Getränke gibt es da natürlich auch Wasser aus dem Kasten oder Tee im Aufenthaltsraum vor dem Schwesterzimmer die morgendliche Visite is ca 7.15 uhr und ab 8.30 dann in einem der zwei Untersuchungszimmern auf Station verbandswechsel u.ä. ich fühlte mich in allen Bereich dort gut aufgehoben danke nochmal für die Betreuung in den 6 Tagen

Unorganisiert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verschiedene Meinungen zur Behandlung von den Ärzten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hellen freundliche Zimmer mit eigenem Fernseher am Bett)
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Fast jeder Arzt erzählt dem Patienten etwas anderes
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine unorganisierte Klinik, Wartezeit in der Aufnahme 1 Stunde.Trotz Termin in der vorstationär en Behandlung 3 Stunden gewartet.Ärzte und Schwestern wirken gehetzt und überlastet, sind trotzdem freundlich zum Patienten.
Zur stationären Aufnahme am Tag der OP sieht es nicht anders aus.7 .00 bestellt, 11.30 ein Bett bekommen.

Die richtige Entscheidung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärungsgespräch mit viel Zeit für individuelle Fragen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ergebnis wurde vom ambulanten HNO-Arzt für sehr gut befunden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
geplante Tonsillenektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über meinen 5-tägigen Aufenthalt zwecks meiner Mandel-OP nichts Negatives berichten. Die Ärzte waren - auch schon im Vorfeld bei der Aufklärung - freundlich und kompetent, es wurde sich im Rahmen des Möglichen mit jedem Patienten individuell beschäftigt, teilweise sogar durch den Chefarzt, und die Pfleger(innen) waren auch allesamt sehr nett.

Die OP verlief wie geplant und ich konnte mich im Nachhinein kaum über nennenswerte Schmerzen oder sonstige Komplikationen beklagen. Zwar wurden mir Schmerzmittel angeboten, doch diese konnte ich ablehnen.
Nach drei Wochen sind die Wunden nun gut verheilt und ich habe keinerlei Einschränkungen mehr was Essen/Sport betrifft.

Unterm Strich würde ich diese Klinik jederzeit weiterempfehlen. Einziger Kritikpunkt ist das Mittagessen, das für meinen Geschmack echt teilweise ein grober Unfug war - aber wahrscheinlich bin ich einfach nur zu verwöhnt :-D

Medizinische Hilfe wie ich sie mir vorstelle

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Ärzteteam,freundliche und kompetente Schwestern, gute Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall am 08.03.2016 rief meine Familie den Notarzt und ich wurde in das Krankenhaus Dresden Neustadt eingeliefert. Ich bedanke mich hiermit bei dem gesamten Team, von der Notärztin, dem Krankentransport, dem OP Team, den Ärzten und Schwestern auf der Intensivstation sowie den Ärzten und Schwestern auf der Neurologie für deren engagierten Einsatz um mir maximale Hilfe zu leisten.
Mir ist klar, dass meine gute und rasche Genesung darauf zurückzuführen ist, dass ich nach dem Schlaganfall sehr schnell ins Krankenhaus gekommen bin, schnell und gründlich untersucht wurde und ein komplizierter Eingriff durch hohe Fachkompetenz und Geschicklichkeit des Operateurs letztlich zum Erfolg führte. Ich bin immer freundlich und entgegenkommend behandelt worden und die Ärzte haben mir und meinem Ehemann die einzelnen Schritte und Ergebnisse in ausführlichen Gesprächen erklärt.
Auf die Verpflegung bezogen: Es ist ja nicht Ziel in einem Krankenhaus Speisen auf dem Niveau einer Sterne-Gastronomie anzubieten. Ich kann aber sagen, dass die Verpflegung angemessen war und auf meine persönlichen Bedürfnisse in gutem Umfang eingegangen wurde.

Rheumascan in Sachsen - leider sehr selten

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rheumascan Untersuchung
Kontra:
Das Gebäude ist recht alt
Krankheitsbild:
rheumatoide Arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier sehr gute Erfahrungen gemacht! Ich war zu einer Rheumascan / Xiralite Untersuchung hier - bin sehr froh endlich einen Arzt gefunden zu haben, der das anbietet.

Das Team ist sehr nett!

unmöglich

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einige Schwersten und Pfleger sind für die Pat.freundl. und hilfsbereit
Kontra:
umfeld der station ist nicht besonders gut.
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organistion auf Station 37 unmöglich. Man hat
keine Ansprechpartner, da kein Stationsarzt vor-handen ist, die Ärzte die unterchiedlich auf
dieser Station sind- sagen den Pat. immer etwas an-deres. Schwestern und Pfleger sind überlastet.
Pat. die eine Infusion bekommen, erhalten noch nicht einmal am Nachmittag einen Kaffee gereicht.
Das habe ich als Besucher 10 Tage erlebt,so dass
ich die Pat. die noch im Zimmer lagen, den Kaffee
aus der Kaffeeküche geholt, obwohl auch dort sehr oft keine Tassen mehr vorhanden waren.

Personal mit Vorurteilen gegenüber den Patienten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurzer Aufenthalt
Kontra:
nie wieder!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besser nicht krank werden...

1 Kommentar

sternchen89 am 29.10.2016

Kann ich nur bestätigen. Ich war da auch drin und wurde mehr oder weniger dann rausgeschmissen obwohl es mir immer noch nicht besser ging.

Nicht empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal total überlastet und unfreundlich! Teilweise "aggressiv"...und/oder abweisend!

Sehr zufrieden, jederzeit wieder!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Personal, tolle Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2015 kam mein erstes Kind im Kreißsaal des Städtischen Klinikums Dresden Friedrichstadt zur Welt.
Auf Grund der Wohnortnähe und eines positiven Erfahrungsberichtes aus meinem Familienkreis, entschieden wir uns für diese Klink.

Unser kleiner Mann ließ sich etwas mehr Zeit, als errechnet, woraufhin ich zur Einleitung der Geburt im Kreißsaal aufgenommen wurde.
Ich habe ca. 48 Stunden im Kreißsaal zugebracht, dementsprechend jede Schicht kennen gelernt und kann ein durchweg positives Feedback geben. Alle Hebammen waren sehr kompetent und freundlich. In der ganzen Zeit wurde ich von einer Oberärztin betreut, wodurch ich mich in sehr gut aufgehoben fühlte.

Bei einem zweiten Kind würde ich definitiv wieder das KH DD Friedrichstadt aufsuchen.

Lieber privat versichern und in eine Privatklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...das Letzte da einem Junkies auf das Zimmer gelegt worden sind und auch die Hygiene War unter aller Sau! Überfordertes und unfreundliches Personal...

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