Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt

Talkback
Image

Friedrichstraße 41
01067 Dresden
Sachsen

67 von 106 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

106 Bewertungen

Sortierung
Filter

Dankeschön an das Ärzteteam der Orthopädie Friedrichstadt

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenkranke und Wirbelsäulengeschädigte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich bei dem Ärzteteam der Orthopädie und Orthopädische Chirurgie Friedrichstadt ganz herzlich bedanken. Ganz besonders bei Dr.med. Anne Straßburg ( ich nannte sie meine Lebensretterin ), Dr. med. Andreas Weber ( mein großartiger Operateur) und Dr. med. Martin Schneider und natürlich auch bei allen anderen Ärzten und Pflegern. Ich fühlte mich zu jeder Zeit gut beraten und betreut. Hätte nie gedacht, das Friedrichstadt so viel gut ausgebildete, gestandene und kompetente Ärzte hat. Mein Glück war, das ich nach Friedrichstadt eingeliefert wurde. Vielen Dank für alles, was sie für mich gemacht haben.

In Würde alt werden in unserem Gesundheitswesen???

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr engagierte Schwesternschülerin die Alte mit Respekt versorgt und nicht entwürdigt
Kontra:
Nachtschwester und Oberschwester, die ihren Berufsethos verloren hatten
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

4 Tage und 3 Nächte war ich im Krankenhaus Friedrichstadt, wurde eingeliefert mit Verdacht auf Herzinfarkt, was sich recht schnell als falscher Alarm herausstellte.Doch was ich dort in der kurzen Zeit erlebte, lässt mich wieder an unserem Gesundheitswesen zweifeln.Offensichtlich muss man alles hinterfragen und sich eine zweite Meinung einholen.Was sagte ein Arzt im Oktober in der MDR-Sendung Hauptsache gesund:"Bei allen, die nicht bei drei auf den Bäumen sind,wird ein Herzkatheter gemacht." Mich macht es wütend, wenn an mir vollkommen überflüssige Untersuchungen durchgeführt werden,nur um Kosten bzw. Gewinn für das Krankenhaus herauszuschlagen.Aber am schlimmsten war zu beobachten,wie die Nachtschwester meine pflegebedürftigen, über 80jährigen Zimmergenossinnen entwürdigte und zum Schluss sogar Gewalt gegen eine 93jährige ausübte.
Am Tag schikanierte die Oberschwester eine 83jährige. Die alte Frau, die mit der Technik nicht klar kam, machte immer alles falsch und wurde deshalb unflätig beschimpft, obwohl ihr keiner die Technik erklärt hatte. Erst eine kleine Schwesternschülerin brachte am 2. Tag den immerzu stundenlang alarmgebenden Tropf in Ordnung.Es geht so oder so. Es gibt zum Glück auch noch medizinisches Personal mit Ethos und Idealismus.

Notaufnahme ist Katastrophe

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notfallaufnahme ist einfach Katastrophe. Ich wurde in der Nacht nach Hause geschickt. Keine hat mir wenigstens empfohlen Taxi zu bestellen.Ich war Orientierungslos. Als privater Patient würde ich diese Klinik nicht empfehlen

Endlich schmerzfrei

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Würde mich jederzeit wieder in diese vertrauensvolle Behandlung begeben
Kontra:
Krankheitsbild:
Fazettengelenksarthrose u.Bandscheibenvorfall L5/S1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Klinikaufnahme am7.9.20 nach monatelangen heftigsten Rückenschmerzen.Prof. Stockhammer erstellte eine präzise Diagnose wobei er mit großem Zeitaufwand verständlich erklärte. Am8.9.erfolgte die aufwendige Operation.Ich fühlte mich jederzeit kompetent versorgt und liebevoll betreut..Die neurochirurgische Klinik wird von Herrn Prof Stockhammer sehr gut geführt,wobei die stets freundliche Ärzteschaft und Pflege genannt werden muss.Die Physiotherapeutin Fr. Weller hat mir gute u. wichtige Empfehlungen mitgegeben.
Die neurochirurgische Klinik ist in einem historischen aufwendig renoviertem Gebäude untergebracht mit hellen ,nach Neuestem Standard ausgestatteten Zimmern.Hier fühlt man sich wohl.

nach mehreren Aufenthalten - es reicht, nie wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (nur sehr eingeschränkte Beratung)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (sehr gut, bis auf "Ausfälle" auf Grund von Personalmangel)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (nicht tragbar für eine solche Klinik)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (alt, aber ausreichend)
Pro:
Fachkompetenz
Kontra:
Organisation, Patientenmanagment, Kommunikation
Krankheitsbild:
Krebs (Niere) und damit zusammenhängende Krankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mehrere Aufenthalte 2019/20 in verschiedenen Abteilungen. Auf Grund meiner Krebserkrankung waren einige, zum Teil sehr schwere, Operationen notwendig.

Die fachliche Kompetenz der Chirurgen, der Fachärzte und des Pflegepersonals ist hervorragend. Leider ist durch den akuten Personalmangel für das Personal eine ausreichende Betreuung der Patienten unmöglich. Außerdem bestehen sehr feste Regeln für den innerklinischen Ablauf. In diesem Krankenhaus stehen die Bedürfnisse des Patienten nicht an erster Stelle.

Eine Schmerzmedikation wird bei jedem Aufenthalt, trotz guter Einstellung des Patienten, neu vorgenommen. Medikamente, welche bei der täglichen Visite vereinbart wurden, werden nicht so gegeben. Weist man als Patient darauf hin, hat man trotzdem keine Chance. Spezielle Medikamente, welche man einnehmen muß (BTM, "seltene" Verschreibungen, Augentropfen...) sollte man als Patient mitbringen. Oft vergehen mehrere Tage bis zur Beschaffung oder das wird ganz vergessen.

Bei akuten Schmerzen (z.B. nachts, Normalstation), auch wenn diese sehr heftig sind, wird nur die Standardmedikation gegeben (Thema Dosis). Ein Arzt wird, trotz expliziter Anforderung, maximal telefonisch kontaktiert. Weist man als Patient auf beobachtete körperliche Veränderungen hin, soll man bis zur nächsten Visite warten. Das man so unnötigerweise stundenlang heftigste Schmerzen ertragen muß, wird hingenommen.

Ich kann hier leider nicht konkret werden, dies erledige ich in einem gesonderten Schreiben an das Krankenhaus. Einmal ergab sich aus so einer Situation ("haben Sie sich nicht so, da ist nichts, immer nur nach harten Schmerzmitteln rufen...") im Nachhinein bei einer Untersuchung in einem anderen Krankenhaus sogar die Erkennung einer lebensbedrohlichen Verletzung.

Wie geschrieben, hier nenne ich nur die Spitze des Eisberges.

Zusammenfassend: Das Krankenhauspersonal ist fachlich kompetent, jedoch wird der Patient nicht nach seinen Bedürnissen behandelt. Nicht empfehlenswert!

Pflege völlig unzureichend

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Pflegenotstand
Krankheitsbild:
Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Pflege war bei schwerster Erkrankung völlig ungenügend. Obwohl Patient nicht mobil, wurde an keinem Tag der Patient gewaschen und auch nie das Bett gemacht.
Das Essen war von eingeschränkter Qualität.
Die räumlichen Gegebenheiten sind nicht behindertengerecht.

Rundum zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Ausstattung, Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Sinisitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zu einer OP an den Nebenhöhlen in dieser Klinik und bin sehr zufrieden. Das Personal und die Ärzte sind sehr kompetent und freundlich. Ich hatte an meinem Einweisungstag genug Zeit mich im Zimmer einzurichten. Auf Fragen wird immer zufriedenstellend geantwortet. Essen ist auch super, da gibt es nichts zu meckern.

Jedes Bett auf der HNO Station hat ein eigenes TV Gerät, über das man kostenfrei Radio hören oder Fernsehen kann.

Auch die bitte ob es möglich wäre ein größeres Bett zu bekommen, da ich 1.94 groß bin, wurde schnell erfüllt mithilfe einer Bettverlängerung.

Klare Empfehlung.

Rundum gut betreut

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgang mit Patient
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Arthoskopie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zum 2.x in diesem Jahr in dueser Klinik. Habe beidseits eine Arthroskopie machen lassen müssen.
Ich bin sehr zufrieden mit der medizinischen Kompetenz und Betreuung. Beim ersten Aufenthalt war die Planung nicht so optimal. Ich mußte schon 6.30 da sein, hab aber erst kurz vor der OP mein Bett bekommen.
Beim 2.Termin war es besser. Da hatte ich Zeit, mich etwas einzurichten.
Am hilfreichsten war die Atmosphäre im Vorbereitungs-und Aufwachraum. Es war sehr wohltuend in Ruhe und mit viel Einfühlungsvermögen umsorgt zu werden.
Großer Dank gilt dem OP-Team.
Ich würde mich jederzeit wieder in diese Hände geben

Psychiatrie Friedrichstadt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Man darf rauchen
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Aussage einer Jungärztin solle man sich vorher überlegen, ob man psychisch krank ist. Patienten werden trotz entsprechenden Diagnose (Phobien) gezwungen ,sich einer "Jury" aus Ärzten, Sozialarbeitern und Schwestern zu unterwerfen.Das Wohl des Patienten interessiert hier nur soweit, diese lange genug auf ihrer "Abteilung" zu halten. Sollten Sie unter einer PTBS, Klaustrophobie oder Agoraphobie leiden, rennen Sie so schnell Sie können, bevor Sie DA landen. Übrigens bekam ich vier Tage kein Essen , da ich nicht mit Fremden Menschen in einem Raum sein kann.

Von der Unterzuckerung zum sicheren Tod

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Beratungsgespräch durch den leitenden Arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn eine eher unkomplizierte Diagnose am Ende zum sicheren Tod führt, kann man nicht zufrieden sein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Anmeldung ging sehr unkompliziert und MA war kompetent)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Pflegeschwestern am Ende waren nett
Kontra:
ein unheimlich arroganter Stationsarzt, dessen Namen ich hier nicht nennen darf
Krankheitsbild:
Unterzuckerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 45 (Diabetologie) unter Leitung des momentan praktizierenden Arztes ist m.E. nicht zu empfehlen, weder für Patienten, noch für deren Angehörige. Als medizinischer Laie wird man nur sehr spärlich, wenn überhaupt über einen Behandlungsverlauf und den anstehenden Plan informiert. Der leitende Arzt ist überhaupt nicht empathisch, selbst wenn der Patient (in dem Fall mein Vater) durch das Liegen im Krankenhausbett bereits eine Lungenentzündung bekommen und sich dort erworbene resistente Keime entwickelt haben. Was das bedeutet, dürfte jedem klar sein - LEBENSGEFAHR. Eingeliefert wurde er lediglich mit einer Unterzuckerung und leichter Dehydrierung, welche stabilisiert werden sollte. Da ein Demenzpatient u.U. aktiv ist, wurde auf der Station reagiert, indem er mit Beruhigungsmitteln so außer Kraft gesetzt wurde, dass er sich garnicht mehr bewegen konnte! Es sollte eigentlich das Bestreben eines Krankenhauses sein, Patienten stabil zu entlassen und alles Mögliche zu tun, um seinen Aufenthalt so kurz wie möglich zu halten. In diesem Fall ist mein Vater dann gestorben. Sehr tragisch und völlig unnötig! Der leitende Arzt suchte nicht einmal mehr das Gespräch zu mir, wahrscheinlich weil er genau wusste, dass hier gewaltig was schief gelaufen ist. Und er weiß, dass wir als Angehörige das auch wissen. Hoffentlich kann er noch ruhig schlafen. Allen anderen rate ich, nicht diese Station zu wählen, solange dort in meinen Augen so ein selbstgefälliger, arroganter Stationsarzt die Leitung hat, der nicht vermitteln kann, dass ihm der Patient etwas wert ist und ein echtes Interesse hat.

Freundlich und kompetent!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prellung Mittelhand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schnelle, kompetente und freundliche Behandlung durch Dr. Katharina Hinrichs in der Notfallambulanz.

Unzufriedenheit !!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
müsste ich lange ueberlegen
Kontra:
((fast alles)
Krankheitsbild:
ekzem, nagelpilz, verwachsene zehnaegel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Informationen, Zero Empathie seitens der Ärzte, Zero Kommunikation, Lösungsansätze für Fragestellungen des Patienten ...null

Sehr gute Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team und gutes essen
Kontra:
Krankheitsbild:
vorderer Kreuzbandriss im linken Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat mich von Anfang an überzeugt. Nettes und zuvorkommendes Personal, gutes Essen und wenn man einen Wunsch hatte, wurde dieser so gut wie möglich erfüllt. Auch die Ärztliche Betreuung hat hervorragend geklappt, man konnte immer Fragen stellen und wurde ausführlich aufgeklärt. Rund herum eine sehr gute Betreuung. Die Physiotherapeuthen haben einem auch gute Tipps gegeben in Bezug auf eine schnelle und unkomplizierte Genesung.

Resektion Prostata

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachkenntnis, Patientenbetreuung, Organisation
Kontra:
Krankheitsbild:
benignes Prostatasyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt, Urologische Klinik, Station 37

Sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte,
liebe Stationsschwestern und -pfleger,

am 28.Oktober vorigen Jahres wurde bei mir, in Vorbereitung einer eventuellen weiteren Prostata-Biopsie, ein mpMRT durchgeführt. Auf Grund des Vergleiches mit den Befunden des drei Jahre vorher erfolgten Tesla MRT´s mit anschließender Biopsie, wurde von einer weiteren abgesehen.
Nach Besprechung der mpMRT im Ärzteteam, wurde ich persönlich durch Dr. Puschmann am Freitagabend, den 8.November, angerufen und eine notwendige Verkleinerung meiner übergroßen Prostata (benignes Prostatasyndrom), ärztlich begründet und empfohlen.

Seit 16 Jahren bin ich in ständiger urologischer Behandlung mit unzähligen PSA-Kontrollen mit konstant hohen Werten, immer mit dem scharfen Schwert "Prostatakarzinom" über mir.

Heute vor einer Woche, am Mittwoch den 15.Januar, wurde ich operiert und am Montag nach Hause entlassen. Die OP und die anschließende Heilung verlief und verläuft optimal und ich lebe jetzt in der begründeten Hoffnung, den Zustand der Ungewissheit endlich beenden zu können, alle bisherigen krankheitlich bedingten Nebenerscheinungen abzulegen und zur Normalität im Alltag zurück zu kehren.

Mir liegt besonders am Herzen, dem Ärzteteam für seine verantwortungsvolle Arbeit sowie für die ständige Sorge um seine Patienten, wie ich es selbst erleben durfte, zu danken. Alles lief perfekt ab, sowohl medizinisch als auch organisatorisch.
Das Gleiche gilt für die verständnis- und aufopferungsvolle Versorgung der Patienten durch die Stationsschwestern und Stationspfleger. All meine Achtung gilt ihnen für ihre aufopferungsvolle, schwere Arbeit im Schicht-System.

Vielen Dank der Station 37,
Ihr Patient

Dickes Dankeschön! Super Station K77!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Rundum zufrieden! Gute Entscheidung!
Kontra:
Nix!!
Krankheitsbild:
Kieferhöhlen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein dickes Dankeschön an Alle, die auf der HNO Station arbeiten. Hier herrscht eine wirklich sehr angenehme Athmosphäre. Ich fühlte mich jederzeit in richtig guten Händen. Das Ärzteteam sehr kompetent und freundlich, die Schwestern/Pfleger arbeiten ruhig, lassen Patienten keine Hektik spüren und sind freundlich. Auch beim Narkoseteam fühlte ich mich gut aufgehoben.. fröhliches Team :-)
Auch den Hostessen und Reinigungskräften vielen Dank! Das Essen war abwechslungsreich und schmackhaft, die Räume hell und freundlich eingerichtet..man hat hier alles was man braucht.
Auch mit dem Ergebnis der Kieferhöhlen-OP bin ich sehr zufrieden!

Klinik? Wohl eher ein Saftladen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Mitpatienten
Kontra:
Unfähigkeit
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Suizidgefährdet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vor 2 Wochen selbst in die Klinik einweisen lassen, nachdem ich starke Suizidgedanken hatte. Ich kam auf die Station B83.
In diesen 2 Wochen hatte ich 1 Therapeutengespräch, 1 EKG, Ergotherapie und einige sogenannte "psychoedukative Gruppen", in denen mir Fakten und Sachverhalte meiner Krankheit beigebracht wurden, die ich bereits seit 3 Jahren wusste.
Meine Dosis an Antidepressiva wurde erhöht, blieb jedoch ohne Erfolg. Ein anderes wirksames Beruhigungsmittel wurde mir nach einmaligem Gebrauch gestrichen. Ich sagte den Ärzten in der Visite WIEDERHOLT, dass es mir sehr schlecht ginge, meine Medikamente keine Wirkung zeigten und ich nach wie vor starke Suizidgedanken habe. Trotz all dieser Aussagen wurde ich nun entlassen, ohne den 3 tägigen Vorrat an der neuen Dosis Medikamente, und ohne Umstellung der Medikamente.
Als ich Anzeichen einer Persönlichkeitsstörung zeigte, wurde mir zunächst Simulation vorgeworfen. Als ich beim Entlassgespräch allerdings noch einmal auf die Unwirksamkeit meiner Medis zu sprechen kam, sagte man mir, das wäre auf Grund meiner Persönlichkeitsstörung so.
Mir wurde keine Diagnose genannt, die Kommunikation zwischen den Ärzten und mir war sowieso nicht nennenswert. Ich wurde aus allen Gesprächen herausgehalten und einige Ärzte sowohl auch Schwestern/Pfleger waren sogar recht unhöflich und uneinfühlsam.
Ich habe mir Hilfe erhofft und Zeitverschwendung bekommen. Ich solle ambulant weitermachen, sie könnten mir nicht helfen.
2 Wochen für nichts.
Nie wieder.

Tolles Personal

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19/20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Tensio Analyse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Krankenhaus Aufenthalt fällt immer schwer. Aber auf dieser Station und in der Ambulanz leistet das Personal super Leistung. Schwestern alle super nett. Die Ärzte geben auf jede Frage eine gute Antwort. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben. Großes Lob an die Klinik.

Bestes Wohlergehen für Mama und Kind

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Werdende Eltern die keine Geburt wie am Fließband bevorzugen, sollten sich für dieses Krankenhaus entscheiden. Bin hier zum zweiten Mal Mama geworden und war immer zu 100% zufrieden. Egal ob Ärzte, Hebammen oder Schwestern, jeder einzelne sehr freundlich, verständnisvoll und im Umgang mit Mama und Kind sehr liebevoll

Sehr gutes Krankenhaus

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Optimale ärztliche und pflegerische Betreuung durch hochmotivierte Mitarbeiter
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entzündung im rechten Auge verbunden mit einer starken Sehbeeinträchtigung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sowohl mein stationärer Aufenthalt in der Klinik als auch die ambulante Nachbe-
handlung waren patientenorientiert und einfach optimal.
Herr Prov. Dr. med. Sachs und sein gesamtes Team an bestens qualifizierten Ärztinnen und Ärzten sind hoch motiviert, wobei der menschliche Faktor besonders hervorzuheben ist. Alle Behandlungsschritte und deren Ergebnisse wurden mir regelmäßig von Herrn Prov. Dr. Sachs und den jeweils zuständigen Ärztinnen/Ärzten erläutert und zwar auf eine allgemeinverständlich Weise -für mich als Nichtmediziener ganz wichtig-. Zusammen mit dem immer freundlichen Umgangston des stets gut gelaunten Teams entstand bei mir ein
absolutes Vertrauenverhältnis zu Herrn Prov. Dr. Sachs und allen mich behan-
delnden Ärztinnen/Ärzten. Eine sehr schöne Erfahrung die mir sehr geholfen und auch einige Ängste genommen hat.
Dank einer sehr guten medizintechnischen Ausstattung der Klinik hatte ich kurze Wege und es lagen alle Ergebnisse der notwendigen Untersuchungen (Laborwerte, Röntgenwerte usw.) schnell vor.
Ein großes Lob für alle Schwestern auf der Station. Kompetent, gut gelaunt,
immer ein Lächeln und ein paar persönliche Worte. Das machte mir den Klinik-
aufenthalt sehr angenehm.
Nicht zu vergessen das Catering. Gutes Essen, nettes Personal und schön, dass man sich das Essen am Servierwagen zusammenstellen kann.
Zum Schluß ein ganz wichtiger Punkt. Die stationäre Einweisung war innerhalb eines Tages möglich. Die Termine für die ambulante Nachbehandlung (täglich) wurden perfekt koordiniert.

Dankeschön für die hervorragende Operation

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das KH Friedrichstadt ist immer noch eine Oase für Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
gutartiger Tumor in der Ohrspeicheldrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dank der Leistung von Professor Dr. Pabst und seinem Op-Team, blieben mir die Risiken dieser nicht gerade einfachen Operation erspart (Tumor in der Parotis, sehr nahe am Gesichtsnerv). Ohne Schäden und befürchteter Nebenwirkungen konnte ich die Klinik verlassen und habe bis heute keine Probleme, selbst die Narbe ist "schön" . Das KH Friedrichstadt ist dazu noch ein Ort, an dem man sich wohlfühlen kann. Großartige Sächsische Geschichte zeigt sich in den Gebäuden und vorallem in der wunderschöne Außenanlage. Die Zimmer der Patienten, Behandlungs- und Aufenthaltsräume sind sauber und liebevoll mit warmen Farben gestaltet. Ob auf der Intensivstation, der Wachstation oder der Pflegestaion 77, ich wurde sehr gut betreut. Alle Mitarbeiter strahlen trotz immenser Arbeit auf die Patienten Ruhe und Zuwendung aus. Genauso positiv hervorzuheben ist die Verpflegung, Wahlessen am Buffet, abwechslungsreich und schmackhaft. Ich war sehr beeindruckt. Und dass der Patient nach den Voruntersuchungen und Op-Vorbereitungen nochmal nachhause geschickt wird, um tagsdarauf morgens zur Operation wieder zu erscheinen, ist gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen usus. Alle müssen sparen!

Unfallchirurgie und Notfallaufnahme top

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Notfallambulanz; Unfallchirurgie;
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Femurfraktur kompliziert beidseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine betagte Mutter wurde nach einem beidseitigen Oberschenkelbruch in der Notaufnahme sehr professionell aufgenommen, durch Herrn Prof. Gierer operiert auf der Chirurgischen Wachstation und auch auf Station C28 hervorragend betreut. Ein tolles Ärzteteam und professionelle Pflege mit anschließender Rehabilitation in Löbtau und obwohl wir es nur vage gehofft haben-sie kann wieder laufen. dafür herzlichen Dank. Sie hatte im Vorfeld schon andere Frakturen die in anderen Krankenhäusern behandelt wurden; die Professionalität in Friedrichstadt ist beispiellos

Haus M Stat.37

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kann mich über nichts beklagen
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur Positives über die Station 37 berichten.
Besonders positiv möchte ich Frau Dr.Georgiev, Herrn Dr.Plate,Pfleger Stefan und die blonde Schwester(habe leider keinen Namen)erwähnen.

Unfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke an das Personal der Station C30.
Schon zu Beginn meines telefonischen Kontaktes, Vereinbarung eines Termins zur Vorstellung in der Sprechstunde, freundlich und vor allem zeitnah. Dies setzte sich bei dem Vorstellungstermin fort. Kompetente Beratung, ausführliche Beantwortung meiner Fragen und es wurde mir überlassen welche Behandlungsmethode ich auswähle. Da ich mich für einen operativen Eingriff entschied, wurde mit mir ein sofortiger OP-Termin vereinbart. Eine Änderung meiner Entscheidung war jederzeit möglich.
Aufnahmegespräch und Anästhesieaufklärung zerstreuten meine letzten Befürchtungen. Zum vereinbarten OP-Termin ging es sehr schnell.
Nach dem Aufwachen und einer Erholungsphase erhielt ich von einer Ärztin eine ausführliche Information über die erfolgte OP.
Benötigen Sie Hilfe? Was können wir noch für Sie tun? Dies waren die ersten Sätze auf der Station C 30.
Zusammenfassend: Das Auftreten der Ärzte, Schwestern, Pfleger und Praktikanten war zu jeder Zeit freundlich, hilfsbereit und fachmännisch
Nochmals herzlichen Dank an das gesamte Personal und sollte ich wieder einmal einen Sportunfall erleiden, würde ich mich wieder für Sie entscheiden.

Ärztepfusch

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LUNGENEMBOLIE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde am Leistenbruch operiert..alles verlief normal.2 Wochen nach der Operation, ging es ihm immer schlechter.Ein Bein bekam eine bläuliche Farbe und war dicker wie das andere. Er bekam schlecht Luft, konnte nicht mehr schlafen, schmerzen im Oberkörper. Schließlich folgte der Gang zum Notarzt...LUNGENEMBOLIE!!!! Folge einer Thrombose, weil er im Krankenhaus keine spritzen gegen Thrombose bekam!!!! Ein kerngesunder Mensch, muss nun für den Rest seines Lebens Medikamente nehmen...weil Ärzte gepfuscht haben!!!! Ohne Worte!!!!

1 Kommentar

Cala12 am 22.03.2020

Vor jedem Eingriff erhält der Patient ein Aufklärungsformular,welches auf mögliche Komplikationen nach einer OP hinweist.Dazu zählen auch u.a. eine mögliche Thrombose und Lungenembolie.Der Patient unterschreibt,also ist er mit der OP und mit allen eventuellen Nachwirkungen einverstanden.Ihr Vater musste mit Sicherheit Antithrombosestrümpfe tragen.Nach einer Leisten-OP ist man nicht ewig an das Bett gefesselt,sodass Spritzen nicht unbedingt notwendig sind.Dass Ihr Vater nun diese Komplikation hatte,ist sehr bedauerlich.Aber nun der Station/dem Krankenhaus die Schuld zu geben,halte ich für etwas gewagt.Oder haben Sie Medizin studiert?

würde mir eine andere Klinik aussuchen

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

Mein Mann wurde vor etwa drei wochen stationär aufgenommen auf dieser Station,dabei wurden ihn zwei Harnleiterschienen je auf eine Seite gelegt.
Dabei bekam er 3 Tage Antibiotika damit die entzündungswerte runter gehen.Soweit alles gut,das problem ist er hat keine Antibiotika für zu hause bekommen (obwohl solche therapien mind. 7 tage gehen) und es wurde keine entferung veranlasst da es die beste möglichkeit gewesen wäre.
Er wird nur vertröstet kommen sie in 4-6 wochen wieder da machen wir erst eine seite und dann 6 wochen später die andere.
Ist nicht gerade sehr hilfreich.
Und wenn man Kinder und Familie hat wird keine RÜCKSICHT genommen.

er wurde dort schon öfters behandelt und machen das immer wieder so.
Sich schön die Patienten warm halten.

Nach zwei wochen musste er wieder rein,weil diese Schiene verstopft ist und in dieser Situation machen die endlich was.
Das ganze müsste nicht sein,wenn man es gleich so gemacht hätte.

Und die Ärtze geben keine Infos an den Patienten weiter auch nicht wenn man fragt.
muss man sich vom hausarzt erklären lassen.

Unverschämte Sekretärin

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten sind ihr egal
Krankheitsbild:
Arthritis
Erfahrungsbericht:

Also unverständlich, die Sekretärin ist unter aller Sau. Arthritis mit 22 als unwichtig abgestempelt und da es Freitag Nachmittag ist wird einfach aufgelegt mitten im Gespräch, ja, es ist Freitag und ich bin auch seit über einer Woche arbeiten. Kein Grund die Patienten so abzuwimmeln. Nur weil man keine Lust mehr zu arbeiten hat, sorry aber dann hat sie definitiv den falschen Beruf.
Das ich kaum noch richtig laufen kann ist der Sekretärin mehr als egal gewesen. Hauptsache sie hat Feierabend. Nicht einmal einen Termin wollte sie mir noch geben. Unverschämt und einfach nur schwach was sie leistet. Patienten und Gesundheit sollte theoretisch und praktisch an aller erster Stelle stehen. Werde mir direkt einen neuen Arzt suchen der mich behandelt und wo die Patienten wichtig sind.

Werte Frau Sekretärin von Herrn K. Bitte suchen sie sich einen Job den sie auch wirklich machen wollen und überdenken sie ihre Prioritäten. Einfach auflegen weil man keine Lust hat einer Patientin weiter zu helfen gehört verboten. Und an ihrer abwertenden art sollten sie gefälligst was ändern. Danke. Danke für absolut nichts.

Wenn es erforderlich wird, komme ich wieder.

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen war Spitze!
Kontra:
Ruppige, alte, störrische Schwestern
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großzügige, wohnliche Zimmer, unbequeme Betten, sehr gutes Catering, unfreundliche alte Schwestern mit Haaren auf den Zähnen.
Medizinisch alles Top, leider wird alles unnötig in die Länge gezogen, man sollte daher viel Zeit einplanen. Für Menschen, die berufstätig sind und Termine einhalten müssen, ein No-Go.

Vielen Dank an Handchirurgie und Station C30

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachliche Kompetenz auf allen Ebenen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Operation an rechter Handwurzel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende März hatte ich eine Operation an meiner rechten Handwurzel und wurde zur stationären Erstversorgung auf der Station C30 des Städtischen Klinikums Dresden Friedrichstadt aufgenommen. Ich war sehr beeindruckt von der Freundlichkeit des gesamten Klinikpersonals!
Die Ärzte, Schwestern und Pfleger gaben mir immer ein Gefühl der Geborgenheit und die Zuversicht auf die best-mögliche Behandlung.
Beeindruckt war ich auch von der guten Zusammenarbeit der Ärzte und Schwestern. Alles lief ruhig und gewissenhaft – „wie am Schnürchen“.
Alle meine Fragen wurden mir ausführlich und verständlich beantwortet.

Ich kann sagen:
Ihr Beruf ist eine wirkliche Berufung!!!

Freundliche Fragen wie „Fehlt Ihnen etwas?, Können wir noch etwas für Sie tun?“ ließen mich gern die angebotenen Hilfen annehmen.
Ich möchte mich bei Allen auf das Herzlichste bedanken und werde sie in bester Erinnerung behalten.

sehr hilfreicher Aufenthalt in der Tagesklinik (Station 99)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019,01-03   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (geht wohl kaum besser)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (absolut kompetent und sehr verständlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr effektiv und hilfreich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bestens organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
außerordentlich freundliches und engagiertes Personal auf der Station
Kontra:
längere Wartezeit bis zur Aufnahme (2 Monate)
Krankheitsbild:
schwere Depressionen im Wiederholungsfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Hartnäckigkeit, unglaublich viel Engagement und tollem Einfühlungsvermögen kümmert sich das gesamte Personal um die Patienten auf der Station 99 (Tagesklinik). Mir begegnete dort ausschließlich eine sehr angenehme und auffällige Freundlichkeit und fachlich kann ich mir einfach keine bessere Betreuung und Hilfe vorstellen, als ich sie da in der Klinik erfahren habe. Der für mich zuständige Therapeut hatte den Finger immer erstaunlich genau in der Wunde und hat mir mit absoluter Treffsicherheit so geholfen, mit anderen Sichtweisen auf Problemsituationen, dann Hoffnung für die Zukunft zu bekommen. Mit vielen weiteren therapeutischen Übungen wurde mir ermöglicht, wieder klarer im Kopf zu werden und so besser zu funktionieren.
Letzten Endes hat er es sogar geschafft, mich mit Blicken und Ausrichtung auf eine neue, andere und weniger stressige berufliche Zukunft, aus einem ehemals tiefen Loch heraus zuführen.
Vielen Dank dem gesamten Team dort für die große Hilfe, ohne diese ich vielleicht eine schlimme, oder womöglich gar keine Zukunft gehabt hätte.

Kann man absolut empfehlen!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tolles Team, Behandlung auf den Punkt!
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Kniebeschwerden Plicasyndrom rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulante Kniespiegelung mit 100% Erfolg!
Sowohl das Personal der Abulanz als auch das der Notaufnahme und Verwaltung arbeitet sehr freundlich und fachlich einwandfrei.
Die behandelde Oberärztin versteht Ihr Handwerk zu 100 % !! Danke für die sehr gute Behandlung.

Super Ärzte, super Schwestern

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit im Umgang mit den Patienten
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Tumor im Halsbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich für meinen angenehmen Krankenhausaufenthalt im Haus K Station 77 bedanken.
Alle Ärzte und Schwestern sind sehr freundlich.
Sie nehmen sich Zeit für ihre Patienten und beantworten geduldig jede noch so simple FRAGE.
Was gerade für ängstliche Patienten sehr wichtig ist.

EIN GANZ GROSSES LOB FÜR DIESE STATION!!!

Hinweis

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich war in der Vergangenheit immer zufrieden. Evtl sollte man überdenken was geschah. Weihnachten?keine weiteren Notfälle. Nur ich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ignoranz
Krankheitsbild:
Schwindel Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

25.12 akut Vorstellung mit Einweisung und RTW. Schwindel und Erbrechen. Bei der Umlagerung kam von einer Kollegin der Spruch,die schon wieder(war im September schon mal da)gebt ihr Tavor.Die völlig überspannt und auch noch OP Schwester. Dann kam ein Mitarbeiter vom RTW. Da wurde gesagt, Nebenan liegt die...die kennt ihr auch. Prompt kam der Mitarbeiter Herr W.wie zufällig ins Zimmer zum Schauen.Die Vorstellung zur HNO Zigaretten sich hin. Es war Weihnachten!Dort ähnlich/das Mittel gegen Erbrechen kam langsam zur Wirkung und der Schwindel wurde weniger.Entlassung/auf dem Heimweg Sturz. In der Nacht erneut Schwindel Sturz SHT. Egal inzwischen OP im HNO Bereich. Dazu musste ich aber leiden. Und ich war doch tatsächlich krank.Bitte gehen Sie mit ihren Patienten sorgfältig und mit Respekt um.Angst Schwindel undie Erbrechen machen nochmal mehr krank.Ich bin in einer großen Klinik tätig und meine Mitarbeiter sind mehr als vorbildlich in jeglicher Art. Auch bei sogenannten nervigen Patienten

Ein sehr angenehmer Besuch :)

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kurze Wartezeiten, Profesionelles Team, Nettes Personal.
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand Korrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Positiv überrascht wie angenehm der Aufenthalt (6Tage). Von Freunden und Verwandeln habe ich größtenteils immer negatives gehört, aber das konnte ich nicht so bestätigen. Die Ärzte sind Top, Die Schwestern sind Top. Jeder macht seine Arbeit hervorragend. Ich bin rundum zufrieden gewesen mit allem.

Ein grosses Lob an die Station 77 :)

Augen OP

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Zu lange Wartezeiten, keine Organisationsstruktur erkennbar, kein effizientes Arbeiten
Krankheitsbild:
Augen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (78) hatte nach einer Augen-OP im September einen Untersuchungstermin, da er im Februar erneut operiert werden muss. Termin angesetzt 11:30 Uhr. Wir waren natürlich schon 15 Minuten eher da. Was uns jedoch danach erwartete war vom zeitlichen Ablauf sehr unprofesionell und äußerst befremdlich. Mehrmals musste er in verschiedene Behandlungsräume - Augendruck messen, Ultraschall, Vorstellung beim Assistenzarzt....bis er schließlich irgendwann beim Oberarzt erscheinen durfte. Diese Tortur dauerte insgesamt 4:30h. Für mich war nicht nachvollziehbar, weshalb die Patienten mehrmals in die Behandlungsräume zitiert wurden und nicht gleich alle notwendigen Untersuchungen vorgenommen werden konnten, zumindest zeitnah. Ich kann nur sagen, dass die meisten Patienten sehr ge-und entnervt nach der Behandlung fluchtartig die Augenklinik verlassen haben. Froh darüber, es endlich geschafft zu haben. Leider gab es zusätzlich noch das Verständigungsproblem, da alle Assistenzärzte wie auch der Oberarzt ausländischer Herkunft waren. Sie haben sich große Mühe gegeben, jedoch ist es für ältere Menschen nicht immer leicht, sie auch zu verstehen, sodass ich nur empfehlen kann, dass immer eine Begleitperson mit dabei sein sollte....
Zum Abschluss empfehle ich allen Patienten und Angehörigen, die sich einer Untersuchung dort unterziehen müssen - bitte nehmen Sie genügend Essen und Trinken mit. Ich konnte beobachten, wie in den 4,5h Angehörige von Patienten, da wohl keiner mit solch langen Wartezeiten gerechnet hatte, auf die Suche nach Verpflegung gegangen sind.
Mein Vater hofft zumindest, dass er die Nachuntersuchung bei seinem Hausaugenarzt vornehmen kann, damit er so was nicht nochmal erleben muss. Es war wirklich eine Zumutung.

Wohlfühlbereich Station 57

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von kompetenten Ärzten verständlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Geht's noch besser? ????)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zügig und ohne Probleme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Myom OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer unkomplizierten Aufnahme ging es zur Beratung und zum Anästhesisten. OP verlief ohne Komplikationen. Zur Nachbetreuung auf Station 57 fühlte ich mich sehr gut umsorgt! Vielen lieben Dank an die Schwestern auf Station 57!

Chirurg Prof. Bonnaire sehr zu empfehlen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenksverletzung mit Sinus Tarsi
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Chefarztsprechstunde bei Prof.Dr.Bonnaire wegen einer langwierigen Sprunggelenksverletzung mit Sinus Tarsi.
Sehr ruhiger und sympathischer Arzt der genau weiß, was er tut.
Erklärte mir das einige Tage zuvor gemachte MRT so, dass es auch ein Laie versteht und zeigte mir auf, was genau die weitere Vorgehrnsweise ist und was er empfiehlt.

Info:
Nach dem Professor Grass der Uniklinik in Dresden vor einigen Monaten die selbe Diagnose wie jetzt Prof. Bonnaire stellte, verwundert es mich um so mehr, dass in der BG-Klinik in Halle in der ich auf Anraten von Prof. Grass von der BG geschickt wurde, an Hand von MRT nichts gefunden und die Diagnose vom dortigen Chirurgen als falsch dementiert wurde.

Fazit:
Herr Professor Bonnaire ist in Dresden als Fussspezialist sehr zu empfehlen.
Leider geht er 2019 in Rente nach seiner eigener Aussage.

Enttäuschend - Nie wieder Station 81

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapeutin
Kontra:
Pflegepersonal und Ärzte, kein Respekt oder Schutz vor Übergriffen
Krankheitsbild:
Psyche Trauma Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 81 ist für Menschen mit Trauma oder Borderline unbedingt zu meiden!!! Respektloses Personal, kein Schutz vor übergriffigen Mitpatienten und einfach entlassen werden ohne ambulanten Therapeut oder Psychiater. Traurig dass solche Menschen in diesem Beruf arbeiten und das man als psychisch kranker Mensch so behandelt wird. Nie wieder diese Station!

2 Kommentare

Sole am 13.12.2018

Helfen Sie mir kurz folgenden Punkt zu verstehen: Sie sind wegen einer Traumatisierung und einer Borderline-Störung in Behandlung gewesen. Diese Erkrankungen bestanden sicherlich schon lange vor dem Krankenhausaufenthalt. Hatten Sie zuvor keine ambulanten Behandler? Hatten Sie sich keine gesucht oder keinen Behandlungsplatz erhalten? Und warum soll die Klinik dann daran schuld sein, dass Sie bei einer schon lange bestehenden Erkrankung zuvor keine ambulante Behandlung hatten?

  • Alle Kommentare anzeigen

Nie WIEDER

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht gar nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ständiger Arztwechsel in drei Tagen vier Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles ewig Zeitaufreibend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kein Shop)
Pro:
Service vom Servicepersonal
Kontra:
völliges Durcheinander
Krankheitsbild:
Verdacht Blindarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen verdachtes des Blindarmes durch einen Hausarzt eingeliefert wurden mit Dringlichkeit. In der Notaufnahme musste ich zwei Stunden warten da nur ein Arzt beschäftigt war anscheinend. Die Schwestern hatten ihren Unterhaltungsspass im Aufnahmeraum.

Ich war drei Tage dort , Gott sei Dank ohne OP. Eine Ärztin erwähnte nach 20 Stunden arbeit da nicht operiert werden mus. Ich teilte Ihr mit das ich froh bin das sie es nicht ist. Sie sah nach 20 Stunden wie der Tod aus.

Jeden Tag kam ein neuer Arzt stellte die selben Fragen ohne sich vorher zu Informieren. Blutest wurde nacheinander falsch dargelegt. Behandlung mit nur Druckprobe abgelehnt (große Seherin ist die Ärztin gewesen) der Chefarzt hat mich am dritten Tag auf Wunsch entlassen. Er war ja nur am dritten Tag.

Untersuchungen musste ich beantragen und wurden auf basis das es technisch heute nicht mehr möglich ist abgelehnt. Hier Ultraschall um sieben beantragt um 15 Uhr abgesagt nach zig mal nachfragen. Und viele andere gefühlte inkompetente Angestellte die wie Irre herumliefen ohne Plan. Sah furchtbar aus.

Das Service personal dagegen für das leibliche Wohl war sehr sehr zuvorkommend. Wahrscheinlich sollte das Personal mal in der Abteilung anfangen, was Service betrifft.

Habe mich selber entlassen, Katastrophale Betreuung. Bei der Abmeldung musste ich durchs halbe Gelände gelaufen um mich anzumelden weil es drei Tage vorher vergessen wurde.

NIE NIE WIEDER

Aufnahme ist chaotisch

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Hab vorsichthalber als zufrieden markiert, obwohl ich nicht hin musste.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Hab vorsichthalber als zufrieden markiert, obwohl ich persönlich nicht hin musste.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Gehe davon aus, dass der Aufgenommene zufrieden sein wird.)
Pro:
Wenn es keine andere Wahl gibt.
Kontra:
Chaos; Arzt sieht nur die Haut des Patienten, nicht den Patienten als Ganzes.
Krankheitsbild:
Hautkrankheit
Erfahrungsbericht:

Bei der Aufnahme stationär (!) Chaos pur. Man meldet sich zuerst zentral im Haus A an, Wartezeit - ca. 1 Stunde. Dann meldet man sich noch mal in der Aufnahme Haus K, damit man dann ein Aufnahmegespräch mit einem Arzt führen kann. Die Schwester: Es daurt ca. 15-20 Minuten. Wohl gemerkt: Man ist noch gar nicht auf der Station und man hat noch kein Bett und kein Zimmer. Man wartet noch zusammen mit ambulaten Patienten in einem gemeinsamen Warteraum, obwohl die Anmeldemappe schon längst beim zuständigen Arzt auf dem Tisch liegt. Der aufnehmende Arzt ist nämlich auch noch für diese ambulanten Patienten zuständig, die sich gerade eben in der Akutsprechstunde behandeln lassen. So muss man sich als eingewiesener Patient hinten anstellen und warten. Wenn man Herzkrank ist und die Haut am ganzen Körper brennt und es höllisch weh tut, hat man die Arschkarte. Die Schwestern wissen auf Anfrage von nichts. Wenn es dann aber einem stationär Eingewiesenen im Warteraum schlecht geht, nachdem er insgesamt ca. 2 Stunden gewartet hat, und sein Herzkreislauf versagt, dann geht es endlich schnell und man wird doch aufgenommen. Es gibt noch Licht am Ende des Tunnels, wenn man lange genug gewartet hat und es nicht mehr weiter geht.

Schlechter Ruf bei Entbindungen nicht gerechtfertigt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, auf individuelle Bedürfnisse gut eingegangen
Kontra:
Zimmer sauber, aber in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

PERSONAL: Freundliches Team, professionelle Beratung und Betreuung bei Entbindung und auf der Wochenstation.

Persoal war am Tag und in der Nacht schnell zur Stelle.

AUSSTATTUNG: Kreißsaal sehr modern ausgestattet, Zimmer auf Station sauber, Ausstattung dort o.k.

VERPFLEGUNG : Versorgung gut, Mittags 3 Essen zur Auswahl, Morgens und Abends Buffet, Obst und Getränke frei

MEDIZIN. BETREUUNG: sowohl für die Frauen, als auch für Kinder sehr gute Betreuung, auch Behandlungen außerhalb des Standards wurden kurzfristig eingeplant

ANLAGE: Außenglände weitläufig und schön gestaltet, leider keine Klimaanlage auf Station, nur im Kreißsaal

können die zaubern?

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ein tolles Team von Ärzten und Schwestern
Kontra:
vielleicht könnte man ein bisschen an Klimatisierung denken, nach einer OP ist der Körper ziemlich geschwächt
Krankheitsbild:
Austausch eines Halswirbel und Korrektur einiger anderer Dinge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte neulich eine OP an der HWS..
1 Wirbel ausgetauscht, 2 weitere stabilisiert..
nach 3 Stunden konnte ich aufstehen, nach 3 Tagen 2 Runden im Park laufen und nach 5 Tagen ging es nach Hause.
Ich bin begeistert.

Die Station 77 kann man sehr empfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
eine helle und freundliche Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gute Atmosphäre, die Schwestern sind nett und gehen auf jeden Patienten ein. Vom Assistenzarzt bis zum Professor alle sehr freundlich, nett, kompetent und nehmen sich für jeden Patienten Zeit. Ich habe mich sehr gut behandelt und umsorgt gefühlt.

Großes Lob

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (trotz langer Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Team, sehr kompetente Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl der Wartebereich der Sprechstunde voll besetzt war, vermittelte das gesamte Personal - sowohl Schwestern als auch Ärzte - nie den Eindruck, gestresst zu sein. Alle waren überaus freundlich und kompetent, sehr wohltuend!

bitte weiter so

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: märz 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die nette umganzweise mit den patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
aderienverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

das ganze personal, von schwestern pflegern und ärzten sehr nett und immer ansprechbar obwohl teilweise eine unterbesetzung war. großes lob. das essen war gut, nur müßte auf allen stadionen ein servicewagen zum frühstück und abendbrot kommen.

1 Kommentar

Dr.Meineid am 12.05.2018

War bei ihnen kein Servicewagen zum Frühstück und Abendbrot?

Hier fühlt man sich als Patient geborgen.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sobald ich den ersten Kontakt mit Ärzten, Pflegepersonal, Therapeuten und Verwaltung hatte, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben. Das Pflegepersonal war sehr umsichtig, zuvorkommend und freundlich. Es wurde immer wieder nachgefragt, ob man etwas für mich tun könne. Bei Anliegen hatte ich nie das Gefühl, das irgendetwas lästig sein könnte.

Die Operation ist aus meiner Sicht hervorragend verlaufen. Ich wusste gar nicht, wie schön eine schmerzfreie Hüfte ist. Mein Kompliment an Herrn Oberarzt Dr. Wubtaye Duressa Tekle und sein Team. Auch die Beratung vor und die Betreuung nach der Op. waren hervorragend.

Um die nachfolgende Reha kümmerte sich der Sozialdienst völlig geräuschlos. Es hat einfach geklappt.

Da die Op. der zweiten Hüfte bei mir auch ansteht, werde ich auf jeden Fall wieder diese Klinik wählen.

1 Kommentar

Dr.Meineid am 09.03.2018

'Sobald ich den ersten Kontakt mit Ärzten, Pflegepersonal, Therapeuten und Verwaltung hatte, fühlte ich mich sehr gut aufgehoben.'...Man braucht also nur den ersten Kontakt zu haben? Geht auch telepathisch?
'Das Pflegepersonal war sehr umsichtig, zuvorkommend und freundlich.'...Haben Sie das Pflegepersonal, etwa die ganze Zeit beobachtet? Jeden Einzelnen? Ich denke sie hatten es mit der Hüfte? Wie sind Sie denen trotzdem hinterher?
'Es wurde immer wieder nachgefragt, ob man etwas für mich tun könne.'...Ich empfinde so etwas, als 'ganz schön lästig'.
'Ich wusste gar nicht, wie schön eine schmerzfreie Hüfte ist.'...Sie wussten das nicht? Sie hatten noch nie eine 'schmerzfreie Hüfte'??? Wie sind Sie gross geworden?
'Um die nachfolgende Reha kümmerte sich der Sozialdienst völlig geräuschlos.'...Welche Art von Geräusche, hatten Sie denn erwartet? Schiffshuben oder Sirenen?

Würdevoller Abschied

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts.
Krankheitsbild:
Schwere Pneumonie/ kardiogener Schock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde notfallmäßig der Intensivstation H04 zuverlegt. Er war bereits schwer pflegebedürftig und divers vorerkrankt, deshalb hatten wir schon vor Jahren eine Vorsorgevollmacht sowie Patiententestament erstellt.
Jeglicher Kontakt mit dem Personal, ganz gleich ob Arzt oder Pflegepersonal, telefonisch oder persönlich, erfolgte zugewandt, einfühlsam und empathisch.
Die Patientenverfügung wurde schnell und ohne Diskussionen umgesetzt, was nicht immer der Fall ist in finalen Situationen.
Meinem Papa wurde ein friedlicher und würdevoller Abschied ermöglicht ohne Angst und Schmerzen. Meine Mutter und ich durften bis zum Schluss bei ihm sein; und obwohl das Personal unglaublich viel zu tun hatte, gab es von jedem ein liebes und anteilnehmendes Wort.
Besonderen Dank an Herrn Dr. H.für das ehrliche und authentische Gespräch und das immer spürbare Interesse Wohl des Patienten.

Dankeschön an die Intensiv Stadion 27

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (gute Aufklährung von den Ärzten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lob an Ärzte und Pflegepersonal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Zuviel Geräusche um den Patientenherum
Krankheitsbild:
Bauchspeicheldryse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte eine sehr schwere OP die zu Komplikationen geführt hatte,Mein Mann lag 7 Monate auf der Intensivstadion 27 ich möchte den gesamten Ärten und dem Schwestern Pflegern Therapeuten ein großes Dankeschön aussprechen die haben sich rührend um meinen Mann gekümmert.Wen ich auch mit der Zeit etwas belächlt wurde und von manschen Schwestern nicht gern gesehen war,ich habe mich nicht untergrigen lassen da ich für meinen Mann da sein wollte und es auch weiterhin tun werde.Es gab auch sehr viel tröstende Worte von seiten der Ärzte und den Pflegepersonal,die mir auch sehr gut getan haben.Den es ist auch für einen Angehörigen nicht leicht ein geliebten Ehepartner so zu sehen.
Ein ganz großes Dankeschön.

Not-OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblase Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und zuvor kommendes Personal. Beratung war sehr hilfreich vor meiner OP.

Bewertung Neurochirugie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausführliche Beratung und Nachsorge
Kontra:
Krankheitsbild:
OP Lendenwirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2016 war ich Patientin in der Neurochirugie und wurde an der Lendenwirbelsäule operiert. Ich möchte mich bedanken bei dem gesamten Stationsteam. Sowohl die Vorbereitung durch den Chefarzt der Klinik wie auch die Behandlung und Betreuung während des Klinikaufenthaltes und die Nachsorge durch Herrn Oberarzt Dr. Martin war sehr kompetent und fürsorglich. Alle nahmen sich ausreichend Zeit um Diagnosen zu besprechen und Alternativen anzubieten. Ein großer Dank gebührt auch dem Pflegebereich, das stets freundlich und hilfsbereit war.
Maria Palitzsch, Dresden

Nicht so toll...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen, Therapie, Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Panik, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war leider etwas enttäuscht von den Behandlungen die statt gefunden haben. Ich war nun 3 Wochen stationär und 4 Wochen Tagesklinik. Leider ist es so das viele Pfleger und Pflegerin gestresst waren und nie wirklich Zeit hatten. Als ich stationär aufgenommen wurde war ich eig. voller Hoffnung das es mir schnell besser geht dort. Leider war es genau das Gegenteil jedes mal zur Visite hatte man Panik das man entlassen wird obwohl es einem nicht gut ging. Als Sie dann bei mir der Meinung waren das es mir doch wieder besser gehe und gehen kann obwohl ich einen Abend vorher Panikattacken hatte war ich so verzweifelt das ich dann das Gespräch mit einem Assistenzarzt gesucht habe. Dieser hat sich dann eingesetzt das ich eine Woche später nach der Entlassung in die Tagesklinik konnte.
Therapien waren grundsätzlich Inordnung hätte aber mehr sein können, es fielen auch viele aus da Mitarbeiter krank waren. Essen beim stationären Aufenthalt war eine absolute Katastrophe. Verschimmeltes Obst und Brot.

Im Großen und Ganzen hat man immer das Gefühl das die Ärzte so schnell wie möglich wollen das man wieder geht und freie Betten sind.

sehr mangelhafte Zustände

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schleimauswurf nach Speiseröhren OP (OP 2014)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HAUS P - Station 46
Räumlichkeiten: alte Einrichtung/verwohnt,für ältere Patienten nur schwer möglich die Betten zu verstellen(handbetrtieb); technische Ausstattung sehr alt - Telefon, Fernsehen, ebenfalls sehr schwer für ältere Patienten zu bedienen.
Personal: Pflegekräfte völlig überfordert, absolut keine Zeit für Patienten, diese müssen sich selbst untereinander im Zimmer behelfen (waschen, Geschirr raustragen, Betten machen, sonstige Pflege).
Informationen werden an Patienten/Angehörige sehr schlecht weitergegeben. Bei Nachfragen wurde man vertröstet.
Absprachen unterhalb des Personals waren sehr mangelhaft, Informationen wurden nicht vollständig weitergeleitet.Teilweise war das Personal sehr gereitzt und unfreundlich.

Abgeschoben

Urologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Oberaerztin
Kontra:
Assistent aerztin
Krankheitsbild:
Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In grossen ganzen war sehr zufrieden.Man hat gemerk das man kein Privat sondern nur Kassenpatient ist.Mit einen Ton wurde man auf Abstellgleis verfrachtet.???????

Hervorragend Pflege und medizinische Betreuung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Intensivst   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Zuviel Geräuche um den Patienten herum
Krankheitsbild:
Poly Trauma Halswirbel-Brustwirbel- Becken- Schulterbruch Lungenverlezung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden an einem Sonnabend morgen über den schweren Unfall unseres Sohnes telefonisch informiert. Von dieser Information an bis zum täglichen Besuch auf der Intensivstation begegneten uns freundliche, jederzeit auskunftsbereite Ärzte, Schwestern und Pfleger. Sie bangten und hofften mit uns, und sie kümmerten sich über das übliche Maß hinaus um unseren Sohn. Zu keinem Zeitpunkt hatten wir den Eindruck, nur Randfiguren im Getriebe der Apperatemedizin zu sein. Unser Sohn verließ nach vier Wochen die Intensivstation aufrecht stehend zur Reha, seiner nächsten Etappe zur Genesung.
Viel vielen Dank für alles!!!

C29 Top

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ausser Putzfirma)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Personal - sehr hilfsbereit - stets freundlich - gutes Essen
Kontra:
Reinigung der Zimmer u Dusche durch eine Fremdfirma mangekhaft
Krankheitsbild:
Ungeklärte Einblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Station C29 passt wirklich alles - Das Personal war stets freundlich u hilfsbereit - Jede Anfrage wurde prompt beantwortet u das zu jeder Tages o Nachtzeit - Sämtliche Ärzte nahmen sich Zeit persönlich auf meine Sorgen u Fragen einzugehen - Auf dieser Station wurde ich rundherum gut versorgt sodass ich mich dort sehr gut betreut gefühlt habe.!!!

Tolles Krankenhaus

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele Untersuchungen, gute Führsorge
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich auf der Station 70 rundum und wohl aufgehoben gefühlt. Die Schwestern waren nett und die Ärzte waren sehr kompetent. (Überall, wo ich mit meinem Krankenhausbericht nach dem Aufenthalt vorstellig wurde, gab es seitens der behandelnden Ärzte nur lobenswertes, es wurde sehr viel untersucht.)Auch das Zimmer war sehr groß und geräumig und freundlich, ebenso das Bad. Nur das Essen hätte etwas besser schmecken können. Obwohl man immer ein offenes Ohr für Reklamationen hatte. Mir wurde jedenfalls rund um gut geholfen .

Sehr Zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfe rund um die Uhr
Kontra:
Das Essen ist 0815, nicht auf Wöchnerinnen ausgelegt
Krankheitsbild:
Geburt Zwillinge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wohnen außerhalb von DD und es war dennoch kein Problem meine Kinder in der Klinik zu bekommen. Auch wenn am Anfang Misstrauen der Ärztin ausgesprochen wurde da 80km Weg das Ziel waren. Einen Termin für einen KS musste ich leider ausmachen, da meine Zwillinge in BEL und SL lagen. Ich hoffte zwar noch auf eine normale Entbindung aber die Ärztin wollte kein Risiko eingehen. Ich war zeitig genug bei der Intensivschwangerenberatung (6 Wochen vor ET). Da die Strecke für eine Routine Untersuchung doch sehr weit ist, konnte ich bei meinem FA die Untersuchungen machen und die Ärzte tauschten sich ohne mein Zutun aus. Fand ich sehr toll! Am Morgen hab ich noch mit der Ärztin telefoniert, da ich den KS doch so weit wie möglich Richtung ET schieben wollte, und 10 Stunden später platzte eine FB. Auf dem Weg ins KKh hab ich angerufen und Bescheid gegeben das es nun doch eher los geht. Im Kkh angekommen lief alles sehr entspannt ab, keine Hektik oder Stress. Alle waren sehr freundlich und Routiniert, ich hatte mich wohl aufgehoben gefühlt. Noch kurz mittels US nach den kleinen geschaut und ich wurde für den Eingriff KS vorbereitet. Mein Mann konnte mit in den OP-Saal, ihm wurde der Ablauf ganz in Ruhe erklärt. Leider war die Dosis für die spinalanesthesie etwas hoch gewählt und mir wurde schlecht, bis hin zum Übergeben. Und schon waren die kleinen auf der Welt. Wir hatten das Familienzimmer "gebucht" was ich jedem nur empfehlen kann um den kleinen Menschen das ankommen im Leben so angenehm wie möglich zu machen. Alle waren sehr sehr Freundlich, hatten Geduld mit mir und nahmen sich immer Zeit unsere Fragen zu beantworten. Auch die Hilfe beim Stillen war zu jeder Zeit großartig! Es wurde sich immer Zeit genommen und die Schwestern und Ärzte gaben uns auf alle Fragen Antworten, auch wenn wir sie doppelt gestellt hatten. Leider wird keine Rücksicht bei der Essensauswahl genommen, blähende Mahlzeiten standen immer mit zur Auswahl. Rund um waren wir mehr als zufrieden.

Sehr zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die ältere Hebamme hatte zum Glück Feierabend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Kinderintensivstation bei Komplikationen
Krankheitsbild:
Entbindung 1. Kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Geburt unseres ersten Kindes im Krankenhaus Friedrichstadt, da uns dort bei der Vorabbesichtigung die Ruhe beeindruckt hat. Im Gegensatz zu den gehypten Geburtskliniken in Dresden, wurde umfassend informiert über die Abläufe und weniger eine Werbeveranstaltung abgehalten. Auch die Besichtigung von Kreißsaal (3 Stück) und Wöchnerinstation sowie Familienzimmer war möglich.

Bei der Geburt selbst waren wir weniger zufrieden mit der diensthabenden älteren Hebamme. Kaum Hilfe zum Veratmen, keine Informationen. Ich durfte nur liegen, obwohl der Kreißsaal mehr Möglichkeiten geboten hat. Bei medizinischer Indikation verständlich, nur gab es keine Informationen, auch nicht auf Nachfrage.
PDA wurde nach einigem Gemoser der Hebamme (da pfuschen Sie halt der Natur ins Handwerk) bewilligt.
Narkoseteam, die diensthabende Ärztin sowie die junge Hebamme nach Schichtwechsel waren spitze und die Zeit verging wie im Flug. Die Hilfe dieser Hebamme war sehr hilfreich und modern. Aufstehen war möglich, Atemtechnik wurde geübt.

Die Krankenschwestern waren sehr liebevoll und haben uns gut erklärt und geholfen. Zu keiner Zeit haben wir uns gefühlt, als würden wir nerven. Sie waren immer schnell zur Stelle und gute Ansprechpartner.
Einzig die Hilfe bei den ersten Stillversuchen bzw. die Anlegetechniken könnten besser erklärt werden.

Physiotherapie noch am Krankenbett war super und ebenfalls sehr hilfreich.

Unser Kind wurde noch im Krankenhaus angemeldet und am ersten Tag zuhause hatten wir schon die Geburtsurkunden.

Top Ärzteteam und Schwestern

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Altes DDR Gebäude , was nicht gedämmt ist und alles hellhörig ist.
Krankheitsbild:
Morbus Bechterw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang des Jahres in die Rheumatologie , wegen eines Schubs, eingewiesen worden. Da das Haupthaus voll war , kam ich in einen DDR Bau, der nicht wirklich schön war, aber die Ärzte und Schwestern ein großes Lob verdienen. Ich fühlte mich ernst genommen, die Chefärztin und auch die Stadtionsärzte waren super nett und kompetent. Selbst der Fahrer, der mich wegen meiner Unbeweglichkeit begleitete, war zuvorkommend und nett. Beim Essen gibt es noch Verbesserungsbedarf, besonders bei Menschen mit Unverträglichkeiten.

Bürokratischer Haufen mit langen Wegen

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Neueltern sind hier auf sich alleine gestellt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Während der Geburt keine Auskünfte was wie geplant ist (Ctg schreiben, was ist als nächstes dran...))
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Teilweise unkordiniert, die Anmeldung und Beantragung von Unterlagen wird nicht als Service gesehen sondern als PFLICHT des Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Umständliche Patientenaufnahme mit langen Wartezeiten, Beratung und Betreuung durchschnittlich, tlw. planlose Angestellte.Man merkt leider wieder, wie sehr das ein Städtisches Krankenhaus ist.

Da es unser zweites Kind ist, sind wir mit den grundsätzlichen Abläufen schon vertraut, aber für Neueltern gibt es keine wirkliche Unterstützung (Stillberatung, Windeln, Anziehen). Ein persönliches, einfühlsames Empfinden vermissen wir hier leider sehr. Da gibt es in Dresden mindestens eine bessere Klinik (St. Josef Stift)

Zufrieden

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung insgesamt
Kontra:
eingeschränktes gesundes Obst-, Gemüse-, Saftangebot
Krankheitsbild:
Handgelenksbruch rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach einem Dienstunfall zunächst in der Rettungsstelle und einige Tage später zur Handgelenks-OP für drei Tage im Klinikum stationär untergebracht. Der Aufenthalt war für mich sehr angenehm, die Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal gut.
Fragen wurden geduldig und umfassend beantwortet, die Auskunft zum medizinischen Fall war verständlich.
Das Personal war immer freundlich und für alle Wünsche offen, soweit das möglich war.
Einziges Manko: ich wurde - vielleicht auch wegen der Kürze des Aufenthalts - nicht auf die Möglichkeiten zum Wahlessen auch beim Frühstück oder Abendbrot hingewiesen, nur nach dem Mittag wurde gefragt. Dadurch war die Zugabe von Obst/Gemüse etwas dürftig. Außerdem gab es auf Station erst auf Nachfrage Obstsaft, sonst nur Wasser oder Tee am Tage.
Negativ war die fehlende Begleitung von der Aufnahme am OP-Tag frühmorgens zur Station (mit Reisetasche und gebrochenem Handgelenk über den großen Innenhof etwas anstrengend)
Schön wäre es auch, wenn die Fernseher individuell für die einzelnen Patienten nutzbar wären. Jetzt müssen alle das gleiche schauen, was bei längerem Aufenthalt sicher nervig sein kann.

Top Leistungen aller beteiligten Ärzte und Pfleger

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Verläufe, Pflege, Behandlungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberabriss, Kopfverletzungen, Beckenbruch, Bruch Handgelenk und Ellenbogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte 2015 einen schweren Unfall.
mit 7 mehr o. weniger schwere Verletzungen.Leberabriss,Magen u.Lunge angegriffen,Handgelenk u.Ellenbogen gebrochen,Kopf außen u.innen verletzt,das Becken rechtsseitig zetrümmert.Auf der IST lief alles super.Bis auf eine Schwester die matronenhaft rüber kam u.der meine extremen Schmerzen völlig egal waren,waren alle Pfleger, Schwestern,Physiotherapeuten spitze.Als ich nicht mehr auf dem Rücken liegen konnte weil es anfing wund zu werden kam ein Pfleger u.hat mir eine spezielle Unterlage gefertigt mit der es dann wieder ging.Zur Visite wurde sich Zeit genommen u.man konnte mit den Ärzten reden.Nach 2 Wochen ITS kam ich auf Station, bzw. haben sich auf Grund der verschiedenen Verletzungen mehrere Stationen um mich gerissen.Also bin ich 3x umgezogen.Das machte aber nichts,denn alle waren sehr nett u.freundlich u.die weitere Versorgung u.Behandlung klappte reibungslos.Alle 7 OP´s verliefen komplikationslos u.ohne Nachwehen.Nach 3 Wochen konnte ich das erste Mal an die frische Luft.Egal wann u.welcher Arzt (Oberarzt, Chefarzt etc.)vorbei kam als ich auf der Terrasse saß,jeder grüßte, hielt für ein kurzes Gespräch an u.von jedem war zu hören „Wenn irgendwas sein sollte kommen sie sofort zu mir.Sie kommen sofort dran!“So war es auch später als sich nach meiner Entlassung nach nur 5 Wochen der draußen niedergelassenen Orthopäde nicht im Mindesten um den Muskelaufbau kümmerte.Kurzer Anruf im KH als es ganz schlimm war o.einfach in die Notaufnahme fahren u.es kam nach kurzer Zeit der Oberarzt der mich operiert hatte u.nahm sich der Sache an.Im Nachgang musste ein Jahr später,auf Grund des Unfalls,noch das rechte Hüftgelenk operiert werden.Dies machte wieder der Chefarzt da es sehr kompliziert war,auf Grund des schon operierten Beckens.Er setzte einen Bohrschneidring ein,bevor das eigentlich Gelenk eingesetzt werden konnte.Auch hier wieder eine OP ohne Komplikationen oder Nachwehen.Ich kann das Krnkenhaus mit der Unfallchir.nur empfehlen.

Hier ist der Patient PATIENT!!!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
besonders positiv...jeder Handgriff sitzt
Kontra:
besonders negativ...nix
Krankheitsbild:
neue Sprunggelenksprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus C;C 30;Orthopädie, orthopädische Chirurgie
unter der Leitung des Prof.Dr.med. Torsten Kluba

gut organisiert, TOP-Truppe-durch die Bank,bisschen Hektik (jeder weiß woher das kommt),Handgriffe sitzen,Freundlichkeit durch weg,gute aufklärende Gespräche,der Patient muss eben nur mitmachen und die Praktizierenden unterstützen;
absolut gut und qualitativ/quantitativ voll ausreichende Verpflegung.
In C30 und C31 funktioniert eigentlich alles. HUT AB.

Technisch muss wieder mal bisschen Augenmerk ran...paar lockere Steckdosen...schwer gängige Fenstergriffoliven, usw.,alles machbar.

Bei den heutigen vielseitigen Beschwerden über Klinikaufenthalte ist hier nichts zu entdecken.

Danke für diese sehr helfende Woche.
PH-amm

Wenn schon, dann dort

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
beinahe alles
Kontra:
Sch...Betten
Krankheitsbild:
Bronchitis, KHK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte bisher noch nie so ein Klasse Team von Pflegern, Schwestern und Ärzten UND den Leuten vom Cateringservice erlebt. Trotz gelegentlicher Hektik waren alle nicht aufgesetzt, sozusagen von Berufs wegen, sondern ganz persönlich, menschlich freundlich und hilfsbereit. Entgegen dem Trend in so manch anderer Klinik gab es auch Gelegenheiten zu persönlichen Gesprächen. Alle gingen oft auf individuelle Wünsche und Fragen ein und auch der Cateringservice bemühte sich stets um die Zufriedenheit der Patienten weg von der banalen Wurst- und Käsestulle.Bemerkenswert war außerdem, das die Nachtruhe der Patienten und auch bestimmte Ruhezeiten am Tage bestmöglich gewährt wurden.
Danke Station M1

Klinikum Dresden Friedrichstadt zur Entbindung sehr empfehlenswert!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuungsschlüssel, menschliche Atmosphäre
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen der Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis und der Nachsorgehebamme, habe ich mich für eine Entbindung im Klinikum Friedrichstadt entschieden.

Sowohl mit den Abläufen und dem Personal im Kreißsaal als auch auf der Wöchnerinnenstation bin ich sehr zufrieden. Ich bin sehr dankbar für die Hilfe und Unterstützung bei der Geburt und bei den ersten Handgriffen mit meinem Neugeborenen.

Mensch nur Ware?

Hämatologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Hygiene, Aufklärung
Krankheitsbild:
mehrere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (83) wurde von der Hausärztin für den 25.02.16 eingewiesen, weil sie Sehnenriss in der Schulter erlitt und ihr ständig schwindelig war. Von da an ging es rapide abwärts mit ihr. An dem eiskalten Tag der Ankunft mit dem normalen Krankentransport (Haus R), erzählte sie, wurde sie ohne Jacke, nur im T-Shirt, durch den Park gefahren. Vier Wochen bis zum Tod am 23.03. erhielt sie ununterbrochen Antibiotika. Ihr Ehemann wurde nicht aufgeklärt!, was ihr nun genau fehlte, erst 1 Tag vor Tod die Auskunft, dass sie stirbt. Da Mutter keine Patientenverfügung hatte, war man wohl nicht verpflichtet mit den Angehörigen zu reden. Im Nachgespräch mit Ärzten die Information, dass sie seit 2012 an Leukämie litt. Zwar ging sie regelmäßig zu Bluttransfusionen, aber die Diagnose erfuhr sie nicht. Taxikosten zu den lebensnotwendigen Transfusionen wurden von AOK abgelehnt. Ihr Widerspruch genau am 25.02., dem Tag der Einlieferung, abgelehnt.Täglich besuchten wir sie. Personal empfand ich bis auf ganz wenige Ausnahmen als lieblos. Höchstwahrscheinlich überlastet. Hygiene? Handtücher verschwanden ständig vom Haken. Der von uns geltend gemachte Verlust von Handtüchern, Nachthemden und sogar einem Straßenschuh ! wurde bei der Krankenhausversicherung geltend gemacht und erstattet.

Einfach unfaßbar!!!!!!!!!!!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zum Momentanen Zeitpunkt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (den behandelnden Ärzten unser Respekt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wir hoffen noch
Kontra:
ohne Worte
Krankheitsbild:
offene Stelle am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich verhalte ich mich mit Informtionen über Bereiche die meine Fachkompetenz überschreiten , zurück, aber heute Berichte ich einfach mal über menschlich traurig erlebtes. Unsere Mama liegt auf Sation 5, nach dem sie zweimal verlegt wurde bis man dann wahrscheinlich die richtige Diagnose hatte...??? Mama ist 79 Jahre, hat wie jeder andere immer geschuftet, uns vier Kinder großgezogen, hat die Bombennacht in Dresden mit und überlebt, eines Ihrer Kinder vor 6 Jahren zu Grab getragen ( ich möchte hinzufügen das man dieses Kind mit sechs Jahren ärztlich verpfuscht hat und es bis zum Schluß geistig behindert geblieben ist), dieses Kind hat sie bis zum Schluß, also Mama war inzwischen 73 zu Hause gepflegt und alle Arztgänge etc. erledigt, mein größter Respekt im nachhinein noch! Diese Frau, meine Mama, für die Station und Schwestern irgendein Mensch wird als störendes , wieso sie da überhaupt liegt behandelndes Wesen erduldet. Gestern ist sie wohl durch Schwindelanfall, die sie seitdem sie da liegt hat und angesprochen hat und man nicht mal den Blutdruck misst, vom Bett gefallen. zum Glück hat sie sich nicht weiter verletzt, man hat sie auch deswegen nochmal untersucht, aber das es dann Schwestern auf der Station gibt , die vor meiner Mama folgende Bemerkungen loslassen ,..." die markiert doch nur", und ..."andere wären froh wenn sie hier nicht liegen müssten", da fehlen mir einfach die Worte und ist an Frechheit und Dummheit nicht mehr zu überbieten!!!!!! Meine Mama war noch nie in einem Krankenhaus und sie klingelt nur wenn es wirklich ein Problem gibt, sie ist eine ruhige Patientin und erlebt dann solche traurigen Momente! Wenn ich könnte würde ich sie sofort da rausholen oder verlegen lassen, aber auch da weiß ich keinen Rat, wie wir uns jetzt verhalten sollen. Mama hat eine Vakuumpumpe am Fuß, deshalb kann sie da noch nicht raus. Ich hoffe sie schafft die nächsten Tage und man fängt sie nicht an durch unser Handeln zu mobben. In was für einer Welt leben wir ??

Ich komme nie wieder

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativeinstellung der Ärzte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte bis falsche Schmerzbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (andere Patientendaten im eigenen Entlassungsbericht, korregierter Bericht steht bis heute aus)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr freunliche Schwestern St. 30
Kontra:
mangelhafte Sauberkeit
Krankheitsbild:
Arthroskopie Schulter (Frozen shoulder)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem BG-Gutachten einer langwierigen Schulterluxation wurde eine OP angeordnet für die ich nur mit negativer Einstellung beraten und aufgeklärt wurde. Erfolgschancen einer Verbesserung wurden mir nicht eröffnet. Alle Vorgespräche waren eher deprimierend als aufbauend für mich. Auch viel mir im Vorfeld schon die Unsauberkeit der Klinik auf (sehr staubige Warte- und Aufenthaltsräume, schmutzige Fußböden).
Hingegen der negativen Sachen muss ich die Schwestern der St. 30 aus der Kritik ausschließen und für ihre sehr freundliche Betreuung loben.
Fehler bei der Schmerzversorgung (Schmerzkatheder) nach der OP brachten mir einen bedenklichen Gesundheitszustand (völlig angeschwollenes Gesicht, zeitweiser Stimmverlust und starke Einschränkung der Atmung durch viel zu hohe Betäubung) ein.
Erst auf mehrfache Nachfrage wurde mir ein OP-Verlauf erklärt und dargelegt was überhaupt gemacht wurde.
Der vorläufige Entlassungsbericht enthielt einen Krankheitsverlauf einer anderen Patientin mit einer ähnlichen OP. Der Abschlussbericht steht leider noch bis heute aus.
Ich persönlich werde dieses Krankenhaus nicht mehr betreten.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (besonders mit der Betreuung durch das gesamte Klinikpersonal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitze, dass man von einer Verwaltungsangestellten aufgrund von Formalien nach der Geburt besucht wird und sich somit selbst den Weg erspart.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Betreuung durch das Ärzte- und Hebammenteam
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung durch Geburtseinleitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Krankenhaus DD-Friedrichstadt entbunden.
Nach einer Untersuchung vor Ort wurde festgestellt, dass die Geburt aufgrund von zu wenig vorhandenem Fruchtwasser 14 Tage vor dem eigentlichen Entbindungstermin eingeleitet werden muss. So wurde ich noch am gleichen Tag im Kreißsaal aufgenommen. Von der Geburtseinleitung (beginnend mit dem Einsetzen eines Hormonbändchens) bis zur Entbindung war ich 24 Stunden im Kreißsaal. Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr freundlich umsorgt. Durch die längere Zeit vor Ort habe ich natürlich auch mehrere "Schichtwechsel" miterlebt und fühlte mich dennoch beim gesamten Fach-Personal sehr gut betreut. Ein besonderes Dankeschön an die Hebamme Birgit, welche die längste Phase und letztlich die Geburt begleitete. Sie strahlte soviel Freundlichkeit, Zuspruch und Geduld aus und unterstütze mich, wo sie nur konnte. Auch die Assistenzärztinnen Fr. Hesse und Frau Kannegieser waren sehr freundlich und nahmen sich immer Zeit für Beratungs- und Aufklärungsgespräche, obwohl sie viel zu tun hatten. Sie wirkten nie gestresst, sondern nahmen sich dem Patienten ruhig und individuell an.
Auf der Neugeborenenstation wurde ich ebenso überaus fürsorglich betreut und bekam jederzeit Unterstützung bei aufkommenden Fragen hinsichtlich der Säuglingspflege und bei Fragen zum Stillen.

Routineeingriff Kreuzbandriss versaut

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Im Angesicht der Tatsachen kein pro
Kontra:
Falsche Behandlung führt jahrelangen Maßnahmen der erneuten Behandlung nach sich
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist ein Dreiviertel Jahr nach meiner Kreuzband Operation dieses wieder gerissen. Ein Chirurge in meiner Heimat erkannte anhand der Röntgenbilder, dass die Kreuzband OP, die eigentlich eine Standardsportverletzung ist und für einen Chirurgen einen Routineeingriff darstellt, in Friedrichstadt nicht richtig behandelt wurde. Das neue Kreuzband wurde falsch fixiert, Weswegen es trotz Einhalten der vorgeschriebenen Schonzeiten und keinen übermäßigen Belastungen, innerhalb des letzten halben Jahres nach und nach wieder zum Riss kommen musste. Die Röntgenaufnahmen zeigten, dass die Lage der Bohrungen nicht stimmen und zudem eine Bohrung viel zu groß war, Weswegen zwei erneute Operationen mit einem Abstand von einem halben Jahr zum Auffüllen der Löcher in den Knochen und eine erneue KB OP notwendig sind. Selbstverständlich werde ich diese Behandlung nicht in Friedrichstadt durchführen lassen.
Bei Nachuntersuchungen in Friedrichstadt wurden die Röntgenaufnahmen übrigens als gut befunden.
Ein weitere Patient in meinem Fsmilienkreis ließ seinen Wadenbeinbruch ebenfalls in Friedrichstadt operieren. Auch bei dieser Operatiob wurde gefuscht und kein gutes Ergebnis erreicht, Weswegen mein Verwandter das Bein nie wieder so belasten kann wie vorher.

Sehr unfreundliche Assistenzärztin & viele widersprüchliche Aussagen seitens der Ärzte

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein netter Arzt, nette Pfleger
Kontra:
Viele unfreundliche & unhöfliche Mitarbeiter, eine Assistenzärztin, welche sich völlig unprofessionell verhält
Krankheitsbild:
Entzündung, Sepsis/ Blutvergiftung mit unklarer Ursache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem er in der Urologie 6 Stunden lang auf seine Aufnahme warten musste, obwohl er ein Notfallpatient war, ging die Misere los. Danach lag er 3 Wochen lang auf der Intensivstation & jeder Arzt sagte etwas anderes & niemand fand eine Ursache. Er wurde mit einer einfachen Entzündung eingeliefert & hatte plötzlich eine Sepsis, deren Ursache immer noch völlig unklar ist. Ein Arzt sagte mir er könnte jeden Moment sterben und ein anderer erzählte mir am Tag darauf es ginge ihm zwar nicht gut, aber er sei auch noch weit davon entfernt zu sterben. Ansonsten wurde ich von einer jungen Assistenzärztin vor dem Krankenbett meines Vaters angefahren, nachdem ich mal wieder nach dem Befinden fragte & ob sie Erfolg hatten und eine Ursache finden konnten. Sie sagte zu mir, dass sie nicht versteht, wer ich den sei (obwohl ich mich im Gegensatz zu ihr am Anfang vorgestellt habe) & warum ich herkomme und diese fragen stelle & ob ich denn studiert hätte, denn sonst könnte ich ihre Antworten ja auch gar nicht verstehen.

Kompetendes Personal

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
blutendes Magengeschwür
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Abteilung für Intensivmedizin C 27 haben wir unseren Angehörigen sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Das Personal war zu jeder Zeit freundlich zuvor kommend und kompetend. Die Ärzte haben offen und ehrlich mit uns gesprochen, unsere Wünsche zu jeder Zeit akzeptiert. Vielen Dank

Danke Lebensretter

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr Arrangierte Pfleger und Ärzte
Kontra:
kein
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall LKW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach meinem Unfall am 31.03.2016 in der Chirurgie behandelt.
Nach langer Operation wachte ich in der Intensivstation c27 auf.
Ich bin von dem Arrangement der Mitarbeiter begeistert.
Auch als ich am 4.04. eine Lungenembolie bekam, habe ich dank der erfolgreichen Reanimation keine Schäden zurückbehalten.
Vielen Dank dem gesamten Personal der C27 und C30

SKANDALÖSE Zustände - Verantwortungsloser Umgang mit Patienten & unverfrorenes, empathieloses Personal

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man teilt dem 80-jährigen Patienten am Abend mit, dass man ihn am nächsten Morgen entlassen und nach Hause schicken wird weil das Bett benötigt wird und noch kein Reha-Platz frei ist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nach dem Schlaganfall war tagelang kein Arzt zu sprechen, manchmal ist die tägliche Visite ausgefallen da gar kein Arzt vor Ort war)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Pflegekräfte schaden dem Patienten noch zusätzlich indem sie ihn z.B. frieren oder hungern lassen und lachen ihn sogar aus wenn er über körperliche Beschwerden klagt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird ständig versucht den Patienten so schnell wie möglich loszuwerden, man lässt einen Schlaganfall-Patienten 4 Stunden lang frierend im Wartebereich sitzen und dort auf den Krankentransport nach Hause warten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts, außer der Tatsache, dass der Rettungswagen schnell vor Ort war
Kontra:
das Personal handelt rein nach wirtschaftlichen Belangen ohne Rücksicht auf den Gesundheitszustand des Patienten, das Pflegepersonal ist eine Katastrophe und an Unfreundlichkeit kaum zu überbieten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Zustände und die Behandlung der Patienten durch das Personal sind einfach SKANDALÖS! Mein 80-jähriger Großvater wurde wegen eines Schlaganfalls eingewiesen und sollte nach 10 Tagen bereits nach Hause entlassen werden, obwohl sein Zustand dies nicht zugelassen hat. Als Begründung wurde mitgeteilt, dass das Bett benötigt wird. Meine Großmutter ist selbst gesundheitlich sehr angeschlagen und in ambulanter Behandlung, weshalb Sie körperlich nicht in der Lage ist, sich um ihren Mann zu kümmern. Als meine Großeltern sich gegen diese verfrühte Entlassung zu wehren versuchten, verursachte das beim Klinik-Personal großen Unmut und so musste mein Großvater plötzlich eine Art PATIENTEN-MOBBING ertragen. Ihm wurde das Abendessen nicht mehr klein geschnitten, obwohl die Schwestern genau wussten, dass er es sonst nicht essen kann. Den linken Arm konnte er nach dem Schlaganfall nicht mehr heben, auch sprechen und kauen waren kaum möglich. Er war also allein nicht in der Lage, sein Essen einzunehmen, dennoch haben ihm die Schwestern den Teller nur hingestellt und beim Abräumen unberührt wieder mitgenommen mit dem frechen Kommentar, er hätte wohl keinen Hunger! In der Nacht wurde bei Temperaturen unter 0°C das Fenster geöffnet und die Heizung abgedreht, da mein Großvater am Fenster lag, hat er sehr gefroren. Aufgrund einer Muskelkrankheit (Periodische Lähmung) an der er leidet, welche unter anderem durch Kälte ausgelöst wird, war sein rechter Arm am nächsten Morgen gelähmt. Als er dies dem Pfleger mitteilte, lachte der ihn nur aus und meinte frische Luft hätte noch niemandem geschadet. Em Ende wurde er kurzfristig innerhalb weniger Stunden vor die Tür gesetzt und musste im Flur 4 Std. lang frierend auf den Krankentransport nach Hause warten. Da ich den Umgang mit einem Patienten in diesem hohen Alter und mit einer so schweren Diagnose wie einem Schlaganfall ungeheuerlich und mehr als verantwortungslos (da vorsätzlich) finde, möchte ich eindringlich vor dieser Einrichtung warnen!

Ganz schlechter Umgang mit dem Patienten

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nur das nötigste wird gemacht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter Informationsfluss)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Schleche Versorgung der grundbedürfnisse (frische Unterwäsche)
Krankheitsbild:
Schwächeanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz das es mein Gesundheitszustand erlaben würde ist es mir untersagt und gar verboten worden das Krankenhaus auf eigene Verantwortung zu verlassen um legentlich saubere Sachen insbesondere frische Unterwäsche von zu Hause zu holen da das Krankenhaus keinerlei Wäsche bereit stellen kann dieses verhalten ist in meinen Augen aus menschlicher und vor allem auch aus hygienischer Sicht unverantwortlich und gesundheits gefährdend

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 23.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten
die auch so wie ich in einigen Krankenhäusern
schlechte Erfahrungen gemacht haben um ggf.
mit Ihnen gemeinsam Ihre rechtlichen
Möglichkeiten als Patient ggf. gegenüber Ärzten
und ggf. gegenüber diesen Krankenhäusern zu
erläutern.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen wurden zur vollsten Zufriedenheit und mit Geduld beantwortet.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (OP und Heilung ohne Komplikationen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Distale Radiusfraktur links ("gebroch. Handgelenk"), Schädelhirntrauma I°
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus C, Station 28

Die Ärzte haben bei der Visite verständlich erklärt, was sie mit mir vorhaben und warum eine Operation nötig sei. Alle meine Fragen dazu bzw. zum weiteren Ablauf wurden mit Geduld beantwortet – auch außerhalb der Visiten. Auf meinen Sonderwunsch bzgl. Narkose wurde eingegangen.

Die Schwestern / Pfleger waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Als ich Ihre Hilfe benötigte kamen sie umgehend – und halfen ohne genervt zu sein. Auch ein nettes Wort / ein kleiner Scherz zwischendurch waren drin. Sehr positiv auch die drei Damen, die das Essen austeilen. Durch ihre freundliche und stets gut gelaunte Art waren sie für mich ein Highlight im Krankenhausalltag. Es gab sogar Nachschlag!

Mein Eindruck ist, dass hier wirklich nur das unternommen wird, was medizinisch erforderlich ist – und nicht leichtfertig "drauflos operiert, geröntgt und untersucht" wird damit die Kasse stimmt. So haben sich die Ärzte intern abgestimmt, ob eine Operation erforderlich sei. Nach zwei Besprechungen hierzu fiel die Entscheidung pro OP aus. Da ich durch die Formulierung "wir tendieren zur OP" verunsichert war, holte ich mir eine externe Meinung („Zweitmeinung“) ein (und unterbrach meinen Krankenhausaufenthalt). Extern wurde die OP ohne Einschränkungen befürwortet(!).

Fazit: Sollte mir in Zukunft wider Erwarten etwas zustoßen – käme ich gerne wieder auf die Station C28.


Kleine Abzüge bei der Organisation:
- Ich hätte mich gefreut, wenn ich am ersten Tag kurz den üblichen Tagesablauf mit Zeiten genannt bekommen hätte. So waren das erste Wecken und die erste Visite doch etwas überraschend.
- Am Tag der OP wurde ich um 6:30Uhr auf die Station bestellt. Die OP sollte aber erst gegen 18Uhr stattfinden. Da mir der Kopf noch Probleme bereitete hätte ich den Vormittag gerne noch zu Hause verbracht.

Sehr empfehlenswert

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (ÄRTZETEAM SEHR KOMPETENT)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal und sehr Kompetent
Kontra:
Haus ist sehr in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Bandscheiben op Lws
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten morgen,
Ich möchte mich für die hervorragende fachlich und freundliche Behandlung bedanken.Nach einem erneuten Bandscheibenvorfall in kürzester Zeit bin ich mit grossen Schmerzen in die Notaufnahme gekommen. Dort wurde ich sofort einem Spezialisten vorgestellt.Doktor Dymora erklärte mir mit viel Zeit und sehr kompetent wie es aussieht. Ich wurde am gleichen Tag auf der Station Z 22 aufgenommen. Auch wenn dieses Haus schon in die Jahre gekommen ist machten es mir die Schwester und Pfleger mit großem Einsatz sehr gemütlich. Nach 3 Tagen wurde ich dann operiert und mir wurde ein implantat (Barricaid) eingesetzt. Die Op verlief sehr gut. Auch die Nachbehandlung war sehr gut.Man konnte mit jeder Frage zu den Verantwortlichen gehen und bekam immer Hilfe.
Ich möchte nochmal allen Danken und werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen.
Gruß Silvio Börner

Krankenhaus Friedrichstadt ist absolut nicht zu empfehlen

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patientin wartete jeweils 2 Stunden beim MRT bis sie dran kam und wieder vom MRT abgeholt wurde.
Aufgrund der langen Wartezeit und ihrer Bewegungsunfähigkeit musste sie in das Transportbett urinieren
Wasserflasche der Patientin war bei 26 Grad Hitze leer und wurde nicht aufgefüllt. Auf Grund ihrer gesundheitlichen Lage war sie unfähig sie selbst aufzufüllen.
Bei meinem Besuch der Patientin wurde ich nicht darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie nachts gestürzt ist und sich verletzt hat.
Trotz wochenlangen Aufenthalts im Krankenhaus und sommerlichen Temperaturen wurde die Bettwäsche kein einziges Mal gewechselt.
Patientin war unfähig sich selbst zu waschen und bekam von der Pflegekraft keine Hilfe - Familie pflegte die Patientin jeden Tag selbst.

Die Klinik ist völlig unterbesetzt und überfordert mit ihren Aufgaben. Die Klinik überlässt den Patienten ihrem Schicksal.
Angehörige werden nicht auf dem Laufenden gehalten.
Keine Informationen darüber, welche Tabletten der Patient einnehmen soll - erst auf Nachfrage.

Behandlung: Kortisonspritze
Patientin wurde aus der Klinik entlassen, obwohl die Spritze keinerlei Wirkung gezeigt hat.
Patientin befindet sich nun wieder zu Hause und leidet unter den unveränderten Schmerzen.

Das Krankenhaus Friedrichstadt ist absolut nicht zu empfehlen und sollte so schnell wie möglich auf seine Kompetenz und Arbeit überprüft werden.

Für den Notfall wird DAS meine ERSTE Anlaufstelle in Dresden, absolut top ????????????

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Dafür mein spezieller Dank, dass so schnell reagiert wurde...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die KTW Fahrer hatten Probleme das Haus zu finden, im Notfall ist das sehr unpraktisch)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das medizinische und pflegerische Personal war immer freundlich,trotz Überlastung... Immer ein Lächeln
Kontra:
Etwas verwirrendes Gelände,nicht gut ausgeschildert auf dem Gelände...
Krankheitsbild:
Hydrocephalus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Notfall in die Klinik,allerdings fanden die KTW Fahrer nicht gleich das richtige Gebäude,was alles etwas in die Länge zog,aber ich geriet an einen Arzt,der alle Hebel in Bewegung setzte und ein Bett organisieren konnte,was wohl gerade nicht so einfach war...Aber sich später als Segen heraus stellen sollte,VIELEN DANK, für ihre schnelle und unkomplizierte Hilfe Dr.H. ????????????...irgendwie gingen dann die Dinge schnell und ich hab es nur schemenhaft im Gedächtnis,aber was ich davon noch weiß, ist das ganz schnelle handeln,was ich selten erlebt habe, und was mir im Endeffekt mein Leben gerettet hat, die super tolle Betreuung auf ITS, die ganzen Tage danach,und später auch auf neurochirurgischer Station,die super Betreuung... Ärzte stets freundlich,man konnte immer fragen -nichts wurde zuviel, die Schwestern immer mit einem Lächeln im Gesicht -auch wenn viel auf Station los war,ich bekam sogar vom ersten Tag an ergotherapie und physiotherapie... Das habe ich noch nie erlebt,einfach WOW ???? ???? ????... Ich weiß jetzt,wenn ich wieder einen neurochirurgischen Notfall habe,welche Klinik ich in Dresden anfahren kann, ohne vorher große Ängste auszustehen... Danke für alles, ich bin so erleichtert ????????????????????

5 Kommentare

speedy1979 am 17.05.2016

Sorry für die "????"...Eigentlich bedeuteten die "Daumen hoch"...blödes Handy ;-)

  • Alle Kommentare anzeigen

alles top

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: April 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ruhige Atmosphäre
Kontra:
Ablagen im Bad , Tv - Karte muss in der Cafeteria geholt werden
Krankheitsbild:
Otosklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

am 1. April wurde bei mir in Friedrichstadt St. 77 eine Stapesplatik links durchgeführt ich durfte nach den voruntersuchungen am 31.3. schon bleiben das war toll denn ich war total geschafft davon hab 12.30 ein Bett u. Mittag bekommen und dann erstmal geschlafen und den Abend ruhig mit lesen und spazieren gehen im park verbracht so startete ich relativ relaxt in den OP Tag alles verlief zufriedenstellend ich teilte mir das dreibettzimmer mit einer 20 jährigen jungen Frau der die Mandeln entfernt wurden - wer aufstehen konnte erhielt sein Essen - also alle drei Mahlzeiten was die Hostessen - verteilen auf dem Gang an einem Buffettwagen Getränke gibt es da natürlich auch Wasser aus dem Kasten oder Tee im Aufenthaltsraum vor dem Schwesterzimmer die morgendliche Visite is ca 7.15 uhr und ab 8.30 dann in einem der zwei Untersuchungszimmern auf Station verbandswechsel u.ä. ich fühlte mich in allen Bereich dort gut aufgehoben danke nochmal für die Betreuung in den 6 Tagen

Unorganisiert

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verschiedene Meinungen zur Behandlung von den Ärzten)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hellen freundliche Zimmer mit eigenem Fernseher am Bett)
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Fast jeder Arzt erzählt dem Patienten etwas anderes
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine unorganisierte Klinik, Wartezeit in der Aufnahme 1 Stunde.Trotz Termin in der vorstationär en Behandlung 3 Stunden gewartet.Ärzte und Schwestern wirken gehetzt und überlastet, sind trotzdem freundlich zum Patienten.
Zur stationären Aufnahme am Tag der OP sieht es nicht anders aus.7 .00 bestellt, 11.30 ein Bett bekommen.

Die richtige Entscheidung

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufklärungsgespräch mit viel Zeit für individuelle Fragen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ergebnis wurde vom ambulanten HNO-Arzt für sehr gut befunden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
geplante Tonsillenektomie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über meinen 5-tägigen Aufenthalt zwecks meiner Mandel-OP nichts Negatives berichten. Die Ärzte waren - auch schon im Vorfeld bei der Aufklärung - freundlich und kompetent, es wurde sich im Rahmen des Möglichen mit jedem Patienten individuell beschäftigt, teilweise sogar durch den Chefarzt, und die Pfleger(innen) waren auch allesamt sehr nett.

Die OP verlief wie geplant und ich konnte mich im Nachhinein kaum über nennenswerte Schmerzen oder sonstige Komplikationen beklagen. Zwar wurden mir Schmerzmittel angeboten, doch diese konnte ich ablehnen.
Nach drei Wochen sind die Wunden nun gut verheilt und ich habe keinerlei Einschränkungen mehr was Essen/Sport betrifft.

Unterm Strich würde ich diese Klinik jederzeit weiterempfehlen. Einziger Kritikpunkt ist das Mittagessen, das für meinen Geschmack echt teilweise ein grober Unfug war - aber wahrscheinlich bin ich einfach nur zu verwöhnt :-D

Medizinische Hilfe wie ich sie mir vorstelle

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Ärzteteam,freundliche und kompetente Schwestern, gute Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall am 08.03.2016 rief meine Familie den Notarzt und ich wurde in das Krankenhaus Dresden Neustadt eingeliefert. Ich bedanke mich hiermit bei dem gesamten Team, von der Notärztin, dem Krankentransport, dem OP Team, den Ärzten und Schwestern auf der Intensivstation sowie den Ärzten und Schwestern auf der Neurologie für deren engagierten Einsatz um mir maximale Hilfe zu leisten.
Mir ist klar, dass meine gute und rasche Genesung darauf zurückzuführen ist, dass ich nach dem Schlaganfall sehr schnell ins Krankenhaus gekommen bin, schnell und gründlich untersucht wurde und ein komplizierter Eingriff durch hohe Fachkompetenz und Geschicklichkeit des Operateurs letztlich zum Erfolg führte. Ich bin immer freundlich und entgegenkommend behandelt worden und die Ärzte haben mir und meinem Ehemann die einzelnen Schritte und Ergebnisse in ausführlichen Gesprächen erklärt.
Auf die Verpflegung bezogen: Es ist ja nicht Ziel in einem Krankenhaus Speisen auf dem Niveau einer Sterne-Gastronomie anzubieten. Ich kann aber sagen, dass die Verpflegung angemessen war und auf meine persönlichen Bedürfnisse in gutem Umfang eingegangen wurde.

Rheumascan in Sachsen - leider sehr selten

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rheumascan Untersuchung
Kontra:
Das Gebäude ist recht alt
Krankheitsbild:
rheumatoide Arthritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe hier sehr gute Erfahrungen gemacht! Ich war zu einer Rheumascan / Xiralite Untersuchung hier - bin sehr froh endlich einen Arzt gefunden zu haben, der das anbietet.

Das Team ist sehr nett!

unmöglich

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
einige Schwersten und Pfleger sind für die Pat.freundl. und hilfsbereit
Kontra:
umfeld der station ist nicht besonders gut.
Krankheitsbild:
Prostata
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organistion auf Station 37 unmöglich. Man hat
keine Ansprechpartner, da kein Stationsarzt vor-handen ist, die Ärzte die unterchiedlich auf
dieser Station sind- sagen den Pat. immer etwas an-deres. Schwestern und Pfleger sind überlastet.
Pat. die eine Infusion bekommen, erhalten noch nicht einmal am Nachmittag einen Kaffee gereicht.
Das habe ich als Besucher 10 Tage erlebt,so dass
ich die Pat. die noch im Zimmer lagen, den Kaffee
aus der Kaffeeküche geholt, obwohl auch dort sehr oft keine Tassen mehr vorhanden waren.

Personal mit Vorurteilen gegenüber den Patienten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurzer Aufenthalt
Kontra:
nie wieder!
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besser nicht krank werden...

1 Kommentar

sternchen89 am 29.10.2016

Kann ich nur bestätigen. Ich war da auch drin und wurde mehr oder weniger dann rausgeschmissen obwohl es mir immer noch nicht besser ging.

Nicht empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal total überlastet und unfreundlich! Teilweise "aggressiv"...und/oder abweisend!

Sehr zufrieden, jederzeit wieder!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes Personal, tolle Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November 2015 kam mein erstes Kind im Kreißsaal des Städtischen Klinikums Dresden Friedrichstadt zur Welt.
Auf Grund der Wohnortnähe und eines positiven Erfahrungsberichtes aus meinem Familienkreis, entschieden wir uns für diese Klink.

Unser kleiner Mann ließ sich etwas mehr Zeit, als errechnet, woraufhin ich zur Einleitung der Geburt im Kreißsaal aufgenommen wurde.
Ich habe ca. 48 Stunden im Kreißsaal zugebracht, dementsprechend jede Schicht kennen gelernt und kann ein durchweg positives Feedback geben. Alle Hebammen waren sehr kompetent und freundlich. In der ganzen Zeit wurde ich von einer Oberärztin betreut, wodurch ich mich in sehr gut aufgehoben fühlte.

Bei einem zweiten Kind würde ich definitiv wieder das KH DD Friedrichstadt aufsuchen.

Lieber privat versichern und in eine Privatklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
mangelnde Hygiene
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...das Letzte da einem Junkies auf das Zimmer gelegt worden sind und auch die Hygiene War unter aller Sau! Überfordertes und unfreundliches Personal...

Nie [email protected]@

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patientenwillen wurde komplett ignoriert
Krankheitsbild:
Nierensteinentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern u Pfleger sind sehr nett natürlich gibt es auch Ausnahmen. Laut OP Vorgespräch sollte mir ein Harnleiterstein entfernt werden u danach ein eine Harnleiterschiene einsetzt werde.wegen d Wundheilung .damit ich am nächten Tag wieder nach hause gehen kann.denn dort warten 4 kleine Kinder auf mich.
Leider wurde mein Patientwillen komplett ignoriert .das ich eine harnleiterschiene haben möchte u dafür keinen Blasenkatheter da ich jung genug bin und aufstehen kann. Denn ein Blasenkatheter ist nicht zwingend erforderlich bei diesem Eigriff . habe nun zur OP eine andere schiene mit Blasenkatheter bekommen d nun 5 Tage drinnen bleiben soll .das bedeutet wiederrum 5 tage kh
D wundheilung beträgt aber ca 14 Tage u nicht 5.
Was passiert nun d nächten 5 Tage mit meinen Kinder?Dem KH
Geht es nur um höhere kosten d das kH bei der KK abzurechen kann u nicht um d Patienten selber
Ich werde mich nun rechtlich vertreten lassen..da es ein grober Verstoss gegen d Patientenwillen u Selbstbestimmungsrecht ist.

schlechte Betreuung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Varizen OP geplant. Bei der Aufklärung für die OP wurde mir gesagt das ich eine Nacht stationär bleibe. Für den Aufnahmetag wurde telefonisch der Termin vereinbart wann ich auf Station kommen soll. Ich war schon eine halbe Stunde früher da und ich wurde schon erwarte.Es hieß es geht gleich los und ich wurde vorbereitet. Soweit war alles gut. Als ich wieder zu mir kam musste ich mich sofort in den Rollstuhl setzen damit ich in mein Bett gebracht werden konnte. Ich fühlte mich noch völlig müde und mir war schwindelig und unwohl. Irgendwie bin ich in meinem Bett gelandet und wurde dann auf Station gefahren. Als ich dann wieder etwas zu mir kam stand ich mit meinem Bett im Patientenaufenthaltsraum. Es kam immer mal wieder eine Schwester vorbei und dann musste ich eine Runde über den Gang laufen. Ich fühlte mich völlig erschöpft und müde, aber irgendwie schaffte ich die Runde über den Gang. Ich war froh als ich wieder im Bett lag und weiter schlafen konnte. Irgendwann gab es Abendbrot. Leider Gabe es keine Haferflockensuppe, so habe ich 3 mal ins Käsebrot gebissen und war satt. Gegen 20 Uhr kam dann noch mal die Schwester durch. Dann habe ich die ganze Nacht keine Schwester mehr in meinem Zimmer gesehen. Um 5 Uhr kam jemand um nach meiner Drainage zu schauen und schon war sie wieder weg.
Am Morgen wurde ich von der Schwester mit der Thrombosespritze geweckt und schon war sie wieder weg. So ging es weiter, eine Schwester kam und war gleich wieder weg. Nach der Visite wurde mein Verband gewechselt und ich durfte dann aufstehen und im Patientenbad mich frisch machen.Beim Frühstück wurde mir dann das Bett unter dem Hintern weggenommen und es kam schon die nächste Patientin.
Ich habe dann am wackeligen Tisch gegessen und habe meine Papiere auf den Tisch gelegt bekommen. Ich habe mich dann fertig angezogen und bin zum Schwesternstützpunkt um mich zu verabschieden. Keine Schwester schaute mich an und sagt etwas. Nur die Frau Doktor wünschte mir gute Besserung..

Professionell und unpersönlich

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Professionell aber unpersönlich und teilweise recht harsch. 4.20 Uhr wurden den Zimmergenossen Tabletten gereicht und Blut entnommen. Das wäre auch zu einer christlichen Zeit möglich gewesen.

Eine Infusion hängt, nachdem sie leer ist, schon mal noch eine Stunde dran, bis eine Schwester nachschaut.

6.30 Uhr wird man von 2 Schwestern mit Putzlappen in der Hand wach gerufen und kritisiert, weil es schlechte Luft im Zimmer gibt. Das der Opi in Bett 3 sonst friert, muss man nicht erst anfangen zu erklären.

Man merkt, dass das Personal zu 100% ausgelastet ist. Ein bis zwei Schwestern mehr pro Schicht wären angebracht.

Der gesamte OP Vorgang verlief gut und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Es wurde erklärt und auch gescherzt.

Klasse Ärzte und Pflegepersonal!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Fachpersonal, freundliche Pflegerinnen und Pfleger, sehr gute Betreuung, der stationäre Aufenthalt wurde einem so angenehm wie möglich gemacht!!! Alles in allem: ich bin swhr zufrieden!!!
Kontra:
Hab nix negatives zu berichten
Krankheitsbild:
Nasenpolypen beidseitig, erschwertes Atmen durch die Nase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man war in sehr guten Händen!!! Ärzte haben sich viel Zeit für einen genommen, ausführlich die Fragen beantwortet, Ängste genommen...

Nie Wieder KKH Friedrichstadt

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Freundlichkeit in der Notaufnshmev)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde Teilweise vergessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
2 Pfleger aus der Psychiatrie Abteilung
Kontra:
Pflegepersonal abgeflacht / Ärzte nie zu erreichen
Krankheitsbild:
Nieren Entzündung / Harnweges Infekt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unhygienisch bis schmutzig , unfreundlich,Nichteinhalten der Medikamten Abstände bis zum kompletten vergessen dieser , überlastetes Personal , unkoordiniert, es wird in keinster weise auf die Bedürfnisse oder Sorgen der Patienten eingegangen

Hier fühlte ich mich verstanden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
engagiertes einfühlsames Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Aufenthalt in der Tagesklinik 2012 war ich so fit und motiviert, das ich 3 Jahre durchgehalten habe, zeitweise auch in einem Arbeitsverhältnis. Nach einem Rückschlag, mit dem ich nicht so gut klar kam, ging ich wieder in die Tagesklinik. Die Einzel- und Gruppengespräche beim Psychologen waren sehr anspruchsvoll und haben mir nochmals Strategien im Umgang mit der Angst, manchen AHA-Effekt und mehr Mut, Motivation und Selbstvertrauen gegeben. Ebenso die Emotionsregulationsgruppe und das Selbstsicherheitstraining. Bei Kommunikativer Bewegungstherapie, Gestaltung und Sozialtherapeutischem Rollenspiel lernte ich mich selbst besser kennen. Man denkt dann einfach mehr über sich nach und wie man auch anderen gegenüber agiert und bekommt auch Feedback von den anderen. Das empfand ich als sehr hilfreich. Handwerk wurde angeboten, ich probierte aber diesmal die verschiedenen Musiktherapien aus. Sowohl mit Instrumenten als auch nur das Musikhören. In der Morgenrunde wurde wieder gesungen, es gab PMR und die Achtsamkeitsgruppe erkundete den kleinen Garten hinterm Haus. Danke an das gesamte Team das mich sehr unterstützt hat als ich in einer Krise war und mir wieder Lebensmut gegeben hat. Auch das schon während des Aufenthaltes alles für eine berufl. Reha eingeleitet wurde, also auch schon über das "wie geht es weiter" gesprochen wurde, fand ich sehr hilfreich. Als ich nach der Tagesklinik nochmals Unterstützung wegen der Reha-Sache benötigte, schrieb man mir nochmals eine Stellungnahme. Das zeugt von großem Engagement. Ansonsten: die gepflegte Parkanlage und der Neptunbrunnen, immer wieder schön. Essen gehen in der Kantine voll in Ordnung. Das einzige was verbesserungswürdig wäre: In meiner letzen Woche gab es unerwartete Krankheitsausfälle beim Personal, so das eine Art Notbetrieb lief. Nur vereinzelt konnte Personal von Station einspringen, da hatten auch grad viele Urlaub. Da müßte die Klinik flexible Lösungen haben.

Perfekte Arbeit.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (das ist der neubau des krankenhauses. man wohnt dort wie im villenviertel.)
Pro:
es gab immer buffet zum essen!-und genügend Kühlakkus.
Kontra:
Der Park mit den unterschiedlichsten Bäumen ist sehr angenehm. Es gab nix negatives bis auf das 3 bettzimmer und das damit verbundene schnarchkonzert der ebenfalls an der nase operierten 2Patienten
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine schiefe nasenscheidewand nach einem nasenstüber vor 12 jahren die ich bei Dr. Hänel wieder gerade machen ließ. Das Ergebnis ist super. Meine etwas dickere Nase ist nicht wie ich erwartet hatte etwas dicker geworden sondern genau so geblieben wie zuvor. jetzt kann ich aber deutlich besser atmen. weiter hatte ich auch mit Frau Dr. Kuß und Dr. Röpke zu tun. Diese waren au h sehr kompetent.
Also unter dem Strich perfekte Arbeit. Das sind korifeen dort.

Nie wieder Friedrichstadt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Alles sehr unstrukturiert
Krankheitsbild:
Magenkrämpfe/Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich verabscheue Krankenhäuser und muss schon wirklich was bedeuten, wenn ich freiwillig zur Behandlung eines betrete. Nun wünschte ich, es nicht getan zu haben. Zumindest nicht Friedrichstadt. Das einzige gute, waren die netten Schwestern und Pfleger. Dann hört es aber schon auf.

Habe weder was gegen die Schmerzen oder Übelkeit bekommen, nachdem ich darum geben habe. Dann wurde ich zwei, fast drei, Stunden samt Bett auf dem Gang der Chirurgie vergessen. Eine Schwester musste mehrere Male anrufen, um die Abholer neu zu informieren. Sämtliche Untersuchungen richteten sich um die Bauchbeschwerden, dabei wurde auf den Rücken überhaupt nicht eingegangen. Dabei fiel auch oftmals das Wort OP. Was wollten die denn bei mir operieren, wenn es da gar nicht gab, was sie gefunden hatten?

Etwas, was jetzt weniger mit mir zu tun hat, ich aber dennoch gleich anschneiden möchte ist, dass eine ältere Dame auf dem Gang umgekippt ist. Mein Besuch hatte sie nach einiger Zeit gefunden und musste die Schwestern erst darauf aufmerksam machen. Wie war das mit Rundgängen?

Am Tag meiner Entlassung war dann plötzlich, laut Schwester, die Akte verschwunden, um die Papiere fertig zu machen. Haben vier Stunden gewartet. Meine Mutter ist dann nachfragen gegangen und dann wurde ihr gesagt, dass die Akte schon die ganze Zeit über da war, aber die Ärzte wären mittlerweile schon weg und so fehlen die Unterschriften. Haben uns dann vorläufig ein ununterschriebenes Dokument ausliefern lassen.

Sie haben mich übrigens mit den Worten rausgeschmissen: "Wir brauchen das Bett für einen anderen Patienten und bei Ihnen finden wir eh nichts. Da müssen sie sich ambulant weiter behandeln müssen."

Jetzt sitz ich also weiterhin mit Schmerzen zu Hause. Wenigstens ist das Essen hier viel besser, als dort...

Kompetentes Fachpersonal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Otopexie ->Ohren anlegen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Schwestern u. a. Personal sehr nett. Kompetentes Fachpersonal, reibungsloser Ablauf; mit dem OP - ERGEBNIS sind wir sehr zufrieden, bei unserer 6 jährigen Tochter wurden die Ohren angelegt und gleichzeitig eine Blutungsstelle in der Nase verödet.

Sehr gute Fachkompetenz.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Unkomplizierte Behandlung.
Kontra:
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Nasenscheidewand OP war besser verlaufen, als ich dachte. Nur die erste Nacht war nicht angenehm. Nun weiß ich, was richtige Kopfschmerzen sind. Die Schmerzbehandlung war trotzdem gut. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte fachkompetent.

Ruppige Schwestern auf der ITS

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Gesprächsbereitschaft der Ärzte
Kontra:
Das Essen allgemein
Krankheitsbild:
Schädel- Hirn Trauma, Beckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Arbeitsunfall lag ich ca 2 Wochen auf der ITS. Bei 7 Operationen und extremen Schmerzen ist das sowieso kein Vergnügen.
Was aber überhaupt nicht geht, ist die Ruppigkeit mit der manche Schwestern an den Patienten gehn. Einigen ist es völlig egal wie stark die Schmerzen trotz hohen SchmerzMitteln sind, der Patient wird im Bett hin und her gedreht ohne jegliche Rücksicht! Natürlich haben die Schwestern einen straffen Zeitplan,aber wenn der Patient vor Schmerzen schon schreit und die Bitte abgelehnt wird das er es alleine probiert um die Schmerzen im Zaum zu halten dann ist das nicht akzeptabel.
Lobenswert ist der Physiotherapeut auf der ITS!!
Da ich während meiner 5 Wochen Aufenthalt noch andere Stationen im Haus C durch hatte kann ich sagen das diese auf den Patienten weitaus besser eingehen!
Was mich positiv überrascht hat waren die behandelnden Ärzte. Sie namen sich Zeit, auch ein Gespräch auf dem Flur war drin oder ich wurde in der Cafeteria einfach von ihnen angesprochen ob alles ok ist und so weiter.
Was allerdings überhaupt nicht geht ist das Essen! Auch mit einem geringen Budget kann man Essen zubereiten das schmackhaft ist. Hier besteht dringend Nachholebedarf!

Staion 57 kein Wohlbehagen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
teils feundliche Schwestern
Kontra:
offensichtlich zu wenig Zeit für wehsentliche Dinge
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im Juni 5Tage auf der Station 57 Orthopädie vereint mit der Gynäkologie, ist schon sehr seltsam, wenn auch die Schwestern hin und her müssen, angefangen von einem hygienisch zweifelhaften Zustand , mit Staubablagerungen auf den waagerechten Stellen , bis hinzu Zusagen ,die nicht eingehalten wurden.
Am schlimmsten war die Lagerung der Spritzen für die Patienten auf dem Flur !
Insgesamt kein Wohlfühlfaktor

Nicht zu empfehlen, ich glaube auch schlimm für frischoperierte Patienten, auch das Essen spottet jeder Beschreibung

topp

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
depressive Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Behandlung...sehr gutes Einfühlungsvermögen von Ärzten,Schwestern und Therapeuten...Genesung erfolgt...Lebenswille wieder da ????

Vorsicht bei Übergewicht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausstattung, Pflegepersonal
Kontra:
ärztliches Personal
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schwestern und Pfleger sehr freundlich, kompetent und engagiert. Ausstattung der Räume top, Verpflegung super.

Jedoch sollten Sie sich dort nicht in Behandlung begeben, wenn Sie Übergewicht haben - dann ist nämlich jegliches Problem ausschließlich auf ihr Übergewicht zurückzuführen.

Auch halten es die Herren Doktoren nicht für erforderlich Ihnen zu erklären, welche Medikamente zu erhalten - zum Bespiel dass sie i.R. ihrer Bandscheibenvorfallbehandlung auch ein Psychopharmaka zum Einsatz kommt, damit sie auch "Glücklich" mit Ihrem Bandscheibenvorfall sind.

Die Behandlung durch die Ärzte beschränkte sich im großen und ganzen auf die tägliche Frage, ob denn die Schmerzen nachlassen würden.

Auch im "Abschlussgespräch" erhielt ich auf meine Frage, was ich aufgrund des Bandscheibenvorfalls tun oder eben erst mal lassen sollte, zusammenfassend die Antwort "Abnehmen".

Ich möchte kurz feststellen - ja, es ist wahr, ich habe Übergewicht! Aber ich mache regelmäßig Yoga und leichtes Krafttraining und fahre beispielsweise mit dem Rad tägl. 12 km auf Arbeit und zurück. Diese Tatsache hat überhaupt nicht interessiert, es wurde nicht mal gefragt, was ich denn so zum Ausgleich zu meiner sitzenden Tätigkeit tue. Ich wurde aufgrund meines Aussehens abgestempelt.

3 Kommentare

kessy4 am 19.06.2015

.....natürlich hat Abnehmen Priorität...das sollten Sie selbst wissen......

  • Alle Kommentare anzeigen

Patient im rollstuhl

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es geht bessee
Kontra:
hoffe bald
Krankheitsbild:
schlecht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden . BI. Behindert Rollstuhlfahrer. Wurde am LWS op. St 57haus m
Sauberkeit unter meinen Bett dicke Staub. Betten werden nur kurz abfwischt uns schon komnt der neue patent rein. Unfreundliches Pflege personal 6.3o beim Migräne mittel angefordert 13.45 bekommen . Muss ich schnell wie möglich nehmen.da ich Andere Bundesländer war . HH Kiel Bayern Berlin so was habe ich noch bis erlebt. Essen bei Bestellung 30 g butter oder bei unvertraglichkeiten h. Käse bekam ich es friss oder stirb. Am letzten Tag noch dazu frühzeitiger entklassung kein Kaffee am Nachmittag. Ware alle Mann da nicht so nett sein und noch am Automaten eine holen. Auch keine Unterstützung bei Entlassung tranzport zu tele . da nein leerwar. Keine weiter enpfelung . Hamburg schon Klinik bur das da nur IP gemacht werden. Keine Diagnostik. Aber spitzen personal hoffe euch geht es besser

Sehr guter Eindruck von der Chirurgischen Station

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetente und freundliche Ärzte und Pfleger
Kontra:
Ich kann nur positives berichten
Krankheitsbild:
Verschluß der Gallenwege 21 Jahre nach einer Wipple OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ein 53 jähriger Patient der im Jahr 2015 in der Chirurgie behandelt wurde.Ich hatte einen Verschluß der Gallengänge nach einer Wipple OP im Jahre 1993.Zwischenzeitlich hatte ich auch in den Jahren 2002 und 2012 die selbe Erkrankung.In diesen beiden Jahren wurde das Problem auf meinen Wunsch ohne OP durch Endoskopie über einen Leberzweig mittels einer PDCD in einer Leipziger Klinik gelöst.Da der letzte Eingriff dazu erst reichlich 2Jahre zurücklag war ich etwas werwundert über den erneuten Verschluß im Jahre 2015.Nach mehreren Recherchen gelangte ich zu Prof.Dr.Witzigmann im Klinikum Dresden Friedrichstadt.Dieser erklärte mir das die Ursache eine Verengung der Verbindung des Gallengangs zum Dünndarm ist.Diese Anatomie besteht bei mir seit der Wipple OP im Jahre 1993.
Bei operativer Revision im Februar 2015 durch Prof Witzigmann wurde der Gallengang von Konkrement und Steinen befreit sowie die Verbindung zum Dünndarm neu angelegt.
Vielen vielen Dank für die professionelle und freundliche Behandlung an Ärzte und Pfleger der Stationen C26,C27,und C29.

Informationen nach Entlassung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bei tel. Nachfrage kann die Auskunft höflicher sein.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arm-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach erneuter OP und darauf folgender Entlassung wurden zwei Medikamente mitgegeben ohne zu sagen für was diese eigentlich sind. Nach erfolgtem ersten Anruf auf Station 28 zwecks auftretenden Schwindel und Übelkeit und nachfrage wozu die Medikamente sind, war die erste Schwester sehr nett. Nach dem zweiten Anruf war eine andere Schwester dran die dann sehr schnippisch und pampig wurde. Diese ging nicht auf Fragen ein, lies einen nicht zu Wort kommen und hat einen letztendlich abgewürgt.

Allgemeines Durcheinander - Organisation tut Not

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es ist noch reichlich Luft nach oben gegeben)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verwirrend, da unterschiedliche Aussagen getroffen werden)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP, Folgeuntersuchungen/-behandlungen selbst sind O.K.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Absolut ka­ta­s­t­ro­phal - Einzelnote 6 minus)
Pro:
Freundliches + hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Von Arzt zu Arzt verschiedenartige Entscheidungen
Krankheitsbild:
Frakturen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

- Schon bei der Aufnahme in die Unfallchirurgie erhielt ich von 2 Ärzten zu verschiedenen Zeitpunkten verschiedenartige Auskünfte zur Verletzung. Genau so zur weiteren Behandlung. Arzt A empfahl eine konventionelle Therapie, Arzt B teilte mir mit, dass ich in 10 Minuten operiert werde + Metallimplantat eingesetzt wird. Was dann 2 1/2 Stunden Wartezeit auf den zugigen Gängen bedeutete.
- Zimmer/Bad ordentlich und sauber, aber kalte Zugluft + nur lauwarme Heizung (Winterzeit), Essen: mittelprächtige Großküche, ein Erwachsener muss sehen wie er genügend Kalorien erhält. Genügend Getränke.
- Untersuchungen und Behandlung selbt verliefen gut.
- Beratung: Innerhalb von 3 Stunden machen 3 Ärzte unterschiedliche Aussagen hinsichtlich der Weiterbehandlung, erforderlichen Untersuchungen, einzunehmenden Medikamenten und vsl. Entlassungstermin, Trombosevorsorgespritzen an 2 Tagen vergessen - als Patient muss man sich dann schon melden, was aber nicht gerne gehört wird. zusätzliche Medikamente trotz ohne Auskunft was das ist und warum mehr genommen werden muss. Sehr verunsichernd. Offensichtlich keine Absprache unter dem Personal.
- Die Entlassung erfolgte dann 2 Tage vor dem mir genannten frühesten Entlassungstermin. Im Entlassbrief stand "... gute Mobilität und Belastbarkeit ist gegeben ..." obwohl ich ohne Gehstützen gar nicht laufen konnte und Wahnsinnsschmerzen hatte.
- Zur Entlassung unvollständige bzw. fehlerhafte Papiere: a.) falscher Chirurg zur Weiterbehandlung eingetragen, b.) keine AU, da mit 2 Brüchen in den Beinen und Gehstützen "voll arbeitsfähig" (lt. Entlassbrief), c.) 1 falsches Medikament eingetragen, d.) Krankentransportschein fehlte, e.) Reha-Therapie-Verordnung lückenhaft und falsch ausgefüllt. f.) 1 x falsche Krankenkasse eingetragen. Keine Korrektur der Papiere am Entlassungstag möglich, da Schreibbüro schon geschlossen.
Nur Rennerei und Mehraufwand für den Patienten, vor allem, wenn dieser nicht mobil ist und keine sonstigen Helfer vorhanden sind.

stationärer Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,angstsörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert
Es fallen ständig Therapien es gibt kein Ersatz für die Therapeuten.
Das Pflege Personal macht Dienst nach Vorschrift es wird sehr wenig mit dem Patienten geredet oder Spiele gemacht es gibt aber zwei drei die es machen sind aber sehr selten da .
Psychologen Gespräche gibt es auch sehr selten .
Hier wird komplett an allem gespart.
Das Essen ist immer das selbe wird nicht gewechselt ,auch zu Weihnachten
Gab es nur das übliche ohne Worte

Sehr schnelle kompetente Hilfe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Super schnell und sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Hornhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

(Sonntags, Notfallbereitschaf) Nachdem mein Mann in der U.klinik Dresden über 3 Stunden vergeblich auf eine Behandlung gewartet hat, ist er hier her gekommen. Bereits nach ca. 10 min hat sich eine sehr freundliche Assistenzärztin seiner angenommen und ihn behandelt. Vielen Dank für die schnelle kompetente Hilfe.

Ganz tolle Behandlung in allen aufgesuchten Fachabteilungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (unkompliziert und verständlich)
Pro:
schnelle Terminvergabe, reibungsloser Ablauf, freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Krankenschwester plötzlich selbst in der Patientenrolle sein...

Meinen ersten Termin hatte ich in der GEFÄßCHIRURGISCHEN AMBULANZ. Schon die telefonische Terminvergabe war unkompliziert, freundlich und schnell. Zum Gespräch, bekam ich direkt einen zeitnahen Op-Termin und alle weiteren Unterlagen für weiteren Ablauf.

Nach erneuter telefonischer Vereinbarung erschien ich in der ANÄSTHESIOLOGISCHEN AMBULANZ. Dort wurde ich freundlich von der Anästhesistin empfangen, erhielt eine tolle Aufklärung und konnte beruhigt (ohne Angst vor einer Narkose) weiter zum Operateur.

Danach ging es ins HAUS H STATION 5. Hier erhielt ich weitere Voruntersuchung, wie Blutentnahme, Ultraschall, Aufklärungsgespräch. Besonders lobend finde ich den durchgeführten prophylaktischen MRSA-Abstrich.
Auch hier gab es keine Beanstandung.

Am OP-Tag erschien ich im AMBULANTEN OP-ZENTRUM HAUS Z.
Ich wurde freundlich empfangen und bekam alle weiteren Schritte erklärt und fühlte mich gut aufgehoben und betreut.

Im OP wurde ich nett von Seiten der ANÄSTHESIE entgegengenommen. Jeder Schritt der Vorbereitung wurde erklärt bzw. angekündigt und wir konnten sogar noch scherzen. Ganz toll.

Ich möchte mich bei allen Fachbereichen von ganzen Herzen für die tolle Arbeit und sehr gute Betreuung bedanken.

Durch die Station 23 konnte ich übeleben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08-14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hochkarätige Behandlung und Patientenbetreuung auf Station 23
Kontra:
Krankheitsbild:
Rektaler Analkanalkarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Diagnose zu dem Rektalen Analkanal- Karzinom im April 2008 und dem festgestellten "Tumor-Stadium 4 - Endstadium" wandte ich mich in tiefen Vertrauen an die Stadion 23 des Haus P in DD Friedrichstadt unter Leitung Prof. Witzigmann.
Oberarzt Dr. Helmig ( heute in Ruhestand ) sowie dem heutigen Oberarzt Dr. Stelzner und seinem Team verdanke ich meine Genesung aus einer überaus schlimmen Tumor- Erkrankung welche umfangreiche Schäden verursachte. Durch einen perfekt ausgearbeiteten Behandlungsplan und professionelles eingreifen bei auftretenden Schwierigkeiten konnte ich diese schlimme Erkrankung überleben und heute die diese Bewertung schreiben. Ich wurde detailliert zum Ausmaß der Erkrankung, zu den einzelnen Behandlungsschritten sowie zu den Nachsorge- Behandlungen bis zum heutigen Tag aufgeklärt. Ebenso gut wurde meine Frau bestens in die Stoma- Versorgung und vielen anderen wichtigen Dingen welche nun mein Leben bekleiden unterwiesen um helfen zu können.
Das Team Dr. Helmig und Stelzner mit Ihren Ärzte- und Schwestern- Team`s haben das möglich gemacht woran eigentlich nicht mehr zu glauben war.
Ich danke allen Beteiligten wie Dr. Pabst, den Prof. Schorcht und der Radiologie, Dr. Schoppe - Chemotherapie, Orthopäden und den Chirurgen des Haus C der Urologie Station 37 und natürlich der Station 23!
Ich möchte mich mit der Bitte an das Team der 23 wenden meinen Dank Herrn Dr. Helmig im Ruhestand zu übermitteln.
Siebende Nachsorge "negativ"!!!
Vielen Dank.
Jörg Trompler
Dresden den 10.12.2014

Gutes Marketing: Patientenzufriedenheit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, Hygieneaspekt, Freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
Es gibt kein Kontra
Krankheitsbild:
Knie TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch eine Fachklinik ist ein Unternehmen, in dessen Mittelpunkt die Gewinnmaximierung steht. Dies geht aber nicht ohne Kunden bzw.Patienientenzufriedenheit. Unter der straffen Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Fengler hat man genau dies in dieser Klinik begriffen.
Ich habe mir die Fachklinik für Orthopädie im Krankenhaus Dresden Friedrichstadt auf Grund ihres guten Qualitätsberichtes ausgesucht, um eine Knieendoprothese zu erhalten. Ich fühlte mich in dieser Klinik geborgen, verstanden, vor allem fachärztlich bestens versorgt. Ich danke allen Mitarbeitern,Ärzte- und dem Pflegeteam, der sehr kompetenten Physiotherapeutin Anne, aber auch dem Serviceteam. Mir hat das Essen geschmeckt!
Danke, Herr Chefarzt Prof. Dr.med. Fengler und meine Hochachtung vor Ihren Leistungen!
Ich bin froh, dass es noch solche Krankenhäuser gibt.
Hinweis an künftige Patienten: Hygiene ist hier kein Zauberwort und steht mit an vorderster Stelle.

Station 29 nicht zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung jede Frage ist zu viel)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nette Krankenschwestern
Kontra:
schlechte Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 29 ist nicht zu empfehlen das gesamte Ärzteteam ist uninteressiert oberflächlich und nimmt den Patienten nicht ernst. Man geht ohne Diagnose und mit fehlerhaften Angaben im Arztbrief nach Hause. Leider habe ich diese Erfahrung nicht nur allein gemacht. Auch anderen Patienten ging es dort so. Schade das es nur wenige gute fleißige Ärzte wie in Klinik 1 Dr. Tschuppe gibt.

Soweit ok

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Arzt verweigerte Patientengespräch)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (problemlos und schnell)
Pro:
Anmeldung, Pflegepersonal, Kompetenz
Kontra:
Macho im weißen Kittel
Krankheitsbild:
Glaukom ( Verlaufskontrolle )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizinische Versorgungsqualität soweit gut, allerdings war das Verhalten und der Tonfall des behandelnden Arztes im Rahmen der durchgeführten, ambulanten Untersuchung nicht in Ordnung.
Vielleicht sollte dem Herrn Mediziner mal jemand erklären, daß die Berufsbezeichnung "Arzt" nicht zu arrogantem, abfälligem Verhalten dem Patienten gegenüber berechtigt.
Ansonsten war alles prima, Pflegepersonal war nett, Anmeldung und Abwicklung schnell und unproblematisch.

HWS-OP

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (innerhalb kürzester Frist-(Danke an Frau Wunderlich)behandelt)
Pro:
Sehr freundliches Team
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Verengung Spinalkanal,Bandscheibenvorfal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 16.10.14 bis 22.10.14 Patient
(Operation HWS Versteifung 5,6,7)
Operation sehr gut verlaufen-tolle Ärzte,sehr kompetent
Die Stationsschwestern sind die Wucht-sehr verständnisvoll,hilfsbereit und immer freundlich!
Essen ist halt Krankenhaus aber man mit den Schwestern über Zugaben reden.
Empfehlenswert ist das eigene Kopfkissen mitzubringen.
Alles in allem sehr zu empfehlen.

Danke an das Team

Überleben mit einen Tumor im Endstadium

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008-2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ohne die Kompetenz Herr Prof. Steinbachs und seinem Team könnte ich heute diesen Eintrag nicht verfassen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Karzinom im Enddarm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Krankheitsgeschichte reicht bis in das Jahr 2008 zurück in welchen mir die Diagnose zu meinen Rektalen Analkanal- Karzinom im Endstadium gestellt wurde. Die Erstbehandlung fand unter Oberarzt Dr. Helmig in der Station 23 im Haus P des Friedrichstädter Krankenhaus statt. Dazu noch mehr bei den Chirurgen. Schnell wurde sichtbar das die Radio- Chemotherapie den Tumor nicht beseitigen oder wenigstens unter Kontrolle bringen konnte was zur Totalamputation meines Rektums ... und leider auch der Harnblase ... Anfang 2009 führte.
2 Künstliche Ausgänge in einer 14 stündigen OP sind das Fazit der Tumor- Erkrankung.
Die Urostomie mit allen komplexen Problemen wurde von Herrn Prof. Steinbach und seinen Team ausgeführt und die Nachsorge über die Jahre auch mit Problemen durch Narbengewebe- Verwachsungen bekleidet.
Ich hatte eine detaillierte Aufklärung zum Krankheitsbild und zur bevorstehenden OP.
Hochgradig Professionelle Ärzte und Betreuer der Station 37 im Haus M des Klinikums haben in Zusammenarbeit mit den Chirurgen der Station 23 dafür Sorge getragen das ich diese schwere Erkrankung überleben konnte.
Ich bin heute in der 7. Nachsorge "negativ"!!!!
Größte Hochachtung und Dankbarkeit Herrn Prof. Steinbach und allen beteiligten seines Teams.
Ja und das Essen des Krankenhauses ...?!
Ich würde und werde mich jederzeit wieder an die Klinik Dresden Friedrichstadt wenden sollte es erforderlich sein.
Dresden den 15.10.2014
Jörg Trompler

Endlich eine Therapieempfehlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Stationsarzt ständig präsent
Kontra:
Einige Schwestern sind etwas besseres
Krankheitsbild:
Spondyloarthropathie im Sinne eines Morbus Bechterew mit axialer und peripherer Gelenkbeteiligung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 3 Jahren nimmt mich jemand ernst, ich war für 10 Tage auf Station 70 wegen Diagnosebestätigung, sowie zur Therapieempfehlung. Medizinisch gesehen hat sich der Aufenthalt gelohnt.Der deutsche Stationsarzt war sehr nett, einfühlsam und auch ständig präsent.Leider wird die morgendliche Blutabnahme von 2 Assistenzärzten durchgeführt, welche den Patienten als Übungsobjekte benutzen, z. T. war ich über 1 Std. unterwegs. Es werden auf jeden Fall doppelte Untersuchungen vermieden, wenn man die entsprechenden Unterlagen schon vom behandelnden Arzt in entsprechender Qualität mitbringt. Am Wo-ende war Heimaturlaub angesagt, sehr schön. Essen schlecht gewürzt und wenig Obst + Gemüse. Immer das gleiche. Tgl. nur 1 Fl. Wasser, aber Teeküche vorhanden. Empfehlung im Entlassungsbericht AHB, aber kein Sozialarbeiter sprach mit mir. Habe nun eine REHA beantragt.

Sehr gut behandelt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachlich kompetent
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 8,8.14 wurde bei meinem Mann eine Netzhautablösung festgestellt. Wir wurden nach Friedrichstadt über wiesen, sind dort sehr kompetent und freundlich empfangen worden. Mit wenig Aufwand und fachkompetenter Beratung wurde eine Operation durchgeführt. Welche sehr erfolgreich war. Auch die Weiterversorgung auf der Station war sehr gut . Freundlichkeit und Fachkompetenz aller Angestellten ließen einen die Aufregung vergessen und vermittelten ein Gefühl des verstanden werden. Ein dankeschön an alle, weitet so auch wenn es nicht immer leicht ist. Danke

Dresden Friedrichstadt - einmal und nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz des operierenden Arztes
Kontra:
Pflegepersonal unfreundlich und total fehl am Platz
Krankheitsbild:
Schilddrüsenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entfernung der Schilddrüse
Habe mir in Friedrichstadt die Schilddrüse entfernen lassen, da man relativ schnell einen Termin bekommt. Das war ein großer Fehler.
Wurde von den Ärzten vorher ordnungsgemäß aber wenig einfühlsam aufgeklärt.
Weil es so schön ist kann ja auch gleich mal eine junge angehende Ärztin noch mal den Darmausgang abtasten. Ich frage mich wozu bei einer Schilddrüsen OP. Nun gut.
Auf der Station wird man als Nummer und wenig freundlich empfangen.Musste Dienstag früh da sein(wozu), kam aber am Mittwoch erst dran. Es sollte gegen zehn Uhr am Morgen losgehen aber es wurde 23.00 Uhr. Jeder weiß wie man da auf Kohlen sitzt und es einem vor Aufregung immer schlechter geht. Aber mir wurde das natürlich nicht gesagt das es später losgeht, nein das wird die schon noch mitkriegen. Dann ging es endlich los. Bis ich in Narkose war möchte ich hier nicht beschreiben, dies wäre zu aufwendig und wahrscheinlich würde sich dann dort keiner mehr operieren lassen.
In der Zwischenzeit versuchte mein Mann mehrmals eine telefonische Information zu bekommen ob alles gut gegangen war, aber vergebens.Die unfreundliche Schwester auf Station sagte ihm sie wüsste auch nichts.Toll!!
Kurz und gut am nächsten morgen dann wurde ich mit ziemlicher Übelkeit und Kreislaufproblemen wieder munter und kam nicht in die Gänge.
Eine Schwester gab mir dann den guten Rat ich solle doch mal versuchen, ob meine Bettnachbarin ,die einen Tag früher an der Schilddrüse operiert worden war, mir vielleicht unter die Arme greifen könnte um auf die Toilette zu gehen ???
Es wurde nicht einmal Blutdruck gemessen, nicht einmal gefragt ob es einem gut geht, man war von Anfang bis Ende sich selbst überlassen, einfach furchtbar und beängstigend. Für mich NIE WIEDER FRIEDRICHSTADT.
Diese OP war 2008. War 2013 im Josephstift Dresden zu einer weiteren OP. Ein Unterschied wie Tag und Nacht und das obwohl dort nicht mehr Personal auf Station ist.

eigenartige klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
furchtbare anmeldung
Kontra:
total überlastete schwestern,und unfreundlich
Krankheitsbild:
augen-op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine schwiedermutter musste mit 82jahren dort rein zur augen-op.sie sagte nie wieder dort hin,schwestern total unfreundlich,essen musste auf gang geholt werden,obwohl nichts gesehen.anmeldung grauenhaft,man wird überall hingeschickt,egal wo es ist,sehr gut für eine alte frau.selbst der narkosearzt kommt nicht auf station,man muss dort hin,und 6stunden dort warten,an essen nicht zu denken.ich kenne das alles anders,habe selber ewig in krankenhäuser gelegen.narkosearzt oder andere sind immer ans bett kekommen.ich würde sagen,das ist faulheit,hauptsache krankenkasse bezahlen.

prima station

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014.07   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gute ärzte und schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
abzess brust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war in gyn notambulanz wegen schmerzen in der brust.
frau thomas und frau dexler nahmen mich lieb in entpfang und der ultraschall schmerzte sehr und sie beruhigten und setzten sofort die op an.
wo in ob lag reden mir de ärztin liebvoll zu und behandeln mich sehr gut.
frau thomas kamm regelmässig zum spülen der wunde und betreute mich prima und hörte mir och immer aufmerksam zu und auch die schwester auf der gyn waren super und haben für die wünsche der patienen immer ein öffnes ohr.
mit schmerzmittel würde auch nicht gespart wenn man schmerzen hatte.
dank der guten betreunung dürfte ich nach 3 tagen nach hause

sehr gutes kh

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06.05.2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einge wickel-und badestation in zimmer)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr´gute beratung der hebamme)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles prima ärzte,hebammen sind top und station sind och prima
Kontra:
Krankheitsbild:
Ks wegen termin überschreitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 11 tage ubern entbindungstermin und müsste mich vorstellen.
würde sehr lieb entpfangen und würde sehr gut beraten ob einleitung und ks.
die hebammen waren sehr aufmehrksam und einfühlsam und verständnisvoll und haben meine entscheidung apzektiert.
14 uhr ging es an dann los mit ks und das einzige was ich bemängel tu das die narkoseärztin mehrmals verstochen hat bei der pda und deswegen würde dann vollnarkose gemacht.
nach dem uff gewacht bin hätte ich sehr starke schmerzen in rücken und es kam sofort hilfe und das war prima.
wo ich dann auf zimmer war haben sich gleich mehre hebamen um mich gekümmrt und dann kamm mein sohn uff zimmer das war ein hammer gefühl.
ich finde es och richtig prima das man zum ersten uff stehen ein physoth.hatte und dazu zwei prima pfleger.
hatte sogar eine eigne schmerzpumpe die selber einstellen könnte und die ärzte haben mir genau erklärt wie alles geht.
dann nach 5 tagen könnte heim mit sohnchen

Toller Entbindungsort

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die verwaltung klappt super, sogar eine Dame vom Standesamt ist einen Tag nach Entbindung anwesend um Formulare vorzubereiten, sehr nett.)
Pro:
Personal superfreundlich und wirklich hilfsbereit
Kontra:
Pförtner / Pförtnerin Schrankenanlage Haupteinfahrt ,,spielen`` mit Ankommenden zu sehr. Siehe unten
Krankheitsbild:
Entbindung meiner Frau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2. natürliche Entbindung.

Ich konnte gar nicht verstehen warum die Leute nicht viel mehr hier entbinden. Mein Eindruck und der meiner Frau waren durchweg positiv. Unterstützung gab es vom Personal immer ob fachlich oder menschlich. Das Personal nimmt sich wirklich den Menschen an. Auch ich als Angehöriger (Meine Frau konnte (Gott sei dank) hier endlich entbinden, habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Man musste den Schwestern, Hebammen oder Ärtzten nicht erst die Worte aus der Nase ziehen, sondern bekam klare Ansagen oder Antworten. In der Klinik wo wir zuerst entbinden wollten, war sehr viel Unsicherheit meiner Frau gegenüber herangetragen worden. Da es nicht vorwärts ging und Einleitungen immer wieder abgebrochen wurden, und wir schon weit über Termin lagen empfahl ich meiner Frau ins Friedrichstädter Krankenhaus mit mir zu fahren. Siwe entließ sich selbst im St. Josephstift.

Angekommen, wohlgefühlt, entbunden! Und das auf natürlichen Weg.

Ich bin froh 100% dabei gewesen zu sein.

Ich würde mir wünschen, auch nachdem das Haus M umgestaltet wurde, dass mehr Eltern sich für dieses Krankenhaus entscheiden würden.

Was die Leute über das Essen im Großteil sagen kann ich auch nicht so richtig verstehen. Es gibt 3 verschiedene Mahlzeitenangebote (Voolkost,Halbvollkost,Vegetarisch). Wir sind in einem Krankenhaus und nicht in einem 4 Sterne Restaurant. Die Portionen sind völlig ausreichen! wer mehr Apettit hat kann ja auch mal zum reichlichen gesunden Obst greifen welches verfügbar ist.(ich habs gut und gerne getan (entschuldigung). Ich finde es schade wenn Essen weggeworfen wird! Ich hab gegessen was meine Frau nicht essen konnte (Wehen).

Und nun zur Punktevergabe

+ Personal schnell für einen da
+ auf persönliche Wünsche wird eingegangen
+ Frauen können sich sehr gut umsorgt fühlen
+ Essen
+ Schwestern gehen auch unkompliziert auf Wunsch Angehöriger um (Mann).
+ sauber
+ tolles Team

- Schrankenwärter/in an der Haupteinfahrt sehr unfreundlich!
Ich habe 5 mal klar sagen müssen dass ich meine Frau zur Entbindung bringe, fünf mal die Gegenfrage : ,,Besucher? Dann bitte draussen parken'' Kompetenz beginnt bereits Hier. Da ich dieses Schauspiel 3 mal dort miterleben durfte empfehle ich: Liebe Leute, wenn ihr es eilig habt hineinzufahren steigt gleich aus und geht zum Pförtnerhäuschen und macht ne klare Ansage, sonst spielt der Pförtner / Pförtnerin mit euch.

multimodale Schmerztherapie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die stationäre multimodale Schmerztherapie ging über zwei Wochen (Samstag/Sonntag finden keine Anwendungen statt und ich durfte von 8:00-20:00 nach Hause, musste die Nacht aber im Krankenhaus verbringen)
folgenden Anwendungen hatte ich: 2x/Woche Unterwasser-Massage, 2x/Woche Schlingentisch, 2x/Woche Wärmekissen und Strom, jeden Morgen 30 min Morgensport, 2x/Woche Bewegungsbad, 2x/Woche Schmerzbewältigungsgruppe und progressive Muskelentspannung sowie funktionelles (Geräte)Training. Alles jeweils in einer kleinen Gruppe von 4-5 Personen. Die Eingangs-Untersuchung beinhaltete Termine beim Orthopäden, Schmerzarzt, Physiotherapeuten und Blutabnahme. Täglich kam morgens gegen 7:00 Uhr die Visite vorbei, die Schwestern nahmen Blutdruck, Temperatur und fragten nach dem Schmerzniveau.

endlich eine Diagnose!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
geballte Diagnostik in kurzer Zeit
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
chronisch konstriktive Pericarditis ( Panzerherz)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von meinem behandelnden Kardiologen auf eigenen Wunsch ins Klinikum zur Diagnostik überwiesen. Es ging mir nach fast 13 jähriger Odyssee durch viele Arztpraxen im Vogtland und trotz vieler utopischer Diagnosen und Behandlungsversuche immer schlechter. Ich hatte in den letzten 2-3 Jahren eine zunehmende Leistungsschwäche,musste permantent verschnaufen wenn ich mich körperlich anstrengte. Das Luftholen fiel mir schwer, so dass ich ständig tiefe Atemzüge machen musste. In den Beinen und im unteren Bauchbereich stellten sich trotz Entwässerungsmedikamenten deutliche Ödeme dar, ich bekam nach 8 std Arbeit meine Hosen nicht mehr zu ohne das es kniff!!!Gewichtsdifferenzen an einem Tag betrugen bis 4 kg!Ich fühle mich schlapp und dann auch noch schlecht, weil jeder Arzt mir irgendeine Vermutung auftischte und keiner was richtiges rausfand.Auf dem Herzecho stellte sich nichts dar, meinte meine Kardiologin, die Pumpleistung wäre ok.Ich wollte eigentlich nur noch wissen, was mit mir los ist. Das habe ich den Ärzten von der Kardiologie gesagt. Man nahm mich wahr. Man hörte mir zu. Das Personal hatte wenig Zeit, aber immer wenn ich eine Frage hatte, bekam ich Antwort oder einen Arzt.Ich hatte Angst was rauskommt, fühlte mich aber trotzdem sicher.Und die Leute waren wirklich KOMPETENT!Für mich war die fachliche Abklärung das wichtigste- und die Klinik fuhr Technik und Diagnostik auf, mehr ging nun wirklich nicht.Ich hatte nie das Gefühl, dass man nicht weiss, was man tut.Die Mitarbeiter aller Fachbereiche, welche beteiligt waren, kommunizierten während der Diagnostik mit mir und nahmen Anteil. Mehr kann man, so glaube ich, von einem Krankenhaus in derartiger Grössenordnung nicht erwarten.

Sehr zufrieden nach Aufenthalt im Krankenhaus Friedrichstadt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nette Schwestern/Ärzte/Mitarbeiter, leckeres Essen und und und
Kontra:
Habe eigentlich nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Behinderung der Nasenatmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde nach mehreren Beratungterminen eine Septorhinoplastik durchgeführt. Die Vorgespräche, die OP und auch der Stationäre Aufenthalt waren sehr angenehm. Die OP war eine gute Entscheidung, denn nach 3 Jahren kann ich endlich wieder ordentlich atmen.
Überrascht hat mich auch das schöne Klinikgelände (viel Grün, Blumen, Bäume..).

Ich halte das HNO-Zentrum im Krankenhaus Friedrichstadt Dresen für angemessen kompetent. Zu anderen Bereichen des Krankenhauses kann ich aber nichts sagen.

Gute Betreuung in der Abteilung Urologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, hilfsbereit, freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Verengung der Harnröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt in der Abteilung Urologie dauerte 7 Tage und ich kann mich nur lobend äußern!

Nach meiner OP hatte und habe ich keinerlei Schmerzen oder Beschwerden.

Über die behandelnden Ärzte und Schwestern kann
ich nur Gutes sagen. Alle sind kompetent, freudlich und hilfsbereit, wie man es im Krankenhaus erwartet.

Das 3-Bett-Zimmer, in dem ich lag, war in Ordnung
und ich hatte supernette Zimmergenossen.

Fazit: Wenn es sich schon nicht vermeiden lässt,
ist man in dieser Abteilung des Krankenhauses in guten Händen.

Schlechte Organisation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gutes Schwestern- und Ärzteteam
Kontra:
Schlechte Organisationsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Multiorganversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war im Krankenhaus Dresden Friedrichstadt einige Wochen stationär, zuerst ITS, danach Nephrologie und schlussendlich nach ihrem Tode in der Pathologie. Sie starb an einem Samstagmorgen, es war nicht möglich am Tage im Krankenhaus Abschied von ihr zu nehmen weil keiner am Wochenende in der Pathologie aufzutreiben war um uns zu ihr zu lassen. Ist unvorstellbar, aber sowas gibt es eben...

Patient für das Krankenhaus unwirtschaftlich!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schönes Zimmer
Kontra:
fehlendes Einfühlungsvermögen, Verständnis
Krankheitsbild:
Verdacht auf Rheuma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rheumascan ermöglicht frühe
Diagnose und bessere Therapieerfolge
Mit dem sogenannten Rheumascan, haben Ärzte heute die Möglichkeit, frühzeitig und schonend rheumatische Entzündungen der
Hand- und Fingergelenke festzustellen.
Je eher diese Krankheit effektiv behandelt wird, desto größer sind die Chancen, sie zum Stillstand zu bringen. Oft bleibt dafür nur ein Zeitfenster von wenigen Monaten. Eine frühe und sichere Diagnose ist deshalb essentiell.
Mit dem Rheumascan bietet das Krankenhaus Dresden- Friedrichstadt als erste Klinik in
Sachsen seinen Patienten ein optisches Verfahren, mit dem entzündliche Gelenkveränderungen beider Hände frühzeitig erkannt werden können.
Damit wirbt die Klinik!!!
Das wichtigste Ziel meiner einweisenden Rheumatologin war, mit Hilfe dieser angepriesenen und auch anderer speziellen Diagnostik die Ursache für meine Beschwerden zu finden. Damit sie mich frühzeitig behandeln und somit meine Erwerbsfähigkeit erhalten kann.
Nach dem kurzen ärztlichen Aufnahmegespräch, bei welchem ich mich schon nicht ernst genommen fühlte, kam der Oberarzt zu mir und teilte mir mit, dass er nun als Filter fungieren müsse. Ich habe noch nicht so ausgeprägte körperliche Einschränkungen, deshalb sei in meinem Fall eine stationäre Diagnostik für die Klinik wirtschaftlich unrentabel. Ich erkundigte mich nochmals nach der Möglichkeit des angedachten Rheumascans. Er meinte, dieser sei bei mir nicht notwendig und ich könnte gleich nach dem Röntgen heute wieder gehen. 120 km Anreise voller Hoffnung, um dann solch einen Tiefschlag zu erhalten, "das trägt sehr zur Heilung bei". "Vielen Dank!"
Übrigens wurde ich von der Abteilung selber zur stationären Diagnostik bei Verdacht auf Rheuma einbestellt!

Die Sterilität auf einer Intensivstation!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pat. verstarb an einer Infektion( Ursache wurde nicht geklärt))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (widersprüchliche Aussagen der Ärzte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
völlig unzureichende Schutzmaßnahmen der Besucher in Bezug auf deren Sterilität
Krankheitsbild:
Herzschwäche mit einhergehendem Lungenödem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine beste Freundin kam nach Überweisung ihres Hausarztes wegen Herzschwäche und Lungenödem "auf ihren eigenen Beinen" an einem Freitag mit Taxi in die Intensivstation. Samstag besuchte ich sie und es ging ihr soweit gut,wir plauderten!Ich wurde vom Personal nur aufgefordert,mir die Hände mit Desinfektionslösung zu waschen.Ansonsten ging ich mit meiner Handtasche und ohne Schutzkleidung in die INTENSIVSTATION.
12 Stunden nach meinem Besuch wurde meine Freundin in ein künstliches Koma gelegt(Lungenentzündung,hohes Fieber, extrem hohe Leukozytenwerte).Montag wurden 3 Freundinnen von ihr an ihr Bett gelassen,obwohl sie im Koma lag!!!!(Eine davon mußte sich vorher nicht mal die Hände waschen!)
Wieso läßt man in einer INTENSIVSTATION Besucher, die keine Angehörigen sind, zu einem KOMAPATIENTEN???????
Was ist dort prinzipiell mit Sterilität los?
Wie hoch ist da die Wahrscheinlichkeit, sich mit Keimen als geschwächter Patient zu infizieren??
Nach nur 5 Tagen nach ihrer Einweisung ist meine Freundin an Blutvergiftung gestorben.
Das mußte nicht sein!!!

Wer Rückenschmerzen hat sollte mal nach Friedrichstadt gehen.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das Neue Wirbelsäulenzentrum ist sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Wirbelsäulenversteifung
Erfahrungsbericht:

Ich war von 01.01.14 bis 18.01.14 auf der Orthopädie C30 wegen starken Rücken und Beinschmerzen.Die Aufnahme in der C30 war sehr gut. Ich fühlte mich trotz meiner Schmerzen sehr gut behandelt.die Ärzte und Schwestern haben einen Super Job gemacht.
Vom 06.02.bis 18.02.14 mußte ich noch mal ins Krankenhaus.Diesmal ins Haus M Station 57,in das neue Wirbelsäulenzentrum. Am 11.02. wurde ich an der Wirbelsäule (L5-S1) versteift.
Für die OP möchte ich mich ganz herzlich bei Dr.Klingenhöfer und Dr.Beck bedanken.Seit der OP geht es mir bedeutent besser.
Das ganze Personal der Station 57 ist einfach Spitze.
Die gute Seele der Station finde ich ist Pfleger Stefan.
Einziger kleiner Minuspunkt finde ich ist die Speiseversorgung.Ich finde es müßte wie im Haus C geregelt sein .Durch die Versorgung mit dem Buffetwagen fühlt man sich nicht ganz so sehr wie Krankenhaus und ich finde es würde auch die Schwester und Pfleger mehr entlasten.

es gibt bessere Krankenstationen als Station 46

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
umfangreiche Information durch Stationsärztin an Angehörige
Kontra:
unfreundliche Schwestern, keinerlei Aussagefähigkeit
Krankheitsbild:
Magenkrebsverdacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 46, die Schwestern sind zu keiner Aussage in der Lage, Arzt nur früh um 8 Uhr erreichbar, allerdings freundlich und mit umfänglicher Information,Schwestern genervt und teilweise unfreundlich,es gibt in Dresden bessere Krankenstationen.

Freundlichkeit und Achtung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ursachenforschung bis zum Ergebnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Q-Fieber (ähnl. Malaria)
Erfahrungsbericht:

Fieber > 40° --> Hausärztin --> Off Road Tunesien --> Tropenmedizin! Notaufnahme war ein wenig nervig und langwierig, aber die Schreie des Verunfallten nebenan, erklärten die Prioritäten. Station I 70 (?), Erstdiagnose Lungenentzündung. Nachdem das Fieber gesenkt war und Konsultation Tropen --> Q-Fieber (1/500.000/Jahr)! Die Diagnose zu finden war eine Herausforderung die fast schon Hobby der Ärzte war - DANKE!
Jedem Zimmermädchen im Urlaub geben Sie ein kleines Trinkgeld - machen Sie dies in Form von Freundlichkeit und Achtung dem Personal gegenüber und Sie werden erstaunliches erleben! Besten Dank, ich hoffe nicht wieder - aber wenn dann dort.

Vollkommen zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
freundliches+hilfsbereites Personal, ausreichende Menüauswahl, zufriedenstellende medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung eines Nasenpolypens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich konnte mich während des gesamten Aufenthalts (5 Nächte) stets auf freundliche und hilfsbreite Ärzte sowie Schwestern verlassen. Durch die angemessene Größe der Station war ein enger Kontakt zu den Ärzten möglich. Meinerseits blieben keine Wünsche oder Probleme offen. Dazu trug nicht nicht nur das medizinische, sondern auch das jederzeit offene und freundliche "Verpflegungspersonal" bei. Das Mittagessen bestellt man von Tag zu Tag und morgens sowie abends gibt es ein kleines Buffet mit verschiedenen Wurst-, Käse- und Brotsorten. Ich würde mich jederzeit wieder für die Station 77 im KKH Friedrichstadt entscheiden.

fachlich sowie menschlich einfach spitze!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (selber in der Medizin tätig und deswegen gut einzuschätzen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (die Damen am Tresen der Aufnahme müssten eine Weiterbildung in Sachen Freundlichkeit machen (überwiegend die älteren Damen))
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akute Netzhautablösung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und aufmerksames pflegerisches als auch ärztliches Personal! Wir fühlten uns verstanden, und sehr gut aufgehoben und was am Wichtigsten ist, sehr sicher!

Fachliche Kompetenz einiger Ärzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachliche Kompetenz zeichnet sich aus)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Gutes Allgemeinbefinden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (lange Wartezeiten)
Pro:
Fachliche Kompetenz bei einigen Ärzten
Kontra:
Verschiedene Diagnosen die den Patient verunsichern und ängstigen
Krankheitsbild:
Ganglioneurom (Tumor)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute fachliche Beratung aller Bereiche vor der Op.Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Witzigmann sowie den gesamten Op Team.Lobend möchte ich die Anästhesisten und den Pflegern D. und F.sowie den jungen Schwestern der Intensivstation hervorheben.
Vielen Dank auch der Station C29.
Die Schwestern dort sind alle sehr freundlich und umsichtig sowie die Azubis bitte weiter so.
(Ich wünschte das alle Schwestern so sind in dieser Klinik wie in der Station C29)Dort darf man Mensch sein und so wird man auch behandelt.

Perfekt, sehr empfehlenswert!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Fachkompetenz der Stationsärzte, sehr gute Patientenfürsorge einschl. Menüdienst
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Nasenpolypen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Januar 2014 war ich betreffs Polypenentfernung in der Nase im KH Dresden-Friedrichstadt auf der Station 77. Schon die im Vorfeld der OP geführten Gespräche mit dem Chefarzt Professor Pabst und seiner Fachärzte vermittelten mir das Gefühl, dass die Fachärzte der Klinik über eine hohe Fachkompetenz verfügen. Leider konnte mir das vertraglich vereinbarte Einzelzimmer erst am zweiten Tag durch die Stationsleitung zur Verfügung gestellt werden, aber letztendlich war der Behandlungserfolg maßgebend. Da wurde ich in keiner Weise enttäuscht! Mein Dank gilt insbesondere dem leitenden Oberarzt Herrn Röpke, der die Operation erfolgreich durchführte. Auch nach der Operation wurde ich fürsorglich durch alle Mitarbeiter der Station betreut! Besonders hervorheben möchte ich auch die Arbeit und Bemühungen des Menüdienstes von Pedus. Das Essen war reichhaltig, Getränke standen immer bereit und freundlich wurde der Teller nach Patientenwunsch bestückt. Diese Serviersystem sollte auf allen Stationen des Krankenhauses eingeführt werden, weil es maßgeblich die Arbeit des Pflegepersonals erleichtert. Fazit: Ich würde mich wieder für das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt entscheiden! Nochmals vielen Dank!!

Nie wieder !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zufrieden mit der Mandel-Op aber nicht mit der Behandlung der Nachblutungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Reinigungsfrauen waren nett und einige Schwestern
Kontra:
Viele unfreundlich und genervt
Krankheitsbild:
Mandelentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nie wieder! Ich hatte eine Mandelop vor mir, da meine Mandeln stark entzündet waren. Ich sollte gleich früh dran kommen, von wegen, irgendwann mittags war ich dann mal dran. Schwester und Narkose-Team waren gut drauf. Nach der Op wurde ich mit Schmerzmitteln zugepumpt ohne das sie halfen. Einige Schwestern waren sehr unfreundlich und haben sich NULL für einen interessiert. Nach 3 Tagen endlich Heim.3 Wochen später hatte ich Nachblutungen. Die junge Ärtzin und die Schwester waren echt das letzte. Durfte mir Sprüche anhören wie zb: Nun atmen Sie doch nicht so, sie bekommen doch kein Kind. ODER Passen Sie bitte auf das Sie die Ärztin nicht vollspucken mit Ihrem Blut ODER Also Kinder haben sich nicht so, wie Sie eben.
Sowas dreistes und unfreundliches hab ich noch nicht erlebt. Es interessiert keinen ob man würgen muss oder nicht, warum denn auch, solange es bei anderen ist, ist alles gut.

Ich meide dieses KH, das war mein letzter Aufenthalt dort.

Zum Empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
viele nette Leute
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Die Hebamen waren sehr nett zu uns. In 6 Stunden kommt schon unser Baby.

Wir sind glücklich. Wir waren drei Tage lang im Familienzimmer geblieben. Artzt und Krankenschwester da waren super professionel und jeder Zeit hilfsbereit.

Wir haben davor auch anderen Kliniken geschaut, und Klinikum Dresden-Friedrichstadt war die Beste.

kinderfreundlich ist natürlich OK,aber nur wenn die Mama auch gut geht. Im Klinikum Dresden-Friedrichstadt sind die Artzen und Hebammen nicht stark belastet, deswegen haben sie mehr Zeit, sich um die einzelne Familie zu kümmern.


Unschlagbare Vorteile gegen andere Klinikums:

1. unbegrenzte Besuchzeiten tagsüber.
2. schmerzmittel wird verwendet? wenn Mama zu viel weh tut.

Gute Betreuung auf Station C 25

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachärztliche Kompetenz
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Hüft-OP
Erfahrungsbericht:

Ich war mehrere Wochen auf der Orthopädischen Station C 25 aufgrund einer komplizierten Hüft-OP.
Ich möchte mich ganz herzlich für die gute medizinische Betreuung, spez. durch Herrn Dr. Andreas Weber, bedanken, der mich aufgrund einer Fehldiagnose durch die Intensivstation wieder seelisch und körperlich aufgebaut hat.
Stellvertretend für alle Schwestern und Pfleger möchte ich Schwester Angelika und den Pflegern Stephan und Andreas N. für die sehr gute Betreuung und Versorgung danken.
Obwohl 2 Schwestern in bezug auf Patientenbetreuung noch an sich arbeiten sollten.
Im großen und ganzen war ich mit der Station C 25 sehr zufrieden.
Einen Mangel gab es noch, das Essen. Es war geschmacklich unterste Schiene und nicht sehr abwechslungsreich.
Geschrieben von Gerd Horch

C.P.W

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
falsche Entscheidungskompetens
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krankhausbericht .11.08.13 Einweisung durch Notdienst in das Krhs. Fachspezifische Untersuchung Station 37 Haus M in Form von Ultraschal u.CT.Diagnose Urosepsis bei Abszedierter Prostatitis.Operativer Eingriff erfolgte am 21.08.13 ohne operative Komplikationen.Danach klagte der Petient über Schmerzen der Hoden.Anweisungen bei den Visiten,lauteten kühlen mit Eisbeuteln!1.Tag vor Ablauf von drei Wochen schaute sich eine Ärztin die Hoden an :Ihre erschrockene Einschätzung lautete klassische Nebenhoden Entzündung muß morgen sofort operiert werden!Dies führte zum Verlust des linken Hoden über einen Leistenschnitt.Hier muß man sich natürlich ernsthaft Fragen , ob bei einer Früherkennung und der entsprechenden Behandlung der Hoden zu retten gewesen wäre? Nach fast fünf Wochen am 12.09.13 erfolgte eine überaschende schnelle Entlassung ohne Abschlußuntersuchung Ultraschall.Leider mußte ich im nachhinein feststellen,daß sich der rechte Hoden vergrößert hatte.Bei der Vorstellung beim Hausarzt am 16.09.2013 war dieser erschrocken über den Zustand des rechten Hodens.Eine Rücküberführung ins Krhs.Frstd.war aus der Sicht meines Hausarztes unumgänglich.Durch erneute Untersuchung mit Ultraschall stand jetzt auch schnell fest(eitrige Einschlüsse im Hoden können nicht mit Antibiotikum beseitigt werden!)und es führt zum Verlust des rechten Hodens.Wäre auch dies zu vermeiden gewesen ?Nach der Entlassung am 2.10.13 stand für mich fest den Arzt zu wechseln!Nach erneuten Auftretenden Problemen jetz im Penis ging ich in die Notbereitschaft ins Diakonisenkrhs.Die Gabe von Antibiotikum Cotrim forte 960 mg wurde sofort wegen ungeeignet abgesetzt u.in Cefurax 500mg umgestellt.Auch die Bereitschaft die Behandlung bei weiteren auftretenden Komblikationen zu übernehmen wurde zugesichert!--Fehler/Nachlässigkeiten im Betreuungsbereich:16 Einheiten Insulingabe vor Op!-doppelte Blutabnahme ,Nachinsulin Vormittag spritzen-Verbanderneuerung lange durch Fachkräfte verzögert!Anweisung der Ärzte n.befolgt.

Gerne wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (großes Fachwissen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Schwestern und Ärzte
Kontra:
Stress und Zeitdruck
Krankheitsbild:
Thyreoiditis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach drei Wochen Schmerzen und schweren Nebenwirkungen meiner Erkrankung ging die Einweisung auf die Stat.70 ganz schnell. Ich wurde freundlich aufgenommen und sofort behandelt.
Nach einem Tag ging es mir bedeutend besser. Jeder hat mir geholfen, ob mit Medikamenten oder einem freundlichen Wort.
Ich würde sofort wiederkommen,was man natürlich nicht hofft.
Alles sehr positiv. Größte Kompetenz und Fachwissen.
Ich empfehle es sehr weiter.

1 Kommentar

Rheuma41 am 15.03.2014

Vor Schmerzen und Unbeweglichkeit kam ich am 23.02.-11.03. auf Station 70 der Rheumatologie,
Dort wurde ich, dank des freundlichen und kompotenten Ärzte-und Schwestern-Teams, binnen kürzester Zeit wieder so weit hergestellt,dass ich beschwerdefrei war. ob Therapeuten, Pfleger oder in der Diagnostik, alle waren zuvorkommend und gaben ihr bestes.
Man konnte sich rund um wohl und geborgen fühlen.
Ein großes Lob und Danke!
Man kann diese Station unbedingt weiter empfehlen!
Tip an die Küche : es wäre nett, wenn trotz Sparmaßnahmen die Kost etwas vitamin-und abwechslungsreicher verabreicht würde.

Wie man sich irren kann

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War dort zur Darm OP, weil es sich um eine zertifizierte Einrichtung handelt und ich glaubte dort in guten Händen zu sein. Diesen Eindruck erweckte auch Prof. Witzigmann.
Leider lief dort alles schief. Nach 5 Wochen liegen und 5 OP's
durfte ich nach Hause. Körperlich war ich völlig platt. Mein Hausarzt erklärte mir den Abschlußbericht und sagte mir auch, dass ich diese Geschichte nur überlebt habe, weil ich vorher
körperlich richtig fitt war. Eine Erklärung habe ich im diesem Krankenhaus nie erhalten. Es gibt dort sehr nette und umsichtige Pfleger und Schwesten, das muß man schon sagen.
Es gibt aber in der Wachstation einen Pfleger der sagt ihnen, dass es ihn ankotzt wenn man klingelt. Dabei hatte ich nur Durst und bakam dann auch ein Glas Leitungswasser.
In diese Einrichtung komme ich nie wieder, weil ich alles sehr unpersönlich fand und man wurde den Eindruck nicht los dem Personal zu Last zu liegen, meine damit die Ärzte.

1 Kommentar

wachsambleiben am 22.10.2013

sehr sachlich, sicherlich absolut korrekt. Persönlich bin ich auch betroffen, wurde gestern am 21.10.2013 entlassen. Man wird noch von mir hören! Mein Name ist: Uwe Kölsch, [email protected] /mobil 01522/3434060. Der count-down läuft zugunsten der Patienten ohne persönlichen Beistand und Notfallseelsorger!

Ein Lob für Station I15 !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (viele verschiedene Anlaufpunkte)
Pro:
Sehr gute Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Essen inakzeptabel für ein Krankenhaus
Krankheitsbild:
Diagnostik
Erfahrungsbericht:

Ich kann fast nur Positives über meinen Krankenhausaufenthalt berichten - insbesondere über die Station I15 (Hämatologie/Onkologie). Ich war zur Diagnostik dort (unklare Befunde) und muss sagen, dass ich am Ende auch endlich eine Diagnose hatte (zum Glück keine dramatische). Die Betreuung durch das Pflegepersonal ist besonders hervorzuheben - es war immer ein Ansprechpartner da und man fühlte sich gut aufgehoben. Es gab keine unfreundlichen Worte, auch wenn das Personal einen straffen Zeitplan hat. Dies ist nicht immer selbstverständlich! Auch das Personal (Ärzte, Schwestern) anderer beteiligter Stationen bei der Diagnostik war überwiegend sehr freundlich und verständnisvoll (war schließlich meine erste OP und Vollnarkose - da hatte ich schon bisschen Bammel).

Kritik ist eigentlich hauptsächlich am Essen zu üben - das geht für ein Krankenhaus gar nicht. Keine Abwechslung, kaum frisches Obst/Gemüse, unflexibel, lieblos angerichtet - für 2 oder 3 Tage mal zu ertragen, aber auf keinen Fall länger. Mich graust es noch heute, wenn ich daran denke. Und dabei bin ich eigentlich nicht mäkelig. Noch ein Kritikpunkt sind die Betten in o.g. Station - verstellbar nur per Hand und dazu muss man noch aufstehen. Hier wären moderne Betten sowohl für die Patienten als auch das Pflegepersonal eine enorme Erleichterung - zumal sich viele Patienten regelmäßig zu ihrer Chemo auf dieser Station einfinden.

gute Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kein Abschlussgespräch)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr guter Operateur)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Fehler in Unterlagen zur Beantragung der AHB)
Pro:
sehr guter Operateur,Physiotherapeut,med.Personal
Kontra:
bessere Verpflegung
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr guter Operateur, die Betreuung durch die Schwestern und Physiotherapeut waren optimal - Durch Zuzahlung hatte ich ein wunderschönes Einzelzimmer mit Blick auf die Türme von Dresden und den Neptunbrunnen. Die Verpflegung könnte durch den Einsatz von mehr Obst und Gemüse verbessert werden.

Ich bin zu frieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
gutes Personal, freundliche Behandlung
Kontra:
es fehlt an Leuten, die da sind haben Stess
Krankheitsbild:
Arthrose in Kniegelenken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April 2012 und im Oktober 2012 wurde mir an beiden Beinen ein künstliches Kniegelenk eingesetzt.(nacheinander) Ich in sehr zufrieden mit der Behandlung durch Ärzte und Personal insgesamt. Es ist kein Hotel und wie man in den Wald rein ruft kommt es auch zurück.
Es ist auch ein positiver Erfolg nach der OP zu berichten. Die Aufmerksamkeit mit der ich vor der OP behandelt war sehr gut. Ich weiß nicht wem ich es zu verdanken habe, dass ich Titan Gelenke bekommen habe, da ich allergisch auf Chrom Nickel reagiere. Dieser Ärztin oder Arzt noch einmal meinen herzlichsten Dank dafür. Und vor allen an den Operateur aus Indien.

Hast Du die Knochen platt, auf in die Friedrichstadt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 5/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Manchmal alles schon ein wenig zu 'maschinell'. Und Sonntag's sollten überhaupt keine Behandlungen erfolgen, bis auf...)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Perfekt und professionell, geschockt hatte mich die 'Heilungs/Treferquote' von 90/10, aber die 10% sind nicht eingetreten.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Brüche sind gut verheilt, auch dank Prof. Dr. Strassi....!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sie haben mir anstandslos die Behandlungsunterlagen und Entlassungsurkunde zugeschickt)
Pro:
moderner Neubau mit Cafeteria
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Bruch des Schien-und Wadenbeins, links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station C30. 7-Tage Aufenthalt
Zimmer: 3 Bett-Zimmer, soweit in Ordnung, nur in den Krankenbetten kommt keine Gemütlichkeit auf.
Essen: Verpflegung optimal, gute Kantinenkost,
Dienstleistungsangebot: Fernsehen im Bett mit Karte für 10€,
Sonntags wird man NICHT in Ruhe gelassen! :-(((
Ärzte ermahnen einen enständig, NICHT zu Rauchen; das weiß doch mittlerweile jeder selber, was er zu tun und zu lassen hat!

Das Personal arbeitet profesionell und agiert durchaus auch energisch im Interesse des Patienten.

Bewertung HNO Klinik Dresden Friedrichstadt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (OP TEAM sehr in Ordnung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Austattung, OPTeam u.Narkoseärtzte
Kontra:
Krankheitsbild:
RachenmandelOP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr moderne Einrichtung.Z.B.hat jeder seinen eigenen kleinen Fernseher mit Kopfhörer am Bett.OpTeam und Narkoseärtzte sehr freundlich.
Aber: Auf Station nur Sress und Hektik unter den Schwestern.Schmerzen und Probleme werden nicht wirklich ernstgenommen.Beim Essen muss man selbst darauf achten,das man nichts bekommt,was man nach einer Mandel OP nicht essen darf.Patienten müssen sich teilweise selbst helfen,weil Schwestern ewig nicht kommen,wenn man klingelt.Alles in Allen nicht empfehlenswerte Station,wenn man Wert auf Menschlichkeit legt.

nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die positiven aspekte sind der park, das freundliche reinigungspersonal und die ebenso sehr freundlichen stets bemühten schülerinnen.
nur ist meine angehörige nicht deshalb dort gewesen!
ärztinnen und schwestern mangelt es vor allem an einfühlungsvermögen. ausreichendes fachwissen im speziellen gab es damals, als prof. nüßlein noch da war....jetzt siehts leider anders aus....wir sind schockiert....

Schöne Anlage; gute Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nette Mitarbeiter; Behandlung gut; Essen und Sauberkeit i.O.
Kontra:
die Betten und Einrichtung
Krankheitsbild:
Mandel-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April diesen Jahres musste ich mich einer Mandel-Op unterziehen. Aufnahme, Vorgespräch, OP, Nachbetreuung waren alle ok. Als ich dann auch etwas Essen durfte schmeckte dies auch wunderbar.
Die Mitarbeiter waren alle samt sehr nett und in dem anscheinend neu gebauten Gebäude K war es auch sehr sauber und ordentlich.
Ein besonderes Lob möchte ich mal an die Mitarbeiter des Patientenbegleitdienstes loswerden, welche viele Kilometer am Tag abspulen und doch sehr freundlich sind.
Natürlich kann man immer noch etwas verbessern, so finde ich z.B. die Betten doch eher grenzwertig, auch die Nachttische sollte man vielleicht überdenken, da gibt es doch in anderen Kliniken einen kleinen Vorsprung.

Dennoch bin ich im Allgemeinen sehr zufrieden.

Überfüllt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis in die Klinik haben wir es nicht geschafft. Bei unserem Kind sollte eine Mandel Op gemacht werden. Beim anmelden hatten wir eigentlich ein gutes Gefühl. Es wurden uns die Familienzimmer gezeigt, die sehr überfüllt wirkten. Dann wurde mir mehrmals gesagt das ich als Mutter eines dreijährigen Kindes nicht mit im Krankenhaus bleiben müsste, obwohl ich mehrmals darauf hingewiesen habe das das mein Wunsch ist. Da ich nicht ernst genommen wurde haben wir uns für eine andere Klinik entschieden, wo es kein Problem war als Mutter mit aufgenommen zu werden.

Befürchtungen waren unberechtigt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz
Kontra:
Etwas unpersönlich ist es geworden
Krankheitsbild:
Akne Inversa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier war ich schon öfter wegen kleinerer Akne Inversa eingriffe. Mein erster Eindruck, als die Klinik noch im Haus L war, war nicht so dolle. Alles sah doch sehr alt und heruntergekommen aus. Die OP hingegen war super, auch wenn der OP-Saal fast wie ein Lagerraum aussah. Auch die tägliche Wundversorgung war einwandfrei.

Bei meinem letzten Aufenthalt war ich dann im neuen Haus, keine Ahnung, ist das Haus M? Da ist jetzt nichts mehr oll! OP auch hier wieder einwandfrei (Chef persönlich), tägliche Wundversorgung war nicht mehr so intensiv wie zuvor, dennoch bestimmt ausreichend.
Termin bekam ich wirklich sehr kurzfristig (eine Woche nach Vorstellung).

Als sehr positiv empfinde ich, dass die ambulante Sprechstunde jetzt täglich ist und nicht nur ein Mal pro Woche.

Beste Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Hohes medizinisches Wissen und individuelles Eingehen auf den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Handbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute vor drei Wochen wurde ich auf Grund eines Sturzes am Handgelenk operiert.
Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen behandelnden Ärzten und Schwestern und Pflegern sehr herzlich für ihre geleistete Arbeit bedanken. Als Krankenhaus unerfahrene Patientin kann ich nur froh sein, dieses Haus gewählt zu haben.

Von Beginn an mit der Aufnahme in der Notfallchirurgie, über die Betreuung während der OP und die weiterführende gute fürsorgliche Behandlung auf der Station fühlte ich mich zu jeder Zeit geborgen und gut aufgefangen. Ich bekam stets ausführliche Erklärungen zu den bevorstehenden Behandlungen und wurde sofort über das gute Ergebnis der OP informiert. Ich hatte mich in dieser Atmosphäre sehr wohl gefühlt. Dafür sei auch dieser Stelle allen ein herzlicher Dank gesagt.

Entbindung top, Wochenbett mit Abstrichen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (ich würde für's nächste Kind wieder dort hingehen, jetzt wo ich weiß, wie es am Anfang läuft :-))
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (beim Klingeln kam (auch innerhalb einer Dienstzeit) immer jemand anderes, es fehlten mir feste Bezugspersonen)
Pro:
Hebamme bei Entbindung, Kreißsaal, Personal freundlich, mir wurde Einzelzimmer zur Verfügung gestellt
Kontra:
für Erstgebärende etwas zu "abgebrüht"
Krankheitsbild:
Entbindung und Wochenbett
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Die Entbindung verlief wunderbar und ich wahr sehr zufrieden mit der Hebamme. Sie war freundlich und fürsorglich, aber nicht übertrieben oder aufgesetzt. Sie hat sich so weit wie möglich zurück genommen und nur so weit wie nötig in den Vorgang eingegriffen. Ich habe mich bei ihr gut aufgehoben gefühlt und unser Kind kam recht unkompliziert zur Welt.

Die Wochenbettstation fand ich sehr "krankenhaus-like". Es gab eigentlich keinen Hauptansprechpartner. Die ersten zwei Tage habe ich die Visite verpasst, was wohl niemanden gestört hat. Dafür kamen ständig neue Schwester und Hebammen herein, die sich vorstellten. Dazu noch die Ärztin bei der U1, die einem zig Flyer in die Hand drückt (was man bis zur U2 gelesen und unterschrieben haben muss) und die Dame vom Einwohneramt, die die Personalien des neuen Erdenbürgers aufnimmt ... alles sehr schön und nützlich, aber mir einfach zu viel. Und während mich die Kinderärztin volltextete, zog eine Schwester gerade mein Kind an. Als sie fertig war, erklärte sie mir, wo die Kleidung ist etc. pp ... ich fragte, ob sie mir das zeigen könne, wie ich das richtig anziehe, da meinte sie "das habe ich doch gerade". Das fand ich sehr rüde.
Wir hatten enorme Schwierigkeiten mit dem Stillen; mein Kind saugte nicht richtig und ich bekam keinen Milcheinschuss. Jeder, der kam (und es kam irgendwie bei jedem Klingeln ein anderer) hatte seine eigenen Vorstellung, wie es zu machen sei und negierte die Meinung des Vorgängers. Das verunsicherte mich noch mehr. Erst als ich am Nachmittag des dritten Tages auf die Frage, wie es uns ginge, in Tränen ausbrach, wurde reagiert und die Pumpe herausgeholt.

Insgesamt war ich mit der Wochenbettstation nicht ganz so zufrieden. Das Personal ist nett, aber irgendwie auch etwas zu routiniert, gerade für Erstmamas. Ich hätte deutlich mehr "Fürsorge" und Zuspruch gebraucht.

Kompetent und Freundlich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Krampfader-OP mit Übernachtung. Kompetente, freundliche, aufmerksame Mitarbeiter. Irritiert war ich nur von der Reinigunskraft die mit einer Geschwindigkeit arbeitend durchs Zimmer raste, das ich mich fast schämte im Bett zu liegen. Ich frage mich, in wieviel Sekunden die arme Frau das Zimmer reinigen sollte.

Patient im Stationsgetriebe

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
ordentliche Gastroskopie
Kontra:
ärztliche Betreuung, Patientenumgang
Krankheitsbild:
PSB, PSC
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zweimaliger Aufenthalt in der Gastroenterologie: Vorgespräch zur Organisation der Untersuchungen vom Personal als unüblich abgelehnt. Arztkontakt unterbunden. 1. Tag Warten bis zum Aufnahmegespräch am Mittag ("Warum kommen Sie denn?"). Ein Tag sinnloses Warten, Organisation der Untersuchungsliste nur mit Nachfragen und Druck. Keinerlei Information der Patienten.

Erhöhung der Blutgerinnung mit Vit. K angeordnet - sinnlos, weil die Synthetisierung in der Leber nicht funktioniert. Erst auf Nachdruck Gabe von Gerinnungsfaktoren.
Chefarzt verliert Polyp bei Darmspiegelung - natürlich "wegen unzureichende Darmreinigung". Dass Darmreinigung verabredungsgemäß am Vortag stattgefunden hatte und dann erst am Nachmittag des Folgetags die Spiegelung ohne weitere Maßnahmen stattfand - wird unterschlagen.
Zum Schluss der gute Rat "Patient sollte vorab Untersuchungen absprechen". 1. Untersuchung war angemeldet, Krankenunterlagen vorhanden, 2. Meine Nachfrage am Tag vorher fand keine Beachtung.

Fazit: Ärzte selten und nur in Eile ("bitte nicht ansprechen") gesehen, Oberärztin gar nicht, Patienten ohne Artikulationsfähigkeit oder persönliche Lobby sind nicht zu beneiden. Leider meine unschönste Klinikerfahrung bisher - und sicher meine letzte dort. Qualitätsmanagement tut not.

HNO Station 77 gut gemacht :-)

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, Putzfrauen und Küchenfrauen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Nasenscheidewand OP und Co.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor kurzem war ich Patient in der HNO Klinik auf Station 77. Ärzte, Schwestern, Putzfrauen und das Küchenpersonal haben mir meinen Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich gemacht. Alle waren immer sehr bemüht um mich. Meine Ängste wurden stets ernstgenommen und ich fühlte mich gut aufgehoben. Nur das Essen hat mir nicht geschmeckt. Alles war abgezählt, es gab keine wirkliche Auswahl und für mich als Allergiker gab es keine Alternativen. Es wurde auch nicht gefragt ob ich Vegetarier oder Veganer sei. Für einen weiteren Krankheitsfall mit Krankenhausübernachtung würde ich diese Klinik trotzdem wieder wählen.

Trotz Einleitung schöne Geburt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (freundliche und nette Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fragen schnell beantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (voll und ganz zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Aufgrund eines Polyhydramnion (zuviel Fruchtwasser) in der 36 SSW wurde die Geburt unseres Kindes eingeleitet.

Die Voruntersuchungen und Gespräche waren sehr gut, es wurde auf unsere Fragen eingegangen und die Wartezeiten waren angemessen.

Während der Einleitung, Geburt und Nachbetreuung haben wir den Ärzen, dem Hebammen- und Schwesterteam voll und ganz Vertrauen können. Beim Stillen wurde uns super mit viiiiiiel Geduld geholfen, denn unser kleines Frühchen hatte große Schwierigkeiten. Jede Schwester, Hebamme oder Ärzte nahmen sich genügend Zeit um alle unsere Fragen zu beantworten, keiner war "genervt".
Mein Mann wurde immer miteinbezogen und stand somit niemandem im Weg.

Für eventuelle weitere Entbindungen werden wir wieder ins Krankenhaus Friedrichstadt gehen.

Essen war reichlich und gut.

lief alles super !!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette und kompetente Ärzte/ Schwestern
Kontra:
mangelnde Parkplätze auf und um Klinikgelände
Krankheitsbild:
Leberteilresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich 11/2012 im Haus C auf den Stationen C 29 und C 27 wegen eines Leberhämangiom.

Die Voruntersuchungen und Gespräche waren sehr gut, es wurde auf meine Fragen eingegangen und die Wartezeiten waren angemessen.

Am Aufnahmetag war alles reibungslos, musste zwar ca. 1h warten aber empfand ich nicht als schlimm, Aufenthaltsraum mit kostenlosen Getränken auf Station C 29 machte das Warten erträglich.

Die Zimmer und Station C 29 war modern und wohnlich, erinnert nicht an ein KH.
Essen gab es nichts auszusetzen, Frühstück und Abendbrot war wie ein Büfett, Mittag konnte ausgewählt werden.
Die Ärzte waren alle sehr freundlich, nahmen sich Zeit für Fragen und klärten mich stets vor jeglichen Behandlungen unaufgefordert auf, ebenfalls die Schwestern waren freundlich und hilfsbereit, trotz sichtlichen Stress.

Die OP verlief reibungslos, jegliche Ängste wurden ein durch einfühlsamen Umgang genommen und ich war schnell wieder fit, einen besonderen Dank an Prof.Dr.med.Witzigmann sowie OA Dr.Pridöhl und dem ganzen OP-Team dafür!!

Ich befand mich nach der OP noch für 2 Tage auf der Intensivstation C 27 zur Überwachung, hier wurde ich stets sehr gut versorgt, die Schwestern und Ärzte nahmen sich besonders viel Zeit für einen, 24 h lang !!

Ich kann jedem das KH Friedrichstadt Haus C, Station 27 und 29 sowie die dort tätigen Ärzte nur weiterempfehlen.

A.H. Dippoldiswalde

Super Entbindungs- und Neugeborenestation - tolles Team, jederzeit wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
klasse Versorgung durch Ärzte, Hebammen und Schwestern!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe im November 2011 unseren Sohn (erstes baby) im Krankenhaus Friedrichstadt zur Welt gebracht und weiß schon jetzt, dass unser nächstes Kind auch dort zur Welt kommen wird! Wir haben uns so wohl und gut aufgehoben gefühlt - auch weil es zwischendurch und zum ende etwas kritisch wurde, hat man uns keine angst gemacht und uns jegliche sorgen genommen. wir haben der ärztin und dem hebammenteam voll und ganz vertrauen können, einfach eine super station mit sehr kompetenten personal! auf der neugeborenenstation war ebenfalls alles bestens! die schwester sind so lieb und bemühen sich wirklich sehr, dass mama und kind sich wohl fühlen. auch beim stillen wurde uns super mit viiiiiiel geduld geholfen, denn da hatten wir sehr große schwierigkeiten. aber egal ob tag und nacht, die schwestern kamen und haben teilweise über eine stunde mit uns "zugebracht", nur damit wir das stillen in den griff bekommen und man hat nie etwas zu spüren bekommen, das jemand genervt oder ähnliches war. was das essen angeht, was hier so viel bemängelt wurde, kann ich wenig dazu sagen. ich hatte nach der geburt wenig hunger, es dauerte gut 3 wochen bis ich wieder normal essen konnte, soll aber bei einigen normal sein in der wochenbettzeit. daher war mir das essen ziemlich egal. von der menge her fande ich es auf jeden fall angemessen! also wie gesagt, mein mann und ich hatten nur gute erfahrungen in diesem krankenhaus gemacht und werden bei dem zweiten kind auf jeden fall wieder nach dresden friedrichstadt gehen! mein mann wurde übrigens unter der geburt super mit einbezogen von der hebamme, sie haben echt ne super arbeit geleistet (durch die lange geburt durften wir 3 schichtwechsel mitmachen ;) )!

Tagesklinik – sehr gute Erfahrungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr engagierte Therapeuten, angenehme Atmosphäre, vielfältiges Therapieangebot
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca. einem Jahr habe ich drei Monate in der psychiatrischen Tagesklinik in Dresden-Friedrichstadt verbracht. Im Rückblick kann ich nur Positives über die Zeit dort berichten. Die Atmosphäre war toll, ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt. Die Therapeuten und Ärzte waren sehr engagiert und freundlich. Besonders angenehm fand ich, dass ich dort sozusagen „Hilfe zur Selbsthilfe“ bekommen habe. Das Wissen und die Techniken (z.B. Entspannungstechniken, Achtsamkeit, Emotionsregulation, Selbstsicherheitstraining) haben dazu beigetragen, dass ich auch in der Zeit nach der Tagesklinik nicht wieder in ein depressives Loch gefallen bin.
Natürlich ist die Zeit dort - besonders zu Beginn - auch anstrengend. Wenn man es aber schafft, sich auf die Behandlungsangebote und die Therapeuten einzulassen und aktiv mitzuarbeiten, kann man von einem Aufenthalt in dieser Tagesklinik sehr profitieren. Mir hat er wieder neuen Lebensmut gegeben und mich darin bekräftigt, meinen eigenen Weg zu gehen.

Selten so einen Sauhaufen erlebt!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Mitten in der Stadt gelegen
Kontra:
Bausubstanz, Wartezeiten, Behandlungskompetenz
Krankheitsbild:
Nierenstein-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im August 2012 musste ich mit einem Nierensteinproblem nachts die Notaufnahme aufsuchen. Die zumeist jungen Mediziner waren bemüht, mir zu helfen. Gegen ein Uhr nachts wurde ich stationär aufgenommen, eine OP sollte noch in der Nacht, spätestens aber am nächsten Morgen, stattfinden. Doch in den folgenden drei Tagen geschah - nichts! An drei Morgenden kam die Visite herein, teilte mir in einem Satz mit, dass man erstmal weiter sehen wolle, ob der Stein nicht von selbst ab gehe. Auf meine Nachfrage hin, warum man nicht operiere, antwortete man jedes Mal, Im OP-Plan sei kein Platz für mich. Abwarten und Tee trinken. Das Essen ist eine Katastrophe: Das Brot mindestens vom Vortag. Meistens Suppen zum Mittag (die oft versalzen sind), Wurst und Käse von der billigsten Sorte und jeden Tag das selbe. Offensichtlich gibt es erhebliche Hygieneprobleme: Zum Zeitpunkt meiner Aufnahme explodierte die Zahl von Patienten, die mit multiresistenten Erregern infiziert waren - es wurden jeden Tag mehr Isolierzimmer eingerichtet. Nach meinem Eingriff hatte auch ich eine schmerzhafte Blaseninfektion durch Kolibakterien! Die Krankenschwestern und -Pfleger sind zwar um Freundlichkeit bemüht, jedoch ist ihnen die chronische Arbeitsüberlastung deutlich anzumerken. Nach Aussagen mehrerer Schülerinnen ist Mobbing unter den Angestellten an der Tagesordnung, offenbar spielen schlecht organisierte Arbeitsabläufe und desinteressierte Vorgesetzte eine große Rolle dabei. Die Bausubstanz ist marode, alles wirkt schmuddelig. Ich selbst habe die Klinik, sobald ich wieder laufen konnte, auf Revers fluchtartig verlassen. Einen Entlassungsbrief erhielt ich an dem Tag nicht. Selbst auf den Zettel, den ich dafür unterschreiben musste ("mögliche Folgen: Tod") musste ich acht Stunden lang warten! Den Pflegekräften, die meine Entscheidung mit bekamen, war tiefes Verständnis aus ihren Gesichtern abzulesen. Hätte ich doch nur für die Privatisierung dieses Ladens gestimmt - Klinikum Friedrichstadt? Nie wieder!

Unkoordiniertheit des Pflegepersonals

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Parkmöglichkeiten für eigenes PKW
Krankheitsbild:
Harnleiterschiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach telefonischer Rücksprache mit dem Pflegepersonal wurde ich zur Abholung meiner Mutter in die Klinik bestellt mit dem Hinweis es wäre alles fertig inklusive der Entlassungsbriefe. Als ich ca 11 Uhr auf Station eintraf befand sich meine Mutter noch beim Röntgen.Nach mehr als einer Stunde warten kam sie dann wieder auf Station im dem Glauben jetzt gehen zu können wurde mir von einer Schwester mitgeteilt das die Entlassungsbriefe noch fehlen würden. Nach mehr als 3 Stunden warten konnten wir dann gegen 14 Uhr die Urologie verlassen. Da ich berufstätig bin musste ich diese Ausfallzeiten nacharbeiten. Danke Urologie

Stationärer Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008-2012
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal/Ergotherapeuten
Kontra:
stationäre Überbelegung durch Aufbettung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

seit 2008 habe ich mehrere stationäre/tagesklinische Aufenthalte in der Psychiatrie hinter mir, so das ich einige Erfahrungen sammeln konnte. Meinen ersten Aufenthalt hatte ich 2008 in der Tagesklinik, was ich nur Empfehlen kann, da dieser Bereich gute therapeutische Konzepte aufweisen kann.
2009 war mein erster stationärer Aufenthalt in dieser Klinik, wovon ich nur positiv Berichten kann .
2010 hingegen veränderte sich durch Schließung der Station 80 so einiges. Die offen geführten Stionen 81/83 wurden kurzerhand Aufgebettet. Waren es einst 2-Bettzimmer so wird ofmals ein drittes Bett (ohne Schrank) eingeschoben. Von psychischer Stabilität auf engstem Raum kann keine Rede sein.
Die Schwestern/Pfleger und Ergotherapeuten sind richtig nett und geben sich wirklich Mühe, jedoch spürt man als Parient auch dort die Mehrbelastung die das Personal bei voller Belegung von 30/32 Patienten hat. Leider haben sie dann oft nicht mehr die nötige Zeit intensiver Kontakt mit Patienten aufzunehmen, was aber gerade auf diesem Gebiet wichtig ist. sie sind im Stationsalltag die wichtigsten Ansprechpartner.
Im Gegensatz zur Tagesklinik gibt es nur eine geringe Anzahl an therapeutischen Angeboten, so das auch bei diesen der Patient auf der Strecke bleibt. Habe ich einst sehr gern das Handwerksangebot genutzt, empfinde ich es nicht mehr schön. Die Kapazitäten sind auch in diesen Räumen ausgeschöpft und verständlicher Weise haben da auch Ergotherapeuten, wo es pro Station nur einen gibt, kaum Möglichkeiten auf jeden Patienten näher einzugehen. Durch zusätzliche körperliche Defizite, bin ich bei einigen Tätigkeiten auf Hilfestellung angewiesen was aber kaum noch möglich ist, so greift man nur noch auf eingeschränkte Dinge , um Therapeuten nicht zusätzlich zu belasten, die ja schon alle Hände voll zu tun haben. Hochachtung dem Pflegeteam und Therapeuten. Statinonsärzte/Psychologen hingegen wechseln häufiger,so das es schwer ist vertrauen aufzubauen. Nur wenige haben davon ausreichende Erfahrungen auf diesem Fachgebiet, was man als psychiatrieerfahrener Patient auch merkt. Gehört auch sehr viel Einfühlungsvermögen dazu.
Man sollte hier an die Klinikverwaltung appelieren, hinsichtlich der Zustände ständiger Überbelegung, was nicht im Sinne der Genesung sein kann.

Tagesklinik - gute Vorbereitung auf beruflichen Wiedereinstieg

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gutes, vielseitiges Konzept
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn-Out, Depressive/Angststörung
Erfahrungsbericht:

Ich bin – mittlerweile ein Vierteljahr nach Entlassung – sehr froh, mich für eine Behandlung in der Tagesklinik in DD-Friedrichstadt entschieden zu haben. Die Therapie dort hat mir sehr gut geholfen und mir ein gutes, umfassendes Rüstzeug für meinen Alltag mitgegeben. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und jederzeit ernstgenommen. Die Atmosphäre in der TK kann ich als familiär und sehr offen bezeichnen; und ich hatte niemals das Gefühl, Patientin in einer psychiatrischen Klinik zu sein.
Natürlich ist es einerseits wichtig, wie man die verschiedenen Angebote nutzt und wie aktiv man sich einbringt. Andererseits waren die Angebote thematisch so vielseitig, dass sich Patienten mit den unterschiedlichsten Diagnosen angesprochen fühlen können. Die Therapeuten sind immer da, Hilfestellungen zu geben und Lösungswege vorzuschlagen, im Vordergrund jedoch steht in erster Linie das "Selbst-Erkennen" durch den Patienten.
Auf der TK-Seite kann man sich informieren über die vielseitigen Angebote – u. a. Achtsamkeits-, Depressions- sowie Emotionsregulationsgruppe, Atementspannung, sportliche Angebote, Wandergruppe, Progressive Muskelentspannung, Skilltraining, ergotherapeutische Gruppen, kommunikative Bewegungstherapie, sozialtherapeutisches Rollenspiel und Musik- und Tanztherapie sowie Singen. Einmal pro Woche wird außerdem ein Einzelgespräch mit einem Psychologen angeboten, welches ich für Situationsanalysen, Fragestellungen und die Vorbereitung und den Ausblick auf die Zeit nach der TK genutzt habe. Im Gruppengespräch konnten wir verschiedenste Themen, die uns bewegen, mit der Gruppe besprechen.
Sehr angenehm fand ich, dass ich eine medizinische Wiedereingliederung parallel zum TK-Alltag machen konnte, was mir sehr viel Sicherheit für den beruflichen Wiedereinstieg gegeben hat. Dies sehe ich auch im Sinne einer Belastungserprobung, was nach einer längeren Krankheitsphase nicht zu unterschätzen ist.

Tagesklinik wo ich wieder hingehen würde

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
vielseitiges Therapieangebot, fachkundige Therapeuten
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Vorgespräch und 12 Wochen Wartezeit, war ich für 8 Wochen in der Tagesklinik. Das Angebot hat mich positiv überrascht.
Beginn war 7.30 Uhr mit Morgenrunde und dann Frühstück im Aufenthaltsraum. Ende nach der Vesper in der Regel um 15.00 Uhr (einige wenige Therapien gingen bis ca. 16.00 Uhr). Mittagessen gingen wir im Speisesaal im Versorgungszentrum des KH (Wahlessen).
In Einzelgesprächen, bei einem engagierten Super-Psychologen fühlte ich mich gut aufgehoben. Er ging Problemen wirklich auf den Grund. Er behandelte u.a. nach dem CBASP-Ansatz. Situationsanalysen die auf dem Flipchart zu Papier gebracht wurden, konnte man mit nach Hause nehmen, was ich als sehr hilfreich empfand. Die Gruppengespräche waren sehr effektiv. Man konnte konkrete schwierige Situationen besprechen und im Rollenspiel üben.
Engagierte freundliche Mitarbeiter realisierten anspruchsvolle Therapiestunden. Dem Musiktherapeuten lag die Musik im Blut. Er war mit ganzem Körpereinsatz dabei wenn er uns Kanons beibrachte. Das freitägliche Tanzen mit ihm war das Highlight der Woche.
Bei der Kommunikativen Bewegungstherapie konnte man viel über sich selbst erfahren und Handlungsweisen anderer besser verstehen. Ich selbst nahm noch am Sozialtherapeutischen Rollenspiel, Gestaltung, Musiktherapie, Achtsamkeitsgruppe, Selbstsicherheitstraining, PMR und der Depressionsgruppe teil. Dort gab es z.B. auch ausführliche Handouts zum Thema. Im Handwerk konnte man sich mit Ton, Korbflechten, Seidenmalerei u.a. ausprobieren. Weitere Therapien waren im Angebot.
Es gab eine Tischtennisplatte und eine Küche, allerdings keinen Wasserspender. Gewünscht hätte ich mir mehr Möglichkeiten zum ausruhen. Es gab nur einen Ruheraum mit 2 Liegen. Beim Handwerk war es manchmal etwas eng.
Wer sich wirklich auf die Therapien einließ konnte ungemein vom Angebot profitieren. Ich konnte psychisch gestärkt, selbstsicherer und mit neuen Sicht- und Verhaltensweisen, ins weitere Leben starten.

Maßlos enttäuscht!!!!!!!!!!Nie wieder!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schwestern eine Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Frau Dr. Eichhorst, Chefärztin, Psychologien
Kontra:
Schwestern( Umgang mit Patienten)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Station 70 auf der Inneren würde ich nicht mal meinen schlimmsten Feind empfehlen. Die Schwestern sehr unfreundlich, kein Lächeln und die Menschlichkeit fehlt, definitiv. Untersuchungen gingen sehr schleppend voran. Und am Entlassungstag ließ man mich 5 Stunden ohne Essen im Aufenthaltsraum sitzen.
Zufrieden war ich mit zwei jüngeren Ärzten, Frau Dr. Eichhorst, ein jüngerer Arzt( weiß ich keinen Namen), sowie Chefärztin dieser Station und Psychologien.

1 Kommentar

anna1708 am 14.06.2013

leider die gleichen erfahrungen gemacht :-( man glaubt es kaum - aber es ist tatsächlich so!

Freundlich-Kompetent-Empfehlenswert

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
siehe Überschrift !
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Mai 2012 musste mir eine Speicheldrüse entfernt werden.Einer gründlichen Untersuchung und Beratung folgte die Aufnahme auf Station 77. Alle Mitarbeiter (Ärzte,Schwestern) gaben mir das Gefühl,sicher aufgehoben zu sein.Sämtliche Fragen wurden jederzeit beantwortet,meine Ängste wurden ernst genommen,meinen Wünschen wurde im Rahmen der stationären Möglichkeiten stets absolut freundlich entsprochen.Auf dieser Station herrscht eine wohltuende Atmosphäre.Den Mitarbeitern gelingt es, den Stress nicht an die Patienten "weiterzugeben".Ich kann die Station ruhigen Gewissens weiterempfehlen.

1 Kommentar

nele22 am 22.05.2012

Damit hättest Du bestimmt keine OP gebraucht.
http://www.nasennebenhoehlenentzuendung.info

Super

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kurz und Bündig>>man kann die Klinik absolut weiter empfehlen!
Frau Zimmermann hat diese Klinik voll im Griff!
Nochmals Danke für alles!
Zimmer+Essen + Schwestern alles okay!

Tonsillektomie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr umfassende vorstationäre Aufklärung und überschaubare Wartezeiten.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Untersuchungen waren entgegen meiner bisherigen Erfahrung, immer schmerzfrei.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern, Nette Ärzte, Rundum gut
Kontra:
kann ich nichts sagen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 25.01.2012 eine Mandelop und hatte riesige Angst. Die war aber völlig unbegründet. Die vorstationäre Aufnahme war sehr nett, alle Fragen wurden beantwortet. Blutabnahme super. Der OP-Tag war doch emotionaler als gedacht. Die Anästhesistin war sehr nett und einfühlsam, wie auch das gesamte OP-Team. Auf Station wieder angekommen, kümmerten sich alle ganz rührend mit Halskrause, Tee und allem, was die Schmerzen erträglicher machte. Es erfolgte eine präventive Medikation, so dass die Schmerzen nie zu schlimm wurden. Die Schwestern waren bei jedem Klingeln sofort da. Die Essensversorgung, war aufgrund des mobilen Buffets super und das Personal sehr hilfsbereit und freundlich. Abschließend kann ich also sagen, die Schwestern waren alle sehr nett und fürsorglich. Ich habe aufgrund meine HNO-Krankengeschichte schon einige Krankenhäuser von innen gesehen. Ich habe aber noch nie eine HNO Station erlebt, auf der alle HNO Ärzte nett waren. Ich kann Jedem diese Station empfehlen. Vielen, vielen Dank!

Haus R,Staion 3,einsame Spitze!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Außer Verpfegung,alles Super.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man bekommt alle Fragen verständlich beantwortet.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aufnahmeformalitäten werden schnell erledigt.)
Pro:
Kompetente Ärzte,spitzenmäßiges Pflegepersonal
Kontra:
Verpflegung,kein Gemeinschaftsraum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 23.02.bis 01.03.12 zu einer Defi-Inplantation in
diesen Klinikum,Haus R,Station III untergebracht.Das med.Per-
sonal hat hervorragendes geleistet und das unter schwierigen Bedinungen,da die Bausubstanz nicht gerade den neusten Stan-
dart entsprach.Die Ärzte haben ein sehr hohes fachliche Niveau.
Das Pflegepersonal,angefangen von den Schwestern und Pflegern bis zu den Stationshilfen sind absolute Spitze,haben
immer ein offenes Ohr und spenden auch mal Trost.Wer mal was
mit der "Pumpe"hat und sich einen Behandlungsort selber aus-
suchen kann,den empfehle ich das Haus R,Staion III.Denn da
wird ihnen geholfen!

Jederzeit wieder! Voll und ganz zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nettes hilfsbereites Team
Kontra:
Die Küche sollte den Koch wechseln
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Hab meine Tochter Oktober dort entbunden. Kann nichts negatives finden, außer dass die eine Hebamme keinen Humor verstand. Aber das restliche Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Und es gab leider keinen CD-Player in meinem Kreissaal. Man bot mir aber an, meine CDs über die große Anlage einzuspielen.
Essensversorgung hat von Anfang an geklappt, auch die medizinische Versorgung war sehr gut. Schwestern kamen recht schnell, wenn man auf die Klingel gedrückt hat und haben kompetent und freundlich im Wochenbett unterstützt. Kinderärztin war auch immer vor Ort. Es wurde Rücksicht auf Schlaf oder Stillen genommen, wenn es um Untersuchungen ging. Die Visite völlig überflüssig, da nur eine Horde Weiß-Kittel hineingeschneit kam und freundlich fragt, ob ich zufrieden bin. Ich meinte, dass es ein sehr süßes Kind wäre und ich es nicht zurückgeben würde. Aber vermutlich meinten sie eher mein gesundheitliches Befinden ;) Ansonsten passierte nix und ich hab die Visite die restlichen Tage ausfallen lassen. Was auch keiner bemängelte.
Medizinische Versorgung ist auf dem neuesten Stand und ich konnte trotz Schwangerschaftsdiabetes auch im KH Friedrichstadt entbinden.
Mittagessen war nicht immer der Hit, aber essbar und manchmal sogar lecker.
Ich war sehr zufrieden. Es stehen Kinderwagen für Ausfahrten zur Verfügung. Ausflüge wurden nicht verboten, aber von den Hebammen nicht empfohlen. Da ich noch keine Hebamme für die Nachsorge hatte, hat sich dort gleich jemand zur Verfügung gestellt - ganz unkompliziert und schnell.
Würde jederzeit wieder dort entbinden.

2 besuche

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
freundliche schwestern
Kontra:
unfreundliche ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

erste besuch in ordnung

2. besuch

- unfreundlicher arzt
- nicht auf fragen eingegangen
- nur auf weiter behandelnden arzt verwiesen
- "brutale" untersuchung

-bei beiden besuchen keine konkreten angaben, wegen krankschreibung und verletzung

Super Betreuung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auch medizinisches Personal wird selber einmal krank ;-)
Es ist spannend, die med. Betreuung mal "von der anderen Seite aus" zu sehen.
Und ich muss sagen: In der Notaufnahme des, seit der Bürgerwahl gottseidank STÄDTISCH bleibenden
Klinikums Dresden Friedrichstadt, ist man in besten Händen! Von der Aufnahmeschwester, der Röntgenassistentin, dem behandelnden Arzt, der Krankenschwester, die das Fussbad her richtet, dem Pfleger, der einem den Gips "verpasst"... trotz des Stresses, dem das Personal in der Notaufnahme ausgesetzt ist, waren alle sehr freundlich, sehr kompetent und hilfsbereit.
Von mir eine 1 Plus mit Bienchen! Und ein großes Dankeschön!

Das grenzt schon an Patientenmisshandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (privatisieren oder schließen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibt keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schwestern sind eine Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie beschrieben)
Pro:
recht schöner, gepflegter Park
Kontra:
Umgang mit Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es betrifft ausschließlich das Haus S Station 44 - zu welcher Katergorie diese Einrichtung gehört ist mir nicht bekannt.

Mein Stiefvater wurde 2011 mit einer akuten Diarrhö eingeliefert - zur Abklärung der Beschwerden und einer anschließenden Behandlung.
Die Zimmer in besagtem Trakt glichen ungereinigten Gefängniszellen. Dunkel, eng, voller Flusen und Dreck, insgesamt niederschmetternd. (Wer hier Gesund werden will darf nicht krank eingeliefert werden)
Nach meiner mehrmaligen und zum Ende lautstarken Intervention wurde der Patient nicht freundlich, aber höflich behandelt. Das hielt solange an, wie meine Anwesenheit vor Ort ersichtlich war. Anschließend ging die unglaublich flegelhafte Umgangsweise weiter.
Was eine Durchfallerkrankung mit sich bringt, ist nun einmal Durchfall. Die Behandlung glich eher einem medizinischen Experiment - und weil es nicht klappte und die Schwestern Ruhe haben wollten - wurde der besagte Patient mittels eines Tampons einfach "zugestöpselt". Die damit verbundenen Schmerzen und Wunden wurden schlicht negiert.
Der Patient hat sich nach der Tortur entschlossen das Krankenhaus (ungeheilt) zu verlassen.
Ich kann vor diesem Krankenhaus nur warnen. Wenn sie ihre Lieben gesund wiedersehehn wollen schaffen sie sie irgendwo anders hin.

Freundlicher kompetenter Facharzt-gute Beratung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Rasche kompetente Untersuchung
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Freitag, 6. Januar 2012 habe ich mich mit extremen Oberkieferschmerzen und einer bekannten Nasennebenhöhlenentzündung abends gegen 23 Uhr beim zuständigen HNO Arzt vorgestellt. Es erfolgte eine eingehende Erhebung der Anamnese, gefolgt von einer gründlichen Untersuchung und der raschen Diagnosestellung. Ich war sehr positiv überrascht, dass neben der fachlichen Kompetenz auch eine gute Beratung erfolgte. Und dies stets freundlich und zuvorkommend. Ich kann diese Klinik - insbesondere den damaligen HNO Notdienst - nur empfehlen!

Ich bin einfach nur geschockt und sprachlos...

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 12/2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophe)
Pro:
... die Schwestern sind nett, bringt aber leider nich viel...
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist eine zumutung ich habe noch nie etwas so unkompetentes erlebt das diese Leute noch praktizieren dürfen ist mir ein Rätsel ich bin kein Arzt und war noch nie im Krankenhaus aber was da abläuft ist definitiv nichtrichtg!!! ICH WARNE JEDEN VOR DER INNEREN IN FRIEDRICHSTADT!

Super Entbindungsklinik mit fähigem Personal - weiter so!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz und Einfühlungsvermögen der Ärzte, Hebammen und Schwestern
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus hat sich getraut mich bei hohem Blutdruck einzuleiten. In anderen Kliniken wurde ich trotz Überschreitung des Geburtstermines und akutem Unwohlsein immer wieder weggeschickt mit der Begründung, das keine Kapazität für eine Einleitung wäre.
Hier hatte ich 3 Tage den Kreißsaal für mich und rund um die Uhr motivierendes und kompetentes Personal um mich (ich komme aus dem medizinischen Bereich). Es wurde alles rund um die Geburt super mit mir abgesprochen und pro und kontra gegenübergestellt.
Die Ärzte, Hebammen und Schwestern haben ein gutes Informationsweitergabesystem, sodass man sich rundum geborgen und gut aufgehoben fühlt.
Nach Geburt eine super Überwachung und Anleitung durch Ärzte und Schwestern. Man konnte das Kind nachts abgeben, wann man wollte.
Sehr gute Sauberkeit und modern eingerichtete Frauenstation und Kreißsaal.
Das Essen könnte etwas besser auf Stillende abgestimmt sein und etwas besser gewürzt sein - die Menge war ausreichend.
Super Entbindungsklinik mit fähigem Personal - weiter so!

Lange Wartezeiten, aber ich fühlte mich trotz einzelner Unfreundlichkeiten willkommen.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Herzlicher Empfang auf Station C30!
Kontra:
Unfreundlicher Empfang im Foyer des Hauses C!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 25.11.11 zur OP-Vorbereitung im KH Friedrichstadt und bin überwiegend zufrieden mit dem Besuch. Der gesamte Aufenthalt dauerte 3h und 45min, wobei die Wartezeiten das eigentliche Problem waren.

Unten an der Anmeldung im Haus C dauerte es ca. 20min bis ich an der Reihe war. Auf Station oben ging es ziemlich zügig. Danach bei der Stationsärztin wartete ich ca. 20 Minuten. In der anschließenden Anästhesieambulanz wartete ich am längsten: ca. 70 Minuten. Das war aber noch wenig, denn die Schwester erzählte, es hätten auch schon Leute bis zu 4h warten müssen.

Am unfreundlichsten waren die Damen am Empfang im Foyer des Hauses C. Auf Station, bei der Stationsärztin und in der Anästhesieambulanz waren alle sehr freundlich. Besonders die Stationsschwester von Station C30 ist eine sehr herzliche und liebevolle Person. Ich fühlte mich sofort gut aufgehoben und willkommen.

Am 28.11. werde ich vollstationär aufgenommen und werde nach meiner Rückkehr auch über diese Zeit berichten. Bis jetzt habe ich ein gutes Gefühl.

Unfreundlich, unfähig aber leider nicht unmöglich

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich ziehe in Betracht mir einen Anwalt zu nehmen (Dürfte alles aussagen was Zufriedenheit betrifft))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut fehlbehandelt (Todesfolge wurde nicht ausgeschlossen))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr lange Wartezeiten und fehlerhafte Behandlung. Struktur in den Abläufen war für mich nicht erkennbar, falls überhaupt vorhanden.)
Pro:
Es ist fast schon eine Frechheit hier um ein Pro zu bitten, aber ich weiß das dies ein Standardfragebogen ist.
Kontra:
Ich zweifel an der Kompetenz der Ärzte und Mitarbeiter, und eine Struktur scheint es in dieser Einrichtung ebenfalls nicht zu geben. Neben 3 Schülerinnen ist meist nur eine ausgebildete Schwester anwesend. Das Interesse am Wohl der Patienten (v.a. der jüngeren Patienten unter 50) ist nicht sehr groß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung in diesem "Krankenhaus" wünsche ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind! Nicht nur das ich fehlerhaft behandelt wurde, mir wurde auch gesagt das Ich - Zitat: "Stellen Sie sich mal gerade hin" was mir leider vor Schmerzen nicht möglich war, woraufhin mir durch die Blume die Frage gestellt wurde ob ich simuliere. In dieses Krankenhaus setzte ich nie wieder auch nur einen Fuß hinein und gebe über dieses Forum an jeden die Empfehlung einen sehr großen Bogen um dieses "Krankenhaus" zu machen es sei denn man ist sadistisch veranlagt und möchte diesen Sadismus gerne mal ausleben dann würde ich es sogar empfehlen sich da einweisen zu lassen. Die Wahrscheinlichkeit sich dort mit ausreichend Motiv ausleben zu können liegt bei 99,99999999999% und dies spätestens am 2ten Tag des Aufenthaltes.

1 Kommentar

helen87 am 07.12.2011

bitte ich brauch dringend hilfe mein freund is in der inneren und es ist eine katastrophe aber er glaubt den ärzten blind bitte bitte helfen sie mir ich bin am ende u weiß nich mehr was ich machen soll was ist schief gegangen?!

ble

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (schwester team sehr freundlich)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nettes,hilfliches arztliches und hebamen team!sehr zu frieden.
Kontra:
Privatpatient:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

essen kann wirklich besser sein.Abend essen und fruhstück nicht so viel zum essen gibt ,was steht auf essen zettel xxl portion menu.Das soll sein Bitte 2 brötchien zum fruhstück und 4 kleine trockene brotscheiben zum abend brot?,ich persönlich bin ein tag nach entbindung nach hause gegangen.Wegen hünger .Na ja aber vieleicht für andere personen ist das reichlich.??

Behandlung und Versorgung der Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
die Behandlung bzw. Versorgung ist positiv zu bewerten
Kontra:
leider stehen viele Schwestern unter Zeitdruck, das sollte dringend geändert werden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin seit Juli 2007 öfters in der orthopädischen Klinik gewesen, 2x Bandscheibenvorfall, 1x konservative Behandlung für meine LWS, 1x eine künstliches Kniegelenk und dann noch eine neue Kniescheibe. Es funktioniert leider noch nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber mit der Behandlung durch die Ärzte, Schwestern und die Pfleger der Station 25 und 31, war ich mehr als zufrieden. Die Zimmer sind hell und freundlich eingerichtet. Was noch verbessert werden könnte, ist das Essen. Es war nicht immer so, das man sagen konnte, es war gut, aber wir sind ja auch nicht in einem Hotelrestaurant, aber ich glaube, man könnte noch etwas daran verbessern.

Alte Menschen als Kostenfaktor

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr bemühtes Personal
Kontra:
Kostenfaktor bestimmt Behandlungsziel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 84- jährige Mutter wurde, auf Grund ihrer Zuckerkrankheit in insgesamt drei Operationen erst die Zehe und dann der gesamte Fuß amputiert. Auf Grund von Keimen kontte der Raum nur in Schutzkleidung betreten werden. Ich denke, dass Personal hat sich sehr bemüht.
Was mich eigentlich sehr nachdenklich macht, ist der körperliche Zustand bei der Entlassung.
Sie muss in ihrem Pflegeheim weiterhin isoliert liegen da die Keimbeladstung noch besteht. Ihr Gesamtzustand ist schlecht.
Kurz vor ihrer Entlassung wurden wir telefonisch auf das Schlimmste vorbereitet!
Meine Meinung ist, dass Menschen dieser Altergruppe nur solange behandelt werden wie es unbedingt notwendig und ökonomisch für das Krankenhaus sinnvoll ist.

1 Kommentar

heike50 am 30.08.2011

Der letzte Satz stimmt schon traurig, weil Sie bestimmt recht haben. Leider...

Ärzte Top, der Rest Verbesserungswürdig!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte und Beratung
Kontra:
Umgang mit Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meine " Hammerzehe " in Friedrichstadt Operieren lassen. OP war ok, zumal eine örtliche Betäubung eingeleitet wurde. Auch die Informationen im Vorgespräch waren ausreichend und haben mir evt. Bedenken genommen.
Am OP-Tag sollte ich 06:30 auf der Station sein, was ich auch getan habe. Dort habe ich dann geschlagene 3 Stunden gewartet. Immer in der Hoffnung, daß ich vor der OP mein Bett zugewiesen bekomme und meine Sachen einräumen kann. Dem war leider nicht so. Nach diesen DREI Stunden kam eine Schwester zu mir und brachte mich in einen Vorbereitungsraum, der ausgesehen hat wie eine bessere Besenkammer. Dort musste ich mich ausziehen und in das OP-Hemd schlüpfen. Danach wurde ich mit dem Bett erst einmal auf dem Flur geparkt, damit ich auch für alle evt. Besucher als Blickfang herhalte.
Wie erwähnt verlief die OP gut. Ich verbrachte EINE schlaflose Nacht, und wurde schon am nächsten Tag entlassen. Vorher bekam ich einen Orthopädischen Schuh verpasst.Dann hieß es einmal den Gang auf und ab, einmal die Treppe rauf und wieder runter und dann, Tschüß.
Auch wenn in Krankenhäusern jedes Bett heute bares Geld bedeutet und auch wenn die selbigen Wirtschaftlich arbeiten müssen. So habe ich doch kein Verständnis für derartiges Verhalten gegenüber den Patienten.
Die Kompetenz des Ärztepersonals kann man nicht in Zweifel ziehen. Aber der Umgang mit Patienten ist zumindest in Frage zu stellen.
Vom Essen rede ich lieber nicht, aber das ist wohl in jedem anderen KH ähnlich. Die Zimmer sind gut und zweckmäßig eingerichtet, wobei ich im Sommer nicht unbedingt längere Zeit dort liegen möchte, da es an einer geeigneten Klimaanlage fehlt.

Arthrotomie OSG in Unfallchirurgie C28

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Professionalität
Kontra:
??
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über eine Chefarztsprechstunde bei Prof.Dr.Bonnaire kam es zu einer Arthrotomie des OSG links. Die vermutete Diagnose erfolgte nach einer Odyssee bei 3 Ärzten - die Vermutung wurde durch die OP Ergebnisse bestätigt. Die Operationsvorbereitungen waren sehr gut( 1,5h inkl. Bluttest), am OP Tag ging alles glatt. Die Klinik ist technisch up2date, das Personal der C28 kompetent und sehr freundlich und hilfsbereit. Ich würde jederzeit wieder hin gehen.

aussen top innen flop

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
medizinisch top
Kontra:
menschlich naja
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zwar nicht selbst betroffen gewesen , sondern mein Vater der nach einem Radunfall in die Station C 25 eingeliefert wurde . Da Ich Ihn aber sehr oft besuchte und er auch nachherviel zu erzählen hatte möchte ich gern auch was schreiben damit sich mal was ändert.
Von der med. Seite her ist alles zur vollsten Zufriedenheit wiederhergestellt , mein Vater ist genesen es gibt keine Probleme alles bestens.
Was Ich aber sehr bemängeln oder mitteilen möchte , sind die Dinge herum. Mehrfach ist es vorgekommen das einfach viel zu wenig Personal in dieser Abteilung vorhanden ist. Es kann doch nicht sein das in der Frühschicht 6-8 Schwestern Dienst haben und teilweise nichts zu tun haben , und in der Spätschicht nur 1 Schwester + 1 Auszubildende da sind und eigentlich bei einer vollen Station gar nicht wissen was Sie zuerst machen sollen . Das da manches zu kurz kommt kann und will man dem Pflegepersonal ja gar nicht an ankreiden , leider ist die Stationsschwester eine Person die nicht mal bereit ist sich die Probleme oder Meinungen Ihrer Patienten anzuhören oder Ähnliches . Den Mitarbeitern der Abteilung scheint dieser Zustand auch nicht zu gefallen , nur Scheinbar interessiert das Die Klinikleitung scheinbar überhaupt nicht was in den Abteilungen so passiert.
Hauptsache die Zahlen stimmen , Menschlichkeit dafür ist kein Platz. Fazit des Aufenthaltes ist : Medizinisch top , Menschlich ein Fiasko weil wenn der "Chef bzw. Chefin"nur missmutig , genervt ist leiden Angestellte und am meisten die Patienten die diese Misstimmung aushalten müssen . Da Ich weis das es auch anders funktionieren kann , wünsch Ich den Mitarbeitern der Abteilung nur : "Lassen Sie sich nicht so sehr stressen " von der " Chefin"

Venen-OP endlich geschafft

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig Aufklärung, Beratung und Information)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Station wurde durch den Narkosearzt nicht davon informiert, dass ich an einem Schlafscreening teilnehmen soll. So wurde ich wieder nach Hause geschickt und die OP verschob sich um 3 Tage.)
Pro:
Vor- und Nachbereitung der OP
Kontra:
Patienten werden bei Aufnahme auf der Station nicht wahrgenommen, Schwestern laufen vorbei, Wartezeit unangemessen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Terminvergabe zur Sprechstunde und zum Narkosearzt war sehr unkompliziert und mit annehmbaren Wartezeiten. Die Aufklärung zu Risiken der Narkose war in Ordnung. Leider vergaß der Narkosearzt die Anmeldung im Schlaflabor. Dies hatte zur Folge, dass ein neuer Termin vereinbart werden musste und sich die OP um 3 Tage verschob. Beim Eintreffen auf der Station wurde ich jedes Mal zunächst ignoriert, nach langem Warten dann beim ersten Mal relativ zügig diagnostiziert. Beim zweiten Mal meiner Ankunft in einen Raum verfrachtet, in dem Warten angesagt war. Erst nachdem mein Mann sich noch einmal bemerkbar machte, kümmerte sich eine Schwester um mich. Die Schwestern auf der Station sind im Großen und Ganzen freundlich, informieren den Patienten aber kaum. Die Visite ist kurz und schmerzlos, es gibt kaum Erläuterungen oder Informationen. Nach der OP hatte ich den Eindruck, dass man als Patient nicht ernst genommen wird. Mir schnitt der Kompressionsverband wahnsinnig ins Bein und ich musste betteln, dass dieser etwas gelockert wird. Das Essen war sehr gut und reichlich. Die 2-Bett-Zimmer sind etwas klein, aber gut ausgestattet. Das Dienstleistungsangebot (Zeitungen, Friseur, Kosmetik, Bibliothek) ist sehr gut. Auch die Sauberkeit in den Zimmern und in den WC's war in Ordnung.

Kann dieses Krankenhaus jeden empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausser Empfang in der Halle)
Pro:
Für mich war ALLES in Ordnung
Kontra:
Personal am Empfang könnte etwas freundl.sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Knie OP super verlaufen, bin total zufrieden mit den Ärtzten, Schwestern usw. Ich habe mich gut versorgt gefühlt und werde meine zweite Knie OP auf alle Fälle wieder in Dresden-Friedrichstadt machen lassen.

Auch am Essen gab es nichts zu bemängeln.

Danke

Tolle Atmosphäre

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man fühlt sich verstanden/aufgehoben/gehalten)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr nett und hilfsbereit)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (wie oben bei Kontra,zu lange Freiläufe)
Pro:
sehr familiär und eng
Kontra:
zu lange Pausen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik: Sehr gemütlich.
Die Mitpatienten sind auch alle sehr toll:)
Man fühlt sich sehr wohl was alles ungemein erleichtert...

Hilfe, die ankommt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
ich bekam echte ehrliche Hilfe
Kontra:
Stellenabbau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

¼ Jahr war ich wegen rezidiv. Depri. Patientin in der psych. Tkl im Kh Friedrichstadt. Ich kann wirklich nur Gutes berichten, habe mich immer „aufgehoben“ gefühlt. Hier wurde ich nicht als die „ Kranke“ abgestempelt, sondern konnte ein echtes Bemühen von Seiten der Ärzte, Psychologen, Schwestern und Therapeuten erfahren, mir bei der Widererlangung meiner Gesundheit beizustehen und mir zu helfen. Das Konzept der Tkl ist meiner Meinung nach sehr gut durchdacht und richtet sich im Großen und Ganzen darauf, seine eigenen Achtsamkeit sich gegenüber wieder aufleben zu lassen, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse wieder zu erkennen und wahrzunehmen. In unserer heutigen, oft sehr hektischen Zeit, vergessen wir uns oft, kümmern uns nur um andere, damit diese zufrieden sind. Eigene Körperreaktionen werden nicht beachtet und somit geht die Spirale los und endet eventuell in Depri. oder anderen psych. Erkrankungen. Ich kann nur für mich sprechen. Mir hat die Tkl sehr gut getan, aber ein Arbeiten an sich selbst ist sehr anstrengend! Besonders die Einzel – und Gruppengespr. haben mir das gezeigt. Wichtig ist, sich zu öffnen und eine Änderung herbeiführen zu wollen. Ich habe viel über die Erkrankung gelernt, über Verhaltensmuster, die uns selbst nicht so bewusst sind. Mein Therapeut hat sich große Mühe gegeben, mir den richtigeren Weg zu weisen. Er hat mich sehr zum Umdenken angeregt und diesen Weg werde ich weiter gehen. Andere Therapien, u. a. Musik, Handwerk, Wandern, Atementsp., PMR, Achtsamkeit, Selbstsicherheit….haben dazu beigetragen, einmal auf andere Gedanken zu kommen, sich selber besser kennen zu lernen und auch Spaß zu haben. Ich habe viel Halt in der Gruppe gefunden. Zum Ende des Klinikaufenthaltes wird gemeinsam geschaut, wie es weitergehen kann. Das war für mich sehr wichtig - fand ich echt gut. Einen Kritikpunkt möchte ich doch anbringen. Es ist mir unbegreiflich, wieso kürzlich eine Psychologenstelle nicht wieder besetzt wurde. Gerade die Einzelgespräche sind bei dieser Erkrankung so wichtig. Falls dieser Zustand so bleiben sollte (es ist ja auch eine enorme Belastung für die 2 MA, die alles abdecken müssen, wobei 1 MA auch noch in den Kh-alltag eingebunden ist) fürchte ich, das sich das gute Ansehen der Tkl nicht aufrechterhalten lässt. Schade!

Brustzentrum

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
fachliche und menschliche Kompetenz des Personals
Kontra:
lange Wartezeiten in der Anästesieambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Friedrichstädter Krankenhaus im Brustzentrum eine Brustverkleinerung durchführen lassen. Vom personellem Bereich über die Zimmer bis zum Essen stimmte einfach alles. Die Ärzte und Schwestern waren supernett und hatten auch immer ! ein offenes Ohr für meine Fragen und Probleme.

Eine zweite Chance bekommen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Ärzte und Pflegeteam
Kontra:
Qualität des Essens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Februar diesen Jahres kam ich ins Krankenhaus mit der Diagnose Nierentumor.Für mich ein furchtbarer Schlag und das mit 42 .Ich kam auf die Station 57.Die Schwestern dort waren alle durchweg sehr freundlich,aufmerksam auch ein großes Dankeschön an die beiden Lehrschwestern im 3.Lehrjahr.Nach erfolgreicher OP waren alle sehr fürsorglich und man nahm sich trotz Streß auch mal Zeit für ein kleines Gespräch .Auch ein großes Dankeschön an das Ärzteteam die mir mein Leben erhalten haben.

Kei Murren und Klagen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles-Betreuung, Pflege, Therapie,Kompetenz
Kontra:
zu wenig Personal für zu viele Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Skiunfall kam ich mit gebrochenem Bein und ramponiertem Nervenköstüm in der Klinik an. Nach einigen Stunden Aufenthalt in der Rettungsstelle-nette und kompetente Betreuung und Untersuchung- wurde ich nach Mitternacht auf Station 28 aufgenommen. Trotz später Stunde war die Begrüssung durch die Nachtschwestern sehr nett. Hilfe beim "ins Bett kommen und Seelenmassage" waren selbstverständlich.
Ganz besonders möchte ich die freundliche und kompetente Betreuung durch OA Lein hervorheben. Alle Fragen über die bevorstehende OP wurden anhand der sehr beeindruckenden CT-Bilder geklärt. Trotz riesiger Angst sah ich der Operation zuversichtlich entgegen. Es verlief auch alles super! DANKE!!!
Die Nachbehandlung und Schmerztherapie sowie die Betreuung durch die Schwestern liessen keine Wünsche offen.Bis auf ganz kleine Ausnahmen habe ich mich gut aufgehoben und betreut gefühlt. Den Schwestern merkte man nicht an, dass sie teilweise am Limit arbeiten. Personalmangel wirkt sich kaum spürbar auf den Pat.aus GUT SO! Nun bin ich schon 3 Wochen zu Hause und möchte mich nochmals auf diesem Weg bei allen Ärzten (vor allem OA Lein), Schwestenn, Physiotherapeuten und auch dem Zivi bedanken. Ihre ehemalige Patientin K.F.

1 Kommentar

kerstin84 am 29.11.2010

Ich muss sagen war letztes Jahr Dezember auch dort und hatte ne Kreuzband-OP auch beim leitenden OA-Dr. Lein und kann nur sagen, dass ich super zufrieden war. Im Vorfeld wurde alles genau abgeklärt und danach, stand Dr. Lein sowie aber auch die Schwestern und diensthabenden Ärzte bereit zu allen Fragen auch Antworten zu geben.

Aus späteren OP-Folgen musste ich dieses Jahr im April nochmal unters Messer und habe wieder den OA Dr. Lein verlangt. War echt auch kein Problem. Da es schnell gehen musste und die Zeit nicht zu lang werden sollte um weitere Spätfolgen zu verringern, kam er sogar extra aus seiner Krankschreibung und hat mich selber operiert.

Ich kann nur sagen, auf beiden Stationen C30 sowie C28 war ich mit allem sehr zufrieden. Von den Ärzten, bishin zu den Schwestern, über die Physioabteilung und weiter zum Essen.

Würde immer wieder dahin gehen, wenn was ist!!!!

op um jeden preis ?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöne kh- anlage
Kontra:
kompetenz ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider kann meine mutter nicht mehr berichten.nach der ersten op der halsschlagader gab es schon kurz nach enlassung komplikationen.sie hatte eine hirnblutung, zum glück minimal.das arztgespräch (auf der schlaganfallstation) fand trotz anmeldung und fast einstündiger wartezeit auf dem gang statt. als ich meine mutter besuchen wollte war sie schon seit über 2 stunden für eine untersuchung auf eine andere station gebracht worden. ich habe meine mutter kurzerhand selbst gesucht und fand sie auf einem gang wie abgestellt, völlig durstig und hungrig und brachte sie mit hilfe eines pflegers wieder in ihr zimmer. diese situation war menschenentwürdigend und unnötig.
die zweite op wurde in relativ kurzem zeitlichem abstand durchgeführt. meines erachtens wurde meine mutter nicht genügend über die risiken ,vor allem nach dieser komplikation, aufgeklärt. einen tag vor enlassung erlitt sie eine massenhirnblutung. 5 tage its . in dieser zeit wurden wir wie ein jojo behandelt. sowas wird nichts mehr, es kann wieder gut werden. die ärzte standen mit dem rücken an der wand. erschütternd war für mich besonders das letzte gespräch mit dem neurochirurgen, der die not-op durchführte.
er sagte etwas abgewendet in den raum: wieso hat man diese frau so schnell schon wieder operriert, bei der vorgeschichte.
keine stunde später ist sie eingeschlafen.
das einzige was man uns als hilfe gab war eine allerdings sehr kompetente seelsorgerin.
beim abholen der persönlichen dinge auf der gefäßstation machte man witze, obwohl wir deutlich zu verstehen gegeben hatten, wie es um unsere mutter steht. auch im vorfeld war ich nicht sehr begeistert von der stationsatmosphäre.
mit nur 65 jahren kann man das sarkastisch als sozialverträgliches frühableben definieren.

1 Kommentar

heike50 am 30.08.2011

Liebe danuschka,
Ihre Mutter wird stolz auf Sie sein, das Sie sich so menschlich um sie gekümmert haben.
Gott,wird Ihnen das hoch anrechnen!
Ich weiß,man macht sich hinterher doch Vorwürfe-wäre eine andere Klinik besser gewesen ?? Vielleicht...

Tagesklinik - spitze

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
familiär
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tagesklinik:
Ein sehr warmes Ambiente mit gemütlichen Räumlichkeiten und hilfsbereitem Personal.
+ flexible Betreuung (Länge des Aufenthaltes, Schwerpunkte)

Sehr zufrieden mit der Tagesklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Aufklärung, gute Unterstützung für die Zeit nach der Behandlung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gutes Behandlungskonzept
Kontra:
lange Wartezeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, und ich war rundum zufrieden. Zumindest mit der Betreuung und dem Behandlungskonzept. Denn leider sind die Räumlichkeiten etwas beengt, für 20 Patienten unterschiedlichster Diagnosen steht nur ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Das war etwas belastend, aber ansonsten war es gut.

Das Behandlungskonzept ist gut durchdacht. Es werden viele Gruppentherapien angeboten, bei denen es im Großen und Ganzen darum geht, seine Gefühle besser wahrzunehmen. Es gibt eine Emotionsregulationsgruppe, eine Achtsamkeitsgruppe, eine Genussgruppe und ein Selbstsicherheitstraining. Daneben gibt es Gruppen zum Ausprobieren: Gestaltungstherapie, Kommunikative Bewegungstherapie und Musiktherapie. Anfangs war das alles sehr anstrengend, dann aber kam ich immer besser klar damit.
Auf der Internetseite der Klinik ist eine Auflistung der angebotenen Gruppen, die wurden auch alle angeboten. Manchmal fiel eine aus, Personalmangel gibt es wohl auch hier. Vor allem die ärztliche Betreuung ist etwas mau, aber das war mir zum Glück nicht so wichtig.
Die Gruppengespräche beim Psychologen waren einerseits anstrengend, denn er ist ziemlich hartnäckig und fordernd, andererseits haben sie mir auch sehr viel gebracht. Es wurde dort auch viel gelacht, und es hat mir Spaß gemacht.

Ich kann eine Behandlung dort sehr empfehlen. Allerdings habe ich lange gewartet. Es wird ein Vorgespräch durchgeführt, danach waren es bestimmt zehn Wochen, die ich gewartet habe.

Betonen möchte ich noch, dass in der Tagesklinik sehr intensiv geschaut wird, wie es nachher weitergehen soll. Ich wurde beraten über verschiedene Möglichkeiten, habe danach eine stufenweise Wiedereingliederung in die Arbeit gemacht. Das war sehr gut. Wie ich mitbekommen habe, wurden auch die anderen Patienten über Möglichkeiten der Reha beraten, es fand auch eine gute Unterstützung bei den Anträgen statt. Manche Patienten gingen auch nebenher schon arbeiten an ihren Arbeitsstellen und machten begleitend eine Behandlung in der Klinik.

Die negativen Bewertungen hier kann ich also nicht nachvollziehen, sie betreffen aber die Stationen und nicht die Tagesklinik. Ich war sehr zufrieden.

Enttäuscht!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es ist mir unverständlich, wieso man für "weniger zufrieden" immer noch zwei Sterne vergeben bekommt)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Weiß ich jetzt nicht, gibt es aber sicher noch
Kontra:
Übermäßige Wartezeit, unfreundliche Behandlung durch Oberarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe selbst mal in diesem Krankenhaus gearbeitet, bin aber nun entsetzt, wie mein Vater behandelt wurde. Auskunft über Diagnoseverdacht wurde nur zum Teil und nur auf Anfragen erteilt. Auf Untersuchungen musste man zum Teil über eine Woche warten und als sie dann hätten gemacht werden können, hätte es niemanden zum Auswerten gegeben, was mindestens ein weiteres Wochenende im Krankenhaus bedeutet hätte. In einem anderen Krankenhaus war diesselbe Untersuchung jedoch nach nur sehr kurzer Wartezeit problemlos möglich. Deswegen hat sich mein Vater selbst entlassen. Plötzlich wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass er womöglich Krebs haben könnte. Als ob das nicht von Anfang an unsere Angst gewesen wäre. Nur hatte bis zu diesem Zeitpunkt niemand vom Personal das Wort (bzw. äquivalente Bezeichnungen) in den Mund nehmen wollen. Und wenn denn der Verdacht doch besteht, dann ist erst recht unverständlich, warum man auf wichtige Untersuchungen übermäßig lange warten muss.

1 Kommentar

heike50 am 30.08.2011

Das Wort:" Enttäuscht". ist genau das treffende Wort.

sehr zufreiden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Aufnahme und medizinische Behandlung sehr gut
Kontra:
leider keine Kinderklinik vorhanden
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit allem sehr zufrieden wie Essen, freundliche Betreuung der Ärzte, Hebammen und Schwertern sowei Sauberkeit derZimmer.

Art und Weise wie zur DDR-Zeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (hinhalten des Patienten 10 Tage bringen Geld)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (von Seiten des Pflegepersonal kommt nicht viel)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (gute Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (7,5 std vorstationäre Aufnahme=zwei Arztgespräche)
Pro:
Patienten helfen sich untereinander notgedrungen
Kontra:
Pflegepersonal sitzt lieber vorm Computer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Flur und Aufenthaltsraum im DDR Art dunkel zugestellt schlecht beleuchtet teilweise schlecht reparierter Fußbodenbelag Personal fühlt sich sichtlich genervt wenn Patient ein Anliegen hat oder Hilfer benötigt Patienten helfen sich untereinander selbst Stationsschwester der St.73 unfreundlich und schulmeisterhaft vergißt in ihren Ton das sie erwachsene Menschen vor sicht hat beherrscht die einfachsten Dinge nicht z.B. anklopfen bevor man das Zimmer betritt Ärzte nett und freundlich Fallpauschale wird voll ausgereizt auch wenn es nicht nötig ist

Station 23 unter aller Kanone

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenunfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Dr. Hellmich hat sehr gut erklärt.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Zeit und kein Behandlungszimmer. Untersuchung erfolgt im Beisein der Mitpatienten.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Mitarbeiter in der Anmeldung sind sehr freundlich.)
Pro:
Dr. Hellmich sehr freundlich und mitfühlend.
Kontra:
Junger Arzt sehr unfreundlich und desinteressiert.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer Diagnostik wurde ich für 2 Tage auf dieser Station behandelt. Schon bei der Stationsaufnahme kamen mir Zweifel. Ich war für 9 Uhr bestellt und konnte erst ca. 9.30 Uhr mein Zimmer beziehen.

Für den Rest des Tages passierte außer einer Röntgenberatung nichts mehr.

Am nächsten Tag wurde um 9 Uhr von mir verlangt, dass ich mein Zimmer räume, da ja der Entlassungstag ist. Leider war ich noch nicht entlassen und auch der Termin stand noch nicht fest. Den Rest des Tages sollte ich im Aufenthaltsraum zubringen, bis alle Termine abgeschlossen sind.

Darüber habe ich mich im Schwesternzimmer beschweren wollen. Leider erhielt ich als Antwort nur ein Schulterzucken.

Ein jüngerer Arzt mischte sich ins Gespräch ein und bat mich ins Arztzimmer, um meine Problematik anzuhören.

Nach einigem Hin und Her merkte ich aber, dass der Arzt für mich kein Verständnis aufbringen wollte und ich verabschiedete mich, nachdem er bemerkte, dass ich nicht zu der Diagnostik kommen sollte, wenn ich mir diese nicht leisten kann. Diese Äußerung machte er in Bezug auf meine Zuzahlung.

Der Termin war dann endlich um 14.30 Uhr für mich reserviert und bis 16 Uhr musste ich dann auf das Arztgespräch warten. So werden Patienten behandelt, die "nur" zur Diagnostik kommen. Da kann man auch ambulante Termine vergeben.

FURCHTBARE ZUSTÄNDE!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2003
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Umgebung
Kontra:
Verschlechterung der Symptomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund schlimmer Depressionen wurde ich für mehrere Tage in die Psychiatrie eingewiesen.

Ich war vollkommen fehl am Platz.

Gleich bei Ankunft wurde mir ein Zimmer zugewiesen und da ich sehr unterernährt war, wurde ich fixiert und an den Tropf gehangen. Furchtbarer geht es gar nicht!

Den ganzen Tag ist man dort eingesperrt und keiner kümmert sich um einen.

Man ist umgeben von schwer erkrankten Patienten, die man in der Tat (ohne abwertend zu sein) als gestört bezeichnen kann. Ihnen kann kaum geholfen werden.

Das Personal und die Therapeuten sind inkompetent und behandeln einen als Monster.

In den 3 Wochen Aufenthalt erlebte ich unsagbar schlimme Sachen.

Noch heute bin ich aufgrund der schlimmen Erlebnisse traumatisiert und kann die Erlebnisse nicht verarbeiten.

4 Kommentare

Felice82 am 18.10.2009

Hallo sugarhoney,


also ich kann mich dir da nur anschließen....
Ich war auch 2003 dort allerdings leider für etwas länger (genau wie du wegen Depression und Magersucht)....man muss dazu sagen, dass ich freiwillig dort hinheinging und leider aber nicht mehr freiwillig wieder gehen konnte - sie drohten immer damit sowieso ne Zwangseinweisung durchzusetzen - und ich war zu fertig und eingeschüchtert um die ganze Sache zu durchblicken...

Auch ich wurde teilweise fixiert aus völlig nichtigen Gründen....und zwar so ,dass ich den Klingelknopf nur mit Hilfe einer Cd-Hülle erreichen konnte - wenn ich z.b. zur Toilette musste....

Im Nachhinein haben mich diese Wochen in der Anstalt auch erheblich neu traumatisiert und ich bin auch nach nun 6 Jahren überhaupt nicht damit fertig geworden, was ich dort erleben musste.....einfach nur entwürdigend und furchtbar...

Das hat mit echt den rest gegeben dort - danach war ich nicht mehr arbeitsfähig....


Felice

P.S. Vielleicht kennen wir uns ja sogar....?

  • Alle Kommentare anzeigen

Leistenbruch mit Knopflochchirugie-super Ergebnis

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Für medizinisch interessierte vielleicht noch ein paa Details mehr)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
professionelle medizinische Leistungen
Kontra:
historische Gebäude lassen nur bestimmte bauliche Modernisierungen zu
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus Dresden Friedrichstadt besteht aus mehreren Gebäuden und mit dem Park bildet es ein geschlossenes Ensemble. Die Gebaude sind saniert. Die Zimmer zweckmäßig eingerichtet. Alle Gebäude sind durch unterirdische Gänge verbunden.
Ich wurde auf die Operation sowohl in einem Gespräch vor dem Einzug ins KH, wie direkt vor der OP über alles informiert.
Die OP verlief problemlos. Die Heilung ohne Komplikationen.
Die Schwestern und Pfleger waren nett und fachlich professionell.

Kompetenz wird hier großgeschrieben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
zu wenig Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Betreung war super
-sehr nettes Personal... wirken absolut kompetent
-trotz wenigen Mitarbeitern, wurden alle Fragen zu meiner vollsten Zufriedenheit beantwortet
-Ärzte sind super, machen auch mal ein Späßchen mit
-Auszubildende sind fachlich kompetend

Station war sehr gepflegt und sauber.. das Personal hat einen für "voll" genommen

einziges Mank, das Essen war zu wenig...

missachtung der menschenrechte, und unklare methoden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (einfahc entsetzlich WAs es in deutschland gibt, könnte man ein film wie hostel drehen von..)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man kam sich vor wie ne katze im tierheim)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (personal ähnelt robotern, ohne einfühlungsvermögen und menschenkentnis)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles unkoordiniert, wahrscheinlich waren sie selber schockiert über ihr verhalten)
Pro:
nix
Kontra:
siehe erfahrungsbericht, 550 euro kosten für 2tage im zimmer eingesperrt sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

extrem unfreundliches personal, man wird behandelt wie im gefängnis, dabei muss ich sagen das ich auf einem öffentlichen platz eingeschlafen war nach etwas zuviel bier, als ich auf den bus wartete.. erwacht bin ich im bett "fixiert" wo ich dann etwas über 36std. verbringen musste. weder wurde noch auf meine anfrage reagiert mich loszubinden, mich zu entlassen, oder mit dem chefarzt zu sprechen! bereits 1std nach einlieferung, war ich vollkommen wieder bei bewusstsein, und "naja" klarem verstand, aber vollkommen in der lage das krankenhaus zu verlassen. was ich versuchte dort allen mitarbeitern mitzuteilen, die allergrößte frechheit war das man von jedem der vorbei kam, einfach nur ausgelacht wurde, und für verrückt erklärt wurde.

die tatsache das ich auf 2,8 promille nur etwa 2 st. eingeschlafen war, und absolut in der lage gewesen wär, wieder nach hause zu gehen, fanden wohl alle dort so amüsant und aufheiternt, das man mich direkt 1 woche dort behalten wollte.. was mir natürlich garnicht in die tüte gepasst hat.

das die "pfleger" die mich gefunden hatten, nicht mal mehr wussten in welchem zustand, und das weder erklären wollten noch konten. ist auch das allerletzte, genau wie die rechnung von knapp 450 euro für 1 1/2 tag im bett fixiert sein. und 12 std. isoliert mit völlig verwirrten patienten.

da die mitarbeiter dort wahrscheinlich nicht ausgebildet sind und aus lauter langeweile, sich amüsieren wollten. kam die ganze nacht alle 30min. ein pfleger blutdruck messen, was mich natürlich nicht schlafen lies, ich war so entsetzt über die situation, das ich die beiden tage komplett nicht schlafen konnte, und extremstens fertig war, über die behandlungsmethoden dort.

das einzig positive war die psychiaterin die wahrscheinlich gerade ihre zirkustour beendet hatte, und mich dann doch zum lachen bringen konnte aufgrund ihrer größe von 75cm..


also fazit: nie wieder nach dresden fahren zum feiern
und ein großen bogen um diesen abzockerverein machen..

ich kann allen nur raten, sich ein anwalt zu besorgen, und andere ärztliche gutachten, da dort einfach nur abgezockt wird


ps. der ein oder andere wird den text wahrscheinlich für etwas "auseinander" empfinden, aber ich bin jedesmal nur empört, wenn ich die wörter dresden, klappsmühle oder behandlung höre..

NIE WIEDER FRIEDRICHSTADT

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die gardinen am fenster?
Kontra:
PSYCHOTERROR PUR UND TOTALE NERVENBELASTUNG !!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

bis auf 2 azubinen total inkompetentes, unfreundliches, unkorrektes, einfühlungsloses und verständnisloses personal. auf anfrage bei arzt nach verlegung in ein anderes krankenhaus wegen zu großer psychischer belastung hier, wurde "angedroht" dass mich die sache ca. 3000 euro kosten könnte (krankenkasse wusste nichts von solchen verfahren und meinte man hätte freie arztwahl in deutschland). es sind einige unrechtliche dinge passiert, wirklich einige !!! ich hätte mein kind lieber auf der straße entbunden als dort. hätte ich damals mehr kraft gehabt, hätte ich das krankenhaus verklagt. ich wurde mit angeblich vorzeitigen wehen und angeblich geöffnetem muttermund eingeliefert. fazit: selbstentlassung und wechsel nach krankenhaus dresden neustadt (super krankenhaus) wo mein freund (der von friedrichstadt auch sehr entsetzt war-er hat es zum großteil selbst mitgekriegt) mich sofort hingefahren hat und ich nach nicht mal 2 tagen beobachtung entlassen wurde (ohne dass man mir sinnlos so ein schreckliches antiwehenmittel einflößte), da keine vorzeitigen wehen sowie kein geöffneter muttermund nachgewiesen wurde !!! hier einige beispiele für einige vorfälle: DURFTE NICHT aufstehen (frühstück kam erst nach mehreren nachfragen um 10 uhr, wenn ich durst hatte bekam ich nach mehreren nachfragen nach mindestens 2 stunden wartezeit was zu trinken bzw. zum teil auch nur was von meiner bettnachbarin/meinem freund geliefert), trotz dass ich 24 stunden am tag im bett war (und auch darin gegessen bzw. gekrümelt habe) wechsel der bettwäsche erst nach 1 woche auf mehrmaliger nachfrage, baustelle vor fenster von deren geräuchen ich früh geweckt wurde und bis auf die mittagspause bis ca. 20:30 uhr nicht meine ruhe hatte-konnte ja nicht weggehen aus dem zimmer da ich liegen musste, eine schwester hätte mir trotz baby im bauch auf wunsch eine trombosespritze in den bauch gegeben (fragte mich nach bein oder bauch)-einer anderen sagte ich dass sie bitte nicht in den bauch spritzt und sie meinte dass sie schwangeren doch keine bauchspritze geben (die andere hätte es auf wunsch gemacht) und als ich das der einen schwester erzählte nahm sie sie in schutz und meinte dass sie vielleicht nicht wusste dass ich schwanger bin (ich hatte im 5. monat schon einen schönen bauch zu sehen und außerdem waren wir in einer schwangerschaftsabteilung ?!?!), als ich von selbstentlassung sprach wurde ich von mehreren mitarbeitern sehr blöd angemacht was das soll usw. und als rabenmutter hingestellt (mein kind hätte bei einer jetzigen geburt keine überlebenschance und ich wäre ja so verantwortungslos-wir sind danach ja gleich in ein anderes krankenhaus), auf anfrage ob mich bei einer untersuchung eine frau untersuchen könnte meinte der arzt dass ich da jetzt eben mal durchmüsste weil zur zeit keine ärztIN da wäre (es war eine untersuchung die am vortag eine schwester gemacht hatte bzw. mit dieser man warten hätte können bis eine ärztIN da gewesen wäre), die eine hand wusste nicht was die andere machte, (ungerechter) anschiss von mitarbeitern VOR patienten, ... (es gibt noch so einiges). die selbstentlassung war der einzig vernünftige und verantwortungsvolle weg, bevor ich ganz durchgeknallt wäre. als ob man nicht schon genug sorgen hätte, da machen die einen dort auch noch so fertig, dass er nicht mehr ein und aus weiß. ich dachte total oft, dass ich im falschen film wäre und das das doch alles nicht wirklich wahr sein kann. in keinem anderen krankenhaus zuvor und danach habe ich SO ETWAS unglaubliches erlebt. seit meinem aufenthalt habe ich schon viele neghativen äußerungen über unter anderem auch anderen abteilungen gehört, wenn ich so über meine erlebnisse berichte. 10 tage vor geburtstermin bekam ich ein gesundes kleines mädchen.

OP Galle u. Nabelbruch Okt.2008

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr.Gießling und Aufnahmeschwester)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Information u.Behandlung sehr gut.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme 07.10.08 zur Gallen-u.Nabelbruch OP am 13.10.08-
Haus N - Dr. Gießling u. Schw.Natascha ausgezeichnete Informationen u. Weitervermittlung zu anstehenden Untersuchungen in versch. Fachbereichen. Großes Lob !
13.10.08 OP wie geplant - vollste Zufriedenheit auch auf Station 29.
Ich bedanke mich ganz herzlich.
Fr.B.R. Dresden

ein kleiner Dank dem gesamten HNO-Team

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin viermal an Mittelohr operiert worden. Ohne wenn und aber bekam ich eine gute Beratung, Behandlung sowie Betreuung bis zur Genesung und schlieslich bis zu meiner Entlassung. Ebenso war mein Zimmer, der Service und das Essen sehr gut.

Gut, aber es könnte noch besser sein!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Viel Personal, kurze Wege
Kontra:
Viele sind sehr rutiniert und betriebsblind
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahmne sehr gut mit CTG, Ultraschall und Arztgespräch, sogar schon Anestesieaufklährung wenn eventuell nötig. Wenn man über den Termin geht, dann soll gleich eingeleitet werden...nunja! Hebammen und restl. Personal sehr nett, jedoch nur wenn man selbst fragt. Von allein wurde einem kaum was gezeigt oder erklährt. Während Geburt fühlte man sich sehr ausgeliefert, eigene Wünsche wie rumlaufen, baden, auf Toilette gehen oder am Ende (nach 14 Stunden!!!) der Wunsch nach einem Kaiserschnitt wurden verwehrt. Meist Hebammenschüler dabei, alle sehr nett und hilfsbereit. Essen nach Wunsch, jedoch nicht der beste Lieferant. Tee so viel man will. Kinder werden schnell auch mit Tee (Fenchel mit Traubenzucker) zugefüttert, allerdings nur wenn man es wünscht.

Fazit: Gute Station, jedoch für Erstgebährende vielleicht ein wenig zu unsensibel und rutiniert...

Nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (sehr unübersichtlich und unehrlich)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (überarbeiteter arzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Freundliche azubis
Kontra:
unfreundlicher arzt, ekliges essen, laut in der nacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann aus einer hoffentlich relativ neutalen sichtweise sagen, das man dort nur eine art nummer ist. Zu junger psychater der sehr unsympatisch war udn auch wenig einfühlend. Eher sehr voreingenommen, musste diagnosen etc ausquetschen bevor man was erfuhr. Im entlassung bericht waren sher voreingenomme tatsachen beschrieben. Am wochenede wird gar nix geboten, uss sich total selbe rbeschäftigen.
Auszubildende schwestern, waren sehr nett udn interessierten sich auch noch für die patienten und anderen war man "egal".
und man wurde ohne weiter zu wissen nahc hause geschickt.

Also nix wo ich nocheinmal hinwöllte, wenn ich müsste.

Danke Herr Prof. Nüsslein

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Rheuma
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (die Sauberkeit der Zimmer sowie der Patienten Wc's)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (auch bei einem Kassenpatienten kam der Proffesor ans Krankenbett)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Krankenbetreuung
Kontra:
Sauberkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag in den Monaten April bis Mai und Juni im Krankenhaus.
Ich kann nichts negatives über die Station der Rheumatologie berichten. Der Herr Prof. Nüsslein sowie die anderen behandelnden Ärzte waren alle sehr nett und haben auch die Fragen die gestellt wurden gut beantwortet, vorallem aber verständlich beantwortet.

Gut die Sauberkeit in den Zimmern hätte besser sein können, aber das ist wohl der Personalknappheit zuzuschreiben.

Das Essen war, für einen normal erkrankten, der kein Prednisolon nimmt ausreichend, da ich aber unter einer Dauertherapie mit Prednisolon stand und nach wie vor stehe, war das Essen ein wenig knapp. Aber es hat geschmeckt.

Blinddarmentzündung/Appendizitis (perforiert)

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mal abgesehen von den Patienten WC's)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr ausführlich und verständlich alle Fragen beantwortet)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetentes und erfahrenes Ärzteteam)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verwaltung kommt bei Bedarf auch ans Krankenbett)
Pro:
Freundlichkeit des Personales
Kontra:
Personalknappheit wie überall und WC-Hygiene
Erfahrungsbericht:

- sehr gute persönliche Betreuung durch Ärzte und
Pflegepersonal (als Kassenpatient)
- alle gestellten Fragen zur Untersuchung und Behandlung wurden in aller Ruhe und Zufriedenheit beantwortet
- immer freundliches und zuvorkommendes Personal
- Beratung/Gespräch mit stellv. Chefarzt war in kritischen Behandlungsfällen möglich
- Austausch der Ärzte untereinander (mehrere Ärzte beurteilten und beraten sich über die med. Situation)
- deutlich zu wünschen ließ die Hygiene in dem Patienten-WC, sicher der Personalknappheit geschuldet, leider aber nicht entschuldbar ==> schließlich geht es hier um ein Krankenhaus