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Klinikum Braunschweig

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Freisestraße 9/10
38118 Braunschweig
Niedersachsen

56 von 126 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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127 Bewertungen

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Spontane Frühgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hebammen und Frühchenstation
Kontra:
CTG zeigte keine Wehen an
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Februar 2016 unsere Tochter 8Wochen zu früh in der Celler Str. Entbunden. Ich wurde bereits in der 29.SSW eingeliefert wegen vorzeitiger Wehen. IM Klinikum bekam ich Wehenhemmer und die Lungenreife. Nach 10Tagen durfte ich nach Hause , während meines ersten Aufenthaltes habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt meine Sorgen wurden ernst genommen und zweimal täglich wurde ein CTG geschrieben. Nach 10 Tagen zu Hause musste ich wieder ins Krankenhaus weil der Gebärmutterhals nur noch 0,5 cm lang war. Abends bekam ich regelmäßige Wehen, auf dem CTG würden jedoch keine aufgezeichnet, ich wurde wieder aufs Zimmer geschickt, mit der Aussage ich soll mich zusammen reißen das sind die Mutterbänder. Morgens hatte ich Wehen alle 3Minuten ich war allerdings so verunsichert das ich abwartete bis ich zur täglichen Routineuntersuchung abgeholt wurde. Auf dem CTG wurden wieder keine Wehen angezeigt, nur meins Puls raste regelmäßig in die Höhe so das ich untersucht wurde (Mutter und war 10cm auf). Auch unter der Geburt wurde nicht eine Wehe angezeigt (das kann aber nicht an meinem Gewicht liegen da ich sehr zierlich bin). Mein Mann schaffte es gerade noch zur Geburt, denn die Kleine war anderthalb Stunden später da. Während der Geburt war die gesamte Zeit eine Hebammenschülerin bei mir und zum Ende hin neben der Hebamme noch die Ärztin und ein Kinderarzt. Unsere Tochter kam direkt auf die Intensiv und ich konnte sie nach 2 Stunden in den Arm nehmen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden und plane unser zweites Kind in den nächsten Wochen auch dort zu entbinden, der Hauptgrund ist jedoch die hervorragende Frühchen und Neugeborenenstation (denn Komplikationen können immer auftreten).
Die Hebammenschülerinnen und Hebammen die ich während meiner Zeit dort kennen gelernt habe waren alle sehr nett. Und auch die Schwestern auf der Station. Ich hatte bereits nach 3 Tagen einen Milchstau, weil ich zu Beginn Probleme mit dem Abpumpen hatte, mir wurde von einer Stillberaterin sehr gut geholfen.

Nicht noch einmal in diese Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanal Stenose
Erfahrungsbericht:

Klinikum Braunschweig Standort Salzdahlumer Straße
Unsere Mutter, sehr starke Schmerzen(Spinalkanal Stenose, Kanal stark verengt) vormittags mit Rettungswagen in Notaufnahme.
Die diensthabende Notärztin sehr arrogant und unfreundlich.
Vergabe von schweren Schmerzmitteln.Dann sollte Mutter nach Hause. Sie drang auf stationäre Aufnahme. Nach 8/9 Stunden endlich auf Station N1, dann auch endlich was zu Trinken!und Essen. Ständig wechselnde Ärzte,teilweise unfreundlich,wechselnde Aussagen . OP. Keine OP. Entlassung nach Hause, Veröden u.s.w. Nach 3 Wochen hin und her,auf Neurologie verlegt. Das gleiche Spiel. Wir Rundschreibern u.a. an Chefarzt. Dieser kam am nächsten Tag zur Mutter, sehr freundlich, wollte OP, nettes Gespräch geführt. Später am Tag kamen dann nochmal ein Arzt und eine Ärztin ins Zimmer. Wollten OP ausreden.Ärzte zankten sich lautstark im Zimmer vor Mutter und Mitpatienten ( 1Patientin im Bett frisch OP)Derart Verhalten geht gar nicht.

Mutter wurde dann 2 Tage nach Chefarztgespräch OP und es geht ihr heute gut.

Patienten sind keine Bittsteller, sondern erhalten u.a. den Arbeitsplatz des gesamten Personals der Klinik.

Jederzeit wieder zur Entbindung/Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes und einfühlsames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind wurde per Kaiserschnitt mit Spinalanästesie geholt. Op-Schwestern und Ärztin waren alle sehr freundlich und einfühlsam. Ich wurde während der OP stets gefragt, ob alles in Ordnung sei. Mein Kind wurde gleich nachdem es untersucht wurde,zu mir gebracht und zu mir gelegt. Die Hebammen auf meiner Station waren auch alle sehr freundlich und geduldig, haben sich Zeit genommen. Ich wurde beim Stillen unterstützt. Wenn ich klingelte, war schnell jemand zur Stelle.Kann nichts negatives berichten.

Menschenunwürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine demente Mutter kam vom Pflegeheim zur Behandlung in die Notaufnahme.Nach vier Stunden stellte man eine Lungenentzündung fest.Was die darauffolgenden Tage so mit sich brachten haben mich sehr traurig und wütend gemacht.Als uns mitgeteilt wurde das man leider nichts mehr für sie tun kann,haben wir uns entschlossen sie zurück ins Heim zu geben damit sie in gewohnter Umgebung einschlafen kann.Der Krankentransport wurde bestellt und sie kam zurück....zum sterben mit starken Schmerzen ohne Medikamente und Versicherungskarte...die war auch weg.Wir haben dann mit dem palliativmedizinischen Dienst telefoniert der ihr dann die Schmerzen genommen hat, so könnte sie in Ruhe gehen.Auf diesem Wege vielen lieben Dank an die nette Ärztin.Jeder Mensch hat ein Recht auf eine menschenwürdige Behandlung darüber sollte das Krankenhaus mal nachdenken.

nur positive Erfahrungen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klinikpersonal, Betreuung, Entscheidungen der Ärzte und Hebammen im Geburtsverlauf
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives berichten und war insgesamt sehr zufrieden. Bei mir musste die Geburt eingeleitet werden, da Komplikationen vorauszusehen waren. Dies bestätigte sich dann im Laufe der Entbindung. Schlussendlich musste ein Kaiserschnitt gemacht werden. Ich bin froh, dass die Ärzte und Hebammen vor Ort so reagiert haben. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Klinikpersonal auf der Station war sehr nett, aufmerksam und hat mir gut geholfen. Meine Entscheidung nicht zu Stillen, wurde problemlos akzeptiert und ich dabei unterstützt. Das es das Frühstück als Buffet gibt ist hervorzuheben. Sonst typisches Krankenhausessen. - Das ist das einzige, was ich zu bemängeln habe.

Notfallaufnahme/ Umgang mit kranken Menschen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter befand sich im Juli 2018 auf der Lungenstation. Sie wurde gegen Abend aufgrund eines Zusammenbruchs eingewiesen. Sie befand sich in einem schlechten körperlichen sowie emotionalen Zustand, trotz dessen und trotz ihrer Diagnose (Palliativ), wurde sie 8 Stunden in der Notfallaufnahme, ohne Essen und trinken liegen gelassen. Wenn meine Mutter keine Angehörigen gehabt hätte, welche sich um sie kümmerten, dann hätte dies katastrophale Auswirkungen gehabt. Letzten Endes sollte sie, trotz ihres schlechten Zustandes, entlassen werden. Dies wurde mit der Aussage begründet : “Man könne ihr ja sowieso nicht helfen und das KH benötige ein „Ziel“ um jemanden aufzunehmen.
Nur durch Widerstand und Protest unserer Seite „durfte“ sie dann doch aufgenommen werden.
Die Grundpflege verlief dann die darauffolgenden Tage katastrophal, sodass wir gezwungen waren, Schichten einzuführen um meine Mutter vor dem völlig überforderten und teils unqualifizierten Personal zu „schützen“.
Davon die Würde des Menschen bis zum Tod zu wahren, sind wir da ganz weit entfernt. Das dieses Krankenhaus noch nicht geschlossen wurde, sondern noch erweitert wird, ist unverantwortlich und zeigt wie hier in Deutschland mit kranken Menschen umgegangen wird.
Traurig!

Ausgewogenes Therapieprogramm bei Alkoholentwöhnung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Persönliche Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr zufrieden,
Ausgewogenes Therapieprogramm.
Die Stationsregeln sind gewöhnungsbedürftig aber sinnvoll.

Ein einziger Alptraum!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (SEHR UNZUFRIEDEN)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Notfalldiagnostik
Krankheitsbild:
Magendurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mitten in der Nacht wegen unerträglicher Bauchschmerzen mit dem Notdienst in die Klinik eingeliefert.
Die Notärztin war der Meinung, dass es sich bei meinen Schmerzen um Menstruationsschmerzen handele, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt nicht menstruierte und mehrfach betonte, dass ich Schmerzen im Oberbauch habe und nicht im Unterleib.
Behandelt wurde ich während des Transportes und der Einlieferung getreu dem Motto " die soll sich mal nicht so anstellen".
Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir die Situation, als ich nach der Einlieferung wegen schwachen Kreislaufs zitternd und deckenlos auf einem Bett lag und die Schwester bat, das Fenster zu schließen.
"Wenn Ihnen kalt ist, stehen Sie auf und machen das Fenster selbst zu." war die Reaktion auf meine Bitte.
Nur Laufen, geschweige denn Aufstehen, konnte ich vor Schmerzen längst nicht mehr.
Nach einigen Stunden Wartezeit bekam ich dann endlich eine ärztliche Untersuchung und eine Untersuchung in der "Röhre" bei der ein Magendurchbruch, sowie die "Flutung" von Magensäure in der Bauchhöhle festgestellt wurde.
Nach weiteren sieben schmerzvollen Stunden erfolgte dann endlich eine Not-Op.
Fun Fact: Hätte ich nicht zusätzlich zu diesem Zeitpunkt eine seifige Magenschleimhautenzündung gehabt, die wohl meine Organe vor der Magensäure geschützt haben, hätte ich die Fehldiagnose und die lange Wartezeit wohl nicht, oder nicht ohne erhebliche Spätfolgen überlebt.

Mein Fazit ist: In dieses Krankenhaus werde ich nie wieder freiwillig auch nur einen Schritt setzen, noch nie in meinem Leben wurde ich so schlecht und unfreundlich behandelt.
Die Ärztin, die bei einem Magendurchbruch trotz Patientenprotest fröhlich Menstruationsschmerzen diagnostiziert hat meiner Meinung nach ihren Beruf komplett verfehlt.

Unmögliche Zustände!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnleiterverengung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz eines Termins müsste meine 83 jährige krebskranke Mutter 3 Stunden warten. Wir mussten in dieser Zeit Patientengesprächen auf dem Flut mithören...geht gar nicht.
Infektionen hatte sich meine Mutter dort auch schon mehrfach eingefangen

Start nicht so gut; OP und Nachsorge TOP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP und Nachbehandlung Top
Kontra:
Organisation vor OP negativ
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose HWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP HWS geplant; 3 Wochen vorher Termin bekommen.17.5.18.
Einem Tag vorher sollte ich zur Aufnahme kommen. Alles gut.
16.5. Aufnahme...Untersuchungen, Blutentnahme. Alles super schnell gegangen.Am Ende der Aufklärung sagte mir die Ärztin, dass die OP am nächsten Tag Wege Notfall nicht stattfindet für mich.
Ich nach Hause. Sollte mich für die nächsten Tag bereit halten...evtl. Anruf. Kam natürlich nicht.
Erneuter Termin am 21.5.zur Aufnahme.22.5. Termin OP sicher.
Ich am 21.5.per Fahrer wieder ins KH. Hatte meinen Fahrer schon vorgewarnt....( fahr nicht so schnell nach Hause)
Im Schwesternzimmer wusste keiner von meinem Termin und würde am nächsten Tag für die Aufnahme auf dem Plan stehen.Ich Tasche und weg.
Grund dafür wurde mir erst gar nicht genannt und eine Nacht unsinnig im KH bleiben wollte ich auch nicht.
Am 22.5. dann abends wieder rein...und tatsächlich konnte ich bleiben.Mit den Nerven war ich zu der Zeit schon völlig runter.
Am nächsten Tag wurde ich dann vorbereitet und die Tablette wirkte schon....als ich wieder munter war...waren 3 Stunden vergangen und die OP wurde auf 13 Uhr verschoben.
Soll ich jetzt was sagen? Sie fand dann statt....
Aufwachraum...OP Verlauf..
Alles gut. Die erste Nacht ohne Schlaf, da ich auf dem Rücken liegen musste. Aber schmerzfrei.
.....und nun ging's los....
Schwestern Betreuung Aufklärung Nachsorge alles 1++++
Ärzte ebenso und alles andere wie Essen und Reinigung vom Zimmer....
Sowas von super!!!!!
Ich wurde immer gefragt ob ich etwas brauche..wie es geht. Wobei meine Genesung gut verlaufen ist.
Essen war viel und gut.
Bis auf den Start in der Klinik mangelte es mir an gar nichts und ich würde jederzeit wieder dorthin gehen.
Danke nochmal an die Neurochirurgie und die lieben Damen und Herren.

Behandlung und Betreuung in der Klinik hervorragend

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte-, Pflege- und Sekretariatsteam kompetent und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Tumorpatient
Erfahrungsbericht:

Komplikationslose operative Entfernung eines unklaren Tumors an der linken Bauchwand in der Klinik für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie.

Vorgeschichte: Zustand nach Myxofibrosarkom (OP 10/2011), anschließende ambulante Nachsorge in der gleichen Klinik seit 02/2013 bis 2017.
Nachdem im Oktober 2011 eine Nachresektion eines Weichteiltumors in der Medizinischen Hochschule Hannover stattfand und ich seit Februar 2013 zur Nachsorge im Klinikum Braunschweig, Ambulanz der Klinik für Unfallchirurgie u. Orthopädische Chirurgie, in Behandlung war, wurde ein weiterer (unklarer) Tumor festgestellt. Die Sorge eines weiteren bösartigen Tumors war groß.
Die danach erfolgten Terminvergaben, Voruntersuchungen, die stationäre Aufnahme, die präoperative Vorbereitung der OP (Aufnahme- und Aufklärungsgespräch, etc.), der Eingriff sowie die anschließende Pflege auf der Station CHIR 2 mit der abschließenden Entlassung fanden zu meiner vollsten Zufriedenheit statt. Diesbezüglich gab es überhaupt nichts zu beanstanden.
Neben der komplikationslosen OP ist besonders das positiv empathische Verhalten des Klinikpersonals hervorzuheben. Für die sehr gut empfundene Behandlung und Betreuung ein besonderes Dankeschön an den Chefarzt der Klinik und sein Ärzte-, Pflege- und Sekretariatsteam.

Besser geht's nicht trotz heftiger OP

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hier erholt man sich schnell wieder
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Gebärmutter mit Bauchschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein ganz herzliches Dankeschön an die Frauenklinik des Klinikums Celler Straße.

Die Ärztin hat mich sehr umfassend und einfühlend beraten, man ist auf meinen Wunsch-OP-Termin eingegangen und meine Gebärmutter wurde mittels Bauchschnitt perfekt entfernt. Die OP ist ganz genau eine Woche her und ich sitze schon wieder am Rechner:-).

Die Betreuung auf der Station war jederzeit aufmerksam und kompetent, die Schwestern hatten immer einen freundlichen Ton. Mit meinem Zimmer hatte ich unheimliches Glück. Das Essen war trotz meiner Unverträglichkeiten hervorragend.

Alle Daumen nach oben!

Angenehm und ohne Streß

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: April 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes freundliches Personal
Kontra:
Warten auf Entlassungsschein zu lange Zeit
Krankheitsbild:
Ausschabung der Gebärmutter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zu einer "Ausschabung der Gebärmutter" im Krankenhaus.
Oberärztin, Narkosearzt und das Personal war von der Vorbereitung bis zur Aufnahme alles gut.
Kein Streß oder Hektik gewesen. Das Essen war auch nicht schlech, nur Obst oder Jougurt haben gefehlt. Sogar in der Nacht, als ich sehr durstig war, hat mir die Nachtschwester im Besucherzimmer einen Tee gemacht und war sehr freundlich zu mir.
Nur auf den Entlassungsschein musste ich bis nachmittags warten.
Es war ein sehr angenehmer kurzer Aufenthalt und besser als je alle anderen Kliniken zuvor.
Kann ich gern weiter empfehlen!

1 Kommentar

Redpower am 16.04.2018

Hier ist ein Fehler passiert.
Ich meinte bei meiner Bewertung die Städtische Klinik -Celler Str. Gynäkologie !!!

unfähiges Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
Personal, betreuung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nachts um 4 wegen starken Schmerzen ins Krankenhaus gefahren. Da es mein 2. Kind War wusste ich das es Wehen waren. Die Hebammen haben mir aber immer wieder gesagt das wären keine wehen und haben mich erstmal alleine zurückgelassen. Es waren kaum Hebammen vorhanden und meine schmerzen worden immer stärker. Ich habe nach einer Hebamme gesucht, und eine Hebammenschülerin sagte mir ich muss mich noch etwas gedulden es würde gleich jemand zu mir kommen. 5 min später ist meine Fruchtblase geplatzt und ich wurde in den Kreißsaal geschoben. Auf Station hatte ich Probleme beim stillen und eine Hebamme versuchte meinen Sohn anders anzulegen bis sie zu mir sagte wenn das stillen nicht klappt müsste ich Flaschennahrung füttern. Es wurde nicht einmal versucht mir und meinem Sohn beim stillen zu helfen stattdessen wurde mir gleich gesagt ich solle mit Flaschennahrung füttern. Ich habe mich total allein gelassen gefühlt. Das Personal stand sehr oft in Gruppen zusammen und haben sich unterhalten anstatt sich um die Patienten zu kümmern. Ich hätte auch genauso gut Zuhause ohne Hebamme mein Kind kriegen können.
Mein nächstes Kind werde ich definitiv nicht hier bekommen!

fehlende Kommunikation

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Kommunikation/Absprachen/Aufnahme auf Station
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Aufnahme zur Beobachtung in Schwangerschaft aufgrund von Komplikationen

abendliche Aufnahme durch Heb. und Ärzt. im Kreißsaal sehr gut, freundlich, einfühlsam und mit klarem Therapieplan/Strategie

Pflege auf Station insgesamt. sehr gut, am Folgetag keine Visite/Aufnahme durch den Stationsarzt, auf mehrfache Nachfrage, ob noch eine Visite stattfinden würde, keine Aussage mögl.

Tag 2 Visite mit Facharzt, Assistenzarzt, Famulant, Pflegepersonal freundlich, alle Fragen geklärt, gutes Gefühl, allerdings dann im Verlauf wird die für den Tag angekündigte Untersuchung nicht durchgeführt, ohne, dass mir darüber Bescheid gegeben wird, vollstes Verständnis, dass Notfälle/Op's vorgehen - jedoch kein Feedback, dass etwas nicht am gleichen Tag klappt, erst auf mein Bitten am Abend, d. die nachtdiensthabende Ärztin untersucht, was meine Entlassung mitbestimmt, macht diese netterweise die Untersuchung.

Tag 3 CTG am Morgen unauffällig, bei der Visite der Assistenzärztin (+Student) heißt es, dass am Nachmittag eine Entlass. möglich sei, wenn ein erneutes CTG am Nachmittag unauffällig sei. Am frühen Nachmittag auf Nachfr. beim Pflegepers., wann ich zum CTG abgerufen würde, wird klar, ich wurde nicht angemeldet, woraufhin beim Kreißsaal angerufen wird, ich darf direkt hin. CTG unauffällig. Bis 16.00 Uhr kein ärztlicher Kontakt mehr, Ärzte seien schwer beschäftigt, voraussichtlich käme ein Arzt gg 18.00 Uhr, könnte man aber nicht sagen,
ich bin dann ohne Entlassgespräch/Entlassbrief nach Hause gegangen.

Ich denke, dass in einer Notsitu., bzw. bei Verschlechterung des Zust., die med. Versorgung/ärztliche Behandlungsqual. sehr gut ist, daher würde ich zur Behandlung jederzeit wieder die Frauenklinik aufsuchen, wünschenswert wäre ein besseres Konzept der Stationsführung, dass man weiß, wer der Stationsarzt ist, der einen am 1. stationären Tag aufnimmt, dass mehr kommuniziert wird, wenn etwas an Untersuchungen nicht klappt, dass man sich nicht wie im Zimmer "abgestellt" fühlt.

Unmenschlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophal. Völlig überlastet)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nur eine Pritsche gesehen)
Pro:
Nichts
Kontra:
Kassen Patienten sollten lieber sterben als dort zu vegetieren.
Krankheitsbild:
Virus Infekt. Erbrechen. Fieber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe :Meine schwerkranke Mutter wurde nach einer Nacht in der Notaufnahme im Schlafanzug ohne Geld in ein Taxi nach Hause gesetzt. Es erfolgte keine ärztliche Behandlung. Mit einem Rettungswagen und einem schweren Darm Virus eingeliefert, vollkommen immun geschwächt wurde ihr lediglich ein Tropf gelegt ,der an der Wand über einer pritsche befestigt wurde. Nach 16 Stunden ohne weitere Behandlung rief die Klinik bei uns an, o-Ton: Ihre Mutter kriegt jetzt ein Taxi sorgen sie dafür dass sie zu Hause rein kann, sie hat keinen Haus Schlüssel. Es war 8 Uhr morgens am 20.02.2018 bei minus 2 Grad Temperatur. In einem dünnen Schlafanzug mit hausschuhen sass sie zitternd im Taxi und wir mussten sie auslösen weil sie kein Geld mithatte. Den ganzen Tag haben wir versucht sie mit trinkbaren Elektrolytlösungen zu stabilisieren und ihr Fieber zu senken. Ich hoffe nur wir müssen diese Nacht nicht wieder einen Rettungswagen rufen denn besser geht es ihr mit nichten.

Nie wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
engagierte Krankenschwestern und Ärzte
Kontra:
zu wenig Personal, schlechte PC-Infrastruktur
Krankheitsbild:
Magen-/Darmkrämpfe
Erfahrungsbericht:

Im Oktober musste ich die Notaufnahme in der Salzdahlumer Str. aufsuchen. Mir ging es schlecht, nach 7 Stunden Wartezeit ist mir übel geworden und ich musste mich übergeben. Man legte mich auf ein Bett, gab mir eine Infusion und irgendwann nach Mitternacht erschien eine Ärztin, die mich befragte. Ich wurde auf eine Station gebracht und war so müde, dass ich sofort einschlief. Am nächsten Tag musste ich das Zimmer wechseln und wurde im Erdgeschoss untergebracht. Am 4. Tag wurde eine ältere Dame in das 5-Bett-Zimmer gebracht, die offenbar verwirrt war. In der Nacht schrie sie ständig und riss sich ihren Venenzugang aus dem Hals. Die von mir alamierte Nachtschwester rief, dass sie über 40 Patienten versorgen müsse und nicht ständig in unser Zimmer kommen könnte. Sie war total überfordert. Ich habe das Krankenhaus auf eigenen Wunsch und mit dem festen Vorsatz, dort nie wieder zu erscheinen, verlassen.

Notaufnahme Salzdahlumer Str.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchfall und Erbrechen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das war ein Alptraum Aufnahme hat gedauert 10 Std unfreundliche Krankenschwester und Pflegepersonal ich war mit Krankenwagen angeliefert trotzdem müsste ich auf den Arzt 10 Std warten ohne trinken und Essen und in der Zeit hat auch niemand bei mir vorbei geschaut oder nachgefragt wie es mir geht.Ich hoffe ich muss nie wieder in diese Klinik.

Ohne Worte!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hat nach einer Sprungelenksfraktur im Fuß starke Schmerzen, der Fuß ist stark gerötet. Laut ihrem Hausarzt und ihrem Chirurgen sitzt die Platte, die von dem Klinikum Holwedestrasse eingesetzt worden ist, nicht richtig und der behandelnde Chirurg ist der Meinung, dass sich an der Wunde eventuell sogar Keime gebildet haben. Nachdem meiner Mutter eine Einweisung für das Krankenhaus übergeben wurde, haben wir im Klinikum mitgeteilt bekommen, dass sie noch am Freitag in die Notaufnahme kommen soll. Nach stundenlangem Warten wurde sie dann in die Chirugie 3 gebracht. Dort wurde ihr mitgeteilt, dass sie am Samstag operiert wird. Ich rief auf der Station am Samstag an und fragte, wann die OP durchgeführt wird. Darauf wurde mir mitgeteilt, dass die OP am Samstag nicht stattfindet. Am Sonntag erhielt meine Mutter die Anweisung, dass sie nüchtern bleiben soll und dass am Sonntag operiert wird. Auch an diesem Tag geschah NICHTS!! Am Montagmorgen teilte dann der Oberarzt mit, dass das "alles" ja nicht so schlimm ist und dass meine Mutter erst einmal entlassen wird. Sobald ein Bett frei wird, würde man sich melden. Unser Hausarzt und auch der behandelnde Chirurg (und wir natürlich auch) sind schockiert, wie man mit einem Patienten umgeht. Vier Tage war unsere Mutter in der Klinik, ohne dass etwas geschehen ist und dafür muss nun die Krankenkasse auch noch zahlen. Ich habe auch eine Beschwerde an die Krankenkasse geschickt, glaube aber nicht, dass irgendetwas geschieht. Normalerweise müsste die Krankenkasse den Krankenhausaufenthalt nicht bezahlen.

NIE WIEDER HOLWEDE KINDERKLINIK

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wie im Gefängnis, sehr unsauber)
Pro:
Einige Schwestern waren sehr nett
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das allerletzte und unsere Familie wird keinen Fuß mehr reinsetzen!!! Ich empfehle jedem in eine andere Klinik zu fahren.

Wir sind mit unserer Tochter hierher weil sie ein geschwollenes blaues Bein hatte. Sie war 6 Tage alt.
Es hat sich herausgestellt dass sie eine fraktur hatte die man zeitlich auf die Geburt zurückführen konnte. Angeblich hatte man eine zweite entdeckt die frischer sei. Jedoch könnte wir nix auf dem röntgenbild von einer weiteren fraktur erkennen. (Beim röntgen wurde unser Kind gequält und sehr gewaltsam festgehalten)
Aufgrund dieser angeblich zweiten fraktur wurden wir angezeigt wegen kindesmisshandlung. Für uns frisch gebackenen eltern brach ein Welt zusammen. So ein kalter arzt ohne jegliches Einfühlungsvermögen. Überhaupt nicht kompetent. Auf unsere Frage hin ob die angeblich gesehene 2. Fraktur eine fehldiagnose sein könnte, belächelte man dies und meinte das sei absolut ausgeschlossen. Wir mussten uns mit kripo und Jugendamt im krankenhaus auseinandersetzen. Nach fast 2 wochen machte man erneut ein röntgenbild. Und siehe da: KEIN ZWEITER BRUCH
Es war wie wir vermutet hatten eine fehldiagnose. Wir sind froh dass es unserem Kind gut geht, aber dieses ganze Theater hat uns nerven gekostet ohne Ende. Es ist wirklich eine absolute frechheit gewesen uns so zu behandeln und uns zu drohen uns das kind wegzunehmen. Wir würden unserem kind niemals etwas antun. Zum schluss hat der Arzt sich nicht mal bei uns entschuldigt!!! Sondern schickte eine assistentärztin um uns mitzuteilen dass es eine fehldiagnose war. NIE WIEDER HOLWEIDE KINDERKLINIK

DISKRIMINIERUNG !!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 0000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein respekt gegenüber zu gehörlosen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES NUR $$$$ DENKEN
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

TOTAL DISKRIMINIERUNG !!
TOTAL SCHANDE !

Keine Krankengymnastik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Op gut verlaufen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Ärzte
Kontra:
Den Rest kann man vergessen
Krankheitsbild:
Knie Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hoffentlich niiiie wieder. Nach Knie Op keine Krankengymnastik bekommen , trotz 5 Tage Aufenthalt und ständigen nachfragen .

Wir sprühen vor Lob

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polytrauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sprühen vor Lob: Unser Sohn Janko wurde nach einem schweren Motorradunfall 2,5 Monate im Klinikum Holwedestr. behandelt und operiert. Bis auf wenige Ausnahmen war das gesamte Personal enorm engagiert, gut drauf und sehr dem Patienten zugewandt. Wir haben uns dort hervorragend aufgehoben gefühlt und sind extrem dankbar für die vielfältigen erbrachten Leistungen. Ganz besonders hervorheben wollen wir Dr. Orlowski, der Janko von Anfang an persönlich begleitete und uns mit seiner direkten, offenen Art sehr unterstützte, die Belegschaft der Station C3 für ihre supernette, familiäre Athmosphäre, Frau Bode, die als Stationssekretärin auf C1 Unmögliches möglich macht und Herrn Picht mit seinen Mitarbeitern, die uns kostenlos und völlig unkompliziert den Personal-Speisesaal für Jankos 18. Geburtstag zur Verfügung stellten und uns so zu einer wunderbaren Feier verhalfen. Die im Fahrstuhl aushängenden Grundsätze des Klinikums werden sehr ernst genommen und großartig umgesetzt.

Leichtfertiger Umgang mit Patienten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht geröntgt- angeblich wegen Schwellung des Gesichtes, der Nase)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (oberflächig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht professionell)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärztliche Kompetenz zweifelhaft
Krankheitsbild:
Sturz aufs Gesicht bei der Arbeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war als Patient nach einem Arbeitsunfall im Klinikum. Er wurde von der Notaufnahme in die HNO-Notaufnahme verwiesen. Der Dienst habende Arzt ließ sich den Unfallhergang schildern.
Obwohl erwähnt das der Sturz mit dem Schädel auf Betonboden war, hielt es der Arzt nicht für nötig den Schädel zu röntgen, da angeblich Gesicht bzw. Nase geschwollen seien. Seine Empfehlung : gehen Sie Montag ( 2 Zage später) zum HNO Arzt. Dieser könnte dann den Schädel röntgen.
Dieses tat mein Mann. Der ortsansässige HNO Arzt war entsetzt und meinte, dass es nicht in Ordnung sei, Patienten mit so einer Ungewissheit bzw. Angst nach Hause zu schicken.

Perfekte OP und Aufenthalt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19.04.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Pflegekräfte sind Super)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufenthalt war sehrr gut
Kontra:
Weiss jetzt nichts
Krankheitsbild:
Aneurysmar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand den aufenthalt sehr gut. OP war optimal das Personal fand ich super auf der Abteilung B1.
Ich war nach 1 Woche wieder zu Hause und keine Probleme.Ach so ich hatte ein Aneurysmar im Kopf.

Sehr kompetente Urologie unter der Leitung von Chefarzt Prof. Hammerer

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefüht in der Urologie des städtischen Klinikums
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Blasen- und Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich stets durch sämtliche Ärzte, vorallem auch durch den Chefarzt, sehr gut beraten und behandelt gefühlt. Ich hatte einen sehr aggressiven Blasen- und Prostatakrebs, der durch eine große OP entfernt werden musste. Die sehr schwierige und lange Operation unter der Leitung von Professor Hammerer und einem hervorragendem OP-Team rettete mir das Leben. Ich bin sämtlichen Ärzten in der Urologie dankbar.

Überlastete Ärzte in der Unfallchirugie

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Plegepersonal ausgenommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Arzt verfügbar)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Beinthrombose 3 Tage nach Entlassung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kein fertiger Bericht bei der Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (4 Bett Zimmer/ WC, Dusche auf dem Flur)
Pro:
Nettes Pflegepersonal / Gutes immer heißes Mittagessen
Kontra:
Keine Ärzte ansprechbar/ keine Information über den Krankeitsab-/verlauf
Krankheitsbild:
Schlüsselbeinbruch/Rippenbruch/Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv zu bewerten ist das nette Pflegepersonal.

Mit einen Arzt konnte während des 10 tägigen Aufenthaltes
nie gesprochen werden.

Der Krankenbericht war bei der Entlassung nicht
ferig und sollte spätestens 2 Tage später beim Hausarzt eintreffen. Ab dem dritten Tag habe ich
täglich angerufen und nachgefragt, erst am fünften Tag nach der Entlassung traf der Brief per Fax beim
Hausarzt ein.

Das Klinikum schickte den Rehaantrag anstatt an die Rentenversicherungsanstalt an die Krankenkasse.
Nachdem dieser Fehler bemerkt wurde dann an die richtige Stelle. Somit war bei der Entlassung noch kein Bescheid über eine Aufnahme in der Reha im Krankenhaus eingetroffen.
Auf Nachfrage paar Tage später wurde mir gesagt,
da der Patient bereits entlassen wurde somit wäre
das Klinikum nicht mehr zuständig.
Nach etwas lauter werdender Diskussion erklärte
man sich bereit sich um den Vorgang zu kümmern.
Erst 3 Wochen nach verlassen des Klinikums konnte
der Rehaaufenthalt angetreten werden.

Gut aufgehoben gefühlt

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Intensivstation Medizinische Klinik II)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das gesamte Personal (bis auf eine Person) super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Allerdings die Zimmer der Station Medizin 2.4 sind eine Katastrophe)
Pro:
Intensivstation Medizinische Klinik II ist top
Kontra:
Station Medizin 2.4 Zimmer sind ein Flop
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegersohn wurde als Notfallpatient (Herzinfarkt)eingeliefert. Es wurden ihm mehrere Stents gesetzt. Er lag eine Woche auf der Intensivstation Medizinische Klinik II im künstl. Koma. Ärzte und Pflegepersonal (bis auf ein Pfleger) waren immer sehr freundlich, haben alle Fragen gut beantwortet und erklärt. Alle waren um das Wohl und die Gesundheit meines Schwiegersohnes sehr bemüht. Dafür an das ganze Team ein großer Dank! Anschließend auf der "Normalstation 2.4", Zimmer Katastrophe. 3- Bett - Zimmer, Bad auf dem Flur und die Hygiene lässt auch zu wünschen übrig. Trotzdem würden wir wiederkommen, was ich aber nicht hoffe.

Mir wurde unterstellt,das ich mir den Krampfanfall nur einbilde,nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Haben keine Ahnung was zu tun ist.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mußte dem Arzt selber sagen,was ich für eine Behandlung brauche)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Der Arzt hatte keine Ahnung wie er mir helfen kann,ich mußte ihm selber sagen,was er spritzen soll,damit die Krämpfe nachlassen.Er meinte es sei nur einbildung,oder ich würde so tun als sei ich krnak.Nie wieder.Man kommt sich nicht ernst genommen vor.
Krankheitsbild:
Parkinson Schub,Krampfanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Klinik sehr unzufrieden mit der Neurologischen Abteilung. Mir wurde unterstellt,das ich nur so tue,als wäre ich krank,dabei habe ich Parkinson und hatte schmerzhafte Krämpfe.Ich mußte selber sagen,das ich Diazepam gespritzt brauche,damit die Krämpfe nachlassen. Zu mir wurde gesagt,das ich mir das alles nur einbilde. nie wieder diese Klinik!!!!!!!

Nachher ging es mir schlechter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Kompetenz, Freundlichkeit, Betten
Krankheitsbild:
Angststörung, ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort notfallmäßig wegen einer suizidalen Krise, nachdem ich infolge einer Angststörung meinen Arbeitsplatz verloren hatte.

Am ehesten trifft es wohl "unterlassene Hilfeleistung". Viele Patienten verlassen die Psychiatrie in einem schlechteren Zustand als zuvor, weil mangelnde Kompetenz durch herabsetzendes Verhalten kompensiert wird.

Ich habe mich in der Folge lange für meine "Unartigkeit" geschämt und hatte noch monatelang Angst, überhaupt noch zu einem Arzt zu gehen.

Unter aller Sau waren auch die Betten, die bei einer Vielzahl von Patienten schmerzhafte Verspannungen verursachten.

niemals wieder in dieses Schlachthaus

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nur negatives
Krankheitsbild:
zahnentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Warte Zeiten bis zur Unendlichkeit
Nicht ein freundliches Wort der Ärzte geschweige des Schwestern .
Hektik und panik mache kurz vor der eigentlichen op.
Nach gezogenen 27 Zähnen hieß es im aufwachraum ich solle doch jetzt aufstehen und heim fahren.
Ich kam nicht mal in meinen Pullover.
Als man dann doch entschied ich solle eine Nacht zur Überwachung bleiben kam ich auf ein dreckiges Zimmer .
Am nächsten Morgen War null Absprache das es sogar zum Streit kam und ich mir anhören durfte wie man über mich lästerte .
Daraufhin ich nach hause zu meinem Zahnarzt der die Hände über den Kopf zusammen schlug plus täglicher folgen der op mit Entzündungen etc.
Bis heute 15 Wochen später ist noch nicht alles verheilt und ich leide schwer unter diesen zustand.
Ich finde es eine Schande das sowas geduldet wird wo doch heutzutage alles streng kontrolliert wird.

Das War die kurz Version meiner Erlebnisse in diesem Schlachthaus wo kleine Kinder selbst im Beisein anderer wie Dreck behandelt werden als der Vater gehen musste.
Man sagte zu dem weinenden Mädchen das nach ihren Vater gerufen hat vor dem op Raum ....hättest dir die Zähne geputzt wärst du jetzt nicht hier und jetzt ist mal gut ...das War der Oberhammer

Die Neurologische Abteilung ist nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epilepsie, Asthma, Muskelerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag im Jahr 2012 eine Woche in Koma in dem Krankenhaus und habe in dieser Zeit ca.35 KG zugenommen. Im Moment warte ich schon seit 4 Wochen auf eine Muskelbiopsie. Ich würde niemand das Krankenhaus empfehlen, wenn es nicht unbedingt sein muss denn leider hat Braunschweig kein anderes neurologisches Krankenhaus. Und dann im Oktober 2016 haben sie mir in der Notaufnahme Tabletten aufgeschrieben die sich nicht mit meinen anderen Medikamenten vertragen.

Unfassbar

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Wiedereinlieferung kurz nach Entlassung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfassbar, welche Erfahrung ich in der Notaufnahme Klinikum Salzdahlumer Str. machen musste. Wenn man von der Wartezeit von fast 5 Stunden mal absieht, das unfreundliche Personal noch gerade eben erträgt, hört es bei mangelnder Hygiene aber auf. Eben wurde noch eine Patientin auf einem Bett behandelt, danach wurde im "fliegenden" Wechsel, obwohl sich Rückstände von der Behandlung noch auf dem Betttuch befanden, der nächste Patient auf dem selben Bett behandelt. Danach wurde der Patientin noch schnell die Blutwerte von einer Anderen mitgegeben. Zum Glück viel die Verwechselung dem Begleiter der Patientin auf!

Geht dorthin!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
BPH
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin selber "vom Fach", also medizinisch nicht ganz unerfahren. Da ich lange Jahre Chefarzt war und nun aus der gegensätzlichen Perspektive urologisch "dran war", zunächst ein Lob der kollegialen Riege: vom Assistenten bis zum Chef super, halt so, wie ich es auch immer mit meinen Patienten gemacht habe, wenngleich diese eher mit "gebrochenen Gräten" bei mir angeliefert wurden.
Also: fachlich alles perfekt, räumlich na ja, aber das sollte einem egal sein, wenn man hinterher wieder gut drauf ist.
Auch das Pflegeteam war bueno, also: BS twelve points!

rette sich wer kann

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
viel zu viel
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam am frühen Abend des 14.05.2017 (So.) mit akuten Beschwerden in die Notaufnahme des Klinikums Salzdahlumer Str.
Sie klagte über extreme Schmerzen in Bauch, Flanke und Rücken, die bereits seit einigen Tagen bestanden und nun unerträglich stark wurden. Ihr wurde im Klinikum Salzdahlumerstr. weder in der Notaufnahme noch in der Station 1.4 medizinisch geholfen und aus diesem Grund von ihrer Familie in ein anderes Krankenhaus verlegt. Dort ist sie zwei Tage später verstorben. Auch wenn meine Mutter Krebs im Endstadium hatte, sollte man dennoch eine ärztliche Versorgung erwarten, wenn sie benötigt wird! Wie sich im Nachhinein herausstellte, gab es zwei Einblutungen in Magen und Bauchraum. Wäre dies zu einem früheren Zeitpunkt durch eine entsprechende Untersuchung entdeckt worden, wäre ein operativer Eingriff wahrscheinlich noch möglich gewesen.
Was in diesem Hause passiert, ist an Unmenschlichkeit, Überheblichkeit und völliger Ignoranz kaum zu überbieten. Ethik und Menschenwürde scheinen hier Fremdwörter zu sein. Insbesondere in der Notaufnahme und der Station 1.4.!

Wir sind einfach zutiefst erschüttert, was wir an diesen Tagen erleben mussten und werden jedem raten, dieses Klinikum unbedingt zu meiden.

Niemals wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Auf K2/K3 24 Std Besuch möglich
Kontra:
K2: sogar im Knast ist es schöner
Krankheitsbild:
RS Virus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte bitte nie wieder K2!

Zu aller erst lagen wir auf K4, die Babyintensiv. Meine Zwillinge sind 7 Wochen zu früh gekommen.
Dort war wirklich alles super.
Nach einer Woche durften wir auf die K3, auch sehr lobenswert. Dort sind Babys ebenfalls sehr gut aufgehoben.
Nur leider fing sich ein Zwilling ein Virus ein und mussten nochmal wechseln, auf die K2 für Infektionskrankheiten. Zu dem Zeitpunkt waren meine Babys 4 Wochen alt!
Diese Station ist überhaupt nicht für Babys gemacht.
Grauenvoll.
Das Personal, bis auf 2,3 plus Schülerin unfreundlich, kümmerten sich nicht, machten blöde Witze über das kranke Baby!
Wie gesagt, Frühchen 4 Wochen alt mit Virus!!!
Kaum jemand brachte uns selbstständig die Milch zum füttern. Das Zimmer durften wir eigentlich nicht verlassen, daran war sich schlecht zu halten, weil niemand kam wenn man was brauchte, während meine Babys schrien.
Herzzerreißend!
Bis auf eine Nachtschwester: ihr haben wir die schnelle Genesung zu verdanken! Und sie gab, was eine Junge, besorgte, frischgebackene Zwillingsmama brauchte!
Es tut mir so leid, dass meine Kleinen die K2 erleben mussten.
Nie nie wieder!

Gutes Training für Mitarbeiter und Ärzten

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man merkt Zeitdruck fragen nicht erwünscht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hatte ich ja nicht da keine op erfolgt ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das lief ganz vernünftig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Türen zum Bad mit Loch und dreck der nicht abgeht . Nur eckig da gelb)
Pro:
Stationsschwestern waren freundlich
Kontra:
Bessere Planung op und Sprechstunde sehr nehativ
Krankheitsbild:
Implantate entfernen , schlechter kuefer
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Termin seit längerer Zeit .
Als Privatpatient fühlte ich mich sehr schlecht behandelt . Das Personal in der Ambulanz ist sehr unfreundlich und man hat ein sehr schlechtes Gefühl , da sie etwas fürcden professor erledigen sollen . Morgens um 8.00
da wären sie noch nicht soweit und müssten alles erstmal anstellen . Kein guten Morgen -nichts . Das zweite war dann ob man selber kommt . Natürlich , aber ich sagte auf Anweisung vom Professor . Ich sagte sie sind hier aber sehr unfreundlich . Was dem Patient vor einer op nicht gut tut . Die Antwort war
Leider wird dr Patient mit reingezogen.
Am Tag der Aufnahme wollte ich ein aufklärungsgespräch mit dem Professor , das sagte ich bereits um 10.00 . Ich hatte öfter nachgefragt und als Antwort bekommen wird schon noch kommen .
Um 17.30 kam ein Assistenzarzt und wollte
alles mit mir besprechen . Ich sagte ich bin privatpatient und möchte deshalb auch den Professor sprechen , denn ich kam ja nicht unangemeldet .er versuchte ihn mehrfach anzupiepen , nicht mehr im Haus . Nach weiterem nachfragen würde er auf Handy angerufen und ist noch gekommen .
Meine op heute würde dann aber abgesagt !
Die Sauberkeit ist auch nicht gut 2 min. Für ein Zimmer , nichts würde hoch oder weggenommen zum wischen .
Das Waschbecken würde gar nicht gemacht , da ich mein Handtuch darauf gelegt hatte was genau so da lag . In einer Ecke habe ich gestern schon ein undefinierbares Teil gesehen , heute nach der Reinigung lag es noch da . Klinikhygiene spielt in den Zimmern keine Rolle .
Auf dem Tisch wird drum rum gewischt ....
Ich fühlte mich nicht wohl , denn egal oder Kassenpatient Freundlichkeit sollte immer sein .
Ich musste heute noch auf einen Anruf mit meinem Zahnarzt warten , 1 std . Passierte nichts ( ich habe ihn angerufen und gewusst das er noch nicht angerufen hatte ).
Ich ging zur Schwester , die ihn erneut anpiepte . Dann kam er auf mein Zimmer und meinte er hat eine neue Nummer . Selbst das dauert per Internet 1 min . Ich fand es nicht gut da die op nicht durchgeführt wurde und er mich 1 Stunde warten ließ auf gepackten Koffern .
Dann noch eine gute Antwort er hat ja auch noch andere Patienten , sorry aber man bringt dich einen Patienten zu Ende . Das ist doch schon persönlich . Zumal meine op für 10.00 geplant war und durch das absagen genug Zeit zur Verfügung stand .
So etwas habe ich noch nie erlebt , das die Klinik alt ist kann man nicht ändern und habe ich auch gewusst

Krankenschwester hat Alkohol erlaubt trotz Leberzirrhose

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberzirrhosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war im kkh wegen Wasser im Bauch, das Wasser wurde abgepumpt und dann wurde festgestellt das er eine Leberzirrhosen hat! Da er Geburtstag hatte haben wir ihm eine Flasche Bier mitgebracht. Nachdem wir die Krankenschwester gefragt haben ob er sie trinken darf haben wir sie ihm gegeben. Aber im Nachhinein hätten wir sie ihm nicht geben dürfen da Alkohol die Leber schon zerstört hat. Die Krankenschwester hätte es wissen müssen, hat aber nichts dazu gesagt das es besser wäre wenn er sie nicht getrunken hätte, da er danach hätte sterben können.
Wir sind sehr unzufrieden damit was uns gesagt wurde und möchten nicht mehr in dieses Krankenhaus gehen.

6 Stunden Wartezeit in der HNO-Ambulanz

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
kein Zeitmanagement
Krankheitsbild:
Vorstellung zur OP Pansinus u Septrumkorrektur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Marke ziehen und wie vergleichsweise auf dem Arbeitsamt sich als Bitsteller fühlen......, so ergeht es einem in der Ambulanz, nur das man höchstwahrscheinlich bei Arbeitsamt schneller bedient wird. Ganze 6 Stunden Wartezeit ist mehr als eine Zumutung.

Trotz unerträglichen Schmerzen wurde ich stundenlang im Wartezimmer immer wieder zeitlich vertröstet

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine zeitnahe Erstbehandlung trotz starker Schmerzen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltetes Krankenhaus, lieblos!)
Pro:
Freundliche Nachtschwester
Kontra:
Ich wurde trotz akuter, unerträglicher Schmerzen mehr als zwei Stunden im Wartezimmer ohne Erstversorgung sitzen gelassen
Krankheitsbild:
Unerträgliche Ohrenschmerzen am Wochenende und in der Nacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich in der Nacht unerträgliche Ohrenschmerzen bekam und selbst eine überhöhte Dosis Paracetamol nicht die Schmerzen lindern konnte, bin ich in die Klinik gefahren.
Beim Klingeln auf der Station erschien sofort eine freundliche KrankenSchwester, sie nahm meine Krankenkassenkarte mit und meinte, es könnte etwas dauern.
Nach einer vergangenen Stunde fragte ich, wie lange ich noch auf eine ärztliche Versorgung warten muss und ob ich nicht wenigstens mit Schmerzmittel versorgt werden könnte.
Dies war nicht möglich und ich wurde weinend mit meinen Schmerzen im Wartebereich sitzengelassen.
Nach einer weiteren, vergangenen Wartestunde, nunmehr, als zwei Wartestunde mit extremen Schmerzen, bin ich nach Hause gefahren, habe die drei Paracetamoltabletten eingenommen und bin dann drei Stunden später sofort bei Praxisöffnung zu meinem Hausarzt gefahren.Dort wurde ich sofort als Schmerzpatientin aufgerufen und mir wurde geholfen.
Ich habe kein Vertrauen mehr zu dem Braunschweiger
Klinikum und würde im Notfall eher nach Hannover fahren

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