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Klinikum Bayreuth GmbH

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Preuschwitzer Str. 101
95445 Bayreuth
Bayern

97 von 167 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

168 Bewertungen

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Intensivstation 28 - Besser kann man es nicht machen :)

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung, Fürsorge, Kompetenz, Respekt und Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Akutes Herzversagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier geht es eigentlich nicht um die Kardiologie, sondern ich möchte gerne eine Bewertung über die Intensivstation 28 des Klinikums Bayreuth abgeben. Leider kann man dies nicht anwählen.

Mein Vater war vor Kurzem nach einem akuten Herzversagen und sehr langer Reanimation auf der Intensivstation 28- Zustand kritisch.

Ein ganz großes Lob an alle Pfleger/-innen und Ärzt/-innen. Der empathische, respektvolle und liebevolle Umgang mit schwerstkranken Patienten und deren Angehörigen ist wirklich sehr vorbildlich. Wir haben dort nur liebes, kompetentes und verständnisvolles Personal kennengelernt, die sich wirklich toll um die Patienten gekümmert haben und einem alles genau erklärten. Trotz viel Sorge und einer stark belastenden Situation ist man mit einem guten und ruhigen Gefühl nach Hause gegangen und wusste, dass sie ihr Menschenmöglichstes tun und der Patient in guten Händen ist

Vielen lieben Dank nochmal an das ganze Team!

Fühlte mich sehr gut betreut und behandelt

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Windpocken, Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Bewertung bezieht sich auf die Station 35, hier wurde ich wegen Windpocken 7-Tage in Isolation behandelt. Ich kann angefangen von den Pflegern/innen über die Ärzte/innen nur Positives berichten. Ich fühlte mich sehr gut betreut und immer gut informiert. Alle Pfleger/innen und Ärzte/innen waren sehr nett und hilfsbereit, trotz zum Teil stressiger Situationen. Einzig, dass ich trotz Privatversicherung nicht auf die Privatstation durfte, war etwas schade - aber in Anbetracht der Ansteckungsgefahr auch verständlich.

Das gleiche gute Feedback kann ich auch der Station 23 (Lunge) aussprechen. Hier wurde ich zuvor wegen einer Lungenentzündung behandelt und fühlte mich ebenso gut betreut.

Darmsoiegelung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Arzt, und Pflege hochklassig und kompetent
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Vorsorgeuntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Innerhalb der Vorsorgeuntersuchung und aufgrund einer Empfehlung habe ich mich, zwecks Darmspiegelung, für diese Klinik entschieden.
Die medizinische Behandlung war erstklassig, die Kommunikation mit allen Beteiligten vor bzw. nach der Untersuchung war freundlich, kompetent und informativ.
Meine Bewertung für diesen Aufenthalt ist die Note 1+.

Nur bedingt empfehlenswert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ganze Abläufe gehörten überprüft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nach 3 Röntgenbilder würde Problem erkannt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wenig Absprache unter den Mitarbeitern)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Musste immer nachfragen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Patientenzimmer nicht mehr zeitgemäß)
Pro:
Nur die Stationärztin ist zu empfehlen
Kontra:
Mehr Menschlichkeit von oben nach unten
Krankheitsbild:
Rechtes Sprunggelenk abgesplittert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schon bei der Anfahrt in die Notaufnahme gab es Probleme, da nur für Rettungswagen die Schranke auf geht. Fahrerin müsste in die Notaufnahme gehen und Personen bzw. die dort anwesenden Schwestern bitten mit einen Rollstuhl zu helfen, da ich ja nicht gehen und auftreten könnte.
Nachdem die Formalitäten alle erledigt wurden, ging es weiter zum Röntgen. Musste 3mal gemacht werden, dass der Bruch erkannt bzw. lokalisiert wurde.
Dann kam die entscheidende Auskunft, dass das operiert werden muss.
Ich willigte ein und es dauerte aber noch bis hin zur Operation. Endlich im Operationssaal angekommen, müsste ich aber nochmals 90 Minuten warten, bis ich dran kam.
Nachdem ich im Aufwachraum zu mir kam, wurde ich auf die Station 14 in ein 4 Bettzimmer gebracht.
Und hier ging in den nächsten Tagen einiges schief.
Zum Beispiel wurden die Medikamente, die jeder im 4 Bettzimmer täglich bekam, vertauscht. Den Mitarbeiter darauf angesprochen sagte dieser: wo Menschen arbeiten passieren Fehler! Klasse
Des anderen sollte ich nach der Operation nochmals geröntgt werden. Wurde samt Bett aus dem Zimmer an den Stützpunkt der Station 14 gefahren. Musste über eine Stunde warten. Sollte von dem Patiententransportdienst abgeholt werden und in die Röntgenabteilung gebracht werden.
Diese sind extra dafür im Klinikum installiert worden, um die Schwestern und Pfleger zu entlasten. Reine Fehlinvestition.
Es erbarmte sich dann eine Stationsschwester und brachte mich dann dort hin.
Nach 5 Minuten war ich schon fertig. Wurde dann auf den Gang geschoben. Nach 15 Minuten Wartezeit reichte es mir und sprach irgendeine Person vom Patiententransportdienst an, ob er mich nicht einfach auf die Station 14 fahren könnte. Das klappte dann wenigstens.
Auch sollte ich eine Infussion bekommen, die ich gar nicht mehr benötigte.
Genauso sollte ich am Rücken operiert werden. Hier war Namensverwechslung!
Und das was es auf der Station 14 auf den Zimmern gar nicht gab, waren Mülleimer!!!
Wohin mit dem anfallenden Müll

Durcheinander

Kinderchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter 2 Jahre hatte ein entzündetes Nagelbett, abends entdeckte ich einen roten Strich an ihrem Finger. Sofort bin ich erstmal ins DocHaus in Bayreuth gefahren. Die Ärztin dort erklärte mir, sie behandle keine Kinder. Ich soll ins Klinikum fahren, erstmal in die Kinder Notaufnahme, aber wahrscheinlich werden wir von dort aus weitergeschickt in die normale Notaufnahme zu einem Chirurgen. Nachdem ich nicht gut aufs Klinikum zu sprechen bin, kam als Antwort, dass die Ärztin selbst in der Notaufnahme arbeitet. Schon wurde ich echt stinkig: wenn ich gleich ins KH gefahren wäre, hätte es ja durchaus sein können, dass ich genau diese Ärztin dort nachts erwische. Sie hat auch gesagt, wir könnten es ja mal 4 Stunden beobachten und dann erst hochfahren.
Naja sind dann gleich in die Kinderklinik und mussten erstmal Stunden warten, bis eine Ärztin kam. Obwohl weiter nichts los war und sie des öfteren an uns vorbei schlenderte. Tatsächlich wollte sie nach kurzem Blick uns in die Notaufnahme rüber schicken zu einem Chirurgen. Zufällig kam einer gerade in die Kinderklinik und hat diagnostiziert: Entzündung der Lymphbahn. Auf mein Nachfragen, ob ich das nötige Antibiotika zu Hause geben kann, so dass meine Tochter nicht an den Tropf muss, wurde ich gefragt, was ich denn dann hier eigentlich will. Es war zwischenzeitlich 23 Uhr. Wo sollte ich sonst hin?
Nach langem Hin und Her haben wir Antibiotika mit heim bekommen und meine Tochter einen Gips.
Unsere Oma hat das ganze Theater live mitbekommen und war mehr als entsetzt über die ganze Vorgehensweise.

Falsche Diagnose

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Untersuchung
Krankheitsbild:
Erbrechen-Magenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich letztes Jahr selbst in die Notaufnahme eingeliefert, da ich vor Erbrechen und Magenschmerzen nur noch zu Hause am Boden lag.
Wartezeit war kurz, aber dann... Nach kurzem Abtasten wurde mir gesagt, dass ich einen Magen-Darm-Infekt haben soll. Ich lag eine Stunde in der Notaufnahme auf dem Gang! Irgendwann hat ein Arzt festgestellt, ich könnte ja Andere anstecken und hat mich in ein separates Zimmer dort geschoben. Nachdem ich keine Gallenblase mehr habe, aber genau die Symptome einer Kollik hatte, wurde ich stationär aufgenommen und am nächsten Tag nochmals untersucht. Ich wurde in einem isolierten Zimmer aufgenommen, in dem die Ärzte nur vermummt rein kamen,
sich aber noch im Zimmer ausgezogen haben. Das Reinigungspersonal hat sich mal gleich gar nicht weiter geschützt. Nachdem nichts gefunden wurde, wurde ich einfach entlassen. Im Arzt Bericht stand nur der Hinweis auf Magen-Darm-Virus.
Zwei Wochen später das gleiche Spiel, soviel zu einem Magen-Darm-Virus. Zum Glück hat meine Hausärztin mich mit bestimmten Medikamenten versorgt um ganz schnell diese Magenschmerzen zu unterbinden, dass es gar nicht zum Erbrechen kam.
Wenn nichts gefunden wird dann einfach Mal Magen-Darm-Virus diagnostiziert.
Ich werde noch weitere Bewertungen abgegeben, da ich daoben wirklich noch nie gute Erfahrungen gemacht habe.

Radiojodtherapie Schilddrüse

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte nehmen sich sehr viel Zeit für die Patienten
Kontra:
Sanitäranlagen im Zimmer überholungsbedürftig
Krankheitsbild:
heißer Knoten in der Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und hilfsbereites Personal.
Umfassende Aufklärung durch die Ärzte.

Mann sollte auch mal Danke sagen können.

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine sehr nette Schwester,deren Namen ich leider nicht nennen darf.
Kontra:
0
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang August d.J.,suchte ich die Wochenend Ambulanz in der Spinnereistrasse auf,da ich Sodbrennen und ein Druckgefühl in der Speiseröhre verspürte.Der Bereitschaftsarzt ließ ein EKG machen,was sich als Glück für mich erwies;da ich einen Hinterwandinfarkt erlitten hatte.Es wurden sofort Notfallmaßnahmen ergriffen und eine Einweisung in die Notaufnahme des Klinikums BT veranlaßt.Dort ging alles sehr schnell und Professionell von statten und nach einer knappen Stunde,lag ich im Herzkatheter Raum.Der Eingriff dauerte ca.2 1/2 Stunden und es mussten 3 Stents gesetzt werden,sowie mehrere Balloninstallationen.Für 1 1/2 Tage lag ich auf der Intensivstation und kam danach auf die Station 51.Das Pflegepersonal war sehr nett und gab sich alle Mühe,mir als Patienten Fachlich und Menschlich den Aufenthalt den Umständen nach so angenehm wie möglich zu machen;was bei der Arbeitsdichte die in den Kliniken herscht,nicht immer einfach ist.

In einigen Tagen werde ich wieder ins Klinikum BT gehen um die verbliebenen Engstellen im Bereich der Herzkranzgefäße beseitigen zu lassen.Ich sehe dem mit Gelassenheit und dem Gefühl "des gut aufgehoben seins" entgegen.

Kompetenter Arzt und Personal

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Arzt,Sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
——————-
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich leide seit Jahren an Schlafstörungen.Mittlerweile hat sich das so stark geäußert,dass ich Tagsüber Total Kaputt und Ausgelaugt war.Ständig Sekundenschlaf.Teilweise dann für 10-15 einfach eingeschlafen.Mein Hausarzt überwies mich daher in das Schlaflabor am Klinikum.Ich bekam auch innerhalb von 5 Wochen einen Termin für das Schlaflabor.Am ersten Tag standen dann auch gleich die Voruntersuchungen an.Dauer inkl.Arztgespräch ca 2 Std.Anschließend konnte ich wieder nach Hause gehen.Am gleichen Abend musste ich bis 21:30 mich wieder im Schlaflabor melden.Die Nachtschwester verkabelte mich ca 30 min.Danach legte ich mich schlafen.Gegen 1:30 wurde mir dann eine Maske inkl.dem Gerät angeschlossen.Und nun,ich bin so Froh,dies gemacht zu haben.Nach nur einer Nacht,hatte ich bereits mein Ergebnis.Sehr starke Schlafapnoe.Am Morgen war ich dann noch mal für ca 30 min beim Arztgespräch.Da wurde mir dann genau erklärt wie das Ergebnis war.Anschließend wurde mir das neue ResMed Gerät erklärt.Das war vor genau 2 Wochen.Seither kann ich wieder sehr gut schlafen und die Tagesmüdigkeit ist komplett weg.Ich fühle mich wie ein neuer Mensch.Ich kann mich nur beim Schlaflabor des Klinikum Bayreuth bedanken das sie mir Geholfen haben.Ich kann diese Negative Kritiken einfach nicht nachvollziehen.Herzlichen Dank nochmal dafür das mir so schnell geholfen wurde.

Sehr gute Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer wirken trüb.Freundliche Wandgestaltung wäre schön)
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall eingewiesen worden.In Notaufnahme schnelle,ruhige,mitfühlende Behandlung, ebenso auf der Intensivstation.Danach auf Innere. Auch hier war das Personal sehr freundlich.Erforderliche Untersuchungen in kürzester Zeit.

Alles Einwandfrei sogar das Essen ist Klasse.

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nette einfühlsame Schwestern und Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Eitrige Infektion der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin über die Notaufnahme in die Klinik gekommen und am Sonntag noch operiert worden. Ich bin mit dem gesamten Vorgang sehr zufrieden, die Notaufnahme top, Anästhesie einfach toll, op Team klasse und Nachbehandlung auf der Station 12b und 14 klasse. Das die Schwestern nicht verrückt werden bei dem Gepiepse Telefongeklingle ständiges lautes rufen von Patienten usw. Ist schon bemerkenswert.

Assistenzärzte, jeder darf mal üben

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wunsch nach Einzelzimmer wurde nachgekommen
Kontra:
Nur Assistenzärzte, Bad mit schwarzen Schimmel
Krankheitsbild:
Luftnot eventuell Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider nur Assistenzärztin, kein einziger Oberarzt kam zur Untersuchung. Die Assistenzärztin kamen täglich mit anderen Diagnosen, das gab mir keinen kompetenten Eindruck!Ich habe mich mit unserem 6 Monate alten Baby medizinisch alles andere als gut aufgehoben gefühlt! Da wir hier im Urlaub waren, werden wir die Kleine in unserem Heimatort in unserer kompetenten Uniklinik untersuchen lassen, dort wird man von Oberärzten untersucht und es gibt nicht täglich neue Diagnosen. Der 3 tägige Aufenthalt führte demnach zu nichts!

Odyssee Notaufnahme Klinikum Bayreuth

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Frechheit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfang inkompetent und ignorant)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Nie wieder!
Krankheitsbild:
Entzündung Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich am 25.05. gegen 17 Uhr mit schlimmen Schmerzen im Unterbauch/Darmbereich in die Notaufnahme geschleppt. Man hing mir dann nach einer Stunde warten einen Trop an gegen die Schmerzen.

Danach wurde ich 6!!!!!!!!! Stunden einfach im Wartebereich sitzen gelassen. Ich konnte vor Schmerzen kaum mehr laufen. Die junge Dame an der Anmeldung war völlig überfordert und inkompetent. Auf zigmaliges Nachfragen bekam ich immer nur die Antwort dass alle Ärzte im Einsatz sind.

Die Odyssee endete dann um 23:00 Uhr, als meine Frau mich wutentbrannt abholte und mich direkt nach Kulmbach in die Klinik fuhr. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich vor Schmerzen kaum aufrecht gehn.

Zum Abschied bekam ich dann noch den völlig deplatzierten Spruch: "Aus ärtzlicher Sicht es es nicht ratsam dass Sie das Krankenhaus verlassen."

Hätte ich nicht diese üblen Schmerzen gehabt wäre ich da wohl vor Wut explodiert..

Wäre das der Blinddarm gewesen, hätte es wohl nichtmal einer mitbekommen wenn der geplatzt wäre...

War vor Jahren besser

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein gutes Krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man sieht selten einen Arzt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wird nur geröngt und fertig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Geht so , auf Nachfrage)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es reicht .)
Pro:
Nichts
Kontra:
Schlechte Untersuchungen , keine Rücksprache mit anderem Krankenhaus
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann nicht sein, dass eine Mutter einem Arzt sagen muss , was er zu tun hat. Mein Sohn wurde entlassen , ohne zu merken das der Krebs stark gestreut hat. Erst auf Druck wurden mehr Untersuchungen gemacht und siehe da,alles voller Metasten . Einige Wochen wurde nichts unternommen, da konnte der Krebs ungehindert wachsen und streuen. Jetzt ist er unheilbar Krebskrank. Hätte ich die Möglichkeit, dann würde ich ihn in eine Spezialklinik fliegen , da wäre er wahrscheinlich besser aufgehoben , wo es richtige Spezialisten gibt.

1 Kommentar

Gisela48 am 07.10.2018

Mein Sohn ist mittlerweile verstorben. Da das Klinikum ihn mit Krebs zur Reha geschickt hat, anstatt ihn mit Chemotherapie zu behandeln. Verklagen würde unseren Sohn auch nicht mehr zurück bringen.

Hoffentlich nie mehr Bayreuth

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlimm - keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unprofessionell)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr altmodisch - ohne Dusche, keine Kapazität für Einzelzimmer für Privatpatient)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notfallchirurgie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am Samstag, 2.6.2018 nach einem schweren Fahrradunfall ins Klinikum Bayreuth geflogen. Ich wurde informiert und fuhr gleich nach Bayreuth. In der Klinik angekommen, fragte ich nach einem Arzt, der mir Auskunft geben könnte. Die Schwester erklärte mir, sie müsse sich erst belesen und könne mir dann Bescheid sagen. Ein Arzt stand nicht zur Verfügung. Die Schwester erklärte mir dann, mein Mann habe eine schwere Gehirnerschütterung, Rippenbrüche und Hämatome. Am nächsten Tag fragte ich wieder nach einem Arzt - wieder keiner da.
Mein Mann sagte dann, es stünde einer Entlassung am Montag (2.Tag nach Gehirnerschütterung) nichts im Wege. Vor der Abholung wollte ich wenigstens einmal mit einem Arzt reden - mir wurde durch die Schwester ausgerichtet, es wäre alles mit meinem Mann besprochen. Nach einer Gehirnerschütterung ist man 48 Stunden nicht geschäftsfähig - und dann für die Ehefrau kein Gespräch mit einem Arzt?? Am ersten Tag wurde meinem Mann ein FLIX-Verband umgelegt. Auf die Frage, ob wir den Verband mitnehmen müssen, meinte mein Mann "nein". Also ließen wir diesen zurück. Keine Schwester oder sonst jemand machte mich drauf aufmerksam, dass mein Mann den Verband ab jetzt dauerhaft tragen müsse!!
Mein Mann bekam noch einen Termin für eine Schlüsselbein-OP - 2 Tage später.
Wir entschlossen uns dann, noch eine 2. Meinung in einer anderen Klinik einzuholen.
Nach nochmaligem Röntgen haben uns die Ärzte, die sich sehr viel Zeit zur Aufklärung genommen haben, zur konservativen Behandlung mit Ruhigstellung durch einen Flix-Verband geraten. Also wurde ihm ein neuer Flix-Verband umgelegt. Die Ärzte forderten eine CD vom Klinikum Bayreuth an, die nicht einlesbar mit einem Kratzer angekommen ist. Am Freitag war seine Hand so eingeschwollen, dass wir zum Hausarzt sind und dieser uns gleich zum nochmaligen Röntgen geschickt hat - Fazit: Handgelenk ist auch gebrochen. Das hätte doch schon in Bayreuth auffallen müssen. Essen und Zimmer waren auch schlecht!

Qualvolles Sterben, wenig Hilfe

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Angehörige konnten im Zimmer für 70€ pro Nacht übernachten
Kontra:
keine psychol. Betreuung der Angehörigen, keine Schmerzbefreiung des Patienten
Krankheitsbild:
Blutarmut, schwarzer Stuhl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung sehr oberflächlich. Notwendige Untersuchungen werden verschoben. Pathologische Befunde einer Magenspiegelung dauerte eine Woche und waren erst nach dem Ableben des Patienten verfügbar.
Patienten kriegen das Tablett mit Essen nur hingestellt auch wenn sie nicht in der Lage sind selbständig zu essen. Nachts werden Patienten halb nackt liegengelassen und vergessen.....

Entbindungsstation - daumen hoch

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 12tage auf der Station 32 gelegen, da es vor der Entbindung zu Problemen kam und ich zwei mal operiert werden musste. Ich muss sagen das Ärzte sowie Pflegepersonal sehr freundlich und einfühlsam waren. Auch die hebammen verdienen ein großes Lob. Ich kann die entbindung im klinikum nur empfehlen. Auch nach der Entbindung würde sich zeit genommen um z. B das stillen zu zeigen oder fragen zu beantworten. Daumen hoch für diese Station.

Nie wieder! Empathie????

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Rein garnichts!!!
Kontra:
So gut wie alles!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

MA dieser Station kennen scheinbar keine Empathie, man hört wie lauthals über Patienten hergezogen wird. Mein Vater musste leider auf diese Station da er Gesundheitsbedingt auf ein Einzelzimmer angewiesen war, dies war schon zuviel für diese MA. Es wurde kein Blutdruck gemessen, kein Müll von Dialyse entsorgt-es sei nicht deren Aufgabe- auf Fragen bezüglich des Krankheitsbildes wurde nur abwertend, frech oder mit "keine Ahnung" geantwortet! Nicht mal nach dem Befinden (Schmerzen nach OP) wurde sich erkundigt! Wasser das Abends verlangt wurde kam am nächsten Tag Mittags durch einen Pfleger der Dialyse... Als mein Vater verlegt wurde (über Beschwerde beim Oberarzt) wurde noch vor dem Patienten die Freude darüber geäußert! Kein Wunder das durch so ein Verhalten mancher Mitarbeiter das Klinikum in schlechte Schlagzeilen gerät! Auch durch andere Angehörige die leider länger auf dieser Station "verharren" mussten hörte man kein gutes Wort! Ich arbeite selber in der Pflege und weiß wie stressig der Job ist, aber kein Grund hilfsbedürftige Menschen so zu behandeln!! So ein Verhalten wie hier haben wir noch auf keiner Station erlebt!

Mal ein Lob fürs klinikum bayreuth

Frauen
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenn man schon aooo lang warten muss / Kaffeeautomaten aufstellen)
Pro:
Ärzin
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo / wollte als klinikmitarbeiterin mal eine Bewertung für die Gynäkologie abgeben!
Habe mich mehrmals schon in die Hände einer dort sehr sehr netten Oberärztin begeben um eine Kürette machen zu lassen und bin jedesmal äußerst begeistert! Die Betreuung dieser Ärtzin ist sehr toll und kompetent!
Man fühlt sich wirklich ernstgenommen mit seinen Sorgen und es wird auch alles genau erklärt und beschrieben - von der Aufnahme bis nach der OP!

Die Gyn Ambulanz lässt allerdings bei den Wartezeiten sich noch gewaltig verbessern! Ich saß ca 3 Stunden in dem kleinen Warteraum bis ein erstmaliges Gespräch vollzogen wurde! Aber gut / wie gesagt es kann in dieser Ambulanz sich nur verbessern!

Ansonsten gibt’s wirklich ein großes Lob meinerseits!!

Betreuung top

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Radiojod Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte eine radiojod Therapie. Außer das man sozusagen eingesperrt ist und sich zu tode langweilt. War das für mich mit 3 Tagen sozusagen kurz und schmerzlos. Die Betreuung durch Dr schütze und den Pflegepersonal war super . Hab mich gut aufgehoben gefühlt. Auch im Vorfeld wurde ich von beiden Ärzten Dr Lösch und Dr schütze sehr gut aufgeklärt. Beide sehr kompetene und freundliche Ärzte. Danke für alles weiter so.

Fehlgeburt+Ausschabung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
ganze Paket
Krankheitsbild:
Fehlgeburt+Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte in der 12. Woche leider eine Fehlgeburt.
Mein Frauenarzt überwies mich ins Klinikum zur Ausschabung.

Dort angekommen wurde ich für den bevorstehenden Eingriff untersucht. Während der Untersuchung kam alles schwallartig raus.
Nach der ganze Sauerei machte der diensthabende Gynäkologe einen Ultraschall und meinte: "Die Gebärmutter ist leer"

Auf meine Frage ob dann überhaupt noch eine Ausschabung nötig wäre, wurde nicht geantwortet, sondern ich wurde wortlos in den OP geschoben.

Auch der Vermerk, dass ich keine Narkosen vertrage, zwecks einer Histaminintoleranz wurde gänzlich ignoriert. Man war schlichtweg zu faul, sich einer anderen Methode anzunehmen.

Ich wurde während der OP wach. Auch nicht schön.
Am Computer im OP stand jemand kopfschüttelnd und sagte öfters "nein, nein, nein"
Auch auf meine Frage, ob es was mit mir zu tun hätte, wurde nicht geantwortet.

Im Aufwachraum angekommen, der voll mit Männern war, ich mittendrin, kam dann 3 mal jemand vom Personal und riss mir die Decke weg um zu sehen wie stark ich noch blute.

Auch nicht gefühlsvoll, wenn man gerade sein Kind verloren hatte.

Ich wurde auf Station geschoben. Am späten Nachmittag, kam eine Schwester mit einem Brief und meinte, bei starken Blutungen und Fieber solle ich wieder kommen. Und Tschüss.

Aufklärung? 0
Auf Fragen antworten? 0

ich lag nachts da, mit schmerzen. Welche Schmerzmittel darf ich nehmen? Wusste ich nicht.
Wie ist die OP verlaufen? Wusste ich auch nicht.

Alles in allem war das eine von vielen schlechten Erfahrungen die ich mit dem Bayreuther Klinikum gemacht habe.

Auf meine Beschwerde wollte mich der behandelnde Gynäkologe um ein Gespräch bitten. Dies lehnte ich ab, so ein Gespräch hätte vor oder nach der OP stattfinden müssen.

Muss dazu sagen, dass die Arzthelferin bei der Vorsorgeuntersuchung einer der nettesten Menschen ist, die ich je kennenlernen durfte. Leider ein Einzelfall.

Konstruktive Kritik

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Einerseits zufrieden andrerseits weniger)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leitender OA und Famula
Kontra:
Mit wem habe ich es zu tun und was will er machen
Krankheitsbild:
Hypertensive Entgleisung, Influenza B
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider wird der Fachbereich Notaufnahme nicht angeboten......deshalb Innere!!!

Ich war mit einer hypertensionen Krise vergangene Woche in der Notaufnahme. Nicht, dass die fachliche Betreuung, soweit ich diese beurteilen kann, gut war. Was mir negativ auffiel ist, dass der OA sich nicht vorgestellt hat und ohne vorherige Aufklärung behandelte. Erst auf Nachfrage wurde ich über die Medikation und das geplante Vorgehen informiert.

Nun gut, dass der Influenza-Test 2 Stunden dauert, sei's drum. Wäre nicht eine Famula vor Ort gewesen - ich wäre mir reichlich verloren vorgekommen.Klar ist die Notaufnahme keine gesprächstherapeutische Einrichtung, aber eine kurze Rückmeldung des OA's wäre schon patientenorientiert gewesen. Während der ganzen Zeit musste ich eine abgestellte Infusion und den EKG-Monitor mit mir führen. Ich habe mir erlaubt, mich von Infusion und Monitor zu befreien., da beides auf der Toilette eher hinderlich gewesen wäre.

Diese missliche Situation änderte sich, als der leitende OA sich meiner annahm. Es waren immerhin knapp 4 Stunden vergangen.

Der Kontakt mit dem Chef der Abteilung, seine medizinische und menschliche Kompetenz, kompensierte zumindest einen großen Teil des Nachmittags. Für die Diagnose - Influenza B - kann ich nun wirklich niemanden verantwortlich machen. Nicht zu vergessen die Famulantin - ihr ist zu wünschen, dass sie ihre Ziele in dieser Medizin umsetzen kann.

Da ich aus der medizinischen Szene komme, sind mir die Probleme nicht unbekannt - dennoch - oft ist etwas mehr besser!!!

Akute Atemnot

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ruhige und sachkompetente Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Kohlenmonoxid-Vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetente und freundliche Behandlung.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Geburt, Kaiserschnitt, Schwangerschaftsdiabetes, - vergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Klinikum Bayreuth, um mein fünftes Kind zu entbinden. Eigentlich wollte ich nach Pegnitz in die Sana Klinik , da ich aber Schwangerschaftsdiabetes und eine Beckenendlage hatte, war mir das Risiko zu hoch. Ich wurde das erste mal zur Geburtsplanung vorstellig. Zu diesen Termin wurden sowohl meine Kind als auch ich gründlich untersucht. Es wurde sich viel Zeit genommen und alle Möglichkeiten zur Geburt mit mir besprochen. Dabei waren alle Gespräche mit den Ärzten sehr informativ. Eine Woche später haben wir dann eine Äußere Wendung versucht, welche zwar nicht erfolgreich war, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Nach einer Nacht zur Beobachtung konnte ich am nächsten Tag wieder nach Hause. Schon bei diesen Besuch wurde mir die Angst vor dem Klinikum rasch genommen, da sich der schlechte Ruf des Klinikums in keinster Weise bei mir bestätigt hatte. Sowohl Ärzte, als auch Schwestern und Hebammen machten ausnahmslos einen netten und kompetenten Eindruck. Eine Woche darauf bin ich ins Krankenhaus wegen Wehen, allerdings wurden diese wieder schwächer. Als wir schon wieder nach Hause wollten, haben die Ärzte ihr Veto eingelegt, da ich unbemerkt eine beginnende Schwangerschaftsvergiftung hatte. Aufgrund dessen wurde die Geburt eingeleitet. Ich wollte wie bei den vorangegangen Geburten natürlich gebären, was allein schon durch die Schwangerschaftsdiabetes und das daraus resultierende Gewicht von ungefähr 3500 g und die Beckenendlage nicht so einfach war. Die Schwangerschaftsvergiftung hat dann ihr übriges getan und es musste ein Kaiserschnitt gemacht werden. Es waren die ganze Zeit mehrere Ärzte und auch Hebammen zur stelle, darunter auch der Chefarzt. Der Kaiserschnitt verlief dann ohne Probleme und sowohl mein Sohn als auch ich haben die Geburt gesund überstanden. Auch gegen die Wochenbettstation kann ich nichts negatives sagen. Alles in allen habe ich es nie bereut, nach Bayreuth gegangen zu sein.

Traumgeburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 26.01.18 kam unsere kleine Tochter im Klinikum Bayreuth zur Welt. Wir haben uns für eine ambulante Entbindung entschieden.
Ein großes Lob an die Hebammen, die an diesem Tag Dienst hatten. Es war nach Einleitung eine Traumgeburt. Unsere Hebamme war da aber lies mich so machen wie ich wollte und begleitete die Geburt. Auch die diensthabende Ärztin war super.
Es war nun unsere zweite Geburt am Klinikum Bayreuth und ich kann nichts negatives dazu erzählen!
Ich würde jedem das Klinikum zur Entbindung empfehlen.
Nochmals vielen, vielen Dank!!!!

Daumensehne durchtrennt.

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Talentiertes Ärzte und Pflegeteam, brauchbares WLAN.
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Sehnenruptur Daumen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das hochkarätige, internationale Team der Handchirurgie des Kinikums Bayreuth kümmert sich intensiv um seine Patienten und sorgt für eine umfassende Betreuung und Nachsorge, die für einen erfolgreichen Heilungsverlauf Voraussetzung ist.
Notwenige Therapien werden in Ruhe besprochen und ihr Verlauf kontrolliert, auf menschlichen Umgang besonderen Wert gelegt. Auch das Pflegeteam muss positiv erwähnt werden, da übermäßige Hektik und Stress (rennende Schwestern auf den Fluren als Normalfall) nicht vorkamen und offenbar für eine ausreichende Personaldecke gesorgt wurde, was heute nicht mehr selbstverständlich ist.
Dieses ruhige Klima auf der Station überträgt sich auch positiv auf alle anwesenden Patienten.

Die Ausstattung der Station ist funktional und hygienisch einwandfrei, jedoch sieht man Ihr schon die Jahre an.

Die Verköstigung ist allerdings weder qualitativ noch quantitativ überzeugend und bietet eine Menge Optimierungspotential, völlig unabhängig von Tageszeit oder Wochentag.

Handchirugie sehr zu Empfehlen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die sehr guten Assistenzärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Schnittverletzung D IV Hand rechts mit Durchtrennung von A8 und N8
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur über die Handchirugie berichten.
Aus meiner Sicht gib es bei uns in der Nähe keine Bessere Abteilung für Handchirugie !!
Mir wurde in einer 3 stündigen OP unter dem Mikroskop ein abgerissener Nerv, eine abgetrennte Arterie und die dadurch abgeschobene Haut meines rechten Zeigefingers wieder angenäht bzw zugenäht.
Vielen Dank Frau Dr. Abrao!!!
Dank des guten Teams kann ich schon heute ( nach 3 Wochen)meinen Finger wieder fast komplett abwinkeln und benutzen.
Die Haut regeneriert sich momentan schon sehr gut und das Gefühl kommt auch wieder.
Die Pflege auf der Station war sehr gut.

Empfehlung: ambulante Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schwer zu beurteilen da Personenabhängig. Ein fauler Apfel verdirbt den Korb)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kreißsaal, Hebammen, Dr Müller (zumindest fachlich ;) )
Kontra:
Station 32
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn sich Frau entschließt dort zu entbinden, muss sie folgendes wissen: Ich habe alle meine Kinder dort sehr gut zur Welt gebracht. Ich habe bislang nur nette Hebammen kennengelernt, die möglichst wenig eingegriffen haben. Dafür gerne 5 Sterne. Das Problem ist die Wöchnerinnenstation.
1. Es gibt einige sehr nette Schwestern. Aber die paar unfreundlichen versauen einem dort den Aufenthalt z. B. rein durch die Wortwahl: da werden Neugeborene als "Schimpferle" bezeichnet, oder man muss denen "die Brustwarze richtig reinstopfen". Inklusive tiefes genervtes Seufzen wenn die Nachtschwester das Zimmer verlässt (ja, meine Ohren sind gut).
2. Die Schwestern haben kein einheitliches Handlungskonzept. z. B. Nabelpflege: Die soll man 1 mal, 2 mal oder sogar 3 mal täglich durchführen (je nach Schwester) und den Verband dabei wahlweise hoch oder runterknicken. Und wenn die Hebamme sagt man soll sich Glucose geben lassen kommt die Schwester mit dem Fläschchen.
3. Entgegen der Aussage bei der Kreissaalführung, die Kinder würden Nachts ja hauptsächlich bei den Müttern schlafen, ist das Kinderzimmer ganz schön voll mit Babies - man kann nämlich mit dem Baby nicht in einem Bett schlafen, was der natürlichere Weg wäre, Breast-Sleeping ermöglicht und für beide Seiten zu Erholung führt. Mit Baby Händchen halten im Beistellbett funktioniert nicht zum Schlafen, also ab ins Kinderzimmer damit sich wenigstens mal Mama ausschlafen kann (die hat nämlich ne Geburt hinter sich).
4. Das Essen ist nicht optimal für frisch entbundene/stillende Mütter und zu wenig.
5. Wer stillen will, muss sich vorab selber ausreichend informieren. Die Stillberaterinnen sind nicht immer da. Vor allem nachts kann es anfangs echt hart sein.
Fazit: Wer es sich zu traut, dem empfehle ich eine ambulante Entbindung. Wobei das KH gerne mit grenzwertigen Blutzuckern dagegen argumentiert, was gern mal in der Kinderklinik endet. Zieht euch vorab Kolostrum in eine Spritze und gebt das dem Baby + sucht euch eine stillkundige Hebamme!

Vom Krankenhaus nicht mehr nach Hause gekommen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzklappe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin die Tochter eines Patienten, der von Anfang August bis Mitte September im Klinikum Bayreuth, auf Station 24 gewesen ist.
Er kam in die Klinik, weil er Wasser in der Lunge gewesen war. Am Anfang war alles in Ordnung. Untersuchungen wurden ausreichend gemacht. Es stellte sich dann aber heraus, dass er eine Herzklappe benötigt.
Nach ungefähr 2 Wochen wurde der erste Eingriff gemacht und die Blutader freigelegt. Danach hieß es als nächstes wird die Herzklappe gemacht. Es vergingen wieder Woche um Woche. Jede Woche kam ein anderer Stationsarzt und sagte immer was anderes. Es verging wieder eine Zeit. Die Tabletten wurden immer mehr. Er konnte zum Schluss nichts mehr essen und magerte ab, dass er nicht einmal mehr aufstehen konnte. Dann heiß es in der 6. Woche er wird nächste Woche operiert. Aber sein Zusand war so schnlecht, dass er dann am Tag, als sie sagten die OP wird vorgezogen, früh starb. Man rief mich früh um 3 oder halb 4 Uhr an und fragte mich, ob mein Vater reanimiert werden soll, dies ich bejahrte. Aber es half nichts mehr.
Es ist doch kein Zustand miich zu fragen, wegen der Reanimation.

Auch die Schwestern auf der Station 24 waren unfreundlich und nicht hilfsbereit.

Kliniküm Hohe Warte ein Fachkompitentes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Epelepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung und Verpflegung war sehr gut sowie das Personal immer freundlich und zuvor kommend
Ärzte waren Fachkompitent und konnten auch zu jeden Untersuchungsergebniss einen aufklären.
Würde das Klinikum jederzeit weiter empfehlen.

Hier wird man gesund

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Galle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nachts durch die Notaufnahme in das klinikum gekommen. Nach Untersuchungen, Blutentnahme und Ultraschall konnte ich schon nach 1 stunde auf die station 12a gehen
Von Anfang an hat man sich gut aufgehoben gefühlt
Die Pfleger waren super freundlich und imner zur Stelle wenn etwas war und nicht aus der Ruhe zu bringen. Die Ärzte und Pfleger/Bufti nahmen sich Zeit. Ich würde immer wieder auf die Station 12a gehen.
Das einzige Schlechte ist das es keine duschen auf dem zimmer gibt sondern nur auf der station für alle

Arzt - und Klinikverhalten bei Behandlungsfehler

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klinikpersonal war nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind hatte eine Blinddarm-Entzündung. Bei der OP wurde die Vena cava verletzt, was ein grober Fehler war. Unser Kind bekam wegen dieser Notfall-Situation eine ungekreuzte Blutkonserve. Dies erfuhren wir 5 (!!!) Tage später. Von den Ärzten wurden wir teilweise sehr herablassend behandelt. Unser Kind hat einen ca. 15 cm langen Bauch-Schnitt. Auf die Frage bei der Entlassung nach 10 Tagen, wann unser Kind wieder Sport treiben kann, bekamen wir von einem Arzt die Auskunft : in drei Wochen (!!!). Um den OP-Fehler rechtsanwaltlich prüfen zu lassen, haben wir die Patienten-Akte als Kopie angefordert. Diese besteht aus 147 Seiten. Die Klinik stellt pro Kopie 35 Cent in Rechnung.

Unfähigkeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Spritzenhaus soll geschlossen werden.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Leistenbruch OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Kompetenz und Interesse durch die Ärzte und Unterstützungspersonal. Jeder Hinweis und Bitte wird überflüssig betrachtet. Der Patient wird als ungewünschte Person gesehen. Die Klinikum soll als Heim für die Flüchtlinge umstrukturiert werden.

Kinderunfreundliche Kinderklinik

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Krankenhausplanung. Fehlkonstruiert!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine! Lediglich NaCL Infusionen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern waren stets sehr nett
Kontra:
Nur Assistenzärzte kein einziger Oberarzt hat sich blicken lassen. Keine Auskünfte bekommen.
Krankheitsbild:
Fieberkrampf sollte auf Epilepsie getestet werden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir mussten am Wochenende wegen eines Fieberkrampfes, nachts mit dem Notarzt, über die Notaufnahme in die Kinderklinik.
Unsere Tochter 1 1/2wurde auf der Säuglingsstation 43 aufgenommen.
Wir haben noch nie eine Kinderunfreundlicheres Krankenhaus das sich Fachklinik nennen darf gesehen. Das Beistellbett für Eltern war so alt, dass es in der 2.Nacht zusammenbrach. Es gab zu jeder Zeit nur 2Krankenschwestern auf Station, eine davon musste auf unser Kind aufpassen, jedesmal, wenn ich auf die Elterntoilette gehen musste, die 2Korridore weiter ist. Es gibt nur eine Toilette für Damen UND Herren, sowie eine Elterndusche, die auf dem Behindertenklo ist. Es hat sich kein Arzt blicken lassen bis wir uns dann massiv beschwert haben. Eine Assistenzärztin/AiPlerin kam ohne sich vorzustellen und klärte uns auf dass sie nichts weiss. Am nächsten Tag kam auch keine Visite um uns Blutergebnisse oder Abstrichergebnisse zu präsentieren. Wir veschwerten uns wieder da kam eine weitere Assistenzärztin und sagte wir dürfen gehen unsere Tochter hätte wohl einen Virus. Daher dürften wir auch nicht aus dem Zimmer weil alle Neugeborenen und Frühchen auf der selben Station sind.Die Ansteckungsgefahr sei zu gross. Was für eine völlige Fehlplanung seitens des Krankenhauses! Was für eine Fachklinik!Wir beschwerten uns auch weil wir mit unserer Tochter nicht das Zimmer verlassen durften, nichtmal die Türe dürfte offen stehen aber dann sollte ein weiteres Kind zu uns gelegt werden. Die Symptome seien Kompatibel? und die gegenseitige Ansteckungsgefahr sehr gering. Warum das plötzlich?von beiden Kindern konnte uns aber keiner sagen was es hat! Kindgerechtes Essen war Fehlanzeige, wir bekamen immer beide das gleiche, gleich Portionen, kein Kinderbesteck oder ähnliches. Auf der Säuglingstation gab es auch keine Folgemilchnahrung. Die mussten wir dann selbst mitbringen. Wir sind nach 2 Tagen gegangen nachdem man uns noch länger hinhalten wollte, sich kein Oberarzt hat blicken lassen.Enttäuschend!

angenehm überrascht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundliches Personal und sehr kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Handgelenk gebrochen 2016 und Metallentfernung 2017
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinikum Bayreuth ist besser als sein Ruf. Ich kann nichts negatives feststellen. Wartezeiten waren in meinem Fall immer nur kurz. Gegen das Essen kann ich auch nichts sagen. Und die wo immer nur rummeckern haben zuhause wahrscheinlich schlechteres Essen. Besonders nett war das Anesthäsieteam und die operierenden Ärzte bei meinen beiden OP's.

Super Arzt

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Fingerfraktur (mit Fehlstellung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn und ich danken für super Behandlung, viel Geduld, zuhören und mitfühlen. Alle waren sehr nett, Dr.Jachec war super. Vielen Dank für alles, wir sind sehr froh dass der Finger wieder gerichtet ist, dass es diese Abteilung neuerdings gibt und wir empfehlen Ihre Abteilung jedem weiter!

Klinik verwehrt Schmerzpazient wichtiges Schmerzmittel

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Mitarbeiter sehr Nett
Kontra:
Ärzte haben nicht wirklich Ahnung und gehen nicht auf den Patienten ein.
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verwehren Schmerzpatienten das Medikament . Eigenes Medikament ist ausgeschöpft . Klinik sieht es nicht ein ,mir mein oder ein anders Schmerzmedikament zur Verfügung zu stellen .
Ein absolute Frechheit und Körperverletzung am Patienten . Ich würde nie mehr in dieser Klinik an der Schmerztherapie teilnehmen !
Ärzte lassen nicht mit sich reden und haben immer ausreden .
Therapeuten sind sehr nett und achten auf den Patienten , nur leider haben diese nichts zu sagen .

Schade, sehr Schade

Enttäuschung und zum Teil auch Entsetzen über die Verschlechterung

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr gute OP's
Kontra:
keine Zeit mehr für die Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mit den beiden Eingriffen war ich sehr zufrieden. Die drei Ärzte haben sehr gute Arbeit geleistet!!!!
Alles Andere konnte man vergessen!
Schmutzige Bettwäsche,
keine Zeit für hilflose Patienten,
frustriertes Personal,
schlechte Organisation,
unterschiedliche Aussagen von Ärzten.
Ich könnte über diese Tage im Krankenhaus zwar keinen Roman schreiben, aber zumindest eine längere Geschichte.
Ich war vor 4 Jahren in der gleichen Abteilung. Ich habe diese Zeit in sehr guter Erinnerung. Da habe ich mich so richtig aufgehoben gefühlt. Was ist nur in der Zwischenzeit passiert?
Die Ärzte, Schwestern und Pfleger sitzen stundenlang am PC, da sie jedem Mist eingeben müssen. Da bleibt für die Menschlichkeit keine Zeit mehr. Mich macht das sehr traurig!

Aufenhalt nach dem Motorradunfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (professionelle ärztliche Beratung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kleine Zimmer, schlechte Umlüftung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Becken, Arm, Bein zahlreiche Brüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schwerem Motorradunfall am 16.07.2017 wurde unser Sohn im schweren Zustand ins Klinikum für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Bayreuth
eingeliefert.

Der Hubschrauber war schnell vor Ort, der Notarzt und Sanitäre haben vorbildliche Arbeit geleistet! Vielen Dank dafür!

Nach den zahlreichen, langwierigen Operationen am Becken, Ober- und Unterarm und am Bein während dem zweiwöchigen Aufenthalt in der Intensivstation wurde unser Sohn in die Pflegestation 12B verlegt. Der Unfallchirurg und sein Team haben hervorragende Arbeit geleistet! Pflegepersonal auf diese Station und in der Intensivstation war sehr freundlich und zuvorkommend, trotz viel Arbeit die es bewerkstelligen muss.

Wir, Eltern wohnen weit von dem Klinikum, trotz-dessen hatte der Arzt sich immer Zeit genommen telefonisch und persönlich mit uns zusprechen um den aktuellen Stand unseres Sohnes zu berichten, dabei war er sehr freundlich und rücksichtsvoll.

Anbei möchten wir uns bei allen Personal, die in unserem Unglück Teil genommen haben herzlich bedanken und das Klinikum weiterempfehlen.

Arbeitsunfall (Kleberinjektion)

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 08,2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gründliche Untersuchung
Kontra:
-----------------------------
Krankheitsbild:
Finger Revision
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Plastische und Handchirurgie shr zu empfehlen!
- Beratung über OP-Möglichkeiten sehr gut.
- OP-Verlauf wie erwünscht.
(sehr motiviertes, freundliches und souveränes Team)
- Nachbehandlung KLASSE
(2x Visite/Tag + tel. Erkundigung zu Hause)
- Schmerzversorgung super.
- Sehr freundliche u. hilfsbereite Schwestern (St14)
- Essen sehr gut
(sogar noch um 15:00 Mittagessen bekommen)

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