Klinikum Ansbach

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Escherichstraße 1
91522 Ansbach
Bayern

30 von 62 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Grausam

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Traumatische Erfahrung für Patient)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung fand nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tagelang unversorgt liegen gelassen. Therapie falsch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Über Entlassung nicht informiert. Sozialdienst unfähig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (alt und gruselig. Toilette viel zu niedrig, nur Waschbecken mit Vorhang)
Pro:
Manche Pfleger/innen bemüht
Kontra:
Große Überforderung beim ganzen Personal
Krankheitsbild:
Wirbelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schreckliche Erfahrungen. Vollblinde über 80jährige Patientin mit Wirbelbruch völlig unversorgt liegen gelassen. Keinerlei Pflege (Waschen, Versorgen), keinerlei Hilfe bei den Mahlzeiten - nichts. Klingel weg gehängt, so das sie 1 Nacht lang nicht mal läuten konnte. Trotz sehr starker Schmerzen mit Schmerzmittel tagelang fast unversorgt, erst nach massivem Protest wurde endlich etwas unternommen. Personal größtenteils völlig überfordert, teilweise sehr unfreundlich und barsch. Aufnahmegespräch, Gespräche mit Ärzten grundsätzlich nur zwischen Tür und Angel, Patienten wurde selten überhaupt über irgendetwas informiert. Therapiewahl ausgesprochen witzlos. Ambulante Therapie für eine blinde Patientin, die mit Korsett und Rollator unterwegs ist, dann dort Gruppengymnastik und Kneippgüsse machen soll, sich selbstständig zurechtfinden soll. Einfach nur völlig witzlos. Angepasstes Korsett komplett falsch, hat weiteres Zusammenbrechen des Wirbels zur Folge. Von der bevorstehenden Entlassung von der ambulanten Reha erfahren, wurde der Patientin nicht mitgeteilt. Patientin wird in Zukunft wohl lieber sterben, als nochmal in dieses Krankenhaus gehen zu müssen.

Chaos pur

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es fehlt an Organisationen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ärzte fachlich total versagt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht das gemacht wofür ich da war)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Pfleger und Schwestern
Kontra:
Ärzte nicht besonders fachlich
Krankheitsbild:
Herz insuffizenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ein totales durcheinander. Wenig Strukturen. Chefarzt war nur 1 mal in der Woche bei mir obwohl ich privat Patient bin. Neues bettenhaus ist schön aber teilweise noch nicht fertig gestellt. Pflege sehr freundlich. Stations Arzt macht keinen glaubwürdigen Eindruck.

Wartezeiten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (aber man wird liegen gelassen in Notaufnahme)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (nur reden, aber nicht handeln)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es passierte nichts, sogar kam es fast zur Verwechselung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Freundlichkeit der Notaufnahme und Wartezeiten ohne Ende
Krankheitsbild:
MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

09.10.19 Notaufnahme mit Einweisungsschein für Neurologie. Ankunft 15.00 Notaufnahme, Anmeldung ok, doch dann gings los. 15.30 in Sprechzimmer mit Untersuchungen, Blutabnahme, Infusionen gegen Schmerzen, Ansage: Stationär. Dann gings los von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr warten auf der Pritsche auf die Aufnahme, doch es heißt immer, das Zimmer muss erst desinfiziert werden, noch 5 Minuten. In der Zwischenzeit bekomme ich Abendessen, und auf meine Frage was jetzt ist, kommt immer noch die Aussage, das Zimmer muss desinfiziert werden! Wie lange? Außen in der Notaufnahme im Flur stehen die Ärzte und schäkern und lachen, plötzlich kommt auch keiner mehr vorbei. 20.00 Uhr nächster versuch wegen dem Zimmer, mittlerweile Notaufnahme nicht besetzt, die Schwester geistert irgendwo herum. Als Sie nach 20.15 wieder kommt, mache ich meinen Unmut ihr klar, und dass ich gehen will, und wieder die Aussage fünf Minuten, nichts passiert, 20.30 Uhr, ich gehe auf eigene Verantwortung und lasse mich abholen. 20.45 Uhr mein Mann kommt mich abholen, ich hatte bis dahin über vier (4) Stunden auf die Aufnahme gewartet (UNVERSCHÄMT). Auf dem Heimweg klingelt das Handy meines Mannes, eine Schwester war am Telefon, und fragte ob ich die Infusionsnadel noch drin hätte, da fiel es Ihnen erst auf. Und dann kam, ich müsse zurück kommen zum raus machen! Als ich widersprach, da ich kurz vor Zuhause war, drohte die Schwester mit der Polizei. Als mein Mann erklärte, er werde die Nadel selbst entfernen, versuchte die Schwester auch Ihm zu drohen. Da mein Mann auf die Drohung nicht einging, behauptete die Schwester, dass ich Sie gedutzt habe,. und legte einfach auf.
Das Klinik-Personal lässt mit Freundlichkeit und Engagement sehr zu wünschen übrig.

Jederzeit wieder

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr freundliches und engagiertes Klinik Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische rezidive Divertikultis Stadium 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich 42 Jahre alt, wurde am 29.7.2019 am Darm operiert, 35 cm (Siegma) mussten raus.

Vorweg muss ich sagen, dass ich absolut kompetent beraten wurde, was für mich sehr entscheidend war die OP durchführen zu lassen! Im nachhinein kann ich jedem nur empfehlen der Darm Probleme hat sich im Klinikum Ansbach operieren zu lassen. 14 Jahre Hölle und Op Angst waren völlig unbegründet.

Viele hier genante Referenzen sind sicher vernichtend, daher kann ich nur für das Darmzentrum / Viszeralchirurgie sprechen! Ich würde mich hier jederzeit wieder operieren lassen wenn es nötig wäre! Von der Beratung, durchführung und dem Post operativen Ergebnis (Narben verheilen sehr schön und wurde sehr gut gemacht), gib es nichts negatives zu berichten. Das Klinik Personal wirkt nicht sehr glücklich aber ist denoch hoch motiviert, die Klinik Leitung würde gut daran tun ihre noch vorhanden Ressourcen besser zu pflegen, denn die Unzufriedenheit liest man nicht nur hier in den Referenzen ;-)

Ein großes Lob nicht nur für die Chirurgen, sondern auch ausnamslos an die gesamte Station C1, auf der ich mich sehr wohl gefühlt habe.

Fazit: In jedem Krankenhaus gibt es irgendwas! Man sollte weniger mit Emotionen und differentierter bewerten. Das Klinikum ist in die Jahre gekommen das weiß man, aber in erster Linie will ich gesund raus, und nicht ins 5 Sterne Hotel! Euer W-Lan ist halt scheiße :D , des Weiteren gibt es verschiedene Fachabteilungen, die sicher unterschiedlich bewertet werden sollten, da sonst alle Ärzte völlig ungerecht in den selben Topf geworfen werden ;-),Im Übrigen, wird man in ein anderes Zimmer verlegt, gibt es dafür oftmals verschiedene Gründe, die einem vielleicht nicht immer gleich plausibel erscheinen. Wenn ein Patient schnarcht ohne ende oder sich nicht pflegt, kann es schonmal passieren das seine Nachbarn hintenrum eine Verlegung des Störenfrieds beantragen ;-) schießlich benötige ich auch Ruhe zur Genesung :)

Herzliche Grüße

Unterirdisch schlecht!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
Unter aller S...
Krankheitsbild:
Analfistel OP Spaltung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde das erste mal Ambulant im März und das zweite mal im Mai (Überwachung 1 Nacht) im Klinikum Ansbach Operiert.
Was mich geritten hat das ich ein zweites mal dahin bin weiß ich nicht!
Beratung, Aufklärung zur OP eine einzige Katastrophe!
Im Ambulatorium war das Pflegepersonal sehr nett und zuvorkommend. Die Vorbereitung zur OP war auch in Ordnung!
Die erste Entlassung und Weiterbehandlung beim Hausarzt lief schief, denn nach 6 wichen lag ich schon wieder auf dem OP Tisch!

2.OP Vorbereitung zur Op im Ambulatorium war in Ordnung.

Unterbringung auf Station war eine einzige Tortur!

Es wurde keine Rücksicht auf mich genommen. Kam zu zwei älteren Damen ins Zimmer die beide leider Krebspatientinnen waren und zudem Stuhl und Harn Inkontinent! Die hygienischen Maßnahmen waren widerlich!
Ich konnte nicht schlafen, auf die Toilette ging ich postoperativ "alleine" traute mich nicht zu klingeln, da das Personal mit den zwei Damen total überfordert war und nur schimpften etc... Der Geruch und... war für mich nicht zu ertragen! Mir wurde weder Wasser noch Tee noch sonst irgendwas angeboten. Als mein Mann dann abends kam veranlasste er, dass ich in ein anderes Zimmer komme! Ich hoffe nur das ich niemals die Hilfe benötige wie die zwei Damen und vor allem nicht im Klinikum Ansbach!
Die Nacht ging vorüber und morgens wurde ich von der Oberärztin auf Station folgend entlassen: "Also Sie können heim, kommen brauchen sie nicht mehr, nach schauen kann ich ja auch nicht, ist ja innen"!
Ich ging nach Hause und begab mich aufgrund weiterer andauernden Schmerzen in Behandlung eines Gastroenterologen, was zur Folge hatte das ich im Juni in Nürnberg in einer Klinik zum dritten mal innerhalb von 12 Wochen operiert wurde!
So lange ich Herr meiner Sinne bin werde ich keinen Fuß mehr in diese Klinik setzen!!!!
Ich möchte nicht weiter ausführen was ich von diesem "Laden" halte!

1 Kommentar

TomasRehwald am 12.07.2019

ich kann es voll nachvollziehen.
mfg tomas rehwald

Das ist nur 1 von 10 .da war der Topf beim überlaufen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 04.19
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Dr.A.R und Kollege)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Dr.A.R 100 Prozent und sein Kollege
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibe OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit 20.04.19 in der Klinik Ansbach bandscheibe OP Dr.R.A. 100 Prozent was besseres hätte Ansbach nicht bekommen können ich schreibe nun ein Beispiel nur 1 von keine Ahnung von 10 zur Zeit noch stationär im Krankenhaus. ca 21uhr 20 verließ ich mein Zimmer E 1 116 hatte was bestellt 21.57Uhr ginge ich wieder hoch und!!! Nicht akzeptabel mein Zimmer wurde geräumt Der Hammer ohne dass ich was wußte meine persönlichen Sachen und privaten Sachen sind komplett vom Zimmer in einem anderen Zimmer gebracht worden.
Meine Ortner Papiere alles .

Gesund ins KH - Krank im KH

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte sind auf anderer Station und wissen nicht Bescheid.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann aktuell nichts zu sagen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer ist auf dem Stand der 80er Jahre)
Pro:
Nur die nette Patientin auf dem Zimmer, die sich so gut um meine Mama gekümmert hat.
Kontra:
Leider zu viel
Krankheitsbild:
Gebärmuttersenkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei meiner Mama wurde die Gebärmutter aufgrund einer Gebärmuttersenkung entnommen. Laut Frauenärztin eine normaler Eingriff.

Nachdem meine Mama fertig mit der OP war, wurde sie auf eine Station geschoben, wo sie eigentlich garnicht hingehört.

Dementsprechend sind auch die Pfleger in der dortigen Station oft nicht im Bilde nach dem aktuellen Gesundheitszustand.

Normalerweise sollten die Pfleger öfters mal fragen wie es geht oder ob sie etwas braucht. Fehlanzeige! Die Ärzte kommen sehr spät zur Visite, weil ihnen dann einfällt, wir haben ja noch Patienten auf der anderen Station.

Nach dem langen liegen möchte man sich ja gerne bewegen. Meine Mama hatte Glück, dass eine ausgebildete Krankenschwester ebenfalls zur Behandlung im gleichen Zimmer war und sich diese mehr um sie kümmerte als das ganze Personal.

Außerdem hat sie eine Venenentzündungen bekommen, weil die Ärzte überall reingestochen haben um Blut zu entnehmen.

Das nächste Contra ist, dass geplant war, sie können am Donnerstag die Klinik verlassen. Die OP war am Montag. So wie es aussieht muss sie noch länger drinnen bleiben, weil die Ärzte und Pfleger sich nicht ausreichend darum kümmern und ihr nicht mal ein neues Hemd anziehen.

Gestern kam der Höhepunkt:

Weil sie gestern nochmal Blut bekommen hat, war sie schon „down“ aber die Pflegerin wollte unbedingt das Blasentraining durchführen. Das Ende vom Lied war, dass ihre Beine auf einmal angefangen haben zu zittern vor Stress.

Kann das Klinikum Ansbach nicht weiterempfehlen und rate jedem davon ab.

Keine Empfehlung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Bonding nach KS, Keine Stillfreundlichkeit, Personal auf der Wöchnerinnenstation zum Teil unfreundlich, zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte 2 Kaiserschnitte im Klinikum Ansbach.
Beim 1. KS wurde mir bei der OP die Blase mit aufgeschnitten. Das ist eine sehr seltene Komplikation. Bonding nach der OP wird nicht gefördert. Man liegt nach dem KS eine Stunde allein auf der Intensivstation. Von meinem Sohn habe ich im Aufzug ein Bild gezeigt bekommen und man sagte mir er müsse nach Nbg. ohne, dass ich ihn GESEHEN habe. Nach der OP hatte ich zunehmend mehr Schmerzen, mein Mann suchte vergeblich Hilfe. Nach 2 Stunden qualvoller Schmerzen stellte die Ärztin fest, dass der Katheterschlauch verdreht war und der Urin sich in der Blase staute. Keine Entschuldigung. Stillfreundlichkeit kann ich nicht bestätigen. Die Hebammen waren nett.
Leider bin ich beim 2. Kind auch dort zum Kaiserschnitt. Es wurde eine 2. Narbe gemacht, obwohl das nicht üblich ist. Auf der Wochenstation, sehr unfreundliches Personal, nachdem ich in der Nacht nach Hilfe geklingelt habe, weil mein Kind schon mehrere Stunden geweint hatte, wurde mir Hilfe verwehrt. Nicht einmal eine frische Windel. Mir wurde stattdessen Zuckerlösung für mein Kind angeboten. Nach 2 Nächten haben ich mich selbst entlassen.
Es ist stark abhängig welches Personal gerade Dienst hat. Ein bisschen Glück gehört dazu.
Im angeforderten Bericht über meine 1. Geburt wurde in keiner Weise der Verdrehte Katheterschlauch erwähnt und meine zweistündigen Schmerzen. Ganz zu schweigen von meinen emotionalen Trauma mein Kind nicht gesehen zu haben, obwohl mein Mann meinen Sohn im Arm halten durfte. In Ansbach wollte ich nie wieder ein Kind per Kaiserschnitt bekommen.

1 Kommentar

Lilie47 am 15.04.2019

Hallo Hobbel,
Sie haben sich vertan. Hier im Bezirksklinikum werden Sie nicht entbunden haben, denn das hier ist ein psychiatrisches Krankenhaus.
Trotzdem alles Gute für Sie.

Furchtbar

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
ein Pfleger
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde aufgrund des Verdachtes eines leichten Schlaganfalles eingeliefert.
Untersuchungen wurden gemacht, alles war okay.
Zwei Tage später habe ich den Arzt noch kurz erwischt, der zwischen Tür und Angel 10 Sekunden Test mit meinem Vater gemacht hatte (Namen sagen, kurzes Stück laufen).
Auf meine Frage hin, ob es nicht ratsam wäre noch Stents einzusetzen meinte der Arzt: Nein, vlt, irgendwann einmal.. aktuell ist nur eine Halsschlagader minimal geschlossen, alle anderen frei.
Am nächsten Tag hatte meinen Vater einen schweren Schlaganfall, rechtsseitig gelähmt, kann nicht sprechen, nicht schlucken. Fast zwei Drittel der linken Gehirnhälfte zerstört.

Nicht nur, dass man um jedes Gespräch mit dem Arzt kämpfen muss - nein, so etwas empathieloses wie hier habe ich noch nicht erlebt. U.a. am Wochenende keine Ärzte zu sprechen (auch nicht in Akutsituationen) - Gespräche finden zwischen Tür und Angel statt.. und u.a. wechselnde Ärzte.

"Ihr Vater wird sich nie wieder aufrichten können" war die Aussage des Arztes. -> Heute kann er schon ein paar Schritte laufen.

Gott sei Dank, kam mein Vater ein paar Tage später auf Reha.. aber auch hier musste ich 2 Wochen lang den MRT und CT Bildern nachlaufen. Die sind nämlich mysteriöser Weiße bei Überlieferung mitgegeben worden, aber nie angekommen. Die erneute Anfrage aus der Reha ist wohl auch unter gegangen.
Ich hatte die Fotos für die Weiterbehandlung erst, nachdem ich persönlich und vor Ort die Aufnahmen ageholt habe und mich diesbezüglich auch noch rumstreiten musste.


Dem einzigen Dank gebührt dem netten jungen Pfleger, ... Hut ab vor eurer Leistung.

Ich bin schockiert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ein Lob an die Nachtschwester (das war ein Engel)
Kontra:
Kein Arzt in Sicht (Aussage = es ist Wochenende)
Krankheitsbild:
Nicht ansprechbar.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Geschichte gehört an die Öffentlichkeit. Ich verlor einen geliebten Menschen und das einzige was ich wissen wollte ist der Befund. Die Patientin war nicht bekannt nach langer Zeit doch auffindbar ....chaos pur...dann kamm Frau Dr.Ra....und sagte mir ich muss verstehe es ist Wochenende. Sehr tröstende Worte bei Verlust eines geliebten Menschen .... Notaufnahme Chaos pur.

vorbildliche Abteilung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sozialberatung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
menschliches Verhalten der gesamten Abteilung
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Darmkrebs zu einer Darmoperation in der Klinik. Von der Aufnahme bis zur Entlassung war ich sowohl mit der medizinischen Behandlung und vor allem mit der menschlichen Betreuung sehr zufrieden. Besonders möchte ich die "Tumorschwester" Bianka erwähnen. Ihre fürsorgliche Art hat mir sehr geholfen. Ich könnte aber auch über niemand etwas schlechtes oder nachteiliges berichten. Auf diesem Weg möchte ich mich nochmal bei allen in der allgemeinen Chirurgie bedanken. Diese Abteilung verdient ein Extralob.

Unnötige Quälerei

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Legen einer Magensonde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zum Legen einer Magensonde wird man gezwungen. Das dauert 3 Tage, obwohl nur 1 Tag (mit Vorgespräch) nötig wäre. Anschließend wird man mit sehr starken
Schmerzen entlassen und keiner klärt über die weitere Wundversorgung auf, man ist sich selbst überlassen.Nachfolgend vorgesehene Termine (z.B.
Chemo oder Bestrahlungen) können wegen des schlechten Allgemeinzustandes nicht eingehalten werden, was bei den zuständigen Ärzten Empörung hervorruft. Seit der Magensonde habe ich massive
Probleme und Schmerzen,aber kein Verständnis bei den Ärzten.

Keine Krankeninformation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nicht mehr Anspechbar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am zweiten Tag waren die Hausschuhe verschwunden und nicht mehr auffindbar, das Personal meinte sie haben keine Zeit zu suchen. Ich versuche schon seit drei Tagen einen Arzt zu sprechen ohne Erfolg. Aussage von dem Pflegepersonal es sei heute kein Arzt auf Station. Am dritten Tag sollte ich einen Rückruf bekommen der auch noch fehlt. Dann sollte ich einige Formulare unterschreiben, da wollte ich wissen was das sei, zur Antwort bekam ich lesen sie sich alles durch. Am Freitag ist die Person gefallen und am Samstag und Sonntag konnte ich mich normal unterhalten und ab Montag war von heute auf Morgen fast keine Unterhaltung mehr möglich. Der Zustand hat sich plötzlich dramatisch verschlechtert. Da wollte ich wissen was meine Mutter hat, dann heißt es sie können mir keine Auskunft geben. Was ist das für ein Kankenhaus.

Schon das 3. Mal äußerst zufrieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich, einfühlsam, professionelle, gründlich
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sind heute schon das 3. mal mit unseren beiden Kids (5+2 Jahre) am Sonntag in der Kinderambulanz.

Trotz, dass sehr viel los war sind wir innerhalb einer Stunde dran gekommen. Arzt (Herr El Cheikh) und Pflegepersonal vorbildlich freundlich. Da eine evtl. Ansteckungsgefahr besteht, habe die auch gleich den Kleinen mit Untersucht.

Die Ärzte gehen voll auf die Kinder ein. Erklären einem alles und gehen ganz behutsam mit den Kindern um.

Selbst als es damals (Platzwunde über den Auge meines 1,5 Jährigen Sohnes) etwas schneller gehen musste, wurde den Kindern und uns in professioneller Weise die Angst genommen und sehr zufriedenstellend behandelt.

Wir würden jederzeit wieder kommen und den Fachbereich weiterempfehlen!

Gott sei Dank gibt es andere Kliniken! Ansbach, hoffentlich NIE WIEDER

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (OP Aufklärung war gut)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fühlte mich nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
ein Arzt der mich über die Wirkung von Morphine informiert hat.
Kontra:
unzufriedenes, total überfordertes Personal, ( Pflege aber auch Ärzte)
Krankheitsbild:
aufgeblähter Bauch, zusätzlich Lungen und Rippfellentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Montag Abend wegen eines aufgeblähten Bauches,(auf Anraten meines Arztes, wenn es nicht besser wird ins Krankenhaus zu gehen)in die Notaufnahme gegangen. Dort angekommen,wurde ich relativ schnell herein gerufen. Ab da konnte ich mir dann Diskussionen unter Ärzten anhören, die mit Ihrem Dienstplan nicht einverstanden waren, dass nahm schon eine gewisse Zeit in Anspruch. Patienten mussten warten. Gibt es in der Notaufnahme nichts wichtigeres? Zumal sehr viele Patienten gleichzeitig drin waren. Auch wurden persönliche Dinge abgefragt, die jeder dort anwesende Patient mitbekommen hat. Datenschutz scheint es nicht zu geben. Als dann meine erste Diagnose feststand, wurde ich auf Station B2 gebracht. Und dort mit diversen Medikamenten behandelt. Meine Schmerzen wurden aber auch dadurch nicht besser. Am nächsten Morgen kam dann eine sehr unfreundliche Schwester ins Zimmer. Ihrem Auftreten und ihrem Ton gegenüber, auch der dort anwesenden MA konnte man annehmen dass es sich um eine Führungskraft handelt. Dieser Ton hat sich während meiner Anwesenheit nicht geändert.Bei weiteren Untersuchungen hat sich dann noch heraus gestellt dass ich in die Thoraxchirurgie sollte. Also wurde ich auf Station C3 verlegt. Hier war das Personal total überfordert. Meine Erst Diagnose wurde überhaupt nicht mehr berücksichtigt.Ich hatte das Gefühl ich würde innerlich explodieren, auf die Bitte, mir eine Wärmflasche oder etwas Ähnliches zu bringen, bekam ich nur die Antwort "das gibt es nicht". Meine Bauchschmerzen wurden mit jeden Tag mehr. Mir wurde wegen der 2. Diagnose eine Drainage gelegt. Was aber zu noch mehr starken Schmerzen geführt hat. Daraufhin bekam ich mehrmals starke Opiate. Meine Bauchschmerzen wurden aber immer stärker. 4 Tage ohne Stuhlgang und auch keine Winde. Am nächsten Tag stand die OP an, trotz starker Bauchschmerzen. Was ich nicht wusste, Opiate lähmen den Darm. OP habe ich abgelehnt und bin in ein anderes Klinikum. dort 1. Darm mobilisiert, 2. Lungen OP

Bewertung nach op

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top Team)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer ein offenes Ohr)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Nachbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Frauenheilkunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin im oktober 2018 im Klinikum operiert worden.
( lapraskopie und Ausschneidung von Endometriose )
Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen. Top Aufklärung top Pflegepersonal und tolles Ärzte Team.
Ich wurde schon mehrfach in Ansbach operiert unter anderem auch alle 4 Kinder in Ansbach entbunden. Und jedesmal einfach top top top.
Ein tolles Dankeschön an ein tolles Team

Hygienische Verhältnisse

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es nichts
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Schmerzhafter Adnextumor rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Einbestellung auf die Station um 12.00 Uhr, Wartezeit
für das Zimmer/Bett ca. 45 Min. Danach hektische Betriebsamkeit, da OP für 14.00 Uhr angesetzt war.
Beim Anlegen des Zugangs lief Blut auf die Bettdecke,
die Unterlage, das Bettlaken und auf das OP-Hemd.
Es wurde nichts ausgetauscht.

Waschmöglichkeit war nicht abgetrennt. Patienten und
Besucher konnten ungehindert "Einblick" nehmen. Vorhang
wurde am 3. Tag angebracht.
Waschbecken selbst hatte Sprünge, Silikonfuge wies
Schimmelspuren auf. Ebenso in der Toilette. Bad war
auch nicht sauber.

Desi-Automat wurde von den Besuchern und Patienten intensiver genutzt, als von Ärzten und Pflege-personal.
Patientinnen wurden nacheinander untersucht, ohne dassdie Einmalhandschuhe gewechselt wurden.
Habe mir, durch den Harnkatheder, eine heftige Harn-leiterentzündung zugezogen, welche mit Gabe von hohem
Antibiotikum von der Hausärztin behandelt wurde.

Entlassen wurde ich am Samstag, ohne jegliche Wundver-
sorgung, d. h., keine Klammer- und Abdeckpflaster sowie ohne Medikation. Hausärztin hat die Arbeit der
Klinik übernommen und mich entsprechend nachversorgt.

Eine Empfehlung kann ich - selbst bei bestem Willen -
nicht aussprechen.

Hut ab

Nephrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Teilweise Spitzen-Ärzte
Kontra:
Wie in jeder Klinik Personalmangel
Krankheitsbild:
Nierenversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes möchte ich meinem Arzt ein riesengroßes Dankeschön für sein beherztes und lebensrettendes Eingreifen in der Notaufnahme aussprechen. Ihm und seinem Vorgesetzten Oberarzt habe ich zu verdanken das mein Bruder(65) noch am Leben ist!! Seine "Kollegin"aus der Inneren, hatte ihn bereits "abgeschrieben", wollte ihn nur noch mit morphium vollpumpen und darauf warten das er stirbt!! Zum Glück hatten wir oben genannte Ärzte an unsere Seite die uns nicht nur physisch sondern auch psychisch sehr gut betreuten!!!

nein Danke

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
kompetenter Arzt
Kontra:
unfreundliche Schwestern, lange Wartezeit auf Schmerzmittel,
Krankheitsbild:
Schlüsselbeinbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfall mit einem Kind nicht zu empfehlen. Man wartet ewig, Schmerzmittel werden sehr sparsam verteilt. Schwestern trinken lieber in Ruhe Kaffee als sich um die Patienten zu kümmern. Auf die Nachfrage einer Patientin ob sie etwas gegen die Schmerzen bekommen könnte, hieß es nur ich habe den Arzt noch nicht erreicht und das 30 Minuten lang??? Na da möchte ich kein Notfall sein

Unmögliches verhalten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als mein Sohn mit ca.2 Jahren auf eine Tischkante gefallen ist blutete es sehr stark und es war ein größeres Loch zu sehen. Ich rufte den Krankenwagen. Ankunft im Krankenhaus erst einmal 60min. Warten und mir von einer krankenschwester anhören "diese panik mütter,man muss nicht bei so kleinigkeiten mit dem krankenwagen fahren"Es blutete und blutete. Nach einer Ewigkeit kam diese Krankenschwester dann wieder um mir mit zu teilen " das dauert noch es gibt schlimmere Fälle als jetzt ihren Sohn" irgendwann kam dann ein Arzt der war für 1min.da,hat das ganze wortlos geklebt und mir einen Zettel mit gegeben was man bei einer Gehirnerschütterung beachten sollte. Fertig

Unmögliches verhalten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte waren sehr nett
Kontra:
Krankenschwester sehr boshaft
Krankheitsbild:
Atem Aussetzer
Erfahrungsbericht:

Diese Krankenschwestern auf der kinder station sind teilweise unmöglich!
Als unser Sohn 10 Tage alt war setzte seine Atmung aus für ca.30 sek. Und das 3 mal. Nachdem der krankenwagen nach 40min warten und einem atemaussetzer von 1min.nicht kam haben wir beschlossen selber zu fahren.Nachdem wir im Krankenhaus angekommen sind durften wir uns von einer Krankenschwester anhören was uns einfällt einfach so zu kommen wir müssen jetzt 6000€ bezahlen weil wir verpflichtet sind auf den Krankenwagen zu warten! Wir sollen uns nicht so anstellen bei so einem wie sie sagte "pipifax" Anschließend kam noch ein spruch der lautete "Bei dem ersten kind wird immer so übertrieben"Wir hatten Angst um das leben unseres Sohnes darum bitte ich um etwas mehr Feingefühl vor allem auf der Kinder,baby station

tausendfaches Dankeschön!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit und Fürsorge der Krankenschwestern und Ärztinnen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Moment an, wurde ich überaus kompetent und vor Allem sehr liebevoll versorgt. Auf die persönlichen Belange und Ängste wurde sehr große Rücksicht genommen.
Die Krankenschwestern waren stets äußerst freundlich und erkundigten sich regelmäßig nach meinem Befinden.
Besonders begeistert bin ich von den Ärztinnen, welche mich mit überaus großer Menschlichkeit behandelt haben.
Auch diese erkundigten sich zwischendurch immer wieder nach meinem Befinden und halfen mir, die wirklich nahezu unerträglichen Schmerzen zu lindern und diese schwere Zeit zu überstehen.

Personal freundlich, aber überfordert

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Pfleger
Kontra:
Maroder Bau
Krankheitsbild:
Bandscheiben OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte das Pech, nach Weihnachten über Silvester im Klinikum Ansbach sein zu müssen wegen einer akut nötigen bandscheiben OP. Der Altbau des Klinikums ist in einem desolaten Zustand und eine Zumutung für Patienten. Was ferner negativ auffiel war die Tatsache, dass einfach viel zu wenig Personal eingesetzt wurde. Pfleger und Krankenschwester waren überfordert, weil sie sich um zuviele Patienten kümmern mussten. Es wurden Stationen zusammengelegt mit dem Ergebnis, dass auch demente Patienten mit versorgt werden mussten, was soviel Zeit in Anspruch nahm, dass für frisch operierte Patienten kaum Zeit blieb. Wie gesagt, das Personal war sehr nett und bemühte sich, war aber überfordert. Dass frisch operierte Patienten direkt neben dem Zimmer von Isolationspatienten liegen halte ich auch für kritisch. Schnell sind Keime übertragen.

Turbo-Entbindung im Klinikum Ansbach

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (befindet sich aktuell massiv im Umbau)
Pro:
Freundlichkeit und persönliche Wertschätzung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser Frauenarzt hatte uns in der 36SSW geraten umgehend ein Krankenhaus aufzusuchen.Da wir nicht wie eine Nummer auf der Zulassungsstelle behandelt werden wollten, entschieden wir uns nach Ansbach anstelle Fürth zu fahren. Diese Entscheidung stellte sich im Anschluss als goldrichtig heraus.

Die Aufnahme erfolgte unkompliziert und sehr schnell. Nach nur 5min. wurden durch eine äußerst freundliche Hebamme und Oberärztin die ersten Untersuchungen eingeleitet.

Den ausdrücklichen Rat, zur Beobachtung zu bleiben folgten wir.

Die Versorgung und Betreuung war außerordentlich gut. Es gab Buffet man wurde regelmäßig aufgesucht, um de aktuellen Stand zu prüfen.

Ca. 30h nach Einlieferung wachte meine Frau in der Nacht auf und hatte kurz darauf (ohne Wehen im Vorfeld) einen Blasensprung. Noch bevor sie den Taster für die Schwestern betätigen konnte, setzte die erste Presswehe ein, bei der direkt der Kopf des Babys zum Vorschein kam. Sekunden später die nächste, bei der das Baby komplett zur Welt kam. Alleine durch das Rufen kam auch schon eine Heerschar an Schwestern, die sich wirklich vorbildlich um Alles kümmerten. Auch wenn es für alle Beteiligten eine bis dahin noch nie dagewesene Situation war, so hatte man doch stets alles im Griff.

Ich kann deshalb nur den Hut vor diesen Menschen und der tollen Betreuung ziehen!

Auch nach der Entbindung lief alles wirklich super...man hat trotz intensiver Beobachtung stets versucht der Mutter und dem Kind die Notwendige Ruhe zu geben, die sie benötigen.

So, wie man sich das wünscht

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr einfühlsamer Operateur, der sich gegen alternative Kollegenmeinung durchsetzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (bisher keine Komplikation)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Warten lässt sich halt schlecht vermeiden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (nicht mehr ganz neu)
Pro:
Tumorkonferenz: die richtigen Experten setzen sich durch
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau war im Frühjahr 2017 zu einer Darmoperation im Klinikum Ansbach.
Sie war mit der Betreuung und ärztlichen Behandlung sehr zufrieden.
Auch ich selbst hatte einen prima Eindruck.
Nach der Diagnose „Darmkrebs“ hatten wir zunächst nach Alternativen für die anstehende OP geforscht.
Untersuchungen im Klinikum, der Verlauf der dort stattfindenden „Tumorkonferenz“ sowie Gespräche mit Ärzten und Pflegepersonal, überzeugten dann meine Frau, sich dort operieren zu lassen.
Eine Entscheidung, die sich als richtig erwies!
Nicht nur die leitenden Ärzte, auch die, (für das „Tagesgeschäft“ zuständigen), Assistenzärzte, hinterließen bei uns beiden einen hervorragenden Eindruck. Der Operateur überzeugte mich bereits bei Vorgesprächen und scheint herausragendes geleistet zu haben. Das Pflegepersonal war stets hilfsbereit und freundlich, mir ist keine, (erkennbar), schlecht gelaunte Schwester über den Weg gelaufen.
Die OP, wie auch der Heilungsverlauf, verliefen ohne Komplikation. Besser als in Ansbach erlebt, hätten wir es wohl nicht treffen können.

Fehldiagnose

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Angestellte in der Anmeldung sehr nett)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelhandfraktur rechte Hand
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 08.11.2017 einen Arbeitsunfall, da ich aber an dem Tag nicht nach Hause kam, und auswärts übernachtete, meldete ich mich am 09.11.2017 in der Notfallaufnahme gegen 13.45 mit einer dick angeschwollener rechten Hand.Nach ca. 90 min wurde ich ich von einer Ärztin für ca. 10 sec. begutachtet und zum Röntgen geschickt. Nach dem ich vom Röntgen zurück kam, wartete ich wieder und bekam (ohne die Ärztin noch einmal zu sprechen) eine Gipsschiene und wurde mit einem Arztbrief nach Hause geschickt. Da ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, was diagnostiziert wurde las ich den Arztbrief für den weiter behandelten Arzt. Eine Mittelhand Fraktur wurde von der behandelten Ärztin nach dem Röntgen angeblich festgestellt. Am 17.11.2017 wurde ich wieder in der Chirurgie vorstellig und musste zu meinem erstaunen feststellen das ich keine Fraktur der rechten Hand habe. Nach der Untersuchung wurde mir ein Rezept für Krankengymnastik ausgestellt, ich sollte meine verletzte Hand kühlen und könnte am darauffolgenden Montag wieder Arbeiten.
Es wurde mir nicht einmal erklärt wie es zu solchen Fehldiagnosen kommt.

Eine gute Erfahrung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
pAVK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im September dieses Jahres in Gefäßchirurgie operiert. Jetzt kann ich ohne Schmerzen Laufen und eine bessere Lebensqualität haben. Besonderes möchte ich OA Dr. Sielbermann sowie auch ganzen Pflegepersonal der Gefäßchirurgie für eine gute Behandlung und Betreuung bedanken.

R. R.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Verd. Auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

93-jährigem dementem Patienten wurde das Mittagessen nur hingestellt und nach einer Stunde wieder abgetragen, ohne dass der Patient das Essen angerührt hat. Hörgerät würde verschlampt, emtweder mit dem Essenstablet oder der Bettwäsche weggeworfen. Auf Nachfragen bei den Schwestern bekamen wir zur Antwort, man kann ihn ja in Fragen, er sagt ja nur immer ja ja, sind überhaupt nicht auf den Umgang mit dezenten Patienten eingestellt

Schlechte Entbindungsstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird nicht ernst genommen, Niemand nimmt sich Zeit, wenig Freundlichkeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Op und die operierende Ärztin Top der Rest Flop)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Absprachen unter den Ärzten usw)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alles sehr alt aber noch zu gebrauchen)
Pro:
Kreissaal, Hebammen, manch Oberärztin einfach super
Kontra:
Pflegepersonal, Betreuung, Pflege, Assistenzärztinnen, Entbindungsstation
Krankheitsbild:
Entbindung mit Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich sollte wegen Gestose in der 37 SSW eingeleitet werden. Nach 3 Tagen erfolgloser Einleitung und immer wieder nachfragen was man noch machen könnte kam eine Oberärztin und meinte ich hätte 3 Möglichkeiten... Heim gehen, denn es ginge mir ja gut (mit starker Gestose...) weiter nach Schema F oder ein Kaiserschnitt, es läge an mir zu entscheiden. Da es um die Gesundheit meines kleinen und mir ging entschied ich mich schweren Herzens für den Kaiserschnitt... Also gesagt - getan. Bis dahin war alles noch super. Die Hebammen durchweg alle nett. Die operierende Ärztin einfach Top. Und dann ging es auf Station B2... Dort gab es in 4 Tagen ganze 2 kompetente Schwestern, der Rest war unfähig, unfreundlich und faul. Das Stillen würde nicht erklärt. Der kleine nur 1x mit Gewalt an die Brust gepresst und dann müssten wir beide wissen wie es geht. Nach 3 Tagen und nur insges. 3ml Muttermilch würde mir gesagt das reicht den kleinen der braucht nicht mehr... Mein Kind wurde hungern gelassen weil die zu faul waren auf uns einzugehen und und zu helfen das des stillen klappt. Es wurde immer nur widerwillig ein paar ml (höchstens mal 10) zum "zufüttern" rausgerückt obwohl der kleine an der Brust gar nichts bekam. In der ersten Nacht nach der Op habe ich eine Schwester gebeten mir beim wickeln zu helfen. Die meinte nur jetz nicht und ging wieder (nun ja war ja auch ne Stunde vor Dienstende). Also hab ich das allein gemacht obwohl ich Kreislaufprobleme hätte... Nach 3 Tagen wurde ich endlich von einer Schwester ernst genommen die versucht hat den Milchfluß mittels Pumpe anzuregen. Leider zu spät. Dank der Ignoranz der Schwestern könnte ich leider nicht stillen. Es hieß immer nur das brauch Zeit. Nach einer Woche immer wieder anlegen (auch zu Hause) kam immer noch keine Milch aber eine Brudtentzündung.... Alles in allem ist die Entbindungsstation nicht zu empfehlen. Ich wurde vom Personal ziemlich allein gelassen. Wäre mein Mann nicht da gewesen , ich wüsste nicht wie ich das hätre durchstehen sollen. Ich würde dort nicht noch einmal entbinden.

Gut aufgehoben

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wird Zeit dass das neue Bettenhaus kommt)
Pro:
Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Durchblutungsstörungen Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund von Durchblutungsstörungen für einige
Wochen im Klinikum auf Station C3.
Sollte jemand Probleme mit den Blutgefäßen haben, kann
ich im nur zum Klinikum Ansbach raten.
Die Ärzte sind durchweg sehr Kompetent und gehen auf die
Patienten ein.

Das Pflegepersonal auf der C3 kann man nur loben.
Sie sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit.

Ich kann aus Erfahrung nur Gutes berichten.

top Krankenhaus!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es hat wirklich alles gepasst
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hab im Juni 2017 einen geplanten Kaiserschnitt im Klinikum Ansbach bekommen!

Das war schon der zweite Kaiserschnitt in dem Klinikum!

Ich muss sagen ich kann mir keine bessere Klinik vorstellen!

Das fing an bei dem Vorgespräch und Aufklärung der Op und Anästhesie für den Eingriff! Alle freundlich hilfsbereit und gut durchgeplant in jeden Bereich das es zu keinen längeren Wartezeit kam!

Auch am Tag der Op von Anästhesie bis oppersonal aufwachraum hebammen alle super lieb einfühlsam und sehr zuvorkommend!
Hatte sehr große Angst aber die würde einen sehr schnell genommen und alles erklärt was gemacht wird!

Genauso ging es dann nach dem Eingriff auf der b2 der Station weider bis zur Entlassung! Alle Schwestern und Ärzte super super lieb hilfsbereit und sehr zuvorkommend!

Ich kann diese Klinik nur empfehlen! Ich hab meine beiden Kinder dort bekommen und war beide Male wirklich mit allem sehr sehr zufrieden! Ich bin selbst Krankenschwester (nicht in Ansbach) aber von der Klinik kann man sich echt was abschauen!

Macht echt weider so! Ihr seit Spitze!

Sehr schlechte hygienische Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe meinen Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wurde nur von einer unfreundlichen Assistenzärztin beraten, Oberärztin kam nur ganz kurz dazu)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Das klappte gut)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (veraltetes Krankenhaus mit veralteten Krankenzimmern und Nassnische (Vorhang), 1 Stationsdusche)
Pro:
Einige Ärzte sind sehr bemüht um entstandene Komplikationen zu gut zu behandeln
Kontra:
Leider gibt es auch sehr oberflächliche Ärzte und und die Pflegekräfte kennen nicht die aktuellen Hygienestandarts, bzw wenden sie nicht an
Krankheitsbild:
Wundheilungsstörungen nach Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider total veraltete Hygienestandarts, z. B. Katheder legen mit einem Paar unsterilen Handschuhen und nur insgesamt mit 2 Pflaumentupfer die Reinigung vollzogen!
Auf meinem Hinweis, das Kathederisierung mit zwei Paar sterilen Handschuhen und insgesamt mit 6 Pflaumentupfer heutzutage gemacht wird, wurde mir geantwordet, das es hier immer so gemacht wird und die Pflegekräfte so eingewiesen wurden.
Medizinische Behandlungspflege wie tiefe Wunden reinigen und Verbandswechsel vornehmen wird dort nur mit unsterilen Handschuhen, mit denen aber vorher auch der Pflegewagen, die Türgriffe, die Betten angefasst wurden, und die Handschuhe wurden auch nicht wenigstens vor dem Berühen der Wunde und dem Verbandmaterial desinfiziert.
Wundtiefe von Wundtaschen wurde mit dem Finger überprüft, bzw abgemessen. Es wurden dabei lediglich wieder nur unsterile Handschuhe benützt, und diese wurden auch nicht wenigstens vorher desinfiziert.
Bei Versorgung von i.v. Infusionen wurden nur einmal auch unsterile Handschuhe angezogen, und dann mit diesem einen Paar Handschuhen gleich alle Patienten im selben Zimmer versorgt.
Die Pflegekräfte schützen nur sich selbst mit diesen Handschuhen, aber in keinster Weise die Patienten vor Übertragung und Ansteckung Bakterien und Keimen.
Ich habe mir durch diese unsachgemäße medizinische Behandlung eine sehr schlimme und sehr langwierige Wundheilungsstörung, verursacht duch Bakterien zugezogen, hatte dadurch insgesamt einen 14 tägigen Krankenhausaufenthalt, mit 14 tägiger i.v. Antibiotikainfusion und mehrwöchiger ambulanter Krankenbehandlung. Mittlerweile werde ich Zuhause ein mal täglich von einem ambulanten Pflegedienst (Wundversorgung) behandelt, die wissen wie unabdingbar eine hygienische und möglichst keimarme Wundversorgung ist, und dieses Wissen auch umsetzen.
Mein Fazit, ich werde mich in dieser Klinik nicht mehr operieren und behandeln lassen und kann diese Klinik nicht weiter empfehlen.
Ich kann von Glück sagen, das ich nicht den MRSA-Keim bekommen habe!

Bewertung Klinikum Ansbach

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Diverse   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis auf Vorfall 2005)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Als Privatpatient DZ mit "Mehrfachbelegung des Sanitärraums)
Pro:
Hilfsbereitschaft, Engagiert
Kontra:
Hilflosigkeit, Angst, Unwissenheit, keine Versorgung - Krebspatient 08/2005
Krankheitsbild:
Diverse
Erfahrungsbericht:

Ich selbst war in den vergangenen ca. 20 Jahren ca. 6 x "Kunde" im Klinikum AN - und ich war immer sehr zufrieden! Egal ob es Ärzte, Pflege o. Verwaltung betraf! Freundlich, hilfsbereit und kompetent. Allerdings bin ich ein Mensch, der auch in solchen Situationen versucht, freundlich, dankbar und humorvoll zu sein! Und genau das kam auch zurück! Frei nach dem Motto: "Wie man hinein schreit ..."
Auch bei der Behandlung meiner Angehörigen gabs nix zu meckern! Bis auf ein Mal- aber das ist 12 Jahre her und da gabs noch keine Palliativ...

zu wenig Personal

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist leider auf der besagten Station so, dass 28 Patienten von 2!! Krankenschwestern versorgt werden sollen. Dies führt zu massiven Wartezeiten z.B. bei menschlichen Bedürfnissen da 80% der Leute der Station nicht ohne Hilfe auf Toilette gehen können. Es wird teilweise auf vier bis fünf Zimmer geläutet und es tut sich nichts. Wenn es sich einmal um einen Notfall handeln sollte ist der Patient schon verstorben bis mal jemand ins Zimmer kommt.
Hier möchte ich aber nicht die beiden Krankenschwestern in ein schlechtes Licht rücken, sie machen ihre Sache sehr gut. Vielmehr ist dieser Missstand auf die Führung und Verwaltung dieser Klinik zurück zu führen!
Eine ordentliche Versorgung von 28 Patienten ist einfach durch zwei Krankenschwesten nicht zu schaffen!

weiterempfehlen

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sehr positiv berichten über die Gefäßchirurgie! 2016 hatte ich den ersten Kontakt in der Notaufnahme mit einem Gefäßchirurgen der bei mir eine Thrombose diagnostizierte was leider viele andere Ärzte nicht gesehen haben bzw übersehen!2017
Ein Venen Stripping wurde gemacht und ich bin sehr zufrieden mit der Operation alle waren sehr nett die Damen an der Anmeldung die Narkose Ärzte und der operierende Arzt!
Alles in allem kann ich nur weiterempfehlen!
Danke an das nette Team!

Super Wochenstation u Kreißsaal Team

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr nett u professionell
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits zum dritten Mal in Ansbach entbunden, war wieder sehr zufrieden. GROSSES Lob an die Schwestern der Wochenstation! Sehr nett und hilfsbereit.

Hier geht doch noch was!

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Entgleister Diabetes mit Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensiv großartig, Diabetesberatung top, ein paar kleine fauxpas auf Station - nicht schlimm, da ohne Folgen. Einrichtung schon veraltet aber noch vertretbar

Besser geht nicht!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Schwestern, Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kamen um 2 Uhr nachts an der Entbindungsstation an und wurden von der Hebamme sehr freundlich empfangen. Die ersten Untersuchungen durch die Hebamme und der Ultraschall durch die Ärztin fanden ohne lange Wartezeit unter einer angenehmen Atmosphäre statt.
Nach dem Schichtwechsel um 7 Uhr hatten wir eine ausgeruhte Hebamme, die uns bis zur Geburt bestens betreut hat. Uns wurde eine wunderbare Geburt ermöglicht und unsere Wünsche absolut berücksichtigt und erfüllt. Wir fühlten uns bestens aufgehoben.
Der Kreißsaal ist total schön eingerichtet und mit allem ausgestattet, was man so braucht.
Auch auf der Station verlief alles bestens. Die Schwestern waren stets freundlich und hilfsbereit. Auch für ein kurzes Gespräch war immer Zeit.
Am zweiten Tag nach der Geburt konnten wir bereits entlassen werden.

Ich bin sehr froh, dass wir uns aufgrund der Schließung der Geburtshilfe in Neuendettelsau für das Klinikum Ansbach entschieden haben! Für mich war es eine perfekte Geburt!

Notaufnahme, wie sie sein soll

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich,kompetent, patientenorientiert
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatabeschwerden
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wie vor 2 Jahren nun wieder in der Notaufnahme wegen Prostatabeschwerden.
Meine Erfahrungen damals waren schon positiv, aber diesmal war ich so beeindruckt von der freundlichen und kompetenten Behandlung, dass ich nun auf diesem Weg eine Bewertung abgeben möchte.
Der Arzt erklärte mir detailiert und für einen Laien verständlich, was ich wissen musste.
Mein Argwohn, dass man mich als Privatpatient vorweg gleich mal stationär aufnimmt,war unbegründet. Es wurde ambulant das gemacht, was notwendig war und mir dann erklärt, dass ich jederzeit wiederkommen kann, falls sich mein Zustand doch verschlechern würde.
Ich ging jedenfalls total beeindruckt raus aus dem Klinikum Ansbach.

Toller Aufenthalt

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches und engagiertes Team, gutes Essen, Zimmer gut
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Chron. Schmerzstörung, chron. Cervikocephalgie, BWS-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Besonders überzeugt hat mich das Team, welches durch und durch engagiert und bemüht ist, dass es dem Patienten während des Aufenthaltes gut geht. Man lernt sich selbst zu helfen damit man auch zu Hause genau weiß was einem gerade jetzt hilft und gut tut.
Das fängt bei den Ärzten und Psychologen an (vielen Dank noch einmal an Frau L., Herrn P. und Herrn T. !),
über das Qi Gong mit Lisa, die uns immer mit guter Laune begrüßt hat, aber auch alle anderen angebotenen Kurse wie Bewegungstraining und Feldenkrais mit der guten Seele Brigitte oder das Bewegungsbad waren sehr gut und aufeinander abgestimmt. Die Mischung aus Bewegung und Entspannung ist ausgewogen.
Die Station N 2 war meine Rettungsinsel, die ich gerade noch so erreicht habe. Alle waren für einen da, hatten immer ein offenes Ohr und ich habe mich schnell heimisch gefühlt.Das Pflegepersonal ist super. Unsere Gruppe von 7 Personen war bombig so dass wir auch nach dem Aufenthalt weiter Kontakt halten werden. Wir haben sehr viel miteinander gelacht, sodass die Schmerzen oft in den Hintergrund gerückt sind.
Ich kann die Schmerztherapie auf der Station N2 wirklich empfehlen.

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