Kliniken Herzberg und Osterode

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Dr. Frössel-Allee
37412 Herzberg am Harz
Niedersachsen

8 von 22 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Nicht zu entfehlen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das herzberger helios krankenhaus ist der größte rotz würde es niemanden empfehlen mein Vater kam mit Magen Schmerzen hin und wurde 3 Tage lings liegen gelassen und dann hatten sie eine OP gemacht die auch anscheinend nicht so gelaufen war wie erhofft das er kurz nach der OP an ein Herzinfarkt wegen einer Blutvergiftung im Magen verstorben ist.

H. Yavuz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ml)
Pro:
Nur poditiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 2.12.21 Ambulant operiert, von der Aufnahme, Vorbereitungs Gespräche bis zur OP und nach der OP wurde ich bestens aufgenommen, beraten und betreut. Ich möchte mich recht herzlich bei allen Ärzten und Schwestern im Ambulant Bereich bedanken. Sie waren alle sehr nett, hilfsbereit und kompetent. Nach als vielen herzlichen Dank.

1 Kommentar

HBH-HELIOS am 08.12.2021

Vielen Dank für Ihre freundliche Rückmeldung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben gefühlt haben. Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Viele Grüße,

das Team der Helios Klinik Herzberg/Osterode

Ich bin eigentlich sehr zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte, Personal, Aufmerksamkeit, Hilfsbereitschaft
Kontra:
Essen/Küche
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer sehr gründlichen Untersuchung und OP-Vorbereitung mit hervorragender Aufklärung bin ich fast 5 Stunden wegen 2 großen Darmtumoren operiert worden, OP-Ergebnis: Perfekt, keine nennenswerten Probleme, Intensivbehandlung sehr aufmerksam, nettes Personal. Dann 10 Tage hervorragende Behandlung, sehr gute persönliche Betreuung durch qualifiziertes Personal.
Nur: das Essen ist ganztägig nur als Katastrophe zu bezeichnen.

1 Kommentar

HBH-HELIOS am 25.10.2021

Lieber tm55,

wir freuen uns, dass Sie sich medizinisch und pflegerisch in unserer Klinik gut versorgt gefühlt haben.

Uns ist bewusst, dass auch die Speisenversorgung ein wichtiger Faktor für die Patientenzufriedenheit ist. Deshalb versuchen wir, mit unserem Speisenangebot so gut wie möglich auf die individuellen Geschmäcker und Befinden unserer Patienten einzugehen. Leider gelingt uns dies nicht bei jedem Patienten.

Viele Grüße,
das Team der Helios Klinik Herzberg/Osterode

Demenz

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Umdenken der Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegekräfte können nicht dafür.
Kontra:
Wenn Ärzte nicht weiterkommen dann muss man nicht als Versuchskaninchen dort bleiben.
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf jeden Fall wird man kranker gemacht als geheilt.Meine Mutter kam wegen Atemnot dort hin nun ist sie ein Pflegefall.

1 Kommentar

HBH-HELIOS am 28.10.2020

Lieber Rainer692,

wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt Ihrer Mutter in der Helios Klinik Herzberg/Osterode nicht zufrieden waren. Gerne würden wir Ihren Schilderungen genauer nachgehen. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail mit Vor- und Nachname sowie Geburtsdatum Ihrer Mutter und weiteren Schilderungen an [email protected]

Viele Grüße,

das Team der Helios Klinik Herzberg/Osterode

Es mangelt an allem ...

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
herzflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieses KH sollte man tunlichst nicht eingeliefert werden - sonst ist man geliefert!
Es mangelt an allem:
Sauberkeit/Hygiene: Bloß nicht auf Toilette gehen
Technisches und defektes Equipment: Was nutzt ein Notfallknopf, den man stundenlang betätigt, bis sich herausstellt, dass er nicht funktioniert.
Nachdem ich mir selber die Strippen entfernt habe und der Dauerton losging, kam trotzdem niemand!
Kompetenz: Der Arzt sollte zumindest ansatzweise deutsch sprechen, damit man ihm auch sagen kann, welches Problem man hat. Das Spiel ging minutenlang und ich wollte schon die versteckte Kamera suchen. Eine Farce!!!
Bürokratismus: 5(!) Angestellte, die alle ganz wichtig die gleichen Fragen in ihren Computer eingaben. (Nacheinander natürlich). Gemeinsame Datenbank = Fremdwort.
Geholfen wurde mir trotzdem nicht !!!!!
Aber Röntgenaufnahmen, die nichts mit meinen Beschwerden zu tun hatten wurden gegen meine Entscheidung trotzdem gemacht. Ich war leider zu schwach, um mich massiver zu wehren. Hauptsache man macht Kohle!!!

Hervorragende Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches und hilfsbereites Pflegepersonal, sehr fähige Ärzte
Kontra:
hier gibt es keinen Eintrag
Krankheitsbild:
Darmkrebs-OP mit Stomaanlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit starken Schmerzen im Darmbereich mit dem RTW in der Notaufnahme eingeliefert. Von dort ging es direkt auf die chirurgische Station, wo sofort Maßnahmen zur Diagnose eingeleitet wurden - Blutabnahme, CT, MRT usw. -. Im Anschluss folgte ein Gespräch mit dem Arzt.

Nach einer kurzen Behandlung zur Besserung der Schmerzen wurde ich bis zur Diagnose nach Hause entlassen.
Nach der Diagnose "Darmkrebs" erfolgte die OP, die sehr gut verlief.

Bei meiner Entlassung sagten mir die Ärzte, dass ich mich bei stärken werdenden Schmerzen oder sonstigen Beschwerden jederzeit entweder auf der chirurgischen Station, in der Notaufnahme oder der chirurgischen Ambulanz zur Behandlung melden könne.

Obwohl meine Krankenhausaufenthalt in die Zeit der Corona-Pandemie fiel, fühlte ich mich jederzeit in der Klinik gut aufgehoben und sehr gut behandelt.

Allen Ärzten und dem Pflegepersonal vielen Dank dafür.

Mein Wahlkrankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern, fähige Ärzte
Kontra:
eine Nachtschwester bei einer früheren Gelegenheit, die mich mit Baldrian abspeiste, obwohl ich gern geschlafen hätte.
Krankheitsbild:
Knieimplantat
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wie auch alle anderen Male, die ich in der Klinik war, wirklich sehr zufrieden. Sie haben sich auch im Vorfeld, große Mühe gegeben, auf meine Wünsche einzugehen. Ich würde mich immer wieder für dieses Krankenhaus entscheiden.

Arzt empathielos und vorschnell urteilend

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal freudlich und kompetent
Kontra:
Arzt nimmt Patienten nicht ernst und diagnostiziert voreilig
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam wegen Schwindel mit dem RTW in die Notaufnahme. Nachdem der Sanitäter meine Symptomatik geschildert hatte, hatte ich für den Chefarzt direkt den Stempel: Zu wenig getrunken! Und das ohne amamnestische Vorkenntnisse. Jegliche Argumentation war zwecklos. Ich bekam 1 Liter NaCl als Infusion und es wurde mir Blut abgenommen. Kontrolliert wurden lediglich die Blutwerte, die bei einer gewöhnlichen Kontrolle üblich sind. Danach wurde ich nach Hause geschickt. Ich solle bitte meinen Blutdruck einstellen lassen, der aber bereits medikamentös gut eingestellt ist. Es folgten noch einige weitere oberflächliche medizinische Erklärungen für mein schon lange immer wiederkehrendes Problem mit Schwindel. Ich wurde schlichtweg nicht ernst genommen.
Einziger Pluspunkt: Das Pflegepersonal war freundlich und hat seine Arbeit sehr gut gemacht.

2 Kommentare

HBH-HELIOS am 02.03.2020

Sehr geehrter/geehrte Ele1985,

wir bedauern sehr, dass Sie sich in unserer Notaufnahme nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Bitte seien Sie versichert, dass wir Ihre Schilderungen sehr ernst nehmen.

Gerne würden wir Ihre Kritikpunkte in einem persönlichen Gespräch klären. Melden Sie sich dazu gerne bei Frau Kasper (Tel. 05521 866 105).

Wir wünschen Ihnen alles Gute.

Viele Grüße,

das Team der Helios Klinik Herzberg/Osterode

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Leistenbruch OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
OP Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Ende April wegen eines Leistenbruch operiert worden. Alles verlief reibungslos und die Betreuung im OP vor der Narkose und Später im Aufwachraum war sehr Professionell. Danke nochmal an die Ärzte und das Pflegepersona. W?rde immer wieder als Patient in Diese Klinik kommen

Nie wieder Helios Klinik Herzberg am Harz

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen ging
Kontra:
Saubeerkeit miserabel
Krankheitsbild:
Herzrythmusstörungen mit Panikattaken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die schlimmste Klinik , die ich je erlebt habe .
10 Stunden in der Notaufnahme ohne Essen und Trinken , unfreundliches Personal ,Aufnahme durch Ärzte , die kaum deutsch können .
Station mit unfreundlichen Personal , keine fachgerechte Betreung von Patienten , Verwehrung von Medikamenten , die man täglich braucht , kaum Untersuchungen , angesetzte Untersuchungen werden nicht durchgeführt . Nach 3 Tagen habe ich auf eigenen Wunsch verlassen . Nie wieder werde ich nochmal diese Klinik betreten . Da kann man sich ja gleich die Kugel geben .

Viel besser als der Ruf

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Eingangsbereich sehr gut, Zimmer müssen gestrichen werden)
Pro:
Freundlich, Hilfsbereit , vertrauenswürdig
Kontra:
Zimmer renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Voruntersuchung und Aufnahme war ohne lange Wartezeiten sehr gut organisiert. Ausführlich hat mich die Ärztin über die bevorstehende OP informiert. Am Aufnahmetag sollte ich mich auf Station 42 melden. Auch hier wurde ich sehr freundlich in Empfang genommen, mir wurde gleich das Zimmer gezeigt und alles in Ruhe erklärt. Jetzt hatte ich ein gutes Gefühl diese OP doch hier machen zu lassen. Sehr gut empfand ich das die operierende Ärztin und die Schwestern sich im Vorbereitungsraum vorstellten. Angenehm sind auch die Wärmedecken die ich dort bekam. Im Aufwachraum kümmerte man sich auch gut um mich. Wieder auf Station angekommen kümmerten sich auch die Schwestern der Spät und Nachtschicht sehr gut um mich. Die Ärzte waren auch sehr gut.
Über das Essen kann man sich auch nicht beklagen.
Unangenehm war nur die Lautstärke von den Flur der Station, die Türen scheinen nicht dicht zu sein.

Bruch behandlungsbedürftig?

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 188   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ist zum Glück nicht mehr erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Späte Gabe einer einmaligen Schmerzmitteldosis
Krankheitsbild:
Bruch von 2 Lendenwirbeln
Erfahrungsbericht:

Einseitige Beratung im Interesse der Klinik. Die Situation akuter Schmerzen wurde zur OP-Einwilligung genutzt, die ich jedoch zum Glück wieder zurück gezogen habe. Ich bin auch ohne diese vollständig genesen.

Notaufnahme nicht zu empfehlen

Unfallchirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prellungen Lendenwirbelsäule, rippen, Ellenbogen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntag wurde ich, durch einen Unfall in die Notaufnahme gefahren. Dann lag ich da erstmal, keine Frage ob ich Schmerzmittel benötige. Dann auf zum röntgen. Konnte mich nicht bewegen, geschweige denn gehen. Da ich mir einige Prellungen zugezogen habe. Es wurde mir gesagt, sie können nach Hause, wusste nur nicht wie konnte ja nicht gehen. Es gab noch nicht mal einen Rollstuhl, damit ich überhaupt zum Auto komme. Mit einem Drehstuhl, haben wir es dann geschafft,. Echt lächerlich.

Geburtsbeschreibung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Unterstützung wo es notwendig ist, sonst machen lassen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit der Betreuung vor, während und nach der Geburt sehr zufrieden. Alle waren zu jeder Zeit kompetent und freundlich und haben sich viel Mühe gegeben, dass es für uns so angenehm wie möglich war.
Vor der Geburt war ich zur Vorstellung und 1 Mal wegen einer hohen Platzentareife dort. Meine FA sprach von möglicher Einleitung am Termin, dort waren sie deutlich entspannter und sagten notfalls würden sie die Versorgung sehr oft kontrollieren.
Bei der Geburt: ich habe mir eine natürliche, spontane Geburt gewünscht ohne starke Schmerzmittel und zuviel eingreifen von außen. Das habe ich bekommen. Die Hebamme, die mich die ganze Geburt betreut hat, hat gesehen, dass ich gut zurecht komme und mich so weiter machen lassen. Zu Beginn gab es ein ctg im Stehen (weil ich lieber stehen wollte) dann hat sie kurz in einer Wehenpause vaginal untersucht und dann durfte ich in die Badewanne. Bei der Austreibungsphase gab, es dann nochmal ein ctg und eine zweite vaginale Untersuchung, da kam dann auch die Ärztin dazu, die die ganze Zeit im Hintergrund blieb und der Hebamme assistierte. Die Hebamme hat mich in der Austreibungsphase super angeleitet und dann hat sie ganz toll aufgepasst, dass alles heile bleibt. Zwischendurch hat sie mich immer wieder motiviert zu fühlen und zu schauen, wie weit die Geburt schon ist. Am Ende sollte ich mir den kleinen selbst auf die Brust holen. Mein Mann hat nach einer Weile die Nabelschnur durchtrennt und kurz danach kam die Plazenta. Ich habe außer Buscopan und zwei homöopathischen Mitteln nichts bekommen und hatte auch keine Braunüle. Nach der Geburt haben wir ca. Eine Stunde gekuschelt, dann hat mein Mann den Kleinen gewaschen während ich duschen war. Dann kamen wir auf unser Familienzimmer. Das Essen ist zu beliebiger Zeit verfügbar und es ist über das Telefon immer eine Hebamme für alle Fragen erreichbar. Die Hebammen haben auch viel Wert auf das Anleiten zum stillen gelegt.

Intensiv Top! Normal Station Flop!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal intensiv
Kontra:
Pflegepersonal normal Station
Krankheitsbild:
Bronchitis, Atem Not
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vom 22.12.2017 bis zum 29.12.2017 im Krankenhaus Herzberg gelegen. Ich wurde vom Wochenend Dienst ins Krankenhaus eingewiesen wegen verschleppter Bronchitis mit akuter Atem Not. Auf der Intensivstation wurde sich sehr gut um mich gekümmert. Ärzte und insbesondere das Pflegepersonal waren super freundlich, hilfsbereit und erklärten alles was passiert. Dann kam die „ normal Station „ gemeckert beim klingeln, Geschrei mit der Nachbarin wegen Klingeln, Toilettenstuhl nach 4 Stunden nicht geleert, Körperhygiene? Völlig überbewertet, kalte Feuchttücher reichen und Zähne putzen muss man nicht. Stationsarzt sagt ich werde entlassen, Schwester sagt nein. Ende vom Lied ist ich bin das allererste Mal auf eigene Verantwortung aus dem Krankenhaus gegangen. 5 Tage sollte ich noch bleiben ohne Behandlung nur gucken. Sorry bei der Behandlung dann doch lieber nicht.
War bis jetzt immer ein großer Krankenhaus Herzberg Fan .... bin mir jetzt nicht mehr so sicher.

Kliniken werden zum Patientenrisiko!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege- und Reinigungspersonal
Kontra:
Ärzliche Betreuung
Krankheitsbild:
Ellenbogen OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Freiwillig nie wieder dieses Krankenhaus….

Behandlung Abt. Unfallchirurgie mit erheblichen med., organisatorischen und fachl. Mängeln, sowie Defiziten bezüglich Aufklärung, Dokumentation und Abrechnungsmodalitäten.

Aufnahme an einem Sonntag wg. Ellenbogenschwellung. Sofortige OP.: 1. hätte diese wegen Entzündung nicht gleich durchgeführt werden dürfen, 2. OP wurde sie unter Lokalanästhesie und in Rückenlage bei der der zu operierende Ellbogen ungesichert auf Körper lag, 3. wurde kein Abstrich vom Entzündungsherd gemacht und im Anschluss kein Antibiotika verabreicht. Ab Montag zunehmende Komplikationen, wie Schwellungen, stark erhöhte Entzündungswerte, Fieber. Am Donnerstag erstmals Chefarzt begegnet, der erklärte, dass ihm nicht mitgeteilt wurde, dass er bereits seit 5 Tagen für mich zuständig war. Gabe von Antibiotika wird diskutiert, jedoch verworfen, um Werte vor erneuter OP am Freitag nicht zu verfälschen?! Ab mittags Schwellungen bis in die Hand. Es erscheint kein Arzt. Nachm. zufällig Klinikgeschäftsführer getroffen, hiernach erscheint zwar ein Arzt, der aber nichts veranlasst. Später erscheint ein weiterer Arzt mit OP-Belehrung für „Wundrevision“. Diese ist allerdings auf anderen Patienten ausgestellt. Für Bitte, mir „Belehrung“ in Ruhe durchzulesen, kein Verständnis. Auf Angebot, es gleich zu unterschreiben und später Kopie durchzulesen, gehe ich nicht ein. Belehrung war nur unvollständig ausgefüllt, der Arzt hatte bereits unterschrieben. Abends so starke Schwellungen, dass Hand nicht mehr gebeugt und einzelne Finger kaum noch bewegt werden konnten. Aus Angst, Arm zu verlieren, verlangte ich gegen 22 Uhr nach diensthabenden Arzt. Laut Schwester kein Arzt verfügbar. Ich erkläre Wartelimit mit Ankündigung, sonst zu gehen. Antwort: „Dann machen Sie das eben“. Nach Ablauf Wartelimit zur Notaufnahme der Uni GÖ, wo sofort intravenöse Gabe von Antibiotika eingeleitet wird. CRP- Entzündungswert 14-fache der Norm (70 statt 5). 2.-te OP wird dann in GÖ unter Vollnarkose in Bauchlage durchgeführt, Dort lief alles gut.

weiter mangelhafter Verlauf

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schadhaftes Mobiliar, unhygienisch, unaufgeräumte Station)
Pro:
es ist ein Krankenhaus
Kontra:
mangelhafter Umgang mit Patienten und Angehörigen
Krankheitsbild:
fronto-temporale Demenz, Exikkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ergänzung zum voherigen Bericht von FachwirtGesundheitswesen

ergänzend setze ich den Bericht fort, wie folgt:

gegen 21.30 Uhr rief ich noch einmal auf der Station 43 an, um mich nach meiner Angehörigen zu erkundigen.

Die diensthabende Nachtschwester teilte mir mit, daß sie nicht wüsste, wie es meiner Angehörigen geht. Sie habe gerade erst ihre erste "Runde" begonnen und die Patientin noch nicht gesehen.

Auf meine Frage, ob denn bei der Übergabe durch den Spätdienst keine Informationen geflossen seien, teilte mir die Nachtschwester mit, daß sie jetzt zu tun hätte und nicht wüßte, wann sie meine Angehörige zu Gesicht bekäme.

ich bot ihr an, mich um Mitternacht noch einmal zu melden, daraufhin wurde mir gesagt, daß man nicht wüsste, ob man denn schon bei meiner Angehörigen gewesen sei...

Auch die Nachtschwester machte am Telefon einen abweisenden Eindruck.
Ich wurde mehrmals darauf hingewiesen, daß sie für 38 Patienten allein zuständig sei und meine Fragen nicht beantworten könne.

Leider vergessen die Pflegekräfte, das der Patient dafür sorgt, daß das Personal ein Gehalt erhält!

Absolut nicht tragbar!

1 Kommentar

*-Holly87-* am 28.11.2017

Ich arbeite in der Pflege ( nicht in diesem Krankenhaus) Solche Menschen wie sie müssten einmal 4 Wochen in der Pflege arbeiten damit sie überhaupt wissen was es bedeutet. Wenn eine Person für fast 40 Leute zuständig ist. Auf der einen Seite soll man sich Zeit nehmen für die Menschen und auf der anderen Seite soll man innerhalb 1 Stunde alle gesehen haben????? Sie sollten wirklich Mal darüber nachdenken was pflegende täglich leisten. In früh- spät- nacht- und Wochenenddiensten. Wenn sie sich beschweren dann an der richtigen stelle- bei den Politikern die den Pflegeschlüssel festlegen!

mangelhafter Umgang mit dementen Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Patient wird nicht über Maßnahmen informiert, Handlungen am Patienten verursachen Angst und Aggression)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr unordentliche Station, Fluchtwege verstellt, schlechter Geruch)
Pro:
es ist ein Krankenhaus
Kontra:
mangelhafte Ordnung auf Station, mangelhafter Umgang mit dementen Patienten
Krankheitsbild:
fronto-temporale Demenz, Exikkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 43

erster Eindruck von der Station: sehr unaufgeräumt. Ein säuerlich/fauliger Geruch lag in der Luft, offensichtlich kann man dort nicht lüften.

Der Stationstresen ist übervoll mit Papieren, Medikamenten und anderm Zeug. Sicher fällt es schwer, sich da zurechtzufinden.
Mehrere Bettenwagen(mit Schmutzwäsche- und Müllsack) stehen direkt am Stationstresen. Auf einem Getränkewagen ein Medikamententablett, direkt daneben ein Kanülenabwurf.
Inkontinenzwindeln auf dem Tisch in der Sitzecke für Besucher.

Der gesamte Stationsgang war so vollgestellt mit Wagen und Betten, daß in einem Notfall von Fluchtwegen keine Rede mehr ist.

Das Personal (2 Mitarbeiter für 38 Patienten) haben meine demente Angehörige ohne ein Wort auf ein Bett transferiert, einen Inkontinenzwechsel durchgeführt, ohne die Patientin über die anstehenden Maßnahmen zu informieren.
Die Patientin wußte nicht, wie ihr geschah und schrie laut und wehrte sich. Vom Personal kam kein Wort des Zuspruchs oder irgend eine Reaktion darauf.

Die Patientin wurde mittags in der Notaufnahme aufgenommen und blieb bis zum Abend auf der Station nüchtern. Die Patientin ist Diabetikerin. Aufgrund ihrer Angst und Unruhe gab man ihr Risperdal auf nüchternen Magen.man fragte mich sofort nach der Erlaubnis zur Fixierung der Patientin. Das medikament bewirkte Übelkeit und Erbrechen, was vom Personal sofort als Verdacht auf eine ansteckende Krankheit gewertet wurde.
Entsprechende Maßnahmen wurden ergriffen.

Man vergaß, der Patientin ihre Brille zu geben, sie konnte nichts erkennen. Die Brille ist in der Ambulanz verloren gegangen, fand sich dann aber auf Betreiben der Angehörigen wieder an.

Insgesamt sehr fragwürdiger Umgang mit alten, dementen Patienten.
sehr unordentliche Station, die keinen hygienischen Eindruck macht (Geruch)

Das Personal reagiert auf fachliche Fragen der Angehörigen entnervt, fast schon überheblich. Das Personal macht einen sehr überforderten Eindruck und kann offensichtlich mit fragenden Angehörigen nicht umgehen.

Auf den Hinweis, daß der Patientin Nahrung angereicht werden müsste, reagiert das Personal nur mit Achselzucken, man hätte ja noch mehr zu tun mit den restlichen Patienten.

Wenn möglich ein anderes Krankenhaus wählen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal war freundlich und bemüht
Kontra:
sehr schlechte ärztliche Betreuung!
Krankheitsbild:
Lungenarterienembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter wurde an einem Mittwochabend mit Luftnot in die Notaufnahme eingeliefert. Der Verdacht einer Lungenembolie bestand,da Laborwerte erhöht waren. Diese Werte wurden auf ein Akutes Nierenversagen zurückgeführt und
sie wurde mit Sauerstoff auf die Normalstation gelegt. Blutverdünnung wurde zumindest als Prophylaxe gegeben.Auf ein diagnosesicherndes CT wurde erstmal verzichtet.
Dieses erfolgte 2 Tage später, mit gesicherter Diagnose: Lungenarterienembolie.
Leider hielt es der ärztliche Dienst nicht für notwendig unsere Mutter über die Diagnose zu informieren. Ebenso wurden keine Sättigungs- und Monitorüberwachung in Betracht gezogen.
4 Tage war kein ärztlicher Dienst zur Visite am Bett oder auch für uns als Angehörige zu sprechen.
Erst auf unser Drängen hin und nachdem das Pflegepersonal hinterher telefoniert hat, kam am Montagnachmittag ein Arzt zum Gespräch.
Dieser gab uns eher das Gefühl zu stören und zu nerven und auf Nachfragen warum keiner mit unserer Mutter gesprochen habe, kam nur zur Antwort: " Er hatte freies Wochenende"
Dieses sei ihm ja auch gegönnt,nur dann hätte zumindest eine Vetretung ein Gespräch führen müssen.Das Verhalten war unfreundlich und unprofessionell.
Zudem wurden Tabletten angesetzt, welche sie aufgrund ihrer Grunderkrankung nicht einnehmen durfte. Dies wurde zumindest schnell bemerkt und wieder abgesetzt. Die Thrombose, welche der Lungenembolie vorausging, wurde letztendlich am Dienstag gesichert.
Fazit:
Eine Patientin mit dem Verdacht einer Lungenarterienembolie wird ohne Monitoring und Sättigungskontrollen auf eine Normalstation gelegt. Ein CT zur Diagnosesicherung wird erst 2 Tage später durchgeführt und danach hält es der ärztliche Dienst nicht für nötig mit der Patientin zu sprechen. Unsere Mutter lag auf einer chirugischen Station, somit eher outgesourct. 4 Tage ohne eine ärztliche Betreuung und ohne Aufklärung.Vertrauen? Auf keinen Fall.
Die Pflege auf der Station war sehr freundlich und stets bemüht.

Gute Behandlung in Herzberg

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Versorgung von der Notaufnahme mit RTW bis zur Entlassung
Kontra:
Etwas wenig Personal in der Notaufnahme. Aber die da waren haben versucht alles auszugleichen
Krankheitsbild:
Magen Darm Probleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Entgegen allen Erwartungen und Berichten in den Medien war ich angenehm überrascht.
Sehr nettes freundliches Personal. Angefangen bei der Notaufnahme über die ITS bis zur Station das gilt für Ärzte und Pflegepersonal.
Über die Verpflegung kann ich jetzt nicht viel sagen da ich aus medizinischen Gründen Schonkost bekomme habe aber auch die hat geschmeckt

Notfallambulanz nicht empfehlenswert

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kurze Wartezeit
Kontra:
Fehldiagnose, unfreundliche Behandlung, Personal interessiert sich nicht für den Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Notfallstation nach einem Sturz auf die Schulter hätte ich mir auch sparen können. Nach Röntgen und Ultraschall wurde ich wieder nach Hause geschickt. Es wurde keine Fraktur diagnostiziert, nur ein “beleidigtes Gelenk“. Der sehr genervte und unfreundlich Arzt empfahl mir das Kühlen der Schulter. Hilfestellung beim Ent- und Bekleiden gab's auch von den Assistenten nur auf Nachfrage. Ein weiteres Röngenbild bei einem Facharzt ergab dann, einen Bruch des Oberarmgelenks.

Im Notfall absolut nicht zu empfehlen. Sehr unfreundliche Behandlung. Fehldiagnose.

Unfreundlichkeit im krankenhaus Herzberg am Harz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Lsw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit vier Wochen Ischias schmerzen wegen lsw , vor zwei wochen mrt termin bekommen, heute ct kegriegt, die hatten nicht so viel mut ihre fehler einzugestehen, und dann unfreundliche behandlung von arzhelferin.

Mit Blutvergiftung einfach nach hause geschickt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider gibt es keine Bewertungskategorie für "NOTFALLSTATION", aber genau darauf möchte ich jetzt mal eingehen.
Ich kann nur dringend abraten, im Fall eines Notfalls dieses Krankenhaus überhaupt anzusprechen.
***Wartezeiten für Menschen mit Schmerzen, Fieber, akuten Zuständen unzumutbar!
***Keine kompetente Notarztbesetzung in den Nachtstunden.
***Keine Überprüfung wichtiger Blutwerte vor Verabreichung starker Medikamente.
***Patienten werden wieder nach hause geschickt trotz deutlicher Symptome.

Im aktuellen Fall wird auch nach wiederholtem Aufsuchen des Patienten in der Klinik nicht effektiv behandelt.

Erfahrungsbericht

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
5 Sterne
Kontra:
10 Sterne
Krankheitsbild:
Veröden der Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bewundere die Schwestern und Ärzte die Tag für Tag,sich für uns Patienten in Fürsorglicher Sorge die Zeit nehmen ,mit sehr viel Freundlichkeit und Herzlichkeit jedem Patienten entgegen
ich habe dort 3 OPs hinter mir und kann nur gutes sagen,mein Mann wurde behandelt dort sehr gut und meine beiden Enkelkinder wurden auch dort geboren und alles war gut.
,ja beim Essen musst du hold das Bestellen was du auch magst ,mir hat es geschmeckt ,war auch mit viel Liebe zubereitet und die,die Meckern die gibt es überall,in Hotels, Ferienhäuser,meistens müssten die gerade die Fresse halten mit ihren Urteilen ----
also Leute macht weiter so ihr bekommt nicht nur 5 Sterne, 10 bekommt ihr und ich bin Frau Aydin aus Bad Sachsa und ich steh zu meiner Meinung so

2 Kommentare

prestige44 am 16.05.2015

Die Zeiten, in denen man im Herzberger Krankenhaus sein Essen aussuchen konnte, sind lange vorbei.

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Katastrophale Hygienezustände

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr ums Wohl der Patienten bemühte Ärzte und Schwestern
Kontra:
Katastrophale Hygienezustände!
Krankheitsbild:
Lumboischialgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Schwestern sind sehr um das Patientenwohl bemüht.

Essen ist sehr lieblos, es gibt einmal ein Stück Obst.

Entsetzt hat mich allerdings die Arbeit der Reinigungskraft. In nicht einmal vier Minuten wurde mit EINEM Lappen und EINEM Wischmopp ein Vier-Bett-Zimmer incl Bad gereinigt. Innen am Türgriff sowie an den Haltegriffen der Toilette befanden sich NACH Reinigung immer noch die Blutspuren vom Vortag. Da muss man sich über Keim nicht mehr wundern.
Die arme Frau hat so knapp gerechnet Vorgaben, das ist unmöglich zu schaffen.

1 Kommentar

prestige44 am 11.03.2015

Nicht einmal ein Stück Obst sollte das heißen

Angenehmer Aufenthalt

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Leider konnte ich den Eigenanteil nicht in der Klinik bezahlen, da die MA an der Rezeption nicht wusste, wie das geht.)
Pro:
Gute Ärzte und Schwestern
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Hyperemesis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Tage auf der Station 51 und habe mich sehr wohlgefühlt. Ärzte und Schwestern waren nett, die ärztliche Aufnahme war ausführlich und sehr nett. Auch das Essen (als ich etwas essen durfte) war gut! Mir hat der Aufenthalt gut getan, allerdings hatte ich das 2-Bett-Zimmer auch bis auf eine Nacht, ganz für mich alleine!
Nur die 48 Std Nahrungskarenz sind für eine Hyperemesis-Patientin echt schwer, denn der Magen beschwert sich natürlich, auch wenn man über den Tropf versorgt wird.

Profitgier vor Hygiene

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenz und Höflichkeit der Ärzte und Schwestern
Kontra:
ungepflegte Möbel, Wände u. allgem. Hygiene
Krankheitsbild:
Inneres
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Erfahrungen mit den Schwestern und Ärzten sind gut!
Zum Thema Hygiene gefriert einem aber der Atem!
Ich habe mehrfach erlebt, mit welchem rasanten Tempo die Zimmerreinigung erfolgt: ca. 3 Minuten. Der Gipfel waren die
versifften Nachtschränke, an deren Chromteilen irgendwelche
ominösen Flüssigkeiten herunter gelaufen und keineswegs abgeputzt waren oder, der Lappen zum Reinigen von Toilette und Waschbecken wurden nach der Sanitärreinigung ungebremst zum Abwischen von Oberflächen auf den Nachtschränken , Betten, Klinken benutzt (auf denen
sich ja das meiste Leben abspielt.)An den Fußteilen der Betten klebten die Reste irgendwelcher
Informationszettel, die man leider nicht ganz abbekommen hatte (Eile?) und überall wurde auf das Thema "Desinfektion"
hingewiesen. Der Wischmop bei der morgendlichen Reinigung
gelangter nur gelegentlich unter die Betten und die eingesammelten Krümmel platzierten sich wohlgefällig um die jeweiligen Hausschuhe. Die Reinigung des wandhängenden
Fernsehegerätes erfolgte durch 2 Luftsprünge mit Handmop durch die Raumpflegerin und den Kommentar:"Wenn ich da nicht hinkomme - komme ich da eben nicht hin."Auf Nachfrage erhielt auch ich die Information, dass es keine Abt. mehr gibt, die die gebrauchten Möbel desinfziert. Die Reinigung erfolgt allen Ernstes im frei schwebenden Raum bei vorbei laufendem Publikum, Besuchern und Patienten. Wenn man dann noch weiß, das die durch Subunternehmer zur Verfügung gestellten Putzfrauen "pro Bett" unterbezahlt werden, so sind doch Keime und Krankheiten unvermeidbare Folge der Profitgier der
Klinik-Eigentümer. Da kann das Ärzte- und Pflegepersonal nicht gegen ankämpfen. Für mich ist das ein sehr bedenklicher Zustand.

Neue OP Methode für künstliche Knieprothesen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
schnelle Heilung und weniger Schmerzen
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einem Jahr wurde mein rechtes Kniegelenk in Bad Gandersheim durch eine Knieprothese ersetzt.
Auch mein linkes Knie muss durch eine Prothese ersetzt werden.
Im Herbst 2011 bot das Krankenhaus Herzberg eine Infoveranstaltung zum Thema Knieprothese an.
Auf dieser Veranstaltung wurde für ein neues Verfahren zur Knie OP geworben.
Der Vortrag hatte mich so überzeugt, dass ich mein linkes Knie am 5. Dezember 2011 im Klinikum Herzberg operieren ließ.
Da ich die OP vor einem Jahr schon einmal durchlebt hatte, weiß ich auch wovon ich spreche.
Ich habe die Entscheidung zur OP in Herzberg nicht bereut.
Mit mir wurden gleichzeitig noch drei andere Patienten mit einem künstlichen Knien versorgt.
Bei allen Patienten verlief die Heilung schnell und komplikationslos.
Aus meiner Sicht war die OP mit der ersten nicht mal annähernd zu vergleichen.
Auch wenn eventuell die Patienten in der Zukunft zu dieser OP Methode einen geringen Selbst- beitrag leisten müssen, so würde ich diese OP Methode jeder anderen vorziehen.
Ein großes Lob auch allen anderen Ärzten, Schwestern und Pflegern. Alle waren sehr zuvorkommend und immer für uns da.
Ps. Jedoch einem Punkt der Kritik gibt es dennoch.
Diese Kritik betrifft die Ausstattung der Klinik in Bezug auf deren Betten. Diese haben schon bessere Zeiten gesehen und sollten doch dringend ausgetauscht werden.

1 Kommentar

MeckiMesser am 30.05.2012

Auch ich habe schlechte Erfahrungen mit der Kliniken Herzberg und Osterode GmbH, (Rhön-Klinikum AG) gemacht.
Die hygienischen Verhältnissen in diesem Krankenhaus werden meines Erachtens sehr unzureichend gehandhabt. Dies ist nicht nur eine flapsige Aüßerung.
Meine Frau war in diesem Krankenhaus von anfang an, damals noch Kreiskrankenhaus des Lankreises Osterode, beschäfftigt. Von 1991 bis 2010. In dieser Zeit wurde ständig, um vermutlich Kosten zu sparen, an der Reinigung im Krankenhaus gekürzt, sodas meine Frau es nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnte unter diesen Umständen weiter in der Reinigung zu arbeiten. Sie lehnte es ab, bei der nun schon dritten Herabstufung der Arbeitszeit und mittlerweile zweiten Reinigungsfirma unter diesen nicht mehr zu vertretenden Arbeitszeiten zu arbeiten.
In diesem Jahr, im April und Mai 2012 musste nun meine Schwiegermutter erfahren was es heißt, wenn ein Krankenhaus bei der Hygiene spart. Sie wurde an einem Nabelabzess operiert. Bei der Einlieferung ins Krankenhaus fand ein Screening wegen MRSA statt. Der Befund war nagativ, also kein MRSA-Keim vorhanden. Sie wurde dann nach der Notaufnahme sofort operiert, weil als Anfangsverdacht ein Nabelbruch vermutet wurde. So weit, so gut. Bis hier hin war alles korrekt und gut verlaufen.
Aber jetzt begannen erst Die Probleme. Nach der Operation wurde unsere Mutter wieder auf Station verlegt und kurze Zeit später wurde ihr ein Patient mit MRSA-Keim auf das Zimmer gestellt. Wohl gemerkt, meine Schwiegermutter war frisch operiert und es heißt, ältere Menschen, Menschen mit bekannter Imunschwäche sowie kranke Menschen und vor allem frisch operierte müssen sich ganz besonders vor diesen Keimen schützen. Des Öffteren sind schon Patienten die sich mit diesem Keim infiziert haben, verstorben.
Am nächsten Tag stellt sich heraus, bei der neuen Patietin wurde MRSA positiv festgestellt und unsere Mutter danach sofort isoliert und auf ein Einzelzimmer verlegt. Nach einer Woche wurde meine Schwiegermutter dann entlassen.
Und es kommt wie es kommen musste. 4 Wochen später müssen wir unsere Mutter erneut mit Beschwerden im Nabelbereich wieder ins Krankenhaus einliefern.
Dieses mal wird bei ihr MRSA-positiv festgestell. Und wie beim ersten Krankenaufenthalt, ohne das Ergebnis des MRSA-Abstrichs abzuwarten, (das Ergebnis liegt erst nach 24 Stunden vor), können wir persöhnlich unsere Mutter auf Station bringen, in ein Zimmer auf der schon eine Patientin liegt. Jetzt geht das ganze Spiel von vorn los. Patienten isolieren und verlegen.
Man fragt sich wieso ein Screening statt findet, wenn ohne ein Ergebnis abzuwarten die Personen gleich auf Station verlegt werden.
Nach Ansprache des Problems bei der Hygienikerin sowie bei der Geschäftsleitung wurde uns geantwortet, man könne aus Kostengründen nicht anders verfahren und außerdem hätte sich ja unsere Mutter bei uns, den Angehörigen, anstecken können. Es ist nicht ersichtlich dass die Ansteckung im Krankenhaus stattgefunden hat.
Nach zweiter Opereation mit 14-tägigem Aufenthalt und Entlassung aus dem Krankenhaus mussten wir durch unseren Hausarzt nach Einsicht in den Entlassungsbereicht erfahren, dass unsere Mutter mit einem zweiten Keim namens ESBL, infiziert wurde.
Die Hygiene-Abteilung des Krankenhauses wurde davon nicht unterrichtet, geschweige den die Angehörigen, obwohl dies Pflicht gewesen wäre, wie mir die Hygienikerin des Hauses bestätigte.
Bei einem, einige Tage später geführten Gespräch mit der Geschäftsleitung, vermittelte sich mir der Eindruck, dass die Geschäftsleitung diese Vorfälle verhamlost oder sogar auf die Patieten und deren Angehörigen abwimmeln will.
Die Ansteckungen mit den Keimen hätten ja auch außerhalb des Krankenhauses stattfinden können. Nur wie kann ein ESBL - Keim in eine OP-Wunde hinein kommen wenn der Bauchraum außerhalb des Krankenhauses verschlossen ist und erst im Krankenhaus eröffnet wird.
Kein wort des Bedauerns oder etwa eine Entschuldigung, vielmehr nur ein abwimmeln der Verantwortung auf Patienten oder deren Angehörige.
Vorfälle diese Art oder Andere sind in Herzberg schon Stadtgespräch. Die Geschäftsleitung der Klinik sieht aber keinen Handlungsbedarf. Statt dessen wird man mit irgendwelchen Zufriedenheitsstatistiken konfrontiert die nicht nachprüfbar sind.
Für meine Schwiegermutter, meine ganze Familie sowie für mich steht jedenfalls fest, nie wieder ins Herzberger Krankenhaus.
PS Übrigens: Die Bettenzentrale wurde abgeschaft. Die Patientenbetten werden im öffentlichen Bereich, wo sich Besucher aufhalten gereinigt. Davon kann sich jeder Besucher oder Patient überzeugen. Nach verlassen des Fahrstuhls, geht man erst einmal durch ein Spalier von Krankenbetten bis man die Station errreicht und das ist auf jeder Etage so.

2x sehr enttäuscht wurden

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009 und 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr enttäuscht von allem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund starker Bauch und Rückenschmerzen wurde meine Mama im Oktober 2009 mit dem RTW ins KH eingeliefert. Nach 20 minütiger Wartezeit auf dem Flur der Notaufnahme wurde Ultraschall und Röntgen gemacht. Ohne Ergebnis. Danach Verlegung auf Normalstation. Nochmals 30 Minuten warten bis Schmerzmittel gegeben wurden. In der Nacht HB Abfall auf 7. Verlegung auf IMC, Angehörige wurde nicht informiert. Am nächsten Morgen nur noch HB von 2. Als wir im KH ankamen wurden wir abgefertigt mit den Worten: "Es besteht Lebensgefahr, weiter haben wir jetzt keine Zeit, Sie wird gleich mit dem Heli verlegt!" Dann wurden wir stehen gelassen, ohne ein weiteres Wort. Mittlerweile war es 10.00 Uhr bevor der Heli kam. Sie wurde in die Uni Klinik Göttingen verlegt. Normalerweise hätte dieses schon in der Nacht passieren müssen, denn sie kam in Göttingen mehr tot als lebendig an. Diagnose Bauchaortenaneurysma. Die Ärzte in Göttingen haben ein Wunder vollbracht!! In Herzberg ist nichts passiert!!!!!
August 2010 dann wieder die selben Schmerzen. Einlieferung ins KH Herzberg. HAUSÄRZTIN musste sich um CT Termin kümmern, da sonst nichts passiert wäre. Dann OP in Herzberg, weil sie meinten, das wenn man sie verlegt zu viel Zeit vergeht. Und dann das Ergebnis mit folgenden Worten von einer Ärztin die bei der OP gar nicht dabei war:" Wir finden uns in dem Bauch nicht zurecht, haben wieder zugemacht und werden SOFORT verlegen müssen!" Wieder wurden wir stehen gelassen. Aus dem sofort verlegen wurden dann 2 Stunden bevor der Heli kam. Einfach unverständlich. Auch keine richtige Aufklärung der Ärzte. Der Tag der offenen Tür schien wichtiger zu sein, als das wohl der Patienten und Angehörigen. Einfach traurig!

2 Kommentare

MeckiMesser am 30.05.2012

Auch ich habe schlechte Erfahrungen mit der Kliniken Herzberg und Osterode GmbH (Rhön Klinikum AG)gemacht. Die hygienischen Verhältnisse in diesem Krankenhaus werden meines Erachtens sehr unzureichend gehandhabt. Dies ist nicht nur eine flapsige Aüßerung.
Meine Frau war in diesem Krankenhaus von Anfang an, damals noch Kreiskrankenhaus des Landkreises Osterode, beschäftigt. Von 1991 bis 2010. Nach dem Verkauf des Krankenhauses an die Rhön AG Ende der 90ziger Jahre wurde ständig, um vermutlich Kosten zu sparen, bei der Reinigung im Krankenhaus gekürzt, sodas meine Frau es nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren konnte unter diesen Umständen weiter in der Reinigung zu arbeiten. Sie lehnte es ab, bei der nun schon dritten Herabstufung der Arbeitszeit und mittlerweile zweiten Reinigungsfirma unter diesen nicht mehr zu vertretenden Arbeitsbedingungen zu arbeiten.
In diesem Jahr, im April und Mai 2012 musste nun meine Schwiegermutter erfahren was es heißt, wenn ein Krankenhaus bei der Hygiene spart. Sie wurde an einem Nabelabzess operiert. Bei der Einlieferung ins Krankenhaus fand ein Screening auf MRSA-Keime statt. Der Befund war negativ, also kein MRSA vorhanden. Sie wurde dann nach der Notaufnahme sofort operiert, weil als Anfangsverdacht ein Nabelbruch vermutet wurde. So weit, so gut. Bis hier hin war alles korrekt und gut verlaufen.
Aber jetzt begannen erst die Probleme. Nach der Operation wurde unsere Mutter wieder auf Station verlegt und kurze Zeit später wurde ihr eine Patientin mit MRSA-Keim auf das Zimmer gestellt. Wohl gemerkt, meine Schwiegermutter war frich operiert und es heißt, ältere Menschen, Menschen mit bekannter Imunschwäche sowie kranke Menschen und alle frisch operieten müssen sich ganz besonders vor diesen Keimen schützen. des Öffteren sind schon Patienten die sich mit diesem Keim infiziert haben, verstorben. Letzter Fall in einem Krankenhaus in Bremen auf der Säuglingsstation. Am nächsten Tag stellte sich heraus, bei der neuen Patientin wurde MRSA positiv festgestellt und unsere Mutter danach sofort isoliert und auf ein anderes Zimmer verlegt. Nach einer Woche wurde dann meine Schwiegermutter entlassen.
Und es kommt wie es kommen musste. Vier Wochen später mussten wir unsere Mutter erneut mit Beschwerden im Nabelbereich wieder in das Krankenhaus einliefern.
Dieses mal wird bei ihr MRSA positiv festgestellt. Und wie beim ersten Krankenhausaufenthalt, ohne das Ergebnis des MRSA-Abstriches abzuwarten, (das Ergebnis liegt erst nach 24 Stunden vor), können wir persöhnlich unsere Mutter auf Station bringen, in ein Zimmer auf der schon eine Patientin liegt. Jetzt geht das ganze Spiel von vorn los. Patienten isolieren und verlegen.
Man fragt sich wieso ein Screening statt findet wenn ohne ein Ergebnis abzuwarten die Personen gleich auf Station verlegt werden.
Nach Ansprache des Problems bei der Hygienikerin sowie bei der Geschäftsleitung wurde uns geantwortet, man könne aus Kostengründen nicht anders verfahren und außerdem hätte sich ja unsere Mutter bei uns, den Angehörigen, anstecken können. Es ist nicht ersichtlich dass die Ansteckung im Krankenhaus erfolgt ist.
Nach zweiter Operation mit 14tägigem Aufenthalt und Entlassung aus dem Krankenhaus mussten wir durch unseren Hausarzt nach Einsicht in die Entlassungspapiere erfahren, dass unsere Mutter mit einem zweiten Keim namens ESBL, infiziert wurde.
Die Hygieneabteilung des Krankenhauses wurde davon nicht unterrichtet, geschweige denn die Angehörigen, obwohl dies Pflicht gewesen wäre, wie mir die Hygienikerin des Hauses bestätigte.
Bei einem, einige Tage später geführten Gespräch mit der Geschäftsleitung, vermittelte sich mir der Eindruck, dass die Geschäftsleitung diese Vorfälle verharmlost oder sogar auf die Patienten und deren Angehörigen abwimmeln will.
Die Ansteckungen mit den Keimen hätte ja auch außerhalb des Krankenhauses statt finden können. Nur wie kann ein ESBL-Keim in eine OP-Wunde hineinkommen wenn der Bauchraum außerhalb des Krankenhauses verschlossen ist und erst im Krankenhaus eröffnet wird.
Kein Wort des Bedauerns oder etwa eine Entschuldigung, vielmehr nur ein abwimmeln der Verantwortung auf Patienten oder deren Angehörige.
Vorfälle dieser Art oder vielfälltig Andere sind in Herzberg schon Stadtgespräch. Die Geschäftsleitung der Klinik sieht aber keinen Handlungsbedarf. Zum Beispiel in der Reinigung für vernünftige Arbeitsverhältnisse zu sorgen. Man kann den Frauen in der Reinigung gar keine Vowürfe machen. Man sollte ihnen nur die nötige Zeit für die erforderliche Reinigung zur Verfühgung stellen, aber !!! Wenn da nicht diese lästigen Kosten wären. Statt dessen wird man mit irgend welchen Zufriedenheitsstatistiken konfrontiert die nicht nachprüfbar sind.
Für meine Schwiegermutter, meine ganze Familie sowie für mich steht jedenfalls fest, nie wieder ins Herzberger Krankenhaus.
PS: Übrigens: Die Bettenzentrale wurde abgeschafft. Die Patientenbetten werden im öffentlichen Bereich, wo sich Besucher aufhalten, gereinigt. Davon kann sich jeder Besucher oder Patient im Krankenhaus überzeugen. Nach verlassen des Fahrstuhls, geht man erst einmal durch ein Spalier von Krankenbetten, bis man die Station erreicht und das ist auf jeder Etage so. Nach Ansprechen des Problems wurde mir von der Geschätsleitung geantwortet: Was ich denn lieber hätte, die infizierten Betten aus der sechsten Etage, durch das ganze Krankenhaus in eine Bettenzentrale transportieren, wobei das ganze Haus infiziert würde, oder die Reinigung der Betten findet auf der jeweiligen Station statt.
An dieser Stelle hat es sich nicht mehr gelohnt das Gespräch weiter zu führen. Denn im Normalfall hätte man das Patientenzimmer inklusive der Betten, der Nachttische sowie aller Schränke, Wände, Decken und Böden desinfizieren müssen. Dann hätte man jedes Bett, sogar jeden Gegenstand ohne Gefahr durch das ganze Krankenhaus tragen können.
Als das Haus noch dem Landkreis angehörte wurde jedenfalls so verfahren. Damals war auch noch nicht die Rede von MRSA und von NORO-Virus, der ja in letzter Zeit auch ständig im Krankenhaus vorhanden ist.

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Positiver Krankenhaus-Aufenthalt in Herzber am Harz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chefärztin grossartig !)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chefärztin u.Oberärzte überaus kompetent !)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sowohl ambulant als auch stationär zu empfehlen
Kontra:
keine negativen Punkte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund einer schnellstmöglich durchzuführenden OP
(Diagnose Brustkrebs) war ich im Februar 2009 nach einigen
Voruntersuchungen (Mammographie, PET u.a.) in dieser
Klinik. Alle durchgeführten Maßnahmen (OP, anschließende
Versorgung und später Chemotherapie) wurden zu meiner
vollsten Zufriedenheit durchgeführt. Das Personal -angefangen
von der Chefärztin (äußerst kompetent) über die hervorragen-
den Oberärzte bis zum Pflegepersonal -ist für sein Fach-
wissen, seine Hilfsbereitschaft und seine Freundlichkeit zu loben.
Zimmer und Verpflegung ebenfalls bestens.

Schon länger her - aber gute Erinnerung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1998
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle waren kompetent und waren freundlich
Kontra:
Zimmergenossin (wofür das Krhs. ja nix kann)
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Musste vorher schon zweimal zum Wehenbelastungstest - auch da waren immer alle sehr nett und hilfsbereit.

Entbindung begann sehr früh morgens. Dienstärztin dennoch nett (und müde), konnte vor meiner Entbindung dann doch noch etwas schlafen. Später gute Ablenkung von den Schmerzen, kompetente medizinische Versorgung und auch bei Dringlichkeit einer Saugglocke souveräne Handlungen aller Beteiligten.

Anschließend lange Zeit und Ruhe noch im Kreissaal bis zur Verlegung auf die Station, was wir genossen haben.
Station war ok, bis auf Zimmergenossin, die partout ihr Kind nicht im Zimmer haben wollte und ich meins dann auch nicht bei mir behalten konnte.

Entlassung nach zwei Tagen: alles ok.

Nach Zusammenbruch (Heiz-Kreislauf) gut aufgehoben !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberarzt nam sich sehr viel Zeit bei der Beratung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und schnelle Behandlung
Kontra:
-
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vertrauensvolle und sehr freundliche Atmosphäre. Besonders Ärzte und Schwestern waren stets freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Ich fühlte mich zu jedem Zeitpunkt sicher und gut aufgehoben. Das Zimmer verfügte über eine modernes Bad mit Dusche. Ich war in einem modernen 2- Bettzimmer mit kostenlosem TV Gerät mit Fernbedienung mit kostenpflichtigem Telefonanschluß untergebracht.