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MaxMusterpatient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
1/3 Des Personals war freundlich
Kontra:
Der Rest nicht
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Angemeldet war ich zu einem Routineeingriff. Ein Vorgespräch fand nicht statt, vielmehr erläuterte man mir am OP-Tag im gut besucheten Wartebeteich das grobe Vorgehen und das in Hörweite aller Umsitzenden. Als dann ein deutlich anderer Eingriff als der Agedachte stattfinden sollte (Eine zudem in diesem Fall umstrittene Prozedur laut meinem Fachartzt), verließ ich die Klinik unverichteter Dinge. Insgesamt hatte ich den starken Eindruck, dass ich nicht behandelt werden sollte, sondern der Umsatz des Unternehmens im Vordergrund stand. Ein insgesamt unverantwortlicher Umgang mit Patienten.
Ich bin Fahrer eines Krankentransportfahrzeug der Johanniter. Wir haben eine Notfallpatientin transportiert. Um das Gelände wieder zu verlassen, musste ich privat eine Parkgebühr bezahlen. Ich glaube, dies ist einzigartig in Deutschland
Mit keinem freundlichem Gruß
Heiko von Etzelbach
Nie mehr bei Notfallambulanz bei Chirurgischen Notfall
Unfallchirurgie
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Skorpion111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Wie beschrieben
Krankheitsbild:
Distale Radiusfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Chirurgische Notfallambulanz:
Bei der Erstversorgung einer schweren Radiusfraktur wurde mir „völlig dilettantisch und vermurkst „ so der O-Ton eines weiter behandelnden Chirurgen einer anderen Klinik der Gips angelegt. Die Streckung - vorher - fand ohne Schmerzmittelgabe statt. Obwohl mehrere Schürfwunden am Handrücken, wurde der Gipsverband direkt auf die offenen Wunden aufgebracht ( ich hatte ausdrücklich um eine vorherige Wundversorgung/Pflaster gebeten).
Folge: ich erlitt extrem starke Schmerzen durch den extrem zu eng angebrachten Gipsverband, die Wunden am Handrücken entzündeten sich…erst einige Tage später wurde ich in der anderen Klinik von diesem Dilemma befreit- der Gipsverband wurde völlig neu angelegt, die entzündeten Wunden gereinigt und versorgt - mein Schmerzlevel sank sofort von Grad 9 auf Grad 4 auf einer Schmerzskala von 10.
Mittlerweile denke ich, dass diese Schwester völlig überfordert mit der Anlage eines Gipses war… nach einigen Tagen erfolgte die OP durch eine sehr gute Handchirurgien.
Fazit: NIE mehr bei einem chirurgischen Notfall die HTK Bad Homburg aufsuchen!!!
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Stevie12 berichtet als Klinikmitarbeiter |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Extern sieht das Krankenhaus schön aus
Kontra:
Geschäftsführung interessiert sich kein bisschen um das Leid der Patienten oder Mitarbeiter welches sie verursacht.
Krankheitsbild:
Innere
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es ist alarmierend, dass es so schwierig ist, eine Bewertung für dieses Krankenhaus zu hinterlassen. Es zeigt auf, dass Meinungen darüber nicht gerne gesehen werden.
Es ist zudem schockierend zu sehen, wie wenig Empathie von den Führungsebenen kommt, weder für das personal noch für die Patienten. Es wird nur noch auf die Kommodifizierung (Gesundheit wird zur Ware) geachtet. Patienten werden rigoros aufgenommen, ohne dass es Kapazitäten für diese gibt. Die Wahlleistungen, wofür man extra, und auch viel draufbezahlt werden nicht im vollen Umfang erbracht, aber voll abgerechnet. Bevorzugung in diesem Krankenhaus ist nicht zu vergessen. Vom überbelasteten personal gar nicht die Rede, erst Recht nicht für die fehlende Interesse und Empathie der Geschäftsführung. Wenn dieses Krankenhaus nicht all sein Personal verlieren möchte (sind auf einem sehr guten Wege dahin), muss die Geschäftsführung abtreten und zur Rechenschaft gezogen werden.
Angehörige der geschäftsführung oder politische Freunde bekommen dort maximale Versorgung, während Intensivpflichte Patienten keinen Platz bekommen um die Freundin von Ihr zu bevorzugen, einfach perfide und eine Schande für das Gesundheitssystem!
Zivilklage sollte der nächste Schritt sein sowie Information an den MDK!
Wenn möglich, bringen sie keine Angehörige, Familie oder sonstige Person in dieses Krankenhaus aus freien Stücken!
Dieser Beitrag wird weiterhin gepostet, auch wenn er gelöscht wird!
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Catlak berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Darmspieglung angekündigt, abgesagt, sollte dann abgeholt werden, dann verschoben dann eintag vorher prompt entlassen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Alle Behandlungen vorher als wirkungslos bezeichnet, aber keine klaren Behandlungsmethoden/ Möglichkeiten genannt)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Patient mit opiaten ruhiggestellt, aber im selben Zustand abrupt entlassen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Artzbrief wurde nicht in der Zeit (spätestens) wie angekündigt , im Anschluss auch welches als abholbereit angesagt wurde auch dann nicht, hoffe wir bekommen es dan vom Facharzt ( wen zugesendet wird?))
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Überall Wasserschaden, Wasser aus der selbst füll Flasche schmeckt nach Kläranlage)
Pro:
Notaufnahme hat Schmerzmittel verabreicht welches wohl nicht ausgegeben werden soll, Novalgin bekommen, die Ärztin betonte aufs Ärger vom Chef
Kontra:
Es wurde nichts unternommen das die Patientin immer wieder erbrechen hatte sobald sie was zu essen bekommen hatte
Krankheitsbild:
Magen und Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Gastro: meine Frau wurde heute einfach quasi vor die Tür gesetzt,eigentlich sollte es morgen noch zu einer Darmspieglung kommen und ihre Werte heute morgen waren schlecht. Zum Mittag wurde ihr aber gesagt das sie heute entlassen wird, bis spätestens 16 Uhr wäre alles fertig und sie könne gehen. Wegen ihrer Krankheit hat sie auch einen Schub, das ihr alle paar Minuten den Weg zur Toilette weißt. Nach dem wir schon länger gewartet hatten wurde uns mitgeteilt das wir den Arztbrief vorne abholen können. Vorne angekommen wurde uns gesagt das noch keine geschrieben wurde, wir sollen platz nehmen und warten. Meine Frau musste dann erneut die Toilette aufsuchen, daraufhin habe ich gesagt wir warten im Zimmer da hat sie eine Toilette ganz nahe bei sich. Auf alle Fälle haben wir noch 25 Minuten gewartet, zwischendurch war ich nochmals vor zu Theke aber die Dame ist um 16:05 Uhr in den Feierabend, besetzt ist diese nur bis 16 Uhr. Im Zimmer dann haben wir geklingelt und dann habe ich gesagt wie sie sich das vorstellen das ich meine Frau in dem Zustand nachhause fahren soll, wir haben ca. 1 stunde fahrt. Dann wurde mir noch frech geantwortet das es eh noch mindestens eine Stunde dauern kann das wir den Brief bekommen. Dann habe ich eine Euro auf den Tisch gelegt und gesagt sie möchten bitte den schei.. Brief nach hause schicken. Weil im Berufsverkehr was soll ich machen wenn sie auf die Toilette müsste.
Zuhause angekommen, musste meine Firau weiter erbrechen ihr Zustand ist nicht wirklich besser wie zu dem Zeitpunkt als ich sie dort zur Notaufnahme gefahren habe. Sollte es ihr in den nächsten Tagen noch schlechter gehen, werde ich dann Klage einreichen. Liegebescheinigung haben wir erhalten gehabt das sie heute entlassen wurde.
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Remi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Arzt in der Notaufnahme
Kontra:
Rest der Pfleger und Ärzte herrisch, aggressiv, drohend
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dies ist mit Abstand das schlechteste Krankenhaus im Hinblick auf Notaufnahm, Pfleger und Stat, in dem ich je gewesen bin!
Die Mitarbeiterin in der Notaufnahme kam erst nachdem nach 3x klingeln an der Notklingel die Empfangsdame dort angerufen hat. Vorher reagierte niemand.
Sie war unfreundlich und aggressiv, liess mich zunächst überhaupt nicht aussprechen, sondern hat mich direkt angefahren... - ich wurde vom Rettungsdienst dorthin geschickt, kam also nicht aus "Spass"...
Es war kein andere Patient ausser mir da, es war also nichts los...
Ihre Kollegin hat sich dann meiner angenommen und die einzige etwas freundliche Mitarbeiterin war die 3. Dame, die mir die Kanüle legte etc.
Während ich auf den Arzt wartete hörte ich, wie draussen die Damen
menschenverachtende Bemerkungen über Patienten machten und lachten und mit ihrem Smartphones beschäftigt waren.
Der Arzt in der war freundlich und hat mich respektvoll untersucht.
Auf der Station ging es dann leider direkt weiter, mit lautem, aggressivem, herrischen Tonfall eines Pflegers, als ich um Wasser bat.
Und als ich aus der Toilette kam, war der Reissverschluss meines
Rucksacks geöffnet!
Die Ärztin und der Arzt, die danach kamen schlugen den gleichen Tonfall an und waren an Arroganz nicht zu überbieten.
Es gab nur männliche Pfleger auf der Station. Da für meine Behandlung eine weibliche Person aus ethischen Gründen und auch auf Wunsch des aggressiven männlichen Pflegers nötig war, fragte ich die Oberärztin höflich, ob sie das nicht kurz machen könnte, es gab nämlich im ganzen Haus keine Pflegerin, die das hätte machen können, abgeblich.
Eine Behandlung von 2 Minuten. Daraufhin hieß es von Assistentarzt und ihr empört: Wir sind Ärzte.
Sowas machen wir nicht.
Deshalb musste ich mehr Stunden leiden.
Wenn das die Einstellung eines angehenden Arztes und einer Oberärztin ist, ist das erschreckend und das GOETHE Ausbildungskrankenhaus sollte dies dringend überprüfen.
Ich hörte auf Station erneut, wie sich ein anderer Pfleger laut bei den Kollegen über eine Patientin, ältere Dame lustig machte.
Es scheint Grundtenor in bzw. die Behandlungsmentalität dieser Klinik oder Station zu sein.
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CM0508 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Sowohl medizinische Hinweise, bspw. Allergie, wie auch Wünsche sind dem Arzt egal. Trotz bekannter Antiobiotika-Allergie habe ich Antibiose bekommen. Aufgrund des dann starken Erbrechens wurde ich in Rückenlage fixiert und musste Erbrochenes schlucken)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (der Arzt gilt aus aussergewöhnlich unfähig)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Die gute Ausstattung dient Werbezwecken, sonst würden die Frauen nicht kommen, darf aber nicht benutzt werden. Ich wurde gegen meinen ausdrücklichen Wunsch in Rückenlage fixiert.)
Pro:
nichts
Kontra:
unfähige Ärzte, während der Presswehen wird man alleine gelassen, kein Kontak zum Kind nach der Geburt erlaubt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Frauen werden behandelt wie Schlachtobjekte: Brutal und unmenschlich
Die Meinung der Chefarzt-Kollegen über das Ergebnis der Chefarztbehandlung:
Der Arzt ist "außerordentlich unfähig und sollte nicht unbeaufsichtigt auf Patientinnen losgeslassen werden" (wobei offen bleibt, welchen Vorgesetzen ein Chefarzt hinzuziehen soll"
"ein besonders untalentierter Anfänger, der nicht alleine eine Geburt leiten sollte", "ein außergewöhnlich unfähiger Arzt", "Stümper" - und dass sind noch die harmloseren Urteile.
Aufgrund von starken Erbrechen wurde ich in Rückenlage festgehalten und so gezwungen mein Erbrochenes zu schlucken, ich wurde mit entblößtem Unterleib gegen meinen Willen fixiert, medizinische Handlungen wurden ohne Ankündigung, ohne mein Wissen und zum größten Teil gegen meinen Willen durchgeführt - wechselnde Geburtshelfer fingern ungefragt und ohne Ankündigung an den Genitalen herum. Obwohl ich Dammschnitt ablehne wurde ohne Vorwarnung geschnitten. Der Routine-Chefarztschnitt 15 cm lateral, im extragroßen Winkel. (Aufgrund dieser Technik gilt der Chefarzt unter Kollegen als "Stümper" der keine Geburt leiten sollte. Der Dammschnitt wurde fehlerhaft versorgt, mehrere OPs waren im Nachgang nötig. Besonders perfide: Obwohl kerngesund durfte ich mein Kind im Kreissaal nicht sehen. Dammschutz wird hier grundsätzlich nicht praktiziert, während der Presswehen wird mann bewusst alleine gelassen. Die Hebamme hat mir dieses grinsend kurz vor Einsetzen der Presswehen gesagt. Ablauf der Geburt ist reinkommen - rumbrüllen -rausschneiden. Der Arzt war/ist ein unfähiger Choleriker. Für die Nachgeburt wurd kristallert, dann wurden mir gewaltsam die Schenkel auseinandergerissen. Ich wurde fixiert, das Genital gut ausgeleuchtet und dann durften rund 8 Geburtshelfer einzeln vortreten und mein Genital begaffen. Es fühlte sich an wie eine Gruppenvergewaltigung. Der 15 cm Dammschnitt wurde ohne Betäubung versorgt, es fühlte sich an wie wenn der Arzt mir ein Messer in die Scheide rammmt.
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limmi2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gute Therapeuten
Kontra:
Schlechtes Umfeld, mangelnde Versorgung
Krankheitsbild:
Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Katastrophe:
Ich war vor Kurzem in der psychisomatischen Klinik. beobachten, wen man dort begegnet. Die Betreuung der Patienten ist sehr fragwürdig. Es gab eine Nachtschwester, die sich die Mühe machte, um 21:30 Uhr in den Zimmern nach zu schauen, ob alle Patienten da sind. Unter unserer Abteilung befand sich die geschlossene Abteilung der Psychiatrie. Es war für mich sehr beängstigend, da man nicht wußte, in welchem Zustand sich die Patienten befanden. Also noch aufmerksamer sein, als ich ohne hin schon war. Einen Samstag gab es einen Feuerallarm, der in den Zimmern nicht zu hören war. Einige Patienten schliefen noch, es wurde keiner geweckt und die Staion wurde nicht evakuiert. Im Ernstfall wären alle umgekommen. "Nachlässigkeit des Pflegepersonals"
Alle Patienten bekamen ihre Wochenration an Medikamente mit und konnten diese in ihren Zimmern deponieren. Da die Zimmer aber für alle frei zugänglich waren, hielt ich das ebenfalls grob Fahrlässig. Ich hätte also von Zimmer zu Zimmer gehen können und mir die Medikamente einsammeln können.... Es ereignete sich ein tragischer Unglücksfall (Suizit eines Patienten auf unserer Station) der ebenfalls auf die Führsorge des Pflegepersonals zurück zu führen ist. Dieses Ereignis veranlasste mich, den Aufenthalt abzubrechen. Die Essenversorgung war minderwertig, unzureichend und immer das Gleiche. Man Stück Fleisch abzubekommen. Es gab Wasser mit Kohlensäure und ohne, aus dem Wasserhahn. Scheinbar war die Patrone der Kohlensäure leer und so gab es dann nur noch stilles Wasser, weil es niemand geschafft hat die Patrone zu besorgen. Kurzum alle Patienten kauften sich ihren eigenen Brotaufstrich und Getränke. Mir ist bewußt, das es kein Hotel war, aber die Zimmereinrichtung entsprach auch nicht den Beschreibungen auf der Website. Es war eine sporadische Einrichtung der Zimmer, mit Krankenhausbetten ohne TV und nur Doppelzimmer. Ich wurde dort als Prinzessin auf der Erbse betittelt...(vielleicht bin ich das ja auch) aber es gibt niemanden das Recht Persönlich zu werden. Ich würde nie wieder in diese Klinik gehen. Zu guter Letzt noch etwas Positives: Die Therapeuten haben ihren Job geliebt
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Bea244 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Normal)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akuter Durchfall mit Erbrechen und Ohnmacht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann kam per Notaufnahme in die Klinik. Er wurde wegen eines vermutlichen Darmvirus separiert. Während seines fünftägigen Aufenthaltes wurde sein Bad und das Zimmer trotz des Durchfalls nicht einmal grundgereinigt. Außerdem habe ich nie einen anderen Arzt sprechen können außer dem Assistenzarzt.
Daher kann ich gar keinen Stern vergeben.
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schnuggitucki berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Diensthabendes Personal Menschen verachtent
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist erschreckend wieviel Unmenschlichkeit in einer solchen Klinik herrscht! Die Notaufnahme eine reine Katastrophe Mal abgesehen von der Unfreundlichkeit der Ärzte. Eine Begrüßung gibt es nicht, stattdessen wird man angepampt was man überhaupt da zu suchen hat. Wenn man mit dem RTW eingeliefert wurde,muss man sich erstmal anhören warum man nicht mit dem Taxi hätte fahren können oder eben mit dem Bus. Das ein Patient garnicht im der Lage war einen anderen Weg zu nehmen wird dort völlig runter gespielt. Man wird als simulant hingestellt! Im Gang der Notaufnahme wird sich das Mundwerk zerfetzt darüber wieviele Unnötige Patienten in die Notaufnahme kommen die gar nichts hätten... Zitat der Mitarbeiterin:" Denen sollte man mal in ausreichender Menge Abführmittel verabreichen, das die Leute Mal lernen / erfahren was Schmerzen sind. Zitat Ende. Sowas geht in meinen Augen überhaupt nicht!!! Hinzu kommt das man über Patienten sagt Zitat: Ich geh jetzt mal nach der Oma schauen hinten in der 4.Zitat Ende. Ist das Menschlich? Wo ist in dieser Klinik die Menschlichkeit geblieben??? So redet man nicht über Patienten auf dem Flur!!! Ich werde diese Klinik nie wieder betreten, das ist das aller letzte was da von statten geht! Hätte die Gespräche aufzeichnen sollen! Diese Leute haben in meinen Augen den Beruf verfehlt und es hat nix mehr mit Überforderung zu tun.
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maccagna berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es gab keine)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (falsche Beurteilung des Krankheitszustandes)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (nur ab 9 Uhr gibt es ein Arztgespräch - später nicht mehr)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
wenig
Kontra:
schlecht ausgebildete junge Ärzte
Krankheitsbild:
Schwindel, Gehunfähigkeit, Schmerzen an der Hüfte
Erfahrungsbericht:
Kann es sein, daß man einen Schlaganfall mit Antibiotikum behandelt ? Dennoch wurde es in der Hochtaunusklinik versucht. Nur gut, daß es von mir, als Angehörige, vereitelt wurde.
Der Grund für diese Medikation war fehlende Bereitschaft des Stationsarztes, Angehörige zu befragen. Zu einer Besprechung kam es nie, denn nach 6 Stunden, in denen ich auf eine Diagnose vom Vortag gewartet hatte, habe ich den Patienten nach Hause mitgenommen. Weitere Fehldiagnosen wollten wir nicht riskieren.
Die Kardiologieabteilung bzw. diese Klinik kann ich niemand empfehlen.
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KreisPMG berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (es gab keine Behandlung, wir wurden weggeschickt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Blinddarmdurchbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Morgens um 05:30 kam ich mit meiner Mutter (65 Jahre) in die Notaufnahme der Hochtaunus Kliniken. Sie hatte seit 2 Tage große Schmerzen im Unterleib und konnte weder stehen, liegen noch sitzen. Ich ging es sehr sehr schlecht und das konnte man sehen. Die unfreundlich Dame an der Anmeldung der Notaufnahme raunzte uns an, dass sie meine Mutter dann aber staionär aufnehmen müssten. Das begrüßten wir natürlich, denn sie brauchte schnell Hilfe. Nach einer weiteren halben Stunde Warten motze die Dame uns an, dass kein Arzt für uns verfügbar ist und warum wir immer zu ihnen kommen. Es gäbe ja auch genug andere Kliniken und schickte uns weg. Am gleichen Tag wurde meine Mutter in Bad Nauheim notoperiert, weil ihr Bilddarm geplatzt ist. Dieses Verhalten grenzt an fahrlässiger Tötung ist aber in jedem Fall unterlassene Hilfeleistung. Bitte liebe Mitmenschen, gehen sie nicht in diese Klinik. Ihnen wird nicht geholfen. Es ist eine Schlachtbank, kein Krankenhaus.
Die Gefäßchirurgie in den Hochtaunuskliniken ist auf keinen Fall zu empfehlen
Gefäßchirurgie
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Tristan2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 22
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefäßverschluss
Erfahrungsbericht:
Diagnose Fehleinschätzung trotz mitgebrachten MRT Aufnahmen. Erst OP, Patient trotz starker Schmerzen entlassen mit geschwollenen Fuß ohne Verbandsschuh. 6 Tage später erneute Not OP, die mehrere Stunden dauerte und auch nicht abgeschlossen wurde, da der Patient während der OP am Limit war. Auch hier Entlassung ohne Verbandschuh, so daß sich man den Schuh selbst kaufen musste. Die durch falsches Schuhwerk entstandenen Wunden heilen nicht mehr.
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tobi2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
es gab viel Personal
Kontra:
niemand führt Anordnungen durch, keine Notfallkompetenz
Krankheitsbild:
V. a. Schlaganfall / neu aufgetretetene Herzrhythmusstörungen
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt Dezember vor Corona, Erlebnisse in dieser Klinik denkwürdig, Überleben Glückssache. Notaufnahme Freitagabend wegen Taubheitsgefühl li. Oberkörperseite aufgesucht (stroke unit Bad Homburg laut Internet). Systolischer Blutdruck bei 240 mmHg, da macht das Personal den Alarm aus, weil der nur stört - keine Behandlung. Diensthabende Neurologin auf Intensiv gebunden stundenlang, am Monitor und im EKG sind Herzrhythmusstörungen zu sehen - der Internist wurde nicht dazugerufen, obwohl er im Personalraum anwesend war. Auf Station: Personal aller Dienstgrade pausiert stundenlang hinterm Tresen - der Verwandte verbrachte seine Tage und Nächte auf dem Gang und wir als Besucher auch. Montag früh ein Cranio-CT, dann sagte man ihm, er werde am Nachmittag entlassen. Anruf bei Stationsärztin - sie weiß nichts davon. Das angeordnete Monitorbett, Langzeit EKG und Langzeit -RR: nicht passiert. Einzige Maßnahmen: Cranio-CT und Einleitung Antikoagulation. Die Aufnahmeärztin musste am Mittwoch-Nachmittag feststellen, dass alle ihre Anordnungen nicht durchgeführt worden waren und die Verlegung auf die Kardio nicht stattgefunden hatte. Donnerstag "Entlassung" dabei wurde der Patient in die Röntgenabteilung gerufen, Namensverwechslung wurde gerade noch bemerkt vor dem Röntgen - er hat einen deutschen Namen und heißt sicher nicht Yildiriz. Wir haben ihn sofort nach Entlassung in einer echten Klinik abklären lassen, so dass er zuhause nicht an den Herzrhythmusstörungen gestorben ist. Im Entlassbrief der Bad Homburger wurde noch gelogen: LAngzeit-EKG unauffällig!!! Überleben ist hier Glückssache, nach langer Zeit fasse ich mir ein Herz, dies zu schreiben, so leid es mir für die eine Ärztin tut, die korrekt und fleißig war, als Warnung für weitere Patienten
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KarlGK berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflege wirkte kompetent und freundlich
Kontra:
Ärztin war sehr unfreundlich und unehrlich
Krankheitsbild:
Lymphangitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kam mit einem Stich, drum herum stark gerötet und geschwollenen und einer roten Linie, die meinen Unterarm hinauf lief in die Zentrale Notaufnahme.Mein Hausarzt und auch andere niedergelassene Ärzte waren nicht erreichbar. Die Ärztin war 3min bei mir, war sehr unfreundlich, hat mein Arm nicht mal genau angeschaut, sondern mich nur kritisiert. Ich fragte nach,ob ich doch zu einem niedergelassenen Arzt müsse. Sie meinte, ich würde kriegen, was ich wolle.Nach 3,5h wurde mir erklärt, dass meine Blutprobe nicht im Labor angekommen sei. Sie müssten nochmal Blut abnehmen.Nach 7h meinte die Ärztin ich solle ein Antibiothika nehmen, was aber der Hausarzt verschreiben müsse.
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Achill123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Bürokratie und lange Wege)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Mehrwert nur beim Anästhesisten)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hauptkritikpunkt, zieht den Gesamteindruck runter)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Eigentliche OP und Betreuung auf der Station
Kontra:
Patientenaufnahmeprozeß verlief unkoordiniert und langsam (6 Std)
Krankheitsbild:
Abriss der Achillessehne
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die eigentliche OP beim Belegarzt ist reibungslos verlaufen - ich bin sowohl mit dem Ergebnis als auch mit der Betreuung durch Belegarzt ausserordentlich zufrieden. Die Kritik bezieht sich daher auf die „Klinik mit dem Plus“ und in keinem Fall auf den Belegarzt. Die Patientenaufnahme am Tag vor der OP verlief sehr unkoordiniert - 6 Std. Warten für die Aufnahme von rudimentären Daten, war nicht nur bei mir der Fall, sondern auch bei vielen Mitpatienten - und das am Tag vor der OP. Mit oder ohne Termin machte da keinen Unterschied bei der Wartezeit. Am ersten Schalter werden die Daten erfragt, bei der Blutabnahme werden die (gleichen) Daten erfragt, der Anästhesist muss wieder die gleichen Daten erfragen, danach noch warten auf die Unfallchirurgen (welche keine Mittagspausenvertretung haben, so dass 1 Stunde gar nichts passiert). Da die die Behandlung durch den Belegarzt erfolgte fragt man sich besonders bei diesem Punkt, warum man überhaupt 3 Sunden auf dieses Gespräch warten muss (die Daten waren ja alle bekannt). Und ja, es wurden wieder die gleichen Daten erfragt und in ein weiteres System getippt. Insgesamt 6 Stunden im Flur sitzend warten, weil die Abläufe unterirdisch sind, ist keine Werbung für die Klinik. Auch konnte am Tag vor der OP nicht gesagt, werden, ob es ein Einzelzimmer gibt. Wie sich später herausstellte, ist die Info gar nicht in der Abteilung angekommen, weil diese vom IT-System der Patientenaufnahme nicht an die Abteilung durchgereicht wurde. Am Tag der OP ist man nicht auf der eigentlichen Station, sondern wartet in einer gesonderten Station auf den Abtransport zum OP. Sehr unpersönlich.
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Donna5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
guter infoabend
Kontra:
mehr schein als sein
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
als ich unter wehen im wehenzimmer bestimmt 10x nach einer hebamme geklingelt habe, weil ich DRINGEND auf toilette musste und nach fast einer stunde keiner kam habe ich mich selbst vom ctg abgenommen und bin auf toilette. als die hebamme irgendwann kam wurde ich angeschrieen warum ich das selbst gemacht habe!
Im kreißsaal wurde auch nicht viel auskunft gegeben es wurde nur irgendwann gefragt ob ich nen kaiserschnitt will wegen wahrscheinlich den wehen die keine pause eingelegt haben(?) keine ahnung!
nach der geburt (notkaiserschnitt) wurde ich mit dem bett gegen die wand gerammt und es wurde sich nicht mal entschuldigt… es hat weh getan ich wurde grade operiert! in der nacht musste ich erneut auf toilette und als eine hebamme kam und ich nach hilfe fragte meinte sie bur sie hötte jetzt keine zeit… also lg ich da und konnt mich dank kaiserschnitt und baby aufm armnicht vewegen bis mei mann am nöchsten tag kam! als ich starke schmerzen hatte und nach 2 tagen ein familienzimmer bekam damit mir wenigstens mein mann hilft(!) sollte ich bis zum anderen zimmer laufen aber mein versiftes bett wurde rübergeschoben! sowas erniedrigendes habe ich noch nue erlebt und die schöne erfahrung meiner ersten geburt wurde mir genommen wenn ich an diese tage denke kommen mir nur die tränen vor trauer! ich hoffe diese menschen kriegen das zurück wenn sie mal hilfe brauchen
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Jessica68 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Das Ergebnis der Abszess-OP ist gut, das wars aber auch schon)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (schlechtes Entlassungsmanagement, Infos gehen verloren, Patienten sind Ware)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (unpraktische Betten und TV-Befestigung, TV zu kompliziert für alte Menschen, keine Hilfe)
Pro:
es gibt ein paar wenige tolle Pflegekräfte
Kontra:
Chaotische Zustände besonders in der Kardiologie, unzufriedene Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Sturz auf den Kopf, Abszess am Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war auf der Gefäßchirurgie, Kardiologie + allg. Chirurgie. Die Bedürfnisse von alten Menschen finden fast keine Berücksichtigung, wodurch sich deren Zustand enorm schnell verschlechtert. Die meisten Pflegekräfte können sich nicht einfühlen und nehmen keine Rücksicht. Ältere Menschen brauchen mehr Zeit, um komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Sie äußern nicht sofort ihre Wünsche oder gar nicht, weil sie stark verunsichert oder verängstigt sind. Sie werden also von der Maschinerie überrollt und sie haben im Haus keinen Ansprechpartner. Mein Vater (82) war 2 Wochen im Haus und hat eine Woche lang Diätessen bekommen, obwohl er kein Diabetiker ist. Die Küchenkraft hat ihm einfach in den Mund gelegt, was für ihn doch gut sei. "Kartoffelbrei ist doch besser für Sie." Mein Vater hat enorm abgenommen und an Kraft verloren. Ihm hat das matschige Toastbrot (morgens+abends), und das breiige Essen nicht geschmeckt. Also aß er gar nichts! Erst als man mich in die Klinik gelassen hat (nur unter Druck, weil man sich ja wegen Corona die Angehörigen vom Leib gehalten hat!), konnte ich erreichen, dass mein Vater nahrhafte Kost erhalten hat.
1 Woche lang ließ man ihn nicht aufstehen! Er hat nur gelegen, obwohl mir die Schwestern jeden Tag versprachen, er darf ja laufen und heute begleiten und unterstützen sie ihn. Aber nichts geschah. Jetzt ist mein Vater immobil und hat große Schwierigkeiten. Als ich den Arzt aufforderte eine Physio im Krankenhaus zu organisieren, war die Antwort, dass sie unterbesetzt sind und nichts versprechen können. 4 mal kam dann ein Physiotherapeut. Das 1.Mal schaute er nur wir mein Vater am Rollator steht, das 2.Mal lief er mit ihm im Zimmer hin und zurück, das 3.Malging er mit ihm etwas den Flur entlang und das 4.Mal erklärte er zus. wie er Treppe laufen soll. Dann wurde mein Vater entlassen!
Die Körperpflege erfolgte oberflächlich und nicht täglich. Seine Füße rochen stark (er kann sich nicht bücken und duschen durfte er noch nicht) und den Genitalbereich reinigte man nicht täglich.
Mein Vater ist noch immer desorientiert und sehr schwach. Ich vermute, dass ihn der Krankenhausaufenthalt und die mangelnde Pflege einer Demenz sehr nahe gebracht hat.
Pflegekräfte jammern, weil sie so viel zu tun haben. Inakzeptabel!
Das Entlassungsmanagement: eine Katastrophe! Ungenügende Rezepte, keine Wundversorgungsbeigaben, unvollständige Arztbriefe/Dokumente, zu wenig Infos zum weiteren Verlauf.
Dachte es hat sich in den letzten 3 Jahren etwas gebessert.
Mein Mann war da auch in dieser Klinik und wir habe sehr viel schlimmes erlebt an der Versorgung meines Mannes.
Hatte damals auch eine Bewertung eingegeben und gehofft man liest dies und versucht wenigstens etwas umzusetzen.
Aber wie ich so lese an allen Bewertungen hat es nichts geholfen
Schade und furchtbar für die nächsten Patienten.
Cornona
Innere
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Siegbert3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Cornona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war zur Behandlung bzgl. Covid-19 im Krankenhaus.
Da ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Impfung gegen Corona erhalten hatte wurde ich von der Oberärztin beschimpft als Querdenker und Coronaleugner obwohl ich bis zu diesen Zeitpunkt keine Impfung hatte auf anraten meines Hausarztes. Meine Beschwerden wurde nicht behandelt. Zudem wurde mir von der Oberärztin
erklärt das ich bald an Corona weil ich nicht geimpft war stefben werde.
Die Beschwerdeabteilung des Krankenhauses nimmt diesen Vorfall nicht ernst.
Ich werde dieses Krankenhaus sofern es in meiner Macht steht nicht mehr besuchen.
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Taunushase berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Schmerzen in der Leistengegend mi Gehbehinderung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Habe soeben den Klinikaufenthalt auf eigenes Risiko abgebrochen. Habe mich nach Überweisung meines Orthopäden in der Klinik vorgestellt, unvoreingenommen. Man wies mich gleich auf eine Wartezeit von 2-3 Stunden hin, akzeptiert. Letztendlich habe ich ca. 6 Stunden im Wartebereich gesessen. Leute kamen und gingen, einige kamen sofort dran, ohne erkennbare Gründe. Ich hörte nur immer wieder, mein Arzt meinte, es sei dringend. Letztendlich gegen 17:00 waren im Wartebereich noch 3 Personen. Da ist mir dann der Kragen geplatzt. Ich bin Privatpatient (ohne Anspruch etwas besonderes zu sein). Habe mich dann an die "netten Damen gewandt". Mit den üblichen Floskeln "es tut mir leid" wurde von mir weiterhin Geduld abgefordert. Ganz besonders tat sich eine kleine snippische rothaarige mit Pferdeschwanz hervor, deren Unlust geradezu hervorstechend war.
Irgend hat sich dann wohl jemand meiner erbarmt und mich nach meinem Anliegen gefragt. Etwas erregt gab ich bereitwillig Antwort. Und plötzlich erfolgte der Urknall, nachdem ich schon auf dem Weg zum Ausgang war. 3-4 Ärzte bemühten sich plötzlich um mich. Besonders arrogant war der Oberarzt, der sich weit nach vorne lehnte. Nun der Umsatz muss ja stimmen.
Wenn ich einen Raum betrete, andauernd, mehrfach, vielfach und bemerke eine Person, die schon seit 6 Std. brav auf seinem Höckerchen sitzt, dann bin ich zu neugierig und frage nach dem Begehr, soviel Verstand darf man erwarten.
Es ist eine richtige Geschichte, ich breche ab. Soviel Indolenz, Arroganz und ähnliches habe ich bislang nicht erlebt. Diese Klinik betrete ich nur im Notfall, freiwillig nie mehr.
Dieses Zusammenfassung geht auch an den Vorstand und andere eigentlich für das Wohl der Bürger zuständige.
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E.P22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Moderne Zimmer
Kontra:
Hygiene, Inkompetenz, schwierige Verständigung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Überlastetes, genervtes und unfreundliches Personal mit teilweise mangelhaften Sprachkenntnissen, unhygienisch an manchen Stellen, Kompetenz sieht anders aus
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1Monk1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ein Sozialdienst der an den Namen nicht annähernd heran reicht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles! Beonders der unterunterunter-irdische "Sozialdienst"
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Auch jetzt, mit längerem Abstand, werde ich immer noch mehr als wütend, wenn ich an den Aufenthalt meiner Mutter in 2020 in dieser Klinik denke. Sie hatte einen Schlaganfall und wurde auf der spez. Abteilung (Stroke Unit) der Klinik behandelt.
Ich dachte bis dato, als Privatpatient, erfährt man einer sehr guten Behandlung da ja u.a. alles privat abgerechnet wird. Fehlanzeige! Es war z. T. unverantwortlich wie hier "nicht behandelt" wurde. Und das Übelste was ich jemals in einem KH erleben durfte, war hier der Sozialdienst, der das "Sozial" unbedingt streichen sollte. Was hier der Chef und seine Stellv. sich geleistet haben bzw. nicht... eine Zumutung...diese beiden gehören sofort entlassen!!!
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tobi2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (keine Radiologie nicht mal nachträglich am Montag)
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte freundlich
Kontra:
fehlende Diagnostik / OP-Indikation
Krankheitsbild:
Steinkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
mein Angeh. wurde vom RTW mit Steinkolik gebracht, bekam einen Ultraschall und intravenös mehrfach Schmerzmittel. Der Arztbrief, den er am Nachmittag vorlegte sowie die Urinprobe, die er abgab, wurden ungelesen zurückgereicht / im Ausguss direkt entsorgt.Als er den Narkose bzw. OPBogen nicht ohne Arztgespräch unterschreiben wollte, kam nachts um 1 Uhr ein Arzt. Info: Wir müssen Sie operieren, weil unsere Radiologie ein MVZ ist und am Wochenende kein Röntgen und kein CT machen kann (warum ist das dann ein Notfall-Krankenhaus????) und wir Sie sonst wegen der Coronaregeln am Sonntag entlassen müssen (!) Am Sonntag früh ein Schall und dann die OP: man versuchte, in einen DJ-naiven Harnleiter ein starres Spiegelgerät zu schieben (!!!!) und das sonntags, ohne dass der Zentral-OP läuft... Nach der OP erste Info: ein Stein sei raus, der Nächste sagt: der Stein sei noch drin. Im Entlassbrief dann am Montag: kein Stein gesehen, er sei ggf. in Schleimhaut eingebacken. Außerdem hatte der Angehörige nur einen erstgradigen Stau im Schall, keine weitere Bildgebung - das war die ganze OP-Indikation vor dem Eingriff!
(Im Entlassbrief der HTK war wieder keine Bildgebung, sondern eine erneute OP mit Spiegelgerät im selben Haus empfohlen worden. Ein CT woanders zeigte Z. n. Steinabgang, also keine OP-Notwendigkeit)
Stellen Sie sich vor, Sie haben V. a. Knochenbruch oder Lungenriss und das Notfallhaus kann
Sie gar nicht röntgen! Alptraum. Hoffen wir nur, dass wir nie wieder einen RTW brauchen, der uns womöglich dahin bringt.
Frau läuft sinnlos und hilflos irgendwelche Bäume ab. Statt sofort auf Station das Eingangsteam mittels entsprechendem Empfangdtresen, wie überall üblich, zu sehen, befindet sich selbiger fast versteckt am Ende der Station.Alles ist desorganisiert.So dass auch nette, kompetente Schwestern und Pfleger sinnlos rumlaufen müssen. Niemand achtet auf die geringsten Hygienemassnahmen, wie z.B. Desinfektion. Die schuldlose Putzfrau wischt, wie immer, irgendwie rum... . Kissen usw. werden auf Besucherstühle etc.geworfen.Die Zahnbürste wird einfach auf den ungereinigten Besuchertisch gelegt.Es ist einfach unverständlich, wie dieses Krankenhaus mit MRSA und Corona umgeht. Worauf es dann noch wirklich ankommt: Ärztliche Beratung. Selbige ist kurz gesagt: unzureichend. Wenn es nicht dringend notwendig ist, so suchen Sie sich eine andere Klinik.
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MilaV berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gute Ausstattung, theoretisch alles da
Kontra:
Viel zu wenig Zeit mit der Hebamme, wenig Absprache
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann niemanden empfehlen hier zu entbinden.. mal abgesehen davon dass beim ultraschall nicht richtig geschaut wurde, war keine Hebamme meistens bei mir sondern nur wenn ich“geklingelt“ habe. Ansonsten musste mein Partner auf mich aufpassen.
Die 2te Hebamme war sogar noch schlimmer, sie hat heimlich den wehentropf verstärkt. Am Ende saugglocke. Sehr traumatisch obwohl ich extra angegeben habe falls die Geburt zu Komplikationen kommt dass ich mir ein Kaiserschnitt wünsche.
Erst bei meiner Hebamme erfuhr ich dass das Kind ein Sterngucker war.. außerdem wurde ich nicht so gut vernäht.. nie wieder ... diese traumatische Erfahrung wird immer bleiben ..
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AndreasWebermm berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Empfangspersonal
Krankheitsbild:
Kieferfehlstellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Extrem inkompetentes eingangs Personal Arzt nimmt sich fünf Minuten in denen er sich über die geringe Zuzahlung der Krankenkassen aufregt und dann hat man Zeit für eine Frage und schon ist er weg
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W19 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Man wird einfach so mit einem kaputten Fuß mit heftigen Schmerz nach einem Arbeitsunfall nach Hause geschickt, obwohl dieser komplett zertrümmert ist!!!!!!!!!
Krankheitsbild:
Fuß zertrümmert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wenn man nach einem Arbeitsunfall in ein Krankenhaus kommt erwartet man beste und schnelle medizinische Hilfe, vorallem wenn ein Fußkomplett zertrümmert ist. Aber einen Patienten mit Schmerzen einfach ohne Behandlung nach Hause zu schicken ohne das man den Fuß richtig behandelt, und ohne Schmerzmittel für den Patienten, finde ich eine bodenlose Frechheit. In der BGU wurde festgestellt das der Patient hätte mal mindestens 3 bis 5 Tage da bleiben müssen und man hätte sofort operieren müssen, dies ist dann in der BGU zum Glück am nächsten Morgen auch sofort passiert. Also ich kann dieses KH überhaupt nicht empfehlen!!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Captiva berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
1 Arzt in der Notaufnahme
Krankheitsbild:
Hand angebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unfreundliches Personal in der Notaufnahme ! Ewige Wartezeiten ! Patienten werden willkürlich behandelt .. nach Krankenkassen Zugehörigkeit ! Echt traurig
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Sirius3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Hübsche Zimmer retten keine Leben.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft, Vaginose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mit starken Blutungen in der 17 SSW in dieses Krankenhaus gefahren, wo sich drei Tage lang kein Arzt um mich gekümmert hat und ich dann mein Kind tot zur Welt bringen durfte, das in der Zeit an einer banalen Entzündung gestorben war.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Unfallchirurgie
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Mika12345 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
OP sehr gut gelaufen. Arzt fachlich sehr gut.
Kontra:
Menschenwürde, Höflichkeit und Empathie fehlt
Krankheitsbild:
Kieferverlagerung
Erfahrungsbericht:
Sehr schöner erster Eindruck von der Klinik. Der hat sich bei der Behandlung meiner Tochter (14) jedoch schnell gelegt.
Das Pflegepersonal ist hoch überlastet. Ich kann nicht sagen unfreundlich, aber ein höflicher Umgang, gerade mit einem Kind, geht anders. Teilweise wurde beim Betreten des Zimmers nicht einmal gegrüßt. Grundsätzlich ist zu erwarten, dass das Personal sich mit Namen vorstellt und erklärt was passiert bevor etwas am Körper des Patienten gemacht wird.Insbesondere von männlichem Personal erwarte ich angemessenes Verhalten im Umgang mit einem pupertierenden Mädchen. Einfach TShirt hoch und Spritze in den Bauch ist nicht ok. Blutige, dreckige Bettwäsche habe ich nach zwei Tagen selbst gewechselt. Auf Nachfrage nach einer neuen Flasche Wasser hab ich mir sagen lassen, dass die seit 3 Tagen geöffnete Flasche ja wohl noch ok wäre. Das Kind war nach der OP 3 Tage nicht in der Lage selbständig für die Körperpflege und Nahrungsaufnahme zu sorgen. Anweisungen was sie machen soll hat sie teilweise gar nicht verstanden. Es hätte sich keiner gekümmert, wenn ich nicht da gewesen wäre. Auf Schmerzmittel hat sie lt. Zimmernachbarin abends wenn ich nicht da war über eine Stunde gewartet. Aufnahme als Begleitperson war nicht möglich, obwohl ich die Kosten selbstgetragen hätte. Wirklich freundlich und warm habe ich eine Krankenschwester empfunden, die allerdings schon über 40 Jahre im Job ist. Ich habe Verständnis für die Belastung von KH Personal. Allerdings kann man auch bei Belastung die einfachsten Höflichkeitsregeln einhalten. Sehr geehrtes Management Team - das kann man sicher besser machen! Kennen Sie und ihr Personal die Charta für Kinder im Krankenhaus? Empfehle ich zu lesen. "Der Patient steht stets im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir berücksichtigen die physischen, psychischen, sozialen und religiösen Bedürfnisse jedes Erkrankten." Sind Sie sicher? Ich nicht! Menschlich unter aller Würde. Medizinisch kann ich nicht beurteilen.
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RenSin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärztin Notaufnahme (leider auch die einzigst Fähige hier)
Kontra:
Leider alles andere..
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Außen hui, innen Pfui!
Interne Kommunikation nicht vorhanden, Abläufe fraglich und der Umgang mit Patienten und Angehörigen mehr als fraglich. Hier bekommen uns keine 10 Pferde mehr rein, vorher beißen wir lieber ins Gras.
Ärzte notieren eine Visite, die nie stattgefunden hat. Untersuchungen werden bis zum späten Nachmittag raus gezögert (Bitte nüchtern bleiben nach 6 Std keine Aussicht auf Untersuchung, um sie dann komplett abzusagen). Der reinste Wahnsinn!
Die Zimmerklingel kaputt, sodass kein Toilettengang in der Nacht möglich war. Abgesehen von der absoluten nicht vorhanden Hilfsbereitschaft der meisten Mitarbeiter hier. Hier nutzt man gerne die Floskel, das man dafür nicht zuständig sei.
Wie hier Menschen eine gute Bewertung schreiben können, ist mir fraglich. Wir waren jetzt 5 Tage hier. Jeder Tag zu viel!!
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Leni252 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nie wieder werde ich dort entbinden)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Die Kinderärztin ist eine Katastrofe!)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die Gynäkologin war top.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Die Kommunikation zwischen Kreißsaal und Station ist unglaublich schlecht. Man wird mit Wehen hin und her geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Zimmer sind schon sehr modern aber bringt einem leider auch nicht so viel.)
Pro:
Ein paar Krankenschwestern, die Gynäkologin
Kontra:
Die Kinderärztin, einige Krankenschwestern und die meisten Hebammen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe im Februar 2019 mein erstes Kind (und auch mein letztes Kind) in der Hochtaunusklinik in Bad Homburg zur Welt gebracht.
Ich hatte einen Blasensprung und nach 24 Std. warten, wurde die Geburt eingeleitet. Als ich dann die Wehen bekam, sagte man mir ich soll in den Kreißsaal. Die im Kreißsaal sagten mir ich soll wieder in mein Zimmer, da es noch dauern kann. Das ging im Laufe von ca. 8-9 Std. so bis ich darauf bestand in den Kreißsaal zu wollen, da ich zum spazieren nach so vielen Stunden keine Kraft hatte und meine Nachbarin im Zimmer ständig Besuch hatte und ich mich einfach nicht richtig auf die Geburt konzentrieren konnte. Ich konnte leider nicht in ein „richtiges“ Zimmer mit Wanne oder anderen Hilfsmitteln, sondern kam in ein Zimmer wo ich an das CTG angeschlossen wurde und ein Bett hatte.
Nachdem ich dannSchmerzmittel bekommen hatte und nach 20 Std. Wehen entschied ich mich für eine PDA und kam dann sofort in ein „richtiges“ Zimmer. Der Anästhesist musste zweimal stechen und fragte mich ob ich meine Beine noch spüren würde. Fand ich persönlich nicht sooooo lustig.
Als die PDA dann ausgeschaltet wurde weil mein Muttermund sich auf 10 cm geöffnet hat, ging es dann los und ich sollte die Presswehen spüren. Die Hebamme meinte hier noch dass die PDA die richtige Entscheidung für mich war, da ich richtig entspannen konnte und Energie tanken konnte. Hätte ich vielleicht schon während den Wehen irgendwelche Hilfsmittel bekommen zB ein Bad oder Musik oder einfache Ruhe hätte ich vielleicht keine PDA bekommen müssen. Es war meine erste Geburt und die Wehen im Zimmer auf Station neben 7 fremden Menschen zu veratmen, ist halt nicht so mega entspannend.
Naja auf jeden Fall merkte ich dann, dass es losgeht und mein Mann rief die Hebamme, welche dann meinte es wäre noch viel zu früh zum pressen (ohne nachzuschauen was da unten bei mir abgeht). Ich soll auf keinen Fall pressen einfach weiter veratmen und schon war sie wieder weg. Ich also weiter am pressen durchgehend und meinen Mann anschreiend er soll sofort jemanden holen, weil unser Baby kommt. Paar Minute später kam eine andere Hebamme und meinte, sie hätten jetzt Schichtwechsel und machen gerade die Übergabe. Ich müsse noch bisschen Geduld haben. Als dann die neue Hebamme kam, meinte sie noch zweimal pressen und der Kopf ist draußen. Ähhhm so viel dazu es wäre zu früh. Die Hebamme war 10 Min. en da und das Baby kam. Das hätte ich dann auch noch alleine geschafft.
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Sana5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Neues und modernes Gebäude
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Ambulante gyn. Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
In der großen Eingangshalle wartete ich gemeinsam mit drei weiteren Frauen stundenlang im nüchternen Zustand auf die anstehende ambulante Operation. Auf Nachfragen, wann es weiter geht oder woran die Verzögerung liegt, bekamen wir keine Antworten. Die Schwestern an der Leitstelle wiederholten, dass sie nicht zum Ärzteteam meines Arztes gehören und wir uns beim Arzt beschweren sollen. Erst als mein Kreislauf nach 4h Warten und bereits über 12h nüchternen Zustand versagte und ich es den Schwestern mitteilte, wurde mir eine Sitzgelegenheit zum Füssehochlegen angeboten.
Als ich endlich dran war,wurde ich in einen Durchgangsraum geführt, indem ich den Op Kittel anziehen sollte und meine Wertsachen einschließen konnte. Mit Socken und Op Kittel lief ich über mehrere Flure zum Op Vorraum und sollte mich dann auf eine Liege legen. (Bei einer ambulanten Op in einem Krankenhaus in Ffm, die kurz vorher durchgeführt wurde, bekam ich ein Zimmer zugewiesen und konnte mich dort in Ruhe umziehen und auf den Eingriff einstellen. Anschließend mit dem Bett in den Op). Die Verfahrensweise in dieser Klinik erschien mir wie ein Albtraum! Von dieser Liege aus konnte ich durch die ständig aufgehende Tür die laufende Operation sehen - nicht nur datenschutztechnisch erschreckend!
Nach dem Aufwachen aus der Narkose, wurden die Zugänge entfernt und ich sollte unmittelbar darauf in den Durchgangsraum laufen zum Umziehen. Obwohl ich sichtlich wackelig auf den Beinen war, wurde ich nach dem Anziehen mit dem Zusatz 'da ist der Aufzug und der Ausgang befindet sich im Erdgeschoss' aus dem Raum geschoben und stehen gelassen. Entsetzt und orientierungslos stand ich da ganz allein, geschwächt, durstig und wusste nicht weiter. Da ich in der Klinik kein Handynetz Empfang hatte, konnte ich meinen Mann nicht erreichen und informieren, wo ich zu finden bin. Wackelig und geschwächt schleppte ich mich zu der Empfangstheke der Leitstelle und entdeckte die Schwester von Vorhin. Meine Kopfschmerzen waren unerträglich, ich flehte nach Kaffee und bekam kurz und knapp erklärt, dass die Cafeteria sich im EG befindet. Weinend fand mein Mann mich allein im Empfangsraum - ich bin sprachlos über solch einen Umgang mit mir als Mensch! Etwas mehr Zuwendung, Komfort, Zeit und Privatsphäre haben auch ambulant operierte Patienten verdient - in anderen Kliniken funktioniert das schließlich auch!
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isabelle123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Hebammen und Pflegepersonal immer bereit um die Fragen zu beantworten)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Hebammen, Pflegepersonal
Kontra:
Personalmangel, Essen, Arzt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach dem Blasensprung kam ich ins Krankenhaus. Regelmäßige CTG-Untersuchungen, die meiste Zeit draußen am Spazieren. Das Schlimmste war erst als die richtigen Wehen angefangen haben - Zäpfchen erhalten und sollte zurück in mein Zimmer. Da ich es nicht mehr aushalten konnte, bat ich wieder um Hilfe und suchte nächste Hebamme. CTG und weinen, eine Stunde lang. Dann wieder in mein Zimmer, wieder CTG, da ich nicht mehr aushalten konnte. Danach nach paar Minuten direkt Entbindung, obwohl ich noch um Schmerzmittel bat. Es gab leider nichts, da es zu lange gewartet wurde. Die Hebammen sind sehr höflich und lieb, jedoch kommen viel zu selten. Zwischenzeitlich meistens unterwegs. Während meiner Entbindung war die Hebamme sehr oft woanders, kam erst richtig zu nur, als mein Baby schon raus wollte. Der Arzt kam erst als ich entbunden habe... und gehörte nicht zu den meist freundlichen. Ich bin einfach nur froh, dass es keine Komplikationen gab! Wer sollte mir dann helfen?
Nachdem mein FA mich in die dortige Urologie für eine Zirkumzision überwies, wartete ich 2 Stunden lang auf den Assistenzarzt Herr G., der ein sehr kurzes Aufklärungsgespräch mit mir durchging. Es schien mir so, als ob ihm nicht wirklich daran lag, mir Zeit nehmen zu können über Narkose oder Betäubung nachdenken zu können. Stattdessen drängte er einen fast schon dazu sich betäuben zu lassen. Jedoch machte ich mir zu diesem Zeitpunkt keine Sorgen, denn über mögliche Komplikationen klärte man mich nicht auf.
Am Folgetag nahm Oberarzt Dr. P. ohne sich vorzustellen und ohne Begrüßung die OP vor. Mir war also vor der OP und während der OP gar nicht klar, wer mich überhaupt operiert. Dies sagte man mir erst nach einer Beschwerde noch am OP-Tag. Nachdem das Anästhetikum nicht wirkte, ich folternde Schmerzen ertragen musste und ich nach kurzer Zeit darum bat die OP abbrechen zu lassen, verneinte Oberarzt Dr. P. dies, operierte weiter, und schrie mich in brüskem Ton an. Eine Amputation, ähnlich wie im Mittelalter kam dem gleich.
Nach der OP kam es zu Komplikationen, da ich keinen Urin lassen konnte. Ich sollte mich auf die ambulante Urologie begeben (ganz allein ohne Begleitung). Dort lies man mich 5 Stunden lang ohne Überwachung im Gang sitzen, bis eine Schwester meinte, ich solle auf die Privatstation gehen, dort könne ich nur mit dem Assistenzarzt Herrn G. sprechen. Aber nicht mit dem Operateur, der sich weigerte.
Ich leitete 1 Woche später umgehend eine Beschwerde in der Ethik-Kommission des Hauses ein. Diese wurde ignoriert obwohl man mir am Telefon versichterte, dass man sich darum kümmern würde.
Auch die Beschwerde-Abteilung ignorierte meine Kontaktaufnahme.
Als nächstes werde ich rechtliche Schritte gegen den Operateur Herrn Dr. P. einleiten. Dies empfohl mir auch mein FA und mein Hausarzt, die ebenso auf das Komflikt-Programm der Bundesärztekammer verwiesen.
Insgesamt kann ich das Klinkum nicht empfehlen. Inkompetente Ärzte, Verwaltung und zu wenige Pflegekräfte!
Ich kann Ihre Anklage gegen Dr. P. überhaupt nicht nachvollziehen,kenne ihn als liebevollen und einfühlsamen Arzt,der von Patienten immer sehr geachtet wurde.
Man könnte sich als Patient ja auch mal die Mühe machen, dass man die mehrseitige OP-Aufklärung selbst durchliest. Immerhin unterschreiben Sie da, dass Sie die Aufklärung gelesen, verstanden und eine Kopie erhalten haben. Also sovieö zum Thema, Sie wurden nicht aufgeklärt.
Aber die meisten Patienten geben ihre Selbstverantwortung an der Eingangstür ab und wollen einfach von vorne bis hinten den Allerwertesten gepudert haben.
1 Kommentar
Ich bin Fahrer eines Krankentransportfahrzeug der Johanniter. Wir haben eine Notfallpatientin transportiert. Um das Gelände wieder zu verlassen, musste ich privat eine Parkgebühr bezahlen. Ich glaube, dies ist einzigartig in Deutschland
Mit keinem freundlichem Gruß
Heiko von Etzelbach