• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Klinik Wartenberg

Talkback
Image

Badstraße 43
85456 Wartenberg
Bayern

27 von 38 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

38 Bewertungen

Sortierung
Filter

Ich kann diese Klinik nur weiterempfehlen.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Oberschenkelbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr engagierte und kompetente Pflegekräfte der Privatstation.

Sehr engagiertes Personal

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Trümmerbruch Oberschenkel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schwestern, Pfleger, Therapeuten waren sehr kompetent, einfühlsam und sehr hilfsbereit. Wir haben so ein engagiertes Team bisher in keiner Reha-Einrichtung erlebt!

1 Kommentar

Ebutt am 06.07.2018

Sehr geehrter Angehöriger,

wir bedanken uns herzlich für Ihren positiven Kommentar. Unser Team ist stets bemüht, jeden Patienten so individuell wie möglich zu behandeln, um den Therapieerfolg optimal zu unterstützen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Besserung und grüßen aus der Klinik Wartenberg!

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

Körper, Seele und Geist... in Wartenberg hilt Reha wirklich!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die liebevolle, empathische und geduldige Art des gesamten Pflegepersonals der Station III, sollte für alle ein Vorbild sein!
Kontra:
Das erste Gespräch mit der behandelnden Ärztin, war von Wortwahl, Inhalt, Sprache und Lautstärke, sehr überfordernd für meine Tante.
Krankheitsbild:
Verdacht auf leichten Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem mehrwöchigen Aufenthalt meiner Tante in Wartenberg, sie ist mittlerweile 95 Jahre alt, ist es mir ein Bedürfnis Ihnen heute diese Bewertung zu schreiben. Meine Tante war Ende 2017 auf der Station III untergebracht und wurde dort so liebevoll betreut, dass sie nicht mehr weg wollte. Nicht nur ihr schönes Zimmer mit Balkon und herrlichem Ausblick, sondern vorallem die empathische Betreuung des Pflegepersonals schafften es, dass sie sich rundum wohl fühlte. Ich als Angehörige war auch sehr beeindruckt von der geduldigen und hilfreichen Unterstützung der Damen des Sozialdienstes, die mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite standen. Meiner Tante geht es inzwischen wieder sehr gut und auch sie möchte sich herzlich bei all den guten Seelen von Herzen bedanken.
Eine kleine Kritik, als Anregung zu verstehen, sei mir, bei allem Lob dennoch gestattet. Wenn ein Mensch, nach mehrwöchigem Klinikauenthalt und oft wechselndem Zimmer, wieder in eine neue Umgebung kommt, wäre es angebracht, bei der Erstuntersuchung auf die Worwahl zu achten. Damit die Ärzin sich ein fundierten Eindruck der neuen Patientin machen kann muss Diese auch die Fragen verstehen....akustisch wie inhaltlich. Da an diesem Tag das Hörgerät ausgefallen war, war das nicht gewährleistet. Da ich persönlich anwesend war und ich meine Tante die letzten Jahre bei Allem begleitet habe, hätte ich sicher auch einen fundierten Bericht zu "vorher und nachher" abgeben können, was leider nicht erwünscht war.
Ich habe vollen Respekt vor der Leistung der Ärzte und Ärztinnen, aber manchmal vermisse ich auch Empathie.

1 Kommentar

Ebutt am 01.02.2018

Sehr geehrte Angehörige,

es freut uns sehr, dass Sie und Ihre Tante den Aufenthalt in der Klinik Wartenberg als hilfreich und angenehm empfunden haben.

Ihr Lob geben wir gerne an unsere Pflegekräfte weiter. Unser Sozialdienst ist stets bemüht, den Übergang nach Hause oder in eine Pflegeeinrichtung so reibungslos wie möglich zu gestalten.
Vielen Dank auch für Ihren Hinweis zur Verbesserung unserer Kommunikation mit Patienten beim Aufnahmegespräch. Dies ist für uns sehr wichtig, da wir unser Angebot so noch besser auf unsere Patienten abstimmen können.

Mit den besten Wünschen für die weitere Genesung Ihrer Tante

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

alles gut

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Virusinfektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 15 Jahren nehme ich den Aufenthalt in der Klinik Wartenberg / Haus Irmgard wahr.Nachdem ich selbst noch in einer Klinik tätig bin, weiss ich,wovon ich spreche.
Individuel wird das Therapie-Programm zusammengestellt und von Fachkräften mehr als lobenswert ausgeführt.
In diesem angenehmen Haus wird so therapiert, dass der Patient gestärkt an Körper, Geist und Seele mit guten Empfehlungen für zu Hause entlassen werden kann.
Hervorzuheben sind grosse Freundlichkeit,Kompetenz in allen Bereichen-ob Ärzte, Therapeuten oder Angestellten bis hin zur Reinigungskraft. Hygienisch sauber und ansprechend sind die Zimmer im Haus Irmgard.
Die Küche bemüht sich sehr,alle Sonderwünsche zu erfüllen, ganz gleich ob Intoleranz auf Speissen oder Obst etc. Das fröhliche Service-Personal kommt uns Patienten sehr entgegen.
Zusammengefasst möchte ich das Haus wirklich empfehlen.
Ich freue mich auf den nächsten Aufenthalt und gehe gestärkt nach Hause.
DANKE SCHÖN
S.F.

1 Kommentar

Ebutt am 29.01.2018

Sehr geehrter Patient,

im Namen des gesamten Teams der Klinik Wartenberg bedanken wir uns für Ihr Lob und Ihre Anerkennung.
Unseren Mitarbeitern ist es sehr wichtig, jeden Patienten individuell und abgestimmt auf sein Krankheitsbild zu behandeln.
Es freut uns besonders, dass Sie schon so oft in der Klinik Wartenberg waren und hoffen, Sie bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Mit den besten Wünschen

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

Einzigartige Betreuung auf der Palliativstation

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches, hilfsbereites, menschliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirntumor (Glioblastom)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

meine 72-Jährige Mutter (Diagnose: Hirntumor ohne Heilungschance) wird seit ca. Mitte Dezember auf der PALLIATIV-STATION der Klinik Wartenberg betreut (im elektronischen Formular gabs die nicht zur Auswahl, daher also hier erwähnt). Ich bin mehrere Wochen lang täglich fast ganztags an ihrem Bett gesessen (Urlaub genommen, weil ich aus dem Ausland komme und sie nicht nur stundenweise besuchen konnte), daher war mir ein tiefer Einblick in die Arbeit der Klnik möglich. Mein Eindruck ist schlicht und einfach überwältigend! Liebevolles, kompetentes Personal, sehr einfühlsam - ausnahmslos alle: Ärztinnen, Schwestern, Therapeutinnen, Pfleger! Ansprechende Therapieangebote (Hundetherapie, Aromatherapie, Musiktherapie, Seelsorge etc.). Angenehme Atmosphäre und sehr gute Betreuung rundum: Einmal kam ich später zu ihr und es war sanfte Meditationsmusik an, eine Aromalampe verbreitete Wohlgeruch, eine wundervolle Atmosphäre! Die Ergotherapeutinnen mühten sich täglich ab, sie in den Rollstuhl zu setzen (sofern möglich), oder sonstige Anreize zu bieten. Jederzeit war jemand da, wenn man etwas brauchte. Sehr gutes Essen, großartige Unterbringung (Einbettzimmer mit Blick auf Wald, TV, Bad, Radio, Aromalampe, Rollstuhl, Tisch, spezielle Decken und Kissen zur Lagerung, etc.) Auch die Klinik beeindruckt mit ihrer sehr schönen Architektur.
Hiermit mein tiefster Dank und herzliche Grüße an alle!

1 Kommentar

Ebutt am 18.01.2018

Sehr geehrte Angehörige,

wir bedanken uns herzlich für Ihren positiven Kommentar.

Es freut uns, dass Sie den Aufenthalt und die Betreuung Ihrer Mutter in der Klinik Wartenberg als hilfreich und angenehm empfunden haben. Eine bedürfnisorientierte Behandlung unserer Patienten ist uns sehr wichtig, damit auch bei einer schweren Erkrankung noch Lebensqualität spürbar ist.

Mit den besten Wünschen

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

Sehr gute Kinik, kometentes Personal

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer sind etwas klein.)
Pro:
Der Umgang mit alten Menschen
Kontra:
Krankheitsbild:
Frakturen nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten in der Klinik Wartenberg. Alle tragen dazu bei, dass sich die Patienten und auch die Angehörigen in guten Händen wissen.
Wir waren mit allem sehr zufrieden. Mein Vater hat sich in Ihrem Haus sehr wohl gefühlt und es war einfach alles stimmig. Die Behandlung, kompetente Beratung die Betreuung, das Zimmer und die Versorgung.

1 Kommentar

Ebutt am 30.11.2017

Sehr geehrte Angehörige,

ein herzliches Dankeschön vom gesamten Team der Klinik Wartenberg für Ihre positive Bewertung.

Es ist für uns sehr wichtig, dass sich unsere Patienten in der Klinik wohlfühlen und schnell genesen.

Wir wünschen weiterhin gute Besserung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Dr. phil. ELisabeth Buttenhauser
(Beschwerdemanagement)

Eine Art "Zauberberg" wie bei Thomas Mann

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Mitarbeit forderndes umfangreiches Anwendungsprogramm mit freundlichem Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Übliche Altersprobleme, Überlastung und allg. Erschöpfung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich zitiere einen begeisterten Brief meines Vaters, der sich aufgrund der Aufnahme seiner schwer erkrankten Lebensgefährtin in die Klinik hat mit einweisen lassen:
"Allgemein sehr freundliches Personal
Entspannende und sehr ruhige Umgebung der Klinik
Umfangreiches und professionelles Anwendungsprogramm
mit perfekt organisiertem Hol- und Bringdienst
Fühlbare Ergebnisse der Behandlung schon nach wenigen Tagen
Schönes Zimmer mit Balkon und Blick auf alte Bäume"

1 Kommentar

Ebutt am 13.11.2017

Sehr geehrter Angehöriger,

wir bedanken uns herzlich für Ihren positiven Kommentar.

Es freut uns sehr, dass die Rehabilitation Ihres Vaters in unserer Klinik zu guten Ergebnissen geführt und er sich bei uns wohlgefühlt hat. Genau das ist unser Ziel!

Mit den besten Wünschen für seine weitere Genesung

Dr. phil. Elisabeth Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

Ein Segen für die alten Menschen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Chance auf ein selstbestimmtes Leben
Kontra:
Krankheitsbild:
Nachsorge und Reha nach unfallchirurgischer Versorgung , 2 OPs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist ein Segen für alte Menschen, dass es so ein Haus mit dieser Pflege gibt.
Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten und Mitarbeiter sind sehr zugewandt und interessiert.
Im Focus steht der alte Mensch und die Erhaltung oder Wiedererlangung von Selbstständigkeit und Sicherheit.
Es lohnt sich die Zuzahlung für ein Einzelzimmer zu überlegen.
Mehr Ruhe und Gemütlichkeit.

1 Kommentar

Ebutt am 30.10.2017

Sehr geehrter Angehöriger,

wir bedanken uns herzlich für Ihren positiven Kommentar. Für unsere Mitarbeiter sind Ihre Worte eine große Motivation.

Wir wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute und grüßen Sie aus der Klinik Wartenberg.

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

"fühlte mich wie im Gefängnis"

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (der "unmündige Patient")
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Kommunikation zwischen Patient und Pflegepersonal)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (keine Transparenz der Behandlungsmethoden)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Frau Cermini sehr bemüht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ohne Toilette und Dusche)
Pro:
Hol- und Bringdienst, Physiotherapeuten, Sozialdienst
Kontra:
Schwestern Ärzte Körperpflege Kommunikation zwischen Patient und Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, 90 Jahre, war 4 Wochen auf Reha in der Klinik. Während dieser Zeit war sie in einem Zimmer ohne Toilette nur mit Klostuhl und ohne Dusche nur mit Waschbecken untergebracht.Während dieser 4 Wochen wurde sie kein einziges Mal geduscht!!! !!!! Sie musste 4 Wochen lang den Katheter ertragen, logisch....ohne Toilette....Sie wurde von Anfang an in den Rollstuhl gesetzt und war somit , mit Katheter, nahezu unbeweglich. Das Essen wurde am Tisch direkt neben dem Klostuhl serviert, auch wenn dieser noch gefüllt war. Die Arztgespräche wurden von der Schwester abgeblockt, fanden somit nur zufällig am Gang statt.
Bei Nachfrage wegen Ziehen des Katheters wurden wir Tag für Tag bis zum Ende des Aufenthalts hingehalten.
Als meine Mutter über heftige Schmerzen aufgrund des Katheterwechsels klagte, meldete ich dies während meiner Anwesenheit 3x, doch während dieser 3 Stunden war kein Arzt und keine Schwester bereit sich um meine Mutter zu bemühen!!!!

1 Kommentar

Ebutt am 18.09.2017

Sehr geehrte Angehörige,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Rückmeldung über den Klinikaufenthalt Ihrer Mutter genommen haben. Da die Bewertung anonym erfolgt, können wir Ihren Fall nicht konkret zuordnen.

Wir bedauern, dass Sie mit der Ausstattung des Zimmers nicht zufrieden waren. Um den Aufenthalt für unsere Patienten angenehmer zu gestalten, ist ab 2018 ein Neubau geplant.

Ein guter Kontakt zur unseren Patienten und Angehörigen ist uns sehr wichtig. Daher leiten wir Ihre Kritikpunkte an unsere Ärzte und Pflegekräfte weiter. Auch für ein persönliches Gespräch stehen wir gerne zur Verfügung.

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement)

Wartenberg nicht für alte Menschen die noch fit und geistig aktiv sind

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine ambulante Reha hätte auch genügt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ohne die Physiotherapeuthen wäre man hilflos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte geben sich keine Mühe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Sozialer Dienst hat gute Beratung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (als aktivere alte Person ist man dort fehl am Platz)
Pro:
Fürsorglicher Umgang der Schwestern und Physiotherapeuten
Kontra:
Mangelhafte Sauberkeit, dunkles tristes Gebäude, Arztbetreuung
Krankheitsbild:
Schulterbruch nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Park sehr schön. Klinik in die Jahre gekommen.
Positiv die Physiotherapeuten, hohe fachliche Qualifikation, machen Patienten immer Mut zu den Anwendungen, loben kleinste Erfolge und verstehen, wenn Übungen mal nicht so gut gelingen. Sie ermuntern nicht aufzugeben und tolerieren, wenn Anwendungen nicht so positiv ankommen, geben gute Tips für den Alltag nach der Reha.
Sehr gut ist der Abholdienst für jeden Patienten zu den Anwendungen und danach wieder fürsorglich zum Zimmer. Auch für Veranstaltungen klappt dieser Dienst hervorragend.
2-Bett-Zimmer nach Norden (gerade Zimmernummern gehen nach Norden), dunkle Wandvertäfelung, dunkle angeschlagene Schiebeschränke, man braucht den ganzen Tag künstliches Licht. Kein Esstisch im Zimmer, jeder Patient stellt sein Tablett auf eine an der Wand angeschraubte Ablage. Telefon mit 1,50 € / Tag + Rufgebühren sehr teuer.
Schwestern und Pfleger sehr bemüht und freundlich, dringen mit ihren Vorschlägen für die Behandlung und Pflege der Patienten nicht durch. Medikamente oder Hilfsmittel nur nach Verordnung durch die Ärztin bei der wöchentlichen Visite. Bei 2 Erstickungsanfällen meiner Nachbarin keine ärztliche Unterstützung für die Pfleger. Bei mir war ein Medikament abgelaufen. Ersatz war nicht möglich, weil die Apotheke nur dienstags öffnet. Im Haus war eine Hustenplage, die auch mich nach 4 Tagen traf, kein Abhören, keine Untersuchung, ich musste jede Woche um bessere Medikamente betteln und verließ nach 3 Wochen mit Extremhusten die Reha.
Sauberkeit katastrophal. 3 Wochen Bett nicht neu bezogen, 3 Wochen Nachttisch nicht abgewischt, Wischmop nie unter die Betten geschoben, auch nicht nach Austausch der Betten bei Abreise, Spülkasten lief Wasser durch, schwarze Ränder im WC-Abfluss, schwarze Kalkspuren unter der Spülrinne und an allen Seiten im WC-Becken. Dusche nicht geputzt, Steckdosen, Schalter und Schiebetüre dreckig. Frühstückskaffekannen Kunststoffdeckel verschlissen.
Demente und orientierte Patienten in einem Zimmer

1 Kommentar

Ebutt am 02.05.2017

Sehr geehrter Patient,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung bezüglich Ihres Aufenthaltes in der Klinik Wartenberg.

Besonders freut uns, dass Sie mit unseren Pflegekräften, den Physiotherapeuten und den Patientenbetreuerinnen so zufrieden waren.

Wir bedauern, dass Ihnen Ihr Zimmer und die Ausstattung nicht gefallen haben. Ein moderner Neubau ist ab 2018 bereits geplant. Da viele Patienten in geriatrischen Kliniken unter leichten bis mittleren kognitiven Einschränkungen leiden, ist die Belegung der Doppelzimmer nicht immer steuerbar. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.

Leider kommt es in den Erkältungsmonaten auch in Kliniken vermehrt zu grippalen Infekten. Der Ansteckungsgefahr begegnen wir mit verstärkten Hygienemaßnahmen.

Ihre Kritikpunkte bezüglich der ärztlichen Betreuung und der Sauberkeit im Zimmer geben wir weiter.

Mit den besten Wünschen für Ihre weitere Genesung

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

Toller Umgang mit älteren Patienten

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das nette Personal, immer hilfsbereit und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Fingerbrüche und angehende Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter war im Dezember 2016 nach einem Krankenhausaufenthalt erst in der akuten Geriatrie, später wurden 2 Wochen Reha genehmigt.

Wir waren rundherum zufrieden, vom Personal,dass immer viel Geduld zeigte, den zuständigen Ärzten, das Essen.
Es hat alles super gut gepasst und meine Schwiegermutter kam entspannt und erholt aus ihrer Klinik wieder heim.

Kompliment an alle.

Wenn ich die oft negativen Beiträge lese, muss ich mich schon sehr wundern, ob manche Leute meinen sie seien irgendwo im Urlaub und haben überall was zu meckern. Finde ich total ungerechtfertigt.

1 Kommentar

Ebutt am 11.01.2017

Sehr geehrte Angehörige,

im Namen des gesamten Teams der Klinik Wartenberg bedanken wir uns herzlich für Ihre positive Bewertung.

Es freut uns, dass Ihre Schwiegermutter den Aufenthalt bei uns als hilfreich und angenehm empfunden hat und wünschen Ihr auch weiterhin alles Gute!



Mit freundlichen Grüßen,

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

Immer am Ball bleiben und sich um die Angehörigen kümmern

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (in Bezug auf die Sozialstation)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einfühlsame Therapeuten
Kontra:
genervte, lustlose Dame in der Sozialstation die man lieber nichts frägt...
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Oberschenkelhalsbruch kam meine Mutter in die Klinik Wartenberg.
Sie bekam ein hübsches, helles Zimmer und sie fühlte sich dort sehr wohl.
Die ärztliche und therapeutische Versorgung war gut. Meine Mutter machte kleine Fortschritte.
Das Pflegepersonal war sehr freundlich wenn ein Angehöriger dabei war.
Für einen "Großküchen-Betrieb" war das Essen gut und abwechslungsreich.
Insgesamt hat seitens der Unterbringung alles gut gepasst.

Wir glaubten Unterstützung seitens der Sozialstation zu bekommen. Das war leider nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Wenn man sich nicht immer um alles selbst gekümmert hätte dann wären wir ziemlich "aufgeschmissenen" gewesen. Deshalb empfinden wir diesen Bereich als ziemlich überflüssig.

Schön wäre es gewesen wenn auch die Angehörigen wüssten welche Verordnungen der REHA Arzt ausstellt (wie z.B. Rollstuhl, Toilettenstuhl) damit man zu Hause nicht mit genau den gleichen Dingen den Hausarzt belästigen muss. Auf Nachfrage bekam ich diesbezüglich keine Antwort.
Gerne hätte ich auch einen Auszug aus dem Pflegebericht gehabt denn genau 1 Tag nach Entlassung hatte sich der medizinische Dienst angekündigt. Auch diesem Wunsch wurde nicht entsprochen.

1 Kommentar

Ebutt am 09.01.2017

Sehr geehrte Angehörige,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung über den Aufenthalt Ihrer Mutter in der Klinik Wartenberg. Es freut uns, dass Sie mit der Unterbringung sowie mit der ärztlichen und therapeutischen Behandlung zufrieden waren.

Die geschilderten Unannehmlichkeiten im Bereich der sozialen Weiterversorgung und die fehlende Information bezüglich der Hilfsmittel und des Pflegeberichts bedauern wir sehr.

Ihre Kritikpunkte sind für uns dennoch wertvolle Hinweise zur Verbesserung unserer Dienstleistung für Patienten und Angehörige.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement)

Androhung Einweisung in die Psychiatrie oder sofort abholen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Telefonisch schlecht erreichbar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer war eine Abstellkammer ohne Bad)
Pro:
Essen
Kontra:
Wenig Therapieangebote, ungeeignetes Gelände, Anruf bei der Tochter am Freitagnachmittag Einweisung in die Psychiatrie oder sofort abholen
Krankheitsbild:
Reha nach Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Pflegestufe 1 nach Oberschenkelhalsbruch kam meine Mutter direkt vom Krankenhaus in die Reha.Statt fürsorglicher Betreuung kam sie in ein kärgliches Zimmer mit Bett und Klostuhl.Spaziergänge auf dem Gang bzw im Garten wurden ihr verboten. Das Tagesprogramm bestand aus zwei Therapien und dem Sitzen in ihrem Zimmer.Nach einer Woche am Mittwoch erklärte der Arzt, ein Pflegeheim müsse gesucht werden. Am Freitag bekam ich unvermittelt einen Anruf, eine Psychiatrieunterbringung sei nötig oder ich müsse sie sofort abholen.Einige Tage später zu Hause:meine Mutter ist größtenteils orientiert und kann mit dem Rollator um den Block gehen, ist nicht gewalttätig, keine Weglauftendenzen. Mein Eindruck:Personelle Unterbesetzung am Wochenende!

1 Kommentar

Ebutt am 04.11.2016

Sehr geehrte Angehörige,

mit großem Bedauern haben wir die Bewertung Ihres Aufenthaltes in der Klinik Wartenberg gelesen.

Häufig ist es sturzgefährdeten Patienten nach Oberschenkelhalsbruch zu Beginn der Rehabilitationsmaßnahme nicht möglich, mehr als zwei Therapieangebote pro Tag in Anspruch zu nehmen. Eine Steigerung der Therapiedichte erfolgt dann im Verlauf des gesamten Aufenthaltes.
Wir beobachten auch oft, dass Patienten mit kognitiven Einschränkungen in fremder Umgebung aufgrund der psychischen Belastung zu ängstlichem bzw. aggressivem Verhalten neigen oder eine Weglauftendenz entwickeln. In diesem Fall können wir die Sicherheit des Patienten nicht mehr gewährleisten und sind gezwungen, eine alternative Lösung zu finden.
Wir freuen uns, dass er Ihrer Mutter bereits einige Tage nach Klinikentlassung in ihrer gewohnten Umgebung wieder besser ging und verbleiben mit den besten Wünschen für die weitere Genesung.


Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

Aufenthalt von über 6 Wochen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chaotische Sozialstation)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal - Ärzte mit Fachkompetenz
Kontra:
Sozialdienst mehr als unfähig
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch und Dekubitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter (86) erkrankte nach einem Oberschenkelhalsbruch auch an Dekubitus. Sie kam nach einer OP im Kreiskrankenhaus Erding zur weiteren Behandlung nach Wartenberg. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr bemüht unsere Mutter "wieder auf die Beine zu stellen". Um weitere Fortschritte zu erreichen, bemühte sich der Stationsarzt um eine Verlängerung des Reha-Aufenthaltes. Leider hat die Sozialstation davon nichts mitbekommen. Am Mittwoch Nachmittag erhielten wir einen Anruf der Sozialstation, dass die Kosten für den Aufenthalt unserer Mutter durch die Krankenkasse nicht mehr gedeckt wären und wir unsere Mutter spätestens am Freitag abholen sollten (Donnerstag war Feiertag).Zu diesem Zeitpunkt konnte unsere Mutter noch nicht einmal allein auf die Toilette gehen, hatte noch einen Katheter und musste alle drei Stunden gewendet werden. Eine Hilfestellung für eine Unterbringung in der Kurzzeitpflege wurde uns nicht angeboten, es wurde nur auf ein Internetportal verwiesen. Am Freitag haben wir dann einen Vertrag in einem Pflegeheim unterschrieben und die nette Dame des Pflegeheimes hat nochmals in der Sozialstation in Wartenberg angerufen und geklärt, dass die Abholung unserer Mutter am Montag stattfinden muß. Bei einem Besuch am Freitag Nachmittag erklärte uns dann der zuständige Arzt, dass unsere Mutter noch bleibt und man eine 3-wöchige Verlängerung der Reha durch die Krankenkasse erwartet. Also war die Aktion mit dem Pflegeheim völlig unnütz. Zudem kommen pro Tag jetzt Kosten in Höhe von ca. 85 € für die Reservierung des Platzes auf uns zu. In einem Haus, das personell überschaubar ist, sollte die eine Abteilung wissen, was die andere macht. Einen so unfähigen und unkooperativen Sozialdienst wie den in Wartenberg haben wir noch nie erlebt. Die Werbung des Hauses, dass man Patienten und Angehörigen den Alltag erleichtern möchte und "beratend und unterstützend" auch für die Zeit nach der Entlassung für sie da ist, kommt einem wie ein Hohn vor.

2 Kommentare

Gabriele1960 am 29.06.2016

Anmerken möchten wir, dass unsere Mutter 2 Tage nach der Entlassung in Wartenberg, vom zuständigem Arzt im neuen Pflegeheim untersucht wurde und sie wieder ins Krankenhaus muss, da der Dekubitus im Rücken einen 8 cm langen Tunnel aufweist. Sie wird am Donnerstag wohl erneut operiert werden.

  • Alle Kommentare anzeigen

Ärztliche Versorgung sehr gut, dafür anderweitig Defizite

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärztliche Versorgung
Kontra:
Personal und Essen
Krankheitsbild:
REHA nach Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (83) war nach einem Oberschenkelhalsbruch hier auf REHA.
Die ärztliche Versorgung war sehr gut. Allerdings gibt es Defizite beim Pflegepersonal.
Vor allem die kroatischen Schwestern können zum Teil fast kein Deutsch. Das ist auch beim Sitztraining problematisch, wenn die alten Leute die Fachkraft kaum verstehen.
Unangenehm ist nachts, dass einige Schwestern beim Nachsehen die Türen laut zufallen lassen. Die Patienten können zum Teil schlecht schlafen und werden dadurch gestört.
Ideal wäre auch, wenn die Pflegekräfte gerade bei Menschen mit künstlichem Ausgang die verschiedenen Versorgungen kennen würden. Dann wäre das Ausleeren des Nachtbeutels wesentlich einfacher.
Sehr unangenehm empfanden wir die Gerüche. Wenn Bettpfannen bei geschlossenen Türen ausgeleert würden, dann würde es wenigstens auf den Gängen nicht so unangenehm riechen.
Zum Essen: An und für sich gut, aber wenn über jedes Fleisch immer die gleiche Soße geschüttet wird, wird´s auch mal langweilig.
Das Personal, das die Leute zu den Anwendungen bringt, ist sehr nett und hilfsbereit.
Die Zimmer sind zweckmäßig; schön ist das große TV-Gerät.

abseits gelegene Klinik für Geriatrie und Lebererkrankungen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
medizinische Versorgung
Kontra:
ungemütliches Bett
Krankheitsbild:
Lebererkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen einer Lebererkrankung mußte ich diese Klinik aufsuchen. Sie liegt einsam in schöner Landschaft, der Park ist sehr gepflegt. Ich konnte mich frei bewegen , für bettlägerige Patienten stelle ich es mir furchtbar langweilig vor. Mit der Leistung der Ärzte, besonders des Chefarztes war ich sehr zufrieden, die Schwestern auf meiner Station waren sehr freundlich. Das Essen im Speisesaal war für eine Klinik sehr gut und schmackhaft. Ich hatte nur ein Problem, in meinem Klinikbett konnte ich sehr schlecht schlafen, mein Körper und dieses Bett harmonierten nicht.
Zur Behandlung und Beratung bei Lebererkrankungen kann ich diese Klinik empfehlen.

GANZ EINSAM UND ALLEIN

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15- !&   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
NEIN
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder WARTENBERG!!!!!!
4 WOCHEN Katheter nur damit das Personal keine zusätzliche arbeit hat.
Sozialstation sollte geschlossen werden!!!!
Kostet nur unnötig Geld!!!!
Die Ärzte tun nur das nötigste.
Nach der Entlassung mussten wir alles was mit der Sozialstation und Arzt Besprochen wurde alles neu Beantragen.Wenn man seine lieben Verwanten nicht gut betreut und versorgt wissen will dann ab nach WARTENBERG!!!! ansonsten suchen sie sich eine bessere Klink wo sie nicht allein gelassen werden!!!

3 Kommentare

Ebutt am 11.02.2016

Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Angehörige,

mit großem Bedauern haben wir die Bewertung Ihres Aufenthaltes in der Klinik Wartenberg gelesen und möchten zu den angegebenen Kritikpunkten Stellung nehmen.

Für die lange Dauer der Katheteranlage könnten wir uns nach Oberschenkelhalsbruch vorstellen, dass dadurch erneute Stürze vor allem nachts vermieden werden sollten. Normalerweise wird der Katheter dann entfernt, wenn wieder genügend Gangsicherheit besteht, um mehrmals täglich die Toilette aufzusuchen.

Wir bedauern ebenso, dass Sie mit der ärztlichen Betreuung unzufrieden waren. Bei Bedarf hätte es aber die Möglichkeit gegeben, bei den regelmäßig stattfindenden Visiten Rücksprache zu halten. Für genauere Informationen oder Klärung von Fragen stehen unsere Ärzte nach Terminvereinbarung gerne zur Verfügung.

Unser Sozialdienst bereitet in Absprache mit den Angehörigen die häusliche Weiterversorgung vor, organisiert Pflegedienste oder beantragt eine Pflegestufe. Auch bei einer geplanten Heimunterbringung ist er gerne behilflich. Wie es zu der von Ihnen beschriebenen Fehlorganisation kommen konnte, ist uns unklar.

Da wir auf diesem Wege nur allgemein Stellung nehmen können, würden wir uns über die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch und eine Kontaktaufnahme Ihrerseits freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. phil. E. Buttenhauser
(Beschwerdemanagement Klinik Wartenberg)

  • Alle Kommentare anzeigen

Wenig Therapie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Erst nach hohem Nachdruck)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kein Stundenplan)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schöne Räumlichkeiten)
Pro:
Nette Krankenschwestern, schöne Räume
Kontra:
Wenig therapeutische Massnahmen
Krankheitsbild:
Beckenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist nach einem Beckenbruch zu Reha in die Klinik eingewiesen worden..
Durch das viele Liegen bekam sie zusätzlich heftige Rückenschmerzen. Dadurch konnte sie in den ersten zwei Wochen nur bedingt die Laufübungen, die für sie vorgesehen waren ausüben.Wir haben nach einer Woche die Ärzte darauf angesprochen, dass ihr Rücken behandelt werden sollte. Dies war an einem Montag. Am Freitag sind wir Vormittags in die Klinik gefahren, damit vor dem Wochenende noch etwas geschieht. Hierauf erhielt sie den Hinweis, dass sie am Rücken operiert werden soll und ein Schmerzpflaster. Das Pflaster hat ihr dann eine Linderung verschafft.
Bis zum Ende der Reha hat kein Arzt und kein Krankengymnast es für nötig gehalten, ihren Rücken anzufassen und nachzufühlen, ob man eventuell mit ein wenig Krankengymnastik, Massagen oder was auch immer ihre Schmerzen lindern kann. Die gesamte Therapie in der Klinik bestand darin den Flur auf und ab zu laufen und die Rückenschmerzen durch Schmerzpflaster zu lindern.
Wir sind keine Anhänger von zu viel Hokuspokus bei Ärztlichen Therapien. Wir hätten uns aber gewünscht, dass sie und ihre Schmerzen ernster genommen worden wären, und dass sie ein bisschen mehr Zuwendung erfahren hätte.

Meine Mutter ist jetzt wieder zu Hause. Wir hoffen, dass wir sie wieder gut hinkriegen.

1 Kommentar

Hauzenbichler2 am 27.06.2016

Hat die mehrwöchige Behandlung in dieser Klinik Ihrer Mutter geholfen ?

Sehr zufrieden, würden selbst wieder nach Wartenberg gehen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
eigentlich alles
Kontra:
Beckmesser und Meckerer haben wenig Chance
Krankheitsbild:
schwere Darmoperation, vorangegangene Bestrahlung, Alter 91
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam nach einer schweren Darmoperation mit vorangegangener Bestrahlung, immobil in die Rehaklinik Wartenberg. Er hatte in kürzester Zeit 25kg abgenommen und wollte anfangs auch dort nicht essen. Dabei war das Essen ausgezeichnet und auf die Bedürfnisse meines Vaters sehr gut abgestimmt. Das ganze Team der Klinik (Ärzte, Pfleger, Schwestern, Köche, Pysiotherapeutin) haben meinen Vater binnen 4 Wochen ganz hervorragend und auch sehr liebevoll betreut. Erstaunlich, wie sie alle sich immer wieder gekümmert haben, kontrolliert haben ob er isst, wie er gelagert ist. Die Behandlung und Betreuung waren beide erfolgreich!! Er kam zwar immer noch sehr geschwächt nach Hause, kann sich aber selbstständig vom Bett in einen Rollstuhl setzen, viele kleine Dinge (Essen, Kämmen, Rasieren, Jacke anziehen, etc...) selber machen. Er ist 91!! Wir, Sohn und Tochter, sind ausesprochen zufrieden und glücklich mit dieser Rehaklinik. Neben guter Beratung, Zuhören, die wunderschöne Parkanlage, das gepflegte, sehr saubere Ambiente (Station 2) und der vorherrschend gute Umgangston der Belegschaft auch untereinander.
Vielen Dank an alle Wartenberger!!

Unzumutbares Verhalten seitens des medizinischen Personals

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sozialstation
Kontra:
Umgang mit Patienten und Angehörigen des med.Personals
Krankheitsbild:
COPD
Erfahrungsbericht:

Ich kann jedem, ob als Patient oder Angehöriger, nur davon abraten diese Klinik, insbesondere die Geriatrie, in Anspruch zu nehmen. Das ärztl. Personal hat die gute Kinderstube mit dem D-Zug durchlaufen oder schlimmer noch: außen vor gelassen. In unserem Fall wurden wir als Angehörige schwer unter Druck gesetzt, meine Mutter nach einem Sturz sofort abzuholen. Rundumpflege sei benötigt. Hätten wir nicht auf eine Versorgung durch einen Pflegedienst zu Hause VOR der Entlassung bestanden, (Schnellpflegeeinstufung etc.) hätte das ärztl. Personal meine Mutter einfach ohne medizinische Versorgung (Pflegedienst) nach Hause geschickt.
Als meine Mutter dann kurz vor der Entlassung das zweite Mal stürzte, bekam ich einen kurzen harschen Anruf vom ärztl. Personal, dass die Patientin ins Krankenhaus verlegt wird. Als ich mich nach dem Gesundheitszustand erkundigen wollte, legte das ärztl. Personal einfach auf! Dasselbe galt für die Schwester. Bei einem Unfall des Patienten in der Klinik werden die Angehörigen im Dunkeln gelassen und harsch am Telefon abgewiesen. Das kann doch nicht sein!
Nun gehöre ich zu den Personen, die sich gegen so ein Verhalten wehren (können) aber was machen (gerade ältere) Angehörige / Patienten, die das nicht (mehr) können? Mir fehlen die Worte für so einen derartigen ruppigen, unqualifizierten und unprofessionellen Umgang(-ston) mit Patienten und Angehörigen.
Patienten mit pflegerischem Mehrbedarf möchte die Klinik nicht und dementsprechend werden Patienten und Angehörige - im wahrsten Sinne des Wortes - abstoßend behandelt. Eine Farce.
Fazit: Wer eine kompetente geriatrische Reha sucht, die auf die Bedürfnisse der Patienten eingeht und die dazu noch einen freundlichen und einfühlsamen Ton an den Tag legt, möge um die Klinik Wartenberg einen großen Bogen machen.

1 Kommentar

Hauzenbichler2 am 27.06.2016

Hier bemerkt man immer wieder ähnliche Erfahrungsberichte über diese Klinik.
Wie oben erwähnt kann ich diese Erfahrungen bestätigen.
Ganz aus der Luft werden diese Vorwürfe also nicht gegriffen sein !

Klare Empfehlung / Vielen herzlichen Dank!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super Ergebnis (auch für schwierige Patientin)!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Jederzeit offen und gesprächsbereit.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ergebnis: klasse!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Probleme.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gut. Vor allem die Umgebung.)
Pro:
Super Klinik. Klasse Personal und Ärzte!
Kontra:
(nichts)
Krankheitsbild:
Geriatrische Reha nach Oberschenkelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (über 75 Jahre, Demenz) wurde in diese Klinik nach einem Oberschenkelbruch zur geriatrischen Reha eingewiesen.

Mir war von Anfang an klar, dass dies ein Problem sein könnte, da meine Mutter "nicht orientiert" war und auch nur eingeschränkt auf die Anweisungen zur Krankengymnastik eingehen konnte. Sicherlich war meine Mutter jederzeit eine große Herausforderung für Ärzte und Pfleger(innen).

Fazit: SUPER! Pfleger(innen) haben sich jederzeit vorbildlich gekümmert, obwohl das sicher schwierig war. Ärzte haben sich Zeit genommen für mich und auch für meine Mutter. Die Umgebung der Klinik ist traumhaft für Spaziergänge.

Und das Wichtigste: meine Mutter hat innerhalb kürzester Zeit super Fortschritte gemacht! ... und sich wohlgefühlt! Wobei sie für die Pfleger(innen) sicher "sehr sehr schwierig" war.

!!! Ihr seid super !!!

empfehlenswert!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
komplette Schwäche nach langwieriger Erkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wunderschön gelegenes Haus, etwas abseits, Klinikatmosphäre. Essen super, Personal sehr freundlich und hilfsbereit, (auch menschlich)toller Arzt. Meine Mutter meckert gern und viel aber hier hielt es sich in Grenzen. Sie kam wirklich gestärkt nach Hause. Ein guter Platz!

Sehr zufrieden

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Betreuung, Beste Reha für mich die ich je hatte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam nach einem Herzinfarkt in das Klinikum Wartenberg auf die Station 3. Ich bin mit meinen 79 Jahren 3 Wochen in der Klinik sehr gut betreut und versorgt worden.

4 Anwendungen pro Tag waren für mich gut zu meistern und super auf mich abgestimmt.

Die Unterbringung war in einem sehr schönen Einzelzimmer mit Blick auf den Wald.

Auf die Essenswünsche ist man gut auf mich eingegangen.

Rundum war ich mit dem Pflegepersonal und dem Service mehr als zufrieden.

Würde ich in meinem weiteren Leben nochmal eine Reha benötigen, würde ich diese Klinik gerne wieder besuchen.


Nochmals ein herzliches Dankeschön an die Klinik.

vollste Zufriedenheit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal, kompetente Fachkräfte, ausgezeichnete Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Unfall - Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Schwiegervater im Alter von 85 Jahren wurde nach einem Oberschenkelhalsbruch und der anschließenden Operation in die Klinik Wartenberg zur Reha eingewiesen. Aufgrund seiner eingeschränkten Beweglichkeit wurde er von seiner Ehefrau begleitet und sie belegten dort ein Doppelzimmer.
Die Behandlung war sehr erfolgreich. Das Personal ausgesprochen hilfsbereit, kompetent und freundlich. Das Essen, sowie das Zimmer mit Balkon sind absolut zum weiterempfehlen.

Vielen Dank für die ausgezeichnete Reha-Behandlung und Betreuung meiner Schwiegereltern

Alles bestens !

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: viele Jahr   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Lesen Sie bitte meinen Bericht.
Kontra:
Rasenmähen rund ums Haus Irmgard in den Mittags-Ruhezeiten
Krankheitsbild:
Leberzirrhose nach ausgeheilter Hepatis C (2011)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits seit anno 1997 komme ich jährlich als
BG-Patient für einen dreiwöchigen Heilaufenthalt
ins Haus Irmgard und ich kann sagen, das dieses
Haus Irmgard, das eher an ein kleines Ferien-
Appartementhaus, als eine Klinikunterbringung
erinnert, in den vielen Jahren zu meiner zweiten Heimat geworden ist.
Ich hatte vor einigen Jahren schon mal einen
positiven Bewertungsbericht hier abgegeben und ich kann diesem heute nichts hinzufügen.
Immer noch erlebe ich kompetente, ärztliche
Behandlung und Beratung und immer noch sind die Mitarbeiter/innen im Stationsbereich II (dessen Pflegemaßnahmen ich jedoch nicht bewerten kann, da Haus Irmgard Patient), - wie auch das kompetente, freundliche Therapie- und Service-Personal, ganz große Klasse und ich kann nur allen das höchste Lob und ein herzliches Danke aussprechen. Und dies seit 1997 !
Obwohl ich kein Privatpatient bin, habe ich
oftmals das Gefühl, als solcher behandelt zu werden. Solange ich jedes Jahr erneut zur
Heilbehandlung kommen darf, wird es für mich
nie eine andere Klinik geben und wenn ich mal
ein Pflegefall werden sollte, dann nur diese
Klinik. Leider aber kaum möglich, da ich im
Rheinland, in Solingen lebe. Lassen Sie mich
abschließend noch etwas zum Haus Irmgard sagen.
Es haben sich hier, im Laufe der vielen Jahre
mehrere richtig tolle Freundschaften und gute
Bekanntschaften gebildet und man versucht jedes
Jahr gemeinsam, um etwa die gleiche Zeit, ein Appartement zu bekommen. Aber nicht nur unser
alter, beständiger Kreis, auch Neuankömmlinge
werden von uns Alten herzlich begrüßt und gleich mit in unseren Kreis aufgenommen. Ich
habe in all den Jahren niemals einen Mit-Patienten erlebt, welcher von der Behandlung, Betreuung und der Unterkunft im Haus Irmgard sich negativ äußerte.
Also, kurzum - ich kann aus meiner langjährigen
Erfahrung - speziell für BG-Patienten - die Klinik nur bestens empfehlen.
Ein herzliches Danke an alle Mitarbeiter/innen !

Bernd Odendahl

Einen kleinen Negativpunkt habe ich doch noch: Es handelt sich um das nervtötende Rasenmähen,
das mit schöner Regelmäßigkeit, seit vielen Jahren -trotz etlicher, massiver Beschwerden - bis heute nicht abgestellt wurde. WARUM muß immer gerade zur Mittagsruhezeit, rund ums Haus Irmgard der Rasen gemäht werden ? Dies gibt es in keiner anderen Klinik zur Mittags-Ruhezeit !

Tausend Dank an die Palliativstation

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mehrmals in das Klinikum Wartenberg auf die Palliativstation eingewiesen.
Leider ist mein Vater nach langer schwerer Krankheit am 10.12.14 von uns gegangen.
Ich möchte mich auf diesem Wege von ganzen Herzen bei den Ärzten und vor allem dem Pflegepersonal für die sehr würdevolle Sterbebegleitung bedanken.
Ich habe noch nie so unglaublich liebevolle und fürsorgliche Betreuung bis zu seinem Tode erfahren.
An seinem Todestag wurde sein Bett mit Rosenblättern bedeckt, weiterhin bekam er einen Stoffhimmel über sein Bett und der Tisch in seinem Zimmer war wie ein kleiner Altar mit Kerze, Duft, Kreuz und Herz bestückt.
Ich kann nur das Allerbeste über diese Einrichtung berichten.
Glück für jeden der so heimgehen darf.
Nochmals herzliches Dankeschön und alle guten Wünsche
für die Zukunft für diese Station.

Im Namen der gesamten Familie Henning

Gute Reha-Einrichtung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr aufmerksame und zuvorkommende Mitarbeiter_innen
Kontra:
Mobiliar etwas in die Jahre gekommen
Krankheitsbild:
Gebrechlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Mitarbeiter_innen sind sehr aufmerksam, fürsorglich und freundlich. Meine Mutter mit 86 Jahren war 5 Wochen in der Klinik und wurde sehr gut betreut. Jeden Werktag fanden mindestens 4 Anwendungen statt. Die Unterbringung war in einem sehr angenehmen Einzelzimmer wobei das Mobilar etwas in die Jahre gekommen ist. Auf Essenswünsche wurde ebenso Rücksicht genommen wie auf andere individuelle Wünsche. In der Gesammtbeurteilung waren wir sehr zufrieden.

Der Zustand nach der Reha war dem Alter und dem Gesamtzusand um einiges besser und sie wurde gut angeleitet wie sie mit ihren Handicaps umgehen kann.

Bewertung einer Anschlussrehabilitation

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm/Blasenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutte, 89 Jahre alt, eine kritische Frau, die alles sehr genau nimmt, brachte man nach einer Darm/Blasenoperation sehr geschwächt und für uns zu früh aus dem Krankenhaus in einem schlechten Allgemeinzustand zur Reha nach Wartenberg. Dank der Pflege kam sie schnell wieder auf die Beine und berichtete dementsprechend begeistert über die Reha.
Das Essen wurde mit ihr abgestimmt, und weil es ihr immer gut schmeckte, freute sie sich immer darauf, was es gab . Die Pflege, fürsorglich und liebevoll und immer zur Stelle, therapeutische Übungen waren einfühlsam angeleitet aber auch bestimmt.
Die Unterbringung war ein Glücksfall, ein helles großes Zimmer mit Balkon, zweidrittel der Zeit mit einer Mitbewohnerin , die herzlich und rücksichtsvoll war. Die ärztliche Betreuung regelmäßig und kompetent.
Sie mußte nach drei Wochen nach Hause, wäre aber gerne eine Woche länger geblieben. Zuhause lebt sie jetzt allein und hat sich wieder gut in ihren Alltag eingefunden.
Zu dieser Gelegenheit ein Danke nach Wartenberg.

Nochmals: Nie wieder Geriatrie Wartenberg

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Unterschenkelamputation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bereits vor einiger Zeit (2011) eine Bewertung über den Aufenthalt meines Vaters in der Geriatrie der Klinik Wartenberg abgegeben und möchte nun noch ein paar abschließende Bemerkungen machen, nachdem ich die nachfolgenden Bewertungen speziell dieser Abteilung der Klinik gelesen habe, die ich vollumfänglich bestätigen kann.
Mein Vater ist - wie bereits geschrieben - mit einer Wundinfektion entlassen worden und zwei Tage später wieder im Krankenhaus gelandet, wo er 3 Monate später verstarb.
Ich habe die Wundbehandlung in der Klinik Wartenberg zur Begutachtung an die Schiedsgerichts-stelle der Bayr. Ärztekammer weitergeleitet, da die Klinik bzw. der Oberarzt Fehler bei der Wundbehandlung bestritten hat, und habe nun schwarz auf weiß bestätigt bekommen, dass tatsächlich ein ärztlicher Behandlungsfehler vorlag!!
Dieser ist aber - laut Gutachten - NICHT ursächlich für den Tod meines Vaters, was ich hier ausdrücklich betonen möchte!!
Ich fühle mich allerdings bestätigt, wenn ich erneut sage, nie wieder die Geriatrie der Klinik Wartenberg!!!

Klinik zu empfehlen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (war leider Weihnachten und wie überall keiner da)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (mußte daheim alles neu anfordern)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

23.12.2013-20.1.2014
Reha nach Schlaganfall
Mein Mann wurde nach einem Schlaganfall im Hauruckverfahren aus dem Klinikum Bogenhausen einen Tag vor Weihnachten,in die Klinik Wartenberg verlegt.
Sanitätswagen standen in Reih und Glied,um die Kranken in die Rehakliniken abzuschieben.Egal,ob schwer krank oder nicht,die Auffang-Kliniken über die Feiertage sind zu bedauern!!

Wartenberg!!-Aber, als wir dort ankamen wurden wir sehr herzlich auf Station 5 Zi.367 von Frau Dr. Nazarenko und dem Pflegepersonal herzlich begrüßt.
Das Zimmer war schön,Aufenthaltsdauer 4 Wochen, (Möbel könnten erneuert werden,Modell 50er Jahre).

Ein besonderes Lob möchte ich dem gesamten PFLEGEPERSONAL der Station 5 aussprechen, daß meinen Mann so vorbildlich -fürsorglich und liebevoll und immer mit einem Lächeln umsorgt hat.In diesen 4 Wochen habe ich erlebt was für ein Druck auf das Pflegepersonal ausgeübt wird von den Patienten!Schnell wird der rote Knopf gedrückt um zu sehen, ob der/die Pflegerin sofort zur Stelle ist,aber ich habe immer nur freundliches Bitten um etwas Geduld gehört als zufällig mein Mann zuversorgen war.
Ich kann über diese Station 5 nochmals meinen Dank aussprechen..
Auch der Küche ein großes Lob,da ich auf dem Zimmer meines Mannes blieb und ab und zu extra Wünsche hatte wurden diese erfüllt,es war auch sehr gut und genug!!
Das Negative an der ganzen Sache,meinem Mann wurde eine PEG gelegt und ich über die Auswirkung nicht aufgeklärt,trotz Patientenverfügung.
Leider ist die Verfassung meines Mannes immer noch die gleiche und wir müßen öfter in die Klinik,dort muß ich mich mit den Ärzten auseinandersetzen wegen der PEG!!Kein Arzt würde sich eine PEG legen lassen,wenn ich die Frage stelle!!Aber Moralische Schuldgefühle vermitteln Sie!
Also-NACHFRAGEN-NACHFRAGEN.
Trotzdem würde ich die Klinik wieder zur Behandlung nehmen,denn "Nichts ist perfekt-auch wir nicht".

BG-Heilaufenthalt - immer wieder gerne und nur in dieser Klinik !

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberzirrhose als Folge einer geheilten Hepatitis C Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits seit 1997 komme ich - zuerst alle zwei Jahre, dann seit 2006 jedes Jahr - als BG-Patient
zur Heilbehandlung in diese Klinik (Haus Irmgard)
Die teils sehr negativen Äußerungen über die Klinik kann ich absolut nicht nachvollziehen. Natürlich kann ich die einzelnen, verschiedenen Abteilungen und Stationen nicht beurteilen, aber über die Ärzte, die Therapeuten, das Personal der Station II, und dem gesamten Servicepersonal kann ich nach meinen vielen Aufenthalten nur das Allerbeste sagen. Dies gilt ebenso für ärztliche, wie therapeutische Maßnahmen, aber auch für Sauberkeit und die gute Küche. Natürlich kann man es nicht jedem Patienten recht machen, jedoch ist jeder Mitarbeiter/in bemüht, die Wünsche der Patienten zu erfüllen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es eben heraus. Die Pflegemaßnahmen kann ich jedoch nicht beurteilen, da ich kein Pflegepatient bin. Abschließend möchte ich auf das Haus Irmgard zurückkommen. Alle meine langjährigen Mitpatienten, die ich dort im Laufe der vielen Jahre kennengelernt habe und ich dort immer mal wieder treffe, sind auch meiner Ansicht, das man als Patient/Gast im Haus Irmgard wirklich den Eindruck hat, nicht in einer Klinik, sondern in einem schönen Ferienhaus zu sein. Wer einmal hier war, möchte nie in einer anderen Klinik sein, denn soviel persönlichen Freiraum gibt es garantiert nirgendswo.
Natürlich sehe ich nicht alles durch eine rosarote Brille; kann aber als einzigen Negativ-
punkt, nur das permanente, laute Rasenmähen in der Mittagszeit beanstanden. Trotz Unmut und massiven Beschwerden der Haus-Irmgard-Patienten, ist seit vielen Jahren dieses Übel nicht behoben
worden, bzw. diese lautstarke Arbeit außerhab der Mittagsruhe zu verlegen, was ja wohl kein
Problem sein dürfte.
Fazit: Erstklassige Klinik, sehr freundliches,
kompetentes und hilfsbereites Pflege- und Servic-personal, sowie hervorragende med. u. therapeu-
tische Betreuung durch Ärzte u. Therapeuten, die
sich wirklich noch viel Zeit für Ihre Patienten
nehmen.

Beste Erfahrungen und volle Zufriedenheit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt sehr zufrieden. Das Pflegepersonal auf der
Station 2 war sehr kompetent und freundlich. Am Essen war
nichts auszusetzen. Auch den Therapeuten gebührt ein großes
Lob. Bei Einlieferung konnte ich weder gehen noch stehen und
seit Ende der Therapie gehts teilweise sogar schon ohne Rollator. Die Lage der Klinik ist wunderschön. Ich würde die Klinik
jederzeit weiterempfehlen.

Haus Irmgard

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hepatitis C
Erfahrungsbericht:

Medizinische Kompetenz, Pflege und Servicepersonal sowie die Physiotherapie alles hervorragend, sehr freundlich und hilfsbereit
Die Zimmer sehr schön und gemütlich, alles sehr sauber.
Die Mahlzeiten nimmt man in einem sehr schönen Speisesaal ein.
Das Essen selbst war etwas dürftig, vor Jahren wurde davon noch geschwärmt. Dies konnten einige Mitpatienten und ich nicht bestätigen.
Das Servicepersonal war jedoch immer bemüht, Sonderwünsche zu erfüllen.

Zusammenlegung auf engsten Raum

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlechte Kommunikation im Haus)
Pro:
ruhige, schöne Waldlage
Kontra:
Patientenbehandlung
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Klinik vermittelt äußerlichen einen sehr schönen Eindruck.
Unser Vater wurde in einem zufriedenstellenden EZ untergebracht. Ohne mit uns Rücksprache zu halten, wurde jedoch nach einer guten Woche, ein weiterer pflegebedürftiger Patient in dieses EZ mit ca. 12qm gelegt. Beim nächsten Besuch haben wir diesen "Missstand" (eindeutig zu klein für zwei Personen) reklamiert. Die Antwort des Personals war, dies sei ein Notfall und unser Vater solle doch froh sei Gesellschaft zu haben. Leider wurde an diesem Zustand bis zum Tag der Entlassung nichts verändert. Außerdem konnten wir keinerlei Verbesserung der Mobilität erkennen. Der Medikamentenplan war zum Teil nicht nachvollziehbar. Die Dosierung eines Medikaments war aufgrund der kleinen Dosis nicht möglich. Auf eine Faxanfrage unserer Apothekerin erfolgte keine Rückmeldung und auch keine Änderung des Medikamentenplanes. Nur wegen meiner erneuten Reklamation bei der Entlassung und einer längeren Debatte mit dem zuständigen OA wurde dies von ihm handschriftlich geändert.
Außerdem standen die von zuhause mitgebrachten Medikamente im Patientenzimmer für jeden zugänglich herum.
Aus diesen Gründen würden wir dieses Haus auf keinen Fall für eine geriatrische Reha empfehlen.

Doch noch ganz o.k.

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Therapie)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Therapie, Diätassistentin, Küche
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zwiegespalten über den Aufenthalt meiner Mutter in der Klinik Wartenberg.
Das Pflegepersonal kam sehr schnippisch und teilweise sogar unhöflich rüber, die Ärzte zum größten Teil der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig.
Im Gegenzug möchte ich mich bei den Therapeuten bedanken, die alles taten um meine Mutter wieder auf die Beine zu bringen. Auch vielen Dank an die Diätassistentin, die auf die schwierige Ernährungssituation meiner Mutter eingegangen ist und die tolle Küche, die das alles sehr schmackhaft zubereitet hat und so ganz erheblich zu einem doch noch gelungenen Augenthalt beigetragen hat.

Hier besser nicht!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
COPD, Dünndarm, Magen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik besteht nur aus Verboten und Anweisungen. Auf Patienten wird in keinster Weise eingegangen. Auf Beschwerden wird erst dann reagiert, wenn man mit weiter gehenden Massnahmen droht.
Essen ist eine einzige Katastrophe, wenig, schal, teilweise noch roh. Wünsche kann man äußern, werden dann aber ignoriert.
Anwendungen wurden dann noch gestrichen, da Noro-Virus ausbrach. Ständig wurden widersprüchliche Aussagen gemacht. Auf den Patient wird überhaupt nicht eingegangen. Man ist dort wohl der Meinung alte Menschen seien grundsätzlich senil und nicht zurechnungsfähig, geschweige denn haben sie eine eigene Meinung. Patienten haben sich dort nur zu fügen, egal wie.
Während ein Teil der Patienten wegen des Noro auf den Zimmern bleiben sollen, werde andere (aus dem gleichen Zimmer) entlassen.
Schließlich wurde auch meine Angehörige vorzeitig entlassen, wohl aufgrund der Beschwerden beim Leiter und Chefarzt. Erst da fällt dem Oberarzt der eigentliche Grund des Aufenthaltes auf (doch schon nach 9 Tagen) und er kontaktiert panisch den Hausarzt um diesen einzuschalten.
Übrigens wurde ich beim Abholen meiner Angehörigen weder aufgehalten noch auf die Quarantäne wegen Noro hingewiesen.
Wollte ich alle Unzulänglichkeiten hier beschreiben würden wohl auch 10000 Zeichen nicht ausreichen.
Daher nur das Fazit, NIE WIEDER.
Wer seine Angehörigen hier unterbringt will sie wohl nur loswerden.
Vor dieser Klinik kann man wirklich nur warnen!

1 Kommentar

BoMoe am 25.04.2013

Leider kann ich Sie nicht persönlich anschreiben, daher ohne Anrede auf diesem Weg.

Es ist sehr schade, dass Sie eine derart negative Erfahrung gemacht haben.
Meine Mutter wurde vor 8 Monaten in Wartenberg auf der Palliativstation nicht nur behandelt, sondern bestens und fürsorglich betreut.
Wenn ich Ihren Bericht lese mag ich kaum glauben, dass wir über das selbe Haus berichten.

Wir empfanden es komplett anders und rundherum positiv.
Natürlich, auch dort können die Ärzte und und das gesamte Pflegeteam nur im Rahmen ihrer Möglichleiten agieren, und das machen sie auch.

Das Essen war hervorragend, Wünsche wurden immer erfüllt, wir mussten sie nur äussern.
Meine Mutter fühlte sich bestens betreut, wir als Töchter hatten dieses Gefühl auch und wurden direkt mitbetreut.

Die ärztliche Bereuung war sehr gut, die Beratung und Pflege ebenfalls.

Bezogen auf den NORO Virus kann ich aus ihrer Position heraus nichts sagen.
Grundsätzlich ist es jedoch so, dass eine Quarantäne (und im besonderen auf geriatrischen Stationen)verhängt werden muss, um nicht nur den betroffenen Patienten, sondern auch alle anderen zu schützen.
Die Thematik einer Entlassung hat in diesem Zusammenhang sicher eine andere Gewichtung.

Ich persönlich denke, leider sind wir Menschen so gestrickt, dass wir immer sehr schnell am Start sind, wenn es in unserer Wahrnehmng etwas zu bemängeln gibt, wenn das Leben nicht so läuft wie wir es uns wünschen, und schnell machen wir andere dafür verantwortlich, wenn es nicht nur Schönes und Buntes für uns bereit hält.
Ich denke, man kann IMMER auch noch das positive sehen .....was dieser Platz mit Sicherheit hat.

Es ist ein wunderschönes Umfeld und dieses wird getragen von hervorragenden Ärzten und einem wunderbaren Pflegeteam, einschließlich des gesamten Service und der Küche.

Das Leben ist kein Ponyhof .....so sagt man wohl.
Und sicher ist dieses Haus auch kein privates Sanatorium ....aber mit Abstand der Würdevollste Platz den ich erfahren "durfte".

Wir dürfen auch mal dankbar sein ......ein schönes Gefühl ..... wenn man es sehen kann und fühlen "möchte"

Vorstufe zum Pflegeheim

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha nach OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war nach einer OP zur geriatrischen Reha in Wartenberg. Sie hatte nach der OP ein sog. Durchgangssyndrom. Das äußerte sich durch Verwirrtheit, im Krankenhaus war es ein Auf und Ab. Ich hoffte in der Reha-Klinik würde sich ihr Zustand wieder bessern. Aber nein, die Ärzte diagnostizierten ihr gleich eine Demenz und stopften sie mit einem bunten Mix aus Neuroleptika zu... ungeachtet dessen, dass eine Studie einem Medikament davon eine erhöhte Sterblichkeitsrate bei Demenz während der Behandlung nachweist. Ich gehe also davon aus, dass die Ärzte den Tod meiner Mutter billigend in Kauf genommen hätten... Diese Neuroleptika haben aber auch noch viele andere ernsthafte Nebenwirkungen bei meiner Mutter ausgelöst: sie konnte nicht mehr alleine essen, sie wusste nicht mehr wie man mit dem Besteck umgeht. Als Folge davon ist sie dehydriert, musste Infusionen bekommen und gefüttert werden. Sie konnte nicht mehr alleine die Toilette benutzen und wurde inkontinent. Sie war auch extrem wacklig auf den Beinen und stürzte ständig. Außerdem war sie vollkommen apathisch. Auf meine Nachfrage beim OA nach den verabreichten Medikamenten wurde ich angelogen, er sagte mir, sie bekomme nur die Medikamente, die sie vorher schon hatte und ein bisschen zur Beruhigung, da sie unruhig und verwirrt sei. Ansonsten wurde mir gesagt sie könne auf gar keinen Fall mehr alleine leben und sei ein Fall für die Psychiatrie... Erst im Entlassbrief habe ich von den verabreichten Neuroleptika erfahren. Ich war und bin einfach nur entsetzt von der Vorgehensweise. Obwohl dies eine geriatrische Klinik ist, sind anscheinend Patienten mit pflegerischem Mehrbedarf unerwünscht und werden medikamentös (vermeintlich) ruhig gestellt. Meine Mutter ist jetzt seit 8 Wochen im Pflegeheim und nachdem die Neuroleptika abgesetzt wurden, sind alle Nebenwirkungen wieder verschwunden, was heißt sie kann selbständig essen und trinken, geht selbständig zur Toilette und kann eine Wegstrecke von ca. 200 m mit dem Rollator zurücklegen. Ich denke, ich kann sie demnächst wieder in ihr gewohntes häusliches Umfeld heimbringen. Der Aufenthalt in dieser Klinik hat dazu jedenfalls in keinster Weise beigetragen.

1 Kommentar

Erfahrene am 19.02.2013

Hallo, auch mein Angehöriger war vor wenigen Jahren als dementer und zu dem Zeitpunkt schwer Erkrankter in Wartenberg... und ist dort auch verstorben.
Eine weitere Nahestehende war dort 2x auf Reha in hohem Alter.
Insgesamt gesehen ist Wartenberg ein ruhiger Ort, fast schon ein wenig unheimlich gelegen. Verwundert war ich vor allem, dass dort keine festen OP-Ärzte arbeiten (d.h. Eingriffe können nur nach Absprache ich glaube 2x die Woche vorgenommen werden, z.B. auch Zugänge legen), die weitere Ärzteschaft war oftmals nicht wirklich deutschsprachig und kam um schweigend zu schauen.
Die Stationen sind übersichtlich, d.h. aber auch, dass das Pflegepersonal übersichtlich ist, meine Erfahrung damals, tagsüber noch ok, nachts nur 2 Personen für (nach meiner Vermutung) 2 Stationen. So verwundert es auch nicht, dass im Turnus zwar die Zimmer "durchgearbeitet" wurden, d.h. ca. alle 3 Stunden kommt jemand vorbei, ggf. wird umgelagert etc.. Tja, wenn man also so geschwächt oder sterbend da liegt und alle 3 Stunden kommt für 5 Minuten jemand, dann KANN das gar keine adäquate Behandlung sein.
Das ist kein Vorwurf ans Personal. Da muss man überlegen, wie man in einer Gesellschaft mit solchen Situationen überhaupt umgeht. Sterbende oder zu schwache Personen allein zu lassen, finde ich persönlich grausam. Alles andere kostet Zeit oder Geld, d.h. wenn man selbst nicht kann, müsste man eigentlich jemanden anstellen, der 24h beim Patienten bleibt.
In den Fällen finde ich persönlich auch ein Einzelzimmer überhaupt nicht erstrebenswert, lieber mit einem zweiten/ dritten auf einem Zimmer liegen, und dafür häufigere Pflege und Zuspruch.
Z.T. sehr liebes Pflegepersonal, Ärzte fragwürdig.

Danke an die Palliativstation

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Krebserkarnkung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebes Palliativ-Team,

Am 12. August diesen Jahres verstarb unsere Mama an den Folgen einer Hirnmetastasierung auf der Palliativstation der Klinik Wartenberg.
Meine Schwester und ich begleiteten sie dort über einen Zeitraum von 3 Wochen. Wir waren fast die ganze Zeit bei ihr und mit ihr und in den letzten 2 Wochen die ganze Zeit, eben auch die Nächte.
Nach einigen Wochen der Verarbeitung möchten wir uns auch auf diesem Weg für die ungalublich liebe- wie würdevolle Betreuung und Pflege unserer Mama bedanken.
Wir sind der festen Überzeugung, dass WENN es einen würdevollen Platz gibt, an dem wir alle unsere Körper einmal verlassen müssen, dann ist DIESER Ort ganz sicher einer davon.

Meine Schwester, unsere Mama und ich wurden zu jedem Zeitpunkt einfach nur liebevoll und mit der größtmöglichen Aufmerksamkeit bedacht.
Jeder Wunsch den wir äußerten, oder auch nicht äußerten, wurde uns erfüllt und diese schwere Zeit auf eine würdevolle Weise erleichert.

Unsere Mama erfuhr so viel Respekt und Liebe wie an keinem anderen Platz zuvor.
Dafür, und auch für die Zeit die wir als Familie bekamen, sind wir unglaublich dankbar.
Die ersten Stunden nachdem sie gegangen war waren noch einmal reicher, kostbarer und wertvoller.
Sie sah so schön aus .... und der ganze Raum war voller Liebe.
Auch hierfür ein besonderer Dank an die Nachtschwestern.

Wenn es etwas geben kann um diesen Ort zu unterstützen ... jeder Zeit und gerne.

Mit liebevollem Dank.
Marion Bohr und Petra Möller

Schockierender Umgang mit Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war im Herbst 2011 nach einer Unterschenkelamputation zur Reha in der Geriatrischen Abteilung der Klinik Wartenberg. Seine Wunde war gut verheilt, doch war er durch die OP sehr geschwächt und hoffte, dort wieder zu Kräften zu kommen und auf seine Beinprothese bzw. das Leben im Rollstuhl vorbereitet zu werden. Leider war dies nicht der Fall. Die Physiotherapie ließ sehr zu wünschen übrig, auch die Wundpflege entsprach nicht den Erwartungen. Er hat in diesen 3 Wochen nochmals abgenommen und wurde mit einer infizierten Wunde, auf die in keinem Bericht hingewiesen wurde, nach Hause entlassen. Aufgrund der Infektion ist er nun wieder im Krankenhaus...

Er hat sich auf der Station ziemlich allein gelassen gefühlt. Wenn ich ihn besuchte, war selten Pflegepersonal zu sehen. Ich hatte den Eindruck, dass man ihn, da er immer sehr müde und geschwächt war, einfach sich selbst überlassen hatte. Gerade von einer geriatrischen Abteilung, die sich ja auf ältere bzw. alte Menschen spezialisiert hat, hätte ich mehr Einfühlungsvermögen und Kompetenz erwartet!! Und dass man ihn ohne Hinweis auf die infizierte Wunde entlassen hat, ist in meinen Augen - gelinde ausgedrückt - eine Sauerei und grob fahrlässig. Ich kann diese Abteilung der Klinik Wartenberg niemandem empfehlen!!

sehr wenig personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetentes pflegepersonal
Kontra:
viel zu wenig zeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war Patientin auf der Palliativstation in Wartenberg. Erschreckenderweise musste ich feststellen, dass dort sehr wenig pflegepersonal anwesend war. für die 10 zimmer waren am vormittag eine schwester und ein schüler zuständig. am nachmittag konnte ich dann nur noch eine schwester antreffen. wir reden hier von einer palliativstation. die schwestern taten ihr bestes, hatten aber einfach zu viele patienten. in meinen augen ist das eine sauerei.

Weitere Bewertungen anzeigen...