|
Vin2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nur wenn der behandelnde Arzt zur Visite kommt, ist das Stationspersonsl zuvorkommend)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Mein Arzt ist und war super)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Man merkt das das Pflegepersonal, Krankenschwestern unzufrieden sind)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Super organisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alles alt)
Pro:
Ärzte, Verwaltung, OP Personal super empfehlenswert
Kontra:
Pflegepersonal im Schichtbetrieb eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Hüft OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor 2 Tagen eine künstliche Hüfte bekommen. Pflege auf Station geht garnicht. Ich bin entsetzt. Patienten wird nicht geholfen beim waschen oder anziehen. Wenn man was braucht, wird es ignoriert oder mit Widerwillen gebracht. Personal sehr oft auch unfreundlich.Medikamente brauche ich schmerz bedingt, bekommt man keine. Ich dachte Uniklinik Augsburg ist schlimm, aber hier ist es noch schlimmer. Ich versteh es nicht, dass hat nichts mehr mit Pflege zu tun.
Man traut sich bald garnicht mehr ins Krankenhaus zu gehen.
|
SunnySunny berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Künstliche hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor 2 Tagen künstliche hüfte bekommen. Pflege auf station geht garnicht. Ich bin entsetzt. Patienten werden nicht geholfen beim waschen oder anziehen. Wenn man was braucht wird es ignoriert oder mit widerwillen gebracht. Personal oft auch unfreundlich.Lagerungskissen brauche ich schmerz bedingt bekommt man keine. Ich dachte uniklinik augsburg ist schlimm aber hier ist es noch schlimmer. Ich versteh es nicht das hat nichts mehr mit Pflege zu tun.
Man traut sich bald garnicht mehr ins Krankenhaus zu gehen.
|
Stups2110 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz und COPdD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eines muss noch erwähnt werden.
Es wird keinerlei Rücksicht auf den Gesundheitszustand genommen. Wenn es um die Zusammenlegung im Krankenzimmer geht.
Patient hat COPD Gold 4. schwerste Form der Lungenkrankheit. Jeder Virus, Infekt usw kann massiv gefährlich werden.
Er hat am dritten Tag einen Patienten ins Zimmer gelegt bekommen, der einen massiven Virus hatte und sogar dreimal täglich Antibiotika bekam.
Normalerweise sollte man als Angehöriger entspannter sein, wenn derjenige im krankenhaus ist, da man davon ausgeht, dass er in guten Händen ist.
Hier habe ich mir jedoch mehr Sorgen gemacht als der Patient im Krankenhaus war, als wenn er zu Hause ist.
Fehlender Sauerstoff - lebensbedrohlich
Überdosierung Blutdrucksenker - kann lebensbedrohlich enden
Nierenmedikamente die überhaupt nicht nötig sind - schlecht und belastend für den Körper
Ich hatte noch was vergessen. Bei festgestelltem hohen Blutzucker wurde zum Frühsück trotzdem eine Weizensemmel mit Butter Marmelade und Honig serviert
|
Stups2110 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal sehr freundlich
Kontra:
Inkompetenz in allen Belangen
Krankheitsbild:
Herz und COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Absolut katastrophal!!!
Ich könnte ein ganzes Buch schreiben über die Inkompetenz aber ich versuche es kurz zu fassen.
Station 9
Patient eingewiesen aufgrund Herzproblemen, Vorhofflimmern, Wasser im Körper. Patient ist schwer an COPD erkrankt und 24/7 Sauerstoffpflichtig mit 2 Liter/minute
1. falsche Medikamentierung: 2 anstatt einen Blutdrucksenker gegeben. Verwunderung über viel zu niedrigen Blutdruck. Schwestern und Pfleger haben den ganzen Tag immer wieder Blutdruck gemessen und wussten nicht woher der niedrige Blutdruck kommt. Arzt war keiner zu sehen. Erst am späten Nachmittag hat eine Angehörige sich die Tabletten Verpackungen von morgens angesehen und hatte dann die Pfleger darauf hingewiesen dass 2 blutdrucksenker drin waren. Es sollte nur einer sein.
2. keinerlei Kenntnisse über Sauerstoffgabe. Beim Transport vom Krankenzimmer zum CT wurde zwar ein tragbares Sauerstoffgerät mitgebracht, jedoch musste der Patient kurz vor Ankunft im CT feststellen, das diese bereits jetzt leer war. Keiner des Pflegepersonals wusste Bescheid, wie dieses Gerät aufgefüllt wird. Als endlich ein anderes Gerät gefunden wurde meinte ein Pfleger, man könne ja jetzt auf 4 Liter pro Minute stellen um den fehlenden Sauerstoff aufzuholen. Wer annähernd medizinische Kenntnisse hat, weis das das nicht möglich ist und eine Überdosierung von Sauerstoff gefährlich ist.
3. keiner Kommunikation unter den Ärzten
Vor dem CT wurde ein Blutbild gemacht, das aufwies, das die Nierenwerte in Ordnung sind. Daraufhin konnte das CT mit dem nötigen jodhaltigen Kontrastmittel stattfinden. 2 Tage später, anderer Arzt, neues Blutbild. nierenwere nicht mehr ok. Man wollte Medikament für Nieren verabreichen. Auch hier entweder keine Kenntnis über das CT oder über das jodhaltige Mittel. Dieses Mittel geht auf die Nieren, somit werden die Nierenwerte schlechter. Dies reguliert sich innerhalb Max 2 Wochen von selbst. Somit keine Nierenmedikamente nötig. Auch hier keine Kenntnis des Arztes oder des Personals
|
Meti23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 36
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wartezeiten bei so viel personal)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wartezeiten bei so viel personal)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Wartezeiten bei so viel personal)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Katastrophe)
Pro:
Anderes Personal
Kontra:
Ich spiele mal eine Praxis und lasse euch mal warten
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das meine Frau beim Frauenarzt schon Std im Wartezimmer verbracht hat . Bei 3 ärzten eine Hebamme und 3 Schwestern kriegen die es nicht hin sich um 2 Patienten zu kümmern. Frage mich was da so wichtig ist. Direkt im Anschluss ins vincentinum....danke .... Hier geht das ganze Unheil erst richtig los. Mit Überweisung werden wir fast im ganzen Haus umher geschickt. Natürlich wartet das Wartezimmer auf uns bzw vor lauter Menschenmenge darin kaum zu erkennen das dort einer ist überhaupt. Dann Leute warten zu lassen im Krankenhaus wie viele Ärzte arbeiten den da. Ich hasse euch alle die da drinnen arbeiten bitte wählt einen anderen Beruf aus . Zb Bäcker oder Metzger aber niemals betreuen von Menschen das geht nicht . Niemals einen Stern verdient niemals
|
RP3009 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal der Station war stets freundlich und zuvorkommend
Kontra:
Zu meinem ,mich behandelnder Arzt ,muss ich mich leider negativ äußern. Menschlichkeit ?????? Konnte ich nicht feststellen. Respektloses Verhalten und die Kommunikationsfähigkeit ließ sehr zu wünschen übrig.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal der Notaufnahme freundlich und kompetent
Aufnahme - Reibungslos
Zu dem Zugeteilten Arzt, fehlen mir fast die Worte
Als Notfallklinik ungeeignet, besonders die Abteilung Innere inkompetent und
Innere
|
Kurz50 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Aufnahme
Kontra:
fachliche und menschliche Eignung des zuständigen Arztes
Krankheitsbild:
Schlaganfall Kleinhirn, aber nicht vom Vincentinum diagnostiziert!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wurde vom Notarzt, den ich aufgrund eines plötzlichen Zusammenbruchs mit Schwindel, Übelkeit und Erbrechen rief, leider ins Vincentinum gefahren, da an diesem Tag wohl die Universitätsklinik wieder mal stark überlastet war. War am ersten Tag anscheinend noch Ratlosigkeit zu einer Diagnose vorhanden, so telefonierte ich abends immerhin noch ausführlich mit einer Ärztin über die Vorgeschichte und den Krankenhausaufenthalt zwei Monate vorher. Diesen Entlassungsbericht brachte ich gleich noch ins Vincentinum. Schließlich passierte dann herzlich wenig, wie meine Mutter berichtete. Ihr zuständiger Arzt, ein Dr. Weckermann würde nicht mit ihr reden. Er sei unhöflich und uninteressiert. Plötzlich war dann jemand im Zimmer, der ihr eine Fangopackung geben wollte und sie anschließend massieren wollte. Verwundert nahm sie nach wenigen Minuten die Fangopackung wieder weg, da es iht daraufhin schlechter ging, der Schwindel stärker wurde. Als später Herr Dr. Weckermann ins Zimmer kam und fragte wie es ihr erging, antwortete sie klar schlechter. Er verließ sodann kommentarlos das Patientenzimmer. Ein andermal wollte sie sich bei ihm über die Laborwerte ihres Blutes erkundigen. Er ignorierte sie und beantwortete die Frage nicht. Irgendwie kündigte er einen Termin beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt an und wollte ein MRT machen, es passierte aber nix.
Nach vier Tagen sinnlosem rumlegens und weiterhin Schwindel und sehr hohem Blutdruck wollte sie die Klinik auf eigenen Wunsch verlassen. Zuzm ersten mal wurde er dann gesprächiger und warnte sie. er garantiere für nichts, es sei ihre Gesundheit etc. Als Privatpatient mit 70 EUR Zuzahlung für das schöne Zimmer, lag wohl das Interesse eher an einem langen Aufenthalt als an einer richtigen Diagnose. Eine Woche später hatte meine Mutter dann den zweiten Schlaganfall, den das Krankenhaus Friedberg in vier Stunden (!) feststellte und sie noch nachts in die Neurologie des Uni-Klinikums verlegen ließ. Die vergeudete Zeit schockierte alle.
|
slv94 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (kann nicht sein das man Patienten die Kanne fürs trinken verweigert)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Rollos defekt, Wasserkannen einen Tag danach abgenommen, teils schmutzig)
Pro:
Pflegepersonal ist zuvorkommend
Kontra:
falsche Vorangehensweise nach Mandel OP
Krankheitsbild:
Mandelentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meiner Partnerin wurden gestern die Mandeln entnommen. Im Zimmer sind die Rollos defekt, es sind gefühlt 40 Grad im Zimmer und als man die Schwester aufgeklärt hatte war die Reaktion: ou..die sind ja wirklich kaputt. Keine Anzeichen das sich darum jemand kümmert. Zimmer nicht klimatisiert. Zum Frühstück gab es heute (einen Tag nach der OP) Zwieback! Alles klar... obwohl es hieß man solle nichts hartes und Scharfkantiges essen. Die Zimmergenossin ist Vegetarierin und bekam Fleisch zum essen! Und zudem nahmen sie allen 3 Patienten im Zimmer um 9 Uhr früh die Wasserkannen ab. Bei gefühlt 40 Grad. Also ich finde das eine Frechheit! Jetzt trinken die 3 natürlich um Welten weniger, da sie immer aufstehen müssen und erstmal raus zu dem Wasserspender laufen dürfen für ein Glas Wasser! Ich finde das einfach nur krass. Einen Tag nach der OP! Und dazu kommt dass im Zimmer nur oberflächlich sauber gemacht wird. Das einzige was passt sind die Pfleger die wirklich sehr lieb sind. Ansonsten Note 6!
mit großem Bedauern haben wir Ihre Bewertung bzgl. des Aufenthaltes Ihrer Partnerin auf klinikbewertungen.de gelesen. Um die einzelnen Punkte im Detail zu besprechen und künftig Verbesserungen zu erreichen, würden wir gerne persönlich mit Ihnen in Kontakt treten. Deshalb biete ich Ihnen an,uns direkt unter [email protected] oder telefonisch unter 0821-3167-267 zu kontaktieren. Mit freundlichen Grüßen, Christina Wiedemeyer, Meinungsmanagement
Nie wieder Vincentinum
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
subotnik234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
zwei Schwesten und ein Pfleger, die einen Super-Job gemacht haben
Kontra:
Die Entlasung war gut organisiert.
Krankheitsbild:
Sturzverlezung, Mobilisation. Letztere wurde kaum behandelt, nur eine gute Physiotherapeutin hat sic
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin nach Sturz über die Notaufnahme des Klinikums in das Vincentinum eingeliefert worden. Eine von fünf Augsburger Kliniken: Klinikum, 2 x Hessing, Klinikum Haunstetten, Diako, Bobingen, Friedberg. Bis auf Hessing-Park (komplett privat) und Friedberg sind mir alle Kliniken bekannt (nicht das Josephinum, das für Männer unerreichbr ist - Frauen und Kinder). Ich habe also gute Vergleiche aus den letzten 2 Jahren.
Es gab 3-Bett-Zimmer, wo man wie in der Sardinendose lebte. Es gab kein Fernsehen. Das hatte ich selbst in Süditalien so nicht erlebt.
Es gab einige sehr gute Pfleger, aber all zu viele Drachen, die einem im Hitzesommer 2018 nur ungern etwas Wasser reichten. Es galt die Devise: Nicht nach dem Personal klingeln, es hat gerade anderes zu tun.
Ich habe fast täglich nach meinen Medikamenten fragen müssen, bis zu 4 mal - man kam sich vor wie ein Bettler. Ich will den Schwestern und Pflegern ihren guten Willen nicht in Abrede stellen, aber es gibt hier offenbar einen enormen Personal-Notstand, auch in qualitativer Hinsicht.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
20Filou09 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
,mangelhafte Betreuung
Krankheitsbild:
Fieberhafter Infekt unbekannter Genese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann wurde Rosenmontag mit hohem Fieber verwirrt und sehr unruhig eingewiesen. In der Aufnahme lag er erstmal 3 Std. herum. Auf Station sagte man mir, ich solle Ihn selbst ausziehen die Schwester hätte es im Kreuz (ich auch extrem) Da er es nicht auf den Toilettenstuhl schaffte, knallte man ihm eine Bettpfanne unter und kam nicht wieder,ich sollte ihm dann eine Windelhose anziehen ! Meinem Mann wurde 2 Wochen zuvor eine künstliche Schulter implantiert, was ich immer wieder betonte, Trotzdem wollte man ihn immer wieder daran herumziehen ! Ich sagte den Schwestern mehrmals, dass er so unruhig war, immer versuchte aufzustehen u. ich Angst hätte, dass er aus dem Bett fiel. Prompt ist er auch in der 1. Nacht gleich ausgerutscht, wie mir die Stationsschwester am nächsten Morgen am Telefon sagte ! Ein Orthopäde zur Kontrolle wurde nicht geholt,
man tippte nur auf Noro, was er nicht hatte. Der unfreundliche Kommandoton der Schwestern war besonders unangenehm, sie beschwerten sich telefonisch bei mir, dass er alles vollgek.. und gep...hätte Ein orientierungsloser, ins Bett gesperrter Mensch kann aber nicht anders, wenn auf sein Läuten niemand rechtzeitig kommt ! Am Freitag konnte ich meinen Mann zum Glück abholen , wobei mir eine Schwester am Telefon sehr unfreundlich mitteilte, es sei gar nicht wahr dass er aus dem Bett gefallen sei ! Wir werden das morgen bei der
Hessingklinik abklären lassen
Ich bin schon mehrmals in dieser Klinik operiert worden, war immer zufrieden, aber was da ablief, ist eines christlichen Krankenhauses nicht würdig . Wenn irgend möglich werde ich und auch keiner meiner Familie wieder in diesem Haus behandelt werden
Sehr geehrtes Forumsmitglied,
vielen Dank für die Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Haus. Wir nehmen diese sehr ernst und haben sie umgehend an die entsprechende Bereichsleitung weitergegeben. Sehr gerne bieten wir Ihnen hiermit ein persönliches Gespräch an, um im Detail mit Ihnen über Ihre Kritikpunkte zu sprechen.
Als christlich geführtes Haus orientieren wir uns in unserer täglichen Arbeit an den vinzentinischen Werten. Nähe, Zeit, Kommunikation und Wertschätzung sind die Grundlagen für unser Handeln und die Betreuung unserer Patienten. Es ist uns deshalb ein großes Anliegen, mit unseren Patienten direkt in Dialog zu treten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Ihre persönliche Ansprechpartnerin ist Frau Christina Wiedemeyer, Leitung Unternehmensentwicklung, Tel. 0821 3167-710. Vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Stabsstelle Marketing und Kommunikation
PS: Anregungen und Kritik sind bei uns jederzeit willkommen. Sie finden auf jeder Station Patientenrückmeldebögen. Außerdem steht Ihnen gerne unser ehrenamtlicher und unabhängiger Patientenfürsprecher als Ansprechpartner für konkrete Hilfe vor Ort zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.klinik-vincentinum.de/patienten-und-besucher/patientenfuersprecher/
Sehr geehrtes Forumsmitglied,
schade, dass Sie bisher nicht auf unser Gesprächsangebot eingegangen sind. Gerne hätten wir die Inhalte mit Ihnen persönlich diskutiert und wären mit Ihnen in Dialog getreten. Aus Datenschutzgründen können wir dies nicht öffentlich im Forum tun. Wir würden uns nach wie vor sehr über Ihre Kontaktaufnahme mit uns freuen. Vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Stabsstelle Marketing / Kommunikation / Werte
ich kann ihren Beitrag nur bestätigen. Meinem Vater erging es genauso, wie Ihrem Mann. Auch musste meine Mutter Dinge machen, die eigentlich das Klinikpersonal erledigen müsste. Dazu kam noch, dass es auf seinem Zimmer nicht einmal fließend warmes Wasser gab, die Notrufklingel abgeklebt war, die Urinflasche, die man meinem Vater als eine frische gab, gestunken hat und nicht gereinigt war...
Noch dazu ist der behandelnde Arzt sehr unfreundlich und äußerst oberflächlich.
Schon traurig, dass sich so etwas christliches Krankenhaus nennt.
Ich werde tunlichst versuchen, dieses Krankenhaus in Zukunft zu meiden.
Liebe Grüße und dakne für Ihren so ehrlichen und ausführlichen Beitrag.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Verwahranstalt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
ElFe5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Meniskus OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich fühlte mich nur verwahrt. Die Schwestern waren bis auf 2 Ausnahmen unfreundlich. An Eisbeutel, die verordnet waren, musste ich selbst erinnern und bekam einmal, einen Tag nach der OP zur Antwort,"den können Sie sich gleich selbst abholen." Meiner Zimmergenossin ging es nach der OP sehr schlecht (Schwindel und Übelkeit). Ihr wurde eine Brechschale hingestellt und danach wurde miemand mehr gesehen. Sie schlief die ganze Nacht mit dem Licht über dem Bett, weil sie sich nicht auskannte. Mich hat es auch gestört. Es kam keine Schwester und fragte nach. Am nächsten Tag brauchte sie Hilfe für die Toilette, sie läutete, sie wurde gefragt, ob sie es noch 5 Minuten aushält und danach kam niemand mehr. Ich musste an meine Standartmedikamente erinnern und wurde unfreundlich abgefertigt. Einen Tag nach der KnieOP sollte ich zu Fuß zum Röntgen gehen. Dann wurde ich gefahren und vergessen.
Ein zufällig vorbei kommender Hausdiener brachte mich auf die Station zurück. Von mir ein glattes ungenügend.
Sehr geehrtes Forumsmitglied,
vielen Dank für die Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Haus. Wir nehmen diese sehr ernst und haben sie umgehend an die entsprechende Bereichsleitung weitergegeben. Sehr gerne bieten wir Ihnen hiermit ein persönliches Gespräch an, um im Detail mit Ihnen über Ihre Kritikpunkte zu sprechen.
Als christlich geführtes Haus orientieren wir uns in unserer täglichen Arbeit an den vinzentinischen Werten. Nähe, Zeit, Kommunikation und Wertschätzung sind die Grundlagen für unser Handeln und die Betreuung unserer Patienten. Es ist uns deshalb ein großes Anliegen, mit unseren Patienten direkt in Dialog zu treten.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Ihre persönliche Ansprechpartnerin ist Frau Christina Wiedemeyer, Leitung Unternehmensentwicklung, Tel. 0821 3167-710. Vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Stabsstelle Marketing und Kommunikation
PS: Anregungen und Kritik sind bei uns jederzeit willkommen. Sie finden auf jeder Station Patientenrückmeldebögen. Außerdem steht Ihnen gerne unser ehrenamtlicher und unabhängiger Patientenfürsprecher als Ansprechpartner für konkrete Hilfe vor Ort zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.klinik-vincentinum.de/patienten-und-besucher/patientenfuersprecher/
Pflegepersonal unterbesetzt
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
John001 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
sehr gute Ärzte
Kontra:
schlechte Nachbehandlung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich lag wegen einer Schulter-OP eine Woche im Vincentinum. Ich war nicht sehr zufrieden. Die OP und Die OP Vorbereitung waren sehr gut. Es operieren meiner Meinung nach einige der besten Ärzte hier. Danach ging es los. Durch meine Schulter-OP war ich sehr eingeschränkt. Es hat drei Tage gedauert, bis mich eine Pflegerin gewaschen hat. Das Bett wurde eine ganze Woche nicht gemacht. Ich musste meine Kissen, so gut es ging selbst aufschütteln. Mein Verband hing in Fetzen herunter und wurde nicht gewechselt. Ich muss aber sagen, dass die meisten Pflegerinnen freundlich waren, aber leider keine Zeit hatten.
Das Essen war in Ordnung, man konnte sich aus drei Gerichten etwas auswählen. Es handelte sich um reines Kantinenessen.
|
veda01 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Nichts!
Kontra:
unfreundliches Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also mein Bruder wurde dort im Jahr 2010 schon mal operiert und war zufrieden. Doch diesmal ist er im 2 OG und ich muß sagen ich bin von dem Pflegepersonal dort schockiert! So etwas unfreundliches habe ich noch nicht erlebt. Direkt nach der OP sollte er den Verband an der Nase selbst wechseln. Als ich dann den Verband wechselte und das Blut überall hinlief holte ich doch eine Schwester die sehr genervt war. Die Schwester "RISS" den Verband von der frisch operierten Nase das es noch mehr Blutete, Sie hat sich zwar dannach entschuldigt aber sowas geht einfach nicht. Dann ging Sie wieder mit dem kommentar das dies wohl seine Aufgabe wäre! Da fehlen mir echt die Worte. Ich als Angehörige soll den Verband wechseln und die Kommpressen entsorgen, was machen denn Patienten die niemanden haben der das für sie machen kann! Da frag ich mich doch was dann das Pflegepersonal dort macht!?
|
star berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Fand absolut keine statt!!!!!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fand keine statt!!!!)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
leider gibt es da nichts
Kontra:
Unverschämtheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wollte eine Auskunft zu einer Augen-Op. und habe im Vincentinum angerufen und wurde in die "Augenklinik" verbunden. Die Dame dort war äußerst unhöflich als ich eine Frage zu einer Laser-Operation gestellt habe und hat mich binnen 2 Sekunden abgefertigt und den Hörer auf die Gabel geschmissen - also "Fakt" einfach aufgelegt!!!!!!
Eine Unverschämtheit sondergleichen und so etwas ist mir noch nie passiert! Es sollten wirklich qualifizierte und freundliches ärztliches Personal, gerade wenn es um sensible Fragen wie Op`s geht, Auskunft erteilen!!!!
Das man da als künftiger Patient von einer Op. zurücktritt ist wohl zu verstehen und sich eine andere Klinik sucht!
Ich stimme Lechhauser zu!
Außerdem befindet sich im Vincentinum keine Kinderklinik bzw. Kinderchirurgie!! Ich denke, daß Hermann es schlicht und einfach verwechselt und eigentlich das Josefinum oder ZK meint. Es gibt mehrere, die die Krankenhäuser mit Namen verwechseln.
Somit ist diese Bewertung durch ihn nicht zu beachten!!!
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Kritik an der Geschäftsführung und Pflege
Innere
|
25johanna berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Versprechungen werden nicht eingehalten)
Qualität der Beratung:
zufrieden (Erfolgt durch den Belegarzt)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Da sich der Arzt nicht auf Teile des Pflegepersonal verlassen kann.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Versprochen wird nicht eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer in Ordnung, alles andere nicht)
Pro:
Einzig am Servicepersonal gibt es nichts auszusetzen, immer freundlich und bemüht Wünsche zu erfüllen
Kontra:
Überheblich Geschäftsführung die sich bei Teilen des Pflegepersonal wieder spiegelt
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Vor allem eine überheblich Geschäftsführung (nicht medizinisch)
Anfragen von Patienten interessierten nicht. Daa wird auf das Pflegepersonal abgeschoben, obwohl es sich um keine Pflegeleistung handelt, sondern eine alleinige Sache der Geschäftsführung. Aber diese Einstellung spiegelt sich auch bei Teilen des Pflegepersonal wieder, daß der Meinung ist der Patient kann dich doch selbst darum kümmern, daß Medikamente zum richtigen Zeitpunkt verabreicht werden (sie sind doch nicht Dement und wir haben viel im Kopf und keine Zeit). Die Webseite der Klinik verspricht etwas ganz anderes. Die Pflegedienstleitung versucht zwar Abhilfe, aber das funktioniert nur 2 Tage lang.
|
Ramigreen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern, schöne Station
Kontra:
kühler Arzt, nicht genug Aufklärung
Krankheitsbild:
Venen Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider bin ich etwas enttäuscht.
Ich stellte mich nach 3 Jahren nochmals vor, auf Grund von Corona habe ich die OP 2020 nicht mehr wahrgenommen.
Es wurde kein Blick auf die Beine geworfen sondern sofort ein OP Termin ausgemacht. Natürlich kann sich eine Vene nicht verbessern aber vielleicht wäre ja noch etwas dazu gekommen - was man gleich mitbehandeln hätte können.
OP wurde dann auch nicht von dem Arzt gemacht, den ich gerne gehabt hätte (da dieser jetzt Chefarzt ist und wohl keine Zeit für Kassenpatienten hat) sondern von einem ganz anderen, der sich auch keinen eigenen Überblick verschaffte sonder nur die Unterlagen ansah und über die Risiken aufklärte.
Auch hier fand im Vorfeld keine Untersuchung mehr statt.
Statt der mir vorher mitgeteilten wenigen Schnitte in Leiste und Knie wurden es über 20 das ganze Bein hinunter. Beim öffnen der Leiste wurde ich im Intimbereich mit einem Schnitt verletzt, das musste ich daheim selbst feststellen - es hat mich darüber keiner informiert.
Pflaster werden am nächsten Tag gewechselt, allerdings soll man die vielen Wunden dann 2 Wochen selbst versorgen.
Das einzige Gute war die schöne Station und sehr netten Schwestern.
Womöglich würde ich in Zukunft woanders hingehen.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Schmid2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Bistro mit schönem Außenbereich
Kontra:
Kommunikationsverhalten
Krankheitsbild:
Konnte mir niemand sagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter lag 2019 im Vincentinium
auf Station 7. Warum kann ich nicht sagen. Denn das wurde von den Ärzten weder mit mir als Sohn und Bevollmächtigter, noch mit meiner Mutter kommuniziert. Ich hatte auch nur durch Zufall erfahren, wer die zuständige Ärztin überhaupt war. Die Stationsleitung ist mir immer und ohne ersichtlichen Grund sehr forsch und unhöflich entgegengetreten.
Von der Leiterin der Sozialstation des Hauses wurde ich lauthals zu einer Vertragsunterzeichnung für eine Kurzzeitpflege für meine Mutter genötigt, da man diese sonst ins Pflegeheim einweisen würde.
|
Ehrlich1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Operateur hat sich Zeit genommen und ordentlich informiert)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärztliche Versorgung
Kontra:
Pflegepersonal , Unterbringung
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein 80jähriger Vater war zur Operation seiner Leistenhernie einbestellt.
Schon in der Patienten Aufnahme wurde während der Datenerfassung zwischen den Mitarbeiterinnen Privatgespräche geführt. Es ging um die Vorgesetzte und ihren zweifelhaften Führungsqualitäten.
Auf der Station würden wir wortlos empfangen. Die Schwester stellte sich nicht vor. Sie nannte die Zimmernummer , das dazugehörige Zimmer mussten wir selbst finden. Die Schwester , die meinen Vater auf die Operation vorbereitete war unfreundlich und gestresst. Bei allem was sie tat ,rechtfertigte sie sich , das müsse sie so machen sonst bekomme sie Ärger mit den Vorgesetzten oder dem Arzt. Mein Vater war sehr verunsichert und wollte wieder mit nach Hause.
Im Zimmer war es sehr eng. Zwischen den Betten zu wenig Platz .
Was mich am meisten störte war der äußerst unsensible Umgang mit Patientendaten. Im Patientenzimmer ,aber auch auf dem Gang .
Auch bei der Hygiene hatte ich so meine Bedenken. Überall Spender mit Desinfektionsmittel , die aber niemand benutzte oder das ganze Wochenende leer waren . Zudem Schmutzwäsche auf dem Essenswagen.
Im Nachbarzimmer war wohl ein infektiöser Patient . Das Personal sollte beim betreten des Zimmers Schutzkleidung tragen. Weder die Pflegekräfte noch die Reinigungsfrauen befolgten das. Nur der behandelnde Arzt hat sich umgezogen. Anschliessend gingen sie zu meinem frischoperierten Vater um den Verband zu wechseln.
|
Don_Achill berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
als Nichtchrist fühlte ich mich in diesem KH missioniert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
anfangs war das Personal etwas unfreundlich, was sich aber nach einer kurzen Aussprache gebessert hat.
Essen war gut und angemessen.
Zimmer groß und sauber, einzig, dass Fenster nur gekippt werden können gibt einem das Gefühl in einem Gefängnis zu sein. Außerdem wurde es extrem warm im Zimmer.
Medizinische Versorgung entspricht gehobenem Standard.
|
MJ7383 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
freundliches OP Personal
Kontra:
Organisatorisches Chaos
Krankheitsbild:
Krampfader
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliches Personal vor dem OP, sowie die Ärzte und Team im OP Saal.
Nach dem OP hat sich der Arzt für alle meine Fragen Zeit genommen.
Personal auf der Station war ok.
Mittagessen ganz gut. Frühstück und Abendbrot schlecht.
Negativ:
Sehr chaotisch am Tag der Voruntersuchung: mein Termin war um 8:00, jedoch war kein Arzt zu der Zeitpunkt frei zum Gespräch, sie haben mich gefragt warum ich so früh da bin (weil sie mir ein Termin für 8:00 gegeben haben!!) und die Narkosesprechstunde war erst um 12:00. Der operierende Arzt hat sich schnell Zeit genommen aber dann müsste ich wieder heimfahren (40 min Fahrt) und dann wieder um 12:00 zurückkommen für das Narkosegespräch. Das war nicht schön.
Meine Kompressionsstrümpfe für nach dem OP waren auch nicht rechtzeitig auf der Station.
|
Klinik.04.2026 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Menschen und besonders alles im OP
Kontra:
Auswahl der Gerichte (kaum Vitamine und Ballaststoffe)
Krankheitsbild:
Venenklappe ersetzt und Krampfader entfernt.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eingriff der Phlebologie (Dr. Touibi) von der Aufnahme bis zur Station 7 alles gut gewesen. Besonders OP-Schwester und Anästhesie-Ärztin.
Ich würde mir in einer Klinik wünschen, dass das Essen gesünder und mind. vegetarisch ist - mehr Ballaststoffe, mehr Vitamine, Obst & Gemüse.
Ich war am Tag des Eingriffs und Folgetag in der Klinik. Wurde nie gefragt, wie ich esse. Es gab mittags Fleischbällchen mit Kartoffel, abends Wurstplatte. Frühstück mit Marmelade, Honig und Schmelzkäse für eine weiße Semmel und ein Mischbrot. Mittags Bolognese. So viel (hoch-)verarbeitete Wurst-/Fleischwaren habe ich lange nicht gegessen. Es war lecker und schön angerichtet. Einem Anspruch einer Klinik (meines Erachtens) wird es vom gesundheitlichen Aspekt her kaum gerecht.
|
VERITASAugsburg berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kleines überschaubares Krankenhaus, hoffentlich mit Herzlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Aneurysma poplitea Kniekehle
Erfahrungsbericht:
Gründe warum ich die Uni Klinik Augsburg/Gefäßchirurgie nicht empfehlen kann
Vor der OP sagte der Oberarzt zu mir: „ Machen Sie sich keine Sorgen, wir machen Spitzenmedizin, uns passieren keine Fehler“.
Nach der OP mit einem massiven Nervenschaden am rechten Fuß, obwohl an der Kniekehle operiert wurde, sagte der Chefarzt zu mir folgendes.
Wieso sind sie denn zu uns gekommen, sie hätten doch auch in eine andere Klinik gehen können.
In dieser Klinik bekommt kein Patient Schmerzensgeld.
Seihen Sie froh, dass Sie noch zwei Beine haben.
Wir können Ihr Bein abschneiden, sie sind erst 45 Jahre alt, es gibt sehr gute Prothesen auf dem Markt.
Wenn Sie uns verklagen, werden wir sie in diesem Krankenhaus nicht mehr versorgen.
Sie können ruhig klagen, sie werden sehen, wohin das führt.
Vor Gericht hat dann der stellvertretende Chefarzt gelogen. Er sagte, er sei um 5 Uhr morgens bei mir gewesen, dabei war er um 23 Uhr abends bei mir. Und das ist genau der Punkt, wieso ich den Prozess verloren hatte. Die Uhrzeit!!!
Der Gutachter hatte dem stellvertretenden Chefarzt und Oberarzt ein Jahr vor der Verhandlung am Amtsgericht Augsburg den Aortenpreis verliehen, im Gerichtssaal will er aber den stellvertretenden Chefarzt der damals Assistenzarzt gewesen ist, nicht gekannt haben. Der Gutachter ist Professor und Chefarzt für Gefäßchirurgie in der Klinik der Barmherzigen Brüder in Regensburg und war Vorsitzender der deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie. Dieser Gutachter sagte dann, dass die Uhrzeit, 5 Uhr morgens, vollkommend ausreichend gewesen sei. Wäre dies am Abend passiert, dann wäre dies ein gravierender, fahrlässiger Fehler gewesen.
Heute nach 8 Jahren habe ich immer noch solche starken Nervenschmerzen, dass ich es ohne Tramadol nicht mehr aushalte. Autofahren mit diesem Nervenschaden, ist unmöglich. Langes stehen auf dem Weihnachtsmarkt unmöglich, wandern in den Bergen ist unmöglich, Motorradfahren ist unmöglich.
Alle Gefäßchirurgen der Nachversorgung haben immer wieder gesagt: „ Das hätte nicht passieren dürfen, schon gar nicht in der Uniklinik.!!
Ich denke, das nächste Mal gehe ich ins Vincentinum !!!
|
Aidual25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
gute Versorgung
Kontra:
schlechte Matratze im Bett
Krankheitsbild:
Versteifung der Wirbelsäulen , Spinalkanalstenose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Freundliche, kompetente und aufmerksame Ärzte und Pflegrpersonal.Nette und hilfsbereite Leute beim Empang,der Patientenaufnahme und im Chefsäkeritariat.
Zimmer hell und freundlich, angehnehmes Ambiente (Neubau).Leider hatte ich eine durchgelegene Matratze, nicht optimal nach meiner Wirbelsäulen OP.
Verpflegung reichlich und abwechslungsreich, man kann aus mehreren Gerichten täglich auswählen.Alle Speisen werden ansprechend serviert.Schöner, kleiner Klinikpark wunderbar für einen kleinen Spaziergang draußen.
|
Wolfi0411 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2925
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Herr und Frau Dr von der Neurologie, sind sehr empfehlenswert
Kontra:
Schlechte Absprache unter den stationsschwestern
Krankheitsbild:
Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im großen und ganzen war ich sehr zufrieden nur leider muss ich auch etwas Kritik da lassen. Die Personen auf den Stationen also die Station Schwester und sonstige Personen die sich um die Patienten kümmern, sollten sich vielleicht untereinander mehr absprechen in Bezug auf die Patienten. Mir ist es mehrfach passiert, dass ich gefragt habe wann das nächste ansteht und mir wurde eine Uhrzeit gesagt.
Daraufhin habe ich das Zimmer verlassen und war zur gewünschten Uhrzeit wieder da und ich wurde von einer anderen Dame der Station angemault, dass ich nicht da war. Hier besteht dringend nachbesserungsbedarf.
Des weiteren sind die stationsärzte in der Nacht total überfordert denn sie müssen alle Stationen abdecken und das ist sehr zu bedauern
|
Madlen74 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO -OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin sehr zufrieden gewesen mit meinem Aufenthalt im Vinzentinum. Das Stationspersonal und die Ärzte waren immer freundlich, haben zugehört und sich täglich nach dem Befinden erkundigt. Essen war auch sehr gut, ausreichend und abwechslungsreich. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen.
|
Luck12345 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
OP und Aufenthalt, Chefarzt sehr gut
Kontra:
OP Vorgespräch
Krankheitsbild:
Krampfadern beidseitig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Insgesamt die richtige Wahl zur Behandlung/Operation meiner Krampfadern auf beiden Seiten.
Vorstellung und erste Untersuchung waren sehr gut.
Gute, entspannte Atmosphäre. Gute Aufklärung.
OP Vorgespräch war insgesamt ungenügend. Lange Wartezeit zwischen EKG/Labor, Anästhesie-Gespräch und Chirurgie-Gespräch. Aufenthalt insgesamt 4,5 Stunden!
Gespräch bei NICHT ausführenden Chirurgen nicht zufriedenstellend. Auftreten Arzt, Aufklärung und das Eingehen auf Fragen des Patienten enttäuschend.
Anschließend kein gutes Gefühl vor OP.
OP, Betreuung und Atmosphäre durch den Chefarzt exzellent. Nur zu empfehlen.
|
Tulip berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Soweit ich es jetzt erkennen kann, da die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Erfahrene Fachärzte und allgemein freundliches Personal
Kontra:
Vielleicht etwas wenig Besuche auf dem Zimmer durch die Pfleger
Krankheitsbild:
Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Beim 1. Beratungsgespräch nahm sich der später operierende Arzt viel Zeit. Die OP verlief komplikationslos. Ich denke, dass die Ärzte erfahren sind und sie ihr Fach gut beherrschen.
Besonders loben möchte ich den Narkosearzt, der alle medizinischen Werte, den Menschen als Ganzes und meinen Wunsch nach der Narkoseart ernst genommen hat.
Das Pflegepersonal war in der Regel freundlich und hilfsbereit. Die besondere Situation (Corona) macht ihre Arbeit auch nicht unbedingt leichter.
Die Klinik und die Zimmer sind hell und sauber, auch das Essen schmeckte gut. Mein Aufenthalt Betrug 3 Tage bei beidseitiger Varizen-OP.
Ich war zufrieden und würde diese Klinik weiterempfehlen.
|
Gentle239 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Super OP-Arzt 5 Sterne
Kontra:
Als Patient mitdenken und ggf. nachhaken
Krankheitsbild:
Schulter OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein OP-Arzt war super. Er war jeden Tag Ansprechpartner und hat sich für meine Fragen Zeit genommen. Das Personal war freundlich und hilfsbereit, das Essen lecker. Ein Patient darf aber seine Eigenverantwortung nicht an der Türe abgeben...
|
Lukullus16 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Diebstahl im Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik macht einen modernen, gepflegten Eindruck. Die Zimmer sind sauber. Mein Angehöriger war mit dem operierenden Arzt, dem Anästhesisten und dem Ergebnis der OP zufrieden, alles hat gut geklappt.
Aber: während der OP wurde der Schrank mit den persönlichen Gegenständen im Zimmer mit einem Schlüssel geöffnet und alle Wertsachen entwendet. Es gibt zwar einen Tresor in den Schränken, jedoch wurde von der Schwester ausdrücklich hingewiesen, dass die Benutzung des Tresors nicht notwendig sei, da der Schlüssel zur OP mit in der Akte bleibt. Trotzdem würde der Schrank während der OP ohne Gewaltanwendung mit einem Schlüssel geöffnet. Dies ist mehr als ärgerlich. Daher auf diesem Weg die Warnung an nachfolgende Patienten. Es ist in Station 7 passiert!!!
|
Parki49 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung ganz gut
Kontra:
Zimmer.
Krankheitsbild:
Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Medizinische Versorgung ganz gut, jedoch etwas Chaos bei meinen Medikamenten. Ich war ab der 3.Nacht in einem winzigen 2-Bettzimmer ohne Wc und Dusche. Alternativ wurde ab der 4. Nacht ein enges 3-Bettzimmer mit WC ohne Dusche geboten. Die Pflegekräfte waren öfter pampig, wirkten aber nicht übermäßig gestresst. Nachts war es sehr ruhig bis ca. 6.15 Uhr.
Die Essen Portionen waren für 80+ (z.B. eine halbe Bratwurst, ein Schnitzel ca.
6 x 8 cm). Physiotherapie sehr gut.
|
HJB75 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Tolles Ambiente , fast schon Hotelchsrakter)
Pro:
Alles bestens
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS Bandscheibenvorfälle und Spinalkanalverengung
Erfahrungsbericht:
Ich wurde in der Neurochirurgischen Abteilung von Chefarzt Dr. Andreas Reinke , der Wirbelsäulen Spezialist in Augsburg operiert. Ich hatte mehrere Bandscheibenvorfälle und eine Spinalkanalstenose (LWS) . Die OP verlief hervorragend und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Dr Renke ist ein sehr emphatischer Arzt , der auf den Patienten eingeht und berät.
Ich bekam auch zeitnah einen OP Termin.
Im Vincentinum lag ich im Einzelzimmer. Das angenehme Ambiente mit fast schon Hotelcharakter trägt zum Wohlbefinden und Genesung bei. Die umfangreiche Essensauswahl wird täglich neu bestellt und aufgenommen.
Die Betreuung war zur vollsten Zufriedenheit , sehr freundlich und zuvorkommendes Pflegepersonal . Also alles bestens !
|
Vahe99 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Varizen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war eine Nacht stationär, wegen einer Varizen Operation und war sehr zufrieden mit dem Aufenthalt. Das Personal war freundlich und kompetent, die Operation ist schnell und problemlos verlaufen. Das Essen war lecker.
|
Bernhard73m berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 26
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Alle wirklich alle freundlich)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sehr guter Ablauf)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Saubere durchdachte Ausstattung)
Pro:
Freundlich kompetent
Kontra:
Habe ich nichts festgestellt
Krankheitsbild:
Grauer Star
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr kompetente Beratung
Mehrere Untersuchungen von verschiedenen Personen und danach ein Arzt Gespräch
Genaue Ausmessung der Augen
Termin werden vernünftig vergeben
Die Wartezeit auf die Untersuchung ist nicht zu lange obwohl viele Personen im Wartezimmer sind
Bei mir wurden beide Augen operiert ( grauer Star)
Und ich bin sehr zufrieden
Natürlich ist es am Anfang gewöhnungsbedürftig auf einmal klar zu sehen alles auch heller
Aber das Nacht Autofahrer was vorher sehr anstrengend war super
Auch bei der Nachuntersuchung wird auf jede Frage genau eingegangen
Bin zur Klinik empfohlen worden
Und kann nur das gleiche tun
|
Beate19641 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Freundlich, ausführliche Beratung
Kontra:
Krankheitsbild:
Krampfader Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom ersten Beratungsgespräch an bis zur Op und dem Aufenthalt in der Klinik fühlte ich mich bestens aufgehoben und umsorgt . Ich werde auf jeden Fall das Vincentinum wieder wählen falls ich eine Klinik brauche ,oder sie weiterempfehlen . Die Atmosphäre im ganzen Haus ist sehr angenehm und auch das miteinander zeugt von großer Herzlichkeit und einem guten Arbeitsklima .
1 Kommentar
Ich hatte noch was vergessen. Bei festgestelltem hohen Blutzucker wurde zum Frühsück trotzdem eine Weizensemmel mit Butter Marmelade und Honig serviert