Klinik Santa Maria

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Riedlesweg 9
87541 Bad Hindelang-Oberjoch
Bayern

41 von 52 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Missbrauch

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1989   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit elf Jahren in dieser Klinik. Es war Herbst/Winter 1989. Ich würde in dieser Klinik von einem Pfleger vergewaltigt. Dies geschah in einer der ersten Nächte die ich in der Klinik war. Es hat Jahre gedauert bis ich dieses Erlebnis aufarbeiten könnte, wahrscheinlich bin ich immernoch nicht fertig damit. Vieles habe ich aus dieser Zeit auch noch heute verdrängt. An folgendes kann ich mich erinnern, in meiner Gruppe war ein Junge der wie ich aus Köln kam und mit dem ich im Zug zurück nach Hause fuhr. Er wurde von einer älteren Frau im Zug begleitet, die öfter Minderjährige Kinder auf Zugfahrten begleitete. Ich weiß seinen Namen nicht mehr. Weiterhin gab es in unserer Gruppe zwei muslimische Brüder, die ebenfalls dort Patienten waren. An einem Abend haben wir den Film Space Balls gesehen und es wurde darüber geredet, das eine Gruppe älterer Patienten den Film Das Leben des Brian angesehen hatten, jedoch die Geistlichen dies dann beendeten. Wer war zu dieser Zeit auch in der Klinik und vielleicht mit mir in der Gruppe? Ist jemand dort auch missbraucht worden?

Meldet euch.

G.B. aus Köln

Kurerfolg gegeben!! Organisatorisch Abläufe sollten überarbeitet werden.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr guter Input, viel neues und Wissenswertes, dass ich gut im Alltag umsetzen kann!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Vieles erscheint sehr verwirrend und selbst nach 4 Wochen hab ich noch nicht alle Abläufe durchblickt :/)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Ärztin!!!:) sehr einfühlsam, nahm sich JEDEM Problem an!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Weniger gut: Betten Verteilung...super dageben: therapieplanung!! Waren immer hilfsbereit:))
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Haupthaus super renoviert, totaler Wohlfühlfaktor:))
Pro:
Ärzte, Therapeuten, Vorträge wie z.b Abklopfen super!!
Kontra:
Vorträge über Astma sehr trocken und fast einschläfernd...
Krankheitsbild:
Asthma, Atopische Dermatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im großen und ganzen waren meine Erfahrungen in der Klinik sehr gut.
Mein Patientinkind (1,5 Asthma und atopische Dermatitis) hatt erstaunlicherweise für das Alter reichlich Anwendungen.
Mein begleitkind (6) dagegen hatte schon etwas mit Langeweile zu kämpfen.
Vormittag gab es die Klinik Schule, Nachmittag nur Betreuung wenn ich Anwendungen mit dem Patienten Kind hatte oder einen Vortrag. Danach musste sie sofort wieder abgeholt werden, was manchmal schwer war weil sie noch gern länger gespielt hätte.
Zum Glück konnte ich sie auch nachträglich noch in gruppen anmelden, die eigentlich für Patienten Kinder gedacht waren, insofern Plätze frei waren.
Da das Klinikgelände sehr weitläufig ist war es manchmal schwierig zu den verschiedenen Betreuungsgruppen (manche davon lagen im 1OG manche im 2OG, je nach Alter und Uhrzeit, Stichpunkt "Auffanggruppen") zu laufen, in einem sowieso schon zeitlich engen Rahmen, dann zu den Therapien bzw Vorträgen und wieder zurück!
Wann welches Kind wie und wo abzugeben ist war manchmal etwas unklar, manchmal war auch das Eintragen in Listen notwendig.
Es wäre hilfreich dass alles etwas übersichtlicher zu gestalten.
Mein Rat an die Klinikleitung wäre außerdem für die Zukunft etwas genauer darauf zu achten, wie die Familien in den Häusern verteilt werden.
Wir hatten anfangs starke Probleme mit 2 Kindern in einem relativ abgelegenen Nebengebäude untergebracht zu sein, in einem 1Zi-Appartement, ohne Möglichkeit den Schlafbereich der Kinder abzutrennen.
Außerdem bekamen wir die erste Essenszeit zugeteilt und mussten schon morgens um 7 Uhr im Spätherbst mit Buggy und dick eingepackt den steilen Weg zum Restaurant hinauflaufen.
Das war ganz schön stressig und man war morgens eigentlich schon am Limit, dazu war der Eingangsbereich komplett mit Kinderwagen vollgeparkt.
Wohingegen andere Mütter mit nur einem älteren Kind im Hauptgebäude untergebracht waren (alles 2 Zimmer Appartements) und nur den Aufzug nehmen mussten. Ganz stressfrei.
Zum Glück bekamen wir nach zwei Wochen die Zusage ins Haupthaus umziehen zu können.
Ab da wurde es viel entspannter, wodurch die Reha erst richtig zur Geltung kam.
Wir hatten wahnsinnig viele interessante Vorträge, eine herrliche Landschaft, tolle Ärzte und Therapeuten!!
Ich persönlich fand das Essen total lecker, abwechslungsreich und reichlich!!
Doch das Wichtigste: Kind ist seitdem fast vollständig anfallsfrei!! Somit ein absoluter Kurerfolg:))

Wunderschöner Reha Aufenthalt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle sehr freundlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, wir waren im Frühjahr 2019 in der Klinik und es ist einer der besten Kliniken die ich kenne.

Die Betreuung durch die Ärzte und Schwestern ist super.

Alle sind sehr freundlich und nett. Die Schule ist super.

Alles in allem kann man sich glücklich schätzen hierher fahren zu können.

Mein Sohn hat leider schweres Asthma und ich bin froh immer wieder hierher fahren zu können.

Wenn ich überhaupt meckern wollte, würde ich mir mehr Zeit mit den Betreuern wünschen. Die ist leider knapp bemessen.

Allerdings haben auch diese immer ein Lächeln übrig.

Vielen Dank für eine so gute Klinik!!

2 Kommentare

Santa_Maria_1 am 14.10.2019

Sehr geehrte Verfasserin,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Das Lob geben wir gerne weiter an unsere Mitarbeiter.
Herzliche Grüße aus Oberjoch
Ihr Team der Alpenklinik Santa Maria

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Super Klinik kann man nur empfehlen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Asthma bronchiale
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn (Patient) und meiner Tochter als Begleitkind vor kurzem vier Wochen in Santa Maria. Ich bin mit einer sehr positiven Einstellung nach Oberjoch gefahren und wurde nicht enttäuscht. Man darf nicht vergessen es ist eine Reha und kein Urlaub!
Wir waren in einem Aussenhaus untergebracht. Unser Zimmer war nicht das größte und auch schon älter aber dafür hatten wir einen Balkon mit Blick auf die Berge. Das ein oder andere mal hätte ich mir ein getrenntes Zimmer für die Kinder gewünscht wie es im Haupthaus Standart ist, aber irgendwie geht alles :–) vielleicht geht ja die Renovierung weiter und nachdem letztes Jahr das Haupthaus renoviert wurde folgen hoffentlich zeitnah noch die Aussenhäuser.
Ich kann die ganzen Nörgler und Meckerer nicht verstehen.... früh aufstehen (ja fanden wir auch nicht so toll hatten die erste Essenzeit morgens um 7 Uhr aber mei ist halt so) Essen war nicht gut etc. ich muss sagen für eine Klinik war das Essen gut, selbst meine Kinder die schon sehr verwöhnt sind und und nicht viele Sachen mögen gab es immer etwas, was ihnen geschmeckt hat.
Die Therapien und Schulungen die mein Sohn bekommen hat waren super und haben ihm Spaß gemacht. Er konnte einiges aus den Schulungen mitnehmen für den Alltag. Wenn man ein Problem oder eine Frage hatte konnte man jederzeit in die Ambulanz und es wurde einem geholfen. Auch die Elternschulungen waren für mich sehr interessant und ich viel daraus mitgenommen.
Ich kann über nichts negatives an dieser Klinik berichten und wir blicken immer wieder gerne auf eine sehr schöne Zeit in Santa Maria zurück. Wir werden sicherlich wiederkommen.

1 Kommentar

Santa_Maria_1 am 27.09.2019

Sehr geehrte Verfasserin,
wir freuen uns, dass Sie Ihren Aufenthalt in positiver Erinnerung behalten können und geben das Feedback gerne an unser gesamtes Team weiter. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ihre Alpenklinik Santa Maria

Pädagogische Abteilung schrecklich

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern, Therapeuten, Rezeption
Kontra:
Pädagogische Leitung , Erzieher , unflexibel
Krankheitsbild:
Bronchial Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Therapeuten und Herr Bohne von der Rezeption top. Leider wurden die in den Hintergrund gestellt, da das andere drumherum katastrophal war, seitens der Pädagogischen Abteilung ( nicht alle Mitarbeiter) . Ich und mein dreijähriger Sohn waren dort und hatten Schwierigkeiten weil unsere Essenzeit zu früh war. Er aß einfach die Tage da nicht,sodass ich das geld draussen ausgeben musste , weil wr dann Hunger bekam als wir nicht mehr essen durften. Da er eh so dünn ist , habe ich mich erst an die Pädagogen im Haus Iseler gewendet. Da erzählte man mit , dass ich meinen Sohn mit 3 Jahren im Bett schlafen lassen soll und das Frühstück in der Cafeteria, dass ein Haus weiter ist , fertigen soll und dann dort zur Seite legen soll, bis die Essenszeiten von den anderen vorbei sind . Dann könnten wir uns wieder da hin setzen . Ich dachte es wäre ein Scherz, dass ich mein Kind da alleine schlafen lassen soll . Also ging ich zur pädagogischen Leitung. Die Dame nahm meine Sorgen wegen dem Essen nicht ernst und machte mir den gleichen Vorschlag. Ich sollte den kleinen liegen lassen und zur Cafeteria. Essen darf nicht auf die Zimmer gebracht werden , sodass wir später dann da sitzen können . Ich fragte die Leitung, was denn wäre wenn der Kleine wach wird , da sagte sie trocken, dass ich die Tür abschließen soll, dann kann er nicht weg. Das sich das Kind dort verletzen kann , darüber wird nicht nachgedacht. Außerdem hat man eine Aufsichtspflicht. ich wäre bestimmt mit anstellen 20 min weg gewesen . Ich habe mich dann an die Ärzte gewandt und wir haben Gott sei Dank zusätzliches Essen verordnet bekommen . Hab davor eine Beschwerde Mail an die Klinikleitung gesendet , die bei denen nie angekommen sind , sondern nur bei der Pädagogin. Komisch . Dann hatte mein Sohn endlich Mal vertrauen zu deren Kita, die Bärenhöhle. Frau Luis die Erzieherin ist ein Traum . Die war an den Tag nicht da . Er blieb trotzdem . Als ich wieder kam stand er weinend in der Ecke . Es waren drei Kinder da und zwei Erzieher. Die Erzieher Sassen an den Tischen und ließen ihn, wie in alten Zeiten dort stehen. Als er weinend dann angerannt kam, meinte die eine zu ihm, dass er sich nicht so anstellen soll. Unglaublich. Die Kinder sind eh etwas eingeschüchtert wegen der fremden Umgebung etc und dann machen die Personen , als Erzieher / Pädagogen es noch schlimmer. Davor sind immer wieder andere Sachen vorgefallen.

2 Kommentare

Santa_Maria_1 am 30.08.2019

Sehr geehrte Verfasserin,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass der Aufenthalt in unserer Fachklinik nicht zu Ihrer vollen Zufriedenheit verlaufen ist. Um alle Anforderungen an die Rehamaßnahme erfüllen zu können, sind wir an bestimmte Abläufe gebunden. Wenn möglich versuchen wir individuelle Wünsche zu erfüllen, sofern es mit den Klinikabläufen vereinbar ist. Uns ist bewusst, dass eine Reha für Kinder eine Herausforderung für die Begleitperson sein kann, vor allem dann, wenn häusliche Gegebenheiten nicht mehr wie gewohnt ablaufen können. Das erfordert dann ein gewisses Verständnis für Kompromisse. Nach unserer langjährigen Erfahrung gelingt die Umstellung an die neue Situation nach einer Eingewöhnungsphase in den meisten Fällen sehr gut. Dabei unterstützt unser Klinikteam so gut wie möglich.
Da uns ein konstruktiver und sachlicher Austausch wichtig ist, möchten wir in diesem Forum keine Stellungnahme zu einseitigen persönlichen Eindrücken geben, jedoch klarstellen, dass wir zu keiner Zeit vorgeschlagen haben, ein Kind alleine auf dem Zimmer zu lassen und die Türe abzuschließen. Das widerspricht jedem pädagogischen Verständnis und in keinster Weise unserer Wertevorstellung. In dem beschriebenen Fall wurden mehrere lösungsorientierte Vorschläge gemacht. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit einem persönlichen Schreiben an uns wenden und uns dadurch die Möglichkeit zur ausführlichen Stellungnahme geben. Herzliche Grüße aus Oberjoch,
Ihr Team der Alpenklinik Santa Maria

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Haus des Grauens

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1993   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Asthma Bronchiale
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vor 25 Jahren in dieser Klinik. Ich war damals 10 Jahre.
Bis heute kann ich mich nur an negatives erinnern.
Als wir ankamen mussten wir uns mit unserer Kleidung bewaffnet in den Flur setzen auf eine lange Langbank u mit dunkelbraunen Faden ein Zeichen in unsere Kleidung sticken.
Im 6 Bettzimmer haben wir uns jede Nacht in den Schlaf geweint.
Das „Verlies“ dass wir tagsüber bewohnten war mit Gitterstäben an den Fenstern. Raus durften wir nur 2h am Tag.
Für ein 10 jähriges Kind eine Qual.
Ich weiß auch noch, dass ich zu meinen Eltern sagte: „Wenn ihr mir eine Kurverlängerung gebt, bin ich nicht mehr eure Tochter“.
Also ich würde dass meinem Kind nicht ansatzweise zumuten.

Nur zu empfehlen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Klinik
Kontra:
Abgelegen
Krankheitsbild:
Asthma
Erfahrungsbericht:

Ich persönlich kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Sehr kompetente Fachärzte für eine gute Diagnostik und Vorträge zur Aufklärung über verschiedene Krankheiten. Mitarbeiter alle stets hilfsbereit und sehr sehr nett. Alles sauber und gepflegt.nette Therapeuten (bis der Herr von der atemgymnastik...er sollte meiner Ansicht nach dringend die Stelle wechseln). Jederzeit wieder. die Angestellten leisten eine super Arbeit.

Fortschrittlich

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1979   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Aus einem Guss
Kontra:
Na ja. Ein Kurheim halt
Krankheitsbild:
Asthma, Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort 1979 zur Sommerkur in der Gruppe Sonnenkäfer.
Ich habe mit Erstaunen die negativen Bewertungen aus dieser Zeit gelesen. Ich muss zugeben, dass ich das alles nicht bestätigen kann. Es war mit 12 Jahren bereits meine siebte Kinderkur. Und im Vergleich mit allen anderen Kuren, wo ich oft schlimme Erfahrungen gemacht habe, war Oberjoch meine schönste Kurerfahrung. Für die 70ger 80ger Jahre empfand ich das als sehr fortschrittlich.
Medizin, Pädagogik, Unterricht, Sport und Therapie wirkten wie aus einem Guss. Und selbst die strengsten Erzieherinnen verfügten über Humor und Herz.
Ich war in einer schlimmen vorpubertären Phase dort. Mit anderen Worten: Ich war ein Saublag. Renitent, frech und gemein. Ich erinnere mich, dass ich einmal kurz vor einem Rausschmiss stand. Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, dass die Erzieherinnen gut drauf waren. So vieles, wie in diesen sechs Wochen habe ich an Freizeitpädagogik und Aktivitäten noch nicht erlebt.
Schwimmen waren wir bis zu dreimal in der Woche. Sport gab es und ich hätte sogar 10Kilo abgenommen.
Lange Rede, kurzer Sinn. Ich freue mich, dass es das Heim mit verändertem Konzept noch immer gibt und bedanke mich noch nachträglich für die wunderbare Zeit. Namen darf ich ja leider nicht nennen. Vielleicht liest es ja jemand und kann es an die Fräuleins (so mussten wir die Erzieherinnen ansprechen), sofern sie noch jemand kennt, weiter geben.
Liebe und dankbare Grüße
Derdessennamenichtgenanntseindarf
Sommerkur 1979

1 Kommentar

otto193 am 09.07.2019

Hallo Andreas, habe eben mit großer Freude deine Bewertung gelesen.
Du warst bei mir in der Gruppe und ich erinnere mich gut an dich. Als Saublag hätte ich dich niemals bezeichnet.Der gute und willige Kern war immer zu spüren. Außerdem ist mir dein guter Humor in Erinnerung geblieben. Freut mich, dass wir in angenehmer Erinnerung geblieben sind. Ich selbst habe die Klinik vor 25 Jahren verlassen. Auf diesem Wege alles Gute für dich.
Mit den besten Wünschen und Grüßen

Vielen Dank für eine lehrreiche und sehr schöne Zeit

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Leistung aller Mitarbeiter vom Arzt bis zur Reinigungskraft...
Kontra:
Für uns nichts
Krankheitsbild:
Infektgetriggertes Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren als Familie zum ersten Mal in Reha für 4 Wochen und es hat uns in Santa Maria an nichts gefehlt. Die medizinische Betreuung und Versorgung war sehr gut. Und was das Team so nebenbei auf die Beine gestellt hat, hätte man nicht besser machen können. Wir waren über Weihnachten und Silvester in der Klinik und man hat schon große Zweifel, zu dieser Zeit in Reha zu gehen, aber wir haben es keinen Tag bereut. Was die Klinik allein seitens der Kinderbetreuung veranstaltet hat war einfach toll. Von Backen über Basteln, selbst schwimmen gehen war alles geboten und den Kleinen hat es riesen Spaß gemacht. Die Küche war super lecker und es wurde vom Festtagsmenü bis zum Neujahrsbrunch alles geboten. Ein Lob an wirklich alle Angestellten für eure Leistung, euer Einfühlungsvermögen und eure Flexibilität. Und an alle nörgelnden Mamas: auch wenn das fast wie Urlaub klingt, es ist nunmal keiner. Ihr seid für eure Kinder dort, lasst euch einfach ein bisschen darauf ein, dann wird das schon... Klar wir hatten auch etwas Glück mit unserem Zimmer. Wir waren im Haus Grünten untergebracht und hatten 2 wunderschön renovierte Zimmer mit Verbindungstür. Im Haus Iseler zu dritt in einem Zimmer, das wäre für 4 Wochen schon zur Belastung geworden... Da sollte man sich vielleicht schon überlegen, wie man das besser lösen kann. Aber wie gesagt für uns war es eine sehr schöne Zeit in Santa Maria mit jeder Menge Schnee, viel Spaß, neuem Wissen und hoffentlich auch besseren Abwehrkräften.

Rundum perfekt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Asthma, chronische Bronchitis, Infektanfälligkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war unsere 1. Reha und wir wussten überhaupt nicht, was uns erwartet...
Im Nachhinein sind wir mehr als positiv überrascht.
Es gibt absolut nichts Negatives zu berichten.Wir fühlten uns hier bestens aufgehoben und in jeglicher Hinsicht gut verstanden und angenommen.
Angefangen mit dem medizinischen Bereich. Die durch höchst qualifizierte Fachkräfte und sehr individuell auf persönliche Bedürfnisse und Ansprüche abgestimmten Behandlungspläne und Medikamentenverordnungen, nach eingehender Befragung und ausgiebiger Untersuchung, waren hervorragend und auch die Vorträge für die Begleitpersonen waren sehr informativ und lehrreich.
Weiter über die persönliche, soziale, zwischenmenschliche Komponente, die durch das Angebot an Kindergärten, Schulen, Spielzimmern, Aufenthaltsräumen und vielen Freizeitangeboten gefördert wurde.
Bis hin zum leckeren Essen im sehr ansprechenden Speisesaal war alles sehr lobenswert. Auch die Unterbringung in gemütlichen Appartements hat dazu beigetragen, daß wir uns rundum wohl gefühlt haben und es an nichts gefehlt hat.
Positiv aufgefallen ist auch die überdurchschnittliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals, das auch auf individuelle Bedürfnisse eingegangen ist.
Die Tatsache, daß so viele Patienten schon mehrfach hier waren, spricht für sich und auch wir werden sicherlich wieder hierher kommen!

eine Katastrophe und schwere seelische Misshandlungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1983   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (and nciht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal und Mobbung seitens des Personals)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (eine Katastrophe)
Pro:
nix
Kontra:
Behandlung nur mit stakren Cortisonssalben, kein Arztkontakt in 5 Wochen, Mobbing seitens der Erzieher, Bei Heimweh schwere psxhische Einschütterung und Bedrohung bis hin zum einsperren in räumen
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 1983 als 17 jährige alleine zur Kur dort. Das hätte man sich sparen knnen! Ich habe bis heute noch schweere Hautschäden aufgrund der massiven Cortisontherapie und dem Aussetzen und hoher Sonnenbestrahlung ohne sonnenschutzmittel.
Wir wurden am Wochende gezwungen an 8 stundigen Wanderungen bei 35 Grad durch das Gebirge teilzunehmen. sonnenschutzcreme waren ein Fremdwort. Wir hatten alle Sonnenbrände in sehr hoher Stufe! Ich atte teilweise Wunden bis in fleisch! Am ellbogen habe ich heute noch eine grosse Narbe die mich an diese Horrozeit erinnert.

Ich kam aus einer Grossstadt und war gewhnt alleine in die Stadt zug ehn. Dort durfte ich mcih weder im Haus frei bewegen ncoh alleine ins Dorf. Das Essen war eine Katastrophe deshalb hatten wir alle Sssigkeiten auf en Zimmern versteckt.

Zu trinken gab es auch nciht genug!

In der Woche sassen wir nur in den gruppenräume ins freie durften wir nciht.

Fernsehen gabs wenn überhaupt einmal die Woche.

Wer starkes Heimweh hatte und nachhause wollte wurde so massiv eingeschütttert udn bedroht das es mehr wie grenzwertig war Ich wure mehrmals in einem geschlossen Raum eingeschlossen

Mobbing durch Erzieher war an der Tagesordnung. Gegen Mobbing durch andere Kinder oder Jugendlcihen wurde nciht eingeschritten.

Die unterbringsbedingungen waren eine Katastrophe

Im Rahmen der Aufarbeitung der katholischen Kirche im Rahmen von gewalt und sexuellem Missbrauch in Einrichtungen der katholischen Kirche sollte auch hier was unternommen werden.

Die heutige Klinikleitung stellt sich dieser Verantwortung nciht udn tut es ab als ob es ein Einzelfall gewesen wäre aus Kommentaren hier sehe ich das ich kein Einzelfall bin udn manches heute ncoh so ist obwohl modernisiert wurde.

Man kommt gerne wieder - man kommt "heim"

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
man merkt, das allen in der Santa Maria die Kinder am Herzen liegen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
chronische Bronchitis, Asthma, Infektanfälligkeit, Infektasthma, Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir kommen wegen chronischer Bronchitis, Infektasthma, Infektanfälligkeit und atopischer Dermatitis in diese Klinik. Das erste Mal war unser Sohn 1,5 Jahre alt, heute ist er 5 und wir sind mit dieser Klinik sehr zufrieden - sonst würden wir nicht immer wieder kommen (2018 war unser 4. Aufenthalt).

Unterbringung:
Es stehen mehrere Häuser zur Verfügung. Die Zimmer sind einfach, hell und zweckmäßig eingerichtet. Es gibt ein Bad mit Dusche und WC, einen Fernseher und je nach Haus einen Balkon. Teils werden ehemalige Ferienwohnungen für Familien mit mehreren Kindern bereitgehalten, Familien mit 1 bis 2 Kindern haben aber meist Ein-Zimmer-Appartements. Ab Sommer 2018 werden auch Zwei-Zimmer-Appartements angeboten.

Essen:
Momentan wird in den Wohngruppen in einzelnen Esszimmern gegessen - eine Umstrukturierung ist aber geplant, hier ist ein großer Speisesaal mit Buffett angedacht.
Das Essen ist typisch schwäbisch-allgäuerisch, viele Nudeln, wenig Kartoffeln. Aber immer nussfrei und Allergien und Unverträglichkeiten werden streng beachtet.

Ärztliche Betreuung / Therapien:
Es wird eine umfangreiche Diagnostik durchgeführt, die Kinder werden quasi "auf links gedreht". Therapien finden kindgerecht statt. Baden, Sport, Schwimmen, Kneippen, Kochseminare. Schulungen für Kinder ab 5 Jahren, die Eltern werden ebenfalls in den Krankheitsbildern und medikamentös geschult. Schon alleine dafür lohnt sich der Aufenthalt, denn man fährt als Mutter mit so einem gewaltigen Paket an Wissen nach Hause, da sind sogar die Kinderärzte daheim dann begeistert.

Freizeit:
Um die Klinik herum gibt es viel zu wandern und zu erkunden. Im Sommer das Moor, die grünen Berge und jede Menge Wanderwege. Im Winter ist man im familienfreundlichsten Skigebiet Deutschlands - da will man dann gar nicht mehr weg.
Im Umkreis findet sich zB das Schloß Neuschwanstein, Sonthofen und Oberstdorf mit dem Nebelhorn.

Abschließendes:
Die Betreuer sind nett, die Ärzte sind kompetent, man fühlt sich einfach sehr wohl.

Gute Klinik

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017, 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super flexibel)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Flexibilität, Therapien
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem ich schon 2 Mal als Begleitmama in Oberjoch war und aktuell ein Kind ohne Begleitperson in Santa Maria habe, möchte ich über meine Erfahrungen berichten:
Negative Berichte kann ich nicht nachvollziehen. Wir haben immer gute Erfahrungen dort gemacht.
Das Personal ist immer zuvorkommend gewesen, jedes Problem(chen) wurde ernst genommen und zwar egal ob Schnupfen, Magen-Darm, Läuse und aktuell ein Bänderriss beim alleinreisenden Kind. Es wurde immer ernsthaft eine Lösung gesucht und gefunden. Ich habe Flexibilität in höchstem Maße dort erlebt. Innerhalb von 15 Minuten wurde ein Fahrdienst auf die Beine gestellt, damit mein Teenie mit Krücken an ihren Therapien teilnehmen kann. Der Therapie-Plan wurde abgeändert und Termine für den Fuß integriert - alles super professionell, alles Hand in Hand.
Das Essen war bei uns immer ausreichend, außer wenn sich manche nicht an ihre Essenswahl gehalten haben. Nur im Krankheitsfall der Begleitperson war die Essensversorgung schwierig, aber dafür soll es ein neues Konzept geben, wenn die Umbaumaßnahmen abgeschlossen sind. Mit Obst haben wir uns einfach immer selber versorgt.
Die Unterkunft war angemessen groß - ist eine Reha und kein Hotel - und sauber (da oben gibt es keine Haustaubmilben, deswegen ist ein bisschen Staub für Allergiker kein Problem).
Die Ärzte sind alle sehr kompetent und arbeiten sehr gut miteinander.
Diagnostik, Therapien und Schulungen sind sehr gut und informativ, sowohl für Kinder als auch die Begleitpersonen. Das Highlight war der im Therapie-Plan integriert Skikurs, Kneippen und Physiotherapie zum Schleimlösen. Zu Hause ist das Thymianbad der Renner.
Die Schule ist anders organisiert als zu Hause. Meine Kinder (1. Klasse und 7. Klasse Gymnasium) sind gerne hingegangen und hatten keine Lücken. Die Nebenfächer muss man selber lernen.
Mit kleinen Kindern sollte man wissen, dass man Wege zwischen den Häusern zurücklegen muss, auch Bergauf.
Uns hat es dort sehr geholfen. Wir kommen wieder.

Wahnsinnig toll!!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurodermitis, Asthma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Negative Bewertungen kann ich keineswegs Nachvollziehen. Ich habe meine Zeit in dieser Klinik schon immer sehr genossen. Ich glaube ich war 2013 das 4. Mal dort.

Seit dem war ich im Sommer 2016 in einer anderen Klink. Dort hat es mir bei weitem nicht so gut gefallen wie hier, und gesundheitlich hat es rein gar nichts gebracht. Deshalb bin ich froh am 21.März diesen Jahres wieder meine Reise Richtung Oberjoch antreten zu dürfen.

Ich bin gespannt, wen ich diesmal so alles kennenlerne.

Gesundheit geht hier vor

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,ich war mit meinem fünfjährigen Sohn zur Reha in Santa Maria. Das gesamte Team angefangen bei den Ärzten, Krankenschwestern und dem therapeutischen Personal kann ich nur uneingeschränkt empfehlen. Es war das erste Mal, dass ich mich bei einem Kinderarzt so gut aufgehoben gefühlt habe. Selbst mein Sohn wollte seine ihn betreuende Kinderärztin (Frau Falger) sofort mitnehmen. Alles wurde sehr ausführlich erläutert, Fragen und Anregungen meinerseits wurden stets aufgegriffen. Auch der pädagogische Bereich war einfach nur super. Ganz tolle und kompetente Erzieherinnen kümmern sich um die Kleinen, wenn die Begleitperson Vorträge hat oder Weiterbildungsmassnahmen. Das Essen ist der südländischen Küche zuzuordnen. Relativ viele Pastagerichte, aber alles sehr lecker und viel. Der Wohnbereich ist geräumig und sehr sauber. Was die Freizeitmöglichkeiten angeht, so finde ich das Klinik eigene Programm absolut ausreichend. Liedersingen , Bastelaktionen etc.
Gerne kommen wir wieder!

Sehr empfehlenswert!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Betreuung, Therapien, Essen in kleinen Gruppen, Schulungen
Kontra:
Sauberkeit der Zimmer, einseitiger Speiseplan
Krankheitsbild:
Rez. Bronchitiden, Lungenhypoplasie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren im Juni/Juli 2017 mit 2 Patientenkindern (2 Jahre alt) und 2 Begleitpersonen in der Alpenklinik Santa Maria.

Die medizinische Betreuung ist top, unsere Kinder wurden gründlich untersucht. Auch im akuten Krankheitsfall wurden wir auf der Krankenstation bestens versorgt. Vor- und Nachmittags findet eine offene Sprechstunde statt, zu der man immer hingehen kann, wenn man Fragen hat. Im Notfall ist Tag und Nacht ein Arzt erreichbar.
Die Krankenschwestern sind kompetent und einfühlsam.

Die Begleitpersonen-Schulungen waren sehr informativ, wir haben einiges gelernt. Vorallem die Workshops über Abklopfen und Inhalationstherapie sind sehr empfehlenswert.

Zum Thema Essen: Das Essen findet in einem Aufenthaltsraum in kleinen Gruppen statt ( bei uns waren es 5 Familien). Man bekommt ein kleines Buffet aufgebaut und jeder kann sich soviel nehmen, wie er möchte. Wenn das Essen nicht ausreicht, genügt ein Anruf in der Küche und man bekommt umgehend Nachschub. Das Buffet wird nach ca. 45 Minuten abgebaut, aber man kann natürlich noch sitzen bleiben und in Ruhe zu Ende essen (man muss sich nur vor dem Abbauen den Teller voll laden).
Das Frühstück beginnt unter der Woche um 7 Uhr, aber man kommt auch später ohne Probleme an Brot, Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade, Cornflakes, etc. heran. Wir waren zum Beispiel immer erst um 8:30 Uhr frühstücken, da unsere Kinder relativ lange schlafen. Wir empfanden das Essen in der kleinen Gruppe daher als sehr positiv und können die vorhergehenden schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen.
Einziger Kritikpunkt, das Essen könnte etwas vielfältiger sein.

Es gibt viele Angebote, zu denen man sich anmelden kann, sodass einem auch außerhalb der Therapiezeiten und bei Regenwetter nicht langweilig wird. Am Wochenende kann man z.B. in den Kindergarten und in die Gymnastikhalle zum freien Spielen.

Wir können die Alpenklinik vorbehaltlos weiterempfehlen und freuen uns schon auf unseren nächsten Aufenthalt.

Klinik mit hoher Kompetenz und Herz

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
Nichts!
Krankheitsbild:
Neurodermitis, Bronchitiden, Untergewicht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Danke für die Bewertung unter mir. Die davor geschriebenen Berichte schockieren auch mich!

Ich bin mit meinem jüngsten Sohn (10 - starke Neurodermitis und multiple Bronchitiden) und meinem ältesten Sohn (12 - Begleitkind) nun zum 5. Mal in Santa Maria und wir sind unendlich dankbar und froh, dass wir wiederkommen durften. Ich denke, unsere Anzahl der Klinikbesuche spricht nochmals für sich! Wir würden nicht wiederkommen, wenn es hier nicht einfach ein Gewinn wäre...

In dieser Klinik stimmt einfach alles! Die medizinische Versorgung ist perfekt und genau hier wird mein Sohn wieder gesundheitlich bestmöglich hergestellt. Er bekommt fundierte Anwendungen, die ihm große Linderung verschaffen und durch die er wieder den Gesundheitspuffer mitbekommt, den er im Flachland für das kommende Schuljahr dringend benötigt. Wir werden hier immer wieder liebevoll aufgenommen und umsorgt. Es wird von allen Seiten dafür gesorgt, dass man sich wohl fühlt, dass alles wunschgemäß abläuft. Keiner leidet hier Hunger, die Atmosphäre ist schon mehr als herzlich; sie ist familiär. Die Anwendungen werden immer wieder an den Gesundheitszustand und die Bedürfnisse angeglichen und ich kann auch bei scharfem Nachdenken keinen Minuspunkt feststellen. Die Seminare sind sehr informativ und geben mir immer wieder neuen Input. Die Schulungen für die Kinder sind spannend, informativ und altersgemäß angeordnet. Mein Sohn selbst weiß diese Klinik hoch zu schätzen, freut sich auf die Anwendungen, Schulungen, auf die Rehaschule und weiß selbst, dass er in Santa Maria wieder die Behandlungen bekommt, die er so nötig braucht. Wir sind auch zu Hause in sehr guter fachärztlicher Betreuung, aber selbst die kann diese Klinik nicht ersetzen.

Ich kann jedem zukünftigen Patienten oder deren Begleitperson nur von Herzen gratulieren, wenn er hier in die Klinik kommen darf. Es ist ein immenser Gewinn an Gesundheit, Wohlbefinden und wundervollen Eindrücken und Erlebnissen. - Warmherzig und kompetent wird hier geführt. Und das von oben bis unten und von rechts nach links. - Die wundervolle Natur tut ihr Übriges zur Gesundung und Kräftigung hinzu.

Einfach benotet von mir: 1 Plus

2 Kommentare

Mäusebär am 04.04.2018

Vielen Dank für die ehrliche Bewertung. Ich war mit meinem jüngsten Kind schon 2 mal zur Reha. Jedes mal auf Norderney. Ich hab schon ein bisschen Bammel davor, wie das im Allgäu wird. Es gibt leider immer Leute die meckern. Jetzt freue ich mich doch auf die Reha. Gruß

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Top Klinik! Immer wieder gerne

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz mit Herz und traumhaftem Klima
Kontra:
Krankheitsbild:
Asthma und Adhs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schockiert über die vorher gegangenen Bewertungen ! Ich bin mit meinen Kindern das dritte mal hier und ich hoffe sehr das ich nochmal wieder kommen kann!!!
Das Essen schmeckt uns richtig gut , ich habe leider sogar zugenommen! Es gibt in unmittelbarer Nähe 3 Spielplätze! Es gehört nun einmal zur Genesung dazu bei jedem Wetter mit seinen Kindern das Klima draußen zu nutzen! Alle Mitarbeiter sind immer nett und hilfsbereit !! Medizinisch war ich bereits auch in anderen Kliniken aber keine hat so viel Diagnostik gemacht und uns so stark medizinisch weiter gebracht ! Meine Kinder profitieren nachhaltig von dem ganzen Konzept!
Für uns ist Santa Maria eine super Klinik in der wir uns perfekt aufgehoben fühlen und zu der wir vollstes Vertrauen haben!!

Nicht zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Anwendungen wie kneippen und Thymian Bad, Ärzte
Kontra:
Essen und Essensituationen, Umgebung, keine freizeitmöglichkeiten
Krankheitsbild:
Immunität gegen Krankheiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn (5 Jahre) von Anfang Februar bis Anfang März in der Alpenklinik um seine Immunabwehr zu stärken! Leider kann ich über diese Klinik nichts gutes berichten! Allein die Klinik und Umgebung ist für Kleinkinder nicht geeignet! Es gibt keinerlei Möglichkeiten wo die Kinder spielen können, den Kindern war immer langweilig und somit auch anstrengend für uns Mamas! Man durfte auch nur samstags für 1 1/2 Stunden das Schwimmbad benutzen, wo man sich vorher in eine Liste einträgt. Und die Kapazität des Schwimmbad ist sehr eingeschränkt, wenn sich 15 Familien eintragen, hat man kaum Platz, mit den Kindern schwimmen zu üben!
Das Essen war nur müßig...reden von gesunden Essen aber das was es gab war weniger ausgewogen und gesund! Gemüse konnte man suchen und Obst gab es nur begrenzt für jeden. Es wurde per Schild auf Merkmal gemacht das man nur ein Stück nehmen darf! Die Zeiten waren utopisch, man hat nur eine halbe Stunde Zeit zum frühstücken, Mittagessen und Abendbrot! Das bedeutet Stress pur...man kam auch schon rechtzeitig zum Abendbrot und da gab es schon nichts mehr...nach Nachfrage kam der Spruch...es ist eh bloß der Rest von heute morgen gewesen! Wie haben sehr oft kein richtiges Abendbrot mehr bekommen weil nichts mehr übrig war! Um das Essen am Tag zu bekommen, muss man sich in eine Liste eintragen...diese Liste hängt so schnell ab wie sie aufgehängt würde! Hat man ausversehen vergessen anzukreuzen wurden wir bunt eingekreist und wie an Pranger gestellt vor allen, das man es vergessen hat! Oder man würde direkt unhöflich darauf aufmerksam gemacht.
Die Anwendungen waren ok außer Sport im freien...wo Kinder alleine gelassen wurden!
Das waren nur einige Dinge von vielen! Mein Sohn war die gesamte Zeit da total durch den Wind! Seit dem wir daheim sind ist er fast Dauerkrank! Diese Kur hat is das ganze Gegenteil gebracht!

Am besten sofort schliessen!

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Essen / Sauberkeit / Angebot
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bezüglich Unterbringung, Essenszeiten, Spielmöglichkeiten etc. ist diese Klinik nicht für Kinder (Grundschulalter) geeignet.
Die Essenzeiten waren Stress pur. Man hatte nur etwa genau 25 Minuten Zeit, um eine Mahlzeit einzunehmen. Das sog. Buffet war immer zu wenig (außer am Wochenende weil da viele gefehlt haben). Nachschub konnte die Küche nur selten liefern. Ohne selbst gekaufte Vorräte wäre es nicht gegangen. Und Qualität war so schlecht, dass man manche Dinge nicht essen konnte.
Auch die Sauberkeit ließ zu wünschen übrig. Kein Essen im Speisesaal, an dem kein dreckiges Geschirr oder Besteck in den frischen Sachen gefunden wurde.

Das Angebot für Begleitkinder ist praktisch null, das Schwimmbad nur für 1,5 Stunden pro Woche nutzbar.

Werden die Kinder während des Aufenthalts krank werden Begleitkinder gar nicht und Patienten nur unzureichend behandelt.

Medizinisch ergibt sich der Verdacht, daß man sich nur mit Asthma auskennt, und man deshalb jedem Patienten diese Krankheit einredet. Für unser "Problem" Neurodermitis gab es außer einer Creme keine wirklich tiefgreifenden Therapien oder Ursachensuchen.

Dankeschön:)

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurodermitis, Allergien
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Endlich gab es professionelle und für mein Kind bestimmte Hilfe...! Kein Dermataloge hier bei uns in der Umgebung hatte ein offenes Ohr oder nahm sich die Zeit um uns richtig aufzuklären..ich wusste weder wie ich richtig eincreme noch was die möglichen Auslöser der ND meiner Tochter angeht..natürlich hatten wir uns im www über Neurodermitis informiert, jedoch niemals so viel wie uns in der alpenklinik beigebracht wurde...Ein sehr großes Dankeschön an allen beteiligten (Ärzten, Psychologen, Krankenschwestern, Betreuern..
Heute weiß ich wie ich stufenweise meiner Tochter bei einem erneuten Schub helfen kann..ihre Kinderärztin hält sich an den Stufenplan der Alpenklink und wir fahren seitdem sehr gut damit...danke danke danke
Fam. Sorrentino
Ps.: wir kommen bald wieder :) und freuen uns schon auf die erneute Reha bei euch :D

Behandlung gut, aber Rest stark ausbaufähig

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Verpflegung und Kinderbetreuung
Krankheitsbild:
Neurodermitis und Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit einem Rehakind und einem Begleitkind (4 und 5 Jahre ) im Herbst 2015 in diesem Hause.
Zuerst muss ich anmerken, dass die medizinische Seite sehr gut war.
Die Ärzte , Schwestern und Therapeuten waren sehr nett und bemüht.
Auch die Schulungen waren sehr lehrreich und gut vorgetragen.
Der Therapieplan war abwechslungsreich und umfangreich.
Aus medizinischer Sicht kann ich Ihre Klinik guten Gewissens weiterempfehlen.

Aber wegen der Unterbringung, Essenszeiten, Spielmöglichkeiten etc. ist diese Klinik nicht für Kleinkinder geeignet.
Wir gehörten damals zur Dachsgruppe. Der damalige sog. Sozialarbeiter hat seinen Namen nicht verdient. Er hat jedem von uns das Leben noch zusätzlich nur noch schwerer gemacht , anstatt zu helfen.
Die Essenzeiten waren Stress pur. Man musste mit zwei Kleinkindern zwei Stockwerke höher gehen und hat nur genau 25 Minuten Zeit, um eine Mahlzeit einzunehmen. Das sog. Buffet war so hoch aufgetischt, dass man die Kinder immer hochheben musste und das mit 3 Tellern in der Hand . Das Essen war immer zu wenig (außer am Wochenende weil da viele gefehlt haben). Nachschub konnte die Küche nur selten liefern. Ohne selbst gekaufte Vorräte wäre es nicht gegangen.

Am schlimmsten war eigentlich, dass es keinen Raum gab, in dem die Kinder (mit ihrem eigenen Spielsachen) miteinander spielen konnten. Auf dem Flur durften sie sich nicht aufhalten. Im Speiseraum war es auch nicht erlaubt (lt. sog. Sozialarbeiter). Im Freien konnte man sich zur Jahreszeit eben nur begrenzt aufhalten.
Die Kinder konnten sich also nur im eigenen Zimmer aufhalten. Das war für die Kinder und für eine schlimme Zeit. Irgendwann waren wir alle mit den Nerven am Ende. Das ging allen Müttern mit denen ich Kontakt hatte auch so.
Während der letzten 2 Wochen bekamen wir dann alle auch noch Brechdurchfall (wie auch die anderen 90 % der Bewohner). Ich finde es ein Unding, dass man als Erkrankter Erwachsener in den Speisesaal gehen und sich am Buffet bedienen muss um nicht zu verhungern. Es ist doch klar, dass sich somit ansteckende Krankheiten rasch verbreiten.
Kurzum, wir sind alle krank und mit blanken Nerven nach Hause zurück gekehrt.
Ich selbst habe durch den Stress einen Allergieschub bekommen.
Aus diesen Gründen kann ich Ihre Einrichtung keinesfalls weiterempfehlen.

Medizinisch top

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinisches Gesamtkonzept, gute Begleitpersonenschulungen
Kontra:
Essensgestaltung, teilweise viel "Leerlauf"
Krankheitsbild:
Asthma bronchiale, Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Vater mit meinem Kind (7) zur Behandlung seines Asthma bronchiale und seiner Neurodermitis zur Reha. Auch leidet mein Kind noch an einer Aufmerksamkeitsstörung, die aber bereits versorgt ist.
Medizinisch betrachtet war es ein voller Erfolg. Es wurde von Anfang an eine intensive und Therapie "gefahren" und diese engmaschig evauliert. Wir sind deutlich gebessert nach Hause gefahren.

Weniger schön waren einige intolerante Mütter, die sich über das "Geschrei" meines Kinders eschoffierten (ADS-Kinder sind unmedikamentiert eben etwas lauter). Diese Mütter waren teils schon zum 10. mal in dieser klinik und verwechselten das mit Urlaub.
Die Unterbringung war eher durchschnittlich und keine 70.-€/Nacht wert.
Die Miele-Industriewaschmaschie war bereits nach knappen 50 Minuten fertig aber die Wäsche war leider nie richtig sauber. Die Kammer für den Weichspüler eh zugeklebt.

Das Essen dürfte komplett überarbeitet werden. Die Auswahl ist im Vergleich zu normalen Kliniken zu eingeschränkt und oft reichte es nicht für alle. Essenszeiten sehr straff mit wenig Spielraum. Wenn das Abendessen gerade für ein Wurstbrot reicht stimmt was nicht.

Letztendlich ist die Klinikleitung hinsichtlich arabisch sprechender Mitbürger noch rel. unerfahren. Wenn eine 5-köpfige Familie, die nur im Bedarfsfall gut deutsch spricht, z.B. bei Beschwerden in der Verwaltung, ansonsten arabisch und die kopftuchtragende Mutter andere ("unreine") Kinder verbal aggressiv angreift. Vorzugsweise wenn die Begleitperson kurz abwesend ist, weil es sich z.B. ein Brötchen ohne Gebäckzange mit den kleinen Händen genommen hat und auch nur dieses berührt hat.
Wenn in einem Speisesaal durch die "kein Schwein"-Ansprüche, sowie die massiv aggressive Grundhaltung sich nicht mehr alle wohl fühlen, sollte was geändert werden. Ich habe diese Familie als Bedrohung in Erinnerung und bei jeder Mahlzeit latenten Streß. Mein Kind habe ich nicht mehr zum Essen vorgehen lassen. Integration sieht bei mir anders aus.

Kinderparadies! So mach Reha Spaß!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte die echt zuhören!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles da, was man braucht)
Pro:
Tolle Therapien, super Essen, herzliche Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Wochen mit meiner 5jährigen Tochter in diesem Kinderparadies und rundum zufrieden. Als berufstätige Mutter war es einfach toll endlich mal Zeit für sein Kind zu haben. Besonders begeistert war ich von der pflegerischen Betreuung, der außerordentlich guten Vernetzung der Ärzte und Therapeuten und dem guten Essen! Ich wäre am liebsten noch viel länger geblieben und wir haben uns richtig zu Hause gefühlt. Wer mit dem Auto anreist hat natürlich im Allgäu jeden Tag die Gelegenheit unglaubliche Naturschönheiten zu entdecken.
Wer seinem Kind und sich selbst was Gutes tun will fährt nach Oberjoch!

Sehr gutes Ärzteteam

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kein Hotel!)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Service (Essen,Sauberkeit)
Krankheitsbild:
Neurodermits
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden mit der Klinik. Besonders hervorheben möchte ich das Ärzteteam. Sie sind alle sehr freundlich und kompetent. Mein Kind, 2 Jahre alt, hat Neurodermitis. Zuhause konnte man keine Allergie feststellen und hat uns die schlimmsten Cremes verschrieben mit fatalen Nebenwirkungen. Hier wurde mein Kind optimal versorgt. Durch die richtigen Behandlungen konnten wir die Allergie ausfindig machen. Die Lebensqualität ist wieder da. Mein Sohn schläft durch. Ich wurde sehr gut geschult. Eigentlich alles, was man sich zu Hause von den Ärzten wünscht, aber die Zeit und das Geld nicht da ist. Auch das Angebot ist vielfältig. Kinderturnen, Kinderschwimmen, Basteln, tolle Umgebung. Direkt nebenan ist ein Kinderhotel, mit großem Wasserspielplatz und Tieren Man darf das alles mitnutzen. Die Umgebung ist wunderschön und das Klima sehr gut. Als Tipp: in den Ferien findet einmal wöchentlich eine Märchenwanderung durchs Moor statt. Das wird von der Touristinfo betrieben. Einfach mal nachfragen. Uns hat es sehr gut gefallen.
Aber was nicht so schön war, war dass das Essen und das Geschirr oft nicht gereicht hat. Eigentlich nicht nachvollziehbar. Man konnte zwar immer nachbestellen, musste aber dann Wartezeiten in Kauf nehmen. Wenn die Kinder hunger haben und quängeln nicht unbedingt schön. Ich hatte ein Begleitkind dabei. Wegen des Alters mussten meine Kinder in verschiedene Kindergartengruppen. Deswegen kam es bei meinem Jüngsten immer wieder zu Geschrei. Zum Schluss hat es mit dem Kindergarten gar nicht mehr geklappt. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Kinder eher nach Wohngruppen betreut werden. Dann hätten sich alle gekannt und ich denke, es wäre einfacher, da sich die Kleinen nicht ständig an neue Leute gewöhnen müssen. In Fussnähe gibt es ein Biobauernhof. Dort kann man beim Melken zuschauen und reiten ist auch möglich. Ich denke, wir waren nicht das letzte mal hier.

Meine Empfehlung für Kinder mit Neurodermitis und Asthma: Klinik Santa Maria

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfach alles... :-)
Kontra:
Gibt es nicht!
Krankheitsbild:
Neurodermitis, Allergien, chronische Bronchitis im Winter, Entwicklung verzögert.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nun zum 4. Mal hier in dieser Klinik mit meinem Jüngsten als Patientenkind und meinem Ältesten als Begleitkind.

Das gesamte Santa Maria Team leistet einfach Großartiges. Es funktioniert wie ein Uhrwerk, jeder Mitarbeiter hat seine Aufgabe und übernimmt diese auch höchst verantwortungsbewusst. Würde ein Rädchen stocken, käme das ganze System ins Stocken! Das passiert hier aber absolut nicht!

Das Gesamtkonzept wird auf den jeweiligen Patienten ärztlich zugeschnitten und die Anwendungen werden dem Patienten persönlich zugeordnet. Merkt man, dass dem Kind die ein oder andere Anwendung nicht liegt, gibt es keine Probleme bei der Umgestaltung. Hier stimmt alles und ich kann einfach nur loben... Mein Jüngster hat starke Neurodermitis und große Probleme mit Allergien. Er kommt immer stark mitgenommen in diese Klinik und mir fällt schon ein Stein vom Herzen, wenn wir hier einfahren, da ich weiß, dass ihm nun geholfen wird! - Ich kann bei jeder Reha nach ca. 2-3 Wochen eine starke Besserung beobachten. Diese Klinik macht ihn wieder fit für den Alltag im Flachland, damit er dort mit einem gehörigen "Puffer" seine Schule und auch den Alltag gesundheitlich meistern kann. Ich weiß nicht, wo er ohne diese Rehaklinik schulisch und entwicklungstechnisch stehen würde und mag es mir auch nicht vorstellen! Die Schule ist großartig und meinen Kids macht sie viel Spaß und Freude. Mir fällt auch bei langem Nachdenken nichts Negatives ein und kann die hiesigen Arbeitsleistungen hier nur nochmals lobend bestätigen. Seine Ärztin (ich darf keinen Namen nennen) ist absolut großartig. Die Schulungen aller Mitarbeiter sind äußerst gewinnbringend und stabilisierend, ob nun für die Begleitperson oder für das Kind.

Für mich ist es wichtig, dass ich auch wohngemäß mit den Kindern gut untergebracht bin, damit wir genügend Ruhe und Entspannung nach oder zwischen den Anwendungen finden. Und auch das stimmt hier!

Das Bergklima, die Ruhe der Natur und das wunderschöne Allgäu hilft zusätzlich noch zur Gesundung und Stabilisierung... - Mehr geht einfach nicht! TOP! 1+

Wie eine große Familie

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles!
Kontra:
Motzende Eltern
Krankheitsbild:
Asthma und Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren von Anfang März bis Mitte April 6 Wochen in der Santa Maria und können einfach nur Gutes berichten!
Zu den anderen Bewertungen kann ich nur sagen dass wir in einer Klinik waren und nicht im Kinderhotel Oberjoch! Manche gehen wahrscheinlich mit hohen Erwartungen bzgl. der Unterkunft und Verpflegung zur Reha. Auf die medizinische Versorgung kommt es aber an!
Trotzdem gilt hervor zu heben, dass auch Unterkunft und Verpflegung absolut top sind, also wir haben uns die 6 Wochen echt wohl gefühlt.

Auch meine Kinder (3J., 11 M.) waren akut erkrankt und die med. Versorgung ist klasse. Alle sind total bemüht und so lieb! Es ist Luxus wenn man alles vor Ort hat und ohne lange Wartezeiten!

Auch mit der Pädagogik waren meine Kids und ich total happy! Es wird viel gebastelt und wir Mamas konnten uns immer wieder Material abholen wenn wir wollten! Ein offenes Ohr der Betreuer inklusive! Ausleihen von Büchern und Spielen gar kein Problem, und nicht nur für 30 Minuten!!!???

Die Therapieplanung gibt sich große Mühe um die verschiedenen Sitzungen vernünftig anzuordnen.

Das ganze Santa Maria Team wirkt wie eine große Familie und man fühlt sich 6 Wochen so lieb aufgenommen! Die Mitarbeiter organisieren sogar tolle Extras wie Theaterstücke und Liedersingen für die Kids und wirken voll mit! Echt sympathisch, großes Lob!

Wir würden sofort wiederkommen!

1 Kommentar

ela001 am 19.06.2016

Hallo.

Dem kann ich nur voll Zustimmen. Waren Feb- März 2016 für sechs Wochen da.
Das einzige was mich gestört hat, waren die "motzenden Eltern"manchen kann mans nie recht machen.

Ansonsten fühlten wir uns gut aufgehoben. Den Kinden gefiels auch prima. Ärzte, Pädagogen, usw waren bestens.
Waren das zweite mal dort u kommen bestimmt wieder.
Dickes Lob an das Team von Santa Maria.

Wohlfühlfaktor 0

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Viel Schnee im Winter mit tollem Rodelhügel
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Asthma bronchiale
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Februar 2016 mit meinen beiden Kindern (3,5 Jahre und 11 Monate) in Oberjoch.
Wir fühlten uns von Anfang an unwohl. Im Haus Grünten gibt es viele Listen, in die man sich für irgendwas eintragen muss. Und die hängen im ganzen Haus verteilt. Außerdem waren die Pädagogen sehr eingeschränkt greifbar.
Das Essen ist sehr überschaubar und oft nicht Kindgerecht. Mehr als einmal habe ich für meine Kinder selbst gekocht.
Um Löffel und Tassen muss man kämpfen. Diese scheinen in Oberjoch rares Gut zu sein.
Die Zimmer sind geräumig und hell, völlig ausreichend ausgestattet.
Der Medienraum ist seinen Namen nicht wert, es steht lediglich ein Fernseher drin. Generell gibt es keine Spielsachen in den Räumen. Man kann sich Spielzeug ausleihen, einmal am Tag für 30 Minuten.
Meine Kinder waren den gesamten Aufenthalt über krank. Hier wurden auch keinerlei Maßnahmen ergriffen, eine Verbreitung einzudämmen. Fiebernde Kinder müssen nicht auf dem Zimmer bleiben. In der ersten Woche brach in unserem Haus eine Magen-Darm-Grippe aus. Erst auf meine Beschwerde hin, wurde die Etage gereinigt.
Die Betreuung im Wichtelhaus war für meine Tochter nicht möglich, da es keine feste Bezugsperson gibt. Für sehr kleine Kinder suboptimal.
Die Diagnostik bei meiner Tochter war sehr überschaubar, weil sie wohl noch zu klein war (3,5 Jahre). Das Alter meines Kindes war jedoch vorher bekannt. Man hätte uns auch davon abraten können. Denn am Ende haben wir null Erkenntnisfortschritt, nur ganz viele Medikamente, mit denen man die vielen Infekte unserer Tochter behandelte. Ohne Erfolg! Hochgebirgsklima scheint nicht gut für unser Bronchitiskind zu sein. Die Klinik ebenfalls nicht. Wir haben die Kur nach 3 Wochen abgebrochen.

Gesamtbericht positiv

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die gesamte Klinik
Kontra:
keine/wenige Naturheilverfahren (aber das wusste ich vorher)
Krankheitsbild:
Neurodermitis
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war in diesem Jahr für 7 Wochen wegen seiner Neurodermitis in der Klinik. Entgegen anderer Meinung kann ich das Team der "Alpenveilchen" nur loben. Liebenswerte und immer auf den Patienten ausgelegte Betreuung, Ausflüge, sportliche Aktivitäten. Was will man mehr. Sie sind nicht zum Bespaßen da, man kann sich auch mal selbst beschäftigen! Manchen wird es sicher nicht gefallen, wenn sie nicht alles essen dürfen, was sie zu hause bekommen, aber hier will man ja seine Gesundheit verbessern. Außerdem ist es sowieso schon eine Seltenheit, dass es eine Klinik gibt, die sich so auf Kinder und Jugendliche spezialisiert hat.
Die Zimmer sind jugendherbergsmäßig ausgestattet. Aber die Jugendlichen sind ja auch nur zum Schlafen dort, allerdings haben sie sogar Telefon auf dem Zimmer.
Die Therapeuten der Bäderabteilung haben sich in besonderem Maße um meinen Sohn gekümmert. Schon bevor offiziell die Therapie beginnen sollte, haben sie gesehen, dass er dringend Hilfe braucht und sie ihm unbürokratisch gegeben.
Die Ärzte waren immer ansprechbar und nahmen sich so viel Zeit wie wir benötigten. Mein Sohn hat sich seinem Arzt gerne anvertraut.
Auch über die Schule kann ich nur positives berichten. Natürlich kann der Unterricht nicht in dem Umfang gewährleistet werden wie zu Hause. Aber es geht ja hier in erster Linie um die Gesundheit.
Alle Klinikmitarbeiter waren stets freundlich. (Nein, halt mein Sohn sprach von einem Drachen).
Auch das Personal der Verwaltung hat uns in allen Fragen geholfen.
Natürlich muss auch gesagt werden, dass er jetzt nicht geheilt ist, aber diese Auszeit hat ihm sehr geholfen.
Zur Zeit versuchen wir für das nächste Jahr wieder eine Rehamaßnahme genehmigt zu bekommen.

Super Rehaklinik!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (????????????????????)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren 4 Wochen in Oberjoch und können nur positives berichten! Die Ärzte sind wahnsinnig kompetent, die Therapeuten auch! Man fühlt sich super aufgehoben. Der Gesundheitszustand hat sich in den vier Wochen extrem gebessert. Ich hoffe das bleibt noch lange so, aber ich bin guter Hoffnung!

Ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen!

Super Klinik

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hausstaubmilben frei
Kontra:
Ein wenig ab von allem
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mun zum 3 mal in der Alpenklinik santa maria gewesen und wie immer war alles super.

Nicht zu empfehlen für Jugendliche die fast volljährig werden !!!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann man nach 4 Tagen nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (die Verwaltung war 0k)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer mit verriegelten Fenstern)
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
Verbote über Verbote
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter 17 1/2 Jahre alt brach die Reha nach 4 Tagen ab....Verbote über Verbote...mit fast 18 Jahren ist dieses ein falscher Weg. Die Klinik gibt Regelungen zur Handy und Mediennutzung an die nicht zutreffend sind !!! So angeblich sind Handys oder Laptops während der " Freien " Zeit erlaubt...Fakt ist das Freizeit erst Abends ab 21 Uhr herrscht und somit die Nachtruhe beginnt also Handyverbot, ich hatte kaum eine Chance mit meiner Tochter zu tel. In der Freizeit mal alleine das Gelände verlassen auch ein "NO GO" Liebe Eltern : Wenn Ihre Kinder noch erzogen werden sollen, dann schickt sie dort hin....Ich habe mich dann beim Kostenträger beschwert, und so ganz selbstverständlich gibt die Klinik an es sei ja alles nicht zutreffend obwohl ich mich mit anderen Jugendlichen die zu der Zeit dort waren unterhalten habe...merkwürdig das dort alle Patienten die Unwahrheit sagen !!! Meine Tochter jedenfalls war sooooo froh das sie dort nach 4 Tagen abreisen konnte, nachdem ich dieses mit vielen unangenehmen Diskussionen mit den Verantwortlichen der Klinik erreichen konnte. Sehr Schade denn meine Tochter hatte bereits tolle Freundschaften dort geschlossen und hatte große Hoffnungen das sich Ihr Asthma dort bessert!!!

Jederzeit gerne wieder!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr engagierte und freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Asthma bronchiale
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (10 Jahre alt) war im Sommer 2015 in der Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch. Meine Tochter leidet unter Asthma bronchiale und unser Kinderarzt hat uns aufgrund der Schwere der Erkrankung eine Reha ans Herz gelegt. Ich stand der Reha sehr skeptisch gegenüber, denn wer gibt sein Kind schon gerne 4 Wochen in fremde Hände. Allerdings muss ich nun im Nachhinein sagen, dass sich die Maßnahme in jeglicher Hinsicht gelohnt hat. Meiner Tochter geht es gesundheitlich viel besser, wir kommen mit weniger Medikamenten aus und zusätzlich ist meine Tochter viel selbstbewusster und selbständiger nach Hause gekommen. Wir haben unsere Tochter jedes Wochenende besucht und konnten uns vor Ort von der Qualität der Maßnahme überzeugen. Unsere Tochter hat sich nach kurzer Eingewöhnung sehr wohl gefühlt, wir hatten regelmäßig Kontakt zu den zuständigen Ärzten und Pädagogen. Sie war in der Alpenklinik wirklich gut aufgehoben. Wir möchten uns hiermit herzlich für die gute Betreuung bedanken. Sollte nochmals eine Reha notwendig sein, dann gerne wieder in der Alpenklinik in Oberjoch. Herzlichen Dank für alles!

Psychosozial grenzwertig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1977   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in den siebziger Jahren als 7- Jähriger ohne elterliche Begleitung für 6 Wochen in der oberjochschen Kurklinik Santa Maria. Für mich war die Zeit der pure Horror. Ich kann mich erstaunlich gut an die räumlichen Gegebenheiten und Betreuerinnen erinnern. Es ist mir selbst heute noch völlig schleierhaft, wie die damaligen Betreuerinnen in den heilpädagogischen Berufsstand gekommen waren? Jedenfalls wurden zu meiner Zeit weder altersadäquate Intim- noch rein humane Grundrechte von Kindern gewürdigt. Ich erinnere mich an (gefühlt) stundenlanges Barfuss stehen, nachts auf dem Flur ohne sich an die Wand lehnen zu dürfen. Die beliebte Massregelung für nächtliches Kinderkichern. Briefe wurden zensiert und Päckchen von den Eltern nicht ausgehändigt. Stupideste Bettruhezeiten haben die Schlafsäle zu Deckenanstarranstalten werden lassen, welches durch Wimmern der Zimmerkameraden untermalt war. Die Krönung war der Ausbruch von Läusen, mit Einweisung auf die Krankenstation. 3 Tage Isolationshaft bei Oberschwester Kinderaggro.
Mein damaliger Sportkamerad (dürfte so 10 Jahre alt gewesen sein) hat einen angestellten Hausmeister in blauer Latzhose aufgrund seiner überdimensionalen Grösse mal Lulatsch genannt. Eine völlig kindlich-harmlose Angelegenheit. Da hat der Kerl mit voller Wucht dem Jungen ins Gesicht gehauen, dass dieser auf den Boden fiel. Die Betreuerinnen haben den Arbeiter nicht einmal gerügt und er ist uns Tage später mit der Drohung hinter her, dass wir ja die Lektion gelernt hätten, „oder“? Ich habe mich tagelang versteckt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die psychosoziale Betreuung mehr als grenzwertig war. Es gab einen Sportbetreuer. Der war ganz nett zu uns Kindern.
Ich bin ursprünglich zur Ausheilung einer chronischen Bronchitis in die Kur überwiesen worden. Die Bronchitis war nicht verschwunden. Dafür meine kindliche Spontaneität und Unbeschwertheit allerdings für lange Zeit. Meine Eltern haben auf Basis meiner Berichte aus 600 KM Entfernung versucht im Nachgang zu recherchieren. Da war die Aussage, dass man zur Vermeidung von Heimweh vorsichtig mit der Aushändigung von elterlichen Paketen sei. Schwarze Pädagogik vom Feinsten.
Dieses einschneidende Erlebnis hat mich dazu bewogen, mich als privates Fördermitglied in Vereinen zur Verbesserung der Situation von Kindern in Krankenanstalten zu engagieren.

Toll

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Juni 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Astma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit nunmehr fünf Wochen dürfen wir den Aufenthalt im Haus Rotspitz bzw. in der Haselschwande genießen.
Das ist bereits auch unsere 3.Reha( 2010+2012+2015) in dieser Klinik.

Alles in allem sind wir wirklich sehr zufrieden.

Therapiepläne werden super abgestimmt und Änderungswünsche können auch kurzfristig eingebracht werden.

Die ärztliche Versorgung ist gut koordiniert, feste Ansprechpartner nehmen sich ausreichend Zeit für Untersuchung der Patientenkinder bzw. für die Beratung der Begleitperson.

Die Wohnungen sind Top ausgestattet, so dass auch hier fast keine Wünsche offen bleiben.

Die Betreuung der Kinder in den Gruppen bzw. in der Schule ist gut organisiert.
Lerninhalte auch Lehrstoff aus den Heimatschulen werden bedarfsgerecht abgestimmt
und methodisch strukturiert vermittelt.

An die Zeit in der Alpenklinik Santa Maria in Oberjoch werden wir uns gerne erinnern,
eine Weiterempfehlung ist somit selbstverständlich.

Immer wieder mit großer Freude hierher!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (:-))
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (:-))
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Würde gerne noch ein Plus hinzu setzen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wunderbar...)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (:-))
Pro:
Hoch kompentente ärztliche Versorgung, absolut freundliche, hilfsbereite und nette Mitarbeiter, herausragende Schule, tolles Klima.
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Neurodermitis, Allergien, Abgeschlagenheit, Bronchitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir durften nun zum dritten Mal in diese Klinik reisen und sind total begeistert und dankbar, dass wir nun auch zum dritten Mal wiederkommen durften. Den letzten Beitrag kann ich nicht nachempfinden und auch nicht verstehen...
Mein Sohn hat seit seinem 2. bis 3. Lebensjahr Neurodermitis und Allergien. Sein Hautbild ist zeitweise extrem schlecht, sein allgemeiner Gesundheitszustand oft sehr besorgniserregend. Wir haben zu Hause eine kompetente Kinderärztin und einen sehr guten Kinderallergologen. Dieser empfahl uns diese Klinik, nachdem es meinem Sohn zu Hause sehr schlecht ging. Genau dieser Tipp war für uns ein wahrer Glücksfall, da wir genau dort in Oberjoch absolute Hilfe bekamen. Wir wurden sehr, sehr freundlich aufgenommen. Überall und von allen Mitarbeitern erhielten wir Hilfe und Freundlichkeit. Mein ältester Sohn war Begleitkind und besuchte die klinikeigene Schule. Wie gesagt, dass Ganze nun schon drei Mal! - Kein Rückstand in unserer Schule war hinterher zu bemerken. Er wurde weder gemobbt, noch unangemessen behandelt o.ä.
Mein kranker jüngster Sohn besuchte diese Schule auch mit großem Hurra. Überall wurden wir freundlich begrüßt und behandelt. Gab es ein Problem mit dem Terminplan o.ä., habe ich mich gemeldet und erhielt umgehend Hilfe und es wurde alles möglich gemacht, damit es wieder "für uns passt". Ich komme immer mit einem sehr gekräftigten und wiederhergestellten Kind nach Hause, das dann einen "dicken Gesundheitspuffer" mit in unser Alltagsleben mitbringt. Natürlich ist diese Krankheit chronisch und man kann sie leider nicht heilen. Aber hier wird er soweit wieder gestärkt und wiederhergestellt, dass er eine ganze Zeit wieder in der Heimatschule arbeitsfähig ist und wesentlich weniger Ausfallzeiten aufweist. Hätten wir diese Klinik nicht, weiß ich nicht, wie es laufen würde. Das Krankenhaus wäre dann mit Sicherheit zeitweise die Alternative. Somit bleibt uns das durch Santa Maria und der kompetenten ärztlichen Versorgung und auch durch die Freundlichkeit ALLER Mitarbeiter erspart.
Wir erhielten zudem noch Hilfe bei der Antragstellung, als ich deswegen in der Klinik zuvor anrief etc.
Für uns ist diese Klinik ein Glücksfall und das reine Klima und die wunderschöne Natur kommen zu allem noch hinzu!

Den Erwartungen und Ansprüchen nicht entsprochen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Lage der Klinik
Kontra:
Mängel in der Betreuung durch die Erzieher bei der Gruppe der Alpenveilchen, dürftige Therapiemaßnahmen, Schulumfang gering - 24 Schulstunden, davon gehen noch Therapiezeiten ab, Schule für Gymnasiasten eher ungeeignet, da zu wenig
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war vom 19.-24.09.2014 in der Klinik Santa Maria. Wir hatten uns aufgrund des Informationsmaterials und der Lage der Klinik für diese entschieden. Nach einer Woche haben wir die Reha abgebrochen. Der Grund hierfür war das Mobbing gegenüber unserem Sohn von 2-4 anderen Jugendlichen. Die Betreuer haben von diesem Mobbing sehr wohl gewusst, leider aber nicht in Griff bekommen. Ja, es war sogar so, dass durch ein Verhalten einer Erzieherin, das gegen alle Regeln der pädagogischen Kunst war (ich selbst arbeite in einer Führungsposition im pädagogischen Bereich) und ich selbst - vor der Essensraumtüre stehend - miterlebt habe, unser Sohn sozusagen zum "Abschuss" als Mobbingopfer frei gegeben wurde. Sie hatte leider nicht den Mut, die weitere Entwicklung durch ein verantwortungsvolleres, pädagogisches Verhalten vor der Gruppe am nächsten Tag zu verhindern.
Zudem waren sowohl der Umfang der Therapiemaßnahmen und des Schulunterrichts für uns sehr enttäuschend - 24 Schulstunden, wovon noch die im Schnitt einzige Therapiemaßnahme pro Tag während der Schulzeit stattfand. Der restliche lange Nachmittag war ohne Programm... und somit genug Zeit für unsoziales Verhalten von Jugendlichen, die vielleicht mal die Chance nutzten ihr mangelndes Selbstbewusstsein (einer evtl. aufgrund seiner Adipositas) "aufzupolieren".
Da sich Asthma bekanntlich durch seelischen Stress, den mein Sohn dort massiv hatte (so wie ich ihn noch nie bei ihm erlebt hatte), verschlimmert statt sich zu bessern, brachen wir nach einer enttäuschenden Woche die Reha ab.
Zusammenfassend waren der Vorbereitungsaufwand, die investierte Zeit und das Geld (unsere Privatkasse zahlt nur einen sehr geringen Teil) nicht wertvoll in diese Woche investiert im Sinne eines Rehaerfolges. Andererseits sind wir nun um einige andere Erfahrungen reicher.
Zum Abschluss habe ich ein sehr langes konstruktives Kritikgespräch mit der pädagogischen Leitung geführt. Ob sich etwas ändert, liegt nun in ihrer und anderen Händen.

Santa Knasta - Gegen das System, aber trotzdem Spaß gehabt.

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1987   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zwischenmahlzeiten für Gewichtszunahme, Kneippkuren, Schwimmen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für die 80iger Jahre modern eingerichtet (Farb-TV) und solides Freizeitangebot)
Pro:
Toller Sommer in den End-80igern, viel Spaß und Freizeit
Kontra:
Beutreuer im Kontrollwahn, gut für die Eltern - schlecht für die Kids
Krankheitsbild:
Allergie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin nicht mehr ganz sicher, aber es muss 1987-1988 gewesen sein und es war Sommer. Aufgrund meiner Pollenallergie und leichtem Untergewicht verbrachte ich im damaligem Sommer ganze 6 Wochen im "Aussenhaus" der Klinik, auch liebevoll "Santa Knasta" genannt.

Als damals 15-Jähriger junger Bengel hatte ich schon meine Schwierigkeiten, mich einzufinden. Wir waren rund 20 Jugendliche, der jüngste circa 13-14 und der älteste 18 oder älter, zumindest volljährig.

Alle unter 16 Jahre mussten um 20 Uhr auf ihrem Zimmer sein, im Sommer war das damals schon schräg, zumal die meisten über 16 waren und sich auf der Terrasse in der Abendsonne ihren Spaß daraus machten. Ich als 15 ein halb jahre alter Knirps war entsprechend frustriert.

Dennoch hatten wir viel Spaß, gingen täglich wandern und einmal die Woche sogar eine Tagestour mit dem Fahrrad. Handys oder Computer gabs damals natürlich nicht und wir beschäftigten uns mit Hörspielen (Larry Brent) oder der coolen 80er Musik. Die Medizinische Betreuung war okay, das Essen, soweit ich mich erinnern kann, auch in ordnung. Die Betreuer waren oft etwas mit den Jugendlichen überfordert, nicht selten gab es Konsequenzen für Alle, wenn einer Mist baute.

Die Beutreuer waren sehr nervös, wenn sich Pärchen bildeten - Heute verstehe ich natürlich wieso ;)

Unterm Strich hatte ich eine gute Zeit, wir machten das beste daraus und fanden immer kleine Lücken im "System" und nahmen leichteren Ärger im Kauf - Wie Jugendliche nunmal so sind.

gerne wieder

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (am Anfang weniger zufrieden da nicht viel gemacht wurde. nach zwei Wochen wurde es besser)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
nette Mitarbeiter
Kontra:
Sauberkeit
Krankheitsbild:
Allergien, Neurodermitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren im November/Dezember in der alpenklinik.
1 Patienten Kind und 1 begleitkind und 1 Begleitperson. Wir waren bei den Dachse. Wir hatten das Glück ein großes Zimmer bzw. Zwei Zimmer zu bekommen. Am Anfang wurde leider nicht viel bei uns gemacht erst als viele abgereist sind dann wurde erst richtig was gemacht. Leider konnten wir nicht verlängern da die Klinik ja dann über Weihnachten zu gemacht hat, was sehr schade war. Wir würden auf jeden Fall wieder hin fahren. Die Sauberkeit naja könnte besser sein. Essen kann man sich wirklich nicht beschweren. Nur manchmal könnte es heißer sein. Die Mitarbeiter sind sehr nett. Schade das man am tag nur eine halbe std. Büro Zeit hat und samstags ist keiner da.die Ärzte sind gut, mit unserer waren viele nicht zufrieden und haben gewechselt.

Gut Luft hilft, Schule nicht

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gute Luft, keine Hausstaubmilben, gute psychologische Betreuung
Kontra:
schlechte Schule
Krankheitsbild:
Asthma bronchiale
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war sechs Wochen in der Alpenklinik.
Das medizinische Fachpersonal hatte am Anfang Probleme die Medikamente richtig einzustellen. Ansonsten waren alle sehr nett und zuvorkommend. Man bekam schnell einen Termin bei den Ärzten und wurde gut beraten. Die Psychologin war sehr nett und gut!
Ein großes Manko ist allerdings die Schule!
Im Internet steht schöne Physik- und Chemieräume. Also mein Kind durfte in der Schule nur die Hauptfächer überhaupt lernen. Wenn es versuchte Nebenfächer zu lernen, so wurde bedeutet, dass es neue Aufgaben aus der kureigenen Schule bekommt. Das führte zuhause dazu, dass ein enormer Arbeitsaufwand des Kindes und Verständnis der Lehrer nötig war um in den Nebenfächern wieder auf Stand zu kommen. Im Nachhinein gefährdet diese Belastung die ganze Kur. Es ist schön, dass die kureigene Schule einen Preis gewonnen hat, aber es sollte auch dabei stehen für was. Denn ein Gymnasiast ist in dieser Schule fehl am Platz, da es keine Gymnnasiallehrer gibt.
Leider ist selbst Monate nach der Heimreise immernoch nicht ein Arztbericht an den behandelnden Arzt zuhause gegangen. auch dies führt zu einer Verzögerung der Weiterbehandlung.
Die gute Luft in Oberjoch hat dazu geführt, dass es meinem Kind momentan besser geht.

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