leider NEIN - Reha der Sparmaßnahmen
- Pro:
- Gutes Essen
- Kontra:
- Reha der Sparmaßnahmen
- Krankheitsbild:
- Hüft OP mit Komplikationen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
- Reha der Sparmaßnahmen
- Keine Lymphdrainage für Hüft- oder Knie- opererierte, nur für Krebspatienten.
- Gruppentherapien mit bis zu 20 Personen, große inhomogene Gruppen.
- In 21 Tagen 2 x Einzel KG ist zu wenig
- Kaltes Wasser im Schwimmbecken ( Sparmaßnahme) viele Patienten erkältet oder Blasenentzündung.
- Unfreundliche Schwestern auf Ebene 1
- Falschinformationen über Abläufe, Zimmernummern und Öffnungszeiten (z.B. Sanitätshaus-Zimmer)
- "das geht nicht", "das machen wir nicht", "das können wir nicht", "das kriegen sie nicht", "das hätte das Krankenhaus machen müssen", "das verschreibt der Hausarzt z.B. Gehstützen"
-Therapiepläne werden mit Vorträgen gefüllt. Pro Tag mindestens 1 Vortrag.
- Keine Individualität möglich ( Einzeltherapien)
- Röntgenbild aus des Krankenhaus wurde nicht eingelesen, da kein CD-Leser da war.
- Ständer für Gehhilfen fehlen überall
- Personenwaage funtioniert nicht richtig
- Zimmer: Duschablage für Duschzeug fehlt, Duschvorlage für Füße fahlt, Handtuchwechsel 1 x in 21 Tagen ! (1 Handtuch und 1 Duschtuch ) Wasserglas obwohl sichtbar schmutzig, da ich Calzium-Tabletten darin aufgelöst hatte wurde nie(!) ausgewechselt. Silberfische im Bad.
+ Essen sehr gut und gute Organisation. Leider ist das Brot Abends hart.
+ Gehtraining und Therapeuten gut, leider sehr große inhomogene Gruppen.


1 Kommentar
Sehr geehrte Rena665,
herzlichen Dank für Ihr offenes Feedback zu Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik!
Wir nehmen Ihre Anregungen sehr ernst und möchten auf die Themen Ernährung/Speisen und Reha-Dauer eingehen:
Wir möchten anmerken, dass unsere angebotene Speisenauswahl (unter andere, reichhaltiges Müslibuffet mit Haferflocken, Leinsamen, Joghurt, Quark, Kürbiskernen, Früchten, Sonnenblumenkernen, Weizenkleie und selbstgekochten Marmeladen, eine Brotauswahl, die unter Anderem Vollkornbrot, Roggenbrötchen und Dinkelprodukte, verschiedene Salate und selbstgemachte Hülsenfruchtaufstriche) geeignet wäre, um eine Gewichtsreduktion anzustreben.
Unsere Mittagsgerichten enthalten im Schnitt zwischen 300-500 Kalorien und sind durch RAL sogar als gesund deklariert.
Im Rehabilitationswesen gilt das sogenannte „Fallpauschalensystem“, dass eine Behandlungskorridor-Dauer von 19 bis 25 Tagen vorsieht. Innerhalb dieses Zeitraums wird die Aufenthaltsdauer individuell durch den ärztlichen Dienst festgelegt – abhängig vom Verlauf, den erreichten Rehabilitationszielen und der medizinischen Notwendigkeit. Eine „Genehmigung über 21 Tage“ im wörtlichen Sinne erfolgt dabei nicht, sondern dient lediglich als Richtwert. In Ihrem Fall wurde die Maßnahme nach 19 Tagen planmäßig beendet, da aus ärztlicher Sicht die wesentlichen Therapieziele erreicht und keine medizinische Notwendigkeit für eine Verlängerung bestanden hat. Es handelte sich also nicht um einen vorzeitigen Abbruch oder eine Entlassung aus organisatorischen Gründen.
Vielen Dank nochmals – Ihre Rückmeldung hilft uns, uns weiter zu verbessern!
Wir wünschen Ihnen alles Gute und Gesundheit – und sollte trotzdem eine weitere Rehabilitation für Sie in Frage kommen, dann freuen wir uns darauf, Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße
Ihr KPW-Team