CELENUS Klinik Ortenau

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Wolfsweg 12
77723 Gengenbach
Baden-Württemberg

29 von 67 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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67 Bewertungen

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Gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Therapeuten und Personal
Kontra:
Chefarzt, teils alte Zimmer
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An sich ist diese Klinik wirklich zu empfehlen. Das Personal ist überwiegend sehr freundlich und engagiert. Die Gruppen und Therapien die angeboten werden sind vielseitig.
Die Umgebung ist zum Wandern und E-Bike fahren ein Traum. Wenn man ein Zimmer mit Balkon und Ausblick hat ist dies doppelt schön. Imberghaus wurden die Zimmer neu renoviert und sehen wirklich toll aus. die Zimmer im thalhaus sind funktionell aber sehr alt. Haben dafür aber einen Balkon was das Alter der Zimmer schon wieder wet macht.
Leider war ich während der Corona Zeit da und viele Abläufe haben sich deswegen leider verändert. die Klinik tut alles um die Abläufe trotzdem reibungslos und angenehm zu gestalten, was natürlich nicht immer klappt.
In der Ergotherapie hätte ich mir mehr Ausstattung, Arbeitsmaterial und eine bessere Grundordnung gewünscht. Da wird an der falschen Stelle gespart.
Leider sind zu wenig öffentliche Toiletten vorhanden, man muss fast immer in seinem Zimmer gehen, die Wegstrecken dahin sind oft sehr lang wenn man im Termindruck steht.
die reinigungskräfte im Talhaus könnten bei der Zimmerreinigung oft noch etwas gründlicher arbeiten. Das Essen schmeckt, abwechslungsreich und natürlich nicht wie zu Hause. Darüber muss man sich im Klaren sein. Das Hausmeisterteam ist auch sehr nett und bietet seine Hilfe an.
Der einzige Minnuspunkt ist der weniger empathische Chefarzt... Der Großteil der Patienten findet dies auch! Eine Schulung in Empathie und Patientenumgang würde ich ihm empfehlen!
aber im großen ganzen ist man immer bemüht dass es dem Patienten gut geht.

Alles Super

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Krankheitsbild:
Manisch depressiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt hier war grosse Klasse. Ärzte, Personal,Therapeuten usw. Sind fachlich kompetent und hoch motiviert.Zimmer und Sauberkeit, Essen usw. Ist super. Immer gerne wieder.

An der Lage lag es nicht.....

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Katastrophe.)
Pro:
Lage, Lage, Lage ( wenn man gerne Berghoch geht) und Therapeuten,
Kontra:
sehr schlechte Ausstattung, die Bevormunden, Kein Essen für Muslima
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Ende 2019 da und werde meinen Bericht Dritteln da aus meiner Sicht eine pauschale Bewertung nicht zielführend ist.
Infrastruktur:
was soll ich sagen, 70 er Jahre Bunker halt, der über die Jahre gewachsen ist. Uralte Zimmerausstattung, katastrophal lauter Speisesaal, weder WLAN noch TV Geräte verfügbar, das ist in der heutigen Zeit unglaublich.. gegen Gebühr ist das vereinzelnd buchbar, also hat das nicht mit Therpeutischen Beweggründen zu tun, das ist abzocke.
Therapeuten:
sie geben allesamt ihr bestes und sind mit Herzblut dabei. Das war absolut in Ordnung und das ist ja die Hauptsache während einer Reha.
Klinikleitung:
Man merkt durchaus, das Personalführung nicht deren Fachgebiet ist. Eine knallharte Auslegung der Hausordnung macht oftmals wirklich den eigentlich guten therapeutischen Eindruck wieder zu Nichte. Beispiel: bin um 2 Uhr wach geworden und wiedermal durchs Haus gelaufen. Treffe die Nachtschwester und frage nach, ob ich mir eine rauchen darf.( Übers Für und Wieder des Rauchens möchte ich nicht diskutieren.) Um zwei Uhr morgens, nur sie und ich waren da, und trotzdem wurde die Türe nicht, mit Bezug zur Hausordnung, geöffnet.
Kleiner Speisesaal: Die Damen der Reinigung kommen rein " alle raus, wir müssen sauber machen"... warum muss mit meinem Tisch angefangen werden an dem ich noch Schach spiele? Ich antwortete " machen Sie bitte erstmal einen der anderen 12 Tische sauber, dann bin ich hier fertig.. wieder Riesen Palaver..
Großer Speisesaal: nach dem Essen ( es waren nur noch 6 Patienten anwesend) hol ich das Handy raus um den nächsten Termin zu checken. Da baut sich die Dame vor mir auf" Handyverbot!!. Der Oberarzt oder Klinikleitng geht, wie der sprichwörtliche Halbgott in Weiß durchs Gebäude, das ist schon lustig wie er drauf wartet gegrüßt zu werden. Wenn er so mit seinen Kunden umgeht, möchte ich nicht wissen wie er mit den Angestellten umgeht. Man man man, das nervt echt. Diese Bevormundungen trüben das ganze doch erheblich.

Sehr empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gedamteindruck
Kontra:
Kann ich nichts benennen
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt ganz toll am Fuss des mittleren Schwarzwald.

Daher sind die Therapiezeiten mit z.B. Nordic Walking oder laufen aussergewöhnlich schön und reizvoll.
Die Klinik hat ein Schwimmbad, da empfand ich das Programm sehr abwechslungsreich.
Die Therapeuten waren durchgehend freundlich, flexibel und hatten Freude bei ihrer Tätigkeit.
Der wöchentliche Ablauf war sehr gut organisiert, die Küche sehr gut und vielfältig.
Die Teams der Therapeuten und Pflegepersonal sehr bemüht und Patienten orientiert.
Mit meinem Krankheitsbild der bipolaren Störung fand ich vor Ort sehr kompetente Begleitung und die Gruppengespräche waren tiefgehend und hilfreich.

Die Freizeitangebote abwechslungsreich.

Kurzum: Ich habe mich im diesen 5 Wochen sehr wohlgefühlt und kann die Klinik auf jeden Fall weiterempfehlen.

Sehr freundliche Mitarbeiter - zu wenig Ärzte/Psychologen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Personal (Verwaltung, Sozialdienst, Sporttherapeuten, Pflegedienst) ist sehr freundlich, zuverlässig und hilfsbereit trotz eines hohen Stresslevels
Kontra:
häufiger Arztwechsel, Personalmangel an Psychologen, Psychiatern; überall sehr hoher Geräuschpegel; keine Ruhezone
Krankheitsbild:
Depression, Burn-out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck: laut, chaotisch, stressig - wie das richtige Leben. --- Der zweite Eindruck: das ist sinnvoll und gehört zur "Therapie". Man soll ja lernen, mit Stress und Überlastung umzugehen, wieder fit gemacht werden für das Arbeitsleben. --- Die Mitarbeiter (Rezeption, Pflegedienst, Sozialdienst, Sport-/Bewegungstherapeuten) leisten hervorragende Arbeit, waren trotz Stress und meckernden Patienten immer freundlich, zuverlässig und sehr hilfsbereit. ---Bei den Ärzten/Psych. gab es einen eklatanten Mangel (Urlaub, Kündigungen, Krankheitsfälle). Hier sollte dringend Abhilfe geschaffen werden. Die verbliebenen Ärzte/Psych. waren jedoch sehr bemüht, deren Patienten mit zu betreuen. ---Ein weiteres Manko waren z.Teil sprachliche Verständigungsschwierigkeiten mangels ausreichender Deutschkenntnisse der Ärzte/Psych. Sehr gute Kenntnisse der Landessprache, der Sprachfeinheiten und der Kultur (kulturellen Eigenheiten) halte ich für ein psychol. Gespräch und auch für ein Gespräch mit einem Mediziner für unbedingt notwendig. Was soll ich jemandem erzählen, der mich nicht richtig versteht?! ---Küche: Beim Mittagessen darf man nicht allzu viel erwarten. Es gibt wohl ein zu geringes Budget, zu wenig Personal ... Es wird nur mit Ölen (langkettige Fette) gekocht, fettige Soßen, viel halbgares Kohlgemüse, und halbgare Kartoffeln; entsprechend hatten viele Patienten Magen-/Darm-Probleme. ---Frühstück und Abendessen war absolut OK. --- Mein Zimmer im Berghaus war modern u. zweckmäßig eingerichtet, mit Balkon zur Talseite. An sich sehr ruhig. Nur nachts wurde es laut, da Mitpatienten lautstark Stühle rückten, Türen schlugen, auf- und ab gingen (trampelten). --- Die lauten Stuhlrückgeräusche könnte man sehr leicht beseitigen, wenn man die Stuhlbeine mit Filz versehen würde. Es wäre eine sehr sinnvolle "Investition".

Gemischte Gefühle

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Der 8 wöchige Aufenthalt hat nicht viel gebracht)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gab kaum welche, und wenn, dann per Google)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Auch die war eher dürftig)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Chaos in der Terminplanung habe ich nicht verstanden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Teilweise zum Gruseln)
Pro:
Die Kreativtherapien bei Frau F.
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen und Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von August bis Oktober 2018 in dieser Klinik und mein Gesamteindruck ist eher negativ.
Der Ankunftstag war von Hektik geprägt, kein Anzeichen von Ankommen und Wohlfühlen.
Mein Zimmer im Talhaus war gelinde gesagt schlimm. 70er Jahre Möbel, vieles abgegriffen und speckig.
Das Bad war eher eine Nasszelle und müffelte ständig nach Abfluss. Glücklicherweise hatte ich einen Balkon
mit einem schönen Ausblick auf Wiesen und Rinder. Wäre wirklich schön gewesen, wenn nicht direkt unter dem Balkon
der Parkplatz der Angestellten gewesen wäre, von denen einige morgens um 6 mit lauter Musik angekommen wären.

Die Klinik ist groß und die Wege lang und verworren. Teilweise sind die Häuser modernisiert worden, teilweise haben sie
allerdings noch den Charm der frühen 80er. Warum es im Hochhaus zwei Aufzüge gibt, von denen nur einer in den Keller fährt und man
mit schwerem Gepäck umsteigen muss, ist mir bis heute ein Rätsel. Der zweite Aufzug ist nur für Personal.

Der Speiseraum....tja...was soll man dazu sagen. Eigentlich ist Essen ja ein gesellschaftliches Ereignis und soll zum Genuss und
zur Entsspannung dienen. Ich hab mal spaßeshalber die Lautstärke gemessen. In meiner Firma bekomme ich dafür eine Zulage
und muss Gehöhrschutz tragen. Außerdem waren die Möbel so die Deko auch aus den 80er Jahren.
Die Qualität der Speisen war in Ordnung, wen man halbgare Kartoffeln und fades Gemüse mag.

Die Therapien, endlich mal was Positives. Die Sporttherapien waren allesamt sehr gut. Natürlich anstrengend, aber gut für die Seele und ab und zu auch spaßig. Nordic-Walking war nicht so mein Fall, aber auch das ließ sich klären ????
Kreativtherapie war spitze, kognitives Training eher nicht.
Nur die Gruppentherapien waren ein einziges Chaos, eher eine Art wildes Durcheinander von Selbstdarstellern und Egomanen.
Auch die Therapeuten, so war mein Eindruck, konnten mehr lernen als vermitteln.

Zum Schluss noch ein Wort zu meinen zugewiesenen Ärzten: DAS WAR GANZ GROSSER MIST!!!

Geballt inkompetente Ärzteschaft

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und sogenannten "Therapeuten" dieser Klinik sind das Allerletzte!
Der Oberarzt erlaubt sich nach 20 Minuten Gespräch eine Diagnose zu stellen, die einfach nur darin besteht, dass er einem den gesamten Lebensentwurf zunichte macht.
Ich wurde in dieser Klinik auch von der zuständigen Therapeutin systematisch deformiert, so dass ich mit schweren Depressionen vorzeitig meine Entlassung beantragte.
Nach meiner Entlassung musste ich mich zuhause von humanen, niedergelassenen Psychiatern langsam wieder aufbauen lassen und mich von der Falschheit der getroffenen Urteile und Aussagen überzeugen lassen.
Die schöne Landschaft und die gute Ausstattung der Klinik können die geballte Inkompetenz und Arroganz der dortigen Ärzte in keinster Weise aufwiegen.

Als Patient war ich zufrieden, denn mir wurde geholfen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umgebung - Nordic Walking - Wassergymnastik - Sporthalle
Kontra:
nö....warum sollte ich nach negativen Dingen suchen?
Krankheitsbild:
Psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März/April 2019 dort und schreibe erst heute meine Bewertung.

In der Zeit nach der Reha habe ich eine Menge von dem, was mir dort gezeigt/gelehrt wurde, angewendet und es hat mir gut geholfen, meine Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Ich pflege bewusst keinerlei Kontakt mehr zu Mitpatienten, die sich nur nörgelnd und motzend quasi über alles, was Klinik/Ärzte/Essen betraf äusserten.

Bei den Mahlzeiten, die ich völlig ok fand, ging es denen nur darum, sich negativ auszulassen und als Krönung haben sie dann noch über Mitpatienten abgelästert.

Vieles von dem kann man ja auch in einigen Kommentaren hier lesen.

Pflegepersonal, Ärzte und alle Angestellten der Klinik waren für mich ok. Ich bin immer freundlich und nett behandelt worden. Wie heisst es doch so schön? Wie man in den Wald hineinruft..... Beispielsweise war im Bügelraum eine Steckdose locker und ein Bügeleisen defekt. Nach meiner Meldung vergingen ca. 4 Std. bis zur Beseitigung dieser Mängel.

Als Nichtraucher kann ich die Maßnahmen der Klinikleitung (Raucherplatz am Parkdeck, usw.) gegen Raucher nur begrüssen. Diese Maßnahmen werden ja hier in den Bewertungen oftmals kritisiert. Aus meiner Sicht waren diese Maßnahmen ok und hätten sogar noch schärfer sein können (generelles Rauchverbot auf dem gesamten Klinikgelänge inc. Parkplätze)

Mein Zimmer im Berghaus war absolut ok und wurde regelmässig gereinigt.

Freizeitmöglichkeiten gab es reichlich. Neben Ausflügen konnte man auch die nähere Umgebung gut zu Fuß erkunden. Auch im Ort selbst gab es reichlich Einkaufsmöglichkeiten.

Die vielfältigen Anwendungen in der Klinik haben mir als Patienten eine Linderung meiner Beschwerden gebracht. Heute, 2 Monate nach der Reha, bin ich immer noch absolut beschwerdefrei.

Allein diese Beschwerdefreiheit erzeugt bei mir ein ganz neues, positives Lebensgefühl. Dafür ein ganz herzliches "Dankeschön" an alle, die dazu beigetragen haben.

Assistenzärztin überfordert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inakzeptabel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Landschaft, Ausflugsmägöichkeiten
Kontra:
Assistenzärztin, Oberarzt
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war im April und Mai dort. Würde nicht mehr hingehen. Assistenzärztin verordnete einer anderen Patientin als sie Zahnschmerzen hatte einfach ein Antibiotikum statt sie gleich zum Zahnarzt zu schickn.Was da für unnötige Resistenzen entstehen können. Anstatt, dass man gleich den Zahnarzt schauen lässt, was Ursache der Schmerzen ist und diese dann gezielt beseitigt. Die gleiche Ärztin hat mehrfach während meinem Aufenthalt auch am Wochenende oder Feiertag 2 Tage am Stück gearbeitet, also mindestens 48 Stunden Dienst am Stück. Wenn da was passiert wäre. Sie war die einzige ärztliche Person im Haus. Theoretisch gibt es da wohl zwar jeweils einen Hintergrundsrzt, aber die sind teils sehr weit entfernt und kommen nicht Vorort. Also die Assistenzärztin bekommt sicher einmal ein gutes Arbeitszeugnis: arbeitet übers Limit, trifft Entscheide selbständig, statt Vorgesetzten zu stören (s. Antibiotikum). Ich habe mich nicht sicher gefühlt und einfach nur gehofft, dass ich nie ernstlich akut dort medizinische Hilfe benötige.

Angst, Ärzte teils mindestens 48 Stunden im Dienst

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Will mich in Klinik sicher fühlen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Landschaft
Kontra:
Ärzte sind offensichtlich viel zu lange im Dienst
Krankheitsbild:
Schmerzen...
Erfahrungsbericht:

Ein Arzt war offensichtlich mehrfach mindestens 40 und sogar mehrmals mindestens 48 Stunden im Dienst als einziger Arzt für uns und noch eine andere Klinik, die im gleichen Gebäudekomplex ist. Wir fühlten uns sehr unsicher und hatten Angst. Wir haben uns immer wieder überlegt, was ist, wenn wir wirklich auf seine Hilfe dringend angewiesen wären und er wäre dann völlig erschöpft und übermüdet. Der Hammer war eine Ärztin, die am Montagabend, am 20.5. kam und offensichtlich bis am Dienstagmorgen hier Dienst als einzige Ärztin machte für über 200 Patienten. Eine frühere Schulkameradin von mir, die jetzt seit Jahren dort im Ort lebt und mich am Abend noch zu einer Stadtrunde abholte war völlig platt, weil die gleiche Ärztin tags offensichtlich bis zum Spätnachmittag in der Praxis Sprechstunde hatte, dann nachts in der Klinik als einziger ärztlicher Ansprechpartner da war und dann offensichtlich direkt wieder in die Sprechstunde in die Praxis ging, wie sich später nach Gesprächen mit anderen Leuten aus dem Ort herausstellte. Wenn man sich vorstellt, wenn jetzt wirklich in der Nacht..., was los gewesen wäre. Jetzt diesen Montag soll sie wieder in Kombination mit der Praxis in der Klinik Dienst gemacht haben. Da hilft das beste Essen nicht, ich glaube, dabei geben sie sich wirklich Mühe. Aber man geht ja nicht in eine Klinik um mit dem Essen verwöhnt zu werden, sondern um ärztlich gut betreut zu werden. Aber das braucht man ja dann gar nicht zu erwägen, wenn man sich schon aufgrund der viel zu langen Arbeitszeit dieser Ärztin und des Arztes ängstigt irgendwie doch ihre Hilfe zu benötigen. Ich bin sehr froh, dass ich wieder daheim bin.

Eine schöne und wertvolle Zeit!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Mitpatienten, Gegend
Kontra:
Die Kartoffelrösti
Krankheitsbild:
Generalisierte Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt ging von Ende März bis Mitte Mai.

Ich kann die negativen Erfahrungen einiger Patienten nicht teilen. Es war eine wertvolle Zeit, 7 Wochen vergingen wie im Flug und ich war mehr als begeistert, wie gut die Mitarbeiter der Klinik auf einen eingehen.
Mit den meisten Therapeuten konnte ich sehr gut arbeiten, die Anwendungen waren gut, beim Essen gab es nicht viel zu bemängeln außer einmalig die Kartoffelrösti ;) , die Gegend ist urig schön.
Das wichtigste für mich wurden allerdings die verschiedenen Mitpatienten, die letztendlich zu einer Ersatzfamilie wurden. Es wurde viel gelacht, viel geredet und viel zusammen gemacht.

Macht diese Reha zur wertvollsten Zeit eures Lebens, nehmt euch Zeit für euch, traut euch Mitpatienten kennenzulernen, vielleicht werden daraus wundervolle Freundschaften.
Und ganz wichtig: geht positiv an die Reha dran.

Fazit für mich:ich war mit meiner Zeit in der Reha rundum zufrieden:)

Top

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles super)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztin , Therapeuten
Kontra:
Negative Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depression , Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik war für mich top.
Ich war von Anfang März bis Anfang Mai dort für 8 Wochen.
Das war meine erste Reha und ich bin begeistert.
Meine Bezugstherapeutin , die auch zeitgleich meine Ärztin war.
War Mega gut.
Sie hat mich sehr unterstützt und ist auf mich eingegangen.Durch sie bin ich um ein Stück weiter in meinem Leben gekommen.
Die Therapien an sich waren gut zu bewältigen.
Alle Therapeuten und auch Pfleger sind sehr nett und gehen auf einen ein.
Macht euch wegen den negativ Meldungen keine Gedanken.
Ohne Erwartungen bin ich hin gefahren und bin begeistert aus der Reha heim gefahren.
Wichtig ist sich mit mitpatienten zu unterhalten und was zu unternehmen.
Sowas stärkt und wird nach der Reha auch noch eine große Hilfe sein ????
Sowas schweißt Zusammen.

2 Kommentare

Der_Pittiplatsch am 18.05.2019

ich war zur gleichen zeit anwesend, und kann den kommentar zu 100% bestätigen

  • Alle Kommentare anzeigen

Lieber keine Reha, als diese schlechte Reha

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stabil angereist, krank abgereist)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bedürfnisse wurden völlig ignoriert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal, von der Anreise bis zur Abreise)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (zum Teil sehr schicke, aber auch abgewohnte bzw. runtergekommene Zimmer)
Pro:
der Ort Gengenbach
Kontra:
Unterbringung, Verwaltung, Pflegepersonal, Ärzteteam
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reha war für 5 Wochen bewilligt. Tiefpunkt/Abbruch am 31.03.19 (nach nur 6 Tagen).

Ich bemängele nicht: Essen, Zimmereinrichtung, Umgebung

Ich bemängele:
1.) Therapieplan: Ich bewältigte das Programm nur mit Mühe und Not. Darauf sprach ich den Oberarzt an. Antwort: Die Rentenversicherung würde diese Vielzahl an Therapiestunden verlagen. Man könne nichts dagegen machen. Das ist schlichter Humbug. Die Patienten bekommen so viele Therapien verordnet, damit man sie beim Kostenträger entsprechend abrechnen kann. Je mehr Therapien, desto größer der Umsatz!

2.) Unterbringung: Ich musste während der 6 Tage 3 x das Zimmer wechseln. Die 1. Nacht wurde ich im „Hochhaus“ untergebracht. Ab der 2. Nacht war ich im „Berghaus“. Mein Zimmer zwar sehr chic eingerichtet, aber lag ebenerdig an einer Ausgangstür (keine Privatsphäre). Die Ausgangstür war nicht richtig eingestellt und fiel immer sehr laut ins Schloss. Dieser Ausgang wird von den Rauchern und von allen benutzt, die zum Walken/Terraintraining/Spaziergang aufbrechen. Sie sollte ab 18:00 Uhr alarmgesichert verschlossen sein, wurde jedoch durch die Raucher „geknackt“ und stand somit auch nachts offen, sodass ich nicht schlafen konnte. Ich bemängelte den Zustand bei der Rezeption, bei der Haustechnik, beim Pflegepersonal und auch bei den Ärzten. Es ist ein allseits bekanntes Problem. Dagegen wurde NICHTS unternommen. Erst als ich mit Abreise drohte, bekam ich ein anderes Zimmer. Doch mein Zustand war zu dem Zeitpunkt schon so schlecht, dass ich die Reha abbrechen musste.

3.) Umgang mit mir als Patient: Ich war hilfesuchend, wurde aber ignoriert. Weder das Pflegepersonal noch die Ärzte nahmen sich Zeit für mich. Mir ging es immer schlechter und niemand tat etwas dagegen.

Mit Erschöpfung, aber OHNE Depression angereist. Noch erschöpfter und MIT Depression wieder abgereist. Mir geht es jetzt schlechter als zuvor. Ich kann nur davon abraten, in dieser Klinik eine Reha zu machen, weil hier der Patient NICHT im Vordergrund steht.

1 Kommentar

Der_Pittiplatsch am 08.05.2019

Sorry, auch ich war dort und kann die Aussagen bezüglich Raucher/Unterbringung nicht bestätigen.

Tolle Reha Klinik, nur zu empfehlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Mitarbeiter in allen Bereichen!
Kontra:
Kostenpfichtiges Wlan
Krankheitsbild:
Bipolare affektive Störung mit schweren depressiven Phasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war unglaubich zufrieden! Ich war 7 Wochen in der Celenus Klinik Ortenau und bin jetzt stabiler und belastbarer. Sehr positiv waren das umfangreiche Programm, die kompetenten Ärzte, Therapeuten und Pfleger, die hilfreiche, engagierte und kompetente Sozialarbeiterin sowie alle unheimlich freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeiter im gesamten Haus! Ich wohnte in einem der renovierten Zimmer und war dort schnell zu Hause. Das Essen war für die Menge an Patienten und Mitarbeiter wirklich gut, es hat mir in 7 Wochen 2 Mal nicht geschmeckt, aber das ist nun mal persönliche Vorliebe. Die Umgebung und die Waldwege sind wunderschön und das Städle ist mit der historischen Altstadt was ganz besonderes.

Einzige negativen Punkte für mich waren:
- wenige Patientenparkplätze
- kostenpflichtiges Wlan

Zuerst hat es mich gestört, dass es auf den Zimmern keinen Fernseher gab (aber vorhandene Dosen, man kann eigene Geräte mitbringen oder sich ausleihen) es hat mir aber ehrlich gesagt sehr gut getan und ich habe es nicht vermisst.

Ich nehme einiges aus der Zeit mit nah Hause und hoffe, dass ich alles umsetzen kann.

Infrastrukturmöglichkeiten leider nicht optimal genutzt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Umgebung, Lage
Kontra:
Oberarzt. Einfühlungsvermögen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Verwaltung und Ärzte wirken teils deutlich überfordert, teils abwertend, nicht einfühlsam; man hatte oft das Gefühl zu stören; im öffentlichen, leider sehr kleinen WC war an Randstellen Schimmel.

sehr gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich habe mich rundum wohl gefühlt
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
leichte Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr zufrieden mit allem. Es tat sehr gut sich mal um nichts kümmern zu brauchen nicht kochen..,
Sehr nettes Personal.Wir haben uns als Gruppe gesucht und gefunden das trägt bestimmt mit dazu bei

Jeder ist für sich selbst zuständig

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Körperlich fitte Patienten kommen hier gut zurecht!
Für andere wird es schwer - da müsste man unbedingt sein Auto dabei haben!
Es gibt keine Busverbindung zwischen Klinik (oben) und Ort (unten). Es ist nicht weit, für Ungeübte und Flachlandbewohner aber beschwerlich!
Es wurden keine geführten Gruppenreisen durch ortsansässige Busunternehmen angeboten!
Hier ist sich jeder selbst überlassen, Teilnehmer bzw. Gruppe finden, zum Bahnhof laufen und mit dem Zug in die interessanten umliegenden Städte fahren!
Auch hier wieder deutlich im Vorteil, wer mit eigenem PLW da ist!
Total verwinkelte Gebäude - lange Laufzeiten zwischen Wohnen und Anwendungen.
Küche liefert Massenkost, Note 3, wird auch am Budget liegen,
Nahrungsunverträglichkeiten können besprochen werden, Personen, die Naturkost bevorzugen haben es auch schwer - leider ist die Rohkost immer angemacht mit Dressing und Gewürzen!
Aber das allerschlimmste ist der Geräuschpegel, da bleibt einem das Essen im Halse stecken! Wäre gut, wenn die Chefärzte immer mal wieder auch dort essen würden, aber das gesamte Personal hat einen eigenen Speiseraum!
Ernüchterung erfährt jeder, der sich psychologische Hilfe hier vor Ort wünscht, die gibt es nicht, die psychologischen Gespräche , 1 x 10 Min. und 1 x 25 Min. pro Woche, bewegen sich zwischen Planungen der Anwendungen und allgemein Begriffen aus der Psychologie. Sportliche Patienten verbessern ihr Wohlbefinden durch die begleitete Bewegung und für alle ist die Natur ganz wunderbar sowie ebenso Zeit für sich zu haben. Aber das sind Kriterien, die sich nicht die Klinik zuschreiben kann!
Gemütlichkeit findet man hier nur auf dem eigenen Bett, wenn die Matraze dies zulässt! Schwierig ist ungestört zu telefonieren, WLAN muss tageweise gekauft werden und ist nur in Flurbereichen. Nirgendwo ist man privat bzw. ungestört!
PS: Für Patienten 50+ gibt es keine eigenen Gruppen!I. Ich würde nicht mehr hierhin kommen!

mal was Posetives

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/10   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Berhaus vor 2 Jahren Renoviert worden)
Pro:
Therapeuten jeglicher Art
Kontra:
Terminplanung
Krankheitsbild:
Erschöpfung / Bourn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen, ich war jetzt genau 6 Wochen in der Klinik gewesen.
Als ich die Bewertungen hier gelesen habe war mir im wahrsten sinne Kotz schlecht.

Doch nach 6 Wochen Oktober bis November kann ich nur Positives sagen.

Ich habe die Zeit dort echt genossen. Wir waren eine tolle Gruppe. Trotz gemecker andere Mitpatienten haben wir die Reha zu unsere gemacht.
Lachen, Ausflüge, Spazieren gehen und Spieleabende.
Es liegt ja schließlich auch an uns das Beste aus dem zu machen.

Zu den Therapeuten kann ich nur gutes sagen egal ob Sport oder Gespräche. Man muss sich nur drauf einlassen.

Für gewisse Anwendungen die auf den Patienten passen warten man schon mal was , da sollte man nur reden. Sie versuchen auf die wünsche der Patienten ein zu gehen. Geht natürlich nicht immer. Aber alles ist besser als rum zu nörgeln. Sie machen auch nur Ihren Job.

Zum Essen kann ich nichts schlechtes sagen. Es war viel Abwechslung man kann wählen und probieren. Ich denke alles zusammen findet man immer was.
Ich hatte nur 1-2 mal wo mir das essen nicht geschmeckt hat.

Ich würde die Klinik wieder Besuchen.

Ich sage danke für die tolle Zeit und die tollen Menschen die ich kennen lernen durfte.

Lasst euch einfach drauf ein und genießt die zeit. Es ist Eure .

Danke an Personal, mein Leben ist besser geworden!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die guten Mitarbeiter, die sich viel Mühe geben das beste zu tun.
Kontra:
Krankheitsbild:
Ausgebranntheit / Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in der Klinik gute 6 Wochen verbracht. Das war mein bester und abwechslungsreicher Urlaub seit dem ich Arbeite. Ich bin sehr positiv überrascht gewesen nach den ganzen schlechten Bewertungen zur Klinik.
Mein Zustand hat sich deutlich gebessert. Ich bin deutlich fitter und selbstsicherer geworden. Die Gruppengespräche sowie Einzelgespräche mit der Psychologin haben mir sehr stark geholfen. Es war zwar psychisch nicht immer einfach, habe sogar einen "Ausrutscher" gehabt, am Ende habe ich aber die Auswirkung davon deutlich gespürt. Die Beziehung mit meiner Frau hat sich spürbar gebessert. In der Zeit, wo ich in der Klinik war, hat sie sich auch vieles überlegt und sich neu ausgerichtet.
Die Sportrunden haben mir immer gut getan. Ich konnte sogar eine deutliche Verbesserung der Kondition beobachten.
Die Kreativtherapie hat sich auch deutlich auf mein Selbstwertgefühl ausgewirkt. Ich habe mir neue Tätigkeiten getraut und es hat erstaunlicherweise sehr gut funktioniert:-)
Selbst beim Essen war ich positiv überrascht. Ich ernähre mich Gluten frei und vegetarisch. Ich habe zum Mittagessen immer eine extra Speise bekommen. Die Salaten Theke ist zwar nicht riesig, aber ich bin damit zu Recht gekommen. Es ist halt kein Selbs bezahltes Urlaub in der Türkei mit all inclusive. Die Klinik hat begrenztes Budget und meiner Meinung nach macht die das beste draus! Wem es nicht gefällt kann auch ins Restaurant in die Stadt gehen, es sind schon welche da!
Das einzige, was mich ab und zu mal gestört hat, waren die nörgelnden Mitpatienten, die immer wieder versucht haben, meine Stimmung runterzuziehen. Hier sollte ich lernen deutlicher Grenzen zu setzen, was wiederum positiv gesehen werden kann.
Alles in einem bin ich sehr zufrieden!!!
Mein Leben hat jetzt deutlich bessere Qualität!!!
Es kommt halt auf die Einstellung an... Wer nicht allzu viel erwartet und sich auf das wichtigste konzentriert, wird auch belohnt!
Danke an Personal für die gut gemachte Arbeit.

War eine Erfahrung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sporttherapeuten
Kontra:
Trinkangebot und Platikflaschen
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nach 1 Woche Verkürzung 3 Wochen in der Klinik.
Mir haben die Anwendungen gefallen. Durch das viel zu heiße Wetter die letzten 1,5 Wochen,hat sich der Aufenthalt durch die schlecht isolierten Zimmer und dadurch schlechten Schlaf nicht so leicht gestaltet.
Meine Psychotherapeutin habe ich gerade 2 mal gesehen. Sie war durch Krankheit mehr Abwesend als da. Gruppen und Einzelgespräche sind ausgefallen.
Ich denke auch das die Ärzte einen gar nicht wirklich beurteilen können wenn man so wenig Termine hat.
Die Sporttherapeuten waren am besten. Die abendlichen Runden mit netten Patienten war sehr schön.
Das Kiosk fand ich viel zu überteuert. Was auch überhaupt nicht Patientenfreundlich ist, sind die Öffnungszeiten. Ab Freitags 15 Uhr bis Montag morgen geschlossen.
Ich kann nur raten mit dem Auto zur Reha zu fahren....sonst ist man aufgeschmissen.
Das Essen ging so....ist halt kein Hotel.
Trinken gab es nur aus dem Wasserspender, sprich aus dem Hahn.
Nochmal würde ich nicht dahin.

1 Kommentar

Nikki70 am 10.11.2018

Hallo Dani
Ich habe die Zusage für diese Klinik bekommen,aber noch keinen Termin ich wollte mä, frage ,ob du auf eigenem verkürzt hast
Ich habe auch 4 Wochen genehmigt bekommen
Ich warte jetzt Ca 2Wochen auf dem Termin
Würde mich freuen von dir zu hören

LG nikki

Klinik unzufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnose vom Arzt in der Klinik gestellt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer dreckig und Schwimmbad)
Pro:
Nette Therapeuten
Kontra:
Ärzte sind fehl am Platz
Krankheitsbild:
Angstdeppression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik in Gengenbach ,die Sporttherapeuten sehr nett auch die Therapeuten von den Gruppentherapie. Der Oberarzt von der Ortenauklinik versucht nicht einmal auf die Patienten einzugehen ,er liest nicht einmal den Arzt Bericht bei ihm hört man nur .das man das Medikament Sertralin nehmen soll und das die Rentenkasse ,will das er den Patient gesund entlässt .Dieser Mann gehört nicht auf psychisch kranke Menschen losgelassen.Ich wurde durch seine Art und seine falsche Diagnose noch kränker als ich entlassen wurde .Es wird nicht auf den Patient eingelassen du hast keine eigene Meinung .Ich bin sehr enttäuscht von den Ärzten .Die Zimmer sind ungepflegt und dreckig .Essen ist Ok ,Schwimmbad dreckig und Ungepflegt ,Rost und kaltes Wasser .Die mitpatienten sind die wahren Psychologen nicht die Ärzte! Cafeteria teuer und am Wochenende geschlossen .Es gibt keine Teeküche ,nur Kaffeeautomat wie in einer Kantine teuer und nicht genießbar. Die Umgebung sehr schön ,Raucher haben es schwer man muss nach Gengenbach in die Stadt zum Zigaretten holen .Nirgends ein Zigarettenautomaten rund um die Klinik .

1 Kommentar

Der_Pittiplatsch am 08.05.2019

Vieles im Bericht entspricht nicht der Realität.

Zweifler sollten sich lieber selbst ein Bild machen und sich nicht durch negative Personen beeinflussen lassen.

Klinik bei der Reha groß geschrieben wird

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Sozialberatung, gute Therapeuten und Lehrküche
Kontra:
Etwas Phantasieloses Essen, gewöhnungsbedürftige Kunst- / Ergotherapie
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich den Reha Bescheid bekam, wurde ich durch die negativen Bewertungen erst etwas abgeschreckt. Nun muss ich sagen, daß ich positiv überrascht bin. Die Therapeuten sind sehr gut und gehen auf die Bedürfnisse der Patienten ein. Probleme, auch mit den Abläufen in der Klinik, konnten jederzeit angesprochen werden und es wurden Lösungen gefunden. Mehrfach konnte ich beobachten, das Patienten unzufrieden waren, dies aber nie bei den zuständigen Stellen angesprochen haben. Wer wieder fit für den Beruf werden möchte ist hier genau richtig. Die Therapieangebote sind reichhaltig, so daß für jeden etwas dabei ist. Die Lage ist landschaftlich sehr schön und es gibt viele Ausflugsmöglichkeiten in der Nähe.

Nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr schöne Lage
Kontra:
Ärzte überfordert
Krankheitsbild:
Mittelgradige Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe ein Jahr gekämpft um eine Reha zu bekommen. Hab mich riesig gefreut auf die Klinik Ortenau. Hab dann die schlechten Beurteilungen gelesen und hab gedacht das wird schon nicht so schlimm sein.
Irrtum
Es war einfach grauenvoll. Klinikführung und Ärzte wollen einen garnicht verstehen.
Was sie einem immer wieder zu verstehen geben was alles verboten ist. Ich habe mich teilweise als Kind gefühlt dem man erstmal erklären muss was Reha bedeutet. Laut Ärztin= morgens Fango abends Tango- die Zeiten sind vorbei. Ich war 2014 in der Reha in Norden Norddeich da träum ich heute noch von. Die Frage ist, was läuft in der Klinik ortenau schief das hier so mit psychisch kranken Menschen umgegangen wird.
Diese Klinik ist in keinem Fall weiter zu empfehlen!!!!!!!

Desinteressiert geführte Klinik, zum Nachteil von Patienten und engagierten Therapeuten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
herrliche Lage und Umgebung
Kontra:
Klinikleitung scheint den Patienten als Menschen nicht in den Vordergrund zu stellen
Krankheitsbild:
mittelgradige Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wäre ein Leichtes, die Abläufe so zu organisieren, daß ankommende Patienten bei Ankunft als Gruppe der „Neuen“ gemeinsam begrüßt werden und sich damit willkommen fühlen. Auch würde man gleich ein paar Menschen kennenlernen. In anderen Kliniken haben sich sog. Mentoren oder Paten bewährt, wodurch jeder sofort mindestens einen Menschen kennenlernt. Hier: man wird von einem Sozialarbeiter zum Zimmer geführt und kurz eingewiesen. Dann ist man alleine gelassen. Ich hatte zum Glück an meinem Tische nette Nachbarinnen, die mich etwas in ihren Kreis aufnahmen. Trotzdem fühlte ich mich die ersten 2 Wochen furchtbar schlecht.
Die „Begrüßung“ findet Dienstags statt (Ankunft ist Dienstag, Mittwoch, Donnerstag). Wer nicht Dienstag ankommt, muß auf die Begrüßung also 1 Woche warten. Diese wurde von der stellv. Klinikleiterin absolviert. Überspitzt gesagt war es ein Herunterbeten der Hausregeln mit besonderer Betonung auf allem, was verboten ist.
Dies vor allem zeigte mir, daß seitens der Leitung nicht der Patient als Mensch im Vordergrund ihrer Bemühungen steht.
Kein Wunder, daß auch vieles andere wenig durchdacht und therapeutisch fragwürdig ist.
Bsp.: auf der Website las ich etwas von Tanztherapie. Da man immerhin mit dem Bezugstherapeuten besprechen kann, welche Verordnungen man gerne (nicht) möchte, landete ich in „Musik und Bewegung“: ein Physiotherapeut, der das Radio anstellte, Schlager laufen lies und sagte: Sie können sich jetzt ne halbe Std bewegen. Ob Sie rennen, seilhüpfen oder Liegestützen machen, ist mir egal.“ Wie einfach könnte man Menschen in dieser Stunde zu etwas Körpergefühl verhelfen! Viele dort häufelten etwas peinlich berührt herum und wussten nichts mit sich anzufangen. Eine vergeudete Gelegenheit, therapeutisch etwas zu erreichen.
Meine Therapeutin war sehr einfühlsam; leider gibt es nur 25 min Gespräch pro Woche, was auch für sie frustrierend sein muß. 1/3 der Zeit war sie leider krank - ersatzlos.
Ich lies mich ein - Therapie ist etwas Anderes.

Unpersönlich und laut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schöne Lage
Kontra:
Auf den Menschen als Individuum wird nicht eingegangen
Krankheitsbild:
Panikstoerung mit Agoraphobie, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ruhe kann man dort nur auf seinem Zimmer finden. Keine Psychologischen Gespräche. Nur Informationsrunden Ueber z. Bei. Depressionen oder Angststoerung.Bewegungs und Entspannungstherapie sind 30 Minuten geplant, werden aber immer auf 20 Minuten abgekürzt. Mir war die Klinik zu groß zu laut und alles sehr unpersönlich. Und nur mit Bewegung und Entspannung und Psychopharmaka wird man auch nicht gesund. Auf die Einnahme von Psychopharmaka bestehen die dort gleich am ersten Tag.

Mangelhaft

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 10.2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Top Umgebung
Kontra:
Sehr schlecht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich über dieses Klinikkonzept nichts positives berichten.
Bei der Aufnahme habe ich erfahren, das ich Schmerz Patient sei, bin aber eigentlich wegen anderen Problemen und Schlafstörungen in die Reha gefahren, habe dies auch dem Chefarzt mitgeteilt, aber er war anderer Meinung.
Die Klinik ist darauf bedacht, das man sich selber Therapieren soll ,um Kosten zu sparen ,so kam es mir vor. Viele Gruppengespräche die nichts mir gebracht haben, da jede Woche immer neue Patienten in die Gruppe kamen, und so kann man sich nicht öffnen und vertrauen aufbauen. Besonders wenn der Therapeut der Gruppe mitteilt, wenn keiner reden möchte wäre es kein Problem er bekommt die zeit bezahlt oder er hole sich jetzt einen Cappuccino oder noch besser er sitzt hier seine zeit bis zur Rente ab. Einzelgespräche 25 Minuten das ist ein Witz. Viele Vorträge besonders für Patienten die sich schwer Konzentrieren können ist dies eine Qual 1,5 Stunden. Bei Schlafstörungen kein leises Zimmer man hört die Raucher reden und um 3 Uhr morgens kommt der erste LKW DER RÜCKWERTS ZUM LIEFERANTENEINGANG fährt. Und zu 90% haben nur die Männlichen Patienten vorne raus die lauten Zimmer.
Fehlende Kommunikation zwischen Therapeuten und Ärzten, man muss immer alles wiederholen.
Überteuerte Preise in der Cafeteria ,für Sozial schwache keine Gelegenheit sich was zu kaufen ,es gibt auch keine Teeecke wo man sich was zubereiten kann,also Ausgrenzung am Sozialleben mit anderen.
Mann muss sich alles selber erkämpfen wie Massage oder Krankengymnastik oder Fango was es offiziell nicht gibt laut aussage Herr DR.Z....,man wird regelrecht belogen was es für Anwendungen gibt. In dieser Klinik wird auf Kosten der Patienten eingespart.Das einzige was für mich gut war, war das Sport Angebot und die Umgebung.

Unterschiedliche Erfahrungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Musiktherapie klasse, Sportangebot gut
Kontra:
Essen fad, Therapeuten unterschiedlich
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik liegt sehr schön am Wald, es gibt schöne Möglichkeiten zum laufen.In die Stadt ist es nicht weit, aber zurück den Berg hoch. Das ist bei Hitze und für Menschen mit Behinderung schwierig.
Das Zimmer war gut, ich hatte ein Zimmer mit Balkon.
Das Essensangebot war gut,eine gute Salatauswahl, auch zum Frühstück bestens. Negativ war für mich das es nicht gewürzt war. Der Geschmack war für mich sehr sehr fad.
Der Chefarzt und der Oberarzt waren sehr gut, die Vorträge auch.
Bei den Ärzten und Therapeuten gibt es von der Qualität sehr große Unterschiede. Meinen Arzt habe ich nur am Anfang und am Schluss gesehen, er war oft krank und lustlos.Er hat mir nicht geholfen.
Meinen Therapeuten empfang ist als sehr schlecht. Er hat in der Gruppe Patienten angemotzt, wenn sie aus der Vergangenheit etwas erzählen wollten."Wir beschäftigen uns hier nicht mit der Vergangenheit,nur mit der Zukunft". Patienten wurden vor anderen kritisiert. Die meisten in der Gruppe haben sich bald nicht mehr getraut etwas zu sagen. Er hat auch in der Einzeltherapie keine Anregungen gebracht, oft nur kritisiert.
Mir hat weder der Arzt noch der Therapeut irgendetwas gebracht.
Es gab jedoch auch andere Therapeuten und Ärztinnen, die als hilfreich angesehen wurden.
Das Therapieangebot war gut. Mir hat am besten der Sport (Gymnastik war toll, Nordic-Walking, Waldspaziergang) geholfen und die aktive Musiktherapie, die ich zum ersten Mal bekam. Das hat mir viel Freude gemacht und ich habe viel über mich gelernt. Die junge Musiktherapeuthin ist sehr engagiert und sehr gut.
Negativ empfand ich, dass abends und am Wochenende kein Kiosk aufhat. Da bleibt nur die Möglichkeit in die Stadt zu gehen um mal einen Kaffee zu trinken oder ein Eis zu essen.
Negativ empfand ich auch, dass trotz Verbot direkt vor der Klinik und am Parkplatz geraucht wurde und deshalb auch der Lärmpegel ein Einschlafen unmöglich machte.
Geholfen hat mir auch die Erfahrungen der Mitpatienten.

Sehr gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2027   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Sportangebot
Kontra:
Sehr lauter Speisesaal
Krankheitsbild:
Depression, Erschöpfung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War schon mal in der Klinik. Seit meinem letzten Aufenthalt wurde umgebaut. Sehr schöne Zimmer, ausreichend groß und gemütlich. Die Klinik liegt direkt am Wald, daher viele Möglichkeiten zu Wandern. Am Wochenende gibt es sehr gute Möglichkeiten Ausflüge (Straßburg, Freiburg, Offenburg, Baden-Baden) zu unternehmen.
Das wichtigste sind jedoch die Ärzte und Therapeuten. Habe die besten Erfahrungen gemacht. Therapieangebote wurden unterbreitet. Auf persöniche Befindlichkeiten wurde Rücksicht genommen und das Therapieangebot maßgeschneidert auf mich zugeschnitten.

Klasse Personal. Vom Küchenpersonal bis zum Reinigungspersonal bis hin zur Verwaltung alle sehr freundlich.
Besonderen Dank an Frau Ams-Binder für den Kochunterricht.

Fazit: Habe mich sehr wohlgefühlt. Mein Krankheitsbild hat sich deutlich gebessert. Dank der Hilfe der Therapeuten. Man muss allerdings mitarbeiten. Von allein passiert nichts.

Danke an alle für die Hilfe zur Selbsthilfe und für den angenehmen Aufenthalt.
Ich reise mit einer Träne im Augenwinkel ab.

Wertfreie Anreise hilft

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Celenus Klinik Ortenau !!
Kontra:
stetig negative Menschen
Krankheitsbild:
Neurasthenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Vorfeld meiner Rehabilitation in der genannten Einrichtung, habe ich natürlich auch die sehr schwachen Bewertungen gesehen. Somit bin ich auch mit schwammigem Unbehagen angereist. Nach meinem Eintreffen, habe ich mich dazu angehalten, erst einmal alles neutral zu sehen und wertfrei auf mich zukommen lassen.

Die erste Woche mit Therapieplänen ist bereits anhand Aktenlage in ein entsprechendes Modul (lt. Krankheitsbild) eingeteilt. Zur zweiten Woche wird das angepasst und personalisiert. Entgegen anderer Berichte, konnte ich sehr wohl Einfluss auf meinen Behandlungsplan nehmen. Hier wurde entsprechend meiner Neigungen und Bedürfnissen geplant.

Meine Bezugstherapeutin und der Oberarzt waren wirklich top. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und konnte wirklich vorbehaltlos Seelenstriptease betreiben.

Bei Problemen jeglicher Art erst einmal den Bezugstherapeuten ansprechen. Es hilft nicht, erst im Kreise der "Leidensgenossen" zu jammern und zu meckern. Hier kommt man sehr schnell in eine Negativspirale aus der man nur mühsam wieder heraus kommt. Oft finden sich dann einige "Negativler" die sich dann leider selber immer wieder hochschaukeln und somit viel Energie und Zeit verschwenden.

Es laufen einem auch viele desillusionierte und enttäuschte Patienten über den Weg. Sie kommen teilweise mit völlig verschrobenen Vorstellungen in die Klinik. Werden diese nicht bedient (z.B. nicht Befürwortungen von Renten, Arbeitsunfähigkeit), schieben einige Patienten Frust und sind naturgemäß nicht mehr gut auf Ärzte und die Einrichtung zu sprechen.

Mein Tip: Einfach von negativen Menschen fernhalten. Hilft auch im Alltag.

Ich habe in der Klinik auf beiden Seiten so viele positive und qualifizierte Menschen getroffen und mir erlaubt, meinen Umgang an meine Bedürfnisse anzupassen.

Um die Sache kurz zu machen. Ärzte, Therapeuten und/oder Dozenten sind klasse. Unterbringung völlig in Ordnung.

Einfach hinfahren, Aufenthalt geniessen und ein eigenes Bild machen.

Ich komme gerne wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Psychotherapie, Oberarzt, Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Oberarzt, Pflegestützpunkt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Psychotherapie, Therapieangebote, Atmosphäre
Kontra:
Negativhaltung mancher Mitpatienten/innen
Krankheitsbild:
PTBS, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerne denke ich an meine 5-wöchige Reha im Juli/August 2017 zurück. Skeptisch war ich vor Beginn, weil ich hier negative Bewertungen las, die ich jetzt in keiner Weise nachvollziehen kann.
Mein Zimmer im Berghaus war neu renoviert, schön eingerichtet mit einem Blick ins Grüne. Ich hatte keinen Balkon, was aber nicht weiter schlimm war.
Meine Psychotherapeutin war klasse. Zwar war sie selbst erst neu in der Klinik, aber für mich ein absoluter Glücksfall, weil ich mich bei ihr sehr wohl fühlte. In der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit gab sie mir die Hilfestellung, die ich dann auch danach noch anwenden konnte. Ich denke sehr oft daran! Auch fühlte ich mich vom Oberarzt sehr gut betreut.
Die Ergotherapie war ein besonderes Highlight für mich und schicke ein großes Dankeschön an die Therapeutin.
Therapiegruppen, wie z.B. Depressionsgruppe, Atemgymnastik oder Bewegungsübungen, waren eine wichtige Erfahrung für mich. Es hat Spaß gemacht und die Therapeutinnen waren super! Auch das Nordic walken durch den Wald machte immer mehr Spaß.
Die Damen an der Rezeption und in der Verwaltung empfand ich als sehr offen und herzlich.
Die Küche war sehr gut. Beim Frühstück und Abendessen gab es ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Buffet. Beim Mittagessen konnte man zwischen drei Gerichten auswählen und sich am Salatbuffet bedienen. Es schmeckte immer sehr gut! Auch besondere Wünsche oder Kostformen wurden erfüllt.
Ich könnte noch so vieles aufzählen, aber dazu reichen die 2000 Zeichen nicht. Deshalb fasse ich zusammen: jederzeit würde ich gerne wieder kommen!
Was ich nicht so gut fand?
Da fällt mir nur die fehlende Möglichkeit ein, gewaschene Wäsche zu trocknen, wenn man sie nicht in den Trockner geben möchte und keinen Balkon hat.
Und die Lautstärke im Speisesaal empfand ich zum Teil als zu laut. Es half, wenn ich zu Beginn oder erst am Ende der Essenszeit erschien und ein Großteil der anderen nicht da war.
Eine Reha in Gengenbach war für mich eine tolle Erfahrung!

Ankommen, Annehmen, Mitnehmen.....

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Das gesamte Personal, von Ärzten, Therapeuten, Küche, Gärtner bis zur Raumpflege, sind für Fragen offen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wer sich helfen lassen will, dem wird geholfen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Termine manchmal ein wenig eng, aber umsetzbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Der Raucherbereich ist Menschenunwürdig)
Pro:
Sehr viele Angebote, Ratschläge, durchweg freundliches Personal
Kontra:
Der Raucherbereich gleicht einer schmuddeligen Bahnhofsecke
Krankheitsbild:
Überlastung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ankommen:
Es braucht eine gewisse Zeit. Das komplexe Gebäude, die Ärzte, Therapeuten, die Termine, Mitpatienten, es dauert etwas, bevor man merkt, das alles darauf ausgelegt ist, etwas für sich selbst zu tun. In meinem Fall, dauerte es ca. 2 Wochen. Bis dahin, empfand ich vieles, kurz gesagt als "Stressig und blöd".
Annehmen:
Gespräche mit den Ärzten, Ergo-und Physiotherapien, der Kontakt zu Mitpatienten, sind sehr wichtig. Alles ist kein muss, es sind Angebote, ob Sport, Entspannung, Kreativ, Musik u.s.w. Wem irgendwas überhaupt nicht liegt, sollte man es ansprechen. Jeder ist hier Individuell, jeder hat seine Last zu tragen. Der Kontakt zu Mitpatienten ist sehr wichtig, dennoch sollte man sich nicht zu denjenigen hinziehen lassen, die alles nur negativ sehen. Das was einem hier geboten wird, ist Zuhause kaum umsetzbar.Es ist kein Urlaub, sondern eine Reha!!! Zeit sich zu erholen, gibt es dennoch ausreichend.
Mitnehmen:
Die Angebote, die mir Freude gemacht haben....ob Sport, Entspannung,Gespräche,Kontakte, die wunderschöne Landschaft, das Städtchen Gengenbach, all das habe ich mir notiert und versuche ein bisschen davon, in meinem Alltag mitzunehmen.
Meinen Dank an: Meine Ärztin. Die Physiotherapeuten: die Powerfrau, die so gern"schwätzt". Die andere mit ihrer warmen, beruhigenden Stimme. Eine weitere für ihre magischen Hände beim Massieren. Die MA die mir sozialrechtlich zur Seite stand. Die Tehrapeutin, die für meinen Muskelkater verantwortlich war. Eine Kollegin mit ihrem ansteckendem Lachen, dem Koch und das gesamte Küchenpersonal, den Mitarbeitern der Rezeption, dem sich immer für Ordnung sorgenden und dennoch lächelndem Gärtner, den Raumpflegerinnen und natürlich an die Mitpatienten, für tolle Gespräche, Unsinn machen, lachen, weinen, meckern, Unternehmungen. Namen werde ich vergessen, aber die Zeit hier nie.

1 Kommentar

Janine01 am 26.08.2018

Nunmehr nach mehr als 1 Jahr...vermisse ich Die Zeit.

Gelungene Reha-Maßnahme

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Lage, nicht weit in den Ort, sehr schöne Umgebung, schönes Haus, schöne Zimmer, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals - eingeschlossen Pflege und ärztliches Personal
Kontra:
Kopfkissen ist nicht gut, sollte ausgetauscht werden. Ist zu knubbelig. Kann man nicht drauf liegen.
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung, Depression, Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen in der Klinik Ortenau in Gengenbach (April/Mai 2017). Als ich ankam, wurde ich nett empfangen und bekam von einer KS das Haus vorgestellt. Naja, hat 2 Tage gedauert, bis ich wusste, wo ich hin musste, war aber alles in allem nicht schlimm. Ich hatte ein sehr schönes Zimmer, welches neu renoviert war. Das Essen und die Therapien waren auch sehr gut, konnte ich nicht klagen. Ebenso lieb und offen, hilfreich und zuvorkommend waren die Therapeuten, egal welche. Die Abläufe der Therapien waren gut organisiert, wenn auch manchmal etwas knapp in der Zeit. Aber auch kein Problem.
Mit dem Pflegepersonal gab es auch keine Probleme. Nur das tägliche Abholen der Medikamente, die ich zu Hause selbstständig einnehme, war etwas lästig, aber auch zu bewältigen. Hat auch sicherlich seinen Sinn.
Mit dem ärztlichen Personal kam ich sehr gut zurecht. Wir hatten gute Gespräche.
Das Reinigungspersonal war auch sehr lieb und hat auch sauber geputzt.
Ich habe mich sehr gut erholt und habe wieder Kraft bekommen, um den Alltag besser zu bewältigen.
Konstruktive Kritik wurde angenommen, so z. B. das Fehlen von Brillenablagen in Sauna und Schwimmbad. Dieses wurde rasch umgesetzt, sodass ich auch noch in den Genuss kam, meine Brille ablegen zu können.
Da ich nicht zu den Rauchern gehöre, habe ich dazu nichts zu sagen. Außer dass die Raucher bis in den späten Abend hinein ziemlich laut rauchen bei schönem Wetter (soll heißen: sie unterhalten sich laut und nehmen keine Rücksicht auf die, die früh schlafen gehen).
Ich hatte ein sehr liebes Umfeld (Mitpatienten) am Tisch und auch in der Freizeit. Das hat auch einiges zum Wohlfühlen beigetragen.
Alles in allem - jederzeit gerne wieder!!!!

PS: Die Kopfkissen sind eine Katastrophe. Empfehlung: Sollte sich jeder selbst mitbringen.

neuroleptisches sporthotel

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sport
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
depressionen, schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein frisch renoviertes zimmer im neubau war ok.

die sport- und bewegungstherapeuten sind sehr engagiert und das sport- und bewegungsprogramm empfand ich als gut abgestimmt und extrem hilfreich.

die ärztliche versorgung ist auf jeder ebene grottenschlecht.

die sogenannten psychotherapeutischen einzelgespräche (25 min./woche) haben den namen nicht verdient.

gruppentherapie habe ich trotz mehrmaliger nachfrage keine bekommen.

die gruppe für psychoedukation und meine sozialarbeiterin fand ich ok.

das essen ist erträglich.

die umgebung ist schön.

das schwimmbad ist uralt und recht klein, entweder dort oder in meinem zimmer habe ich mir zum ersten mal im leben fusspilz geholt.

meine angebliche psychotherapie dort wurde fast komplett mit streiterein, drohungen und erpressungsversuchen verschwendet, das problem ist, dass in der klinik ausnahmlos jedem psychopharmakas aufgedrängt werden, am liebsten seroquel, da das therapeutische konzept der klinik lautet: psychiatrische erkrankungen wie depressionen, psychosen etc. sind alle mit psychotherapie nicht behandelbar sondern nur mit medikamenten.

gottseidank war und bin ich nicht krankgeschrieben und arbeite, ich war also nicht erpressbar.

die meisten patienten dort sind das leider nicht und den machenschaften des celenus konzerns und der rentenversicherung mehr oder weniger hilflos ausgeliefert, was sich natürlich oft arg in der allgemeinen stimmung bemerkbar macht.

viele haben mir deswegen echt leidgetan.

ich habe leider keinen vergleich, das war meine erste reha, vielleicht läuft das ja überall gleich ab, das kann ich noch nicht beurteilen.

das ganze reha system ist in meinen augen sehr sehr fragwürdig und nicht zeitgemäss und nicht nur jeder mediziner, der davon lebt, sollte sich schämen dafür.

Unglaublich

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöne Gegend und schöner Ort Gengenbach
Kontra:
das Wort Klinik hat dieser Verein nicht verdient
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik wirbt "Gesundheit als Aufgabe"
Heute habe ich meine Frau angerufen die dort seit einiger Zeit in Reha ist
da sie seit mehreren Tagen an Grippe erkrankt ist wollte Sie zur einem Arzt oder Ärztin die dort in der Klinik anwesend sind um zu fragen ob Sie Grippe-Tabletten bekommt und jetzt kommt das unglaubliche die anwesende Ärztin hatte gesagt Sie hat keine Zeit für meine Frau sie solle in 2 Tagen wieder kommen
ich frage mich was ist das für ein Verein
der Ärztin gehört sofort die Approbation entzogen

Unbedingt meiden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Therapeuten (ausser Ärzten)
Kontra:
gesamtes Klinikkonzept
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn irgendwie möglich, unbedingt diese Klinik meiden! Alle neuen Patienten werden hier nach einem 20 min Erstgespräch (ohne dass die behandelnden Ärtzte sich vorab mit der Krankenakte vertraut machen) neu medikamentös eingestellt. Somit auch, wenn Patienten durchaus mit der bisherigen Einstellung sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Das ist jedoch das Konzept dieser Klinik. Gleich zu Beginn umstellen, so dass erst einmal eine Verschlechterung entsteht. Der Patient benötigt dann viele Wochen um sich an die Umstellung zu gewöhnen und die Besserung seines Gesundheitszustandes (in der Regel wie kurz bevor man zur Reha ging) zu erfahren. Dadurch ist es jedoch den Ärzten möglich, eine Verlängerung der Reha zu beantragen, worauf man auch sehr schnell hingewiesen wird.
Die sonstigen Therapien werden durch nette Therapeuten, allerdings in Massenabfertigung und keineswegs individuell durchgeführt. Auch hier gilt, mit geringstem Aufwand den grösstmöglichen finanziellen Nutzen aus den Patienten zu holen. Das eigentliche Ziel des Aufenthalts wesentlich gestärkt und fitter als vorher die Klinik zu verlassen, wird klar verfehlt.
Es gibt noch Kliniken, welche NICHT von einem privat equity Konzern im Hintergrund gemanagt werden und wirklich den Patienten und dessen Wohl im Fokus haben. Celenus gehört definitiv nicht dazu.

Nicht empfehlenswert? - Mitnichten!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Sport- und Ergotherapeuten verdienen eine 1 mit einigen Sternen
Kontra:
der Direktor sollte sich mehr um seine Belange kümmern
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die negative Meinung vieler hier postender nicht teilen, mit wenigen Abstrichen habe ich dort sehr gute Erfahrungen gemacht.

Man muss sich als Patient auch auf bestimmte Dinge einfach einlassen, die in einer ersten Betrachtung nicht wirklich einen Sinn machen. Sehr positiv und am meisten gebracht haben mir die Gruppengespräche in den anberaumten Gruppen und in den Gesprächen mit anderen Mitpatienten ob nun in der Raucherecke oder wo auch immer. Viele derer, die sich hier über die miese Therapie auslassen frage ich hier nun einmal ernsthaft:"Wenn Ihr Euch so gut auskennt, warum seid Ihr Patienten und nicht Therapeuten?" Natürlich gibt es vereinzelt negative Punkte, die gehören aber nicht grundsätzlich genannt, wenngleich ein Verbesserungsbedarf in manchen Dingen besteht.

Küche: die Küche ist definitiv ein Pluspunkt, die drei Köche versorgen die Patienten gut

Sporttherapie: Die Sporttherapeuten sind immer gut gelaunt, verstehen ihr Metier und auch die Leute zu motivieren, es gibt immer welche die hier durch Unwillen aus der Rolle fallen und solchen kann auch nicht geholfen werden.

Wirklicher Negatipunkt: Der Direktor ist ein bekennend militanter Nichtraucher und beschäftigt sich zu sehr mit dem Kleinkrieg gegen Raucher statt sich um seine Belange zu kümmern:

- kaputte Tischtennisplatte
- Saunaofen und Sauna in die Jahre gekommen und zu klein
- Therapeutenwechsel ohne rechtzeitige Nachbesetzng, dadurch viele Leerlaufzeiten für Patienten

Insgesamt würde ich die Klinik durchaus weiterempfehlen, aber hier eindeutig für Nichtraucher, Raucher sind nicht willkommen. Die vielgerühmte Treppe hat trotz aller Beschwernisse auch einen therapeutischen Wert im
Fitnessbereich, wer die 58 Stufen ständig steigt, dem fällt die Treppe zunehmend leichter, ich rede aus Erfahrung!

Tabletten statt Gruppentherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Körperorientierte Therapie (Sport, Entspannung)
Kontra:
Medikamente statt psychotherapeutische Konzepte
Krankheitsbild:
Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gutes Sportprogramm mit tollen Therapeuten, Küche ok, Organisation ok, Therapeutische Betreuung: sehr Medikamentenorientiert, Psychotherapeuten unterschiedlich gut, zu wenig nicht-kognitive Methoden. Gruppentherapien gibt es nicht, in Info-Gruppen keine heilsame Stimmung. Habe viele Patienten krankhaft selbstdarstellerisch und störend erlebt. Viele Sex-Geschichten unter Patienten. Therapeuten ignorieren das (zumindest von aussen betrachtet)

Gott sei Dank - die Rauchertreppe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Wie früher bei den Bananen - man steht/sitzt Schlange)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zeit ist Geld - aber das bringen doch wir, oder?)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (schwer zu beurteilen, aber die Rehapläne sagen alles)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (definitiv renovierungsbedürftig)
Pro:
Therapeutenteam
Kontra:
ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Treppe,

gemeint ist die Rauchertreppe - der Teil der Klinik, wo man in RUHE, die täglich gemachten Erfahrungen verarbeiten kann, ohne lautstark und eingeengt im Raucherbereich zugrunde zu gehen.

Das Haus ist stark renovierungsbedürftig und Mann/Frau sollte gut zu Fuß sein (nicht nur zum Rauchen). Aber wer im Talhaus ein Zimmer ergattert, Blick nach draußen, Balkon, Frieden... Bingt Putzmittel mit, wer's sauber mag, muss es selbst machen (die Servicemitarbeiter haben einfach keine Zeit). Obacht: Die anderen Zimmer sind fast alle einsehbar und auch hellhörig - was haben wir für schöne Zweisamkeiten genießen dürfen - wie im Kino.

Kunden bringen ja bekanntlich Geld - als sollten wir uns auch wohlfühlen in der Betreuung...mhhhh...

Pflegeteam top, Therapeutenteam - top mit 3 !!!, ärztliche Betreuung unter aller möglichen Qualitätsmessung, ungefähr auf Höhe der täglichen Versorgung in der Kantine (bringt ne Kühltruhe mit, im Sommer wichtig! Und essen ist ja auch wichtig).

Bitte, Jeder hat hier als Patient die Verantwortung, sich selbst Gehör zu verschaffen und dies zum Teil sehr deutlich. Wir sind kein statistisches Pünktchen in einer Liste, sondern Menschen mit Problemen, sonst würden wir uns dort nicht treffen. Aber heulen bringt nix...nicht auf Dauer...mach' Dich wieder stark!

Ich sage Danke an die Sport- und Tanztherapeuten, an die Ergo's (die an therapiefreien Tagen - bei mir über 2 Wochen! - immer ein Plätzchen frei hatten), an das Pflegeteam, dass immer da war wenn es wichtig war.

Aber mein größter Dank gilt dennoch den Mitpatienten. Für Lachen, Blödsinn quatschen, Musik, Ausflüge und auf neue Gedanken kommen.
Wir haben dort alle unseren Rucksack zu tragen, doch kommen wir alle mit ähnlichen Geschichten und es ist gut, sich nicht allein zu wissen.

Gengenbach bietet alles was man zum Frustabbau, Langeweile und Hunger bezwingen braucht, die Gegend ist toll und hat viele Ausflugsziele in der Umgebung - der Schwarzwald ist halt einfach schön!

Good luck

Sinnlos

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Burnout
Erfahrungsbericht:

Achtung!
Eine Vielzahl der auf dieser Seite zu lesenden Bewertungen sind aus der Zeit weit vor dem Umzug der Klinik von Zell nach Gengenbach.

Die von mir gemachten Erfahrungen in dieser Klinik sind so gravierend, das ich jedem Patienten von einer Reha dort abraten muss.
Selbst wenn bei einem Patienten die Diagnose tatsächlich mit der Therapiezielen der Klinik übereinstimmt, sollte man sich sehr gut überlegen in dieses Haus zu gehen.

Meine Erfahrungen in Kurzform:

Am Anreisetag hat die Abholung am Bahnhof nicht funktioniert.

Der Oberarzt hat meine Akte nicht gelesen. Daraus folgten falsche Therapiepläne und
fehlende Behandlung.

Sport ist alles. Wer nicht gut zu Fuß ist hat verloren. Eine Abwandlung der
Therapiepläne wurde abgelehnt.

Einzelgespräche waren auf wöchentlich 35 Min. begrenzt.

Falsche Therapiegruppen wurden vorgeschrieben. Sinnvolle Gruppen fielen aus.
Einzeltherapie Fehlanzeige. Referenten waren nicht oder schlecht vorbereitet.

Zusätzliche Erkrankungen können nicht behandelt werden. Es gibt z.B. keinen Internisten.
Man muss sich im Ort einen Arzt, Physiotherapeuten usw. suchen.
Achtung! Es gibt keine Fahrmöglichkeit zu den externen Terminen.
Behandlungstermine haben die Therapiepläne der Klinik zu berücksichtigen.

Die Infrastruktur und die Logistik der Klinik sind sehr ausbaufähig.
Parkplätze und ein Shuttle- Service für Stadtbesuche fehlen.
Ein ÖPNV- Anschuss gibt es nicht.
Nachdem ich mit der Bahn anreiste habe ich mir den PKW bringen lassen und hatte dann das Parkplatzproblem.

Der Umgang der Geschäftsleitung mit den Patienten ist herablassend bis verachtend.
Es werden z.B. Regeln aufgestellt die wegen fehlender Alternativen unmöglich zu
befolgen sind. So kam z.B. der Hinweis: Bei fehlenden Parkplätzen solle doch der Patient unten in der Stadt parken. Als Nichtraucher sage ich: Der Raucherbereich ist ein Witz.

Wichtige Unterlagen wurden nicht zur Verfügung gestellt.

Teile des Hauses sind renovierungsbedürftig.


Telefon und Internet sind sehr teuer. Internet kostet 12 Euro/Woche funktioniert
schlecht und nur in wenigen Bereichen des Hauses. Handyempfang ist in den meisten
Zimmern und in großen Teilen der Gebäude nicht möglich. Man telefoniert somit
ständig in der Öffentlichkeit oder über das teure Festnetz.

Die Ausstattung für Freizeitgestaltung ist mangelhaft.

Nur Verrückte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (wer nicht krank kommt geht krank, wer krank kommt wird noch kränker)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unterste Schublade)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Stellt sich die Frage , ob nicht die Ärzte behandelt werden sollen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chaotisch ohne Ende)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Geschmackssache)
Pro:
Sporttherapeuten
Kontra:
So ziemlich alles?
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da es nur max.2000 Zeichen gibt versuche ich es relativ kurz zu halten.Positiv waren die Sporttherapeuten,die einzigen Therapeuten,die auf einen eingegangen und sich wirklich für den Menschen interessiert haben.Frühstück/Abend war okay, mittagessen meist zum kotzen,was aber geschmackssache ist.Talhauszimmer war ok ausser das Bad:schimmel,scharmhaare vom vorherigen Patient,Geruch nach totem Tier.Versorgt euch mit Sagrotan.Schwimmbad mega gefährlich,wasser schwabt so über,dass die leisten davon schwimmen sehr gefährlich,wenn man mal nicht hinschaut.Freizeitangebote=0.Tischtennis wird auf kaputten Platten angeboten.Als Raucher muss man erst mal über 100 treppen laufen und hat drei mikrige Bänke für mehr als 50 Raucher,wer schmerzen hat ist dort verloren.Therapeuten entdecken jede woche eine neue Krankheit und wissen selber nicht wirklich wie Sie einem helfen sollen(so war das bei mir und bei anderen Mitpatienten).Man geht nicht auf den Menschen ein und greift sofort zum Thema Tabletten die dort nur um sich geschmissen werden wie ein Fuffi durch den Club.Pfleger verwechseln des öfteren die Tabletten oder sogar die Dosis,also Augen auf was euch dort gegeben wird.Wert wird nicht darauf gelegt einen Patienten zu *heilen oder zu *helfen ihm Motivation zu schenken oder alternativen für die Zukunft zu bieten und ihn dabei zu unterstützen,NEIN, es geht darum so viele Patienten wie möglich als arbeitsfähig zu entlassen, damit ihre Statistik bei der Rentenversicherung so hoch wie möglich ist, und sie als gute Klinik da stehen. Meschlich betrachtet ist das eine Sauerei was da abgeht.Nur verrückte und oft fragt man sich, wer auf der richtigen seite sitzt, wir als Patient, oder der Arzt???? Wichtig ist, sich 'Freunde' dort zu suchen , denn sie waren meiner (und auch die meinung anderer) Meinung nach die einzigen Menschen die einem wirklich geholfen hat.Wenn die RV euch diese Klinik empfiehlt tut euch einen gefallen und legt Widerspruch ein, es ist wirklich nicht zu empfehlen....

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