Klinik Lüneburger Heide

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Am Klaubusch 21
29549 Bad Bevensen
Niedersachsen

24 von 38 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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38 Bewertungen

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Schlechte Erfahrungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles dort
Krankheitsbild:
Anorexie und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik niemals weiter empfehlen.
Es war die schlimmste Zeit meines Lebens dort.
Ich kam in schlimmeren Zustand wieder raus.
Die Therapeuten beleidigen, erniedrigen und stellen einen immer so hin als wäre man ganz unten in der Gesellschaft.
Selbst wenn Patienten schon am Boden sind, und weinen, die trampeln weiter auf einen rum.

Keine Empfehlung!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Diätassistenten sind top
Kontra:
Therapeuten sehr unangenehm
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen dort wegen meiner Bulimie.
Schon am Aufnahmetag lief alles falsch,es war hektisch,unorganisiert und extrem belastend. Erst am späten Nachmittag (musste nachhaken) durfte man erst auf's Zimmer und endlich mal Koffer auspacken und "ankommen".
Es wurde ein nix erklärt, gezeigt wo welche Therapie statt findet, nix.
Die Bezugsgruppe...ganz schrecklich. Ständig wird die Schweigepflicht gebrochen, und aus Einzelgesprächen die Themen vor allen Leuten besprochen. Es werden die Patienten so unangenehm vorgeführt, beleidigt und unterdrückt. Hat man nämlich eine andere Meinung, und äußert diese, gehen die Erniedrigungen einfach ins unmenschliche.
Es fielen ständig Therapien aus und geringe Freizeitangebote.

Das einzige gute an dieser Klinik, sind die Diätassistenten. Diese haben einen top beraten und waren auch immer fair.

Mit Einschränken empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fachlich top
Kontra:
aktuelle Corona-Regeln
Krankheitsbild:
psychosomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Lage der Klinik ist sehr schön und ruhig am Ortsrand. Das Gebäude ist zwar alt, aber innen ist alles sehr modern gehalten. Im A-Bereich gibt es Einzelzimmer mit eigenem Bad. Die Einrichtung ist gut und geräumig, sogar mit bequemen Boxspringbett. WLAN aktuell gratis, TV selber mitbringen oder günstig mieten.

Die fachärztliche und therapeutische sowie pflegerische Behandlung ist top, hier führt man sich vom erfahrenem Team gut behandelt.

Der Therapieplan ist gut gefüllt, aber nie so voll dass es stressig wird.

Freizeitangebote (Basteln, Tanz etc.) finden nur abends unter der Woche statt und sind recht schnell ausgebucht.

Es gibt einen Fitnessraum mit Geräten, allerdings darf dieser nur zu zweit genutzt werden.

Aufgrund von Corona (und der vielen anorektischen schutzbedürftigen Patienten) ist die Freizeitgestaltung aktuell extrem eingeschränkt. Es sind nur Spaziergänge im Wald oder Park erlaubt. Einkaufen, Schwimmen oder Essen gehen etc. ist streng verboten.

Die Verpflegung ist in Ordnung und qualitativ wirklich gut. Allerdings würde ich mir v. a. abends etwas mehr Auswahl und Abwechslung wünschen, Frühstück ist super. Im Anorexie-Bereich gibt es Zwischenmahlzeiten.

Vom fachlichen her ist diese Klinik wirklich 1a, allerdings können die Corona-Bedingungen den Aufenthalt aktuell doch schon ein wenig vermiesen.

Nicht zu empfehlen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 4 Tage   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ich wurde überhaupt nicht ernst genommen
Krankheitsbild:
Sportsucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo, erstmal vorab, würde ich aus meiner Sicht keinem diese Klinik empfehlen!
Ich war dort wegen einer Sportsucht, wahrscheinlich resultierend aus meiner damaligen Anorexie. Meine Eltern und ich haben vorab extra gesagt das ich NICHT wegen der damaligen anorexie dort behandelt werden sollte ! Dies wurde aber von den Therapeuten usw. nicht ernst genommen und ich wurde in eine Schublade gesteckt. Ich war gerade 1 Jahr aus der Anorexie raus und ich wurde dort mit so vielen Dingen konfrontiert die mich fast wieder kranker gemacht hätten, hätte ich das ganze nicht nach 4 Tagen abgebrochen!
Meine Sorgen , und meine Anmerkungen das mir endlich mal zugehört werden sollte, warum ich da war , wurden nicht ernst genommen !
Mein Therapeut hat mich in der Gruppentherapie auch noch komplett gedemütigt, vor allen anderen, so das ich sogar weinen musste. So etwas geht gar nicht!
Als mein Retrainer ( Spange hinter den Zähnen) leicht abgebrochen ist und ich daher ein Apfel nicht essen konnte wurde mir gedroht obwohl ich wie schon gesagt nicht wegen einer Essstörung da war, das war den aber komplett egal und das hat mich sehr enttäuscht, da ich dachte das mir hier geholfen werden kann.
Mittlerweile (2 Jahre) später geht es mir wieder gut ( ohne einen weiteren Klinik Aufenthalt)

Gesund werden mit gutem Konzept in familiärer Atmosphäre

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Konzept, Personal, Mitpatienten
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS, Depressionen, Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2015 und 2021 jeweils für etwa 8 Wochen in der Klinik Lüneburger Heide. Während der beiden Aufenthalte habe ich mich immer wohl und gut aufgehoben gefühlt. Wer sich auf die Therapie einlässt wird unglaublich viel für sich erreichen.

Das Klinikkonzept ist sehr ausgereift. Die ADHS-, Adipositas und Binge-Eating-Patienten sind in einer Bezugsgruppe zusammengefasst, mit etwa 8-12 Patienten. Neben der Bezugsgruppe mit allgemeinen Themen werden fachspezifische Gruppen angeboten, z.B. ADHS, Soziale Kompetenz, Adipositas/Binge-Eating sowie sportliche und Entspannungsangebote. Das Konzept besticht durch die sehr hohe wöchentliche Anzahl an Gruppentherapien bei gleicher Zusammensetzung. Dies ermöglicht den Patienten, individuelle Themen ausführlich zu besprechen, Resonanz zu erhalten und Vertrauen untereinander aufzubauen. Einzelsitzungen werden ebenfalls angeboten.

Mein großer Dank geht an das Personal, der wahre Schatz der Klinik. Die Therapeuten arbeiten fachlich kompetent, praxisnah und lösungsorientiert. Der Chefarzt leitet die ADHS-Gruppe mit einem großen Wissensschatz, vermittelt Tipps und Skills, stellt die Medikation souverän ein und arbeitet auch an individuellen "Knackpunkten" der Patienten. Kurzum: Von der Klinikleitung über Verwaltung/Rezeption, Psychotherapeuten, Spezialtherapeuten, Ärzten, Schwestern, Diätis, Küche, Service, Reinigung, Hausservice - alle machen einen tollen Job. Das Menschliche kommt nie zu kurz, der Einsatz ist immer groß.

Die Klinik ist angenehm eingerichtet, es kommt keine "Krankenhausatmosphäre" auf. Den ADHS-Patienten stehen üblicherweise Einzelzimmer zur Verfügung. Das Essen ist selbst gekocht und qualitativ und geschmacklich gut. Ein kleiner Fitnessraum (Cardio/Kraft) steht zur Verfügung, ebenso Tischtennis und Billard. Die Umgebung ist mit dem angrenzenden Wald schön und ruhig.

Besonders machen den Aufenthalt auch die Mitpatienten. ADHSler sind manchmal sehr speziell - hier ist man unter sich und wird verstanden!

Sorgenfrei in die Zukunft, dank der Klinik Lüneburger Heide!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesamtkonzept
Kontra:
Krankheitsbild:
ADHS und Binge Eating Disorder
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ausgezeichnet!
Ich kam mit ADHS und einer Binge Eating Disorder. Beides habe ich dank der überragenden Unterstützung der Klinik in den Griff bekommen.

Die Klinik punktet in allen Bereichen, die Kontaktaufnahme war sehr freundlich. Der Einzug sowie Auszug war genauso freundlich als auch einfach.

Das Team:
Ich möchte mich bei allen Heldinnen und Helden der Klinik bedanken. Alle Mitarbeiter sind engagiert und hilfsbereit. Ich habe mich stets pudelwohl gefühlt.

Das Konzept:
Hier sticht meiner Meinung nach die Klinik heraus. Wer hier her kommt mit der richtigen Intention, dem wird geholfen. Der Tagesablauf ist strukturiert, die therapeutischen Einzel- und Gruppengespräche Gold wert. Ich habe nicht nur sehr viel gelernt, sondern auch Techniken mitbekommen, um meinen Alltag störungsfrei zu gestalten.

Ich bedanke mich nochmals bei allen Mitarbeitern, die es geschafft haben, ein super Konzept auf die Beine zu stellen und tagtäglich unermüdlich alle anwesenden unterstützen.

Enttäuschung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Konzeptinformationen erhalten)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich war lediglich eine Nummer)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Gebäude an sich ok)
Pro:
einige nette Mitarbeiter
Kontra:
Verständnislos, voreingenommen, respektlos!
Krankheitsbild:
Mia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider negativ. Ich bin hoffnungsvoll angereist und wurde enttäuscht. Nach 3h Autofahrt stand ich CoronaTest-bedingt 40min allein draußen im Regen (war für mich verständlich). Anschließend: Rein, Papiere für WLAN etc. unterschreiben, kein Gespräch, keine Infos, sofort zum medizinischen Check. Ich sollte auf die Waage, halbnackt, was mich situativ völlig überforderte- die Fahrt & die Tage zuvor etc.; ich war nervlich am Ende).Ich war verängstigt, panisch und weinte. Ich erhielt trotz Schilderung meiner Gefühlslage keinerlei Verständnis der hinzugerufenen Mitarbeiter (darunter auch ein Therapeut!),mir wurde nur gesagt: Wiegen oder Abbruch! Ich ging daraufhin raus, um mich zu beruhigen. Ein Arzt kam und meinte, wir könnten zu einem anderen Zeitpunkt wiegen, da doch kein Abbruch-Grund; ich sammelte mich, ging rein und wurde zur Mensa geschickt, wo ich direkt etwas essen sollte. Die zweite Überforderung, wieder raus, Wut folgte. Erneut rein, ich forderte erstmal ankommen und meine Sachen aus dem Auto auf mein Zimmer bringen zu "dürfen", um mich zu akklimatisieren. Es wurde gestattet- gesagt, getan. Oben: kurze Entspannung, bis ich telefonisch runtergebeten und erneut an den Essenstisch gesetzt wurde. Wieder brach Panik in mir aus. Ich bat um ein ärztliches Gespräch, ich wollte meine Ansicht schildern und erstmal allgm. Informationen erhalten- keinerlei Einsicht, ich sollte mich fügen und die Krönung waren die Worte "akademische Laufbahn direkt beenden, weil sinnlos" & "Sie werden einsam sein, kein Mann will keine kotzende (!) Freundin". Ich brach daraufhin ab. Sicherlich gibt es dort engagiertes Personal, die Haltung mir gegenüber war jedoch respektlos, uneinsichtig, schroff und beleidigend! Mein Verhalten war bestimmt nicht einwandfrei, aber in Hinblick auf meine Gesamtlage; was eine derartige Therapie für Menschen wie mich bedeutet, sollte die Klinik ihre Professionalität wirklich überdenken! Sozial ist was anderes und mit Zwang und Druck erreicht man keine Heilung.

Jederzeit wieder

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rücken Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember war ich zur Reha in der Diana Klinik und bin ohne Erwartungen dort hin gefahren.
Die Anwendungen die auf meine Beschwerden abgestimmt waren, haben mir sehr geholfen. Es wurden auch keine Anwendungen wegen Corona gestrichen, war immer gut beschäftigt. Vom Reinigungspersonal bis zu meinem behandelnden Arzt waren alle sehr nett. Auch das Essen war immer sehr lecker. Leider war das Miteinander der Patienten durch die Corona-Maßnamen sehr eingeschränkt. Da kann ja aber die Klinik nichts für. Würde jederzeit wieder dort eine Rehamaßnahme in Anspruch nehmen.

Durch die KLH aus der Klinikschleife geschafft

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Meine beiden Kinder waren von der Krankheit betroffen und sind nun seit fast drei Jahren nicht mehr stationär aufgenommen worden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Große Erfahrung, sehr gute Einblick aufgrund der Eltern-Kind-Wochen, wie alles systemisch zusammen hängt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (aus meiner Sicht Schwachstelle)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr professionell, Einordnung der Gesamtsituation und Gefahrenlage)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zweckmäßig. Aber es gilt hier auch nicht Urlaub zu machen)
Pro:
Klare Kante gegen die Auswüchse der Krankheit, nicht gegen die betroffenen Menschen
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Spezialklinik für Essstörungen; individualisierte Essenspläne, Einbindung der Angehörigen

SUPER!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Stufenplan, Freizeitangebote, Umgebung... ALLES!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie
Erfahrungsbericht:

Ich würde die Klinik Lueneburger Heide auf jeden Fall weiterempfehlen!!!
Der Aufenthalt hat mir sehr viel gebracht und meine ganze Lebens- und Denkweise ins positive geändert. Dank den supernetten und sehr kompetente Personen, die mich während meines Aufenthalts betreut haben,kann ich das Leben wieder ohne dauernd nervende Gedanke an Essen und alles was dazugehört genießen!
Vielen vielen Dank!!!!
Jeder,der noch Fragen zu der Klinik hat oder Hilfe braucht, kann sich gerne bei mir melden...
Es ist so wichtig, Essstörungen zu erkennen und zu behandeln! Traut euch in die Klinik zu gehen, es ist keine Schande und es hilft sooooo viel!!!! Ich hätte nie gedacht, dass ich wieder so frei denken und lachen kann. Jeder,der wirklich will, kann stärker als diese sch°°° Essstörung sein und keiner braucht sie!
Also, wenn ihr euch wirklich Sorgen macht, holt euch Hilfe! Das macht es so viel leichter! Glaubt mir! (Ich spreche aus Erfahrung;))

Diese Klinik gehört verboten!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Das sogenannte "Konzept", wenn es diesen Namen noch verdient
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Klinik Lüneburger Heide ist in jedem Fall abzuraten! Das "Konzept", falls sie diese Beschreibung überhaupt verdient, ist absolut dysfunktional. Der offene, wertschätzende und gruppenorientierte Umgang, der im Leitbild beschrieben wurde ist in keinster Weise zu erkennen. Die Klinikleitung arbeitet höchst unprofessionell. Ohne die Patienten genau zu kennen diskutiert sie private Themen aus Einzel- und Familiengesprächen vor ca. 40 Mitpatienten in der sogenannten "Mittagsrunde". Es folgt eine systematische Bloßstellung der Patienten, die Schweigepflicht wird schamlos gebrochen und es folgt eine unsachliche Konfrontation. Aussagen wie "Sie sind verrückt", "Sie sind kognitiv eingeschränkt" oder "Sie sehen grauselig aus" werden benutzt, um die Patienten bewusst zu Kränken und klein zu halten. Der gruppentherapeutische Ansatz entspricht dem selben Konzept, Konfrontation aus nicht erkennbaren Gründen, respektloser Umgang unter den Mitpatienten, massive Abwertung und Angriffe der eigenen Person und das Ganze mit der Unterstützung des zuständigen Therapeuten. Es gilt der Grundsatz "Ich bin eine Krankheit", der Patient wird entmenschlicht, auf Diagnosen und Verhalten reduziert und erniedrigt, bis er sich letztlich anpasst. Auch auf Nachfragen erkennt das therapeutische Personal nicht die eigens erschaffene dysfunktionale Dynamik, so sei schließlich das Konzept.
Ein furchtbares Konzept, welches im Endeffekt dafür sorgt, dass die inneren Konflikte der Patienten verstärkt werden, das Selbstbewusstsein abnimmt, jegliches Vertrauen verloren geht und jede Begegnung mit den Mitarbeitern von Angst besetzt ist! Diese Klinik schädigt den Patienten und ist nicht in der Lage das eigene Konzept zu reflektieren. Das Einzige, was wichtig scheint ist das Gewicht, meiner Meinung nach eine reine "Fressklinik", alles andere ist egal. Therapie ist demnach nicht zu erwarten, professionelle therapeutische Arbeit erstrecht nicht.
Diese Klinik und ihr Konzept gehört verboten!

5 Kommentare

PheonixFly am 19.09.2020

Das kann ich nur so bestätigen! Da fehlen einem die Worte.

  • Alle Kommentare anzeigen

Gut aufgehoben, betreut und behandelt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fundiertes Fachwissen, Familiäre Atmosphäre
Kontra:
Sportliches Angebot für Patienten aus dem "A-Bereich"
Krankheitsbild:
ADHS bei Erwachsenen, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2019 für 7 Wochen in der Klinik bzgl. ADHS bei Erwachsenen und Depressionen. Ich bin 54 und bei mir wurde die Diagnose mit 52 gestellt.
Ich fühlte mich in der Klinik gut aufgehoben. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich konnte die von mir selbst gesteckten Ziele bearbeiten und Fragen, die ich mir vorher gestellt hatte beantworten. Ich wollte wissen, was ADHS für mich speziell bedeutet. Welchen Teil kann ich verändern, welchen Teil nicht. Weiter wollte ich wissen ob und welche Medikamente ich benötige, bzw. absetzen kann. Während des Aufenthaltes konnte das richtige Medikament mit der richtigen Dosis ermittelt / erarbeitet werden.
ÖÄrzte, Therapeuten und das weitere Klinikpersonal haben mir fachlich gut gefallen. Persönliche Differenzen gibt es immer mal. Nicht immer "stimmt die Chemie". Aber das ist wie gesagt subjektiuv und war nur in einem Einzelfall, abe auch nicht wirklich störend.

Wieder ins Leben zurück

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Internet könnte besser sein)
Pro:
Ich wollte am liebsten nicht zurück ins "normale" Leben
Kontra:
-nichts-
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich heiße M.W. und ich bin 59 Jahre alt. Ja ich bin ein Mann und ich habe seit 30 Jahren eine Essstörung genannt Bulimie Nervosa. Jetzt fragt sich der Leser dieser Zeilen bestimmt, wie man seit 30 Jahren Bulimie haben kann. Ich muss sagen, dass Bulimie eine Krankheit ist, war mir anfangs nicht wirklich bewusst. Ich dachte, wenn ich überhaupt darüber nachgedacht habe, ich habe ein Alleinstellungsmerkmal, Bulimie. Ist ja auch irgendwie klasse, ich kann soviel essen wie ich will und werde trotzdem nicht fett, denn ich bringe es auf die Toilette. Was an sich schon sehr fragwürdig ist. Wobei ich bis vor kurzen immer gedacht habe, ich habe diese Bulimie im Griff und kann jederzeit damit aufhören. Das stimmt aber nicht, die Bulimie hat mich im Griff, sie steuert meinen ganzen Tag. Alles dreht sich ums Essen und nochmal Essen, das schlechte Gewissen, die Angst. Und jetzt kommt die Klinik Lüneburger Heide in Bad Bevensen ins Spiel. Ich werde nicht in Lobhudeleien ausbrechen, was die Klinik angeht. Der Aufenthalt ist kein Urlaub und nur selten wirklich schön. Es wird geweint und man ist auch verzweifelt. Aber die Klinik hilft immer und das Personal steht einem immer helfend zur Seite. Man muss die Hilfe nur wollen und auch annehmen. Kurz gesagt, man muss zu den Menschen hingehen und diese Hilfe für sich einfordern. Auch die Mitpatienten die sich mit einem selbst dort befinden, können helfen. Schon allein dadurch, dass Jemand da ist mit dem man spricht, aber noch wichtiger ist: da versteht mich einer, weil er dasselbe durchmacht wie ich selbst. Denn Bulimie, Anorexie, Binge Eating oder Adipositas sind alle insgesamt eine Krankheit mit dem Oberbegriff Essstörung. Der Mensch der unter einer Essstörung leidet braucht Hilfe. Wer diese Krankheit für sich und auch für die eigene Familie überwinden will. Das heißt auch alle hinter Türen schließen, denn die Krankheit findet alle Lücken sofort und nutzt sie aus und das nicht zum Vorteil des kranken Menschen. Hier hilft die Klinik Lüneburger Heide wirklich und fachgerecht. Der, der eine Essstörung hat muss sich „nur“ auf seine Behandlung einlassen. Mit allem für und wider. Es ist nicht einfach, aber in der Klinik Lüneburger Heide in Bad Bevensen, mit den Fachkräften die dort für die Kranken arbeiten, zu schaffen, für alle. Alles Gute für Diese Klinik.

Kann es empfehlen, wenn man keine sozialen Ängste hat

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Ging alles sehr schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Einzel-und Doppelzimmer mit WC/Dusche)
Pro:
Pfleger, Mitpatienten, Therapieangebot, Ernährungsberatung
Kontra:
Teilweise Bloßstellungen in der Mittagsrunde
Krankheitsbild:
Anorexia Nervosa,Depression, soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Lüneburger Heide hat mir in Hinsicht auf meine Essstörung wirklich geholfen. Die Ernährungsberatung ist gut auf mich eingegangen, der Essplan wird individuell und Schritt für Schritt erhöht und auf jede Person individuell angepasst. Das Essen fand ich auch eigentlich immer gut, viel besser als in normalen Krankenhäusern. Leider muss ich sagen, dass ich jedes Mal Angst davor hatte, in die Mittagsrunde zu gehen. Alle Patienten mussten dort ihr Gewicht laut vor allen anderen sagen und die Oberärztin hat dort Sachen angesprochen, die einzelne Personen betreffen und meiner Meinung nach in ein Gespräch unter vier Augen gehören.Ich empfand das oft als Bloßstellung, und weiß, dass es vielen Patienten genauso ergangen ist. Ich denke, dass das für mich auch der Grund ist, weshalb ich notfalls nicht wiederkommen würde.

MIr fehlen die Worte.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde mit einem ''relativ'' therapiefähigen BMI aufgenommen. Entassen wurde ich mit einem niedrigeren BMI.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Art der Beratungen, die man in dieser Institution bekam, waren absolut nicht hilfreich. Ich habe mich missverstanden und unwohl gefühlt. Die Diätassistenten sowie die Leiterin haben mir das Gefühl gegeben, als wäre ich eine Kreatur, ohne Gefühle.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Essenspläne wurden in einer Gruppe von mehr als 40 Pat. kundgegeben. Erniedrigungen von der Leiterin bekam man auch hart zu spühren. Ihre Art und Weise war für mich absolut verständnislos. Man bekam keine Hilfe, eher Anschuldigungen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Tagesablauf war klar strukturiert in einem Plan. Ich hatte ein Doppelzimmer, dort gab es weder Privatsphäre oder Ruhe für mich, da die Pat. kontinuierlich Sport oder ihre Übungen machte. Das war alles für mich sehr belastend.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In den Therapien, Mittagsrunde oder Gruppengesprächen gab es oft Konflikte. Man hat sich dort mit Argumenten nicht retten können. Ich hatte regelrecht Angst etwas zu sagen.)
Pro:
-
Kontra:
Leitung der Klinik, sowie Diätassistenten & Konzept/Behandlung, defintiv nicht empfehlenswert.
Krankheitsbild:
Magersucht/Anorexia nervosa.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin in dieser Klinik im Jahr 2017.
Als ich aufgenommen wurde, befand ich mich fast im Normalgewicht. Mein Kopf war aber noch sehr krank, deshalb hofften meine Eltern und auch ich, dass mir hier geholfen werden könnte. Ich hatte schon mehrere Klinikaufenthalte hinter mir. Deshalb hatte ich wirklich Hoffnung, da ich auch ziemlich am Ende war und mir meine Eltern auch sehr Leid taten.. da sie schon sehr viel mit mir durchmachen mussten...
Bei der Aufnahme und auch bei den med. Untersuchungen, fühlte ich mich schon sehr unwohl. Da keine Freundlichkeit vom Personal kam. Eher eine sehr abwertende Art.. wahrscheinlich sah ich zu gesund für sie aus?
Es gab dort viele Extremfälle.. die im Rollstuhl umherfuhren. Dieser Anblick war für mich ein Schock. Auch für meine Eltern.
Ich war insg. ca. 6-7 Monate dort. Die Zeit war einfach nur grausam. Nicht nur, weil ich meine Eltern nicht sehen durfte. Ich habe dort nur Verachtung, Spott, Gelächter und Unterdrückung erlebt. Mit den anderen Pat. kam ich auch nicht klar. Von der Leiterin möchte ich jetzt nicht all Zuviel schreiben, da mir diesbezüglich einfach die Worte fehlen. Ich hatte das Gefühl, dass diese Person nur jeden, der ihr nicht ins Bild passt fertig machen will. Dies merkte man besonders in den Mittagsrunden. Man hatte Angst/furcht und mir war Übel, da man jederzeit das neue Opfer sein konnte. Ich war eines ihrer Objekte, das oftmals vor allen anderen fertig gemacht wurde. Das ist für mich keine kompetente Therapie und auch nicht hilfreich für die Genesung.
Ich dümpelte die Monate vor mich hin & bekam sehr schlimme depressive Phasen. Der Vorschlag von der Leiterin war, mich in eine Wohngruppe zu stecken. Was ein absoluter Fehler war. Ich hatte das geforderte Gewicht erreicht, und wollte unbedingt aus dieser Klinik raus.
In der Wohngruppe wurde leider alles nur noch schlimmer, bis ich einen Schwächeanfall bekam & in ein KH eingeliefert wurde.

Ich würde keinem diese Klinik empfehlen!

weiterzuempfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Dez-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gutes Konzept, nettes Personal
Kontra:
wenig Freizeitgestaltung
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter wurde( nach mehren anderen Klinikaufenthalten) in dieser Klinik behandelt. Sie wurde sehr herzlich aufgenommen und gut betreut, Während ihres Aufenthaltes nahm sie an vielen
Gruppen - und Einzeltherapien teil. Mit dem Konzept (Essenspläne usw.) kam unsere Tochter super zurecht und bekam viel Hilfe.
Ich nahm an der Eltern- Kind Woche teil,wo es nicht nur nette Worte gab.Jedoch empfand ich diese Woche , als sehr hilfreich.
Nach 3 Monaten wurde unsere Tochter entlassen und hatte zu Hause zuerst immer noch einige Probleme. Doch dank der Arbeit in der Klinik und der Nachbetreuung geht es ihr heute ( ein Jahr danach) sehr gut.
Sollte sie nocheinmal Hilfe brauchen,würden wir uns wieder für diese Klinik entscheiden.

Nicht empfehlenswert.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Diätiteam, Schwerstern
Kontra:
Therapie, Ärzte, Leitung, Konzept
Krankheitsbild:
Anorexie Typ 2
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

An sich eine gute Klinik. Vor allem eine Klinik, welche jeden Schweregrad aufnimmt.
ein herzliches Danke an das tolle Schwestern- und Diätiteam. Besonders für die Geduld und aufbauenden Worte.
was ich ganz klar kritisiere ist die Leitung und das Therapeut*innen-und Ärzt*innen.
Der Umgangston ist völlig respektlos, man wird als "arm" und "nichtsnutzig" beschimpft, private und Inhalte, die der Schweigepflicht unterliegen werden von der Leitung vor einer 30er Gruppe hinausposaunt und es wird öffentlich hergezogen. Die Krankheit Anorexie, für welche diese Klinik ja nun auch da ist, wird als Schande betitelt und alles damit einhergehende als albern und Theater bezeichnet.
Die Ärzt*innen und Therapeut*innen kommunizieren scheinbar nicht miteinander, Absprachen sind unklar, die Therapeut*innen sind recht unerfahren, die Fluktuation ist groß. Regelmäßig Therapie - eher Mangelware.
Stimmung unter des eg Patient*innen ist schrecklich.
Mit niedrigen BMI dümpelt man eher vor sich hin, Angebote sind eine Rarität.
Sehr schade. Eine andere Leitung und ein Konzept, was Hand in Hand geht, wären ein Anfang...

Sehr empfehlenswerte Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bulimie, Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beste Klinik für Essstörungen!!
Sehr bemühte Ernahrungsfachkrafte und Therapeuten!
Sehr zu empfehlen!

1 Kommentar

Lorry am 25.11.2019

Hallo du,
Ich habe so viele fragen wegen der klinik.
Darf man egal bei welchem gewicht die klinik verlassen und sich bewegen?
Schmeckt das essen?
Hat man viele Regeln beim essen?
Was passiert wenn man die Regeln nicht einhält?
Werden die portionen vorgegeben?
Hat man viel freizeit?

Würde mich freuen wenn wir schreiben könnten per email.
Bitte melde dich lg laura :)

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super kompetentes Team
Kontra:
Fitnessraum
Krankheitsbild:
ADHS Essstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Therapie In dieser Klinik war angedacht zwecks meiner Essstörung und meines ADHS.

In lernte dort in kurzer Zeit soviel über mich selbst das es mein gesamtes Leben veränderte.

Ich kann mich gar nicht genug bedanken.

Ich konnte alles erlernte für mich umsetzen ausser den Punkt mit der Ernährung. Da hängt es bei mir noch.

Deswegen strebe ich auch eine baldige erneute Behandlung dort an.

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Klinikleitung, kaum Therapien,
Krankheitsbild:
Anorexie
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese klinik nicht empfehlen. Die Leitung ist unprofessionell und respektlos und die Therapien sind regelmäßig ausgefallen. Und wenn waren es gruppentherapien bei denen lediglich Konflikte in der klinik besprochen wurden. In den seltenen einzeltherapien unter der klinikleitung wurden Probleme geschaffen wo keine waren und es wurden Leute mit reingezogen die nichts mit der Krankheit zu tun hatten. Leider kämpfe ich heute noch mit den Folgen aus der Therapie. Um das eigentliche Problem wurde sich aber nicht gekümmert. Auch sonst gabs es bei Rückschlägen oder Problemen kaum Rückhalt. Man hat zwar zugekommen aber mit Therapie hatte dies nichts zu tun. Ich würde weder wieder hingehen geschweige denn diese klinik empfehlen.

2 Kommentare

Kiro95 am 28.10.2019

Da gebe ich Dir völlig recht. Ich bin schockiert von der Klinik, die mir als meine letzte Rettung und mein letzter Halt schien...

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Nur zu empfehlen! Vielen Dank!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie
Erfahrungsbericht:

Ich bin vor kurzem aus dieser Klinik entlassen worden, war wegen einer Magersucht dort und es geht mir viel besser, ich danke allen Mitarbeitern. Das Therapieprogramm ist sehr durchdacht und anspruchsvoll, hier kann man nicht so leicht mit seiner Störung durchrutschen, man muss wirklich zunehmen, da wird von allen Seiten drauf aufgepasst. Besonders in der Mittagsgruppe wird alles was das Essen und Gewicht angeht besprochen und besonders kompetent ist die Oberärztin im Essstörungsbereich, die auch immer sehr fair ist. Manchmal ist es hart, wenn dabei mit seinem eigenen Mist konfrontiert wird, aber es hilft. Ich würde jedem, der es ehrlich meint mit dem Aufgeben seiner Essstörung und nicht nur Theater machen will, diese Klinik unbedingt empfehlen. Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt unter den Patienten, die sich untereinander weiterhelfen. Besonders gut fand ich auch die MZ, an die man sich Tag und Nacht und besonders bei Druck wenden kann und immer einen Ansprechpartner hat. Auch die Hilfen der Ernährungsfachleute sind großartig, es gibt viele Einzeltermine zum Besprechen an den Nachmittagen. Vielen Dank!!!

1 Kommentar

Lorry am 25.11.2019

Ich habe so viele fragen wegen der klinik.
Darf man egal bei welchem gewicht die klinik verlassen und sich bewegen?
Schmeckt das essen?
Hat man viele Regeln beim essen?
Was passiert wenn man die Regeln nicht einhält?
Werden die portionen vorgegeben?
Hat man viel freizeit?

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Fragwürdige Klinikleitung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wohnräume
Kontra:
Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die klinikatmosphäre lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Die Chefärztin bringt regelmäßig die Patienten zum weinen, indem sie in der alltäglichen Mittagsversammlung (bestehend aus ca 50 Patienten + Therapeuten) Dinge ausbreitet, die unter ärztlicher Schweigepflicht!!! Im Einzelgespräch besprochen wurden. Worte wie ,,sie sind erbärmlich“ gehören bei ihr zum alltäglichen Sprachgebrauch. Anordnungen die sie ausspricht, nimmt sie eine Woche später zurück, weil sie sich nicht mehr daran erinnern kann sie ausgesprochen zu haben. Die Atmosphäre unter den Patienten ist zwiespältig. An dieser Stelle möchte ich die Aussage einer Mitpatientin zitieren, welche von den 15 weiteren Patienten in der Gesprächsrunde bestätigt wurde: ,,wir haben hier alle eine Überlebensstrategie, wir achten auf die Verfehlungen der anderen um sie in der Mittagsrunde bei der Chefärztin zu verraten und somit ihrem Jähzorn zu entkommen. Wenn man Besuch hat, sollte man also immer damit rechnen, dass jemand nebenan sitzt und lauscht.“
Genauso war es auch.
Eine Situation ist mir besonders in Erinnerung geblieben:
Eine Patientin wurde auf dem Flur von der Chefärztin angeschrien und als ,,Schande“ für ihre Eltern bezeichnet und vieles mehr während ihr Therapeut direkt daneben stand ohne auch nur einen Ton zu sagen. Stattdessen schaute er verlegen zu Boden und sagte ,, nimm dir das nicht zu Herzen, du weißt ja wie sie ist“, nachdem die Chefärztin abgerauscht war. Erschütternd feige für einen Oberarzt/Therapeuten. Mit dem Ernährungsplan kann man sich arrangieren, allerdings sorgt das Punktesystem (fettpunkte/Kohlenhydratpunkte) dafür, dass man Brot ohne Butter essen musste oder Müsli trocken, damit ein Ausgleich an Kohlenhydraten und fett entsteht.

1 Kommentar

Lorry am 25.11.2019

Ich habe so viele fragen wegen der klinik.
Darf man egal bei welchem gewicht die klinik verlassen und sich bewegen?
Schmeckt das essen?
Hat man viele Regeln beim essen?
Was passiert wenn man die Regeln nicht einhält?
Werden die portionen vorgegeben?
Hat man viel freizeit?

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Klinik unbedingt weiter zu empfehlen.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Positiv für alles was angeboten wird
Kontra:
Krankheitsbild:
Bullimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik am Klaubusch 21 ist eine sehr gute Klinik für Kinder und Jugendliche mit Essstörung ,so waren meine Erfahrungen.Mein Kind ist krank geworden und es war nicht einfach eine gute Klinik zu finden.Meine Tochter hat sehr gute Erfahrungen mit dieser Klinik gemacht.Sie war 3Wochen aufgrund von Essstörung dort.Alle Therapiangebote waren super gut für sie.Therapeuten und Ärzte ,Verwaltung und nicht zu vergessen die Küche die alles so genau abgestimmt mit den Patienten hat ein großes Lob.Empfang ,Reinigung super nett hilfsbereit.Anregungen wären für ganz besondere Leistungen ein Automat mit Süßigkeiten für die Kinder und Jugendliche.Für Angehörige und Besucher wäre es schön abgetrennt Automat für Kaffee seperat.Immer wieder kann ich nur sagen diese Klinik leistet höchst hervorragende Arbeit.Danke für alle die meine Tochter betreut ,versorgt haben.

Von der Magersucht befreit

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Therapieangebote, Kurort
Kontra:
Lange Mittagsrunde, kein Nachwürzen erlaubt
Krankheitsbild:
Magersucht
Erfahrungsbericht:

Hallo,
Ich war 2014,2015 (2 Mal) wegen meiner Magersucht in Behandlung. Das Personal ist sehr kompetent. Alle nehmen sich viel Zeit und haben immer offene Ohren. Es gibt viele Therapieangebote und die Klinik ist sehr schön eingerichtet. Abends und am Wochenende gibt es freiwillige Beschäftigungsangebote wie Tanzen. Man ist dort in sehr guten Händen.
Heute bin ich vollkommen gesund, das hätte ich ohne die Klinik niemals geschafft. Persönliche Stärken werden gefördert und man wird immer motiviert und in allen Entscheidungen beraten. Ich verdanke der Klinik mein Leben, vorher war ich nur noch am existieren jetzt lebe ich! Ich bin überglücklich, dass meine Eltern mich gegen meinen Wollen dort eingeliefert haben. Insgesamt war ich zusammen gerechnet 7 Monate dort. Das Buffet ist riesig und alles wird frisch vor Ort gekocht und zubereitet. Es gibt viel Auswahl, wobei darauf geachtet wird, dass keiner überfordert wird. Das klinikkonzept ist super und ich kann jedem empfehlen dort hinzugehen.

Namenszusatz Kompetenzzentrum stimmt wirklich

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Heute sehr gestärkt entlassen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute und tragfähige Perspektiven entwickelt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Chef mit Wissen zum Detail fachlich und zu jedem Pat. individuell, nimmt sich viel Zeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr guter Informationsfluss, top Termindisposition)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden ( )
Pro:
Freundliche Atmosphäre
Kontra:
Fällt für mich nicht ins Gewicht
Krankheitsbild:
ADHS/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Achtung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin auch ehemalige Patientin der Klinik Lüneburger Heide sowie ehemalige Mitbewohnerin der angebunden Wohngruppe Amidon. Ich teile die Meinung über die negativen Berichte über diese Klinik. Vor allem aber über das Amidon! Diese Wohneinrichtung gleicht tatsächlich einer Sekte. Man wird dort menschenunwürdig behandelt. Beleidigungen, Demütigungen, systematisches fern halten vom normalen Leben. Man wird regelrecht abhängig vom Amidon gemacht und hat somit kaum eine Chance, mit eigenen Mitteln dort raus zu kommen. Die Leiterin ist teilweise narzistisch und weiß es genau, die Bewohner im Griff zu haben.Angst gehört dort leider zur Tagesordnung... Es herrscht permanente Ungerechtigkeit und auch die Mitarbeiter werden gedemütigt und stehen unter enormen Druck, die gewünschten Maßnahmen auszuführen, obwohl es ihren eigenen Grundsätzen widerstrebt. Ich kann nur alle davor warnen, sich in diese Einrichtung einschleusen zu lassen. Denn wer einmal drin ist hat es extrem schwer, sich wieder zu lösen!

1 Kommentar

NeleZschiesche am 14.01.2018

Guten Tag Timo!
ich als ebenfalls ehemalige Patientin ser KLH und nun Bewohnerin des Amidons wollte einmal Fragen wesshalb sie dies so bewerten, nicht weik ich petzen möcht, nein weik ich es veratehen möchte weil ich selbst es nicgt so erlebe. Ja die Leiterin ist Gläubisch und anders ala andere aber nicht Narzisstisch meiner Einschätzung nach. Die Mutarbeiter machen mir auch nicht einen eindruck dass sie druck erleben und oder gedemütigt werden.

LG

FÜR ADIPOSITAS PATIENTEN UNGEEIGNET

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
SCHESTER SILKE UND HERR MÜLLER HERR CHOBOTAR UND DEÄTIS
Kontra:
NICHT AUF ADIPOSITAS EINGESTELLT
Krankheitsbild:
ADIPOSITAS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HALLO!ICH WAR 8 WOCHEN IN DIESER KLINIK:ICH WAR NICHT GUT EMFANGEN WORDEN VON DEN MITPA:ES IST EINE KLINIK FÜR ADAS IND MAGERSUCHT UND BOLLEMIE:ICH WAR LANGE DIE EINZIGE DIE WEGEN IHREM GEWICHT DA WAR:DIE KLINIK STEHT NUR HINTER DEN PATIENTEN MIT BOLLEMIE UND MAGERSUCHT:ICH WURDE IN DIE GRUPPE DER ADAS LEUTE GESTECKT WAS FÜR EINEN NICHT ADASLER TOTAL SCHWIERIG UND BELASTEN WAR:DIE KLINIKLEITUNG HATTE NUR FÜR DIE ANDERE GRUPPE VERSTÄNDNIS:WENN HERR MÜLLER HERR CHOBOTAR NCHT GEWESEN UND SHWESTER SILKE HÄTTE ICH DIE KLINIK VORZEITIG VERLASSEN:AUCH DIE ERNÄHRUNGBERATER SIND GUT:PROBLEME WERDEN SICH SCHÖNGEREDET:ICH MÖCHTE HIERMIT SAGEN FÜR ESSGESTÖRTE IM BEREICH MAGERSUCHT UND BOLLEMIE SICHER TOLL ABER IM BEREICH ADIPOSITAS UNGEEIGNET:MAN IST AUF SICH ALLEINE GESTELLT WENN NICHT VON SELBST KOMMT HAT MAN PECH:VIELEN LIEBEN DANK AN HERRN MÜLLER SCHWESTER SILKE HERRN CHOBOTAR UND DEM ERNÄHRUNGSBERATERN:DER BERICHT DAUERTE 4 MONATE WAS IN MEINEN AUGEN VIEL ZU LANG IST:

für mich nie wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Schwestern und Diätassistenten
Kontra:
die Leitung des Essstörungsbereichs und Starrheit des Konzepts
Krankheitsbild:
Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im vergangenen Jahr in dieser KLinik zur Behandlung meiner Essstörung. Zunächst das Positive: einige sehr bemühte Schwestern und Ernährungsfachkräfte, die aber letztlich allen Anordnungen "von oben" folgen, auch wenn diese definitiv nicht angemessen sind. Auch der Koch ist bemüht, ich frage mich jedoch, warum Essgestörte permant mit extrem sichtbaren Fetten/Ölen konfrontiert werden müssen, es gibt auch andere Möglichkeiten, diese Kalorien zu "verpacken". Anfangs und bei Schwierigkeiten ist die Kontrolle sehr stark, der Teller muss abgenickt werden, Schälchen blitzblank gekratz und lupenrein sein. Alle Nahrungsmittel am Buffett sind mit Kalorien und Fett ausgezeichnet. Ich kam in die KLinik und kannte mich mit Kalorien aus und verließ sie als wandelnde Kalorientabelle. Nach heute kann ich nicht unbeschwert einen Löffel Haferflocken essen, ohne, dass die Zahlen vor mir aufblitzen Die Esszeit ist begrenzt, ansonsten gibt es Fresubin. Nach dem Essen findet immer die Mittagsrunde statt, wo jeder sein Gewicht und Zunahme laut sagen muss (vor 90 Mitpatienten), die dann öffentlich diskutiert werden (Erhöhung des sozialen Drucks, Gewicht ist alles. Wenn sich auch dem Flur der durchdringende Klang des Schrittes der Leitung ertönt, fängt drinnen das Luftanhalten an. Ich habe miterlebt, wie Patienten öffentlich wirklich beleidigt und bloßgestellt, sowie aus Therapien ausgeschlossen wurden, da sie eine "unagemessene" Hose trugen, exakt die gleiche war aber bei anderen erlaubt. Die Therapeuten sind teils ambitioniert, jedoch fast ausschließlich jung, unerfahren und noch in Ausbildung sind, die Fluktuation ist groß.
Wer also den Mund nur zum Essen öffnen und vor einer Druck- und Drohkulisse gesund werden möchte, ist hier richtig aufgehoben, für mich nicht wieder. Mit Diagnosen wird auch nicht gespart...
Ausdrükliches Lob jedoch nochmal an einige Schwestern und Diätis, die wirklich um das Wohl der Patienten bemüht sind. Unter anderer Leitung (Essstörungsbereich) hat die KLinik Potiential...

diese Klinik hat alles verschlimmert! Zunehmstation

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik war mein größter Fehler! Ich war wegen anorexie dort!diese Klinik ist nicht mehr als eine Zunehmstation, man hat kaum Therapie und die Therapeuten sind total Inkometent! Es wird außerdem wahllos mit Diagnosen um sich geworfen! durch diese Klinik habe ich angefangen Kalorien, Fette usw. Zu zählen wie eine verrückte! Ich habe sogar mein wasser (reines Wasser aus dem Wasserhahn), Kaugummi und alles mögliche berechnet! Mein Körperbild war danach komplett zerstört! Außerdem wurde mir dort Borlerline diagnostiziert, was kompletter Schwachsinn ist! Ich hatte lange Zeit Angst Freunde zu finden und habe in dem Punkt sehr schwarz weiß gedacht, aber das hatte alles seine Gründe und ich musste einfach lernen das es auch Menschen gibt die mich nicht verletzen wollen. Mit Borderline hatte das überhaupt nichts zu tun!
Irgendwann bin ich in eine andere Klinik gegangen, es war eine sehr schöne Klinik die am Chiemsee liegt! Diese Klinik,die Therapien und besonders die Therapeuten haben mir so geholfen! Mir geht es wieder mega gut und die essstörung kann mich mal an die Füße fassen! Ich habe sie mittlerweile fast komplett loslassen können! Das konnte ich mir davor überhaupt nicht vorstellen!
Wenn sie wirklich wollen das die Behandlung etwas bringt, suchen sie lieber nach einer anderen Klinik, auch wenn sie längere Wartezeiten hat!

Ich wünsch noch einen schönen Tag, und viel Glück weiterhin

beste Klinik zur Behandlung von Essstörungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nach sechs Kliniken und Psychiatrien die erste die mir geholfen hat)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr großes Engagement, familiäres Klima, sehr erfahrenes und höfliches Personal, es wird sehr individuell auf jeden Patienten eingegangen
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

beste Klinik zur Behandlung von Essstörungen

Sehr großes Engagement, familiäres Klima, sehr erfahrenes und höfliches Personal, es wird sehr individuell auf jeden Patienten eingegangen, sehr gesunde und frische Küche

Nach sechs Kliniken und Psychiatrien die erste die mir geholfen hat

Innerhalb von 7 Monaten habe ich 20 Kilo bis bmi 18 zugenommen und konnte mich das erste mal auf eine Therapie einlassen

Die beste Klinik nach jahrelangen Klinikerfahrungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das beste ausgewogenste Konzept gegen die Krankheit
Kontra:
zu wenige von der Krankheit ablenkende jugendgemäße Angebote
Krankheitsbild:
Anorexie N.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter leidet seit mehr als 3 Jahren an akuter und mittlerweile chronischer Anorexie. Wir haben viele Erfahrungen mit verschiedenen Kliniken machen müssen. Die KLH war bis jetzt die einzige Klinik, die im Ergebnis unserem Kind tatsächlich helfen konnte. Die Rahmenbedingungen sind perfekt. Das fängt schon ganz pragmatisch mit dem Essen an. Die klare Logik, die Hemmschwelle gegenüber Essen einem Menschen mit Essstörungen so gering wie möglich zu gestalten, indem man extrem hochwertige Küche anbietet, dürfte sich jedem erschließen. Wenn man sich in Deutschland umschaut, wird diese Logik jedoch in keiner Klinik so perfekt umgesetzt, wie in dieser. Das ist nur ein Beispiel. Eine weitere konzeptionelle Besonderheit, ist die intensive Arbeit mit den Eltern. Natürlich ist diese nicht im Klinikalltag leistbar. Die KLH bietet dafür mehrmals im Jahr Eltern-Kind Workshopwochen an. Eine Teilnahme daran, kann man allen Eltern wärmstens ans Herz legen. Es sind anstrengende und intensive Tage, sie bringen aber enorm viel. Etliche Irrwege im Verlauf der Krankheit, wären wir als Eltern nicht gegangen, hätten wir im Frühstadium von solchen Workshops Kenntnis gehabt und daran teilgenommen. Soweit wir wissen, gibt es so eine Kind-Eltern Arbeit nirgendwo in Deutschland. Etwas irritiert waren wir, wegen der eher seltenen Einzelgesprächstherapien. Im Nachhinein muss man der Klinikleitung Recht geben - die Gruppentherapien sind effizienter (ab einem bestimmten BMI allerdings). Anders als in Bayern (Schönklinik) ist für die Patienten in der KLH nicht präsent, wer privat- oder kassenversichert ist. Der Umgang des gesamten Personals mit den Patienten ist herzlich und schon fast familiär.
Die mit der Krankheit verbunden Krisen bei den Patienten werden professionell und mit Herz bewältigt. Wir haben erlebt, dass Krankenschwestern in einer solchen Krisensituation mit dem Privatauto losfuhren, um eine Patientin zu suchen.
Für die Nachklinizeit gibt es ein gut vernetztes Konzept s. Amidon

1 Kommentar

verlorenesm am 02.09.2017

hallo! ich hätte ein paar Fragen zur Klinik

KLH

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
bemühte und kompetente TherapeutInnen und Schwestern und auch sonst sehr freundliches Personal, individuelle Betreuung (engmaschig bis sehr frei), keine Krankenhausatmosphäre, viel Gruppentherapie, Altersgestaffelte Gruppen
Kontra:
manchmal Personalmangel, wenig Privatsphäre bei enger Betreuung,
Krankheitsbild:
Anorexie, Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Jahr war ich zum zweiten Mal in der KLH. Nachdem sich der erste Aufenthalt etwas schwierig gestaltete, war der zweite umso erfolgreicher für mich. Ich habe eine lange Zeit in der Klinik verbracht und muss ehrlich sagen: Es war notwendig. Ohne die Unterstützung meines Therapeuten hätte ich die Klinik wahrscheinlich nach einer Woche wieder verlassen, denn vor allem die Anfangszeit ist für viele Patientinnen ein harter Brocken. Die Betreuung in der Esssituation ist engmaschig, solange die Symptomatik noch im Vordergrund stehen. Mit Absprache und einem guten Verlauf kann man bald viele Freiheiten gewinnen.Der Essplan kann individuell gestaltet werden. Für Leute mit hohem Bewegungsdrang, bulimischen od. Selbstverletzungsdruck gibt es Nachbetreuungseinheiten bei den Schwestern in der MZ=Medizinische Zentrale. Bei sehr schlechtem Zustand (körperlich od psychisch) werden Patientinnen für einige Zeit fix in die MZ übernommen, da gibt es insg. 5 Plätze. In diesem Zeitraum rückt die Patientin stark in den Fokus der Mitarbeiter. Dadurch wird das Unterstützungsangebot weiter ausgebaut, was aber auch bedeutet, dass solange man "nicht mittut" extrem im Fokus des Behandlungsteams und auch der Patienten liegt. Das löste bei mir sehr viel Stress und auch einige Krisen oder Konflikte aus. Es wird alles daran gesetzt, dass Symptomatik keinen Platz mehr findet.
In der täglichen Mittagsrunde werden neben den Gewichten auch jene Personen an- und besprochen, welche in letzter Zeit irgendwie auffällig waren.Die Dinge werden beim Namen genannt, da wird vor anderen Mitpatienten kein Blatt vor den Mund genommen. Sehr unangenehme Situation - und deshalb gleichzeitig ein großer Ansporn für viele genau das zu verhindern.
Je nach individuellem Bedarf, bekommt man (ob man will oder nicht) Unterstützung. Alleine gelassen wird man nicht. Ich war davor in vielen anderen Kliniken und die KLH ist mit Abstand die hilfreichste Klinik (und auch anstrengenste) für mich gewesen.

Sehr gute Klinik für Essstörungen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexia Nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin 18 Jahre alt und war 2015 drei Monate in der Klinik. Gleich vorne weg gesagt, ich würde immer hier her zurück kommen.
Ich musste zwar 2 Monate warten bis ich in die Klinik konnte, aber das lag an meiner Krankenkasse. Sobald ich deren Einverständnis hatte, musste ich nur drei Tage warten.
Die Klinik selbst liegt in dem sehr schönen Kurort Bad Bevensen.
Das Konzept der Klinik basiert vor allem auf Gruppentherapie. Zu Anfang wird man einer Basis zugeteilt, welche aus +- 10 Personen besteht. Zu jeder Basis gehört ein Therapeut und ein Arzt, bei dem man bei körperlichen Beschwerden einen Termin machen kann.
Einzeltherapie hat man nur einmal die Woche. Hinzukommen auch Körperbildtherapie und Gestaltungstherapie, wobei man hier auch immer nach einem Einzel fragen kann, was mir besonders bei der Körpertherapie gut gefallen hat.
Jeder hat einen individuellen Essplan, der auch immer wieder geändert werden kann. Das Buffet am Morgen und Abend hat mir auch sehr gut gefallen, weil es sehr viel Auswahl gab. Das Mittagessen war auch sehr lecker.
Die tägliche Mittagsrunde fand ich immer sehr befremdlich, da jeder sein Gewicht sagen musste. Jedoch gewöhnt man sich dran und lernt so, dass das Gewicht zur Nebensache wird.
Die Doppelzimmer waren alle hell, groß genug und sauber.
Die Schwestern waren meist alle sehr freundlich und hilfsbereit und man konnte immer zu ihnen gehen.
Auch der Einzelunterricht hat mir als Schülerin sehr geholfen, da ich den Stoff nacharbeiten konnte und auch Arbeiten in der Klinik schreiben konnte.
Frau Leiteritz ist zwar eine sehr dominante Person, jedoch weiß sie wovon sie spricht und kennt sich in ihrem Fachgebiet .
Für die Klinik sollte man schon selbstständig sein, aber man wird auf keine Fall allein gelassen. Es gibt genug Ansprechpartner. Jedoch muss man eben lernen auf Leute zuzugehen, wenn man Probleme hat.
Alles in allem kann ich jedem die Klinik empfehlen, der den Willen hat gesund zu werden und sich auf ihre Prinzipien einlässt.

tolle Klinik mit sehr engagiertem Personal

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute Klinik mit freundlichem Klima
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexia nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben unsere Tochter Anfang September mit einem BMI von 14,8 eingeliefert und konnten Sie heute mit einem BMI von 19,2 wieder abholen.
Sie hat in den 3 1/2 Monaten über 10 Kilo zugenommen.
Unsere Tochter hat sich während der gesamten Zeit sehr wohl und gut betreut in der Klinik gefühlt.
Ihr hat das Essen immer geschmeckt, da ansonsten diese Zunahme auch nicht möglich gewesen wäre.
Ihre Probleme wurden sehr ernst genommen und auf diese individuell eingegangen. Es gab täglich Gesprächsrunden und andere Therapiegruppen wie z.B. Kunsttherapie oder Tanztherapie usw.
In einer Eltern/ Kind Woche wurden uns dann Instrumente an die Hand gegeben um zu Hause besser mit der Krankheit umzugehen.
Gerade das leitende Team um Herrn und Frau Leiteritz ist manchmal zwar sehr direkt aber dadurch auch auf den Punkt hilfreich.
Ein Schulunterricht als Einzelunterricht wird angeboten. Schulsachen läßt man sich dabei direkt in die Klinik schicken.
Wir können wirklich nur gut über diese Klink schreiben und sie jedem mit derartigen Problemen empfehlen.
Nun hoffen wir das alles gut wird.

Davon ist eindeutig abzuraten

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts Positives.
Kontra:
Große Kritik an das Behandlungsteam
Krankheitsbild:
ADS
Erfahrungsbericht:

Während der angesetzten 5 Wochen Aufenthalt wurden weniger als ein Drittel der angegebenen Einzel und Gruppen angeboten. Abgesehen von der minderen Qualität der Angebote. Angestellte anderer Ausbildung mit geringfügiger Fortbildung.
Insgesamt sehr ärgerlich, wenn man bedenkt, warum man eine Reha in Anspruch nimmt. Mitpatienten mussten mit 3-4 Diagnosen mehr im Gepäck abreisen (jede Diagnose mehr erhöht die Abrechnung der Klinik gegenüber RV). Kaum Bewegungsangebote. Schlechtes Essen. Sorry, aber das alles geht gar nicht. Patient stört das Personal ist die Grundatmosphäre. Freundlich formulierte Kritik ( man will ja schließlich niemanden verärgern und hofft auf...) einer ganzen Gruppe wurde übergangen, Höher Krankenstand des Personals=wenig bis keine Behandlungen. Bei Kritik wurden Mitpatienten heftig psychologisiert. Das geht gar nicht. Ich konnte mich nur wehren, weil ich selbst Psychologe bin.

2 Kommentare

Witch64 am 24.03.2017

Hallo, ich bin überrascht das ein Psychologe in diese Klinik geht. Meiner Wahrnehmung nach war diese Klinik für Kinder und Jugendliche ausgelegt. Ist man da nicht von vornherein fehl am Platze? Sie bewerten die Klinik nicht die angeschlossenen Wohneinheit Amidon richtig? Es steht zwar beides unter der Leitung der selben Personen und gehört auch zusammen. Doch die Wohneinheit soll ja auf das Leben nach der Therapie vorbereiten. Wir haben unsere ersten Erfahrungen wegen unserem Kind auch mit der Klink gemacht. Mittlerweile lebt sie seit 2011 in dieser Kombi Einrichtung und ist immer mal wieder für mehrere Wochen in der Klinik. Wir haben seit Jahren keinen Kontakt mehr zu unserem Kind, da volljährig, haben wir auch keine Chance mehr. Es wird komplett abgeschottet durch Kontaktverbot. Da unser Kind volljährig ist und durch gezielte psychologischer Manipulation im Glauben ist wir sind das Böse, sagt sie zu allem ja und amen. Mich wundert das die Träger und die Aufsichtsbehörden da nicht einschreiten, wenn sie merken das Patienten jahrelang krank gehalten werden

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Sektenartige Gemeinschaft

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Zimmer ausstattung schöne natur
Kontra:
Schlechte Betreuung, schlechte medizinische Versorgung, schlechte Familienarbeit
Krankheitsbild:
Anorexie Bulimie Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
wir sind Eltern von einer mittlerweile erwachsenen Tochter , die immer noch von dieser Klinik über das Amidon mittherapiert wird. Leider müssen wir sagen sind wir mit so ziemlich allem unzufrieden. Denn die ganze Art und Weise wie wir seit 2011 von unserer Tochter ferngehalten werden, mit Kontaktverboten und dem immer wieder vertröstet werden, durch neue Therapieformen. Macht es uns nicht leicht, nicht an einer sektenartigen manipulierenden Gemeinschaft zu glauben. Alles was nach unserem Wissen die Therapie geschafft hat, ist das unsere Tochter ihren BMI erreicht hat um draussen ein Leben zu führen. Sie darf sogar ins Ausland fliegen. Nur ihre Eltern darf sie nicht sehen. Wir wurden bis auf ein sehr unfreundliches Eingangsgespräch und 3 weiteren Kurzgesprächen in dieser Klinik sowie 2 Besuchen im Amidon der Wohneinheit der Klinik die unter der selben Leitung steht, von unserer Tochter systematisch ferngehalten. Telefonate werden abgewimmelt Antworten auf Fragen gibt es nur undurchsichtige und vage. Allem in allem können wir positive Eindrücke nicht nachvollziehen. Weil wir auch von Anbeginn nicht mit einbezogen wurden. Warum das so ist und auch angesprochene Abläufe , die man auch nachlesen konnte in den Klinikleitfaden nicht eingehalten wurden ist uns ein Rätsel. Wir können die Klinik nicht empfehlen.

7 Kommentare

Ichhalt3 am 25.02.2017

Ich wohne auch im Amidon und Stimme Ihnen vollkommen zu !Ich gehe mit allem mit was sie sagen.

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Tolle Klinik sehr zu empfehlen, tolle Psychologie die uns sehr geholfen hat.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bullemie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir als Familie haben uns dort sehr gut beraten gefühlt, und meine Tochter ist dort mit sehr viel Hilfe und Anleitung für den Alltag entlassen worden.

Absolut zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ab und an werden die Therapiepläne kurzfristig umgeworfen, also öfter mal ins Postfach schauen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente Psychotherapeutin Frau F.
Kontra:
teilweise rücksichtsloses Verhalten von anderen Patientinnen
Krankheitsbild:
ADS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Februar bei der Rentenversicherung einen Antrag zur medizinischen Reha gestellt und als Wunsch die Klinik Lüneburger Heide in Bad Bevensen angegeben.
Der Bescheid kam recht schnell und so war ich dann von März bis Mai in der Klinik.

Endlich habe ich mal positive Erfahrungen sammeln können!
Die Bezugstherapeutin für die AD(H)Sler Frau F. war einfach der Hammer, sie hat mich förmlich wie ein Buch gelesen.
Sie hat die Basisgruppe geleitet und teilweise auch die AD(H)S Gruppe, weil der Chefarzt Dr. L. auch mal Urlaub hatte.
Diese Klinik ist mehr auf Gruppentherapie ausgelegt, doch man hat wöchentlich auch ein Einzelgespräch.
In der AD(H)S Gruppe werden die typischen Symptome, Medikation und alles weitere über AD(H)S besprochen.
Dann gibt es noch das Sozialkompetenztraining bei Frau M., eine klasse Therapeutin, die den Nagel immer auf den Kopf trifft.

Alles in allem war ich sehr zufrieden mit den ganzen Therapien, den Therapeuten, den medizinischen Fachangestellten, den Mitarbeiterinnen von der Rezeption und auch mit den Ärzten.

Negativ aufgefallen ist mir nur das teilweise rücksichtslose Verhalten der Patientinnen aus dem Essstörungsbereich, denn leider hatte ich das Pech, ein Zimmer direkt neben dem Treppenhaus bezogen zu haben.
Da konnte man einfach keine Ruhe bekommen, denn dieses Getrampel durch das Treppenhaus dauerte bis abends halb elf an.

Auch war es für uns AD(H)Sler sehr schwierig, uns am Frühstücks- und Abendbüfett durchzusetzen, denn wenn man morgens nicht um halb acht und abends nicht um sechs Uhr da ist, sondern eine viertel Stunde später,
hat man das Pech, ewig lange warten zu müssen, weil die Patientinnen aus dem Essstörungsbereich sehr lange brauchen, um sich mit zwei Löffeln jedes Milligramm vom Brotaufstrich abzuwiegen. Da nutzt es dann auch sehr wenig, mit einem freundlichem Ton um Platz zu bitten.

Nun ja, bei meinem nächsten Aufenthalt in der Klinik werde ich um ein ruhiges Zimmer bitten und beim Büfett immer pünktlich sein.

1 Kommentar

clau71 am 26.10.2015

Hallo Abby, ich hätte eine Frage an Dich und zwar könntest du zu der Lüneburger Heide Klinik mit einer Bewilligung zu einem Antrag bei der LVA auf medizinische Reha? Wie hast du es geschafft von der LVA eine Zusage für die Klinik zu bekommen?. Kämpfe seit paar Wochen, ich habe zwar eine Zusage für einen 3-Wöchigen Aufenthalt aber ich bekomme von denen 2 Kliniken vorgeschrieben. Ich fand die Lünebürger Heide Klinik am besten für mich da die Klinik Sowohl ADHS als auch sich mit Essstörungen auskennt. Kannst du mir bitte eine Rückmeldung geben? Ich schicke dir ganz liebe Grüße. Claudia

Schade. Wir hätten uns mehr gewünscht.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Man darf nicht zu krank sein!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Nach dem Aufenthalt, bei benötigten Bescheinigungen, etwas schwierig)
Pro:
Esspläne werden gut erarbeitet, Schwestern sehr nett, Selbstständigkeit wird gefördert
Kontra:
zu wenig Zuwenung ausserhalb der Therapiezeiten, zuwenig Abendangebot,
Krankheitsbild:
Anorexie nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme unserer Tochter verzögerte sich enorm. Uns wurden 2 - 3 Wochen Wartezeit genannt, es wurden dann aber fast 9 Wochen.
Wir haben mehrfach, vor Aufnahme, mit der Klinik telefoniert, dass unsere Tochter stark depressiv sei.Es sollte, lt. telef. Auskunft, kein Problem darstellen, da es schließlich zu einer Anorexie häufig "dazu gehört". Es wurde aber ein großes Problem, da man uns Eltern wohl, was die Stärke der Depressionen anging, nicht ernst genommen hat.
Als wir ankamen wurde ein sehr kurzes Aufnahmegespräch im öffentlichen Raum - am Tisch vor der Rezeption - geführt.
Grundsätzlich fanden wir vieles nicht gut an dieser Klinik - allerdings reicht hier der Platz nicht um ins Detail zu gehen.
Wichtig ist, dass die Kinder / Jugendlichen ab dem Nachmittag fast immer auf sich gestellt sind. Evlt. haben sie Glück, dass sie sich für die abendlichen Bastelstunden eintragen können, aber es sind sehr wenige Plätze vorhanden. Ein Kind, dass in diese Klinik geht, sollte enorm selbstständig sein. Und keine schwereren Begleiterscheinungen haben.
Leider ist viel zu wenig auf unser Kind geschaut worden, zumindest ist das unsere Meinung.
Unsere Tochter hat viel gelernt in der Zeit dort. Keine Frage! Sie kann mittlerweile mit Psychologen sprechen, sie kann einen Ernährungsplan zusammen stellen.
Jedoch vertraut sie niemandem mehr, da sie sich oft im Stich gelassen fühlte.
Die Berichte der Jugendlichen hier, die sagen, dass ständig mit der KJP "gedroht" wird, können wir nur bestätigen. Ob zu recht oder unrecht muss jeder für sich entscheiden.
Die Schwestern waren sehr nett und immer hilfsbereit zu uns!
Solange unsere Tochter Patientin war, klappte es mit der Repzeption einwandfrei. Anschließend war der Kontakt leider nicht mehr so gut.

Unser Fazit: eine tolle Klinik für Jugendliche, die alt genug sind und nicht zuviele Begleiterscheinungen bei Anorexie haben.

Alle Jugendlichen, die etwas "komplizierter" sind, müssen schon sehr selbstständig und selbstbewusst sein!

1 Kommentar

Anna_P am 14.12.2017

ich kann dies leider alles nur bestätigen.
Man wird hier in der Klinik ziemlich viel im Stich gelassen.
Da können zehn Wochen schon seeehr lang werden.
Wir waren von der Klinik sehr enttäuscht.

super klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr gute psychische gruppentherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
adhs erwachsenen psychische Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo die klink ist super ich War 8wochen dort wurde behandelt wegen adhs für Erwachsene psychische Probleme das komplette Personal vom Chef über terapeuten, Servicepersonal und der medizinischen Versorgung waren echt super und intensive fühlte mich hier sehr gut betreut und aufgehoben würde diese klink sofort weiter empfehlen P S man muß sich aber auf eine Mitarbeit einlassen

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