LWL-Klinik Marl-Sinsen - Haardklinik

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Halterner Straße 525
45770 Marl
Nordrhein-Westfalen

16 von 33 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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33 Bewertungen

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hilfe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
keins
Erfahrungsbericht:

Da haben Eltern schon von klein auf Probleme mit ihrem Kind; heißt normalerweise, es verhält sich nicht so wie die Eltern es aus ihren Kenntnissen heraus erwarten. Oder: Da wird ein Kind, nach laut Eltern bisher völlig unauffälliger Entwicklung von Kindergarten/Schule als problematisch beschrieben; besonders ängstlich, besonders aggressiv etc. Oder: ein Jugendlicher, der bisher als Kind nie groß aufgefallen ist, lehnt sich gegen alle Regeln der Eltern auf und ist nur noch in Kontakt mit "schlechter Gesellschaft" und die Eltern sind in riesiger Angst und versuchen ihm, diese Gesellschaft "auszutreiben". Und sie merken immer mehr, wie sie ihn verlieren. Oder: ein bisher völlig unauffälliges jugendliches Mädchen fängt an zu "ritzen", bzw. man findet blutige Taschentücher, ev. aus der Sorge der Eltern heraus aber natürlich völlig unakzeptabel bei der Sichtung des Handys der Tochter suizidale Äußerungen im Chat, klare Planungen, verzweifelte "Abschiedsäußerungen"!!
Was mach ich dann??? Wo geh ich hin??? Wer kann mir helfen??? Wer versteht mich??? Wer versteht mein Kind???
Wer sieht mich nicht als unfähig und nimmt mir mein Kind weg??? In dieser furchtbaren Gesellschaft???

Fortsetzung folgt.

Chef

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Fisch stinkt vom Kopfe her!!!

Sturm

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wer Wind sät, wird Sturm ernten!
Wer Humanität predigt und nur Profit meint, wird an seiner eigenen Verlogenheit ersticken!

es war eine schöne zeit auf station

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles die leute die angebote
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
ptbs depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es ist ein schöner aufenthalt bei dem einen viel geholfen wird aber auch die therapeuten und betreuer sind unfassbar nett auch wenn es mal komplikationen gibt finden die alle immer eine lösung

Nie wieder

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015, 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Essen war relativ lecker und ich möchte die Umgebung
Kontra:
Die Behandlung der Ärzte, des Personals und vor Allmendingen des Oberarztes, so inkompetent der dude
Krankheitsbild:
Borderline, Trauma, depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hey, keine Ahnung ob noch irgendjemand diese Bewertungen liest. Ich war drei, vier mal von 2015 bis 2017 in Marl-Sinsen Untergebracht.
Fangen wir bei meinem Ersten Aufenthalt an. Der erste Aufenthalt war auf Station 2B, also die Geschütze Station, ich hatte immer das Gefühl ich werde nicht ernst genommen. Würde trd Suizid Versuch und Suizid Gedanken entlassen. Das war auch der Aufenthalt wo ich angefangen habe mich Selbstzuverletzen. Im Jahr 2016 war ich einmal auf Geschütze Station, diese war super überfüllt so das ich mich ein paar Tagespater selbst entlassen habe, bzw mein Vater es getan habe. Wir waren auf einem Drei Bett Zimmer zu 5. Das ging gar nicht. Im selben Jahr war ich auf 1A. Mir hat die Therapie zwar nicht geholfen, sondern alles schlimmer gemacht. Aber Ansich war das dort in Ordnung. Dann im Jahre 2017 war ich auf 2A, azch wieder Geschütze Station, wegen Suizid Versuch. In der Zeit dort wurde ich mehrfach fixiert, bin mehrfach abgehauen, weil die mitarbeiter den Schlüssel bei mir liegen gelassen haben. Aber das beste kommt noch,ich habe mich so heftig SSV das es hatte behandelt werden müssen, haben die nicht.Und der Oberarzt hat erst nachdem ich schon mehrere Stunden weg war die Polizei angerufen, nachdem mein Papa Laut geworden ist.Alles in allem würde ich nie wieder freiwellig jemanden da hin schicken.

Station 7C

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Betreuer und Therapeuten , wollen wirklich helfen
Kontra:
Der Oberarzt ist selber auf Drogen , rauchen Zeiten bei Sucht Patienten sind blöd und das Essen auch
Krankheitsbild:
Depression und suchterkrankumg
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist Eigendlich ganz inordnung das Essen ist echt nicht lecker aber sonst ist es in Ordnung ist auch gute Freizeit Gestaltung dir Betreuer und Therapeuten sind echt toll wollen einen wirklich helfen. Und kümmern sich sehr gut , mir hat das Aufenthalt sehr gefallen und auch sehr geholfen

Gerne schreibt mich Ma an wenn ihr in der Zeit da wart

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1987/88/89   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warum gibt es kein: "sehr unzufrieden" ?)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Kids kommen kaputter raus als rein.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Ärzte sollen sich da Mal gegenseitig behandeln)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetentes Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Lieblos)
Pro:
Außengelände war schön grün!
Kontra:
Von Körperverletzung über Nötigung usw....
Krankheitsbild:
"angeblich schwer erziehbar"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Mein Mann war auch so ca 1987/88/89 zu dieser Zeit in dieser Hölle. Allerdings Station 2b oder 2c. Er erzählte mir von den schlimmen Methoden,die dort für schwer erziehbare angewendet wurden.
Wobei das zudröhnen von Medikamenten "Standard" war.

Totale Unterdrückung,
man durfte Keine eigene Meinung haben, z.b. sagst du, du hasst diesen Ort Oder du magst den Jungen neben dir nicht, gab es Strafe!

kein Zucker,
Es gab alles nur zuckerfrei,glutenfrei, farbstofffrei usw. Ist ja erstmal nicht so verkehrt,
ABER isst man HEIMLICH z.b.nen Schokoriegel den man HEIMLICH am Kiosk auf dem Gelände gekauft hatte -gab es Strafe

gedrillt auf Pünktlichkeit
.... kam man 5min.zu spät zum Abendessen -musste er zugucken und dann ins Bett. Die Gemeinschaftsküche wurde Nachts abgeschlossen, dass sich bloß keiner mehr heimlich n Brot macht.

Totale Überwachung
Z.b.
Strafe: Glasi
Ein Raum aus Glas (Wände/Dach) nur ein Tisch und ein Stuhl drin
Dort mussten sie oft Strafe absitzen und ein ganzes Glas ESSIG trinken!wenn er sich z.b. nen Schokoriegel gekauft hatte. Das ist eigentlich Körperverletzung an Schutzbefohlenen!

Ich werde gerade wieder richtig wütend!wenn ich das hier lese und aufschreibe....
Man müsste die eigentlich verklagen!
Vllt. Ne Sammelklage! Was meint ihr?

1 Kommentar

MimiMonroe am 27.09.2021

Ich muss mich korregieren es war Station 1C

Therapie 2A

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Gespräche
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 14jäheige Tochter wurde mit Depression und Angststörungen und akut in die Klinik auf der Station 2A eingewiesen.
Wir sind froh diesen Schritt gegangen zu sein. In den 4 Wochen wurde uns viel geholfen. Die Gespräche mit den Ärzten, Therapeuten und dem Pflegepersonal taten meiner Tochter gut. Wir hatten immer wieder den Kontakt mit den Ärzten. Regelmäßig wurde telefonisch die Therapie und der Verlauf abgesprochen. Trotz "Corana"fanden Therapien statt.
Fazit der 4 Wochen ist für uns: ES hat uns einen großen Schritt weiter gebracht. Es tat meiner Tochter gut und sie konnte sicht gut erholen.

Auf Hilfe hofft man hier vergeblich

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manche Therapien, wenn sie denn stattgefunden haben
Kontra:
kein Mitspracherecht von Patienten oder Eltern, herablassendes Verhalten der Klinik
Krankheitsbild:
ADHS, Depression, selbstverletzendes Verhalten
Erfahrungsbericht:

Hauptziel des stationären Aufenthalts unserer 15jährigen Tochter war die Einstellung auf ein Antidepressivum, da dies ambulant durch die KJP Praxis nicht möglich war aufgrund extremer Nebenwirkungen. Erst viele Wochen nach der stationären Aufnahme wurde mit einem Antidepressivum begonnen (nachdem durch die KJP gestellten Diagnosen angezweifelt wurden), es trat bis zum Zeitpunkt der Entlassung jedoch nicht die gewünschte Wirkung ein. Nun soll das Antidepressivum gewechselt werden – wohlgemerkt NACH Entlassung aus der Klinik, in der 12 Wochen lang eine gut überwachte Eindosierung möglich gewesen wäre. Wochenlang fanden „aus Personalmangel“ nur wenige Therapien überhaupt statt. In den seltenen Familienterminen wurden unsere Wünsche und Anregungen komplett ignoriert und abgeschmettert (z.B. Bitte um kurzes Screening auf Asperger Autismus, da dies in der Familie liegt). Absprachen wurden nicht eingehalten. Die Mitarbeiter wurden schnell unfreundlich, gaben uns das Gefühl lästig zu sein und wimmelten uns ab. Dies mussten wir in den vielen Wochen immer wieder erleben.

Das schlimmste aber: die Sorgen, Nöte und Anliegen der Patienten wurden absolut nicht ernst genommen. Dies ist laut unserer Tochter immer wieder vorgekommen, auch bei Mitpatienten. Therapeuten und Betreuer wechselten ständig, so dass ein Vertrauensverhältnis gar nicht erst aufgebaut werden konnte. Unsere Tochter berichtete uns, dass sich die meisten Ärzte, Therapeuten und Betreuer den Patienten gegenüber herablassend und abschätzig verhielten (Beispiel: IQ Testung gemacht ohne Medikation bei bekannter ADHS und zu diesem Zeitpunkt noch unbehandelter Depression - bei der Mitteilung des noch im Normalbereich befindlichen Testergebnisses wurde unserer Tochter nahegelegt, nicht das Abitur anzustreben, da sie dies sowieso nicht schaffen würde). Bei kleinsten Anlässen wurden die Kinder angeschimpft und es wurde immer wieder mit Behandlungsabbruch gedroht. Unsere Tochter erlebte dort ein Klima der Einschüchterung und Angstmache.

Vorab bei der Stationsbesichtigung gaben sich die Mitarbeiter sehr freundlich und man betonte, welch großen Wert man auch auf die Zusammenarbeit mit den Eltern lege. Dies stellte sich für uns aber als absolute Show heraus, denn Zusammenarbeit und Gespräche auf Augenhöhe mit uns gab es in dieser Klinik nicht. Mitspracherecht hatten weder unsere Tochter noch wir. Daher können wir von dieser Klinik nur abraten.

sehr zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Standort und Therapieangebot
Kontra:
wenige Ärzte waren sehr voreilig mit der (zwangsweisen) Einweisung in die geschlossene Abteilung...
Krankheitsbild:
Sozialphobie und Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War auf der 1D, sehr freundliches, verständnisvolles, kompetentes Personal, das sich viel Zeit genommen hat und (sofern möglich) im Interesse des Patienten gehandelt hat.
Bin vorher kaum auf Menschen zugegangen, geschweige denn allgemein aktiv gewesen. Seit dem Aufenthalt hat sich mein Leben extrem zum Positiven gewandelt. Zudem hat es sich nicht wie ein Psychiatrieaufenthalt angefühlt, sondern einfach, wie eine Auszeit. Bin sehr dankbar für alles.

Gut und schlecht zu gleich ...

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19&20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super liebes Personal :)
Kontra:
Nicht sehr professionell was die Entlassungen und der Verlauf angeht.(oft sehr kurzfristig sodass man nicht planen kann wie es zuhause weiter gehen soll)
Krankheitsbild:
Depression,Angststörung,Bulimie,trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 2 ist der Horror was man da so mitbekommt und erlebt,aber Haus 1 ist aufjedenfall weiter zu empfehlen...die Betreuer sind super lieb,und wollen einen wirklich helfen (auser paar Ausnahmen) Die Therapeuten und Ärzte auch ! 1a ist mit dem DBT-A Programm,und sehr professionell.die Therapie Angebote sind gut und die Klinik Schule gibt ihr bestes und es sind sehr liebe Lehrer da:)

Achtung!!! Horror!!! Traurig!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 9.20019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Sekretärin war super nett und freudlich
Kontra:
Arzt ist selber phychiscj krank mit augenleiden und Zuckungen. Er konnte nicht mal sprechen mit Augen offen nur unter Anstrengung mit zuen Augen
Krankheitsbild:
Emotionale jugendstörung ich Mensch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Horror einfach nur horror. Waren heute mit unseren 12 jährigen Sohn dort da er im Moment halt sehr sehr ....drauf ist . Dort in der Notaufnahme nahm uns ein Arzt nach 1 std warten entgegen . Der Arzt selber war anscheinend selber krank . Er konnte uns nicht angucken da er selber zuckstörungen hat. Wirklich in 10 mim kein Blick gesehen von den er sprach mit zuen Augen mit uns hibbelig und mit Händen. Er musste sich anstrengen selber Töne herauszubekommen. Aufnahmen sind nur wenn eure kids ganz ganz unten sind und sich das Leben nehmen . Ehr ist keine Aufnahme möglich oder wenn er beruhigt werden müsste weil er agressiv da hin kommt . Das war es . Ich bin mit mein Mann und mein Sohn abgehauen denn da kann man kein Kind lassen . Die Ärzte sind wie gesagt schlimmer dran als die kids. Genauso habe ich das dort auch gesagt wir sind spontan aufgestanden und ich habe echt gemeckert und zu mein Sohn gesagt , wir bekommen das schon hin aber hier bist du definitiv falsch aufgehoben . Der Arzt meinte dann ja stimmt sie haben recht das war es. Den junge der bei uns im Wartezimmer sass hatte besuch von seiner Mutter. Der war so ruhig gestellt das der gar nicht mehr vernünftig reagieren konnte. Die Mutter hat alles versucht aber der war soooo ruhig gestellt schon erschreckend . Nein danke dann schalte ich lieber Jugendamt ein zur Hilfe oder rgeaklinik oder so aber da kommen kids glaube ich schlimmer raus als sie reingehen

Nicht Empfehlenswert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Mehr Probleme wie vorher
Krankheitsbild:
Psyische Problem, ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Mein Sohn 14 J. war dort Stationär aud der Station 7A. Therapeuten völlig überfordert.Ließen meinen Sohn nur mitlaufen, kein einzigstes mal Duschen oder sonstige Körperpflege darauf geachtet, sah nachher aus wie ein Strassenpenner. Einr ständige fahrerei und trotzdem nichts gefruchtet von den ganzen Gesprächen. Ging mit einem Psychischen Problem dort hin und kam mit dreien anderen wieder nach Hause, zb. Kiffen, Rauchen Alkohltrinken. Hatte mein Sohn vorher nie gemacht.Ich bin Alleinerziehen
hatte auf Hilfe gehofft, das war leider nicht so.
Seine Brille wurde beschädigt, er brauchte eine neue, Fühlt sich keiner Verantwortlich.
Unterlagen die Unterschrieben wurden von mir für die Klinik, verschwinden einfach. Musste alles neu Unterschreiben.Dass war für uns das letzte.
Sind nicht in der Lage die Medikation meinem Sohn zu verabreichen. Er hat sie ausgetrixt und alle Tabletten gesammelt, läuft halt da.

Überlegt euch gut ob ihr eurere Kinder dort hin schickt

Nur schlechte Erinnerungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011?,2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts an das ich mich erinnere
Kontra:
Von Mitpatienten Gemobbt, inkompetenz
Krankheitsbild:
ADHS, Aggressionsprobleme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 3 mal in dieser Klinik. Das 1. Mal, dass ich rein kam, da war ich 9 Jahre alt. Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, aber einige Dinge sind mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Ich kam in die Klinik, nachdem ich einen großen Ausraster in der Schule hatte, ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es war Station 4D. Man musste mir Blut abnehmen, da ich Angst hatte, hat man mich gegen meinen Willen mit 5 Personen festgehalten, während ich mich deshalb so gut ich konnte gewehrt habe.. Ich kann die Leute verstehen, dass man mir Blut abnehmen muss, aber ein Kind so schlimm festhalten und dafür zu sorgen, dass das Kind selbst mit 17 es immer noch nicht schafft, sich ohne die eigene Mutter Blut abnehmen zu lassen ist einfach nur schlimm. Während des Aufenthaltes wurde ich massiv von den Mitpatienten gemobbt. Dagegen wurde nicht viel getan. Erst als mir meine Sachen geklaut und auf dem Gelände vergraben wurden (Meine Schuhe), musste eine der Personen die Station verlassen. Das sind die wichtigsten Dinge, an die ich mich vom ersten Besuch noch erinnern kann. An den zweiten Besuch kann ich mich gar nicht mehr erinnern, ich weiß nur noch, dass der in derselben Station war. Beim dritten Besuch kam ich auf eine andere Station, aber ich war auch nur ein paar Tage dort. Dort wurde ich wenigstens nicht gemobbt. Auf der Station auf der ich war, waren unter anderem Personen, die sich selbst verletzten und ich weiß noch ganz genau, wie mir eine der Patientinnen erzählte, wie einfach man dort an Rasierklingen zum ritzen käme. Durch die Begegnung mit ihr kam ich auf die Idee, es selbst zu tun, was ich nach der Entlassung auch angefangen habe...

Bitte, schickt euer Kind auf keinen Fall in diese Klinik.

Meine Horror Zeit!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1988/89   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Emotionale Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nun ja....Ich kann nur über das berichten was mir dort wieder fahren ist! Und das möchte ich keinem anderen zumuten!Ich kam im Herbst1988 auf die Station 7a es war eine geschlossene Station! Da ich mich weigerte auf diese geschlossene Station zu bleiben, und versuchte da raus zukommen! Wurde ich mit massiver Gewalt daran gehindert zu gehen! Man zerrt mich mit Gewalt, in diesen sogennanten Isolierraum! Dort wurden mir starke Medikamente per Spitze verabreicht, die mich willenlos werden liesen bis zur bewustlosichkeit! Nun das war der Anfang meines bis heute entglittene Lebens!
Ich kann hier gerade garnicht das wiedergeben was ich dort erlebt habe und wie man mich dort behandelt hat!
Schade das man hier keine Namen nennen darf....vom Personal und den 2 behandelnden Ärzten!
Ich wurde dort mit Medikamenten ruhig gestellt bis ich wie ein sabberndes Eichhörnchen dort herumlief!
Die Medikamente und Mengen bekam ich:
3mal am Tag 150Tropfen Hadol
3mal am Tag 100Tropfen Neurocil
3mal am Tag 150Tropfen Atosil
Das 4te Medikament kann ich nicht mehr nennen weil ich den Namen davon vergessen habe!
Jedenfalls genug Dreck was einen im späterem Leben noch verfolgt!
Das was ich persönlich am schlimmsten fand, war das man mich für ca. 6Monate von den anderen Patienten isolierte und ich keinen Kontakt hattet!
Man versuchte mich mit dieser einzelisolierung zu brechen! Das war schon gegen das Menschenrecht!

Habe dann denen ihr Spiel mitgespielt um so da wieder raus zukommen!
13Monate hat mein Matyrium gedauert!

Ich bin nur froh das ich da wieder raus kam, und ich kann es bei Gott niemandem empfehlen!
Nicht nach meiner horrorzeit die ich dort verbringen musste!

1 Kommentar

MimiMonroe am 27.09.2021

Hey mein Mann Sascha war zu dieser Zeit auf Station 1C mit Arnold und Pino usw. Kennst du die vielleicht?
LG Mimi

Haus 1 ist weiter zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde Fluoxetine verschrieben, regelmäßige Blutabnahme, regelmäßiges Wiegen, EKGs)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-nette Betreuung, -Freiheiten (wenn keine Gefahr besteht), -kompetente Therapeuten, -Gelände, -sehr nette Lehrer ,-viel Therapie
Kontra:
- schlechte Verbindung auf dem Gelände (dafür WLAN auf den Stationen)
Krankheitsbild:
Anorexie, Depressionen, SVV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2016 für vier Monate auf der Station 1C.
Ich muss sagen, dass diese Zeit sehr gut war, ich viel gelernt habe und tolle Freunde gefunden habe.
Ich habe hier sehr viel Negaticves über die geschlossenen Stationen gelesen, allerdings muss man zwischen den offenen und geschlossenen Stationen unterscheiden, da diese Grundlegend anders sind.
Ich hatte nach meiner Stationsbesichtigung nur eine Woche Wartezeit bevor ich auf der Station aufgenommen wurde.
Ich hatte am Anfang sehr viel Heimweh, aber mir würde es wirklich so erträglich wie möglich gemacht. Die anderen Patienten und Betreuer waren immer für mich da wenn ich Hilfe brauchte und meine Eltern sind mich am Anfang auch jeden Tag besuchen gekommen.
Das Gelände der Klinik ist sehr schön, da es mitten in der Haard liegt und man gut im Wald einen Spaziergang machen kann. Zudem gibt es auch viele Tiere.
Die Betreuer auf der Station waren sehr nett und sind auch individuell auf die Patienten eingegangen.
Wir durften auch viel Spaß haben (z.B auf andere Stationen gehen und da etwas spielen, Wasserschlachten etc.)
Die Therapeuten waren alle sehr kompetent und das Therapieangebot ist sehr vielfältig (Einzeltherapie, Familientherapie, Gruppentherapie, Musiktherapie, Kunsttherapie, Körpertherapie, Ergotherapie, tiergestützte Therapie, Reittherapie...).
Wenn man bei einer Essstörung untergewichtig ist muss man pro Woche 500g zunehmen. Allerdings wird man dort nicht mit Gewalt gefüttert oder direkt sondiert.
Insgesamt kann ich zumindest alle Stationen in Haus 1 weiterempfehlen und sagen, dass mir die Klinik mein Leben gerettet hat.

Warum sie ihr Kind nicht nach Marl-Sinsen schicken sollten

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es war nicht positives dabei
Kontra:
Keine guter umgang mit jugentlichen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo
Es ist wirklich so wie ich es jetzt darstelle . Bitte liebe Eltern schickt eure Kinder da nicht hin ich habe da den blanken Horror erlebt . Ich war auf Station 2b und es war wirklich schlimm die Station ist immer überfüllt und auf uns Patienten wird wenig für unser Wohlbefinden getan . Dort hat man als Patient nur einmal die woche ein Gespräch mit seinen Therapeuten und man hat überhaupt kein Mitsprache recht die ertzte entscheiden wirklich alles über dich und die Eltern. ich war 2 Monate da und musste mit ansehen wie Kinder fixiert werden mussten. Das schlimme an der ganzen Sache ist eigentlich man wird da schon fixiert wen man nur sehr laut geworden ist das geht überhaupt nicht .
Wie soll man das als patient den druck den standhalten wen man kein mitsprache recht hat und die ertzte behandeln dich wie ein tier und dan wen man als patient fixiert wird erzählen die ertzte den eltern immer nur das was am besten ankommt bei den eltern und das schlimste ist noch das dan die eltern den ärtzten dan sogar noch glauben müssen weil sie sich selber damit nicht auskennen und denken die ärtzte machen schon das richtige was totaler qatsch ist. Die ärtzte sehen da jeden jugentlichen nur als projekt und nicht als patient wie soll man da terapiert werden wen auf einer station 3 Psychologen für 20 kinder pro station zuständig sind das kann nicht funktionieren und wie oben schon erwähnt sagen die dan viele schlaue sachen zu den eltern gefallen und die eltern müssen das dan auch noch glauben weil sie es nicht besser wissen.Wie soll man den als Patient dort therapiert werden wen so was an der Tagesordnung steht .Ich bin jetzt seit einem Jahr dort wieder draußen und bin weil ich wieder rückfällig geworden bin in einer anderen Einrichtung gewesen nämlich in coesfeld in einer psychosomatik dort sind viel weniger jugentlichen und die Ärtzte gehen viel besser auf die jugentlichen ein .Bitte liebe Eltern schickt eure Kinder dort nicht hin sondern informiert euch über andere Kliniken.

Ähm naja...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahme war schlecht, Keine Vorbereitung auf Entlassung, Schlechte Betreuer,)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klinikgelände , freundliche Therapeuten
Kontra:
Zu wenig Sicherheit für Leute mit Suizidgedanken und Svv, Schule, Visite
Krankheitsbild:
Angstzustände, Suizidgedanken
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der geschlossenen Akutstation 2A und wurde da freundlich aufgenommen. Es gab da nicht viel Therapie, man durfte anfangs halt nicht raus und mit der Zeit hat man Ausgang in Begleitung. (Für mich war AIB einfach nichts, ich kam mir wie eine total gestörte vor, mit Betreuern rauszugehen aber naja). Bei der Aufnahme werden alle deine Sachen gefilzt, jedoch kann man Klingen, Kippen o.ä reinschmuggeln,da man nach einer Beurlaubung zuhause nicht durchsucht wird. Meine Zimmernachbarin hat sich desöfteren sehr tief und stark geritzt und die Betreuer haben auch keine richtigen Konsequenzen gegeben. Ich persönlich habe im Bad geraucht und es ist nicht aufgefallen. Es haben ,trotz dass es eine geschlossene ist, einige Personen geschafft abzuhauen, über mehrere Tage! Niemand achtet darauf,wie lang du im Bad bist und man hat dort genug Möglichkeiten sich umzubringen. Die Betreuer sind sehr jung und können sich nicht wirklich durchsetzen. Man hat keinen wirklichen Zugang zu den Betreuern. In der Schule war man tatsächlich etwas unterfordert,vielleicht kam es auch nur mir so vor. Dafür dass ich Angstzustände habe, wurde keine Rücksicht drauf genommen bzw. Kein Verständnis gezeigt, naja ist halt auch keine Therapie Station. Die Visite war immer echt schlimm. Viele Therapeuten die dich anstarren und alles was du sagst und tust notieren.
Was mich auch noch echt verstört hat,war dass einige Patienten fixiert oder isoliert wurden. Es wurde dann immer ein Alarm ausgelöst und dann kamen aus jedem Haus Betreuer angerannt. Um denjenigen dann ans Bett zu fesseln. Und man kommt dort auf viel schlimmere Gedanken,wird teilweise von den anderen "inspiriert". Patienten reden untereinander über sehr triggernde Themen. Achja. Tut mir voll leid,für meinen eher durcheinander geschriebenen Text und die Rechtschreibfehler. Ich schreibe nur immer gerne seeeehr viel und schreibe das jetzt auf die Schnelle. Also tut mir leid dafür. Und joa.Genug geschrieben:D

Man hat versucht mir zu helfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schule, Fachtherapien, Gelände
Kontra:
Beim ersten Mal musste erst was passieren bis Medikamente gegeben wurden
Krankheitsbild:
Depression, Svv
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin jetzt zweimal in der Lwl in Marl gewesen. Beide Male war ich auf der Station 1d. Ebenso beide Male bin ich als Notaufnahme dorthin gekommen. Bei meinem ersten Aufenthalt in 2017 war ich am Anfang sehr überfordert mit der Tatsache dort zu sein und sich auf die Abläufe einzustellen. Die Patientengruppe war dort einfach wunderschön, ich habe mich mit allen gut verstanden und wir haben viel geredet (auch über unsere Probleme) die Mitarbeiter waren meistens sehr freundlich und handlungsbereit. Mein zuständiger Therapeut... Naja er hat mir kaum zugehört und mich nicht verstanden und wenn ich etwas nicht hinbekommen habe, dann lag es daran, dass ich gar nicht gesund werden wollte (seiner Meinung nach).
Hab mir nach drei Monaten die Entlassung gewünscht, weil es mich nicht weitergebracht hat.
Wirklich besser ging es mir nicht, aber vorzuspielen dass ich es im Griff hab war einfach.

Der zweite Aufenthalt war 2018.
Erst bin ich auf der Station 2c gewesen (2 Wochen) und die Sachen die ich da teilweise mitbekommen habe, na Halleluja, da geht man traumatisierter raus als rein.
Dann bin ich wieder auf die 1d verlegt worden.
Die Patientengruppe war wieder sehr nett und wir hatten viel Spaß zusammen.
Mit den Mitarbeitern war es manchmal schwierig, weil ich manchmal einfach nicht so handeln konnte, wie ich es gerne gewollt hätte.
Mit meiner Therapeutin konnte ich auch viel mehr anfangen und ich war dieses Mal noch zusätzlich beim Chefarzt (echt mega sympathisch der Kerl)
Naja gebracht hat es mir ehrlich gesagt auch nicht viel mehr als beim ersten Mal, aber es wurde versucht mir zu helfen. Ich hab nach 2 Monaten gewünscht entlassen zu werden.
Die Schule war absolut top. Klasse Lehrer, die einen immer einen Rat hatten und versucht haben einen zu unterstützen.
Das Gelände ist auch schön, wobei Bänke im Wald wünschenswert wären.

Aufenthalt Station 1D

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Jederzeit gute Aufklärung durch das Pflegepersonal, Ärzten und Therapeuten
Kontra:
Tlw. schlechte Erreichbarkeit, Tagespläne wurden häufig spontan geändert
Krankheitsbild:
Anorexie / Magersucht
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Klinikgelände ist weitläufig im Waldgebiet der Haard angelegt, sehr ansprechend und gepflegt.
Das Personal ist uns überwiegend freundlich gegenübergetreten.
Leider ist der Mobilfunk nur schwach ausgeprägt, dafür wird aber zur Zeit das WLAN ausgebaut.

Wir sind froh, einen Platz in der Klinik gefunden zu haben, und bedanken uns beim Pflegepersonal, bei den Ärzten und Therapeuten.

Es war nötig (aber nicht der Regelfall!!!)

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nette Menschen, viel Spaß und jede Menge Unterstützung
Kontra:
Spontane Planänderungen, Flüchtigkeitsfehler
Krankheitsbild:
Anorexie nervosa
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Ende Oktober auf der Station 1D aufgenommen. Nach sechs Monaten durfte ich die Klinik wieder verlassen -und mit ihr jede Menge toller Menschen, Möglichkeiten und Erinnerungen.
Während der Behandlung habe ich nicht nur gelernt, mit meiner Essstörung umzugehen und gegen sie anzukämpfen sondern auch über mich hinauszuwachsen. In zahlreichen Therapien konnten wir uns ausprobieren und uns selbst besser kennenlernen. Wir wurden gefordert und gefördert.
Zunächst ging es mir zunehmend schlechter. Ich ließ mich nicht auf die Therapie ein, verfiel immer weiter in ein „Gedankenkreisen“. Ich zog mich zurück, war eher still und leicht reizbar. Mir kamen zunehmend Ideen in den Sinn, mit denen ich mir eher schadete. Ich trieb gelegentlich Sport und ließ Nahrungsmittel verschwinden. Anfangs krümmelte ich ein wenig oder schmierte mir Marmelade an die Kleidung. Irgendwann reichte mir das nicht mehr. Ich trieb es immer weiter. Einmal warf ich fast eine ganze Banane weg, ein anderes Mal verschwand etwa ein Viertel meines Brötchens. Ich bin alles andere als stolz darauf! Meine Manipulationen blieben nicht lange unentdeckt -zum Glück, wie ich aus heutiger Sicht sagen kann.
Es wurde gehandelt: Sichtkontakt, Taschen- und Mundkontrollen, Sanktionen, wie beispielsweise Austausch mit Saft oder Fortimel, Medikamente.
In dieser ganzen Zeit fühlte ich mich furchtbar. Doch war ich während der ganzen Zeit nicht allein. Ich war dort nicht nur Patient, sondern auch Mensch. Patienten wie Mitarbeiter redeten oder spielten mit mir. Manchmal gingen wir spazieren.
Und es wirkte. Mit der Zeit verstand ich, dass ich die Leidtragende bin. Ich begann zuzuhören und mich auf Therapeuten, Ärzte und Betreuer einzulassen.
Heute weiß ich, dass all das gut, richtig und wichtig war. Die lieben Menschen dort wussten, was sie taten. Und ich bin ihnen unendlich dankbar dafür.
Ich würde nie behaupten, dass ich geheilt bin. Aber es geht mir deutlich besser und ich weiß, dass ich es schaffen kann.

Ehrliche Meinung! STATION 1D

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Nachbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer)
Pro:
-Mitarbeiter -Zimmer -Schule -Therpie Angebote
Kontra:
-Essen -Nachbehandlung
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung nach wird man dort sehr freundlich aufgenommen und sie versuchen einen zu verstehen. Die Mitarbeiter sind die meisten sehr offen und freundlich, aber jeder kommt mit anderen klar.
Das Essen ist außer ausnahmen gut.
Jeder hat ein anderen Geschmack. Ich war auf der Station 1D Schwerpunkt Essstörungen, aber dort wird man auch ohne eine Essstörung aufgenommen, aber wenn man mit eine Essstörung da ist der Essensplan recht bindend, das Konzept ist wirklich gut nur die Nachbehandlung lässt zu wüschen übrig. Trotz alledem empfehle ich die Klinik extrem. Die Klinik schule ist richtig gut sie versuchen alles und unterstützen! Mir ist am Ende nur auf gefallen das viele sich wie rausgemissen gefühlt haben.
Jeder muss seine eigene Erfahrung machen und mir hat es aufjedenfall geholfen das ich immer die Wahl hatte abzubrechen, dies hat man nicht auf jede Station und in harte Fallen entscheiden das die Eltern mit.

Kanner Syndrome

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/14/17
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kanner-Syndrome / Schwererziehbar(fremdgefährdung/selbstgefährdung) /
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Naja .. ich war vor 3 Jahren dort gewesen..ich kam kranker zurück als je zuvor. ich habe da Ritalin(30mg) bekommen obwohl das Kanner-Syndrome habe .. es war die höhle auf der Welt ..wolt mich anzünden(mehrfamilienhaus/Schule) viel mehr .seit ich das abgesache habe .. schlaf ich fast nie in der Nacht & habe in der Schule geschlafen und habe Arbeit verloren aufgrund von Ritalin .. die ich mit 18 machen können.. weil ich der Chef seit 5 war kannet & abzu geholfe haben ..

Niemals!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1986   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder wurde vor 30 Jahren dort behandelt. Er kam kranker zurück als je zuvor. Mein Bruder war traumatisiert. Kontakt zu Angehörigen wurde oft unterbunden. Er hat starke Medikamente bekommen und im Nachhinein stellte sich raus, dass dies so nicht notwendig gewesen wäre. Er kam mit der Trennung unserer Eltern nicht klar und kam schwer traumatisiert zurück.
Mein Bruder hat sich nie erholt und ist immer schlimmer erkrankt. Zwischenzeitlich ist er mit Anfang 40 verstorben.
Meine persönlichen Erlebnisse bei Besuchen waren schlimm. Alles wurde bewacht. Auch was geredet wurde. Hat mein Bruder geweint, weil er nach Hause wollte, der Besuch sofort beendet.
Ich würde keines meiner Kinder in eine LWL oder LVR Klinik geben.
Die kleineren sind wesentlich besser zum Patienten orientiert. Die großen haben aus meiner Sicht nur eins im Sinn: Ruhigstellen.
Mein Bruder könnte damals kaum einen Schritt tun.

Unverantwortlich!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Disszoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter hatte einen Suizidversuch vorgenommen. Sie wurde vom Krankenhaus in die LWL Klinik überwiesen. Dort wurde die Aufnahme abgelehnt, da die eingenommene Tablettenmenge für den Tod nicht gereicht hätte. (Das hatte unsre Tochter aber nicht gewusst).
Somit wurde Suizid ausgeschlossen und unsere Tochter nicht aufgenommen.

Es wurde uns als Rat von der behandelnden Ärztin wie folgt gegeben:
Ihre Tochter muss ihre Probleme lösen!!

Empfehlenswert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, Station,
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Essstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in dieser Klinik in 2017 und bin gestärkt und optimistischer nach Hause gegangen. Die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter ist vorbildlich. Sehr krankheitsbezogen. Die Therapien sind umfangreich. Bei allen herrscht grosse Fachlichkeit,die den Gesundheitsprozess in den Vordergrund stellt. Sehr prägend für mich war die Körpertherapie. Erfahrungen' die mir auf meinem Weg, mich selber wahrzunehmen und zu verstehen sehr geholfen haben. Die Therapie hat mich zum Lachen (Lachyoga)gebracht und es gelang der Therapeutin sehr gut, den Focus aus der Depression in die Aktivierung zu bringen.
Jeder Zeit wieder, wenn es nötig wird!

Positive Station 3C

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevoll, freundliche Mitarbeiter
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Schwere Traumatisierung dadurch Sozial/Emotionales Fehlverhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
unser Pflegesohn, 8 Jahre, war jetzt 12 Wochen in Marl – Sinsen, Station 3C, für Kinder vor 8-12 Jahren.
Vor der Aufnahme wurde ein ausführliches Gespräch über die Situation unseres Kindes geführt.
Die Therapeutin war sehr nett und notierte alles was uns am Herzen lag. Wir sprachen über seinen gesamten Lebenslauf und über die immer schwieriger werdende Situation.
Eine Woche nach diesem Gespräch wurde er Aufgenommen.
Die ersten Tage waren da um sich an die Station und deren Regeln zu gewöhnen. Am Wochenende (Sa-So) ging es noch mal nach Hause. Ab Montags ging es dann los, morgens Schule, mittags Therapien und nachmittags ab ca. 16:00Uhr Freizeit. Es gab dort sehr viele Freizeitmöglichkeiten,
Spielplätze, Teestube, auf der Station gab es einen Kicker und sogar eine Playstation. Aber es gab auch Spielzeug wie Lego, Puzzle, Bücher, Freizeitspiele und sonstiges. Ab und zu wurden auch mal Ausflüge in die nähere Umgebung gemacht. Um 18 Uhr gab es Abendbrot. Danach durften die Kinder noch bis 20:15 Fernsehen oder sich anderweitig Beschäftigen.
Es gab natürlich auch einen KI-Raum wenn die Kinder mal austickten und ihren Aggressionen freien lauf ließen. In diesem Raum der gut gepolstert war, waren die Kinder max. 5min dann durften sie ihn wieder verlassen wenn sie sich beruhigt hatten, wenn nicht dann vielleicht noch mal 5min.
Ab 20:30 war Nachtruhe.
Die Zimmer waren sehr geräumig und für 2 Personen bestimmt. Die Station war sehr schön und freundlich dekoriert. Das Essen war sehr schmackhaft, abwechslungsreich und überraschend, genug bis man satt war. Getränke wie Wasser Säfte und Tees gab es auch ausreichend.
Die Betreuer waren sehr freundlich und liebevoll aber auch konsequent. Sie hatten immer ein offenes Ohr für die Kinder.
Wir als Eltern wurden in die Therapien ebenfalls mit eingebunden, viele Elterngespräche Hospitationen und Therapiekurse. Unser Sohn und auch wir haben dort viel gelernt um mit seiner Situation umzugehen.
Unser Dank geht an das komplette Team der Station 3C für ihre Arbeit und die aufopfernde Leistung und das liebevolle freundliche Auftreten den Kindern und Eltern gegenüber, ich kann das beurteilen, denn ich war 2x 1 Woche zur Hospitation vom Aufstehen bis ins Bettgehen vor Ort (es wurde mir ein Apartment ausserhalb der Station aber auf dem Klinikgelände zur Verfügung gestellt).
Fam.Radmacher

Schwererziehbar

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1986   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ort des grauens
Krankheitsbild:
Schwererziehbar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war al Jugendliche in dieser Klinik weil man mich als schwererziehbar einstufte. Inzwischen ist das 30 jahre her. Meine erste nacht habe ich Beruhigungsmittel bekommen und habe mit mehreren Kindern in einem Zimmer mit großer beobachtungsscheibe direkt neben dem stationszimmer gelegen. Nach 1 woche habe ich ein zimmer bekommen weiß kalt ein Bett. Ich bin damals sehr wütend gewesen habe mich verloren und alleine gefühlt. Als Kind bringt man sowas manchmal zum Ausdruck. Ich habe meine Wut an mir ausgelassen. Also wurde ich kurzerhand auf ein Bett geschnallt und in so eine Art einzelzelle geschoben. Es war für mich so prägend das ich heute noch Angstzustände bekomme.Diese Gummizelle und das festschnallen am Bett.War nach meiner Meinung und Sicht kindsmissbrauch und in keiner Weise eine Hilfe. Ich habe mir erfahrungsbericht hier angesehen. Und muss sagen mich würde mal interessieren was andere erlebt haben in dieser Klinik vor 25 -30 Jahren. Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt dort noch mal hinzufahren und zu sehen das es jetzt vielleicht anders ist aber ich kann es nicht.Für mich war und ist es ein Ort des grauens.

2 Kommentare

Megalon am 28.05.2019

Hallo ich war 1988 dort! Für mich war es auch der absolute Horror! 13Monate musste ich es dort aushalten auf der Station 7a!Habe dort zur dieser Zeit auch massenhaft Medikamente bekommen die mich ruhig stellen sollten! Und ich war Dauer Gast in diesem Isolierraum weil ich mich gegen diese Behandlung gewehrt habe!

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Definitiv zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (man sollte schon möglichst aus eigener Motivation kommen)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (bei Unsicherheit einfach jederzeit nachfragen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (absolut zum wohlfühlen)
Pro:
Therapeuten, Betreuer, Patientengruppe
Kontra:
Vorbereitung der Entlassung
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2016 für vier Monate auf der Station 1D und habe mich die ganze Zeit über sehr wohl gefühlt. Die Betreuer waren immer für einen da und besonders das Zusammenleben mit den Mitpatienten hat mir sehr geholfen.
Das Therapieangebot ist sehr umfangreich, sodass für jeden etwas dabei ist.
Damit die Behandlung Erfolg hat, sollte man aber auf jeden Fall genug eigene Motivation mitbringen, denn letzlich ist die gesamte Therapie als Hilfe zur Selbsthilfe ausgelegt, auch wenn die Therapeuten super sind.
Mir hat der Aufenthalt dort sehr gut gefallen und ich würde die Klinik allen empfehlen, die auch wirklich bereit sind, an sich zu arbeiten. Wer mit einer Essstörung nur zum Zunehmen dorthin kommt, wird vermutlich nicht langfristig gesund, denn ohne den Willen dazu bringt die Therapie wenig.

Haardklinik ist nicht zu empfehlen!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kinder mit psychischen Beschwerden, aber einem guten sozialen Umfeld werden abgewiesen!
Hat das Kind noch keine Selbstmordgedanken, werden die Beschwerden als Peanuts heruntergespielt! Prävention ist ein Fremdwort!

empfehlenswerte klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten,Betreuer,die Umgebung,die Angebote
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Essstörung,Depression
Erfahrungsbericht:

ich war von ende august bis ende oktober auf der station 1d .Da waren alle Betreuer und Therapeuten nett und hatten immer ein offenes Ohr für einen.Mir persönlich hat die Therapie nicht so viel gebracht,das war aber meine eigene schuld.Ich würde die Klinik aber trotzdem jedem empfehlen .Das Essen war auch nicht so meins.

100 % Weiterempfehlung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Psychopharmkagabe unzureichend, keine Informationen über Risiken und NW)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuer, Einrichtung, Lage, Therapieangebote
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Depressionen, SVV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik liegt im Grünen, absolut ruhig.
Absolut weiterzuempfehlen (Station 1A). Nettes Personal, gute Therapeuten. Oberarzt etwas inkompetent, aber ausreichend.

Super Klinik!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten/ Betreuer/Stationsleitung
Kontra:
Krankheitsbild:
Magersucht/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war aufgrund von Magersucht, sowie Depressionen auf der Station 1d und wir sind super zufrieden mit den Betreuern und den Therapeuten gewesen!
Meine Tochter hat sehr viel "mitgenommen" in der Klinik und konnte sich endlich mal öffnen. Sie hatte schon einige ambulante Therapien abgebrochen!
Alleine schon das Angebot welches die Klinik hat ist super und die Lage mitten in der Haard ist toll.
Man hat uns als Eltern nie hängen lassen und die Therapeutin hat auch außerhalb der Einzelgespräche immer ein offenens Ohr gehabt, sowohl für die Kinder als auch für die Eltern.

Super Klinik mit tollem Team!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Betreuer, Konzept, Therapien
Kontra:
--------------
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von August bis November auf der Station 1 D und war mehr als zufrieden! Ich war ziemlich krank und habe es dort mit viel Unterstützung schnell geschafft wieder auf den richtigen Weg zu kommen. Der Anfang war sehr schwer und ich habe überlegt einfach aufzugeben, aber nach 2 gescheiterten Therapien in einer anderen Klinik wollte ich endlich gesund werden. Sowohl von den Betreuern als auch von den Therapeuten habe ich mich immer verstanden , ernst genommen und unterstützt gefühlt. Die Gruppe der Patienten hat mir auch sehr geholfen, weil es schön war unter Leuten zu sein die ähnliche Probleme haben. Das Gelände ist wunderschön und es gibt ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten. Die verschiedenen Therapien haben super viel Spaß gemacht und mir sehr geholfen:) Ich kann diese Station nur weiterempfehlen, sie war perfekt für mein Krankheitsbild!:)

Empfehlenswerte Klinik !!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013, 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
alle Therapien, Gespräche, Betreuer
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war 2mal in der Klinik (2013 und 2014) wegen einer Essstörung auf Station 1D. Beide Aufenthalte waren anders für mich, was aber an mir lag. Bei dem ersten mal wollte ich nur nach hause und habe nur mitgemacht, um entlassen zu werden und nicht um gesund zu werden. Ich hatte starkes Heimweh und häufig waren die Betreuer aus der damaligen Sicht gemein und rücksichtslos. Mir war da nicht klar, dass das notwendig war um die Krankheit zu besiegen. Als ich das zweite mal in die Klinik kam ging es mir viel schlechter. Für mich standen nur noch zwei Möglichkeiten zur Auswahl: 1. Sterben oder 2. Irgendwas verändern weil es so nicht bleiben konnte. Meine Therapeutin und die Betreuer haben mir bei meinem Weg sehr geholfen. Ich bin ihnen dafür unglaublich dankbar :) bei dem zweiten mal habe ich mir Zeit gelassen und viele wichtige Themen besprochen. Ich denke, dass es häufig auf einen selbst und die Einstellung ankommt, wie der Klinikaufenthalt wird. Ich kann die Klinik insgesamt nur positiv bewerten und würde jedem die Station 1D empfehlen!

Sehr gute Klinik! empfehlenswert!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Therapeuten, Therapieangebot, Anlage,PED, Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörung mit SvV
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun bereits zum 2.Mal in der Kinder-und-Jugendpsychiatrie in Marl und kann diese nur sehr weiterempfehlen. 3 Stationen kenne ich sehr gut, durch eigenen Aufenthalt und es gibt nichts zu meckern. Die Zimmer sind groß und sehr gut gepflegt,die Parkanlage ist sehr idyllisch und weitläufig angelegt, die Therapieangebote sind sehr,sehr groß und vielseitig und die Fachkräfte sind spitze! Ich kenne insgesamt 6 Psychotherapeuten persönlich durch eigene Behandlung und ich kann sagen, dass ich in der Haardklinik den besten Therapeuten kennenlernen durfte! Die Station 1A ist spezialisiert auf SvV und Depressionen und die Übungen, die ich dort gelernt habe, werde ich noch lange weiter nutzen. Der PED ist außerordentlich gut und lieb und spitze im Umgang mit Patienten. Selbst das Essen in der Haardklinik ist super! Meiner Meinung nach gibt es nichts Negatives anzumerken und ich würde die Klinik meiner besten Freundin empfehlen oder selbst sogar noch ein 3.Mal hingehen, falls Bedarf besteht.
Sehr,sehr gute Klinik!!

Gute Klinik!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetente Therapeuten und eine angenehme Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Essstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2014 wegen einer Essstörung in der Klinik Marl und war sehr zufrieden. Die Therapeuten und Ärzte der Station 1D waren sehr kompetent und angagiert.
Es gab Einzeltherapie und Gruppentherapien(essgestörten Gruppe, Körpertherapie, Kunsttherapie, Sozialgruppe, Kochgruppe).Obwohl ich anfangs skeptisch war, habe ich besonders von der Körpertherapie profitiert. Bewegung nach Musik, Partnerübungen, Massage und Meditationsübungen haben geholfen den Körper besser zu akzeptieren und das ständige Gedankenkreisen um Gewicht und Figur zu verringern.
Das Personal und besonders meine Bezugsbetreuerin stand fast immer mit einem offenen Ohr und hilfreichen Worten zur Verfügung. Die Therapeuten waren sehr freundlich und kompetent. Die Oberärztin war sehr bemüht und einfühlsam.
Eigenverantwortung war sehr wichtig, und das wurde vom Personal und den Therapeuten gut vermittelt.
Nachdem ich esstechnisch das Gefühl für eine gesunde Menge und Geschwindigkeit verloren hatte, wurde mir dort durch den Stufenplan eine
gute Orientierung gegeben. Beim Essen hätte ich mir zum Abschluss eher mehr Eigenverantwortung gewünscht.
Ich möchte allen Essgestörten Mut machen, diesen Schritt auf die 1D der Marler Klinik zu tun. Wenn man sich auf das Therapieprogramm einlässt, kann es wirklich viel zur Gesundung beitragen.

Schocktherapie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004/5   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Erfahrungsbericht.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Erfahrungsbericht.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Einzelgespräche.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Organisiert sind sie tatsächlich zu diesem Zeitpunkt gewesen.)
Pro:
Das "SNOEZELEN"
Kontra:
Einer von vielen Störfaktoren zu sein
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann sagen das diese Klinik für mich und viele andere dich dort kennen gelernt haben eine schreckliche Erfahrung war und ist. Man wurde als Mensch bzw. Individuum nicht wahrgenommen. Sondern mensch war und ist ausschließlich ein Störfaktor der sich nicht in die Gesellschaft einzufügen vermag. Ich wurde damals in die geschlossen Station eingewiesen. Die Therapie bestand daraus eingeschlossen und sich selbst überlassen zu sein.
Wenn mensch sich nicht korrekt verhielt, gab es Strafen. Sprich keinen Ausgang. Wer sich selbst verletzte blieb so lange eingeschlossen bis die Wunden verheilt waren. Außerdem stand man immer unter Generalverdacht. Egal was man hatte. Ging man nach dem Essen auf die Toilette, vermuteten die Betreuer_innen direkt man würde das Essen nicht bei sich behalten. Ziemlich schnell wurde mir klar das ich "mitspielen" muss um da wieder rauszukommen. Das ganze Umfeld und das Leiden der anderen ist das einzige was einen dort motiviert an sich zu arbeiten und neuen Lebensmut zu entwickeln damit mensch nicht wieder in solch eine schreckliche Umgebung muss. Wenn man so will hat es mir etwas gebracht dort gewesen zu sein. Es war eine Art Schocktherapie. Doch dies empfehle ich nicht weiter!

Weitere drei Jahre nach den Klinikaufenthalt hat es gebraucht bis ich den, meinem Falle, richtigen "Gesprächspartner" gefunden habe.
(Ambulante Therapie in einer neurologische Praxis)

Die Eltern wollen für ihr Kind nur das Beste. Doch bevor sie sich für diese Klink entscheiden rate ich von der stationären Behandlung dort ab (Es wird viel zu viel Verantwortung auf das Betreuungspersonal abgewälzt). Über die ambulante Behandlung dagegen habe ich durchaus positives gehört. Sollte eine stationäre Behandlung von Nöten sein empfiehlt es sich Privatpatient_in zu sein. Den dann steht ein breites Therapieangebot zu Verfügung. So funktioniert leider unser Gesundheitssystem.

3 Kommentare

Nonne1973 am 31.01.2014

Finde es sehr sehr schade das man hier nur schlechtes hört. Aber nun gut,dafür ist das ja hier,was ich auch gut finde.Anna, ich wollte mein Sohn auch dort hin schicken,weil er angefangen hat sich mit seinen Fingernägel an den Armen zu verletzen. Der Grund lag darin weil er nicht mit meiner Reaktion klar kam.Weil ich gesagt hatte das ich aus Frust und Wut nicht nach Hause komme. Was soll ich das machen,soll er dahin?
Er ist 17 Jahre alt.
Danke Nonne1973

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Die Klinik ist sehr zu empfehlen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gespräche mit Therapeuten/Mitarbeitern, Therapieangebot
Kontra:
Krankheitsbild:
Magersucht/Essstörung
Erfahrungsbericht:

Unsere 13jährige Tochter war für insgesamt drei Monate wegen einer Magersucht/Essstörung in der Klinik. Sie hat sich insgesamt sehr wohl gefüllt. Die Aufnahme in der Klinik und auf der Station war sehr positiv. In Gesprächen mit unserer Tochter teilte sie uns immer wieder mit, dass das Therapieangebot sehr gut und vielseitig wäre und insbesondere, dass sie mit ihrem Therapeuten sehr gut klar kommen würde und er ihr auch eine unheimlich große Hilfe sei. Insgesamt können wir sagen, dass wir den Eindruck hatten, dass unsere Tochter in der Klinik sehr gut aufgehoben war. Wir waren auch ständig über den gesamten Verlauf unterrichtet und man hat jederzeit, wenn wir in der Klinik waren, mit uns Gespräche geführt, um uns über Fortschritte, Stagnationen, Veränderungen zu informieren. Wir können diese Klinik nur weiter empfehlen.

Alles gut!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Umgebung, Therapeuten, Unterbringung
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Magersucht, Borderline
Erfahrungsbericht:

Erfahrungsbericht:
Ich habe in 2013 als Patientin für 6 Monate meine Zeit in der LWL-Klinik Marl verbracht. Zuvor war ich bereits in einer anderen Klinik in Behandlung wegen Borderline und einer Ess-Stoerung. Meine Behandlung in Marl war die erste erfolgreiche nach vielen Jahren. Sowohl die Behandlung durch die Therapeuten als auch der Kontakt mit den Mitpatienten. Zum ersten Mal habe ich mich mal nicht "anders" gefuehlt. Eine voellig neue Erfahrung! Sowohl die Gruppentherapie in der Körper- und Bewegungstherapie, die vielen Einzelgespräche mit meiner Therapeutin und eben das nicht alleine sein waren effektiv, wenn auch mit vielen Hochs und Tiefs. Es war eine einzigartige Zeit, an die ich auch heute noch mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurueckblicke. Ich kann sagen, dass der Aufenthalt auf der Station 1D die intensivste und auch zugleich schoenste und schwierigste Zeit meines Lebens war. Ich provitiere heute noch von den Erfahrungen, von dem immer noch bestehenden Kontakt zu damaligen Mitpatientinnen, von den dort erarbeiteten Dingen und Gedanken. Die LWL-Klinik ist einzigartig. Sowohl die Unterbringung, die Lage der Klinik (mitten in einem Waldgebiet), die Umgebung (Halterner Stausee), die Versorgung, die unschlagbaren Therapeuten, unser schönes Zimmer und und und....
In meiner Zeit in Marl durfte ich mich endlich kennenlernen, darueber bin ich dankbar. Auch wenn ich heute immer noch Rueckschlaege habe, ich weiss dass ich keine Heilung im Sinne von Gesund werden erreichen kann, ich kann nur lernen mit meiner Krankheit zu leben - und dabei hat mir die Klinik wesentlich geholfen!!
Ich kann nur jedem zu dieser Klinik raten, dem ein Klinikaufenthalt bevorsteht, und kann jedem die Angst vor einem solchen Aufenthalt nehmen.

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