Internistisches Klinikum München Süd

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Am Isarkanal 36
81379 München
Bayern

11 von 24 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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24 Bewertungen

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Nicht zureichende Behandlung

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger und Schwestern
Kontra:
Umfeld
Krankheitsbild:
Verdacht auf COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde 2 Tage nach einer Knie-OP, von der Schönklinik Harlaching hierher gebracht.
Da war sie von Fr bis Mi, wobei der Mo Feiertag war. Am Knie wurde das Pflaster nur gewechselt, weil es nicht mehr richtig hilt und das war Mi. Dabei stelre man fest, das sich Blasen auf der Naht gebildet haben. Kurzerhand wurde ihr empfohlen, mit dem Taxi wieder in die Schlnklinik zufahren, da erst am Nachmittag ein Krankentransport zur Verfügung stand. Sie darf das Knie 5 Wochen nicht belasten. In der Schönklinik musste sie 3 Stunden in der Notaufnahme warten, weil die Müllerklinik nicht angerufen hat. Einen Entlassungsbericht hat sie auch nicht mutbekommen. Die Ärztin wollte sie am Mi entlassen, obwohl sie direkt vom Krankenhaus auf Reha sollte. Über die Feiertage hat sie keinen Arzt gesehen.
Die einzigen die sich um sie bestens gekümmert haben waren die Schwestern und Pfleger.

Notfallbehandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Behandlung und Betreuung
Kontra:
Nichts negatives
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Oktober 2018 wurde ich mit einem akuten Hinterwandinfarkt eingeliefert, sofort wurden verschiedene Untersuchungen (Herzsono, EKG, anschließend Herzkatheder) durchgeführt. Sowohl Ärzte als auch Pflegepersonal waren sehr kompetent, aufmerksam, freundlich und menschlich! Ich fühlte mich sehr gut behandelt, sowohl Intensiv als auch auf Station! Kleine, aber feine Klinik. Herzlichen Dank an alle Ärzte, Schwestern und Pfleger die zu meiner schnellen Genesung beigetragen haben!

Die kleine aber feine Klinik in München

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte sind kompetent und liebenswürdig.
Kontra:
Eine Visite mit großem oder kleinen Gefolge dauert höchstens 3 Minuten. Die Ärzte sind zeitlich im Dauerstress.
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der ehemalige Name des heutigen Gebäudes für Kardiologie : “Müllerklinik“ ist mmer noch in Gebrauch. Hier kommen modernste medizinische Geräte für bildgebende Verfahren zu Untersuchungs- und Operationszwecken zum Einsatz. Top Neuerscheinungen von High Tech Medizinprodukten finden je nach Sachlage ebenso Verwendung wie die Noch-Klassiker. So besehen ist ein operativer Eingriff am Isarkanal 36 ohne Einschränkunken zu empfehlen.

Die Ärzte sind sehr freundlich. An ihrer Professionalität besteht kein Zweifel.

Über das nichtärztliche Fachpersonal ist mit zwei Ausnahmen ebenfalls nur Lobenswertes zu berichten. Nur einmal hat ein junger Mann sich erlaubt, die Autorin anzuschnauzen. Und nur eine im technisch-ärztlichen Bereich tätige Angestellte hat sich mehrmals Unverschämtheiten verbaler und nonverbaler Art geleistet.

Die Müller Klinik ist kein Hort von unablässig praktiziertem Altruismus. Aber man ist dort - verglichen mit dem, was man von anderen Kliniken hört - als Patient gut aufgehoben: f a c h l i c h sowohl als auch m e n s c h l i c h. Sie ist dank enormer Einsatzbereitschaft derjenigen, die dies bewerkstelligt haben, neu aufgestellt und heute dabei, ihr ehemals beachtliches Renommee in der älteren Münchener Bevölkerung zurückzuerobern.

Zufriedenheit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Zuvorkommendes,nettes,sowie kompetentes Personal
Kontra:
Keine Beanstandungen
Krankheitsbild:
Koronare Erkrankung-Stenose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Kurzer (2 Tage) Aufenthalt nach dem Einsetzen einer Gefässstütze(Stent). Ich würde bereits zweimal in der Klinik stationär behandelt. Die Kompetenz der Ärzte kann ich nur bestätigen. Das übrige Personal war zu mir immer nett und zuvorkommend. Das Klima auf der Station war sehr menschlich.Die Verpflegung,Essen,Hygiene ohne Beanstandung.Ich kann die Klinik in Rahmen meines Krankheitbildes nur empfehlen.

Klinik zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinik aus medizinischer Sicht zu empfehlen und Betreuung sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war einige Tage in der Klinik. Verdacht auf Herzinfarkt. Ich wurde sehr gründlich durch gecheckt. Die Betreuung durch Pfleger und Schwestern wirklich sehr gut. Ich habe mich aus medizinischer Sicht in besten Händen befunden. Es war eine gute Atmosphäre und ich habe mich wohl gefühlt.

Armes Personal! Zu wenig um ordentlich sich dem Patienten zu widmen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Falsche Medikamentenverordnung
Krankheitsbild:
Kollaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam über die Notaufnahme nach einem Kollaps ins Krankenhaus. Die Erstversorgung war aufgrund erhöhtem Patientenaufkommen mit extrem langer Wartezeit verbunden. Das Personal bemühte sich, aber eindeutig zu wenig Personal.
Auf der Station wurde ich gut beraten. Jedoch bekam ich die falschen Medikamente trotz vorliegendem Medikamentenplan. Eine wirkliche Untersuchung oder Überweisung zur Feststellung der Kollapsursache gab es nicht. Entlassung am nächsten Tag. Leider mit vollkommer falsch Medikamentenverordnung. Tragisch!

Patienten nah !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Auch komplizierte Erkrankungen finden eine optimale Lösung
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Herzschrittmacher implantieren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Top Ärzte, die auch immer Zeit für Gespräche mit dem Patienten haben. Von der Aufnahme über die Pflegekräfte bis zu den Ärzten sind alle freundlich und kompetent. Ich hatte Herzprobleme, deren Ursache lange Zeit nicht erklärbar waren. Den Ärzten der Klinik gelang es - mit viel Aufwand und Verständnis für den Patienten - die Ursache und die Lösung zu finden. Ihnen verdanke ich, dass meine Lebensqualität wieder optimal ist. Ich bin rundum zufrieden.

Freundlich und kompetent!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr verständliche Erklärung aller Eingriffe und Befunderläuterung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle und kompetente Abklärung der Ursache)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundliches Personal im Verwaltungsbereich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlich, kompetent, verständlich, Hand in Hand
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfallpatientin aufgenommen und verbrachte eine Nacht auf der Notfallstation. Von der nächtliche Aufnahme bis zur Entlassung am nächsten Tag fühlte ich mich in jeder Hinsicht sehr gut betreut. Jede Schwester und jede Ärztin/jeder Arzt erklärte alle eingeleiteten Schritte und Untersuchungen in klaren und verständlichen Worten. Das Zusammenspiel zwischen der Ärztin der Inneren und des Kardiologen funktionierte reibungslos. Keinerlei Wartezeiten bei Untersuchungen. Verständliche Befundbesprechung und Erklärung der weiteren Notwendigkeiten nach Entlassung. Wirklich Auffällig ist die sehr freundliche Art und der nette Umgang (von der Reinigungskraft bis zum Oberarzt) miteinander und ggü. dem Patienten. Da ich das KH nach dem Frühstück wieder verlassen durfte, kann ich an dieser Stelle keine Bewertung über die Verpflegung abgeben.

Grundsätzlich gut, Probleme in Details

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfakrt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl sich der erste Verdacht - Herzinfarkt - nicht bestätigt hat, wurde ich gründlich durchgecheckt.
Leider war das Problem, dass sich wegen des sichtbar hohen Arbeitsaufkommens, nicht die Zeit genommen wurde um die Ergebnisse im Detail zu betrachten. Mit der Entlassung und dem vorläufigen Entlassungsbericht bin ich nicht zufrieden, weil es dem, was mir während der letzten Untersucheung vom Arzt gesagt wurde z.T. widersprach. Den endgültigen Bericht erwarte ich jetzt mit Spannung.
Pflegepersonal, Essen etc. waren prima.

Tolle Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kompetentes und freundliches Personal; Sehr gute Verpflegung; zentrale Lage; Med. Versorgung auf modernstem Stand; Super Equipment wie z.B. Internet, Fernsehen und Radio an jedem Bett.
Kontra:
lange Wartezeiten bei den notwendigen Untersuchungen
Krankheitsbild:
Herzkatheteruntersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der neue Anbau in der sich die Kardiologie befindet ist ein modern ausgestattetes Krankenhaus. Top Ärzte mit Top med. Ausstattung. Von der Aufnahme über die Pflegekräfte zu den Ärzten sind alle freundlich und kompetent. Ich war bzgl. einer Herzkatheteruntersuchung 2 Tage in der Klinik und in vollem Umfang zufrieden.

Danke!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wie beschrieben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kurze, verständliche Diagnose)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe fachliche Kompetenz
Kontra:
Enge Platzverhältnisse i. d. Intensivstation
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sämtliche Mitarbeiter arbeiten konzentriert, sind ausnehmend freundlich und fachlich erstklassig.
Ich kann die Klinik nur wärmstens weiter empfehlen!

Uneingeschränkte Empfehlung!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles - freundlich, professionell, kompetent
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Koloskopie als Vorsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unkomplizierte Anmeldung und freundlicher Empfang.
Untersuchungen sehr professionell. Chefarzt nahm sich in Ruhe Zeit. Assistentinnen und Schwestern waren sehr freundlich und kompetent.

Ausländer von Ärztin beschimpft und falsch beraten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ausländerdiskriminierung und Falschinformationen

Nicht alle Pfleger sind gleich

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gefaesserweiterung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Gefaesserweiterungen zweimal in der Klinik und kann über die Aufnahme und die operierende Ärztin sowie die Aufnahme auf die Station nur 5 Sterne fuer meine Behandlung geben.
Es gab meinerseits keine Beanstandungen abgesehen davon daß niemand so recht wusste nachdem ich auf die Station kam ob ich schon operiert wurde oder noch darauf warte. Kann man mit mittlerem Menschenverstand aufklären.
Was mich jedoch bei meinem zweiten Aufenthalt sehr
depremierte war die Tatsache das sich in meinem Zimmer eine alte Dame mit angehender Demenz befand und sich auch körperlich selbst fast nicht mehr helfen konnte. Die liebenswerte Dame musste auch Windeln tragen und es ging leider einiges daneben.....
Als diese den Klingelton betätigte um Bescheid zu sagen kamen zwei junge und sehr genervte Pflegerinnen und behandelten diese arme Frau welche sich sehr schämte und hundertmal entschuldigte sehr sehr unfreundlich und vollrichteten ihre natürlich unangenehme Arbeit ohne ein liebes Wort das so was mal passieren kann etc.Auch als sich die Dame mehrmals bedankte und entschuldigte kam kein liebes Wort.
Als ich die Pflegerinnen darauf ansprach das es auch uns einmal so ergehen könnte und die Dame verteidigte bekam ich keine Antwort.
Sehr schade fuer das sonst liebe Personal

Hauptsache behandeln

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: j2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Klinik gehört renoviert
Krankheitsbild:
Divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Arztbrief (Einweisung) stand:
2000ml Ringer über 24h - habe ich nicht bekommen, dafür Thrombosespritze
Tee/Suppe erlaubt - ich bekam sogar Semmeln, Käse und Ei, was ich aber nicht gegessen habe
Pantoprazol 40mg 1-0-0 - habe ich nicht bekommen
Ciprofloxacin 400mg i.v. 1-0-1 und Metronidazol 500mg i.v. 1-1-1 habe ich bekommen.

Am nächsten Morgen wurde mir Blut abgenommen, Nachmittag kam eine Dame zur Lungen-Krankengymnastik??? und ich bekam einen Lungentrainer geschenkt. Weiß bis heute nichts von meiner Lungenschwäche, dachte ich bin wegen Darm in der Klinik.  Von der Krankenschwester wurde mir mitgeteilt, daß ich am nächsten Tag entlassen werde und ein MSRA-Abstrich gemacht. Dann kam Spätnachmittag die Visite (Oberarzt), der meinte ich sollte noch bis Montag bleiben??? Habe ihm mitgeteilt, daß ich meine Abholung schon  arrangiert habe.

Am Entlassungstag erwachte ich morgens und wunderte mich über die DREI Tabletten auf meinem Nachttisch. Ich ins Schwesternzimmer und gefragt, ob ich denn keine Infusion mehr bekomme. Doch, in einer viertel Stunde um 7:00h und die Tabletten (Augmentan) soll ich vorerst nicht nehmen. Dann kam wieder ein Arzt und meinte, Metronidazol+Ciprofloxacin wären speziell für meine Erkrankung aber der Kollege dachte wohl, es wäre für mich einfacher zu Hause nur ein Medikament statt zwei Verschiedene zu nehmen. Ja, ja, ich weiß, ich bin alt, dement und düttelig etc.

Nach einer Woche rief ich in der Klinik an und fragte nach dem Ergebnis des MSRA-Test.  Antwort: Geht mit Arztbrief zu meiner Hausärztin. Die hat aber nach 10 Tagen immer noch NIX erhalten. Die Rechnung über 30€ fand ich aber schon nach drei Tagen in meinem Briefkasten.

Personal einfach TOP!!! Notaufnahme!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Thoraxschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag 3 Tage auf Notaufnahme Station. (Hatte seit Tagen Brustschmerzen)
Personal war sehr freundlich und hilfsbereit!!!
Kann nur empfehlen!!!

Diese Klinik gehört geschlossen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Medizinische Versorgung und Pflege mehr als mangelhaft.
Krankheitsbild:
Lungenembolie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war vom 25.02.2015 bis 06.03.2015 in der Müller Klinik.

Es herrschen dort katastrophale Zustände.

Samstag den 28.02.2015 besuchte ich gegen 12.00 Uhr meine Mutter. Sie klagte über Atemnot. Ich rief die Schwester. Diese sah dann auch nach ihr.

Meine Mutter konnte wegen einer Gehirnblutung vor mehreren Jahren sich nicht so präzise äußern. Das versuchte ich der Schwester zu erklären. Die Schwester herrschte mich an, daß ich mich raushalten soll, sie spreche jetzt erst mal mit meiner Mutter.

Schließlich wollte die Schwester doch den Doktor holen. Nach einer Stunde war noch kein Arzt da. Ich wollte den Arzt sprechen.

Daraufhin wurde mir gesagt, daß er schon kommt und außerdem am Wochenende keine Gespräche mit Angehörigen geführt werden.

Lieber sterben als dort liegen.
Gegen 14.00 immer noch kein Arzt da.
Bei meiner Nachfrage wurde mir gesagt "Sie hat jetzt Feierabend und ich soll mich an eine andere Schwester wenden. Diese sagte mir:"Daß der Arzt jetzt eine Punktion machen müsse und dann schon noch kommt."

Gegen 14.45 als ich weg mußte, war immer noch kein Arzt da.

Das Essen (wenn man das, was vorgesetzt wird so nennen mag) wird einem nur hingestellt und wenn man es nicht alleine essen kann, dann wird es wieder abgeräumt. Außerdem sind lediglich zwei 0,5 l Flaschen Wasser gratis, jede weitere Flasche kostet 80 Cent.

Angeblich gibt es ausreichend Tee, den ich aber auch nie bei meiner Mutter sah.

Daß meine Mutter rote Stellen am Po hat, wurde mir bei meinen Besuchen (fast täglich)verschwiegen.

Eine Freundin von ihr entdeckte die wunden Stellen und rief mich an. Am Telefon sagte mir die Schwester "Wir haben nicht die Zeit, alle Halbe Stunde zu schauen, ob sie wieder auf dem Rücken liegt. Das ist eine Windelallergie."

Meine Mutter wurde dann entlassen. Sie wurde nach hause gebracht mit einem Blasenkatheter, der falschen Bekleidung und total wund gelegen.

Die Hausärztin war schockiert, als sie das sah.
Ich habe für alles Zeugen und Beweisphotos.

Kleines Krankenhaus für kurzzeitige Aufenthalte

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kaum beurteilbar da nur zur Überwachung dort.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Entlassungspapiere bekam ich innerhalb 5 Minuten ausgehändigt.)
Pro:
Sehr zentral in U-bahnnähe, sehr gepflegte Zimmer, Essen top, zuvorkommendes Pflegepersonal
Kontra:
Das außer der Ärztin bei der Visite niemand anwesend war fand ich gewöhnungsbedürftig. Zu enge Flure, kein Cafe oder Aufenthaltsraum.
Krankheitsbild:
Überwachung nach Entfernung von Darmpolypen beim Gastroenterologen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zur 2-tägigen Überwachung in die Müller-Klinik eingewiesen worden aufgrund der etwas schwierigen und aufwendigen Entfernung eines Darmpolypen beim Gastrologen.
Die Klinik liegt sehr günstig 3 Minuten von der U-Bahnstation Thalkirchen.
Positiv aufgefallen ist mir, dass die Stationsmitarbeiter inkl. des Reinigungspersonals stets sehr freundlich und zuvorkommend waren. Die Räume insbesondere das Bad waren sehr sauber und gepflegt. Über das Essen gab es ebenso nichts zu beklagen. Die für mich zuständige Ärztin machte einen kompetenten Eindruck und ging sehr auf meine Fragen und Sorgen ein, so dass ich mich bei ihr gut aufgehoben fühlte.
Negativ: die engen Stationsgänge, so dass man im Zimmer stets die ganzen Diskussionen, welche das Pflegepersonal tagsüber führte, direkt mitbekam. Wer auch tagsüber seine Ruhe haben möchte, sollte besser Ohropax mitnehmen. Dass die Kopfkissen so flach sind, dass man das Gefühl hat, man liegt direkt auf der Matratze ist auch nicht gerade angenehm. Wir wollten uns am Nachmittag im Aufenthaltsraum im EG aufhalten wo auch ein Kaffeeautomat stand und fanden die Tür verschlossen vor mit dem Hinweis, dass der Raum z.Z. nicht zur Verfügung steht (ohne Begründung). Es kann nicht sein, dass man erst in die Rineckerklinik nebenan gehen muss, um sich mit seinem Besuch bei einer Tasse Kaffee zu entspannen.
Fazit: die Klinik ist für längerfristige Aufenthalte (Lagerkoller) und schwerenen Krankheiten (Herz etc.) für die ein längerer KH-aufenthalt vonnöten ist, nicht zu empfehlen. Zudem werden OPs dort nicht durchgeführt. Wer Topspezialisten von internationalem Format sucht, ist hier an der falschen Adresse und sollte sich z.B. an die Kliniken Bogenhausen, R.d.I. oder Großhadern wenden.

vollkommen überlastetes Personal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Intensivstation
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Kreislaufkollaps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen Verdachts auf einen Infarkt vom medizinischen Notdienst hierher überwiesen worden. Nachdem ich in der Intensivstation von einem sehr netten Team versorgt und untersucht wurde, stellte sich heraus, das es glücklicherweise nicht das Herz war. Nachdem der Oberarzt auf der Intensiv eigentlich angekündigt hatte, das ich abends nach den Untersuchungen gehen dürfte, hat hat man mich dann trotzdem nur " zur Beobachtung" auf Station verlegt. Ganz ehrlich, ich hab mir bis jetzt nicht vorstellen können, das es sowas noch gibt.

Ein derartiges überfordertes Pflegeteam, welches nur gehetzt noch seinen notwendigsten Pflichten nachkommen kann, spricht Bände über die Zustände in diesem Krankenhaus. Am Sonntag war nur auf mehrfache Anfrage ein Arzt zu sprechen, obwohl ich mehrfach darauf hingewiesen hatte, das ich wegen einer orthopädischen Langzeitbehandlung dringend das Krankenhaus verlassen müsste und ein weiterer Aufenthalt meiner Gesundheit mehr schaden als nützen würde. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, das der Informationsfluss über Behandlung, Befund und Procedere in diesem Krankenhaus nur sehr ungenügend ist. Last but not least war ich sehr erstaunt, das man ausgerechnet auf einer internistischen Station als Vegetarier als eine Art Störenfried angesehen wird. :((

Nicht empfehlenswert

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
SHT Grad I, Prellmarke Hinterkopf, Stabile BWK2-Fraktur,Steißbeinprellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte sich bei einem Sturz den Brustwirbel gebrochen und Kopfverletzungen sowie eine Steißbeinprellung zugezogen und wurde, nachdem sie in der Chirurgie der Uniklinik entsprechend untersucht und behandelt wurde, zur vorsorglichen Herzuntersuchung in die Müller Klinik gebracht, da leider nirgendwo anders Platz war.Dort haben wir äußerst unfreundliche und unhöfliche Krankenschwestern kennengelernt.
Meine Mutter, 89 Jahre alt, musste alles alleine machen.
Die kleinste Hilfestellung wurde abgelehnt.
Einmal, nachdem sie sich wie immer, unter großen Schmerzen alleine gewaschen und frische Wäsche angezogen hatte, bekam Sie auf die Bitte, ob man ihr das Nachthemd hinten herunterziehen könnte, die Antwort „keine Zeit“, obwohl die Schwester direkt daneben stand.
Auch forderte man sie auf, eine Urinprobe abzugeben. Auf ihre Frage, wie das denn gehen solle mit Ihren Verletzungen, bekam sie nur zur Antwort: das geht schon !
Wenn es um Medikamente ging, hatte man den Eindruck, „die wurden zentnerweise angekarrt“. Allerdings erwartete man seitens des medizinischen Personals, dass die Patienten Unmengen von Medikamenten klaglos und ohne Nachfrage schlucken.
Meine Mutter ist es gewohnt, nachzufragen, bzw. nachzulesen, welche Inhaltsstoffe die Medikamente enthalten, die sie zu sich nehmen soll. Das Misstrauen in die Fähigkeiten des Personals war sowieso schon durch einige Vorkommnisse vorhanden. Auch ließ sie nicht jede Untersuchung zu, da einige tags zuvor bereits in der Uniklinik durchgeführt wurden.
Man bekam den Eindruck, dass selbständiges und gar kritisches Denken unerwünscht ist und dass Patienten auch noch kostenbewusst denken, geht gar nicht.
Das Servieren des Essens ging folgendermaßen: eine Mitarbeiterin der Küche machte die Zimmertüre auf und wollte das Essen liefern, da kam eine Schwester, nahm ihr das Tablett aus der Hand und brachte es wieder nach draußen. Ca. eine Stunde später wurde das Essen, mittlerweile kalt,SHT Grad 1 wieder von der Schwester gebracht, mit den Worten „Jetzt können sie essen“ - und man fing sofort mit der Säuberung der Bettnachbarin an, die nicht selbst zur Toilette gehen konnte
Die einzigen Lichtblicke waren die Pfleger, die mit den Patienten sehr nett umgingen.
Der Gedanke,in diese Klinik eingeliefert zu werden und auf Personal angewiesen zu sein, das den Patienten keine Achtung entgegenbringt und Menschenwürde mit Füßen tritt,läßt mich erschaudern!

nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausser der intensivstation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ausser der intensivstation)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ausser der intensivstation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Intensivstation
Kontra:
Station 5a
Krankheitsbild:
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine mutter kam sonntags morgen um 4 uhr mit akuter atemnot (copd) vom pflegeheim in die müller klinik. sie musste 12 tage auf intensiv bleiben und dort war das personal einfach wunderbar. sie bauten sie wieder auf und es ging ihr seit jahren nicht mehr so gut. dann kam sie auf station 5a .... chaos pur. meine mutter hat pflegestufe 2 und jeder der nicht ganz goofy ist, weiß was das bedeutet. beim zimmer wechsel wurde ihr die tasche auf den boden geknallt mit der bemerkung sie könne jetzt auspacken, hallo, sie lag 4 wochen und konnte nicht aufstehen. egal, eilt ja nicht. abends kam dann eine schwester, die der deutschen sprache nicht mächtig war und stellte ihr eine waschschüssel vor die nase mit der bemerkung sie könne sich jetzt waschen. meine mutter sagte sie könne das nicht, das wird im pflegeheim immer gemacht, kam die antwort sie müsse wieder mobiler werden und sie hätte ja zeit.
sonntag morgen musste meine mam auf den topf (der klostuhl stand vor dem bett) und wartete dann 2 stunden bis ihr der hintern abgeputzt wurde, weiter 2 stunden, es war dann 12 uhr bis die kacke endlich geleert wurde. um 11.30 uhr gab es mittagessen, d.h. der appetit war dahin bei dem gestank. meine mutter muss ständig sauerstoff bekommen ansonsten erstickt sie. von montag auf dienstag nacht wurde sie nachts wach weil es ihr so schlecht ging und siehe da ..... es war kein sauerstoff mehr im gerät, das war lebensgefahr für meine mutter aber wer jetzt denkt das eine entschuldigung kam, irrt sich. heute wurde sie gott sei dank entlassen und kam wieder ins pflegeheim. Sie erzählte alles dem arzt und er meinte er würde sich darum kümmern …. Dabei blieb es dann auch. ich werde diese sache nicht auf mich beruhen lassen und auch einen kopie an die zeitung senden und an die geschäftsleitung, es ist ein schweinestall wie dort mit patienten umgegangen wird. die zimmer putzig klein, ich würde platzangst bekommen. wie gesagt die intensivstation ist super, empfehlenswert aber die station, nein danke. wenn sie heute nicht entlassen worden wäre, hätte ich meine mam verlegen lassen. wenn nötig auf eigene kosten. wie dort mit kranken leuten umgegangen wird ist mehr als entwürdigeng. sie war insgesamt eine knappe woche auf station aber weder wurde mal das kissen aufgeschüttelt noch die wäsche gewechselt, von duschen keine spur, es wäre noch nicht nötig.
ich bin der meinung wenn mir mein job keinen spaß mehr macht, dann muss ich mir was anderes suchen.

shit happens

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
personal sehr freundlich
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
überhöhte blutdruckwerte und danach noch mehr.......
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

einlieferung mit ktw. medizin. untersuchungen sehr wenig für 4 tage. das essen grausam, entweder roh mit einem schuss heißen wasser oder dermaßen durchgekocht dass sogar zahnlose auf die barrikaden gehen und noch die variante fettriefend. dieser koch sollte doch lieber als maurer arbeiten. cholesterin oder zucker wird bei der essensvergabe gar nicht berücksichtigt. die informationen seitens der ärzte hielten sich massiv in grenzen. der hausarzt kann einem mehr dazu sagen. das personal war sehr freundlich und hilfsbereit.

Nein danke

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
das essen
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
magenkrank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Schwestern die mein Ekg machensollten unfreundlich. Als ic sagte mir sei kalt weil das Fenster auf war und ich mich ausziehen sollte musste uch mir sagen lassen das man hier nun mal friere und es den schwestern schliesslich auch nicht anders geht. Öffentlicher Streut mit der Klinikleitung? Durch das fehlende Personal und schlechte Organisation ein echter Horror!!! Keiner reagiert wen man etwas benötigt. Ich musste meiner Bettnachbarin das Fleisch schneiden da die Schwester meinte sie habe dafür keine nerven. Es gibt auch Schwestern die schlecht deutsch verstehen echt schlimm.

Patienten ungeeignetes Bett und mangelden Hygiene

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
mangelde Hygiene
Krankheitsbild:
Katheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uhrsprunglich war der Patient wegen der Katheter im Krankenhaus. Der Patient hat vermutlich im Krankenhaus Infektion bekommen. Er musste im Krankenhaus sieben Tage aufhalten. Er hat wegen der Infektion hoche Fieber gehabt, als er versucht, den Harnbecker zu bekommen, war ihm schwindlich, hat er auf dem Boden gefallen, weil das Bett war nicht sicher gestellt, bzw. war sehr eng, dadurch hat der Patient an Rücken in verschiedenen Stellen große Blaueflächen bekommen. Wenn man im Krankenhaus eintritt besonders im zweiten Stock , stiegt in die Nase ektelhaftes Geruch, dass man kaum atmen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Patient dort nur aufgrund diesem Geruch heilen soll. Man erwartet von einem Krankeknhaus wenigsten Hygiene im einundzweinzigten Jahrhunder, oder?

Die Zeiten ändern sich leider

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Zu Vieles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Hollywoodregisseur könnte sich nicht erdenken, was da in der Klinik abläuft. Ich selbst war vor einigen Jahren sehr zufrieden. Das hat sich leider radikal geändert. Der Chef sollte mal Tester schicken, damit er erfährt, was im Patientenbereich los ist.
Die Pfleger sind auch vollkommen überlastet. Es wird versprochen zu kommen, passiert aber nie etwas. Betten werden selten gemacht. Klopapier 3 Tage Fehlanzeige. Ärzte teilweise ruppig und und unfreundlich.

Privat vollversichert???

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blut im Stuhl
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn 23 litt eine Woche lang an starken Magen -
Darmbeschwerden mit Blut im Stuhl und wurde an einem Freitag Nachmittag von einem Hausarzt in diese Klinik zur Blutabnahme überwiesen, da dieser keine Laborwerte mehr bekommen konnte.
Er war das erste Mal nach seiner Geburt in einer Klinik und schon gar nicht mit den Abläufen einer Privatklinik vertraut. Ziemlich geschwächt und nicht wirklich aufnahmefähig wurde er mit der Wahlleistungsvereinbarung der Klinik konfrontier! Hier ein Kreuzchen, da ein Kreuzchen und schon war der Vertrag mit viel Kleingedrucktem perfekt. Hier bitte unterschreiben! Alles weiter können wir Ihnen nachher erklären!
(Einzelzimmer, Chefarzt, Fallpauschale,Blutabnahme etc. )
Nach einer 3/4 Stunde war der Spuk vorbei. Mein Sohn ging auf eigenen Wunsch nach Hause (nach dem die Blutwerte und die Diagnose keine wirklich ernsthafte Erkrankung erkennen liesen).
Es wurde kein Zimmer benutzt. Der Chefarzt wurde sicherheitshalber auch noch schnell geholt(wegen der späteren Chefarztrechnung).
Alles in allem hat der Spaß fast 800,- € gekostet. Skandalös genug, finde ich.
Haken bei der ganzen Sache. Mein Sohn ist nur im Basistarif privat versichert. Das heißt er bleibt auf einem Teil der Kosten sitzen.
(Hätte ja bloß das Kleingedruckte lesen brauchen -so die Argumentation der Klinik). Eine wirkliche Aufklärung des in diesem Augenblick leidenden Patienten fand nicht statt.
Fazit:
Wer also nicht Privat vollumfänglich versichert ist, oder noch schlimmer gesetzlich, sollte hier sehr aufpassen! Die Kerndevise dieser Klinik scheint "Geld oder Leben" zu sein. Und der Berufsethos?
Wer gut versichert ist, dem geht's hier auch gut. (Einzelzimmer,
Flat-TY, Wlan, tolle Menüwahl, etc.wie in einem 5-Sterne Wellnesshotel. Leider alles auf Kosten der Versicherung also von uns allen. Ob die medizinische Versorgung so gut ist kann ich nicht beurteilen. Kaufmännisch ist diese Klinik allerdings top aufgestellt
Mir macht das Angst und ich würde mich als Chefarzt schämen.

zweimal eingeliefert und trotzdem überlebt

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Patientin wurde wieder entlassen
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der 2. Aufenthalt meiner Mutter (fast 86) innerhalb von 18 Monaten. Beim erstenmal waren wir froh, dass sie überlebt hat: als sie eingeliefert wurde (Verdacht auf Magengeschwür) war sie schwach. In der Klinik wurde sie jedoch von Tag zu Tag schwächer; dazu kam ein Blasenkatheder (mit unvermeidlichem? Infekt), da dem Pflegepersonal die Zeit fehlte, mit ihr auf die Toilette zu gehen. Mit der Vepflegung wurde keinerlei Rücksicht auf das Alter und evt. Einschränkungen (z.B. zu hartes Brot) und Schluckbeschwerden bei der Medikamenten-Einnahme genommen. Sie konnte am Ende kein Wasser mehr halten und war insgesamt so schwach, dass sie sich nicht mehr aufrecht hinsetzen konnte. Ich war froh, dass wir sie dann - zum Wiederaufbau - in eine Pflegeheim bringen konnten.
Jetzt beim 2. Mal war sie kräftiger und konnte den Klinikaufenthalt besser durchstehen (und sich selbst besser äußern). Sie ist heilfroh, inzwischen wieder aus der Klinik entlassen zu sein: das ausgesuchte Essen hat sie nicht erhalten (statt dessen wurde so getan, als wüßte sie nicht, was sie will); als sie nach Hustentropfen klingelte wurde ihr von einem Pfleger empfohlen, sich zu konzentrieren (dann vergeht der Husten von alleine); der Wunsch nach einer kurzen Reinigung des Rückens wurde mit Verweis auf Duschen am nächsten Tag abgelehnt; eines Morgens wurde sie mit dem Frühstück komplett vergessen. Nach den ersten Untersuchungen am Einlieferungstag (umfangreich) und am folgenden (Magenspiegelung) wurden praktisch keine weiteren mehr vorgenommen; eine Stuhlprobe wurde am Tag vor der Entlassung untersucht; dafür hatte sie einen Aufenthalt von einer Woche! Die Angehörigen haben vollkommen widersprüchliche Aussagen zum Entlassungszeitpunkt bekommen: telefonisch vom Pflegepersonal "Donnerstag Nachmittag; Transport ist bestellt", im gleichen Telefongespräch "evt. am nächsten Tag, aber Transport ist nicht bestellt", am Abend (zu meiner Tochter) "für den nächsten Tag ist um 11 Uhr ein Transport bestellt". Meine Mutter hat sich insgesamt schlecht behandelt gefühlt.

Sehr gut und empfehlenswertes Krkhs!

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (rundum zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fachmedizinisch sehr gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Verständliche Medizin)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr freundlich)
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine übersichtliche Klinik, ohne die Hektik einer riesen Bettenburg, wie so oft hier in M vorhanden. Man wird mit seinen Problemen ernst genommen, keine dauernde "fachchinesische" Behandlungen, freundliche Ärzte, vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt, ebenso das Pflegepersonal, was noch zuhören kann, und sich trotz des täglichen Stresses in diesem Beruf noch Zeit nimmt. Sehr sauberer Eindruck. Rundum hygienischer Eindruck, kostenloses Mineralwasser und Fruchtschorlen. Freies TV, ohne geldausbeuterischen Massnahmen. Radio kostenlos. Eine abwechslungsreiche und mit "sehr gut" zu bewertende Küche. Mehrere Menüvorschläge am Tage. Spezialmahlzeiten ( Diäten ) werden ebenso angeboten, wie der Schweinebraten mit Knödel. Freundliche Aufnahme von der Verwaltungsebene gesehen. Macht den Eindruck, was es einmal vor -zig Jahren noch war, was nicht negativ klingen soll, den Eindruck einer Privatklinik. Es gibt einen Park an der Klinik mit Sitzmöglichkeiten und Liegestühlen. Beste verkehrstechnische Möglichkeiten zur Klinik zu kommen mit der U-Bahn!! Wenn man "Ausgang" bekommt ist man in wenigen Minuten an der Isar und dem angrenzeden Isarkanal. Abschliessend meine Meinung: sehr, sehr empfehlenswert! Absolut "sehr gut" !!

Wenn es von Nöten ist - sehr gerne wieder!

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005, 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Sehr schönes Zimmer, Sehr gutes Essen
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem Herzinfarkt 2005 wurde ich aufgrund meines Professors Dr. Silber (SEHR EMPFEHLENSWERT !) in die Klinik verlegt. Ebenso nach einem Schlaganfall im Herbst 2009. In beiden Fällen wurde ich außerordentlich und freundlich zuvorkommend aufgenommen.
Außerdem hatte ich zweimal ein Einzelzimmer, das sehr schön und sauber war und ein "Hotel-Flair" aufwies, was meiner Genesung sehr zuträglich war.

Grauenvoll!!!!!!!!!!!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (behandelnder Stationsarzt unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu wenig Untersuchungen im längeren Zeitraum)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Lange Wartezeiten auf Station)
Pro:
Aufnahme
Kontra:
alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme war in der klinik in Ordnung.

Wartezeiten nach klingeln dauert meißtens 20 minuten bis eine Schwester erscheint oder bei Alarm eines Messgerätes erscheint erst einer nach 5 minuten.

Arzt nimmt Patienten net ernst.

Es werden kaum Untersuchungen gemacht was den Patienten fehlt.

Nicht empfehlenswert!



Mineralwasser muss mit 0,60€ von patienten bezahlt werden.

Hier wird der Mensch noch als hilfesuchender Patient behandelt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keinerlei Einschränkungen bei der Fürsorge)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hier kümmert sich noch der Chef selbst und aktiv um den Patienten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorzuheben ist die hervorragende kardiologische Versorgung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schon bei der Aufnahme fühlt man sich gut aufgehoben)
Pro:
Uneingeschränkt empfehlenswert
Kontra:
Keine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme, Betreuung und Versorgung war hervorragend und es gab keine Einschränkungen!!!