LWL-Klinik Münster

Talkback
Image

Friedr.-Wilh.-Weber-Straße 30
48147 Münster
Nordrhein-Westfalen

11 von 34 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

34 Bewertungen

Sortierung
Filter

ist das Letzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Finger Weg von den Saft Laden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Misst Pack)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Flasche Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibt es keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wenn es mal Welche geben würden)
Pro:
Kontra:
Nie wieder 02
Krankheitsbild:
Selbstmord
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das die den Laden 16 1 und 02 Noch nicht Dicht Gemacht haben oder Besser noch die ganze LWL Klinink Münster verstehe ich nicht Mann Bekommt Essen was Schlecht oder Abgelaufen ist nach Kaffee Trinken wird mann Müde und Schäft Viel Die Mitarbeiter von 16 1 Stehen unter verdacht die Leute zu Missbrauchen die Behandelt werden sollen vor allen die Frauen Glaube ich Sofort Mitarbeiter Mitarbeiterin Kennen keine Dusche die Stinken Nur und haben Wochenlang die gleiche Kleidung an Habe mal das Gesundheitsamt Informiert sollen auf jeden Fall 16 1 und 02 Prüfen und den Rest auch kein Wunder wenn man da Corona Bekommt oder durchfall und Magenprobelme Also Spart euch 16 1 geht da nicht Rein und 02 Bitte auch nicht Einziehn Besser auf der Str Leben ist Besser

ist das Letzte

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Finger Weg von den Saft Laden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Misst Pack)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Flasche Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibt es keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wenn es mal Welche geben würden)
Pro:
Nichts
Kontra:
Nie wieder 02
Krankheitsbild:
Selbstmord
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also wer das Angebot Bekommt auf Haus 02 Einzuziehen Bitte Lehnt es ab Unfreundliches Personal Mann Bekommt Flasche Medikamente Vom Essen was man da Bekommt wird man Krank und Bekommt durchfall zimmer sind zu Klein Mann wird da zu Gesprächen gezungen die mann nicht Will machen Termine ohne das mann das will bzw Weiß Essen Geld Bekommt man Nur wenn man macht was das Drecks Personal sagt Gehen auf die Zimmer und durchsuchen es ohne Einverständniss Nehmnen die Selbst Gekaufen Medikamente Weg das dürpfen sie nicht Reumen die Zimmer auf Drohen Fotos zu machen das dürpfen sie nicht Stecken mit Gesetzlichen Betreuer unter einer Decke Der Bezahlt sie wohl mit Geld oder sonst welche Leistungen Weigern sich Bank Karte Raus zu Geben würde nur mit zustimmung des Betreuer Betreuerin gehen Gehen zum Festen Termin mit zu Bank Mann kann nur Bestimmte Summe Abhohlen Das entscheitet der Scheiß Betreuer Betreuerin und der Scheiß Richter Richterin Wiedersprüche gegen Betreunung werden Abgelehnt vom Gericht Der Betreuer Bezahlt die Gerichte Wohl von den Geld der Person die er Betreuen Soll Wenn man Betreuer Betreuerin per e mail Anschreibt Bekommt man keine Antwort von den es gibt Betreuer die Sich Kaufen Lassen und Personal auch jeder hat seinen Preis Truruing Leider

egal

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Finger Weg von den Saft Laden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Misst Pack)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Flasche Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gibt es keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Wenn es mal Welche geben würden)
Pro:
Kontra:
Saft Laden Weg damit
Krankheitsbild:
Selbstmord
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

16 1 ist der gößte Misst Frühstück Mittgessen Abendbrot Alles zum Kotzen haben die wohl aus den Schweine Eimer Mann Darf nicht im Raucheraum Trinken Telefonieren und in der Woche ist der Raucheraum um 23 Dicht am Wochende um 1 Uhr gibt es nur da mitarbeiter unfreundlich und die Ärtzte sind noch Schlimmer gegen meinen Willen mit Gerichtsbeschlß der Richter Richterin kennt das Neue Gesetz noch nicht Mann darf sich Töten ich habe Anzeige gemacht gegen die LWL Das Wird Teuer für die Also zeigt das Park an viel Erfolg dabei Haus 02 da wohne ich Leider immer noch die sind Genau so Böld Essen ist da Genau so Schlecht Wie auf 16 1 Flasche Medikamente Das noch keiner verstorben ist ein Wunter Frau Löcken Mischt sich in Alles Rein was ihr nicht an geht Zettel mit das ich keine Hilfe Möchte von Mein Zimmertisch Weg Habe Neuen geschrieben mal sehen wann der Weg ist
Mitarbeiter Keine Annung von ihren Job Können nur Kinder Machen und Arbeiten gehen um die Kinder Kümmer sich Schwieger Eltern Super oder die Armen Kinder sage ich Nur

Menschen die keine rechte haben dürfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Klinik
Krankheitsbild:
Angeblich wieder versuch Suizied was nicht stimmt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das man dort als Mensch keine eigene Rechte mehr hat wenn man nicht gehorcht wird ein Richter bestellt das man gezwungen wird dort zu bleiben obwohl man es nicht will.Besonders wenn man als Angehöriger es tausendmal sagt das er nichts gemacht hat.Genauso so Essen beseht jeden Abend das gleiche alles was gemacht wird man wird mit Pillen voll gestopft Haupstsache man hat seine ruhe vor den Patienten Billig zusammengestellter Tagesplan ist das aller letzte und noch nicht mal wird einem Patienten dort Angebote gemacht da ist noch einiges was ich dazu sagen könnte.Aber dann platzt mir richtig der Kragen.Diese Klinik ist gleich Null.Oder ist es jetzt auch schon verboten seine Meihnung zusagen und muss mit Konsequenzen Rechnen .Armes Deutschland.

2 Kommentare

Jerry22 am 25.12.2020

Vergass leider zu Sagen ich Jerry22 die Station 16.1 meine

  • Alle Kommentare anzeigen

Haus 02

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Nie wieder 02
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wohne auf Haus 02 ist das Letzte Bin Froh wenn ich da endlich weg bin Mitarbeiter gehen an unseren Essen bei Geben gerne mal Flasche Medikamente Früstück Mitag Essen Abendbrot zum Kotzen zieht da Bitte nicht Ein

Unmöglicher zustand

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schlechte betreung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wird sich äußerst schlecht gekümmert und es ist eine unzumutbare Situation wie sie mit Patienten umgehen

kaum noch Aufnahmemöglichkeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 7
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schöne Station, kompetentes Personal
Kontra:
Keine Rücksichtnahme auf Intervallpatienten
Krankheitsbild:
Essstörung, Depressionen, Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich versuche seit Monaten auf die Station K4 ehemals 26.3. aufgenommen zu werden, was kaum noch möglich ist, seit es den Neubau gibt. Mir geht es psychisch wirklich beschissen, aber egal. Ich habe das Gefühl, das die meisten Leute denken, super neues Gebäude, schönere Station, dann mache ich doch mal Urlaub auf Gelb. Das aber andere Menschen, den es echt beschissen geht von der Psyche her auf der Strcke bleiben ist doch egal. Weiter frag ich mich, was ist aus den guten alten Wartelisten grworden? Auf der ehemals 26.3 gab es die noch und so hatte man auch die Chance einen Aufnahmetermin zu bekommen, was jetzt kaum noch möglich ist, da es ja seit dem es den Neubau gibt, plötzlich angeblich mehr psychisch erkrankte Menschen gibt. Wer es glaubt, wird selig!! Mal ehrlich das geht garnicht, das man plötzlich, sogar als langjähriger Patient kaum noch eine Chance hat z.B. auf die K4 aufgenommen zu werden, irgend etwas läuft da mächtig schief!!

Bitte vermeidet unbedingt die Psychiatrie LWL Münster Station 16.1 Unglaubliche Vorgänge und Inkompetenz der Ärzte!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betreuung, Menschlichkeit, Therapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es findet keine Beratung statt!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es findet keine Behandlung statt.. Ausser der Versuch der Verabreichung einer Zwangsmedikation)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es werden dem Patienten keine Kopien der unterschriebenen Formulare ausgehändigt!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Im wahrsten Sinne des Wortes: Abstellräume, Keine Gestaltung)
Pro:
Kontra:
Betreuung, Kompetenz des Oberarztes
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch, Verfolgungsangst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freiwillige Selbsteinweisung in die LWL Münster Psychatrie wird nach 2-3 Tagen mit einem Beschluss des Amtsgerichts Münster zu einer Zwangseinweisung.

Bei Ankunft bzw. einen Tag später wird freundlich auf eine Unterschrift im Formular verwiesen das man freiwillig in der geschlossenen Psychatrie 16.1 behandelt wird.
Gleichzeitig wird hinter dem Rücken ein Antrag bei Gericht gestellt um den freiwilligen Verbleib in eine Zwangseinweisung und Verbleib von ca.4-5 Wochen umzuwandeln.
Ohne Hilfe eines Rechtsanwalts haben Sie dann keine Chance mehr diesem Haus zu entkommen. Der Chefarzt in dieser geschlossenen Abteilung ist nach meiner Meinung absolut unfähig seinen Beruf auszuüben. Mit einem Wort: Inkompetent.
Es werden nachweislich Fehldiagnosen gestellt und auf Kosten des Patienten private Kämpfe mit den Angehörigen ausgeübt.

Der Artikel 1 im Grundgesetz wird ständig ausser Kraft gesetzt. Und der ist:
Die Würde des Menschen ist unantastbar!!

Entmündigung finden statt.
Die Staion 16.1 im LWL Münster ist keine klassische Psychiatrie, sondern eine Regelvollzugsanstalt!!
Unfreundiches Personal.
Es finden keine Therapien statt.
Die armen kranken Menschen/Patienten werden unter Drogen gesetzt und ruhig einfach nur ausser Kraft gesetzt um sich das Betreuengsleben so einfach wie möglich zu machen.
Diese Menschen/Patienten bewegen sich wie Zombies durch den Flur oder abgezäunten Gartenbereich.

Nehmen Sie Ihre verordnenten Medikamente nicht, werden Sie mit Verlängerung des Zwangsaufenthaltes bedroht, Verbot und Zutritt in den abgezäunten Garten/Auslauf bzw. Freilaufbereich, Teilnahme an der Ergo wird verboten. Alle unmenschlichen Reaktionen dieser Betreuerschaften würde den Rahmen dieser Bewertung überschreiten. Deshalb ein paar Auszüge dieser Unmenschlichkeiten.
Die Erwachsenen Menschen werden unter Medikamenteneinfluss gemaßregelt wenn sie nicht funktionieren. Unglaublich, aber leider die Wahrheit und traurig!!
Ich rate jedem Menschen der einmal in die missliche Lage kommt das er Psychatriesche Hilfe braucht und von einem Krankenwagen in die LWL Münster gebracht werden soll, wenn möglich zu verneinen und eine Alternative vorziehen. Nicht länger als einen Tag verbleiben bzw. sofort diese Klinik verlassen.Nehmt euch deshalb immer eine Begleitung eures Vertrauens mit. Diese Vertrauensperson kann dann auch für euch sprechen falls ihr zuvor unter Drogen/Medikamente gesetzt worden seid.

2 Kommentare

Jerry22 am 27.12.2020

Hallo das was Sie sagen gebe ich ihnen Recht mache gerade das gleich durch dort mit meinem Mann und Stimme ihnen voll und ganz zu

  • Alle Kommentare anzeigen

Ein absolutes Nein für die Staion 16.1

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwangsmedikation, Keine Therapienen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Chefarzt und Kompetenzen
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freiwillige Selbsteinweisung wird nach 3-4 Tagen mit einem Beschluss des Amtsgerichts zu einer Zwangseinweisung.
Bei Ankunft bzw. 1 Tag später wird freundlich auf die eine Unterschrift im Formular verwiesen das man freiwillig in der geschlossenen Psychatrie 16.1 ist.
Hinter dem Rücken wird gleichzeitig ein Antrag bei Gericht gestellt um den freiwilligen Verbleib in eine Zwangseinweisung und Verbleib von 4-5 Wochen umzuwandeln. Dann hat man ohne Hilfe eines Rechtsanwaltes keine Chance mehr aus diesem Haus zu entkommen. Der Chefarzt dieser geschlossenen Abteilung ist nach meiner unfähig seinen Beruf auszuüben. Absolut Inkompetent.

Der Artikel 1 im Grundgesetz wird ständig ausser Kraft gesetzt. Under heisst: Die Würde des Menschen ist unantastbar!!
Eine Entmündigung findet statt.
Unfreundiches Personal. Es finden keine Therapien statt. Die armen kranken Menschen/Patienten werden unter Drogen gesetzt und ruhig gehalten. Diese Menschen bewegen sich dann wie ein Zombie durch den Flur oder abgezäunten Gartenbereich. Nimmst Du Deine verordnenten Medikamente nicht, wirst Du mit Verlängerung des Zwangsaufenthaltes, Verbot Zuitritt in den abgezäunten Garten/Auslau/Freilaufbereich, Teile an der Ergo usw. verboten. Die Erwachsenen Menschen werden Gemaßregelt wenn sie nicht funktionieren.

Ich rate jedem Menschen der einmal in die missliche Lage kommt das er Psychatriesche Hilfe braucht und von einem Krankenwagen in die LWL gebracht wird, wenn möglich, bleibt nicht länger als einen Tag bzw. haut sofort wieder ab. Damit erspart ihr euch eine ganze Menge Ärger und Leid!!

Diese Bewertung habe ich für meine Tochter abgegeben, die zur Zeit dieses Leid durchleben muss.

Die LWL-Klinik in Münster sollten Patienten nach möglichkeit vermeiden. U.u. durch die Aufnahme in einer anderen Klinik.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Schwankt stark, vereinzelt kompetente Ansprechpartner)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahmetermine hält die Klinik nicht immer ein, Abläufe werden nicht koordiniert)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Stigmatisierung, Inkompetenz, Missachtung rechtlicher und menschlicher standards
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die dort zuständigen Ärzte kennen nur wenige Krankheitsbilder. Den Patienten wird generell misstraut. Patienten werden vom Pflegepersonal signifikant zu häufig beleidigt (geschlossene Stationen). Viele Patienten kommen immer wieder, weil ihre Behandlung keinen Erfolg hatte. Auf den Psychotherapeutischen Stationen K4 und K5 haben die Ärzte hohe Angst vor dem Haftungsrisiko bei Suizidalität, weshalb sie pauschal alle auch nur geringfügig gefährdeten Patienten vor die Wahl stellen entlassen zu werden, oder auf eine der geschlossenen Stationen zu gehen. Auch wenn keine Verbesserungen eintreten werden diese in den Behandlungsbriefen dokumentiert. Viele haben berichtet, dass es ihnen nachher schlechter ging. Stellt sich kein Behandlungserfolg auf den Psychotherapiestationen (K4, K5) ein, werden Patienten i.d.R. mit der Begründung mangelnder Mitarbeit entlassen.
Auf den offenen allgemeinpsychiatrischen Stationen bekommen Patienten i.d.R. ohne genaue Diagnostik Antidepressiva und Antipsychotika. Das sind die gängigsten Psychopharmaka. Wenn es nicht klappt wird zwischen den gängigsten Psychopharmaka rotiert bis der Patient zufrieden ist. Wenn der Patient die Medikation in Ordnung findet bleibt sie, sonst wird bis zur Entlassung nach 4-6 einfach weiter präparate durchprobiert, in der Hoffnung, dass eines zufällig wirkt. Am Ende wird auch hier im Arztbrief wie immer ein positiver Behandlungsverlauf dokumentiert. Im folgenden noch ein paar Zitate von Ärzten und Pflegern:
"Ihr Irren macht uns doch auch Irre."
Gegenüber einem Patienten mit Suizidgedanken: Er sei selber schuld, dass es ihm schlecht ginge und er könne froh sein, dass die Gesellschaft für ihn zahle.
"Wissen sie, wie ich mir ihren Namen merke. Mit dem Wort [herabsetzendes Wort mit Reim auf Namen]. Wissen sie was [dieses] bedeutet?"

...und ganz viel quatsch von einem Pfleger der Reichsbürger ist. Leider bin ich depressiv und im Einzugsgebiet der Klinik und die Klinik macht mich noch depressiver.

1 Kommentar

hdbiker am 24.02.2020

Ich pflichte Ihnen unbedingt bei.
Diese Einrichtung ist ein Haus des Grauens für Patienten die Hilfe benötigen. Entmündigung findet statt.
Es handelt sich eher um eine Regelvollzugsanstalt in der Psychiatrie.. Unglaublich was da ab geht!!!

Nur für Notfälle angeraten...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der/ die ein oder andere Person der Pflege, neue Räumlichkeiten
Kontra:
Zeitmangel, Behandlung von oben herab
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da diese Klinik ja im "Besitz" der Aufnahmepflicht ist, hat man im Notfall als Münsteraner leider keine andere Wahl. Ich habe mich selber Notfallmäßig im Haus 37 auf der K4 ehem. 26.3 unterbringen lassen. Die Räumlichkeiten haben sich im Vergleich zum alten Gebäude um 100% verbessert und endlich kann man sich diesbezüglich auf der Station auch mal etwas "wohlfühlen". Das Konzept dieser Station finde ich für Patienten allerdings ziemlich undurchschaubar. Angeblich handelt es sich um eine offen geführte Krisen-/ Diagnostikstation. Für Kriseninterventionen sind die Angebote allerdings ziemlich mau. Einmal in der Woche ein Einzelgespräch für max. 25-30 min.. Eine Bezugspflege wäre mir nicht bekannt und auch für Kurzkontakte zur Pflege, im Notfall, bleibt keine Zeit, wenn 2-3 Patienten diese schon, durch Therapeuten verordnet, in Anspruch nehmen. Klar gibt es auch noch die eine oder andere Therapie zur Auswahl, aber nichts wo man sich in seiner Belastung mal Entlasten kann. Dann müssen im Zweifel mal die Bedarfsmedis herhalten, was für mich allerding nicht in Frage kam. Wenn ich mich zur Krisenintervention aufnehmen lasse, habe ich redebedarf und möchte mich entlasten.
Wer etwas zum ausruhen und runterkommen sucht ist hier genau richtig, aber bitte nicht mit Erwartung über seine Belange sprechen zu wollen. Menschlich hat sich die Sitution auch, im Gegenteil zu vor 15 Jahren, schon etwas verbessert. Trotzdem bin ich auch der Meinung, das sowohl Ärzte, Therapeuten oder Pflege (natürlich sind damit nicht alle gemeint) in der Lage sein sollten mal die Tageszeit anzusagen (Guten morgen, Guten Tag, Guten Abend Hallo, Tschüß, Auf Wiedersehen) wenn sie einen Raum betreten oder verlassen. Da fängt Behandlung auf Augenhöhe schon an. Vom qualifizierten Personal bis völlig fehl im Job, ist an Personal, in allen Bereichen, leider etwas mit dabei. Dies beruht allerdings auf meiner ganz persönlichen Sicht und ich denke jeder sollte sich sein eigenes Bild machen und sein Urteil bilden.

Nicht besonders gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schutzraum, Struktur, etwas ruhe
Kontra:
Zuwenig Therapie, zuwenig individuell zugeschnitten,
Krankheitsbild:
Depression, persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Therapeutisch taugt diese Klinik nicht viel.
Wenn man eine krise hat ohne viele Hintergründe und mal einen schützenden Raum braucht oder medikamentös eingestellt werden muss ist es sicher ausreichend.
Für chronische schwere psychische Erkrankungen, wo man als Patient Therapiewillig ist, ist diese Klinik nicht geeignet. Das neue Haus K ist jedoch schon und modern ausgestattet.

Muss jeder selber wissen ob er da rein geht!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nicht besonders viel
Kontra:
fast alles
Krankheitsbild:
Sucht/psychische Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich war im Laufe der Jahre schon mehrmals in dieser Klinik und kann nur sagen, dass diese Klinik die reinste Katastrophe ist. Die Station 17.2 ist ziemlich schmuddelig und für jemanden, der sich noch nicht total gehen lassen hat ziemlich unaushaltbar. Ich war schon auf mehreren Stationen dieser Klinik, es gibt dort sehr viele unfreundliche und unkompetente Pfleger und Ärtzte. Natürlich sind darunter auch ein paar nette und hilfsbereite, aber das ist die Unterzahl. Es wird auch am Essen regelrecht gespart, das Mittagessen ist zwar ganz ok, aber das Abendbrot, das würde ich noch nicht einmal den Schweinen zu Fraß vorwerfen.
Wenn man ein klein wenig impulsiv wird, was bei einer psychischen Erkrankung mit gleichzeitigem Suchtproblem nicht ungewöhnlich ist, dann gucken die alle nur total dämlich, lassen irgendwelche dämlichen Sprüche ab und wollen einen direkt mit Bedarf ruhig stellen, anstatt mal auf einen zuzugehen und sich um einen zu kümmern. Aber wenn man Bedarf haben möchte, dann muss man drum betteln.
Bei meinen Aufenthalten wurde mir schon mehrmals irgendetwas angedichtet, zum Beispiel einmal, dass ich 3 Tage vor meiner Aufnahme schon mal dort gewesen bin und Randale gemacht hätte, was absolut nicht stimmt, das muss jemand geträumt haben. Oder einmal, habe ich in einer Station Diazepam bekommen wurde dann in eine andere Station verlegt. Dort haben die dann behauptet, dass ich mir selber Diazepam von Patienten besorgt hätte. Alles solche Geschichten. Ich kann jedem nur abraten dort reinzugehen, jedenfalls den Leuten die ihr Leben noch einigermaßen im Griff haben. Mir geht es persönlich in dieser Klinik schlechter als zu Hause. Ich werde ein paar Kilometer außerhalb von Münster in eine Klinik gehen, ich hoffe da sind bessere Zustände!

Der Patient steht an erster Stelle!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das gesamte Team, Station, Lage, Gelände
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen, Persönlichkeitsstörung, Atypische Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über 14 Woche auf der Station K5 (ehemals 26.4).
Die Station wurde im Januar diesen Jahres eröffnet und somit hell, groß und freundlich. Anfangs wirkt die Station etwas Krankenhaus-Artig, jedoch fühlt man sich binnen 2-3 Tagen sehr wohl dort.
Das Pflegepersonal ist jeder Zeit ansprechbar und super freundlich. Mit der Pflege kann man auch einfach mal entspannte oder witzige Gespräche führen und seine Krankheit für einen Moment vergessen.
Die Therapeuten sind der Wahnsinn! Ich war von Anfang an begeistert über das Engagement jedes Einzelnen. Probleme wurde ernst genommen und ausführlich besprochen.
Natürlich sind 2x die Woche 25 Minuten Einzelgespräche nicht viel, jedoch muss man bedenken, dass man dort den ganzen Tag Therapie hat und man dementsprechend am Ende des Tages erschöpft ist. Zudem ist es jeder Zeit möglich einen Kurzkontakt bei Pflege und Therapeuten einzuholen, wenn es einem nicht gut geht oder man Redebedarf hat.
Das Untereinander mit den anderen Patienten war traumhaft. Pfleger und Therapeuten sind sehr bedacht darauf, dass sich alle verstehen und das Klima schön ist.
Von Anfang an habe ich mich sehr gut aufgehoben, verstanden und ernst genommen gefühlt.
Wenn man keine Medikamente nehmen möchte, ist das völlig in Ordnung. Wenn man welche nimmt und diese nicht verträgt, hat man in der täglichen ärztlichen Sprechstunde die Möglichkeit die Problematik anzusprechen und eine Lösung zu finden, die für beide gut ist.
Jede Woche gibt es Visite mit dem Chefarzt in der man die Möglichkeit hat darüber zu sprechen, wie die Therapie gerade für einen läuft. Zudem gibt es einmal die Woche Visite mit dem Stationsarzt.
Man wird also sehr gut versorgt!!
Am liebsten wäre ich gar nicht gegangen. :)
Sollte ich nochmal in Erwägung ziehen in eine Klinik zu gehen, dann definitiv in diese!
Ich wurde zudem super auf meine Entlassung vorbereitet.
Natürlich muss man offen sein und sich auf die Therapie einlassen, damit es einem besser gehen kann. :)

Empfelenswerte Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personalkompetenz, Ausstattung, Essen, Atmosphäre
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Empfamg und Behandlung in dieser Klinik waren geprägt durch Freundlichkeit und Kompetenz. Ich hatte stetz den Eindruck in guten Händen zu sein, in jeder Hinsicht. Auf der Station (16.1)herrschte eine angenehme Atmosphäre, ich wurde behutsam in den Tagesablauf eingeführt. Am Ende der Behandlungszeit ging es mir besser. Ich kann die Klinik nur empfelen.

Nicht empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
der Rest -
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde diese Klinik kein 2tes mal betreten. Die freundlichkeit ist nurn arsch. die Therapeuten sind unter aller sau Reden hinter deim Rücken über andere und schmeissen ein Grundlos raus BZW wenn man ein mittagsschlaf !!! Nicht in der Therapie zeit !!! also wie gesagt ich empfehle die klinik nicht weiter!

Aus der Klinik geworfen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger und Mitpatienten
Kontra:
Chefarzt und Therapeut
Krankheitsbild:
Abhängigkeit THC und Kokain
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Haus 23.1 in der LWL Klinik,um vom Kokain und THC weg zu kommen.Am ersten Tag hatte ich die Gespräche mit dem Arzt der mein Therapeut sein sollte und dem Chefarzt der Station. Sie wirkten sehr arrogant und überheblich. Zum Glück hatte ich mit meinen Mitpatienten sehr viel Glück. Diese haben mich super aufgenommen und mir alles gezeigt und erklärt.Ein grosses Lob auch an die Pfleger der Station!!
Diese waren echt nett und hatten immer ein offenes Ohr.Am ersten Tag wird Blut und Urin abgenommen. Zwei Tage später wurde wieder ne Urinprobe genommen. Bis dahin war wohl alles gut. Am 5 Tag wieder das selbe.Mir gings von Tag zu Tag besser und ich hatte ein wirklich gutes Gefühl.
Am 6 Tag kam dann der Hammer.Mein Therapeut bat mich in sein Büro um mir zu sagen das die Therapie für mich jetzt sofort zu Ende ist. Ich war total geschockt und wusste garnicht was grad passiert. Der Arzt sagte zu mir das meine THC werte om Vergleich zur ersten Probe ums doppelte gestiegen sei und ich für ihn ganz klar rückfällig geworden bin. Ich konnte mir nicht erklären wie so etwas passieren konnte weil ich zu 100% nicht rückfällig geworden bin. Ich habe in der Zeit wo ich da war nichts an THC konsumiert. Weder aktiv, noch passiv und auch nichts it THC gegessen.Der Arzt hat mir kein Wort geglaubt und mich nur müde belächelt weil das ja jeder sagt der rückfällig geworden ist. Ich bat ihn um einen Wiederholungstest welcher nach seiner Aussage zu teuer gewesen wäre und das Ergebniss das selbe sein würde, weil die in der Klinik keine Fehler machen. Er stellt mich als Lügner und Betrüger da und verwies mich mit sofortiger Wirkung aus der Klinik. Ich war total geschockt und fassungslos, psychisch richtig am Boden. Ich kann mir bis heute nicht erklären wir die Werte zustande gekommen sind.
Am nächsten Tag bin ich noch mal ins Haus 23.1 um mit dem Chefarzt zu sprechen, hatte mir Hoffnung gemacht das ich vllt. doch alles noch klar stellen kann.Leider war der Chefarzt genau so arrogant wie mein Therapeut und lies auch nicht mit sich reden.Für ihn war völlig klar das ich rückfällig geworden bin. Ich habe alles versucht die beiden Ärzte davon zu überzeugen das sie einen riesen Fehler machen aber die beiden grinsten nur und machten dann noch die abfällige Bemerkung das mann mir wohl heimlich was ins Essen geschmuggelt hat und beendeten das Gespräch mit dem Satz sie hätten jetzt wichtigeres zu tun.
Bin noch clean, hat jmd. ähnliches erlebt?

1 Kommentar

BlackUnicorn am 20.09.2018

Es kann durchaus sein, dass in dem Körperfett enthaltenes THC bei der Fettverbrennung z. B. bei sportlichen Aktivitäten wieder in den Blutkreislauf gelangt. Es muss also gar kein Fehler im Analyse Verfahren gewesen sein. Hier waren die werten Herren einfach nur nicht ausreichend mit dem Thema vertraut und schlichtweg inkompetent. Diese Möglichkeit in den ersten Kliniktagen nicht in Betracht zu ziehen ist sollte meiner Meinung nach dazu führen das der Mediziner sofort auf eine Fortbildung geschickt wird um solche Fehler in Zukunft zu vermeiden.

Wer wirklich Hilfe braucht, sollte nicht in die Lwl-Klinik!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Lage und das Essen ist akzeptabel
Kontra:
Patient ist keine Priorität, Inkompetenz Seite der Ärzte und Pflege
Krankheitsbild:
PTBS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ist die Klinik in Akut Situationen 'hilfreich', weil man direkt aufgenommen wird. Jedoch ist man erstmal dort 'gefangen' beginnt der richtige Horror. Man wird nur mit Medikamenten zugedrönt, was an dem Zustand, wieso man in die Klinik gekommen ist, nichts ändert! Meine Freunde meinten im Nachhinein zu mir, dass ich nur noch ein Zombie war. Man muss fast betteln wenn man irgendwas möchte. Dies war alles auf der Station 16.1. Zudem wird auch ganz klar die 'Macht' der Pfleger demonstriert.Fazit: man geht 'kaputter' raus als man rein gekommen ist!

Zu der 26.4 kann ich sagen, dass es ganz nett ist wenn man eine 'leichte' Krise hat bzw. Hinter den Symptomen keine gravierende Gründe stehen. Was keinen falls heißt, dass ich Krankheiten kategorisieren möchte. Nur wird meiner Meinung nach auf der o.g Station nur an der Symptomen rum gedoktort aber nicht an den Gründen geschaut. Vereinzelt trifft man auf kompetente Therapeuten/Ärzte, nur haben diese meist keine lange Lebensdauer auf der Station weil diese nicht nach der Nase des Chefarztes tanzen. Bei der Pflege gibt es auch Pflegekräfte die ihren Job echt mit herzblut machen. ( Herr Z. & Frau S. :)) im großen und ganzen ist die Station mehr Klassenfahrt-Flair als Therapie. Also wenn man wirklich Hilfe sucht ist man dort falsch.

Mir hat die Klinik mehr geschadet als geholfen.

2 Kommentare

FrauAPunkt am 11.04.2018

@Münster123

Sie haben es treffend auf den Punkt beschrieben ( Wahrnehmung auf der 16.1) .

Dankeschön !

  • Alle Kommentare anzeigen

Selbstmord Gedanken

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie Wieder auf 16.1)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lieber Nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe immer noch Selbstmord Gedanken)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Langweilig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Neue Putzfrau suchen)
Pro:
Kontra:
16.1 Auf keinen Fall ist das akller Letzte
Krankheitsbild:
Selbstmord
Erfahrungsbericht:

Auf der station 16.1 Arbeiten Unfreundliche Mitarbeiter und Mitarbeiterin Besucher dürpfen nicht im Raucher Raum Im Raucheraum ist Handy Verbot und Kaffee Trinken darf Mann da auch Nicht
Medikamente Bekommt man zu Festen Urzeiten und nicht Er Ich Bin Lieber auf 26,1

1 Kommentar

Jerry22 am 25.12.2020

Da stimme ich voll zu ich erlebe es gerade wie man mit meinem Mann dort umgeht er hat nicht gehorcht und zack wurde ein Richter bestellt obwohl er es Tausendmal beteuert das er nicht versucht hat sich das Leben zunehmen selbst mir wird nicht geglaubt obwohl ich mit ihm jetzt gerade 24 Stunden zusammen war wegen der Pandemie ich frage mich immer noch wann er es gemacht haben soll muss dazu sagen er hatte einen Eptilischen Anfall und wurde nach dem Aufenthalt gezwungermaßen in die LWL eingeliefert gegen sein willen ich habe beschlossen das ich mich am Montag mit der Krankenkasse in verbindung setzte und die mal Aufkläre was dort so abgeht besonders habe ich auch beschlossen es Öffentlich zumachen per Zeitung das die Menschen mal sehen können wie man dort mit Leuten umgeht was für Umstände dort Herschen

spezielle Psychotherapie - was ist damit gemeint?

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gutes Essen, reihaltige Auswahl an Getränken und Essen auf der Station
Kontra:
Macht- und Ohnmachtverhältnis
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bis vor Kurzem hätten ich und mit mir eine Reihe weiterer Menschen, die ebenfalls beruflich mit psychisch kranken Personen zu tun haben, es nicht für möglich gehalten, dass man eine unter einer schweren Depression leidenden Patientin, am vierten Tag nach der Aufnahme, aufgrund einer zwischenmenschlichen Auseinandersetzung entlässt. Zuvor war es zu einem Behandlungsabbruch einer anderen Patientin gekommen. Das Angebot, besagte Patientin zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen zu wollen, dient wohl eher der Einhaltung des Qualitätshandbuchs, denn eines ernstgemeinten Angebots.

Die Macht in Kliniken liegt immer auf der Seite der professionellen Mitarbeiter. Die ohnmächtigen Patienten, die sich krankheitsbedingt in Stresssituationen nicht immer optimal verhaltenen können, als Lösung nach Hause zu schicken, spricht meines Erachtens für sich. Auch in anderen Institutionen und Abteilungen der Psychiatrie, im Übrigen auch im Privatleben, kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Was wäre wenn hier auch sofort das Heil in der Entlassung angeblich schwieriger Patienten/Personen gesehen würde?

Tagesklinik Haus 19 - Kann ich sehr empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr engagiertes Team, es wird individuell auf jeden eigegangen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war über 9 Wochen in der Tagesklinik und es hat mir sehr geholfen. Die gesamte Atmosphäre auf der Station ist sehr gut und das Team arbeitet sehr engagiert. Es wird auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen, sowohl bezüglich der Medikation als auch der Therapien.

Zu Beginn hat mir vor allem die Tagessturktur geholfen. Jeden Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück und es tut sehr gut sich mit den Mitpatienten an den gedeckten Tisch zu setzen.

Nachdem es mir besser ging, konnte ich mich auch besser auf die Therapien konzentrieren. Es ist sicherlich immer individuell, wie gut man auf die verschiedenen Therapien (Musik, Tanz, Sport etc.) anspricht. Wenn man sich aber darauf enlässt, gibt die Kombination einem sehr gut die Möglichkeiten an den eigenen Problemen zu arbeiten.
Ich habe aber auch erlebt, dass Patienten zu einzelnen Therapien nicht hingegangen sind oder nach dem ersten Mal abgebrochen haben und sich hinterher beschwert haben, dass es alles nichts bringt.

Wenn man in der Tagsklinik ist, wird definitiv auch Eigeninitiative gefordert. Man ist immer für sich selbst verantwortlich.
Wenn man aber bereit ist, sich seinen Problemen und Ängsten zu stellen, erfährt man dort eine sehr gute Begleitung!

Klasse Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine tolle Klinik mit sehr kompetenten und freundlichem Therapeuten und Pflegekräften. Eine sehr große Auswahl an Therapieangeboten und doch individuell auf den Patienten zugeschnitten

Einfach super

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfe bekommen und geholfen werden
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr schöne Klinik mit sehr schönen Park.
Das ganze Personal ist einfach spitze,

Missstände im Haus 23

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöner Park
Kontra:
runtergewirtschaftete Häuser, unzuverlässiges Personal, ungenießbare Küche
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station strotzte nur so von schlecht umgesetzter Hygiene. Kein erkennbares HACCP-Konzept. Dies soll meinen: Vorhandensein von runden Ecken, Feuchtigkeit und schwarz Schimmel in den Patienten Zimmer, Stationsküche der Patienten unhygienisch ( Besteck,Schubladen,Spülmaschine,Kaffeemaschine und -Kannen,etc.). Verkommene sanitäre Einrichtungen.

Fehlende Emphatie im Umgang mit Patienten, außer bei langjährigen Patienten. Keine erkennbare Bezugspflege,sowie die fehlende Kommunikation unter den Mitarbeitern ( Ärzte, Pflege und Therapeuten ).
Bei positiver Kritik seitens der Patienten wird dies stark negativ wiedergespiegelt, von der Pflege bis zu den Ärzten hin.

LWL Station 26.4 - unschlagbares Team

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (uneingeschränkt empfehlenswert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (nicht alle körperlichen Aspekte können einbezogen werden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (ok)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alter Plattenbau, aber Neubau ist in Gange)
Pro:
Pfleger, Therapeuten, Ärzte, Zuwendung, Kompetenz, Park
Kontra:
baulich bedingte Atmosphäre
Krankheitsbild:
schwere depressive Phase / Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Oktober 2016 vorerst auf die Akutstation 26.3 der LWL-Klinik. Die Aufnahme war ok und nach einigen Tagen war ich "eingelebt". Die Pfleger, Ärzte und Patienten waren nett, es herrschte eine gute Atmosphäre.

Im November 2016 wurde ich auf die 26.4 im selben Gebäude verlegt. Die Unterschiede sind gravierend besser und ich war beruhigt. Hier wurde ich bis zum Januar 2017 vollstationär und anschließend auf der selben Station für einen Monate bis zum Februar 2017 tagesklinisch/teilstaionär therapiert.

Natürlich gibt es immer Auf und Ab's, sowie gute Tage an denen man alle umarmen kann, als auch schlechte Tage an denen man am liebsten keinen sehen will. Die schlechten Phasen wurden stets professionell und sehr fürsorglich erkannt und betreut.

Für mich gibt es seit dem Aufenthalt auf der 26.4 eine Zeit vor dem LWL und eine Zeit nach dem LWL! Ich habe viel mitgenommen und konnte viel über mich und die Erkrankung/Einschränkung lernen.

BESONDERS MÖCHTE ICH AN DIESER STELLE DAS GESAMTE TEAM DER 26.4 ERVORHEBEN UND EIN RIESIGES LOB UND DANKESCHÖN AUSSPRECHEN!

Ich habe einen Aufenthalt von vier Monaten auf der Sation erlebt und ich habe nicht einen Tag registriert an dem das Pfleger-, Therapeuten- und Ärzteteam schlechtlaunig, genervt, unfreundlich oder sonstwie inkompetent agierte oder reagierte! Es herrschte ein familieres, jedoch professionell distanziertes Verhältnis zwischen Stationsteam und Patient. Zudem konnte ich mein Hobby innerhalb des Therapieangebotes nach langen Jahren wieder reaktivieren und habe gezeichnet.

Ich bin froh diesen Schritt gemacht zu haben!
VIELEN DANK!

Riesiges
Inniges
Super
Team
Ohne
WennundAber <- ;)

So lange Sie freiwillig da sind , haben Sie noch Möglichkeiten !

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Einmal LWL , meist stets LWL)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Beratung war so gut , da sie wiederum genauso schlecht war , das auch Patienten mit niedrigersem IQ ( was bei der verabreichrten Medikation definitiv entsteht ) irgendwann hoffentlich auch merken , wie paradox die meisten Abläufe sind.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Körperliche Behandlungen werden behandelt , manchmal auch oberflächlich. Psychische Anliegen werden angesprochen, medikamentös behandelt oder es herrschen die eigenen Stationsregeln.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Verbesserungswillig !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Was die eine Station hat , bietet die andere im Gegenteil)
Pro:
Personal der 26.1 / Sauberkeit der 16.1
Kontra:
Machtposition der behandelten Therapeuten der Patientin
Krankheitsbild:
Depression/PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Eindruck als Angehörige einer ehemaligen Patientin :
Die geschützt geschlossenen Stationen 26.1 und 16.1 sind sicherlich keine Orte um gesünder zu werden .Aus meiner Sicht steht die Verwahrung und Medikation gemeinsam mit der Macht über den Patienten im Vordergrund.
Auch wenn sich die beiden Stationen deutlich unterscheiden , geht es vorrangig um die Kontrolle der Patienten diese still zu halten.
Auf der 16.1 ist der Ablauf ziemlich gleich einer Erziehungsmaßnahme .Sofern der Patient die eigenen Regeln der Mitarbeiter nachkommt , hat er es einfacher die Möglichkeit zur Lockerung z.B. der Ausgangsstufe oder Entlassung zu bekommen.
Eigene Wünsche werden eher ungern vom Personal umgesetzt , das liegt wahrscheinlich daran , dass es auf der Station besondere Regelungen gibt.
Die 16.1 hat zwar für sicherlich viele Patienten den Vorteil der ruhigen Station , jedoch gibt es wenig Möglichkeiten sich dort zu entfalten und Fortschritte aus eigener Sicht zu erreichen.

Die 26.1 dagegen ist aus meiner Sicht eine wirklich unruhige Station .Hier treffen die meist unruhigen Patienten aufeinander.
Zum Vergleich zur 16.1 ist diese Station leider optisch in einen ziemlich schlechten Allgemeinzustand.
Positiv punkten dagegen kann die 26.1 mit einigen kompeten Pflegekräften und sicherlich der menschlichen Oberärztin.

Den Vergleich zu beiden Station beschreibe ich in kurzen Worten ...
"Walking Dead "( 26.1 ) trifft auf " Einer flog über das Kuckucksnest " (16.1)

1 Kommentar

dc1232 am 23.09.2019

Kann dazu auch nur schreiben was die 16.1 betrifft. Eine Bewohnerin wurde von einer Betreuerin des stationären Wohnens besucht, um dieser noch einige Sachen nachzubringen. Der über die Schlüsselgewalt herrschende Pfleger öffnet der Betreuerin die Tür und geht wieder ins Dienstzimmer. Kein "Herzlich willkommen", "Hallo, kann ich Ihnen helfen" oder "Zu wem möchten sie denn bitte". Sie wurde stumpf im Eingangsbereich stehen gelassen. Gut war die Wirkung des Moments auf die Betreuerin. Endlich hatte sie verstanden wovon die Bewohner immer erzählt haben, wenn sie dort hin mussten. Bis dato konnte die Betreuerin sich nicht vorstellen, das das so, wie immer erzählt wurde wirklich ablaufen würde. Danke dafür das sie so endlich ihre Bestätigung und die Bewohner Ihre Glaubwürdigkeit erhalten haben.:D

Sucht!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ist alles OK gewesen!)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Die Behandlung war sehr gut aber ein wenig eintönig!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alle Probleme wurden sofort erledigt!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (In die Jahre gekommen, aber sauber.)
Pro:
Ja, viele Pfleger waren sehr sehr freundlich und kompentent und denen war die Nationalität egal!!!
Kontra:
Viele "Glatzen" wurden bevorzugt behandelt und hatten "Wahlrecht" bei der Zimmervergabe!!!
Krankheitsbild:
NNa
Erfahrungsbericht:

Einige des Personals sind nicht neutral und fachspezifisch. Es geht alles nach "Nase"...
Nicht alle; es gibt hier sehr gutes Personal die einem sehr gut helfen. Aber, ja, es geht nach Nase und Glatze...
Mir kam es so vor, dass zwei zusammen schlafen wollen und ich das Opfer war und raus musste aus dem Zimmer. Ich musste also das Zimmer räumen und anderswo "unterschlupf" suchen...


Zum Glück gibt es auch hier noch einfühlsames Personal und Pfleger und Pflegerinnen. Von ca. 95% bin ich sehr zufrieden und haben mir sehr geholfen.
Ja, so weit meine Meinung:
Lasst den verdammten Alkohol, sonst habt ihr alle nur Scherereien, die nicht sein müssen.

1 Kommentar

Kruppstahl am 09.09.2019

"Ausländer" ? "Glatzen" ? Junge, bei Dir scheint die Behandlung echt nicht angesprochen zu haben, vermutlich siehst Du immer noch jede Nacht einen Nazi unter Deinem Bett, richtig? DAS ist mal richtig krank, diese linke Scheiße selbst hier bei solchen Bewertungen nicht mal weglassen zu können! Und wo nix ist, da wird eben was konstruiert - so wie immer und überall bei euch Schwachköpfen! !Ihr" müßtet wirklich ALLE in psychatrische Behandlung!

LWL-Klinik Münster, Gerontopsychiatrie 2017

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde unvollständig informiert, teils vorsätzlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arrogant, der "Erfolg" und nicht der Patient steht im Mittelpunktanl Viel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absprachen (z.B. zur Entlassung) wurden nicht eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ein Teil des Pflegepersonals ist sehr liebevoll
Kontra:
Die Leitung der Gerontopsychiatirie kann es nicht
Krankheitsbild:
Gerontopsychiatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde in die Gerontopsychiatrie eingewiesen.
Eine ganz schlimme Abteilung.
Es ist wirklich so, wie beim "Goldenen Reiter", wer nicht verrückt ist, wird es gemacht.
Einige "Pflegekräfte" werden "handfester", wenn sie sich nicht beobachtet fühlen. Wenige sind liebevoll und einfühlsam. Meine Mutter wurde zugedröhnt. Nach der Entlassung ist meine Mutter mit 50 % der "ausgearbeiteten Einstellung" vom neurologischen Medikament gut eingestellt. Einige Patienten in der Gerontopsychiatrie haben deutliche Probleme und laufen nur auf und ab. Andere kennen ihre "Situation" genauer, als es nach "ärztlicher Auffasssung" möglich sein sollte. Ich war überrascht, welche Gespräche unter den "Patienten" aufkamen, als kein Personal dabei war!!!
Wesentliche Unterlagen zu der Zwangseinweisung von meiner Mutter habe ich erst Wochen nach ihrer Entlassung erhalten. Frei erfundene Aussagen, völlig unplausibel, werden im Arztbericht zitiert. Meine blinde Mutter soll auf ein Garagendach gestiegen sein, ohne dass sie herunter gefallen ist. Toll, wie sie die Kante gesehen hat. Kurz: Ärzte, Psychologin und Sozialarbeiter kann man vergessen. Ein Fisch stinkt eben vom Kopf.

Dr. Schenk

Selbstmord Gedanken

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Lieber nicht auf Sttion 16,1 oder 15.1 Kommen
Krankheitsbild:
Selbstmord Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Jahr 2016 Zweimal auf der Station 16,1 Wegen Selbstmord Gedanken zu Letzt War ich Kurz vor Weihnachten da Hatte mir mit Überdosies Pillen versucht das Leben zu Nehmen War erst im Krankenhaus für ein Paar Tage und Karm dann mit Krankenwagen in die LWL Klinik Habe den Artzt erzählt das ich Weinachten und Silvister mit meiner Freundin und der Ihre Freundiin verbringen Möchte und ich keine Selbstmord Gedanken habe ER Fragte mich ob ich noch von den Pillen Welche zu Hause Hätte ich sagte Nein ER hat auch bei meiner Freundin Angerufen Sie sagte auch Nein Hat mich da auf meinen Wunsch entlassen Wir wohnen im gleichen Haus aber Nicht zusammn Hätte die Pinnen auch die noch Überwaren
Verstecken können und es noch mal versuchen können so viel zu LWL Klinik Bin aber Freiwilig in die LWL Gegangen Ob ich noch mal Freiwilling in die Klinik gehe Weiss ich noch Nicht Glaube ich aber Nicht Hilfe Bekommt man da Sowiso nicht
Auf 23 1 bzw 23 2 Bekommt man mehr Hilfe War ich auch schon im jahr 2016 Da waren meine Selbstversuche nach der Behandlung nicht So Schlimm fande ich aber egal Lebe ja noch sonst könnte ich Hier nicht Schreiben

Selbstmord Gedanken

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Selbstmord Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Richtige Hilfe Bekommt man da Nicht Ausser Medikamente und Beschäftigung Tärepie War Partienet mehrmals Wenn man den Sagt mann habe keine Selbstmord Gedanken hat Glaubn die das auch noch

1 Kommentar

BlackUnicorn am 20.09.2018

Sie müssen dir auch glauben wenn du das sagst. Denn wenn du dich nicht auffällig suizidal verhältst und selber sagst dass du keine Suizidgedanken hast dürfen sie nunmal keine Maßnahmen einleiten. Wie z. B. Eine Ausgangssperre.

Scheiß arzt

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Stationsarzt
Krankheitsbild:
Entgiftung canabis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War auf der Station 23.1 zur Entgiftung vom Cannabis. Abteilung an sich war ganz okay und das Pflegepersonal echt nett.
Leider der Stationsarzt aber nicht. Vertritt offensichtlich vor allem wirtschaftliche Interessen und lässt in keiner weise ernsthaft mit sich reden. In meinen Augen sehr arrogant, weiß nach einer minute Gespräch schon das nur eine stationäre Therapie in Frage kommt, hat aber am nächsten Tag schon wieder vergessen, wer man überhaupt ist und wann man gekommen ist. Knallt die Leute voll mit anti depressiva die man nicht braucht. Patienten sind für den ware und keine Menschen. Wenn die Station einen guten Arzt hätte würde ich es empfehlen. Mit dem aber leider nicht. Aufgehört zu kiffen hab ich trotzdem und bekomm es auch ohne die Klinik hin jetzt sauber zu bleiben.

Mein langer steiniger Weg aus der Alkoholsucht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem sechswöchigem Krankenhausaufenthalt im Marienhospital Steinfurt, wo ich 3 Wochen auf der Intensivstation verbracht habe, bin ich dann am 18.08.1999 (5 Tage vor meinem 40. Geburtstag in die LWL-Klinik nach Münster gekommen. Ich war sehr gesundheitlich noch sehr geschwächt. Schwere Probleme mit der Bauchspeicheldrüse und Leber.
Wurde an einem Mittwoch (18.08.99) sehr herzlich auf der Station aufgenommen. Mein Zimmer musste ich mir mit einer anderen Person teilen. Therapiestunden u.a. Gedächtnistraining, Gruppen-Gesprächsstunde (täglich), Sport und später das Arbeiten (Samen eintüten, Staubtücher falten) bestimmten meinen sechswöchigen Aufenthalt in der LWL-Klinik.
Die letzten 2 Wochen durfte ich am Wochenende nach Hause. De damalige Arzt war der Meinung, dass ich mich an mein Zuhause gewöhnen sollte. Sonntagabend musste ich in die LWL-Klinik zurück. Dort wurde sofort ein Alkoholtest mit mir gemacht. NULL PROMILLE!! Am 30.09.1999 wurde ich aus der LWL-Klinik entlassen.
Bis zum heutigen Tage trinke ich keinen Tropfen Alkohol.
Für einen Spaziergang komme ich heute auf dem LWL-Klinik Gelände und denke dabei noch oft an die Zeit zurück, in der ich als Suchtkranke sehr gut behandelt wurde.

Station 23.1 kann ich empfehlen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Sozialdienst hat mir sehr geholfen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dort arbeiten richtige "Suchtärzte", die wissen was sie tun.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich wurde ernst genommen, mir wurde schnell geholfen
Kontra:
Das Gebäude ist alt, aber das ist nicht wirklich wichtig.
Krankheitsbild:
Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Alkoholabhängig und war mehrmals zu Entgiftung auf der 23.1.

Kann diese Station uneingeschränkt weiter empfehlen.

Ich kenne etliche andere Suchtstationen, die lange nicht an die Behandlungsqualität dieser Station heranreichen. Und ich bin ein sehr kritischer Patient.

Ärzte und Pflegepersonal nehmen die Patienten ernst, dass hat mir während des Entzuges am meisten geholfen.

Die beste Entscheidung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Ärzte, Pfleger, Therapieangebot, Gelände
Kontra:
/
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun für insgesamt 10 Wochen auf der Station 26.4 (aus eigenen Stücken) und bin bis auf Kleinigkeiten rundum zufrieden gewesen.

Ich habe es längere Zeit über ambulante Therapien versucht, welche mich nur geringfügig weitergebracht haben, ehe ich mich dazu entschieden habe aus freien Stücken stationär behandeln zu lassen.

Das Therapieangebot auf der o.g. Station ist mit Ergotherapie, Sportgruppe, Tai'chi, Musiktherapie, Kunsttherapie und diversen anderen Möglichkeiten gut bestückt und weist keinerlei Mängel auf.
Lediglich die 2 Einzelsitzungen a 25 Minuten kommen hier ein ganz klein wenig zu kurz, was aber nicht zwingend weiter schlimm ist, da bei Notfällen immer ein Kurzkontakt seitens der Therapeuten und/oder dem Pflegepersonal angeboten wurden.

Meine Therapeuten habe ich als absolut kompetent empfunden und es wurde gezielt auf meine Probleme eingegangen und mittels Belastungserprobungen großteilig bewältigt.
Man sollte sich von vorne herein vor Augen führen das es keineswegs möglich ist die ganze Palette an Problemen die man mitbringt, auch binnen der kurzen Zeit bewältigt, da es ein sehr langer Prozess ist. Aber die Probleme werden sehr gut begleitet um nach dem Aufenthalt mit den jeweiligen Situation so gut es geht umzugehen.
Auch fand bei mir ein Therapeutenwechsel statt, da mein Therapeut die Klinik verlassen hat. So etwas ist natürlich immer etwas gewagt, aber der Wechsel hat einwandfrei dank der untereinander herrschenden Kommunikation zwischen Pflegern und Therapeuten/Ärzten funktioniert.

Auch möchte ich gezielt das komplette Pflegepersonal hervorheben, welches sich als absolut freundlich und hilfsbereit erwiesen hat in jeder Situation.

Fazit:
Für jeden der sich mit seiner Krankheit vorher schon ein wenig auseinander gesetzt hat und diese anerkannt hat, ist dieser stationäre Aufenthalt genau das richtige. Es war definitiv das beste was ich hätte machen können und ich werde auch vermutlich von der Intervalltherapie Gebrauch machen und jederzeit nach Bedarf erneut in die LWL gehen.

Großes Lob an die komplette Station 26.4

?

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Trainieren, nicht aufhören nach der Entlassung!)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Diagnose, Medikamente.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr guter Plan und Programm! Personell sehr gut!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Keine Spüren von Krankenhaus! Ich fühlte mich wie zu Hause oder gutem Hotel)
Pro:
Sehr professionell!
Kontra:
Kann im Moment nichts finden!
Krankheitsbild:
Depression, soziale Phobie. Paranoide Persönlichkeitstörung, Angstattacke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich komme aus Polen und ich kann leider nicht alles so ausdrücken wie ich es möchte. Ich hatte Möglichkeit in der LWL Klinik drei mal zu sein ( Stationär und Tagesklinik ). Ich war auch einmal in der anderer und wenn ich vergleiche, dann LWL scheint mir sehr professionell zu sein. Meine Krankheiten sind sehr schnell erkannt worden, was mir geholfen hat zu verstehen was mit mir in den letzten Jahren war los. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich in den guten Händen bin. Pflegedienst war sehr professionell und in der Krise sehr hilfsbereit! Die Psychologen sehr engagiert und Ärzte einfach toll. Ich habe viel gelernt Z.b. wie ich Symptome von Attacken erkennen kann und wie am besten soll ich reagieren. Ich habe gelernt wie wichtig für mich ist Ergotherapie ( wie Freude von eigener Arbeit wichtig ist ), Musiktherapie ( ich würde früher niemandem glauben, dass sowas kann mich beruhigen und dass ich kann meine Gefühle ausdrücken durch Musik hihi ), Progressive Muskelentspannung ( kannte ich auch früher nicht und was mache ich bis Heute ). Große Lob für Personell. Das alles hat gemacht, dass ich Lust hatte zu arbeiten an mich, dass jemand glaubt mir und ich bin nicht mehr allein. Ich lernte auch was mir sehr wichtig ist über meine Gefühle zu sprechen!!! Ich bin sehr Zufrieden von Aufenthalt in dieser Klinik! DANKE! DANKE! DANKE!

Finger weg von dieser Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Relativ liebe Pfleger !
Kontra:
Arrogante Ärzte die strotzen vor Überheblichkeit !
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist schwierig, zu dieser Klinik Vertrauen aufzubauen, denn die Ärzte werfen bereits im Erstgespräch mit verächtlichen Bemerkungen über andere, vorbehandelnde Ärzte und - noch schlimmer - über die Einschätzungen und Wünsche des Patienten um sich.
Bedenklich fand ich, dass ich durch eine ganze Kaskade von Untersuchungen und Tests geschleust wurde, ohne dass ich dafür eine Erklärung erhielt. Einen Bezug zu meinen Beschwerden konnte ich deswegen nicht erkennen, im gegenteil man hat mich ganze 3 Jahre falsch behandelt, mit einer ganzen Palette an Medikamenten und falschen Diagnosen. Ptbs war sowieso schon im Kindesalter bekannt, und für die Diagnose Alkoholabhängigkeit brauche ich keinen Arzt, den ich bin nicht Blind um zu wissen das ich Sucht Patient bin. Es wurden sämtliche Diagnosen diagnostiziert, wovon ich immer wusste das stimmt aber so nicht! Das aber interessiert dort keinen Arzt, im gegenteil man wird dafür noch untergebuttert und abgestempelt.
Heute weiß ich was mir fehlt, und weiß woran ich an mir arbeiten muss, aber ganz sicher nicht mehr mit der LWL zusammen. Meine Gesundheit hätte geschont werden können, hätte mir mal ein Arzt dort besser zugehört und einen Plan gehabt was los ist, die Klinik schiebt ja gerne in die Schublade depressiv und gut ist es gewesen.
Was die Behandlung angeht, so wurden mir nicht mehrere Möglichkeiten (mit ihren Vor- und Nachteilen) aufgezeigt, wie es bei vielen anderen Ärzten heute üblich ist, sondern es wurden mir eher Anweisungen gegeben, die ich ohne Fragen zu schlucken hatte, auch in meiner letzten unfreiwilligen stationären Einweisung über einen doch lächerlichen Beschluss, man wird erpresst und klein gemacht, zum Glück konnte ich an nächsten Tag mit biegen und brechen dieses Gelände verlassen, was ich auch nicht mehr betreten mag. Ich kann diese Klinik mit besten gewissen niemand weiter empfehlen.
Die Helferinnen trifft übrigens keine Schuld. Sie sind alle sehr nett - und nicht arrogant und Machthaberisch!

1 Kommentar

audiavant2 am 22.10.2015

Hallo . Ich kann deinen Unmut über die Klinik verstehen . Ich war dort wegen meiner Medikamentenabhängigkeit und ich kann nur sagen dass ich mich dort nicht wohl gefühlt habe . Es ist alles so ,wie du es beschrieben hast,ich persönlich hatte noch Probleme mit unpassenden Zimmergenossen .Obwohl die Kandidaten echte Nervensaegen wahren , und es kaum auszuhalten wahr , wurde nichts an der Situation geändert. 7 Nächte mit wenig Schlaf .

Station 16.1

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
unkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir raten von der Klinik ab. Wir haben sehr negative Erfahrung mit der Station 16.1 gemacht. Der Patient wurde mit Verdacht auf eine starke Psychose und nach Selbstmordversuch dort eingeliefert, die Medikamente wurden jedoch nicht angeordnet, darauf folgte ein zweite Selbstmordversuch vor Ort.

Sehr kühles wenig hilfsbereites Personal.

Unkompetenter junger Arzt mit Fehlentscheidungen.

Klinik ist nicht zu empfehlen.

2 Kommentare

Truckerlady81 am 23.11.2014

Was ich noch vergessen habe, der Patient hatte 1 Woche Zimmerarrest. Es wurde beim waschen nicht geholfen, da der patient körperlich stark eingeschränkt war und das nicht selbstständig verrichten konnte.

  • Alle Kommentare anzeigen

Mein Aufenthalt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Seelsorge, Sportangebote, große Menüauswahl im Speisesaal, freundlicher Klinikpark, helle Station
Kontra:
einige gestreßte Mitarbeiter in der Pflege, Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiterin
Krankheitsbild:
Charakterisierte Angst ( Trauma )
Erfahrungsbericht:

Nunja. Hier kommen einige Zeilen über meinen Aufenthalt in der LWL Klinik.
Ich halte die Kritik so konstruktiv wie es geht:

Ich wurde sehr rasch auf St. 26(2) aufgenommen, wobei ich eig. keinen Anspruch auf eine notindizierte Einweisung in dieser Einrichtung hatte, da ich nicht aus Münster komme.
Zunächst wurde ich in das Behandlungskonzept, bestehend aus Ergotherapie (wohl eher Kunsttherapie) - Sport und weiteren therapeutischen Angeboten integriert.
Vermisst habe ich die regelmäßigen psychotherapeutischen Gespräche. Ganz großes Lob an den Klinikpfarrer: Er tat mir und meiner Seele so gut.
Das Pflegeteam stand für meine Sorgen im Bereich Einschätzung der Erkrankung, spirituelle Sinnkrisen, Fragen zur Alltagsbewältigung, sonstigen Sorgen nicht adäquat und mit entspannenden Worten parat. Erholen konnte ich mich dort nicht im Bereich der Station, da das therapeutischen Konzept meist aus Konfrontations- u. Expositionsverfahren bestand. Ich war denen wohl zu individuell. Entspannungsgruppen fielen wohl meistens aus. Die Sozialarbeiterin lies mich gnadenlos immer links unbeachtet und kam meinen Wünschen nicht sehr mühsam und kompetent nach. Einige Pfleger waren aggressiv und auch sehr inkompetent. Wenn man Angst hat in den mit Menschen überfluteten Speisesaal zu gehen - wird man gezwungen und es wird notfalls auch kein Essen auf der Station angeboten. Von daher, ist diese Klinik nur eine Notsituation für mich :-)

Fragen gerne!

unzufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
unintelligentes Personal und unqulifizierte Ärzte
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst war das Personal immer wieder extrem nervig, weil aus Dummheit beleidigend. Z.B. wurde ich als Sportler, der schon zwei Maratholäufe absolviert hat, in verschidenen unverschämtdummen Formolierungen als zu dünn beleidigt. Ich musste sogar eine Zeit lang auf Station essen, zur Überwachung und konnte nicht zur Kantine gehen, wobei der Witz war, dass in der Kantine die Portionen größer sind.
Was aber die eigentliche Kritik anbelangt, muss ich konstertieren, dass die Behandelnden Ärzte lieber den Job wechseln sollten.
Die sind erstens naivoptimistisch und haben nichts als Binsenweisheiten parat und verstehen zweitens die Psyche und das Denken als zu "gehirnfixierte" Angelegenheit. Statt sich mit den Problemen und Ursachen auseinanderzusetzen werden nur Medikamente ausgeteilt, die zwar erstmal notwendig sind, aber von den Ärzten in ihrer miserablen Qualität nicht kritisiert und reflektiert werden und eben als einziges Mittel benutzt werden. Und es hat ja tatsächlich niemand nach der Ursache für den Stress, der mich in die Klinik gebracht hat gefragt. Die wollten bloß meine Symptome wissen um mich grob zu kategorisieren. Was eine Psychose alles ist, was sie auslöst, was ich für spezielle Probleme erlebe, daran waren sie nicht einmal wissenschaftlich interessiert. Wenn eine Tablette dann nicht hilft bzw. Nebenwirkungen auslöst, wird die nächste und die nächste ausprobiert, mehr können die nicht. Und natürlich versuchen die nett und sachlich zu sein, bloß damit und mit ihrem eingespielten Redeverhalten lassen die einen ablitzen. Ich habe privat nie ein solches Kommunikationsscheitern erlebt und mich so unverstanden gefühlt.
Da läuft glaube ich aber schon an der gängigen Ausbildung einiges schief und über die Pharmamafia macht sich in Deutschland auch keiner Gedanken.
Das Zwangsaufelegte Therapieprogramm war auch grottenschlecht.
Ich würde da nicht wieder hingehen.

Das beste was mir in den letzten Jahren passiert ist!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
umfangreiches Therapieprogramm
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu allererst ist es wichtig zu erwähnen, dass ich aus persönlicher Überzeugung und freier Entscheidung diese stationäre Therapie gemacht habe. Und ich würde grundsätzlich jedem raten vor Antritt einer Therapie sich sorgfältig Gedanken darüber zu machen und zu reflektieren. Denn es macht keinen Sinn eine Therapie zu beginnen, wenn man nicht 100%-ig hinter dieser Entscheidung steht und sich darauf einlassen kann. Das ist meiner Meinung nach das Wichtigste überhaupt und wenn diese Basis nicht gegeben ist, dann nützen die kompetentesten Therapeuten/Ärzte und die beste Klinik nichts.
Man sollte sich vorher eingehend fragen: Bin ich wirklich bereit dazu?

Und aus diesem Hintergrund heraus war die LWL-Klinik das beste, was mir passieren konnte.
Die Therapeuten und Ärzte standen in Resonanz mit meiner Bereitschaft mich auf sie einzulassen.

Ich habe das Therapeuten- und Pflegeteam der Station 26.4 (spezielle Psychiatrie) als sehr kompetent und erfahren erlebt.
Das Flair dort hat nicht viel mit dem eines Krankenhauses gemein -ich wurde nicht permanent daran erinnert ein Patient zu sein, was sehr angenehm war. Die Atmosphäre habe ich zumeist als entspannt wahrgenommen und auch das Klima innerhalb des Fachpersonals.

Ich kann diese Klinik jedem empfehlen, der es ohne professionelle Hilfe nicht mehr alleine schafft und der bereit ist sich dafür zu öffnen!

Weitere Bewertungen anzeigen...